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Gold & Silber - Lagerung / Transport

Diese Seite enthält Informationen über die sichere Lagerung von Gold & Silber.
Das optimale System gibt es nicht und es muss speziell bei grösseren Beträgen auf die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden.

Neu: 2014-11-26:

[09:54] Leser-Anfrage zum Auffinden von EMs mittels Spürhunden:

Ich fürcht mich zwar nicht wirklich vor einem Goldverbot, aber wir Hartgeldleser denken immer wieder alles mögliche und unmögliche durch.
Es wurde schon oft beschrieben, wie man Gold mit Metalldetektoren findet - oder wichtiger - nicht findet. Der eine oder andere von uns wird natürlich (nach vergebener Aufklärung zB.) unter "Goldbesitzverdacht" stehen. Wie sieht es eigentlich mit Hunden aus? Spürhunde können alles mögliche riechen (Bargeldbündel zB), ist Gold völlig geruchslos, oder könnten abgerichtete Hunde es unter gewissen Umständen erschnüffeln? Frage gilt sinngemäß natürlich auch für Silber!

Spürhunde eher nicht, ich sehe aber eine größere Gefahr bei in Scheidung befindlichen (EX)Partnern, die finden alles!


Neu: 2014-11-14:

[10:07] Leser-Anfrage-AT zur Verortung des edlen Metalles mittels Detektoren:

Um EM versteckt zu lagern gibt es keine Grenzen für die Kreativität, natürlich soll und wird niemand seine Ideen an die große Glocke hängen.
Was mich aber wirklichinteressiert und worüber ich eigentlich nirgend konkrete Infos gefunden habe: wie sieht es mit Metalldetektoren aus?Hat hier jemand Erfahrung oder Links?
Bis zu welcher Überdeckung (vertikal oder horizontal) können EM detektiert werden? Mengenabhängig?
Tarnung durch darübergelagte Metallgegenstände? Werden Detektoren auch von Verbrechern eingesetzt, Erfahrungen oder Statistik? Kurz: sollte man den Einsatz von Detektoren bei Einrichtung von Verstecken in Betracht ziehen oder ist das zu weit hergeholt?

[10:37] Leser-Antworten zur Detektoren-Aufspürung:

(1) ich habs mit einem recht guten Detektor ausprobiert, am besten hochkant verbuddeln, wenn nur die schmale Fläche von Barren/ Münzen zeigt, gibt es schnell wenig Signal.
Dicken Stein direkt drauf, dann erst Erde, gibt es noch weniger Signal.
Wenn man sich die Mühe macht und über einen halben Meter tief eingräbt (natürlich je mehr desto besser) ist man schon gut geschützt (Der Sucher buddelt normalerweise auch mit seinem Klappspaten nicht so tief...) Signal vom Detektor sagt nicht EM/ Eisen, man kann nur "besseres" Metall vom Rostkrempel unterscheiden; eine Aludose gibt genauso attraktives Signal wie Silber.... Also: - kleine Mengen hochkant verbuddeln, Stein drauf, dann erst Erde, möglichst tief, zur Verwirrung eine Menge Schrott verteilt vergraben, das frustriert Schatzsucher...

(2) Hätte es fast vergessen: direkt unter Starkstromleitungen (diese hohen Masten mit etlichen, dicken Kabeln) spinnen die Detektoren, die geben ständig Signale von sich, wegen der elektromagnetisvhen Strahlung... da sucht man normalerweise nicht, weil es nervt und wenig bis nichts bringt...

Aber nicht jeder hat so einen Starkstrommasten zu Hause - Gottseidank! TB

(3) Aber mindestens Erdkabel, wo es ins Haus geht. Die strahlen nämlich auch. Alles, was mit dem Leitungssucher gefunden wird, auch bei Heimwerkerei, irritiert auch solche Detektoren. Kupfer ist eben auch kein Eisenschrott.

[09:34] Leser-Kommentar-DE zur Goldlagerung:

Die Lagerung im Bankschließfach kommt für mich nicht in Frage (auch nicht im Ausland), dafür lese ich schon zu lange Hartgeld :-)Ich habe bedenken bei der Lagerung zu Hause. Sicherlich ist es gut, eine kleine Menge zu Hause zu haben, um beim Crash "flüssig" zu sein.
Aber größere Bestände? Da habe ich ehrlich gesagt etwas Angst. Nicht unbedingt in der jetzigen Zeit, aber später schon.
Wenn Bargeld wertlos geworden ist, spricht sich doch bestimmt schnell rum, dass da einer ist, der viel Gold hat und damit andauernd bezahlt.
Wenn sich das rum spricht, nützt mir auch kein Tresor mehr was, dann bin ich doch eine totale Zielscheibe.
Auf der anderen Seite habe ich aber auch Bedenken bei der Lagerung im Ausland. Was nützt es mir, wenn ich Gold im Ausland habe, dann aber nicht dran komme, weil die Grenzen geschlossen sind?

Wenn Grenzen geschlossen haben, ist die Lage äußerst ernst. Unsere Inserenten haben aber für vieles eine Lösung. Der Cheffe hat schon auf www.swissoldsafe.ch  hingewiesen, gerne verweise ich auf www.rsc-gold.de die noch ein Zusatzangebot haben! TB

[11:36] Leser-Tips-DE zur Goldlagerung:

1. Ich muss jederzeit (!) an meine EM kommen, also weder Ausland noch Bankschließfach! Das wäre ja Irrsinn: Ich kaufe EM für die Krise und deponiere sie dort, wo ich gerade in der Krise wahrscheinlich keinen Zugriff habe...??!!

2. Diversifizieren: Ein Teil im Keller, ein Teil in der Küche hinter den Töpfen, ein Teil im Gartenteich etc.

3. Ein kleiner Teil relativ leicht zu finden, damit, falls Einbrecher gezielt suchen oder ich gar mit Gewalt zur Herausgabe gezwungen werde, ich was vorweisen kann. Der "Rest" existiert dann nicht...

4. Selbstverständlich im Chaos mitleiden und mitjammern und offiziell, d.h. gegenüber z.B. Nachbarn, nur alte Erbstücke (Schmuck o.ä.) tauschen... Ansonsten jetzt schon gute Ideen sammeln, mit denen man in der Krise anderen gegenüber argumentieren kann, wofür man eben diese oder jene Münze selbst erhalten hat!

5. Bzgl. Metall-Detektor: Erstmal niemandem einen Anlass bieten, überhaupt mit dem Detektor suchen zu wollen. Ansonsten kleinere Mengen verteilen und ggf. tief genug verbuddeln, darüber dann Altmetall "wie zufällig" deponieren, dann sind die meisten schon enttäuscht und graben sicher nicht tiefer.

[13:55] Kommentar-IT:

Die Frage der Goldlagerung kann in Paranoia ausarten. Macht euch keinen zu grossen Stress, denn die 100% sichere Lösung gibt es nicht. Einem professionellen Goldaufbewahrer traue ich im Ernstfall genau so wenig, wie dem Bankschliessfach, der kann genauso pleite gehen oder mit dem Gold verschwinden. Die Aufbewahrung zu Hause ist ab einer gewissen Menge einfach nicht mehr möglich und vergraben ist halt auch nur im Garten möglich. Oder soll der Stadtbewohner sein Gold dann irgendwo im Wienerwald vergraben? Es gibt Beispiele aus der Geschichte, wo Gold im persönlichen Bankschliessfach(nicht im Sammeldepot) sicher war, Beispiel Argentinien. Wo und wie immer wir EM auch lagern, es wird in der ganz grossen Krise doch die beste Wertaufbewahrung sein.
Wegnehmen kann einem der Staat oder ein wütendes Volk alles, Gold,Geld,Aktien,Häuser, selbst den eigenen Kopf, wie man sieht(der lässt sich leider nicht im Schliessfach aufbewahren). Und wenn sich der Tag X um Jahre oder Jahrzehnte verpätet oder einfach eine ganz andere Entwicklung stattfindet, wird EM trotzdem eine der besten Vermögenssicherungen bleiben.

[14:00] Bei grösseren Mengen: unbedingt örtlich und institutionell diversivizieren, damit nicht plötzlich alles weg ist. Bei grösseren Summen auch etwas im Ausland (CH, LI) haben. Das Bankschliessfach ist besser, als alles irgendwo im Haus verstecken.WE.

PS: einmal hat ein "Spassvogel" im Goldseitenforum das geschrieben: Einen 10m tiefen Schacht bohren, ein Plastikrohr runter, dort die Barren an Seilen runterlassen, 1m Erde drüber und Sträucher drauf pflanzen. Sicher genug?


Neu: 2014-11-12:

[14:39] Leser-Anfrage-DE zu Goldkauf und Lagerung:

zunächst herzlichen Dank für ihre Arbeit bei Hartgeld. Vor 9 Monaten bin ich auf ihre Seite aufmerksam gemacht worden und mittlerweile habe ich eine andere Sichtweise auf viele Dinge.
Nun drängt es mich, genau wie viele andere Leser auch, mich auf den kommenden Crash vorzubereiten. Allerdings bin ich mir nicht sicher, wo ich denn Gold kaufen soll. Im Forum gibt es Stimmen, die für einen Goldkauf in Deutschland sind und andere Stimmen, die für einen Goldkauf und Lagerung im Ausland sind. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir meine Frage beantworten könnten.

Wir danken für Ihr Lob und freuen uns über ihr veränderte Sichtweise. @ Kauf: Zum Kauf empfiehlt sich sicher einer unserer Inserenten. Die sind seit jahren am Markt und höchst vertrauenswürdig.  Am besten sie wählen jenen, der ihrem Wohn- bzw. geplanten Lagerungsort am nächten liegt. Kurze Transportwege minimieren das Risiko. @ Lagerung: welche Bedenken quälen Sie? 1. Enteignung durch Staat, 2. Einbruch im Haus, oder 3. Banken-Probleme und verhinderter Zugang zum Schließfach? Also wenn Sie es in Ihrer Nähe haben wollen, so keinesfalls Bankschließfach. Eher noch zu Hause, aber da haben wir wiederum Problem 2. Wenn es etwas weiter weg sein darf, empfiehlt sich natürlich eine Lagerung in den Tresoren einer professionellen Lagergesellschaft. Am besten außerhalb Deutschlands noch besser ausserhalb der EU. , Schweiz? Liechtenstein?TB.

[14:54] Leser-Kommentare-DE zum blauen Kommentar darüber:

(1) Tresor Klasse EN3 (gibts ab EUR 2000) und Problem 2 ist gelöst.

(2) Liechtenstein ist anonym nicht möglich da zum Schließfach ein Konto notwendig ist über welches die Kosten für das Schließfach abgerechnet werden.
Bis vor zwei Jahren war es noch möglich ein Schließfachkonto mit der Mindesteinlage von 1.500 - 2.000 CHF zu unterhalten bis man dann den Schließfachbesitzern nahegelegt hat daß ja der Sinn eines Kontos für die Bank nicht das Schließfach wäre und man sich darauf einstellen sollte daß die Mindesteinlage auf 50.000-100.000 CHF angehoben wird. Damit hat man die kleinen Fische aus der Bank gedrängt. Darüber hinaus hat man bei jeder Gelegenheit den Kunden, direkt oder indirekt, aufgefordert einen Nachweis zu bringen daß das Konto mit der deutschen Steuebehörde konform geht bzw. daß das Finanzamt davon weiß. Sprich, wer sein EM dort bunkert der kann es heute nur ab 50.000 CHF Mindesteinlage - soweit ich weiß bereits schon bei jeder Bank in Vaduz und was wichtig ist: die Banken bestehen darauf daß das Konto bei der deutschen Steuerbehörde gemeldet ist (zumindest bei den kleineren Fischen).......... Darüber hinaus würde ich als Anlege heute keiner liechtensteiner oder schweizer Bank mehr das EM anvertrauen. Man weiß nicht was hinter den Kulissen mit dem jeweiligen Herkunftsland vereinbart ist und ganz schnell kann das Konto gesperrt und der Zulass zum Schließfach nicht mehr möglich sein. Was ist wenn die Staaten plötzlich ganz genau an den Grenzen auf EM kontrollieren, sowohl bei der Einreise in die CH oder FL und bei der Ausreise? Wer sein EM dann unversteuert über die Grenz schmuggelt, weil er anonym bleiben wollte könnte dann dumm aus der Wäsche schauen wenn er keine Einfuhrzollpapiere in der Hand hat und dann mit dem EM nicht mehr aus CH bzw. FL ausreisen darf weil kein Nachweis und darob eine saftige Strafe bekommt bzw. das EM von den Eidgenossen solange beschlagnahmt wird bis der Nachweis über Herkunft, Bescheid der deutschen Steuerbehörde etc. erbracht ist. Selbst beim Verkauf vom Schließfach aus an die betreibende Bank wird dann evtl. auch ein Nachweis gebracht werden müssen daß die Steuerbehörde bescheid weiß. Es ist ja nicht so daß man das am Schalter wie Hühnereier bar an die Bank verkauft. Es muß das an die Bank verkaufte EM auf das Bankkonto eingebucht werden - womit bei einem Gruppenabgleich der Kontodaten an die deutsche Steuerbehörde dann plötzlich eine evtl. größere Summe auftaucht welche die Steuerbehörden neugierig macht. Somit keine Anonymität an CHer oder FL-Banken. Angeblich hat man in der Schweiz vor ein paar Jahren, ohne es an die große Glocke zu hängen, ein Gesetz heraus gebracht welches den Banken ermöglicht im Fall von Turbulenzen der Bank, also bevor diese Pleite geht, die Konten beschlagnahmen zu können. Es kann bei der Eskalation der Wirtschaftskrise von heute auf morgen ganz schwer werden darauf zuzugreifen bzw. damit wieder auszureisen.
Also ich kann nur sagen daß ich physisch lieber in greifbarer Reichweite.

(3) Das Problem am eigenen Tresor ist die Schusswaffe des Diebes (die auf des Tresorbesitzers Kinder zielt).
Also muss man zumindest 2 Tresore haben, einen „Honigtopf" mit kleinen Münzen und einen weiteren (unsichtbaren) mit den größeren Münzen.
Auch äußere Tarnung ist wichtig, einem reichen Mann in einer noblen Villa traut man mehr Kohle zu als dem Reihenmittelhausbewohner.

Das Problem beim Kauf in Deutschland verstehe ich nicht: man kann jeden Tag anonym Tafelgeschäfte für bis zu 15.000€ tätigen. Und da anonym auch bei verschiedenen Händler. Und die Ehefrau darf das ebenfalls.
Selbst das nichtanonyme Kaufen bei einem verlässlichen EM-Versandhändler sehe ich unkritisch. Die nichtanonymen Unzen liegen im Bankschließfach. Das streut das Lagerrisiko. Falls wirklich Vater Staat das Schließfach konfisziert, glaubt der dass man damit schon rasiert ist (woher soll der wissen, dass man noch anonymes Gold hat).
Die anonym gekauften Unzen deponiert man in den eigenen Tresoren und/oder in der Matratze, unterm Komposthaufen usw.. Man soll verschiedene Nester bestückt haben.

Lagerung im Ausland oder bei einem deutschen Lagerunternehmen ist so eine Sache. Was nicht im eigenen Einflussbereich ist, kann man halt nicht sicher beeinflussen. Ist in meinen Augen eher für Großinvestoren interessant, für den „kleinen Mann" weniger.

[20:00] Bei kleinen Summen kann man das EM ruhig zu Hause lagern, im Tresor oder einmauern. Ab €100K sollte man unbedingt die Lagerorte aufteilen. Ab 1 Million sollte man einen Teil im Ausland lagern. etwa hier: http://swissgoldsafe.ch/de/. Es darf auf keinen Fall passieren, dass ein Dieb oder Betrüger einem alles auf einmal wegnehmen kann.WE.


Neu: 2014-08-22:

[9:00] Leserfrage-AT zur Gold-Lagerung im Bankschliessfach:

Ich hätte eine wichtige Frage: wenn man einen Großteil seiner EM in einem Safe seiner Hausbank (Bawag) lagert und dann diese ''3 Stunden Vorwarnzeit'' auf Hartgeld.com erfährt, ist es da nicht besser den Safe so schnell wie möglich leerzuräumen und alles mal woanders bunkern?
Oder braucht man sich keinen Sorgen zu machen weil die Banken sowieso nach ein paar Tagen wieder öffnen werden und man dann ohne Probleme an seinen Safe wieder ran kann?

Sein Metall sollte man auf keinen Fall im Tresor der Bank lagern, auf den nur die Bank Zugriff hat. Auf ein Schliessfach hat man nur selbst Zugriff. Ja, die Banken werden am Tag-X schliessen, für wie lange ist unbekannt. In dieser Zeit kann man möglicherweise nicht an die Schliessfächer. Ob man die Schliessfächer bei Crash-Anzeichen räumt, bleibt jedem selbst überlassen.

Eine Gefahr der Beschlagnahme durch den Staat besteht wahrscheinlich nicht, es wird kein Goldverbot geben (das gibt es derzeit). Meine Quellen trauen zum Teil selbst keiner Bank-Lagerung, haben aber Vorkehrungen getroffen, die sich der Normalbürger nicht leisten kann.WE.


Neu: 2014-07-25:

[16:00] Buchvorstellung: Wie man Gold und Silber über die Grenze bringt


Neu: 2014-05-09:

[12:38] Kopp: Marc Faber in kurz: »Ich traue niemandem... Gold außerhalb der USA bunkern« Video


Neu: 2014-05-07:

[11:30] Leserzuschrift-DE: kein Schliessfach ohne Konto mehr:

Ich hatte bisher die Miete für meine Schließfächer jeweils bar bezahlt. Damit wusste außer der Bank und mir niemand etwas von dem betreffenden Schließfach.

Das geht jetzt in Deutschland so nicht mehr:
Alle mir bekannten größeren Banken verlangen bei Neuanmietung eines Schließfaches die Eröffnung eines Giro-, Tagesgeld- oder Geldmarkt-Kontos o.ä. und eine Abbuchungsermächtigung zugunsten der Bank für die anfallenden Mieten.

Damit ist also Schluß mit anonymen Schließfächern:
An Hand der drastisch steigenden Kontoabfragen kann Vater Staat jederzeit durch die erfolgten Abbuchungen feststellen, welcher Konto-Inhaber über ein Schließfach verfügt ohne die Bank um eine Auskunft zu bemühen.

Vorbereitung für zwangsweise Öffnung von Schließfächern mit anschließender Enteignung ?

In Österreich gibt es allerdings noch Sparkassen, die kein Konto mit Einzugsermächtigung verlangen.

Private Schliessfachanbieter gibt es auch. Der Staat wird solche Abfragen kaum machen, denn dazu hat er gar nicht das Personal.WE.


Neu: 2014-04-25:

[08:48] Investmentresearchdynamics: The High Risk Of "Safekeeping" Gold In A Central Bank Custodial Vault

As it turns out, GATA.org found a Reuters article yesterday which surreptitiously reported the fact that Central Banks keep a portion of their gold outside of their own vaults and in the custody of investment bank vaults. This enables the investment bank to "serve central banking customers with large bullion reserves to manage." Here's the article link: Central Bank gold trading operations. The GATA link also contains a link to a policy paper from the Central Bank of France which describes Central Bank gold trading policies.

Außer Deutschland (die sind hoffentlich schon wach) werden auch die anderen "Einlagerer-Nationen" werden bald aufwachen! TB


Neu: 2014-04-16:

[18:10] NZZ: Milliardenschätze im Visier der Finanzkontrolle

Schweizer Zollfreilager beherbergen laut Schätzungen Werte von über 100 Milliarden Franken. Die Eidgenössische Finanzkontrolle fordert nun strengere Kontrollen und eine politische Strategie des Bundesrates.


Neu: 2014-04-03:

[08:25] etfdaily: Marc Faber: Don't Keep Your Gold and Silver In The U.S.

"The US is a country that likes to create trouble, but they don't like to clean up things." "We've now been five years into the bull market and the US economy bottomed out in June 2009. We already had a crack-up boom—not in the economy of the typical household, but in the economy of the super-well-to-do people, whose asset prices rose dramatically and as a result created a huge wealth inequality."

[14:30] In den USA sollte man gar nichts lagern, nicht einmal Wertpapiere.WE.

[09:26] Leserkommentar-DE zu Faber:

Die Empfehlung von Marc Faber ließe sich ausweiten wenn die Freihandelszone USA/EU besteht. Denn jeder weiß daß wo EU dauf steht USA drin ist und niemand kann mir erzählen daß die EU (USA) keine Begehrlichkeiten hätte nicht an das Edelmetall der Europäer zu kommen.

 

 

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