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Neu 2012-02-21:
[19:45] Der Nationalrats-Wahlkampf ist schon da, wann ist die Wahl? Reichensteuer gegen Familiengeld
SPÖ und ÖVP haben den Nationalratswahlkampf eröffnet. Wer muss zahlen und wer profitiert von den Plänen der Koalitionsparteien? Eine Steuerreform sei derzeit kein Thema, sagte Bundeskanzler Faymann.
Wenn man einer Insider-Info weiter unten glaubt, kommt die Wahl noch im Frühjahr 2012 - bevor die Wirtschaft richtig abtaucht.
[18:15] Warum ausgerechnet Bausparen? Bausparer als Opfer der Regierung
Im Zuge des Sparpakets, mit dem die Regierung die Staatsfinanzen sanieren möchte, werden nicht vorrangig kostspielige Verwaltungsstrukturen reformiert, sondern unter anderem die Bausparer zur Kasse gebeten. Das trifft voll die Masse der Österreicher.
Warum es ausgerechnet die Bausparer trifft, kann man dem Herrn Vorstand einer Bausparkasse gerne sagen: weil es nur eine Schafsmasse trifft. Aber der Herr Vorstand kann sich gerne als Lobby betätigen.
[15:30] Die Politik wegen GR in Argumentationsnot: Faymann: "Keine Geschenke" für Pleite-Griechen
Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger haben sich am Dienstag nach dem Ministerrat zufrieden mit dem Abschluss des Griechenland- Pakets gezeigt. Der SPÖ- Chef verwies darauf, dass es sich bei den Hilfen unverändert "um Kredite und nicht um Geschenke" handle. Spindelegger gab sich zuversichtlich, dass Griechenland nun bis 2020 "halbwegs auf die Beine" komme.
Finanzministerin Maria Fekter wies gleichzeitig in Brüssel darauf hin, dass Österreich bisher in Griechenland kein Geld verloren habe. Bisher habe Athen seine Zinsen pünktlich bezahlt. Allerdings sei nun eine Kürzung der Zinsen beschlossen worden, daher werde Österreich zwar weniger Ertrag haben, aber trotzdem kein Geld verlieren. Dass Österreich mit den Hilfen für Griechenland Geld verdient, "würde ich nicht sagen", so die Ministerin auf eine entsprechende Frage. Immerhin seien die Zinsen schon zwei Mal gekappt worden.
Wie sie lügen, besonders die Schottermitzi. Alles, was an die Griechen geflossen ist, ist abzuschreiben, daher fühlen sich diese Lügner unwohl.
PS: diese früheren Lügen über die "Rückzahlung" der Griechenhilfe macht auch diese GR-Verhandlungen so schwierig. Von den privaten Gläubigern will man einen Schuldennachlass, den man selbst aus innenpolitischen Gründen nicht zu geben bereit ist.
[15:45] Leserkommentar:
nur leider sind die Österreicher noch zu blöde (Bankomat funktioniert noch) , da Sie nicht merken, daß die Enteignungen (Inflation,Steuererhöhungen, Kürzung von Förderungen) bereits im Gang sind
[18:00] Leserkommentar:
War zufällig um 17 Uhr in einem gut besuchten Kaffeehaus als in den Nachrichten im Radio obige Meldung kam. Ausser einem lauten Gejohle und Gelächter hat man nichts mehr gehört! Das Fass ist scheinbar mehr als voll!!!
interessante Kommentare heute im Kroneforum. Ich glaub das Volk wacht auf
Die Opposition könnte das weidlich ausnützen. Wo bleibt sie?
Neu 2012-02-20:
[9:00] Leserkommentar zur geplanten Waffensteuer:
Die Info betrifft zur Zeit einige Bundesländer in DE. In Österreich ist davon NOCH nicht die Rede- kann aber jederzeit kommen. Hierzulande wird man wohl noch die nach EU-Diktat geplante Registrierung aller Kat C Waffen abwarten und dann erst fiskalisch zuschlagen. Die Waffengesetznovelle wird 2012 kommen, die Umsetzung des zentralen Registers noch eine Weile dauern- aber dann wird es ernst, mit der Entrechtung des Bürgers.
Unter www.iwoe.at kann man sich am Laufenden halten.
Die Insider-Info kam aus Jägerkreisen, dort hat man von diesen Plänen offenbar bereits etwas aufgefangen, bevor es in die Öffentlichkeit kommt. Und man hat gleich interveniert. Die feige Regierung hat bei den Jägern gleich nachgegeben.
Neu 2012-02-19:
[19:00] Wie die Schottermitzi lügt: Fekter: Sparpaket ist "großes Strukturreformpaket"
Die Einnahmen aus Finanztransaktionssteuer und Abkommen mit der Schweiz seien nicht fix, gestand die Finanzministerin ein. Für Familien plant sie nun eine eigene Steuerreform.
Wo ist da Mitzis Struktureform? vielleicht in ihrer Schottergrube?
Was ist jetzt mit der Griechenhilfe? bekommen wir diese jetzt zurück, wie die Mitzi versprochen hat?
[20:00] Insider-Info zu neuen Steuerplänen:
Es wird massiv über neue Steuern nachgedacht.
Eine Waffensteuer von 500 Euro pro Waffe wird diskutiert.
Jäger sollen ausgenommen sein.
[15:30] FEIGE DEMOKRATTEN: Eine Schlittenfahrt mit der ÖVP
Welche Strafe steht auf Politiker-Feigheit vor dem Lobby-Feind?Die ÖVP hat gezeigt, dass keiner ihrer Grundsätze zu wertvoll ist, um nicht für den Verbleib in der Regierung geopfert zu werden. Man opfert den Sozialdemokraten einen Grundsatz nach dem anderen.
Neu 2012-02-17:
[8:00] Neue Partei will Halbierung des Staatsapparats: Libertäre Wutbürger-Partei in Österreich, Neue Partei PDF will bei NR-Wahl 2013 antreten
Die Grundlinien des Parteiprogramms erläuterte Bundesparteiobmann Mathias Bruckner am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Die PDF plädiert außerdem für einen Ausstieg Österreichs aus dem Kyoto-Protokoll, was dem Land eine Milliarde Euro jährlich ersparen würde, rechnete Bruckner vor. Die Argumentation von wegen CO2-bedingtem Klimawandel sei "ollas a Bledsinn", adressierte der Neo-Parteichef an die "Protagonisten der Klimalüge". Die Einführung einer Flat Tax und die Straffreistellung der aktiven Sterbehilfe stehen ebenfalls auf der PDF-Agenda. Außerdem gehörten "Verschwendungspolitiker in den Knast", machte Bruckner kurzen Prozess.
Genau so etwas hart-libertäres brauchen wir! Was sagt der SUV-Fahrer dazu? eine Partei wie geschaffen für ihn.
[11:15] Der SUV-Fahrer - Für wesentlich weniger Staat brauche ich keine neuen Parteien, nur einen Crash:
Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass auf die 8 Mio Einwohner 20 Millionen Vereine und Parteien kommen. Alle kochen sie ein mehr oder weniger unappetitliches Politsüppchen. Es herrscht eine absolut verstaubte, multifraktionelle Schrebergartendiktatur von Nehmer- und Stehlerorganisationen, die dermassen kleinkariert und verfilzt ist, dass unter den derzeit bestehenden realwirtschaftlichen Bedingungen, keine Aussicht auf irgendeine demokratisch herbeigeführte System - Änderung besteht,
Wie Sie wissen, unterhalte ich ebenso wie Sie, Kontakt mit einigen Vertretern verschiedener Parteien. Allesamt kompetente und angenehme Zeitgenossen, die unsere Standpunkte perfekt verstehen und teilen, jedoch immer wieder zum Ausdruck bringen, dass derzeit weder von alten noch von neuen Parteien an der politischen Umsetzung freiheitsstärkender Ideen zu denken ist.
Laut deren Credo, haben wir von den zu erwartenden Einschränkungen von Freiheit und Selbstbestimmung noch gar nichts gesehen. Da kommt noch eine von nichts und niemandem zu stoppende Lawine an Steuerbelastungen und Einschränkungen auf uns zu.
Insbesondere in Österreich herrscht eine extreme Abhängigkeit der Leute vom Staat und von staatsnahen Unternehmen und Körperschaften. Mit den dazugehörenden Familien, betrifft es zweifelsohne den überwiegenden Teil der Bevölkerung. Selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die größte Partei in AT jene der Nichtwähler ist (ca. 40% mit einem beachtlichen Potential an Wutbürgern), ist unter den gegebenen Umständen, jedes Antreten einer neuen Partei nicht erfolgsversprechend. Die meisten dieser Nichtwähler werden vermutlich aus Angst vor der eigenen Courage Angst das Altparteiensystem, bzw. gar nicht wählen.
So sehr ich mich auf einen drastisch neuen Wind im Österreichischen politischen Comment auch freuen würde, bezweifle ich stark, dass neue Parteien die notwendige Medienpräsenz erhalten werden um auch nur die geringste Chance zu erhalten, die 4-5% Hürde zu überspringen. Selbst mit unrealistischen 10% Stimmenanteil könnte die PDF ohne Kompromisse und Wählerverrat nichts erreichen.
Der beste und schnellste Weg zur Umsetzung des längst überfälligen Nachtwächterstaates, der Einführung einer Flat-Tax und einer goldgedeckten Währung, ist der Automatismus eines radikalen Finanz- u. Wirtschaftscrash, welchen die Parteien im Nationalrat nicht mehr wegdiskutieren können. Dieser Automatismus wird schneller, besser und intensiver eine entsprechende Umsetzung erzwingen, als jede noch so edel motivierte Parteienorganisation.
Als eingefleischter Nichtwähler (wir hatten diesbezüglich einige Auffassungsunterschiede) werde ich bei den nächsten Wahlen wählen gehen und ungültig wählen, da die Parteien von den nichtabgegebenen Stimmen insofern profitieren, als diese zur Bemessung der Parteienförderung auf die Parteien aufgeteilt werden. Mir wurde auch gesagt, dass mitunter Missbrauch mit den nicht ausgefüllten Stimmzettel in der Vergangenheit erfolgte.
Jedenfalls ist derzeit keine Partei für mich so sexy, dass ich sie wählen würde, abgesehen von der Koalition aus Gold, Silber und Minentitel.
[15:30] Leserkommentar - stimme der heutigen Analyse des SUV-Fahrers völlig zu!
Einerseits leider, mit weinendem Auge...da ich selbst im Grunde genommen 1e glühende Demokratin & früher selbst auch eine (grün-alternative) Parteimitbegründerin & Wr. Mandatsträgerin gewesen bin etc...
Andererseits -inzwischen klüger geworden- schon fast ungeduldig auf den ohnehin unausweichlichen Crash warte! Anders wird sich tatsächlich NICHTS ändern, sondern real immer noch ärger & ärger werden.
Innerhalb des bestehenden Megafilzes etwas ändern zu wollen, hat 000 Aussicht auf Erfolg! Es frustrieren sich wichtige Kräfte unnötig selbst, bzw. werden nur wieder zerrieben...mit einfachen Mitteln.
So beklagte auch ich seit 3 Jahrzehnten immer wieder das Nicht-Funktionieren diverser technischer Kommunikationsmittel (Telefon, Mails, Briefe, Internet, Handys) bei mir/uns. Unmöglich, so etwas Neues aufzubauen, sei es eine Firma oder Partei! Es ist sooo einfach, hier zu manipulieren, das funktioniert bis hin zu Existenzzerstörungen. Paar Computerschaltungen in der Zentrale reichen dazu. Könnte da Storys schildern, oioioi...
Öfter wurde sogar echten Terror damit inszeniert...ohne Hilfe von Justiz. Einzelne Beamte versuchten zu helfen, bekamen selbst dann Probleme im Job etc...
Jetzt stellt sich heraus, dass *zufällig* über diese Firmen, die systemrelevante technische Kommunikationsmittel anbieten und betreiben, der gigantische Korruptionssumpf läuft...tja...Leutl`n, was bislang rauskam, ist erst die SPITZE DER EISBERGE.
Wenigstens werde ich jetzt nicht mehr nur schräg angeguckt (wurde früher in Folge dann oft sozial geschnitten) , wenn ich schlicht & wahr real Erlebtes erzähle...
Es gilt längst; Augen auf! Für alle, die noch Ohren, Augen und Hirn zum selber Denken besitzen.
Den Wählern geht es einfach noch zu gut.
Neu 2012-02-16:
[18:00] Leserzuschrift - Spekulationsfrist für EM-Verkauf könnte wie bei Imos aufgehoben werden:
Mein Steuerberater hat mich heute darauf hingewiesen, dass es möglich ist, dass auch die Spekulationsfrist für EM-Verkauf fällt und jeder Verkauf 25% versteuert wird. Haben Hartgeldleser dazu Informationen oder Meinungen?
Würde mich tierisch Nerven, wenn etwas dran wahr ist.
Aus den Medien ist nichts bekannt. Aber Good Luck kann man da nur wünschen, denn es gibt für Edelmetalle keine Registrierung wie bei Immos. Selbst bei Immos wird sich der Gesetzgeber noch die Zähne ausbeissen, denn was berechnet man bei 100 Jahre alten Häusern, die X Währungen überlebt haben? was, wenn ein Haus vererbt wurde und dann verkauft wird? Die 10 Jahre Spekulationsfrist hatte einen praktischen Grund.
Nicht verunsichern lassen, an das Edelmetall kommt der Staat nicht so leicht ran. Es ist anonym und nicht registriert.
[12:15] Die Korrupten: Politiker und Parteimitarbeiter auf Hocheggers Payroll, Hochegger sagt aus: Je 100.000 Euro für Gusenbauer und Strasser
- Laura Rudas - 20.000,- €
- Franz Kusin - 140.000,- €
- Franz Strasser - 100.000,- €
- Alfred Gusenbauer - 100.000,- €
- Karl Blecha - 4.000,- €
- Peter Schieder - 4.000,- €
- Heinz Lederer - 1.000.000,- €
- Olivia Steiner - ???
- Oliver Wagner - ???
- Oskar Strohmayer - ???
- Hubert Gorbach - 28.000 € jährlich nach seiner politischen Laufbahn
- Matthias Reichhold - ???
- Walter Maischberger - ???
- Reinhart Gaugg - ???
- Monika Langthaler - ???
- Christian Nohel - ???
- Brigitte Reiter - ???
- Stefan Krenn - ???
- Andreas Schneider - ???
- Patrick Jenewein - ???
- Ingrid Krenn - ???
- usw.
Leserkommentar: Die Laternen warten schon!!!!
[12:30] Leserzuschrift - aus einem Forum:
Providerwechsel, um dieses mafiotische System nicht länger mitfinanzieren zu müssen
Österreich sei eine „Oase der Korruption“, Staatsanwaltschaft und Gerichte seien bei deren Bekämpfung „nicht sehr überzeugend“: Diese schon im Vorjahr geäußerte Kritik stammt vom Schweizer Juristen Mark Pieth – und sie hat Gewicht. Der Mann ist Antikorruptionsexperte der OECD.
Die Telekom habe das Land mit einem „organisierten System der Korruption überzogen“.
Daher als Konsequenz:
§ 278a
Kriminelle Organisation
§ 278a. Wer eine auf längere Zeit angelegte unternehmensähnliche Verbindung einer größeren Zahl von Personen gründet oder sich an einer solchen Verbindung als Mitglied beteiligt (§ 278 Abs. 3),
1.
die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit oder das Vermögen bedrohen, oder schwerwiegender strafbarer Handlungen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Menschen, der Schlepperei oder des unerlaubten Verkehrs mit Kampfmitteln, Kernmaterial und radioaktiven Stoffen, gefährlichen Abfällen, Falschgeld oder Suchtmitteln ausgerichtet ist,
2.
die dadurch eine Bereicherung in großem Umfang oder erheblichen Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und
3.
die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht,
ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. § 278 Abs. 4 gilt entsprechend
Siehe da, es gibt den richtigen Paragrafen dafür. Warum wird er nicht angewendet?
[15:15] Leserkommentar-DE:
Das Gesetz ist wie ein Spinnennetz. Die Fliegen fängt es, doch die Ratten läßt es laufen. (Altes, aber immer aktuelles Sprichwort aus Deutschland)
Neu 2012-02-15:
[20:30] Jetzt fallen die "wohlerworbenen Rechte": AUA kündigt Bord-KV auf
Bei der AUA eskaliert der Streit über neue Kollektivverträge (KV). Das Management kündigte überraschend den Bord-KV auf. Damit droht 2.300 der 6.000 Mitarbeiter ein Zwangsumstieg auf den um 20 bis 25 Prozent billigeren Vertrag der Tyrolean.
Die Lufthansa hat genug von den Verlusten und setzt das Messer dort an, wo der Speck ist. Ob es der Speck wagt, zu streiken?
Leserkommentar dazu:
Die Überschrift ist plakativ, denn es ist lt. dem Bericht noch nicht so weit. Aber es wäre wirklich mal an der Zeit, daß den Mitarbeitern eines ehemals staatlichen Unternehmens die Wadln viri gricht werden.
Als ich schon vor Jahren erfuhr, was da abgeht, da wird einem schlecht.
Der Verbund ist auch so etwas. Da verdienen nicht nur die Bosse ohne Ende, sondern jedes kleine Würstchen, da könnte ich Geschichten erzählen. Es ist ein Trauerspiel.
Und die, die tatsächlich in der Privatwirtschaft sind, dürfen diesen ganzen Sumpf erhalten und werden noch schief angeschaut, falls sie erfolgreich sind.
Österreich, es ist wahrlich die letzte Hochburg des real existierenden Kommunismus' in Europa.
In den PIGS-Staaten ist es noch schlimmer, aber der AUA-Speck stammt wirklich aus Staatszeiten. Die Energiebranche ist ein eigenes Kapitel, aber dort hat man über Frühpensionierungen Personal abgebaut ohne Ende. Ich durfte früher als Automatisierer auch mithelfen.WE.
[15:45] Ein Blick in den Korruptionssumpf: Telekom: Zahlungen an ÖVP und Politiker-Kinder?, Telekom-Zahlungen bringen ÖVP unter Druck
Na, wann kommen endlich Rücktritte und Anklagen?
[15:45] Neuer Wirtschafts-Einbruch: Schwache Wirtschaftsentwicklung Ende 2011
Neu 2012-02-14:
[17:15] Leserzuschrift - 3 Zahlen zum dzt.Pensionssystem:
durchschnittliche Beamtenpension: € 2.500
höchstmögliche ASVG Pension: € 2.350
durchschnittliche ASVG Pension: € 1.100
übrigens Beamtenpensionen sind nach oben hin nicht limitiert!!
noch Fragen?
keine?
weitermachen!
Das ist doch das heiße Eisen, welches niemand angreift, oder??
Da sieht man, wer privilegiert ist.
[14:30] Leserzuschrift - Amtsschimmel wiehert !
die Bürokratie in AT ist schon eine unglaubliche Resourcenverschwendung - erhalte ich vielleicht einen (unnötigen) Gewerbeschein von Amtes Gnaden ??
Es ist Zeit für eine Abschaffung der BH Ebene !!
===============
Habe von der Bezirkshauptmannschaft ein Schreiben erhalten, welches die positive Bearbeitung (= Ausstellung des Gewerbescheins) in Frage stellt: "Das Verfahren kann auf Grund der hieramts vorliegenden Unterlagen (Promotionsurkunde, englischsprachliche Nachweise) nicht abgeschlossen werden, da die Stellungnahme der Wirtschaftskammer nicht schlüssig und nachvollziehbar ist.
Gefolgt von einer Drohung in amtsdeutsch mit negativem Ausgang, wenn ich nicht reagiere, usw.
Nach 3 Tagen herum telefonieren konnte ich in Erfahrung bringen, dass ich beglaubigt übersetzte Unterlagen bringen muss/soll !? Für mich bedeutet dies Aufwand, Kosten - und vor allem ZEIT (in der ich ja Geld verdienen könnte ..)
Zusammenfassung:
Habe internationale IT Erfahrung (Entwicklung, Forschung, Planung), 20 J+, Dissertation, kenne östliche und westliche Kultur.
Eine internationale Firma beauftragt mich mit dem Aufbau von Forschung und Entwicklung in Europa, weil sie mich kennt, sie mir vertraut, und ich das Gewünschte bieten/liefern kann.
Um das in AT sauber einzubringen, bin ich zum Gründerservice der Wirtschaftskammer gegangen, nette und kompetente Leute, und habe mich ums IT-Consulting bemüht. Kurzfassung: "Mit ihrer Erfahrung können Sie eh' das allgemeine Consulting machen".
Kurzum, Haufen Papierkram bei der Bezirkshauptmannschaft eingereicht, mit oben beschriebenen Ergebnis.
Überlegung
Ich habe ein Business, eine internationale Firma zahlt mit nicht wenig (jetzt schon !), weil ich etwas Wertvolles kann.
Zahle Steuer- und Sozialabgaben ins Topferl (beides nicht wenig !!)
Die Wirtschaftskammer befindet, dass ich mit meinen Fähigkeiten das allgemeine (nicht nur eingeschränkte) Consulting machen könnte - da hat es eine Fachgruppensitzung gegeben. Die BH kann dem nicht folgen - vielleicht nicht einmal englisch auf Grundniveau.
Eine Behörde legt mir Steine in den Weg, da sie englische Dokumente (employment verification, letter of recommendation, Patente, Certificate of appreciation, dissertation abstract) nicht LESEN kann, und stellt meine Befähigung in Frage.
Der Gewerbeschein ist für meine Tätigkeit vollkommen irrelevant (für die internationale Firma sowieso) - von Amtes Gnaden sollte ich für den Gewerbeschein auch noch dankbar sein ??
Habe gute Lust es jetzt darauf ankommen zu lassen, den Gewerbeschein nicht zu bekommen, die Wirtschaftskammerbeiträge (und andere Blödheiten) nicht zu zahlen - was ist dann eigentlich ?
Für allgemeine Unternehmensberatung ist in Österreich ein Studium erforderlich, das nachgewiesen werden muss. Fremdsprachige Dokumente brauchen eine beglaubigte Übersetzung - wenn man es bürokratisch genau nimmt. Normalerweise sollte die übersetzte Promotionsurkunde reichen.
Die Wirtschaftskammer denkt an das was mit dieser Ausbildung möglich ist, die BH aber rein formalistisch, das ist der Unterschied.
[17:15] Leserkommentar (Beamter) - zu der Frage des Lesers:
Was ist dann (wenn er es darauf ankommen läßt und keine Übersetzung für ein englisches Dokument beibringt).
Steuerlich (kann genauso Einkommensteuererklärung legen - "aus Gewerbebetrieb" oder "aus selbständiger Tätigkeit") ist das kein Problem, ebensowenig sozialversicherungsrechtlich - er würde dann als "neuer Selbständiger" nach § 2 Abs. 1 Z. 4 GSVG in die Sozialversicherung einbezogen. Somit also keine "Schwarzarbeit".
Es könnte nur sein, wenn seine Tätigkeit ihrem Wesen nach gewerberechtlich ist (was für mich aber nicht feststeht), dass ihn wer wegen "unbefugter Gewerbeausübung" (ohne Gewerbeberechtigung) anzeigt. Folge: Ein Verwaltungsstrafverfahren bei eben dergleichen Bezirksverwaltungsbehörde, allerdings einer anderen Abteilung (der Strafabteilung).
Für IT-Consulting (was der Leser von 14:30 macht) braucht man keinen Befähigungsnachweis, aber ein Gewerbe ist es - daher mit Gewerbeschein. Selbst wenn er richtiges Consulting macht, müsste erst jemand dahinter kommen, dass nicht der richtige Gewerbeschein existiert.
[21:15] Der Stratege - Tipp von mir,
von einem Steuerberater der sich mit int. Steuerfragen auskennt, mal beraten lassen, welche Maßnahmen erforderlich wären, um einen Betrieb z.B. nach Tschechien oder die Slowakei zu verlagern. Ich habe meinen Steuerberater damit letztens beauftragt (Ergebnis steht noch aus), denn mich regt hier der Amtsschimmel auch furchtbar auf. Auslöser war, dass wir für unsere kleinen Serverfarm (6 Server in einem Rack) in einem RZ in München, für die Regulierungsbehöhrde für Telekommunikation ein umfassendes IT-Sicherheitskonzept erstellne müssen. Darin geht es nur um rein bürokratische Maßnahmen, wie definieren von Risiken und erstellen eines Maßnahmenkatalogs, Bestellung eines Sicherheitsbeauftragten und ähnliches.
Sogar die Zutrittskontrollsysteme zum RZ über Vereinzleranlage, Handscanner etc. muss alles genau dokumentiert werden und für jedes theoretische Risiko muss ein Katalog mit Gegenmaßnahmen erstellt werden. Der totale Wahnsinn.
Wir sind doch nicht die NSA oder NRO.
[10:15] Die Welt zu Grasser & co: So tief ist der Sumpf im verfilzten Österreich
[7:45] Das war aber nur ein halbes Downgrade: Moody's senkt Ausblick für Österreich auf "negativ"
Neu 2012-02-13:
[20:00] Zum misslungenen "Sparpaket": Steuern: Aus 155 Euro werden 20 Euro für den Friseur must read!
Wie viel muss ein Arbeitgeber zusätzlich zahlen, damit sein Arbeitnehmer sich einen weiteren Haarschnitt leisten kann? – Eine Rechnung als Plädoyer gegen die bevorstehende Erhöhung der Steuerlast.
Leserkommentar: Eine perfekte Darstellung unseres leistungsfeindlichen Steuersystems.
Aus eigenen Beobachtungen kann gesagt werden, dass sich die Masse überhaupt nicht dafür interessiert. Sie nimmt diese Steuern, die sie ja nicht selbst abführen muss, als "gottgegeben" hin. Daher regt sie sich auch nicht auf. Es gibt in dieser Steuerschafsmasse 2 Gruppen:
a) die in den unteren Schichten interessieren sich nur für das Nettoeinkommen - also was sie ausgeben können
b) die in den "Karriereschichten" interessiert auch das Bruttogehalt - zum Vergleichen
[14:45] Das "Sparpaket" wird schon wieder zerlegt: Neugebauer: "700 Millionen Euro noch zu verhandeln"
Der Beamtengewerkschafter hat schon damit begonnen. Viele andere werden folgen.
Von der Feigheit vor dem Lobby-Feind: Sparpaket: Moser vermisst "wirkliche Strukturreformen"
Man hat die "Reichen" geschröpft - die Bausparer: Sparpaket: Sparer tragen mehr bei als Reiche
Prämien für Bausparen und "prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge" werden halbiert. Die Betroffenen tragen mehr bei als die "Solidarabgabe" einbringt.
Warum? weil die Bausparer keine Lobby haben. Aber sie können ihre Verträge auflösen.
[16:30] 2013 sind NR-Wahlen: Jetzt heisst‘s sparen – für die nächsten Wahlgeschenke
[16:00] Leserkommentar - Zum Thema Bausparen.
Mein Vater, in seiner gut gemeinten Art, schloss vor ein paar Jahren einen sog. Bausparvertrag für meinen kleinen Sohn ab. Nachdem dieser 2009 auslief, wurde die Laufzeit von mir nicht verlängert und ungefähr EUR 4.500.- von der "netten" Bank, überwiesen.
Dieser kleine, feine Betrag wurde dann umgehend von mir in Silberphilharmoniker (damals so um die EUR 11.- im Einkauf) investiert. Nicht sehr zur Freude meines Vaters und Opa meines Sohnes.
Und wäre ich heute so dämlich, dass ich die 410 Unzen Philharmoniker auf den freien Markt schmeissen würde, bekäme ich für die damals investierten EUR 4.510,- , am heutigen Tag, wunderbare (jedoch leider bald wertlose) EUR 10.455.-
Also wenn ich noch richtig rechnen kann, dann hatte ich in den letzten drei Jahren keine schlechte "Rendite".
Vielen Dank, Herr Eichelburg, dank Ihnen dürfte sich das Angesparte meines Sohnes und das meiner Familie zukünftig erhalten.
Das Konzept Bausparen hat sich inzwischen total überlebt. Man hat ja die staatliche Prämie mehrere Male gekürzt. Das Konzept stammt aus den 1950er Jahren, wo Hypotheken sehr knapp waren
Man sieht auch hier, Silber ist die viel bessere Wertanlage als die Minizinsen beim Bausparen.
Neu 2012-02-12:
[18:30] Man nannte eine Liste von Überschriften "Sparpaket": Sparpaket: Ein Drittel der Maßnahmen noch nicht fixiert
Weiters gilt es die vorgesehenen 1,1 Milliarden Euro aus Schwarzgeldern in der Schweiz, die 1,37 Milliarden aus der Gesundheitsreform, die 1,2 Milliarden Euro Struktureffekt bei den Pensionen, die 2,6 Milliarden Sparbeitrag der Länder und die 1 Milliarden Förderreform noch mit Leben zu befüllen.
Bis auf die "Solidarabgabe" bei Angestellten und die Reduktion der Bausparförderung ist überhaupt nichts fix - alles Überschriften ohne Inhalt. Welche Blamage, welche Feigheit vor den Lobbies. Die Opposition sollte diese Feiglinge in der Luft zerreissen.
Na, Werner, wo ist deine Reichensteuer geblieben? "Ich vergönne jedem alles"
Alle diese linken Schreier sind jetzt stumm wie Bettvorleger. Millionäre, lacht über sie! Es darf ruhig Champagner dabei sein!
Einige Linke sind geradlinig und gehen: Parteiaustritt als überfällige Reaktion auf die Politik der Faymann-SPÖ
Neu 2012-02-11:
[9:00] Das Paket der Feigheit: Felderer: „Wenn wir das alle drei Jahre machen, kommen wir weiter“, Opposition zerreißt Sparpaket
Es ist die ungeheure Angst von Standard & Poors und einem weiteren Downgrade, das die Regierung zu diesem komischen Paket getrieben hat. Es sind keine Strukturreformen drinnen, keine Abschaffung der Hacklerpensionen, keine Anhebung des Frauenpensionsalters. Frühpensionen soll es auch mit unter 50 Jahren noch geben, nur werden sie anderes benannt. Genausowenig hat man es gewagt, die Grundsteuer anzuheben oder die Förderung des Bausparens ganz abzuschaffen, usw, usw.„Ich habe Zweifel, ob sich alles durchsetzen lässt“, sagt Felderer. Aber nur dann – und auch nur, wenn das Wirtschaftswachstum mithelfe – , so der IHS-Chef
Die FPÖ wirft der Regierung vor, sie "verstecke" das Sparpaket im Freitagabend. So handle nur, wer "etwas zu verbergen" habe. In einer Aussendung am Freitag nannte Generalsekretär Herbert Kickl die Wahl des Präsentationszeitpunkts eine "unseriöse Vorgangsweise". Außerdem kritisierte Kickl, dass die Opposition auf jene "Gerüchte" angewiesen sei, die über die Medien in die Öffentlichkeit sickern. Klar ist für die FPÖ, dass die Regierung weitermachen werde wie bisher und das Geld an "Pleitestaaten verschleudert" werde, anstatt "bei eigenen Privilegien" wie den Politikerpensionen zu sparen.
Auch das BZÖ kritisierte das "Versteckspiel rund um das Sparpaket". BZÖ-Koordinator Markus Fauland vermutete in einer Aussendung am Freitag, die Regierung würde sich für das Ergebnis ihrer Verhandlungen "schämen", da es an einem Freitagabend präsentiert werde. Den Österreichern werde - nach den bisherigen "inoffiziellen Informationen" - mit dem Sparpaket die Rechnung für "das Griechenland-Abenteuer" der Regierung präsentiert. Fauland wünscht sich "echte Reformen statt neuer Steuern".
So ist der Oberfeigling wirklich: Faymann beschloss im Juni 2011 ein Sparprogramm – und ignorierte es sofort
Wie bestraft man eigentlich Regierungspolitiker wegen Feigheit vor dem Feind?
[11:15] TOO LATE: Österreich will kräftig sparen
[10:00] Mieterhöhungen wegen dem Ende der Spekulationsfrist? Österreich: Sparpaket dürfte massive Erhöhung der Mieten auslösen
Eher löst das einen Crash bei den Preisen für Zinshäuser aus, weil viele diese jetzt vor Inkrafttreten abstossen wollen. Was diese Aussage bezwecken soll ist klar: die Rücknahme der Massnahme - man droht den Politikern mit dem Zorn der ihnen heiligen Mieter. Solche Drohungen werden wir jetzt häufig hören.Ursula Pernica, Stellvertreterin des Fachverbands Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), hält die Neuregelung für eine falsche Maßnahme. Die Immobilinebesteuerung werde „die falschen – nämlich den normalen Bürger treffen“, sagt Pernica.
Neu 2012-02-10:
[19:30] Berge kreissten, eine Sparpaket-Maus wurde geboren: "Nulldefizit" bis 2016: Österreich hat sein Sparpaket
Größter Brocken ist eine Reform des Pensionssystems. Den Beamten wird eine Nulllohnrunde verordnet, Besserverdienern eine Solidarabgabe. Spindelegger zu den Verhandlungen: "Die härtesten Wochen meines Lebens."
So viel Aufwand für so wenig Ergebnis, das grossteils aus Absichtserklärungen besteht.
Belastungen statt Strukturreformen: Sparpaket, welches Sparpaket
Belastungen statt Strukturreformen - die Budgetkonsolidierung als vergebene Chance, und vieles bleibt vage.
Und vieles bleibt vage. Die Länder haben zwar die Absichtserklärung abgegeben, 5,2 Milliarden Euro beizusteuern, aber wie genau, ist weitgehend offen. Ähnliches gilt für die Gesundheitsreform, in die die Länder ja auch maßgeblich involviert sind.
Natürlich sind kaum Strukturreformen drinnen. Nicht einmal die unnötigen Eisenbahntunnels werden gestrichen. Die Pensionen und Beamten werden kaum angetastet, das teure Spitalssystem überhaupt nicht.
Was es kostet: Was das Sparpaket Familie Mustermann kostet
Die Details: KONSOLIDIERUNGSPAKET 2012–2016
Nachdem so viele Dinge vage und offen bleiben, ist dieses Paket die Arbeitszeit und das Papier nicht wert, auf das es gedruckt wird. Die Lobbies werden schon noch ihre "Nachbesserungen" reindrücken. Eine Regierung der Feigen - nur grosse, bombastische Worte bei der Vorstellung.
Streichung der Spekulationsfrist beim Verkauf von Immobilien
Die Spekulationsfrist bei Immobilienveräußerung wird abgeschafft
ausgenommen aus neuer Regelung bleiben Hauptwohnsitze, Immobilien, die nach
dem 1.4. 2002 gekauft wurden, bleiben steuerverfangen, Wertzuwachs aus dem
Verkauf wird mit 25% besteuert. Besteuerung bei Erwerb vor dem Stichtag: bei
Immobilien mit vorhergehenden Umwidmungen vor 1.4. 2002 15% des
Verkaufspreises, bei Immobilien ohne Umwidmungen 3,5% auf die Verkaufssumme.
Achtung: die geplante Steichung der Spekulationsfrist bei Immobilien von 10 Jahren kann einen Immobilien-Crash auslösen, besonders bei Zinshäusern, wenn jetzt noch viele versuchen, ihre Häuser zu verkaufen, um der Steuer zu entgehen.
[12:30] Die Zwangs-Pensionskassen: 10-Jahres-Performance negativ
Der österreichische Kapitalmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren sehr gut entwickelt. Kaufkraftbereinigt erzielten die Anleger Wertzuwächse von 21 Prozent (österreichische Sekundärmarktrendite) bis 33 Prozent (ATX der Wiener Börse). Im selben Zeitraum mussten die Pensionskassen-Berechtigten Einbußen von ca. 5,0 Prozent hinnehmen, so die Gründer der Initiative „STOPP dem PensionskassenFlop“.
Wer in dieser Zeit in Gold war, hat mehr als das 4-fache erreicht, in Silber noch mehr. Und diese Bondaffen produzieren sogar noch einen Nominal-Verlust. Leider kann man aus diesem Dreck nicht heraus.
Neu 2012-02-09:
[17:30] Und ewig kocht der Fall Kampusch: War Priklopils Selbstmord inszeniert?
Die Causa Kampusch bleibt nicht nur rätselhaft, sondern droht sich langsam zu einem einzigen Mysterium auszuwachsen. Immer wieder neue Zweifel tauchen auf - nun sogar an Aspekten des Falles, die restlos geklärt schienen. Die neueste Vermutung, die ein Schweizerisches Online-Portal angeblich mit jüngst aufgetauchten Dokumenten untermauern kann: Der Selbstmord von Entführer Wolfgang Priklopil soll inszeniert worden sein.
Dieser Fall wird von den Behörden immer wieder aufgenommen und dann wieder eingestellt (niedergeschlagen?). Nach dem, was man aus Politikkreisen hört, soll es sich hier um Sexsklaverei handeln, wo auch Politiker und anderen hohe Personen verwickelt sein sollen. Das würde erklären, dass jemand eine Wiederaufnahme verlangt, weil er etwas weiss und dann...
[10:45] Leserzuschrift - Land Steiermark und Gemeinden:
ein hohes Tier der Verwaltung in der Stmk. hat mir folgendes erzählt:
- Bei den Beamten und VB in der Stmk rumort es, weil Voves und Schützenhöfer einen rigiden Sparkurs fahren.
- Viele Bedienstete wollen das nicht hinnehmen und treten angeblich schon vermehr aus den gr. Parteien (VP & SP) aus
angebl. Zitat VOVES dazu: „…und wenn Sie mir Parteibücher scheibtruhenweise herbeibringen, ist es mir egal…“
- Konfliktpunkte: Nulllohnrunde, Jobsicherheit, Zusammenlegungen von BH’s und BBL (Baubezirsleitungen) udgl.
- Angeblich nur mehr 7 BH’s
- Thema Gemeindefusionen: Gemeinden selbst uneinig, da immer polit. Kalkül drinnen, wer mit wem zu welchem Vorteil und welchen Schulden, …
- Angebliche Vorgangsweise des Landes Stmk: ein Herbeizitieren der jeweil. Bürgermeister, die in Graz alleine vor einer größeren Kommission parat stehen müssen, keine Mitnahme eines Gemeindesekretärs oder eines Zeugen, kein Juristen (da zu gefährlich) erlaubt, usw. es herrschen schon verdächtig-autoriäre Zustände im Land, seit VP&SP Kuschelkurs fahren. Wie desolat die monet. Situation beim Land selbst sein muss beweist das Vorgehen einmal mehr und auch selbst die Straßen des Landes. Eine einzige Schlaglochpiste. Dafür verschleudert man aber Geld woanders sinnlos – unnötig das zu erwähnen.
Man sieht, Sparen kommt beim Apparat nicht gut an.
Neu 2012-02-08:
[18:15] Der heimliche Gross-Bailout: KA Finanz erhielt dreimal so viel Staatsgeld wie Hypo
Der österreichische Staat steckt mittlerweile mit 4,65 Milliarden Euro in der KA Finanz, der Bad Bank der Kommunalkredit. Mit den per Jahresende 2011 erfolgten Haftungs-Aufstockungen, Zusagen für Gesellschafterzuschüsse und neuen Bürgschaften hat der Bund in der staatlichen Abwicklungsbank mittlerweile dreimal mehr Geld stecken als in der Kärntner Hypo Alpe Adria. Hier mussten die Steuerzahler "nur" 1,55 Milliarden Euro beitragen.
Das sollte wohl geheim bleiben, oder? wo sind die Anklagen gegen die verantwortlichen Manager?
[12:15] Werner Faymans "Medienqualität": ''Heute'': Scheidender Chefredakteur kritisiert Dichand
Wolfgang Ainetter zufolge ging es beim Gratisblatt nie um Qualität, sondern um "politische und ökonomische Einflussnahme". Er verlässt Ende März das Unternehmen.
Bei diesem Mistblatt rentiert sich nicht einmal das in die Hand nehmen und aufblättern. Es ist eine SPÖ-Zeitung. Und es zeigt das Niveau, das die SPÖ als Zielgruppe anpeilt.
[8:15] Bricht dieser Prozess dem Grasser das Genick? Fall Grasser: CA Immo will 200 Mio. Euro Schadenersatz
Vermutlich wird nicht allzuviel herauskommen, aber bei dieser Klagssumme sind die Prozesskosten so enorm, dass auch ein Grasser zumindest ins Schwitzen kommen sollte.Die CA Immo hat sich dem Buwog-Verfahren als Privatbeteiligte angeschlossen. Sie unterlag im Bieterprozess dem Immofinanz-Konsortium.
[8:15] Noch nicht, aber bald: AUA-Belegschaft: "Die Lufthansa hungert uns aus"
Nachdem jetzt auch die Konjunktur rasant runterfährt, werden die AUA-Verluste weiter steigen. An irgendeinem Punkt wird die Lufthansa den AUA-Saftladen zudrehen und die "wohlerworbenen Rechte" können dann beim Arbeitsamt eingeklagt werden.Seit der neue AUA-Boss Jaan Albrecht vor einem Monat ein radikales Sparkonzept mit kostengünstigeren Kollektivverträgen angekündigt hat, zeigt die Belegschaft der Fluglinie Nerven. Jetzt, nach der Pleite der ungarischen Malev, geht auch bei der AUA das Konkursgespenst um. Die Furcht der 5800 Mitarbeiter hat einen handfesten Hintergrund: Lufthansa-Boss Christoph Franz will bis 2014 die Kosten im Konzern um 1,5 Mrd. Euro senken - mit frischem Geld kann die schwer angeschlagene Tochter AUA daher nicht rechnen, heißt es im Unternehmen.
Neu 2012-02-07:
[19:15] Leserzuschrift-DE - Es ist wirklich wahr, was Sie und der SUV Fahrer über den Sozialismus schreiben.
In einer tieferen Ebene handelt es sich bei diesen Leuten um nicht aus sich selbst heraus lebensfähige arme Menschen, deren einzige Stärke darin zu bestehen scheint, sich mit anderen Lumpen zu verbünden, um die Menschen, die arbeiten und etwas schaffen, um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen.
Wer ist "sozialistischer": die SPÖ oder die SPD?
Neu 2012-02-06:
[11:00] Wieder ein Sozialmissbrauch aufgedeckt: Erhöhte Familienbeihilfe für Suchtkranke
Und danach geht es gleich ab in die Frühpension, weil die Ämter nicht wissen, was sie mit diesen Giftlern machen sollen. Warum nicht zur Arbeit im Steinbruch zwangsverpflichten? heilt vermutlich auch die Sucht.Wer eine suchtbedingte Erwerbsunfähigkeit noch vor dem 21.Lebensjahr nachweisen kann, hat Anspruch auf eine erhöhte Familienbeihilfe – und bekommt so knapp 300 Euro im Monat. Auf diese Regelung hat die „Tiroler Tageszeitung“ hingewiesen. „Wir haben einige derartige Fälle und schauen, wie wir das stoppen können“, wird dort ein Innsbrucker Finanzbeamter zitiert.
Auch in Wien können Suchtkranke die erhöhte Familienbeihilfe beantragen, denn „prinzipiell sind die Gesetze überall gleich“, bestätigt das Bundessozialamt Wien. „Und das Gesetz sieht vor, dass die Familienbeihilfe so lange erhöht ausbezahlt wird, bis Betroffene nicht mehr erwerbsunfähig sind – unter Umständen also ein Leben lang.
Sobald es in die Medien kommt, sagen die Behörden gleich - dass sie jetzt genauer prüfen wollen. Weil es ihnen unangehm ist.
[11:30] Der Stratege:
Kaum zu fassen, Alkoholiker und Drogenjunkies werden in AT zusätzlich alimentiert. Auch AT braucht dringend einen Sozial-Haircut.
Das ist eben der "Sozialstaat".
[11:45] Der Einzeiler:
Die halten es im Steinbruch aber nicht lange aus. Einen vollen Kühlschrank, einen Altglascontainer und einen Abfallkübel für Spritzen würde der Staat dann sicher auch noch aufstellen.
Neu 2012-02-05:
[14:00] Das wahre Gesicht der Sozialisten: Reichtum ohne Leistung read!
Vertreter der SPÖ appellieren an die Reichen, ihren Besitz mit der Allgemeinheit zu teilen. Andernfalls könnte bald die ganze Republik in Flammen stehen.
Soll heißen: Wenn sich die Staatsführung schon gezwungen sieht, ihren Bürgern ein hartes Sparpaket vor die Nase zu knallen, sollten auch die Vermögenden zahlen, so sie nicht Opfer eines brandschatzenden Mobs werden wollen. Bereits im September 2011 meinte Staatssekretär Josef Ostermayer (SPÖ), dass die Reichen vernünftig genug wären, Vermögensteuern hinzunehmen. „Denn sie (die Besitzenden, Anm.) wollen auch in Frieden leben können. Was nützt es, wenn man reich ist und sich ständig bedroht fühlt?“
Ursache und Wirkung. Bedauerlicherweise scheint die SPÖ die bloße Existenz privaten Vermögens schwerer akzeptieren zu können als den Umstand, dass heute so gut wie niemand mehr in der Lage ist, mit eigener Arbeit Vermögen zu schaffen. Und das nicht etwa, weil Erbschaften und Besitztümer zu gering besteuert wären. Sondern ausschließlich deshalb, weil sich ein angeblich so sozialer Staat Monat für Monat ungeniert an den Erwerbseinkommen seiner Bürger vergreift.
Gemeine Schutzgelderpresser sind die Sozialisten, das wird immer deutlicher - wie die Mafia in Sizilien. Jedenfalls zahlte mein letzter Chef aus dem Grund immer gerne Steuern - wegen dem sozialen Frieden. Vermutlich wählt er auch rot oder grün - für noch mehr Steuern.WE.
Es stimmt, aus einem Angestelltengehalt kann in Österreich oder sonstwo in Europa niemand mehr Vermögen aufbauen (damit alle brav Sklaven bleiben). Das geht nur als Unternehmer oder Investor, für die andere Steuerregeln gelten. Beste Vorraussetzungen für die Bildung einer Vermögens-Oligarchie. Was sagt der SUV-Fahrer dazu?
[16:30] Der SUV-Fahrer - Sobald die politischen und ZB- Rothäute in die ewigen Jagdgründe eingegangen sind, beginnt das goldene Zeitalter:
und Vermögen macht wieder Spass und Sinn.
Jetzt geht´s erst mal in die Zielgerade mit dem sozialistischen Wirtschaftswunder. Nicht einmal der für diese Spezies heilige Medizinmann Keynes kann da noch helfen. Aber vielleicht hilft es da, vor dem endgültigen Game Over noch schnell mal ein paar Drohungen vom Stapel zu lassen wie: " Her mit Deinem Vermögen, wenn Dir Dein Leben lieb ist". Ein klarer Beweis dafür, dass das perfide Erpressersystem Sozialismus, das primitivste und dekadenteste ist, was zivilisierte Gesellschaften je hervorgebracht haben.
Grotesk bis tragisch komisch muten insbesondere die sozialistischen Bemühungen an, das, durch Vermögensbildungs- u. Kapitalismusverbote eigenverschuldete Desaster, mit Vermögensraubzügen und Umverteilungsexzessen in den Griff zu bekommen. Mag sein, dass einige Vermögende Federn lassen werden. Aber die realwirtschaftlich komplett entfremdeten, sozialistischen Plünderer werden ihren kompletten kreditfinanzierten Scheinwohlstand abgeben müssen, sobald die letzten Vermögenden und Produktivkräfte "streiken", "untertauchen", ausgerottet sind, oder das Land verlassen haben.
Es muss keine Vermögensoligarchie gebildet werden. Die bestehende muss sich nur vom ihrem unproduktiven und konsumkreditfinanzierten Teil, dem sozialistischen Raubrittervermögen, lösen. Angesichts des klassenkämpferischen Kriegsgeheuls der Rothäute, dürfte dieser Prozess sehr fortgeschritten sein. Ist halt blöd, wenn man sich bei der privaten Vermögensbildung zu sehr auf das Profitieren von öffentlichen Pseudoaufträgen und undurchsichtigen staatlichen Förderungs-, Schulden- u. Privatisierungsgeschenke eines kollektivistischen Netzwerkes verlassen hat und noch immer nicht weiß, was Gold und Silber ist.
Auf ins goldene Zeitalter ohne Rothäute!
[13:45] Da kann man das Geld gleich verschenken: Gemeinden borgen sich Geld vom Bürger
Immer mehr Gemeinden sind verschuldet und gehen neue Wege, um an Geld zu kommen. Bei der Bürgerbeteiligung kaufen die Bewohner Anteile an Investitionen und bekommen dafür eine Rendite. Zehn Gemeinden in NÖ verwendeten dieses Finanzierungsmodell bereits.
In Obergrafendorf soll eine neue Photovoltaikanlage gebaut werden, die die gesamte Wasserpumpanlage mit Strom versorgen soll. Die Photovoltaikanlage kostet 200.000 Euro, die Hälfte davon will man sich von den Bürgern holen. „Es macht wenig Sinn, die Bürgerbeteiligung auf zwei, drei Leute zu reduzieren, die viel Geld haben. Ich möchte so viele Leute wie möglich mit kleinen Beträgen an Bord holen, damit man auf breiten Beinen steht“, sagt Bürgermeister Rainer Handlfinger.
Ja, die Grünschafe kann man da "investieren" lassen. Die zahlen auch sonst so gerne Steuern.
[20:30] Dr.Cartoon: Wiener Melange, Marillen & Mafiosi:
Neu 2012-02-04:
[17:30] Zur politischen Klasse in Österreich: Auswege aus der Blockade ohne die FP-Option
Neu 2012-02-03:
[13:15] Wer zahlt die Reichensteuer? "Reichen-Steuer" ab 150.000 €
Gehaltsanteile ab 150.000 € sollen die sogenannte „Sechstelbegünstigung“ verlieren, das heißt: Weihnachts- und Urlaubsgeld (13. und 14. Gehalt) werden ab dieser Gehaltsgrenze nicht mehr mit 6,3% (bzw. bei Selbstständigen mit 6,5%) besteuert, sondern mit dem Spitzensteuersatz von 50%. Die andere Variante – einen simplen Zuschlag auf den Spitzensteuersatz – lehnt die ÖVP übrigens vehement ab.
Die höheren Lohnsklaven wieder einmal: diese wehren sich nicht, entkommen der Steuer nicht und die Einhebung ist einfach, da kein neuer Apparat aufgebaut werden muss. Und es bringt gleich signifikante Summen.
Bauern und Gastwirte zahlen nicht: Steuerverzerrung dank Pauschalierung
[11:00] Dumm, dümmer, Raiffeisen-Versicherung: Griechen-Anleihen reißen Uniqa in die Verlustzone
Wertberichtigungen in der Höhe von 346 Mio. Euro belasten den Versicherer. Das operative Kerngeschäft laufe aber robust, sagt Konzernchef Brandstetter.
Warum hallten die immer noch den Griechen-Mist?
PS: Insider-Infos aus Raiffeisen sagen, dass gerade die Reserven der Raiffeisenbanken in Österreich ausgeräumt werden, um sie zur Abdeckung der Ostverluste von Raiffeisen International zu verwenden. Nur wenige wehren sich noch standhaft.
[8:45] Sehr gute Frage: Studie: „Wieso ist Grasser nicht eingesperrt?“
Die Bevölkerung schätzt zwar das Justizsystem, bekrittelt aber, dass es sich Leute mit Geld „richten können“. Ministerin Karl ruft das „Jahr der Vertrauensrückgewinnung“ aus.
Warum ist Grasser wirklich noch nicht in Untersuchungshaft? vermutlich weil er dann auspacken würde, wer während seiner Ministertätigkeit auf der ÖVP-Seite Schmiergelder kassiert hat. Es ist nicht anzunehmen, dass alles in die eigene Tasche und die Taschen seiner Freunde gewandert ist.
[7:15] Leserzuschrift zu Prof. Hörmann:
Einen Prof. in A zu entsorgen ist fast unmöglich, er muss schon mit dem "rauchenden Colt" erwischt werden.
Das passiert idR nicht, und vertrottelte Professoren fallen kaum auf.
Dass die Uni diesen Leerkörper weghaben will, um jeden Preis und egal wie, ist nach folgendem Video klar:
http://www.youtube.com/watch?v=iwNNJniSYyI&feature=player_embedded
Bei einem ev. Nazi- Prozess kann er auf "nicht schuldfähig" plädieren.
Der glaubt also an UFOs. Hilfe, Lachkrampf!
[20:45] Leserfrage - Warum versucht man Prof.Hörmann "abzustellen",
aber Hartgeld.com toleriert man trotz teilweise heftiger Aussagen wie"Laternen" für Politiker etc..Sie wissen was ich meine.
Es gibt viele Gründe für die WU Wien, den Hörmann kaltzustellen, etwa, wer will einen UFO-Professor? auch ein Uni-Professor ist im Endeffekt nur ein Lohnsklave und hat einen Dienstherrn, der etwa auf die Reputation seiner Institution achten muss. Da muss der Dienstherr disziplinarisch tätig werden.
Als Unternehmer hat man keinen Dienstherrn, muss aber wie alle anderen auch auf die Gesetze achten. Die Sache mit den "Laternen" kommt immer in diesen Kontext vor: er wäre möglich, dass der Mob der betroffenen Sparer zu solchen Mitten greift - was natürlich nicht auszuschliessen ist. Sollte eine Zuschrift hereinkommen, die zu soetwas aufruft, wird sie selbstverständlich nicht publiziert.
Neu 2012-02-02:
[14:15] Den Mund falsch aufgemacht: WU-Professor Hörmann vorläufig suspendiert
Franz Hörmann positionierte sich uneindeutig zum Holocaust - "Die Äußerungen zum Nationalsozialismus sind für die WU untragbar"
Nach der vorläufigen Suspendierung wird die WU in weiterer Folge eine Disziplinaranzeige erstatten. Eine Disziplinarkommission, angesiedelt im Wissenschaftsministerium, entscheidet über diese Disziplinaranzeige sowie die endgültige Suspendierung von Hörmann. Gleichzeitig bringt die WU eine Strafanzeige ein.
Der Grund für die Suspendierung ist sicher seine Aussagen zum Geldsystem, nicht dieses "keine Meinung haben". Eine Holocaust-Leugnung ist das noch lange nicht, daher ist auch eine Strafanzeige nicht gerechtfertigt. Will man ihn entlassen? auch das kann die Disziplinarkommission machen. Einen linken Professor mit rechtem Zeug fertigzumachen ist ein starkes Stück. Aber auch für einen Beamten wie einen Universitätsprofessor gilt die Gehorsamspflicht. Dabei inbegriffen ist immer die "richtige Meinung" zu haben.
[16:30] Leserzuschrift: Die Homepage von Prof Hörmann wurde bereits abgedreht ( läuft über WU)
Gehört auch dazu. Aber man sieht, auch ein "unkündbarer" Universitätsprofessor ist in Wirklichkeit nur ein Lohnsklave, der zudem noch dem Disziplinarrecht der Beamten untergeordnet ist. Nur das Entlassen ist etwas schwieriger als beim normalen Lohnsklaven, aber möglich. Vom Wert der "Tenure".
[17:45] Hörmann verschlimmert seine Situation bewusst: Nach Holocaust-Aussagen: WU suspendiert Professor
Was die inkriminierten Aussagen betrifft, kontert der Wissenschafter den Vorwürfen, in dem er sich auf seinen originären "Wissensbegriff" beruft. Da er weder Historiker noch Zeitzeuge sei, könne er aus rein logischen Gründen nicht behaupten, selbst von der Existenz der NS-Massenvernichtungslager zu wissen. Dem Wissen anderer zuzustimmen sei dagegen ebenso möglich, wie daran zu "glauben", so Hörmanns Argumentation.
Eine total idiotische Aussage: Natürlich gab es die Vernichtungslager wie die Gaskammern, was zufälligerweise auch dem offiziellen Dogma entspricht. Dieses hätte er wiederholen müssen, anstatt dieser relativierenden Aussage. Das gehört sich für einen braven Staatsdiener. Damit können sie ihn jetzt richtig fertig machen.
[18:30] Solche relativierende Aussagen sind typisch für Alt- und Neonazis, die nicht zugeben wollen, dass es die Vernichtungslager gab, aber auch nicht mit dem NS-Verbotsgesetz in Konflikt kommen wollen. Gehört Hörmann da dazu? Es wird auch über eine Parteigründung durch ihn gemunkelt.
[16:45] Leserkommentar-DE:
Aus diesem Grund melden sich auch bei der Klimalüge nur die linientreuen Meteorologen.
Wer nicht auf Linie bleibt, riskiert seinen Job.
Geldsystem, CO2 Schwindel, Zuwanderung ... überall das selbe Spiel.
Die Wissenschaft ist faktisch eben nicht neutral und ergebnisoffen, sondern auftrags und weisungsgebunden.
Zeit für einen Systemreset.
Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. Wehe, das wird nicht gemacht. Zum Glück kann man einen Unternehmer nicht suspendieren oder entlassen - da kein Dienstherr.WE.
[16:45] Leserkommentar-DE - Soweit zur Meinungsfreiheit in Europa:
Selbst jemand, der keine direkte Unterwerfungserklärung abgibt, ist dem System zuwider, und muss finanziell und beruflich vernichtet werden.
Hier herrscht keine Rechtssicherheit mehr - außer scheinbar für den, der seine politische korrekten Unterwerfungserklärungen im Namen des bestehenden Herrschafts-Systems abgibt - wie früher den Hitlergruß.
Die Meinungsfreiheit eines unselbständig Beschäftigten ist einfach limitiert, das war schon immer so.
[19:00] In diesem Interview gibt Hörmann die Parteigründung zu: Franz Hörmann Interview
Was er mit dieser Partei will, kann er in diesem Interview auch nicht erklären.
[19:15] Der Einzeiler: Der labert aber einen ordentlichen historischen Bockmist
Er wirkt wie "weggetreten".
[14:00] Erste und Bank Austria sind so marode: Österreichs Großbanken holen sich EZB-Milliarden
[11:30] Für die Erhaltung der Schulen gibt es kein Geld, für die PIGS aber schon: Kopfschütteln über Mangelwirtschaft
[10:00] Wohnbauförderungsbetrug: Budgetloch-Stopfen mit Wohnbaugeld
Ohne Zweckbindung von Förderungsgeldern und ohne umfassende Reform des Finanzausgleichs kann sich die Regierung die Staatssanierung gleich wieder abschminken.
Weil wir jetzt immer so viel von Einsparen und Budget sanieren reden: Das Land Niederösterreich stellt gerade einen schönen Batzen Geld zur Schuldenrückzahlung auf, indem es wieder einmal Forderungen aus Wohnbaudarlehen verkauft. Diesmal aus relativ jungen Wohnbauförderungskrediten (ab 2007) im Volumen von knapp einer Mrd. Euro, die um 557 Mio. Euro verklopft werden.
In Niederösterreich soll die Situation derartig desperat sein, dass man in der Politik inzwischen darüber nachdenkt, den Geförderten einen ordentlichen Schuldennachlass anzubieten, wenn sie ihr Förderungsdarlehen sofort zurückzahlen.
[15:00] Leserkommentar - Rabatt bei Wohnbauförderung:
die NÖ Politik denkt darüber nach den Geförderten (also z.B. mir) einen Nachlass bei sofortiger Rückzahlung des WBF Darlehens zu gewähren?
Das sollte an erster Stelle stehen, nicht zuerst die Förderungen verkaufen, noch dazu mit großem Verlust, zuerst sollte der Geförderte die Möglichkeit eines sogenannten Schnäppchens bekommen.
Was ich weiß gibt es das in Salzburg und in noch einem Bundesland schon länger, dass man bei kompletter Rückzahlung der WBF einen ordentlichen Nachlass größer 25% bekommt.
Wie realistisch ist die Umsetzung dieses „Nachdenkens“ der NÖ Politik?
Meine Eigentumswhg. hat noch die WBF 84 (1% fix bis ans Ende der Laufzeit), noch dazu bekomme ich ca. 200 Euro pro Jahr für die WBF bei der Arbeitnehmerveranlagung zurück. Bei derzeit 36k offen (360 Euro Zinsen p.a.) komme ich auf eine jährliche Zinsbelastung von 160 Euro.
Ab welchem Abschlag würden Sie mir raten die WBF zurück zu zahlen? Immerhin ist ja eine komplett ausbezahlte Whg auch schwieriger zu verkaufen. Um alles andere mach ich mir keine Sorgen, EM größer 170 k vorhanden ….
Vor etwa 2 Wochen kam eine Insider-Meldung aus der NÖ-Landespolitik, dass diese Spekulationen mit der WBF am Kippen sein sollen und man einen Rabatt bei sofortiger Rückzahlung einräumen sollte. Bisher nichts mehr davon gehört. Abwarten.
PS: eine komplett ausbezahlte Wohnung ist viel leichter zu verkaufen als eine, wo noch irgendein Kredit, auch WBF, drauf ist.
Neu 2012-02-01:
[10:00] Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Wofür die Österreicher sparen
Der Österreicher liebste Sparziele lauten 2012: der Notgroschen, die eiserne Reserve und der Finanzpolster. Für 64 Prozent der heimischen Sparer steht der Notgroschen an der Spitze der Sparmotive. Damit liegt Österreich im internationalen Spitzenfeld hinsichtlich vorausschauenden Sparens – nur in den Niederlanden (67 Prozent) und in Luxemburg (78 Prozent) wird noch mehr für einen Fall der Fälle gespart
Nur hilft es nichts, im Todes-Euro zu sparen.
[9:45] Leserzuschrift zu Die Koalition ist am zerbrechen (31.1.12):
wie recht Sie doch haben. Der Beschluss, die Neuwahlen wenn möglich noch vor dem Sommer zu haben, wurde schon beim letzten Ministerrat im Jahr 2011 beschlossen. Keiner darf die Neuwahlen ausrufen - wegen dem Wählerschwund. Die Wahlen müssen sein, da man mit einem gewaltigem Wirtschaftseinbruch im Sommer erwartet und dann die Scharen dem HC Strache zulaufen werden. Somit wäre eine Mehrheit von rot schwarz massivst gefährdet. Darum Neuwahlen. Die Schulendbremse hätte ursprünglich als Grund genannt werden sollen. Quasi: Angebot an Opposition: gebt uns die Verfassungsmehrheit und ihr bekommt Neuwahlen. Dumm nur, dass keine Oppositionspartei darauf eingestiegen ist. Also wird man wohl jetzt das Volk über die Sparmassnahmen durch Wahlen abstimmen lassen....
Dieser Leser verfügt über gute Kontakte in die Regierungsparteien, also muss es stimmen. Haben die Angst vor dem HC.
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