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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2014-10-01:

[11:00] Blick: Sozial-Schiff erleidet Schiffbruch

Das Sozial-Schiff muss die Segel streichen. Das hat das Jugendamt des Kantons Bern entschieden. Grund: Es gebe zu wenig Kontrolle, und es sei unsicher und habe «pädagogische Mängel».

Der wahre Grund ist, dass die Medien über diese Steuergeld-Verschwendung berichtet haben.
 

[8:15] Eidgenossen, wehrt euch gegen diese Diktatur: Initiative will Anti-Raser-Gesetze wieder aufheben

[7:00] Aber für Asylanten gibt es Kohle ohne Ende: Wenn die Rente nicht zum Leben reicht


Neu: 2014-09-30:

[08:20] Leserkommentar zum Röstigraben von gestern 13:30:

Es scheint mir eher so dass die Schweiz wieder zu sich findet. Es war schon immer so dass die westschweizer Kantone eine mehr etatistische Richtung vertreten haben. Lage war das nie ein Problem da es verfassungsbedingt nicht möglich war Kompetenzen auf die Bundesebene zu hiefen. So wurde der Gesundheitsbereich immer von den Kantonen verwaltet und tatsächlich gabes bisweilen verschiedenste Lösungsansätze. Wobei die staatlich dirigistischen Lösungen sich stets im Westen konzentrierten. Nun droht man der Restschweiz damit lokal das Gesundheitswesen vollständig zu verstaatlichen und erkauft sich dies dort mit höherer Steuerbelastung und niedrigerem Lebensstandard. So what! Überhaupt freue ich mich wenn der Bundesstaat seine Kompetenzen, welche er wiederrechtlich hält, wieder an die Kantone zurückgeben muss. Dies begann sowieso alles im ersten Weltkrieg und beschleunigte sich zusehens mit dem zweiten Weltkrieg. Nun dreht sich das Rad der Zeit wieder um hundert Jahre zurück!

Langsam wäre es Zeit, dass man die französische Schweiz zur Räson bringt. Die Restschweiz leidet unter den sozialistischen Avancen der Welsch! Die Verwltung eines Bürgers, z.B. kostet in Genf das Dreifache wie in Zürich. Liegt zum Teil auch daran dass die nicht gewählten internationalen Agenturen ihre fetten Funktionärsärsche dort parken. Das kostet! TB

[15:00] Leserkommentar: Die Welschen sind nicht immer sozialistischer als die Deutschschweizer.

Ich bin einer und arbeite seit 15 Jahren in Zürich, kenne also beide Kulturen.
Der Erfolg der Initiative in der Romandie basiert sich vor allem auf dem relativen Erfolg der französischen "Sécurité Sociale". Das System funktioniert relativ gut und die Franzose haben generell eine sehr hohe Lebenserwartung.
Das Gesundheitssystem in der Schweiz ist sowieso stark sozialistisch. Die Krankenkassen machen sich eine Pseudokonkurrenz, denn die Liste der Dienstleistungen ist genau vom Staat geregelt. Die Krankenkasse zu wechseln ist deshalb meistens sinnlos, ausser um Prämien n zu sparen. Diese werden sowieso bei allen Kassen jedes Jahr erhöht.

Es gibt sicher viele Aspekte der Welschen, die euch sehr gefallen würden.
Die Welschen mögen das Autofahren ! Viele Genfer fahren dicke amerikanische SUV in den engen Strassen von Genf. Das Strassennetz ist besser ausgebaut, dafür gibt es weniger Pendler per ÖV.
Es gibt auch viel weniger veganverschwulte Weicheier. Im Welschland schätzt man den Genuss vom gutem Fleisch, Fisch und Wein.
Die Mülltrennung wird viel weniger sorgfältig (ie Obrigkeitsgläubig) gemacht als in der Deutschschweiz, Deutschland oder Österreich.
Die Welschen mögen auch die Freiheit...

Die Veganverschwulung und der Vegetarismus müssen demnach etwas Deutsch-Grünes sein.WE.


Neu: 2014-09-29:

[18:15] Blick: Kommts zum Aufstand gegen die Reichen?

Viele Kantone schreiben roten Zahlen. Und werden womöglich die Steuern erhöhen. Wer wird bluten – und wer profitiert? Droht der Schweiz ein Klassenkampf?

[13:30] Zum Röstigraben: Die Westschweiz versucht es allein

Die Gesundheitsdirektoren der Romandie wollen jetzt öffentliche Krankenkassen nur für ihre Kantone.

Aufgrund eigener Beobachtungen weiss er, wie wenig Angst Frankofone haben, dem Staat Verantwortung zu übertragen, gerade wenn es um die Stärkung des Gemeinwohls geht. «In der Deutschschweiz hingegen misstraut man dem Staat grundsätzlicher», so Steiert.

An dem Röstigraben dürfte sich einmal die Schweiz spalten.
 

[12:15] Blick: Arbeitslose Eltern sahnen ab Das Sozialamt zahlt sogar die Krippe

Über diese Zahlen werden sich viele, die jeden Tag arbeiten, wundern. Manchen Politikern dürfte es «gschmuch» werden.

Unter dem Titel «Situationsbedingte Leistungen» werden unter anderem Baby-Artikel, Verhütungsmittel, private Klavierstunden und Zahnarztrechnungen bezahlt. Aber auch Beiträge an Krippen. Letztere kosteten die Stadt Dietikon bisher jährlich über eine Million Franken

Der Abbruch des Sozialstaats Schweiz wird jetzt medial vorbereitet. Blick dürfte ein beisswütiger Kettenhund sein, den man dazu losgelassen hat.WE.
 

[8:00] Zum Schweizer Gold: Gold bedeutet Selbständigkeit


Neu: 2014-09-28:

[18:00] BZ: Ein gesundheitspolitischer Röstigraben

61,9 Prozent der Schweizer lehnen die Einheitskasse ab: Nur die Kantone Genf, Neuenburg, Waadt und Jura sagen Ja zur Vorlage.

Wieder einmal zeigt sich die politischen Spaltung zwischen der konservativen Deutschschweiz und den von Frankreich links beeinflussten Romands. Kommt die Spaltung der Schweiz?WE.


Neu: 2014-09-26:

[18:57] MMNews: Schweiz auf Weg in die Diktatur

SVP-Politiker Blocher: „Schweiz ist auf dem Weg in die Diktatur". - „Sowohl Legislative – das Parlament, die Exekutive – der Bundesrat und die Verwaltung, sowie die Judikative – Bundesgericht – arbeiten massiv daran, die verbrieften Volksrechte sukzessive auszuhebeln."

Das hat man auch daran erkennen können, wie die EU sich verhalten hat, als das schweizer Volk nicht EU-konform abgestimmt hat. Wie einen Schurkenstaat hat man die Schweiz die Tage darauf behandelt. Ähnliches könnte den Schweizern bei der Goldinitiative passieren! TB

[19:58] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Ja, die EU ist derart plump und unverschämt: Denken Sie an Österreich nach der Regierungsbildung Schüssel-Haider! Die Art und Weise war ungeheuerlich.
Aber man sieht an der grünen Kampflesbe, wie abgehoben die sind, die denken wirklich alle wären deutsch und würden ihre Beleidiger und Folterer freudig begrüßen, im Staub wälzend. Schön, wie RU sie gedemütigt hat.


Neu: 2014-09-25:

[20:30] Die unvorstellbar teure Sozialindustrie: 120'000 Fr teure Therapie So lebt «Carlos von Schmerikon» auf dem Sozial-Schiff

Alle Beamten, die soetwas genehmigen, in den Steinbruch.


Neu: 2014-09-24:

[12:15] Handelszeitung: Die Schweiz ist das reichste Land der Welt

Vermögen: Laut «Global Wealth Report» bleiben die Schweizer auf Platz 1 der globalen Rangliste. Gleichzeitig haben sie auch die höchste private Verschuldung. Weltweit stieg das Vermögen auf 118 Billionen Euro.

Die Vermögenssituation der schweizerischen Privathaushalte zeichnet sich aber nicht nur durch hohe Ersparnisse aus, sondern auch durch eine hohe Verschuldung. In keinem anderen Land war die private Schuldenlast pro Kopf grösser als in der Schweiz, wo auf jeden Einwohner durchschnittlich 75'490 Euro entfielen.

Wer hätte das gedacht, dass die Schweizer am stärksten verschuldet sind.

[17:30] Leserkommentar dazu:

Die Verschuldung überrascht mich nicht. Selbst genutzte Immobilien werden hier üblicherweise nie abbezahlt. Dann müsste man ja den sogenannten Eigenmietwert (angenommenes Mehreinkommen, da keine Miete gezahlt werden muss) versteuern. Oft wird hier die Hypothekenbelastung bei 80 % konstant gehalten, denn man kann die Schuldzinsen steuerlich geltend machen. Von Wohneigentum kann hier eigentlich keine Rede sein. Derartige Immobilien werden auch vererbt und natürlich nimmt der Erbe das dankbar an und leistet weiterhin den Schulddienst. Das ist wirklich grotesk.

[18:00] Was sich der Staat hier hat einfallen lasen, ist einfach die perfekte Versklavung.WE.


Neu: 2014-09-22:

[15:50] Innert zwei Jahren haben sich die Sozialausgaben verzehnfacht: Ein einziger Sozialhilfefall kann uns ruinieren

Hier beginnt man den Sozialhilfe- und Asylstaat medial ganz klar abzubrechen.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Diesen Artikel sollte man jedem Abgeordneten - vor allem den rot-grünen - schicken. Bei den Sozialarbeitern ist sowieso jede Hoffnung sinnlos, da sie davon leben.


Neu: 2014-09-21:

[11:45] Eidgenossen, regt euch richtig auf: 400 Sozialfirmen machen 630 Millionen Franken Umsatz


Neu: 2014-09-17:

[14:40] Der sozial-parasitische Komplex: Wie Sozialfirmen auf ihre Kosten kommen


Neu: 2014-09-16:

[12:30] Der selbe Wahnsinn wie die GEZ: Nun bittet die Billag sogar Firmen zur Kasse

[9:30] Ja, sind sie: Sind die jetzt alle vom Affen gebissen? Narrenkampf im Bundeshaus

[8:20] So verprassen sie das Steuergeld: Sozialhilfe bezahlt Bezügern den Stilcoach

[8:15] So ist es richtig: Die SVP arbeitet am Sozial-Kahlschlag


Neu: 2014-09-15:

[17:00] Wie der sozial-industrielle Komplex wächst: Viele Sozialarbeiter haben kein Interesse, die Fälle abzuschliessen

[13:10] 1,08 Prozent bzw. 45'748 Wohnungen in der Schweiz stehen leer

Das nenne ich mal einen Engpasst - Wahnsinn.
 

[12:30] Ron Paul-Übersetzung: Werden sich die Schweizer ihr Gold zurückholen?

[09:03] Leser-Zuschrift-CH zur Luzerner Asylpolitik:

Gemeinden bitten Bevölkerung um Hilfe. Kommunale Behörden bitten Private, Wohnungen für Asylsuchende bereitzustellen. Doch bislang haben einige Gemeinden mit ihrem Aufruf keinen Erfolg. Die Uhr tickt: In acht Wochen müssen 67 Gemeinden im Kanton Luzern Asylplätze zur Verfügung stellen - so will es der Zuweisungsentscheid des Kantons. Gemäss dem Verteilschlüssel müssen die Gemeinden vier Asylsuchende pro 1000 Einwohner aufnehmen. Der Entscheid des Kantons bringt diverse Gemeinden in Bedrängnis. Weggis etwa soll 12 Asylsuchende aufnehmen. Für die Suche nach Wohnraum bittet die Gemeinde über ihre Website die Bevölkerung um Mithilfe: «Wir sind dankbar um jede Mitteilung betreffend freiem Wohnraum», heisst es im Online-Aufruf. Der Erfolg blieb aber bis anhin aus: «Wir haben noch keine Rückmeldungen bekommen», sagt Gemeindepräsident Kaspar Widmer. Nebst dem Aufruf wolle man nun auch aktiv auf Privatpersonen zugehen. «Wir werden gewisse Personen direkt anfragen», so Widmer. Einen Plan B haben die Weggiser aber nicht, falls die Plätze nicht aufgetrieben werden können: «Wir versuchen zuerst mit den vorhandenen Strukturen zu einer Lösung zu kommen», sagt Widmer.

Auch in Rothenburg bislang kein Erfolg. Die Gemeinde Rothenburg wurde dazu verpflichtet, 28 Asylsuchende aufzunehmen. Laut Mitteilung auf ihrer Webseite verfüge die Gemeinde Rothenburg aber nicht über genügend freie Wohnungen. Auch hier soll die Bevölkerung helfen: «Wir bitten sie, allfälligen freien Wohnraum so bald als möglich der Abteilung Soziales und gesellschaftliche Integration zu melden», so der Online-Aufruf. Doch auch in Rothenburg folgte auf den Appell bisher keine Rückmeldung der Bevölkerung. Noch haben die Gemeinden acht Wochen Zeit. Mit den Kosten, die für die Asylplätze anfallen, müssen sich die Gemeinden nicht beschäftigen - diese bezahlt der Kanton. Betreut werden die Asylsuchenden dann durch die Caritas.

Noch bitten Sie, bald wird's Gesetze geben! TB

[09:45] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Das liegt unter anderem auch daran, daß Gegner überall, also egal ob CH, AT oder DE, alle den gleichen Fehler gemacht haben:
Sie haben sich nie getraut, Nein zu sagen weil sie einfach dagegen sind. Für alle Dinge werden, wenn sie blockiert werden, immer an den Haaren herbeigezogene "Sachgründe" genannt, die leicht zu entkräften sind, weil man sie simpel bedienen kann, oder sie überall gleichermaßen gelten. So z.B. hat man in NRW mal eine Forensik geplant, um die lieben Triebtäter professioneller streicheln zu können:
Nun, niemand wollte den Scheiß bei sich haben. Darum haben sich Bürgerinitiativen gebildet, bzw. die Bürgervereine randaliert.
Womit: Man hat über Standortlogistik, Umweltschutz, Formaljuristerei im Bebauungsplan und haste nicht gesehen alles aufgeboten, um darauf hinzuweisen, daß es leider am eigenen Ort nicht so toll wäre, sondern bei den anderen vor der Hütte viel besser.
Und daß ja keiner die Forensik verhindern wolle, sondern nur die beste Lösung finden.
Verlogener, hirnverbrannter Bockmist!

Niemand hat nämlich einfach gesagt: Die sind nicht krank, sondern Verbrecher, sperrt sie ein und laßt uns mit diesem überflüssigen Dreck in Frieden, wir wollen sowas alle zusammen nicht! Ich habe mir damals an der Wohnungstüre bösen Blicke eingefangen, als ich den Unterschriftssammlern auf den Kopf zugesagt habe:
Wenn Ihr meint, die Forensik sei nötig, dann habt Ihr überhaupt kein Recht, sie zu bekämpfen, weil es nur um "Heiliger St. Florian verschon mein Haus, steck andere an!" geht.
Ich jedoch hätte als Einziger das Recht, die Forensik wirklich zu bekämpfen, weil ich von vornherein behaupte, daß diese Dekadenz überflüssig und schädlich ist.

Ich würde erst unterschreiben, wenn genau diese Haltung dort Ausdruck fände. Genau so geht es mit den Asylcontainern und Unterbringungen:
Solange keiner sich traut zu sagen "Wir wollen keine Horden von Parasiten, wir haben keine Lust, die Welt zu bezahlen und durchzufüttern, es sind keine echten Flüchtlinge" wird das durchgezogen werden, weil es einfach keine Sachargumente gibt, wenn man ja eigentlich dafür sein heuchelt.

[11:45] Diese Gemeindevertreter verstehen nicht, dass sie als hilflos dargestellt werden sollen. Denn sonst würden sie einen Aufstand machen und eine Marsch auf Bern starten.WE.

[13:10] Der Bondaffe:

Da lese ich diesen Artikel und da steht es wieder. Dieses "MUSS"! Wer "muß" was? Warum "muß" man was? Das trifft jetzt nicht nur auf die Schweiz-Rubrik bei HG zu, das ist generell so. Dauernd muss ein Politiker irgendetwas tun und dauernd muss ein Bürger darauf regagieren. "Sch.... drauf!" sage ich nur. Man "muss" gar nichts. Das scheint ein weit verbreitetes Phänomen zu sein, eine Krankheit gar, dass man etwas tun muß, wenn es von oben verlangt wird. Ich nenne das Obrigkeitshörigkeit. Das scheint bei vielen meiner Mitmenschen in den Genen zu liegen. Was tun die eigentlich wenn jetzt einer kommt und sagt: "Ich muss nicht! Ich muss keine Wohnungen für Asylanten zur Verfügung stellen weil ich nicht will!". Was passiert dann? Irgendwann werden diese Oberlehrer und Muß-Verordner an Mitmenschen geraten, die nichts müssen, aber etwas tun. Nämlich soetwas ähnliches wie "Kopf ab". Die lassen sich das nicht gefallen und die handeln rigoros wenns denen zu weit geht. Da sehe ich viele grüne Blockwartsköpfe rollen wenn erst einmal eine gewisse rechtsstaatliche Ordnung nicht mehr besteht. Und wer "muß" das alles jetzt bezahlen? Diese grünen Hirngespinste für soziale Wohltuereien nicht Anspruchsberechtigter? Wir! Noch muß ich das über mich ergehen lassen. Aber kopfmäßig bin ich wesentlich weiter, da bin ich schon skrupellos. Mein Stamm ist mir wichtig, grüne Gutmenschen nicht. Da muß ich dann wohl reagieren, aber nicht so wie man es sich oben vorstellt.


Neu: 2014-09-14:

[10:10] DWN: Einwanderung: Schweizer Politiker wollen Referendum aushebeln

Schweizer Politiker wollen die Einwanderungs-Beschränkungen für EU-Bürger rückgängig zu machen. Die Quoten waren im Februar per Volksentscheid beschlossen worden. Eine entsprechende Verfassungsänderung ist jedoch nicht mit den geltenden Verträgen zwischen der Schweiz und den EU-Ländern vereinbar. Eine Grundsatzabstimmung soll 2016 Klarheit über das Verhältnis der Schweizer zur EU bringen.

[13:10] Schön langsam muss man sich fragen, ob diese Schweizer Politiker zu dieser Haltung vielleicht erpresst werden, denn der Stern der EU sinkt schon beachtlich. Politiker sind normalerweise Opportunisten.WE.


Neu: 2014-09-11:

[14:15] Leserzuschrift zu Sozialschmarotzer ruinieren Gemeinden

Leider in Schweizerdeutsch, aber bitte für die Schweizer HG Leser trotzdem publizieren. Besten Dank.

Kleiner Auszug:
- Sozialhilfebezüger kriegen CHF 200.-- pro Monat extra wenn sie rauchen
- Mehr Einkommen via Sozialhilfe als mit täglicher Arbeit möglich
- Kontingente für neue Möbel
- Kosten für Umzug werden bezahlt

Eidgenossen, steht auf dagegen!
 

[10:36] Kurier: Schweiz: Im Paradies herrscht "Dichte-Stress"

.....Es wird enger in den Schweizer Köpfen. Die nationalkonservative SVP mit ihrem populistischen Mastermind Christoph Blocher fand einen Sündenbock: die Zuwanderer. Die simpel gestrickte Politkampagne hatte Erfolg; im Februar 2014 sagten 50,3 Prozent der Schweizer überraschend "Nein zur Massenzuwanderung".

[12:40] Das ist Lohndrücker-Propaganda des Unternehmerverbandes.WE.

[15:10] Leserkommentar:
Vor 50 Jahren waren wir 4.5 Millionen in der Schweiz, jetzt sind über 8 Millionen. Es reicht, mir hat's einfach zu viele Idioten und Schmarotzer hier. Ich könnte locker auf 2 Millionen verzichten und zwar nicht nur Ausländer sondern auch zu gleichen Teilen auf Miteidgenossen.


Neu: 2014-09-05:

[18:03] Blick: Linke fordern Stimmrecht für Ausländer

Der Kanton Schaffhausen stimmt über ein radikales Ausländerstimmrecht ab. Für Linke steht fest: Wer Nein sagt, ist Demokratie-Feind.

Eigentlich ist man ja ein Demokratiefeind wenn die Schweizer noch abstimmen dürfen. Weil die ja die Mehrheit haben, die falsche Mehrheit (Satire aus)! TB

[18:42] Leserkommentar-DE zu Linke fordern Ausländerwahlrecht:

Scheinbar haben etliche die Geschichte nicht verstanden, die hier auf Hartgeld vor ein paar Tagen in Englisch stand. Ich übersetze deshalb mal:
Eine Muslimin mit Kopfwindel wird von ihrem Sohn gefragt: "Du Mama, was ist DEMOKRATIE, und was ist RASSISMUS?"
Die Muslimin erklärt ihrem Sohn: "DEMOKRATIE ist, wenn die Steuerzahler dieses Landes hier arbeiten gehen, damit wir Hartz 4, Wohnung, Krankenkasse und vieles mehr vom Staat bezahlt bekommen. Dadurch geht es uns besser, als den Rentnern in diesem Land." Fragt der Sohn: "Werden dann die Leute dadurch nicht wütend gegen uns?" Sagt die Mama: "Doch das werden sie. Zu dem sagt man dann RASSISMUS." Diese Geschichte sollte demnach besonders mal in der Schweiz herumerzählt werden, damit die Leute mal verstehen, was passieren wird. Aber das wird den dickbrilligen Sozen mit rotem Schal gar nicht passen...

[18:45] Leider ist nicht bekannt, welche Bestrafung es für solche volksverräterischen Links-Idioten geben wird.WE.


[9:40] 20min: Tiefer Röstigraben bei Einheitskassen-Initiative

Einmal mehr dürfte sich am 28. September damit ein tiefer Röstigraben durch die Schweiz ziehen. Dies überrascht Politologe Georg Lutz nicht: In sozialpolitischen Fragen trete der Röstigraben oft besonders stark in Erscheinung. «Die Romands wollen tendenziell einen starken Staat, während in der Deutschschweiz Eigenverantwortung grossgeschrieben wird.»

Ja, spaltet die Schweiz auf und schliesst die Romands an die ebenso staatsgläubigen Franzosen an.WE.


Neu: 2014-09-01:

[14:10] Grün, grüner, Lehrer: Lehrer sticheln gegen die SVP

[08:30] Blick: Sozialhilfe frisst 80 Prozent der Steuern - Biel in der Fürsorge-Falle

Die Steuereinnahmen lagen letztes Jahr bei 137 Millionen, gleichzeitig zahlte Biel 107 Millionen an Sozialhilfe. Mit anderen Worten: Die Sozialhilfekosten fressen inzwischen 80 Prozent der Steuereinnahmen auf!

10 % für die Beamtengehälter und weitere 5 % Zinsdienst. Da bleibt für den leistungstragenden Bürger nicht viel übrig! Schweiz ist in der EU angekommen! TB

[13:50] Eine sehr interessante Serie in Blick, wo gezeigt wird, dass für meist ausländische Sozialhilfeempfänger der Grossteil des Gemeindebudgets draufgeht. Hassaufbau, nächste Stufe. Es wird auch gezeigt, wer aller gut davon lebt.WE.

 

 

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