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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2014-08-21:

[13:25] DMN: Jedes dritte Schweizer Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen

Der Schweizer Bundesrat will noch im August über eine Förderung der höheren Berufsausbildung diskutieren. Die Beschäftigung in der Schweiz steigt zwar um 1,8 Prozent. Ein Drittel der Schweizer Unternehmen hat jedoch ein Problem damit, offene Stellen mit geeignetem Personal zu besetzen.

Gibt es in der Schweiz etwa keine älteren arbeitslosen Fachkräfte?

[15:30] Leserkommentar-AT wieder entfernt, da zu einseitig.WE.


[08:50] DWN: US-Druck gefährdet den Markt für Schweizer Privatbanken

Das Privatkundengeschäft für Schweizer Banken lohnt sich nicht mehr. Jede dritte Privatbank schreibt einer KPMG-Studie zufolge bereits rote Zahlen. Grund dafür sei der Druck aus dem Ausland, der den Banken das lukrative Geschäft mit den Steuerhinterziehern verdorben habe.

... die Deutschen waren in der Zerstörung der Privatbankenstrukturen fast genauso stark involviert. Ich erinnere nur an den Widerling, Ex-Finanzminister und SPD-Spitzenkandidaten der 2009 gedroht hatte: "Die Zeiten des Zuckerbrotes sind vorbei!" TB

[09:31] Der Vollstrecker zu den Privatbanken:

Und was haben die Schweizer Privatbanken gemacht? Wie alle anderen Schafe haben sie ihre Kunden " verkauft" ohne nachzudenken das sie damit ihr Geschäftsmodell was sehr lange sehr gut ( Geld verwalten von Freund und Feind) lief, aufgeben. Totales Schafsverhalten.
Und UBS und CS hatten nur Angst das sie beim betrügerischen Investment Banking in den USA nicht mehr mitmachen dürfen und somit für ca 300 Bankster die fetten Boni weg fallen.
Das war sicher ein Hauptgrund.


Neu: 2014-08-18:

[18:42] NZZ: Vergeudetes Talent - 50'000 studierte Hausfrauen am Herd

Ein Hochschulstudium ist eine Investition in die Zukunft. Es verspricht in der Regel ein gutes Einkommen und eine Karriere. Trotzdem entscheiden sich immer wieder sehr gut ausgebildete Frauen, nicht arbeiten zu gehen. 2013 gab es in der Schweiz 50'000 Hausfrauen, die an einer Hochschule studiert oder eine höhere Berufsbildung absolviert haben. 2011 waren es 58'000. 2003 waren es noch 32'000, wie aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (Sake) hervorgeht.

Ressourcenvergeudung sowohl im Haushalt als auch in der Bildungswirtschaft!

NZZ-Leserkommentar-CH:
Um die Absurdität des Systems zu verstehen, hier ein Rechenbeispiel: Ein(e) Ehepartner(in) arbeitet 100%, die Familie hat 2 Kinder und wohnt in Zürich. Nun erhält der / die andere Ehepartner(in) ein Job-Angebot: 100% Arbeit für 80'000 Fr. pro Jahr. Was geschieht? Die Kinderkrippe kostet pro Kind und pro Monat 2500 Fr., also für beide Kinder 60'000 Fr. pro Jahr. Der zweite Lohn fällt, dank der Heiratsstrafe, in eine hohe Steuerprogression, d.h. es fallen etwa 20'000 Steuern an. Resultat: Es bleiben genau null Franken übrig. Mit andern Worten: Bei einem Lohn von weniger als etwa 80'000 Fr. pro Jahr ist das Arbeiten für den / die zweite Ehepartner(in) ein teures Hobby.

[20:10] Ja, das System ist absurd, aber die Karriere geht doch über alles, oder?

PS: leider ist das ein Bezahlartikel. Wenn das Login-Fenster erscheint, das Link im Firefox als "Private Window" noch einmal öffnen.WE.


Neu: 2014-08-17:

[20:12] Leser-Zuschrift-CH zur Sex-Anpassung der Schweizer:

Schutzalter für Prostitution in der Schweiz Seit Juli 2014 liegt das Schutzalter für Prostitution in der Schweiz neu nicht mehr bei 16, sondern bei 18 Jahren.
Wir passen uns auch hier an und machen Fortschritte.


[15:15] Blick: Grüne über Nacktselfie-Affäre «Wenn das stimmt, hat Geri Müller ein Problem»

BADEN - Hat er Nacktselfies aus dem Badener Stadthaus verschickt und die Empfängerin später bedroht? Nationalrat Geri Müller nimmt Stellung. Seine Partei trifft sich derweil zur Krisensitzung.

Er soll sogar die Polizei dazu bewegt haben, die Frau in Baden festzunehmen, so die Vorwürfe der «Schweiz am Sonntag».

Der geübte Hartgeld-Leser weiß natürlich sofort, welcher Partei der Notgeilist angehört! Ja richtig, schliesslich hat er ja seine Schlange fotografiert und versendet, er ist natürlich von der Mamba-Partei! TB

Die absolute Frechheit ist, dass er die Polizei dazu missbrauchen wollte, die Frau, die seine Bilder hat, festzunehmen. So sind sie die Mambisten- Tyrannen aus dem Polizeistaat.WE.

[19:32] Leserkommentar-DE zu Geri Müller:

Na ja, der Geri Müller hat damals mutig die Minderheit unterstützt, (sehr löblich)  die das Referendum zur Erhaltung des Schweizer Passes ohne Chip lancierte, und es war damals wirklich schwierig, Unterstützer unter den Politikern zu finden, alle ohne Rückgrat, ohne Interesse, ohne Engagement. Das Referendum scheiterte dann knapp mit 49.9 zu 50.1 Prozent. Ich bin ja stock konservativ, wenn aber grün, dann Geri Müller. Ich rege mich weniger über den Fauxpas des Geri auf denn über die Grünen, die vielleicht gerne Selfies schiessen würden aber sich nicht getrauen – und jetzt auf diesen Politiker losschlagen und vielleicht auf seinen Posten schielen. Ich als SVP-ler bleibe dabei: der Geri hat Klasse (naja, Klasse bei Selfies für eine 21jährige???). Schade für uns, wenn der sich politisch den Hals bricht. Aber wir sind ja eine Direkte Demokratie, der Geri Müller könnte überleben!


Neu: 2014-08-15:

[18:30] Homos und Lesben in Zürich an der Macht: Zürichs schwul-lesbische Politiker-Hochzeit

Offenbar kommen bei Rot und Grün nur mehr solche Typen hoch.
 

[12:45] Typisch für Rothäute: Staat soll Parlamentariern Babysitter zahlen

[10:30] Leserzuschrift zu Welsche sind sauer auf «arrogante Thurgauer», Sinnstiftende Phantasien einer Grossschweiz

Die Idee, das Schweizer Territorium mit einigen Provinzen und Bundesländern zu arrondieren, ist populär – vor allem auch im Ausland. Das ist Balsam auf alte Wunden der Schweizer, deren Sendungsbewusstsein stetig wächst.

Wird hier die "neue" Schweiz vorbereitet...? Abspaltung der Westschweiz und Annektierung diverser Grenzgebiete?

Ja, das könnte sein. Sogar schon in der "noblen" NZZ erscheinen solche Artikel über eine Grossschweiz.

Und für die Kommunikation zwischen Romands und Deutschschweizern gibt es ein enfaches, überall verwendetets Mittel: Englisch.WE.

[12:45] Leserkommentar: Zum Thema Grossschweiz:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Vorarlberger, Bayer, Baden-Würtemberger, Sarde oder auch all die andern als Schweizer identifizieren könnten. Wäre etwa so wie wenn sich die Steiermark sich an Russland anschliessen würde. Kein Steirer käme auf die Idee zu behaupten er sei ein Russe.

Wirtschaftlich würde vielleicht vieles noch Sinn machen. Ob die Schweizer dann einer Gebietserweiterung dann auch noch zustimmen werden ist die andere Frage.

Zur Kommunikation: Dass die Romands und die Deutschschweizer sich necken ist schon lange so. Man darf den Systemhurenschreibern auch nicht alles glauben, was sie aufs Papier bringen. Ich habe mit den Romands immer gute Erfahrungen gemacht. Wenn man sich bemüht, findet man immer einen Nenner. Da scheint wieder mal einer die Sommerlochflaute in der Zeitung füllen zu wollen. Nur schon Englisch als Zweite Landessprache führen zu wollen ist absurd. Englisch wird in der Schule gelernt, damit man sich auf der ganzen Welt und im Job mehr oder weniger verständigen kann. Na gut durch die Zuwanderung ist man vielleicht noch gezwungen Englisch zu sprechen, das hält sich dann aber auch in Grenzen.

Weiter hab ich auch noch keinen Bildungsdirektor aus dem Tessin gehört, welcher sich entrüstet, das im Rest der Schweiz kein italienisch in den Schulen unterrichtet wird. Dito die Räteromanen aus Graubünden.

Solche Schreiberlinge können sich zusammen mit den Auflösungsromantiker und den Grossschweizspinnern beim Wilhelm Tellspiel gleich in die erste Reihe stellen. Für die gibt es dann ganz Grosse Äpfel.

Möglicherweise wird nur die Idee einer Grossschweiz einmal ausgelotet, ein Versuchsballon.
 

[9:20] Diesen Unfug wollen die Roten in CH auch: Sozialhilfe soll Reisegeld für Arme bezahlen

Eidgenossen, wehrt euch gegen eine solche Verschwendung von euren Steuergeldern!


Neu: 2014-08-14:

[14:50] Sie macht sich bei den Reichen unbeliebt: Widmer-Schlumpf liess Millionärs-Tresor räumen

[13:45] Schweiz stellt Neutralität auf die Probe

Die Schweizer Regierung schränkt ihre Exporte nach Russland weiter ein. Die Lieferung von Schutzanzügen, U-Booten und Flugzeugen wird eingestellt. Dem Alpenstaat fällt es zunehmend schwer, die eigene Wirtschaft nicht zu beschneiden und gleichzeitig auf die Forderungen des Westens einzugehen.

Schauen wir mal, wie lange es dauert, bis die EU Käse als kriegswichtiges Gut deklariert (siehe Rubrik Wirtschaft), um auch dessen Export nach Russland zu verhindern. NB

[14:00] Die Vasallentreue der Schweizer Regierung zu EU und USA ist einfach unglaublich. Ein sicheres Zeichen dafür, dass diese politische Klasse auch entfernt werden soll. Es wäre interessant zu wissen, welches politisches System die Regisseure für die Zukunft geplant haben.WE.

[15:15] Leserkommentar:
Ich denke das wird auch da wie vor hundert Jahren sein, da die Erpresser-Bande USA /EU nicht mehr vorhanden resp. zu wenig Power für solche Geschichten haben. Da könnte man getrost an Neutralität und Bankgeheimnis festhalten.

Zurück zur echten, kleinen Republik?

[15:20] Der Schrauber:
Diesmal muß das Wilhelm Tell Spiel mal mit einer Variante gespielt werden:
Es werden viele Äpfel geholt und den Landvögten nicht auf den Kopf gelegt, sondern ins Maul gesteckt.
Wer den Apfel trifft, darf die EU-Flagge bepinkeln, bei Fehlschüssen muß die Flagge geküßt werden.

[20:00] Leserkommentar zum Schrauber:

Sie können sich nicht vorstellen, wie ich massenhaft Äpfel und Pfeile für das rot/grüne Schweizer EU versiffte Intriganten-Pack organisieren würde. Nun würde es halt einmal nicht habsburgische Landvögte, sondern die Verräter im eigenen Lande treffen.

@WE Zurück zur echten kleinen Republik

Wir waren immer schon klein. Das hat uns über die Jahrhunderte nicht geschadet. Der einzige der uns nach 1291 geknackt hat war Napoleon. Dieser hatte Weitsicht. Von Ihm gibt es teilweise immer noch Stände und Gesetze die heute noch Gültigkeit haben.

Eidgenossen, stellt die alten Verhältnisse wieder her!WE.


Neu: 2014-08-08:

[11:00] Blick: Polizisten kämpfen gegen mehr Bussen

Die Busseneinnahmen werden nicht nur aus Gründen der Verkehrssicherheit laufend höher budgetiert, sondern um die Kassen von Gemeinden und Kantonen zu füllen, behauptet die Polizeigewerkschaft. Sie will dieses Spiel nicht mehr mitspielen.

«Das ist das, was wir nicht wollen. Das ist ein Missbrauch von Polizisten, die andere wichtigere Aufgaben haben wie die Prävention oder Kriminalitätsbekämpfung», so Hoffman.

Das gibt es nicht nur in CH. Die sich allmächtig glaubende Politik tut, wie ihr gefällt. Aber sie diskreditiert sich damit. Diese Aufdeckung über die Medien ist sicher kein Zufall.WE.


Neu: 2014-08-07:

[09:06] qpress: Schweiz zu wenig neutral, EU fordert totale Neutralisierung

Der Wille zur Neutralität war wohl auch gegeben, nur die Praxis gestaltet sich erheblich schwieriger als erwartet. Eine der Hauptursachen dürfte darin zu suchen sein, dass die Schweiz vollständig von Feindesland umzingelt ist. Die Nicht-Neutral-Staaten aus der Nachbarschaft pflegen, unabhängig von der geistigen und moralischen Orientierung der Eidgenossen, so ihre eigenen Erwartungshaltungen gegenüber der Alpenrepublik.

[16::30] Das ist natürlich Satire.WE.


Neu: 2014-08-05:

[18:30] Diese Weicheier in der Regierung: Schweiz greift jetzt doch härter gegen Russland durch

Auch die politische Klasse der Schweiz muss weg.
 

[08:12] Volksblatt: Deutschland drängt Schweiz zur Umsetzung der Russland-Sanktionen

Deutschland dringt darauf, dass sich weitere Staaten den Strafmassnahmen gegen Russland anschliessen, darunter auch die Schweiz. "Die Bundesregierung würde es begrüssen, wenn sich auch möglichst viele Staaten ausserhalb der EU den Sanktionen anschliessen können", sagte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin.

Leserkommentar-CH:
Schweiz unter Druck. Die gottverdammten Sauschwaben, dieses beschissene fade blauäugige Lumpenpack, drängt die Schweiz zu Sanktionen gegen Russland.
Die Arschlöcher sind seit dem Hitler nicht besser geworden. Sie sind und bleiben das Verderben Europas und der Welt. Kauft keine deutschen Autos mehr, Schweizer!

[10:30] Bitte liebe Eidgenossen, nicht aufregen wegen eines deutschen Schwafel-Politikers. Manche von diesen Typen wollen ihre eigene Vasalllen-Treue zur USA und EU jedem aufpfropfen. Diese Schwafler kommen und gehen.WE.

[09:08] Leser-Reaktion-DE auf dne Kommentar darüber:

Genau, kauft nicht bei Deutschen, Schweizer, kauft Schweizer Autos. Wenn ich den Sauschwaben ins Gesicht gesagt bekäme gebe es mal kurz Klitschko. Wenn die Deutschen Marionetten in Berlin Sanktionen gegen RU fordern dann obliegt es den Schweizern "nein" zu sagen, das würde mir mega imponieren. Aber der Schweizer Kommentator weiß sehr genau dass seine Regierung genau so scheisse ist und projiziert bin seinen Hass auf die Nachbarn. Die Kohle der Sauschwaben nehmen Schweizer Banken noch immer gern.

Eines sage ich Euch beiden jetzt gleich vorweg: meine Arbeitszeit ist mir zu schade, dass ich jetzt eine Beleidigung nach der anderen hier poste. Zu viel wichtigeres gilt es zu verlinken! Jetzt ist jeder ienmal zu Wort gekommen und ich poste nur mehr sachliche, sinnvolle Kommentare, ok? TB

[09:12] weitere Leser-Kommentare-DE zum Boykott deutscher Autos:

(1) Da hat es jemand noch nicht begriffen, weder die deutsche Autoindustrie, noch die deutsche Industrie (siehe Rheinmetall), noch das deutsche Volk wollen Sanktionen oder gar Krieg gegen Russland. Also lassen sie mal Ihre Sanktionsforderungen ("Kauft keine deutschen Autos mehr") ebenfalls stecken. Das ist alles nur politischer Wille unserer Politdarsteller in Berlin.
Dort sitzt das wahre Übel, auch wenn sie nur das wiederkauen, was von der USA hörigen EU beschlossen wird. Teile und herrsche funktionier halt leider immer noch sehr gut.

(2) Als Deutscher muß ich meinen Schweizer Nachbarn mit jedem Wort Recht geben. In meinem Land fühle ich mich total hilflos gegen die Willkür unseres Regimes unter dem Deckmantel der Demokratie. Das ist das gleiche Demokratieverständnis wie die USA es verstehen. Die deutsche Elite in Politik und Wirtschaft hat, obwohl uns deutsche Bürger in den letzten Jahrzehnten bei jedem Atemzug uns die "Schuld" unter die Nase gerieben wurde und daß von Deutschland nie wieder Krieg ausgehen soll, überhaupt nichts aus der Geschichte gelernt. Im Gegenteil! Man muß wissen daß man unser Volk in den letzten Jahrzehnten bewußt im Bildungsniveau und durch nordamerikanische Medienwelt verblödet und manipuliert hat. Viele, u.a. Hartgeld´ler, haben das Interesse offizielle Nachrichten kritisch zu hinterfragen - die Mehrheit der Deutschen hat weder den Zugang zu solchen Seiten, noch Zeit oder weil sie neben dem berufl. und existenziellen Alltagsstress einfach keinen Nerv mehr dazu haben. Letztendlich bin ich als Bürger im Umfeld von auf den Staat vertrauenden Mitbürgern das Gefühl daß unsere Demokratie nur Fassade ist, wir und unsere Demokratie - soweit eingeschränkt vorhanden, seit EU (wo EU drauf steht ist USA drin) kalt geputscht wurden. Ich glaube man würde um die Richtlinien durchzusetzen sogar Militär aufs eigene Volk hetzen, dabei wäre es nur eine Auslegungssache der Politik warum und da ist die deutsche Politik erfindungsreich. Mir sind die Russen und Chinesen auf jeden fall lieber weshalb ich auf tagesanzeiger.ch im Blog schon lange die CHer dazu aufforderte sich nicht scheibchenweise mit Haut und Haar der EU auszuliefern sondern sich mit ihren qualitativ hochwertigen Produkten mit gutem Ruf nach Osten
(China/Russland) zu orientieren woher die künftige Weltwirtschaftsmacht kommt.
Ja CHer, den Deutschen kann man nur beim Geldbeutel treffen und sich überlegen ob man deren Politik mit den Produkten mitkaufen möchte.
Glauben Sie mir liebe CHer, mir ist es zum davonlaufen in einem Land in welchem sich der Außenminister von den USA mit Rechtsextremen auf dem Maidan vor den Karren spannen lässt und ein Bundespräsident, ehem.
geistlicher, den Kampfeinsatz für erwägenswert findet und das eigene Volk gegenüber Zuwanderern in gewisser Weise diskriminiert wird und zuschauen muß wie unsere Politik unser Land gegen die Wand fährt und gesellschaftlich kaputt macht. Schweizer, lasst wenigstens Euch nicht von diesen Ideologen und Kriminellen zerstören und hört auf Euer Bauchgefühl, welches bei Euch noch e i n i g e r m a ß e n gesund ist auch wenn im Bundesrat Leute sitzen welche sich einen Kommisarposten in Brüssel versprechen. Passt auf, passt auf!


Neu: 2014-08-04:

[11:30] Sehr vernünftig: Initiative will Entwicklungshilfe halbieren

Besser gleich ganz abschaffen.


Neu: 2014-08-03:

[13:36] Cash: Bundesrat lehnt Russland-Sanktionen ab

Die Schweiz zieht nicht mit der EU mit bei den Sanktionen gegen Russland. Der Bundesrat ergreift aber Massnahmen, damit die Schweiz nicht zur Umgehung der Sanktionen missbraucht wird.

Die Schweiz, wie immer schert sie aus dem Mainstream des Wahnsinns aus und bleibt ein Hort der Vernunft! Der Neid könnt' einen fressen! TB


Neu: 2014-08-02:

[10:15] Was geht das die Schweizer Justiz an? Witwe von ermordetem Gewerkschafter scheitert mit Nestlé-Klage

Die Witwe eines kolumbianischen Gewerkschafters ist mit ihrer Klage gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé auch vor Bundesgericht gescheitert. Die Witwe macht Nestlé für die Ermordung ihres Mannes durch kolumbianische Paramilitärs mitverantwortlich.

Die Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) beschuldigt Nestlé, den Tod des Gewerkschafters durch das Unterlassen von Schutzmassnahmen mitverursacht zu haben.

Jetzt will diese Organisation auch noch zum Multikulti-Gerichtshof in Strassburg ziehen. Hier geht es alleine darum, diese NGO in den Medien bekannt zu machen, damit mehr Spendengelder fliessen. Abscheulich. Diese NGOs brauchen einen richtigen Kahlschlag.WE.


Neu: 2014-07-30:

[18:15] Focus dazu: Die spinnen, die Schweizer! Alpenstaat will sich deutsche Bundesländer einverleiben

[14:50] Manche Eidgenossen haben Grossmacht-Träume: Die Schweiz wäre eine starke Wirtschaftsmacht

Verschiedene Nachbarregionen wollen der Schweiz beitreten.

Wollt ihr euch wirklich deren Troubles antun?

[15:00] Der Schrauber:
Das Problem sind nicht nur die Troubles der Zutrittler, sondern simpel und einfach die alte Leier: Zu groß, zu schwerfällig und komplex führbar, endet grundsätzlich im Untergang.
Wird immer zum Moloch, ist hinterher immer nur mit der Harmonisierung und Verwaltung des Moloches, vor Allem aber mit sich selbst beschäftigt, so daß immer mehr Wertschöpfung in den Selbigen fließt.
Zudem müssen solcherlei Moloche immer einen exponentiell wachsenden Zwangsapparat züchten, um bis in die kleinsten Winkel herrschen und gängeln zu können, weil sonst eh alles schnell auseinanderfällt und die Tribute vorenthalten werden.
Siehe EU und USA, siehe UK, siehe Rom.
Siehe NWO und das geplante Weltsystem, das man jetzt mit immer mehr Terror, Gelddrucken und Zwangsmaßnahmen gründen will, bis es platzt.
Klappt alles nicht, sollte nach Jahrtausenden auch simplen Gemütern, also Akademikern und Staatsfetischisten, klar sein.

Dann ist da noch das Sprachproblem: etwa in Bayern versteht man die Schweizer nicht.WE.

[15:30] Leserkommentar:
Baden-Würtemberg ist eines der Bundesländer welches über einen extrem hohen Muselmanen-Prozentsatz verfügt. Braucht die Schweiz das wirklich ?

[19:20] Leserkommentar-DE:
Kann es ein besseres Druckmittel geben - Steuer-CDs, Bankgeheimnis, Rache?
Wenn Baden-Würtemberg und Bayern sich der Schweiz anschließen würden, wer würde dann die Transferleistungen leisten?
Dann wäre Berlin und der Umverteilungsstaat am Ende - von der EU mal ganz zu schweigen.

[20:00] Leserkommentar-CH: Schweiz übernimmt EU:

Auch wenn ich als Schweizer selbst nicht so begeistert bin von diesen Vergrösserungsplänen unserer Politiker, es wäre echt ein super Gag wenn die Schweiz nach Jahren des Kampfes der EU sich die Schweiz einzuverleiben nun die Schweiz anfangen würde die EU zu übernehmen. Das Gesicht von Barosso und den anderen Vollpfosten würde ich dann gerne sehen.

Wollt ihr die EU-Troubles wirklich, Eidgenossen?


Neu: 2014-07-29:

[17:20] Volksverräter: Juso-Chef will keine Schweizer Fahnen am 1. August


Neu: 2014-07-28:

[9:10] Eidgenossen in Wut: Schweizer zeigen wahres Gesicht auf Facebook

Ganz gewöhnliche Bürger lassen auf Facebook tief blicken. In Gruppen mit tausenden von Mitgliedern rufen sie öffentlich zu Gewalt auf – und machen sich damit strafbar.

Die Schweizer in diesen Gruppen scheinen sich einig zu sein: Die Lage im Land ist schlimm. Es ist von Feinden umzingelt, von Feinden unterwandert – und noch dazu sind die meisten gewählten Volksvertreter nicht zu gebrauchen, Verräter gar, so der Konsens. Die Forderung von Patrick H.* aus Kloten, man müsse die «Scheiss Behörde mal richtig verchlopfä das hurrä Saupack» gehört noch zu den harmloseren Vorschlägen. Die Bereitschaft der Schweiz, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, führt auf Facebook zur Behauptung, dass es «längst Zeit für andauernde und notfalls brutale Bürgeraufstände» sei

Wehe wenn sie losgelassen sind, die Eidgenossen auf politisches Pack und Asylanten. Dann bekommt "Strafbarkeit" eine andere Dimension. DIe Diskreditierung der Politik durch Masseneinwanderung funktioniert hervorragend.WE.

[10:45] Leserkommentar:
Tja "wir Schweizer" werden unter dem Deckmantel der "Neutralität" gross. Uns wird von klein auf eingetrichtert, dass wir ja neutral sind und gegenüber allem und jedem neutral zu sein haben. Was in Deutschland die Nazi-Keule ist um die Bürger nicht aufmucken zu lassen ist bei uns sinngemäss die "Neutralität". Unter dem freundlichen, neutralen Getue ist die Meinung der Schweizer jedoch längst gemacht. Wenn das System zusammenkracht wirds wüst werden.


Neu: 2014-07-26:

[7:50] Leserzuschrift: Grüne ÖKO-Terroristen: Die Schweiz, ein Land von Vielfliegern

Die Schweizer reisen gerne viel und weit, auch mit dem Flugzeug. Ihre Klimabilanz ist entsprechend dürftig – und kaum mit dem Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft zu vereinbaren.

Die Stadtzürcher Bevölkerung zum Beispiel hat vor sechs Jahren mit überwältigender Mehrheit dem Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft zugestimmt.

Doch selbst rot-grüne Politiker, die Promotoren der 2000-Watt-Gesellschaft, scheinen diese politischen Ziele nicht weiter zu kümmern.

Das gemeine Volk wird mit idiotisch Verboten drangsaliert.
Sie selbst jetten ungeniert durch die Welt.

Ja, arrogante Heuchler sind sie.


Neu: 2014-07-25:

[15:00] Der Vollstrecker zu In Zürich ist jeder Vierte ein Millionär

In Zürich ist die Millionärsdichte so hoch wie fast nirgends auf der Welt. 27,34 Prozent aller Stadtbewohner gehören zum Klub der Reichen.

In Zürich ist jeder Vierte ein Millionär, noch!
Auch das wird sich ändern wenn die ganzen Vermögensverwalter ihren Kunden erklären müssen warum sie nicht in physisches Gold gegangen sind. Wenn sie ( Papiergeldverwalter) nicht schon geflohen sind.

Auch in CH wird es einen ordentlichen Haircut geben.

[20:30] Leserkommentar:
Jeder vierte Zürcher ist ein Millionär, daraus wird geschlossen: „27,34 Prozent aller Stadtbewohner gehören zum Klub der Reichen." Das ist ja lächerlich!
Bitte unter www.alle-immobilien.ch nachsehen und „Zürich" eingeben. Eine mittlere Wohnung kostet hier CHF 1,3 Mio.!
Schluss: Wer in Zürich nicht Millionär ist, der ist eine ziemlich arme Sau!


Neu: 2014-07-23:

[16:00] Süddeutsche: Schweizer Eilantrag

Seit fast 30 Jahren sind auf Schweizer Autobahnen maximal 120 km/h erlaubt. Der Verkehr fließt, die Gemächlichkeit hat etwas Entspannendes. Doch es formiert sich Widerstand: Eine Initiative fordert die Anhebung des Tempolimits.

Immer mehr Schweizer sehen es anders. Das 120er-Limit macht sie verrückt, sie fühlen sich drangsaliert und ausgebremst von regulierungswütigen, "linken" Politikern in Bern, die nur darauf aus seien, Autofahrern den Spaß zu nehmen.

[18:40] Ja, auf Schweizer Autobahnen zu fahren, ist eine absolute Katastrophe, man kriecht sich zu Tode. Da sind dann noch die vielen Radarfallen, vor denen im Navi nicht gewarnt werden darf. Eidgenossen, vertreibt dieses gängelnde, strafende, linke Pack und befreit euch!WE.
 

[12:00] BZ: Diese Wähler brachten den Gripen zum Absturz

Das Nein des Stimmvolks zum Kauf der Gripen-Kampfjets ist wegen Wählern der politischen Mitte zustande gekommen. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten VOX-Analyse lehnte die Hälfte der Mittewähler die Vorlage ab.

Zusammen mit den Stimmenden aus dem linken Spektrum, welche die Vorlage wuchtig verwarfen, brachten die Mittewähler damit den Gripen-Kauf an der Urne zum Absturz.

Diesen Wählern geht es noch zu gut, sie haben schon zu lange keinen Krieg mehr in der Nachbarschaft gesehen. Statt etwas für die Sicherheit zu tun, kaufen sie lieber um Millionenbeträge Villen für Asylanten.WE.


Neu: 2014-07-22:

[14:45] Auch Focus verbreitet die Empörung: Flüchtlinge sollen in Luxusvilla mit Pool einziehen

[08:53] Blick: «Asylbewerber gehören nicht in eine Villa!»

«Man sagte mir, in mein Haus würden Asylbewerber einziehen», erzählt Marti. Dabei habe man ihm beim Verkauf versichert, dass das nicht passieren werde. Er fühlt sich getäuscht.
«Ich habe nichts gegen Asylsuchende. Und ich finde es auch nicht gut, wenn man sie in Zivilschutzbunker steckt», sagt Marti. «Aber in eine Villa gehören sie nicht. So ein Luxus muss nicht sein.»

Mambaisten-Denke und Brüssler-Gutmenschentun haben sich nun auch erfolgreich in der Schweiz eingenistet und werden das Land gleich wie bei uns nicht so schnell verlassen. Fürs standesgemässe Einquartieren werden dazu noch die eigenen Bürger belogen.TB.

[14:00] Diese ahnungslosen Gemeindepolitiker wissen nicht, welcher Sturm bald über sie hinwegwehen wird. 1.2 Millonen Franken Steuergeld für eine Villa ausgeben um darin Aylanten in allem Luxus unterzubringen, ist wirklich ein starkes Stück. Und dann kommt die Zeitung und deckt das auf. Zufall?WE.


Neu: 2014-07-21:

[17:36] NZZ: Schritt zum Renminbi-Hub in der Schweiz

Die Schweizerische Nationalbank und die People's Bank of China haben ein bilaterales Währungsabkommen unterzeichnet. Das gibt dem Finanzplatz Zürich neue Möglichkeiten – auch im Hinblick auf einen Renminbi-Hub in der Schweiz.

Ein weiterer Schritt zur Dollardemontage.


Neu: 2014-07-16:

[16:20] Blick: Berner Bankdirektor auf Korsika verschwunden

Daniel Perret-Gentil reiste für Wanderferien nach Korsika. Er kehrte nicht zurück. Was ist mit dem Bankdirektor aus dem Kanton Bern geschehen?

[16:15] 20min: Ärzte trauen ihren eigenen Spitälern nicht

Die Hygiene in den Spitälern hat sich gemäss einer Umfrage verschlechtert. Manche Ärzte würden deshalb eine OP in der eigenen Klinik ablehnen.

Das wird wohl nicht nur in der Schweiz so sein.


Neu: 2014-07-12:

[10:00] Martin Schweiger: Was NICHT zu einem Echtgeld führt: die derzeit laufenden Schweizer Gold- und Vollgeldinitiativen


Neu: 2014-07-10:

[20:00] DWN: Banken-Krise in Portugal erreicht Schweiz: Banken-Aufseher tritt zurück

Die Banken-Krise um die portugiesische Espirito Santo schlägt nun auch in der Schweiz Wellen: Ein Aufseher der FINMA tritt zurück, weil er gleichzeitig im Verwaltungsrat der Skandal-Bank sitzt.

[18:20] DMN: Schweizer zweifeln an Stabilität des Mittelstands

Im Schweizer Mittelstand mehren sich die Ängste vom sozialen Abstieg. Ein statistischer Beleg dieser These der schrumpfenden Mittelschicht fällt schwer. Dennoch ist die Gefahr des Abstiegs sehr real: Eine gute Qualifizierung und ein funktionierender Arbeitsmarkt sind Voraussetzungen für eine starke Mitte.

[8:45] Spinnereien: Warum wir Amerikaner werden sollten

Ein Beitritt zu den USA belässt der Schweiz mehr Souveränität als eine Unterwerfung unter die Europäische Union. Ein Gedankenspiel.

Warum nicht eigenständig bleiben, liebe Eidgenossen? Ach ja, eure Eliten wollen unbedingt zu etwas Grossem dazugehören.WE.


Neu: 2014-07-08:

[16:04] Blick: Schweiz darf Kriminellen nicht ausschaffen

Ein Ecuadorianer darf trotz strafrechtlicher Verurteilungen nicht in seine Heimat ausgewiesen werden. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.

Immer, wenn man glaubt, der Wahnsinn habe seinen Höhepunkt längst erreicht, kommt eine europäische Institution und setzt noch einen drauf! TB

[17:45] Diesen Gerichtshof sollte man zuerst auf Multikulti-Gerichtshof umbenennen und dann gleich abschaffen sowie seine Mitglieder für kriminell erklären. Denn sie stützen nur die Kriminellen.WE.


Neu: 2014-07-07:

[09:04] blickamabend: Dieser Erfolg freut niemanden

Trotz steigender Löhne und tiefer Arbeitslosigkeit (hää???) sind immer mehr Personen auf die Sozialhilfe angewiesen. Da viele der Caritas-Berechtigten auf dem Land leben, testet die Genossenschaft nun ein Angebot auf Rädern.

[13:45] Der sozial-industrielle Komplex will wachsen, sonst ist es nichts.WE.


Neu: 2014-07-06:

[10:43] 20min: Fremde Richter – EU setzt Schweiz unter Druck

Die Europäische Union geht in den Verhandlungen mit der Schweiz aufs Ganze: Brüssel will zukünftig in den Bilateralen Beziehungen gleichzeitig die Bedingungen vorgeben, die Schweiz bei der Einhaltung der Abkommen überwachen und den Vertragspartner auch noch sanktionieren können. Das geht aus dem Verhandlungsmandat hervor, das die 28 EU-Finanzminister am 6. Mai verabschiedet haben und das der «SonntagsZeitung» vorliegt.

Als HG-Redakteur hat man ja viel mit Absurdem bzw. Lächerlichem zu tun und ist eingiesgewohnt, aber das ist eindeutig top10-würdig!TB.

[12:45] Eidgenossen, fürchtet euch nicht vor den Papiertigern in Brüssel. Eure lächerlichen Eliten tun es leider.WE.


Neu: 2014-07-04:

[15:45] Blick: 80 Prozent der Schwaben wollen Schweizer werden

Peitschen-Peer war einmal. Jetzt haben uns die Deutschen plötzlich gern. Laut einer Umfrage möchten über 80 Prozent der 10,5 Millionen Einwohner von Baden-Württemberg zur Schweiz wechseln.

Wie viele Prozent der Österreicher? Mit Sicherheit weniger, zu viele bei uns glauben noch an die unglaublichen Segnungen des central planned Sozialstaates! TB

[17:30] Leserkommentar:
Wenn 80% der Wuerttemberger zur Schweiz wollen, warum haben dann dort im Schwabenland bei der letzten Wahl mehr als 20% GRUEN MAMBA gewaehlt ? Denn die Schweiz ist ja in letzter Zeit mit "EU- feindlichen" und "auslaenderfeindlichen" Umfragewerten aufgefallen.

Das Volk ist eben wankelmütig, vermutlich hat es inzwischen die Mamba satt.WE.

[19:15] Der Schrauber: Die Schweiz ist extrem linksgrün verstrahlt,

da ändert auch die Volksabstimmung nichts, die denkbar knapp ausgefallen ist. Restriktionen, insbesondere gegen den Individualverkehr, sind an der Tagesordnung, die Regierungskreise sind überwiegend linkgsgrün verstrahlt.
Und genauso ist das in BW: Die grüne Mamba wird zwar von vielen gehaßt, aber es reicht voll und ganz, es sind auch genügend Städte völlig linkgsgrün. Dazu auch dort, ähnlich wie in der Schweiz, ein unglaublicher Anteil vorschriftsgeiler Oberlehrer-Gutmenschen, die allen alles verbieten und regeln wollen, parteiübergreifend.

Erwähnt sei nur der heilige Gral Kehrwoche, der in BW ganz besonderen Stellenwert einnimmt. Und in der Schweiz.
Das ist einfach der dekadente Zeitgeist, nicht nur dort, aber dort sehr ausgeprägt und auf sehr ähnlichen Ebenen.
Selbst die Mehrheitsverhältnisse bzgl. EU und linksgrüner Politik sind vergleichbar.
Heißt: Die passen einfach gut zueinander.

Links sind in der Schweiz primär die Romandie und der Kanton Zürich.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Bitte setzen Sie den ganzen Kanton Zürich doch nicht mit den Zwillingsstädten Zürich & Winterthur ( Sodom & Gomora ) gleich. Ich und andere Anwohner der Zürichseeküste arbeiten hart daran das dies nicht überhand nimmt.

Auch im Umland von Zürich gibt es genügend von linksversifften als Suburbians.


Neu: 2014-07-01:

[19:10] Der Jusist zur NZZ: Handel mit China auf neuer Basis

Für die Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und China gilt eine neue rechtliche Basis. Am 1. Juli ist das Freihandelsabkommen (FHA) in Kraft getreten, das nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen vor zwölf Monaten unterzeichnet worden war. Dem FHA kommt insofern Pioniercharakter zu, als es erst das zweite ist, das die Volksrepublik mit einem europäischen Industrieland abgeschlossen hat. Das Eis gebrochen hat 2013 Island.

Die Schweizer werden zwar in der postamerikanischen Ära und der "neuen Achse" neutral bleiben. Der Kompass wird aber schon mal genordet.

 

 

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