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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2014-12-16:

[9:30] 20min: Islamfeindliche Bewegung hat die Schweiz erreicht

Die islamfeindliche Bewegung Pegida aus Deutschland hat nun auch in der Schweiz einen Ableger. SP-Politiker sind in Aufruhr.

Willkommen im Bunde bei der Entfernung der politischen Klasse, Eidgenossen.WE.


Neu: 2014-12-14:

[10:45] 20min: Wie die SP zur Cüpli-Partei wurde

Die SP galt lange als Partei des kleinen Mannes. Heute besteht die Wählerschaft hauptsächlich aus Akademikern. Wie konnte das passieren?

Also: wenn die Akademiker nicht gleich grün wählen, dann wählen sie rot. Dank der totalen Gehirnwäsche in Unis und Medien.WE.


Neu: 2014-12-13:

[17:10] Leserzuschrift-AT: zu den heutigen Schweiz Kommentaren:

Hatte gestern mit den Mitarbeitern meiner schweizer Firma Weihnachtsfeier. In der selben Lokalität feierten auch zwei weitere Betriebe, nämlich die Führungsetage einer Kantonalbank und eine weiteres mittelständisches Unternehmen.

Zu späterer Stunde vermischten sich die Leute untereinander, man kennt sich ja, kleiner Kanton und so und ich hatte eine nettes Gespräch mit dem Oberbanker und seiner Führungsriege. Natürlich kam irgendwann das Thema Zuwanderung, Eurocrash, was passiert dann mit dem Fränkli usw. usw.. Natürlich alles nur oberflächliches blabla, bis ich in einen (natürlich leicht provozierend) Satz das Thema eventuelle zukünftige Monarchien, Habsburger fallen lies.
Als gebürtige Österreicherin dachte ich mir...so, jetzt werden die Eidgenossen über mich herfallen.

Nix da, der Oberbanker schaute mich ganz entsetzt an, bat mich kurz zu einen Vieraugengespräch und wollte unbedingt wissen ob ich da mehr weiss oder woher ich diesbezügliche Info´s habe. Meine Antwort war, naja eben irgendwo gelesen und in der heutigen verrückten Zeit sei ja wohl viel möglich, Fakt ist lange kann sich dieses System aus Lügen, Betrug und Gelddrucken nicht mehr halten. Die Demokratie ist ja auch nur mehr eine Farce, auch hier in CH.
Und jetzt kommt´s..., er meinte ich sollte das Thema derweil noch für mich behalten, die Zeit ist noch nicht ganz reif dafür. Daraufhin hab ich, zugegeben, etwas blöd g´schaut...

Cheffe, schön langsam glaub ich Sie haben recht!

Man sieht, auch die Eidgenossen sind bereit für die Monarchie. Das wurde über lange Zeit mit der Diskreditierung der Politik subtil vorbereitet.WE.

[19:10] Leserkommentar: CH & Monarchie:

Ich frage mich wie man auf die Idee kommen kann, dass die Schweizer (Eidgenossen) nach 723 Jahren Eigenständigkeit zu einer Monarchie übertreten werden? Klar waren die 100 Jahre Sozialismus nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die restlichen 623 Jahre haben wir auch ohne Habsburger ganz ordentlich hingekriegt. Weshalb sollten wir also die mit viel Blut erkämpfte, demokratische Freiheit einfach so aufgeben??

Wenn der Oberbanker in einer Monarchie leben möchte, kann er von mir aus gerne in das entsprechende Land übersiedeln. Vermutlich wurde die Landflucht der Monarchie-Liebhaber auch im Deagel mit eingerechnet.*grins

Ganz einfach: die Schweiz hat sich dem Sozialismus und der EU ausgeliefert.WE.
 

[17:00] Die Linken am Werk: Randalierer verwüsten Zürichs Innenstadt

[15:45] Leserfrage: was passiert mit Liechenstein?

Zunächst ein ganz großes Dankeschön für Ihre äußerst hilfreiche Tätigkeit!!! Ich lese schon länger mit und bin dadurch ganz konkret vor großem Schaden bewahrt worden!

Nun habe ich eine ganz konkrete Frage: Ich bin gebürtige Liechtensteinerin und somit ist mir der Monarchie-Gedanke vielleicht vertrauter als vielen anderen. Liechtenstein ist mit seiner Staatsform bisher auch durchaus gut gefahren. Wie geht es nun mit Liechtenstein weiter? Die bestehende Nähe zu den Habsburgern ist ja noch ein zusätzlicher Mosaikstein in dieser Frage.

Darüber habe ich keine Informationen, aber ich denke, der Fürst wird bleiben. Ob als unabhängiger Staat oder unter dem Habsburger-Kaiser ist mir nicht bekannt. Derzeit verwendet Liechtenstein den Schweizer Franken.WE.

[17:00] Leserkommentar-LI: das Fürstenhaus Liechtenstein:

die Leserfrage ist in der Tat zentral - das Fürstenhaus in Liechtenstein hat eine sehr lange Tradition (eines der ältesten Österreichischen Geschlechter), stammt vom "Krösus von Niederösterreich" ab und ist mit den Habsburgern als deren Berater und Verwalter seit Jahrhunderten verbandelt. Der Erbprinz ist übrigens mit einer Wittelsbacherin verheiratet.

Wenn es wirklich so weit kommt, dass Monarchien wiedererrichtet werden, dann wird Liechtenstein meines Erachtens wieder zurück an die Habsburger gehen (reichsunmittelbar unterstellt - nach dem 1. Weltkrieg und dem Untergang der Monarchie erfolgte die Trennung von Österreich). Der Fürst wird dann vermutlich seine unrechtmäßig enteigneten Länderreihen in der Tschechei wieder zurückerhalten und vielleicht dort eine monarchische Rolle übernehmen, ggf. unter dem Habsburger-Kaiser bzw. als Kaiser-Lehen.

Liechtenstein ist übrigens eine der wenigen konstitutiven Erbmonarchien der Welt, Einkommensteuersatz maximal 12,5%. Das hiesige Parlament gibt genauso gerne Geld aus wie in anderen Ländern, aber zum Glück gibt es den Fürsten, der auf Haushaltskonsolidierung drängt. Sozusagen das "Modell der Zukunft".

Der Fürst muss also die Politiker bremsen.
 

[13:45] NZZ: Der Staat auf immer grösserem Fuss

Betrachtet man die Schweiz als Ganzes, so betrug die Fiskalquote (Summe der Steuern und Sozialabgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts; BIP) laut Angaben der OECD 2013 im internationalen Vergleich relativ bescheidene 27% (Spitzenreiter unter den OECD-Ländern war Dänemark mit 49%, am geringsten war die Fiskalquote in Mexiko mit 19%). In der Schweiz wird aber ein bedeutender Anteil der staatlich vorgeschriebenen Sozialabgaben privatwirtschaftlich erbracht. Rechnet man diese dazu, erhöht sich die Fiskalquote laut der Economiesuisse-Studie auf 43%, womit fast schon jeder zweite Franken an den Staat und an Vorsorge- und Versicherungsinstitutionen abgegeben werden muss

Passt auf, Eidgenossen: unter dem Kaiser wird der Staat wohltuend auf unter 10% zurückgedrängt werden. Der Sozialismus hat derzeit auch die Schweiz fest im Griff.WE.
 

[8:50] Leserkommentar-CH: Deagel-Bevölkerungsreduktionprognosen (gestern):

Gerne möchte ich zu den Deagel-Bevölkerungsreduktionprognosen auch noch einen Kommentar abgeben. Da die Schweiz(von 8 Mio. auf 2.7 Mio.) mit den USA(von 300Mio auf 70Mio) bei der Bevölkerungsreduktion ziemlich weit vorne liegt würde ich gerne mal auf einige Punkte hinweisen die die Scweiz betreffen, welche abgesehen von der Prognose und dem Wunschvorstellungen der Eliten eher auf Fakten als auf Wahrsagung beruhen:

Punkte über die Schweiz die eine Depopukation begünstigen:
- Die Schweiz hat durch den Luxus und Quersubventionierung der Krankenkassen viele ältere Menschen welche ohne Medikamente im Krisenfall sterben werden.
- Durch die hohe Anzal von Migranten wird es eher zu Ausschreitungen kommen, einige Leute die keine sozialhilfe mehr erhalten werden flüchten.
- Durch die Zentrale Lage und die kritische Situation der nachbarländer könnte die Schweiz in einen Krieg hineingezogen werden.
- Die Jugend ist zu verwöhnt und ein Teil hat nie gelernt zu überleben, viele Trinken regelmässig zu viel Alkohol und haben psychische Probleme und wenig echtes Selbstvertrauen, was zu einer hohen Selbstmordrate führen könnte.
- Es könnte Probleme mit den Nahrungsmitteln geben da diese von den umliegenden Ländern abgefangen werden könnten.
- Der Wohlstand hat einige Menschen faul gemacht und Vor der Flimmerkiste fixiert.
- Die politische Richtung gegen Ausländer und Reiche könnte einen Hass auf die Schweiz begünstigen.
- Viele Dienstleistungen die von der Schweiz erbracht werden sind Dienstleistungen die in der folgenden Krise eher nicht gekauft werden, wie Luxusprodukte, Pharmazeutika, Bau & Ingeneurwesen etc... ( Länder mit grossem Nahrungsmittelexport haben dagegen einen riesen Vorteil)7
- Die Obrigkeitsgläubigkeit, das Vertrauen in die 7 Gesannten von Brüssel im Bundeshaus und das Prinzip der Scheindemokratie ist zur Zeit immer noch gross.

Punkte über die Schweiz die die Gefahr einer Depopulation verringern:
- Wir haben gute Nahrungsvorräte und viel fruchtbares land und Bauern die durch Subventionen am Leben erhalten wurden(nicht alle, danke an diejenigen die ohne den Steuerzahler auskommen).
- Wir haben immernoch einen überdurchschnittlichen pro Kopf Anteil an Gold, auch wenn nicht alles in der Schweiz lagert.
- Ein Grossteil des Goldes weltweit wird in der Schweiz raffineriert.
- Angeblich Lagern einige Mengen privaten Goldes in Schweizer Bunkern.
- Wir haben einige reiche und einflussreiche Personen welche gerne in der Schweiz leben möchten, ohne das sie immer mit zwei Bodyguerds rumlaufen müssen, diese werden eventuell gewiese Einflüsse spielen lassen um die Krise zu mildern.
- Die Schweiz hat trotz Medienverdummung immer noch genügend kompetente Leute um sich umzuorganisieren und die Krise zu mildern.
- Die Lage und "Bereitwilligkeit" von umliegenden Regionen die sich gerne aus der EU-Titanic in das Rettungsboot Schweiz flüchten möchten könnte zu unvorhergesehenen Kooperationen führen.

Von meiner Perspektive aus sehe ich selbst eine geschätzte Reduktion von 30 - 50% der Bevölkerung für durchaus realistisch. Jedoch sind meiner Meinung nach Vorraussagen welche so viele Faktoren beinhalten nahezu unmöglich. Wenn wir von einigen Geheimdiensten ein paar Agent Provocateurs in die Regierung bekommen welche die umliegen Ländern anstacheln könnte die Schweiz in einem Krieg vom Erdboden weggefegt werden. Wollen einige Eliten(die ja bekanntlich auch untereinander kämpfen) die Schweiz als sicheren Hafen retten, könnte es sein dass man den wirtschaftlichen Teil von Deutschland, Italien und Österreich an die Schweiz anbindet und sich damit die Schweizer Population sozusagen sogar noch vergrössert. Jedes einzelne von unzähligen solchen Geschehnissen könnten die Population erheblich senken oder sogar erhöhen, das macht es meiner Meinung nach unberechenbar.

Ich selbst bin bei diesen Zahlen skeptisch. Aber eine Reduktion von 30..40%, primär durch die Rückwanderung der vielen Ausländer ist realistisch.WE.

[14:30] Leserkommentar: Zu Bevölkerungsreduktion Schweiz:

Könnte es vielleicht auch so sein, dass sich die Deutschschweizer bis dann von den fremden Vögten (Bundesräte) befreit haben, und sich danach dem Habsburgischen Reich angeschlossen haben? Es waren im Jahre 1291 ja auch nur die Deutschschweizer, die die Eidgenossenschaft gegründet haben(Uri, Schwyz und Unterwalden). Würde mit dem Auferstehen alter Zustände halbwegs zusammenpassen. Vermutlich würde es dann heissen Habsburgerisches Reich/Land der Eidgenossen. Allerdings haben sich früher die Eidgenossen und die Habsburger immer bekämpft. Muss aber heute nicht mehr sein.
Der Rest (französische und italienische Schweiz) bleiben die Restschweiz, da sie nichts mit Frankreich oder Italien zu tun haben möchten. Mentalitätsmässig fühlen sie sich nicht zur Deutschschweiz gehörig. Dann könnten die Zahlen nämlich auch ohne Tote stimmen. Und zudem heisst Schweiz auf französisch Suisse, und auf italienisch Svizzera. Das Wort "Eidgenossenschaft" kennen diese beiden Sprachen nicht.

Möglicherweise wird dann der Tessin Norditalien zugeschlagen, die Romandie Frankreich. Ich habe darüber keine Informationen.WE.

[15:45] Leserkommentar: Deagle Zahlen:

Die Deagle-Zahlen für die Schweiz können sehr wohl mit erheblichen Verwerfungen zu tun haben, die auch die Schweiz erfassen können.
Es gibt zwei einfachen Kennzahlen, von denen die erste den meisten Schweizer Bürgern vollkommen unbekannt ist:
1)Die Schweiz importiert mittlerweile 70% !! Prozent der im Lande benötigten Lebens- und Nahrungsmittel! Die Lieferanten kommen aus der ganzen Welt, aber überwiegend den Ländern der EU.
In der ganzen Welt dürfte es kein zweites Land geben, das so stark von Importen im Bereich Nahrung abhängig ist. Im Krisenfall fallen diese Importe fast sofort weg – mit katastrophalen und für die Bevölkerung ganz und gar unerwarteten Folgen.

2) Der Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer ist mit 25% extrem hoch. Die meisten dieser Ausländer sind – im Gegensatz zu DE oder UK – qualifizierte Ingenieure, Betriebswirte, Vertriebler, Controller, IT Spezialisten etc.

Meistens aus Irland, England, Deutschland und den USA – desweiteren viele junge Menschen aus Spanien und Portugal. Die arbeiten überwiegend bei den Multis im Bereich Banken, Versicherungen, Pharmazie. Bricht die Weltwirtschaft zusammen, sind diese Menschen sofort grossteils entbehrlich UND haben keine Substitutionsmöglichkeiten auf dem Lande, da sie nicht im geringsten mit der Schweizer Gesellschaft verwurzelt sind. Die leben fast alle als sogenannte Expats in der Stadt (Grossraum Zürich, Luzern, Basel) und zeichnen sich dadurch aus, dass sie schlecht oder gar nicht Deutsch sprechen und privat praktisch keinen Kontakt zu Einheimischen haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber an dieser Stelle egal. Diese Bevölkerungsgruppen werden entweder schnell verhungern oder sie werden versuchen, das Land schnellstmöglich zu verlassen. Zumindest bei den Deutschen wird das funktionieren – die aber sind am kompatibelsten zur Schweizer Gesellschaft und haben wohl eine gewisse Chance. Für die anderen sieht es dann schnell düster aus.

Beide Faktoren zusammengenommen können einen Zusammenbruch der Bevölkerungszahlen wie im Deagle-Report prognostiziert sehr wohl verursachen.

Die Praxis der Bevölkerungsreduktion kommt bald.


Neu: 2014-12-12:

[19:20] Leserfrage zu Habsburger und die Schweiz:

Sie erwähnten, dass die Habsburger-Familie die Herrschaft über den deutschsprachigen Raum übernimmt. Gilt dies auch für die Deutschschweiz, bedeutet dies die Aufteilung mit der Westschweiz und dem Tessin? Die Lage in der Schweiz müsste wirklich kritisch sein, dass die Schweizer sich von den Habsburgern regieren lassen.

Wie viel von der Schweiz an die Habsburger fallen soll, weiss ich nicht, aber laut meinen Quellen soll zumindest die Deutschschweiz dabei sein. Der Tessin vermutlich auch. Ich selbst bin da aber skeptisch.

Wenn man sich jedoch die Deagel-Liste über die Bevölkerungsreduktion ansieht (soll die Prognosen der Eliten zeigen), dann steht der Schweiz eine enorme Rosskur bevor: von von 8 Mill Einwohner runter auf 2.7 Mill.WE.

[20:30] Der Mexikaner:
Evtl. Kommt ein Teil der Deutschschweiz zu einer oder mehrerer DE-Monarchien, dann wúrden die Salden ungefähr aufgehen?
FR verliert 1/3, IT auch, das passt soweit.

Wir werden es ja bald sehen.


Neu: 2014-12-08:

[09:58] Landbote: Dürntner Stimmbürger wollen Ernst Suter 250 000 Franken zurückgeben

Die Dürntner stimmten gestern für eine Schenkung von einer Viertelmillion Franken an Ernst Suter. Der Betrag wird nun ins Budget eingetragen, das von den Stimmbürgern an der Gemeindeversammlung ziemlich zerzaust wurde.

Leser-Kommentar-CH:
Die Gerechtesten sind die ganz unten!

Ausserdem ist der Mensch von Grund auf hilfsbereit und solidarisch. Diese Werte verlieren sich nur, wenn er dazu vom Staat gezwungen wird und noch mehr, wenn der Staat sich für das Aufzwingen der Solidarität zu hohe Gebühren einbehält. TB


Neu: 2014-12-02:

[18:45] Focus:  Neue Initiative will Geld-Revolution in der Schweiz

Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege: Vollgeld heisst doch Vollmacht für die Nationalbank, oder? TB

[20:24] Leser-Kommentar-DE zum Vollgeld:

Das Vollgeld auch nur sozialistischer Unfug ist wird hier
http://www.metallwoche.de/geldreform-das-uebel-an-der-wurzel-packen-oder-der-irrweg-des-vollgeldes
sehr schön erläutert:
"Der Staat als territorialer Zwangsmonopolist der letztgültigen Rechtsetzung und -sprechung hat ein vitales Interesse daran, die Hoheit über die Geldproduktion zu erlangen und für seine Zwecke (und die der von ihm begünstigten Gruppen) einzusetzen. Das schafft nicht nur soziale Ungerechtigkeiten, es verursacht auch schwere wirtschaftliche Schäden."
Nicht alles was das aktuelle Geldsystem "reformiert" ist positiv. Auch wir wollen eine Geld-Revolution, aber bitte keinen sozialistischen Dreck neu verpackt!

[20:55] Der Schrauber zum Vollgeld:

Klar ist das Vollgeld ein weiterer sozialistischer Schwachsinn. Was wir davon aber schon erreicht haben, ist mit den Negativzinsen so ein Unsinn wie von Gsell, dem Bolschewisten: Wer Geld nicht ausgibt, wird bestraft, durch indirekte Abwertung aber eben direkt durch Strafsteuer = Negativzins.


[18:04] finews: Was die Abstimmungsergebnisse für die Schweizer Banken bedeuten

Kniefall vor der USAEU und Überleben!

[12:00] 20min: Nächste Initiative will Finanzsystem umkrempeln

Nach dem Nein zur Goldinitiative wollen die Befürworter der Vollgeld-Initiative profitieren. Diese würde das Finanzsystem von Grund auf verändern.

Das verstehen die Wähler noch weniger als die Goldinitiative. Das einzige Vollgeld ist Gold- und Silbergeld.WE.


Neu: 2014-12-01:

[17:40] 20min: Vorarlberger möchten zur Schweiz gehören

Eine Umfrage zeigt es deutlich: Eine Mehrheit der Vorarlberger möchte lieber zur Schweiz gehören. Mit den Eidgenossen haben sie viel mehr gemein als mit den Österreichern.

In der Vergangenheit debattierten nicht nur die Vorarlberger über einen Beitritt zur Schweiz. Auch in Südtirol, in der Lombardei und auf Sardinien war ein möglicher Anschluss schon einmal Thema. Aber auch in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, denen die OECD attestiert hat, dass sie viel besser zur Schweiz als zum Rest Deutschlands passen würden, wurde über einen Beitritt zur Eidgenossenschaft diskutiert.

Laut meinen Insider-Quellen stehen die Chancen nicht schlecht, dass ihr alle bald zusammengehört: unter einem Habsburger-Kaiser, der wahrscheinlich in Wien residiert. In selbst bin da vorsichtiger.WE.

PS: dass solche Pläne seit einiger Zeit lanciert werden, ist vermutlich kein Zufall.
 

[15:30] Freeman: Schweizer wollen weiter fremdbestimmt werden

[15:15] Leserzuschrift-AT: Gedankenspiel zur Schweizer Gold-Initiative:

Wenn ich planen müsste, der "Demokratie" das Herz herauszureißen und einen Goldstandard einzuführen, würde ich folgendes machen:

1. Ein Land aussuchen, das in Sachen Demokratie höchstes Ansehen genießt. Etwa die Schweiz.
2. In diesem Land eine Abstimmung über einen Goldstandard herbeiführen.
3. Das Abstimmungsergebnis fälschen lassen und zwar so deutlich, dass sich jeder an den Kopf greift. Nach dem Motto: Das gibt's doch nicht.
4. Die Wahlfälscher auffliegen lassen.
5. Wahlfälschungen auch aus anderen Ländern auffliegen lassen. (Etwa Schottland-Referendum, Deutschland-Wahl etc.)
6. Zurücklehnen und abwarten, was die Menschen noch von ihren Demokratien und deren Handlangern halten.
7. Den Menschen einen Goldstandard anbieten, damit sich so eine geschichtliche Schweinerei nicht wiederholen kann.

Ein paar weitere Zutaten braucht man schon noch: Crash, Staatsbankrott, Terror, Enthüllungen.WE.
 

[14:45] Peter Boehringer: Schweiz: Eliten setzen beim Goldreferendum ihren Willen durch

[08:23] Leserzuschrift-DE zur Ablehnung der Gold-Initiative:

Die Ablehnung der Gold-Initiative in der Schweiz war vorhersehbar. Alles andere wäre eine sehr grosse Überraschung gewesen. Dafür gibt es viele Gründe. Ich möchte einige wenige nennen. Erstens, die Thematik ist für die Mehrheit der Stimmbürger viel zu komplex. Der Bürger kennt die Funktionsweise einer ungedeckten Papiergeldwährung nicht. Dass die SNB einfach CHF in dreistelliger Milliardenhöhe aus dem Nichts erschafft, diese gegen EUR an den Devisenmärkten verkauft, um die 1,20 Marke zu halten, ist genauso wenig bekannt, wie die Tatsache, dass man auf dieselbe Art und Weise gleichwohl zum Nulltarif hunderte von Tonnen Gold hätte kaufen können ohne auf etwas verzichten zu müssen. Der Nutzen einer 20%-igen Goldbindung des CHF ist ohne ein mehrstündiges Seminar beim Bürger nicht vermittelbar. Zweitens, keine Schweizerische Partei hat ein Empfehlung für ein JA bei der Gold-Initiative abgegeben. Sogar die SVP hat ein NEIN empfohlen. Drittens, die Schweizer sind die Europäer mit der höchsten Pro-Kopf Privatverschuldung in ganz Europa. Viele Schweizer sind bis zur Oberkante Unterlippe mit Hypothekarkrediten, Auto-Leasing und Konsumkrediten verschuldet. Banken und Bürger haben da wenig Interesse an Preisstabilität oder steigenden Zinsen. Diese würde vielmehr eventuell die riesige Immobilienblase in der Schweiz zum Platzen bringen. Viertens, die Schweizerische Wirtschaft möchte wie die SNB die 1,20 Grenze CHF/EUR halten um für Kunden aus dem EURO-Währungsraum nicht noch teurer zu werden. Zwar wäre das auch bei Annahme der Gold-Initiative weiterhin möglich gewesen. Aber das hätte zu einer gigantischen Goldnachfrage durch die SNB auf den Edelmetall-Märkten gesorgt, was nicht im Sinne der globalen Notenbanken gewesen wäre und vom Schweizer Stimmbürger auch nicht verstanden würde.
Alles in Allem sollte man das Ergebnis mit weniger Hysterie zur Kenntnis nehmen. Zwar wird der Goldpreis mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst weiter sinken. Aber die physische Nachfrage gepaart mit der sinkenden Förderung der Goldminen wird zur Stabilisierung führen. Im Grunde hat sich doch schon ein Wandel im Verhalten der Notenbanken ergeben. Sie kündigen Edelmetallverkäufe schon lange nicht mehr medienwirksam an. Die nächste Krise kommt bestimmt und dann treten die Notenbanken wahrscheinlich ganz „freiwillig“ auf der Käuferseite auf.

[12:45] Dem Kommentar kann man nur zustimmen, das Thema ist einfach nichts für das Volk.WE.

[11.32] Leser-Kommentar-DE zum Kommentar darüber:

Ja, das Ergebnis war absehbar. Ich teile jedoch nicht die Begründung.
Die Elite in jedem Land (also auch der Schweiz) hat Angst die Verantwortung für den Crash des Finanzsystem zu erhalten.
DESHALB werden sie (auch die Eliten in den anderen Ländern) ALLES tun, damit es keinen Crash gibt. Sie werden auch nicht vor Rechtsbruch und Wahlbetrug zurückschrecken. Warum? Weil der Zweck bei ihnen die Mittel heiligt. Nichts anderes ist der Juncker'sche Ausspruch, dass man lügen müsse, wenn es eng wird !!
(Nebenbei bemerkt, würde die Demokratie die größte Diskreditierung erhalten, wenn man später viele Wahlbetrügereien feststellte !)

Die Sache mit dem Crash ist vergleichbar mit einem Jongleur, dem man in regelmäßigen Zeitabständen immer einen weiteren Teller reicht. Die Sache wird immer instabiler, bis letztendlich alle Teller auf dem Boden landen.
Der Crash ist nicht verhinderbar, es stellt sich nur die Frage, wer (welche Nation) die Verantwortung tragen wird müssen. Es wird der Sündenbock sein. Das ist Politik, es geht um Schuld und nicht um Realität. Wahrheit wird zurecht gebogen.
Freut euch, solange es noch geht. Seid der Funktionselite soweit dankbar, dass sie das noch aufrecht ehält und dabei ihren Kopf riskiert.
Die Fehler wurde vor 45 Jahren gemacht - mit Aufkündigung des Goldstandards. Viele der HG-Leser dürften damals noch nicht gelebt haben und dennoch müssten sie die Zeche bezahlen. Deshalb sollte man jeden Tag nutzen zur Vorbereitung.

Ja, und die Schweizer können froh sein, dass es so ausgegangen ist. Denn, selbst wenn sie nun eine Goldbindung angestrebt hätten. Sie hätten das notwendige Gold nie bekommen. Wie denn? Es ist nicht genügen da! Es sollten doch etwa 1000 t notwendig gewesen sein.
Woher hätten sie es gekauft? Nein, ich denke, die Schweizer haben dadurch keinen weiteren Schaden. Der Schaden ist bereits vor Jahren entstanden. Die damals Verantwortlichen (Bänker, Politiker) hätten mit etwas Weitsicht das Gold zurück holen können bzw., das, was sie hatten, eben nicht verkaufen sollen (glaube, bei 09/11 hatten sie einiges verkauft) !

[12:45] Die Initiative hat meiner Meinung nach ihr Ziel erreicht: die Diskreditierung der gesamten Funktionseliten nach dem Crash auch von dieser Seite.WE.

[14.15] Leserkommentar: die Goldinitiative in Relation gesetzt:

Basel hat 180'000 Einwohner. Im 2013 gab es 50'000 Pfändungen, das heisst für einen grossen Teil der Leute um sich schlagen, rudern damit sie in ihren Kosumschulden nicht absaufen.
Gold oder Eigentum, was ist das? Das geht denen total am Arsch vorbei.

Man hört Gerüchte von Spinnern, aber das gilt bestenfalls fürs Ausland. Unsere Politiker und Bankster werden die Sache sicher richten. Und den Reichen und Mächtigen geht's dank Nullzins prächtig.

Erst, wenn Sie realisieren, das ihre Altersvorsoge auch nicht mehr da ist oder keine Kaufkraft mehr hat, dann wird der FC Basel nicht mehr das Thema Nummer 1 sein in Basel.

Falsches Publikum für eine solche Entscheidung.WE.
 

[08:17] Gold Silver Wordls: Anti-Gold Propaganda Prevails In Swiss Vote!

This morning the final votes were cast on the Swiss Gold Initiative (most votes were submitted via post). As we speak the final votes are still being counted however we already know: The initiative has been rejected!

 

 

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