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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2015-08-29:

[14:20] Leserzuschrift zu So will die CVP die Wahlen gewinnen Ein Glas Wein für die Abweichler

MARTIGNY - VS - Die bilateralen Verträge mit der EU retten, einen Zukunftsfonds schaffen und geeinter auftreten: Die CVP feierte sich im Wallis als Partei der Lösungen.

Mir ist bekannt, dass die "Spitze des Eisberges" des Volkes mit dem Bundesrat und der Politik gar nicht einverstanden sind. Wir haben die gleichen Probleme wie der Rest von Europa. Schade, dass unsere "wichtigsten Werte" und Vorteile, die die Schweiz ausmachten schon lange von falschen Leuten verspielt wurden - wie im Rest von Europa auch.

Die Schweiz ist nur noch ein verblichener Schatten - es grassieren schon lange die selben Auswüchse; alles andere ist Träumerei von orientierungslosen und dummen "Schwärmern".
Kunz trifft da gerade auf die "gröbste Negativauslese an Lobbyisten", die man sich wünschen kann.

Auch die Eidgenossen sind bald reif für Kaiser und König. Es fehlen nur noch Terror und Crash.WE.


Neu: 2015-08-28:

[09:27] Leser-Zuschrift zum Verständnis der Schweiz zu US-Gesetzen:

Das nennt vermutlich Rechtsgleichheit: Das Fedpol ermittelt gegen das eritreische Generalkonsulat (das eigentlich diplomatische Immunität geniesst). Der Vorwurf: Eritreische Diplomaten versuchen angeblich, bei in der Schweiz lebenden Eritreern Steuern einzutreiben (Eritrea ist ausser den USA der einzige Staat weltweit, der von sämtlichen Staatsbürgern, auch wenn diese im Ausland leben, Steuern kassiert). Bekanntlich tun die USA, und zwar ganz offen, genau dasselbe (nur dass der US-Fiskus sich nicht mit den vergleichsweise bescheidenen zwei Prozent begnügt, die das eritreische Finanzamt in Rechnung stellt). Bislang ist nicht bekannt geworden, dass das Fedpol gegen die IRS-Gangster ermitteln würde - im Gegenteil: Den Amis rollen unsere Politaffen, allen voran die Bundes-Schlumpfine, gleichsam den roten Teppich aus, und erkundigen sich schon mal vorsorglich, womit man ihnen sonst noch zu Diensten sein könnte...

Offensichtlich ist unsere Hösi-Regierung zu feige (man fragt sich, was in deren Akten stehen mag...), um Washington darauf hinzuweisen, dass US-Gesetze ausserhalb der US-Grenzen niemanden zu interessieren brauchen - während Eritrea "nur" ein kleiner afrikanischer Staat ist, demgegenüber man als Bürokrat ersatzweise den starken Mann spielen darf. Umsomehr, als man Eritrea als Buhmann benutzen kann, um zusätzliche Bürokratenstellen im asyl-industriellen Komplex zu begründen.

http://www.bluewin.ch/de/news/inland/2015/8/27/polizei-hat-eritrea-wegen-steuereintreibung-im-vis.html

Persönlich würde ich weder eritreischen noch US-amerikanische Steuereintreiber auf Schweizer Staatsgebiet tolerieren. Wenn man aber schon die Amis gewähren lässt, würde die Rechtsgleichheit verlangen, dass Eritrea nicht anders behandelt würde (was zumindest den Vorteil hätte, dass die Zahl eritreischer Scheinasylanten innert kurzer Zeit deutlich zurückgehen dürfte).

[14:40] Man kann ganz sicher sein, dass diese Politiker Handler haben, die die US-Interessen vertreten.WE.


Neu: 2015-08-27:

[08:15] Leser-Kommentar-DE zur Zahlungsmoral des Bundes:

Ich habe den Herrschaften vom Staat mitgeteilt, dass ich keine Steuern mehr
bezahlen würde bis ich das Geld für den ausgeführten Auftrag erhalten hätte.
Es kam keine Widerrede. Die schuldeten mir genau so viel wie ich ihnen. Als
dann das Geld auf meinem Konto war bezahlte ich meine Steuern


Neu: 2015-08-26:

[16:53] kurze Leser-Mitteilung-CH zur Zahlungsmoral in der Schweiz:

Renne gerade unseren Aussenständen nach....einer davon der Bund selbst....Wartezeit auf einen Zahlungseingang zwischen 2 – 3 Monate.....ist hier auch schon so wie in Ö.

Der Bund auch schon? Also das hätte ich nicht erwartet - nicht schon 2015! TB

[17:14] Leser-Kommentare-CH zur Zahlungsmoral:

(1) Bund, Kantone, Gemeinden und Grossindustrie sind die schlechtesten Zahler der Schweiz.
Das ist schon seit 20 Jahren so, aber unsere Idioten von Unternehmern lassen sich alles bieten.

Aha, wußt' ich nicht. Ich habe einmal zu viel Steuern geleistet und die Rückzahlung war schneller am Konto als die Benachrichtigung, dass ich noch was bekomme, im Briefkasten! TB

(2) Dr. Cartoon: Nicht nur in der Schweiz ist die Zahlungsmoral des Staates schlecht. In Deutschland steht der Staat bei Unternehmen mit 80 Mrd. Euro in der Kreide. "Ein Sorgenkind bleibt auch die öffentliche Hand, also etwa Bund, Länder und Kommunen. Ihre Außenstände erreichen inzwischen fast 80 Milliarden Euro. Handwerker und Baufirmen klagen häufig über zögerliche Zahlungen öffentlicher Auftraggeber. Dies bedeutet, dass Unternehmen nicht nur durch die Gewerbesteuer geschröpft werden, sondern dem Staat gleichzeitig unfreiwillig ein zinsloses Darlehen in erheblichem Umfang gewähren."

http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/gute-wirtschaftsentwicklung-firmen-und-verbraucherpleiten-sinken-in-deutschland_aid_1136300.html
http://blog.debitos.de/2013/10/25/staat-steht-bei-unternehmen-mit-80-mrd-euro-der-kreide/

Und mit dem Crash können die Unternehmen auch diese Forderungen in den Wind schießen. Mir ist persönlich ein Fall bekannt, da hat ein Unternehmer (Metallbau, 50 Mitarbeiter) vornehmlich für die öffentliche Hand gearbeitet. Die Zahlungsmoral war dermaßen schlecht, dass nach Jahren des Kampfes das Unternehmen erledigt war. Das ist schon über zehn Jahre her.


Neu: 2015-08-23:

[15:11] Leser-Kommentar-CH zum schweizer Gesundheitswesen:

War gerade 5 Tage in der Spitzen-Orthopädie und wurde am Hüftgelenk operiert - respektive dieses wurde ersetzt; das ist gut gegangen.
Herzlichen Dank, dass Sie mich auch noch ermutigt haben.

War hinsichtlich Schweizerisches Gesundheitswesen ausserordentlich interessant und was ich da an Patienten beobachten konnte; möchte den Rahmen nicht sprengen - es wird genug geschrieben. Doch da war eine Schweizerin, 60+ - Knie komplett ersetzt - verkündete, die Spitzenmedizin sei jetzt so weit fortgeschritten und sie würde noch alles operieren, was gehe; finanziert über die Krankenkasse natürlich .... Diese Haltung dominiert weitgehend. Ich meinte nur, sie habe das Glück und die Legitimation, die Spitzenmedizin vor der "Haustüre" zu haben; gröbere Notfälle im europäischen Raum kommen da gar nicht mehr in die Kränze. Ich musste mich zurückhalten, sonst hätte es Krach gegeben.

PS: ich lese nicht nur den BLICK - schaue gelegentlich auf die Headlines, die immer etwas provokativer sind. Leider ist die NZZ wie alle anderen FAZ, ZEIT u ja total herunter gekommen.

[17:00] Ich habe der Dame geraten, dass jetzt machen zu lassen, solange die Verhältnisse noch stabil sind.WE.


Neu: 2015-08-21:

[16:50] Blick: Die EU ist schuld Amtsschimmel kastriert Ferrari

Zu laute Sportwagen? Ein Grill ohne Spuckschutz? Oder eine alte Dampfloki, die zu gefährlich sein soll für kleine Kinder? Die FDP zeigt, womit sich unsere Beamten beschäftigen.

Auch in der Verwaltung der Schweiz ist ein Generalausmisten nötig.WE.


Neu: 2015-08-20:

[8:20] Zensur durch rot-grüne Parteiaffen: Keine Herkunft mehr in Polizeimeldungen

[8:20] 20min: SVP will Studenten und Gymnasiasten an Kragen

Die vielen Geistes- und Sozialwissenschaftler sind der SVP ein Dorn im Auge. Sie will deren Zahl mit einem Numerus clausus reduzieren. Die Pläne nehmen nun Gestalt an.

Sehr vernünftig. Mehr als 6% Akademiner braucht eine Gesellschaft nicht.WE.


Neu: 2015-08-14:

[19:50] 20min: Die neuen Nötli kommen ab April

Die Nationalbank hat das Datum für den Start der neuen Noten bekanntgegeben: Ab April 2016 bezahlen wir mit neuen 50-Franken-Noten.

Gestaltet wurden die neuen Motive von der Grafikerin Manuela Pfrunder. Diese zeigen Berge, Schmetterlinge, Eisblumen, eine Sternwarte und Skisport. Die neuen Noten sollen das Bild der Schweiz unter dem Motto «weltoffene Schweiz als Stätte der Begegnung abbilden und Themen wie Organisation, Kreativität, Erlebnis, Menschlichkeit, Fortschritt und Dialog hervorheben.

Eher kommt noch der Goldtaler, wie die neue Goldwährung laut eurem neuen Landesfürsten heissen wird. Das mit der weltoffenen Schweiz ist natürlich eine Diskreditierung des Papiergeldes.

PS: ich war am Mittwoch in Luzern. Dort lungern auch überall die Asylneger herum.WE.


Neu: 2015-08-13:

[9:00] Leserfrage zur neuen Monarchie:

Ich bin aufmerksamer Leser Ihres Blogs.
Gerne würde ich wissen: Sie sagen die Monarchie kommt wieder.
Wie ist das mit der Schweiz?
Seit der Helvetik gab es keine Könige, Vögte oder dergleichen - was prophezeien Sie der Schweiz nach dem Wandel? Einen neuen Schweizer König? Oder wird die Schweiz einem anderen Königreich einverleibt?

Ich war gestern selbst in der Schweiz und konnte feststellen, dass das Thema Monarchie dort derzeit schwer vermittelbar ist. Ja, ihr Eidgenossen werdet feststellen, dass ein Kaiser für euch viel besser als die Widmer-Schlumpf ist. Die Schweiz wird geteilt. Die Romandie kommt zum neuen, französischen Königkeich von Luis XX de Bourbon. Der Rest kommt zu deutschen Habsburger-Kaiserreich. Nach der kommenden Depression seid ihr reif für Kaiser und König, das kann ich versichern.WE.


Neu: 2015-08-12:

[09:42] 20min: SP-Frau will Teslas als Bundesrats-Limousinen

Bisher fährt von den Bundesräten nur Doris Leuthard elektrisch. Geht es nach Bea Heim (SP), soll sich dies ändern.


Neu: 2015-08-11:

[10:12] 3satschweiz: Aggressive und kriminelle Asylanten in der Schweiz / Schweizer sind machtlos

So etwas werden wir wohl NIE mehr von "europäischen" Sendungsmachern sehen! TB

[7:30] Leserzuchrift zu Widmer-Schlumpf kritisiert «Miesmacher»

Als Schweizer ist man ja gewissermassen Republikaner von Geburt: Es hat daher einige Zeit gedauert, bis ich von der Erkenntnis der offensichtlichen Tatsache, dass die "Demokratie", die man uns vorspielt, vorsichtig gesagt, massive Defizite aufweist, und die sich in den letzten Jahren immer schneller zugespitzt haben, zur letztlich einzig möglichen Schlussfolgerung gelangt bin, bzw. diese akzeptiert habe. Es handelt sich eindeutig nicht um Fehler eines im Grundsatz richtigen Systems, sondern diese sind vielmehr im System selbst begründet: "It's not a bug, it's a feature", würden die Informatiker sagen. - Im Gegensatz dazu hat die Monarchie, wenn man sich einmal von den Propagandamärchen, die man in der Schule vorgesetzt bekommen hat, befreit hat, klare und eindeutige Vorteile.

In der Schule habe ich noch gelernt, dass die Landvögte ihre Untertanen furchtbar ausgebeutet hätten, indem sie ihnen den Zehnten abgenommen hätten - Wenn man bedenkt, dass man heute ein Mehrfaches davon allein an Steuern (Sozialgedöns und Geldentwertung noch nicht einmal eingerechnet) abdrücken "darf", scheint mir der Zehnte gar nicht so übel gewesen zu sein. Dazu kommt die ständige, alles durchdringende Bevormundung durch idiotische Gesetze und Regulierungen, die sich nur zutiefst gestörte Gehirne ausdenken können. Gerechtfertigt wird das dann mit einem angeblichen "Gesellschaftsvertrag", den ich nie gelesen oder unterschrieben habe, und der folglich überhaupt kein Vertrag sein kann, da ihm die Freiwilligkeit fehlt.

Kurz gesagt, wenn es soweit ist, werde ich dem Demokrattenpack gewiss keine Träne nachweinen. Je schneller der Kaiser sie auf den Müllhaufen der Geschichte schickt, desto besser.

Stichwort Schlumpfine: Wie man gestern erfahren durfte, ist Kritik an der Regierung, insbesondere an EWS und an SS, ihrer Meinung nach "unschweizerisch":

Dem halte ich entgegen, dass Widmer-Schlumpfs "Arbeit" in weiten Teilen eindeutig den Tatbestand des Landesverrats erfüllt, was an sich nur eine Strafe zur Folge haben dürfte...

Im Gegensatz dazu waren die paar Adeligen (darunter ein WG-Genosse an der Uni), mit denen ich im Laufe der Zeit persönlich zu tun hatte, ausnahmslos sehr nette, sympathische Leute.

Ja, Eidgenossen, diese Demokratten beuten euch mehr aus als jeder Landvogt. Auch ihr werdet Kaiser und Landesfürst lieben lernen.WE.


Neu: 2015-08-07:

[10:05] 20min: Versicherung soll für Zahnarzt-Besuch zahlen

Teure Zahnarztkosten nicht mehr selbst bezahlen? Diese Idee wird derzeit in mehreren Kantonen diskutiert. Auch national könnte das zum Thema werden.

[15:15] Eine weitere Steigerung der Lohnabgaben durch die Linksfritzen und neue Verwaltungsjobs für diese.WE.


Neu: 2015-08-03:

[15:25] Stern: Wie die Familie Klaus Seidel bei der Flucht aus dem Heim half

Auch in der Schweiz kommt vermehrt die Willkür des Stastes an die Oberfläche. Schade und peinlich für das einstmals so liberale Land! TB

[17:08] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Das ist leider in DE nicht anders. Die Betreuungsgeschwätze sind so gestrickt, daß man Verhältnisse wie in alten Gruselkrimis hat.
Einmal unter Betreuung, hier ist oft die ev. Diakonie nutznießend, ist nur sehr schwer wieder herauszukommen, jede Gegenwehr wird als Beweis der Notwendigkeit der Entmündigung gewertet.
Das Zauberwort heißt Fürsorgepflicht und ist eines der widerwärtigsten Diktaturunworte des Jahrhunderts. Vorgeschoben wird immer, man müssen den Betreffenden vor sich selber schützen. Gemeint ist ein widerwärtiges, gewinnträchtiges Geschäft und natürlich immer menschenverachtendere Maßregelungen. Diese Geschwätze sind in dieser Schärfe auch in den letzten Jahren beschlossen worde, ich glaube um den Dreh 2012, daß das so einfach geht, jemanden zur Psychiatrisierung zu zwingen.

Vor Gericht braucht man eigentlich nicht gehen, da die korrupten Richter persé für die Pflege- und Betreuungsmafia entscheiden, mindestens wird das ein jahrelanger, nervenzerfetzender Kampf.
Derweil ist jeder Pfennig und jede Jacke und Hose des Opfers in Händen der Zwangsbetreuer, da geht gar nichts mehr. Man überlege sich das z.B. mit Bargeldverboten, dann kann der geflüchtete Opa nicht einmal mehr einkaufen!

Auch hier ganz klar: Die Betreuermafia verordnet natürlich, wie in den alten Krimis, Psychopharmaka, wenn die Leute vorher halbwegs normal sind, sind sie unter diesen Drogen eh völlig neben der Kappe und das wird wieder als Argument für die Zwangsjacke genutzt.
Es geht nur über eine solche Flucht, gut, daß sie keine Gewalt anwenden mußten, denn das wird natürlich erst recht ausgeschlachtet, obwohl sonnenklar ist für mich: Jeder, der gegen seinen Willen so festgehalten wird, hat das Recht, sich mit allen Mitteln daraus zu befreien. Und ich meine ALLE Mittel.

Jetzt müssen die Leute sich Gedanken machen, wie sie die Frau dort hinaus bekommen. Es wird definitiv auch die umgekehrten Fälle geben: Aus Deutschland zu flüchten, denn hier ist das spätestens seit den neuen Geschwätzen ebenso.

[18:00] Ich nehme einmal an, dass da auch Kickbacks aus der Sozialindustrie an Behörden wie diese KESB fliessen. Der gesamte Apparat muss weg.WE.

[18:16] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Sie dürften Recht haben, das ist nichts Anderes, als ein eiskaltes Mrd
Geschäft und ein Arrangement zwischen Sozialindustrie, Behörden, Justiz,
Politik. Hätte sich der Krimi Autor Edgar Wallace in seinen finstersten
Phantasien nicht ausdenken können, der war harmlos dagegen.


Neu: 2015-07-31:

[18:40] Welt: Warum der Schweizer Banken-Schock auch Deutschland trifft

Doch das hat eine Kehrseite für die Bundesbürger. Die Schweiz ist für Deutsche ein fast schon unerschwingliches Land geworden. Gemessen am Big-Mac-Index, der die Kaufkraft der Währungen vergleicht, ist die Schweizer Devise zum Euro 80 Prozent überbewertet. Sprich: Bundesbürger erleiden mit ihren Euro im Nachbarland einen Kaufkraftverlust.

Ist eben eine "Fluchtwährung".
 

[13:06] Tagesanzeiger: "Sozialhilfe für Asylanten ist Ohrfeige für Rentner"

Wer so etwas bei uns EU schreibt, bekommt es mit der Gesinnungspolizei zu tun! TB


Neu: 2015-07-30:

[9:00] Das Smartphone ist wichtiger als der Führerschein: Junge ohne Billett werden für Firmen zum Problem

[12:00] Leserkommentar: Führerschein:

In der Schweiz wurde für Jugendliche die noch nicht so viel verdienen der sonst schon kostspielige Prozess zum Führerschein nochmals erschwert indem man noch zwei obligatorische Kurse eingeführt hat, sowie harte Regelungen die einem ziemlich schnell den Führerschein wieder entziehen können. Folgendes muss unter anderem gemacht werden um an den Führerschein zu kommen:
• Theoretische Prüfung (ca. 100 CHF)
• Nothelferkurs(ca. 100 CHF)
• Fahrstunden, wobei man zwischen 10 - 50 Stunden braucht (ca. 70 CHF/h >> ca. 2000 CHF im Mittel)
• 4 x Abendkurs Verkehrskundeunterricht ( ca. 100 CHF)
• Fahrprüfung, falls bestanden erhält man einen temporären Führerschein auf Probe (ca. 120 CHF Prüfung + 20 CHF für den Führerschein)
• Innerhalb von 2 Jahren nach der bestandenen Prüfung müssen 2 weitere Kurse zu je 400 CHF gemacht werden, einer bezüglich Sicherheit im Strassenverkehr, der andere bezüglich ökonimisches Fahren(bei dem man 75% der Zeit nur rumsitzt und den anderen beim Fahren zuschaut). Werden diese Kurse nicht gemacht verfällt der temporäre Führerschein und man muss alles nochmal von vorne beginnen.
• 3 Jahre lang darf man sich im Strassenverkehr kaum etwas erlauben, bereits beim zweiten Vergehen(je nach schwere der Vergehen) kann einem der Führerschein abgesprochen werden und man muss alles nochmal von vorne machen.
• Sind alle oben genannten punkte erfüllt wird nach 3 Jahren wird der temporäre Führerschein automatisch in einen permanenten Führerschein umgewandelt, dies wird auch noch mit 20 CHF verrechnet.

Ein Problem in der Schweiz schein zu sein das wir zu viele Fahrlehrer haben die unterdessen wohl eine eigene Lobby gebildet haben. Auch wird seit einiger Zeit diskutiert ob man eine gewisse Anzahl Fahrstunden beim Fahrlehrer obligatorisch machen soll, was noch mehr Kosten bedeuten würde(in der Schweiz darf man auch nur privat lernen und dann an die Prüfung).

Auch hier wurde über die Jahrzehnte immer mehr Komplexität und Kosten draufgepackt. Im neuen Kaiserreich wird alle wieder einfach.WE.

[14:38] Der Mexikaner zur Fahrberechtigung in Mexiko:

Prozess Fahrberechtigung Mexico:

1. Aufs Amt
2. Identitaetspapiere Abgeben, als Auslaender + Visum
3. Theoretischer Test mit 50 Fragen
4. Sehtest
5. Mit eigenem (¡!) Auto vorfahren und eine runde auf dem Platz drehen, einparken, etc.
6. Unterschreiben, ca. 50 EUR zahlen
7. Schein mitnehmen – Berechtigung bis 3.5 tonnen


Neu: 2015-07-24:

[14:15] ET: Schweiz: Erster islamischer Kindergarten "Al Heda" abgelehnt

Die Schweiz lehnt den islamischen Kindergarten "Al Heda" ab. In der Begründung heißt es, dass den Kindern dort das Wertegefüge des Islam als Ordnung des Alltagsgeschehens vermittelt werde und dieses nicht mit den Leitsätzen der Volksschule wie Toleranz, Offenheit und Dialogfähigkeit vereinbar wäre.


Neu: 2015-07-21:

[12:48] Blick: Islamischer Chindsgi blitzt ab

Das Zürcher Volksschulamt und der Regierungsrat haben zu Recht die Bewilligung für einen islamischen Kindergarten verweigert. Das Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde des Vereins «al Huda», die ein solches Projekt in Volketswil ZH realisieren wollte, abgelehnt.

Recht so! Zu eurem Glück seid ihr nicht in der EU.


Neu: 2015-07-07:

[10:00] Leserzuschrift: Auftragslage im Maschinenbau:

Bin hier in der CH selbstständig als Ing. tätig.
Die Auftragslage im Maschinenbau ist seit März zusammengebrochen. (-70%) Viele Mittelständler entlassen bereits im grösseren Stil.
Lange geht es hier in der Realwitschaft auch nicht mehr gut.

Der starke Franken und die nachlassende Weltwirtschaft lassen danken.WE.

[11:30] Leserkommetar: Schweiz und die Welt:

Man nutzt über all auf der Welt jetzt seine Mittel die Staaten "abzuschalten": ( einige oberflächliche Beispiele )

Schweiz = den Starken Franken als Folge des EU Zusammenbruch
EU= der Eurozusammenbruch
USA = Dollar ist bankrott, Öl / Frackingcrash - gerade gestern auch gelesen eben so die seltenen Erden Industrie ist tot :gerade ist die letzte Firma in den USA auf diesem Sektor insolvent gegangen !!! Vielmehr Industrie hat die USA außer Rüstung nicht mehr ...
China = Immo und Aktiencrash
Japan = Bondcrash / Staatsschulden
Naher Osten = wirre Kriege durch bewusst installierte FAILSTATES

Wer hier nicht erkennt das all dies nun gleichzeitig wie ein Orchester ( also gesteuert ) abläuft muss blind oder hirntot sein !

Fast niemand erkennt diese perfide, unsichtbare Massenpsychologie. Wir werden jetzt noch viele unglaubliche Events sehen.WE.


Neu: 2015-06-23:

[19:56] Schweiz Magazin: 77 Prozent der 17-Jährigen sagen: "EU- nein danke! "

Im Herbst 2015 kann eine neue Generation von Bürgerinnen und Bürgern zum ersten Mal an den eidgenössischen Wahlen teilnehmen. Die Eidg. Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) wollte die Meinung der Jugendlichen ergründen, unabhängig davon, ob sie wahlberechtigt sind oder nicht. Wie denken sie über die wichtigsten sozialpolitischen Herausforderungen? Vertreten sie andere Meinungen als frühere Generationen? Bilden sie eine einheitliche Gruppe? Diese Fragen standen im Zentrum einer erstmals durchgeführten nationalen Befragung, welche die EKKJ in Auftrag gegeben hat.

Die Schweizer werden eben in der Schule nicht zum EU-Sklaven indoktriniert.


[16:30] Blick: Bombendrohung in Bieler Innenstadt

[11:30] Leserzuschrift zu Bund korrigiert Prognosen nach oben 10,2 Mio Einwohner im 2045!

Diese Statistik ist gefälscht. Das wäre ein absolutes "Krisenszenario".
Dummes Zukunftsmarketing um die Leute bei Laune zu halten. Top gebildete Persönlichkeiten!!!

Das sind alles reine Lineardenken, die keine Ahnung von dem haben, was kommt.WE.


Neu: 2015-06-21:

[10:20] Focus: Die Schweiz will die Grenzen schließen, weil zu viele Flüchtlinge ins Land kommen

Ein Massenandrang von Flüchtlingen überollt die Schweiz. Die Zollbeamten sind längst am Limit. Politiker fordern nun, die Grenzen vorübergehend zu schließen. So soll der Druck auf Staaten erhöht werde, die ihrer Pflicht derzeit nicht nachkommen.

Also, solche NAZIS (Satire)! TB

[13:05] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Naja, ganz so weit ist die Satire von der Realität (Wahrnehmung als Nicht-Schweizer) nicht entfernt...nimmt man ggf.statt dem N-Wort ein anderes.


Neu: 2015-06-18:

[9:45] BZ: Die Schweizer Armee probt den Ernstfall – in Basel

Im September kommt es in der Nordwestschweiz zum Grossaufmarsch der Schweizer Armee. 5000 Soldaten üben den Ernstfall. Das Szenario lautet: Europa zerfällt.

Ja, Europa wird zerfallen, aber auch die Schweiz wird zerfallen: die Deutschschweiz und das Tessin kommen zum deutschen Kaiserreich, die Romandie kommt zum französischen Königreich.WE.


Neu: 2015-06-17:

[17:00] Blick: Frauenfeld verbietet Pegida-Demo «Die Gefahr für Unbeteiligte ist zu gross»

Eigentlich hätten die prominenten Pegida-Vertreter Lutz Bachmann und Tatjana Festerling extra aus Deutschland anreisen sollen, doch der Stadtrat von Frauenfeld wollte für eine Demo der islamfeindlichen Organisation keine Bewilligung erteilen.

Es ist überall das Gleiche: die Politik auf allen Ebenen behindert diese Bewegung, wo es nur geht. Dafür kommt dann überall der gleiche Kaiser.WE.


Neu: 2015-06-16:

[9:20] Leserzuschrift zu Ökonom Klaus Wellershoff über die Konjunkturlage der Schweiz «Unsere Angst ist schuld an der Krise»

Dieser Mann läuft unter den Top Beratern der Schweizer Wirtschaft- ich bin entsetzt.
Weiß der wirklich nichts?

Nein, diese blinden Hühner wissen überhaupt nichts, weil sie sich einen Systemumbruch einfach nicht vorstellen können. Falls er es erlebt, wird er nach dem Crash arbeitslos und hungernd in einem Kaiserreich wieder aufwachen und nicht wissen, warum.WE.


Neu: 2015-06-15:

[09:01] DWN: Schweizer lehnen Erbschaftssteuer per Volksabstimmung ab

In der Schweiz bleiben Millionen-Erbschaften für direkte Nachkommen weitgehend steuerfrei. Die Volksinitiative für eine nationale Erbschaftssteuer verfehlte bei einer Volksabstimmung am Sonntag klar die Mehrheit. In Deutschland gibt es zu diesem Thema keine Volksbefragung.

Das wird dem obersten Soviet in Brüssel wahrschienlich nicht schmecken. Daher werden die Schweizer über dieses Thema bald erneut befinden (müssen)! TB

[13:12] Dazu passend der Tagesanzeiger: Auslandschweizer kippten Nein in ein Ja Lesen!!!

[13:59] Leser-Kommentar-DE zum denkbar knappen Abstimmungs-Ergebnis:

Bei diesen knappen Ergebnissen - wie jetzt wieder mal in der Schweiz - kann ich mich des Eindruckes nicht erwähren, dass da Wahlfälschung beteiligt ist. 50,1 % zu 49,9%. Das ist schon suspekt. Jetzt fehlt nur noch, dass die Auslandsschweizer gar nicht existieren ...

Gleich dem Wahlergebnis für unangenehme Parteien bei der Bundestagswahl 2013 einmal 4,9 einmal 4,8 %! So a Pech aber auch! TB


Neu: 2015-06-14:

[20:12] Welt: Schweizer wollen Rundfunkgebühr wie in Deutschland

Die Schweiz hat sich in einem Referendum für Rundfunkgebühren nach deutschem Modell entschieden. Egal, ob jemand Radio hört oder fernsieht: Jeder muss zahlen. Doch die Eidgenossen haben gute Gründe.


Neu: 2015-06-12:

[8:30] Die sind reif für das Straflager: Wie links-grüne Politiker in Zürich partout an einem unrealisierbaren Radweg festhalten


Neu: 2015-06-11:

[10:50] Leserzuschrift zu Helmkamera filmt Wild West in der Ostschweiz Hier flieht ein Töff-Rowdy vor der Polizei

Ein Schweizer Töfffahrer liefert sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd durch St. Gallen. Dabei filmt er alles mit seiner Helmkamera. Bei seiner Verhaftung kassiert der Lenker Schläge von der Polizei.

Ich lese seit langer Zeit auf Eurer Seite und habe es bis heute nie bereut. In der Schweiz ist ein Raservideo eines Motorradfahrers aufgetaucht und in den Medien stark verbreitet worden. Die Resonanz zu dem Video war/ist riesig, und da ich die Person sehr gut kenne welche das Delikt begangen habe wollte ich die Story mit seiner Begründung weiterleiten.

Man hatte es einfach gemerkt das er selbst nicht abgehoben war, keine Mio. auf seinem Konto hatte und sich alles mit Fleiss erarbeitet hatte, er war ein richtig guter Arbeitgeber mit viel Herz.

Ich denke wenn man seine Stellungnahme zu dem Video durchliesst kann man die Tat „verstehen", und es wird aufgezeigt wie Vater Staat mit den guten Bürgern umgeht. Zumindest finde ich Sympathie für Ihn nach dem ich gelesen habe was mit Ihm und seiner Familie gemacht wurde.

Was ich noch vergessen hatte an Sie weiterzugeben, was der eigentliche Grund war das ich Ihnen seine persönliche Schilderung zugesendet habe. Es geht um den Umstand das die Zeitungen sein Interview extrem gekürzt haben, soweit gekürzt das alle staatskritischen Passagen und jegliche Begründung die Verständnis für seinen Fall bringen kann/könnte zensiert und gestrichen wurde.
Jetzt geht der Shitstorm gegen Alex weiter weil seine in den Zeitungen veröffentlichte Entschuldigung soweit gekürzt wurde... ich finde das nicht fair, zeigt aber wieder auf wie unsere Medien arbeiten und wie der Staat geschützt wird!

Für alle Nicht-Schweizer: Töff = Motorrad. Ich habe mir die Entschuldigung durchgelesen: es handelt sich um einen gescheiterten Unternehmer, der zu viel an den Staat geglaubt hat und sein gesamtes Privatvermögen in die Firma gesteckt hat. Der Staat hat ihn dann fertiggemacht.WE.


Neu: 2015-06-01:

[9:30] Blick: Beim Fifa-Knall in Zürich Amis führen die Schweiz vor!

ZÜRICH - Die Schweiz übernimmt für Amerika eine Polizeiaktion. Die USA geben geheime Details an Journalisten weiter – und degradieren Kantonspolizisten zu Statisten.

Ohne Zustimmung der Justizministerin hätte es diese Verhaftungsaktion sicher nicht gegeben. Alles Büttel der USA und der EU.
 

[9:20] Leserzuschrift: zur Monarchie:

Die Schweizer werden NIE einen Diktator oder Kaiser akzeptieren. Unsere Vorfahren haben die Habsburger bereits einmal geschlagen und wir werden es wieder tun. Ohne Bauern wird der König/Kaiser nie herrschen und wir Urschweizer geben nie auf. Wir sind tapfere und clevere Soldaten und haben die besten Diplomaten! Aus den höchsten Militärischen Kreisen wissen wir (vom Korpskommandant bis zum Soldaten) die Freiheit ist das höchste Gut und dafür kämpfen wir.

Zugegeben bei einem globalen Zusammenbruch wird das nicht viel nützen, aber die Urschweizer werden sich hüten gegen sich selber zu zielen, egal was kommt... dafür werden zuerst alle anderen in die Läufe eines Stgw90 blicken... und verdammt wir sind gute Schützen. Wo immer du bist Kaiserlein, hüte dich die Unabhängigkeit der Urschweiz in Frage zu stellen.
Bei uns besteht Vertrauen und Anstand gegenüber Seinesgleichen.

Doch werdet auch ihr Eidgenossen nach dem Kaiser schreien, wenn nach dem Crash 25% von euch als Resultat des heutigen Sozialismus verhungert seid und die hungrigen Asylanten über euch herfallen. Schaut auf de Deagel-Liste.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:
Die Meinung, dass die Schweizer niemals einen Diktator oder Kaiser akzeptieren werden, ist löblich. Es ist nur merkwürdig, dass der oben genannte Schreiber nicht sieht, dass sich die Schweizer längst schon dem Diktat der EU und der USA unterworfen haben. Und zwar seit Jahrzehnten, und zunehmend! Siehe der Gold"raub" durch die USA, die „Anpassung" an die EU-Gesetze, die uneingeschränkte Flutung der CH durch Asylanten vermutlich auf Befehl aus Übersee oder Brüssel, das Duckmäusertum gegenüber dem Ausland, die Stützung des Euro auf Befehl Brüssels und damit die kommende Vernichtung des Frankens und der Schweizer Ersparnisse, und und und.
Unabhängigkeit der Urschweiz? Lächerlich! Obwohl ich mir als Deutscher gerade das wünschen würde! - Die Schweizer scheinen ebenso große Duckmäuser zu sein als wie die Deutschen.

[10:00] Leserkommentar-AT:
Die Schweiz kann sich ruhig gegen eine Monarchie oder was da auch kommen mag zur Wehr setzen. Aber Vertrauen ist weg, die Tresore sind leer. Einen neuen, beschuetzten Handlanger fuer die kuenftigen 100 Jahre haben Politik und Vermoegen schon gefunden. Was bleibt ist entweder Zustimmung die neue Ordnung betreffend sowie keine! Sonderstellung mehr oder die Aufteilung der Kantone auf angrenzende Länder. Die Schweizer werden 1steres widerstandslos waehlen, zumindest deren Pokitiker, somit auch das Volk. Willkommen in der Realität.

Wenn der Hunger und das Chaos gross sind, werden auch die Eidgenossen nach dem Kaiser schreien.WE.

[10:15] Der Schrauber:
Warum sollten die Schweizer die Monarchie nicht anerkennen? Sie erkennen doch jetzt die Bütteldiktatur unter USA/EU auch an?
Oder wie ist das mit Bankgeheimnis, Steuergeheimnis, Bütteldiensten bei der Verhaftung auf Befindlichkeitstörungen der USA?
Mit der EU/USA konformen Flutung mit Asylanten?
Wirkliche Gegenwehr sehe ich nirgends.

So ist es.

[10:45] Leserkommentar: Als deutscher Freelancer in der Schweiz hier mein Kommentar:

Ach Schweitzerlein, hör auf zu zappeln und zu schreien, setzt die rosa Brille ab und sieh es endlich realistisch:
- Ich weiss, Euer selbstgewählter Gott heisst Mammon. Aber warum habt Ihr dann zugelassen, dass alle Äste, auf denen dieser thront, wie z.B. das Bankgeheimnis, gekappt wurden?
- Ihr haltet die VSA für einen grossen Bruder und dem Vorbild für Freiheit ... der Euch bereits vollkommen versklavt hat.
- Gekämpft habt Ihr noch nie richtig, sonst hätte euer Stgw 90 längst eine Optik. So seht Ihr nicht weiter als 300m ... und was mir die jungen Kollegen aus Ihrem WK erzählen und selbst darüber lachen ... clevere Soldaten? Ja, sie werden heimgehen und sich hinter Muttern verstecken. Aber Euer Gott ist Euch wichtiger.
- Deshalb habt Ihr auch die Erneuerung der Luftwaffe abgewählt. Und was liest man heute in den 20min? Nicht nur die F-5 sind mittlerweile Schrott, auch die F-18 lösen sich auf. Clever, den Gott Mammon so zu lieben ...
- Eure Schützen sind Mittelmass, ich bin selbst lizenzierter Sportschütze, von Euren Taten hört man wenig international. Nur das Eure Nati 300m immer weniger Geld bekommt ... da zählt wieder Euer Gott mehr.

Ihr werdet nicht nach dem Kaiser schreien, aber jeder wird ihn aber heimlich unterstützen, um seinen Vorteil zu haben gegenüber dem Nachbarn, damit Ihr Euren Gott weiter anbeten könnt.
Aber hier in der Zentral-Schweiz gibt es noch mehr Irrtümer ... der Sturz vom Podest wird tief ...

Der Gott Mammon.

[12:30] Leserkommentar-CH: Ein einig Volk von Schweizern! So hiess und war es einmal.

Durch meine Erziehung und die Wertschätzung des Erreichten in der Schweiz, war ich immer stolz auf mein Heimatland. Die Stärke unseres Finanzplatzes und unserer Währung sah ich immer als Plus für unsere Zukunft. Noch vor wenigen Jahren war ich der felsenfesten Überzeugung, dass unser Franken allen Stürmen trotzen würde und der Finanzplatz Schweiz auch in Zukunft ein Fels in der Brandung sein würde. Innert nur weniger Jahre musste ich jedoch eine vollkommene Verwahrlosung unseres einst so geprägten Geistes wahrnehmen. Langfristige Perspektiven wurden in unserer Industrie über Bord geworfen und die verwerfliche Attitude der kurzfristigen (angelsächsischen) Gewinnmaximierung fand auch bei uns Eintritt. Die CEO's, früher nannte man diese Leute Geschäftsführer, verweigerten sich zusehends der effektiven Wirtschaftsanalyse, ob auf Grund von Drogen oder mangelnder natürlicher analytischer Kompetenz bleibt mir verschlossen, und gaben sich stattdessen dem von der Politik geforderten Vasallentum hin. Hirnlos, trotz mehrfacher Warnungen meinerseits, sind mittelständische Betriebe in die EUR/CHF – Falle gelaufen. Vor allem scheiterten meine Aufklärungsversuche an den CFO's. Allesamt studierte und gehirngewaschene Ökonomen.

Heute schreie ich, als schollenverbundener Eidgenosse, nach dem Kaisertum! Die abscheuliche Politikerkaste steht auch bei uns dem Gehabe des Sonnenkönigs in nichts nach. Versaut, korrupt, intrigant und blutsaugend vergreifen sich diese am Souverän. Allesamt nur darauf bedacht, irgendwann einen Bonusposten bei einer internationalen Organisation (UNO etc.) zu ergattern, resp. Durch ihr Vasallentum zu erschleichen!
Der Brechreiz wird bei mir von Tag zu Tag unerträglicher und der Wunsch nach Veränderung (Kaiserreich) ist beinahe nicht mehr steigerungsfähig. Obwohl es für die Mehrzahl der Eidgenossen momentan noch unvorstellbar ist, dass sie demnächst in ein neues Kaiserreich integriert werden, wird die Mehrheit unserer Bürger, schon nach kurzer Zeit, mit wehender Fahne zum Kaiser überwechseln.
Der Herrgott möge den Wechsel schnellstmöglich einleiten – ich stehe bereits in den Startpflöcken!

Die politische Klasse hat ordentliche Vorarbeit für den Kaiser geleistet, nicht wahr?WE.

[16:54] Leserkommentar zur Leserzuschrift zur Monarchie:

Wahrlich ein armer Kerl der diese armseligen Zeilen geschrieben hat. Ein typischer Schweizer halt. Er träumt von gloreichen alten Tagen und hat nicht gemerkt das die Gegenwart ihn und die Schweiz wie ein Schnellzug überrollt hat. Dieses Volk hat wahrlich fertig. LEIDER LEIDER........
Ich bin in diesem schönen Land geboren, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich hier werde sterben dürfen.


Neu: 2015-05-31:

[18:20] Leserzuschrift-AT: Telefonat mit schweizer Kollegen zum Status quo:

"Die Schweiz sackt immer mehr ab - man fuehlt sich fast als lebe man in einem MitgliedsStaat der EU"....."politisch, gesellschaftlich, keine Vertrauenswuerdigkeit mehr, ungewohnte PC Verbots/Gebots-Regeln" berichtete ein Kollege aus Zürich am Freitag - Steuer CDs, veröffentlichen 'Sünder' in Medien, Fifa, "Laengst notwendige Abschiebungen (es kracht ueberall aber fast nichts darueber in den Medien) schlagen fehl weil - so der Eindruck - bes(chu)etzer-amerikanisch/innerpolitisch befohlen Druck auf unsere Regierung und weiter auf Behörden gemacht wird, staerker denn jeh". "Mit der Erweiterung der EU und dem Anbiedern einiger Politiker bzgl. Beitritt! und nach 2008 hat sich auch unser Land nur noch zum Nachteil veraendert, Kapital ist und wird nun kuenftig wo anders gebunkert und Vertrauen erloschen, die "alte" zuverlaessige Schweiz gibt es nicht mehr"....das nur auszugsweise. Aber auch dort wirken - noch - 'Brot und Spiele'. Nachfrage: 'Ja, wie waere die Geschichte der letzten 100 Jahre Schweiz ohne 'Schutz und Segen Amerikas' gelaufen?...eine echte Antwort blieb der Kollege schuldig. Ade'

Bald seid ihr Eidgenossen reif für den Kaiser.


Neu: 2015-05-29:

[14:00] Bluewin: Euro-Verschwörung: Die Schweiz wird zu einem Kaiserreich gehören read!

Es sieht übel aus. Am 26. November 2014 beschwört auf unzensiert.at ein gewisser Dr. Ing. Walter K. Eichelburg im Interview den ganz grossen Crash: «Ich rechne mit dem Total-Zusammenbruch der Staaten noch im Winter 2014/2015. Es wird auch politisch Tabula Rasa gemacht. Die heutigen politischen Strukturen dürften verschwinden.»

Der Winter 2014/2015 hat sich nun zwar unerwartet crashfrei verabschiedet, Dr. Eichelburg bläst aber keineswegs Entwarnung. «Das Ende ist nicht mehr weit», ist er Anfang Mai überzeugt. Und über die längerfristige Entwicklung weiss Dr. Eichelburg ohnehin bestens Bescheid: EU, NATO oder UNO wird es nicht mehr geben, ein Kaiser wird regieren, vermutlich von Aachen aus, wahrscheinlich Karl Habsburg-Lothringen. Auf seiner Website zeigt Eichelburg auch gleich eine «wahrscheinliche Landkarte des neuen Habsburger-Reiches». Auch die Schweiz gehört dazu.

Dieses Medium gehört der Swisscom, dass die sich trauen, soetwas zu bringen. Oder ist es vielleicht schon Vorbereitung auf die Monarchie?WE.

[15:15] Leserkommentar-CH auf die Nachfrage beim Einsender über die Wichtigkeit dieses Mediums:

Denke, wird von sehr vielen gelesen und ist sicher eine der meistbenutzten Startseiten... www.bluewin.ch gehört zur Swisscom. Und Swisscom ist wie in AT A1 Marktführer im Mobilbereich.

Hat mich etwas gewundert, dass die das bringen... Ist sogar auf der Startseite. Dieser Artikel wird garantiert von vielen Tausend Usern gelesen bzw. gesehen.

Dann ist es kein Zufall, sondern eine Botschaft zur Zukunft.WE.

[18:30] Leserkommentar-CH:
Hartgeld Werbung vom feinsten, nur von der Reichweite in CH kann Blick das übertreffen.
Das ist schon extrem gut gemacht, klar darf der Artikel nicht positiv sein aber HG wird jetzt noch mehr gelesen.
Faktisch ist HG brutal oft gelesen, man kann den Browser Cache und alles löschen, einmal Hartgelt oder Hartgeld gegooglet und
man ist sofort am Ziel.
Die Alogorithmen der Suchmaschinen sind politisch nicht korrekt, andernfalls gehen sie pleite-das ist die unsichtbare Hand des Marktes.

Es wird Zeit, die Eidgenossen auf die Monarchie vorzubereiten.WE.


Neu: 2015-05-28:

[20:20] Der Blick betreibt Hassaufbau gegen die Schweizer Beamten: Unsere Beamten haben die höchsten Löhne!

Nicht nur gegen die Beamten.


Neu: 2015-05-27

[13:10] Focus: EU schafft Schweizer Bankgeheimnis ab

Die EU und die Schweiz haben ein weitreichendes Abkommen unterzeichnet, das das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses für EU-Bürger bedeutet. Die am Mittwoch in Brüssel unterzeichnete Vereinbarung sieht unter anderem einen automatischen Datenaustausch ab 2018 vor.

Die Politik der Schweiz ist der untertänigste Kriecher gegenüber der EU. Eidgenossen, seid ihr bald reif für den Kaiser?WE.

[14:47] Der Silberfuchs zur Schweiz:

Die Schweiz schafft sich gerade aus finanztechnischer Sich ab, besser gesagt: sie wird von ihrer herrschenden Politkaste auf die selbe schändliche Art und Weise verraten wie die Länder, die an die Schweiz Grenzen. Ich werde mir das Land nach dem Crash sehr genau ansehen, bevor ich dort auch nur ein Konto zur Verrechnung meiner Geschäftsvorgänge einrichte.


Neu: 2015-05-25:

[9:10] Diese Politik muss sich selbst vernichten: Schweiz benennt mögliche Steuersünder


Neu: 2015-05-17:

[12:35] Schweizer Zeit: Unabhängige SRG dank Billag-Zwangsgebühren?

Viele sehen die zwangsfinanzierte SRG als Bastion des unabhängigen Journalismus, weil man dort – im Gegensatz zu Privatsendern – nicht von den Interessen der Werber abhängig sei. Sie irren.


Neu: 2015-05-16:

[10:45] MMnews: Schweizer Armee: Vorbereitung auf EU-Zerfall

Anlässlich der «Conex 15» im September werden 5000 Angehörige der Armee in der Nordwestschweiz den Ernstfall üben. Dieser lautet: Europa zerfällt.

Das «Conex»-Szenario sieht schwarz für die Nachbarländer. «In einem fiktiven Europa der Zukunft mit neuen Ländern und Grenzen herrscht Wirtschaftskrise», heisst es darin. Die Folgen: «Verknappung der Vorräte, Schwarzhandel, kriminelle Organisationen». Die Schweiz werde nach ethnischen Spannungen im Ausland von «grösseren Flüchtlingsströmen» überrollt. Die Vorräte müssen geschützt werden.

Das Szenario ist sehr realistisch, wird die Schweiz selbst aber auch treffen.WE.


Neu: 2015-05-08:

[12:20] Blick: Kasachstan-Affäre weitet sich aus Politiker liessen sich Luxus-Reisli spendieren

Zwei Politiker reisten 2014 nach Kasachstan – auf Kosten eines kasachischen Politikers. Die Anti-Korruptions-Empfehlungen des Parlaments raten davon ab, solche Geschenke anzunehmen.

Das sind die kleinen Aufdeckungen, jetzt warten wir auf die ganz Grossen.


Neu: 2015-05-06:

[08:42] NZZ: Der lange Arm der Lobbyisten ins Bundeshaus

Über 7000 Franken hat ein kasachischer Politiker für einen im Nationalrat eingereichten parlamentarischen Vorstoss bezahlt. Entworfen hat den Vorstoss die PR-Firma Burson-Marsteller, dann wurde der Text in Kasachstan inhaltlich stark überarbeitet und am 21. Juni 2013 von der Berner FDP-Nationalrätin Christa Markwalder eingereicht .

[13:30] Das ist sicher nur einer von vielen solcher Fälle. Manche Politiker kommen offenbar mir ihrem Gehalt nicht aus.WE.

[14:45] Leserkommentar:
Frauen, die für Geld ihre Dienste anbieten, nennt man Nutten. Diesen Abschaum gibt es bei uns auch in Bundesbern. Erbärmlich dabei ist die Tatsache, dass sich diese Politratte für ein Butterbrot kaufen liess. Einfach nur noch erbärmlich diese Kaste, und höchste Zeit für die Verfrachtung in den hintersten Gulag, wo sie keinen Schaden mehr anrichten kann. Ich ersehne den Tag des Crashes und der Abrechnung!!!

[15:50] Leserkommentar:
Interessant, dass Frau Markwalder zu den absoluten EU-Turbos der Schweiz gehört. Da wären die finanziellen Möglichkeiten noch wesentlich besser.

Hat sie schon öfters "genommen" und muss daher so sein?


Neu: 2015-05-01:

[8:40] Silberfan zu Teure Folgen der Wechselkurs-FreigabeLeere Tresore, leere Hotels: Wie der Franken-Hammer die Schweiz zerlegt

Die Eurorettung macht sich "bezahlt", oder andersrum: Der Friedens-Euro wirkt wie eine Atombombe über der Schweiz!

Besser gesagt, die Euro-Rettung durch die SNB hat das bewirkt.

 

 

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