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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2015-01-26:

[14:20] Das teuerste Land der Welt: Bei uns ist der Big Mac am teuersten

[12:47] 20min: Musste Thomas Jordan erneut intervenieren?

Neue Zahlen der Nationalbank deuten darauf hin, dass die Notenbank nach Aufgabe des Mindestkurses erneut Devisen in Milliardenhöhe gekauft hat.

[13:30] Der Euro-Peg wurde also nur auf 1:1 gesetzt.WE.


Neu: 2015-01-20:

[09:23] foonds: Franken, wie geht's weiter? - Banker uneins, wie selten zuvor

Das überraschend ausgerufene Ende des Franken-Mindestkurses durch die SNB sorgt weiter für Verunsicherung. Analysten der Banken sind sich uneins wie selten zuvor über die Richtung die der frankenkurs in der nächsten Zukunft einschlagen wird.

[10:27] Leser-Einfache-(okay, ein bissi zynische)-Antwort:

Franken vs. bestehenden Euro: 0.75 bis 1.00, je nach dem wie viel die Schweizer Wirtschaft aushält Franken vs. einen eventuellen „Nordeuro" (AT/DE/NL...): würde ich bei 1,40 bis 1,50 sehen Franken vs. Cheffe-Variante: 1 Unze ist 1 Unze


[8:30] Leserzuschrift zum Artikel Das neue Kaiserreich - Landkarte:

Bei der deutschen Schweiz fehlen, also dazu rechnen:
- Kanton Freiburg (deutsprechender Teil, früher auch zum Teil Kanton Bern, in der Stadt Freiburg selber sprechen 1/3 Deutsch und 2/3 Französich)
- Kanton Wallis (das Oberwallis ist deutschsprechend, Sprachgrenze: Sierre (FR)

Von der Karte werden vermutlich abgezogen:
- Kanton Bern (der Berner Jura ist grossmehrheitlich französich sprechend (in einigen Gemeinden 50/50), Biel ursprünlich Deutsch, nun 1/3 französisch)

Wie die genauen Grenzen zwischen deutschem Kaiserreich und französischen Königreich in der Schweiz genau verlaufen werden, weiss ich auch nicht. Ich habe mit Corel Draw Karten aus dem Internet geholt und Kantone/Regionen gelöscht, von denen ich annahm, dass sie nicht dazugehören werden. Die Leser sollten sehen, wie das neue Kaiserreich ungefähr aussehen soll.WE.

PS: ursprünglich kam Befremden aus der Schweiz über diese Pläne, jetzt nicht mehr.


Neu: 2015-01-19:

[13:18] Bullionstar: I have a Theory On The Swiss Franc must read!!!

...That leaves me to the chart of gold in Swiss Francs, but first a few notes. Koos Jansen has done an amazing job in deciphering the physical flow of gold from West to East. In a recent piece he noted that amount of gold that is imported into Switzerland, refined and then exported. If any country knows about the flow of gold it is Switzerland. They are the refining hub. Did the SNB look at the data and realize that the physical offtake was reaching levels where it could no longer be ignored?

[10:05] mises: Die Schweiz befreit den Schweizer Franken

Man kann die eigene Währung an eine andere anbinden oder eine unabhängige Geldpolitik führen. Es ist aber nicht möglich, beides gleichzeitig zu tun. In einem spektakulären Schachzug kapitulierte die Schweizerische Nationalbank und räumte ein, dass die Kontrolle über die Geldmenge wichtiger sei als ein fester Wechselkurs zum Euro. Der Franken stieg nach der Entscheidung der Zentralbank, den festen Wechselkurs aufzuheben, innerhalb von Minuten um 30%.


Neu: 2015-01-18:

[09:58] Leser-Kommentar-CH über den starken Franken:

Jetzt liest man in der Presse über die fürchterliche Situation in den Betrieben. Lohnkürzung, Entlassungen – übergreifen auf den Immobiliensektor (die Preise sind ohnehin viel zu hoch)
Irgendwo lese ich: Löhne bei den grenznahen Betrieben müssen vielleicht in Euro statt CHF ausbezahlt werden.
An allem ist die Loslösung der Euro-/CHF-Bindung schuld. Aber keine Menschenseele denkt daran, dass für die CH-Firmen die Import-Preise erheblich gefallen sind. Auch für die fossilen Brennstoffe! Dadurch wird sicherlich ein grosser Teil der Gewinneinbrüche aufgefangen. Die obere Etage kann nun statt beispielsweise 20 Mio. nur noch 17 Mio. jährlich dem Betrieb entziehen (dies bei einem grösseren Betrieb gerechnet).

Doch, hatten wir am Donnerstag schon. Eine moderne Industrienation wie die Schweiz importiert Vorprodukte im Werte von 55-60 bei einem Export von Produkten im Werte von 100 (stark vereinfachte Darstellung). Daher ist eine starke Währung für so ein Land ein gute Geschäft! Diese Tatsache straft sämtliche "schwache Währung - gut für den Export"-Statements Lügen! TB


[09:15] Leser-Kommentar-CH zum gestrigen "Schweiz vs Kaisertum":

Ich verstehe die Aufregung nicht.
WIe im schweizer Fernsehen in 2013 schon zu sehen war: Die Schlacht von Morgarten ist ein Mythos, die Schlacht hat nie stattgefunden und sämtliche geschichtlichen Beweise stehen dagegen.
Oder mit anderen Worten: Die Kollegen Eidgenossen haben viel Phantasie, auch was ihre Argumente für und besonders wieder betrifft.
Aber sie werden dem Geld nachlaufen, was sie selbst bringen müssen oder dabei untergehen.
Oder wie an anderer Stelle bereits festgestellt: Innerhalb der schweizer Grenzen wird es nur 2,8 Mio Überlebende geben ... der Rest flieht aus diesem Idiotensumpf...
Fazit: Wer immer nur dagegen und um die Ecke denkt und redet, wird eben untergehen wie der CHF / € -PEG.

[14:30] Ja auch die Eidgenossen werden richtigem Geld nachlaufen und wenn der Kaiser welches bringt, dann dem Kaiser.WE.


Neu: 2015-01-17:

[18:10] Leserzuschrift: Schweiz vs. Kaisertum:

Als Eidgenosse habe ich mich beim Lesen der Beiträge zu kommenden Monarchien und Kaisertum manchmal gefragt, wie so etwas wohl bei den (geborenen) Schweizern ankommen könnte, haben die Urschweizer die Habsburger doch anno 1315 bei Morgarten und in späteren Schlachten vernichtend geschlagen und schlussendlich nach etlichen weiteren Kämpfen auch gegen Burgund, usw. die mit Blut teuer bezahlte Freiheit errungen. Dasselbe im Raum Ostschweiz durch die Appenzeller gegen den durch die Österreicher (Habsburger) unterstützten Fürstabt des Klosters St. Gallen. Erst Napoleon hat die Schweizer militärisch in die Knie gezwungen und das geschaffen, was heute ‚Schweiz' genannt wird.

Es wird sein wie bei unseren Lesern aus der Schweiz: zu erst Verwunderung und Ablehnung und dann Akzeptanz der Monarchie.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Wie weit die Geschichtsschreibung tatsächlich stimmt, wissen wir ja nicht - die Geschichte wird immer von den Siegern so geschrieben, wie es ihnen am meisten nützt. Als Schweizer staune ich immer wieder, wieviele Schlösser und Burgen in unserem Land sind, obwohl wir nie einen König oder ähnliche Kaliber gehabt haben sollen.

Bald bekommt ihr einen König und einen Kaiser.
 

[9:40] DWN: Starker Franken belastet Tourismus in der Schweiz

Die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro belastet mittelständische Unternehmen schwer. Der Schweizerische KMU-Verband spricht von einer „Katastrophe für den Tourismus". Die Preise könnten um bis zu 20 Prozent steigen. Die Folgen für den Export seien „verheerend". Ein Job-Abbau und Betriebsschließungen sind nicht auszuschließen.

Das ist noch gar nichts im Vergleich zu dem, was nach dem Crash kommen wird.


Neu: 2015-01-16:

[20:38] Leser-Zuschrift-DE zu den Schweizern:

Ich bin überzeugt, dass mancher Freie Schweizer am 15. Januar 2015 noch einmal ganz intensiv über das Kreuzchen nachgedacht hat, das er erst vor kurzem bei der Abstimmung zur "Goldinitiative" gesetzt hat.
Greenspan, Eichelburg, Faber, Baader, Voltaire, Mises, Hayek, Senf, Hörmann, .... man könnte die Liste der Wissenden, Warner und Aufklärer endlos fortsetzen, doch wozu? Die entscheidende Frage lautet: Wer hört und versteht ihre Botschaft? Will man sie überhaupt hören?
Verständnis für die publizierten Zahlen (BIP, Inflationsrate, Schuldenstand, Neuverschuldung, Haushaltsdaten, EZB-Bilanzsumme, Target II uvam.), also für die Zahlen mit den vielen Nullen, ist in der breiten Masse nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass diese Zahlen ohnehin alle mehr oder weniger manipuliert sind. Verdummung und Bequemlichkeit greifen mit rasanter Geschwindigkeit Raum. Wenn 80 Prozent der Erwachsenen nicht mehr in der Lage ist, aus einem Bruttobetrag die Mehrwertsteuer auszurechnen, dann kann die Verschuldung so hoch sein wie sie will. Man kann diesen Menschen mit etwas Überzeugungskraft alles erzählen.
Für viele ist es einfacher, den offiziellen Verlautbarungen zu glauben, sich Sand in die Augen streuen zu lassen (auch wenn es mal kurzzeitig brennt) und sich auf den Staat zu verlassen, als der Wahrheit ins Auge zu sehen. Mein Appell: "Denken Sie nach, sorgen Sie vor !"
Wer die Wahrheit erkennt weiß, ich bin für mein Leben verantwortlich ! Ich, nur Ich !
Der Staat hilft in den seltensten Fällen. Die nackte Wahrheit ist leider fast immer unbequem.

[15:15] Tag 1 nach SNB-Entscheid: Wunden lecken, vorwärts schauen (Teil 1)

Die Aufgabe des Mindestkurses durch die SNB hat viele überrascht, auch Experten. Die „Opfer" - Spekulanten, Anleger, Frankenkreditnehmer, Schweizer Unternehmen - sind zahlreich. Wie geht es nun weiter?

[11:30] Leserzuschrift: Lagebericht bei den Banken:

Dramatische Szenen bei sämtlichen Bankfilialen heute Morgen! Bereits 3 Minuten nach der Schalteröffnung hiess es sogar in der Provinz: Keine Euro-Banknoten mehr... (Siehe Bild von einer Filiale der Thurgauer Kantonalbank, TKB) Die Leute sind sich offensichtlich nicht bewusst, dass der Euro gegenüber dem CHF noch viel tiefer fallen wird. Meine Entourage ist sich sicher, dass die Parität bald unterschritten wird. Das ist die erste Vorstufe, bevor in wenigen Wochen die definitive Demontage des hier gehassten Euro beginnt...
Natürlich können wir EM zu traumhaft tiefen Preisen einkaufen. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen!

Warum wollen die alle Todes-Euros haben?

[12:00] Der Bondaffe:
Ich bin gespannt, wie lange dieser Effekt anhält. Natürlich haben die Schafe aus der Vergangenheit heraus etwas gelernt und diese Chance wollen sie sich nicht entgehen lassen. Sie hoffen, dass die EUR/CHF-Kurs wieder auf 1,20 geht, vielleicht auch mehr. Das wären die gestern verlorenen 20%. Bei einem "Einsatz" von 10.000 CHF wären das 2.000 CHF "Gewinn". Lächerlich, in welchem Zeitraum wollen die Schafe diesen Gewinn erwirtschaften? Dann braucht es schon etwas mehr Nerven um auch wieder auszusteigen. Wer EURO-Banknoten kauft hat keine Ahnung. Gerade jetzt, wo der EURO so an Wert verloren hat wird die An- und Verkaufsspanne für EURO-Baumwollfetzen weiter auseinandergehen. Das Geschäft machen, wie immer, die Banken. Nervenzehrend für die Inhaber dieser Banknoten wird es erst, wenn der EURO weiter zurückgeht. Was tun, wenn wir kurzfristig bei 0,90 angelangt sind? Nachkaufen oder verkaufen, sprich glattstellen? Ein psychologisches Dilemma, nein ein Drama wird das werden. Letztendlich bleibt demjenigen, der die EUROs hat, nur die Möglichkeit, diese im EUROLAND auch auszugeben. Aber auch das wird sich als fataler Irrtum herausstellen, denn die EUROs müßten zügig bis zum Crash ausgegeben werden. Und das dauert nicht mehr lange. Wie auch immer, es wäre "gscheiter" für die schweizer EURO-Investoren sie hätten Gold gekauft. Aber das werden sie erst hinterher wissen. Der EURO hat auf jeden Fall einen psychologischen Knacks in der schweizer Gesellschaft bekommen. Die andere Seite darf natürlich auch nicht vergessen werden. Angesichts der Währungsunsicherheit, wie sieht es da aus in deutschen Geschäften? Akzeptiert man dort die teuren schweizer Franken noch?

[12:20] Der Stratege:
Wie kann man nur so dumm sein und eine Währung kaufen, die gestern im Vergleich der eigenen Landeswährung um 30% in der Spitze verloren hat und im Letzen 1/4 Jahr gegen nahezu allem gefallen ist? Bei Aktienkäufen würde man sagen, da fasst einer ins fallende Messer. Nur bekloppte tun so etwas, bevor sich nicht ein "Boden" gebildet hat. Beim Euro ist aufgrund massiver politischer Risiken eine kurzfristige Bodenbildung definitiv nicht zu erwarten.

Das sind keine Investoren, sondern dumme Konsumschafe, die jetzt im Ausland billig einkaufen wollen.WE.

[13:00] Der Schrauber:
Vor allem lockt man die Schafe in zwei tote Papierwährungen: Den Euro und den Franken, von dem wir wissen, daß er auch dran glauben muß.
Aus Gold gehen viele raus: Die Spekulanten und Zitterer werden mit steigendem Goldkurs rausgeschüttelt und kaufen sich die beiden Schrottwährungen.

Määääh!

[18:56] Leser-Kommentar-CH zu Euro-Määäh:

Ich lache mich kaputt, heute morgen hat mich ein junger Kollege, den ich vor wenigen Jahren zu EM-Käufen überzeugen konnte, an um mir mitzuteilen, dass er wegen des niedrigen Kurses Silberbarren à 1 kg kaufen wollte. In der Bank hätte er anstehen müssen wegen Eurokäufern, welche sich benommen hätten wie wenn es demnächst nichts mehr gäbe. Seiner Schilderung zufolge sind die Leute wegen der Ausgaberestriktion (300€ pro Person!) verbal ausfällig geworden, wie er es (in einer Bank) noch nie erlebt hätte. Unglaublich! Dank täglicher Hartgeld-Lektüre bin ich vorbereitet und kann beruhigt zuschauen was da abläuft.

[19:26] Leser-Kommentar-DE zu ""Warum wollen die alle Todes-Euros haben?"

Es wird wohl so sein, dass diese Menschen in Grenznähe zu DE wohnen, um sich dort jetzt mal kräftig billig einzudecken, mit allerlei dort jetzt total günstig gewordenen Sachen. Das ist eine normale Reaktion! Heißt auch, dass das den Franken zunächst ein wenig gegen den Euro stabilisieren dürfte, bevor der Franken weiter gegen den Euro aufwertet - nicht vergessen, die SNB hat nur virtuelle Euros im Depot! Die, die nun Lebensmittel in baren Euros in Euroland zu Schnäppchen kaufen werden, die tun gut daran - indirekte instinktive und richtige Krisenvorsorge. Letztlich wirds die SNB auch darum weiter runterziehen, denn sie haben kaum Gold und kaum bare Euros. Ich erinnere an das Zypernszenario, als man massig bare Euros aus Deutschland dorthin auslieferte. Target2 hin und her...

[20:10] Sorry, Leute, die machen keine Krisenvorsorge, die kaufen nur Konsum-Tand, weil er plötzlich billiger ist.WE.

[20:00] wichtige CHF-Erkenntnis des Bondaffen:

Nachdem ich mich durch verschiedene Schweizer Franken/Währungsparitäten durchgeklickt habe wurde mir doch etwas komisch im Magen. Die gestrige Schweizer Franken Aufwertung ist ein "globales Problem". Der Schweizer Franken hat gegen alle globalen Währungen aufgewertet. Schweizer Franken gegen japanische Yen genauo wie Schweizer Franken gegen südafrikanische Rand. In der Spitze waren dies bis zu 30%, im Durchschnitt würde ich sagen 20% CHF-Aufwertung gegen ALLE Währungen. Das muß verdaut werden, da sind immense Gewinne und Verluste innerhalb von Minuten eingetreten. Da bin ich gespannt wie sich dieser gordische Knoten auflösen wird? Und dann noch zwei Seiten! Assets und Kredite. Die Kreditgeber in Schweizer Franken dürften jetzt ein besonderes Problem haben was die Kreditrückzahlung angeht. Man kann's auch so sehen: 8,2 Millionen Schweizer gegen den Rest der Welt.

[20:22] Leser-Komemntar-DE zum Bondaffen:

Der Bond-Affe sollte nur noch ein wenig abwarten, bis die EZB ihren geheimen "USD-PEG" aufgeben muß! Das alles ist extremst hoch gehebelt!
Wir wissen, dass Gollum es weiß und schon die Enteignungsgesetze in der Schublade hat. Oder? Diese gesamten hochgehebelten Wetten der Euro-Idioten werden sehr bald verloren werden! Auf Kosten der Schafe, die gezittert haben etwa anderes als Mainstream zu tun, weil sie in Papier und nicht in physischen Assets denken, weil man es ihnen ausgetrieben hat!
 

[11:20] Die Währungslage ist ihnen zu unsicher: Viele Schweizer Läden nehmen keine Euro mehr an

[10:00] Leserzuschrift: Unerwartete Reaktion zur Franken-Aufwertung:

In meinem Kollegenkreis stelle ich fest, dass viele gestern wie verrückt Euro kauften. Beträge zwischen Fr. 5'000.- bis Fr. 10'000.- .
Hauptargument: Das passiert mir nicht mehr wie vor 3 Jahren, als der Euro mal kurz auf 1:1 war! Da habe ich es verpasst!
Mit dem Geld wollen sie dann im Sommer in die Ferien.....

Da könnte man an sich selber zweifeln. Die Goldinitiative wird abgelehnt und eigenes Gold sogar noch verkauft – Dem Tod geweihte Euros werden aber gehortet. Wenn aber 1 Million Schweizer im Schnitt Fr.5000.- in Euro wechseln, ist erst 1% des Währungsberges der SNB weg. Früher hat man die Leute mit Religion dumm gehalten. Das Schweizer Fernsehen arbeitet scheinbar effizienter als die Kirche...

Vielen Dank für Ihre Aufklärung. Es wäre traurig, wenn ich auch zu diesen Schafen gehören würde.

Schafe bleiben eben Schafe.

[15:50] Leser-Kommentar-DE zur Schweiz:

Zum Thema Schweiz verstehe ich die Aufregung nicht. Läuft doch alles nach Plan! Wenn die Schweiz demnächst gefleddert werden soll, muss sie genauso pleite gehen wie wir auch, und zwar zeitnah. Herr Jordan hält sich ans Drehbuch. Erst hat er auftragsgemäß den Franken ruiniert, jetzt hat man ihm signalisiert, dass er es öffentlich machen darf. Der Kollateralschaden schwächt schon mal viele, der endgültige Abbruch des Euro gibt ihnen dann den Rest. Lehnt euch zurück und genießt den letzten Akt. Beifall bitte erst, wenn das Stück ganz vorbei ist.


Neu: 2015-01-15:

[13:15] Leserzuschrift-DE: SMI-Absturz:

Erleben wir jetzt den Anfang vom Ende? SMI -11,1% um 12:00, das ist schon ein recht ordentlicher Absturz, fast ein Blutbad. Hat jemand mit dem plötzlichen Aufgeben der Bindung des SFr an den € gerechnet? Also ich nicht.

Das grosse Jammern der Schweizer Wirtschaft wird bald beginnen, der Aktienmarkt hat es vorweggenommen.WE.
 

[13:00] Der Bondaffe: Schweizer Franken Notierung:

Wahnsinn, Wahnsinn, Sie haben es getan. Wie hoch waren die Devisenreserven der Schweizer Nationalbank? 500 Milliarden - eine halbe Billion. Sagen wir davon wäre etwas im Bereich von 300 bis 350 Milliarden EURO. So wie ich es sehe, hat der Schweizer Franken innerhalb EINER MINUTE 20% zugelegt, dann habt Ihr Schweizer innerhalb kürzester Zeit so um die 50 Milliarden Euro versenkt. Das Geld ist weg. Ich schreibe ja immer "so schnell kann's gehen". Jetzt muß man natürlich die Bewegung auspendeln lassen, aber laut meinem Chartprogramm war der Tiefstkurs bei etwa 0,83. Die Verluste, mit denen ich gerechnet habe beziehen sich auf die Parität 1:1. Und jetzt braucht man kein Guru zu sein, was weiter passiert: EURO/USD-Kurs: ebenfalls 1:1. Und ein GREXIT ist möglicher denn ja. Wahnsinn, Wahnsinn, i werd' narrisch!

Jetzt geht es überall richtig zur Sache. Geniessen wir das Theater, denn wir sind vobereitet.WE.
 

[12:15] Franken wertet massiv auf: Schweizer Nationalbank hebt Koppelung an den Euro auf! Euro crasht – Gold schützt!

[12.10] Peter Boehringer: Schweizer Vollbremsung vor dem Ruin: Die SNB-Währungs-Planwirtschaft kapituliert

Die Nationalbank hat eure Währung ruiniert, eure Politik spuckt auf auch. Eidgenossen bald seid ihr reif für den Kaiser.WE.


Neu: 2015-01-08:

[09:15] war zu erwarten: Devisenreserven der SNB auf fast 500 Milliarden angestiegen

Per Ende Dezember lagerten bei der SNB Devisenreserven im Wert von 495 Milliarden Franken. Dies geht aus den neusten Zahlen hervor, welche die Schweizerische Nationalbank heute veröffentlichte. Im vergangenen Monat resultierte damit ein Anstieg von über 32 Milliarden Franken.

Der finanzielle Selbstmord der Schweiz nimmt konkrete Formen an. Man hätte am 30.11. einiges verhindern können. Aber Dank der Propaganda von NZZ, anderen Medien und von diesem unsäglichen Jordan hatte man die letzte Ausfahrt nicht genommen und befindet auf direktem Weg in die Hölle.  TB

[12:36] Der Bondaffe zur SNB:

Vorab, ich bin ein Schweiz-Fan. Viele Jahre lang habe ich in meiner Jugend mit meiner Familie Urlaube in verschiedenen Ecken dieses Landes verbringen dürfen. Zum Artikel: Bei 495 Milliarden Schweizer Franken (eine halbe BILLION!) Devisenreserven frage ich mich schon, ob die Schweizer Nationalbank im Laufe der letzten Jahre zur BAD BANK der EZB mutiert ist? Und es werden täglich mehr, weil täglich mehr wertlose EURos dazu kommen. Und wer weiß schon, ob es nicht viel mehr sind? Von diskreter Kontoführung haben die Schweizer schließlich eine Ahnung. Dieser 1,20er-Stützung kostet immens viel Geld. Haben das die Schweizer überhaupt? Ein Blick auf den Schweizer Bundeshaushalt 2014 genügt: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/295315/umfrage/ausgaben-im-schweizer-bundeshaushalt-nach-aufgabengebieten/ .Macht in der Summe gesamt 67 Milliarden Schweizer Franken. Die Druckmaschinen müßten schon in Rauch aufgegangen sein angesichts dieses Verhältnisses von 495/67, macht grob gerechnet 7:1. Und nebenbei. Ein Drittel des Bundeshaushalts (22 Milliarden Franken) werden für soziale Wohlfahrt ausgegeben. Das ist jetzt auch nicht besser als bei uns, auch Flüchtlinge muß man sich leisten können. Und die Großbaustellen wie die Schweizer Großbank Credit Suisse sollen nicht unerwähnt bleiben. Ende 2013 wies diese Bank eine Bilanzsumme von 873 Milliarden Schweizer Franken aus. Und das bei 8,2 Millionen Einwohnern. Angesichts dieser Summen kann ich nur den Kopf schütteln: "Liebe Schweizer, ihr habt ein rießiges Problem, eigentlich ein rießiges Großproblem!".

Auch wenn mein blauer Kommentar von oben anders ausieht. Genauso wie der Bondaffe bin auch ich ein ausgewiesener Schweizfan (hab schliesslich 7 Jahre dort gelebt). Mir tuts halt im Herzen weh, wie der letzte Hort der Demokratie und Vernunft von Außen aber auch von Innen (spätestens s 30.11.) vorsätzlich ermordet wird! TB

[13:30] Man hat die Politik der Schweiz ganz einfach auf Selbstmord-Kurs geschickt. Es ist Zeit für einen Regime-Change, wie sonst überall auch.WE.


Neu: 2015-01-06:

[15:35] «Wir könnten auf jede Frankennote eine zusätzliche Null schreiben»

«Es braucht eine Geldpolitik, die nicht einfach auf Knopfdruck neues Geld schaffen kann»: Philipp Bagus plädiert für eine Richtungsänderung.

[15:00] Mit Baby als Geisel Polizei zum Rückzug gezwungen

Um sich der Verhaftung zu widersetzen, hat ein Vater seinen viermonatigen Sohn als Geisel genommen. Dafür wurde er zu 39 Monaten unbedingt verurteilt.

Unfassbar, welch moralische Tiefstände man sich mit den Bereichern ins Land geholt hat!


Neu: 2014-12-30:

[15:30] Blick: Bussen-Orgie überrollt die Schweiz

Rekord! Kantone budgetieren über 250 Millionen Franken an Bussen. Mit neuen Radarfallen und tieferen Toleranzwerten sollen die geplanten Summen erreicht werden. Politiker und Polizisten wehren sich.

Eidgenossen, eure dummen Politiker machen euch reif für den Kaiser!WE.


Neu: 2014-12-16:

[9:30] 20min: Islamfeindliche Bewegung hat die Schweiz erreicht

Die islamfeindliche Bewegung Pegida aus Deutschland hat nun auch in der Schweiz einen Ableger. SP-Politiker sind in Aufruhr.

Willkommen im Bunde bei der Entfernung der politischen Klasse, Eidgenossen.WE.


Neu: 2014-12-14:

[10:45] 20min: Wie die SP zur Cüpli-Partei wurde

Die SP galt lange als Partei des kleinen Mannes. Heute besteht die Wählerschaft hauptsächlich aus Akademikern. Wie konnte das passieren?

Also: wenn die Akademiker nicht gleich grün wählen, dann wählen sie rot. Dank der totalen Gehirnwäsche in Unis und Medien.WE.


Neu: 2014-12-13:

[17:10] Leserzuschrift-AT: zu den heutigen Schweiz Kommentaren:

Hatte gestern mit den Mitarbeitern meiner schweizer Firma Weihnachtsfeier. In der selben Lokalität feierten auch zwei weitere Betriebe, nämlich die Führungsetage einer Kantonalbank und eine weiteres mittelständisches Unternehmen.

Zu späterer Stunde vermischten sich die Leute untereinander, man kennt sich ja, kleiner Kanton und so und ich hatte eine nettes Gespräch mit dem Oberbanker und seiner Führungsriege. Natürlich kam irgendwann das Thema Zuwanderung, Eurocrash, was passiert dann mit dem Fränkli usw. usw.. Natürlich alles nur oberflächliches blabla, bis ich in einen (natürlich leicht provozierend) Satz das Thema eventuelle zukünftige Monarchien, Habsburger fallen lies.
Als gebürtige Österreicherin dachte ich mir...so, jetzt werden die Eidgenossen über mich herfallen.

Nix da, der Oberbanker schaute mich ganz entsetzt an, bat mich kurz zu einen Vieraugengespräch und wollte unbedingt wissen ob ich da mehr weiss oder woher ich diesbezügliche Info´s habe. Meine Antwort war, naja eben irgendwo gelesen und in der heutigen verrückten Zeit sei ja wohl viel möglich, Fakt ist lange kann sich dieses System aus Lügen, Betrug und Gelddrucken nicht mehr halten. Die Demokratie ist ja auch nur mehr eine Farce, auch hier in CH.
Und jetzt kommt´s..., er meinte ich sollte das Thema derweil noch für mich behalten, die Zeit ist noch nicht ganz reif dafür. Daraufhin hab ich, zugegeben, etwas blöd g´schaut...

Cheffe, schön langsam glaub ich Sie haben recht!

Man sieht, auch die Eidgenossen sind bereit für die Monarchie. Das wurde über lange Zeit mit der Diskreditierung der Politik subtil vorbereitet.WE.

[19:10] Leserkommentar: CH & Monarchie:

Ich frage mich wie man auf die Idee kommen kann, dass die Schweizer (Eidgenossen) nach 723 Jahren Eigenständigkeit zu einer Monarchie übertreten werden? Klar waren die 100 Jahre Sozialismus nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die restlichen 623 Jahre haben wir auch ohne Habsburger ganz ordentlich hingekriegt. Weshalb sollten wir also die mit viel Blut erkämpfte, demokratische Freiheit einfach so aufgeben??

Wenn der Oberbanker in einer Monarchie leben möchte, kann er von mir aus gerne in das entsprechende Land übersiedeln. Vermutlich wurde die Landflucht der Monarchie-Liebhaber auch im Deagel mit eingerechnet.*grins

Ganz einfach: die Schweiz hat sich dem Sozialismus und der EU ausgeliefert.WE.
 

[17:00] Die Linken am Werk: Randalierer verwüsten Zürichs Innenstadt

[15:45] Leserfrage: was passiert mit Liechenstein?

Zunächst ein ganz großes Dankeschön für Ihre äußerst hilfreiche Tätigkeit!!! Ich lese schon länger mit und bin dadurch ganz konkret vor großem Schaden bewahrt worden!

Nun habe ich eine ganz konkrete Frage: Ich bin gebürtige Liechtensteinerin und somit ist mir der Monarchie-Gedanke vielleicht vertrauter als vielen anderen. Liechtenstein ist mit seiner Staatsform bisher auch durchaus gut gefahren. Wie geht es nun mit Liechtenstein weiter? Die bestehende Nähe zu den Habsburgern ist ja noch ein zusätzlicher Mosaikstein in dieser Frage.

Darüber habe ich keine Informationen, aber ich denke, der Fürst wird bleiben. Ob als unabhängiger Staat oder unter dem Habsburger-Kaiser ist mir nicht bekannt. Derzeit verwendet Liechtenstein den Schweizer Franken.WE.

[17:00] Leserkommentar-LI: das Fürstenhaus Liechtenstein:

die Leserfrage ist in der Tat zentral - das Fürstenhaus in Liechtenstein hat eine sehr lange Tradition (eines der ältesten Österreichischen Geschlechter), stammt vom "Krösus von Niederösterreich" ab und ist mit den Habsburgern als deren Berater und Verwalter seit Jahrhunderten verbandelt. Der Erbprinz ist übrigens mit einer Wittelsbacherin verheiratet.

Wenn es wirklich so weit kommt, dass Monarchien wiedererrichtet werden, dann wird Liechtenstein meines Erachtens wieder zurück an die Habsburger gehen (reichsunmittelbar unterstellt - nach dem 1. Weltkrieg und dem Untergang der Monarchie erfolgte die Trennung von Österreich). Der Fürst wird dann vermutlich seine unrechtmäßig enteigneten Länderreihen in der Tschechei wieder zurückerhalten und vielleicht dort eine monarchische Rolle übernehmen, ggf. unter dem Habsburger-Kaiser bzw. als Kaiser-Lehen.

Liechtenstein ist übrigens eine der wenigen konstitutiven Erbmonarchien der Welt, Einkommensteuersatz maximal 12,5%. Das hiesige Parlament gibt genauso gerne Geld aus wie in anderen Ländern, aber zum Glück gibt es den Fürsten, der auf Haushaltskonsolidierung drängt. Sozusagen das "Modell der Zukunft".

Der Fürst muss also die Politiker bremsen.
 

[13:45] NZZ: Der Staat auf immer grösserem Fuss

Betrachtet man die Schweiz als Ganzes, so betrug die Fiskalquote (Summe der Steuern und Sozialabgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts; BIP) laut Angaben der OECD 2013 im internationalen Vergleich relativ bescheidene 27% (Spitzenreiter unter den OECD-Ländern war Dänemark mit 49%, am geringsten war die Fiskalquote in Mexiko mit 19%). In der Schweiz wird aber ein bedeutender Anteil der staatlich vorgeschriebenen Sozialabgaben privatwirtschaftlich erbracht. Rechnet man diese dazu, erhöht sich die Fiskalquote laut der Economiesuisse-Studie auf 43%, womit fast schon jeder zweite Franken an den Staat und an Vorsorge- und Versicherungsinstitutionen abgegeben werden muss

Passt auf, Eidgenossen: unter dem Kaiser wird der Staat wohltuend auf unter 10% zurückgedrängt werden. Der Sozialismus hat derzeit auch die Schweiz fest im Griff.WE.
 

[8:50] Leserkommentar-CH: Deagel-Bevölkerungsreduktionprognosen (gestern):

Gerne möchte ich zu den Deagel-Bevölkerungsreduktionprognosen auch noch einen Kommentar abgeben. Da die Schweiz(von 8 Mio. auf 2.7 Mio.) mit den USA(von 300Mio auf 70Mio) bei der Bevölkerungsreduktion ziemlich weit vorne liegt würde ich gerne mal auf einige Punkte hinweisen die die Scweiz betreffen, welche abgesehen von der Prognose und dem Wunschvorstellungen der Eliten eher auf Fakten als auf Wahrsagung beruhen:

Punkte über die Schweiz die eine Depopukation begünstigen:
- Die Schweiz hat durch den Luxus und Quersubventionierung der Krankenkassen viele ältere Menschen welche ohne Medikamente im Krisenfall sterben werden.
- Durch die hohe Anzal von Migranten wird es eher zu Ausschreitungen kommen, einige Leute die keine sozialhilfe mehr erhalten werden flüchten.
- Durch die Zentrale Lage und die kritische Situation der nachbarländer könnte die Schweiz in einen Krieg hineingezogen werden.
- Die Jugend ist zu verwöhnt und ein Teil hat nie gelernt zu überleben, viele Trinken regelmässig zu viel Alkohol und haben psychische Probleme und wenig echtes Selbstvertrauen, was zu einer hohen Selbstmordrate führen könnte.
- Es könnte Probleme mit den Nahrungsmitteln geben da diese von den umliegenden Ländern abgefangen werden könnten.
- Der Wohlstand hat einige Menschen faul gemacht und Vor der Flimmerkiste fixiert.
- Die politische Richtung gegen Ausländer und Reiche könnte einen Hass auf die Schweiz begünstigen.
- Viele Dienstleistungen die von der Schweiz erbracht werden sind Dienstleistungen die in der folgenden Krise eher nicht gekauft werden, wie Luxusprodukte, Pharmazeutika, Bau & Ingeneurwesen etc... ( Länder mit grossem Nahrungsmittelexport haben dagegen einen riesen Vorteil)7
- Die Obrigkeitsgläubigkeit, das Vertrauen in die 7 Gesannten von Brüssel im Bundeshaus und das Prinzip der Scheindemokratie ist zur Zeit immer noch gross.

Punkte über die Schweiz die die Gefahr einer Depopulation verringern:
- Wir haben gute Nahrungsvorräte und viel fruchtbares land und Bauern die durch Subventionen am Leben erhalten wurden(nicht alle, danke an diejenigen die ohne den Steuerzahler auskommen).
- Wir haben immernoch einen überdurchschnittlichen pro Kopf Anteil an Gold, auch wenn nicht alles in der Schweiz lagert.
- Ein Grossteil des Goldes weltweit wird in der Schweiz raffineriert.
- Angeblich Lagern einige Mengen privaten Goldes in Schweizer Bunkern.
- Wir haben einige reiche und einflussreiche Personen welche gerne in der Schweiz leben möchten, ohne das sie immer mit zwei Bodyguerds rumlaufen müssen, diese werden eventuell gewiese Einflüsse spielen lassen um die Krise zu mildern.
- Die Schweiz hat trotz Medienverdummung immer noch genügend kompetente Leute um sich umzuorganisieren und die Krise zu mildern.
- Die Lage und "Bereitwilligkeit" von umliegenden Regionen die sich gerne aus der EU-Titanic in das Rettungsboot Schweiz flüchten möchten könnte zu unvorhergesehenen Kooperationen führen.

Von meiner Perspektive aus sehe ich selbst eine geschätzte Reduktion von 30 - 50% der Bevölkerung für durchaus realistisch. Jedoch sind meiner Meinung nach Vorraussagen welche so viele Faktoren beinhalten nahezu unmöglich. Wenn wir von einigen Geheimdiensten ein paar Agent Provocateurs in die Regierung bekommen welche die umliegen Ländern anstacheln könnte die Schweiz in einem Krieg vom Erdboden weggefegt werden. Wollen einige Eliten(die ja bekanntlich auch untereinander kämpfen) die Schweiz als sicheren Hafen retten, könnte es sein dass man den wirtschaftlichen Teil von Deutschland, Italien und Österreich an die Schweiz anbindet und sich damit die Schweizer Population sozusagen sogar noch vergrössert. Jedes einzelne von unzähligen solchen Geschehnissen könnten die Population erheblich senken oder sogar erhöhen, das macht es meiner Meinung nach unberechenbar.

Ich selbst bin bei diesen Zahlen skeptisch. Aber eine Reduktion von 30..40%, primär durch die Rückwanderung der vielen Ausländer ist realistisch.WE.

[14:30] Leserkommentar: Zu Bevölkerungsreduktion Schweiz:

Könnte es vielleicht auch so sein, dass sich die Deutschschweizer bis dann von den fremden Vögten (Bundesräte) befreit haben, und sich danach dem Habsburgischen Reich angeschlossen haben? Es waren im Jahre 1291 ja auch nur die Deutschschweizer, die die Eidgenossenschaft gegründet haben(Uri, Schwyz und Unterwalden). Würde mit dem Auferstehen alter Zustände halbwegs zusammenpassen. Vermutlich würde es dann heissen Habsburgerisches Reich/Land der Eidgenossen. Allerdings haben sich früher die Eidgenossen und die Habsburger immer bekämpft. Muss aber heute nicht mehr sein.
Der Rest (französische und italienische Schweiz) bleiben die Restschweiz, da sie nichts mit Frankreich oder Italien zu tun haben möchten. Mentalitätsmässig fühlen sie sich nicht zur Deutschschweiz gehörig. Dann könnten die Zahlen nämlich auch ohne Tote stimmen. Und zudem heisst Schweiz auf französisch Suisse, und auf italienisch Svizzera. Das Wort "Eidgenossenschaft" kennen diese beiden Sprachen nicht.

Möglicherweise wird dann der Tessin Norditalien zugeschlagen, die Romandie Frankreich. Ich habe darüber keine Informationen.WE.

[15:45] Leserkommentar: Deagle Zahlen:

Die Deagle-Zahlen für die Schweiz können sehr wohl mit erheblichen Verwerfungen zu tun haben, die auch die Schweiz erfassen können.
Es gibt zwei einfachen Kennzahlen, von denen die erste den meisten Schweizer Bürgern vollkommen unbekannt ist:
1)Die Schweiz importiert mittlerweile 70% !! Prozent der im Lande benötigten Lebens- und Nahrungsmittel! Die Lieferanten kommen aus der ganzen Welt, aber überwiegend den Ländern der EU.
In der ganzen Welt dürfte es kein zweites Land geben, das so stark von Importen im Bereich Nahrung abhängig ist. Im Krisenfall fallen diese Importe fast sofort weg – mit katastrophalen und für die Bevölkerung ganz und gar unerwarteten Folgen.

2) Der Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer ist mit 25% extrem hoch. Die meisten dieser Ausländer sind – im Gegensatz zu DE oder UK – qualifizierte Ingenieure, Betriebswirte, Vertriebler, Controller, IT Spezialisten etc.

Meistens aus Irland, England, Deutschland und den USA – desweiteren viele junge Menschen aus Spanien und Portugal. Die arbeiten überwiegend bei den Multis im Bereich Banken, Versicherungen, Pharmazie. Bricht die Weltwirtschaft zusammen, sind diese Menschen sofort grossteils entbehrlich UND haben keine Substitutionsmöglichkeiten auf dem Lande, da sie nicht im geringsten mit der Schweizer Gesellschaft verwurzelt sind. Die leben fast alle als sogenannte Expats in der Stadt (Grossraum Zürich, Luzern, Basel) und zeichnen sich dadurch aus, dass sie schlecht oder gar nicht Deutsch sprechen und privat praktisch keinen Kontakt zu Einheimischen haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber an dieser Stelle egal. Diese Bevölkerungsgruppen werden entweder schnell verhungern oder sie werden versuchen, das Land schnellstmöglich zu verlassen. Zumindest bei den Deutschen wird das funktionieren – die aber sind am kompatibelsten zur Schweizer Gesellschaft und haben wohl eine gewisse Chance. Für die anderen sieht es dann schnell düster aus.

Beide Faktoren zusammengenommen können einen Zusammenbruch der Bevölkerungszahlen wie im Deagle-Report prognostiziert sehr wohl verursachen.

Die Praxis der Bevölkerungsreduktion kommt bald.


Neu: 2014-12-12:

[19:20] Leserfrage zu Habsburger und die Schweiz:

Sie erwähnten, dass die Habsburger-Familie die Herrschaft über den deutschsprachigen Raum übernimmt. Gilt dies auch für die Deutschschweiz, bedeutet dies die Aufteilung mit der Westschweiz und dem Tessin? Die Lage in der Schweiz müsste wirklich kritisch sein, dass die Schweizer sich von den Habsburgern regieren lassen.

Wie viel von der Schweiz an die Habsburger fallen soll, weiss ich nicht, aber laut meinen Quellen soll zumindest die Deutschschweiz dabei sein. Der Tessin vermutlich auch. Ich selbst bin da aber skeptisch.

Wenn man sich jedoch die Deagel-Liste über die Bevölkerungsreduktion ansieht (soll die Prognosen der Eliten zeigen), dann steht der Schweiz eine enorme Rosskur bevor: von von 8 Mill Einwohner runter auf 2.7 Mill.WE.

[20:30] Der Mexikaner:
Evtl. Kommt ein Teil der Deutschschweiz zu einer oder mehrerer DE-Monarchien, dann wúrden die Salden ungefähr aufgehen?
FR verliert 1/3, IT auch, das passt soweit.

Wir werden es ja bald sehen.


Neu: 2014-12-08:

[09:58] Landbote: Dürntner Stimmbürger wollen Ernst Suter 250 000 Franken zurückgeben

Die Dürntner stimmten gestern für eine Schenkung von einer Viertelmillion Franken an Ernst Suter. Der Betrag wird nun ins Budget eingetragen, das von den Stimmbürgern an der Gemeindeversammlung ziemlich zerzaust wurde.

Leser-Kommentar-CH:
Die Gerechtesten sind die ganz unten!

Ausserdem ist der Mensch von Grund auf hilfsbereit und solidarisch. Diese Werte verlieren sich nur, wenn er dazu vom Staat gezwungen wird und noch mehr, wenn der Staat sich für das Aufzwingen der Solidarität zu hohe Gebühren einbehält. TB


Neu: 2014-12-02:

[18:45] Focus:  Neue Initiative will Geld-Revolution in der Schweiz

Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege: Vollgeld heisst doch Vollmacht für die Nationalbank, oder? TB

[20:24] Leser-Kommentar-DE zum Vollgeld:

Das Vollgeld auch nur sozialistischer Unfug ist wird hier
http://www.metallwoche.de/geldreform-das-uebel-an-der-wurzel-packen-oder-der-irrweg-des-vollgeldes
sehr schön erläutert:
"Der Staat als territorialer Zwangsmonopolist der letztgültigen Rechtsetzung und -sprechung hat ein vitales Interesse daran, die Hoheit über die Geldproduktion zu erlangen und für seine Zwecke (und die der von ihm begünstigten Gruppen) einzusetzen. Das schafft nicht nur soziale Ungerechtigkeiten, es verursacht auch schwere wirtschaftliche Schäden."
Nicht alles was das aktuelle Geldsystem "reformiert" ist positiv. Auch wir wollen eine Geld-Revolution, aber bitte keinen sozialistischen Dreck neu verpackt!

[20:55] Der Schrauber zum Vollgeld:

Klar ist das Vollgeld ein weiterer sozialistischer Schwachsinn. Was wir davon aber schon erreicht haben, ist mit den Negativzinsen so ein Unsinn wie von Gsell, dem Bolschewisten: Wer Geld nicht ausgibt, wird bestraft, durch indirekte Abwertung aber eben direkt durch Strafsteuer = Negativzins.


[18:04] finews: Was die Abstimmungsergebnisse für die Schweizer Banken bedeuten

Kniefall vor der USAEU und Überleben!

[12:00] 20min: Nächste Initiative will Finanzsystem umkrempeln

Nach dem Nein zur Goldinitiative wollen die Befürworter der Vollgeld-Initiative profitieren. Diese würde das Finanzsystem von Grund auf verändern.

Das verstehen die Wähler noch weniger als die Goldinitiative. Das einzige Vollgeld ist Gold- und Silbergeld.WE.


Neu: 2014-12-01:

[17:40] 20min: Vorarlberger möchten zur Schweiz gehören

Eine Umfrage zeigt es deutlich: Eine Mehrheit der Vorarlberger möchte lieber zur Schweiz gehören. Mit den Eidgenossen haben sie viel mehr gemein als mit den Österreichern.

In der Vergangenheit debattierten nicht nur die Vorarlberger über einen Beitritt zur Schweiz. Auch in Südtirol, in der Lombardei und auf Sardinien war ein möglicher Anschluss schon einmal Thema. Aber auch in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, denen die OECD attestiert hat, dass sie viel besser zur Schweiz als zum Rest Deutschlands passen würden, wurde über einen Beitritt zur Eidgenossenschaft diskutiert.

Laut meinen Insider-Quellen stehen die Chancen nicht schlecht, dass ihr alle bald zusammengehört: unter einem Habsburger-Kaiser, der wahrscheinlich in Wien residiert. In selbst bin da vorsichtiger.WE.

PS: dass solche Pläne seit einiger Zeit lanciert werden, ist vermutlich kein Zufall.
 

[15:30] Freeman: Schweizer wollen weiter fremdbestimmt werden

[15:15] Leserzuschrift-AT: Gedankenspiel zur Schweizer Gold-Initiative:

Wenn ich planen müsste, der "Demokratie" das Herz herauszureißen und einen Goldstandard einzuführen, würde ich folgendes machen:

1. Ein Land aussuchen, das in Sachen Demokratie höchstes Ansehen genießt. Etwa die Schweiz.
2. In diesem Land eine Abstimmung über einen Goldstandard herbeiführen.
3. Das Abstimmungsergebnis fälschen lassen und zwar so deutlich, dass sich jeder an den Kopf greift. Nach dem Motto: Das gibt's doch nicht.
4. Die Wahlfälscher auffliegen lassen.
5. Wahlfälschungen auch aus anderen Ländern auffliegen lassen. (Etwa Schottland-Referendum, Deutschland-Wahl etc.)
6. Zurücklehnen und abwarten, was die Menschen noch von ihren Demokratien und deren Handlangern halten.
7. Den Menschen einen Goldstandard anbieten, damit sich so eine geschichtliche Schweinerei nicht wiederholen kann.

Ein paar weitere Zutaten braucht man schon noch: Crash, Staatsbankrott, Terror, Enthüllungen.WE.
 

[14:45] Peter Boehringer: Schweiz: Eliten setzen beim Goldreferendum ihren Willen durch

[08:23] Leserzuschrift-DE zur Ablehnung der Gold-Initiative:

Die Ablehnung der Gold-Initiative in der Schweiz war vorhersehbar. Alles andere wäre eine sehr grosse Überraschung gewesen. Dafür gibt es viele Gründe. Ich möchte einige wenige nennen. Erstens, die Thematik ist für die Mehrheit der Stimmbürger viel zu komplex. Der Bürger kennt die Funktionsweise einer ungedeckten Papiergeldwährung nicht. Dass die SNB einfach CHF in dreistelliger Milliardenhöhe aus dem Nichts erschafft, diese gegen EUR an den Devisenmärkten verkauft, um die 1,20 Marke zu halten, ist genauso wenig bekannt, wie die Tatsache, dass man auf dieselbe Art und Weise gleichwohl zum Nulltarif hunderte von Tonnen Gold hätte kaufen können ohne auf etwas verzichten zu müssen. Der Nutzen einer 20%-igen Goldbindung des CHF ist ohne ein mehrstündiges Seminar beim Bürger nicht vermittelbar. Zweitens, keine Schweizerische Partei hat ein Empfehlung für ein JA bei der Gold-Initiative abgegeben. Sogar die SVP hat ein NEIN empfohlen. Drittens, die Schweizer sind die Europäer mit der höchsten Pro-Kopf Privatverschuldung in ganz Europa. Viele Schweizer sind bis zur Oberkante Unterlippe mit Hypothekarkrediten, Auto-Leasing und Konsumkrediten verschuldet. Banken und Bürger haben da wenig Interesse an Preisstabilität oder steigenden Zinsen. Diese würde vielmehr eventuell die riesige Immobilienblase in der Schweiz zum Platzen bringen. Viertens, die Schweizerische Wirtschaft möchte wie die SNB die 1,20 Grenze CHF/EUR halten um für Kunden aus dem EURO-Währungsraum nicht noch teurer zu werden. Zwar wäre das auch bei Annahme der Gold-Initiative weiterhin möglich gewesen. Aber das hätte zu einer gigantischen Goldnachfrage durch die SNB auf den Edelmetall-Märkten gesorgt, was nicht im Sinne der globalen Notenbanken gewesen wäre und vom Schweizer Stimmbürger auch nicht verstanden würde.
Alles in Allem sollte man das Ergebnis mit weniger Hysterie zur Kenntnis nehmen. Zwar wird der Goldpreis mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst weiter sinken. Aber die physische Nachfrage gepaart mit der sinkenden Förderung der Goldminen wird zur Stabilisierung führen. Im Grunde hat sich doch schon ein Wandel im Verhalten der Notenbanken ergeben. Sie kündigen Edelmetallverkäufe schon lange nicht mehr medienwirksam an. Die nächste Krise kommt bestimmt und dann treten die Notenbanken wahrscheinlich ganz „freiwillig“ auf der Käuferseite auf.

[12:45] Dem Kommentar kann man nur zustimmen, das Thema ist einfach nichts für das Volk.WE.

[11.32] Leser-Kommentar-DE zum Kommentar darüber:

Ja, das Ergebnis war absehbar. Ich teile jedoch nicht die Begründung.
Die Elite in jedem Land (also auch der Schweiz) hat Angst die Verantwortung für den Crash des Finanzsystem zu erhalten.
DESHALB werden sie (auch die Eliten in den anderen Ländern) ALLES tun, damit es keinen Crash gibt. Sie werden auch nicht vor Rechtsbruch und Wahlbetrug zurückschrecken. Warum? Weil der Zweck bei ihnen die Mittel heiligt. Nichts anderes ist der Juncker'sche Ausspruch, dass man lügen müsse, wenn es eng wird !!
(Nebenbei bemerkt, würde die Demokratie die größte Diskreditierung erhalten, wenn man später viele Wahlbetrügereien feststellte !)

Die Sache mit dem Crash ist vergleichbar mit einem Jongleur, dem man in regelmäßigen Zeitabständen immer einen weiteren Teller reicht. Die Sache wird immer instabiler, bis letztendlich alle Teller auf dem Boden landen.
Der Crash ist nicht verhinderbar, es stellt sich nur die Frage, wer (welche Nation) die Verantwortung tragen wird müssen. Es wird der Sündenbock sein. Das ist Politik, es geht um Schuld und nicht um Realität. Wahrheit wird zurecht gebogen.
Freut euch, solange es noch geht. Seid der Funktionselite soweit dankbar, dass sie das noch aufrecht ehält und dabei ihren Kopf riskiert.
Die Fehler wurde vor 45 Jahren gemacht - mit Aufkündigung des Goldstandards. Viele der HG-Leser dürften damals noch nicht gelebt haben und dennoch müssten sie die Zeche bezahlen. Deshalb sollte man jeden Tag nutzen zur Vorbereitung.

Ja, und die Schweizer können froh sein, dass es so ausgegangen ist. Denn, selbst wenn sie nun eine Goldbindung angestrebt hätten. Sie hätten das notwendige Gold nie bekommen. Wie denn? Es ist nicht genügen da! Es sollten doch etwa 1000 t notwendig gewesen sein.
Woher hätten sie es gekauft? Nein, ich denke, die Schweizer haben dadurch keinen weiteren Schaden. Der Schaden ist bereits vor Jahren entstanden. Die damals Verantwortlichen (Bänker, Politiker) hätten mit etwas Weitsicht das Gold zurück holen können bzw., das, was sie hatten, eben nicht verkaufen sollen (glaube, bei 09/11 hatten sie einiges verkauft) !

[12:45] Die Initiative hat meiner Meinung nach ihr Ziel erreicht: die Diskreditierung der gesamten Funktionseliten nach dem Crash auch von dieser Seite.WE.

[14.15] Leserkommentar: die Goldinitiative in Relation gesetzt:

Basel hat 180'000 Einwohner. Im 2013 gab es 50'000 Pfändungen, das heisst für einen grossen Teil der Leute um sich schlagen, rudern damit sie in ihren Kosumschulden nicht absaufen.
Gold oder Eigentum, was ist das? Das geht denen total am Arsch vorbei.

Man hört Gerüchte von Spinnern, aber das gilt bestenfalls fürs Ausland. Unsere Politiker und Bankster werden die Sache sicher richten. Und den Reichen und Mächtigen geht's dank Nullzins prächtig.

Erst, wenn Sie realisieren, das ihre Altersvorsoge auch nicht mehr da ist oder keine Kaufkraft mehr hat, dann wird der FC Basel nicht mehr das Thema Nummer 1 sein in Basel.

Falsches Publikum für eine solche Entscheidung.WE.
 

[08:17] Gold Silver Wordls: Anti-Gold Propaganda Prevails In Swiss Vote!

This morning the final votes were cast on the Swiss Gold Initiative (most votes were submitted via post). As we speak the final votes are still being counted however we already know: The initiative has been rejected!

 

 

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