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Informationen Europa

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE

Neu: 2015-04-19:

Allgemeine Themen:

[19:15] DWN: Trotz Sanktionen: Hollande will bei Putin französischen Waffen-Deal retten

Der französische Präsident Francois Hollande will in der kommenden Woche mit Wladimir Putin über die gestoppte Lieferung eines Hubschrauberträgers an Russland verhandeln. Hollande will den Deal retten, weil es für Frankreich um ein Milliarden-Geschäft geht. Scheitert der Deal, müsste der französische Steuerzahler vermutlich für den Schaden aufkommen. Dies wäre Wasser auf die Mühlen des Front National.

Im Herbst hätte Hollande liefern sollen, hat es aus Treue zu den Amis nicht getan. Jetzt will offenbar Russland den Auftrag stornieren. Vollidiot.WE.

[20:10] Der Statege:
Dumm, dümmer, Hollande. Dieser Typ ist an Unfähigkeit kaum zu überbieten, erst macht er mit seiner Reichensteuer die Unternhemen im Land kaputt, dann gibt er den Bettvorleger für die Amerikaner und wundert sich nun, dass Russland den Auftrag ganz stornieren will.
Hollande sollte sich mal Gedanken über das Prinzip von Ursache und Wirkung machen. Ganz Europa wird inzwischen von einer absoluten Negativauslese regiert. Weg damit.

Dazu hat man ihn dort hingesetzt. Die Franzosen sollen Sehnsucht nach einem König bekommen.

Griechenland:

[8:30] Wie gestern vorausgesagt: Kreml dementiert Milliarden-Vorschuss an Griechenland

Es wird kommende Woche Zeit für den Staatsbankrott und Euro-Austritt.WE.


Neu: 2015-04-18:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[18:03] T-Online: Griechenland soll Milliarden aus China bekommen

[19:37] Leser-Kommentar-DE zum chinesischen Griechen-Engagement:

Ich denke, das ist lediglich eine Story um Europa weiter zu spalten, sonst nichts. Man kann dafür oder dagegen sein, daß Putin und China nun Geld nach GR fließen lassen. Einen Crash mit Ansage wird es so oder so nicht geben. Wenn GR jetzt die Zahlungsunfähigkeit erklärt, wäre das ein Crash mit Ansage. Deshalb wird es anders kommen. Billiges Zentralbankgeld steht unbegrenzt zur Verfügung, und damit kann man GR vorläufig noch über Wasser halten, so lange es beliebt. Wer auf ein schnelles Ende hofft, dürfte vergebens hoffen. Das Spiel geht wohl noch eine Weile.

[10:16] Leser-ZUschrift-DE zum GRE-RUS-Abkommen:

"...Griechenland will nach Informationen von SPIEGEL ONLINE Anfang nächster Woche ein Energieabkommen mit Russland unterzeichnen. Das Abkommen könnte dem von der Pleite bedrohten Land kurzfristig bis zu fünf Milliarden Euro in bar in die Staatskasse bringen..." Ja, der Putin gehört an die Spitze der "Most Influancial People", auch wenn es nur "Time" bringt.

[12:20] Ich denke, das ist eine Zweckpropaganda der griechischen Regierung. Die Pipeline soll erst 2019 in Betrieb gehen, da wird Russland kaum einen Vorschuss leisten. Das Schicksal Griechenlands ist besiegelt und auch Putin steht auf der anderen Seite.WE.

[19:35] Leser-Kommentar-AT zum blauen Cheffe-Kommentar:

ihr Kommentar wurde gerade im Wirtschaftsblatt bestätigt
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/4711565/Kreml-dementiert_Keine-Finanzhilfe-fur-Griechenlandxd?_vl_backlink=/home/index.do


Neu: 2015-04-16:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[20:13] DWN: Zentralbanken in Südost-Europa verhängen Quarantäne über Griechenland

Die Zentralbanken der südosteuropäischen Staaten und der Türkei haben die griechischen Banken „unter Quarantäne“ gestellt. Die Notenbanken fordern die Töchter griechischer Banken auf, griechische Staatsanleihen, sonstige Wertpapiere sowie Kredite abzustoßen. Die Maßnahme deutet darauf hin, dass sich die Zentralbanken konkret auf den Crash in Griechenland vorbereiten. Die EU setzt Griechenland erneut ein Ultimatum.

[17:31] GR-Blog: Griechenlands Banken stehen mit 110 Mrd Euro in der Kreide

Gemäß den Angaben der Zentralbank Griechenlands (Bank of Greece) gestaltete sich Ende März 2015 die Abhängigkeit der griechischen Banken von der Liquidität, die ihnen von der Europäischen Zentralbank (EZB) und aus der sogenannten Notfall-Liquiditätshilfe (ELA)gewährt wurde, auf insgesamt 107,2 Milliarden Euro.

[15:59] MMNews: Das griechische Erpressungsprogramm

Griechenland: Die Phrase vom drohenden Staatsbankrott ist ebenso wie der Besuch in Moskau oder die Reparationskeule Teil des griechischen Erpressungsprogramms: Gebt uns Geld oder wir legen einen Staatsbankrott hin und ihr bleibt auf den Krediten sitzen. - Die traurige Wahrheit: Griechenland ist ein „failed state".

Noch traurigere Wahrheit: fast alle EU-Staaten sind ein failed state! TB

[10:00] GR-Ticker des Focus: Kein Zahlungsaufschub! IWF-Chefin Lagarde lässt Varoufakis abblitzen

9.47 Uhr: Südeuropa wappnet sich gegen einen möglichen finanziellen Zusammenbruch Griechenlands. Die Zentralbanken Bulgariens, Albaniens, Rumäniens, Serbiens, Zyperns und Mazedoniens sowie der Türkei hätten die Tochterbanken griechischer Kreditinstitute in ihren Ländern aufgefordert, griechische staatliche Wertpapiere, Anleihen und Kredite "loszuwerden".

Jetzt wird der Staatsbankrott gnadenlos durchgezogen.
 

[8:30] Turk/KWN: Time Is Running Out As The ECB Prepares To Steal Greek Bank Deposits

Greece is unable to borrow more money from the ECB or from Greek banks, which have been instructed by the ECB not to lend more money to the Greek government. The money the Greek government is receiving from taxes is its sole source of cash, and these tax receipts are below what the Greek government has been expecting.

Da läuft also eine koordinierte Aktion um GR in den Bankrott zu treiben.WE.

[10:20] Übersetzung: Grexit: Die Zeit läuft ab
 

[8:00] DWN: Britische Wettbüros nehmen keine Wetten mehr für Grexit an

Der britische Buchmacher William Hill ist überzeugt, dass der Grexit kurz bevorsteht. Daher habe man alle Wetten auf einen Ausstieg Griechenlands aus dem Programm genommen.

Die sind immer sehr gut informiert.
 

[8:00] DWN: EU bekommt kalte Füße: „Fällt Griechenland, drohen wir alle zu fallen“

Die Versuche der Euro-Retter, die Folgen einer Griechenland-Pleite kleinzureden, verfangen nicht mehr: Erstmals seit Monaten entwickeln sich die Zinssätze für Staatsanleihen zwischen Süd- und Nordeuropa wieder auseinander. Das bedeutet: Ein Crash in Griechenland hätte Folgen in ganz Europa. Bei den Euro-Rettern macht sich ein mulmiges Gefühl breit.

Ja, die Euro-Retter sind in eine böse Falle gelaufen. Mehr dazu in meinem Artikel morgen auf MMNews. Wer hier fallen soll, sind die Politiker. Die hätten 2011 schon wissen müssen, dass GR unrettbar ist und es aus dem Euro werfen sollen. Also haben sie über 200 Mrd. Euro in dieses Fass ohne Boden gesteckt - unser Steuergeld.WE.


Neu: 2015-04-16:

Allgemeine Themen:

[8:15] JJahnke auf DWN: Armut in EU-Südstaaten erhöht Gefahr von sozialen Unruhen

In Griechenland liegt der Anteil der Armen und sozial Ausgegrenzten bei 38 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Arbeitslosigkeit bei den Menschen unter 25 Jahren liegt bei 52,3 Prozent. Doch auch in anderen EU-Staaten gibt es dramatische Armuts- und Arbeitslosenzahlen. Die Gefahr von sozialen Unruhen wächst.

Habt ihr jetzt endlich genug von Euro und EU?

Italien:

[20:40] Standard: Hypo Italien braucht frisches Geld vom Staat

Nach dem Riesenloch in der Heta tut sich auch in der Hypo Italien eine Finanzlücke auf. 300 bis 400 Millionen Euro könnten fehlen

[18:55] Standard: 10.000 Ankünfte in fünf Tagen: Regierung Renzi mit humanitärem Notstand  konfrontiert

10.000 Flüchtlingsankünfte in fünf Tagen: Italien ist mit einem humanitären  Notstand ohnegleichen konfrontiert. Die Regierung sucht nach Lösungen, um die  tausenden Migranten unterzubringen, die täglich an Italiens Küsten eintreffen.  Dabei muss sie sich mit dem zunehmenden Unmut von Regionen und Gemeinden in  Nord- und Süditalien auseinandersetzen, die keine Flüchtlinge mehr aufnehmen  wollen.

Unhaltbare Zustände aller Orten.


Griechenland:

[19:03] Zeit: IWF-Chefin gegen Zahlungsaufschub für Griechenland

Das verschuldete Griechenland kann nicht auf einen Zahlungsaufschub durch den Internationalen Währungsfonds hoffen. Chefin Lagarde fordert stattdessen mehr Reformtempo.

[16:31] kopp: Zinsen auf Griechenland-Anleihen schießen in die Höhe

Anleger und Investoren an den Kapitalmärkten schreiben Griechenland jetzt offenbar ab. Die Rendite auf die zehnjährige Griechenland-Anleihe schoss am Donnerstag um elf Prozent auf knapp 13 Prozentpunkte nach oben. Je höher der Zinssatz, desto geringer die Erwartungen, dass das Land irgendwann seine Schulden abtragen kann. Gemessen an der aktuellen Zinskurve (siehe Grafik) haben viele zur Wochenmitte jegliche Hoffnung aufgegeben.

Ob die hohen Zinsen bald einen Dominoeffekt begründen und auch andere "Kandidaten" bluten lassen werden? TB

[12:30] Jetzt ist es bald soweit: Griechischer Finanzminister konsultiert amerikanische Insolvenz-Anwälte

[8:00] DWN: Schäuble-Plan: Griechenland soll auch nach Staats-Bankrott im Euro bleiben

Der Tag des Geständnisses naht: warum habt ihr Politiker so viele Millarden von unserem Steuergeld an dieses Pleiteland verschenkt. Die Peitsche sollte die Strafe dafür sein.WE.

[15:29] Leserkommentar-DE:

Ein genialer Plan. GR geht pleite und bleibt im Euro. Es folgt die Pleite von Spanien, Italien und Frankreich.Alle verbleiben im Euro. Und die Eurozone bekommt von den Ratingagenturen AAA. Und Warum das alles?Weil es nicht sein darf, sonst müsste man den Verlust der Vermögen zugeben. Da muss die Politik was vom griechischen Volk  gelernt haben. Mich erinnert  das an die berühmten Rentner,welche 110 Jahre alt waren und noch Rente bezogen haben. Die "durften" auch nicht tot sein, weil deren Kinderund Enkel sich an der Rente bereichert haben. 


[7:45] Focus: Europartner verzweifeln „Griechenland sucht einen Schuldigen, um austreten zu können“

Griechenland läuft die Zeit davon – wieder einmal. Bis Ende des Monats muss das Land sich mit den Europartnern einigen, sonst droht der Grexit. Was wie ein Horrorszenario klingt, ist laut Experten von Athen gezielt geplant.

Das Griechenland-Theaterstück neigt sich dem Ende zu. Bald müssen unsere Politiker erklären, warum sie in diesem Land so viel von unserem Steuergeld versenkt haben.WE.

[8:45] Leserkommentar zu den Polit-Schauspielern:

"Aber sie wissen nicht, was noch kommt, denn sonst würden sie reihenweise abtreten und untertauchen.WE."

Doch, sie ahnen es längst. Aber sie hoffen, weil Hoffnung der ewige Begleiter der Angst ist. Aber Hoffnung ist schlecht, weil sie nur dazu führt, dass man bewegungslos erstarrt und sowas Sinnloses tut wie beten und sich gegenseitig Mut machen. Ein Reh, was in die Scheinwerfer eines Autos guckt, ist ähnlich hypnotisiert, wie Menschen durch Hoffnung. Ausserdem dürfen die nicht abtreten. Das Stück wird schön zu Ende gespielt. Wo kommen wir da hin, wenn die Schauspieler einfach von der Bühne rennen. Die sind doch alle erpressbar - wenn sie abtreten, kommen ihre peinlichen Sachen ans Licht. Nein, sie sollen auch noch was tun - darauf besteht das System.

Ich denke schon, dass sie abtreten dürfen, dann wird eben die nächste erpressbare Figur Finanzminister. Die meisten von denen sind auch vom Gehalt abhängig. Beim Gollum ist es reine Machtgier, sonst wäre er schon in Pension.WE.

[9:00] Leserkommentar:
Die Ratten verzweifeln nicht daran weil die Griechen raus wollen, sondern nur dadran wie Sie es erklären sollen das die Kohle weg ist die Sie da rein gepumpt haben. Die Verzweiflung beruht nur auf dem das Sie Angst haben bald den Freifahrtschein zu bekommen auf dem Steht: Jeder der Sie sieht hat das recht Sie zu verprügeln!

Da hat man den Demokratten eine schöne Falle gestellt. Dabei hat jeder gewusst, dass GR einmal pleite gehen wird und das Geld dann weg ist. Wie hat Österreichs Finanzministerin, die Schottermitzi Fekter damals gelogen: jeder Cent wird zurückbezahlt.WE.

PS: vom Straflager und Verprügeln ahnen sie noch nichts, denn sonst würden sie abhauen. Es ist derzeit nur deren Angst, gestehen zu müssen, dass die Hilfsmilliarden weg sind.

[9:00] Der Vollstrecker - Gollums Machtgier:

Ich denke zur Machtgier kommt noch dazu das er " politischen Immunität " braucht sonst müsste der Staatsanwalt ermitteln wegen der alten Sachen mit den 100.000 DM von Waffenhändler Schreiber.
Gollum hat dermaßen Angst vor den Knast, das er alles tut!

Möglich ist auch das. Solange sie im Amt sind, können sie verschiedene Sachen zudecken.WE.

[17:45] Leser-Kommentar-DE zum Karies in der Südschiene:

Die gesamte Südschiene hat heute Karies in den Bonds - am krassesten Griechenland. Deutschland feiert einen neuen Bund-Rekord.
Das ist auffällig heute. Es scheint wieder loszugehen das man "gute" von "schlechten" Risiken trennt.
Interessanterweise führt aber der DAX die Verliererliste in Europa an -- alles sehr "unnormal" wenn man mal die letzte 2 Jahre zugrunde legt.


Neu: 2015-04-15:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[20:00] Dann tretet endlich aus den Euro aus: „Griechenland sucht einen Schuldigen, um austreten zu können“

[15:30] Bald ist es soweit: Vorbereitungen auf griechische Pleite laufen

[14:50] Tagesschau: "Wenn ein Land fällt, fallen alle"

Außenminister Steinmeier und die EU-Außenbeauftragte Mogherini haben am ersten Tag des G7-Gipfels in Lübeck ungewöhnlich scharf vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro gewarnt: Wenn ein Land falle, drohten alle zu fallen, sagte Mogherini.

Das ist klarerweise etwas anders gemeint: wenn GR fällt, dann fallen alle Politiker, die das Steuergeld ihrer Bürger in dieses Fass ohne Boden gesteckt haben. Die politische Kaste beginnt den Braten zu riechen.WE.

[16:00] Der Widerstandskämpfer zum Blauen Kommentar:

Erleben wir gar einen ernstzunehmenden Umbruch, indem der Instinkt wieder in die Politiker einschießt ? Ähnlich wie in Österreich gewinnt man den Eindruck, dass auch in Deutschland Funktionäre in Angst und Schrecken versetzt sind. Man braucht diese Leute nur genauer beobachten und erkennt vielfach krampfhafte, panische Züge in deren verlogenen Visagen.

Wie heute bereits erwähnt sind wir vermutlich tatsächlich an einem Wendepunkt angelangt, an dem diese schmarotzenden Funktionäre überraschend instintiv spüren, dass es um die repräsentative Demokratie schlecht bestellt ist und es mit dieser zu Ende gehen dürfte. Die diese parasitären Parteienvertreter einst kennzeichnende Instinktlosigkeit für Volk und Vaterland dürfte sich allmählich in einen Überlebens-Angstinstinkt wandeln. Die Angst um den Verlust von Privilegien treibt den tachinierenden Bürokraten mehr und mehr die Schweißperlen auf die Stirn.

In diesem Fall dürften die Politiker die Falle bereits riechen, im grösseren Fall Asylanten wohl noch nicht. Normalerweise haben Politiker ein gutes Gespür für solche Gefahren. Viele dürften schon in richtiger Panik sein. Aber sie wissen nicht, was noch kommt, denn sonst würden sie reihenweise abtreten und untertauchen.WE.
 

[14:50] Spiegel: Griechenland vor dem Euro-Aus: Fünf Jahre sind genug

60 Monate sind eine lange Zeit, gut 240 Milliarden Euro Hilfskredite eine Menge Geld und drei Athener Regierungen ziemlich viel Politik. Trotzdem steht Griechenland unmittelbar vor dem Staatsbankrott. Eine Athener Regierung kann oder will fällige Schulden nicht begleichen; vor fünf Jahren, fast auf den Tag genau, war es dasselbe. All die Zeit, die Politik und das Geld haben daran nichts geändert.

Das einzige, was das Land samt seiner irrlichternden Regierung derzeit noch im Euro hält, ist wohl der Umstand, dass sich niemand traut, dieses Spiel zu beenden.

Wieder ein Beweis dafür, wofür die GR-Rettungen wirklich gemacht wurden: zur Diskreditierung unserer Politik.WE.


Neu: 2015-04-14:

Allgemeine Themen:

[8:00] JJahnke: Die verlorene Generation der Eurokrise

Griechenland:

[19:20] Welt: Die Zeit läuft ab, und Griechenland liefert nichts

Bei den Euro-Partnern wächst der Ärger. Die Griechen liefern weder die nötigen Zahlen, noch die versprochenen Reformen für weitere Hilfen. Ministerpräsident Tsipras knüpft stattdessen neue Kontakte.

[17:16] MMnews: GR-Trick: 450 Mio. an IWF - Geld kam von EZB

Letzte Woche hat Griechenland eine Kreditrate über 450 Millionen Euro an den IWF zurückgezahlt. Aber Griechenland erhält aktuell keine frischen Hilfsgelder, mit der man die alten Kreditraten bedienen könnte. Also woher kam das Geld?


[15:54] DWN: Griechenland erhöht Einsatz bei Schulden-Poker und droht EU mit Staatspleite

Die griechische Regierung soll angeblich die Staatspleite vorbereiten. Das meldet die FT, die in der Regel gut informiert ist. Allerdings dürfte die Information aus Athen Teil des Pokers um die Schulden mit der Eurozone sein.

Ich halte die beiden für politische Clowns - jaja ich weiß, der Finanzminister hat a geiles Buch geschrieben, aber Buchschreiben ist halt was anderes wie hohe Politik. Aber eines können Sie: die EU komplett lächerlich machen. Sie haben den Spieß umgedreht. Nicht die Griechen sind in der Geißelhaft der EU sondern die Griechen haben die EU ordentlich bei den Eiern und machen die organisation lächerlich - und das erfreut! TB

[17:12] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Ich denke jeder hat den anderen an den Eiern gepackt und fest zugedrueckt. Und jeder merkt eben, das der andere keine goldenen Eier hat.

[10:50] NTV: Verheugen in "Das Duell bei n-tv""Ich schäme mich als Deutscher"

Einen Schuldenschnitt halte er für politisch nicht durchsetzbar, sagte Verheugen: "Ich kenne keinen Politiker, der bereit ist, vor die Wähler zu treten und zu sagen: So, das Geld ist perdu." Stattdessen werde man wohl mit der bisherigen Politik fortfahren, mutmaßte Verheugen: "Ich wage eine Vorhersage: Wir werden im Herbst diesen Jahres das dritte Rettungspaket für Griechenland im Bundestag haben."

Die Politiker werden aber bald erklären müssen, dass die Milliarden an Griechenland weg sind. Spätestens wenn GR den Staatsbankrott erklärt und aus dem Euro austritt.WE.

[13:00] Leserkommentar-DE:
Trotzdem wird der Schuldenschnitt kommen. Die ganze Eunuchen-Hühnerstall-Währung löst sich in Luft auf. Aber die Politiker werden zunächst versuchen sich rauszureden, weil das ja niemand ahnen konnte. Andere werden als Wendehälse entlarvt, bevor sie auch ins Straflager geprügelt werden.
 

[8:00] GR-Blog: So wurden in Griechenland die Armen ärmer

Die Bürger in Griechenland verloren innerhalb weniger Jahre alles, was sie während der vergangenen Jahrzehnte hinzugewonnen hatten.

Es war nur ein Scheinwohlstand, induziert durch ausländischen Kredit.


Neu: 2015-04-13:

Allgemeine Themen:

[08:30] Leser-Zuschrift-DE zur Rolle/Schicksal Europas:

Einwanderungspolitik, Finanzierung von schwächeren Euroländern, Sanktionen gegen Rußland - All das soll Europa und vor allem Deutschland gegenüber USA meines Erachtens schwächen. Jedes Land, das souverän und wirtschaftlich stark ist und nebenbei noch stärkere Allianzen mit anderen Ländern schließt, stellt eine Bedrohung für Washington dar. Kaum waren die Sanktionen gegenüber Rußland ausgesprochen, kamen sich Exxon und Rosneft näher
http://www.welt.de/wirtschaft/article131058274/Putin-startet-russisch-amerikanisches-Oel-Projekt.htm l  ). Was folgte, war der South-Stream-Pipelinestopp http://www.welt.de/wirtschaft/article134921626/Russland-legt-South-Stream-Projekt-auf-Eis.html ). Schon wieder schoß sich damit Europa selbst ins Knie. Was folgte? USA dürfen ihr Fracking allmählich Nach Europa bringen ( https://www.jungewelt.de/2015/04-02/037.php ).
Für mich bedeutet das folgendes: Europa darf nicht stark werden. Es soll sich jetzt in möglichst vielen Problemen verstricken. Das Pulverfaß mit nicht integrationswilligen/-fähigen Einwanderern wächst.
Steuern werden, trotz derzeit grandios sprudelnder Steuereinnahmen, immer höher geschraubt und nicht gesenkt. Draghi, der ein Stelldichein mit Goldman Sachs hatte, übt seine Macht spürbar auf ganz Europa und seine Sparer aus.
Was mir bleibt, ist die ernüchternde Erkenntnis, daß unsere Politik oftmals nicht im Interesse seiner Bürger handelt. Eine Regierung, die angeblich von Millionen Menschen gewählt wurde, aber die Wünsche der Bevölkerung ignoriert, darf nicht länger ernst genommen werden. Positiv finde ich jedoch, daß sich Menschen mehr und mehr Gedanken machen, ob es so weitergehen kann und stellen vieles in Frage. Ich hoffe, daß diese Diskussion noch länger anhält und sich irgendwann zu einem großflächigen Sturm weiterentwickelt.

[12:33] Leser-Kommentar-DE zur Lage Europas:

Der Leser hat in seinem Beitrag das sehr gut beschrieben. Was man noch ergänzen kann ist, daß die Bürger nach rot-grünen Multikulti-Vorgaben umerzogen werden müssen. Da hilft die Mainstream-Presse ordentlich mit. Meine Hoffnung ist, daß irgendwann die Europäer und speziell die Deutschen wieder selbständig denken und Eigenverantwortung übernehmen.

[14:00] Unsere Politik llebt inzwischen auf ihrem eigenen Planeten, braucht uns nur  mehr zum Steuerzahlen.WE.

[13:54] Leser-Kommentar-DE zum Beitrag darüber:

Besonders die junge Bevölkerung kann immer weniger Verantwortung für sich selber übernehmen. Der Staat kommt seiner Schulpflicht nicht nach. Im Kindergarten fängt es schon an. 10 Min. Vorschule die Woche, da lernen Kinder natürlich nichts. Die soziale Kompetenz (Achtung, Grenzen, Respekt, Anstand, wie gehe ich mit Kritik um, löse adäquat meine Probleme...) auch das bekommen sie dort nicht vermittelt. In der Schule geht das so weiter. Beides nur Aufbewahrungsorte. Während der Schulzeit gehen die Schulen lieber zum Minigolf, Bowling oder Zoo. Finanziell aushalten tun diese „Schlösser" die Eltern. So manche Bude hätte bestimmt schon schließen müssen. Am Nachmittag lernen die Eltern mit ihren Kindern, sollen aber gleichzeitig zu gefühlten 1000 anderen Therapeuten oder zur Nachhilfe latschen.... Ängstlich, abhängig, unselbständig, lebensuntüchtig, ungebildet möchte man unsere Bevölkerung haben. In den Kliniken arbeiten wohl immer mehr Ausländer, weil unsere Bevölkerung inzwischen zu ungebildet ist? Aus den mesiten Schulen kommt ja nix Brauchbares nach. Alles nur noch Wahnsinn.

[14:00] Ein Wahnsinn, der abgebrochen werden muss, inklusive dem Bildungssystem.WE.

Griechenland:

[20:00] Zerohedge: "We Have Come To The End Of The Road" - Greece Prepares For Default, FT Reports

[14:45] Focus: Tsipras will durch Neuwahlen Ballast loswerden – auch Varoufakis

Griechenland droht seinen Geldgebern mit Neuwahlen. Für Premier Alexis Tsipras wäre das ein Befreiungsschlag, mit dem er sich von unliebsamen Weggefährten befreien will – der aber auch gefährlich nach hinten losgehen kann.

In dieser Regierung geht es drunter und drüber. Ab jetzt wird es kein Entgegenkommen gegenüber der EU bei Reformen mehr geben, es ist Wahlkampf.WE.


Neu: 2015-04-12:

Allgemeine Themen:

[6:40] Krone: Serbien: "Preisliste der Korruption" publiziert

In den Balkanländern ist alles käuflich - die Korruption beherrscht alle Lebensbereiche. Die größte serbische Zeitung "Blic" hat am Samstag in Belgrad eine "Preisliste der Korruption" veröffentlicht. Aufgrund von Umfragen, Analysen von Experten und Interviews mit Beteiligten heißt es: "Die Korruption ist in Serbien absolut."

Grosse "Erfolge" der Demokratie. Von Serbien wird gesagt, dass man für das Schmiergeld die Gegenleistung auch bekommt, was etwa in Kroatien nicht sicher ist.WE.

Griechenland:

[09:27] web: FAS: Eurogruppe von Verhandlungen mit Athen enttäuscht

Die bisherigen Verhandlungen mit der neuen griechischen Regierung über das Reformprogramm werden nach Informationen der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" von den Eurostaaten als enttäuschend bewertet. Es gebe in der Frage von Strukturreformen keinerlei Bewegung auf griechischer Seite, zitierte die Zeitung in einem Vorabbericht Vertreter der Eurogruppe. So sei Athen nicht bereit, über eine Kürzung von Beamtenpensionen zu reden.


Neu: 2015-04-11:

Allgemeine Themen:

[16:15] Krisenfrei: CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU

Die renommierte Zeitung zitierte den ehemaligen Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA Michael V. Hayden mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich "rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume" selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.

Hayden meint das offenbar ohne Crash. Sicher wird es den Bürgerkrieg in Europa geben: wenn die Moslems nach dem Terror vertrieben werden.WE.

Griechenland:

[16:00] Unzensuriert: US-Lobbyist bekennt: Griechenland darf nur aus Angst vor Russland Euro behalten

In eine ganz andere Richtung ging die Argumentation des US-Lobbyisten Jan Techau. Griechenland sei nur deshalb immer noch in der Eurozone, um eine Annäherung an Russland zu verhindern und keineswegs, um die Währung zu retten, entlarvte er die wahren Motive der milliardenteuren Anschläge auf die europäischen Steuerzahler. Man fürchtet offenbar, ein griechischer „Failed state" könnte enger mit den Russen als mit der EU kooperieren, und will daher ausländische Investitionen in Griechenland möglichst vermeiden. Auch sieht Techau die Gefahr einer Spaltung der EU durch Russlands diplomatische Beziehungen in Europa. Deshalb müssten auch die Sanktionen aufrechterhalten werden.

Was da jetzt alles rauskommen darf.
 

[10:15] KWN-Übersetzung: P.C. Roberts: Griechenland ist der Schlüssel zur Auflösung von EU, Euro und NATO

Jetzt besteht also die Möglichkeit, dass die Griechen einfach auf ihre gesamten Schulden den Bankrott erklären. Wenn ich die griechische Regierung wäre, würde ich genau das tun. Ich würde zum Westen sagen:

'Ihr versucht uns zu Boden zu richten, dem griechischen Volk Hunger aufzuzwingen. Geht zur Hölle, wir zahlen Euch keinen Pfennig zurück. Genau genommen wollen wir mit Euch auch sonst nichts mehr zu tun haben. Wir steigen aus der NATO aus, wir steigen aus der EU aus, wir holen uns unsere eigene Währung zurück und wenn wir irgendeine Finanzierung dafür brauchen, dann werden uns unsere russischen Freunde Geld geben.'

Das könnte ein Schlüssel sein, aber nur einer. Der andere wirkt weiter im Norden, speziell in Deutschland.WE.
 

[10:00] Ortner Online: Das griechische Endspiel (mit einem schweren Fehler von T.)

Inzwischen aber ist die Konstruktion der Eurozone eine völlig andere geworden. Jetzt kann jedes einzelne Land Zahlungen an Athen blockieren. Daher hilft es den Griechen auch nicht mehr, dass sie die Deutschen wieder an die Schuld deren Vorfahren in der NS-Zeit erinnern. Das Nazi-Argument hat zwar europaweit 70 Jahre lang immer gut funktioniert. Jeder französische, italienische, spanische Politiker ist im Schlaf imstande, vorwurfsvoll die Deutschen an ihre „europäische Verantwortung" zu erinnern, wenn sein Land wieder Geld braucht.

Nicht vergessen: alle Eurostaaten mussten für die Griechen zahlen, nicht nur Deutschland.
 

[9:20] GR-Blog: Griechenland: Kompromiss ja, Kompromittierung nein


Neu: 2015-04-10:

Allgemeine Themen:

[8:15] DWN: Polen gewährt Ukraine Millionen-Kredit für Mauer-Bau gegen Russland

Polen gewährt der Ukraine einen Kredit von 100 Millionen Dollar. Das Geld soll in die Modernisierung des Energiesektors und der Genzübergänge des Lands fließen. Die Regierung in Kiew errichtet derzeit an der Grenze zu Russland eine Mauer nach dem Berliner Vorbild.

Das wird aber viel gegen die Russen helfen, hahaha. Die Polen werden bei der politischen Klasse auch bald reif für den (Ost-)Kaiser sein.WE.

[9:20] Der Schrauber:
Wahrscheinlich ist die wahre Intention der Putschisten in Kiew die gleiche, wie seinerzeit beim Bau der DDR-Mauer: Abwanderung der UA-Bevölkerung nach Rußland zu verhindern, insbesondere, wenn korrupte Schirmmützen das Land nach unwilligem Kanonenfutter durchstreifen. Jeder, der noch einen Funken Verstand im Leib hat, versucht nämlich den Dauermobilmachungen zu entkommen.

Und europäische "Demokratien" spielen da mit.

Frankreich:

[8:20] DWN: Frankreich: Massenproteste gegen die Regierung Hollande

Mehr als 300.000 Franzosen haben am Donnerstag gegen die Sparpläne der Regierung Hollande demonstriert. Die Proteste waren von den Gewerkschaften organisiert worden. Auch der Eiffelturm musste wegen der Proteste geschlossen bleiben.

Wieder einmal streikt und demonstriert der total gefütterte öffentliche Dienst. Es wird Zeit für das Schwert des neuen Königs.WE.

Griechenland:

[19:37] Times: EU draws up secret plans to kick Greece out of eurozone

Eurozone countries are secretly drawing up plans to expel Greece from the  European Union’s single currency as they prepare for the country to be  declared bankrupt next month.

[18:20] Heute nicht anders als vor 160 Jahren: "Seit Geburt im totalen Bankrott" Griechen leben "in Frieden" mit der Pleite

[17:48] DWN: Griechenland: Schwere Ausschreitungen in Athen

[10:30] NTV: Griechenlands Krise in zwei Sätzen

Vielleicht in zwei Sätzen: Der Großteil der Verantwortung liegt bei den griechischen Eliten, sowohl vor als auch nach der Krise. Aber die Antwort, die Europa und der IWF seit 2010 auf die Krise gegeben haben, hat die Krise noch verstärkt. Der IWF hat sich mittlerweile ja für seine Fehleinschätzungen geradezu entschuldigt. Soviel Ehrlichkeit und Mut sind die Europäer und die Bundesregierung bislang schuldig geblieben.

Und wir dürfen die Griechen weiter füttern...
 

[9:20] Noch mehr Steuerterror: Bekämpfung des Mehrwertsteuer-Betrugs in Griechenland


Neu: 2015-04-09:

Allgemeine Themen:

[9:00] Tichys Einblick: Brexit statt Grexit – wer verlässt Europa schneller?

UK:

[13:00] Geolitico: Britische Wähler sind ratlos

Griechenland:

[11:00] Noch wurde aber nicht überwiesen: Athen tilgt IWF-Rate pünktlich

Nomalerweise müssen solche Zahlungen am Fälligkeitstag am Empfängerkonto eingetroffen sein.


Neu: 2015-04-08:

Allgemeine Themen:

Spanien:

[09:19] Freiheitsliebe: Ley Mordaza: Spanische Demokratie auf dem Sterbebett

Spanien ist nun endgültig in der EU angekommen - oder umgekehrt! TB

Griechenland:

[08:36] Die Bank of England bereitet sich auf GREXIT vor

[10:28] Leser-Kommentar-DE zum GREXIT:

Laut Süddeutsche heute Morgen: Ein Grexit ist heute kein Problem........... aber geostrategisch wäre es ein immenser Schaden. So der Vorsitzende des Außenausschuss der EU Mr. Brok CDU. Was für ein undemokratisch zustande gekommenes Objekt ist das denn schon wieder?? Es ist deswegen nämlich kein Problem mehr, weil inzwischen der europäische Steuerzahler, respektive die EZB die meisten Schulden neben den griechischen Banken selbst , hält oder besser gesagt den anderen europ. Banken abgenommen hat. Und Oma Schulz trällert: " Wer Solidarität empfängt, von dem darf man auch Solidarität erwarten". Solidarität gegenüber wem? In erster Linie doch den Banken. Die Menschen, das Volk ist denen doch sch... egal. Es wird alles nur noch von der marktwirtschaftlichen oder ökonomischen, neuerdings auch von der goestrategischen ( TTIP u.a.) Seite gesehen. Da wo die ökonomische Seite, von der die Politiker ja sowieso nicht viel verstehen versagt, fängt die Geostrategie an. Und diese wird dann meist mit Blut und Stahl gelöst.

[11:10] Der Bondaffe zum GREXIT:

So warten wir alle gespannt auf den GREXIT - aber er kommt nicht! Da hängt wohl doch zuviel dran. Der GREXIT IST ein Problem, wäre er keines, wäre er schon längst da. Es ist müßig darüber zu debattieren, aber wir steuern unaufhaltsam darauf zu. Nur es dauert. Das ist eine der Dauerfunktionen der Zentralbanker und Politiker. Die Fahne hochzuhalten obwohl das Schiff schon längst abgesoffen ist. Die nächsten Schiffe in der EURO-Armada, das portugisiesche Schiffchen aber auch zwei der Schlachtschiffe wie Spanien und Italien haben schon mächtig Schlagseite. Ein Windstoß genügt und das wars. Geostrategische Argumente hin oder her, es sind nur die Schulden die wirklich zählen und die werden immer mehr und immer "unrückzahlbarer".
Natürlich wird nichts besser. Unrückzahlbarer heißt "nichts wird besser". Der EURO-Kahn säuft weiter ab. Natürlich wäre es den Politikern am liebsten man könnte ewig über dieses Thema GREXIT diskutieren. Das würde Zeit verschaffen aber selbst in diesem geschönten Fall stehen doch die nächsten Untergangskandidaten schon vor der Tür. Das System ist zäh, nur nicht zäh genug. Seit 2008 geht jetzt dieser Zirkus schon und was hat man erreicht? Im Prinzip "Nichts". Durchgehalten hat man und vieles nur noch schlimmer gemacht.
Viel bleibt nicht übrig wenn man nach der "Essenz dieser Periode" sucht? Was war wirklich wichtig? Das Wichtigste war wohl die stabile Etablierung eines physischen Gold- und Silberumverteilungsmechanismus ohne das die Schafe und die Mehrheit der Völker etwas davon bemerken. Dazu hat man uns ganz großes Theater vorgespielt und es hat größtenteils funktioniert. Ein Akt dieses Theaters heißt "GREXIT", es ist wahrscheinlich der vorletzte. Dann schließt sich der Vorhang der EURO-Vorstellung.

[13:20] Leser-Vermutung-DE zum GREXIT:

Der Grexit kommt sehr wahrscheinlich kommendes Wochenende ! Warum?
Weil die Orthodoxen dann ihr Osterfest haben. Freitag und Montag sind Feiertage. Es bietet sich an bereits Donnerstag abend den
Grexit zu machen. Banken für eine Woche schließen und Kapitalverkehrskontrollen einzuführen.

[13:30] Der Grexit wird kommen, spätestens dann, wenn der ganze Euro zusammenbricht. Man hat Tsipras total in die Enge getrieben. Jetzt muss er handeln. Kommendes Wochenende ist es durchaus möglich.WE.


Neu: 2015-04-07:

Allgemeine Themen:

Frankreich:

[09:02] Bild: Bald 13 Euro für Zigaretten in KRANKreich?

Raucher in Frankreich müssen jetzt tief durchatmen: Die Luft für sie wird immer dünner. Die „Liberté toujours" (Freiheit jeden Tag – Werbespruch der Zigarettenmarke Gauloises) wird mehr und mehr eingeschränkt. An der Côte d'Azur werden immer mehr Strände zu „rauchfreie Zonen" erklärt, ab 15. Juli steigt zudem der Preis für eine Schachtel Zigaretten (20 Stück) um 20 Cent auf dann 6,70 Euro.

Wegeleagerei durch Steuerwucher! Jeder weiß, dass die Raucher bereits jetzt durch die ständige zusätzliche Besteuerzahlung (auf das Objekt der Begierde) und früheren Tod ein gutes Geschäft für den Staat sind! TB

[12:45] Das Land dürfte bald reif für den König sein.WE.

Griechenland:

[14:30] Der Stratege zu Als deutsche Austauschstudentin in Griechenland

Man sieht hier sehr schön, wie ineffizient dieser Staat intern arbeitet. Dass das mit einer Währung, die man nicht permanent abwerten kann, nicht kompatibel ist, ist eigentlich logisch. Ebenso logisch ist, dass ein absoluter Steuer- & Überwachungsterror, wie er in DE an der Tagesordnung ist, jedoch nicht mit einer schwachen Gummiwährung kompatibel ist. Es gibt daher letztlich nur drei Varianten, die Griechen werden so gründlich wie deutsche Behörden oder deutsche Behörden werden so lax wie die Griechen oder man lässt den schwachsinnigen Euro auf. Alles andere geht mit entsprechenden Schmerzen auf beiden Seiten eine gewisse Zeit, niemals aber auf Dauer.

Die Griechen brauchen auch einmal einen Total-Zusammenbruch ihres Staates.WE.
 

[09:54] SPON: Varoufakis in Washington: Absage aus Amerika

Nach China könntens noch gehen um zu betteln, aber dann haben die alle(s) durch! TB
 

[09:41] Griechenland-Blog: Arbeitsbesuch Griechenlands Premierministers in Moskau

In einem letzten Versuch, die Karte der signifikanten griechisch-russischen Beziehungen in eine Waffe gegen die Gläubiger umzuwandeln, tritt der griechische Premierminister Alexis Tsipras im kritischsten Moment der Verhandlung am Mittwoch (08 April 2015) einen (im übrigen bereits seit langer bzw. zu noch relativ "unverdächtiger" Zeit arrangierten) zweitägigen Arbeitsbesuch in Moskau an.

[12:26] Leser-Kommentar-DE zu den Griechen:

Nach dem sie sich mit den USA ins Bett gelegt haben, wozu sollte China sie noch brauchen?
Dieses Land kostet nur Geld und ist sonst nutzlos. China müsste es aus eigener Tasche bezahlen, denn bisher haben sie noch keine Vasallen, die Geld locker haben. Und komme keiner wieder mit Bodenschätzen wie Gold und Öl bla bla.
Hätten sie Bodenschätze in greifbarer "Nähe", würden sie nicht den Kriegskurs fahren (Reparationen etc.)
Wer nun meint, dass es falsch sei, die Griechen als faul zu bezeichnen, der sollte etwa gründlicher nachdenken.
Faul ist das falsche Wort. Produktiv ist eher die richtige Bezeichnung. Der Fleißige (Gegenteil von Faul) arbeitet viel (zeitlich betrachtet lang),
doch darauf kommt es nicht an. Der Grieche ist UNproduktiver als die meisten anderen Nationen beansprucht aber den gleichen
Lebensstandard. Der von ihnen beanspruchte Lebensstandard ist größer als ihre Produktivität.
Mit anderen Worten, auch an Human Ressources ist dort nichts brauchbares zu finden.
Was hat also GR, das China nicht hat?? NICHTS. Insofern ist dieses Land nutzlos und man sollte sich von ihnen fernhalten, wie die
Vergangenheit gezeigt hat. Die haben jede Zusammenarbeit ruiniert, weil sie nicht vertragstreu sind.
Das ist die Realität, welche uns unsere Großeltern bereits gelehrt haben, die heutige Politik und PC jedoch geleugnet hat.


Neu: 2015-04-06:

Allgemeine Themen:

UK:

[8:20] Dort geht es auch schon los: Ausschreitungen bei erstem Pegida-Marsch in London

[9:40] Leserkommentar-DE:
Auch hier ist wieder eines deutlich zu sehen: Die Gewalt geht immer wieder von den gleichen linksgrünveganverschwulten, maskierten Figuren aus. Womöglich wurden auch diese Nichtsnutze von der PO-litik bezahlt. Mit dem kommenden Terror wird diese Brut zusammen mit den Auftraggebern eingestampft.

Überall das selbe Muster.

Griechenland:

[20:00] Wolfang Münchau im Spiegel: Griechenland-Krise: Bereiten wir uns auf den Grexit vor

[9:40] Wegen neuer Steuern: Auch die Reeder verlassen Griechenland

[8:00] Ja, werft sie aus dem Euro: Notfalls wäre es besser, die Griechen ziehen zu lassen

[14:15] Der Bondaffe:
Ich meine das jetzt nicht spaßeshalber. Mich wundert es eh, daß die Griechen immer noch im EURO drin sind und die noch keiner hinausgeworfen hat, warum sind die Griechen immer noch drin? Liebe Politiker, lieber Gollum. In diesem Satz und in dieser Frage ist alles drin was es zu Griechenland noch zu sagen gibt. "Mehr ist nicht mehr drin!" im wahrsten Sinne des Wortes. Ist das jetzt Blindheit oder grenzenlose Dummheit dass "ihr" die Griechen immer noch mitschleppt? Habt "ihr" es denn immer noch nicht kapiert, dass mit den Griechen Schluß sein muß.
So ist es eben in der Politik, Narren gibt es nicht, Narren werden gemacht. Getreu dem Motto "Hoffen und Harren macht viele (Politiker) zum Narren!".

Die Politiker müssen das Griechenland-Theater noch zu Ende spielen.


Neu: 2015-04-05:

Allgemeine Themen:

Italien:

[9:30] Spiegel: Italiens Anti-Korruptionsgesetz: Bestechend ehrlich

Niemand in Europa hält sein eigenes Land für so korrupt wie die Italiener. Fast täglich werden neue Skandale bekannt. Das Parlament berät ein Anti-Korruptionsgesetz - doch die Politiker entschärfen es, wo sie nur können.

Der Artikel zeigt einige typische Fälle. Da hilft wirklich nur die Abspaltung des Südens und die drastische Reduktion des Staates. Nur bei einem grossen Staat, der viel Geld ausgeben kann, kann so grosse Korruption überhaupt gedeien. Und diese Form von Politik muss weg.WE.

Griechenland:

[18:28] Finanz und Wirtschaft: Sozialismus durch die Hintertür

Griechenlands Streit mit dem Rest der EU ist ideologisch, nicht nur finanziell. Die Regierung Tsipras stellt den liberalen, marktwirtschaftlichen Rechtsstaat grundsätzlich in Frage. Ein Kommentar von Thomas Straubhaar.

[18:06] FAZ: Finanzausgleich für Griechenland

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir plädiert für eine finanzielle Unterstützung der Griechen. Das lohne sich auch für die Deutschen.

Wie war das nochmal? Es wird nie eine Transfer-Union geben?

[20:07] Leserkommentar-DE zum Artikel:

aus einem Kommentar zum verlinkten Beitrag "Finanzausgleich für Griechenland":
... er spricht wenigstens offen aus dass dieser Euro mit Sicherheit auf Dauer nicht ohne Länder-Finanzausgleich funktionieren wird. Andere machen das ziemlich heimlich : der SPIEGEL berichtete in seiner Ausgabe 45/2014 ("Das Duo und die Troika") von einer Veranstaltung des Bundesministeriums der Finanzen für ausländische Diplomaten und Wissenschaftler : da skizzierte einer der Staatssekretäre des Ministeriums die Vorstellungen seines Vorgesetzten für die zukünftigen Integrationsschritte in Euro-Land - er sprach explizit von einem Länderfinanzausgleich innerhalb der Euro-Zone. *** Das ist die Art und Weise wie die CDU (und hier Schäuble) die Wähler über ihre Vorstellungen bewusst im unklaren lässt. Dieser Mann hat sich den Spitznamen "Täuschle" in langjähriger Arbeit verdient. Die CDU weiss genau dass eine Öffentlichmachung dieser Vorstellungen zu einem gewaltigen Desaster an den Wahlurnen führen würde ...


[15:14] Griechenland-Blog: Griechenlands Verpflichtungen bis 2030

Gemäß den 2014 dem Parlament vorgelegten Daten des Trägers für die Verwaltung der öffentlichen Verschuldung Griechenlands (Public Dept Management Agency) erreichen die Verpflichtungen des griechischen Fiskus für das Jahrzehnt 2021 – 2030 den Betrag von 201,05 Mrd. Euro der Gesamtverpflichtungen von ungefähr 291 Mrd. Euro für die Periode 2015 – 2030. Allein die in dem Jahrzehnt 2021 – 2013 zu begleichenden Zinsen betragen 114,45 Mrd. Euro.

[20:09] Der Silberfuchs dazu:

Welcher normale Leser soll denn diesen Zahlensalat vom Griechenland-Blog verstehen? Genügt es nicht, zu wissen, dass die Griechen nicht die geringste Ahnung haben, wie sie ihren Staat über die nächsten vier Wochen bringen? Oder vielleicht doch - mit dem Geld, welches sie aus Moskau in der kommenden Woche abholen wollen...? Die Hoffnung stirbt ja zuletzt - ich meine natürlich, dass das real längst eingetretene Defoultendlich akzeptiert wird.


Neu: 2015-04-04:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[13:00] Gärtner/Kopp: Gesprächsfaden mit Athen reißt ab: Parallelwährung offenbar in Vorbereitung

Im Klartext: Vor einer Wiederaufnahme der unterbrochenen Verhandlungen wird dem Land das Geld ausgehen, strikte Kapitalkontrollen werden kommen. Wie schnell eine zusätzliche Währung – oder die eventuelle Rückkehr zur Drachme − kommt, ist nicht absehbar.

Aus den Reihen von Syriza ist laut verschiedenen Korrespondentenberichten zu vernehmen, dass Athen eher bereit ist, eine verheerende Kettenreaktion als Folge des Zahlungsausfalls zu riskieren, als Verrat an den Wählern zu begehen.

Die neue Drachme ist schon seit einigen Jahren gedruckt. Die Ausgabe kommt offenbar bald.WE.
 

[9:10] Turk/KWN: Man Who First Predicted Greek Bank Deposits Would Be Stolen Issues More Shocking Predictions For 2015

So the same thing is going to be happening to Greece. The ECB is going to take the deposits out of the Greek banks and use those to repay all of the loans that the ECB has made to Greece. Whether it happens within the next week or ten days, given that Europe is closed for a four-day weekend over Easter and these things tend to happen over quiet holiday periods, I think we should be worrying about whether this is going to be happening over this weekend."

Werden die Griechen dieses Wochenende bestohlen?
 

[9:00] GR-Blog: Wie Griechenland 2015 den Zahlungsstopp vermeiden könnte


Neu: 2015-04-03:

Allgemeine Themen:

[19:30] Telepolis: Der Zerfall des deutschen Europa

Italien:

[19:20] Am Mittwoch: Black-Out in Rom

Ein seltsamer Energie-Ausfall hat mich bei meiner Rückkehr nach Rom empfangen. Von fünf Uhr morgens bis um neun Uhr vormittag brach am Mittwoch, 1. April, in der Haupstadt Rom und Teilen der zugehörigen Region Latium die Stromversorgung zusammen. Am Groß-Flughafen Fiumicino blieb alles dunkel, für kurze Zeit fielen die Systeme der Sicherheitskontrollen aus. Potentielle, mit Waffen ausgestattete Terroristen hätten sich so den direkten, unkontrollierten Zugang zu den Flugsteigen erschleichen können.

Der 3. grosse Blackout innerhalb weniger Tage. Sicher kein Zufall.
 

[15:45] Presse: Italien: Wenn 13.000 Bewerber um 25 Krankenpfleger-Jobs buhlen

Wenn sich 13.000 Menschen für 25 Stellen bewerben, handelt es sich in der Regel um einen besonders begehrenswerten Job. Dass in Italien mittlerweile fast jede Anstellung besonders begehrenswert ist, konnte man am Freitag in Mailand erleben, wo es zu Szenen kam, die man sonst nur von TV-Castingshows kennt. Der Preis: Ein Jahresbruttogehalt von 37.000 Euro und ein Job als Krankenpfleger im Mailänder Krankenhaus Niguarda. Zwei Drittel der Kandidaten stammen aus Süditalien.

Die italienische Arbeitslosigkeit ist nach Rückgängen im Dezember und im Jänner wieder gestiegen. Im Februar waren 3,24 Millionen Italiener - oder 12,7 Prozent - auf Jobsuche. Besonders dramatisch ist die Situation bei der Jugendarbeitslosigkeit: Sie kletterte auf 42,6 Prozent.

Dieses Land ist eindeutig in einer Depression.

Griechenland:

[20:00] AEP: Greece draws up drachma plans, prepares to miss IMF payment

Bild: Will Tsipras die Banken verstaatlichen?

Es ist also bald soweit.

Leserkommentar:
Die Kaskade von Ereignissen scheint an Dynamik zu gewinnen.
Laut der BILD und dem Telegraph plant Griechenland nun seine Banken zu verstaatlichen und eine Parallelwährung einzuführen.
 

[18:30] Dann kommt sie: Griechenland versichert: Stehen nicht vor der Pleite

[16:45] Zeit wird es dafür: Griechenland: Staatspleite in sechs Tagen?

[11:35] neopresse: Griechischer Minister bietet USA Erdölvorkommen an

Das hatte ich stets befürchtet und auf Hartgeld.com schon öfters gepostet. Wir Europäer zahlen und die Amis sacken die Energie ein! TB

[18:20] Leserfrage-DE:
gehen Sie wirklich davon aus, daß die Russen es zulassen, daß die Griechen den Amerikaner nach Griechenland hereinholen? Eher haben die Griechen mit den Russen einen Deal. Das hat bestimmt einen anderen Hintergrund, etwa Zwietracht durch Einmischung der Amerikaner von außen in ein innereuropäisches Problem.

Das dürfte auch zum GR-Theater gehören. Morgen erscheint bei MMnews ein Artikel von mir über den Rauswurf der USA aus Europa.WE.
 

[11:30] PiS: Die Drachme – eine Katastrophe? Nein!

Ausgerechnet der Griechenland-Blog verbreitet die dystopischen Gedanken des Mr. Dimitrios Gkiokas, der sich als "Wirtschaftsanalytiker" zu Wort meldet, um den Griechen ordentlich Angst vor dem Abschied vom Euro einzujagen. Soweit mein Google reicht, konnte ich von Mr. Gkiokas, außer seiner Co-Autorenschaft bei einer Studie über Schadstoffe in Schiffsanstrichen, keine Veröffentlichung finden, was es mir schwer macht, mich zu seiner Qualifikation zu äußern.

Für die Griechen war der Euro die Katastrophe!


Neu: 2015-04-02:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[19:24] MMNews: Hellas Wahnsinn

Gleichzeitig warnte Sapin vor einem Grexit: das würde ernsthaften Schaden in den Ökonomien ganz Europas auslösen und ein politisches Scheitern des Währungsraums bedeuten, zumal der Anspruch der Eurozone eher auf Expansion denn auf Kontraktion ausgerichtet sei. Spain schloss auf Nachfrage eines Journalisten einen Grexit nicht aus: man könne nie einen Unfall gänzlich ausschließen – wer eine Gebäude verlasse, dem könne theoretisch ein Dachziegel auf den Kopf fallen – allerdings wolle er unter allen Umständen verhindern, dass sich ein solcher Unfall auch mit Griechenland ereigne. Gegenüber dem "Spiegel" hatte der griechische Innenminister gestern bezweifelt, dass Athen die am 09.April fällige Rate bedienen werde, wenn die Gläubiger bis dahin kein neues Geld bereit stellten.

Großes Säbelrasseln um die Glaubwürdigkeit zu steigern! TB

[14:51] Griechenland-Blog: Besteuerung imaginärer Mieteinnahmen in Griechenland

Zigtausende Eigentümer von Immobilien in Griechenland sind mit einer harschen Abzocke sogar auch für Einkommen konfrontiert, die sie nicht einnahmen und höchstwahrscheinlich auch niemals beitreiben können werden. Und dies, weil das Verfahren der Abtretung (an den Fiskus) nicht eingenommener Mietzahlungen seit Ende 2013 gleichzeitig mit der Außerkraftsetzung der vorherigen Einkommensteuerordnung (Gesetz 2238/94) abgeschafft wurde und seit dem 01 Januar 2015 die neue Einkommensteuerordnung gilt (Gesetz 4172/12).


[12:00] So arm sind sie nicht: EZB muss jetzt Banken stützen«Arme» Griechen heben 25 Mrd ab!

[9:00] GR-Blog: Die katastrophalen Folgen Griechenlands Rückkehr zur Drachme

Einmal wird das süsse Leben auf ausländischem Kredit ohnehin zu Ende gehen.WE.


Neu: 2015-04-01:

Allgemeine Themen:

Griechenland:

[19:45] Presse: Athen holt sich Rat für Euro-Austritt

Was ist wahr und was ein Aprilscherz? Diese Frage drängte sich angesichts der Meldungen auf, die Brüssel am Mittwoch aus Athen erreichten. In der ersten war davon die Rede, dass der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis notfalls bereit sei, in seinem Land die virtuelle Währung Bitcoin einzuführen, sollten die Geldgeber Griechenlands bei ihren Reformforderungen bleiben. Die zweite Depesche wiederum besagte, dass derselbe Finanzminister Bernd Lucke, den Chef der Alternative für Deutschland (AfD), nach Athen eingeladen habe, damit der deutsche Euro-Gegner ihm sein Konzept für eine neue Drachme präsentiere.

[20:29] Leserkommentar:

Athen sollte sich keinen Rat, sondern Hilfe suchen um sich, und vor allem uns, vor Ihnen zu bewahren!


[17:44] Leserzuschrift zu: Griechenland will sich nicht an IWF-Zahlungsfrist halten

Die griechische Regierung fordert Hilfszahlungen - innerhalb einer Woche. Sollten diese nicht kommen, droht die Regierung, fällige Schulden an den Währungsfonds erst später zurückzuzahlen. Das wäre ein beispielloser Affront.

So, jetzt wissen wir wie lange das Geld in Griechenland noch reicht….nur noch bis zum 9.April !  Das ist keine Drohung nicht zu zahlen, die KÖNNEN dann nicht mehr zahlen.
Wie war das noch….wenn eine Rate nicht pünktlich gezahlt wird werden alle anderen auch sofort fällig. Ich würde mal behaupten Griechenland hat fertig !

[17:58] Leserkommentar-AT:

"Keine Rückzahlung an den IWF & Co." Was?! hat man denn erwartet?
5 Jahre und laenger, ohne echte Waffen, ganz Europa in Schach zu halten ist schon eine eigene Art 'Leistung' (andere benoetigen dazu eine Atombombe und diskutieren gerade wichtig rum). Die Griechen haben von den Amies und ihrem US$ gelernt, und das ohne! jegliches Papiergeld zu besitzen. Das ist echtes Sparta!

[18:30] Wenn man GR retten wollte, hätte man es schon getan. Die Pleite kommende Woche ist sicher auch ein Event aus dem "Drehbuch". Eine ganze Kaskade von Schocks soll jetzt kommen.WE.

[20:24] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Die Rettungen dauern ja eh immer nur wenige Tage. An die Ereigniskaskade glaube ich auch, es ist sicher nicht rein zufällig, daß mal wieder eine Ölplattform im Golf von Mexiko brennt, wahrscheinlich läßt man den Golf auch mal wieder medienwirksam vollaufen. Aber ein Grexit würde unserer Politpenetranz zunächst einmal sehr weiterhelfen, die deutschen Stockholmsyndromler und Linksversteher würden der bösen Erika und dem gehässigen Gollum noch gute Arbeit bescheinigen. Ganz ohne Abstimmtrolle.

[19:03] Der Schrauber zu obigem Leserkommentar-AT:

Die haben es ja auch besonders einfach, die Griechen: Sie haben einfach völlig depperte, kotauende Verhandlungspartner, die vorher schon kundtun, was sie keinesfalls anstreben wollen. Nämlich alles, was sich als Druckmittel verwenden ließe. Eine einfachere Verhandlungsposition gibt es nicht. Die können nur noch scheitern, wenn sie so übermütig werden, daß sie eine der von den Amerigaunern gezüchtigten Nacktschnecken doch zu einer Kurzschlußreaktion reizen.

[19:17] Leserkommentar-DE zum Artikel:

Griechenland hat noch lange nicht fertig - so lange Deutschland noch zahlen kann. Und keine Angst, wir werden bezahlen. Man kann den IWF und die dahinter stehenden Banken und Oligarchen doch nicht enttäuschen. Wir kennen den Geldfluß  ...  von fleißig nach reich.
Merke:  Das Problem am EU-Sozialismus ist, dass ihm irgendwann das Geld der Deutschen ausgeht.

[19:37] Leserkommentar-DE:

Ich weiß gar nicht wo das Problem ist: Die Griechen kommen mit dem, was der Staat an Steuern einnimmt, schon irgendwie zurecht. Die Zinsen und das Überrollen der Kredite ist das Problem. Wenn die Griechen nicht mehr die Kredite bedienen, dann halten sich die Gläubiger an die Bürgen: Deutschland etc. 
Und die Griechen zahlen mit den eigenen Steuern die eigenen Beamten, die Infrastruktur ist ja dank EU-Geldern in Schuß.

[19:54] Leserkommentar zum Artikel:

Fakt ist und so wirds werden:
Griechenland droht dem IWF, der IWF setzt Europa unter Druck, Europa zahlt, der IWF hat sein Geld und Europa ist der Dumme der für alles gerade steht. So und nicht anders wird es eingefädelt!
Fürs europäische Dummsein wurden über Jahre dann die Sozi Parteien angezüchtet die zu genüge über Schmarotzer und Habenwoller verfügen!


[14:20] epochtimes: Alexis Tsipras gewagtes Spiel oder größte Not?

Am Wochenende gab es „die Reformliste" aus Athen. So ganz trauten die Empfänger ihren Augen nicht, der Text war nicht einmal aus dem Griechischen übersetzt. Mit den Sparvorschlägen hatte Athen die Finanzminister der Eurostaaten überzeugen wollen, einen Teil der 7,2 Milliarden Euro freizugeben, die das Land dringend braucht, um nicht in den Staatsbankrott zu schlittern.

 

 

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