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Investment - Allgemein

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu: 2015-07-01:

[08:50] etfdaily: Bill Gross Says Hold Cash, Prepare For Nightmare Panic Selling

... The problem, as we've been keen to point out, is that when fund flows are one-way (i.e. everyone is selling), fund managers must either i) meet redemptions with cash, or ii) trade the underlying securities. Note that the latter option is so undesirable in illiquid markets (indeed, trading large blocks into illiquid markets poses a systemic risk), that some fund managers are now lining up emergency liquidity lines with banks so that they can at least meet an initial wave of selling with cash and avoid, for a time at least, sparring with illiquidity.


Neu: 2015-06-29:

[17:40] Das ist so und kein Zufall: Every Asset in a Bubble, Except Gold and Silver-Michael Pento

[16:45] Leserzuschrift-IT: pure Marktmanipulation:

Schon merkwürdig? Vor ein paar Jahren hat Griechenland den Dax noch in tiefste Tiefen und Gold in höchste Höhen getrieben. Panik total. Und jetzt? Den ganzen Tag in den Medien dramatische Griechenlandberichte und idiotisches Politikergequatsche, aber eigentlich passiert gar nichts: Der Dax fällt ein bisschen, was er ja sonst auch immer wieder macht, Gold bewegt sich, wie gewohnt, weiterhin ganz gemütlich seitwärts, und der Euro lässt sich auch nicht besonders beeindrucken. Manche freuen sich schon auf die Dax Sommerrally, wenn die Griechen "Ja" sagen werden. Manipulierte Märkte, die sich durch gar nichts mehr beeindrucken lassen? Es ist halt alles ein grosses, spektakuläres Schmierentheater, das eigentlich von niemandem richtig ernst genommen wird, nicht einmal vom griechischen Volk, wenn man so manche Interviews hört("In ein paar Tagen gehen die Banken schon wieder auf, man muss halt Geduld haben"). Krise ist das jedenfalls keine, in ein paar Wochen redet kein Mensch mehr davon. Da gibt es dann schon wieder was anderes, z.B. Ukraine.....oder......?

Ja, es läuft auch hier perfekte Massenpsychologie: es gibt fortwährend Katastrophenmeldungen, aber an den Märkten ist nichts davon zu sehen, höchstens vorrübergehend. Alle sollen so bis zum wirklichen Crash eingelullt werden und dann feststellen: "man hat es uns ja gesagt".WE.
 

[10:30] Der DAX-Insider zum Börsegeschehen:

Der DAX-Insider: Der DAX ging binnen kürzester Zeit um 500 Punkte nach unten. Linear weitergerechnet bräuchte das Superinvestment Aktie theoretisch also nicht mal einen Tag um auf 0 zu fallen. Knapp 6% Volatilität an einem Tag. Trotzdem ist dieses Invest immer eine Empfehlung wert. Aber bloß Finger weg von Gold, denn es könnte ja schwanken. Einfach nur lächerlich, was man versucht uns hier zu verkaufen. Zur Erinnerung die größten Tagesverluste des DAX in den letzten Jahren: DAX 21.01.2008: -7,15%, 15.09.2008 -4,7%, 10.10.2008 -7%. Am 16.04.2013 brachen Edelmetalle um rund 9% ein, der größte Tagesverlust seit 30 Jahren. Also so große Unterschiede gibt es hier bislang nicht. Aktien sind beliebig nachdruckbar, physisches Gold hingegen nicht. Die goldene Regel des Invests lautet doch "Kaufe nur, was Du verstehst". Ich frage, wer versteht wirklich, was er da mit einer Aktie kauft?

Gold schwankt nicht, DAX-Insider! TB

[11:13] Der DAX-Insider zum blauen TB-Kommentar:

der DAX-Insider hat nie behauptet, dass Gold schwanke. Er zitiert hier lediglich die Lügenpresse.
Aber es dürfte kein Zweifel daran bestehen, dass Jean-Claude Juncker regelmäßig schwankt :-)

[11:11] Leser-Kommentar-DE zum Gold in GRE:

Ich schicke voraus, dass ich ein absoluter Goldbug bin. Trotzdem frage ich mich, wo die Griechen ihre Goldmünzen-barren verkaufen, wenn die Banken zu sind und die Händler möglicherweise kein Geld mehr haben. Wer gibt z.B. derzeit einem Griechen 8000 Euro für
einen 250 g Barrren?

Autohändler für tolle Neuwägen vielleicht? Na im Ernst. Die Griechen zeigen uns, dass wir unbedingt kleinere Einheiten und auch Silber brauchen wreden! TB
 

[08:46] Goldseitenblog: Was Gold jetzt den Immobilien voraus hat must read!!!

Ihnen ist sicher aufgefallen, dass ich in letzter Zeit immer häufiger den Kauf von Gold (einschließlich Silber) empfehle, je nach Anlagetemperament - konservativ bis spekulativ - in den Varianten Barren, Anlagemünzen oder Minenaktien. Dabei tut sich an den Edelmetallmärkten recht wenig, ja sie scheinen geradezu einzuschlafen. Warum also die mehrfachen Empfehlungen? Auf den Punkt gebracht: Weil man kaufen soll, wenn etwas preiswert ist. Und warum ist Gold jetzt preiswert? Weil es in den kommenden Monaten auf dem Umweg über negative Realzinsen allmählich teurer zu werden verspricht.

[11:15] Der Gburek schreibt auch rech sehr gerne.WE.
 

[08:07] MMNews: DAX Crash Montag?

In den Finanzentren der Welt trifft man Vorbereitungen für einen turbulenten Montag. Laut Indikationen könnte der DAX um über 400 Punkte fallen. Bei den anderen Börsen sieht es nicht besser aus.

[11:15] Den richtigen Aktiencrash wird man derzeit kaum zulassen, was wir das sehen, ist nur etwas Angstmache.WE.


Neu: 2015-06-28:

[09:11] gramsgold: Scientist Predicts 60% Market Collapse in 3 Months

Chris Martenson is a world-renowned expert on identifying dangerous, yet hidden, exponential growth patterns in global economies, energy demand, and food consumption...And he is predicting a 60% stock market collapse will strike in the next three months.


Neu: 2015-06-23:

[14:00] Deviant Investor: First Strike Capability: Gold or War


Neu: 2015-06-21:

[10:11] Großbritannien: Vermögensverwalter erhöhen Mindestsumme für Privatkunden

Logisch, bei Schweinereien in der City möchte man doch unter sich bleiben! TB


Neu: 2015-06-19:

[14:30] Angeblich besitzen 11% Gold: forsa-Umfrage von pro aurum: So denken die Deutschen über Gold und andere Geldanlagen


Neu: 2015-06-18:

[10:30] Wenn solche Artikel kommen - raus: Es gibt langfristig nichts Sichereres als Aktien

[13:10] Leserkommentar-DE:
Stimmt! Es gibt nichts Sichereres als Aktien denn sicher werden die Aktien fallen und sicher ist das Geld dann weg und sicher ist das ein Verlustgeschäft. Aber manche Schreiberlinge müssen einfach Promotion machen für die faulen Aktienmärkte. Blasen wohin man sieht ob Rentenmarkt, Aktienmarkt, Anleihenmarkt, Immobilienmarkt etc (außer EM Markt) Also Schafe rein in die Aktien, kauft zu Höchstkursen denn sie werden noch steigen. Ganz sicher! Griechenland bleibt auch in der EU, die EU wird überleben, die Finanzkrise ist auch schon vorbei und der Juncker trinkt auch kein Alkohol mehr, der Euro bleibt uns ewig erhalten. Träum weiter Michel und kauf Aktien! Ich persönlich bleibe lieber bei EM Sammeln für eine goldene und silberne Zukunft!

Es gibt schon auch kritische Artikel, aber die meisten Schreiberlinge sind wie auch die meisten Finanztiere Herdentiere.WE.


Neu: 2015-06-17:

[09:42] Leser-Gedanken zu den Finanzmärkten:

Wenn ich so über das Ganze nachdenke, dann frage ich mich folgendes.
Es gibt Fondmanager und andere Anleger. Die haben Geld und wollen das in verschiedene Produkte investieren oder sind irgendwo investiert. Aktion, Anleihen, Bonds, Derivate, Tagesgeld, etc..

Wenn jetzt aus sich der Schaar von Anlageprofis oder gar irgendwelchen Computeralgorytmen eine dieser Analageklassen eine Entwicklung nimmt, dass jemand mit einigermaßen Restverstand - ja, dann dürfte er eigentlich eh kein Geld mehr im Kapitalmarkt mehr haben, aber das lassen wir mal außen vor - aus dieser Anlageklasse umschichten muss und die anderen Anlageklassen eine ähnlich schlechte Performance oder Situation bieten, wo geht der mit dem Anlagegeld hin?

Was ich sagen will, es gibt zwei Möglichkeiten: Zum einen er bleibt bei seinen Produkten auch bei schlechter Performance mangels Alternativen oder schichtet in Buchgeld - also Tagesgeld oder Giralgeld um oder geht in Edelmetalle. Es wird wohl kaum jemand aus einem fallenden Markt in einen anderen fallenden Markt rein investieren. Es sei denn er kauft sich gegenläufige Produkte wie Puts oder Calls. Aber auch hier muss ja jemand zu einem vernünftigen Kurs rein oder raus können.

Was ich sagen will ist, wenn die Situation an den Märkten eine bestimmte Entwicklung aufnimmt kann praktisch kaum mehr das ganze Geld umgeschichtet werden. Es ist einfach zu viel und der Rahmen erlaubt kaum Alternativen. Nehmen wir an ein paar mit Restintelligenz gesegnete Fondmanager gehen in Edelmetalle, dann würden bereits kleine Geldflüsse ausreichen um den Markt explodieren zu lassen. Die berühmte Türe durch die alle gleichzeitig durch wollen.
Keiner kennt den Tag. Aber wenn der kommt, dann geht es richtig ab!
Es ist so unvorstellbar viel Geld im Markt, dass die verfügbare Menge an EM dagegen ein Witz ist. Um das einigermaßen in Waage zu bringen müsste der Preis von EM um ein vielfaches steigen, wenn denn überhaupt noch physisches zu haben wäre. Und bei den Geldmengen die im Normalfall bewegt werden wäre es ohne Vorbereitung alleine aus logistischen Gründen überhaupt nicht möglich entsprechende Mengen EM physisch zu bewegen.

Was wir aber derzeit sehen ist, dass einige große Akteure am Markt im großen Stiele EM physisch bewegen.
Kommen wir also auf vorhergehende Gedanken zurück lässt dies ziemlich sicher den Schluß zu, dass hier Vorbereitungen im Gange sind die eine wirklich große Entwicklung an den Finanzmärkten vermuten lassen.

Wenn dieser Tag so kommt und die Entwicklung Fahrt aufnimmt, dann kann es innerhalb von Minuten oder Stunden zu ende gehen. Ein zugegeben sehr bedenklicher Gedanke aber ziemlich sicher leider nahe an dem was kommt. Die ungezügelte Gelderschaffung hat eine Situation heraufbeschworen die das Finanzsystem sicherlich nachhaltig beschädigen wird. Und was passiert an dem Tag an dem massenhaft Banken insolvent werden? Wer kümmert sich dann noch um die Abwicklung oder die in den Computern gespeicherten Zahlen wie Guthaben auf Bankkonten, Aktien oder anderen Anlageprodukten und Versicherungen? Ich denke soviele Insolvenzverwalter stehen gar nicht zur Verfügung um die Abwicklung all dieser gescheiterten Unternehmen vorzunehmen. Denken wir an das Beispiel Lehman bei der die Abwicklung Jahre in Anspruch genommen hat. Wenn auch bei den Finanzinstituten eine kritische Menge an Insolvenzen erreicht ist werden die Menschen die dort arbeiten, bzw. dann dort gearbeitet haben, ohne weitere Gehaltszahlung sicher nicht mehr zur Arbeit fahren und ihren Laden helfen abzuwickeln. Das Chaos wäre perfekt.

[13:12] Der Bondaffe zum Beitrag darüber:

Herzlichen Glückwunsch liebe/r HG-Leser/in. Sie haben hier mit diesem Gedankenkonstrukt und dem Szenario treffendst beschrieben bei dem die Masse der Schafe beim Denken bei der Hälfte aussteigt. Entweder weil die Masse nicht mitkommt, nicht weiter nachdenken will oder aus purer Angst.

[13:15] Nach meinen Quellen soll der wirkliche Crash innerhalb von 3 Stunden ablaufen, da kann sich dann niemand mehr retten. Es gibt aber auch Stimmen, die sagen, dass in wenigen Minuten alles passieren kann.WE.


Neu: 2015-06-16:

[17:51] Schweiger:  7 Tips für Anleger, die möglichst schnell umgesetzt werden sollten

...Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!


[16:16] Focus: Max Otte: "Zocker sollten auf Dummheit der Europäischen Union vertrauen"

Wie recht Otte doch hat - das ist auch das einzige auf das man sich bei den Europathen verlassen kann! TB

[7:50] KWN: Richard Russell – Central Banks Worried As Investors Around The World Frantically Bid Up Prices Of All Tangible Items To Unimaginable Levels

I've been reading reports from the Sotheby's and Christie's auction. Prices are off the charts and I mean off the top of the charts. Record prices are now commonplace. Obviously, investors all over the world are bidding for tangible items – anything from diamonds to classic cars to apartments in New York City.

Much of the sky-high prices are a result of frantic Chinese bidding. The Chinese know well the value of tangible wealth and for the first time, diamonds are welcomed in engagements and as visible statements of the owner's wealth.

Das sind die typischen Anzeichen vom Ende einer durch die ZBs generierten Liquiditätsblase.WE.


Neu: 2015-06-14:

[10:13] Rott&Meyer: Das Wort zum Wochenende: Spielkasino

Nein, es ist kein Kasino. Beim Kasina hat man normalverteilte Chancen. An der Börse haben jene mehr Chancen, die bei EZB-Sitzungen anwesend sein dürfen. Daher kann man die Börsen des jahres 2015 getrost als mafiöse Vereinigungen sehen! Gangster gewinnen, der Rest wird demnächst geschoren. Da werden die Gangster das Terrain längst verlassen ahben! TB


Neu: 2015-06-12:

[8:10] Nur die Erschaffer der Fonds verdienen daran: Was taugt der Investmentfonds von "Mr. Dax"?

[16:27] Der Bondaffe:

Beim Dirk-Müller-Fonds kann man überhaupt gar keine Aussagen treffen. Insofern ist die Überschrift "Was taugt der Investmentfonds von "Mr. Dax?" unzureichend. Ein Blick auf den Verkaufsprospekt Seite 65 hätte genügt um zu erkennen, dass der Fonds am 17. APRIL 2015 aufgelegt worden ist. In diesem Fall ist keine Langfrist- und auch keine Mittelfristaussage zur Performance möglich. Nicht einmal eine Aussgage zu den kurzfristigen Anlageperspektiven ist möglich. Den Fonds gibt es nicht einmal zwei Monate. Wir sollten nicht nur diskutieren ob das Land mehr Hausse-Gurus oder Crash-Propheten braucht? Es sollte auch gewährleistet sein, dem Mann eine Chance zu geben. Aber nach zwei Monaten kann man das wirklich nicht. Obwohl er das Zinstief mit der Fondsauflage absolut gut erwischt hat. Wenn er festverzinsliche im Fonds hätte wüßte ich schon, wie die Gewinn- und Verlustrechnung ausschaut. Müller über die Hintertür als Negativbeispiel hinzustellen ist wohl mehr dem Neid der Konkurrenz zuzuordnen und ihn über dieselbe Hintertür gleich auf die Verbrecherebene zu befördern, mag manchem professionellen Goldman-Sachs-und-Spee-Hausse-Guru gefallen. Aber im Moment sind die Crashpropheten dran. Geht man etwas in die Tiefe, selbst ich habe das alles nur aus dem Netz, erkennt man, dass der Fonds gar nicht von Müller selbst gemanagt wird. Der Name "Dirk Müller" kommt im Verkaufsprospekt insgesamt achtmal vor und zwar jedesmal im Zusammenhang mit der Bezeichnung "Dirk Müller Premium Aktien". Mehr nicht! Gemanaged wird der Fonds (Seite 59 Verkaufsprospekt) von der "FOCAM AG", einem "Multi Family Office" in Sitz Frankfurt am Main. Diese erhält eine Managementvergütung von 1,6%, davon wird wohl auch Dirk Müller etwas bekommen. Aber Müller läßt managen und er stimmt sich über die Transaktionen ab. Mehr wird er wahrscheinlich nicht tun. Mit 26,5 Millionen EURO Fondsvermögen ist der Fonds aber wirklich noch relativ klein. Verdient ist daran noch nichts oder noch nicht viel. Das "Der Preis sei eine Verzerrung der Wirklichkeit" sei wie im Artikel genannt, dem stimme ich zu. Aber auch ich möchte die Hintertür benutzen. Nicht nur "der Preis" ist es. In diesem Geschäft ist sich keiner zu schade über die Art des Artikels der Konkurrenz zu schaden. Warum sachlich bleiben, wenn's persönlich auch geht.

[18:10] Müller verkauft also nur seinen bekannten Namen.WE.


Neu: 2015-06-10:

[19:00] Focus: Vermögensverwalter warnen "Beim Grexit gibt es an den Börsen einen Ausverkauf" - So retten Sie Ihr Geld!

Laut neuesten Informationen von meinen Quellen, soll der Grexit der "Katalysator" für den Crash des Finanzsystems sein. Danach sollte man den Crash erwarten, aber es wurde nicht gesagt, wie lange es danach dauern wird, bis die Banken zu sind.WE.
 

[08:31] etfdaily: Sign Of A Stock Market Bubble?

Für mich gibt's eher KEIN Anzeichen dafür, dass wir NICHT in der Blase stecken! TB


Neu: 2015-06-08:

[08:35] DWN: Börsen-Guru Beate Sander: Warten auf den Crash, um wieder kaufen zu können

In Zeiten, in denen keine Zinsen gezahlt werden, gebe es keine Alternativen zu Aktien, so Börsen-Expertin Beate Sander. Das Geld auf dem Sparbuch zu belassen, komme einer Kapitalvernichtung gleich. Für Neulinge sei vor allem eine breite Streuung der Aktien wichtig. Dennoch trauen sich die Deutschen noch nicht auf die Aktienmärkte.

[13:00] Diese Frau soll ein Börsen-Guru sein, wenn sie die Leute beim Höchststand in die Aktien treibt?WE.

[13:21] Der Bondaffe zum Artikel:

Bei diesen Aussagen erkennt man sehr schön wie einseitig das Denken auf bestimmte Marktsegmente wie den Aktienmarkt fixiert ist. Ein Bondaffe weiß immer noch von der Existenz von Aktien, Währungen, Edelmetallen und Rohstoffen. Bei allergrößten Teil der Aktienaffen kann man das vergessen. Es existiert NUR der Aktienmarkt, sonst gibt es nichts, absolut nichts. Ich dachte einmal Aktienfondsmanager würden auch die Performance der Währungsbewegungen in ihren Portfolios berücksichtigen. Es hat ziemlich lange gedauert bis ich verstand, dass einen Aktienaffen das nie und nimmer interessiert.
Die Aktienaffen sind gerade darum gefährlich, weil sie immer nur in ihrem Aktienuniversum herumeiern. Da gibt es eine Litanei von Argrumenten, die sie jedesmal gebetsmühlenhaft runterleiern und das genügt dann auch meistens, wenn der Anleger innerlich bereit ist und schon wandern die Anlagegelder in die Aktienbörsen. Man muß sich wirklich davon befreien nur in der Aktienkategorie zu denken und zu handeln. Wie gesagt, man muß mindestens, ich betone mindestens, Renten, Aktien, Devisen, Edelmetalle, Rohstoffe auf dem Radar haben. Sonst versteht man das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen nicht.

[14:15] Der Silberfuchs zum Bondaffen

Die Mischung macht's! Ich meine die Drei Speichen Regel trifft in 95% der Zeit zu und auch eine Portfoliooptimierung innerhalb der drei Segmente kann die meiste Zeit hilfreich sein. Momentan verzichte ich bewusst auf jegliche Optimierung, weil ich glaube, dass mit physischem Cash (Ag/Au) eine Maximierung möglich ist, besonders wenn man das Weiße stark übergewichtet, sofern Lagerplatz keine Rolle spielt. Eine Mischung (wieder) herzustellen und dann auch ein paar Aktien auszuwählen, wird mit Sicherheit ein Riesenspaß nach dem Crash. (Ich denke, es wird dann auch nicht mehr so viele Analysten geben, die blödes Zeug labern, weil sie sich um Essen kümmern müssen, weil sie die anderen Anlageuniversen ignoriert haben...)

Genau richtig: derzeit muss man auf Gold/Silber konzentrieren, da fast alles andere real wertlos werden wird.WE.


Neu: 2015-06-04:

[17:22] MMNews: Einer irrt sich gewaltig: Aktienmärkte oder Anleihemärkte?

Was derzeit an den Aktienmärkten der USA und bei US-Staatsanleihen passiert, ist seltsam. So ist die Volatilität am amerikanischen Anleihemarkt extrem hoch, am Aktienmarkt dagegen sehr niedrig. Während die US-Anleihemärkte eine Zinsanhebung mit anschließenden Turbulenzen einpreisen, herrscht am US-Aktienmarkt extreme Ruhe – der VIX, der die Volatilität beim S&P500 mißt, ist in der Nähe von Allzeittiefs, während der MOVE Index, der die Volatilität bei US-Staatsanleihen auf der Grundlage von Optionspreisen berechnet, stark angestiegen ist.

Was ist, wenn sich biede irren. Nur allzuwahrscheinlich bei unserem Geldsystem. Einer irrt sich natürlich nicht, der ........TB


Neu: 2015-06-03:

[19:23] DWN: Union Investment zieht Geld aus Euro-Krisenländern ab

Der Asset Manager Union Investment stößt europäische Anleihen und Aktien ab. Die Fondsgesellschaft zieht sich insbesondere aus den Krisenländern Portugal, Spanien, Griechenland und Italien zurück. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Grexit kommt, liege bei 50 Prozent, so die Gesellschaft.


Neu: 2015-06-02:

[14:30] Telebörse: Drohender Aktiencrash Anleger im Taka-Tuka-Land

Die Aktienbörsen sind deutlich überbewertet. Das führte in der Vergangenheit regelmäßig zum Crash. Denn die Anleger können einfach nicht von den vier großen Fehlern lassen

Also werden sie den Crash fühlen müssen. Auch ab Mitte 1999 kamen solche Artikel, dann kam der Crash.WE.

[18:30] Leserkommentar-IT:
Sehr gute Antwort auf die derzeitigen Dogmen von all den Ottes & Co und davon gibt es immer mehr. Wenn das Credo "Aktien sind alternativlos", in aller Munde ist, müsste man die Aktien alle verkaufen, liege ich da falsch als blutiger Laie? Aber die dauermedienpresenten grossen Gurus wissen es besser. Wir werden sehen.

Jetzt ist noch Zeit zum Verkaufen.
 

[10:54] privatinvestorTV: Prof. Max Otte: "Aktie ist unverzichtbarer Teil der Altersvorsorge"

Beim Thema Altersvorsorge setzen viele Deutsche auf Lebensversicherungen oder das Sparbuch. Die Aktie spielt meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Dies sei ein großer Fehler, sagt Prof. Dr. Max Otte. Im Interview mit Andreas Franik erläutert der Fondsberater, warum die Aktie beim Vermögensaufbau und der Altersvorsorge so wichtig ist.

Angesichts der bereits realtive alten Hausse (seit 2009) ein mutiges Statement des Professors! Er spricht aber eindeutig von einer langfristigen Sichtweise! TB

[11:12] Leser-Kommentar-DE zum Otte:

Warum ein Herr Otte solche Tipps gibt kann mur erahnen. Er weiß genau, was in den nächsten Monaten an der Börse los sein wird. Gerade langfristig gesehen wird dann das eingesetzte Geld verbrannt. Es ist weg, die nächsten 5 Jahre mindestens. Was ist denn das für eine Empfehlung?
Warum traut sich keiner zu sagen, dass man vorerst in Edelmetalle (ja die werden evtl. auch fallen) gehen soll. Um dann, wenn doch kein Weltumfassender Crash - sondern sagen wir mal bürgernahe Zwangsmaßnahmen kommen, diese Metalle in diese niedrigsten Kurse zu investieren. Das bedeutet für mich Vermögenssicherung. Gerade langfristig.
Und das eine Korrektur kommt, ist ja wohl nicht aus dem Kaffeesatz gelesen ...
Aber ich kann das bestimmt nicht beurteilen, ich bin ja nur Handwerker.

[12:57] Leserkommentar zu obigem Leserkommentar:

Dem "Nur-Handwerker" mein herzliches Kompliment für Ihre Weitsicht. Sie sind weit mehr als "nur Handwerker"! Gäbe es mehr Menschen mit einem solch großen Horizont, wie der über den Sie verfügen, würde unsere Welt garantiert tausend Mal positiver aussehen.

[13:00] Das Problem beim Otte ist, dass er alle paar Wochen etwas anderes sagt. Vermutlich tut er das, um Interviews zu bekommen.WE.

[13:48] Der Bondaffe zum Otte:

Warum Max Otte jetzt Aktien empfiehlt verstehe ich nicht. Muß er Umsatz generieren?
Früher war ein Aktionär noch ein Anleger und Investor, der hat z.B. eine Fabrik vor seinem inneren Augen gehabt. Die Schornsteine haben geraucht, die Arbeiter schwer "malocht" und der Aktionär hatte die Gewissheit, dass sein Geld gut investiert ist. Dieser Aktionär hatte auch noch eine richtige Aktie in Form einer Urkunde in der Hand und einen Dividendenbogen. Heute ist der Aktionär meist virtuell, er hat eine Einbuchung im Depot und einen Anteil an einer Sammelurkunde. Mehr nicht. Der moderne Aktionär ist vollvirtuell und vollelektronisch. Der moderne Aktionär hat vielleicht immer noch eine rauchende Fabrik im Gedächtnis. Sein Pendant, der moderne Anleger in Renten hat nur ein virtuelles Zahlungsversprechen, welches sich schnell in Rauch auflösen kann.

Ein Aktionär hat aber Substanz. Steht die Fabrik oder das Unternehmen noch, auch in schwierigen Zeiten, ist er daran beteiligt. Steht die Fabrik nach einem Krieg noch, ist er auch noch daran beteiligt. Da denke ich gerne an meinen Großvater zurück, der mir immer und immer wieder die gleiche Geschichte erzählt hat, wie er vor dem 2. Weltkrieg Aktien von einer Firma gekauft hat (witzigerweise war es eine Minengesellschaft namens "Otavi-Minen"), die es nach dem Krieg immer noch gab. Der hat sich jahrzehntelang über diese Geschichte in Fäustchen gelacht weil er kein Geld verloren hatte.

Was ich sagen will und was Herrn Prof. Max Otte entgangen ist. Wenn man beispielsweise irgendeinen deutschen Autobauer nimmt und dessen Fabriken werden in einem Krieg zerstört, sind auch die Aktien wertlos. Vielleicht wird die Firma nie mehr aufgebaut? Wer es nicht glaubt, kann sich unter dem Suchbegriff "Historische Wertpapiere" kundig machen. Schönes Papier, schöne Aktien, kann man einrahmen und an die Wand hängen, aber völlig wertlos. Sollte es also drunter und drüber gehen, werden die Aktiengesellschaften nicht pleite machen weil sie keinen Umsatz mehr generieren. Sie können in den Ruin getrieben werden, wenn die Fabriken und Produktionshallen in irgendeiner Form zerstört werden. An das denkt der moderne Investor nicht mehr.

[14:00] Was derzeit gegen Aktien spricht, das ist deren totale Überbewertung. Das müsste auch Otte wissen.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE:
Das ist doch ganz einfach: Der Otte hat eine Professur. Da muß man sagen, was genehm ist. Logisch oder? Dr. Ganser, der das wußte, mußte auch gehen und ist jetzt selbständig. Das kann man nicht von jedem erwarten.


[08:04] Alarmsignal: Margin Debt Breaks Out: Hits New Record 50% Higher Than Last Bubble Peak

For a few months in mid/late 2014 there was some concern among those who still don't get that in this New Paranormal market the only real buyers are central banks, that while the stock market kept on rising, and rising, NYSE margin debt was flat, and in fact the total amount of purchases on margin at the end of 2014 was nearly the same to those in January.

[13:00] Dann ist alles bereit für den Aktiencrash des Jahrhunderts.WE.

 

 

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