
Investment - Allgemein
Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.
Neu 2013-06-19:
[12:45] Ja: Sind Aktien noch im langfristigen Bärenmarkt?
In diesem säkulären Bärenmarkt sind nur kurze Anstiege, etwa Verdoppelungen möglich, nicht aber die grossen Multiplen, diese gab es von 1982 bis 2000.WE.
[11:45] Hier ist auch "Endzeit": "Die Finanzmarktrepression − zugunsten der Banken und gegen private Anleger und Pensionskassen − drängt Investoren in immer risikoreichere und weniger liquide Anlageklassen"
Aus diesen Klassen kommt man schwer wieder raus.
[12:15] Manche Investoren gehen sogar auf afrikanische Börsen: Zwischen Boom und Hilfsbedürftigkeit
Weil sie sonst nichts mehr finden, was Ertrag bringen könnte und treiben dort die Kurse hoch.WE.
Neu 2013-06-18:
[17:00] Diese Götter kochen auch nur mit Wasser: Hedge-Fonds haben sich verzockt
Der bekannte Hedge-Fonds-Manager Narula war lange vom Erfolg verwöhnt. Doch dieses Jahr läuft es gar nicht gut. Er und andere Manager müssen sich nun eingestehen: Wir haben uns verkalkuliert.
Dafür genehmigen sich die Götter bis zu 25% Performance-Fee. So ist es leider in manipulierten Märkten, da taugen die Computermodelle wenig.WE.
Neu 2013-06-17:
[13:45] Die nächste Manipulation fliegt auf: Staatsanwalt ermittelt wegen Kursmanipulation an der Frankfurter Börse
Wurden an der Frankfurter Börse die Kurse künstlich aufgebläht? Dieser Frage geht die Staatsanwaltschaft nach und ermittelt gegen mehrere Börsen-Akteure. Ausgelöst hatte die Ermittlungen die Deutsche Börse selbst.
LIBOR-Manipulation, EURIBOR-Manipulation, Staatsanleihen-Manipulation, Derivativ-Manipulation, Forex-Manipulation, Gold-Manipulation, Silber-Manipulation...und jetzt auch noch die Aktien-Manipulation.
Viele Banken erfüllen wohl die Kriterien für organisiertes Bandentum mit ausserordentlich hoher krimineller Energie. Kein Wunder, wenn es für Milliardenschäden der Kunden maximal einen Klaps auf die Hand gibt.TS
[14:00] Auch hier dürfte die "Neue Offenheit" zusgeschlagen haben.WE.
Neu 2013-06-10:
[20:15] Das erinnert an die Telekom-Aktie: Immobilien: Deutsche Annington plant Börsengang mit Milliarden-Volumen
Noch vor der Sommerflaute am Aktienmarkt drängt ein weiteres Schwergewicht an die Frankfurter Börse: Deutschlands größter privater Wohnungskonzern Deutsche Annington hat am Montag den Startschuss für seinen Börsengang gegeben. Offiziell hat sich das Bochumer Unternehmen mit mehr als 180.000 Wohnungen bisher zwar nur auf das laufende Jahr festgelegt, laut Finanz- und Unternehmenskreisen ist die Erstnotiz jedoch schon für Anfang Juli geplant, bevor sich die großen Investoren in den Urlaub verabschieden. Das Unternehmen hat langfristig DAX-Chancen - und wäre dort der erste Immobilienwert überhaupt.
Die Heuschrecke da drinnen steigt aus und lädt ihren Laden auf die Kleinanleger und Fondmanager (die Kleinanleger-Geld anlegen) ab. Wie immer zum besten Zeitpunkt. Dann lässt man die Aktie runterrauschen.
Neu 2013-06-09:
[20:00] Manfred Gburek: Der Anleihencrash rückt näher – und die Folgen
Neu 2013-06-08:
[19:15] Der Spiegel rechnet aus, wie viel Kapital man dazu braucht: Anlegemanöver: Nie mehr arbeiten? Das wird teuer!
Der US-Blogger "Mr. Money Mustache" ist mit 30 in Rente gegangen - und lebt von umgerechnet rund 20.000 Euro im Jahr. Wie viel muss man eigentlich mitbringen, um es ihm nachzutun?
Nun will Herr Geldbart womöglich nicht auf sein statistisch pünktliches Ableben pokern, sondern eine lebenslange Garantierente einstreichen. Tastet er sein Kapital nie an und will rein von Zinsen nach Abgeltungsteuer leben, braucht er bereits 1,6 Millionen Euro.
Ja, mit deutschen Bundesanleihen ist es derzeit so. Selbst die Zinsen von einer Million Euro reichen nicht zum Leben. Man muss sich etwas suchen, das im Wert steigt, wie Gold und Silber. Dann reichen auch €250000.WE.
Neu 2013-06-07:
[09:15] Leserzuschrift-CH: Platin
Mit den meisten Beiträgen in Ihrem Forum bin ich einverstanden. Die Lage spitzt sich ohne Zweifel zu. Den manipulierten Preisverfall habe ich mehr oder weniger ohne riesigen Schaden überstanden.
In der Schweiz ansässig, habe ich eine Menge Goldbarren bei Fr. 47.000 und Fr. 48.000 verkauft. Dann wieder gekauft bei ca. Fr. 43.300 – und nun entstehen die Verluste durch die Dollar-Schwäche und nicht
durch den Goldpreis. Was erst noch einen Kurs von $ 96.50 gegen Fr. 100 hatte, liegt jetzt bei $ 92.50. Es ist mir aufgefallen, dass Goldpreisdrückungen vor Weihnachten, vor Pfingsten stattgefunden haben.
Damit will man offensichtlich den Besitzer des wahren Geldes psychisch in die Knie drücken, weil man dann ohne Börse so "ohnmächtig" tagelang dahsteht.
Indessen überlege ich mir, ob ich einige Kilos Platin zukaufen soll. Läuft die Sache über den Bankschalter, verliert man natürlich zu Beginn schon 8 % MWST. In Deutschland denke ich, sind es 19 %
Platin kommt meines Wissens in der Natur ca. 10 x geringer vor als Gold. Klar , beim Recycling-Prozess werden ca. 50 % wieder zurückgewonnen. Und Zudem habe ich gelesen, dass das kostbare Metall bei der
Gewinnung von Basis-Metallen gleichzeitig und ohne viel Mühe, aber sicherlich spärlich anfällt.
Sodann existiert eine riesen Problematik mit den Arbeitern in Südafrika. Ein ausgebildeter Bergarbeiter soll ca. Euro 130 im Monat verdienen. (Bitte korrigieren Sie mich allfällig)
Irgendwie liebe ich Platinj mehr als Silber. Letzteres bildet an der Luft ohne Schutzmantel Verbindungen. Ich sage jeweils im Spass, Silber ist auf der Kippe, ein Edelmetall zu sein.
Was denken Sie zu meinem Vorhaben?
Bei Platin wird der Kurs hauptsächlich von der Nachfrage der Kfz-Industrie nach Katalysatoren bestimmt. Jetzt kommt auch wieder Investment-Nachfrage dazu. Die US Mint will ihre 2008 eingestellte Serie von Platin Eagles wieder fortsetzen.TS
[12:15] Leserkommentar-ZA:
Zu den Monatsloehnen der Sued Afrikanischen Bergwerkarbeiter kann ich folgendes sagen :
Der durchschnittliche Monatslohn liegt meines Wissens zwischen 480 und 1000 Euro im Monat je nach Leistungsstufe und Dienstjahre.
Die Unruhen an den Minen stammen hauptsaechlich daher weil eine neue Gewerkschaft die regierungsnahe Gewerkschaft abloesen will und natuerlich "schaerfer" ins Zeug gehen will um den ziemlich einfachen Arbeitern zu zeigen das sie die bessere Wahl darstellen. Bei einem solchen Kampf werde Tote in Kauf genommen und diese Situation wird auch noch lange an – halten. Man musz auch bedenken das die Lebenskosten in Sued Afrika weniger hoch als in Deutschland sind.
[09:15] Danke an Pictet & cie: «Alle Goldpositionen im Mai liquidiert»
Doch nun vollzieht die Bank eine radikale Kehrtwende. "Wir haben im Mai in allen Kundendepots die Goldpositionen liquidiert", sagt Alfred Roelli, Chefanalyst bei der Bank Pictet, im cash-Börsen-Talk. Dieser Totalverkauf ist umso bemerkenswerter, weil Pictet noch bis Ende des ersten Quartals 2013 positiv auf Gold gestimmt war. "Im Nachhinein betrachtet war dies eine Fehleinschätzung", gibt Roelli selbstkritisch zu.
Billiges Gold gibt es nur, wenn die anderen verkaufen.TS.
[9:30] Der Irrsinn bei den Privatbanken hat also Methode. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: "Wir haben im Mai in allen Kundendepots die Goldpositionen liquidiert". Offenbar wurde das Gold auch ohne Zustimmung der Kunden verkauft. Man sollte diese Vermögensverwalter NIEMALS selbst handeln lassen, sondern sich nur beraten lassen. Die Fehleinschätzung werden diese Banker bald erfahren, denn die Kunden werden sie zerreissen, wenn der Goldpreis richtig hochgeht. So bringt das Kartell auch Gold auf den Markt, diese Liquidierung war sicher Absicht.WE.
[15:00] Der Mexikaner:
Die Herren Privatbanker sind noch schlimmer: Habe letzte Woche mit einer Wiener Modeunternehmerin geredet (die zum Glück ihr Geld in der Firma bzw. im Schuhschrank hat, was in ihrem Fall noch das intellegenteste ist):
Bei einer Boutiqueeröffnung eines IT-Designers (Initialien RC) turnte (unter anderem) ein Russe (Bereichsleiter Private Banking) einer Wiener Privatbank herum und versuchte neue Protzkunden zu gewinnen.
Ich antwortete beiläufig, dass kein richtiger Investor die Bank braucht, ausser um den Zahlungsverkehr abzuwickeln und evtl. Wertschirftendepots zu verwalten.
[17:20] Leserkommentar-CH:
Interessanterweise sind Pictet, UBS, CS, ZkB, Bank, Julius Bär alle im Visier der USA Steuerbehörde.
Sie wären also ideale Adressen für das Kartell um einige hundert Tonnen aus deren ETF's und Kundenlagern herauszupressen.
Denen drohen sonst gigantische Bussen (bis zu 40% der verheimlichten Gelder der US Kunden werden diskutiert).
Weiss jemand etwas dazu?
[18:15] Da könnte etwas dran sein - analog zur Nazigold-Affäre der 1990er, bei der ein Grossteil des SNB-Goldes abgepresst wurde. Aber wahrscheinlich läuft es diesesmal anderes: man verwendet die Drohungen als Kulisse, um den Schweizern die Haircuts schmackhaft zu machen (siehe meinen morgigen Marktkommentar). Das Gold zweigt man heimlich ab.WE.
[08:15] Ende der Party: Zinssätze für Staatsanleihen steigen
Erste Indizien für den kommenden Bond-Crash.
[08:30] Daher weht der eisige Wind am Bondmarkt: Anleger ziehen Rekordsummen ab
In Gold gehen die Bondaffen aber noch nicht.TS
[9:30] Stimmt nicht ganz: privat gehen sie schon hinein.WE.
[10:45] Leserkommentar-AT:
Ich arbeite in der Fondsbranche und kann Ihnen GANZ GENAU sagen, warum die A**** nicht ins Gold gehen. Das meiste Geld liegt in Europa in UCITS Fonds (70% um genau zu sein):
und UCITS Fonds dürfen kein Edelmetall in irgendeiner Form haben:
http://www.pwc.lu/en/asset-management/docs/pwc-amprofile-ucits.pdf (Seite 3)
Ich hoffe das hilft aus fachlicher Perspektive zu erklären warum die Hände von Fondsmanager gebunden sind! Ich kenne einige die liebend gern für die Kunden Edelmetall kaufen würden aber DÜRFEN nicht! Erst bei einem "SIF" würde es gehen aber dazu muss man "well-informed investor" sein was LEGAL gesehen die meisten Leser hier nicht sind (Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Specialized_investment_fund#Eligible_Investors).
Das bestätigt meine Kritik, dass sich Regierungen und Finanzwelt am liebsten einen geschlossenen Geld-Kreislauf bauen wollen, in dem weder Anleger noch Fondsmanager selbständig agieren können - weil es da jede Menge EU-Regelungen gibt, die das verhindern. Über den Zuwachs bei den UCITS-FOnds berichtete Hartgeld.com am 3. Juni. TS
[11:30] Leserkommentar-AT:
Obwohl ich Ihrer Kritik zustimme, dass Investoren und Vermögensverwalter immer mehr entmachtet (ansonsten würden extrem viele Bürokraten ihren Job sofort verlieren) werden muss ich trotzdem nochmals hinweisen, dass Gold bereits einen Zugang in die neueste Regulierung ("EMIR") gefunden hat. Also nicht alles ist komplett schwarz ;-).
Sozusagen ein Goldschatten, vielleicht sogar mit Silberstreif.
Neu 2013-06-05:
[13:35] Biallo: Lebensstandard im Alter Die Angst geht um
[9:30] Nachruf auf den Neuen Markt in der Welt: Als Aktienkurse um 2800 Prozent nach oben sprangen
Der Neue Markt ist seit genau zehn Jahren Geschichte. Er hat wenigen Anlegern traumhafte Gewinne, den meisten aber schmerzliche Verluste gebracht und die Lust auf Börse verleidet – völlig zu Unrecht.
Diese Börse war die schlimmste Zockerbude von allen. Mir war sie zu riskant, ich zog die Nasdaq vor und stieg Anfang 2000 grossteils aus. Leider ging die Masse aus Schafen und Versicherungen erst 1999 rein, als die wirklichen Investoren sich schon den Absprung überlegten. Wie immer.WE.
PS: Eine ver-28-fachung: das sind Multiple, die, wenn man sie einmal genossen hat, wieder haben möchte. Derzeit nur mit Gold und Silber möglich, nicht mit Aktien.
Neu 2013-06-04:
[14:00] Dr. Doom prophezeit Börsen-Crash: Marc Faber nennt viele Long-Positionen, denkt daran, erste Short-Trades aufzusetzen
[19:30] Hier eine härtere Version: Marc Faber: »Alle Leute mit Finanzwerten werden untergehen«
[09:50] USA: Vermögensverwalter mit heftigen Verlusten
Im Mai haben Anleihefonds erstmals seit der Finanzkrise 2008 wieder deutliche Verluste gemacht. Vor allem Fonds, die in US-Staatsanleihen investierten, verloren viel Geld. Der weltweit größte Anleihefonds Total Return Fund verlor im Mai 2,2 Prozent
Schlechtes Monat, der Wonnemonat, für die Bondaffen.
Neu 2013-06-03:
[16:30] Die Schafe sind in Rekord-Kauflaune: UCITS-Fonds mit Rekord-Zuflüssen
UCITS= EU-Richtlinien-konformer Fonds, also die meisten Publikumsfonds.TS.
[17:45] Zur selben Zeit steigen die Insider massiv aus den Aktien aus.WE.
[15:30] Kühne Prognose: Gold Trader: "Stock Market May Crash 10-20% In Next 5-10 Days, Will Create Setup For Bubble Phase In Gold"
[13:30] Deutsche wünschen bessere Produktinformationen: Verbraucher haben wenig Vertrauen in Finanzprodukte
Hier die wichtigste Information: EM werden auch nach dem Crash etwas wert sein.TS
[14:00] Leserkommentar-DE:
Würden die Produkte mit Informationen so ausgestattet sein, dass tatsächlich alle Risiken und Gefahren aufgedeckt werden würden, wären Banken, Versicherer und Staaten morgen früh alle nur noch am Tropf der Zentralbanken, kein vernünftig denkender Mensch würde auch noch einen roten Heller in langfristige Finanzprodukte anlegen und genau hier liegt doch der Gewinn der Anbieter!
[14:30] Leserkommentar-DE:
Ein typisches Finanzprodukt ist, wenn du vorher erst tausend Seiten kleingedrucktes und unverständliches durchlesen mußt, und hinterher, ohne es zu merken und zu wollen, ärmer bist als vorher.
Deshalb erschrickt ja auch jeder, wenn es ehrlich, kurz und bündig heißt: "Gold ist Geld."
[14:45] Leserkommentar-DE:
Als alter Bondaffe lese ich gern Rechenschaftsberichte von Fonds und Kapitalanlagegesellschaften durch.
Ich meine, wenn man weiß was daherhintersteckt ist das eigentlich ein Riesenspaß. Wie sich die Herren und Damen Berichteschreiber drehen und winden müssen, nur um ihre horrenden Verluste und eingegangenen Risiken zu beschreiben, das hat schon Charme (wenn's nicht so traurig wär!) und vor allem eine Menge Phantasie und Kreativität.
Mehr als in einem typischen Finanzprodukt übrigens. Da weiß man eh, dass es nichts bringt und zum Schluss der Totalverlust wartet. DAS WEISS MAN!
[17:45] Diese ganzen Finanzprodukte sind nur zum Abzocken der Schafe, diese sollten möglichst wenig davon merken.WE.
[15:00] Der Silberfuchs: Ein Investment in Silber oder Gold passt aus drei Gründen nicht in Verbraucherschützerhirne
1.) Silber und Gold kann man nicht wirklich verbrauchen und sie verbrauchen sich auch nicht von selbst, ganz im Gegenteil zu allen anderen so genannten Geldanlagen. Demzufolge kann es auch keine Verbraucher geben, die zu diesem "Produkt" passen.
2.) Silber und Gold sind viel zu einfach als das man sie noch weiter vereinfachen könnte, ganz im Gegenteil zum Beispiel zu einer Lebensversicherung, wobei die Spatzenhirne der "Verbraucherberaterinnen" dabei noch nicht einmal zur "Substanz" der LVs, die aus faulen Bonds besteht, vorzudringen in der Lage sind.
3.) Kein "Berater" kann sich damit abfinden, dass die Angaben über Hersteller, Art des Metalls, Feinheit und Gewicht, noch dazu abgestempelt auf einem winzigen Stück weißen oder gelben Bleches als "Beipackzettel" vollkommen ausreichend ist.
Und außerdem ist Gold jetzt schon viel zu teuer oder alternativ: die Goldblase ist gerade am platzen. (Ironie aus.)
Neu 2013-06-02:
[19:45] Was bei Hauptversammlungen hinter den Kulissen abläuft: Beim "Kasperletheater" für Aktionäre von Praktiker
Wenn Konzerne ihre Aktionäre empfangen, ist die Schaltzentrale für Journalisten tabu. Unser Reporter bekam erstmals Zugang zum Backoffice. Was er dort erlebte, hat mit Demokratie nur am Rande zu tun.
Jede Aktionärsfrage wird von Experten gecheckt und den Vorständen die Antwort vorformuliert. Wer als Kleinaktionär glaubt, richtige Antworten zu bekommen, bekommt juristischen Kauderwelsch. Ändern können sie ohnehin nichts. Wenn eine Firma Probleme hat, aus der Aktie aussteigen.WE.
Zur selben Firma, wie es wirklich hinter den Kulissen zugeht: Heimwerker wider Willen: Neuer Krieg um Praktiker
Da wurden offenbar Anlegergelder von Bankern zum Aktienkauf verwendet um selbst die Macht übernehmen zu können.
[16:00] Papier geht unter - Zerohedge: Marc Faber: "People With Financial Assets Are All Doomed"
Neu 2013-06-01:
[16:45] Leserzuschrift-AT: Heute erhalten vom Investorverlag die Werbung für den Aktienbrief Top-10- Sonderreport
"Der Zinsbetrug wird immer schlimmer... und die Politik schaut hämisch zu. Die Zinswalze drückt Ihre Spareinlagen platt. Jedoch kommt es für Sie bald noch schlimmer...Wie können Sie jetzt noch Ihr Geld anlegen? Alles in Gold?!
Bloß nicht! Der Goldpreis soll um 30 bis 50% einstürzen (einflussreiche Kreise sind schon eifrig am Werk)"
Und dann kommen Beispiele für die sagenhaften Gewinne in Qualitätsaktien z.B. Apple, Amazon, Indus Holding, Psi AG, EMC und IBM. Der Haircut bei Spareinlagen wird angedeutet. Gold ist Pfui, Silber kennt er nicht. Dass die Aktiendepots ebenfalls für das Finanzamt wie ein offenes Buch sind, aus dem man sich bedienen kann, indem man einfach Seiten herausreißt, weiß er nicht, die Aktienblase und der Aktiencrash, davon will er nichts wissen. Wohl
dem, der diesen "Experten" nicht auf den Leim geht!
[16:45] Ganz tolle, prozyklische Figuren sind diese Börsenbrief-Schreiber. Die meisten von denen sind dann am Eurphorischesten, wenn der Aktien-Höhepunkt da ist - wie jetzt. Aber es gibt auch andere Börsenbriefe. Es ist kein einfaches Geschäft, weil es so viele davon gibt.WE.
[12:00] Wertpapierkredite auf Rekordniveau: Höchste Gefahrenstufe an den Aktienmärkten
Die gepumpte Hausse.TS.
[17:00] Das wahrscheinlich beste Zeichen, dass der Aktien-Höhepunkt erreicht wurde - wenn so viele auf Kredit hineingehen.WE.
PS: man sollte einmal die Peformance von Aktien mit der von Gold über die letzten 10 Jahre vergleichen. Dann sieht man dass Gold/Silber in einem Primary Bull Market sind, weil sich die Preise vervielfacht haben, die Aktien aber nicht.
[09:30] Finanztransaktionssteuer: Neue Steuer belastet private Anleger
[09:15] Kauft es EM? Why Is The Smart Money Suddenly Getting Out Of Stocks And Real Estate?
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