Investment - Allgemein
Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.
Neu 2013-05-25:
[09:30] Endsieg-Parolen der Börsenreporter: Der Dumme ist der Depp
[09:00] Alles auf Talfahrt: European Bonds Plunge Most In 8 Months, Stocks Worst Week In 2 Months
Neu 2013-05-24:
[08:20] Horrende Einbußen für Kunden: Lebensversicherer streichen Kunden den Schluss-Bonus
Ein Abgesang. Das kümmert den EM-Investor nicht.
Neu 2013-05-23:
[11:15] Crash-Verzögerung durch Handelsstopp: Japan setzt den Handel mit Staatsanleihen aus
[12:45] Leserkommentar-DE:
Jetzt geht's los! Schaffen es die Marktmanipulateure in JP diesmal, den Abverkauf bzw. den Kursverfall der japanischen Staatsanleihen zu stoppen? Für die HG-Leser sei angemerkt, dass jeder Renditeanstieg besonders bei 10jährigen Staatsanleihen besonders hohe Kursrückgänge bzw. -verluste mit sich bringt.
Ich glaube nicht, ich bin selbst ein alter Bondaffe und die jetzige Situation ist ungleich schwieriger als die vorherigen. Der Renditeanstieg von "nur" einem guten halben Prozent, von 0,45% auf 1,00%, das tut denen sauber weh.
Startpunkt war sozusagen ganz unten und dieses ganz unten in der Rendite kann man auf Dauer nicht durchhalten. Ein Anstieg auf vorerst 2% wäre eine Katastrophe. NICHT der Anstieg SELBST sondern die ERWARTUNGEN eines weiteren Anstiegs. Merke: es geht nur um die Erwartungen.
Extrem gefährlich ist die Situation erstens weil (wie schon erwähnt) die Fahrt von absoluten Tiefstrenditen ausgeht und zweitens weil es sehr schnell gehen kann, vor allem bei Panikverkäufen. Panikverkäufe stufe ich auf über 70% Wahrscheinlichkeit ein.
Dann reisst es die anderen Bondmärkte mit und dann ist weltweit zappenduster bis auf blinkende, glitzernde Edelmetalle. Nicht die Goldpapierfetzen der CRIMEX. Aktien wären dann auch im Eimer und die Währungen zerfetzen sich gegenseitig, wobei nur noch starke Schwankungen und keine Trends mehr festzustellen wären. Das gegenwärtige globale Investment-Gitter ist extrem anfällig für Crashs. Diesmal schaffen sie es nicht mehr das alles zusammenzuhalten. So schnell kämen die mit dem Gelddrucken gar nicht nach, wie sie brauchen würden.
[14:40] Leserkommentar-DE:
Bei aller Euphorie einen Crash herbeizureden...Aktien sind knapp 40% im Plus nach dem Rückgang. Bei den Staatsanleihen gibt es ein großes Problem für Japan - wenn man die Inflation wirklich auf 2% treiben will muß die Rendite auf 2% +x.
Dazu kommt so komisch es klingen mag für uns : Aber wir sind ein ZinsSchlaraffenland. Wenn Japan sich Spanien oder Italien ins Depot legt statt heimischer Bonds bekomme sie 4-6% und dazu noch ein Sahnehäubchen in Form von Gewinnen über den FX.
Und da schein ja kein Boden sich zu bilden ... D.h. man kann so schnell 30-40 % Rendite haben. Das ist ne andere Hausnummer als die mickrigen 0.5% im Moment im Land der aufgehenden Sonne...kurz vor dem Sonnenuntergang. Daher bitte noch nicht zuviel reininterpretieren - aber ein Anfang ist gemacht
[09:15] Aus Fernost angesteckt: Dax eröffnet 2% tiefer
[08:45] Minicrash in Japan: Verkaufspanik an der Tokioter Börse
Der Nikkei fiel am Mittwoch um 7%, dem grössten Verlust seit 2 Jahren.
[09:15] Der Schrauber:
Hihi, da bekommen die Schlitzaugen runde Augen vom Staunen, und unsere Papierökonomen bekommen Schlitzaugen vom verkniffenen Dreinschauen!
[09:45] Leserkommentar-DE:
nun scheint der Crash am Aktienmarkt also heute zu kommen, nachdem die Goebbels'sche Jubelpropaganda uns gestern noch von immer-währenden Höchstständen bei Dax, Nikkei und Dow erzählen wollte.
Wie schätzen SIE es aber ein?: wird Gold wie 2007, 2008 erstmal mit runtergezogen werden oder jetzt als wahrer "sicherer Hafen" entdeckt werden???
Bei Papiergold kann alles passieren. Aber bei Bullion ziehen die Prämien an. In Asien ist man gescheiter. Dort werden die Goldshops gestürmt, weil man lieber eine Münze im Sack als ein Papier auf der Bank hat.TS
[08:30] Felix Zulauf warnt: Der Crash ist sicher
Aktienkurse auf Rekordniveau passen nicht mit dem Konjunkturtief zusammen.
[08:30] Letzte Stütze des US-Aktienmarkts: Warren Buffett ready for a stock market crash with a record $49bn in cash
Neu 2013-05-22:
[17:00] Ratingagenturen schlagen Alarm: Ende der Anleihen-Rally in Sicht
Vorsicht: Dieses Ende kann die EZB durch eine weitere Annäherung an die Nullprozent-Marke noch eine Weile hinausschieben. Es ist aber klar, dass steigende Zinsen von diesem Niveau weg alle Zinspapiere auf ihren inneren Wert fallen lassen werden. Und der ist nahe Null angesiedelt.TS
Neu 2013-05-21:
[08:30] Vermögensanlage: Marketing statt Information
Neu 2013-05-20:
[9:15] Wer in Hedge Fonds investiert - KWN: Gold, Silver, Massive Leverage & Super Wealthy Panicking
The hedge funds are funded by the very wealthy, pension funds and endowments. There is a small percentage of the hedge funds that do very well, but the majority lag far behind. When billions of losses occur, the real losers are the retirees and the schools that gave them the funds in the first place. Despite the losses, the hedge funds are recapitalized as we saw after the 2008 debacle. Consultants have been known to give even more money to the losing funds under the guise of asset allocation and rebalancing.
For the operators of the funds, there is contractual incentive is to take risk and lots of it. For the successful fund, great fortunes have been made between the annual management fee and the carried interest on profits. The investors in the funds are gambling, too. The sponsors know they cannot make the actuarial defined benefit payments required in the future with traditional investing, so they believe that 'alternative assets' will solve their problem. It is just desperation and hope with a fancy name.
Also, Pensionsfonds & co investieren dort, weil sie glauben, damit mehr Rendite zu bekommen. Aber nur ein kleiner Teil der Hedge Fonds funktioniert wirklich.WE.
Neu 2013-05-19:
[19:30] Meist ist die Werbung dafür besser als der Börsenbrief selbst: Die zweifelhaften Versprechen der Börsenbriefe
Mit der Jubelstimmung an den Rekordbörsen locken Sie neue Kunden: Ihre Versprechen sind vollmundig, ihre Tipps oft fragwürdig – und manchmal sogar betrügerisch. Woran Anleger unseriöse Börsenbriefe erkennen.
Oft geht es nur um "Scalping" der Käufer mit manipulierten Kursen.
[19:00] Top-Indikator - der Aktienbulle kommt aus dem Economist: If you aren't keeping your savings out of political reach, your home task is not finished!
History and experience shows that whenever a bull appears on the front page of Time Magazine, The Economist or Barron's, the market is close to a top. Not necessarily a long-term top, but at least a short-term reversal. The same is true when a Bear appears on the front page of financial magazines,....the same is true when the Mainstream media preach "the end of Gold".
Also: aus Aktien raus und in Gold rein.
Neu 2013-05-18:
[19:15] Leserzuschrift-DE: Rohstoff-ETF wird aufgelöst
Meine Depot-Bank teilte mir mit, daß Goldman Sachs beschlossen hat, den ETF-Rohstofffond "EasyETF GS Ultra-light" aufzulösen. (ja, ja ich weiß, ein typisches Schafsprodukt werden Sie jetzt sagen...) Ähnliches war mir schon mal vor ca. 1 Jahr mit einem Aktien-ETF passiert. Offensichtlich behalten sich die ETF-Emittenden vor, ihre Fonds nach Gutdünken zu liquidieren. Ich werde dem EasyETF nun nicht sonderlich nachtrauern, aber dieser Vorgang zeigt, wie einfach es für die ETF-Anbieter ist, mutmaßliches "Sondervermögen" kurzerhand in FIAT-Geld umzuwandeln. In Anbetracht der bevorstehenden Haircuts nach zypriotischerArt ist dies vielleicht gar nicht so uninteressant, zumal auch ETFs auf vielen Finanzseiten als großartige Anlageprodukte gepriesen werden.
Für alle ETFs und Terminmarktprodukte gilt: Der Investor kann zum Cash Settlement gezwungen werden.TS
Neu 2013-05-17:
[17:00] Flucht der Reichen: Vermögende ziehen Geld aus Banken ab
Deutschlands Wohlhabende fliehen mit ihren Milliarden aus dem Bankensystem und dem Euro. Das zeigt eine Umfrage des Netzwerks Family Office Panel bei 60 Geldverwaltern für wohlhabende Familien, über die manager magazin exklusiv berichtet. Die Umfrage zeigt auch, wo die Superreichen statt dessen investieren.
Investiert wurde in Immobilien (so 79 Prozent der Befragten), Unternehmen (69 Prozent) sowie Land und Forst (50 Prozent).
Von Gold steht nichts dabei, in das wird aber sicher auch investiert. Die Banken-Haircuts werden primär die Papiergläubigen treffen.
Noch ein Artikel dazu: Deutschlands Reiche sagen dem Finanzsystem Good-bye
Neu 2013-05-16:
[19.15] Der Aufruf an die Schafe zum letzten Gefecht vor der Schlachtbank: HSBC Trinkaus DAX® - Kursziel 10.000 Pkt.
Solche Aussagen kommen von den "Profis" immer kurz vor dem Absturz. Absturz bereits kommende Woche?
[20:15] Der Schrauber:
Ich vermisse noch Gabi Dax aus dem RTL: Die als Friseuse getarnte Börsenanalystin gab 2000 Neuer Markt Tips für Prolls und Trolls.
Wenig später implodierte der Neue Markt bis zur totalen Auflösung.
[14:45] Leserzuschrift-AT: So trennen Sie die Banken mit ihren Produkten von Ihrem Geld
Ich war als Bankberater in einer östereichischen Bank 12 Jahre tätig. Vor 6 Monaten bin ich ausgestiegen, da ich die Produktverkäufe nicht mehr verantworten konnte. Da das Firmenkundengeschäft Risiko darstellt erkennen die Banken das Retailgeschäft.
Die Banken raufen sich um die Privatkunden, den die bezahlen die hohen Überziehungskosten beim Konto, und denen kann man zum Kredit von der Notwendigkeit einer Lebensversicherung überzeugen. Da werden die Margen verdient.
Es wird auf díe Berater nur mehr Druck ausgeübt unter dem Motto verkaufen,verkaufen,verkaufen. Die Berater werden gegenseitig mit den Abschlüssen ausgespielt und verrückt gemacht.
Der Grossteil hat von den zusammenhängenden Finanzwirtschaften keine Ahnung und lässt sich von den Verkaufsleitern in den Arsch treten. Man drillt die Leute wie in einer Sekte und Kritik gegen das System ist unerwünscht.
Die Berater werden auf ca. 5 Produkte angesetzt und es wird Personal bevorzugt die das System nicht in Frage stellen. Die Schwerpunkte im Verkauf liegen statt Sparbuch in (kuzfristigen Anleihefonds), Wohnbauanleihen, eigene Bankanleihen, High Yield Fonds, Bausparen,LV und Privatkredite ( Bonitätsabhängig daher auch Zinssätze von 10% und höher trotz Niedrigzinsphase).
Es ist mir unverständlich wie Kunden von Beratern mit Finanzanalysen zu Abschlüssen gedrängt werden wo bei den meisten nicht ansatzmässig Zusammenhänge der Geldwirtschaft zu erkennen sind und blind den Papierprodukten ausgeliefert erscheinen.
Das ist das Resultat einer auf den Kopf gestellten Risikopyramide, wo die unsichersten Schuldner, die Sovereigns, die niedrigsten Zinsen zahlen, weil man es den Kreditschafen leichter wegnehmen kann und dort abkassiert. Leitzinssenkungen werden schon lange nicht mehr in Form sinkender Kreditzinsen an die Privatkunden weitergegeben.TS
[12:30] Einer der wenigen Vermögensverwalter, die in Gold gehen: „Das ist völlig irre!“
[12:15] Wenn die Bild-Zeitung Aktien am Cover hat, verkaufen: Der "BILD"-Indikator
Derzeit verzeichnen alle großen Leitindizes neue Höchststände, auch der DAX hat sein altes All-Time-High souverän geknackt, was sogar die deutsche BILD-Zeitung dazu bewogen hat, eine Cover-Story zu bringen. Das sollte äußerst bedenklich stimmen.
Massenzeitungen wie Bild geben ein Finanzthema nur auf das Cover, wenn es bei der Masse richtig populär ist. Denn es gilt: Vox populi, vox Rindvieh.WE.
[15:45] Leserkommentar-DE:
Das war im März 2000 genauso. Ich weiss es noch wie heute, als ich morgens vor dem Zeitungskasten stand und auf die Schlagzeile "Aktien kaufen" blickte. Von diesem Zeitpunkt gings nur noch bergab mit den Aktien.
Neu 2013-05-15:
[14:45] Es wird auch wieder so enden: Rally bei US-Aktien erinnert an die Dotcom-Blase
[14:45] Von der Realität abgekoppelte Aktienbörsen: Verrückte Märkte & Super-Spekulationsblasen
[11:35] Dr. Doom sieht den großen Börsen-Knall kommen
Rekorde, Rekorde, Rekorde: Die Aktienmärkte befinden sich diesseits und jenseits des Atlantiks in Champagnerlaune. Manch einer fragt sich, wann der Kater kommt. Marc Faber alias Dr. Doom rechnet schon bald mit einer schmerzhaften Korrektur im Sommer.
[15:00] Der Einzeiler:
Ich bin auch gespannt wie laut es kracht. Wenn die Staatsanleihen auch runter kommen, dann geht's los mit der Hackerei im Gemüsegarten...
[15:15] Mit den Bankencrashes wird man auch die Aktien fallen lassen, denn eine Enteignung über die Börse wird eher hingenommen als eine Enteignung bei Bankkonten. Durch die künstlich hochgetriebenen Börsenkurse will man noch möglichst viele Schafe hineintreiben. Und nicht vergessen: aufwärts geht es langsam, runter immer sehr schnell. Und diesesmal wird kein PPT retten.WE.
Neu 2013-05-14:
[18:45] Gefahr zum Teil erkannt, Lösungsvorschlag Fehlanzeige - Bild: Sorge um unser Geld
+++ Steuerpläne bedrohen Erbschaften +++ Inflation frisst Erspartes auf +++ Lebensversicherungen immer weniger wert +++ Was Sie jetzt tun können
In Wirklichkeit ist dieser Artikel auch nur eine Vorbereitung der Sparerschafe für die Schur. Es soll suggeriert werden, dass der Verlust "unvermeidlich" wird.WE.
[18:30] Dann müssen die deutschen Zahnärzte eben noch mehr Kronen anfertigen: „Bei vielen geschlossenen Immobilienfonds droht ein Totalverlust“
Die in den Zeichnungsprospekten genannten optimistischen Renditeversprechungen erweisen sich immer öfter als Fata Morgana. Oft werden Fonds zu hohe Kosten aufgebürdet oder es fehlt schlichtweg an Aussichten auf eine positive wirtschaftliche Entwicklung.
Zudem werden die Zeichner von ins Strudeln geratenen geschlossenen Fonds immer häufiger aufgefordert, bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen. Und das oft verbunden mit dem Warnhinweis, dass bei Weigerung die Insolvenz drohe und spätestens dann der Insolvenzverwalter einen Rückzahlungsanspruch geltend machen werde. Immer mehr Anleger schreckt ein Investment in geschlossene Fonds ab. Die geschlossenen Fonds werden damit allmählich zur aussterbenden Spezies.
Wer die Unterschrift unter einen solchen Kaufauftrag setzt, kann nicht von Sinnen sein, oder ist total steuerspargierig. Nur Amateure zeichnen etwas, bei dem es eine Nachschusspflicht gibt, das sie aber nicht kontrollieren können.WE.
[12:30] "Vermögensvernichtung" durch Mini-Zinsen: Deutsche Sparer verlieren 14 Milliarden Euro im Jahr
Dagegen hilft am besten die Unze Feingold als Recheneinheit. Die wiegt jedes Jahr 31,1 Gramm.
[12:30] Gefahr zum Teil erkannt, Lösungsvorschlag Fehlanzeige: Vox Populi sorgt sich um unser Geld
Neu 2013-05-13:
[08:15] Der Grund für den Höhenflug: Die Börse ist ein Turbo-Betrugssystem read!!!
Neu 2013-05-12:
[11:15] Zu den Bullenmarkt-Propagandisten: Das dümmste Argument von allen...
Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen, jene Börsenkommentatoren, die immer dann, wenn die Kurse scheinbar unaufhaltsam in den Himmel klettern, das dümmste von allen Argumenten hervorkramen.
Die Börse, so lautet das Erklärungsmodell auch jetzt wieder, sei ein „vorauslaufender Indikator". Daher werde jetzt eine Wirtschaftserholung „eingepreist", die erst in einigen Monaten sichtbar werden wird. Einige Kollegen sind sich nicht einmal zu schade, aufgrund dieser Beobachtung jetzt einen „jahrelangen Bullenmarkt" heraufziehen zu sehen...Über so viel Einfältigkeit kann man eigentlich nur den Kopf schütteln, aber was nützt es: Zahllose Anleger werden diesen Unsinn glauben und sich, wie schon in unzähligen Fällen zuvor, schwer die Finger verbrennen. Selbst schuld, kann man nur sagen. Denn dass die Börse alles andere ist, nur kein vorauslaufender Indikator, das könnte jeder mit ein wenig gesundem Menschenverstand selbst herausfinden.
Die sind blind und taub, nur ein grosses Maul haben sie.
[10:30] Sie führen ihre Schafe über den Abgrund: Profis verraten Rezepte für zweistellige Renditen
Vermögensprofis zeigen, dass mit gut bestückten Portfolios zweistellige Renditen auch heute noch möglich sind. Sogar konservative Anleger können sich derzeit mit Aktien wieder anfreunden.
Nur ganz wenige empfehlen Gold. Jetzt in Aktien einzusteigen ist Selbstmord. Den Systemumbruch erkennen sie nicht. Das Einzige, was diese "Profis" wirklich können, ist ihre Kundenschafe festzuhalten.
Neu 2013-05-10:
[11:00] Inflationsbereinigt bleibt nichts über: Die Realität der US-Aktienindizes
Neu 2013-05-09:
[16:00] Börsenexperte Jens Ehrhardt im Interview: "Wir kommen wieder auf die Beine"
Schlüsselsatz des Interviews: "Gold wird langfristig die beste Anlage sein."
[10:00] Das Smart Money verkauft in der US-Aktien-Rally: Billionaires Dumping Stocks, Economist Knows Why
Von Buffett bis Soros: Das Smart Money verkauft Aktien und Bonds wegen der sich abzeichnenden Hyperinflation.
[09:45] Interview mit Bankenprofessor Wolfgang Gerke: "Es gibt keine absolut sichere Anlageform"
Gerke sagt, dass der Staat auch EM mit Steuern belegen kann. Das gilt aber nur für verbrieftes Gold. Die Barren unter der Matratze sind davon nicht betroffen.TS
Neu 2013-05-08:
[14:30] Die grösste Divergenz aller Zeiten: The Stock Market Is On The Verge of Another Historic Collapse
Tägliche Hiobsbotschaften aus der Realwirtschaft beantwortet die Börse mit neuen ATHs. Hinter dieser Kurs-Inflation stecken aber keine guten Aussichten für die Zukunft, sondern einzig und allein billiges Geld aus der Notenpresse, das die Notenbanken jetzt schon selbst zum Aktienkauf ausgeben. Die ganze Welt ist nur mehr ein Casino, in dem die Notenbanken als Croupiers mit gezinkten Würfeln agieren.TS
[17:15] Vorsicht: die Aktienkurse werden derzeit künstlich hochgetrieben, weil man offenbar einen gewaltigen Absturz produzieren will - wenn man auch die Banken sterben lässt. Psychologische Operation - es geht um die Akzeptanz der Haircuts.WE.
[13:00] Niedrige Zinsen schaden Lebensversicherungen: Die beste Methode Geld zu verbrennen
Es wäre interessant, einen Vergleich von Gold/Silber mit LVs anzustellen. Da schneiden EM wohl in jedem Periodenvergleich, der nicht ausgerechnet mit dem ATH von 1980 beginnen, immer besser ab.TS
[15:45] Mehr dazu hier: 210 Milliarden Euro Verlust für die Versicherten seit 2000
[16:00] Leserkommentar-DE: Es bleibt nur eine Restschuld
Gerade bei den Nulltilgungsfinanzierungen mit Fälligkeitsablösung durch eine LV der späten 80er bis zu den frühen Nullerjahren gibt es von Jahr zu Jahr neue Lücken im Tausenderbereich, da schlicht und einfach keine 7% Verzinsung mehr erwirtschaftet wird.
Viele dieser damals beliebten Finanzierungsmodelle hinterlassen den Immobilienbesitzer mit Restschulden von mehreren 10.000€ und einer staatlichen Altersrente in die Altersarmut. An der Drecksimmobilie wird aber auf Teufel komm raus festgehalten und lieber noch ein Nebenjob angenommen um ja nur nicht zu verkaufen um dann wenigstens mit einem Guthaben die letzten Jahre zu genießen, der Klotz am Bein bleibt erhalten!
Neu 2013-05-07:
[17:50] Große Freude in Frankfurt, weil krakelige Linie auf großer Tafel so hoch wie nie klettert
Naturgesetz bei der Zu-Sich-Nahme von Künstlichen (Geld-)Drogen: Nach der Party kommt der Kater!TB
Neu 2013-05-05:
[16:15] Ausblick: Anleitung zur Geldanlage in unruhigen Zeiten
Neu 2013-05-04:
[9:15] BILD fragte 5 Experten, wie jetzt 1000, 10 000, 50 000 und 100 000 Euro angelegt werden sollten: Was mach ich jetzt mit meinem Geld?
Nur einer, Max Otte empfiehlt Gold, alle anderen sind reine Papiertiger. Haircut und Inflation lassen grüssen.WE.
[9:45] Leserkommentar-DE:
was werden nach dem Crash die Anleger mit diesen Experten machen wenn alles weg ist ??? Laternenorden - denke ich wird sicher vielfach verliehen !!!!
Warum hat bild.de nicht Cheffe gefragt ??? weil sie Angst vor seiner Meinung/Empfehlung haben !!!
wenn Gold bei 10.000 steht werden sie ihn täglich anrufen !!!
Neu 2013-05-03:
[10:15] Die Holding im Offshore-Land: So verstecken die Superreichen ihr Geld
Neu 2013-05-01:
[12:00] Welche Branchen in einem Crash sehr leiden oder weniger: Geldanlage in Aktien mit einem Auge auf den kommenden Crash
In einem Crash werden folgende Branchen am meisten verlieren und sich am schwierigsten wieder erholen:
- Baugewerbe
- Möbel und Hausrat
- Automobile
- Touristik
Am besten sind bisher noch immer durch den Crash gekommen, sofern sie nicht verschuldet waren:
- Nahrungsmittel
- Einzelhandel
- Gesundheitssektor
- Versicherungen
- Tabakindustrie
- Telekommunikation
Generell ist zu sagen, dass heute wegen der niedrigen Zinsen alle Aktien überteuert sind.WE.
Neu 2013-04-30:
[16:10] Apples plant den nächsten Verkaufsschlager – eine Anleihe
Eine der besten "im Geld" Firmen braucht Geld - was ist wohl dafür der (Hinter)grund?
[16:20] Leserkommentar-DE zum Apfelbond:
Na, vor dem Systemcrash wird nochmals Geld eingesammelt ( s. auch Deutsche Bank ), um dieses in Sachwerte umzumünzen.
Mit dem Systemcrash entledigen sich diese Firmen dann dieser „Anleihen", die Sachwerte aber behalten sie ...
[16:45] Leserkommentar-DE zum Apfelbond:
Was stimmt da nicht beim Apfel-Bond? Finanzvorstand "Oppenheim" gibt meiner Ansicht nach folgendes bekannt: "Hallo Leute, wir schütten aus.
Da der Aktienkurs eh in den Keller gehen wird hübschen wir den Kursrückgang mit einem hohen Dividenenabschlag auf. Bevor wir Ärger mit den amerikanischen Steuerbehörden bekommen, lösen wir die Rücklagen im Ausland auf. Unsere aktuellen Verkaufszahlen sind so grottenschlecht, kauft PUT-Optionen, ihr werdet es nicht bereuen. Wir holen uns dann Geld von den internationalen Bondaffen, ist egal, das sehen die nie wieder!" Und so weiter. Die Perlen auszuschütten kenne ich von unserer alten Firma. Da hat man alle Reserven ausgeschüttet und dann die Firma an einen gierigen Idioten verkauft. Nach drei Jahren war Schluss, die Firma wurde aufgelöst. Wie hoch übrigens das Bondvolumen sein soll wurde nicht gesagt, auch nicht die Laufzeit. Ich meine am Bondmarkt wären 10, 20 Milliarden Dollar schon eine gewaltige Hausnummer. Das stinkt. Ein "AA+" ist auch schnell weg angesichts der Politik der hohen Dividendenausschüttung. Eins ist klar. Apple entschlackt sich, warum wohl?
[19:00] Leserkommentar: wie holt man als Hochfinanz Geld aus einer Firma?
1. Über Manager-/Vorstands-/Aufsichtsratsgehälter, das sammelt aber nicht.
2. Nicht über Dividenden, die man sich mit Kleinaktionären teilen muß!
Also über Zinsen von Anleihen (dessen Geld aus Luft geschaffen wurde).
Wenn diese nur hoch genug sind (Verlust im Inland), kann man auch ausländische Gewinne nach Hause holen ohne Gewinn zumachen und Steuern oder Dividenden zahlen zu müssen.
3. Man verkauft irgendwelche überbewerteten Schrottfirmen an die entsprechende Firma.
Siehe Telekom, Siemens u.a. Dafür hat man doch solche gutbezahlten Marionetten als CEO's eingestellt.
Der Apfel ist reif um gepflückt zu werden. Also macht der 2. Weg durchaus Sinn.
Weg 3 ist schon einmal gut. Die echten Profis bringen eine Firma an die Börse und verkaufen ihre Aktien an das Publikum. Siehe Facebook.WE.
[12:45] Es gibt nur einen wahren Vermögensschutz: "Auch 2013 sollte man keinesfalls auf Gold verzichten"
Neu 2013-04-29:
[13:30] Focus Money schreibt es schon gross auf das Titelblatt: Ihr Konto ist nicht mehr sicher
Werden die Schafe aufwachen?
[11:30] Über die Abzocker der Finanzbranche: „Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer“
[12:45] Leserkommentar-DE (Finanzbranche) dazu:
Leider findet der Autor nicht die wirklich treffende Worte:
Zu diesem Spiel gehören immer 2:
1. der unseriöse Verkäufer
2. der dumme Käufer
Der sog. Verbraucherschutz versagt hier auf breitester Front. Finanzwissen wird nirgendwo gelehrt, so dass die unvorbereiteten Schafe willfähig den Provisionsjägern auf den Leim gehen. In der Branche bedeutet im Vertrieb nur Umsatz etwas, alles andere wird ganz klar ausgeklammert. Die Vertriebspeitscher der Direktionen sehen sich selbst immer dann in einer sehr misslichen Position, wenn Ihnen die sog. Selbständiger Agenturpartner mit den Argumenten: langjährige Kundenbeziehung und Ertragsrechungen des Unternehmen Agentur begegnet wird. Derjenige der mit hohen Fixkosten und vielen Angestellten hohe Umsatzzahlen bei gleichzeitig überschubarem Ertrag generiert, wird hoffiert und aufs podest Gehoben, wohingegen derjenige der sein eigenes Unternehmen kosteneffizient führt eher zu den Untergebutterten gehört. Menschen ohne ausreichendes Selbstbewußtsein sind für die Brache gefundene Piranhas die Ihren Ofern schnell die Haut abziehen getreu dem Motto: Anhauen, Umhauen, Abhauen!
Schafe, wollt ihr geschoren, werden, dann geht zu den Abzockern.
[11:15] Die Zeit im Geldanlage-Versuch: Die 100.000-Euro-Frage
Angenommen, man kommt plötzlich zu viel Geld und weiß nicht, wohin damit. Wo lässt man sich beraten? Ein Selbstversuch
Nur ein einziger "Berater" empfiehlt eine Winzigkeit Gold. Sonst wird der übliche Haus-Papiermüll verkauft. Der baldige Haircut lässt schön grüssen.WE.
Neu 2013-04-24:
[09:00] Falschmeldung: Hacker sorgen für Milliarden-Chaos an den Märkten
[10:45] Dazu ein Artikel von Markus Gärtner: Wall Street im Social Media-Schock - Tweets als Massenvernichtungs-Waffen
Neu 2013-04-23:
[13:30] Nein, die bekommen garantiert einen Haircut: Neukunden sind bei Lebensversicherungen gekniffen
[13:00] Meldung aus Schafistan: Für Österreicher und ihr Geld ist die Berücksichtigung der Inflation "nicht maßgeblich"
Ist nicht nur in Österreich so.
[10:45] Wie die Sparer abgezockt werden: Die Tricks der Banken: Vorsicht bei “guten” Zinsangeboten
Neu 2013-04-19:
[11:15] Leserfrage-DE:
Ich habe gewissermaßen eine Schaf-Frage, über deren Antwort ich mich sehr freuen würde ;-)
Ich bin Angesteller Gehaltssklave in Deutschland, meine Firma ist Mitglied im Verband der Metall- und Elektroindustire und hat einen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft vereinbart, der jedem Mitarbeiter einen Anspruch auf sog. "vermögenswirksame Leistungen" einräumt. Das funktioniert so: Arbeitgeber spendiert 26,59 Euro pro Monat, der Arbeitgeber den gleichen Betrag, macht in Summe 53,18 Euro. Seit Oktober 2006 darf dieser Betrag nur noch in Altersvorsorgeprodukte der Banken und Versicherungsgesellschaften "angelegt" werden.
Ich rechne gerade, ob es nicht sinnvoller ist, auf die 26,59 Euro Arbeitgeber-Zuschuss zu verzichten und den monatlichen Eigenanteil in gleicher Höhe in Edelmetallen anzulegen. So entgehen einem als Angestellten zwar jährlich über 300 Euro Zuschuss, aber was nützen die einem, wenn am Tag X das Wertpapier-Inferno durchzündet?
Welche Variante ist zu bevorzugen?
a) Verzicht auf Zuschuss und restliche Geld selber frei anlegen können ODER
b) Zuschuss einsacken und gezwungen sein im Papieruniversum der Banken und Versicherungen mit lausiger Rendite anzulegen?
Die erste Stufe aus dem Schafs-Dasein haben sie ja schon beschritten: Sie lesen Hartgeld.com.
Wir sind keine Anlageberatung, für die man in der EU ja auch eine Lizenz benötigt.
Persönlich rate ich ihnen, auf den Zuschuss zu verzichten und in EM zu investieren. Das ist jedes Monat eine Silberunze. Die Versicherungen werden nach dem noch ausständigen Bond-Crash nur noch Papierwert haben.TS
[11:30] Leserkommentar-DE: Kein Eigenanteil für AVWL nötig
Es ist auch möglich, nur den Arbeitgeberanteil in diese dubiosen AVWL einzuzahlen. Das können Sie über Personalabteilung oder Lohnbüro ändern lassen. Es ist doch kein Eigenanteil nötig, über den kann dann frei verfügt werden.
[12:45] Leserkommentar-DE:
Genau, habe ich auch so gemacht. 40 Euro VWL, monatlich einzuzahlen in den Aktienfond "Gold & Precious Metals". Steigt Gold, steigt der Fonds mit. Wenn man auf die staatlichen Zuschüsse nach 7 Jahren verzichten kann, regelmäßig alle 1-2 Jahre auszahlen lassen und damit EM kaufen.
[12:45] Leserkommentar-DE:
Als Bankmitarbeiter spare ich meine VL in einem Bausparvertrag an und löse diesen von Zeit zu Zeit für Zukäufe auf.
Bisher gab es keine Probleme bei der vorzeitigen Auflösung.
Ob das bei Bankexternen genauso gehandhabt wird, kann ich aber nicht sagen.
Für mich ist das dann ein zusätzliches EM-Taschengeld.
Und ich kann da auch, im Gegensatz zur Investition in eine „fondsgebundene berufliche Altersvorsorge" (Teufelszeug), jederzeit ran.
[13:10] Leserkommentar-DE:
Ich habe Plan C gewählt. Vermögenswirksame Leistungen (VL) gibt es nur für einen entsprechenden VL-Vertrag, ist aber, zumindest bei mir, nicht an eigene Einzahlungen gekoppelt. Somit habe ich einen Sparplan für genau die Höhe der VL (Arbeitgeberanteil) abgeschlossen. Dort geht der VL-Anteil des Arbeitgebers hin. Ich selbst erbringe darauf keinen Eigenanteil. Ohne diesen VL-Vertrag gäbe es den Arbeitgeberanteil nicht und würde nicht gezahlt. Somit gehe ich damit kein Risiko ein, wenn das Konto mal unter geht.
Bitte nochmal genau informieren, ob wirklich die Pflicht zu eigenem Einzahlungsanteil besteht. Ist zumindest im öffentlichen Dienst in DE nicht so. Da werden aber auch nur 5,73 € oder so ähnlich gezahlt.
[13:30] Der Schrauber:
"Bitte nochmal genau informieren, ob wirklich die Pflicht zu eigenem Einzahlungsanteil besteht. Ist zumindest im öffentlichen Dienst in DE nicht so."
Auch in der Industrie ist das nicht anders, da vermögenswirksame Leistungen nach gesetzlichen Regeln erfolgen. Früher hieß das einfach 624 DM Gesetz, da genau 52 DM monatlich darunter fielen, als sogenannte Vermögensbildung, da gab es Arbeitnehmersparzulage oder ähnliches, bzw. teilweise steuerliche Vorteile. Da die Bezugsgrenzen sehr niedrig sind, war das für mich immer unerheblich. 6 Jahre zahlen, ein Jahr ruhen, war (und ist meines Wissens noch) die Anlageregel, also jeweils nach 6 Jahren muß der Arbeitgeber wieder einen Vertrag vorgelegt bekommen, wenn er diese Leistungen bezahlt. Leider kann man nur zugelassene, also Schafsprodukte nehmen. Wer das nicht tut, verliert den Anspruch, das heißt, nur in gesetzlich zugelassene Vermögensbildungsanlagen wird bezahlt. Ein Eigenanteil ist nicht zwingend erforderlich, es geht also so, wie vom Leser beschrieben. Ob die vollen rund 26 Euro bezahlt werden, richtet sich wohl nach Tarifvertrag. Bei mir ist es so. Mittlerweile braucht man auch nur "Halbschafsprodukte" vorzuweisen, es geht also auch, die vermögenswirksamen Leistungen in einen Aktienfonds fließen zu lassen, wenn man nicht LV, Bausparer oder ähnliches will. Die Wahl fällt dabei nicht sehr schwer: Entweder ich verzichte komplett auf diese Leistung des Arbeitgebers, oder ich muß zähneknirschend ein Schafsprodukt nehmen, wenn ich das Geld nicht verschenken will. Privat ist klar: Nur EM ist zur Zeit Bares und damit Wahres. Und das wird eine vermutlich recht lange Zeit so bleiben.
[13:30] Leserkommentar-DE:
Des weiteren kann man bei Wechsel des Arbeitgebers in dem Falle, das der keine VL bezahlt, den ganzen Vertrag ruhend stellen, es gibt auch dann keine Forderung auf Eigenzahlungen, die ist immer freiwillig. Dies war bei mir der Fall, der Vertrag ist jetzt eben ruhend, könnte man auch vorzeitig auflösen, ist aber dann mit Abschlägen verbunden.
Neu 2013-04-18:
[17:15] Das klingt vernünftig: Raus aus den Aktien - rein ins Gold
Neu 2013-04-17:
[11:30] Versicherung, Fonds, Sparkonten: Rote Karte für Schrott-Investments
Deutsche Finanzberater versenken jährlich bis zu 30 Mrd. Euro.
[09:30] Zum Weltfondstag am 19.04.2013: Welche Alternativen zu Fonds gibt es denn?
Am 19. April wird in Österreich und Deutschland zum zweiten Mal der Weltfondstag begangen. Am Weltfondstag schlagen die Branchenverbände die Werbetrommel um die Grundidee einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Branche macht Werbung und die Anleger sind verwirrt. Ich möchte ganz offen fragen: Welche Alternativen zu Fonds gibt es denn?
Bei Fonds ist nur eine Rendte sicher: Die der Fondsmanager.
Neu 2013-04-16:
[15:30] Börse-Express: Österreicher horten 60 Milliarden am Konto
[10:00] Format über Steueroasen: "Die besten Anzeigen stammen von beleidigten, gekränkten Ehefrauen"
Noch ein Artikel dazu: Die Drehscheibe des Offshore-Netzwerks in Österreich
Die besten Steueroasen sind aber Gold und Silber, da wirklich anonym.WE.
Neu 2013-04-13:
[13:00] Leserzuschrift-DE: Druck auf die LV-Makler
Folgende unglaubliche Info habe ich über einen Bekannten von einer Allianz-Generalagentur erhalten:
Der Generalagent will seine gut laufende Agentur hinschmeißen und wechseln, weil er massiv unter Druck gesetzt wird, alte LV-Verträge (mit hohem Garantiezins von ca. 4%) seiner Kunden zu kündigen und durch andere Produkte zu ersetzten!!! Dafür gibts dann ne extra gute Provision. Die Versicherungen leiden unter solchen Altvertägen und machen da Verlust, also werden die Vertreter angehalten, den Kunden die Kündigung schmackhaft zu machen.
[13:30] Leserkommentar-DE: Die Zuschrift ist unglaublich
Der Grund ist ein ganz einfacher; so wie es in nahezu allen Vertrieben der Versicherungsbranche gärt, wäre gerade bei der Allianz eine derartige Aktion, die schriftlich fixiert sein muss (sonst habe ich als Produktpartner nichts gegen meine Gesellschaft in der Hand), morgen früh in der Presse, da definitiv einer der Agenten noch so viel Gewissen seinen Kunden gegenüber hat, dass er eine derartige Aktion nicht mitmacht.
Anmerkung: Der Zusender ist aus der LV-Branche.TS.
[19:15] Niemand sollte sich über solche Praktiken wundern, denn das primäre Ziel der Finanzbranche ist es heute, die Schafs-Anleger so weit wie möglich zu scheren, möglichst so, dass sie es nicht merken. Welche Goodies gibt es bei der Allianz für erfolgreiche Verkäufer dieser Art?WE.
Neu 2013-04-12:
[16:00] Leserzuschrift-AT zur Zeile über dem Cartoon "Der Bitcoin-Crash beweist: Nur Gold ist Geld!!
Ich könnte kotzen, weil die meisten Hartgeldschafe nicht einmal bereit sind, sich einzugestehen, daß sie verloren haben und stattdessen weiter vom EM-Reichtum träumen. 2 Unzen für ein Haus usw. blablabla... Gold hatte seinen "wealth cycle" von 1971 – 1980 und 2001 – 2011. Jeder, der 2011 oder 2012 in Gold oder Silber eingestiegen ist, ist ein dummes Herdentier – mich eingeschlossen. Merke: Schafe steigen immer zu spat ein.
Nein, versteht mich nicht falsch - ich gehöre sicher nicht zu denen, die jetzt verkaufen (weil das Papier eben Klopapier ist –zumindest soviel habe ich kapiert). Von mir kriegt keiner Gold gegen Klopapier. Das wäre am Schaafigsten.
Dazu kommt, daß man das vielgelobte "soooo toll" unterbewertete Silber ja nichtmal an den Mann bringen kann – verkaufe ich an den Händler oder Bankster, sind zusätzlich zu den Kursverlusten auch die 7% MWST dahin, weil fast alle von denen sich nichteinmal die Mühe der "Differenzbesteuerung" machen. So ein behindertes System, um einen behinderten Gollum oder die Schotter-Mitzi zu füttern! Und da bin ich mit 7% MWST noch gut dran – es gibt noch dämlichere Schafe, die 20% MWST bezahlt haben! Määääh! Verkaufe ich über Ebay, um einen besseren Preis zu erzielen, kassiert das monopolistische Ebay soviele Gebühren, daß die Unze netto quasi nur mehr den COMEX-Preis erzielt (die deutlich über diesem gekauft wurde).
Die Wahrheit ist: Die Bitcoinjünger die 2010 und 2011 eingestiegen sind, lachen uns dämliche Goldschafe aber sowas von aus – und das NACH dem "Crash" bei aktuell 52EUR! Gar nicht zu sprechen von denen, die bei 0.001 irgendwas ein- und vorgestern bei 200EUR ausgestiegen sind. Während wir täglich vor dem Bildschirm auf die "Goldpreisexplosion" warten, und stundenlang reflexartig wie ein Süchtiger alle Links und Meinungen auf Hartgeld und KWN oder ZH anklicken, quälen die sich mit tiefgründigen Fragen herum, z. B. ob sie heute lieber mit dem Bugatti oder doch lieber einem schicken Rolls von einer Villa zur anderen fahren. Ich könnte kotzen.
Überschätzen sie mal nicht die Gewinne der Bitcoin-Spekulanten. Bitcoins waren bis vor wenigen Monaten nur ein paar tausend Menschen auf dieser Welt ein Begriff und einen Crash von 30 auf 2 Dollar gab es schon Ende 2011.
Die Internet-Foren sind voll mit Eigenerfahrungen über Bitcoin-Börsen, deren Betreiber über Nacht mit dem eingesammelten Geld verschwanden und der aktuellste Fall ist die deutsche Bitcoin-24.com, die heute mittag offline ging, nachdem Bitcoins und Cash aus den Kundendepots verschwanden.
Jede Market Mania hat ein paar Gewinner, aber der Bitcoin-Crash ging so rasch, dass die überwältigende Mehrheit mit Verlusten oder mit gar nichts mehr dasteht.TS
[16:45] Immer wenn der Goldpreis gedrückt wird kommen solche Mails. Bleibt doch bei Bitcoins ihr Spekulanten. Echte Investoren denken weiter und gehen in das wieder billiger gewordene Gold & Silber.WE.
[16:45] Leserkommentar-DE:
Ich habe keine coins und also keine Erfahrung. Doch so wie ich es verstanden habe, geht es hier nicht um "Kundendepots", sondern um eine sog. "Wallet"-App, die jeder selber mit sich führt, wo die entsprechenden codes (coins) drin sind – gekaufte / ge"minete" usw.. Also quasi eine "digitale Bargeldbörse", auf die jeder selber aufpassen muss. Da die Verschlüsselung so rechenaufwendig ist, kann auch niemand da was rausstehlen, weil das ganze Mining-Netzwerk zustimmen muss, daß eine Transaktion gültig ist – dauert n paar Minuten. Eine Transaktion kann man auch mehrmals bestätigen lassen, damit es noch sicherer wird (kostet dann ein paar Cent mehr Spesen und dauert noch länger). Einen "Haircut" oder "Bail-In" oder was auch immer wie bei Euros auf zypriotischen Konten oder griechischen Staatsanleihen kann es daher nicht geben.
Bei den Bitcoin-Börsen zahlt man wie beim Broker sein Geld auf ein Verrechnungskonto ein. Erst wenn man die Bitcoins in sein eigenes "Wallet" transferiert hat, sind sie sicher. Letzten Infos aus Internet-Foren zufolge ist Bitcoin-24.com aber bemüht, die Geschäfte zurückzurollen. Bitcoin-24 ist nach MtGox.com die zweitgrösste Bitcoin-Börse der Welt mit rund 5 Mio. Euro Tagesumsatz.TS
[09:15] Sparmeister: Deutsche sehen ihrem Geld beim Schmelzen zu
...und legen das Geld dennoch weiter aufs Sparbuch. Die Schafsherde ist stur und lässt sich nicht leicht vom Weg abbringen.TB
[10:00] Leserkommentar-AT:
Eine kleine Anmerkung aus dem Ländle!
Das sind keine Schafe sondern Lemminge, die stürzen sich bekanntlich in Massen über die Klippe!
In unserem Fall halt über die Finanzklippe, wenn sie dann ins kalte Wasser eintauchen kommt zwar der grosse Schock,
aber dann ist es bekanntlich zu spät, da ja alle Nichtschwimmer sind!
Die werden alle jämmerlich ersaufen, that,s Life!
Schätze ihre Seite sehr, lese täglich.
[10:15] Leserkommentar-DE:
Hatte gestern ein Gespräch mit einem ExBanker. Cleverer junger Mann, dieser regt sich schon seit mehreren Jahren auf, was im Bankensektor getrieben wird.
Dann kamen wir auf die Gesellschaft zu sprechen, die mit dem Abheben Ihrer Vergütungen ( Gehälter, Renten etc ) den Banken im Handumdrehen den Gar ausmachen könnte.....passiert aber nicht, da gerade die nicht wissen wohin mit der Kohle.
Und nachdem Goldabsturz ( seid wir uns mit verschiedenen unterhielten )und dem Rumgedümpel der EMs natürlich dieses aus als unsicher gesehen wird. Weil 100.- € Verlust pro Oz für die normal denkende Bevölkerung schon ein GAU ist.
Das alle Märkte geschönt oder manipuliert sind, das verstehen gerade mal 20%
das ist der Banken und Eliten Bonus.
Das ' dumme 'Volk hat keinen Durchblick. Da sind WIR hier Dank , Cheffe und Team, schon sehr privilegiert.
[16:45] Ja, wir machen hier auch Investoren-Bildung.WE.
Neu 2013-04-11:
[16:00] Sie sollten halt Hartgeld.com lesen: Europäer halten ihr Wissen über Geldanlagen für unzureichend
Neu 2013-04-10:
[11:30] Wie viele Warnungen brauchen die Sparerschafe noch? Analyse: Wie sicher Sparguthaben wirklich sind
Antwort: Ein paar von den Schafen werden flüchten, der Rest wartet darauf, gemeinsam gefressen zu werden.WE.
Neu 2013-04-08:
[19:45] Frank Meyer: Sparer aller Länder… Wehrt Euch!
[15:40] Eh sicher jedem HGler bekannt, aber hier gut verständlich zusammengefasst: Analyse: Wie sicher Sparguthaben wirklich sind
Die Vorstellung, dass eine Bank ähnlich einem überdimensionierten Sparschwein mein Geld „sicher verwahrt", ist immer noch fest in den Köpfen der Menschen verankert, und auch politisch gewollt. Würden nämlich allzu viele Bürger dieses System durchschauen, und beginnen, ihr überschüssiges Geld direkt zu den Unternehmen zu tragen, die dann damit einen wirklichen Mehrwert erwirtschaften, müsste man recht bald die Existenzberechtigung von Banken hinterfragen.
Neu 2013-04-06:
[14:15] Video: Thorsten Polleit: Spargelder in Gefahr - Kunden sollen zur Bank
Neu 2013-04-05:
[08:45] Auf eine Betriebsrente braucht auch keiner mehr hoffen: EZB-Zinspolitik gefährdet Betriebs-Renten in Deutschland
Nullzinspolitik resultiert in null Ertrag.
[08:15] Da braucht es kein Fragezeichen: Bricht das Lebensversicherungssystem zusammen?
Noch einmal: Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass das kapitalgedeckte Lebensversicherungssystem kollabiert?
Tobias Klostermann: Hundert Prozent.
Noch Fragen?
[09:00] Der Einzeiler:
Ja, ich hab da schon eine: wovon lebt dann die Mutti in Paraguay ? Verkauft sie Kartoffeln ab Hof ? Die Eier wird ihr jedenfalls kaum jemand abnehmen.
[08:15] Das neue weltweite Banken-Paradigma: Sparer werden jetzt ohne Vorwarnung ausgeraubt!
[08:00] Leserzuschrift-DE zu Zwangsabgabe/Hypothek
Die Boston Consulting Group (BCG) hat einen der ihren im Deutschen Finanzministerium untergebracht.
Es handelt sich dabei um Levin Holle, er wurde dort Leiter der Abteilung Finanzmarktpolitik.
https://lobbypedia.de/wiki/Bundesministerium_der_Finanzen
MMNews schreibt auch was dazu, das liegt aber schon etwas länger zurück.
Von BCG wurde eine Studie erstellt, wieviel den Sparern weggenommen werden müsste,
um die Verschuldung auf ein erträgliches Niveau zu drücken.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/9063-regierung-heuert-enteignungs-experten
Diese Studie steht im Netz zur Verfügung.
z. B. hier: http://currency-crisis.de/?p=958 direkt unter der Überschrift.
Der Titel lautet sinnigerweise "Back to Mesopotamia"
Also wird schon daran gearbeitet.
[09:00] Leserkommentar-DE zur "Back to Mesopotamia" Studie
Ich habe seine Studie "Back to Mesopotamia" gelesen, der Herr hat den Durchblick.
Er sagt, dass die Probleme so tiefgreifend sind, dass man mit einfachen Lösungen nicht mehr weiterkommt, die Politiker sich die Schwere der (Finanz-)Probleme / Schuldenexzesse aber nicht eingestehen wollen.
Vorallem fasst er ein für Austrian Economists heisses Eisen an, die ungleiche Verteilung der Einkommen - für ihn ein gewichtiges Problem, dass man nicht so einfach "österreichisch" beiseite wischen kann. Wenn man dieses Problem nicht angeht, wird es keine langfristige Lösung geben.
[09:15] Leserkommentar-DE: Haircut ohne WR?
Boston Consulting Group: also blüht uns u. U. ein haircut ohne Währungsreform !? Die ganze €-Scheisse der Europathen geht wie gehabt weiter und nach Bedarf holt sich Gollum seinen „Schatz" von uns ?!
Neu 2013-04-04:
[16:45] Alternative Investments: Ist Palladium das neue Gold?
Im Grunde genauso exotisch und markteng wie Bitcoins. Aber warum nicht ein paar Unzen zur Diversifikation kaufen? Jetzt ist es allerdings schon verhältnismässig teuer.
[10:45] Prekäre Aussichten: Bricht das Lebensversicherungssystem zusammen?
Mit Sicherheit.
Neu 2013-04-03:
[20:30] Leserzuschrift-DE: wenn das Geld weg ist.....
Heute hat mir ein Kollegin erzählt, dass sie vor vielen Jahren mal einige Zeit in dem Callcenter einer Onlinebank gearbeitet hat. Es war den Kunden möglich auf Kredit Wertpapiere, also z.B. Optionsscheine zu kaufen. Soweit so gut. Eines Tages kam dann der 11. September 2001. Die Börse stürzte ab und weltweit wurde der Handel mit Wertpapieren ausgesetzt. Die nun folgenden Tage habe diesen Frau abgehärtet für den Rest ihres Lebens. Alle Kunden wollten verkaufen und absolut nicht akzeptieren, dass die Order weltweit nirgendwo untergebracht werden konnte. Die Harmloseren wollten den Chef sprechen oder doch zumindest einen Mann.
(Bei Wiederanruf ist die Chance ziemlich gering, da 80 % der Mitarbeiter eines Callcenters Frauen sind.) Aber die Aggressiveren schrien Nettigkeiten wie: "Dich sollte man vergasen", "Schlampe", "Dreckssau" usw.
Also ich möchte demnächst die frohe Botschaft einer WR nicht verküdigen....
Dann werden die Schafe zu Wölfen...
[21:00] Der Schrauber:
Wölfe sind gegen Schafe ehrliche Häute.
Schafe sind linke Drecksviecher, sie blöken und glotzen von vorne dumm herum und sobald man ihnen den Rücken zuwendet, rammen sie einen hinterrücks.
Nebenbei schmeckt das Fleisch nach Wolle und die Wolle kratzt. Brrr, nutzlose Viecher!
[10:15] Leserzuschrift-DE: Unübliche Verzögerungen beim Depotübertrag ins Ausland
seit dem 25.03. läuft bei mir ein Depotübertrag von einem großen deutschen Discountbroker in die Schweiz.
Weder Nachfragen seitens der schweizerischen Empfängerbank noch meinerseits konnten den Übertrag beschleunigen.
Es wird einfach nichts unternommen. Die Papiere sind nach wie vor verfügbar und nicht zum Übertrag markiert. Ich würde mich ja nicht wundern und der 2-3 Wochendauer zum Übertrag Glauben schenken, wenn ich es nicht vor ca. 1 Jahr anders erlebt hätte. Die Papiere wurden damals am Tag des Eingangs des Auftrags zum Übertrag markiert und waren, da ja alles elektronisch abläuft, innerhalb einer Woche im neuen Depot in der Schweiz.
Diesmal mußte mich die Mitarbeiterin auf Warteschleife drücken, weil sie "eine Notiz" in meinem Depot gefunden hat. Das Lesen dieser Notiz dauerte dann ca. 4 Minuten. Danach Hinhalteargumente.
Für mich mehr als verdächtig in der jetzigen Zeit der Bankenpleiten und des staatlichen Bankraubs.
Ich werde die Papiere nun verkaufen und das Geld hin-und herschicken. Leider, aber sicher ist sicher :-)
Es sollten sich halt auch die Leser von Hartgeld Gedanken machen, ob es sich nicht doch lohnt, sein Depot zu räumen.
[08:45] Bei den Sparern ist die Angst zurück: Diese 33 Tipps retten Ihr Geld
Lesenswerter Artikel, wenn nur nicht hinter der Anlage in Gold ein Fragezeichen stehen würde.
Neu 2013-04-01:
[11:30] Leserfrage-DE:
Jetzt wo die Konten geplündert werden können vom Staat überlege ich meine Sparresserven auf ein Konto ausserhalb Europas zu transferieren. Könnten Sie vielleicht mal folgende Frage lancieren auf Ihrer Seite?
Hat jemand Erfahrung mit Eröffnung von einem Konto bei DBS Singapore oder anderer Bank in Singapore oder Hongkong für Leute mit europäischem Wohnsitz?
Habe letztens eine Absage bekommen von australischen Banken dass sie nur bei Residenz in Australien ein Konto anbieten, dabei gelten sie ja als sichere Banken.
Kann die Hartgeld-Gemeinde ihr Wissen mit der Leserin teilen?
[12:45] Leserkommentar-DE:
Ein Weg wie man Bargeldbestände auf sichere Konten ausserhalb Europas transferieren könnte, wäre z.B. die Euro Pacific Bank von Peter Schiff, die meines Wissens europäischen Kunden Zugang zu ihren Dienstleistungen bietet. Diese Bank vergibt keine Kredite, nimmt also nicht am Fractional Reserve Banking teil und hat damit ihre eigene echte Einlagensicherung, da die Einlagen durch sich selbst voll gedeckt sind. Auch ich überlege ob das nicht vielleicht ein Weg ist, der zu durchdenken wäre, denn am Ende sind alle Banken heute miteinander verknüpft und selbst in Hongkong oder Singapur operieren Banken, die oft nur Niederlassungen anderer internationaler Banken sind. Hat man da das Risiko wirklich hinter sich gelassen? Irgendwie nicht. Solange die Bank irgendwie hebelnd operiert, wäre sie beim Meltdown mit ein bisschen Verzögerung auch dran, egal wo sie beheimatet ist. Daher denke ich dass das Schiff-Modell tatsächlich eine Lösung sein könnte, abgesehen von dem Währungsrisiko jeder Währung an sich, die man auf so ein Konto packt. Das kann man sowieso nicht ausschalten. Wenn der Euro oder der Dollar untergehen, hilft es auch nicht wenn sie voll gedeckt auf Euro Pacific liegen. Dann kriegt man zwar seine x Euro/Dollar was auch immer voll zurück, aber sie sind nichts mehr wert.
Euro Pacific bietet aber auch ein GoldKonto an, auf das man per Kreditkarte zugreifen kann.
Das wäre dann die Hardcore Lösung für die Risiko-aversen :-D
[13:00] Leserkommentar-DE:
Kontoeröffnung in Singapur ohne Wohnsitz ab €100.000,- kein Problem.
[13:00] Leserkommentar-DE:
Mein Tipp ist vielleicht etwas ausgelatscht aber es will trotzdem aus mir heraus. Die Sparreserven in Edelmetall Punkt. Warum den Stress mit Singapur und Australien.
[16:00] Der Zyniker:
Ich empfehle neben den Edelmetallen nur Bargeld!
Ein Bekannter eröffnete ein Konto, musste aber extra hinfliegen.
Es ist mühsam, ich weiß nicht warum alle in diese Sparbücher wollen, das Geld muss jetzt 24h am Tag, sieben Tage die Woche, greifbar sein!
Als der Euro am 11.April 2010 endgültig in die Drachme umgewandelt wurde, habe ich meine Konten geleert. Nachdem die Ersparnisse zu 100% in EM umgewandelt wurden, habe ich die Barbestände in andere Währungen (CHF,NOK,SGD) umgewandelt und für Maschinen und Materialien ausgegeben.
Ich wollte sichere Währungen, mit denen ich im Notfall noch ein par Monate die Gehälter und Rechnungen begleichen kann.
Aus der heutigen Sicht war es ein Fehler denn ich habe das Bare nie gebraucht und hätte mit ALL IN EM, viel mehr davon gehabt.
Wenn Sie das Geld nicht dringend brauchen werden, gehen Sie einfach in Gold.
Das ist sicherer, als Papier oder ein Konto in irgend einem Land.
[18:00] Leserkommentar-DE:
Der Leseranfrage von 11.30 Uhr kann man z. B. Dr. Klaus Trenner - Wirtschaftskanzlei Singapur empfehlen. Er ist kompetent und seriös. Kann bestimmt weiterhelfen.
[10:30] Krisenportfolio: Jim Rogers wettet gegen Nordkorea und kauft Goldmünzen
[09:45] Die nächste gewichtige Warnung: Harvard-Ökonom Feldstein warnt vor Börsen-Crash
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