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Investment - Allgemein

Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Inklusive aller Papier-Investments. Gold-Themen sind auf den Gold-Themenseiten.

Neu: 2014-09-15:

[08:37] Goldseiten: Von Börsen und ihren Manipulatoren

Die renommierte Fondsgesellschaft Comgest hat dazu gerade erschreckende Grafiken veröffentlicht, basierend auf Daten für ganz Europa. Danach zeigt die Kurve für die Gewinnerwartungen der europäischen Unternehmen seit drei Jahren nach unten, während die entsprechende Kurve der amerikanischen Unternehmen kräftig steigt, nicht zuletzt wegen der niedrigen Energiepreise in den USA, ausgelöst durch das umstrittene Schiefergas-Fracking.


Neu: 2014-09-12:

[14:30] BE: Ramsch-Bonds sicherer als Staatsanleihen

Den Analysten der Citigroup zufolge, machen Investoren einen besseren Schnitt, wenn sie Bonds aus dem Ramsch-Bereich hebeln - statt US-Treasuries, Aktien, Schwellenland-Investments oder Anleihen aus dem Qualitäts- Segment ''Investment-Grade''.

Bei den Treasuries und Schwellenland-Investments kann ich es nachvollziehn, bei den Aktien nicht unbedingt. TB


Neu: 2014-09-11:

[09:08] investorv: Wenn die US-Zinsen steigen gibt's ein Blutbad

...Ob FED, EZB oder Bank of Japan, die größten Notenbanken der Welt verschenken täglich Geld. Dieses Geld landet zwar nur bedingt dort wo es eigentlich landen sollte, also in Investitionen innerhalb der Realwirtschaft, doch man kann nicht behaupten, das mit dem Geld nichts passieren würde. Tatsächlich landet es in den Märkten. Banken pumpen es in Fonds, Swaps und Optionsgeschäfte und Unternehmen kaufen davon ihre Aktien zurück.

Ich weiß nicht ob man dazu Geld verschenken sagen kann. Wenn jemand etwas hergibt, dass aus nichts besteht und nicht manifest werden kann, dann ist es kein Geschenk sondern , enorme auf Belastung! TB


[08:37] etfdaily: Professional Investors Are Preparing For A Stock Market Crash

In particular, legendary billionaire George Soros made a huge bet against the market. He increased his short position on the Standard & Poor's 500 by a startling 605%. The 9.69 million new shares of SPDR S&P 500 ETF Trust (NYSE Arca: SPY) put options gave Soros a total of 11.29 million shares and made it the biggest holding in his portfolio.

[10:06] Der Stratege dazu:

Interessant, vor allem wenn man sich noch daran erinnert, dass Soros im Mai/Juni sehr große Aktienpakete von Goldminern wie Goldcorp gekauft hat, obwohl er gleichzeitig behauptet hat, dass Gold sicher weiter fallen wird. Warum erwirbt er dann Unmenegen von Aktien von EM Minern und shortet Standardaktien?


Neu: 2014-09-09:

[14:08] BE: Europas Staatsanleihen werden immer mehr zum Verlustgeschäft

Das billige Geld zeigt Wirkung: Schuldenmachen war - zumindest für Europas Staaten - noch nie so billig wie jetzt. Selbst die Rendite (zweijähriger) irischer Anleihen, 2011 noch jenseits der 20 Prozent, sank zuletzt unter Null.

[15:34] Der Bondaffe stellt klar:

Das ist ein "ganz normaler" Auflösungszyklus bei den Staatsanleihen.
Vom zeitlichen Zyklus und Rahmen her läuft das wie folgt, beginnen wir mit dem Beginn die Krise im Jahr 2008.
Staatsanleihenentwicklung 2008 bis September 2014
- die Nominalzinssätze sinken,
- die Renditen in allen Laufzeitenbereichen gehen stetig zurück,
- die Kursgewinne steigen stetig, aber außergewöhnlich an,
---> die Anleger erhalten Erträge für ihre Geldanlage, die aber stetig
zurückgehen und geringer werden.
04. September 2014 - letzte marktbewegende Zinsentscheidung der EZB, die
Zinserwartungen beginnen zu drehen.
- die Nominalzinssätze können nicht mehr zurückgehen,
- die Renditen können auch nicht mehr weiter sinken (fast in allen
Laufzeitenbereichen),
- die Kurse können nur noch marginal steigen,
- es können weder Zinserträge noch Kursgewinne dauerhaft erwirtschaftet
werden,
---> die Anleger erhalten keine Erträge mehr für ihre Geldanlagen,
Kursgewinne der Papiere bleiben unrealisiert.
---> es treten "nur" Verluste in Form der jährlichen Inflationsrate
(wahrscheinlich zwischen 7 bis 10%) ein.
11. September 2014 - die Zinserwartungen drehen vollständig und ein
außergewöhnliches terroristisches Ereignis tritt ein
- die Nominalzinssätze müßten schnell nach oben angepasst werden, können
aber nicht,
- die Renditen steigen schnell innerhalb von Tagen,
- die Kursverluste für festverzinsliche Papiere steigen außergewöhnlich
stark an,
- Panik an den Futures-Märkten für Staatsanleihen
---> die Anleger und Halter von Staatsanleihen erwirtschaften keine
Zinserträge mehr, die Kursverluste die jetzt kurzfristig eintreten
können mit den niedrigen Kuponzahlungen die die Papiere abwerfen auf
eine Dauer von mindestens 15 bis 20 Jahren nicht erwirtschaftet werden,
- der Markt für physische festverzinsliche Papiere (also die im Depot
liegen) wird illiquide, die Halter können ihre Papiere nicht mehr
verkaufen.
----> die eingetretenen Kursverluste sind enorm, die Rentenmärkte
vollständig illiquide, als vorläufige Überbrückung kauft die EZB als
einzige Institution die Staatsanleihen zu Spottpreisen auf, die
Bondhalter werden vollständig enteignet, die Papiere absolut wertlos.
Die Inflation springt gewaltig an.
Das wäre ein Normalszenario tritt ein, Wechselwirkungen mit anderen Märkten habe ich außer acht gelassen.

[16:36] Leser-Kommentar-DE zum Bondaffen:

Ist es möglich dass durch die Symbiose EZB / Blackrock nun die ultimative Versklavung Europas eingeleitet wurde ?
Wenn der Bondmarkt illiquide wird und Staatsanleihen fast wertlos werden dann wird Blackrock zu Tiefstkursen europäische Staatsanleihen in Masse kaufen. Die bisherigen Halter d.h. Gläubiger der Staaten werden gezwungen zu Tiefstkursen zu verkaufen.
Blackrock bündelt dann die billig erworbenen Schuldtitel und verkauft zu Pari (also Nennwert ) an die EZB. ABS.
Nun sind dann die "innländischen " Gläubiger enteigned ( Lebensversicherungen, Pensionsfonds usw. ) , die Staaten aber weiterhin
zum Nennwert verschuldet. Nun aber bei den Blackrock-Eignern. Als Besitzer einer deutschen Lebensversicherung verliert
man dann sein Scheinvermögen, muß aber als deutscher Steuerzahler die Staatsschulden bedienen.
Laut ESM-Vertrag werden diese Transactionen aber geheim und ohne Konsequenzen für die Akteure bleiben.
Ob die europäischen Steuerzahler den Schulddienst wohl in Dollar zu leisten haben ?
Vertraglich bestimmt möglich. Werden wir aber nie erfahren.
Der Dollar könnte aber auf diese Weise noch eine ganze Weile sehr gefragt sein.
Aus der Schlinge kommen wir gewaltfrei nicht mehr raus.

[17:10] Der Bondaffe antwortet dem Kommentatoren darüber:

Mit Einführung des EURO ging es nur um die Versklavung Europas. Unter Führung des 51. Bundesstaates der USA, der Bundesrepublik Deutschland GmbH. Und es geht weiter um die Vorherrschaft des US-Dollars. Nur läuft jetzt alles anders als geplant, der EURO ist nicht mehr so wichtig wie vor 15 Jahren. Andere Konkurrenten sind aufgetaucht. Man sollte auch nicht die Finanzmärkte als einzelnes betrachten, sondern nur als Teil des Systems. Dieses System hat viele reale Stellschrauben (wir sehen lokal begrenzte Kriege, Seuchen und vieles mehr) und viele psychologische Erwartungsstellschrauben. Die sind meines Erachtens zwar beeinflußbar/manipulierbar aber nicht vollständig steuerbar. Es sind die vielen kleinen Wechselwirkungen die ineinander greifen und die wir gar nicht begreifen und überblicken können. Man denke nur an das Volumen der unregulierten Derivatemärkte. Da mache ich mir um Blackrock keine Sorgen. Die sind nur eingesetzt, weil sie die meiste Erfahrung mit Produkten haben, die sie selbst geschafffen haben. Und den Markt dazu.
Denen geht es nur um die Sahnestücke, vielleicht aber auch um das Hinauszögern des eigenen Untergangs. Wer hat schon eine Ahnung, wie schlecht das es Blackrock wirklich geht? Die Blackrock/EZB wird weiter kaufen wie verrückt, nur wenn es durch irgendein Ereignis keine EZB mehr gibt, wer kauft dann den Anleihenschrott. Ersetzt man Blackrock durch FED wird das ganze klarer. Die Dinge gehen stetig ihren Gang, es pressiert nicht. Und zum Schluss gehts dann doch recht schnell. Habe ich selbst schon ein paar mal erlebt. Denn der Markt hat immer Recht.


Neu: 2014-09-08:

[16:00] So dumm sind die Bondaffen: Rekord: Investoren müssen zahlen, um Schäuble Geld zu leihen


Neu: 2014-09-06:

[17:15] Martin Schweiger: Anlageüberblick 09/2014 – update Aktien: “viel Arbeit und möglicherweise viel Rendite” oder “Finger weg!”


Neu: 2014-09-04:

[08:20] etfdaily: Are Margin Debt Levels Signaling A Market Collapse?

...Remember the Great Depression? Speculative buying in those days, sometimes with 80-90 percent margins, helped cause a dramatic fall in equity prices and brokers selling investor accounts to recover their margin loans, only to compound the declines with more selling. As a result, margin trading was suspended for many years.

[14:30] Das wird ein unvorstellbares Gemetzel am Tag-X werden. Die Server der Broker werden wegen der ielen abzusendenden Margin Calls und gleich darauf mit den Zwangsverkäufen zusammenbrechen.WE.


Neu: 2014-09-03:

[14:36] orf: Tesla-Aktie auf Rekordhoch

Tesla ist damit an der Börse etwas mehr als 35 Milliarden Dollar (rund 27 Mrd. Euro) wert. Seit Jahresbeginn hat die Tesla-Aktie ein Plus von 85 Prozent verbucht, obwohl das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk Verluste macht.

Das ist wohl die lächerlichste Marktkapitalisierung bzw. Überbewertung seit der Zeit, wo Amazon die wertvollste Firma der Welt war und in Wirklichkeit nur zwei Hausetagen besaß und 36 PCs samt Schreibtischen! Zugeegeben Amazon lebt noch, ob das bei Tesla auch so sein wird, ist fraglich! TB


[9:00] Auch dieses Papier geht unter: The Great U.S. Retirement Asset Bubble vs Physical Gold Investment


Neu: 2014-09-02:

[14:41] zerohedge: US Futures Levitate To New All Time High As USDJPY Surges Above 105; Gold Slammed


Neu: 2014-09-01:

[18:00] Leserfrage zu auf Finanzcrash spekulieren?

ich bin schon seit längerer Zeit ein regelmäßiger Leser Ihrer Seite und habe daher eine Frage zu dem ganzen Finanzsystem, im Speziellen zu den Börsen, nach einem möglichen Anschlag (z.B. auf New York).

Frage: Macht es überhaupt Sinn gerade wegen eines zu erwartenden Anschlages, mit Hilfe von Derivaten (Hebelprodukten) auf fallende Kurse an der Börse zu spekulieren, oder sind die Auswirkungen auf die Finanzwelt so gravierend, dass die Banken danach gar nicht mehr in der Lage sind, irgendwelche Kurse zu stellen, geschweige denn Geldbeträge auszuzahlen?

Die Banken werden zugehen, daher werden deren Finanzprodukte vermutlich wertlos.WE.
 

[08:34] Leserkommentar-DE zum Geldraub von gestern:

Erst Heute habe ich verstanden was unser Vermögensverwalter bezweckte, als er sämtliches Aktienvermögen in stille Beteidigungen umwandelte. ( habe vor ca 1 Jahr davon berichtet ). Man ist also nicht wirklich Anteilseigner einer Firma, wenn man die Aktie kauft. Wenn das bekannt wird, dürfte eine Flucht in Gold einsetzen. Was für eine Verarschung. Da gehen die Leute in "Sachwerte" und werden Besitzer (nicht Eigentümer) von einem Zettel auf dem steht Gerichtsstand ist Timbuktu. Fazit : alles was auf Papier
gedruckt steht, ist wertlos. Aus der Nummer kommen die Betrüger wirklich nur raus, wenn die Betrogenen denken .. Scheiß auf´s Geld, Hauptsache kein Krieg! Die Nummer läuft gerade.

[10:22] Leserkommentar-DE zum Beitrag darüber:

Mal etwas zur Klarstellung der Begriffe: Der Mieter z.B. einer Wohnung ist der Besitzer. Der Vermieter der Eigentümer. Bei der finanzierten Wohnung ist der Kreditnehmer i.d.R. der Besitzer, die Bank der Eigentümer. Bei Aktien im Depot ist es wie vorgenannt - der Depotinhaber ist nur Eigentümer; nicht Besitzer. Besitz UND Eigentum ist nur, was ich bezahlt habe (lastenfrei) UND selbst im Zugriff (Nutzung) habe, also ALLES genau umgekehrt wie oben dargestellt!

Als ich gestern diesen Artikel gepostet habe, wußte ich dass dies Reaktionen hervorbringen würde. Ich tats aber, da ich dachte, es seine interessante Hintergrundinformationen, auch wenn sich defacto für den Aktionär ja nixx ändert! TB

[11:40] Der Bondaffe zum Leserkommentar von 08:34:

Der "moderne Aktionär" ist doch bloß ein Zocker mit einem Automaten Typ "Einarmiger Bandit". Was haben er denn in der Hand, wenn er einmal im Jahr seinen Depotauszug bekommt? Oder eine Kaufabrechnung? Nur ein Blatt Papier, mehr nicht. Er ist kein Eigentümer, kein Besitzer einer Firma, nur ein Depotrechteinhaber. Und mit einem Depot verhält es sich nicht anders als mit einem Girokonto. Diese Bestände können jederzeit aus- oder umgebucht werden. Ich übertreibe es jetzt mal. Fiele dem Gollum ein, dass er aus irgendeinem Grund eine deutsche börsennotierte Firma übernehmen wollte, erläßt er ein Gesetz indem er z.B. zehn Prozent aller Aktionäre dieser Firma enteignet. Und bei "elektronischen" Aktien wäre das nur eine Umbuchung. Raus aus dem Kundendepot, rein ins Gollumdepot. Wie bei einer entgeltlichen Zwansabgabe eben auch. Auf den ersten Blick fein raus wären nur die Aktionäre, die sich die Aktien ausgeliefert haben lassen. Im Zeitalter der Globalurkunden und Teilhaberanteilsrechte natürlich ein Witz. Das macht doch niemand mehr. Und welcher Aktionär weiß denn schon in der Praxis, ob seine Aktien nicht verliehen sind? Das hat er nämlich bei der Depoteröffnung unterschrieben. Gut, von der Wertpapierleihgebühr bekommt der Aktionär natürlich nichts, nur die Bank. All das was sich "elektronisches Depot" schimmpft, also aus Bits und Bytes besteht, ist rein virtuell. Es kann im Prinzip jederzeit aufgelöst werden, den Übergang vom festen in den gasförmigen Zustand würde gar keiner merken. Stecker raus, Strom weg, Aktien weg. Wie im Spielcasino.

Und ehrlich, erst dieses moderne virtuelle Aktionärswesen erlaubt den Handel mit Luftschlössern in dieser pervertieren Form. Es ist der elektronische Markt der Hoffnungen, Ahnungen, des Profitstrebens, der Gier, des Neids. Dank der globalen Vernetzung ist natürlich der Zugriff auf die Bestände dieser Depotkonten ein ganz anderer. Wie reden immer von Cyberattacken auf Geldkonten. Wie wäre es mal mit einem Angriff auf diese Depotbestände? Und keine Angst, die geklauten Aktien würden dann nicht an einer normalen Präsenzbörse gehandelt werden. Dafür gibt es Schattenbörsen und Darkpools. Ich halte das alles für möglich. Die technischen Voraussetzung sind da. Eigentlich sollte es "Aktien-är" heißen. Aber "Aktion-är" klingt einfach besser, kommt wohl von "Action".

[13:20] Es ist nicht auszuschliessen, dass solche Enteignungen gemacht werden. Aber wahrscheinlich lässt man einfach die Kurse ins Bodenlose fallen und sagt dazu Enteignung durch den Staat.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE zum Wertpapierdepot:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wertpapierdepot
Im April 1998 führte der Gesetzgeber in § 10 Abs. 5 AktG die Möglichkeit für Aktiengesellschaften ein, den Verbriefungsanspruch des Aktionärs auszuschließen. Seit diesem Zeitpunkt gibt es also für die Aktiengesellschaften die Möglichkeit, wirksam zu verhindern, dass noch Einzelurkunden in Umlauf kommen. Beispielsweise beim Kauf einer amerikanischen stückelosen Aktie erhält der deutsche Depotkunde eine solche „Gutschrift in Wertpapierrechnung“ durch seine Depotbank. Diese wiederum erhält die gleiche Gutschrift durch den Zentralverwahrer Clearstream AG, der ein Treuhandeigentum an der erlangten Rechtsposition durch den internationalen Zentralverwahrer Clearstream Luxemburg eingeräumt bekommt. (Theoretisch kann es auch andere nationale und internationale Zentralverwahrer geben, aber in der Praxis ist Clearstream der einzige zugelassene Zentralverwahrer in Deutschland und Clearstream greift ausschließlich auf Clearstream Luxemburg als internationalen Zentralverwahrer zurück.) Letzterer erhält ein „securities entitlement“ nach Artikel 8 UCC durch die Lagerstelle in den USA, bei der die stückelosen Effekten des Ausstellers verwaltet werden[22]. Nach § 17a DepotG gilt in diesem Falle US-Recht. Je nach ausländischer Lagerstelle kann zwischen Clearstream Luxemburg und dem eigentlichen Eigentümer auch eine ganze Kette von derartigen Treuhandverhältnissen bestehen, die jeweils durch sogenannte Drei-Punkte-Erklärungen abgesichert sind.

 

 

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