Werbung

Systemkrise

Informationen ausschliesslich zur laufenden Krise des weltweiten Finanzsystems. Enthält systemrelevante Informationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden, bzw. auf der Europa-Seite.

Neu: 2015-05-24:

[10:35] Goldseitenblog: Finanz-Chaos - Das hammerharte Armstrong-Szenario

Zunächst noch kurz Armstrongs Szenario zusammengefaßt:
1. Scheitern des Euro, deutliche Abwertung
2. Crash der Staatsanleiheblase
3. Aktienhausse in absurde Höhen
4. Letzter Gold-Crash
5. Verbot des Bargeldes
6. Mega-Goldhausse
7. Jahre finanziellen und wirtschaftlichen Chaos´

Nette, auch denkbare Abfolge aber in den letzten Jahren hat er sich auch viel getäuscht, der Herr Armstrong! TB

[10:15] kritisches netzwerk: Wie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem?

Was aber wird der Auslöser für den endgültigen Zusammenbruch des Finanzsystems sein und wann genau wird er eintreten? Es gibt zwei Gründe, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist:
Zum einen besteht eine Unzahl von Krisenherden, die als Auslöser infrage kommen und einander teilweise gegenseitig bedingen.
Zum anderen aber fehlen viele wichtigeInformationen, dader entscheidende Bereich der Finanzwirtschaft, nämlich das Geschäft mit Derivaten, gezielt vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen wird.


Neu: 2015-05-23:

[13:50] Silberfan zu Bill Holter: A Flock of Black Swans in June?

Very soon we will be entering the month of June. Normally June is the time of year in the northern hemisphere when people think of picnics, parks, water sports and the outdoors. It is a time where plans are made for vacation, rest and relaxation. This year may be a little bit different. I say "different" because there is a plethora of converging events, any single one of them with the ability to take the financial markets down to their knees!

Niemand rechnet mit einem Crash im Juni, niemand! Ok, wir hier bei hartgeld rechnen jeden Tag damit und der Juni ist wirklich interessant, weil eben niemand damit rechnet. Ich sage mal so, rechnet im Juni mit Ereignissen auf die wie wir schon vorbereitet sind und nicht mit Urlaub, Party und gute Sommerlaune zu tun haben. Der Zeitpunkt ist demnach für einen Überraschungseffekt nicht so schlecht, aber für die jenigen die sich im Urlaub oder gedanklich in Erholung befinden würde das sehr übel werden.

Die Realität sieht so aus: der Crash kann jetzt jeden Tag kommen, entweder von selbst oder bewusst ausgelöst. Das sagen auch meine Quellen.WE.
 

[12:45] Silberfan: Bitte ein paar Einschätzungen (kein Datum) zu den kommenden Ereignissen.

Vieles deutet darauf hin, dass einige Zuspitzungen ihren Höhepunkt erreicht haben und keiner weiteren Steigerung bedürfen bzw. der Widerstand bereits zu groß ist, siehe Flüchtlingsaufnahmen, Missbrauchsskandale, BND. Vor ein paar Tagen wurde auf hartgeld vor Anschlägen in Wien zum ESC gewarnt, heute ist das Finale.
Griechenland steht kurz vor dem Crash und China zückt bald seine Goldkarte. Intelligente Anleger werden wegen Crashgefahr in das Gold getrieben oder unter dem Vorwand des Bargeldverbots.

Was denken Sie oder ihre Quellen wie lange das Goldfenster für die letzten offen gehalten wird ?

Sie schreiben man sollte seine Rechnungen bezahlen und das Geld vom Konto holen, weil Sie bald mit Kontensperrungen und Konfiszierungen durch den Staat rechnen.
Wie lange werden die Konten gesperrt sein und was ist mit monatlich laufen Zahlungen, für Wasser, Strom, Telefon etc., Bei einem Blackout würde ohnehin alles ausfallen und das Wasser kann ebenfalls deswegen nicht mehr fliessen?

Ob es heute in Wien Terror gibt, ist mir unbekannt. Ich gehe sicher nicht zum Song Contest oder Public Viewing Areas. Generell sollte man jetzt Menschenansammlungen meiden. Ein paar Zuspitzungen sind sicher noch möglich, auch wenn schon vieles ausgereizt ist.

Der Insider-Rat mit dem Konten abräumen ist jetzt 3 Wochen alt. Wenn der Crash kommt ist unbekannt, aber es dürfte nicht mehr lange dauern. Die Konten dürften dann nicht nur vom Staat abgeräumt werden, sondern auch für vermutlich 6 Monate gesperrt bleiben.  Wie lange man noch Gold kaufen kann? ist auch unbekannt, vermutlich bis zum Crash-Tag.

Die interessanten Teile des "Drehbuchs" kommen erst: Terror, Enthüllungen, Crash, Hunger, Chaos, Installation der Monarchien, Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung.WE.
 

[10:30] Sprott/KWN-Übersetzung: Das Finanzsystem kämpft ums Überleben

[10:00] Leserzuschrift-DE: Urlaubszeit - Ausfall von Verkehrsmitteln nach dem Crash:

Wir hatten schon oft in der Vergangenheit das Thema Urlaubszeit und Systemcrash.
Meine Frage oder Gedanken zu diesem Thema. Wenn nicht gerade eine Weltweite Terroraktion im Gange ist und "nur" die Börsen in diesem Zeitraum chrashen sollten, würden dann doch noch planmäßig alle Verkehrsmittel funktionieren, da wir ja "nur" mit der Hyperinflation starten würden?

Die Massen würden doch ein Börsencrash nie mit der nachziehenden Hyperinflation in Verbindung bringen und so ihre gewohnte Arbeit nachgehen wollen.
Nur bei einen Weltweiten Bankrun wäre ich mir da nicht mehr so sicher, ob die Verkehrsmittel noch fahren würden. Wie sieht die Hartgeld.com Gemeinde das?

Wir müssen davon ausgehen, dass nach einem Finanzcrash mit Schliessung der Banken nach und nach alle Verkehrsmittel inklusive dem eigenen Auto ausfallen werden. Unter anderem weil die Treibstoffversorgung ausfällt. Also nach dem Crash sofort heimreisen, solange es nocht geht.WE.


Neu: 2015-05-22:

[15:00] Goldcore: ‘Titanic’ Global Economy May “Collapse” Warn HSBC – Gold Is Lifeboat

Jetzt sagen und es die Grossbanken schon direkt. Also ab in die Rettungsboote!WE.
 

[14:30] Greyerz/KWN-Übersetzung: Das Crash-Risiko steigt exponentiell


Neu: 2015-05-20:

[9:00] SD: Bill Holter: 30,000 Tons Gold TRUTH BOMB!

Pravda posted an article over the weekend speculating China will very soon announce their gold reserves. The article speculates China has amassed 30,000 tons of gold.
I have said all along I believed China would announce their holdings probably this year.
If this is the "pre pre announcement", it is a very big number and one I believe only as an opening salvo.
Should China themselves make this announcement, please understand the "golden nuclear bomb" this would actually be.
The financial system of the West will be destroyed overnight!

Ja, eine solche offizielle Verlautbarung und das Finanzsystem wäre auf der Stelle tot.WE.

[10:40] Übersetzung: Hier kommen die Wahrheitsbomben!

[9:20] Silberfan:
China gewinnt den Krieg (zusammen mit Russland und DE) gegen die USA ohne Waffen, sondern mit der "goldenen Atombombe".

[11:20] Der Silberfuchs dazu:

Wenn von Russland (Prawda, ehemaliges "Zentralorgan der KPdSU", also Putins Morgenlektüre) für China eine Menge von 30000mt an Gold kolportiert werden, so geschieht das mit Sicherheit nicht ohne gegenseitige Absprache. Da in beiden Ländern auch der Sun Tsi auf den Nachttischen liegen dürfte, sollte man davon ausgehen können, dass kräftige Untertreibung zu deren Kriegsrepertoire gehört.

Ich verdopple mein altes jetzt bereits überschrittenes Limit für China in Höhe von 25.000 t (siehe alte Hartgeldthreads) auf 50.000 t (ggf. gemeinsam mit RUS noch etwas mehr). So sehe ich die neue Weltmacht.

Auch 25000t reichen.

[12:10] Der Bondaffe:
Die verfügbare Menge an physischem Gold ist begrenzt. Ich nenne eine (leicht übertriebene Hausnummer) von 180.000 Tonnen. Die Hälfte davon ist nicht standardisisiert handelbar, die ist in Schmuck, Kunst und was auch immer verarbeitet. Vom ausmachenden Betrag her (egal in welcher Währung) steht global genügend Papiergeld zur Verfügung um die restlichen 90.000 Tonnen locker aufkaufen zu können. Das machen angesichts der Summen die Chinesen doch allein. Somit bleibt im Wesentlichen nur ein Problem übrig. Der Transport (vom Westen in den Osten). Der Transport kostet Zeit. Natürlich kann das Gold in der Schweiz noch neu "raffiniert raffineriert" werden, dieser kleine Umweg der Anonymisierung der Ware Gold kostet auch etwas Zeit.
Wie der Silberfuchs denke ich ebenso, dass 30.000 Tonnen nicht genügen. Das darf schon ein bisserl mehr sein. Vielleicht genügt es schon (in Kombination mit dem Griechenland-Drama) wenn die Chinesen und Russen zum Tag "X" ihre wahren Goldlbestände veröffentlichen? Und JPMorgan die aufgekauften Silberbestände? Dann merken die Schafe schlagartig was da gelaufen ist. Und möchten auch was haben. Kriegen aber nichts mehr.

Auch 20000t genügen. Wichtig ist, dass China jetzt bald den Dollar fallen lässt, deshalb kommen solche Angaben jetzt raus.WE.

[15:20] Leser-Kommentar-DE zum Silberfan:

Ich glaube auch das wenn die Usa und die Fed platt sind es zu einer guten Beziehung zwischen Deutschland und Russland kommen wird. Allerdings denke ich auch das China anschliessend Russland angreifft. Barrack Obama macht sein Job "gut", zwar im eigenen Interesse, ich schätze Xi Jinping aber noch geschickter und gefährlicher ein, den Chinesen traue ich nicht, die haben andere Untergrundpläne, davon bin ich überzeugt. Wir werden es erleben, jetzt wirds erstmal Zeit das sich die Politik abschafft, mal schauen wie das Volk reagiert, es ist echt spannend momentan mal wieder.


Neu: 2015-05-19:

[17:40] Wallstreet: Bank of America warnt vor fünf "C-R-A-S-H"-Faktoren

Die Kollegen haben vorgelegt, jetzt zieht die Bank of America Merrill Lynch nach. In der vergangenen Woche warnten Barclays, Morgan Stanley und Deutsche Bank vor einer neuen Rohstoff-Blase (siehe hier). Nun setzt auch Merrill Lynch dem „Business      Insider“ zufolge die Alarmstufe auf Rot und nennt fünf Faktoren, die über die Zukunft der Märkte entscheiden. Das Besondere: Zusammen ergeben sie das Wort „C-R-A-S-H“!

[15:13] Börse-Express: US-Aktien: Völlig losgelöst ....

.... sang 1982 Peter Schilling im Ohrwurm "Major Tom" der zum Nummer 1 Hit wurde. Geht es nach dem Tobin-Quotienten so haben sich die Kurse der US-Aktien von der Realität ebenfalls losgelöst. Das zeigt die Verwerfungen, die durch QE entstanden sind, meint der frühere Investment-Chef von SG Warburg.

[7:45] Silberfan zu Theft Of Greek Bank Deposits To Send Shockwaves Around The World!

Griechenlands Pleite wurde wahrscheinlich für den Systemcrash mit Goldpreisexplosion auserwählt.

Könnte so sein. Laut meinen Quellen sollen alle Pleitestaaten ihre Sparer bestehlen - zum richtigen Hassaufbau.WE.

[10:50] Übersetzung: Diebstahl griechischer Bankeinlagen wird Schockwellen um die Welt schicken!

[9:30] Leserkommentar:
Wie ich schon mehrmals erwähnt habe nur der lässt sich bestehlen der es auch zulässt!
Schließlich hat jeder die Chance daran was zu ändern, NOCH! Noch kann jeder ummünzen in Gold und Silber und zwar jeder der etwas gespart hat! Wer es nicht macht ist selbst Schuld.
Denn wer weiß wie lange das noch zu den Tiefpreisen möglich ist.

Auch meine Quellen unter den Königsmachern raten jetzt: Konten abräumen, sonst werden wir bestohlen.WE.
 

[7:10] DWN: Crash-Gefahr: Finanz-Industrie fordert zur Krisen-Vorsorge auf

In einem ungewöhnlichen Aufruf fordern Vertreter der internationalen Finanzindustrie Staaten und Regulierer auf, Vorkehrungen für die nächste Krise zu treffen. Sie fürchten, dass zu viel Geld in die falsche Richtung geflossen ist. Sie fordern mehr Kontrolle bei der Vergabe von Krediten. Die Schuldenkrise scheint der Branche und den Aufsehern über den Kopf zu wachsen.

Das wird nichts mehr helfen.WE.


Neu: 2015-05-18:

[15:50] DWN: Nervöse Märkte: Zinssätze für Staatsanleihen steigen

Die Zinssätze für die Euro-Staatsanleihen sind in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Die starken Kursausschläge sorgen für Unruhe. Der Ausverkauf auf dem Anleihen-Markt setzt sich offenbar fort.

Heute sind die Zinsen nur leicht gestiegen, aber die nächste Crash-Attacke kommt sicher, einmal schlägt sie durch.WE.
 

[14:45] KWN-Übersetzung: Terminale Phase des globalen Finanzsystems

[08:21] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar von gestern:

"Dass aber die Konzernschiffe die Ratten noch rauslassen, wundert mich! TB"

Die Sektierer sind um jeden froh, den sie raustreten können, wenn er nicht 100% konform ist. Leistung oder strukturierte Arbeit zählen nicht, nur Linientreue und Konformität (Compliance). Da stören alle "Althergebrachten".
Diese Gleichschaltungsentwicklung geht durch alle Ebenen, auch oben wird fleißig ausgetauscht. Wer dann die Bedingungen für Golden Handshake erfüllt, den läßt man gerne ziehen, er stört dann die Sektenrituale nicht mehr.

[10:15] Sicher gibt es das Raustreten in den Konzernen. Aber jede Führungskraft hat wie jeder Politiker das Recht, jederzeit zurückzutreten. Warum viele Chefs abtauchen, dürfte daran liegen: jeder, der öffentlich bekannt ist, könnte ein Ziel für den Mob der betrogenen Sparer sein.WE.


Neu: 2015-05-17:

[19:53] quer-denken: Die Eliten verpissen sich ...

Seit Ende 2014 bis jetzt haben sich auffällig viele Spitzenkräfte aus den obersten Etagen ganz unauffällig zur Ruhe gesetzt, ihre Verträge nicht verlängert, sind aus persönlichen Gründen zurückgetreten oder haben es für die nächsten Monate angekündigt. Nunja, Fluktuation ist immer. Aber zur Zeit findet ein regelrechter Exodus statt. Die Herrschaften, die sich da ins Private zurückziehen, sind meistens weder krank noch alt. Es sieht eher aus, als wisse man in den Spitzen der Politik und Wirtschaft, daß es Zeit wird, auf Tauchstation zu gehen. Kommt da vielleicht bald etwas Großes, Unangenehmes auf uns zu?

[20:23] Der Schrauber zu den (Ver)Pissern:

Wer aus den Konzernsekten raus kann, der nimmt die Beine in die Hand. Viele dieser Lenker werden den nachziehenden Sektierern dazu noch ein Dorn im Auge sein: Die werden dann mit goldenen Angeboten rausgedrängt. Ersetzt werden diese Leute ausschließlich durch besonders linientreue Konzernsektierer, der Umbau ist im vollen Gange.

Dass aber die Konzernschiffe die Ratten noch rauslassen, wundert mich! TB
 

[12:50] KWN: Disaster For Markets And Economies Worldwide And Chaos On A Global Scale

On the heels of another chaotic trading week in major markets, today one of the top economists in the world sent King World News an incredibly powerful piece warning people to expect disaster for markets and economies worldwide and chaos on a global scale.


Neu: 2015-05-16:

[8:45] KWN: David Stockman – We Are Now Entering The Terminal Phase Of The Global Financial System That Will End In Total Collapse

Well, when a monetary system finally fails, there will be a flight to the only money that's left in the system and that will be gold. That will be the hour in which the next great surge in the gold price occurs. You can't predict the exact moment, but you can certainly have a pretty confident view of the direction (parabolic).

The central banks are clearly destroying the monetary system that emerged after Nixon went to Camp David in August, 1971. So here we are 45 years later and we are nearing the end of an unstable fiat central bank driven system and the alternative is fairly obvious — at some point going back to real money. I don't think governments will do that voluntarily, but certainly people trying to protect their wealth will. When that happens it will trigger a huge political crisis and hopefully an opportunity to change the regime and get back to some kind of viable and sound financial and monetary system."

Bis dorthin sollte es jetzt nicht mehr allzulagen dauern. Dieses Zitat zeigt genau, was kommt.WE.


Neu: 2015-05-15:

[20:10] Noch eine Crash-Warnung: Legend Who Oversees $170 Billion Issues A Dire Warning To The World

[18:20] Die nächste Crash-Warnung: HSBC WARNS: The world economy faces a 'titanic problem'

[18:15] Deviant Investor: House of Cards – Will It Collapse?

[13:58] Der Bondaffe stellt fest:

Eine verdächtige Ruhe ist beim Bund-Future und beim Dax-Future (13:55 Uhr) heute zu beobachten. Die Charts passen so nicht. Da kommt noch was.

[14:00] Im Moment dürften die ZBs wieder zugeschlagen haben und für Ruhe sorgen, der nächste Crash-Anfall kommt bestimmt.WE.


[13:17] Chapman: Schuldenkollaps: Wann platzt die Anleiheblase?

Was ist bei den Anleihen los? In den letzten paar Wochen sah es so aus, als hätten die Anleihen einen heftigen Herzinfarkt erlitten. Und nur wenige Wochen zuvor schien es noch so, als würden selbst die 10-jährigen deutschen Staatsanleihen (Bunds) unter 0% fallen. Und es gab ja bereits zwischen USD 2 Billionen und USD 3 Billionen an Schulden in der Eurozone, die mit negativen Zinssätzen gehandelt wurden. Das EUR 1 Billion schwere QE-Programm der Europäischen Zentralbank hatte einen enormen Ansturm auf Anleihen entfacht.

[13:43] Der Weckruf des Bondaffen:

Wunderschönen guten Morgen Herr Chapman. Haben Sie gut geschlafen? Hat Sie der Mini-Crash bei den Anleihen in den vergangenen Wochen überrascht? Dann lesen Sie doch bei HARTGELD.COM nach. WIR SAGEN IHNEN DAS FRÜHER. Mit allem Drum und Dran. Sie dürfen sich wieder hinlegen und weiterschlafen.

[14:00] Man braucht nur auf den Artikel schauen, voller Charts. Die sehen nie etwas.WE.


[09:13] allnewspipeline: Mass Exodus Has Begun - CEO's Bugging Out! 500+ Retiring CEO's Another Sign Of Something Ominous To Come?

In a follow-up to Susan Duclos' recent story "Movement To The Bunkers: 'They Know It Is Coming' - Elite Actively Practicing Bug-Out Scenario," we have embedded the scribd document below that contains the names of over 500 CEO's of large companies that have either retired from their CEO positions in 2015, late 2014 or plan on doing so within the next month or so as we begin to see a mass exodus from the business world has begun.

Vielleicht kein Beweis dafür, dass in Bälde der "Bang" kommt. Aber ein perfekter Stimmungsindikator! TB


Neu: 2015-05-14:

[16:56] hassardinvestor: What The Bond Market Massacre Means For Gold

Thus far at least, the impact on the yellow metal has been muted. Prices for gold haven't budged and remain firmly planted just below the $1,200 mark. But that could change. If bond prices continue to sell off (and yields continue to spike), that could light a fire under gold. The only question is, in which direction?


[9:45] Leserzuschrift-DE zum Kommentar des Bondaffen vom Dienstag bezüglich des BUND-Future:

der Bondaffe hatte am Dienstag ausgeführt, dass ein Schlusskurs des BUND-Future unterhalb des 200-Tage-Durchschnittes ein Indikator für weitere kommende Kursrückgänge wäre. Heute, Mittwoch 21:30 Uhr, sieht es ganz danach aus, dass diese Linie nicht gehalten hat. Dazu kommt noch etwas. Am Himmelfahrtstag ist Europa fast vollständig in Feiertagslaune, der Brückentag am Freitag wird auch nur dünn besetzt sei. Bill Gross und seine Freunde haben also zwei Werktage Zeit um ohne großartige europäische Gegenwehr den angekündigten Sturm auf die deutschen Staatsanleihen erfolgreich abzuschließen. Hören Sie wie die Zündschnur zischelt? Ladies and gentlemen, fasten your seatbelts ...

Ja, heute und morgen könnte man leicht den richtigen Bondcrash veranstalten.WE.

[15:30] Der Bondaffe dazu:

Ja, der Bund-Future hat schon "klassischst" auf der 200-Tage-Linie aufgesetzt. Warten wir also ab, wie sich die Sache weiterentwickelt? Wir halten fest: der Aufwärtstrend beim Bund-Future ist gebrochen, wir befinden uns in einer Abwärtsbewegung. Es bleibt uns also nur übrig zu beobachten WIE die Kurse nach unten gehen. Allerdings muß ich noch ein "wahrscheinlich" hinzusetzen, wenn das auch "recht unwahrscheinlich" ist. Aber ich weiß auch nicht, was "Mario and the funky Gang" in Frankfurt vorhaben und WIE sie eingreifen wollen?

"Feiertage" wie heute, an denen die Börsen geöffnet sind und gehandelt wird, verursachen mir immer ein etwas ungutes Gefühl in der Magengegend. Der normale Bondaffe in den "Feiertagsbundesländern" ist nicht im Büro, ich habe mich da immer etwas hilflos gefühlt. Man kann wegen Abwesenheit nichts tun. Ich habe es schon zu oft erlebt, am Donnerstag gehen die Leute nicht ins Büro, am Freitag ist nur eine Notbesatzung da und am Montag morgen schaut man überrascht und blöd auf den Schirm, welche grandiosen Kursbewegungen sich an diesen beiden Tagen gestaltet haben. Übertroffen werden diese Brückenzeitphasen, also Donnerstag frei und Freitag die Hälfte an Personal da, nur in der Zeit zwischen Weihnachten und Heilig Drei König, das ist für mich die interessanteste Zeit des Jahres.

Obwohl, pigbonds.info zeigt mir jetzt 0,72% für deutsche zehnjährige Staatsanleihen an. Warum sollte also 1,00% Prozent eine Hausnummer sein, die man nicht erreichen könnte? Von einem Normalzinsniveau, das ich persönlich für diese Laufzeit und den Emittenten BRD in einer Schwankungsbreite von 4% bis 6% ansetze, sind wir noch weit weit entfernt. So wie es gerade aussieht, verläuft nach Knacken der 200-Tages-Linie bei 152,50 Punkten im Bund-Future ein weiteres Hindernis nach unten bei 152,00 Punkten. Das dürften so um die 0,75% Rendite sein. Dann wäre die 150 das nächste Ziel.

Obwohl, wenn man wirklich was Grausliges sehen will, dann sollte man sich den Bund-Future nicht aus Tageskursbasis anschauen sondern auf Monatskursbasis. Dann ist alles klar. Hier der Link zu den Charts. Wie man unschwer am Lauf der Linien erkennen kann kommt es immer wieder zu Schnittpunken der eingezeichneten Linien. Auf Monatsbasis wäre daher das Ziel des Bund-Futures zunächst 142,00 Punkte. Das klingt gewagt, ich weiß. Aber die Kurse fallen bekanntlich schneller als das sie steigen.

Heute hat sich nichts getan.

[16:00] Der Bondaffe nochmals zum blauen Cheffe-Kommentar:

Fast hat sich nichts getan. Um etwa 13:15 war der Bund-Future genau bei 152 Punkten. Das ging gerade zackig abwärts. Dann hat man ihn aufgefangen und schwungvoll nach oben manöveriert. Jetzt, 15:45 Uhr, sind wir bei einem Zählerstand von 153 Punkten. Also hat um 13:15 jemand aufgepasst. Da war auch enorm viel Umsatz in diesen Minuten. Und da ist eine unglaubliche Volatilität, also Schwankungsbreite innerhalb ein paar Stunden. Das nenne ich Nervosität. Das kann man noch steigern. Das geht jetzt rauf und runter wie bei einer Achterbahn. Aber das ist auch nichts Neues in solchen Phasen.
 

[9:15] Snyder: Why Are Exchange-Traded Funds Preparing For A ‘Liquidity Crisis’ And A ‘Market Meltdown’?

According to Reuters, the companies that run some of the largest exchange-traded funds in existence are deeply concerned about what a lack of liquidity would mean for them during the next financial crash. So right now they are quietly "bolstering bank credit lines" so that they will be better positioned for "a market meltdown"...

The amount of cash rushing around on the short-end is stunning. Yields are collapsing into negative territory and this is the same flight to quality we began to see at the peak in the crisis back in 2009. The big money is selling the 10 year or greater paper and everyone is rushing into the short-term. There is not enough paper around to satisfy the demands. Capital is unwilling to hold long-term even the 10 year maturities of governments including Germany. This is illustrating the crisis that is unfolding and there is a collapse in liquidity.

Die Märkte erwarten also einen Crash und gehen daher aus den langen Bonds raus.WE.

[15:10] Übersetzung: Monster-Crash: Fonds bereiten sich auf „Marktzusammenbruch“ und „Liquiditätskrise“ vor
 

[9:00] MMNews: Beängstigende Zunahme Schwarzer Schwäne an den Märkten

Ja, es ist Zeit für den Untergang. Die Bond-Zinsen steigen heute weiter.

[10:15] Der Schrauber:
Sind das wirklich Schwäne? Oder sind es nicht schon Geier, von denen die ersten sich an faulenden Stellen niederlassen?


Neu: 2015-05-12:

[10:30] Dieser Monster-Crash kommt bald: Experts Are Warning That The 76 Trillion Dollar Global Bond Bubble Is About To Explode

[12:00] Übersetzung: Staatsschulden-Bombe: Die 76-Billionen-Dollar-Blase steht kurz vor dem Platzen
 

[10:15] KWN: Richard Russell – World’s Disastrous Situation To Produce The Greatest Bear Market In History

As I see it the forces of deflation and deleveraging will ultimately overcome everything else. The power of compounding debt will produce the greatest bear market ever seen. What will end the bear market? Exhaustion and refusal of investors to continue selling. Near the bottom of the bear market we will see the destruction of all fiat currencies and new currencies will have to be created. Each of these new currencies will entail gold in its composition.

Ja, das wird wirklich der grösste Crash aller Zeiten.
 

[9:45] Leserzuschrift-DE: der Bondcrash läuft wieder an: http://pigbonds.info/

Es wird ernst am Bondmarkt. Es gibt scheinbar kein halten mehr und die Interventionen von den ZB Ende letzter Woche haben wohl nicht die entsprechende Wirkung hinterlassen bzw. sind einfach so verpufft.
Ganz offensichtlich konnte der Trend nicht gestoppt werden und der Bondcrash geht weiter. Jetzt wird es sehr spannend werden wie es weiter geht. Mich würde brennend die Meinung vom Bondaffen darüber interessieren.

Ganz so schlimm wie vergangenen Donnerstag ist es noch nicht, es kann aber jederzeit wieder der Derivatencrash drohen.WE.

[10:30] Leserkommentar-DE:
Die EZB wird eingreifen und selbst die eigenen Staatsanleihen aufkaufen, natürlich im Geheimen, es muß doch alles getan werden um den Euro zu retten, koste es was es wolle und man soll sicher sein, dass das genügen wird. Die Folgen werden ausgeblendet, ist ja bis jetzt alles gut gegangen. Bei GR wird man speziell eingreifen oder hat es doch schon getan, alle Schweinereien sind uns doch gar nicht vollständig bekannt. Für die einsetzende Hyperinflation muß man dann einen oder mehrere Schuldige finden - man greift ja auch in die Pensionskassen, stopft Löcher und reißt andere auf, scheißegal, wieder ein paar Monate überbrückt. Die schleichende Enteignung und Verarmung der Bevölkerung entlädt sich dann über Aufstände, die man rechtzeitig niederschlägt, die Edelmetalle hat man ja auch jedenfalls bis heute vollständig im Griff. Söder gestern in "Hart aber fair" behauptet weiterhin, GR könne seine Schulden zurückzahlen, wenn es die Sparmassnahmen umsetzt und der Euro hat DE gutgetan, also alles bestens. Der dummen Bevölkerung kann man die größten Lügen erzählen, jedenfalls bis heute....Dass plötzlich eine globale Wirtschaftskrise nicht mehr wegzureden ist, ist halt Pech, das hat doch keiner wissen können, das müssen wir eben dann gemeinsam durchstehen usw. usw...

Da sollte man sich nicht so sicher sein. Entweder wird der EZB das Eingreifen verboten, wenn der Crash gewollt ist oder es wird ein Ereignis geben, das jedes Eingreifen sinnlos macht. Die 5-jährigen Bunds sind bei den Zinsen heute schon 35% im Plus, es wird kritisch.WE.

[11:50] Der Bondaffe dazu:

Was wir hier sehen ist doch DIE klassische Situation. Wie geht es weiter? Versetzen Sie sich in die Lage der Bondaffen, nehmen sie einen Fondsmanager der einen Staatsanleihenfonds managen muß. Was soll er jetzt tun? Vielleicht macht er was falsch und verkauft zum falschen Zeitpunkt bei niedrigsten Kursen und diese erholen sich jetzt? Oder gehen die Kursverluste weiter?

Der Aufwärtstrend ist gebrochen, kaputt. Soviel steht fest. War nicht ganz so schwer zu beurteilen bei dem erreichten Renditeniveau von 0,06% für dt. Bundesanleihen. Wie geht es weiter? Ganz ehrlich, da dürften viele sein die gerne einen Flash-Crash hätten. Ob sie ihn bekommen? Wir werden sehen? Ansonsten halte ich mich in diesen Phasen gerne an meine charttechnischen Modelle. Was soll ich auch anders machen um die Situation einigermaßen beurteilen zu können. Als nächste Marke eines Bund-Future SCHLUSSKURSES setze ich die 200-Tage-Linie, die verläuft gerade in etwa bei 152,40 Punkten. Wenn diese auf Schlußkursbasis unterschritten wird, sieht es noch übler aus. Grafik anbei, http://www.bayern-surf.de/chart/ der HOT-SPOT ist als roter Kreis rechts unter dem 200-Tage-Durchschnitt eingezeichnet.

Die Anzeigeindikatoren die ich benutze sind alle negativ auf Tagesbasis, es würde einige Zeit dauern bis diese wieder in einen neutralen Bereich schwenken würden. Es dürften weitere Kursverluste zu erwarten sein und eine Erholung zieht sich. Das größere Risiko liegt bei den Kursrückgängen.

Jetzt zu kaufen wäre pure Zockerei. Wer flatternde Nerven will und Bund-Futures handeln will/muß sollte eine Erholung abwarten und dann verkaufen, also short gehen. Das gehört aber ganz genau und intensiv beobachtet. In einer Abwärtsbewegung auf höherem Niveau zu verkaufen ist ja nicht falsch. Entscheidend sind nur die Bewegungen WIE sich die Abwärtsbewegung ausgestaltet. Die Schwankungen sind recht stark. Eine Übertreibung nach unten haben wir bisher nicht gesehen. Die Kursverluste in der ersten Maiwoche waren also nur etwas zur Einstimmung.

Angesichts der fundamentalen Entwicklungen "da draußen" ist es nur konsequent, deutsche Bundesanleihen abzubauen und zu verkaufen. Ich habe ja schon oft geschrieben, dass keine Gewinne mehr drin sind und dass jetzt nur noch Verluste zu erwarten sind. Ein Flash-Crash setzt dem ganzen ein schnelles Ende. Es geht aber noch schlimmer und das ist pure Quälerei für die Bondaffen. Wenn die Kurs llllannngggsssammm zurückgehen. Das ist Folter!

Die Zinsanstiege sind inzwischen weitergegangen.WE.


Neu: 2015-05-11:

[17:30] Silberfan zu aktuellen Lage:

Die umfangreichen Informationen auf hartgeld.com sowie die seit letzter Woche ansteigenden Zinsen an den Anleihen etc., deuten m.E. tatsächlich auf größerer Ereignisse hin. Heute ist das 2. Datum, sofern es ein Hinweis auf ein 11.5 (11. Mai 2015) ist, ob schon etwas passiert ist weiss ich nicht, oder ob noch etwas passiert, was in Economist Cover Zusammenhang gedeutet werden kann. Nur wenn nichts wirklich bedeutendes passiert, kann man davon ausgehen das die beiden Zahlenangaben (11.5 + 11.3) einer anderen Bedeutung zuzuordnen sind, oder ggf. eine Addition von beiden
die dann wiederum auf den 22.8. (22. August 2015) hindeuten sollen, ich habe keine Ahnung.

Was mich beunruhigt sind die Berichte aus den Krankenstationen und die Vorbereitungen auf Brandopfer und andere schwere Verletzungen, da
wird wohl mit einer großen Anschlagsserie gerechnet? In Hamburg, Berlin, Wien und anderen Städten wissen also irgendwelche Kreise das etwas passiert, sonst würden nicht solche Großeinlagerungen und Sanitätseinlagerungen (Leichensäcke auch?) angeordnet werden. Wer weiss da was, von wem kommen diese Anordnungen wirklich ? Die die das getan haben oder denen der Auftrag dazu gegeben wurde, die müssen aus meiner Sicht sehr genau bescheid wissen, dass durch irgend ein schreckliches Ereignis Menschen zu Schaden kommen.

Für mich riecht es ganz stark nach Terroranschlägen innerhalb kurzer Zeit an verschiedenen Standorten und irgend wer weiß das auch! Hoffen wir, dass wenn es passiert, nicht allzu viele menschliche Opfer zu beklagen sind und vor allem auch keine Kinder! Hier auf hartgeld kann man nur die Leser warnen und sehr genau die Umgebung zu beobachten, wenn man schon mal raus muss und Menschenmengen oder Veranstaltungen sollte man stets vermeiden!

Um es ganz klar zu sagen, den Systemabbruch-Planern ist es egal, wie viele Menschen draufgehen. Wir werden ja sehen, ob heute etwas passiert. Die Zinsen auf die Staatsanleihen steigen auch wieder. Diese Vorbereitungen der Krankenhäuser zeigen eindeutig, dass jetzt mit grossen Terrorwellen gerechnet wird. Auch habe ich beim letzten Briefing den Rat bekommen, aus Wien zu verschwinden.WE.

PS: wenn man etwas aufpasst, dann sollte es auch in der Grossstadt einfach sein, dem Terror zu entkommen. Man sollte Menschenansammlungen, belebte Strassen und öffentliche Verkehrsmittel meiden. Selbst wenn es in einer Millionenstadt 1000 Terror-Tote gibt, dann liegt die Chance, selbst zum Opfer zu werden, nur bei 1/1000.  Das Medienecho ist aber dann 1000 mal grösser.
 

[15:15] Leser-Nachtrag aus dem UKH Hamburg:

Sie werden mit ihrer Terrorahnung richtig liegen. Ich habe mit einem Kollegen in Berlin telefoniert.

Das dortige UK hat massiv Verbrennungsfolien, sterile Tücher, stark wirksame Narkosemittel und massiv Verbandmaterial eingelagert.
Weiterhin Amputationsbestecke und - ich hoffe sie essen gerade nicht- rote Plastiksäcke. So etwas verwendet man zur Entsorgung von Humanmaterial... Organe, amputierte Gliedmassen und solche Dinge.
Darüber hinaus wurden dort die Notbetten auf der Verbrennungsstation aktiviert.

In Murnau sieht es genauso aus. Murnau versorgt auch Teile Österreichs.

Hier in Hamburg sind heute Abend Anflugübungen aufs KH in der Dunkelheit angesetzt, drei Helikopter aus D, Hamburg, Hannover und Greifswald, sind beteiligt.
Das ist wohl klar eine Vorbereitung auf ein paar grausame Ereignisse.

Hat man Terroristen mit Flammenwerfern gesichtet? Im Hintergrund dürfte ein Gross-Terroralarm laufen.WE.
 

[14:30] Leserzuschrift: Systemzusammenbruch - jetzt beschleunigt:

Die ZInsen sind doch schon gestiegen. Dies kann man daran fest machen, dass die Volatilität steigt. Steigende Volatilität kommt einer Zinserhöhung gleich. Man muss mehr Geld für die Sicherung von Lieferungen, Absicherungen von Wertpapieren usw. ausgeben. Einfach ausgedrückt: das Risiko steigt – somit auch die Zinsen.

Zunächst beim Dollar, dann beim Öl, bei den Schwellenländern, ein wenig die Aktien – jetzt bei den Bonds.
Das Risiko hat sich also durchgefressen bis zur heiligen Kuh, den Bonds.
Im Hintergrund triggern außerdem schon die Derivate, da einige kleine Institutionen, Risikowertpapiere usw. im Werte angestiegen sind. Da gehebelt, verstärken sie das Ganze noch.

Dies wird in den nächsten Monaten ob gesteuert oder chaotisch zum Kollaps führen. Das Finanzgebäude knirscht schon, es knacken wichtige Bauteile, bald bricht es endlich ein.

Prognose: 3-4 Monate maximal noch, denn beim Dollar und Öl hat es ähnlich lang gedauert. Bei den Bonds hat es gerade begonnen...

Ich denke, dass es weniger als 3 Monate bis zum Crash sein werden.WE.
 

[11:22] Leser-Update-DE zu den gestrigen Vorbereitungen an einem UKH:

gestern beschrieb ich die auffallenden Vorbereitungen am UKH, heute geht es genauso merkwürdig weiter.
Nach wie vor 40 unbelegte Intensivbetten (nach nem sonnigen Wochenende extrem ungewöhnlich... Ein paar Biker hats noch immer zerlegt)
Heute war der zweite Testlauf der Notstromanlage. Findet normalerweise nur am 1. Werktag im Monat statt.
Weiter doppelte Besetzung in der Notaufnahme (8 Krankenschwestern, 2 Intensivkräfte, 2 Anästhesiekräfte), bei Aufnahmestopp!!
Wir stehen in Gruppen zusammen und langweilen uns ins Kaffeekoma... Aber...
Eine Begehung durch Pflegedienstleitung und leitende Ärzte um den Stand unserer Vorbereitungen zu prüfen. Die haben sogar die Dienstkleidung kontrolliert und abgezählt...
Alle Behandlungsräume wurden gecheckt, die Schockräume, Ladezustände der Akkus, u.s.w.
So ne Nummer wird sonst zwei Wochen vorher angekündigt.
Von 8 Op's sind nur zwei in Betrieb, die anderen voll ausgerüstet im standby. Geplante Eingriffe wurden verschoben.
Gestern hab ich noch auf ein Training gehofft, wir werden ja öfter mal mit Übungen konfrontiert. Aber heute glaube ich daran nicht mehr.
Was hier gemacht wird ist unglaublich teuer und personalintensiv.
Unsere Fragen werden noch immer ignoriert. ...geniessen sie die Ruhe..., das wurde mir heute geantwortet.
Ich will nichts prognostizieren, aber hier ist was im Gange...

[12:01] Leser-Aufklärung-DE zu den Vorbereitungen:

Bezüglich der Vorgänge die der Leser am UKE Hamburg geschildert hat habe ich einen sehr guten Freund bei der Feuerwehr hier in HH gefragt. Das Ganze ist Teil der Olympia-Vorbereitung. Dazu gehören die Tests für verschiedenen Großschadensereignisse die jetzt im Vorfeld bei der engeren Auswahl von Hamburg durchgeführt, dokumentiert und ausgewertet werden müssen. Auch die Feuerwehr Hamburg hatte einen Test im Volksparkstadium vor einigen Tagen mit der Simulation eines Einsturzes einer Tribühne unter der Maßgabe, dass dann 20% der Besucher ins Krankenhaus müssen. In den Krankenhäusern selber müssen Stand der OP-Räume, Einsatzverfügbarkeiten etc. geplant werden. Diese Übungen laufen seiner Aussage nach zur Zeit.

[12:30] Mit Übungen für eine Olympiateilnahme ist das keinesweg zu erklären, denn dann würde man nicht alle Lager komplett auffüllen. Ausserden hat der selbe Leser gestern noch berichtet, dass auch in anderen UKH-Zentren für Schwerstverletzte solche Katastropenvorbereitungen gemacht werden. Es dürfte Terror geben.WE.

[13:36] Der Silberfuchs zu den Vorbereitungen am UKHH:

Zur Zeit findet in Hamburg der G7-Gipfel der Energieminister statt... und das Muster der "begleitenden Übungen von Terrorakten" ist auch schon seit 9/11 bekannt...


[09:37] Leser-Erlebnis-DE mit einer Bank:

langsam sind es wirklich zu viele Systemfehler. Ich will noch vor dem Crash einen Kredit bei der Norisbank ablösen und rief vor 14 Tagen an wegen der Ablösesumme. Das wollten sie schriftlich schicken. Bis heute kam nichts. Also rief ich eben grad an. Was kam auf meine Anfrage, warum es so lange dauert, für eine Antwort? Richtig liebe Leser " Wir haben ein Systemabsturz und die Techniker wissen nicht wie lange es dauert." Meine Frage, ob sie mir wirklich erzählen will, dass seid 14 Tagen keine Berechnungen möglich sind, lies sie unbeantwortet. Den ungefähren Betrag konnte sie mir nennen, so dass ich es auch ohne Schreibkram erledigen kann. Die werden sich schon melden, wenn was fehlt.
Es ist tatsächlich etwas schwer nachvollziehbar, dass gleich mehrere Banken solche und andere Probleme haben sollen. Hackerangriff im großem Stil oder tatsächlich etwas Anderes?
Meine Frau hat für ihre beiden Kinder einen Sparvertrag gemacht, der bis 2017 laufen soll. Da sind bereits über 9T€ je Vertrag drin. Zuerst gab es 5% dann bis 2013 4% und jetzt kam ein Schreiben für 2014 mit 0,5 %. Es ist ein Festgeldkonto. Da ich fürchten muss, dass die Kohle bald weg sein könnte, habe ich ihr vorgeschlagen, den Vertrag irgendwie zu Kündigen und für die Kohle EM zu kaufen. Hat jemand aus dem Leserkreis eine Idee, wie man aus solchen Verträgen trotz festgeschriebener Laufzeit rauskommen kann?

Wie schon in der Rubrik "Währungsreform" angedeutet, von flächendeckenden Vorbereitungsarbeiten kann noch keine Rede sein aber die Einzelereignisse werden täglich mehr! TB

[11:13] Leser-Kommentar-CH zu längerfristigen IT-Pannen bei Banken:

Ich arbeite zur Zeit in einer Grossbank als externer Informatiker und seit 7 Jahren im Testbereich welcher sich mit Leistung und Verfügbarkeit von Applikationen beschäftigt.
Ich kann sagen das solche Probleme die 2 bis 4 Wochen lang dauern immer wieder mal auftreten, auch denke ich das sich so wie sich die Informatik entwickelt diese Probleme sich auch automatisch häufen werden. Die Ursache dafür ist dass die Systeme immer komplexer werden, die zuständigen Programmierer gar keine Möglichkeit haben alles zu verstehen da sie immer mehr Frameworks(Programmteile von Drittanbietern) verwenden, dass sich mit der Zeit immer mehr Daten in den Datenbanken ansammeln und die Systeme immer mehr verarbeiten müssen und es dadurch nicht mehr einfach ein paar dutzend Fehlerquellen gibt sondern mehrere tausend.
Ein Beispiel das mir letzten Freitag jemand erzählt hat war das eine Firma 3 Wochen lang in einer Taskforce mit allen Drittanbieter von Software & Hardware war um ein Problem zu finden und schlussendlich fand ein externer Netzwerkconsultant innerhalb von 3 Stunden raus dass es an einem dreckigen Netzwerkkabel und einem geschwächten Übertragungslaser lag.
Ich selber bin auch schon in Taskforcen gelandet die schon 2 Wochen dauerten und habe dann die Applikation analysiert und das Problem mit speziell dazu gemachten Programmen in wenigen Stunden gefunden.
Aktuell helfe ich bei der Analyse von einem Problem dass in Zukunft mal zu einem Ausfall führen könnte, dass Problem liegt dabei in einem Programmteil eines Drittanbieters, da dies von mehreren Programmen in derselben Firma verwendet wird, haben andere dasselbe Problem.
Solche Probleme sind also nicht so selten wie man denkt.

[11:14] Der Silberfuchs zur Frage von 09:37 Uhr

Ich habe gemeinsam mit meinen Kunden sehr gute Erfahrungen gemacht, indem ich gemeinsam mit den Banken verhandelt und meist anbot, auf die Zinsen des laufenden bzw. des laufenden und letzten Jahres zu verzichten. (Langsam nachgeben!) In einem Falle hat es auch geholfen, auf Veröffentlichung in Internetforen (anonym, aber nicht der Name der Bank) hinzuweisen.

[12:30] Es ist gut möglich dass wir hier auch "Events" sehen, verursacht etwa durch Hacker.WE.

[14:15] Der Stratege: Ich kann die Aussagen des Kommentators von 11:13 Uhr bestätigen.

Dies betrifft nicht nur Banken sondern auch die IT-Systeme in anderen Wirtschaftsbereichen. In den letzten Jahren, wurden die Produktlebenszyklen von Drittanbieterkomponenten immer weiter verkürzt. Da kommt alle Nase lang ein neues Framework, eine überarbeitetes DBMS oder ein anderes Betriebssystem zum Einsatz. Auch an der Hardware verändert sich ständig was und durch die Virtualisierung im Serverbereich wurde eine weitere Abstraktionsebene eingezogen, die ebenfalls ständig aktualisiert werden muss. Hierdurch ergibt sich die Situation, dass man als Entwickler permanent mit wechselnden Laufzeitumgebungen konfrontiert ist, was dann ggf. zu einem Ausfall von Teilsystemen führen kann. Solange auf Kundenseite nur Standardsysteme eingesetzt werden, geht das auch noch, aber wehe der Kunde nutzt eine an seine Geschäftsprozesse angepasste komplexe Lösung, dann knallt es fast im Dauertakt. Irgendwas ist in solchen Systemen immer.

Noch vor 10 Jahren war das alles wesentlich einfacher. Die Systeme waren nicht so komplex, die eingesetzten Fremdanbieter Produkte nicht so vielfältig und die Produktlebenszyklen länger. Ferner waren die Unternehmen nicht so abhängig von der IT. Heute ist es so, dass jedes kleinere Unternehmen fast schon völlig still steht, wenn auch nur Kleinigkeiten in der IT nicht richtig funktionieren. Die Abhängigkeit von den EDV-Systemen ist gewaltig geworden, wehe da fällt was länger aus.

Also kann man auch leichter "Events" veranstalten.WE.


Neu: 2015-05-10:

[19:55] die fast schon unvermeidliche Leser-Zuschrift-DE zum Economist-Cover:

zum o.g. Cover folgende Überlegungen, die mit den aktuellen Ereignissen der letzen Tage zusammen hängen könnten:Vor einigen Tagen brachte die WELT einen Bericht über ein Schildkröte, der von einer Ratte die Vorderbeine abegbissen wurden. Die Besitzer schraubten eine Achse mit zwei Rädern an den Panzer. Titel: "Jetzt hat die Schildkröte einen Turbo." Auf dem Cover sind auch nicht alle Beine der Schildkröte zu sehen. Eingebettet in den Artikel ein Werbeflyer über das Raketenauto im Vordergrund des Covers, was für ein Zufall.
Am 07.05.2015 wurde in GB gewählt und David Cameron im Amt bestätigt. Am gleichen Tag crashten die deutschen Staatsanleihen. Das Sparschein auf dem Cover scheint direkt aus Camerons Jacket zu hüpfen. Noch so ein unglaublicher zeitlicher Zusammenhang.er Erde ist zweimal auf dem Cover zu sehen, einmal als ovaler, gesund aussehender Planet, einmal als weniger einladendes Doppelgesicht. In beiden Darstellungen sind die USA auf der dunklen Seite des Planeten verdeckt. Das amerikanische Schlagzeug wird durch die englische Gitarre regelrecht zerstört. Addiert man die Zahl 50 und deren Spiegelbild, die 20, ergibt sich 70 Jahre nach Kriegsende ? Sieht nicht gut aus für die neue Welt. Bin sehr auf den morgigen Tag gespannt.

[20:20] Ein guter Teil der Events die wir derzeit sehen, dürften auf diesem Cover sein. So auch der Untergang der USA. Und es wird sich noch 2015 abspielen.
 

[19:29] Leser-Zuschrift-DE zu den Schuldigen nach dem Zusammenbruch:

Ich glaube dass wir gerade Zeuge werden wie eine der größten Geschichtsfälschungen aufgebaut wird die die Welt je gesehen hat.
Wenn das Geldsystem hops geht, werden Regierungen, Einzelpersonen, Hedgefonds, Banken und andere Institutionen dafür verantwortlich gemacht, aber nie das System selber.
Wir wissen, das diese ganzen Kreise vielleicht als Katalysator dienen, aber eigentlich das System selber die Ursache ist.
In Erinnerung muss haften bleiben, das der gesamte Schlamassel nur wegen Unfähigkeit und Missmanagement eingetreten ist. Das lässt nämlich Platz für Hoffnung und den Glauben, das durch auswechseln der Personen es nie wieder dazu kommt.
Später kann man das ponzi scheme in einer oder anderen Form wieder hervorholen und keiner merkt es, weil die Geschichtsbücher und Gelehrten auf dem Holzweg sind.
Wer will denn dann Ernsthaft die Ursachen für den größten Gau anzweifeln. Das ist das selbe Kaliber, als wolle man den Alliierten eine Mitschuld am WK geben.
Anders kann ich mir nicht erklären, wieso mit unseren Steuergelder massiv Missmangement gegen unsere Interessen getrieben wird und jede noch so dümmliche Gelegenheit genutzt wird um gegen unsere Interessen zu intervenieren.
Noch eine Anmerkung zur Deskreditierung der Politiker für den Systemabbruch.
Sollte der ganze Mist um uns herum anderen Zwecken dienen als zur Deskreditierung, sitzen wir gewaltig in der Tinte.
DT und Ösiland werden mit Ausländern geflutet, Brüssel ein korrupter Sauhaufen der sich mit Gesetzten seinen eigenen Macherhalt sichert, die Steuergelder werden verpulvert als gäbe es kein Morgen, die Radiomoderatoren verströmen jeden morgen betörenden Jasminduft und der TV feuert im Dauerfeuer eine Propaganda nach der anderen raus. Bis auch der letzte an den Endsieg glaubt um vielleicht Jahre später festzustellen, das er in einer der schlimmsten Diktaturen der Welt lebt.

... und wir feiern die BEFREIUNG, währenddessen sich der Politpöbel daranmacht eine neue Diktatur zu formieren! TB
 

[13:37] Leser-Zuschrift-DE zu ungewöhnlichen Vorbereitungen im UKH-Bereich: must read!

interessiert lese ich die Verwirrung um die Probleme mit den Kartenzahlungen u.a.
In den vergangenen Tagen habe ich vermehrt ungewöhnliche Dinge in meinen Arbeitsumfeld festgestellt. Ich arbeite  im UK HH.
Vor zwei Wochen wurden wir aufgefordert unsere Materialbestellungen bis Mittwoch vergangener Woche abzuschliessen und darauf zu achten, dass die Lager gut gefüllt sind. Soweit nichts ungewöhnliches.
Am Donnerstag haben wir das ganze Zeugs verstaut... WK 3 kann kommen.
Freitag flogen wir verstärkt Verlegungen von Intensivpatienten in kleinere Häuser. Das ist sehr ungewöhnlich, denn wir sind ein Haus der Maximalversorgung und übernehmen eher Patienten.
Doch nun wird es bunt...
Von 64 Intensivplätzen des Hauses sind nun 40 leer... bei vollem Materiallager.
Wir gehören als Versorgungszentrum im Katastrophenfall zum Kat-Schutzplan des Bundes für HH, Bremen und Schleswig-Holstein.

Nun folgendes:
Beginnend ab heute 16.00 Uhr werden die Intensiv- und Notfallstationen personell verstärkt. Die Rufbereitschaften werden verdoppelt.
Dieses Vorgehen entspricht dem Katastrophen-Schutzplan!
Unser Helikopter ist derzeit gegroundet. Die Luftrettung übernimmt der Helikopter des Bundeswehrkrankenhauses HH. Dieser ist den Innenministerium unterstellt ( Katastrophenschutz).
Ferner ist unser KH aus der Notfallversorgung abgemeldet, also weder Feuerwehr noch Rettungsdienste fahren uns aktuell an.
Zugleich wurden zwei weitere Notarztfahrzeuge in Dienst gestellt.
Die Anordnung gilt bis auf weiteres.
Wir haben hier keine Veranstaltung in der Stadt. Der Hafengeburtstag rechtfertigt so etwas nicht!
Ich habe soetwas noch nie erlebt in über 20 Jahren...
Wir sitzen mit doppelter Besetzung vor leeren Betten, die Lager quellen über und wir bekommen nichtmal Patienten.
Das kann vieles bedeuten, aber einen grösseren Event würde ich nicht ausschliessen.
Es herrschen viele Fragezeichen beim Personal und eine angespannte Ruhe...
Niemand beantwortet unsere Fragen. Es sei eine Anordnung des Senats, so sagt man uns.
Warten wir ab.
Ich freue mich nicht auf nächste Woche....

[15:00] Es gibt nur 2 Möglichkeiten, die solche Vorbereitungen rechtfertigen:
a) man erwartet unmittelbar eine Terrorwelle
b) es kommt zum Crash mit bürgerkriegsartigen Auseinandersetzung.

Alle Leser sollten jetzt aufpassen und diese Möglichkeiten selbst in Betracht ziehen.WE.

[16:45] Ich tippe inzwischen auf eine bevorstehende Terrorwelle. Offenbar haben die Geheimdienste das massenhafte Aufwachen der Terrorzellen erkannt und man trifft Vorsichtsmassnahmen. Es könnte aber auch ein falscher Alarm sein - der teuren Art wohlgemerkt.WE.

[16:58] Leser-Kommentar-DE zu den Vorbereitungen:

(1) Es sieht danach aus als würde man mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen rechnen und hat deshalb im UK HH Platz geschaffen. Leute, merkt Euch diese linken Politiker welche Euch jene ins Land ließen welche morgen mit Messern auf Euch los gehen. Diese Landesverräter sind der Ursprung allen Übels im Lande. Die haben Euch verraten und verkauft. Vergesst das nicht!

(2) Als Taxifahrer bin ich in den vergangenen Monaten mehrmals dort gewesen.
Am Freitag auch wieder. Früher habe ich immer ohne Probleme und ohne Parkgebühren zu zahlen, vor dem Haupteingang des Krankenhauses auf meinen Kunden gewartet, der dort für ein paar Stunden behandelt wurde.
Am Freitag lief da jedoch ständig so ein gut gekleideter Fazke rum. Ein älteres Ehepaar verscheuchte er, schrieb sich gleichzeitig offensichtlich das Kennzeichen usw. auf. Bei mir lief er zunächst vorbei, nach einer halben Stunde schrieb er sich offensichtlich auch mein Kennzeichen usw. auf. Danach bin ich in die Tiefgarage gafahren.
Das muss nichts heißen. Der Typ war jedoch vom Aussehen kein Ticketschreiber, ganz sicher ein Bürohengst. Ob, und wenn ja, wie das zusammenhängt kann ich natürlich nicht sagen, keine Ahnung. War nur sonderbar.

(4) nochmals vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit.
Zu den Beobachtungen des Intensivpflegers, möchte ich hier folgendes ergänzen:
Ich bin im Klinikum in Memmingen als Krankenpfleger tätig und wir wurden letzte Woche angewiesen, unsere Telefonnummern in eine Liste einzutragen für den Fall der dringenden Erreichbarkeit. Auf Nachfrage, ob dies überhaupt rechtens sei bzw wer die Liste bekäme, wurde als Antwort der örtliche Katastrophenschutz genannt. Wir seien als Pflegekräfte dazu verpflichtet. Dies hänge auch mit dem Flughafen in Memmingen zusdammen... sehr interessant!

[17:00] Hier haben wir die Bestätigung.WE.

(5) Bürgerkrieg und richtig großer Terror sind noch ein gutes Stück entfernt. Wir sehen erst noch einiges aus den ersten Kapiteln im "Drehbuch". Das Theater geht noch ein ganzes Stück weiter, bevor es sich zum großen Drama für 95% der Personen entwickelt. Der Satz: " Es sei eine Anordnung des Senats, so sagt man uns.", sagt schon alles. Der Senat soll verschwinden, also muß es ihn unvorbereitet treffen und man wird sich mit rein gar nichts rausreden können. Aber der Senat läßt Vorbereitungen treffen, für, sagen wir mal, heftige Konfrontationen von Leuten verschiedener Ethnie. Natürlich muß man auch in die andere Richtung schauen und da ist der Staatsterror, weil der Senat seine dreckigen Finger im Spiel hat. Wie wäre es zum Beispiel mit: Böse Nazis gegen die armen Refugees? Oder doch ein direkter Anschlag auf den Michel, um ihn von der Überwachung zu überzeugen? Die jetzige Verwaltung der Schlafschafe soll ja wie eine Diktatur erscheinen. Wir werden es bald sehen.
Auf jeden Fall vielen Dank an den Schreiber dieser Zuschrift, die macht HG noch viel wertvoller als es ohnehin schon ist.

Wir nähern uns den mittleren Kapiteln im "Drehbuch", wenn sich allgemein die Unmut in der Bevölkerung breit macht. Bis dahin ist es meinen bisherigen Erfahrungen mit den meisten Menschen noch ein ganzes Stück (da muß es erst RICHTIG an ihr Geld, ihre Sicherheit und ihr Essen). Die Zeitangaben ihrer Quellen sind völlig falsch, obwohl sie den genauen Ablauf uns schon gesagt haben. An diesen Ablaufplan müssen wir uns halten, also eine Art Checkliste abhaken, selber unser Gehirn richtig benutzen. Wir werden erst noch einiges an Enthüllungen sehen, welche selbst in den Propagandamedien zugegeben werden. Den Leuten unerträglich ans Geld gehen und ihre Sicherheit nicht mehr garantieren können. Da sind Profis am Werk und die bauen ordentlich Druck im Kessel auf. Die sind nicht so dumm und machen etwas, wenn nicht alles stimmig ist. Die POlitiker haben auch schon Lunte gerochen, sonst würden die nicht immer von abstrakter Terrorgefahr fasseln. Das es sie aber komplett zerlegen soll, also nicht nur persönlich (was sie denken), sondern radikal ihre gesamt Zunft, merkt von denen keiner.

[17:00] Das Drehbuch besteht aus 2 Teilen: einem Teil mit das was vor dem Crash passiert und ein anderer Teil, was danach passiert. Terror würde aber schon zeitlich passen. Die "gewichtigen" Teile sind klarerweise im 2. Teil.WE.

(6) folgendes schrieb eben unsere Mieterin per Mail um 14:38h, da wir zurzeit nicht im Hause sind:hier war eben mindestens (mehr hab ich jedenfalls nicht mitgekriegt) 2x totaler Stromausfall. Sicherungen aber offenbar alle drin (geh ich eh nicht dran). Nach je ca 2 Minuten gings wieder.Seltsam das.Hat irgend jemand vielleicht auch etwas bemerkt. Ich denke, dass der morgige Tag nicht nur Erwartetes bringt, sondern auch darüber hinaus „Überraschungen" birgt.

Einzelfall! Wir haben diesbezüglich KEINE ähnlichen Meldungen erhalten! TB

(7) Ist morgen nicht auch der 11.05. – das Datum auf dem Economist Cover...ein wenig angespannt bin ich schon. Mit etwas Glück gibt es aber noch etwas Zeit, wie sooft die letzten Monate/Jahre.

(8) Morgen könnte Ebola oder irgend eine Seuche ausbrechen, vielleicht ist ja der erste Patient bei dem man es vermutet schon in Untersuchung und bei bestätigung wirds Publik und kleine Panikwellen kommen zum Warmwerden! Interne Vorbereitung heisst da kommt was. Unseren Politikern sollte man Aids verpassen! WEG MIT DENEN

(9) Ungewöhnliche Vorbereitungen in Deutschland: Die kleinen Kinder sind für mind. zwei Wochen daheim und die Schulkinder nach der Schule auch (keine OGS), denn die Erzieher streiken unbefristet in großen Teilen Deutschlands..Vielleicht nur Zufall ?

(10) als Mitarbeiter des UKSH (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein) kann ich dieses in der Hinsicht bestätigen, dass die IT Systeme für die Standorte Kiel und Lübeck, gerade was die Krankenversorgung anbelangt, für den Massenanfall von Verletzten bei Großschadenslagen und Katastrophenfällen vorbereitet worden sind. Dann wird es auch hier so sein, dass in den einzelnen Kliniken und Stationen entsprechende Vorbereitungen durchgeführt worden sind was Personalplanung und Lagerhaltung betrifft.

[20:30] Es gibt noch mehr Berichte aus Spitälern in Deutschland, die für Massenanfälle von Verletzten vorbereitet werden.WE.


Neu: 2015-05-09:

[9:50] Der Bondaffe zum Fast-Crash am Donnerstag: Das Zünglein an der Waage: Der Bund-Future


Neu: 2015-05-08:

[9:00] Der Derivatencrash drohte: BOND YIELD RATES SKYROCKET IN ASIA & EUROPE- CENTRAL BANK INTERVENTION AS DERIVATIVES THREATENED

[8:50] Leserzuschrift-CH zu Panischer Ausverkauf bei deutschen Staatsanleihen

Deutsche Staatsanleihen gehören zu den sichersten Geldanlagen der Welt. Doch gerade werden sie verkauft, als gäbe es kein Morgen mehr. Auch andere Bonds werden massenhaft abgestoßen. Was ist da los?

Wie sagte der Bondaffe vor zwei Tagen: "Ja, die Crash-Show beginnt anzulaufen"
Die Systempresse merkt es jetzt auch:"Es ist einer der größten Bond-Crashs aller Zeiten".
900 Milliarden Dollar Verluste binnen weniger Tage

Diesen Welt-Heinis ist wohl noch nicht aufgefallen, dass die Zinsen unnatürlich niedrig waren und eine Korrektur kommen muss. Es wird wohl noch einige solche Anläufe zum Bondcrash geben, einmal schlägt er dann durch.WE.
 

[8:20] Greyerz/KWN: “Losses Will Be Devastating,” Triggering A Derivatives Blowup And Worldwide Collapse

When the big bond market collapse finally unfolds, the losses will be devastating for investors. The problem is that not only will be investors be hurt, but the derivatives market will literally implode. There are well over one quadrillion dollars worth of derivatives on the books of various institutions around the world, and there is an interest rate element tied to virtually every single derivative.

When interest rates finally spike, a lot of those derivatives positions will blowup, taking down many of the major institutions with them. So this is a market that we must watch very carefully now because as the global bond market bubble pops, it will cause a massive worldwide collapse.

Auf das warten wir jetzt, es sollte in den kommenden Wochen passieren.WE.

[9:50] Übersetzung: ”Verheerende Verluste” durch Platzen der Derivate-Blase

Wie es aussieht, sind wir gestern dem Derivatencrash gerade noch einmal entgangen, das wird aber nicht ewig möglich sein. Falls es durchgeschlägen hätte, wären heute die Banken schon zu gewesen.WE.


Neu: 2015-05-07:

[13:45] Zerohedge: European Derivative Market Breaks

Usually when markets break, we learn about it only after the fact. This time, however, we get a heads up in advance that Europe's critical derivatives market - especially critical today with massive bond derivatives volumes coming through as a result of this morning's latest rout which has managers scrambling to reposition - is about to break, courtesy of the Euronext Derivatives Market.

Needless to say, expect this morning Bund rout to halt and/or reverse as a result of this market "intervention"

Die Derivatenbörse wurde gestoppt. Die Intervention ist auch schon im Gang.WE.
 

[13:15] DWN: Nervosität steigt: Anleger fliehen aus europäischen Staatsanleihen

[12:20] Frank Meyer: Absturz am Rentenmarkt: Sieht so ein Bond-Crash aus?

Wenn etwas gut läuft an der Börse, dann sind es die Renditen für Staatsanleihen. Binnen weniger Tage haben sie sich ver-14-facht. Der Bund-Future badet entsprechend im eigenen Blut...

Ja, Mist aber auch! Hat ja niemand ahnen können, dass der Rentenmarkt auch fallen kann. Wo ist das Problem, fragte meine Nachbarin, meine Rente steigt doch! Okay...

Teils erratische Bewegungen bestimmen das Handelsgeschehen. Raus! Raus! Raus! ... rufen diejenigen, deren Position unter Wasser liegt. Und es dürften viele sein, die deutsche Staatspapiere zu weit höheren Kursen gekauft haben, als niemand im Traum daran dachte, dass die Zinsen auch steigen könnten, trotz Gegenwehr der Zentralbank.

Sobald die richtige Verkaufspanik beginnt dann ist der grosse Crash da. Jederzeit jetzt.WE.

[12:40] Leserkommentar-AT: Ja - Zinsen können auch steigen! Welch Erkenntnis!

Leider haben die meisten Menschen keine Ahnung von Finanzen und ein Kurzzeitgedächtnis von 3-5 Tagen.

Hier einmal ein echter Langfrist Chart für die Zinsen der 10jährigen US Staatsanleihen, stellvertretend für die Entwicklung der Zinsen auch bei uns:

http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2013/04/20130423_10Y.jpg

Seit 2012 ging es mit den Zinsen noch weiter bergab.

Höhepunkt waren die frühen 80er Jahre mit zeitweise über 15%. Der langfristige Mittelwert der letzten 200 Jahre dürfte so bei 6% liegen.

Wenn wir uns also nur auf den normalen Durchschnittswert zurückbewegen, zerreisst es alle - Hypothekensklaven, Banken, Gemeinden, Staaten, Unternehmen. Es mag sich jeder Stadtkämmerer, "Häuslebauer" und Finanzminister selbst ausrechnen, ob er sich den Kredit noch leisten kann, wenn sich die Zinsen verdreifachen.

Gelddrucken, Manipulationen, Schönreden hin - oder her - wenn diese Musik aufhört zu spielen, ist die Party aus. Dann kommen die Tränen.

Eine Normalisierung der Zinsen bringt den sofortigen Sysemkollaps.

[13:40] Der Bondaffe: Das ist wirklich die TOP-INFO: "Der langfristige Mittelwert der letzten 200 Jahre dürfte so bei 6% liegen."

Sechs Prozent, da stimme ich mit ein. Sechs Prozent als langfristig "fairen Preis des Geldes", der ein Geldsystem, die Wirtschaft und auch die Gesellschaft stabil halten kann? Sechs Prozent, das ist auch der Zinssatz für die synthetischen Anleihen, die für Schatz-, Bobl- und Bund-Future zur Kursberechnung herangezogen werden. Da hat sich also langfristig jemand was dabei gedacht als er die Referenzzinssätze für diese Produkte festgelegt hat.

Zins, das ist der Preis des Geldes. Zins muß einen fairen Preis haben. Das gesunde Mittelmaß, also "nicht zu hoch und doch zu niedrig". Was wir gerade sehen ist ein DISCOUNTER-ZINSNIVEAU welches sich wieder NORMALISIEREN MUSS. Normalisierung heißt aber starke Veränderung. Je tiefer die Zinsen waren, desto größer die Veränderung, bis hin zur Auflösung.

Auch hier hat der Steuermann wieder seine Finger im Spiel bzw. seine Hebel gestellt. Warum hat er die Zinssätze "gegen Null" manöveriert? Wenn er doch genau weiß, was alles geschehen wird? Und warum hält er die Edelmetallpreise auf niedrigeM Nievau?

Es wird Zeit, dass sich der Goldpreis seinem langfristigen Mittelwert angleicht. Der dürfte um ein vielfaches höher liegen als derzeit. 102 Jahre FED sind genug, 102 Jahre Goldpreisdrückerei ebenfalls. Lasst den Goldpreis endlich frei. Und auch den Silberpreis. Und auch den Zins (NORMAL sind 6%, und nicht 0,06% wie für zehnjährige Bunds wie Mitte April 2015).

Kommt alles.
 

[10:30] Leserzuschrift-DE: Anstieg der Renditen von Staatsanleihen:

Zur möglichen Trendwende ein Chart von Bloomberg: Germany Generic Govt 10Y Yield

Der Anstieg seit etwa 20. April 2015 sticht jetzt auch auf 5 Jahres-Sicht ("5Y") heraus.

Heute steigen die Renditen weiter: pigbonds.info. Wann kommt die Panik mit Massenverkäufen?WE.

[12:00] Rendite auf 10-jährige Bunds heute +24% auf 0.74%, Bund-Future schon um 6.4% gefallen.

Jetzt geht es zur Sache.WE.

[12:15] Leserkommentar:
Schaut Euch an http://pigbonds.info/ was da heute schon wieder für ein kleines "Gemetzel" abgeht.
Wann zerreißt es den ersten Staat ? Denn nicht nur die europäischen Bonds steigen, sondern auch die von den USA und im besonderen von Japan. Ich habe mal gelesen das bei einem Zinssatz von 0,8 % der Ofen für die Japaner aus ist, bei einem über 3 % für die USA und vielleicht kann ja jemand sagen bei welchem Prozentsatz für uns hier die Lichter aus gehen ? Wäre ja mal interessant zu wissen.

Vermutlich ist es schon aus, wenn die 10-jährigen Bunds schnell auf 1% steigen. Dann dürfte die Derivatenbombe hochgehen. Die in der Zuschrift genannten Zahlen stehen für die Zahlungsfähigkeit dieser Staaten.WE.

[12:30] Der Bondaffe: Gerade verschwinden -zig Milliarden an vermeintlichen Kursgewinnen

bei deutschen Bundesanleihen im Lokus. Sie kommen nie mehr zurück. Wenn das in der Geschwindigkeit weiter geht ist schon diesen Monat Ende im Gelände. Auch frage ich mich wie lange man diese Goldpreismanipulationen bei 1.200 USD noch durchhält? So wie es ausschaut nimmt der Rentenmarkt gerade richtig Schwung auf und diese "Schwungphase" nimmt sich hoffentlich Zeit. Je länger diese Phase dauert und je größer die tägliche Schwankungsbreite/Volatilität sein wird ums größer ist das Gekreische im Affenhaus. Ein vorläufiges Ende dieser Schwungphase markiert eine starke Übertreibung nach unten. Bei einem Systemkollaps wird dies aber diesmal anders aussehen.

Ich denke, noch sind die Bondaffen nicht wirklich nervös. Dafür hatten sie zuwenig Zeit seit die Rückgänge Ende April begannen. Auch der Aktienmarkt ist sehr anfällig für einen Rückgang. Bedrohlich für die Investorengemeinde wird es erst wenn diese erkennt, dass Renten und Aktien gleichzeitig fallen. Dann gibt es keine Ausweichmöglichkeiten zur Anlage wie in der Vergangenheit.

Nebenbei, die Verschuldungskosten für Wolfgang Schäuble verschlechtern sich gerade beträchtlich. Auch wenn ihm Mario Draghi jeden Betrag neuer Schulden abnehmen wird. Die Zinszahlungen für diese neuen Schulden erhöhen sich gerade. Ein Grund für einen Systemkollaps wird auch sein, dass man erkennt, dass ein jährlicher deutscher Bundeshaushalt von 300 Milliarden EURO die Zinszahlungen nicht mehr stemmen kann, nur weil sich das Zinsniveau normalisiert hat. Wie gesagt, bei Zinssätzen bzw. Renditen für deutsche Bundesanleihen wie wir sie Anfang 1990 bei der Wiedervereinigung hatten, kann Wolfgang Schäuble seinen Laden zusperren und in die Insolvenz gehen.

Und noch ein nebenbei: die Kursverluste bei Renten schlagen z.B. bei Lebensversicherungen sofort voll durch. Wer meint man profitiere jetzt von höheren Zinsen täsucht sich. Diese werden erst langfristig spürbar. Lassen Sie sich daher nicht von Zukunftsversprechungen Ihres Keilers verwirren.

Wenn sich Gollum nicht mehr am Bondmarkt finanzieren kann, wird er in die Bankkonten greifen.
 

[10:00] Leserzuschrift-DE: Systemkollaps:

In den vergangenen Monaten sind mir sehr viele Zitterer und Zweifler auf Hartgeld aufgefallen. Um es nochmals in aller Deutlichkeit zu sagen: Das System ist am Ende! Der organisierte Betrug der Fleißigen in Europa heißt EURO. Der EURO-Kollaps ist unvermeidlich, wie auch der Dollar-Kollaps. Es ist definitiv nicht einfach, sich von Kapitallebensversicherungen und Sparbuch zu trennen. Zu intensiv haben wir Deutschen unter der DM gelernt, wie sicher diese Anlageformen doch waren. Großeltern und Eltern haben sich damit noch den Lebensabend sicher versüßen können. All dieses Wissen ist jedoch heute wertlos. Die alten Erfolgsstrategien unter der DM funktionieren nicht mehr. Erinnern wir uns: die Geldvermögen beim Währungswechsel von RM zu DM schrumpften auf 6,5%, d.h. aus 1.000 RM wurden 65 DM. Der Verlust belief sich auf 93,5%. Wie hoch ist nun die Wahrscheinlichkeit, dass ein derartiger Verlust bei Gold entsteht? In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass der heutige Kurs von grob 1.100 Euro auf 71,50 Euro ( oder was auch immer) einbrechen müsste. Eichelburg hat recht: neben dem Währungskollaps wird es auch einen staatlichen Systemkollaps geben.

Das Finanzsystem ist bereits so fragil, dass es jederzeit von selbst kollabieren kann, der kleinste Auslöser genügt.WE.
 

[9:10] KWN-Übersetzung: Der Auslöser für die nächste globale Krise


Neu: 2015-05-06:

[16:20] Querdenken: Der Countdown läuft an: Negativzinsen ... Bargeldverbot ... Bondcrash ... Kreditverweigerung ... Zündung

Das läßt den Schluß zu, daß dieses ganze Gewurstel entweder auf Inkompetenz der Macher an den Schalthebeln schließen läßt, oder/zudem auf Ausweglosigkeit. Aber ob Dummheit oder Not: Solche blind-erratischen Hauruck-Aktionen sind ein deutlichen Alarmzeichen, daß das Ende der EU in ihrer jetzigen Form nicht mehr weit sein kann. Der Euro wird das nicht auf Dauer überleben, der Countdown läuft anscheinend. Selbst, wenn dieses Feuer wieder irgendwie erstickt werden kann, der Brand schwelt überall im Gebälk und kann jederzeit in offene Flammen ausbrechen.

Wer wach ist, sollte seine Krisenvorbereitungen überprüfen. Vorräte, Heizmöglichkeiten, Strom-Abhängigkeit reduzieren, Sicherheit, Edelmetalle, Sachwerte.
Bitte die Gurte anlegen, es könnte bald holprig werden.

Nein, das Ende ist nicht mehr weit, denn das Finanzsystem ist bereits derartig fragil, dass es jederzeit zusammenbrechen kann.WE.


Neu: 2015-05-04:

[10:10] Der Crash-Botschafter: Das Grundübel der Bankenkrise ist unser falsch gestricktes Geldsystem

[9:00] KWN:  System-Wide Bail-In And Global Financial Meltdown

The smart strategy continues to be to acquire deeply undervalued assets such as energy and precious metals while minimizing exposure to longer-term fixed income. Cash should also be maintained away from the banks and mostly kept in high-quality short-term fixed income. The drums are beating for a variety of assaults on cash. Holding large amounts of cash in order to scoop up assets in the event of a financial meltdown might provide painful in the event of a system-wide bail-in.

Ja, nichts ist mehr sicher ausser EM. Die Anleihezinsen steigen auch heute massiv.WE.
 

[7:30] Focus: "Am 17. Oktober gibt es einen Riesen-Crash"

Jetzt ist der 66-Jährige zurück und wagt eine neue Prognose: Für den 17. Oktober sieht der einen massiven Kursabsturz bei Staatsanleihen voraus. Deshalb rät Armstrong Anlegern schon jetzt, einen großen Bogen um diese Papiere zu machen. Auch sonst neigt der schillernde Börsen-Experte zum Pessimismus. Den Untergang des Euro sagt er mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit voraus.

Damit nicht genug. Der jüngste Börsenboom sei völlig übertrieben, die wirtschaftliche Lage rechtfertige keinesfalls das hohe Kursniveau. Auch hier wagt Armstrong einen präzisen Blick in die Zukunft. „Der Börsen-Crash wird 2017 oder 2018 kommen."

Ich persönlich halte von Martin Armstrong recht wenig, speziell vom Gold versteht er nichts. Aber jetzt wird er mit diesen Aussagen von mehreren grossen Medien gebracht. Die wichtige Information da drinnen ist nicht das Crash-Datum, sondern dass der grosse Crash des Staatsanleihen kommt, der längst überfällig ist. Ich denke, man bereitet uns damit darauf vor.

PS: warum der Aktiencrash erst nach dem Bondcrash kommen soll, ist komplett unverständlich.WE.

[10:00] Leserkommentar-AU: als treuer Leser Ihrer Seite möchte ich darauf hinweisen, daß Focus und auch Aspekte äußerst schwach recherieren.

Armstrong schreibt schon jahrelang von 2015.75, dies ist jedoch nicht der 17. Oktober 2015, sondern der 1. Oktober 2015.
Nirgends konnte ich von Armstrong lesen, daß genau an diesem Tag oder am 17.10. die Bondmärkte einbrechen müßten. Durchaus könnte das verzögert etwas später passieren.

Holt sich nun Fokus schon die News von Aspekte? Oder wird bewußt von beiden ein falsches Datum genannt? Die deutschen MSM sind seicht und lau und werden garantiert nicht überleben.

Zu Ihrem PS: Armstrong schreibt, daß es überhaupt keine Alternative zu den Aktienmärkten generell und zum amerikanischen Aktienmarkt im Besonderen gibt, da der Euro zuerst kollabieren wird und die Gelder, die aus den zusammenbrechenden Bondmärkten fließen ja irgenwo geparkt werden, deshalb soll der Aktienmarkt nur eine gewisse Delle dieses Jahr erfahren(kein richtiger Crash). Schaun mer mal!!

Wir wissen, daß die Alternative physisches Metall ist!!
Armstrong zu Gold: Die jahrelange Baisse hat er leider richtig vorhergesagt und genau die Dauer bestimmt. Beim Tiefpunkt, den er bei deutlich unter 1000 US/Unze sah, lag er bisher noch nicht richtig.
Ich wollte es auch nicht glauben, der Markt hat ihm aber recht gegeben. Vielen, vielen Dank für Ihre unermüdliche, tägliche Arbeit. Ihre "Website und Message" sind einzigartig!!!

Normalerweise bringe ich vom Armstrong nichts mehr, aber hier konnte ich nicht aus, weil diese Artikel real Crash-Propaganda sind.WE.


Neu: 2015-05-01:

[16:30] Leser-Zuschrift über die Schwankungs-"Freude" der dt. Anleihe:

ich guck mir heute pigbonds.info öfter an und da schwankt die 5-jährige Anleihe Deutschland stark. von 75 auf 175% und jetzt wieder 50%. Wie ist das heute am Feiertag zu beurteilen, oder ist das ein Fehler?

Die ersten Rülpser vor dem großen Kotzen? TB

[13:15] Leserzuschrift: 11.5 Economist ? Grexit ?

Das Griechenlandtheater wurde ja von Euch schon oft als geplantes Abbruchszenario bezeichnet. Auf dem Blog Lost in EUrope
findet sich Heute ein interessanter Hinweis. Am 11.5 findet ein Treffen statt an welchem eine weitreichende Entscheidung fällt.
Am 7.5. wählt Großbritannien, danach geht es um "Brexit" oder EU-Verbleib. Am 11.5. trifft sich die Eurogruppe, dann stehen "Grexit" oder ein Referendum in Griechenland auf dem Zettel.

Beide Ereignisse haben das Potential, die Börsenwelt zu erschüttern. Nicht an sich, aber im unruhigen Umfeld. In UK haben wir es mit einem doppelten Defizit zu tun – Leistungsbilanz und Budget.
In Griechenland geht es um eine finanzielle und/oder politische Krise. Und natürlich um die Glaubwürdigkeit der EU: Schafft sie es nach fünf Jahren endlich, die Eurokrise zu beenden?

Wenn es dumm läuft und sowohl "Grexit" als auch "Brexit" drohen – noch dazu am selben Wochenende – könnte dies den "perfekten Sturm" an den Märkten auslösen. Muss aber nicht.

Dass es jetzt bald kommen wird ist klar, da man das Finanzsystem nicht mehr lange am Leben erhalten kann.WE.
 

[12:15] Greyerz: A Financial Wipeout Is Coming That Will Shock The World As Governments Move To Control People

Eric, for anyone holding funds within the financial system the risk is increasing exponentially. The danger is now so great that the likelihood of getting money back from the banking system is very low....

Man kann jetzt annehmen, dass die Staaten nach dem Finanzcrash auf die Konten der Bürger zugreifen werden, um sich weiter zu finanzieren. Die Wut der Bürger soll unermesslich gross werden. Konten abräumen!WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Das dürfte dann eine äußerst außergewöhnliche Show werden. Gollum bittet die "Fachkräfte" rein, dabei wird die Kohle nur so rausgepfeffert und dann räumt gleichzeitig das Bevölkerungskonto leer weil der Schotter nicht reicht.... Hoffentlich hat seine Mühle Düsen ...

Sobald der Bondcrash kommt, können sich die Staaten nicht mehr finanzieren. Jede Menge an Enteignungspropaganda wurde ja schon gemacht.WE.
 

[10:40] Pinksliberal: Blitz-Crash: Schäuble muss dreimal so viel Zinsen bezahlen, wie noch vor 2 Wochen

Während sich Wolfgang Schäuble und seine schwarzen Nullen Mitte April für 10 Jahre im Tief noch zu ca. 0,11% verschulden konnte, müssen die Herrschaften nun schon 0,38% berappen. Das ist eine Verdreifachung auf niedrigem Niveau. Doch wenn die Rendite steigt, dann sinken die Kurse. Faustformel: Steigt die Rendite einer 10 jährigen Bundesanleihe um 1%-Punkt, dann geht der Anleihenkurs um etwas unter 10% in die Knie. Zinsjäger, Bondaffen und Rentenfonds bekommen jeden Zinsanstieg schmerzlich zu spüren.

Gestern wurde der Blitz-Crash noch einmal gestoppt. Falls die Bunds wirklich 10% verlieren, dann ist die Katastrophe an den Märkten da.WE.

[11:50] Der Bondaffe: Wovor die Anleger, der Finanzminister und die EZB wirklich Angst haben......

...schauen wir uns die aktuelle 10-Jahres-Benchmark-Bundanleihe kurz näher an. Zinssatz 0,5%, Laufzeit endfällig 15.02.2025.
Aktuell beträgt der Kurs dieses Wertpapiers 101,32. Das entspricht einer Rendite von 0,37%. Vor ein paar Tagen noch war das anderes.
Mitte der Woche hatten wir eine Tiefstrendite von 0,06%. Das entsprach einem Kurs 104,30. Die Differenz sind knapp 3 EURO.
DAVOR HABEN DIE INVESTOREN UND MARKTTEILNEHMER WIRKLICH ANGST. EIN SCHNELLER RENDITEANSTIEG IN KURZER ZEIT.

Wer gerne selbst Simulationen mit dieser Anleihe durchführen will hier ein Link (einfach im Feld "Rendite in % p.a." eine Rendite eingeben und auf "Berechnen" drücken). https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/tools-und-services/renditerechner/?sel_crit=110237
Der Einfachheit halber simulieren wir einen Flash-Crash, die Rendite steigt von einen Tag auf den anderen um 1,0%. Also von aktuell 0,37% auf 1,37%.
Was passiert? Der Kurs geht auf 92,08 zurück. Als Faustformel für 10-jährige Bundesanleihen kann somit gelten: 1% Renditeanstieg führen zu 10% Kursrückgang bzw. Verlust im Papier. Das heißt auch: ein Ein-Prozent-Renditeanstieg frisst die die doppelten Zinsen (2 x 0,5% x 10 Jahre) aus der Anleihe auf. Der Anleger ist der Angeschmierte, sollte er in zehn Jahren die Anleihe zurückbezahlt bekommen hat die Inflation bis dahin die Zinsen längst aufgefressen. Und sogar das Kapital.

Anfang der 1990er hatten wir aber kein Renditeniveau von 0,37%, da hatten wir ein Niveau von 6%. Das ist ironischerweise auch die Ausgangslage und die Berechnungsgrundlage für das Derivate-Equivalent der 10-jährigen Bundesanleihen, den Bund-Future. Ein Anstieg der Rendite auf 6% und die Anleihe notiert vom Kurs her bei 60,15. Sagenhafte 40 Punkte oder auch 40% Wertverlust. Das ist der Kick bei den Anleihen, das ist das enorme Risiko vor dem alle Angst haben.

Kein "normaler" Investor wird sich von diesem Schock erholen. Ich verweise nur auf die Lebensversicherungen und Fondsgesellschaften, auch Pensionskassen. Man denke nur an die großen unbekannten Investoren, die sich auf die Sicherheit der Bunds verlassen, auch weil sie keine anderen Anlagealternativen haben. Steigen also die Zinsen an, dürfte ein Großteil dieser Gesellschaften erledigt sein, sprich zahlungsunfähig. Kein Investor kommt mehr an sein Geld.

Und noch einer ist pleite. Der Gollum, der Finanzminister. Ein einfaches Rechenbeispiel. Aktuell zahlt er einen Kupon von 0,5%, d.h. sein Bundeshaushalt und seine Verschuldungsorgien werden mit 0,5% p.a. (es ist wirklich sehr überschlägig der Einfachheit halber). Lt. Bundesschuldenuhr http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm hat er etwa 2.150 MRD Schulden. 0,5% würden einem jährlichen Zinsdienst von etwa 11 MRD EURO entsprechen. Würden aber die Zinsen auf 6% ansteigen müßte er für Zinszahlungen von etwa 125 MRD EURO aufkommen. Und das bei einem Bundeshaushalt von 300 MRD. Das ist das Risiko für den deutschen Finanzminister. Und nicht nur für den. Die Kollegas in den anderen Mitgliedstaaten haben noch mehr Schulden, können sich einen Zinsanstieg gar nicht leisten. Ein schneller Zinsanstieg und das System ist tot.

Darum gibt es Mario Draghi und sein Aufkaufprogramm. Zunmindest will er einiges was einen Zinsanstieg angeht verhindern. Da braucht er aber keine Trümpfe mehr im Spiel. Um das zu verhindern braucht er ein paar Joker. Ob er die hat wage ich zu bezweifeln. Also muß er bluffen, das ist das letzte was ihm übrig bleibt. Aber ich glaube ihm eh nichts mehr.

Die Derivatenbombe geht dann auch hoch.

[12:00] Leserkommentar:
der Kursrückgang beim BUND Future die letzten 2 Tage war der größte 2-tages Rückgang in der Geschichte. Noch ist das kein veritabler Crash aber es kommt darauf an, was nächste Woche passiert. Evtl. haben wird den Beginn des großen Rentencrashs gesehen.

Genau diese Änderungsgeschwindigkeit ist das Entscheidende.

[12:00] Leserkommentar-DE: Und wer bestimmt, wann es chrashen soll?

Der „Markt"?
Soviel sollten wir doch in den vergangenen Jahren gelernt haben (siehe Gold), daß der „Markt" keine Selbstregulierung hat.
Es bestimmen Andere, wenn dieses Ereignis eintreten soll.

Es entscheiden die Planer des Systemabbruchs, wann es crashen soll, indem sie die Märkte auf vielerlei Art beeinflussen. Das geschieht so, dass die Marktteilnehmer das gar nicht bemerken.

PS: es gibt Streitereien unter den Planern und deren Chefs über den Zeitpunkt des Abbruchs und auch Koordinierungsprobleme. Es hätte schon crashen sollen. Offenbar wollen sich die Amis darunter nicht mit ihrem schnellen Untergang anfreunden.WE.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv