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Informationen Währungsreform Deutschland

Diese Seite befasst sich spezifisch mit Themen der kommenden deutschen Währungsreform.

Neu: 2015-03-15:

[08:42] Leser-Kommentare-DE statt Silber- Goldstreifen in Banknoten:

(1) Statt Silberstreifen könnten Goldstreifen in Banknoten eingearbeitet werden. Auch so gäbe es ein adäquate Golddeckung.
Die Banknote hat den Münzen gegenüber den Vorteil der höheren Handlichkeit. Die Frage ist jedoch wie hoch der Goldpreis relativ zu anderen Gütern sein wird. Allerdings ließe sich Gold extrem dünn walzen/portitionieren.

Der Goldpreis ist fast egal, denken Sie an Blattgold für Restaurateure bzw. an all die vergoldeten Statuen in Europas Kirchen. Da kann man (dank der Plättungseigenschaften von Gold) schon enorme Flächen vergolden ohne wirklich viel Gold verwenden zu müssen! TB

(2) Mein Komentar zur Leserzuschrift 14.03. 18:45 / 19:10 Die Leser denken zu eingeschränkt. Sie meinen die benötigten Münzgrößen wäre zu klein / nicht machbar.
Blauer Kommentar > Münzen aus Bundmetall möglich.
Ich meine analog zu den Aurum-Goldscheinen zu 1/10 Gramm von http://valaurum.com/ kann es auch Silber Scheine im 0,1 Gramm Bereich (und kleiner) geben.
Wir sind ja nicht mehr im Mittelalter und warum sollten nicht neue Techniken verwendet werden. Damit sind handliche Minimalgrößen von AU/AG im gegensatz zu Minimünzen händelbar.

Beim Goldfranken wollte man das Gold mittel neuester Technik Goldteilchen auf die Münze mit Hochdruck auftragen! TB

(3) Das könnte die über 250 Tonnen Geldscheine an G&D erklären die per Container geliefert wurden. Auf den Paletten stand GM. Ich dachte es wäre German Mark, könnte aber auch Gold Mark sein.

[12:20] Gerüchte über Container mit der Aufschrift "Goldmark" gab es schon einmal. Warten wir auf das neue Geld, dann wissen wir es.WE.

[08:36] Der Analytiker zum Einwurf des Lesers von gestern 20:00

Auch Sie haben Recht - natürlich sind das ungelegte Eier - allerdings mit dem Hintergrund des Verhaltens von ungelegten Eiern in der Vergangenheit - im Bewusstsein, dass Hühner mutieren könnten und Eier neuerdings eigentlich vom Osterhasen (Zentralbanken) kommen statt von den Hühnern (bald wieder - dauert nur noch 2 Wochen Sie müssen dann nur im Garten suchen!). Ich persönlich glaube an gar nichts auf dieser Welt ausser an den Markt. Und der Markt wird bestimmen, was EM irgendwann irgendwo irgendwie wert sein wird. Um die (unberechenbare) Zukunft zumindest im Ansatz begreifbar machen zu können und den Menschen eine entsprechende Vorsorge in EM nahezubringen, muss ich zwangsläufig auf Modelle aus der Vergangenheit zurückgreifen - wenn ich genau wüsste, was kommt, würde ich nichts mehr schreiben, sondern mich nur noch billig mit entsprechenden Assets eindecken, solange es keiner bemerkt hat..
Ich habe in meinem Kommentar von 13:30 geschrieben "Es ist sicher richtig, das der Vergleich von Löhnen und Preisen von heute mit historischen Löhnen und Preisen in vielfacher Hinsicht mit Vorsicht zu betrachten ist"
und
"Wie die Verteilung von Münzgeld und dessen Kaufkraft nach dem Chrash sein werden, kann man nur sehr schwer voraussagen, denn auch alle anderen Stellschrauben eben besonders auch Kredit und damit verbunden Produktivität, Löhne und Preise werden neu gestellt werden"
Alle anderen werthaltigen Statements habe ich mit "m.E." oder "nach meiner persönlichen Meinung" gekennzeichnet oder sind Realitätsbeschreibungen der Vergangenheit ohne Zusicherung der Gültigkeit für die Zukunft.
Dies zeigt ja wohl, dass bei mir Realismus erste Priorität hat und Rückgriffe in die Vergangenheit nur dazu dienen, Undenkbares an Hand von realen (aber leider veralteten) Beispielen visualisieren zu können. Was wirklich kommt, weiss ich nicht - vielleicht weiss es WE oder seine Informanten ?
Es ist reichlich unverschämt, mich trotz der von mir oben genannten Einschränkungen in den Geruch von Messiasglauben, Spekulation und Mystik bringen zu wollen. Sie hätten besser lesen sollen!
Dies Ganze zeigt mir bloss unter welchem Druck die Hartgeld-Redaktion durch Unwissende, Falschverstehende, Trolle etc. steht.- auch wenn ich nicht immer zu 100% Hartgeld-linientreu bin, macht trotzdem weiter und Danke an Euch.

Werter Analytiker, Sie haben Recht. Sie heißen ja nicht umsons Analytiker und nicht Träumer, Spinner etc.! TB


Neu: 2015-03-14:

[10:20] Leserzuschrift: Münzgeld nach dem Crash:

Es wurde auf HG früher immer von Währungsreformen oder Hyperinflationen , also von Papiergeld gesprochen. Laut den letzten Postings in dieser Sache entnehme ich, dass es kein und wirklich KEIN einziges Papiergeld nach dem Crash geben soll. So wie Sie gestern auch darauf hingewiesen haben, soll ja zur Münzprägung das ganze Silber billig eingesammelt werden. Gilt das dann für die ganze Welt ? Gibt es denn soviel Gold und Silber ? Wenn man Alles "Hab und Gut" auch die gesamte Weltwirtschaftsleistung damit abdecken will, so MUSS dieses EM wirklich einen unschätzbaren Wert bekommen. Selbst den Vergleich mit den mittelalterlichen Löhnen und Preisen kann man nicht heranziehen, da die Wirtschaftsleistung heutzutage, wenn man diese mit EM abdeckt, durch die Automatisierung , Energienutzung, Industrialisierung, usw. um ein Vielfaches höher liegt als damals.

Wie man es anderswo macht, weiss ich nicht, aber in unserem Kaiserreich soll es nur Gold- und Silber-Münzgeld geben, und Kontogeld. Dieses Geld wird für die Masse sehr "teuer" sein, sie wird viel dafür arbeiten müssen oder ihre Assets billig dafür hergeben müssen. So funktioniert die grosse Vermögens-Umverteilung.WE.

[13:30] Der Analytiker zum kommenden Wert von EM-Münzen und zur Wirtschaftsleistung heute und gestern:

Es ist sicher richtig, das der Vergleich von Löhnen und Preisen von heute mit historischen Löhnen und Preisen in vielfacher Hinsicht mit Vorsicht zu betrachten ist - besonders je weiter man beim Vergleich in die Geschichte zurückgeht.
Die Aussage des Lesers "...da die Wirtschaftsleistung heutzutage, wenn man diese mit EM abdeckt, durch die Automatisierung , Energienutzung, Industrialisierung, usw. um ein Vielfaches höher liegt als damals..." ist aber so nicht haltbar:
In der guten alten Kaiserzeit 1914 war das Bruttosozialprodukt pro Kopf in Deutschland bei immerhin 1948 US-$ (natürlich Gold-$ zu 20,67 $ je Unze Feingold) also 94,24 Unzen Gold siehe

https://de.wikipedia.org/wiki/Belle_%C3%89poque

Im Jahr 2013 betrug das Bruttosozialprodukt pro Kopf in Deutschland 40007 US-$ (natürlich reines Fiat-Papier) bei einem Durchschnittspreis von 1412,47 $ pro Unze also 28,32 Unzen Gold siehe

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Bruttoinlandsprodukt_pro_Kopf
und
http://www.gold.de/historischer-goldpreis,2013.html

Da muss man sich doch verwundert die Augen reiben - oder? Offensichtlich war die gesamte Wirtschaftsleistung 1914 in EM besser abgedeckt als heute ! Und darüber hinaus wissen wir, dass der $ seit 1913 über 97% seiner Kaufkraft verloren hat - d.h. die 40007 $ Pro-Kopf-BIP von heute entsprechen +/- 1000 $ Kaufkraft von 1914. Nach diesen unstrittigen Zahlen war das BIP inflationsbereinigt 1914 doppelt so hoch wie heute und in Gold sogar über 3mal so hoch! Wie kann das sein ?
Nun der Leser hat zwar recht indem er sagt "...die Automatisierung , Energienutzung, Industrialisierung, usw. um ein Vielfaches höher liegt als damals" - auf Deutsch wir produzieren viel mehr, viel billiger und viel schneller als 1914. Aber die Waren, die wir produzieren, haben in der Zeit auch viel Wert verloren bzw. die Preise sind gefallen - die Produktivitätssteigerung hat den Preisverfall der Waren bei Weitem nicht ausgleichen können - oder anders herum die Inflation unseres Fiatgeldes war höher als die Produktivitätssteigerungen.. Auf Deutsch: wir drehen immer schneller bis zum Überdrehen und bekommen keinen realen Gegenwert mehr dafür - die Fiat-Kreditspirale findet ihr Gegenstück in der (Wegwerf)-Produktivitätsspirale - das eine wie das andere ein Teufelskreis.
Wie die Verteilung von Münzgeld und dessen Kaufkraft nach dem Chrash sein werden, kann man nur sehr schwer voraussagen, denn auch alle anderen Stellschrauben eben besonders auch Kredit und damit verbunden Produktivität, Löhne und Preise werden neu gestellt werden. Ausserdem wird es m. E. sehr grosse lokale Unterschiede geben, da der EM-Besitz nicht gleichmässig über D bzw. Europa verteilt ist. ¨Meine Meinung nach gibt es eine vereinfachte historische Untergrenze bei Löhnen - ein Taglohn ist minimal der Wert von 4 kg Brot - also heute etwa 15-20 Euro (nicht kalorienmässig zu verstehen sondern tatsächlich nach dem Preis für LOKALE handwerkliche Bäckerei, wie sie nach dem chrashbedingten Zusammenbruch der Grossverteiler nötig sein wird). Von diesem Wert der 4 kg Brot müssen natürlich alle lebensnotwendigen Ausgaben (Essen, Wohnung, Kleidung, Steuern, Schule...) bezahlt werden.Unterhalb dieses Werts droht der Bevölkerung historisch beweisbar breitflächig der Hungertod.

Es werden dann genug verhungern müssen, bis die Löhne wieder auf diesen Wert ansteigen. Historisch wurde dieses Minimum bis ca. 1860 (Demonetarisierung von Silber) normalerweise mit 2-3 gr Silber abgebildet - in Extremfällen bis auf ca. 0,5 gr Silber (Grund des Weberaufstand in Schlesien) und damit auf 1 kg Brot fallend oder bis auf über 10 gr Silber oder 5-7 kg Brot gestiegen (Boomgegenden wie die Niederlande im 17.-18. Jahrhundert , Oberitalien im 15. Jahrhundert etc.).

Alleine schon die Aussage von meinen Quellen, das Gold das Geld der Oberschicht und Silber das Geld des Bürgers sein wird, sagt alles. Beide Metalle werden enorm teuer sein.WE.

[14:45] Leserfrage zum Kontogeld im neuen System:

Vielen Dank bzgl. Ihrer vorigen Antwort im Posting "Münzgeld nach dem Crash". Es soll neben Gold- und Silber-Münzgeld auch Kontogeld geben. Was versteht man unter Kontogeld ? - Ist das elektronisches Geld ? - Wie wird das gehandhabt ? - Blöde Frage: Kann man das nicht wiederum elektronisch vermehren ?

Es wird wieder Bankkonten geben, auf die man Gold- oder Silbermünzen einzahlen kann. Von diesen Konten sind dann Überweisungen wie heute möglich. Aber es wird längere Zeit keine Kontoüberziehungen oder Kredite geben. Auch das heute Plastikgeld kommt wieder, ebenfalls ohne Kreditrahmen. Ohne diese Sachen ist eine moderne Wirtschaft kaum möglich. Ob die Banken alle eingezahlten Münzen in Reserve halten müssen, weiss ich nicht.WE.

[18:15] Leserkommentar: ich bezweifle, dass wir nur Silber und Gold als Münzen sehen werden:

Das hat einen einfachen Grund. Bei unterstellten Monatseinkommen von 1-2 oz Silber und einer kleinsten sinnvollen Silbermünze von 1/20 oz hat man einfach kein handhabbares Kleingeld. Um ganz ehrlich zu sein, schon 1/10 oz ist nicht viel in einer groben Männerhand. Die kleinste Münze wäre dann ein Tageslohn, den man dann mit der Pinzette aus der Geldbörse klauben muß. Selbst wenn man für die kleinen Münzen eine Silberlegierung mit nicht mehr als 10% AG (pfui Münzverschlechterung) verwendet, erhält man als kleinste Münze den Gegenwert eines Stundenlohnes. Ich glaube nicht, dass ein solches System praktikabel ist.

Was benötigt man denn als kleinste Münze? Ein heutiger Geringverdiener mit 1.100€ erreicht einen Tageslohn von 50€ (22 Werktage pro Monat und alle Zahlen netto). Die einstelligen Centmünzen könnte man vernünftigerweise abschaffen, blieben als kleinste sinnvolle Münze die 10 Cent. Wir hätten also ein Verhältnis von Tageslohn / kleinster Münze von 500 / 1. Ich höre jetzt schon die Proteste, aber wenn man noch weiter geht und alle Münzen unterhalb des halben Euro streicht, dann hätten wir immer noch ein Verhältnis von 100 / 1 (Tageslohn / kleinste Münze).
Auf das Kommende übertragen: der Tageslohn beträgt 1/20 oz AG, die kleinste benötigte Münze wäre dann ein Hundertstel dieser Menge. Wer bitteschön will so kleine Silbermünzen, bzw. Münzen mit 1% Silber?

Viel realistischer ist es doch unterhalb von Silber eine weitere Münzklasse einzuführen. Früher war das Bronze oder Kupfer. Wer vor den Prägekosten zurückschreckt, der möge halt übergangsweise die alten Eurocent weiternutzen. Wer Metalldeckung wünscht, beschränke sich auf 10, 20 und 50 Eurocent. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, benötigt man 274 von den 10-cent- Münzen um ein Kg Kupfer zu erhalten. Damit wäre der 10er schon heute wertmäßig zu 20% mit Kupfer gedeckt. Die 20er und 50er weisen allerdings eine geringere Deckung auf, was für neuegeprägte Kupfermünzen spricht.

Die kleinen Münzen werden wie früher aus Buntmetall sein. Indem man sie in Silbermünzen umtauschen kann, erhalten sie ihren Wert.

[19:10] Der Analytiker zum Leser von 18:15

Sie haben völlig Recht, da braucht es noch Kleingeld in unedlem Metall - sei es Kupfer, Bronze, Messing, Alu, Silbersudmünzen oder gar Papier.
Die kleinsten Silbermünzen, die sinnvoll in grösseren Mengen geprägt wurden, hatten so 1,5-2,5 gr Gewicht. Auf uns gekommen sind noch in grösseren Mengen z.B. 10 US-Cents vor 1965 (2,5 gr 900), 1/2 Reichsmark vor WK1 (2,78 gr 900). Unterhalb dieses Gewichts muss man zwangsläufig auf Unedel zurückgreifen z.B. mit Gewichtsfaktor 50 (das lässt dann noch ein bisschen Luft für die Prägekosten). In der frühen Neuzeit hat man nicht mehr gültiges Kupfergeld in manchen Ländern (z.B. in Frankreich um 1700) in Säcken abgewogen und nach Gewicht gegen Silbergeld im Faktor 80 gehandelt (auf uns bezogen 200 gr Eurokleingeld = 1/2 Reichsmark mit 2,5 gr Feinsilber).

Hier die Mark im deutschen Kaiserreich: Mark (1871)

[20:00] Leserkommentar-DE zum Analytiker:

Mit Verlaub, ich halte es schon für sehr übertrieben wie viele detaillierte Gedanken man sich hier über ungelegte Eier macht und sich eine Welt zusammen reimt darob daran unverrückbar glaubt als würde man am Tag X den Messias erwarten. Ich weiß, man sollte den Leuten ihre Träume nicht kaputt machen - aber jene auch an den Füßen packen und wieder gen Boden ziehen wenn sie zu sehr ins mystische und spekulative abdriften. Ansonsten ist Hartgeld für mich eine sehr informative Seite die ein breites Spektrum abdeckt. Vielen Dank dafür!

Manche Leser interessiert das, daher bringen wir es.WE.


Neu: 2015-03-12:

[9:20] Der Bondaffe zu einer Währungsreform nach Untergang des Euro: ”Rettung” einer Währung? Es gibt keine Rettung

Die elektronischen Wertpapiere werden eingezogen und effektive Papierzettel (also richtiges Papiergeld mit einem Lieferanspruch auf Edelmetalle) ausgegeben. Natürlich braucht man dazu einen viel höheren Goldpreis, aber die alten Schulden wären gedeckelt. Und die Billionen sprudeln wieder. Später tauscht man die Währungsbezeichnung "DEUTSCHE EURO" durch "GOLD-MARK" aus.

Es wird etwas anders ablaufen: mit dem Crash geht der Euro unter, er schrumpft auf einen kleinen Restwert zu Gold, die Banken schliessen, die Wertpapiere werden fast wertlos.Es ist durchaus möglich, dass die derzeitigen Regimes noch versuchen werden, neue Papierwährungen einzuführen, aber wahrscheinlich kommt es nicht mehr dazu, sondern die Regimes werden vertrieben. Erst die neu installierten Monarchien werden beginnen, Gold- und Silbermünzen auszugeben, das Metall dafür liegt schon bereit, möglicherweise werden schon Münzen gepägt. Geldscheine kommen keine mehr.WE.


Neu: 2015-03-04:

[09:36] Leser-Information-DE zur Software-Info bzgl. WR:

Guten Tag, die SAP hat einen Artikel Nr. 1757217 verfasst, wie man eine Währungsreform im SAP system umstellt. Wenn ein oder mehrere Länder den Euro verlassen.

Interessante Info, aber bitte nicht wieder das Gras wachsen hören! TB

[13:38] Leser-Screenshot-Zusendung-DE zur Softwareinfo:

des

[14:00] Das sagt recht wenig aus, ausser, dass man mit Währungsreformen rechnete.WE.

[14:30] Der Schrauber:
Ja, das sagt in der Tat nicht zuviel aus. In vielen dieser "verlängerten Werkbänke" der EU gab es bereits Währungsreformen:
Mindestens die Umstellungen auf den Euro, wenn eines der Länder mal wieder gegen den Willen der Bürger beitrat.
SAP ist eine internationale Software in Unternehmen und wird daher sicher öfter mit solchen Dingen konfrontiert, zumal man die Währung grundsätzlich eh einstellen kann.
Grundsätzliche Überlegungen von Euroaustritten werden damit ebenso erschlagen, wie eben der Sprung in den kalten Euro.


Neu: 2015-02-11:

[10:27] equapio: Währungsreform - Gibt es in 90 Tagen eine Neubewertung?

IWF kündigt in 90 Tagen Neubewertung aller Währungen an. In einem Roman von Jules Verne hieß es mal „In 80 Tagen um die Welt" [1] und nun wird in 90 Tagen die IWF diese Welt ins Chaos stürzen. Zumindest, wenn man der Botschaft von Pastor Lindsey Williams Glauben schenkt, wird der IWF in Kürze eine Neubewertung der weltweiten Währungen vornehmen. So schnelllebig ist diese Welt. Umrundete man damals noch in 80 Tagen die Welt, braucht es heute gerade 10 Tage mehr, um die Welt der Vernichtung preiszugeben.

Lindsey Williams hat aber auch schon eine lange Liste voller Fehlprognosen! TB


Neu: 2015-02-09:

[15:47] Leserzuschrift-DE zu einer eventuellen WR:

vergesst Kaiser und "vE" denn es läuft in Deutschland scheinbar etwas ganz anderes. 2010, genauer Mai 2010, lässt grüßen. Es werden nämlich scheinbar wieder mal hier bei uns in Deutschland in großem Stil Kassensysteme ausgetauscht, auch da wo es eigentlich gar nicht nötig ist weil alles sehr gut funktioniert. Es riecht danach als ob Deutschland den Euro verlassen wird (Währungsreform). Auf jeden Fall ist scheinbar etwas derartiges "im Busch" denn die Austausch-Arbeiten finden tatsächlich auch bei Läden, Bäckereien etc. statt wo es gar nicht nötig wäre wie dortige Mitarbeiter teils hinter vorgehaltener Hand bestätigen .........Einen Systemwechsel sehe ich nicht. Eher das Szenario was für den 14. Mai 2010 geplant war.

Bitte um einen handfesten Beweis bzw. einen glaubwürdigen Bericht eines Betriebes der solche Umstellungmassnahmen treffen muste! TB

[16:30] Leser-Kommentare-DE zur WR:

(1) der Einsender: das sind meine Beobachtungen. Ich kann schlecht die neuen Kassen fotografieren oder sonst Dokumente bringen. Das ist daher nur ein Augenzeugenbericht sowie das Ergebnis anonymer Gespräche mit Leuten dort. Wäre das so einfach hätte ich Fotos mitgeschickt. Vielleicht melden sich andere Leser mit Beobachtungen. Das wäre gut. Ich kann nur das weitergeben was ich selbst gesehen und gehört habe.

(2) das sind meine Beobachtungen. Ich kann schlecht die neuen Kassen fotografieren oder sonst Dokumente bringen. Das ist daher nur ein Augenzeugenbericht sowie das Ergebnis anonymer Gespräche mit Leuten dort. Wäre das so einfach hätte ich Fotos mitgeschickt. Vielleicht melden sich andere Leser mit Beobachtungen. Das wäre gut. Ich kann nur das weitergeben was ich selbst gesehen und gehört habe.

(3) Wir haben auch ein neues Kassensystem bekommen, in allen Märkten ist die Umstellung gelaufen oder im Gange. Den Grund sehe ich aber nicht in einer WR, sondern eher aufgrund neuer technischer Möglichkeiten/ Spielereien. Insbesondere 'Gift-Cards' (ITunes etc.) brauchen zwecks Aktivierung per Kasse ein neues System.

(4) meine Beobachtungen in Hamburg heute:
3 Geldautomaten ausser Betrieb (von ca. 3000 in der Stadt)
Bei der Postbank wurde ein Kontoauszugsdrucker "bearbeitet".
Auto betankt, mit Karte gezahlt
Aaaaber...
Als Kunde der Hamburger Sparkasse fielen mir vor mir am Geldautomaten drei Personen auf, bei denen die Kiste nix ausgespuckt hat.
Bin ich nach gegenüber, Volksbank. Dort das gleiche.
Bei der Postbank kein Problem. Aber neueste minimale Auszahlungssumme 20 Euro.
Riecht nicht nach Währungsreform, sondern eher nach beschissener Organisation der Geldhäuser...

(5) ZUR WÄHRUNGSREFORM----auch wenn ich alles für möglich halte, wird wahrscheinlich zur mindestlohnüberwachung sein-
-wenn mich etwas wundert...das man soweit gedacht hat....und es wenig offiziell gemacht und vermarktet hat, und sich nicht pausenlos auf die schulter geklopft hat.......??????

(6) Zu mir sagte letztlich ein Inhaber eines Gärtnereigeschäfts, dass er ggf. künftig ein neues Kassensystem anschaffen muss (klang so, als ob es ein Gesetz wäre, dass noch nicht durch ist; er meinte, in Italien wäre das bereits Pflicht), welches die Kassenbelege der letzten Jahre (10
Jahre?) digital gespeichert lässt. Vorgebeugt werden soll wohl dem Schwarzgeldpotential beim Barverkauf,
z.b: Spargelverkäufer verkauft Spargel, druckt mickrigen Kassenbon aus, gibt Einnahme nicht bei der Steuer an. Bei einer Prüfung würde ggf. aus der Kasse der ganze Belegbestand der letztren Jahre ausgelesen werden, um dies mit dem bei der Steuererklärung angegebenen Kassenbuch abzugleichen.

(7) Ich arbeite seit knapp 10 Jahren im Vertrieb im Bereich Kassensysteme, und unterhalte dazu Kontakte zu Verbänden und Finanzämtern.
Und nein...es wird nichts wegen einer WR umgestellt, sondern zwecks Programmoptimierungen, Leasing läuft aus, Mitarbeiterüberwachung und Auswertungsverbesserung...
Bei aktuellen Kassen (sagen wir mal die seit 15 Jahren gängige Modelle für den Handel namhafter Anbieter) kann man einfach aus einem DEM Symbol ein €-Symbol einfügen.
Hatten wir ja bei der Einführung des (T)Euros. Und genauso kann das wieder gemacht werden.
Außerdem können schon seit vielen Jahren mehrere Währungen eingepflegt werden inkl. Wechselkurs (nötig z.B. Grenzgebiet Deutschland – Schweiz, da dort auch in D Franken
Akzeptiert werden. Also wegen WR ist KEIN UPDATE NÖTIG – DAS GEHT JETZT SCHON.
Kassen sind Investitionsgüter und werden meist alle 7 Jahre getauscht, da auch dann die Ausfallwahrscheinlichkeit stark ansteigt!!!
Und die Mitarbeiterin hinter der Brötchentheke hat noch am wenigsten Ahnung, weil diese in keine Prozesse mit einbezogen werden – die bekommen vollendete Tatsachen
Vor die Nase gestellt mit denen Sie arbeiten sollen.


 

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