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Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2016-06-25:

[9:50] Geolitico: Die Leiden deutscher Ingenieure

Der VW-Skandal zeigt es ebenso wie der Bau des Berliner Flughafens BER: Ingenieure müssen als Opfer für die grenzenlose Hybris von Politikern und Managern herhalten.

Ingenieure müssen das Missmanagement ihrer Chefs ausbaden.

[19:50] Leserkommentar-DE:

Dass ich da nicht lache, Deutsche Ingenieure!?! Das heutige Engineering von Unternehmen besteht nur noch aus Armeen von Ja-Sagern und Abnickern.
Diese Schiessbudenfiguren lassen sich gaengeln, wie kleine Kinder. Wenn es aber um die Karriere und das Ansehen beim Chef geht, dann geht man ueber Leichen und da ist kein Mittel zu gering, um das zu erreichen; Mobbing ist da an der Tagesornung. Nun bin ich seit 2 Jahren weg vom Ingenieurswesen und erst mit einem zeitlichen Abstand fiel mir so richtig auf, mit welch niederen Subjekten ich meine Arbeitszeit verbracht habe. Erst kuerzlich sagte ich einem meiner Mechanikerkollegen, dass mir ein Handwerker am 'Hinterteil' lieber ist, als ein heutiger Ingenieur am Gesicht - den originalen bayrischen Ausdruck erspare ich den Lesern.

Die heutigen Projekte ueberschreiten alle das Budget und den Zeitrahmen und die Ergebnisse sind sehr oft verheerend. Beim naeheren Hinsehen dauert es nicht lange, bis Konstruktionsmaengel und Schlimmeres zu Tage treten und mir tun immer die Mechaniker leid, die sich mit dem heutigen Konstruktionsmist herumschlagen muessen. Im uebrigen bin ich der Meinung, dass es sich bei heutigen Ingenieuren um keine richtigen Ingenieure mehr handelt, denn das sind Leute, die meinen, dass ein Zeugnis einen Ingenieur ausmacht, aber da gehoert wesentlich mehr dazu.

Von der Praxis (Fertigung, Montage, usw.) hat kaum jemand Ahnung und die koennen nur noch mit Zahlen oder farbigen Bildchen am Computer was anfangen. Erfahrung kennen die nicht an, denn das koennen die Dummvoegel auch gar nicht begreifen und ausserdem weiss der dt. Akademiker, und das sind zu 98% nur noch Profilneurotiker, sowieso alles besser, als der Andere. Wenn sie dann noch einen Doktortitel tragen, dann ist es ganz aus und man hat es zu allermeist mit Wahnsinnigen zu tun.

Mal sehen, wie es nach dem Crash aussehen wird, aber mit dem Muell, der sich heute Ingenieur nennt, kann man keine neue Industrie aufbauen. Ich werde mir jedenfalls sehr schwer ueberlegen, ob ich nochmal in meinem Beruf anfangen werde...

[20:00] Der deutsche Ingenieur wird sicher wiederkommen. Man wird ihn wieder brauchen, aber nicht als hochverschuldeten Lohnsklaven. Ich bin selbst Dipl. Ing. Werde als geadelter Firmenbesitzer nach meinem Intermezzo als Journalist wiederkommen. Da werde ich meine Ingenieurs-Praxis gut brauchen können.WE.
 

[9:40] DWN: Ohne London: Amerikaner erwarten weniger Widerstand gegen TTIP


Neu: 2016-06-24:

[8:20] NTV: Einigung im Abgas-Skandal: VW entschädigt US-Kunden mit Milliarden

Die Autokäufer bekommen also bis zu 7000 Dollar Entschädigung.


Neu: 2016-06-23:

[20:00] DWN: Schwache Wirtschaft: Frankreich zieht Euro-Zone nach unten


Neu: 2016-06-22:

[10:00] DWN: Weniger USA, Dialog mit Russland: Deutsche Wirtschaft denkt anders als Merkel

Beim CDU-Wirtschaftsrat konnte man die Stimmung in der deutschen Wirtschaft gut ablesen: Die Unternehmer denken offenbar in vielen Fragen anders als Bundeskanzlerin Merkel. Der Primat der Politik über die Wirtschaft macht auch der Kern-Gruppe der CDU sichtbar zu schaffen.

Wenn man den Artikel liest, bekommt man das Gefühl, als hätten die Wirtschaftsvertreter große Angst, eine eigene Meinung zu offenbaren. Sie brauchen scheinbar Vorredner und Vorklatscher.

[11:05] Der Schrauber:

Das wird auch so sein, denn das sind alles nur Funktionäre, keine wirklichen Wirtschaftsvertreter mehr. Auch die Konzernsekten sind eigentlich zu Funktionärsetagen alle Ebenen verkommen, die nur noch ihre Bürokratie und sich selbst verwalten, um ihren Funktionärs-Marktwert zu erhöhen.
Meinungen, Einschätzungen, gar Lösungen: Fehlanzeige. Nur Befolgung von Compliance, Leitbild, Vorgaben.

[11:45] Der Stratege:

Das dürfte so sein, dass diese sog, Wirtschaftskapitäne Vorklatscher und Vorredner benötigen. Im Prinzip sind diese ganzen CEOs und andere Konzernlenker der oberen Führungsetagen, wie die Putzfrau, auch nur Angestellte eines Konzerns, die für ihre Arbeit einen Lohn und andere Vergünstigungen erhalten, jedoch keine eigene Meinung vertreten dürfen sondern die Sichtweise des Großkapitals wiedergeben sollen. Und wie jeder Angestellte verlieren diese ihren Job, wenn sie nicht das machen, was ihnen befohlen wurde. Der einzige Unterschied zwischen dem CEO und der Putzfrau liegt wohl im Lebensstandard und in der Entscheidungsbefugnis. Die Putzfrau braucht 1.000 EUR netto zum Überleben im Monat, der CEO mindestens 100.000 EUR im Monat. Die Putzfrau darf entscheiden, wie sie den Wischmob hält, der CEO ob wo sein Büro ist und ob er zur Unterschrift einen Montblanc Füller verwendet oder nicht.

[12:00] Diese Konzern-CEOs sind in Wirklichkeit auch Lohnsklaven. Der Aufsichtsrat kann sie jederzeit auf die Strasse setzen. Sollten diese Schein-Bosse gar gegen die PC verstossen, dann geht die Entlassung auch fristlos ohne Abfindung und Pension.WE.
 

[7:50] Kurier: "Volkswagen soll die Marke Seat aufgeben"

Laut dem deutschem Auto-Papst Ferdinand Dudenhöffer sollte Volkswagen künftig voll auf die Marke Skoda setzen.

Doch vieles liegt in Wolfsburg noch im Argen. Die Produktivität der Marke VW ist schlecht. Laut Dudenhöffer machte VW 2015 pro Pkw 475 Euro Gewinn. Zum Vergleich: Bei Ford betrug der Gewinn 1191 Euro und bei Toyota 1862 Euro. Bei VW kostet ein Mitarbeiter 7249 Euro im Monat, bei Audi 6641 und bei Skoda nur 2330 Euro.

Wahrscheinlich ist derzeit die Aufgabe einer Marke bei diesem Teil-Staatsbetrieb politisch gar nicht durchsetzbar.WE.

[13:40] Leserkommentar-DE:

Sehr merkwürdige Zahlen! Also der VW-Arbeiter kostet etwa 3 mal soviel wie der Skoda-Arbeiter. Der VW Passat kostet etwa 40 Tsd. Euro. Der Skoda-Oktavia etwa 20 Tsd. Euro (also die Hälfte). Irgendwie impliziert das, dass der Passat die Kosten nicht deckt. Der reine Materialwert beider Fahrzeuge dürfte nicht soweit auseinander liegen.

Wahrscheinlich ist das das Problem. Soll man nun Seat abstossen, obwohl man beim Passat möglicherweise mehr Miese macht? Soll man die Zentrale in Wolfsburg zusperren? Von einem Staats- (oder auch Teil-Staats-) Konzern darf man keine Gewinnoptimierung erwarten. Dort geht es eher im Politik und die hat nichts mit Vernunft zu tun.

[14:00] Es ist ja bekannt, dass die VW-Marke sehr ertragsschwach ist. Bei solchen, politisch vorgeggebenen Arbeitskosten ist das kein Wunder.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE: Aus meiner freien Werkstatt ein Bericht zu dem Vergleich des Leserkommentars:

Diese beiden Wagen kann man nicht vergleichen, da der Skoda Oktavia auf der Golfbasis furniert, im direkten Vergleich wird die Preisschraube gleich um 10.000 Euro herabgesetzt. Der Passat hat mit dem Skoda Suberb bzw. umgedreht, die gleiche Basis.

Die hohe Preislage des VW Konzerns für VW Modelle in Deutschland besteht darin, dass die hohen Preise hier die niedrigeren Preise im Ausland subventionieren. Wieder sind wir Deutsche das ausgebeutete Volk, auf dessen Rücken sich der Rest der Welt durch niedrige Preise ausruht.

Ein Vergleich zu Mazda. Mazda CX7 mit Vollausstattung kostet in den USA 24.000 Dollar, in Deutschland ab 43.000 €. Hier sieht man, wer den Krieg verloren hat. Der Kunde hat seinen Mazda aus den USA rüberschiffen lassen und die 5.000 Dollar Fracht lieber bezahlt, als hier ein baugleiches Fahrzeug zu kaufen.

In AT ist es nicht besser, da kommen noch enorme Steuern dazu.WE.


Neu: 2016-06-21:

[17:50] Leserzuschrift-DE: Mittelstands-Unternehmen werden geschröpft ohne Ende:

Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten! Mein Bruder hat ein kleines Handwerksunternehmen, und da gibt es nichts wofür er keine Beiträge zahlen muss, und die sind nicht einmal gering. Diese Pflichtbeiträge für alle möglichen Furze aufzuzählen möchte ich Ihnen ersparen. Da bleibt zum Leben nichts mehr übrig.

Auch ich bin selbstständig, aber nur sehr geringfügig, weil ich hauptsächlich für unsere Kinder da bin, um auch unter anderem für einen sicheren Schulweg zu sorgen. Obwohl wir sehr sparsam sind, kommen wir gerade noch so über die Runden. Während unsere Zuwanderer alles bekommen, bekommen wir gar nichts. Deshalb hätte ich auch keine Lust, irgendwelche Investitionen zu machen, aber selbst das geht bei mir finanziell überhaupt nicht mehr. Wir werden nur so mit ewig blöden Pflichtbeiträgen geschröpft bis absolut nichts mehr zu holen ist. Selbst mit der Steuererklärung warte ich bis zum letztmöglichen Zeitpunkt (bei mir 31.12.), in der Hoffnung, dass bis dahin das ganze System zusammenbricht. Es ist wirklich nicht mehr auszuhalten in diesem Land, wie lange soll dieser ganze Mist noch so zugehen?

[19:15] Ja, spekuliert mit dem Systemende. Nichts mehr investieren!WE.
 

[17:50] DZiG.de: Elektroautos sind grober Unfug

[14:35] Der Verdacht zieht nun weitere Kreise: Bafin zeigt kompletten VW-Vorstand an

[8:45] DWN: VW-Chef Müller stellt Diesel-Technologie infrage

Bei VW gibt es offenbar Überlegungen, sich von der Diesel-Technologie zu verabschieden. Eine umweltgerechte Produktion scheint zu kompliziert zu sein. Es wäre ein gravierender Einschnitt für Volkswagen.

Es ist einfach unglaublich, welche gehirngewaschenen Würmchen diese hochbezahlten Automanager sind. Sie fallen auf den demokrattischen Öko-Aberglauben voll herein.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:

Das "Dieselgate" bei VW ist ein ganz großes Theaterspiel für den Konzernumbau, die Selbstherrlichkeit der letzten 15 Jahre passt nicht mehr mit der weltweiten Realität zusammen. Die Lücke zwischen der bisherigen Realitätsverweigerungs-Show und der Realität ist nur zu noch und da der HG-Leser ja weiß das Leute bei sowas gerne durchdrehen, muss man "Abfedern".

Sitzen zuviele Stakeholder aus Gewerkschaften und Politik mit am Tisch, um das ganze "durchzukriegen" braucht es für das große Drama ne glaubwürdige "Storyline" für die internen "Sparprogramme" etc. weil die Realität von massiven Überkapazitäten, der Produktion von viel zuvielen Modellen die keiner braucht und haben will sonst nicht zu "verkaufen" sind. Da braucht es externe Ereignisse als Erklärung und "Sündenböcke" als Schuldige...

Das VW Probleme hat wirklich wettbewerbsfähige Dieselmotoren zu bauen ist nix neues, aber die Kunden besonders die Deutschen "Consumer" interessiert ob der Motor in ihrem VW "was taugt" soviel wie den Spyphone-Käufer ob man den Akku wechseln kann...
VW ist in erster Linie die Umlaufrendite wichtig, die erreicht man mittlerweile auch gut, indem man die Kostenrahmen für einzelne Bauteile angezogen hat usw. in den Rahmen muss man halt bei bestimmten Eigenschaften Abstriche machen. Das machen andere Hersteller wie Fiat, oder Renault/Nissan mit Datsun und Dacia sowieso (Value Engineering), die Frage ist halt ob man derjenige sein möchte der sich das ganze unbedingt als "Premium" verkaufen lassen möchte. Aber ist egal, die Leute wollen das halt.

Die ganze USA-Nummer ist auch nicht besonders relevant, VW ist in den USA ein Nischenhersteller mit nem sehr sehr kleinen Marktanteil nicht größer als Subaru, und der Dieselanteil unter dem was man da verkauft ist auch noch geringer. - Man darf auch ruhig die Frage stellen wer die Aktie vor dem "Skandal" entsprechend leerverkauft hat, und wer sich beim "Tiefpunkt" durch die Medien-Dauerberichterstattung (Deutschland exportiert bald nie wieder irgendwas blah blah) sich die Aktien billig wieder zurückgekauft hat, und wieviele Rückkäufe VW selber getätigt.

Es geht klar darum den Kehrbesen anzusetzen, sinnlose Geldgräber wie den Phaeton hat man bereits eingestellt, jetzt werden weitere Modelle zusammengestrichen. VW muss sich im Wettbewerb um Märkte. wie Indien, Brasilien usw. weiter auf den Bereich "billigstautos" konzentrieren und hat hier viel aufzuholen, diese Fahrzeuge werden auch im "Depression" Europa ne Rolle spielen, denn die Zeiten das man den Griechen Scirrocos zum Vollpreis andrehen konnte den man gerne auf Pump sich hingestellt hat sind vorbei. Die Kisten aus der "guten Zeit" fallen jetzt aber auseinander und die Leute müssen sich bald wieder neue kaufen, ob sie wollen oder nicht. Als Prestigeobjekte wird man weiter bei der Politik "lieb Kind" machen und das Elektroauto-Theater weiterspielen, auch mit gläserner Produktion etc. aber dafür winken jedes Jahr reichlich Subventionen. Da kann man sich weiter auf ein abgespecktes aber profitables Kerngeschäft konzentrieren.

[17:10] Der Mexikaner:

Damit kann der VW-Konzern sofort zusperren. Die haben nichts ausser Dieseltechnologie.
(funktionierenden) Hybrid: Können sie nicht
zuverlässige, einfache Benziner: Können sie nicht
zuverlässige, einfache Autos: können sie nicht

Toyota produziert die gleiche Ausbringungsmenge mit 77 % weniger Belegschaft. Grund ist keinesfalls die mangelnde Produktivitaet der VW-Angestellten sondern die unfassbare Komplexität der Produkte. Wer schon einmal mit dem VW-Konzern oder seinem Dunstkreis zu tun hatte, kennt eventuell auch die zum Teil unfassbare Arroganz der Mitarbeiter.

[17:30] Die gesamte Autoindustrie wird man einige Jahre zusperren können. Riesenkonzerne wie VW werden einfach zerfallen. Ich habe mich immer gefragt, warum auch bei uns die VW-Marke Seat verkauft wird. Skoda macht auch immer weniger Sinn, da die auch preislich zu VW aufschliessen.WE.

[18:40] Leserkommentar-DE:

VW ist ein Staatskonzern - Punkt! Das Land Niedersachsen kann dort bestimmen, auch wenn sie nur eine Minderheit der Anteile haben. Insofern sollte es keinen Wundern, wenn die einen Überschuss an Belegschaft haben und die Fahrzeuge entsprechend teuer verkaufen müssen. Die Beschäftigten von VW verdienen nicht schlecht. Das Durchschnittseinkommenbei VW in Wolfsburg (Prärie) verdient liegt bei 4 Tsd. Euro. Wer bei VW arbeitete, der hatte ausgesorgt. Das ist jetzt alles in Gefahr!

[20:00] Vorhin in der ORF ZIB1 gesehen: die VW-Affen wollen vom Diesel weg und hin zum Elektroauto. Sperrt den gesamten Vorstand in  die geschlossene Psychiatrie.WE.

[18:55] Leserkommentar-DE: zum Mexikaner:

Das ist alles richtig, aber für VW ist das gar nicht so wichtig. VW verkauft seine Produkte vorwiegend über sein Marketing. Als "Consumerware" sollen diese gar nicht möglichst robust sein oder möglichst lange halten, das ist nur in Indien oder Südostasien wichtig, weil die wenn se unzufrieden nie wieder dieselbe Marke kaufen. War auch schon immer so.

Beispiel Mexiko und die Produktion des Käfers und der Verkauf in den die USA... verglichen mit amerikanischen 08/15 Autos aus dieser Zeit 60er, 70er war und ist der Käfer ein technischer Witz. Aber dafür ganz ganz stark in der Werbung, irre viel Product-Placement sogar mit eigenen Filmen, Hitlers-KDF Wagen als freundlicher "Dudu" oder "Herbie"... Bei Audi ist das noch extremer, bis Ende der 90er typische Rentnerautos, wollte eigentlich niemand haben.

Der Vergleich mit Apple ist berechtigt, MP3 Player gabs lange vor dem Ipod, war dieser was besonderes? Nein, aber... Die Konsumschafe mussten einen haben... Iphone das erste oder beste Smartphone? Nein, nie gewesen... aber das erste das die Leute wirklich haben wollten, die gar nicht wussten wozu das eigentlich gut sein soll. Egal ob Hartzer mit 84 Monatsraten oder Flüchtilant...

Für ganz viele Deutsche ist VW ganz eine "heilige Kuh", "Generation Golf".. psychologische Markenbindung extrem. Deswegen auch wegen "Dieselgate" ein nationaler Aufriss als ob aufgeflogen wäre das die Fussball-Nationalmannschaft vor 2 Jahren bei der WM gedopt war...

Wer ein durchschnittliches Produkt aufgrund guten Marketings verkauft, hat alles richtig gemacht.


Neu: 2016-06-20:

[18:00] ET: Verdacht der Marktmanipulation: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EX-VW-Chef Winterkorn

[8:40] DWN: Die Export-Falle: Deutschland muss nach Chinas Regeln spielen

Deutschland gerät in die Export-Falle in Richtung China: Westliche Unternehmen werden von den Behörden schikaniert. Chinesischen Investoren kaufen eifrig Betriebe im Westen, umgekehrt ist der Zugang zur Börse kaum möglich. Die westlichen Politiker glauben, dass China in Verhandlungen dazu gebracht werden könne, nach den Regeln der Marktwirtschaft zu spielen. Das ist ein fataler Irrtum.


Neu: 2016-06-18:

[18:20] Es wurde Zeit: VW streicht offenbar über 40 Modelle

Der Autobauer macht mit seinem Strategieschwenk ernst: Auf der Streichliste finden sich vor allem absatzschwache Fahrzeugtypen.

Durch die vielen Varianten ist die Produktion recht komplex, nun startet die Simplifizierung.
 

[14:40] Focus: Machtkampf bei Aldi: Dallas in Essen

Beim Discounter Aldi Nord bekriegen sich zwei Familienstämme der Handelsdynastie Albrecht. Es geht um Macht und die Kontrolle über ein Milliardenvermögen.

[10:20] Leserkommentar-DE zur gestrigen Diskussion über Siemens:

Die Diskussion über die Firma Siemens war wieder sehr befreiend! Anfang der 90er hatte ich ein Einstellungsgespräch bei dieser "Hi-Tech" Firma, der Test bestand aus einfachen technischen Fragen, dann kam der Hammer, es wurde ein weiterer psychologischer Test verlangt. Dieser dauerte doppelt so lange als der fachliche Test. Anschließend gab es ein Gespräch mit der Firmenpsychologin, die meinte Sie komme nicht an mich ran und würde die Zusammenarbeit blockieren.

Der Laden war danach trotz positiver Zusage für mich gestorben. Das hat alles nichts mit Produktivität zu tun, eher mit einer Sekte. Ein Schulkamerad, dessen Eltern bei Siemens arbeiten hat sich gefreut in dem Laden nen Vertrag zu bekommen. Auf meine Frage, ob er noch ganz bei Trost ist, dem Psychoverein beizutreten, hat er gar nichts verstanden, vor 2 Jahren war er arbeitslos....

Leider wird es auch in meiner Firma von Tag zu Tag unerträglicher, die links indoktrierte Ingenieursschwemme rollt unaufhörlich an. Die Korrekturen deren Leistungen werden immer größer und die letzten Praktiker verabschieden sich in den Vorruhestand. In zwei Jahren ist auch der Laden abgewirtschaftet.

[10:35] Lasst die Sekten-Mitglieder doch ihre Würmer fressen. Das tun sie doch so gerne für ihre Karriere. Wir warten auf den Untergang der Konzern-Sekten und das Erscheinen des Kaisers.WE.

[11:25] Der Schrauber:

Ja, das tun sie wirklich. Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen Verrenkungen, Erniedrigungen und Infantilitäten Leute bereit sind, nur um konform und stromlinieförmig zu wirken, bzw. sich nicht um "Chancen" zu bringen.

Es ist aber noch erstaunlicher, wie die sich das schönreden, sich selbst noch für starke Leute halten und Diejenigen, die das komplett verweigern und auch verbal verhöhnen, noch für die Dummen halten. Daß jemand bewußt aus Eigenschutz auf "Chancen" pfeift, das paßt nicht in die Vorstellungswelt. Da landen die lieber mit Burn Out in der Klapse und realisieren den Selbstbetrug immer noch nicht.

[12:30] Es soll da bei Siemens einen Spruch geben: "meine Familie ist mir wichtig". In Wirklichkeit heisst es aber, meine Karriere bei Siemens ist mir wichtig, weil damit meine Familie erhalten wird.WE.
 

[9:40] DWN: Brexit: Für viele Unternehmen die ideale Ausrede für schlechte Zahlen

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU könnte vielen Unternehmen dazu dienen, still und leise ihre Prognosen zu revidieren. Die Zahlen wären auch ohne das externe Ereignis schlecht gewesen. Aber ein Brexit klingt als Grund besser als Management-Versagen.

Da heutzutage eh kaum jemand Verantwortung übernehmen möchte, kommen solche Totschlagargumente als Ausrede äußerst gelegen.


Neu: 2016-06-17:

[15:30] Der Vollstrecker zu Siemens bricht die Zungen seiner Ingenieure

Die Siemens-Medizinsparte hat jüngst ihren neuen Namen vorgestellt: Healthineers, ein Kunstwort aus Health (Gesundheit) und Pioneers (Pioniere).
Die Fassungslosigkeit darüber ist groß, sowohl bei den Ingenieuren des Unternehmens als auch bei der Konkurrenz.

Sie waren ja auch mal als Ing. bei Siemens und dieser Josef Käser ( nennt sich jetzt weil es moderner klingt : Jo Käser) hat sich einen Riesen Dummheit geleistet

hier der Bericht und im Link das entsprechende Video ( https://youtu.be/0GVViQdpcmI )

Ich glaube das kommt davon das diese Managertypen Seminare machen wo sie im Wald Würmer fressen müssen.

Bei Siemens war ich nie sondern nach einer kurzen Due Diligence ausgestiegen, als die VA TECH von Siemens übernommen wurde. Wenn man sich die hüpfenden Affen im Video ansieht, dann war mein Ausstieg weise Vorahnung. In einem Briefing wurde Siemens explizit als Beispiel für zerfallende, bürokratische Konzerne genannt.WE.

[16:45] Der Schrauber: Delirium Siemens:

DAS unterschreibe ich in allen Punkten! Alle Konzerne, die siemensfiziert werden, leiden eher früher, als später unter Delirium Siemens.

Dekadenz, Bürokratie und Zersetzung in einem Maße, von dem sich Unbeteiligte keinerlei Vorstellung machen können. Die Idiotie grassiert, sobald ein Siemens Sektierer die Bude übernimmt. Die Läden werden derart augenfällig vor die Wand gefahren, daß es sehr eindeutig nach gesteuerter Sabotage ausschaut.

Die Aussage aus dem Briefing ist eindeutig und zu 100% zutreffend. Die bürokratischen, aber auch verhaltenserzwingenden Idiotien, die man sich in immer schnellerer Taktfolge einfallen läßt, die Hemmnisse, die jegliche Produktivität im Keim ersticken, sind nicht mehr aufzählbar, weil die Liste eine Enzyklopädie füllt.

Sämtliche siemensfizierten Konzernsekten werden systematisch zu reinsten Funktionärsverwaltungen umgebaut, der lästigen Anhängsel, wie etwa Produktion von Gütern, will man sich schnellstmöglich noch entledigen, um noch intensiver dekadente Rituale und Powerpoint-Idiotien zelebrieren zu können, sich wichtig zu nehmen und natürlich Karriere zu machen in der Sekte.

Mit vehementer Gewalt wird versucht, die Konzernsekte als die wahre Familie darzustellen, die Leute mental zu konditionieren. Erniedrigende Rituale, aber auch Formalismen niedrigster Bedeutung werden zu höchster Priorität aufgeblasen und erzwungen. Völlig absurder Heckmeck in jedem noch so kleinen Vorgang bremst alles aus und bietet grundsätzlich auch immer eine Angriffsfläche zur weiteren Konditionierung.

Wichtigstes Attribut siemensfizierter Konzernsekten: Sie sind allesamt pleite und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit der Zerschlagung zugeführt.

Wo die Siemensbrut einmal aufgetaucht ist, geht es permanent abwärts, außer für wenige, gewissenlose Karrieristen und Grünfaschisten, die zum Leitbild passen.

So müssen bei Siemens immer noch 10 Unterschriften auf jede Bestellung, weil es so viele Bürokraten gibt.WE.

[20:00] Der Stratege dazu:

Vor einigen Jahren habe ich mal ein TV-Interview mit Gerald Hörhahn gesehen, darin sagte er folgendes und es passt zu 100% auf Lohnsklaven bei Siemens aber auch bei anderen Konzernen (der Stratege kennt sich da aus):

Hörhahn fragte dort, was ist der Unterschied zwischen einem Lohnsklaven und einem Unternehmer?

Antwort von Hörhahn (sinngemäß): Der Lohnsklaven unterschreibt die 500 Seiten „Compliance Agreement" weil er Angst um seine Kreditfinanziertes Einfamilienhaus hat. Der Unternehmer sagt nein, mache ich nicht und denkt leck mich am Arsch.

So ist es. Jetzt die Kaiserhymne. Wir warten auf den Kaiser und den Untergang solcher Bürokrattien und des Plagiats.WE.

[20:15] Silberfan:
Ich lach mich schlapp, der Abend ist wieder mal gerettet, danke WE!

Ein Hoch auf den neuen Kaiser, möge er uns endlich von den Idioten retten. Und bald.WE.


Neu: 2016-06-15:

[10:20] Wirtschaftsblatt: Volkswagen hat zu viele Mitarbeiter - Teil 1: Enormes Kostensenkungspotenzial

Im letzten Jahr setzte Toyota 10,1 Millionen Autos ab, VW kam mit 9,93 Millionen verkauften Fahrzeugen auf fast die gleiche Anzahl. VW hat aber 77 Prozent mehr Mitarbeiter, so dass die Frage erlaubt ist, ob die Deutschen ein Effizienzproblem haben.

VW hat aufgrund politischer Begehrlichkeiten und den Eigenheiten der Eigentümerstruktur zu viele Mitarbeiter, die zudem in Teilbereichen des Konzerns im Vergleich zu anderen Herstellern unverhältnismäßig teuer sind.

Die "politischen Begehrlichkeiten" sind das Land Niedersachsen, das einer der grössten Aktionäre ist. Daher gibt es auch den beschriebenen Wasserkopf Wolfsburg.WE.


Neu: 2016-06-10:

[11:00] Welt: Die Wahrheit über das Ausmaß der Arbeitslosigkeit

Zehn Millionen EU-Bürger suchen offiziell seit mehr als einem Jahr einen Job. In Wirklichkeit, das offenbart jetzt eine Bertelsmann-Studie, sind es vier Mal so viele. Auch Deutschland trickst.

Für die Auslotung der Arbeitslosenzahlen gibt es mehrere Methoden. Fakt ist, dass die Arbeitslosigkeit in Europa deutlich zu hoch ist.

[13:05] Leserkommentar-DE:

Bei den hohen Arbeitslosenzahlen dürfte man sich ja freuen wenn die Industrie kund tut, dass sie mehr Produktion nach Europa verlegen will, da die Arbeitskraft in China und fern Ost langsam zu teuer wird.... Nur im zweiten Satz heisst es dann, dass die Produktion von automatisierten Fabriken durchgeführt werden soll, was sich ja nicht großartig auf den Arbeitsmarkt auswirken dürfte... so stellt sich dann allgemein hin die Frage?

Wer soll diese ganzen Produkte dann kaufen, wenn sich der Arbeitslose gerade mal vielleicht seinen Lebensunterhalt leisten kann? Es ist schön zu sehen wie der Irrsinn immer weiter und weiter geht, so dass man wirklich nur auf ein baldiges Ende dieses Systems hoffen kann und dann hoffentlich die Masse nicht so verblödet ist um sich das alte System als alternativloses neues System verkaufen zu lassen....

[13:30] Arbeit ist in Europa einfach wegen der Steuern zu teuer und zu bürokratisch komplex. Das muss sich ändern, ist aber mit den heutigen Regierungen nicht machbar.WE.
 

[9:50] RT: Russischer Wirtschaftsminister an deutsche Unternehmer: "Wir halten für Sie die Tür offen"

Eine Ende der Russland-Sanktionen sollte besser heute als morgen erfolgen.


Neu: 2016-06-08:

[15:05] DWN: Deutschland gerät in den Sog der weltweiten Rezession

Die deutsche Wirtschaft bekommt die Krise in den Schwellenländern zu spüren: Die Exporte sind rückläufig. Ein Einbruch konnte nur durch stärkere Exporte innerhalb Europas ausgeglichen werden. Die Importe sind ebenfalls rückläufig. Dies zeigt, dass die Konsumenten sehr verhalten agieren. Mit den Russland-Sanktionen hat die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft zusätzlich geschwächt.

[8:30] Wirtschaftswachstum: Weltbank muss globale Prognose drastisch nach unten revidieren


Neu: 2016-06-07:

[17:00] ET: Chinesen kaufen deutsche Unternehmen – am liebsten Higtech

Der Ausverkauf geht weiter.
 

[11:50] Focus: Listerien-Skandal: Großmetzgerei Sieber meldet Insolvenz an


Neu: 2016-06-06:

[9:40] RT: Neue Seidenstraße versus TTIP: China baut massiv seinen wirtschaftlichen Einfluss in Europa aus

Die Volksrepublik China hat in den vergangenen Monaten umfangreiche Investitionen in Europa vorgenommen. Aus Washington wird diese Tendenz argwöhnisch beobachtet. Das chinesische Projekt der "neuen Seidenstraße" steht in direkter Konkurrenz zum geplanten Freihandelsvertrag TTIP.


Neu: 2016-06-05:

[8:50] Focus: Dieser Mann plant die größte Übernahme der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Herr Baumann und seine Mission Monsanto

Als Werner Baumann das 62-Milliarden-Dollar-Angebot für den umstrittenen amerikanischen Saatgut-Konzern Monsanto abgab, war er gerade zehn Tage CEO bei Bayer. Die Meinungen gehen auseinander. Doch was treibt den Sohn einer Bäckerfamilie aus Krefeld an?

Bayer soll laut meinen Quellen mit dieser Fusion kaputtgemacht werden. Dieser CEO dürfte ein Trojaner dafür sein.WE.


Neu: 2016-06-01:

[9:00] DWN: Das Ende der Arbeiter: Roboter produzieren Adidas-Schuhe in Deutschland

Adidas produziert künftig wieder in Deutschland - allerdings ohne Arbeitsplätze zu schaffen: In Ansbach baut das Unternehmen dazu eine Roboter-Fabrik für Schuhe, die weitgehend ohne menschliche Mitarbeiter auskommen soll. Viele globale Unternehmen ziehen sich aus Asien zurück, weil die Arbeiter dort nicht mehr zu Dumping-Löhnen arbeiten wollen.

Durch die Roboter-Technologie werden sich viele Unternehmer wieder aus Asien zurückziehen. Viele Arbeitsplätze werden dadurch in der westlichen Welt aber auch nicht geschaffen.

[10:45] Der Stratege:

Bald müssen also Schuhe und Roboter, Schuhe kaufen. Diese ganzen Konzernaffen und Politiker sind alle wahnsinnig. Es wird aller höchste Zeit, dass es knallt und mit dem Knall auch diese irre Globalisierung verschwindet und danach wieder eine vernünftige Wertschöpfung regional inkl. eines funktionierenden Binnenmarkts entsteht. Was ich den heute Verantwortlichen an den Hals wünsche, kann ich leider nicht schreiben.

[13:45] Das wird kommen, denn in Zukunft werden Importe mit eigenen Exporten oder Gold bezahlt werden müssen. Arbeit wird dann wieder billig und unkompliziert, sobald die heutigen Monsterstaaten weg sind.WE.

Leserkommentar-DE:

Henry Ford soll gesagt haben, dass Autos keine Autos kaufen. Auch wenn der Spruch ihm nicht sicher zugewiesen werden kann, so ist er doch fast 100 Jahre alt. Aber wahrscheinlich werden die Schuhe vornehmlich für die "Flüchtlinge" benötigt. Dann macht das wieder Sinn. Denn die Deutschen arbeiten als Sozial-Paten, besser Soziopathen, in der Migrationsindustrie. Und die Linksfetischisten bevorzugen veganes Schuhwerk.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Für alles kann man die Konzernaffen und Politiker auch nicht verantwortlich machen. Das ist ein langjähriger Trend, welcher der Illoyalität erwachsen ist. Der deutsche Beamte, welcher vom Steuermichel bezahlt wird, kauft sich einen japanischen Wagen, weil dieser eben billiger ist. Das konnte man gut nach dem Mauerfall beobachten. Der Ossi wurde vom westlichen Steuerzahler gerettet. Was haben die Ossis gekauft? Richtig! Reisschüsseln, weil diese billiger waren bzw. mehr Extras hatten. Auf längere Sicht geht dann der deutsche Arbeitsplatz ins Ausland und die Steuereinnahmen sinken.

Welcher Konsument schaut nicht auf den Preis? Was interessiert es mich, ob Schuhe in Asien von Menschen oder in Deutschland von Robotern gemacht werden? Überhaupt nicht. Das ist die Denke der Masse. Es gab Leute, welche sich dem widersetzen wollten. Die sind aber inzwischen Geschichte. Das wird erst dann aufhören, wenn die Leute den Zusammenhang erkennen. Das kommt aber erst mit viel Schmerz!

[15:00] Leserkommentar-DE:
Wer jetzt an welcher Entwicklung Schuld hat liegt doch eher darin begründet, dass der Grossteil der Bevölkerung, schlicht und ergreifend nicht mehr genug Geld zum Konsumieren hat.
Damals waren 3000DM netto ein Lohn der von einem 3 Schichtarbeiter verdient wurde. Er hatte 1000 DM Miete 500 DM Lebenshaltungskosten und hatte bis zu 1000 DM übrig für Konsum. Heute sind 1500 € netto nach min 1200 € Miete und Lebenshaltungskosten fasst verpulvert 300 € für Konsum und evtl Rücklagen ist nicht der Rede wert.
Und 1500€ netto muss man heute erstmal verdienen........
Lag das Durchschnittseinkommen nicht bei 1350€ in 2015 ??

Daher muss es jetzt einen Komplett-Reset geben.

 

 

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