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Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2014-10-24:

[14:35] Der Jurist: Jetzt bricht die Realwirtschaft zusammen:

Einer meiner Klienten ist im Produktionsbereich tätig. 10.000 Mitarbeiter und europäischer Marktführer in seiner Sparte.
Im Jahr 2008 war dieses Unternehmen eines der ersten, das die "Krise" spürte. Auftragseinbußen von zwei Drittel brachten diesen Traditionsbetrieb an den Rande des Ruins. Es folgten Personalabbau, Kurzarbeit, etc. Seither ist das Unternehmen wieder gesundet, die Auftragslage war wieder einigermaßen stabil.
Bis vor ein paar Wochen. Jetzt wiederholt sich die Vergangenheit. Die Aufträge brechen weg, wie im Jahr 2008. Verzweiflung und Alarmstufe Rot.
Das Endspiel hat begonnen.

[16:15] Ich hatte gerade ein Telefonat mit einem Unternehmer aus der Kunststoff-Branche. Auch dort haut es gerade alles zusammen. Man kann mit dem Systemabbruch nicht mehr lange warten, da die Realwirtschaft zusammenbricht. Sonst wird ein unknotrollierter Crash daraus.WE.

[15:35] Leserkommentar zum Juristen:

So sieht das in den MSM aus, gesteigerte Zuversicht bei den Konsumenten: http://web.de/magazine/geld-karriere/verbraucher-schoepfen-zuversicht-konsumklima-verbessert-30163284 Ich kann die Meldung teilweise nachvollziehen, ich haue auch alles an Bargeld raus was geht. Entweder EM, Schnaps oder was man sonst kompakt lagern und in der Krise benötigen kann. Nur ist das alles andere als Zuversicht. Der beschleunigte Geldumlauf ist ein Anzeichen dafür, dass die Inflation in den Galopp übergeht!

[16:15] Die Konsumenten mögen noch nicht viel bemerken, da die grossen Massenentlassungen noch nicht da sind.WE.


[12:50] Format: Nokia-Kahlschlag belastet Microsoft-Quartalsbilanz

Abfindungen für die früheren Nokia-Mitarbeiter belasten die Quartalsbilanz von Microsoft. Im Juli hatte der Software-Riese angekündigt, 18.000 Mitarbeiter abbauen zu wollen - der Großteil davon kam über den Kauf der Nokia-Handysparte zu Microsoft. Die Abfindungszahlungen belaufen sich auf insgesamt 1,1 Milliarden Dollar. Der Name "Nokia" ist am Smartphone-Markt bald Geschichte.

Die 5,44 Milliarden Euro, die Microsoft erst vor einem Jahr, im September 2013, für die Nokia-Handy-Sparte gezahlt hat, waren offenbar kein so gutes Investment. In der Smartphone-Welt wird der Name Nokia bald Geschichte sein.

Zu diesen Milliarden, die Steve Ballmer in den Sand gesetzt hat, sind noch die laufenden Verluste zu rechnen. CEO-Gier macht blind.WE.
 

[9:20] Da wird sicher noch mehr geschlossen: Karstadt schließt sechs Filialen in Deutschland

[8:00] Focus: Wirtschaftseinbruch wirft Europa beim Schuldenabbau um Jahre zurück

Die ganze Wirtschaft in Europa bricht jetzt ein. Die Staatsschulden werden ohnehin nie durch Rückzahlung abgebaut, sondern durch Staatsbankrott.WE.


Neu: 2014-10-23:

[13:08] Randzone: Bochum: Opel-Werk III an Heuschrecke verkauft

Der Betreiber des Werk III des Bochumer Opel-Werks "Neovia Logistics" wurde an eine "Goldman Sachs"-Tochter verkauft.


[08:37] DWN: Schulden-Krise: China nutzt die Schwäche Europas und kauft Unternehmen

Seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise in Europa haben Chinas Investitionen in europäische Unternehmen erheblich zugenommen. Nachdem China sich zuvor den Zugang zu den Ressourcen der Entwicklungsländer sicherte, nutzt Peking die Krise in Europa und investiert im großen Stil in Fusionen und Übernahmen.

.... und sie tauschen damit ihre bald wertlosen US-Bonds oder sonstigen US-Bestände in Werthältiges um. Haben sie in Afrika auch schon gemacht. TB


Neu: 2014-10-22:

[13:50] Leserzuschrift-DE: Die Situation im deutschen Maschinenbau:

wie Sie wissen bin ich seit vielen Jahren im Maschinen- und Anlagenbau im technischen Vertrieb tätig. Derzeit arbeite ich für einen internationalen Konzern, der elektrotechnische Komponenten für den Maschinenbau herstellt.
Nachdem in diesem Jahr bereits mehrere Kunden, die seit über 20 Jahren am Markt sind in die Insolvenz gegangen sind, ließ mich heute ein Gespräch mit unserer Buchhaltung aufhorchen.
Demnach ist im gesamten Bundesgebiet folgender Trend zu verzeichnen:
-plötzlich werden auch von großen Firmen Rechnungen nicht oder nicht pünktlich bezahlt
-Die Kunden versuchen mit allen Mitteln Zahlungen zu verzögern (sich verleugnen lassen, Sachmängel behaupten, die nicht existieren usw.)
-Die Bonität vieler Firmen wird stark herabgestuft, darunter auch einige Fälle, die laut Auskunft kurz vor der Insolvenz stehen
-Die Zahlungen der Endkunden der Maschinenbauer, also der Produktionsbetriebe verzögern sich und werden zurückgehalten

Weiterhin habe ich direkt von 2 Geschäftsführern von Maschinenbauunternehmen erfahren, dass der Umsatz in diesem Jahr insgesamt 30-40 % unter dem Vorjahresergebnis liegt.

Alles in allem zeigt sich hier ein schleichender Krebs, der wohl bald zu ernsthaften Konsequenzen führen wird (Entlassungen, noch mehr Insolvenzen).

Der Maschinenbau hat seit der Euroeinführung ca. 15 fette Jahre hinter sich und nun scheint diese Goldsträhne vorbei zu sein und die Rezession durchzuschlagen.

Das ist ein richtiger Zusammenbruch.
 

[11:15] Die verkaufen an Dumme: Daimler erlöst mit Verkauf von Tesla-Anteil 780 Millionen Dollar


Neu: 2014-10-19:

[19:15] Jetzt ist es also soweit: Jede vierte Karstadt-Filiale steht vor der Schließung


Neu: 2014-10-18:

[08:17] Leserkommentar-DE zum Lokführerstreik: must read!

ich hätte da einen interessanten Kommentar von meiner Seite bezüglich Lokführerstreik. Ich arbeite in einer der größten deutschen Ölraffinerien und wir bekommen in der Woche mehrere Lieferungen von Chemikalien über die Schiene. Wenn diese Lieferungen ausfallen müssen die produzierenden Anlagen runtergefahren werden da dies nicht zu kompensieren ist (auch nicht über die Strasse), da auch hier kaum Vorrat vorhanden ist. Dies bedeutet, daß wir aufgrund der Ausfalls weniger oder garnichtsmehr an die Tankstellen ausgeliefert werden kann.

[11:30] Sehr gut: dann sollen sich die Lokführer bei den Autofahrern verhasst machen, wenn diese nicht mehr tanken können.WE.


Neu: 2014-10-17:

[20:15] Es geht los: Massiver Stellenabbau bei O2 und E-Plus

[20:15] Wir sind schon drinnen: Konjunktur: Wir schlittern Richtung Rezession

[18:30] DMN: Streik der Lokführer kann Produktion in Auto-Industrie verzögern

Der Anteil der Schiene im Güterverkehr liege derzeit zwar nur bei rund 16 Prozent. „In Schlüsselbranchen wie der Automobilindustrie ist die Produktionskette aber komplett auf Just-in-time-Produktion ausgerichtet." Zuliefer- und Produktionstermine seien also genau aufeinander abgestimmt. „Warenlager helfen nur die ersten Tage, dann stockt die Fertigung", warnte Dercks.

Ein Wahnsinn, wie alles optimiert ist. Die Lager fahren auf der Strasse oder auf der Schiene. Da brauchen nur mehrere Zulieferer etwa wegen Finanzcrash ausfallen, dann steht die ganze Produktion.WE.


Neu: 2014-10-16:

[10:40] NTV: Wal-Mart setzt nicht mehr auf Malls

"Wohin auch immer ich reise, ich sehe eine schwache Wirtschaft und die Verbraucher am Limit, das hat sich das gesamte Jahr nicht geändert", sagte der für das internationale Geschäft verantwortliche Manager David Cheesewright.

Überall auf der Welt geht es jetzt abwärts.
 

[8:15] Focus: Finanz-Schock: "Es könnte noch schlimmer kommen als gedacht"

Ja, es wird noch viel schlimmer kommen als ihr Ökonomen es euch vorstellen könnt. Ich könnt froh sein, wenn ihr nur entlassen werden und nicht verhungert.WE.

[9:50] Der Mexikaner:
Da die meisten dieser Trottel weder Rúcklagen haben noch andere Einnahmen hereinbringen werden, wenn alles zusammenbricht, ist wohl eine straffe Schlankheitskur zu erwarten.

Diese Schlankheitskur heisst Hunger. Dieser Hunger wird weitverbreitet sein. Ich habe mich gestern in der Umgebung meiner Fluchtburg etwas umgehört. Es sind meist Pensionisten ohne Rücklagen, die alles in ihre Häuser gesteckt haben und stecken. Da wird es viele Hungertote geben, wenn die Pensionen weg sind.WE.


Neu: 2014-10-15:

[19:20] Focus: Rüstungsfirmen verdienen unter Gabriel mehr als unter Schwarz-Gelb

Seit Jahren kritisiert die Opposition, dass undemokratische Regime in arabischen Staaten mit deutscher Hilfe weiter aufgerüstet werden. Doch auch unter SPD-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel tut sich nichts: Rüstungsfirmen machen weiter so gute Geschäfte wie unter Schwarz-Gelb.

[17:50] DMN: Siemens streicht über 1.200 Stellen in Deutschland

Einem Medienbericht zufolge streicht Siemens 1.200 Stellen im Kraftwerkstechnik- und Wartungsgeschäft. Auch die Frachtsparte muss sich auf Einschnitte einstellen. Die Sparte wirft keinen Gewinn mehr ab, weil in Europa kaum noch Gaskraftwerke gebaut werden.

[20:00] "Richtige Entlassungen" gibt es bei Siemens erst, wenn einmal 120'000 Stellen gestrichten werden. Kommt mit dem Crash auch noch.WE.
 

[11:30] ntv: ZEW-Index sackt ins Minus

Die wirtschaftliche Stimmung trübt sich hierzulande deutlich ein. Der ZEW-Index, befragt werden Finanzanalysten und Marktteilnehmer, rutscht erstmals seit November 2012 in den negativen Bereich.

[7:45] Markus Gärtner: Aufgebohrt und abkassiert: Der Schmink-Koffer der schönen neuen Ökonomie

Alles für den eigenen Bonus.


Neu: 2014-10-14:

[16:15] DWN: Wegen Russland: Industrie-Produktion in Eurozone bricht ein

Die Industrie in der Euro-Zone hat die Produktion im August um 1,8 Prozent zurückgefahren. Ursache sei vor allem die schwindende Nachfrage nach Maschinen und Fahrzeugen. Deren Erzeugung ging sogar um 4,8 Prozent zurück.

Nachdem die US-Kriegsschiffe ins schwarze Meer eingefahren sind, könnte es in einigen Quartalen doch zu einer sprunghaften Nachfrage nach Fahrzeugen und Machinen kommen, LEIDER! TB

[13:20] Ein sicheres Zeichen, dass die Weltwirtschaft lahmt: Konjunkturindikator Chipbranche: Magere Zeiten kündigen sich an


Neu: 2014-10-13:

[15:50] Focus: Die Wirtschaft stockt: Ist mein Job jetzt in Gefahr?

Lehren aus der Krise 2009
Die historische Wirtschaftskrise stellte viele Unternehmen vor existenzielle Probleme: Weil die Nachfrage dramatisch einbrach, gab es für viele Angestellte eigentlich keine Arbeit mehr. Dennoch kam es zu relativ wenigen Entlassungen – dank Kurzarbeitergeld, Arbeitszeitkonten und anderer Lösungen. Die Hartnäckigkeit zahlte sich aus: Als die Wirtschaft wieder ansprang, standen die deutschen Firmen in den Startlöchern und konnten die Produktion schnell wieder hochfahren - sie mussten ja nicht erst auf Personalsuche gehen. „Das haben sich die Unternehmer gemerkt", sagt DIW-Experte Brenke.

Da wurde den Unternehmern eine böse Falle gestellt. Dieses Weiterhalten von Personal zehrt die Firmen aus. Der grosse Absturz kommt bald, dann geht es gleich in die Insolvenz.WE.
 

[13:45] Finanzen100: Deutsche Wirtschaft weckt schreckliche Erinnerungen an 2009

Als die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal geschrumpft war, kam das für viele Experten „überraschend.“ Inzwischen stürzen jedoch die Konjunkturdaten zusehends ab. Die aktuelle Entwicklung entwickelt stark an jene Anfang 2009.

[14:30] Diesesmal gibt es keine Rettung durch den Staat mehr. Vielmehr soll dadurch der Euro crashen.WE.
 

[09:30] NZZ: Globale Unwucht durch die Euro-Schwemme

Der hohe Leistungsbilanzüberschuss der Euro-Zone wird zu einem deutlich tieferen Euro-Kurs und zu hohen Kapitalabflüssen ins Ausland führen.

EURO - der schnellste Weg, wie man Wirtschaftsströme, Kapital und die Zukunft der Menschen von einem Kontinent auf einen anderen verschiebt. Absichtlich und Menschenverachtend! Wir sollten uns ordnungsgemäß bei den Verantwortlichen bedanken!


Neu: 2014-10-12:

[7:40] Bild: Wo kommt denn so plötzlich die Krise her?

Jemand hat einen Schalter umgelegt: bisher musste Jubelstimmung verbreitet werden, jetzt darf über die Realität berichtet werden.WE.


Neu: 2014-10-11:

[16:45] China hat die USA 2014 erstmals als größte Volkswirtschaft überrundet: China überholt USA

[14:20] Claus Vogt: Deutschland auf dem Weg in die Rezession

[12:45] Täglich schlechte Nachrichten: IWF-Treffen in Washington: Deutschland wird zum Sorgenfall

[9:15] FAZ: Mitarbeiter legen hartes Sparprogramm für VW vor

In Wolfsburg stiehlt der Betriebsrat dem Vorstand die Show: Auf 400 Seiten haben die Mitarbeiter von VW selbst aufgeschrieben, wie die Probleme im Konzern gelöst werden könnten. So soll der Autohersteller fünf Milliarden Euro sparen.

Osterloh indes macht die aus seiner Sicht viel zu komplizierten Strukturen, Abläufe und Entscheidungsprozesse im Konzern für die Probleme verantwortlich. „Wir müssen die Komplexität deutlich reduzieren", mahnt er an.

Kritisiert wird der „Wildwuchs" an Modellvarianten und Komponenten. Tatsächlich gibt es allein für den VW-Klassiker Golf fast 60 verschiedene Lenkräder. Die Ausstattungsvielfalt hat zuletzt immer wieder dafür gesorgt, dass benötigte Teile nicht rechtzeitig am Band verfügbar waren und nachträglich in Handarbeit eingebaut werden mussten. Das treibt die Kosten hoch und erklärt auch so manche teure Sonntagsschicht.

Das Management ist dazu offenbar nicht fähig.WE.

[12:30] Der Stratege:
Bei VW hat man seit Jahren geglaubt, es reiche wenn man die Komplexität der Ausstattungsvarianten (Extras) hochschraubt, um "Premium" zu sein. Das ist ein Irrglaube der bei sämtlichen Deutschen Automobilbauern grassiert. Sinnvoller wäre es jedoch eine vernünftige Grundausstattung in ordentlicher Qualität zu einem vernünftigen Preis zu liefern, den sich die Masse leisten kann, anstatt einem kleinen Kreis gutbetuchter die Möglichkeit zu geben, die Farbe des Ledersitzes abweichend von der Nahtfarbe und zudem noch eine individuelle Keder Farbe anzubieten. Denn diese Individualisierung Möglichkeit treibt auch die Kosten des Basismodells massiv hoch, da die Komplexität der Modellreihe extrem steigt. Bei der VW-Tochter Audi, ist das ganz schlimm, wenn man da einen Neuwagen konfigurieren will, braucht man schon fast Stunden. Bei BMW oder Mercedes ist es auch nicht besser. Eine echte Idiotie!

Das Gegenbeispiel ist Dacia, wo es nur wenige Varianten, aber zu einem guten Preis gibt. Verkauft sich sehr gut.WE.

[14:30] Der Silberfuchs zum Strategen:

"... bei ... Audi, ist das ganz schlimm, wenn man da einen Neuwagen konfigurieren will, braucht man schon fast Stunden. Bei BMW oder Mercedes ist es auch nicht besser. Eine echte Idiotie!"

Ist es nicht viel geschickter, die Konfiguration einfach an die Konsumschafe zu delegieren und sich selber einen gepflegten und bereits fertig konfigurierten Gebrauchtwagen aus dem Bestand zu nur 50...30 Prozent der Kosten eines Neuwagens zu kaufen?

Es gibt eine bessere Lösung: nach dem Crash ein gut ausgestattetes Auto für ein paar Münzen kaufen, die gibt es dann wie Sand am Meer.WE.

[15:45] Leserkommentar-DE: Autopreise:

hatte vormals einen Firmenwagen Golf BlueMotion (Diesel, 110 PS). Nachdem ich den Arbeitsgeber gewechselt habe, habe ich mir privat im Juli 2014 einen Hyundai i30 (FIFA WorldCup Edition; Diesel, 110 PS) - mit gleicher Ausstattung wie der Golf - zugelegt. Was bei Volkswagen 25.600,-EUR vor 4 Jahren gekostet hat, habe ich bei Hyundai dieses Jahr für 15.750,- EUR erworben; Tageszulassung (Anmerkung: für den Golf BlueMotion hat der Arbeitgeber (mittelständisches IT Beratungsunternehmen mit ca. 700 Firmenautos) als Grossabnehmer vor 4 Jahren ca. 17.700,- EUR bezahlt !).

VW ist ordentlich viel teurer als andere Marken. Bei Firmenautos macht auch VW ordentliche Rabatte - hier muss beim Preis die Umsatzsteuer dazugerechnet werden, um richtig vergleichen zu können.WE.


Neu: 2014-10-10:

[13:57] Presse: Das „German Wunder" ist vorbei

Die Lokomotive des Euroraums zieht nicht mehr: Alle Indikatoren brechen ein, die führenden Institute korrigieren ihre Prognose nach unten. Die Ursachen sind auch hausgemacht.

Nichts, wirklich nichts konnte die deutsche Wirtschaft aufhalten, außer eines: der kontinentübergreifende Sozialismus. Der hat euch abgewürgt. Bei all Euren und natürlich auch dne Brüssler Psycho-Politikern schön DANKE sagen - auf die hart(e)(geld) Art! TB

[13:12] DMN: Freihandel De Gucht widerspricht Gabriel: Freihandel mit China nicht sinnvoll

Karel de Gucht spricht sich gegen ein EU-Freihandelsabkommen mit China aus. Die Verhandlungen über das Investitionsschutzabkommen seien schon kompliziert genug. Damit widerspricht der EU-Handelskommissar Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Auch durch das für 2015 geplante Freihandelsabkommen mit Südostasien entstehen neue Chancen und Risiken für den deutschen Mittelstand.

[13:30] Der fette Siggi will sich nur wieder einmal wichtig machen, sonst ist es nichts.WE.


Neu: 2014-10-09:

[10:37] DWN: Handelskrieg zeigt Wirkung: Deutscher Export bricht ein

Die deutschen Ausfuhren sinken um 5,8 Prozent zum Vormonat. Das ist der stärkste Einbruch seit Anfang 2009. Experten machen hauptsächlich den Handelskrieg mit Russland dafür verantwortlich. Die Sanktionen haben nach einigen Monaten ihre Wirkung nun voll entfaltet. Deutschland steht nach dem Einbruch der Industrieaufträge und der Produktion eine Rezession bevor.

Danke Murksel und anderer Politpöbel, Danke auch den Medien, die US-Propaganda betrieben haben. An die Damen und Herren der Industrie: wäre es jet nicht einmal an der Zeit einen Sanktionismus gegenüber Politik und Medien zu denken. Bei Medien ginge es leicht. Einfach einmal die standardmässigen Handelsblatt- und FAZ- und Bild-Inserate bleiben lassen und anstatt dessen bei Medien inserieren, die versuchen die Wahrheit zu bringen und noch dazu billiger Werbepreise aufrufen. Besonders denke ich hier an Hartgeld.com! TB

[10:54] Leser-Ergänzung-DE zum blauen TB-Aufruf:

Lieber Herr Bachheimer, Sie müssen Ihren Aufruf unbedingt noch ergänzen: "An die Leser der verlogenen Propaganda-Mainstreammedien: Kündigt euer Abo und investiert dafür in echtes Geld!"

[11:44] Der Schrauber zum blauen TB-Aufruf:

Leider sind die Konzernsektierer mindestens genauso feig und kriecherisch gegen PC und Multikulti. Ein wenig "Shitstorm" und sie knicken ein. Siehe seinerzeit Barilla, die mal auf eine dümmliche Homowerbung verzichtet haben und sich dann wanden.
Die Konzernler sind nämlich alle zu dämlich, zu realisieren, daß ein Shitstorm wegen PC immer nur von wenigen Schreihälsen geblasen wird, während die normaldenkende Mehrheit eher fürs Einknicken boykottiert.
Wobei mir die Reaktion der kriechenden Lebensmittelgeschäftsketten im Nudelfalle sehr gut gefiel: Die Vollidioten haben die Nudeln für lächerliche Angebotspreise verhökert. Gut so, mein Wagen war voll, die mißbilligenden Blicke irgendwelcher Gutmenschinnen interessieren mich nicht.

[18:30] Die Konzernfeiglinge werden jetzt die Inseratenausgaben kürzen, einfach weil sie das immer tun, wenn die Konjunktur einbricht. So sparen sie schnell Geld. Einige Werbebanner gibt es bei uns noch.WE.

PS: es ist interessant, wie drastisch jetzt die deutsche Wirtschaft "runtergeschrieben" wird, bis vor kurzer Zeit hat man sie noch hochgeschrieben.WE.


[09:30] Focus: Deutschlands Exporte brechen massiv ein

Die Serie schlechter Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft reißt nicht ab: Nach Industrieaufträgen und Produktion brachen im August auch die Exporte so kräftig ein wie seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr.

[07:55] Süddeutsche: Absturz in Sicht

Siemens merkt es, Audi merkt es und die Chemieindustrie auch: Die Krisen dieser Welt kommen in Deutschland an. Und die Regierung? Streitet über die richtige Prognose.


Neu: 2014-10-08:

[13:00] Wieder Krise im Güterverkehr: Güter-Krise: Bahn schließt Werke in Bandenburg und Sachsen

[7:50] Presse: USA: Aufschwung für die Chefetage

Einziger Wermutstropfen: Die Amerikaner selbst haben herzlich wenig davon. Die Unternehmen nutzen ihre rekordverdächtig hohen Gewinne nämlich nicht dafür, die Löhne ihrer Angestellten aufzubessern oder Investitionen in die Zukunft der Unternehmen zu tätigen. Sie kaufen sich lieber selbst zurück. Wie die Datenanalysten von Bloomberg errechnet haben, werden S&P-500-Unternehmen heuer 914 Mrd. US-Dollar ausgeben, um eigene Aktien aufzukaufen oder Dividenden auszuschütten. Das entspricht immerhin 95 Prozent der Gewinne, die diese Unternehmen heuer erwirtschaften werden. Schon im ersten Quartal gaben die US-Konzerne mehr Geld für eigene Aktien und Aktionäre aus, als sie verdient haben, im dritten Quartal könnte es wieder so weit sein.

Alles für die Boni und Stock Options der Bosse. Das soll es in Europa auch geben, in den USA ist es aber üblich.WE.


Neu: 2014-10-07:

[18:30] DWN: Analysten nervös: Russland-Sanktionen versetzen deutscher Wirtschaft „Tiefschlag“

Trotz niedriger Zinsen haben die Sanktionen gegen Russland die deutsche Wirtschaft nachhaltig getroffen. Für den Herbst fürchten Analysten nun sogar eine Rezession. Positiv für die Exportwirtschaft ist dagegen die anhaltende Talfahrt des Euro.

Wenn die Analysten das so sehen, dann wird der Euro weiter fallen. Ist das so gewollt?

[19:10] Der Stratege:
Der Tag wird noch kommen, an dem diese ganze "Analysten" in eine regelrechte Schockstarre verfallen werden. Nämlich dann, wenn die Marktmanipulationen in sich zusammenbrechen.
 

[17:30] Das Ende der Stimulations-Fahnenstange ist erreicht: IWF sieht Gefahr einer neuen globalen Wirtschaftskrise

[16:00] Focus: Sieben Zeichen dafür, dass es mit Deutschlands Wirtschaft bergab geht

[13:15] ntv: Wie man übers Wochenende pleitegeht

Am Freitag war der Apple-Zulieferer und Hersteller von Saphir-Glas an der Nasdaq noch 1,5 Milliarden Dollar schwer. Doch dann löst sich der Börsenwert von GT Advanced nahezu in Luft auf. Wie konnte das passieren?

[09:36] Focus: Produktion bricht ein wie seit Krisen-Jahr 2009 nicht mehr

Industrie, Baubranche und Energie-Erzeuger: Die deutschen Unternehmen haben ihre Produktion im August so kräftig heruntergefahren wie seit fünfeinhalb Jahren nicht mehr. Es gibt ernsthafte Anzeichen dafür, dass es mit Deutschlands Konjunktur bald bergab gehen könnte.

[12:45] Jetzt ist keine Ankurbelung mehr möglich, denn die Geldpolitik ist schon total ausgereizt. Auch von dieser Seit wird jetzt ein Finanzcrash notwendig.WE.


Neu: 2014-10-06:

[17:40] Der DAX-Insider: ein kleiner aktueller Beitrag zum Thema Personalpolitik, Wertschöpfung und Werschätzung:

In einigen Abteilungen herrscht seit ca. 1 Jahr totale Überlast, die Leute schieben 50 Std. Wochen mit Feiertags- und Samstagsarbeit. Tariflich sind max. 20 Überstunden pro Monat anordbar und laut Arbeitszeitgesetz 48 Std. pro Woche im Mittel über 6 Monate zulässig. Durch den Gruppenzwang arbeiten aber alle freiwillig länger - es wird eben von den Vorgesetzten "erwartet" und was tut man nicht alles für ein paar extra Leistungspunkte im nächsten Bewertungsgespräch, die netto max. 100 Euro im Monat ausmachen? Die Stimmung sinkt auf den Tiefpunkt. Erste Burn-Outs, Krebs-Fälle, Scheidungen und Familientragödien treten auf (während die Personalabteilung parallel dazu stolz das sog. "Betriebliche Gesundheitsmanagement" propagiert mit Yoga-Stunden und Nordic-Walking - und der Betriebsrat jubelt, Juhee es wird etwas getan für die Belegschaft!). Lösungen seitens der Geschäftsführung sind nicht in Sicht, a) bekäme man so schnell keine Leute eingestellt b) könne man die nicht so schnell einlernen, also bliebe nur die Option der bestehenden Belegschaft die Daumenschrauben weiter anzuziehen bis es knackt. Mehr Gehalt für den märtyrerischen Einsatz gibt es freilich nicht.

Nur wenn einer vor lauter Überarbeitung Fehler macht, wird er durch Abzug von Leistungspunkten abgewatscht. Wer kollegial hilft "Brände" zu löschen und Kundenerwartungen zu erfüllen, erfüllt seine Zielvereinbarungen nicht mehr und bekommt Strafe statt Belohnung durch Gehaltsabzug. Das Management schlug sogar vor das Gehalt der Arbeitspferde zu reduzieren, da sich die Projekte in keinem ordentlichen Zustand befänden. Dass die Projekte ohnen den eisernen Einsatz der Kollegen schon längt abgesoffen wären und nur in diesem Zustand sind, weil das Management dem Kunden zu viel in zu kurzer Zeit versprochen hat, will niemand hören. Wer ein Zeugnis möchte, der wird monatelang hingehalten. Ist es dann endlich fertig, ist es schlechter bewertet, als es den Tatsachen entspricht oder unvollständig sowie voller Rechtsschreibfehler, so als ob es im anatolischen Außenbüro von einer lustlosen Aushilfskraft erstellt worden wäre. Ich bewerbe mich regelmäßig (sozusagen um meinen Marktwert zu testen) bei anderen Firmen, konnte aber bei Vorstellungsgesprächen bisher nie ein halbwegs aktuelles Zeugnis vorlegen, weil es trotz mehrfacher Nachfrage und Aufforderung noch im konzern-bürokratischen Sumpf feststeckte. Mit solcherlei Schikanen kann man Leute natürlich auch eine Zeit lang an die Firma binden.

Glücklicherweise bin ich in eine Abteilung gewechselt, der es bisher erfolgreich gelang, sich weitgehend vom kursierenden Irrsinns abzuschotten. Eine Zeit lang lief das gefürchtete Spiel Personalbingo, dabei wurde gelost und gezogen, welche "Humane Resource" als nächstes wo einzusetzen sei. Wer Pech hatte, wurde ins Scheissprojekt, mit Arschlochkollegen, Bastardvorgesetzten und Terrorkunden gesteckt. Wer hingegen Glück hatte, konnte in Ruhe konzentiert seiner Arbeit nachgehen.

Nur Würmerfressen wie bei Nokia wird offenbar noch nicht verlangt.WE.

[19:10] Der Stratege:
Das mit dem Würmer fressen kann schneller gehen als man denkt. Z.B. wenn der Boss der Entwicklungsabteilung glaubt, das Würmer fressen während eines Biwak in eisiger Kälte, fördert die Teamfähigkeit.

Der Stratege sollte es bei Nokia machen, daraufhin hat ihm die Firma nicht mehr geschmeckt.WE.
 

[17:30] Die Torheiten der Automanager: Der neue VW Passat spielt eine halbe Liga höher

Gleich als Einführung sagt Neusser den zentralen Satz: «Der Passat ist für uns ein Klassensprung. Er spielt eine halbe Liga höher als sein Vorgänger.»

Was soll das? für Premium hat VW die Marke Audi. Und warum wollen die Premium-Hersteller alle Kleinwagen bauen? Schuster bleibe bei deinen Leisten.WE.
 

[17:20] MM: HP will insgesamt 55.000 Jobs streichen

New York - Mit der geplanten Aufspaltung von Hewlett-Packard kommen in eine Firma der Bereich Personal Computer und Drucker, wie HP am Montag mitteilte. In der zweiten wird das Geschäft mit Dienstleistungen und Technik für Unternehmen zusammengefasst. Zugleich wird der laufende Stellenabbau verstärkt, insgesamt 55.000 Arbeitsplätze sollen wegfallen.

Ob die nächste Aufspaltung (vor Jahren wurde der Messtechnik-Bereich abgespalten) etwas hilft? auf jeden Fall gibt es richtig grosse Massenentlassungen.WE.
 

[13:50] Wirtschaftsblatt: Milliarden-Plan zur Rettung von Disneyland Paris – Euro Disney-Aktie stürzt ab

Der kriselnde Vergnügungspark Disneyland Paris muss mit einem Milliarden-Notplan durch sein Mutterhaus gerettet werden: Wie die Betreibergesellschaft Euro Disney am Montag in Paris mitteilte, werden rund 420 Mio. Euro durch das US-Mutterhaus The Walt Disney Company direkt zur Verfügung gestellt. Weitere 600 Millionen Euro Schulden würden in Anteile umgewandelt.

[14:00] Wer wirklich in Disneyland will, der fliegt gleich nach Orlando. Englisch gesprochen wird da auch, was in Paris nicht sicher ist.WE.
 

[09:30] NZZ: Deutschland: Stärkster Einbruch bei Industrieaufträge seit 2009

Central Planners dieser Erde: DANKE!!!!!


Neu: 2014-10-05:

[18:10] Stern: Eine Ode an das Bargeld

Vor Urzeiten gab es kein Geld - es wurde alles getauscht. Dann kamen die Münzen, die Groschen. Heute zahlt man mit iPhone und Fingerabdruck. Das Bündel Scheine in der Hosentasche ist ein Auslaufmodell.

[19:23] Der Silberfuchs zum Stern-Artikel:

Ich freue mich schon auf den entsprechenden Artikel des Stern nach der Zeit des Dolleuro, falls es ihn dann noch gibt. Erstens wird man den Stern dann vermutlich verschenken müssen, damit er überhaupt noch gelesen wird und man wird sich bestimmt verwundert die Augen reiben, wenn die Menschen dann wieder in die monetäre Steinzeit verfallen und Silber und Gold in den Taschen haben wollen. Für die Masse wird das aber ein Traum bleiben, etwa so wie heute der lila Scheingeldschein im Geldbörsel. (Wo und was hat der Schreiberlingautor eigentlich studiert und mit welchem Grad des Abschlusses?)


Neu: 2014-10-04:

[11:30] WIWO: Opel-Werke oft nur zur Hälfte ausgelastet

Trotz deutlich steigender Absatzzahlen in Europa sind die sechs Opel-Werke weiterhin schwach ausgelastet.

Das dürfte nicht nur bei Opel so sein. Man jubelt über angeblich steigende Absätze, real ist aber Flaute in den Werken.

PS: schaut euch die aktuellen Opel-Modelle einmal an, die Optik ist grauslich.WE.


Neu: 2014-10-03:

[14:00] DWN: Samwer-Brüder: Lange Gesichter nach dem Börsengang von Rocket Internet

Der Börsengang von Rocket Internet geriet am ersten Tag zum Flop: Zwischenzeitlich brach die Aktie um 14 Prozent ein. Viele Anleger sind offenbar doch der Meinung, dass ein Unternehmen ohne Gewinne ein riskantes Investment ist.

Da kann man nur sagen: gerade noch an die Börse geschafft.

So brutal geht es da drinnen zu: Managementstil von Oliver Samwer: "Rocket sucht Soldaten, keine Kapitäne"

Hart, härter, Oliver Samwer: Der Kopf hinter Rocket Internet führt den Börsenneuling mit eiserner Hand. Doch gerade deshalb reißen sich Jungmanager um einen Job bei der Berliner Start-up-Schmiede. Warum bloß?

Eine richtige Ausbeutungs-Maschine ist das.WE.


Neu: 2014-10-02:

[17:50] Blick: Albtraum Apple!

Das kommt selten vor. Zwei ehemalige Apple-Mitarbeiter äussern sich über die Arbeitskultur beim Tech-Giganten. Ruhe gab es nur, wenn die Lieblings-Serie des Chefs am Fernsehen lief.

Wen wundert das? Großkonzerne haben ihre eigenen Gesetze.TB.

[18:30] Im Artikel steht auch drinnen, dass alle bei Apple wegen des Prestiges arbeiten wollen. Jetzt werden sie richtig ausgebeutet.WE.


[12:45] Gerade noch an der Börse abgecasht: Rocket Internet mit Fehlzündung zum Börsendebüt


Neu: 2014-10-01:

[15:00] Börse-Express: Europa kauft Amerika: 87 Milliarden Dollar für Übernahmen in Übersee

Europäische Unternehmen haben im vergangenen Quartal so viele Übernahmen in den USA getätigt wie seit 2008 nicht mehr. Günstige Finanzierungsmöglichkeiten und rekordhohe liquide Mittel ermöglichen es den Gesellschaften, außerhalb ihres Kontinents zu wachsen.

Wenigstens ein Vorteil aus Draghis Orgien-Mysterientheater! TB

[13:15] Buch über die Samwers: Drei Genies im Wahnsinn: Die Samwer-Brüder

 

 

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