Werbung

Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2015-07-02:

[20:00] Das wird sich auch ändern: Managergehälter Europas Topmanager bekommen im Schnitt 5,8 Millionen Euro Gehalt

In Zukunft regiert wieder der eigenverantwortliche Unternehmer, nicht mehr der angestellte Manager.WE.


Neu: 2015-07-02:

[19:52] MMNews: Bundestag beschließt Rücknahmepflicht für Elektromüll

Diese Kosten werden sicher eingepreist werden. Kommt alles beim Konsumenten an! TB
 

[11:15] BE: Heiße Drähte, kalte Füße - Europas Firmen leiden unter den Griechenland-Turbulenzen


Neu: 2015-06-26:

[15:20] geolitico: „TTIP bringt Armut und Unruhen"

So eindringlich hat bislang noch kein deutscher Politiker vor dem US-Freihandelsabkommen TTIP gewarnt. Sollte das Abkommen mit den USA in seiner bisherigen Fassung Realität werden, drohten in Deutschland und den anderen Ländern Europas schwere soziale Unruhen, sagte der Vorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger.


Neu: 2015-06-24:

[13:15] Nur für die Ökonomen überraschend: Ifo-Index sinkt überraschend kräftig


Neu: 2015-06-21:

[9:00] Focus: Gehalt, Kollegen, Karriere: Das ist deutschen Arbeitnehmern wirklich wichtig

Deutschen Arbeitnehmern ist eine sichere und unbefristete Arbeitsstelle am wichtigsten – noch vor netten Kollegen und einem attraktiven Gehalt. Das ergab eine Befragung über die Arbeitsqualität in Deutschland im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums unter rund 5000 Beschäftigten. Die Ergebnisse der Befragung liegen der „Welt am Sonntag" vor. Die „Sicherheit des Beschäftigungsverhältnisses" erreicht dabei 93 von 100 möglichen Punkten, danach folgt der Wunsch nach einem unbefristeten Arbeitsverhältnis mit 92 Punkten. Am drittwichtigsten ist den Deutschen die Zusammenarbeit mit netten Kollegen.

Da haben wir es: Jobsicherheit, besser die Sicherheit des Einkommens geht über alles. Kein Wunder, dass sie sich auch mit Sklavenlöhnen abspeisen lassen.WE.

[10:30] Leser-Kommentar-AT zur Jobsicherheit:

Es ist verständlich, dass Angestellten ein „sicherer" Job wichtig ist. Genauso wie es einem Unternehmer längerfristig wichtig ist, Stammkunden zu haben, die seine Produkte kaufen. Beide Seiten wollen eine sichere Einnahmequelle. Und beide arbeitenden „Sklaven" sind abhängig, weil beide Seiten gezwungen werden, Steuern zu zahlen. Alle befinden sich im Gefängnis.
Der Chef kann einen Sklaven kündigen. Sklaven können durch nicht Erwerb seiner Produkte einen Unternehmer in den Konkurs (Kündigung) schicken – sogar eine Bank. Zu glauben, dass ein Unternehmer freier als ein Angestellter ist, ist ein Irrglaube. Beide sind abhängig, und beide wollen für ihre Arbeit bezahlt werden, und so wenig Steuern als möglich abliefern. Keiner will mit seine Arbeitskraft andere erhalten müssen.


Neu: 2015-06-18:

[8:30] DWN: Falsche Zahlen: Wirtschaftslage in Europa viel schlechter als angenommen 

Die Euro-Retter haben die Lage in Griechenland nach Ansicht des Schweizer Finanzexperten Michael Bernegger völlig falsch beurteilt. Daher sind die dem Land aufgezwungenen Alternativen – Grexit oder interne Abwertung - völlig untauglich. Bedenklich: Auch in den anderen Euro-Krisenstaaten ist die tatsächliche Lage viel schlechter als die offiziellen Zahlen. Die EU befindet sich auf keinem guten Weg.

So, jetzt dürfen auch die Statistiklügen überall heraus. Die Politik hat uns mit falschen Zahlen über viele Jahre belogen. Daher schrumpft auch überall die Kaufkraft real.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
Ja, richtig. Die Politik hat uns belogen. Sie haben aber auch immer den falschen Beratern vertraut. Oder nennt man sie Lobbyisten? Denn die haben den Politikern immer den größten Murx empfohlen. Aber das entschuldigt nichts. Denn dieser Murx wurde sicher oft genug auch bezahlt. Ich denke, die EU befindet sich auf gar keinen Weg mehr. Sie ist vom Weg abgekommen und der Karren rollt gerade unkontrollierbar auf einen Abhang zu, weil der Zündschlüssel abgezogen und weggeworfen wurde und das Lenkradschloss eingerastet ist. Auf Bremsen hatte man ja von vornherein wissentlich verzichtet (z. B. Euroausstiegsmöglichkeit).


Neu: 2015-06-17:

[12:08] T-online: Chinesen kaufen deutsche Mercedes-Niederlassungen

Geplant ist es schon länger.  Doch jetzt wird der Verkauf von Mercedes-Niederlassungen in Ostdeutschland offenbar konkret: Einem Zeitungsbericht zufolge steht offenbar das chinesische Unternehmen Lei Shing Hong (LSH) kurz vor einer Übernahme. Die "Stuttgarter Zeitung" zitiert eine Daimler-Sprecherin mit der Aussage, bis zum Abschluss aller Gespräche über die Niederlassungen wolle man sich nicht zu möglichen Investoren äußern.

[08:40] Sputnik: Großer Zulauf bei Petersburger Wirtschaftsforum trotz USA-Widerstands

Die USA haben nach Angaben des russischen Außenministeriums „gewaltige" Anstrengungen unternommen, um internationale Unternehmen von der Teilnahme am Sankt Petersburger Wirtschaftsforum abzuhalten. Dennoch erfreut sich der Internationale Wirtschaftsevent an der Newa sogar über einen größeren Zulauf als im vergangenen Jahr.


Neu: 2015-06-16:

[8:30] Leserzuschrift-DE: Lage in der Baubranche:

Nicht nur in der Werbebranche schlägt mittlerweile die Fehlende Kaufkraft der " Wahren " Bevölkerung durch , auch bei uns als Zulieferer der Bau und Fensterbranche fängts an zu stottern - bis End Mai - Anfang Juni noch ganz passabel , doch nun fängts auch bei uns an zurückzugehen und das während der Saison , bei uns gehts noch Umsatzmässig , jedoch immer mehr Firmen können nur noch verzögert Rechnungen zahlen und die meisten Geschäftsinhaber klagen über ausbleibende Aufträge welche auch mal ein Auftragsvolumen über mehrere Wochen erreichen .
Mit Sarkasmus bleibt nur zu Erwähnen - viel Spass demnächst beim Däumchendrehen - es wird wohl nun immer mehr Arbeiter - Angestellte bei Produzierenden Betreiben treffen welche zur Arbeitsagentur wandern müssen .

Ich selbst setze mich schon eine Zeitlang gegen die Lügnerische Beamtendiktatur zur Wehr - keine GEZ Zahlung mehr - Rücksendung von Zwangsandrohungen der BRD Diktatur Gerichten - Hinweise an RA Büros auf Vorsätzlichen Betruges ihrerseits wegen Nichteinhaltung der Bundesbereinigungsgesetze in BRD usw.
Komme mir derzeit vor wie Don Chuichotte beim Kampf gegen Windmühlenflügel .

Die ganze Realwirtschaft bricht derzeit zusammen.


Neu: 2015-06-15:

[20:00] Leserzuschrift-DE: Lage am Markt:

ich kann nur betonen, wie schlecht es wirtschaftlich aussieht. Januar / Februar „schlecht". März ging prima. April schon wieder schlecht, trotz Messemonat!!!. Mai der totale Absturz. Das schlechteste Ergebnis seit gedenken. Juni Rückgang 50%.... Das spricht Bände. Die Anfragen nehmen so stark ab, dass sich unsere Telefonanlage auf Defekt überprüfen lies. Bislang gute Kunden zahlen säumig oder stottern in Raten ab. Ich gehe davon aus, dass es im Herbst ganz, ganz eng wird.

Das ist die Werbebranche. Selbst ohne Crash geht bald alles unter.
 

[09:14] SZ: Ein Viertel weniger Lohn

Der Handel in Deutschland bezahlt nur noch jeden Zweiten nach Tarif - mit fatalen Folgen für die Beschäftigten. Sie bekommen nicht nur weniger Geld, sondern haben meist auch keinen Betriebsrat, der ihre Interessen vertritt.

Die guten Betriebsräte sind ja längst zu den Banken abgewandert - denn dort erledigt sich deren Job von selbst und sie stehen gut da. Dort sorgt schon der Staat dafür, dass die Schweigegelder sprudeln wie dereinst der Honig im Sch......land! TB
 

[12:20] Leser-Kommentare zum Beitrag vom 12. Juni: Industrieproduktion im Euroraum stagniert

(1) Die Stagnation ist doch kaum noch zu übersehen. In unserer Branche (Maschinenhandel) lief letztes Jahr nichts und dieses Jahr gar nichts, Weltweit, nicht nur in Europa oder D !Was enge Kontakte zu Kollegen auch aus dem Bereich vom Baumschinenhandel bestätigen. Bei einem Telefonat im April wurde ich gefragt ob ich schon was verkauft hätte in diesem Jahr, mein Kollege hatte noch nichts verkauft; im APRIL !!!Mein Unternehmen hat das letzte Jahr als das Zweitschlechteste (!) in den letzten 10 Jahren abgeschlossen und das wo man uns ganz legal im MS weiss machen will das die Wirtschaft brummt und alles OK ist. Die Zahlen der BMF sagen ja ähnliches aus, alles erstunken und erlogen!!!
Die Leute werden verarscht und merken es nicht, keiner der "normalen Werker / Arbeiter / Angestellten" kommt noch zufriedenstellend über die Runden. Viele haben Nebenjobs damit man sich gewisse Konsumprodukte überhaupt noch leisten kann.
Die Autos werden durchweg kleiner, was mir sogar schon auf der Autobahn auffällt (täusche ich mich da oder haben andere auch schon diesen Eindruck)
Viele Kunden aus ganz Europa (die ich seit Jahren kenne und von der Größe als Mittelständler gelten) müssen Maschinenkäufe in Größenordnung ab 20.000,- Euro (!) finanzieren, das spricht Bände. Sowas wurde von den Meisten bisher aus der Portokasse bezahlt...
Wo in normalen Business Zeiten täglich 100 E-Mails, die im Zusammenhang mit unserer unternehmerischen Tätigkeit standen, eingangen sind, sind es heute gefühlt vllt. 20 !Dafür aber 100 Mail´s mit Werbung, SEO Optimierung, anpreisen von Werbegeschenken, nerven von irgendwelchen Lieferanten wo man einmal irgendeine Kleinigkeit bestellt hat wo eigentlich jedem klar sein muss das ich jetzt 10 Jahre nichts brauche, etc. pp. Ebenfalls bestätigt von befreundeten Unternehmen. Also, alle warten, keiner macht mehr, viele können nicht mehr.
Setzen - anschnallen - der Abgund kommt unaufhaltsam näher Das Einzige was bei uns noch funktioniert ist der Staatsdienst, die haben Früher nichts getan und tun Heute noch weniger, mit Ausnahme derer die neue Vorschriften erlassen bzw. sich neue Gängeleien ausdenken. Aber auf die freuen wir uns ja alle ganz besonderst in der Zeit danach...

[14:20] Massenentlassungen und Massenbankrotte sollten jetzt auch ohne Crash kommen.WE.

(2) @ (1) Die Autos werden nicht nur kleiner. Ich bin letztes Wochenende zwischen NRW und Bayern (etwa 1200 km) gefahren. Die fahren auch recht langsam. Selbst Audis A6, 5er BMWs fahren nicht schneller als 160. Wozu kauft man sich einen solchen Wagen, wenn man dann doch nur über die Autobahn schleicht? Lediglich ein VW Golf GTI war schnell unterwegs - oberhalb 200 km/h.
Wahrscheinlich geht es nur noch darum mit einem Mittelklassewagen den Nachbarn zu täuschen. Diesel und Benzin waren aber schon teuerer.
Deutschland ist das Land der Kleinwagenfahrer, Energiesparer und Autobahnschleicher geworden. Da kann Daimler, Audi und BMW jetzt das Licht ausschalten.

[14:20] Ganz einfach: die Leute kommen aus den Leasingverträgen für ihre Luxusautos nicht raus, also wird anderswo gespart.WE.

[14:30] Leserkommentar-DE: alles geht runter:

meinen Vorrednern kann ich nur zustimmen, das Gegenteil von Wirtschaftsboom ist los. Hier in Siegen-Wittgenstein gibt es sehr viele kleine und mittelständische Unternehmen, die nach 2008 anscheinend noch ganz gut klar gekommen sind. Heute ist es so: egal mit wem man spricht, wenn derjenige nicht selber Kurzarbeit macht, kennt er mindestens einen oder mehrere die Kurzarbeit haben.Davon hört oder liest man offiziell aber gar nichts. Letzte Woche waren wir mal wieder gezwungenermaßen in der Stadt. Donnerstag nachmittag bei Karstadt - leer. Fußgängerzone - leer. Man versucht hier mit allen möglichen Veranstaltungen Leute in die Stadt und in die Geschäfte zu bringen, vermutlich werden die Leute aber nur wenig oder nichts kaufen. Alles scheint irgendwie in der Warteschleife zu sein. Auch die Atmosphäre in der Stadt und in den Geschäften empfanden wir als sehr gedämpft.

Auch die Niedrigstzinsen helfen nichts mehr, weil die Kaufkraft weg ist.WE.


Neu: 2015-06-12:

[19:50] DMN: Industrieproduktion im Euroraum stagniert

Sowohl in der Eurozone als auch in der EU ist die Industrieproduktion im April gegenüber dem Vormonat quasi zum Stillstand gekommen. Verantwortlich dafür war eine rückläufige Produktion von Verbrauchsgütern und von Energie. Vor allem die Russland-Sanktionen belasten die Industrie.

[20:00] Stagniert? zumindest für Österreich kann gesagt werden, dass es einen massiven Zusammenbruch der Realwirtschaft gibt. Das haben mir heute mehrere Quellen bestätigt. In anderen Teilen Europas wird es auch nicht anders sein. Alle Statistiken sind gefälscht.WE.


Neu: 2015-06-10:

[08:40] Leser-Kommentar-DE zum Auto von gestern:

So ist es, auch wenn man sich ein tolles Auto locker leisten kann, es ist wie ein Blinker in einem Raubfischteich.
Wer low key lebt, und seine Eitelkeit besiegt, lebt ziemlich sicher.

[10:24] Leser-Kommentare-DE zum Auto:

(1) Es gibt keine 100% sicher und wielang warten WIR jetzt schon, dass es knallt.
Ich frage mich, was man sonst machen soll, wenn man eh ALLES hat und nahezu komplett vorbereitet ist? Münzen und Barren zählen und polieren den ganzen Tag?
Für die Nachkommen! ?
Bissel Spass muss sein :-) und nur Fressen, F....., Fernsehen isses eben auch nicht:-)
1. macht träge und wenn man nicht hungrig ist, kann man nicht kämpfen
2. wird leider irgendwann auch langweilig, und wenn s dumm läuft wirds noch teuer
3. lohnt sich nicht............dazu haben Wir Hartgeld.com.......vielen Dank dafür

(2) Exakt so sehe ich es auch. Ein bischen Spaß muss sein.
Man muss ja nicht kaufen, mieten geht auch.
War letzte Woche im "Wald" und habe dort BMWs, Audis und GTIs mit einem Daimler S 500 gehetzt und gejagt. Hat Spaß gemacht.
Solange die alte Welt noch steht, nutze ich die Zeit sinnvoll ...

[14:30] Aus meinem letzten Briefing: man sollte ab jetzt von keinem Job mehr abhängig sein und schon gar nicht protzen, auch nicht mit Autos.WE.


Neu: 2015-06-09:

[19:38] DWN: Siemens streicht tausende Arbeitsplätze in Deutschland

Siemens-Chef Joe Kaeser hat am Dienstag angekündigt, dass 5.100 Stellen in Deutschland abgebaut werden sollen. Aufgrund der Energiewende sei der deutsche Markt für fossile, große Turbinen eingebrochen.

[13:20] Wirtschaftsblatt: Firmenchefs verhalten sich bei Firmenautos „oft wie kleine Kinder“

Bei jedem zehnten Konkurs von kleinen und mittleren Unternehmen spielen Firmenautos eine wichtige Rolle. Einer der Hauptgründe: zu viel Emotionalität bei der Wahl der Automarke auf Kosten betriebswirtschaftlicher Kennzahlen wie dem Kilometerpreis. Dies geht aus einem Bericht der Unternehmer-Initiative Buzzwords und dem Fuhrpark-Experten Franz Leberl hervor.

Passt dazu: Schuldenfalle: Vom Arbeitslosen zum eigenen Chef und retour zum AMS

Das Chefauto muss nobel, gross und repräsentativ sein. Oft kommt dann zum Angeben noch ein Sportflitzer dazu. Alles auf Leasing. Wie weit das in der Bevölkerung verwurzelt ist, konnte ich vor 10 Jahren bei meiner 1. Firmengründung erleben: alle haben gesagt, ich sollte mir ein richtiges Chefauto zulegen. Wozu?WE.

[13:50] Leserkommentar-DE:
Ja, selbst die sogenannten Steuerberater raten zum teuren Neuwagen auf Leasing oder Kredit. Dabei sagte schon mein Vater: „Gib nur immer das Geld aus, was du auch schon verdient hast."
Ich habe es in meiner leichtsinnigen Jugend auch einmal andersherum probiert und bin prompt auf´s Maul gefallen. Aus Fehlern sollte man lernen. Technisch versierte Fachleute können einem sagen, was für ein gebrauchter Wagen lange läuft und wenig Reparaturen verursacht, ergo auch wirtschaftlich ist. Mein gebrauchter Kombi von 2008 versorgt mein Geschäft und auch meine Familie vorzüglich, ist schuldenfrei und sparsam.
Die Prestigler und Möchtegern- Lackaffen verursachen bei mir innerlich nur ein breites Grinsen.

Beim (Firmen-)Auto setzt das Hirn aus. Denn da geht es auch um herzeigbaren Status und Rangordnungen innerhalb der Firma.WE.

[14:40] Leser-Kommentar-DE zum Firmenwagen per Leasing:

Nun, zum Thema Geschäftsauto und oder Leasing, kann man geteilter Meinung sein.
Da muss man sich nämlich ebenfalls auskennen, dann halten sich die Verluste und durchaus auch Gewinne ( hört,hört ) die Waage. Und Spass machts und es drückt meine Steuerlast, wenn ich brav Fahrtenbuch schreibe :-)
Aber Gott sei Dank, macht es nicht jeder, dann wäre ja meine Marge schlechter.......:-)

[20:00] Absolut dringender Rat von meinen Elite-Quellen an alle Leser: bitte in der Depression mit dem Auto nicht zu protzen. Das macht einen zum Ziel für Räuber und Diebe.WE.


Neu: 2015-06-08:

[18:40] Focus: Wie lange halten die neuen kleinen Turbomotoren?

Blubbernder V8-Sound oder geschmeidig laufende Sechszylinder - der satte Klang großvolumiger Motoren gehört bald der Vergangenheit an. Die Autohersteller setzen zunehmend auf Motoren mit weniger Zylindern und Hubraum. Das Ziel: Verbrauch und CO2-Emissionen zu reduzieren, um die Richtlinien der EU einzuhalten.

Gerade die Reduzierung der Zylinderzahl reduziert aber auch die Laufruhe. Zudem sieht Nast bei der Haltbarkeit Entwicklungspotenzial. „Die mechanische Belastung an kleineren Motoren und Bauteilen ist zum Teil sehr hoch. Dadurch werden die Motoren und deren Komponenten anfällig", sagt er. Auch die Turbolader und deren Komponenten werden stark belastet.

Damit gibt die EU den Autokäufern mit ihrem CO2-Unsinn ein böses Langzeitgeschenk. Es ist Zeit für einen noch böseren Kommentar des 8-Zylinder SUV-Fahrers.WE.
 

[09:07] Reuters: Deutsche Exporte steigen den dritten Monat in Folge

Trotz Russland-Sanktionen?!!?

[11:55] Leser-Kommentar-DE zu den Exporten:

Schon klar. Das ist der Draghi-Effekt. Wenn wir den Wert des Euros zum Dollar halbieren, dann verdoppelt sich unser Export in Euro.
Da hat Reuters schon recht ...


Neu: 2015-06-07:

[09:25] juergenelssäer: Prof. Hamer: TTIP als Verrat an Deutschland video must see!


[14:03] Der Bondaffe zur 161ten Joghurtsorte vom Cheffe von gestern:

Als Kenner der Joghurt-Szene kann ich das nur bestätigen. Es ist zwar alles industrielles Zeug, aber am schlimmsten und schlechtesten schmeckt der markteting-technisch aufgemotzte weiße Schlabberbrei der großen weltweit tätigen Nahrungsmittelhersteller. Ohne Zuckerberge und synthetische Aromastoffe sind die doch vollkommen hilflos. Und natürlich völlig wertlose Texte, wie gesund das alles sei. Aber, was interessiert mich das?

Was praktische Betriebswirtschaftslehre beim Joghurtkauf angeht kauft man am besten im Sonderangebot. Dann gibt es die Markten-Joghurts um 50% günstiger. Ich bemerke auch, dass sich die Supermärkte bei den Sonderangeboten zeitlich abwechseln. Wer in mehreren Supermärkten einkaufen geht (und um es betriebswirtschaftlich auszudrücken auf seiner "Watchlist" hat) anstatt alles in einem zu kaufen kauft günstiger ein. Das lernt man jetzt nicht auf der Universität, das wäre viel zu einfach, schont aber den Geldbeutel. Mit dieser Denkweise müßte man jetzt nicht unbedingt einen Studienkredit aufnehmen, den man bei der anderen Verhaltensweisen unbedingt braucht, aber ich denke das Thema "Studentenkredit" kommt in den Lesungen nicht vor. Nur auf den Werbeplakaten der Bank nebenan. So sieht man schon beim Thema "Joghurt" wie verfahren die ganze Situation ist und wie sich das nach oben weiterzieht. Allerdings erkennt man ganz deutlich, dass hier immense Gewinnspannen drauf sein müssen. Denn der günstigste Becher kostet weit weniger als der Teuerste. Und die Hersteller verdienen sich bei Kleinstmengen wahrscheinlich dumm und dusselig.

[14:50] Diese Sonderangebote sind ein Aktionismus der Marketingleute bei Herstellern und Handelsketten. Dazu müssen die Hersteller Sonderrabatte geben, die an die Endkunden weitergegeben werden. In Wirklichkeit geht es um die Rechtfertigung der Existenz dieser Marketingleute und natürlich um deren Karriere - alles Akademiker.WE.

[17:10] Leser-Kommentare-DE zum Jogurt:

(1) Thema Wirtschaft /Joghurtsoße
Ohne Zuckerberge und synthetische Aromastoffe sind die doch vollkommen hilflos.
Geschmacksverstärker, E-Stoffe, Farbstoffe, Zusatzstoffe, Zucker, Salz, zu viel Fett..... Selber lag ich damit schon in der Klinik. Ich habe mehr den Eindruck, man versucht damit viel Kranke zu produzieren. Diese dürfen dann zum Arzt latschen. ... (Bis auf eine Schwangerschaft kann man von dem Zeugs wohl alles bekommen: Blutdruckprobleme, Ausschlag, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, ADHS, Asthma usw.....) Der Arzt kann dann seine bunten Pillen verschreiben, Überweisungen an Fachkumpels ausstellen, in den Kliniken ist man beschäftigt, die Apotheken freuen sich und zum Schluß der Bestatter. Denn damit kann man sich durchaus auch umbringen.

(2) Zum Joghurt:

Nur einmal kaufen, ab da selbermachen: Kultur anrühren mit Milch und bei den jetzigen Temperaturen für 12 - 24 Stunden auf den Balkon stellen, im Winter die Heizung oder eine Joghurtmaschine. Milchsäurebakterien ja, Plastik, Zucker und Geschmacksstoffe nein. Wer ihn pur nicht mag, einfach Honig oder Marmelade einrühren. Das erspart auch den Zahnarzt.


Neu: 2015-06-05:

[09:16] das erste: Wirtschafts-Studenten klagen über Einheitsbrei

Es wird ja nicht gelehrt, wie Wirtschaft real läuft sondern es wird gelehrt, wie sie gerne hätten, dass es läuft. Indoktrination in ihrer reinsten Form! TB

[12:40] Beim Lesen des Artikels fällt auf, dass das Linke sind, die gerne mehr Marx hätten.WE.

[10:13] Leser-Kommentare-DE zur Wirtschafts-Verbildung:

(1) In alter "kaiserlicher Zeit" (jedenfalls zu Maria Theresias Zeiten) mußten sich auch hoffnungsvolle Ökonomiestundenten am Studienbeginn noch mit "Sach- und Warenkunde" herumschlagen. Das war ein Abriß über den aktuellen Stand der Wissenschaft mit den Grundlagen der Mathematik, Technik, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Geologie, Metallurige, Bauwesen, Verkehr usw. Erst NACH dem Erwerb dieser Fähigkeiten begann das eigentliche Ökonomiestudium. (Jedenfalls hat mir das eine kluge, mittlerweile pensionierte Professorin für Handelswissenschaften so erklärt. Sie wußte auch, daß Geld ohne inneren Wert nach einiger Zeit einfach nix mehr wert ist. Auch das findet man also heute noch, wenn man lange genug danach sucht.) Das sollte heute wieder eingeführt werden.

Mir fehlen übrigens außerdem die Lehrstühle für Wirtschaftskriminalität und Bilanzbetrug sowie einführende oder vertiefende Vorlesungen über historische Wirtschaftskrisen und Börsencrashes. Gewappned mit diesem unumgänglichen Vorwissen könnten sogar die Universitäten wieder brauchbare Abgänger hervorbringen, so das in einer "Dummo-Krötie" überhaupt gewünscht wird. Je mehr diplomioerte Trottel(-Inn)en, desto besser für die "Hintertanen" ...

(2) Ich frage mich, warum die Studenten kein Hartgeld.com lesen. Das wäre doch eine Ideale Art sich weiter zu entwickeln. Oder warum suchen sie nicht mal im Netz? Fehlen ihn die Suchbegriffe? Ich hätte da ein paar Vorschläge anzubieten.
1. Wie funktioniert Geld.
2. Gold und Silber als Geld
3. Was ist Geld
4. Geldsystem verstehen
5. Katastrophenspirale der Exponentialfunktion
6. Der Fehler im System

[14:00] Es interessiert sie nicht wirklich, sie wollen nur ihren Abschluss machen und dann Karriere machen.WE.

[17:40] Leserkommentar-DE: ein BWLer berichtet:

Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert. Wie jedoch bekannt sein dürfte, müssen BWLer sowohl im Grundstudium als auch im Hauptstudium auch volkswirtschaftliche Inhalte studieren. Ich kann nur bestätigen, was in dem Artikel "Wirtschafts-Studenten klagen über Einheitsbrei" geschrieben wird. Rückblickend betrachte ich die Zeit, in der ich mich mit der an der Universität gelehrten volkswirtschaftlichen Theorie beschäftigt habe, als pure Zeitverschwendung. Man lernt diesen Mist nur für die Prüfungen. Total krank fand ich seinerzeit die Interpretation sogenannter "Multiplikatoren", d.h. mathematische Brüche, die aus linearen Gleichungssystemen (die die volkswirtschaftlichen Modelle repräsentieren) mit unterschiedlichen Variablen jeweils im Zähler und im Nenner mussten inhaltlich Variable für Variable interpretiert werden.

Auch der Kommentar von Herrn Eichelburg ist richtig. Man muss sich wirklich eingehend mit dem volkswirtschaftstheoretischen Modellplatonismus beschäftigen, sonst schafft man die jeweiligen Prüfungen am Ende des Semesters nicht. Zeit, um sich anderweitig umzusetzen, verbleibt nicht.

Danach erfindet und vermarktet man die 161. Joghurtsorte. Ich war heute wieder im Supermarkt: von jedem Produkt einer Marke gibt es unzählige Varianten.WE.


Neu: 2015-06-03:

[15:09] automobilwoche: Conti baut in Gifhorn 680 Arbeitsplätze ab

Leser-Kommentar-DE:
Es geht aufwärts - zumindest mit den echten Arbeitslosenzahlen...


Neu: 2015-06-02:

[07:56] Bild:  BILD erklärt den größten GELD-Berg aller Zeiten

Auftragswerk der wahren Chefredaktion der Bild? TB


Neu: 2015-06-01:

[17:09] Presse: Kahlschlag bei Malaysia Airlines: 6000 verlieren ihren Job

Alle 20.000 Mitarbeiter haben Kündigungsschreiben erhalten. 14.000 wurde eine Weiterbeschäftigung beim Neustart der Fluglinie angeboten.

[12:20] Leserzuschrift-AT: Reisebranche:

In/offizieller roter Faden aus der Reisebranche, At/De sehr aehnlich - "wo solls den hingehen im Urlaub"...
Kreuzfahrten haben zzt.generell eine 'Schieflage'.

Tunesien und Marokko sind out (Anschlaege, abgewirtschaftetes Service).
Ägypten wackelt gewaltigst, 'manch einer ISIS Truppen geographisch zu nahe'.
Türkei (?!)...'dazu muss man nicht in die Türkei reisen, man geht vor die Tür' ...'Leuten und System traut man auch nicht mehr so'..'relativ teuer'.
Griechenland...'das gehoert mir wegen der vielen Rettungspaketen schon!'
VAE, Dubai, SA & Co. 'schön (teuer) aber rechtlich für Europäer zu unsicher' (tw.Verhaftungen/Umgang mit Touristinnen, arbeitenden Ärzten usw.).
Italien 'wetterbeding zu unsicher, zu viele Asylanten, Verkehrsstrafen, Flair ist weg'.
Gewinner: Spanien, Kanaren, Portugal. Sauber, freundlich, preiswert, und 'Urlaub bei europäischen (!) Freunden'.
'...und moeglichst nicht! mit den 'dtsch. Kranichen' hoert man am Schluß.
Weniger zaehlt heute der Prius als das Vertrauen in einen Staat und dessen Geselkscgaft und! Religionsbewegung! Alles auch zu danken Merkelsigis Deutschland, Merkelsigis amerikanisiertem Europa.

Manche haben an jedem Land etwas auszusetzen.
 

[11:45] DWN: Maschinenbauer: Russland-Krise hinterlässt immer tiefere Spuren

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv