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Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2015-05-28:

[09:02] Leser-Kommentar-DE zum gestrigen 18:01-Kommentar:

Das System sieht nicht die Notwendigkeit von vielen kleinen und mittleren Unternehmen ist falsch.
Es möchte nicht unzählig viele und damit schwer zu kontrollierende Unternehmen. Besser sind weniger
große Unternehmen, in denen viele Mitarbeiter angestellt sind. Es ist viel leichter von Angestellten
die Lohnsteuer und Abgaben einzubehalten, als aufwendig Unternehmensgewinne zu prüfen.

Gesamtwirtschaftlich wird sich nichts ändern. Eine bestimmte Menge an Menschen hat Bedürfnisse
und Produktwünsche und verursacht einen Verbrauch an Ressourcen. Wie die Mischung Unternehmer
und Angestellter ausfällt wird am BIP nicht viel ändern auch die Steuereinnahmen bleiben gleich.

Dem System ist aber eine Mischung aus wenig Unternehmer und viel Arbeitnehmer aus besagten Gründen
angenehmer, deswegen die fortwährende Belastung des kleinen und mittleren Unternehmertums zur Ausrottung
dieser Spezie.
Der Unternehmer, der es auf Grund erschwerter Regularien nicht mehr schafft muss anschliessend irgendwann
als Angestellten wieder arbeiten gehen, wenn er nicht im Wald von Beerensammeln leben möchte. Und schon kann
er super besteuert werden, ganz easy. Die wenig übrigbleibenden großen Unternehmen bekommen dann eigens einen Abgesandten des Finanzamts und werden unmittelbar beaufsichtigt. Das ist viel kostengünstiger als 1000de gierige schwarzarbeitende Kleinbetriebe zu kontrollieren.
Die Auswirkung auf Innovation lass ich bei dieser Ansicht mal aussen vor.

[11:10] Leser-Kommentar-DE zum Kommentar darüber:

Der Schreiber widerspricht einer Aussage vom Vortag, die so garnicht gemacht worden ist. Natürlich ist es einfacher mit weniger Unternehmen, die zu kontrollieren sind. Meine Standardantwort auf dieses Thema lautet daher immer: "In einer gut organisierten Verwaltung kann man problemlos sich mit sich selbst beschäftigen. Kunden stören da nur." Auch die Aussage das sich gesamtwirtschaftlich durch weniger Unternehmer nichts ändern wird, halte ich für gewagt. Ich denke sogar, dass es falsch ist.
Das funktioniert nur in der Theorie. Der ganze zweite Absatz des Schreibers ist nicht nachvollziehbar. Wir werden es bald erkennen, wenn wieder Mangelwirtschaft da ist. Großbetriebe können von ihrer Struktur gar nicht so beweglich sein, wie es Kleinbetriebe oder Einzelkämpfer sind, die schnell auf veränderte Bedürfnisse reagieren können. Wenn man diese Kleinbetriebe verdrängt oder durch Steuerterror verbietet werden die selbstverständlich in die Illegalität gedrängt. Anders können die ja nicht überleben.

Ich denke jeder Betrieb versucht normalerweise Marktanteile hinzuzugewinnen bzw. zu halten. Und daher ist es nur natürlich, Konkurrenten auszuschalten. Großbetriebe haben es da natürlich durch die Marktmacht und die Nähe zur Politik leichter als kleine Unternehmer und Einzelkämpfer. Und aus diesem Grund werden die Kleinbetriebe verdrängt, nicht weil es leichter für die Behörden ist die wenigen Großbetriebe zu kontrollieren als 1000de Kleinbetriebe. Das ist Unfug.


Neu: 2015-05-27:

[12:10] Presse: Unilever-Chef: "Ich verdiene zu viel"

Unilever-Konzernchef Paul Polman meint, dass auch extrem hohe Gehälter aus Managern keine besseren Unternehmensführer machten.

Ein seltenes Geständnis.

[14:49] Leser-Kommentar-DE zum Unilever-Geständnis:

Man sollte sich durch solche Behauptungen nicht provozieren lassen.
Schon klar, die Zigeuner haben in Deutschland auch "Unternehmen" gegründet um Bleiberecht und Hart4-Leistungen durchzubringen.
Wenn man also einen Parameter für die Leistung haben will, dann sollte eher die bezahlte Steuer als Maß verwendet werden.
Warum die Gründungen insgesamt runter gehen? Weil der Staat mit seinen Steuern/Abgaben und die Parasiten der verschiedenen Kammern (ähnlich GEZ Steuer wird man auch hier Zwangsangemeldet) nur Lasten aufbürdet. Jetzt bekommen sie aber die Muffe, weil ohne Unternehmer keine Gebühren in Rechnung gestellt werden können. Die beste Steuer nützt nichts, wenn der Kreis der "Steuerpflichtigen" sinkt.

[18:01] Leser-Kommentar-DE zum Beitrag darüber:

Nein, nein und nochmal nein.
Die bekommen keine Muffe, wenn sie keine Unternehmer mehr haben, denen sie Steuern aufbuerden können. Ist denen egal. Ja sie erkennen noch nicht einmal die Notwendigkeit Unternehmen zu haben. Das sind für die Ausbeuter die nur Steuern hinter ziehen wollen. Der Strom kommt bei denen aus der Steckdose und weiter reicht der Verstand nicht Punkt
 

[8:00] Leserzuschrift-DE zu Migranten haben mehr Mut zum Gründen als Deutsche

Die höheren Gründungen vor einigen Jahren kamen mE durch die Ich-AGs zustande. Damit wollte man die Arbeitslosen aus dem Markt holen.
Wieviel davon überlebt haben? Keine Ahnung. Aber ich kann mir vorstellen, dass die meisten in die Pleite geschliddert sind.

Heute wird man mit ständig veränderten Gesetzen und Regeln überschwemmt.
Das macht auch keinen Spaß. Die meisten Geschäftsgründungen von Ausländern finden in der Gastronomie statt. Wenn es nicht so gut läuft, wird der Laden nach einem Jahr verkauft. Dann fallen kaum oder keine Steuern an und man eröffnet halt den nächsten Laden. Viele haben nicht mal eine ordentliche Kasse und ich würde gerne mal wissen, was dort alles "unter den Tisch" fällt.

Offensichtlich werden diese Betriebe auch vom Finanzamt nicht so hart angefasst. Ich kenne einen Gastronomen mit 2 Geschäften, der sich bei der Betriebsprüfung mit den Finanzbeamten angelegt hat. Er hat bemerkt, dass so mancher Betrieb in seiner Kleinstadt kaum Gäste hat, aber jede Nacht werden riesige Dönerspieße angeliefert. Da kann man schon auf andere Gedanken kommen, wie das funktioniert.

Die Ausländer scheren sich nicht um unsere Gesetze und die Behörden dulden das.

[8:50] Leserkommentar-AT:
Zuwanderer gruenden schneller als Einheimische?
Nix Neues - Gesetze kennen sie nicht, umgehen sie ggf., Welpenschutz und rotgruene Unterstützer bis zum Abwinkenund verlieren koennen diese Unternehmer nichts weil noch nie was da war. Als oesterr./dtsch.Unternehmensgruender oder bereits im laufenden Geschaeftsgang bekommt man vermehrt nur Pruegel und wird zu Kasse gebeten, steht unter Generalverdacht. Leckt uns bald mal am Ar...h ihr G'scheithäuser aller Kammern, Versicherungstraegern und Politik! Geschuldet Eurer Dummheit und Buckeln vor Bruessel und den USA wird gewaltigst krachen, wir werden uns an Euch erinnern und Danksagen.

[9:10] Leserkommentar-DE:
die Eindringlinge gründen Unternehmen, damit sie als (schein-)selbstständige Tagelöhner arbeiten können.
Und noch viel interessanter: wenn sie als Unternehmer scheitern, haben sie Anspruch auf Hartz IV. Das dürfte der Hauptgrund für die vielen Gewerbeanmeldungen von Eindringlingen sein.


Neu: 2015-05-26:

[19:00] FMW: USA: Aktienrückkäufe werden zum Totengräber der Volkswirtschaft

In den USA explodieren die Aktienrückkäufe von Konzernen um Aktionäre und Vorstände glücklich zu machen. Aber die Zukunft der Unternehmen und Arbeitsplätze wird damit immer mehr aufs Spiel gesetzt. Die massiven Aktienrückkäufe werden zum Totengräber der Volkswirtschaft in den USA!

Alles für die Boni und Stock Options der Bosse, diese steigen mit dem Aktienkurs. Hinter ihnen die Sintflut.WE.


Neu: 2015-05-24:

[19:40] Der Widerstandskämpfer zu Aktuelle Eindrücke auf einer Deutschen Fachmesse auf Wirtschaft:

Auch wenn man da und dort zwischen den Zeilen lesen muß, bietet sich ein Besuch auf einer Deutschen Fachmesse an, um sich ein einigermaßen realistisches Stimmungsbild des Status Quos der wirtschaftlichen Befindlichkeit machen zu können.

Generell scheint es so zu sein, dass im Vergleich zu früheren Jahren die Besucherzahlen eher rückläufig sein dürften trotz massivster Propaganda. Österreicher waren erstaunlicherweise überhaupt rar gesät. Wie in einer virtuellen Welt werden in Windeseile prunkvolle Stände aus dem Boden gestampft, werden alle Register gezogen, wird alles aufgeboten, was das jeweilige Unternehmen zu bieten hat, um etwaige neue Kunden an Land zu ziehen und den Konkurrenten rechtzeitig wegzuschnappen. Egal ob Messebesucher oder Aussteller, viele sind verschuldet, alles baut nur noch auf den niedrigen Zinsen auf. Weitverbreitet werden nur Verluste produziert. Der Trend zur Übernahme von Konkurrenten und deren Absatzmärkte scheint sich zu intensivieren, das billige Geld macht es ja möglich.

Während die Einen (Messebesucher) beklagten, dass es in all den Jahren weing wirklich Neues und Weltbewegendes zu sehen gäbe, gaben sich die Anderen (Aussteller) vielfach frustriert darüber, dass nichts mehr zu verdienen sei. Die Messebesucher aller Länder begaben sich daher auf die krampfhafte Suche nach irgendwelchen Nischenprodukten, während die Aussteller krampfhaft versuchten, gedämpften und vorsichtigen Optimismus zu versprühen.

Die Märkte scheinten sich nach Osten zu verlagern, von der Türkei bis Australien, wo es sicher bessere Verdientsmöglichkeiten für alle geben dürfte. Man hatte auch den Eindruck, dass die Besucher aus diesen Ländern überproportional vertreten waren. Die demografischen Voraussetzungen in diesen Ländern lassen darauf schließen, dass die Produktion aus dem kommunistischen Westen verstärkt in alle Winkeln des Ostens abwandern wird. Die Überregulierung der kommunistischen Nomenklatura des Westens hat es erfolgreich geschafft, die produktiven Menschen des Westens in eine perspektivlose Aussichtslosigkeit zu manövrieren, wo nichts mehr zu holen ist.

WEG MIT DER KOMMUNISTISCHEN NOMENKLATURA !
HER MIT DER BEFREIUNG DER MENSCHEN UND MÄRKTE !


Neu: 2015-05-22:

[09:56] BE: Das große 'Fressen': Volle Kassen und billiges Geld steigern den Appetit der Firmen

Steigende Anzahl und Größe von Firmenübernahmen sind ein recht solides Vorzeichen für ein Zyklusende! TB
 

[08:52] contra-magazin: TTIP, CETA, TISA – Ungebremste Herrschaft der Globalisierungs-Eurokraten

Am 19.5.2015 fand bereits die 8. Pressekonferenz der Initiative "Heimat und Umwelt" statt, welche das EU-Austrittsvolksbergehren initiierte. TTIP, CETA, TISA, was steckt hinter disen Kürzeln wovon uns täglich aus den Medien berichtet wird? Alle Referenten kommen einstimmig zu einem Ergebnis. Um den undemokratischen Handelsabkommen zu entrinnen, kann nur ein Austritt aus der EU angestrebt werden.

[12:30] Genau dafür gibt es diese Abkommen: zur Diskreditierung von USA, EU und Politik.WE.


Neu: 2015-05-21:

[10:07] Focus: Verkehrte Welt: Deutschland ist plötzlich der schwache Mann Europas

Inmitten der Eurokrise gilt Deutschland als Motor Europas. Doch dieses Bild gerät ins Wanken: Neue Daten zeigen, dass die Eurozone sich langsamer erholt als erwartet – und dass ausgerechnet Deutschland daran Schuld trägt.

Wenn man bei jedem Schritt ausgeplündert wird, hilft nur eines. Langsamer werden und weniger Schritte machen. Bis man auf dem Niveau der Schlußlichter ist! TB 


Neu: 2015-05-20:

[13:30] Format: Neuer Anlauf: Rene Benko will Metro-Tochter Kaufhof übernehmen

Der Karstadt-Eigentümer Rene Benko hat einen neuen Versuch für eine Übernahme der Metro-Tochter Kaufhof gestartet. Benko soll über seine Signa Holding bereits ein Angebot für die Warenhaustochter des Düsseldorfer Handelskonzerns auf den Tisch gelegt haben.

Jetzt ist er grössenwahnsinnig geworden, denn es gibt zu viel billigen Kredit.


Neu: 2015-05-19:

[7:20] Das Arbeits-Modell der Zukunft: Jobs auf Zeit: Die Rückkehr der Tagelöhner


Neu: 2015-05-18:

[12:06] Der DAX-Insider: Irrsinnige Boni-Systeme, "Fehlanreize" und Führungskultur im Konzern

Ein amüsantes Schauspiel zeichnet sich regelmäßig in den Leitungsebenen der Konzernklapsmühle ab. Es läuft ein ständiges "Geeiere" um Budgetierung. Das ist so eine Mischung aus "Reise nach Jerusalem" und "Schwarzer Peter". Da sind mehrere Leithammel und Manager, die sich untereinander darum rangeln, wer welche Kosten buchhalterisch auf seine Kappe nehmen muss. Natürlich sollte und möchte jeder so wenig Kosten wie möglich in seiner Bilanz verbuchen. Das verrückt Lustige daran ist, dass jeder dieser Leute einem Boni-System unterliegt, das von Ihnen häufig etwas Fragwürdiges bis Unrealistisches abverlangt. Es werden mit dem nächsthöheren Vorgesetzten Ziele für den nächsten Planungszeitraum definiert, die als Wegweiser für die Marschrichtung dienen und über die Leistung gemessen wird. So sollen alle von oben her eingenordet werden.

Die Idee der "Zielvereinbarung" war die, dass Mitarbeiter nicht nur Dienst nach Vorschrift schieben, sondern auch "Leistungsanreize" bekommen, indem ein Teil ihres Einkommens flexibel gestaltet wird. Blöd ist nur, dass kreatives eigenständiges Denken und Handeln mit diesem System nicht gemessen und überprüft werden kann, so wird es auch nicht belohnt. Stattdessen werden nur blinder Gehorsam und Vorschauspielern sowie Verdrehen der Lage ins rechte Licht finanziell honoriert. Kurz: Es geht darum, anderen das zu erzählen und zu berichten, was sie hören wollen und sich selbst aus der Schusslinie zu bringen.

Wer seinem Kontrolleur, "Erzieher" (sog. "disziplinarischer Vorgesetzter") und Chef "Sparsamkeit" belegen und ausweisen kann, und die Vorgaben sogar noch übertrifft (Interpretationsspielraum!), erreicht eine Zielerreichungsquote von idiotischen 200% und kassiert damit 10-25% mehr Geld am Ende des Jahres. Das Zauberwort in diesem Spiel heißt "Kostenneutralität". Produktive Arbeitskräfte werden als Resourcen verwaltet, also nicht als Mensch, sondern als Gegenstand, der Kosten verursacht. Dabei geht es gar nicht darum, wieviel etwas bzw. jemand wirklich kostet, sondern nur darum, wieviel der Kosten ausgewiesen werden und auf irgendjemandens Radar erscheinen. Wie eine Taubenfütterung picken alle hastig nach Budget"körnchen" und verstecken ihre "Beute" so wie Eichhörnchen ihre Nüsse im Wald vergraben. Ein wildes Hauen und Stechen wie im Kindergarten. Irrwitzig, dass man nur einen Teil der Belegschaft auf laufende Projekte umlegt, obwohl alle (mit einer mehr oder weniger produktiven Tätigkeit) daran mitarbeiten. So erscheinen auf dem Papier "freie" oder "unter-ausgelastete" "Überschuss"-Resourcen. Ein kraftzehrendes, psychologische Kräftemessen per exzellence.

Aufgrund aller Beobachtungen ist meine persönliche Theorie für Burn-Out und zunehmende psychische Krankheiten diese hier: Das Lügen, Vorspielen, Vortäuschungen, Selbstunterdrücken, Verdrängen, So-Tun-Müssen-Als-Ob und Schauspielern kostet reichlich Nervenkapazität und Geisteskraft. Wer in diesem Zustand über viele Jahre und Jahrzehnte arbeitet, kann nur krank werden. Man zerstört seine eigene Psyche. Aus diesem Grund verspüre ich auch keinerlei Lust auf Karriere. Was nützt das höhere Einkommen, wenn darunter die Gesundheit leidet?

Ein kluger Aktionär könnte fragen: Wie kann es sein, dass hier Ziele definiert werden, die nicht nutzbringend sind und überwiegend unnötige Kosten erzeugen? Die Sache ist simpel: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Konzern-Spitze bestehend aus CEO und Vorstand verlangen von den unteren etwas ab, das diese wiederum von den nächsten Untergebenen abverlangen usw. Lebt der oben in einer Fantasie-Welt oder ist korrumpiert, pflanzt sich diese Denkweise bis auf die untersten Ebenen weiter fort. Früher gab es noch Unternehmer, die sich genau auskannten in ihrem Laden. Sie wußten, was vor sich geht. Heute sind da BWL-studierte, schlipstragende PR-Rhetorik-Schnösel, die sich über ihre Mitgliedschaft in gewissen Kreisen, haben auf Position setzen lassen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Öffentlichkeitsarbeit sprich Propaganda. Sie müssen die gigantische, weltumspannende Monsterblasen-Finanzmaschinerie, die auf weltfremden, verlogenen ökonomischen Modellen basiert, am Laufen halten. Damals entschied primär das Reale über das Überleben einer Firma, heute im Zeitalter der Kreditsubventionierung ist das sekundäres Beiwerk, ja eine Randerscheinung. Ein phänomenales Theater.

[14:20] Nach dem Crash kommt auch in diesen Konzernen das Generalreinemachen, die meisten werden sicher zerfallen. Deren bonusgierige Bosse gehen dann wegen ihrer vielen Kredite in Privatkonkurs.WE.


Neu: 2015-05-17:

[14:41] Sputnik: Rezession in Russland bremst Wirtschaftswachstum in Europa

Westliche Unternehmen schreiben wegen der Rezession in Russland und den antirussischen Sanktionen Verluste. Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier berichtete von Plänen, wegen der gesunkenen Nachfrage nach Business-Jets in Russland 1.750 Mitarbeiter zu entlassen.

[11:07] DWN: Air Berlin spricht offiziell vom letzten Rettungs-Versuch

Die angeschlagene Fluglinie Air Berlin kämpft um das Überleben. Der Chef des Unternehmens sagte, das aktuelle Sanierungsprogramm sei der letzte Rettungsversuch. Es werde keinen zweiten Schuss mehr geben.


Neu: 2015-05-16:

[19:15] Wann geht sie pleite? Air Berlin spricht offiziell vom letzten Rettungs-Versuch

[18:15] Leserzuschrift-CH zu Top-Ökonom Gropp Wie die deutsche Wirtschaft ihre Zukunft verspielt

Ein Top-Ökonom sieht die deutsche Wirtschaft am Scheideweg. An der Industrie festzuhalten, habe fatale Folgen."Wir werden immer ärmer", sagt Reint Gropp, Chef des Instituts für Wirtschaftsforschung.

Wieder so ein "Top-Ökonom" der alles besser weis, ein Blick in den beruflichen Werdegang sagt alles:

"Vor dem Wechsel zum IWH war er Professor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und in verschiedenen Positionen für den Internationalen Währungsfonds sowie für die Europäische Zentralbank tätig"

Ein Top-Ökonom ist für mich, wer eines der mittelständischen Weltmarktführer-Unternehmen in DE (viele > 10000 Mitarbeiter) erfolgreich
geführt hat. Sicher kein quasi verbeamteter Dummschwätzer.

Er weiss, wie man Karriere an der Uni macht, von Wirtschaft versteht er nichts, läuft allen Moden nach.WE.

[18:30] Der Mexikaner mit sehr viel Realismus:

Einzug und allein der Umstand, dass DE noch produzierende und verarbeitende Industrie hat wird in rohstoffarmen europaeischen Breiten dazu fuehren, dass nach dem Zusammenbruch im Zuge der radikalen Reduktion des Sozialstaates nur 40 % verrecken und nicht 70 % wie in diversen Staaten, die nur Luftbuchungen produzieren.

Sonst gilt wie folgt:

Kaiser – Regionalfuerst – Landgraf:

Bitte alles selbst zahlen, inkl. der Beamtenschaft zur Verwaltung.

Fuer irgendwelche Professoren in ueberfluessigen Hochschulen wirds dann die Arbeitszuweisung an den Universitaetsgarten geben, wo sie nichtindustriell die Moehren und Kartoffelernte durchfuehren koennen.

Falls sie nicht verhungern...
 

[11:15] Der muss sich selbst abschaffen: Wirtschaftsweiser Bofinger fordert Abschaffung des Bargelds

Solche staatsgläubigen "Ökonomen" braucht man in Zukunft nicht mehr: Feldarbeit oder Verhungern.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE zu "Feldarbeit oder Verhungern":

...Hmm. Mal ehrlich: Sind Sie wirklich so überzeugt davon, dass die Landwirtschaft in Europa in der Krise auch genügend Arbeitsplätze stellen wird?

Es ist heute fast alles automatisiert - Die landwirtschaftlichen Maschinen dürften wie die Immos (wegen Kredite) gegenüber EM deutlich fallen und somit zum Schnäppchenpreis weggehen.
Vorausgesetzt es gibt Öl, Gas, Diesel, meinetwegen auch Rapsöl oder wie im WK 2 : Synthetische Treibstoffe aus Kohle: Warum sollte ein Landwirt ohne Zwang und Not verschissene und verhasste Wichser aus Politik, Verwaltung, Behörden und Verwaltungs Proporz oder Parasiten des sozialindustriellen bzw. militärischen oder journalistischen Komplexes aufs Feld schicken ?
Man bräuchte zusätzliche Aufseher, damit das kriminelle, Soziopathen - Pack keine Sabotage betreibt oder die Feldfrüchte klaut

Falls es die Leser noch nicht bemerkt haben: "Feldarbeit" steht als Synonym für von diesen Kreisen verhasste, einfache, schwere Arbeit. Diese kann in der Landwirtschaft sein, oder sonstwo. Auch die Landwirtschaft wird sich wieder zurückentwicklen, wenn es etwa keine Ersatzteile für die Maschinen mehr gibt. Dann wird sich die Subsistenzwirtschaft massiv ausbreiten, etwa Kleinlandwirtschaften, wo diese "Neubauern" per Hand die Felder bestellen müssen.WE.

[12:40] Leserkommentar-DE:
Ich würde gerne erfahren, wer das ausser Pofinger in den letzten Wochen oder Monaten noch gefordert hat. Dann kommt man nämlich auf die "kommunizierenden Gefäße" gewisser Kreise.

Die Medien sind derzeit voll mit diesem Thema, Banker haben es auch schon gefordert.WE.

[13:00] Silberfan zum Bargeld:

Es könnte tatsächlich hinter den Bargeldverbotsforderungen stecken, dass man eine Flucht aus Papier-Giral-Geld in Sachwerte, speziell Gold und Silber, provozieren will. Und nur die schnellsten Hände die die Botschaft verstehen werden sich das letzte Gold und Silber unter den Nagel reißen und mit dem Engpass den Preis mit nach oben treiben, gleichzeitig kann man die Manipulationen fallen lassen, weil die Umverteilung des Goldes zur neuen Machtachse so gut wie sicher abgeschlossen ist und im Juni China sein Goldvorrat öffentlich machen wird. Zufall? ausgeschlossen!

Ja, so sagen es auch meine Quellen. Auf den Konten gibt es die Minuszinsen nur noch nicht, weil die Software noch nicht dafür fertig ist, dafür aber jede Menge Kontenüberwachung. Dass ein Bargeldverbot in der Praxis unrealistisch ist, macht nichts, die obrigkeitsgläubige Masse wird annehmen, dass eines kommt. Bleibt also nur mehr Gold: man treibt jetzt die Leute dort hinein.

[13:00] Der Bondaffe zur Feldarbeit:

Gestern versuchte sich ein dekadenter Schnösel über mich lustig zu machen. Wir diskutierten über das aktuelle Weltgeschehen und ich brachte ihm meine Sichtweisen etwas näher bei. Das hat ihm so nicht gefallen und irgendwie machte er sich über meine Hautfarbe lustig. Ich bin jetzt mehr der Hauttyp I der nicht so schnell braun wird, im Gegensatz zu ihm. Ich machte dann kurzum Schluß mit dem Theater und sagte ihm, dass man "im Mittelalter an der vornehmen Blässe der Personen und der von der Sonne unverbrannten Haut erkennen konnte, dass diese Personen nicht auf dem Feld zur Feldarbeit herangezogen wurden" und mit diese mit Feldarbeit nichts zu tun hatten. Dann setzte ich noch süffisant hinzu, dass meine weiße Hautfarbe auch in der weiteren Zukunft so bleiben wird. Fazit: Der blöde Blick von meinem Gegenüber war unbezahlbar und der Spruch der Brüller des Abends. Alle HG-Leser mit Hauttyp IV mögen es mir nachsehen, aber der Typ war einfach reif.

Die Oberschicht versuchte sich immer schon in der Hautfarbe von der Unterschicht zu unterscheiden.WE.

[14:50] Leserkommentar zur Bargeldabschaffung:

Der Ruf nach Abschaffung des Bargelds wird immer lauter. Wer jetzt sein Konto nicht schon geräumt hat (und in echte Werte investiert hat) der ist selbst schuld wenn er mit diesem System untergeht. Die Masse sieht es nicht, obwohl man es schon auf den Startseiten der Mainstream-Medien schreibt. Das ist kompletter Wahnsinn, was hier passiert.

Ja, rette sich wer noch kann, siehe auch meinen letzten Artikel, ganz unten. 60% haben überhaupt nichts zu retten, da sie kein Vermögen haben. Aber auf die oberen 5% kommt es an. Wenn nur ein Teil von denen aufwacht, ist der Goldpreis nicht mehr zu halten. Das ist Absicht.WE.

[17:45] Peter Boehringer zu Bofinger:

Das Mietmaul Bofinger ist seit 25 Jahren für JEDE Systemagenda käuflich. Meist eine keynesianische – aber hier nun auch für die orwellianische. Er wird seit Jahrzehnten dafür bezahlt (und von der ebenso korrupten Systempresse dafür als „Top-Ökonom" protegiert), die geplante Agenda der NWO schon mal öffentlich „vorzudenken", um die Menschen an immer neue kranke Ideen zu gewöhnen.
Dabei erfolgt die Bezahlung seines volksfeindlichen Judaslohns meist in Form von weiteren überteuerten Regierung"gutachten", Pöstchen als „Wirtschaftsweiser" und sicher gerne auch im nun plötzlich „anachronistischen" Bargeld im diskreten Köfferchen. Falls dieses denn bald verboten sein wird, nimmt er sicher auch Silbermünzen – dann sind wir wieder bei Judas in der Bibel.

Weg mit dieser Kleptokraten-Kaste.


Neu: 2015-05-15:

[13:38] Leser-Kommentar-DE zu Einbrüchen im IT-Biz:

aktuell sieht die Lage für etliche online-Händler bei Ebay und Amazon wohl katastrophal aus! Die Umsätzer sind dramatisch eingebrochen und etliche Händler gehen bankrott oder haben den Handel komplett eingestellt - in den letzten Monaten sind wohl 12.000 ! Händleraccount stillgelegt oder gesperrt worden

http://www.wortfilter.de/news15Q1/4961-12000-eBay-Haendler-Accounts-gesperrt.php

Dazu kolabieren gerade einige richtig große Händler mit über einer Million Bewertungen!

http://www.wortfilter.de/news15Q1/4962-dsconpany2004-eBay-sperrt-einen-der-groessten-Haendler.php

http://www.wortfilter.de/news15Q1/4959-Was-ist-da-los-bei-ambientedirect-com-in-Muenchen.php

Die Wirtschaftskrise 2.0 dürfte jetzt so richtig anlaufen!

[08:36] Kopp: TTIP: Obama stolpert über wichtige Parlaments-Hürde

Die europäischen Kritiker des geplanten Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA bekommen kräftig Schützenhilfe. Und das von einer Seite, auf die sie nie gekommen wären. Im US-Senat ist am Dienstag der Vorstoß von Präsident Obama grandios gescheitert, eine beschleunigte Absegnung des Abkommens durch das Parlament zu erwirken.

Wer hätte das gedacht? Des Ding zerbröselt den machtgierigen Konzernen gerade unter den Fingern! Schön! TB

[09:35] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

-nur nicht täuschen lassen Herrr TB! Die USA brauchen in ihren Denkfabriken jetzt etwas mehr Zeit um auf die Skepsis der Europäer zu reagieren. Das hat m.M. nichts mit zerbröseln zu tun. Das Großkapital will letztlich ein unterwürfiges Abkommen um eben mehr Gewinne für ihr Kapital zu generieren. Sie wollen und brauchen willenlose und entrechtete Sklaven letztlich auf der ganzen Welt. Das Großkapital wird vorher keine Ruhe geben. Ob, und wann es endlich der Welt gelingt sich von diesen Ausbeutern und von diesen Geld- und Herrschersystem zu befreien? - das ist die große Frage überhaupt. Von einen Herrschersystem in ein anderes zu wechseln ist letztlich kein Wertegewinn für die Menschen und einer Gesellschaft. Die Überwindung solcher Herrschersysteme muss das Ziel aller Anstrenungen sein. Sonst sind alle Anstrenungen und Blutvergiesen völlig umsonst.

Man wird ja wohl noch hoffen dürfen! TB


Neu: 2015-05-14:

[15:40] Contra: Kein Auskommen mit dem Einkommen

Wer kommt heute noch aus mit seinem Einkommen, wenn er nicht zu den Oberen Zehntausend gehört? Die Reallöhne stagnieren, während sich die Preisspirale gerade bei Gütern des täglichen Bedarfs weiter Richtung oben dreht – und doch immer mehr Eigenverantwortung gefordert wird, seitens Politik und Wirtschaft?

Der Lohn-Konkurrenz, den hohen Steuern und der Inflation ist das zu verdanken.WE.
 

[8:40] Real ist es sicher schon eine Rezession: Wirtschaftswachstum gebremst | Warum der deutsche Boom ins Stocken gerät


Neu: 2015-05-13:

[15:40] Format: Kampfansage an YouTube: Verizon übernimmt AOL um 4,4 Milliarden Dollar

Kredit ist eindeutig derzeit zu billig.


Neu: 2015-05-12:

[18:31] FAZ: Unternehmen bunkern Billionen

1,7 Billionen Dollar hatten Amerikas Unternehmen am Jahreswechsel flüssig, auf ihren Konten und in kurzfristigen Wertpapieren, wie die Ratingagentur Moody's ausgerechnet hat. Das sind 1,4 Billionen Euro, so viel Geld wie noch nie und noch mal vier Prozent mehr als im Vorjahr.

Damit kann man sich in 2-3 Jahren locker eine Kuh kaufen (siehe 1925 Deutschland)! TB

[18:46] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

haha, wie Recht TB mit dem Kommentar hat. Wenn die Unternehmen das Geld aber noch heute abheben, dann ist der Brennwert höher.
Ich denke hiermit kann man ein Haus sehr lange heizen. Es lohnt sich früh zu handeln, bevor die Millionendollar Note kommt.
http://1000000-euro.de/how-much-does-a-million-dollars-weigh/index.php#weigh-dollar


[18:30] Welt: Der unaufhaltsame Siegeszug des Automatik-Getriebes

Die klassische Handschaltung im Auto verschwindet. Neue, automatische Getriebe sind schneller und sparsamer. Bei Volkswagen sind sie ein Millionenerfolg. Es gibt nur noch einen Nachteil.

Fahrer von Automatikautos hatten es über Jahrzehnte schwer. Nicht nur, dass sie als Weichlinge gelten. Sie mussten für ihre Schaltfaulheit auch noch draufzahlen. Das begann beim kräftigen Aufschlag auf den Kaufpreis.

Aha, Weichlinge sind wir Automatikfahrer, bei jenen, die glauben, die Gänge selbst schalten zu müssen. Studien sagen, dass Leute, die im Beruf nichts zu sagen haben, auf Handschaltung bestehen. Natürlich auch Neanderthaler.WE.

[18:44] Der Schrauber zur Handschaltung:

Das ist aber fast nur im deutschsprachigen Raum so. Überall sonst auf dem Erdball, wo ich war, sind Handschalter höchstens als Basisversion, ansonsten sogar nur mit Aufpreis zu bekommen, weil kaum gefragt. Nur als Gebrauchte konnte man in den Staaten wohl bei Handschaltern gute Schnäppchen machen, weil sie fast jeder stehen ließ. Einer meiner US-Kollegen fuhr einen, aus einer Versteigerung. Es war lustig, einem Norm-Amerikaner beim Schalten zuzuschauen.
Ich selber fahre, mit einer Unterbrechung, seit 1986 durchgängig AT und lache mich über die Kochlöffelrührmatik der Anderen schief.
So hat der Deutsche halt seine Urängste: Vor der Automatik, dem großen Motor, der Klimaanlage, dem bösen Atom und natürlich den Libertären.

Der Stratege: Ich muss in jedem Stau immer Grinsen, wenn ich die gequälten Gesichter der Handschalter sehe, wenn sie nach einiger Zeit einen lahmen Fuß bekommen. Am besten sind dann noch die, die im Sommer keine AC haben und schwitzen wie ein Ochse. Es gibt daher einige Sonderausstattungen, die für mich absolute Pflicht sind: Automatik, AC für den Sommer, Sitzheizung für den Winter und el. Fensterheber. Alles andere kann man vergessen und ist Autofahren im Steinzeitstil.

Der Vollstrecker: Bei 40.000 km im Jahr ist bei mir Automatik gesetzt und nun bin ich ein Weichei! Na und, aber ein Gold,Silbernes Weichei.
Nach dem Motto, was interessiert es eine Eiche welche Sau sich daran reibt :-)

Also ich finde, niemand ist ein Weichei. Aber ich persönlich fahr' lieber Handschaltung! TB

Der Jurist: Automatik ist für mich notwendig, weil ich nicht rauchen, telefonieren und schalten gleichzeitig kann!

[19:00] Ich musste wieder einmal einen Versuchsballon loslassen um die Reaktionen der Leser zu testen. Proteste kamen keine. Aber man kann sagen, Gold-Bugs sind vernünftig und fahren Automatik. Bei Präsidenten von Instituten kann es anders sein.WE.

[19:45] Cheffe, ich bin halt ein Handschalter. Das hat nichts mir Präsidententiteln zu tun.  Menschen, die auf ein selbstbestimmtes Leben stehen, schalten und walte(r)n?? in möglichst vielen Situationen selbst. TB

[19:48] Leser-Kommentare-DE dazu:

(1) Ich bin erstaunt, wie viele Hartgeldleser sich sogar von ihrem Getriebe entmündigen lassen.

(2) Schrauber: Niemand wird entmündigt, man kann bei Bedarf auch in den Tiptronic-Modus wechseln und auch die Automatik von Hand schalten. Man muss aber nicht :-).

Stimmt eigentlich auch wieder! TB

[20:00] TB muss nicht nur beim Kaiser noch den richtigen Weg finden, auch bei Autos. Der weise Mann lässt schalten.WE.

 

[13:00] Autogott: DIE GEHEIMNISSE DER AUTOMOBILINDUSTRIE

Ich möchte zwar keine Werbung für dieses Autoportal machen, aber der verlinkte Bericht zeigt sehr schön, was wirklich hinter den Tageszulassungen und anderen Statistik-Tricks der Autobranche steckt.WE.


Neu: 2015-05-09:

[9:20] Telebörse: Aktienrückkäufe erreichen Rekord US-Konzerne kaufen sich selbst

Apple und General Electric beglücken ihre Aktionäre mit milliardenschweren Rückkäufen eigener Anteilsscheine. Allerdings ist nach neuesten Berechnungen noch deutlich mehr drin: Allein die Barmittel der S&P-500-Konzerne liegen bei 1,43 Billionen Dollar.

Nicht nur die Aktionäre werden über steigende Aktienkurse beglückt, auch die Manager, der Boni und Stock Options von den Aktienkursen abhängig sind. Vielfach werden dazu sogar Kredite aufgenommen.WE.


Neu: 2015-05-08:

[15:10] BE: Die Bilanz der Bosse: Zehetner und Leitner schafften mehr als 100% pro Jahr

[15:07] Leser-Zuschrift-AT zur Wirtschaft (in Ö):

Mich wundert nicht, dass es der Wirtschaft schlecht geht, sondern, dass Sie überhaupt noch überlebt. Man bedenke wieviel der Wertschöpfung im Ausland liegt (Fernost, Verlage die in Tschechien drucken lassen etc.). Beim Billa gibt es eine Kennzeichnung für Produkte deren Wertschöpfung zu mindest zu 50% (was eigentlich wenig ist) in Österreich liegt. Da sah ich genau EINS oder zwei wenn ich mich recht erinnere. Bei geschätzt hunderten Produkten.

Mehr muss ich glaube ich nicht sagen. Es gäbe ein ganz einfaches Programm die Staaten aus der Bredoullie zu bringen. Dieses Programm wäre sogar so effektiv, dass man es langsam umsetzen müsste da so wirksam: Sofortiger Stopp aller Wirtschaftsförderungen als "Geschenke" an genau die die es eh nicht brauchen: Grosskonzerne
Verpflichtung, dass wenn nicht allzuschwer umzusetzen und falls möglich, dass die Wertschöpfung zu 100% in dem betreffenden Staat zu bleiben hat.
Irland wurde zwangsweise zu etwas Ähnlichem verpflichtet wenn ich richtig informiert.
Daher gab es plötzlich nach der Krise einen Boom!
Bekämpfung des Sozialbetruges in dem jeder angestellt wird beim Staat.
Arbeit gibt es immer und wenn ich sowieso schon 80% fürs Nichtstun zahle macht das die Kuh auch nicht mehr fett.
Sie würden nicht glauben wie schnell es bergauf gehen würde, alleine deswegen weil so viel ausgelagert wird.
Erst vor einiger Zeit musste wieder ein österreichisches Unternehmen wegen Konkurrenz aus Fernost wenn ich das richtig verstanden habe.
Und zu guter letzt Flat Tax. Gib den Sozialisten und Politikern das Doppelte an Geld und sie werden trotzdem 3% Defizit haben.

[12:15] Leserzuschrift-AT: Was Rabatte wirklich bedeuten:

5% - Veräppelung
10% - Schau ein mal bei uns rein
15% - die ersten dunklen Wolken ziehen auf
20% - der Wind für das Geschäft wird rauher
30% - es wird ernst
50% - Konkurs steht kurz bevor oder alles muss raus
70-80% - der Masseverwalter ist schon auf dem Weg

Warum das auch einen ernsten Hintergrund hat? Weil wir an den Rabatten die Lage der Konjunktur sehen und momentan sehen wir oft Rabatte etc.

Bei mir in der Nähe (in Wien!) hat ein Supermarkt geschlossen.

Auf Nachfrage hiess es, dass es immer weniger Umsatz gab und es nun nicht mehr geht. Es geht um einen Adeg.

Die Kaufkraft geht zurück, aber die Shoppingfläche steigt weiter.

[13:30] Leserzuschrift-AT: Nachtrag:

Was interessant ist: Viele Quasi-Pleiten werden gar nicht publik, da in letzter Sekunde von anderer (ausländischer) Firma oder Investor übernommen siehe Sports Direct, Kika-Leiner und andere sofern ich recht informiert bin. Das Schema ist oft das Selbe: Zuerst masslos überschuldet da "in", dann Kundenverlust dann auf ein Mal sucht man einen Investor, der die Firma retten soll (siehe Backhausen)

Wir sind interessanterweise noch nicht ein Mal in der Vorphase der grossen Krise.

Es ist wie der leichte Wind vor einem Sturm.
Der etwas stärkere Wind kommt erst noch.

Und dann kommt ein gewaltiger Sturm. Wehe dem, der dann keinen Schutz hat.

Ja, Kika ist so ein Fall. Der Baumax wurde von den Banken übernommen, die jetzt Käufer suchen.WE.

[20:10] Der Silberfuchs zur Leserzuschrift-AT von 15:07:

Der Autor dieser Zeit hat einige phantastisch-sozialistische Ideen, von denen ich mir wünsche, dass sie niemals umgesetzt werden: "Jeder Bürger wird beim Staat angestellt, um Sozialbetrug zu vermeiden." Gott bewahre! Niemals!
Mein Programm: Soziales hat der Staat nicht zu machen, um Invaliden und Schwerstbehinderte kann sich die Kirche kümmern, wenn keine Verwandten da sind. Der Staat hat genau drei Dinge zu tun: - innere und äußere Sicherheit (Armee, Polizei), - den gesetzlichen Rahmen für Freiheit herzustellen und zu bewahren (Justiz) und sonst nichts. 


[10:45] Der Rauswurf geht weiter: Frankreichs Atomkonzern in der Krise Areva streicht bis zu 6000 Jobs


Neu: 2015-05-07:

[14:40] adhoc-news:  Abspaltungen beschleunigen Börse und Investoren - zahlreiche Teilverkäufe in Planung

In der Weltwirtschaft formieren sich Konzerne neu, Verkäufe von Geschäftsbereichen und Tochterunternehmen sind an der Tagesordnung. Ob Evonik, Nokia , Osram oder Yahoo: Quer durch alle Branchen wird abgespalten und am Konzern geschnitzt. Carve-out heißt dieser Trend, die deutsche Beratungsgesellschaft govisors (www.govisors.com) führt solche Prozesse von der Verkaufsabsicht bis zur Umsetzung der Herauslösung regelmäßig aus.


[13:00] Jetzt sind es schon 270: Beschläge-Hersteller Maco baut bis zu 100 Leiharbeiter ab

[10:45] Das ist sicher erst der Anfang: Deutschland massiv betroffen Massenentlassung: Siemens streicht weitere 4500 Stellen


Neu: 2015-05-06:

[13:33] DMN: Einbrechende Absatzzahlen: BMW sieht Risiko in Russland und Brasilien

Russland und Brasilien bereiten den deutschen Automobilherstellern Kopfschmerzen. Sie galten als Zukunftsmarkt, doch die Absatzzahlen brechen weg. Selbst BMW warnt trotz sehr guter Quartalszahlen vor nicht absehbaren Risiken für das Unternehmen in den Schwellenländern.

[08:03] DMN: Griechen blockieren Freihandel mit Kanada wegen Feta-Käse

Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada kann das Aus für griechischen Feta-Käse bedeuten. Griechenland will das Abkommen daher blockieren. Die EU muss sich nun mit den Namensrechten des Schafs- und Ziegenkäses auseinandersetzen.


Neu: 2015-05-05:

[18:10] Wirtschaftsblatt: Zweite Millionenpleite des Tages: Werbeagentur nach Betrug in Konkurs

Die Werbeagentur hat bei der Staatsanwaltschaft Salzburg mittlerweile eine Sachverhaltsdarstellung über den Betrugsverdacht eingebracht. "Die Sachverhaltsdarstellung ist am 30. April eingelangt. Diese wird nun geprüft. Dann werden wir sehen, welche weiteren Schritte zu veranlassen sind", erklärte Staatsanwaltschafts-Sprecher Marcus Neher am Dienstag auf Anfrage der APA. Der Firmengründer, ein Fotograf, hatte Mitte April gegenüber Medien erklärt, dass die freischaffende Buchhalterin (49), eine deutsche Staatsbürgerin, über mehrere Jahre hindurch hohe Geldbeträge abgezweigt habe. In wirtschaftlich starken Monaten sollen es bis zu 80.000 Euro gewesen sein.

Ein Firmenchef, der sich so betrügen lässt, ist von allen guten Geistern verlassen. Es sah sich wohl als "Künstler".WE.
 

[13:17] Presse: Hanlo Fertighaus insolvent: 75 Mitarbeiter betroffen

Die Stagnation des österreichischen Marktes sowie der Verdrängungswettbewerb sind für die Schieflage des steirischen Unternehmens verantwortlich.

[14:00] Das war hier die Misswirtschaft einer Heuschrecke.WE.


Neu: 2015-05-04:

[18:57] Anderwelt: TTIP und die Spätfolgen der „amerikanischen Krankheit“

Wie üblich ist die Diskussion um das Handelsabkommen TTIP geschickt auf unwichtige Nebenaspekte gelenkt worden. Das „Chlor-Huhn“ wird strapaziert und dabei übersehen, wie fundamental die Unterschiede zwischen der europäischen Denkstruktur und der amerikanischen sind. Ängste um den Bestand von bestehenden Standards beherrschen das Denken und niemand denkt an die Zukunft. Dabei heißt die wirklich spannende Frage: Können nach TTIP überhaupt noch neue Standards gesetzt werden?

[7:30] Spiegel: Niedergang der Alpen: "Eine völlig durchrationalisierte Party-Industrie"

Er nennt es den Auffahrunfall zweier Kulturen: Lois Hechenblaikner zeigt in Foto-Gegenüberstellungen, wie der Tourismus die Alpen verändert - und beklagt einen kulturellen Selbstzerstörungsprozess.

Hechenblaikner: Die Alpen waren lange eine extrem karge Lebenswelt, eine Landschaft, der nur unter enormen Anstrengungen Brot abzuringen war. Dort zu wirtschaften, war Schwerstarbeit. Genießen konnten die Einheimischen die Idylle kaum. Der Genuss kam als Import, mit den ersten Touristen vor hundert Jahren und der touristischen Rushhour, die das deutsche Wirtschaftswunder brachte.

Und wenn das deutsche Wirtschaftswunder wieder geht, geht es zurück zur landwirtschaftlichen Schwerstarbeit. Aber vorher kommt auch dort der grosse Hunger.WE.


Neu: 2015-05-02:

[17:18] zeitzumaufwachen: Merkel erteilt Redeverbot zum Freihandel mit USA (TTIP)

Das umstrittene Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP erregt zunehmend die Gemüter. Der Widerstand gegen Chlorhühner und private Schiedsgerichte wächst. Eine neue perfide Strategie der Bundesregierung soll den Widerstand nun im Keim ersticken. Gewählten Abgeordneten ist es künftig verboten, das Freihandelsabkommen auch nur zu diskutieren.

[17:30] Es ist jetzt wohl eindeutig: Bundestagsabgeordnete sind reines Stimmvieh der Parteichefs. Ihre "Handler" dürften auf die Merkel in dieser Sache ordentlichen Druck ausgeübt haben.WE.

[17:42] Der Mexikaner zum Redeverbot:

Das Stimmvieh wird bald zum Schlachtvieh oder kann sich analog zum Bericht gestern, [15:30] SZ verdingen.


Neu: 2015-05-01:

[15:30] SZ: Die Schlachtordnung

In einer idyllischen Gegend in Niedersachsen wird im Sekundentakt geschlachtet, immer schneller, immer billiger, immer schmutziger. Erledigt wird das Gemetzel von einer Geisterarmee aus Osteuropa.

Diese Arbeiter aus Osteuropa können so ausgebeutet werden, weil es eine Gesetzeslücke zulässt und es genug von ihnen gibt. Und es wird auch mit kriminellen Methoden gearbeitet, die Ausbeuter sind vielfach Landsleute. Wir sehen hier einen Ausblick auf die Arbeitswelt der Zukunft.WE.

PS: nach dem Crash werden auch unsere Leute JEDE ARBEIT, auch solche annehmen.

 

 

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