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Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2014-11-23:

[16:45] Focus: 10 Gründe, warum Sie besser keine Fastfood-Filiale übernehmen sollten

[18:15] Leserkommentar-DE:
Aufforderung zum Handeln: Werden Sie Ihr eigener Chef - mit Silber und Gold und nicht Franchisenehmer (Sklave) bei Burger King oder Mc Donalds! Oder wie meint der EliteBurda das?

Der Artikel beschreibt nur, wie es in der Branche zugeht - mörderisch. Noch vor einigen Jahren war ein solcher Franchise-Store noch eine Goldader, heute gibt es viel mehr Konkurrenz. Jeder Essenszusteller bietet heute auch Burger an. Erst nach dem Crash, wenn fast alles zugesperrt hat, sollte man wagen, da hineinzugehen.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE: Burger & co.

Nach dem Crash wird es eine normale Suppenküche mit Kartoffelsuppe tun.
Für Firlefanz wie Burger wird es noch Zeit brauchen. Hauptsache nahrhaft und günstig.
Im Übrigen sehne ich mir die Zeit zurück, in der noch landestypische Esskultur Trumpf war.
Heute höchstens noch beim Metzger als Tagesessen zu bekommen, aber halbwegs gesund.
Unsere Kinder und die Jugend sind ja alle schon vom Fast-Food versaut.
Diese ganzen MC- Buden aus Amerika und die Döner- Läden der Turbanträger kotzen mich
maßlos an. Den Müll sollen die wieder mit nach Hause nehmen!

Eisbein & co kommen sicher wieder zurück. Ich kann mich an Szenen aus meiner Jugend in den 1960ern erinnern: da akzeptierten die deutschen Touristen in Österreich alles, Hauptsache sie bekamen Gerichte wie Eisbein und konnten in DM zahlen.WE.

[20:20] Leserkommentar-DE: Bei den Franchisenehmern gibt es Gewinner, aber auch Verlierer, sogar Pleities.

Das wird allerdings von McDonald intern geregelt.
Alleine das sogenannte Remodelling plus McCafe, ging im kleinsten Paket bei 350k€ los.......dies durfte :-) dann der Franchisenehmer annehmen und umsetzen.
Extreme Kosten für Werbung etc pp und ständig Theater mit dem Personal schliesst sich ein.
Die Umbaukosten werden dann von McDonald direkt bzw angeschlossenen Kreditvermittlern optimal finanziert.
In wie weit diese Franchisenehmer tatsächlich selbstständige Unternehmer sind ist echt fraglich.
Die Risiken haben Sie zu mindest.

Der Franchisenehmer ist eigentlich nur für das Personal und den Betrieb zuständig, den Rest nimmt ihm der Konzern ab. Früher konnte man 20..25% Eigenkapitalrenditer pro Jahr erzielen.WE.


Neu: 2014-11-21:

[08:01] Presse: Analyse: Wie wir zum Geldausgeben gezwungen werden

Sparen war gestern – jetzt muss konsumiert werden. Von Negativzinsen bis zur Abschaffung des Bargelds: Die Ideen zur Belebung der Wirtschaft werden immer bizarrer.

[19:00] Es geht hier nicht um den Zwang zum Geldausgeben, sondern um die Vorbereitung der Sparer für ihre Enteignung. Sparen kann man trotzdem: in Gold und Silber.WE.


Neu: 2014-11-20:

[15:20] Bild: Kaum einer kommt zur Eröffnung Primark-Flop in Dresden

20 000 Shopping-Wütige wurden am Donnerstagmorgen in der Dresdner City zur Eröffnung der Primark-Filiale erwartet. Presse, Center-Management und Verkäufer bereiteten sich auf den Riesen-Ansturm vor – sogar ein Sicherheitskonzept wurde mit der Stadt erarbeitet.

[15:17] DMN: Strafzinsen bedrohen Investitionskraft der Unternehmen

Die deutsche Wirtschaft kritisiert die Einführung von Negativzinsen durch die Commerzbank. Sollten weitere Banken diesem Beispiel folgen, kann die Belastung zu einem Rückgang der Investitionen beim Mittelstand führen. Die Commerzbank gibt die Strafzinsen der EZB an große Firmenkunden und Anleger weiter.

[14:00] Format: Kein Weihnachtsfrieden: Einzelhandel vor Massensterben

Der Einzelhandel stagniert, der Online-Handel boomt. Josef Sanktjohanser, Präsident des deutschen Handelsverbands HDE, warnt vor einem Massensterben der Läden. Das Internet drohe die klassischen Geschäfte weitgehend zu verdrängen.

Das ist noch ohne Depression. Ich schätze, dass ganz Europa derzeit um ein Vielfaches overstored ist.WE.

[14:44] Leserkommentar-AT dazu:

Drum ist es mir ein unerklärliches Rätsel, warum in Parndorf neben dem Outlet Center demnächst noch ein "Fachmarktzentrum" gebaut werden soll. Die Region Bruck/Leitha, Parndorf, Neusiedl/See ist zugeschissen mit Supermärkten und "Fachmärkten", dass es kaum zu glauben ist.
Sämtliche Namen (Fussl, Deichmann, Fressnapf, Hofer, Penny etc. etc.) doppelt und dreifach vertreten auf engstem Raum!!! Von der Politik wird diese "Entwicklung" hochgelobt, wegen der Arbeitsplätze. Dass dieses Argument aber schon lange nicht mehr greift, mussten selbst die Roten schon zugeben. Die Menschen aus der Region haben nicht viel davon, ausser einer Verkehrslawine. Die Arbeitsplätze ("Niedriglohn-Dauer-Wechselarbeitsplätze in Teilzeit"), deren "Qualität" hier nicht näher beschrieben sein soll, gehen in der Regel an Slowaken, Rumänen etc.

[15:36] Der Schrauber zu obigem Kommentar:

"Drum ist es mir ein unerklärliches Rätsel, warum in Parndorf neben dem Outlet Center demnächst noch ein "Fachmarktzentrum" gebaut werden soll."
Oft sind das Machbarkeitsstudien und Umsatzhochrechnungen, die schon vor der Planfeststellung gemacht und oft auch schon geschönt wurden. Muß dann mit der Realität bei Bauanfang nichts zu tun haben. Den Rest erledigt das Prestige, der Zweckoptimismus der Verdrängung, der Drang danach, jeden Umsatz noch mitzumachen, den andere generieren. Me to Effekt: Wo die anderen schon sind, muß ich auch sein. Oft werden sogar die Anziehungseffekte von außerhalb völlig unrealitisch überschätzt, weil man den "Einmal" Effekt vernachlässigt. Von den surealen Mieten solcher Objekte ganz zu schweigen.

[18:40] In allen Shopping Malls findet man die selben Ketten. Diese Ketten sind offenbar in einen Expansions-Wettbewerb: wer hat mehr Filialen. Und der Kredit ist derzeit billig.WE.

[15:11] Leserkommentar-DE zum Artikel:

Viele Geschäfte sind selber schuld, wenn die frühere Kundschaft nun im Internet bestellt. Beispiel Haushaltswaren: Früher gab es bei uns in der Stadt zwei Haushaltswarengeschäfte, in denen man alles, was man bzw. frau in der Küche und im Haushalt braucht, in sehr guter Qualität; egal ob Hobel, Knoblauchpresse, Geschirr oder Teesieb. Dann nahmen diese Läden die guten Marken aus dem Programm und stiegen auf Chinesen-Billigschrott um. Das will ich aber nicht. Ich will gute Qualität, an der ich lange Freude habe. Genau das gibt es aber in diesen Läden nicht mehr. Aktuelles Beispiel Christbaumkugeln: egal ob Kaufhauskette, Möbelladen, Baumarkt oder "Interieurladen": überall der gleiche Billigschrott. Was bleibt mir? Das Gewünschte, nämlich mundgeblasene Christbaumkugeln z.B. aus Lauscha im Internet zu bestellen. Das Thema im Bekanntenkreis besprochen, sagen alle das gleiche.

[15:37] Der Schrauber zu obigem Kommentar:

"viele Geschäfte sind selber schuld, wenn die frühere Kundschaft nun im Internet bestellt."
Nicht zu vergessen die Verkehrverhältnisse und Parkrestriktionen. In den Städten wird man verfolgt und zahlt sich müde, außerhalb ist stundenlang Stau. Ergo: Der Paketbote bringt es. Schneller und billiger. Von der Arbeit aus bestellt und am nächsten Tag oft schon zuhause.

[15:41] Leserkommentar-DE zum Sterben des Einzelhandels:

Wenn Aldi oder Tchibo Haushaltswaren anbietet, dann ist der Markt für alle Einzelhändler auf Wochen verstopft. Zum Fachhandel geht man, wenn man einen Bedarf hat, bei Tchibo oder Aldi kauft man Sachen, weil die dort billig sind, auch wenn man sie nicht braucht
Tchibo hat 55.000 Verkaufsstellen in Deutschland!

[18:45] Ich habe bei Tchibo noch nie etwas gekauft, obwohl die in jedem Supermarkt eigene Regale haben. Ich brauche deren Zeug einfach nicht.WE.

[15:45] Leserkommentar-DE zum Leser von 15:11:

Der Leser hat recht.  Genau dieses Thema hatte ich auch im Bekanntenkreis vor 2 Tagen. Ueberall wo man  hinschaut nurnoch Billigschrott. Alles ist veramerikanisiert (mit Chinaprodukten vollgepropft), dazu merkt man regelrecht wie man ueber den Tisch gezogen wird. Natuerlich will der Haendler verdienen, aber ein Einkauf soll auch ein Erlebnis fuer Beide Seiten werden, genauso wie  Essen gehen. Wenn man aber als Kunde nurnoch das Gefuehl hat abgezockt zu werden, dann bleibt man lieber weg und erspart sich  manchen Weg, was dazu noch Benzin, Nerven und Zeit kostet.
Es ist wirklich wie  im Kommunismus, Einheitsware aus China ueberall, Freundlichkeit auf Nullpunkt, nur die Abzocke die nimmt Ueberhand,aber  man legt auch keinen direkten Wert auf Kundschaft.
Laeden machen auf und wieder zu. Sobald der Laden nichtmehr so laeuft laesst man das auch den Kunden spueren. Bei uns  hatte auch einmal ein Musikladen  aufgemacht. Es war in einer relativ guten Lage, leicht zu erreichen und der Ort  bietet Musikschule, Philharmonie etc auf. Aber  man blieb den Laden schliesslich fern, jeder schimpfte, da man sowas von abgezockt wurde, wenn man nur ein Notenblatt brauchte, oder ein Instrument  zur Reparatur geben wollte. Schliesslich hat der Laden dicht gemacht, anstatt sich zu veraendern. Aber das kapieren diese "Geschaeftsleute"  nichtmehr, dass sie sich selber den Ast absaegen und als Geschaeftsinhaber sollte man schon sein Personal besser auswaehlen und nicht nach Bezieheungen. Unfreundliche, dumme Verkaeufer, die es "nicht noetig haben"  braucht Keiner.  Wie in der DDR ,aber wirklich.

Genauso mit Elektroware, selbst Markenprodukte-alles Billigschrott, dafuer aber teuer. Das haelt nichteinmal mehr in der Obsolenzzeit / Garantiezeit.
Man hat wirklich nurnoch Aerger und Rennerei. Nichts haelt mehr, keine Qualitaet mehr, egal was man dafuer hinblaettert- Nirgends!
Jetzt hat wieder ein neuer Pizzaservice hier aufgemacht, nachdem der alte Pleite ging. Die Pizzen voellig ueberteuert, lieblose Einheitskost und  Speisekartengestaltung.  Man haette direkt aufs Speiseblatt auch schreiben koennen, dass man  Herzlich Willkommen zum Geld abliefern ist, wenn man unbedingt  essen wolle, waere das zwar laestig, aber man will nicht so sein und gibt eine Trostpreispizza dazu.Da kocht man doch lieber zu Hause, billiger, koestlicher ,nach eigenen Geschmack. Nichts macht mehr Freude, alleswirkt irgendwie trostlos. Fast wenn die ganze Welt Bauzen ist, egal wo und in welchem Land. Tolle Closetisierung  der Welt ist das. Einheitsware, Einheitsmensch, Einheitsfuellstoffe, Einheitsschrottwaerung, Einheitsgeschmack, Einheitsgedanke, Einheitsstumpfsinn usw. Bei den  Esssachen- fast ueberall nur noch Mist drinne, lauter Zusatz- und Farbstoffe. Es ist immer schwieriger etwas gesundes ,nahrhaftes zu finden-ist so!

[18:45] Das Problem wird sich bald von selbst erledigen, da in der Depression die Kaufkraft drastisch schrumpfen wird und Importe aus China schwierig werden.WE.


[10:15] Der Letzte ist weg: Traditionsunternehmen Metz meldet Insolvenz an

Einer der letzten Fernsehgeräte-Hersteller in Deutschland ist pleite. Das Traditionsunternehmen Metz aus dem fränkischen Zirndorf hat beim Amtsgericht Fürth Insolvenz angemeldet, wie ein Firmensprecher sagte.

In Zirndorf hoffen die Beschäftigten nun, dass nach dem Vorbild Loewes ein rettender Investor dem Unternehmen eine Zukunft bietet. In Kronach stiegen Münchner Finanzinvestoren ein, bauten die Kooperation mit Asiaten aus und hoffen auf eine Kehrtwende. Der Markt ist unerbittlich. Samsung und LG verkaufen mittlerweile mehr als die Hälfte aller TV-Geräte weltweit. Die Europäer sind aus dem Geschäft fast vollkommen verschwunden. Als letzter großer Anbieter von Unterhaltungselektronik stieg die niederländische Philips letztes Jahr aus dem Geschäft aus und verkaufte es an Chinesen.

Warum sterben in Europa alle TV-Hersteller? es ist ein Kombination von zu hohen Lohnkosten, fehlender Technologie (die ist in Asien) und fehlender Economies of Scale. Die Asiaten fertigen etwa in Osteuropa TV-Geräte, das funktioniert.WE.


Neu: 2014-11-19:

[14:00] Wieder Ekelburger verkauft: 89 Filialen von Burger King müssen sofort geschlossen werden

[13:50] Format: Shopping-Guide: Die teuersten Einkaufsstraßen der Welt

Weltweit den Spitzenplatz belegt die Upper Fifth Avenue in New York mit einer Monatsmiete von 2.485 Euro/m2. Sie verwies damit Hongkongs Causeway Bay (1.942 Euro/m2) auf den zweiten Platz. Unverändert auf Rang 3 lag die Pariser Champs Élysées (1.104 Euro). Mietpreissteigerungen um 25 Prozent haben die Pit Street Mall (721 Euro) in Sydney von Platz 8 auf Platz 5 klettern lassen. Die Preise ermittelte das Immobilienberatungsunternehmen Cushman & Wakefield.

Solche Wahnsinnsmieten zahlen primär Nobelgeschäfte und damit deren Kunden. Wer dort einkauft, wird vielfach ausgenommen. Aber für Prestige ist bestimmten Leuten nichts zu teuer.WE.
 

[08:55] Appenzeller Zeitung: Konzerne zahlen mehr Cheflöhne als Steuern

Sieben der 30 grössten Konzerne in den Vereinigten Staaten haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr mehr Geld an ihre Chefs als an den US-Fiskus gezahlt.

[13:50] Wieder ein Beweis dafür: Steuern zahlen nur die sich nicht auskennen und keine guten Berater haben.WE.


Neu: 2014-11-18:

[12:45] Format: Pharma-Fusion: 66 Milliarden Dollar für Botox

Mit der Milliarden-Übernahme von Botox-Hersteller Allergan will Actavis in die Top-10-Rangliste der Pharmahersteller aufsteigen. Für die Aktionäre macht sich der Deal bezahlt. Sie erhalten noch eine zusätzliche Spritze zum bisherigen Aktienkurs.

Dieser Preis ist ein Irrsinn, die sind wirklich verrückt geworden.

[13:00] Leserkommentar:
Irrsinn?! Nein als Pharma Insider sage ich Ihnen die schauen nur zu den Banken sehen da wie alles auf den Sozialstaat abwälzbar ist und tun das gleiche !
Die Preise zahlen ja eh alle wir in den Sozialsystemen der Wohlfahrtsstaaten ! Wir hier bei "uns" sind uns einige keine andere Industrie könnte sie leisten so desolat zu produzieren oder zu wirtschaften + massive Wasserköpfe bestehend aus überflüssiger Admin ! Wenn sie in meinen Worten Sarkasmus verspüren zurecht ... - ich schrieb Ihnen ja jüngst das sich nun im Genderwahn die teuren Managers auf Wohlfühlkampangen für den wärmeren Teil der Belegschaft ihr Honorar verdingen . Die Preis für Arzneien werden übrigens weltweit am deutschen Markt ausgerichtet weil sie hier im Verhältnis am höchsten sind ... der Michel lässt auch diesbezüglich wohl leider alles mit sich machen !

Dieser Preis ist trotzdem Irrsinn. Und diese Zuschrift zeigt eindeutig, dass das heutige Gesundheitssystem auch Irrsinn ist, der kollabieren muss.WE.

[13:10] Nachtwächter: Herr Eichelburg, der Preis mag sicher hoch sein,

doch bedenken Sie, dass der jährliche Umsatz allein mit Botox derzeit bei $ 1.855.000.000 liegt, Tendenz massiv steigend. Besonders die Amis sind total verrückt danach. Jedes Weib, das es sich halbwegs leisten kann, lässt sich die Fratze mit dem Gift lahmlegen.

In einem Bericht aus Oktober 2013 heißt es: "Allergan gab am Dienstag bekannt, dass der Profit im dritten Quartal im jährlichen Vergleich um 20 Prozent auf $ 299,8 Mio. angestiegen sei, während die Verkäufe, ursächlich durch höhere Botox-Umsätze, um 12,9 Prozent auf $ 1,5 Mrd. gestiegen sind."

Mit dem Scheiß-Gift lässt sich durchaus eine Menge Geld verdienen; die Haupt-Zielgruppe (Frauen 40+ in den USA) ist nicht zu unterschätzen. Wenn die einmal damit angefangen haben, dann gehen die immer wieder hin (etwa alle 3-4 Monate) und für Actavis ist das darüber hinaus definiv ein Prestige-Objekt.

Ja, man kann damit viel verdienen, aber man vergleiche den Kaufpreis mit dem jährlichen Umsatz. Der Kaufpreis bleibt daher weiter Irrsinn.WE.

[14:18] weitere Leser-Kommentare-DE zur Übernahme:

66 Milliarden US $ fuer nur eine Pharmabude! - dafuer bekommt man beim Preis von 1200 $/oz. ca. 25 Tausend Tonnen Gold! - das ist ca. ein Sechstel (!) des gesamten, zu allen Zeiten gefoerderten Goldbestandes der Erde (ca 160 000 Tonnen). Bei dem Vergleich duerfte auch dem Duemmsten so einiges klar werden!

Also ich bekomme dabei "nur" 1.740 t immer noch 1/100 der Bestände raus! TB

(2) @Nachtwächter: Aber auch nur, solange wie die Leute Geld haben. Es ist reiner Luxus, nichts was zum Leben notwendig ist. Ist das Finanzsystem kollabiert, dann bricht die Nachfrage ein und der Wert dieses Unternehmens dürfte gegen Null gehen.
Anders dürfte es sich bei Unternehmen verhalten, welche Lebensmittel für den Massenmarkt (Grundnahrungsmittel) produzieren oder Sicherheitstechnik-/ dienstleistungen anbieten.


Neu: 2014-11-17:

[15:15] DMN: Nur noch jedes vierte Unternehmen will Mitarbeiter einstellen

Nur noch 24 Prozent aller Unternehmen wollen einer Umfrage zufolge Personal aufbauen. Zugleich erhöhte sich der Anteil der Betriebe, die die Belegschaft verkleinern wollen. Wirtschaftsforscher machen die schwachen Konjunkturaussichten für dafür verantwortlich.

Die Rezession ist da!
 

[08:58] DWN: Angela Merkel: „Wir stehen bei TTIP unter Zeitdruck"

Angela Merkel und Jean-Claude Juncker wollen die Verhandlungen über das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP beschleunigen. Das könnte ihnen auch gelingen: Der Deutsche Bundestag kann beim TTIP nicht mitwirken. Bei der Bewertung des TTIP verlässt sich die EU, die das Verhandlungsmandat hat, auf Studien, die die Kommission selbst bezahlt hat.

Nein, nicht die Kommission hat diese Studien bezahlt sondern der Steuerzahler der mittels dieser Studien das TTIP ertragen und bezahlen muß. Die höchste Form der Unterdrückung! TB


Neu: 2014-11-16:

[10:36] MMNews: VW: EU dämonisiert Autos

VW-Chef Winterkorn wirft EU Dämonisierung des Autos vor. "Das Automobil wird in Europa zum Teil verteufelt. Das macht mir Sorge". Winterkorn fordert von der Politik Unterstützung bei der Elektromobilität, da sonst die Klimaziele nicht zu erreichen seien.

[12:45] Der glaubt den Klimaschwindel offenbar wirklich und weiss nicht, wozu dieser Unsinn eigentlich erfunden wurde: auch zu seiner Entfernung.WE.

[15:03] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Ist ein Konzernsektierer, wenn auch ein sehr hoher. Die bekommen in Atlantikbrücke, Young Leaders, CFR oder wo auch immer ihre regelmäßige Gehirnwäsche, wo auch die sektengleichen "Konzernleitbilder" eingeimpft und überreicht werden. Fast so, wie in der Bibel der Moses. Aber letztendlich geht es, wie man dort sieht, auch bei ihm nur darum, Steuergelder abzugreifen. Nichts anderes heißt es nämlich, wenn er nach Förderung schreit. Dafür spricht man dann gerne im Sektentakt.

[17:45] Man hat den Auto-Bossen eine böse Falle gestellt: um den Flottenkriterien von EU und Staaten zu ensprechen, müssen sie auch Elektroautos anbieten. Nur durchschauen sie leider nicht die Hintergründe und tun brav, was ihnen so befohlen wurde. Wenn sie es durchschauen würden, dann würden sie gerade zu dieser späten Zeit alle ihre Lobbymacht dagegen einsetzen.WE.

[18:36] Der Mexicaner zu den dämonisierten Autos:

Wie viele ehemalige Angestellte der Autoindustrie in Europa werden deren Villen aufsuchen, wenn die Fabriken zeitlich zugesperrt sind?

 
[10:06] DMN: Merkel will schnellen Abschluss des Freihandels-Abkommens

Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte einen baldigen Abschluss des Freihandelsabkommens mit den USA. Sie verspricht sich durch das Abkommen „erhebliche Wachtums-Effekte" für die europäische Wirtschaft.

Wie wir seit gestern wissen, können wir ein erhebliches Wachstumspotential bei den Arbeitslosenzahlen erwarten, sollte TTIP durchgezogen werden. Und die Kanzlerin will nicht nur sondern MUSS endlich zu einme Abschluß kommen. Ihre in den US sitzendend Chefs und Auftraggeber zur Enteignung des deutschen Volkes werden schon ungeduldig! TB

[11:17] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

das war wohl der eigentliche Grund für die Sanktionen gegen Russland - dieses unsägliche Abkommen nun endlich unter Dach und Fach zu bekommen.
Dieses Abkommen soll als letzte Rettung erscheinen. Nicht, dass die Deutschen bzw. Europa noch auf die Idee kommen, sie kämen ohne ihre großen "Gönner" klar....

[12:45] Auch diese Freihandelsabkommen sind nur ein Mittel zur Diskreditierung der Politik. Das Systemabbruch-Theater spielt eben auf vielen Bühnen.WE.


Neu: 2014-11-15:

[20:15] Wer braucht das wirklich? Das ölige Dutzend: VW baut das 12-Gang-Getriebe

Die Autohersteller arbeiten an immer feingestufteren Automatik-Getrieben. Bei Volkswagen wird die nächste Generation des Doppelkupplungsgetriebes DSG zehn Schaltstufen haben - und einen "Super Overdrive".

Antwort: niemand. Soetwas ist nur zum Angeben bei den Autokonzernen und bei manchen Autokäufern. Das 7-gang DSG in meinem VW reicht völlig. Allerdings fährt Cheffe seit etwa 30 Jahren nur mehr Automatikautos. Schalten sollen die Neanderthaler. Eines der ersten Automatik-Autos war ein Mietwagen in den USA mit 3-Gang-Getrieb, fuhr auch.WE.


Neu: 2014-11-14:

[13:14] Kopp: »Channel-Stuffing«: Wo die nicht verkauften Kraftfahrzeuge weltweit vor sich hin rotten

In den letzten Jahren gehörte die Zunahme der Werbetricks, mit denen die fehlende Nachfrage und der Mangel an kaufwilligen Endverbrauchern verschleiert werden sollten, zu einem der Themen, auf die wir ausführlich auf diesen Seiten eingegangen sind. Diese Verschleierung wurde im großen Stil von den amerikanischen Automobilherstellern genutzt und war allgemein unter der Bezeichnung »Channel Stuffing« bekannt (darunter versteht man die Geschäftspraxis, die eigenen Verkaufszahlen zu schönen, indem man den Händlern mehr liefert, als sie verkaufen können).

Die Folge von Fehlallokationen einer gesteuerten und geplanten Wirtschaft - langfristig führt das zu Rohstoffengpässen! Ein besseres Beispiel als die auf Halde lagernden Neuwägen kann man kaum finden! TB

[14:20] Dieser Artikel ist vom Mai 2014, inzwischen dürften die Autohalden noch grösser geworden sein. Hauptsache, die Autobosse bekommen ihre vollen Boni.wE.

[14:45] Leserkommentar:
Gut möglich, daß diese unverkauften Karren mal direkt nach Nigeria oder in die Schrottpresse wandern, da durch Nichtgebrauch sich praktisch überall in den Hohlräumen sowie in Motor und Elektronik Kondenswasser bildet. Sichere Folgen: Rost an Zylinderbüchsen, Bremszylinder festgefressen, Kondenswasser im Tank, Innenraum. Zusammenbruch der Batterie.

Zumindest in AT versucht man diese Autos nach etwa einem Jahr als "Jungwagen" mit enormem Rabatt Leasing ohne Anzahlung loszuwerden.WE.


Neu: 2014-11-13:

[15:08] Standard: US-Studie: TTIP kostet Europa 600.000 Jobs

Eine neue Studie liefert zu früheren ein konträres Ergebnis: Das Abkommen bringe keine Jobs, sondern koste welche

[14:55] Focus: Neue Zahlen: Air Berlin steuert auf Rekordverlust zu

Air Berlin macht vor dem Antritt des neuen Konzernchefs reinen Tisch und nimmt dafür einen Rekordverlust in Kauf. Der Noch-Chef deutet 300 Millionen Euro Verlust an. 


Neu: 2014-11-11:

[15:30] BE: Quo vadis KMU: Stimmungsbarometer dreht in negatives Terrain

Erstmals seit 2009 dreht das von der Creditreform halbjährlich erhobene Barometer für die Geschäftserwartung bei österreichischen KMU's in den negativen Bereich. Die Umsatzentwicklung ist auf Talfahrt und auch die Auftragssituation hat sich seit der letzten Erhebung im Frühjahr nicht verbessert.

2009 war ein offiziell ausgewiesenes Rezessionsjahr. Die Realwirtschaft bricht gerade massiv ein.WE.
 

[08:48] DWN: Hans-Werner Sinn und EZB sehen Rezessions-Gefahr in Deutschland

Der von der Politik vielfach beschworene Aufschwung in Deutschland scheint nicht zu kommen: Ifo-Chef Hans-Werner Sinn und EZB-Direktor Yves Mersch sehen Deutschland am Rande einer Rezession. Eine nicht unwesentliche Rolle scheinen die Sanktionen gegen Russland zu spielen.

Aufschwung kann man nicht herbeiregulieren. Und das lächerlichste rechtspositivistischste Experiment der Menschheitgeschichte, DAS WACHSTUMSBESCHLEUNIGUNGSGESETZ hat somit versagt! TB


Neu: 2014-11-10:

[15:30] Über Politiker und Ökonomen: Wirtschaftskrise: Boom-Crash-Cash

Seit sieben Jahren geht die Weltwirtschaft durch immer neue Krisen. Das Muster ist immer das gleiche, ob 2007 in den USA oder heute in China. Warum lernen die Wirtschaftspolitiker nicht daraus?

Weil sie Lineardenker sind.
 

[15:00] BZ: UBS warnt vor dritter Rezession in der Eurozone


Neu: 2014-11-09:

[10:20] Leserzuschrift-DE zu Einzelhändler erwarten gutes Weihnachtsgeschäft

Vor dem Start des Weihnachtsgeschäfts zeigen sich die Einzelhändler zuversichtlich. Supermärkte, Parfümerien und Onlinehändler gehen von einem Umsatzplus im Vergleich zum vergangenen Jahr aus. Auch der Handelsverband äußerte sich optimistisch.

Das gute Weihnachtsgeschäft erwartet der Handel jedes Jahr, bis .... den Händlern nach dem Weihnachtsgeschäft, beim Blick in die
Kasse, die Gesichtszüge entgleisen. Ich sag nur: Alle Jahre wieder die gleiche dämliche Schlagzeile. Ergo, lasst euch nicht auf die Rolle nehmen.

Diese Verbände sind immer zweckoptimistisch. Gehört zu derem Funktionärsdasein.WE.

[12:50] Silberfan:
Gut erkannt hat es der Leser. In Wirklichkeit geht dem Handel der Arsch auf Grundeis. Man kann den Vorstoß wohl auch schon als Panik und Verzweiflungsgedön sehen. Vor ein paar Tagen hörte ich das im Radio und merkte an, dass die Leute einfach nicht mehr Geld zum ausgeben haben und darum 20% dieses Jahr weniger ausgeben wollen. Es könnten vielleicht sogar noch mehr werden, je nach dem was zuerst passiert.

[13:00] Der Schrauber zu "Diese Verbände sind immer zweckoptimistisch...":

Richtig. Das ist aber immer zweigeteilt: Zunächst kommt der Zweckoptimismus mit weit überzogenen Schätzungen, damit man im zweiten Satz der Operette mit Jammerarien und Stöhnchoralen die weit unter Schätzung liegenden Ergebnisse verkünden kann.
Das gibt nämlich immer Förderung, Hilfen, Opferbereitschaft und Vieles mehr.
Vor allem aber Beachtung und Funktionärsprestige.
Der dritte Satz kommt aber meist nicht so richtig zur Geltung, weil er wirklich an die Substanz geht:
Das ist die alljährliche große Umtausch- und Rückgabewelle aus der zwangsneurotischen Geschenkaustauschwelle.

Diese Verbände werden auch zu einem guten Teil verschwinden.


Neu: 2014-11-08:

[10:50] Wiener Zeitung: Ein Drittel des Atlantik-Handels machen sich die Großkonzerne selbst

Kürzel gelten unter Journalisten als Leservertreibungsprogramm erster Güte. Nun gibt es eine Ausnahme, TTIP, lautmalerisch flüssig als "Titip" ausgesprochen. Das dermaßen verkürzte Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, das seinen Namen von "Transatlantic Trade and Investment Partnership" ableitet, emotionalisiert in ungeheurem Ausmaß. 800.000 Europäer haben bisher eine EU-weite Resolution dagegen unterschrieben, das ist nicht wenig für das sperrige Thema.


Neu: 2014-11-07:

[11:45] Die Regierungen lügen überall: Paul Singer Slams The Fake World: "Fake Growth, Fake Money, Fake Jobs, Fake Stability, Fake Inflation Numbers"


Neu: 2014-11-06:

[12:51] T-online: Elektromobilität wird für Konzerne teuer

Ohne leistungsstarke Batterie kommt kein Elektroauto vom Fleck. Doch bei den Speichern geben die Asiaten den Ton an. Und mit Continental zahlt gerade der nächste deutsche Hersteller die Zeche für ein Batterie-Abenteuer. Droht die Autonation Deutschland in eine Sackgasse zu fahren?

[13:10] Der Elektroauto-Wahn dient ganz sicher nur zur Diskreditierung der Autobosse, so wie der Klimaschwindel zur Diskreditierung von Politik und Wissenschaft dient. Man will den Bossen einmal sagen können: für diesen Unsinn habt ihr Milliarden verbrannt.WE.
 

[09:05] Tagesanzeiger: Luxemburgs Milliardenrabatte für Grosskonzerne

Ein umfangreiches Datenleck erlaubt erstmals einen Blick ins Räderwerk dieser Rulings. Darin offenbaren sich die grosszügigen Steuervorteile, die Marius Kohl und damit das Grossherzogtum offerierte, um Konzerne und deren Geld ins Land zu holen und zu halten. Das Internationale Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) erhielt Zugang zu vertraulichen Dossiers von 343 Multis, darunter Namen wie Pepsi, Vodafone, Deutsche Bank, LVMH, Burberry oder Weight Watchers. Dutzende Milliarden Euro sind dabei im Spiel.

Juncker hat ein Steuerparadies aufgebaut und gleichzeitig immer auf die Schweiz scharf geschossen! TB


[08:47] DWN: Steuerschätzer erwarten geringere Steuer-Einnahmen

Die Steuerschätzer erwarten wegen der schlechteren Konjunktur geringere Einnahmen für Bund, Länder und Kommunen. Ob die Löcher durch neue Steuern gestopft werden, ist unklar. Die Bundesregierung will jedenfalls eine höhere Verschuldung vermeiden.

Natürlich wird das Loch durch neue Steuern gestopft werden, die Tatsache hintanstellend, dass man ja durch Steuern diesen Konjunkturrückgang verursacht hat! TB


Neu: 2014-11-04:

[13:30] Leserzuschrift-DE: die Heizungsbranche bricht ein:

Gestern hatte ich ein Gespräch mit einem Freund, der zusammen mit seinem Geschäftspartner vor 16 Jahren eine Firma für Hydraulikkomponenten in den Bereichen Solar/Heizung und Fernwärme gegründet hat.
Seit 1998 ist dieser Betrieb stetig gewachsen, hat mitllerweile knapp 30 Mitarbeiter , einen soliden Kundenstamm und macht einen Umsatz von mehr als 10 Millionen Euro im Jahr.

Seit Mitte des Jahres ist der Umsatz schlagartig eingebrochen und es kommen auch so gut wie keine Nachfolgeaufträge mehr rein.
Das ist umso erstaunlicher, weil gerade im Zeitraum von Mai bis Ende Oktober in dieser Branche Hauptsaison ist. Im Rest des Jahres werden nämlich wegen der Heizperiode so gut wie keine Neuanlagen gebaut.
Denen kriecht jetzt die Angst im Nacken hoch und es wurden als erste Massnahme schon Kurzarbeit angemeldet und 3 Leute entlassen. Demnächst sollen weitere folgen.

Er meinte auch noch, dass es ihren Mitbewerbern wohl ähnlich ginge, weil er merken würde, wie sich die Unternehmen bei jeder Ausschreibung zu unterbieten versuchten nur um Auslastung zu bekommen.

Auch aus dieser Branche kann man nur noch versuchen, mit den kleinsten Verlusten auszusteigen. Für einen Firmenverkauf dürfte es schon zu spät sein.WE.

[14:40] Leser-Ergänzung zur bitteren Realität:

Am Sonntag habe ich mit einem Bekannten über die Auftragslage in seinem Betrieb gesprochen. Das Unternehmen sitzt in NRW und verlegte die letzten Jahre Wasserleitungen in Spanien und Russland. Er meinte das sein Betrieb von ehemals 3000 Angestellten vor kurzem pleite gegangen ist und zerschlagen wurde. Sein Chef hatte total den Überblick über die ganzen roten Zahlen der Unternehmer in diesem Konlomerat verloren meinte er. Sein Betrieb ist jetzt wieder selbständig und verlegt nur Wasserleitungen. Das Unternehmen hat 18 Festangestellte und 28 Leiharbeiter. Der nächste Auftrag wäre Gaza dort soll das Wassernetz zwei Volltreffer erlitten haben. Danach sehe der Chef die Zukunft in Afrika sagte mein Bekannter. Ein Freund von ihm der mit am Tisch saß meinte das Energieunternehmen MT Energie für das er arbeitet hat auch Insolvenz angemeldet. Der Betrieb hat über 400 Mitarbeiter wird aber von sogenanntem Insolvenzgeld noch am Leben gehalten steht auf der Werbsite.

[15:46] Leser-Kommentar zum Umsatz-Schock im Einzelhandel von gestern:

In den letzten Tagen erhalte ich überraschend (verglichen zu früher) viele "Einkaufs-Werbungen" in Form von Katalogen mit bis zu 10 € Gutschein, wenn ich bis Mitte November bestellen würde. Interessenhalber habe ich mal rein geschaut. Ja, nette Sachen.. aber....... wozu (wieder) was kaufen, der Schrank ist (im Prinzip) voll. Ich nehme mal an, dass viele momentan so denken angesichts gespürter Krisensitation. Und wo allmählich auch beim Schlafmichel die Botschaft einsickert, dass "irgendwas mit dem Geld" nicht stimmt. Für den Versandhandel und seine Belegschaft böse ... bin gespannt, wann die ersten dicht machen müssen. In der "echten" Krise braucht man sie gar nicht mehr.


Neu: 2014-11-01:

[09:36] n-tv: Käufer meiden Kleidung Einzelhandel erlebt Umsatz-Schock

Überraschend stark gehen im September die Umsätze der Geschäfte in Deutschland zurück. Im Vergleich zum Vormonat brechen die Verkäufe so stark ein wie seit Jahren nicht. Besonders der Umsatz mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren schrumpft.

Das Weihnachtsgeschäft wird uns dannn endgültig zeigen, wo wir stehen.

 

 

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