Werbung

Wirtschaft

Enthält primär globale Wirtschaftsinformationen. Länderspezifische Informationen, die nur ein Land betreffen, sind auf den jeweiligen Landes-Infoseiten zu finden.

Neu: 2015-02-27:

[8:30] Jetzt sterben die Reedereien: Record Low Baltic Dry Casualties Emerge: Third Dry-Bulk Shipper Files For Bankruptcy In Past 3 Weeks


Neu: 2015-02-22:

[09:32] dscontracorner: David Stockman Interview: The Global Economy Has Entered The Crack-Up Phase

Well, I take the second view and I think it's not only the Fed and the US economy but it's global. I think the central bank-driven global boom of the last two decades is over. Perhaps it started in 1994 when the Greenspan Fed lost its nerve in the face of that little bond market hiccup and over on the other side of the Pacific, Mr. Deng said, you know, "To be rich is glorious," and the great China construction and debt boom got underway.


Neu: 2015-02-20:

[08:27] DWN: EU-Umfrage: Europas Bürger sind begeistert von TTIP

Die EU hat eine Umfrage veröffentlicht, derzufolge die Bürger geradezu euphorisiert sind über das Freihandelsabkommen TTIP. In allen 25 Mitgliedsstaaten soll eine wahre Begeisterung über das völlig im Geheimen ausgehandelte Abkommen herrschen. Der Jubel in Brüssel wird nur von einem kleinen Detail getrübt: Die Deutschen sind mehrheitlich gegen das TTIP.

Dieser Artikel wurde uns direkt aus der Redaktion der DWN übermittelt, versehen mit dem Statz: " Achtung, Sarkasmus! (keine Gehirnwäsche durch die vE von Bonnier...)".
Sie beziehen sich damit in humorvoller Art und Weise auf die EU-Propaganda aber wohl auch auf die Skepsis der Hartgeld-Familie bzgl der Übernahme durch Bonnier. Das hat Größe! TB

[09:32] Leser-Kommentar-CH zur TTIP-Propaganda der EU:

Da geht einem doch schon bei der ersten Schlagzeile am frühen Morgen, bevor die erste Tasse Kaffee geleert ist, die Hutschnur und das gestrige Nachtessen gleich mit hoch!
Dieses verkommene Eurokratenpack propagiert eine Umfrage, die nie seriös stattgefunden haben kann. Denn wer soll denn hier gefragt worden sein?
Und selbst wenn jemand gefragt wurde, wie kann denn jemand antworten zu etwas, was von den EU Verbrechern hinter verschlossenen Türen verhandelt wird?
Pfui! Jagt diese ganzen Idioten zu Teufel und die ganzen Propagandisten mit!

Hoffe, der Tag wird heute besser, denn so viel Valium kann man sich ja nicht jeden Tag antun...


Neu: 2015-02-18:

[13:45] Finanzen100: Faber: „Es wird kein Wachstum in Europa geben“

Das Big Picture sieht auch er nicht.


Neu: 2015-02-17:

[14:00] Leserzuschrift zum Baltic Dry Index:

Mit dem Baltic Dry Index geht es seit einigen Wochen, eigentlich seit Ende November letzten Jahres, nur noch bergab.
Nur noch 522 Punkte und ich frage mich, was hat das wirklich zu bedeuten? Bei wieviel Punkten ist eigentlich Schluß?
Ist der Index schon abgekoppelt vom Markt und nicht mehr aussagekraeftig für eine Prognose? Der BDIY war schließlich mal ein glaubwürdiges Frühmeldesystem.
Vielleicht weiß das Hartgeldteam die Antwort auf meine Fragen.

Der BDI ist ein Frühindikator für eine auf- oder absteigende Weltwirtschaft. Jetzt geht es eben massiv hinunter. Ein so niedriger Wert hat sicher nicht nur mit geschrumpften Rohstofftransporten zu tun, auch mit Überkapazitäten bei solchen Schiffen durch billigen Kredit verursacht.WE.

[14:45] Leser-Kommentar-DE zum BDI:

Mit dem Baltic Dry Index ist es wie mit allen klassischen Wirtschaftsindikatoren (u.a. Auslastung, Kupferpreis, Rohstahlpreis, Stromverbrauch, Erdoellager, Oelpreis):
Deutet der Indikator - neben mehreren anderen auch - auf fallende wirtschaftliche Aktivitaet, dann bedeutet es einfach nur, dass die Wirtschaftsaktivitaet zurueckgeht - egal was die HurraMedien auch schreiben! Ist nur ein Indikator betroffen, sind es Nebeneffekte (z.B. Ueberkapazitaeten).


Neu: 2015-02-16:

[08:22] Leser-Kommentar-DE zu den Autofriedhöfen von gestern:

Für diesen Wahnsinn gibt es meines Erachtens nur eine vernünftige Erklärung: Daß er von Regierungen mit Steuergeldern bezahlt wird.

Die Folgen von Interventionismus, falscher Anreizpolitik und auch der Auto-Abwrack-Aktionen im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes (das Perverseste, was die Bürokraten je ersonnen haben)! TB

[10:40] Leser-Kommentare-DE zu den Autofriedhöfen:

(1) Das ist komplett sinnfrei. Wieso steht am Ende des Montagebandes nicht gleich eine Schrottpresse? Diese angerosteten Schüsseln kauft doch eh keiner mehr.

(2) Der Schrauber: Werden vermutlich nach Tageszulassungen irgendwann mal zerlegt und als Ersatzteile verhökert. Ein Auto in Teilen ist teuerer, als am Stück.
Und solange sie dort stehen, sind sie als Verluste noch nicht abgeschrieben und verbucht. Zudem kostet diese Zerlegung natürlich mehr Geld, als das Abstellen.
Es wird zudem eine gigantische Illusion vermittelt: Daß die Industrie noch läuft. Wahrscheinlich sind wir längst schon in einem Kollaps, der nur noch durch diese Illusion und Druckerpresse, die sie finanziert, vertuscht wird. Wird das Ganze offiziell, ist das das Fallbeil für die Wirtschaft: Dann steht alles mit einem Schlag. Dann kann man nämlich alle Beteiligten nicht mehr weiterbeschäftigen und bezahlen. Der Wert der Fahrzeuge stürzt dann auch ins Bodenlose.


Neu: 2015-02-15:

[19:30] Eppoch Times: Mysteriöse Autofriedhöfe: Verrosten hier tausende Neuwagen in der Pampa oder werden sie nur zwischengelagert?

Nichts als Autos, so weit das Auge reicht: Im Internet kursieren Karten und Bilder von riesigen Arealen, auf denen neue Autos herumstehen. Zu Tausenden und Abertausenden. Auf der ganzen Welt. Werden sie heimlich geparkt, weil sie unverkäuflich sind? Will die Autoindustrie damit die rückläufige Nachfrage verheimlichen?


Neu: 2015-02-11:

[20:00] Leserfrage-DE: was passiert eigentlich mit Firmen die eine Kriegskasse von 4-5 milliarden haben ?

Gehen die auch Bankrott ?
Ich meine nur Tchibo ; Beiersdorf, Kühne usw. Diese Firmen werden bestimmt nicht untergehen. Die gibt es schon seit Jahrhunderten.

Die dürften überleben, wenn sie noch etwas verkaufen können.WE.
 

[09:01] cash: Apple holt sich Geld am Franken-Kapitalmarkt


Neu: 2015-02-05:

[18:07] DWN: Index für Welthandel: Größter Einbruch seit fast 30 Jahren

Einer der wichtigsten Indikatoren für den weltweiten Handel, der Baltic Dry Index, ist auf 564 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit 29 Jahren. Im Juli 1986 erreichte der Index einen Negativ-Rekord von 554 Punkten.


Neu: 2015-02-02:

[07:33] DWN: Geringes Wachstum: Container-Schifffahrt in der Krise

In der Container-Schifffahrt herrscht eine massive Überkapazität. Die Frachtraten und die Preise sinken. Fusionen in der Containersparte nehmen zu, Einsparungen sind an der Tagesordnung. Maersk hält sich dank eines Sparprogramms noch im Gewinnbereich, warnt aber vor einer Verschärfung der Lage.

[12:50] Wieder ein gutes Beispiel dafür, wozu billiger Kredit führt: hier zu Schiffshalden.WE.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv