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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2014-11-24:

[13:02] Finanzmarktwelt: China will mitspielen im Währungskrieg

Die Senkung der Zinssätze durch die chinesische Notenbank am Freitag zeigt, dass China mitspielen will im Konzert der Währungskrieger. Klar: man will kleineren Unternehmen helfen, günstigere Kredite zu bekommen, will auch den Immobiliensektor stützen etc. Aber die Zinssenkungen wären mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erfolgt, wenn die Bank of Japan und die EZB nicht ihre ultralaxe Geldpolitik noch weiter ausgeweitet hätten.

[12:59] Nachtwächter: Gar nicht gut: Der YEN in der Kernschmelze

Der YEN ist heute um 1 % gegenüber dem US-Dollar gefallen. Für einen einzigen Tag ist das eine enorme Bewegung. Seit Anfang 2012 hat der YEN hat gut die Hälfte seines Werten gegen den US-Dollar verloren, mit anderen Worten: Der YEN kollabiert jetzt.

[13:50] Über 20 Jahre nach dem Immo-Crash konnte man den Yen halten. Wenn der Yen jetzt kollabieren soll, dann ist das sicher Absicht.WE.
 

[09:04] WiWo: Zentralbanken in der KritikDie große Angst vor der Geldflut

Die uferlose Geldschöpfung der Zentralbanken macht immer mehr Menschen Angst. Langsam formiert sich Widerstand – und alte Ideen werden wieder populär.

Er mag ja Recht haben. Dennoch: Mayer ist ein Überläufer, der sich zuvor seine Existenz aus dem System gesichert hat und jetzt einen auf Revolutionär macht und sich der neuen Denke anbiedert! TB


Neu: 2014-11-21:

[18:21] qpress: Dem Negativzins folgt zwingend das Bargeldverbot

Man begann zunächst damit, nur die Konzerne mit Negativzins zu belasten. Jene Betriebe die große Guthaben bei den Banken unterhielten. Dies in dem Wissen, dass diese Unternehmen sich dagegen nicht wehren konnten, weil eine Bargeldhaltung für sie völlig unpraktikabel ist. Das ganze hatte eine erkennbare strategische Ausrichtung, bei der es zunächst nur darum ging die Akzeptanz für den Negativzins unters Volk zu bringen. Inzwischen will man aber doch mit aller Macht auch die kleinen Sparer mit einem Negativzins zur Kasse bitten, denn das Kleinvieh macht in der Masse schließlich einen ziemlich großen Haufen.

Prof Hörmann meint dazu auf Facebook:

"Bargeld" ist heute das einzige "gesetzliche Zahlungsmittel"! Sogenanntes "Giralgeld" ist, rechtlich gesehen, nur eine "Forderung auf Geld". Wer daher (ohne vorherige geetzliche Definition eines neuen "Geldes") "Bargeld abschafft" entwertet auch sofort das "elektronische Geld", es ist dann eben eine "Forderung auf etwas, das abgeschafft wurde", also eine "Forderung auf NICHTS"!

Ich habe ja öfters meine Probleme mit den Theorien des Professors, aber dieser Aussage kann ich nur unumwunden zustimmen! TB

[16:20] Welt: EZB zu weiterer Lockerung der Geldpolitik bereit

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist entschlossen, ihre Geldpolitik weiter zu lockern, falls dies notwendig sein sollte. Die EZB werde im Rahmen ihres Mandats alles tun, um die Inflation in der Eurozone so schnell wie möglich zu erhöhen, erklärte EZB-Präsident Mario Draghi auf einem Bankenkongress in Frankfurt am Main. Unter seiner Führung sei die EZB noch stärker und "ohne unnötige Verzögerung" bereit, in die Finanzmärkte einzugreifen und über Wertpapierkäufe die Wirtschaft anzukurbeln.

Wie kann man ein nicht gespanntes Seil noch lockern? TB

[16:15] ef: Verlust der Freiheit: Verteidigt das Bargeld!

Das Thema negative Zinsen dreht sich immer weiter. Derzeit werden wir ja über Lebensversicherungen, Riesterrenten und Fonds von der Europäischen Zentralbank und ihren negativen Zinsen entreichert.

[16:06] Börse-Express: ABS-Papiere: Draghi greift zu

In der Finanzkrise galten sie als "Brandbeschleuniger" - jetzt sind sie wieder en vogue. Zumindest bei der EZB, die in ihrem Kampf gegen die Wirtschaftskrise jetzt auch damit begonnen hat ABS-Papiere einzukaufen.

[09:51] misesde: Euro-Schuldenkrise – so pervers geht es zu

EZB will die niedrige Inflation bekämpfen – Statt Inflation kleinzuhalten, soll sie „angeheizt" werden – Geldwertstabilität nur noch ein Zentralbankziel unter anderen Zielen – Realwirtschaft und Irreal-Wirtschaft – Die Niedrigzins-Drangsal geht weiter: Strafzinsen sollen kommen – Der schleichende Vermögensraub

[10:55] Der Bondaffe räumt ein:

Man muß sich das etwas anders vorstellen. Nehmen wir die Gesamtheit allen Geldes, hier die Gesamtheit aller EUROS, das ist die Geldmenge für die die EZB zuständig ist und das Management übernommen hat. Ein kleiner Teil dieser Geldmenge wird gebraucht für den Waren- und Dienstleistungsverkehr. Das ist das Geld, das letztendlich für das wirtschaftliche Handeln benötigt wird. Das wären vereinfacht gesacht zwei Geldmengen, die im Prinzip ein unterschiedliches Geldmengenmanagement bräuchten. Das geht natürlich in der Praxis nicht.
Dominieren wird immer die größere Geldmenge mit den fatalen fehlerhaften Auswirkungen der Managemententscheidungen für diese Geldmenge auf die kleinere Geldmenge. Damit werden die Bedingungen des Spielgeldes auf die des Handelsgeldes übertragen. Allerdings ist dieses Spielgeld erst durch die "Schöpfung" durch die Banken, also durch das mehrmalige Ausleihen des gleichen Geldes entstanden. Es ist fatal. Und was brauchen wir noch "Inflation"? Der Ballon des Spielgeldes ist mittlerweile schon so groß geworden, dass er bei "noch mehr Inflation" doch einfach platzen würde.
In Wirklichkeit ist er so groß geworden, dass die Luft abgelassen wird, sprich "Deflation". Nur das passt nicht hinein in die Philosophie des "immer mehr, immer weiter, immer höher". Und im Endeffekt geschieht nur eines: das Geld wird entwertet, wie die "..flation" heißt, ist egal!


[09:15] Focus: Wie die USA mit der Dollar-Waffe die Welt unterjochen

Der Kolonialismus ist nicht vorbei: Heute versuchen die globalen Großmächte, die Welt mit Hilfe ihrer Währung zu beherrschen. Am erfolgreichsten sind darin die USA - doch die Herausforderer werden immer stärker.

Man könnte auch sagen, "Wie die Mit Waffengewalt das Weltgeld zu schützen versuchen": "Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen" TB

[08:03] Handelsblatt: Italiens Notenbank sieht Euro-Zone am Rande des Preisverfalls

Während Mario Draghi derzeit keine akute Deflationsgefahr entdeckt, sieht die italienische Notenbank die Euro-Zone bereits am Rande des Preisverfalls. Um die Inflation anzuheizen, schließt die EZB kein Mittel mehr aus.


Neu: 2014-11-20:

[15:51] Goldseiten: Getarntes QE 4: Die Operation Tokio-Twist

Auf den Punkt gebracht: QE kann weder gestoppt noch gebremst werden. Die US-Fed steckt in einer Sackgasse, ohne politische Optionen, sie blickt dem Einbruch entgegen, ohne irgendeine Möglichkeit den laufenden systemischen Zusammenbruch noch aufzuhalten. Sie kann sich allein noch auf die versteckten Mechanismen und aufgrundtiefe Lügen verlassen - alles vor dem Hintergrund konstanter Wirtschaftspropaganda.

[8:10] DWN: US-Ökonom: Zentralbanken sollen Bargeld abschaffen

Der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff schlägt die vollständige Abschaffung von Bargeld vor. So könnten die Zentralbanken Negativ-Zinsen problemlos durchsetzen. Außerdem wären die Bürger dann gezwungen, jeden Cent den Finanzbehörden zu melden. Wegen der Schuldenkrise sind die Regierungen in aller Welt auf der Suche nach Refinanzierungs-Möglichkeiten.

Diese "Ökonomen" sind noch verrückter und staatsgläubiger als Zentralbanker und Politiker. Die werden sich noch wundern, wenn wieder Gold- und Silbergeld als Münzen kommt.WE.


Neu: 2014-11-19:

[12:50] BullionStar: Why Did European Central Banks Sell Gold?

...Shortly after the BOE's sales in 1999, all European central banks banks collaborated in a program called the Central Bank Gold Agreements (CBGA), or the Washington Agreement On Gold, to jointly manage gold sales. The official reason for the CBGA program was to coordinately allow central banks to sell some of their obsolete gold reserves for higher yielding reserves (US treasuries).

PB meint dazu:
Koos zeigt aber in der untenstehenden Grafik wunderbar auf, dass schon seit etwa 2008 (Beginn der Finanzkrise) diese Begründung lächerlich ist, weil die selbstgesetzten „Obergrenzen" von den ZBs seitdem nicht mehr ansatzweise errreicht wurden. Es gibt schlicht kein physisches „Überschussgold" mehr in westlichen ZBs. Wir müssen froh sein, wenn auch nur die Sollbestände unverliehen da sind! Einmal mehr wurde also eine wichtige ZB-Aussage im historischen Rückblick als reine Vernebelung bzw. Lüge enttarnt. Das dritte und noch bis heute gültige CBGA wurde noch 2010 zu einem Zeitpunkt unterzeichnet, da alle beteiligten ZBs bereits sicher wussten, dass dies eine rein akademische Show-Übung ist! Die Obergrenzen der ZBs im Rahmen ihrer „Agreements" waren schon seit 7 Jahren reine Eye-Catcher für eine dumme Journaille, der so suggeriert werden sollte, dass die ZBs „viel zu viel Gold" haben und „unbedingt verkaufen wollen – aber natürlich marktschonend". Hüstel...

[13:00] Man kann es auch anders sehen: die ZBs mussten ihre Goldbestände verkaufen, um ihre Währungen noch eine zeitlang zu stützen. Dabei floss das ZB-Gold in die privaten Hände der Eliten und nach China ab. Nach dem Crash wird man die ZBs schliessen.WE.


Neu: 2014-11-18:

[20:06] DWN: Freier Rubel: Putin sagt Spekulanten den Kampf an

Die Freigabe des Rubel-Wechselkurses sei ein Schlag gegen Zocker am Devisenmarkt, so Putin. Vor allem russische Export-Unternehmen verkaufen derzeit ihre US-Dollar-Reserven. Die russische Währung hat dadurch am Dienstag an Wert gewonnen.

[15:53] foonds: EZB legt bei Bondskäufen einen Zahn zu - auch Staatsanleihenkäufe könnten kommen

EZB-Präsident Mario Draghi hat ausdrücklich den Kauf von Staatsanleihen als ein Instrument bezeichnet, das Notenbanker einsetzen könnten, wenn sich der Konjunkturausblick eintrübt.

[18:50] Der Bondaffe zum Ramschkauf der EZB:

Einen Zahn zulegen nützt das nichts mehr, da kann man ein ganzes Gebiss hinterherwerfen weil den Herren in den Wackeltürmen der letzte Biss abhanden gekommen ist. Die kaufen jetzt wirklich alles auf was geht und was Not hat. Man unterscheidet nicht mehr nach Emittenten, die kaufen den Markt auf. Und meinen Kollegen im Risikomanagement bürden sie eine Verwaltungs- und Meldehürde nach der anderen auf, dass die nicht mehr wissen was Fisch und was Fleisch ist. Eines müssen sich alle eingestehen: der "normale" Markt funktioniert nicht mehr. Im Prinzip ist er tot. Der einzige Aufkäufer dieses festverzinslichen Falschgeldes ist die EZB. Manchmal frage ich mich, ob man sie nicht extra für diesen Fall geschaffen hat? Eine einzelne Zentralbank könnte dies gar nicht stemmen, ein einzelnes Land (nehmen wir als würdiges Beispiel Griechenland) hätte solch eine Katastrophe, wie wir sie jetzt erleben, schon anfangs nicht überstanden. Die wären schon seit 2010 hinüber. Das kreditäre Falschgeldsystem pfeift aus dem letzten Loch, witzig auch die altbewährten scheinheiligen Argumente, das man das alles wegen niedriger Inflationszahlen, schwachem Wachstum und der Finanzierung der Bad Echternacher Springprozession durchführen muß. Lassen Sie uns feststellen. DIE ZENTRALBANKEN SIND ERLEDIGT. FED, EZB, BoJ und wie sie alle heißen mögen können ihre wahre Aufgabe angesichts des Schuldendebakels nicht mehr erfüllen. Die Verschleierung eines Falschgeldsystems, das sich FIAT-Money nennt. Und FIAT muß nichts mit Lichtwerdung zu tun haben. Es heißt ganz schlicht und einfach "Fehler In Allen Teilen". Da hilft keine Inspektion mehr, da hilft nur noch verschrotten. Aber das tun sie ja auch. Die FIAT-BANKER kaufen jetzt den letzten Rest an SCHROTT-ANLEIHEN auf. Dann sind sind selbst Eigentümer ihrer leeren Versprechungen. Und in im Kleingedruckten dieses Bondschrotts findet man sicherlich das Wort "Lüge". Nur wen interessiert schon das Kleingedruckte? Und die Lüge hat viele Paragraphen.

[19:00] Wahrscheinlich kann man bei Draghi inzwischen auch gebrauchte Unterhosen verpfänden. Aber es ist egal, die heutigen ZBs gehen mit ihren Währungen mit unter. Danach kommen neue Strukturen.WE.


[9:15] So treiben die ZBs die Aktienkurse hoch: Swiss National Bank Admits Directly Buying Small-Cap Stocks

[9:00] Kurier: Ökonomen fordern: 5000 Euro für jeden

Um die Wirtschaft der Eurozone beleben, fordern namhafte Experten jetzt einen Tabubruch – die Zentralbank soll Bürgern Geld schenken oder die Schulden streichen.

Diese "Ökonomen" sind noch schlimmere Gelddrucker als die Zentralbanker. Ab auf den Acker zu echter Arbeit mit ihnen.

[10:30] Leserkommentar:
Das ist schon OK, für den Anfang jedenfalls. Damit kann kann ich mir meinen Weihnachtswunsch erfüllen. Zu Ostern bitte dann noch einmal das Gleiche, aber mit 100 ℅ Inflationsausgleich. Nur zu, solange es noch geht. Ich muesste ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn ich das nicht annehmen wuerde.

In Argentinien wird gerade Ähnliches gemacht.

[12:10] Der Silberfuchs: Experiment mit solchen Ökonomen:

Ich schlage vor, 400 dieser Mainstreamökonomen herzunehmen und ein Experiment durchführen zu lassen. Vierhundert deshalb, weil man sagt, dass eine so große Geuppe hinreichend Kraft besitzt autark und in Wohlstand zu leben. Man sperrt sie in ein Gatter mit einem Quadratkilometer Land, 50% fruchtbarer Boden; die anderen 50% Steinbruch (Baumaterial!), Wald und ein Fluss oder kleiner See sollten ebenfalls vorhanden sein. Mitnehmen dürfen sie, was sie am Leib tragen und Handwerkszeug aller Art, aber kein elektrisches oder mit Benzin zu betreibendes Werkzeug. Ferner werden allen Teilnehmern alle Schulden (auch die Konsumschulden) gestrichen und jeder mit einem Startguthaben von 5000,- € in kleiner Stückelung ausgestattet. Jede Wette: Nach 28 Tagen sind die ersten 50% verhungert und die anderen 50% um je 5000,- € (im Durchschnitt) reicher. Aber dazugelernt werden sie dennoch nichts haben. Nach weiteren 28 Tagen werden vielleicht noch 4 Ökonomen übrig bleiben, jetzt Halbmillionäre. Ab diesem Zeitpunkt dürfen sie Brot, Nudeln, Reis, Erbsen und Linsen zukaufen, das Kilo zu 5000,- € - sie werden zahlen ohne zu klagen. Aber langfristig (frei nach Keynes) werden auch sie tot sein.

Die haben garantiert für alle praktischen Arbeiten zwei linke Hände.

[12:45] Leserkommentar: Der Bericht von 9 Uhr. 5000 Euro für jeden.

Das fordert ja nicht irgendwer, daß schlägt Daniel Stelter vor. Der Mitverfasser von " Back to Mesapotamia" von der Boston Consulting, die ja auch den Enteignungsspezialisten Levin Holle ins Finanzministerium entsand hat.( eigenes Reverat mit 13 Mitarbeitern.)
Wenn von solchen Kalibern schon solche Vorschläge kommen, dann ist dies ein Zeichen wo das System sich zur Zeit befindet. Bzw welche Phase das Spiel erreicht hat.

Es gibt doch den Moment beim Monopoly wo alle guten Strassen , Parkstrasse und so, schon längst verteilt sind und die anderen Mitspieler erkannt haben
daß sie nur noch verlieren können. Während die Spielverlierer keine Runde mehr schaffen ohne mehr Miete zu zahlen als Einnahmen zu haben ist diese Phase des Spiels für die Gewinner am schönsten. Für die Gewinner könnte diese Phase jetzt ewig weitergehen. Die Verlierer dagegen haben gar keinen Bock mehr
weiter zu spielen. Bei Monopoly beschliessen jetzt die Systemgewinner ( die weiterspielen wollen ) den Verlieren 5000 Monopolygeld zu schenken, damit die zahlungsfähig sind wenn sie das nächste mal auf die Parkstrasse kommen. Das dürfte dann aber auch im echten Leben die letzte Runde gewesen sein.
Bemerkenswert ist, daß auch in Japan Vergleichbares angedacht wird. Und in England wird gerade das Geldschöpfungsmonopol der Geschäftsbanken
diskutiert. Zerfallserscheinungen sind jedenfalls nur noch mit Mühe zu übersehen.

Am Ende kommen immer die wirrsten Vorschläge.


Neu: 2014-11-17:

[11:37] konjunktion: Ukraine: Nationalbank bestätigt Verschwinden der Goldreserven

Nun hat jedoch auf einer offiziellen Pressekonferenz die ukrainische Nationalbankchefin Valery Gontareva bestätigt, dass sich die ukrainischen Goldreserven nur noch auf 0,3 Tonnen belaufen – anstatt der offiziell in den Büchern befindlichen ehemals 21,1 Tonnen. Das heißt 20,8 Tonnen sind verschwunden. Gleichzeitig gab Valery Gontareva keinerlei Erklärung über den Verbleib bzw. das Verschwinden der 20,8 Tonnen Gold ab. Bezogen auf den aktuellen Goldpreis je Unze sprechen wir hier immerhin von einem Volumenwert von 870 Millionen US-Dollar.

Es gilt: überall, wo US-Außenminister in Begleitung von Hubschraubern zu Besuch sind, ist nacher das Gold weg. ........Und Putin ist böse!!!!

[12:15] Dieses Gold haben sich entweder die USA für "politische Unterstützung" geholt, oder die neuen Regierenden haben es sich privat geholt.WE.


[08:35] Leser-Zuschrift-DE zur Bewachung der Bundesbank:

Betreffend Bewachungg der Bundesbank gibt es eine neue Info 200 Neue Bundespolizei-Stellen wurden dafür genehmigt. Wie man in diversen Bewachungsforen Lesen kann werden die Bewacher dort wie Dreck behandelt mit der entsprechenden Fluktuation des Fachpersonals. Ich wünsche den Beamten-Anwärtern viel Spass dort mit diesem Schikane und Mobbing-Laden.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bundespolizei-soll-goldreserven-bewachen-a-994095.html
http://dpolg-bpolg.de/wp/?p=6161  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2014/10/03/endlich-mobilmachung-fuers-deutsche-gold-9

Nachdem ohnehin kaum ein Gold zurückkehrt, wird das eher Personenschutz sein - könnte auch nötig werden!TB.

[12:15] Die Bundesbank hat in Deutschland mehr Gold als angegeben, da darf schon etwas in die Bewachung investiert werden.WE.


Neu: 2014-11-16:

[15:20] kopp: Die Welt als Blasebalg – Wie Notenbanken das Finanz-Universum zerstören

Lockere Geldpolitik hat in den 90er-Jahren die Tigerstaaten in Südostasien mit Liquidität und Krediten aufgeschwemmt, bevor sie in der asiatischen Finanzkrise regelrecht platzten. Seit der Finanzkrise von 2008 wird wieder geflutet. Die Fed hat ihre Bilanz im Zuge der aggressiven Geldvermehrung auf vier Billionen Dollar ausgedehnt. Das ist mehr als eine jährliche Wirtschaftsleistung Deutschlands.


Neu: 2014-11-13:

[17:25] FPÖ: Nationalbank soll mehr physisches Gold halten

Die Schweiz stimmt in zwei Wochen darüber ab, ob ihre Nationalbank Gold aus dem Ausland zurückholen soll. Das will hierzulande auch die FPÖ

Neu: 2014-11-12:

[8:50] Mack & Weise: Gold, Geld und Illusionen Die Tragödie unseres Währungssystems


Neu: 2014-11-11:

[13:22] Format: Rubel-Krise: Russland forciert den Kauf von Gold

Die russische Zentralbank stockt ihre Gold-Bestände durch den Kauf von russischem Gold massiv auf. Hintergrund: Wegen der Wirtschaftssanktionen ist der Westen bei Goldkäufen aus Russland zurückhaltend - mit Konsequenzen für die Geschäftsbanken Russlands.

[12:49] Miningscout: Vergessen Sie Angebot und Nachfrage

die Rallye des US Dollar läuft auf Hochtouren und drückt weiterhin die Preise für Erdöl und Gold. Neue Nahrung hat die Dollar-Rallye erhalten durch die Ankündigungen der EZB, ihre Bilanzsumme wieder auf das Niveau vom März 2012 aufblähen zu wollen. Das heißt, sie wird etwa 1 Billion neue Euros drucken. Da sie diese Geldsumme kurzfristig nicht über den Ankauf von ABS-Papieren drucken kann, weil der ABS-Markt der Euro-Zone dafür viel zu klein ist, kündigte Draghi an, notfalls auch noch weitere Maßnahmen zu ergreifen. Welche Maßnahmen das sein könnte, wollte er noch nicht verraten. Selbst einige seiner Ratskollegen können sich nur wundern, dass ihr Chef Maßnahmen in Aussicht stellt, die die EZB noch gar nicht beraten hat. Der Finanzmarkt kommt aber mehr und mehr zu der Überzeugung, dass Draghi nicht davor zurückschrecken wird, Staatsanleihen im großen Stil aufzukaufen. Dieser Glaube drückt nicht nur die Zinsen, sondern auch den Euro und beflügelt damit den Dollar.


Neu: 2014-11-10:

[13:40] focus: Das bedeutet Putins Kurs-SchwenkRussland gibt den Rubel frei

Überraaaaschuuuung!

[12:33] kopp: Das große Geld-Rätsel: US-Notenbank kann sich nicht entscheiden, ob Gold eine Währung ist

Zum Titel: Gold ist Geld, alles andere ist Währung! Und ich bin mir sicher, dass die sehr wohl wissen, dass Gold Geld ist. Aber sie wissen nicht, ob man "so etwas" sagen darf! TB

[12:56] Der Bondaffe zur Entscheidungsschwäche der FED:

Aha, jedes Mal wenn der Meister zweifelt kommt der Goldpreis in Bewegung. Jetzt wissen wir endlich woher die Bewegungen der letzten Wochen kommen. Der Meister hat größte Zweifel, einmal "hü" einmal "hopp". Und Gold ist Geld. Baumwollfetzen lösen sich auf, Gold bleibt.
Werthaltigkeit kann sich nun mal nicht auflösen. Alan Grennspan weiß das ganz genau. Und genau genommen schreit er es die letzten Monate förmlich hinaus, das auf "legal tender" kein Verlaß ist. Auf Gold schon, drum steht auch nirgendwo "gesetzliches Zahlungsmittel" drauf. Gold bleibt Gold, Silber bleibt Silber, der Dollar ist nur Luft und der Euro ist im Prinzip nur Vakuum. Gold ist Geld. Warum? Habe ich Gold bekomme ich dafür immer Geld. Ob es sich dabei um Dollar, Euro oder ein paar Sesterzen handelt entscheidet das Zeitalter. Und das eine Zentralbank Zweifel überkommen, ob selbstgedruckte Baumwollfetzen Geld sind verstehe ich durchaus. Wie gesagt, es kommt nur auf das Zeitalter drauf an. Die Idee, das Julius Caesar seine Legionäre mit US-Dollar bezahlt hätte, finde ich goldig.


[09:00] n-tv: Geht die "Bazooka" nach hinten los? BoJ macht Banken Kopfzerbrechen

Mehr Kredite, mehr Cash, mehr Inflation: Die Bank of Japan will die japanische Wirtschaft in Schwung bringen. Die Brachialmaßnahmen könnten den Banken jedoch schaden. Immerhin einen positiven Nebeneffekt gibt es jedoch.

[12:21] Der Bondaffe zum Japan-Modell: must read!!!

So geht das doch schon seit über 20 Jahren. Das ist das "System Japan".
Was passiert da seit dieser Zeit? Da Staat kann sich billigst verschulden, die Staatsverschuldung ist von 2004 bis 2014 von 180% auf 244% des Bruttoinlandsprodukts gestiegen. Das kann man sich nur leisten wenn die Zinsen extremst niedrig sind, bei höheren Zinsen wäre das "System Japan" schon lange kollabiert. Die fleißigen japanischen Sparer erhalten nichts an Zinsgegenwert, die bleiben ruhig weil man ihnen erzählt es gibt keine Inflation. Ich persönlich glaube dieses Märchen nicht. Ob die Wirtschaft wächst spielt eh keine Rolle, der jetzige status quo reicht doch allemal und genügt vollkommen. Mit dieser Methode ist auch die Fukushimakatastrophe locker zu finanzieren, da hört man nichts mehr, also Funkstille im Fukushima-Land. Das von der Zentralbank in den Geldkreislauf geschleuste Geld landet dann wieder bei der Zentralbank, für die Wirtschaft bleibt nichts hängen, weil die japanischen Banken keine Kredite vergeben können oder wollen. Aber für die Banken bleibt genug hängen, die schneiden sich ihren Teil raus. Und an den Geschäftspraktiken, die man in den vergangenen 20 Jahren aufgebaut hat will man nichts verändern. Wenn's brennt lanciert man eine "Bazooka"-Meldung, von der die Eingeweihten schon vorher wissen und schwuppdiwupp steigt der Aktienmarkt, man freut sich über die "überraschenden" Aktiengewinne, natürlich gehebelt über eine Option oder einen Future. Das tut auch der einen oder anderen Sicherheit für einen Kredit gut. Insgesamt paradiesische Zustände für die schmarotzenden japanischen Banker und Politiker. Und das Volk muckt nicht auf, dafür ist die Kotau-Mentalität der Japaner idealst. Alles wunderbar massenpsychologisch manipuliert. Selig sind die die auf einer Insel leben. Nur wie lange noch?

[12:30] Die Japaner denken sehr insulär und national, daher kann man mit ihnen alles machen.1945 musste man sie mit Flammenwerfern aus ihren Löchern herausbrennen, heute kann man sie langsam enteignen. Japan wird mit dem Rest des Weltfinanzsystems kollabieren.WE.

[12:50] Leser-Kommentar-De zum Bondaffen:

Das kann und wird nicht gut gehen. Wenn ich recht informiert bin braucht der Staat schon 46 ℅ Neuverschuldung um über die Runden zu kommen. Also auf jeden Fall bleiben weniger als 10 Jahre und auch wohl weniger als 5 Jahre. Vielleicht wird der Yen in Kuerze in Rauch aufgehen, um noch dem Dollar zu einem kleinen Luftsprung zu verhelfen? Und Japan kann dann im Meer versinken, dann sieht man Fukushima auch nicht mehr.


Neu: 2014-11-10:

[08:20] Wirtschaftsblatt: Deutsche Bundesbank will Euro-Krisenbanken zudrehen

Andreas Dombret, Vorstandsmitglied bei der deutschen Bundesbank, plädiert für eine Abwicklung kriselnder Banken. 13 Institute, die Stresstest nicht schafften, müssen in neun Monaten Kapitallücken geschlossen haben.


Neu: 2014-11-08:

[12:41] goldseiten: Was Sie über die Schuldenwirtschaft wissen sollten

Durch die Geldpolitik des Herabdrückens der Zinsen und der Kredit- und Geldmengenvermehrung wird das zugrundeliegende Problem nicht etwa gelöst. Es wird vielmehr verschlimmert. Immer mehr Investitionen und Arbeitsplätze werden von der Fortführung der Politik der tiefen Zinsen abhängig, vom fortgesetzten Anschwellen der Schulden und der Geldmenge. Diese Politik schiebt nicht nur die Korrektur der Fehlentwicklungen (den Bust) in die Zukunft, sie sorgt auch für eine Vergrößerung der künftigen Bereinigungskrise.


[09:40] DWN: Bundesbank-Chef Weidmann stimmt zu: EZB will 1.000 Milliarden Euro drucken

Die Bundesbank hat ihren Widerstand gegen die neue EZB-Geldschwemme aufgeben: Der EZB-Rat hat am Donnerstag eine Formel beschlossen, nach der 1.000 Milliarden Euro neues Geld gedruckt werden können. Auch der Kauf von Staatsanleihen durch die EZB scheint im Jahr 2015 auf dem Plan zu stehen.

Verzweiflungstat!


Neu: 2014-11-06:

[10:07] BE: EZB-Sitzung: Der Druck steigt, doch der Deckel wird noch zugedrückt

Die Mehrzahl der Experten rechnet bei der heutigen EZB-Sitzung nicht mit neuen Maßnahmen von Seiten der EZB. Vorerst werde man wohl auf das Wirken der bisherigen warten, heißt es.

Heute wird's für Draghi eher um seine Existenz gehen, denn um jene Europas, und die ist schliesslich wichtiger! Für ihn! TB

[10:20] Leser-Kommentar-DE zu Draghi:

Ich hoffe, daß die Märkte eines Tages seinen Hals vermessen werden!


Neu: 2014-11-05:

[15:05] Foonds: EZB wird Staatsanleihen kaufen ...

... meinen die größte französische Bank und der Verwalter des weltweit größten Anleihefonds. Covered Bonds reichen nicht aus, QE wird kommen sagen BNP und Pimco.

[14:40] Unzensuriert: Mario Draghi: Der Bad Boy von der Bad Bank

Die Europäische Zentralbank EZB beginnt diese Woche ihren Umzug: Es geht in eine neue, höchst eindrucksvolle Zentrale im Frankfurter Ostend, die um 1,3 Milliarden Euro errichtet wurde – und die damit doppelt so teuer war wie das Hauptquartier der Deutschen Bank. Sie macht auch architektonisch weithin klar, wo das Geld zuhause ist, wo die Macht liegt und wo mit Mario Draghi als EZB-Chef der König dieser Macht residiert.

Hauptsache man residiert luxuriös, auch ein Zeichen von Erfolg, zahlen müssen es ohnehin andere.


Neu: 2014-11-04:

[20:34] Wirtschaftsblatt: Palastrevolte gegen EZB-Chef Mario Draghi

Leider sind's eher Führungsstil- und Kommunikationsfragen und weniger ein inhaltlicher Aufstand von den Falken! TB

[19:52] baz: Finde den «Seitenhieb der EZB» gegen die Deutschen

...Allerdings, der Spot scheint eine versteckte Botschaft zu transportieren. Während nämlich Menschen in verschiedenen Sprachen die neue Note zeigen und grösstenteils dafür Verwendung andeuten, ....


Neu: 2014-11-03:

[09:10] Wirtschaftsblatt: Japan: Geldpolitik im Verzweiflungskampf

Mit seiner aggressiven Finanzpolitik wollte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe die Wirtschaft antreiben. Zunehmend ist es ein Akt der Verzweiflung.

Verzweiflung und Notenbankpolitik wird das Wortpaar des Jahrzehnts - weltweit! TB


[08:21] zerohedge: NEWSFLASH: The Fed Isn't Stopping QE!

What has been expected for quite a while has now officially happened. The Federal Reserve stated that it would stop intervening on the market where it has been buying treasury bonds and mortgage-backed securities like there was no tomorrow anymore. The program started at a rate of $45B per month but was upscaled rather fast to $85B per month before being gradually scaled back since the beginning of this year.


Neu: 2014-11-01:

[18:50] Q-Press: Europäische Zentralbank scheitert generös an Banken-Stresstest

Fast alles kann man heutzutage in Europa kaufen, das gilt auch für gute Laune im Finanzsektor. Genau davon benötigen wir aktuell eine Überdosis, denn die dunklen Wolken am Finanzhimmel verdichten sich gerade zu einer schier undurchdringlichen Finsternis. Der einzige Lebensinhalt eines jeden Europäers ist zur Zeit das Bankwesen, so möchte man meinen. Es gibt nichts wichtigeres auf dem Planeten als das Wohlbefinden der jeweiligen Hausbank. Desto abgehobener und edler die Bank, also weiter weg von einer ordinären Volksbank oder Sparkasse, desto gefährdeter sind die, so sagt man. Diesen volksfernen Instituten galt  die „peinliche Nabelschau“ der EZB die keine war.

[14:30] Konjunktion: US-Staatsanleihen: Wer steckt hinter den belgischen Milliarden-Ankäufen?

Nach Angaben des US-Treasury (US-Finanzminuisterium) hat das kleine Belgien mit einer Einwohnerzahl von gerade einmal 11 Millionen Menschen und einem Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2013 von 510,6 Milliarden Euro zwischen August 2013 und März 2014 US-Staatsanleihen in Höhe von 214,6 Milliarden Euro angekauft.

Witz des Jahres! TB

[11:00] US-Finanzkrise: Fed beendet QE3, weitere Straffung in Aussicht

Leser-Kommentar-DE:
QE 3 wurde nur offiziell beendet. QE wird von Japan und Belgien weitergeführt. Irgendwer muss ja diesen Ramsch weiterkaufen

[11:14] Der Bondaffe zum Kommentar darüber:

Da habe ich doch sehr gelacht. JAPAN und BELGIEN. Die Japaner verdienen prächtig damit, wenn sie die US-Treasuries aufkaufen und dann die eigene Währung abwerten. Aber Belgien? Ich weiß nicht? Ohne die Deutschen geht da gar nichts, die haben doch immer ihre Finger mit drin. Obwohl, Brüssel käme in Frage. Da wären genug erpressbare Leute auf einem Haufen. Also Brüssel mit deutscher Beteiligung. Also Brüssel ja, Belgien nein, Berlin ja. A bisserl was geht halt immer.

[11:57] Leser-Kommentar-DE zum Bondaffen:

Aber sicher doch, wenn man sich folgenden Firmeneintrag in Belgien anschaut : Deutscher Bundestag/Bundesrepublik Deutschland ist eine in Belgien als Kruispuntbank van Ondernemingen / Banque Carrefour des Entreprises registrierte Firma mit der Register-Nr. 0833.759.342. Ihr derzeitiger Status ist "registered". Die Firma kann schriftlich über Berlin, Belgien erreicht werden. https://www.kompany.de/p/BE/0833.759.342


[09:59] DWN: Babylonische Bankenaufsicht: EZB muss tausende Dokumente übersetzen

Etwa 25 Prozent der 130 Großbanken in Europa, die die EZB ab November beaufsichtigen soll, wählt ihre jeweils nationalen Sprachen anstatt der englischen Geschäftssprache. Von den 18 Staaten in der Eurozone benutzen gar nur die Banken auf Malta und Zypern die englische Sprache. Ein Team der EZB quält sich nun damit ab, offizielle Dokumente aus dem Englischen in insgesamt 23 Sprachen übersetzen.

Kennen wir aus der Gechichte bzw. Religion: wenn das Sprachengewirr am höchsten wird, gehts los. Und die zahl 23 hat's auch in sich

 

 

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