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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2014-04-23:

[08:50] DWN: Tausende Deutsche demonstrieren für Frieden und gegen die US-Notenbank

Etwa 4.000 Bürger haben in Berlin an einer Mahnwache für den Frieden teilgenommen. Sie fordern eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts. Insgesamt hat die Neuauflage der Montagsdemos bereits Ableger in 26 deutschen Städten gefunden.

Dazu passend youtube: Montagsdemo - Andreas Popp (21.04.2014) TB!

[10:00] Das sind die typischen linksgrünen Berufsdemonstranten, die man wieder einmal zur Pflicht gerufen hat. Die  meisten wissen wahrscheinlich gar nicht, was die Fed ist und tut.WE.

[10:40] Leserkommentar-DE:

Mein lieber WE, da ham´se aber mal ´nen Bock geschossen. Waren Sie auf einer der vielen Demos dabei? Haben Sie die Leute gefragt? Waren das alles doofe Berufsdemonstranten (Was ist das überhaupt?) Sind die alle hirnbeschissen und keiner was, was die FED macht? Da werden wir immer von Ihnen angepöblt: "Der Michel lässt alles mit sich machen." - und da gehen wir jetzt auf die Strasse , um zu zeigen, dass wir nicht mehr jeden Scheiss mitmachen, und von von Ihnen kommen nur bescheuerte Diffamierungen.

[11:00] Der Stratege zu obigem Leserkommentar-DE:

Das Kernproblem dabei ist, dass Andreas Popp auch nur ein Sektierer ist, der den Leuten auch nur die halbe Wahrheit sagt und sie entsprechend seiner Interessen lenkt.

Was mich stört ist, dass sie allesamt sagen, es geht um den Inhalt und ich gehöre nicht auf die Bühne und eigentlich will ich gar nicht auf die Bühne - trotzdem tun sie es nur allzugerne. Wäre auch kein Problem - ehrlich sein sollten sie halt! TB

[13:38] Leserkommentare-DE zu den Demos:

(1) In vielen Staedten wurden Montagsdemos bereits unterwandert von Multi- Kulti Fans und Meinungsunterdrueckern. Wenn Gruppen nicht unterwandert wurden, dann wurden sie gespalten. Man kann das auf facebook gut beobachten, wie diese Parteien sich fetzen. Esist zu einer new age Kommunistenveranstaltung verkommen ,wo sich alle tralala lieb haben und gegen boese Banker wettern. Nichts Neues auf dem Planeten. Das ist nichts anders als wenn Harz 4 Empfaenger mit Lampedusanegern und Zigeunern fuer irgendwelche Rechte seit an seit demonstrieren.
Es klingt brutal, aber taegliches Morden "Das Schlachten hat begonnen" von Fremden an Autochthonen, Diebstahl Einbrueche sind noch viel zuwenig, um gegen die Politik, die gegen das Volk gerichtet ist , vorzugehen. Es muss erst viel schlimmer kommen und die Sozialleistungen ganz auf Null gefahren werden und das Finanzsystem endlich crashen.
Wie heute auf der multi- kulti Seite zu lesen war- England -Schweden ,aber auch in Frankreich sind es an die Tausend no- go areas, Deutschland und Oestereich haben gewaltig aufgeholt, dann ist bereits vieles schon zu spaet und es ist eben nicht egal wann es endlich zum Abbruch kommt, denn jeder Tag ist ein Todesstoss fuer die Voelker und Jeden Tag wird die Lage aussichtsloser, dass man dieses Problem ohne gewaltige Verluste und auch Genozide - jetzt habe ich es mal ausgesprochen- je wieder in den Griff bekommt.

(2) Erstens sitzt Hartgeld geschlossen den MSM der BRD auf: Totschweigen oder totmachen und als Spinner abtun! Zweitens ist das nicht Popp, das nennt sich regionale Bewegung von unten, habe selbst mit mehreren Leuten in Regensburg gesprochen; keiner kennt Popp und die von HG genannten Größen bzw HG; gehen auf regionale Versorgung, regionales Geld kleine Gruppen, die nur sich kennen (Zellenprinzip), viele ehemalige Ossis die hier gut! Fuß gefaßt haben als Mittelständler usw Gerade für solche Leute ist die kommende neue Militärpolizeibehörde vorgesehen, die NICHT nach deutschem Recht mit uns umspringen wird. Es wird Zeit, daß die Herren von HG dazulernen; und eines ist auch deutlich: man beginnt sich zu wehren; besser so als gar nicht und mit Maulheldentum und
ständigen Apellen bei Hartgeld.

Für all jene die sich wundern. Das alles hat nichts mit den Zentralbanken zu tun, der Thread hat aber gestartet mit der DEMO gegen die FED!


Neu: 2014-04-22:

[17:35] Biallo: Schreckgespenst Euro

Seit geraumer Zeit diskutiert die Europäische Zentralbank eine für die Konjunkturerholung in der Eurozone kritische Gemengelage: Schwache Inflation, starker Euro.


Neu: 2014-04-21:

[14:10] Wallstreet: 16 Anzeichen für eine bevorstehende Währungsreform

Eine Währungsreform muss überraschend kommen. Sie muss unter größter Geheimhaltung erfolgen. Sie wird am Ende nur akzeptiert, wenn Vermögen scheinbar nivelliert werden. Nach dem Motto: Alle fangen wieder bei Null an. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es bei der letzten Reform so zu ging. Kaum zu glauben, dass so ein Volk in der Lage ist, komplexe Maschinen zu entwickeln und in die ganze Welt zu verkaufen.


Neu: 2014-04-19:

[9:15] MMNews: EZB zündet Billionen-Bombe

Das ist genau der Punkt, an dem das Geldsytem droht, in einer hyperinflationären Supernova zu verglühen: Die Notenbanken drucken Billionen - aber es hilft nichts mehr. Es ist nicht anzunehmen, dass in gesättigten Gesellschaften die obendrein noch ein demographisches Problem haben, Gelddrucken noch Wirkung zeigt. Damit spielen die Notenbanken die letzte Karte im Geldsystem, bevor das Kartenhaus zusammen bricht - sprich: die Menschen das Vertrauen ins Geld verlieren.

Alles hängt vom Goldpreis ab. Sobald dieser nicht mehr unten gehalten werden kann, ist es aus.WE.


Neu: 2014-04-18:

[12:25] MMnews: EZB: Ramsch-Panne

Unregelmäßigkeiten im Eurosystem – Wertpapiere über Luxemburger Notenbank unzulässig in EZB-Datenbank geraten

Das OsterEU der EZB für die Europäer!

[08:30] etfdaily: Even Iraq's Central Bank Buying Gold Now?

The official announcement from the central bank of Iraq sent the message that it bought the gold bullion to stabilize the country's currency and add insurance to their reserves. Since 2009, central banks around the global economy have become net buyers of gold bullion, and I don't think they will stop anytime soon.

Man kanns nicht oft genug sagen: wenn Zentralbanken Gold kaufeun tauchen Sie ihre Produkt in wahre Werte um! D.h. sie meinen, es gäbe Besseres als ihr Produkt! TB


Neu: 2014-04-15:

[11:13] krisenfrei: Draghis große Inszenierung

Es scheint Draghi nicht zu jucken, was ein regionales Verfassungsgericht in einem der Euro-Staaten beschließt. Er will sich tatsächlich darüber hinwegsetzen. Er will sich nicht von dem Grundsatz abbringen lassen, dass die Not jedes Gebot bricht. Nach der letzten Sitzung des EZB-Rates wurde verlautet, dass die EZB Anleihenkäufe von einer Billion Euro pro Jahr prüfe, um eine „gefährlich abflauende Inflationsrate" zu bekämpfen. Dieser Testballon dient nur einem Zweck: Er soll die öffentliche Widerstandskraft gegen diesen Willkürakt testen. Es ist die Ouvertüre für das dann folgende Theaterstück.

[08:50] DWN: Zentralbanken planen großangelegte Banken-Rettung in Europa

Die Zentralbanken wollen die Banken Europas mit hochgiftigen Papieren retten. Nachdem die Geldspritzen der „dicken Bertha" der EZB von einer Billion Euro nicht zum Wirtschaftswachstum beitrugen, soll es jetzt der Verbriefungs-Markt richten. Das ist das bisher riskanteste Rettungs-Programm der EZB. In den USA hat der Einsatz dieser giftigen Papiere zum Crash geführt. Die Steuerzahler sollten jetzt sehr wachsam sein.

Rettung, die 1000.te.


Neu: 2014-04-14:

[09:30] Mises - Polleit: „QE" – das Delirium der Milliarden

.....Es ist übrigens weniger wichtig, was die EZB kauft, sondern vielmehr von wem sie es kauft: von Euro-Banken oder Nichtbanken. Im Januar 2014 wiesen die Euro-Banken Staatskredite (Buchkredite und Anleihen) von etwa 3.451 Mrd. Euro in ihren Bilanzen aus. Der Rest der Euro-Staatsschulden (es dürfte sich schätzungsweise um 5.391 Mrd. Euro handeln) liegt bei inländischen Nichtbanken sowie ausländischen Banken und Nichtbanken.

Spannender Wochenbeginn: ein must read nach dem anderen! TB

[08:40] DWN: Zentralbanken planen großangelegte Banken-Rettung in Europa

Die Zentralbanken wollen die Banken Europas mit hochgiftigen Papieren retten. Nachdem die Geldspritzen der „dicken Bertha" der EZB von einer Billion Euro nicht zum Wirtschaftswachstum beitrugen, soll es jetzt der Verbriefungs-Markt richten. Das ist das bisher riskanteste Rettungs-Programm der EZB.

Ter Teaser-Text beschreibt das absurde Ansinnen perfekt: Retten mit Gift! Beim Hören dieser 3 Worte weiß jeder, das funktioniert niemals! TB


Neu: 2014-04-13:

[11:15] Wirtschaftsblatt: Draghi macht weitere Lockerung der Geldpolitik vom Euro abhängig

"Die Stärkung der Wechselkursrate würde eine weitere Anpassung der Geldpolitik nötig machen", sagte Draghi am Samstag bei der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank in Washington.


Neu: 2014-04-12:

[11:00] Man braucht ihn bald ohnehin nicht mehr: Hoffnungslos zerstritten: Der IWF steckt in einer schweren Krise


Neu: 2014-04-11:

[19:30] DWN: Zentralbanken wollen lockere Regeln für gefährliche Papiere in Europa

Die Goldman-Fraktion unter den Zentralbankern will die Spielregeln für den Verbriefungsmarkt lockern. Diese Papiere haben den Crash im Gefolge des US-Subprime-Zusammenbruchs ausgelöst. Nun sollen sie die Eurozone retten.

Aus gehabtem Schaden nichts gelernt - es geht schon wieder heiter weiter.


Neu: 2014-04-10:

[09:23]  WO: Zweite Notenbank gerät wegen Devisenskandal in Verdacht

Im Skandal um mögliche Manipulationen am Devisenmarkt ist offenbar die nächste Notenbank in Verdacht geraten. Die im vergangenen Monat suspendierte Londoner Mitarbeiterin der Deutschen Bank soll nämlich wegen "unangemessener Kommunikation" mit der Zentralbank von Singapur beurlaubt worden sein, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf eine mit den Vorgängen vertraute Person. Dem "Wall Street Journal" zufolge soll die Vertriebsdirektorin, die für Verkäufe von Währungen an Zentralbanken zuständig war, handelsrelevante Informationen mit der Notenbank ausgetauscht haben.

Zu diesem Thema haben wir heute ja den richtigen Cartoon auf der 'Home'-Seite!


Neu: 2014-04-09:

[18:08] Rott&Meyer: Janet Yellens verrückter russischer "Guru"

....Die Leute machen Fehler. Natürlich nicht Zentralbanker. Aber normale Menschen wie Sie. Sie machen vielleicht Fehler mit Ihren Investments, mit Ihren Geschäften, vielleicht sogar mit Ihrem Privatleben. Wir können nichts gegen Ihre privaten Probleme tun, aber im Geschäft und beim Investieren können wir Ihnen helfen, indem wir Ihnen direkt sagen, was Sie tun sollten." "Wenn Sie wollen, dass diese Wirtschaft wächst, dann gehen Sie raus und geben Sie Geld aus. Wenn Sie kein Geld haben, leihen Sie sich welches. Wir werden helfen, indem wir die Zinsen auf lächerlich niedriges Niveau senken... und die Aktienkurse himmelhoch steigen lassen werden.

[14:25] foonds: EZB will ABS aus der Schmuddelecke holen

Die Europäische Zentralbank (EZB) will eine der am stärksten in Verruf geratenen Nischen des Finanzmarkts aus der Schmuddelecke holen. Das seit der Finanzkrise hochgradig verpönte Geschäft mit Kreditverbriefungen (ABS-Papieren) soll zu einem Comeback verholfen werden. Die Währungshüter wollen den Wiederaufbau des Marktes im Euroraum mit aller Kraft vorantreiben. "Die EZB setzt sich voll und ganz dafür ein", betont Notenbankchef Mario Draghi. Die EZB spielt sogar mit dem Gedanken, selbst ABS-Papiere aufzukaufen.

Sehr gscheit, den Krisenverursacher wiederzubeleben.! TB


Neu: 2014-04-06:

[13:45] Über reich und arm: Faber: Zentralbanken & Internationaler Währungsfonds richten die Weltwirtschaft zugrunde

Die Reichen missbrauchen das System aber nicht. Sie verhalten sich einfach nur kapitalistisch. Die Fed missbraucht das System, indem sie druckt, druckt und nochmals druckt – und dadurch wurde eine Situation geschaffen, wo die Lebenshaltungskosten für die Geringverdiener aufgrund der Energie-, Transport, Gesundheits- und Lebensmittelkosten stark gestiegen sind.

Die Reichen leiden nicht darunter, weil Nahrungsmittel nur einen winzigen Anteil ihrer Ausgaben ausmachen. Das ist nichts im Vergleich zu den Kosten für ihren Privatjet, es interessiert sie daher überhaupt nicht. Doch wenn man ein Haushaltseinkommen von jährlich USD 40.000 hat, und davon sagen wir 30% bis 40% jährlich für Nahrungsmittel, Energie und Transport aufwenden muss, ist es schon von Bedeutung, ob diese Preise steigen oder nicht. Für die Mehrheit der Menschen ist das Leben also härter geworden, während sich das Leben der 0,1% in ein Paradies verwandelt hat. Aber das wird sich meines Erachtens eines Tages ändern.

Die Reichen werden vom kommenden Kollaps der Papierwerte getroffen werden. Die Inflation bei Konsumgütern durch die ZBs trifft aber nur die Armen.WE.


Neu: 2014-04-05:

[19:45] Focus: EZB-ModellrechnungAnleihekäufe für 1000 Milliarden Euro jährlich geprüft

In einem Modell hat die EZB die Effekte von Wertpapierkäufen von einer Billion Euro im Jahr berechnen lassen. Der EZB-Rat soll auf der Sitzung am Donnerstag aber noch nicht über Details möglicher Käufe gesprochen haben.

Die Details werden ohnehin von ganz anderer Seite bestimmt. TB

[09:50] etfdaily: Why The Fed Will Have To Get Back Into The Paper Money Printing Business Soon

Paper money printing by the Federal Reserve and out-of-control spending by the government hasn't really given much of a boost to the U.S. economy (aside from the stock market bubble it has created).

Drucken gibt niemals derRealwirtschaft einen Boost sondern ausschliesslich er Politik, der Bürokratie und der Staatsquote! TB


Neu: 2014-04-04:

[11:25] BE: Draghi zu den IWF-Vorschlägen: "Wir sind wirklich dankbar"... wir nicht!

[08:40] BE: Das Zauberwort ist gefallen: EZB denkt über "Quantitative Easing" nach

Der Einsatz von Wertpapierkäufen sei vor allem deshalb erwogen worden, weil mit zunehmender Dauer einer niedrigen Inflation die Wahrscheinlichkeit steige, dass Verbraucher und Unternehmen das Vertrauen in die Stabilität des Euro verlören. "Das ist der Grund, warum wir über 'Quantitative Easing' diskutiert haben", sagte Draghi. "Quantitative Easing" ist der Fachausdruck der Notenbanker für Wertpapierkäufe mit dem Ziel, die Teuerung künstlich anzuheizen. Zu diesem Mittel haben in den vergangenen Jahren bereits die Zentralbanken in den USA, Großbritannien und Japan gegriffen, um die Wirtschaft anzukurbeln - teilweise mit guten Erfolgen. In Deutschland ist dieses Werkzeug allerdings wegen möglicher Risiken und Nebenwirkungen verpönt.

PB-Kommentar:
"Der Einsatz von Wertpapierkäufen sei vor allem deshalb erwogen worden, weil mit zunehmender Dauer einer niedrigen Inflation die Wahrscheinlichkeit steige, dass Verbraucher und Unternehmen das Vertrauen in die Stabilität des Euro verlören. ‚Das ist der Grund, warum wir über 'Quantitative Easing' diskutiert haben', sagte Draghi."
 Wie bitte? Eine niedrige Inflation zerstört also das Vertrauen in die Stabilität des Euro! Seit wann bitte zerstört Geldwertstabilität das Vertrauen in eine Währung?
 Perfid, perfider, Draghi! Mal sehen, welches Mainstream-Medium diese komplett absurde Begründung morgen auch als solche bezeichnet...

Quantitative Easing ein Tabubruch der Sonderklasse in etwa vergleichbar mit Kanibalismus. Das ist auch was, woran man nicht mal denken sollte und der Mensch tut es nur in äußerster Not dann doch (Flugzeugabsturz in Chile)! TB


Neu: 2014-04-03:

[12:05] Wirtschaftsblatt: Frankreich hat die Lösung für die Problembilanzen seiner Banken: ABS

In Kürze beginnt die französische Zentralbank mit einem Programm, das den Banken erlaubt, Kredite an KMU in Anleihen zu verbriefen. Die wirklichen Nutznießer des Plans werden die Banken sein.

[11:55] Goldreporter: Löst die Fed den größten Crash der Börsengeschichte aus?

In einem Interview mit der New York Times bezeichnet Milliardär Jeremy Grantham die neue Fed-Chefin Janet Yellen als ignorant. Er erwartet, dass die Fed einen Crash “wie niemals zuvor” auslösen wird.

[09:10] tagesschau: Die Bundesbank wird (noch) machtloser

Ich warte auf den Tag, an dem die Nationalbanken von Malta, Andorra, den Kanalinseln, vom Teppich- Disney- und Erdbeerland mehr Macht haben als die gute alte Buba. Und die Murksel sieht dabei untätig zu! Das ist Hochverrat! TB


Neu: 2014-04-01:

[09:05] Gärtner: Chaotischer als bei den Muppets: Fed-Kapriolen unter Janet Yellen

Sie residiert über eine Bilanz, die so groß ist wie das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands. Die Märkte starren auf jedes Wort, das sie spricht. Und die QE-Eskapaden ihres Vorgängers Ben Bernanke haben die Finanzmärkte der Welt immer wieder durcheinander gewirbelt. Mindestens jeder zweite Dollar im Umlauf auf diesem Planeten ist schwer gedopt. Angesichts der brisanten und wichtigen Stellung, die die US-Notenbank genießt, ist es zunehmend skuril, wie ihre Chefs auftreten.

Und wenn das System in Scherben liegt wird man sagen: eh klar, Schwarzer im Weißen Haus und Frau am FED-Steuer. TB

 

 

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