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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2015-08-01:

[9:15] Greyerz/KWN: Man Who Predicted In Televised Debate That Swiss National Bank Would See Staggering Losses Now Warns Fed To Experience Massive Losses As Well

Alle ZBs sind real pleite.

[10:00] Übersetzung: Egon von Greyerz: »Wenn ein ehrlicher Mensch Politiker wird, kann er die Wahrheit nicht mehr sagen«


Neu: 2015-07-31:

[18:50] Martin Schweiger: Zentralbanker sind süß: schlau aber deppert!

[09:00] IP: SNB minus 50'000'000'000

Der Sommer ist heiss. Auch für die SNB. Die Notenbank erleidet einen historischen Verlust von 50 Milliarden Franken. So viel beträgt das Minus von Januar bis Juni. Es sind Dimensionen wie bei der UBS in den Jahren 2007 bis 2009.

Normalerweise werden Teile der Gewinne der SNB an die Kantone wieder ausgeschüttet. Das wird diesmal ausbleiben und somit kommt die verfehlte SNB-Politik beim Steuerzahler an. Das wiederum wird ein landesweites Umdenken bewirken - hoffentlich! TB

[13:52] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Als Beispiel wollte der Kanton Schaffhausen(CH) in diesem Jahr die Steuern erhöhen.
Zuerst 2 % , dann 3 % Gleichzeitig sollten noch die Staatsgehälter erhöht werden.
Beide Vorlagen kamen vors Volk und wurden abgeschmettert. Wie wird das wohl im Jahr 2016 aussehen, wenn die Millionen der SNB ausbleiben?

[12:03] Der Bondaffe zur SNB:

Jeder hat sein Packerl zu tragen. In der EURO-Zone sind es die Griechen, in der Schweiz ist es die Stärke der eigenen Währung gegenüber der Währung der EURO-Zone. Die Schweizer und die Griechen sind schon besondere Europäer. Die Marke 1,04 bzw. 1,05 CHF für einen EURO kostet die Schweizer wirklich Geld. Die PEG-Auflösung im Januar hat schon ordentlich Franken gekostet aber das die aktuellen 1,05 umsonst sind macht mir keiner weis. Man wird das im nächsten SNB-Bericht sehen, wenn es noch dazu kommt?
Die Schweizer Nationalbank kriegt die Währungsspekulanten nicht los und die sind hartnäckig. Die können warten. Bei diesen Fast-Null-Zinsniveaus kostet eine Absicherung praktisch nichts. Die Psychologie der Spekulanten hat man nicht ändern können, die dürften noch Potential sehen. Als Hausnummer stelle ich die 1,00 und die 0,90 CHF für einen EURO in den Raum.
Das Problem scheint so mächtig das man (ohne Rücksicht auf Verluste) der Realwirtschaft wirklich viel zumutet. In diesem Umfeld dürfte der warme Geldregen für die Kantone in den nächsten Jahren ausfallen, das ist gewiß. Vielleicht müssen die Kantone das eine oder andere Geldspritzerl unter der Tarnung irgendeiner Art von SNB-Soli zugeben?
Trotzdem, das war nur ein Abriß. Da sind Dinge, die sind noch viel schlimmer und kosten zudem Geld. Die Schweizer kommen nicht raus aus der Währungsfalle.

[13:00] Eigentlich müsste die SNB Konkurs anmelden, diese Verluste sind sicher höher als das Eigenkapital. Die Gewinne der Vorjahre wurden ja nicht einbehalten, sondern ausgeschüttet.WE.


Neu: 2015-07-29:

[13:15] BE: Zinswende in den USA: Was passiert, wenn's dann doch passiert

Fast auf den Tag genau sieben Jahre nach der Lehman-Pleite 2008 hält die Finanzwelt erneut den Atem an: Wenn US-Notenbanker John Williams recht behält, werden am 17. September die Zinsen in den USA steigen. Das Ende einer Ära naht, in der die Federal Reserve (Fed) Wirtschaft und Wall Street mit billigem Geld am Leben und bei Laune hielt. Doch Krise war gestern und Aufschwung ist heute.

Passt hervorragend zu all den anderen Ereignissen, die uns im September erwarten! TB

[14:45] Der Bondaffe: Das ist ein klein wenig anders.

Wenn die FED im September die Zinsen um 0,25% erhöhen würde wird nichts passieren. Denn diese Zinserhöhung ist im Markt schon lange drin. Das Zinstief bei den 10jährigen US-Anleihen haben wir bereits im Januar 2015 gesehen. Die Amis sind da recht geschickt, aber durchschaubar. Wenn man den Mechanismus kennt, denn es geht schlichtweg um Erwartungen. Und die Nachrichten für eine Zinserhöhung im September wurden schon viel früher gesät. Jetzt geht es darum ob Erwartungen gepflegt werden die über diesen Zinsschritt im September hinausgehen. Also wieder 0,25% oder mehr vielleicht im Dezember oder März nächsten Jahres? Dann würde tatsächlich "ZinsWENDEphantasie" entstehen wenn die FED es will. Und dann sehen wir tatsächlich so etwas wie einen linearen Zinsanstieg.

Die Amis haben alle Marktsteuerungsmechanismen im Griff und damit die anderen Länder auch. Ziehen die anderen Länder die westlich und östlich der USA liegen nicht mit werden deren Währungen schwächer, der USD steigt gewolltermaßen. Wie man es nimmt, die Amerikaner werden ein Szenario initialisieren und umsetzen das nur einem hilft. Nämlich ihnen selbst. Ob der EURO dann noch schwächer wird und die jetzt absaufende Wirtschaft in den EU-Ländern noch schneller absäuft ist denen egal. Wahrscheinlich sogar das eigene Land dürfte ihnen nicht so sehr am Herzen liegen denn dieser Schritt ist wieder ein Schritt zur Plünderung der Welt und einer gigantischen Selbstbereicherung, die dann über den US-Dollar und die abstürzenden Aktien- und Rentenmärkte geführt wird. Die Kurse sind bekanntlichermaßen hoch, den Rest macht der Herdentrieb. Da die Amis bzw. deren Unterstützer auch den Gold- und Silberpreis pflegen müssen sie ihn nur noch loslassen. Das Spiel geht noch weiter, natürlich könnte man es jederzeit beenden oder crashen lassen. Aber das wäre wohl zu einfach und würde den phantastischen Bereicherungsstrategien im Wege stehen. Zum Schluß wird richtig abgeräumt.

Nicht die Fed wird darüber entscheiden, wann und wie das System crasht.WE.
 

[09:17] heise: Etwas ist faul im Euro-Reich

In den Fundamenten der Eurozone versteckt sich ein Paradoxon. Regierungen innerhalb der Währungsunion verfügen über keine Zentralbank, die sie „bewacht", während die Zentralbank keine Regierung hat, die sie stützt. Dieses Paradoxon kann nicht ohne fundamentale institutionelle Änderungen ausgemerzt werden. Es gibt jedoch Schritte, welche die Mitgliedstaaten unternehmen können, um bestimmte Auswirkungen zu verbessern. Ein Schritt, über den wir während meiner Amtszeit im griechischen Finanzministerium nachdachten, konzentrierte sich auf den chronischen Liquiditätsmangel eines heruntergekommenen öffentlichen Sektors und seine Auswirkung auf den privaten Sektor, der seit langer Zeit leidet.

Varoufakis über den Euro/EZB. Ich stehe ja diesem Typen sehr skeptisch gegenüber - aber dieser Aufsatz des Ex-Finanzminsters hat's in sich! Lesenswert! TB


Neu: 2015-07-28:

[14:18] Goldseiten: IWF rät der EZB, noch mehr Geld zu drucken

IWF und BIZ dürften hier wohl unterschiedlicher Meinung sein - zumindest seit letzter Woche! Aber trotz unterschiedlicher Meinungen: beides verbrecherische Ausbeuter-Agenturen die in keinster Weise demokratisch legitimiert wurden! TB

[16:55] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Herr Bachheimer, ich lese immer wieder in Ihren Kommentaren, dass Sie für eine demokratische Legitimation seien. Erst kürzlich hatten Sie dies auch so ähnlich geschrieben als es mal wieder um den "Kaiser" ging. Leider konnte ich es nicht mehr finden. Sinngemäß erinnere ich mich an etwas wie "...nach dem Kaiser schreien werde ich nicht, aber wenn er demokratisch legitimiert ist dann ok....". Habe ich das so sinngemäß richtig verstanden?
Ich selbst habe so meine Probleme mit der sogenannten Demokratie und ich meine nicht diese, welche heute herrscht, sondern die ursprüngliche angedachte. Um das von Aristoteles beschriebene Paradoxon der Demokratie zu verwenden: "Aristoteles sah die Timokratie (Herrschaft der Angesehenen und Besitzenden) als eine der tugendhaften Staatsformen (neben Monarchie und Aristokratie). Ihre Verfallsform sei die Demokratie. In der Demokratie könne es passieren, dass "die Armen weil sie die Mehrheit bildeten, das Vermögen der Reichen unter sich aufteilten", was Aristoteles als unrecht sah."
In Kombination mit dieser Ansicht --> "Demokratie ist die einzige Herrschaftsform, die überhaupt politische Macht legitimieren kann.", welches ich Thukydides zuschreibe, da ich nicht mehr ganz sicher bin....komme ich zu der Ansicht, dass unser Verständnis von Demokratie in die Jahre gekommen ist. In meinen Augen ist die Demokratie zu einer Herrschaftsform der Elite geworden, welche benutzt wird um dem Volke eine Art "Alles ist in Ordnung-Gefühl" zu vermitteln, damit es im Glauben sei eine Wahl zu haben. Denn wie es so schön heißt, wenn das Volk durch Demokratie eine echte Wahl hätte, würde man sie verbieten. Die demokratische Legitimation artet wohl eher in eine Art Meinungsmanagement aus, da dieses wohl günstiger als Gewalt und Bestechung ist (Harold D. Lasswell).
...und was haben wir? Meinungsmanagement, Gewalt und Bestechung!
Was immer das neue System bringen wird, die Demokratie kann mich ....!

Da gebe ich Ihnen ja völlig Recht. Eine Pseudo-Demokratie, wie wir sie hier seit 3 Jahrzehnten erleben müssen, braucht keine Sau! Wir werden von oben herab von einem betrügerischen Polit-Klüngel (egal welche Partei grad dran ist) regiert und uns wird das Geld aus der Tasche gezogen, dass hernach zweckentfremdet verwendet wird. Das ist KEINE Demokratie! Die Demokratie, die ich meine, wirkt auf wesentlich kleineren Gebieten, wo die (Staats-)Ausgaben so nah am Bürger sind, dass der sie erkennen kann und sieht, was mit seinme Steuergeld geschaffen wurde. Ich bin für eine Demokratie in der Leistungsträger und Familien das Sagen haben und nicht die Leistungsbezieher, ich bin für eine Demokratie in einem anständigen Währungssystem wo die Politiker NICHT betrügen (oder wie es so schön heißt,  durch monetäre Staatsfinanzierung) und NICHT gegen das Volk regieren. Demokratie mit freiem, konkurrenzierendem Geld, freien Medien und echter Bürgerbeteiligung. TB

[18:30] Ich kann dem Leser nur recht geben, wir haben derzeit eine Herrschaft der mit Steuergeld herumwerfenden Funktionäre, die sich von den vom Staat Abhängigen wählen lassen. Mit diesen Funktionären und mit diesen Wählern ist kein neuer demokratischer Staat möglich, auch kein neuer Goldstandard. Vielleicht in 50 Jahren wieder, wenn die Günstlinge des heutigen Regimes ausgestorben sind. Die Zukunft gehört daher der absolutistischen Monarchie.WE.


Neu: 2015-07-26:

[9:30] Thorsten Polleit: Das Umverteilungskarussell


Neu: 2015-07-25:

[11:14] welt: Jetzt beginnt der Kampf um das globale Geldsystem

Die Gründung der „New Development Bank" könnte das globale Finanzsystem ins Wanken bringen. Neue Spieler drängen auf den Markt. Sie werden zwar freundlich begrüßt, doch unter der Oberfläche brodelt es.


[09:35] kontexter: Gibt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) jetzt den Startschuss zum "Reset"?

Der am 28.06.2015 veröffentlichte Jahresbericht der BIZ hat es in sich. Die Verfasser kommen zu dem Schluss, dass die nunmehr seit 2008 global laufende Politik des "billigen" Geldes im Hinblick auf ihre wachstumsinduzierende Wirkung gescheitert ist. Nicht die Zentralbanken, sondern die Regierungen müssten nun handeln, so die BIZ – und zwar in Form struktureller Maßnahmen auf übernationaler Ebene.

Reset oder gleich NWO????? TB


Neu: 2015-07-24:

[17:01] znak: Депутаты Госдумы предлагают ограничить самостоятельность Банка России и подчинить его президенту

Leser-Übersetztung:
Große Schritte bei den Russen: Duma-Abgeordnete haben heute einen Gesetzesvorschlag eingereicht, der die "Unabhängigkeit" der russischen Zentralbank begrenzen und diesem dem Präsidenten direkt unterstellen soll! Wie wir doch annehmen dürfen, geschieht sowas nicht zufällig und ist vorher in den Hinterzimmern lange abgestimmt. Der Gold-Rubel, die BRICS-Bank etc., alles das nimmt doch in unglaublicher Geschwindigkeit Gestalt an.

Kann ein des Russischen mächtigen Leser diesen Artikel lesen und Kurz zusammenfassen bitte? Scheint wichtig zu sein! TB

[18:22] Bitte aufhören zu Arbeiten - mission completed! TB

[18:16] Leser-Übersetzungen-DE des Artikels über die Veränderungen bei der russischen Zentralbank:

(1) hier die Nachreichung der Überstzung des Artikels zur russischen Zentralbank. Dies ist frei und sinngemäß übersetzt, wortwörtlich, dazu ist mein Russisch zu begrenzt.
"Der Staatsduma-Abgeordnete Sergej Katasonov hat ein Entwurf zur Änderungen des Gesetzes "Über die Zentralbank der Russischen Föderation" in die Staatsduma eingebracht, welches der russischen Zentralbank ihre Unabhängigkeit bei Annahme der Änderung nehmen wird. Die Änderung zielt darauf ab, dass die Zentralbank eine wirksame Kontrolle über die Devisenreserven nur in Abstimmung mit der Regierung der Russischen Föderation ausüben kann. Weiterhin wird es in Zusammenarbeit mit der Regierung der Russischen Föderation Abstimmungen hinsichtlich der Zinssätze geben (gemeint ist wohl der Zins auf Staatsanleihen). Generell wird an mehreren Stellen vorgeschlagen den Passus "in Zusammenarbeit mit der Regierung der Russischen Föderation" oder "in Absprache mit der Regierung der Russischen Föderation" hinzuzufügen.

Darüber hinaus, soll der (stellvertrendende) Aufseher der Zentralbank dem Präsidenten unterstellt werden (den Satz habe ich allerdings nicht komplett verstanden, da war nochwas von der bisherigen Ernennung des Chefs der Zentralbank durch die Duma oder den Präsidenten). Weiterhin soll der Passus eingefüght werden, "Die Bank von Russland ist dem Präsidenten der Russischen Föderation und der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation" unterstellt.

Außerdem soll die Staatsduma auf Grundlage der Prüfung des Jahresberichts der Zentralbank dem Präsidenten den Vorschlag unterbreiten können, den Vorsitzenden der Zentralbank zu entlassen.

Aus Bankkreisen ist zu hören, dass die bisherige Gesetzgebung bereits eine Zusammenarbeit der Zentralbank mit der Regierung vorsieht. Dies wird aber nicht angewandt, um die Unabhängigkeit der Zentralbank nicht zu verletzen. Die neuen Regelungen bedeuten zusätzliche Einschränkungen hinsichtlich der Handlungsfreiheit der Zentralbank. Sobald der Gesetzesvorschlag angenommen wird, könnte die Regierung die Zentralbank anweisen, niedrigere Zinsen für die Kreditvergabe an die Industrie durchzusetzen."

Heute geht auch über den Ticker, dass die Russen eine eigene Rating-Agentur noch in diesem Jahr aufbauen wollen: http://www.reuters.com/article/2015/07/24/russia-credit-ratings-idUSL5N1041Y420150724

Auf die HG-Leser ist Verlaß! Im Namen der LEser und der Redaktion danke ich 1000 Mal! TB


Neu: 2015-07-23:

[09:15] DWN: Mächtigste Bank der Welt legt Mandat zur Rettung der Weltwirtschaft zurück

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) räumt in ihrem Jahresbericht ein, dass die Politik des billigen Geldes gescheitert ist All die Billionen hätten kein Wachstum in der Realwirtschaft erzeugt. Die Zentralbanken können die Wirtschaft nicht retten. Die Regierungen der Welt müssen nun die Krise lösen.

Späte Einsicht! Hätten die von der BIZ schon früher Hartgeld.com gelesen - der Menschheit wäre viel erspart geblieben! TB

[10:04] Leser-Kommentar-DE zum Versagen der ZBs:

DWN schreibt in dem Artikel, daß die BIZ zugibt, die Politk des billigen Geldes hätte versagt. Ich würde das anders sehen: Die Politik des billigen Geldes wurde 1913 bewusst geschaffen um die Völker maximal ausplündern zu können. Siehe auch, was momentan in Griechenland passiert. Der BIZ dämmert es langsam, daß das Ende der Fahnenstange erreicht ist und sie nehmen sich aus der Schusslinie. Das sind elende Feiglinge, erst alles plündern was geht und dann abhauen. Es wäre schön, wenn das viel mehr Leute endlich kapieren würden.

Wir haben schon viele Ratten das sinkende Schiff verlassen gesehen. Ich denke hier besonders an die Chef- und anderen Ökonomen diverser Institutionen, die, sobald das Pensionsalter erreicht, auf einmal auf die Seite der "Guten" wechseln wollten. Demnächst werden 1000e Banker einsichtig werden und die Fronten wechslen sollen, das ist unerfreulich aber logisch. Aber wenn der Kapitän (BIZ) selbst das Schiff verlässt,....TB


Neu: 2015-07-22:

[19:54] ET: "Deutsche sollen die Schulden der südlichen Länder bezahlen" - sagt der künftige IWF-Chefökonom

Deutschland soll die Schulden der südlichen EU-Länder bezahlen - Klare Worte. Derjenige, der das sagte, wird ab September Chefökonom des IWF und war bisher einer der drei Wirtschaftsberater Obamas.

Deutsche, schaut Euch das Foto an - die lachen Euch aus! TB


Neu: 2015-07-19:

[11:10] Cicero: Notenbanken Der Staat als Geldmonopolist


Neu: 2015-07-17:

[10:24] FAZ: Die Konkursverschleppung geht weiter

Die Europäische Zentralbank gibt nochmal fast eine Milliarde Euro mehr Notkredite für marode griechische Banken. Die Spirale der Hilfspakete dreht sich eine Umdrehung weiter, die Konkursverschleppung wird fortgesetzt. Ein Kommentar.

Bitte was ist den heute mit der FAZ los? Sien die am MSM-Robin-Hood-Trip oder was? TB


Neu: 2015-07-16:

[15:37] Focus: EZB gibt Griechenland frisches Geld

Die Europäische Zentralbank (EZB) gewährt Griechenlands Banken weitere Notkredite. Der Rahmen für die sogenannten Ela-Hilfen von zuletzt rund 90 Milliarden Euro sei angehoben worden.


Neu: 2015-07-15:

[19:15] Der "Dank" für die Euro-Rettung: Franken-Hammer schlägt zu: Schweizer Nationalbank macht 50 Milliarden Verlust

[09:14] DWN: Pflicht der EZB: Draghi muss Sturz Griechenlands in die Hölle verhindern

Die griechische Regierung taumelt ins Chaos. Die Banken-Krise droht zum vollständigen Zusammenbruch des Finanzsystems zu führen. Sämtliche Spareinlagen könnten ausgelöscht werden. Das hat es noch nie gegeben. Das Mandat der EZB definiert ihre Pflicht, die Stabilität des Euro-Raums zu sichern. Sie muss nun tätig werden.

Man kann es nicht oft genug sagen: erst die Einführung des Euros und somit der EZB samt unnatürlichen Zinssätzen haben das totale Verschuldens-Chaos einiger Länder verursacht. Und genau diese Institution soll jetzt das Chaos verhindern. Ich schätze die DWN überaus, aber hier.TB.

[10:00] Die Journalisten können es sich einfach nicht vorstellen: EU und Euro müssen jetzt zerstört werden. Draghi wird sicher auch ohne Handler das machen, was ihm die Regisseure bei seinem früheren Arbeitgeber sagen.WE.

[11:46] Der Bondaffe:

Nicht der Sturz in die Hölle von Griechenland allein muß verhindert werden. Es geht primär um die griechischen Banken. Wie kommt man aus dem Schlamassel wieder raus? Stürzen die griechischen Banken ab ziehen sie die europäischen Banken gleich mit. Ich sage es immer wieder. Die griechischen Banken können erst wieder aufmachen, wenn man a) die Schafe geschoren hat und b) die EZB Abermilliarden von EUROs hineingeschossen hat um sämtliche Crashpositionen zu eliminieren oder einfach c) wenn alle EUROs weg sind und die neue Drachme eingeführt ist. Die jüngste Korrektur an den europäischen Aktienmärkten hat die Bankaktien zunächst vor schlimmeren bewahrt. Das ist die Angst der EZB, es geht nur um die Kurse der Bankaktien. Man kann aber die relativ hohen Kursniveaus nicht mehr ewig halten. Aktienkurse kann man beobachten. Aber was ist mit all den Banken, die nicht börsennotiert sind? Von diesen Banken hören wir in der MSPresse nichts. Keine Berichte mehr über den Zustand spanischer, italienischer und portugiesischer Banken. Warum wohl? Sind die schon pleite? Totenstille in der Presse bei Irlands Banken. Was ist mit den nationalen Besonderheiten, z.B. hier in Deutschland. Von Landesbanken liest man nichts mehr, von den privaten Hypothekenbanken auch nichts mehr. Und natürlich der stark bröckelnde Fels in der Brandung: die Deutsche Bank. Spezialkreditinstitute wie Schiffsbanken? Fehlanzeige. Auch über die österreichische Hypo-Heta wird man wohl niederschweigen. Gott sei Dank gibt es noch die Raiffeisen International die immer wieder für eine gute aber negative Schlagzeile sorgen wird. Jedes EURO-Land ist anders und dürfte seine speziellen Bankenprobleme in den verschiedenen Sektoren haben. Nur WIR LESEN HIERZU NICHTS MEHR! Wo ist die viel beschworene Transparenz? Untergegangen im Lokus des Schweigens. Aber die EZB weiß viel mehr hierzu, aber man schweigt sich gern aus. Griechenland, das ist nur noch ein Häufchen Elend im abgesicherten EZB-Modus. Die Zustände der griechischen Realwirtschaft werden auch auf uns überschwappen. Schließlich gehört Europa doch zusammen.


Neu: 2015-07-12:

[10:51] youtube: Pflicht der EZB: Draghi muss Sturz Griechenlands in die Hölle verhindern

Entscheidungstag für Europa: Von Rachegefühlen getrieben, wird die Währungsunion zur wirtschaftlichen und politischen Vernichtungsmaschine. Nur ein professioneller Plan zum Krisenmanagement kann jetzt die europäischen Staats- und Regierungschefs vor dem endgültigen Scheitern und dem völligen Vertrauensverlust bewahren.

NICHTS kann mehr den völligen VBertrauensverlust verhindern - schon gar nicht eine Zentralbank! HG wissen: Zentralbenanken sind NICHT die Lösung sondern die URSACHE unserer Probleme! TB


Neu: 2015-07-11:

[16:45] Geolitico: Gebt den Bürgern die Geld-Hoheit!


Neu: 2015-07-10:

[10:44] LeserKommentar-DE zur Spreadverengung bei den europ. Anleihen:

++ 9:16 Finanzmarktteilnehmer wetten auf Einigung +++
Anleger an den Anleihemärkten setzen darauf, dass Griechenland eine Einigung mit den Geldgebern findet. Nachdem die Zinsdifferenzen im Euroraum zuletzt deutlich auseinander liefen, geht es nun in die andere Richtung. Bundesanleihen verlieren. Sie sind nicht mehr als sichere Häfen gesucht. Während die Rendite der 10-jährigen Bunds steigt, sinkt die der spanischen und italienischen Pendants. Auch die Rendite der portugiesischen Anleihen bricht ein. http://www.n-tv.de/wirtschaft/10-09-Eilverfahren-im-Parlament-article15483581.html

[08:52] finanzmarktwelt: Der ESM müsste für Griechenland seine Regularien komplett über Bord werfen

Macht er doch ohnehin schon. Am 24. 6. 2013 wurde er so ganz nebenbei - trotz aller vorherigen Beteuerungen - zum Bankenretter! TB

[10:48] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Das macht keinen Unterschied. Ob man nun die Banken direkt rettet oder ob noch ein Staat (hier GR) dazwischen hängt
ist unerheblich. Am Ende werden immer die Banken gerettet ! Im Fall von GR reicht der Staat das Geld an die Banken durch. Im anderen Fall
rettet der Rettungsfond die Banken direkt. Staat und Banken sind ein und dasselbe.

Klar, Aber in der Ausgestaltung der Gesetzestexte und dem wie es dem Volk verkauft wurde, schon! TB


Neu: 2015-07-09:

[9:50] Handelszeitung: UBS-Präsident Weber: Mehr Spielraum für Notenbanker

Das ursprüngliche Ziel der Zentralbanken war nicht die Stabilität der Konsumentenpreise. Die entsprechenden Indizes wurden bei Gründung vieler Zentralbanken noch gar nicht erhoben. Zentralbanken wurden eingeführt, um die Kriegsfinanzierung zu sichern. Später wurde ihre Aufgabe um die Rolle als Kreditgeber der letzten Instanz erweitert. Erst während der exzessiven Inflation der 1970er Jahre verschob sich der Fokus der Zentralbanken auf die Bedeutung eines stabilen Geldwertes.

Wieder ein Outing einer namhaften Persönlichkeit. In Zukunft braucht man die ZBs nicht mehr, sie werden zugesperrt.WE.


Neu: 2015-07-08:

[10:58] wo: IWF ist nur noch die "Dienstmagd der Ziele aus Brüssel und Berlin"

Der IWF ist und war schon immer für mich eine Institution die gegründet wurde, um die weltweiten Raubzüge gewisser Banken und gewisser Menschen zu cachieren! TB


Neu: 2015-07-06:

[11:48] Der Bondaffe zur Kurpflege an dne Börsen durch die ZBs:

Die Aktienmärkte schlucken das GROXI-Debakel ohne größere Nebenwirkungen. Schon komisch? Ich denke, man greift hier zwanglos ein. Bei 60 Milliarden monatlicher Rentenmarktrettung aus dem EZB-Säckel sollten auch noch über den einen oder anderen buchhalterischen Trick ein paar Milliarden für den Aktienmarkt abfallen. Wenn das der Fall wäre, würden die Banken, Versicherungen oder systemrelevanten Finanzdienstleister massivst geschützt bzw. deren Aktienkurse gestützt. Das macht Sinn, denn gingen diese Kurse in den Keller (und auf dem jetzigen Niveau sind sie extrem anfällig) dann wackelt die ganze europäische, wenn nicht globale Bankenlandschaft. Das passt in das Konzept des "schönen-Schein-wahrens" und das ist altbekannte EU-Politik. Der Brüsseler Moloch und die Euro-Banken sind so ineinander verzahnt, dass keiner mehr ohne den anderen existieren kann. Fallen die Banken, dann fällt Europa. Und die griechischen Banken dürften gerade das größte Problem sein, denn die sind pleite. Die müssen aus dem Zahnräderwerk herausgenommen werden. Aber wie soll das gehen? Einzige Lösung, vorübergehend: Kontenschur. Dann bleiben die Banken länger am Leben während die Kunden schon lange tot oder scheintot sind.

Börsen- Bankster und sonstwelche Rettung kostet wahrschienlich eh mehr als Griechenrettung! TB

[13:08] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Politiker können ohne Banken so wenig überleben, wie Junkies ohne Dealer, denn nur diese stellen den jeweiligen Stoff, aus dem die jeweiligen Träume sind zur Verfügung.

Natürlich immer rationiert und immer für den höchsten Preis, nämlich die vollständige Selbstaufgabe und Versklavung!


[09:48] MMNews: Grexit: Bundesbank warnt vor Milliarden-Verlusten

Die Bundesbank hätte anlässlich ihrer Entmachtung in dne 90ern warnen sollen. Was soll diese Warnung jetzt? Jetzt ist's z'spät! TB 


Neu: 2015-07-05:

[20:33] Leser-Zuschrift-DE bzgl der kommenden langen Nacht in der EZB:

Das dürfte wohl an den Börsen ein wenig turbolent zu gehen heute Nacht. Deswegen auch die EZB-Sondersitzung heute. Aber der Draghi hat ja noch eine Wunderwaffe. Er kann anstatt 60 Milliarden monatlich auch 600 Milliarden drucken. Einfach eine Null dran hängen und Enter. In jedem Fall wird der Dollar einen kleinen Luftsprung machen. In dem Zusammenhang kann man noch zeigen, dass Gold nicht mehr wert ist.


Neu: 2015-07-01:

[18:30] Martin Schweiger: Am Beispiel Griechenlands gezeigt: wie in einem Falschgeldsystem die Zentralbank und die Kontoinhaber die Wirtschaft eines Landes zerstören können

[10:50] rt: China ratifies the creation of BRICS bank

[09:33] N8waechter: Wird die EZB alle griechischen Euroscheine wertlos machen?

... Als erstes müssen wir uns natürlich die Europäische Zentralbank anschauen. Wenn wir normale Buchhaltungsgrundsätze anwenden, ist die EZB insolvent. Griechenland schuldet der EZB € 115 Milliarden. Gute € 89 Milliarden davon sind die wöchentlichen Kredite, die die EZB zur Finanzierung griechischer Banken zur Verfügung gestellt hat, als die Einleger dort ihr Geld abgehoben haben.

[9:50] Ich denke nicht, dass die griechischen Euro-Scheine mit dem Grexit ungültig werden. Aber auszuschliessen ist natürlich nichts.WE.

 

 

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