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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2014-10-31:

[14:50] DWN: Währungskrieg: Japan überrascht mit neuer Geldschwemme

Die Japanische Zentralbank hat überraschend die Geldschwemme beschleunigt. Die Börsen reagierten erfreut. Zu de Maßnahme könnte Tokio von Washington ermutigt worden sein: Die Amerikaner hatten erst vor wenigen Tagen angedeutet, dass sie eine weitere Schwächung des Yen im internationalen Währungskrieg zulassen werden.

[14:40] DWN: Leitzins erhöht: Russische Zentralbank kämpft gegen den Verfall des Rubel

Die russische Zentralbank hat den Leitzins überraschend deutlich angehoben. Die Sanktionen der USA und der EU wirken sich vor allem in einem Verfall des Rubel und einem Anstieg der Inflation aus. Die russische Staatsbank VTB muss von der Zentralbank mit fast vier Milliarden Euro gestützt werden.

[10:00] Der Bondaffe zu Japanische Zentralbank drückt Yen mit Billiggeldflut auf Sechsjahrestief

Wahnsinn, die werden immer irrer. Volle Panik auf der japanischen Titanic.

Bald haben auch die es hinter sich.


Neu: 2014-10-30:

[13:55] Goldberg: Referenzpunkt James Bullard

Die Reaktion der Marktteilnehmer auf das gestrige Statement des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) war wieder einmal typisch gewesen. Denn die Pressemitteilung wurde per Saldo als zumindest leicht hawkish interpretiert. Obwohl bei genauem Hinsehen eigentlich gar nicht so viele falkenhafte Töne herauszulesen waren. Ja, der Arbeitsmarkt wird vom FOMC etwas positiver gesehen.

Der Falke ist leider ausgestorben - zumindest in der Notenbankwelt! TB

[15:00] Der Bondaffe:
Langsam reiten Cowboy! Was kann man daraus alles folgern? Zuerst einmal, was sind "Wertpapiere"? Hier wird nicht explizit von "Festverzinslichen Papieren" gesprochen. "Wertpapiere" können alles sein. Da wird es schon schwammig. Vielleicht sind das auch konstruierte Finanzmarktvehikel, die eine marktbeinflussende Wirkung haben? Das Ankaufprogramm einstellen und die Zinsen niedrig halten funktioniert, wenn ich die Futures-Märkte kontrollieren kann und eingreifen kann. Also entweder direkt in den Long-Bond-, T-Bond-, T-Note-Future-Markt mittels Kauf- und Verkaufsorders eingreife oder den Markt mittels orakelhafter psychologischer Kommentare beeinflusse. Der abgetretenen Meister dieses Fachs Alan Grennspan empfiehlt übrigens Gold. Davon hört man von seiner Nachfolgerin Yellen natürlich nichts. Würde eine bedeutende Adresse wie Russland oder China Treasuries en gross verkaufen, würde die berühmt berüchtigte belgische Vasallenadresse der US-Notenbank sofort einspringen und alles aufkaufen. Zusammengenommen, also ein konzentriertes Futuresverkaufprogramm einschließlich eines großvolumigen Verkaufs der Treasuries in kurzer Zeit könnte den Markt stark ins Wanken bringen. Das halte ich für unwahrscheinlich, weil das Zeitfester einfach zu kurz ist. Das die Zinsen "automatisch" über die Futuresmärkte ansteigen werden wie es in der Vergangenheit üblich war wird dank der Kurspflegetrupps der FED verhindert. Den US-Staatsanleihen-Markt auf diese Art und Weise in den Niedergang zu reiten wird so nicht funktionieren, oder nur bedingt. Fazit: Das Ereignis, dass den Markt zum crashen bringt kommt von außerhalb. Es gibt hier den geflügelten Begriff des "exogenen Schocks", das kann eine Kombination aus Währungsangriff auf den US-Dollar sein und Abverkauf von Staatsanleihen. Bevor aber der US-Dollar in die Knie geht ist der EURO tot. Das argumentative psychologische volkswirtschaftliche FED-Geschwafel im Artikel ist zur Ablenkung und Beruhigung für die Masse der Analysten und Volkswirtschaftler. Ich schenke dem wenig Bedeutung weil meistens nichts wichtiges herauszulesen ist. Folgerung: die Zinsen bleiben niedrig.
Obwohl, einen besondern Grund langlaufende US-Staatsanleihen zu verkaufen gibt es schon. Da die Renditen extrem niedrig sind, sind die Kurse extrem hoch. Und noch ein Vorteil für den Verkäufer. Der Markt ist immer noch liquide. Aber wohin dann mit dem Geld? Ein Dilemma. Das weiß übrigens auch die FED und hält die Zinsen niedrig, damit keiner auf die Idee diese Schrottanleihen eines sich auflösenden Landes zu verkaufen.


[08:52] DWN: US-Notenbank beendet Ankauf von Wertpapieren, hält Zinsen niedrig

Die US-Notenbank Federal Reserve hat am Mittwoch ihr Ankaufprogramm von Wertpapieren beendet, hält die Zinssätze jedoch weiter niedrig. An der Wall Street gab es nur geringe Verluste, weil das billige Geld weiter für Liquidität sorgt.

[13:57] Leser-Kommentar-DE zu den Staatsanleihekäufen:

Die FED hat ihr Ankaufsprogramm von US-Staatsanleihen offiziell beendet. Gleichzeitig will die FED aber die Zinsen weiter nahe Null halten. Das klingt ja nach der erfolgreichen Quadratur des Kreises. Die erste Frage lautet: Wieso hat die FED überhaupt Anleihen gekauft? Antwort: Weil auf dem künstlich gedrückten Zinsniveau kein Marktteilnehmer freiwillig bereit war, dem amerikanischen Staat Geld zu leihen. Logisch, oder? Das Zinsniveau soll weiter bei Null bleiben, die FED meint aber, dass sie keine Staatsanleihen mehr kaufen müsse.
Bei diesen beiden Prämissen, kein QE mehr und gleichzeitig Nullzinspolitik gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten, wie das funktionieren kann:
1. Der amerikanische Staat wirtschaftet solide und benötigt keine frischen Anleihen mehr. Wahrscheinlichkeit dafür? Ungefähr so hoch wie das jetzige Zinsniveaus.
2. Wenn die FED nicht mehr kauft, Teilnehmer am freien Markt nicht bereit sind, Treasuries für Nullzinspolitik zu kaufen, der Staat weiter frech Money braucht, dann MUSS Jemand Anderes diese Anleihen aufkaufen. Dieser "Jemand Anderes" aus dem Bereich der Notenbanken und/oder Staatengemeinschaft muss in diese Bresche springen. Ich habe leider nicht die aktuellsten Zahlen, was Belgien angeht. Belgien war laut Berichten vor einiger Zeit ja der größte Aufkäufer von Treasuries.
Möglichkeit 2 bedeutet ja auch nur, dass es sich bei der gesamten Aktion um reine Publicity handelt, um die Masse zu beruhigen. Wenn ein Leser noch eine dritte Möglichkeit kennt, freue ich mich auf den Erkenntnisgewinn.

[14:30] Wir sehen hier eine Lügenshow: ohne monetisieren explodieren die Treasuries-Zinsen. Also wird auf andere Art Obamas Defizit monetisiert.WE.


[08:33] etfdaily: How The Federal Reserve's Balance Sheet Has Grown Since 2008

Eine Geschichte der ZB-Massnahmen der jüngeren Jahre - für Interessierte! TB


Neu: 2014-10-29:

[14:50] Wirtschaftsblatt: OeNB-Gouverneur Nowotny warnt vor "japanischem Szenario"

Stagnation und Deflation sind nach Ansicht von Ewald Nowotny duchaus Szenarien, mit denen Europa bald konfrontiert werden könnte.

[11:30] Leserzuschrift: die Angst der Zentralbanker vor der Deflation:

als gelernter Volkswirt habe ich die Furcht von Politikern und Zentralbankern vor der Deflation nie verstanden. Jetzt nach über 20 Jahren später (nach meinem Diplom) ist der Groschen gefallen - dank des Stresstests für EU-Banken von letzter Woche. Da hieß es doch "ein Deflationsszenario wurde ausgespart". Ganz einfach: wenn ein allgemeines Deflationsszenario eintrifft, d.h. alle Preise sinken flächendeckend über längere Zeiträume, und das Bargeld gewinnt an Wert, dann sinkt auch der Wert von allen Banksicherheiten (insbesondere Immobilien, aber auch Leasing-Kfz, Unternehmen wegen sinkender Rendite usw). Die vielen nichtbedienten Kredite allein sind nicht das Problem, solange diese ordentlich (= ausreichend) besichert sind. Das wäre im Deflationsszenario zunehmend nicht mehr der Fall, es käme zu kaskadenartigen Bankpleiten. Deswegen wird Draghi drucken, drucken, drucken. Die EZB wird aus dieser Vorstellung nicht mehr rauskommen.

Sobald die Deflation der Vermögenswerte zu stark wird, beginnt die Flucht aus dem System und die Währung geht mit den Banken unter. Das ist es.WE.

[12:20] Der Bondaffe:
Dank dem Kommentarschreiber, das bringt mich auf folgenden Gedanken.
"Risiko" ist DAS Thema gerade. Nicht nur bei mir in der Firma, einer Kapitalverwaltungsgesellschaft. "Risikomanagement" bedeuted auch "Sicherheitenmanagement". Und das wiederum ist ein Thema, das nicht in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird. Warum auch, versteht eh keiner. In einer heillos verschuldeten Welt muß es natürlich "Sicherheiten" für die Kredite geben. Nur wissen wir natürlich auch alle, dass es eine 100ige "Sicherheit" nicht gibt. Aber ich kann Sicherheit definieren. Ich kann Sicherheit bewerten. Und was passiert, wenn der Wert der Sicherheit sinkt? Sicherheit ist ein eigener "Finanzblock". Der Wert der Sicherheit darf nicht außer Kontrolle geraten (darum werden Inflationszahlen immer in einem bestimmten Korridor gehalten). Und schon gar nicht weniger werden (darum gibt es auch kein Deflationsgespenst). Natürlich wird es für die Banken unangenehm, wenn der Wert der Sicherheiten sinken würde. Stellt sich die Frage ob das Eigenkapital so schnell wachsen kann, wie der Wert der Sicherheiten sinkt? Da haben wir also einen klassischen Autokredit und der Wert der Sicherheit rostet schnell vor sich hin. Der Kredit kann nicht bedient werden, dieser ist aber bereits verkauft oder in einer ABS-Struktur gebündelt worden und hängt jetzt in einem ABS-Konstrukt in einem Geldmarktfonds eines Investmentfonds. Ich übertreibe und behaupte, die ABS-Struktur dient wiederum als Sicherheit für einen Fondskredit.
Was logisch daraus folgt wäre ein Sicherheitencrash und zwar völlig unkontrolliert. So etwas haben wir meines Wissen noch nicht gehabt. Ich denke, dass möchte man bei der EZB auch nicht an die große Glocke hängen. Sicherheitencrash - was ist das? Und darum kauft die EZB jetzt auch Pfandbriefe, ABS-Strukturen und Unternehmensanleihen. Es ist nicht nur die Angst um die Illiquidität der Rentenmärkte, es ist die Angst vor den schwindenden Sicherheiten. Angst um die Sicherheit? Was es alles gibt!
 

[7:00] Noch funktioniert es: Geldschwemme der Zentralbanken hält das Börsen-Kasino am Laufen

[11:10] Der Bondaffe: "Ka Göd - Ka Musi!" im österreichischen,

oder auf hochdeutsch "Kein Geld - Keine Musik!". Wenn man mit der Finanz-Pump-Gun volle Pulle die Aktien- und Rentenmärkte hochpuscht bzw. am Leben erhält ist das keine großartige Leistung mehr, sondern nur noch eine panische Verzweiflungstat. Ich unterstelle den Zentralbanken, dass sie vor lauter Pump-Gun-Aktivitäten den Überblick verloren haben. Wie wäre es einmal mit einem Zentralbankenstresstest? Aber die Zocker freuts. Interessant der Zusammenhang zwischen Renten- und Aktienmarkt. Will man ein Tappering durchführen, also die Reduzierung der expansiven geldpolitischen Maßnahmen, gehen Renten- und Aktienmarkt gleichzeitig in die Knie. Recht ungewöhnlich! Aber wir leben auch in ungewöhnlichen Zeiten. Wohin das führt ist sonnenklar, denn auf ewig wird man diesen Zustand nicht aufrechterhalten können. Der geldpolitische Rahmen ist schon lange im Katastrophenmodus. Was mich wirklich noch ärgert ist nur eines. Das uns alle diese sogenannten Finanz-, Bank- und Wirtschaftsexperten aller Coleur, die noch dazu hoch bezahlt werden, in diese Katastrophe geführt haben. Aber nicht alle Lemminge sind dumm und folgen den fetten und schmarotzenden Rattenfängern der Zentralbanken und der Politik. Die schauen jetzt vom Berg herunter und erkennen genau, das das Ende des Wegs für die da unten erreicht ist. Was kommt wird nicht schön. Für das letzte Fest braucht's diesmal aber "Ka Musi", weil es eh "Ka Göd" mehr gibt.

Zentralbanken-Stresstest? es kommt wahrscheinlich deren Abschaffung oder Ersatz.WE.


Neu: 2014-10-26:

[11:30] Die Presse über John Law: Der "Erfinder" des Papiergelds: Mörder und Finanzgenie


Neu: 2014-10-25:

[16:23] RT: China launches new World Bank rival

China and India are backing a 21 country $100 billion Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) to challenge to the World Bank and Asian Development Bank. Memorandum of understanding were signed with 21 Asian countries in Beijing Friday. Australia, Indonesia and South Korea were absent following hidden pressure from Washington.

Hat Kennedy 1963 auch versucht. Lange hat ers nicht überlebt! TB


Neu: 2014-10-24:

[17:40] FAZ: Draghis deutsches Dilemma

Das Verhältnis zwischen EZB-Präsident Draghi und Bundesbank-Präsident Weidmann ist zerrüttet. Und auch das Verhältnis zu Berlin hat sich spürbar abgekühlt. Noch schweigt Merkel. Doch sollte Draghi die geldpolitischen Schleusen weiter öffnen, könnten alle Dämme brechen.

Dammbruch gegen die Finanzelite? Das wagt die Murksel doch nie. Dann nehmen die ihr wieder ihre Ranch in Paraguay weg! TB

[18:45] Zum TB-Kommentar: ja, es ist eine echte Gefahr für Merkel & co, dass ihnen ihre Fluchtburgen im Ausland wieder weggenommen werden, falls sie nicht gehorchen. Selbst haben sie diese nicht finanziert.WE.
 

[13:30] Kräftige Enteignungs-Propaganda im Focus: So arm machen die Notenbanken die deutschen Sparer


Neu: 2014-10-23:

[18:30] Gold-Switzerland: Breaking: European Central Banks repatriate gold from USA

We have heard from one very reliable source that repatriation of gold is secretly taking place at this moment from the USA to Europe. This is October 2014!

The information contains details about transported quantities by one of the global security firms being much higher than usual, as well as country of destination.

Nur, welche ZBs holen sich ihr Gold aus den USA zurück?
 

[12:56] Onvista: Euro im Crash, die EZB hat es mit der Euro-Abwertung eilig

Schon rund drei Wochen alt, aber dennoch lesenswert!!!


Neu: 2014-10-21:

[15:46] BE: Draghi plant den großen Coup ...

... - plant Draghi tatsächlich den großen Coup? Hinter den Kulissen rumort es gewaltig. Die EZB soll den Aufkauf von Unternehmensanleihen vorbereiten, heißt es. Ein Sprecher der EZB dementiert umgehend, doch der Druck steigt und die EZB erhöht ihr Tempo unter anderem durch den Aufkauf von Pfandbriefen.

EZB - die kaufen alles! Enden wird es, dass die EZB EZB-Anleihen aufkaufen wird !

[18:10] Der Bondaffe

Hoffentlich ist das neue EZB-Gebäude mit vielen Rauch- und Brandmeldern ausgestattet. Die werden sie nämlich brauchen, denn es brennt bereits lichterloh am Anleihenmarkt. Oder ist der Markt schon tot, sprich illiquide?
Das ist kein großer Coup mehr Herr Draghi, das ist die allerletzte Verzweiflungstat. Eine der Maßnahmen wovor sich alle fürchten.
Staatsanleihen, Pfandbriefe, Unternehmensanleihen, ABS-Papiere. Früher sehr solide, jetzt nur noch Schrott! Umgekehrt pumpen sie Geld ins System, das gerade vor riesigen Anleihenmarkt nicht mehr absorbiert wird. Das ist doch paradox. Wohin damit. Gerade konservative Anleger wissen nicht wohin damit. Die Lügeninflation ist gar nicht mehr entscheidend, denn die Realwirtschaft schmiert gerade volle Granate ab.
Es muß z.B. nur einen der großen Autobauer erwischen (wie wärs mit BWM?) und dann ist am fünfzehnten der erste. Nicht nur für die BMW-Bank. Herr Draghi, sie können nicht alles aufkaufen, auch wenn sie meinen das geht.
An einem Downgrade für die EZB von BBB (Best Bad Bank) kommen sie nicht vorbei. Sie werden hiermit downgerated auf DDD (Draghis Dumb Decision Bank).

[18:35] Leserkommentar-AT:

Die EZB kauft schon jeden Mist. Nun auch bald Unternehmensanleihen. Nur unsere Rechnungen will sie nicht übernehmen! EZB = Europäische Zettel Bude!

[14:58] foonds: Draghi tut es noch einmal - diesmal sind die Italiener dran

Die Europäische Zentralbank hat nach Angaben zweier mit dem Vorgang vertrauter Personen am Dienstag gedeckte Anleihen aus Italien gekauft. Unter anderem habe die Notenbank Papiere von Intesa Sanpaolo SpA erworben, sagte eine der informierten Personen. Am Montag hatte die EZB kurzfristige Covered Bonds aus Spanien und Frankreich gekauft. Unter den Emittenten waren Société Générale SA und BNP Paribas SA.

Gibts da keine Publikationspflicht für olche Transktionen?


Neu: 2014-10-20:

[17:40] Auch denen passiert es: Peinliche Technik-Panne Systemcrash legt britische Zentralbank lahm


Neu: 2014-10-18:

[18:40] MMNews: QE4: Wann platzt die Notenbankblase?

Doch nun bedroht eine äußerst schwache Konjunkturentwicklung in Europa, Russland und teilweise auch in China das Wachstum in den USA. Und was macht die Federal Reserve? Sie sagt, dass die Zeit für Quantitative Easing 4 noch nicht reif ist: das heißt nichts anderes, als das die Fed derzeit sehr intensiv darüber nachdenkt.

Sie platzt schon seit 1971 mit vreschiedenen Ausprägungen und an verschiedenen Märkten! TB


[10:51] unzensuriert: Goldstandard-Präsident: „Nationalbanker haben Österreicher für dumm verkauft!"

Sehr lässig sehen die österreichischen Währungshüter die Situation. Eine Woche vor der Nationalbank-Pressekonferenz hat man großartig verkündet, dass es ein Monitoring der österreichischen Auslandsgoldbestände, zumindest jener in London, geben würde. Aber schon wenige Tage nach der Ankündigung hat Raidl (Anm.: Claus Raidl, Präsident des Generalrates der ÖNB) in Anwesenheit Nowotnys (Anm.: Ewald Nowotny, Gouverneur der ÖNB) auf der Nationalbank-Pressekonferenz bekanntgegeben, dass das Monitoring bereits stattgefunden hätte und alles in Ordnung sei.

Mein jüngstes Interview auf unzensuriert! TB

[08:53] Welt: Draghis gefährlicher Pakt mit der Investmentfirma

Der EZB-Präsident will mit dem Aufkauf unsicherer Kreditpakete die Wirtschaft stützen. Ausgerechnet die Investmentfirma Blackrock hilft dabei. Die spielte in der Krise schon eine unrühmliche Rolle.

Dazu fällt mir nun wirklich nichts mehr ein - oder zu viel! TB


[08:31] FAZ: Geheime EZB-Protokolle veröffentlicht

In den Protokollen kritisiert Bundesbank-Präsident Jens Weidmann, die Werte der Sicherheiten, die die Bank bei der Zentralbank hinterlegt habe, würden überschätzt, und fand damit Unterstützung bei seinen Kollegen aus Frankreich und den Niederlanden. Die Bank bekam den Kredit. Als einige Monate später das Rettungspaket für Zypern beschlossen wurde, wurde sie geschlossen und abgewickelt.


Neu: 2014-10-16:

[13:15] Foonds: Nowotny: EZB wird keine Bad Bank

Die Europäische Zentralbank wird durch den Ankauf von riskanteren Wertpapieren, sogenannte ABS (Asset Backed Securities), nicht zu einer Bad Bank. Solche Überlegungen seien populistisch und "Unsinn", sagte Notenbankchef Ewald Nowotny am Freitag.

Der "populistische Unsinn" hat es so an sich, dass er sich am Ende bewahrheitet.


[14:50] Foonds: EZB macht den ersten Schritt in Richtung Anleihenkäufe

Die Europäische Zentralbank hat sich offenbar auf den rechtlichen Rahmen für ihr Covered-Bond- Programm verständigt. Das berichten zwei Euroraum-Vertreter. Jedoch dürften Käufe der Papiere nicht unmittelbar bevorstehen.


Neu: 2014-10-14:

[19:10] Wiwo: "Das Euro-Projekt ist eine Falle"

Markus C. Kerber, Professor für Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik, erneuert vor dem Europäischen Gerichtshof seine Vorwürfe gegen die EZB. Er sagt: Die Notenbank betreibt Staatsfinanzierung und verlängert das Leiden der Euro-Zone.


Neu: 2014-10-13:

[13:20] Cash: SNB ist bereit für Negativzinsen

Die Schweizerische Nationalbank wird die Deckelung ihrer Währung mit allen Mitteln verteidigen und ist bereit Negativzinsen einzuführen, sollte dies nötig sein, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan.

[14:30] Dafür wird der Franken mit dem Euro untergehen.WE.
 

[09:35] Mises: Es ist Zeit für eine Geldwende

Fragen der Währungs- oder Geldpolitik werden viel diskutiert. Soll die Zentralbank die Zinsen noch weiter senken? Wie lange sollte die Bindung des Frankens an den Euro aufrechterhalten werden? Ist ein «Quantitative Easing» erforderlich, und wenn ja, in welchem Ausmaß? Was ist die optimale Geldmenge, der beste Zinssatz? Die Frage stellt sich kurzum: Wie kann das staatliche Geldsystem am effektivsten verwaltet werden?

[09:20] Presse: Der Renminbi kommt nach London

Großbritannien will als erstes Land neben China Renminbi-Anleihen begeben, um seine Reserven zu stärken. Auch die Südkoreaner setzen verstärkt auf die chinesische Währung.

Ein weiterer Schritt zu Destabilisierung des Hegemons! Bravo! TB
 

[09:15] ORF: Nowotny: Euro wird wohl noch schwächer werden

Nowotny, sagen Sie es doch wie es ist: der Euro wird in einen Währungskreig gezwungen, von den US und die EZB samt angeschlossenen National(enteignungs)banken tun bei der Enteignung des Volkes gerne mit! TB
 

[08:55] Telepolis: Zuspitzung im Währungskrieg

Den USA missfällt, dass der Euro gegenüber dem Dollar deutlich abgewertet hat, der IW-Chef warnt scharf vor einem "Abwertungswettlauf"


Neu: 2014-10-11:

[13:40] Auch bis zum Franken-Tod: «Euro-Grenze wird mit allen Mitteln verteidigt»


Neu: 2014-10-10:

[19:00] Markus Gärtner: Perpetuum ruinoso: Mario Draghis gigantisches Lügengebilde

[13:07] von Prollius: "Ohne EZB hätte es die Eurokrise nicht gegeben"

Stimmt! Man könnte aber noch weiter gehen. Ohne Euro hätte das Gros der Bevölkerung ein leichteres Leben und Europa keine 2 Dekaden verloren! TB

[13:04] Leser-Zuschrift-DE zu Ebola als Bargeldkiller:

soeben fand ich in einem Artikel auf iknews folgenden Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht: "Wann wird offenkundig, dass Ebola via Bargeld übertragen wird?"
Interessante Überlegung, finde ich. (Passt vielleicht auch unter Zentralbanken und Währungen).
(In dem Artikel selbst beschreibt Jens nach 14 Tagen Wildnis in Kanada, was ihm hier bei der Rückkehr auffiel - vieles nehmen wir ja garnicht mehr wahr, der gekochte Frosch lässt grüßen). Der Vollständigkeit halber natürlich beigefügt, wenn ich ihn schon zitiere: http://www.iknews.de/2014/10/07/die-rueckkehr-aus-dem-cocon-in-den-wahnsinn/

Etwas visionärer aber dennoch interessanter Gedanke. Bei der Ausgefuchstheit der Ausbeuter, muß man diese Form des Bargeld-Kaputtmachens in Erwägung ziehen! TB

[13:40] Leser-Kommentare-DE zu Ebola als Bargeldkiller:

(1) deshalb zahlen wir in Zukunft nur noch mit Silber-, Gold- und Kupfermünzen bar Tatze. Das hält icht nur wegen keimtötender Wirkung gesund.

(2) dann dürfte man auch keine Lebensmittel mehr angreifen. Sich in U-Bahn, Bus... nicht mehr anhalten.
Keine Medikamente mehr kaufen..., Politiker nicht mehr ins Parlament gehen (das hätte allerdings einen Vorteil), in kein Lokal....
Nicht mehr arbeiten gehen...

Jo eh!

[09:55] Mises: Die Lösung der Euro-Krise

Ein großer Nachteil des marktwirtschaftlich-kapitalistischen Systems besteht laut Ludwig von Mises darin, dass man es nur verstehen kann, wenn man über fundierte ökonomische Kenntnisse verfügt. Das gilt selbstverständlich auch für das Finanz- und Währungswesen. Naiv oder gleichgültig nahm die breite Masse der Bevölkerung die politische Überrumpelung der Euro-Einführung einfach hin und freute sich stattdessen, den Eisbecher am Strand von Jesolo jetzt in Euro bezahlen zu können. Dass ihr Realeinkommen und ihre Kaufkraft zu D-Mark-Zeiten deutlich höher waren, bemerkten die deutschen Strandurlauber nicht. Und die Lobbyisten der Industrie zeigten einmal mehr, warum Ludwig Erhard sie als seine ärgsten Widersacher empfunden hat. Sowohl Ludwig Erhard als auch Karl Schiller waren übrigens strikte Gegner einer  europäischen Währungsunion.


Neu: 2014-10-09:

[08:35] DWN: Bundesbank-Chef Weidmann kündigt Widerstand gegen EZB-Maßnahmen an

Die von der EZB angekündigten Wertpapier-Ankäufe würden zu teuer bezahlt werden, warnt Bundesbank-Chef Weidmann. Er fordert daher die strikte Trennung der Geldpolitik vom Finanzbedarf der Regierungen. Jedoch dürften seine Interventionen kein Gehör finden. Bei bedeutenden Entscheidungen der EZB wird Weidmann regelmäßig überstimmt.


Neu: 2014-10-08:

[7:45] Claus Vogt: Draghi auf dem Weg zur Eulira


Neu: 2014-10-07:

[09:37] Wirtschaftsblatt: EZB beauftragt Banken mit Wertpapierkäufen – Verstoß gegen die Statuten der Notenbank

Auch schon egal
 

[08:54] Rott&Meyer: Kein Entkommen aus der Tiefzinspolitik must read

....Der künstliche Tiefzins gesundet die Banken, indem sie sich Geld von ihren Einlegern zum Nullzins leihen und Kreditkunden (saftige) Sollzinsen in Rechnung stellen. Er verschafft verschuldeten Haushalten und Unternehmen neue Ausgabenspielräume. Die künstlich tiefen Zinsen erzeugen zudem „Scheinvermögen": Die Marktwerte von Aktien, Grundstücken und Häusern werden künstlich aufgebläht, es stellt sich eine trügerische „Reichtumsillusion" ein, die die Marktakteure zu fehlerhaften Entscheidungen verlockt.

[12:45] Eine solche Politik kann nicht ewig durchgehalten werden können, daher muss einmal ein Crash kommen, der diese Scheinvermögen wieder vernichtet.WE.


Neu: 2014-10-06:

[15:15] Interessant: Greenspan lobt Peking wegen massiver Gold-Zukäufe

[09:00] Goldseiten: Zoff zwischen EZB und Regierungen ist programmiert

Tatsache ist: Draghi wirkt zunehmend nervöser. Die Unterstützung seitens der Politiker lässt zu wünschen übrig. Nach Ausbruch der Eurokrise stand fest, dass nur die EZB in der Lage sein konnte, sozusagen als letzte Instanz die Gemeinschaftswährung zu retten. Sie tat es mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und unter immer weiterer Ausdehnung des Mandatsbegriffs. Ein Ergebnis ist die Schwäche des Euro; ein anderes besteht darin, dass immer mehr Euroländer die EZB auffordern, noch mehr zu unternehmen; ein weiteres ist die sogenannte Bankenrettung, im Klartext, am Ende werden Steuerzahler für die Misswirtschaft der Banken aufkommen.


[08:38] DWN: EZB: Draghis Schrott-Ankauf dürfte Steuerzahlern von Anfang an Verluste bringen

Innerhalb der kommenden zwei Jahre will die EZB Wertpapiere in ihre Bilanz aufnehmen. Darunter sind Ramsch-Papiere aus Griechenland und Zypern, die aufgrund ihres extrem schlechten Ratings am Markt unverkäuflich sind. Die EZB wird damit zu einer Bad-Bank für faule Kredite, die am Ende beim Steuerzahler landen.

Zweckentfremdung von Steuermitteln allererster Güte. Gibt's eine Rechtsanwalt der uns bei der Anklage unterstützen möchte? TB

[10:00] Leser-Kommentar-DE zum Steuerzahlen für Draghi:

Ich zahle jetzt schon für den Unfug, als der Dollar 1,38 gekostet hat, habe ich für eine Rechnung von meinem Lieferanten aus USA von 10.000 Dollar 7.246 Euro bezahlt, jetzt beim Stand von 1,25 zahle ich 8.000 Euros, damit verliere ich 754 Euros, jetzt schon, nicht erst wenn der Laden hochgeht.


Neu: 2014-10-05:

[17:55] FAZ: Kritik am EZB-Kurs wächst in Deutschland

Das EZB-Ankaufprogramm für Pfandbriefe und Kreditpakete stößt in Deutschland auf Kritik - auch bei der Deutschen Bundesbank. Deren Präsident Jens Weidmann sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", er sehe die Gefahr, dass die Europäische Zentralbank (EZB) "Kreditverbriefungen schwächerer Qualität" ankaufe. "Dann würden Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, ohne einen angemessenen Ausgleich auf die Notenbank und damit den Steuerzahler verlagert."

[17:45] MMnews: MARX, MURKS, MARIO

Was dem guten Karl nicht gelungen ist, nämlich die flächendeckende Einführung des Sozialismus als Wirtschaftsform, vollbringt nun sein Bruder im Geiste – Super Mario - Schritt für Schritt mit seinen Maßnahmen.


Neu: 2014-10-04:

[20:00] Vergleich mit John Law: Mayers Weltwirtschaft Der Geldschöpfer


Neu: 2014-10-03:

[08:55] DWN: Nervöse Auftritte von Draghi und Lagarde: Das Finanz-System steht auf der Kippe

Die EZB und der IWF haben offenbar keine Mittel mehr in der Hand, um die Finanz-Krise in den Griff zu bekommen. Falsche Prognosen und immer neue Versprechungen verfangen nicht mehr. Auftritte von Mario Draghi und Christine Lagarde verunsichern die Finanz-Eliten. Deutlichstes Zeichen dafür, dass die Stimmung kippt: Die Suche nach den Schuldigen hat begonnen.

[13:20] Ob die ihre Fluchtkoffer schon gepackt haben?WE.

[09:24] Leser-Kommentar-DE zur EZB:

Interessant bzgl. dem Aufkauf von ABS Papieren ist, dass man nirgendwo liest, zu welchem Kurs die EZB diese (Schrott)Papiere aufkauft. Ich vermute ja, dass die EZB die Papiere zum Ausgabepreis aufkauft um den Banken ja keinen Schaden(Verluste) zuzufügen. Real dürften diese Papiere wohl nur max. die Hälfte wert sein. Subvention der Banken durch die EZB also.
Interessante Frage, wenn einer unserer Leser hierzu mehr weiß, bitte berichten!
Ich bin derzeit mit einigen Positionen u.a. auch Silber im minus aber mir kauft das derzeit niemand zum Einstandspreis ab. Dennoch möchte ich den 30% EM Anteil am Vermögen nicht missen. Er gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und macht jederzeit einen Neustart möglich. Innerlich habe ich mich schon damit abgefunden, dass Gold noch auf knapp unter 1000$ fallen kann um so richtig eine Verkaufspanik bei den Zitterern auszulösen. Ist mir aber egal. Aus o.g. Gründen möchte ich EM als signifikanten Portfoliobestandteil nicht missen.

[08:50] WiWo: Das Frühwarnsystem der Finanzwelt zeigt Stress an

Die Zeit heilt alle Wunden – und trübt die Erinnerung. Am Montag jährte sich zum sechsten Mal die Pleite von Lehman Brothers. Viele Anleger glauben, benebelt von fünf Jahren Börsenhausse, dass all jene Probleme, die 2008 fast zum Kollaps des globalen Finanzsystems geführt haben, beseitigt wären. Regierungen, Notenbanken und Aufsichtsbehörden hätten die Lage heute im Griff. Ein Irrglaube. Es droht wieder Stress im Finanzsystem.

Schon älter, aber trotzdem aktuell!


Neu: 2014-10-02:

[17:55: MMews: Sinn: EZB nur noch Schrott]

Ifo-Chef Sinn: EZB-Krisenpolitik gibt Anlass zu „schlimmsten Befürchtungen“. - "Reinen Investitionsschrott akzeptiert“. Banken: „Sie können dem Druck der Wirtschaftsprüfer, Bilanzwahrheit herzustellen, nicht mehr allzu lange standhalten.“

[17:45] Cash: IFO-Chef: «EZB wird zur Bad Bank Europas»

Die EZB startet ihr Wertpapier-Ankaufprogramm zur Bekämpfung der Kreditklemme in der Euro-Zone Mitte Oktober. Das sagen Ökonomen in einer ersten Stellungnahme.

Dass die EZB zur Bad Bank  Europa wird dürfte ja niemanden überrraschen.


[17:40] Börse-Express: Eine Billion Euro - Draghi macht Ernst: EZB kauft Covered Bonds, ABS-Papiere sollen folgen

Die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich mit neuen Maßnahmen gegen Wachstumsschwäche und Niedriginflation im Euroraum. Dazu wird die Notenbank ab Mitte Oktober mit Forderungen gedeckte Anleihen (Covered Bonds) kaufen. Bis zu einer Billion Euro soll eingesetzt werden.

Wo soll das noch hinführen?


[17:35] Polenum: Wissing: Aufkaufprogramm der EZB ist "Verzweiflungstat"

Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) Risikopapiere aufzukaufen, ist nach Ansicht des FDP-Präsidiumsmitglieds Volker Wissing eine “geldpolitische Verzweiflungstat”. “Die Reformunfähigkeit der Regierungen der Eurozone, einschließlich der Großen Koalition in Berlin, zwingt die EZB dazu, die Eurokrise geldpolitisch zu lösen, wo eigentlich eine politische Lösung gefordert wäre”, erklärte der FDP-Politiker am Donnerstag in Berlin. Vor allem die Große Koalition aus Union und SPD trage durch ihre “haushaltspolitische Verantwortungslosigkeit” die Schuld an dieser “Neuauflage der Eurokrise”.

[15:57] Handelsblatt: „EZB wird zum Endlager für finanziellen Atommüll"

Eine der haupteigenschaften von den Mainstream Ökonomen ist, dass diese immer dann Alarm schlagen,wenn es zu spät ist. Als ich im Handelsblatt Alarm geschlagen habe, hat man es unter dem Titel "Das Denken der anderen" gebracht, und Aussagen von mir mit "Im Gegensatz dazu meinen normale Ökonomen...." kommentiert. TB

[14:30] Wirtschaftsblatt: "Befreit uns von der EZB" – Ausschreitungen am Rande der EZB-Sitzung in Neapel

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. Das teilte die Notenbank am Donnerstag nach einer Sitzung des EZB-Rats in Neapel mit. Am Rande der Sitzung kam es zu Ausschreitungen. Ex-Bundesbankchef Axel Weber zweifelt derweil an der Wirksamkeit des Billiggeldes.

Es war ja die europäische Fehlentscheidung des Jahrhunderts: Draghi statt Weber! TB

[14:53] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Zur Wirksamkeit billigen Geldes kann man mit einem bekannten Spruch, etwas ergänzt, alles sagen: Wer billig kauf, kauft zweimal, heißt es. Das gilt auch und insbesondere für billiges Geld!
Ob der Weber wirklich irgendwas besser gemacht hätte, bezweifele ich:
Nach seinem Verhalten gegenüber Sarrazin ist für mich völlig und umfassend diskreditiert. Daran ändert auch nichts, daß er jetzt von außen kläfft. Von innen, auf dem Posten, hätte er nämlich so gehandelt, wie beim Sarrazin: Gefiept und Männchen gemacht, statt gekläfft und geknurrt.
Von Beißen gar nicht zu reden.cWenn das allerdings so weitergeht hier, dann passiert auch noch das Gleiche, wie bei der FED: Weiber statt Weber!

Mag ja sein, Schrauber. Aber absolut jeder wäre besser als Draghi!

[14:28] DWN: Sparer müssen weiter bluten: EZB belässt Leitzins auf 0,05 Prozent

Die deutschen Sparer müssen weiter bluten: Die EZB ändert den Leitzins nicht. Außerdem wird es für die Steuerzahler ernst: Die EZB will sich dem umstrittenen Ankauf-Programm von riskanten Finanzprodukten weiter nähern.


[14:22] Aktionär: EZB-Sitzung am Donnerstag - Rettet Mario Draghi den DAX?

Mit Spannung werden die Marktteilnehmer an diesem Donnerstag nach Frankfurt zum Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) schauen. Mario Draghi, Vorsitzender der obersten Geldwächter in der Eurozone, wird voraussichtlich Einblicke in seine Pläne geben, wie er eine Deflation in der Eurozone verhindern will.

Der Zentralbanker rettet den Aktienindex. Eine blödere Überschrift kann man wohl nicht erfinden! TB


Neu: 2014-10-01:

[17:45] Polenum: Bundesbank fordert Korrektur bei Gesetz zur EU-Bankenaufsicht

Die Bundesbank fordert Änderungen beim geplanten Gesetz zur EU-Bankenaufsicht. Ansonsten fürchtet die Notenbank negative Auswirkungen auf ihre Arbeit, wie laut eines Berichts des “Handelsblatts” (Freitagsausgabe) aus einer Stellungnahme der Bundesbank für eine Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages hervorgeht. Ohne Änderungen am Gesetz werde man die “Rolle der Bundesbank stark schwächen”, heißt es demnach.

[14:50] Foonds: Draghis Niedrigstzinsen helfen den Banken ihre Bilanzen ohne viel Schwierigkeiten zu stabilisieren

Im vergangenen Monat haben die Banken in Europa ein Rekordvolumen ihrer risikoreichsten Anleihen in Europa platziert. Die Konjunkturmaßnahmen von Mario Draghi halfen mit ihrem billigen Geld den Banken dabei ihr Kapital aufzubessern.

 

 

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