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Zentralbanken / Währungen allgemein

Diese Seite bringt Informationen über die Zentralbanken und zum Thema Währungen.

Neu: 2014-08-27:

[08:51] etfdaily: We Seem To Have Forgotten About The Federal Reserve's $4.4 Trillion Balance Sheet

At this year's Economic Policy Symposium in Jackson Hole, Janet Yellen stuck with the script that she and the Fed board has maintained all along – that monetary policy will stay the course until labor market conditions have shown a fundamental improvement. Even though hiring is up, wages are still stagnant, and there still remains significantly slack in the labor force – especially as measured by the growing gap between the percentage of workers who are working part-time for economic reasons (which has hardly fallen) and the unemployment rate (which has fallen precipitously).


Neu: 2014-08-26:

[20:10] Focus: Wie EZB-Chef Draghi den Euro ruiniert

Der Euro hat in den letzten Monaten massiv an Wert verloren. Spekulanten setzen darauf, dass es so weiter geht. Der Grund: EZB-Chef Mario Draghi bereitet die nächste Geldschwemme vor. Was das bedeutet.

[18:20] Leser-Zuschrift-CH zum Rückzug der SNB aus der Ostschweiz:

Vorab möchte ich Ihnen sagen, dass ich seit ca. 2 Jahren täglicher Leser von Hartgeld.com bin.
Meine Info aus erster Hand betr. Nationalbank-Gold. Ich wohne in St. Gallen (Nordost-Schweiz, ca. 80'000 Einwohner) Dort hat es im Stadtzentrum einen Gebäudekomplex mit Einkaufs-Center, Restaurants, Schulen und Büro-Räumlichkeiten. Bis vor ein paar Jahren war auch die SNB dort, die grosse Tresor-Räume dort hatte. Vor ein paar Jahren ist die SNB verschwunden. Aus den ehemaligen Tresor-Räumen ist jetzt eine Vergrösserung der dortigen Migros-Filiale geworden. Kein Witz! Das ist eine Info, von jemand, der in St. Gallen wohnt und das alles selbst gesehen hat.

Abgesehen von der wirtschaftlich-regional-politischen Komponente stimmt auch folgende Komponente nachdenklich: St. Gallen (habe dort 2 Jahre lang gelebt) ist ein historisches und auch hoch-intellektuelles (sowohl kirchlich als auch weltlich) Zentrum der Schweiz, wodurch dieser Rückzug auch einen mehr als bezeichnenden Charakter hat! TB


Neu: 2014-08-25:

[13:10] Tagesanzeiger: Devisen-Experten haben #EURCHF im Fokus

Der Euro nähert sich zum Franken langsam wieder der Grenze von 1.20 an. Kein Wunder, kocht das Thema hoch.

[13:40] Der Bondaffe dazu:

Schon schade dass die EURCHF-Suppe gerade jetzt hochkocht und in die Presse kommt. Da hat sich doch der EURCHF-Kurs in den letzten Wochen klammheimlich auf die Reise auf die 1,20 hin aufgemacht und niemand in der Mainstreampresse hats gemerkt. Kein Wunder wenn man auf der Tastatur nur noch "Steuerung"C" (Copy&Paste) kennt. Das kostet die Schweizer wieder richtig viel Geld. Die Schweizer Steuerzahler tun mir richtig leid weil sie soviel bei billigen Einkäufen in D gar nicht sparen können wie sie da wieder in die Devisenhölle verfeuern. Obwohl man natürlich über den Schweizer Franken den Euro so richtig schön abschießen kann. Das hat natürlich Auswirkungen auf allen anderen Währungsparitäten aber letztendlich schwächelt der EUR schon seit Wochen global vor sich hin. Da ist viel Phantasie nach unten im EUR-Kurs drin. Andersrum ist dies angesichts der realwirtschaftlichen Situation in der EUR-Zone gar nicht vorstellbar, das wäre fundamental begründet. Außerdem muß der USD bewahrt werden, da stört der lästige EUR nur. Zudem kann man ein richtig schönes Chaos mitten in Europa anrichten wenn der EUR fällt. Der Eurofall gehört zum Drehbuch, ganz klarer Fall. Manchmal erschrecke sogar ich noch wenn ich sehe, wie das alles geplant ist. Ich kenne zwar den genauen Ablaufplan nicht, sehe aber ganz klar jeden einzelnen Dominostein der fällt. Ohen Plan geht das nicht.


[08:08] DWN: Bargeld gefragt: Bundesbank leiht Litauen 114 Tonnen Euroscheine

Litauen tritt am 1. Januar 2015 der Eurozone bei und gibt damit seine eigene Währung, den Litas, auf. Damit das kleine Baltenland zum Stichtag 01.01.2015 genügend Euro-Scheine für die Bürger bereithalten kann verleiht die Bundesbank Litauen 132 Millionen Euro-Geldscheine. Die Bundesbank schickt Litauen das Bargeld im Umfang von 114 Tonnen.

[08:24] Leserkommentar-DE zu den Euroscheinen:

So kann man Altpapier auch entsorgen. Denke die werden das Geld infolge Abbruch nicht einmal mehr verwenden können.

[08:46] weiteres Leserkommentar-DE zu den Euroscheinen:

Und warum liefert die BuBa? Warum nicht die EZB selber – läge doch irgendwie näher, die sind doch für den Drecks-Esperanto verantwortlich! Oder läuft wieder das übliche Spiel: D zahlt !?

[13:20] Die EZB druckt keine Geldscheine, das machen die nationalen ZBs. Offenbar weiss man in Litauen noch nicht, dass Euro & co bald untergehen werden.WE.

[11:10] Blue zu den Euroscheinen:

Alle Zeichen deuten ja längst auf eine Weltwirtschaftskrise hin. Da ist es schon bemerkenswert, dass nunmehr die wertlose "Euro-Ausleihung" der Bundesbank an Litauen in Tonnen angegeben wird. Erinnert an 1929/30, als die dicken Geldpakete für die geleistete tägliche Arbeit, gefüllt mit Trillionenscheinen, am Abend nur noch "für ´nen Appel und Ei reichten". Ich denke, die werden das Geld infolge Abbruch dann doch noch sehr wohl verwenden können: Zum Heizen!

[11:20] Der Silberfuchs zum Leserkommentar von 08:24:

Es ist noch viel schlimmer: das ist kein Altpapier, was da entsorgt wird, sondern Sondermüll wegen der verwendeten Druckfarben, der bei besonders hohen Temperaturen verbrannt werden muss. Aber ich denke, im Epizentrum des Euro wird es am Ende heiß genug dafür werden.

[11:40] Der Indianer zum Leserkommentar von 08:46:

wir zahlen nicht, wir drucken. Der Zahltag bzw. die Rechnung kommt später aber bald.


Neu: 2014-08-24:

[08:44] Draghi, also was denn jetzt: Draghi vollzieht radikalen Kurswechsel: Euro-Zone soll Sparkurs aufgeben

Mario Draghi beugt sich dem Druck Frankreichs und Italiens: In Jackson Hole fordert der EZB-Chef überraschend die Abkehr vom sparsamen Staat. Die Geldschwemme der EZB habe zusammen mit dem bisherigen Sparkurs nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Draghi befürwortet nun staatliche Wachstumsprogramme und neue Schulden.

Mittlerweile beiweist schon die Zentralbank von Burundi mehr Planungssicherheit als die EZB. TB

[09:25] Leserkommentar-DE zum Printifex:

Der Printifex Maximus fordert eine Abkehr vom sparsamen Staat. Wie bitte? Wovon? Welcher sparsame Staat? Wo soll der sein? Ich kenne nur Staaten, die die abgepreßte Kohle verjubeln und verschleudern. Sparsam sind sie nur im Erfüllen ihrer Pflicht dem Bürger gegenüber, die Zentrifugalkräfte beim Verschleuderungskarussell sorgen zuverlässig für weiträumige Verteilung weit entfernt vom realen Bedarf im Staatsgebiet. Und wenn die abgepreßte Kohle noch nicht reicht, dann kommen die Schirmmützen die Leute noch ein bißchen auf den Kopf stellen und schütteln, auf daß noch ein paar Cent herausfallen und der Printifex erzählt von der magischen Kraft der wundersamen Geldvermehrung, die aber auch nur Enteignung bedeutet, im Allgemeinen Inflation genannt wird und uns als höchstes Ziel der Notenbank verkauft wird.


Neu: 2014-08-22:

[19:10] Investmentwatch: Why the Fed Must Taper

The Fed is being forced to end its bond-buying, cutting off the “free money for financiers” that has sustained a frothy stock market.

[18:05] Wirtschaftsblatt: Es gibt "kein einfaches Rezept" für angemessene Geldpolitik

US-Notenbankchefin Janet Yellen will bei der Zinswende nichts überstürzen. Ein zu schnelles Vorgehen könne zu einem Hemmschuh auf dem Weg zu einer vollständigen Erholung am Arbeitsmarkt werden, warnte sie am Freitag auf dem internationalen Zentralbanker-Treffen in Jackson Hole. Falls die Notenbank beispielsweise bei einer Inflationsrate von zwei Prozent reflexartig die geldpolitischen Zügel anziehe, könne dies negative Folgen für die Beschäftigung haben. Noch immer sei nicht klar, wie weit der Jobmarkt davon entfernt sei, seine Ressourcen voll auszuschöpfen. Es gebe "kein einfaches Rezept" für eine angemessene Geldpolitik, betonte Yellen. Die Wall Street reagierte zunächst kaum auf die Äußerungen Yellens.


Neu: 2014-08-21:

[09:08] zerohedge: Jackson Hole: 'Tremendous' Downside Risks If Yellen Doesn't Go Full-Dovish

The consensus expectation is overwhelming that Fed Chair Yellen will deliver a dovish message at Jackson Hole. Macro investors have largely eliminated their short Treasury position and look to be long risk, particularly via equities and EM. FX positioning is long USD and long EM, the long USD largely because the euro zone economy is slipping again and the ECB is hinting at further ease. Our question is whether Yellen can be more dovish than what is now priced in, not whether she will be dovish on the Richter scale of dovishness.

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Ende Augsut treffen sich die ZBs und schmieden an ihren grausamen Plänen. Es gibt keinen Ort auf der Welt, wo die Unmoral größer ist als Jackson Hole Ende August. Denn hier wird die globale Enteignung und Entrechtung fürs Folgejahr geplant! TB


[08:53] wenig überraschend: US-Notenbank bleibt bei niedrigen Zinsen

Die US-Notenbank will weiter billiges Geld in die Märkte pumpen. Allerdings wächst auch innerhalb der Fed der Druck auf Präsidentin Janet Yellen, die Zinsen demnächst zu erhöhen. Die Bilanz der Fed ist bereits auf 4,5 Billionen Dollar aufgebläht. Selbst wenn die Bilanz wieder auf Normalmaß geschrumpft wird, wird es acht Jahre dauern, um die Bilanz zu normalisieren.


Neu: 2014-08-20:

[18:20] DWN: Aufseher als Gläubiger: Banken in Südeuropa bekommen eine Billion Euro von der EZB

Die EZB wird den Banken in den kommenden zwei Jahren bis zu einer Billion Euro leihen, um die Realwirtschaft in der Peripherie der Eurozone zu beleben. Damit ist das Volumen der Langfristkredite noch größer als bisher bekannt. Die EZB macht sich somit in großem Umfang zur Gläubigerin von Banken, die sie beim Stresstest auf ihre Solidität hin überprüfen soll.


Neu: 2014-08-18:

[12:15] Markus Gärtner: Zielstrebig in den Bankrott


Neu: 2014-08-16:

[19:00] Markus Gärtner: Botox, Boliden und die nächste Finanz-Bauchlandung

[8:30] Über frühere Reservewährungen: These Guys Used to Issue the World’s Reserve Currency Too


Neu: 2014-08-13:

[14:05] Focus: "Manche Zentralbanken können bald Klopapier als Sicherheit annehmen"

Hartes Urteil gegen die EZB. Diese sei nicht in der Lage, die Bankenaufsicht zu führen, kritisiert Finanzprofessor Markus C. Kerber. Zudem habe sie das Sicherheitensystem verwässert. Manche Notenbanken könnten bald "Klopapier" als Sicherheiten akzeptieren.


Neu: 2014-08-11:

[14:30] WiWo: Wie die EZB die Eurokrise verschärft

Eine schwache Konjunktur gepaart mit einem abwertenden Euro leiten die nächste heiße Phase in der Eurokrise ein. Die Politik der Europäischen Zentralbank hat die fundamentalen Probleme in der Währungsunion nicht gelöst, sondern nur weiter konzentriert und vergrößert.

Was mich so traurig macht ist, dass noch immer ansonsten recht gscheite Menschen gibt, die meinen die EZB hätte alles richtig gemacht. Man kriegt und kriegt das aus deren Köpfen nicht hinaus! Wofür arbetie ich eigentlich, wenn diese Menschen immer und imm.....TB

[15:27] Leserkommentare-DE zur verschärften Eurokrise:

(1) Ich bin davon ünerzeugt, dass die EZB die beste Arbeit macht - mit FED und BoJ, BoE etc. Es geht um einen Systemabbruch. Was sollten sie sonst machen??

(2) Zum blauen Kommentar: Obrigkeitshörigkeit dürfte die einzige Erklärung sein.

[16:00] Ja, Obrigkeitshörigkeit ist es und die meisten Firnanzjournalisten und Analsysten verstehen real nichts vom Finanzsystem.WE.

[16:30] Der Bondaffe dazu:

Soll mir keiner sagen die im EZB-Turm zu Frankfurt wissen nicht was sie tun? Das was da im Artikel steht ist nur Futter für die Schreiberlinge.
Gut, die müssen von Wirtschaft keine Ahnung haben weil man sich die nutzlosen Argumente eh an den Kopf werfen kann. Das tut nicht weh. Die EZB hält die wichtigen Daten unter Verschluss, die werden nicht veröffentlicht weil sie andere Zinsentscheidungen nach sich ziehen würden. Damit meine ich die wirklichen, realen Zahlen zur Inflationsentwicklung. Und zwar für jedes EUR-Land. Und auch die wichtige Geldmenge M3. Auch die richtigen Zahlen zur Gesamtverschuldung der EUR-Länder sowie zur BIP-Entwicklung. Und die Ergebnisse der Stresstests. Und so weiter. Es gibt ein paar wichtig Kennziffern auf die man sich stützen kann, der Rest ist nur Beilage. Letztendlich haben sie die den Karren an die Wand gefahren. Sie können die Zinsen weder senken noch erhöhen. Beides hätte fatale Auswirkungen. Die Zinssteuerungsinstrumente versagen weil man das System retten muß. Die Manipulationen gehen daher weiter. Aber wer weiß, vielleicht wurden bei dem Hackerangriff vor ein paar Wochen diese Daten gestohlen? Die wären (in den richtigen Händen) Gold wert.


Neu: 2014-08-07:

[14:15] ntv: EZB belässt Leitzins rekordniedrig

Die Preise in der Eurozone steigen kaum noch. Das schürt die Angst vor einer Deflation - und fordert die Zentralbanker, denn der Leitzins bietet kaum noch Handlungsspielraum. Mario Draghi ist gefragt.

[16:00] Die Preise steigen kaum noch? auch nicht in den Geldbörsen dieser Schreiberlinge? lächerlich wie die alles nachbeten.WE.


Neu: 2014-08-01:

[16:15] Es ist ja die Geldquelle: Mitarbeiter klauen albanischer Zentralbank Millionen

 

 

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