
Auswandern
Diese Seite enthält alle Themen rund um das Auswandern.
Neu 2013-05-31:
[17:15] Leserzuschrift-AT: Finger weg von Ungarn:
Da ich den Crash schon vor ca. 15 Jahren erwartet habe - ich wusste es damals nicht besser - erwog ich eine "Flucht" nach Ungarn; ein mitteleuropäisches, zivilisiertes Land - wie ich dachte. In Summe wurden 6 Häuser gekauft - ich wollte "so nebenbei" ein "Nebeneinkommen" mit renovierten Häusern verdienen....... was sich in einen abbauenden Immo-Markt bei heftiger Konkurrenz als echte "Herausforderung" erwies...! (Keine "due-dilligence"....)
In Unkenntnis der Immo-Lage bzw. der MENTALITÄT der Ungarn sah unterm Strich ein saftiger Verlust heraus - ein fürstliches "Lehrgeld". (HÄTTE ICH DAMALS NUR GOLD GEKAUFT....!) Ich könnte Bände an Geschichten erzählen - von Polizisten, welche sich GEZIELT Österreicher aus Kolonnen heraus fischten (wehe dem, der mit überzogenem Pickerl fährt!!!); von Gemeinden, welche Österreichern Erlagscheine von über 50.000 HUF Strafe für "ungeschnittenen Rasen" zusanden, während auf Liegenschaften von Ungarn die Vegetation mannshoch wuchs; von Diebstählen, welche nicht einmal Halt vor billigsten Brunnenabdeckplatten machten (demontierte Türschnallen; Sand, Schotter, Holzbalken gestohlen etc.); von ALLMÄCHTIGEN Behörden, welche den Eingang nieder rissen, in das Haus einbrachen, um den Stromzähler zu demontieren (TROTZ BEZAHLTER ERLAGSCHEINE!!!); von Nachbarn, welche sich als "eifrige Erntehelfer" erwiesen, und deshalb gleich eine GEHTÜRE in den Zaun bauten, etc. etc. (Und dabei KEINE einzige Zigeunerfamilie weit und breit!!!)
Zusammenfassend kann ich nur bestätigen - was Hr. Eichelburg öfters schrieb:
1. Im Ausland wird man immer der beneidete, einsame oder gemiedene "TSCHUSCH" bleiben - wenn man nichts anzubieten hat!
2. Übergriffe, Diebstähle und Vertreibungen werden (auf der Suche nach den Schuldigen) immer ZUERST die "Zugereisten" betreffen!
3. Ohne "due-dilligence" ist das Scheitern GARANTIERT! Bevor man in ein Land auswandert, sollte man MÖGLICHST REALISTISCH & NÜCHTERN an die Sache heran gehen. (Alleine die Themen "sauberes Trinkwasser" bzw. "Insekten & Bakterien" sollten nachdenklich stimmen!) Ein längerer PROBEURLAUB wäre sehr zu empfehlen!!! (Gefällt es mir dort überhaupt? Passt die Mentalität der Menschen zu mir? Wie verkrafte ich das Alleinsein bzw. die Trennung? Was mache ich den ganzen Tag - und das über viele Jahre?)
4. Klüger wäre es, DIE KOMMENDE KRISE MAL HIER AUSZUSITZEN, UND ERST DANN ZU ÜBERSIEDELN - bzw. zu erfassen, dass man in der (idealisierten) Fremde vermutlich bereits in großen Problemen steckte!?!
5. Jenes Land, welches sich in der Krise als stabil & TOLERANT erwiesen hat, ist DANACH sicher eine gute Wahl!
Vielen Dank für diesen Augenöffner. Österreicher sind offenbar im Nachbarland unerwünscht.WE.
[08:00] Leserfrage-DE:
Ich suche nach einem seriösen Anbieter für Second Passports, vorzugsweise Uruguay oder Paraguay. Vielleicht gibt es unter den Leser ein paar Fachkundige oder jemand, der sich ebenfalls schon mal damit beschäftigt hat.
[09:30] Leserkommentar-DE:
Zweitpass für PY ist keine gute Idee, PY akzeptiert (wie D) nur eine Staatsangehörigkeit, ist auch nicht ganz einfach zu bekommen.
Uruguay ist dagegen eine gute Idee, Pass für Verheiratete schon nach 3 Jahren, sonst nach 5. Mehrfache Staatsbürgerschaft keine Problem.
Nach dem 2 Kaffee fällt mir auch wieder ein: In Uruguay muss man nur 100.000 Dollar in eine Immobilie investieren, um einen Pass zu bekommen. Uruguay ist das Land mit der niedrigsten Kriminalitätsrate in Lateinamerika.TS
[09:45] Leserkommentar-CN: Mehrere Optionen offenhalten
Ich gebe den Schreibern zum Thema auswandern völlig recht, da ich selbst vor zwei Jahren ausgewandert bin.
Das geht im zweiten Lebensabschnitt wegen ausreichender Lebenserfahrung sicher überlegter von Statten.
Man muss sich ein Land unbedingt vorher sehr genau ansehen, zumindest aber die Kultur verstehen und die Sprache so schnell wie möglich erlernen. Da ich heiraten wollte war mir auch wichtig, aus welcher Gegend vertrauenswürdige Frauen kommen.
Man hatte mich (ich habe etliche chinesische Freunde) zum Beispiel eindringlich vor Shanghainesinen gewarnt.
Zurecht, wie ich heute weiss.
Ich habe mich glücklicherweise an den Rat gehalten und auch entsprechend gesucht und erst dann entschieden.
Auch einen Plan B und C um weiter zu ziehen muss man jederzeit parat haben, um nicht auf die Schnauze zu fallen.
Ich bin aus geschäftlichen Gründen nach China ausgewandert und habe für den Fall der Fälle sogar 3 alternative Optionen für andere Standorte offen, auf die ich rasch zugreifen kann.
Ich habe mich zwei Jahre lang mit China beschäftigt und wusste sehr genau, worauf ich mich einlasse.
Alleine die Geschäftskultur ist hier eine völlig andere und wer sich nicht anpassen kann, der geht hier elend zugrunde.
Es gibt viele interessante Länder, wie Panama oder sogar Kuba. Jeder nach seinem Geschmack.
Aus geschäftlichen Gründen würde ich nicht nach Panama gehen, in Pension durchaus sofort.
Einer meiner Freunde hat sich für Kuba entschieden und das klappt auch sehr gut. ( Auch mit Eheschliessung )
Es gibt immer Schafe, die glauben mit etwas Bargeld in der Tasche wird das schon irgendwie.
Bestes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit und ich habe in solchen Fällen kein Mitleid:
Ein Österreicher, der voriges Jahr mit 50.000 Dollar im Handgepäck nach China auswandern wollte um hier (irgendwas???) aufzubauen. (Irgendwas ?????)
Am ersten Tag schon hat Ihn sich eine Prostiuierte auf der Strasse geangelt.
Im Hotel hat er dann noch dazu mit den 50.000 Dollars geprahlt. So viel Dummheit MUSS bestraft werden.
Logische Folge: KO Tropfen in den Whisky und am nächsten Tag war er mittellos und ist einen Tag später mit geborgtem Geld wieder ab in die Heimat zum Sklavendienst. Schafe gibt es eben ohne Ende und niemand kann solchen Menschen helfen.
Jeder Andere hätte ihm die 50.000,- vermutlich auch abgenommen, in der Situation.
Mähhh
[12:00] Leserkommentar-DE:
Wenn die Finanzwirtschaft weltweit zusammenbricht, wird es wohl kaum ein Fleckchen auf diesem Planeten geben, das von den gravierenden Auswirkungen unberührt bleiben wird, ausser ich bevorzuge es, auf irgendeinem unbewohnten Südseeatoll ausschliesslich von dem zu leben, was das Meer hergibt. Da bleibe ich lieber zu Hause und betreibe Vorsorge, wie sie es auf HG seit Jahren empfohlen wird. Da kenne ich mich wenigstens aus, verstehe die Sprache der Menschen. Nicht überall kommt man mit englisch, spanisch oder französisch zurecht. Besonders nicht in ländlichen und armen Regionen. Schon in ruhigen Zeiten kommen ein Großteil der Möchtegern-Auswanderer enttäuscht, ausgelaugt und pleite zurück.
[17:30] Leserkommentar-DE:
als langjähriger Leser Ihrer Seite, folgendes zu der Leserzuschrift, heute, 8:00 (Nachfrage Uruguay)
Wir sind seit 35 Jahren dem Prinzip treu, je ein Bein auf einem anderen Kontinent. Langfristige Strategie, die sich auszahlt, wenn sie gelebt worden ist. BRD/Europa und Südamerika ist für uns Europäer eine gute Option. Dabei glauben wir an die Kombination Uruguay/Brasilien. Sicherheit und Wachstumsperspektive. Mallorca ist, definitiv, nicht weit genug weg. Dies zeigt sich überdeutlich und wir würden uns, bei der Brisanz der Lage und Entwicklung, freuen anderen Lesern behilflich zu sein. Wir sind Investoren und keine Vermittler. Alles was hier von Uruguay erwähnt wurde ist korrekt. Brasilien ist, aber, wirtschaftlich das Leittier. Gut für Investitionen, wenn man sich auskennt und kein Realitätsverweigerer ist.
Neu 2013-05-30:
[20:00] Leserzuschrift-NO: Ich selbst habe bereits in folgenden Ländern gearbeitet:
Deutschland
Indonesien
USA
Canada
Barsilian
Irland
UK
Niederlande
Norwegen
Schweden
Italien
Jordanien
Ich würde gerne anmerken, das das größte REALEINKOMMEN immer noch die Deutschen haben. Besonders wenn man(n) kein Akademiker ist. Ausschließlich Akademiker haben besonders in Canada, Norwegen und Schweden ein höheres REALEINKOMMEN. Im Moment arbeite ich in Norwegen. Ein Bier in der Kneipe kostet schlappe 11 Euro, ein Burger mit Pommes 20 Euro und ein Zimmer fängt ab 1000 Euro/Monat an. Wohnungen ab 2000 Euro. Durchschnittlicher Nettoverdienst für einen Handwerker, ca. 2700 Euro/Monat. Also SEHR GUT ÜBERLEGEN ob man(n) auswandern möchte. Sollte man(n) nun wirklich Überlegungen anstellen, dann am besten hinfahren/fliegen und sich vor Ort erkundigen........
Ich hoffe das hilft.
[18:45] Leserzuschrift: Zum Thema Auswandern in ein Anderes Land sei nur so viel gesagt:
Jeder muss sich vorher im Klaren sein warum er wohin auswandern will, es ist nicht damit getan einfach in ein anderes Land zu ziehen, wie beispielsweise in die Slowakei, über kurz oder lang haben ihn dort die Arme der EU umschlungen und er hat dort die gleichen Probleme wie in D.
Das Auswandern in die Dritte Welt hört sich zwar gut an, ist in Wirklichkeit aber ein totaler Einschnitt in die bisherigen Lebensgewohnheiten und sollte auf gar keinen Fall ohne Vorkenntnisse geschehen. Viele Auswanderer sind nach kurzer Zeit am Ende ihres Lateins und gehen zurück, meist mit nichts.
Wenn man sich vorher Orientiert und weiß was auf einen zu kommt ist man vor Überraschungen sicher, oder weiß denen zu begegnen.
Auswandern in ein Land wo bereits viele Landsleute leben heißt meist nicht dass man dort Hilfe bekommen kann sondern dass man viele Neider und missgünstige hat, die nur darauf warten einen unerfahrenen abzuzocken.
Meine eigene Erfahrung mit Auswanderern: sie besuchen meist das "gelobte Land" vorher nicht, weil sie sich nicht ihre Illusionen zerstören wollen.WE.
Neu 2013-05-29:
[17:45] Leserzuschrift-SK: Auswandern in die Slowakei:
wollte mein Domizil – Slowakei – vorschlagen.
23% Steuer auf Einkommen aus eigener Firma, wenn man intelligent ist, kann man die 10% mandatory PKV umgehen indem man sich in der BRD kurz anmeldet und bei der Universa versichert. Bis auf die Ausstellung der vollen UID-Nummer sind die Behörden sehr kooperativ – wenn die Firma nur wenig Güter kauft, reicht aber auch die halbe UID-Nummer völlig und man frisst eben die 20% Steuer irgendwie.
Bevölkerung ist angenehm (lies: scheisst sich nichts um dich et vice versa), man kommt mit Deutsch besser durch als mit Englisch und die Grundlagen der slowakischen Sprache lernt man schnell und braucht sie auch später immer wieder (Russland, Serbien, etcetc). Weiber sind heiß, viele Ungarinnen (Riesentitten, Traum für den Einzeiler!!!). Viele haben auch schwarz Schusswaffen, was die Kriminalität nieder hält.
Wichtig: Futter ist Gewöhnungsbedürftig (englisches Staatsgebiet wg Tesco). Auch der Außenzustand der meisten Häuser. Innen Designerwohnungen, aber die Fassade. Lies eigene Frau eher nicht mitbringen, meine aus der BRD importierte und an sich krisenfeste Frau (selber EM-Investorin(!!!)) dreht hier durch und bockt einmal pro Woche voll wegen Brot (zu weich, keine Kruste) oder sowas. Ich habe mich angepasst, mir schmeckt es besser als in AT weil weniger Chemie enthalten.
Lebenskosten: Wohnung in Stare Mesto, 150 m2, rund 1000 Euro im Monat. Es geht aber auch viel, viel billiger; Zigeunergebiete meiden. Von Angestelltenjobs ist indes eher abzuraten.
Außerdem: keine Grüne; daher so gut wie keine political Correctness. Dank Fico weiss die Bevölkerung, was ihr Linke bringen.
Kurzum: sehr angenehm. Hoffe, damit ein wenig geholfen zu haben. Und Dobre Vecera (Good Night)
Stare Mesto ist die Altstadt von Bratislava, 80km von Wien entfernt.
[19:00] Leserkommentar-DE:
Der Auswanderer soll seiner Frau eine Brotbackmaschine schenken. Gibt es auch im Internet. Gar nicht teuer und die Zutaten wird er auch in der Slovakei bekommen. Damit bekommen beide Brot nach ihrem Geschmack!
[13:00] Leserfrage-DE: Auswandern, aber wohin?
nach bald 6 Jahren Spanien, steht in ernsthafter Überlegung Mallorca zu verlassen.
Teure Mieten, hohe Lebensmittelpreise, Vermögenssteuer, Wucher-Einkommenssteuer, kalte Winter ohne Schnee (aber kältere Häuser, als in Ländern mit echten Winter), steigende Einbruchsraten, völlige Abhängigkeit vom Tourismus, gläsenere Bürger, die jeden Cent der bereits versteuert im Ausland liegt, angeben müssen, weil sonst 30.000 Euro etc drohen, jeder Dritte Jugendliche ist arbeitslos.... Spanien hat keine Zukunft, das ist Fakt!
Im Hinblick auf Krisenvorsorge, ist eine Rückkehr nach Deutschland wohl auch keine Alternative, da sehr hohe Arbeitslosenzahl, viele Minijobber, das ganze System wird zusammen brechen.
Schweiz - Nicht EU und kein Euro, aber: Selbst ein eingestelltes Ermittlungsverfahren reicht, damit nach einem erhaltenen Visum plötzlich zu hören, Sie sind hier nicht mehr erwünscht, Sie haben 14 Tage Zeit das Land zu verlassen. Das habe ich nicht selbst erlebt, aber ich habe 3 solcher Fälle durch BEKANNTE gehört. Einer hatte bis aufs höchste Gericht geklagt, keine Chance... Unschuldig rausgeworfen!
Wer möchte dort eine geschäftliche Existenz (Business + Wohnsitz) aufbauen unter solchen Bedingungen?
Die Schweiz scheint nur noch für Millionäre oder Menschen, die aus Angst ausgewiesen zu werden, zu Allem ja und Amen sagen, ein Auswanderziel zu sein. Schade!
Ist Österreich eine Alternative? Keine Vermögenssteuer, hohe Einkommenssteuer und hohe Körperschaftssteuer, aber gute Lebensqualität? Was können andere empfehlen? Wie tickt das Finanzamt? Sind die Lebensunterhaltungskosten (außerhalb von Großstätdten) mit Deutschland zu vergleichen?
Welches Land innerhalb Europas eignet sich noch, wenn man selbständig ist (Online Marketing-Bereich)?
[13.15] Wem es hier in Europa nicht passt, der soll eben nach Südamerika oder sonstwo hingehen. Alles mzu bekommen gibt es nirgends.WE.
[14:30] Leserkommentar-DE: Für den Schreiber würde sich meiner Ansicht nach Paraguay anbieten.
Kaum Steuern, 10 % Einkommenssteuer bei selbständiger Tätigkeit. Alle Einkünfte aus dem Ausland sind steuerfrei, MwSt glaube ich, ist auch nur bei 10 %. Kfz-Steuer nicht nennenswert, Tüv gibt es nicht, Führerschein kostet 10 €. Bauen darf man WO man will und WIE man will. Grundsteuer nicht nennenswert.
Auch ähnlich wie auf Mallorca:
Gesprochen wird Spanisch, es sind aber auch sehr viele Deutsche im Land. Es gibt sogar mehrere deutsche Kolonien. Sogar die Indianer unterhalten sich zuweilen auf Plattdeutsch: Denn wenn bei zwei verfeindeten Stämmen einer in der Sprache des anderen Stammes artikuliert, so unterwirft er sich damit dem anderen Stamm.
Es gibt deutsche Ärzte, Apotheken, Geschäfte und Anwälte.
Einwanderer sind in der Regel gerne gesehen, weil das Land eine sehr geringe Einwohnerdichte aufweist.
Die Einwanderung an sich, ist relativ einfach zu bewerkstelligen: Führungszeugnis, Reisepaß und 5000 $, über die man aber rasch wieder verfügen kann.
Fazit:
Ein hohes Maß an Freiheit, bei 360 Sonnentagen, wobei man allerdings auch für fast alles selbst verantwortlich ist. Bei einem Mindestlohn von 150 € lohnt es sich allerdings nicht, einem Angestelltenverhältnis nachzugehen.
Wer sich allerdings in Paraguay zur Ruhe setzen möchte, bei immer noch preiswertem Lebensunterhalt, kommt hier auf seine Kosten.
Der Guarani ist eine der härtesten Währungen Amerikas.
Allerdings kann man auch hier den Verfall des Euros nachvollziehen:
Während man vor 4 oder 5 Jahren für einen Euro noch über 8000 Guarani bekam, sind es heute gerade mal noch 5200 Guarani. Hier sieht man ganz deutlich, wie schwach der Euro tatsächlich ist, trügerischerweise vergleicht man immer nur die zwei schwachen Währungen Euro und Dollar.
Also, wem es hier in Europa nicht gefällt, auf ins gelobte Land.
[14:45] Leserkommentar-DE: Ein chinesisches Sprichwort sagt: Wer sein Glück in der Ferne sucht, wir es in der Nähe nicht finden.
Kommen Sie zurück und helfen Sie das Land nach dem Finanzcrash wieder aufzubauen.
Mit dem richtigen "Startkapital" und einer guten Idee - den Biss bringen Sie ja mit - werden Sie sich als Unternehmer eine finanziell gesicherte Zukunft aufbauen können.
Und dann liegt Ihnen die Welt zu Füßen.
Als Urlauber, nicht als Auswanderer.
Gute Idee.
[14:45] Leserkommentar-DE: Joke:
Was soll ich sagen? Nur das fällt mir ein, ist von Vicky Leandros:
"Auf dem Mond da blühen keine Rosen, auf dem Mond gibt´s keinen Mondenschein. Darum fahr ich nicht hin..."
Sicherheit gibt's nirgends!
Oder wie wärs mit Geier Sturzflug "Besuchen Sie Europa, solange es noch steht!"
[17:30] Leserkommentar: Paraguay Relativierung:
schön, endlich mal wieder einen Eintrag unter „Auswandern" vorzufinden. Zu PY (Leserkommentar 14:30) ein paar Anmerkungen:
[19.15] Leserkommentar: Wenn jemand Lateinamerika in Erwägung zieht, dem würde ich Panama nahelegen
Dort kommt vieles Positives zusammen und eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt man relativ einfach.
Für die die der Spanischen Sprache mächtig sind haben wir unter folgendem Link die wichtigsten Vorteile zusammengestellt:
http://www.valoro.net/panama.php
Da es sich sehr empfiehlt Spanisch zu sprechen, wenn man in Panama Fuß fassen will, sollte es für solche Aspiranten auch kein Problem sein, diese Info lesen zu können.
Bzgl. Paraguay (was hier oft erwähnt wurde) sollte man sich auch bewusst sein, dass die Flugverbindungen zu Europa nicht ideal sind und das Land keinen Meerzugang hat, was für mich ein großer Nachteil ist. Falls alles ganz dick kommt läuft man dort anscheinend auch Gefahr, die Merkel als Nachbarin zu bekommen ;)
Aus meinen zahlreichen Lateinamerika-Reisen würde ich neben Panama evtl. auch Kolumbien, Costa Rica und Uruguay in die nähere Auswahl nehmen.
Spanien, wo viele Deutsche noch ausharren ist definitiv zu vermeiden bzw. man sollte es verlassen. Der Staat ist pleite und greift immer mehr auf seine Bürger zu. Es gibt eine Reihe völlig ungelöster Riesenprobleme, wie sehr hohe Verschuldung des privaten Sektors und immer mehr des Staats, rekordhohe Arbeitslosigkeit, insolvente Bankenlandschaft, platzende Immobilienblasen, die noch lange nicht bereinigt ist (über 3 Mio. leer stehende Wohnungen) etc. All diese Probleme lassen sich unmöglich in den Griff bekommen, wenn man in einem Währungskorsett steckt und man nicht abwerten kann (Euro ist viel zu stark für deren Wirtschaft). Das ist ein tödlicher Cocktail bzw. ein Tod auf Raten und chaotische Zustände sind nur eine Frage der Zeit.
Folglich sollten sich die Deutschen und auch andere dort Lebende möglichst schnell ein neues Land suchen und allein wegen der Sprache bietet sich sicherlich Lateinamerika an...
Viele Erfolg bei der Auswahl!
Ohne Spanisch kann man Lateinamerika vergessen.
Neu 2013-03-08:
[20:30] Für Auswanderer: Should You Move To Another Country To Escape The Collapse Of America? 10 Questions To Ask Yourself First
Neu 2013-01-08:
[13:00] Leserzuschrift: Paraguay:
Paraguay ist noch immer günstig, aber nicht mehr so günstig wie es vor 10 Jahren war. Der Euro ist deutlich gefallen gegenüber dem Guarani, und dies obwohl es auf Festgeld in Guarani 10 % Zinsen gibt. Auf Euro gibt es keine Zinsen mehr. Der Guarani war also das ultimative Investment.
Die Preise in Paraguay haben seit 7 Jahren deutlich angezogen, aber vorwiegend aufgrund der Nähe von Brasilien, das einen Boom der Sonderklasse erlebt hat und schwindelerregende Preise aufweist. Dort ist es wirklich teurer als in Deutschland.
In Punkto Sicherheit kann ich mich nach wie vor nicht beklagen, dies sage ich allerdings ohne Garantie für die Zukunft und mit jahrzehntelanger Südamerika-Erfahrung.
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