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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2015-03-28:

[14:00] Befasst sich auch schon mit Heta & Pfandbriefbank: Harvey Organ: Here Comes A New Banking Black Swan…


Neu: 2015-03-27:

[20:01] Wirtschaftsblatt: Moody's warnt vor Verlusten bei deutschen Lebensversicherungen

Die Lebensversicherungen müssen sich nach Einschätzung der US-Ratingagentur Moody's auf harte Zeiten einstellen. Die Unternehmen würden wegen der dauerhaft niedrigen Zinsen mit ihren Anlagen viele Jahre lang weniger verdienen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag.


Neu: 2015-03-26:

[13:08] N8wächter: US-Bundesbehörden zu Banken: Ruft die Polizei bei Abhebungen ab $ 5.000

Das Justizministerium legt Bankangestellten nahe, bei Bargeldabhebungen durch Kunden ab $ 5.000 Dollar aufwärts zu erwägen, die Polizei zu rufen. Ein schauriges Beispiel dafür, wie sehr der Krieg gegen Bargeld sich intensiviert. Von den Banken wird bereits gefordert, dass sie 'Suspicious Activity Reports' [Berichte über verdächtige Aktivitäten] über ihre Kunden abgeben, wobei den Direktoren mit Strafzahlungen und selbst Gefängnisstrafen gedroht wird, wenn die Finanzinstitute ihre Quoten nicht erreichen.

Denuntiantenstaatserrichtung!

[09:57] DWN: Schäuble kämpft für deutsche Banken gegen Österreich

Die Bundesregierung will Österreich am Bail-in der Hypo hindern und hat daher die EU eingeschaltet. Sie unterstützt damit die Forderungen deutscher Banken, die auf rund 40 Prozent der Hypo-Papiere sitzen. Zahlreiche öffentliche Banken sind mit hohen Investments im Risiko.


Neu: 2015-03-25:

[14:20] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen Bank International warnt: Auch heuer Verlust möglich – COO geht vorzeitig

Nach 493 Millionen Euro Verlust im Vorjahr könnte es für die Raiffeisen Bank International auch heuer rote Zahlen geben. Der Grund: Restrukturierungskosten von 550 Millionen Euro müssen verbucht werden.

Laut Insidern soll es im ganzen Raiffeisenkonzern wegen RBI lichterloh brennen. Man versucht das Übergreifen des Brandes auf andere Bereiche einzudämmen.WE.

[16:20] Leserkommentar:
Ratten (Vorstände) verlassen das sinkende Schiff:
Zu Ihre Oster-Prognosse passt perfekt, dass der Raiffeisen-Vorstand zum 31.3. - vorzeitig - das Weite sucht, obwohl sein Vertrag bis Jahresende 2015 läuft!
Wer gibt schon ohne triftigen Grund so eine Position vorzeitig auf

Es könnte auch ein Rauswurf sein.
 

[11:30] BE: Österreich-Ungarn beschert den Bayern 1,3 Milliarden Verlust

Ihren Expansionsdrang nach Österreich und Ungarn wird die BayernLB nicht so schnell vergessen. Allein im Jahr 2014 mussten die "Staatsbanker" aus dem Freistaat einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro verbuchen. Zum Thema Heta-Moratoruim heißt es nur mehr: "Waren fassungslos, aber nicht überrascht."


Neu: 2015-03-24:

[18:32] mm: 38.000 Deutschbanker zittern um ihre Jobs

Bei den rund 38.000 Mitarbeitern im Privatkundengeschäft der Deutschen Bank sorgen immer neue Gerüchte über ein großangelegtes Sparprogramm für Unruhe. Jüngstes Beispiel ist ein intern zirkulierendes Papier, in dem davon die Rede ist, dass ein Drittel der insgesamt 750 Deutsche-Bank-Filialen im Inland geschlossen werden könnten, wie eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag sagte.

Zeit für Vernünftiges! TB

[18:52] Der Silberfuchs zum Zittern:

Das nenne ich mal Krisenvorsorge! Die Jobs vor dem Crash abzubauen, das macht Sinn. Bis es so weit ist, möchte ich aber noch meine gewohnten 100k Baumwolle pro Monat am Schalter einzahlen um sie zum EM-HÄNDLER zu überweisen! Nach dem Tag X mache ich mit meinen Kunden dann eine neue Bank auf.

[20:15] Wir warten auf die Silberfuchs-Bank.WE.
 

[15:31] BE: Erste-Vorstand Uher zum EZB-Anleihenkaufprogramm: Nichts da, was wir verkaufen könnten

Beim Anleihenkaufprogramm der EZB geht es den Währungshütern - zumindest in Nordeuropa - vor allem darum den Euro gegen den Dollar in den "Keller zu prügeln", sagt Erste-Vorstand Thomas Uher. Seine Bank könne nichts verkaufen.


[8:20] DWN: Österreich: Genossenschafts-Banken kämpfen gegen Zwangs-Fusionen

In Österreich wollen die Holdings von Volks- und Raiffeisenbanken die einzelnen Genossenschafts-Banken zwingen, ihre Autonomie aufzugeben. Auch aus Italien werden ähnliche Tendenzen gemeldet: Die Holdings wollen ihre Risiken durch die Einlagen der kleinen Sparer absichern. Dabei gehen die Zentralisten mit brachialen Methoden vor: Sie drohen Banken, die Widerstand leisten, ganz unverhohlen mit dem Ausschluss aus den Bereichen Zahlungsverkehr, Wertpapierabwicklung und Geldversorgung.

Sparer, rettet euer Geld!


Neu: 2015-03-23:

[18:50] DWN: Raiffeisen International mit Verlusten in Russland und der Ukraine

Die österreichische Raiffeisen International gerät wegen ihres Engagements in Osteuropa unter Druck. Nun will sich das Institut aus Russland und der Ukraine zurückziehen und hofft, die Verluste „verdauen" zu können. Raiffeisen hofft auf die Europäische Entwicklungsbank EBRD als Retter.

Wahrscheinlich muss RBI noch eine Menge Geld zahlen, um aus diesen Staaten rauszukommen.
 

[14:45] Format: Kostenlawine: Banken beginnen radikal zu sparen

Wird auch bei den Boni gespart?
 

[10:14] n-tv: Szenarien bei Deutscher Bank - Privatkundengeschäft wird aufgemischt

Die Deutsche Bank soll neu aufgestellt werden, im Aufsichtsrat wird derzeit darüber diskutiert. Ein Modell ist wohl die Komplettabspaltung der Privatkundensparte. Das Investmentbankung will der Dax-Konzern schlanker machen.

[11:30] Das sind die üblichen, dauernden Strategieänderungen. Die Konzernlinge wollen beschäftigt sein.WE.


Neu: 2015-03-22:

[19:27] Leser-Bericht-DE zur Diskussion mit dem lokalen Banken-Chief:

ich habe gestern einen Vorstand einer mittleren Raiffeisenbank gefragt, wie unser Finznzsystem hieße. Er fragte:"Wie soll dass denn heißen? Kapitalismus?"
Ich erklärte das wir ein sogenanntes Schuldgeldsystem hätten und es deshalb zu
den Verwerfungen an den Kapitalmärkten( ich bin kein Experte, bis sehen Sie mir die Wortwahl nach) käme. Er wollte mich dann belehren
mit seinen gut gelernten Verwirrungsbegriffen, auf die ich aber nicht eingegangen bin und dies ihm dann auch so gesagt habe. Als er merkte dass er bei mir auf Granit beißt, hat er nix mehr gesagt. Alle Umstehenden hatten ratlose Gesichtsauszüge und fragten sich bestimmt, was da jetzt wirklich los ist, bei den Banken.

[16:13] WiWo: Startschuss für die „Allah Bank"

Die Finanzaufsicht Bafin hat zum ersten Mal einem islamischen Geldinstitut eine Banklizenz erteilt. Schon im Juli will die Kuveyt Türk Bank AG mit Filialen in Berlin, Frankfurt und Mannheim an den Start gehen, berichtet das Handelsblatt. Im Laufe des Jahres soll mit Köln ein weiterer Standort hinzukommen. „Unsere Marktforschung hat ergeben, dass 21 Prozent der Muslime hierzulande ein islamisches Geldhaus als natürliche Hausbank sehen würden", sagte Geschäftsführer Kemal Ozan dem Handelsblatt.

Ein sehr zeitgerechter Name für eine Bank. Denn den im Namen Angesprochenen werden alle Banken brauchen, gleich welchen Namen er trägt! TB


Neu: 2015-03-21:

[12:30] Kopp: Es empfiehlt sich nicht, alles Geld zu den Banken zu tragen

Ein guter Weg, sein Portfolio möglichst stark zu diversifizieren, besteht darin, nicht alles Geld zu den Banken zu tragen. Es gibt mehrere Gründe, die dafür sprechen. Wenn es ganz hart auf hart kommt beispielsweise, plündern verzweifelte Regierungen auch schon mal Bankkonten.

Wir haben bessere Wege, unser Vermögen zu sichern: Gold und Silber.


Neu: 2015-03-20:

[19:30] FAZ: Der Markt hat die griechischen Banken abgeschrieben

Von Anlegern erhalten die griechischen Institute längst kein Geld mehr. Die Kennziffern sind viel schlechter als bei Lehman kurz vor dem Bankrott. Ohne Notkredite würden die Banken umkippen.

Nur durch Gelddrucken sind sie noch am Leben.
 

[09:07] orf: Fitch streicht Österreichs Banken „Staatsbonus"

Österreichs Banken müssen sich bei der Ratingagentur Fitch auf ein schlechteres Rating einstellen. Denn die Agentur wird in der nächsten Bewertungsrunde ihren bisher gewährten „Bonus" für den Rückhalt der öffentlichen Hand streichen.

Ja, Österreichs Banken haben den Arsch offen. Eine Kombination an Ost-Erweiterungs-Selbstdarstellungswut "Wie wollen wieder wer sein", persönliche Eitelkeit einiger Bankenmanager gemischt mit Bonusgier einiger 1000 s.g. Banker und unhaltbaren Landes- bzw. Bundesgarantien sorgen für einen  Schierlingsbecher-Cocktail der tödlich ist. Aber trotzdem: wen interessiert ein Rating von FITCH? Vielelicht ein paar Analysten-Wi.... in London, die sich keine eigene Meinung bilden können, aber sonst? TB


Neu: 2015-03-19:

[08:48] DWN: 400 Millionen Euro: Commerzbank zittert um Hypo Alpe Adria-Anleihen

Die Commerzbank hält Anleihen an der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria in Höhe von 400 Milliarden Euro. Die Bank will um das Investment kämpfen. Doch die Chancen stehen schlecht: Österreich besteht auf einem Schuldenschnitt und will die Landeshaftungen aushebeln.

Domino-Year! In Kärnten ist der erste Stein gefallen! TB


Neu: 2015-03-19:

[08:23] Leser-Kommentar-DE zum Bondaffen von gestern:

An die Geschäftsberichte der Sparkassen (sehr ausführlich) gelangt man über die website www.bundesanzeiger.de .
Hier hat man die Möglichkeit unter "Suchbegriff" das jeweilige Institut abzufragen, unter Rechnungslegung/Finanzberichte gelangt man dann zu den veröffentlichungspflichtigen Angaben.


Neu: 2015-03-18:

[15:05] Leserzuschrift-DE zur Bankenlage:

Ich wohne in der Grenzstadt zu Polen in Guben. Aus meiner Wohnung kann ich gerade rüber von mir das Treiben einer Hauptagentur der Allianz Versicherung seit Jahren beobachten. Zu beobachten gibt es kaum noch Kundenfrequenz über Tage garkeine Kunden dann sehr vereinzelt mal einer oder zweit welche diesese Geschäftsstelle betreten. Früher gabe es im gläsernen Eingangsbereich drei Empfangsdamen welche alle samt abgeschafft sind. Der Inhaber der Allinaz suchte für Teile seiner Geschäftsräume Mieter es scheint vorne und hinten nicht mehr zu reichen. Die Mercedes S-Klasse des Inhabers der Argentur der Allianz ist auch lange abgeschaft er fährt einen Japaner kleiner Bauart und aus seinem Traumhaus ist er auch ausgezogen in eine Mietwohnung in den ersten Stock. Alle seine öffentlichen Posten bei welchen er sich die Sonne gab hat er niedergelegt, wahrscheinlich kann er den Kunden nicht mehr in die Augen schauen. Das Thema Versicherungen als Geldanlage hat sich wohl vollständig erledigt, nur versteht man nicht wie diese Konzernriesen immer noch Bestand haben und von Gewinn sprechen oder schreiben.

[16:48] Der Bondaffe zur Bankenlage:

Das Modell "Sparkasse" kann mit der turborasanten Entwicklung an den Finanzmärkten nicht mithalten. Ich habe selbst meine Lehrzeit und ein paar anschließende Arbeitsjahre dort verbracht. "Provinz bleibt Provinz" auch wenn die Hamburger Sparkasse ordenliche 38 Mrd EURO Bilanzsumme aufs Parkett bringt, der Rest der 416 Sparkassen bleibt darunter.

Es sind Provinzler die im Verwaltungsrat als Aufsichtsratgremium tätig sind. Provinzpolitiker wie der ehemalige Landrat und auch bayerische Landtagsabgeordnete Jakob Kreidl aus Fischbachau sahen die örtliche Sparkasse Miesbach-Tegernsee im wahrsten Sinne des Wortes als personfizierte "Kassa für alle persönlichen Lebenslagen und Begehrlichkeiten" an und erfanden eine neuartige Form des bayerischen Sparkassen-Polit-Sponsorings. Eine Sparkasse bedeuted Macht und Einfluß und Geld für diese lokalen Politmatadore, ein Posten im Aufsichtsratsgremium ist staatlich garantiert.

Wer meint sein Geld sei bei einer Sparkasse besonders sicher aufbewahrt, irrt gewaltig. Ein Kommentator auf HG hat es vor geraumer Zeit schon beschrieben, die Gewährträgerhaftung der Kommunen für die Sparkassen ist seit 2005 abgeschafft. Brüssel hat erfolgreich agiert, etliche Sparkassen dürften eh schon nackt dastehen, nur schaut keiner so genau hin. Obwohl es natürlich keine Rolle spielt wenn eine Kommune als Geldgeber einspringen müßte. Die Kommunen haben ja selbst kein Geld und wenn sie es haben, dann haben sie es auf einem Konto bei der Sparkasse. Das wäre dann auch weg.

An Gigatonomie sollte es nicht fehlen, deshalb wurden die Landesbanken erfunden. Provinzielle Behördenbanker trafen auf Global Player. Die Bayerische Landesbank ist das Bad-Beispiel schlechthin wie man international auf dümmste Art und Weise das Geld der Steuerzahler liquidieren kann. Weiter im Zusammenspiel verwirrender Geldmachenschaften war nur die WEST LB, aber die gibt es heute nicht mehr.

Wenn es um eine Sparkasse schlecht steht, wird schnell fusioniert. Im Landkreis München, in dem ich wohne, wurde im Jahr 2011 rückwirkend zum Jahresanfang und ad hoc die Fusion der Sparkasse Ebersberg mit der Kreissparkasse München-Starnberg verkündet. Den Ebersbergern schien es dermaßen schlecht zu gehen, daß sie nur noch auf diesem Ruck-Zuck-Fusions-Weg unterkommen konnten.

Ich selbst teile die Überlebensfähigkeit einer Sparkasse in zwei Kategorien ein:
a) schwarz. Ein aktueller, ordentlicher Geschäftsbericht mit Gewinn- und Verlustrechnung wird im Internet bereitgestellt. Das Sparkasse scheint es gut zu gehen, man veröffentlicht die Zahlen. Das macht hier z.B. die Stadtsparkasse München.
b) rot. Statt eines ordentlichen Geschäftsberichts gibt es viele viele bunte Bilderchen auf der Homepage. Bei der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg wird man beim Anklicken auf den Jahresbericht 2013 auf einen unübersichtlichen Auftritt einer "ffe-media.de" verlinkt. Es ist sehr verwirrend, ich wollte doch nur den Geschäftsbericht, die Gewinn- und Verlustrechnung würde mich aber sehr sehr interessieren. Vielleicht sind auf ffe-media die ganzen Nacktkandidaten vereint? Hat hier also die Sparkasse etwas zu verheimlichen? Wie schaut's aus mit der vielgelobten TRANSPARENZ?

Man macht das recht geschickt, vielleicht macht sich der eine oder andere HG-Leser auf die Suche nach einem ordentlichen Geschäftsbericht seiner örtlichen Sparkasse?

Wie gesagt; vieles ist nicht mehr zeitgemäß bei der Sparkassen. Es ist viel mehr Schein als Sein, aber man kämpft tapfer. Schließlich geht es auch um die große Politik die mit drin hängt, gerade über die Landesbanken. Das Nullzins-Milieu macht den Sparkassen aber sehr zu schaffen. Ein ordentliches Wirtschaften ist eben nur mit einem stabilen "Normalzinsniveau" zu erreichen. Nullzinsen, Niedrigzinsen und das ganze aufwändige Regulierungs- und Verwaltungs-Tamtam, das packen die kleinen und mittleren Sparkassen nicht.

Natürlich gäbe es noch viel mehr Details warum dieses Modell ein Auslaufmodell ist. Zusammenfassend möchte ich es so formulieren: "Ich glaube, dass sich manche Sparkasse in Deutschland nicht mal mehr eine zeitgemäße, ordentliche Tresortür in der Zentrale für ihre Kunden leisten kann!"

[16:52] Der Silberfuchs zum gleichen Thema:

Ein mir persönlich gut bekannter Allianzvertreter liest hartgeld und kauft Silber und Gold bei eBay. Die Allianz-Agentur in Guben kenne ich. Sieht ziemlich trostlos aus. Solche Vermittler und auch die Allianz selbst leben von längst vergangenen Erfolgen, auch "Bestand" genannt. Man muss aber einige Millionen haben, um davon leben zu können. Ich hingegen habe in diesem Quartal schon 150.000 Euro Bestandssumme auf dem Gewissen, welche die ehemals Versicherten bei mir in Hartgeld getauscht haben. Heute Morgen war ein ehemaliger Keiler bei mir, der "auch kein gutes Gefühl mit dem Finanzsystem" mehr hat... Vor sechzig Jahren wären Versicherungen vielleicht noch brauchbar gewesen.

[13:40] Die hielten alle das giftige Zeug: Heta kostet Commerzbank und Co 5,5 Milliarden

[11:10] Erträge zu niedrig: Das schleichende Ende der heilen Sparkassen-Welt


Neu: 2015-03-17:

[14:15] Von der Heuschrecke zur Einlagensicherung: Düsseldorfer Hypothekenbank: Bankenpleite auf Deutsch

[10:12] Leser-Zuschrift-AT zum Austausch von Bankomaten:

seit Gestern wird in einer BA Filiale in Wien 22 Geldautomaten aus dem Foyer gegen neue ersetzt, auch neue Überwachungskameras - das Ganze ist noch nicht fertig und es wird fleißig daran gearbeitet - während laufendem Betrieb ! Meiner Meinung nach war das Equipment noch gar nicht so alt viell.max.5 Jahre alt ?? Nur eine übliche Erneuerung oder vielleicht eine neue Generation von Geldautomaten im Zusammenhang mit dem kommenden Freitag u.dgl.???

Dann würden es ja andere Filialen auch tun - uns liegen jedoch jedoch keine Meldungen vor. Dürfte sich um ein Einzelereignis handeln und nichts mit Freitag zu tun haben. TB

[10:30] Der Schrauber zum Austausch der Bankomaten:

5 Jahre sind aber eine normale Einsatz- und Abschreibzeit für IT Hardware. Danach kommt meist eine neue Generation mit höherer Funktionalität, Anpassung an neue Softwarestandards, bzw. Sicherheit. Zudem laufen die meisten Sachen über 5 Jahre recht zuverlässig, mit seltenen Ausfällen = Reparaturen/Kosten/Ersatzteilmanagement. Das umgeht man damit.


[08:12] guardian: US anger at Britain joining Chinese-led investment bank AIIB

The White House has issued a pointed statement declaring it hopes and expects the UK will use its influence to ensure that high standards of governance are upheld in a new Chinese-led investment bank that Britain is to join. In a rare public breach in the special relationship, the White House signalled its unease at Britain's decision to become a founder member of the Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) by raising concerns about whether the new body would meet the standards of the World Bank.

[08:42] Dazu passend: Affront gegen die USA: EU-Staaten steigen bei China-Bank für Entwicklung ein


Neu: 2015-03-16:

[19:43] DWN: Spanische Banco Madrid meldet Insolvenz an

Die Banco Madrid, eine Tochter des wegen Geldwäsche beschuldigten andorranischen Geldhauses BPA, ist Pleite. Das gab die spanische Notenbank bekannt, die zuletzt die Kontrolle über Banco Madrid übernommen hatte. Kunden hätten zuvor massenhaft Gelder abgezogen.

[20:00] Die Bankpleiten kommen jetzt in Gang, das ist auch ein Zeichen für die Endzeit.WE.


[11:45] Leserzuschrift-DE: Verhalten bei Bankenpleiten:

Ich war selbst schon einmal als Kunde von einer Banken-Pleite betroffen (Isländische Kaupthing-Bank) und möchte daher aus aktuellem Anlass
(Düssel-Hypo) kurz meine Erfahrung wiedergeben, was bei solch einer Pleite passiert:

- wir Kunden wurden total im Regen stehen gelassen. Obwohl Deutsche AGB, Deutsche BLZ und Deutsche Anschrift der Bank vertraglich vereinbart waren, wurde nur noch Kommunikation auf Isländisch oder Englisch zugelassen. Informationen gab es keine, die musste man sich selbst aus der Presse raussuchen oder auf der Hompage der Bank.
- mit dem Tag der Pleite wurde das Online-Banking sofort geschlossen und nie wieder geöffnet. Das Online-Banking war nämlich an einen Deutschen Finanzdienstleister (Fiducia, die machen auch viel mit Volksbanken) ausgelagert, und ab dem Moment der Pleite hätten die nur noch gegen Vorkasse "geleistet". Ergo bekamen wir natürlich auch keinerlei Dokumente mehr zugestellt, wie Kontoauszüge, Schlussabrechnungen, Steuerbescheinigungen usw. (obwohl vertraglich vereinbart, siehe oben).
- der Isländische Einlagensicherungsfonds erklärte sich für unzuständig (sic!), die Bank steht seit 2008 unter Moratorium. Bis wir alle Zinsen usw. gutgeschrieben bekommen hatten, vergingen zunächst knapp 5 Jahre (August 2013), vor kurzem gab es nochmal eine kleine Nachzahlung (Winter 2014/15).
- Der Weg, um seine rechtmäßigen Forderungen geltend zu machen, wurde durch die isländischen Behörden extrem erschwert und immer wieder neue Fristen gesetzt und neue Dokumente angefordert, um die Leute mürbe zu machen und um ihre Ansprüche zu bringen. Die wenigsten dürften durchgehalten haben. Zum Glück gab es eine Interessengemeinschaft. Ich selbst hatte das große Glück, noch wenige Tage vor der Pleite einen aktuellen Kontoauszug als PDF heruntergeladen zu haben, außerden hatte ich kein Geld mehr dort sondern nur aufgelaufene Zinsansprüche.

Die Quintessenz:

- Bei einer Bankenpleite sind vertragliche Vereinbarungen nicht mehr das Papier wert, auf dem Sie geschrieben worden sind
- Man muss sich selbst um alles kümmern und es wird versucht, einen um seine Ansprüche zu bringen (Banken sind Banden)

Mein Rat:

- Immer aktuelle Konto- und Depotauszüge haben und als PDF abspeichern, zu Beweiszwecken. Ich erstelle mir nach jeder Veränderung im Depot einen Auszug.
- Um zu verhindern, dass Wertpapiere aus dem Depot verliehen werden, kann man diese immer als Verkauf-Order einstellen (zu utopischen Limits, die eh nicht ausgeführt werden). Dann sind sie "geblockt" und können nicht verliehen werden (habe ich zumindest mal gehört).

Ja es ist eine gute Idee, Kontoauszüge so zu sichern. Ob das nach dem Monstercrash noch etwas nützt, ist eine andere Sache.WE.

[13:50] Leserkommentar:
Für die Schafe, die immer noch Geld auf einer europäischen Bank haben, habe ich keinerlei Mitleid bei der baldigen „Zyprisierung" ihrer Konten!
Ich verkünde seit der Einführung des täglich zu rettenden Todeseuros, daß man das nicht mehr haben sollte.
Habe mir viel Häme anhören müssen. Was ist seitdem passiert?
Die Bankgeheimnisse in Österreich, Luxemburg und der Schweiz sind tot, zusammen mit den Anonymkonten. Datenaustausch aller EU-Staaten bei Zinsergebnis. Toll!

Auf die Crash-Botschafter haben die Schafe auch nicht reagiert.
 

[8:00] DWN: Einlagensicherung muss Düsseldorfer Hypothekenbank retten

Die Einlagensicherung der deutschen Privatbanken muss die Düsseldorfer Hypothekenbank retten. Damit ist eine Bank, die über Assets im Wert von 10,9 Milliarden Euro verfügt, am Ende. Der Vorfall könnte nur die erste Folge der Entscheidung der österreichischen Finanzmarktaufsicht sein, die die Bad Bank der Hypo Alpe Adria vollständig zu Lasten der Gläubiger abwickeln will. Die NordLB, die mit 380 Millionen Euro bei der Heta engagiert ist, hat eine Klage angekündigt.

Werden Sparer über €100000 geschoren?

Zerohedge dazu: The Austrian Black Swan Claims Its First Foreign Casualty: German Duesselhyp Collapses, To Be Bailed Out

[9:30] Der Analytiker:
So weit ich weiss, ist die DüsselHyp keine Publikumsbank. Sparer in dem Sinne gibt's bei denen nicht. Die geben bloss Hypo-Pfandbriefe aus und finanzieren damit Grossimmos, Banken und Staaten. Das Risiko ist, dass bei einer Insolvenz die Pfandbriefe nichts mehr wert sind aber das sollte mit der 100.000 Euro-Grenze nichts zu tun haben.

[11:00] Der Bondaffe: Der deutsche Pfandbriefmarkt ist ein Marktsegment für sich.

In der breiten Öffentlichkeit wird er kaum wahrgenommen. Als "Thema" kommt er in der breiten Presse nicht vor. Hier geht es sehr verschwiegen zu und die Öffentlichkeit muß das nicht verstehen. Es gibt viele viele Bla-Bla-Infos, aber beim Zahlenmaterial hält man sich bedeckt wie ich erkenne. Ich selbst kenne nur die Anlegerseite, was mit dem Geld wirklich gemacht wird, vermag ich schlichtweg nicht zu sagen. Pfandbriefe und Kommunalobligationen, in deutsches Phänomen, waren jahrzehntelang das Anlagevehikel für Geldanleger wie Versicherungen und Fonds schlechthin. Dann wurde die Gier zu groß, ich würde sagen das kam mit der Einführung großvolumiger Emissionen ab 1995 mit meinem Mindestvolumen ab 1 Milliarde EURO aufwärts. Um ein Stück vom Kuchen abzubekommen gab es auch sogenannte "Länder-Jumbos", damit kurbelten die deutschen Bundesländer den Absatz ihrer eher faden Länderanleihen ab und machten sich international bekannt. Da die Gier immer noch so groß war führte man dieses Jumbokonstrukt mit "Covered-Bonds" europaweit ein, was sich aber gerade für irische Banken als Fiasko herausstellte. Der internationale gute Ruf des Pfandbriefs war dahin. Es gibt alle möglichen Arten von Pfandbriefen, Hypothekenpfandbriefe, öffentliche Pfandbriefe, Schiffspfandbriefe etc. Letztendlich hatten Pfandbriefe und Kommunalobligationen durch eine Deckungszusage einen höheren Stellenwert als Inhaberschuldverschreibungen der gleichen Institute. In den Portfolios der Anleger waren diese zu Diversifizierung sehr geschätzt.

Vom "alten klassischen Markt", der wie gesagt jahrzehntelang bestanden hat ist nicht mehr viel übrig geblieben. Es gab ab den 90ern zahlreiche Fusionen, Fastpleiten, Übernahmen und Umbenennungen um ja nicht den Anschein zu erwecken hier wäre etwas oberfaul. Ging es gar nicht mehr wurde der Titel "Bad Bank" verliehen. Durch die ausgegebenen Schuldverschreibungen sind die Institute international stark vernetzt und voneinander abhängig. Man sieht wie verschwiegen (Düsseldorfer Hypothekenbank) oder wie panisch (Nord LB) die Institute im Fall der Heta Abwicklungsgesellschaft reagieren. Die Heta dürfte aufgrund der gemutmaßten engen Vernetzung viele Sorgen bereiten.

Das der Schrei nach der Einlagensicherung kommen würde ist in solchen Fällen vorhersehbar. Diese anstehende Pleite der Düsseldorfer Hypothekenbank kam aus dem Nichts, man war nicht vorbereitet. Also zuerst der Schrei nach der Einlagensicherung, dann die Bad Bank Abwicklungsgesellschaft. Die Einlagensicherung wird nie und nimmer ein Institut retten, dazu hat sie gar nicht mehr die Mittel, das Wort "Einlagensicherung" bracht man nur zur psychologischen Beruhigung der Märkte. Und der Michel ist dann froh, wenn die Bad Bank da ist (die er nicht versteht) und die Einlagensicherung (die er auch nicht versteht) nicht "zahlen" muß.

Panik ist angesagt, denn wenn der verschwiegene und diskrete Pfandbriefmarkt kollabiert braucht man sich um einen Staatsanleihenabsturz keine Gedanken mehr machen. Der folgt automatisch. Natürlich hängen die Lebensversicherungen & Friends auch dick mit drin. Auf die gemachten Versprechungen was Sicherheiten dieser Papiere angeht, kann man getrost pfeiffen, das hat früher mal gegolten, im Zeitalter globaler Gier gelten diese Sicherheitsmechanismen nicht mehr.

Österreich gibt mit der Hypo Alpe Adria Bank ein Musterbeispiel ab, was im Hintergrund alles laufen kann. Gerade die politischen Verstrickungen und Interessen zur Finanzierung diverser Projekte sind nicht von der Hand zu weisen. Wie es in Deutschland zu geht vermag ich nicht zu sagen. Es geht alles sehr diskret und verschwiegen zu. Bisher war auf jeden Fall nichts. Wer weiß, was kommt?

Das Risiko steckt überall, wird aber nicht gesehen, bis etwas passiert.


Neu: 2015-03-15:

[18:46] Telegraph: Britain's plan to join China's 'World Bank' angers Washington

The $50bn (£33.6bn) Asian Infrastructure Investment Bank is seen as a   potential rival to US-based institutions such as the World Bank


Neu: 2015-03-13:

[14:24] Presse: 200 Millionen: Deutsche Bad Bank klagt Bad Bank Heta

Die deutsche FMS Wertmanagement - die staatliche Bad Bank der deutschen Hypo Real Estate (HRE) - hat laut einem Bericht der "Börsen-Zeitung" die staatliche Hypo-Abbaugesellschaft Heta Asset Resolution vor dem Landgericht Frankfurt verklagt. FMS fordert 200 Mio. Euro plus Zinsen. Grund ist der kürzlich behördlich angeordnete Heta-Zahlungsstopp und die nicht erfolgte Tilgung der Anleihe vom 6. März.

Die Schlacht beginnt! TB


[10:15] Das US-Imperium schon wieder: Verstoß gegen Iran-Sanktionen Commerzbank muss Milliardenstrafe zahlen


Neu: 2015-03-12:

[19:37] DWN: Fitch sieht gefährliche Schieflage bei Düsseldorfer Hypothekenbank

Die Rating-Agentur Fitch hat die Düsseldorfer Hypothekenbank herabgestuft. Ein Scheitern der Bank ist nahezu unvermeidlich. Deshalb müssen entweder der Staat oder die Einlagensicherung einspringen, um die Bank zu retten. Eine „externe Unterstützung“ sei „dringend notwendig“, so Fitch.

[20:00] Wir brauchen jetzt einige Bankenpleiten.WE.
 

[16:28] BE: Fast wie Griechenland: Schuldenschnitt bei Heta trifft deutsche Banken hart

Deutschland ist nicht nur der größte Gläubiger Griechenlands, seine Banken sind von dem Schuldenschnitt beim Hypo-Abwicklungskonstrukt Heta besonders betroffen. Die Ratingagentur Fitch geht davon aus, dass 40 Prozent der ausstehenden Heta-Schulden in den Büchern deutscher Banken zu finden sind.

Das Soros-Modell, spekulieren dort, wo Staatshaftungen vorhanden und der Steuerzahler für meine Profit aufkommt, hat auch die deutschen Banken verführt. Die Strafe folgt in Bälde! TB


[12:10] Der Hetzer zu Einlagensicherung muss einspringen "Wie bei Lehman": Mitten in Deutschland droht eine Bankenpleite

Die Düsseldorfer Hypothekenbank ist in eine gefährliche Schieflage geraten. Die Ratingagentur Fitch sieht das Bankhaus unmittelbar vor dem Zusammenbruch. Der Fall könnte eine der größten Rettungsaktionen im deutschen Bankwesen auslösen. Denn die Bank agiert in einem wichtigen Markt.

Das Milliardenloch bei der Kärntner Krisenbank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) stürzt weitere Geldhäuser ins Chaos

Herzlichen Glückwunsch für Ihre präzise Vorhersage! Ausfallende Pfandbriefe sind die Kernschmelze des Bankensystems. Wenn jetzt also eine Rettungsaktion über die Einlagensicherung gestartet werden muss, dann ist für Griechenland und die Ukraine kein Geld mehr da. Dazu noch die künstliche Entwertung des EUR (obwohl, künstlich ist ja die ganze "Währung", vielleicht eher die absichtliche Entwertung) und es knirscht gewaltig im Gebälk, wenn nicht gleich der ganze Dachstuhl zusammenbricht. Und der fängt außerdem ganz schnell an zu brennen, wenn den Griechen das Geld ausgeht, denn dann kommen hunderttausend Asylpigmentierte hierher, ganz egal, ob mit Papieren oder ohne. Boom! Wir leben in interessanten Zeiten!

Jetzt geht es wieder richtig los mit der Bankenkrise, denn die Märkte werden sich jetzt alle Banken genauer ansehen.WE.
 

[10:30] Erwischt es die Düsselhyp? Dominoeffekt? Heta bringt deutsche Bank ins Wanken

[7:50] 2. Teil des Stresstests: US-Stresstest: Deutsche Bank und spanische Santander fallen durch


Neu: 2015-03-11:

[9:50] Presse: Banken: Totalversagen auch bei Volksbank AG

Die Hypo ist in aller Munde, doch EU-Dokumente zeigen nun, dass die Aufsicht und die staatlichen Institutionen auch beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG fragwürdig agiert haben.

Der „Presse" liegen nun Dokumente vor, die den Verdacht erhärten, dass die ÖVAG in der Vergangenheit die Öffentlichkeit und Anleger getäuscht hat. Auch die Bankenaufsicht – gemeint sind Nationalbank und Finanzaufsicht – dürfte die Risken bei der ÖVAG unzureichend eingeschätzt haben.

Hat man die Bankenaufsicht bewusst unfähig gemacht, um solche Desaster zu produzieren? Im Haiderland hat es bei der HAA voll durchgeschlagen.WE.
 

[7:15] DWN: Russland und Ukraine: Deutsche Banken mit 100 Milliarden im Risiko

Die Ukraine-Krise und das Desaster um die Hypo in Österreich werfen die Frage auf, wie sich ein neuer Konflikt auf das europäische Bankensystem auswirken könnte. Die Banken in den EU-Ländern haben massive Kredite an Osteuropa vergeben: mehr als 808 Milliarden Euro. Vor allem die Finanzinstitute in Österreich und Italien stehen erheblich im Risiko. Aber auch Banken aus Frankreich und Deutschland haben in der Vergangenheit viele Kredite vergeben.

Diese Riesensummen gingen grossteils in den Konsum oder in Strukturen für den Konsum, wie Shopping Malls. Muss fast alles abgeschrieben werden. Kommt jetzt das Aufwachen?WE.


Neu: 2015-03-10:

[17:15] Denen dürfte es schlecht gehen: Dividenden-Stopp bei der Raiffeisen Bank International

[16:50] Der Bondaffe zu Video: Stuttgarter Kabarettfestival 2014 - Best of Besen Folge1

Absolut sehens- und hörenswert. Die Bankergeschichte beginnt bei 2'53''. Ich habe neulich das Programm gesehen und ihn danach gefragt warum er denn nicht mehr in der Bank arbeite? Er meinte, er hätte keine Zeit mehr dazu. Kabarett geht vor. Aber so wie M. Schafroth den Bankern aufs Maul schaut hätten sie ihn entweder schon rausgeschmissen oder er wäre mit 30 Jahren Deutsche-Bank-Chef weil er weiß wie man die Bankerwelt verar..... kann. Und der absolute Hit ist der Banker-Nasal-Lacher bei 4'38', der wird in Bankerkreisen auch als Begrüßung verwendet.


Neu: 2015-03-09:

[08:54] DWN: Deutsche Banken beginnen mit Straf-Zinsen auf Bank-Guthaben

Die großen deutschen Banken haben mit der Einhebung von Strafzinsen auf Bankguthaben von Großkunden begonnen. Der Strafzins beträgt in der Regel 0,25 Prozent für Unternehmen, die ihr Geld als Liquidität bei den Banken parken. Noch gibt es keine einheitliche Regelung....

"Noch gibt es keine eindeutige Regelung..." Das Bankenwesen hört genau so auf, wie es die Krise begtonnen hat. Keine eindeutigen Regelungen, nebulös, alles für die Bank und gegen den Kunden/Steuerzahler! TB


Neu: 2015-03-07:

[10:14] Tagesanzeiger: Wenn Banken ihre Kunden verdächtigen

Zwei italienische Bankkunden kündigten ihre Schweizer Konten und verlangten die Barauszahlung der Saldi von 500'000 Euro und 75'000 Franken. Die Tessiner Bank verweigerte dies, weil die Kunden nicht beweisen wollten (oder konnten), dass das Geld versteuert sei. Die Italiener liessen sich dies nicht ­bieten und gingen vor Zivilgericht.

Dies ist nur ein weiterer Beweis für die enge Kooperation aber auch die gemeinsame Interessenslage von Staat und Bank! Das zerstör-dynamische Duo muß raschestens gesprengt werden - und zwar weltweit! TB

[13:18] Leser-Kommentar-DE zu den Banken, die die Kunden verdächtigen:

Das Verhalten der Bank ist unglaublich dreist, zumal ja Behörden einen entsprechenden Verdacht überprüfen müssten und nicht die Bank. Das ist ein gutes Beispiel sowohl für Faschismus (Verschmelzung von Bank- und Regierungsinteressen) als auch für den zunehmenden Kommunismus (Abschaffung des Privatvermögens). Dasselbe könnte übrigens auch in Deutschland geschehen. Die Banken scheren sich hier bspw. überhaupt nicht darum, daß bestimmte Verhaltensweisen vom Budnesdatenschutzbeauftragten als rechtswidrig festgestellt wurden (eigene Erfahrung mit Sparkasse).

[13:25] Der Widerstandskämpfer zu den Banken:

Wie man hier bestens sehen kann, sind Banken auch nichts Anderes als sozialistische Konstrukte der übelsten Art. Von Schweizer Banken hätte man allerdings noch eine Nuance an Abstand und Differenzierung zu den sonstigen Systembanken erwarten dürfen. Offensichtlich können sie sich den diktatorischen Direktiven und Richtlinien der EU-Nomenklatura genau so wenig entziehen.
Gleichgültig, ob es sich um eigentliche sozialistische Politik oder um Konzernpolitik handelt, die Handschrift ist immer dieselbe: Geld Kapital und Vermögen Anderer stehlen. Im Sozialismus wird dieser Tatbestand elegant als Umverteilung umschrieben. Das sozialistische System ist mittlerweile derart perfide, dass man größte Mühe hat, die bösen Spuren der Umverteilung zu verfolgen.
Wenn die Sozialisten etwas beherrschen, dann ist es die Verschleierungstaktik. Diese Taktik fahren sie in allen möglichen Facetten bis zu dem Tag, an dem das Konvolut der verbrecherischen Machenschaften an das Tageslicht kommt.. Dann ist es aber in der Regel zu spät, und der Schaden immens.
WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT DER FREIHEIT DURCH GOLD !

[18:08] Leser-Kommentar-DE zum Widerstandskämpfer:

ich nehme dem Inhalt zu den Sozialisten nichts weg, aber man muss schon mindestens an einem Auge blind sein, oder dermaßen einseitig gepolt sein die ganzen Verwerfungen nur den Sozialisten in die Schuhe zu schieben.
Ich verteidige die Sozialisten in keinster Weise, denn sie machen viele Dummheiten in meinen Augen. Aber gerade am deutschen Beispiel ist erkennbar, dass auch unsere kapital-orientierten Parteien keine Gesetze der roten zurück genommen haben. Nein, die Hingabe zu diesen Schuldgeldsystem erzwingt auch solche sozialistischen Maßnahmen, auch von cducsufdp. Der Kapitalismus ist ja in seiner Gefräßigkeit, Ausbeutung und anderen Auswirkungen noch sehr viel brutaler ohne einer Zügelung. Die soziale Zügelung ist notwendig, damit ein Systemabbruch nicht noch schneller geht. Und die soziale Verteilung auf Kosten einer öffentlichen Verschuldung, - ja, wem nutzt dieses?, wem nutzt dies Zuwandwerung? - wer profitiert davon?, - natürlich die Unternehmer!!!!!!
Also, wenn die Menschen nichts mehr kaufen können, dann ist es auch aus für die Unternehmen! Also, die öffentlich Verschuldung und die schlechten Löhne für viele Arbeitnehmer ist der direkt Gewinn des Großkapitals und Unternehmer.
Beim schimpfen auf die bösen Sozialisten, sollte man schon das gesamte zerstörerische System betrachten. Außerdem, stellen sich die "Unternehmer" und Beansprucher von hohen Gehältern gerne als Herrenmenschen dar(auch wenn dies so nicht ausgesprochen wird), welche Menschen, Arbeiter brauchen, die sie ausbeuten können. Nur durch den Minderlohn vieler Menschen, können Reiche weiter reich werden. Wo bleibt dabei die Menschenwürde? Genau diese Frage sollte bei einem zukünftigen und vorallem nachhaltigen System ausreichend geklärt werden, sonst gibt nie Frieden!

Man sollte den Artikel Gold und wirtschaftliche Freiheit von Alan Greenspan lesen: sozialistischer Staat und Banken bedingen einander. Beide brauchen die Kreditexpansion.WE.

[19:40] Der Widerstandskämpfer zum Beitrag darüber:

Einseitig gepolt ist nur die Politik und zwar weltweit. Wie auch immer die Parteien sich nennen mögen, CDU, CSU, SPD, SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, Liberale oder sonst was, sie sind alle sozialistisch geprägt und unterscheiden sich in ihren Inhalten lediglich in Nuancen.
Ein auf Eigenkapital basierendes Unternehmertum hat wenig mit profitsüchtigen, gnadenlosen, selbstsüchtigen und arroganten Konzernbossen zu tun. Konzerne sind ja bekanntlich das Spiegelbild der sozialistischen Politik. Gerade diese Konzernverbrecher haben die weltweite Öffnung der Märkte gefordert und sind eingetreten für die Globalisierung der Märkte. Wohlweislich, dass die Produktionsvoraussetzungen alles Andere als fair anzusehen waren und heute noch sind. Ein auf der Basis stattfindender Wettbewerb ist alles Andere als eine Freie Marktwirtschaft.
Die Konzernbosse haben nur als Kleinunternehmer-Mörder unter uns für die Ziele der sozialistischen Politik hergehalten. Denn jeder Kleinunternehmer ist ein denkendes Subjekt, und aus der Sicht der Sozialisten daher zu eliminieren und zu exekutieren. Am Besten erreicht man dies, indem man ihn seiner Lebensgrundlage beraubt.
Es waren natürlich auch jene weltweit vereinten Sozialisten, die die Grenzen weit geöffnet haben, um unsere Gesellschaften mit allerlei Abschaum zu fluten und das Problem nochmals zu verschärfen. Kein Kleinunternehmer und kein Arbeitnehmer haben diese Maßnahmen gewollt oder gar eingefordert.
Nicht der Kleinunternehmer beutet die Leute aus, es sind die Großbetriebe und die Konzerne. Natürlich gab es Zeiten vor ca. 130 Jahren, als es Auswüchse auch im Unternehmertum gegeben hatte. Heutzutage sitzen Unternehmer und Arbeitnehmer im selben Boot und haben den selben Feind, nämlich das sozialistische Beamtentum, welches für die Zustände, Ausbeutung und Auswüchse verantwortlich ist.
WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT ÄLTESTENRAT - DIREKTER DEMOKRATIE - GOLDSTANDARD !


[09:36] T-Online: Lebensversicherer benötigen Milliarden für teure Altverträge

Durch die niedrigen Zinsen fällt es Lebensversicherern immer schwerer, ihre Versprechen zu erfüllen. Die Finanzaufsicht zwingt die Konzerne, Notreserven zu bilden - es geht um mehr als 21 Milliarden Euro. Zahlen müssen Neukunden.

Die nächste schwer unterschätzte systemische Gefahr! TB

[10:55] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Stimmt, den Versicherern geht´s wirklich nicht gut. Vor einer Woche habe ich mit
einer Betroffenen gesprochen. Sie arbeitet bei einem riesigen Versicherungskonzern,
der aus mehreren Zusammenschlüssen entstanden ist. Da sie Immobilienfinanzierungen
macht, besteht diese Abteilung lediglich aus 10 Mitarbeitern, die zudem nicht aus der
Versicherungsbranche kommen, sondern aus dem Kreditgewerbe oder juristischen
Bereich. Nun laufen zum 30.05.15 bei 4 Schabearbeitern die befristete Arbeitsverträge aus.
Bis heute weiß Keiner, ob er bleiben kann. Inzwischen geht jede Personalentscheidung über
den Vorstand – auch auf der Sachbearbeiterebene. Da die Versicherung massive Geldprobleme
hat, muß sie Leute abbauen. Und nun gibt es Angestellt, die 30 Jahre alte Arbeitsverträge
haben und dann große Abfindungen bei Rauswurf bekämen. Der Vorstand möchte nun gerne
die 4 mit der Befristung nicht verlängern und die Altverträge dort auf die Plätze setzen.
Der Teamleiter kämpft z. Zt. wie ein Löwe, da er natürlich die Eingearbeiteten behalten möchte
anstatt 4 zu bekommen, die keine Ahnung vom Kreditgeschäft haben. Dann wären 40 % seiner
Abteilung Greenhorns. Mal sehen wie´s ausgeht......

[14:26] Der Bondaffe zu den Versicherern:

Diese "Altverträge" sind wirklich ein Problem. Nicht nur bei den Lebensversicherungen. Vor gar nicht langer Zeit hatte man das gleiche Thema bei den Bausparkassen. Und manch "Sondersparform" bei Banken und Sparkassen, die auf lange oder unbestimmte Zeit zu alten, aber für den Kunden günstigen Konditionen abschlossen wurde, mag in der Bilanz schon weh tun. Die Masse macht's, bis zu einer bestimmten Anzahl an Verträgen zieht man diese halt mit. Die genannten Branchen sind nicht die einzigen.

Das Modell "Lebensversicherung" ist tot. "Tot by Null-Zins" würde ich sagen. Die Reservepolitik der Lebensversicherer kann die Zinsversprechen der Lebensversicherer nicht kompensieren. Das Vorratslager wird trotz Nachschub leerer und leerer und der Winter ist noch nicht vorbei. Wobei bei den Lebensversicherern das ganze Jahr über Winter ist. 3,25% Garantieverzinsung im Jahr ist utopisch wenn eine zehnjährige deutsche Bundesanleihe 0,32% im Jahr rentiert. Wo das Problem liegen soll wenn man gut verzinste alte Anleihen verkaufen muß verstehe ich nicht ganz. Da sind doch enorme Kursgewinne drauf die man auf hohem Kursniveau realisiert? Realisierte Gewinne verschwinden nicht bei einem Zinsanstieg. Unrealisierte Gewinne kann man aber besser steuern (auch unter Steuergesichtspunkten). Realisierte Gewinne müssen verbucht und zugewiesen werden. Das machen die Lebensversicherer nicht so gern. Natürlich wäre es auch verlockend mit Beiträgen aus neuen Lebensversicherungen ausschüttungsfähige Reserven aufzubauen. Aber der Trick ist so uralt wie jedes Schnellballsystem.

Mit so einem Artikel scheucht man die Branche auf. Jede Wette, nächste Woche ruf die Geschäftsführung so manch kleiner Lebensversicherung bei der Geschäftsführung der großen Lebensversicherungen an. Mit der Bitte um Annäherung und Verschmelzung der Bestände. Wieder ein Dominostein der wankt, irgendwann bald fällt er um. Wer dann noch Geld in der Lebensversicherung hat hat die Sicherheit das dieses Geld weg ist. Es kommt nicht zurück. Aber 3,25% Garantie waren sicher.

[18:15] Meiner Meinung nach bereitet man damit nur das Publikum darauf vor, dass seine Ersparnisse in LVs bald weg sind.WE.


Neu: 2015-03-06:

[8:00] Standard: Alle 31 Großbanken bestehen ersten US-Stresstest

Notenbank nahm Wall-Street-Banken unter die Lupe - Insider sagt Scheitern der Deutschen Bank in zweiter Testrunde voraus

Wahrscheinlich hält keine dieser Banken wirklichen Stress wie eine  Normalisierung der Zinsen aus. Will man das Finanzsystem über den Untergang der Deutschen Bank kippen?WE.


Neu: 2015-03-03:

[20:05] DWN: Banken-Crash in der Ukraine: Delta-Bank meldet Pleite an

Die ukrainische Delta Bank wurde von den Währungshütern in Kiew für zahlungsunfähig erklärt. Die viertgrößte Bank des Landes soll aufgrund von Rückzahlungsausfällen bei Unternehmens-Krediten Pleite gegangen sein.

[20:24] Der Schrauber dazu:

Aha! Erst die Zinsanhebung um mehr als 50% auf 30% durch die Zentralbank und jetzt schon eine Bankenpleite. Da zerlegt es gerade das regionale Finanzsystem und der Staatsbankrott wird eingeleitet. Dominostein? Startpfiff für weitere Finanzkollapse? Da dürften doch jetzt auch die einen oder anderen europäischen Banken Schweißausbrüche bekommen!


[16:11] Leserzuschrift-DE zu: Spaniens Banken feiern Wiedergeburt

Zweieinhalb Jahre ist es her, dass die spanischen Banken mit Milliardenhilfen gerettet werden mussten. Nun feiern sie das Ende der wirtschaftlichen Talfahrt und träumen vom Jahr der spanischen Börse. Doch in die Euphorie mischen sich Sorgen und Skepsis.

Die Überschrift suggeriert, daß in Spanien wieder alles in Ordnung sei: die Kurse der Bankaktien erholen sich.
Leider wird verschwiegen, daß das Land auf dem Zahnfleisch geht. Der Immobilienmarkt kaputt. 60% Jugendarbeitslosigkeit. Weitverbreitete Armut. Demonstrationen überall. Von Wirtschaftswachstum weit und breit keine Spur. Die spanischen Banken Bankia und Santander gibt es heute nur noch, weil die faulen Kredite in den letzten Jahren an Bad Banks ausgelagert wurden, die vom Staat künstlich und teuer vor der Insolvenz bewahrt werden.
Es verursacht heute wirklich körperlichen Schmerz, die Zeitung zu lesen. So ähnlich muß es den aufmerksamen deutschen Zeitungslesern in Januar 1945 gegangen sein.

[20:18] Der Bondaffe dazu:

Solche Artikel kenne ich zur Genüge. Von einer Wiedergeburt kann da keine Rede sein. Das ist eher ein kurzes Zucken vor dem endgültigen Tod. Solche Artikel dienen der Beruhigung, Täuschung und Blendung der Leser. Nach dem Grad der Schlagzeile sehen wir spätestens nächste Woche eine Meldung, dass die ganze spanische Bankenlandschaft über den Jordan gegangen ist. Vorher sind aber noch die Österreicher dran. In Österreich gibt es keine Bank mehr, die nicht pleite ist. In Spanien gibt es noch Banken die fast nicht pleite sind. Das ist der Unterschied.
NÄCHSTE WOCHE WIRD SPANNEND!


[14:00] Das ist ganz sicher so: Bilanzfälschung bei Hypo-Abbaubank Heta?

[14:00] Format: Die 9 unnötigsten Versicherungen

[13:40] Auch im Nachbarland Ungarn ist das Geld auf der Bank "nicht sicher": Koalition der Abzocker: Was steckt hinter Buda-C(r)ash?

[8:30] DWN: Banken-Krach in Österreich: Kein gutes Signal für öffentliche Banken in Europa

Die Gläubiger-Beteiligung bei der österreichischen Heta könnte bis zu 50 Prozent Verlust für die Halter von Bonds bedeuten. Das größte Problem des österreichischen Modells liegt jedoch in der großen Verführung für die Staaten, ihre umfangreichen Rechte zu missbrauchen, und zusammen mit den Käufern die Gläubiger zu schädigen.

Ja, Bondaffen, flüchtet endlich aus den Bonds solcher Banken. Das erwartet man von euch für den Bankencrash.WE.

 

 

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