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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2014-12-19:

[10:00] Leser-Anfrage zu den Sparkassen:

Zu den Sparkassen: Das wäre sowieso mal eine interessante Frage: Wem gehören die Sparkassen? Aktionären? Sonstigen Anteilsinhabern? Wem also ? Eine Bekannte arbeitet bei einer Sparkasse. Auf meine entsprechende Frage wusste sie keine Antwort.... Kennt sich da jemand aus?

[10:35] Leser-Beantwortungen-DE:

(1) Zu den Sparkasseneignern hier ein Link zu Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Sparkasse
"Die deutschen Sparkassen sind in der Regel Anstalten des öffentlichen Rechts. Träger öffentlich-rechtlicher Sparkassen sind kommunale Gebietskörperschaften, wie Städte, Gemeinden oder Landkreise oder ein kommunaler Sparkassenzweckverband als Zusammenschluss mehrerer Gebietskörperschaften. Oftmals deutet bereits der Name auf den kommunalen Träger hin, z. B. Stadtsparkasse, Kreissparkasse oder Bezirkssparkasse. Im Falle des kommunalen Zweckverbands handelt es sich dann um eine Verbandssparkasse. Rechtsgrundlagen für Gründung und Betrieb sind das Sparkassengesetz des jeweiligen Bundeslandes, in dem die Sparkasse ihren Sitz hat, und eine vom Träger erlassene Satzung. Die Organe einer Sparkasse sind der Vorstand als geschäftsführendes Gremium und der Verwaltungsrat als Aufsichtsgremium. In einigen Bundesländern ist weiterhin für bestimmte (in der Regel besonders hohe oder risikoreiche) Kreditentscheidungen ein Kreditausschuss zu bilden. Im Sparkassengesetz für Baden-Württ emberg ist der Kreditausschuss als eigenes Organ neben Vorstand und Verwaltungsrat konzipiert. Darüber hinaus gibt es in Deutschland freie Sparkassen, die nicht als Anstalt des öffentlichen Rechts, sondern als Aktiengesellschaft betrieben werden."

(2) Frage: Wem gehört die Sparkasse? Sparkasse: Eingetragener Verein mit Vorstand. Vorstandspräsident ist Georg Fahrenschon.


Neu: 2014-12-18:

[19:35] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen kämpft an vielen Fronten

Meiner Meinung nach ist die Südfront (Kärnten Slowenien etc.) die gefährlichste! TB

[14:30] Leser-Info zur DBank-Kunden-Benachrichtigungen:

ein sehr guter Kunde von mir (und der Deutschen Bank) wurde von der Deutschen Bank angerufen, sofern er noch Geldbewegungen vorhabe, diese bis spätestens zum 23.12.2014 zu realisieren, da diese danach nicht mehr vorgenommen werden könnten. Auf seine Nachfrage, ob denn dann Weihnachtsferien seinen, kam nur die Antwort, dass er das nicht sagen könne - nur dass die Anweisung existiere, sehr gute Kunden telefonisch zu informieren.

Wir haben bisher davon nichts gehört. Erst wenn wir mehrere solcher Meldungen erhalten, sollten wir uns Sorgen machen. Auf jeden Fall werden wir sämtliche dieser Benachrichtigungen hier posten! TB

[17:50] Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass man gleich nach dem Weihnachts-Terror das Finanzsystem fallen lässt.WE.

[15:09] Leser-Kommentar-DE zur DB:

Kann ein Anschlag sein. Oder DB ist pleite. Jedes Ereignis wuerde Schockwellen um die Welt senden, die den Systemcrash auslösen können. Ich wünsche schon jetzt allen Lesern ein frohes Fest. Und vielleicht werden die Kerzen ja zwingend erforderlich sein, um nicht im Dunkeln zu feiern.

Bei einer Pleite würden sie nicht noch Kunden warnen! Ich glaube eher an ein ganz normales regionales Phänomen. IT-Umstellung, Umbau oder Ähnliches! TB

[15:41] Der Silberfuchs zur Bank-Pleite:

Zum Beitrag, dem Leserkommentar und den blauen Kommentaren bemerke ich nur ironisch-süffisant: DIE BANKEN SIND REAL PLEITE. Ich habe mich gerade mit der Bilanz der Spaßkasse "Ihr Geld bleibt am Ort" beschäftigt. Bei einer Bilanzsumme von 2,7 Mrd. Euroscheingeldscheinen haben die einen Kassenbestand von noch nicht einmal 2% davon. Fast die gesamten Sicht- und Spareinlagen sind in irgendwelchen Anleihen gebunden. Der Rest der Einlagen steckt in Hypotheken. Die Kommune ist Gewährsträger der Spaßkasse. Ich lach' mich tot: der höchstverschuldete Kaiser (mit 8.000 Nassen je Kopf der Kommune ist mehr als nackt!) "haftet" für die Spaßkasse. Wer das versteht, weiß, dass alle Banken tot sind. Der einstzende kalte Wind aus Richtung Ost wird dieses Kartenhaus bald hinwegpusten.

Ich wollte noch in mein Kommentar reinschreiben: bei einer zugelassenen/zugegebenen Pleite... aber das erschien mir dann zu kompliziert. Aber natürlich haben Sie Recht. Die meisten sind nach ehrlichen Gesichtspunkten pleite! TB

[16:34] weiteres Kommentar-DE zur Bankpleite:

Seit 2005 sind fast ALLE Sparkassen privatisiert und es gibt KEINE Gewährsträgerhaftung der Kommunen mehr.
Der Begriff "Sparkasse" ist seitdem eine organisierte Verbrauchertäuschung. Selbst die Einlagensicherung ist damit einhergehend obsolet geworden, weil es Banken geworden sind.


Neu: 2014-12-17:

[15:30] Der Osten hat sich "ausgezahlt": Raiffeisen-Aktie erreicht neues Allzeit-Tief

[16:20] Leserkommentar-IT:
Einer von den derzeit anfliegenden schwarzen Schwänen dürfte wohl eine Krise der im Russlandgeschäft tätigen Banken sein.
Raiffeisen, Unicredit usw. Das sind dann die echten Banking-Holidays.
 

[08:40] Focus: Mysteriöse Todes-Serie: In den vergangenen 19 Monaten kamen 52 Top-Banker ums Leben

Im März dieses Jahres begann eine erschreckende Serie von ungewöhnlichen Todesfällen. Bereits 51 Banker auf der ganzen Welt kamen bei Unfällen zu Tode oder begangen Suizid. Der britische Investor Scot Young ist nun der neuste Fall - er wurde in London aufgespießt.


Neu: 2014-12-12:

[20:00] Wirtschaftsblatt: Slowenien: Staat muss eine weitere Bank retten – nunmehr die sechste

[11:34] WZ: RBI steht angeblich im Visier von US-Behörden

Die Raiffeisenbank International (RBI) hat laut einem Bericht der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Bloomberg die Aufmerksamkeit von EU- und US-Behörden auf sich gezogen, da ihre Moskau-Tochter ZAO Raiffeisenbank Co-Manager eines zehn Milliarden Rubel schweren Bondverkaufs durch die russische Bank VEB war. Die RBI bestreitet einen möglichen Bruch von Sanktionen.

Währenddesen erschliessen texanische Ölproduzenten neue Ölfelder im Norden Russlands!

[09:30] n-tv: Verbotene FinanzgeschäfteCommerzbank droht Milliardenstrafe

Geldwäsche und Geschäfte mit "Schurkenstaaten" wie dem Iran: Die USA werfen der Commerzbank massive Verletzungen von Handelssanktionen vor. Die Strafe könnte weit höher ausfallen als bislang angenommen.


Neu: 2014-12-11:

[13:45] Wieder einer: London: Britischer Top-Investor fällt aus Fenster und stirbt


Neu: 2014-12-10:

[07:56] Wirtschaftsblatt: Erste Group streicht Kuponzahlungen für 2014

Die Erste Group wird heuer einen Verlust von rund 1,5 Milliarden Euro einfahren. Für das Geschäftsjahr 2014 gibt es deshalb keine Zinsen und Ausschüttungen auf die noch ausstehenden Ergänzungskapital- und Hybridkapitalinstrumente.


Neu: 2014-12-09:

[09:54] Konjunktion: Derivatemarkt und einbrechender Ölpreis: Die Rettung naht für die Banken

Im Artikel Ölpreis und Finanzkollaps: Wir werden die mit Rohstoff-Derivaten vollgesaugten Banken wieder einmal retten müssen ging ich bereits auf die Thematik ein, dass die US-Energie-Fracking-Firmen durch Absicherungen auf dem Derivate-Markt ihre Ölproduktion zu hohen Preisen abgesichert haben und somit das andere Ende dieser Geschäfte, sprich die Banken, den schwarzen Peter zugeschoben bekommen.

[09:29] DWN: Belgien: Top-Banker der ING Group tot aufgefunden

Der ING-Banker Geert Tack wurde an der Küste der belgischen Hafenstadt Ostend tot aufgefunden. Die Todesursache ist noch unklar. Tack war für die Betreuung von wohlhabenden Privat-Kunden der ING Group zuständig. Seit März 2013 sind bisher 51 Banker unter unbekannten Umständen verstorben oder haben Selbstmord begangen.

[08:02] DWN: Die EU als Investment-Bank: Erhebliche Risiken für die Steuerzahler

Für die europäische Investitions-Initiative sind bei der EU-Kommission bisher 2.000 Projekt-Vorschläge im Wert von 1,3 Billionen Euro eingegangen. Mit dem Ansinnen, die Steuergelder zu „hebeln", wird die EU zur staatlichen Investment-Bank. Die EU hofft, dass der private Sektor das billige Geld der EZB nutzen wird, um sich an den Projekten zu beteiligen.

Allein die Tatsache, dass inkompetente Apparatschicks wie der Ex-Finanzminister Molterer dort das Sagen haben, macht die Sache mehr als bedenklich. TB


[08:00] homment: Dort hin ist das Geld der EU "verschwunden"

Schon älter, aber immer wieder sehenswert, als Aufwecker!


Neu: 2014-12-08:

[11:23] SPON: Millionengewinne für Investmentbank: Deutsche Steuerzahler finanzieren Goldman Sachs

Die Investmentbank Goldman Sachs profitiert noch bis 2036 massiv von hochriskanten Finanzprodukten, die während der Finanzkrise entstanden sind. Nach SPIEGEL-Informationen liegen die Risiken bei der staatlichen Badbank FMSW - und damit beim deutschen Steuerzahler.

Deutsche, die verrichten doch nur Gottes Werk - also schön Danke sagen! 


[10:24] beforeitsnews: Top Belgian Banker Found Dead In North Sea, Updated List Of Dead Bankers

Ob man als Top-Banker überhaupt noch eine LV abschliessen kann?

[12:18] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Muß man sogar! Und zwar mit der jeweiligen Bank als Begünstigtem. Da war doch vor Längerem mal sowas, das hatten wir sogar verlinkt.

Das war mir schon klar. Ich meinte aber eine herkömmliche LV mit Auszahlung für Frau und Kinder und nicht für die Matrix!


Neu: 2014-12-07:

[17:03] T-Online: Deutsche Steuerzahler finanzieren US-Bank Goldman Sachs

Der deutsche Steuerzahler unterstützt die US-Investmentbank Goldman Sachs beim Erwirtschaften ihrer Milliardengewinne. Hintergrund ist ein alter Vertrag von Goldman mit der inzwischen verstaatlichten Pleitebank Hypo Real Estate (HRE) und ihrem irischen Ableger Depfa. Aufgrund dessen kann sich die US-Bank bei der Bad Bank FMS Wertmanagement (FMSW) bis zu fünf Milliarden Dollar zu sehr günstigen Konditionen leihen, schreibt der "Spiegel" vorab.


[10:08] Focus: Finanzaufsicht fordert: Bausparkassen müssen Kunden die Verträge kündigen

Niedrige Zinsen und gar Minuszinsen: Die Banken bestrafen ihre Kunden fürs Sparen. Wer dagegen einen alten Bausparvertrag hat, lacht sich ins Fäustchen. Noch. Denn die Bausparkassen sollen auf Drängen der Finanzaufsicht BaFin hoch verzinste Verträge kündigen - notfalls mit Hilfe der Behörden.

Ein von der Regierung verordneter Vertragsbruch? TB

[15:58] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

ie Regierung muss die Bausparkassen gar nicht zum Vertragsbruch anhalten. Eher hat die Bausparlobby sich an entsprechender Stelle beklagt, dass manche Altverträge viel zu hohe Zinsen abwerfen. Es ist allerdings jetzt schon so, dass Bausparverträge zwangsgekündigt werden, wenn das Bausparguthaben die Bausparsumme übersteigt. Das ist in den Verragsbedingungen so festgelegt und auch nachvollziehbar. Neu wäre, wenn die Regierung die Vertragsbedingungen dieser Altverträge nachträglich abändern würde, damit mehr Bestandskunden aus den lukrativen Altverträgen rausgedrängt werden können.
Ich persönlich bezweifel, dass dies rechtlich möglich ist. Man könnte vielleicht die Bausparbedingungen grundsätzlich für ungültig erklären und dann was neues festlegen.
Aber wen interessiert das am Vorabend eines Währungszusammenbruches ...
PS: Ich bin kein Bausparkassenvertreter. Ich habe mich im letzten Jahr aber mit den Vertragsbedingungen meines Bausparvertrages auseinandergesetzt, bevor ich die 4%-Guthabenverzinsung gegen eine kriesensichere Wertaufbewahrung getauscht habe.

[19:16] Der Silberfuchs zu den Bausparern:

Ich habe im Finanzbereich so ziemlich jedes Produkt als Vertriebler in den Fingern gehabt, was man sich so vorstellen kann. Nicht dabei waren Kap.bildende LV, Sparbriefe, Anleihen und Bausparverträge, weil mir dieses Zeug mit meiner DDR-Vorbildung von vorne herein suspekt war. Zu den Bausparern heute aus Sicht der "Verbraucherberatung" mit ihren staatsnahen Ansichten: Muss ein Vertrag mit so üppiger Verzinsung (weit über dem üblichen Marktzins) nicht auch ein ziemlich hohes Risiko beinhalten? Leute, macht es wie der Vorbeitragsautor: Lest die AGB und verzichtet auf die 4% Zinsen - macht es wie die Rothschilds und die Rockefellers - verzichtet auf einen kleinen Gewinn, um an anderer Stelle einen sehr viel größeren zu erzielen! Got physical?

[19:59] Leserkommentar zum Silberfuchs:

ich möchte die Frage vom Silberfuch bezüglich des Bausparguthabens
"Muss ein Vertrag mit so üppiger Verzinsung (weit über dem üblichen Marktzins) nicht auch ein ziemlich hohes Risiko beinhalten?"
mit einem eindeutigen JEIN beantworten: - Ja, es ist Fiatgeld. Von daher riesiges Risiko. Beim Crash ist es weg. Wie alle giralen Euros. - Nein, innerhalb des Fiatsystems ist es genauso sicher wie ein Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch. Ist die Zuteilung erreicht, ist das Geld binnen weniger Arbeitstage verfügbar. Freiweillig geht da kein Weichgeld-Systemling raus, deshalb gab/gibt es (wo vertraglich möglich) Kündigungen von Seiten der Kasse. PS: Sorry wegen des Weichgeldgelabers, aber ich lasse Fragen nur ungern offen zurück ...

[20:37] Der Silberfuchs zu obigem Leserkommentar:

Sorry, ich habe bei meiner Frage die Anführungszeichen vergessen. Jeder Stammleser und der Redakteur wussten aber, das ich nur rhetorisch gemutmaßt habe. Aber alles gut; außer dass mir schon drei Tage bis zur Verfügbarkeit als viel zu viel erscheinen.

[20:39] Der Schrauber zu den Bausparverträgen:

Zu den Bausparverträgen läßt sich eigentlich nur Eines sagen: Die extrem religiös an Formaljurismen glaubenden Deutschen sollen sich das genau anschauen und daraus lernen. Nämlich, daß es keine Regeln und Gesetze gibt, keine Verträge und Vereinbarungen, die ihnen wirklich etwas garantieren, ein Recht eindeutig gewähren. Es sind alles Schönwetterregelungen, die im Ernstfall bestenfalls nach Junckerschem Dogma gehandhabt werden: Wenn es Ernst wird, dann war es halt gelogen. Nicht umsonst sind sämtliche Vertragswerke des Finanzwesens so aufgebaut, daß sie ein Recht vermeintlich gewähren, dann aber eine Liste von Bedingungen und Kausalketten nachgereicht wird, um es wieder einzuschränken. Und zwar soweit, daß es de facto eine Verweigerung dieses Rechtes ist. Die brauchen wirklich keine Regisseure mehr, um sich bestens selbst zu diskreditieren und jegliches Vertrauen verspielen.


Neu: 2014-12-05:

[16:00] NZZ: Wenn bei Grossbanken internationale Korrektheit dominiert

Für Schweizer Grossbanken wird es schwieriger, international korrekt tätig zu sein und zugleich Wünsche kleiner Kunden im Inland zu berücksichtigen. Harmlose Überweisungen können Probleme bereiten.

Ein interessanter Artikel darüber, wie auf die Staaten die die Banken drangsalieren auf diese Art Hass aufgebaut wird. Niemand durchblickt es.WE.


Neu: 2014-12-04:

[20:36] Presse: Tirol: Das nächste Debakel bei einer Hypo

Nicht nur bei der Kärntner Hypo gibt es Probleme. Der Rechnungshof hat am Donnerstag einen vernichtenden Bericht über die Hypo Tirol veröffentlicht. Doch die Tiroler halten an ihrer Hypo fest.


Neu: 2014-12-03:

[08:40] Presse: Schuldenszenario relativiert Stresstest

Drei Studien zeigen, dass auch große europäische Finanzinstitute den Check nicht schaffen würden, wenn eine ab 2015 geltende Regel zur Verschuldung berücksichtigt wird.

[13:45] Diese Stresstests sind nur Lügen. Der ultimative Stresstest kommt ohnehin bald und geht negativ aus.WE.


Neu: 2014-12-02:

[14:36] foonds: 60 Milliarden Dollar: Banken "brennen" wie nie zuvor

Großbanken in Europa und den USA haben heuer in den ersten zehn Monaten 60 Mrd. Dollar (48 Mrd. Euro) an Strafen und Vergleichen zahlen müssen. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren, zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group.

Advent heißt sich annähern. Einige Banken nähern sich dem Nullpunkt! TB


Neu: 2014-12-01:

[09:32] Standard: Auch Nicht-Euro-Staaten sollen bei EU-Bankenunion mitmachen

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) braucht Instrumente, um  ausländischen Online-Banken, die mit höheren Zinsen um Anlegergelder  werben, genauer auf die Finger zu schauen. Das forderte FMA-Vorstand  Harald Ettl bei einer von der Standard moderierten Diskussion des  Finanzmarketing Verbandes Österreich (FMVÖ) über die Bankenunion. Jede  Bank mit EU-Lizenz könne in Österreich anbieten, "selbst wenn wir  wissen, dass sie in Schieflage ist" und die Einlagensicherung des  Heimatlandes möglicherweise überfordert ist. Derzeit könne die FMA fast  nichts tun.

[08:21] Standard: Veröffentlichung brisanter Kreditakten bringt Hypo-Abbaueinheit in Rage

Jeden Tag stellt ein Aktivist Kreditfälle auf seine Website. Am Freitag ließ er eine von Hypo-Nachfolgerin Heta gesetzte Frist verstreichen. Sie hat zivil- und strafrechtliche Schritte angekündigt

[13:30] In dieser Bank muss es unvorstellbare Korruption gegeben haben, das gehört aufgedeckt. Der frühere Boss Kulterer ist zumindest derzeit im Gefängis.WE.

 

 

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