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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2015-05-24:

[15:13] nachrichten: Generali Deutschland gibt klassische Kapitallebensversicherung auf

...Generali geht damit einen radikaleren Weg als die Konkurrenz. Lebensversicherer wie Marktführer Allianz und Ergo versuchen ihre Kunden auf die neuen Produkte umzulenken, ohne die alten einzustellen. Generali folgt dem Rat der Aufseher, die den deutschen Lebensversicherern die Abkehr von den kostspieligen langfristigen Zinsversprechen empfohlen hatten, um besser mit den niedrigen Zinsen zurecht zu kommen.

[16:11] Der Bondaffe dazu:

Da gibt es nicht viel zu sagen, das kann man steigern: "Pleite - mehr pleite - vollkommen pleite - total pleite - pleite wie Generali".
Da hat es einen der Großen erwischt. Also einen mit Namen. Am Dienstag ist die Hölle los in den höheren Etagen Lebensversicherungsgesellschaften. Die brauchen mindestens eine Woche bis sie den Generali-Schock verdaut haben. Das hier ist viel mehr. Es zeigt deutlich auf, dass das Modell "Kapitallebensversicherung" nicht mehr funktioniert. Noch sind die Zinsen "minimalst" gestiegen, aber wenn die Zinsen weiter ansteigen dann war Generali erst der Anfang. Aber einer muß ja den Anfang machen und wir können alle sicher sein, dass es den anderen LV-Gesellschaften nicht wesentlich besser geht als Generali. Denn das Zinsniveau ist für alle gültig. Natürlich kommt nichts an die Öffentlichkeit. Das könnte sogar systemrelevant werden.
Wie oft wurde hier auf Hartgeld.com vor den Lebensversicherern gewarnt? Genau dieses Szenario wurde beschrieben, "Pleite sein" heißt im Versicherungsjargon vornehm ausgedrückt "wir stellen den Vertrieb des klassischen Produkts ein". Die klassischen LV's, das waren richtige Cash-Cows für die Versicherungen und jetzt bieten sie nur noch "Tagesgeld plus" und "Risikolebensversicherungen" an. Daran ist doch nichts verdient.
Den Generali-Kunden und im Prinzip allen LV-Besitzern kann man nur raten, dass Geld rauszuholen. Denn wie wird es weitergehen? Behält man den Bestand oder gibt ihn ab? Das ist aber eine Frage, die die Allianz-Versicherung entscheiden wird weil es als größter deutscher Versicherer und Global Player bei ihr hängenbleiben wird. Dieser Bestand, diese Anlagen, das ist Risiko das man übernimmt. Nämlich Zinsänderungsrisiko. Das packt nur die Allianz. Zum Schluss dürfte eh alles bei der Allianz hängen bleiben und was die Liquidität der festverzinslichen Anlagen angeht, wird die Allianz schon ein Arrangement mit der EZB finden.
In Normalfall würde die Geschichte so rausgehen, dass die Generali-Vesicherung ihr Geschäft in Deutschland einstellt, dabei die wesentlichen Teile an die Konkurrenz abgibt und sich auf Ihr Geschäft im Kernland der Mutter konzentriert. So macht man das immer.
Es fängt an bei den Lebensversicherungen. Zuerst geht es ganz langsam, dann immer schneller. Jetzt schauen wir mal wie die Aufsicht reagiert. Die haben auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Der angeblich drastische Rückgang der Immo-Bestände in der Generali-Bilanz macht mir hierzu noch zusätzlich Kopfzerbrechen! TB


Neu: 2015-05-22:

[09:24] MMNews: EU: Blitz-Zugriff auf Bankkonten?

Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Sollte das passieren, werden wir für Dienstag Vormittag HG-Treffpunkte in den einzelnen Städten ausmachen und die ehrenwerten Häuser aufsuchen! TB

[12:30] Genau davor warnen meine Quellen: das Geld soll uns von den Konten gestohlen werden, aber vom Staat. Man sollte deshalb jetzt die Konten abräumen.WE.

[13:04] Der Bondaffe zum blauen TB-Kommentar:

Herr Bachheimer, ich sag' Ihnen was, das kommt. Gestern las ich irgendeinen Griechenlandartikel der sich mit dem Thema Geldkonfiszierung in Griechenland nach dem Zypern-Modell beschäftigte. Dabei kam mir die Idee des "Wenn schon, denn schon!". Warum sollte man nicht Resteuropa mit der griechischen Schur verbinden? Das wäre doch eine Überraschung? Die jetzt noch verbliebenen Schafe im Elektrogeldsystem wären vollends überrascht. Die Griechen mögen sich in der Zeit bis knapp vor der Pleite und bis zur Schur in Sicherheit gebracht und ihr Bargeld abgehoben haben. Das kann man aber auch als Weckruf für Resteuropa sehen. Zypern 2013 war nicht ganz Resteuropa, Griechenland 2015 wird es schon sein. Die Griechenpleite wird der Grund sein, genau das zu tun.

[14:00] Da spricht viel dafür, dass man das Finanzsystem zusammen mit der Griechenpleite untergehen lässt. Diese soll jetzt am 5. Juni passieren. Es ist Zeit, die Konten abzuräumen, Rechnungen zu bezahlen, usw.WE.


Neu: 2015-05-21:

[09:32] focus: Chaos-Tage bei der Deutschen Bank Topmanager der ersten Riege werfen hin

Was passiert eigentlich, wenn alle Entscheidungsträger aus Angst hinwerfen? TB
 

[08:48] DWN: Finanz-Eliten werden ruppig: Jetzt kämpft jeder gegen jeden

Wenn die sich jetzt selbst dezimieren, haben wir künftig geringere Abbaukosten! TB


[08:26] ZDF: Der Fall Deutsche Bank must see!!!

Endlich beginnt man nun auch der Mainstream mit dem Aufzeigen der kriminellen Machenschaften des einstmals noblen Hauses. Wird interessant. Die Deutsche ist in 6000!!! Strafverfahren involviert! TB

[08:53] Dazu passend: Verdacht auf Geldwäsche bei der Deutschen Bank

[09:54] Leser-Kommentar-DE zum ZDF-Film:

Ich habe es angesehen. Was mich nur fast zum Lachen brachte ist, dass welche aus den USA da drangehen und was "aufdecken". Ich meine, das ist ja so als wenn der Dieb schreit: "Haltet den Dieb!" Oder sehe ich da was falsch? *blödfrag*
 

[08:36] Leser-Ergänzung-DE zu den gestern angesprochenen Pfandrecht-Veränderungen:

Änderung bei Pfandrecht seit 2009. AGB´s. Wenn Sie Ihre Bankverbindung nach der Änderung nicht aufgekündigt haben ( Sie wurden angeschrieben ), haben Sie zugestimmt. Sie haben der Bank ( konkludent ) ein unbestimmtes Pfandrecht ohne konkreten Bezug eingeräumt. Dieses Pfandrecht kann nun ohne Zweckbestimmungserklärung ausgeübt werden. Sollten Sie also demnächst einen Hypothekenkredit nachverhandeln wollen/müssen, wäre es von Vorteil wenn der Verhandlungspartner (Bank) nicht schon vorab Ihr gesamtes Vermögen zur freien Verfügung im Sack hätte.

Seit Jahren hat WE davor gewarnt, daß die Immobilienschafe in eine Falle getrieben werden. Sollten Sie in diese Falle getappt sein, müssen Sie jetzt erwachen ! Retten Sie was zu retten ist. Entziehen Sie sofort !!!!!! (vor dem "Beratungsgespräch" ) der Hypothekengebenden Bank jeglichen Zugriff auf Ihr sonstiges Vermögen.

(Keine Guthabenkonten bei diesem Institut ). Sie erscheinen sonst mit nix als Ihrem Lächeln zu einer Schießerei. Will meinen, Sie haben keinerlei
Verhandlungsmasse. Lesen Sie die neuen AGB´s genau. Werden Sie sich bewusst worauf die Bank zugreifen kann. Zahlen Sie die Beiträge für Ihre Lebensversicherung über ein Konto bei der gleichen Bank welche Ihr Haus finanziert hat ? Wäre ein grober Fehler !
Bereiten Sie sich mental auf einen Umzug vor. Das Leben geht weiter. Sie haben in einem Haus gewohnt das Sie sich eigentlich gar nicht leisten konnten.

Die schönen Erinnerungen kann Ihnen keiner nehmen. Mit dieser Einstellung sind Sie in einer guten Verhandlungsposition. Der Banker will Ihr Haus nicht.
Nach der Zinswende wird es eh keine Käufer geben. Er will das Sie da weiter wohnen (und zahlen). Es betrifft nicht nur Sie. Millionen sind in Ihrer Situation.

In USA wurde das FED nach der IMMO-Krise der grösste Immobilieneigentümer. Die ehemaligen Eigentümer wohnen nun zur Miete.
Sollte die Bank jedoch Zugriff auf sonstiges Vermögen haben, seien Sie versichert : Haus und Vermögen sind weg. Das Haus geht dann in die Verwertung.

[12:45] Die Bank kann bei Nichtzahlen eines Kredites sofort auf jegliches Vermögen des Schuldners zugreifen, hat schon einen Exekutionstitel dafür. Bei Konten bei der Kreditbank geht es nur einfacher. Daher ist diese Leserempfehlung ernst zu nehmen.WE.


Neu: 2015-05-20:

[19:48] ET: Skandalöse Marktmanipulationen: Großbanken verurteilt zu Milliarden-Strafe

Die US-Institute JPMorgan und Citigroup sowie die britischen Geldhäuser Barclays und Royal Bank of Scotland (RBS) und die schweizerische UBS müssen insgesamt Bußgelder in Höhe von mehr als 5,6 Milliarden Dollar (5,0 Mrd Euro) zahlen, wie die US-Justizministerin Loretta Lynch bei einer Pressekonferenz in Washington bekanntgab. Lynch bezeichnete das Verhalten der Finanzhäuser als „unverschämt".

Und wer wird die Strafe bezahlen? Nicht die Banken oder die Manager mit ihren Boni, sondern die Kunden werden wieder bluten! TB

[12:15] Buchvorstellung: Unter Bankern – Einblick in das undurchsichtige weltweite Finanz-System

[8:20] Ewig ist das nicht verhinderbar: Crash-Gefahr: Banken in Deutschland droht bei Zins-Anstieg die Pleite

[12:45] Der Bondaffe:
Nicht den Banken, sondern den Kreditnehmern droht die Pleite-Gefahr. Wenn die Banken mit dem Rücken zur Wand stehen werden sie die Kredite kündigen und mit aktuellen, aber höheren Marktkonditionen verlängern. Die wälzen das Risiko einfach ab.

[13.15] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Das gilt aber nur, wenn der Markt nicht zusammen bricht. Bei einem vollständigen Marktzusammenbruch werden die Banken die Kreditverträge kündigen und die Schuldner keine Deckung (angemessenes Einkommen) nachweisen können. Insoweit ist die maximale Belastung des Kreditnehmers gedeckelt. Bei einem solchen Marktszenario (wird kommen) werden die Banken den Schuldnern keinen neuen Vertrag anbieten können. Gleichzeitig werden sie die Sicherheit (z. B. Immobilie) aufgrund des Marktzusammenbruchs (mäßige bis keine Nachfrage stößt auf ein Überangebot) nicht ohne horrende Verluste verkaufen können. Also werden sie Abschreibungen vornehmen müssen.
Bei einem Marktzusammenbruch wird das gesamte Eigenkapital vernichtet werden. Daraus folgt die Pleite !

Ich schätze, dass der Crash ausnahmslos alle Banken umreißen wird. Möglicherweise können sie eine Wertberichtigung von 20% (das ist schon optimistisch) aushalten.
Für den Crash erwarte ich Wertverluste von 80%+.

Ja, es werden alle Banken zuammenbrechen, aber man wird zumindest einige von ihnen dann neu aufbauen.WE.

[18:14] Leser-Kommentar zu den Banken bei der Zinswende:

Falls sich unter den HG-Lesern Hypotheken-"Besitzer" befinden sollten, sei der folgende Aufsatz dringend zur Vorbereitung
auf sicherlich bald folgende Bankgespräche empfohlen.
"Störung der Geschäftsgrundlage und Anpassung des Vertrages" von Dr.Constanze Janda erschienen bei :
NJ, Neue Justiz, Zeitschrift für Rechtsentwicklung und Rechtsprechung, 1/13 67.Jahrgang. BGB § 490 Sonderkündigungsrecht.
Der Artikel bei DWN : "Deutschen Banken droht Pleite bei Zinswende", zeigt deutlich, daß die Banken bei der Vergabe
von langfristigen Hypothekendarlehen die sog. Goldene Bankenregel mißachtet haben. Eine unvermeidliche Zinswende wird automatisch eine Einladung zu einem "Beratungsgespräch"
zur Folge haben.
Dort sollten Sie nicht unvorbereitet erscheinen ! "Pacta sunt Servanda" gilt nur für Sie ! Weil Sie nicht systemrelevant sind.
Die unweigerlich erfolgende Vertragsanpassung ist ein "Gestaltungsakt" und kann von Ihnen mitgestaltet werden !!!!.
Seien Sie vorbereitet, dann können Sie die ganz grosse Katastrophe möglicherweise abmildern. Wenn Sie unvorbereitet
zu diesem Beratungstermin erscheinen rate ich Vaseline mitzunehmen, denn dann werden Sie mal so richtig durchgef...!


Neu: 2015-05-19:

[19:27] ntv: Fitch stuft Bankenratings herunter

Fitch hat eine Massenherabstufung von Banken bereits angekündigt, werden doch systemrelevante Banken nicht in jedem Fall gerettet. Bei der Commerzbank schlägt die Ratingagentur ordentlich zu - gleich um vier Notenstufen geht's abwärts.

[19:25] Presse: Volksbanken sind nur noch „Ramsch“

Die Ratingagentur Fitch stuft europaweit Banken herunter, da es keine „implizite Staatsgarantie“ mehr gebe. Neben den Volksbanken trifft das auch Raiffeisen, Erste und Bank Austria.

[7:30] Wie die Banken vertuschen: Fünf-Milliarden-Euro-Betrugsfall: Großbank im Duett mit der Staatsanwaltschaft


Neu: 2015-05-18:

[09:34] mmnews: Fitch straft EU-Banken ab: Massen-Downgrade

Fitch straft Europas Banken ab. Erwartet werden in den meisten Fällen Abwertungen um ein bis maximal vier Stufen. Die Ratingagentur hatte bereits im April gewarnt, dass bald Herabstufungen anstehen werden.

[10:10] Damit die Banken dann leichter umfallen, wenn es Zeit dafür ist.WE.


Neu: 2015-05-17:

[11:38] Presse: Fremdwährungskredite: Der Sündenfall der Banken

Fremdwährungskredite waren viele Jahre das Nonplusultra der heimischen Immobilienfinanzierung. Wie es so weit kommen konnte.

[12:00] Auch den Banken ging es dabei nur um Provisionen, nachdem es AWD & co vorgemacht hatten und diese hochriskanten Finanzprodukte an unbedarfte Schafe verklopften. Ein normaler Euro-Kredit wirft weniger ab.WE.


Neu: 2015-05-13:

[14:20] Noch mehr Aufwand: Basel IV: Das nächste Erdbeben für die Kreditbranche steht vor der Tür


Neu: 2015-05-12:

[8:30] Einfallstor für Hacker entdeckt: US-Regierung bereitet Finanz-System auf Cyber-Attacken vor


Neu: 2015-05-11:

[18:00] Hinter den Kulissen: Was ist bei den Banken los?

In der letzten Woche gab es bei einer Reihe von deutschen Banken massive Probleme. Kunden von Commerzbank und Comdirekt konnten beispielsweise nicht mehr mit Karte zahlen, aber auch bei Deutscher Bank und Sparkassen traten Probleme auf. War es wieder der berühmte kaputte Server oder sehen wir hier eine Entwicklung, die eine Kette von Ereignissen aufweist und keinesfalls zufällig sein kann?

Ja, das dürften auch Systemabbruch-Events sein. Hier eine schöne List im Artikel:

Es ist aber schon erstaunlich, was seit dem 24. März so alles geschehen ist...

Absturz German Wings 9525 24.3.2015
Stromausfall Holland 27.3.2015
Stromausfall Türkei 31.3.2015
Stromausfall Italien 1.4.2015
Stromausfall Washington 7.4.2015
Hackerangriff TV 5 Monde 8.4.2015
Totalausfall Bloomberg 17.4.2015
Totalausfall Agentur für Arbeit 20.4.2015
Enthüllung der Zusammenarbeit von BND und NSA 23.4.2015
Anleihencrash bei europäischen Staatsanleihen und besonders deutschen Bunds 2.5.2015
Massive Probleme und Ausfälle bei deutschen Banken im Kartenzahlungsbereich 8.5.2015

Es kommen noch viel mehr Events, vor und nach dem Crash.WE.
 

[08:57] DWN: DSGV: „Die Bank-Einlagen bei den Sparkassen sind sicher"

Weil die rund 400 deutschen Sparkassen im Notfall füreinander einstehen, garantiert der DSGV die Kunden-Einlagen in unbegrenzter Höhe. Daher ist der DSGV entschieden gegen eine europäische Einlagensicherung: Die Gelder, die für die Absicherung deutscher Kundeneinlagen gedacht sind, dürfen nicht zur Rettung von Banken in anderen Ländern verwendet werden, so der Verband.

Die sind die Amis, die Brüssler und auch der Gollum aber anderer Meinung! TB
 

[08:58] DWN: US-Regierung treibt kleine europäische Bank ohne Vorwarnung in die Pleite

Andorra ist nur das Übungsfeld! TB


Neu: 2015-05-09:

[19:15] Ist das auch ein "Event"? Kartenzahlung nicht möglich: Diese Banken haben massive technische Probleme

Gewöhnt euch schon einmal auf den Ausfall des Plastikgeldes.WE.

[20:00] Dr.Cartoon:
Soviel zum Thema "Bargeldverbot". Wenn der Kühlschrank leer bleibt, dann stellt man schnell den technischen Fortschritt in Frage und erkennt unweigerlich den Vorteil von Bargeld. Ohne Moos nix los! Wenn der Hunger kommt, dann hat man Ökonomen und Politiker schnell "zum fressen gern".

Das werden die ersten Hungrigen sein.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Technische Problem bei 4 oder 5 Banken sind schon sehr unwahrscheinlich, weil mit unterschiedlichen Systemen gearbeitet werden dürfte. Sieht mir eher danach aus, dass hier wieder mal die Schlafschafe auf ihr Verhalten - kurz vor dem Crash - getestet wurden.

Ja, das dürfte ein Event und Testballon sein.


Neu: 2015-05-08:

[18:59] Wiwo: Lebensversicherer fordern Hilfe vom Staat

Die deutschen Lebensversicherer ächzen unter den Niedrigzinsen. Jetzt soll der Staat die Not lindern. Einschlägige Branchenvertreter fordern, dass Versicherer für Garantieversprechen künftig weniger zurücklegen müssen.


Neu: 2015-05-07:

[17:13] Leser-Zuschrift-DE zur aktuellen Überweisungspraxis der Banken:

War heute bei meiner Hausbank \Deutsche Bank\, um zwei Masterboxen Weißes zu bezahlen. Gegen 12:40 Uhr habe ich überwiesen, nachdem ich zuvor die ca. 17 TEuro auf dem Konto einzahlte. Gegen 15 Uhr war zwar die Einzahlung online zu sehen, die Überweisung war aber aus dem Onlinestatus verschwunden. Jetzt (17:00 Uhr) ist beides wieder sichtbar. Erklärung: Die Bank nutzt jede nur machbare Sekunde, um sich mit meinem Geld ihre Bilanz und den Kassenstatus aufzuhübschen. Wird Zeit, dass dieses Verbrechersystem Pleite geht!

[18:12] Leser-Entgegnung-DE zur Überweiungspraxis:

da muss ich widersprechen: diese Abweichungen in der Anzeige sind technisch bedingt, bringen der Bank aber definitiv keinen Cent Gewinn. Entscheidend ist die Wertstellung einer Buchung, die auf dem Kontoauszug steht. Die Buchungen selbst, ob Einzahlung oder Überweisung, finden am Tag um 17:00 Uhr statt, wenn der Buchungsschnitt läuft; was gerade im Online-Status angezeigt wird, ist hierfür irrelevant. Der Kassenstatus wird dadurch nicht aufgehübscht, wieviel jetzt gerade in der Kasse ist, wird ja nicht online irgendwo akkumuliert und als Geschäftsgrundlage für irgendetwas benutzt. Zumal bei den geringen Barbeständen der Banken diese Minimalschwankungen wohl kaum einen spürbaren Effekt hätten, im Bargeschäft gibt's noch keinen Hochfrequenzhandel.
Bitte nicht falsch verstehen: es gibt genügend echte Schweinereien in der Finanz- und Bankenwelt, da müssen wir keine vage empfundenen hinzufügen. Wir müssen schließlich glaubwürdig bleiben.


Neu: 2015-05-06:

[15:45] Standard: Ökonom: "In Deutschland gibt es viele Hypo Alpe Adrias"

[13:28] DMN: BGH: Sparkassen dürfen Konten nicht ohne Grund kündigen

Ohne einen wirklich triftigen Grund dürfen Sparkassen Konten ihrer Kunden nicht einfach kündigen, so der Bundesgerichtshof. Für Sparkassen gelten höhere Anforderungen, da sie öffentlich-rechtlich organisiert seien, so das Gericht.

[10:58] Leser-Erlebnisbericht-DE zur Barabhebung bei Banken:

vor gut 2 Wochen bat ich meinen Vater, von einem meiner Konten bei der Sparkasse einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro abzuheben. (Da ich ein gebürtiges Landei bin, gibt es in meinem Heimatort eine Sparkasse und eine Volksbank) Laut Aussage meines Vaters brach in der Bank fast Panik aus. Die Bank ist so organisiert, dass auch der Bankmitarbeiter am Schalter, dass Bargeld aus einem Automaten ziehen muss. Für diesen Betrag mussten 3 Schalter-Automaten genutzt werden. Ferner meinte der Kassenangestellte, dass man sicherlich mit soviel Geld ein Auto kaufen wolle. Diese Bankmaden haben folglich auch nur das Wort Konsum in ihrer Birne. Positiv ist, dass der Betrag ausgezahlt wurde, da die Abhebung im Vorfeld nicht angemeldet wurde. Ferner ist zu beobachten, dass der Betrag in Höhe von 20.000 Euro nicht aus einem dieser Schalter-Automaten entnommen werden konnte, es mussten quasi drei (3) Automaten "geplündert" werden. Offensichtlich bereitet es Probleme bereits Summen in dieser Höhe zu bedienen. Was wird am Tag-X passieren, wenn alle Bürger der Stadt ihr hart verdientes Geld abholen wollen???

[11:24] Leser-Kommentare-DE zur Barabhebung:

(1) zu oben genannten Bericht möchte ich sagen, das es sich bei den Geldautomaten hinter dem Schalter um automatische Kassentresore handelt.
Diese sind aus Sicherheitsgründen im Auszahlungsvolumen innerhalb einer bestimmten Zeit limitiert. Das ist auch nichts Neues, das war schon während meiner Lehre bei einer Sparkasse Mitte der 1980er Jahre so.

(2) Seit bei uns die Bankfiliale umgebaut wurde (BBBank) gibt es am Schalter kein Bargeld mehr. Man muß alles am einzigen (!) Automaten ziehen. Bei größeren Summen muß natürlich vorbestellt werden, ob dann der Automat auch gut gefüllt ist? Er spuckt natürlich nur 50 Euro Scheine und kleinere aus.

(3) Das man bei Barabhebungen in Banken, das Bargeld nicht mehr über die Theke gereicht bekommt, hat sich vor allem in kleinen Filialen eingebürgert. Somit benötigt die Filiale kein zusätzliche Schalterpersonal für Barauszahlungen. Ebenso entfallen zusätzliche Kosten für die Schalterautomaten (Anschaffung, Unterhaltung, Wartung, etc). Meines Wissens nach, ein reiner Kostenfaktor.
Hier erhält man oft eine Scheckkarte, die am Schalter mit dem gewünschten Betrag "aufgeladen" wurde. (notwendig für diejenigen, die zB keine PIN für die EC-Karte haben. Siehe ältere Menschen). Diese muss einfach nur noch in den Automat eingesteckt werden. Ist daher nicht neu. Wird stellenweise schon seit Jahren so praktiziert. Bankenabhängig.

[16:00] Der Bondaffe: den Barabhebungen:

Ich denke, das ist ein stetiger Veränderungsprozess. Ich kann mich noch erinnern, Mitte der 80er kamen die ersten sogenannten Kundenkarten auf. Geldautomaten gab es schon, allerdings nur mit Euroscheckkarte verwendbar. Mit den Kundenkarten ging die Umstellung auf die automatischen Kontoauszugsdrucker einher. Für uns Angestellte in der Zweigstelle war das eine enorme Entlastung, weil wir morgens keine Kontoauszüge in die Kontotaschen mehr einsortieren mußten. Diese ganze einfache Sortier- und Ablagearbeit fiel weg. Und mittel- und langfristig auch das Personal, das mit den ganzen physischen Kontoauszugsvolumen zu tun hatte. Die ganze Arbeit hat der Kunde übernommen.
Dann begann man die Kassen (mit lebendem Kassier) in den Geschäftsstellen zu reduzieren. Zuerst in den kleinen Filialen, später dann in den Größeren. Und dann in den Großen. Automatische Kassen- und Tresorsysteme wurde einführt. Im Namen der Sicherheit führte man Zeitverzögerungsmaßnahmen ein. Abhebungen waren dann für den Kunden nur noch mit größerem Zeitaufwand möglich. Und auch Limitierungen. Somit wurden alle Dienstleistungen, die über eine richtige Schalterkasse abgewickelt wurden, aufgelöst oder ausgelagert oder zentralisiert. Auch die Geldversorgung, die die Banken und Sparkassen früher selber vornehmen und organisieren mußten, hat man dann aufgelöst. Für die Befüllung der Automaten sind heute Fremdfirmen zuständig.

Die Kunden haben ALLE Veränderungen geschluckt, sie haben sich angepasst. Und natürlich auch gewisse Risiken übernommen, niemand hat's so richtig gemerkt. Online-Banking war natürlich auch ein Meilenstein, aber das hat jetzt mit der Kasse nichts zu tun. Diese Veränderungen sind langfristig angelegt, hier wird in großen Zeiträumen gedacht.

Ich erkenne durchaus, das man weg vom Bargeld will und man eine entsprechende Infrastruktur schafft. Das Problem ist noch die mittlere und ältere Generation die noch die alten Zustände kennt und daher auf Bargeld schwört. Der jungen Generation jubelt man eine Geldkarte unter die man aufladen kann und hofft, dass diese Funktion fleissig genutzt wird. Obwohl das von Volk zu Volk unterschiedlich ist, wie mir scheint. Was in Frankreich funktioniert muß in Deutschland nicht akzeptiert werden. Wenn man über mit dem Handy auch Kleinstbeträge bezahlen kann, wäre das ein globales Phänomen. Es ist ja so praktisch. Das man an dem Ast sägt auf dem man selber sitzt will dann eh keiner verstehen.

Wenn ich die Berichte über Geldautomatenprobleme in Berlin und Brandenburg lese frage ich mich schon was da los ist? Selbst in den vergangenen Krisentagen wie im Mai 2010 hat es doch funktioniert. Es hat aber deshalb funktioniert weil man in D keine Währungsreform machen wollte. Deshalb hat man Sicherheit suggeriert. Das Sicherheitsdenken ist das Problem, es kann aber wunderbar gesteuert werden. Wenn die Masse der Bankkunden wahrnimmt, dass es keine Garantie und Sicherheit mehr gibt am Automaten Geld zu bekommen veränderen sich die Handlungen. Natürlich ist die Masse träge, aber die Geldautomaten sind ein wundervoller Steuerungsmechanismus der Angst. Wenn aber die Geldautomaten nichts mehr ausspuken kann es sein, dass der Michel aus seinem Tiefschlaf erwacht. Wie gerade geschrieben: "ein wundervoller Steuerungsmechanismus!". Man sollte die Macht der Geldautomaten daher nicht unterschätzen. Und das Drumherum.

Wenn die Werttransportfahrer in den Krisentagen gestreikt hätten, dann wäre man ihnen ordentlich auf die Zehen gestiegen. Heute ist es offensichtlich erwünscht.WE.


Neu: 2015-04-30:

[20:19] Presse: AvW-Urteil: Staat haftet für hunderte Millionen

Laut einem nicht rechtskräftigen Urteil hätte die Wertpapieraufsicht vor der Pleite der AvW-Gruppe schon viel früher Verdachtsmomente erkennen müssen. Die Republik haftet demnach für die Millionenpleite.

[14:00] Leserkommentar-DE: Heute auf der Deutschen Bank:

Als ich heute in einer langen Schlange bei der DB einen 4 stelligen Betrag abgehoben habe, kamen Kommentare. Wieder einer der sich auskennt, besser sein Bares zu hause zu haben. Der Bankangestellte meinte dazu, in der heutigen Zeit sollte man einen gewissen Betrag schon in Bar
Bereithalten. Besonders klein gestückelt. Danach verabschiedete ich mich. Der Angestellte wünschte ein schönes Wochenende und sagte, wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder. Weiß er vielleicht mehr ?

Vielleicht weiss er etwas. Nach neuesten Informationen von meinen Quellen soll man die Konten jetzt abräumen, das Geld könnte vom Staat gestohlen werden.WE.

[14:27] Leser-Kommentare-DE zum Schalterbeamten:

(1) als ob so ein Schaltersteher mehr Ahnung hat. Pfingsten ist dieses Jahr bekanntlich am Wochenende des 24.05.2015. Bis dahin wird der "Abheber" voraussichtlich den Lohn für April erhalten haben. Somit geht der Schaltersteher einfach davon aus, dass wieder ein gewisser Betrag abgehoben wird. Vermutlich war dies nicht die erste Bargeldabhebeaktion. Der Schaltersteher kann das schließlich relativ simpel im Kontenverlauf nachsehen.

(2) Als ehemaliger und langjähriger Angestellter einer großen Sparkasse im Norden von DE weiss ich, dass die Kollegen am Schalter sich in etwa in drei Typen klassifizieren lassen:
1. Jemand, der einfach nur seinen Job macht und sonst nicht weiss, nichts mitbekommen will und sich um sein Leben kümmert.
2. Jemand, der absolut keinen Plan hat und nicht in der Lage ist, Zusammenhänge zu sehen.
3. Jemand, der 1+1 zusammenzählt, sich seinen Reim aus den Aktionen der Kunden macht und entsprechende Schlüsse zieht - quasi ein Früh-Insider.

Was eigentlich nie vorkommt ist, dass die Kollegen in den Filialen frühzeitig von strategischen AKtionen der Bank mitbekommen - das geht nur mit guten Freunden in den Planungsstäben... Allerdings gibt es etwa 10% "Aufgewachte", die wissen, dass eine Menge Kunden kommen, Bargeld abholen, EM kaufen, Sorten (=ausländisches Geld) ins Schließfach legen... Und wer "aufwacht", der handelt plötzlich ganz genau so!


 

[13:45] Epochtimes: Diese Aktionen deuten auf Finanzkrise: JP Morgan kauft physisches Silber, als gäb´s kein Morgen

Unterdessen hat JPM Chase begonnen, auf bestimmten Märkten „die Verwendung von Bargeld einzuschränken". Heißt im Klartext: JPM-Kunden dürfen nun nicht mehr in bar auf Kreditkarten einzahlen. Auch Hypotheken, Eigenkapitallinien und Autokredite sind von der neuen Regel betroffen, die unter anderem für Cleveland, Ohio und Umgebung gilt. Auch das Deponieren von Bargeld in Schließfächern wurde von der Bank verboten! In einem Rundschreiben an Kunden, die Schließfächer gemietet haben, hieß es am 1. April 2015 als AGB-Änderung fett gedruckt: „Sie stimmen zu, keinerlei Bargeld oder Münzen zu deponieren, außer solcher, deren Sammlerwert bestätigt wurde."

Diese Bargeldverbote dienen nicht nur dem Hassaufbau, sondern sollen auch ein Hinweis an die Wissenden sein, in Edelmetalle zu gehen. Sozusagen eine letzte Warnung.WE.


Neu: 2015-04-29:

[15:15] Sie sind einfach unersättlich: Wall Street-Banker im 'Jammertal': Wir hatten höhere Gehälter erwartet

[13:35] FAZ: Eigentümer und Gläubiger müssen bei Bankenkrise bluten

Aktionäre und Geldgeber deutscher Banken werden künftig bei der Rettung ihres Instituts als erste zur Kasse gebeten. Bei einer Schieflage können sie nicht mehr vorrangig auf das Geld der Steuerzahler bauen.

[09:50] Postillon: Deutsche Bank direkt zu Gefängnis umgebaut, um Zeit und Ermittlungsarbeit zu sparen

Wenn Satire schöner als die Realität ist! TB

[10:14] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Ist eben Realsatire, denn eigentlich sind deutsche Großunternehmen durchgängig Folterkammern, Gehirnwäschezentren und Umerziehungslager, die ihre eigentlichen Kerngeschäfte längst vergessen haben, Dekadenz, Zombifizierung, Infantilisierung, Höchstgradbürokratie und Sektenrituale zu ihren höchsten Zielen und Leitbildern erkoren haben.
Also direkte Maßregelungsgefängnisse.
Das Schlimmste daran ist allerdings sind, darüber bin ich gerade wieder gestolpert, die deutschen Michels, die ihre Jugend mit aller Macht in diese Anstalten treiben, Grundsatz "Hauptsache bei einem der Großen".
Unglaublich, das ist ein unmenschliches Verbrechen! Normal sollte der Rat eines Sekten-Geschundenen grundsätzlich heißen: Niemals in ein Großunternehmen, niemals zum Staat. Mach irgendwas, aber was Anständiges.
 

[09:24] montagsinfo: Die Macht der Finanzkonzerne – Wie Blackrock mittels Geld die Welt regiert

Laurence Douglas Fink ist der mächtigste Mann der Wall Street, doch nur wenige haben über...haupt von ihm gehört. Seine Freunde und Kollegen nennen ihn „Larry". Fink hat sich mitten in Manhattan das größte Finanzimperium der Welt als Festung aus Glas und Mamor geschaffen. Der Name seines Unternehmens: Blackrock, der schwarze Fels.


[08:21] n-tv: Anshu Jain: Obacht vor dem Regenmacher

Die Berufung Jains an die Spitze der Deutschen Bank wurde von Investmentbankern gefeiert, nun komme "der Regenmacher" höchstpersönlich in die karge Wüste des deutschen Bankings. Vor drei Jahren noch dachten viele, Jain werde die stolze Deutsche Bank wieder ganz groß raus bringen, vorne an die Weltspitze jedenfalls. Heute muss man feststellen, dass der Regenmacher der Deutschen Bank eher eine Dürre eingebracht hat.

Statt Regenmacher wahrscheinlich Totengräber! TB


Neu: 2015-04-28:

[15:03] WiWo: Schäuble behält Beiträge zum Abwicklungsfonds ein

Finanzminister Schäuble behält die Beiträge des deutschen Abwicklungsfonds ein: Die 2,3 Milliarden Euro der Notfallreserve für Bankenpleiten werden zurückgestellt. Der Name des Ganzen: „Abwicklungsmechanismusgesetz".


[10:20] Wirtschaftsblatt: Dieses Pferd lahmt gewaltig

Risikoversicherungen haben zwar weiter ihre volle Berechtigung, zur Geldvermehrung ist das lahmende Pferd namens "Lebensversicherung" aber schon lange nicht mehr geeignet.

Nichts wie raus aus diesen LVs.


Neu: 2015-04-27:

[12:20] Presse: Deutsche Bank schließt 200 Filialen

Im Zuge ihres harten Kurswechsels will die Deutsche Bank weitere Milliarden einsparen. Die operativen Kosten sollen bis 2020 um zusätzlich 3,5 Mrd. Euro sinken, wie das Institut am Montag in Frankfurt mitteilte. Davon sollen 60 Prozent durch Effizienzsteigerungen etwa über eine stärkere Digitalisierung der Geschäfte gelingen.


Neu: 2015-04-26:

[09:25] commondreams: Big Bank 'Crime of the Century' Results in Guess What? No Jail Time for Anyone

Despite severity of offenses, 'the government concluded that these crimes should be punished only through a financial penalty,' says Public Citizen

So etwas wird IMMER von Menschen bzw. Managern durchgezogen. Genau wie ein Mord vom Menschen und keiner Firma druchgeführt wird. Aber in der Bankenwelt wird die Firma betraft und nicht die Manager die das angerichtet haben, die gehen straffrei aus! TB


Neu: 2015-04-25:

[20:00] Leserzuschrift-DE zu Abschaffung von Bargeld: Nur noch Fünf-Euro-Scheine für die Kunden?

Die Diskussion um die Abschaffung von Bargeld gewinnt an Fahrt. Die Finanzbranche sondiert Wege, um den Bank-Kunden den Fluchtweg gegen Strafzinsen für Sparguthaben abzuschneiden. Der neueste Vorschlag: Es sollen künftig nur noch 5-Dollar (Euro)-Scheine ausgegeben werden, um den Zahlungsverkehr bei kleinen Einkäufen zu erleichtern.

Ich möchte mich hiermit auch nochmals für die ganze Mühe bedanken, die Sie sich da täglich mit TB machen. Persönlich ist mein Haushalt immer auf einen Crash vorbereitet. Dennoch, lieber 100 mal früh (Krisenvorsorge dauert seine Zeit) als 1 x zu spät die Bevölkerung gewarnt. Persönl. finde ich es sehr gut, wenn jemand sagt, jetzt ist wieder ein Moment wo es rumpeln könnte. Die Leute sollten mehr dankbar für die ganzen Infos sein. Die Bevölkerung leidet an dem Nicht-Wahr-Haben-Wollen-Symtom. Helfen wird das allerdings nicht.

Die erpressten Vollidioten müssen jetzt den grössten Unsinn von sich geben. Sollen diese bisherigen "Chefökonomen" dann unter ständigen Peitschenhieben der Aufseheher die Kartoffelernte einbringen.WE.
 

[8:00] Krone: Einbruch: Versicherung wollte nicht zahlen

Eine verwüstete Wohnung, gestohlener Schmuck und gestohlenes Bargeld im Wert von knapp 6.000 Euro - aber null Leistung von der Versicherung. So die bittere Bilanz, die eine junge Familie aus der Steiermark ziehen musste, nachdem in ihrer Wohnung einbrochen worden war. Doch die Ombudsfrau konnte helfen!

Ich selbst hatte noch nie Probleme bei Schadensfällen mit Sachversicherungen, weil ich immer ausreichend dokumentierte, was diese Bürokratien brauchen. Die meisten Leute können das nicht oder sind zu faul dazu. Wie in diesem Fall hilft der Gang zu den Medien.WE.


Neu: 2015-04-23:

[19:41] DWN: Chef-Ökonom der Citigroup fordert die Abschaffung von Bargeld

Weil mit Bargeld die Negativ-Zinsen umgangen werden können, fordert der Chefökonom der Citigroup, Willem Buiter, die Abschaffung von Cash. Bei Straf-Zinsen sei es nur logisch, dass Bank-Kunden ihre Einlagen abziehen. Dies müsse mit dem Verbot verhindert werden.

[20:00] Wir fordern die Entlassung von so irren Chefökonomen.WE.
 

[14:17] BE: Banken büßen mit Milliarden für Tricksereien in der Vergangenheit

43 Milliarden sind 'ne Menge Holz - für jedes Land. Aber haben Sie schon einmal gehört, dass es zu Entlastungen für Steuerzahler gekommen sei, weil irgendwelchen Banken ihre Strafen bezalht haben? Worfür wird dieses Zusatzenkommen verwendet, für Für Bankenretungen? Sicher nicht! KEIN EIINZIGES Mal noch hat man über die Verwendung dieser überaschenden Einnahmen berichtet! TB

[14:47] Der Bondaffe zum blauen TB-Kommentar:

Der Witz ist: Die zahlen das! Und die leben immer noch! Warum wohl? Das funktioniert nur wenn alle unter einer Decke stecken. Also Politiker und Banker. Vor Jahrzehnten waren das noch gut gehütete Geheimnisse, heute schert sich niemand mehr drum. Heute werden aus Bankern Politiker und umgekehrt. Niemand kümmert's wirklich.

A). Die Banken können das deshalb zahlen (das ist jetzt sehr vereinfacht dargestellt) weil sie Geldblasen geschaffen haben, aus denen sie mit geringen Prozentsätzen an Entnahmen (die sie Provisionen nennen), diese Milliarden bezahlen können. Vom Volumen her sind das Beträge, die vielleicht zwicken, aber nicht wehtun. Strafen mögen gut sein, das meint zumindest die Öffentlichkeit. Nur wo wandert diese Strafe hin? Ich bin ja auch Banker, ich würde mir da was aus dem Baukasten "Linke Hosentasche - rechte Hosentasche" einfallen lassen. Natürlich alles im rechtlichen Rahmen, das garantieren mir die Politiker.

B). Nullzins- oder Niedrigzinspolitik, das ist doch egal. Es kommt auf die Spanne an. Noch nie haben die inländischen Banken soviel an einer Kontoüberziehung verdient wie jetzt. DAS MINIMUM LIEGT IMMER IM ZWEISTELLIGEN %-BEREICH. Das gewöhnliche Dispozinsniveau liegt immer über zehn Prozent. Mögen Baufinanzierungen billig sein, das ist aber ein anderes Geschäft. Wichtig ist die Einlagenseite. Und für Einlagen zahlen die Banken im Prinzip NICHTS, höchstens Almosen. Aber jede Ausleihung bringt doch Geld, am besten die intransparenten. Also der Dispokredit. Rechnen Sie mal ihre Dispo-Zinsen nach. Wie machen Sie das? Ihre Baufinanzierung können Sie nachrechnen, bei den Dispo-Zinsen wird's extrem schwierig. "Wird schon stimmen!", werden Sie denken. Ich als Banker weiß was sie denken. Und das sie nichts tun.
Wenn wie im Bericht steht "Am härtesten traf es die Bank of Amerika", dann ist das eine Stammtischparole. Das sind für den Otto Normalverbraucher und Bankkunden beeindruckende Zahlen. Da lächeln die Banker nur.

Treffen kann man die Banker nur wenn man sein Geld als Bargeld abhebt. Aber sie sind gerade dabei dieses Schlupfloch zuzumachen. Das Kundengeld brauchen sie schließlich auch um ihre Strafen zu bezahlen. Der Gewinn gibt das schon lange nicht mehr her, aber der Gewinn muß auch anders verbucht werden.

[15:27] Leser-Komentar-DE zu den Kartellstrafen:

Das gleiche Phänomen, wie bei den Strafen für Banken, tritt auch bei produzierenden Unternehmen auf. Beispiel Preisabsprachen Brauereien:
Diese mussten Strafe zahlen. Mir, als Geschädigter, hätte also eine kleine Erstattung zugestanden. Aber der Staat darf das Geld behalten und es für anderes zweckentfremden. Die Brauereien holen sich die Strafabgaben einfach durch höhere Warenpreise wieder vom Verbraucher zurück. Somit zahle ich über Umwegen solche Strafen, obwohl ich nur ein kühles Pilsbier genießen möchte. Besten Dank, du fürsorglicher und zugleich gieriger Staat!

[18:45] Möglicherweise dienen diese Milliardenstrafen gegen Banken nicht nur zum Hassaufbau auf die Politik, sondern auch zur weiteren Schwächung der Banken: seht her, ihr Politiker, ihr habt die Banken umgebracht.WE.


Neu: 2015-04-22:

[20:15] Leserzuschrift-DE: Versicherung kürzt Überschußanteile um 80 %:

So langsam spüren die Kunden die Auswirkungen der Nullzinspolitik. Meine Cousine hat jahrelang eine LV bespart um bei Endfälligkeit den letzten Kredit auf ihrem Häuschen abzulösen. Jedes Jahr erhält sie eine Benachrichtigung über die inzwischen angesparten
Werte. Im letzten Jahr wurden über € 1.000,—an Überschußanteilen ausgewiesen. Dieses Jahr wurden nur noch etwas über € 200,—ausgewiesen.

Diese Lebenden Hedge Fonds sollten von Gott gestraft werden.
 

[08:34] newstopaktuell: Vorsicht Bank! AGB Artikel 21

...Zu bürgen hat der Bürger für die Schulden natürlich trotzdem, die sich durch das hochkriminelle verzinste Geldsystem aufgetürmt haben. Kurzum: Wer glaubt, dass sein Geld auf der Bank sicher sei, der irrt! Aber sowas von! Schon gestern hätte Ihr Konto ganz legal auf null stehen können. Morgen übrigens auch wieder, da Sie die AGB ja akzeptierten, die Sie nicht gelesen haben.

Sollte uns das nicht zu denken geben? Ich denke: JA! TB


Neu: 2015-04-21:

[18:00] finanzmarktwelt: Der Wahnsinn geht weiter: Banken werden bezahlt, wenn sie Geld leihen – Euribor fällt unter 0

Wenn der Preis für Geld (was übrigens nichts anderes als ein Gut ist, ein Tauschgut) unter 0 fällt, dann ist es ähnlich bahnbrechend, wie wenn wir plötzlich ohne Schwerkraft leben müssten! TB

[18:47] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Lesekommentar zum Kommentar von TB von 18 uhr Lieber Herr Bachheimer, sie irren , wir können nicht ohne Schwerkraft überleben, sehr wohl ohne "Falschgeld". Die Unterschreitung von der Null-Prozent-Grenze zeigt nur die Symtome von Geld= Schuldschein an.
Sobald der Schulder=Kreditgeber nicht mehr vertrauenswürdig ist, entzieht man ihm das Vertrauen durch Mißachtung bzw. Verweigerung am Spiel teil zu nehmen. Ich würde mal sagen, in ihren Worten gefasst, daß das Tauschgut Geld, wie wir es kennen, demnächst ausgedient hat.

Wir sehen hier brutalste Markt-Manipulation, aber keiner will sie erkennen.WE.
 

[13:00] Leserzuschrift-AT: was Versicherungen halten:

Hatte vor kurzem ein interessantes Gespräch mit einem langjährigen Freund, der Landesdirektor bei einem großen österreichischem Versicherer ist.
Dieser Versicherer hatte immer fast zwei Drittel in Immobilien als Rücklage für die LVs im Portfolio.
Er zeigte mir kreidebleich den Geschäftsbericht von 2014, Immobilien unter 10 Prozentanteil. Also Nullsicherheiten,nurmehr die üblichen Todespapiere( Staatsanleihen, Aktien...) Er selber hat endfällig Finanziert zwar in Euro, aber als Hauptsicherheit die LV.
Der Versicherer hat eigene Immofirma im Ausland gegründet, wo sie jetzt in SICHERHEIT vor den Kunden sind.

Auch die Immobilien werden im Crash massivst verlieren, da sie üblicherweise auf Kredit finanziert werden. Aus den LVs kann man nur mehr flüchten.WE.
 

[8:15] Wegen der Derivate: US-Bankenaufseher: Allen Großbanken droht Bankrott

[10:30] Silberfuchs:
Frage: Wozu bilanzieren die überhaupt noch, wenn in der Bilanz nicht steht, was real ist? Nur gut, dass die Sparerschafe nicht verstehen, was das bedeutet, sonst wäre das Bankensystem schon gestern zusammengebrochen.

Um den Schein zu wahren.


Neu: 2015-04-18:

[14:23] Welt: Wie rette ich das Geld meiner Lebensversicherung? 

Der IWF sieht die Stabilität vieler Lebensversicherer in Gefahr, halten die niedrigen Zinsen an. Was sollten Policen-Inhaber tun, um ihr Vermögen zu sichern? Die "Welt" beantwortet wichtige Fragen.

In Gold umwandeln!


[10:40] Focus: Manager der Deutschen Bank unter Betrugsverdacht

Das größte deutsche Kreditinstitut steht unter Beschuss. Managern droht eine Anklage in der Affäre um den Handel mit Emissionsrechten. Risiken und Anzeigen wurden offenbar ignoriert.

Vorwürfe gegen das Haus des (Finanz)Grauens gibt's ja schon länger. Bisher konnten die Bankster immer noch ihre Köpfe aus der Schlinge ziehen. Diesmal wahrscheinlich auch, vielleicht sogar das nächste Mal, aber irgendwann, ja irgendwann wird die Gerechtigkeit durchgreifen! TB

[14:22] Der Bondaffe zur Deutschen:

Die bei der Deutschen Bank leben eh nur noch von der Mehrwertsteuer. Das normale Geschäft wirft nichts mehr ab. Obwohl man ganz leicht erkennen kann ob eine Anlageform gerade einer Großbank eine Betrugskomponente aufweist: Man nimmt den letzten Geschäftsbericht dieser Anlageform und sieht sich die Performancezahl im Tätigkeitsbericht an. Heisst es da "die Wertentwicklung im Geschäftsjahr 'betrug' x,x%" ging es wohl nicht mit rechten Dingen zu!


[10:31] DMN: EU bereitet Abwicklungsregeln für Clearing-Häuser vor

Die EU versucht, die Risiken in den Bilanzen der Clearinghäuser zu kontrollieren und arbeitet an Abwicklungsrichtlinien für den Krisenfall. Der billionenschwere Derivate-Markt hat sich aufgrund von Regulierungen in den Bereich der Clearinggesellschaften verlagert. Die EZB war bereits damit gescheitert, die Niederlassungen der Finanzinstitute auf den Euro-Raum zu begrenzen.

[14:29] Der Bondaffe zu den Clearing-Häusern:

CLEARING-HÄUSER. Sind sind das? Die globalen Schattenbanken und Schattenbörsen? Auf jeden Fall. Wieder das gleiche Spiel. Losgelöst vom "normalen" Geschäftsbetrieb der Banken und globalen Finanzakteure und -akrobaten, in absoluter Anonymität können die kleinen und großen Geschäfte abgewickelt werden. Welche Macht müssen diese Gesellschaften haben, wenn "sogar die EZB mit ihren Vorhaben gescheitert" ist? Oder vielleicht nur zaghaft wollte? Wo ist die Aufsicht? Es gibt keine Aufsicht und die EU als Aufsicht zu bezeichnen ist ein Witz. Mir fällt spontan nicht mal mehr ein Vergleich ein, weil mir die EU das gar nicht mehr wert ist. Was macht unser Finanzminister? Er ist machtlos gegen diese globalen Schattenfinanzmonster. Das weiß er auch!

650 BILLIONEN EURO ist dieser Derivatemarkt schwer. Das sind Mario Draghis 1,14 BILLIONEN EURO Rentenrettungsgeld wirklich nur "unreife Peanuts". Während man sich beispielhaft in Deutschland zu Tode reguliert hat und ein beinahe nichtsnutziges Pseudomelde- und Überwachungswesen via "Finanzaufsicht" installiert hat, hat die Finanzwirtschaft reagiert und ihre Risiken einfach ausgelagert. Das ist nichts Neues, die machen das immer so. Banken und Konsorten befinden sich permanent in Umstrukturierungsprozessen. Das läuft im Stillen, und zwar stetig.

Kurz ein kleines Beispiel, als Umweg über das Modell "Clearing-House"-Thema. Wieviele deutsche Anleger in Fondsanteilen wissen überhaupt, ob die Preise für ihre Fondsanteile noch in Deutschland errechnet werden? Mittlerweile haben Gesellschaften ganze Abteilungen (gerne Fondsbuchhaltung und Risikomanagement) nach Bangalore in Indien ausgelagert. Keiner hat's gemerkt, das steht im Kleingedruckten. In Bangalore sitzen die üblichen Verdächtigen wieder alle zusammen. Und die Kundendaten gleich mit. Das gilt nicht nur für den Privatkunden, auch für die Institutionellen mit ihren Spezialfonds. Ciao Restbankgeheimnis. Wenn also die Amerikaner etwas wissen wollen was sie noch nicht über Sie wissen, holen sie sich die Daten aus den ausgelagerten Abteilungen, egal wo auf der Welt sich diese befinden. Und jetzt zurück zum Clearing-House. Wie sieht es da aus mit der Datensicherheit? Spätestens dann wenn ein Amerikaner mit bei den Eigentümern oder im Kontrollgremium sitzt, sind die Daten schon in den USA.

Die Milliardenbilanzen dieser Clearing-Häuser wird die EU auch gar nicht so genau kontrollieren wollen. Schließlich dürften sich die Herrschaften des Geldes schon vorbereitet haben. Ob Bangalore, Burkina Faso oder Bangladesh. Hauptsache unbeaufsichtigt und unkontrolliert.


Neu: 2015-04-17:

[19:25] Presse: IWF sieht Lebensversicherer als nächsten Krisenherd

Die hohen Zinsversprechen sind zu einer hohen Bürde geworden. Einem  Viertel der europäischen Versicherer drohen finanzielle Probleme.

[9:15] Der Sheriff zu MPC-Fonds: Internes Raiffeisen-Protokoll legt Beratungsfehler offen

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien hat bisher nicht verraten, wie viele ihrer Kunden taumelnde Schiffs- und Hollandfonds des Hamburger Emissionshauses MPC gezeichnet haben. Aus einem internen Protokoll aus dem Jahr 2012 geht hervor, dass die Beteiligungen an 7.011 Kunden vertrieben wurden. Das Volumen wurde mit 267 Mio. Euro beziffert. Bereits damals gab es eine bankinterne Krisensitzung.

Wie ich bereits feststellte. Offenbar ein ziemlicher Tiefgang - sagte ich schon.
WER HAFTET? DIE BANKMANAGER UND INTERN VERANTWORTLICHE (Rechtsabteilung, Revision etc.) PERSÖNLICH! DA GIBT ES KEINE DISKUSSION!
Wer nicht haftet? Die Berater & Verkäufer - zumeist; denn auch in den Schulungen, Verkaufsprospekten etc. wurde nie von diesen Risiken etwas gesagt oder geschrieben. Ich wusste die Wahrheit allein durch private Recherchen.

Laut Insidern gibt es in dieser Bank noch ganz andere Probleme, offenbar dürfen diese jetzt an die Öffentlichkeit. Erdbeben könnten kommen.WE.


Neu: 2015-04-16:

[16:23] BE: Volksbanken: Drohungen zeigen Wirkung - weitere Rebellen lenken ein

Die Drohungen von Aufsicht und Finanzministerium zwingen weitere ÖVAG-Rebellen zum Einlenken. Die zum Volksbankensektor zählende Apothekerbank hat am vorigen Freitag dem Sanierungspakt zugestimmt. Ihren Flirt mit der deutschen Ärztebank musste die österreichische Apothekerbank zugleich abblasen, verlautet gegenüber der APA.

Trotzdem wird die ÖVAG einer der Hauptsärgnägel in Österreichs Bankenwelt sein! TB
 

[15:12] Leserzuschrift-AT zum Verhältnis der Banken zum Bargeld:

Die Volksverdummung schreitet flott weiter voran ! Meine Frau und ich machten Heute unseren üblichen Einkaufsbummel im DZ in Wien 22, dabei haben wir dann bei einem großen Textil und Möbelhändler KIKA an der Kassa beim Zahlungsvorgang (wir zahlen immer bar) einen Werbeaufsteller bemerkt : BANK AUSTRIA Auch hier sparen Sie bei jedem Einkauf mit Ihrer Bank Card automatisch bares Geld: cashback.bankaustria.at! Als wir zur Mittagszeit wieder zu Hause ankamen hatten wir im Briefkasten Post von der Bank Austria - und jetzt raten sie mal um was es da ging ?? Das Bargeld soll mit allen Mitteln zurückgedrängt werden ! Dem Pöbel wird vorgegaukelt er sein intelligent , wenn er dieses Angebot in Anspruch nimmt !! Superb !! 

[12:45] Leserzuschrift-DE: Erfahrungen mit Banken:

Als ich größere Barbeträge abhob (für den Bau & nach Voranmeldung) wurde ich schon mal gefragt was ich mit dem Geld denn machen wolle.
Meine Antwort sorgte nachhaltig für Ruhe:
Schnelle Autos, harte Drogen, heiße Weiber und den Rest verzocken.

Und als ich Goldminenaktien kaufte, für einen relativ kleinen Betrag, wurden sie ja fast panisch wg. der Beratungshaftung.
Einen zweifingerdicken Stapel Disclaimer-Unterlagen und die Frage nach meinen Erfahrungen mit Geldanlagen.
Meine Antwort: 14720€ angelegt und über acht Jahre 1840€/Jahr verloren.
Folgerung: Nie mehr einen Neuwagen.
Ruhe war.

Das mit den Disclaimer-Formularen bei den Banken ist zur richtigen Seuche geworden. Sogar schon für den Abschluss von Schliessfach-Versicherungen ist soetwas auszufüllen. Ich schreibe das auf das Formular: " I am a sophisticated investor". Dann ist auch Ruhe.WE.
 

[10:00] Der Bondaffe: Entbankt die Banken!

[8:00] DWN: Negativ-Zinsen: Schweizer Pensionskassen wollen Autobahnen finanzieren

Schweizer Pensionskassen und Versicherungen interessieren sich aufgrund der Negativ-Zinsen zunehmend für Investitionen in Infrastruktur-Anlagen. Dabei bieten sich nicht-börsennotierte Anlagen mit langfristigen Renditen an. Der Vorteil: Der Staat haftet in der Regel für solche Bauten, weshalb das Risiko gering ist.

Die wissen alle nicht mehr, wo sie ihre Kundengelder anlegen sollen. Warum geht ihr Hornochsen nicht in Gold?WE.


Neu: 2015-04-15:

[09:21] DWN: Banken-Krach in Österreich: EZB stimmt Europas Banken auf hohe Verluste ein

Die EZB erwartet hohe Verluste für die europäischen Banken aus dem Debakel um die Hypo Alpe Adria. Nachrangige Gläubiger müssten sich sogar auf den Total-Verlust ihrer Investments einstellen.

Immer wenn es prenzelig wird, spielt Österreich eine zentrale Rolle - auch eine Form von internationaler Macht! TB

[08:36] Leser-Zuschrift-DE zur Bargeldbevorratung:

ich möchte nur kurz zur Diskussion "Bargeldabhebungen" beitragen. Viele Bankkunden haben keine Ahnung. Die glauben, im Keller der Raiffeisenbank steht ein großer Tresor, da werden schon genug Scheine drin sein - wenn ich kurzfristig welche brauche. Bei unserer Bank wird die Bargeldversorgung WÖCHENTLICH disponiert. Die verantwortliche Leiterin der Hauptkasse nimmt bis Freitag mittag die "Bestellungen" der Filialen entgegen und schickt am Freitag nachmittag die Bestellung für die folgende Woche los (inkl. Stückelung der Scheine). Wenn viele Kunden auf die Idee kommen, kurzfristig "ein Auto zu kaufen" und bar zu bezahlen, wird es schnell eng. Die wesentlichen Bargeldbeträge sind in den Geldautomaten der Filialen enthalten, die regelmäßig wieder befüllt werden. Ein zentrales "Bargeld-Depot" EXISTIERT NICHT. Man könnte es eher Handvorrat oder Notgroschen nennen. Wenn dann am Donnerstag der Landwirt unangemeldet vorbeikommt und die 50.000 Euronen für seinen Traktorkauf zu holen, muss er auf die nächste Woche vertröstet werden. Deshalb müssen größere Abhebungen immer vorbestellt werden. Wird in anderen Banken sicher ähnlich ablaufen. Abhebungslimite gibts bei uns nur für bonitätsmäßig schlechte Kunden z.B. nur 500€ pro Tag und beim Limit ist schluss. Wird über die Karte gesteuert.

[13:00] Die meisten  Transaktionen werden heute ohnehin elektronisch gemacht, entweder per Karte oder per Online-Banking. Daher wird das Bargeld in den Banken reduziert.WE.

[09:43] Leser-Berechnung-De zur Bargeldbevorratung der eigenen Hausbank:

aus den Geschäftszahlen meiner Hausbank kann ich folgendes entnehmen:
Bilanzsumme: 280 Mio.
Tägl. Fällige Sichteinlagen : 100 Mio.
Kunden: 15.000
Bargeldvorrat: 3 Mio.
Das heißt pro 100 EUR Sichteinlagen werden 3 EUR Bargeld bevorratet oder pro Kunde werden 200 EUR Bargeld bevorratet.
Ob das viel oder wenig ist kann ich nicht sagen, habe bisher ohne Voranmeldung alles bekommen.

[13:00] Das dürfte der übliche Rahmen sein.WE.


Neu: 2015-04-14:

[19:41] Gegenfrage: Sechs größte US-Banken halten 278 Billionen Dollar Derivate

Die gehaltenen Derivate der größten US-Banken übersteigen die tatsächlichen Vermögenswerte der Institute um das 28-fache. “Absoluter Wahnsinn”, schreibt ein US-Blog. Es handele sich dabei um eine kolossale Blase, welche jederzeit platzen könnte.

[20:00] Diese Blase platzt bald. "Oben" fürchtet man inzwischen den unkontrollieren Crash.WE.
 

[16:07] Leser-Zuschrift-DE zu den Zuständen bei den Versicherern:

ich habe keine Ahnung wie und wann der endgültige Crash kommen wird. Aber kommen wird er. Die EZB arbeitet doch wie wild daran. Man sieht bereits überall die massiven Verwerfungen im Finanzsystem. Sparer und Menschen die für das Alter vorsorgen werden enteignet. Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren in der Versicherungsbranche. Was da derzeit abgeht ist einfach irre. Einmalerläge werden nicht mehr angenommen. Bei Kündigungsansuchen seitens der Vn wird bei Verträgen mit höherem Garantiezinssatz auf Intervention und Kündigungsfrist verzichtet und dem Vn sofort der Rückkaufswert überwiesen. Früher gab es Boni bei Bestandsteigerung. Und jetzt schaut es so aus wie wenn wir bald fürs Abstornieren belohnt werden. Egal, Draghi kauft ab jetzt die Staatsanleihen.

Eine Branche schafft sich ab! TB
 

[13:30] Die Wahrheit muss raus: Hypo/Heta: EZB rechnet mit Totalausfall für Investoren

[13:15] Leserzuschrift-DE: Bargeld-Abhebebegrenzungen bei Sparkassen:

Der Zufall wollte es so: An hiesigen Sparkassenautomaten in Südhessen dürfen NUR NOCH 1.000,00 Euro am Tag abgehoben werden. Am Schalter dürfen MAXIMAL 2.000,00 Euro am Tag ausgegeben werden! Das ist kein Witz, sondern seit 2015 so verfügt worden hat man mir ins Gesicht gesagt. Abheben wollte ich beide Beträge zusammen am Automat bzw. nachdem am automat Nichts ging dann am Kassenschalter. Da mir dabei der Kragen platzte habe ich die Geschäftsleitung angesprochen. Man war freundlich und direkt: "Es sei eine Vorsichtsmassnahme des Sparkassenverbands Hessen-Thüringen aus den Ereignissen in Zypern, Spanien, Italien und Griechenland. Ob es auf Dauer sei, oder vorrübergehend, konnte man mir oder wollte es nicht, bestätigen. Mit dem Geldwäschegesetz hat es aber Nichts zu tun."

Man kann nicht mal mehr größere werthaltige Anschaffungen ohne SEPA Kontrolle offenbar in DE abwickeln!

Es gibt offenbar die Angst vor einem Bank Run. Wenn man einen richtigen Wirbel macht und etwa sagt, dass man das Bargeld zum Kauf eines Gebrauchtwagens braucht, bekommt man es wahrscheinlich schon.WE.

[14:47] Leser-Kommentare-DE zur Bargeldbehebung:

(1) ich bin etwas verwundert über die Leserzuschrift von 13.15 Uhr. Bei unserer Volksbank liegt das Abhebelimit pro Tag schon seid längerer Zeit bei 1500€. Wenn unser Gehalt kommt, müssen wir mit beiden Karten zweimal Geld abheben, damit nur noch das nötigste auf dem Konto bleibt. Ist nur eine gewöhnungssache.
DANKE auch nochmal für Ihre unermüdliche Arbeit. Wir wünschen uns jeden Tag ganz fest, daß es endlich mit den Vorhersagen von Herrn Eichelburg vorwärts geht. Es kann nur besser werden!!

(2) Als hier bei uns in Sachsen Anhalt gibt es am Tag max. 5000 Euro mit der Karte. Das gilt auch für Firmenkunden. Auf meine direkte Anfrage wurde mir gesagt, es gibt keine Möglichkeit pro Tag höhere Summen zu bekommen. Ich solle dann eben an mehreren Tagen das Geld abholen. Ich habe nur ganz ironisch gesagt: Ich dachte immer es wäre doch mein Geld auf dem Konto. Die verhalten sich so, als ob die Bankeinlagen denen gehören. Ist mir eigentlich auch egal -auf meinem Konto ist nicht mehr viel zu verlieren.

Es ist auch kein echtes Geld sondern nur eine Einbildung. Deshalb ist's schon fast egal ob die das als Ihres oder deren Geld bertachten! Gold würde ich denen niemals anvertrauen! TB

(3) SLK: als jemand, der dieses Problem von der TatraBanka und in geringerem Maße von der SberBank kennt: Leute, da geht es um was anderes. Bei uns in der Slowakei kostet jede Bargeldbewegung 1.2 Euro oder so. Wenn du 800e auf einen Wupp holst, so bezahlst du einmal 1.2 Euro. Wenn das ganze in zwei Wege gesplittet wird, so wechseln 2.4 Euro ihren Besitzer in Richtung von Mr. Bank.

(4) Bei unserer Volksbank hier in Bayern kann man 10 000,-- Euro/Tag abheben. Will man mehr, soll man es vorher anmelden. Wir haben aber auch schon höhere Beträge ohne Anmeldung an einem Tag abgehoben. Das letzte Mal im Februar.

[20:31] Der Bondaffe zur Leserzuschrift-DE von 13:15:

Die ziehen die Zügel an. Als Ausrede muß der Sparkassenverband herhalten. Bei der letzten Meinungsverschiedenheit mit meinem Sparkassler wegen eines Dispokredits von 1.000 EURO mußte BASEL III als Ausrede herhalten. Hat ihm aber nichts geholfen. Ich meine, die BARGELD-FALLE ist fast zu. Alle Abhebungen, besonders das Kleinvieh, soll davon abgehalten werden, viel abzuheben. Das wirkt auch, denn die Masse des Kleinviehs handelt nicht beherzt genug. Das Geld muß unbedingt im System bleiben, als Bargeld bringt es nicht den gewünschten Effekt, sprich Stabilisierungseffekt. Wenn die Rentenmärkte austrocknen und illiquide sind, die Aktienmärkte fallen und wenig Liquidität beisteuern oder illiquide sind, wäre Giralgeld das einzige Geld in flüssiger Form, sprich Liquidität. Man braucht es zur Stabilisierung. Man will den Giralgeldsektor nicht durch Bargeldabhebungen schwächen, weil man dieses Geld braucht. Viele Abhebungen würden natürlich auch einen Bankrun vermuten lassen und auslösen, aber ich glaube, das ist nicht der wichtigste Grund. Das liquide "Elektrogeld" muß bewahrt werden, vor allem die täglich und kurzfristig fällig werdenden Gelder. Die braucht man zur Stabilisierung für etwas anderes. Natürlich kann man mit diesen Begrenzungen die BARGELD-ABHEBE-FALLE zuschnappen lassen. Wie wäre es mit 500 EURO täglich, oder 2.000 EURO wöchentlich. Man kann die Abhebegrenzen jederzeit senken. Das geht bundesweit sehr schnell.


Neu: 2015-04-13:

[15:30] Gärtner/Kopp: Banken-Beben in Deutschland? − Brisante Warnung eines Aufsehers


Neu: 2015-04-11:

[8:45] DWN: Massen-Bankrott: Ukraine meldet 46 Banken-Pleiten in einem Jahr

Der Einlagensicherungs-Fonds der Ukraine meldet einen Massen-Bankrott bei ukrainischen Finanzinstituten. Seit 2014 sollen insgesamt 46 Banken Insolvenz angemeldet haben. Der Fonds kann nicht alle Kunden bedienen und muss über EU-Steuergelder finanziert werden.

Da gibt es eine richtige Depression in diesem Land. Und wir dürfen dafür wieder einmal zahlen. Logisch bei dieser EU. Weg damit!WE.

[10:20] Leserkommentar-DE:
DWN schrieb: "Der Fonds kann nicht alle Kunden bedienen und muss über EU-Steuergelder finanziert werden." Soso, der ukrainische Bankenrettungsfonds 'muss' also übr EU Steuergelder finanziert werden. Müssen muss gar nicht, zumal die Ukraine nicht mal in der EU ist, wo sie auch nicht hin gehört, denn die Ukraine ist nicht mehr Europa. Ich möchte mal wissen, welche bescheuerten Politiker diese Rettung entschieden haben. In Deutschland muss man Angst haben, dass die Autobahnbrücken einstürzen, wenn man drüber fährt aber auf der anderen Seite wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Ich habe dafür keinerlei Verständnis.

Daran erkennt man auch, dass das Ukraine-Theater nur zum Abbruch von USA, EU und unserer Politik dient.WE.


Neu: 2015-04-09:

[13:00] Wie man Bank-Chef wird: CS-Thiam ist Mitglied in Franzosen-Geheimloge


Neu: 2015-04-08:

[13:23] DWN: Banken-Krise: Raiffeisen International muss Filialen in Russland schließen

Bereits Mitte März hatte die Raiffeisen Bank International einen Rückzug aus Osteuropa in Erwägung gezogen. Nun teilte die Bank genaue Pläne und auch die Ursachen für den Rückbau des Filialnetzes mit. „Nach hohen Abschreibungen auf Kredite und Firmenwerte in Russland, Polen, der Ukraine und Ungarn schloss die RBI 2014 mit einem Jahresverlust von 493 Millionen Euro", so die Bank. Ein Jahr zuvor war noch ein Gewinn in Höhe von 557 Millionen Euro erwirtschaftet worden.

[13:30] Laut Insidern gilt RBI bereits als verloren, man will den Raiffeisen-Konzern retten.WE.


[08:24] Presse:
Im Süden tickt die Bankenbombe

Was „aktive latente Steuern" sind, weiß jeder Bilanzbuchhalter – aber es zählt nicht unbedingt zur Allgemeinbildung. Noch viel weniger Menschen ist bisher der englische Ausdruck dafür bekannt: „deferred tax assets". Doch bald könnten diese DTA in aller Munde sein. Denn die Regierungen von Italien, Spanien, Portugal und Griechenland haben im Vorjahr eine etwas fragwürdige Form davon eingeführt, um ihre Banken vor den strengen Kapitalerfordernissen nach Basel III zu schützen.

Und sie tricksen, tricksen und tricksen! TB


Neu: 2015-04-05:

[09:48] Bild: Staatsbanker bekommt mehr Bonus als Merkel Gehalt

Schon jetzt kassiert KfW-Chef Schröder insgesamt über eine Million Euro jährlich. Obwohl das Inlandsgeschäft der Förderbank schrumpft und die Verwaltungskosten steigen. Der Prämie für den Staatsbanker zustimmen müssen die Bundesminister der Finanzen und für Wirtschaft, Wolfgang Schäuble (72, CDU) und Sigmar Gabriel (55, SPD). Am 14. April berät der Präsidialausschuss des KfW-Verwaltungsrats das heikle Thema, teilte die Bank auf BamS-Anfrage mit.

Gefühl ist deren (alle Genannten im Tesaer-Text) Sache nicht! TB


[09:35] DWN: Banken-Rettung kostet deutsche Steuerzahler 236 Milliarden Euro

Deutsche Steuerzahler haben seit 2008 insgesamt 236 Milliarden Euro für die Bankenrettung bezahlt. Diese Zahl geht aus einer Mitteilung der Deutschen Bundesbank hervor. Trotz der stärker werdenden negativen Auswirkungen der Bad Banks auf die Staatsfinanzen geht die Bankenrettung auf Landesebene weiter.

Denken Sie daran, wenn Ihnen das nächte Mal einer aus der Branche blöd kommt! TB

[09:22] MMNews: Zwangsabgabe für Sparguthaben: Australien macht Anfang

Steuer auf Sparguthaben: Australien macht den Anfang. Vermutlich ein Testballon? Auch die Sparer in Europa sind bedroht. Der IWF und andere Finanzinstitutionen verlangen solche Zwangsabgabe schon lange. Mit ihr sollen staatliche Überschuldungen überwunden werden.


Neu: 2015-04-04:

[8:45] Nichts als Bürokratie: Chaotische EZB-Richtlinien werden zum Problem für die Banken


Neu: 2015-04-02:

[13:45] Gegenfrage: Geldschöpfung: Island will Banken entmachten

Islands Ministerpräsident sagte, dass alle isländischen Finanzkrisen seit 1875 durch einen Kreditboom von Banken ausgelöst worden seien. Deshalb wird aktuell debattiert, Geschäftsbanken die Möglichkeit der Geldschöpfung weitgehend zu entziehen. Banken sollten ihrer Funktion nachkommen, Sparguthaben und Kredite zu verwalten.

Wie er das machen will, verstehe ich aber nicht. Geldschöpfung entsteht ja durch die Vergabe von Krediten. Ausserdem ist es für die Politik in einer wachsenden Kreditblase sehr angenehm, die Wählerstimmen fliegen ihnen zu, weil es den Wählern gut geht.WE.

[15:40] Leser-Kommentar-DE zum 13.45 Uhr-Beitrag :

Island hat etwas gundsätzliches verstanden, nämlich, daß das existierende "Geldsystem", daß zu 98% aus geschöpftem "Geld" ohne Wert, also heißer Luft, den Volkswirtschaften seit über 200 Jahren den Todesstoß versetzt, trotz enormer Anstrengungen seitens der Erwerbsbevölkerung, die "Forderungen" der Banken, die keine Berechtigung haben, zu erfüllen.
Der Einwand, dann wäre die "Weltwirtschaft" nicht da, wo sie heute ist, ist natürlich der Systemtreue zuzuordnen, denn real betrachtet, entspechen die "Kredite" einer Droge, die die Volkswirtschaften künstlich aufblähen, unter dem Vorwand, es würde den Leuten ja "besser gehen" mit all den technischen Neuerungen (die kein Mensch braucht), dabei ist das alles ein Riesengeschäft der seit über 3000 tausend Jahren existierenden Banken (früher:Tempel), ein "Geschäft", daß fast ausschließlich auf Täuschung, Betrug und Lügen beruht.
Das fehlende Verständnis über diesem "Geldsystem" (FIAT) übersteigt das Vorstellungs-
vermögen fast aller Menschen und genau DAS ist der Trick zur Umsetzung des Betrugs.

[15:44] Der Silberfuchs zum blauen Cheffe-Kommentar:

Auch deshalb wäre eine Monarchie als nächstes System die beste Lösung, denn es braucht dann keine Wählerstimmen mehr. Lieber ein Beamter, der Staat und Kaiser verpflichtet ist als Berufspolitiker mit Parteibuch in Behörden (gleich welcher Farbe), die sich immer nur kurz vor den nächsten Wahlen mit Versprechungen ans Volk melden, sich stets aber nur dem eigenen Einkommen verplichtet sind.

[16:25] Leser-Ergänzung zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dazu auch noch einmal der "Meister der klaren Worte" Roland Baader mit der wohl ultimativen Erklärung:
"Die permanente Aufschuldung des Staates steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Mechanismen der Macht. Die Herrschaft von Menschen über Menschen kann nur auf zwei Wegen erfolgen: Entweder mit dem Schwert (mit Waffen) oder mit der Methode Brot und Spiele. Letztere war nicht nur die Methode von Herrschern im alten Rom, sondern ist auch das Lebenselixier der Demokratie und trägt dort die Namen Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat und Umverteilung. Spätestens dann (meistens schon vorher), wenn die fiskalkleptokratische Abzocke des Volkes zum Zweck des Stimmenkaufs (Machtgewinn oder Machterhalt) so weit getrieben wurde, daß der Steuerertrag nicht mehr steigt, sondern sinkt (Laffer-Kurve), greift die politische Kaste zum Mittel der Verschuldung."

[16:50] Genauso ist es. Kein heutiger, demokratischer Politiker wird sich die Vorzüge eines elastischen Geldsystems entgehen lassen: nicht nur in Bezug auf die Staatsverschuldung, auch damit sich Privatpersonen und Firmen höher verschulden können. als in einem Goldstandard möglich.WE.


Neu: 2015-04-01:

[14:15] unzensuriert: Australien führt als erste westliche Nation die Einlagensteuer ein

In Australien steht man kurz vor einem finanzpolitischen Erdbeben. Man will nämlich zukünftig per eigenem Gesetz sämtliche Spareinlagen von Bürgern bei Banken mit einer Sondersteuer belegen. Dies wäre ein weiterer Schritt in Richtung umfassender Enteignung der Bürger, neben bereits implementierten Negativzinsen, der Beschränkung des Bargeldverkehrs und der Entwertung der Währungen.


[8:00] DWN:
Banken-Krach Österreich: Deutsche Institute zittern um 7,1 Milliarden Euro

Die deutschen Banken und Versicherungen sind der Bundesbank zufolge mit 7,1 Milliarden Euro bei der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria Group im Risiko. Nachdem die österreichische Finanzmarktaufsicht ein Schuldenmoratorium verfügt hat, drohen den Instituten schwere Verluste.

Da stellt sich jetzt die Frage: warum sind diese Schafsköpfe nicht rechtzeitig ausgestiegen? weil sie keine Kursverluste hinnehmen wollten, wäre schlecht für Bonus und Karriere gewesen. Jetzt dürften einige von denen rausfliegen.WE.

 

 

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