Werbung

Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2014-11-01:

[10:02] DWN: China: Faule Kredite werden für europäische Banken zum Problem

Die Zahl der faulen Kredite in China steigt. Viele Unternehmen können ihre Kredite nicht mehr bedienen. Das birgt nicht nur Gefahren für die chinesischen Banken, sondern auch für deutsche Finanzinstitute. Sie haben allein gegenüber den Banken in China offene Forderungen in Milliardenhöhe.

Als ob die hausgemachten Probleme nicht schon reichen würden! TB


Neu: 2014-10-31:

[16:16] DWM: Krisen-Bank Monte Paschi muss erneut mit Steuergeldern gerettet werden

Keine italienische Bank will mit Monte Paschi fusionieren. Die Krisenbank fiel mit dem europaweit schlechtesten Ergebnis durch den Stresstest und muss eine Kapitallücke von 2,1 Milliarden Euro schließen. Weil die Optionen fehlen, muss wohl erneut der Steuerzahler einspringen.


Neu: 2014-10-30:

[20:30] Osteuropa grüsst: Erste Bank meldet drastischen Verlust

[17:00] Echte Demut gegenüber dem Imperium: US–Steuerbehörden sitzen in Schweizer Banken

Sheridan Miller* arbeitet temporär in einer Schweizer Bank. Die zuständigen Mitarbeiter versorgen ihn mit allen Unterlagen, die er anfordert, freiwillig und ohne jegliche Widerrede. Er untersucht, ob er Verdachtsmomente wegen Steuerhinterziehung oder anderer Verfehlungen findet, und zwar im Auftrag der amerikanischen Steuerbehörde.

Von der Politik der Schweiz angeordnet und von den kriecherischen Banken vollzogen. Eidgenossen, erhebt euch!

[17:45] Leserkommentar-CH:
Das Schweizer Volk sich erheben?! Der Schweizer lebt lieber auf Knieen als das er stehend stirbt.
Der schweizer Geist ist schon lange tot. Hoffnungslos......ich bin in der Schweiz geboren glaubt es mir.
Obrigkeitsgläubig, verschuldet, durch und durch rot-grünsoziversifft, und an allem ist das CO2 schuld.
LEIDER LEIDER......was ist aus dem schönsten Land auf dieser Welt geworden.

Auch das kann und wird sich ändern.

[18:45] Leserkommentar-CH: Schweizer erhebt euch:

Als Leser der ersten Stunde und täglich dabei kann ich den Kommentar des Lesers nicht so stehen lassen.

„Hütet euch am Morgarten" ist der Wahlspruch der Eidgenossen Vor der Schlacht am Morgarten gegen die Habsburger 1315
Bekanntlich haben die Habsburger eine vernichtende Niederlage erlitten.

Die Schweizer Volkseele kocht vor Wut gegen die Obrigkeit in Bern und gegen die fremden Vögte.
Diese Wut hat sich bereits in der Abstimmung gegen die Masseneinwanderung ausgedrückt.
Es werden bald noch mehr solche Zeichen gesetzt. Und die grün versifften Medien und Classe politique werden zur
richtigen Zeit bald eines andern belehrt
Uns echten Schweizern wurde mit dem Rassismusartikel vorübergehend das Maul gestopft, aber wir werden es bald weit aufreissen.
Hört jedoch die Zeichen in der Urschweiz am Stammtisch, in der Familie oder unter Freunden. Hier wird Klartext gesprochen und irgend wann gehandelt.
Wir sind immer noch bewaffnet und geübt im Kriegshandwerk

Gerüstet mit EM und Vorrat warten wir der Dinge die da kommen werden

Ja, werft die Politiker und USA & EU aus eurem Land raus.
 

[10:34] BE: Hypo-Klage - Bayrischer Finanzminister Söder: "Die Österreicher werden nervös"

Bayrische CSU-Granden sticheln weiter in Richtung Österreich: Im Zusammenhang mit der juristischen Auseinandersetzung rund um die Hypo-Aple-Adria orte man eine zunehmende Nervosität bei der österreichischen Seite, erklärt der byrische Staatsminister für Finanzen Markus Söder.

[14:30] Die CSU-Granden sollten nervös werden, denn einige vom ihnen haben schmutzige Hände.


[08:50] DWN: BGH: Banken haben von Kunden zu Unrecht Gebühren kassiert

Bankkunden mit Kreditverträgen, die vor 2011 abgeschlossen wurden, können nun die bezahlten Bearbeitungsgebühren zurückfordern. Das Gesetz sah bisher eine Verjährungsfrist von drei Jahren vor. Diese Begrenzung hob der Bundesgerichtshof auf. Die Entscheidung kann die Banken bis zu sieben Milliarden Euro kosten.

Ist ja ihr Geschäftsmodell - Letztendlich kassieren sie auch zu Unrecht Zinsen!


Neu: 2014-10-29:

Allgemeine Themen:

[17:15] FAZ: 50 Staaten schaffen Bankgeheimnis ab

Die wirtschaftlich wichtigsten Länder der Welt wollen künftig Steuerdaten austauschen. Das Bankgeheimnis sei faktisch passé, sagt der Finanzminister. Die SPD will die Abgeltungsteuer abschaffen.

[19:15] Übersetzung: der Hass der bald enteigneten Vermögensbesitzer auf die Politik soll weiter aufgebaut werden. Denn nach dem Crash schiebt man die Verluste der Politik als Enteignung in die Schuhe.WE.
 

[17:10] FAZ: Deutsche Skatbank erhebt Negativzins für besonders hohe Guthaben

Als wohl erste Bank in Deutschland verlangt die thüringische Skatbank einen Negativzins auf besonders hohe Sparguthaben. Ab November seien Beträge auf Tagesgeldkonten von mehr als 500 000 Euro betroffen, sagte ein Mitarbeiter des Kreditinstituts der Nachrichtenagentur dpa. Ab dieser Schwelle seien schon bisher keine Zinsen mehr gezahlt worden, künftig werde ein Minuszins von 0,25 Prozent fällig. Begründet wurde dieser Schritt mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank.

[12:15] Es sieht sicher viel schlimmer aus: Rechtsrisiken reißen Deutsche Bank in Verlustzone

Banken-Stresstest:

[11:40] Wie diese Tests manipuliert werden: Stress bei den US-Banken: Junkbonds fliegen raus


Neu: 2014-10-28:

Allgemeine Themen:

[19:05] Focus: Führungswechsel bei Investmentbank Goldman Sachs in Deutschland

Führungswechsel bei der US-Investmentbank Goldman Sachs   in Deutschland: Deutschland-Chef Alexander Dibelius will den Posten räumen, um sich neuen Aufgaben im Konzern zu widmen.

[19:50] Der Schrauber:

Soso, Gott hat also neue Statthalter ernannt. Der Schattenkanzler tritt zurück, es lebe das Schattenkanzler Duo Inflationale. Haben auch schon gleich die richtigen Namen für Schuldenkaiser und Co: Kuki ist nämlich Umgangssprache für Kredit. Und dazu ein (Mist)Fink. Fehlt also noch die Krönungsmesse, zelebriert vom Printifex Maximus im Schuldendom zu Krankfurt. Es tanzen die Grazien europäischer Politik in Brüsseler Spitzen, zu Klängen der Glorreichen Londoner Halunken und dem Kriecherquartett Vier Berliner Arschgeigen unter Peitschung des Dirigisten Gollum.


[15:10] Focus: Schäuble erklärt Bankgeheimnis für faktisch abgeschafft

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat das Ende des Bankgeheimnis verkündet. Das Bankgeheimnis passe „nicht mehr in eine Zeit, in der Bürger ihr Geld per Knopfdruck im Internet auf der ganzen Welt hin- und herschieben können".

Das Bankgeheimnis passt nicht in die Diktatur, so schaut's aus!

[16:03] Der Silberfuchs dazu:

Das Bankgeheimnis in der "BRD" war spätestens im Jahr 2004 mit der Schaffung des "Gesetzes zur Förderung der Steuerehrlichkeit" abgeschafft - wie ich ca. 200 Lesern hier mit dem Versand einer speziellen Broschüre vor einiger Zeit nachwies. Nebenbei bemerkt: deswegen lieben wir Silber und Gold, weil es eben NICHT auf durchleuchteten Konten liegen muss ;)

[16:10] Leser-Kommentar-De zu Schäubles Wahnvorstellung:

Jedes Mal wenn seine Wunde nicht mehr stark genug schmerzt, kommt der auf dumme Gedanken.

[17:42] Der Bondaffe zur Abschaffung des Bankgeheimnisses:

Bankgeheimnis gibt es schon lange keines mehr. Der Silberfuchs hat durchaus Recht wenn er das Jahr 2004 als Starttermin angibt, es war aber ein schleichender Prozess. In einer digitalisierten Welt mit einer globalen Vernetzung kann es kein Bankgeheimnis geben. Jeder Server, jedes Speichermedium welches digitale Daten speichert kann gehackt, geknackt, kopiert, gebrannt und vervielfältig werden. In dem Moment in dem die Daten das Haus verlassen in dem sie geschaffen wurden (damit meine ich z.B. die Zweigstelle einer Bank) und außerhalb gespeichert werden ist das Bankgeheimnis abgeschafft. Überall wo ein physischer USB-Steckerplatz vorhanden ist verleitet es doch bei entsprechenden Ansporn, Motivation oder kriminieller Energie Daten "zu ziehen". Und was nicht offiziell geschieht, macht man halt inoffiziell. Wo ist der Unterschied ob ein Banker am Stammtisch etwas ausplaudert oder Daten auf einen Harddrive gespeichert werden? Außer der Datenmenge sehe ich keinen. Und im Zeitalter der Terrabyte-Speichermedien im zehn-mal-zehn-Zentimeter-Format für einen Harddrive können sie Milliarden Datensätze speichern. Der Bankkunde ist gläsern, transparent, durchschaubar. Dank Kredit- und Bankkarten sowieso und das Verhalten registriert und speichert "Payback". Wie wohl mit Datensätzen im Ausland umgegangen wird kann sich Uli Hoeneß gut vorstellen. Alles was in einem Computer abgespeichert ist ist de facto nicht bankgeheimnisfähig. Und was ist mit den anderen Geldverwaltern? Lebensversicherungen, Fondsgesellschaften, Bausparkassen und und und? Mit steht es mit deren Verschwiegenheit? Ein Geheimnis ist nur ein Geheimnis wenn andere nichts davon wissen. In der heutigen digitalisierten Welt fast ausgeschlossen.

[18:45] Keine Sorge, das  Bankgeheimnis kommt wieder, zusammen mit Gold- und Silbergeld. Gollums Diktatur ist dann weg.WE.

[19:10] Leserkommentar zum blauen Kommentar:

Ja. Was wollen die auch machen, wenn die Waehrung Euro keiner mehr nimmt? Man muss eine neue Waehrung haben und Vertrauen in das Geld und die Institutionen aufbauen. Das geht nicht mit dem Knüppel und ohne Bankgeheimnis. 


[11:40] Da fliegen sie reihenweise raus: Britische Lloyds-Bank baut 9000 Stellen ab

[7:00] DWN über die Autobanken: Rückkehr der Finanzkrise: Blase bei Auto-Krediten droht zu platzen

Banken-Stresstest:

[8:30] Frank Meyer: Banken: So sicher wie Atomkraftwerke

[8:00] Es gab noch einen strengeren Zusatztest: Bankenstresstest: Neue Regeln, neue Lücken

[7:45] Freeman: Stresstest bestanden? Nein, die Eurozone ist pleite

[7:00] Prof. Fekete: Banken: In Wahrheit sind die meisten pleite

[7:00] Warum wurde nach dem Test keine Bank geschlossen? Der Schatten-Staat der Währungsunion wird sich als Papiertiger erweisen

[7:00] Kippt dann das System? Bank of England will strengeren Stress-Test als die EZB durchführen

[6:50] DWN: Investoren trauen Stresstest nicht und meiden Bank-Aktien

Die Hoffnung der EZB, durch einen milden Stresstest die Investoren zum Einstieg in den Banken-Sektor zu bewegen, haben sich am Montag nicht erfüllt. Bank-Aktien waren nicht gefragt, weil die Risiken mittlerweile auch mit freiem Auge zu erkennen sind.

Das soll also der Grund für diesen komischen Test gewesen sein.


Neu: 2014-10-27:

[15:40] DWN: Ehemaliger BayernLB-Chef wegen Bestechung von Jörg Haider verurteilt

Der ehemalige Chef der Bayrischen Landesbank, Werner Schmidt, ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er hatte dem damaligen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider 2,5 Millionen Euro für den Bau eines Fußballstadions gezahlt. Im Gegenzug verkaufte das Land Kärnten die Skandalbank Hypo Alpe Adria an die BayernLB. Die Republik Österreich hat die Bank wenig später in einer Notverstaatlichung zurückgekauft. Die österreichischen Steuerzahler müssen noch auf Jahre hinaus für die Folgen bezahlen.

Man sollte auch untersuchen, welche Bestechungsgelder an deutsche Politiker und Manager geflossen sind, dann wird aus der bedingten Strafe eine Unbedingte.
 

[09:25] SN: Deutsche Bank stellt sich auf neue Strafen ein

Die Deutsche Bank muss für ihre unzähligen Rechtsstreitigkeiten immer mehr Geld zur Seite legen. Fast 3 Mrd. Euro hat das Institut inzwischen für Strafen und Bußgelder reserviert. Das größte deutsche Geldhaus räumte ein, allein im dritten Quartal noch einmal 894 Mio. Euro zurückgelegt zu haben.

[10:07] Leser-Anfrage zu den Banken:

Frage zu den Bußgeldern der Banken: Wer kriegt diese Gelder bzw. was wird damit gemacht?

Natürlich dienen diese enormen Summen, die ja in letzter Konsequenz die Bürger/Bankkunden und nciht die Banken bezahlen, der jeweiligen Staatsfinanzierung. Ich finde auch die gesetzlichen Grundlagen nicht ausreichend, wenn die USA z.B. ein schweizer Bank für ihr Verhalten mit US-Kunden in der Schweiz bestrafen. Die Banken wehren sich wenig und zahlen - oder haben sie schon einmal einen Aufschrei aus der Bankenwelt gehört - weil es ihnen eh egal sein kann. Kurzum: die Bankenstrafen sind nix anderes als ein weiterer Weg der verdeckten Bürgerbesteuerung. TB

[12:40] Der Bondaffe zur Deutschen Bank:

Was sind das eigentlich für Menschen, die noch Kunden bei der Deutschen Bank sind? Drei Milliarden Euro Rückstellungen für Strafen! Aber Hauptsache der Nadelstreifenanzug der Deutsch-Banker passt. Die Strafen und der Streifenanzug werden natürlich von den Kunden der DB bezahlt. Diese Bankenwelt ist vollkommen irre geworden. Was wird das für ein STRess werden wenn die im STReifenanzug die STRafen nicht mehr bezahlen können? Wo ist sie hin, die Seriosität der Banker, die mich einst von 35 Jahren so beeindruckt hat? War sie überhaupt da? Heutzutage haben wir natürlich keine Banker mehr, das sind Geldhasadeure und Zocker. Gauckler des schnellen Gewinns den es nicht gibt, weil er auf der anderen Seite der G&V als Verlust steht. 3 Mrd Euro STRafenrückstellung, das kann doch kein seriöses Geschäftsgebahren mehr darstellen? Wo sind sie, die aufgebrachten Aktionäre? Wahrscheinlich vor lauter Stress den Biss verloren. Für wieviel Milliarden EURO muß man beschissen und betrogen haben um drei Milliarden an Strafen zurückzustellen? Und die Kunden lächeln weil sie meinen wie würden mit dem Namen Deutsche Bank einen guten Namen als Bank haben? Einen guten Ruf? Die DB läßt kein Fettnäpfchen aus wenn die Gier zuschlägt. Überall vorne dabei. Eine Schande ist das. Und manchmal frage ich mich ob man unseriöse Einrichtungen und Institutionen und Firmen nicht schon am Namen erkennen kann. Der Name beginnt seltsamerweise immer mit "Deutsche ..."

Banken-Stresstest:

[16:15] Focus: Was nach dem Stresstest auf deutsche Steuerzahler zukommt

[12:55] Geolitico: Jenseits der Wirklichkeit

Vor dem Hintergrund des Bankenstresstests erscheinen die Wahrnehmungsebenen zwischen EZB und EU wenig kompatibel zu sein. Eine Fundamentalkritik.

[10:15] Peter Böhringer zum Banken-Stresstest: must read!!!

Zur Lachnummer des „EU-Bankenstresstests" habe ich im Vorfeld kaum geschrieben, weil von vornherein klar war, wie diese Farce zur Täuschung einer sehr dummen und/oder sehr systemgläubigen Öffentlichkeit ausgehen würde - und dass die relevantesten Risiken komplett ausgeblendet werden würden. Nun ist es so gekommen – und sogar Teile der Mainstream-Presse müssen genau das heute ebenso feststellen („Risikoausblendung" / „Selbst-Illusionierung") – auch wenn dort natürlich noch immer nicht gesagt wird, dass es Sicherheit in einem mit Faktor 10 bis 100 oder gar 1000 gehebelten fraktionalen Bankensystem per definition und apodiktisch niemals geben kann! Hier ein DWN-Kommentar:
„EZB-Stresstest: Die Illusion von der Sicherheit der Banken
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/27/ezb-stresstest-die-illusion-von-der-sicherheit-der-banken/
Die wichtigsten Risiken fehlen [...] Der EZB-Stresstest hat wesentliche Risiken bei den Banken ausgeklammert: Staatsanleihen wurde ausgenommen, weil die EZB die Papiere für grundsätzlich risikofrei erklärt haben. Der gefährliche Derivate-Handel wurde vollständig ausgeblendet.
Die EZB versucht, eine Illusion von der Sicherheit der europäischen Banken zu erzeugen. Es ist eine falsche Sicherheit.".....
Ergänzen würde ich nur noch gerne, dass die EZB SELBST die wichtigsten Risiken in ihren Bilanzen nicht adäquat würdigt! Konkret blendet das ESZB („Europäisches System der Zentralbanken" – ein undurchsichtiges Bilanz-Konglomerat von EZB und Euro-Zentralbanken) bzw. darin ganz speziell die Bundesbank schon lange DAS wichtigste Risiko schlechthin aus. Im Fall der BuBa umfasst es mit fast 500 Mrd EUR über 64% der Bilanzsumme bzw. den fünffachen Wert der BuBa-Goldbestände bzw. das Hundertfache des BuBa-Eigenkapitals! Wir sprechen natürlich von den Target2-Forderungen, die überhaupt erst seit 2008 eine signifikante Größe erreicht haben und heute die BuBa-Bilanz komplett dominieren! Diese Forderungen letztlich gegen die PIFGS sind niemals auf normalem Wege und werthaltig einforderbar ohne planwirtschaftliches Gegengeschäft im EURopäischen Nebenhaushalts-Dschungel oder per dEUtscher Eigenübernahme (also Ausbuchung / Abschreibung)! Es besteht definitiv ein Teil-Abschreibungs- oder zumindest Rückstellungsbedarf! Die BuBa trifft aber hier keinerlei Risikovorsorge, ja verweigert sogar eine Risikoeinschätzung! Hier ein Auszug aus dem aktuellen BuBa-Geschäftsbericht zu diesem Thema – man beachte, dass diese 63 toxischen Prozent der BuBa-Bilanzsumme ernsthaft unter „Sonstiges" *) laufen:

„Die modellgestützt ermittelten Risiken der Bundesbank betreffen Wechselkursrisiken, Ausfallrisiken ... und Kreditrisiken aus Refinanzierungskrediten.
Unberücksichtigt bleibt bei dieser Risikobetrachtung die TARGET2-Forderung der Bundesbank, die gegenüber der EZB besteht. Zwar könnte die Bundesbank indirekt als Anteilseigner der EZB hypothetisch von Risiken betroffen sein, denen die EZB aus TARGET2-Forderungen ausgesetzt ist, sofern ein Land mit einer TARGET2-Verbindlichkeit den gemeinsamen Währungsraum verlassen und dessen Zentralbank ihre Verbindlichkeit gegenüber der EZB nicht begleichen würde. Die Bundesbank geht nicht vom Eintreten dieses Szenarios aus, ..."

Fazit: Ausgerechnet BuBa/EZB als Prüferin von Bilanzen einzusetzen, ist schon per se das Dämlichste, was man sich vorstellen kann. Mehr Glashaus geht nicht.
Draghi war gestern immerhin klug genug, sich im Kontext dieser „Bankenstresstest"-Farce NICHT vor der Presse zu zeigen. Er will wohl nicht in die Geschichtsbücher eingehen als oberster Bankenaufseher, der die letalen Risiken des EURopäischen Finanzsystems nur wenige Jahre vor dem Exitus trotz demonstrativer Prüfung zu 100% übersehen hat!
PS: Sie können noch immer mitzeichnen gegen den Target2-Wahnsinn – hier die seit 3 Jahren laufende Aktion des Steuerzahlerbundes mit inzwischen 51.000 Mitzeichnern: http://www.target-2.de/

[14:00] Was soll dieser Stresstest dann überhaupt? zeigen, dass er eine EU-Unsinn ist und als gut dargestellte Banken vielleicht dann doch untergehen?WE.
 

[08:35] DWN: EZB-Stresstest: Die Illusion von der Sicherheit der Banken

Der EZB-Stresstest hat wesentliche Risiken bei den Banken ausgeklammert: Staatsanleihen wurde ausgenommen, weil die EZB die Papiere für grundsätzlich risikofrei erklärt haben. Der gefährliche Derivate-Handel wurde vollständig ausgeblendet. Die EZB versucht, eine Illusion von der Sicherheit der europäischen Banken zu erzeugen. Es ist eine falsche Sicherheit.

Falsche Sicherheit und EZB, diese Wortpaarung hat doch Tradition! TB

[08:40] Dazu passend: EZB-Stresstest: Falsche Annahmen bringen das gewünschte Ergebnis

[08:25] Der Jurist zum Banken Stresstest:

Zwei Test-Kriterien muss man wissen:

1. Die von Banken gehaltenen Staatsanleihen gelten als "sicher". Egal, ob Griechenland, Spanien, Portugal: Diese Investments von Banken wurden beim Test nicht berücksichtigt. Eine Bank muss für solche Engagements kein Kapital rückstellen. Im Test-Szenario ist daher ein Schuldenschnitt etwa Griechenlands nicht berücksichtigt.

2. Der Test simulierte ausschließlich Wachstums- und Inflationsszenarien. Eine Kaufkraftschwächung etwa in den PIGS wurde nicht simuliert.

So sauft man sich eine Braut schön. Der sogenannte Test ist nichts weiter, als eine Beruhigungspille für die zuckenden Märkte. Ein Plazebo. Die genannte Summe von 25 Mrd. Euro an Kapitalfehlbetrag ist völlig unglaubwürdig: Alleine die Hypo Alpe Adria weist 20 Mrd. Defizit auf. Die Lunte brennt lichterloh.
P.S.: Obwohl die PPTs für morgen wohl schon in Stellung sind, habe ich für Montag früh eine Put-Option auf den DAX gesetzt. In einer halben Stunde kann man ein Vermögen an Baumwolle verdienen (und dann gleich umunzen).


Neu: 2014-10-26:

[18:20] Jennys Blog: 99,64% der europäischen Banken fallen nicht durch den Stresstest der EZB

[15:45] Die ist auch durchgefallen: Stresstest: ÖVAG fehlen 865 Millionen Euro Kapital

[15:30] Prof. Fekete: nur Gold rettet vor Bankencrash: Banken: In Wahrheit sind die meisten pleite

[12:45] Leserzuschrift-DE zu 25 Banken fallen durch Europas Stresstest

Die Europäische Zentralbank hat die Ergebnisse ihres europaweiten Banken-Stresstests veröffentlicht. Demnach haben ihn 25 der 130 wichtigsten Geldhäuser nicht bestanden. Eine deutsche Bank fiel durch.

nun ist es raus. 25 der wichtigsten Banken in Europa fallen durch den Stresstest der EZB. Bei der nächsten Krise, wenn diese Meldung nicht schon die Krise auslösen wird fallen Banken. Spannend dürfte es jetzt aber bereits ab morgen werden....... Wenn 25 der wichtigsten Banken den Stresstest nicht bestanden haben dann wird das schon für "Unruhe"
sorgen. Zumal man sich auch ansehen wird, wie die anderen Banken abgeschnitten haben oder wie knappn manche bestanden haben........ DAS WIRD SPANNEND MORGEN!!!!!!

Was tut man nun mit den durchgefallenen Banken? lässt man sie sterben? durchaus möglich, um damit einen Euro-Crash auszulösen. Morgen wird es interessant.WE.

[15:30] Der Bondaffe: zum Stresstest und den Durchfallern:

Wow, das ist schon eine Überraschung! 25 Stück Banken durchgefallen! Darfs ein bisserl mehr sein? In Deutschland fällt die Münchner Hypo durch. Ich wußte gar nicht, dass es diese Klitsche überhaupt noch gibt. Das sind eben die schwarzen Schwäne die im verborgenen lauern. Und das sind nicht wenige. Tortzdem, dass es "nur 25" sind liegt an den Einstellschrauben. Etwas stärker angezogen, die Auswahlparameter verschärft und schon wären bestimmt über 50% durchgesackt. Meine PC-Firewall hat fünf Stufen: "keine - niedrig - normal - hohe - höchste" Sicherheit. Das kann ich einstellen. Die Stresstesteinstellung war bestimmt auf "niedrig" eingestellt. Das hat man bei der Erstveröffentlichung im Laufe der Woche natürlich nicht erwähnt. Verlogene Feiglinge nenne ich das. Jetzt haben sie den heutigen Sonntag Zeit (im wette die sind schon seit Freitag abend mit Vorbereitungen beschäftigt für das, was die Märkte am morgigen Montag früh erwartet) sich einigermaßen zu positionieren. Ob das der Bund-Future morgen bei Eröffnung so mir nichts dir nichts wegsteckt? Ich werde mein geschärftes Auge wieder auf die Wackelkandidaten in den Wackeltürmen werfen, als da sind: Deutsche Bank, Commerzbank, Credit-Suisse die beiden Spanier Bco Bilbao und Santander. Angeblich haben alle Banken außerhalb der Eurozone bestanden. Man sieht, es ist eindeutig ein EURO-Problem. Es ist ein EU-Problem. Währungswirtschaft und Politik haben ein gemeinsames Problem: Verschwendung mittels Verschuldung. Damit wären wir auch bei den zu bezahlenden Gasrechnungen der Ukraine. Die Politiker müssen einsehen, dass sie mit einem vereinigten Europa versagt haben. Es ist nicht zu realisieren. Der politische Moloch Brüssel hat versagt. Denn EUROPA hält ja nicht einmal einen StressTEST aus. Was tun, wenn der Ernstfall kommt? Der Ernstfall tritt schon ein und heißt "Konjunkturrückgang". Das halten die nicht aus, weil sie dann noch restrektiver mit der Geldvergabe umgehen müssen. Die Gesetze mit den entsprechenden Eigenkapitalanforderungen hierzu haben sie sich selbst geschaffen.
Klammheimlich denke ich aber das der Crashauslöser "französisch" sein wird. Also dann "Vive la France, Adjeu Europe".

Man wird ja sehen, wir man die Märkte morgen reagieren lassen wird.


Neu: 2014-10-25:

[16:17] und noch einer: Anwalt der Deutschen Bank in New York tot aufgefunden

[11:10] PlusMinus: Milliardenschaden durch falsche Ablaufleistungen! ARD

[10:00] DWN: Schäuble verteilt um: Banken-Rettung in Europa mit deutschem Steuergeld

Von der Öffentlichkeit unbemerkt, schickt sich die Bundesregierung an, den ESM zur direkten Bankenrettung umzuwidmen. Danach stehen dem Finanz-Vehikel 60 Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern zur freien Verfügung, um marode Banken zu retten. Das ist ein glatter Wortbruch: Noch vor zwei Jahren hatten Schäuble und die CDU versprochen, der ESM werde niemals zur Banken-Rettung herangezogen.

Bei der Einrichtung des ESM - dem Ermächtigungsgesetz, welches uns finanziell und den Politikern überhaupt den Gar aus machen wird - wurde uns versprochen, das dieser niemals zur Bankenrettung ehrangezogen werden würde. Aber das hat man schon am 24.6.2013 geändert. Seit diesem Tag kann der ESM mit Steuergeldern Banken retten. Dies ist der Untergang des Abendlandes und der Untergang der Demokratie. Steuergelder werden ganz offen zweckentfremded verwendet! Das Gefühl des Hasses war mir bis zu Einrichtung des ESM fremd, das hat sich aber geändert! Die Regierungsparteien haben dieses Teufelszeug unterzeichnet und in Österreich die GRÜNINNEN auch! Bitte nicht vergessen! Alle Unterzeichner werden wir vor Gericht bringen - wie in Nürnberg - nur ohne Todesstrafe! TB

[10:55] Leser-Kommentare-DE zum blauen TB-Kommentar:

(1) Vielleicht gibt es nach dem Zusammenbruch,ähnlich wie nach dem 3.Reich, eine "Entnazifizierung" und einen Nürnberger Prozeß.

Entbrüsslifizierung!

[12:00] Todesstrafe-Leserkommentar entfernt, so weit sind wir noch nicht.WE.

[13:04] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

(1) "Projekt Nürnberg 2.0 Deutschland" – Aufbau einer Erfassungsstelle zur Dokumentation der systematischen und rechtswidrigen Islamisierung Deutschlands [1], der grundgesetzfeindlichen Entdemokratisierung, der Entrechtung des Bürgers und der Straftaten linker Faschisten zur Unterdrückung des Volkes.Die Nürnberger Prozesse 2.0 werden schon vorbereitet: http://wiki.artikel20.com/index.php?n=Main.HomePage

Wenn dann endlich das verbrecherische Grundgesetz für D annulliert ist, fehlt logischerweise auch der Artikel 102 GG: „Die Todesstrafe ist abgeschafft."!
Dann gilt wieder die Weimarer Verfassung inklusive der Todesstrafe für Mord, Spionage und Landesverrat!!! Wer keinen festen Platz in IM Erikas BW-Flucht-Airbus und keine unauffindbare Fluchtburg in Lateinamerika hat, wird schlechte Karten haben und die neuen Könige nicht mehr erleben...

(2) ich schlage dieses Wort "Entbrüsslifzierung" als Wort des Jahres vor!
Das trifft vieles was so bei uns grad krankt kurz und bündig auf den Punkt.


Neu: 2014-10-24:

[17:37] zerohedge: Banker Suicides Return: DSK's Hedge Fund Partner Jumps From 23rd Floor Apartment

The summer, thankfully, has been largely bereft of the dismal trend of bankers committing suicide, but as Bloomberg reports, Thierry Leyne, a French-Israeli banker and partner of Dominique Strauss-Kahn, the disgraced former chief of the IMF, was found dead Thursday after apparently taking his own life by jumping off the 23rd floor of one of the Yoo towers, a prestigious residential complex in Tel Aviv. This is the 16th financial services executive death this year.

Sie fliegen wieder


[16:14] BE: Stresstest - die Nebel lichten sich (2): Angeblich fast 20% der Banken durchgefallen

Im Gesundheitscheck der Europäischen Zentralbank werden 25 Banken, das entspricht 19,2 % der Kandidaten, wohl bei der umfassenden Bewertung der Notenbank durchfallen. Das geht aus einem Entwurf eines Kommuniqués zu den endgültigen Ergebnissen hervor, in den Bloomberg News Einblick hatte.

[18:45] Jetzt warten wir auf die Markt-Reaktionen am Montag. Eine grössere Fluchtwelle aus dem Euro könnte entstehen.WE.
 

[15:35] Zeit: Von Reedern und Bankern

Der HSH Nordbank geht es schlecht. Alle sprechen darüber. Ein Insider schildert die Lage.

[14:40] Welt: BIZ – Das geheimnisvollste Geldhaus der Welt

Die Bank für Internationalen Zahlungsverkehr BIZ weiß mehr über das Finanzsystem als irgendwer sonst. Jetzt warnt die Bank der Banken vor einem großen Crash. Doch niemand will auf sie hören.

Sie mag ja offiziell mehr wissen als irgendwer sonst, ihre Maßnahmen und Taten sprechen jedoch nicht dafür!

[16:17] Leser-Kommentar-DE zur BIZ:

Diese saublöden linken Schreiberlinge müssten nur das Gehirn einschalten, sofern vorhanden oder einfach ihre Arbeit tun: recherchieren. Wer hat denn die Zentralbanken installiert? Und wer hat die Zentralbank der Zentralbanken (BIZ/BIS) installiert und welche Funktion haben diese? Dann würde aus naiver Verwunderung ganz schnell begründete Wut oder vielleicht sogar erkenntniskonformes Handeln werden. Weitergrasen Deppenschreiberneidhammel!

[13:30] Erste Ergebnisse sickern raus: Stresstest: Die Nebel lichten sich - diese Banken gelten als Wackelkandidaten

[8:50] Frank Meyers Meinung: Banken-Stresstest: Marketing vom Feinsten!

[8:00] DWN: Marode spanische Banken hoffen auf Schonung durch die EZB

Beim Stresstest der EZB dürfte vor allem Banken kleinere Länder durchfallen. Für größere Staaten gilt: Die Banken müssen überleben, um das Finanzsystem nicht zu gefährden. Darauf hoffen vor allem die spanischen Banken, die ja erst vor zwei Jahren aus dem ESM gerettet wurden.

Mit solchen Aussagen sollte man lieber vorsichtig sein, denn es ist Systemabbruch-Zeit. Vielleicht will diesesmal man wirklich einige grössere Banken über die Klinge springen lassen um den Euro zu crashen?WE.

[13:00] Der Bondaffe: zu den Stresstests, den Auswirkungen und dem Risiko:

Das "natürlich" nur Banken aus "kleinen" EWU-Staaten die Stresstests nicht bestanden haben wundert mich nicht. Die Dimensionen der Katastrophen werden künstlich klein gehalten und dass die italienischen Banken so schlecht dastehen verwundert auch nicht. Das war doch immer so! Obwohl mir (unabhängig von den Stresstests) der Verkauf der PIONEER Investmentgesellschaft und die fast kahlschlagähnlichen Schließungen von HypoVereinsbank-Filialen in München (sogar ein Filetstück im Zentrum in der Kardinal-Faulhaber-Str. steht zur Disposition) durch die italienische Mutter Unicredit unübersehbare Zeichen sind, wo dringend Geld gebraucht wird.
Damit möchte ich auch das Thema "Risikomessung" kurz herausheben. Zur Zeit werden "Risikoleute" für die Marktrisikomessung von den
Kapitalanlage- bzw. verwaltungsgesellschaften verstärkt gesucht. Das ist ein Thema, denn man ist sich der Wichtigkeit und Dringlichkeit der maroden Zustände schon bewusst. Ob es allerdings was nutzt und von den Verantwortlichen vorausschauend umgegesetzt wird, wage ich stark zu bezweifeln. Zumindest wird das Gewissen nicht belastet, denn man wußte schon was kommt, hat aber dann nichts getan, weil der Crash so schnell vonstatten ging. Die perfekte Reinwaschung für die gesamte Branche, damit meine ich auch die Banken und Versicherungen und alle beteiligten Risikomesser. Eine besondere Lachnummer ist das und eine extra schwache Leistung mit ex-post-Risikokennzahlen das eigene Versagen zu rechtfertigen. Wie auch immer, angesichts des Schrotts der in den Sondervermögen herumliegt (ich meine natürlich in den man investiert ist), macht es schon Sinn die Eigenkapitalzahlen buchungstechnisch aufzuhübschen. Es hängt einfach zu viel dran, es ist kompliziert und alles miteinander über tausend Ecken verbunden und vernetzt. Das Gesamtnetz ist also aus meiner Sicht extrem anfällig für irgendwelche Lochverursacher.
Dem "Risiko" gegenüber steht natürlich die "Chance". Mein alter Chef nutzte dies immer geschickt zur Argumentation aus, wenn jemand von Risiko sprach. Denn da gibt es auch eine Chance. Nur von "Chance" redet heute keiner mehr, das Wort ist verschwunden. Und sagt über den Marktzustand alles aus. Das ganze Finanzsystem ein globales Risiko eben.
Also dann: "All in, lassen sie uns sehen!".


Neu: 2014-10-23:

[14:00] BE: D-Day für Europas Banken - Der Stress mit den Stresstests

Hektik ist angesagt. 130 Banken der Eurozone erhalten heute die Ergebnis des jüngsten EZB-Stresstests, am Sonntag soll es dann veröffentlicht werden. Im Vorfeld der Veröffentlichung brodelt die Gerüchteküche. (Grafik des Tages)

Eigentlich sind Banken-Stresstests Volks-Stresstests, weil wir schliesslich für deren Abenteuer aufkommen müssen! TB
 

[11:00] Insideparadeplatz: Vontobels Hoeness-Banker verhaftet

Jürg Hügli ist ein Vontobel-Manager von altem Schrott und Korn. Vertraute schildern ihn als top-seriös und zuverlässig. Nun wurde Hügli in der polnischen Hauptstadt Warschau verhaftet. Wie eine deutsche Regionalzeitung berichtet, haben die Polen den Vontobel-Topshot im Auftrag von Deutschland inhaftiert.


[08:40] DWN: Gegen Panik: USA trainieren mit EU-Kommission rasche Banken-Schließungen

Die US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man ein Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Vor Bekanntgabe des EZB-Stresstests steigt die Nervosität in der EU und den Mitgliedsstaaten: Offenbar sind mehrere Banken aus Sicht der EZB nicht überlebensfähig. Wenn sie nicht rasch von einem Konkurrenten übernommen werden können, drohen Bank-Runs.

Die werden aber auch zu Hause ein paar Trainingseinheiten brauchen! TB

[08:35] DWN: Bulgarische Corpbank vor der Pleite, Kunden kommen nicht an ihre Einlagen

Die Einschläge kommen näher!

[08:24] etfdaily: Bank of America Corp, Wells Fargo & Co, Citigroup Inc: Trouble Brewing At Big Banks?

Big bank earnings kicked off last week at a pivotal time for the sector. And it was a mixed bag for the nation's largest banks.


Neu: 2014-10-22:

[13:45] Erste Ergebnisse sickern durch: Elf Banken fallen bei EZB-Stresstest durch

[14:30] Leser-Kommentar-DE zu den durchfallenden Banken:

11 Banken fallen beim Stress-Test durch. Das könnte bedeuten dass wenn das Ergebnis am Sonntag offiziell wird dass am Montag diese oder einige Banken crashen und damit der Euro untergeht.... Damit haben wir dann nächste Woche wenn das passiert Bankfeiertage. Also vorher zumindest für die nächste Woche Bargeld ins Haus holen.

Ich glaube, 11 Banken machen noch kein Euro-Aus! TB

[14:50] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar darüber:

Herr Bachheimer, schauen Sie sich im Moment gerade mal die Charts von Euro und Gold an. Die Gerüchte reichen schon. Beim Gold läuft gerade eine Panik-Drückung und der Euro verliert recht kräftig. Wenn das Ergebnis am Sonntag wirklich so offiziell werden sollte, dann könnte es nächste Woche doch "interessant" werden!

Interessant, ja aber es gibt einen Unterschied zwischen Euro-Aus und Interessante Woche!

[15:33] Der Bondaffe zu den Stresstest-Ergebnisen:

Im Artikel heisst es "mindestens elf Banken aus sechs Euro-Ländern". Und superwitzig das Wort "Fitness-Check" statt "Stresstest". Knapp zehn Prozent "plus X" der untersuchten Institute ist schon zuviel. Ich möchte nicht wissen mit wieviel phantasievoller Stresstestkosmetik die anderen Institute gerade so noch durchgekommen sind? Man präsentiert der Öffentlichkeit die Kandidaten, die bald von der Bildfläche irgendwie verschwinden werden. Also ohne Überraschungseffekt. Die werden von den größeren übriggebliebenen Banken geschluckt. Das sind auch die Banken von denen Mario Draghi als erstes die ausgegebenen Anleihen aufkaufen wird (wenn er es nicht schon getan hat). Auch eine Bank ist ein Unternehmen, Bankanleihen sind durchaus auch als Unternehmensanleihen zu sehen. Er mogelt uns was vor. "Keine konkreten Pläne auf dem Tisch"
heisst, dass die "konkreten Pläne schon in der Schublade" sind. Die brauchen nur noch umgesetzt zu werden. Man präsentiert uns die Banken die sowieso schon sterbenskrank sind, der Rest liegt aber auch schon im Bett draussen auf dem Gang. Na wenn das kein mordsmäßiger Stress ist?

[15:58] Der Jurist zum Test:

Ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber das Ergebnis, wonach 11 Banken "durchfallen", wird bis zum Sonntag schön gerechnet werden.
Die offizielle Version am Sonntag wird etwa folgendermaßen lauten:
"Bei wenigen Instituten zeigte sich ein nicht besorgniserregender Konsolidierungsbedarf, der durch Strukturmaßnahmen in enger Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden umgesetzt werden wird. Insgesamt stehen Europas Banken solide da, wozu auch die staatlichen Maßnahmenpakete erheblich beigetragen haben." Wettet wer dagegen?

[16:21] Leser-Kommentar-DE zum Test:

Wenn ich es nicht besser annehmen würde, könnte man in Ihnen den Regierungssprecher vermuten, denn die Texte bringen Sie ohne Hilfe astrein im Tonfall angemessen zuwege. You made my day!


Neu: 2014-10-21:

[15:25] 20min: Millionenbusse der EU für Schweizer Banken

Millionenbusse der EU für die vier Grossbanken JPMorgan, Royal Bank of Scotland, UBS und Credit Suisse: Wie Joaquín Almunia, Vizepräsident der EU-Kommission, am Dienstag bekannt gab, steht die Geldstrafe in Höhe von insgesamt 94 Mio. Euro im Zusammenhang mit Preisabsprachen bei Zinsderivaten respektive der Manipulation des Schweizer-Franken-Libors.

[19:00] Im Vergleich zu den Amis ist die EU "milde", aber der Hass auf beide soll in der Schweiz steigen.WE.

[19:15] Der Schrauber zum WE-Kommentar:

Da die Deuba auch schon wieder bei den Strafmaßnahmen dabei sind und so ziemlich alle Unternehmen mit Willkür und Schikanen, auch RU-Sanktionen überzogen werden, drängt sich mir der Gedanke auf, daß der Haß der europäischen Unternehmen auf EU und USA im Allgemeinen gesteigert, bzw. erzeugt werden soll. Bisher waren die ja die treuesten Verfechter von EU und auch TTIP und Co.
Irgendwann müssen auch die prestigegeilsten Manager Abstand von einer Selbstvernichtung = US-Geschäfte nehmen, da ruinös. Und manchmal sogar lebensgefährlich.


[9:30] Was bringt der Banken-Stresstest? Alles okay – und dann der Absturz

[8:10] Real sind sie pleite: Studie: Europas Banken trotz Stresstest mit Eigenkapital-Lücken

[12:10] Der Bondaffe:
Die Sache mit den Stresstests erinnert mich immer an die Geschichten mit den "Backtestings", die von der Gruppe "Investment Controlling" bei einem meiner früheren Arbeitgeber durchgeführt wurde. Mit den "Backtestings" haben wir uns die Märkte schön gerechnet und hinmanipuliert wie wir sie haben wollten. Und die Vertriebler waren zufrieden, denen konnte man alles erzählen. Hauptsache die haben irgendwie verstanden wie ein paar einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge eindrucksvoll vor Kunden zu präsentieren waren. Bei diesen "Backtestings" haben wir einen Markt wie den DAX oder den US-Dollar solange "bearbeitet" bis eindrucksvolle Ergebnisse herauskamen. Gut, ich gebs zu, die Charttechnik hatte da hervorragende nichtsnutzige und wertlose Indikatoren, die ein beeindruckendes Schaubild abgaben. Und auch die paar Excel-Tools wie dem Solver-Add-in, welches für die Backtesting-Optimierung herangezogen wurde waren aus finanzmathematischer Sicht Gold wert, in der Wirklichkeit aber der letzte Schrott und nur für die Ergebnismanipulation gut.
Die Aussagekraft der Stresstests ist daher gleich null. Zumindest die für die Öffentlichkeit. Würden die Banken gesund sein und gut dastehen wären die Aktienkurse höher, so einfach ist das. Aber an Bankaktien will sich niemand von den Profis mehr die Finger verbrennen. Nur schnell raus, aber gut das Europe's Best Bad Bank EZB wohlwollend in den Kursfindung eingreift. Natürlich nicht an der Xetra-Börse, zu was haben wir voll funkionsfähige aber nicht zu kontrollierende Schattenbörsen?
Wie in meiner alten Firma, die manipulieren das schon hin. Solange es geht, Stresstest hin oder her. Das Wort "Stresstest" wurde wahrscheinlich extra für die "Mainstreampresse" erfunden. Hauptsache, die Vertriebler sind zufrieden.

Vielleicht lässt man diesesmal doch einige Banken durchfallen und pleite gehen. Das würde einen schönen Euro-Crash ergeben. Das Datum der Bekanntgabe am Sonntag wäre optimal.WE.


Neu: 2014-10-19:

[18:40] Sie wollten an die Schliessfächer: Berlin: Gangster sprengen gleich ganze Bank

[12:20] Leserzuschrift-AT: Bargeldabschaffung:

Furchtbar ist es, wenn man in irgend einem Geschaeft an der Kasse zum Bezahlen ansteht und zusehen muss wie die Affen schoen brav mit der Bankomatkarte zahlen und dabei noch arrogant und hochnaessig dreinschauen. Frueher hab ich mich immer lauthals darueber aufgeregt. Von Allen wurde ich bloede angeguckt so als wollten die mich in die Psychiatrie stecken. Jetzt sag ich nichts mehr. Gleich einem Totkranken muss ich zusehen wie die moderne Gesellschaft in den Abgrund der Totalueberwachung und Versklavung auch mich hinabreisst. Das Einzige was mich noch hoffen laesst, ist der baldige Crash, wo diesem schaendlichen Treiben der Gutmenschen und Vollidioten ein Ende gesetzt wird. Sehr erschuetternd ist es auch, dass sich die meisten Trotteln auch noch stolz darauf sind, dass sie es nicht mehr notwendig haben, Bargeld zu besitzen.

Diese Karten werden zuerst gesperrt, wenn es kracht. Es genügt, wenn die Payment System Provider Angst bekommen, das Geld von den Banken nicht überwiesen zu bekommen. War alles schon da.WE.

PS: sogar Beträge von 3 Euro werden schon mit der Karte bezahlt.

[16:15] Leserkommentar:
Bankomatkate: Ja, die Werbung mit "Zahlen Sie mit Ihrem guten Namen" war schon genial. Da kriegen alle Prestigler, Wichtigtuer und Hochstapler einen Orgasmus.

Ums Prestige geht es also auch.

[16:30] Der Zyniker:
Während meines Urlaubes in Kroatien stellte ich fest, dass es dort völlig normal ist, jeden Kleinsteinkauf mit einer Kreditkarte zu bezahlen.
Ein regionaler Laden namens Plodine, bietet im Eingangsbereich bereits den täglichen Einkauf per Kreditkarte an, der in FÜNF Raten abgezogen wird!
Bezüglich meiner persönlichen Bezahlung mit der Bankomatkarte, möchte ich angeben, dass ich zu 80%meiner Zahlungsvorgänge von meinem Firmenkonto abbuche und diese daher einfacher sind nach zu vollziehen, wenn sie über die B-Kasse laufen. Die Zahlen auf dem Firmenkonto interessieren mich sowieso nicht, da nie viel drauf ist.

[18:45] Leserkommentar-AT: Hungerkonkurenten an der Supermarktkasse:

Nach meinen Beobachtungen zahlen ca. 80% der Supermarktkunden mit Kreditkarte, Tendenz steigend. Wenn laut Ihrem Posting diese Plastik - Sklavenkarten als Erstes gesperrt werden wenn es kracht, fallen somit gleich 80% der Lebensmittelvorratskaeufer beim Erwachen am Tag X als Konkurenten weg. Weil diese Lemminge ja nichteinmal Schuld - Papiergeld in physischer Form zu Hause haben. Ein Vorteil der Bargeldzahler. Dies kann fuers Erste schon eine Vorentscheidung an der Hungerfront sein.
Es wird dann interessant sein, die langen Gesichter der Plastikkartenfetischiste zu sehen.

Wenn die Banken zu sind und die Karten gesperrt, können die bei vollen Supermärkten hungern.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Einen kleinen Vorschmack wie "Leben ohne Geld" geht, hatte meine Kollegin neulich mal. Sie hatte ihre Handtasche mit Ausweis, Geld und allen Karten versehentlich im Auto ihres Mannes liegengelassen und nur den Schlüssel in der Hand.
Der Mann fuhr anschließend eine Woche auf Dienstreise. Sie hatte kein Bargeld im Haus und führt ein Online-Konto.
Also konnte sie auch nicht in die kontoführende Bankfiliale gehen und Geld mit Unterschrift auf dem Auszahlbeleg abheben. Dumm gelaufen. Sie hat sich dann Geld von einer Freundin geliehen.

So ist es ohne Geld-Redundanzen.


Neu: 2014-10-17:

[17:45] Der Jurist zu Handelsblatt: "Four German Banks On The Brink"

Die Banken müssen schon ziemlich marode sein, wenn sie sogar für diesen Operetten-Test schummeln müssen.
Interessant auch, dass dieser Artikel nur in der englischen Version des Handelsblattes erscheint.

Es ist wirklich Zeit für den Systemabbruch.
 

[11:51] finanzen100: Ein Banker sagt dem Geldsystem den Kampf an

Bis zum Chefvolkswirt bei der Deutschen Bank hatte es Thomas Mayer gebracht - dann wurde ihm das System zuwider. Der Querdenker quittierte den Dienst bei der Bank und widmete sich einem Buch, welches in diesen Tagen erscheint. In "Die neue Ordnung des Geldes" rechnet Mayer mit dem derzeitigen System ab - und plädiert für ein neues Modell.

Nichts aber auch wirklich überhaupt nichts und niemand ist lächerlicher, als jene Banker die, nachdem sie das System augebeutet haben und selbiges in Trümmern liegt, dann dem System den Kampf ansagen. Dieser Mann will nur eine Haut retten. Als Volkswirt hätte er es früher wissen müssen. Er ist die wirkliche Schande seiner Zunft. Die anderen bleiben wenigstens ruhig und werden sich langsam des Wahnsinns bewusst und schämen sich. Dieser Feigling tritt die Flucht nach vorne an. Abscheulich! TB

[13:00] Der Bonddaffe zum blauen Kommentar:

Vollkommen richtig TB. Der Mayer ist ein richtiger Wendehals par excellance. Jahrzehntelang hat er im System hervorragend schmarotzt und wenn's voll Karacho den Berg runtergeht noch schnell die Seiten wechseln. Jetzt hat sich der Mayer total verrannt. Jetzt will ihn weder die eine noch die andere Seite. Ich empfehle einen Sitz im Flieger von Frau Merkel nach Paraguay.


Neu: 2014-10-16:

[13:30] Der Bondaffe: zu den Bankaktien:

Bei den Bank- und Versicherungsaktien kommt es gerade zum großen Absturz. Das ist aber erst der Anfang, die Kurse werden sich in diesem Umfeld nicht so schnell stabilisieren. Mal schauen wie lange es dauert bis die Auswirkungen dieser Rückgänge (da werden ein paar Banken mittelfristig verschwinden) in der Mainstreampresse erkannt und diskutiert werden.

Bis zum Totalcrash ist es auch nicht mehr weit.


Neu: 2014-10-15:

[15:10] Verfassungsblog: Ökonomen warnen vor dem nächsten Banken-Bailout, und keiner hört zu

Öffentliche Anhörungen in den Ausschüssen des Bundestages sind dazu da, den Abgeordneten und der Öffentlichkeit das Expertenwissen zu aktuellen Gesetzgebungsfragen zugänglich zu machen. Die Öffentlichkeit nimmt von diesen Befragungsritualen nur selten Notiz – aber für die Parlamentarier müsste es von hohem Interesse sein, zu erfahren, ob ihre Pläne der Kritik der Experten standhalten oder nicht. Sollte man meinen.

[12:05] Goldreporter: US-Banken haben Wetten über 236 Billionen Dollar laufen

US-Geschäftsbanken meldeten im zweiten Quartal Derivate-Positionen im Nominalwert von 236 Billionen US-Dollar. Wehe, hier geht etwas schief.

[12:30] Der Bondaffe dazu:

Unglaublich, wie konnte sich ein Wettvolumen von 236 Billionen US-Dollar überhaupt entwickeln? Wie konnten dieses Volumen von den Aufsichtsbehörden überhaupt zugelassen werden? Warum hat man da keinen Riegel vorgeschoben? Der Gesetzgeber, die Aufsichtsbehörden und die Zentralbanken haben hier "total voll versagt". Es ist eigentlich noch schlimmer. Wir hier im Büro müssen jede Kleinigkeit melden was Kapitalanalagen und Kennzahlen angeht. Aber wozu? Nur dafür, dass man im Aufsichtsamt auf breiten Sesseln mit noch breiteren Sitzen nichts tut? Ein Saustall ist das!

[12:00] Geolitico: Mangelhafter Banken-Stresstest

Die EZB hat den Banken-Stresstest abgeschlossen, und Deutsche-Bank-Chef Fitschen gibt sich allwissend. Doch fest steht bisher nur eines: Der Test ist unzulänglich!

[12:30] Dr Schrauber dazu:

Der ist doch gar nicht unzulänglich, der Test. Der hat genau das hervorgebracht, was er sollte. Gut, das ist zwar nicht die Realität, aber die sollte ja auch vertuscht werden. Damit hat der Test zuverlässig funktioniert, im Sinne des Erfinders. Das Geniale an dem Test: Die Testkriterien und Schwerpunkte kann man beliebig festlegen und somit ein beliebiges Ergebnis erzeugen. Man könnte sogar die Realität damit abbilden, wenn man sie denn mal für ein Schockevent benötigt.


Neu: 2014-10-14:

[14:10] Foonds: Das Wanken der Banken wird teuer - wie teuer weiß allerdings (noch) keiner

“Zu groß, um zu Scheitern” wird für die größten Banken der Welt zu einem kostspieligen Attribut, angesichts der Auflagen der verschiedenen Aufseher für ihre Kapitalstärke. Doch die Schätzungen darüber, wie hoch die Kapitallücken der Banken sein werden, gehen weit auseinander: Während AllianceBernstein Ltd. von bis zu 870 Mrd. Dollar ausgeht, rechnet Barclays Plc nur mit 237 Mrd. Dollar.

[12:00] Dann war es kein richtiger Stresstest: Coba soll Stresstest bestanden haben

[8:10] Und Blackrock profitiert: EZB: Banken verdienen an der Verschiebung von Finanz-Schrott an die Steuerzahler

[10:40] Der Bondaffe:
Darum hat die EZB auch ihren Sitz in Deutschland und nicht irgendwo im europäischen Ausland. Weil Deutschland weltweit das beste Mülltrennungs- und verwertungssystem hat. Auf die EZB übertragen heisst das, der Müll wird fein säuberlich getrennt, sortiert, aufbereitet, wiederverwertet und im Notfall verbrannt (sprich abgeschrieben). Was war denn von der Blackrock-Aktion auch anders zu erwarten? Natürlich bereichert sich Blackrock am Maßnahmenpaket, weil bei solchen Aktionen gibt es keine Interessen- und Gewissenskonflickte. Hier wird schnelles Geld gemacht und den Dreck (das muß natürlich heißen: der unverwertbare Sondermüll) bekommt der Steuerzahler gratis aufs Auge gedrückt. "There is free lunch" sagen die Herren und schlagen sich ihre fetten Wänste voll. Und ich kann dieses ewige Gefasel nicht mehr hören. Seit 2008 schieben sie sich den alten und den neuen Mist gegenseitig in die Scheunen und tun so als könnten sie die Krise lösen. Dabei stinkts schon kilometerweit gegen den Wind. Dieser EZB-Turm ist eine einzige Kloake, ich meine natürlich die "Best Bad Bank" BBB weltweit. Mittlerweile stinkt ganz Europa, ausgehend von diesem widerlichen Turm in Frankfurt.


Neu: 2014-10-13:

[13:15] Inside Paradeplatz: Hedgefund Knight Vinke will UBS-Split – jetzt

Brief von Investor Eric Knight an Präsident Axel Weber bleibt unbeantwortet – schwächelnde Aktie im Fokus.

[10:05] T-Online: Banker kündigen wegen Boni-Sperre

Wegen der Streichung von Boni muss die Deutsche Bank eine Abwanderung von Händlern hinnehmen. Die Bank plane, Händlern in Spitzenpositionen künftig keine Boni und weitere Sondervergütungen mehr zu zahlen, wenn sie "für Unruhe sorgten" oder nicht teamfähig seien, berichtete die "Financial Times". Banker würden daher der Deutschen Bank den Rücken kehren und stattdessen in weniger regulierten Bereichen wie etwa bei Hedge-Fonds anheuern, hieß es weiter.

Eine Geschäftsmodell der Banken zerbricht und löst sich in ihre Bestandteile auf!

[08:15] Reuters: U.S. and UK to test big bank collapse in joint model run

Regulators from the United States and the United Kingdom will get together in a war room next week to see if they can cope with any possible fall-out when the next big bank topples over, the two countries said on Friday.


Neu: 2014-10-11:

[13:00] Leserzuschrift zu Stresstest: USA und Großbritannien simulieren Banken-Kollaps

Muss bei der nächsten Banken-Pleite wieder der Steuerzahler einspringen? Kurz vor der Europäischen Zentralbank überprüfen das nun auch Amerikaner und Briten in einer Simulation. Die Finanzminister wollen den virtuellen Kollaps persönlich verfolgen.

Was da unter einem Deckmantel geübt wird, ist m.E. die Generalprobe für den inszenierten und orchestrierten Abbruch des Systems. Die sind sich wohl ziemlich sicher, dass niemand das durchschaut, oder ?

Entweder Generalprobe, oder soll vielleicht etwas schiefgehen?

[13:30] Leserkommentar:
Am Montag wollen die USA und UK eine Simulation eines Bankencrashs durchfuehren. Also Vorsicht. Wir wissen ja, dass bei verschiedenen, frueheren " Uebungen " ploetzlich der Ernstfall eingetreten ist ( siehe Boston Attacke mit vorheriger Uebung ).

Es ist gut möglich, dass ein Crash herauskommt, aber vorher hätte ich eher noch den Terror erwartet.WE.
 

[7:50] Überreif für die Pleite: Italiens Banken haben so viele faule Kredite wie noch nie


Neu: 2014-10-10:

[09:50] Inside Paradeplatz: Hundert Banken bleiben USA ewig ausgeliefert

Kaum haben sich 100 Banken im US-Steuerkrieg brav in die Schuldgruppe eingereiht, drückt ihnen Uncle Sam die Pistole auf die Brust.

[10:20] Die Frage ist: warum lassen sich die Banken und die Regierungen in Europa das gefallen? weil sie alle bürokratische Weicheier sind.WE.


Neu: 2014-10-09:

[08:50] Cash: Bankia-Affäre in Spanien spitzt sich zu: Ex-IWF-Boss beschuldigt

Die "Selbstbedienungs-Affäre" um die mit Milliarden-Hilfen gerettete spanische Grossbank Bankia spitzt sich zu: Der Ex-Chef des Weltwährungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, wurde als früherer Bankpräsident offiziell beschuldigt. Der Ermittlungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid, Fernando Andreu, habe auch den Ex-Chef des Bankia-Vorgänger-Instituts Caja Madrid, Miguel Blesa, und dessen Nummer zwei Ildefonso Sánchez Barcoj als Beschuldigte zur Vernehmung am Donnerstag vorgeladen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur efe am Mittwoch unter Berufung auf Justizkreise.

[08:45] Contra: IWF: Eurozone-Banken sind zu schwach – Schattenbanken zu stark

Der Internationale Währungsfonds (IWF) kritisiert die Banken der Eurozone. Demnach sind die Banken nicht in der Lage, genügend Kredite zu vergeben. Dadurch sei, so der in Washington veröffentlichte Bericht, die globale Finanzstabilität gefährdet. Insbesondere das "Schattenbanken-System" würde davon profitieren.

[08:35] DWN: Unternehmen drohen Strafzinsen, wenn zuviel Geld auf dem Konto liegt

Mehrere Banken haben offenbar damit begonnen, von Unternehmen Strafzinsen zu verlangen, wenn sie zuviel Geld auf dem Konto liegen haben. Die Politik der EZB führt also dazu, dass Unternehmen, die gut wirtschaften und eine solide Liquidität haben, schlechter gestellt werden als solche, die gerne Kredite aufnehmen - eine fatale Entwicklung.


Neu: 2014-10-08:

[19:47] cash: IWF: Eurozone-Banken sind zu schwach – Schattenbanken zu stark

Mag sein, aber eines ist auch klar: der IWF ist viel zu stark. Niemand hat ihn gerufen, niemand hat ihn gebraucht und keiner hat ihn oder seine französische Alte gewählt. Er ist der größte Profiteur aus dem Währungs- und Geldwahnsinn der letzten Jahrzehnte! TB

[16:02] Vorsorgeluege: Versicherer wollen Strassen bauen und damit die Bürger melken!

Nun will man den Versicherern noch ein sicheres und langfristig stabiles Geschäft zuschachern: Straßen sanieren, Brücken bauen, Schienen auswechseln. Mit garantierter Profitrate. Ja sind denn alle völlig verrückt geworden? Natürlich nicht alle. Für die Versicherungsmanager wäre das sicher ein guter Deal. Doch die Politik scheint wirklich von Sinnen. Sie könnte derzeit zu einem Zins von nahe Null Gelder auf dem Kapitalmarkt aufnehmen und ein Konjunkturprogramm ohnegleichen in Gang setzen. Stattdessen sollen die Versicherungen das Geschäft machen.

Staat und Finanzwelt waren für meinen Geschmack bisher schon zu eng miteinenader verwoben. Aber dass der Staat jetzt jemanden eine Aufgabe vermittelt, für die er schon mittels Mineralölsteuer und anderen Autoabgaben kassiert hat, geht zu weit. Das Betrug allererster Güte. Wann Versicherungen dieses Geschäft wirklich machen wollen, dann müssen die Autabgaben zuvor massivst gesenkt werden! TB

[17:54] Leser-Kommentar-DE zu den Straßen:

Also wenn das mal nicht eine Wiederauflage des KdF, "Kraft durch Freude"-Programmes ist, weiss ich auch nicht.
Denn neben dem Ziel, eine gesunde, wehrtüchtige Bevölkerung herzustellen, ging es vor allem um Finanzierung und Ankurbelung der Produktion. Das Geld hat man nach dem Krieg nie wieder gesehen, es war ja von Beginn an nur zur Kriegsfinanzierung gedacht gewesen.


[15:41] DWN: Staatsanwalt ermittelt gegen Bad Bank der HRE

Aufgrund des Schuldenschnitts in Griechenland ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Bad Bank der Hypo Real Estate. Die Bank habe griechische Staatsanleihen möglicherweise unter Wert verkauft. Die Behörde untersucht nun den Vorwurf der Untreue.


Neu: 2014-10-07:

[09:10] Griechenland-Blog: Schlitzohrigkeit der Bankiers in Griechenland

Unter dem Titel "Noch eine Schlitzohrigkeit hinter dem Schleier des Schweigens" schildert der renommierte griechische Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis in einem bei Protagon.gr publizierten Artikel auf anschauliche Weise, wie die griechischen Bankiers den ausgelaugten Steuerzahlern mit unerhörter Dreistigkeit eine Bürgschaft für weitere 10 Mrd. Euro aufgebürdet haben, um nicht die Kontrolle über "ihre" Pleitebanken zu verlieren.

Die hatten auch gute Berater, nämlich von jener Firma, die Gottes Werk verrichtet! TB


Neu: 2014-10-06:

[16:10] Leserzuschrift-IT: Die Bankberater haben keine Lust mehr:

Ein befreundeter Bankberater heute im Cafe:"Bin direkt froh,dass du nicht mehr kommst,ich wüsste eh nicht,was ich dir empfehlen soll".Ich:"Na,na,Kopf hoch,Aktien sind doch alternativlos".
Er:"Die werden sich noch alle wundern mit ihren Aktien, ich hab schon lange keine Lust mehr, das Zeug zu verkaufen, denn da wird irgendwas passieren". Und dann: "Eigentlich müsste man den Leuten zu Gold und Silber raten, aber das hat unsere Bank nicht auf dem Radar, da entlassen die mich noch".
Bravo,sage ich,du bist auf dem richtigen Weg und geb ihm die Hartgeld Adresse.

Einige Banker hören also schon das Gras wachsen.
 

[10:10] Handelsblatt: Größter Verdachtsfall bei Cum-Ex-Aktiendeals

Es ist der bisher größte deutsche Verdachtsfall bei Cum-Ex-Aktiengeschäften: Fast 350 Millionen Euro Steuern sollen Fondsgesellschaften hinterzogen haben. Ein Verfahren gegen mehrere Verantwortliche wurde eingeleitet.

Der Bondaffe:
Bei uns im Büro herrscht durchaus gespannte Anspannung wer's ist?
Möglicherweise die PIONEER die kurzfristig zur Hälfte verkauft wurde?
Oder hängt es mit dem Diekmann-Rücktritt zusammen? Werte werden übrigens in Frage gestellt. Compliance, Geldwäschegesetz, Wohlverhaltensregeln etc. Eine Kollegin sagte: "Da machen die ihren CFA, bestehen zu Ehtik und Wohlverhalten Prüfungen mit einem Kilo Prüfungsunterlagen und zum Schluss bescheissen sie einfach doch. Und zwar gewissenlos!". Da hat sie Recht. Ich seblst bin gespannt wem man was in die Schuhe schieben wird.
Das wird ein schwerer Schlag für die Fondsbranche. Wer bezahlt den Schaden? Der Anleger in Publikumsfonds? Die Kapitalanlagegesellschaft (die haben eh kein Eigenkapital). Müssen einfache Anleger selbst mit Repressalien aus dem Finanzministerium rechnen? Sind Steuerbescheinigungen dieser Fonds grundsätzlich falsch? Und weiter: was ist mit bezahlten Performance-Fees? Müssen die zurückbezahlt werden? Das ist ein Riesenfass das da aufgemacht wird. Es wird spannend.
Gegen das was hier passieren wird ist Uli Hoeneß ein Waisenknabe. Der hat wenigstens nur gezockt. Cum-Ex-Geschäfte sind aus meiner Sicht vorsätzlicher Betrug.


[09:02] heise: Chefs abgestürzter Banken verprassten Millionen

Auf der Liste der Aufsichtsratsmitglieder der Caja Madrid und Bankia tauchen Namen von alten Bekannten des spanischen Schwarzgeld- und Korruptionssumpfs auf, die eifrig die Karten genutzt haben. Nur vier Manager von 86 Aufsichtsrats- und Führungsmitglieder sollen die Kreditkarten nicht verwendet haben, deren Einsatz niemand kontrollierte. Auch Vertreter der großen Gewerkschaften UGT und CCOO konnten sich ab 2003 an Geldautomaten unversteuert einen Zusatzlohn abheben, Hotels und Reisen buchen oder in Restaurants oder Geschäften mit den Scheckkarten bezahlen.

Wird bei uns nicht anders sein! Laternenorden!

[08:53] Goldseiten: Aktionäre retten keine Banken

Den Leidtragenden des Systems wird vorgekaukelt, daß ja nun die Aktionäre einen Teil des Schadens bezahlen und damit die Lasten gerechter verteilt werden. Aber so simpel ist die Welt nicht. Wenn die Aktionäre geschoren werden, brechen natürlich auch Steuereinnahmen dieser wohlhabenden Klientel weg. Zum Beispiel Abgeltungssteuer auf Dividenden. Und die Kursverluste der Aktionäre können abgeschrieben werden, da in Deutschland Kursgewinne und –verluste besteuert werden.

Bank-Inhaber (sind Aktionäre letzten Endes) haben noch nie Verantwortung für das Treiben ihrer Manager übernommen. Hier gehört schleunigst ein wirkliches und realisierbares EU-Bankeninsolvenzrecht aufgesetzt und durchgezogen. Bankster, wenn die Masse draufkommt, was ihr in den letzten Jahren so getrieben habt,......


Neu: 2014-10-06:

[08:48] Tagesanzeiger: Wenn die UBS schweigt, macht sich Paris bei Ex-Mitarbeitern schlau

Rund sechs Milliarden Franken könnte die Busse für die UBS in Frankreich betragen. Wie die französischen Untersuchungsrichter ermitteln und auf welche Zahlen sie kommen.


Neu: 2014-10-05:

[14:05] ntv: EU schlägt Versicherern Deal vor

Kaputte Straßen und bröckelnde Brücken auf der einen Seite. Mangelnde Anlagemöglichkeiten auf der anderen Seite. Die EU-Kommission macht den Versicherern einen Vorschlag, wie alle profitieren können. Sie dürfte damit offene Türen einrennen.


Neu: 2014-10-03:

[08:55] DWN: Banken-Krise: Österreichische Volksbanken AG muss abgewickelt werden

Die österreichischen Volksbanken AG muss abgewickelt werden. Die Bank schafft es vor dem Stresstest der EZB nicht mehr, genug Kapital aufzutreiben. Die Schrottpapiere der ÖVAG werden in eine Bad Bank ausgelagert. Damit könnten die österreichischen Steuerzahler auf Jahre hinaus mit dem Abbau der faulen Kredite belastet werden. Der Vorteil für die Regierung: Auf dieser Weise können die Verluste besser kaschiert werden, dem Wiener Motto folgend: „Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist!“

Das glauben die nicht im Ernst, dass die Österreich diese Banken Desaster vergessen werden. Wir von Hartgeld werden die Steuerzahler immer wieder erinnern! So leicht kommen die mit dem offensichtlichen Betrug der Steuerzahler nicht davon! TB

[13:30] Es wird wieder einmal allen sichtbar gezeigt: die Steuerzahler büssen für die Irrtümer der Bank-Bosse und der Politiker.WE.


Neu: 2014-10-02:

[18:20] Presse: Kahlschlag bei den Volksbanken

Rettungskonzept. Von den 44 Volksbanken sollen in Österreich nur noch zwölf übrig bleiben. Schuld an der Fusionswelle ist die schwierige Lage beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG.

[18:30] Diese Bank hätte man schon lange zusperren müssen.WE.
 

[14:35] DWN: Mitten in Pimco-Krise: Allianz-Chef Diekmann wird abgelöst

Einer der mächtigsten Banken-Manager Deutschlands tritt ab: Allianz-Chef Michael Diekmann wechselt aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat. Das ist ein Problem. Denn damit wird es seinem Nachfolger schwerfallen, unvoreingenommen aufzuräumen. Die Allianz ist wegen des Desasters beim Vermögensverwalter Pimco selbst schwer unter Druck geraten.

Bleibt alles anders!


[13:10] Über die Boni der Finanzindustrie: Ackermann rechnet mit dem System ab: "Jeden Bezug zur Realität verloren"

[13:40] Leserkommentar-DE:
Eine reichlich späte (spät geäußerte) Erkenntnis für einen langjährigen Branchen-Top-Insider! Für ihn gilt wohl auch: Weil er im Wesentlichen aus dem System draußen ist, kann und darf er jetzt die Wahrheit sagen. Solange er von diesem schwerstkranken System profitiert hat, hat er als angestelltes Lobby-Mietmaul DAFÜR hergehalten.

[18:30] Auch ein Grossbank-CEO ist nur ein Angestellter - hier ist der Beweis.WE.
 

[7:50] Tagesanzeiger: Die Geldpipeline von Dubai in die Schweiz

Nun zeigt sich, dass die Beziehungen zwischen Dubai und der Schweiz enger sind als angenommen. In einem Schreiben der Liquidatoren der Espirito Dubai heisst es, dass die von der Dubai-Bank betreuten Kundenvermögen «über einen Depotvertrag bei den beiden Schweizer Privatbanken Espirito Santo und Reyl» liegen, und zwar mehrheitlich bei der Espirito Schweiz. Während die Wertpapiere bei der Reyl problemlos auf eine Drittbank transferiert werden könnten, sei dies bei den Assets der Espirito Schweiz schwierig, da die Bank «kürzlich in Konkurs» gegangen sei.

Wieder einmal zeigt sich: wenn eine Bank zu wanken beginnt, muss man sofort von dort sein Geld abziehen, sonst ist es weg.WE.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv