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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2015-01-28:

[14:30] Raiffeisen lässt grüssen: Droht in Österreich ein neues Banken-Debakel?

[14:45] Leserkommentar-AT: Es sieht tatsächlich so aus, als ob die RBI gerade vollkommen crasht!

Siehe folgende Kurse:
Aktie: http://www.ariva.de/raiffeisen_bank-aktie
Anleihen: http://www.ariva.de/XS0619437147; http://www.ariva.de/XS0997355036
Zum Vergleich eine Hypo – Alpe- Adria Anleihe: http://www.ariva.de/XS0272401356

Doch die Familie Pröll wird die verzockte Raika mit Sicherheit dem Österreichischen Steuerzahler umhängen!!! Ich freu mich schon wenn unser Propaganda-Rundfunk ORF die Kausa Raika in sein Programm aufnimmt... wird aber noch ein paar Tage dauern...

Das mit den Anleihen sieht noch böser aus als die Aktie. Enorme Gefahr.
 

[12:35] Wirtschaftsblatt: Sammelklage in Wien gegen RBS nach Libor-Manipulation

Die Royal Bank of Scotland wird von 62 Kreditnehmern aus Österreich verklagt. Sie haben Franken-Kredite auf Basis des Libor. Der Referenzzinssatz war allerdings manipuliert.


Neu: 2015-01-27:

[17:52] Zerohedge: The Bonds Of The Third Largest Austrian Bank Are Crashing

[16:45] DER BONDAFFE wundert sich über den Raika-Kurs:

LIEBE ÖSTERREICHER, EURE RAIKA INTERNATIONAL wird gerade zum großen Problem.... Der Aktienkurs gibt so weit nach (aktuell bei 9,55 auf absolutem Tief), dass ich mich frage, welche Information diesen Kurs wert ist? Welche Katastropheninformation macht diesen Kurs? Da kommt was, denn diesmal macht der Kurs die Nachrichten.

Die Raika fällt als Letztes - kurz vor der Republik. NB

[14:43] BE: Syriza lässt die Banken leiden

Europas Börsen hat der Wahlausgang weitgehend kalt gelassen. An der griechischen Börse hingegen geht es weiter rund, vor allem Bank-Aktien stehen seit den Wahlen massiv unter Druck. (Grafik des Tages)

Dazu passend: RBI-Chart

Vor einigen Jahren hat Sevelda bei mir für eine auf den Tisch knallendes Unterkiefer gesorgt, indem er eine Podiumsdiskussion mit folgendem Satz eröffnete: In Österreich gibt's mehr Raiffeisen-Filialen als Kirchen. Eine der Gottes-Filialen wird er bald aufsuchen müssen, um Beistand heibeizuflehen. Arroganter Pinsel! TB


Neu: 2015-01-26:

[13:33] Mirror: Fat £8bn bonus for Goldman Sachs bankers who helped create world financial crisis

Mega wealthy bank Goldman Sachs have revealed an £8.3billion pay and perks bonanza that means staff will pocket an average of £245,000 each

Ehre, wem Ehre gebührt.

[10:37] Zerohedge: Cheerful" Dutch Financier Becomes 4th ABN Amro Banker Suicide


Neu: 2015-01-25:

[14:00] n-tv: Zeichen der Krise Bei Deutscher Bank fällt die Show aus

In dieser Woche wird sich zeigen, wie groß die Not der Deutschen Bank wirklich ist. Dann präsentieren die beiden Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen die Bilanz des Jahres 2014 - und aller Voraussicht nach rote Zahlen für das Schlussquartal. Die Lust auf eine große Bühnenshow ist passé. Die traditionelle Jahrespressekonferenz hat das Führungsduo kurzerhand durch eine Telefonkonferenz ersetzt.


Neu: 2015-01-24:

[16:40] Leserzuschrift-AT: aus einer ländlichen Dorfbank:

Ich bin schon 6 Jahre Hartgeldler und seit mehr als 20 Jahren ein kleiner Bankangestellter einer ländlichen Dorfbank. Trotz Verkaufsdruck kläre ich die Kunden so gut wie möglich auf. Oft muss ich diplomatisch vorgehen und darf nicht immer das sagen was ich gerne würde. Bankintern sehen mich meine Kollegen als altmodischer Querdenker. Oft werde ich belächelt, von diesen überstudierten Titel-Deppen! Die sehen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr. Instinktive Unsicherheit haben sehr viele meiner Kunden, aber Hirn einschalten und entsprechend handeln, nur Wenige. Da können sogar hohe 5-stellige Beträge auf den Sparbüchern herum liegen. Zum Glück gibt's die Einlagensicherung und wenigstens herrscht eh schon fast Deflation, höre ich derzeit von den ganz Gscheiten. Ich mache mir keinen Stress mehr und warte den Crash ab. Vielleicht erlebe ich ja noch eine deftige Abfertigung, oder einen golden handshake in Papierform!?

An Arbeit fehlt es derzeit nicht. Ich habe leider immer noch etliche, störrische CHF-Kreditler, die auf meinen Rat nicht gehört haben, jetzt bluten und mir eine menge Arbeit bereiten. Hinzu kommt die immer ärger werdende Bürokratie in allen Bereichen. Man versteht oft gar nicht mehr, warum dieses oder jenes Formular benötigt wird. Beratungsprotokolle und Risikoinformationen in Hülle und Fülle – einfach für jeden Furz.

Eigentlich wollte ich schon vor Jahren meinen Job kündigen. Eine Alternative liegt in meiner Schublade – Selbstständigkeit im fast ältesten Gewerbe. Mein Einkommen entspricht derzeit einem sehr guten Facharbeiter, oder einem leitenden Angestellten. Ich scheue noch den Schritt in die Selbstständigkeit und möchte daher solange wie möglich das regelmäßige und vermeintlich sichere Einkommen beziehen. Selbstständig werden kann ich immer noch wenn es kracht. Vorsorge a la Hartgeld habe ich einigermaßen getroffen

Eine Abfertigung werden sie kaum mehr bekommen. Die Banken, die später wieder aufsperren, dürften dann 80% weniger Personal haben.WE.

[16:50] Der Mexikaner:
Der gesamte FIRE-Sektor (finance, insurance, real estate) = Banken, Versicherungen, Immobilien wird um 80 % (Bankangestellte in der Filliale beim Kunden) bis zu 99 % (Immobilienbranche, Bankdienstleistungen, Finanzdienstleistungen – und Finanzvertriebe) schrumpfen.
Immobilienverkaeufe werden jahrelang ohne Makler ablaufen sondern wahrscheinlich via Inserat im Internet.

Ja, diesen Sektor wird es neben dem Staat extrem schlimm treffen. Bei den Maklern bin ich nicht ganz so pessimistisch, denn es wird sehr viele Notverkäufe zu geringen Preisen geben. Die Immobilien-Investoren können dann die Makler rausschicken, um ihnen brauchbare Objekte zu suchen.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE:
Ich glaube daß die meisten Bankangestellten heutzutage vom Finanzsystem nicht mehr verstehen als so mancher Kassierer einer Supermarktkette. Vor allem ist die Mehrheit der Banker betriebsblind. Das mit dem fast ältesten Gewerbe ist sicherlich eine gute, zumindest nicht schlechte Idee. Mit der zunehmenden Krise wird es auch dementsprechend mehr Hasen geben die für die Laufkundschaft billig zu haben sind und infolge dessen wird künftig mit härteren Bandagen konkurriert. Für die Gewinnmaximierung im eigenen Laden daher sicher nicht nachteilig auch wenn die gesetzlichen Beschränkungen künftig bestimmt nicht einfacher werden. Notfalls an der Arbeitszeitachse oder Amplitude drehen ansonsten den uneffizienten Hasen auf die Straße setzen.

Wir verstehen vom Finanzsystem mehr als die meisten Banker.

[18:30] Der Mexikaner:
Ich bin ausgebildeter Bankkaufmann. Kenntnisse zum Finanzsystem wurden in der Ausbildung nicht vermittelt. Das ist nicht das Ausbildungsziel gemaess entsprechender IHK-Ausbildungssordnung.

[20:30] Leserkommentar-DE:
Stimmt, die einfachen Bankmitarbeiter verstehen gar nichts. Davor haben sie in der Lehre gelernt wie man Kontoauszüge einsortiert, aber seitdem das die Automaten machen bleibt ihnen nur noch der Verkauf von Versicherungen.
 

[10:20] Die Volksbank sperrt zu ÖVAG kündigt angeblich halbe Belegschaft


Neu: 2015-01-23:

[09:23] DWN: Westliche Banken nervös: Schieflage bei russischem Öl-Konzern Rosneft

Aufgrund der Russland-Sanktionen kann sich der Öl-Riese Rosneft nicht mehr mit liquiden Mitteln versorgen. Der Konzern hat Schulden in Höhe von 40 Milliarden Dollar. Der Kreml will Rosneft mit Steuergeldern retten. Auch die großen Banken im Westen würde eine Pleite empfindlich treffen. Sie sind große Gläubiger.

... um von den wahren, hausgemachten Problemen abzulenken! TB

[09:06] krisenfrei: Draghi verrichtet Goldman's Werk

Die Goldman "Mario"nette® von der EZB hat gestern die Geldschleusen sehr weit aufgerissen. Ein Segen für die Banken, die nun die Möglichkeit haben, ihre Schrottpapiere loszuwerden. Endlich können die Banken ihre Kellerleichen gewinnbringend bei der EZB entsorgen.
...Laut Artikel 123 des EU-Vertrages sind diese Maßnahmen der EZB zwar verboten, aber wer in der EU hat sich bisher an Verträge und Gesetze gehalten? Versuchen Sie mal gegen Gesetze zu verstoßen (z.B. Steuerhinterziehung). Sie landen garantiert im Knast – außer Sie sind EZB-Chef! Dann brauchen Sie sich nicht an Gesetze und Verträge halten.


Neu: 2015-01-22:

[18:30] Leserzuschrift-AT: Raiffeisen in Problemen:

Wie man so hört, dürfte es bei Raiffeisen brennen. Jedenfalls gibt es bei Ö Banken massive Versuche deren Anleihen loszuwerden.

Zu viele Franken-Kredite in Osteuropa vergeben?
 

[14:30] Insideparadeplatz: Saxo Bank setzt ultimativ Zahlungsfrist bis Freitag

Die dänische Saxo Bank mit starkem Ableger in Zürich-Zollikon erhöht den Druck auf ihre Trading-Kunden, die durch den Franken-Schock tief ins Minus fielen.

Diesen werden scharfe Massnahmen angedroht. "Die Saxo Bank ersucht um Zahlung des Betrags in Höhe von CHF (...) bis zum Freitag 23. Januar 2015 um 16:00 CET", steht in Mails vom Sonntag. Wer nicht spurt, muss mit Klagen rechnen. "Im Falle einer Nichtzahlung oder unvollständigen Zahlung des oben genannten Betrags (...) wird die Saxo Bank Massnahmen ergreifen, um den oben genannten Schuldbetrag einzufordern", steht im Schreiben.

[16:20] Da hat es eine Menge von Spekulanten mit riesigen Krediten erwischt. Jetzt müssen sie die Verluste ausgleichen.WE.


[13:56] Der Bondaffe zum Endgame der Versicherungswirtschaft:

In der Endgamephase ist es Zeit für einen kurzen Review in die Lebensversicherungsbranche. Der Gesamtverand der deutschen Versicherungswirtschaft gibt den Report "Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2014" heraus. http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2014/07/GDV-Lebensversicherung-in-Zahlen-2014.pdf  . Ein umfangreiches Zahlenwerk, das aber die eine oder andere Überraschung parat hält. Und es stellt sich ein folgenschwerer Zusammenhang zwischen Marktzinsentwicklung (also all das was die EZB zu verantworten hat) und Kostenquote der Lebensversicherer heraus. Vorab, dies betrifft nur die deutschen Lebensversicherungsgesellschaften, dürfte aber europa- und schließlich weltweit Gültigkeit haben. Auf Seite 28 finden wir eine Gegenüberstellung der "Nettoverzinsung der Kapitalanlagen" und auf der Folgeseite die "Kostenquote der Lebensversicherung". Man erkennt folgenden Effekt: Seit 2005 schwankt die "Nettoverzinsung" zwischen vier und fünf Prozent. Die Kostenquote liegt konstant bei fünf Prozent und darüber. Der Begriff "Nettoverzinsung" ist recht schwammig, da man nicht erkennen kann, was genau darin enthalten ist. Die angeführte Erklärung trägt nicht zur weiterführenden Transparenz bei. Seit 2005 sehen wir fallende Zinsen mit dem Effekt steigender Kurse bei festverzinslichen Papieren, gesteuert durch die EZB. Aktuell sehen wir bei zehnjährigen deutschen Staatsanleihen eine Rendite von etwa 0,5%. Wie die Lebensversicherer auf eine Nettoverzinsung von 4,68% in 2013 kommen ist mir schleierhaft, in 2013 waren wir bei maximal 2% Rendite für Zehnjährige im Jahresverlauf. Die Crux an der ganzen Geschichte ist das "Ablaufdatum", die Endfälligkeit der Papiere. Zwischen 2005 und 2015 liegen zehn Jahre Differenz, wie die zehn Jahre Laufzeit für alle marktbeherrschenden zehnjährigen Anleihen. Wir wissen, dass ab 2005 die Zinssätze für alle festverzinslichen Papiere gesunken sind, d.h. alles was nach 2005 an zehnjährigen Papieren emittiert wurde kann vom Zinssatz her die Kostenquote der Lebensversicherer nicht mehr deckeln. Das können nur die (nicht realisierten, buchmäßigen) Kursgewinne. Die dürfte man die die "Nettoverzinsung" hineingerechnet haben. Jetzt, in 2015, können die Zinssätze nur noch minimalst sinken und es gibt keine phantastischen Kursgewinne mehr. Fünf Prozent "Kostenquote" bleiben fix, die radikalen Umbaumaßnahmen und Kostensenkungen in der Versicherungsbranche machen unter diesem Gesichtspunkt mehr als Sinn. All das, was jetzt an besagten Kursgewinnen im Buch steht, geht unweigerlich bis zur Endfälligkeit der Papiere auf 100% zurück. Die Kursgewinne lösen sich "ablaufbedingt" auf, die niedrige Verzinsung und die 5%-Kostenquote bleibt. Und jetzt wissen wir, warum Mario Draghi wie wild in der nächsten Zukunft alle EUR-Staatsanleihen aufkaufen wird. Griechenland ist Peanuts im Gegensatz zu dem, was die europäischen und internationalen Versicherer an EUR-Gegenwert im Portfolio haben. Wer kann verkauft jetzt zu Höchstkursen, wer nicht kann oder darf, weiß was auf ihn zukommt. Wer darf und sich traut sichert mittels Bund-Future ab und verkauft dadurch mittels Derivat mit dem Effekt fallender Kurse und steigender Zinsen. Die Kursverluste werden kurz- und noch mittelfristig auf jeden Fall größer als die im Vergleich geringfügig höheren Zinssätze bei langfristiger Betrachtung. Und wieder ist ein schwarzer Schwan im Anflug. "Ablaufzeitbedingt" sah es für die Lebensversicherer in Deutschland noch nie so schlecht aus.

[9:00] Für die Banker ist der Deutschen Post nichts zu teuer: Banker bekommen Briefe per Hubschrauber

[10:45] Der Silberfuchs:
Wenn die Bankiers ihre Post per Helicopter bringen lassen sagt uns / denen das vieles: Sie sind wichtig oder fühlen sich zumindest so. Die Kosten für Porto sind unwichtig vor allem in Hinsicht auf die Größe der abzuwickelnden Geschäfte; Beispiel: Eine Helistunde zu 400€ gegen eine Kreditvergabe (Geldschöpfung) von 4.000.000€ fällt nun wirklich nicht ins Gewicht. Und schließlich: dem Internet (Email) kann man nicht vertrauen. Was mit Schreibmaschine oder Füllfederhalter auf Büttenpapier geschrieben wurde ist nun mal schnellstens physisch und angemessen zu überbringen.
 

[8:30] Ab 100K: Erste Schweizer Bank verlangt Negativ-Zinsen von Privat-Kunden


Neu: 2015-01-21:

[19:51] Focus: Tausende enttäuschte Kunden: Lebensversicherer kürzen Ausschüttungen

Wurde schon vor 4 Jahren durch die Abänderung des Versicherungsgesetzes vorbereitet! TB

[20:30] Der Bondaffe dazu:

Ein altes österreichisches Sprichwort sagt: "Ka Göd - Ka Musi", also "Kein Geld - keine Musik". Ein neues Sprichwort aus der Lebensversicherungsbranche sagt: "Kein Zinsertrag - keine Ausschüttung". Beide verknüpft ergibt: "Keine Ausschüttung - Ka Göd für d'Musi".

[16:30] BE: Frankenkredite: Was in den Büchern von Österreichs Banken wirklich steht

So schätzt die Ratingagentur nunmehr das ausstehende Franken-Fremdwährungskreditvolumen bei der Bank Austria auf 12,4 Mrd. Euro, bei der Erste Group auf 9,9 Mrd. Euro und bei der Raiffeisenbank International (RBI) auf 4,3 Mrd. Euro. Ergänzt wurden die Zahlen um den Volksbanken-Sektor, der 2,6 Mrd. Euro halten soll.

Österreich! Wenn es wo ein Problem/eine Gefahr für Banken gibt - wir sind immer voll dabei! TB


[8:45] Umsonst lebensversichert: Lebensversicherer stoppen Auszahlungen

[8:30] Zwangskonvertierungen drohen: Franken-Kredite: Österreichs Banken drohen Verluste in Osteuropa


Neu: 2015-01-20:

[08:20] BE: Freigabe des Franken wirkt sich auf die Kreditwürdigkeit der österreichischen Banken negativ aus

Die Freigabe des Franken-Wechselkurses durch die Schweizer Nationalbank (SNB) wirke sich auf die Kreditwürdigkeit der österreichischen Banken negativ aus, schreibt die Ratingagentur Moody's in einem aktuellen Kommentar. Die österreichischen Unternehmen und privaten Haushalte hielten demnach per Ende September 2014 29,2 Mrd. Euro an auf Franken lautenden Krediten.

Das Folgende werden die Banken nicht gerne lesen. Ausgerechnet  der so umstrittene Victor Orban hat der österreichischen Bankenwelt (vornehmlich der mit dem Giebelkreuz) den Arsch gerettet. Hat er doch das Gesetz zur Konvertierung von Fremdwährungskrediten eingeführt. Hätte er das nicht  getan, hätten sich die abenteuerlustigen Giebelkreuzer mit wehenden Fahnen im Balaton versenkt! TB
 

[08:18] Wirtschaftsblatt: Franken-Kredite: Anwälte nehmen Banken ins Visier


Neu: 2015-01-19:

[12:54] KWN: Former White House Official – Europe In Danger Of Mega-Bank Runs That Jeopardize The World

Ja klar, und die US-Banken haben alles im Griff oder eher die teuerste Armee der Welt hinter sich! TB


Neu: 2015-01-18:

[15:34] Gegenfrage: Goldman-Banker erhalten 11 Milliarden Euro

Die Goldmankugel rollt am längsten! TB

[09:28] Der Bondaffe zum Banken-Franken-Desaster:

So sind sie, die Profis von der "Deutschen Bank". Die stecken mal kurz 150 Millionen Miese weg weil sie, wie immer, "auf dem falschen Fuß erwischt wurden". Das wollen Profis sein? That's Monkey-Business, eine Herde voll wild gewordener Orang-Utans in den Handelsräumen der DB hätte es wohl besser hingekriegt. Wer ist verantwortlich? Niemand, denn im Peanuts-Business spielt das keine Rolle. Obwohl, was in FFM als Verlust anfällt, fällt vielleicht in irgendeiner Steueroase wieder als gehebelter Gewinn an. Natürlich steuerfrei.
Natürlich hat's alle erwischt. Der Franken ist global gegen alle Währungen gestiegen. Eine dürftige Eigenkapitalbasis, x-fach gehebelte Einsätze und innerhalb von ein paar Minuten verschwinden die Online-Broker von der Bildfläche. Was wohl mit den Kundengeldern alles passiert? Schon wieder Peanuts?
Mitnichten, denn es gibt eine Bank (natürlich sind es mehrere) die eine Sonderstellung haben. Es sind die Institute, die als Heimatwährung Schweizer Franken haben, es sind die Institute, die ihren Sitz in der Schweiz haben und global tätig sind. Diese Institute haben (wenn sich nicht vorher von der SNB instruiert wurden und sich dagegengestellt haben) enorme Verluste in allen Fremdwährungspositionen. Damit kommen wir zum schweizer Global Player, der Credit Suisse. Hier der Chart in Schweizer Franken http://www.finanzen.ch/aktien/Credit_Suisse-Aktie  . Gut das die CHF-Aufwertung gerade Anfang des neuen Jahres gekommen war und nicht Ende des alten Jahres. Da wären wahrscheinlich große Verluste in der Bilanz schlagend geworden. So ein Glück. Das ganze schweizer Bankensystem hat einen ordentlichen 20%-Währungsverlust-Schlag abbekommen. Angesichts der Bilanzsumme der CS (bei letzten Mal waren es 873 Milliarden CHF) keine Peanuts. Ein jährlicher schweizer Bundeshaushalt umfasst 67 Milliarden CHF, aber die Schweizer sind vermögend. Hoffentlich vermögend genug? Viele schwarze Schwäne weisen den Weg zu vielen schwarzen schweizer Finanzlöchern.
Wo Verluste sind sind natürlich auch Gewinne. Die Verluste werden in den jeweiligen Heimatländern die Bilanzen arg beuteln, aber die kann man wahrscheinlich von der Steuer absetzen. War man als Bank und Global Player geschickt sind natürlich die Gewinne in den Ländern angefallen, auf die die heimischen Finanzbehörden keinen Zugriff, wenn nicht die leiseste Ahnung von den gewinnträchtigen Transaktionen haben. Der Steuerzahler wird es nie erfahren, denn der muß dann zuhause die Steuern mehr zahlen, die die Banken nicht zahlen werden. Und das ist nur die Spitze eines Eisbergs, das sind nur ein paar Ideen, die Wahrheit dürfte grausamer sein.
Etwas Zeit bleibt noch, warten wir angespannt auf das EURO-GREXIT-Abenteuer. Denn was beim Schweizer Franken unmöglich erschien wird sich in Griechenland wiederholen. Denn zum Ende hin gibt es wieder eine Menge zu verdienen, die Umverteilungsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Und wenn es der Steuerzahler nicht mehr schafft, dann ist halt der normale Bankkunde dran. Die Weichen sind schon lange zum Direkt-Abkassieren gestellt worden und darum hat man auch den Bankkunden immer und immer wieder versprochen, dass die Einlagen sicher seien. Noch...


Neu: 2015-01-17:

[11:15] Die hat es auch erwischt: Deutsche Bank erlebt Franken-Desaster

[9:50] Das Sterben läuft weiter: Devisenhändler erklärt nach Franken-Turbulenzen Insolvenz


Neu: 2015-01-16:

[11:30] Es dürfte viele Spekulanten erwischt haben: Erster Broker pleite nach SNB-Entscheidung


Neu: 2015-01-14:

[19:46] Nuoviso: Holger Strohm – Bankenmafia Video

[18:35] Wirtschaftsblatt: Raiffeisen-Aktie nur noch knapp über 10 Euro - SBO bricht ein

Es hagelt derzeit Verluste an internationalen Aktienmärkten. In Tokio büsste der Nikkei225 am Mittwoch 1,71 Prozent an. Die wichtigsten Märkte in Europa weisen ebenfalls Abschläge von mehr als einem Prozent auf. Auch der Wiener ATX gibt mehr als ein Prozent ab. Rückschläge von mehr als drei Prozent setzt es einmal mehr für Raiffeisen Bank International. Sie sackte am Nachmittag auf 10,29 Euro ab - was neues Rekordtief bedeutet.

Ich denke, dass die Talfahrt der Raiffeisen-Aktie als Frühindikator für den Niedergang des Sytems zu sehen ist. Nur dass die Giebelkreuzler einiges an selbstverschuldetem Leid auszuhalten haben, und dass noch viel an die Oberfläche kommen wird, was die Nicht-insider noch nicht wisen! TB


Neu: 2015-01-13:

[09:15] DWN: Italienische Banken wollen faule Kredite auf EZB abwälzen

Italiens Banken wollen faule Kredite von 50 Milliarden Euro an die EZB verkaufen. Italiens Regierung will für die Kredite bürgen. Die italienischen Banken stehen massiv unter Druck. In funktionierenden Märkten kaufen Hedge-Fonds solche riskanten Papiere. In der Euro-Zone springt die EZB ein.


Neu: 2015-01-08:

[13:05] Der Bondaffe über einen offenen BR-Bericht:

Gestern abend 21 Uhr, Bayerisches Fernsehen, ich glaube ich traue meinen Augen und Ohren nicht. Eine 45minütige Sendung über Menschen, hier Opfern, die von den Commerzbank über den Tisch gezogen wurden. Unglaublich mit welcher Dreistigkeit und Gier diese gewissenlosen Seelenverkäufer bei der Commerzbank in den Jahren bis 2009 vorgegangen sind. Dann hat man Reue gezeigt bei der Commerzbank, aber die alten Strukturen ziehen wieder ein. Interessant in der Sendung ist auch die Rechtsanwaltskanzlei, die die Opfer juristisch vertritt. Ein vierstöckiges Gebäude, ein Stockwerk ist allein für die Commerzbank reserviert. Die könnten eine eigene Schiffsfondsbetrugsabteilung aufmachen. Die haben soviel Arbeit, dass man selbst die Damentoilette in ein Büro umgewandelt hat. Der Bericht ist eindeutig ein Demontagebericht der deutschen Bankenlandschaft.
Hier der Link: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/kontrovers/die-bank-an-ihrer-seite100.html


[10:28] Welt: Der Mann, den es für die Banken nicht mehr gibt

Der Albtraum begann, als er seine Drinks zahlen wollte: Die Lloyds-Bankengruppe hatte Ashley Flynns Konto gesperrt – sie hielt ihn für tot. Seit einem Jahr hat der Brite keine Macht über sein Geld.

Bedauerliches Versehen oder ist er nur das Testobjekt, bevor es für uns alle Wirklichkeit wird? TB


[10:02] sollte Schule machen: Pyramidenspiel: Bank Austria haftet für Madoff-Betrug

Der Oberste Gerichtshof hat erstmals die Bank Austria zu Schadenersatz an einen Anleger verurteilt, der mit einem von Bernard Madoff betriebenen Fonds viel Geld verlor.


Neu: 2015-01-07:

[16:30] Leserzuschrift-FR: absolute Entmuendigung  durch die Banken -Frankreich:

Ich hatte vor ein paar Tagen schon geschrieben, dass wir gezwungen werden fuer unseren 11 Jaehrigen ein Konto aufzumachen. Er bekommt ja eine Vorabzahlung bis alles geregelt ist, als Schadensersatzanzahlung, weil er von einem Auto angefahren wurde.

Nun waren wir heute auf der Bank. Das Resultat ist, dass wir keinerlei Verfuegungsgewalt haben, also auch nicht entscheiden duerfen Wie das Geld angelegt wird und das als leibliche Eltern ,die die volle Vollmacht haben. Wir werden in der Beziehung also total entmuendigt und die Bank behaelt das Geld einfach bis zum 18. Lebensjahr unseres Sohnes ein und steckt das in irgendwelche hirnrissigen Fonds! Mein Sohn ist aber Jetzt geschaedigt. Wenn die das bei allen Kunden machen , dann kassieren die doch herrlich ab und freuen sich ueber Jeden Unfall!

Uns wurde gesagt, dass wir uns entweder einverstanden erklaeren fuer dieses Sperrkonto,oder aber auf das Geld voellig verzichten- was ja im Grunde auch ein Einschnitt in die Rechte unseres Sohnes waere. Mit den Fonds bin ich auch nicht einverstanden und wenn wir "andere "Projekte" haben muessen wir erst einen Richter dazu befragen ,ob wir das duerfen, so sei nunmal die Gesetzeslage.

Wohl wird uns kaum ein Richter in diesem System genehmigen das Schadensgeld werthaltig umzumuenzen. Es wird wirlklich sowas von Zeit, dass das System bricht. Ach ja, falls die Bank pleite geht gibts ja den "staatlichen Sicherungsfond"- ach wie "beruhigend". Man haelt den Schwachsinn echt nimmer aus.

Da bleibt nur mehr eines: alle Verantwortlichen auf die Verhaftungsliste nach dem Crash setzen lassen.WE.

[20:15] Der Bondaffe: Das sind wirkliche Brutalomaßnahmen seitens der Bank,

wenn die Fakten so sind wie geschildert. Warum handelt die Bank so oder muß so handeln? Weil sie pleite ist! Man muß das Geld unbedingt im System und in der Bank halten, wenn alles nichts nützt, dann mit diesen Brutalomaßnahmen. Angesichts der Maßnahmen in der Ukraine mit Totaloffenlegung aller Vermögensverhältnisse sind die Franzosen auch nicht mehr weit davon entfernt. "Es ist zwar ihr Konto, aber nicht mehr ihr Geld" so könnte man das werbemäßig titulieren. Von all dem erfährt man in der Mainstreamlügenpresse nichts, auch in der Finanzmarktpresse kein Sterbenswörtchen im wahrsten Sinne des Wortes. Ich denke, die europäischen Banken stehen gerade mit dem heutigen Tag kurz vor dem Zusammenbruch. Ein Blick auf die Charts/Kaffeesud genügt vollkommen. Das ist Sprungbrettniveau, da kann man tief abtauchen. Und zwar alle gemeinsam. Natürlich kann es halten, noch einmal ein kleiner Turn-around im Aktienkurs, auch gut. Aber auch der deutsche Bankkunde wird dann erleben, wie man die Zügel enger zieht. Aber der größte Teil des Michelvolks ist einfach nur blöd, selbst die Schlinge um den Hals gibt ihm ein gutes Gefühl der Sicherheit was seine Bank angeht. Die Banken werden zunehmend noch restriktiver vorgehen, was das Abholen größerer Bargeldbeträge angeht. Wer bis jetzt nicht aktiv geworden ist, ist daher selber schuld. Mittlerweile sehe ich soviele finanzmarkttechnische Großbaustellen, die nichts aufbauen sondern nur dazu da sind, ein filigranes morbides Finanzgebäude vor dem finalen Zusammenbruch zu retten. Der Michel, der sein Geld dann noch auf der Bank auf einem Konto hat wird plötzlich und unerwartet feststellen, dass das Geld weg ist. Aktienkurs der XY-Bank null, Konto null, Bargeld null. Alles genullt. Zum Schluß bleibt eine einzige große Null. Und die ist nichts wert. Wohl dem, der etwas getan hat.

Es wird wirklich Zeit, dass dieses System wegkommt.
 

[08:55] n-tv: Grexit-Planspiele im KanzleramtMerkel prüft Zusammenbruch der Banken

Die Bundesregierung entwickelt offenbar konkrete Strategien für einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Das Bundeskanzleramt lasse derzeit Szenarien für einen möglichen Wahlsieg des Linksbündnisses Syriza bei der Parlamentswahl in dem Staat am 25. Januar durchspielen, berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.

Die Wortkombination Bundesregierung und Strategie ist eigentlich zum Fürchten! TB


Neu: 2015-01-06:

[17:21] Global Research: Financial Warfare: Big Banks Conspire with Giant Oil Companies to Manipulate Currency Markets

With revenue of almost $400 billion last year and operations in about 80 countries, BP trades large quantities of currency each day. Traders at the company regularly received valuable information from counterparts at some of the world’s biggest banks — including tips about forthcoming trades, details of confidential client business and discussions of stop-losses, the trigger points for a flurry of buying or selling— according to four traders with direct knowledge of the practice.

[15:25] Der Bondaffe:

Von einer Bekannten, die bei einer großen deutschen Kapitalanlagegesellschaft mit internationaler Ausrichtung arbeitet, ist mir zugesteckt worden, dass man das Kernstück dieser Kapitalanlagegesellschaft, nämlich die Fondsbuchhaltung, im letzten Jahr von Deutschland nach Indien (!), Bangalore, ausgelagert hat. Das ist für mich der Hammer. Alle Aktivitäten der Fondspreisberechnung werden jetzt in Indien erledigt (trotz Zeitverzerrungen). Das heißt natürlich auch, dass alle wichtigen Kundendaten mit nach Indien gehen. Gefragt wurde von den Kunden niemand, nur im Kleingedruckten informiert. Aus meiner Sicht können mit dieser Prozedur sensible Kundendaten ins nichteuropäische Ausland verschoben werden, Indien ist weit, und natürlich ohne Kontrolle irgendwohin weitergeleitet werden, auch wieder zurück an den Gollum. Ein unglaublicher Saustall mit bundesdeutscher behördlicher Genehmigung. Ich habe dann zu Bangalore recherchiert und bin wieder auf die üblichen Verdächtigen gestoßen, nebst Wirtschaftsprüfungsgesellschaft http://www.justdial.com/Bangalore/Multinational-Companies/ct-5095 , alles da. Hochsensible Bereiche (auch die mit Kundendaten) können also recht zügig ausgelagert werden, in Deutschland bleiben nur verwaltungsspezifische Einheiten zurück. Da die Kundengelder in einer Fondsgesellschaft bei Filialen internationaler Banken liegen, greift der Einlagensicherungsschutz nur bedingt, wenn überhaupt. Das Geld kann auf Auslandskonten sein. Niemand weiß das so genau. Die "internationalen Kapitalanlagegesellschaften" haben also ihre Hausaufgaben gemacht, Vorbereitungen getroffen. Für was wohl? Natürlich dürften die Inder auch Zugriff auf die deutsche IT haben, da gibt es bestimmt interessante Daten abzufragen. Mir schwant, dass es sich hierbei um einen Raubzug handelt, der gar nicht abgeschätzt werden kann. Natürlich stellt sich die Frage, welche Gesellschaften (Banken, Versicherungen, Kapitalsammelstellen) ein bevorzugtes Interesse haben, die sensibelsten Bereiche und vor allem Aktivitäten ihrer Firmen speziell nach Indien auszulagern? Das Argument, das die Inder das alles billiger machen, lasse ich nur bedingt gelten. Das es den Indern Spaß macht, wage ich auch zu bezweifeln. Bangalore hat die höchste Selbstmordrate in Indien.

[11:10] Auch dort kracht es: Polen braucht Banken-Rettung: Genossenschafts-Banken vor dem Kollaps

[11:10] Noch einer: USA: Hedgefonds-Manager tot in seiner Wohnung aufgefunden

[10:30] Abgezockt am Geldautomaten: Auf diesen fiesen Euro-Trick sollten Sie im Ausland bloß nicht reinfallen


Neu: 2015-01-04:

[8:45] Leserzuschrift-DE: Überweisung mit Hindernissen:

Ich wollte mal etwas loswerden, was mich unglaublich sauer macht.
Meine Mutter hat mir heute einen Betrag von 1200 Euro überwiesen. Das ist ja noch nicht ungewöhnlich. Sie ist Kundin bei der Postbank. Das ist auch noch nicht ungewöhnlich.

Um die Überweisung ausführen zu können, ist sie in Ihrem kleinen Ort in einen Schreibshop mit integriertem Postbankschalter gegangen. Die Dame am Schalter meinte zu meiner Mutter, dass sie keine Überweisungsformulare mehr hätte und auch keine mehr bekommen würde. Meine Mutter müsse deshalb einen Einzahlungsschein ausfüllen. Die stellte daraufhin die Frage, ob sie das Geld etwa abheben müsse, um es dann auf mein Konto überweisen zu können. Die Dame am Schalter erwiderte daraufhin, dass das Geld nur so, wie beschrieben, angewiesen werden könne, weil meine Mutter keinen Überweisungsschein mit gebracht hätte. Kostenpunkt: 10 Euro Gebühr!!!!!!!!!!!!!!!

Meine Mutter hätte die Überweisungsformulare vorher in der Hauptstelle (für meine Mutter die Hauptstelle Köln) bestellen müssen.

Kann mir mal jemand sagen, ob das schon länger üblich ist. Ich selber bin Kundin bei der Sparkasse und tätige nur Online-Überweisungen.

Das ist der Drang der Banken, alles zu automatisieren. Alte Leute, die damit nicht umgehen können, haben es daher schwer. Unlängst habe ich in einer Bank sogar einen Bargeld-Einzahlungsautomaten gesehen.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE:
Bargeld Einzahlung mittels Automaten gibt es in Deutschland seit gut zehn Jahren in fast jeder größeren Bank. Überweisungen fast überall auch nur per Automat oder Online.

Nur sind viele Leute mit diesen Automaten einfach überfordert. Nach dem Crash werden Banker zur persönlichen Betreuung der Kunden wieder billigst zu haben sein.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE: Das ist bei der Sparkasse auch nicht anders.

Schon vor über 10 Jahren, als ich noch bei der Sparkasse war, musste man für eine Einzahlung (auf ein fremdes Konto) viel Geld bezahlen. Ja, jetzt bin ich bei der Postbank und es ist tatsächlich so.
Der Überweisungsträger muss bestellt werden. Es gibt keine Universellen-Überweisungsträger mehr (schon seit 10 Jahren). Jeder bestellte Überweisungsträger hat die Kontonummer und den Namen des Überweisers vorgedruckt. Man kann also auch nicht den Überweisungsträger
seinem Ehepartner oder Familienangehörigen geben ! Das ist echte Bürokratie. Denn wenn man den Satz Überweisungsträger (10 oder 20 Stück) bestellt, dann kommen diese frühestens nach 3 Werktagen an. Das ist eine Folter.

Noch ein Hinweis am Rande. Damals, vor Jahren als ich zur Postbank gewechselt habe, da war das anders. Man konnte die Überweisungsträger auch per Post an die Bank versenden - kostenlos. Auch wurden einem die Kontoauszüge kostenlos (einmal im Monat) zugestellt.
Alles vorbei. Jetzt kassieren sie überall ab. Warum wohl hat die Deutsche Bank die Postbank aufgekauft? Vor dem Verkauf an die Deutsche Bank wollte man noch Kunden anlocken. Nach dem Verkauf an die DB geht es nur noch um Rendite. LOGISCH, oder?
Eigentlich müsste ich die Bank wechseln, aber bin bisher nicht dazu gekommen. Die Postbank hat sich vor dem Verkauf an die DB als die Bank mit den meisten Kunden gerühmt. Ob das heute noch so ist?

Ich selbst mache schon seit langer Zeit nur mehr Online-Überweisungen.WE.

[18:00] Leserkommentar-DE: Filialsterben:

Die Hypovereinsbank / Unicredit hatte vor einem Jahr angekündigt ca. die Hälfte der Filialen zu schließen. Das hat sie auch so durchgezogen. Von den überhaupt nur verbliebenen Filialen sind einige nur "Selbstbedienungsstandort". Da sind nur noch Automaten. Gibt man eine beleghafte Überweisung ab, dann werden einem 90 Cent Kosten abgebucht. Man kann mit seinem Kundenbetreuer per Mail einen Telefontermin vereinbaren. Wo der dann sitzt ist egal. Vielleicht in der Oberlausitz – ist ja billige Miete. Es läuft alles auf ohne Menschen und ohne Bargeld und nur noch online heraus.

Es werden noch viel mehr Banken sterben.


Neu: 2015-01-02:

[09:30] Welt: Mein Geld kommt nicht auf die Bank

Unter dem Kopfkissen, im Gefrierschrank – einige Verbraucher haben ihr Geld nicht nur auf der Bank. Allen Warnungen zum Trotz horten manche Tausende Euro zu Hause. Doch was sind die Gründe dafür?

Seit jeher ist da Horten schon ein Indikator für das Mistrauen der wirtschaftlichen Akteure am System! TB

 

 

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