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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2015-04-18:

[14:23] Welt: Wie rette ich das Geld meiner Lebensversicherung? In Gold umwandeln!

Der IWF sieht die Stabilität vieler Lebensversicherer in Gefahr, halten die niedrigen Zinsen an. Was sollten Policen-Inhaber tun, um ihr Vermögen zu sichern? Die "Welt" beantwortet wichtige Fragen.


[10:40] Focus: Manager der Deutschen Bank unter Betrugsverdacht

Das größte deutsche Kreditinstitut steht unter Beschuss. Managern droht eine Anklage in der Affäre um den Handel mit Emissionsrechten. Risiken und Anzeigen wurden offenbar ignoriert.

Vorwürfe gegen das Haus des (Finanz)Grauens gibt's ja schon länger. Bisher konnten die Bankster immer noch ihre Köpfe aus der Schlinge ziehen. Diesmal wahrscheinlich auch, vielleicht sogar das nächste Mal, aber irgendwann, ja irgendwann wird die Gerechtigkeit durchgreifen! TB

[14:22] Der Bondaffe zur Deutschen:

Die bei der Deutschen Bank leben eh nur noch von der Mehrwertsteuer. Das normale Geschäft wirft nichts mehr ab. Obwohl man ganz leicht erkennen kann ob eine Anlageform gerade einer Großbank eine Betrugskomponente aufweist: Man nimmt den letzten Geschäftsbericht dieser Anlageform und sieht sich die Performancezahl im Tätigkeitsbericht an. Heisst es da "die Wertentwicklung im Geschäftsjahr 'betrug' x,x%" ging es wohl nicht mit rechten Dingen zu!


[10:31] DMN: EU bereitet Abwicklungsregeln für Clearing-Häuser vor

Die EU versucht, die Risiken in den Bilanzen der Clearinghäuser zu kontrollieren und arbeitet an Abwicklungsrichtlinien für den Krisenfall. Der billionenschwere Derivate-Markt hat sich aufgrund von Regulierungen in den Bereich der Clearinggesellschaften verlagert. Die EZB war bereits damit gescheitert, die Niederlassungen der Finanzinstitute auf den Euro-Raum zu begrenzen.

[14:29] Der Bondaffe zu den Clearing-Häusern:

CLEARING-HÄUSER. Sind sind das? Die globalen Schattenbanken und Schattenbörsen? Auf jeden Fall. Wieder das gleiche Spiel. Losgelöst vom "normalen" Geschäftsbetrieb der Banken und globalen Finanzakteure und -akrobaten, in absoluter Anonymität können die kleinen und großen Geschäfte abgewickelt werden. Welche Macht müssen diese Gesellschaften haben, wenn "sogar die EZB mit ihren Vorhaben gescheitert" ist? Oder vielleicht nur zaghaft wollte? Wo ist die Aufsicht? Es gibt keine Aufsicht und die EU als Aufsicht zu bezeichnen ist ein Witz. Mir fällt spontan nicht mal mehr ein Vergleich ein, weil mir die EU das gar nicht mehr wert ist. Was macht unser Finanzminister? Er ist machtlos gegen diese globalen Schattenfinanzmonster. Das weiß er auch!

650 BILLIONEN EURO ist dieser Derivatemarkt schwer. Das sind Mario Draghis 1,14 BILLIONEN EURO Rentenrettungsgeld wirklich nur "unreife Peanuts". Während man sich beispielhaft in Deutschland zu Tode reguliert hat und ein beinahe nichtsnutziges Pseudomelde- und Überwachungswesen via "Finanzaufsicht" installiert hat, hat die Finanzwirtschaft reagiert und ihre Risiken einfach ausgelagert. Das ist nichts Neues, die machen das immer so. Banken und Konsorten befinden sich permanent in Umstrukturierungsprozessen. Das läuft im Stillen, und zwar stetig.

Kurz ein kleines Beispiel, als Umweg über das Modell "Clearing-House"-Thema. Wieviele deutsche Anleger in Fondsanteilen wissen überhaupt, ob die Preise für ihre Fondsanteile noch in Deutschland errechnet werden? Mittlerweile haben Gesellschaften ganze Abteilungen (gerne Fondsbuchhaltung und Risikomanagement) nach Bangalore in Indien ausgelagert. Keiner hat's gemerkt, das steht im Kleingedruckten. In Bangalore sitzen die üblichen Verdächtigen wieder alle zusammen. Und die Kundendaten gleich mit. Das gilt nicht nur für den Privatkunden, auch für die Institutionellen mit ihren Spezialfonds. Ciao Restbankgeheimnis. Wenn also die Amerikaner etwas wissen wollen was sie noch nicht über Sie wissen, holen sie sich die Daten aus den ausgelagerten Abteilungen, egal wo auf der Welt sich diese befinden. Und jetzt zurück zum Clearing-House. Wie sieht es da aus mit der Datensicherheit? Spätestens dann wenn ein Amerikaner mit bei den Eigentümern oder im Kontrollgremium sitzt, sind die Daten schon in den USA.

Die Milliardenbilanzen dieser Clearing-Häuser wird die EU auch gar nicht so genau kontrollieren wollen. Schließlich dürften sich die Herrschaften des Geldes schon vorbereitet haben. Ob Bangalore, Burkina Faso oder Bangladesh. Hauptsache unbeaufsichtigt und unkontrolliert.


Neu: 2015-04-17:

[19:25] Presse: IWF sieht Lebensversicherer als nächsten Krisenherd

Die hohen Zinsversprechen sind zu einer hohen Bürde geworden. Einem  Viertel der europäischen Versicherer drohen finanzielle Probleme.

[9:15] Der Sheriff zu MPC-Fonds: Internes Raiffeisen-Protokoll legt Beratungsfehler offen

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien hat bisher nicht verraten, wie viele ihrer Kunden taumelnde Schiffs- und Hollandfonds des Hamburger Emissionshauses MPC gezeichnet haben. Aus einem internen Protokoll aus dem Jahr 2012 geht hervor, dass die Beteiligungen an 7.011 Kunden vertrieben wurden. Das Volumen wurde mit 267 Mio. Euro beziffert. Bereits damals gab es eine bankinterne Krisensitzung.

Wie ich bereits feststellte. Offenbar ein ziemlicher Tiefgang - sagte ich schon.
WER HAFTET? DIE BANKMANAGER UND INTERN VERANTWORTLICHE (Rechtsabteilung, Revision etc.) PERSÖNLICH! DA GIBT ES KEINE DISKUSSION!
Wer nicht haftet? Die Berater & Verkäufer - zumeist; denn auch in den Schulungen, Verkaufsprospekten etc. wurde nie von diesen Risiken etwas gesagt oder geschrieben. Ich wusste die Wahrheit allein durch private Recherchen.

Laut Insidern gibt es in dieser Bank noch ganz andere Probleme, offenbar dürfen diese jetzt an die Öffentlichkeit. Erdbeben könnten kommen.WE.


Neu: 2015-04-16:

[16:23] BE: Volksbanken: Drohungen zeigen Wirkung - weitere Rebellen lenken ein

Die Drohungen von Aufsicht und Finanzministerium zwingen weitere ÖVAG-Rebellen zum Einlenken. Die zum Volksbankensektor zählende Apothekerbank hat am vorigen Freitag dem Sanierungspakt zugestimmt. Ihren Flirt mit der deutschen Ärztebank musste die österreichische Apothekerbank zugleich abblasen, verlautet gegenüber der APA.

Trotzdem wird die ÖVAG einer der Hauptsärgnägel in Österreichs Bankenwelt sein! TB
 

[15:12] Leserzuschrift-AT zum Verhältnis der Banken zum Bargeld:

Die Volksverdummung schreitet flott weiter voran ! Meine Frau und ich machten Heute unseren üblichen Einkaufsbummel im DZ in Wien 22, dabei haben wir dann bei einem großen Textil und Möbelhändler KIKA an der Kassa beim Zahlungsvorgang (wir zahlen immer bar) einen Werbeaufsteller bemerkt : BANK AUSTRIA Auch hier sparen Sie bei jedem Einkauf mit Ihrer Bank Card automatisch bares Geld: cashback.bankaustria.at! Als wir zur Mittagszeit wieder zu Hause ankamen hatten wir im Briefkasten Post von der Bank Austria - und jetzt raten sie mal um was es da ging ?? Das Bargeld soll mit allen Mitteln zurückgedrängt werden ! Dem Pöbel wird vorgegaukelt er sein intelligent , wenn er dieses Angebot in Anspruch nimmt !! Superb !! 

[12:45] Leserzuschrift-DE: Erfahrungen mit Banken:

Als ich größere Barbeträge abhob (für den Bau & nach Voranmeldung) wurde ich schon mal gefragt was ich mit dem Geld denn machen wolle.
Meine Antwort sorgte nachhaltig für Ruhe:
Schnelle Autos, harte Drogen, heiße Weiber und den Rest verzocken.

Und als ich Goldminenaktien kaufte, für einen relativ kleinen Betrag, wurden sie ja fast panisch wg. der Beratungshaftung.
Einen zweifingerdicken Stapel Disclaimer-Unterlagen und die Frage nach meinen Erfahrungen mit Geldanlagen.
Meine Antwort: 14720€ angelegt und über acht Jahre 1840€/Jahr verloren.
Folgerung: Nie mehr einen Neuwagen.
Ruhe war.

Das mit den Disclaimer-Formularen bei den Banken ist zur richtigen Seuche geworden. Sogar schon für den Abschluss von Schliessfach-Versicherungen ist soetwas auszufüllen. Ich schreibe das auf das Formular: " I am a sophisticated investor". Dann ist auch Ruhe.WE.
 

[10:00] Der Bondaffe: Entbankt die Banken!

[8:00] DWN: Negativ-Zinsen: Schweizer Pensionskassen wollen Autobahnen finanzieren

Schweizer Pensionskassen und Versicherungen interessieren sich aufgrund der Negativ-Zinsen zunehmend für Investitionen in Infrastruktur-Anlagen. Dabei bieten sich nicht-börsennotierte Anlagen mit langfristigen Renditen an. Der Vorteil: Der Staat haftet in der Regel für solche Bauten, weshalb das Risiko gering ist.

Die wissen alle nicht mehr, wo sie ihre Kundengelder anlegen sollen. Warum geht ihr Hornochsen nicht in Gold?WE.


Neu: 2015-04-15:

[09:21] DWN: Banken-Krach in Österreich: EZB stimmt Europas Banken auf hohe Verluste ein

Die EZB erwartet hohe Verluste für die europäischen Banken aus dem Debakel um die Hypo Alpe Adria. Nachrangige Gläubiger müssten sich sogar auf den Total-Verlust ihrer Investments einstellen.

Immer wenn es prenzelig wird, spielt Österreich eine zentrale Rolle - auch eine Form von internationaler Macht! TB

[08:36] Leser-Zuschrift-DE zur Bargeldbevorratung:

ich möchte nur kurz zur Diskussion "Bargeldabhebungen" beitragen. Viele Bankkunden haben keine Ahnung. Die glauben, im Keller der Raiffeisenbank steht ein großer Tresor, da werden schon genug Scheine drin sein - wenn ich kurzfristig welche brauche. Bei unserer Bank wird die Bargeldversorgung WÖCHENTLICH disponiert. Die verantwortliche Leiterin der Hauptkasse nimmt bis Freitag mittag die "Bestellungen" der Filialen entgegen und schickt am Freitag nachmittag die Bestellung für die folgende Woche los (inkl. Stückelung der Scheine). Wenn viele Kunden auf die Idee kommen, kurzfristig "ein Auto zu kaufen" und bar zu bezahlen, wird es schnell eng. Die wesentlichen Bargeldbeträge sind in den Geldautomaten der Filialen enthalten, die regelmäßig wieder befüllt werden. Ein zentrales "Bargeld-Depot" EXISTIERT NICHT. Man könnte es eher Handvorrat oder Notgroschen nennen. Wenn dann am Donnerstag der Landwirt unangemeldet vorbeikommt und die 50.000 Euronen für seinen Traktorkauf zu holen, muss er auf die nächste Woche vertröstet werden. Deshalb müssen größere Abhebungen immer vorbestellt werden. Wird in anderen Banken sicher ähnlich ablaufen. Abhebungslimite gibts bei uns nur für bonitätsmäßig schlechte Kunden z.B. nur 500€ pro Tag und beim Limit ist schluss. Wird über die Karte gesteuert.

[13:00] Die meisten  Transaktionen werden heute ohnehin elektronisch gemacht, entweder per Karte oder per Online-Banking. Daher wird das Bargeld in den Banken reduziert.WE.

[09:43] Leser-Berechnung-De zur Bargeldbevorratung der eigenen Hausbank:

aus den Geschäftszahlen meiner Hausbank kann ich folgendes entnehmen:
Bilanzsumme: 280 Mio.
Tägl. Fällige Sichteinlagen : 100 Mio.
Kunden: 15.000
Bargeldvorrat: 3 Mio.
Das heißt pro 100 EUR Sichteinlagen werden 3 EUR Bargeld bevorratet oder pro Kunde werden 200 EUR Bargeld bevorratet.
Ob das viel oder wenig ist kann ich nicht sagen, habe bisher ohne Voranmeldung alles bekommen.

[13:00] Das dürfte der übliche Rahmen sein.WE.


Neu: 2015-04-14:

[19:41] Gegenfrage: Sechs größte US-Banken halten 278 Billionen Dollar Derivate

Die gehaltenen Derivate der größten US-Banken übersteigen die tatsächlichen Vermögenswerte der Institute um das 28-fache. “Absoluter Wahnsinn”, schreibt ein US-Blog. Es handele sich dabei um eine kolossale Blase, welche jederzeit platzen könnte.

[20:00] Diese Blase platzt bald. "Oben" fürchtet man inzwischen den unkontrollieren Crash.WE.
 

[16:07] Leser-Zuschrift-DE zu den Zuständen bei den Versicherern:

ich habe keine Ahnung wie und wann der endgültige Crash kommen wird. Aber kommen wird er. Die EZB arbeitet doch wie wild daran. Man sieht bereits überall die massiven Verwerfungen im Finanzsystem. Sparer und Menschen die für das Alter vorsorgen werden enteignet. Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren in der Versicherungsbranche. Was da derzeit abgeht ist einfach irre. Einmalerläge werden nicht mehr angenommen. Bei Kündigungsansuchen seitens der Vn wird bei Verträgen mit höherem Garantiezinssatz auf Intervention und Kündigungsfrist verzichtet und dem Vn sofort der Rückkaufswert überwiesen. Früher gab es Boni bei Bestandsteigerung. Und jetzt schaut es so aus wie wenn wir bald fürs Abstornieren belohnt werden. Egal, Draghi kauft ab jetzt die Staatsanleihen.

Eine Branche schafft sich ab! TB
 

[13:30] Die Wahrheit muss raus: Hypo/Heta: EZB rechnet mit Totalausfall für Investoren

[13:15] Leserzuschrift-DE: Bargeld-Abhebebegrenzungen bei Sparkassen:

Der Zufall wollte es so: An hiesigen Sparkassenautomaten in Südhessen dürfen NUR NOCH 1.000,00 Euro am Tag abgehoben werden. Am Schalter dürfen MAXIMAL 2.000,00 Euro am Tag ausgegeben werden! Das ist kein Witz, sondern seit 2015 so verfügt worden hat man mir ins Gesicht gesagt. Abheben wollte ich beide Beträge zusammen am Automat bzw. nachdem am automat Nichts ging dann am Kassenschalter. Da mir dabei der Kragen platzte habe ich die Geschäftsleitung angesprochen. Man war freundlich und direkt: "Es sei eine Vorsichtsmassnahme des Sparkassenverbands Hessen-Thüringen aus den Ereignissen in Zypern, Spanien, Italien und Griechenland. Ob es auf Dauer sei, oder vorrübergehend, konnte man mir oder wollte es nicht, bestätigen. Mit dem Geldwäschegesetz hat es aber Nichts zu tun."

Man kann nicht mal mehr größere werthaltige Anschaffungen ohne SEPA Kontrolle offenbar in DE abwickeln!

Es gibt offenbar die Angst vor einem Bank Run. Wenn man einen richtigen Wirbel macht und etwa sagt, dass man das Bargeld zum Kauf eines Gebrauchtwagens braucht, bekommt man es wahrscheinlich schon.WE.

[14:47] Leser-Kommentare-DE zur Bargeldbehebung:

(1) ich bin etwas verwundert über die Leserzuschrift von 13.15 Uhr. Bei unserer Volksbank liegt das Abhebelimit pro Tag schon seid längerer Zeit bei 1500€. Wenn unser Gehalt kommt, müssen wir mit beiden Karten zweimal Geld abheben, damit nur noch das nötigste auf dem Konto bleibt. Ist nur eine gewöhnungssache.
DANKE auch nochmal für Ihre unermüdliche Arbeit. Wir wünschen uns jeden Tag ganz fest, daß es endlich mit den Vorhersagen von Herrn Eichelburg vorwärts geht. Es kann nur besser werden!!

(2) Als hier bei uns in Sachsen Anhalt gibt es am Tag max. 5000 Euro mit der Karte. Das gilt auch für Firmenkunden. Auf meine direkte Anfrage wurde mir gesagt, es gibt keine Möglichkeit pro Tag höhere Summen zu bekommen. Ich solle dann eben an mehreren Tagen das Geld abholen. Ich habe nur ganz ironisch gesagt: Ich dachte immer es wäre doch mein Geld auf dem Konto. Die verhalten sich so, als ob die Bankeinlagen denen gehören. Ist mir eigentlich auch egal -auf meinem Konto ist nicht mehr viel zu verlieren.

Es ist auch kein echtes Geld sondern nur eine Einbildung. Deshalb ist's schon fast egal ob die das als Ihres oder deren Geld bertachten! Gold würde ich denen niemals anvertrauen! TB

(3) SLK: als jemand, der dieses Problem von der TatraBanka und in geringerem Maße von der SberBank kennt: Leute, da geht es um was anderes. Bei uns in der Slowakei kostet jede Bargeldbewegung 1.2 Euro oder so. Wenn du 800e auf einen Wupp holst, so bezahlst du einmal 1.2 Euro. Wenn das ganze in zwei Wege gesplittet wird, so wechseln 2.4 Euro ihren Besitzer in Richtung von Mr. Bank.

(4) Bei unserer Volksbank hier in Bayern kann man 10 000,-- Euro/Tag abheben. Will man mehr, soll man es vorher anmelden. Wir haben aber auch schon höhere Beträge ohne Anmeldung an einem Tag abgehoben. Das letzte Mal im Februar.

[20:31] Der Bondaffe zur Leserzuschrift-DE von 13:15:

Die ziehen die Zügel an. Als Ausrede muß der Sparkassenverband herhalten. Bei der letzten Meinungsverschiedenheit mit meinem Sparkassler wegen eines Dispokredits von 1.000 EURO mußte BASEL III als Ausrede herhalten. Hat ihm aber nichts geholfen. Ich meine, die BARGELD-FALLE ist fast zu. Alle Abhebungen, besonders das Kleinvieh, soll davon abgehalten werden, viel abzuheben. Das wirkt auch, denn die Masse des Kleinviehs handelt nicht beherzt genug. Das Geld muß unbedingt im System bleiben, als Bargeld bringt es nicht den gewünschten Effekt, sprich Stabilisierungseffekt. Wenn die Rentenmärkte austrocknen und illiquide sind, die Aktienmärkte fallen und wenig Liquidität beisteuern oder illiquide sind, wäre Giralgeld das einzige Geld in flüssiger Form, sprich Liquidität. Man braucht es zur Stabilisierung. Man will den Giralgeldsektor nicht durch Bargeldabhebungen schwächen, weil man dieses Geld braucht. Viele Abhebungen würden natürlich auch einen Bankrun vermuten lassen und auslösen, aber ich glaube, das ist nicht der wichtigste Grund. Das liquide "Elektrogeld" muß bewahrt werden, vor allem die täglich und kurzfristig fällig werdenden Gelder. Die braucht man zur Stabilisierung für etwas anderes. Natürlich kann man mit diesen Begrenzungen die BARGELD-ABHEBE-FALLE zuschnappen lassen. Wie wäre es mit 500 EURO täglich, oder 2.000 EURO wöchentlich. Man kann die Abhebegrenzen jederzeit senken. Das geht bundesweit sehr schnell.


Neu: 2015-04-13:

[15:30] Gärtner/Kopp: Banken-Beben in Deutschland? − Brisante Warnung eines Aufsehers


Neu: 2015-04-11:

[8:45] DWN: Massen-Bankrott: Ukraine meldet 46 Banken-Pleiten in einem Jahr

Der Einlagensicherungs-Fonds der Ukraine meldet einen Massen-Bankrott bei ukrainischen Finanzinstituten. Seit 2014 sollen insgesamt 46 Banken Insolvenz angemeldet haben. Der Fonds kann nicht alle Kunden bedienen und muss über EU-Steuergelder finanziert werden.

Da gibt es eine richtige Depression in diesem Land. Und wir dürfen dafür wieder einmal zahlen. Logisch bei dieser EU. Weg damit!WE.

[10:20] Leserkommentar-DE:
DWN schrieb: "Der Fonds kann nicht alle Kunden bedienen und muss über EU-Steuergelder finanziert werden." Soso, der ukrainische Bankenrettungsfonds 'muss' also übr EU Steuergelder finanziert werden. Müssen muss gar nicht, zumal die Ukraine nicht mal in der EU ist, wo sie auch nicht hin gehört, denn die Ukraine ist nicht mehr Europa. Ich möchte mal wissen, welche bescheuerten Politiker diese Rettung entschieden haben. In Deutschland muss man Angst haben, dass die Autobahnbrücken einstürzen, wenn man drüber fährt aber auf der anderen Seite wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Ich habe dafür keinerlei Verständnis.

Daran erkennt man auch, dass das Ukraine-Theater nur zum Abbruch von USA, EU und unserer Politik dient.WE.


Neu: 2015-04-09:

[13:00] Wie man Bank-Chef wird: CS-Thiam ist Mitglied in Franzosen-Geheimloge


Neu: 2015-04-08:

[13:23] DWN: Banken-Krise: Raiffeisen International muss Filialen in Russland schließen

Bereits Mitte März hatte die Raiffeisen Bank International einen Rückzug aus Osteuropa in Erwägung gezogen. Nun teilte die Bank genaue Pläne und auch die Ursachen für den Rückbau des Filialnetzes mit. „Nach hohen Abschreibungen auf Kredite und Firmenwerte in Russland, Polen, der Ukraine und Ungarn schloss die RBI 2014 mit einem Jahresverlust von 493 Millionen Euro", so die Bank. Ein Jahr zuvor war noch ein Gewinn in Höhe von 557 Millionen Euro erwirtschaftet worden.

[13:30] Laut Insidern gilt RBI bereits als verloren, man will den Raiffeisen-Konzern retten.WE.


[08:24] Presse:
Im Süden tickt die Bankenbombe

Was „aktive latente Steuern" sind, weiß jeder Bilanzbuchhalter – aber es zählt nicht unbedingt zur Allgemeinbildung. Noch viel weniger Menschen ist bisher der englische Ausdruck dafür bekannt: „deferred tax assets". Doch bald könnten diese DTA in aller Munde sein. Denn die Regierungen von Italien, Spanien, Portugal und Griechenland haben im Vorjahr eine etwas fragwürdige Form davon eingeführt, um ihre Banken vor den strengen Kapitalerfordernissen nach Basel III zu schützen.

Und sie tricksen, tricksen und tricksen! TB


Neu: 2015-04-05:

[09:48] Bild: Staatsbanker bekommt mehr Bonus als Merkel Gehalt

Schon jetzt kassiert KfW-Chef Schröder insgesamt über eine Million Euro jährlich. Obwohl das Inlandsgeschäft der Förderbank schrumpft und die Verwaltungskosten steigen. Der Prämie für den Staatsbanker zustimmen müssen die Bundesminister der Finanzen und für Wirtschaft, Wolfgang Schäuble (72, CDU) und Sigmar Gabriel (55, SPD). Am 14. April berät der Präsidialausschuss des KfW-Verwaltungsrats das heikle Thema, teilte die Bank auf BamS-Anfrage mit.

Gefühl ist deren (alle Genannten im Tesaer-Text) Sache nicht! TB


[09:35] DWN: Banken-Rettung kostet deutsche Steuerzahler 236 Milliarden Euro

Deutsche Steuerzahler haben seit 2008 insgesamt 236 Milliarden Euro für die Bankenrettung bezahlt. Diese Zahl geht aus einer Mitteilung der Deutschen Bundesbank hervor. Trotz der stärker werdenden negativen Auswirkungen der Bad Banks auf die Staatsfinanzen geht die Bankenrettung auf Landesebene weiter.

Denken Sie daran, wenn Ihnen das nächte Mal einer aus der Branche blöd kommt! TB

[09:22] MMNews: Zwangsabgabe für Sparguthaben: Australien macht Anfang

Steuer auf Sparguthaben: Australien macht den Anfang. Vermutlich ein Testballon? Auch die Sparer in Europa sind bedroht. Der IWF und andere Finanzinstitutionen verlangen solche Zwangsabgabe schon lange. Mit ihr sollen staatliche Überschuldungen überwunden werden.


Neu: 2015-04-04:

[8:45] Nichts als Bürokratie: Chaotische EZB-Richtlinien werden zum Problem für die Banken


Neu: 2015-04-02:

[13:45] Gegenfrage: Geldschöpfung: Island will Banken entmachten

Islands Ministerpräsident sagte, dass alle isländischen Finanzkrisen seit 1875 durch einen Kreditboom von Banken ausgelöst worden seien. Deshalb wird aktuell debattiert, Geschäftsbanken die Möglichkeit der Geldschöpfung weitgehend zu entziehen. Banken sollten ihrer Funktion nachkommen, Sparguthaben und Kredite zu verwalten.

Wie er das machen will, verstehe ich aber nicht. Geldschöpfung entsteht ja durch die Vergabe von Krediten. Ausserdem ist es für die Politik in einer wachsenden Kreditblase sehr angenehm, die Wählerstimmen fliegen ihnen zu, weil es den Wählern gut geht.WE.

[15:40] Leser-Kommentar-DE zum 13.45 Uhr-Beitrag :

Island hat etwas gundsätzliches verstanden, nämlich, daß das existierende "Geldsystem", daß zu 98% aus geschöpftem "Geld" ohne Wert, also heißer Luft, den Volkswirtschaften seit über 200 Jahren den Todesstoß versetzt, trotz enormer Anstrengungen seitens der Erwerbsbevölkerung, die "Forderungen" der Banken, die keine Berechtigung haben, zu erfüllen.
Der Einwand, dann wäre die "Weltwirtschaft" nicht da, wo sie heute ist, ist natürlich der Systemtreue zuzuordnen, denn real betrachtet, entspechen die "Kredite" einer Droge, die die Volkswirtschaften künstlich aufblähen, unter dem Vorwand, es würde den Leuten ja "besser gehen" mit all den technischen Neuerungen (die kein Mensch braucht), dabei ist das alles ein Riesengeschäft der seit über 3000 tausend Jahren existierenden Banken (früher:Tempel), ein "Geschäft", daß fast ausschließlich auf Täuschung, Betrug und Lügen beruht.
Das fehlende Verständnis über diesem "Geldsystem" (FIAT) übersteigt das Vorstellungs-
vermögen fast aller Menschen und genau DAS ist der Trick zur Umsetzung des Betrugs.

[15:44] Der Silberfuchs zum blauen Cheffe-Kommentar:

Auch deshalb wäre eine Monarchie als nächstes System die beste Lösung, denn es braucht dann keine Wählerstimmen mehr. Lieber ein Beamter, der Staat und Kaiser verpflichtet ist als Berufspolitiker mit Parteibuch in Behörden (gleich welcher Farbe), die sich immer nur kurz vor den nächsten Wahlen mit Versprechungen ans Volk melden, sich stets aber nur dem eigenen Einkommen verplichtet sind.

[16:25] Leser-Ergänzung zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dazu auch noch einmal der "Meister der klaren Worte" Roland Baader mit der wohl ultimativen Erklärung:
"Die permanente Aufschuldung des Staates steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Mechanismen der Macht. Die Herrschaft von Menschen über Menschen kann nur auf zwei Wegen erfolgen: Entweder mit dem Schwert (mit Waffen) oder mit der Methode Brot und Spiele. Letztere war nicht nur die Methode von Herrschern im alten Rom, sondern ist auch das Lebenselixier der Demokratie und trägt dort die Namen Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat und Umverteilung. Spätestens dann (meistens schon vorher), wenn die fiskalkleptokratische Abzocke des Volkes zum Zweck des Stimmenkaufs (Machtgewinn oder Machterhalt) so weit getrieben wurde, daß der Steuerertrag nicht mehr steigt, sondern sinkt (Laffer-Kurve), greift die politische Kaste zum Mittel der Verschuldung."

[16:50] Genauso ist es. Kein heutiger, demokratischer Politiker wird sich die Vorzüge eines elastischen Geldsystems entgehen lassen: nicht nur in Bezug auf die Staatsverschuldung, auch damit sich Privatpersonen und Firmen höher verschulden können. als in einem Goldstandard möglich.WE.


Neu: 2015-04-01:

[14:15] unzensuriert: Australien führt als erste westliche Nation die Einlagensteuer ein

In Australien steht man kurz vor einem finanzpolitischen Erdbeben. Man will nämlich zukünftig per eigenem Gesetz sämtliche Spareinlagen von Bürgern bei Banken mit einer Sondersteuer belegen. Dies wäre ein weiterer Schritt in Richtung umfassender Enteignung der Bürger, neben bereits implementierten Negativzinsen, der Beschränkung des Bargeldverkehrs und der Entwertung der Währungen.


[8:00] DWN:
Banken-Krach Österreich: Deutsche Institute zittern um 7,1 Milliarden Euro

Die deutschen Banken und Versicherungen sind der Bundesbank zufolge mit 7,1 Milliarden Euro bei der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria Group im Risiko. Nachdem die österreichische Finanzmarktaufsicht ein Schuldenmoratorium verfügt hat, drohen den Instituten schwere Verluste.

Da stellt sich jetzt die Frage: warum sind diese Schafsköpfe nicht rechtzeitig ausgestiegen? weil sie keine Kursverluste hinnehmen wollten, wäre schlecht für Bonus und Karriere gewesen. Jetzt dürften einige von denen rausfliegen.WE.

 

 

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