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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2016-05-24:

[17:00] Focus: IBAN Banken haben Sicherheitsmängel bei Überweisungen

Bankkunden sind offenbar einer massiven Sicherheitslücke bei Banküberweisungen ausgesetzt. In der Verbrauchersendung „WISO" gelang es Reportern reihenweise, sich Geld von fremden Konten zu holen. FOCUS Online zeigt, wie sich Verbraucher schützen können.

Mit Papier-Überweisungen kann man sich Geld von fremden Konten überweisen, wenn man deren IBAN kennt. Kaum eine Bank prüft.WE.
 

[12:15] Der nächste Einschlag: Ratingagentur Moody’s stuft Deutsche Bank herab

[10:50] Snyder-Übersetzung: Wird die Deutsche Bank überleben oder wird sie zum nächsten “Lehman Brothers“?

Das soll die 1. Grossbank sein, die fällt.


Neu: 2016-05-23:

[12:55] Andreas Unterberger: Wie sie die Banken zertrümmern

Von der Länderbank über die Bawag bis zur Kärntner Hypo – um nur einige zu nennen – zieht sich durch Österreichs Geschichte eine Blutspur gescheiterter Geldinstitute. Auch heute wird wieder viel über Banken geredet. Aber leider nie mit der Sorge um deren Stabilität.


Neu: 2016-05-20:

[11:15] SZ: Deutsche Bank: Mitarbeiter sollen privat Millionen abgezweigt haben

Die Deutsche Bank untersucht einem Medienbericht zufolge eine Reihe von dubiosen Handelsgeschäften, bei denen sich Mitarbeiter privat bereichert haben sollen. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll es sich um sechs aktive und ehemalige Mitarbeiter handeln. Sie sollen bei den Deals insgesamt 37 Millionen Dollar verdient haben. Unter ihnen ist dem Bericht zufolge auch Colin Fan. Er war bis zum Oktober des vergangengen Jahres Co-Chef der Investmentbanking-Sparte. Die Ermittler gehen davon aus, dass er neun Millionen Dollar kassiert haben könnte - mit einem Einsatz von knapp einer Million Dollar.

[13:30] Die extrem hohen Gehälter und Boni reichen denen also immer noch nicht.WE.
 

[8:50] MMNews: Allianz-Chefinvestor rechnet nicht mit Versicherungspleiten

[8:45] T-Online: "Deutsche Bank ist heute ein Sanierungsfall"

Ungeklärte Skandale, keine Dividende und eine Schlammschlacht im Aufsichtsrat: Die Aktionäre haben Deutsche-Bank-Chefkontrolleur Paul Achleitner auf der Hauptversammlung von Deutschlands größtem Geldhaus am Donnerstag scharf kritisiert. "Nach einer Dekade des Missmanagements ist die Deutsche Bank heute ein Sanierungsfall", sagte Fondsmanager Ingo Speich von Union Investment, einem der größten Anteilseigner des Instituts.


Neu: 2016-05-19:

[15:45] BE: Heta: Was VIG und Uniqa noch ‘blühen’ könnte

[15:40] RP: Immer häufiger Gebühren für Münzgeld

Viele Banken verlangen von Kunden inzwischen Geld für Bareinzahlungen. Grund ist eine EU-Verordnung, die die Bargeldprüfung für die Institute teuer macht. Vor allem bei Sparkassen müssen auch Privatkunden häufig zahlen.

Diese Gebühren sind reine Abzocke. Hintergrund ist die Bargeldprüfverordnung der EU, daher müssen auch Münzen auf ihre Echtheit überprüft werden. Fürchtet die EU tatsächlich die Fälschung von Cent-Münzen??

[18:45] Der Schrauber:

Ich denke, daß ist ausschließlich zum Zwecke des Tyrannisierens verordnet worden, um Bargeld so unattraktiv und umständlich wie möglich darstellen zu können und das auch in den Gefühlen der Kunden verankern zu können.

Ebenfalls bin ich der Meinung, daß die Geldautomatensprengerei eine gewollte und geduldete Geschichte ist, um eben den Aufwand hoch- und das Bargeld schlechtreden zu können. Diese "Gangs" sind zum Teil viel zu tölpelhaft verfolgt worden, zu lächerlich entkommen, als daß da alles mit rechten Dingen zugeht.

[21:35] Leserkommentar-DE zum Kommentar des Schraubers:

Da haben Sie nicht recht. Bargeld kostet einer Bank immer Geld, z.B für Kassenbelegung, Versicherungsschutz, Prüfung der Geldscheine, Zählmaschinen usw...., beim Münzgeld kommt noch dazu, dass dieses gerollt werden und in Massen zentralisiert gesammelt wieder zurück an die Zentralbanken geht. Von dort holen es sich die Handelskonzerne wieder um Wechselgeld zu haben.

Nun zu den Geldausgabeautomaten: Hier sind absolute Profis am Werk, die räumen einen Automaten (durch Sprengung oder mit Schweißgerät) in ca. 3 Minuten aus. Bis da die Polizei eintrifft sind die über alle Berge. Einzige Möglichkeit das zu verhindern sind Einfärbesysteme, die zertifiziert pro Geldfach an die 2.000 Euro kosten. Die Anzahl dieser Diebstähle hat sich heuer schon verdoppelt im Vergleich zum Vorjahr. Versicherungsprämien werden wahrscheinlich bald angeglichen. Jede Bank liebt Automaten, dadurch kann man in der Regel jährlich 100.000e Euro einsparen.

 

[11:10] Welt: Deutsche-Bank-Chef "Man spricht von den Bankern, als wären sie Ganoven"

[14:20] Leserkommentar-AT:

Sie sind ja auch Ganoven, aber dumme Ganoven, weil sie nicht die Grundlage ihres Einkommens als Bankangestellte kennen. Wohlstand hat nichts mit Einkommen zu tun, sonder mit der Produktion von Waren und Gütern und wie sie verwendet werden. Das Geld, das jetzt zum großen Teil verdient wird, kommt aus Krediten (Staaten, Konzerne, Private). Die Menge Geld die jetzt verdiehnt wird hat zum großen Teil den Bezug zu Produktion und Wertschöpfung verloren. Das alles ist nur mit dem illegalen privaten Papiergeldtsystem möglich und seiner unendlichen Geldschöpfung aus dem Nichts.
Der Sozialismus in Ö zum Beispiel "verbraucht" seit Kreisky mehr Geld als er einimmt, durch Arbeitsleistungs- und später auch vermehrt Konsumsklavensteuern. Das alles machen die Banker möglich!

Das Blöde ist nur, wenn das illegale private Geldsystem weg ist, weil ihm der Gar ausgemacht wird, ist es vorbei mit Bank-Jobs, mit Beamten-Jobs mit Jobs im sozialindustriellen Komplex und mit Durchfüttern von Sozialschmarotzern (was ein weites Feld ist!). Da hat man wieder das, was man sich mit den Menschen in der Umgebung erwirtschaftes durch eigenes und gemeinsames Tun. So können die aber alle heute nicht mehr denken, obwohl es leicht zu begreifen ist, wenn man betrachtet wie die Dinge, die wir im Leben schaffen zu stande kommen.

Vor dem Papiergeld hatten die Menschen das, was sie sich geschaffen haben. In der Zeit des Papiergeldes wurde ihnen die Überproduktion zum Unterhalten der Ideo-logien und -logen (welch Wortwitz!) durch Zins und Steuern geraubt. Nach dem Papiergeld haben die Menschen wieder das was sie sich schaffen. Alles kehrt zur Natur zurück.


Neu: 2016-05-15:

19:35] IKNews: Banken: Die Blutsauger treten aus dem Dunkel ins Licht

Banken betreiben das perfideste und durchtriebenste Geschäft der Welt. Niemand sonst, kann ohne eigentliche Gegenleistung die Menschen in einer solchen plündern. Über Jahrhunderte hinweg, wurde eher aus dem Verborgenen Gearbeitet und den Menschen eingeredet man wäre deren Heilsbringer. Kräftige Saläre und Zinsen wurden gefordert, zum Teil bis zum Wucher und der Sittenwidrigkeit. Nun, seit sich dieses Traumgebilde für den Großteil dem Ende neigt, tritt der Wahnsinn offen zu Tage. Bedauerlich ist nur, der Plebs ist zu abgestumpft um es zu erkennen. Was hätte wohl noch vor 30 Jahren die Bevölkerung getan, würden die Banken „Verwahrentgelte" für die Ersparnisse fordern?

[18:15] Katastrophenbonds: Schweizer Bank will sich vor eigenen Mitarbeitern schützen

[11:30] Interessante Crash-Prognose: Collapse: We Now Know the Timeline - 40 days +/-

Which is why we were surprised to find that in a promotional offer by Europe's biggest, and by many accounts most insolvent, bank, Germany's Deutsche Bank is not only not rushing to penalize depositors, on the contrary it is offering its Belgian clients a 5% gross return for new €10,000 - €50,000 deposits if this money is locked up for the next three months. The offer is only valid for the next 40 days, until June 24.

Auch in der Deutschen Bank dürfte man nicht wissen, wann der Crash wirklich kommt.WE.


Neu: 2016-05-14:

[17:15] NTV: Milliardenschaden durch Cum-Ex-Deals: So plünderten die Banken den Staat

Im Skandal um dubiose Aktiengeschäfte zeichnet sich eine Erkenntnis ab: Die Banken wussten seit Jahrzehnten, dass der Fiskus bei bestimmten Deals draufzahlt. Womöglich ließen die Drahtzieher den Steuerzahler bewusst bluten.

[19:05] Leserzuschrift-DE zu Die Story im Ersten: Milliarden für Millionäre

Hier ist ein gutes Video aus der ARD-Mediathek zu den Ex-Cum-Geschäften.

Die Sauerei ist, dass mehrere Bundesfinanzminister über viele Jahre beide Augen zugedrückt haben und bei den Banken und Anlegern dadurch der Eindruck der Legalität dieser Cum-Ex-Abzocke entstanden ist.

[19:45] Leserkommentar-DE:

Die Banken hatten ein Steuerschlupfloch entdeckt. Man kann es ihnen nicht verdenken, wenn sie es genutzt haben, denn es war und ist (immer noch) legal. Es ist doch Aufgabe der Politiker darauf zu achten, dass der Steuerzahler nicht über Gebühr ausgeplündert wird. Das ist den Herrschaften jedoch egal. Erst wenn es an die Öffentlichkeit gelangt, wird es als "Betrug" angeprangert und die Politiker sind "entsetzt". Das Steuerrecht wollen sie aber nicht grundlegend ändern und vereinfachen. Schließlich müssen die Bürger ausgeraubt werden. Immerhin braucht man - nach Angaben Schäubles - bis 2020 98 Mrd Euro für die Flüchtilanten und irgendwer wird das bezahlen müssen.


Neu: 2016-05-13:

[13:05] Interview mit einem Rebellen: „Banken dürfen ihr Geld nur mehr jenen borgen, die es nicht brauchen“

Der Unbeugsame: Sein Konflikt mit der FMA rund um die Finanzierung seiner Firma bescherte dem Waldviertler Unternehmer Heinrich „Heini" Staudinger euopaweite Aufmerksamkeit. Im Interview erzählt er welchen Banken er misstraut und warum er die überbordenden Regularien für kleinere Regional-Banken für eine Katastrophe hält.

[8:25] DWN: Erfolgreich gepokert: Heta-Gläubiger bekommen 90 Prozent

Die Heta-Gläubiger haben erfolgreich gepokert: Sie werden 90 Prozent ihrer Forderungen von der Republik Österreich bekommen. Damit haben Banken wie die Commerzbank und Pimco ein gutes Geschäft gemacht, weil sie 50 Prozent bereits abgeschrieben haben. Für einige Hedge Fonds war der Deal besonders gut.


Neu: 2016-05-12:

[13:30] Ins neue Steuerparadies: Schwarzgeld fliesst von der Schweiz in die USA

[9:10] RT: Max Keiser: Die Deutsche Bank als neuer Lehman Brother?


Neu: 2016-05-09:

[8:20] Nach massivem Gewinneinbruch: Ab sofort kann jedermann bei Goldman Sachs ein Konto eröffnen

GS will darüber hinaus auch eine eigene virtuelle Währung auf den Markt bringen.


Neu: 2016-05-06:

[18:30] Finanzen100: Diese italienische Bank sitzt auf faulen Krediten in Höhe von 47 Milliarden Euro

Italien ist einer der Staaten, der von der Finanzkrise am härtesten getroffen wurde. Das zeigt sich auch an dem nachwievor maroden Bankensystem der Italiener. Die drittgrößte Bank Bank Monte dei Paschi die Siena legte am Donnerstag Zahlen vor, die zunächst positiv wirkten. Doch unter der Oberfläche brodelt es.


Neu: 2016-05-05:

[16:15] NTV: Platzt die Milliarden-Ölblase? Kreditausfälle bei Wells Fargo nehmen zu

Dass die Fracking-Industrie einmal untergehen könnte, damit hat bei den Banken wohl niemand gerechnet?

[16:30] Leserkommentar:
Da wir wissen das der Ölpreis genau so künstlich ist wie der Nierdigzins wissen wir auch das wir hier Seiten aus dem Abbruchtehater lesen um diesen Teil der US-Industrie zu zerschlagen ...

Kann so sein.


Neu: 2016-05-04:

[16:00] Der Silberfuchs zu gestern "Cum Cum Geschäfte":

Das ist ein ganz alter Hut, der hier geworfen wird. Dazu braucht es schon so etwas wie einen "Recherscheverbund" und die Anwesenheit (ausgerechnet) einer amerikanischen Zeitung und eine NGO ..., um dem Blöd-Volk zu zeigen, wie wichtig das Thema aktuell gerade ist.

Dieses ganze verkommene Steuersystem, kompliziert, intransparent, inkonsistent und viel zu umfangreich, gehört auf den Müll oder besser in den Sondermüll und ersatzlos vernichtet. Die Frechheit, Ausländer mittels der KESt zu besteuern, haben u.a. die Kopfschmerzbank und ausländische Aktionäre vermieden. Würde diese Steuer nicht von der Dividende erwirtschaftenden AG schon vorab an den Fiskus gezahlt, sondern erst mit den Einkommen der Anteilsinhaber erhoben, dann gäbe es das Dilemma gar nicht. Der Ausländer bekäme aus DE keine Abzüge vorab und er versteuert sein Einkommen dort wo er lebt nach den Gesetzen dieses Landes. Der Dummdeutsche kann seine Kapitalerträge dann dem Einkommen zuschlagen und versteuern, so er hier residieren möchte.

Dieses korrupte, gierige, Ressourcen verschlingende und vollkommen uneffiziente Steuersystem samt Parasiten-"Staat" muss ganz dringend weg und zwar subito!

Alles in den heutigen Staaten ist überkomplex. Es bleibt nur mehr eine Lösung: weg mit dem gesamten System. Das kommt jetzt.WE.


Neu: 2016-05-03:

[8:20] Bild: Bayerischer Rundfunk berichtet: Millionen-Deals zur Steuervermeidung bei Commerzbank

Deutsche Banken haben einem Medienbericht zufolge Investoren geholfen, mithilfe eines Steuerschlupflochs Millionensummen zu sparen. Das berichtete ein Rechercheverbund aus „Handelsblatt", Bayerischem Rundfunk, „Washington Post" und dem New Yorker Recherchebüro ProPublica am Montagabend.


Neu: 2016-05-02:

[15:20] Dann sperrt doch gleich zu: Wann kommt der Strafzins in der Lebensversicherung?

[13:55] Kopp: Geldwäsche, Terror, Sanktionen: Britische Bankenaufsicht wirft Deutscher Bank systematisches Versagen vor

Am 28. Mai verließ der Wirtschaftsanwalt Georg Thoma, Chef des Integritätsausschusses des Aufsichtsrats der Deutschen Bank und Mitglied des Aufsichtsrats, mit sofortiger Wirkung die Bank. Thoma sollte die verschiedenen Skandale, die die Bank in den letzten Jahren erschüttert haben, aufarbeiten. Aber nach den Worten des Betriebsratsvorsitzenden und stellvertretenden Aufsichtsratschefs Alfred Herling habe Thoma maßlos überzogen.


Neu: 2016-05-01:

[12:15] DWN: Lebensversicherung: Das Ende der Überschüsse


Neu: 2016-04-29:

[13:45] Der Pirat zu Deutsche Bank: Georg Thoma tritt zurück

Der Deutsche-Bank-Aufsichtsrat Georg Thoma tritt zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, werde der Jurist sein Amt nach Ablauf einer einmonatigen Frist niederlegen. Als Mitglied des Integritätsausschusses scheidet er mit sofortiger Wirkung aus. Gründe für diesen Schritt wurden nicht genannt.

Verlässt die erste Ratte das sinkende Schiff? Es wird Zeit für den Abriss!


Neu: 2016-04-28:

[8:40] Orwell ist überall: Banken und Finanzdienstleister nutzen soziale Netzwerke zum Aufspüren verdächtiger Überweisungen

[8:30] DWN: Sparkassen schließen Strafzinsen für Sparguthaben nicht mehr aus

Sobald die Software dafür bereit ist.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Ich arbeite beim IT-Dienstleister der Sparkassen. Die Software-Umstellung ist bereits erfolgt; Negativzinsen können berechnet werden. Ansonsten hoffe ich auf eine baldige Ablösung unseres politischen Systems.

Also fehlt noch der Mut der Bosse.

[11:00] Der Schrauber:
Es fehlt zum Mut der Bosse noch der Befehl der Gosse, also von den Bilderbergern. Ich gehe fast davon aus, daß dort sowas beschlossen wird. Die Penetranzen der großen Geldinstitute werden ja dort auch anwesend sein.

Die Bilderberger sind nach meinen Quellen die ärgste Gehirnwäsche-Anstalt für heutige Funktionseliten, die es gibt. Befehlsausgabe aber auch.WE.

[12:10] Leserkommentar-DE:
Das gleiche gilt vermutlich auch für die Volksbanken und andere. fragt sich nur wer zuerst mit dem Irrsinn anfängt.
Glücklicherweise habe ich schon vor etwa 3 Jahren einen Spaten bei mir im Keller gefunden, womit sich ein Sparguthaben in veredelter Form ganz ohne Zinsen in gewünschter Tiefe an gewünschtem Ort aufbewahren lässt.
Vor allem wenn die Spasskassen dann in Zukunft gar kein Papier in entsprechender Summe mehr hergeben, sollte man das schnell noch erledigen, falls noch nicht passiert.

Wahrscheinlich sind die Negativzinsen schon überall implementiert.


Neu: 2016-04-27:

[15:00] Meldung von Swiss Gold Safe AG:

Zur Meldung auf der Banken- und Versicherungsseite von Hartgeld.com „Das Bankschließfachgeheimnis wird abgeschafft!" bietet Swiss Gold Safe AG eine Lösung.
Alle Schliessfächer sind bankenunabhängig und in einer privaten Hochsicherheitsanlage. Eine Registrierung der Inhalte findet nicht statt.
-> Weitere Informationen und die Preisliste auf http://swissgoldsafe.ch/de/schliessfach-schweiz/
-> Direkter Kontakt mit Swiss Gold Safe AG unter http://swissgoldsafe.ch/de/kontakt-impressum/
 

[13:50] Der Pirat zu Auch für normale Sparer: Sparkassen schließen Negativzinsen nicht mehr aus

Dieses Thema muss man unbedingt im Zusammenhang mit der Rentenreform betrachten. Den Sparern wird gesagt, dass sich Geld zurücklegen nicht mehr lohnen wird, da man vom Ersparten nicht nur die üblichen Gebühren zahlen muss, sondern nun auch negativ bezinst wird! Da wird ein gewaltiges Wutpotential aufgebaut!

[9:50] DWN: Bundesbank sieht erhebliche Risiken in Bankbilanzen

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann will einer europäischen Einlagensicherung erst zustimmen, wenn die Banken in Europa ihre Bestände an Staatsanleihen reduzieren. Sonst käme es zu einer Haftung aller für die Staatsschulden in Europa.


Neu: 2016-04-26:

[15:40] Trend: Europas Banken mit massiven Finanzproblemen


Neu: 2016-04-24:

[15:50] Der Silberfuchs zu Das Bankschließfachgeheimnis wird abgeschafft!

Was ich immer sage: Sie kommen an ihre Sachen im Schließfach nicht ran, wenn die Banken zu sein werden und bis dahin ist es auch alles andere als sicher.

Der Staatskrake mischt sich einfach überall ein.


Neu: 2016-04-22:

[11:55] Der Bondaffe: Geldsystem: Müssen Bankkunden in Deutschland jetzt mit Zins- und Gebührenschocks rechnen?


Neu: 2016-04-21:

[15:30] Inside Paradeplatz: UBS-Leute müssen sich für eigene Stelle bewerben

[9:15] BE: Bombe geplatzt: 17,6 Milliarden Euro für die Heta - Kaufvertrag bereits unterschrieben ...


Neu: 2016-04-16:

[9:45] Krone: Treichl: "Sparer sind die großen Verlierer"

Null Zinsen, zu wenig Kreditnachfrage: Erste- Group- Chef Andreas Treichl spricht im "Krone"- Interview über die fatalen Folgen einer verfehlten Geldpolitik in der Eurozone. "Die Sparer sind die großen Verlierer der Null- Zins- Politik. Aber Negativzinsen wird es für sie nicht geben", sagt Treichl.

[16:00] Interessant ist die Aussage im Interview, dass wegen der vielen Vorschriften kaum Kredite an Firmen vergeben werden können und die Firmen wegen der staatlichen Bürokratie nicht investieren wollen.WE.


Neu: 2016-04-14:

[17:15] Wirtschaftsblatt: Hauptsache, die Provision passt

Man hat den Eindruck, Lebensversicherungen seien nicht dazu da, um die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen, sondern zur Finanzierung der Berater-Provisionen, der Margen der Versicherer sowie der Rechtsanwaltshonorare.

Es ist ganz genau so.
 

[16:15] BE: Das große Zittern: Auch Österreichs Finanz hat Datensätze aus Deutschland bekommen

Es geht um umgerechnet rund 93 Milliarden Euro auf Schweizer Konten: Die NRW-Finanzverwaltung lieferte vergangene Woche 27 europäischen Staaten Datensätze zur Prüfung und Verfolgung von Steuerdelikten. Auch nach Wien wurde geliefert.

Ich selbst halte überhaupt nichts von solchen Schwarzgeldkonten. Nicht nur wegen dem Risiko der Entdeckung, auch weil dieses Geld mit dem Crash untergehen wird: ob weiss oder schwarz ist dabei egal. Die Banken der Schweiz sind nach solchen Deals ohnehin verbrannt.WE.


Neu: 2016-04-13:

[13:45] Wieder greift der US-Krake rüber: Verraten und verkauft

[13:30] BE: Österreichs Banken fehlt die "Kohle"


Neu: 2016-04-12:

[12:00] Auch international ein Thema: “Banking Crisis Explodes in Europe on a Sunday Afternoon: Austria Orders First-Ever Bank “Bail-in”; Takes Depositors Money for Failed Bank


Neu: 2016-04-11:

[12:15] Nachtwächter: Egon von Greyerz: Raus aus dem Bankensystem!

Ein lesenswertes Interview!

[8:10] DWN: Banken-Krise: Große Nervosität in Saudi-Arabien

Letztendlich ist das auch eine Folge des gesunkenen Ölpreises. Eine stabile Wirtschaft sollte allerdings viel breiter aufgestellt sein. RZ


Neu: 2016-04-09:

[18:00] Keine Überraschung: Deutsche Bank Isn’t the Only Sick Mega-Bank


Neu: 2016-04-08:

[12:45] Spiegel: Neue Versicherungstarife: Daten her, Geld zurück

Ob Auto oder Gesundheit: Immer mehr Versicherer bieten Überwachungs-Tarife an. Wer sich ausspähen lässt und brav ist, zahlt weniger. Ist das Solidarsystem bald am Ende?

Welcher normale Mensch möchte der Versicherung ständig live mitteilen wie viele Schritte er geht und wie schnell er fährt?


Neu: 2016-04-07:

[16:50] Foonds: Euro-Banken: Dividenden statt Kredite

Banken im Euroraum haben ihre Kapitalbasis durch die Ausschüttung von erheblichen Dividenden während der Krisenjahre geschwächt. Das gilt insbesondere für Frankreich, Spanien und Italien, wo die Ausschüttungen nach Auffassung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) seit 2007 das Niveau der einbehaltenen Gewinne überschritten haben.


Neu: 2016-04-06:

[9:30] DWN: Italien bereitet sich auf neue Banken-Rettung vor

Italiens Regierung will die Großbanken des Landes mit einem Krisen-Fonds retten. Den Italienern ist offenbar klargeworden, dass faule Kredite in der Höhe von 360 Milliarden Euro nicht mehr vom Banken-System absorbiert werden können.


Neu: 2016-04-05:

[8:45] MMNews: Deutsche Banken gründeten Briefkastenfirmen in Panama


Neu: 2016-04-02:

[13:45] ET: Angst vor Strafzinsen und Einbrüchen: Boom bei Tresoren

Auf das, was man zu Hause hat, hat man eben wirklich Zugriff.

 

 

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