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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2014-11-24:

[08:45] DWN: Banken in den USA: Whistleblowerin kämpft gegen ein Kartell des Schweigens

Dazu fällt mir ein Zitat von Ayn Rand ein. TB
Wenn du feststellst, dass manche Menschen durch Gaunereien und bezogene Vergünstigungen viel reicher werden als durch ehrliche Arbeit und deine Gesetze dich nicht vor ihren Machenschaften schützen, die Gesetze sie aber vor dir schützen, wenn du siehst, dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit nur zu Selbstaufopferung führt, dann merkst du vielleicht, dass deine Gesellschaft zum Scheitern verurteilt ist." - Ayn Rand -

[09:50] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Der blaue Beitrag von TB um 8:45 (Banken und Versicherungen, 24.11.) sollte um ein Auschnitt aus Heinrich von Kleists Michael Kolhaas, ersch. 1810, erweitert werden. Es stammt aus einen Wortwechsel von Luther und Kohlhaas:
Verstossen!, rief Luther indem er ihn ansah. Welch eine Raserei der Gedanken ergriff dich? Wer hätte dich aus der Gemeinschaft des Staates, in welchem du lebtest, verstossen? Ja, wo ist, so lange Staaten bestehen, ein Fall, dass jemand, wer es auch sei, daraus verstossen wäre? – Verstossen, antowrtete Kohlhaas, indem er die Hand zusammendrückte, nenne ich den, dem der Schutz der Gesetze versagt ist! Denn dieses Schutzes, zum Gedeihen meines friedlichen Gewerbes, bedarf ich; ja, er ist es, dessenhalben ich mich, mit dem Kreis dessen, was ich erworben, in diese Gemeinschaft flüchtete; und wer ihn mir versagt, der stösst mich zu den WIlden der Einöde hinaus; er gibt mir, wie wollt Ihr das leugnen, die Keule, die mich selbst schützt, in die Hand.


Neu: 2014-11-21:

[19:07] Presse: Bei der Hypo läuft alles schief

Die Ost-Töchter der Hypo Alpe Adria werden mit Multimillionen-„Mitgift" verschenkt. Die Abwicklung hat schon 8,6 Milliarden gekostet, 18 Milliarden Risiko lagert noch in der Bad Bank.


[17:10] Daily Mail: Royal Bank of Scotland customers face card glitch at checkouts and ATMs just a day after bank was fined £56m for IT fiasco

Many RBS customers were left seething today after a glitch left them unable to use their credit or debit cards at store checkouts and ATMs.


[16:02] Börse-Express: Banker sein lohnt sich ...

Die reichsten Menschen der Welt werden laut einer neuen Studie noch reicher. Lediglich 0,004 Prozent der Erwachsenen der Welt besitzen inzwischen fast 30 Billionen Dollar (24 Billionen Euro) und kontrollieren damit 13 Prozent des gesamten Vermögens der Welt, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie der Schweizer Bank UBS und der Beratungsfirma Wealth-X.

An ähnlicher Stelle schon öfters gebracht aber immer wieder wichtig: Cantillon-Effekt TB

[11:45] n-tv: WGZ Bank führt Minuszinsen ein

Das Tabu ist gebrochen: Jetzt gehen mehr und mehr Geldhäuser in Deutschland dazu über, deponiertes Geld nicht mehr zu verzinsen, sondern mit einer Gebühr zu belegen. Die sogenannten Strafzinsen treffen "derzeit" nur Großkunden.

Verdoppelung des Geschäftsbereiches: Wenn man Geld einlegt zahlt man dafür und wenn man einen Kredit nimmt auch. Komisch, dass die Bnaken das nicht schon früher gemacht haben. Satire aus!

[12:05] Der Bondaffe zum blauen TB-Kommentar:

Vielleicht bekommt man über die Einkommensteuererklärung von den bezahlten Negativzinsen wieder etwas zurück? Und ganz wichtig. Wie schaut es dann bei der Vorschusszinsberechnung bei Spareinlagen aus, wenn man einen größeren Betrag abhebt und dieser vorher nicht gekündigt wurde? Das schaut danach aus, als ob das steuertechnisch ein Riesenproblem wird?

[08:44] DWN: USA: Top-Manager der Citi-Group tot aufgefunden

Citigroup-Geschäftsführer Shawn D. Miller ist in seiner Wohnung in New York tot aufgefunden worden. Doch die Todesursache ist noch unklar. Seit März 2013 sind 50 Banker unter unbekannten Umständen verstorben oder haben Selbstmord begangen.

[11:23] Leser-Kommentar-DE zum toten Banker:

einer der Kommentare bei Zerohedge war, dass eine Nailgun gluecklicherweise nicht zu Schaden gekommen ist... ich erwarte nicht, dass Sie das veroeffentlichen.....

[08:20] WAZ: Zinsen zu gut – LBS in NRW will Tausenden Kunden kündigen

Nicht jeder Bausparer will den Traum einer eigene Immobilie verwirklichen. Manche sind vor allem an guten Zinsen für ihr  Erspartes interessiert. Einige Bausparkassen mögen das nicht länger dulden. Die LBS West etwa droht jetzt mehreren Tausend Kunden in NRW, ihnen die Bausparverträge zu kündigen.


Neu: 2014-11-20:

[13:30] Presse: Raiffeisen rutscht wegen Ukraine und Ungarn in Verlustzone

[10:45] Will man damit einen Bank Run wegen der Negativzinsen verhindern? Bankeinlagen bald bis zu 500.000 Euro geschützt

[13:30] Der Bondaffe: Was für eine Mogelpackung wird uns denn hier serviert?

Wann war die letzte Bankpleite einer Sparkasse, Volksbank oder öffentlichen Bank?
Hier werden gerade die besonders geschützt, die noch am solidesten haushalten. Und solange es Institute wie die Bayerische Landesbank gibt, wird es in Deutschland keine Bankenpleite geben. Das Zauberwort zur Vermeidung einer Bankenpleite in Deutschland heisst in diesem Bereich "Fusion". Oder für Banken in Form einer AG: Kapitalerhöhung. Und es gibt definitiv nichts zu schützen. Wenn das System crasht ist alles weg. Was nützt ein "gesetzlicher Anspruch" (welches Gesetz gilt dann?) von
500.000 EURO wenn dieses Geld keinen Pfifferling mehr wert ist? Das einzige vor dem der Gesetzgeber die Einleger aktuell schützen könnte wäre die Belastung von "Negativzinsen". Aber hier tut sich nichts. Es gibt definitiv keinen Schutz außer physisches Gold und Silber. Für Interessierte eine Link über Bankenpleiten in Deutschland seit 1950.
http://www.vergleich.de/informationen/geldanlagen/termingeld/einlagensicherung/bankenpleite.html

Bei einem Systemcrash nützt keine Einlagensicherung.
 

[8:30] Kultur der Gier: Banker verhalten sich "signifikant unehrlich"

[8:10] Derzeit nur für Grosskunden: Commerzbank führt Negativzinsen ein


Neu: 2014-11-19:

[16:10] Wer es glaubt, wird seelig: Geld deutscher Sparer noch sicherer

[16:30] Silberfuchs:
Auf einer Skala von 1...10 ist die Sicherheit gerade von Stufe 8 auf 7 gestiegen. Das ist bedeutend mehr an politischer Willensbekundung. Für Hartgeldleser gilt: Das Gold der deutschen Sparer ist jetzt noch viel sicherer; nämlich von 1,01 auf glatt 1!
PS.: Noch einmal meinen verbindlichen Dank an das Deutsche Sparernormalschaf: Deine Wolle wird sich bald in meinem Metall materialisieren - 1000Dank!
 

[13:59] Wirtschaftsblatt: In Europa explodieren Verkäufe fauler Bankkredite

Meist sind es faule Kredite, die zu einem Bruchteil der nominalen Kreditsummen verkauft werden. Viele Großbanken haben heuer zur Bilanzsanierung wegen der Stresstests den Abbau giftiger Papiere und fauler Kreditberge beschleunigt.


Neu: 2014-11-18:

[11:50] Der Test war also eine Farce: Stresstest: “Ich bin sicher, dass einige Banken in schlechterer Verfassung sind als im Test sichtbar wurde”

[11:15] Blick: 800 statt 30 Franken So rupft die Migros Bank ihre Kunden

Kunden, die bei der Migros Bank den neuen Depotvertrag nicht unterschreiben, bezahlen massiv höhere Gebühren

Beim neuen Depotvertrag muss der Kunde auf Vergütungen verzichten, welche die Migros Bank für den Vertrieb von Finanzprodukten von Dritten erhält. Diese sogenannten Retrozessionen sorgten bereits für viele Diskussionen.

Leserkommentar: Das ist echt happig, aber noch erstaunlicher, dass die Kunden nicht scharenweise flüchten.

Merke: die Bank verdient beim Vertrieb von Bankprodukten immer. Entweder wie hier indirekt an Provisionen vom Fondanbieter oder direkt über Depotgebühren. Beim Kauf von Einzelwerten wie Aktien kann man das umgehen, indem man den neuen Vertrag unterschreibt. Diese Finanzprodukte sind heute reine Abzocke.WE.


Neu: 2014-11-17:

[15:30] Wieder eine Bank hat sich im Osten eine blutige Nase geholt: Wegen Ungarn- Abenteuer: BayernLB mit einer halben Milliarde Verlust


Neu: 2014-11-16:

[15:27] finanzen: Keine Übernahmeangebote für Krisenbank Monte Paschi di Siena

Für die italienische Krisenbank Monte dei Paschi di Siena ist der erhoffte Retter nicht in Sicht. Dem Traditionsinstitut aus der Toskana liegt nach eigener Auskunft bislang kein Übernahmeangebot vor.

Der Retter wird kommen - und zwar aus einer der vedächtigen Bank-Ecken oder in Form des Spekulanten S...s. Dieser Retter wird übernehmen und danach Europa im Endeffekt Deutschland, zum Bailout zwingen. Und wieder hat man der deutschen Wirtschaft Milliarden entzogen und ie somit geschwächt TB


Neu: 2014-11-14:

[09:52] N8wächter: Hyperinflationsrennen der Bankenindustrie

Aber wie wurde die Bankenindustrie derart groß? Ich erinnere mich an 1995, als die Barings Bank untergegangen ist, weil sie über $ 1 Milliarde Dollar mit japanischen Index-Futures verloren hatte. Das hatte das Finanzsystem im Vereinigten Königreich unter enormen Druck gesetzt. Diese $ 1 Milliarde Dollar hatte das System fast zum Zusammenbruch gebracht. Heute haben wir dagegen allein für 2014 bereits Strafzahlungen in Höhe von $ 56 Milliarden Dollar und niemand zuckt mit der Wimper. Wie kann das sein?

Berechtigte Frage, Nick Leeson (der Barings-Spekulant) hat uns in die Welt großer Zahlen eingeführt, aber seit damals fällt alle 5 Jahre eine Zehnerpotenz. Wohl nichts beschreibt den Finanzwahnsinn besser! TB

[09:14] Wirtschaftsblatt: Schattenbanken als Gefahr für das Welt-Finanzsystem...

....Der billionenschwere Sektor ist zudem höchst unübersichtlich: Geldmarktfonds mischen ebenso mit wie private Geldverleiher, Investmentfonds und Hedgefonds. Und manche zählen auch Versicherer und Rückversicherer dazu. Der bekannte Großinvestor George Soros beispielsweise könnte ebenfalls als "Schattenbanker" gelten.

Ob Schattenbanker oder nicht - Soros ist eine enorme Gefahr für das Finanzsystem! Erinnern ie sich an seine Rolle im Griechenland-Bail-Out!

[08:32] Tageblatt: Das sind geile Hunde

Sie agierten streng geheim und gaben sich Namen wie "The Players" oder "Das A-Team" - Händler internationaler Großbanken sollen die Finanzmärkte über Jahre ausgetrickst haben.


Neu: 2014-11-13:

[12:30] Der Bondaffe: "TRANSPARENZ - So sehen jetzt Geschäftsberichte der Sparkassen aus"

Da schaue ich mich auf der Internetpräsenz der örtlichen Sparkasse um weil ich einen aktuellen Geschäftsbericht gesucht habe. Ich wollte mal nachschauen, wie es mit gewissen Verlustpositionen ausschaut, die bis vor wenigen Jahren in den jeweiligen übersichtlichen und sehr ausführlichen Geschäftsberichten ausgewiesen waren. Die waren sehr transparent. Heute finde ich unter Geschäftsbericht (den man durchaus nicht so schnell auf der Internetpräsenz findet, man muß schon explizit über eine Suchmaschine gehen) wenig Ausssagekräftiges. Viele viele bunte Bilderchen mit ausdrucksstarken Persönlichkeiten (die haben eine sehr gute Public-Relations-Abteilung samt Fotograf) aber mit NULL-Information. Früher war das anders. Ein Geschäftsbericht ohne nackte Zahlen ist das jetzt geworden, dafür mit konkreten Marketingmaßnahmen. "Präsent mit Ideen" steht da, was hat das mit einem Geschäftsbericht zu tun? Ich ahne schlimmes. Zusätzlich gibt es noch einen Offenlegungsbericht. Da steht wirklich nut das Allernötigste komprimiert drin. Jetzt bin ich doch sehr mißtrauisch geworden. Ich kenne doch meine Sparkassler. Warum verstecken sie sich hinter dieser werbetechnischen Glamourfassade? Ich denke, dass ist bundesweit so. Es wird nur das allernötigste veröffentlicht. Meine alte Kollegin fällt mir wieder ein. Die pflegte in solchen Situationen immer zu sagen: "Da stimmt doch etwas nicht!". Die gesuchten Verlustpositionen habe ich natürlich nicht gefunden. So etwas muß scheinbar nicht mehr veröffentlicht werden. Soviel zum Thema "Transparenz".

Die haben offenbar viele Verluste zu verstecken.

[14:00] Leserkommentar-DE: Kommunalschulden:

Hierzu folgendes: Städte im Ruhrgebiet sind mit Mrd.-Summen verschuldet, auch die Stadt München hat viele Schulden. Wer gibt Städten und Gemeinden die vielen Kredite? Genau, die Kommunen sind die Eigentümer der Sparkassen und bedienen sich hier eifrig. Stichwort "umlaufender Kassenkredit". Solche Forderungen an den Gesellschafter werden sicher nicht wertberichtigt, der Staat gilt im staatsgläubigen Deutschland als "Hort der Stabilität".

Und wer spart hier? Im Regelfall der Normalbürger und Kleinsparer, der sich auf die Gemeindehaftung verläßt und die Sparkasse als nicht insolvenzfähig einstuft. Das kann sich im Ernstfall aber als böser Trugschluss herausstellen.

Daraus folgt, dass Staat und Banken zusammen untergehen müssen.


Neu: 2014-11-12:

[17:14] Focus: Von wegen "Einlagensicherung" Noch nie war Ihr Geld auf der Bank so unsicher

Wenn ein Kreditinstitut künftig pleitegeht, wackeln die Garantien für die Ersparnisse der Bürger – die privaten Banken senken ihre Entschädigungszusagen ab 2015 drastisch. Aber gilt nicht für jeden Sparer die "gesetzliche" oder gar die "Merkel-Garantie"? Schön wär´s.

Ich hab's zwar schon mal gebracht, aber weil's so gut passt möchte ich einen - wohlgemerkt - ZDF-Komiker zitieren: Die einzige Einlagensicherung die funktioniert sind die Klebe-Flügel an der always ultra!

[18:00] Der Bondaffe zur Einlagensicherung:

Halten wir fest WAS gesichert wird. Eine Einlage ist ein Bankguthaben.
Ein Bankguthaben entsteht durch einen schuldrechtlichten Vertrag in Form eines Darlehensvertrags oder durch einen unregelmäßigen Verwahrungsvertrag. So zumindest meine erste einschlägige Recherche. Ich kann schon hier nicht erkennen welcher außenstehende Fremde da was garantieren kann? Umgekehrt lässt sich jede Bank für einen Kredit eine Sicherheit geben. Dazu wird sogar ein schriftlicher Vertrag geschlossen.
Die Sicherheit ist explizit genannt für einen bestimmten Kredit. Und welcher Sparer handelt denn mit seiner Bank einen Sicherheitenvertrag aus? Bekommt er irgendein schriftliches Dokument welche Sicherheit von der Bank an ihn abgetreten wurde für seine "Einlagen"? So etwas habe ich noch nie in Händen gehabt. Im Prinzip kann sich jeder hinstellen und behaupten, irgendwas sei sicher. Der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm und sein Slogan "Die Rente ist sicher!". Klar, für ihn schon, aber für die anderen? Wenn etwas "sicher" ist wieso muß man das garantieren?
Alle können sich hinstellen und Garantien vergeben und Sicherheiten verkünden. Politiker, Banker, Versicherer. Was interessiert die ihr Geschwätz von gestern? Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass es in der Bevölkerung ruhig bleibt, wenn die Bevölkerung diesen Sicherungsquatsch glaubt. Und fragen sie mal das zypriotische Volk was die in puncto Sicherung und Politikerversprechen gelernt haben. Ich weiß nur eines was NICHT SICHER ist. Nämlich GELD AUF EINEM BANKKONTO.

[20:00] Die Enteignungspropaganda geht in einer neue und vermutlich finale Phase.WE.


Neu: 2014-11-11:

[08:18] Presse: Deutscher Bankenverband schließt Strafzinsen für Sparer nicht aus

Angesichts historisch niedriger Zinsen schließen Deutschlands Privatbanken Negativzinsen auf Kundeneinlagen nicht grundsätzlich aus. "Jedes einzelne Institut muss sich mit dem Thema auseinandersetzen", sagte der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, in seiner Funktion als Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) am Montag in Frankfurt.

Mir ist schon klar, dass die Befehle von oben sind. Was ich aber nicht verstehe: haben die keine Angst vor einem Bankrun? Dann hat man wieder nichts gelöst. Es wird zwar der Konsum angekurbelt, die Inflation angetrieben, aber die Banken müsen wir dann wieder retten! TB

[10:22] Der Silberfuchs zu den Banken:

Ich erkenne den Unterschied nicht, ob man nun inflationiert oder mehr Steuern einhebt, um die Banken zu retten, sind doch zwei Seiten der selben Medaille. Und an einem Bankrun teil zu nehmen, das lohnt sich für mich schon lange nicht mehr. Wegen des Gegenwertes von zwei Stangen Zigaretten gehe ich doch nicht in Panik zur Bank!

[10:52] Der Bondaffe zu den Strafzinsen:

Strafzinsen (Minuszinsen) werden kommen. Ach was, müssen kommen denn das begierige Bankerauge schielt doch schon seit langem auf eine bestimmte Einlagengruppe. Die Gedanken sind gemacht, die Hausaufgaben auch, nur es traut sich keiner loszuschlagen. Es heißt "Deutschlands Privatbanken schließen Negativzinsen auf KUNDENEINLAGEN" nicht aus. Kleiner
Gedankensprung: auch GIROKONTEN SIND KUNDENEINLAGEN, darauf spekulieren sie. Denn es genügt nicht Dispozinsen plus Überziehungszinsen plus andere artverwandte Sollzinsen zu belasten. Warum denn nicht die jetzt unverzinsten Guthaben auf den Girokonten, untergliedert in Privat- und Geschäftskonten mit Negativzinsen belasten? Da werden die Bankster richtig gierig, nur hat es bisher keiner gesagt. Das Bankensystem ist so marode und brüchig geworden, dass sie gar nicht anders können. Das zieht das Eigenkapital schnell in die erforderlichen Höhen. Denn bei den laufenden Konten können sie ungeniert zulangen. Die brauchen nicht einmal eine AGB-Änderung. Und es hilft der gesamten Bankenlandschaft.
Auch eine sehr individuelle Lösung. Eine Krönung der Unverschämtheit wäre natürlich eine rückwirkend wirksame Belastung. Ähnlich wie bei der Kirchensteuer, die direkt an die "Bedürftigen" abgeführt wird, geht es hier auch zu. Man erspart sich den Umweg über das gollumsche Finanzamt.
Kurz gesagt und buchungstechnisch ausgedrückt: aus den Einlagen der Kunden wird in kürzester Zeit Eigenkapital der Bank. Ich sag's immer
wieder: "Leute holt Euer Geld von der Bank!". Bei (umsatzlosen) Geisterkonten praktizieren die Banker das System schon lange. Die Guthaben werden durch die laufenden Gebühren genullt, bei Nullstand das Konto aufgelöst. Das Problem ist nur, das dauert zu lange.

[11:22] weiterer Leser-kommentar-De zu den Strafzinsen:

Eine Kundin meinte an der Kasse, wenn Strafzinsen kommen, holt sie ihr Geld von der Bank und näht es ins Kopfkissen ein. Diese Gedanken habe Viele. Es wird nur nichts nützen. Die Scheinchen sind bald da und dort nix mehr wert. Da können sie sie gleich auf der Bank lassen. Eine Notiz heute in unserer Tageszeitung meldet, dass der Chef der Deutschen Bundesbank bestätigt habe, dass Negativzinsen überall kommen werden. Nur Kleinsparer wolle man vorerst, man beachte das Wörtchen vorerst noch schonen. Noch vergangene Woche, nach dem Bekanntwerden, das die Skatbank Negativzinsen einführt, hat man laut getönt :"Bei uns wird es keine Negativzinsen geben!" Hab leider vergessen, wer das war.
Das klingt wie bei der Maut, wo Merkel laut tönte." Mit mir wird es keine Maut geben!" Jeder Hartgeldleser kennt noch zahllose Beispiele, in denen dann kurz nach einer derartigen Aussage eines Politikers genau das Gegenteil der Fall war, so wie, ebenfalls von Merkel, dass kein Staat für die Schulden eines andereren Staates aufkommen müsse. Berufslügner sind diese Politiker, weiter nichts

[12:05] Der Bondaffe zu obigem Leserkommentar:

Warum so scheu? Warum so viel Angst? Ich vertraue meinem Kopfkissen mehr als der Institution Bank. Und ich weiß wovon ich spreche, ich mach den Job schon lang genug. Und das ist genau das falsche Denken, es ist am status quo festhalten: "Da können sie das Geld gleich auf der Bank lassen". Eben nicht! Wer es erst einmal sein Geld von der Bank geholt hat, der hat die Sicherheit zu Hause. Der hat seine "Schäfchen" im Trockenen. DAS IST SICHERHEIT! Ob er sie dann noch rechtzeitig in Gold und Silber ummünzt ist seine Sache. Was interessiert mich der Chef der Bundesbank und seine Meinung zu den Kleinsparern? Ich sagen Ihnen: KLEINSPARER WERDEN RASIERT UND GESCHOREN WIE SIE ES BRAUCHEN UND DAZU NOCH DOPPELT. Der Chef der Bundesbank hält sie hin, der ist Teil des Systems. Aber zwischen Schimpfen und Handeln ist immer noch ein Riesenunterschied. Politiker mögen Berufslügner sein. Sie wissen aber auch eins, da sind sie im Vorteil: Bellende Hunde beißen nicht!

[12:45] Diese Nullzinsen und jetzt Strafzinsen sind nichts anderes als die psychologische Vorbereitung der Sparer auf ihre baldige Schur. Damit es danach nicht so überraschend kommt.WE.

[12:52] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Lieber Herr Bondaffe, Sie haben ja Recht. Aber wenn die Leute ihre Baumwolle im Kopfkissen lassen, weil es sich darauf weicher schläft, als auf Hartgeld, wird sie genauso verrecken wie auf der Bank. Wenn allerdings eine Mehrheit der Leute heute ihre Scheinchen von der Bank holen würde, um sie ins Kopfkissen zu stecken, dann wären die Banken, wie wir alle wissen, nach spätestens einer Stunde zu. Wer seine Baumwolle dann noch nicht in Hartgeld getauscht hat, wird dann härter schlafen, als jene, die auf Hartgeld schlafen. Nur leider tut das die Mehrheit nicht. Schliesslich hat die Kanzlerin ja versprochen, dass das Geld der Bürger auf der Bank sicher ist! Da sind wir dann wieder beim Berufslügner. Und was den bellenden Hund, der nicht beisst, angeht, da wär ich mir nicht so sicher. Ich bin schon mal von einem gebissen worden, einem bellenden Hund. War ein Kettenhund, so wie unsere Politiker.


Neu: 2014-11-10:

[16:00] Leserzuschrift-DE: Deutsche Bank Probleme:

Seit den frühen Mogenstunden ist nur selten Zugriff auf das Online-Banking der Deutschen Bank möglich. Haupseite auch teilweise nicht erreichbar. Keine Informationen.

Ist es der verspätete Hackerangriff auf eine deutsche Großbank?

Hier kann man nachlesen: https://allestörungen.de/stoerung/deutsche-bank

Ja, es ist möglich, dass man das jetzt sieht. Es wurde in der Meldung vor einigen Tag diese Bank genannt (aber sollte nicht publiziert werden).

[18:40] Meldung von einem IT-Insider: es soll Software Update-Probleme bei der DB geben.WE.
 

[11:50] Warum Geld auf dem Konto bald weniger sicher ist

Bis zu 14 Milliarden Euro pro Kunde soll der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken garantieren. Das glaubt kein Mensch. Deshalb wird die Grenze jetzt gesenkt. Und das ist nur der erste Schritt.

Jetzt wird sogar schon das Feigenblatt entfernt. 

[08:15] zerohedge: Another "Conspiracy Theory" Bites The Dust: UBS Settles Over Gold Rigging, Many More Banks To Follow

Then it was the turn of the even more massive, multi-trillion FX market, when first UBS squealed like a pig and soon ratted out every other bank in the criminal "Cartel" (or was it "Bandits"?) syndicate (see: "Meet The (First) Seven Banks Who Rigged The FX Market"). End result: banks such as JPM, Citi and BofA forced to review their criminal ways and adjusting their third quarter results a month into Q4. Many more legal fees, charges and settlement coming however for those who lost money on the other side of such long-running manipulation, please accept our condolences: you won't see a penny.


Neu: 2014-11-08:

[19:10] tagesspiegel: Studie: Geldinstitute finanzieren Atomwaffen

[10:16] mm: Wie JP Morgan und die US-Regierung die Öffentlichkeit täuschten

JP Morgan Chase sollte für Vergehen in der Finanzkrise 13 Milliarden Dollar zahlen. Die faulen Details dieser Einigung zwischen Bankchef Jamie Dimon und US-Justizminister enthüllt jetzt eine Whistle-Blowerin im Magazin "Rolling Stone".

... und das wird erst die Spitze des Eisbergs!


Neu: 2014-11-06:

[12:07] Epoch Times: Strafzinsen für Sparkonten: Sparer können knallhart zurückschlagen - Geld abheben und im Schließfach sichern

Jetzt ist es soweit. In Deutschland verlangt mit der Skatbank, der Internet-Tochter einer Volksbank in Thüringen, die erste Bank Strafzinsen auf Guthaben von mehr als 500 000 Euro.

[12:59] Leserkommentar-DE dazu:

Was hebt die Bank denn eigentlich für mich auf? Zahlen auf einem Speicherchip, mehr nicht, das kostet nichts. Bei einem bewachten Schließfach ist ja noch nachzuvollziehen, daß da Kosten entstehen, aber was schließt man da weg? Papierschnipsel! Bei einer großen Bank sitzt nach Dienst ein Pförtner für 4 Euro die Stunde im Eingang. Eben weil keiner was klauen kann von Wert. Die bewachen ja nicht mal die Geldautomaten. Wer sein Geld abhebt und als Bargeld ins Schließfach legt, der hat nichts verstanden. Wenn muß man völlig aus dem System gehen, und das geht nur mit Edelmetallen, die unter der eigenen Kontrolle stehen, Ein guter Tresor kostet doch nichts verglichen zu dem Wert, der dort drinnen gelagert werden kann.

[13:10] Der Bondaffe zu "Wem gehört das Geld":

Wem gehört das Geld auf den Bankkonto? Der Bank? Mitnichten. Ich habe da den Begriff "Verwaltungsinstanz" gefunden. Die Bank ist eine Verwaltungsinstanz für das Geld, für das Geld der Sparer. Durch die Einzahlung von "Geld" auf ein "Konto", gibt man der Bank die Möglichkeit dieses Geld zu verwalten. Das durch den "Verwaltungsakt" in Form von wiederkehrenden Einzahlungen (Geldleihungen von Kunden an die Bank) und Auszahlungen (Geldentleihungen von der Bank an Kunden) immer "mehr" Geld geschaffen bzw. "geschöpft" wird versteht sich von selbst. Dazu braucht die Bank auch nicht viel Eigenkapital, sie ist nur ein Durchlauferhitzer, ich meine natürlich die Verwaltungsinstanz. Werden die Risiken dieses Hin- und Herleihens so groß (und die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt) braucht die Bank mehr Eigenkapital. Wie wir gerade sehen ist es nicht ganz einfach, dieses Kapital zu beschaffen. Lassen wir also die Verwaltungsinstanz verschwinden, was passiert dann mit den durch die Bank als Verwaltungsinstanz geschaffenen "Leihungen und Entleihungen"? Wer wickelt diese ab? Vor allem wenn einer in dieser Kette nicht mehr rückzahlen kann?
Noch ist es Zeit, das Geld, sein Geld, abzuheben. Die Banken sind mittlerweile zu groß, ein einzelnes Geschäft verschwindet. Man zieht sein Geld raus aus dem System und entzieht es dem Zugriff der Bank. Das Geld "gehört dem Besitzer". Der Wert der im Geld steckt ist beim Besitzer. Nur gibt es Zeitphasen im System, in denen das Geld nichts mehr wert ist, auch wenn es beim Besitzer ist. Ist der "Wertbesitzer" clever und tauscht sein Baumwollgeld in Edelmetallgeld hat er seinen Wert konserviert. Und dieses Konservieren funktioniert schon seit tausenden von Jahren mit Edelmetallen ohne schädliche Nebenwirkungen. Mit irgendwie gearteten Papiergeld funktioniert es auf jeden Fall traditionell nicht. Beweise gibt es genug.

[13:32] Der Schrauber zum Bondaffen:

Für mich ist das juristisch klar: Das Geld gehört weder der Bank, noch deren Kunden. Die sind jeweils nur Besitzer oder Forderer. Das heißt, wenn ich Bargeld in der Tasche habe, bin ich der Besitzer, wenn ich es der Bank überlasse, hab ich eine Forderung an diese. Eigentümer allerdings ist die Notenbank, die das Geld dem Kreislauf überlassen hat und daher eine Forderung hat, auf die sie Zinsen erhebt. Im Falle einer WR fordert die Notenbank simpel alles zurück, durch Erklärung der Wertlosigkeit etc. Alle anderen tauschen nur Forderungen, bzw. übergeben Besitz, nicht aber Eigentum. Deshalb ist das Notenbanksystem eben ein Unrechtssystem: Wirkliches Eigentum an den gesetzlichen Zahlungsmitteln kann man nicht erwerben, man bezahlt aber für den Besitz und sogar für die Forderung auf einen möglichen Besitz.


[10:21] Welt: "Hört auf zu sparen, gebt das Geld aus"

Kunden werden bald dafür zahlen müssen, wenn sie ihr Geld zur Bank bringen. Davon ist Asoka Wöhrmann, Anlagestratege der Deutschen Bank, überzeugt. Er appelliert: Gebt mehr Geld aus!

Deutsche Bank: Gebt das Geld mit vollen Händen aus und ladet Euch voll mit Derivaten! Wir tun es doch auch!

[12:12] Der Bondaffe zu Artikel:

Also ehrlich, bei einer Bank sein Geld anzulegen und managen zu lassen, die für künftige juristische Streitfälle viele Milliarden EURO als Rückstellungen zur Seite schafft, hat schon ein großes Vertrauen in die immer schneller zerbröselnden Strukturen dieser Bank. Sicherheit, Vorsorge, Vermögensplanung, Vertrauen! Waren das nicht die Schlagworte ebendieser Bank und jetzt muß ich vom obersten Chefstrategen hören, dass dies alles nicht mehr gilt? "Schmeiss doch Dein Geld zum Fenster raus, wir wollen es nicht!", das kann man da zwischen den Zeilen lesen. Was Herr Wöhrmann will hieße "deutsche Tugenden" aufgeben. Mit Arbeitskraft, Fleiß, Mut, Anstrengung, persönlichem Einsatz usw. erworbene Sicherheit, die sich in Form von Geld als Anlagen auch bei der Deutschen Bank manifestiert haben, einfach so ad absurdum zu führen und zum Fenster hinauszuschmeissen ist durchaus ein starkes Stück. Aber dafür redet es sich leicht, wenn man der "Herr der vielen Nullen" ist. Aber es ist gut, den Unterschied zwischen investieren und spekulieren hat er verstanden. Geldanlagen sind übrigens Investitionen und nicht diese wilden Zockereien, was man bei der Deutschen Bank spekulieren nennt.
Und 0,2% Strafzins, ist das genug um das zu erreichen was man will? Vielleicht ist das nur ein Anfang? Letztendlich haben die Herrschaften in den Wackeltürmen zu Frankfurt alle Möglichkeiten. Ein höherer Zins ist möglich, wenn "die" das wollen. Das hier ist die vorletzte Folge aus der Endstaffel der jahrzehntelangen Sitcom "Warum ein FIAT-Money-Bankensystem untergehen muß". Einer der besten Nebendarsteller ist auch Asoka Wöhrmann von der Deutschen Bank. Aber wie gesagt, irgendwann wird der Betrieb eingestellt. Entweder laufen die Zuschauer davon oder die Sparer können oder wollen in irgendeiner Form nicht mehr. Kein Wunder bei den vertrauenszertörenden Statements aus den Wackeltürmen.

[13:15] Der Rat dieses Anlagestrategen ist doch richtig: gebt das Geld aus, bevor es wertlos wird und untergeht.WE.


Neu: 2014-11-05:

[17:35] Börse-Express: Neue Regeln für die Bankenabwicklung: Deutschlands Bankeigentümer sollen als erste zahlen

Eigentümer und Geldgeber deutscher Banken sollen vom kommenden Jahr an bei der Rettung ihres Instituts im großen Stil als erste zur Kasse gebeten werden. Sie können bei einer Schieflage nicht mehr vorrangig auf das Geld der Steuerzahler bauen.

Die Botschaft hör' ich wohl ...


[8:15] Leserkommentar-DE zu den Strafzinsen (gestern):

Strafzinsen werden bezahlt werden. Und selbst wenn es 5% im Monat sind, wird ein Großteil der Leute die Geld auf dem Girokonto haben, es auch drauflassen.

Die Leute haben weiterhin Handyverträge, Sparbücher und nutzen "DISPOKREDITE" das es nur so raucht....und auf den meisten Girokonten sind sowieso keine 5000€ drauf... weil die gar keine 5000€ haben..

Die Mäh und Blöckschafe werden ihr Geld drauf liegenlassen so wie sie CSU, SPD, Grüne etc. wählen. Da kann es auch noch so groß in der Zeitung stehen, solang es nicht auf der Titelseite der Bildzeitung ist bekommen die das gar nicht mit weil die Schafe mit grasen, Bundesliga oder sonstwas beschäftigt sind.

Da wäre ich nicht so sicher, dass Strafzinsen von 5% im Monat bezahlt werden. Da heben die Leute einfach das Bargeld ab. Die Tresorindustrie macht dann gute Geschäfte.WE.

[9:00] Leserkommentar-AT: Strafzinsen auf Guthaben:

Meiner Ansicht nach, handelt es sich hier um ein letztes Aufbäumen, um Zeit zu gewinnen und den Status Qou (das System) aufrecht zu erhalten.
Es wird bei den Guthabenbesitzern, 3 große Gruppen geben: (und eine Minderheit die mit dem Geld in EM geht)
1: Geld abheben und in den Konsum oder Infrastruktur (Haus, Wohnung) stecken
2: Geld in den Anleihen/Aktienmarkt verschieben
3: Nichts tun.

Gruppe 1 unterstützt noch eine Zeit lang die (niedergehende) Wirtschaft, Gruppe 2 die (aufgeblähten) Märkte, und Gruppe 3 kann/wird "rasiert" (abkassiert), wenn den ersteren das Geld ausgeht.

Da es für Banken inzwischen günstiger ist (über Schrottanleihen) von der EZB Geld zu erhalten, als über ihre Kunden, ergibt sich ein "weiterer Vorteil" (für das System).
Mit den Strafzinsen kann Abfluss des Sparvermögens gezielt gesteuert werden, und mit der Reduzierung der Barvermögens, reduziert sich auch die Wahrscheinlichkeit für Bankruns.
In Folge (Aufbrauchen der Sparvermögen) erhöht sich auch der Anteil an Konsumenten, die schon bei "kleinen" Anschaffungen, wie einer neuen Waschmaschine, einen Kredit benötigen.

Meiner Meinung nach ist es psychologische Vorbereitung der Sparer auf ihre Enteignung.WE.

[9:00] Leserkommentar-DE: Es wird in den nächsten Jahren irgendwann mal Negativzinsen von – „90%+x" geben!

Und das nicht p.a. oder p.m. sondern an einem einzigen Tag(-X)...

Kann es sein, dass man mit den Negativzinsen jetzt einen allerletzten Versuch unternimmt, um den Schafen „durch die Blumen" zu sagen, dass sie endlich ihr Geld abheben und damit etwas Sinnvolleres als „Sparen" machen müssen???

Für die meisten Schafe bedeutet was Sinnvolleres wahrscheinlich Konsum (iPhone, LED-Glotze, Auto, Urlaub usw.), aber auch das würde zumindest kurzfristig die Wirtschaft ankurbeln (finaler Crack-up-Boom) und dem EH vielleicht noch einmal das Weihnachtsgeschäft 2014 retten.

Ich bin mittlerweile der Meinung, dass der Abbruch erst nach dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft kommt.
Das Geschäft wird mal wohl noch mitnehmen und auch die recht vollen Lager abbauen.
Und eine weltweite Terrorwelle direkt an Heilig Abend wäre für die christliche Welt absolut mindblowing,

Der Crash-Zeitpunkt hat mit dem Weihnachtsgeschäft nichts zu tun. Ich weiss aber dass es unter den Eliten darüber Streit gibt. Die Amis wollen das Datum später haben, werden sich aber vermutlich nicht durchsetzen können.WE.


Neu: 2014-11-04:

[20:30] Wirtschaftsblatt: Lebensversicherung ohne Garantiezins? Uniqa legt vor, andere Versicherer evaluieren

Die UNIQA Österreich und die zum Konzern gehörende Raiffeisen Versicherung bieten in Österreich künftig die klassische Lebensversicherung ohne Garantiezins an. Andere Marktteilnehmer warten vorerst noch ab, wie ein APA-Rundruf bei den großen Lebensversicherern ergab

Und wer soll was zeichnen? Niemand. Dann zieht aber die Regierung nach und verpflichtet alle Österreicher dazu!

[8:30] MM: Sicherheit kostet Geld - EZB führt Altersvorsorge ad absurdum

Keine Rendite ohne Risiko, lautet seit Jahren die Devise. Nach der Meldung vom ersten Negativzins auf Bankeinlagen kommt ein neuer Grundsatz hinzu: Sicherheit kostet Geld. Leidtragender ist der Sparer - seine Altersvorsorge wird von Politik und Notenbanken torpediert.

Hamburg - Ich stelle der Bank mein Geld zur Verfügung, damit sie es für sich arbeiten lassen kann - und dafür soll ich auch noch draufzahlen? Das ist doch eine Unverschämtheit!

Was wir hier sehen, ist eine weitere Vorbereitung der Sparer auf ihre Enteignung.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Ich kann es nicht fassen. Laufend wird über Enteignung und Negativzins berichtet und der selten dumme Michel holt sein Geld nicht von der Bank.
Nicht einmal die Banker verstehen es. Als ich wieder einmal mein Konto geleert habe, sagte ich zur Schaltertussy bei Euch bekomme ich ja keine Zinsen. Die Antwort der Dame am Schalter: Aber zuhause kommt der Räuber ( da konnte ich keinen Kommentar mehr abgeben).

Das haben die Planer der Aktion natürlich eingeplant. Die Sparer sollten etwas verunsichert werden, aber nich so viel, dass sie gleich den grossen Bank Run starten.WE.
 

[8:15] DWN: Bundesbank: Es gibt kein Recht auf Zinsen für Sparguthaben

Die Bundesbank hält Strafzinsen für Sparer für keine gute Idee. Allerdings gäbe es kein Recht auf positive Zinsen. Bank-Manager erwarten, dass Strafzinsen bald zum Alltag gehören könnten.

Langfristig entscheidet die Masse der Anleger, welche Zinsen sie haben möchte, bzw. zu welchen Bedingungen sie ihr Geld verleiht.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Diese Frechheit ist nur dank der Verzerrungen, welche nur mit Fiatfalschgeld möglich werden, jetzt am Ende diesem Monster entkrochen. Mit Gold gibt es keine "Zinspolitik" mehr sondern nur noch Angebot und Nachfrage, also Markt. Hatten diese (heute) oberschlauen Bundeshinterbänkler damals wirklich nicht die Macht, dieses unsägliche Euroexperiment zu verhindern?


Neu: 2014-11-03:

[08:46] DWN: Versicherungs-Vermittler unter Druck, weil sie Vorschüsse einlösen müssen

Die Versicherer sitzen auf riesigen Altlasten. Zudem arbeiten in der Branche rund 250.000 Vermittler. Nicht alle werden mehr davon leben können. Das bringt die Vermittler noch mehr unter Druck, die Abschlussquoten zu erfüllen. Privatinsolvenzen und wirtschaftliche Probleme der Vermittler sind die Folgen.

Auch hier wird's ein branchenweites Delaveraging geben (müsen)! TB


Neu: 2014-11-02:

[13:20] Also weg mit dem Geld von der Bank: Deutsche Bank warnt: Viele Banken werden Strafzinsen für Sparer einführen

[13:40] Der Bondaffe:
Da steht "Enteignung auf dem Sparbuch". Ob der deutsche Michel das versteht? Ich glaube nicht, denn "Sicherheit" ist ihm tausendmal wichtiger als Enteignung. Das kann er sich nicht vorstellen und es ist schon schwierig genug den gesicherten Hintern aus dem bequemen Wohnzimmersessel zu hieven. Da steht "Gehen Sie auf die Bank, heben Sie all Ihr Geld ab, mieten Sie sich ein Schließfach und packen Ihr Geld dort hinein!". Die Schließfachmiete dürfte im übrigen günstiger sein als die zukünftig fälligen Strafzinsen. Und wenn der Bankmensch kommt und irgendetwas von Vorschußzins faselt, falls Sie das Geld vom Sparbuch abheben wollen? Lächeln Sie, denn Vorschusszinsen machen einen winzigen Teil von dem Zinsbetrag aus, den Sie am Jahresende erhalten werden. Und da sie sowieso nur einen Zinssatz von 0,1% p.a. oder etwas darüber bekommen zahlen sie de facto nichts. Der Bankmensch will Ihnen nur Angst machen. Ganz klar, denn auch dessen Arbeitsplatz muß "sicher" bleiben. Glauben Sie also nichts, das gilt auch für alle anderen Papiergeld und FIAT-Money Anlagen. Holen Sie wenigstens Ihr Geld vom Konto und packen es vom Bankzugriff weg. Es besteht dann auch noch die Chance in einem sehr enger werdenden Zeitfenster dieses Geld in Edelmetalle zu transferieren. Wenn Sie Glück haben.

Die Überraschung bei der bald kommenden Totalenteignung wird gross, derzeit gibt es erst Kostproben.WE.


Neu: 2014-11-01:

[10:02] DWN: China: Faule Kredite werden für europäische Banken zum Problem

Die Zahl der faulen Kredite in China steigt. Viele Unternehmen können ihre Kredite nicht mehr bedienen. Das birgt nicht nur Gefahren für die chinesischen Banken, sondern auch für deutsche Finanzinstitute. Sie haben allein gegenüber den Banken in China offene Forderungen in Milliardenhöhe.

Als ob die hausgemachten Probleme nicht schon reichen würden! TB

 

 

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