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Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2014-10-21:

[15:25] 20min: Millionenbusse der EU für Schweizer Banken

Millionenbusse der EU für die vier Grossbanken JPMorgan, Royal Bank of Scotland, UBS und Credit Suisse: Wie Joaquín Almunia, Vizepräsident der EU-Kommission, am Dienstag bekannt gab, steht die Geldstrafe in Höhe von insgesamt 94 Mio. Euro im Zusammenhang mit Preisabsprachen bei Zinsderivaten respektive der Manipulation des Schweizer-Franken-Libors.

[19:00] Im Vergleich zu den Amis ist die EU "milde", aber der Hass auf beide soll in der Schweiz steigen.WE.

[19:15] Der Schrauber zum WE-Kommentar:

Da die Deuba auch schon wieder bei den Strafmaßnahmen dabei sind und so ziemlich alle Unternehmen mit Willkür und Schikanen, auch RU-Sanktionen überzogen werden, drängt sich mir der Gedanke auf, daß der Haß der europäischen Unternehmen auf EU und USA im Allgemeinen gesteigert, bzw. erzeugt werden soll. Bisher waren die ja die treuesten Verfechter von EU und auch TTIP und Co.
Irgendwann müssen auch die prestigegeilsten Manager Abstand von einer Selbstvernichtung = US-Geschäfte nehmen, da ruinös. Und manchmal sogar lebensgefährlich.


[9:30] Was bringt der Banken-Stresstest? Alles okay – und dann der Absturz

[8:10] Real sind sie pleite: Studie: Europas Banken trotz Stresstest mit Eigenkapital-Lücken

[12:10] Der Bondaffe:
Die Sache mit den Stresstests erinnert mich immer an die Geschichten mit den "Backtestings", die von der Gruppe "Investment Controlling" bei einem meiner früheren Arbeitgeber durchgeführt wurde. Mit den "Backtestings" haben wir uns die Märkte schön gerechnet und hinmanipuliert wie wir sie haben wollten. Und die Vertriebler waren zufrieden, denen konnte man alles erzählen. Hauptsache die haben irgendwie verstanden wie ein paar einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge eindrucksvoll vor Kunden zu präsentieren waren. Bei diesen "Backtestings" haben wir einen Markt wie den DAX oder den US-Dollar solange "bearbeitet" bis eindrucksvolle Ergebnisse herauskamen. Gut, ich gebs zu, die Charttechnik hatte da hervorragende nichtsnutzige und wertlose Indikatoren, die ein beeindruckendes Schaubild abgaben. Und auch die paar Excel-Tools wie dem Solver-Add-in, welches für die Backtesting-Optimierung herangezogen wurde waren aus finanzmathematischer Sicht Gold wert, in der Wirklichkeit aber der letzte Schrott und nur für die Ergebnismanipulation gut.
Die Aussagekraft der Stresstests ist daher gleich null. Zumindest die für die Öffentlichkeit. Würden die Banken gesund sein und gut dastehen wären die Aktienkurse höher, so einfach ist das. Aber an Bankaktien will sich niemand von den Profis mehr die Finger verbrennen. Nur schnell raus, aber gut das Europe's Best Bad Bank EZB wohlwollend in den Kursfindung eingreift. Natürlich nicht an der Xetra-Börse, zu was haben wir voll funkionsfähige aber nicht zu kontrollierende Schattenbörsen?
Wie in meiner alten Firma, die manipulieren das schon hin. Solange es geht, Stresstest hin oder her. Das Wort "Stresstest" wurde wahrscheinlich extra für die "Mainstreampresse" erfunden. Hauptsache, die Vertriebler sind zufrieden.

Vielleicht lässt man diesesmal doch einige Banken durchfallen und pleite gehen. Das würde einen schönen Euro-Crash ergeben. Das Datum der Bekanntgabe am Sonntag wäre optimal.WE.


Neu: 2014-10-19:

[18:40] Sie wollten an die Schliessfächer: Berlin: Gangster sprengen gleich ganze Bank

[12:20] Leserzuschrift-AT: Bargeldabschaffung:

Furchtbar ist es, wenn man in irgend einem Geschaeft an der Kasse zum Bezahlen ansteht und zusehen muss wie die Affen schoen brav mit der Bankomatkarte zahlen und dabei noch arrogant und hochnaessig dreinschauen. Frueher hab ich mich immer lauthals darueber aufgeregt. Von Allen wurde ich bloede angeguckt so als wollten die mich in die Psychiatrie stecken. Jetzt sag ich nichts mehr. Gleich einem Totkranken muss ich zusehen wie die moderne Gesellschaft in den Abgrund der Totalueberwachung und Versklavung auch mich hinabreisst. Das Einzige was mich noch hoffen laesst, ist der baldige Crash, wo diesem schaendlichen Treiben der Gutmenschen und Vollidioten ein Ende gesetzt wird. Sehr erschuetternd ist es auch, dass sich die meisten Trotteln auch noch stolz darauf sind, dass sie es nicht mehr notwendig haben, Bargeld zu besitzen.

Diese Karten werden zuerst gesperrt, wenn es kracht. Es genügt, wenn die Payment System Provider Angst bekommen, das Geld von den Banken nicht überwiesen zu bekommen. War alles schon da.WE.

PS: sogar Beträge von 3 Euro werden schon mit der Karte bezahlt.

[16:15] Leserkommentar:
Bankomatkate: Ja, die Werbung mit "Zahlen Sie mit Ihrem guten Namen" war schon genial. Da kriegen alle Prestigler, Wichtigtuer und Hochstapler einen Orgasmus.

Ums Prestige geht es also auch.

[16:30] Der Zyniker:
Während meines Urlaubes in Kroatien stellte ich fest, dass es dort völlig normal ist, jeden Kleinsteinkauf mit einer Kreditkarte zu bezahlen.
Ein regionaler Laden namens Plodine, bietet im Eingangsbereich bereits den täglichen Einkauf per Kreditkarte an, der in FÜNF Raten abgezogen wird!
Bezüglich meiner persönlichen Bezahlung mit der Bankomatkarte, möchte ich angeben, dass ich zu 80%meiner Zahlungsvorgänge von meinem Firmenkonto abbuche und diese daher einfacher sind nach zu vollziehen, wenn sie über die B-Kasse laufen. Die Zahlen auf dem Firmenkonto interessieren mich sowieso nicht, da nie viel drauf ist.

[18:45] Leserkommentar-AT: Hungerkonkurenten an der Supermarktkasse:

Nach meinen Beobachtungen zahlen ca. 80% der Supermarktkunden mit Kreditkarte, Tendenz steigend. Wenn laut Ihrem Posting diese Plastik - Sklavenkarten als Erstes gesperrt werden wenn es kracht, fallen somit gleich 80% der Lebensmittelvorratskaeufer beim Erwachen am Tag X als Konkurenten weg. Weil diese Lemminge ja nichteinmal Schuld - Papiergeld in physischer Form zu Hause haben. Ein Vorteil der Bargeldzahler. Dies kann fuers Erste schon eine Vorentscheidung an der Hungerfront sein.
Es wird dann interessant sein, die langen Gesichter der Plastikkartenfetischiste zu sehen.

Wenn die Banken zu sind und die Karten gesperrt, können die bei vollen Supermärkten hungern.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Einen kleinen Vorschmack wie "Leben ohne Geld" geht, hatte meine Kollegin neulich mal. Sie hatte ihre Handtasche mit Ausweis, Geld und allen Karten versehentlich im Auto ihres Mannes liegengelassen und nur den Schlüssel in der Hand.
Der Mann fuhr anschließend eine Woche auf Dienstreise. Sie hatte kein Bargeld im Haus und führt ein Online-Konto.
Also konnte sie auch nicht in die kontoführende Bankfiliale gehen und Geld mit Unterschrift auf dem Auszahlbeleg abheben. Dumm gelaufen. Sie hat sich dann Geld von einer Freundin geliehen.

So ist es ohne Geld-Redundanzen.


Neu: 2014-10-17:

[17:45] Der Jurist zu Handelsblatt: "Four German Banks On The Brink"

Die Banken müssen schon ziemlich marode sein, wenn sie sogar für diesen Operetten-Test schummeln müssen.
Interessant auch, dass dieser Artikel nur in der englischen Version des Handelsblattes erscheint.

Es ist wirklich Zeit für den Systemabbruch.
 

[11:51] finanzen100: Ein Banker sagt dem Geldsystem den Kampf an

Bis zum Chefvolkswirt bei der Deutschen Bank hatte es Thomas Mayer gebracht - dann wurde ihm das System zuwider. Der Querdenker quittierte den Dienst bei der Bank und widmete sich einem Buch, welches in diesen Tagen erscheint. In "Die neue Ordnung des Geldes" rechnet Mayer mit dem derzeitigen System ab - und plädiert für ein neues Modell.

Nichts aber auch wirklich überhaupt nichts und niemand ist lächerlicher, als jene Banker die, nachdem sie das System augebeutet haben und selbiges in Trümmern liegt, dann dem System den Kampf ansagen. Dieser Mann will nur eine Haut retten. Als Volkswirt hätte er es früher wissen müssen. Er ist die wirkliche Schande seiner Zunft. Die anderen bleiben wenigstens ruhig und werden sich langsam des Wahnsinns bewusst und schämen sich. Dieser Feigling tritt die Flucht nach vorne an. Abscheulich! TB

[13:00] Der Bonddaffe zum blauen Kommentar:

Vollkommen richtig TB. Der Mayer ist ein richtiger Wendehals par excellance. Jahrzehntelang hat er im System hervorragend schmarotzt und wenn's voll Karacho den Berg runtergeht noch schnell die Seiten wechseln. Jetzt hat sich der Mayer total verrannt. Jetzt will ihn weder die eine noch die andere Seite. Ich empfehle einen Sitz im Flieger von Frau Merkel nach Paraguay.


Neu: 2014-10-16:

[13:30] Der Bondaffe: zu den Bankaktien:

Bei den Bank- und Versicherungsaktien kommt es gerade zum großen Absturz. Das ist aber erst der Anfang, die Kurse werden sich in diesem Umfeld nicht so schnell stabilisieren. Mal schauen wie lange es dauert bis die Auswirkungen dieser Rückgänge (da werden ein paar Banken mittelfristig verschwinden) in der Mainstreampresse erkannt und diskutiert werden.

Bis zum Totalcrash ist es auch nicht mehr weit.


Neu: 2014-10-15:

[15:10] Verfassungsblog: Ökonomen warnen vor dem nächsten Banken-Bailout, und keiner hört zu

Öffentliche Anhörungen in den Ausschüssen des Bundestages sind dazu da, den Abgeordneten und der Öffentlichkeit das Expertenwissen zu aktuellen Gesetzgebungsfragen zugänglich zu machen. Die Öffentlichkeit nimmt von diesen Befragungsritualen nur selten Notiz – aber für die Parlamentarier müsste es von hohem Interesse sein, zu erfahren, ob ihre Pläne der Kritik der Experten standhalten oder nicht. Sollte man meinen.

[12:05] Goldreporter: US-Banken haben Wetten über 236 Billionen Dollar laufen

US-Geschäftsbanken meldeten im zweiten Quartal Derivate-Positionen im Nominalwert von 236 Billionen US-Dollar. Wehe, hier geht etwas schief.

[12:30] Der Bondaffe dazu:

Unglaublich, wie konnte sich ein Wettvolumen von 236 Billionen US-Dollar überhaupt entwickeln? Wie konnten dieses Volumen von den Aufsichtsbehörden überhaupt zugelassen werden? Warum hat man da keinen Riegel vorgeschoben? Der Gesetzgeber, die Aufsichtsbehörden und die Zentralbanken haben hier "total voll versagt". Es ist eigentlich noch schlimmer. Wir hier im Büro müssen jede Kleinigkeit melden was Kapitalanalagen und Kennzahlen angeht. Aber wozu? Nur dafür, dass man im Aufsichtsamt auf breiten Sesseln mit noch breiteren Sitzen nichts tut? Ein Saustall ist das!

[12:00] Geolitico: Mangelhafter Banken-Stresstest

Die EZB hat den Banken-Stresstest abgeschlossen, und Deutsche-Bank-Chef Fitschen gibt sich allwissend. Doch fest steht bisher nur eines: Der Test ist unzulänglich!

[12:30] Dr Schrauber dazu:

Der ist doch gar nicht unzulänglich, der Test. Der hat genau das hervorgebracht, was er sollte. Gut, das ist zwar nicht die Realität, aber die sollte ja auch vertuscht werden. Damit hat der Test zuverlässig funktioniert, im Sinne des Erfinders. Das Geniale an dem Test: Die Testkriterien und Schwerpunkte kann man beliebig festlegen und somit ein beliebiges Ergebnis erzeugen. Man könnte sogar die Realität damit abbilden, wenn man sie denn mal für ein Schockevent benötigt.


Neu: 2014-10-14:

[14:10] Foonds: Das Wanken der Banken wird teuer - wie teuer weiß allerdings (noch) keiner

“Zu groß, um zu Scheitern” wird für die größten Banken der Welt zu einem kostspieligen Attribut, angesichts der Auflagen der verschiedenen Aufseher für ihre Kapitalstärke. Doch die Schätzungen darüber, wie hoch die Kapitallücken der Banken sein werden, gehen weit auseinander: Während AllianceBernstein Ltd. von bis zu 870 Mrd. Dollar ausgeht, rechnet Barclays Plc nur mit 237 Mrd. Dollar.

[12:00] Dann war es kein richtiger Stresstest: Coba soll Stresstest bestanden haben

[8:10] Und Blackrock profitiert: EZB: Banken verdienen an der Verschiebung von Finanz-Schrott an die Steuerzahler

[10:40] Der Bondaffe:
Darum hat die EZB auch ihren Sitz in Deutschland und nicht irgendwo im europäischen Ausland. Weil Deutschland weltweit das beste Mülltrennungs- und verwertungssystem hat. Auf die EZB übertragen heisst das, der Müll wird fein säuberlich getrennt, sortiert, aufbereitet, wiederverwertet und im Notfall verbrannt (sprich abgeschrieben). Was war denn von der Blackrock-Aktion auch anders zu erwarten? Natürlich bereichert sich Blackrock am Maßnahmenpaket, weil bei solchen Aktionen gibt es keine Interessen- und Gewissenskonflickte. Hier wird schnelles Geld gemacht und den Dreck (das muß natürlich heißen: der unverwertbare Sondermüll) bekommt der Steuerzahler gratis aufs Auge gedrückt. "There is free lunch" sagen die Herren und schlagen sich ihre fetten Wänste voll. Und ich kann dieses ewige Gefasel nicht mehr hören. Seit 2008 schieben sie sich den alten und den neuen Mist gegenseitig in die Scheunen und tun so als könnten sie die Krise lösen. Dabei stinkts schon kilometerweit gegen den Wind. Dieser EZB-Turm ist eine einzige Kloake, ich meine natürlich die "Best Bad Bank" BBB weltweit. Mittlerweile stinkt ganz Europa, ausgehend von diesem widerlichen Turm in Frankfurt.


Neu: 2014-10-13:

[13:15] Inside Paradeplatz: Hedgefund Knight Vinke will UBS-Split – jetzt

Brief von Investor Eric Knight an Präsident Axel Weber bleibt unbeantwortet – schwächelnde Aktie im Fokus.

[10:05] T-Online: Banker kündigen wegen Boni-Sperre

Wegen der Streichung von Boni muss die Deutsche Bank eine Abwanderung von Händlern hinnehmen. Die Bank plane, Händlern in Spitzenpositionen künftig keine Boni und weitere Sondervergütungen mehr zu zahlen, wenn sie "für Unruhe sorgten" oder nicht teamfähig seien, berichtete die "Financial Times". Banker würden daher der Deutschen Bank den Rücken kehren und stattdessen in weniger regulierten Bereichen wie etwa bei Hedge-Fonds anheuern, hieß es weiter.

Eine Geschäftsmodell der Banken zerbricht und löst sich in ihre Bestandteile auf!

[08:15] Reuters: U.S. and UK to test big bank collapse in joint model run

Regulators from the United States and the United Kingdom will get together in a war room next week to see if they can cope with any possible fall-out when the next big bank topples over, the two countries said on Friday.


Neu: 2014-10-11:

[13:00] Leserzuschrift zu Stresstest: USA und Großbritannien simulieren Banken-Kollaps

Muss bei der nächsten Banken-Pleite wieder der Steuerzahler einspringen? Kurz vor der Europäischen Zentralbank überprüfen das nun auch Amerikaner und Briten in einer Simulation. Die Finanzminister wollen den virtuellen Kollaps persönlich verfolgen.

Was da unter einem Deckmantel geübt wird, ist m.E. die Generalprobe für den inszenierten und orchestrierten Abbruch des Systems. Die sind sich wohl ziemlich sicher, dass niemand das durchschaut, oder ?

Entweder Generalprobe, oder soll vielleicht etwas schiefgehen?

[13:30] Leserkommentar:
Am Montag wollen die USA und UK eine Simulation eines Bankencrashs durchfuehren. Also Vorsicht. Wir wissen ja, dass bei verschiedenen, frueheren " Uebungen " ploetzlich der Ernstfall eingetreten ist ( siehe Boston Attacke mit vorheriger Uebung ).

Es ist gut möglich, dass ein Crash herauskommt, aber vorher hätte ich eher noch den Terror erwartet.WE.
 

[7:50] Überreif für die Pleite: Italiens Banken haben so viele faule Kredite wie noch nie


Neu: 2014-10-10:

[09:50] Inside Paradeplatz: Hundert Banken bleiben USA ewig ausgeliefert

Kaum haben sich 100 Banken im US-Steuerkrieg brav in die Schuldgruppe eingereiht, drückt ihnen Uncle Sam die Pistole auf die Brust.

[10:20] Die Frage ist: warum lassen sich die Banken und die Regierungen in Europa das gefallen? weil sie alle bürokratische Weicheier sind.WE.


Neu: 2014-10-09:

[08:50] Cash: Bankia-Affäre in Spanien spitzt sich zu: Ex-IWF-Boss beschuldigt

Die "Selbstbedienungs-Affäre" um die mit Milliarden-Hilfen gerettete spanische Grossbank Bankia spitzt sich zu: Der Ex-Chef des Weltwährungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, wurde als früherer Bankpräsident offiziell beschuldigt. Der Ermittlungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid, Fernando Andreu, habe auch den Ex-Chef des Bankia-Vorgänger-Instituts Caja Madrid, Miguel Blesa, und dessen Nummer zwei Ildefonso Sánchez Barcoj als Beschuldigte zur Vernehmung am Donnerstag vorgeladen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur efe am Mittwoch unter Berufung auf Justizkreise.

[08:45] Contra: IWF: Eurozone-Banken sind zu schwach – Schattenbanken zu stark

Der Internationale Währungsfonds (IWF) kritisiert die Banken der Eurozone. Demnach sind die Banken nicht in der Lage, genügend Kredite zu vergeben. Dadurch sei, so der in Washington veröffentlichte Bericht, die globale Finanzstabilität gefährdet. Insbesondere das "Schattenbanken-System" würde davon profitieren.

[08:35] DWN: Unternehmen drohen Strafzinsen, wenn zuviel Geld auf dem Konto liegt

Mehrere Banken haben offenbar damit begonnen, von Unternehmen Strafzinsen zu verlangen, wenn sie zuviel Geld auf dem Konto liegen haben. Die Politik der EZB führt also dazu, dass Unternehmen, die gut wirtschaften und eine solide Liquidität haben, schlechter gestellt werden als solche, die gerne Kredite aufnehmen - eine fatale Entwicklung.


Neu: 2014-10-08:

[19:47] cash: IWF: Eurozone-Banken sind zu schwach – Schattenbanken zu stark

Mag sein, aber eines ist auch klar: der IWF ist viel zu stark. Niemand hat ihn gerufen, niemand hat ihn gebraucht und keiner hat ihn oder seine französische Alte gewählt. Er ist der größte Profiteur aus dem Währungs- und Geldwahnsinn der letzten Jahrzehnte! TB

[16:02] Vorsorgeluege: Versicherer wollen Strassen bauen und damit die Bürger melken!

Nun will man den Versicherern noch ein sicheres und langfristig stabiles Geschäft zuschachern: Straßen sanieren, Brücken bauen, Schienen auswechseln. Mit garantierter Profitrate. Ja sind denn alle völlig verrückt geworden? Natürlich nicht alle. Für die Versicherungsmanager wäre das sicher ein guter Deal. Doch die Politik scheint wirklich von Sinnen. Sie könnte derzeit zu einem Zins von nahe Null Gelder auf dem Kapitalmarkt aufnehmen und ein Konjunkturprogramm ohnegleichen in Gang setzen. Stattdessen sollen die Versicherungen das Geschäft machen.

Staat und Finanzwelt waren für meinen Geschmack bisher schon zu eng miteinenader verwoben. Aber dass der Staat jetzt jemanden eine Aufgabe vermittelt, für die er schon mittels Mineralölsteuer und anderen Autoabgaben kassiert hat, geht zu weit. Das Betrug allererster Güte. Wann Versicherungen dieses Geschäft wirklich machen wollen, dann müssen die Autabgaben zuvor massivst gesenkt werden! TB

[17:54] Leser-Kommentar-DE zu den Straßen:

Also wenn das mal nicht eine Wiederauflage des KdF, "Kraft durch Freude"-Programmes ist, weiss ich auch nicht.
Denn neben dem Ziel, eine gesunde, wehrtüchtige Bevölkerung herzustellen, ging es vor allem um Finanzierung und Ankurbelung der Produktion. Das Geld hat man nach dem Krieg nie wieder gesehen, es war ja von Beginn an nur zur Kriegsfinanzierung gedacht gewesen.


[15:41] DWN: Staatsanwalt ermittelt gegen Bad Bank der HRE

Aufgrund des Schuldenschnitts in Griechenland ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Bad Bank der Hypo Real Estate. Die Bank habe griechische Staatsanleihen möglicherweise unter Wert verkauft. Die Behörde untersucht nun den Vorwurf der Untreue.


Neu: 2014-10-07:

[09:10] Griechenland-Blog: Schlitzohrigkeit der Bankiers in Griechenland

Unter dem Titel "Noch eine Schlitzohrigkeit hinter dem Schleier des Schweigens" schildert der renommierte griechische Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis in einem bei Protagon.gr publizierten Artikel auf anschauliche Weise, wie die griechischen Bankiers den ausgelaugten Steuerzahlern mit unerhörter Dreistigkeit eine Bürgschaft für weitere 10 Mrd. Euro aufgebürdet haben, um nicht die Kontrolle über "ihre" Pleitebanken zu verlieren.

Die hatten auch gute Berater, nämlich von jener Firma, die Gottes Werk verrichtet! TB


Neu: 2014-10-06:

[16:10] Leserzuschrift-IT: Die Bankberater haben keine Lust mehr:

Ein befreundeter Bankberater heute im Cafe:"Bin direkt froh,dass du nicht mehr kommst,ich wüsste eh nicht,was ich dir empfehlen soll".Ich:"Na,na,Kopf hoch,Aktien sind doch alternativlos".
Er:"Die werden sich noch alle wundern mit ihren Aktien, ich hab schon lange keine Lust mehr, das Zeug zu verkaufen, denn da wird irgendwas passieren". Und dann: "Eigentlich müsste man den Leuten zu Gold und Silber raten, aber das hat unsere Bank nicht auf dem Radar, da entlassen die mich noch".
Bravo,sage ich,du bist auf dem richtigen Weg und geb ihm die Hartgeld Adresse.

Einige Banker hören also schon das Gras wachsen.
 

[10:10] Handelsblatt: Größter Verdachtsfall bei Cum-Ex-Aktiendeals

Es ist der bisher größte deutsche Verdachtsfall bei Cum-Ex-Aktiengeschäften: Fast 350 Millionen Euro Steuern sollen Fondsgesellschaften hinterzogen haben. Ein Verfahren gegen mehrere Verantwortliche wurde eingeleitet.

Der Bondaffe:
Bei uns im Büro herrscht durchaus gespannte Anspannung wer's ist?
Möglicherweise die PIONEER die kurzfristig zur Hälfte verkauft wurde?
Oder hängt es mit dem Diekmann-Rücktritt zusammen? Werte werden übrigens in Frage gestellt. Compliance, Geldwäschegesetz, Wohlverhaltensregeln etc. Eine Kollegin sagte: "Da machen die ihren CFA, bestehen zu Ehtik und Wohlverhalten Prüfungen mit einem Kilo Prüfungsunterlagen und zum Schluss bescheissen sie einfach doch. Und zwar gewissenlos!". Da hat sie Recht. Ich seblst bin gespannt wem man was in die Schuhe schieben wird.
Das wird ein schwerer Schlag für die Fondsbranche. Wer bezahlt den Schaden? Der Anleger in Publikumsfonds? Die Kapitalanlagegesellschaft (die haben eh kein Eigenkapital). Müssen einfache Anleger selbst mit Repressalien aus dem Finanzministerium rechnen? Sind Steuerbescheinigungen dieser Fonds grundsätzlich falsch? Und weiter: was ist mit bezahlten Performance-Fees? Müssen die zurückbezahlt werden? Das ist ein Riesenfass das da aufgemacht wird. Es wird spannend.
Gegen das was hier passieren wird ist Uli Hoeneß ein Waisenknabe. Der hat wenigstens nur gezockt. Cum-Ex-Geschäfte sind aus meiner Sicht vorsätzlicher Betrug.


[09:02] heise: Chefs abgestürzter Banken verprassten Millionen

Auf der Liste der Aufsichtsratsmitglieder der Caja Madrid und Bankia tauchen Namen von alten Bekannten des spanischen Schwarzgeld- und Korruptionssumpfs auf, die eifrig die Karten genutzt haben. Nur vier Manager von 86 Aufsichtsrats- und Führungsmitglieder sollen die Kreditkarten nicht verwendet haben, deren Einsatz niemand kontrollierte. Auch Vertreter der großen Gewerkschaften UGT und CCOO konnten sich ab 2003 an Geldautomaten unversteuert einen Zusatzlohn abheben, Hotels und Reisen buchen oder in Restaurants oder Geschäften mit den Scheckkarten bezahlen.

Wird bei uns nicht anders sein! Laternenorden!

[08:53] Goldseiten: Aktionäre retten keine Banken

Den Leidtragenden des Systems wird vorgekaukelt, daß ja nun die Aktionäre einen Teil des Schadens bezahlen und damit die Lasten gerechter verteilt werden. Aber so simpel ist die Welt nicht. Wenn die Aktionäre geschoren werden, brechen natürlich auch Steuereinnahmen dieser wohlhabenden Klientel weg. Zum Beispiel Abgeltungssteuer auf Dividenden. Und die Kursverluste der Aktionäre können abgeschrieben werden, da in Deutschland Kursgewinne und –verluste besteuert werden.

Bank-Inhaber (sind Aktionäre letzten Endes) haben noch nie Verantwortung für das Treiben ihrer Manager übernommen. Hier gehört schleunigst ein wirkliches und realisierbares EU-Bankeninsolvenzrecht aufgesetzt und durchgezogen. Bankster, wenn die Masse draufkommt, was ihr in den letzten Jahren so getrieben habt,......


Neu: 2014-10-06:

[08:48] Tagesanzeiger: Wenn die UBS schweigt, macht sich Paris bei Ex-Mitarbeitern schlau

Rund sechs Milliarden Franken könnte die Busse für die UBS in Frankreich betragen. Wie die französischen Untersuchungsrichter ermitteln und auf welche Zahlen sie kommen.


Neu: 2014-10-05:

[14:05] ntv: EU schlägt Versicherern Deal vor

Kaputte Straßen und bröckelnde Brücken auf der einen Seite. Mangelnde Anlagemöglichkeiten auf der anderen Seite. Die EU-Kommission macht den Versicherern einen Vorschlag, wie alle profitieren können. Sie dürfte damit offene Türen einrennen.


Neu: 2014-10-03:

[08:55] DWN: Banken-Krise: Österreichische Volksbanken AG muss abgewickelt werden

Die österreichischen Volksbanken AG muss abgewickelt werden. Die Bank schafft es vor dem Stresstest der EZB nicht mehr, genug Kapital aufzutreiben. Die Schrottpapiere der ÖVAG werden in eine Bad Bank ausgelagert. Damit könnten die österreichischen Steuerzahler auf Jahre hinaus mit dem Abbau der faulen Kredite belastet werden. Der Vorteil für die Regierung: Auf dieser Weise können die Verluste besser kaschiert werden, dem Wiener Motto folgend: „Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist!“

Das glauben die nicht im Ernst, dass die Österreich diese Banken Desaster vergessen werden. Wir von Hartgeld werden die Steuerzahler immer wieder erinnern! So leicht kommen die mit dem offensichtlichen Betrug der Steuerzahler nicht davon! TB

[13:30] Es wird wieder einmal allen sichtbar gezeigt: die Steuerzahler büssen für die Irrtümer der Bank-Bosse und der Politiker.WE.


Neu: 2014-10-02:

[18:20] Presse: Kahlschlag bei den Volksbanken

Rettungskonzept. Von den 44 Volksbanken sollen in Österreich nur noch zwölf übrig bleiben. Schuld an der Fusionswelle ist die schwierige Lage beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG.

[18:30] Diese Bank hätte man schon lange zusperren müssen.WE.
 

[14:35] DWN: Mitten in Pimco-Krise: Allianz-Chef Diekmann wird abgelöst

Einer der mächtigsten Banken-Manager Deutschlands tritt ab: Allianz-Chef Michael Diekmann wechselt aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat. Das ist ein Problem. Denn damit wird es seinem Nachfolger schwerfallen, unvoreingenommen aufzuräumen. Die Allianz ist wegen des Desasters beim Vermögensverwalter Pimco selbst schwer unter Druck geraten.

Bleibt alles anders!


[13:10] Über die Boni der Finanzindustrie: Ackermann rechnet mit dem System ab: "Jeden Bezug zur Realität verloren"

[13:40] Leserkommentar-DE:
Eine reichlich späte (spät geäußerte) Erkenntnis für einen langjährigen Branchen-Top-Insider! Für ihn gilt wohl auch: Weil er im Wesentlichen aus dem System draußen ist, kann und darf er jetzt die Wahrheit sagen. Solange er von diesem schwerstkranken System profitiert hat, hat er als angestelltes Lobby-Mietmaul DAFÜR hergehalten.

[18:30] Auch ein Grossbank-CEO ist nur ein Angestellter - hier ist der Beweis.WE.
 

[7:50] Tagesanzeiger: Die Geldpipeline von Dubai in die Schweiz

Nun zeigt sich, dass die Beziehungen zwischen Dubai und der Schweiz enger sind als angenommen. In einem Schreiben der Liquidatoren der Espirito Dubai heisst es, dass die von der Dubai-Bank betreuten Kundenvermögen «über einen Depotvertrag bei den beiden Schweizer Privatbanken Espirito Santo und Reyl» liegen, und zwar mehrheitlich bei der Espirito Schweiz. Während die Wertpapiere bei der Reyl problemlos auf eine Drittbank transferiert werden könnten, sei dies bei den Assets der Espirito Schweiz schwierig, da die Bank «kürzlich in Konkurs» gegangen sei.

Wieder einmal zeigt sich: wenn eine Bank zu wanken beginnt, muss man sofort von dort sein Geld abziehen, sonst ist es weg.WE.

 

 

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