
In der Depression, nach dem Crash
Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.
Neu 2013-06-15:
[20:30] Leserzuschrift: in der Krise - Vorsicht vor ausgesetzten hungernden Haustieren (etwa große Hunde):
vorsicht in der Krise auch vor den hungernden und ausgesetzten Haustieren. Besonders Hunde. Die deutschen halten sehr viele, auch große Hunde die zu reißenden Bestien werden könnten wenn sie dann von ihren Besitzern nicht mehr gefüttert werden und auf Nahrungssuche sind.
In Mexiko hat jüngst eine Hundemeute einen Mann zerfleischt. Ich weiß nicht was da der Grund war aber die ausgesetzten Haustiere könnten hier bei uns auch gefährlich werden. Hunde sind im Grunde Raubtier
Ja, seid vorsichtig!
Neu 2013-05-28:
[15:45] Leserzuschrift-LUX bzgl Depression:
Wir werden jeden Tag schockiert mit Wirtschaftsdaten aus Spanien. Ich glaube es ist den Spaniern nicht ganz klar was für ein Desaster ihr Land gerade durchlebt: -Maßlose Verschuldung des spanisches Staates besonders seit 1971 -Globalisierung und dadurch verstärkte direkte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt -Unglaubliche Fehlinvestitionen seit dem EU-Beitritt und speziell seit Einführung des Euros.
Zusammenfassung: Spanien hat den Lebensstandard künstlich mit Krediten in den letzten Jahrzehnten erkauft und DEN komplett fehlinvestiert. Das heißt sie werden nicht nur den wahren Lebensstandard bekommen (was bereits vieeeel geringer wird als derzeit) sondern auch die Fehlinvestitionen der letzten Jahrzehnten ausbaden dürfen (durch massive Bank und Staatspleiten). Es ist leicht möglich, dass manche auch verhungern werden. Ich weiß jedoch nicht was die Lösung wäre. Sollen die Franzosen die Grenzen zusperren sobald die Katastrophe so richtig beginnt? Sollen die restlichen Staaten nur 3 Monatsvisa für Spanier ausstellen (d.h. das Land aus Schengen auswerfen)? Soll Spanien nur rein zu einer Freihandelszone gehören?
[16:00] Konsum auf Kredit ist nichts anderes als vorgezogener Konsum, der dann ausfällt. Und am Fall Spanien sieht man auch genau, dass Spekulation auf Kredit nicht zurückgezahlt werden kann - im Endeffekt bei den Sparern.WE.
[16:35] Der Mexikaner zum Eintrag von 15:45:
Spanien und Portugal erwartet das Schicksal Lateinamerikas der 70er und 80er:
Massivste Abwertung (Schnitt > 40 % Inflationsrate über 10 Jahre),
Rauswurf aus: Schengen
Kein Eintritt in Freihandelszone (die können nur auf Subsistenzniveau existieren, da keine eigenen Ideen am Markt)
Abschreibung aller Ausländischen Investitionen
Keinerlei Zuwanderung (wird eh niemand hinwollen)
Zusätzlich:
Enteignung aller ausländischen Besitztúmer
Massivste Grenzsicherung zu FR und Andorra
Mögliche Abspaltung Katalonien und Baskenland
Neu 2013-05-27:
[12:20] Leserbericht-DE zu erlebbaren Depressionstendenzen am Lande:
In unserer Tageszeitung stand vor Kurzem ein Bericht, dass der Tourismus im Schwarzwald stark zugenommen habe. Wir haben über Pfingsten eine Woche im Nordschwarzwald in der Region Bad Wildbad verbracht. Unsere Beobachtungen widersprechen den Meldungen in den Zeitungen jedoch gewaltig. Zunächst: Wir waren die ganze Zeit die einzigen Gäste im Hotel (45 Euro pro Nacht mit Frühstück, sehr schöne, geräumige Zimmer, sehr ruhige Lage). Der Hotelier sagte, er betreibe sein Restaurant nur noch, wenn vorher Gruppen angemeldet werden würden. Unter der Woche habe er keine Kunden im Restaurant. Da die Einkünfte aus dem Hotel natürlich nicht zum Leben reichen, arbeitet er noch nebenher für einen Catering-Service, seine Frau arbeitet nebenher als Verkäuferin beim Edeka. Wenn man durch die Dörfer fährt, überall das gleiche Bild: Meztgereien und Bäckereien schließen, alte Gaststätten und Restaurants sind längst dicht gemacht, die Gebäude verfallen und sind unverkäuflich. Mein Eindruck: Es herrscht längst tiefste Depression in dieser ländlichen Gegend.
In Österreich stellt sich die Lage - zumindest für mich ganz subjektiv - etwas anders dar. Auch hier gibt es ländliche Gegenden wo sich Fuchs und Henne "Gute Nacht" sagen, obwohl es früher recht lebendig zuging. Aber andere Gegenden wiederum erleben einen Aufschwung - zum einen durch politischen Massnahmen siehe Südburghenland, Oststeiermark - zum anderen auber auch durch regionale Offensiven, die mit Thermen, Essen, Wein und insgesamt Wohlbefinden und "Urlaub von der Stadt" zu tun haben. Dies zeigt, dass es noch Möglichkeiten gibt, dem sicheren "Landtod" ein Schnipchen zu schlagen. TB
Neu 2013-05-23:
[11:45] Wirtschaftsdebakel: Lage in Europa nach wie vor katastrophal
Die PFIIGS sind die Blaupause für den Rest des Kontinents.
Neu 2013-05-03:
[09:30] Leserkommentar-AT zum Mexikaner am Vortag:
Die Muselmanen - mit deren noch teilweise intaktem Familiensystem - haben sich (auch) auf fremde Kosten vermehrt, während im müden, alten Europa (wohl auch politisch geduldet, gewollt oder gar gefördert) genau das Gegenteil der Fall war. Beide Situationen sind langfristig nicht nachhaltig.
Wir werden nun - mit dem massenhaften Eintritt der selbst nicht sonderlich fruchtbaren "Baby Boomer" ins Pensionsalter - den zugleich spannenden und harten Dritten Teil der seit den späten 60ern propagierten "Mein Bauch [mein Leben] gehört mir" - Trilogie erleben, allerdings jetzt in der zweiten grammatikalischen Person:
"Dein Bauch gehört Dir" bzw. "Euer Bauch gehört Euch", und zwar immer dann, wenn es um das Befüllen des selben mit Nahrhaftem geht.
Bitte keine Beschwerden, das gilt für beide Geschlechter. Bloß arbeiten Männer meist noch immer bis Anfang ihrer 60er Jahre und "verbleichen" nicht selten ein paar Jahre danach, während auch kinderlose Frauen Ende 50 in Pension (Rente) gehen und dann noch 20 Lebensjahre vor sich haben ...
(Seltsam - die "Angleichung der Lebensaltersschere" ist - im Gegensatz zur Lohnschere - kein politisches Programm ... "Satire aus".)
Ich - in meinen 30ern - denke nicht im Entferntesten daran, für diese EgomanINNen [beiderlei "Genders" ;-) !] - auch nur in irgendeiner Form aufzukommen. Ich habe selbst (m)ein Leben zu gestalten ...)
Vielleicht können gerade auch die "Femanzen" vom Schlage einer Alice Schwarzer, Elfriede Jelinek und KonsortINNen einen speziellen Generationenvertrag aushandeln:
Die jeweiligen, fortschrittlichen, grünroten "Jungemanzen" verzichten auf einen Teil Ihres glamorösen Girlie- & Schicki-Micki-Liefstyles und füttern Ihre alten Vorkämpferinnen für "Bauchfreiheit" aus Solidarität im Alter durch. (*Ironie aus*).
Ach ja, zum Ausgleich - auch die männlichen "Besserwisser" und "Oberlehrer" (ehemalige steinewerfende Außenminister oder österreichische Grünprofessoren in Wirtschaftspädagogik ...) werden noch Ihre "bunten" Wunder erleben ...
Kurz - es wird wieder eine Rückkehr zum Normalen geben und alle jene, welche jetzt nicht mit dem Trend geschwommen sind und halbwegs besonnen gelebt haben, werden oben schwimmen ...
[08:00] Leserkommentar-DE zum Mexikaner am Vortag:
Hierzu ein etwas ketzerischer, depressiver und vielleicht auch paranoider Gedanke:
Der Mexikaner weist auf die geburtenstarken Jahrgänge 1950-1965 hin.
Diese wechseln jetzt und auf Sicht aus der Erwerbszeit (Zahlerzeit) in die Rentenzeit (Anspruchszeit).
Will sagen, dass aus Einzahlern in die Sozialsysteme in bälde Anspruchsteller an den Staat werden. Das ist auch soweit bekannt.
Aus Sicht der „PolitCrime" gilt es also logischerweise, für den Zeitpunkt nach der Krise, die Menge der Anspruchsteller möglichst klein zu gestalten, - eben um die Mittelabflüsse gering zu halten.-
Wenn nun eine Depression mit all ihren Folgen diese Jahrgänge und ältere hinwegraffen würde, wären gleich mehrere Ziele erreicht:
1. Anspruchsteller wären dezimiert
2. Allfällige Erbfälle können abgeschöpft werden
3. Vermögen würden verfallen oder können konfisziert werden
4. Kritische Denker würden ausgeschaltet.
5. Jüngeres und formbares Volk würde herangezüchtet.
Ich will nicht übertreiben, aber das wäre wohl der Gipfel des geplanten Mordens.
*Cui bono* (Zitat Cicero)
[08:00] Leserkommentar-LU zum Mexikaner:
Da ich aus Ungarn komme habe ich mich angesprochen gefühlt als Sie schrieben "Man spricht zwar von Entvölkerung im ehemaligen Ostblock (dabei nur nichtmuslimische Gebiete gemeint), nur werden diese Gebiete wohl den Vorteil haben, dass sie trotz fehlender weltmarktkonkurrenzfähiger Produkte sich landwirtschaftlich im Vergleich zur Einwohnerschaft tragen".
Ich gehe, wie Sie, auch davon aus, dass wir sehr arm sein werden aber warum glauben Sie, dass Deutschland so reich bleiben "wird"? Wenn "wir" in nur in Karotten und Äpfel im Osten denken wird es schwierig für uns einen Audi A3 oder BMW 1er Serie zu kaufen. Sicher werden vieeel billigere Modelle kommen aber die werden weeeeeit weniger Arbeitskräfte und Ingenieure beschäftigen als jetzt. Auch, eine der größten Werke von Audi befindet sich in Györ und ich nehme an, dass nach dem Crash werden "wir" weiterhin billiger bleiben als die Werke in Deutschland. Des Weiteren, befindet sich die graue Masse dieser Länder großteils im Ausland (Deutschland, Schweiz, UK etc.). Wenn sie nach Hause zurückkehren erwarte schon einen Innovationsschub. Also soo schlimm wird die Lage nicht sein ;-)).
[14:00] Leserkommentar-De zum 08:00 Kommentar zur Depression:
Der Kommentator bringt es absolut auf den Punkt: wenn es überhaupt so etwas wie einen "Masterplan" der globalen Elite gibt, die Bevölkerungsexplosion zu stoppen, dann wird man das Ziel durch den Sytemcrash mit seinen Folgen erreichen. Man braucht dazu keine hirnrissigen "Chemtrails", keine in "Geheimlaboren" gezüchteten Superviren, die auf die Menschheit losgelassen werden, keine absichtlich krank machenden genmanipulierten Lebensmittel, oder was es hier noch alles an wüsten Vorstellungen gibt. Denn so wie es über Jahrzehnte einen Konsum auf Kredit gegeben hat, so hat es sozusagen auch ein Bevölkerungswachstum auf Kredit gegeben - das hat WE gestern genau richtig beschrieben. In Staaten, die jetzt schon auf Hilfskredite angewiesen sind, wird es in der Depression verheerend werden - mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wird es auch Kriege um Lebensmittel, Wasser und Ressourcen geben.
Und wie es in einer Depression mit der Lebenserwartung aussieht, kann man sehr gut am Beispiel von Russland sehen, wo die durchschnittliche Lebenserwartung zwischen 1990 und 2000 um ca. 5 Jahre zurückgegangen ist.
Allerdings glaube ich persönlich nicht an einen solchen "Masterplan", da die Geschichte bisher nahezu ausnahmslos gezeigt hat, dass noch bei jedem Systemumbruch bzw. beim Untergang von "Imperien" die jeweilige Elite mit untergegangen ist und ihre Macht eben nicht gefestigt hat...
[15:20] darauf der Mexikaner:
Trifft absolut zu, Eigentlich ist es noch simpler in Bezug auf „Vorsorge der Pensionisten/Rentner": Die diversen staatlichen Umlagesysteme funktionieren genau so lange, wie es seitens der Zahler in Richtung der Bezieher etwas umzulegen gibt. Wenn nicht mehr, dann gibt es MAXIMAL eine Mindestrente auf Osteuropäischem Stand und diverse Grossmütter und -väter, die wie dort gucken müssen, dass sie ihren Lebensunterhalt EGAL wie aufbessern. Die andere Option ist, so hart das klingt, zu verrecken.
Die privaten, kapitalgedeckten Vorsorgesysteme klappen auch zusammen, denn diese basieren in der Regel entweder auf Aktien oder (staatlichen) Rentenpapieren bzw. einer Mischung aus beidem. Die Aktienkurse existieren auf aktuellem Niveau grossteils wegen reichlich fliessendem Kredit und diverser PPTs rund um den Globus, die Zentralbanken kaufen sogar schon Aktien zur Stútzung des Marktes. Auch die Märchen der Krisensicheren Nahrungsmittelkonzerne etc. kann man vergessen, dort ist es dasselbe in grún (Kredit etc.).
Die Bondmärkte sind aufgrund historisch niedriger Zinsen historisch überteuert (Kursniveau zu hoch). Wenn man nun in die Anomalien von Akten und Bondmärkten, jeweils ausgelöst durch dauerniedrige Zinsen + Gelddruckorgien, noch die unweigerliche demographische Entwicklung der Zahl der „Bezieher" im Vergleich zu den „Einzahlern" hinzunimmt, dann ist eines klar: Alles geht – mehr oder weniger - auf null bzw. auf derart niedrige Bewertungen, dass aus dem Papier (Immos ex. Landwirtschaften sind auch Papier) keinerlei Rente/Pension mehr darstellbar wird, egal ob staatlich oder privat.
Es ist auch zu erwarten, dass aufgrund der wirtschaftlich sehr rechten Einstellung der kommenden Eliten (WE Kommentar gestern 02-05-2013) das Wahlrecht so modifiziert wird, dass nur noch Zahler hoher Steuern bzw. Abgaben ein vollkommenes Wahlrecht haben, andere ein eingeschränktes oder gar keins. In diesem Falle wird sich auch auf Dauer kein staatliches Fürsorgesystem mehr bilden.
Neu 2013-05-02:
[18:00] Die Depression wird Millionen das Leben kosten: Greg Mannarino: Human Suffering From Coming Financial Collapse Will Equal A Global Nuclear Exchange!
"We have created an alternate reality. We have borrowed cash from the future to live better today. That has created a population boom. When that bubble bursts, it is going to correct, and millions are going to get wiped out here." Mannarino goes on to say, "This is not just a financial thing but a human life issue, and people are going to suffer as great as if there were a global nuclear exchange."
Die Depression in der früheren Sowjetunion hat über 3 Millionen Menschenleben gekostet (ok, der Wodka half auch nach). Was der Autor sagt: die Kreditblase hat auch einen massiven Bevölkerungszuwachs gebracht. Etwa in Staaten wie Ägypten, das ohne westliche Hilfe verhungert. Diese wird ausbleiben.WE.
[19:30] Der Mexikaner dazu:
Das Problem ist auch und vor allem ein islamisches (zu hohe Kinderzeugung bei vergleichsweise niedriger Sterblichkeit., zu wenig/gar keine weltmarktkonkurrenzfáhige Produktion), wahrscheinlich haben dass die wirklichen westlichen Eliten schon Anfang/Mitte der 90er erkannt und etwas wie 9/11 veranstaltet, um neben dem Krieg für die Neocons auch einen Súndenbock fúr das unabwendbare zu haben.
Im Afrika südlich der Sahara hat man das „Problem" anscheinend via AIDS/HIV „gelöst".
Ohne Súndenbock wúrde im Westen wohl kein Stein auf dem anderen bleiben, da die Mehrheit der Bevölkerung (geburtenstarke Jahrgänge 1950-1965) zu Lebzeiten keinerlei echte Krise mitgemacht hat.
Man spricht zwar von Entvölkerung im ehemaligen Ostblock (dabei nur nichtmuslimische Gebiete gemeint), nur werden diese Gebiete wohl den Vorteil haben, dass sie trotz fehlender weltmarktkonkurrenzfähiger Produkte sich landwirtschaftlich im Vergleich zur Einwohnerschaft tragen.
Dennoch wird der Lebensstandard sich dort dauerhaft massiv unterhalb dem der westlichen Nationen ansiedeln, Vergleichbar mit Lateinamerika (dort sind übrigens seit 2000 die Geburtenraten in den grossen Flächenstaaten wie Brasilien, Argentinien, Mexico massiv gefallen und liegen aktuell im Schnitt bei 1.8-2.0 Kinder je Frau, also genau auf Reproduktionsschwelle)
Es gibt viele Völker auf dieser Erde, die ohne ständige Hilfsgelder von Aussen einfach verhungern würden: Bangladesh, Ägypten, Palästina - alle nicht zufällig islamisch und schwach in der Innovation sowie stark in der Kinderproduktion.WE.
Neu 2013-04-30:
[11:00] 20 Horrorzahlen, die auf eine Depression hinweisen: The Next Great Economic Depression Has Already Started In Europe
[09:30] Es wird eine gewaltige Depression: Europäischer Kolbenfresser
Die implodierenden europäischen Kfz-Zulassungsstatistiken sind zurzeit wohl der beste Indikator für die kommende Depression: Nach den Einbrüchen bei PKW und Klein-LKW schlägt sich die nachlassende Wirtschaftstätigkeit jetzt auch im LKW-Sektor nieder.TS
Neu 2013-04-23:
[8:30] Wie die Depression aussieht: The 5 Stages of Economic Collapse: Financial, Commercial, Political, Social & Cultural ? Where is the U.S. Now?
Neu 2013-04-19:
[09:15] Globale Vermögensvernichtung: Nächste Finanzkatastrophe bahnt sich an
Leute, esst Indizes!
[09:00] Superzyklus am Ende: Eine Zeitenwende steht bevor
Vielleicht werden wir gar keine Rezession sehen - weil die Welt schnurstracks in eine Depression abstürzt. Die implodierenden Autozulassungen bestätigen meine These.TS
[09:15] Leserkommentar-DE: Die Luft ist raus
Wenn man die geschönten Zahlen einmal beiseite legt, wird man erkennen, dass in vielen Ländern und in vielen Branchen durchaus in letzter Zeit eine Rezession zu erkennen ist. Es gibt noch Ausnahmen wie das Handwerk, das vom Euro- Chaos profitiert. Sonst ist in vielen Sparten schon lang die Luft raus.
Neu 2013-03-15:
[08:15] Was macht sich die EU noch vor? 17 Signs That A Full-Blown Economic Depression Is Raging In Southern Europe
Neu 2013-03-05:
[14:30] Das ist schon eine Depression: Die Rezession auf den kanarischen Inseln
Neu 2013-03-03:
[14:15] Die einst wohlhabendste Stadt: Governor declares financial emergency in Detroit, calls it a "sad day"
Neu 2013-02-14:
[14:30] Depression, ick hör dir trapsen: "There will be no economic recovery. Prepare yourself accordingly." (Video)
Neu 2013-01-30:
[15:00] Rienne va plus: Zimbabwe hat noch umgerechnet 160 Euro in der Staatskasse
Leserfrage dazu:
Zimbabwe bleiben 160 Euro in der Staatskasse. Was glauben Sie , was werden wir dort demnächst sehen? Die wirkliche Kraft des Goldes im täglichen Leben? Oder etwas ähnliches wie nach dem kommenden € oder $ Zusammenbruch / Abwertung ? Ich fühle mich gleich bischen besser wenn ich mein Vermögen in Kilogramm berechne und mir ab und zu ´ne Weinflasche für 'nen Hunni gönne .
Zimbabwe hat die erste Hyperinflation dieses Jahrtausends hinter sich. Der Zimbabwe Dollar wurde in den vergangenen 2 Jahren zwischen 440 und 540 zum USD gehandelt. Zusammenbrechen kann in Zimbabwe nicht mehr viel. Die Schreckensherrschaft von Robert Mugabe hat das Land bereits vor Jahren in den Abgrund geführt und eine Erholung ist nicht in Sicht.
In Zimbabwe gibt es einen lebhaften Markt für illegal geschürftes Gold. Einen Goldstandard im täglichen Leben gibt es aber nicht, da die Bürger,wenn sie Geld haben, dies in USD aufbewahren.
Der Kassabestand von 160 Euro ist nur auf den 2. Blick erschreckend: Griechenland oder die anderen PIIGS mögen vielleicht mehr haben, aber das ist ja alles nur ausgeliehen. Zimbabwe hat wenigstens keine Milliardenschulden.TS
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