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In der Depression, nach dem Crash

Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.

Neu: 2015-02-28:

[16:00] Leserfragen-DE: die Justiz nach dem Crash:

Sie prognostizieren, dass viele Banken, Versicherungen und vor allem Firmen in die Pleite/Insolvenz gehen werden.

Es gibt derzeit gar nicht so viele Insolvenzverwalter und Richter, um diese Massenpleiten in angemessener Zeit zu bearbeiten und die Firmen abzuwickeln. Wenn die Gerichte und Justiz erstmal abgeschafft bzw. zugesperrt werden, wo soll man denn da überhaupt Insolvenz anmelden und wer bringt das Insolvenzverfahren auf den Weg (IV bestellen usw.)?

Werden denn nach der Währungsreform nicht die meisten Insolvenzverfahren sowieso mangels Masse gar nicht eröffnet?
Werden nicht auch die meisten Insolvenzverwalter selbst Insolvenz anmelden müssen?
Wer soll und kann diese ganze Arbeit bewältigen?
Wenn irgendwann die Gerichte wieder öffnen, haben die sicherlich erstmal unendlich viele wichtigere Verfahren (Mord, Raubüberfälle usw.) zu verhandeln und keine Zeit für Insolvenzen haben.

Wie sollen überhaupt die ganzen schweren und schwersten Verbrechen, welche in den „dunklen Monaten" wahrscheinlich verübt werden juristisch aufgearbeitet und verbüßt werden?

Wird man Urteile und Verfahren aus dem alten System anfechten und neu verhandeln können?
War ja bei uns auch so, dass viele Urteile aus der DDR-Zeit annulliert, revidiert oder neu verhandelt wurden.
Also welche Rechtssicherheit hat bezüglich bisher gefällter Urteile?

Was passiert mit momentan laufenden Gerichtsverhandlungen-und Prozessen nach Tag-X?
Werden diese einfach ohne Ergebnis und Urteil abgebrochen?

Machen die neuen Kaiser einfach einen Strich unter diese alte Zeit und setzen einfach alles wieder auf Null?

Dazu bekomme ich wenige Informationen, nur dass ein Grossteil der heutigen Richter entlassen werden wird. Generell wird der heutige Justiz-Komplex in seiner Grösse massiv reduziert werden. Das Prozessieren wird sicher erschwert werden, vieles dürfte privatisiert werden. In nehme aber an, dass die Strafjustiz in staatlicher Hand bleibt. Arbeits- und Sozialgerichte wird es nicht mehr geben. Wahrscheinlich kommen auch Volksgerichte.

Wie die vielen Insolvenzen abgewickelt werden, ist unbekannt. Die vielen Verbrechen in der dunklen Zeit werden wohl ungesühnt bleiben. Zumindest für Volks-Übergriffe auf Ausländer oder Funktionäre dürfte es einen kaiserlichen Pardon geben. Wie gesagt, wenig ist mir bekannt.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift-DE zur Bevölkerungsreduktion nach dem Crash:

nur so am Rande, so zur Relation: Die Bevölkerung Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war rund 69 Millionen Einwohner

Es gab geschätze 6.35 Millionen Tote, sagen wir grob 10% Verlust verteilt auf 5 Jahre.

Deutschland hat jetzt rund 82 Millionen.
1/3 bedeutet 27 Millionen Tote in 3 Monaten durch Hunger nur in Deutschland... laut ihren Quellen.
Das stinkt zum Himmel, entweder weil ihre Quellen Bullshit liefern...oder wenn es tatsächlich eintritt:
1.9 Millionen Tonnen !!! faulendes Fleisch, gut verteilt über die Landschaft, landwirtschaftliche Nutztiere nicht eingerechnet. Falls Sie das überstehen sollten, den Geruch kriegen sie nie wieder aus der Nase!

Davon mal abgesehen, wenn das jemand geplant hat, wäre es der grösste Genozid in der Menschheitsgeschichte.

Genozid kann man es nicht nennen, denn ab dem Crash muss jeder für sich selbst sorgen, wie er durchkommt. In dem 1/3 ist auch die Flucht vieler Ausländer enthalten. Diese Schätzung gilt für die "besseren Staaten". In den Euro-Südstaaten wird der Hungertod noch schlimmer zuschlagen.

Auch beim letzten Briefing hat man mir wieder gesagt, dass das, was kommt brutaler wird, als ich es beschreibe. Die Leute werden aus Hunger Erde und Sägespäne fressen, um etwa im Magen zu haben. Ein halbes Jahr wird man in der Fluchtburg verbringen müssen, primär wegen der eigenen Sicherheit.

Man sollte nicht vergessen: die halbe Bevölkerung lebt vom Staat, der Rest grossteils von einem Gehalt. Diese Einkommen fallen dann weg. Die meisten Leute können nichts ausser ihrer beruflichen Spezialisierung, auch wenn das oft nur Handaufhalten ist.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Was macht man nun mit 37 Millionen Toten in Deutschland.

In ermangelnder Verteidigungsbereitschaft, wie wärs mit einer grausligen Grenzmauer: Länge der bisherigen Grenze 3600 Kilometer, also 10 Leichen pro Grenzmeter. Nur so um die Dimensionen zu verdeutlichen.
Der Investor denkt vielleicht sofort an Geschäfte mit ungelöschtem Kalk, der wird aber wahrscheinlich beschlagnahmt, vor allem im Sommer.

37 Millionen Tote werden es nicht werden, so 5..10 Millionen möglicherweise schon. Ja, die Leichenbeseitigung wird ein grosses Problem werden. So kam vor einigen Tagen ein Artikel aus der Schweiz rein, dort sind momentan die Krematorien wegen der Grippetoten überlastet.WE.

[14:50] Leserkommentar-DE: wie in Pestzeiten:

Bzgl. der vielen Leichen wird man es eben machen muessen wie in Zeiten, als Pest und Choleraepidemien manche Voelker fast ausgerottet haben. Man wird die Leichen auf Wagen einsammeln und in riesigen Massengraebern verscharren muessen. Da werden auch div. Epidemien zusaetzlich zur Bevoelkerungsreduzierung beitragen, nicht nur der Hunger. Auch mangelnde medizinische Hilfe, Wegfallen der Medikamente und dgl. mehr werden eine Menge Leben kosten, vielleicht sogar mehr, als der Hunger.

Es werden auch sicher viele Neugeborene sterben ebenso wie ihre Muetter, mangels Hygiene.
Wohl dem, der vorgesorgt hat mit Medikamenten, Hygienebedarf, Wundbehandlungbedarf und an allererster Stelle Produkte zur Trinkwasserreinigung und Aufbereitung.

Egal, wie sehr man sich eine baldige Aenderung der teilweise nahezu unertraeglichen momentanen Zustaende wuenscht, mir graust's trotzdem.

Ein guter Teil der Alten, fast alle Dauerkranken, Behinderten, Pflegefälle sowie ein grosser Teil der Unbrauchbaren wird so verschwinden. Diese wurden bisher vom Staat mit einem expandierbaren Schuldgeldsystem erhalten. Dieses ist dann weg.WE.


 

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