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In der Depression, nach dem Crash

Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.

Neu: 2015-03-23:

[17:50] Leserzuschrift: Sport in/nach der Depression:

Ein paar Kumpels und ich haben uns über's Wochenende zusammen gesetzt und ein paar weitere Szenarien vor allem im Profisport überlegt. Dabei haben wir uns an den momentanen Gegebenheiten gehalten, Zuspitzung und den anderen ganzen Dekadenten Mist. Was wird es nach dem Crash so nicht mehr geben oder ganz verschwinden?!. Vielleicht könnten Sie so freundlich sein, und dass eine oder andere Kommentieren, ob sich vielleicht auch dazu ihre Informanten geäußert haben?

Dankeschön!

Fußball:
einmal die inzwischen viel zu überteuerte Fußball Stars; prunkpaläste Spielstädten, irrwitzige Entscheidungen und immer offensichtlicher werdenden Fehlentscheidungen der Schiedsrichter, wo's nach bewussten Manipulationen ausschaut; dann jetzt noch das blöde und in unseren Augen nur zur Lachnummer und zum leichteren Abbruch eingeführten Freistoßspray. Auch die langsame Aufdeckung des Dopingskandal im Fußball (und natürlich den anderen Sportarten) deutet für uns zumindest auf bevorstehende mögliche Änderungen hin.

Entweder wird Fußball über Jahre nicht mehr geben, oder auch hier wird es ein massives "back to the Rods" geben. So wie es jetzt ist kann es nicht (mehr lange) weiter gehen. Das sieht inzwischen auch ein Blinder mit Krückstock.

F1 / Motorsport:
auch hier massiver Anstieg der Kosten und Ausgaben. Dies sowohl für die Rennstelle, als auch die die auszurichtenden Rennstrecken. Teams als auch Streckenbetreiber MÜSSEN Strafgebühren in Millionenhöhe hinblättern. Nutznießer hier ist nur Ecclestone und dessen ausgesuchten Partner.
Darüber hinaus sind in den letzten Jahren die Rennen immer langweiliger geworden. Auf der Strecke wird der Sieger kaum mehr ermittelt, dass beschied fast nur noch über Computer wird dort die beste Strategie ausgerechnet hat.

Fazit: Hier denken wir, muss sich auch was ändern. Entweder zurück zu dem "Alten Werten" früherer Renntage (natürlich mit der Sicherheitstechnik von heute), so dass der Fahrer wieder sein Können zeigen kann und nicht mehr die Technik. Sollte das nicht möglich sei sollte man Schluss machen.

Wintersport allgemein:
Heute heut die Devise: "Immer schneller, immer weiter, immer extremer, immer riskanter" auf die Gesundheit der Athleten wird kaum mehr Rücksicht genommen. Schließlich bringt ein spektakulärer Sturz in den Öffentlich Rechtlichen dann mehr Gelder ein.

Früher haben wir gerne Skispringen angeschaut, doch heute mit dem neuen Bewertungssystem nicht mehr. Was nutz es einem Springer, der weiter als alle anderen gesprungen ist, um am Ende, dank des besch... Bewertungssystem am Ende wenn's ganz blöd für ihn läuft, noch nicht mal auf dem Treppchen oder unter den Top 10 zu sein. Gut es ist ein Freiluftsport, aber da hätte man sich noch was anderes überlegen können, das am Ende auch der dann gewinnt, der die beste Leistung gezeigt hat.

Radsport & Leichtathletik:
Hier sag ich nur durch und durch ein Dopingsumpf. Aufdeckungen fangen ja gerade an. Auch die möglichen Hintermänner und Auftraggeber werden sicherlich noch bekannt gegeben. Hinter Vorgehaltener Hand, heiß es ja bereits, dass die Hintermänner in der Re(gier)ung (u.a Bundesamt für Sport welsches im Innenministerium angegliedert ist) sowie "Big Pharma" ihre Finger mit im Spiel haben.

Wir könnten weitere Punkte auflisten, aber möchten es an dieser Stelle belassen. Schließlich wollen wir Ihre Webseite nicht damit vollständig zu texten. Wir sind uns aber relativ sicher, dass beim bevorstehenden Systembabbruch auch in diesen Bereichen es zu einem massiven zusammenschrumpfen kommen wird, wissen halt nur nicht in welchem Ausmaß dies sein wird. Dass es so nicht weiter wie bisher gehen kann, dürfte zumindest den HG-Lesern plausibel sein, und jedem anderen, der noch ein bisschen selbstdenkende Hirnmasse übrig hat.

An dieser Stelle von uns allen ein dickes Lob und Dankeschön, für ihre Arbeiten. Man sieht sich hoffentlich dann gesund und munter auf der "Anderen Seite" wieder.

In der Depression wird sich mit Sport kaum etwas tun, weil die Sicherheitslage prekär ist und alle ums Überleben kämpfen. Nach der Depression kommt dann wieder die grosse Zeit der Amateure, den heutigen Luxus wird es lange nicht mehr geben.

Man braucht sich nur zu überlegen, von woher das Geld für die Sportpaläste und die Luxusgagen kommt: primär aus Werbung für Konsumgüter, die teilweise auf Kredit gekauft werden (Autos). Der Konsum wird drastisch schrumpfen und damit auch die Werbung. Dem Profisport wird die finanzielle Basis entzogen.WE.

[20:00] Der Stratege:
Es wäre ein Segen, wenn uns die Depression von den Amöbensportarten Fußball und F1 erlösen würde. Es vergeht gefühlt kaum ein Tag mehr, an dem man nicht diverse Fußballprogramme aufgenötigt bekommt. Zwischen Frühjahr und Winter wird man zudem über das gesamte Wochenende mit Formel 1 belästigt. Ein normales Gespräch zwischen Menschen ist idR. während dieser Zeit auch nicht möglich, da die Bevölkerungsmehrheit wahlweise Fußball, Formel 1 oder Sportschau glotzen muss und sich diesen Terminen die gesamte Tages- und Wochenplanung unterzuordnen hat. Kommt gerade keine dieser Sendungen in der Glotze, so wird man bei jedem Gespräch zunächst ohne es zu wollen, auf den aktuellen Stand dieser Schwachmatensportarten gebracht.


Neu: 2015-03-08:

[8:20] Leserzuschrift-DE: gestrandete Systemopfer:

Millionen Deutsche befinden sich derzeit im Nicht-EU-Ausland.Sei es als Urlauber, Student, Geschäftsreisender oder Auswanderer, etc.
Was passiert mit dt. Staatsbürgern im Augenblick eines Systemcrash'und danach? Existiert die Bundesrepublik noch soweit, dass Nationalität und somit auch Gültigkeit der Ausweisdokumente gegeben sind? Ist man auf einmal staatenlos? Bei Einstellung der staatlichen Einrichtungen, bzw. Services, werden wohl auch, nebst anderen Behörden, die Botschaften ihren Dienst einstellen. Was also passiert mit Landsleuten, deren Karten plötzlich weltweit nicht mehr funktionieren und deren Pässe bei der Kontrolle als ungültiges Staatsdokument erkannt werden.

Geschweige dem, dass es wohl kaum noch Luftverkehr und somit keine Chance auf Rückreise besteht.

Die deutschen Dokumente dürften weiter gültig sein und wahrscheinlich auch den Übergang ins neue Reich überleben. Jedoch muss dann jeder selbst versuchen, nach Hause zu kommen oder im Ausland zu überleben. Zuerst dürfte das Plastikgeld sterben.WE.

[16:00] Leserkommentar-DE mit einem Beispiel von 1913:

Albert Schweitzer: Aus meinem Leben und Denken. Hamburg 1951 (1. Aufl. 1931).

Im Februar 1913 wurden die 70 Kisten zugeschraubt und als Fracht nach Bordeaux vorausgesandt. Als wir dann unser Handgepäck zurechtmachten, hielt sich meine Frau darüber auf, daß ich darauf bestand, 2.000 Mark in Gold statt in Scheinen mitzunehmen. Ich antwortete ihr, daß wir mit der Möglichkeit des Krieges rechnen müßten, wo dann irgendwo in der Welt draußen das Gold allenthalben seinen Wert behielte, während das Schicksal des Papiergeldes ungewiß sei und Bankguthaben gesperrt werden könnten.

Mit der Kriegsgefahr rechnete ich, obwohl mir feststand, daß weder das französische noch das deutsche Volk den Krieg wollten, und obwohl die Parlamentarien beider Länder Gelegenhiet suchten, sich kennenzulernen und sich gegenseitig anzusprechen. Als einer, der seit Jahren für die Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich arbeitete, wußte ich, wieviel gerade damals für die Erhaltung des Friedens im Werke war, und behielt einige Hoffnungen, daß es gelingen könnte. Andererseits gab ich mich keiner Täuschung darüber hin, daß das Schicksal Europas nicht mehr von dem Verhältnis Deutschland-Frankreich allein abhängt.

Ein böses Anzeichen sah ich darin, daß in Deutschland wie in Frankreich das Gold von Staats wegen nach Möglichkeit aus dem Verkehr zurückgezogen und durch Papiergeld ersetzt wurde. In beiden Ländern erhielten etwa von 1911 ab die Beamten bei der Auszahlung ihrer Gehälter fast kein Gold mehr." (S. 107 f.)

Ja, Gold mitnehmen hilft.

[19:00] Der Mexikaner: Nahezu alle Expats werden gestrandet sein,

denn diese haengen im Ausland vom Einkommen der DE-Mutterfirma ab (oder anderer Konzern, der evtl. Nicht mehr zahlen kann).

Dazu haben diese Experten oft einen nicht der Lokalitaet angepassten Lebensstil und (wenn sie ganz dumm sind) auch noch Schulden auf der lokalen Immobilie.

Wenn bei denen eine Gehaltszahlung nicht mehr kommt, dann beginnt der richtige Spass.

Dann heisst es zusammen mit dem dortigen Volk hungern.

[19:00] Leserkommentar-DE:
Bin fest davon überzeugt dass das geringste Problem der Schafe ist, die sich zum Zeitpunkt des Crashs im Ausland befinden, ihr Pass bzw die Nationalität ist. "Got gold" wird die Frage sein!

So wird es sein.


Neu: 2015-03-02:

[14:50] Leserfrage-DE zur Wiederherstellung der Ordnung nach der "Dunklen Zeit":

Durch Geschickes Fügung und Platzmangel innerhalb unseres Bürogebäudes habe ich mittlerweile einen kongenialen neuen Kollegen. In unseren Diskussionen fragen wir uns immer wieder, wie das konkrete Doing des Ordnung-Schaffens denn aussehen kann angesichts des Zustands der Bundeswehr und der deutschen Polizeien? Dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen der "Dunklen Zeit" auf unsere Großsiedlungsräume Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Rhein-Neckar und Berlin?

Ich nehme an, dass das schon vorausgeplant ist. Laut meinen Quellen gibt man sich etwa 4 Monate nach der Installation der neuen Monarchien Zeit, die öffentliche Sicherheit wieder soweit hergestellt zu haben, damit man sich in den Städten wieder einigermassen sicher bewegen kann.

Es wurde schon viel Vorarbeit durch die Diskreditierung der Politik auch bei Polizei und Militär geleistet. Viele Beamte generell sollen schon einen richtigen Hass auf unsere Politik haben. Nach dem Crash bekommen sie kein Gehalt mehr. Ich nehme an, man wird sie nach der Installation der Monarchien als Erste mit Gold- und Silbergeld bezahlen. Damit laufen sie über und beginnen mit ihrer Arbeit. Die heutigen Polizeichefs gehen auch in die Straflager. Man wird drakonische Massnahmen anwenden, um die Sicherheit wieder herzustellen.WE.
 

[14:45] Leserkommentar zum Verhungern nach dem Crash (28.2.):

Sollte der Plan tatsächlich das Verhungern vorsehen, gibt es folgendes Problem: nicht nur die Staatsabhängigen wird es am härtesten treffen sondern auch Kinder, Frauen und Wissenschaftler, Ingenieure (Technik kann man nicht essen...) ganz im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg. Je nachdem wie lange das durchgezogen wird, geht nicht nur eine ganze Generation zum Teufel, sondern die ganze Hightechbranche wird es zusammen hauen. Stellen sie sich doch einfach mal einen Elektroingenieur, Chemiker, Biologen, Informatiker (ausser diesen einen) etc. dem man Strom, Wasser und Supermarkt für drei Monate abstellt.

Mal davon abgesehen wird Hightech erstmal niemand mehr brauchen, bezahlen können. Stellt man sich Deutschland für ein paar Jahrzehnte als Agrarland vor? Ob die vE auch ein paar Techniker mit auf ihre Fluchburg nehmen? Herrschen, Geld und finstere Pläne schmieden, O.K., aber einen Dübel in die Wand setzen...

Auch von diesen für später essentiellen Menschen werden einige draufgehen. Aber laut meinen Quellen will man so etwa 1 Jahr nach dem Crash wieder für starkes Wirtschaftswachstum sorgen. Das sollte viele Probleme lösen. Prinzipell geht es aber darum, die Verwerfungen durch ein sozialistisches Jahrhundert loszuwerden und zu verhindern, dass das derzeitige Regime wieder an die Macht kommt.WE.

[18:00] Leserkommentar-AT: Wer ohne Techniker keinen Dübel in die Wand bekommt wird es im Crash wirklich schwer haben,

egal welchen Beruf er hat.
Nicht täuschen lassen, viele die zwar beruflich ein theoretisches Fach vertreten sind privat durchaus praktische Menschen. Ich kenne zumindest einige. Gerade in den Naturwissenschaften, weil da Chemiker und Biologen angesprochen waren, ist eine gewisse Bodenständigkeit und Praxisnähe geradezu Voraussetzung für gute Arbeit, beidseitige Linkshänder sind da meist auch fachlich schlecht. Bei Technikern wird es ähnlich aussehen.

Das Problem in Akademia ist eher das Weltbild, bzw. die politische Indoktrination. Die wird sich aber, so schätze ich, in Nanosekunden ändern wenn es um das eigene Überleben geht. Genderismus, Multikulti und ähnliche Ponyhofideologien werden eine kurze Halbwertszeit haben. Ich mache mir da also über das große Fachkräftesterben keine Sorgen. Bei Verwaltungsbeamten und Schwafelwissenschaftlern mag es anders aussehen.

Das Weltbild und die hohen Ansprüche, sowie die Spezialisierung werden es sein, warum es die Akademiker am Brutalsten treffen wird.WE.


Neu: 2015-02-28:

[16:00] Leserfragen-DE: die Justiz nach dem Crash:

Sie prognostizieren, dass viele Banken, Versicherungen und vor allem Firmen in die Pleite/Insolvenz gehen werden.

Es gibt derzeit gar nicht so viele Insolvenzverwalter und Richter, um diese Massenpleiten in angemessener Zeit zu bearbeiten und die Firmen abzuwickeln. Wenn die Gerichte und Justiz erstmal abgeschafft bzw. zugesperrt werden, wo soll man denn da überhaupt Insolvenz anmelden und wer bringt das Insolvenzverfahren auf den Weg (IV bestellen usw.)?

Werden denn nach der Währungsreform nicht die meisten Insolvenzverfahren sowieso mangels Masse gar nicht eröffnet?
Werden nicht auch die meisten Insolvenzverwalter selbst Insolvenz anmelden müssen?
Wer soll und kann diese ganze Arbeit bewältigen?
Wenn irgendwann die Gerichte wieder öffnen, haben die sicherlich erstmal unendlich viele wichtigere Verfahren (Mord, Raubüberfälle usw.) zu verhandeln und keine Zeit für Insolvenzen haben.

Wie sollen überhaupt die ganzen schweren und schwersten Verbrechen, welche in den „dunklen Monaten" wahrscheinlich verübt werden juristisch aufgearbeitet und verbüßt werden?

Wird man Urteile und Verfahren aus dem alten System anfechten und neu verhandeln können?
War ja bei uns auch so, dass viele Urteile aus der DDR-Zeit annulliert, revidiert oder neu verhandelt wurden.
Also welche Rechtssicherheit hat bezüglich bisher gefällter Urteile?

Was passiert mit momentan laufenden Gerichtsverhandlungen-und Prozessen nach Tag-X?
Werden diese einfach ohne Ergebnis und Urteil abgebrochen?

Machen die neuen Kaiser einfach einen Strich unter diese alte Zeit und setzen einfach alles wieder auf Null?

Dazu bekomme ich wenige Informationen, nur dass ein Grossteil der heutigen Richter entlassen werden wird. Generell wird der heutige Justiz-Komplex in seiner Grösse massiv reduziert werden. Das Prozessieren wird sicher erschwert werden, vieles dürfte privatisiert werden. In nehme aber an, dass die Strafjustiz in staatlicher Hand bleibt. Arbeits- und Sozialgerichte wird es nicht mehr geben. Wahrscheinlich kommen auch Volksgerichte.

Wie die vielen Insolvenzen abgewickelt werden, ist unbekannt. Die vielen Verbrechen in der dunklen Zeit werden wohl ungesühnt bleiben. Zumindest für Volks-Übergriffe auf Ausländer oder Funktionäre dürfte es einen kaiserlichen Pardon geben. Wie gesagt, wenig ist mir bekannt.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift-DE zur Bevölkerungsreduktion nach dem Crash:

nur so am Rande, so zur Relation: Die Bevölkerung Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war rund 69 Millionen Einwohner

Es gab geschätze 6.35 Millionen Tote, sagen wir grob 10% Verlust verteilt auf 5 Jahre.

Deutschland hat jetzt rund 82 Millionen.
1/3 bedeutet 27 Millionen Tote in 3 Monaten durch Hunger nur in Deutschland... laut ihren Quellen.
Das stinkt zum Himmel, entweder weil ihre Quellen Bullshit liefern...oder wenn es tatsächlich eintritt:
1.9 Millionen Tonnen !!! faulendes Fleisch, gut verteilt über die Landschaft, landwirtschaftliche Nutztiere nicht eingerechnet. Falls Sie das überstehen sollten, den Geruch kriegen sie nie wieder aus der Nase!

Davon mal abgesehen, wenn das jemand geplant hat, wäre es der grösste Genozid in der Menschheitsgeschichte.

Genozid kann man es nicht nennen, denn ab dem Crash muss jeder für sich selbst sorgen, wie er durchkommt. In dem 1/3 ist auch die Flucht vieler Ausländer enthalten. Diese Schätzung gilt für die "besseren Staaten". In den Euro-Südstaaten wird der Hungertod noch schlimmer zuschlagen.

Auch beim letzten Briefing hat man mir wieder gesagt, dass das, was kommt brutaler wird, als ich es beschreibe. Die Leute werden aus Hunger Erde und Sägespäne fressen, um etwa im Magen zu haben. Ein halbes Jahr wird man in der Fluchtburg verbringen müssen, primär wegen der eigenen Sicherheit.

Man sollte nicht vergessen: die halbe Bevölkerung lebt vom Staat, der Rest grossteils von einem Gehalt. Diese Einkommen fallen dann weg. Die meisten Leute können nichts ausser ihrer beruflichen Spezialisierung, auch wenn das oft nur Handaufhalten ist.WE.

[12:50] Leserkommentar-DE: Was macht man nun mit 37 Millionen Toten in Deutschland.

In ermangelnder Verteidigungsbereitschaft, wie wärs mit einer grausligen Grenzmauer: Länge der bisherigen Grenze 3600 Kilometer, also 10 Leichen pro Grenzmeter. Nur so um die Dimensionen zu verdeutlichen.
Der Investor denkt vielleicht sofort an Geschäfte mit ungelöschtem Kalk, der wird aber wahrscheinlich beschlagnahmt, vor allem im Sommer.

37 Millionen Tote werden es nicht werden, so 5..10 Millionen möglicherweise schon. Ja, die Leichenbeseitigung wird ein grosses Problem werden. So kam vor einigen Tagen ein Artikel aus der Schweiz rein, dort sind momentan die Krematorien wegen der Grippetoten überlastet.WE.

[14:50] Leserkommentar-DE: wie in Pestzeiten:

Bzgl. der vielen Leichen wird man es eben machen muessen wie in Zeiten, als Pest und Choleraepidemien manche Voelker fast ausgerottet haben. Man wird die Leichen auf Wagen einsammeln und in riesigen Massengraebern verscharren muessen. Da werden auch div. Epidemien zusaetzlich zur Bevoelkerungsreduzierung beitragen, nicht nur der Hunger. Auch mangelnde medizinische Hilfe, Wegfallen der Medikamente und dgl. mehr werden eine Menge Leben kosten, vielleicht sogar mehr, als der Hunger.

Es werden auch sicher viele Neugeborene sterben ebenso wie ihre Muetter, mangels Hygiene.
Wohl dem, der vorgesorgt hat mit Medikamenten, Hygienebedarf, Wundbehandlungbedarf und an allererster Stelle Produkte zur Trinkwasserreinigung und Aufbereitung.

Egal, wie sehr man sich eine baldige Aenderung der teilweise nahezu unertraeglichen momentanen Zustaende wuenscht, mir graust's trotzdem.

Ein guter Teil der Alten, fast alle Dauerkranken, Behinderten, Pflegefälle sowie ein grosser Teil der Unbrauchbaren wird so verschwinden. Diese wurden bisher vom Staat mit einem expandierbaren Schuldgeldsystem erhalten. Dieses ist dann weg.WE.


 

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