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In der Depression, nach dem Crash

Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.

Neu: 2014-08-01:

[17:15] Leserfrage-DE: Welchen Wert werden gute gebrauchte Kleidung und Schuhe als Tauschmittel in einer Krise besitzen?

Heute bekommt das Rote Kreuz nur etwa 30 Cent je Kilogramm Altkleider, also sagen wir, für eine Winterjacke. Das wäre ein Weizenbrötchen vom Bäcker.

Aber wäre es vermessen, zu hoffen, für eine gute Winterjacke in einer Krise 4 oder 5 Laib Brot zu bekommen?

Anders gefragt, lohnt es sich, alte Kleidung als Tauschmittel aufzubewahren oder kann man sich diese Mühe schenken?

Am Anfang der Depression werden diese Waren wenig Wert haben, da so viele diese Sachen gegen Nahrung verkaufen werden wollen. Später aber kann das zum Tauschmittel werden. Besser aufbewahren.WE.

[17:45] Dr.Cartoon:
In jedem Fall aufbewahren, da auch die Lieferketten zusammenbrechen können/ werden. Das dürfte dann den Wert gebrauchter Bekleidung steigern. Auch für den Eigenbedarf ist ältere Bekleidung sinnvoll (da sieht man nicht sofort den Gold-Bug drin).
Noch in den 1970ziger Jahren hatte Kleidung einen anderen Stellenwert. Heute ist Kleidung "dank" China & Co. zu inflationären Wegwerf-Produkten verkommen.

Das Flicken von Kleidung wird auch wieder kommen.WE.

[18:40] Leserkommentar-DE:
Besonders wertvoll wird Kinder- und Babykleidung sein, da speziell Wintersachen, weil die Kids ja alle paar Wochen rauswachsen. Wahrscheinlich kommt es auch wieder so, dass z.B. Mäntel gewendet oder umgearbeitet werden. Toll, dass die heutigen Mädchen in der Schule nähen, stricken und flicken nicht mehr gelernt haben, kochen auch nicht. Ich selbst habe mir einen Karton mit verschiedener Sockenwolle eingepökelt. Selbstgestrickte Socken sind bei meiner Familie im Winter auch jetzt schon sehr beliebt.

So konnte man etwa in den 1980er in Polen Babybekleidung nur in den Devisenshops für USD oder DM kaufen.WE.

[20:00] Der Mexikaner:
In den 1980ern wurden daher die Zentrum-Warenhäuser in der DDR zur Beschaffung von Kinderkleidung und -schuhen regelmässig von Polen besucht, so sie denn ein Visum bekamen (nach Ausruf Kriegsrecht 1981 schwierige Angelegenheit).

[20:00] Leserkommentar-DE:
Ja , an diese Zeit erinnere ich mich noch gut - Tschechen und Polen haben die Kinderkaufhäuser der DDR regelrecht geplündert ...
viele Kindersachen waren ausverkauft ... und die Oma hat fleißig für die Enkelkinder genäht - Stoff war zum Glück in der Oberlausitz
Grenzgebiet zu Polen und Tschechei KEINE Mangelware .Handwerkliches Geschick und Fleiß werden in Zukunft wieder an WERT steigen .
DANKE - für EURE tolle ARBEIT - lese täglich mit - einfach SUPER !


Neu: 2014-05-03:

[8:45] Der Indianer zum neuen Goldmann-Artikel:

"Wir sollten uns an politische und gesellschaftliche Zustände wie um das Jahr 1900 gewöhnen: eine kleine Elite von Besitzenden thront über einer großen Masse von Arbeitsbienen, ohne heutigen Sozialstaat, mit Arbeitsbedingungen wie damals. Man sollte dann lieber keine dieser Arbeitsbienen sein, sondern lieber Goldbürger, wenn nicht Goldbaron".

Ich kann Ihnen da nicht ganz folgen. Denn um 1900 ist nun mal nicht 2014. Was in sich heisst, wie definieren Sie z.B. den neuen Staat, oder Reich, Königtum, Herzogtum oder Fürstentum. Soll ich das also dann so verstehen:

Technik, Energie, Datenverarbeitung, wird zurückgeschraubt auf diese Zeit. Drehmaschinen mit Riemenantrieb, Energie: rein Kohle ohne irgendwelche Filteranlagen, Datenverarbeitung, allenfalls mechanische Rechenmaschinen. Zurück zur Dampfmaschine.

Sozialstaat: Keine Rentenversicherung mehr, keine Unfallversicherung, keine Arbeitslosenversicherung, also Null Absicherung in welcher Höhe auch immer. Keine Gewerkschaften, Zünfte oder sonstwas.

Löhne: Keine Urlaub, 14 Stunden arbeit täglich, 365 Tage im Jahr, Lohn reicht gerade für Essen und Kleidung. Es läuft auch nicht wie bei John Ford, der sagte, ich muss meinen Arbeitern so viel zahlen das sie sich ein Auto leisten können. Automobilindustrie wie auch alle anderen stellen rein auf Handarbeit um. Keine Compi-gesteuerten Werkzeugmaschinen ect. Kotflügel werden mit Hand ausgeklopft usw.

Die Arbeitsbienen bekommen nur noch das was gerade noch am Leben hält. Deren Produkte kaufen dann, weil es ja auf der ganzen Erde so ist wer ? Echte Bienen ?

Also ich denke mal, die Eliten sind nicht nur Gold interessiert sein, sondern auch an Profit hinterher und das geht eben nicht, wenn man mehr 95 % der Bevölkerung nur darben lässt. The Show must go on. Ich bin wirklich froh, das Sie sich nicht an Pol Pot angelehnt haben, sonst würde der größte Teil der Bevölkerung wohl erschossen, weil sie Radio hören, oder ne Klospülung benutzen.

Haben Sie Nachsicht, das ich das so übertrieben darstelle. Doch man kann nicht linear in die Vergangenheit gehen, die Parameter übernehmen und sie dann auf die heute bzw. Zukunft übertragen.
Bei einer Regression in die Anfänge des 19 Jahrhunderts, würden wohl sicher ca. 30 bis 50 % der heutigen rein deutschen Bevölkerung in relativ kurzer Zeit sterben. Durch alle Bevölkerungsschichten. Was dies für eine Staatsgemeinschaft bedeuten würde, brauche ich wohl nicht näher zu beschreiben. Im übrigen merke ich noch an, das die Generation 45 Jahre + inzwischen leider, weil sich nicht wehren, also sind sie jetzt schon Arbeitsbienen, den deutschen Staat und Wirtschaft noch zusammenhält. Gehen diese unter oder wollen nicht mehr, ist der Ofen sowieso aus. Schicht in Schacht. Und da hilft der neuen geheimen Eilte in Deutschland dann auch nicht, das sie viel Gold haben. Denn wie Autos keine Autos kaufen, kauft Gold auch kein Gold.

Der technische Fortschritt sollte nicht verloren gehen, aber auch das ist nicht ausgeschlossen. Autos und Smartphones für alle sind dann nicht mehr leistbar, diese Sache gibt es nur für die Besitzenden, nicht für die Arbeitsbienen. Man wird auch Kleidung wieder selbst herstellen und reparieren, usw.WE.

[9:00] Der Mexikaner zum Indianer:

Auch in noch eher feudal organisierten Gesellschaften Lateinamerikas und Asiens, ja sogar in Afrika gibt es mittlerweile gewisse technische Errungenschaften.

Was es aber nicht gibt, ist dort der Sozialstaat in westeuropäischer Ausprägung mit Fúrsorge und Gängelung von der Wiege bis zur Bahre.

Da solch ein System wie das aktuelle nur radikal reformiert werden kann, versucht man den Bürgern nun verschiedene „Ursachen" zu präsentieren.

Was absolut aufhören wird, ist vorgezogener Konsum aller Art (auf Kredit) und damit verschwinden auch ganze Industrien, die daran hängen.

Man hat die Masse, vor allem junge Leute derartig in die (Konsum)Verschuldung getrieben, dass man nun nur noch den Hebel umlegen muss und eine Massensklaverei epischer Ausmasse folgt.

Dann heisst es ab auf die Galeere, links oder rechts?

Anschliessend folgt dann der sanfte Aufbau eine Gesellschaft, die sich durch Herrscher (vermutlich Monarchie, evtl. in Zusammenarbeit mit Klerus?) Oberschicht (Gold-, evtl. auch Silberbesitzer - wenn genug KG vorhanden), Bürgertum (vermutlich Besitzer von Firmen bzw. Dienstleistungen im essentiellen Bereich, die ihre Unternehmen über den Umbruch brachten) und Unterschicht (der Rest) auszeichnet.

Ja, so ähnlich können wir uns die neue Gesellschaft vorstellen.WE.

[12:30] Der Analytiker zum Indianer:

Der Goldmann hat Recht die politischen und gesellschaftlichen Zustände werden zurückgeschraubt werden - wir brauchen politisch und gesellschaftlich eine Rückbesinnung auf die Werte alter Zeiten sei es 1860 (vor der Gründung des deutschen Reiches herrscht die Kleinstaaterei), sei es die Kaiserzeit um 1900 oder sei es die Gründerzeit der BRD um 1950-60.

Ja, aber auch Technik, Energie, und Datenverarbeitung werden zurückgeschraubt werden - nicht im technischen Know-How (dieses wird wohl kurzfristig erhalten bleiben) - sondern im Einsatzumfang.

Wer soll denn unsere Technik, Energie, und Datenverarbeitung noch kaufen ?

Der Staat wird 80% seines Personals entlassen müssen (oder allen einen entsprechenden Hungerlohn geben).
Die diversen Transferempfänger erhalten keine Zahlungen mehr oder nur sehr reduzierte.
Die Exportindustrie schrumpft auf 5-10% zusammen - wer kann im Ausland, dem es noch schlechter geht, noch deutsche Waren kaufen und mit Gold bezahlen ?
Bei 50-70% Arbeitslosen und stark fallenden Löhnen bricht auch die Konsumgüterindustrie und der Handel bis auf das Lebensnotwendige zusammen - Folge noch mehr Arbeitslose, Da kaum noch Devisen erwirtschaftet werden können, kann auch nichts mehr importiert werden.
Da Öl und Gas mit Gold bezahlt werden müssen, werden die Energiepreise im Verhältnis zur Kaufkraft stark steigen - Folge: Technik wird unwirtschaftlich, da die Energie zu teuer ist - ja, Kohle könnte verstärkt zurückkommen.

Da 95% der Bevölkerung finanziell ums Überleben kämpft, wird der private Konsum von Technik, Energie, und Datenverarbeitung gegen Null tendieren. Die Masse hat dann kein Handy, kein Internet und kein KFZ, keine Waschmachine und möglicherweise keinen Flat-Fernseher mehr (ausser diese Geräte stehen unbenutzt in der Gegend herum) einfach weil man sich den Betrieb und den Unterhalt nicht mehr leisten kann.

Durch diese Verbrauchsminderung der breiten Masse werden die Energie- und Kömmunikations-Distributeure selbst in ihrer Existenz gefährdet. Wenn z.B. den Mobilfunk-Firmen 95% ihrer Kunden abhanden kommen, sind sie pleite und es gibt keine Handynetze mehr! Oder die Preise für sowas müssen sich verzigfachen und von den 1-2% der noch Vermögenden bezahlt werden - zahlen die das dann oder gehen wir wieder zum Festnetz zurück ?

Auch Strom wird noch viel teurer werden - ebenso wegen deutlichem Minderabsatz der Industrie und der Privaten und den unbezahlten Rechnungen der Masse - die Technik und die Netze müssen dann von viel weniger Verbrauchern, die auch dazu viel weniger verbrauchen, bezahlt werden.

Als Beispiel: 1922 betrug der Strompreis in der Schweiz (Schaffhausen) 25 Rappen pro Kilowatt - ein gelernter Arbeiter in Zürich verdiente 378,25 (Gold)-CHF - er konnte sich also 1513 Kilowatt leisten - also heute etwa 400 Euro Strom-Gegenwert für einen Monatlohn. Andersherum kostete das Kilowatt 1922 0,058 gr Gold nach heutigen Preis also etwa 1,75 Euro.

Viel von unserer Technik, Energie, und Datenverarbeitung wird unter dem Aspekt eines 95%igen Nachfrage-Rückgang selbst in seiner Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt und vielleicht auf billigere ältere Vorprodukte zurückgebaut, damit man überhaupt noch was absetzen kann.

Technik, Energie, und Datenverarbeitung werden nicht vergessen werden aber aufgrund fehlender und kleinerer Märkte, Unwirtschaftlichkeit unter den neuen Bedingungen etc. deutlich weniger zum Einsatz kommen und teilweise auch durch einfachere (alte) Produkte ersetzt werden oder den Markt ersatzlos verlassen müssen. Alles auch die Technik wird neu bewertet werden müssen!

Trotzdem wird es in Deutschland nicht so brutal sein, wie etwa in den Euro-Südstaaten, die nichts zum Exportieren haben. Sicher werden die Exporte massiv einbrechen, aber nicht auf 5%. Dann zeigt sich der Wert von Technologie, Marken, Vertriebsnetzen.WE.

[15:00] Der Indianer - zum Mexikaner:

"Was absolut aufhören wird, ist vorgezogener Konsum aller Art (auf Kredit) und damit verschwinden auch ganze Industrien, die daran hängen".

Das ist ein sehr interessanter Satz für mich. Denn wen gehören dies "ganzen Industrien" den Eliten natürlich, welchen auch immer. Was bedeutet das dann. Verluste oder Gewinn für Sie ?
Wenn diese Industrien verschwinden, verschwindet auch ein gutteil Macht derer, welche sie besitzen. Und das betriftt ja nicht nur Konsumindustrie. Sondern auch Maschinenbau usw. usw.

Ob das dann mit Gold aufzuwiegen ist, welches ja im Grunde unproduktiv ist, d.h. wenn es nicht in den Wirtschaftskreislauf kommt, bewirkt es nichts. Wo keine Nachfrage, da kein Angebot, wo kein Angebot, keine Arbeit, wo keine Arbeit, kein Handel. Ich merke nochmals an, HG bzw. wir sprechen von einem globalen Zusammenbruch. Wenn also hier kein Plan der Eliten vorhanden ist, wie man den Tag X danach abfedert, sehe ich nicht nur für "Bienen" schwarz. Es ist selbst der geheimen Elite nicht möglich sich hier so abzukoppeln, das der Preis nicht merkbar wäre für sie.

Vielleicht kommt das von dem Wahn, als Subjekt zu glauben man könnte autrak sein. Kein System in der Natur ist autrak. Alles ist miteinander verbunden. Und wird etwas ausgelöscht, hat es zwangläufig auf das Ganze eine Auswirkung. Ein Staat, ein Land, eine Gemeinschaft ist immer nur so stark, wie die Summe seiner Teile. Gibt es hier eine massive Ungleichheit, wird das System nicht nach oben geratet, sondern nach unten. Ich bin immer wieder erstaunt, wie einfach über sowas hinweggesehen wird. Frei nach, es erwischt immer den anderen, aber mich nie. Welch verrückte Zeit.

Konsumkredit wird es lange nicht mehr geben, die Industrien, die darauf aufbauen, haben es sehr schwer. Das ist aber unvermeidlich.WE.

[15:15] Leserkommentar-DE:
Ich denke der Zusammenbruch des Euros und Dollar wird kurzfristig super hart werden.Aber, in wenigen Jahren dannach wird es den Deutschen 10 mal besser gehen. Mittels Tauschwirtschaft mit Russland und das technologische Potential Deutschland wird es einen Superboom für Deutschland nach der Krise geben.
Denken Sie an Firmen wie KUKA etc. die in Deutschland das Robotic Zeitalter vorantreiben. Der technologische Fortschritt wird nach der Krise expotential sein. Obwohl total ausgesaugt durch die EU, USA, NATO, Türkei werden, wir überaltert, überfremdet und übersteuert sind exportieren wir mehr Wert als die USA oder China. Wenn das wegfällt stürmt Deutschland den Himmel. Also - es ist Optimismus angesagt.

Das heutige Wohlstandsniveau wird der durchschnittliche Deutsche vermutlich 20 Jahre nicht erreichen, es wird ihm aber noch immer besser gehen als dem Franzosen oder Spanier.WE.

[15:30] Der Indianer - Zum Analytiker 12:30:

"Da 95% der Bevölkerung finanziell ums Überleben kämpft".

Nein, nicht finanziell, sondern ums Echte. Und viele werden diesen Kampf verlieren. Wenn wir davon ausgehen, das durch den Crash vieles nicht mehr finanzierbar ist und somit erlischt, wird es nunmal mörderische Verwerfungen geben. Und bei solchen Verstellungen ist es vollkommen egal, ob sich einer noch einen Smartphone oder sonstwas leisten kann. Es geht dann einfach nur noch um körperliche Überleben.

Ach, 5 % werden also finanziell gut da stehen, 95 % kämpfen und das hat natürlich keinerlei Auswirkungen auf die 5 % ? Mehr noch, diese 5 % werden sich dann wie im Paradies fühlen. Wir sind also wieder beim Kino, die 5 % sitzen in dem, und sind natürlich nicht im Film. Na, wird interessant werden, in Zeiten von Selbstmord-Leuten die sich gerne in die Luft sprengen usw., wie das es sein wird, 95 % gegen 5 %. Wenn das kommt, wie HG meint, dann bleibt neben Gold nur noch eines: Durchladen, beten und hoffen. Wie war das mit Kino und Film...?

Man wird eben mehr für Sicherheit ausgeben müssen.

[18:15] Leserkommentar-FR zum Indianer - es wird nicht Mad Max:

Wir werden uns sicherlich nicht in einem MAD MAXSzenario wiederfinden-zumindest nicht ,wenn man nicht in Imigrantenhochburgen lebt wie Duesseldorf, Dortmund , Berlin zum Teil, Marsailles, Paris, London undundund. Da kann es schon zu sehr blutigen Szenarien kommen,das aber ganz normal ist.Es ist logisch.

Ansonsten ist es nicht schlimm wenn die Natur wieder die Oberhand gewinnt. Um das besser zu verstehen muss man wissen ,dass es bereits in Frankreich so ausgeartet ist, dass man direkt Behinderte heranzuechtet und sich die Eltern darueber sogar freuen-gibt mehr Knete fuer Nichtstun und man wird sogar mit dem Taxi chauffiert. Sei es jetzt im Impfstoffen die so giftig sind, dass sie in einigen Laendern verboten sind- so wie mit dem Hepa Impfstoff um 2006 herum der in Deutschland sogar verboten wurde, sei es durch Inzucht -das hat in Frankreich lange Tradition und wird auch in manchen Kinderliedern deutlich, sei es durch das absolut graeuliche Gesundheitswesen und sei es die Foerderung von degenerierten Eltern bzw Elternschaft, dass man sogar Behinderte an die Paarung heranfuehrt und die sich vermehren laesst- selbst bei Trisomiegeschaedigten..ist ja alles Menschenrecht- nur fuer die Beitragszahler halt nicht.

Es ist gut wenn das zurueckgeschraubt wird, leider aber werden viele Behinderte nicht ueberleben. Doch wehr ist wirklich daran schuld? Jene angeblich sozialen Menschen die sowas gefoerdert haben-die sind schuld das bald Millionen zusaetzlich sterben.

Hart wird es natuerlich auch fuer chronisch Kranke, Diabetiker, Herzpatienten, Fremdeorganetraeger, Asthmatiker und Menschen die ganzzeitlich unter schwersten Psychopharmaka stehen- das ist in Frankreich besonders schlimm. Jede zweite Frau ist dort sowieso in psychologischer Betreuung und mittlerweile fast jedes Kind auch-aber Psychopharmaka ist der Oberhammer.

Ich kenne da selbst Menschen , die zwar angeschlagen waren durch Verlust ihrer Eltern und difusen Verfolgungsaengsten, aber so richtig kaputt, am Boden , mehr tod als Lebendig -sowas schaffen nur Psychopharmaka und die Verwandtschaft, die Ehemaenner , die nicht hoeren wollen und lieber Goettern in Weiss vertrauen!

Es ist nicht schlimm wenn sich die Reihen ansonsten lueften. Man kommt sich oft sowieso nur noch vor wie in einem Zombiefilm und die Gestalten um einen herum werden auch immer unfoermiger-unproportionaler, genauso wie deren Erbsenhirn. Einen Garten den man gedeihen lassen will muss man auch ausharken-das Unkraut muss raus, sonst bringen die gesunden Pflaenzchen keinen Ertrag mehr, weil sie erstickt werden vom Unkraut.

Es wurde schon prophezeit, dass Marsailles in Flammen aufgehen wird, wenn es dort keine Staatsknete mehr für Araber gibt. Ja, wer heute nur auf Staatskosten am Leben erhalten wird und dann keine medizinische Versorgung mehr bekommt, wird wahrscheinlich sterben.WE.

[18:30] Analytiker-Antwort zum Indianer-Kommentar 15:30

Meine Aussage ist, dass es 95% der Bevölkerung finanziell so schlecht geht, dass sie auf Deutsch kaum oder nicht genug zum Fressen haben und sie dementsprechend kämpfen um ihr Leben zu erhalten und als Konsumenten ausser fürs Lebensnotwendige ausfallen. Meine Intention war hier zu zeigen, dass ganze Branchen an Nachfrageausfall eingehen werden und zwar auch technische Branchen sowohl national als auch international. Das ist eigentlich die gleiche Aussage des Indianers nur mit anderen Worten - Branchen wie Mobilfunk (aber auch die Autoindustrie) obwohl technisch wird es wohl auslöschen - weil zum Überleben unwichtig.

Die vielleicht geschätzt 5%, denen es ein bisschen besser geht, wird es auch geben. Ich habe aber nicht gesagt, dass es diesen besser geht als heute und diese im Paradies leben! Es sind auch nicht (nur) die Bugs damit gemeint, sondern auch alle, die über die Produktionsmittel fürs Lebensnotwendige verfügen - also Bauern, Besitzer von Wald und Ackerland, Müller, Bäcker, diverse andere Handwerker usw. (und die Bugs, die Prepper und die Eliten). Ob man die französische Revolution ansieht, die Inflation 1923 oder selbst die NS-Zeit und den Zusammenbruch 1945 es gab immer eine Gruppe von Profiteuren und meist waren dies die Produzenten oder Besitzer von Lebensmitteln, die Pfandleiher und ein paar Spekulanten von Immos, Firmen, Kunst und Antiquitäten (siehe Gurlitt).

Ob es zu grösseren Gewalttätigkeiten kommt und wo und zwischen wem kann man nicht vorhersagen 1923 und 1945 war das allenfalls vereinzelt regional der Fall. Aber von vereinzelten Straftaten über regionale Aufstände, Revolutionen und Krieg ist natürlich theoretisch alles möglich aber kaum im Sinne der Eliten.

Warten wir ab, was kommt. Weitere Diskussionen bitte im Hartgeld-Forum.WE.

[19:15] Leserkommentar zur Zuschrift-FR 18:15:

Die ganzen Minderheiten, die sich netterweise nicht integrieren wollen braucht man, damit der Mob sich abreagieren kann.

Auch wenn es unlogisch klingt, aber der Zusammenbruch mit Absetzung aller Psychopharmaka wird erst einmal gewaltige Wut auslösen.

Während dieser Zeit gilt es, unauffällig durchzukommen und in der Masse mitzuschwimmen.

Wenn sich alle abreagiert haben werden sie bemerken, dass nichts besser wird.

Alle, die kulturell nicht kompatibel sind, werden wohl oder übel abgesiedelt werden oder verenden.
 

[8:45] Leserzuschrift-DE: welche Berufe man nach dem Crash nicht mehr braucht:

Die Welt driftet unaufhörlich dem vom Cheffe entworfenen Szenario entgegen: Ich frage mich und zähle mir auf, welche Jobs man nach dem Crash garantiert nicht mehr braucht. Vor 80 Jahren hat man noch mehr Leute in der Landwirtschaft beschäftigt. Heute sind die meisten schon zum Kartoffelklauben nicht zu gebrauchen, d.h. das Heer der Hungrigen wird gigantisch sein, überflüssige Berufe und Sachkenntnisse werden erstmal nicht mehr gebraucht:

Bankberater, Vers.-Vertreter, Pharmareferenten, Schönheitschirurgen, Tierphysiotherapeuten, Psychoklempner, Touristikkaufmänner und Frauen, Einzel- und Grosshandelsverkäufer, Autoverkäufer, Massage- und Schönheitssalons, Podologen, Rechtsanwälte für Asylrecht, ... die Liste ist einfach endlos und ich habe nur ein paar niedergeschrieben. Ganze Komplexe werden verschwinden, Verwaltungsheinis, Sozialheinis, Pensionsabsahner mit Beihilfeberechtigung, Subventionsbetrüger, ausländische Kindergelderschwindler....

Die Liste darf fortgesetzt werden. Willkommen bei den neuen Jobs am Acker.WE.

[11:00] Leserkommentar-FR: welche Berufe noch alle nicht gebraucht werden:

Komikzeichner (in Frankreich moechten das viele junge Menschen)- Grafikdesigner, Pflegeeltern mit ueberborderten Loehnen- dies ist sich in allen europaeischen Laendern zu einer Seuche ausgeartet, so dass man sogar Kinder aus nicht systemkonformen Familien reisst- die Assis duerfen meist ihre Kinder behalten, die will keiner-und in Heimen unterbringt, was Heimen pro Nase ein Einkommen von 6 Tausend ! Euro beschert,oder bei Pflegeeltern die pro Nase soviel verdienen wie hoehere Angestellte, aber sich um die Kinder nicht gross zu kuemmern brauchen, da es Kindergaerten etc gibt. Was auch kaum einer weis-selbst Parteien verdienen einige Prozent in Deutschland daran, wenn man Kinder auf Familien reisst!! -ein echtes Mafiasystem

Es wird dann wieder so sein, dass es Armenhaeuser gibt und echte Waisenhaeuser, die groesstenteils auf Spenden angewiesen sind.Also wird es auch keine Vormundschaft diesen Ausmaases geben, so dass nicht genehme Leute,oder einfach aeltere Leute einfach so unter Betreuung gestellt werden, wie das heute fast ueblich ist, dazu braucht man auch keine Scharlatane wie Ferngutachter. Sozialassistentinnen, oder Paedagogische Familienhilfen jeglicher Coleur, die Niemals den Familien helfen mit dem Leben klar zu kommen, sondern nur parasitaer auf Kosten der Steuerzahler leben und Familien kontrollieren, kaputtmachen. Das alleine ist schon eine Armada die in die Hunderttausende geht, die kein Mensch braucht und die auch nicht vermisst werden, wenn sie schlicht verhungern.

Es wird allerdings wieder Hebammen geben, die Familien beistehen, die bei Geburten auch zu Hause helfen. Der Freie Hebammenberuf wird wieder sehr geachtet sein und man wird auf die weissen Frauen hoeren. Sie werden nochmehr Aufgaben als frueher haben, da es kaum noch einen stabilen Familienverbund heutzutage gibt und die Menschen erst wieder Selbststaendigkeit lernen muessen.

Die heute überbordenden Bürokratien aller Art werden massiv abgebaut werden müssen.WE.


Neu 2013-04-06:

[15:15] Der Indianer - Endzeitvorstellungen:

Wir wissen doch alle extremste Einschätzungen von Abläufen in negativster Form sind meist falsch, genauso wie umgekehrt. Wenn also etwas in Himmel gehoben wird oder in die Hölle verdammt, wenn man dem folgt kommt es meist anderes wie man denkt.

Wir sollten auch hier die Mitte suchen. Um eine Lage einzuschätzen, muss man natürlich beide Seiten beleuchten die schlimmste Vorstellung, genauso wie die beste davon. Dann sucht man seine "goldene Mitte". H.EB umschreibt das gerne mit "ungefähr ist auch richtig". Wenn man die Dinge zu einseitig betrachtet, wird man im Grunde irgendwie blind bzw. fanantisch. Sowas ist immer sehr negativ um einen angemessenen Standpunkt in Einschätzung zu bekommen. Ich will das mal veranschaulichen:

Bürgerkrieg: Möglichst blutig, Häuserkampf, jeder männlicher Moslem ist ein Berseker.
Strom: Fällt Landesweit aus, für Wochen wenn nicht für Monate, wir gehen in die Steinzeit zurück.
Essen: Innerhalb kurzer Zeit ist gar nix mehr da, und schon nach drei Monaten herrscht reines Faustrecht in Verbindung mit Kanibalismus.
Krieg: Der Russe fällt in Europa ein. Die Siegermächte besetzen Deutschland. Der Chinese legt mit Landungsboden an der Nordseestrand an und erobert uns ebenfalls. Und Aliens sollte man auch nicht vergessen, vom Sirus oder von Plejaden. Oder es kommen faschistische Reichsflugscheiben names Veril und Haunebus.
Extern: In USA der Nationalpark-Vulkan hoch und dann ist sowieso game over Weltweit usw.

Wenn man also mit diesen Verstellungen seine Krisenvorsorge ect aufbaut, dann fragt sich natürlich warum man das überhaupt noch macht, weil selbst damit erkauft man sich vielleicht ein paar Wochen. Nun kommen wir zur Frage warum diese Dinge so einseitig gesehen werden. Zum einen mit dem "Negativen" lässt sich immer leicht argumentieren, weil ja meist keine Lösungsvorschläge angeboten werden. Was will man dann damit? Angst erzeugen, Angst macht gefügig und lähmt. Vor allem auf die Masse gesehen. Diese ist dann leichter zu lenken und gleichzeitig kann man die Sündenböcke besser platzieren. Deshalb kann es gut sein, das solche Veröffentlichungen ebenfalls in gewissen Maße gesteuert sind. Wir wissen von wem.

Angemessene Einschätzung:

Bürgerkrieg: Im gewisser Weise möglich. Jedoch eher über die Selbstorganisation der deutschen Bevölkerung. Also Bürgerwehren usw.
Strom: Jedes auch noch so schlimme Regime, probiert mit allen Mitteln eines zu halten. Eine einigermaßen intakte Stromversorgung. Weshalb ? Reiner Eigenschutz.
Essen: Das deutsche Volk hat den ersten und zweiten WK überlebt. Diesmal wird es ohne Krieg noch viel schlimmer werden ?
Krieg: Haben wir laufend in HG angesprochen, vor allem die Unwahrscheinlichkeit im Moment von sogenannten großen Landkriegen.

Fazit: Man sollte in Stellung sein, sich darauf vorbereiten, aber keinesfalls Bunker bauen und Vorräte für ein halbes Jahrzehnt anlegen. Und immer denken, das beste aus einer Sache machen. Und zwar wenn Sie eingetreten ist und nicht weil man denkt morgen geht die Welt unter. Es gibt eben kein Murphy's-Gesetz, sondern es ist immer dazwischen. Ist sowieso eine dumme Einstellung, wenn ich davon ausgehe, das es negativ kommt, darf ich mich nicht wundern, wenn ich es bekomme.

Der Michel ist leider ein ängstlicher Duckmäuser geworden, daher kommen derartige Endzeit-Zuschriften.WE.


Neu 2013-10-13:

[10:00] Leserkommentar-DE zur gestrigen Zuschrift von 10:45

Vergleich von Informationen:
Spannende Information des „Insiders" hinsichtl. der Bildung von regionalen Fürstentümern. Diese „Information" hat auch vor vielen Jahren der allseits bekannte „Alois Irlmaier" vorausgesesagt. Ich denke, beide Informationen haben denselben Informationsgehalt und könnten sich bewahrheiten. (ohne Anspielung auf Esoterik)
Frage an den Herrn DI Cheffe?
Wann sollte das Ihrer Meinung nach kommen? (Irlmaier gibt kein Datum an)

[11:00] Vom Irlmaier halte ich im Bezug auf unsere Probleme recht wenig - besonders bei Zeitangaben. Viele Sachen, die Irlmayer prophezeit hat ergeben sich einfach aus der Eigendynamik einer schweren Depression: der Abbau von Komplexität und Grossstrukturen, usw.WE.

Irlmeier-Kommentare gelöscht.WE.


Neu 2013-10-12:

[10:45] Leserzuschrift-DE: wird die Depression wirklich so schlimm?

Ob es tatsächlich so schlimm wird wie hier mehrfach beschrieben kann ich nicht genau einschätzen. Ohne Zweifel, es wird unangenehm und es wird wohl auch eine teilweise Vernichtung der Sparguthaben geben. Aber an Feldarbeit und Bürgerkriege Glaube ich noch nicht so richtig. Vielleicht hängt dies auch damit zusammen, weil ich bis jetzt für mich, noch keine wirklich überzeugende These gehört habe, warum dies so sein wird.

Sehr interessant fände ich, wenn man verschiedene Thesen aufstellt, wie es nach dem Crash aussehen könnte und sich dabei nicht nur auf die schlimmsten Entwicklungen bezieht, sondern verschiedene Optionen benennt. Natürlich sollten diese Optionen auch nachvollziehbar erklärt werden. D.h. Die Zusammenhänge, warum eine bestimmte Kettenreaktion ausgelöst werden kann. Ich denke, dies würde vielen Menschen noch mehr die Augenöffnen.

Hier noch einmal die letzte Insider-Meldung: Die "verborgenen Eliten" erwarten eine sehr tiefe und lange Depression. Grosse Teile der Bevölkerung werden auf Subsistenzwirtschaft heruntersinken, Staaten werden zerfallen und regionale Fürstentümer werden sich bilden. Wahrscheinlich mit den Grossgoldbesitzern als Fürsten. Auch Konzerne und andere Grossstrukturen werden zerfallen.

Oder hier ein Insider aus Österreich vom Mai:

denn ab Mitte des Jahres müssen wir uns "warm" anziehen. Dann wird unser Finanzgerüst ziemlich rasch einstürzen. Auf die Frage das zu verstehen sei, antwortete er sehr betont, dass garantiert kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Er gehe von Chaos, Unruhen und Aufständen aus, da die Leute nicht einmal mehr den Kitt aus den Fenstern zu fressen haben, weil diese ja unbedingt aus Kunststoff sein müssten.

Unheimlich genug?WE.

[14:45] Leserkommentar:
Nun, ich persönlich denke auch, dass es schlimm werden könnte, schlicht und ergreifend aufgrund der Naturgesetze. Die Natur strebt stets nach Ausgleich, quasi nach Gleichgewicht. Dies zeigt sich besonders in der Wirtschaft. Was hoch steigt, muss tief fallen, so ist das eben. Wenn Situationen etwas weit aus dem Ruder gelaufen sind, schlägt es -einem Pendel gleich- extrem weit in die andere Richtung zurück, bis es sich wieder langsam dem Normalzustand annährt. So wird die derzeitige Stadtflucht in eine Landflucht umgedreht werden (Menschen brauchen die Natur und die "Erdung"), Papierwerte werden nichts mehr gelten (wozu auch?), die Familie und Kinder werden wieder mehr geschätzt (unser biologischer Drang), Regionalität statt Globalisierung (Menschen haben den natürlichen Hang kleinere Einheiten zu bilden) und Strafgerichte müssen sich wieder mehr mit dem Sühnegedanken als dem Resozialisierungsgedanken anfreunden (Menschen fühlen eine Art von Gerechtigkeit, die Gerichte werden dem entsprechen müssen sonst folgt Selbstjustiz). Eine solche Änderung verursacht jedoch starkes Chaos, das für viele überraschend kommt und heftig erscheint. Ein Beispiel aus der Geschichte ist das römische Reich, auf dessen lange Dauer das rückständigere ebenfalls lange dauernde Mittelalter folgte...

Es wird grauslich werden - für die unvorbereitete Masse.

[16:45] Leserkommentar-DE: zu Zuschrift 10.45 Uhr:

in Madrid gehen/gingen über 800.000 Arbeitslose auf die Strasse. Von den Rettungsgeldern kommt da nix an. Die spanischen Rentenkassen sind zu 90 % von der dortigen Regierung geplündert. Wenn da in kürze auch noch die Familien kaputtgehen, weil sich niemand mehr richtig ernähren kann und zusehen müssen wie die EU- und andere Abzocker Gelder des deutschen Steuerzahlers bei Banken und anderen Abgreifern versickern, bleibt in Kürze wirklich kein Stein mehr auf dem anderen. Der deutsche Michel ist zu dummfaul auf die Strasse zu gehen, weil da noch alles mit Pappkarton zusammengenagelt wird. Wenn der Kühlschrank nix mehr hergibt, weil leer, da kein Strom mehr usw. selbst dann hoffen die Michels, dass noch was geht. Wenn diese Hoffnung tot ist, kein Hartz mehr geht, Renten und Pensionen fehlgehen bzw. gekürzt sind, Geldeintreiber losziehen, werden die vielleicht das Maul aufmachen. Dann jedoch ist alles zu spät, für die einen wie die anderen. Stand übrigens in allen vernünftigen Medien.

Jedoch haben 99 % aller EU Menschen wirklich nichts kapiert was abgeht, weil die eitrig stinkenden Absonderungen der Politik und Banken als normal empfunden werden. Wie die Depression nach Crash und WR aussieht, darf sich jeder selbst ausmalen, kaufen Sie Papier, Farbe und Pinsel und lassen Sie der Phantasie freien Lauf.

Daher baut man auch die Politik als Sündenbock auf.

[17:00] Dr.Cartoon: Faktensammlung:

Obwohl (richtige) der Systemcrash noch nicht eingetreten ist, zeichnen sich die ersten Konturren einer sich immer weiter und stärker ausbreitenden Depression sehr deutlich ab:

1. Steigende Arbeitslosigkeit besonders in den Südstaaten der Eurozone. Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland bei über 65 Prozent!

2. Laut Rotem Kreuz können sich 43 Millionen Menschen nicht genug zu essen leisten. In Großbritannien gibt die Hilfsorganisation zum ersten Mal seit
dem Zweiten Weltkrieg wieder Lebensmittel aus. Interessant: Im Januar 2013 gab es eine Pressemeldung vom Internationalen Roten Kreuz, in der
die Organisation mitteilte, dass man sich auf die "größte Hummanitäre Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg in Zentraleuropa vorbereitet"!

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/01/ikrk-warnt-vor-gewaltsamen-aufstanden.html

3. Die Bundeswehr bereitet sich auf seit längerem auf die  „Bekämpfung organisierter und militärischer bewaffnete Aufständischer" oder "wider-
strebender" Bevölkerungsteile im Falle von sozialen Unruhen und Bürgerkrieg vor.

http://www.taz.de/!99382/
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-08/bundesverfassungsgericht-militaer-inland

4. Die Schweiz rechnet wegen der Euro-Krise mit gewalttätigen Unruhen in Europa und will daher die Verteidigung an den Landesgrenzen verstärken.
Bei Manövern wird bereits für den Ernstfall von Unruhen, Demonstrationen und Flüchtlingsströmen geübt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/10/07/schweizer-armee-bereitet-sich-auf-unruhen-in-europa-vor/

5. Das ist nur eine kleine Auswahl an Informationen, die zeigen das die Regierungen seit einigen Jahren Vorbeitungen für den Tag X treffen.

6. Die Vorbeitungen in den USA sind nach den vorliegenden Informationen wesentlich Umfangreicher wie in den meisten europäischen Staaten.

Dort wird sogar über die Einführung des Kriegsrechts spekuliert.

7. Geheimdienstler, Banker und andere Quellen sprechen von Umwälzungen wie beim arabischen Frühling: Revolutionen.

Es wird schlimm und es kommt bald.

[19:00] Der Mexikaner: Das Problem ist einfach die Fallhöhe im Westen:

Fúr die meisten wäre schon ein Rúckgang auf den Lebensstandard der 1950er (maximal eine motorisierte Gehhilfe statt Auto je Haushalt, 2-Zimmer Wohnung fúr 4 Personen, Bude vergleichsweise kalt im Winter, aufgetragene Klamotten, 12 h Werktage inkl. harter körperlicher Arbeit – 5,5 mal die Woche, am Wochenende max. 1 Bier inner Eckkneipe, keine Fernreisen, null Luxus) die totale Katastrophe, mit der sie psychisch nicht fertig wúrden.

Ich wúrde das eher körperlich nicht durchstehen, auch deshalb ist Vorsorge in Form von EM unabdingbar.

Anbei ein Video der Stadt Essen des Jahres 1958: Stadt Essen damals - Teil 1

Zu beachten ist dabei, dass es in diesem Jahre DE (und vor allem dem Ruhrgebiet) in Europa noch am besten ging.

Im Vergleich zu dieser Beschreibung wird die Situation in der Depression viel schlimmer sein, denn damals gab es Arbeit.WE.


 

Neu 2013-09-19:

[20:15] Leserzuschrift-DE: Beispiele aus der DDR:

"Die jetzige Situation ist absolut mit der Endphase der DDR vergleichbar." (von Seite Systemkrise)

Ich war direkt nach dem Mauerfall einer der Besser-Wessis welche als damals noch junger Kerl vom Westen in den Osten "rübergemacht" haben und habe dann ca. 17 Jahre in Leipzig gelebt. Was ich Anfangs dort vorfand war zum großen Teil erschreckend. Was mich aber extrem fasziniert hat war, zugegeben es hat etwas gedauert dieses zu erkennen, die Aufgeschlossenheit und Ehrlichkeit der Menschen; ideal natürlich für alle diejenigen welchen ihr ganzes Glück darin sahen andere Menschen über den Tisch zu ziehen. Zu denen zähle ich mich im Übrigen keinesfalls.

Erstaunt war ich mit welcher Skepsis diese Ex- DDR - Bürger jeglichem Politiker-Versprechen und Medienverkündigungen gegenüberstanden. Zu dieser Zeit fehlte mir einfach noch einiges an Erkenntnissen. Die Einführung des Euro war gelinde gesagt für die Masse dort ein Rotes Tuch.
Was die "Ossis" uns "Wessis-Nordis-Südis" aber ganzsicher voraus hatten war der Zusammenhalt und das Organisationstalent jenseits staatlicher Reglementierungen. Es gab diese Gleichgültigkeit unter Ihnen einfach nicht da fast jeder mit seinen Fähigkeiten, oder Zugang zu entsprechenden Produkten, mittels Tausch seinen Bedarf, oder manchmal auch Wunsch abdecken konnte. Ein paar Kilo Fleisch für einen neuen Auspuff, oder eine Kiste Bier gegen ein paar Südfrüchte, nur als Beispiel, waren einfach gängig da der Ostmark-Schein keinerlei Ansehen genoss.

Ich könnte dazu unendlich viel erzählen, möchte die Gemeinde hier aber nicht zu sehr langweilen. Aber eines kann ich sagen, vieles, sehr vieles sogar was man hier beim Querlesen auf hartgeld.com erfährt wurde dort bereits gelebt. Daher mein Tipp an alle Ungläubigen, verbucht diese Informationen keinesfalls als Spinnerei, Familie, gute Freunde, hanwerkliche Fähigkeiten, und wenn irgendmöglich etwas EM sind tausendmal mehr Wert als irgendwelche Versprechungen.
Hartgeld.com, auch wenn Cheffe das vielleicht nicht so gerne hören mag, ist viel mehr DDR als die meisten hier vermuten. Natürlich aber auf der richtigen Seite, nämlich der Menschen, nicht der Politmarionetten und Bankster.

Kurz noch zu Multikulti. Hier sollte man als Befürworter in den Ländern der ehemaligen DDR tunlichst die "Schnauze" halten. Die Anwesenheit von knapp 5%, gemessen an der Einwohnerzahl, dieser Kulturbereicherer in Leipzig ist bereits Anlass genug den Volkszorn überkochen zu lassen.
Ausgenommen hiervon sind die traditionell dort lebenden Vietnamesen, aber die sieht man kaum, die hört man nicht, und ich glaube die wissen auch bis heute noch nicht was das Wort Sozialamt bedeutet. Der Besuch dort würde aber auch zum Gesichtsverlust führen, und dafür ist diese Spezies einfach viel zu stolz.

Der ganze Kommunismus war eine jahrzehntelange Depression, die in der Sowjetunion seit 1917 andauerte und sonst im Ostblock seit 1945. Da wurde Organisationstalent geschult, für das Geld konnte man wenig kaufen, man musste improvisieren. Kommt nach der WR wieder.WE.

 


 

Neu 2013-09-05:

[15:30] Leserfrage-AT: das Leben nach der Währungsreform:

Da nun in wenigen Tagen wahrscheinlich die Währungsreform ansteht hätte ich eine Frage, welche auch sicher Ihre vielen Leser interessieren wird:

Wie wird das tägliche Leben weitergehen? Ich stamme z. B. aus einem Fremdenverkehrsort. So glaube ich, dass die verschiedenen Betriebe einen vehementen Stillstand erleiden werden. Stammtische werden leer sein. Personal wird in den Beherbergungsbetrieben entlassen werden. Der Wintersport wird zum Erliegen kommen ... etc. etc.

Wie glauben Sie, wird sich das Alltagsleben in den kommenden Wochen nach dem Crash abspielen.

Die Artikel über Argentinien nach dem Crash 2001 können eine gute Hilfe sein: Massen-Arbeitslosigkeit, Kriminalität, ethnische Unruhen, usw.

Der Tourismus und andere Freizeitbranchen werden brutal einbrechen, da die Masse dafür kein Geld mehr hat.WE.

[16:15] Der Einzeiler: Auf Bordell Betrieb umstellen - gesoffen, geraucht und gefickt wurde immer und in jeder Krise.

Auch das geht stark zurück.

 


 

Neu 2013-08-30:

[20:00] Video: Szenario einer Weltwirtschaftskrise - Armer Ritter

 


 

Neu 2013-07-29:

[08:25] Leserkommentar-De zum gestrigen "selbst Arbeiten und Schwitzen müssen":

Es wird wohl zu beidem kommen:
- Zerfleischung nach dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung
- Zusammenrücken in kleinen Strukturen, neudeutsch "Networks", zu gegenseitigem Schutz und Versorgung.
Auf den ländlichen Fluchtburgen ist es dann auch nicht sicher, außer die Gemeinschaft macht es sich sicher.
Zur mentalen Vorbereitung habe ich "Der Wehrwolf" (über den Wulf, der sich wehrt) des alten deutschen Heimatdichters Löns gelesen.
Geschichte wiederholt sich.

 



Neu 2013-07-28:

 [9:00] Leserzuschrift-AT: Wir werden wieder selbst Arbeiten und Schwitzen müssen:

Das Furchtbare an der kommenden Misere ist, sie wird viel, sehr viel schlimmer sein, als es sich hier auch nur irgendjemand im Entferntesten vorstellen kann.

Diese Krise wird alles je dagewesene völlig in den Schatten stellen.

Dieses Mal erwischt es nämlich die ganze Welt. Da bleibt keiner ungeschoren. Allen voran Europa, weil politisch uneinig. Dann die USA, weil auch politisch und moralisch im Zerfall. China bekommt eine Konterrevolution, und wird den Kommunismus wieder in aller Härte einführen. Die Schweiz, bisher ein Hort stabilen Geldes hat nur mehr Euro und Dollar in den Büchern, daher fällt sie mit.

Der nahe Osten, ein Pulverfass der Extraklasse wird explodieren.

Bürgerkriege in Europa und den USA.

Das Jahr 2013 wird der Beginn einer Apokalypse der Sonderklasse.

Das ganze dauert mindestens 20 Jahre, eher länger.

Die, die draufzahlen werden die Alten, aber auch die ganz Jungen sein. Die, die sich nicht mehr wehren können.

Wir sind eine Wohlstandsgesellschaft, die es nicht gewohnt ist, für sich selbst zu sorgen.

Früher konnten junge Frauen wenigstens kochen, eine Hose kürzen, einen Knopf oder einen Reisverschluss annähen, oder einen Gemüsegarten bestellen. Heute nur noch abhängen chillen und relaxen. Die Burschen konnten früher ein Moped reparieren, manche auch ein Auto. Heute studieren sie Jus, Wirtschaftswissenschaften und Publizistik.

Ein Bauer ist kein Bauer mehr, sondern ein hoch spezialisierter Industriebetrieb. Ein Schweinebauer versteht nichts von Getreide und umgekehrt.

Der Bauer von vor 50 Jahren war ein Allrounder, daher auch in der Lage, einen Ort zu versorgen.

Eine typische örtliche Struktur hatte damals alles was zum Überleben nötig war. Den Schuster, Schneider, Bäcker, Schmied, Zimmermann usw. Der Krämer hatte, was die Menschen wirklich brauchten.

Unsere Infrastrukturen zwingen uns zum Auto. Ohne Auto geht es nicht.

Ein Freund sagte vor Jahren neben mir zu seiner hysterischen Tochter, „Du musst lernen, sonst musst mal arbeiten".

Kein Wunder, wenn alle studieren wollen und keiner mehr eine Lehre machen will. Die Damen und Herren Magister und Doktoren wollen aber alle mal standesgemäß wohnen. Wer wird ihnen die Häuser bauen, die Fliesen legen, die Elektrik machen, wenn alle Jus studiert haben?

Ich könnte noch Seitenweise daherjammern, doch der Leser weiß ja, auf was ich hinaus will.

Meiner Meinung ist die kommende Krise eine sogar sehr notwendige Katharsis, da sich die Menschheit in eine Richtung bewegt, die sie als nicht überlebensfähig werden lässt.

Ohne uns wieder auf die Tugenden und Kenntnisse unserer Vorfahren zu konzentrieren, werden wir keine Chance haben.

In jeder Depression schrumpft die Arbeitsteilung, ein Grossteil der Spezialistenjobs fällt weg. Die wirklich harte Depression wird etwa 5 Jahre dauern. In dieser wird alles Überflüssige abgebaut und die Ansprüche werden drastisch reduziert.WE.

[13:15] Dr. Cartoon zu "Ohne uns wieder auf die Tugenden und Kenntnisse unserer Vorfahren zu konzentrieren, werden wir keine Chance haben."

Dann werden es die Menschen wieder lernen müssen. Friss oder stirb - Lerne oder gehe unter! Man sollte niemals den Anpassungs- und Überlebenswille der Menschen unterschätzen.

Die Masse wird nach einer gewissen Phase der Lethargie sich für ein weiter machen entscheiden. So wie nach jedem persönlichen Schicksalsschlag, einer Naturkatastrophe oder einem Krieg.

Der Überlebenswille freundet sich auch mit unwirtlichen Situationen an.

[13:30] Leserkommentar-AT: DEPRESSION: 40 Tage!

Hervorragender Beitrag von 09:00 Uhr!

Die HEISSE PHASE der Krise wird ziemlich genau 40 Tage - die "Quarantäne" - dauern! In dieser Zeit der Umstellung & Anpassung an die neuen Gegebenheiten EXTREM vorsichtig und vorausschauend agieren - DAS HAUS BESSER SELTEN VERLASSEN, UND SCHON GAR NICHT AN MASSENDEMONSTRATIONEN TEILNEHMEN (wenn die Polizei dann hilflos in die Menschenmenge schießt)!

Nach 40 Tagen werden sich die Gemüter abgekühlt haben, das "Hüftgold" wird weg geschmolzen sein, die "es-ist-nie-genug-Phantasien" werden der REALITÄT gewichen sein!

Viele Menschen werden GESTORBEN sein, und die Überlebenden werden sich MIT DEM NEUEN "STATUS QUO" ABGEFUNDEN HABEN!

Nach der 1. Phase der Plünderungen & Raubmorde kommt dann die "Säuberung der Gesellschaft von asozialen Elementen", welche dann in die 2. Phase mündet - wo ein GEGEBENES WORT bzw. HANDSCHLAGQUALITÄT endlich wieder WERT haben werden!!!

ES GEHT DARUM, DIESE ERSTEN 40 TAGE ("Feuertaufe") UNBESCHADET ZU ÜBERLEBEN!

Wer diese HÜRDE genommen hat, überlebt selbst 20 Jahre Krise mit 90%iger Wahrscheinlichkeit!!!

(Die ALTEN WERTE wie "Anstand", "Ehrlichkeit", "Moral", "Zuverlässigkeit", "Treue", "Standhaftigkeit" und "Schutz der Heimat & des Volkes" werden wieder in die Herzen der Menschen einkehren - und das ist gut so!)

Die Depression wird Jahre dauern, bis die Dekadenzen, Ansprüche, Bürokraten und Politiker wirklich abgebaut wurden.

[17:15] Leserkommentar-AT:
Gibt es wirklich so optimistische Menschen die glauben, dass nach einem solchen Vorgang wie eine Depression und ihre Nachwirkungen, auf einmal das Gute und Edle in den Völkern ausbricht und die Oberhand gewinnt. Mitnichten, es werden auch etliche ungute Zeitgenossen die Nachwirkungen überstehen. Es gab in der Entwicklung der Kulturen viele Zusammenbrüche nennt mir bitte jemand eine Phase in der Menschheitsgeschichte wo nach so einem Ereignis unsere Art klüger oder besser wurde.

Die Erfahrung aus Osteuropa zeigt, dass aus Sozialismus und Depression Kriminalität und Korruption entstanden sind.WE.

[18:15] Der Mexikaner zu "Wir werden wieder selbst Arbeiten und Schwitzen müssen":

Die ohne EM werden selbst arbeiten und schwitzen müssen bzw. auf Lebenszeit aus der Schuldknechtschaft nicht mehr hinauskommen.

Mit einer Welle von Selbstmorden oder kompletter Apathie in bestimmten Bevölkerungsschichten, die vorher unantastbar waren (Die Truppe Jus, Wirtschaftswissenschaften, Pulizistik und –ologen aller Art), ist auch zu rechnen.

Die mit EM werden darúber nachdenken müssen, wie sie die dann vorhandene, wirklich notwendige Arbeit, verteilen.

In Bezug auf Europa:

Es geht zurück zur historischen Verteilung 10 % zu 90 % (Arbeitsverteiler zu Arbeiter).

Das Thema Mittelschicht hat sich dann erst mal erledigt.

Entwicklung ähnlich LAT AM, obwohl sich dort in den letzten 10 Jahren auch Mittelschichten gebildet haben sollen. Dass es sich dabei wiederum zu 90 % um Kreditheinis handelt, haben die Ökonomen noch nicht erkannt.


 

Neu 2013-07-07:

[11:15] Leserzuschrift-DE: Endzeit-Phantasien:

ich habe nochmal die Endzeitphantasien mancher Leser (auch in ganz alten Seiten bei Hartgeld) gelesen und muß denen fast sagen: "Ärgert Euch nicht wenn es keine "Endzeit" gibt". Ich glaube vielmehr dass in der Krise Deutschland zusammenrücken wird und man Gemeinschaften bildet um durch die Krise zu kommen. Man darf eben nicht vergessen dass man das alles nicht mit 1945 und danach vergleichen kann weil die Infrastruktur nicht kaputt ist, Straßen, Häuser etc. alles noch da... Landwirtschaft gibt es auch in Deutschland, man wird sich schnell umstellen und das anbauen was benötigt wird.

Also ich würde das ganze nicht zu schwarz sehen, Deutschland kommt besser aus der Krise heraus als viele hier denken. Es wird eben "zurück zum Stamm" gehen und Deutschland rückt zusammen.

DE ist tatsächlich mit seiner Industrie in einer viel besseren Situation als die heutigen Netto-Importeure, die brutal aus der 1. Welt vertrieben werden.

[12.15] Leserkommentar-DE:
Gut, dass dies auch mal angesprochen wird. Dazu Folgender Spruch: Rechne mit dem Schlimmsten und hoffe das Beste. Jedoch bedeutet das Vorhandensein der Infrastruktur nicht, dass es so bleiben muß. Auch im ersten und zweiten Weltkrieg wurde zunächst in anderen Ländern gekämpft, genauso wie jetzt auch. Ich beabsichtige, mit meiner Familie diese Krise zu überleben, egal was alles kommt. Danach wird es wieder gut. So wie immer nach Krisenzeiten. Es ist aber auch zu wünschen, dass diese Krise nicht nur als ein laues Lüftchen, sondern als ein kräftiger Orkan über uns kommt, damit die allgegenwärtige Dekadenz und natürlich unsere politische Klasse vollends hinweggefegt wird.

 


 

Neu 2013-07-03:

[16:45] Tauschgeschäfte werden wiederkommen: Biete Haarschnitt gegen Brot

[17:00] Der Einzeiler mag dann seine eigenen "Tauschgeschäfte" abwicklen, aber er sollte uns lieber daran nicht teilhaben lassen. Cheffe hat zensiert.WE.


 Neu 2013-06-15:

[20:30] Leserzuschrift: in der Krise - Vorsicht vor ausgesetzten hungernden Haustieren (etwa große Hunde):

vorsicht in der Krise auch vor den hungernden und ausgesetzten Haustieren. Besonders Hunde. Die deutschen halten sehr viele, auch große Hunde die zu reißenden Bestien werden könnten wenn sie dann von ihren Besitzern nicht mehr gefüttert werden und auf Nahrungssuche sind.

In Mexiko hat jüngst eine Hundemeute einen Mann zerfleischt. Ich weiß nicht was da der Grund war aber die ausgesetzten Haustiere könnten hier bei uns auch gefährlich werden. Hunde sind im Grunde Raubtier

Ja, seid vorsichtig!

 


 

Neu 2013-05-28:

[15:45] Leserzuschrift-LUX bzgl Depression:

Wir werden jeden Tag schockiert mit Wirtschaftsdaten aus Spanien. Ich glaube es ist den Spaniern nicht ganz klar was für ein Desaster ihr Land gerade durchlebt: -Maßlose Verschuldung des spanisches Staates besonders seit 1971 -Globalisierung und dadurch verstärkte direkte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt -Unglaubliche Fehlinvestitionen seit dem EU-Beitritt und speziell seit Einführung des Euros.

Zusammenfassung: Spanien hat den Lebensstandard künstlich mit Krediten in den letzten Jahrzehnten erkauft und DEN komplett fehlinvestiert. Das heißt sie werden nicht nur den wahren Lebensstandard bekommen (was bereits vieeeel geringer wird als derzeit) sondern auch die Fehlinvestitionen der letzten Jahrzehnten ausbaden dürfen (durch massive Bank und Staatspleiten). Es ist leicht möglich, dass manche auch verhungern werden. Ich weiß jedoch nicht was die Lösung wäre. Sollen die Franzosen die Grenzen zusperren sobald die Katastrophe so richtig beginnt? Sollen die restlichen Staaten nur 3 Monatsvisa für Spanier ausstellen (d.h. das Land aus Schengen auswerfen)? Soll Spanien nur rein zu einer Freihandelszone gehören?

[16:00] Konsum auf Kredit ist nichts anderes als vorgezogener Konsum, der dann ausfällt. Und am Fall Spanien sieht man auch genau, dass Spekulation auf Kredit nicht zurückgezahlt werden kann - im Endeffekt bei den Sparern.WE.

[16:35] Der Mexikaner zum Eintrag von 15:45:

Spanien und Portugal erwartet das Schicksal Lateinamerikas der 70er und 80er:

Massivste Abwertung (Schnitt > 40 % Inflationsrate über 10 Jahre),

Rauswurf aus: Schengen

Kein Eintritt in Freihandelszone (die können nur auf Subsistenzniveau existieren, da keine eigenen Ideen am Markt)

Abschreibung aller Ausländischen Investitionen

Keinerlei Zuwanderung (wird eh niemand hinwollen)

Zusätzlich:

Enteignung aller ausländischen Besitztúmer

Massivste Grenzsicherung zu FR und Andorra

Mögliche Abspaltung Katalonien und Baskenland



Neu 2013-05-27:

 

[12:20] Leserbericht-DE zu erlebbaren Depressionstendenzen am Lande:

In unserer Tageszeitung stand vor Kurzem ein Bericht, dass der Tourismus im Schwarzwald stark zugenommen habe. Wir haben über Pfingsten eine Woche im Nordschwarzwald in der Region Bad Wildbad verbracht. Unsere Beobachtungen widersprechen den Meldungen in den Zeitungen jedoch gewaltig. Zunächst: Wir waren die ganze Zeit die einzigen Gäste im Hotel (45 Euro pro Nacht mit Frühstück, sehr schöne, geräumige Zimmer, sehr ruhige Lage). Der Hotelier sagte, er betreibe sein Restaurant nur noch, wenn vorher Gruppen angemeldet werden würden. Unter der Woche habe er keine Kunden im Restaurant. Da die Einkünfte aus dem Hotel natürlich nicht zum Leben reichen, arbeitet er noch nebenher für einen Catering-Service, seine Frau arbeitet nebenher als Verkäuferin beim Edeka. Wenn man durch die Dörfer fährt, überall das gleiche Bild: Meztgereien und Bäckereien schließen, alte Gaststätten und Restaurants sind längst dicht gemacht, die Gebäude verfallen und sind unverkäuflich. Mein Eindruck: Es herrscht längst tiefste Depression in dieser ländlichen Gegend.

In Österreich stellt sich die Lage - zumindest für mich ganz subjektiv - etwas anders dar. Auch hier gibt es ländliche Gegenden wo sich Fuchs und Henne "Gute Nacht" sagen, obwohl es früher recht lebendig zuging. Aber andere Gegenden wiederum erleben einen Aufschwung - zum einen durch politischen Massnahmen siehe Südburghenland, Oststeiermark - zum anderen auber auch durch regionale Offensiven, die mit Thermen, Essen, Wein und insgesamt Wohlbefinden und "Urlaub von der Stadt" zu tun haben. Dies zeigt, dass es noch Möglichkeiten gibt, dem sicheren "Landtod" ein Schnipchen zu schlagen. TB

 



Neu 2013-05-23:

 

[11:45] Wirtschaftsdebakel: Lage in Europa nach wie vor katastrophal

Die PFIIGS sind die Blaupause für den Rest des Kontinents.

 


 

Neu 2013-05-03:

[09:30] Leserkommentar-AT zum Mexikaner am Vortag:

Die Muselmanen - mit deren noch teilweise intaktem Familiensystem - haben sich (auch) auf fremde Kosten vermehrt, während im müden, alten Europa (wohl auch politisch geduldet, gewollt oder gar gefördert) genau das Gegenteil der Fall war. Beide Situationen sind langfristig nicht nachhaltig.

Wir werden nun - mit dem massenhaften Eintritt der selbst nicht sonderlich fruchtbaren "Baby Boomer" ins Pensionsalter - den zugleich spannenden und harten Dritten Teil der seit den späten 60ern propagierten "Mein Bauch [mein Leben] gehört mir" - Trilogie erleben, allerdings jetzt in der zweiten grammatikalischen Person:

"Dein Bauch gehört Dir" bzw. "Euer Bauch gehört Euch", und zwar immer dann, wenn es um das Befüllen des selben mit Nahrhaftem geht.

Bitte keine Beschwerden, das gilt für beide Geschlechter. Bloß arbeiten Männer meist noch immer bis Anfang ihrer 60er Jahre und "verbleichen" nicht selten ein paar Jahre danach, während auch kinderlose Frauen Ende 50 in Pension (Rente) gehen und dann noch 20 Lebensjahre vor sich haben ...

(Seltsam - die "Angleichung der Lebensaltersschere" ist - im Gegensatz zur Lohnschere -  kein politisches Programm ... "Satire aus".)

Ich - in meinen 30ern - denke nicht im Entferntesten daran, für diese EgomanINNen [beiderlei "Genders" ;-) !] - auch nur in irgendeiner Form aufzukommen. Ich habe selbst (m)ein Leben zu gestalten ...)

Vielleicht können gerade auch die "Femanzen" vom Schlage einer Alice Schwarzer, Elfriede Jelinek und KonsortINNen einen speziellen Generationenvertrag aushandeln:

Die jeweiligen, fortschrittlichen, grünroten "Jungemanzen" verzichten auf einen Teil Ihres glamorösen Girlie- & Schicki-Micki-Liefstyles und füttern Ihre alten Vorkämpferinnen für "Bauchfreiheit" aus Solidarität im Alter durch. (*Ironie aus*).

Ach ja, zum Ausgleich - auch die männlichen "Besserwisser" und "Oberlehrer" (ehemalige steinewerfende Außenminister oder österreichische Grünprofessoren in Wirtschaftspädagogik ...) werden noch Ihre "bunten" Wunder erleben ...

Kurz - es wird wieder eine Rückkehr zum Normalen geben und alle jene, welche jetzt nicht mit dem Trend geschwommen sind und halbwegs besonnen gelebt haben, werden oben schwimmen ...

[08:00] Leserkommentar-DE zum Mexikaner am Vortag:

Hierzu ein etwas ketzerischer, depressiver und vielleicht auch paranoider Gedanke:

Der Mexikaner weist auf die geburtenstarken Jahrgänge 1950-1965 hin.
Diese wechseln jetzt und auf Sicht aus der Erwerbszeit (Zahlerzeit) in die Rentenzeit (Anspruchszeit).
Will sagen, dass aus Einzahlern in die Sozialsysteme in bälde Anspruchsteller an den Staat werden. Das ist auch soweit bekannt.
Aus Sicht der „PolitCrime" gilt es also logischerweise, für den Zeitpunkt nach der Krise, die Menge der Anspruchsteller möglichst klein zu gestalten, - eben um die Mittelabflüsse gering zu halten.-

Wenn nun eine Depression mit all ihren Folgen diese Jahrgänge und ältere hinwegraffen würde, wären gleich mehrere Ziele erreicht:
1.      Anspruchsteller wären dezimiert
2.      Allfällige Erbfälle können abgeschöpft werden
3.      Vermögen würden verfallen oder können  konfisziert werden
4.      Kritische Denker würden ausgeschaltet.
5.      Jüngeres und formbares Volk würde herangezüchtet.

Ich will nicht übertreiben, aber das wäre wohl der Gipfel des geplanten Mordens.
*Cui bono* (Zitat Cicero)

[08:00] Leserkommentar-LU zum Mexikaner:

Da ich aus Ungarn komme habe ich mich angesprochen gefühlt als Sie schrieben "Man spricht zwar von Entvölkerung im ehemaligen Ostblock (dabei nur nichtmuslimische Gebiete gemeint), nur werden diese Gebiete wohl den Vorteil haben, dass sie trotz fehlender weltmarktkonkurrenzfähiger Produkte sich landwirtschaftlich im Vergleich zur Einwohnerschaft tragen".

Ich gehe, wie Sie, auch davon aus, dass wir sehr arm sein werden aber warum glauben Sie, dass Deutschland so reich bleiben "wird"? Wenn "wir" in nur in Karotten und Äpfel im Osten denken wird es schwierig für uns einen Audi A3 oder BMW 1er Serie zu kaufen. Sicher werden vieeel billigere Modelle kommen aber die werden weeeeeit weniger Arbeitskräfte und Ingenieure beschäftigen als jetzt. Auch, eine der größten Werke von Audi befindet sich in Györ und ich nehme an, dass nach dem Crash werden "wir" weiterhin billiger bleiben als die Werke in Deutschland. Des Weiteren, befindet sich die graue Masse dieser Länder großteils im Ausland (Deutschland, Schweiz, UK etc.). Wenn sie nach Hause zurückkehren erwarte schon einen Innovationsschub. Also soo schlimm wird die Lage nicht sein ;-)).

[14:00] Leserkommentar-De zum 08:00 Kommentar zur Depression:

Der Kommentator bringt es absolut auf den Punkt: wenn es überhaupt so etwas wie einen "Masterplan" der globalen Elite gibt, die Bevölkerungsexplosion zu stoppen, dann wird man das Ziel durch den Sytemcrash mit seinen Folgen erreichen. Man braucht dazu keine hirnrissigen "Chemtrails", keine in "Geheimlaboren" gezüchteten Superviren, die auf die Menschheit losgelassen werden, keine absichtlich krank machenden genmanipulierten Lebensmittel, oder was es hier noch alles an wüsten Vorstellungen gibt. Denn so wie es über Jahrzehnte einen Konsum auf Kredit gegeben hat, so hat es sozusagen auch ein Bevölkerungswachstum auf Kredit gegeben - das hat WE gestern genau richtig beschrieben. In Staaten, die jetzt schon auf Hilfskredite angewiesen sind, wird es in der Depression verheerend werden - mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wird es auch Kriege um Lebensmittel, Wasser und Ressourcen geben.
Und wie es in einer Depression mit der Lebenserwartung aussieht, kann man sehr gut am Beispiel von Russland sehen, wo die durchschnittliche Lebenserwartung zwischen 1990 und 2000 um ca. 5 Jahre zurückgegangen ist.
Allerdings glaube ich persönlich nicht an einen solchen "Masterplan", da die Geschichte bisher nahezu ausnahmslos gezeigt hat, dass noch bei jedem Systemumbruch bzw. beim Untergang von "Imperien" die jeweilige Elite mit untergegangen ist und ihre Macht eben nicht gefestigt hat...

[15:20] darauf der Mexikaner:

Trifft absolut zu, Eigentlich ist es noch simpler in Bezug auf „Vorsorge der Pensionisten/Rentner": Die diversen staatlichen Umlagesysteme funktionieren genau so lange, wie es seitens der Zahler in Richtung der Bezieher etwas umzulegen gibt. Wenn nicht mehr, dann gibt es MAXIMAL eine Mindestrente auf Osteuropäischem Stand und diverse Grossmütter und -väter, die wie dort gucken müssen, dass sie ihren Lebensunterhalt EGAL wie aufbessern. Die andere Option ist, so hart das klingt, zu verrecken.

Die privaten, kapitalgedeckten Vorsorgesysteme klappen auch zusammen, denn diese basieren in der Regel entweder auf Aktien oder (staatlichen) Rentenpapieren bzw. einer Mischung aus beidem. Die Aktienkurse existieren auf aktuellem Niveau grossteils wegen reichlich fliessendem Kredit und diverser PPTs rund um den Globus, die Zentralbanken kaufen sogar schon Aktien zur Stútzung des Marktes. Auch die Märchen der Krisensicheren Nahrungsmittelkonzerne etc. kann man vergessen, dort ist es dasselbe in grún (Kredit etc.).

Die Bondmärkte sind aufgrund historisch niedriger Zinsen historisch überteuert (Kursniveau zu hoch). Wenn man nun in die Anomalien von Akten und Bondmärkten, jeweils ausgelöst durch dauerniedrige Zinsen + Gelddruckorgien, noch die unweigerliche demographische Entwicklung der Zahl der „Bezieher" im Vergleich zu den „Einzahlern" hinzunimmt, dann ist eines klar: Alles geht – mehr oder weniger - auf null bzw. auf derart niedrige Bewertungen, dass aus dem Papier (Immos ex. Landwirtschaften sind auch Papier) keinerlei Rente/Pension mehr darstellbar wird, egal ob staatlich oder privat.

Es ist auch zu erwarten, dass aufgrund der wirtschaftlich sehr rechten Einstellung der kommenden Eliten (WE Kommentar gestern 02-05-2013) das Wahlrecht so modifiziert wird, dass nur noch Zahler hoher Steuern bzw. Abgaben ein vollkommenes Wahlrecht haben, andere ein eingeschränktes oder gar keins. In diesem Falle wird sich auch auf Dauer kein staatliches Fürsorgesystem mehr bilden.

 


 

 

Neu 2013-05-02:

[18:00] Die Depression wird Millionen das Leben kosten: Greg Mannarino: Human Suffering From Coming Financial Collapse Will Equal A Global Nuclear Exchange!

"We have created an alternate reality. We have borrowed cash from the future to live better today. That has created a population boom. When that bubble bursts, it is going to correct, and millions are going to get wiped out here." Mannarino goes on to say, "This is not just a financial thing but a human life issue, and people are going to suffer as great as if there were a global nuclear exchange."

Die Depression in der früheren Sowjetunion hat über 3 Millionen Menschenleben gekostet (ok, der Wodka half auch nach). Was der Autor sagt: die Kreditblase hat auch einen massiven Bevölkerungszuwachs gebracht. Etwa in Staaten wie Ägypten, das ohne westliche Hilfe verhungert. Diese wird ausbleiben.WE.

[19:30] Der Mexikaner dazu:

Das Problem ist auch und vor allem ein islamisches (zu hohe Kinderzeugung bei vergleichsweise niedriger Sterblichkeit., zu wenig/gar keine weltmarktkonkurrenzfáhige Produktion), wahrscheinlich haben dass die wirklichen westlichen Eliten schon Anfang/Mitte der 90er erkannt und etwas wie 9/11 veranstaltet, um neben dem Krieg für die Neocons auch einen Súndenbock fúr das unabwendbare zu haben.

Im Afrika südlich der Sahara hat man das „Problem" anscheinend via AIDS/HIV „gelöst".

Ohne Súndenbock wúrde im Westen wohl kein Stein auf dem anderen bleiben, da die Mehrheit der Bevölkerung (geburtenstarke Jahrgänge 1950-1965) zu Lebzeiten keinerlei echte Krise mitgemacht hat.

Man spricht zwar von Entvölkerung im ehemaligen Ostblock (dabei nur nichtmuslimische Gebiete gemeint), nur werden diese Gebiete wohl den Vorteil haben, dass sie trotz fehlender weltmarktkonkurrenzfähiger Produkte sich landwirtschaftlich im Vergleich zur Einwohnerschaft tragen.

Dennoch wird der Lebensstandard sich dort dauerhaft massiv unterhalb dem der westlichen Nationen ansiedeln, Vergleichbar mit Lateinamerika (dort sind übrigens seit 2000 die Geburtenraten in den grossen Flächenstaaten wie Brasilien, Argentinien, Mexico massiv gefallen und liegen aktuell im Schnitt bei 1.8-2.0 Kinder je Frau, also genau auf Reproduktionsschwelle)

Es gibt viele Völker auf dieser Erde, die ohne ständige Hilfsgelder von Aussen einfach verhungern würden: Bangladesh, Ägypten, Palästina - alle nicht zufällig islamisch und schwach in der Innovation sowie stark in der Kinderproduktion.WE.

 


 

Neu 2013-04-30:

[11:00] 20 Horrorzahlen, die auf eine Depression hinweisen: The Next Great Economic Depression Has Already Started In Europe

[09:30] Es wird eine gewaltige Depression: Europäischer Kolbenfresser

Die implodierenden europäischen Kfz-Zulassungsstatistiken sind zurzeit wohl der beste Indikator für die kommende Depression: Nach den Einbrüchen bei PKW und Klein-LKW schlägt sich die nachlassende Wirtschaftstätigkeit jetzt auch im LKW-Sektor nieder.TS

 


 

Neu 2013-04-23:

[8:30] Wie die Depression aussieht: The 5 Stages of Economic Collapse: Financial, Commercial, Political, Social & Cultural ? Where is the U.S. Now?

 


 

Neu 2013-04-19:

[09:15] Globale Vermögensvernichtung: Nächste Finanzkatastrophe bahnt sich an

Leute, esst Indizes!

[09:00] Superzyklus am Ende: Eine Zeitenwende steht bevor

Vielleicht werden wir gar keine Rezession sehen - weil die Welt schnurstracks in eine Depression abstürzt. Die implodierenden Autozulassungen bestätigen meine These.TS

[09:15] Leserkommentar-DE: Die Luft ist raus

Wenn man die geschönten Zahlen einmal beiseite legt, wird man erkennen, dass in vielen Ländern und in vielen Branchen durchaus in letzter Zeit eine Rezession zu erkennen ist. Es gibt noch Ausnahmen wie das Handwerk, das vom Euro- Chaos profitiert. Sonst ist in vielen Sparten schon lang die Luft raus.


 

Neu 2013-03-15:

[08:15] Was macht sich die EU noch vor? 17 Signs That A Full-Blown Economic Depression Is Raging In Southern Europe

 


 

Neu 2013-03-05:

[14:30] Das ist schon eine Depression: Die Rezession auf den kanarischen Inseln

 


 

Neu 2013-03-03:

[14:15] Die einst wohlhabendste Stadt: Governor declares financial emergency in Detroit, calls it a "sad day"

 


 

Neu 2013-02-14:

[14:30] Depression, ick hör dir trapsen: "There will be no economic recovery. Prepare yourself accordingly." (Video)

 


 

Neu 2013-01-30:

[15:00] Rienne va plus: Zimbabwe hat noch umgerechnet 160 Euro in der Staatskasse

Leserfrage dazu:
Zimbabwe bleiben 160 Euro  in der Staatskasse. Was glauben Sie , was werden wir dort demnächst sehen? Die wirkliche Kraft des Goldes im täglichen Leben? Oder etwas ähnliches wie nach dem kommenden € oder $ Zusammenbruch / Abwertung ? Ich fühle mich gleich bischen besser wenn ich mein Vermögen in Kilogramm berechne und mir ab und zu ´ne Weinflasche für 'nen Hunni gönne .

Zimbabwe hat die erste Hyperinflation dieses Jahrtausends hinter sich. Der Zimbabwe Dollar wurde in den vergangenen 2 Jahren zwischen 440 und 540 zum USD gehandelt. Zusammenbrechen kann in Zimbabwe nicht mehr viel. Die Schreckensherrschaft von Robert Mugabe hat das Land bereits vor Jahren in den Abgrund geführt und eine Erholung ist nicht in Sicht.
In Zimbabwe gibt es einen lebhaften Markt für illegal geschürftes Gold. Einen Goldstandard im täglichen Leben gibt es aber nicht, da die Bürger,wenn sie Geld haben, dies in USD aufbewahren.
Der Kassabestand von 160 Euro ist nur auf den 2. Blick erschreckend: Griechenland oder die anderen PIIGS mögen vielleicht mehr haben, aber das ist ja alles nur ausgeliehen. Zimbabwe hat wenigstens keine Milliardenschulden.TS

 

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