Eliten & Politik

Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs.

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Neu 2009-07-03:

[20:15] Leserzuschrift-DE - Werden jetzt schon Konzerne von der Regierung zur Verbreitung des Schweinegrippevirus benutzt?

Gestern habe ich eine E- Mail unserer Geschäftsleitung erhalten.Darin wurde auf die ersten Anzeichen der " Schweinegrippe " hingewiesen sowie auf sonstige Verhaltensweisen. Einen Unterschied zu einer normalen Erkältung scheint es zumindest anhand der Symptome nicht zu geben. Dann wurde noch auf ein Faltblatt vom Robert- Koch- Institut hingewiesen- von dem unsere Geschäftsleitung gleich mal eine Fuhre voll besorgt hat. Es wurde auch ein " Krisenteam " gebildet und eine Hotline eingerichtet ! Wahrscheinlich wird das Krisenteam noch von Angestellten von Baxter und Novartis geleitet...
Ehrlich, ich habe mich halb tot gelacht ! Wie blöd sind die eigentlich ? Für mich ist klar, dass diese Schweinegrippe tatsächlich von " Riesenschweinen " kommt- allerdings von zweibeinigen !
Nachdem mir das Ganze wie ein Standard- Serienbrief aus Berlin vorkommt, würde es mich interessieren, ob derzeit in anderen grossen Firmen ähnliche Aktionen laufen.
Ich vermute nämlich, dass hier ganz bewusst die Akzeptanz der Bevölkerung über den Umweg Arbeitgeber erhöht werden soll- oder auch der Druck. Schliesslich glaubt man in Berlin, die Arbeitnehmer seien abhängig von ihren Arbeitgebern- zumindest die, die noch Arbeit haben...

Die, da oben sind besonders brav. Die glauben auch, etwas tun zu müssen, weil es in den Medien ist.
Vermutlich hat das der Personalchef vorbereitet - man braucht sich ja nur ansehen, wer auf diesen Job kommt.

 

[13:15] Warum Politiker nicht aufhören können:

Spiegel: Der schwerste Schritt

Abschied aus der Politik: Kaum einer gelingt, fast alle Lebensläufe von Politikern enden tragisch, bitter, quälend. Warum muss das so sein? Unterwegs auf den letzten Metern mit Parlamentariern, für die in diesem Sommer Schluss ist.

Politik ist eine Extremsportart. Sie macht süchtig. Der Körper, der Geist und die Seele brauchen irgendwann die Bedeutung, die Wichtigkeit, die Flughäfen, die Fahrbereitschaft, das Publikum, das Korsett aus Terminen, das aufgeblasene Nichts, das zwar Tagesabläufe in kompletter Besinnungslosigkeit beschert, aber auch verhindert, dass man zum Nachdenken kommt, zum Nachdenken übers eigene Tun und ein verpasstes Leben. Danach gähnt das Loch.

Wahrscheinlich ist es gar nicht die Sucht nach Macht, die sie treibt, sondern die Sucht nach Bedeutung. Sonst würde sie es kaum akzeptieren, dass ihnen die Sekretärin den "Tagesbefehl" schreibt, denn sie einzuhalten haben.


Neu 2009-07-02:

[13:00] Leserzuschrift-DE - Wie die Zeiten sich gleichen!

Dr. Goebbels Sportpalastrede:
"Wenn wir je treu und unverbrüchlich an den Sieg geglaubt haben, dann in dieser Stunde der nationalen Besinnung und der inneren Aufrichtung. Wir sehen ihn greifbar nahe vor uns liegen; wir müssen nur zufassen. Wir müssen nur die Entschlußkraft aufbringen, alles andere seinem Dienst unterzuordnen. Das ist das Gebot der Stunde. "

FTD: US Wirtschaft steht vor Rezessionsende:
"In den USA mehren sich die Anzeichen für ein unmittelbar bevorstehendes Ende der schärfsten Rezession seit Jahrzehnten."
"Nach Schätzungen von Harm Bandholz, US-Experte bei Unicredit, dürfte die Wirtschaft im zweiten Halbjahr daher schon wieder mit einer Jahresrate von mehr als zwei Prozent wachsen."

http://www.ftd.de/politik/international/:Optimismus-US-Wirtschaft-steht-vor-Rezessionsende/534820.html

Deshalb: Alles wird wieder gut! War da was? Ein Krislein?

Wird sich dieser "Experte" auch vergiften wie Goebels, wenn die Sache negativ ausgeht?


Neu 2009-07-01:

[9:30] Ist das Studium jetzt nicht mehr ein "Muss"?

FTD: Klamme Abiturienten verzichten auf Uni

Geldnot ist bei potenziellen Studenten ein großes Thema. Weil sie sich vor einem Schuldenberg fürchten, den sie später zurückzahlen müssen, lassen viele junge Abiturienten die Finger von der Hochschulkarriere.

Es ist ohnehin besser, nicht jeder studiert. Sobald der Staatsbankrott da ist, wird es eine unglaubliche Schwemme arbeitsloser Akademiker geben.


Neu 2009-06-30:

[20:30] Hihihi - MBA jetzt zu teuer (für den Inhalt): Unis locken mit Geld und neuen Fächern

[8:00] Bilderbergerisches:

Corbett: Bilderberg 2009 Intel Already Proving Accurate

Veteran Bilderberg researchers Jim Tucker and Daniel Estulin hit the mark once again as insider info becomes reality

2009 is not even half over, but it seems the forecasts made by both Estulin and Tucker based on their 2009 Bilderberg sources are already proving to be accurate. In a phone interview conducted as this year's conference was getting underway in Greece, Daniel Estulin warned The Corbett Report that the powers that be were preparing to run up the stock market one final time in order to draw the masses back into investing before crashing the market. Now, a worrying new report suggests that this is precisely the case as corporate executives start ditching their stocks at a rate not seen in years.

Will man den Bossen eine gute Ausstiegsmöglichkeit aus ihren Aktien geben (die stossen diese gerade massenhaft ab)? Ist für September der "grosse Crash" geplant? Da wäre ich vorsichtig, die wollen noch länger an der Macht bleiben.
 

[7:30] Die "Schweine" geben nicht auf: Obama erhält Milliarden für Schweinegrippen-»Pandemie«


Neu 2009-06-28:

[10:30] Aus der Traum von der grossen Akademiker-Karriere:

WIWO: Die Generation Praktikum ist zurück

Nun trifft die Krise auch die Hochschulabsolventen: Um mehr als ein Viertel ist die Arbeitslosigkeit bei den unter 25-jährigen gestiegen. Sie klammern sich an den Hoffnungsschimmer Praktikum: Jeder Fünfte hat bereits fünf oder mehr Praktika absolviert.

Die Situation wird aber nicht besser werden, sondern noch viel schlechter. Also geht es dahin.

Leserkommentar-DE:

Puhh, hat ja doch was positives mein Studium frühzeitig abgebrochen zu haben:

Zitat: ...hierzulande sieht das kaum besser aus: Seit November 2008 ist die Zahl der Arbeitslosen bei den unter 25-Jährigen um 26 Prozent gestiegen. Fast 290.000 Hochschulabsolventen drängten 2008 auf den Arbeitsmarkt. In diesem Jahr werden allein 35.000 Ökonomen auf Jobsuche gehen. Zu viele für das derzeitige Stellenangebot...

Hallo Revolutionspotential! Adieu Politik-Rentner...

[14:30] Leserkommentar-DE:

Ich arbeite im Nahrungsmittelhandwerk (Catering), am Freitag erzählte mir eine Kollegin, dass zwei Aushilfskräfte (400-€-Basis, beide Studentinnen) sich über ihre berufliche Zukunft unterhielten.

Eine der beiden Damen war der Meinung, dass nach dem Studium "3000 € netto schon drin sein müssten".

Meine Kollegin war ganz fassungslos. Wir schuften mehrmals die Woche 10-12 Stunden für deutlich weniger Geld.

Aber sei es drum, vielleicht kann man die eine oder andere Studentin bei der Feldarbeit oder am Strassenrand wieder sehen


Neu 2009-06-27:

[18:45] Parlamente = demokratischer Pöbel - geben sich selbst auf:

Süddeutsche: Eine verrückte Demokratie read!

Die Wirtschaftskrise und der Bundestag: Er sagt nichts, er will nichts sagen, er hat nichts zu sagen. Seine Mitglieder gelten bei den Wählern als Deppen, die nicht viel können, von Wirtschaft nichts verstehen - aber zu allem fähig sind.

Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern überall. Die Regierungen bringen mühelos die grössten Absurditäten durch: etwa Zensursulas Websperre oder die Musikpiraten-Sperren in Frankreich. Dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich unsere "wunderschönen Demokratien" in Diktaturen verwandeln.


Neu 2009-06-26:

[18:45] Für alle, die immer noch nicht glauben, dass die Klick-Affen dumm sind:

FTD: Finanzmärkte sind dumm

Experten bemühen sich, die Erholung der Aktienmärkte und Rohstoffpreise als den Beginn eines Aufschwung zu deuten. Das führt in die Irre.

An vielen Märkten gibt es schon seit Monaten eine vermeintliche Wende zum Guten - aber niemand weiß genau, warum das passiert, obwohl der reale Abschwung noch nicht einmal seinen Tiefpunkt gefunden hat.

Die Finanzpresse schreibt es also schon.

Neu 2009-06-25:

[20:00] Leserzuschrift-DE - Klimamärchen eine uralte Strategie:

mit dem Klimaschwindel hat man doch ein uraltes Rezept wiederbelebt, mit dem man den Menschen besonders leicht das Geld aus der Nase ziehen
konnte: Man macht ihm Angst. Der Erfinder der infamen Methode war die weltweit erfolgreichste Organisation zur gewerbsmäßigen Seelen-Verkrüppelung des Menschen, gegründet vor ca. 2000 Jahren. Die Strategie ist simpel: Man erfindet eine ganz "fürchterliche Sünde" und droht all jenen mit entsetzlichen Höllenqualen die sich dieses Vergehens schuldig machen. Und jetzt der große Trick: man bietet einen Ausweg:
Jeder solchermaßen gefallene Mensch kann den "fürchterlichen Qualen"
entgehen, wenn er sich frei kauft - man nannte das "Ablass", heute heißt es "Steuern".

Haben Sie eine Idee, wie man diese "watschen-einfache" Methode gegen diese durchtriebenen Klima-Gangster richten könnte?

Danke für die "Erhellung", der alte Ablasshandel also. Funktioniert nur im Christentum - sieht man ja. Aber die Depression wird andere Probleme wichtiger machen.

PS: da war gerade einer Artikel über die "fürchterliche Umweltzerstörung" durch den Fleischkonsum. Kommt da ein neuer Anlauf? Zeit für einen Quad-Whopper - sorry, gibt es leider nicht.
 

[14:00] "Geschützte" und "ungeschützte" Steueroasen:

Politionline: Ergänzendes zum Thema Steueroasen

in einem Beitrag für die Zeitung ›Libération‹, »daß die G-20 nicht etwa beschlossen haben, die Steuerparadiese dichtzumachen oder wenigstens darauf hinzuarbeiten, sondern nur von ›Sanktionen‹ gegen diejenigen, die ›nicht kooperativ sind, reden‹. Er schreibt ferner: »Zweifellos wird man den US-Staat Delaware oder die Londoner City niemals als unkooperativ einstufen, obwohl ..... die City einer der wichtigsten und undurchsichtigsten Finanzplätze der Welt ist.« Dass Delaware konstant unerwähnt resp. unangetastet bleibt, mag durchaus damit zusammenhängen, daß beispielsweise die Manager der von Delaware profitierenden Konzerne selbstverständlich auch unter den Teilnehmern des WEF in Davos figurieren. So vermerkt ja auch Jean-Claude Paye: Indessen war nie die Rede davon, zum Beispiel amerikanische Gliedstaaten wie Delaware in die Liste derjenigen Plätze aufzunehmen, deren LLC (Limited Liabilities Companies) jeder Form von Besteuerung entzogen sind.

Wie wir hier sehen, gibt es:
a) Steueroasen, wo die Mächtigen aus den USA oder UK ihr Geld haben, etwa in der Karibik, Delaware, Jersey, etc. - die sind heilig und unantastbar
b) Steueroasen, wo die "gewöhnlichen Reichen", etwa aus Deutschland ihr Geld haben, etwa die Schweiz - die werden angegriffen

Wieder ein Beweis mehr, dass nicht die USA oder UK dahinterstehen, dort hat die Politik Angst davor, die eigenen Steuerparadiese der eigenen Eliten anzutasten - daher wird etwa Delaware mit seinen anonymen Firmen nicht erwähnt. Das alles geht nur von Peer Steinbrück aus. USA und UK spielen teilweise mit, sind aber eher Staffage. Und die blöden "Indianer" zittern sich zu Tode.

PS: Schweiz, Österreich oder Luxemburg müssten genügend Superreiche aus den USA anziehen, dann wären sie auch geschützt.

Kommentar-CH: Nicht die Indianer zittern, sondern unser Magistrat Merz ist der einzige der zittert !


Neu 2009-06-24:

[16:45] MBA des Tages: "Valuations still look attractive on stocks":

Bloomberg: U.S. Stock-Index Futures Advance; Oracle Climbs After Earnings

“When you see a bellwether like Oracle come out and beat estimates, that can only be a positive for the market,” said Thomas Nyheim, a Greenville, Delaware-based fund manager for Christiana Bank & Trust Co., which oversees $4.6 billion. “Valuations still look attractive on stocks.”

"Attractive" bei einem P/E von 200? Wie stark Affe muss man da sein? Auf die Bäume mit solchen Fond-Managern.

Leserkommentar-DE: Alle in den Steinbruch schicken, die Vollidioten.
 

[18:00] Leserzuschrift - Dr. Göbbels ist heute aber sehr aktiv...

Bloomberg :Bogle Says Stocks Already Hit Bottom, Economy to ‘Level Off’

Schon wieder ein Miet-Maul, was Hurrah-Botschaften verkündet. Steht evtl. Ärger an demnächst oder warum kommen so viele von diesen Maden an die Presse?

Wird wohl notwendig sein, da brennt etwas im Hintergrund.


Neu 2009-06-23:

[20:30] Leserzuschrift-DE - Achtung Achtung - Impfstoff Schweinegrippe:

Die Europäische Union informiert,

Trotz kleinen Nebenwirkungen ist am Nachmittag 10. Juni 2009 der Imfpstoff gegen das Influenza A Virus H1N1 (Schweinegrippe) freigegeben worden.

Der Impfstoff kann ab 12. Juni 2009 in den Hausarztpraxen und den Spitälern bezogen werden.

Nebenwirkungen sind u.a. : auf untenstehendem Bild ersichtlich.

Über die Dauer der Hautveränderungen liegen noch keine Studien vor.


 

[14:00] CO2 und andere illuminatische Grippen:

MMnews: Die Klima-Lüge

Ist CO2 wirklich verantwortlich für den Klimawandel? Dokumentation über die Hintergründe des neuzeitlichen Wissenschafts-Wahns. Einziges Ziel: Einschüchterung, Abkassieren, Panik verbreiten. Video.

Das Problem für die Betreiber ist, das andere Ängste jetzt wichtiger werden, etwa Jobängste.


Neu 2009-06-21:

[18:00] Jetzt Holzklasse für Manager:

Welt: Manager-Geiz macht der Lufthansa zu schaffen

Die Lufthansa hat sich schwer verrechnet und muss eine Gewinnwarnung für das Jahr 2009 herausgeben. Das Problem: Immer weniger Geschäftsreisende buchen teure Tickets der First Class. Stattdessen setzen sich selbst Top-Manager in die Holzklasse.

Die machen das aber sicher nicht freiwillig. Aber sie müssen zeigen, dass auch sie sparen.
 

[9:45] Zu gross geworden:

NYT: If It’s Too Big to Fail, Is It Too Big to Exist?

Today, amid the wreckage of the gravest financial crisis since the Great Depression, bigness is one of our biggest problems. Major banks, the Detroit automakers, the financial basket case that is the American International Group — the only reason these giant, sclerotic companies are still standing is that they have been deemed “too big to fail.”

Or, more precisely, too big to be allowed to fail. Policy makers fear companies like these are so enormous and so intertwined in the fabric of the economy that their collapse would be catastrophic. Hence, all those multibillion-dollar, taxpayer-financed bailouts.

Diese Firmen sind zu gross geworden. Ein Untergang wäre eine Katastrophe. Aber dieser kommt noch, wenn auch der Staat untergeht. Interessanter Artikel.

Das Produkt von Jahrzehnten von Imperienbau. Die Zukunft ist "kleiner".


Neu 2009-06-20:

[11:30] Leserzuschrift-DE - Zeitungskrise:

Wie mein Vorredner richtig beobachtet hat, überall gibt es Qualitätszeitungen umsonst nachgeworfen.
In den Media-Daten der Zeitungen (sind auf den meisten Webseiten der Zeitungen abrufbar) wird detailliert ausgewiesen, wieviele Exemplare gedruckt wurden. Dann folgt: Kioskverkauf, Abonnements, und "verbreitete Exemplare". Das waren früher meistens kostenlose Exemplare für Linienflüge, Business-Hotels usw. mit werbewirtschaftlich interessanten, kaufkräftigen Lesern (Geschäftsreisende). Das war normal und hat die Reichweite des Mediums positiv beeinflußt. Schummeln kann man da schwer, da diese Zahlen IVW-geprüft sind, eine Art Auflagen-TÜV ohne deren Prüfung wurden die Zahlen der Zeitungen von den Media-Agenturen und sonstigen Werbekunden nicht ernst genommen.

Wenn jetzt an jeder Straßenecke, auf Messen, Bahnhöfen und Einkaufszentren Exemplare kostenlos verteilt werden und Abonnenten für FTD, FAZ, Welt, WiWo usw.usf. mit Bargeld (250 €) und ganzen Geschenkpaketen selbst für ein kurzes Probeabo geködert werden, untergräbt das die Glaubwürdigkeit gegenüber der Werbewirtschaft und bedeutet: freier Fall ....

Der übliche Eliten Lug und Trug auch hier: durch solche Massnahmen will man den tiefen Fall etwas hinausschieben.

Der Spiegel von dieser Woche ist nur mehr 4mm dick, früher waren es 8..10mm. Mit den Inseratenpreisen will man wohl nicht herunter, dafür gibt es eben weniger Inserate.

PS: Konkurse von Zeitungen demnächst.

[18:00] Leserzuschrift-CH zur Zeitungskrise:

Die auch von Ihnen öfters verlinkte BernerZeitung (BZ) hat bis vor kurzem vielen Restaurants in der Ostschweiz gratis die BZ zugestellt (6 mal die Wo), und das während mehrerer Jahre. Naturgemäss hat in der Ostschweiz kaum jemand diese Zeitung abonniert und wird es wegen dieser Kampagne auch nicht getan haben.
Alleiniges Ziel war somit eine künstlich aufgeblähte Auflagenzahl vorzuweisen.Vermutlich der Zeitungskrise wegen haben sie nun mit den Gratisabos aufgehört.
Ob die Krise unsere "seriösen" Volksbelügungsmedien auf den Pfad der Tugend zurück bringt? Wohl eher das Gegenteil ist zu befürchten.

Manche Artikel in der BZ sind gut und passend, daher werden sie verlinkt, wie beim Tagesspiegel oder FTD.


Neu 2009-06-19:

[18:00] Marketing-Affen bei der FAZ:

Perlentaucher: Zitieren Sie nicht die FAZ!

Vor einer Woche haben wir einen Artikel Thomas Hürlimanns aus der FAZ zitiert, so wie wir ja im Grunde seit bald zehn Jahren in unserer Feuilletonrundschau Artikel zitieren und Links auf sie setzen, auch aus der FAZ.

Aber nun haben wir einen Brief der FAZ bekommen, wonach wir Urheberrechte verletzt hätten. Für das "Bereitstellen" des Hürlimann-Artikels im Perlentaucher und bei Spiegel Online stellt uns die FAZ insgesamt 590 Euro in Rechnung. Wobei wir wie gesagt nur zitiert und verlinkt haben.

Den Zeitungen geht es schlecht? wenn sie solche "Strategien" anwenden, wird es ihnen bald noch schlechter gehen. Denn die Zeitungen inklusiver deren Online-Ausgaben finanzieren sich grossteils über Werbung. Die Websites der Zeitungen sind daher voll damit.

Blogger verlinken Artikel auf diesen Zeitungs-Websites und bringen kurze Zitate. Wer das Link anklickt kommt auf den Artikel - und die Werbung der Zeitung. Mit solchen Methoden wie hier beschrieben, vertreibt man natürlich die Blogger und deren Leser. Steckt die Affen in einen Marketing-Kurs.

[19:30] Leserzuschrift-DE dazu:

Der Mainstream dreht durch. Was anderes kann man dazu nicht mehr sagen.

Boykott ist das Einzige, was noch hilft. Nicht mehr kaufen, nicht mehr anklicken. Weitersagen!

[19:45] Leserzuschrift-DE - Zeitungskrise:

den Zeitungen muss es wirklich schlecht gehen. Ich habe jedenfalls heute Mittag, als ich eine Cookie für 1,30 gekauft habe, gleich noch einen Tagesspiegel gratis dazu bekommen. Als ich nach Hause kam, lag eine Berliner Morgenpost im Briefkasten, die ich nicht bestellt hatte. Auf diese Art und Weise halten die wohl noch irgendwie ihre Auflage einigermaßen stabil, was für das Anzeigengeschäft absolut wichtig ist. Wäre wirklich mal interessant, wieviel Prozent dieser Tageszeitungen einfach nur so unentgeltlich verteilt werden.

Sprich: sie belügen die Inserenten über die gelesene Auflage.


Neu 2009-06-18:

[19:00] Das sollen MBAs werden?

FTD: Let's speak German

Etliche deutsche Business-Schulen haben Englisch als Unterrichtssprache abgeschafft und bieten ihre Programme auf Deutsch an. Das hat viele Vorteile - aber auch einige Nachteile.

Ein MBA-Kurs wird nun einmal in Englisch unterrichtet, das gehört dazu - allein schon wegen der richtigen Indoktrinierung.

Wenn man das nicht will, dann soll man zu den früheren BWL-Studien und Abschlüssen zurück.


Neu 2009-06-15:

[20:45] Wenn die Natur mit den Klimaforschern nicht will:

Spiegel: Argentinischer Gletscher dehnt sich aus

Der Gletscher Perito Moreno in Patagonien scheint allen Prognosen des Klimawandels zu widersprechen: Er wird jedes Jahr etwas größer. Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.

Hier sieht man sehr schön, dass diese "Forscher" einer Ideologie aufgesessen sind.

Leserkommentar-DE: Wenn die Natur sich weigert, Katastrophenszenarien anzunehmen...gibt es dann eventuell gar keinen "Klimawandel"??


Neu 2009-06-14:

[10:30] YouTube: Staatsgarantie 08


Neu 2009-06-13:

[20:00] Leserzusendung-DE - Energieerzeugung, wie sie die Politiker wollen:

Hoppla, da ist ein Fehler passiert: Glühbirnen sind bereits verboten.
 

[19:15] Ehrenvoller Abgang: Unbezahlbar

[11:45] Die "Sanierungsmanager" - das System Middelhoff:

JungeWelt: Hit and run, Kaufhausdiebstahl

Porträt. Kranke Unternehmen zu sanieren ist die Spezialität des Vorzeigemanagers Thomas Middelhoff. Doch er saniert nur sich selbst und seine Freunde. Letztes Meisterstück: KarstadtQuelle. Die nächsten Projekte sind in Vorbereitung

Nicht nur Middelhoff machte es, viele andere auch: für einen kurzen Schein den Firmen schwere Belastungen für die Zukunft aufhalsen. Und selbst kräftig abkassieren.

Wie es aussieht, kommt er jetzt vor Gericht, aber genügend Geld für den Staranwalt hat er sicher.


Neu 2009-06-12:

[7:30] Leserzuschrift zur Illuminatischen Grippe:

Zitat aus CHUGAI PHARMACEUTICAL CO., LTD. ANNUAL REPORT 2008

Seite 3, linke Spalte, 2. Absatz:

Zitat:
"For the year, we forecast sale of Tamiflu to reach ¥53.0 billion, up 531.0%, due to expected resumption of government stockpiling in FY2009 and the ongoing recovery of the prescription rate for seasonal influenza."
Zitat Ende

Hier der Link zum Report des obengenannten "Unternehmens": http://www.chugai-pharm.co.jp/pdf/annual_report/2009/eAR2009_12_04.pdf

War da eine "Umsatzsteigerung" mit solchen Methoden geplant?

Wollen die Illuminaten wirklich diese wirtschaftsschädliche Grippe? Schweinegrippe verstärkt Weltwirtschaftskrise

[19:00] Leserkommentar - Abott eröffnet die größte Pharma-Fabrik in Lateinamerika:

Na, dann kann man ja eins und eins zusammenzählen...
einer der Gründe, warum die WHO die höchste Alarmstufe für Schweinegrippe ausruft,
ist, um ihren Brüdern und Schwestern Lateinamerikas "die WHO-Kur" verabreichen zu können...

11:06-2009 EFE/Finanzas - Mexiko - Abott eröffnet die größte Pharma-Fabrik Lateinamerikas
Abott hat gestern in Mexiko die größte lateinamerikanische Pharma-Fabrik offiziell eröffnet. Investitions-Kosten: 100.000.000 US-Dollar. 400 Angestellte. Mehr als 90 pharmazeutische Produkte werden da ab jetzt produziert, für Mexiko, und für den Export in die anderen 13 lateinamerikanschen Länder. Ha-Ha-Hatschi...!

War eine kleine Anlaufhilfe erforderlich?

[22:00] Leserzuschrift-AT - so ein Zufall:

Novartis kann anscheinend gegen die Schweinegrippe (zufällig) früher als erwartet den Impfstoff auf den Markt bringen.
30 Regierungen stehen lt. Kommentator Schlange mit Orders für den Impstoff.

Das war grade in der 3sat-Börse

Unglaublich viele Zufälle.

Neu 2009-06-11:

[16:30] Illuminatische Grippe-Panik:

Spiegel: WHO ruft höchste Alarmstufe für Schweinegrippe aus

Fast 28.000 Menschen haben sich bisher mit dem H1N1-Virus angesteckt. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation WHO nach Angaben der schwedischen Regierung die höchste Warnstufe ausgerufen. Damit gilt die Schweinegrippe offiziell als weltweite Seuche. Die meisten Erkrankungen verlaufen aber mild.

Sensation: eine neue Spezies wurde entdeckt: erleuchtete WHO-Affen.

Leserkommentar-DE - Was ist sturer als Ochsen?

Natürlich die WHO!
Warnstufe 6, wegen Schnüppeken oder Schweinegrippe oder wie das auch sonst genannt wird.
Und da das ja nur die Restwirtschaft nochmal deftig abwürgt, springen die Börsen mit einem Satz nach oben und Gold fällt ebenso sprunghaft. Wurde vermtl. im Schweinestall gelagert.
Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wer und was da die Märkte bewegt, der kommt auch nicht mehr drauf.

[17:30] Leserkommentar-DE - Die zig mal umbenannte Grippe ist jetzt "pandemisch". Hui hui. Habt alle Angst und fresst Rummiflu!!

[19:30] Leserkommentar-CH:
Ich frage mich schon wie viel es noch braucht bis es mit diesen "Leucht-, Kicher- und Klick-Affen" endlich endet.
Ich hoffe noch im Juni 09 (Finanz-Systemcrash) ! Viel Nerven habe ich nicht mehr für diese ganze Affenbande !!!
 

[14:30] Der Staat ist der grösste Räuber:

FactFiction: Peter Sloterdijk - Der Staat als Kleptokrat

Dies gelang ihm vor allem mittels einer fabelhaften Ausweitung der Besteuerungszone, nicht zuletzt durch die Einführung der progressiven Einkommensteuer, die in der Sache nicht weniger bedeutet als ein funktionales Aquivalent zur sozialistischen Enteignung, mit dem bemerkenswerten Vorzug, dass sich die Prozedur Jahr für Jahr wiederholen lässt — zumindest bei jenen, die an der Schröpfung des letzten Jahres nicht zugrunde gingen. Und das Phänomen der heutigen Steuerduldsamkeit bei den Wohlhabenden zu würdigen, sollte man vielleicht daran erinnern, dass Queen Victoria bei der erstmaliger Erhebung einer Einkommensteuer in England in Höhe von fünf Prozent sich darüber Gedanken machte, ob man hiermit nicht die Grenze des Zumutbaren überschritten habe. Inzwischen hat man sich längst an Zustände gewöhnt, in denen eine Handvoll Leistungsträger gelassen mehr als die Hälfte des nationalen Einkommensteuerbudgets bestreitet.

Zusammen mit einer bunten Liste an Schöpfungen und Schröpfungen, die überwiegend den Konsum betreffen, ergibt da einen phänomenalen Befund: Voll ausgebaute Steuerstaaten reklamieren jedes Jahr die Hälfte aller Wirtschaftserfolge ihrer produktiven Schichten für den Fiskus, ohn dass die Betroffenen zu der plausibelste Reaktion darauf, dem antifiskalischen Bürgerkrieg, ihre Zuflucht nehmen. Dies ist ein politisches Dressurergebnis, das jeden Finanzminister des Absolutismus vor Neid hätte erblassen lassen.

Ja, es ist unglaublich, was sich die Leute gefallen lassen. Allerdings, mit den unbegrenzten Bailouts für Staats-Günstlinge gräbt sich der Staat damit das eigene Grab. Die zur Kompensation notwendigen Steuererhöhungen wird niemand mehr tolerieren, so gross wären die. Die Steuergrenze ist ohnehin schon erreicht, ausserdem brechen die Steuereinnahmen derzeit überall gewaltig ein. Der Staat wird sich daher auf das Gelddrucken verlegen, wie 1923, wo nur mehr 2% des Budgets Steuereinnahmen waren. Abwarten.

Neu 2009-06-10:

[15:00] Niki Lauda fordert von Managern Fehlersuche bei sich selbst: Niki Laud und die Krise

[11:15] Die "Illuminatische Grippe":

MMnews: Schweinegrippe: WHO droht mit Alarmstufe 6

Die Weltgesundheitsorganisation WHO will möglicherweise in Kürze eine Pandemie wegen der Schweinegrippe ausrufen. Reisebeschränkungen wahrscheinlich.

Man hat diese Grippe schon einmal umbenannt. Warum nicht noch einmal: nach den Verursachern - den Eliten, die damit mit Angst vor der Finanzkrise ablenken wollen. Das Verhalten der WHO ist ein gutes Indiz. Nur funktioniert es nicht so, wie es sollte.

Leserkommentar-DE: Na, so ein Zufall aber auch. Kaum spitzt sich die Wirtschaftslage wieder weiter zu, muss der "Schutz"Knüppel wieder aus dem Sack.

[13:00] Das funktioniert auch nicht mehr, trotz immer schrecklicherer Szenarien: Forscher prophezeien riesige Flüchtlingswellen

[14:00] So sieht diese Erkrankung wirklich aus: "Isolierstation? Ich hab gegrillt und Bier getrunken"

Es muss wirklich die Illuminatische Grippe gewesen sein, so hat man die Medien auf ihn gehetzt.

[14:45] Leserkommentar-CH:
Warten wir mal ob die Schweine-Alarmstufe 6 wirklich noch vor dem Finanz-Systemcrash ausgerufen wird. Dort ist bereits mehr als Alarmstufe 6 erreicht.


Neu 2009-06-09:

[6:15] Die Welt liest den Bettel-Managern die Leviten:

Welt: Nur erbärmliche Manager betteln um Staatshilfe

Als harte Unternehmertypen bekannte Leute wie Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick oder Maria-Elisabeth Schaeffler bemühen sich emsig um Staatshilfe. Dabei verbrüdern sie sich mit Gewerkschaftern und Beschäftigten. So verspielen Manager ihre Glaubwürdigkeit. Nur wenige handeln anders – und vernünftig.

Bravo! Zusätzlich wäre wünschenswert, diese Manager würden ihr Gesamtgehalt auf das Niveau eines durchschnittlichen Beamten senken, BEVOR sie Staatshilfe beantragen.


Neu 2009-06-07:

[14:00] Perestroika des Westens:

Presse: Gorbatschow: "Es ist Zeit für Perestroika des Westens"

Das aktuelle Wirtschaftsmodell habe sich "als unhaltbar erwiesen", kritisiert der ehemalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow. Es sei eine Illusion, die vor allem den Reichen nutze, so Gorbatschow.

Ja, soetwas ist überfällig. Aber etwas anders als Gorbatschow es sich vorstellt.
 

Neu 2009-06-06:

[9:30] Wenn Politiker "noch im Liegen" weiterkämpfen:

Handelsblatt: Brown kämpft auch im Liegen weiter

Er hat binnen weniger Stunden fünf Minister verloren, die Kommunalwahlen endeten in einer Niederlage - aber Gordon Brown denkt nicht an Aufgabe. Der britische Premier will kämpfen und ist überzeugt, immer noch der richtige Mann zu sein, auch wenn er eigentlich schon am Boden liegt.

Brown ist zwar ein besonders extremes Beispiel, aber die Sucht nach Joberhalt ist etwas, das alle Politiker irgendwie haben. Es gibt relativ wenige Ratten, die ein sinkendes Schiff verlassen. Sie verlassen einen Spitzenjob meist nur dann, wenn sie etwas Besseres bekommen, sie hinausgeworfen werden oder sie eine Wahl verlieren.

Man braucht sich nur anzusehen, was die deutsche Koalition alles treibt um wiedergewählt zu werden - die unsinnigsten Sachen. Niemand hat eine Vorstellung davon, was ihnen bei einer Wiederwahl in einer sich verschärfenden Depression droht. Sie wollen es gar nicht wissen.

[10:00] Leserzuschrift-DE - Sesselkleber:

um den Termin möglicher Rücktritte solcher Sesselkleber absehen zu können, bzw. den Grund zu sehen, warum man krampfhaft um jeden Tag der Verlängerung kämpft, auch wenn alles verloren ist, muss man sich mal die Termine und Fristen anschauen, die in einem Amt benötigt werden, um Versorgungsrechte und Altersbezüge zu erwerben.
Diese Frist gilt es halt auszusitzen, um jeden Preis.
Natürlich kommt bei einigen noch die Sucht nach Macht dazu, prominentestes Beispiel war Heide Simonis von der Schleswig Holstein SPD, die hatte ihre Bezüge längst gesichert.
In Deutschland reichen ja für manche Bezüge vier Jahre im Amt.
Brown dürften noch ein paar Monate fehlen, ich kenne mich mit den englischen Gepflogenheiten nicht aus, wie lange deren Fristen sind.
Den Peinlichkeitspreis hat er sich auf jeden Fall redlich verdient.

Ja, das spielt vielfach eine Rolle. Bei Brown aber kaum.


Neu 2009-06-05:

[13:15] Knast-Hilfe für Banker & co.:

Capital: Knast-Coach für Geschäftsleute

Wie reagieren Menschen aus der Geschäftswelt auf das Leben hinter Gittern?

Sie verlieren emotional die Kontrolle und drohen psychisch zu zerbrechen. Die meisten von ihnen sind nicht hart genug. Sie vermissen ihre Familie, ihr Geld, ihre Jachten und Flugzeuge. Sie vermissen die Sekretärin, die ihnen dreimal täglich einen bläst. Aber im Gefängnis ist jeder ein Stück Dreck. Die Wärter sagen: Du hast hier gar nichts zu melden, dir steht nichts zu.

Und das verkraften diese Leute nicht?

Sie sind es gewohnt, dass die Leute ihnen in den Hintern kriechen, dass sie die Größten sind.

Aha, deshalb wollen sie nicht hinein.

Neu 2009-06-04:

[19:00] Leserzuschrift-DE - Vergleich 1945 - heute:

bin über diesen alten Schrott gestolpert: Focke Wulf FW-190D Deutsche Wochenschau 1945
NS-1945-Wochenschau.
Der Kampf für den "Endsieg".
Wie mich das an den Kampf der Fed und der Eliten allgemein gegen das Platzen der Verschuldensblase erinnert!!

Die Eliten opfern ihre Menschen, und alles zur Verfügung stehende Material bis zur Katastrophe.
Nur um noch ein paar Tage, Wochen länger an der Macht zu bleiben.

Man braucht sich nur Gordon Brown anzusehen.
 

[18:30] Die "Zukunftsforscher" kapieren nichts:

MM: Mehr Zeit, mehr Lebensqualität

Ein fundamentaler Wertewandel erschüttert künftig alle Bereiche der Konsumwelten, erwartet Eike Wenzel, Autor einer Studie über Sinnmärkte. Der Zukunftsforscher erläutert im Gespräch mit manager-magazin.de, welche Schlüsseltrends Konsum, Handel und Marketing verändern und wo neue Geschäftsfelder liegen.

Die haben die Krise wirklich nicht mitbekommen. Was die Massen in den nächsten Jahren beschäftigen wird, ist nicht Luxus, sondern überleben und den Magen voll zu bekommen.

Diese Typen wollen ihr zuküftiges Schicksal auch nicht wissen: Forscher wollen Erde im Notfall künstlich abkühlen

Bitte Video oben im Kopf ansehen.

[20:30] Weitere, unnötige "Forschung": Kitzeln lässt auch Affenkinder kichern

In Wirklichkeit ist das nur ein von uns bezahlter Zeitvertreib für Akademikerkinder, die nicht erwachsen werden wollen, aber Berichte schreibne können.

[21:00] Leserkommentar-CH dazu:
„Current Biology“... - es scheint der Beweis ist erbracht: die "Klick-Affen" stammen nicht vom Menschen ab.
Die können in Zukunft nur noch lachen wenn sie (überhaupt) noch gekitzelt werden...
 

[13:30] Ökonomen-Idioten:

FTD: Ökonomen träumen von Minus-Leitzins

Ein negativer Leitzins würde rein theoretisch bedeuten, dass die Notenbank den Geschäftsbanken noch eine Prämie dafür zahlt, dass sie sich bei ihr Geld ausleihen. So etwas ist praktisch undenkbar. Doch die Volkswirte leiten aus ihren Berechnungen den Schluss ab, dass die EZB alternative Maßnahmen zur Ausweitung der Geldmenge ausdehnen muss. "Die EZB wird nachlegen müssen", sagte Ken Wattret, Europa-Chefvolkswirt bei BNP Paribas. Gemeint ist damit vor allem der Kauf von Wertpapieren.

An die Sparer denken die wohl nicht. Die sind wohl selbst kreditgetrieben, mit riesigen persönlichen Schulden für riesige Villen.


Neu 2009-06-01:

[21:00] Leserzusendung-DE - Politiker-Prostitution:

Das Verhalten unserer Politiker hat etwas von Zwangsprostituierten an sich. Sie unterliegen dem Zwang sich für Wählerstimmen zu verkaufen.

Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben)


 

[17:00] Wurde ein Vogelgrippe-Kampfstoff hergestellt?

SchallUndRauch: Grippeimpfung durch Killervirus verseucht:
Infokrieg: "Zufällige" Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich

Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine
Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen.

Es wird jedoch gleichzeitig behauptet, dass es keine Beweise dafür gäbe dass Baxter genau dies beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den Produktionsstätten vorrätig hatte.
Es muss betont werden dass es praktisch unmöglich ist, dass "zufällig" aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen.

Falls das stimmt, dann sollte Baxter damit tot sein. Niemand wird deren Produkte ab jetzt so einfach nehmen. Die Krankheit kommt also jetzt über die Impfung.
 

Seitenauslagerung.


 
 
     
 
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