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Eliten & Politik

Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes als die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs.

Neu: 2015-02-28:

[9:20] Cartoon: Was fuer einen Unterschied ist da denn zur Monarchie?

Heute gibt es viel mehr Blutsauger.


Neu: 2015-02-27:

[9:40] Die missachtet ihre eigenen Gebote: Betrugsverdacht bei katholischer Kirche in Norwegen

Du sollst nicht stehlen.


Neu: 2015-02-26:

[7:40] Ein Politiker, der sich was traut: Zeman: "Tod den Abstinenzlern und Vegetariern"

Ja, die grünen Vegetarier sollen in der Depression verhungern, weil sie ihr veganes Gras nicht genügend ernährt und sie sich für Feldarbeit zu fein sind.WE.

[17:50] Leserkommentar-AT:
Eine Pauschale Verunglimpfung von Vegetariern ist unter dem Niveau von Hartgled.com.

Ich haue auf euch Vegetarier drauf, weil ihr so arrogant und besserwisserisch seid. Wenn euch das Gras zuwider ist, dann fresst doch Holzspäne oder Erde. Man hat mir wieder gesagt, dass die Hungersnot grösser und grauslicher wird als ich es beschreibe.WE.

[20:15] Silberfan dazu:
Das Niveau gegenüber Veganern muss auch nicht hoch sein, denn ein jedem normal entwickelten Menschen leuchtet ein, dass es sich bei dieser kranken "Gattung" offensichtlich um Blattläuse handelt.

Ich hatte wieder ein Briefing. Man hat mir gesagt, dass solche Typen in Zukunft Erde und Holzspäne fressen werden, um etwas im Magen zu haben.WE.

[20:20] Der Jurist: Zum Veggie-Versteher um 17:50:

Der Zusender ist der klassisch gutmenschliche Zwangsrelativierer. Stets nach dem Motto "das kann man sooo nicht sagen", versuchen sie Scheiße in Gold schön zu reden.
Ausländerkriminalität? Das kann man sooo nicht sagen!
Unfähige Politiker? Man darf nicht pauschalieren!
Eine fette Frau? Das kannst du so nicht sehen!

Klare Worte? Nein, da drehen die durch, die Betroffenheits-Hausierer. Es stört ihren Wir-haben-uns-alle-lieb-Reflex. Veganer sind fanatische Spinner, VeGaytarier ihre Ministranten. Ja, ganz pauschal! Im Gegensatz zum Veganer lasse ich ihm seine Spinnerei und schreie nicht nach Verboten. Veganer sind mir prinzipiell so egal wie Tauben, solange sie nicht überall hinkacken.
Draufhauen, Cheffe auf diese besserwisserischen Blattfresser, das passt schon!

Nicht vergessen: Steaks & Burger essen!

[20:30] Der Schrauber:
Die werden hinterher sogar extra wurmstichiges Holz suchen, um eine Fleischeinlage zu haben.

Ganz sicher!


Neu: 2015-02-25:

[08:47] Michael Winkler: Utopische Demokratie-Reformen

Der heutige Abgeordnete ist ein Zwitter, wenn er einer Regierungspartei angehört. Wer die Regierung stellt, kann sie nicht mehr kontrollieren. Und wer unkontrolliert regiert, wird sich unweigerlich zum Tyrannen entwickeln, spätestens dann, wenn die Patrioten im Gefängnis und die Kriminellen in den Parlamenten sitzen.

[13:30] Bald werden diese Quatschbuden zugesperrt. Die Experten des Kaisers können sich dann an die Arbeit machen, die überflüssigen Gesetze, die uns diese Parlamente hinterlassen haben, wieder zu entfernen.WE.


[08:22] 3sat: BILDERBERGER und NWO - KEIN GEHEIMNIS MEHR

Schon älter - zur Auffrischung! TB


Neu: 2015-02-24:

[15:46] Geolitico: Die Barbarei des IWF in Europa

Hinter der ehrenwerten Fassade einer international hilfreichen Finanzorganisation arbeitet der IWF als ein Interessen-Instrument des internationalen Finanzkapitals zur Maximierung der Profite. Seine Mittel sind die Mechanismen der Kreditwirtschaft. Ist ein Land durch großzügige Kredite der Banken in finanzielle Schwierigkeiten gelockt, so dass es auf dem Finanzmarkt keinen Kredit mehr erhält, ist der IWF als „Kreditgeber letzter Instanz" zur Stelle und erzwingt rigorose Spardiktate, um den Schuldendienst für sich und die internationalen Banken aufrecht zu erhalten.

Nicht gewählt, nicht gewollt, nicht kompetent. Das absollute Maximum des NICHT! TB

[16:34] Leser-Einspruch zum blauen TB-Kommentar:

(1) Einspruch Euer Ehren. Es ist zwar richtig, dass die Bürger den IWF nicht gewählt und nicht gewollt haben, die Politiker, die den Schlamassel jedoch angerichtet haben, indem sie über Jahrzehnte Faulenzer alimentiert haben, haben die Bürger sehr wohl gewählt. Insofern brauchen sie sich nun auch nicht zu beschweren, wenn die sozialen Wohltaten auf Kosten anderer nun ihr Ende finden. Kredit ist nun mal vorgezogener Konsum, der später eingespart werden muss. Übermäßiger Konsum auf Kredit heute, führt zwangsläufig zu schmerzhaftem Konsumentzug morgen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Das Gejammer über die "rigorose Sparpolitik" in diesen Ländern, zeigt daher nur, dass die Bevölkerung und auch die Politiker trotz eines mehrjährigen Niedergangs, noch nichts begriffen haben. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen.

[18:12] Leser-Kommentar-DE zum Kommetnar darüber:

(1) War es Mises, welcher gesagt hat: "Was die Völker vorausfressen, müssen sie nachhungern"?

(2) "..... Faulenzer alimentiert haben, haben die Bürger sehr wohl gewählt."

Das stimmt und stimmt nicht! In Deutschland müssen wir uns doch mittlerweile eingestehen daß wir es nicht mit einer reinen Demokratieform zu tun haben sondern mit einer Parteiendiktatur welche einmal gewählt sich in einer Stimme gegen das Wohl des Bürgers zusammenrottet. Bis zu den nächsten Wahlen, dann übt man wieder Opposition, damit man gewählt wird um sich danach wieder im Koalitionsdruck, Machtgier und Selbsterhalt gemeinsam gegen den Bürger zu wenden. Zu Vergleichen ist das mit der ehem. SED, einer Einheitspartei mit vielen scheinbar unter ihr unabhängigen oppositionellen Parteien.
Seit Merkel ist Deutschland weit nach links gerückt, hat viel Demokratie und Bürgerrechte verloren, ist noch nie so verraten und verkauft worden und das Schlimme daran ist - die Bürger merken es nicht, weil jeder seinen Arsch im Warmen hat und die Politik den Anschein der Kontinuität wahrt; sprich gute Miene zu bösem Spiel macht. Bis dann irgenwann die Katze aus dem Sack kommt und Merkel sich, vermeindlich vorübergehend einen Notstand ausruft und diktatorisch - unter welchem Namen auch immer (USA), unser Land regieren wird. Diese Regierung mit ihren Apparatschiks und Lobbyisten im Parlament sind die größten, gesetzlich gedeckt korruptesten, Volksverkäufer- und verräter die man sonst erst weltweit finden müsste. Da kann man bis auf wenige Ausnahmen jeden dieser Politiker in einen Sack stecken und drauf hauen, man erwischt immer den Richtigen.

[18:30] Der IWF ist einfach da, das durchzusetzen, was die Politik nicht will: sparen in der Krisenzeit.WE.

(3) @ 2: Stimmt in unserem Fall nicht ganz. Nicht wir haben über unsere Verhältnisse gelebt, auch wenn uns das die Politik von USA Gnaden einreden möchte, vielmehr haben die US-Amerikaner jahrzehntelang auf unser Kosten und auf Kosten der Welt durch ihre militärisch erpresserische Falschgeldpolitik, indem sie die Welt mit ihrem US$ inflationierten, in vollen Zügen gelebt. Nur war die USA so schlau und wußte daß dies einmal endlich ist und hat deshalb rechtzeitig ein Drehbuch von der EU bis zum provozierten III Weltkrieg ausgearbeitet daß wir, wie alle anderen ihre Schulden bezahlen. Dem im vorauseilendem Gehorsam willigen Legion Deutschland kommt hierbei die Rolle des Hygienepapiers zu nachdem man Deutschland als Troyanische Pferd benutzt hat seine DM aufzugeben und alle europäischen Länder aufs Eis zu führen, wieder dafür herzuhalten daß sie die Welt ihren dreckigen Arsch daran abwischt während die USA wieder Geschäfte mit jenen macht die sie von den Deutschen Sanktionieren lässt. Es gibt doch kein anderes Land auf der Welt welches unter so einer krankhaften Wahrnehmung und Unterwürfigkeit leidet, seine eigenen Bürger als Stiefkinder behandelt und den Terroristen den Roten Teppich auslegt.


[7:30] Der Jurist zu Demokratie im Gegenwind

Früher erfolgreiche und bewährte westliche Demokratien versinken im Schuldensumpf, sind politisch blockiert, haben keine Kraft zu Reformen, leiden an chronischer Arbeitslosigkeit und kämpfen gegen destruktive populistische Bewegungen.

Der Gegenwind scheint stärker zu werden.
Darauf kommt es aber nicht an. Die Masterminds wissen: Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt den Kurs.

Auch das Flagschiff der Schweiz, die NZZ scheint schon reif für den Kaiser zu sein.WE.


Neu: 2015-02-23:

[19:00] Leserkommentar-DE zu "sonst können die vE den Terror von ihrer Angstmacher-Liste streichen" (von Seite Kriege):

- eine weitere Version des Umbruchs.

Die vE haben sicherlich einen Plan B. Folgendes Szenario wäre meiner Meinung nach auch sehr wirksam:

Wenn Putin und die vE sich gut können, dann wäre es doch klug, die Russen "offiziell" so sehr zu ärgern, dass nach gescheiterter Diplomatie und medialer Schreierei ein Angriff auf den Westen bevorsteht. Das schockt das Finanzsystem so sehr, dass Banken kollabieren = das Finanzsystem zum stehen kommt und die Politik in Schockstarre verfällt.
Nix geht mehr, dazu Kriegspanik in der Bevölkerung.

Diversen Leuten platzt dann öffentlich der Kragen und es kommt zur Sprache, dass es nur schadet mit den kriegstreiberischen USA zu kooperieren. Daraufhin werden alte Seilschaften reaktiviert und "zufälligerweise" von den alten Adeligen dank perfekter Diplomatie ein Angriff Russlands verhindert! Die alte Politik wäre diskreditiert und alle würden die alten Adeligen als Kriegsverhinderer bewundern! Es folgt eine Währungsreform um Normalität herzustellen, alte Euro-Konten (egal welcher Art) werden eingefroren und müssen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ausgeglichen werden. Da der Euro nun kaum noch etwas Wert ist, sieht die meist verschuldete junge Bevölkerung dies sehr positiv.

Die meist alten wohlhabenden können die eingefrorenen Euro-Guthaben in neues Geld tauschen, haben aber insgesamt Pech gehabt (das Rentner-Bashing beginnt ja schon). Später dann werden Steuern gesenkt, die Bürokratie abgebaut und die bösen Asylanten ausgewiesen... das Volk strahlt!

Die vE haben mehr als einen Plan. Selbst wenn Teile der Pläne nicht funktionen, andere Teile werden die politische Klasse im Westen sicher entfernen. Crash und plündernde Asylantenhorden sollten schon genügen. Es wurden multiple Redundanzen eingebaut.WE.

PS: Putin ist Mitglied der vE und einer von deren Masterminds.

[20:15] Leserkommentar: Ach so, darum also häufigere Treffen mit Kissinger: Putin Welcomes Kissinger: ‘Old Friends’ to Talk Shop

Kissinger ist einer der Denker von Rockefeller.
 

[15:30] Sciencefiles: Das Versagersyndrom: Studie über Linksextremismus

[16:50] Der Schrauber: Zitat aus einem Leserkommentar:

"Für mich vor allem erschreckend:"und 42 Prozent gaben an, dass für sie soziale Gleichheit aller Menschen wichtiger sei als die Freiheit des Einzelnen." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, dass fast jeder zweite Befragte seine Freiheit für die Gleichheit mit anderen hergeben würde.

Gleichheit würde ja bedeuten, die eigene Individualität und die Möglichkeit, durch Leistung mehr als andere zu erreichen, aufzugeben. Der Trend geht wohl zum Ameisenstaat. Dieser soll ja auch sehr effektiv sein. Die SchwarmIntelligenz lässt grüßen."

Dieser Leser liegt völlig richtig, aber es kommt noch schlimmer:
Die rot-grünen Ameisen sind alle schwul, deshalb ist ein solcher Ameisenstaat höchstens noch Darmintelligenz, also was für'n Arsch.

Bald wird aufgeräumt mit allem Linken und Dekadenten.
 

[13:37] Tagesschau: Einstellung gegen Geständnis?

Anderthalb Stunden hat es gedauert, dann war der erste Prozesstag gegen den Ex-Politiker Edathy vorbei und vertagt. Jetzt soll über eine Einstellung des Verfahrens verhandelt werden. Voraussetzung ist für den Staatsanwalt ein Geständnis.

[08:54] SchallundRauch: Ist Gauck ein Nazi-Sympathisant oder ein Idiot? Das ist jetzt wirklich schwer!

Arm in Arm mit Poroschenko marschierte er durch Kiew, um wie er sagte, "ein Zeichen zu setzen". Das einzige Zeichen, das er für mich damit setzt: Er ist entweder ein Sympathisant von Kriegsverbrechern und Nazis, die Zivilisten in der Ostukraine massakrieren, oder er ist ein Idiot, der nicht weiss, mit welchen Kriminellen er sich solidarisiert!


Neu: 2015-02-22:

[11:00] Leserzuschrift-AT zu Zurück in die gute alte Zeit

Der heutige Marktkommentar vom Cheffe „Zurück in die gute alte Zeit" deutet hervorragend den heutigen demokratischen Schwachsinn an. Die Demokratie ist eine wohlfahrtsstaatliche Forschungs- und Bildungsanstalt zur Förderung der Halbintelligenz. Durch die Vergemeinschaftung der Verantwortung erfolgt eine geistige Nivellierung nach unten. Aufgrund des allgemeinen Wahlrechtes wo jeder, auch im medizinischen Sinne der Idiot wahlberechtigt ist, kann nur der Durchschnitt, die Halbintelligenz, an die Regierungsmacht kommen. Die Leistungsträger leisten in der Privatwirtschaft im Hamsterrad um diese dekadente Halbintelligenz bis zum Idioten hinunter am Leben zu erhalten. Die Naturgesetze aber sorgen dafür, daß solche energievergeudenden Systeme nicht überleben werden. Wir erleben gerade den Niedergang der demokratischen, politischen Unordnung. Der Euro, die demokratischste Währung auf diesem Planeten, ist kein Fluch, sondern ein Segen, weil durch dessen unvermeidlichen Zusammenbruch diese Halbintelligenz und alles was darunter liegt ihren rechten Platz zugewiesen bekommt, und die geistige Intelligenz wieder jene Führungspositionen einnehmen kann die ihr zusteht. Die Demokratie ist die Umkehr des Gesetzes von Ursache und Wirkung. Ob als Geld der Euro oder Gold/Silber verwendet werden ist eine Frage der Intelligenz eines Volkes und seinem ausgebildeten Grad an Intelligenz. In der Demokratie kann es kein Gold/Silber-Geld geben, da der demokratischen Staatsform jegliche Leistungsanreize fehlen und ihr aufgrund seiner Negativauslese die Rückbildung der Volksintelligenz inhärent ist.

P.S.: Wenn das „Kaiser-Seminar" am 1. März in Salzburg nur die Hälfte vermittelt was es laut Inhaltsangabe den Anschein hat dann ist es ein „must visit" !!!

Ja, das Seminar wird den Eintrittspreis und den Zeitaufwand mehr als rechtfertigen. Es werden dort auch neue Insider-Infos bekanntgegeben. Dieser Artikel ist ein kurzer Überblick von dem, was im Seminar ausführlich erklärt werden wird. Bitte möglichst bis Mittwoch mittags anmelden, denn dann müssen wir die Zahl der Teilnehmer für den Druck der Seminarunterlagen kennen. Sie bekommen die gesamte Präsentation gebunden auf Papier.

Diese Leserzuschrift, der Artikel und noch mehr das Seminar erklären, warum neben dem Papiergeld auch unsere demokratischen Wohlfahrtsstaaten weg müssen. Die beste Lösung für danach ist die Monarchie.WE.


Neu: 2015-02-20:

[18:00] Ein Abgesang auf die Demokratie: Politik: Kein Schwein braucht Parteien

[20:00] Der Schrauber:
Stimmt. Aber es braucht auch kein Schwein Politik, außer der Schweine, die Politik machen.
Deshalb kann man ja auch getrost in das Wahllokal gehen und Wildsäue wählen, danach quieken die Schweine immer so schön im schrillen Diskant. Leider gibt es diese Hochgenuß viel zu selten im Pflegeheim BRD. Zeit wird es, die Abdecker zu bestellen um die Sauställe auszuräumen.

Wie wahr!
 

[17:15] Leserzuschrift-DE: Fragen zu den vE-Hinweisen:

Seit etwa 4 Jahren lese ich täglich Ihre höchst interessanten Seiten, zu denen es nichts Vergleichbares gibt.

Zwei Fragen gehen mir bei Ihren Voraussagen, die die vE Ihnen flüstern, nicht aus dem Sinn:

Sie haben gesagt, dass die Politik bei hartgeld mitliest. Dann bedeutet dies, dass sie wissen, was Sie veröffentlichen, was für sie kommen wird. Wie erklärt es sich da, dass sie wie nicht wissend reagieren?

Und: Könnte es sein, dass man Sie an der Nase herumführt, weil bekannt ist, dass Sie einen riesigen Leserkreis haben, der somit auch „angeschmiert" wäre?

Die meisten Infos die ich bekomme (bald gibt es Neue), sind in sich konsistent und was vorausgesagt wurde, ist bereits eingetreten - falls es nicht in die noch nicht begonnene Zukunft gerichtet war. Ich weiss, dass auch in vielen staatlichen Stellen (etwa im Sicherheitsapparat) Hartgeld.com gelesen wird. Auch manchmal in der Politik. Es ist so wie bei der Masse der Sparer, denen man sagt, dass sie sich retten sollen, es aber nicht tun. Auch der Politik kann man hier ruhig sagen, welches Schicksal sie erwartet: sie werden das nicht glauben, weil es "zu gross" ist.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Meine persönliche Meinung ist das kaum etwas zu groß ist um es zu verstehen. Das wir vor einem Systemwechsel stehen steht außer Frage. Dies ergibt sich schon aus der Endlichkeit des herrschenden Geldsystems und der Endlichkeit des Sozialismus, man muss nur die Augen auf machen. Ich bezweifle das irgendjemand von verborgenen Eliten eingeweiht wird der nicht zum inneren Zirkel gehört. Ich bezweifle auch sehr stark die nicht selten angenommene "Allmacht" z.B. der Rothschilds.

Sobald man versteht, dass das heutige Finanzsystem untergehen muss und damit das heutige politische System, ist alles klar. Auch die vE unterliegen diesen Sachzwängen. Falls sie selbst überleben und ihr Vermögen erhalten möchten, dann müssen sie sich diesen Sachzwängen beugen, das heisst hier: wieder Gold- und Silbergeld einführen und Monarchen einsetzen.WE.


Neu: 2015-02-19:

[19:00] Leserzuschrift-DE: ich hätte eine Frage zu den Adelstiteln:

Welche Bedeutung werden denn diese "in harter Währung" im Kaiserreich bekommen und welche Bedeutung im Vergleich dazu Titel aus früheren Zeiten? ich habe nämlich zwei, ich glaube Freiherren, in meinem Bekanntenkreis. Einer nutzt sein "von", um damit etwas Glanz auf seine Kanzlei fallen zu lassen, während die angestellten Rechtsanwälte die eigentliche Arbeit machen, da er selbst seinen Kopf nur hat, damit es in den Hals nicht reinregnet. Der andere ist Unternehmensberater und versteckt seinen Titel akribisch, damit ihn alle nach seiner Leistung beurteilen und kein falscher Eindruck entsteht. In einem eventuellen Kaiserreich würde er ihn vielleicht wieder tragen, sagt er; mit dem anderen kann man über wenig mehr als das Wetter sprechen, erst recht nicht über Gold + Silber.

Schon wieder ist es da, das Kaiserreich. Sorry, ich komme nicht umhin, um diese von TB weitergereichte Frage zu beantworten. Sagen wir es so: akademische Titel werden sehr wenig wert sein, Adelstitel aber sehr viel. Welche Vorrechte Adelstitel bringen werden, ist noch unbekannt. Für Österreicher interessant: wessen Familie früher einen Adelstitel hatte, bekommt ihn zurück und darf ihn wieder führen. Bei Deutschen ändert sich da wenig.

Wofür soll es Adelungen geben:
a) für besondere Verdienste um Reich und Monarchie (auch publizistischer Art natürlich, hmmm)
b) für die Abgabe grösserer Mengen an Gold zum Kauf von Firmen
c) für die Übernahme öffentlicher Ämter, für die es kein Gehalt gibt

PS: einer meiner Verwandten hat schon gefragt, nach dem er von der Monarchie und den Adelungen erfuhr, ob ich beim Kaiser nicht ein gutes Wort einlegen könnte. Er möchte auch eine Adelung. So geht es natürlich nicht, das ist nicht Adels-würdig.WE.


Neu: 2015-02-18:

[16:11] youtube: Georgia Guidestones - Die 10 Gebote der NWO Video

[12:15] Cartoon: Demokratie

[13:30] Leserkommentar:
Wie schon ein Professor von mir vor 20 Jahren zur Demokratie sagte: "Es mag zwar gerechter sein, wenn eine Mehrheit über eine Minderheit entscheidet, aber das ist moralisch keinesfalls unbedenklicher als wenn eine Minderheit über die Mehrheit entscheidet."

Heute lässt sich eine Minderheit von Funktionären von einer Mehrheit von Staatsgeldempfängern wählen, um eine Minderheit von Leistungsträgern auszubeuten.WE.
 

[10:30] Leserfragen-DE zu "verborgenen Eliten" und Monarchien:

danke für Eure unerschütterliche Berichterstattung. Habe nun mal ein paar Fragen, weil mir einiges im Kopf rumgeht:
- was ist, wenn der Kaiser eingesetzt ist?
- wozu machen die VE's das - welche Vorteile ziehen die daraus?
- warum mit Vorankündigung, ist es nicht besser, wenn es niemand weiß?
- die VE's machen das doch nicht, damit es uns nachher besser geht?
- wollen die nur die Macht anders verteilen - ihnen gehört doch sowieso schon alles; ist das Spiel zu langweilig geworden?
Bin auf die Gedankengänge und Anworten gespannt.

Die vE machen das natürlich, damit es ihnen selbst dann besser geht, denn das wird die grösste Vermögensumverteilung aller Zeiten zu diesen Familien. Die haben heute das Gold, damit kaufen sie dann von den Königen und Kaisern den auch heute noch gewaltigen Staatsbesitz etwa die Eisenbahnen, Autobahnnetze oder Stromversorger. Wir zahlen dann unsere Autobahnmaut oder die Bahnfahrkarten nicht mehr an den Staat, sondern an einen Fond, von sagen wir Soros, Rothschild oder Putin.

Ausserdem ist das, was die vE da machen, auch zu deren Selbstschutz. Denn das Finanzsystem und die Staaten würden auch von selbst einmal untergehen. Damit würde in einem jahrelangen Chaos viel von deren heutigem Eigentum massiv zerstört. Etwas Zerstörung lässt man zu, aber nicht die totale Zerstörung. Daher der relativ geordnete Übergang zu neuen Monarchen, die diese Königsmacher einsetzen.WE.

PS: wir Gold-Bugs bekommen Vorabinformationen, denn uns braucht man als neue Funktionseliten, die sollen eigenes Vermögen haben.

[16:45] Weitere Leserfragen-DE zu den vE:

mir schwirren auch einige Fragen zu den vE durch den Kopf, vielleicht können Sie mir diese beantworten:
- Warum baut man jahrzehntelang Dekadenzen auf, um das bisherige System zu diskreditieren, wenn es ohne diese Dekadenzen für alle noch wunderbar funktionieren würde?
- Kann es nicht sein, dass der Sozialismus aufgebaut wird und es auch Gesinnungsdateien gibt, auf denen wir Hartgeldleser, PEGIDA-Teilnehmer und kritische Leserbriefschreiber stehen, nur um diese im totalen Sozialismus auch in Arbeitslager zu stecken, sozusagen als "Systemfeinde"?
- Kann es sein, dass sogar Sie als "Kaisermacher" hier in die Honigfalle gelockt werden, um uns Systemkritiker einzufangen und ruhig zu stellen bis zu einem Tag X der evtl. nie kommt? Zumal die, von Herrn Bachheimer eingesehenen Zusammenhänge für die Kaiserzeit, diesen nicht 100%ig überzeugen.

Nachdem das vermutlich auch andere Leser interessiert, hier eine Beantwortung. Der Hintergrund ist, dass das Papiergeldsystem am Ende ist und wieder durch Gold- und Silbergeld ersetzt werden kann - die Goldpreisdrückung ist nicht mehr lange möglich. Das neue Finanzsystem erfordert ein anderes politisches System.

1. Die Dekadenzen wurden zur Diskreditierung des heutigen Systems aufgebaut, um dieses leichter entfernen zu können. Etwa die Grünpartei

2. Den Sozialismus hat man in den letzten Jahren zugespitzt, aber dieser muss mit dem Papiergeldsystem untergehen

3. Vor den Gesinnungsdatenbanken braucht der Normalbürger keine Angst zu haben, er ist dort nicht drinnen. Ich nehme einmal an, dass wichtige Funktionäre des heutigen Systems eingetragen sind, die bestraft oder entlassen werden sollen. Und auch Personen, die im neuen System aufsteigen sollen oder sogar geadelt werden sollen.WE.
 

[8:40] Michael Winklers Pranger: Ist Demokratie möglich?

Die Demokratie wird immer als die beste aller Regierungsformen hingestellt. Doch jede Demokratie ist im Lauf der Zeit entartet. Demokratien haben die grausamsten Kriege geführt, Demokratien haben die höchsten Schulden angehäuft, Demokratien mißbrauchen regelmäßig den Staat zur Förderung der Parteiinteressen. Die Volksvertreter handeln nicht im Sinne des Volkes, sie bestechen die Wähler, um im Amt zu bleiben. Abgeordnete haben sich Pensionen gesichert, von denen steuerzahlende Normalbürger nur träumen können. Abgeordnete und Minister werden nie für ihre Fehler zur Rechenschaft gezogen, sie verlieren allenfalls Amt und Mandat, während die Bürger die Milliardenschäden begleichen müssen. Gibt es eine Chance, die Demokratie so streng zu regulieren, daß sie tatsächlich eine Staatsform wird, die dem Land dient und nicht nur den Demokraten, die das Land ausbeuten?

Winkler selbst ist ein Monarchist.

[9:30] Der Widerstandskämpfer dazu:

Im Zusammenhang mit dem Begriff "Demokratie" wird interessanterweise immer nur eine Variante dieser Regierungsform als Ideal dargestellt und entsprechend diskutiert. Gemeint ist natürlich die "Repräsentative Demokratie", die wahrscheinlich als die verlogenste Regierungsform von allen noch in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Das System der "Repräsentativen Demokratie" ist nichts anderes als ein riesiger, gigantischer Selbsterhaltungsapparat. Dieser dient ausschließlich dazu, neue Funktionäre aller Art zu produzieren, um in weiterer Folge alles Leben zu ersticken. Dieser Selbsterhaltungsapparat ist wie ein Krebsgeschwür, das auf perfideste und verlogenste Art, sämtliche Produktivzellen einer Gesellschaft gekonnt aussaugt.

Wesentliche Operations-Grundlage einer Repräsentativen Demokratie ist die gekonnte, satanische Täuschung des Souveräns. Bedauerlicherweise erkennt die Mehrheit der Souveräne nicht, dass sie permanent auf falsche Versprechungen der satanischen Funktionäre hereinfällt. Das Komfort-Denken des Souveräns ist mittlerweile so stark ausgeprägt, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem System für ihn nicht mehr drinnen ist. Er gibt sich gerne mit den ihm vom System überlassenen Subsistenzmitteln zufrieden, wenn das System dann noch ein paar Spiele springen läßt, ist die Sache gar perfekt.

Und der Souverän kommt schlussendlich zu der Erkenntnis: "So gut ist es uns noch nie gegangen."

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN REPRÄSENTATIVEN DEMOKRATIE !
HER MIT ÄLTESTENRAT - DIREKTER DEMOKRATIE - GOLDSTANDARD - FLATTAX - NACHTWÄCHTERSTAAT !

Nennen wir es den Funktionärsstaat.

[17:00] Leserkommentar: Kann mir bitte mal jemand erklären wo der qualitative Unterschied zwischen einer Parteiendiktatur und einem Kaiserreich ist?

In einer Parteiendiktatur muss ich viele bestechen und/oder kompromittieren, in einer Monarchie nur einen. Das auf HG vergötterte Bilde des "guten Königs" ist eine reine Wunschvorstellung. Ein Kaiser der abhängig ist von fremden Geldgebern ist eine Marionette. Ein Kaiser der unabhängig ist kann gut oder schlecht sein oder eine Mischung.aus beidem. Reines Glücksspiel !

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Mähhhschaf welches sich dem Sozialismus für die Finanzelite unterjocht und sich dabei ganz besonders Menschenfreundlich fühlt und einem Mähhhschaf was sich einem absolutistischem Kaiser unterjocht ohne zu wissen was am Ende passiert? Vermutlich im unterschidlichen Klang des Mähhhhhhhs.

Es ist schon erstaunlich. Freie Marktwirtschaft wird hier auf HG, und da bin ich absolut d'accord, gefordert. Gleichzeitig wird in politischer Hinsicht Planpolitik gefordert. Falls dies veröffentliche wird warte ich auf den verriss.

Michael Winkler hat es in seinem Artikel gut erklärt:

Die Regierungsbildung wäre in einer reinen Demokratie ein Problem. Bisher stellt die stärkste Partei die Regierung, zumeist mit einem Juniorpartner. Wenn die Parteien entmachtet werden, muß es dafür ein anderes Verfahren geben. Parlament und Regierung müssen völlig getrennt werden, denn wenn die Regierung wie bisher das Parlament in der Tasche hat, entartet die Demokratie sehr schnell erneut. Mein Lieblings-Verfahren ist der Monarch, der als Staatsoberhaupt einen Kanzler als Regierungschef einsetzt. Denkbar wäre auch ein direkt regierender Monarch, der als Kanzler seine Minister beruft. Monarchen, zumal Erbmonarchen, haben den Vorteil, daß sie von klein auf ihr Amt erlernen. Wobei die jeweilige Familie darauf achtet, daß ein richtig unfähiger Kronprinz irgendwie aus der Erbfolge ausscheidet, bevor er dem Familiengut, also dem Land, größeren Schaden zufügt.

Es ist immer ein Glücksspiel. Heute haben wir in der Politik leider eine Negativauswahl. Es kommen nur mehr Stimmenkäufer an die Macht. Immer haben die Geldgeber des Staates = der Bondmarkt das letzte Wort. Ja, wir werden auch unter dem Kaiser "unterjocht" sein, aber viel weniger als heute, da der Kaiser zwar absolutistisch regiert, aber viel weniger Unterjocher-Personal als der heutige Staat hat. Insgesamt wird das Leben unter dem Kaiser freier sein, auch wenn es kein Wahlrecht gibt.WE.


[18:52] Leser-Kommentar-DE zur Monarchie-Diskussion:

Es ist vollkommen egal, was für eine Regierungsform ein Staat hat.
Solange es ein zentralistischer Einheitsstaat ist, wird er immer an seinen Widersprüchen zugrundegehen. Und das ist ganz unabhängig vom Geldsystem. Das liegt daran, daß jede soziale Organisation aus drei völlig verschiedenen Gebieten besteht, die völlig verschiedenen Gesetzen unterworfen sind. Das ist das Geistesleben, in dem völlige Freiheit herrschen muss, das Rechtsleben, in dem völlige Gleichheit herrschen muss und das Wirtschaftsleben, in dem Brüderlichkeit herrschen muss.
Diese Gebiete müssen sich selbst verwalten. In einem zentralistischen Einheitsstaat wird aber alles als ein Brei behandelt, welcher der Willkür bzw. Ideologie bzw. Weltanschauung des Bundeskanzlers, des Monarchen oder Diktators unterworfen ist. Freiheit, Friede und Stabilität wird es erst geben, wenn das durchschaut und berücksichtigt wird! Vorher nicht! Auch nicht in einer Monarchie!
 

[16:24] Leser-Kommentar-DE zu Errichtung einer qualitativen Demokratie von gestern:

Das System der "Qualitativen Demokratie" nimmt die Souveränität der Bürger ernst, sodass die Politiker keinen Einfluß auf die Vergabe von Mehrstimmen haben, sondern nur die Wähler direkt über diesen Sachverhalt entscheiden!
Die Verteilung der Stimmen ist nicht käuflich und vererblich, siehe System GlobalVoter und hat nichts mit dem Einkommen zu tun. Die Manipulation wird minimiert! Hinsehen.
In der Qualitativen Demokratie werden ganz andere Politiker ans Ruder kommen! Dies ist die Kehrtwendung, der Paradigmenwechsel. Aus der Abwärtsspirale wird die Aufwärtsspirale, die wir brauchen, weil die Entscheidungsmasse und -findung andere
moralische und ethische Parameter entwickelt.
Die "gute" Monarchie ist vorstellbar, aber der Führung einer "Qualitativen und Direkten Demokratie" unterlegen, weil langfristig der Monarchie die Legitimität fehlen wird. Jede Diktatur hat diese Manko. "Alles für uns und nichts für die Gegner" Dies schließt einen Teil der Bürger aus! So wird die Zukunft, in der kommunikativen und bewussteren Gesellschaft nicht aussehen können.


Neu: 2015-02-17:

[16:56] youtube: Alles Banditen - Wenn Europas Regierungschefs unter sich sind Video!

Die Verstimmung unter den europäischen Staats- und Regierungschefs war groß. Dänemarks Ministerpräsident Fogh Rasmussen habe eindeutig die Grenzen überschritten, waren sich die Brüsseler EU-Kommission, die dänische Opposition und Bundeskanzler Gerhard Schröder einig. Was sie so verärgerte, ist Christoffer Guldbrandsens TV-Dokumentation "Alles Banditen" -- Wenn Europas Regierungschefs unter sich sind". Drei Monate lang hat der Regisseur den dänischen Regierungschef Rasmussen während der Verhandlungen zum EU-Erweiterungsgipfel im Dezember 2002 begleitet. Der dänische Ministerpräsident trug zeitweise ein unsichtbares Mikrophon am Revers, von dem seine Amtskollegen nichts wussten.


[14:40] youtube: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort - Lüge und Wahrheit in der Politik Video!

[12:45] Der DAX-Insider: Sozialismus:

Wenn ich mir das heutige Cartoon und die Kommentare der letzten Tage ansehe, möchte ich mal ein wenig zum Stichwort "Sozialismus" philosophiren:
Der Sozialismus ist kein Versehen oder Dummheit, sondern Kalkül. Nur im Sozialismus können die Oberen wenigen ihren Reichtum und ihre Macht vor den Unteren vielen schützen. Und besonders erheiternd ist an diesem Spiel, dass die Ausgebeuteten und Unterdrückten in Ermangelung besseren Wissens genau das System favorisieren, welches sie arm und doof hält. Sie wollen es sogar ständig weiter in neue Extreme steigern. Im Kapitalismus hieß es "vom Tellerwäscher vom Millionär", im Sozialismus muß es dann wohl ehrlicherweise heißen "von selbstverschuldeter Armut zum Sozialhilfeempfänger in Ghetto und Gosse". Der Sozialismus erlaubt es den Privatbankiers den ganzen Globus mit Schulden zu überziehen, also die Menschheit in ihren Dienst zu stellen und sich alle Resourcen (Land, Bodenschätze usw) einzuverleiben. Der Michel schimpft indessen weiter, behauptet nichts ändern zu könnnen und leistet weiter brav Tribut, indem für das Falschgeld der Privatbankiers schuftet, Steuern bezahlt und sein Vermögen darin aufbewahrt. Die Lösung des Dilemmas läge in einem simplen Verbot von unproduktiven Krediten für Konsum und Spekulation, strikter Fiat Money-Benutzungsveweigerung und der Rückkehr zu einem schuldfreien, wertgedeckten Zahlungsmittel. Aber solange die Tagesschau und Talkrunden immerzu das Gegenteil wiederkäufen, hat es die Wahrheit schwer sich durchzusetzen... die Herde will und muss immer wieder gegen die Wand fahren. In ihrem Denken gibt es weder Lenkrad, Bremse, noch Rückspiegel, sondern nur Vollgas Richtung Klippe. Der gewöhnliche Mensch durchschaut das große Spiel nicht und ist nur ein Getriebener äußerer Einflüsse und Umstände.

Der Sozialismus und sein Papiergeldsystem sind einfach an ihrem  natürlichen Ende angekommen und müssen ersetzt werden.WE.

[15:35] Leserkommentar-DE zum Dax-Insider und dessen Gedanken zum Sozialismus:
 
Die Fabian-Gesellschaft (Kriechender Kommunismus) hat als Wappen ( alt ) einen Wolf im Schafspelz. Wappen (neu) Schildkröte. Da gibt es ein Fensterbild dieser Gesellschaft, die des Dax-Insiders Thesen schön illustriert. Im unteren Teil des Bildes sieht man wie die Menschenmenge die Sozialgesetze anbetet während ihr von einer Person links unten im Bild eine lange Nase gedreht wird. Auf dem Economist-Cover ist im Vordergrund eine Schildkröte abgebildet. Diese Schildkröte ist mit sog. emphasis lines ausgestattet, was in der Comicsprache "zur Zeit wirkungsmächtig" bedeutet.
Der Juncker hat mal was über die Arbeitsweise der EU gesagt. Sinngemäß : wenn es keinen Widerstand gibt machen wir weiter ,Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. Das ist Fabian pur ! Der neue Leitspruch dieser feinen Gesellschaft ist : "Wenn ich zuschlage, schlage ich hart zu". Ich fürchte der Sozialismus steht nicht vor seinem Ende sondern vor seiner Vollendung, der sozialistischen Diktatur. Möglicherweise als Wolf im Schafspelz ein Habsburger als Repräsentant ?

Siehe auch Diskussion auf Hartgeld Verlautbarungen - wichtig ist nicht der Name, sondern die konkrete Ausgestaltung der neuen Ordnung.

[18:35] Leser-Kommentar-DE zu DAX-Insider und blauem Cheffe-Kommentar:

RICHTIG! Und wir haben die Wahl zwischen Faschis(s)mus(s) oder der Freiheit. Wenn ich die Biomasse so
ansehe, und weiss wie sie tickt, weil Denken kann man dem nicht sagen, dann sehe ich schwarz für den Kaiser.
Die wählen eher einen Chip im After zum Scannen des täglichen Bedarfs. Denn dieser ist SICHER.
 

[9:00] Leserzuschrift-DE zur Monarchie-Diskussion:

Mit einem vernünftigen Kaiser und einem Nachtwächterstaat könnte es was werden. Eine Demokratie + Goldstandart schützt vor Ausbeutung auch nicht. Ruck Zuck hätten sich unsere meist akademischen Wirtschaftsbremsen nur wieder ihre teuren Pöstchen zusammengeknetet, so vermute ich. Das ist wie bei Wasser, daß findet auch immer einen Weg. Durch einen Crash werden sie auch nicht munter – leider. Denn dafür müßten sie erst einmal verstehen, daß sich die Bevölkerung so viel Bürokratie mit den ganzen Vergünstigungen, Richtlinien, Verordnungen, Gesetzen samt Politikern, Akademikern, Arbeitslosen und sonstigen Sozialstaat....... nicht leisten kann.

Unsere Demokratien haben sich leider zum Selbstbedienungsladen der Bürokratenkasten und "Geld in die Tasche Wähler" gemacht, daher müssen sie weg. Starke Autoritäten wie ein ein richtiger, absolutistisch regierender Kaiser müssen her. Es geht nicht anders.WE.

[16:30] Leser-Kommentar-DE zur Monarchiediskussion:

Glänzende Darstellung, welche noch erweitert werden sollte!
Die Finanzeliten haben den Sozialismus und Kommunismus, tatsächlich, selbst inszeniert. Karl Marx war ein Rothschild Vetter und wurde von dort finanziert! Ein wichtiger Faktor haben aber die meisten nicht im Blickfeld.

Die Demokratie (one man, one vote) ist eine Gleichmacherei aus dem Kommunismus. Dass, jeder die gleiche Stimme (Subvention!) hat, ist der Garant dafür, dass die Gaus'sche Kurve zum Niedergang der, sogenannten, Demokratie führt und in der zwangsläufigen Diktatur endet. Zusammen, mit dem Schuldgeld Ponzi System, eine geniale Strategie!

Es ist zum Totlachen, wie jetzt die Sozies und Grünen über Putin herfallen, eigentlich ihr Gott, der Zentralherrschaft! Welch amoralische Abgründen tun sich dort auf! Sie werden nie zugeben käuflich zu sein! Alles nur zu eurem Besten!
Wie kann es sein ihre eigene Gesinnungsbrut, auch,in GR zu tadeln!!?? Wie verlogen und charakterlos muss man sein!?

NUR die Qualität wird die Welt weiter bringen. Dazu gehört Gold und ein neues Geldsystem, dazu gehört Qualifikation, besonders auch in der Demokratie (sprich Mitbestimmung + Selbstverwaltung). Wir propagieren "Die Qualitative Demokratie", wo am Anfang vielleicht 15% der Wähler 80% der Stimmen haben. Dies muss kommen, wenn wir es ernst meinten. Die repräsentative Demokratie muss von Direkter flankiert sein. Sie muss von unten nach oben funktionieren. Aus der Kommune heraus!

[17:00] Sorry, Leute, auch ein Wahlrecht, bei dem 15% der Wähler 80% der Stimmen haben würden, bringt uns nicht weiter. Denn die Politiker würden sofort das Stimmrecht wieder ausweiten, um Stimmen zu kaufen. Daher muss das Wahlrecht ganz weg.WE.


Neu: 2015-02-15:

[16:16] MMNews: Friedensnobelpreis für Merkel?

Bundestagsabgeordnete fordern Friedensnobelpreis für Merkel: „Was Frau Merkel gemeinsam mit Präsident Hollande in Minsk erreicht hat, ist enorm". - „Wenn daraus ein nachhaltiger Frieden entsteht, wäre der Friedensnobelpreis für diese Leistung ein logischer Schritt."

Dann sind aber die Friedensnobelpreise für Idi Amin und Ferdinand Milosevic auch überfällig! TB

[16:40] Dr. Cartoon zum MMNews-Artikel:

Offensichtlich ist da MMNews einen Fake aufgesessen, der Text war ursprünglich für eine Karnevals-Büttenrede vorgesehen. Merkel ist eigentlich für den "Washingtoner Popo-Kriecher"-Preis nominiert. Denn auf diesem Gebiet ist sie einsame Spitze. Satire aus.


Neu: 2015-02-14:

[20:00] Leserzuschrift-AT: nach dem Crash:

Die Mehrheit z.B. der Österreicher in Europa verdient so viel, daß sie gerade über die Runden kommen - großteils kann man Bevorratung nicht nur aus Geld-sondern auch aus Platzmangel vergessen.

Waffen - ohne Geld ?? Aufbewahrung von Waffen mit Kindern in einer Stadtwohnung (von einer Fluchtburg kann überhaupt nicht die Rede sein).
Bei dem ganzen Chaos werden wir Europäer garantiert hingemetzelt - weil uns verrohte Kulturen gegenüber stehen !
Die paar übrig gebliebenen Europäer sind doch kein Volk !
Was macht der Kaiser ohne Bevölkerung bzw. mit einer Minibevölkerung ??

Ich selbst habe 3 Waffenschränke, in verschiedenen Locations, alle legal gefüllt. Die meisten von uns werden überleben.WE.
 

[19:00] Leserkommentar-DE zu dem blauen Kommentar von TB bezüglich des Verhaltens der Menschen nach dem Crash:

Was die (Selbst)Organisation der Menschen in einer Bottom-Up-Demokratie angeht, bin ich sehr skeptisch. Zunächst: Es ist nicht nur menschlich, sondern die Leute sind auch seit Jahrhunderten so erzogen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben zu delegieren. Es wird immer jemanden geben, der sich zum Anführer aufschwingt. Und es drängeln sich oft die falschen danach. Ferner: in der Übergangsphase wird es weitere "Buttom-Up" Organisationen geben, nämlich (ebenfalls selbstorganisierte) marodierende Banden von Zuwanderern, die ihre "Incentives" weiterhin bei uns einfordern werden (haben sie ja so gelernt). Die Idee, dass diese Menschen einfach zum Teufel gejagt werden, ist Wunschdenken. Wohin denn? Wohin wollen sie hunderttausende Afrikaner denn ausschaffen? Dazu müssten sie durch angrenzende Staaten - und die machen die Grenzen dicht, wetten? Außerdem sind diese flexibler, skrupelloser, gewaltbereiter und haben vor allem keine Vision eines funktionierenden Staates, keine Idee von Gemeinwohl, die denken nur an sich selbst.

Nein, uns steht totales Chaos bevor und nur eine starke Ordnungsmacht kann es beseitigen, das schaffen wir nicht aus eigener Kraft. Dazu sind wir zu gut umerzogen worden, zu individualisiert, zu dekadent, zu PC, zu verweichlicht, zu lebensuntüchtig und vor allem unbewaffnet. Wir werden vielleicht ein paar Debattiervereine ins Leben rufen, in denen die üblichen Verhinderer alle vernünftigen und praktischen Ansätze im Keim ersticken werden. Insofern - wir sollten uns die Bilder aus der Ukraine (Ost) gut einprägen.

Das passt besser auf diese Seite. Unser kommender Kaiser hat schon vor 20 Jahren einem Leser erzählt, dass "starke Autoritäten" nach dem Bankrott der sozialistischen Staaten erwünscht sein werden. Diese werden die neuen Monarchen sein und die werden auch die Ausländer abtransportieren. Trotzdem: richtet euch auf 6 Monate in der Fluchtburg ein. Ich sichere meine gerade besser ab.WE.


Neu: 2015-02-13:

[19:54] SPON: Gedenken in Dresden: Gauck warnt vor Relativierung der deutschen Kriegsschuld

Dresden erinnert an die Luftangriffe der Alliierten vor 70 Jahren. In seiner Gedenkrede in der Frauenkirche hat sich Bundespräsident Joachim Gauck deutlich gegen eine Instrumentalisierung der Opfer gerichtet.

Hartgeld.com warnt vor der Verharmlosung verhaltensgestörter, deutschlandfeindlicher und ehemaliger STASI-Opportunisten-Bundespräsidenten! TB

[20:12] Leser-Kommentare-DE zu Gaucks jüngster und hoffentlich bald letzter Entgleisung:

(1) Hiroshima, Nagasaki, Dresden- letztendlich sind das Alles ungesuehnte Verbrechen, genauso wie Rheinwiesenlager. Man kann garnicht heute die Meldungen lesen, denn ueberall werden die Dresdner Feuerstorm und Brandopfer , Frauen, Kinder, Alte hauptsaechlich und Fluechtlinge aus den Ostgebieten, heute werden sie nochmal verbrannt, dazu verhoehnt und verspottet. Es soll endlich aufhoeren. Wer noch eine Seele hat, fuer den ist das unertraeglich!

(2) Es ist Zeit daran zu ERINNERN .
In der Nacht vom 13 - 14 Februar 1945 Bombten die Allierten mit verbotenen Phosphorbomben 500.000 bis 1 Million Deutsche Zivilisten zu Tode Grausamst - Babies - Alte - Kranke - Frauen - Kinder - Mütter - Verbrannten Qualvoll bei LEBENDIGEM LEIBE , Dresden war zu dem Zeitpunkt vollgepropft mit Flüchtlingen und die Befehlshaber der Allierten wussten das . Dresden war kein Militärisches Aufmarschgebiet Deutscher Truppen , noch hatte diese Stadt irdenwelche grossartigen Waffenfabriken o.ä. .
Dieses ist " WAHRER " Völkermord gewesen .
Es wird der Tag des Gerichts des Kosmos kommen - unweigerlich wird der Spiegel zu denen kommen welche für die ganzen Grausamkeiten auf dieser Welt die Verantwortung tragen .

(3) Ich finde es hervorragend, dass Sie das Massaker von Dresden und den schlimmen Gauck aufgreifen. Auch der Kommentar dazu gefällt mir sehr. Nur weiter so!!!


[9:10] Leserfrage-DE: wie kommt der Kaiser an die Macht?

Bezogen auf die Monarchismus-Diskussion habe ich als jemand, der wie viele Akademiker meines Alters (Mittfünfziger) mit dem "Leninismus" in Kontakt gekommen ist, dann doch einige Fragen:

Warum sollten die vielen kleinen Büttel auf einmal kuschen, wenn einer sich zum Kaiser oder dergleichen erklärt? Wo ist die Massenbasis, die diesen Kaiser unterstützt? Wo sind die "Gewehrläufe"? Warum sollten sich Parlamente auf allen Ebenen auflösen, die Jurisdiktion und die Exekutive sich unterordnen, wenn der Normalbürger oder eben das "Schaf" eine solche Selbsterhebung nicht versteht? Würde dieser Kaiser nicht schnell als isolierter Verrückter dastehen?

Der kommende Kaiser hat es einem Leser schon vor 20 Jahren erzählt, wie das geht: man lässt den heutigen Staat einfach pleite gehen. Die vielen kleinen Büttel mit den Gewehrläufen sind die heutige Polizei und das heutige Militär, in dem man den Hass auf die Politik schon enorm aufgebaut hat. Wenn sie das alte System nicht mehr zahlen kann, die neue Monarchie aber schon, dann werden sie schnell überlaufen.

Ich nehme nicht an, dass man mir operationelle Details der Machtübernahme erzählen wird, aber man kann es sich schon zusammenreimen. Sehr viel vom neuen Geld dürfte eine Rolle spielen, auch grossflächige Stromausfälle, die das alte System lähmen.WE.

[13:15] Leserkommentare-DE:
(1) Eine überflüssige Frage. WE hat es doch gesagt, die MEnschen werden zum Kaiser gehen, sie werden nach ihm rufen.
Warum sie das tun sollten?? Weil sie sonst von den umherstreunenden Banden umgebracht werden - sobald die staatl. Ordnung
(Gerichtsbarkeit) zusammen bricht. Was bleibt der Masse den übrig? Einer muss für Ordnung sorgen, dass wird dann der vom Kaiser organisierte Nachtwächterstaat.
Es wäre doch blöd, wenn der Kaiser die Masse zu etwas zwingen müsste. Das wäre ein schlechter Start. Zumal man dann schon am Begin Widerstand hätte. Die Schafe werden (jetzt) gerade von den (dekadenten) Sozialisten zum Kaiser getrieben - von den vE gesteuert.

Bei einem Briefing wurde mir versichert, dass die neuen Monarchen 10000%-ige Zustimmung bekommen werden. Eben, weil sie die öffentliche Sicherheit wieder herstellen und wieder gutes Geld bringen.WE.

(2) So einfach wird das für den Kaiser auch nicht sein,und 1000%Zustimmung ist wohl Wunschdenken.Warum?Deutschland ca 81 Millionen Menschen,5-10% sind "vorbereitet",ergo wird der Rest mehr oder weniger ins Gras beißen.Die ca 8 Millionen die diesen Zustand überstehen werden,mußten sich ihr persönliches Überleben teilweise auch gewaltsam erkämpfen,da sie ja von "Ihrem Staat"im Stich gelassen wurden,ergo weiß ein Großteil dieser Überlebender das politisch lediglich Ross und Reiter gewechselt werden und die Hintermänner(vE s) doch wieder die selben sind und der Bürger am besten auf sich selbst aufpasst.Was soll mir/uns den ein Kaiser bieten können wenn ich/wir vorher unser Revier selbst "aufräumen" mußten?Sich mit Militär und Polizei "durchsetzen"?wer weiß den jetzt schon vorher wer,was wieviel von Polizei und Militär übrig sein wird um einen neuen Kaiser auf die Füße zu helfen?Selbst wenn so einer an die Macht käme,wüßte dieser dann wo sich das restliche Edelmetall zu holen werde und das Ausbeuterspiel ginge von vorne los.Wer zu dieser Zeit mal die Vorhersagen liest,die ja erschrecktend zudreffent sind,wird feststellen müßen das der sog,"Neue Kaiser"der ist der der Menschheit den "Rest"geben will.Ich glaube nicht das,bis auf die üblichen A....kriecher,die Überlebenden das wollen.

Für die Kaiser-Gläubigen ist das jetzt sicher wieder ein Zeichen in der Krone:
Selfie aus dem Hotel - Aus ihrem Hotelzimmer schickte die 36- Jährige(Lugner-Opernballgast Anm TB) Dienstagnacht übrigens bereits ein Selfie von sich mit Bademantel und einer Krone, die sie über ihren Kopf hält, auf Instagram und freute sich: "Buona notte dall' Impero d'Austria. Gute Nacht vom Kaiserthum Österreich."

(3) Zu (2): Die Geschichte hat dieser Leser aber nicht zu Ende gedacht. Ich behaupte, dass es immer eine zentrale Steuerung geben muss (beim Kaiser Minimalstaat). Warum? Weil Menschen sich immer solidarisieren werden und eine Gruppe wird dann ggf. auf Gewalt setzen. Und genau dazu braucht man dann diesen Minimalstaat. Ob man ihn nun als Kaiserreich oder was sonst auch immer ausführt ist gleichgültig.
Der Kaiser ist dann als der mächtigste Mann im Land zu sehen. Mächtigste heißt aber, dass er (jedenfalls zu Anfang) seine Macht nur sparsam gebraucht. (In ein paar Generationen werden seine Nachkommen natürlich, wie bei Erben immer der Fall, wieder gierig und die Macht an sich reißen und auch missbrauchen, dann kommt wieder ein Systemwechsel).
Unser heutiger Staat war nicht auch immer so mächtig. Mit der Zeit wurde dann die Macht an sich gerissen, weil unsere Eltern nicht aufgepasst haben und jetzt wird eben die Macht missbraucht. Steuern/Abgaben werden erhöht und zweckentfremdet. Das Gesetz wird gebogen, dass die Balken sich biegen (siehe Kohl und sein Versprechen, siehe Schäuble und seie 100 Tsd. Mark etc.) Nein, der Kaiser wird nicht das Heil bis in alle Ewigkeit sein. Für 2 bis 3 Generationen sicherlich. Aber soweit wird die unter Druck und mit dem Tod bedrohte Masse nicht denken. Sie wird daran denken den morgigen Tag zu überleben.

[19:30] Leser-Kommentar-DE zu den neuen Kleidern:

diese Machtelite, welche seit ca. 800 Jahren mit Zentrum „The City" in London, dem Vatikan und seit siebzehnhundert-irgendwann auch in Washington, ihr dreckiges Verbrechen treibt, nämlich so gut wie alle Menschen, bis auf die die zu diesen gehören oder ihnen dienlich sind, als Sklaven hält und mittels ihrer Arbeitskraft ausbeutet, ist das allergrößte und dreckigste Verbrechersyndikat auf Erden. Diese wechseln immer nur ihre Einpeitscher aus. Mal sind es Kommunisten, mal Aristokraten und Monarchen, mal Demokraten und oft auch gleichzeitig von allen etwas, auf dem Erdball verteilt. Diese haben uns glauben gemacht, dass Geld die Welt regiert. Das ist eine Lüge, denn die Menschen sind die, welche Werte mit ihrer Schaffenskraft erschaffen. Menschen bauen Häuser, bauen Maschinen, bauen Lebensmittel an etc.. Geld kann das nicht, denn Geld ist neutral und nur ein Mittel, welches diese Teufel erschaffen haben, um uns damit zu kontrollieren. Leider sind sehr viele Menschen zu dumm um das zu begreifen, sich dem bewußt zu werden. Denn ohne unsere Arbeit wären diese Teufel gar „NICHTS". Dann müssten diese Verbrecher auch arbeiten, um ihre Nahrung, ihre Kleider und ihr Haus zu haben. Ein neuer Kaiser, König oder wer auch immer als Agent dieser Teufel fungiert, ist letztendlich nur so gut wie die echte Liebe zu seinem Volk. Trotzdem muß er das vollziehen, was die Eliten von ihm wollen, sonst ist auch dieser ganz schnell wieder abgesetzt. Natürlich wir der neue Kaiser von seinem Volk geliebt werden. Aber nur, wenn er ihm alle nur erdenklichen Freiheiten und Schutz gibt, sich zu entwickeln. Mal sehen wie lange dieser Kaiser wirken kann, darf. Denn auch er wird sich von den Eliten Werte (Geld, Gold, Silber) leihen müssen, um seinen neuen Staat errichten zu können, die er auch nicht umsonst bekommen wird. Das meiste wird jedoch wieder das Volk schuften müssen, um leben zu können und den Feudalismus nebst Wertgeber (Eliten) zufrieden stellen zu müssen. Er ist und wird dadurch in Schuld kommen. Genau so wie alle anderen vor ihm auch, was ihn auch wieder genauso abhängig machen wird.
Was wird danach kommen? Wird diese Monarchie auch nur 70-80 Jahre halten.
Der Mensch ist das einzige Wesen der Erde, das Geld erarbeiten muß, um Essen zu können, wenn er nicht als Eremit in einer Höhle hausen möchte.

Trotz dieser leider wiederkehrenden Umstände, ist mir ein Ende dieses widerlichen Sozialismus tausendmal lieber, als weiter in diesem ekelhaften Sumpf von Dieben und Verbrechern der heutigen Politiker zu leben.
Versuchen durch die schlimme Zeit zu kommen und an der Widererrichtung einer erst einmal hoffentlich freien Gesellschaft mitzuwirken.


Neu: 2015-02-10:

[13:15] Leser-Kommentar-DE des "Ich habe Gold, mir ist es wurscht, wer unter mir Kaiser ist"-Zitatspenders zum blauen TB-Kommenar von gestern:

es freut mich, dass Ihnen mein Kommentar gestern so gut gefallen hat. Ihre Großeltern haben sich also
auch an Kaisers Lotterie "Gold gab ich für Eisen" beteiligt und die zwangsläufige Niete gezogen. Meine Großeltern auch.
Meinem Opa, der ein Haus in München hatte, hat man dann noch zusätzlich nach dem WK II eine Zwangshypothek von
20.000 DM aufs Auge gedrückt. Mein Vater hat das noch bis Ende der 60er-Jahre abbezahlt. Das war damals eine ungeheure
Summe für einen kleinen Lebensmittelhändler, der seinen Gewinn noch in Pfenningen bemessen hat.


Neu: 2015-02-09:

[8:30] Leserzuschrift-DE: zur Monarchiediskussion (gestern):

In der Monarchiediskussion empfehle ich die Unterstützung, die Professor Hoppe in seinem Vortrag vom Januar 2015
"Der Staat - Hans Herrmann Hoppe l Ludwig von Mises Seminar 2015" (https://www.youtube.com/watch?v=p86eX5jsUPU) bietet.
Hier legt er auf seine unnachahmliche Weise dar, dass die Demokratie den Staat letztendlich immer weiter pervertieren muss und mit ihm untergeht wird. Es ist für Prof. Hoppe nur eine Frage der Zeit. Der Tag X ist für ihn unausweichlich. Ebenso begründet er wissenschaftlich die deutliche Überlegenheit der Monarchie (in kleineren Staaten) hinsichtlich ökonomischer Entwicklungsfähigkeiten, politischer und persönlicher Freiheiten und Gestaltungsfreiräume. Er verweist die Demokratie auf die hinteren Plätze in der zu erstrebenden Staatsrangfolge, obgleich er der Monarchie aber nur den zweiten Platz zugesteht. Sein Favorit ist die bürgerliche Zivilrechtsgesellschaft. Ich denke, er meint das, was wir Hartgeldler unter dem Nachtwächterstaat verstehen. Den Lesern, die die Monarchie so hart verdammen, empfehle ich, sich geistig von den uns blind beeinflussenden Paradigmen unserer Zeit frei zu machen und neues Denken zu wagen. Professor Hoppes Vortrag kann dabei helfen. Hört euch den Vortrag an. Ihr braucht euren Verstand nicht auszuschalten. Sondern lasst ihn euch kreativ schärfen.

Liebes Hartgeldteam, ich danke euch für eure immer wieder brillianten Anregungen. Es macht Spaß und Freude bei euch zu lesen und zu begreifen, dass diese kaputte Zeit ein Ablaufdatum hat und wir alle nicht hilflos wie ein Kaninchen vor der Schlange hocken müssen.

Seine bürgerliche Zivilrechtsgesellschaft dürfte in der Realität nicht funktionieren. Es muss eine Zentralgewalt geben, die für Recht und Ordnung sorgt.WE.

Leserkommentar-DE: Monarchie:

es ist großartig, dass Sie die Rolle des Eisbrechers und Vorreiters für die Monarchie übernommen haben! Es musste irgendwann damit begonnen werden, Sie beweisen damit wahre Unabhängigkeit und einen klaren Blick. Die meisten Menschen sind heute völlig geschichtslos und können sich nur das vorstellen, was sie selbst erlebt haben. Sie denken über den bevorstehenden Crash nicht hinaus.

Dabei liegt die Kaiserzeit erst knappe hundert Jahre zurück, seither hatten wir drei verschiedene Staatsformen. Dass und warum die kurzen Abschnitte der Demokratie immer von Diktaturen abgelöst werden, hat schon Platon gewusst. Lieber eine Majestät als wieder irgendeinen Parvenü als Diktator.
Gold; Eigentum, Monarchie, Verantwortung und Nachhaltigkeit gehören zusammen, es sind natürliche, seit Jahrtausenden bewährte Zusammenhänge und Ordnungen.

Die Idee muss unters Volk gebracht werden, dann können sich auch die geschichtlich bewährten Familien ihrer Verantwortung nicht entziehen.

Eine Demokratie hält nicht ewig, weil sie sich selbst umbringt.

[10:00] Leserkommentar-DE: Monarchiewerbung:

Gestern Abend beim Zappen blieb ich bei ZDF-Info hängen, der gerade einen zweiteiligen Beitrag über die Fugger brachte. Die Worte und der Tenor des Kommentars waren ganz anders als sonst.
Es wurde die enge Zusammenarbeit der Fugger mit dem Kaiser herausgestellt, aber nincht negativ, wie sonst, sondern positiv deren Fruchtbarkeit herausgestellt. Auch wurde die wirtschaftliche Freiheit hervorgehoben und ein Ideal von Europa als einheitlichem Wirtschaftsraum unter dem Schutz des hl. röm. Reiches deutscher Nation und der Habsburger.
Man möchte sagen, der Wind of Change wird langsam in die Medien geblasen. Mit dem Hintergrundwissen eines Hartgeldlesers war es sehr spannendes Fernsehen.

Diese verstärkte Monarchiewerbung besonders im TV wurde mir vor einigen Wochen angekündigt. Diese Sendungen die jetzt kommen, haben natürlich alle einige Monate Produktionszeit gehabt. Die Aufträge dafür dürften spätestens im Herbst 2014 erteilt worden sein. Sicher kein Zufall.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE: Wiederentsteheung von Monarchien und Diktaturen versus Demokratien:

Hier besteht auch ein psychologisches Phänomen, welches das ermöglicht: die Masse braucht immer einen "Führer", da sie Herdentiere sind und weil sie zu diesem mit Respekt und Ehrfurcht Hinaufblicken möchten (etwas masochistisch ist die Masse schon veranlangt und der Schwarmtheorie zufolge funktioniert dies auch). Und diese Führung kann nur an einer Person hängen - charakterlich bedingt - und nicht an einer Partei und deren Vorsitzenden mit irgendwelchem Programm. Man bedenke in manchen Länder den Personenkult ohne dem Zutun der eigentlichen Person - Lady Diana auch der Queen...Fürsten von Monaco u.a. - Selbstlauf.

In einer Demokratie werden nur die Führer ausgetauscht und die Führung ist nicht personenbezogen sondern systembezogen, die Wechsel ändern nur den Kopf der Hydra nicht die Hydra selbst und bei Monarchen ist das anders, die müssen so regieren und wie es so schön heißt - wenn du an der Macht bleiben willst, dann schau dem Volk auf´s Maul oder wie Friedrich der Große sagte - jeder lebe nach seiner Facon...eben die Freiheit des Einzelnen als auch der anderen...

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die von Ihnen diskutierten Themen und Visionen unter der Rubrik Absurduitäten abgespeist wurden. Die Masse von 99,999% kann sich nur das derzeitige System bis in alle Ewigkeit vorstellen. Ich nicht.

Machen Sie weiter, die Zeit wird es uns zeigen - ganz nach Gorbi - wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Die absolutistische Monarchie mit einem kleinen Staat ist einfach die Lösung für unsere heutigen, politischen Probleme.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE: noch jede Rebublik/Demokratie verendete in einer korrupten und dekadenten Endphase.

Und auf sie folgten IMMER Autokratien! Deshalb kaprizieren sich die Diskutanten meiner Ansicht nach viel zu sehr auf die Wahrscheinlichkeit der einen oder anderen Ausprägungsart dieser Autokratie. Historisch ist hier in Europa und auch großen Teilen Asiens die absolutistische Monarchie die wahrscheinliche Regierungsform. Für die Amerikas (Ausnahme Kanada?) sehe ich die Herrschaft der Militärs als die historisch wahrscheinlichere Variante.

Jede Form von Regime mit Wahlrecht muss jetzt einmal für einige Zeit ausgeschlossen werden, denn sonst würde das gleiche Verprasserpack an der Macht bleiben.WE.

[10:00] Der Mexikaner zu neuen Regimes:

Viel wichtiger ist es, den Zusammenhang von radikal begrenzten Staatsausgaben und entsprechend kompatibler zukuenftiger Herrschaftsform zu erkennen.

Ob diese Herrschaftsform nun die absolute Monarchie, die radikal reduzierte Republik, das halbfeudal-autoritaere Regime, gestuetzt auf Grossgrundbesitzer und die Kirche (so wars in Spanien & Portugal 1935/30 bis Mitte der 70er Jahre, als Nordwesteuropa die Futtertroege via EU zaghaft oeffnete) oder etwas anderes ist, spielt dabei grundsaetzlich gar keine Rolle.

Fuer Lateinamerika kann es auch sein, dass sich z.b. viele GRossunternehmer zusammentun und den Politikbetrieb radikal zusammenstampfen, vor allem in solchen Linksstaaten wie Venezuela oder Argentininen.

Es wird eben fuer die entscheidenden Staaten in Europa (mit Marken, Technologie, Vertrieb) ein System installiert, fuer welches das entsprechende Fuehrungspersonal zur Verfuegung steht.

Da in der aktuellen politischen Landschaft solche Figuren nicht zu finden sind, kommt eben in Mitteleuropa hoechstwahrscheinlich die Monarchie, denn diese hat unverbrauchte Fuehrungskraefte zur Verfuegung die wissen, wie man mit "wenig" zurecht kommt.

Entscheidend ist letztendlich nur, wie man der Masse verkauft, dass es in Zukunft keine "Leistungen" vom Staat mehr gibt.

Ich habe zum Thema ein Buch verfasst.

[15:10] Leser-Kommentare-DE zum Mexikaner:

(1) Der Mexikaner hat recht. Sämtliche Staatsformen sind im Prinzip gleich, egal ob es sich dabei um eine Demokratie, eine Diktatur oder eine Monarchie handelt. Es ist immer ein zentralistischer Einheitsstaat, in dem Wirtschaft, Gesetzgebung und Geistesleben verschmolzen sind. (und in dem das Geldwesen dazu verwendet wird, die Bürger zu enteignen zu entrechten und zu knechten! TB)
Deswegen wird die Entwicklung immer dieselbe sein: Zunahme der Korruption, Zunahme des Zentralismus, Zunahme der Komplexität, finale Zerstörung durch Kriege etc. Die einzige Lösung ist die soziale Dreigliederung, das heisst, die Befreiung des jeweiligen Gebietes (Wirtschaft, Gesetzgebung und Geistesleben) aus dem Einfluß der jeweils anderen Gebiete durch Selbstverwaltung. Das bedeutet, daß sich die Aufgabe der heutigen "Regierungen" auf den Erlaß von Gesetzen beschränkt, die für alle gelten..Für irgendwelche Privilegien von Politikern ist dann kein Platz mehr. In einer solchen Staatsform könnte sich die Bevölkerung dann sogar von einem Monarchen vertreten lassen ohne daß sie von imh diktiert wird. Ein Alptraum für Möchtegerndiktatoren.

(2) Das erinnert irgendwie an die Gewaltenteilung der sog. Demokratie ( Legislative, Judikative, Exekutive ) - hat auch nicht funktioniert, wie wir heute sehen können. Denn die Wurzel des ganzen ist wiederum das herrschende System (allg. Staat genannt). Sobald es ernst wird, wird
davon abgewichen. Wie sollte es auch möglich sein. Der Richter, Polizist und Politiker wird vom System bezahlt. Scheinbar getrennt haben sie aber alle das gleiche Interesse - das Überleben des Systems von dem sie ernährt werden. Wollte man das unterbinden müsste man ein System im System (also konkurrierende Systeme) zulassen. Das würde aber dazu führen, dass sich die Systeme gegenseitig vernichten würden. Der vom Mexikaner erwähnte Zentralismus ist bereits in der Sache impliziert. Für den meisten am Beginn des Systems nicht ersichtlich. Man stelle sich aber einen Baum vor. Im Baumstamm treffen sich alle Holzfasern und gehen zur Wurzel, auch wenn es viele Äste gibt und es sich scheinbar um autonome Einheiten handelt. Gegen menschliche Schwächen ist eben kein Kraut/System gewachsen. Gier, Prestigewahn und jegliche Angst sind menschliche Schwächen und die werden früher oder später zum Ende eines Systems führen.
Wollte man Zentralismus verhindern müsste man jeder Art von Regierung und Diktatur vermeiden. Und auch eine Monarchie wäre eben nicht die Lösung - auch wenn es hier nicht gerne gehört wird. Eine Monarchie ist auch nur eine zentrale Ansammlung von Macht. Wenn man das in Zahlen ausdrücken wollte, dann könnte man z. B. sagen. Bei einer Demokratie heutiger Art hat man 80% der Macht hat man zentral verankert. Der Monarch, wie er hier beschrieben wird hat evtl. nur 30% der Macht, dennoch ist er die stärkste Kraft. Damit kann er und die ihm Nahestehenden diese Macht missbrauchen.
Genau genommen werden nur die Jockeys getauscht. Die Pferde werden nach wie vor getreten werden.

[18:25] Leserkommentar zu den Vorteilen einer Monarchie:

Hans-Hermann Hoppe, der eigentlich ein Radikalliberaler ist und den Staat am liebsten komplett abschaffen würde, argumentiert in seinem Buch "Demokratie. Der Gott, der keiner ist" sehr fundiert, warum die Monarchie für alle Freiheitsliebenden gegenüber der Demokratie (gegenüber der Diktatur sowieso) das kleinste Übel einer Staatsform darstellt.
Insbesondere das dynastische Prinzip ist hier ausschlaggebend. Ein Herrscher, der nach seinem Tod das Land seinem Sohn oder seiner Tochter übergeben will, wird aus innerster Überzeugung daran interessiert sein, dieses Land im bestmöglichen Zustand zu weiterzugeben. Ein Diktator dagegen oder ein demokratischer Politiker weiß, dass seine Herrschaftszeit begrenzt ist, und wird das Land zu seinem Vorteil und zum Nachteil der Bürger ausplündern. Hier herrscht das Prinzip "Nach mir die Sintflut".
Ein weiterer Vorteil: selbstverständlich kann ein König auch unfähig oder grausam sein. Genauso jedoch kann ein König tatkräftig, erfolgreich und moralisch einwandfrei sein. Das ist grundsätzlich zufallsabhängig, kann jedoch durch die richtige Erziehung zumindestens positiv beeinflusst werden. Bei einer Demokratie und einer Diktatur dagegen ist quasi garantiert, dass nur die moralisch verwerflichsten Subjekte an die Spitze kommen. Die Art der Selektion des Führungspersonals in solchen Systemen lässt gar keine andere Möglichkeit zu, mit Moral und Anstand geht man dort unter. "The worst get on top" hat schon Friedrich von Hayek so treffend geschrieben.

[18:51] Leserkommentar-DE zum Mexikaner von 10:00:

gerne möchte ich auf folgende Anmerkung des Mexikaners antworten:
"Da in der aktuellen politischen Landschaft solche Figuren nicht zu finden sind, kommt eben in Mitteleuropa hoechstwahrscheinlich die Monarchie, denn diese hat unverbrauchte Fuehrungskraefte zur Verfuegung die wissen, wie man mit "wenig" zurecht kommt."
"Unverbrauchte Führunkskräfte, die mit wenig zu recht kommen" ist das Stichwort! Mir ist aus zuverlässiger Quelle (alte Hamburger Gilde) bekannt, dass für das neue System die Lebensentwürfe potenzieller junger Führungskräfte ganz gezielt unterdrückt werden, damit sie sich im alten System nicht sinnlos verheizen und in das Machtspiel der Cliquen in den Konzernen geraten. Dies findet äußert subtil statt, sodass die Kandidaten nur ahnen können was geschieht. Die gezielte Unterdrückung schürt bei dieser Gruppe einen deutliche Wut auf das gegenwärtige System, welche zum passenden Zeitpunkt frei gelassen wird: zur positiven Veränderung der Gesellschaft. Entscheidende Strippenzieher finden sich in allen Ebenen der Gesellschaft, treten aber nie äußerlich mit Insignien der Macht in Erscheiung. Kein mein Haus, mein Auto, mein Boot... - Understatement!

[19:25] Leser-Kommentar-DE zur angeblichen Monarchie-Auferstehung:

Vielleicht noch ein abschließendes Statement zur Monarchie: Ich habe Gold, mir ist es wurscht, wer unter mir Kaiser ist.

Selten ein besseres bzw. treffenderes Kommentar gelesen. Dieser Leser hat den Satz "wer das Gold hat, macht die Regeln" verstanden. In einem Goldstandard sind es die Menschen, die das Gold haben und dem Staat gegen angemessenen Zins verleihen und nicht der Staat/Regierung/Monarch! Ich kenne keinen Monarchie-Anwärter, der genügend Gold zur Verfügung hätte und auch niemanden der einem absolutistichen Herrscher sein Geld borgen würde. Meine Vorfahren haben es 1914 getan und bitter bereut! TB


Neu: 2015-02-08:

[17:30] Weitere Klarstellungen zur Kaiser & co von WE:

Ich habe mir gerade die Leserkommentare zum neuesten Artikel auf MMnews angeschaut: Richtige Privatisierungen

Es gibt darunter geistigen Dünnschiss und Beleidigungen jeder nur erdenklichen Art. Was besonders heftig kritisiert wird, ist meine Aussage, dass wieder einen Monarchie mit einem Kaiser kommen soll. Das können sich offenbar auch viele Hartgeld.com Leser nicht vorstellen, die dann meine Artikel auf MMnews kommentieren.

Hier eine Mitteilung von TB an mich über seinen Beobachtungen bei seinen Vorträgen vergangene Woche:

Wirklich jeder, der mit mir länger als 1-2 Minuten gesprochen hat, hat mich auf das „leidige" Monarchie-Thema angesprochen. KEIN EINZIGER war der Meinung, dass es in Ordnung sei oder hatte eine neutrale Position dazu. ALLE meinten, dass Du es stark übertreibst mit dem Thema, dass es nicht so dominant auf einer Geldseite gespielt werden solle. Einige sagten wörtlich, dass Du in dieser Beziehung die Relationen verloren hättest bzw. noch ärgere Sachen. Spekulationen statt Klarheit!
Auch wenn der Kaiser wie von Dir gewünscht und prognostiziert kommen sollte, die Leute sind noch nicht so weit, dass sie in jedem 2. Statement über dieses Thema lesen wollen.

Das Problem mit dem Kaiser ist einfach, dass es die Leser enorm polarisiert. Daher kommen auch entsprechende Leserzuschriften rein, die teilweise von richtiger Sehnsucht nach einer neuen Monarchie triefen - diese Leser wollen vom heutigen System erlöst werden. Klarerweise kommen dann auch entsprechende blaue Kommentare von mir. Die einen sehnen sich nach dem Kaiser, die anderen wollen es nicht glauben, da sie sich das nicht vorstellen können. Daher kommt das Thema hier mehr vor, als es vermutlich sein sollte.

So wie man den Crash-Botschaftern derzeit alle Redaktionstüren öffnet, um allen sagen zu können: "Der Crash ist die Lösung", so gibt man mir die Informationen über das künftige, polititische System, um denen, die sich vor dem Crash retten werden können, zu sagen: "Der Kaiser ist die politische Lösung für nach dem Crash". Niemand muss es glauben, aber kommen werden Crash und Kaiser trotzdem. Beides wird gerade intensiv vorbereitet.WE.

PS: es sollte niemand glauben, dass man das heutige Finanzsystem ewig erhalten kann oder dass nach einem Crash die heutige Politik weiter fortgeführt werden könnte. Die heutige Wohlfahrtsdemokratie muss weg, denn diese ist in einem neuen Goldstandard nicht mehr finanzierbar. Man hat sich für neue Monarchien entschieden. Genauer gesagt haben das die "Königsmacher" getan, vermutlich schon vor 30 Jahren.

[17:50] Leserkommentar-DE: Monarchiewerbung auf Phoenix:

Die Herren Mailschreiber möchten einfach mal auf Phoenix nachsehen wie dort SEIT WOCHEN ein Schmalzstück nach dem anderen, Tenor "Fürsten als patriotische Felsen in der Brandung" abgewickelt wird.

Gestern erst Faber-Castell, Thurn und Taxis u.a.

Alles erstklassige Propaganda PRO Feudalismus. Aber ok, wenn man kein Gespür für veränderte Kommunikationslagen hat dann ist das Gelächter nachvollziehbar. Allein, vollkommen IRRELEVANT.

Ja, diese Monarchiewerbung, besonders im TV ist ein wichtiger Fingerzeig dafür, dass wieder Monarchien kommen, mit den ganzen Fürsten und Grafen darunter.WE.

[18:17] Weiterer Leserkommentar:

Auch von meinem persönlichen Umfeld werde ich wegen der Zukunftsprognosen, meine decken sich zu 100% mit denen von WE, ausgelacht, für verrückt und negativ denkend erklärt, ausgegrenzt. Dies kann mich jedenfalls nicht von meinem Weg abbringen. Das Umfeld ist einfach zu wenig sensibilisiert, um neue Strömungen aufzunehmen und konstruktiv zu verarbeiten. Somit bleibe ich bei meiner bereits getätigten Aussage: "Wer Augen hat der sehe, wer Ohren hat der höre, und wer nicht hören will muss fühlen!" In diesem Sinne nochmals besten Dank an WE, für sein unermüdliches Schaffen. 

[19:10] Die selben Leute, die einen heute für verrückt erklären, wenn man vom Kaiser spricht, werden nach dem Crash und noch etwas mehr Monarchiewerbung nach dem Kaiser schreien.

PS: TB kennt fast alle meine Insider-Informationen. Interna zu den vE kann ich natürllich nicht so einfach schreiben, aber ich habe schon einiges anklingen lassen.WE.

[19:46] Leserkommentar-DE: hier besteht auch ein psychologisches Phänomen, welches das ermöglicht:

die Masse braucht immer einen "Führer", da sie Herdentiere sind und weil sie zu diesem mit Respekt und Ehrfurcht Hinaufblicken möchten (etwas masochistisch ist die Masse schon veranlangt und der Schwarmtheorie zufolge funktioniert dies auch). Und diese Führung kann nur an einer Person hängen - charakterlich bedingt - und nicht an einer Partei und deren Vorsitzenden mit irgendwelchem Programm. Man bedenke in manchen Länder den Personenkult ohne dem Zutun der eigentlichen Person - Lady Diana auch der Queen...Fürsten von Monaco u.a. - Selbstlauf. In einer Demokratie werden nur die Führer ausgetauscht und die Führung ist nicht personenbezogen sondern systembezogen, die Wechsel ändern nur den Kopf der Hydra nicht die Hydra selbst und bei Monarchen ist das anders, die müssen so regieren und wie es so schön heißt - wenn du an der Macht bleiben willst, dann schau dem Volk auf´s Maul oder wie Friedrich der Große sagte - jeder lebe nach seiner Facon...eben die Freiheit des Einzelnen als auch der anderen... Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die von Ihnen diskutierten Themen und Visionen unter der Rubrik Absurduitäten abgespeist wurden. Die Masse von 99,999% kann sich nur das derzeitige System bis in alle Ewigkeit vorstellen. Ich nicht. Machen Sie weiter, die Zeit wird es uns zeigen - ganz nach Gorbi - wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

[20:00] Mag die Masse ruhig an das Weiterbestehen des heutigen politischen Systems glauben, wir wissen, dass das nicht geht - weil wir das Geldsystem verstehen. Die Masse wird enteignet und wird dann ihre heutigen Führer in die Wüste schicken. Hier bei uns gibt es Herrschaftswissen gratis.WE.

[20:30] Leserkommentar zum Systemwechsel:

Für die meisten Menschen ist ein Systemwechsel eigentlich unvorstellbar, in ein normales Hirn will so etwas nicht hinein. Weil es das eigene Weltbild, welches man in seinem bisherigen Leben gelernt und verinnerlicht hat, in Frage stellt. Die Beschäftigung damit stört unsere Komfortzone dermaßen, dass die meisten Menschen solche Gedanken blockieren und verdrängen. Man muss sich aber damit abfinden, dass es in der Geschichte der Menschheit Ereignisse - und in der Summe dieser Ereignisse - ganze Epochen gab, die auch als unvorhersehbar und unvorstellbar waren. Allein die Geschichte der Deutschen ist ein Zeugnis dafür.
Hier ein interessantes Video ("Die Geschichte Europas im Zeitraffer") für die Skeptiker unter den Lesern: https://www.youtube.com/watch?v=TMcpkxpkv6g  
Für die Menschen in den damaligen Epochen waren die Ereignisse auch zu "groß", weil unvorhersehbar und unvorstellbar. Ein wesentlicher Unterschied zur damaligen Zeit ist, dass wir heute eine Medien- und Informationsvielfalt haben wie zu keiner anderen Zeit. Aber das Hirn sagt "Nein", weil unsere Ängste ein anderes Denken nicht zu lassen.


[16:41] Cartoon über die Gültigkeit von Versprechen deutscher Politiker

[13:09] Finanzsystem2015: Ein seltsames Vorzeichen

Die Meldung – die einen Hinweis der eher unüblichen Art liefert – kommt vom Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort war von einer Art geplanter Massenflucht der Reichen und Superreichen die Rede, die sich gerade Riesengrundstücke und Bunker in allen möglichen abgelegenen Winkeln der Welt zulegen, um den kommenden Aufstand der verarmten Massen zu überstehen. Unterlegt ist sie mit brauchbaren Quellen, Ross und Reiter werden genannt. Namentlich zitiert wird Robert Jackson, Präsident des Institute for New Economic Thinking, dessen bestätigte Äußerungen in Davos international für Schlagzeilen sorgten

Egal, sie werden gefunden und dann genauso enteignet werden wie wir enteignet wurden!
 

[8:45] NTV: Zweite Chance für Protz-Bischof Tebartz-van Elst arbeitet im Vatikan

Das Verwirrspiel um Franz-Peter Tebartz-van Elst hat ein Ende. Neun Monate nach seiner Abberufung als Limburger Bischof hat er ein Amt im Vatikan übernommen und soll sogar längst in Rom arbeiten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde der 55-Jährige bereits im Dezember zum Delegaten (im Range eines Sekretärs) im Päpstlichen Rat für der Neuevangelisierung ernannt.

Dieser Bischof hat der Kirche immensen Schaden zugefügt. Trotzdem wurde er nicht entlassen, sondern wird nur im Vatikan versteckt. Die katholische Kirche ist eben die älteste Bürokratie der Welt.WE.

[17:54] Der Bondaffe zum Artikel:

Also für den Vatikan ist Tebartz-van Elst sicher eine Bereicherung. Der wurde sicherlich schon lange erwartet. Gerade was Protz und Prunk angeht bringt er sicherlich viele neue und frische Ideen mit. Und das Geld ist Gott sei Dank auch da. Kurz zusammengefasst: Tebartz-van Elst im Vatikan. Der richtige Mann am richtigen Platz. Außerdem ist er von polizeilichen Zugriffen von außen geschützt. Und der Ratzinger ist ja auch noch da, da kann er theologisch auf höchstem Niveau kommunizieren. Was für eine Karriere!


Neu: 2015-02-07:

[14:50] Leserzuschrift: zur Monarchie allgemein:

Es scheint hier viele Leser zu geben, die voller Vorfreude auf eine Monarchie warten.

Sollte dieser Fall tatsächlich eintreten, dann wird vermutlich die Freude von kurzer Dauer sein.

Wer bitteschön lebt gerne in einer Diktatur, selbst wenn man zur herrschenden Kaste gehört? In einem Kaiserreich, das das Sozialsystem abschafft, alle Ausländer rausschmeisst, keine neuen reinlässt und alle Andersdenkenden in den Steinbruch oder auf die Felder schickt? Ich nicht. In dem Fall gehe ich lieber mit meinem EM nach Chile oder Neuseeland. Die Frage ist nur, ob ich dann noch dahin komme?

So wie heute kann es natürlich nicht weitergehen. Echte Demokratie, statt Scheindemokratie und eine deutliche Straffung des Sozialsystems wären ein vernünftiger Anfang für Deutschland. Wie sagte schon Winston Churchill? "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."

Es werden nicht die Andersdenkenden in den Steinbruch geschickt, denn es soll Meinungsfreiheit geben. Es werden diejenigen in die Lager geschickt, die heute ihre Länder heruntergewirtschaftet und die Steuergelder verprasst haben. Generell wird es viel mehr Freiheit als heute geben, speziell wirtschaftliche Freiheit. Ok, "sozialistische Wiederbetätigung" wird nicht gerne gesehen werden.WE.
 

[9:00] Einige Klarstellungen zu Kaiser, Monarchie, vE, Terror & co:

Es kommen immer wieder Mails, teils hämischer Art daher, die sich eine neue Monarchie nicht vorstellen können. Auch Thomas Bachheimer wurde auf seiner jüngsten Vortragstour immer wieder auf das Monarchiethema angesprochen.

Die "verborgenen Eliten" sind die Königsmacher und deren Helfer, die es in allen Staaten zumindest Westeuropas gibt. Diese dürften schon vor 30 Jahren entschieden haben, dass nach dem Ende des Papiergeldsystems und damit des Sozialismus wieder Monarchien und Gold-/Silbergeld kommen sollen.

Hier ein Zitat aus einer Leserzuschrift von Gestern:

Fazit: Irgendwo im Hintergrund sitzt eine Gruppe von Leuten, die macht Deutschland kaputt.

Genau das sind die vE und ihre Helfer, die machen nicht Deutschland kaputt, sondern sorgen dafür, dass die politische Klasse sich selbst kaputt macht, damit das Volk einmal schreit: weg mit euch. Das wird derzeit zugespitzt. Hier sieht man deutlich den Einfluss der vE. Hier noch eine Mitteilung der vE:

"Das was kommen wird, wird alles je Dagewesene übertreffen." Nur die Wenigsten können sich darunter etwas vorstellen, geschweige denn realisieren. Das war schon immer so in der Geschichte.

Ich selbst weiss natürlich als Hintergrund-Info etwas mehr über die vE und deren Pläne. Wer meine Infos nicht glaubt, der bekommt von Zeit zu Zeit "Fingerzeige" in den Medien. So etwa die Dugin-Aussage über die Grossreiche in Europa war so etwas.

Glaubt es, oder glaubt es nicht: nicht nur der Crash ist die Lösung für unsere Probleme, auch die Monarchie.WE.

[10:45] Leserkommentar: Demokratien & Monarchien:

Ja klar, kann man es sich nur schwer vorstellen, dass Monarchien bzw.Kaiser- und Königreiche das Zepter wieder übernehmen sollen/werden.
Jedoch nach dem kommenden gigantischen globalen Crash, den es aus historischer Sicht demnächst geben wird und den es so auch noch nie in diesem Ausmaß gegeben hat, kann man sich noch weniger vorstellen, dass wieder funktionierende Demokratien das politische System der Postcrashepoche sein werden. Die Demokratie hat schlicht verschi...en und wird in den nächsten Jahrzehnten auch durch nichts mehr legitimierbar sein. Selbst wenn es nicht so wäre, würde nach dem Totalverlust der Papiervermögen etc. keiner mehr an ein neues und ungedecktes Papiergeldsystem glauben. Niemand! Da auch schlicht ausgeschlossen werden muss, dass ein neues demokratisches System auf Basis von Gold und Silber funktionieren würde (wir kennen ja diese
demokratischen Politikratten), liegt der Schluss nahe, dass der Schrei zur Überwindung der Anarchie und nach Ordnung mit der Installierung von
diesen neuen/alten Monarchien einhergehen wird, die natürlich auch nicht mit Papiergeld funktionieren können, sondern nur auf Basis eines Geldsystems, welches mit Gold und Silber gedeckt ist.

ZERFALLENDE DEMOKRATIEN UND EDELMETALLGELD SCHLIESSEN SICH AUS WIE AUFSTREBENDE MONARCHIEN UND PAPIERGELD ! Allerdings schließt das wieder nicht aus, dass wir in eine globale Diktatur abgleiten könnten, die natürlich auch nicht auf Dauer funktionieren würde und wahrscheinlich mit der
weitgehenden Selbstvernichtung der Menschheit einhergehen dürfte. Auch deshalb sind an diesem historischen Scheideweg Monarchien die Alternative zu Diktaturen, die uns mit Sicherheit nur Unheil bringen würden.

Die Schweiz und die USA haben lange Zeit als demokratische Republik problemlos mit einem Goldstandard gelebt. Das schliesst einander nicht aus. Das Problem ist ein Praktisches: der demokratische Wohlfahrtsstaat hat abgewirtschaftet. Selbst wenn man ihn drastische reduzieren würde, würde er gleich wieder wachsen, weil die Wähler und Politiker das so wollen.WE.

[10:50] Leserkommentar: Zweifler hat es schon immer gegeben und es wird sie auch in Zukunft noch geben.

Ich selber konnte mir ganz am Anfang, als ich auf HG gestoßen war, das auch erst gar nicht vorstellen was abgeht und habe die Aussagen angezweifelt. Dann begann ich selber zu recherchieren mit dem Ergebnis:

Auch wenn noch nicht all das eingetroffen ist, was der Cheffe von den vE zugesteckt bekommen hat, ist dennoch bereits sehr vieles davon eingetroffen. Man muss sich selber auch einmal bemühen den Hintern hoch zu bekommen und Thema hinterfragen, ob es tatsächlich so ist (9/11 z.B.). Leider sind die aller meisten inzwischen so bequem geworden (auch Gehirngewaschen) das sie dazu wohl gar nicht mehr fähig sind.

Wenn man ihnen dann Handfeste Fakten vorlegt, weil man die wo man gut kennt und helfen möchte sich zu retten, wird man noch blöd angeschaut, als Verschwörungtheoretiker und Spinner verunglimpft. Auch wenn ich selber nur zwei oder drei von der Wahrheit überzeugen konnte, gibt es mir das Gefühl nicht ganz umsonst gehandelt zu haben.

Den traurigen Rest, kann man vergessen, sind und bleiben eben unbelehrbare dumme Schafe. Mähhhhhhhh!!!!!!!

[11:20] Leserkommentar: Ich bin einer von denen, die nicht an eine bevorstehende Monarchie glauben,

aber ich halte sie auch nicht für vollkommen unmöglich. Man sollte eben alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Meiner Meinung nach gibt es einige Zukunftsszenarien, die realistischer sind, sprich: Alternativen.
Für Herrn Eichelburg scheint die Monarchie allerdings schon längst beschlossene Sache und alternativlos zu sein. Ich behaupte aber, dass nichts sicher ist und dass es immer Alternativen gibt!

Es ist ganz einfach: die Königsmacher haben schon vor etwa 30 Jahren beschlossen, dass es wieder Monarchien und Gold-/Silbergeld geben soll, sobald das ungedeckte Papiergeld und die Demokratie abgewirtschaftet haben. Aber erst seit einiger Zeit bekomme ich Informationen dazu um diese an die vermutlich Einzigen weiterzugeben, die verstehen warum: an die Gold-Bugs. Das heutige politische System geht mit seinem Geldsystem unter, so einfach ist das.WE.

[12:30] Leserkommentar-CH: Anmerkung zum blauen Kommentar von 11:20:

Ich möchte die Darstellung von WE gerne noch ergänzen. Diejenigen, die in den vergangenen Jahren Gold und Silber akkumuliert haben, sind die „Systemversteher", die Gegendenstromschwimmer und die Vernetztdenker. Alle anderen blöken weiter. Wenn auch nur wenig natürlicher Menschenverstand, nach Jahrzehnten der Gehirnwäsche, übrig geblieben sein sollte, so muss doch jedermann klar sein, dass es im Moment null Alternativen zu Gold und Silber Investitionen gibt. Wie Dekadent muss man sein (Schweizer Pensionskassen), wenn man bei der SNB um Gnade bittet, damit man die Barreserven, diese sind eh bald wertlos, zu null Prozent Verzinsung andienen kann. Das ist doch reinste Perversion im Quadrat. Diese Eliten sind voll gepflastert mit MBA und Bachelor Diplomen, aber zum Denken scheinen die alle zu dumm. Strategie kann man halt nicht lernen. Entweder man hat's im Blut oder dann halt nicht.

Der gesunde Menschenverstand sagt, dass dieses politische System ausgetauscht gehört.


Neu: 2015-02-06:

[11:00] Leserzuschrift-DE: Adelungen:

Lieber Herr Eichelburg ( noch darf man Sie ja so ansprechen ). Sie denken, dass Sie später mal zum Baron ernannt werden. Nun - das glaub´ ich nicht. Denn: Wenn jemand seit einer Dekade quasi als Gold Quichotte gegen unzählige Baumwoll-Mühlen kämpft, dabei 12-14 Std. täglich rackert, 365 Tage im Jahr, als Dank Hohn, Spott und Häme ausgesetzt wird - auch öffentlich - das ist eine Sache. Eine andere, 100de Menschen vor dem Untergang rettet und genau diese Menschen wegen ihrer Vorbereitung den Wiederaufbau des Reiches vorantreiben können, zum Wohle des Volkes und des Kaisers, für so einen ist wohl ein Baron etwas wenig als Belohnung. Ein Fürst sollte es schon sein, auch wenn der Hochadel meist anderen Personen vorbehalten ist. Niederen Adel wie z.B. Barone und Grafen gibt´s dann schliesslich wie Sand am Meer. Wahrscheinlich hat man Sie mit dem Baron nur motiviert und die passende Ernennung erfolgt dann zur gegebenen Zeit, vielleicht sogar mit einem Stück Land samt Burg ( wie man die wohl nennen wird? ). Also, wenn ich Kaiser wär´- ich würd´s so machen.

P.S.: Bismarck z.B. war Sohn eines Rittmeisters und zuerst Landwirt, später wurde er erst zum Grafen ( 1865 ), dann zum Fürsten ( 1871 ) zuletzt zum Herzog ( 1890 ) ernannt. Zugegeben, er hat es verdient.

P.P.S.: Zum Schluss ein Gedichtlein für die lieben Kleinen, die da ungeduldig und nervös herumzappeln:

Lieber Kaiser, sei uns hold,
gib´uns unsre Fürsten bald!
Verjag´die Hexe und den Dieb,
so dass es endlich Freiheit gibt!
Schick´ all die bösen Menschen hier,
zum Steine klopfen ins Revier!
Auf dass es letztlich blühen werd´,
deutsches Land und deutscher Wert.

Zumindest ein Freiherr/Baron wurde mir angedeutet, vielleicht gibt es auch mehr für mich, einen Fürsten sicher nicht. Bismarck ist ein gutes Bespiel dafür dass man für gute Leistungen in wichtigen Ämtern auch titelmässig hochgereiht werden kann.

Es wurde mir auch gesagt, dass die neuen Inhaber wichtiger Ämter, soferne sie nicht schon Adelige sind, geadelt werden sollen. Üppige Gehälter wie für die heutigen Politiker gibt es nicht mehr, die Amtsinhaber sollen eigenes Vermögen haben.WE.

PS: auch der Freiherr ist schon relativ hoch, denn das ist der 1. titulierte Adelstiitel, darunter gibt es noch untitulierten Adel.

[12:30] Leserkommentar-DE: selbst ich als "Diener des Zaren Vladimir VI." aus Moskau muß mittlerweile eingestehen daß der Titel Baron für den Walter etwas zu wenig ist:

Er ist ja kein ausgesprochener Russenfreund und lange hatte ich da etwas meine Probleme in seinem Umgang mit den Russen, aber die Art und Weise wie sachlich TB und WE mittlerweile über die Weltpolitik berichten verdient höchste Anerkennung. In allen anderen Bereichen (Gesellschaftssystem, Goldstandard, Rettungsdienst an den Menschen, ...) konnte man ja eh nie widersprechen. Hoffen wir daß der Kaiser bald die Regentschaft übernimmt und dem bunten Treiben der vegangenderverschwulten Ar......... in Politik und Finanzwesen ein Ende bereitet

Was mit der heutigen Politik passieren wird, wurde ja schon oft beschrieben.

[13:00] Leserkommentar: Vermögen nach dem großen Wechsel:

Herr Eichelburg, sie meinten eben, dass man selbst Vermögen mitbringen müsste beim Besetzen hoher Positionen. Ich stelle mir das etwas schwierig vor. Geben Sie dann Ihre evtl. 250 Gramm Gelbes ab und das wars dann bis zum Lebensende? Das heißt Sie stecken Ihr EM in den Kreislauf und dürfen als Dankeschön wichtige strategische Entscheidungen treffen...??

Auch für die Umwandlung grösserer Mengen Gold in Firmen, usw. soll es Adelungen geben, denn so kommt Gold in Umlauf. 250 Gramm werden dazu sicher nicht ausreichen. Aber meine Kommentar über die Amtsinhaber mit eigenen Vermögen war anders gemeint: vom Vermögen soll man leben können, denn der Staat wird nichts oder nur sehr wenig bezahlen.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE: zu den Adelungen und Positionen nach dem Systemwechsel:

zu Kaiser Zeiten haben solche Positionen nur welche aus dem Adel oder Unternehmer übernehmen können, die von ihrem Einkommen leben konnten. Andere kamen nie in Betracht. In Zukunft werden auch diese Funktionen nicht der Vollzeitjob sein, so dass hier auch die Tätigkeit des eigentlichen "Broterwerb" wohl fortgeführt werden kann - sprich Unternehmertum.

Für den Aufstieg aber vermute ich sind schon 30 und mehr Kilo Gold erforderlich, was derzeit 1 Mill. € entspricht und nach der Statistik haben wir 800000 Euromillionäre in D, die aber nicht alle so investiert sind und auch sein können (entspräche 24.000 t Goldvermögen wenn jeder eine Mille in Gold anlegt). Also wird die Zahl der "Teilnehmer" sehr klein, ich schätze einen einstelligen Prozentsatz der Millionäre derzeit (8000 bis 40000) mit großer Variabilität in der Besitzmenge (30 bis >100Kg). Den Aufstieg werden weniger als 10000 Bürger machen. Hier im Forum sind ca. 3400 eingetragen...vielleicht noch mal so viele stille Besucher

Ja, so kann man es sehen. Entscheidungsträger im neuen Staat dürften so besetzt werden. Darunter wird es aber Vollzeitstellen, etwa für Polizisten geben müssen. Die wird man bezahlen müssen, sonst fast niemanden. Auch die Kaiserkrönung soll bescheiden ausfallen.WE.

[14:00] Silberfan zum blauen Cheffe-Kommentar:

"Üppige Gehälter wie für die heutigen Politiker gibt es nicht mehr, die Amtsinhaber sollen eigenes Vermögen haben.WE."

Das ist m.E. auch eine wichtige Voraussetzung, denn niemand in hohem Amt soll nachgesagt werden können, dass er nur das Lied singe wessen Brot er esse. Ausserdem ist ein derart geadelter auch nicht so leicht zu erpressen, wie unsere heutigen Politiker, die alle irgendwie Dreck am stecken haben oder durch sonstige Verfehlungen leicht benutzt werden können. Wer geadelt werden will, sollte also eigenes Vermögen und eine reine Weste haben, darüber hinaus muss er sich mit seinen Leuten um das Wohl des Volkes kümmern, wenn diese unverschuldet in Schwierigkeiten geraten sind und sie nicht ständig schikanieren und ausbeuten, wie das heute der Fall ist. Die sonstigen Angelegenheiten regelt sich in einer neuen Wirtschaftsstruktur von alleine, da braucht niemand wirklich eingreifen. Weg mit dem heutigen System, her mit dem Kaiser und einer ehrlichen Marktwirtschaft!

Wie schon öfters kommentiert: die heute Angstelltengesellschaft endet bald.
 

[10:30] Charles Hugh Smith-Übersetzung: Die Lehre aus Griechenland: Nur der Kollaps ermöglicht Veränderung

Als die Kleptokratie einen signifikanten Anteil dieser obersten 20 Prozent verloren, war ihr Schicksal besiegelt. Wenn die Staatsapparatschicks, die institutionellen Funktionäre, Beamten, kleine Selbstständige, usw. letztlich ihr Vertrauen in den Status-Quo verlieren, dann ist er dem Untergang geweiht, auch wenn es im Nachgang zur brutalen Unterdrückung dieser Gesellschaftsschicht kommen kann (siehe Venezuela als Beispiel eines gescheiterten Status-Quo).

Diesesmal kommen überall die ganz grossen Veränderungen, GR war nur ein Expermentier-Labor.WE.


Neu: 2015-02-04:

[18:15] Leserfrage zu Kaiserreichen:

Wenn es angeblich in Europa 3 Grossreiche geben soll: ein russisches Zarenreich, eines um Deutschland und eines um Östereich-Ungarn, dann stellt sich mir die Frage was mit den Ländern Frankreich, Süditalien, Spanien und Portugal passiert. Gibt es dort ein Lateinisches Reich? Oder bleiben die unabhängig?
Da stimmt was nicht.

Sicher gibt es für diese Regionen auch Planungen. Mir gegenüber wurde erwähnt, dass ein Königreich Frankreich kommen soll. Dugin hat über das Kaiserreich zwischen Deutschland und Russland etwas gesagt.WE.


[13:01] altermannblog: Ramsey Clark – ein amerikanischer Justizminister

„Die Geschichte wird beweisen, dass Milošević im Recht war. Anklagen sind nur Anklagen. Das Tribunal hatte keine Beweise". Damals begann der erste große Betrug an der Wahrheit unter Joschka Fischer und andere Koniferen, der mit der Zerschlagung von Jugoslawien endete. Joschka Fischer und sein unsäglicher Auschwitzvergleich fand ich damals toll, bis ich (leider sehr spät) gemerkt hatte, dass wir belogen wurden. Wer Zeit hat, sehe sich diese Dokumentation an.

Ein Ziegel nach dem anderen bircht aus der Lügenmauer! Schön, dass endlich einmal der grüne Kretin dran ist! TB

[9:30] Begleittext des Autors-DE zum Artikel: Katalog von Strafarbeiten für die heutige Elite und Funkti o n ä r e

Aufgrund der gelegentlichen Diskussionen über die notwendigen Strafarbeiten für die heutigen Eliten und Funktionäre habe ich einige Gedanken zusammengestellt, damit nicht alle ins Bergwerk müssen Es gibt viel mehr zu tun!

Die Liste können Sie gern an die vE weiterleiten, diese haben ja letztens schon um weitere Ideen gebeten.

Weiterhin für die vE:
Man sollte sich in D (und ganz Mitteleuropa) auf einen recht kurzen anarchie-ähnlichen Zeitraum beschränken, das ist möglich und sinnvoll. Begründung:
Die folgende Kausalkette ist in etwa 14 Tagen möglich:
Crash vom Finanzsystem - Banken zu - Geld weg - Läden leer - Ausfall einer Gehalts- bzw. Rentenzahlung - Massenaufstände - Regierungsrücktritte oder Flucht - beginnende Vertreibung oder Flucht - zeitweise und regionale Stromausfälle - Massensterben in Heimen und von Kranken.
BEVOR die Masse sicher ist, daß sie nie wieder ihr altes Leben wiederhaben wird, muß die offene Vorstellung der Alternative erfolgen und begonnen werden, sie SOFORT umzusetzen.
Es ist sicher sinnvoll, daß viele der heute Verantwortlichen überleben und nicht alle schnell noch flüchten können oder gelyncht werden. Man sollte sie dann schnell einsammeln, denn Arbeit gibt es ja sehr viel, in der Liste sind Beispiele genug.
Nach einem halben Jahr Anarchie wird das nicht mehr so funktionieren. Auch Kohl hat seine Strategie der Wiedervereinigung wenige Wochen nach dem Mauerfall vorgestellt. Und damals herrschte viel Euphorie, dieses mal wird es fast nur Frust, Gewalt, Rat- und Hoffnungslosigkeit sein.

In 14 Tagen deht das nicht.WE.
 

[09:15] Spiegelkabinett: Das Imperium schlägt zurück - Die griechische Variante

Die Herrscher der Welt, die die uns täglich sagen, was wir zu tun und zu lassen haben, die uns erklären was Recht und Unrecht ist, die uns unseren Platz zuweisen als Rädchen in ihren grossen Maschinen, ist der Schreck in die Glieder gefahren. In Griechenland ist etwas ungeheueres geschehen. Da haben die Wähler zum ersten Mal nicht gehandelt wie die Kälber die sich stets ihren Schlächter selbst wählen, sondern haben sich befreit von den Sklaventreibern der Hochfinanz.

Die Wahl in Griechenland als gelb-rot für Brüssel! TB


Neu: 2015-02-03:

[16:30] dailymail: Prince Charles relied on Jimmy Savile as key aide who sat in on meetings and read over his speeches, claims controversial new biography

Läuft bei den Windsors! TB.

[17:30] Das Haus Windsor wird vom Thron entfernt, das ist damit sicher und wurde wahrscheinlich langfristig eingefädelt. Ich bin neugierig, ob jetzt wirklich die Königsmacher die englische Krone übernehmen.WE.

[18:46] dazu passend: Sorge um Queen Elizabeth II.: Hat sie Alzheimer?

Klar, die möchte vergessen in welche Schauderg'schichten ihre Herren Söhne verwickelt sind! TB
 

[15:58] FAZ: Hanfbesitz bleibt für Özdemir straffrei

Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen Cem Özdemir werden eingestellt. Grund sei die "geringe Schuld" des Grünen-Chefs, hieß es.

[18:34] Leser-Kommentar-DE zum Özdemir:

Mal sehen ob sich bei ihm jetzt die Führerscheinstelle meldet und seine Fahreignung anzweifelt.


[8:00] Die sündigen Pfaffen: Zahl der Verbrechen im Vatikan steigt


Neu: 2015-02-02:

[15:20] Leserfrage-DE: Innere Struktur im Kaiserreich und die Kaiserfrage:

Wird die innere Struktur im neuen Kaiserreich ähnlich sein wie im alten, deutschen Kaiserreich? Sprich gibt mehrere Königreiche bzw. Monarchien (Königreich Sachsen, Königreich Bayern,, Königreich Württemberg, Großherzogtum Baden etc.) welche zusammen dann das Kaiserreich bilden?

Wenn dies der Fall ist, dann müsste ja das mächtigste Königreich mit seiner Dynastie den Kaiser stellen. Ab hier wird es spannend: Für den Fall das die Insiderquellen stimmen und zum Kaiserreich kommen die deutschen Ostgebiete hinzu, so könnte ein neues Preußen entstehen. Dies in seinen alten Grenzen reicht von der Rheinprovinz bis nach Ostpreußen. Wäre also das größte und mächtigste Königreich und die Hohenzollern sollten dann den Kaiser stellen.
Nun die Frage: Wenn ein mögliches Königreich Preußen wieder entsteht, was macht Österreich? Die Habsburger haben mit Österreich nicht soviel Fläche und auch nicht soviele Einwohner, nicht soviel Wirtschaftskraft, könnten Preußen also nicht das Wasser reichen.

Also entweder zu Österreich kommen große Gebiete hinzu womit es die mächtigste Monarchie im Kaiserreich darstellen würde, oder die Kaiserfrage wird gänzlich anders gelöst.

Ich weiss leider recht wenig über die internen Strukturen des Kaiserreichs. Es soll Regionalfürsten geben, wer das wird, wurde mir bisher nicht gesagt. Ob die Hohenzollen und Wittelsbacher & co da zum Zug kommen, wahrscheinlich, aber es ist nicht sicher.

Man sollte die Habsburger nicht unbedingt als Österreicher sehen: Otto Habsburg sass für die deutsche CSU im EU-Parlament. Die Vorstellungen der Habsburger treffen sich offenbar besser mit denen der Königsmacher (Rothschild, Putin & co) als die anderer Hochadelshäuser.WE.

[16:30] Leserkommentar: warum die Hohenzollern nichts zu sagen haben werden:

nur der guten Ordnung halber, die Hohenzollern sind brennende Sozialisten.

Siehe z.B. hier
https://books.google.com.sg/books?id=XVVdAAAAQBAJ

Und jetzt kommt das genaue Gegenteil des Sozialismus: der Kapitalismus und der Feudalismus der Goldfürsten und Goldbarone.WE.
 

[07:07] Welt: Lindners Wutrede gegen den "dämlichen" Zwischenruf

Nur knapp drei Minuten dauert das Video. Es zeigt den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner im Düsseldorfer Landtag. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat gerade ihre Regierungserklärung beendet. In der ging es unter anderem um Unternehmergeist und Start-up-Pioniere.

Wut ist ok, Zorn wäre beser. DAs Problem bei Lindner ist, dass er zu spät aufgewacht ist. Er hätte vor der Bundestagswahl sein Profil stärken können. Deutsche, macht es nicht wie Lindner, der zu spät kam. Äußert Euch JETZT! TB


Neu: 2015-02-01:

[18:17] Elsässer: Geheimakte Gauck

In einem exklusiven Interview mit Jürgen Elsässer machte der frühere stellvertretende Wirtschaftsminister der DDR, Dr. rer. oec. Klaus Blessing, spektakuläre Angaben zur Stasi-Vergangenheit des heutigen Bundespräsidenten, Joachim Gauck. Die Medien schweigen! Rückblick: Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war.

Wäre ein schöner Beginn zur Neuordnung Deutschlands, wenn man den Höchstverräter aus dem Amt jagen könnte! TB


[16:25] Kopp: Heimsuchung Österreichs: Tagungsort der Bilderberger 2015 bestätigt

In einer Presseerklärung der österreichischen Landespolizeidirektion Tirol wurden nun der Tagungsort und das Datum des diesjährigen Treffens der Eliten unter dem Dach der im Verborgenen agierenden Bilderberg-Gruppe bekannt gegeben. Polizeivertreter vor Ort bestätigten, dass die Konferenz im luxuriösen Interalpen-Hotel in den österreichischen Bergen nahe der Kleinstadt Telfs in Tirol stattfinden werde.

[09:12] Leser-Zuschrift-DE zum Semper-Opernball in Dresden:

Hatte das Glück, am Freitag Nachmittag am Flughafen in Dresden den Riesenaufwand bestaunen zu dürfen, der für die Gäste des Semperopernballs gemacht wurde.
Es warteten etwa 10 schwarze Phaeton- und Mercedeslimousinen sowie 1 großer Reisebus auf die prominenten Besucher.
Eskortiert wurden diese Fahrzeuge dann von etwa 30 Polizeifahrzeugen mit Blaulicht.
Als sich der lange Fahrzeugkonvoi dann in Bewegung setzte, traute ich meinen Augen kaum, als der Autobahnzubringer auf beiden Seiten für mehrere Minuten gesperrt wurde.
Tausende Gäste verfolgten den Ball auf einer Großbildleinwand vor der Oper. Mit einem pompösen Feuerwerk wurde der Ball eröffnet.

Den Ballbesuch und die Flüge zahlt man diesen Promis sicher auch - auf Staatskosten.WE.
 

[08:57] Leserzuschrift-AT zur gestrigen Zusammenfassung der neuen Reiche in Europa:

Österreich im "deutschen Reich"? Nein, niemals. Das ergibt keinen Sinn.
Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Südtirol und vielleicht Teile Norditaliens sind ein Kulturraum der mit Österreich ein sinnvolles Ganzes ergibt. Hat ja auch schon einmal gut funktioniert. Serbien ist ein Spezialfall: ich denke, das könnte als "Brückenstaat", geographisch in Europa, kulturell zu Russland gehörig eine wichtige Verbindngseinheit sein ,wie auch Griechenland.

Ich bin in dieser Hinsicht auch sehr skeptisch, kann den Einreichwunsch mancher aber verstehen! TB

[12:30] Die Königsmacher wollen Reiche schaffen, die ethnisch einigermassen zusammenpassen. Das passt hier besser als bei der früheren Habsburger-Monarchie.WE.

[09:14] Leser-Kritiken-DE zum obigen Beitrag (und wahrscheinlich auch zum blauen TB-Kommentar):

(1) Was ist denn da nicht zu verstehen ? Es gab von 1815-1866 gemäß dem Wiener Kongreß den Deutschen Bund. Dieser wurde angeführt vom Kaiserreich Österreich, gefolgt von diversen Königreichen und Fürstenhäusern. http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutscher_bund.htm Es ist schade, daß sowenig Wissen um die Geschichte besteht. Wie wollen Menschen die Zukunft gestalten wenn sie Ihre eigene Geschichte nicht kennen.

Darf man einmal vom platten Wissen abgehen und einfach das Gefühl haben, dass es besser ist, wenn Deutschland und Österreich nur Partner und nicht aneinander gebunden sind? Erinnern Sie ich doch ansl letzte Mal im 20. Jhdt! Ich hab schon eine deutsche Frau und das it gut so, aber für mich ist da die maximale gesunde Ausbaustufe der D-Ö-Vereinigung! TB

(2) Einspruch Euer Ehren! Es gibt einen überaus wichtigen Aspekt bezüglich der kulturellen Nähe und eines etwaigen 'Zusammengehörens': Die Sprache. Gesetzt dem Fall, dass Herrn Eichelburgs Informationen sich als korrekt erweisen, ist es zweifellos sinnvoll, einen gemeinsamen Sprachraum auch politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich zusammenzufassen, insbesondere angesichts der geografischen Situation in Mitteleuropa. Persönlich halte ich die Angliederung von z.B. Teilen Polens für erheblich kritischer. Denn wird eine andere Sprache gesprochen, dann fehlt eine wichtige Gemeinsamkeit. Unterschiedliche Sprachen hängen sehr eng mit generellen, kulturellen Unterschieden zusammen. Wenn es eine einwandfreie Kommunikation untereinander gibt, ist das eine sehr breite Basis für eine miteinander verbundene Kultur - nicht nur sprachlich, sondern auch gesellschaftlich, wirtschaftlich und sogar historisch. Das Idiom ''Da sprechen wir die gleiche Sprache.'' kommt nicht von irgendwo her. Und nur um der Kritik vorzubeugen: Die Mehrzahl der in den deutschen Sprachraum zugewanderten mögen vielleicht Deutsch sprechen, aber sie sprechen eben nicht ''die gleiche Sprache'' im Sinne des Idioms.

(3) zum blauen TB-Kommentar: Wenn die Deutschen nur wüssten wie die Ösis die Pifken verachten und hassen. Die Ösis sind nie ehrlich. Hitern Rücken beschimpfen und verfluchen sie die Deutschen. Und die Deutschen sind so naiv, dass sie Glauben, das die Sprache verbindet! Das ist Naivität und Einfältigkeit. Ich habe immer die Deutschen davor gewarnt. Wenn es darum geht, die Ösist verraten und verstoßen die Deutschen.

(4) zum Kommentar darüber: Hey! Ned auf unseren TB schnappen mein Herr!
Wenn der amuesannte Deutsche (mglw.ein Norddeutscher) der Meinunug ist dass er recht hat lasse man ihm doch den Glauben. Offenkundig wird er selbst - nicht zu Unrecht - nichts anderes hier erlebt haben.
Diese (wenigen) Deutschen nerven eh bis zum Abwinken im Tourismus hier wenn sie mit den Skiern 'einmarschieren' oder sonst wo mit ihren Handtuechern die Strandliegen 'besetzen'. Vor allem die Hollaender weisen ihnen dann schon den Weg, die lieben diese Typen :-D
Ja da ist sich der Oesterreicher selbst der Naechste. Bleib ruhig zsaus Gscheithaus und nerve dein armes Umfeld.

Und dafür opfere ich meine Sonntage um die Hartgeld-Community mit frischen Nachrichten zu informieren? Diese Kommentar ist von einem persönlichen Has geprägt und hat mit der Realität NICHTS gemein. Einer der dümmsten BEiträge meiner Hartgeld-Geschichte. Sie sind raus, Herr V....!

Da ich von der Wichtigkeit dieses Themas gerade in diesen Tage nicht überzeugt bin, nehme ich mir das Recht heraus, in heute keine diesbezüglichen Beiträge mehr zu posten. Der Cheffe ist in diesem Thema wesentlich stärker bewandert! Und e gibt eine große Anzahl anderer, die Gegenwart betreffende Themen auch noch! TB

[12:30] Dieser schimpfende Piefke soll einmal Rechtschreibung lernen.WE.


[09:20] Leser-Zuschriften-DE zur gestrigen Diskussion:

(1) Wer sagt denn, dass diese möglichen neuen "Reiche" völlig selbständig sein müssen. Wer sagt, daß die Entwicklung der NWO damit schon abgeschlossen ist. Das wäre ja ein Rückschritt für die Vertreter der NWO.
So wie ich es sehe, wird über allem die City of London stehen, zumindest im Verborgenen ((nach dem Motto: "es ist mir egal, wer die Gesetze macht, solange ich für das Geld zuständig bin". oder auch: "niemand in Europa kann einen Krieg führen, solange sie nicht von meinen Söhnen finanziert werden". Beide Aussagen sind Aussagen von Vorgängern aus dem heutigen Billionärshaus Rothschild.
Noch etwas fällt mir ein. Der deutsche Kaiser vor dem Rothschild-Palast bei Paris: "nur ein Rothschild kann so bauen". Damals schon die Erkenntnis, dass das Bankhaus Rothschild selbst der kaiserlichen Dimension um Welten voraus war an Macht und Reichtum.
Und heute unterstehen ihnen BIS, IWF, Weltbank, fast alle Zentralbanken der Welt, was ist dagegen die kaiserliche Macht in nur einem Bezirk der NWO? ))
Wenn überhaupt, dann Monarchien unter dem Dach der CoL -nicht abgeteilt, sondern bestenfalls als oberste Verwalter der Neuen Welt Ordnung, die ja überhaupt als eine völlige Globalisierung und Alleinherrschaft der Konzerne, Monopole und Kartelle gedacht zu sein scheint - und zwar unter Abschaffung der Staaten.
So allerdings kann ich mir einen Neuen Feudalismus und Rückfall hinter die Errungenschaften der Aufklärung - unter dem Dach der NWO- über das Neue Weltfinanz-System, weiter beherrscht durch die City von London- durchaus vorstellen.
Mehr Rechte werden wir nicht haben, die Ohnmacht wird bleiben - vermutlich aber wenigstens eine bessere Rechtssicherheit und Basis und Substanz insgesamt. Was schon ein Riesenvorteil wäre gegenüber dem erbärmlichen Pygmäentum der heutigen politischen (Sonderschüler-) Klasse. Aber noch lange keine Freiheit und Selbstbestimmung freier Menschen.

[12:30] Ja, aus der City of London wird das gesteuert und die Reiche werden über das Geld kontrolliert. Aber sonst wird man sich wenig einmischen.WE.

(2) Der Silberfuchs: Der Leser steht viel zu dicht am Hindernis und sieht deshalb die Lösung bzw. Auflösung nicht ... Oder er steht weit genug weg vom Hindernis, was ich nicht glaube, hat aber eine viel zu kleine Zielvorstellung und sieht deshalb das Ziel auch nicht.
Er schreibt: "Und wenn ich merke, dass sich die Wirtschaft mit regionalen Währungen stabilisiert wieder Recht und Ordnung herrscht, dann kann ich über einen Zusammenschluß nachdenken ..."
Wir werden in einem neuen, wie auch immer gearteten, Reich oder Fürstentümern keine "Währung" mehr haben können, da diese Währungen ALLE (weltweit) zusammengebrochen sein werden und nicht noch einmal ein reines Papierexperiment akzeptiert werden wird, es sei denn, wir landen in einer Diktatur, die uns das vorschreiben kann.
Wir werden wieder (echtes) Geld (aus Silber und Gold) haben. Damit gibt es auch keine Verwerfungen zwischen starken und schwachen Volkswirtschaften mehr, keine Verwerfungen wegen unterschiedlicher Löhne mehr, denn es werden sich regionale Preise bilden, die den Handel und Transport als Kosten und sowohl die unterschiedliche Produktivität als auch unterschiedliche Qualität mit abbilden.
Der Anpassungs- und Bereinigungsprozess dahin jedoch wird ein extra harter werden. Die Masse der Menschen wird wieder sieben von zehn Arbeitsstunden brauchen, um allein die Ernährung sicher zu stellen, aber es wird jeder von seiner Hände Arbeit leben können. Es wird keine Rolle spielen, wo man lebt, sondern es ist viel wichtiger, was man kann.

[12:30] Die Alternative zu diesem Regimewechsel wäre jahrzehntelanges Chaos, so wie in Somalia.WE.

 

 

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