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Gesellschaft und Dekadenz

Diese Seite enthält Informationen über die (westliche) Gesellschaft und ihre Dekadenz.

Neu: 2014-08-27:

[17:00] Huffingtonpost: Veganz-Gründer Jan Bredack: Dieser Mann will Deutschland vegan machen

Für Jan Bredack zählte jahrelang nur eins: Karriere und Macht. Immer weiter stieg er bei dem Automobilkonzern Daimler auf. Zuletzt war er technischer Direktor. Ein mächtiger Posten. Dann setzte ihn ein Burnout außer Gefech

Welche Produkte planen Sie?
Bredack: Zum Beispiel eine Veganz-Tiefkühlpizza mit besonderem Käse und besonderem Fleischersatz. Im Moment kostet eine vegane Tiefkühlpizza neun Euro. Die neue Pizza wird zwischen vier und fünf Euro kosten. Mit Wagner und Dr. Oetker, die ihre Pizza für 1,99 Euro anbieten, können wir da natürlich nicht mithalten, aber wir wollen bei den Zutaten auch keine Kompromisse.

Solche Getriebene treiben den Veganer-Irrsinn jetzt an. Siehe, was diese Veganer für ihr Essen bezahlen. Mit ihren staatlichen Monstergehältern können sie es sich auch leisten - noch.

Der Indianer:
Ich seh mich schon verstohlen, am Schwarzmarkt ein Wiener Schnitzel kaufen. Wir brauchen keinen Tag X , Vegan macht uns auch so alle.

Auch dieser Irrsinn wird bald abgebrochen, der Indianer kann sich dann das Schnitzel weiter offen kaufen.WE.
 

[11:03] T-Online: "Hoeneß spielt in einer ganz anderen Liga"

Gestern Abend war Alice Schwarzer unter den Gästen der ARD-Talkshow "Menschen bei Maischberger". Eigentliches Thema war die aktuelle Bedrohung durch die Terrorgruppe IS. Gleich zu Beginn räumte Gastgeberin Sandra Maischberger der Herausgeberin der Zeitschrift "Emma" jedoch volle 15 Minuten ein, um sich in eigener Sache zu erklären.

Linke Gäste bekommen in den MSM stets die Möglichkeiten ihren Ideologie- oder persönlichenscheiß abzulasssen, während die Realität kaum dargestellt wird. Noch!


Neu: 2014-08-24:

[18:10] Der Analytiker zum Leserkommentar von gestern 18:00:

Zitat: "Aber bevor die Sozis für "Gerechtigkeit" gesorgt hatten .."
Um Gerechtigkeit geht es mir dabei eher weniger als um Effizienz.Selbstverständlich gab es in den 50ern und 60ern in manchen Branchen noch ein paar Hintertürchen für intelligente Arbeiterkinder. Aber eben nur in bestimmten Branchen - in anderen Branchen war der Weg nach oben ohne Abitur hermetisch verschlossen - man denke nur an alle Berufe, für die das grosse Latinum nötig ist (Arzt, Apotheker...). Selbst bei den Beamten gibt es noch heute die verschiedenen Karriereleitern einfachen, mittleren, gehobenen und höheren Dienst je nach Bildungsstand des Bewerbers eben Hauptschule, Realschule, Abitur und Studium. Ich bin einfach dafür, dass man für die 6% dann auch die 6 besten Prozent nimmt und nicht die 6% deren Väter das dickste Portemonnaie haben oder einem bestimmten Stand angehören - das ist nämlich Verschwendung von Talenten.

[18:00] Süddeutsche: Von wegen faul

Würden Menschen aufhören zu arbeiten, wenn sie ohne Arbeit 1000 Euro im Monat bekommen? Ein Berliner will das Gegenteil beweisen - und sammelt erfolgreich Geld für ein Experiment zum bedingungslosen Grundeinkommen.

Schlaraffenland Deutschland.


[14:30] Dekadenz pur: Erzbischof bezahlte Kindersex mit Medikamenten

Als Botschafter des Papstes in der Dominikanischen Republik soll Erzbischof Wesolowski jahrelang Jungen missbraucht haben. Doch der Bischof läuft frei in Rom herum - vom Vatikan geschützt.

Macht einen fassungslos.


Neu: 2014-08-23:

[8:30] Der Analytiker zu ausbildungsunwilligen Schulabgängern (blauer Kommentar, gestern 20:10):

Genau richtig lieber WE, wir müssen die Matura wieder auf 15-20% des Jahrgangs runterfahren und das Studium auf 10-15% - mehr braucht es nicht. Alles darüber ist Verschwendung an staatlichen Ressourcen (Steuergelder), und verlorener Lebenszeit für die jungen Leute und damit wieder verlorenen Steuereinnahmen. Ich kenne junge Leute, die ein Abitur haben und dazu 5 Jahre abgeschlossenes Studium und heute als Fischverkäufer im Supermarkt arbeiten (und nach einer Zeit der Desillusionierung heute damit sehr zufrieden sind) - das Problem ist:

Mit fast keinem Aufwand - nur ein bisschen realistischer Beratung - wären diese jungen Leute schon 6-8 Jahre vorher da gewesen, wo sie jetzt sind - das hätte dem Staat 100tausende an Ausbildungskosten erspart - Steuereinnahmen erbracht - und obendrauf ganz nebenbei den jungen Leute mehrere Jahre an Selbstständigkeit ermöglicht.. Und wer eben keinen Maturaplatz bekommt , für den muss eben wieder die abgeschlossene Lehre das Ziel sein!

Andererseits sollte aber das Vermögen der Eltern keinen grossen Einfluss auf die Vergabe von Maturaplätze haben sondern die tatsächliche Eignung - deshalb bin ich gegen Privatschulen auf Basis von Privatfinanzierung (siehe Diskussion von gestern) - ich kann mich noch sehr nachhaltig an meine Schulkollegen im Gymnasium erinnern, die nur mit heftigen materiellen Einsätzen für Nachhilfe und dreimaligen Sitzenbleiben irgendwann doch die Matura hatten. In der Sexta meines Gymnasiums waren wir 42 Schüler - 2 Jahre später noch 27 und das mit denen die von oben sitzengeblieben waren. In den 60gern wurde bereits nach Talent gesiebt und selbst Geld half dabei nichts - gut so - das muss wieder kommen!

Gutes Beispiel: der akademische Fischverkäufer. Ich gehe noch weiter: max. 15% sollten zu Matura/Abitur kommen (inklusive Fachabiturenten) und max. 6% sollten studieren - die Besten. Mehr Akademiker brauchen wir nicht.WE.

[8:30] Leserkommentar-DE zu Schule und Unterricht der Zukunft (gestern):

Hartgeldleser, der selbst Lehrer ist, hat sich dazu viele Gedanken gemacht.
1. Es stimmt, die Lehrerschaft ist weitgehend rotgrüngenderverschwult und deutschfeindlich gesinnt.
2. Die Schulleiter sind meistens eine Negativauslese, wie die Manager in Großbetrieben.
3. Inklusion ist eine Illusion bei Geistigbehinderten, bei rein Körperbehinderten kann man integrieren.
4. Schülern nur in den Arsch zu treten ist Blödsinn. Guckt nach China, Japan, der Erfolg ist bescheiden.
5. Betrachtet das Lernen des Kindes wissenschaftlich, wie die Informatik, die Physik, ganz nüchtern und pragmatisch, was erfolgreich ist, ist gut.
6. Bildet kleinere Lerngruppen 14, 15, 16 Schüler, kümmert Euch intensiv um die Schüler, Lernen kann auch Spaß machen, macht interessanten Unterricht, seid freundlich zu den Schülern und hängt die Leistungslatte hoch.
7. Das kostet etwas Geld, es lohnt sich da zu investieren.
8. Nehmt den Scheiß-Politikern die Versorgung weg, steckt es in die Bildung, Erfolg nach 10 bis 20 Jahren enorm.
9. Es gibt doch noch etliche gute Lehrer, die werden von den PolCorrect-Idioten völlig unterdrückt.

Werft die Politiker und die politisch korrekten Idioten raus.WE.

[11:30] Leserkommentar-DE Zu Herrn Eichelburgs 6 % Akademikerquote:

Die Welt ist eine technischere geworden, so dass wir mehr Denker bräuchten.

Andererseits ist die Automatisierung (bei maschinell-Physischem und "Geistigem") so weit fortgeschritten, dass auch das nicht mehr gilt.
Der Verwaltungsapparat darf das erst noch erfahren, und aus mehr als einem Grund (Automation, Überreglementierung, Nutzlosigkeit).
Damit könnten die 6 % als Konstante in die Geschichte eingehen:

"Numerus Clausus?" -- "Nein, die 6 %-Hürde von Eichelburg!"

Das Argument mit den "Akademikern auf Kartoffeläcker" (oder Fischverkäufern) ist mir suspekt; das wäre eine "Mad Max"-Welt. Andererseits hat die Automation langfristige Kosten, die uns nur noch nicht voll bewusst sind (Wartung, Technologiewechsel/Migration, "Alterung" von Software, steigende Komplexität / Testaufwände bei Rückwärtskompatibilität von Neuversionen, "real world impact" bei Steuerungen, Produkthaftung).

Das Argument mit den "Akademikern auf Kartoffeläcker" (oder Fischverkäufern) ist mir suspekt; das wäre eine "Mad Max"-Welt. Andererseits hat die Automation langfristige Kosten, die uns nur noch nicht voll bewusst sind (Wartung, Technologiewechsel/Migration, "Alterung" von Software, steigende Komplexität / Testaufwände bei Rückwärtskompatibilität von Neuversionen, "real world impact" bei Steuerungen, Produkthaftung). Fischverkäufer sindlangfristig vielleicht doch kostengünstiger zu programmieren / instruieren als Computer. Und das könnte auch ein Argument für eine praktische Bildung sein.

Ja, ein Grossteil der heutigen Akademiker wird auf den Kartoffeläckern landen, einfach weil massiv Bürokratie und Komplexität abgebaut werden wird. Ingenieure dürfte es weniger treffen als all die unnötigen Schwafelwissenschaflter, Genderologen, Ökologen und anderes Zeug.WE.

[15:45] Der Analytiker zur Mad-Max-Welt

Das WÄRE nicht nur eine "Mad Max"-Welt sondern es IST bereits eine "Mad Max"-Welt.
Es gibt in Europa Millionen von Arbeitslosen jungen Menschen, von denen sehr viele Matura haben und immer öfter gar ein Studium. Das Problem ist, dass am Markt vorbei ausgebildet wird. Es studieren viel zu viele - wir sind jetzt schon bei 50% und mehr und obendrauf noch Fächer, die keinen Markt haben (Politikwissenschaft, Sozialkunde, Sportlehrer oder Überlaufenes wie Jura, Betriebswirtschaft...) Der Fischverkäufer hat wie Tausende andere Sportlehrer (und nur das) studiert - dafür gibt es im ganzen Land jedes Jahr vielleicht 100 neue Stellen für Tausende von Diplomierten. Da hilft also nur noch herumjobben, und nach 3-4 Jahren herumjobben ist es dann höchste Zeit, die Kurve zu kriegen. Da kam die Ausbildung zum Fischverkäufer gerade Recht. Inzwischen ist man sogar zum Leiter der Fischabteilung (4 Leute) aufgestiegen - na das ist doch was.
Ein anderer hatte Betriebswirtschaft (Richtung Steuerberatung/Buchhaltung) studiert und ist gerade fertig. Ob eines nicht so besonders guten Abschlusses besteht kaum eine Möglichkeit, einen entsprechenden Job zu bekommen. Man hat deswegen gerade jetzt entschieden Forstwirt zu werden - und hat mit Vitamin B eine entsprechende Lehrstelle bekommen. Aber man hätte das natürlich auch schon vor 8 Jahren ohne Matura werden können.

Zu WE's 6%-Qoote ist mir folgender Wikipedia-Artikel aufgefallen - in den 1950ern und 60ern war die Quote tatsächlich in der Gegend, man muss allerdings dabei bedenken, das diese damals durch noch zu zahlendes Schulgeld und Schichten-Gewohnheit stark sozial selektiert wurde. Auf Deutsch:kaum ein intelligentes Arbeiterkind fand den Weg ins Gymnasium. In den späten 60ern bis in die 70er hinein wurde dies behoben und die Quote hat sich etwa verdoppelt - bis dahin fand ich die Welt noch halbwegs normal. Ab 1980 und danach geht dann die totale Studenten-Inflation los.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanf%C3%A4ngerquote

Wir werden wieder auf die 6% zurück kommen. Am Extremsten war die Akademinsierung in den USA auf Kredit. Dort gibt es jetzt die akademischen Burgerflipper. Ist das ein Fortschritt?WE.

[18:00] Leserkommentar-DE:
Zitat: "Auf Deutsch:kaum ein intelligentes Arbeiterkind fand den Weg ins Gymnasium."
Das ist richtig. Aber bevor die Sozis für "Gerechtigkeit" gesorgt hatten, gab es zum Beispiel durch die Techniker- und Ingenieurschulen durchaus Wege von der Werkbank über den Industriemeister und "kleinen" Ingenieur bis in Geschäftfsleitung und Konzernvorstand. Und diese Leute trafen handfeste Entscheidungen nach Sach- und gesundem Menschenverstand. Heute sind Entscheidungsgrundlagen die höchsten Grade von Geisteskrankheit und Verschwulung.
 

[8:30] Gender-Irrsinn aus UK: Pinke Spuren nur für Frauen

LONDON - Sie meinen es ja nur gut. Ein Autoversicherer will die Strassen Englands sicherer machen und deshalb pinke Fahrstreifen einführen – darauf dürfen dann nur Frauen fahren.

Wann kommen dann eigene Fahrspuren für Homos und für Moslems? Ihr seid alle verrückt geworden.
 

[8:30] Spiegel: Sprache und Gleichberechtigung: Gender, Gender, Geldverschwender

Studentenwerke in Baden-Württemberg sind ab sofort out, sie heißen jetzt Studierendenwerke. Der Beschluss der Landesregierung kostet ein paar Hunderttausend Euro. Das Netz schäumt - über Gender, Geld und Grün-Rot.

Leserkommentar: Abbruch des Gender-Irrsinns, wie von HG schon länger vorhergesagt.

Ja sogar schon im Spiegel, aber vorerst noch als Sammlung von Leserkommentaren.WE.

Leserkommentar-DE: Dekadenz im Endstadium:

Am Freitag stand folgender Bericht auf der Titelseite des "Schwarzwälder Boten":

STUTTGART. Alle acht Studentenwerke im Land erhalten nach einem Beschluss der grün-roten Regierung einen neuen Namen: STUDIERENDENWERKE. Der Grund: Der bisherige Begriff sei nicht geschlechtsneutral. Die Kosten für die Umstellung müssen sie selbst tragen – knapp 40.000,- Euro in Mannheim, geschätzt 60 000 EURO in Stuttgart und bis zu 100 000 Euro in Karlsruhe. Auch in Tübingen wird mit einem sechsstelligen Betrag gerechnet. Vom Briefkopf über die Internetseite bis hin zu Schildern, Grundbucheinträgen und Kleidung der Mitarbeiter muss alles angepasst werden.

Diese rot-grünen Idioten müssen sich selbst demontieren. Her mit Kaisern und Königen, weg mit diesem Pack.WE.


Neu: 2014-08-22:

[14:20] DMN: Schulabgänger wollen keine Ausbildung mehr anfangen

Die Beschäftigung in Deutschland steigt. Doch Mittelständler finden keine geeigneten Azubis. Schulabgänger fangen lieber ein Studium an. Die hohe Quote der Studienabbrecher kommt dann zu spät ins Unternehmen.

Weil heute auch schon jedem Idioten die Matura (Abitur) bzw. Hochschulreife nachgeschmissen wird.TB.

[20:10] Das Herdenverhalten der Schafe gibt es auch hier. Allen wird eingeimpft, zu studieren und Karriere zu machen. Bald werden sie auf der Wiese Gras fressen müssen.WE.


[10:00] Auch das gibt es: Zapf – der Millionär, der wie ein Obdachloser aussah

[8:15] Leserzuschrift-DE zu Wieso, weshalb, warum

Inklusion Eigentlich dürften behinderte Kinder ihre Schule frei wählen. Die Debatte um dieses UN-Menschenrecht aber wird immer brutaler geführt

Vielleicht sollte man auch alle, deren IQ unter 80 liegt, in die Vorstände der großen Firmen setzen .........oder in die Parteien.
Denn es kann doch nicht sein, dass man diesen Menschen das verweigert.
Viel mehr Schaden als unsere Politiker können die auch nicht anrichten.

Der Artikel ist voll mit absurden Beispielen dieser Inklusion. Es geht um Rechthaberei und Prestigedenken der Eltern.

[9:45] Leserkommentar-DE:
IQ unter 80 ist doch seit Jahren wichtigstes Kriterium beim Parteieintritt.
Die mit dem Niedrigsten sind inzwischen ganz oben angelangt!
Wie seit Jahrhunderten: „Weil die Klügeren nachgeben, regieren die Dummen die Welt!"

[10:00] Der Mexikaner:
Meinte Mutter teilte mir gestern telefonisch mit, dass im Bundeshauptslum in einer Elternversmmlung von Erstklässlern deren Erzeuger im Ernst eine Stunde ausschliesslich darüber diskutiert haben, ob die Kinder eine Unterrichtsstunde von 45 Min ohne Wasseraufnahme durchhalten oder nicht.
In der gleichen Diskussionszeit ging bei mir die gesamte Elternversammlung im Privat-Kindergarten über die Bühne, und da sassen keinesfalls Eltern im Publikum, denen die Entwicklung ihrer Kinder egal ist.
Die sind alle verrückt geworden in Westeuropa.

Die brauchen dringend grössere Proleme.

[11:30] Leserkommentar-DE: der Stahlbesen muss her:

In dem ganzen Schulsystem gehört in meinen Augen von ganz unten gründlich durchgeputzt mit einem Stahlbesen. Im Kindergarten gehört eine solide Vorschulbildung in: Schere schneiden, malen, zählen, Geschichten nacherzählen, Gesellschaftsspiele, singen,... In manachen Kindergarten sind sie hier faul.... In der Grundschule gehören vernünftige Lehrmethoden mit Grund, Festigung und Aufbau. Wiederholung vom Unterrichtsstoff = Drill in dem System. (Kann man gleich ein Klavier spielen, nur weil man eine Taste mal gedrückt hatte?? Man muß üben!) Der Staat hat sehr seltsame Methoden was das Lernen anbetrifft. (Schreiben lernt man nicht von wir fühlen mal das Plüsch-A und morgen schauen wir erst einmal Räuber Hotzenplotz, .... Montessori, Waldorfschule). Ich selber bin auch nicht für Inklusion. Die Schüler behindern mehr den normalen Unterrichtsablauf. Allerdings bin ich für Förderung in Förderschulen (geistige Behinderung). Die meisten Jugendlichen (14, 15 Jahre alt) sind dort geistig unterfordert. Mathe, Deutsch, allgemeine Bildung macht denen Spaß, kommt aber arg, arg, arg hier zu kurz. Auch hier Montessori und der ganze Quatsch.... Trommeln, Zelt aufbauen, malen, singen... Spaß macht denen das nicht......

[12:30] Leserkommentar-DE:
Vor 60 Jahren kamen aus einer Volksschule nach 6 Jahren in einer Klasse mit 70 Kindern in allen Altersstufen Menschen raus, die lesen, schreiben und rechnen konnten, und alles, was man sonst noch so braucht fürs Leben. Es gab 0,7 % Analphabeten. Und heute? die Kinder werden immer schlauer, angeblich, aber wir haben inzwischen 10 % Analphabeten, die Kinder gehen länger zur Schule, und was rauskommt ist fürs Leben nicht zu gebrauchen.
Um ein Kind zu erziehen braucht man ein ganzes Dorf!

Das heutige Schulssystem muss abgewrackt werden. Dann dürfte ein Privates kommen.WE.

[13:45] Der Analytiker zum Schulsystem

Dass das Schulsystem neu aufgesetzt werden muss, ist sicher richtig. Aber durch ein privates Schulsystem ? Ein privates Schulsystem muss Profit machen! Die staatlichen Schulen in D kosten im Mittel ca. 6000 Euro pro Schüler im Jahr - also 500 Euro im Monat. Privatschulen sind sicher in der Summe von staatlichen Zuschüssen und Schulgeld eher teurer.
Schon heute gibt es wohl kaum Eltern, die monatlich 500 Euro für Schulgeld ausgeben könnten.
Nach dem Chrash, wenn 90% auf den Feldern arbeiten, werden noch viel weniger Eltern derartiges Schulgeld zahlen können.
Sollen 90% der Kinder nicht in die Schule gehen? Das kann es doch auch nicht sein ?
Die allgemeine Schulpflicht gab es auch schon zu Kaiser's Zeiten, und zwar so, dass diese für die Familien auch machbar war.
Aus Wikipedia
für D: ... Nach Anfängen im 16. Jahrhundert (Herzogtum Pfalz-Zweibrücken 1592, Straßburg 1598) wurde die Allgemeine Schulpflicht im 17. Jahrhundert in Sachsen-Gotha (1642), Braunschweig-Wolfenbüttel (1647) und Württemberg (1649) eingeführt. Im 18. Jahrhundert folgte Preußen (1717), in A: ... Die Unterrichtspflicht wurde bereits von Maria Theresia am 6. Dezember 1774 für Österreich und die unter habsburgischer Herrschaft stehenden Länder durch Unterzeichnung der „Allgemeine Schulordnung für die deutschen Normal-, Haupt und Trivialschulen in sämtlichen Kayserlichen Königlichen Erbländern" generell eingeführt (Dauer damals: 6 Jahre)....

Besonders die Grundbildung (entsprechend der Schulpflicht) also was heute 9. oder 10. Schuljahr wäre, wurde schon sehr früh weitgehend staatlich finanziert - der Beitrag der Eltern war hier eher symbolisch - Gymnasium und Universität dagegen waren nur mit heftigem Schulgeld zu besuchen.
Wer aber Schulpflicht will, muss diese auch für Familien machbar ausgestalten und da fragt es sich doch, ob private Unternehmen dazu flächendeckend geeignet wären und wer diese bezahlen soll - dann doch der Staat und was ändert sich dann?

Dieses Schulsystem ist total am Ende: überteuert, schlecht und dekadent. Warum sollen sich die Leistungsträger zuerst das Geld per Steuern aus der Tasche ziehen lassen, um es dann einem ineffizenten Schulapparat in den Rachen zu werfen?WE.

[14:10] Der Analytiker zum blauen Kommentar:

1. "Dieses Schulsystem ist total am Ende: überteuert, schlecht und dekadent." Damit bin ich total einverstanden!
2. "Warum sollen sich die Leistungsträger zuerst das Geld per Steuern aus der Tasche ziehen lassen" Das ist eben die Frage - wer soll es sonst bezahlen ? Egal ob das jetzige dekadente Schulsystem oder ein hoffentlich bald neues reformiertes Schulsystem es muss bezahlt werden. Wenn es nicht durch die Leistungsträger per Steuern finanziert wird, müssten es die Eltern bezahlen und die meisten Eltern könnten das heute schon nicht - wie sollen sie das dann im und nach dem Chrash können ? Mir persönlich ist das egal aber man muss sich da entscheiden - entweder alle Bürger bekommen zumindestens eine Basis-Schulbildung oder eben nur noch ein paar Wenige, die sich das leisten können - da wären wir dann aber wirklich ins Mittelalter zurückgefallen. Selbst zu Kaiser's Zeiten wurde das Schulsystem zu grössten Teilen durch die Steuern der Leistungsträger finanziert - und das auch im Eigeninteresse, denn was will man dann mit einer Plebs machen, die weder schreiben, lesen noch rechnen kann!

[14:30] Leserkommentar-DE zur Schulpflicht:

in Deutschland ist es wichtig, auf den Unterschied zwischen Schulpflicht und Unterrichtspflicht hinzuweisen.

Die Schulpflicht trägt immer die Gefahr der staatlichen Indoktrination (die Kinder sind bevorzugte Zielgruppen, die der Staat nur ungern aufgibt) und das Preis-Leistungsverhältnis ist - von den Eltern- und Kindinteressen aus gesehen - schlecht. Private springen auf den Zug auf und bekommen ihre Kundschaft auf dem Silbertablett, weil ja Schulpflicht herrscht.

Weltweit kennen die meisten Staaten eine Schulpflicht gar nicht, aber sehr wohl eine Unterrichtspflicht.

Ich denke, dahin muß es gehen. Man muß die Freiheit haben, selbst zu wählen, wie man seinem Kind die nötigen Fähigkeiten zukommen lassen will. Das hat sich weltweit bewährt. Wer wenig Geld aber Grips hat macht homeschooling, evtl. mit den Nachbarn zusammen und kann trotzdem seinem begabten Kind alle Wege eröffnen. Kinder, die besser in der Gruppe lernen und Struktur brauchen und Eltern haben, die ihren Kindern nichts beibringen können, können auf Staatsschulen. Wer Geld übrig hat, kann sein Kind in einer Privatinstitution unterbringen.

Leistungsnachweise sind 2x pro Jahr Pflicht und müssen unter Aufsicht von entsprechend legitimierten Prüfern absolviert werden. Dadurch fallen frühzeitig Mängel im Unterricht auf.

Alles in allem muß auch im Unterrichtswesen die Freiheit Einzug halten. Die Verantwortung, seine Zukunft und den Weg dorthin selbst gestalten zu können, muß das Ziel sein. Ein sprachlich wenig begabtes Kind mit technischem Interesse und evtl. einem Elektriker als Vater / Onkel muß nicht unbedingt Latein lernen oder Chemie. Es spricht doch nichts dagegen, ab 12 oder 13 Jahren Physik und ganz spezielle handwerkliche Fächer sowie Buchführung vom Meister unterrichtet zu bekommen. Die Allmacht der Theorie-Lehrer muß beschnitten werden, der Anspruch der Eltern, ihre zum Teil mißratenen Kinder durch Lehrer umerziehen lassen zu können, ebenso.

 

[14:40] Leserkommentar-DE zum Schulsystem:

Zu Kaisers Zeiten gingen die Kinder 6 Jahre in die Schule, der Lehrer bekam ein Mini-Gehalt für 60 oder noch mehr Schüler und hatte ansonsten noch Landwirtschaft. Heute drücken sich die Hälfte der Kinder 13 Jahre an der Schule rum, der Lehrer bekommt das Gehalt eines Oberst bei der Armee, arbeitet 23 Stunden die Woche und hat 20 Schüler, und für die Klassen noch einen Sozialarbeiter, weil die Hochstudierten mit den Gören nicht klarkommen. Kein Wunder daß das Geld verschlingt

[20:10] Ja, da müssen wir wieder hin, zur sparsamen Schule, die wirklich Grundfertigkeiten vermittelt.WE.

 

[14:50] Weiterer Leserkommentar-DE zum Schulsystem:

Aus Sicht der Eliten ist mit dem Schulsystem aber alles im Soll ! Das hier gibt deren Perspektive gut wieder:

"Mit dem Grundzins (bezogen auf die USA) bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt.

Ihr bezweifelt vielleicht, dass uns Eure Kinder gehören oder dass wir über sie eine solche Kontrolle haben.

Ihr werdet das aber schon herausfinden. Wir können erklären, dass Ihr Eure Kinder mißhandelt, wenn Ihr ihnen einen Klaps gebt. Und schon haben wir sie konfisziert. Wenn Ihr Euch nicht der Schul-Indoktrination fügt, können wir Euch der Vernachlässigung Eurer Kinder anklagen und sie damit übernehmen. Eure Kinder gehören Euch nicht. Sie gehören uns. Ihr müßt sie impfen, müßt sie, wenn wir es beschließen, in unsere Hospitäler bringen. Oder wir nehmen sie Euch. Ihr wißt das, und wir wissen es."


Neu: 2014-08-20:

[11:30] Leserzuschrift-DE: fehlorientiert:

Vor einigen Tagen habe ich an einem Seminar teilgenommen bei dem es um die (Neu) Orientierung im Beruf ging.
Es waren knapp 50 Interessierte da. Das Alter war von 25 – 50. Gleich zum Anfang wurde gefragt wer denn aus dem Bereich "Medien" käme. Etliche Hände flogen hoch. Ich hatte Gelegenheit mich mit einigen Teilnehmer zu unterhalten. Erschreckend viele von den jungen Leuten hatten ein Studium absolviert und konnten nichts damit anfangen. Oder sie hatten zwar einen Arbeitsplatz in der Branche aber es gefiel ihnen gar nicht. Ich war entsetzt. Eine junge Frau hat gesagt, dass sie mit einer Lehre statt eines Studiums deutlich besser dastünde.

Dann habe ich mich noch mit einer Online-Redakteurin, Anfang 40, unterhalten, die jahrelang in einem Verlag ein Ressort leitet. Sie erzählte, dass Firmen Aufträge erteilen und ein Journalist dann einen Artikel schreibt bei dem der Leser das Gefühl bekommt, dass es sich um einen total unabhängigen Bericht handelt. Aber das stimmt natürlich nicht. Ihre Aussage: "Für die Artikel über Finanzen habe ich oft niemanden gefunden, die musste ich immer selber schreiben. Denn davon muss man ja was verstehen."

Ein junger Mann aus Ostdeutschland war ganz unglücklich an seinem Arbeitsplatz. Seine Eltern hätten halt gemeint, er soll man zur Behörde gehen, das wäre sicher.
Als ich dann recht begeistert von meinen kuriosesten oder erfolgreichsten Fällen aus der Praxis erzählte, bin ich gefragt worden was ich hier überhaupt wolle.
Ich hab´gedacht, ich bin in einem Irrenhaus.

Die Leute denken gar nicht nach, welchen Beruf sie ergreifen möchten oder welcher ihren Neigungen entspricht. Vielfach geht es nur um das Prestige und den Willen der Eltern.

Das mit den Finanzartikeln mit verstecker Werbung scheint derzeit populär zu sein. Fast täglich kommt hier eine solche Anfrage herein, die wir ablehnen, es ist schon eine richtige Pest.WE.

[12:30] Leserkommentar-DE: wann soll bei unserer vielgescholtener Jugend denn eine Orientierung stattfinden?

Wenn man die durchschnittliche Vita eines Gymnasiasten Jahrgang 1965 (J65) und Jahrgang 2000 (J00) einmal vergleicht dann kommt man auf folgendes:

Kindergarteneintritt:

J65: 4 Jahre

J00: 3 Jahre

Einschulung:

J65: 7 Jahre

J00: 6 Jahre

Abitur:

J65: 20 Jahre

J00: 18 Jahre

Ende Dienstpflicht (W15) = Studienbeginn (bei Zivildienst noch ein Jahr mehr):

J65: 21 Jahre

J00: 18 Jahre

Studienende:

J65 (FH 8 Semester Diplom): 25 Jahre

J00 (FH 6 Semester Bachelor): 21 Jahre

Die Wochenschulstunden auf dem G8-Gymnasium Klassenstufe 8 liegen bei 36 Schulstunden (= 27 Stunden) dazu noch 5 min. Stunden Hausaufgaben machen und min. 3 Stunden lernen das ergibt min. 35 Wochenstunden also genau so viel wie bei einem Metallarbeiter (außer VW). Wann soll sich diese gleichgeschaltete Generation denn noch orientieren können, die haben ja keine Zeit um sich zu entwickeln und ein Individuum zu werden. Den Staat aber freut es, er züchtet in diesem System unfertige, manipulierbare Arbeitssklaven heran, die dem eigenen Denken nicht fähig in die Tretmühle aus Arbeit und Verschuldung geschickt werden und dort bis zum Erbrechen verheizt werden. Durch die systemkonforme Ausrichtung ab dem Kindergartenalter, die anerzogene Autoritätsgläubigkeit und der PC-konformen Manipulation während der Schulzeit bekommt man vegangenderverschwulte, bindungsunfähige Socialmediazombies, die wie Roboter programmiert werden können.

Früher kam mit 15 ein fertiger Mensch heraus, heute ist man vielleicht mit 25 fertig, aber dann verschult und verblödet.WE.

[14:40] Leserkommentar-DE zur orientierungslosen Jugend:

Die Abschaffung des Diploms dürfte der EU und ihrer Harmonisierung geschuldet sein. Wenn Ausländer (Italiener, Chinese etc.) als Absolvent nach Deutschland kommt, dann macht er oft die gleichen Aufgaben zum gleichen Lohn, wie ein Deutscher mit Diplom. Der Unterschied ist der, dass der Deutsche um einige Jahre älter ist (etwa 5 Jahre). Wie soll das dem Deutschen erklärt werden?
In Italien gibt es nichts, also werden die Leute auch aus Kostengründen mal eben schnell durch die Uni (Master-Abschluss) durchgeschleust (kenne selbst einige Fälle). Denn Ausbildung kostet Geld - sowohl Staat wie auch Studenten. Letztendlich finden die Leute im eigenen Land nichts, also werden sie im Schnellverfahren für das Ausland fit gemacht. Wie? Indem der Professor seine Auslandskontakte nutzt und seinen Studenten Jobs in Deutschland, USA etc. besorgt.
Diese Leute haben nicht den Background aber werden dennoch von der Industrie eingestellt - Lohndrückung ! Jetzt passen sich die UNIs an - also fällt das Diplom in Deutschland weg.
Die Industrie hat das Diplom dem Master gleich gesetzt - jedenfalls, was die Bezahlung angeht. Welcher Ingenieur aus dem Ausland (außer Austria und Schweiz) kann denn ein Diplom vorweisen?? Also, Fachkräfte-Import = Master-Import.
Das alles wirkt sich erst nach Jahrzehnten aus, wenn der Dipl.-Ing. weg ist. Dann werden wir sehen, dass Fachwissen(Background) fehlt.
Ich als E-Ing. habe z. B. noch etwas techn. Meschanik im Studium gehört (Pflicht). Heute? Heute brauchen viele nicht einmal Mathe.
Hauptsache, sie können eine Hochsprache programmieren.

[15:30] weitere Kommentare-DE:

(1) An einer überwiegend technisch geprägten und mit langjähriger technischer Tradition versehenen Hochschule in Sachsen liegt der Anteil der technisch – wertschöpferisch Interessierten bei rund 40%. Ich möchte nicht wissen, wie das bei den sattsam bekannten Schwafelhochburgen aussieht. Das sagt doch Einiges. Unser Land hat sich von der Heimat der Tüftler und Denker zu einem der Schwafler und Blender entwickelt. Man kann wirklich nur noch den Resetknopf drücken.

(2) „Land der Schwafler und Blender" – das triffts. Und an führender Stelle diese unsägliche Schavan: planlose Einführung von Frühenglisch, planlose Einführung von Bachelor mit der Behauptung, das deutsche Diplom kenne man in der Welt nicht. Nur im Schwafeln war sie „gut".
Planlose Schwaflerin, Lesbe und Vertraute von Mutti ! Zumindest DIE ist weg – naja, ent- und versorgt im Vatikan !

[10:15] Leserzuschrift-AT zu Radfahrer wiegen drei Kilo weniger

Also, wenn man für solche Studien noch Geld bekommt, dauerts nicht mehr lange, und uns fliegt die „hoch" entwickelte Gesellschaft um die Ohren.

Wir haben einfach zu viel unnötige "Wissenschaft". Weg damit.
 

[8:50] Freeman: Der Ursprung des Feminismus

Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert.

Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere" wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Leserkommentar:
Erklärt einiges und warum die Frauen von heute so auf "Karriere" getrimmt sind!!!
Sollten sich vor allem Feministinen durchlesen!!

Jetzt wird alles wieder zurückgedreht, damit wird neue Orientierungslosigkeit geschaffen. Die Ikone des Fiminismus in DE, Alice Schwarzer hat man ja schon gestürzt.WE.

[10:20] Leserkommentar-AT: Ich kenne auch eine, die hat "Karriere" gemäß Rockefeller gemacht.

Sie verwendet aber stets das Wort "Freiheit" und nicht "Karriere". Diese "Freiheit" sieht so aus:

- verbringt die allermeiste Lebenszeit in einem Hilfsarbeiterjob in einer fürchterlichen Bude und ruiniert sich fortlaufend ihre Gesundheit

- trotzdem stets zu wenig Kohle

- verschuldet; Fremdwährungskredit für kahle Wohnung

- Kind "alleine" großgezogen, nicht mal Alimente bekommen (Stolz!)

Wie man das "alleine" "schafft"? Durch Intensiv-Sponsoring und manuelle Hilfe der Eltern und Großeltern. Sonst wäre da gar nix mehr. Versuchen, mit einem Partner eine stabile Beziehung zu gründen? Nein!!! Denn dann ist ja die "Freiheit" weg. Als Beweis kratzt sie alle zwei Jahre einen Betrag für einen Urlaub im "Süden" zusammen, das wird dann stolz als Beweis für die Freiheit präsentiert. Immer wenn sie über ihre Arbeitsbedingungen jammert, gratuliere ich ihr zu ihrer "Freiheit".

Die Freundin, mittlerweile ideologisch beeinflusst, zögert noch, ob sie sich scheiden lassen soll. Originalzitat: Wenn es irgendwie zu einer Scheidung kommen würde, würde sie sich nachher auch eher für die "Freiheit" entscheiden. Sich also keinen Mann mehr nehmen.

Ich habe beiden gesagt, es wird bald eine Zeit kommen, da werden sie rennen, um einen Partner zu ergattern!!! Interessanterweise herrschte darauf betretenes Schweigen....

Diese Freiheit wird am Kartoffelacker fortgesetzt werden.


Neu: 2014-08-19:

[15:23] Hamburger Abendblatt: Papst Franziskus spricht über Rücktritt bei schwindender Kraft

Auch Papst Franziskus schließt einen Rücktritt bei schwindender Gesundheit oder abnehmenden Kräften nicht aus. Das machte das argentinische Kirchenoberhaupt auf dem Rückflug von Südkorea nach Rom deutlich. «Vielleicht gefällt das einigen Theologen nicht, aber ich denke, dass der emeritierte Papst (Benedikt XVI.) keine Ausnahme ist, sondern nur nach vielen Jahrhunderten der erste», sagte Franziskus (77), wie Radio Vatikan am Dienstag berichtete.

Unglaublich, 2 Päpste, 2 deutsche Präsidenten ...... die Welt hat die Erdung verloren!

ist das womöglich der Grund für Franziskus Überlegungen? Focus: Drei Verwandte des Papstes sterben bei Unfall

[16:00] Leserkommentar-DE zum Papst:

Weil heute ja der Papst so vom Ruecktritt schwadroniert und "zufaelligerweise" 3 Anverwandte ums Leben kamen, in Argentinien, habe ich gerade gesagt bekommen ,dass auf NDR Info man berichtete, dass Argentien jetzt die Sache zum kirchlichen Kinderhandel aufarbeitet. Damals hat man schwngere Frauen entfuehrt und dann getoetet. Die Kinder wuchsen danach in Obhut der Kirche auf. An der ganzen Aktion waren die Kirchen beteiligt,auch an der Ermordung der schwangeren Frauen.

[10:15] Tagesspiegel: Das Leben der Milliardäre in Deutschland

Woran erkennt man deutsche Milliardäre? An einem Rolls-Royce? An Ferraris? An einer großen Jacht? Der Vermögensforscher Thomas Druyen sagte einmal: „Selbstdarsteller erlebe ich vorwiegend unter Reichen mit einem Vermögen im einstelligen Millionenbereich."

Deutschlands Milliardäre sind nicht zu erkennen. Nicht nur, weil sich viele sehr bewusst verstecken. Wer seinen Reichtum selber angehäuft hat, hat das oft von Beginn an mit Sparsamkeit, Disziplin und großem Respekt für die Arbeit getan. Diese Grundhaltung ändert sich auch nicht, wenn der Wert des Vermögens in astronomische Höhen steigt.

Die Ferraris und Yachten gibt es nur bei den Selbstdarstellern und in den Köpfen der Journalisten. Ganz oben heisst Unauffälligkeit auch Sicherheit.WE.


Neu: 2014-08-18:

[13:40] Bürgerstimme: Wer schützt unsere Kinder? (Teil 1), Teil 2, Teil 3

Warum sollen Schülern lesbische, schwule, bisexuelle und transgender Lebensweisen als gleichberechtigte Lebensformen sichtbar und lebbar gemacht werden? Warum kommt die gewerkschaftliche Interessenvertretung für alle Beschäftigten im Bildungswesen nicht auf die Idee, den Schülern sichtbar und lebbar zu machen, wie es ist, wenn jemand arm, dicker als andere, unsportlich oder behindert ist, mit dem Ziel, dass diese Minderheiten ebenfalls als gleichberechtigt wahrgenommen und nicht mehr diskriminiert werden?

Das dieses Thema in den Schulen so zugespitzt wird, lässt darauf schliessen, dass der ganze staatliche Bildungsbereich auch abgebrochen werden soll. Er ist ohnehin total ineffizient und teuer.WE.
 

[8:00] Focus: In diesen Ausbildungs-Jobs verdienen Sie mehr als mit einem Uni-Abschluss

Die besten Stundenlöhne bekommen Männer nach einer Ausbildung als Versicherungskaufmann, Finanzberater, Logistiker oder in der Buchhaltung. In diesen Berufen verdienen sie sogar mehr als Absolventen einiger ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fächer. Auch Lehrer, Geisteswissenschaftler, Architekten, Bauingenieure (FH), Erzieher, Sozialarbeiter und Politikwissenschaftler lassen sie mit ihrem Gehalt hinter sich.

Studieren lohnt sich also noch?

[11:30] Leserkommentar-DE:
Da ist der Schreiberling zumindest bei Bank und Versicherung nicht auf der Höhe der Zeit. Der bessere Verdienst kann sich bloß auf Altverträge bei anspruchsvolleren Arbeitsplätzen beziehen. Nach der Ausbildung werden nur Wenige übernommen. Und auch nur zu schlechten Konditionen: geringe Tarifgruppe und kurze Befristung. Der Rest muß zu Winzlingsgehältern über Zeitarbeit irgendwo unterkommen. Beispielsweise im Servicecenter oder outgesoursten Abteilung von Banken, Versicherungen usw. um da ganz einfache Schemaarbeiten zu erledigen. Hier gibt es haufenweise "Mc Job´s" ohne jegliche Aufstiegschancen.

Banken und Konzerne sind hierarchisch.


Neu: 2014-08-17:

[16:55] FAZ: „Befristete Jobs wirken wie die Anti-Baby-Pille“

Familienministerin Manuela Schwesig hat einen neuen Grund für den Geburtenmangel gefunden: befristete Verträge. Doch die verlieren längst an Bedeutung. Nur die Bundesregierung vergibt immer mehr Zeitverträge.

[20:00] Die Schwesig sollte einmal den Kündigungschutz mit der Sozialauswahl aufheben, dann ist das Problem weg. Aber mit einer Rothaut ist das aus ideologischen Gründen nicht zu machen.WE.
 

[16:45] Welt: Das gebildete Deutschland schafft sich ab

Das Wissen der Deutschen erodiert. In Neukölln etwa haben 40 Prozent der Jugendlichen keinen Schulabschluss. Dabei haben wir aus unserer Geschichte gelernt, dass Dummheit tödlich sein kann.

Man züchtet Idioten heran um Wähler für die Zukunft zu haben. Der Schuß wird allerdings buchstäblich nach hinten los gehen. Jene die jetzt nicht gebildet werden, werden später eine radikale Front bilden und ganz neue UnWerte im zwischenmenschlichen Umgang schaffen - auch mit der Politik!


Neu: 2014-08-16:

[19:15] Leserzuschrift-DE: Das auch noch: Master in Prostitution (Sexologie), M.A.S.c. sex.

Die Hochschule Merseburg bietet einen "berufsbegleitenden Weiterbildungsmaster" in Prostitution (Sexologie) an. Die Fixierung auf Sexualität in Deutschland nimmt immer groteskere Züge an, aber lesen Sie selbst:

"Mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang erlangen zukünftige" Prostituierte "(Sexologen) eine solide theoretische Grundlage in" Prostitution (Sexologie), "auf der das anwendungsorientierte Wissen für die sexuelle Bildung und die Sexualberatung aufbaut".

Ich lach' mich kaputt - schade nur, dass wir so etwas als Steuerzahler auch noch finanzieren müssen!

Sicher bezahlt das der Steuerzahler. Man sollte sich nicht kaputtlachen, sondern vor Wut den Abbruch dieses dekadenten Universitäts-Systems fordern.WE.

[20:10] Dr.Cartoon: Bald werden die Nutten noch vom TÜV zertifiziert, inkl. Siegel auf einer Arschbacke.

Der Wahnsinn kennt kein Ende.

Zumindest ist die Migranten-Quote auf den meisten Strassenstrichs dank Osteuropäischer Freudenmädchen längst erfüllt. Da können die pervertierten Grünen samt Fangemeinde vor Freude in die Hände klatschen.

Bald können diese dekadenten Wissenschafler/Innen selbst auf den Strich gehen, mangels anderer Arbeit.WE.
 

[9:45] Focus: Schwesig warnt Mütter vor Leben als Hausfrau

Wie sollen Frauen als Mütter leben? Familienministerin Manuela Schwesig hat Verständnis, wenn Mütter sich nur ihren Kindern widmen wollen. Trotzdem warnt sie vor den Folgen, wenn sie sich ausschließlich auf den Nachwuchs konzentrieren.

Die Rothaut hat Angst um ihre "feministischen Erungenschaften" und um Steuereinnahmen.

Prognose: in der kommenden Depresion werden die "alten Werte" wieder zurückkommen und damit die Hausfrauenehe als Standard. Dazu braucht es eine drastische Steuerreduktion und die Entfernung der Rothäute von der Macht. Die heutigen Spintisierereien von Karriere und Feminismus werden verschwinden.WE.
 

[8:45] Der Bondaffe zur Hirnabsaugung in DUS (gestern):

Ich empfehle zusätzlich eine angemessene Anzahl Ökofahrständer bereitszustellen. Funktioniert folgendermaßen. Hose runter, auf allen Vieren hinknien und das Fahrrad in den Falte des Allerwertesten hineinschieben. Das hält. Ich hoffe, viele Mitglieder der Kommunen und Kommunalparlamente machen mit, dieses ökologische Prinzip des Fahrradabstellens trägt wesentlich zur Verbesserung des Klimas in den Gemeinderats-, Stadt- und Kreistagssitzungen bei. Gleichzeitig würde die lästige A...kriecherei reduziert. Alle die bei der Kampagne "Stadtradeln" mitmachen müssen natürlich einen Helm tragen. Sonst zahlt die Versicherung bei Schäden nicht. Ob ein Feuerlöscher am Fahrrad sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen. Im Sinne aktiven Brandschutzes bei qualmenden Fahrradreifen sollte ein Feuerlöscher mitgeführt werden. Wer sich als Anhänger einer schwarzen, roten oder grünen Volkspartei zu erkennen gibt, kann die gefahrenen Kilometer von der Steuer absetzen. Und ganz wichtig. Am Ende der Stadtradltour werden ausnahmslos alle Fahrräder von einem großen Polizeiaufgebot auf ihre Verkehrssicherheit geprüft. Angesichts dieser erfreulichen Aussichten hoffe ich, dass die "Tour de Commun" im Fernsehen übertragen wird. Ich schätze, Mannschaften der Mulitkultibereicherer werden nicht teilnehmen, erstens gibt es für die Teilnahme kein Geld und zweitens sieht ein Fahrrad nicht aus wie ein Kamel oder ein Pick-up. Und wer in der verkehrsberuhigten Zone schneller als 7 km/h fährt wird disqualifiziert und erhält einen Bußgeldbescheid.

Lacht alle über die Grünaffen!

[9:40] Der Schrauber dazu:

Sie müssen einmal diese organisierten Radler Events anschauen, wenn so ein Pulk irgendwo entlangschippert:
Das Szenario, das der Bondaffe ein bißchen satirisch ausschmückt, ist längst Realität.
Die tragen Helm, Signalweste, die Räder sind geprüft und enthalten sämtliche Dekadenzzutaten weinerlicher Sicherheitshysteriker, meist ist noch das volle Programm aufgerüstet: Navi für Radler, Kartenhalter usw.
Proviant für sechs Wochen, also das, was man zuhause wahrscheinlich nicht hat.
Alles, was der Bondaffe beschreibt, wird dort so praktiziert.
Das gilt im Übrigen bei Motorradtourern mittlerweile auch. Incl.
Maßregelungen und Zurechtweisungen für nicht der allgemeinen PC entsprechenden Verhaltensweisen.
Diese Trupps entsprechen schon augenscheinlich sämtlichen Vorurteilen, ein Blick reicht:
Die Jämmerlichsten der Jammerlappen, die Dekadentesten unter den Dekadenzen, die Bergaufbremser unter den Bergabbremsern.
Ich wohne hier am Waldesrand und habe von oben aus dem Fenster diese Trupps gelegentlich passieren sehen.
Achja:
Trotz Navis und Karten, ohne gelbe, dicke Pfeile entlang der gesamten Route finden die den Weg trotzdem nicht.

Eigentlich haben sie Angst vor dem Radfahren, müssen es aber aus politischen Gründen tun. Sklavenzwerge einer idiotischen Ideologie.WE.

[12:40] Der Schrauber zu "Eigentlich haben sie Angst vor dem Radfahren...":

Und Geld verschwenden sie noch obendrein: Alles überteuerte Hightechräder, statt solider guter Technik. Selbstverständlich auch
Werkstatt- und Checkheftpflege, wie ein Auto.
Dazu oft die maßlos überteuerten Selbstbetrugsmaschinen: Pedelecs.
Wartung, Anschaffung, Batterien so teuer, daß ich davon einen gebrauchten V8 fahren kann. Locker.

Für die grüne Ideologie muss auch etwas ausgegeben werden.


Neu: 2014-08-15:

[18:30] Hirnabsaugung in DUS: Stadt ruft erstmals auf zum Wett-Radeln für ein besseres Klima

Düsseldorf stellt sich im September radfahrend dem Wettbewerb mit anderen deutschen Städten: Erstmals nimmt die NRW-Landeshauptstadt an der Kampagne "Stadtradeln" des Vereins Klima-Bündnis teil. Dabei sammeln Bürger, allen voran Ratsmitglieder, so viele Radkilometer wie möglich, legen privat oder beruflich, in Gruppen oder alleine viele Wege umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurück.

Die spinnen wirklich, die Grünen.

Hier eine Antwort darauf: Wettradeln zur Rettung des Klimas? Wenn der Verstand aussetzt

[20:00] Dr.Cartoon:
Da macht das Radfahren unter Gleichgesinnten so richtig Spass: Hunderte oder gar tausende Gutmenschen behindern sich gegenseitig. Gruppenzwang zur kollektiven Verblödung auf zwei Rändern. Und die glauben ernsthaft es wird sich etwas ändern.

Und fast alle haben studiert.

[20:15] Der Schrauber:
Der Hang zum Radfahren kommt bei denen auch nicht von Ungefähr: Diese Gutmenschen sind, wirklich meist studierte, Radfahrer im Sinne eines Schulfaches in Meister- und Technikerschulen: Arbeitsrecht und Menschenführung.
Dort wird der typische Radfahrer sehr eindeutig beschrieben:
Nach oben buckeln, nach unten treten.
Paßt doch! Ist es nicht schön, wie in traditioneller Fachliteratur schon der Gutmensch beschrieben wird?
Genau so sind diese Leute privat und beruflich. Immer!

[20:30] Leserkommentar-DE: Studiert:

Langsam bekommt das Prädikat "Ich hab studiert" eine ganz neue Bedeutung.
"Ich bin der dümmste unter den Schafen und merke es nicht mal. Mache
jeden Scheiß mit der mir aufgetragen wird ohne nachzudenken"

Die perfekten Sklaven, siehe heute DE-Seite.
 

[7:50] Tagesanzeiger: Die neue Dimension des Magerwahns

Mit dem neusten Hype aus Hollywood stösst der Diätwahn in ungeahnte Dimensionen vor: Gesunde machen Diäten, wie sie Kranke einhalten müssen.

Die Welt ist wirklich verrückt geworden. Es wird Zeit für die wirklich schlechten Zeiten, wo das alles wieder verschwindet.WE.


Neu: 2014-08-14:

[15:30] Jetzt schlägt es aber Dreizehn: Tierfrei im Bett - Vegane Verhütung am Prüfstand

In letzter Zeit wird das Veganer-Thema extrem gepusht. Das steht wohl auch im "Drehbuch" zur Diskreditierung der Grünen.WE.
 

[10:10] NTV: Wer muss zahlen? Wenn der Radler die Vorfahrt missachtet

Demnach war die Radlerin für den Unfall allein verantwortlich. Während sie unter Missachtung der Vorfahrt des Pkw links abbog, war ein Verkehrsverstoß des Autofahrers nicht feststellbar. Weder sei dieser zu schnell gefahren noch hätte er den Abbiegevorgang der Fahrradfahrerin früher erkennen und so den Zusammenprall vermeiden können. Selbst die allgemeine Betriebsgefahr des Pkw, die eigentlich zu einem Haftungsanteil von 20 bis 25 Prozent führt, entfällt in diesem Fall.

Zur Begründung führte das Gericht an, dass der Unfall auf einem eindeutigen Verstoß gegen die Vorfahrtsregeln beruht und dadurch auch der Haftungsanteil für den Autofahrer entfällt.

Was haben wir denn da? eine Bevorzugung der Radfahrer durch die deutsche, grüne Justiz? Wie will die diese "allgemeine Betriebsgefahr eines PKW" anders erklären, als eine politische Bevorzugung. Hier ging es nicht.

Die grünen Radfahrer sind von ihrer angeblichen rechtlichen Unverwundbarkeit derartig eingenommen, dass sie gar nicht merken, dass sie keine Knautschzone haben, wie auch in diesem Fall. Dafür klagen sie dann bis zum Höchstgericht.WE.


Neu: 2014-08-13:

[14:15] Welt: "Auf dem besten Wege in die absolute Verblödung"

Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier beklagt die zunehmende Verdummung der heranwachsenden Generation. Schuld sei ein Bildungssystem, in dem nur nach ökonomischen Aspekten unterrichtet werde.

Weitere Gründe sind: keine Strafaufgaben mehr, Sitzenbleiben wird abgeschafft, ... Den vielbemühten Leistungsdruck kann ich da nicht erkennen.

[14:00] Kurier: Berlins Trend zum veganen Kebab

Auf Erkundungstour im veganen Eldorado Europas entdeckt man neben veganen Dönern und Cocktails auch eine Tofu-Werkstatt und tierbestandteilfreie Schuhe.

Kein Türke dürfte soetwas fressen. Die lachen sicher nur über diese total verrückten, linksgrünen Ungläubigen. In Berlin herrscht der Wahnsinn.WE.
 

[9:40] Wie im Lotto gewonnen, so zerronnen: Diese Millionäre machten alles falsch

Man muss mit Geld eben umgehen können, wenn man es hat.WE.

[10:00] Der Schrauber:
Lottomillionäre sind Schafe, die die Lotto- Schafssteuer bereitwillig bezahlen.
Das heißt, daß sie in etwa gleich gestrickt sind und von Finanzen soviel Ahnung haben, wie das Schaf vom Sonntag.
Ihnen allen ist gemein, daß sie zwar damit umgehen können, kein Geld zu haben, nicht aber damit, welches zu besitzen
 

[8:00] Leserzuschrift-AT zu Kein Alkohol, keine Zigaretten, wenig Fleisch = 17 Jahre längeres Leben

Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, dazu nur wenig rotes Fleisch und Wurst isst und auf ein normales Gewicht achtet, lebt statistisch bis zu 17 Jahre länger.

Dies errechneten Wissenschafter im Deutschen Krebsforschungszentrum auf der Basis der Daten der Heidelberger EPIC-Teilnehmer. Die meiste Lebenszeit kostet es, zu rauchen. Männern raubt der Tabak neun, Frauen sieben Lebensjahre.

und mit der Brüssel-EU ein um 17 Jahre kuerzeres Leben....erleichter die Gesamtlebenszeit um 34 Jahre.
Spart auch Pensionen. Betreffend der Lebenserwartung also Willkommen zurueck im Mittelalter. Also weiter her mit Burgern, Bier & Zigaretten!

Wir haben einfach zu viel entartete, grüne Wissenschaft. Ab auf den Kartoffelacker mit ihnen. Her mit den angeblichen Giften.WE.

[9:50] Leserkommentar-CH: Kein Alkohol, keine Zigaretten:

Ich hatte auch mal eine Zeit, da hatte ich 6 Jahre keinen Urlaub, 6 Jahre keinen Alkohol, 6 Jahre keinen Sex und 6 Jahre nichts geraucht.
Danach kam ich dann in die Schule...

Diese "Wissenschaftler" haben nie die Schule verlassen.

[10:15] Leserkommentar-CH (Arzt): Und der Junge fragte:

Doktor, sie versprechen mir, wenn ich nicht trinke, keine Mädels anfasse, kein Fleisch esse, nie Drogen nehme und immer Sport mache, habe ich ein langes Leben?

Nein, das kann ich nicht versprechen aber es wird Dir seeehhhr lange vorkommen.

[10:30] Leserkommentar-DE (Arzt): Der Artikel ist eine absolute Lüge.

Durch die Heidelberger Studie - einbezogen waren etwa 70.000 Menschen über einen Zeitraum von über 20 Jahren - wurde gezeigt, daß die Lebenserwartung von der Fähigkeit abhängt, seine wichtigsten emotionalen Bedürfnisse so zu befriedigen, daß langanhaltendes Wohlbefinden entsteht. Das bedeutet, daß es nicht davon abhängt, ob man Fleisch ißt, Tabak raucht oder alkoholische Getränke zu sich nimmt oder viel betet, sondern ob man das tut aus einem tiefen Bedürfnis heraus oder äußeren Zwängen. In den einem Fall wirkt es extrem lebensverkürzend, in dem anderen extrem lebensverlängernd. Deswegen wirken die gesetzlich vorgeschriebenen Lügentexte auf den Zigarettenpackungen auch lebensverkürzend, weil die ein schlechtes Gewissen erzeugen und dadurch innerseelische Konflikte erzeugen. Sie wirken seelenzersetzend. Aber von der Politikem gehen immer Lügen aus.
Ich bin übrigens überzeugter Nichtraucher.


Neu: 2014-08-12:

[14:40] Blick: Robin Williams (†63) nimmt sich das Leben

Dies war besonders hart, weil Williams bereits seit längerem Geldprobleme hatte. In einem Interview verriet er, dass ihn seine zwei Scheidungen ruiniert hätten. «Die Leute sollten einfach Alimente in ‹All deine Knete› umbenennen. Damit wird dir dein Herz durchs Portemonnaie rausgerissen», so Williams.

Von seiner letzten Scheidung von Ehefrau Nummer zwei, Marsha Garces Williams, erholte sich der Hollywood-Star auch nach diversen Jahren finanziell nicht. Der Verkauf seiner 35 Millionen Dollar teuren Ranch in Nordkalifornien war die Folge. Damals begründete Williams den Verkauf mit «vielen offenen Rechnungen und einem Lebensstil, den ich mir so nicht mehr leisten kann».

Wieder so ein "Star", der mit Geld nicht umgehen kann. Scheidungen müssen bei denen auch dauernd sein, damit sie wieder in die Klatschpresse kommen.WE.

[15:15] Leserkommentar:
Viele dieser Entertainer haben natürlich auch das Problem, dass Ihr Stern verglüht.
Dann ist immer von Drogen, Alkohol und Medikamentenmissbrauch die Rede, was in dieser werten Gesellschaft schon zum guten Ton gehört.
Entziehungskuren etc pp kennt man auch von deutschen Sternchen.

Ja, der Stern verglüht, aber die Ausgaben bleiben gleich hoch. Dann ist auch ein Millionenvermögen bald aufgebraucht.

[15:40] Der Schrauber:
Robin Williams hatte sicher die Alkohol- und Drogenprobleme, die der Leser von 15:15 beschreibt.
Mehrfach, ob jetzt auch wieder, mag unklar sein.
Was diese Stars im Regelfall aber auch haben, das ist ein Problem auf Sekten, Logen, Thinktanks reinzufallen.
Bei vielen dieser mittlerweile recht häufigen Selbstmorde läßt sich hinterher mindestens die eine oder andere Mitgliedschaft herausfinden.
 

[12:50] Post collapse: Psychologie des Überlebens: Armut und Konsumismus

Seit 2001 gibt es in Deutschland von der Regierung jedes Jahr einen Armutsbericht. Angefangen wurde diese Sache natürlich auf drängen der Sozialisten, von wem auch sonst. Jetzt dürfen wir uns jedes Jahr im Staatsfunk anhören was der Staat so über Armut in unserem Land sagt. Alles was wir davon haben ist, dass die Regierung noch mehr Geld ausgibt für etwas, das sie als ihre Aufgabe betrachtet zu tun und wofür alle anderen bezahlen sollen.

[13:50] Wenn dieser Sozialstaat auf Kosten der Leistungsträger verschwindet, dann gibt es echte Armut.WE.

[19:15] Leserkommentar-DE:
Ich hatte letzte Woche mehrfach einen Anruf mit der Bitte um Spende für arme Jugendliche. Man wolle ihnen einen Urlaub in der Südsee finanzieren!
Beim 3. mal ist mir der Kragen geplatzt und ich habe dem Herrn gesagt, dass ich den sozial-industriellen Komplex für unmöglich erachte, dieser sich gefälligst selbst finanzieren soll, dass wir bereits mehr als genug Steuern bezahlen und das ich die wiederholten Anrufe als nervig empfinde. Er hat wortlos aufgelegt.

In der Regel kassieren bei diesen Spendensammlern die Vertriebs- und Verwaltungsfirmen den Löwenanteil, dann kommen die Bosse der NGOs. Hier haben wir ein besonders dreistes Beispiel - dieser Markt ist übervölkert..WE.
 

[10:04] Der Bondaffe zum Vegansein:

Vegan ist trendy, das ist alles. Auf Dauer ist das nicht durchzustehen.
Im einem Treffen mit ehemaligen Arbeitskollegen hatte ich das große Vergnügen, das sich einer als vegan outete. Und nicht nur das, im Laufe des Abends durfte ich einer Äußerung entnehmen, dass er auch noch schwul ist. Aber was war das für eine Plagerei bei der Essenbestellung! Ob da auch bloß nichts tierisches drin sei. Und das in einem Traditionslokal in der Münchner Innenstadt. Im Endergebnis hat er sich dann das bestellt, was Kleinkinder am liebsten essen: Pommes mit Ketchup. Was habe ich gelacht. Mit vegan ist eben Geld zu verdienen, das wissen auch die Kochbuchschreiber. Ein Rundgang durch die Kochbuchabteilung eines großen deutschen Buchhändlers am Münchner Marienplatz enttarnt das Dilemma. Vegan ist "hipp", wer nicht seinen Senf dazu gibt, verdient nichts. Das sind sozusagen die Systemschreiberlinge der Kochbuchzunft.

Eine Einladung zu einem Veganeressen in unserer Gemeinde, die öffentlich ausgehangen war, habe ich um ein paar Zeilen ergänzt mit dem Hinweis, dass kein Alkohol ausgeschenkt wird und Zigaretten verboten seien. Da ist bestimmt kein gestandener Bayer hingegangen. Wir dürfen gespannt sein, welche kulinarische Sau alsbald durchs Dorf getrieben wird. Wenn's nichts mehr zu essen gibt, dürften die Veganer die ersten sein, die sich mit Baumrinde zufrieden geben werden.

...viel mehr wirds ohnehin nicht geben.TB.

[10:15] Da haben wir es, vegan und schwul zu sein als grüner Lifestile. Und das dann auch noch bei jeder Gelegenheit gross hinausposaunen. Hinweg mit allen Veganverschwulten (Copyright der Hetzer).WE.

[10:33] Ich sehe das ein wenig anders. Jeder hat ein Recht darauf, SEIN Leben zu führen. Aber den anderen damit auf die Nerven zu gehen, das geht nicht. Man kann auch dezent seinen Lifestyle fröhnen ohne angepasst zu sein und trotzdem niemanden dabei auf die nerven zu gehen! TB

[10:32] Leserkommenar-DE:

Es paßt doch wunderbar zu unserer Gesellschaft - schaut aus wie Conchita, ähh Wurst, ist aber "was weiß ich" drin. Diese geistig zentralverriegelten vegan verschwulten Waschlappen merken nicht einmal mehr, wie sie den Ball dem Industriefutter zuschieben. So ist es gewollt. Am Ende bleibt uns nur noch die Gutmenschenpille. Garantiert politisch korrekt und sie
schreit nicht bei der Einnahme. Alles gut! Wenn man da nicht unwillkürlich an Soylent green denken müßte.

[13:50] Was sowohl bei den Veganern wie bei den Homos so missfällt, ist, dass sie ihr Verhalten allen anderen aufdrücken wollen.WE.

[14:50] Leserkommentar-DE:
Vor einigen Jahren behauptete eine Kollege beim Mittagessen es gäbe viele "Modeschwule" in der Szene. Damals haben wir das bezweifelt. Heute glaube ich es.

Das ist ganz sicher so. Vermutlich gibt es auch jede Menge an Mode-Veganern, die nur in der Öffentlichkeit lautstark auf das Fleisch verzichten.WE.

[16:10] Dr.Cartoon: Das ganze Veganfutter ist mindestens 50 Prozent teurer wie herkömmliche Industrie-/ Supermarktware.

Die Preise scheinen mir auch höher wie bei einem traditionellen, handwerklichen Metzger (in meiner Region) zu sein.

Man will den Life-Style-Veganern das Geld aus der Tasche ziehen und sich selbst einen "grünen Anstrich" verpassen. In klassischen Supermärkten und Discountern wird es ein Randsortiment bleiben. Wenn das Haushaltsgeld gerade so zum Leben reicht, wird der Otto-Normal-Kunde kein Geld für solch überteuerte Produkte übrig haben.

In Kriegsgebieten werden die Menschen notgedrungen zu Veganern: Gras und Baumrinde dienen dem Überleben und nicht um Schickimicki-Konsum zu zelebrieren.

Ja, sollen sie in Zukunft Baumrinde fressen.
 

[08:07] Leser-Erfahrung-DE mit meiner EDEKA - Fillial Leiterin :

Da nun bei unserem Edeka Markt in Baden Württemberg einige Veganer und Musel - Gerichte angeboten werden und mich das ärgerte
stellte ich die Marktleiterin - die kenne ich seit vielen Jahren zur Rede und diese war auch genervt da wohl nicht nur ich mich darüber be-
schwerte das solches Zeug dort verkauft würde.....Es wird halt von Oben so angeordnet !
Einige Kunden kommen nicht mehr und sie sieht diese dann wo anders einkaufen.Ich stellte fest,dass ich in Zukunft woanders einkaufen
würde.Letzte Woche auf einem riesigen Fest in unserer Gemeinde traf ich die besagte Filialleiterin in gut angeheiterter Party Laune wieder
und sie erzählte das es immer mehr würden die sich über diesen Vegan - Musel Mist negativ äußern würden.Das hat mich sehr erfreut und
ich gebe die Hoffnung nicht auf , das sich noch alles wieder zum Guten wenden wird.

[10:15] Das kommt also aus den Marketingabteilungen der Zentralen, dort wo die veganverschwulten Grüninnen sitzen und der Bevölkerung ihre perverse Ideologie aufdrücken wollen. Hinweg mit ihnen.WE.

[13:40] Leserkommentar-DE zur EDEKA-Filiale:

Ich habe mal einige Zeit lang EDEKA-Märkte finanziert.  Die Produktpalette wird zu 80 –85 % von der Zentrale vorgegeben. Die restlichen Waren kann der Marktleiter selber zusammenstellen.  Da werden heimische Produkte aus der Region genommen: Honig, Schinken, Meeresfrüchte etc.


Neu: 2014-08-11:

[19:00] Eigenbericht: die Supermärkte entdecken die Veganer:

Heute gesehen in einem Merkur-Supermarkt (REWE) in Wien:

Merkur-veggie

Man fragt sich, warum wollen diese Veganer unbedingt Sachen fressen, die wie Fleischwaren aussehen? Sollen sie doch bei ihrem Grünzeug bleiben. Interessanterweise gibt es auch "veganen Käse", der wie Käse aussieht, aber keiner ist.

In der Fleischabteilung wird für die Moslems gesorgt: Fleischpackungen mit riesigem, grünen Halal-Zertifikat. Hat man keine Angst, die normalen Kunden zu verschrecken?WE.
 

[8:15] Leserkommentar-DE: Leben ohne Plastik (gestern):

Eine weltfremde Dumpfbacke - mein Leben funktioniert ohne Plastik NICHT, arbeite als Maschineneinrichter und Schichtführer in der Kunststoffverarbeitung.
... blödstudiertes Geschmeiss ...

Vermutlich sind diese Typen auch noch Veganer.

[11:20] Leserkommentar-CH: Für wie dumm wollen uns die Weltjournalistenpfeiffen eigentlich verkaufen?

Auf fast jedem Bild ist Plastik vorhanden – ohne ist nur wirklich fast nicht mehr möglich, ausser man lebt wie in der Steinzeit.

Bild 1 Brillengestell, die Brillengläser sind sicher auch nicht aus Glas

Bild 2 Werbung

Bild 3 Fenster, Heizkörperregulierung, Küchentürgriffe, Schalter, Steckdosen, Kabel, Toaster, Dunstabzugshaube, Wasserkochergriff und Gestell etc...

Bild 4 Kühlschrank selbst, alle Metallschraubverschlüsse sind mit Plastikabdichtungen versehen...

Bild 5 Wasserkochergriff und -Gestell, Kabel, Stecker...

Bild 7 Wäscheleine

Bild 8 Schraubverschlussdichtungen, und selbst wenn er Gel und Shampoo in Gläser füllt, waren diese vorher in Plastik verpackt...

Bild 9 Dichtelemente der Mischbatterie, Dusche ohne Plastik???

Ach und Auto, PC usw. hat er auch? Sicher ganz ohne Plastik und alles selbst verdient – ich lach mich Tod...

Das sind doch alle Möchtegernweltverbesserer, Leute die noch nie selbst etwas geschaffen haben, Verantwortung für ihr Leben übernehmen können, geschweige denn ohne fremde Hilfe auskommen...

Es sind nicht diese Journalisten sondern dieser Plastik-Veganer, der glaubt, ohne Plastik leben zu können. Die Journalisten zeigen das Gegenteil.WE.

[14:35] weiteres Leserkommentar-DE zum Plastik-Veganer:

(1) diesem Plastikveganer ging es doch vermutlich nur darum mit besonders grünem Verhalten in die Medien zu kommen. Und das ist ihm gelungen. Das lustigste fand ich das Kühlschrankfoto: der ist praktisch leer und aufgeräumt wie in einem Prospekt. Allein dieses Foto macht das ganze unglaubwürdig.

(2) klar ist der Kühlschrank leer, denn gegessen wird bei den Omis... die sicher auch den Kindergarten zahlen und den Urlaub und das Kinderzimmer eingerichtet sowie die Klamotten gekauft haben. Jede Omi will eben die bessere sein für den ersten Enkel und dann kommt es zur Materialschlacht, auch wenn man mit der/dem Schwieger-Es nicht einverstanden war. Das Kinderzimmer wurde ja wohlweislich nicht gezeigt, oder?

(3) Ich finde es gut, wenn junge Menschen in ihrem Jugendidealismus etwas ausprobieren. Das geschieht viel zu wenig. Später, wenn der Idealismus verbraucht ist und von der Bequemlichkeit und Resignation abgelöst wurde, haben sie ohnehin nicht mehr die Kraft für Veränderungen.


Neu: 2014-08-10:

[20:40] Der Hetzer zur Welt: So funktioniert das Leben ohne Plastik

Marian Klapp glaubt, dass Plastik für Mensch und Natur gefährlich ist. Deshalb verzichten er und seine Familie darauf. Aber wie funktioniert das? Und was, wenn die Bambus-Zahnbürste versagt?

Seht Euch nur mal die beiden genauer an, dann wisst Ihr alles, auch ohne den Artikel zu lesen. Was sind das nur für dekadente Schwuchteln? Die Eltern wollen viele Geschenke machen, er studiert Psychologie und sie sitzt anscheinend zuhause. Also linksintellektuelle Möchtegernweltverbesserer aus kleinbürgerlichem Hause. Und die Eltern sind wahrscheinlich Lehrer und bezahlen alles, denn die beiden aus dem Artikel sehen nicht so aus, als ob sie jemals in ihrem Leben schon mal eine Minute gearbeitet hätten. Hoffentlich gibt's über diese Vollpfosten nochmal eine Reportage nach dem Zusammenbruch.


[16:17] Süddeutsche: Lohnunterschiede Die Mär von den ungerechten Frauenlöhnen

Mit Statistik kann man alles behaupten: Auch die angebliche Benachteiligung von Frauen im Beruf. Der mediale Fokus auf den Durchschnittslohn verschleiert mehr, als wirkliche Gleichstellungsprobleme zu beleuchten.

Da fragt man sich als Erstes: Warum gibt es nur für Frauen einen Tag der Lohngerechtigkeit? Es gibt ja auch noch Homosexuelle, Muslime, Katholiken oder Protestanten! Aber das lassen wir mal beiseite. Denn die zentrale Frage, die sich angesichts dieser Definition von Diskriminierung ergibt, ist die der „vergleichbaren Situation", und die stellt sich für alle möglichen Teilpopulationen in gleicher Weise.

Dieser Artikel betrachtet  die Situation in etwas realerem Licht!

Der Jurist:
Gut so. Ein weiterer Feministen-Blödsinn wird gegen die Wand geklatscht und abgefackelt.
Die "große" und jetzt tote Tochter, Barbara Prammer war im übrigen so eine Verfechterin dieser Mär, die sie erhobenen Zeigefingers ständig durchs Land posaunt hat. Schade. Der Artikel kommt zwei Tage zu spät.

[17:20] Leserkommentar-DE zu den Lohnunterschieden:

Selbstverständlich gibt es in der selben Firma für die selbe Arbeit für Frauen und Männer unterschiedliche Löhne.
Ich habe das bei mir ´rausgekriegt und weis das von anderen Branchen auch. Das kam dann irgendwann mal raus. Beispielsweise hat ein Mann, der gute 10 Jahre zuvor bei mir als Azubi gesessen hat, eine Tarifgruppe mehr erhalten für genau die gleiche Arbeit. Meine Cousine hat in einem Softwarehouse als Programmiererin auch weniger verdient als ihre männlichen Kollegen. Außerdem haben die Männer für die Teilnahme an der Cebit eine Zulage erhalten, die sie nicht bekommen hat. Nach 4 Jahren ist das aufgeflogen.
Von einem Freund, der als Personaler in der Molkereibranche arbeitet, weis ich auch, dass in der Produktion die Männer für genau die gleiche Arbeit mehr erhalten als die Frauen!

[17:30] Die Sache ist ganz einfach: für Frauen ist ein hohes Einkommen nicht so wichtig wie für Männer. Es gibt hier unterschiedliche Prestige-Skalen.WE.

[18:17] Leserkommentar-DE zum Kommentar darüber:

das ist kein Frauenproblem. Das mit den unterschiedlichen Löhnen ist aufgrud der Einstufung beim Einstellungsgespräch zurückzuführen.
Wer sich besser verkaufen kann, wer besser blenden kann - auch wenn er weniger qualifiziert ist- hat Chancen auf ein höheres Einstiegsgehalt.
Dabei bleibt es dann auch im Wsentlichen. Meist unterschreibt man einen Zusatz im Arbeitsvertrag, "Stillschweigen über die Entlohnung" zu bewahren.
Mit diesem Trick kommt die Ungerechtigkeit lange nicht ans Licht. Gerade in jüngster Zeit hat man wieder verstärkt angefangen, die Einstiegsgehälter massiv zu drücken (("Facharbeiter und Ingenieurmangel) und qualifizierte Leute schlechter einzustufen als es ihrer Qualifikation entspricht.
Das hat absolut nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Es gilt: Wer die grössere Klappe (bei den Damen selten, aber manchmal auch: die besseren "zwei Argumente" ) hat, gewinnt.

[19:30] Der Schrauber zum Leserkommentar-DE von 18:17:

"Gerade in jüngster Zeit hat man wieder verstärkt angefangen, die Einstiegsgehälter massiv zu drücken (("Facharbeiter und Ingenieurmangel) und qualifizierte Leute schlechter einzustufen als es ihrer Qualifikation entspricht. Das hat absolut nichts mit dem Geschlecht zu tun."
Abgesehen von den anderen Ausführungen des Lesers, die auch stimmen, ist das eine sehr wichtige Aussage: Naturgemäß ist bei Frauen die Fluktuation hoch, Heirat, andere Jobs, Schwangerschaft, Umzug wegen Heirat usw. Oft auch Teilzeit oder nur Minijob. Heraus kommen eben oft niedrige Einstiegsgehälter. Altgediente haben oft unter anderen Voraussetzungen angefangen, als Neuzugänge und unter Frauen sind einfach mehr Neuzugänge.
Ergänzung: Selbst in der Industrie macht man das heute mit den Facharbeitern, auch geschlechtsunabhängig, die fangen oft niedriger an, haben keine Turnusschichten mit Wochenenden usw. Speziell im Angestelltenbereich wurde radikal bei Einstiegsgehälterm nach der Neuanstellung gekürzt. Hier kommt oft der Fall dazu, daß kaufmännische Angestellte nach gewisser Zeit ohne Zusatzqualifikationen die höchste Tarifgehaltsstufe bekommen, während man Technikern das verweigert. Durchgängig werden auch etwa Industriemeister IHK aufgewertet, während der staatlich geprüfte Techniker hintenangestellt wird, obwohl dieser Weg der Weiterbildung weitaus schwieriger ist und früher einmal Ingenieursschule hieß. Gerne genommen natürlich auch auf Technikerstellen ein Ing. Der damit auch wieder mit niedrigerem Gehalt anfängt, als es normal vorgesehen wäre.


[09:36] Leser-Zuschrift-DE zu evtl. wiederkehrenden Monarchien:

Seien wir ehrlich, die meisten Menschen wollen meiner Meinung nach nicht wirklich schrankenlose Freiheit
und Demokratie, sondern klare Hierarchien, eine sinnhafte (!) Rang(ein/zu)ordnung und eine gute, kompetente Führung. Und ja auch gerade konservative Werte- Treue, Zuverlässigkeit, Stabilität ( auch in Beziehungen).
Warum gibt es die Institution des japanischen Kaisers seit mehr als 2000 Jahren? Warum gibt es das indische Kastenwesen seit mehreren tausend Jahren? Warum war das ägyptische Pharaonat 3000-4000 Jahre lang stabil? Warum wird der erste gesamtchinesische Kaiser Qui in China heute noch zutiefst verehrt? Warum wurde und wird Napoleon in Frankreich und gerade auch Deutschland auch heute noch tief geachtet? ( Wer sich mit den heutigen Nachfahren der Bonapartes beschäftigt, wird herausfinden, daß sie in F als "Haus Bonaparte" gelten und auch Bürgermeisterposten innehaben.) Warum rührt(e) das Schicksal von "Sissi" und "Lady Di" in D auch heute noch Hunderttausende zu Tränen? Warum wählen soviele Türken ( auch gerade gebildete, sogar Schwule, gerade auf Zeit-online gelesen) Erdogan?
Warum gibt es in D soviel "Putin-Bewunderer"? Warum gibt es heute noch das Papsttum?
- "Wirkliche Demokratrie" kann wohl nur in kleinen, übersichtlichen, ja auch ethnisch weitgehend homogenen ( ich bin nicht "rechts"!) Gebilden existieren: In Art der griechischen Stadtstaaten oder der schweizerischen Kantone.

- Wenn es wirklich diese "verborgenen Eliten" gibt ( auch auf D-RU-China-Ebene) und sie die Monarchie wiedereinführen wollen, geben sie den Leuten was zu verehren: Man stelle sich vor, den Glanz eines neuen Zarenhofes im Kreml ( gibt es noch Nachfahren der Romanows?- Man stelle sich vor, evtl. sogar eine Zarin, eine schöne, junge Romanova! :-) ) oder eines neuen modernisierten aufgeklärten chinesichen Kaisertums :-) oder "Sissi 2.0".

Ich bin kein Freund der Monarchien, wenngleich eines klar ist: diese Schaffung künstlicher Rangordnungen mit "Führern" die nicht dazu befähigt sind und irgendwie zufällig in Parteien nach oben gespült wurden durch die s.g. Demokratie des 20. und 21. Jhdts hat uns nicht sehr weit gebracht. Es sollte wieder mehr natürliche Ausleseverfahren geben, wer was zu sagen hat und wer nicht. Schauen Sie sich die österr. oder detusche Bundesregierungen doch an - ganz zu schweigen von Brüssel. Die meisten aus den jewieligen "Fürhungsteams" bürokratieabhängige Gurkerln, denen ich nicht einmal die Gestaltung meines Wochenendes anvertrauen würde. Menschen, die es dort wo noch unverdorben die Fürhung gewählt wird (in den Klassenzimmern unser höheren Schulen), es nicht zum Klassensprecher gebracht hätten! TB

[12:45] Wir können selbst nichts ändern, wir wissen aber, was kommt. Und warum es kommen muss: weil der heutige Staat unter einem neuen Goldstandard nicht mehr zu bezahlen ist. Daher muss der heutige Superstaat grossteils weg. Ja, die Massen werden nach den neuen Regenten schreien, teilweise tun sie es heute schon - siehe der Jurist gestern. Ich habe heute auf der AT-Seite diesen Schrei schon einmal vorweggenommen. Ja, Monachen, befreit uns von diesem stehlenden Sozialistenpack.WE.

[16:00] weitere Leserkommentare-DE zu den Monarchien:

(1) Das Kaiserreich und das alte Preußen waren nur deshalb so erfolgreich, weil es nach heutigem Maßstab sehr kleine Staaten waren, in denen das Recht regierte -welches auch für die Herrschenden galt - und wo die Leute - ins Besondere das produktive Bürgertum - weitestgehend in Ruhe gelassen wurden. Wer's nicht glaubt, der schaue sich die Windmühle oberhalb von Sanssouci an. Die wollte der Alte Fritz weg haben, da sie den Blick verschandelt. Er zog vor Gericht und verlor. Die Frage ist, ob der Staatsapparat wieder auf so ein gesundes Maß schrumpfen kann (ganz Preußen hatte  40.000 Beamte, Sekretäre und Bürobooten mitgerechnet- kein Fax, kein SAP) Der Apparat ist es, der wie zu DDR Zeiten die wahre Macht hat. Und dort hatte er auch die "Wende" mehr oder weniger schadlos überstanden - im Gegenteil, er wächst und gedeiht und zieht westwärts. Hoffen wir das beste.

(2) Zuschrift zur evtl. wiederkehrenden Monarchie:
Erstens gibt es diese schrankenlose Freiheit ja gar nicht, wie uns die Regierungen immer wieder aufs Neue beweisen.
Zweitens muss man einmal genauer nachvollziehen, wie diese vom Mainstream manipulierten Wahlen zustande kommen. Meine Erfahrungen in der Werbebranche wären hier anwendbar: ca. 30% der Männer/Frauen wählen einen Mann/Frau, der/die gut aussieht, guten Geschmack hat, egal was er/sie im Hirn hat oder welche Politik er/sie machen möchte.
Ca. 15% der Männer/Frauen wählen einen Mann/Frau, der/die gut reden kann, egal was er/sie an Inhalten und Glaubwürdigkeiten so liefert.
Ca. 50% wählen, damit Mann/Frau nicht auffällig wird und aus der Reihe tanzt, was der Nachbar wählt, der Verein wählt, die Kirche vorschlägt, das Fernsehen empfiehlt.
Ich schätze, dass ca. 5% fähig wären, dieses Spiel zu durchschauen und sich eine eigenständige Meinung bilden könnten.
Das besagt nichts anderes, dass solche Wahlen nicht mehr als eine Farce sind, eine dem Volke dienende Politik nur zum Schein erfolgt. Was ist dann die Demokratie und das Recht auf freie Wahlen mehr, als ein abgekartetes, manipulierbares System, das sie Herrschenden zur Rechtfertigung und Durchsetzung eigener Interessen anwenden???

[17:30] Wie heisst es so schön: vox populi, vox Rindvieh. Das gilt leider auch für die Wahlen, man kann den Wählern alles versprechen und einreden. Ja, die Wahlen sind zur Farce geworden, da bereits mehr als 50% vom Staat leben. Die Demokratie ist daher am Ende. Ja, auf nur 40000 Beamte für einen Staat wie Preussen sollten wir wieder kommen, es kann ruhig etwas mehr sein. Aber mindestens 75% der Beamten von heute müssen weg.WE.

[18:16] Leser-Datenergänzung-DE zur Monachiedebatte:

Mal ein paar Zahlen zum dt. Kaiserreich:
Bevölkerung 1912: 66,1 Mio.
Anzahl der Beamten: 600000
Steuerbelastung 1908 pro Kopf: 33,55 Mark ( ich hab´mich nicht verschrieben ) ( In Ö glaube ich war der Spitzensteuersatz bei 4% ) Staatsschulden incl. Reichsbahn: 20,5 Mrd. Mark Analphabeten 1900: 0,9 % (bitte mal mit heute vergleichen ) Wahlberechtigung in % der Bevölkerung: 22,2
Arbeitslosigkeit: 1-2 %   Mal nachdenken, ob die Monarchie wirklich so schlecht war!

[19:15] Ja, das waren die guten alten Zeiten ohne die staatliche Auspressung und Gängelung von Heute. Wir wollen sie wiederhaben.WE.

[19:25] Leserkommentar zum Leserkommentar von 16:00 (1):

Der Leser hat dort eine falsche Information zur Zahl der Beamten gegeben. Diese betrug 420.000 Beamte.In Preußen gab es 1910 ca. 40 Millionen Einwohner und die Staatsquote lag bei
ca. 14%.  
http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Gesc/Vortrag_Ehrhardt_Boedecker_im_Museum.pdf 


Neu: 2014-08-09:

[10:20] Idiotie im Management: Topmanager messen sich auf dem Rennrad

1000 Kilometer, 14'500 Höhenmeter: Beim Nonstop-Radrennen Tortour fahren viele Manager mit, darunter der CS-Chefjurist und der Saxo-Bank-Chef. Sind Sportler die besseren Chefs?

Wenn sie nicht in komischen Seminaren gerade Würmer fressen, dann machen sie das. Ich erwarte saftige Kommentare und ähnliche Beispiele.WE.

PS: das mit der Würmerfresserei bei Nokia vom Strategen fand Eingang in mein Buch.

[10:50] Der Schrauber: Das hat doch vor einigen Jahren sogar Tote gegeben!

Die behämmerten Idioten sind in Shorts, Muskelshirt und mit Joggingschuhen, wie üblich, die Zugspitze hochgejoggt.
Sagte ich, wie üblich? Sorry, eines war anders: Es war nämlich am Ausgangspunkt, etwa 1000 Höhenmeter, nur 8°C und Regen!
Zielpunkt auf etwa 2500m, was für jeden Grundschüler schon heißt, pro 100m ein Grad kälter und damit Schnee und -7°. Nur nicht für Managementspinner aus Konzernsekten.
Die haben sich gewundert, daß sie einfroren und japsten gleichzeitig, aber nicht eingesehen, einfach zurückzukehren.
Kommentare in den Medien ähnlich behämmert: Ja, die waren ja schon 500 Höhenmeter vor dem Ziel und konnten nicht mehr zurück.
Mein Kommentar: Bullshit! Einfach, wenn es nicht geht, den Abstieg anfangen, hätte selbst dort noch gehießen: Keine Atemnot und pro 100m Höhenunterschied ein Grad wärmer, die wären also runtergekommen.
Aber, wie hat der Sektentrainer gesagt: Chaka, Du schaffst das. Aufgeben gilt nicht, Du mußt es nur wollen.
Und dem Trainer, der schon drei Privatinsolvenzen und zwei davon betrügerisch hinter sich hat und sogar im Back gesessen hat, dem glaubt man das doch!
Mir ist bei einer Wanderung im Gebirge etwas Ähnliches passiert: Rechtzeitig vor der Dunkelheit und der richtigen Gefahr abgebrochen, mit nassem Arsch und schmutziger Kleidung sicher heruntergekommen.
Kommentar meines Wirtes: Recht so, man muß wissen, wann man abbricht. Du bist an der Stelle umgekehrt, wo ein Strahammer (Vorstand VA) seinerzeit nicht aufgeben wollte und sich schlicht in Dunkelheit und Glätte vergangen hat.
Und gleich dazu:
Ich bin kein Aufgeber, die Leute, die mich näher kennen, wissen, daß ich mich an einem Problem üblicherweise festbeiße, bis ich die Lösung habe. Nur darf das nie in Fanatismus und Verzetteln in Aussichtslosigkeit enden.
Manchmal muß man abbrechen, neuen Versuch mit neuen Eingebungen oder besseren Voraussetzungen abwarten.
Das kennen diese Leute nicht.

Ja, Leistungsdenken über alles.

[18:30] Leserkommentar-IT:
Ich würde meine Manager in den Irak, Gaza oder Ukraine schicken, da könnten sie sich austoben, das ist die ultimative Bewährungsprobe.

Dafür sind sie aber zu feige.
 

[9:20] Jürgen Elsässer: Sado-Maso mit Kleinkindern

Aber was hier vom Staat und den Medien gefördert wird, ist Kindesmissbrauch und Pädokriminalität. Jeder hat das Recht auf freie Ausübung seiner Sexualität. Aber wie alle anderen Rechte endet auch dieses dort, wo die Unverletzlichkeit anderer bedroht wird. Eine Gesellschaft, die den Jugendschutz nicht über die Lustbefriedigung der Erwachsenen stellt, egal ob homo oder hetero, ist zum Untergang verdammt. Warum werden Veranstalter und auch Erziehungsberechtigte, die Kinder in dieses Milieu einführen, nicht bestraft? Oder anders gesagt: Warum haben wir nicht die Gesetze, die Putin eingeführt hat?

Diese Gesetze kommen noch, wenn die neuen Monarchen regieren und die heutige, dekadente, politische Klassen entfernt ist. Damit diese Entfernung leichter geht, spitzt man das Ganze heute zu. Die Gesellschaft soll sich ekeln.WE.
 

[8:45] Kurier: 98 Prozent der Bankräuber haben Spielschulden

Der Grund für Banküberfälle in Wien sind fast immer Spielschulden der Täter. Gleich 98 Prozent der Festgenommenen gaben als Motiv Spielschulden an. "Dann lassen sich manche hinreißen, einen Überfall zu begehen. Mit dem erbeuteten Geld gehen sie häufig gleich wieder spielen oder ins Bordell", berichtete Robert Klug vom Landeskriminalamt gegenüber dem ORF.

Immer mehr Gelegenheiten für das Glückspiel gibt es, weil der nimmersatte Staat mitkassieren will. Früher gab es nur die noblen Kasinos, in die sich die Unterschicht nicht rein traute. Es ist daher kein Wunder, dass die Beschaffungskriminalität steigt.WE.

[10:00] Leserkommentar-DE: zum Thema Spielhallen kann ich folgendes beitragen.

Ich war die letzten 4 Tage in der Matrix Urlaub machen, von meiner Fluchtburg aus.
In Worms am Rhein und mir ist dieses Spielhallen-Phänomen schon am ersten Tag aufgefallen.
Grob geschätzt habe ich ungefähr ein dutzend Spielhallen gesehen und das nur in der näheren Umgebung
die ich erlaufen habe. Praktisch in jeder etwas größeren Straße findet man so eine Abzockbude, aber der
Staat hält ja schön die Hand auf und von daher wundert mich hier schon lange nichts mehr.

Ja, die findet man überall, besonders in den armen Gegenden. In Österreich etwa werden sie vielfach als "Sportwetten" getarnt. Dort müssen jetzt die Spielautomaten jetzt eine Online-Verbindung ins Finanzministerium haben, damit bei der Besteuerung nicht getrickst werden kann.WE.

[10:20] Der Schrauber:
Und die Schafe zahlen zuverlässig, streichen nicht einmal ihre Gewinne ein, bei den Automaten.
Ich kenne einige, die ihr komplettes Geld in diese Automaten pfeffern, einige davon haben sogar bis zur Pfändung die Kohle darein gehauen:
Wenn die eine Serie haben, dann kann da ruhig Geld auf dem Display stehen, die lassen dann solange laufen, bis alles wieder runtergenudelt ist!
Ähnlich bei "Sportwetten": Kommt tatsächlich mal ein Gewinn, wird der zuverlässig in weitere Wetten versenkt.

Dümmstschafe!

[11:30] Der Schrauber: Zu den Lotto-, Zocker-, Dümmstschafen:

Extrem verbreitet in Unternehmen ist es, gemeinsame Lottosystemtipps abzugeben, recht teuere Einsammelei, gleichzeitig Fußballtipps und -wetten. Sowohl auf eigenen Listen, wie auch Odd-Sets.
Kommt mal etwas Kohle, freut man sich wie Hulle, geht einmal essen und das war es.
Ansonsten wird mächtig draufgezahlt, es könnte ja mal der Riesengewinn drohen...
Sagte ich drohen? Ich meinte das auch so: Spätestens bei einem zufällig wirklich höheren Gewinn, bekommen die sich in die Haare, bzw. verjuxen alles, bis sie bankrott sind.
Ist ein Naturgesetz.

Hier in AT wird für Lotto so TV-Werbung gemacht: zuerst das triste Leben der Unterschicht, dann das Leben als Millionär.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE: Zu den aus den Boden sprießenden Spielhallen:

Der Grund hierfür ist eher Geldwäsche. Über die Automaten lässt sich prima Geldwäsche betrieben, da (in D) relativ wenig dokumentiert werden muss. Deswegen sind die auch alle fast menschenleer. Ist schon auffällig, dass sich Geschäfte wo nichts los ist Mieten in z.T. Top-Lagen leisten können.

Ist auch eine Möglichkeit, erklärt aber nicht, warum es so viele Spielhallen gibt.

[18:30] Der Zyniker: Meiner Meinung nach steigt die Anzahl der Spielhallen, weil auch die Anzahl der verschuldeten Personen steigt!

Der Artikel um 8:45 zeigt es bereits auf, denn wo haben denn die Bankräuber ihre Spielschulden? Das Geld, das in den Spielautomaten floss, das ist ja bereits weg! Ganz einfach: nach dem Kredit kommt der Chef. Vorschuss um Vorschuss wird genommen, vorher noch der Kredit aufgestockt und das Konto bis zur Hoffnungslosigkeit überzogen. Dann kommen, Bekannte, Verwandte, Freunde und Nachbarn die man wegen dem Geld anpumpt und dann, wenn die Lage völlig hoffnungslos ist, das Telefon Sturm läutet, beginnt die Beschaffungskriminalität.

Was sind das für armseelige Würstchen, die glauben, Spielverluste durch neues Spielen wettmachen zu können oder gar auf diese Art zu Geld zu kommen. Dümmer als dumm.WE.

[19:00] Leserkommentar-DE zum blauen Kommentar:

Die sind auch nicht dümmer als unsere Regierungen. Die glauben schließlich auch, dass man Schulden mit noch mehr Schulden bekämpfen kann.

Ja, da gibt es viele Gemeinsamkeiten, so hauen sie gerne fremdes Geld raus.

[20:00] Dr.Cartoon: Mir ist so ein Fall aus meinem weiteren Umfeld her bekannt.

Die Person soll vor deutlich über zwanzig Jahren wegen eines solchen Deliktes im Knast gewesen sein. Seit vielen Jahren geht diese Person einer geregelten Arbeit nach und hat Familie (ein Kind, Frau geht auch arbeiten). An freien Tagen oder wenn er zur Spätschicht muss, dann wird gerne mal die Spielhalle aufgesucht (ohne Kenntnis der Frau, der Hund muss ja auch Gassie geführt werden). Auch gerne in den frühen Morgenstunden, also ab Öffnung der Spielhalle um 6 Uhr.

Konto/ Dispo überzogen, Umschuldung (Kredit), private Rücklagen der Familie verpulvert; eben das ganze Paket. Das Geld vom Kredit wurde nicht zu hundert Prozent für die Instandhaltung des eigenen kleinen Hauses (noch nicht vollständig abbezahlt) genutzt, sondern zum Teil fleißig ins Groschengrab getragen.

Daraus resultiert persönliche Unzufriedenheit und Probleme am Arbeitsplatz. Die Abwärtsspirale wird diese Person kaum mehr stoppen können.

PS. Spielhallen und Wettbüros sind zweierlei. Ich habe Wettscheine gesehen bei denen Gewinne von deutlich über tausend Euro ausgezahlt wurden. Wetteinsatz: unter 2 Euro. Hauptklientel der Wettbüros: Südländer.

Man sollte für solche Typen die Leibeigenschaft wieder einführen.


Neu: 2014-08-08:

[19:35] MMnews: Eigentum ist die Basis allen Wohlstands

Eigentum ist die wichtigste Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität. Das mag einerseits relativ banal klingen und wird andererseits aber viel Widerspruch erzeugen, nehmen doch zahlreiche Menschen gerade das Streben nach Besitz als die Ursache für die gesellschaftlichen Verwerfungen wahr.

[8:00] OÖN: Conchita Wurst verklagt Partnervermittlung

Mit dem Slogan „Auf WEN oder WAS Sie stehen ist mir WURST" samt dem Foto einer Frau, die sich gerade rasiert, wirbt die in Österreich erste Partnervermittlung für Schwule und Lesben.

Doch Conchita ist wenig begeistert. Ihre Marketingagentur „The Unstoppables" fordert von Treichl jetzt Schadenersatz: 3.600 Euro.

Dieses dekadente Wurst-Ding versucht man mit allen Mitteln in den Medien zu halten, sodass der Abscheu der "Normalen" andauert.WE.

[12:50] Silberfuchs: die Marketingagentur des Wurst sollte besser heißen: The Unholdables. Einfach untragbar!

Bald kommt das Generalreinemachen, dann müssen und dieses dekadente Ding nicht mehr in den Medien ansehen.


Neu: 2014-08-07:

[09:00] rp-online: Kirche: Banken raten ihren Kunden zum Austritt

Derzeit müssen in ganz Deutschland Banken ihre Kunden darüber aufklären, dass die auf Kapitalerträge fällige Kirchensteuer ab 2015 nun automatisch vom Kreditinstitut an die Finanzämter abgeführt wird. Zwar war auch schon in der Vergangenheit neben der Kapitalertragssteuer eine Kirchensteuer von acht bis neun Prozent auf Kapitalerträge wie Zinsen fällig. Allerdings mussten Bankkunden bisher die Kirchensteuer in der Steuererklärung geltend machen. Nur wenige Anleger hatten ihrer Bank bereits die Erlaubnis gegeben, die Kirchensteuer auf ihre Kapitalerträge direkt an das Finanzamt abzuführen.

Da geht mir echt "das G'impfte" auf: Die kriegen den Hals nicht voll und der Papst kritisiert die Gier im Menschen! TB

[10:03] Der Silberfuchs zum blauen TB-Kommentar:

Auch bei der Kirche wurde die Fahne in den neuen Wind gedreht: Das erste Mal in der Geschichte Roms ist ein Jesuit zum Papst gemacht worden ...,... ob aber deswegen weniger "Geld" im Vatikan gebraucht wird, muss sich erst zeigen.

[16:30] Die Banken sind hier sehr vernünftig. Sie selbst sparen sich Bürokratie und die Kunden Geld. Dieser Empfehlung sollte man folgen.WE.


Neu: 2014-08-04:

[19:03] ef: Kablitz: Demokratie: Eine moderne Religion

Die Demokratie hat sich von einer zweckmäßigen und rechtsstaatlichen Gesellschaftsform zu einer modernen Religion entwickelt. Wer sie in Frage stellt oder gar für die Verwerfungen der letzten Jahrzehnte in den Fokus rückt, wird überaus schief angesehen, mögliche Diskussionen sind weitestgehend tabu. Nahezu niemand macht die Demokratie für unsere Schwierigkeiten der letzten Jahre verantwortlich, ganz im Gegenteil – wenn, dann ist nur die aus den Fugen geratene „Freiheit" der Auslöser und Brandstifter der Auswüchse.


[13:10] Die veganverschwulte taz über Indien: Aus Tiersicht für die Katz

Seit Beginn des Wirtschaftsbooms Anfang der neunziger Jahre passt aber vor allem die Mittelschicht in den indischen Städten ihre Lebensweise dem westlichen Vorbild an. Fleischessen, Non-Veg, wie man dort sagt, ist zum Statussymbol geworden, so wie in Deutschland der Fleischverzicht.

Wer sich in Indien Fleisch leisten kann, istt es auch. Nur die grünen Trotteln bei uns verstehen es nicht.

Aus dem selben grünen Käseblatt: Backlash der Fleischis

Der Jäger und Welt-Redakteur Eckard Fuhr schrieb bereits vor Längerem die gänzlich unironischen Sätze: „Jagen ... ist Sinn schlechthin. Jagen ist keine Neben-, sondern eine Hauptsache. Ich jage, also bin ich." Und: „Wenn das tote Reh dann gefunden ist, stellt sich ein unvergleichliches Gefühl innerer Zufriedenheit ein. Doch, vergleichbar ist es: Nach erfolgreicher Jagd fühlt man sich wie nach gutem Sex ..." Lecker.

Jetzt wisst ihr es, ihr doofen Grünlinge.WE.


Neu: 2014-08-03:

[09:30] Leserkommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar von gestern Abend:

Leider geht es mir im Winter auch so, wenn ich in die österreichischen Alpen zum Skifahren gehe. Die Hotels wechseln regelmäßig am Samstag die Gäste. Da hat der Gast keine Change an anderen Tagen anzureisen. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Da gebe ich Ihnen Recht - im Winter ist's auch kaum möglich anders zu reisen. Aber im Sommer? Und wie viele Wohnmobile und Wohnwagen fahren auch ausgerechnet an den Samstagen?TB.

[13:40] Einspruch: bei Flugreisen funktioniert der Schichtwechsel auch an jedem Tag der Woche - weil es sonst nicht genügen Flugzeuge am Samstag gibt. Bei Autotouristen ist das ein Herdenverhalten der Vermieter und der Touristen.WE.


Neu: 2014-08-02:

[20:00] Kurier: 200 Kilometer Stau auf Österreichs Autobahnen

Ferienbeginn in vier deutschen Bundesländern sorgt für bislang stärkstes Reisewochenende.

Geld hat der Michel noch für den Urlaub: aber er ist ein Schaf, das unbedingt am Samstag in einer Herde fahren muss.WE.
 

[13:00] Der Indianer: heutige Erziehung:

"Ein Jugendlicher ist in Augsburg durchgedreht, weil seine Mutter ihm den Internetzugang abgestellt hat.
Der 15-Jährige hatte sieben Stunden lang ununterbrochen Playstation gespielt, als seine Mutter die Verbindung unterbrach, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Daraufhin schrie und tobte der Jugendliche so, dass sich seine Mutter mit seinem zwölfjährigen Bruder in einem Zimmer einschloss und die Polizei rief.
Durch das Fenster warf sie den Beamten den Wohnungsschlüssel zu. Zu viert gelang es den Polizisten schließlich, die Wohnungstüre zu öffnen, gegen die sich der zornige 15-Jährige stemmte. Er wurde in eine Klinik gebracht".

Was kann man daraus schließen, kein Mann im Haus, wahrscheinlich "Alleinerziehend". Wobei man dann noch 4 Polizisten braucht, um eine Tür aufzudrücken. Anstatt den Jung dann mal für 24 Stunden in eine Zelle zu sperren, damit er darüber nachdenken kann, was er getan hat, wird er in eine Klinik verfrachtet, wo lauter Gutmenschen ihm er zählen, das er keine Verantwortung trägt, sondern krank ist und dann kann man heilen.

Ja, früher, hätte ihm der Vater einige ordentliche Watschen gegeben. Den Vater gibt es nicht mehr, Watschen darf man auch nicht mehr geben. Dafür hat man heute professionelle Gutmenschen und Polizisten.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:
Da sieht man dass wir wieder "Männer" des alten Schlages brauchen. Ich habe auch noch watschn beommen, aber im Nachhinein muss ich sagen war jede verdient. Dieser Schmerz der Watschn ist nur kurz und der Situation folgend. Daraus lernt das Kind den Zusammenhang zwischen eigenem Tun und Handeln am ehesten. Mit Reden und in Psychoklinik stecken wird die ganze Wurzel nur noch größer, weil das Kind gar nicht wissen kann was es falsch gemacht hat.

[20:30] Leserkommentar-AT: "Männer alten Schlages" wenn ich sowas schon lese...

Echte Männer mit Intellekt, Charisma und Autorität müssen keine Watschen verteilen, die werden auch so respektiert, sowohl von Kindern als auch von Frauen.

Bei den restlichen 99% geb ich dem Leser recht, da ist oft eine g´sunde Watschen heilsamer als so jede/r verblödete Psychologe.
 

[8:15] Zeit für einen Aufstand der Bayern: Münchner Oktoberfest wird vegan


Neu: 2014-08-01:

[18:00] Leserzuschrift zu Hitler-Gruß auf Demo – Polizei sucht diese Frau

Selbstverständlich ist der Hitlergruss verboten und muss bestraft werden, aber eine deutschlandweite Fahndung mit Fotos in grossen Tageszeitungen erscheint mir ein wenig übertrieben? Auf der anderen Seite rufen Imame in Deutschland zum Judenmord auf, was selbstverständlich keine Konsequenzen hat...

Polizeiführung und Justiz kann man als "entartet" betrachten.
 

[18:00] Leserzuschrift-AT: Schul-Rindviecher:

Aller Haß und nun auch Elend den verschissenen Beitragstätern in D und Ö. Das ist nicht mehr mein Land! Nur durch diese stimmberechtigten Rindviecher ist dieses Dahinsiechen möglich und ruiniert die Zukunft unserer Kinder immer länger.

Mein Sohn 3. Gymnasium, bester in Mathematik der Klasse, wurde gemaßregelt, weil er bei Frage zum Schulschluß, was er wählen würde, nur sagte: nichts Vorhandenes, wenn er in Deutschland wäre, dann AFD!

Sämtliche vertrottelten Schulrindviecher der Beitragstäter in der Klasse haben mehrheitlich grün, dann rot und 1 Stimme schwarz gewählt. Die AFD war gänzlich unbekannt. Das zu Ihrem Aufwachen der Gesellschaft.

Haß, Haß und nochmals Haß sowie Kraft und Freude für alle HGler!!

Die grünen Lehrer machen ordentlich Werbung für ihre Partei.

[18:50] Der Analytiker zu den grünen Lehrern

Was für eine Schweinerei, es ist sicher auch in AT verboten, jemand zum öffentlichen Bekennen einer poltischen Einstellung zu nötigen. Dies dürfte den Lehrern grundsätzlich verboten sein und eine Diziplinarstafe nach sich ziehen können. Und eine Massregelung des Jungen macht die Sache noch viel schlimmer - denn egal was der Junge denkt - der Lehrer muss Demokratie vorleben, egal was er selber denkt. Das ist ja wie bei Schicklgrubers - fehlt bloss noch das Lager für Andersdenkende.
Nebenbei ist die AfD nun wirklich keine extremistische Partei. Ich würde eine Dienstaufsichtsbeschwerde und wenn es ganz schlimm wäre eine Anzeige gegen den Lehrer loslassen.

In die Medien damit gehen.
 

[15:00] US-Studie: So viel Gehalt brauchen Sie, um glücklich zu werden

Die entscheidende Grenze liegt der Umfrage zufolge bei 75.000 Dollar (umgerechnet rund 56.000 Euro). Ab dieser Schwelle war die Mehrheit in den jeweils befragten Gehaltsgruppen immer zufrieden mit ihrer Bezahlung (rot markiert):

Viel wichtiger ist den meisten Lohnsklaven auch ein sicherer Arbeitsplatz. Da kann dann der Lohn geringer ausfallen.WE.

[20:15] Der Silberfuchs:
Ich brauche kein Gehalt, ich will Vermögen! Der Unterschied? Das eine kommt aus Arbeit, das andere wird durch Denkarbeit erschaffen. Nach dem Tag X, wenn sich Arbeit und Konsum in meinem Metall materialisieren, dann ist es so weit - einfach glücklich sein, ganz ohne Gehalt. Mein Dank für die unzähligen Nachhilfestunden an die Hartgeldredaktion und die Leserautoren.

Ja, es ist einen total verschiedene Denk-Welt: zwischen dem Investor und dem Lohnsklaven. Beides zu vereinigen ist sehr schwer.

PS: als ich 2005 mit der Abfertigung raus wollte, musste ich den Ober-Lohnsklaven (Geschäftsführer) nur sagen: ich bin von euch finanziell nicht abhängig. Danach gingen alle anderen Investoren auch ab.WE.
 

[09:52] Focus: TV-Star: "Politische Korrektheit" hemmt den "Tatort"

Ulrike Folkerts ist seit 25 Jahren als "Tatort"-Kommissarin im Einsatz. Sie sagt: "Ich finde, dass die Tatort früher alle spannender waren." Woran das liegt? "Die politische Korrektheit hemme die Drehbuchautoren, meint Folkerts.

[10:35] Der Indianer:

"Die politische Korrektheit hemme die Drehbuchautoren, meint Folkerts".
Stimmt ohne Zweifel, denn der Tatort ist eigentlich genauso kaputt wie die pol. Korrektheit. Dort ermitteln keine Cops mehr, sondern in der Regel nur noch Typen, die selber kaputt sind, ausgebrannt, pyschisch Auffällig, brauchen oft immer Seelenklemptner. Andere Kommissare hauen auch mal Ihre Büroeinrichtung zusammen. Die meisten sind geschieden, oder beziehungsunfähig von den sogenannten Kriminellen gar nicht zu sprechen. Die Themen sind meist vergewaltigte Frauen oder Kinder, welche meinst von sadistischen bzw. durchgeknallten Männern gequält werden. Normale Kriminelle gibt es fast nicht mehr und die Cops dürfen sich dann für Ihr Mannsein fremdschämen und die Damen sind der moralische Fels in der Brandung. Vom logischen Ablauf der Fälle will ebenfalls nicht reden und schon gar nicht von hanebüchen Drehbüchern und der unendlich Langeweile welche die Filme versprühen. Der Unterhaltungswert ist in der Regel wie die pol. Korrektheit.
Wie man Filme macht hätte GEZ schon lange kapieren müssen, einfach mal "Miami Vice" angucken, die Serie ist heute noch so frisch wie sie es 1989 war, wo sie beendet wurde. Das war vor 25 Jahren. Also da braucht man sich nimmer umdrehen, wenn der Kommissar kommt.

Dass es in Deutschland null weibliche Chefs einer Mordkommission gibt, im Tatort aber gefühlte Dutzend, prangert die Dame komischerweise nicht als mangelnde Glaubwürdigkeit an. NB

[11:05] Leserkommentar-DE:

Die Tatort-Darsteller Ulrich Tukur und Maximilian Brückner hatten sich vor einiger Zeit ebenfalls über das bedenklich niedrige Niveau der Tatortdrehbücher beklagt. Die Konsequenz war, daß das Team um Maximilian Brückner gleich ganz aufgelöst wurde und von Tukur hört man nicht mehr viel. Es gab Gerüchte, daß er keinen Tatort mehr drehen wird (dessen Tatorte hatten wirklich Niveau). Bin gespannt, ob die Folkerts jetzt abgeschossen wird oder sich der Wind soweit gedreht hat, daß sie weitermachen darf. Vielleicht hat sie auch keinen Bock mehr auf Tatort und möchte sich auf diese Weise zurückziehen. Eine Bereicherung waren bis jetzt immer die österreichischen Tatorte mit den Charakteren Moritz Eisner und Bibi Fellner.

Der Herr mit den zwei Gesichtsausdrücken: deppat und extra deppat? Naja. Aber die Adele Neuhauser ist dafür wirklich gut, das gleicht es wieder aus. NB

[13:40] Ich schaue mir Krimis generell nicht an, verschwendete Zeit. Aber warum gefallen sie der Masse so gut? WE.

 

 

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