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Goldstandard

Neue Seite, beschreibt alles rund um einen kommenden, möglichen Goldstandard nach Untergang der Fiat-Währungen.

Neu: 2014-11-21:

[13:58] zeit-fragen: Das Ende des Goldstandards des 19. Jahrhunderts

«Obwohl es die feste Absicht der grösseren Nationen war, wieder zum Vorkriegs-Goldstandard zurückzukehren, entschieden sie sich zu einem gefährlichen Ersatz. Auf der Konferenz von Genua 1922 (an der die USA nicht teilnahmen) wurde der Gold-Devisen-Standard einge­führt, unter dem der US-Dollar und das britische Pfund so gut waren wie Gold und als Währungsreserve gehalten werden konnten. Leider kehrte die Welt nicht zum klassischen Goldstandard zurück. Was je­doch jedermann hätte wissen müssen, ist, dass diese Währungen an Kaufkraft verloren hatten und in Zukunft weiter verlieren würden. Deshalb konnten sie nicht so gut sein wie Gold.»


Neu: 2014-11-20:

[18:06] DMN: Interview-Marathon der SNB kippt Stimmung bei Gold-Initiative

Die Stimmung der Schweizer hat sich geändert, ein großer lehnt die Goldinitiative nun ab. Begründet ist dies auch durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit der SNB, die die Auswirkungen der Initiative in einem Interviewmarathon derzeit kommuniziert.

Wie an dieser Stelle schon öfter bechrieben, weht dieser Initiative in der Schweiz  noch nie dagewesener Propagandawind entgegen. Mein Goldstandard-Präsidenten-Kollege Keith Weiner hat in einem aufsehenerregenden Forbes-Artikel beschreiben, warum man als Anhänger gedeckten Geldes nicht unbedingt für diese Initiative stimmen sollte. Hier der Forbes-Artikel in Englisch: Swiss Gold Initiative: Good Idea With Unintended Consequences
Das Goldsstandard Institut lässt ihn gerade ins Deutsche übersetzen und werden den Artikel so bald wie möglich hier posten. TB

[18:15] Wahrscheinlich kommt es bei dieser Initiative auf den Ausgang der Abstimmung gar nicht an. Es sollen nur die Themen Goldstandard und Goldreserven in der breiten Öffentlichkeit thematisiert werden. Und die Funktionseliten inklusive SNB sollen sich richtig ins Zeug legen. Wenn dann der Crash kommt und alle Gold haben wollen sind die diskreditiert. Das war sicher bei allen ähnlichen Abstimmungen, in denen es um die Souveränität der Schweiz ging, ein Hintergedanke. Auch in CH sollen die Funktionseliten verschwinden.WE


Neu: 2014-11-19:

[11:52] youtube: Peter Boehringer über das deutsche Gold und die Schweizer Volksabstimmung

Videohinweis PB mit der TV-Crew von Responsa Liberta, gedreht bei der Edelmetallmesse. Ein Teil daraus war bereits in einem allgemeinen Messeinterview veröffentlicht worden. Dies ist der 16-minütige Teil nur mit mir – die erste Minute ist Trailer und kann ggf übersprungen werden. Wer nur den Teil zur Schweizer Goldinitiative sehen will, steigt bei Minute 6 ein. Zu den drei Themen des Videos siehe unten. Der POG lag zum Zeitpunkt des Interviews übrigens 40 Dollar tiefer als jetzt.


Neu: 2014-11-17:

[09:15] Focus: Der Weltmarkt zittert: Schweizer wollen Goldvorräte verdreifachen

Die Schweiz hat im Pro-Kopf-Vergleich die höchsten Goldreserven aller Staaten. Das reicht vielen Eidgenossen nicht. Sie fordern, die Bestände zu verdreifachen. Der Weltmarktpreis würde stark ansteigen.

Weiß jemand unserer schweizer Leser, wie lange im Falle eines JA, die Eidgenosenchaft Zeit hätte, die Goldvorräte aufzustocken? DANKE im Voraus TB

[09:34] Leser-Antworten auf die blaue TB-Frage:

(1) Gemäss Initiativtext 2 Jahre: http://gold-initiative.ch/wortlaut-der-initiative/ PS: Danke für die Wertvollen Infos, ein Jahrelanger Mitleser.

(2) Die SNB hätte drei Jahre Zeit, um die Goldreserven auf 20% aufzustocken.

(3) Kurze Antwort auf eure Frage betreffend dem Zeitrahmen für die Rückführung und den Kauf des oldes: gemäss Initativ-Text welcher Massgebend ist, beträgt die Frist welche der Nationalbank zuteil wird, 5 Jahre. Innerhalb dieser Zeit muss das Gold zurückgeholt werden und die zusätzliche Menge gekauft werden (oder die Bilanz wird geschrumpft damit die ca 1000 Tonnen welche wir bereits "haben" die 20% Forderung erfüllen, höhö...)

Auch ich habe unterschiedliche Angaben in Erfahrung gebracht, weshalb ich die Frage an die Leser gerichtet habe. Es ist also nicht nur für mich schwer, hier eine klare Ansage zu erruieren, was mich persönlich beruhigt! TB

(4) Die SNB hätte zwei Jahre Zeit, die im Ausland gelagerten Goldbestände in die Schweiz zurückzuführen - und fünf Jahre um die 20% Deckung zu erreichen.
     Daher die Misverständnisse! 2 verschiedene Fristen - für mein Gehirn offensichtlich zu viele!
>> http://gold-initiative.ch/wortlaut-der-initiative/
Ich erlaube mir eine persönliche Feststellung; der Druck hier auf die CH-Bevölkerung ist IMMENS! Sämtliche MSM, Politiker aller Couleur und grösste Teile der Wirtschaftseliten reden Gold schlecht und verbreiten grosse Angst (selbst so erlebt in meinem Umfeld)...ich denke, diese Initiative wird wohl (leider!) scheitern. PS: vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz!

(5) gerne trage ich etwas an Ihre unermüdliche Arbeit bei.
• die Repatrierungsfrist für im Ausland gelagerte Bestände beträgt 2 Jahre
• die Aufstockung der Goldreserven hat innert 5 Jahren zu erfolgen

Ich danke allen Zusendern!

(6) Der Massgebende Teil der Initiative ist sicher die 20% Deckung welche mit den 5 Jahren "locker" zu erreichen wäre. Den sind wir ehrlich, wenn die Initiative angenommen wird, könnte man ja auch gleich am nächsten Tag zwei Flugzeuge chartern und das Gold aus England und Kanada zurückführen... ops! Den schliesslich sind wir ja die Eigentümer des Goldes und daher auch Besitzer des selben...ops!
Zusätzlich noch eine persönliche Meinung zum Schreiber mit der eher "negativen" Zuversicht das die Abstimmung angenomen wird: ich sehe das nicht ganz so trüb. Es stimmt schon, die Medien und das Establisment betreiben eine Kampagne gegen Gold (was jedoch, wir wir alle Wissen, (west)weltweit seit Jahren gemacht wird). Ich glaube jedoch das diese in der Schweiz im Hinblick auf diese Abstimmung so nicht fruchten wird. Ein grosser Teil der Schweizer ist sich sehr wohl bewusst, was Gold ist und welche Funktion es hat/haben könnte. Ausserdem wird durch diese Abstimung/Debatte auch vielen Schweizern bewusst, wir gross die Bilanz der Nationalbank eigentich ist (ohne natürlich die Folgen korrekt einzuschätzten) und das dies irgendwie "nicht richtig ist". Ausserdem wird die Stimmbeteilung vor allem wegen der "ecopop" Initative relativ gross sein (Abstimmung über die Zuwanderung) was meiner Meinung nach dem Ja-Teil eher zu Gute kommen wird da man halt auch bei der Goldinitative noch Ja oder Nein sagen muss und viele aus rein "gefühlsmässigen" Gründen Ja stimmen werden (dank dem Vreneli konnten wir uns per se noch eine eher "Gold-Positive-Stimmung" erhalten). Nun, wir werden sehen. Es wird spannend werden. Vielleicht bin ich aber auch zu optimistisch.....

(7) sind aber fünf Jahre - deshalb macht das der SNB real nullo Problemo.

Und mit diesem erfreulichen nullo Probleme-Statement wollen wir das Thema für heute beenden. Ich danke allen, die uns geholfen haben! TB

[10:10] Wenn man sich ansieht wie dieses Thema derzeit in den Medien hochgespielt wird, könnte man den Eindruck gewinnen, dieses Referendum gehört auch zum Systemabbruch-Drehbuch. Dieser Eindruck dürfte nicht täuschen.WE.

(8) Bei der Goldinitiative muss der Schweizer sich einmal mehr äussern, ob er seiner Classe Politique (Bundesrat und Parlament) traut oder sich schlicht und einfach angeschissen fühlt durch diese PRO EU-Politik. Warum muss die Schweiz den EURO stützen, während sie gleichzeitig unablässig von der EU angeschissen wird. Und seit wann scheisst der Schuldner den Gläubiger an? Die meisten Unserer Politclowns haben sich noch nie der freien Marktwirtschaft ausgesetzt.


Neu: 2014-11-16:

[11:21] zerohedge: How Central Banks Use Gold Swaps To "Boost" Their Gold Holdings

With the specter of a "yes" outcome to the Swiss gold referendum finally being priced in by the market, and the frontrunning of the SNB's potential 1,500 tons of gold purchases starting to move the price of gold higher, a question has emerged: is there enough physical gold to satisfy Swiss gold demand in case of a favorable outcome to the referendum. Well, as Deutsche Bank reports, that may not even be an issue. Because as the following step by step explanation demonstrates, the SNB may simply "window dress" its balance sheet with gold swaps.


Neu: 2014-11-14:

[09:40] NZZ: Goldinitiative im Lichte der Geschichte - Mythos Gold

Am 30. November steht die Goldinitiative zur Abstimmung. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Die Bindung einer Währung an Gold und Silber brachte oft nur den Schein von Stabilität.

Allein der letzte Satz zeigt, dass das einstige Qualitätsblatt voll auf Propagandaschiene gebracht wurde und Meinung gegen die Initiative machen muß! Schade drum! TB

[12:51] Leser-Kommentar-DE zur NZZ:

Furchtbares Gescheibsel eines Lohnschreibers ohne jede Ahnung. Die Angst vor einem JA muss riesengroß sein! Ich habe gerade an der Abstimmung teilgenommen, derzeit steht´s 28% Ja zu 64% Nein Stimmen. Villeicht kann ja die Hartgeldgemeinde das Ergebnis richtigstellen?

[13:07] Der Schrauber geht mit gutem Beispiel voran:

Ihr Wunsch war mir Befehl. Und anscheinend nicht nur mir: Das Ergebnis geht jetzt schon Richtung 30% Ja.

Ich habe auch bereits gevotet!

[18:00] Der Schrauber:
Die Umfrage der NZZ zur Goldinitiative ist weg! Ergebnis nicht mehr politisch korrekt: Weg damit.

Die Medien sind eben feige.


[08:47] ISIS Unveils Its New Gold-Backed Currency To Remove Itself From "The Oppressors' Money System"

Leser-Anfrage zum geplanten Goldstandard der ISIS:
Mich würde die Meinung der Hartgeldleser zu den Plänen der Terror-ISIS interessieren den Goldstandart im Kalifat einzuführen.
1. Haben die neben einer extrem erfolgreichen Kampftruppe auch Währungsexperten ?
2. Haben die Prägeanstalten und Schmelzen ?
3. Wie ist dieses Kalifat organisiert ? Wer kümmert sich um die aus dem Westen eingereisten Jugendlichen und wer organisiert deren
Rückreise und bezahlt diese ?
4. Wenn es stimmt, dass ISIS ein Konstrukt von CIA und Mossad ist, heisst das dann dass Ölhandel bald auf Goldbasis abgewickelt
wird ?
5. Oder etwa : Gold ist Terror gegen die bestehende Ordnung und wird deswegen verboten ?

Stellt Euch einmal vor es gäbe militärische Dienstleister. Blackwater heisst ja jetzt Academi. Also irgendein Recht würde existieren, dass
Pivatpersonen Firmen gründen dürften, welche dann international Gewalt ausüben dürften. Die Mitarbeiter dieser Firmen wären
vor dem internationalem Gerichtshof immun.
Dann taucht so eine Terrorgruppe aus dem Nix auf. Erstmal klaut die 500 Mio Dollar auf ner Bank. ( Wir wissen ja alle das die Banken riesen Bargeldbestände im Keller lagern. ) Tage später bewilligt der amerikanische Senat 500 Mio zur Bekämpfung von ISIS.
Medial wird jetzt ISIS als reichste Terrorgruppe dargestellt. Der Mc Cain hat ja öffentlich zugegeben beste Kontakte zu ISIS zu unterhalten.
Da ist ein militärischer Dienstleister der seine Dienste auf www.ISIShq.com anbietet. Alles ganz legal. Alles ganz normal. New normal.
Jedenfalls finde ich das gut, wenn dieser militärische Dienstleister in Zukunft in Gold bezahlt werden möchte.
Die meisten Terroraktionen weltweit wurden ja bisher in Dollar bezahlt. Auf Sicht heisst das ja weniger Terror, da nicht vermehrbar,
eher rückläufig ,da backwardation.

Damit kann man perfekt den von den Systemprofiteuren so verhassten Goldstandard diffamieren! TB

[09:57] Leser-Kommentare-DE zum blauen TB-Kommentar:

(1) Genau, denn unter "Topökonomen" ist der Goldstandard ein barbarisches, mittelalterliches Relikt. Und wenn dann eine Gruppe im Nahen Osten, die mental und auch technologisch, sich noch im Mittelalter befindet, dann ist das schon ziemlich einleuchtend, das diese "Topökomomen" recht haben. Der Islam schreibt Gold als Geld vor. Wenn also ein streng nach Glauben gehandelt werden soll, dann bleibt den Führern dort gar keine andere Wahl als ein Goldstandard............

(2) Silberfan zu ISIS-Goldgeld: Die ISIS-Goldinitiative soll wohl die Eidgenossen vor einem "Ja" am 30.11. abschrecken, anders kann ich mir diese Terror-Gold-Propaganda der USA auf allen Medien nicht erklären. Lasst Euch nicht verar.... Schweizer!

(3) Kann mal jemand erklären was das soll? Oder hat jemand eine plausible Idee? Diese ganzen Terrorvereinigungen sind doch meiner Meinung nach von den USA aufgebaut und finanziert worden bzw. werden noch finanziert und auch militärisch unterstützt. Möchte man damit Gold und Silber beim westlichen Bürger noch mehr unbeliebt machen? So nach dem Motto, der ist für Gold, der hat bestimmt auch was mit diesen Kopfabschneidern zu tun.


Neu: 2014-11-08:

[19:34] Lukas Reimann: Bürger versus Elite - Die Schweizer Goldinitiative

Wird sich die Schweiz goldene Handschellen anlegen? fragt eine Zeitung bezüglich der Abstimmung der Bürger dort über Hinterlegung von Gold in der Bilanz der Schweizer Nationalbank. Das Thema schlägt weltweit hohe Wellen. Mitinitiator der Schweizer Goldinitiative, Lukas Reimann, berichtet, dass das Ausland über dieses Thema mehr berichtet als die heimische Presse. Verständlich. Geht es doch um eine mögliche Veränderung im herrschenden Geldsystem in der Schweiz, sollten die Schweizer am 30. November per Abstimmung festlegen, dass Gold zurückkehrt in die Finanzen des Landes und dort eine gewichtigere Rolle spielt als heute.

[20:00] Nein, die Gelddrucker und Politiker bekommen Handschellen angelegt.WE.


[10:41] InsideParadeplatz: SNB-Boss macht Polit-Propaganda

"Wäre es auch denkbar, den Mindestanteil von Gold ausschliesslich über eine Verkürzung der Bilanz zu erreichen?" "Nein", schiesst Jordan wie aus der Pistole. "Denn", folgt als Begründung, "dadurch würden die monetären Bedingungen massiv verschärft, was zu Deflation und schweren wirtschaftlichen Schäden in der Schweiz führen würde."

Entweder Gold kaufen oder die SNB-Bilanz schrumpfen und Euros dumpen! Between a rock and a hard place - würde der Amerikaner sagen! TB


[10:38] zerohedge: Greenspan's Stunning Admission: "Gold Is Currency; No Fiat Currency, Including the Dollar, Can Match It"

For some reason, the Council of Foreign Relations, where ex-Fed-Chief Alan Greenspan spoke last week, decided the following discussion should be left out of the official transcript. We can perhaps understand why... as Gillian Tett concludes, "comments like that will be turning you into a rock star amongst the gold bug community."

Die Tatsache, dass er das vor dem Council for Foreign Relations gesagt hat, macht die Sache noch bedeutsamer. Man kann es nicht oft genug bringen (das Video ist neu auf HG)! TB

[16:31] Der Silberfuchs zu Greenspans Äußerungen:

Habe ein paar Minuten reingehört. Nichts neues für die Gemeinde hier. Aber erstaunlich ist diese Wandlung des Herrn Greenspan vom Paulus zum Saulus und nun wieder zum Paulus schon... Fragt sich: hat er einen Auftrag dafür oder darf er das von innen aus freier Überzeugung heraus? Der CFR als "Tatort" spricht imho für einen Auftrag - das Signal?

[20:00] Vermutlich hat Sir Alan den Auftrag, den Goldstandard medial für ein begrenztes Publikum vorzubereiten.WE.


Neu: 2014-11-06:

[09:15] NZZ: Goldinitiative - Der Nationalbankchef nimmt Stellung

....Als Chef der Nationalbank muss ich auch in hektischen Zeiten ruhig bleiben. Aber natürlich beschäftigen wir uns zurzeit intensiv mit der Goldinitiative. Ich erachte es als sehr wichtig, dass in der Bevölkerung eine intensive Debatte stattfinden kann. Der Entscheid an der Urne soll nicht auf der Basis von unvollständigen Informationen oder von Missverständnissen gefällt werden. .....Gold ist ein Symbol für Kostbarkeit, für Macht und Ästhetik. Wichtig ist aber, dass man sich im Interesse der Schweiz nicht vom Gold blenden lassen darf, auch nicht von der Goldinitiative.

Dies ist nichts anderes als eine Ankündigung zur Anti-Goldpropaganda! TB


Neu: 2014-11-05:

[15:10] Foonds: Goldstandard – verhasst bei allen Profiteuren des Papiergeldsystems

So, wie schon vor ein paar Jahren, 2010, als der Weltbankchef Robert Zoellick das Wort „Goldstandard“ in den Mund zu nehmen wagte, lassen auch jetzt die Mainstream-Ökonomen den Knüppel aus dem Sack, um der Schweizer Goldinitiative argumentativ eines überzuziehen.

[18:30] Den Hassern des Goldstandards wird dieser Entlassung und Verarmung bringen.WE.

[20:24] .... und vor allem wird es ihnen den Job kosten und die gesamte Philosophie und damit Identität. Viele Profiteure des Papiergeldsystems, wie Politiker, Banker, Zentralbanker, Investmentgesellschaften und einige Juristen werden komplett neu beginnen müssen. Jobmässig aber auch geistig! TB


Neu: 2014-10-30:

[15:15] Beiträge auf CH-Seite verlegt.WE.


Neu: 2014-10-27:

[09:55] misesde: Schweizer Gold-Initiative – eine Analyse

...Ob bei einer Teilgolddeckung der Mindestkurs EURCHF bei 1.20 gehalten werden kann, ist fraglich – was aber für die Schweiz wohl nur wenig problematisch wäre. Eine erfolgreiche Schweizer Gold-Initiative könnte internationale Signalfunktion haben – dass das ungedeckte Papiergeldwesen nicht „alternativlos" ist, dass es eine bessere Lösung gibt – die Rückkehr zum Goldgeld, die machbar ist und die zum Wohle der Schweizer funktionieren wird.

Wieder eine gewohnt gute und interessante Arbeit Polleits! Für alle die einen etwas tieferen Einblick in die Goldinitiative und deren Auswirkungen bekommen wollen, ein absolutes MUSS! TB

[10:26] Der Stratege zur Gold-Initiative:

Ich halte die Annahme, dass die Schweizer Goldinitiative angenommen wird, für reichlich naiv. Ganz einfach deshalb, weil die EU und DC massiven Druck auf die Schweizer Regierung ausüben wird und man daher im Vorfeld die Bürger massiv einschüchtern wird, im Sinne das ist der Untergang der Schweiz. Zudem wird man schauen, sollte es doch zu einer Annahme kommen, wie man die Abstimmung fälschen kann. Sollte auch das nicht reichen bzw. nicht klappen, wird die SNB viele Widrigkeiten im Verfahren vortäuschen, um eine Rückholung auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Der Grund dafür ist ganz einfach, die FED kann das Gold nicht mehr zurückgeben, es ist nämlich nicht mehr da.
Man darf nämlich dabei nie vergessen, auch Schweizer Politiker sind eitel und erpressbar. Das dürfte genügen um die Initiative zu sabotieren. Wer was anderes glaubt ist imho naiv und kann auch an den Nikolaus oder das Christkind glauben.

Ich halte Ihren Einwand bzgl dem Druck der auf dem Schweizer Volk lastet für mehr als berechtigt. Dennoch: die Hoffnung stirbt zuletzt und wir alles sollten den Schweizer Bürger nicht unterschätzen. Bei Abstimmung hat er der EU schon öfters gezeigt, wo der Hammer hängt! TB

[10:45] Der Schrauber zum Srategen:

Völlige Zustimmung, genau so wird es kommen. Das Einzige, was ich an diesen Initiativen immer begrüße ist, daß das Thema 1. in die Öffentlichkeit kommt und 2. das System immer darauf reagieren muß. Nach dem Motto: Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber dazu, immer unverschämter zu lügen.
Je häufiger diese Einschläge und Anschüsse kommen, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Wahrheitsbombe irgendwie platzt.

[14:00] Ich enthalte mich jeder Prognose über den Ausgang der Abstimmung, da wir nicht wissen, was bis zum 30. Nov. noch passiert.WE.


Neu: 2014-10-25:

[10:20] Welt: Schweizer Goldinitiative stellt globales Währungsgefüge infrage

[10:21] PB über die Schweizer Goldinitiative:

Lange Zeit konnten die Mainstreammedien die im Erfolgsfall sehr folgenreiche Schweizer Goldinitiative (Referendum am 30.11.) ignorieren. Oder mit den üblichen seichten, viertelwahren, vollideologischen und einseitig dargestellten Angstargumenten bekämpfen. Nach den vorliegenden Umfrage-Zwischenergebnissen, die ein „Ja" der Befürworter von „Rettet unser Schweizer Gold" gegen den (schlechten) Rat aller Schweizer Parteien und Institutionen denkbar erscheinen lassen, kommt bei den Eliten nun offenbar Panik auf. Zurecht nicht nur bei den Währungsplanwirten der SNB, sondern international – denn wie immer beim Zentralbank-Gold sind Auswirkungen potenziell global. Es wäre kaum denkbar, dass ein einzelnes Land alleine eine glaubhafte Teilhinterlegung seiner Währung machen kann, ohne dass die anderen zumindest analog nachziehen müssten. Solche Teildeckungen aber würde die abstrusen Rettungsaktionen, die die Welt seit 2008/10 für alle Papieranlagen erlebt, erheblich erschweren.

Und so wurde nun vor ein paar Tagen Alarm geblasen - und nun der NWO-hauseigene Mainstream mobilisiert. Seit Veröffentlichung der ersten Umfrageergebnisse in der Schweiz erscheinen immer mehr unsäglich platte Artikel. Inzwischen auch in den großen internationalen Blättern: sowohl in den USA – als auch heute (Sa) auch in der WELT (s.u.). Daniel Eckerts Artikel ist dabei noch einigermaßen ausgewogen und benennt zurecht die große Bedeutung des Referendums weit über die Schweiz hinaus. Auch Eckert ist jedoch (wie immer in seinen Artikeln und Büchern) letztlich trotz Expertenstatus kein Versteher der positiven Rolle des Goldes, sondern noch immer im Falschgeldsystem verhaftet. So lässt er etwa mal wieder Hr. Thiele von der Bundesbank dessen (selbst groteskes) Zitat von der „grotesken" deutschen „Gold-heim"-Diskussion ins Blatt drucken – ebenso unwidersprochen wie viele andere längst widerlegten Mythen der SNB und anderer Falschgeld-Jünger... Trotzdem lesenswert soweit, immerhin wird mit Folker Hellmeyer auch ein Gold(-heim)-Befürworter zitiert.

Wenn Sie die von der SNB gestreuten Mythen wirklich verstehen wollen, sollten Sie allerdings nochmals das längere Interview anhören https://www.youtube.com/watch?v=z7v33oQMqNE , das Lars Schall mit Nationalrat Lukas Reimann und mir zu genau diesem Thema geführt hat. Wir greifen darin alle denkbaren oder bereits geäußerten Gegenargumente ausführlich auf. Ich erläutere darin zB, dass die auch unten im WELT-Artikel mal wieder so schröcklich skeptisch gesehene „20% Bilanzdeckung durch Gold" von der SNB nicht nur durch gar noch schröcklichere Zukäufe von Gold erreicht werden könnte, sondern auch ganz einfach durch eine eh überfällige Schrumpfung der SNB-Bilanz auf etwa das Niveau von 2010 – wodurch die 20% ganz ohne Goldkauf wieder erreicht würden! Ganz abgesehen davon, dass es ein echtes Luxusproblem wäre, Gold mit frisch aus dem Nichts gedruckten Franken kaufen zu „müssen"!
„(Real)Money for nothing" wäre das – wie die Dire Straits damals vor 30 Jahren sangen. http://www.dailymotion.com/video/x2724a_25-dire-straits-money-for-nothing-1_music

Fazit: Der Mainstream wacht nun auf, weil er das Referendum angesichts einer nicht mehr unmöglichen Niederlage am 30. November unbedingt bekämpfen muss. Erwarten Sie im November wieder einmal eine Schlammschlacht der System-Massenmedien gegen die Schweizer Bürger – so wie schon beim IWF-Beitritt der Schweiz, bei allen EU-Referenden der letzten 20 Jahre, bei den dämlichen Verkäufen von 60% des Schweizer Goldes zum schlechtesten Zeitpunkt 1999, bei allen Zuwanderungs- und Freizügigkeits-Referenden! Auch diesmal wird dem Mainstream kein Argument gegen das Volk zu dumm sein...

Gewohnt umfangreich und informativer Ereignis- und Folgenbericht von Böhringer. Einzig beim im Artikel erwähnten Folker Helmeyer bin ich mir nicht ganz sicher.

[10:27] Leser-Kommenar-DE zu den Folgen der Initiative:

für einen großen wirklichen Ausbruch des Goldpreis wird das vielleicht nicht reichen aber schon ein spürbarer Anstieg könnte eine Art Eigendynamik entwickeln der zu einem "Run" auf Gold führt und dann zu dem Ausbruch führen. Sieht so aus als ob die Schweizer den Plan zum Systemabbruch "stören" könnten indem sie den Goldausbruch "zu früh" auslösen.....

Es wird auch noch wichtigeres auslösen als den Goldpreisanstieg. Es wird Gold wieder dorthin bringen, wo es hingehört. Als Hort der Bürgerfreiheit und Politik-Willkürshemmung. TB

[12:25] Leser-Kommentar-DE zum Goldstandard-Artikel in der Welt:

folgenden Kommentar habe ich unter den Artikel geschrieben (bin gespannt, ob er veröffentlicht wird):
"Es ist noch gar nicht so lange her, da war Gold in den "Qualitätsmedien" noch ein "barbarisches Relikt", und wer welches hatte oder nur dafür warb, war ein Nazi; zumindest niemand, mit dem man zu tun haben wollte.
Heute schreibt sie WELT vom Gold als der ewigen Währung. Wie sich die Zeiten doch ändern!
Was dem Autor des Artikels, Herrn Eckert offensichtlich nicht aufgefallen ist:
1. Die Forderung. kein Gold mehr zu verkaufen, kann nicht preisverändernd wirken. Wo kein Handel, da kein Einfluß auf den Preis.
2. Das schweizer Gold in die Schweiz zurückzuholen kann nur dann ein Problem sein, wenn es weg ist. Ist es noch da, geht sie Sache so: Tresor auf, Gold raus, Tresor zu, Transport in die Schweiz, Tresor auf, Gold rein, Tresor zu. Fertig.
Was soll dabei Märkte bewegen oder Probleme machen?
3. Wenn die Schweiz in den letzten Jahren 1550 Tonnen Gold verkauft hat, und nun 1500 Tonen zurück kaufen muß, ändert sich in Summe auch nicht viel, oder?
Immer voraus gesetzt natürlich, das Gold wäre noch dort, wo es behauptet wird. DAS ist das eigentliche Problem!"

Es ändert sich doch etwas, da der jetzige Einkaufspreis  höher ist, als der Preis wo damals verkauft wurde - zumindest gilt das für das Ende der 90er verkafute Gold! TB

[16:20] Leser-Kommentar-DE zum Welt-Artikel:

Der beste Witz im o.g. Welt-Artiikel ist dieser Satz von Bundesbanker Thiele: "Wir lassen unser Gold seit Jahrzehnten beanstandungsfrei von den hoch angesehenen Notenbanken der USA, Großbritanniens und Frankreichs verwahren und nicht von irgendwelchen windigen Geschäftspartnern." Die deutsche Diskussion sei "einigermaßen grotesk."

Er hat ja Recht. Das sind nicht irgendwelche windige Geschäftspartner. Das sind DIE windigen Geschäftspartner schlechthin! TB


Neu: 2014-10-23:

[09:13] foonds: Umfrageergebnis zur Schweizer Goldinitiative macht dem Finanzestablishment Sorgenfalten

Bei den Schweizer Entscheidungsträgern kommt leichtes Unbehagen auf. Laut einer Umfrage hat die eigentlich als aussichtslos eingestufte Goldinitiative eine Mehrheit. 45% sprechen sich für Ja oder Eher Ja aus, 39% für Nein oder Eher Nein. 16% sind unentschlossen. Die Umfrage wurde von der Gratiszeitung „20 Minuten" durchgeführt, die zum Tamedia-Verlag gehört, und umfasst ein Sample von über 13.000 Befragten. Die Zeitung selbst schätzt dennoch die Aussichten der Initiative als schlecht ein

Wird zwar nur ein kleines Messer sein, welches sich im November ins Herz der Papiergeldwelt bohrt - es wird aber nach einer gewissen Zeit tödliche Auswirkungen haben! Ein sinnvoller Tod! TB

[13:34] Leser-Anfrage-DE zum Goldreferendum:

Laut einer Umfrage hätten sich schon 45% der Schweizer für ein "Ja" beim Goldreferendum ausgesprochen, obwohl die Kampagne noch gar nicht begonnen hat.
Wie würde sich ein "Ja" auf den Goldpreis auswirken?

Schwer zu sagen, aber ich glöaube, dass Gold wieder an Reputation und somit an Nachfrage gewönne, was wesentlich wichtiger wäre, als der Preis! TB


Neu: 2014-10-22:

[7:00] SD: Why is the Gold Standard Urgent?


Neu: 2014-10-11:

[20:15] Thorsten Polleit: Zurück zum Goldstandard


Neu: 2014-10-09:

[13:38] China wird Gold und den Goldpreis nutzen, um globale Währungen zu reformieren

Wenn wir diese nächste globale Währungsreform bekommen, wird es zu einer kompletten Zurücksetzung kommen. Es wird offenbar überwiegend in der Gold-Welt passieren. Sie werden den Goldpreis ändern und ihn in den Hals der USA stopfen. Schauen Sie auf die Comex. Seit Mitte 2012 oder so wurden sie gezwungen, Goldverträge nicht mehr durch Metall zu bezahlen, sondern bar.


Neu: 2014-10-06:

[15:15] DWN-Interview mit Thomas Bachheimer: „Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen“

Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.

Ein Goldstandard wird wieder kommen.WE.


Neu: 2014-10-03:

[11:09] N8waechter: Gold gewinnt seine Bedeutung im Finanzsystem zurück

Greenspans Kehrtwende in Sachen Gold ist also wahrlich faszinierend. Er ist ein Mensch, der in globalen Finanzangelegenheiten als Kopf der streitbar wichtigsten Finanzinstitution der Welt, der US-Federal Reserve, eine der größten Rollen gespielt hat. Ich bin also der Ansicht, dass die Menschen verstehen müssen, wie wichtig Greenspans Bemerkungen über die wahre Rolle des Goldes in der internationalen Geldordnung sind und auch, was das für den Goldpreis bedeutet, während Gold seine Bedeutung im Finanzsystem zurückerlangt."

Also so überraschend ist Greenspans Einstellung zum Golde nun auch wieder nicht - zumindest ür diejenigen, die sein Werk "Gold und wirtschaftliche Freiheit" aus dme Jahre 1966 kennen! TB

 

 

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