Good Bye Euro, Hello Gold
Diese Seite befasst sich mit den Zentrifugalkräften im Euro und dessen Zerbrechen.
Ist das der Grund, warum Euroland den Dollar so stark stützt, dass dafür die Spanier und Franzosen sogar ihr Zentralbank-Gold verkaufen. Charles De Gaulle hat bis 1970 noch seine Dollars in Gold umtauschen lassen.
Die Ungleichgewichte innerhalb des Euro sind enorm und werden ihn schlussendlich zerstören.
Enthält alle Einträge nach dem 1.6.2008.
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Neu 2008-07-22:
[12:30] Wann und wie zerbricht der Euro:
Weissgarnix: Warum nur eine Finca, wenn man ganz Spanien haben kann?
Und werden sich die übrigen EU-Länder tatsächlich zu einem Spanien-Bail-out auf Kosten ihrer eigenen Steuerzahler durchringen, wenn zuhause der Himmel auch nicht mehr so strahlend blau ist? Werden sich Angie, Frankie und Peer tatsächlich demnächst vor das gemeine Volk stellen und verkünden: “Tut uns ja auch leid, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland wieder steigt und die Realeinkommen weiter stagnieren, aber wir müssen jetzt einfach mal ein paar Dutzend Milliarden nach Spanien überweisen, damit die dort ihre Löhne und Gehälter um 5% und mehr erhöhen können?” - Möchte ich mal sehen. Ich meine, vorstellbar wäre es, aber so blöd kann ja eigentlich keiner sein, ein paar Monate vor den Bundestagswahlen.
Was wäre die Alternative? Ganz einfach: die Eurozone bricht partiell auseinander. Wäre schade um sie, aber andererseits auch wieder nicht, irgendwie müßte man sich halt durchwurschteln wie früher, zumal einige der übrigen Länder den Euro vermutlich ohnehin beibehalten würden, Deutschland und Frankreich etwa, Österreich vermutlich auch, und mit ihm ein ganzer Schwung Ostländer. Die Holländer und diverse andere kleinere Länder hätten auch keinen wirklichen Grund, sich vom Euro zu verabschieden. Spanier, Italiener und womöglich die Griechen wären aber ratzfatz draußen, würden ihre nationalen Währungen wiedereinführen und gleich mal kräftig abwerten.
Ja, wer will in eigenen schlechten Zeiten einen Spanien-Bailout im eigenen Land durchsetzen.
[9:45] Die Zinsen steigen auch ohne EZB:
NTV: Banken horten Geld
Die seit einem Jahr tobende Finanzkrise hat die Bankenbranche gehörig durcheinandergewirbelt. Die Auswirkungen bekommen auch die Verbraucher positiv oder negativ zu spüren. Wer sein Geld anlegen will, wird von den Banken mit hohen Zinsangeboten angelockt. Wer dagegen Geld braucht, muss mit höheren Kosten rechnen.
Die EZB ist politisch gehemmt und zieht nur nach, wenn es unbedingt sein muss.
Neu 2008-07-15:
All-Time-High für das Gemeinschafts-Toilettenpapier:
Spiegel: Euro kostet erneut mehr als 1,60 Dollar
Dramatische Schwäche der US-Währung: Der Eurokurs hat zum zweiten Mal seit April die 1,60-Dollar-Marke übersprungen. Der Rekordwert ist fatal für die deutsche Exportwirtschaft, an den Börsen herrscht Ausverkaufsstimmung.
Im Unterschied zum US-Toilettenpapier wurde dieses noch nicht benützt, hat daher noch einen gewissen Wert.
Anders ausgedrückt: Die einäugige unter den blinden Währungen.
Neu 2008-07-13:
Ein EU/Euro-Verteidiger an der Arbeit:
Standard: Schüssel: Finanzkrise wäre ohne Euro viel schlimmer
Die gemeinsame europäische Währung Euro beschützt die Staaten der europäischen Währungsunion nach der Überzeugung von Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) vor den schlimmsten Auswirkungen der internationalen Finanzkrise. Wie es ohne Euro sein könne, zeige das Beispiel Islands, dessen Währung die Hälfte ihres Wertes eingebüßt habe, sagte Schüssel in einem Festvortrag am Freitag in München.
Zurückgedrängt werden müssten allerdings Tendenzen, zu viel im Detail zu regeln. Der Weg in Richtung "Verbotsgesellschaft" sei schon beschritten. Ein "Nanny-Staat", der alles vorschreibe, müsse verhindert werden.
Was bringt Schüssel jetzt dazu, alles was mit der EU zu tun hat, so zu verteidigen. Es war genau die EU, die ihn zum Beginn seiner Amtszeit ausgegrenzt hat. Zumindest sieht er den Nanny-Staat durch die EU.
Leserkommentar-DE dazu:
"Das einzig Schöne an der Demokratie ist, daß jeder so dumm daherreden darf, wie er tatsächlich ist",
pflegte ein Juraprofessor in Passau immer zu sagen, an dessen Lehrstuhl ich gearbeitet habe.
Was wird der Schüssel erst sagen, wenn es bald den Euro zerreißt ??????
Er wird total sprachlos sein.
Neu 2008-07-11:
[19:30] Dottore in Bild zur Euro-Inflation:
Bild: Die schreckliche Kurve der Euro-Inflation
Die Europäische Zentralbank EZB hat die Kurve der Preisentwicklung im Euro-Raum veröffentlicht. Beängstigend, zumal die „gefühlte“ Inflation beim Bürger noch höher ausfällt als die „amtliche“ Statistik besagt. Und viele fragen sich sogar: War die D- Mark doch besser?
Über den gezeigten Chart kann man sich seine Gedanken machen.
[9:30] Wie erkennt man falsche Euros?
FTD: Woran man Falschgeld erkennt
Noch nie soll es Betrügern gelungen sein, alle Merkmale eines Euro-Scheins zu fälschen. Trotzdem kommen jährlich viele tausende Blüten unerkannt in Umlauf. FTD-Online nennt vier Schritte, mit denen man sie erkennen kann.
Einfache Lösung: alle Euros sind falsch, da ungedeckt und rasch im Wert schwindend. Die EZB (der grösste Geldfälscher) druckt derzeit jede Menge davon.
Neu 2008-09-10:
[21:00] EZB gibt Durchhalteparolen aus:
Presse: EZB-Zinserhöhung: Preisdruck wird erst 2009 nachlassen
Die Teuerung könnte in kommenden Monaten wegen Nahrungsmitteln und Energie noch zunehmen. Erst 2009 wird sie langsam sinken.
Sie spiegeln uns ein Ende der Inflation vor, so dass wir nicht aus dem Euro flüchten sollen.
Leserkommentar-DE: hihihi , 2009 wird vieles nachlassen, weil dann die Wirtschaft kollabiert ist.
[9:30] "Investoren" wollen sich den Euro nicht mehr leisten:
Welt: Der Euro leidet unter seiner eigenen Stärke
Gegenüber dem Dollar ist der Euro stark wie nie, doch dieser Höhenflug hat eine Kehrseite: Der Anteil des Euro als Anlage- und Reservewährung ist weltweit gesunken, weil sich ihn die Investoren nicht mehr leisten wollen. Euro-Bargeld ist im Ausland hingegen überaus gefragt.
Es gibt schon einige Gründe, nicht im Euro zu sein: hohe reale Inflation, Zerfallsrisiko.
Es gibt eine bessere Alternative: Gold. Aber als MBA geht man lieber in den schrumpfenden Dollar mit seinen Minizinsen. Gold passt nicht in ein Spreadsheet.
Neu 2008-07-03:
[21:00] Solchen Unsinn verbreiten die Wirtschaftsmedien:
Spiegel: Europa droht Ölpreisschub durch Zinserhöhung
Die Rekordteuerung beim Öl treibt die Inflation rasant nach oben - jetzt erhöht die Europäische Zentralbank in einer Notaktion den Leitzins auf 4,25 Prozent. Das könnte kontraproduktiv sein: Denn je mehr Geld aus dem Dollar-Raum abfließt, desto höher steigt der Ölpreis.
Da wird unbedingt ein Teufel in der EZB-Zinserhöhung gesucht. Wenn schon jetzt mehr Geld aus den USA abfliessen sollte, was würde es jetzt wohl in den Euro gehen, aber nicht in das Öl. Für Europa sollte der Ölpreis eher sinken. Die haben natürlich keine Ahnung von den Mechanismen.
[14:30] EZB +0.25% - die Politiker zetern schon:
Handelsblatt: EZB erhöht Leitzins
Es ist die erste Zinserhöhung seit Juni 2007: Die EZB hat aller Kritik zum Trotz den Leitzins auf 4,25 Prozent angeboben. "Reines Gift für die Konjunktur", schimpfen Europas Regierungschefs und Gewerkschaften. Doch die Währungshüter ließen sich vor allem aus einem Grund von dem Getöse nicht beeindrucken.
Diese kleine Zinserhöhung ist gar nichts, aber die Politiker jammern schon. Sicher kommen heute noch Drohungen von Sarko.
Eine "richtige" Zinserhöhung hätte den Leitzins auf mindestens 15% (12% reale Inflation + 3% Grundzins, aber noch ohne Reisiko-Zuschlag) angehoben. Solange das nicht geschieht, werden der Goldpreis und der Ölpreis weiter steigen.
Die EZB-Falken und Tauben: Wer bei der EZB wofür steht
[12:30] EZB: Der Tag der Messer:
Focus: Riesen-Krach um die Zinsen
Die Euro-Notenbank wird heute voraussichtlich die Leitzinsen erhöhen. Wirtschaft und Gewerkschaften reagieren völlig unterschiedlich.
In einigen Stunden werden wir sehen, wie sie sich entscheiden haben. Und kurze Zeit später auch, wie sehr sie gestritten haben. Ich hoffe, jemand hat vor dem Meeting Messer verteilt - zum besser streiten.
Eigentlich ist es egal, ob sie die Zinsen auf 4% belassen oder auf 4.25% erhöhen. Beides ist rekord-weit unter der realen Inflation von 12%.
Neu 2008-07-02:
[10:30] Die Forderung eines Zins-Falken an das morgige EZB-Meeting:
MM: Zinsen rauf, und zwar deutlich
Dies ist die kritischste Situation, seit es den Euro gibt. Noch schlimmer: Dies ist die dramatischste Zuspitzung des weltwirtschaftlichen Szenarios seit Mitte der 70er Jahre. Die EZB muss bei ihrer morgigen Ratssitzung handeln. Was denn sonst!
Meine Prognose: sie werden es nicht tun, der Druck der Politiker ist zu stark. Vielleicht sollte man vor dem Meeting Messer verteilen.
[14:30] Hier ist noch ein solcher Artikel: Die Rückkehr der Inflation
Übrigens, in Asien hat der Crack-Up-Boom bereits begonnen - die Flucht in Realwerte. Kommt bald auch zu uns.
Neu 2008-07-01:
EZB wirft wieder Gold auf den Markt:
FR: EZB versilbert Goldreserven
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat per Ende Juni den Verkauf von 30 Tonnen Gold aus ihren Reserven abgeschlossen. Wie die EZB am Dienstag in Frankfurt mitteilte, hat sie damit seit vergangenem September 72 Tonnen des Edelmetalls am Finanzmarkt zu Geld gemacht. Für den Rest des laufenden Geschäftsjahres des Goldabkommens aus dem Jahr 2004 beabsichtige die EZB nicht, noch mehr Gold aus ihren Tresoren zu verkaufen, hieß es weiter.
Wahnsinnig viel ist das nicht, das meiste Gold wurde wohl über Leasing abgestossen.
Leserkommentar-AT:
Aha, nun wissen wir es! Die blödsinnige Goldpreisdrückerei hat alleine uns in Europa 30 zusätzliche Tonnen Gold gekostet. Es war also nicht nur "Papiergold" - nein diese Ignoranten haben unser Gold für wertloses Dollarpaier hergegeben. Auch diesen Artikel sollte man aufheben um in einigen Jahren zu zeigen welche absoluten Vollidioten an den Schalthebeln der Macht sitzen.
Neu 2008-06-30:
[16:00] EZB was nun?
Welt: Inflation in Eurozone steigt auf Rekordhoch
Die Inflation in der Eurozone hat nach Angaben des Statistikamtes Eurostat im Juni ein Rekordhoch von vier Prozent erreicht. Der bisherige Rekordwert von 3,7 Prozent im Mai wurde damit deutlich übertroffen. Größter Preistreiber war das Rohöl, dessen Preis sich binnen eines Jahres verdoppelt hat.
Selbst die "gefälschte" Inflation erreicht schon den Leitzinssatz. Der reale Wert ist 3-mal so hoch.
Meine Prognose: sie werden diese Woche die Leitzinsen wieder auf 4% belassen - weil sie sich auf nichts mehr einigen können.
[20:30] Schon wieder werden hunderte REFI-Milliarden verlängert: EZB: Bei Haupt-Refi-Tender Liquiditätsbedarf von 249,2 Mrd EUR
Tolle Inflationsbekämpfung!
Neu 2008-06-28:
Die EZB wird nächste Woche die Zinsen nicht erhöhen:
Telegraph: Eurozone waits in dread for the ECB's next move
Business confidence has fallen to recession levels in Europe and Japan as the US slump spreads across the world and high oil prices eat into profit margins.
"As global recession beckons, the ECB clearly doesn't want to be left out. One wonders whether the bank will really carry through their threat to raise rates. If they do, they seek to halt rising inflation expectations by crushing the economy. Whereas many now see a real threat of a wage price spiral, we see nothing of the sort. The main threat over the next 12 months is deflation, which will be revealed when the current liquidity driven commodity bubble bursts," he said.
Die EZB-Bosse reden derzeit viel von Zinserhöhungen, werden aber kaum eine beschliessen. Ausserdem können sie sich sowieso auf nichts mehr einigen.
Sie werden die Zinsen (wenn überhaupt) erst dann erhöhen, wenn die volle Flucht aus dem Euro läuft und sie den Goldpreis nicht mehr halten können.
[17:00] Jetzt verteilt die EZB auch schon wieder Dollars:
FAZ: EZB schreibt 28-tägigen Refi-Tender über 25 Mrd USD aus
Haben da Banken in Euroland ein Dollar-Problem?
Lesermeinung-DE: die Verbrecher sind angeblich über die Inflation " höchst" besorgt und drucken Geld ohne Ende
[18:30] Leserkommentar-AT: italienische 100 euro noten
da für mich als freiberufler eine bankomatkasse vom nutzen in keinem verhältnis zu den kosten steht, werde ich grösstenteils bar bezahlt.
in den letzten wochen habe ich zu mehr als zwei dritteln 100 euro scheine erhalten, deren seriennummer mit "s" beginnt.
anfangs dachte ich, es ist die euro mit den touristen. aber auch in den letzten tagen waren es fast nur mehr italienische 100 euro scheine.
50er und 10er weiterhin grösstenteils n und x.
verblüffend ist: auch als ich selbst die letztenmale am bankomat geld abgehoben habe, spuckte der bankomat fast ausschliesslich druckfrische 100 euro scheine mit seriennummer s aus.
hat da jemand eine erklärung dafür?
kann ja sein, dass die österr. staatsdruckerei die italienischen geldscheine druckt, aber warum werden diese dann in österreich in umlauf gebracht?
schön langsam glaube ich auch, dass seit der euro einführung die österreichische und deutsche wirtschaftsleistung den club med mitfinanziert.
Das war immer schon so, dass die meisten 100 Euro-Scheine in Österreich ein S haben. Da gibt es eine Arbeitsteilung.
Natürlich finanzieren wir den Club Med. Wie lange noch?
PS: die meisten Leute haben keine Ahnung von der Herkunft der Scheine oder den Euro-Problemen, eine Selektion ist daher unwahrscheinlich.
Neu 2008-06-25:
[17:00] Die EZB braucht keinen neuen Tower mehr:
Welt: EZB legt Pläne für neues Hauptquartier auf Eis
Die Europäische Zentralbank (EZB) stoppt überraschend den Bau ihres neuen Hauptsitzes im Osten Frankfurts. Offenbar gelingt es nicht, einen Bauunternehmer zu finden, der mit dem vorgesehenen Budget auskommt. Der Wolkenkratzer soll eine halbe Milliarde Euro kosten.
Wenn sie den Tower wirklich "brauchen" würde, wäre Geld kein Problem.
Bis ein solcher Bau fertig ist, gibt es ohnehin keinen Euro und keine EZB mehr. Liegt hier der ware Grund?
[17:30] Leserkommentar: ein Omen für das Ende???
[10:00] EZB-Watch:
Weissgarnix: EZB-Stark zu fast 100 Jahren Geldpolitik read!
Jürgen Stark, Mitglied des Direktoriums und des Rates der Europäischen Zentralbank, hielt am 20. Juni eine Rede anläßlich des 60-jährigen Jubiläums der Währungsreform von 1948, und beleuchtet dabei die währungspolitischen Meilensteine seit Ende des 1. Weltkrieges aus deutscher Sicht.
Spätestens jetzt sollte auch dem Letzten klar sein, wohin die Reise in Sachen Leitzinsen gehen wird. Der gesamte Passus ist nichts weniger als eine Kritik an jenen, die der EZB vorschnelles Handeln unter Verweis auf die bislang ausgebliebenen “Zweitrundeneffekte” vorwerfen. Hier steht klipp und klar: die EZB wird erst gar nicht abwarten, dass es zu derartigen Zweitrundeneffekten kommt, sondern schon viel früher eingreifen, um die Inflationserwartungen am Boden zu halten.
Sehr gute Interpretation einer Rede des EZB-Chefökonomen. Werden wir sehen, was die EZB nächste Woche wirklich macht.
Die EZB druckt weiter Geld: EZB schreibt 91-tägigen Refi-Tender über 50 Mrd EUR aus
[18:00] Noch mehr neues EZB-Geld: EZB teilt 208 Milliarden Euro in Hauptrefinanzierungsgeschäft zu
Sie drucken ohne an Morgen oder die Inflation zu denken.
[17:00] Daneben redet Trichet wie ein Falke, hebt aber die Zinsen nicht an: Trichet warnt vor Inflationsdruck bis 2009
Lieber als Zinsanhebungen sind ihm Preiskontrollen: Trichet Says ECB Didn't Signal Rate Series, Never Pre-Commits
Neu 2008-06-18:
[19:00] Eine Währungskrise in Europa entsteht:
FNarena: The Building European Currency Crisis
There is now a building currency crisis in Europe - a crisis that threatens the very existence of the euro.
The last European currency crisis occurred in the early 1990s, following the last great global credit crisis brought about by the Crash of '87 and the exposure of excessive
amounts of corporate debt. At that time similar tensions built across the Atlantic and the result was a European recession. Indeed, the result was a global recession, but then as now the Fed had responded to a banking crisis by slashing its cash rate while the Bundesbank had stood firm. The US dollar plummeted to US$1.35 to the Deutschmark.
Extracting a Deutschmark equivalent from today's euro arrives at US$1.25. This particular crisis is worse than in 1992, notes the London Daily Telegraph's Ambrose Evans-Pritchard, as the US dollar has also fallen to lows against the yen, the pound, and the yuan. Morgan Stanley analysts are now warning that pressures are building up within the European Monetary Union.
The problem with the EMU, and the wider trading conglomerate of the European Union, is that the initial well-intended concept of creating a unified and thus more powerful
trading bloc is now threatening to unravel. It is a simple case of the disparities between the economic powerhouses such as Germany and France and the vulnerable economies of Italy, Spain, and the states of Eastern Europe. Morgan Stanley is not predicting the break-up of the EMU but suggests something has to give. If Trichet raises the cash rate,
another "catastrophic" event could be triggered, the analysts suggest.
European inflation is running at 3.7%, yet in Spain the level is 4.7%. This might serve as a warning to the Bank of England, as Spain is currently undergoing a property price
collapse. Credit growth in the emerging Eastern European economies has been roaring along at 40% to 50% a year, and current account deficits have reached 23% in Latvia and 22% in Bulgaria. These are not EMU members, but they do peg their own currencies to the euro. Nor are Hungary or Romania members, but both hold more than 55% of
household debt in either euros or Swiss francs.
The bulk of credit growth in Eastern Europe has been provided by banks in EMU member states Austria, Italy and Greece, and by EU member Sweden. If Eastern Europe
implodes - and Eastern Europe is suffering the ravages of runaway inflation like every other developing region - then it will take down EMU members with it, leaving the likes of Germany holding the can. What benefit is Germany deriving from the euro?
Was ist der "catastrophic event"? Natürlich der Euro-Zerfall. Und die letzte Frage (fett dargestellt) ist die Wichtigste. Ewig wird Deutschland nicht für den Euro mit Inflation bezahlen.
Die "Anti-Trichet"-Kampagne aus Frankreich:
Spiegel: Französischer Ökonom startet Online-Kampf gegen EZB
Neue Wege in der Geldpolitik: Mit einer Internet-Initiative will der französische Ökonom Marc Touati Einfluss auf die Europäische Zentralbank nehmen. Die Kampagne "Stoppt Trichet" soll den EZB-Chef davon abbringen, die Leitzinsen im Juli wie geplant zu erhöhen.
Touati ist einer der angesehensten Ökonomen Frankreichs. Bis Januar 2007 war er Chefvolkswirt der Bank Natixis.
Steckt da Sarkozy dahinter?
Hier der verrückte "Ökonom": http://www.stoptrichet.com/
Zumindest schreibt er seine Initiative auf Englisch.
Neu 2008-06-14:
Leserzuschrift-DE - European Peso:
Da ich öfters mal nach Argentinien reise, beobachte ich den Wechselkurs von Euro zu arg. Peso. In den letzten Jahren war der Peso sehr stark an die Dollar-Entwicklung gekoppelt (ca. Verhältnis Peso/$ 3:1) - seit einigen Wochen (kurz nach erreichen des Euro-Hochs bei 1,60USD) hat sich der Kurs abgekoppelt:
Der Euro hat gegenüber dem argentinischen Peso stärker verloren, als gegenüber dem US-Dollar!
Ich schliesse daraus, dass das Vertrauen in den Euro seitens eines "Weich-Währungs-Landes" stärker abnimmt - ein Verfall des Euro, der nicht über den Dollar mit dem Peso korreliert ist! Ob das damit zu tun hat, dass sich die EZB mit Dollars vollsaugt?
Das heisst: sogar der argentinische Peso wertet gegenüber dem Euro auf. Schlimm!
Der neue Name des (T)Euro: European Peso
[21:30] Von Lirapeseten und Markschillingen:
Welt: Gurkenstaaten
Warum wir uns schon einmal geistig auf eine Teilung der Euro-Zone einstellen können
Denn ungefähr dann, wenn der Anpfiff zur nächsten EM ertönt, dürften unsere fröhlichen Miteuronen von der Südschiene der EU unsere gemeinsame Währung ins Abseits gekickt haben. Die PIGS-Staaten (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) driften nämlich gerade in atemberaubendem Tempo in tiefste Konjunkturkeller, und haben keinen Plan, wie sie da jemals wieder herauskommen können.
Sollten die Deutschen das jedoch nicht wollen, können wir uns schon mal geistig auf eine Teilung des bislang einheitlichen Währungsgebiets einstellen: entweder mit einem starken Euro und vielen schwachen Lirapeseten, oder einem schwachen Euro und ein paar starken Markschillingen.
Bis 2012 wird der Euro in der heutigen Form nicht mehr existieren. Dann gibt es das, was im letzten Absatz steht.
Neu 2008-06-13:
Geht die Selektion der Euro-Banknoten schon los?
Telegraph: Support for euro in doubt as Germans reject Latin bloc notes
Ordinary Germans have begun to reject euro bank notes with serial numbers from Italy, Spain, Greece and Portugal, raising concerns that public support for monetary union may be waning in the eurozone's anchor country.
Germany's Handelsblatt newspaper says bankers have detected a curious pattern where customers are withdrawing cash directly from branches, screening the notes to determine the origin of issue. They ask for paper from the southern states to be exchanged for German notes.
People clearly suspect that southern notes may lose value in a crisis, or if the eurozone breaks apart. This is what happened in the US in the Jackson era of the 1840s when dollar notes from different regions traded at different values.
Wenn dem so ist, dann habe ich mit hartgeld.com sicher etwas nachgeholfen. Es fehlt nur noch, dass die unterschiedlichen Euros wie damals in den USA unterschiedlich viel wert sind.
PS: gestern habe ich in einem Media-Markt in Wien ein Experiment gemacht. Die Kassiererin hat wie üblich mein Geld in das Geldprüfgerät gegeben. Darauf habe ich ihr gesagt, die Qualität der Euroscheine erkennt sie nicht so, sondern sie muss auf die Nummer schauen. Noch hat sie es nicht verstanden.
Neu 2008-06-10:
[20:00] Euro-Handelsbilanz jetzt negativ:
AktienCheck: EU EZB Leistungsbilanz Eurozone März
Die saisonbereinigte Leistungsbilanz für die Eurozone weist im März ein Defizit in Höhe von 15,3 Mrdc. Euro aus, verglichen mit einem Plus von 7,5 Mrd. Euro im Vormonat (revidiert von zuvor veröffentlichten +4,3 Mrd. Euro). Ohne Bereinigung ergibt sich für den Berichtsmonat ein Defizit in Höhe von 7,8 Mrd. Euro.
Es geht also schon los. Verprassen die Lateiner zuviel?
Neuer, ausserordentlicher Tender der EZB:
Focus: EZB schreibt ao 91-tägigen Refi-Tender über 50 Mrd EUR aus
Die Extra-Gelddruckerei geht also schon wieder los.
Das bringt noch mehr Inflation im Euro-Raum: Rasanter Preisanstieg schürt Inflationssorgen
[20:00] Hilft hier die Alarmbereitschaft? Liikanen: EZB ist in erhöhter Alarmbereitschaft
Die Angst der EZB: EZB-Chef sieht keinen Wunsch nach mehreren Zinsschritten
Leserkommentar: die quatschen nur, aber sie haben eine Scheißangst vor einer echten Zinserhöhung: Pest oder Cholera das ist hier die Frage.
Eine Lateiner - Weichwährungs-Achse:
Telegraph: Europe's deep rift exposed over ECB's interest rate policy
Germany and Spain have clashed in an escalating dispute over the European Central Bank, exposing the deep rift that has emerged between Europe's North and South.
The emergence of a Paris-Rome-Madrid axis changes the balance of power in the euro-zone and poses a serious threat to ECB hegemony. Together they make up three of the "Big Four" euro powers.
Ich schlage vor, beim nächsten EZB-Meeting lange scharfe Messer zu verteilen. Damit sollen sie dann die Zinsen ausfechten.
Neu 2008-06-07:
Jetzt hacken auch die Spanier auf die EZB ein:
Presse: "EZB für Rekordpreis beim Öl verantwortlich"
Der spanische Ministerpräsident Jose Zapatero hat EZB-Chef Jean-Claude Trichet wegen seiner ungewöhnlich deutlichen Äußerungen über eine bevorstehende Zinserhöhung im Euro-Raum scharf kritisiert. Die EZB habe den Dollar in den Keller geschickt und sei damit für den jüngsten Rekordpreis beim Öl verantwortlich, sagte Zapatero am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters zufolge.
"Ich würde Herrn Trichet empfehlen, ein wenig vorsichtiger zu sein", warnte der spanische Staatschef. "Wir alle respektieren die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank, aber wir alle erwarten auch, dass sich die Europäische Zentralbank verantwortungsvoll verhält", so Zapatero.
Das ist also der Dank dafür, dass die EZB den spanischen Banken die unverkäuflichen MBS abnimmt.
Neu 2008-06-05:
[17:30] EZB bei Zinsen weiter paralysiert:
Spiegel: EZB stellt Zinserhöhung in Aussicht
Handelsblatt: EZB: Inflation wird rasant ansteigen
EZB stellt Zinserhöhung in AussichtKonjunktursorgen: Trotz der Rekordinflation im Euro-Raum bleibt der Leitzins unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ den Zinssatz, zu dem die Banken sich bei der Notenbank Geld ausleihen können, am Donnerstag bei 4,0 Prozent. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erwartet einen rasanten Anstieg der Inflation.
Die können sich auf nichts mehr einigen, als ihr Gold zu verleasen.
Wenn das Volk in den Euro-Ländern wirklich aufwacht, dann wird der Euro abgestossen und der EZB-Turm gestürmt.
[20:00] wo zeigt die EZB Taten, ausser bei der Goldpreis-Drückung? Bundesbank-Chef: Werden den Worten Tagen folgen lassen
Etwa bei der öffentlichen Bestätigung davon:
Gregor Hochreiter: 10 Jahre EZB - Ein Grund zum Feiern?
Unabhängig von der Wahl des Geldmengenaggregats sank die Kaufkraft um über 50%. Wenn unsere deutschen Leser den Eindruck haben, die Europreise entsprächen im Großen und Ganzen den DM-Preisen am Vorabend der Euro-Einführung, so finden sie in diesen Zahlen ein handfestes Indiz.
Ein Jahrzehnt EZB bedeutete - wie nicht anders zu erwarten war - ein Jahrzehnt heftiger Inflation. Mit der Vorlage einer derart blutroten Bilanz würde wohl jeder Manager stante pede gefeuert werden. Die EZB wird hingegen von den Nutznießern dieser Politik gefeiert und feiert sich selbst.
Die Turbo-Inflationisten!
Neu 2008-06-04:
Die "Politik-Huren-Experten" warnen vor Zinserhöhungen:
FTD: Experten warnen EZB vor hohem Zins
Trotz des starken Wachstums zu Jahresbeginn haben Volkswirte die Europäische Zentralbank (EZB) vor übereilten Zinserhöhungen gewarnt. Für die nächsten Monate sei ein starker konjunktureller Abwärtsdruck zu erwarten.
Deren Tunnelblick sowie deren Hörigkeit gegenüber der Politik ist unglaublich. Und das bei 12% realen Preissteigerungen.
Neu 2008-06-02:
Leserzuschrift-DE zum Eintrag von Gestern:
zuerst die gute Nachricht: die nächsten beiden Monate wird Gold wieder Richtung 1.000 gehen, leider wird die Gold-Silber-Preis-Ratio von ca. 1/50 intakt bleiben, d. h. bis in den Herbst hinein hält das System durch.
Warum ich Ihnen heute schreibe, das ist der Euro. Sicher: der Euro ist eine Fehlgeburt, das hat nicht nur Greenspan oft genug gesagt und jeder vernünftige Europäer oder besser gesagt europäische Landsmann fühlt es genauso. Das was in dem von Ihnen zitierten Artikel jedoch zusammengereimt wird, ist schlicht ökonomisch nicht haltbar. Sicher: die Kaufkraft wurde in den letzten 9 Jahren (der Euro wurde faktisch 1999 eingeführt, ab dort wurden Wertpapiere in Euro abgerechnet) halbiert, oder sogar mehr als das. Aber das ist kein linearer Prozess, und das wissen Sie genauso gut wie ich, deshalb verstehe ich nicht ganz, wieso Sie den Kommentar einfach so hineinkopiert haben. Die Geldmengenerweiterungen der vergangenen Jahre hätten auch ohne Euro stattgefunden, vielleicht hier etwas weniger, im Süden etwas mehr mit Abwertung, aber das hätte nicht viel ausgemacht.
Tatsache ist: der Euro ist eine Mißgeburt von Anfang an, und zwar eine hervorsehbare, und auch eine gewollte. Zu den Fakten:
1. Mit Ausnahme von Luxemburg hat kein einziges der Euro-Länder die damals aufgestellten Stabilitätskriterien erfüllt. Speziell Italien mit damals 127% Staatsverschuldung vom BSP hätte niemals (!) beitreten dürfen, Portugal, Spanien und Griechenland genausowenig wg. ihrer hohen Inflation. Warum damals diesen eklatanten Verstoß niemand aufgegriffen und thematisiert hat, ist mir ein Rätsel, das erst Punkt 2 + 3 lösen.
2. Die Staatsverschuldung auch der anderen Mitgliedsländer (Luxemburg wieder ausgenommen) hatte bereits Anfang der 90er Jahre untilgbare Ausmaße angenommen. Nur durch die seither erfolgten, die Geldmenge kontär zur Wirtschaftsentwicklung aufblähenden Zinssenkungen und nicht zuletzt die Euro-Einführung hat auch in Ländern wie Frankreich oder Deutschland der eigentlich unausweichliche Staatsbankrott bisher verhindert werden können.
3. Der Euro wird scheitern, weil er gezielt dazu eingeführt wurde: zur Eliminierung der exorbitanten Verschuldung von Staat und auch Großkonzernen. Der Euro wurde eingeführt, um für eine unausweichlich bevorstehende Entwicklung als Sündenbock herzuhalten, und das schlimme ist, die vollkommen enthirnte Masse glaubt das dann auch noch, wenn ihre Politiker-Kaste mit ihren Medien-Augusten verkündet: seht her, wir haben es gleich gesagt, der Euro ist schuld, den haben wir nicht gewollt, aber wir mussten da mitmachen und weil wir es schon vorher wussten, regieren wir Euch weiter, weil niemand so gut ist wie wir. So schallt es von Lissabon bis Berlin und Dublin bis Athen, und die Masse fällt drauf rein.
Wer schneller zu Grunde geht, der Euro oder der Dollar, ist müßig; ich tippe auf den Euro, da der Dollar schon über 200 Jahre überstanden hat und durch eine Militärmaschinerie gedeckt ist im Zweifelsfall. Der Euro hingegen ist und bleibt ein unfruchtbarer Hybrid ohne Zukunft. Es sollte langsam die Flucht aus dem Euro in Gold einsetzen, und sich der Goldpreis unabhängig vom Dollarkurs nach oben entwickeln. Ab November rechne ich fest damit, da dann die Realwirtschaft auch in Europa unbestritten in die Depression wandert. Dafür hat bisher der schwache Dollar gesorgt, der schwache Euro sorgt dafür umso mehr. Das Perfide am ganzen Euro ist eigentlich nur, dass er genau in der Anfangsphase des Kondratieff-Winters eingeführt wurde, und wie oben gesagt dadurch geradezu verdammt war, als Sündenhammel in der sich abzeichnenden ökonomischen Wüste zu verenden..
Falsch: der Euro ist etwas ganz anderes - der französische Preis für die deutsche Wiedervereinigung 1990. Die wollten nicht mehr von der D-Mark abhängig sein, sondern eine europäische Währung selbst kontrollieren. Daher musste der 1. EZB-Präsident Duisenberg unbedingt weg.
Natürlich wollten die Franzosen damit auch einen "Gegen-Dollar" aufbauen.
Neu 2008-06-01:
Die EZB-Leute bekommen Angst vor der Inflation:
FAZ: EZB-Ratsmitglied Draghi sieht Teuerung als größte Gefahr
Der Inflationsdruck im Zuge der anziehenden Energie- und Lebensmittelpreise zusammen mit dem wirtschaftlichen Abschwung in den USA ist aus Sicht von EZB-Ratsmitglied Mario Draghi die aktuell größte Gefahr für die Weltwirtschaft. Draghi, zugleich Präsident der Banca d'Italia, sagte am Wochenende in Rom, es sei zu früh zu beurteilen, ob die Finanzmarktturbulenzen als Folge der US-Hypothekenkrise bereits vorüber seien.
Genauer gesagt, sie haben Angst vor dem Abverkauf ihres Euro - wie in Island.
Noch so etwas: Glos warnt vor "Zweitrundeneffekten" bei Inflation - FTD
Kommt die Erinnerung an das Ende der 1970er Jahre zurück? Damals mussten die Zinsen um 2%/mo steigen, denn der Goldpreis ist hochgeschossen.
Der Euro - eine Baustelle bis zu seinem Ende: Analyse: Der Euro bleibt eine Baustelle
Ein noch schärferer Kommentar: Der Euro - Misserfolg von Anfang an
Eine Währung ist nur dann erfolgreich, wenn sie ihre Kaufkraft erhält. Und das kann man vom Euro nun wahrlich nicht behaupten. Im Gegenteil: Die Menschen wurden um Ihr Erspartes betrogen. Ihr Geld hat seine Kaufkraft in den letzten 10 Jahren halbiert. Dank Euro!
Vieles ist allein in den letzten sieben Jahren 50% teurer geworden, manches hat sich Preis verdoppelt, einiges sogar vermehrfacht. Da nutzt es wenig, dass z.B. ein Ikea Regal billiger wurde. Fakt ist, dass die Dinge, welche Menschen am nötigsten brauchen, sich im Laufe der letzten Jahre im Preis verdoppelt haben. Eine Pizza in meinem Stammrestaurant hat früher 8 Mark gekostet - heute 10 Euro. Ein Kaffee für 2 Mark war früher teuer. Heute sind 2,50 Euro normal. Eine Busfahrt früher 80Pfennig. Heute 2,10 Euro in Berlin. Diese Liste kann endlos fortgesetzt werden.
Sogar im Vergleich zu unbedrucktem Papier hat der Euro an Wert verloren. Heute müssen 40% mehr Euro für weißes Papier bezahlt werden als z.B. vor 3 Jahren. Selbst im Vergleich zu Toilettenpapier hat der Euro abgewertet. Kann man da noch von einem Erfolg sprechen?
Noch schlechter als Druckerpapier oder Toilettenpapier?
Seitenauslagerung.
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