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Good Bye Euro, Hello Gold

Über den Untergang des Euro + Draghis EZB - Tages-Euro-Chart.

Neu: 2015-01-26:

[15:00] Hinter den Kulissen: Sag' zum Abschied leise Servus

Der Euro stirbt. In den letzten zwei Wochen trafen ihn gleich drei Einschläge, die ihm am Ende sein Leben kosten werden. Wir werden sehen, ob es ein langsamer und qualvoller Tod werden wird oder ob es dann ab einem bestimmten Punkt sehr schnell geht?

Aus der Mail des Autors:
Wir haben jetzt in den letzten zwei Wochen vermutlich den endgültigen Beginn des Endes des Euros gesehen. Ein Schlag noch, z.B. durch Großterror und er ist Geschichte. Interessant war, wie kritisch in Heute Journal & co. die Aktion von Draghi dargestellt wurde. Man scheint hierzulande damit zu beginnen, sich abzuwenden.

Der Euro wird jetzt abgeschossen, aber in einer Art, dass es die Akteure nicht bemerken.WE.
 

[08:25] Goldseiten: Wir sollen Trauer tragen!

Es ist ein trauriger Tag auch für die Menschen in Griechenland, die ganz gleich wie die Wahl an diesem Sonntag ausgeht, für die Bevölkerung noch größeren Schaden anrichtet. Trotz Draghis 1.140.000 x Millionen "Stimulus" wird die Demontage der sozialen Ordnung weitergehen. Schon jetzt hören wir von Ärztinnen(!), die gezwungen sind, sich zu prostituieren, um ihre Kinder zu ernähren, über die die Verdoppelung der Zahl von Fehlgeburten und über das allgemeine Gefühl der Hilflosigkeit und Not unter der griechischen Bevölkerung, vor allem unter der Jugend, die keine Möglichkeit sieht, jemals eine Familie zu gründen.

[13:45] Die Euro-Rettung und die Wahl der richtigen Regierung für die Euro-Auflösung erfordert eben Opfer.WE.


[08:16] Leser-Zusendung zur nächtlichen Euro-Reaktion auf Griechenland:

Laut der Meinung einiger 'Experten', war der Schritt der EZB richtig, weil durch den sinkenden Euro der Export und somit die heimische Wirtschaft angekurbelt werden solle. Den, allerdings dagegen sprechenden, teuren Import ausländischer Waren, lasse ich hier mal aussen vor.
Wenn also Draghi wirklich über den fallenden Euro den Leuten einen Vorteil beschafft hat, dann müssten ja heute morgen alle noch viel mehr happy sein und vor den Griechen Kniefall machen. Immerhin hat die Griechen-Wahl den Euro heute früh im Asiatischen-Handel wieder um
1 cent nach unten geschossen. Gleich nach Handelsbeginn ging es heute in einem Rutsch 0,6 cent nach unten und jetzt , nach ca 1,5 Std., gleich noch einmal 0,4 cent. Mal Abwarten, was der Rest der Welt macht. Das ist die aktuelle Lage um 00.40 MEZ.
Folgedem hätten, jedenfalls nach der Draghi-Theorie, die Griechen nun mit ihrer Wahl unter anderem Deutschland einen Konjunkturschub verpasst.
Also bitte runter mit dem Euro oder vielleicht doch besser ganz weg!? bitte entscheiden, liebes Europa, was ihr nun wollt. Kritisiert ihr die Griechen, so muss die EZB mitverurteilt werden. Findet ihr den Draghi-Schritt richtig, so huldigt gefälligst auch den Griechen, die so clever gewählt haben...
haben sie das eigentlich wirklich oder war auch das gesteuert!? Europa's Geld(-Politik) wird immer undurchschaubarer für die Masse, aber immer klarer für die jenigen, die sowieso den Crash erwarten. Tolles Verwirrspiel, aber mittlerweile mit etlichen Widersprüchen. Jetzt nur noch die tägliche Dosis Valium, verabreicht durch die Medien, reduzieren und alle Schäfchen wachen auf...oder auch nicht...

Im Moment auf 1,1225!


Neu: 2015-01-25:

[10:58] Breunig: Wollt Ihr den totalen Euro?

Der Euro befindet sich eindeutig im Untergangsmodus. Wie ein angeschlagener Boxer kurz vor dem KO, taumelt die europäische Murkswährung täglich etwas mehr dem Abgrund entgegen. Der angeblich so große Jubel bei Einführung des Euro war in den meisten Ländern eh nur sehr verhalten und darüber hinaus auch nur von bemerkenswert kurzer Dauer.

Der ist doch schon total(itär). Eine Währung die top-down von der Politik dem Volk aufs Auge gedrückt wurde, ist einfach total (fragwürdig)! TB


Neu: 2015-01-24:

[18:50] Jennys Blog: Der schwache Euro ist nicht nur ein Segen

[18:10] WIWO: Eurorettung Deutschland verramscht sich

Der „Ramsch-Euro" wird die Preise aller Importgüter stark steigen lassen und natürlich die Kosten für Reisen ins Ausland außerhalb der Eurozone. Schließlich sind die Deutschen nicht nur Exportweltmeister, sondern auch Reiseweltmeister. Schon jetzt ist die Inflation deutlich höher, rechnete man den mehr als halbierten Ölpreis einmal heraus. Was aber passierte, wenn der Ölpreis auf sein Ausgangsniveau zurückkehrt, sich also vom heutigen Preisniveau wieder mehr als verdoppelte?

In einer Ramschwährung müssen die Zinsen stark steigen, das haut dann alles zusammen.WE.


Neu: 2015-01-23:

[15:45] MMnews: Euro: raus, raus, raus!

Die Pleite- und Plünderunion liegt in den letzten Zügen. Euro auf 12-Jahrestief. Der Währungsvernichter Draghi geht aufs Ganze: Die Euro-Geldmenge wird mindestens noch mal um 1 Billion aufgebläht durch Aufkauf dubioser Anleihen. Mit der EZB-Entscheidung gestern erhielt Gemeinschaftswährung quasi den Todesstoß.

Die Euro-Hyperinflation kann jetzt jeden Tag starten.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE: Hyperinflation oder bewusst herbeigeführter Systemabbruch?

Steht die früher von Ihnen vertretene Hyperinflationsthese jetzt neuerdings wieder in Ihrem Drehbuch oder ersetzt sie letzteres sogar? Wie stellen Sie sich den zeitlichen Ablauf von Hyperinflation, Terror und Systemabbruch wirklich vor? In diesen Tagen, in denen an den Finanzmärkten die wildesten Schwankungen einsetzen, wäre es schön, wenn Sie die zu beobachtenden Phänomene genauer einordnen könnten? Wird beispielsweise der Euro-Absturz durch die Marktkräfte, durch Manipulationen der alten Eliten oder gar durch das Eingreifen der neuen Eliten im Sinne des Drehbuchs verursacht? Warum steigt der Goldpreis im Euro, wo doch Ihren Theorien zufolge, der Goldpreis bis zum Systemabbruch überhaupt nicht mehr steigen sollte? Welche Entwicklung des Goldpreises im Euro und im Dollar erwarten sie nunmehr bevor es zum Systemabbruch kommt?

Es wird am Ende ein Komplett-Crash des Welt-Finanzsystems. Was man genau inszeniert, weiss ich auch nicht, aber man will zuerst den Euro crashen lassen, dann den Dollar und die anderen Währungen. Der Euro-Crash ist natürlich eine beginnende Hyperinflation durch Flucht aus dieser Währung. Den Goldpreis will man in USD leicht steigen lassen, in Euro steigt er natürlich stark. Der Terror wird auch eine Rolle spielen. Am Ende werden ZBs, Politik und Islam für den Crash verantwortlich gemacht werden.WE.
 

[10:08] Handelsblatt: „Draghi muss nachlegen"

Die EZB will bis September 2016 für 1,1 Billionen Euro Anleihen kaufen. Der US-Top-Ökonom Adam Posen hält das für zu wenig. Im Interview lässt Posen auch Bundesbank-Chef Weidmann nicht ungeschoren davonkommen.

Der Top-Ökonom hat ja gesehen wie gut es in den USA funktioniert hat. Die brauchen dringend einen Krieg, weil das QE ja sooooo einwandfrei "gegriffen" hat! TB

[13:34] Leser-Kommentare-DE zum Nachlegen:

(1) Der muss nichts mehr nachlegen. Die Affen flüchten in deutsche Aktien und den Dollar.
Wenn Super Mario im März Staatsanleihen kaufen will, denn aber nicht mehr in der "Währung" Euro.
Wahrscheinlich ist Ende kommender Woche bereits alles nur noch Asche. Spätestens am Mittwoch nach der Griechenlandwahl
haben wir Parität zum Dollar.

(2) Ist dem Lohnsklaven eigentlich klar, was in den letzten Tagen passiert ist?
Er wurde um etwa 7% seines Lohnes beraubt ! Noch dramatischer ist die Vorstellung, dass der deutsche Lohnsklave für den Export arbeitet.
Er arbeitet, der Chef verkauft die Ware gegen Dollar, und bezahlt den Lohnsklaven in wertlosen Euros.
Die Marge der Firma steigt - ja, und der Arbeitsplatz des Lohnsklaven ist gesichert. Warum auch nicht.
Wer will schon freiwillig ein Sklave sein?
Der für den Export tätige Lohnsklave kann sich aber keine Exportgüter leisten, weil er durch den Lohndruck
keinen Ausgleich aushandeln kann. Lediglich die Gewerkschaft Verdi wird für den öffentlichen Dienst
einen höheren Lohn aushandeln. Also für die, welche absolut nichts mit Export zu tun haben.
Ist das nicht eine geniale Geldumverteilungsmaschine ?? UND wer hat die größte Exportmaschine, die mit Euro
gefüttert wird? Genau, Deutschland !! So, jetzt muss ich mit diesen Gedanken aufhören, sonst könnte ich ausrasten.

... und dann kommt zu allem Überfluß auch nohc Draghula! TB

[16:20] Der Widerstandskämpfer:

Es ist jetzt anscheinend das Stadium erreicht, wo Draghi so viel nachlegen kann, wie er will. Es wird aber nichts mehr helfen, da die Struktur der Europäischen Wirtschaft schwerst beschädigt ist. Die Einzigen, die das noch interessiert, sind die Chinesen, die zu regelrecht künstlich niedrigen Kosten den letzten Rest an Werthaltigem der Europäischen Wirtschaft käuflich erwerben können.

Die Chinesen werden auf keinerlei patriotischen Widerstand mehr stoßen. Sie fahren mit ihrem Kapital durch die Reste der Europäischen Wirtschaft wie mit einem Messer durch weiche Butter. Die Frustration vieler Leistungsträger ist mittlerweile dermaßen angestiegen, dass sie liebend gerne ihr Lebenswerk den Chinesen umhängen. Für die meisten von ihnen macht es auch überhaupt keinen Sinn mehr, die Bürde der Verantwortung einer Unternehmensführung auf sich zu nehmen. Noch einen süßen Lebensabend mit der Chinesen-Knete zu verbringen, ist für viele mehr als berechtigt.

Den vereinigten Sozialisten unter Führung von General Draghi ist das naturgemäß gleichgültig. Sie ignorieren am Liebsten Knappheitsanzeiger wie Zinssätze und Preise. Sogenannte freie Märkte sind aber angewiesen auf diese Signale, sofern diese auch seriös zustandegekommen sind. Von Seriosität aber kann man in dieser Welt wahrhaftig in keinem Zusammenhang mehr reden. Draghi und seine sozialistischen Komplizen werden natürlich versuchen, eine Billion nach der anderen in die Märkte zu pumpen. Es wird sich aber nur verhalten wie mit einem ausgeleierten Gewinde, in das man versucht eine Schraube reinzudrehen. Man kann drehen und drehen und drehen, die Schraube wird nicht greifen.

Das "Game Over" ist greifbar nahe.

Dass man den Euro vor dem Dollar und dem Franken sterben lässt, dürfte diesen Grund haben: man will, dass sich das Kapital aus dem Euro in diese "Fluchtwährungen" rettet und nicht in Gold.WE.
 

[08:18] Rott&Meyer: 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste

....Die EZB-Entscheidung ist ein Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag. Er verbietet der EZB ausdrücklich, die öffentlichen Haushalte zu finanzieren. Durch dieses Verbot sollten die Bürger vor einer Allmacht des Staates geschützt werden, die droht grenzenlos zu werden, wenn der Staat seine Ausgaben mittels Anwerfen der elektronischen Notenpresse finanzieren kann. Genau in diese Richtung arbeiten aber die EZB-Anleihekäufe.

Ein Verstoß gegen ALLE währungspolitischen Usancen, gegen die Maastricht-Verträge und ein Verbrechen gegen die Bürger Europas! TB

[10:31] Der Widerstandskämpfer zu den 1,14 Billionen:

Was regen wir uns alle so auf ? Waren wir wirklich zu naiv, um die einstige riesige sozialistische EU-Propaganda-Maschinerie richtig zu verstehen und zu interpretieren ? Die sozialistische Gesellschaft in allen-EU-Ländern hat einst für den EU-Beitritt ihrer Länder gestimmt. Unter sozialistischer Gesellschaft sind nicht nur Funktionäre aller Couleurs zu verstehen, sondern auch echte Leistungsträger zu subsummieren. Die damalige EU-Euphorie wurde aufgeblasen und jeglicher Widerstand brutalst niedergewalzt. Das sozialistische Gehirn des EU-Befürworters ist nicht in der Lage, Konzepte auf Basis langfristiger Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Es wird dominiert von einem kleinkarierten, opportunistischen Vorteilsdenken.

Dass die EU ein künstliches Mega-Konstrukt werden sollte, wurde in der damaligen Propaganda nicht einmal verheimlicht. Man brauchte sich damals nur das Prospektmaterial, das einem tonnenweise auf Kosten der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wurde, genauer lesen um zu erfahren, dass jedes souveräne Land, 80% seiner Souveränität abgeben mußte. Die logische Konsequenz der Herausbildung einer Währungs- und Steuerunion in weiterer Folge darf daher keinen von uns überraschen. Aus Österreichischer Sicht gibt es allerdings Aspekte, die die Tatbestände von Lüge, Täuschung und Betrug erfüllen: z.B. Das Bankgeheimnis, das trotz aller Dementis letztendlich abgeschafft wurde. Besonders problematisch wird es bei Diskussionen über die Abschaffung der Neutralität und der Wehrpflicht. Bislang konnte der Österreichische Souverän diese Bastionen zumindest erfolgreich gegenüber der EU verteidigen.

An freien Märkten sind Preise und Zinssätze Indikatoren für die Knappheit einer Ware oder Dienstleistung und von Geld. Für die vereinigten Sozialisten gibt es nichts Knappes, sondern nur Überfluss, der im Idealfall in ihre eigenen Taschen umverteilt wird. Nachdem Sozialisten nicht in der Lage sind generationenübergreifend zu denken, geschweige denn ein sinnvolles strategisches Konzept auf die Beine zu stellen, ist es weiters nicht verwunderlich, dass es in der EU möglich ist, über Nacht die Entscheidung für den Druck von 1,4 Billionen zu treffen. Wahrscheinlich werden uns die Sozialisten erklären, dass diese Maßnahme notwendig sei, um das Fortschreiten weiterer sozialer Härte in der EU zu verhindern. Die Chinesen werden sich sicher darüber freuen. Und wir werden in absehbarer Zeit, chinesische Härte erfahren.

WEG MIT DER EU !
HER MIT DER FREIHEIT DURCH GOLD !

[13:16] Leser-Kommentar-DE zum Widerstandskämpfer:

Die Vertreter des Sozialismus und seiner Ausprägungen haben in den vergangenen 100 Jahren einen ausgezeichneten Track - Record wenn es um die Zerstörung von Kulturen, Werten, Gesellschaften und Menschenleben geht - ganz gleich ob es sich um die NationalSOZIALISTEN in Deutschland handelt, um den Marxismus - Leninusmus bei Stalin in Russland, um die Kommunisten und deren Umgestaltung des Menschen in China einhergehend mit der Ermorderung von Millionen von Menschen sowie der Auslöschung der 5000 jährigen chinesichen Kultur in der Kulturrevolution Mao Zedongs, das Folterregime der roten Khmer in Kamboscha, der Freiluftknast der DDR, ja eigentlich des gesamten ehemaligen Ostblocks, Venezuela, Kuba usw.
Mit "Sozial" hat dieser -ismus nix am Hut.

[14:15] Massives Gelddrucken heisst, es kommt einmal eine Hyperinflation. Das ist allen klar, ausser diesen "Top-Ökonomen". Genau das dürfte aber die Absicht sein. Als Zutaten noch ein Syriza-Wahlsieg am Sonntag und einige Terroranschläge und die Flucht aus dem Euro geht richtig los. Dann ist die Hyperinflation bald da. Ich würde mich über ein neues Gold-ATH in Euro Ende kommender Woche nicht wundern.WE.


Neu: 2015-01-22:

[20:00] Finanzmarktwelt: Ein Spiel ohne Grenzen – Draghi druckt Europa in den Bankrott

Was da passiert: es soll eine Hyperinflation des Euro ausgelöst werden durch Flucht aus diesem.WE.
 

[16:50] Leserzuschrift-DE zum Euro-Dollar:

Nach der Lektüre von Brzezinskis Buch „Die einzige Weltmacht“ wurde mir klar, dass die Amerikaner eben nicht den Untergang des Euro und Europas wollen, sondern im Gegenteil einen Verbündeten für den künftigen Wirtschaftskrieg um Eurasien suchen. Ein amerikanischen Werten verpflichtetes Europa soll Speerspitze und Bollwerk letztlich gegen China sein und Russland auf seine Seite ziehen. Alle großen außenpolitischen, wirtschaftlichen und militärischen Entscheidungen der USA in den letzten sechs Monaten deuten darauf hin, dass die US-Administration Brzezinskis Fährte folgt. Das zuerst. Europa muss also geeint werden. Darauf zu warten, dass diese sich seit Jahrhunderten ankeifenden Völker einen vernünftigen Einheitsstaat zusammenbekommen, wäre müßig. Also wird ein gemeinsamer Wirtschaftsraum geschaffen, ein Militärbündnis, eine gemeinsame Währung. Münden soll das Ganze in gemeinsamen Vertretungen für Außenpolitik, Innenpolitik, Wirtschaft und so weiter, quasi Euro-Ministerien mit gesetzgebenden Rechten. Das wird alles kommen, eben weil die Amerikaner es fördern. Und bisher hat die FED noch nicht direkt, sondern eher nur im geheimen eingegriffen, etwa mit Bürgschaften.

Was aber wäre, wenn der EZB die Währungspolitik entgleitet? Steht vielleicht schon die FED bereit, derart umfangreiche Bürgschaften zu übernehmen, dass man letztlich den Euro direkt an den Dollar binden könnte? Klänge das Wort „Euro-Dollar“ so fremd in Ohren, die schon einen kanadischen Dollar, einen neuseeländischen Dollar, einen Hongkong-Dollar kennen? Die Parität zum Dollar wird auf jeden Fall erreicht, warum dann nicht gleich eine direkte Bindung? Wird man uns das eines nicht fernen Tages ebenfalls als „alternativlos“ verkaufen?

Einen Euro-Dollar wird es nicht geben, aber Gold- und Silber-Kronen oder so. Zbig ist ein alter Mann, genauso alt wie sein untergehendes US-Imperium. Die neuen Kräfte werden die neuen Kaiserreiche im deutschsprachigen Raum, in Russland und China sein.WE.
 

[11:00] Miningscout: Deutschland könnte vor einer Staatskrise stehen

Würde Draghi heute nicht liefern, wäre ein Crash an den Finanzmärkten wahrscheinlich. Ich glaube, Draghi wird heute liefern. Vielleicht hat man wieder einmal hinter den Kulissen einen Kompromiss gefunden. Ich halte das sogar für wahrscheinlich. Aber ein Kompromiss würde signalisieren, dass die EZB nicht allmächtig ist. Wir dürfen gespannt sein, wie die Märkte heute darauf regieren werden.

Ich denke eher, man will den Euro-Crash, schuld ist dann die EZB oder die deutsche Politik.WE.
 

[8:20] Die können nichts ändern: Niederlande: Parlament lehnt überraschend EZB-Programm ab

[8:20] DWN: Euro-Zone EZB plant Anleihenkäufe für 50 Milliarden Euro monatlich

Die EZB will Staatsanleihen für mindestens 600 Milliarden Euro kaufen, berichten mehrere Medien. Damit läge die EZB am oberen Ende der Erwartungen. Die Details stehen noch nicht fest. Das Programm soll jedoch im März beginnen.

Egal, was die EZB heute wirklich beschliesst, der Euro wird massiv absacken, er wird in letzter Zeit ohnehin schon tot geschrieben. Der nächste Schlag auf den Euro dürfte am Sonntag mit der Griechenland-Wahl kommen. Das sind alles keine Zufälle, sondern Absicht.WE.

[12:35] Der Bondaffe zum Endgame der EZB:

Einsam ist es oben an der Spitze. Auch im EZB-Turm in Frankfurt. Im Zins-Zeit-Kontinuum des EURO-Universums scheint nicht mehr viel Zinsmaterie vorhanden zu sein, es scheint sich eine Art retrospektiver Urknall anzubahnen. Das heisst nicht anderes: Mario Draghis Geduld ist begrenzt und das Geld ist aus. Das EURO-Griechenlandabenteuer kostet zuviel, es ist nicht mehr finanzierbar. Die Schweizer Notenbanker haben es schließlich ebenfalls die Reißleine gezogen. Einsam ist es weil keiner aus seinem Team mit seinen Namen für immer und ewig mit dieser Entscheidung etwas zu tun haben will bzw. zu tun haben wollte. Alle Tricks sind verbraucht und wenn zum Schluß die kurzfristigen Finanzierungen nicht mehr greifen, weiß auch MD, dass das Spiel aus ist. Es geht schnell, wenn die Beamten und im öffentlichen Dienst Beschäftigten in Griechenland kein Gehalt mehr bekommen. Dann sind sie raus aus dem EURO, es dauert nur bis sie es begreifen.

[16:00] Das wahre Erdbeben für den Euro dürfte am Sonntag kommen, wenn Syriza die Griechenwahl gewinnt.WE.


Neu: 2015-01-21:

[9:30] Focus-Abgesang auf die EZB: Warum Draghi seine letzte Schlacht vergeblich schlägt

[8:30] DWN: Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

Das Geplänkel darüber, ob die EZB Staatsanleihen nur derart kaufen wird, dass die nationalen Zentralbanken es tun, ist keine Geste an Deutschland. Die Diskussion ist ein Schauspiel, bei dem die handelnden Akteure der Öffentlichkeit auf eine falsche Fährte locken. Tatsächlich erleben wir eine echte Staatskrise, die die Demokratien in Europa zu Kolonien einer Europäischen Zentralen Budgetkontrolle (EZB) machen wird.

Erleben wir das Endspiel der Demokratie in Europa, oder geht das Match in die Verlängerung?

Mit dem Euro geht auch die Demokratie unter, das wissen wir.WE.

[13:00] Der Bondaffe: Euro-Endspiel:

Morgen wird Mario Draghi die Märkte mit Geld fluten, es brennt an allen Ecken und Enden. Den Brandherd kann er aber nicht löschen. Umsonst lebensversichert, Zwangskonvertierungen, Franken-Gau, Staatskrise D, GR-Schuldenerlass so die heutigen Schlagzeilen. Nicht unbedingt etwas Neues, immer wieder aufflackernd, aber immer etwas schlimmer als vorher. Was Mario Draghi wirklich geschafft hat ist, bestimmte Marktbarometer auf absolut "höchste Fallhöhen" zu bringen. DAX und Bund-Future haben All-Time-High's erreicht - und das gleichzeitig, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Wer es immer noch nicht glaubt wie schnell es gehen kann, dem sei gesagt, dass am 15.01. der Schweizer Aktienmarktindex SMI INNERHALB VON DREI STUNDEN von 9.266 Punkten im Hoch auf 7.932 Punkte im Tief gefallen ist. Das Unmögliche ist am 15.01. möglich geworden und der Schweizer Franken hat seine Freiheit wieder erlangt. Dann Unmögliche kann wieder möglich werden, wenn vielleicht schon am Wochenende die Griechen ihre Freiheit wieder erlangen und aus dem EURO austreten (ausgetreten werden). Der Grund hierfür sind nur vier Worte: "ES GEHT NICHT MEHR!". Oder umgemünzt: es kostet zuviel, die Griechen sind nicht mehr finanzierbar. Genauso wie beim Schweizer Franken, der EURO war auch nicht mehr finanzierbar.

Im Endspiel EURO gegen USD verliert der EURO, denn die Amerikaner werden sich die Währungshoheit über die Rohstoffnotierungen und vor allem das Öl nicht nehmen lassen, zumindest nicht so schnell. Wenn der EURO crasht freut es natürlich auch die Russen und die Chinesen, dass sie einen Konkurrenten weniger haben aber gleichzeitig haben sie auch noch ein paar zusätzliche Probleme mehr. Die sind dann beschäftigt. Fein heraus sind für mich nicht überraschend die Amerikaner, denn gerade beim Öl scheinen sie einen Status erreicht zu haben, bei dem sie ihr Land wieder selber versorgen können ohne von Importen abhängig zu sein. Die Deagel-Prognose von 69 Mio Amerikanern in 2025 macht dann noch mehr Sinn wenn man davon ausgeht, das man in zehn Jahren mit einem Viertel der Bevölkerung das Land "effektiver managen" kann, die "75%-Verschwender" nicht mehr vorhanden sind und man auf hohen technischem Niveau im Öl (und Gold natürlich) schwimmt. Der finale Schlag im Endspielwährungskrieg gegen den EURO war der GLOBALE FRANKEN-GAU, der sich auf dem Festzurren der Marke 1,20 über drei Jahre lange entwickeln konnte. Alle globalen Währungen waren betroffen und niemand hat die Wichtigkeit der Paritätenentwicklungen zur Kenntnis genommen.

Eines ist klar: All das hier ist gesteuert, all das hier hat einen Plan, man weiß, welche Ereignisse aufgrund bestimmter Handlungsweisen und Vorbereitungen eintreten werden. Es geht Schritt für Schritt, dazu gehört auch der EURO-CRASH.

Wir bekommen grosses Theater vorgespielt, am Ende soll der Crash "natürlich" aussehen.WE.


Neu: 2015-01-20:

[08:55] Focus: Peinliches Geständnis Wie die Inflation einst sogar Mario Draghi ruinierte

In einem Interview verspottet der EZB-Präsident mal wieder die Deutschen: Sie müssten endlich kapieren, dass der "Euro unumkehrbar" sei und ihre übertriebene Angst vor der Inflation vergessen. Dabei verlor selbst Draghi schon einmal sein Erbe durch die Geldentwertung. Trotzdem will er diese Woche seine Mega-Schulden-Bombe zünden.

Langsam wird es Zeit den buffone in die Schranken  und des Landes/Kontinents zu (ver)weisen! TB

[09:27] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Auf gar keinen Fall !!!! Er soll gefälligst drucken bis die Drucker Walzen abglühen !
Nur dann ist endlich Schluss mit dem Scheiss westlichen korporativem Faschismus.
Eisberg voraus ? Na dann sagt den Heizern sie sollen Brickets in den Ofen hauen
bis alle Nieten aus dem Kessel platzen !!! Volle Kraft voraus !!!!
Wollen Sie den Systemabbruch oder wollen Sie einen Schrecken ohne Ende ?????

[09:52] Leser-Kommentar-DE zum Kommentar darüber:

Nur Geduld. Die müssen drucken oder sofort sterben, als wenn man aufhören muesste zu atmen. Aber die Luft wird dünner und deshalb müssen sie schneller atmen (drucken). Die ersten wollen schon den Raum verlassen, weil sie es nicht mehr aushalten (Griechenland), aber man hält sie mit Gewalt fest. Das macht man, damit niemand merkt, das draussen eine freie Welt ist mit frischer Luft zum atmen...

[10:43] Der Hetzer zu den Beiträgen darüber:

Richtig. Die müssen immer weiter machen; es ist ein innerer Zwang, der durch Realitätsverweigerung entstanden ist. Es ist zwar nicht so, dass es tatsächlich so wäre, als müssten sie aufhören zu atmen, aber es kommt ihnen so vor. Es sind Junkies, nichts weiter, und die können ja auch nicht aufhören und machen immer weiter. Bis der Zusammenbruch kommt, vorher hören nur die wenigsten auf; und Geld ist schließlich nach Liebe die schlimmste Droge. Es ist deshalb vollkommen falsch, so jemanden überzeugen zu wollen oder zu hoffen, dass sich der Verstand durchsetzt: Ein Junkie sieht nicht, dass er nicht normal ist, ebensowenig wie eine gutbürgerliche Fünfzehnjährige, die sich in einen rabenschwarzen "Loverboy" aus Mpongo-Dburundi "verliebt" hat. Und er akzeptiert auch niemanden anders, der kein Junkie ist. Und es gibt nur eins, was Junkies noch mehr hassen als andere Junkies, nämlich Ex-Junkies, weshalb sie auch niemanden rauslassen wollen aus ihrer Welt. Also lasst sie weiter drucken und drucken, bis alles auseinanderfliegt! Let the bad times roll!


Neu: 2015-01-19:

[13:26] Kopp: Janich interviewt Böhringer: Der sichere Tod des Euro: Über die Loslösung des Schweizer Franken von der europäischen Gemeinschaftswährung

Große Geister bringen große Gespräche/Werke hervor: Lennon/McCartney, Beckenbauer/Müller/, Reaggan/Gorbatschow, WE/TB, und ganz in dieser Tradition ist das Interview Janich/Böhringer zu sehen! TB

[13:24] Armstrong:  Das Ende des Euros: Die Schweizerische Nationalbank hatte keine andere Wahl

Allein schon die Idee, den Euro zu schaffen, ohne im gleichen Atemzug auch eine Schuldenkonsolidierung (Schuldenunion) durchzuführen, ist eine völlig gehirnamputierte Idee von Akademikern und Anwälten gewesen, die keinerlei Trading-Erfahrung haben. Wir können es uns wirklich nicht leisten, dass solche Typen Finanzentscheidungen darüber treffen, wie die Welt zu funktionieren hat. Was auch immer Brüssel hätte falsch machen können, haben sie auch falsch gemacht.

Natürlich ist Armstrong bei unserer Leserschaft zu Recht umstritten. Allerdings hat er auch helle Momente, besonders wenns um die Analyse der Vergangenheit geht! TB


[09:30] opposition24: Die unvermeidliche Konfrontation – der Eurocrash kommt näher!

Die Entkopplung des Schweizer Franken vom Euro war ein logischer Schritt der Schweizer Zentralbank. Auch wenn dies für die Öffentlichkeit, und Teile der Finanzwelt angeblich auch, völlig überraschend kam, ist diese Rückkehr zur Vernunft ein ernstes Signal, das längst fällig war.

Naja, das erste Signal hatten wir eigentlich bei der massiven Frankenstärke im 2011er Jahr! TB

[08:42] Der Bondaffe zum nahenden (am Donnerstag) Finanz-Tsunami:

Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bereits am Wochenende vor der EZB-Sitzung werden wir informiert, dass uns am 21. Januar ein EZB-Geld-Tsunami erwartet. Tsunami, das ist nichts Erfreuliches, eher eine Überflutungs-Katastrophe, die Märkte erleben also eine Geldschwemme in Tsunami-Form. So viel Geld in die Märkte schwemmen?! Mario Draghi wird eingehen in die Zentralbankgeschichtsanalen als GLOBAL HEAD of SOFT EURO CRASHING. Ist das jetzt die finale EURO-EXIT-STRATEGIE? Das hätte bis dahin noch keiner so geschickt hingekriegt, gleichwohl arbeitet er schon eine ziemliche Zeitlang an diesem Projekt. Da wird natürlich auch drin stehen, dass er die ganze lange Zeit vergeblich gehofft hat, dass die Banken mit Tsunamigeld der Realwirtschaft wieder mehr Kredite stellen. Natürlich alles sowohl inflationsfrei als auch deflationsfrei, einfach mal bis zu eine Billion (1.000 Milliarden) EURO in den Markt gekippt, was macht das schon? Der Konjunktur macht das nichts, denn die lahmt weiter vor sich hin, daran wird sich nichts ändern, das war schon immer so. Neu wird sein, dass die Schweizer als Käufer für Tsunamigeld ausscheiden. Noch mehr EUROS bei angenommen gleichbleibender Frankenmenge? Da geht der EUR/CHF-Kurs ganz soft und ganz schnell auf die 0,90. Natürlich kommt so eine Aussage am Wochenende weil man Angst hat, dass der EURO zur Eröffnung am Montag gleich fünf Cent nach unten wegplumpst. Mit Tsunamigeld kann man auch Staatsanleihen kaufen und möglichweise ist es ein Hilferuf genau dies zu tun. Daher stellt sich mir eine weitere Frage: "Wieviel Tsunamigeld kann einen GREXIT verhindern?". Natürlich kann man theoretisch für eine Billion EUROS alle griechischen Staatskredite kaufen, doch wieviel sind sie wert? Zurückgezahlt werden die eh nicht, nur verlängert. Seit dem Franken-Desaster habe ich mir angewöhnt, Zahlen aus Regierungshaushalten und Budgets als Vergleiche heranzuziehen. 1 Billion EURO, das sind zwei Jahreshaushalte der Bundesrepublik Deutschland a 500 Milliarden EURO, die schmeisst Mario Draghi einfach so in der Markt. Zum Vergleich, die Schweizer haben letzte Woche (nicht nur) einen Bundeshaushalt (jetzt 67 Milliarden EURO) in fünf Minuten vernichtet. Uns erwartet eine spannende Woche. Wie lange kann man noch Zeit schinden bis dieses Währungslügengebilde EURO zusammenfällt und sich selbst hinwegschwemmt? Nicht mehr lange, denn im Hintergrund wird das EUR/CHF-Desaster vom vergangenen Donnerstag breitflächig abgerechnet werden müssen. Vor allem deutsche CHF-Kreditnehmer und schweizer Kreditgeber werden arg ins Schwitzen kommen.


Neu: 2015-01-18:

[10:54] peinlich wie fast immer, yahoo: Das Ende des Euros? Diese Verschwörungstheorien weisen darauf hin

[15:13] Leser-Kommentar-DE zum Yahoo-Artikel:

Also ich muss schon sagen - wenn ich mir die Diffamierungen der letzten Tage so ansehe - wir sind jetzt in Phase 2 eingetreten. Und zwar extrem. P1 Sie ignorieren dich, P2 Sie lachen dich aus. Egal ob Kopp, mmnews, HG, alle kommen momentan unter die Räder. Jetzt gibts in der Presse so richtig Auflagen (so dumm sie auch seien) fürs fertigmachen von uns. Ich sag allen HG Lesern. Bleibt stark. Die letzte Phase lautet "du hast gewonnen"

[10:20] cash: Noch nie dagewesener Geld-Tsunami erwartet

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht vor einer historischen Entscheidung. Präsident Mario Draghi scheint fest entschlossen, am Donnerstag die Geldschleusen weit zu öffnen und den Banken noch mehr Geld zu offerieren.

Wasser Marsch! TB

[15:18] Leser-Kommentar-DE zum Tunami:

Bzgl. Draghi "scheint fest entschlossen, am Donnerstag die Geldschleusen weit zu öffnen" : Wenn das passiert verstehe ich als Otto-Normalbürger darunter den weiteren Wertverlust gegenüber der weiteren wertlosen Fiatwährung Dollar und somit einen weiter steigenden Goldpreis in EURO. Oder wird nun krampfartig versucht den Goldpreis in Dollar noch weiter herunter zu manipulieren ? - Oder wird man den Wertverlust des EURO trotz Schleusenöffnung zu stoppen versuchen, aber womit ? Oder haben die "Finanzpuppenspieler" noch ein großes Ass im Ärmel und es normalisiert sich scheinbar am Donnerstag wieder alles ? - Ich denke es wird bis Donnerstag wieder einmal spannend.


Neu: 2015-01-17:

[13:00] Unzensuriert: Ende der Frankenbindung und EZB-Anleihenkaufprogramm setzen Euro massiv unter Druck

[8:40] Geolitico: Draghi macht den Euro zur Lira


Neu: 2015-01-16:

[15:46] Leser-Zuschrift-De bzgl einer Absprache zwischen SNB und EU:

ich frage mich, ob das Vorgehen der SNB, so überfällig es auch war, mit der EU abgestimmt war.
Wäre es das nämlich nicht, käme das aus meiner Sicht einer finanziellen Kriegserklärung gleich. Dann hätten die Schweizer der EU gezeigt was ein Wilhelm Tell ist und versuchen nun ihre Souveränität zurückzugewinnen.
Wäre es aber mit der EU so abgesprochen, hätten sich Einige dabei die Nase vergoldet und die jetzigen Auswirkungen wären geplant. Das wiederum könnte auf einen baldigen Systemabbruch hindeuten.
Ich halte beides für möglich. Was denken sie?
Übrigens, wie man schön sehen kann, gibt es auch einen finanziellen Großterror. Keiner weiß dann noch, was er mit den Rücklagen anstellen soll. Kommt dann noch echte Angst vor moslemischer Gewalt hinzu, ist Beilzeit angesagt.

Natürlich wurde das abgesprochen. Auch mit den Amerikanern, die ja über einen weiteren Druck auf den Euro recht froh sind. Alleine könnten die sowas niemals durchziehen. Hätten die Schweizer es dennoch getan, wären schon heute Panzer an der Grenze, Kapitalverkehr gesperrt und man würde von einem Unrechtsregime sprechen, das von Freischerlern geführt sei! TB

[16:50] Ich bin mir nicht sicher, ob die Aufhebung des Peg mit der EZB abgesprochen war, der IWF wusste von nichts. Aber  man kann sich sicher sein, dass das zum Systemabbruchs-Theater gehört. Jordan und seine SNB-Direktoren würden sich deswegen nie freiwillg der Kritik aus Politik und Wirtschaft aussetzen. Da war also eine höhere Macht im Spiel.WE.

[18:50] Leser-Kommentar-DE zur Rolle der SNB:

Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass die SNB bisher, vielleicht auf Geheiß der Amerikaner, die Bad-Bank für die Euro-Zone war? Und nun, da für die EZB alle „rechtlichen" Hürden aus dem Weg geräumt wurden, steigt die EZB voll ein und kann in Massen feuchtes Klopapier einkaufen und dafür Euro-Lappen ausgeben.


[17:00] Leser-Zuschrift-DE zur eigenen 2010 getätigten Voraussage des Eurocrashs in 2015:

Das Signal, worauf ich lange gewartet habe ist da! Das Euro-Endspiel hat definitiv begonnen! Wie ich bereits 2010 voraussagte, so wird es den Euro in 2015 zerlegen! Allerdings heißt das nicht mit Sicherheit, dass es den Euro in 2016 nicht mehr gibt - auch die neuen Eliten müssen auf den richtigen Zeitpunkt für den Systemwechsel warten, um Monarchien zu installieren, die von den Menschen angenommen werden und das kann durchuas noch länger als geplant dauern! Der Euro ist gegen Gold&Silber erledigt! Geht solange ihr noch könnt zum bestmöglichen Preis in Gold&Silber und legt jetzt die Vorräte an, wie es auf der Seite Krisenvorsorge sehr gut geschildert ist! Ihr werdet auch noch sehen, dass nun die Unmengen Euros gedruckt werden werden, wie ihr es Euch kaum vorstellen könnt! Wenn alles wird, wie ich es lange voraussah, dann werden die Griechen auch dieses Jahr den Euro verlassen. Ob man es mit Druckerei noch bis in 2016 hinauszögern kann, daß kann ich leider nicht sagen, aber auch damit muß gerechnet werden! Rechnet mit Bankenschließungen und habt daher BARE Euros für 3-6 Monate eurer laufenden Kosten - je früher, desto besser - um damit bei zunächst stehenbleibenden Banken eure laufenden Kosten etwa für Gas usw.für Überweisungen einzahlen und somit bezahlen könnt! Kauft keine USD, sondern Gold&Silber! Damit werdet ihr richtig fahren, wenn ihr auch genug bare Euros für die laufenden Kosten der chaotischen Zeit habt. Jeden Euro wird niemand selbst retten können!

Wir haben vermehrt Zuschriften erhalten, die allesamt bestätigen, dass die jeweiligen Einsender den Crash für 2015 vorausgesehen hätten. Wir gratulieren allen die es richtig vorhergesehen haben und erblassen vor Ehrfurcht. Wir würden uns auch sehr über irgendeinen Beweis der Prognose sehr freuen! Weils so viele waren! TB
 

[8:30] Es ist Zeit für den Euro-Crash: Nach Franken-Aufwertung: Die Stunde der Wahrheit für den Euro


Neu: 2015-01-15:

[16:45] DMN: SNB-Entscheid kann Schweizer Tourismuspreise um 20 Prozent erhöhen

Die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro belastet mittelständische Unternehmen schwer. Der Schweizerische KMU-Verband spricht von einer „Katastrophe für den Tourismus". Die Preise könnten um bis zu 20 Prozent steigen. Die Folgen für den Export seien „verheerend". Ein Job-Abbau und Betriebsschließungen sind nicht auszuschließen.

Die triffts wirklich hart, weil man ja im Tourismusbereich nur wenig Vorprodukte von draußen hereinholt! TB

[18:34] Der Bondaffe zum EURCHF-Debakel:

Der SNB muß das Wasser bis zum Hals gestanden sein, aber das war absehbar. Es kam nur darauf an wann man die Bindung fallen läßt. Dieses Timing war m.E. immens wichtig, weil auch die künftigen Ereignisse mit der heutigen "Freigabe" zusammenhängen. Hier des Bondaffen Rundumblick, welche Auswirkungen das alles hat.
Heute haben sich nicht wenige dumm und duselig verdient, vor allem diejenigen die von der Aktion kurzfristig vorher in Kenntnis gesetzt wurden. Ansonsten hat sich das lange Warten der Devisenspekulaten für die Euro-Shorties heute ausgezahlt. Approximativ 20% Gewinn in der Währung haben aber ebenfalls zu 20% Verlust am inländischen Aktienmarkt geführt. Für Fremdwährungsinvestoren in etwa eine Nullpartie, für Einheimische, in Franken rechnende Investoren eine Katastrophe. Der Schweizer Bondmarkt scheint wenig betroffen, die scheinen abgeschottet zu sein. Schlimm erwischt hat es die Schweizer Investoren mit EURO-Portfolios, was das heute für Lebensversicherungen und Fondsgesellschaften und die ganzen Vermögensverwaltungen, Stiftungen und alle schweizer EURO-Investoren bedeuted, ist gar nicht abzusehen. Die Selbstmordrate bei Bankern dürfte anhalten. Wer von denen deutsche EURO-Bundesanleihen im Portfolio hat, hat zwar keinen Verlust auf der Wertpapierseite, aber 20% auf der Währungsseite, ungehedged, genügen vollkommen. Schwer erwischt hat es auch heute Kreditnehmer, die in Schweizer Franken einen Kredit aufgenommen haben und auf EURO-Basis rechnen. Der Kredit und die monatlichen Zinsen sind mit einem Schlag 20% teurer geworden. Wer Oberkante-Unterlippe finanziert hat, hat ab heute ein zusätzliches Problem. Wer den Beteuerungen seines Bankers geglaubt hat, bei 1,20 wäre alles in Ordnung und man kann sich auf die SNB verlassen, wird seinem Banker nicht mehr vertrauen. Die Reserven der SNB dürften arg angeknackst sein, vielleicht müßte man ihnen schon den Gerichtsvollzieher vorbeischicken weil nichts mehr da ist. Absoluten Respekt habe ich vor der Idee, dass innerhalb von ein paar Minuten ein ganzer schweizer Bundeshaushalt (67 Milliarden Franken aktuell) in den Sand gesetzt wurde. Da hat der schweizer Steuerzahler ein gewaltiges Problem mit seinen Politikern, besser gesagt umgekehrt.
Was das heute auf dem Derivatemarkt angerichtet hat, ist noch gar nicht abzusehen! Vielleicht hat das eine Kettenreaktion in Gang gebracht, das ist schwer zu beurteilen, wir werden es bald merken. Der eine oder andere Hebel wird viel Geld vernichtet haben.
Mit der Realwirtschaft hat das natürlich wenig zu tun. Aber wenn ein Bier im Schweizer Wirtshaus für mich als Deutscher doppelt so viel als daheim, frage ich mich natürlich schon. All die Schweizer, die vom Ausland abhängig sind, triffs hart. Ein Schweizurlaub ist heute in ein paar Minuten um 20% teurer geworden.
Und zum Schluß, hätten die Schweizer GOLD GEKAUFT ANSTATT WINDIGE EUROS hätten sie heute auf der Goldseite eine Menge verdient. Aber dafür war die Mehrheit des Volks zu dumm, den Braten haben sie nicht gerochen. Aber ein Teil wird sich sicher an die Namen der Organisatoren der Gegeninitiative zur Schweizer "Goldabstimmung" erinnern.
Man sieht, es hängt sehr sehr viel dran. Natürlich wollen wir auch die US-Dollar-Investoren nicht vergessen. Auch hier hat der Schweizer Franken deutlich zugelegt. Von 1,02 CHF auf 0,90 CHF für einen US-Dollar sind das auch 12% Währungsgewinn für Anleger die in US-Dollar rechnen, mit all den Auswirkungen wie sie für das Verhältnis EURO / SCHWEIZER FRANKEN gelten.
Die nächsten Tage werden spannend. Ich schätze, die vE's werden noch draufsatteln.


[15:51] Blick: Jordan: «Mindestkurs war nicht mehr gerechtfertigt» Video

Vor 10 Tagen war noch ganz anderer Meinung, oder besser gesagt waren seine Cheffs (wer auch immer die sind) ganz anderer Meinung! TB

[16:10] Leser-Zuschrift-DE zur SNB:

Hier ein interessanter Auszug aus: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/snb-hebt-mindestkurs-auf-am-bancomat-gibts-keine-euro-mehr-id3409690.html 

"14:19 Blick.ch-Wirtschaftsexperte Werner Vontobel rechnet vor: «Ab einem Kursverlust von 15 Prozent, sprich wenn der Euro unter 1.04 Franken fällt, ist die SNB faktisch pleite. Die Fremdwährungsreserven hatten gestern noch einen Wert von 519 Milliarden Franken. Das Eigenkapital betrug Ende November aber nur 73 Milliarden Franken, also rund 14 Prozent der Währungsreserven.»"

Die werden sich ja hoffensichtlich abgesichert haben, bevor sie mit dieser Bombe die Welt verändert haben! TB

[16:33] Leser-Kommentar-AT zum blauen Kommentar darüber:

bin keine Verschwörungsfetischistin, aber wenn Sie mich fragen war diese „Bombe" so eine art Startschuss für weiteres Ungemach...Jo

[14:52] PB auf kopp: Schweizer Vollbremsung vor dem Ruin: Die SNB-Währungs-Planwirtschaft kapituliert

Seit ganz genau der Einführung des Euro-Franken-Pegs am 5.9.2011 prangere ich hier diesen absurden Schritt der SNB an. Er hatte die Schweiz nach einer Bilanzverlängerung mit (großteils) Euro-Papieren inzwischen an den Rand des Ruins durch seit 2011 aufgestaute Abschreibungen auf diese Papiere geführt. Selbst der nun recht sichere Sturz des Euro auf oder m.E. mittelfristig sogar unter die Parität zum Franken wird die SNB und damit die Schweizer Kantone und Bürger bereits geschätzte 50 Mrd. Franken kosten (!). U.U. mehr, falls der Franken weiter gegen den Euro aufwertet oder falls man mehr als die von mir unterstellten 250 Mrd Euro-Papiere auf der Bilanz hat!

[16:44] Leser-Kommentar-DE zu den Folgen der Vollbremsung:

Angeblich wurde ein „Ende mit Schrecken" gewählt, der besser sein soll, als ein „Schrecken ohne Ende". Jetzt hat die SNB es geschafft, beides gleichzeitig zu haben.Man vergleiche die Kurse CHF <=> EUR, CHF <=> USD, CHF <=> GBP mal nebeneinander. Gegenüber USD und GBP ist das eine Kurve, die nach unten weist. Gegenüber dem EUR hat man „die Notbremse gezogen", um den Kurs kurz über Pari zu halten. Sonst hätte es die SNB gleich zerrissen. Die wären mit ihren massigen EUR-Beständen direkt pleite gewesen. Arme Ungarn, arme Polen, arme Kroaten. Die trifft das doppelt hart.


[14:00] Musik-Video zum Euro-Untergang: The Doors - The End (original)

[14:00] Das stand sicher im "Drehbuch": Monster-Crash: Euro fällt auf 11-Jahrestief; Gold schießt auf 19-Monatshoch!

[13.15] Welt: Euro erlebt das größte Erdbeben aller Zeiten

[14:00] Leserkommentar:
Die Kommentare, unbedingt die Kommentare lesen! Unglaublich was da alles geschrieben wird.
Vielleicht sind es aber auch nur die Leser von Hartgeld.com die sich da tummeln, wer weiß?

[14:28] Leser-Anfrage-AT bzgl unsererEinschätzung:

Es war immer wieder mal die Rede von einem „Startschuss" der als Zeichen für den Systemabbruch dienen sollte. Einen Terroranschlag als Zeichen für die eingeweihten Eliten halte ich nicht für realistisch, da solche Anschläge auf die Psyche der Gesellschaft zielen sollen. Wäre nicht eine „gänzlich unerwartete" Entkopplung der Schweiz vom Euro ein „Startschuss" den Eingeweihte ausgezeichnet verstehen könnten? Vor allem da es historisch noch nie vorkam, dass in so kurzer Zeit ein Wechselkurs von Währungen so massiv eingebrochen ist.

Unsere Einschätzung ändert sich nicht. Der Euro ist auf Grund seiner Konzeption nicht lebensfähig, da hilft keine Intervention. Das hat sich heute wieder gezeigt. Der Euro ist wieder ins Koma gefallen, Tod kommt, man kann ihn maximal noch hinauszögern. TB

[18:21] Der Zyniker zum blauen TB-Kommentar:

Ja lieber TB-mich hat heute auch die kalte Dusche überraschend erwischt:
Schnell zum Banksafe, den Euro- Falschgeldzuwachst der CHFR - Cashflow - Barbestände realisieren, zum Goldhändler fahren, und nachkaufen.
Ein echter Wahnsinn, unter dem derzeitigen Terminstress, den ich habe!
Es ist ja doch schon wieder über drei Jahre her, als wir diesen Umtauschkurs hatten.
 

[12:05] Pressekonferenz der SNB um 13:15

[10:55] NZZ: Eilmeldung: SNB hebt Euro-Mindestkurs auf

Und wieder einmal hat sich ein regulatorischer Kunstgriff als nicht haltbar erwiesen. Ist ein Zeichen dafür, dass auch Zentralbanken bzw. deren Eingriffe sinnlos sind! TB

[17:52] Leser-Kommentar-DE dazu:

das fiel mir angesichts der SNB-Posse ein: Alle Manipulationen der Finanzmärkte haben eines gemeinsam: Ein jähes und wirksames Ende.

Dazu passend ein Artikel, den ich einige Tage nach der Eurobindung im Lexpress veröffentlicht habe:
Das Schwanken des Schweizer Franken

...Das „Gelingen" ist fraglich Moral hin oder her, es stellt sich ja sogar die Frage, ob dieses Projekt (das Halten der 1,20) operativ gelingen werde. Im Moment herrscht Ruhe, aber auf Dauer könnte dieses Vorhaben sehr, sehr teuer werden. Aus der jüngeren Geschichte wissen wir, dass es gewisse Kreise (Hedge Fonds,andere Institutionen, vielleicht sogar andere Nationen,
die ihren Euroschrott loswerden wollen) gibt, die dieses Versprechen testen wollen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch,dass die Schweizer Notenbank mit dem Euro angedient wird. Hierfür werden Franken gedruckt werden müssen, was natürlich mit einer Schwächung der Währung einhergeht.

Genau das ist eingetroffen, die Geldmenge ist enorm gestiegen und die Europosition in der SNB-Bilanz ist explodiert, der Anteil der Goldes an den SNB-Reserven ist dadurch auf 8 % geschrumpft! TB

[11:20] Den daraus resultierenden Euro-Crash hat man gerade noch einmal abgefangen.WE.

[12:30] Leserkommentar: Zum Euro und der Schweiz:

Aber offensichtlich darf selbst diesmal die Schweiz nicht überleben ! Ein weiterer Verdacht dahin das wie WE immer predigt die Umwälzungen so groß und ganzheitlich werden das nichts mehr vom alten System bleiben soll und DARF - diesmal auch die Schweiz nicht !!! Aufgeweckte Beobachter erkennen diese Entwicklungen wie TB richtig analysiert hat pumpt man den giftigen Euro gezielt in die Schweizer Staatsbilanzen unter dem Deckmantel der Währungsstabilität wird auch hier ganz Orwelsch das GEGENTEIL erreicht !!! Nun geht dann der Franken zusammen mit dem Staat unter wie der Euro ...

Wenn der Euro untergeht, geht der Franken mit unter, denn die SNB hat sich mit Euro-Giftpapieren richtig vollgesogen. Dann wird die Schweiz gespalten und auf die diversen König- und Kaiserreiche aufgeteilt. Denn nur diese Monarchen bringen wieder richtiges Geld.WE.

[12:30] Leserkommentar-CH:
Nach den dramatischen Entwicklungen heute Morgen durch die SNB frag ich mich nun was Herr Jordan mit den Euros machen will. Am besten kauft er damit Gold. Dann sieht der Euro ganz schlecht aus.

Diese riesigen Währungsreserven bekommt er nie wieder los. Und gegen Gold schon gar nicht. Er steht sicher schon auf einer Verhaftungsliste. Im Straflager kann er dann seine Fehler abarbeiten.WE.

[13:20] Leserkommentar:
Frage: Wie viele Millionen Jahre soll er da Steine klopfen? Da muss er schon ein ganzes Gebirge abarbeiten. Loool

[16:34] Der Schrauber zum Kommentar darüber:

Das machen wir ganz im Sinne der heutigen Eliten, nämlich mit nachhaltigem Recycling.
D.h.: Abwechselnd klopft der Jordan die Steine und der Nowottny klebt sie wieder zusammen für einen neuen Durchgang, wöchentlicher Wechsel. Und wer nicht spurt, der bekommt eine geklebt.


Neu: 2015-01-14:

[18:30] finanznachrichten: AfD-Chef Lucke: EuGH-Urteil ebnet Weg für Euro-Austritt

Nach Einschätzung des Chefs der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, könnte das Gutachten des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Anleiheaufkaufprogramm OMT der Europäischen Zentralbank (EZB) den Weg ebnen zu einem möglichen Euro-Austritt Deutschlands. Falls der EuGH dem Gutachten des Generalanwalts folge, gäbe es einen "gravierenden Konflikt" zwischen EuGH und dem Bundesverfassungsgericht.

[18:50] Der deutsche Euro-Austritt wird etwas anders erfolgen, als es sicher der Herr Lucke vorstellen kann. Er kann sich sicher auch nicht vorstellen, dass bald einmal sein Gehalt ausfallen wird.WE.


[8:30] Die nächste Rettung wird von der EZB gefordert: Nach Kredit-Orgie: Italien erwartet Banken-Rettung durch die EZB

[8:30] DWN: EZB kann mit Not-Kredite Wahl in Griechenland beeinflussen

Nach den Parlamentswahlen in Griechenland Ende Januar könnten sich die griechischen Banken vorerst nur mit ELA-Krediten der EZB über Wasser halten. Doch diese Option ist ungewiss. Derzeit liegt die Syriza-Partei nach Umfragen 4,5 Prozent vor der konservativen Nea Demokratia. Die EZB könnte die ELA-Kredite als Druckmittel gegen eine Syriza-Regierung nutzen.

Die EZB und der Euro müssen sich damit selbst diskrediteren, indem deren Gelddruckerei zur Wahlbeeinflussung genutzt wird.


Neu: 2015-01-13:

[17:20] Leserzuschrift-AT: konstanter EURO Sinkflug:

Das EURO - Konstrukt sinkt seit einiger Zeit stetig und gleichmaessig. Welche Manipulation, welcher Systemcrashgedanke oder sonst irgend etwas steckt dahinter. Hat man nun keine Angst mehr, dass die Schafe in Gold fluechten ? - Warum laesst man das so auffaellig zu ? Es ist doch sowieso alles manipuliert. Oder steckt jetzt wirklich eine Ohnmacht dahinter ? - Nur auffaellig ist dieser gleichmaessig, konstante Sinkflug. - Ist dieser vor allem konstane Sinkflug auch manipuliert ? Und wenn ja aus welchem Grund ? - Welch teuflischer Plan koennte dahinter stecken ?

Ja, alles ist manipuliert.

[20:00] Der Bondaffe:
"The trend is your friend" heißt eine alte Bauernregel und dies beherzigen die Manipulateure auch in diesem Markt. Es ist so auffällig, dass es jeder sehen muß und jeder Laie prognosesicher beurteilen kann wohin es weiter geht? Nach unten und es schaut nicht gut aus! Marktteilnehmer bzw. Zocker die kurzfristig agieren und Orders platzieren, machen mit EURO-Verkaufsorders gegen US-Dollar mehr Gewinn als mit Kauforders. Warum sollten sie sich gegen den Markt stellen, das würde nur Geld kosten. Die haben sich eben nicht die Finger verbrannt wenn sie short gegangen sind. Es gab bisher noch keine Übertreibung nach unten, also einen großen, saftigen Ausschlag. Für eine Trendumkehr würde ich diese Übetreibung erwarten. Das wäre halt der totale Ausverkauf. Man läßt daher langsam Druck ab, ich gehe davon aus, dass automatische Tradingprogramme damit "ruhig gestellt" bleiben und keine ruckartigen Bewegungen auslösen. Kurz-, mittel- und langfristige Trends (auf Tages-, Wochen- und Monatsbasis) sind intakt, keine Übertreibungen feststellbar, hier ist die Welt in Ordnung.
Die EZB gibt keine klaren Aussagen zur Währungsentwicklung ab, auch generell nicht, es gibt kein Statement, dass eine Umkehr der Entwicklung gewünscht ist. Von ausgewiesenen Experten und Ökonomen hört man auch nichts, es gibt keine Aussagen zu Gunsten eines starken EURO. Man ist sich einig, im Prinzip ist noch nichts BEWEGENDES passiert. Ein GREXIT schwebt wie ein großer schwarzer Schwan über dem Gebilde, warum sollte der EURO stark sein?
Ölpreis und EURO-Rückgang sind seit Mitte 2014 eine sichtbare Korrelation eingegangen, bei beiden geht es seit diesem Zeitpunkt gleichmäßig bergab. Die nächsten Markten rücken in greifbare Nähe, 1,10 EUR/USD und 40 USD für das Barrel Öl sind keine utopischen Wunschvorstellungen mehr. Wenn es Verlierer gibt muß es auch einen Gewinner geben und der heißt bei den Devisen US-Dollar. Der Goldpreis wird weiter manipuliert, da der US-Dollar der große Nutznießer sein muß. Trotzdem, alles ist manipuliert wie noch nie. Man muß das Gesamtbild sehen: Neben den Devisen sind die Aktien- und Rentenmärkte sowie die Edelmetallpreise in Stellung gebracht worden. Gerade bei den Aktien und den Renten sind hohe Kursniveaus erreicht worden, diese Niveaus kann man durchaus halten mit entsprechenden manipuliativen Eingriffen.
Und was Erwartungen angeht. Wer hätte Mitte Juni 2014 bei einem Ölpreis von 120 USD erwartet, das sieben Monate später der Preis bei 45 USD liegen würde? Tja, so schnell kanns gehen. Und es geht noch schneller. Früher waren es immer die Erwartungen, die die Preise bestimmt haben. Heute sind es die Manipulationen.
 

[09:12] Welt: Zerbricht der Euro, stirbt Europas Finanzsystem

Die europäische Währung ist eine ewige Baustelle. 16 Jahre nach Einführung fällt sie auf ihren Startkurs von 1999 zurück. Außer Spesen nichts gewesen? Nicht ganz. Zudem: Wir brauchen den Euro.

.... und Bürgerfreiheit, (Leistungs-)Gerechtigkeit und natüprliche Solidarität hätten wieder eine Chance aufzublühen! TB


Neu: 2015-01-12:

[15:45] Manager-Magazin: Warum die EZB Beihilfe zur Konkursverschleppung leistet


Neu: 2015-01-10:

[18:00] Leserzuschrift-AR: Wahnsinn... der Euro verliert und verliert... gestern in den 1,17er-Bereich hinein...

und das ist nur der Vergleich mit der anderen sterbenden Waehrung, dem USD!
Vergleichen wir den Euro doch einmal mit einer echten Bananenrepublik: Bolivien!
BO ist das am wenigsten entwickelte Land in Suedamerika und entsprechend duerfte man auch nicht viel von der Waehrung erwarten... aber: Der Euro hat ggü.dem Boliviano um die 15% verloren - letztes Jahr im Mai bekam man etwa 9,6 Boliviano und heute sind es etwa 8,1x ...Bolivien ist nicht gerade mit starker Industrie, noch weniger mit Gold- oder Devisenreserven gesegnet... aber als Investor oder Tourist ist es binnen 8 Monaten um 15% (zzgl.der Inflation in BO) teurer geworden!
Danke, Draghi, Du Arxxx!

Der Kursverlust des Euro ist gewollt, das sollte das Zeichen sein, dass der Crash bald kommt.WE.
 

[17:30] Leserzuschrift zu Italian police uncover huge fake euro banknote factory near Naples

Der ganze Scheiss Euro ist doch nichts als ein bertrügerisches Fake, da hat halt mal einer lediglich einer den Kopierschutz der Eliten der Hochfinanz verletzt - der blanke Hohn ist nur, dass diese Leute nun als die einzigen kriminalisiert werden.
Wenn ein Dieb einen Dieb bestiehlt - hmm, wie wird sowas normalerweise vor Gericht behandelt ?

Die Eliten lassen einfach offiziell drucken.


Neu: 2015-01-08:

[09:09] n-tv: Frank Meyer spricht mit Stefan Riße"Der Kettenbrief muss weitergehen" sehr sehenswert!

Wie hängen Inflation und Griechenland zusammen? "Wir bekommen Inflation über die Lohnfront", sagt Stefan Riße im Gespräch mit Frank Meyer. Für die Eurozone wäre das eine gute Nachricht.


Neu: 2015-01-07:

[15:30] Und es geht weiter runter: Euro fällt auf tiefsten Stand seit Februar 2006

[10:05] finanzmarktwelt: Goodbye Euro – Notenbanken verschmähen Gemeinschaftswährung

.... Es hat sich also offenkundig etwas Grundsätzliches geändert in der Wahrnehmung des Euro: während zuvor die Notenbanken der Welt Kursrückgänge des Euro tendenziell eher zu Zukäufen genutzt hatten, geschieht dies nun nicht mehr. Der Grund hierfür dürfte in der Einführung der negativen Einlagezinsen durch die EZB liegen: warum soll man eine Währung halten, mit der man tendenziell sogar Geld verliert? Mario Draghi selbst hatte schon im August 2014 auf diesen Zusammenhang hingewiesen: der Rückgang des Euros bei den Devisenrserven der Notenbanken der Welt werde dazu beitragen, dass sich der Euro abschwäche, so Draghi damals.


[09:00] MMNews: GREXIT bedeutet Euro-Aus

Ein Austritt Griechenlands bedeutet unweigerlich das Ende des Euro. Dieses Ende kann jedoch auch schon früher eintreten: Durch die politische Unsicherheit wird das Target-2 System bis an seine Grenzen belastet. Die Behauptung, Athen könne ohne Folgen austreten, ist falsch.

Wir wollen einmal klarstellen: eine Währung die nur durch Entrechtung und Enteignung der Währungsnutzer und mittels verfassungsbrechender Gesetze dauergerettet werden muß, ist keine Währung mehr. Ob GREXIT oder Nicht-GREXIT, der Euro ist ein Währungswrack, welches nicht mehr schiffbar gemacht werden kann! TB

[11:30] PB zum MMNews-Artikel:

Der Autor rechnet natürlich (noch) nicht mit einem GR-Exit. Aber er zeigt völlig korrekt auf, was alleine nur wegen des Target2-Automatismus in diesem Falle passieren würde.
U.U. schon bei der Diskussion eines GR-Exit – der ganz sicher bereits heute Fluchtbewegungen aus dem GR-Bankensystem und aus GR insgesamt ausgelöst hat.
Genau wie schon 2009/10 und 2012 – damals noch über einen Missbrauch des Target-Systems, sowie über das erste GR-Rettungspaket von Mai 2010, dann über EFSF und 2012 über den ESM gestoppt. Inzwischen noch über drei weitere GR-Rettungspakete sowie die fast fertige sozialistische „Bankenunion".
Trotz all dieser Maßnahmen nun die nächste GR-Krise – die dies belegenden neuen Target-Statistiken (v.a. bei der GR-Zentralbank als „Verbindlichkeit" und bei der BuBa als „Forderungen") per Jan 2015 werden wir in etwa 12 Wochen dann auch offiziell nachlesen können.


Neu: 2015-01-06:

[15:25] Fällt der Euro auf Parität mit dem Dollar?

Da hat Merkel wohl den Euro zum Abschuss freigegeben, denn laut Schmiergel soll das deutsche Bundesregime bereit sein, Griechenland notfalls aus der Eurozone ausscheiden zu lassen. Jetzt geht's also doch. Beide, Merkel und Schäuble, halten einen Austritt des Landes aus der Gemeinschaftswährung für verkraftbar. Dieser Meinung sind die Devisenmärkte nicht, denn der Euro ist am Montag im asiatischen Handel zum amerikanischen Dollar auf den tiefsten Stand seit Anfang 2006 gefallen und kostete nur noch 1,1860 Dollar.


Neu: 2015-01-05:

[17:15] Welt: Über dem Euro braut sich der perfekte Sturm zusammen

Es dauerte nur Minuten: Abrupt und überraschend fiel der Euro auf ein Neunjahrestief. 2015 könnte für die europäische Währung ein dramatisches Jahr werden: Gleich aus drei Richtungen droht Ungemach.

Die Flucht aus dem Euro ist beträchtlich: "Insgesamt sind Euro-Reserven im Wert von 55 Milliarden abgebaut worden", sagt Alan Ruskin, Stratege bei der Deutschen Bank in New York. Die Industriestaaten verkauften 30 Milliarden, die Emerging Markets bauten beachtliche 25 Milliarden ab.

Der Euro ist nicht besser oder schlechter als vor einem Jahr. Also will man den Absturz haben - das Signal?WE.
 

[15:00] Jetzt will man die Griechen offenbar aus dem Euro draussen haben: SPD-Chef Sigmar Gabriel: Sind von Griechenland nicht mehr erpressbar

[15:30] Leserkommentar-DE:
das riecht m.M. geradezu nach einer EURONOVA:
Denn wenn GR die Schulden und die Sklavenketten so abstreifen kann, dann werden die anderen geknechteten Völker das ebenso
und mit Nachdruck fordern. Als alleiniger Schuldner für das gar nicht lustige Falsch- Geld aus dem Nichts bleibt der Idioten Michel übrig:
"The last man standing."
Es wird diesen Dreckseuro regelrecht in der Luft zerreissen - der Dollar wird ihm folgen.

Vielleicht erfahre ich bald mehr über dieses Szenario.WE.

[16:00] Der Hetzer:
Am Ende ist doch egal, wie es passiert, Hauptsache, es haut alles zusammen. Variante 1: Die Griechen weigern sich ernsthaft zu zahlen und gehen pleite. Dann reißt es alles um, auch wenn der Schäuble das Gegenteil glaubt, einfach deshalb, weil dann alle rauswollen. Variante 2: Die Griechen weigern sich zu zahlen, erpressen damit die Rest-EU und am Ende dann auch Deutschland, das brav zahlt. Dann weigern sich alle anderen auch, weiter zu sparen, und es reißt alles kaputt. Variante 3: Wie 2, aber Deutschland reißt es innenpolitisch an der Linie "Zahlen/Nicht zahlen?" kaputt. Dabei ist ganz egal, ob sich die "C"-Parteien auf die Seite der AfD schlagen oder nicht, denn die Spannung zwischen den Koalitionären (trotz gegenteiliger Bekundungen des Erzengels) würden so hoch, dass Neuwahlen anstünden, die kein EUR-Befürworter mehr gewinnen könnte. Schließlich noch Variante 4: Die Griechen weigern sich (unabhängig vom Wahlergebnis) doch nicht zu zahlen und sparen weiter, dann gibt's dort endlich einen Bürgerkrieg, und dann geht auch alles den Bach runter. Spannende Zeiten! Lehnt Euch zurück und genießt!
 

[13:45] Focus: Griechenlands Euro-Mitgliedschaft ist "unwiderruflich"

Die EU-Kommission stellt klar: da kommt niemand mehr raus! TB

[13:52] Leser-Kommentar-DE zur EU-Umklammerung:

Nochmals Lachkrampf !!! Was wollen die Bilderberger - verzeihung: was wollen die EU Komissions Faschisten denn tun, wenn die GRiechen sagen: F. ..you ?!?
Einmarschieren ? GR in den Euro zwangs hineinbomben ?!? Einfach lächerlich !

[14:00] Die EU ist aber nicht Unwiderruflich. Mit dem Crash wird sie untergehen.WE.

[14:45] Leserkommentar-DE:
Und man darf sich vermutlich mit einem Glas Champagner zuprosten während der eine oder andere EU-Soldat in einem Hinterhof den Ceaucescu macht. Ich fände das so befreiend daß ich dafür Urlaub nehmen würde!!!

 

[13:08] krisennews: Euro-Zone auf der Kippe: Merkel und Schäuble bereiten Notfall-Plan vor

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble wollen der gescheiterten griechischen Regierung einen Schuldenschnitt auf Kosten der europäischen Steuerzahler anbieten. Damit soll ein Sieg der Linkspartei Syriza verhindert werden. Zugleich soll die Krise genutzt werden, das Ende der Budget-Hoheit der Nationalstaaten in der Euro-Zone erzwingen. Faktisch wird die EZB dann das letzte Wort haben, wie die Steuergelder der Europäer verwendet werden.

[14:00] Alles Theater sonst nichts, wir sehen gerade eine neue Szene aus dem GR-Theater.WE.

[14:50] Silberfan: WE schrieb gestern: "Schäuble und die Griechen hatten keine Entscheidungsfreiheit, GR musste wegen dem Drehbuch im Euro bleiben.WE."

Mit anderen Worten, entweder die Griechen bleiben bis zum Crash im Euro, damit sie mitcrashen dürfen, das würde Sinn machen.
Oder wenn die Griechen jetzt aus dem Euro aussteigen und zur Drachme zurückkehren würde der Resteuro vermutlich sofort crashen, weil andere Länder auch rauswollen und alle Länder müssten zu ihren nationalen Währungen zurückkehren, gedruckt ist vermutlich alles dafür. Das aber scheint nicht mehr geplant zu sein. Wer weiß was die Drehbuchschreiber der vE als nächstes machen werden, denn irgendwas muss passieren.

Es wird immer offensichtlicher, dass GR zum Systemabbruch-Theater gehört.WE.


[10:48] querschüsse: Berlins Einladung an Euro-Spekulanten: „Euro-Austritt Griechenlands ist kein Problem"

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble halten den Ausstieg Griechenlands aus dem Euro für nahezu unausweichlich, sollte die linksgerichtete Syriza Ende Januar an die Regierung gewählt werden und wie angekündigt die Austeritätspolitik beenden. Für die Währungsunion wäre das nach ihrer Auffassung verkraftbar.


[09:03] n-tv: Gerüchte beschleunigen Talfahrt - Euro fällt auf tiefsten Stand seit 2006

Die europäische Gemeinschaftswährung rauscht im asiatischen Handel deutlich unter die Marke von 1,20 Dollar. Grund sind für die einen Spekulationen über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Andere sehen eher technische Ursachen.

... und wieder andere sehen manipulatorische Urachen! TB

[09:54] Leser-Kommentare zum Euro-Verfall:

(1) DE: Wenn der Euro bei 1,10 steht zum Dollar wir die FED sicherlich QE 4(X) ankündigen, da ansonsten der Dollar zu stark aufgewertet werden dürfte und das Einfluss auf die Wirtschaft in den USA hätte. Die 1.200 Dollar die Unze Gold werden relativ gut gehalten, so das der Preis für uns in Euro innerhalb der nächsten 12 Monate sicherlich auf 1.100,- Euro die Unze Gold steigen wird.

(2) AT: Den Euro werden wir noch bei 1:1 zum US $ sehen, noch heuer bis Mitte des Jahres (sofern es nicht vorherschon kracht woran ich vermehrt zweifle).
Dann gibts noch ein Anbot von den Amies den Euro doch gleich in den Dollar umzuwandeln - fuer den Roller-Rudi dann sicher ein "Schritt i.d.richtige Richtung".
Zu der Ukraine wird auch GR (wenn raus a.d.Eurozone) ein Anbot bekommen den US $ zu uebernehmen, Armeestuetzpunkte werden errichtet etc. diese Gebiete sind geostrategisch fuer die USA wichtig. Zypern wirds so oder so uebrigends auch erwischen...entweder durch die Russen oder Amies.

[14:00] Das könnte das von meinen Insider-Quellen vor einigen Monaten angedeutete Signal für einen baldigen Crash sein: wenn der Euro massiv gegenüber dem Dollar fällt. Schon gesehen? Gold steht wieder auf €1000/oz.WE.
 

[08:37] Rott&Meyer: Neue Runde, altes Spiel

Oh Gott! Griechenland wählt schon wieder, was demokratisch scheint, aber doch nicht die Linken! Brüssel ist empört. Das Kapital auch. Hoppla! Der Euro steht jetzt so tief wie seit Mitte 2010 nicht mehr. Damals bei 1,20 musste man ihn retten. Auf dem gleichen Niveau ist er heute aber gut für die Wirtschaft. Könnte man sich mal bitte einigen? Oder waren die 1,20 damals nur ein Albi für politisches Handeln?


Neu: 2015-01-04:

Was jetzt alles rauskommt: „Grexit“-Szenario: Schäuble schlug Griechenlands Euro-Austritt schon 2011 vor

[17:20] Der Analytiker zum GREXIT-Plan von Schäuble in 2011

Es ist eine haarsträubende Fehlleistung von Schäuble schon 2011 den GREXIT erwogen und es dann nicht gemacht zu haben ! Zwischenzeitlich hat man 245 Milliarden Euro an neuen Krediten nach Griechenland gepumpt Das ist pro Kopf in Griechenland ca. 23.000 Euro ! Das heisst, dass man für jeden Griechen (egal ob Kind, Erwachsener oder Greis) zwischen 2011 und 2014 jeden Monat ca. 450 Euro gezahlt hat. Das ist deutlich mehr als Hartz-4 - dem ganzen Land ob arm oder reich - 4 Jahre lang jeden Monat !!!
Und mit dem GREXIT ist das dann demnächst weg und unsere Steuerzahler (und Hartzer) müssen das direkt oder indirekt durch höhe Steuern oder geringere Leistungen bezahlen. Dazu kommt, dass das Geld natürlich nicht bei den armen Griechen angekommen ist - denen geht es tatsächlich schlechter als vor 4 Jahren. Wir wissen, wo das Geld ist - bei den Goldmännern, den griechischen und sonstigen Banken und natürlich bei den griechischen Polit-Elite!!

Schäuble und die Griechen hatten keine Entscheidungsfreiheit, GR musste wegen dem Drehbuch im Euro bleiben.WE.
 

[10:00] DWN: Euro-Zone auf der Kippe: Merkel und Schäuble bereiten Notfall-Plan vor

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble wollen der gescheiterten griechischen Regierung einen Schuldenschnitt auf Kosten der europäischen Steuerzahler anbieten. Damit soll ein Sieg der Linkspartei Syriza verhindert werden. Zugleich soll die Krise genutzt werden, das Ende der Budget-Hoheit der Nationalstaaten in der Euro-Zone erzwingen. Faktisch wird die EZB dann das letzte Wort haben, wie die Steuergelder der Europäer verwendet werden.

So sieht also das Drehbuch im Fall GR aus: zuerst staatliche Kredite an GR geben, dann diese kurz vor dem Systemabbruch abschreiben.

PS: wie sieht eigentlich Merkels eigene Notfall-Planung aus? nach PY abhauen und den Gollum dem Mob zu überlassen?WE.

[12:45] Leserkommentar-DE (Satire):
Merkels Planung: 1. dem Gollum den Schwarzgeldkoffer klauen 2. den Gollum samt Bereifung in der Spree verklappen 3. den Sauer in die Wüste schicken 4. Fluchtburg aufsuchen und beten das nicht Putin im Cockpit der Fluchtmaschine hockt und statt nach PY direkt in den nächsten Gulag fliegt.


Neu: 2015-01-03:

[19:17] polenum: Bundesregierung hält Euro-Aus der Griechen für verkraftbar

Das unterscheidet das HG-Team von der Bundesregierung. Wir wußten es - wie immer schon früher! TB

[10:33] T-Online: Draghi treibt Anleihen-Pläne voran - Euro fällt

Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt zu Jahresbeginn die Vorbereitungen für einen Kauf von Staatsanleihen voran - und schickt den Euro damit erneut auf Talfahrt. Die Vorbereitungen für "gegebenenfalls notwendige zusätzliche Maßnahmen" liefen, sagte EZB-Chef Mario Draghi dem "Handelsblatt". Die Bundesbank hält das Vorgehen für heikel, da die EZB in eine Grauzone nahe der verbotenen Staatsfinanzierung zu geraten drohe. Die Käufe sind laut Draghi aber Teil des "Werkzeugkastens der EZB".

Draghi betreibt massive Kritik an den letzten vernünftig gebliebenen Personen in der EU und somit Zentralbanken-Faschismus! TB


Neu: 2015-01-01:

[14:50] MMnews: Griechenland: Bankrun - Eurokrise 2.0?

Aus Angst vor einem Euro-Austritt und möglichen Komplikationen durch eine neue linke Regierung greifen immer mehr Griechen zur Selbsthilfe und ziehen ihr Geld von den Banken ab. - Droht ein Zypern-Szenario? Neue Eurokrise ist nicht mehr ausgeschlossen.

Wenn es so kommt, dann will man es so.

 

 

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