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Good Bye Euro, Hello Gold

Über den Untergang des Euro + Draghis EZB - Tages-Euro-Chart.

Neu: 2014-12-22:

[14:36] n-tv: Niedrige Inflation, steigende LöhneKaufkraft so hoch wie seit Jahren nicht mehr

Ein Mix aus steigenden Löhnen und niedriger Inflation lässt die Kaufkraft der Deutschen so deutlich steigen wie seit über drei Jahren nicht mehr. Am meisten verdienten Angestellte bei Banken und Versicherungen - mehr als das Doppelte der Schlusslicht-Branche.

[15:17] Der Silberfuchs zu n-tv Meldung darüber:

Diese "Meldung" ist offenbar von Reuters oder DPA eins zu eins übernommen, denn sie war auch wortgetreu in anderen qualitätsfreien Medien wahrzunehmen. Mal sehen, was von den MSM nach dem Crash übrig bleibt. Ich wünsche mir eine 999/1000 Bereinigung!

Staatlich verordnete Weihnachts-Beruhigungspille! TB

[15:30] weitere Leser-Kommentare-DE zur Kaufkraft:

(1) Die gestiegene Kaufkraft sieht man deutlich an dem beschissenen Weihnachtsgeschäft

(2) Ich und weitere 65 Kollegen haben seit 2004 kein Lohnerhöhung mehr gesehen. Ich steigere mein Kaufkraft indem ich an anderer Stelle spare. Die Kiste bleibt in der Woche stehen und gehe zu Fuß zur Arbeit. Muss daher nur alle 5-6 Wochen tanken. Mit den ersparten 250 bis 300 Öcken besuche ich dann meine Händler und tausche dieses in kleine glänzenen metallische Platten aus Österreich, Australien oder Kanada.

[17:01] Leser-Anfrage zu "......Hello Gold":

Was genau veranlasst Sie dazu zu glauben, dass die Leute nach dem Crash Gold und Silber als Währung akzeptieren?
Es hat doch schon etliche Währungsreformen gegebeb mit grossen Verlusten für das Volk. Es wurde hingenommen und das neue Papiergeld akzeptiert obwohl die Menschen früher noch eher über einen gesunden Hausverstand verfügten. Noch nie waren die Leute so blöde wie heute und ausgerechnet diese Dummlinge sollten plötzlich das Finanzsystem verstehen?
Ganz sicher haben Sie viel Aufklärungsarbeit geleistet, aber Wunder können Sie auch nicht vollbringen (oder doch?). Diesmal kann man sogar dem ungeliebten Euro die Schuld geben und wieder die alten Währungen einführen.

Bei schlimmen Krisen sind Regierungen in Sachen "Auswahl des Geldregimes" machtlos. Diejenigen, die das Notwendigste zum Überleben noch anbieten können bestimmen die Währung/Geld. Energie und Lebensmittelproduzenten werden als Tauchmittel nur wahres Geld akzeptieren, ganz gleich was Draghi, Murksel, der Charismat vom Ballhausplatz oder Nowotny wollen! TB

[17:46] Leser-Kommentar-DE zum obigen Beitrag:

Auch hier wieder so ein Störer, der Zweifel anbringt an Dingen, die HG bereits seit Jahren erklärt.
Vielleicht noch etwas zu Erinnerung. Wenn Putin für sein Gas/Öl Rubel haben will, was wird man ihm dann geben?
Warum musste Saddam ins Gras breißen? Wollter er sein Öl gegen Dollar verkaufen?

Leute, hier versucht jemand HG mit Unsinn zu bombardieren, Zweifel zu wecken durch Fragen, die bereits vor Monaten und wiederholt beantwortet worden sind.

Und Sie regen sich heute das 2. Mal (Politik&Eliten auch) darüber auf. Wir müssen auch die "Gegenseite" bringen, damit unsere Leser verstehen, wei Schafsmichel denkt. TB


Neu: 2014-12-21:

[11:35] Gran(d)t: UNANGREIFBAR LEBEN: "Goodbye Euro!" – Merkels D-Mark-Geheimplan (2)

Um der immer noch anhaltenden Euro-, Banken-, Wirtschafts- und Finanzkrise Herr zur werden, hat die EZB nicht nur begonnen massenhaft Pfandbriefe und Kreditverbriefungen anzukaufen. Sondern will nun auch noch Unternehmensanleihen und Staatsanleihen aufkaufen. Und das für 1 Billion Euro! Diese Hilflosigkeit, die die EZB und die EU-Politiker an den Tag legen, zeigt eines: Die EU ist am Ende. Der Euro-Crash steht kurz bevor.

[19:00] Leser-Kommentar-DE zum Euro:

mir fehlt etwas: Nach dem Terror und dem darauffolgenden Bankencrash wird Buchgeld nichts mehr wert sein. Herr Eichelburg sagt aber selbst, dass der "Bar-Euro" (übergangsweise) noch als Zahlungsmittel akzeptiert werden wird. Ich sehe eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der Euro darüber hinaus als Bargeld weiterbesteht. Wir werden während des Crashes nicht zum Tauschhandel zurückkehren, sondern den Euro als Tauschmedium nutzen. Es sei denn im Januar stellt sich <autorität> auf die Barrikade und vor die Fernsehkammeras und verkündet das "aus" der Währung. Ich sehe aber keine Autorität, die das Ende des Euro verkündet ohne gleichzeitig eine neue Währung einzuführen. Also wird es kein Ende des Euro geben. Da kann sich Prof. Fekete noch so viel Mühe geben, die Mehrheit sieht Gold und Silber nicht als Zahlungsmittel an. Wir Goldbugs dürfen nicht von uns auf andere schließen, EM ist seit einem Menschenleben nicht als Zahlungsmittel bei der Masse präsent. Die Masse kennt das einfach nicht, die werden weiter die im Umlauf befindlichen Euro nutzen.

[20:00] Die Banken schliessen einfach, man kann nichts mehr abheben. Gleichzeitig explodieren die Preise für Gold und Silber. Es wird einige Zeit dauern, bis alle erkennen, dass Gold und Silber das richtige Geld sind. Solange kann man Euro-Bargeld noch verwenden.WE.

[19:35] Kommentar-DE zum Kommentar darüber:

Sehe ich evtl. genauso. Man sollte Wunschdenken und Realiät unterscheiden. Vielleicht erleben wir auch gerade die Übernahme Europas durch die USA in einem verlorenen Wirtschaftskrieg welcher in TTIP gipfelt. Die angestrebte US$/€-Parität könnte auch die Ablösung einer dafür vereinheitlichten europäischen Währung, welche für die USA nur den Zweck hatte sich die starke DM als Konkurrenzwährung vom Hals zu schaffen und sich die EU-Nationen und deren Währungen in einer Währung zu vereinheitlichen um den € dann durch den US$ zu ersetzen wobei vorübergehend mit dem € als auch mit dem US gezahlt werden kann. Sie wissen ja daß im geostrategischen Design der Welt die USA spitze sind und über Jahrzehnte planen um das zu erreichen was ihnen einträglich ist. Sei es durch Krieg, Krisen oder Einschleusung von "Beratern" (u.a.
Goldman Sachs) an nationalen und zentraleuropäischen Schaltstellen. Die USA spielten bei der Gründung der EU von Anfang mit und das nicht souveräne Deutschland ist das reiche Land welches die wirtschaftliche und finanzielle Stärke hatte als Troyanisches Pferd der USA den Rest Europas mit seinen eingegangenen Haftungsgarantien, Bürgschaften und Kreditvergaben auf das Eis zu führen und von der US/EU abhängig zu machen und einzusäckeln.

[20:01] Leser-Kommentare-DE zu den Kommentaren darüber:

(1) Die beiden haben eines aber nicht auf den Schirm. Es ist doch scheißegal wie die Währungen jetzt zur Zeit heißen. Alle Währungen werden sich sowieso zerlegen. Die ganze Geld Druckerei geht dann in einer stärkeren Inflation oder Hyperinflation über. Dann werden die Menschen sehen welchen Wert Gold und Silber haben werden.
Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man mit normalen Menschen über die Krise redet, ist immer der erste Gedanke: "Soll ich etwa Gold kaufen." Gold und Silber vergisst man nicht!

(2) zu 19:35: Gebe Ihnen ja Recht! Aber, bevor US$ zerfällt wird man alles versuchen damit dieser erhalten bleibt und womöglich durch einen weiteren US$-Raum Europa, während andere Nationen, speziell BRICS ihre eigene Idee haben und den US$ künftig meiden wollen. Der Kampf ist momentan zwischen US$ und Goldstandard. Zumindest kann man dadurch daß Europa den US$ einführt einen wichtigen US$-Kontinent gewinnen um den US$ zu erhalten, notfalls indem man um im Fall eines unausweichlichen Goldstandards (da sich BRICS bzw. der Rest der Welt dazu entscheidet) Europa als US$-Raum im eigenen Interesse mit im Boot zu haben um alle nationalen Goldbestände Europas und der USA zusammenzulegen, den gemeinsamen US$ jetzt wieder mit Gold zu hinterlegen - gegen die anderen goldhinterlegten Währungen des Weltwährungskorbs. Das hieße daß der € nur eine künstliche Übergangswährung war um gemeinsam den US$ unter dem System der USA in Europa einzuführen. Nun ja, Spekulation - aber EU und USA haben gemeinsame Interessen, das ist ja nicht von der Hand zu weisen.

(3) als Replik zu "Gold und Silber vergisst man nicht" gebe ich zu Bedenken: Wenn man sieht, wie lange Gold und Silber bei uns nicht mehr als Zahlungsmittel aufgetreten sind (die silbernen Fünfmarkstücke habe ich nie als Silber sondern als 5-Mark aufgefasst), dann sage ich, dass die überwältigende Mehrheit noch nie Gold und Silber gekannt hat. Und was man nicht kennt, braucht man nicht zu vergessen. So bedauerlich ich das auch finde, es gibt eine übewältigende Mehrheit, für die ist Gold und Silber kein Geld.

(4) Zu den beiden abendlichen Kommentaren heute / gestern:
Etwas besseres kann uns aufgeklärten Lesern hier doch gar nicht passieren, als das die Buchgelder (Giro/EC/Kreditkarte) abgeschaltet werden und die bunte Eurobaumwolle als Cash noch einige Zeit umläuft!
Voraussetzung: Der Strom wird nicht abgeschaltet, sonst werden Supermärkte auch ohne Bezahlvorgang geräumt werden!
Erstens: Die bunten Zettel werden dann sofort beginnen zu hyperventilieren bzw. zu hyperinflationieren, denn alle (Schafe) wollen noch etwas lebensnotwendiges dafür einkaufen. Wenn aber der Nachschub schon zu stocken beginnt und die Handwerker, die eigentlich Material kaufen wollten, blitzschnell auf Nahrungsmittel aus dem Supermarkt umschalten, dann ist ganz schnell viel mehr Baumwolle als Ware auf dem Markt!
Zweitens: Die alten Zahlen und Werte für Edelmetalle, falls überhaupt bekannt, sind noch in den Köpfen der Masse und Panik ist sowieso ein schlechter Ratgeber.
Ein paar bunte Zettel gegen den Schmuck der Langsamdenker, ein paar Dosen oder Päckchen Nudeln gegen einen großen Haufen bunter Euroscheingeldscheine..., nein, das stelle ich mir nicht spannend vor, es wird sehr sehr interessant!
Nachsatz: Die Kleinbetrag-EC-Card-Zahler tauschen sofort, weil alternativlos, meinen kleinen Rucksackinhalt gegen den Ehering oder die fette Silberkette.
Ich empfehle hier nochmals den Siegfried Lenz: Bekenntnisse eines Schwarzmarkthändlers - "So schön war mein Markt" zur Jahresausklangslektüre.


Neu: 2014-12-10:

[08:42] Kopp: Euro-Kernschmelze: Ökonomen warnen vor unheilvoller Kettenreaktion

Das Projekt der europäischen Integration ist dem Untergang geweiht. Diese provokante These haben drei Ökonomen in einem Aufsehen erregenden Papier jetzt aufgestellt.


Neu: 2014-12-05:

[09:31] Armstrong: Euro-Crash: Der wahre Grund, warum die Zentralbanken in Aktien flüchten

Hinter den Kulissen besteht die Notwendigkeit zu diversifizieren, da durch die Euro-Krise eine Reserve-Krise geschaffen wurde. Es gibt keine echte Alternative zum US-Dollar, was mit dem fehlerhaften Design des Euros zusammenhängt. Ja selbst der chinesische Yuan hat den Euro als Handelswährung mittlerweile überholt.


Neu: 2014-12-04:

[16:33] Armstrong: Ansteckung: Euro-Krise wird sich in eine globale Schuldenkrise verwandeln

Die Finanzkrise in Griechenland brach exakt an dem Tag aus, den unser Modell für den Beginn der Staatsschuldenkrise ausgewiesen hatte. Das war einfach nur atemberaubend, da wir dieses Datum im Jahr 1985 als den idealen Zeitpunkt für den Ausbruch prognostizierten. Es ist immer wieder faszinierend, zu sehen, wie exakt die Weltwirtschaft in Wahrheit ist – diese merkwürdige, verborgene Ordnung, die sich unter der Oberfläche überzeugender Illusionen des Chaos verbirgt.


Neu: 2014-12-03:

[11:34] Euro-Krise: Europäische Einheitswährung fällt auf neues 2-Jahrestief

Der Euro ist am Mittwochmorgen auf ein neues 26-Monatstief gefallen und war mit rund USD 1,232 so billig wie seit August 2012 nicht mehr. Damit setzt die europäische Einheitswährung ihre seit Mai dieses Jahres – wo der Euro in der Spitze noch bei USD 1,399 notierte – anhaltende Talfahrt weiter fort. Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar innerhalb von 7 Monaten rund 12% an Wert verloren und ein Ende dieses drastischen Wertverfalls ist nicht in Sicht.


Neu: 2014-12-02:

[8:30] Spiegel: Debatte über die Währungsunion: Wehe, wenn Italien aus dem Euro austritt

Ob der Euro nach einem italienischen Austritt überhaupt überleben kann, ist alles andere als klar. Das europäische Finanzsystem wäre zu dem Zeitpunkt akut gefährdet. Die Märkte würden möglichweise darauf spekulieren, dass andere Länder ebenfalls das Weite suchen. Will Frankreich weiterhin an Deutschland gekettet sein, wenn Italien den Euro verlässt? Die Antwort ist möglicherweise sogar Ja. Nur kann man sich dessen nicht sicher sein, denn die Situation wäre dann sehr unübersichtlich.

Der Euro wird weiter totgeschrieben.

[12.15] Leserkommentar-DE:
Italien kann gar nicht aus dem Euro austreten, denn dann haben sie einen Schuldenberg in Euro und eine schwache Währung Lira, d.h. die Schulden würden gegen ihre Währung massiv aufwerten. Ein Tausch der Schulden in Lira dürfte ohne die Zustimmung der Gläubiger nicht möglich sein. Etliche deutsche Finanzinstitute dürften einiges an intalienischen Staatsanleihen gekauft haben und werden einem Tausch in Lira Anleihen nicht zustimmen. Bleibt noch die Zwangskonvertierung durch Italien. Das dürfte dann das Ende des Euro mit Schuldenschnitt usw. sein. Mein Tipp: Italien wird weiter im Euro bleiben. Das wollen die derzeitigen Eliten so und die geben momentan noch den Ton an.

Italien kann schon aus dem Euro austreten, wenn es in den Staatsbankrott geht. Das sind aber alles Scheindiskussionen, denn Italien wird mit dem Crash des Euro pleite gehen und geteilt werden.WE.

 

 

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