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Hartgeld.com Verlautbarungen

Neu: 2016-05-01:

[12:00] Leserkommentar-AT zu Bachheimer-Interview auf Okitalk (gestern):

Sie schreiben, "der Kaiser war der Knackpunkt", an dem TB ausgestiegen ist. So, wie Sie immer wieder Hämemails erhalten, wenn irgendeine zu erwartende Prognose dann aufgrund geänderter Umstände nicht eintritt, oder der Goldpreis nicht und nicht steigen will, so schreibt TB - nachdem er "seinen Glauben verloren" hat - gleich einen eigenenen "Häme-Blog", wo er hemmungslos alles aus hartgeld.com übernimmt, woran er früher mitgearbeitet hat. Es ist ein Plagiat, leider. Ich hätte mir gedacht, dass ein "Präsident eines Goldstandard-Institutes" in dieser Richtung etwas Eigenes auf die Beine stellt, es ist aber anscheinend nur eine Abrechnung mit hartgeld.com und ansonsten eine Abkukpferung der Inhalte geworden. Nun ja, in die Quelle, aus der man trinkt, sollte man nicht spucken.

TB wird seine eigenen Erfahrungen machen müssen, - dann nämlich, wenn ihm jene, die ihm jetzt so bereitwillig nachlaufen, irgendwann wegbleiben, sich abwenden und wenn sein Blog dann ein unbeachtetes Nischendasein führen wird, - denn man geht eben immer doch lieber gleich zum Schmied als zum Schmiedl. Schade, dass das Ganze so gelaufen ist.

Sie schreiben richtig: TB ist nicht in der Lage, sich gegenüber seiner Umgebung mit einer eigenen Meinung abzugrenzen. Würde er sich - aus Überzeugung und aus eigener Erkenntnis - für Kaiser und Monarchie aussprechen, hätte er genau so die Häme seiner Umgebung zu befürchten (Die Verarschung in der Bar mit der Kaiserhymne), - und er möchte sicher auf keinen Fall "uncool" sein, also heult er jetzt mal mit den Wölfen. Die Zukunft wird es zeigen, wohin sich die Dinge entwickeln. Die Kompassnadel von hartgeld.com ist jedenfalls nach Norden ausgerichtet.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre Arbeit. Sie brauchen sich weder beirren noch irritieren zu lassen, denn Sie sind auf dem richtigen Weg. Seit Jahren.

Ich habe Hrn. Bachheimer heute per Mail aufgefordert, solche Provokationen in seinen Interviews in Zukunft zu unterlassen und meine Mail zu posten. Er kann mit seinem Blog machen, was er will, wir dagegen sind und bleiben ein Zukunfts-Blog. Und die Zukunft ist die neue Monarchie mit Goldstandard. Auch wenn es derzeit fast niemand glauben will.WE.

Der Pirat:
Ich wäre sehr traurig gewesen, wenn Sie es verkauft hätten! Daher bin ich sehr froh, dass es nicht so gekommen ist. Nennen Sie es göttliche Fügung! Das Portal wird sein wahres Potential erst noch entfalten. Mit Umsturz und Crash wird der Zulauf ins uferlose geraten. Diese Arbeit würde ein anderer Inhaber nicht bewerkstelligen können. Zum Glück sind Sie vom Wege der Vernunft nicht abgekommen und haben das Kaiserthema aufgenommen. Insgeheim freuen Sie sich doch auf den Tag, wenn es passiert, oder? Dieser Teil der Genugtuung wird prächtig! Ich glaube, dass es wichtiger werden wird als die Adelung! Nun denn. Nur mehr ein paar Tage müssen wir uns noch mit diesen Systemen herumplagen, bevor alles kippt! Bleiben Sie gesund und schonen Sie sich.

Falls ich verkauft hätte, hätte ich mit meinem neuen Blog weitergemacht. Aber es wäre mir niemals eingefallen, ein Plagiat von Hartgeld.com zu machen.WE.

[15:00] Leserkommentar-DE: Seinen Sie stolz auf das Plagiat!

ich würde mich überhaupt nicht stören, wenn Herr Bachheimer seine Seite von der Struktur und Arbeitsweise genau so gestaltet wie die Ihre. Das sollte für Sie ein Lob sein: nur erfolgreiche Marken werden auch gefälscht! Graue Mäuse fälscht keiner. Die "Mona Lisa" wird deshalb gefälscht, weil sie ein künstlerischer Maßstab ist und sie jeder kennt, und jede Fälschung sieht aus wie das Original und macht sie noch bekannter. Beispielsweise werden bei Louis Vouitton auf 1 echte Tasche ca. 100 gefälschte Taschen in Umlauf gebracht. Die Markenphilosophie ist jedoch, dass durch diese Fälschungen die Originalmarke überhaupt erst die Marktdurchdingung, Bekanntheitsgrad und Begehrensfaktor erreicht, den sie für den Absatz der echten Produkte benötigt. Man geht davon aus: sobald jemand die paar tausend Pesos, Rubel oder Youan beisammen hat, kauft er dann die echte Tasche zum Schluss.

Bzgl. der Zukunftschancen von Hr. Bachheimers Blog bin ich sehr skeptisch. Das ist wie wenn im heutigen Parteiensystem in Österreich 90 Parteien nieder geschrieben sind und trotzdem werden jedes Jahr noch 2 neue gegründet (so wie in Salzburg die Liste Karl Schnell erst kürzlich). Diese sind selbst wenn sie so einen stürmischen Verlauf nehmen wie die AfD zum Scheitern verurteilt, weil sie einen axiomatischen Fehler nicht erkennen: die Grundproblematik liegt in der FUnktionsweise des heutigen Parteiensystems! Diese löst man nicht, indem man nach 90 Parteien noch eine 91. gründet, sondern indem man das gesamte Parteiensystem abschafft.

So gesehen erfüllt Hartgeld.com mit der Monarchie-Idee absolut jede Bedingung die man an eine potentiell erfolgreiche Marke stellt: aggressiver Markteintritt durch etwas verpöntes, sogar verbotenes, in totalem Kontrast (= "disruptive Change") in Bezug auf das Marktsegment das man bedienen will. Natürlich gibt es keine Garantie, dass das alles zum Ergebnis führt, das man sich vorstellt, aber die Chancen sind um Größenordnungen besser, als wenn man nur mit einer "moderaten" Änderungsagenda in den Markt versucht einzutreten.

Deshalb: weiter so! Sprache so gemäßigt halten wie jetzt! Themengebiete, die einen nichts angehen, weiterhin meiden (Juden, Nazis, Chauvinismus, Revisionismus, usw.). Die sachlich-differenzierte Sichtweise bzgl. der katholischen Kirche kommt gut an. Allerdings kritisch hinterfragen bzgl. Russland: nicht in die Falle locken lassen!

Das Plagiat lebt in der Welt von Gestern mit seinem Sozialismus. Wie aus den Bachheimer-Interviews zu entnehemen ist, war einer seiner Hauptgründe, Hartgeld.com zu kaufen, damit er nicht mehr mit dem Kaiser gehänselt wird.WE.

[17:30] Der Heimatschützer zu [15:00] "Seinen Sie stolz auf das Plagiat!"

Ja, das meine ich auch. Die Seite heißt nicht umsonst Hartgeld und da ist eben die Härte drin, die es braucht, um große Umbrüche und einen Systemwechsel begleiten zu können: Alles an Hartgeld ist gerade richtig hart: Der Systemwechsel wird in allen Nuancen beschrieben und besprochen, ohne Weichei-Tabus, die Rückkehr einer Monarchie wird befürwortet und angekündigt. Das wäre jedenfalls ein richtiger Gegensatz zu dem, worunter wir aktuell alle leiden. Hier wird für harte Grenzen statt für offene Länder geschrieben, hier wird Härte gegenüber den Invasoren gefordert, denn diese werden uns dereinst als Terroristen und fremde Nationalisten wie die Grauen Wölfe das Leben sonst zur Hölle machen. Hier wird auch Härte in Glaubensfragen befürwortet, indem man sich zum durch Kant AUFGEKLÄRTEN und FRIEDLICHEN Christentum bekennt und KATEGORISCH den Islam ablehnt, um nicht eines Tages unter Millionen (Kuffars töten wollenden) Missionaren des Islams aufzuwachen. Hier werden die WARNUNGEN und RISIKEN, zu denen die kommunistische Politik der derzeit Herrschenden führt, mit Härte statt mit duldender Toleranz zusammengetragen und ausgewertet. Hier werden die lügenden Ausdünstungen und Weglassungen der Presse mit Härte kritisiert. Hartgeld steht so gesehen als ein Forum der Härte in einem Meer aus gut- und weicheimenschlichen Toleranz - Irren, die uns katastrophale Entwicklungen bescheren.

Wichtig ist das vorgefundene klare Plädoyer für eine Hartgesellschaft, d. h. für eine auf Leistung, faires und gedecktes Geld und auf gesellschaftlichen Zusammenhalt (gesellschaftliche Härte) gegründeten monarchischen Staat. Statt des jetzigen hypertoleranten Selbstbedienungs-Sozialstaates, welche zehntausende Kleinfürsten königlich versorgt, die wie Maden im Speck leben und alle Werte inklusive Volk, Grenzen, Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt beseitigen. Zu glauben, mit weiterer Weicheierei könnten irgendwelche Probleme GELÖST werden, der irrt. Wir brauchen Hartgeld, dringend jeden Tag, gerade wegen der Härte. Das ist das Markenzeichen und darauf kann WE stolz sein.

Härte in jeder Beziehung wird gefragt sein, denn dieser Systemwechsel wird ultrahart.WE.

 

 

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