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Hartgeld.com Verlautbarungen

Neu: 2014-10-18:

[08:42] Thomas Bachheimer trägt nächste Woche in Köln und Göttingen vor: Unser Geldsystem: Was war, was ist, was kommt?

Dienstag, 21.10.2014 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr: Leonardo Hotel Köln Bonn Airport, Waldstr. 255, 51147 Köln;

Mittwoch, 22.10.2014 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr: Park Inn by Radisson Göttingen, Kasseler Landstr 25c, 37081 Göttingen

Eintritt frei! Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Neu: 2014-09-24:

[12:45] Noch einmal zu Videos:

Es erreichen uns jeden Tag Unmengen von Videos. Wir haben keine Zeit, diese anzusehen. Wir können maximal an einigen Stellen reinschauen.

Wenn nicht dabei steht, worum es geht, werfen wir die Mail weg. SIE KÖNNEN NICHT VERSUCHEN, UNSER INTERESSE ZU LOCKEN.WE.


Neu: 2014-09-18:

[9:20] Probleme bei der Goldpreis-Anzeige auf Hartgeld.com:

Der Chart-Lieferant Finanzen.net hat aktuell offenbar Probleme mit seinen Charts. Auf der Charts-Seite werden die Kitco-Charts angezeigt, die funktionieren.

Sorry.WE.


Neu: 2014-09-10:

[16:40] Die gesammelten Goldmann-Artikel von WE sind jetzt als Download verfügbar

Leider hat sie Format.at wegen einer "Management-Entscheidung" von deren Server genommen. Jemand hatte dort offenbar zittrige Knie. Viel Dank gebührt dem Leser, der dieses Dokument aus den Quelltexten zusamengestellt hat. Damit die Leser das nachlesen können.WE.


Neu: 2014-08-27:

[13:30] "Der Berliner" wurde geadelt und hat jetzt einen Codenamen:

Bitte sehen Sie die Seite Team.WE.


Neu: 2014-08-21:

[09:28] Der Vollstrecker zur Cheffe-Verlautbarung:

Schon vor meine Hartgeld.com-Zeit habe ich mich mit deutscher Geschichte befasst und natürlich muss man ein Freund Preussens sein, wenn man bedingt was für Reformen die Kurfürsten und Könige bzw Kaiser veranlassten. Sei es der Grosse Kurfürst in Ostpreussen und die Sparsamkeit des Soldatenkönigs und mein persönlicher Favorit " Friedrich der Grosse"
Was würde ich belächelt wenn ich im Kreise der Unwissenden von meinem Traum erzählte der Alte Fritz solle mal hier den Beamtenstaat aufräumen.
Er schaffte damals ein straffe Struktur nichts veganverschwultes. Und er war freiheitlich orientiert, jeder nach seiner Glück.
Damals wurden echte Fachkräfte nach Preussen geholt die wirklich was bewirkten, keine Asylneger und Zigeuner Warten wir ab wen man uns präsentiert der junge Nachfolger des Hauses Hohenzollern macht einen guten Eindruck. Hat BWL in Freiberg/ Sachsen studiert und hatte eine ganz normale Studentenbude und nicht protziges, also gelebte preussische Sparsamkeit. Und dann kommt endlich auch wieder der preussische Spruch "Jedem das seine" wieder zur Geltung

Mag ja alles sein. Aber ich möchte hier feststellen: das Vererben politischer Macht ist ein überaus heikles Thema und führt geradewegs in die Katastrophe. Wenn Entscheidungsträger nicht mehr um Macht kämpfen und sie als gottgegeben betrachten, werdens deppat. Siehe die moderne US-Monarchie am Beispiel Bush-Familie! TB

[11:50] Einspruch TB: wie kämpfen denn unsere heutigen Politiker um die Macht? mit unserem Steuergeld, das sie uns abpressen. Sind unsere Entscheidungsträger etwa nicht verrückt?WE.

[13:00] Das geb ich ja zu, mehr als verrückt! TB

[10:23] Leser-Kommentar-DE zum blauen Kommentar darüber:

zuersteinmal möchte ich hartgeld.com und den Lesern / Beitragenden gratulieren. Wiedereinmal zeigt sich in der Diskussion der zukünftigen möglichen Staatsform, daß die Menschen hier in besonderem Maße lösungs- und zukunftsorientiert sind (bitte die in heutiger Zeit zu Floskeln verkommenene Begrifflichkeit entschuldigen). Das ist eine Wohltat.

Auch ich bin kein Freund einer Erb-monarchie. Sie konnte den schlimmen Verlauf der letzten 130 Jahre nicht aufhalten und hat ihn auch nicht vorhergesehen. Monarchien haben uns auch den dreißigjährigen Krieg beschert, haben Bauern abgeschlachtet, straffrei blühende Städte zerstört und deren Bürger ermordet, der Kirche zur Macht verholfen und durch Kriegsausgaben und Eitelkeit sowohl die Fuggerbank als auch Rothschild erst an die Macht gebracht.

Die ParteiendemokRa(t)tie und ihre Folgen erleben wir gerade am eigenen Leib ..., eine direkte Demokratie eignet sich nur für viel kleinere Einheiten als es DE zur Zeit ist. Stammesfürstentümer können durch globale Konzerne mit einem Fingerschnippen korrumpiert und versklavt werden. In Diktaturen blüht Korruption und verelendet die Innovation, von dem freiheitlichen Geist des Menschen ganz zu schweigen. Was bleibt da noch? Eine parlamentarische Monarchie vielleicht?

Wahrscheinlich gibt es keine wirklich ideale Staatsform bzw eine Staatsform, die nicht in irgendeiner Form anfällig für Entartung ist. Daher wäre es sinnvoll, weniger die Staatsform an sich zu diskutieren, sondern die möglichen KONTROLLMECHANISMEN und Schutzmaßnahmen.
Vielleicht soetwas wie ein Verbot von Gerichtsbediensteten aller Art, Beziehung zu politischen Kräften zu unterhalten. Oder das Verbot, mehr als 5 Zusätze zu einem bestimmten Gesetz zu erlassen ;-)
Ein unbezahltes Bürgergremium, das die Finanzen nicht nur prüft, sondern auch veranlassen kann, daß bei ineffektivem Umgang mit Steuergeldern durch die Regierung, ein Zahlungsstop oder Strafzahlung der Verantwortlichen persönlich in Form von Gold an das Volks (nicht Staats-) Vermögen erfolgt....also keine zahnlosen Kontrolltiger und Verbote nur für den Staats- u. Regierungsapparat anstatt gegen seine Bürger, damit der Bürokratie-Selbstbedienungsmoloch zukünftig nicht mehr übergreifen kann auf den Bürger. Soweit meine Gedanken und vielleicht haben die Leser dazu viel geeignetere Anschauungen als ich.

Es gibt keine geeigneten und nicht geeigneten Anschauungen. Jeder hat bei uns das Recht seine Meinung kunzutun! TB

[10:50] Der Schrauber zum Kommentar darüber:

"Vielleicht soetwas wie ein Verbot von Gerichtsbediensteten aller Art, Beziehung zu politischen Kräften zu unterhalten. Oder das Verbot, mehr als 5 Zusätze zu einem bestimmten Gesetz zu erlassen ;-)... ...Soweit meine Gedanken und vielleicht haben die Leser dazu viel geeignetere Anschauungen als ich."

Solche Gedanken habe ich allerdings auch: So denke ich auch darüber nach, in Zukunft Parteibücher aus dem Staatsdienst herauszuhalten, denn sie haben dort nichts zu suchen. Parteien sind nicht Staat, sondern nur eine Organisationsform politisch Interessierter.
Das muß sehr weit gehen: Ich würde bei Verbeamtung (natürlich nur den minimalen Rest, der überhaupt nur notwendig ist!) darauf achten, daß die Bewerber nicht nur kein Parteibuch haben und hatten, sondern in deren Familie über drei Generationen keiner ein solches hatte.
Es gibt genügend solcher Leute und damit könnte man verhindern, daß Parteifamilien gezielt ein Mitglied ohne Parteibuch zu lassen, das dann in Ämter lanciert wird.
Das mit den Zusätzen für Gesetze ist sinnvoll, denn nur, wenn man jemand betrügen will, braucht man soviele Klauseln. Und auch wenn man sinnlose Gesetze zur Regelung von Dingen plant, die sich weder regeln lassen noch eine solche brauchen:
Das sind immer die Geschwätze, bei denen man hinterher immer mehr Ausnahmen braucht, weil es hinten und vorne klemmt und immer wieder die Unzulänglichkeit, aber auch Überflüssigkeit hervorkommt, weil vor dem Geschwätz alles ok war.
Finanzkontrolle kann man auch drüber nachdenken, daß sinnlose Verprassung sofort gestoppt werden kann, so ein Unsinn wie Schwulen- und Lesbenforen von Steuergeldern zu bezahlen, muß sofort mit Stop und fristloser Entlassung der Verantwortlichen geahndet werden.
Allerdings muß auch bedacht werden, daß man bei einem Neustart nicht sofort wieder mit überbordenden Kontrollorganen starten darf, sondern eher die notwendige Kontrolle organisch wachsen läßt, bzw. nur bei sich auftuendem echten Bedarf etwas regelt, weil sich das Meiste nämlich selber erledigt.

[08:34] Leserkommentar-DE zur Cheffe-Verlautbarung:

Ich verfolge mit großem Interesse die Hartgeld-Kommentare zur Thematik Monarchie 2.0 Vor Jahren fühlte ich mich als Ketzer, wenn ich Sehnsucht nach einem Leben in einer guten Monarchie empfand. Natürlich war und ist mein Sehnen reichlich idealistisch, zumal ich von einem König "aus dem Volk für das Volk" träume, von einem Monarchen, der seine Beamtenschaft zahlenmäßig klein hält und sie auch fest im Griff hat. Inzwischen denke ich, daß mein Sehnen so verkehrt nicht ist, wenn man bedenkt, daß die Demokratie heutiger Prägung ein völlig neuartiges Regierungskonzept darstellt. Ein Konzept, das niemals funktionieren kann, da es keine Gleichheit der Menschen gibt (zumindest nicht in den Köpfen, im Empfinden der Menschen).
Von der Familie zur Sippe, weiter zur Dorfgemeinschaft, aufwärts zur Stadt, bis hin zum Staatsgefüge braucht es stets einen, der entscheidet, wohin die Reise gehen soll.
Wenn alle entscheiden können / sollen / müssen, dann führt der Weg ins Irgendwo, wird beliebig und unvorhersehbar.
Diese Unsicherheit will niemand.

[11:50] Heute erscheint noch von mir ein Artikel über die "guten alten Zeiten" in der Monarchie.WE.

[12:02] Leserkommentar-DE zur Monarchie:

zur Diskussion um die Monarchie: Vorteil; wir brauchen nicht alle 8 Jahre einen neuen Schmarotzer mit über 100.000€ p.a. bis an sein Ende durch zu füttern. Zumal diese Grüßaugustfiguren nichts wirklich bewegen! Nachteil. die alte abgehalfterte Adelsmispoke bekäme wieder Oberwasser. Allerings muss man sehen, dass as englische Königshaus p.a. einige hunderte Millionen ein bringt! Die Demokratie ist derzeit durch unsere Stasikanzlerin zu erlöschen gebracht worden und die Sozis werden so fett dass sie (hoffendlich) bald platzen. Also viva el Roi!

[13:45] Der Jurist zu den Monarchien:

Ich teile TBs Bedenken zum Thema Erbhof-Monarchie. Die (fehlentwickelten) Demokratien führen aber noch verlässlicher in Katastrophen.
Die Erklärung, warum dies so ist, liefert Hans Hermann Hoppe:
„Selbst wenn der Zufall seiner Geburt oder seiner Erziehung es nicht ausschließen, daß ein Fürst schlecht oder gefährlich sein kann, so schließen der Zufall seiner Geburt und seiner Erziehung es doch auch nicht aus, daß er statt dessen ein harmloser Dilettant oder sogar ein guter und moralischer Mensch sein kann. Die Auswahl der Regierungsoberhäupter durch allgemeine Wahlen macht es im Gegensatz dazu praktisch unmöglich, daß gute oder harmlose Menschen jemals an die Spitze aufsteigen können. Premierminister und Präsidenten werden für ihre bewiesene Effizienz als moralisch ungehemmte Demagogen ausgewählt. Somit sorgt die Demokratie effektiv dafür, daß nur schlechte und gefährliche Menschen jemals an die Spitze der Regierung aufsteigen; mehr noch, als Resultat freien politischen Wettbewerbs und freier Wahl werden diejenigen Personen,  die es an die Spitze schaffen, sogar zunehmend schlechte und gefährliche Individuen sein.“

Prof. Hoppe legt noch eins drauf:
Demokratie hat nichts mit Freiheit zu tun. Demokratie ist eine von Demagogen angereizte und unsicher gesteuerte Herrschaft des Mobs. Insbesondere die deutsche Demokratie trägt Züge eines weichen, durch weitgehende und als solche oft kaum mehr wahrgenommene Selbstzensur gekennzeichneten Totalitarismus.“

[14:15] Die heutige Demokratie ist einfach zu teuer und zu totalitär geworden. Daher kann sie nicht weiterbestehen.WE.


Neu: 2014-08-20:

[16:45] Zur Leserkritik, Hartgeld.com würde zu radikal oder "monarchistisch" sein:

Solche Kritik kommt weniger als E-Mail herein, eher telefonisch oder mündlich zu TB. Der Vorwurf dabei: Hartgeld.com würde politisch zu radikal oder gar zu "monarchistisch".

Obwohl es hier dauernd beschrieben wird, kann sich offenbar fast niemand vorstellen, dass nicht nur das heutige, ungedeckte Finanzsystem sterben muss, auch das System der Wohlfahrtsdemokratie. Ganz einfach, weil fast alle heute Lebenden nichts anderes kennen. Es ist aber so, es muss wieder Gold- und Silbergeld kommen, weil ungedecktes Papiergeld nach dem gigantischen Vermögensverlusten nicht mehr akzeptiert werden wird. Unter einem neuen Goldstandard, müssen die heutigen, übergrossen Staaten weg. Das wird derzeit mit Diskreditierungen aller Art vorbereitet.

Wenn das radikal sein sollte? ja, es ist radikal, weil es eine längst überfällige, massive, politische Korrektur ist. Und dass wieder Monarchen kommen sollen und dass diese absolutistisch regiern sollen, wissen wir auch. Einfach weil es nicht anders geht. Denn das allgemeine und gleiche Wahlrecht muss weg, mit diesem kommen immer nur Steuer- und Prass-Politiker an die Macht. Warum wohl kommen so viele Artikel, die 2014 mit 1914 vergleichen? weil es um mindestens 100 Jahre zurückgeht.WE.

PS: wir bereiten die Leser nur auf die neuen Zeiten vor.

[17:50] Der Mexikaner dazu:

Es stellt sich doch im Endeffekt eine recht simple Frage: Wie kann man das System so ändern, dass einerseits die zukünftigen Rahmenbedingungen akzeptiert werden, gleichzeitig aber die Menschen sich nicht mehr betrogen fühlen? Dass geht eigentlich nur dann, wenn man das politische System komplett entfernt und durch etwas aktuell „fachfremdes" ersetzt. Wenn man sich Weimarer Republik, Nazizeit und spätere Deutsche Teilung ansieht, gab es ja bisher auch immer nach Zusammenbrüchen einen radikalen Kurswechsel. Dieser kommt eben jetzt wieder.

[19:00] Ja, jetzt gibt es einen besonders harten Kurswechsel: weg von Sozialismus und Fiat-Monex zum Goldstandard, dieser funktioniert nur ohne Sozialismus. 100 Jahre Sozialismus sind zurückzudrehen.WE.

[17:53] Leserkommentar-DE zum Cheffe-Beitrag:

Ich liebe hartgeld.com. Der Klartext-„Sprech" war bei mir jedenfalls mindblowing. Weiterhin alles Gute

Wieso war? Es wird weiter Klartext gesprochen. Es bedurfte nur der erklärenden Worte, da wir sehr viele Reaktionen auf die Geschehnisse der letzten Wochen erhalten haben! TB

[18:25] Leserkommentar-DE zur"geblowten mind":

Wenn das „mind“ mal „geblowt“ wurde, herrscht freie Sicht. Auf die Wirklichkeit. Das muss man sich vorstellen wie geistige Mauern einreißen. Oder eben Gedankenentrümpelung. Oder meinetwegen geistige Müllentsorgung. Und wenn die Mauern weg sind, sind die weg. Also bei mir dank hartgeld.com seit fast 3 Jahren. Und das darf man doch Vergangenheit nennen, oder?

[20:00] Der Schrauber:

Das wundert mich nicht, daß einigen Leuten alles, was nach echter Veränderung und vor allem Abschneiden der alten Sozialstaatszöpfe ausschaut, zu radikal vorkommt. Alle, die schreiben was ansteht, sind für diese Simpels dann die, die es verursachen. Letztendlich sieht das später so aus, als ob sie einen Säugling von der Mutterbrust abnehmen, wenn die Sozialstaatszitze nicht mehr flüssig ist. Und wenn die Gouvernante nicht mehr schimpft, wenn man die Nase hochzieht und selbst entscheidet, welcherlei Beleuchtung man im Hause hat. Leider ist es so, daß auch im kritischen, alternativen Medien und Politikbereich die Sozialfantasten überwiegen. Auch bei Sozialstaatsfantasten nationaler Gesinnung ist z.B. Feldarbeit verpönt. Warum auch immer. Deutet man an, daß die ungelernten Staatsparasiten, also der aufgeblähte Staatsdienst, sich auf dem Feld verdingen können, zucken die Leute reflexartig zunächst zusammen, verstehen Arbeitlager und machen dann depperte Schnurrbartgesten. Wie behindert das ist, merken die selber nicht mehr:
1. Auf dem Feld wird geerntet, nicht nur mit Maschinen. Das ist ein Broterwerb und kein Arbeitslager, Erntehelfer hat es immer gegeben. Es ist nicht einzusehen, warum dazu Importkräfte ran müssen, vor allem: Wie verträgt sich das mit antirassistischen Agitationen, wenn man gleichzeitig für Deutsche Feldarbeit ablehnt?
2. Leute, denen der Staat zu aufgeblasen ist und die die gesamte sozialistischen Überstaaten ablehnen, die können nicht gleichzeitig Nazis sein, weil das ein Paradebeispiel für außer Kontrolle geratene Staatsgebilde war. Die Sozialismus Experimente fallen aber auch darunter, auch heute noch. Und die depperten Amis mit ihrem Alkoholverbot und heute gleichermaßen Rohmilchverbot ebenfalls. Libertäre Denker als Nazis und Radikale zu bezeichnen, ist daher eine grotekse Wahrnehmungsverzerrung, oder eine grobe Verunglimpfung aus propagandistischen Gründen.
3. Den Leuten paßt es anscheinend nicht, daß man überhaupt keiner herkömmlichen Sortierung von politischen Richtungen, Farben und Ideologien anhängt.
Ich, für mich behaupte: Ich habe im alten Schema weder Rechts-Links Orientierung, noch hänge ich irgendeiner Ideologie und Partei an. Wohl aber habe ich politische Linien, in denen ich denke und vertrete Werte, libertäre Werte und auch die von Recht und Unrecht. Und dazu paßt keine politische Ausrichtung herkömmlichen Musters. Genau das aber löst bei den Lineardenkern automatisch Abwehrreflexe aus, wer nicht dem Zeitgeist und nicht einmal den kritischen Heilsbringern auf den Leim geht, der kann ja nur radikal sein. Und wenn es Vorwürfe sind wie, die sind marktradikal, die sind liberal usw. Ja, liberal oder libertär ist heute ein Schimpfwort, Marktwirtschaft auch. Das ist ganz kurz vor Autobahn und Nazi. Das mechanisierte Denken in Partei- und Ideologierastern, ebenso wie die überrührselige Sozialstaatsgläubigkeit geht so schnell nicht raus. Nur nach einem Crash, wonach es einfach nur darum geht, weiterzuleben, irgendwie. Nicht aber wo es dafür den nächsten Antrag und Berechtigungsschein gibt.


Neu: 2014-08-14:

[09:35] Thomas Bachheimer am 25.8. in Berlin:

Am 25. August werde ich in Berlin sein und würde mich sehr gerne mit den Berliner Hartgeld-Lesern ganz ungezwungen treffen. Treffpunkt wäre ca 14:00 am irgendwo Nähe Alex. Wer Zeit und Lust hat meldet sich bitte mit dem Betreff "Berlin" bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Treffpunktvorschläge (Cafes, Restaurants etc) sind gerne willkommen!


Neu: 2014-08-06:

[15:45] Zum Buch von Walter Eichelburg Keine Sorge, der Kollaps kommt noch

Die Probleme mit dem Verleger sind jetzt bereinigt, besser gesagt der bisherige Verleger dürfte "Inspiration" bekommen haben, das Buch an den deutschen Finanzbuchverlag weiterzugeben. Man will das Buch offenbar gross rausbringen.

Das Manuskript wurde inzwischen abgegeben, wann die Produktion fertig ist, kann noch nicht gesagt werden. Aber im Herbst soll es soweit sein. Hoffen wir auf einen Bestseller.WE.
 

[15:36] Der Hartgeld.com-Technik-Guru zu den Ausfällen von heute:

Der Seitenaufruf auf HG war heute im genannten Zeitraum tatsächlich etwas langsamer als sonst, obwohl ich persönlich keine ganze Minute auf die Auslieferung warten musste. Bei mir waren es vielleicht 10 – 15 Sekunden. Das lag an den von Google schleppend ausgelieferten Bannern. Ich werde am Wochenende den asychronen Aufruf ausprobieren. Wenn der zuverlässlich funktioniert, sollte dieses Problem nicht mehr auftreten. Das Phänomen war übrigens auf den Seiten anderer Anbieter, die von Adsense beliefert werden, ebenfalls spürbar. Auf keinen Fall hat es etwas mit einem gesteigerten Zugriffsvolumen zu tun.


Neu: 2014-08-05:

[09:57] Bachheimer zu Gast bei okitalk:

Morgen ab 20:00 werde ich wieder live bei okitalk www.okitalk.com zu Gast sein. 2 Stunden lange werden wir wieder über die globalen Geschehnisse sprechen und wieder einmal die Welt retten (Satire aus).


Neu: 2014-08-03:

[09:38] Nachrichten aus der Redaktion:

Da die berichtenswerten Geschehnisse rund um den Globus in den letzten Wochen drastisch zugenommen haben, hat der Cheffe beschlossen, dass wir sämtliche Kriegsschauplätze ab dem 3.8. 14 in die Rubrik "Kriege & Revolutionen" verlagern. Allen voran Ukraine und Gaza/Israel! TB


Neu: 2014-07-04:

[10:45] Keine Updates von 12:30 bis 17h wegen gemeinsamer Veranstaltung.WE.


Neu: 2014-07-03:

[13:45] Das Video vom letzten Hartgeld Club Wien am 28. 6. ist ab jetzt zu sehen: Club Video

Leider können es nur max. 25 Zuseher gleichzeitig ansehen.WE.


Neu: 2014-06-27:

[8:00] Information zum morgen stattfindenden Hartgeldclub Wien:

Dieser findet wie üblich am Samstag um 14h im Schutzhaus Rosenthal, 1140 Wien - Heschweg 320 (das Navi wird es schon finden) statt.

Es gibt einen Vortrag von Walter Eichelburg mit dem Titel "Der Tag-X rückt näher - ist es im Juli 2014 soweit?".

Diese Präsentation ist nicht mit dem üblichen Outlook zu vergleichen, sondern geht speziell auf die Vorbereitungen zum Systemabbruch ein. Auch neue Insider-Informationen werden gebracht. Sowie die Elimination des heutigen Sozialismus, der in Zukunft nicht mehr finanzierbar ist.

Diese Präsentation ist eine Kurzversion meines kommenden und bereits fertiggeschriebenen Buches, das möglicherweise meinem Verleger beim Lesen einige schlaflose Nächte bescheren kann. Den zu eliminierenden Linken an der Macht natürlich noch mehr. Nicht vergessen, ein neuer Goldstandard geht mit dem heutigen Kommunismus nicht.WE.


Neu: 2014-06-02:

[20:00] Die Vorschau auf das Buch von Walter K. Eichelburg ist bereits auf Amazon.de: Keine Sorge, der Kollaps kommt noch

Das Buch wird vorausichtlich im Oktober 2014 erscheinen. Inhalt: warum der Kollaps kommt und was danach kommt.WE.


Neu: 2014-05-19:

[11:00] Kein neuer Goldmann mehr auf format.at:

Der Chefredakteur von Format.at hat mir das mitgeteilt:

Aufgrund der Neubesetzung der Geschäftsleitung der Verlagsgruppe News und einer damit einhergehenden geänderten Ausrichtung des Portals format.at können wir die „Goldmann" Beiträge in Zukunft nicht mehr veröffentlichen.

Was immer das bedeuten mag. Ich werde versuchen, ein anderes Medium für den Goldmann zu finden. Falls Journalisten hier mitlesen: sind Sie an einer solchen Kolumne interessiert?

PS: ich habe Format.at gebeten, die bisherigen Goldmann-Artikel auf deren Server zu belassen, damit unsere Leser auf diese über die Downloads-Seite weiter zugreifen können.WE.

[14:30] Leserkommentar:
Keine Sorge, Herr v. Eichelburg, wenn der Goldpreis bei $3000 bzw. EUR 2300 steht, spätestens dann werden Sie zurückgerufen. Bei einem Goldpreis von $5000 bzw. EUR 4000 wird die gesamte neue Geschäftsführung vor Ihrem Haus auf Knien hin- und herrutschen ... bitte, bitte, bitte, kommens wieder zu uns ...

Falls es dieses Medium dann noch gibt.


Neu: 2014-05-14:

[14:35] TB spricht auf der Trading-Expo2014

Die Trading Expo als älteste Tradermesse Deutschlands startete im Jahre 1999 als kleiner Treff von Trading Interessierten und entwickelte sie sich im Laufe der Jahre schnell zu einem der führenden Trader Events in Deutschland. Weiterhin bleiben wir unserem Motto „Von Tradern für Trader" treu und grenzen uns so ganz bewusst von den großen Anlegermessen ab.

Was erwartet Sie in diesem Jahr auf der Trading Expo?
Wir freuen uns sehr, Herrn Thomas Bachheimer als Moderator und Key-Speaker gewonnen zu haben. Herr Bachheimer, Redakteur von Hartgeld.com handelt seit über 20 Jahren an diversen Börsen. Der Fokus seiner Expertise liegt auf der Verflechtung von Politik-Währung-Wirtschaft und die Folgen auf Rohstoffpreise und das Währungsgefüge.


Neu: 2014-05-02:

[20:00] Eintrag gelöscht, da obsolet.


Neu: 2014-04-01:

[09:30] zum 1. April:

Liebe HG-Familie. Wir wurden heute schon massiv mit "1.April-Scherz-Nachrichten" attackiert. Auch wennn wir uns allergrößte Mühe geben, nicht hineinzufallen, kanns passieren. Also bitte seid wachsam und teilt uns etwaige Hoaxes mit.

Erschwerend heuer ist die Tatsache, dass sich bei dem alltäglichen Wahnsinn, den sich unsere Politiker, Medien und Notenbanker so leisten, die Grenze zwischen Realität und Aprilscherz eng wie noch nie ist. TB

[10:03] Leserkommentar-DE zum 1. April:

Stimmt, lieber Herr Bachmann. Hab heute unsere Tageszeitung nach Aprilscherzen durchsucht und ehrlich, mir ist nichts aufgefallen, das sich ausserhalb des sowieso alltäglichen Wahnsinns bewegen würde. Bin mal auf morgen gespannt, wenn die Auflösung kommt.

Und "Herr Bachmann" ist auch ein Aprilscherz?

[10:29] Der Schrauber zum Bachmann:

Klar: Bachmann Turner Overdrive: Bachmann will mit Overdrive zum Goldstandard turnen. (abgeleitet von Rockgruppe BTO)

[11:34] Kommentar zum Kommentar vom Schrauber: Danke, lieber Schrauber, Sie haben mich gerettet!

[12:00] Dass etwa MMnews jährlich seinen Aprilscherz bringt, ist bekannt. Ich bin auch schon reingefallen. Viele Leser haben auf den diesjährigen Aprilscherz ganz besorgt reagiert.WE.

 

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