Historischen Depressionen
Reale Wirtschaftsgeschichte. Damit wir nicht diese Erfahrungen selbst wiederholen müssen.
Neu 2013-05-16:
[9:00] Weltwirtschaftskrise 1929: it Goldaktien sicher durch die Stürme der Zeit
[8:45] Hyperinflation 1923: Als die Mark vernichtet wurde
Neu 2013-04-23:
[19:00] Von der Tulpenblase bis zur aktuellen Immo-Bubble: All The Notable Bubbles In History In One Chart
Neu 2013-04-22:
[19:00] Meistens 10 Jahre oder so: Wie lange haben Finanzkrisen in Deutschland gedauert?
Neu 2013-03-25:
[08:15] Leserkommentar-DE zu Leserkommentar Zyniker [17:30] von gestern:
Ich war bis vor fünf Jahren ein Schaf.
Heute bin ich auch noch ein Schaf; aber ein ganz schwarzes!
Ich kassiere Hartz IV, habe ein gut laufendes Geschäft, von dem ich buchhalterisch nachweisen kann, dass eine Existenz nicht machbar ist (ca. 3k/Monat schwarze Baumwollzettel, und ziehe jeden Cent bezahlte Vorsteuer von den Steuerbehörden monatlich wieder ab) UND tausche das Schwarzschafgeld und die Erstattungen und die Baumwolle vom Amt sofort in weißes Metall.
Wozu soll ich jetzt noch wie eine Ratte DENKEN?
Die Zeiten, das habe ich mir gewünscht, ändern sich, bevor ich aufhören MUSS. Und dann ziehe ich erst einmal um. (Indien ist eine Demokratie, mit altem [englischen] Recht, zwar etwas korrupt, aber bestimmt halb so wild wie im Herzen Europas.)
Leute, das Geld liegt in der Kanalisation, man muss nur da runter gehen und es mitnehmen, alles. Aber man muss Geld von Währung unterscheiden können - insofern BIN ICH EINE RATTE.
Neu 2013-03-24:
[12:00] Leserzuschrift-DE: die, die sich absetzen:
Neulich hatten wir das Thema Krisenvorsorge in spezieller Form: es berichtete jemand, daß während des WKII Gauleiter o.ä. Personen noch Durchhalteparolen verkündeten um sich prompt danach abzusetzen.
Gelegentlich sehe ich mir Augenzeugenberichte von Kriegsteilnehmern im TV. An 2 Geschichten erinnere ich mich:
Eine alte Dame erzählt, daß sie als 17-jährige in einem Mädcheninternat lebte. Eines Morgens stellten die Schülerinnen fest, daß sie alleine waren. Alle zuständigen Erwachsenen waren geflüchtet: Direktor, Lehrer, Küchenpersonal. Die haben die jungen Mädchen ihrem Schicksal überlassen. Die Schülerinnen haben sich dann nach Hause durchgeschlagen.
Ein Überlebender der Gustloff berichtete, daß er von einem anderen Schiff gerettet wurde. Die Schiffbrüchigen hatten um ihr Leben gekämpft, sie waren durchnäßt, unterkühlt, verzweifelt, hungrig und durstig.
Plötzlich tauchen der Kapitän sowie einige Offiziere der Gustloff auf. Sie waren trocken, sahen aus wie aus dem Ei gepellt und hatten auch keinen Durst. Topfit rannten sie auf die Brücke und verlangten das Kommando. Der Augenzeuge konnte sich das nur so erklären, daß dies Besatzungsmitglieder ein eigenes Rettungsboot mit Nahrung, Getränken und Ersatzbekleidung hatte.
Übrigens hat mir meine Pastorin erzählt, daß sie während ihrer 30-järigen Amtszeit im Gespräch mit alten Leuten zig von diesen Geschichten gehört hat.
Wie gerade aktuell in Zypern: die Politiker wurden vorinformiert, dass die Banken schliessen und ein Haircut kommt. Sie räumten ihre Bankguthaben zur Seite. Die Schafe bleiben immer übrig.WE.
[12.15] Leserkommentar-DE: an diesen Berichten kann man sehr schön sehen wie so etwas läuft.
Das war damals so und wird immer so sein. Die Politiker waren vor dem Haircut gewarnt und sie werden es auch vor der deutschen Währungsreform sein.
In dieser Zeit heute aber haben die Schafe etwas dass die Menschen damals nicht hatten: das Internet, in dem sie sich informieren können. Und wer da für sich die Zeichen der Zeit nicht erkennt dem würde es evtl. auch nicht helfen wenn man gesagt bekommt "sorge für dein Geld auf dem Konto, nächste Woche schließen die Banken und es gibt einen Haircut von x%.
Das Internet ist den Schafen egal: diese glauben bis zum Schluss.
[14:45] Der Schrauber: Nun mal ehrlich: Wer einen Insidertip hat, der handelt.
Und weiht, wenn er fair ist, ein paar engste, aber verläßliche Freunde oder Familienmitglieder ein.
Schon bei Kollegen ist die Gefahr zu groß, daß die immer noch nicht glauben, dann aber hinterher stocksauer denunzieren, wenn es stattfindet und sie trifft.
Ansonsten gilt einfach: Vorsehung ist besser, als das Nachsehen zu haben.
Also muß man aus den Zeichen der Zeit sich selber ableiten, daß Handlungsbedarf besteht.
Möglicherweise umsonst. Das ist das einzige Risiko, das sicher geringere Verluste bedeutet, als zu warten, bis es die Nachrichten verkünden: Dann ist nämlich die Handlungsmöglichkeit blockiert.
Zu früh gehandelt?
Gibt es nicht! Warum nicht? Wo Trittihn und ähnliche Bolschewiken schon gar nicht mehr abwarten können, auch rückwirkend rauben zu können, da ist jeder Tag, den man gewonnen hat, ein Tag in Richtung Sicherheit, früh genug gehandelt zu haben!
Jetzt ist man schon spät dran, es kann aber noch reichen, man weiß nicht, wie weit rückwirkend es geht.
Letztendlich wird man schwerlich jemanden, der seit über 5 Jahren keine Papieranlagen hat, schwerlich noch abziehen können.
(Im Ernstfall ist alles möglich, aber auch der Bolschewik ist mindestens auf seinen großen Koalitionspartner angewiesen.) Einen Grund, nicht zu handeln und alle Bankeinlagen auf notwendiges Minimum zu reduzieren, gibt es nicht.
Die russischen Oligarchen scheinen in Zypern auch rechtzeitig gehandelt zu haben. Das Sparer-Schaf hat aber eine Handlungs-Blockade.WE.
[17:30] Der Mexikaner: War in Mexico 1976, 1982, 1994 während der grossen Peso-Abwertungen das gleiche:
Die Insider gingen vorher in USD bzw. wandelten ihre Kredite in Peso um und hatten keine Probleme. Der Unterschied diesmal: Wir leben in einer weltweit vernetzten Informationsgesellschaft, die Insiderinformation ist also im Grunde genommen demokratisiert, man muss nur wissen, wo diese Informationen zu beschaffen sind.
Wer diese Informationen hat UND der nicht handelt, ist eh nicht mehr zu helfen.
[17:30] Der Zyniker: Ratten sind in ihrer Reaktion viel schneller.
Sie haben einen schärferen Verstand und verlassen das sinkende Schiff freiwillig, wogegen die Schafe mit untergehen.
Darüber hinaus sind Ratten viel bessere Schwimmer und können auch untertauchen.
Schafe reagieren viel zu behäbig.
Wenn eines aus der Herde genommen und vor den Augen aller anderen Schafe geschlachtet wird, reagieren diese kaum, gähnen und kauen.
Einfach vergleichbar mit den Bankomat-Stürmungen in Zypern,-hier in AT passiert nichts.
Selbst in höheren Bildungsgraden macht man sich darüber lustig, das Geld ewig lange unter dem Kopfpolster halten zu müssen, Einbrecher u.s.w.
Den Schafen, denen man dazu verhalf EM zu erwerben, die sind auch traurig, weil es nicht steigt.
Sie verstehen nicht, dass sie echtes Geld besitzen und zittern.
Der Tag-X ist jetzt Wirklichkeit geworden.
Artikel, über die wir ausgelacht wurden, sind jetzt Tatsache.
Irgendwo musste es beginnen und Zypern ist weit weg.
Wer jetzt nicht den ersten Schritt macht und zumindest seine Konten räumt, wird bald weinen! Alles was die Politiker dementieren, wird eines Tages Wirklichkeit!
Für die Selbständigen: BARGELD IST LEGAL!!
Es wurde uns mit der Zeit als abnormal eingeredet, aber wollt Ihr eines Tages so dastehen wie die Unternehmer in Zypern?
Da führe ich doch lieber ein Kassabuch, bevor ich ohne Material (Papiergeld ist für mich ein Material wie jedes andere auch) im Regen stehe!
Nehmt Euch an den Ratten ein Beispiel!
Wie soll man denn einem Schaf das Verhalten einer Ratte beibringen?
Neu 2013-03-21:
[20:15] Wie eine Währungs-Abwertung aussieht: Survivor of Mexican Peso Devaluation: Read the Writing on the Wall, Extricate Yourselves From Your US Dollar Positions!
Neu 2013-03-05:
[08:45] Zerohedge: The Two Eras Of Financial Globalization: A Flashing Red Warning
The rise of cross-border investing in recent decades is not the first time the world has seen a significant burst of financial globalization. Indeed, the Second Industrial Revolution coincided with a new era of capital mobility that extended roughly from 1860 to 1915. Foreign investment assets rose to 55 percent of GDP in the major European economies.
Na hoffentlich läuft's diesmal anders - sieht aber nicht danach aus!TB
Neu 2013-02-28:
[15:00] Der Revolutions-Auslöser: Wenn Brot Menschen auf die Straße treibt
Steigen die Lebensmittelpreise, merken das zuerst die Armen. Ein virtueller Besuch von historischen Schauplätzen sozialer Unruhen.
Neu 2013-02-25:
[08:00] Leserkommentar-DE zur Leserzuschrift vom Vortag:
Das sehe ich auch so. Diesmal wird es härter als 1932.
1.) im Vergleich zu damals gibt es keine Kultur der Selbständigkeit. Damals waren viele
selbständig in der Landwirtschaft, Handwerk etc. Heute gibt es jede Menge Angestelle, die
im Crash sofort arbeitslos werden.
2.) Damals war der Besitz von Gold und Silbermünzen durchaus verbreitet. Stichwort Gold und
Silbermark aus der Kaiserzeit. Heute haben 99 % auschliesslich Papierwerte !!
3.) Damals wurden nicht idiotische Fächer wie Sozialwissenschaft oder BWL studiert, sondern fast
ausschliesslich harte Fächer wie "Chemie" oder "Ingenieurswissenschaften".
4.) Damals gab es eine gesunde Demographie und funktionierende Familienverbände. Heute dominiert
dekadente Single und Homo-Kultur.
5.) Damals konnte noch die Ordnung mittels funktionierender Reichwehr bzw. Freikorps hergestellt werden.
Heute gibt es nur die völlig ausgezerte Bundeswehr.
6.) Damals galten Pommern und Ostpreussen als Kornkammern Deutschlands. Das fällt diesmal komplett weg.
(Wenigstens haben wir Mecklenburg noch !)
7.) Damals gab es keine 10 Millionen Muslime in Deutschland
[08:30] Leserkommentar-AT zum Vortags-Beitrag:
Ganz sicher wird es diesmal schlimmer – viel schlimmer!
* Vor 80 Jahren konnte jeder (so er Brennmaterial hatte) heizen. Heute können das wenn der Strom weg ist nur wenige.
* Das „Vor-crash-Niveau" war damals viel niedriger.
* Die meisten hatten WK I erlebt und kannten Not. Für die meisten heute ist defektes Eier-Phon schon eine Katastrophe – was darüber hinausgeht: unvorstellbar!
* Damals war die Bevölkerungsdichte geringer.
* Damals gab's keine Kulturbereicherer.
[08:45] Leserkommentar-DE:
Es sind im Laufe der Jahrzehnte der Wohlstandsverwahrlosung ganz wesentlich Fähigkeiten / Fertigkeiten verloren gegangen. Viele Mädchen/Frauen wissen nicht mehr, daß/wie man aus Gemüse etwas kochen kann, viele Burschen/Männer können nicht einmal mehr eine ganz einfache Feuerstelle basteln, entfachen, kontrolliert unterhalten.
Alles jenseits von Tiefkühlpizza ist wundersames Hexenwerk aus längst vergangenen Zeiten.
[09:00] Der Einzeiler:
Aber Apps downladen, die Gamekonsole upgraden, die Playstation updaten und die Pizza home delivery Software installieren - das können sie gut.
Gute Nacht Mädels und Jungs - die Game over Taste könnt ihr gleich auch noch drücken.
[10:45] Leserkommentar-DE:
Damals arbeiteten 60 % in der Landwirtschaft und waren in der Lage, den Rest der Bevölkerung zu ernähren. Jeder hatte ein Schwein im Stall und die Möglichkeiten und das Wissen Kartoffeln und Gemüse anzubauen
Heute steht auf den Flächen Energiemais und die Lebensmittel werden eingeführt. Es ist nicht mal genug Saatgut da, um die Landwirtschaft umzustellen,
Die Leute machen sich keine Gedanken, was da auf uns zukommt.
[11:15] Leserkommentar-DE:
Klare Ansage mit Blick auf die norddeutschen Großbauern/Gutshöfe: Weder ist/wäre dort genügend manuelles Ackergerät vorhanden noch das Wissen, wie man einen Gutshof/Großbetrieb mit dann Knechten und Mägden führt.
Es wird eine Hungerkatastrophe gigantischen Ausmaßes werden.
[12:00] Leserkommentar-DE:
Da wurden vor einigen Tagen im TV in div. Städten Umfragen bzgl. div. Gemüsesorten gemacht. Reporter hatten eine Gemüsesorte in der Hand, z.B. Grünkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Wirsing u.v.a.. Es war erschreckend, wie wenige Leute die Gemüse kannten und das waren nicht nur ganz junge. Die Smartphone-Generation wird die erste sein, die verhungern wird, selbst wenn hinter ihrem Haus ein Gemüsefeld sein sollte.
Es fällt mir auch auf, dass in den Supermärkten das Sortiment an TK-Gemüse immer kleiner wird. Neulich habe ich vergeblich nach TK-Möhren Ausschau gehalten. Da ich berufstätig bin, greife ich ab und zu auch gerne auf TK-Gemüse zurück, aber eben nur das pure Gemüse, keine Fertiggerichte. Leider gibt es davon (also vom Gemüse) immer weniger. Der neu umgebaute und vergrösserte Marktkauf am Ort hat nur mehr ganz wenig davon im Froster, dafür endlose Meter an Convenience-Food.
Meine Mutter hat oft erzählt, wie sie während ihrer Kindheit mit ihren Geschwistern in den Wald gehen mussten, um Holz, Tannenzapfen und Beeren zu sammeln. Wenn ein Pferdefuhrwerk unterwegs war, seien sie mit Eimer und Schaufeln hinterher gelaufen, um die Pferdeäpfel, die dann als Brennmaterial verwendet wurden, aufzusammeln.
Gebadet wurde einmal die Woche am Samstag. Da wurde ein großer Zuber in der Küche aufgestellt und mit heissem Wasser vom Holzherd gefüllt. Dann badete zuerst der Vater, dann die Mutter und danach die Geschwister in altersmässiger Reihenfolge. Nur die Kleinsten, die noch in Windeln waren, wurden fast täglich gebadet. Da gab's noch keine Pampers und die Babies waren dann eben buchstäblich nass oder voll bis zum Hals. Die Stoffwindeln wurden in der Waschküche im großen Bottich gekocht, von Hand im eisig kalten Wasser gespült, ausgewrungen und im Winter dann eben in der Küche aufgehängt. Da bin ich mal gespannt auf die Zeit, wenn es keine Pampers zu kaufen geben sollte. Da wird die Verzweiflung groß sein.
[12:15] Der Zyniker:
Ich bin mir zu 100% sicher, dass es später keine Türken mehr bei uns geben wird!
Sie sind zum abcashen da und legen auf ihre Kultur, besonderen Wert.
Sie haben genügend Gold, weil es unter ihnen immer noch als Wertaufbewahrungsmittel gilt.
Jeder hat in der Türkei mindestens ein Haus, Acker usw. und manche haben sogar schon mit kleinen Pensionen am Meer vorgesorgt.
Nach dem Crash sind alle weg!
Neu 2013-02-24:
[20:30] Leserzuschrift-DE: Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs am Beispiel Deutschland 1932:
HG-Leser sind sich ungefähr bewußt, was auf die zukommt, Krise, Arbeitslosigkeit, Zusammenbruch der Versorgung, Aufstände. Viele warten dennoch auf den Zusammenbruch, weil nur dann ein kompletter Neuanfang möglich wird, ohne den Deutschlands Schlafmichel vom Saturationsschlaf über das Koma zum Todesschlaf gehen - ganz wie seit der Kriegserklärung von 1933 gewünscht.
Was es aber praktisch im täglichen Leben bedeutet, ahnen wir nicht, auch wenn wir die (manipulierten und großteils unterdrückten) Nachrichten aus Nachbarländern und weltweit täglich auf HG ergänzt und berichtigt erhalten. Deshalb ein Rückblick auf das Ende des Jahres 1932 in Deutschland:
90.000 Zahlungsbefehle wurden an jedem Tag erlassen, abertausende ergebnislose Pfändungen fanden statt.
10.000 Offenbarungseide zählte man jeden Tag.
Um 40% war das BIP von 1929 bis 1932 gesunken.
Hungernde und Frierende stürmten Lebensmittelgeschäfte und Brennstofflager - nicht aus Radaulust, sondern aus schierer Not.
Banken krachten zusammen.
23 Millionen Deutsche lebten von öffentlicher Unterstützung (vgl. USA heute foodstamps für 44 Millionen!) Mit der Selbstmordrate stand Deutschland an einsamer Spitze in Europa.
Das haben wir vor uns.
Diesesmal kommt es schlimmer.WE.
Neu 2013-02-11:
[8:30] Der Platin-Investor zu Depression 1921-1923 (gestern):
Detaildaten ergeben, dass Gold seine Kaufkraft zwischen 1921 und 1923 in etwa verfünffachte. „Gold erhielt die Kaufkraft", ist also falsch. Eine Verfünffachung ist nicht „erhalten".
In der Realität war die Hyperinflation eine Deflation aller Preise gegenüber stabilem Geld.
Neu 2013-02-10:
[19:00] Übersicht: Hyperinflation in Deutschland 1921-1923: Gold erhielt die Kaufkraft !
Diesesmal geht es schneller - wenn es richtig losgeht.WE.
Neu 2013-02-04:
[19.15] Wie das alte Rom unterging: Was unsere Finanzkrise mit dem Untergang des römischen Imperiums zu tun hat …
Neu 2013-01-13:
[9:15] Dr.Cartoon: der Wert von Gold nach dem Krieg:
Habe heute im Bayrischen Rundfunk/ Fernsehen einen interessanten Beitrag über eine kleine Kaffeerösterei in Regensburg gesehen ( http://www.rehorik.de/ ). Dort erzählte der Seniorchef, dass er als Kind mit seinen Eltern im Herbst 1945 als Sudetendeutsche Flüchtlichtlinge über die Grenze nach Bayern gekommen sind.
Sein Vater hatte von seinem Vater eine goldene Sprungdeckeluhr dabei, die hat er auf dem Schwarzmarkt verkauft. Dies war das eigentliche Grundkapital für die Gründung der Kaffeerösterei.
(ab Minute 7:10 / 7:25)
Man kann daran sehr schön erkennen welchen Wert Gold in Krisenzeiten hat.
Damals waren "Finanzassets" wie Firmen, Aktien, Immobilien fast nichts wert. Dagegen bekam man für echtes Geld wie Dollar, Franken oder Gold fast alles zu Niedrigstpreisen - kommt wieder.WE.
Neu 2013-01-06:
[19:30] Dr.Cartoon: Hyperinflation in Deutschland 1923:
Gerade im Fernsehen bei PHOENIX gesehen:
Dort berichtete eine Zeitzeugin, dass damals ihre Eltern eines ihrer Häuser verkaufen musste. Ihr Vater bekam für den erzielten Verkaufspreis gerade mal eine Unterhose dafür!
Für alle Immobilien-Gläubigen.
[20:15] Leserkommentar:
Ich glaube, wir sollten alle besser in Unterhosen investieren. Die können wir jetzt schon (getragen und dreckig) der EZB andrehen als "Sicherheit" und dann (neu und ungetragen) bekommen wir nach dem Crash Häuser dafür.......
[20:15] Der Mexikaner dazu:
Da bestenfalls zu vermuten ist, dass der Grundsatz 1 Unze Gold = 1 Herrenanzug nach Mass in der Hyperinflation 1923 immer noch galt, wirds für ein paar gute Unterhosen wohl ca. 1/10 Gold gegeben haben.
Demnach wechselte der „Sach-wert" Haus für 1/10 Gold den Besitzer.
Jedenfalls war es weniger als 1 Unze, wenn man andere Berichte ansieht: 100 Gramm Gold für ein Mietshaus mit mehreren Geschäftslokalen und 20 Wohnungen in Norddeutschland.
Aber solche Berichte werden die Immo-Gläubigen keine Spur beeinflussen. Ich kenne da einen Fall, ein Baumeister und Vermieter, wenn ich dem einen 1kg Silberbarren auf den Tisch lege und mit allen Erklärungen sage, dass er dafür einmal ein Haus bekommen wird, dann wird er weiter sein Mantra vom untergehenden Euro, dem fallenden Goldpreis und den steigenden Immobilienpreisen aufsagen. Kein Chance des Umdenkens, denn über seine Rolle als Unternehmer und Hausherr gehört er zur "Elite" einer mittleren Stadt. Sein ganzer Status hängt daran.WE.
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