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Diese Seite enthält Versuche der System-Manipulation, um das Finanzsystem in der nächsten Zeit vor einem Absturz abzuhalten. Hier erfahren Sie, was dazu alles gemacht wird. Es ist eine Zusammenfassung von anderen Seiten.
Enthält alle Einträge vor dem 1.1.2007.
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Neu 2006-12-07:
Was hält den Dow Jones Index aufrecht (von Jim Sinclair's Website www.jsmineset.com):
- Liquidity = cash in the hands of institutions.
- Technical analysis which, in the main, is a self fulfilling prophecy.
- The madness of the crowd.
- Smoke and mirrors.
- The Crash Protection Team under Paulson.
Besser kann man es nicht ausdrücken: Liquidität, Lügen, das PPT plus die Verrücktheit der Finanz-Herde.
Sein Rat an die Verantwortlichen für den Fall eines Derivaten-Unglücks:
As long as the smoke and mirrors keeps the ship of total liability afloat it really does not mean much. The derivatives on gold made their impact from 1991 to 2000.
A failure of 95% of that total number of derivatives, which are Over the Counter Derivatives, would launch gold into outer space price wise and act as a weapon of mass financial destruction.
I would suggest the derivative traders, who are now the fattest of fat cats, immediately obtain new identities, change their citizenship and grow beards if they do not have one. For those that do, shave. Gender changes are also another good idea.
All these trader’s billions should be utilized to back out their money via OTC derivatives to a front company in Dubai, transferred to Turks and Caicos, then to a front charity in Grand Cayman and on to a bank in Pakistan in your Pakistani attorney's front corporation's name.
Good luck to the traders! They will be on the run, trust me.
Er meint, dass jede Art von Veränderung der Identität, inklusive Geschlechtsumwandlung für die Hedge-Fond-Manager, etc. angebracht ist. Natürlich auch für die Banker und politischen Verantwortlichen. Denn sie werden verfolgt werden.
Neu 2006-11-20:
Verbale Dollar-Unterstützung aus Europa:
Ashraf Laidi: Dollar Boosted by Non-USD FX Story
Die französischen Politik-Chefs de Villepin und Chirac hauen kräftig auf den Euro drauf. De Villepin will sogar einen "monetären Schutzwall" um den Euro errichten damit er gegenüber dem Dollar und anderen Währungen nicht aufwertet - sprich niedrige Zinsen und massives Gelddrucken.
Offenbar glauben sie, dass der Euro ihnen persönlich gehört. Zumindest bis zur französischen Präsidenten- und Parlamentswahl 2007.
Und der deutsche "Star-Experte" Bernd Rürup legt noch drauf.
Also, wird der Euro wohl zusammen mit dem Dollar und dem Yen untergehen müssen. Die einzigen Gewinner werden wohl Öl, Gold und Silber sein. Sie sehen also, die stecken alle unter einer Decke und denken nur an ihre Jobs. Äusserst Gold-positiv.
Nachtrag zur Dauer der Systemmanipulationen:
Natürlich wollen Bernanke, Paulson & co und auch die Europäischen und Japanischen "Würdenträger" die Systemmanipulationen in der Stärke, wie sie vor dem 7. November gemacht wurden, unbegrenzt weiterführen.
Solange die Märkte mitspielen, natürlich. Wenn nicht, wird es sich auflösen.
Denken sie bitte an den Zeitraum April/Mai 2006 zurück, wo der Goldpreis gestiegen ist, gleichzeitig der Dollar verfallen ist.
Dann hat man die Notbremse gezogen, die bis jetzt wirkt.
Neu 2006-11-15:
Wann passiert endlich etwas - wann brechen die Markt-Manipulationen zusammen:
Aus Leseranfragen zu meiner Prognose, dass die Manipulationen nur bis zum 7. November dauern werden.
Die meisten Prognostiker lassen sich genau deshalb nicht auf einen Zeitpunkt festlegen, da sie fürchten, unglaubwürdig zu werden.
Ich habe bereits vor
dem 7. November geschrieben, dass man zumindest noch eine "Anstandswoche" einhalten wird, bevor man die Manipulationen graduell zurücknimmt. Diese Woche ist erst knapp vorbei.
Natürlich wird man versuchen, die Markt-Manipulationen so lange wie möglich durchzuführen, gerade jetzt, wo in Washington DC offenbar ein "Regimewechsel" stattfindet - mehr darüber auf "Good Bye Empire". Die Frage ist nur, wie lange sie noch können.
Lasst die Vernunft walten:
Hier ein vernünftiger Kommentar von Jim Sinclair zu einem Artikel in Reuters:
FOREX-Dollar erases losses vs euro after French PM remarks
The score is 100%. Each time the French yapped the same garbage as no central bank entity can counter a market when the market is better financed than the bank or group of banks. All the central banks buy is a little time. They also compress a market into a coil. Once broken above the artificial level, it flies forward.
Alles was die Zentralbanken damit machen können, ist etwas Zeit kaufen. Damit pressen sie den Markt wie eine Feder zusammen. Sobald die Sache "bricht", entspannt sich die Feder plötzlich mit Urgewalt. Warten wir darauf.
PS: Dieser französische Pfau, Dominique de Villepin, hat schreckliche Angst, nächstes Jahr bei den Wahlen als Premierminister abgesetzt zu werden. Verkauft er deshalb das Gold des eigenen Volkes (Zentralbankgold)?
PPS: Nicht einmal die grosse CIA hat 1989 den Kollaps des Ostblocks vorhergesagt, aber Bill Bonner hat es.
Neu 2006-11-01:
Eine Ratte verlässt das sinkende COMEX-Schiff:
Ein interessanter Artikel von Ted Butler über das Innenleben der COMEX: A Red Flag?
Der erst vor einem halben Jahr bestellte neue CFO/COO (Chief Financial/Operations Officer) der COMEX, Jerome Bailey, ist plötzlich zurückgetreten. Und das kurz vor dem Börsengang der COMEX. Ob das wohl mit den Gold/Silberpreis-Manipulationen zu tun hatte, wo er rechtliche Probleme als CFO fürchtete, wenn diese Manipulationen hochgehen? Und lässt seinen grossen IPO-Bonus liegen.
Noch eine Kostprobe vom GEAB vom Oktober 2006:
Die Aufprallphase, die der Beschleunigungsphase folgt, ist dadurch gekennzeichnet, dass in ihr eine
Serie von schwersten Krisen ausgelöst werden, die in einem Dominoeffekt das gesamte globale
System beeinflussen. Diese explosive Phase der Krise, die sechs Monate bis ein Jahr dauern wird, wird
sich unmittelbar und weitgehend auf die Finanzmärkte, die Bezieher von festen Dollar -
Kapitalerträgen, die Pensionsfonds und die strategischen Beziehungen zwischen den USA auf der
einen und Europa und Asien auf der anderen Seite auswirken.
Nach unseren Analysen wird die Aufprallphase in den Finanzmärkten Wirkungen zeitigen, die weit
über das hinausgehen, was wir noch im ersten Semester 2006 aufgrund unserer Berechnungen
erwarteten. Denn die Finanzmärkte veranstalteten, um der Republikanischen Partei die Kontrolle über
den Kongress zu retten, mit Hilfe ihrer Kommunikationsmittel und - Relais eine Kampagne größten
Ausmaßes und haben die öffentliche Meinung und die meisten Händler und Investoren auf den
Finanzmärkten in Amerika "euphorisiert". Die verfolgen damit das Ziel, dass die republikanischen
Parteigrößen sich im Wahlkampf mit guten Wirtschaftszahlen schmücken könne. Denn
Wirtschaftspolitik ist das einzige Thema, das der Bush-Regierung nach dem Sommer 2006 als
potentielles Argument für eine Stimmabgabe zu Gunsten der Republikanischen Partei noch zur
Verfügung steht. Der Einsatz dieses wichtigen Sektors des globalen Wirtschaftssystems für
amerikanische Wahlkampfzwecke hat zur Folge, dass die meisten der Händler und Investoren es
unterließen, die zu erwartenden tiefgreifenden Veränderungen zu antizipieren und geeignete
Vorkehrungen zu treffen; damit verstärkt sich die potentielle Sprengkraft der Aufprallphase in den
Finanzmärkten, da die Händler und Investoren "auf dem falschen Fuß erwischt werden".
GEAB legt den Beginn der Aufprall- oder Impact-Phase mit dem 8. November 2006 fest. Dann wird es mit der heutgen Euphorie auf den Finanzmärkten der Welt wohl vorbei sein und die nackte Realität kehrt ein.
Schau, schau, das Gehirn von Bush II, Karl Rove hatte nichts besseres anzubieten als eine "gesunde Wirtschaft". Warum fängt man nicht einfach (das CIA-Asset) Osama bin Laden ein und präsentiert ihn der Öffentlichkeit? Sollte nicht so schwierig sein, denn er liegt in einem Grab in Pakistan (Nierenversagen).
Also musste wohl Hank Paulson (Finanzminister) mit seinem Plunge Protection Team (PPT) einige Kunststücke spielen. Aber auch hier scheinen sich Probleme aufzutun, wie der aktuelle Goldpreis zeigt (will nicht unter $600):

Neu 2006-10-29:
Aus dem GlobalEurope Anticipation Bulletin (GEAB) March 2006:
A systemic crisis, especially a global one, is not a sudden process. It is on the contrary a progressive
phenomenon that can be anticipated through the analysis of certain indicators that reveal growing weakness in
the international financial system, ruptures of sub-systems and attempts by some strategic players to manipulate
or conceal the main indicators. Indeed, when a crisis of this scope is triggered, such players can only control one
factor (and they may not even be able to control this factor) - the precise moment when the public become aware
that the system is in a crisis.
When a company is about file for bankruptcy, the managers tend to first warn their friends and closest partners
whom they fear not to warn. However these same managers tend to keep creditors, suppliers, costumers, and
employees,… in the dark as long as possible so that they learn about the bankruptcy at the same time as everyone
else, through the media.
According to the LEAP/E2020 team, the leaders of the US and some financial leaders around the world are
acting exactly in this fashion.
Dieser Ausschnitt aus dem französischen Forecast von Europe2020 muss hier unbedingt gezeigt und kommentiert werden (leider keine deutsche Version vorhanden).
Eine Systemkrise wie diese ist kein plötzlicher Prozess. Die "Players" = Eliten können eigentlich nur einen Aspekt davon wirklich kontrollieren (wenn überhaupt) - den Zeitpunkt, an dem die Krise für die Öffentlichkeit sichtbar wird. Sie tun hier ihr Bestes!
Die Autoren vergleichen die Situation mit einer quasi-bankrotten Firma, wo zuerst die Freunde und engsten Partner der Manager = Insider informiert werden. Diese gleichen Manager halten den Rest (Angestellte, Kunden, Lieferanten) möglichst lange im Dunklen. Diese erfahren vom Konkurs aus den Medien. Und die heutigen globalen Finanzeliten und deren Medien handeln in genau der gleichen Weise.
Kaufen die Insider nicht derzeit alles Gold und Silber auf, während der Preis noch gedrückt wird?
Neu 2006-10-21:
Aus einer Leseranfrage zu einem im Internet kursierenden Artikel aus Argentinien:
Death and Resurrection of the US Dollar
In diesem Artikel wird ein Schema vorgestellt, bei dem von einem Tag auf den Anderen alle US--Auslandsschulden unilateral abgeschrieben werden und eine neuer, goldgedeckter Dollar eingeführt wird. Als wäre nichts gewesen.
Hier meine Antwort:
Natürlich möchten die US-Eliten soetwas haben, wie in diesem argeninischen Bericht dargestellt.
Einfach von heute auf morgen den Dollar gegen einen neuen austauschen und alle Auslandsschulden verfallen lassen.
Es gibt hier 2 Probleme:
A) die enormen US-Inlandsschulden, diese würden in diesem Fall nicht abgebaut.
Aber sie müssen weg, wenn überhaupt eine Gesundung des Systems stattfinden soll.
B) die Importabhängigkeit der USA.
Wenn die Auslands-Dollars "gestrichen" werden, sind plötzlich alle Importe weg, eine Katastrophe.
Ja, dann kann nur mehr mit Gold bezahlt werden. Der Goldpreis müsste natürlich explodieren.
Auf jeden Fall wird eine Währungsreform in den USA zu unglaublicher Armut führen, aber da geht kein Weg daran vorbei. Das Ergebnis ist eine Revolution und die Aufgabe des Imperiums.
Daher bin ich der Meinung, dass das bestehende System (weltweit) bis zum absoluten Geht-nicht-mehr ausgereizt wird. Wir sind diesem Punkt schon sehr nah, wie die zusammenbrechende Immobilienbubble und die total verlorenen Kriege zeigen. Die Systemmanipulationen werden aber noch mindestens bis zur US-Kongresswahl am 7. November 2006 weitergeführt werden.
Falls man doch einen kontrollierten Absturz durchführt, dann wahrscheinlich so, wie in dem "ESF-Protokoll" vom September 2006 dargestellt (Siehe Goldpreis-Drückung von 2006-09-12):
1. Nach den Wahlen die Einleitung einer massiven Deflation, damit die Insider mit ihrem Geld noch in interessante Aktien und Gold einsteigen können, solange der Dollar noch etwas hält.
2. Wenn dann der Dollar-Abverkauf losgeht, wird man explodierende Zinsen nicht zulassen und jeden Papierwert monetisieren. Robert Blumen und andere Autoren zeigen auch auf solche Methoden hin.
Damit werden der existierende Dollar und damit alle Restschulden rasch entwertet.
3. Am Ende kann man dann einen neuen, goldgedeckten "Neuen Dollar" einführen.
Aber dieser Dollar wird nicht mehr "imperial" sein können, denn soviel Gold haben die USA nicht, um den bisherigen Importlevel und Lebensstil finanzieren zu können. Das Resultat wird eine totale Verarmung mit sich bringen. Wenn die heutigen Eliten glauben, dass sie damit einer Revolution entgehen können, ist das sehr optimistisch gedacht.
Andere Länder können einen ähnlichen Weg folgen, bzw. Werden ihn gehen müssen.
Zeitrahmen für das Ganze: Schätzungsweise 2 Jahre.
Dabei werden die inländischen und besonders ausländischen Dollar-Kapitalbesitzer total enteignet. Nur eingie der "Eliten", die sich vorbereitet haben, werden gewinnen - ist das die Absicht? Die betrogenen Lieferanten werden dann sicher nicht mehr für "Dollars" Waren und Öl liefern, sondern wollen bestimmt metallisches Gold sehen. Die Frage ist, wie lange die Welt und besonders die Chinesen noch zuschauen wollen. Was die Zentralbanken von einem Dollar-Verkauf noch abhält, ist das Schicksal der eigenen Regierung, die mit untergehen würde. Aber warum sollen nicht private Investoren und Institutionen mit dem Dollar-Abverkauf beginnen, besonders, wenn sich herausstellt, dass diese verschiedenen MBS und ABS Anleihen eigentlich immer mehr zu Mist werden, je weiter die US-Immobilienbubble implodiert.
Übrigens, Bill Buckler vergleicht in seinem Privateer die US-Situation mit den lokalen Alkoholikern in einen irischen Pub, die so lange kommen und den Laden leertrinken, solange sie anschreiben können. Werden sie zur Zahlung aufgefordert, kommen sie nicht mehr.
Neu 2006-10-19:
Hier wieder etwas aus der LaRouche Publikation BÜSO:
Systemkrise: Sprachrohr der Londoner City warnt vor systemischer Bedrohung
(Financial Times, EIR):
Am 13. Oktober schrieb John Plender, Kolumnist der Financial Times, Hedgefonds würden zwar immer mehr als Gefahr für das Finanzsystem gesehen, aber die systemische Bedrohung gehe tiefer: "Wenn die wirkliche Sorge Systemrisiken sind, droht eine grundlegendere Gefahr aufgrund der Veränderungen der Struktur des Bankengeschäfts, in dem Kreditrisiken in handelbare Schuldverschreibungen verpackt werden oder über Kreditderivate finanziert werden und aus den Bilanzen verschwinden...
"Tatsächlich ist das neue Finanzsystem in wachsendem Maße ein Spiel, in dem es darum geht, die Verantwortung abzuschieben. Irgendwann wird die Musik abbrechen, wie es im Geldwesen immer ist. Wenn es zu einer koordinierten Rettungsaktion wie im Falle des Hedgefonds Long Term Capital Management 1998 oder einer Rettungsboot-Operation wie im Falle der Rettung des sekundären Bankensektor in England in den 70er Jahren kommt, dann stellt sich die interessante Frage: Wäre dies immer noch möglich?" Plender antwortet: "Die Antwort lautet wahrscheinlich Nein..."
Will sich hier wieder jemand absichern, um dann später sagen zu können - ich habe doch gewarnt.
Der Autor warnt ganz klar vor der Securitazion, bei der Kredite aller Art in Anleihen umgewandelt werden. Die riskantesten Tranchen landen bei den Hedge-Fonds. Durch die zusammenbrechende US-Immobilienbubble, werden dadurch irgendwann reihenweise Hedge-Fonds umfallen. Der einzige Ausweg wäre, diese Bubble wieder "aufzurichten", das geht aber nicht mehr. Also wird verzögert.
Hier ein ähnlicher Kommentar aus Forbes: A Dangerous Game
Die Zinsen von Junk Bonds sind derzeit extrem niedrig im Vergleich zu Staatsanleihen. Wenn sich diese Spreads wieder öffnen, wie in jeder Krise, dann werden sich die Hedge-Fond häufen, denn die müssen dann diesen Junk abverkaufen, den sie auf Kredit halten.
Nicht vergessen: die meisten Hypotheken, Autokredite und Kreditkartenschulden hinter diesen MBS und ABS genannten Bonds sind in jeder Krise "Junk" = Mist.
Achten Sie auf die beiden kritischesten Punkte:
- Hedge-Fond Unfälle grösseren Ausmasses mit Krediten und Kredit-Derivaten
- ein ausbrechender Silberpreis
Neu 2006-10-13:
Aus der LaRouche Publikation BÜSO:
Systemkrise: Verzweifelte Vertuschungsversuche von Bush-Regierung und Zentralbank
(EIR, London Times, Wall Street Journal)
Im Vorfeld der Kongreßwahlen in den USA am 7. November unternehmen die Regierung Bush und die amerikanische Notenbank Federal Reserve verzweifelte Anstrengungen zur Vertuschung des verheerenden Zustands der US-Wirtschaft, der wahrscheinlich kurz nach der Wahl für Erschütterungen im Weltfinanzsystem sorgen wird. Ihre Strategie umfaßt u.a.: Das künstliche Drücken des Ölpreises, der am 11. Oktober mit rund 58 Dollar den niedrigsten Stand seit 8 Monaten erreichte; das Verbreiten des Gerüchts, am US-Immobilienmarkt gebe es keinen Crash, nur eine "Abkühlung"; Rekordstände an den Aktienmärkten; sowie geschönte Zahlen über Beschäftigung, Konsumausgaben und Inflation. Am 5. Oktober erklärte Präsident Bush: "Unsere Wirtschaft ist stark. Die Löhne steigen. Die Energiepreise fallen, was bedeutet, daß die Menschen Geld haben, das sie sparen, investieren und ausgeben können... Ich bin erfreut über den wirtschaftlichen Fortschritt, den wir machen." Zwei Tage zuvor hatte Vizepräsident Cheney das gleiche gesagt. Der frühere Federal-Reserve-Chef Alan Greenspan meinte, im US-Immobiliensektor sei "das Schlimmste vorüber".
Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche betonte dagegen am 7. Oktober: "Wir sind jetzt an einem Punkt, wo das internationale Finanz- und Währungssystem hoffnungslos dem Untergang geweiht ist. Es befindet sich im Endstadium eines Auflösungsprozesses. Trotz allem Hin- und Herschwanken, Maskieren, Betrug, Lügen und werweißwasnoch steht dieses Finanz- und Wirtschaftssystem vor der Auflösung... Das Weltfinanzsystem ist vollkommen auf den Dollar gestützt. Es ruht auf der Annahme, daß der Dollar im Verhältnis zu anderen Währungen einen bestimmten Wert hat. Und wenn der Dollar kollabiert, ist allen Teilen des Weltfinanzsystems in seiner jetzigen Form der Boden entzogen. In dem Moment, in dem der Dollar untergeht, werden sämtliche Teile der Weltwirtschaft einen allgemeinen Zusammenbruch erleben."
Amerikas früherer Finanzminister Robert Rubin sagte in einem Interview mit der Financial Times zum Rekordhoch der Börse: "Ich glaube, es hat nicht sehr viel Bedeutung, wenn der Dow Jones einen Rekord erreicht. Die Märkte waren in der Vergangenheit in vielen Fällen sehr schlechte Indikatoren für die Zukunft - wir alle erinnern uns, daß der Dow vor dem 19. Oktober 1987 einen Höchststand erreichte, dann fiel der Markt an einem Tag um 22 Prozent. Ende 1999 oder Anfang 2000 erreichte der Markt Rekordhöhen und dann brach er zusammen."
Man mag zwar die "Therapien" von Lyndon LaRouche nicht unbedingt mögen, aber seine "Diagnose" ist wirklich gut.
Alle diese Massnahmen sind natürlich nur kurzzeitig zu machen, bis zum 7. November 2006.
Sehen Sie bitte diesen Artikel von John Rubino über den US-Immobilienmarkt.
Die Preise in den Bubble-Regionen wie Florida, Kalifornien, Washington DC, Boston, sind natürlich schon etwa 1/3 vom Höchsstand herunten, nicht 5% wie in den "offiziellen" Statistiken angegeben. Das bedeutet höchste Gefahr für das gesamte Kreditsystem.
Hier ein Artikel von Jim Wilie. Und noch einer von Rob Kirby
Dieser zeigt wo überall manipuliert wird. Inzwischen wirft bereits die US Army ihre Diesel-Reserven auf den Markt, damit der Preis an den Tankstellen niedriger wird. Offenbar wirft Bush auch gerade die eigene Strategische Ölreserve auf den Markt.
Total riskant und daher total desperat!
Auch der Rohölpreis sinkt massiv, obwohl die Chinesen ihre Importe um 24% gesteigert haben, wie Rob Kirby zeigt.
Was Sie hier sehen ist ein potemkinsches Dorf der Sonderklasse, das nur noch bis zum 7. November halten muss.
Danach werden die leeren Fassaden fallen und sich die Insider mit dem Gold, das sie gesammelt haben, davonmachen.
Mehr dazu hören Sie auf meinem Edelmetall-Seminar:
http://www.hartgeld.com/seminare.htm
PS:
Der Ostblock hat kurz vor seinem Ende auch alles manipuliert, allerdings ohne weltweite Auswirkungen.
Trotzdem hat es ihm nicht geholfen, er ist gefallen.
Und die westlichen "Experten" und Jouralisten haben diese Manipulation auch erst nach dem Fall gesehen.
Also, vertrauen Sie nicht auf "Experten", sondern auf Ihren Hausverstand.
Neu 2006-10-12:
Eine interessante Passage aus dem Safe Wealth Management Report Q4-2006
(www.safewealthmanagement.com - für Millionäre, und die, die es noch werden wollen):
Manipulation des Dow Jones Index (sollte bei ca. 8000 liegen, nicht bei 12000).

But those have been the only changes. The amazing story is that 21 of the Dow stocks (71%) are 20% off their all-time highs and 17 Dow stocks (57%) are at least 30% below their alltime highs.”
[EDITORIAL NOTE: So much for making money by owning blue chips or thinking that everything was rosy! (And wait till you see our real estate chart section!) The reason the Dow is at all time highs is simply because it’s a weighted index, not because all stocks are priced near their all time highs individually; which is precisely what a true bull market would engineer.]
Wer die einzelnen Dow Jones Aktien seit 2000 gehalten hat, hat in Wirklichkeit massiv verloren, da der Index kräftig manipuliert wurde und laufend Aktien ausgetauscht wurden. Also, selbst der Dow Jones Index ist massiv manipuliert!
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