| Hier die Wikipedia Definition von Inflation und Hyperinflation
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Neu 2007-12-29:
Wie soll so das "Weginflationieren" von Schulden funktionieren?
N-TV: Weber warnt vor Inflation
Bundesbank-Präsident Axel Weber hat wegen der Inflationsgefahr vor zu hohen Tarifabschlüssen im kommenden Jahr gewarnt. "Die aktuellen, außerordentlich hohen Preissteigerungsraten in Deutschland und im Euroraum insgesamt dürfen nicht Messlatte der kommenden Lohnverhandlungen sein", schrieb Weber in einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag". "Ein Preisschub ausgelöst durch überhöhte Lohnabschlüsse kann die Preisstabilität auf mittlere Sicht gefährden. Dem würden wir im EZB-Rat entschlossen entgegentreten, denn stabiles Geld ist wichtig für die Wirtschaft und unsere Gesellschaft."
Eigentlich möchten sie die Schulden gerne weginflationieren. Aber das geht nur mit kräftig steigenden Löhnen. Also haben sie wohl vor einem grossen Bond-Crash die wahre Angst - mit Flucht aus allen Staatsanleihen und Staatsbankrott.
Leserkommentar dazu (Titel: Bundesbank Propaganda):
Da pumpt die Papiergeldmafia hunderte Milliarden Euros in die Finanzsysteme um die bankrotten Banken am Leben zu halten, die Inflation galoppiert bereits über 10% p.a und alles was dem Bundesbank Präsident Weber dazu einfällt ist zu lügen und zu drohen, nach dem Motto:
Inflation gibt es nicht, aber wehe die "bösen" Arbeitnehmer wollen überhöhte Lohnzuwächse, dann würde er im ETB-Rat dagegen entschlossen vorgehen.
Webers Moral: Die Banken verzocken hunderte Milliarden für die am Ende der Steuerzahler/Zentralbanken aufkommen sollen, aber die Preisstabilität wird erst dann gefährdet wenn Arbeitnehmer es wagen sollten Lohnforderungen über der kriminell gefälschten Inflationsrate zu stellen.
Etwas falsche Moral ist sicher auch dabei - "die da unten" sollen nicht zu "uns da oben" aufschliessen können.
PS: der Ölpreis lässt auch wieder von sich hören: US-Ölpreis nahe an Marke von 97 Dollar
Neu 2007-12-23:
Was man tun soll, wenn sich eine Hyperinflation entwickelt (Leserzuschrift DE):
Nachdem eine Art der Hyperinflation schon an der inflationären Zunahme der Zentralbanktender auszumachen ist, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die (Hyper) Inflation auch die Normalbevölkerung mit voller Wucht trifft.
Irgendwie habe ich jedoch Probleme, mit vorzustellen, wie dies im heutigen System ablaufen könnte...
1923 bekam ein Arbeiter in der Hochphase zweimal täglich seine Lohntüte, die von den Ehefrauen am Tor bereits erwartet wurde, damit sie das Geld schnellstmöglich wieder ausgeben konnten, ehe es nichts mehr wert ist. Damals ging das ja noch, aber wie soll das heute machbar sein, da doch nur noch 5 - 8 Prozent der Geldmenge real existieren? Die Banklaufzeiten sind auch zu lang, um das verdiente Geld früh genug zu bekommen? Haben Sie hier eine Idee?
Wird es Sondergehaltserhöhungen für Angestellte geben?
Wie kann ich mich als Freiberufler gegen das hohe Risiko absichern? Sind Verträge mit einer Anpassung des Tagessatzen an die Inflationsrate möglich? Wenn ja, woher bekommt man im Ernstfall die tagesaktuelle Rate? Wenn man sich überlegt, daß im Okt. / Nov. 1923 der Dollarkurs innerhalb von nur 6 Wochen von 440MIo RM auf 4200Mio RM also x 10.000, wie sollen da die Verdienste mithalten können?
Vielleicht könnten Sie auf diese (und sicherlich auch andere Fragen von anderen Lesern) eingehen und evtl. einen Artikel zum Thema Hyperinflation verfassen.
1919-1923 hat sich das auch erst im Lauf der Zeit ergeben. Tägliche Lohnzahlungen werden gefordert werden, wenn sich die Notwendigkeit ergibt.
Freiberufler und andere "wertvolle" Leistungen und Güter:
Diese gibt es dann nicht mehr für Landeswährung, sondern nur mehr für stabiles Geld - dauert dann noch lange an.
In Israel verlangen Freiberufler ihr Honorar immer noch in USD (Hyperinflation 1970/80er Jahre) - oder daran indiziert.
In unserem Fall werden das dann eben Gold/Silber sein.
[22:30] Antwort des Juristen(DE) dazu - Wertsicherungsklauselnm:
http://www.stuttgart.ihk24.de/produktmarken/recht_und_fair_play/recht/Vertra
gsrecht/Vertragsgestaltung_mit_Wertsicherungsklauseln.jsp
Obiger Link der IHK Stuttgart stellt die komplexe (neue) Rechtslage schnell dar. Indexklauseln oder Gleitklauseln helfen aber dem Freiberufler nichts, da sie nur bei langlaufenden Verträgen über 10 Jahren, wie Miet- und Pachtverträgen im eigentlichen Sinne anwendbar sind und vor allem an den offiziellen Inflationsindex der Bundesbank und deren Genehmigung gebunden sind (früher § 3 des Währungsgesetzes). Für Freiberufler gelten außerdem die gesetzl.
Honorarordnungen
Als Grundsatz gilt: Indexierungen sind verboten, bis auf die im Gesetz genannten Ausnahmen.
Ein galoppierende Inflation kann also offiziell nicht vertragsmäßig erfaßt werden. Im Gegenteil, die Rechtsvorschriften
sollen die schnelle Anpassung der Preise verhindern und zur Dämpfung einer Inflation führen.
ALSO BLEIBT IM ERNSTFALL NUR DER SCHWARZE MARKT MIT GOLD, SILBER oder SACHWERTEN oder DEVISEN!!
Er hat also schon über dieses Thema nachgedacht und recherchiert.
Neu 2007-12-19:
Inflation in der Euro-Zone:
BÜSO: Tatsächliche Inflation vs. amtliche Zahlen in der Eurozone
Laut Eurostat (Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaft) belief sich die Inflationsrate im November für den Euroraum auf 3,1%. Das ist ein Anstieg um 50 Punkte gegenüber Oktober, als sie sich auf 2,6% belief. Obwohl diese Zahlen stark frisiert, reicht dies, da sogar die offiziellen Raten weit über den eigentlichen Vorgaben für die Inflation liegen, aus, die Alarmglocken läuten zu lassen. Indessen zeigt eine Liste des Preisanstieges für Grundnahrungsmittel in Deutschland, daß die tatsächliche Inflation weit höher ist, als die offiziellen Statistiken belegen.
Zwischen dem letzten Jahr und November 2007 stieg der Preis von Butter um 46,1%, Käse (Camembert)10,4%, der Abstieg des Milchpreises liegt zwischen 22,9% und 27,8%, Weizenmehl 19%, Joghurt 11.1%, Reis 6,6%, Eier und Nudeln 6,2%. Zu diesen Zahlen für Nahrungsmittel kommt der sprunghafte Anstieg für Benzin und Heizöl hinzu. Der Dieselpreis hat sich um 17,6%, der von Normalbenzin um 18,8% erhöht, Heizöl stieg um 23,7%. Die Versorgungsunternehmen kündigten für den 1. Januar 2008 an, sich auf eine erhebliche Preissteigerung für Strom vorzubereiten, bei Heizgas wird so oder so schon ein Anstieg um 20% bis zum April erwartet.
10% für den gesamten Warenkorb dürfte eher eine untere Grenze sein.
Neu 2007-12-18:
Eine Inflations-Welle überall:
USA: Double Digit Inflation is Here
I won’t make you wait: it’s 3.2%. For one month. On an annualized basis, that is (without compounding) 38.4%. It is the highest increase in 34 years, and if you remember the inflation that we endured in the mid 1970s, you know that this does not bode well for next year’s consumer prices.
Deutschland: Unwillkommenes Weihnachtsgeschenk: Hyperinflation
Die gängigen Chefökonomen haben offensichtlich ihren Beruf verfehlt: als Barmixer wären sie näher an der Realität als mit der Art, wie sie derzeit die Inflationsraten aus isolierten Elementen zusammenmischen, so daß ein scheinbar beruhigender 3%-Cocktail herauskommt. Auch die leicht darüber liegenden 4,3%, die die erwähnten Experten für die Eurozonenländer für den Anstieg bei Lebensmittelpreisen im November festgestellt haben, oder die 4,8% für die USA und 5,1% für (Eurozonen-Nichtmitglied) England geben nicht wieder, was sich wirklich abspielt.
Allein was Heizungskosten betrifft, so haben knapp die Hälfte aller Gasversorger bereits Preiserhöhungen ab Januar 2008 angekündigt, die regional bis zu 40% ausmachen können, und das wird den Durchschnittshaushalt im kommenden Jahr mit zusätzlich etwa 240-250 Euro belasten. Auch Heizöl wurde 23,7% teurer. Vergleichbar drastische Erhöhungen gibt es bei Lebensmitteln, wo sie bei Salz (4,7%) und Brot (5,4%) noch "milde" ausfallen, bei gewissen Gemüsesorten wie Paprika aber bereits bei mehr als 21% liegen, bei Milch bereits nahe an 30%, bei Milchprodukten schon nahe 40 und 50%. Und wer jetzt Christstollen bäckt, muß allein fürs Mehl schon 19% mehr auf den Tisch legen als noch im Vorjahr, Die genannten Zahlen beziehen sich alle auf den November 2007 im Vergleich mit dem gleichen Monat des Vorjahres.
[17:00] Mehl-Inflation in Deutschland (Leserzuschrift):
Dank Ihren Information hatte ich mir Anfangs Oktober mal 30 Kilo Mehl eingebunkert.
Gekauft bei Lidl zu 29 Cents das Kilo. Als ich gestern mal wieder den Lidl besuchte, stellte ich fest, dass das gleiche Mehl jetzt 52 Cents das Kilo kostet. Das sind schlaff 80% mehr in zweieinhalb Monaten.
Schweiz (Leserzuschrift):
Eben wurde auf SF1 einen äusserst interessanten Bericht über die Berechnung der Teuerung ausgestrahlt. Sie bestätigt, dass die Teuerung nach Kaufhäufigkeit etwa doppelt so hoch ist als die offiziele Statistik. Dies dürfte auch in der EU der Grund sein, weshalb die offizielle Teuerung so tief ist. Bitte sehen sie sich den Beitrag an sobald dieser verfügbar ist! SEHR informativ für alle Hardgeld.com Leser.
Alle Beiträge in sind in Hochdeutsch gesprochen und sollte ab morgen 18.12.07 online sein.
http://eco.sf.tv/ Sendung vom 17.12.2007, Titel: Bund patzt bei Inflationsberechnung
[17:00] Auto-Inflation in Österreich:
ORF: Autofahren tut weh
So tief wie letztmals vor sieben Jahren müssen Autofahrer in die Tasche greifen. Der November 2007 hat einen enormen Kostenschub gebracht.
Im Jahresvergleich sind die Autokosten um 6,2 Prozent gestiegen, wobei die größten Preistreiber die Sprit- und Parkplatzkosten waren, rechnet der ARBÖ vor.
Wie lange sie die Zinsen noch so weit unten halten können? Vermutlich, bis der Goldpreis endgültig und massiv ausbricht.
[16:30] Die ersten Zweifler an den Bond-Zinsen:
Handelsblatt: Rendite-Rätsel
Schön langsam gehen die Zweifel los - wehe wenn sie voll durchbrechen.
Update 2007-12-17:
Die "Inflations-Experten":
Ökonomen sehen keine Inflationsgefahren
Nach dem höchsten Anstieg der Verbraucherpreise seit fast 14 Jahren haben Wirtschaftsexperten Entwarnung gegeben. Im nächsten Jahr werde die Inflationsrate wieder deutlich sinken, erklärten Peter Bofinger, Gustav Horn und Michael Heise übereinstimmend.
Was ist das? Hunderte Versorger schrauben Gaspreise hoch
Preisschock für Millionen Gaskunden: Laut einem Pressebericht heben Hunderte Versorger ihre Tarife zum 1. Januar an - zum Teil um mehr als 20 Prozent. Schuld ist der hohe Ölpreis.
Ist natürlich keine Inflation sondern irgendetwas. "Experten", gebt Eure Doktor und Prof-Titel zurück!
Leserkommentar dazu: Demnächst kommt dann auch noch deren frohe Botschaft, sie hätten Engel gesichtet!
Zeit für "knackige Tarifrunden":
Spiegel: Gewerkschaften verlangen bis zu acht Prozent mehr Lohn
Schluss mit der Bescheidenheit: Nach Jahren der Zurückhaltung fordert die Chemie-Gewerkschaft IG BCE bis zu sieben Prozent mehr Lohn - und verspricht eine "knackige Tarifrunde". Noch weiter geht die IG Metall. Sie will für ostdeutsche Stahlkocher acht Prozent rausholen.
Mit 4..8% sind sich angesichts realer Preissteigerungen von 10% noch bescheiden.
Die Vorstände machen es ja schliesslich vor: Woher kommt das viele Geld?
Das Problem ist, dass die Gewerkschaften immer erst am Höhepunkt eines Inflations-Booms den Braten riechen.
Dafür schlägt die Inflation ganz Unten besonders zu: Für Rentner beträgt die Inflation derzeit sieben Prozent
Rentner und Geringverdiener werden von der Inflation einem Experten zufolge derzeit am stärkten getroffen. Für einen Rentner habe die Steigerung der Verbraucherpreise im November knapp sieben Prozent betragen, sagte Hans Wolfgang Brachinger, Wirtschaftsstatistikprofessor und Inflationsexperte an der Universität im schweizerischen Fribourg der Wochenzeitung "Die Zeit", wie diese am Mittwoch vorab aus ihrer neuen Ausgabe berichtet. Von den Preissteigerungen der vergangenen zwölf Monate waren Lebensmittel und andere Güter des täglichen Bedarfs besonders stark betroffen. Das traf Rentner- und andere einkommensschwache Haushalte besonders stark.
Die haben zwar keine Gewerkschaften, aber Wählerstimmen. Die nächste Stufe werden überproportinale Transfer-Erhöhungen für diese Gruppen. In Österreich hat man damit schon begonnen.
Neu 2007-12-05:
China - hier beisst die Inflation wirklich:
LinkeZeitung: China: Streiks wegen hoher Lebensmittelpreise
Polizei ging in Südchina mit Schlagstöcken und Hunden gegen tausende streikende Arbeiter vor, um sie am Verlassen des Betriebsgeländes zu hindern und zur Arbeit anzuhalten. Mehrere hundert Polizisten von Aufstandsbekämpfungseinheiten stürmten das Betriebsgelände, verprügelten die Arbeiter und verhafteten „Rädelsführer“.
Der Monatslohn bei Aigao Electronics beträgt 690 Yüan. Nach Abzug der Lebensmittel– und Unterbringungskosten verleiben den Arbeitern noch 400 Yüan, was 37 € entspricht.
Diese Leute arbeiten eigentlich nur für das Essen. Und das wird jetzt massiv teurer, die Preise für die Produkte dieser molochartigen Exportindustrie steigen aber nicht, da es zu viel Konkurrenz in China selbst gibt. Beispiel: 7-Port USB2-Hub inklusive Netzgerät aus China um €12.90 - da sind die Handelsspanne und die Mwst schon drinnen!
Jetzt geht der Konsum solcher Produkte im Westen wegen der Inflation hier zurück. Irgendwann wird es dann in China riesige Aufstände geben, die das Regime wegfegen.
Neu 2007-11-27:
Bereits 3% "Lügeninflation" in Deutschland:
WIWO: Inflationsrate steigt auf 3,0 Prozent
Preisschock für Verbraucher: Teures Heizöl, Kraftstoffe und Nahrungsmittel haben die jährliche Inflation in Deutschland im November auf den höchsten Wert seit fast 14 Jahren getrieben.
Wer glaubt die 3%? Der Bondmarkt! aber wenn er es nicht mehr glaubt, dann geht es los!
Neu 2007-11-26:
Explosion bei Lebensmittel-Preisen in Österreich:
ORF: Preise für Lebensmittel bald noch höher?
Neuer Schub bei Milch und Fleisch
So könne beispielsweise Schweinefleisch bald um bis zu 50 Prozent teurer werden, sagen Pessimisten. Der Anstieg der Lebensmittelpreise in den vergangenen Monaten hat vielen Konsumenten den Gusto auf Butterbrot und Wiener Schnitzel verdorben.
Kann man gefälschte Inflationsstatistiken und niedrige Bond-Zinsen auch essen?
Neu 2007-11-25:
Selbst die EZB warnt schon (zumindest die "teutonische Fraktion"):
Handelsblatt: EZB warnt vor Inflation
Die hohe Inflation und die ebenfalls hohen Inflationsprognosen für die kommenden Monate sind für die Europäische Zentralbank ein Warnsignal. Chefvolkswirt Jürgen Stark erklärte in einem Interview, er sehe zurzeit einen globalen Trend zu stärkerer Verteuerung.
Aber sie verbreiten immer noch ihre Statistiklügen. Der Lateiner-Fraktion dürfte das alles ohnehin egal sein.
Neu 2007-11-09:
Die Welt warnt schon vor der Geld-Illusion:
Welt: Experten warnen Sparer vor "Geld-Illusion"
Das lange nicht mehr gefürchtete und fast vergessene Inflationsgespenst ist plötzlich wieder da. Die anziehende Preissteigerung vernichtet Rendite bei der Geldanlage. Doch viele Sparer sind schlecht auf die neue Situation vorbereitet.
Noch wagen sie es nicht, die realen Preissteigerungen anzugeben. Aber zumindest warnen sie schon.
Wenn soetwas bereits im Mainstream erscheint, ist es höchste Zeit, energische Massnahmen zu ergreifen.
Neu 2007-11-04:
Reale Lebensmittel-Inflation in Deutschland:
EW-Forum: http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/396104.htm
Hab mir mal die Mühe gemacht alle im normalen Tagesgebrauch konsumierten Lebensmittel in einen Preisvergleich zum Vorjahr zu setzen. Ausgenommen sind z.B. Kaviar, edle Weine und Brände, auch Bioware .
Man kommt auf eine Inflationsrate von ca. 18 %. Im Winter wirds mehr durch gestiegene Obst- und Gemüsepreis. Da Urteil erlaube ich mir, da ich als Hobbykoch fast täglich im Supermarkt beim Einkaufen bin.
Das rechtfertigt Bond-Zinsen von 4.2% ???
Auch in Asien das Selbe (Leserzuschrift):
Auch in Taiwan steigen die Preise rasant. Das wird auch im Fernsehen ausgiebig berichtet,
aber zusammen mit der Aufforderung das Geld in
Sicherheit zu bringen und in US$ zu investieren.
Es sollen also mal wieder die Gutgläubigen
abkassiert werden.
Die glauben offenbar noch mehr an die USA und den Dollar als hierzulande.
Neu 2007-11-01:
Preiskontrollen helfen nicht - das muss China jetzt einsehen:
Spiegel: China hebt die Benzinpreise drastisch an
Lange Schlangen an Chinas Tankstellen, Panik bei den Autofahrern: Kraftstoff wird in der Volksrepublik knapp, weil die Raffinerien zum staatlich festgesetzten Preis nur mit Verlusten produzieren. Die Regierung in Peking hat nun die Treibstoffpreise drastisch angehoben.
Sie bringen nur Verknappung. Nur die Reduktion der Geldmenge und die Anhebung der Zinsen funktioniert gegen Inflation.
Neu 2007-10-31:
Politiker passt auf - "Inflations-Rettungsartikel" erscheinen bereits:
Welt: So retten Sie Ihr Geld vor der Inflation
Die Teuerungsrate ist fast auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren. Doch während die Konsumenten sich beim täglichen Einkauf zurückhalten, haben Anleger noch gar nicht reagiert. Dabei gibt es eine Vielzahl spezieller Produkte, die vor einer Geldentwertung schützen.
Man enttarnt die offiziellen Statistiken zwar noch nicht als Lügen, aber auch das wird bald kommen.
Dann kommt der "Crack-Up-Boom", die Flucht aus allen Geldwerten.
Neu 2007-10-30:
Toll, der Spiegel hat verstanden, wo die Inflation herkommt:
Spiegel: Party für Reiche
Über Jahre hinweg haben die Notenbanken die Welt mit billigem Geld überschwemmt - und damit die Wohlhabenden noch wohlhabender gemacht. Jetzt droht die Inflation. Und die macht die Armen ärmer.
Alle Achtung! Die deutsche Bundesbank ist offenbar die einzige Zentralbank im Euroraum sie sich zumindest einige Sorgen wegen der Inflation macht.
Neu 2007-10-28:
Der Teuro in Österreich:
OE24: Preise explodieren seit Euro-Einführung
Seit der Euro-Einführung im Jahr 2002 schnellten die Preise um bis zu 104 Prozent nach oben. Hier eine Liste der 120 ärgsten Preistreiber.
Besonders stark sind die Teuerungen deshalb zu spüren, weil sich derzeit ohnehin das Preisniveau auf einem Höchststand befindet. Der Euro machte zwar einige Luxusartikel wie Digitalkamera (minus 58 Prozent) oder Handy (minus 56 Prozent) günstiger – die wichtigen Alltagsprodukte steigen aber kräftig an.
Lebensmittel, Wohnen, Benzin
Die Verbraucherpreisexperten der Statistik Austria berechneten im Auftrag von ÖSTERREICH die exakten Veränderungen vom Jahr 2002 – dem Jahr der Euro-Einführung – im Vergleich zum September 2007. Drei der massivsten Teuerungen finden sich im Lebensmittelbereich (Rindfleisch plus 45,6 Prozent, Orangen 45,3 %), beim Wohnen (Stromzähler-Grundgebühr 103,7 Prozent teurer, Heizöl 68,7 %) sowie beim Auto (Motoröl 48,3 Prozent teurer, Diesel 44,4 %, Benzin 31,3 %).
Die Zeitung "Österreich" ist das neueste Boulevard-Blatt hierzulande und mit der Bild-Zeitung zu vergleichen.
Neu 2007-10-26:
Inflationsbekämpfung durch Preiskontrollen führt zu Mangel:
ARD: Diesel in China rationiert
China macht es gerade vor. Andere, wie die Ayatollahs im Iran subventionieren dagegen den Treibstoff und heizen damit die Inflation noch mehr an.
Die Politiker tun alles, nur nicht die Geldmenge begrenzen.
Vielleicht hilft das $100 Barrel bei der Verbrauchsreduktion:
Economist: Roll out the $100 barrel?
SOME call it a curse, but those awash in oil must feel blessed at the moment. As the price of a barrel of crude touched a record $90 last week, before sliding once again this week, speculators have been considering an even bigger benchmark: the $100 barrel. The number rattles consumers, but their worry is probably misplaced.
Such records have been broken before. Whenever the nominal price of oil reaches a new round number, minds wander towards the century mark. Analysts at Goldman Sachs, an investment bank, predicted in 2005 that prices would reach triple-digits this decade, and now many think it could happen next year. Despite the fact that oil supplies remain stable for now, it is just a matter of time before oil fetches $100 a barrel.
Ölpreis derzeit: $91, also nicht mehr weit von $100 entfernt. Dafür Gold $780, Dollar unter 77.
Auch $100 pro Barrel spielt wenig Rolle, solange die Zinsen auf dem derzeit niedrigen Niveau gehalten werden können. Die reale Inflation steigt nur mehr.
Neu 2007-10-25:
"Noch" verdient der Staat an der Inflation:
Spiegel: Staat verdient Milliarden an hoher Inflation
Mehrwertsteuer und Preiserhöhungen bei Energie treiben die Inflation nach oben. Das belastet den Bürger, freut aber den Fiskus: Die steigende Teuerungsrate beschert dem Staat Mehreinnahmen in Milliardenhöhe.
In einer noch späteren Phase explodieren dann die Ausgaben für Stimmenkauf (Abhängige), während die Einnahmen wegen der Verarmung relativ zurückgehen. In der letzten Phase finanziert sich der Staat dann nur mehr durch Gelddrucken.
Neu 2007-10-24:
Leserzuschrift zu Beitrag von Gestern:
Zu Ihrer Info bzgl. Inflation "Das Organ der Oberschicht wiegelt dagegen ab" passt der Auspruch von Marie Antoinette:
"Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Brioche [Kuchen] essen"
Danach nahm die franz. Revolution ihren Weg und sie und ihr Gatte Ludwig XVI wurden auf dem Höhepunkt der Französischen Revolution hingerichtet...
Werden die Ökonomen, die uns das Gleiche empfehlen, genauso enden? Die Situation ist irgendwie vergleichbar.
Neu 2007-10-23:
Den Ökonomen ist der Ölpreis egal:
Handelsblatt: 90 Dollar pro Barrel - na und?
Die Weltwirtschaft erlebt seit Anfang 2002 einen Ölpreisschock, der der Krise der siebziger Jahre kaum nachsteht. Aber wo bleibt die "Stagflation", warum reagieren Wachstum, Inflation und Arbeitslosigkeit heute ganz anders als damals? Die renommierten Makro-Ökonomen Olivier Blanchard und Jordi Gali geben in einer neuen Studie erstaunliche Antworten.
Das wahre Problem (neben den Scheuklappen) dürften deren hohe Gehälter und vermutlich noch höheren Kreditkarten-Limits sein. Daher spüren sie den hohen Ölpreis nicht persönlich.
Dass derzeit die Bond-Zinsen über Inflationslügen, Derivate und Monetisierung unten gehalten werden, sehen sie auch nicht.
Des Volkes Kristallkugel schlägt nach:
Bild: Inflations-Alarm! So brutal wird alles teurer
Die Preise ziehen auf breiter Front an! Die Inflation droht auf den höchsten Stand seit 13 Jahren zu steigen (BILD berichtete)!
Die große BILD-Tabelle zeigt, wie Waren und Produkte brutal teurer wurden (siehe Kasten rechts).
Das Leben in Deutschland wird immer teurer!
Seit Monaten beschleunigt sich der Preisanstieg sogar – die Bundesbank warnt vor der stärksten Teuerung seit 1994!
Was Millionen Deutsche nicht wissen: Der Staat selbst ist der größte Preistreiber!
Über immer höhere Steuern und Abgaben zieht er den Bürgern das Geld aus der Tasche.
• Beispiel Mehrwertsteuer: Zu Jahresbeginn schraubte die Regierung den Satz von 16 auf 19 %. Extraausgaben für die Verbraucher allein in diesem Jahr: rund 24 Milliarden Euro.
• Beispiel Ökosteuer: Pro Liter Sprit kassiert der Staat 15,3 Cent (fließt größtenteils in die Rentenkasse). Macht bei einer 50-Liter-Tankfüllung 7,65 Euro.
• Beispiel Sozialabgaben: Die Beiträge für Krankenkasse und Pflegeversicherung steigen trotz Reform weiter.
Jetzt hat man den wirklichen Preistreiber enttarnt - den Staat. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Denn die 2. Steuer über Geldmengenerhöhung verschweigt man (das dürfte für die Bild-Leser auch zu komplex sein).
Politiker wacht auf: das kann für Euch gefährlich werden!
Das Organ der Oberschicht wiegelt dagegen ab:
FAZ: Die gefühlte Inflation ist höher als die tatsächliche
Deren Gehälter sind auch viel höher - und die Leser leben vielfach von Investments.
Und Brot essen sie auch nicht so viel - wieder +20%: Backwaren werden nochmals teurer
Neu 2007-10-22:
Des Volkes Kristallkugel berichtet...
Bild: Bundesbank: Der Preisanstieg auf breiterer Front ist beunruhigend!
Benzin, Strom, Heizen, Lebensmittel – alles wird drastisch teurer! Jetzt schlägt der oberste Geldhüter in Deutschland, Bundesbank-Präsident Axel Weber, Inflations-Alarm!
Im „Tagesspiegel“ warnte Weber: „Als Notenbank machen wir uns in der Tat Sorgen. Was beunruhigt, ist der Anstieg der Preise auf breiterer Front, also nicht nur bei Energie und Nahrungsmitteln. Bis zum Jahresende könnte die Inflation in Deutschland bis auf eine Rate von 3 Prozent steigen.“
Das war laut Leserzuschrift sogar auf der Titelseite der Printausgabe. Da dürften die Politiker jetzt unruhig werden.
Neu 2007-10-20:
Die Inflationslüge wird immer weniger geglaubt:
Handelsblatt: Neue globale Inflation
Die Preise für den täglichen Bedarf sind stark gestiegen, deshalb nehmen Bürger Kaufkraftverlust und gefühlte Inflation viel stärker wahr. Doch nicht nur in Deutschland wird es immer teurer, sondern weltweit. Welche Folgen die Rückkehr der Inflation hat und wer die Verantwortung dafür trägt.
Bei den Bürgern verfangen solche Beschwichtigungsversuche nicht. Weil sich vor allem die Produkte des täglichen Bedarfs kräftig verteuert haben, nehmen sie den Kaufkraftverlust viel stärker wahr. Zu Recht, wie Statistik-Experte Hans Wolfgang Brachinger von der Uni Fribourg meint. Der Preisexperte hat einen Index der gefühlten Inflation entwickelt. Mit seiner Methode hat er exklusiv für die WirtschaftsWoche die gefühlte Teuerungsrate für einen Korb von Produkten ermittelt, deren Preise in den vergangenen Wochen spürbar gestiegen sind. Das Ergebnis: Die wahrgenommene Inflationsrate für diesen WiWo-Warenkorb ist binnen eines Jahres von zwei Prozent auf knapp acht Prozent explodiert.
Die Medien glauben die offiziellen Lügen nocht, oder sie müssen diese (von oben gesteuert) glauben.
Denn sonst gibt es den grossen Bond-Crash.
Der Weizenpreis:
Für diejenigen die den Verzehr von Lebensmitteln bevorzugen:
Leserzuschrift dazu:
Der Chart von einem Grundnahrungsmittel, von dem ich behaupte das es jeder Europäer mindestens einmal am Tag isst
Aber wir haben ja nur 2% Inflation
Neu 2007-10-18:
Die "Öl-Inflation" geht weiter:
Handelsblatt: Die 100-Dollar-Marke im Visier
$88 wurde schon erreicht. Im Vergleich zur weltweiten Geldmenge ist der Ölpreis immer noch niedrig. Ebenso ist er im Vergleich zu 1979 mit damals $40 (entspricht heute etwa $130) immer noch niedrig. Aber im Vergleich zu Gold ist Öl relativ teuer (oder Gold zu billig).
Wenn die wirkliche Flucht in die Sachwerte einsetzt, dann wird der Ölpreis in Regionen von $300..600 gehen. Schon das Auto verkauft?
Neu 2007-10-17:
Die Realität - schlimmer als Ende der 1970 Jahre:
Welt: Teuerster Monat für Deutschlands Verbraucher
Butter plus 43,1 Prozent, Milch plus 13,5 Prozent, Benzin plus neun Prozent, Strom plus 7,4 Prozent: Der September 2007 ist der teuerste Monat seit zwei Jahren. Doch es geht noch weiter: Jetzt erreicht der Ölpreis ein neues Rekord-Hoch.
Seit der Einführung des Euro haben viele Verbraucher das Gefühl, deutlich mehr Geld für die gleiche Ware auszugeben als zu Zeiten der D-Mark. Fachleute sprechen von gefühlter Inflation. Dabei gewichten die Käufer die Ausgaben für häufig benötigte Dinge stärker als Ausgaben, die sie nicht oder seltener direkt im Portemonnaie spüren. Jetzt belegen Zahlen des Bundesamts für Statistik, dass solche direkt fühlbaren Preissteigerungen die allgemeine Inflationsrate tatsächlich deutlich nach oben drücken: Die Jahresteuerung in Deutschland hat im September den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht.
Das kann nicht wahr sein: da berichtet diese Zeitung über Rekordsteigerungen bei den Preisen und glaubt nach wie vor die amtlichen Lügen-Statistiken.
Hier in Österreich hat man ganze 2.1% Jahressteigerung !!! ausgewiesen.
Wann wachen die Bond-Vigilantes endlich auf? Schon mit Gold/Silber eingedeckt?
Neu 2007-10-15:
Die Agflation geht weiter:
Rense: Lowest Food Supplies In 50-100 Years
Today, the United States Department of Agriculture (USDA) released its first projections of world grain supply and demand for the coming crop year: 2007/08. USDA predicts supplies will plunge to a 53-day equivalent- their lowest level in the 47-year period for which data exists. "The USDA projects global grain supplies will drop to their lowest levels on record. Further, it is likely that, outside of wartime, global grain supplies have not been this low in a century, perhaps longer," said NFU Director of Research Darrin Qualman.
Most important, 2007/08 will mark the seventh year out of the past eight in which global grain production has fallen short of demand. This consistent shortfall has cut supplies in half-down from a 115-day supply in 1999/00 to the current level of 53 days.
Böse Frage: sind es nur diese Ursachen oder lagern nicht riesige Mengen von Getreide auf Schiffen und in Silos zu Spekulationszwecken. Bekannterweise sind die Bulk-Frachtraten in der letzten Zeit in die Höhe geschossen. Offenbar werden in grossem Stil Schiffe als Lagerstätten verwendet. "Enflation" (Energie) läuft weiter:
Spiegel: E.on kündigt starke Preiserhöhung an
Deutschlands größter Energiekonzern E.on hebt zum Jahresbeginn 2008 die Strom- und Gaspreise um bis zu knapp zehn Prozent an. Das kündigte der Düsseldorfer Konzern an. Es wird erwartet, dass auch weitere Versorger ihre Preise zum 1. Januar erhöhen werden.
Ölpreis heute $85 - neuer Höchststand! Alles Lebensnotwendige wird rasant teuer, auch die Energie.
Wer glaubt noch die offiziellen Statistiken? Wann kommt der grosse Bond-Dump? Dem Goldpreis tut es schon sichtbar gut.
Neu 2007-10-12:
Preissteigerungen bei Lebensmitteln - ein internationales Problem:
(Links zugesendet mit verschiedenen Leserzuschriften - danke!)
BÜSO: Russischer Präsident Putin nennt Inflation der Lebensmittelpreise "Grund zur Sorge"
WIWO: Die globale Inflation kehrt zurück
Preissteigerungen. Warum die Preise nicht nur in Deutschland steigen, sondern weltweit. Welche Folgen die Rückkehr der Inflation hat und wer die Verantwortung dafür trägt. Und wie Sie sich gegen die Geldentwertung schützen können.
So teuer wie in diesem Jahr war die Gaudi noch nie. 15,40 Euro für zwei Maß Bier, 8,90 Euro für ein halbes Hendl, 2,20 Euro für zwei Fahrkarten mit dem Bus – macht zusammen 26,50 Euro. Wer in den vergangenen Tagen das Münchner Oktoberfest besuchte, musste tief in die Tasche greifen. Allein die Maß Bier kostete vier Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zu 1985 war der Gerstensaft sogar 150 Prozent teurer.
Damit ist das Ende der Teuerungswelle beim Bier noch längst nicht erreicht. Die Brauereien klagen darüber, dass der Preis für Strom um 23 Prozent gestiegen ist und der für Glas um 30 Prozent. Braumalz kostet sie 84 Prozent mehr als vor einem Jahr und Hopfen doppelt so viel. „Solche Kostensteigerungen können nicht mehr durch Einsparungen aufgefangen wer-den“, sagt Peter Hahn, Hauptgeschäfts- führer des Deutschen Brauer-Bundes.
Den wahren Grund erkennen/schreiben sie aber nicht: das Vollpumpen der Welt mit billigem Kredit.
Aber sogar der russische Zar wird schon besorgt - fürchtet er eine Hungerrevolte?
Aber da geht es hin: Hyperinflation Will Blow The Economic Doors Off
Neu 2007-09-30:
Das Volk wird wütend über die Inflation:
Berliner Morgenpost: Gefühlte Inflation erreicht Schmerzgrenze
Exklusive Berechnungen für die Morgenpost: Preissteigerungen in Deutschland sind höher als angenommen
"Die Preissteigerungen der letzten Jahre sind einfach kriminell."
Diesen Eindruck teilen viele in Deutschland. Ob Milch oder Käse, Butter oder Brot, Strom oder Diesel, seit Monaten wird alles teurer. Auch die Bahn hat angekündigt, dass sie die Fahrpreise in diesem Jahr ein zweites Mal erhöhen wird. Und ein wenig schien es so, als müsse Bahn-Chef Hartmut Mehdorn als Blitzableiter herhalten für all die aufgestaute Wut. Für das schlechte Bauchgefühl, das viele Menschen seit Monaten haben.
Offenbar ist jetzt der Zeitpunkt erreicht, wo die offiziellen Statistiken nicht mehr geglaubt werden. Aber die Wut ist noch dumpf, da die wenigsten Leute über reales Zahlenmaterial verfügen oder das Geldsystem verstehen.
Ja, die deutsche Bahn ist auch sichtbar teurer geworden. Heute habe ich für ein NRW-Zone-C Ticket € 9.10 statt € 8.70 im Juni bezahlt: 5%
Dafür wurde Elektronik aus Asien bis jetzt immer billiger: eine 160 GB externe Harddisk kostet jetzt € 100. Vor 3 Jahren hat eine 40 GB Disk € 190 gekostet. Die amtlichen Statistiker machen mit ihrer Hedonistik sicher € 25 daraus (4-fache Kapazität) und nehmen gleich an, dass jetzt 5 mal soviele Geräte im Konsumenten-Warenkorb landen.
Leserzuschrift aus Österreich (Wiener U-Bahn):
Ich war heute nach ein paar Monaten wieder mal in Wien und habe mit Einzelfahrschein die U-Bahn benutzt. Früher zahlte ich EUR 1,50 dafür, jetzt EUR 1,70 - eine Steigerung von 13 1/3 %. "Do legst di nieda!"
Ja, Essentielles wird teurer, nicht Notwendiges oft billiger.
Neu 2007-09-27:
Sie frisst und frisst und frisst - die Inflation:
FTD: Was in Deutschland teurer wird , Neues Lkw-Gesetz treibt Frachtpreise
Nicht nur die niedrigen Nettolöhne schränken den finanziellen Spielraum vieler Bundesbürger ein. Die Ausgaben des täglichen Lebens steigen derzeit deutlich. Das gilt nicht nur fürs Einkaufen und Bahnfahren.
Gute Konjunktur, hoher Dieselpreis: Deutschlands Spediteure verlangen immer höhere Frachtraten. Der Branchenindex kletterte auf ein Rekordniveau. Milliardenkosten aufgrund der neuen Lenk- und Ruhezeiten würden die Fuhrunternehmen ebenfalls gerne an ihre Kunden weiterreichen - bald dürfte ihnen dies gelingen.
Wie lange wird man die Inflations-Statistiken noch glauben? vermutlich nicht mehr lange. Und dann werden die Bond-Märkte massiv reagieren - das ist dann sicher das System-Ende.
Hier etwas zur Inflation (die von den Zentralbanken kommt) von Jim Puplava: THE GREAT INFLATION
Iwould like to end with a quote from Jens O. Parsson’s book “Dying of Money.” It perhaps explains best where we are today and where we are headed.
“Everyone loves an early inflation. The effects at the beginning of inflation are all good. There is steepened money expansion, rising government spending, increased government budget deficits, booming stock markets, and spectacular general prosperity, all in the midst of temporarily stable prices. Everyone benefits, and no one pays. That is the early part of the cycle. In the later inflation, on the other hand, the effects are all bad. The government may steadily increase the money inflation in order to stave off the latter effects, but the latter effects patiently wait. In the terminal inflation, there is faltering prosperity, tightness of money, falling stock markets, rising taxes, still larger government deficits, and still roaring money expansion, now accompanied by soaring prices and ineffectiveness of al traditional remedies. Everyone pays and no one benefits. That is the full cycle of every inflation.”
Jeder mag die frühe Inflation. Jedoch sind wir jetzt bereits in die späte Inflation (later inflation) eingetreten. Jeder bezahlt und niemand profitiert (ausser...).
Neu 2007-09-22:
Hyperinflation in Zimbabwe und....
Bloom: HYPERINFLATION OR RECESSION?
...und fast überall sonst (im Kommen).
Neu 2007-09-11:
Lebensmittel-Preise explodieren - UK:
Adrian Ash: INFLATION: THE GREAT "LURCH UP"
"...The average weekly shopping bill is set to rise by 30% between now and Christmas in the United Kingdom..."
And yet, in the glass towers of Canary Wharf, Wall Street, Frankfurt and Tokyo, investment-fund managers – like the editors of food-industry journals – must somehow be insulated from the rising cost of eating. US Treasury bonds, those fixed-income assets denominated and paid in Dollars – the world's most-hated currency outside Zimbabwe – just put in their best one-month performance in more than four years.
30% Steigerung zwischen Jetzt und Weihnachten!
Die Fondmanager in ihren Glastürmen haben wegen ihrer hohen Bonuse und Gehälter davon offenbar noch nichts gemerkt.
China, das Gleiche - Bloomberg: China Inflation Quickens to 10-Year-High 6.5 Percent
Das Problem ist weltweit. Ein giftiges Gebräu: explodierende Konsumgüter-Inflation und ein zusammenbrechendes Finanzsystem.
Die beste Mischung, die sich Gold-Investoren überhaupt vorstellen können. Abwarten und freuen!
Neu 2007-09-07:
Selbst Aldi muss die Preise erhöhen:
Spiegel: Einzelhandel sieht keinen Spielraum für Preiserhöhungen
Spiegel: Warum Aldi die Preise hochtreibt
Gleich mehrere Lebensmittelketten wollen dem Beispiel von Aldi folgen und die Preise anheben. Der Einzelhandel versucht nun, die Verbraucher zu beruhigen. Es gebe gar keinen Spielraum für Preiserhöhungen - der Wettbewerb sei viel zu hart.
Der Discounter Aldi hat seine Preise erhöht - und damit die Notbremse gezogen. Denn seit Jahren liefern sich die deutschen Lebensmittelhändler einen ruinösen Preiskampf. Von dem haben die Verbraucher bislang profitiert - das ist jetzt vorbei.
Wie lange will man uns noch mit dieser "niedrigen" Inflation beglücken?
Ende der Fahnenstange
kann man hier nur sagen, die Versorgungskette gibt nicht mehr Preisdrückung her. Jetzt +20%++
Neu 2007-08-30:
Deutschland - Brotpreise springen hoch:
N-TV: Brot wird teurer
Gleich bis zu 20%. Nach Milch, etc.
Österreich: Arme besonders stark betroffen:
Standard: Ausgaben fressen Einkommen
"Die Menschen schaffen es nicht mehr, mit ihren Einkommen alles abzudecken." Drastisch formulierte die derzeitige Situation die Armutskonferenz: "Die Ausgaben fressen die Einkommen", hieß es in einer Aussendung.
Agflation am Werk. Wer glaubt noch die offizielle Inflationsrate? fast alle.
Auch die "Armutskonferenz". Wenn auch die Bond-Zinsen entsprechend steigen, werden diese selbsternannten Helfer wohl auch einige Probleme bekommen.
Neu 2007-08-28:
So sieht eine beginnende Hyperinflation aus - derzeit in Venezuela:
WSJ: Venezuelans Chase Dollars
Like many people they know in Caracas these days, Alfred and Norma Muñoz are bracing for what they believe is inevitable: a currency crash brought about by President Hugo Chávez's policies.
Wealthier Venezuelans have discovered they can use credit cards to exploit the difference between official and black-market currency rates. Some have flown to the nearby island of Aruba and bought $5,000 worth of gambling chips, the maximum overseas credit purchase allowed by the Venezuelan government, according to a person who arranges the trips. They cash in the chips for dollars, then, back at home, buy enough bolívars on the black market to pay off the credit-card debt, this person says. They pocket the rest -- around $2,300 at current rates, more than enough to pay for the trip.
"They don't want a car. They want a place to put their money," says Ms. Machado, who wears a red blouse and earrings to show her support for Mr. Chávez, whom she credits with helping the poor. She, too, has doubts about the economy, and says she spends her bolívars quickly. Using a bolívar loan, she bought an apartment and a car. Recently, she says, she loaded up on imported champagne and whiskey.
Unglaubliche Tricks werden angewendet, um das eigene Kapital in Sicherheit zu bringen: Da werden Autos gekauft, die man nicht braucht, auf Kredit im Ausland investiert, mit Spiel-Chips manipuliert, etc. - aber primär die Oberschichten. Die Leute dort haben Erfahrung mit solchen Dingen, etwas das wir nicht haben.
Was hier untergeht, ist eine "gottverdammte 3.Welt-Währung". Wenn erst die Reserve-Währungen Dollar und Euro dran sind, spielen sich viel wildere Szenen ab.
Neu 2007-08-26:
Inflation 8.1%:
Jürgen Müller: Wahre Inflation 8,1% im 2. Quartal 2007
Das ist noch gar nichts, als was mit der Flucht in die Sachwerte kommen wird - wenn die Währungen zusammenbrechen.
Neu 2007-08-01:
Deutsche Preiserhöhungs-Tabelle 2007:
Bild: Lebensmittel-Preise
Wenn das keine Inflation ist. Danke W.K.
Agflation auch anderswo:
Welt: In Nachbarländern sind Lebensmittel noch teurer
Milch ist teurer geworden, Butter auch, ebenso wie Quark und Käse - und andere Lebensmittl wie Fleisch und Brot werden im Preis noch anziehen. Die Deutschen jammern. Doch in den europäischen Nachbarländern sind Lebensmittel meist noch sehr viel teurer.
In Tschechien wird auch das Bier teurer - da werden sie böse.
Neu 2007-07-31:
Noch mehr Agflation - bei Fleisch:
Spiegel: Jetzt soll auch Fleisch teurer werden
Nach den Milchbauern hat heute auch die deutsche Geflügelwirtschaft deutlich höhere Fleischpreise gefordert. Nur so sei es möglich, die "nahezu inflationären Preiserhöhungen von Futtergetreide aufzufangen", schrieb der Chef des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Thomas Janning, in einem Brief an den deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die Futterkosten, die etwa 60 Prozent des Erzeugerpreises ausmachten, seien im Vorjahr um fast 100 Prozent gestiegen.
Die hohen Energiekosten schlagen jetzt brutal durch die gesamte Nahrungskette durch. Dazu kommt noch die Idiotie, aus Lebensmitteln Treibstoff zu produzieren.
Wo ist der 10Y-Bund-Yield heute: 4.35% - wird sich schon noch (mit Crash) an den Agrarpreisen orientieren!
Neu 2007-07-29:
Niedrige Inflation? da schau her:
Agrarheute: Getreide knapp - Preise auf historischem Hoch
Welt: Am Mittwoch explodieren die Preise
Eine Versorgungsknappheit an Getreide in Europa sorgt für ein historisches Preishoch. Brotgetreide wird an den Warenbörsen in Deutschland derzeit zwischen 185 und 210 Euro pro Tonne gehandelt - nach der Ernte 2006 kostete die Tonne noch 110 Euro.
Schnell den Kühlschrank füllen: Am Dienstag laufen die alten Verträge zwischen den Molkereien und dem Handel aus. Dann werden Milch, Butter, Quark und andere Milchprodukte deutlich teurer - um bis zu 50 Prozent. Die Deutschen werden sich an das neue Preisniveau gewöhnen müssen.
Es wird einen Preisruck geben, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat“, sagte Erhard Richarts von der ZMP den „Ruhr Nachrichten".
Das ist keine "Agflation"? Brotgetreide +100%, Milchprodukte +50%.
Wo lagen noch die offiziellen Statisitken? Ja, bei unter 2%. Das gibt wohl für 2007 in Deutschland reale 10%++ Preissteigerungen.
Jetzt noch ein Blick auf den 10Y-Bund-Yield (deutsche Bundesanleihe): derzeit 4.32% laut Bloomberg. Das stimmt doch wohl einiges nicht.
Wer kann, fordert richtig:
Welt: ADAC-Piloten drohen mit Streik
Und zwar gleich 20% pro Jahr. Offenbar wollen sie jetzt die Reallohnverluste der letzten Jahre aufholen.
Neu 2007-07-18:
"Agflation" - Kritik von der Systempresse:
Welt: Warum Lebensmittel plötzlich teurer werden
Die Preise für Fleisch, Mais und Milch ziehen an. Das spüren die Kunden derzeit im Supermarkt. Doch die Europäische Zentralbank wiegelt ab – und macht denselben Fehler wie bei der Einführung des Euro.
Das Schicksal des Osterhasen entscheidet sich in diesen Tagen. Handel und Industrie verhandeln gerade darüber, ob das 200 Gramm schwere Schokotier im kommenden Jahr im Einkauf 79 Cent statt 69 Cent kostet. Das klingt nicht nach viel Geld, gibt aber die Richtung für die ganze Branche vor. Dass der Hase teurer wird, gilt als ausgemachte Sache. Denn der Preis für Milchpulver, eine der Hauptzutaten, hat sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. "Die Situation auf dem Milchmarkt ist so dramatisch wie seit 40 Jahren nicht mehr", sagt Torben Erbrath vom Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie. Auch bei anderen für Süßigkeiten notwendigen Rohstoffen wie Weizen, Mais, Glukose und Kakao klettern die Preise in die Höhe.
Was die Bauern freut, bereitet Ökonomen zunehmend Sorgen. "Agflation" haben sie das geheimnisvolle Phänomen getauft, das die Preise für viele Nahrungsmittel stetig steigen lässt, ein Wortspiel aus "Agrar" und "Inflation". Und noch ist längst nicht klar, welche Folgen diese neue Spielart des Preisanstiegs für die Konjunktur haben wird. Denn während die Europäische Zentralbank (EZB) nicht damit rechnet, dass der Höhenflug der Lebensmittelpreise zu einer Gefahr für den Euro-Raum wird, könnte der Preissprung bei Brot und Milch gerade für ärmere Haushalte sehr wohl gravierende Folgen haben. Denn diese Familien müssen einen Großteil ihres Einkommens für Essen und Getränke ausgeben.
Die alltäglichen Dinge werden teurer
Entgehen können die Verbraucher dem Preisauftrieb kaum, sind es doch gerade die alltäglichen Dinge, die ihnen nun das Geld aus der Tasche ziehen. Sowohl Brötchen als auch eine Fahrkarte für die Straßenbahn kosten fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Eine Tafel Schokolade ist heute um ein Fünftel teurer als noch 2001. Bei Strom und Gas mussten die Verbraucher allein im vergangenen Jahr um bis zu 15,6 Prozent höhere Preise verkraften. Zwar haben Tausende von Stromkunden den Anbieter gewechselt, und auch Gaskunden haben ihre Rechnungen gedrückt. Doch da die Preise branchenweit steigen, lohnt sich der Wechsel nicht immer.
Dass die Zentralbanken die Entwicklung noch relativ gelassen sehen, liegt vor allem an der Zusammenstellung des statistischen Warenkorbes, dessen Preisentwicklung die offizielle Inflationsrate wiedergibt. Darin fallen Lebensmittel nur mit rund zehn Prozent ins Gewicht. Steigen die Preise für Fleisch und Brot zum Beispiel um zehn Prozent, macht sich das in der amtlichen Statistik nur um ein gutes Prozent bemerkbar. Arme Haushalte, in denen die Familien ihr Geld vor allem für Miete und Essen ausgeben, haben hingegen häufig mit einer deutlich höheren Inflationsrate zu kämpfen. Dass Flachbildfernseher oder DVD-Spieler immer günstiger zu haben sind, hilft ihnen nur wenig. "Traditionell rechnen Notenbanken die Lebensmittelpreise aus dem für sie wichtigsten Teuerungsmaß heraus, um Verzerrungen zu vermeiden", sagt Chefökonom Jörg Krämer von der Commerzbank. "Deshalb wird der jetzige Aufwärtstrend in den Zahlen auch noch nicht so recht erfasst." Ändern wird sich das aber wohl nur, wenn sich der Anstieg als dauerhaft herausstellen sollte.
Natürlich werden die alltäglichen Dinge stärker teurer als andere Sachen, denn sie werden ja mehr gebraucht. Das nennt man "Pricing-Power". Aus dem Artikel ist einiges an Kritik an der Inflations-Berechnung herauszulesen, die ganze Statistik als falsch darzustellen, wagt man aber noch nicht.
Neu 2007-07-13:
Die "Systempresse" glaubt die Inflations-Statistiken nicht mehr:
Aus dem Midas vom 12. Juli (zumindest in den USA ist es inzwischen so):
The Washington Post tweaks Bernanke for his Orwellian inflation view: Inflation as a State of Mind –
Bernanke Says Expectations of Tame Prices Ease Recession Fears
"Fed officials believe it is critical to hold down inflation expectations because of the danger that they can be self-fulfilling…"
http://www.washingtonpost.com/wpdyn/content/article/2007 /07/10/AR2007071000846.html?referrer=email
For the Fed and the solons, the first-line-of-defense against inflation expectations is to manufacture bogus CPI and then have Street shills and fin media stooges preach their duplicitous gospel.
The WSJ’s Sudeep Reddy and Grep IP: Fed's Focus on 'Core' Inflation Raises Concerns "As food and energy prices climb across the nation, the Federal Reserve is facing growing criticism for focusing on "core" inflation, which excludes both those items, as the basis for its interest-rate decisions.
Many consumers question whether Fed officials eat or drive, and some economists worry that the Fedis underestimating inflation risks. Even some Fed officials share these concerns."
http://online.wsj.com/article/SB118408664310262219.html?mod=home_whats_news_us
Eine der wichtigsten Säulen der System-Manipulation stürzt also ein. Zeit für einen richtigen Bond-Crash. Zeit ist es geworden.
DE: Ist das keine Inflation, oder nur 1.5%?
Butter wird fast 40 Prozent teurer
Wie es aussieht, wird auch hier das Inflationsmärchen bald zusammenkrachen.
DE: Bauinflation:
Focus: Höchster Anstieg seit 1992
Sehr guter Index: 7.8% fast genau auf der realen (geheimen) Rate von ca. 8%.
UK: Vom Proletarier zum Luxus-Essen:
Süddeutsche: Luxusessen Fish and Chips
Der "inoffizielle" Preisindex "Fish & Chips" gallopiert also davon. Leider steht keine Jahr/Jahr Steigerung dabei (Absicht?).
Aber die Steigerung dürfte wohl 15..20% sein, weil sich die Leute so aufregen.
Neu 2007-07-08:
Die Inflation kommt jetzt auch aus Asien:
Telegraph: As 'China effect' reverses, inflation threatens
Ambrose Evans-Pritchard beschreibt, warum der "deflationäre Effekt" der China-Importe jetzt zu Ende geht. Etwa weil dort die Löhne in 2 Jahren um 50% gestiegen sind. Es sind jetzt nicht mehr nur Rohstoffe, Energie, Lebensmittel.
Good bye Inflation Lies, Hello Bond-Crash!
Wer noch günstige Elektronik aus China will, sollte sie bald besorgen.
Neu 2007-07-07:
Alte Einträge wurden aus Platzgründen ausgelagert.
Die derzeitige, weltweite Inflation:
Adrian Douglas: The Greenspan Legacy of Hyperinflation
Er beschreibt sehr schön, was derzeit passiert und wo es hingehen wird. Die Hyperinflationäre Phase ist dann der Kollaps.
Sehen Sie auch den Beitrag zu den "staatlichen Heuschrecken" und ihrer Abwehr.
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