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Neu 2006-11-23: Diese Seite enthält Leser-Reaktionen allgemeiner Art (etwa über diese Website), die nicht in die anderen Kategorien passen.
Reaktionen bitte an: walter@eichelburg.com
Enthält alle Einträge bis zum 30.9.2007.
Neu 2007-09-26:
Leserzuschrift zu Hannich-Artikel:
Mal abgesehen davon, das Herr Hannich in seiner Art und Weise des Schreibens so tut, als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen, was halten Sie von seiner Theorie?
Realistisch ? Möglicherweise bis zum Tag des Gegenbeweises.
Das ist noch eine der harmloseren Zuschriften zu diesem neuen Artikel auf Hartgeld.com. Reaktionen bitte direkt an den Autor senden.
Hartgeld.com ist eine Finanzwebsite, die sich mit dem Crash des Finanzsystems und der Vorsorge dafür befasst. Eine gewisse Pluralität von Meinungen, auch in Artikeln ist dabei zu empfehlen. Hr. Hannich befasst sich auch mit diesem Thema, kommt aber zu etwas anderen Schlüssen. Warum sollten wir ihn nicht zu Wort kommen lassen?
In den nächsten Jahren wird sich ohnehin zeigen, wer besser abschneidet: Goldbesitzer oder Cash-Besitzer. Bleiben Sie ruhig "very long Gold/Silver".
Hartgeld.com ist keine Kirche oder Sekte, sondern nur nützlich für die Leser!
Weitere Zuschrift (von der angenehmeren Sorte):
vielleicht sollten Sie auf Ihrer Seite ein Diskussionsforum einrichten, so dass man nicht immer den Umweg über Sie wählen muss, um eine Leserreaktion zu kommentieren. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mich schon sehr verwundert, wenn Ihre Leser den Beitrag von Herrn Hannich anfeinden. Ich stimme mit seiner Schlussfolgerung auch nicht überein, aber Herr Hannich ist kein „Depp“, er hat halt eine andere Einstellung zum Gold. Und seine Bücher sind sehr interessant, informativ und logisch aufgebaut. Ich denke es ist ein Fehler sich auf die Mainstream-Meinung zu verlassen. Aber es ist auch ein Fehler, nur EINE davon abweichende Meinung für die einzig richtige zu erklären. Ich schätze Ihre Seite sehr. Ihre Informationen sind Gold wert. Sie sagen von „hartgeld.com“ ja auch, dass es keine Kirche oder Sekte sei. Eben deshalb sollte man die Informationen, die Sie bieten, für sich auswerten. Und zwar alle. Deshalb schätze ich an Ihrer Seite, dass auch Meinungen vertreten sind, die nicht nur bullish für Gold sind.
Leute, die denken, nur Gold und Silber wird sie schützen, werden vielleicht den richtigen Absprung verpassen.
Das mit dem Diskussionsforum ist geplant. Bisher aus Zeitgründen vertagt. Weiss jemand über die rechtlichen Probleme (Österreich) eines Forenbetreibers genau Bescheid?
Folgende Foren/Content Management Systeme stehen auf meinem Server zur Verfügung:
- Wordpress Blog
- phpBB Online Forum
- b2evolution Blog
- Joomla
Kann jemand daraus etwas empfehlen, bewerten? Vorsicht - meine Zeit ist begrenzt.
Eine weitere Reaktion zum 19.9. - was sonst noch hereinkommt:
Eine gezielte Provokation. Dem Absender kann man nur den Charakterzug - ROTZFRECH - ins Stammbuch schreiben.
Das Ziel dürfte sein, Sie in Ihrem Selbstempfinden anzuschlagen.
Zum Glück sind Sie kein "Weichei" und kein erschreckbarer Gutmensch.
Richtig ist, dass der Absender in keiner Weise etwas vergleichbares aufzuweisen hat. Aus der Anonymität heraus Schläge zu erteilen wird jeder "anständige Mensch" als schäbig bewerten. Und das ist es durch und durch.
Meine Meinung: Ihre Seite ist absolut brillant.
Ich wage die Prognose, dass es weltweit keine vergleichbare Seite (Aktualität, Vollständigkeit, Vielseitigkeit, Offenheit für andere Autoren, Leserzuschriften, ... Logo- und sonstigen Wettbewerben) gibt.
Dass das Design "sehr bunt" ist, stört mich persönlich nicht, da ich Inhalte bewerte und die Haltung des Autoren dahinter "spüre".
Herzlichen Dank für Ihren großen Idealismus. Sehr viele Menschen haben Ihnen sehr viel zu verdanken.
Danke für die Blumen.
Noch eine Zuschrift mit praktischem Nutzen (Deutschland):
Ihre Seite ist die beste über Finanzen, die es gibt.
Ich bin über verschiedene Links auf Sie gestossen. Sie sind der einzige, der knallhart zeigt, in welche Richtung der Zug fährt.
Da wir seit dem 9.11.2001 von unserer verkommenden Elite eingeschüchtert, aufgehetzt und belogen werden, muss jeder an sich selber denken.
Nachdem ich mich schon längere Zeit mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, erwerbe ich auch Gold-und Silbermünzen.
Außerdem lege ich einen Lebensmittelvorrat an. Das bin ich meinen Kindern schuldig.
Dosen- und Glaskonserven gibt es ja in vielen Variationen zu kaufen, die halten aus meiner Erfahrung noch lange nach dem MHD.
Ergänzung zu Herrn Weck ( guter Ratgeber) für Familien mit Kindern: Gries, Milchpulver und Medikamente für die Kleinen bevorraten. Es gibt nämlich nichts schlimmeres und belasteneres, als die eigenen Kinder leiden zu sehen!
Herr Eichelburg, Sie werden (leider) Recht behalten. Weiter so!
In 2 Tagen nach einem kompletten Bankencrash werden die Supermärkte vermutlich zu sein.
Neu 2007-09-25:
Leserzuschrift zu Devisenkontrollen:
Nehmen wir an, die USA bombardieren Iran und als Folge ziehen Chinesen und Araber ihre Gelder auf USD-Basis zurück, und die USA würden dann überraschend Devisenrestriktionen einführen, damit der USD nicht ins uferlose fällt.
Ich erinnere mich da nur ganz schwach noch als Beispiel an den früheren financial Rand in Südafrika, und an Restriktionen des Dritten Reiches vor dem Beginn des 2. Weltkriegs.
Wo kann man im Internet lesen, was in solchen Fällen passieren könnte?
Konkret wollte ich in den nächsten Wochen einen Energiefonds kaufen, der teilweise in USD-Werten anlegt. Bei meinen bisherigen Anschaffungen bei Einzelaktien habe ich sicherheitshalber nur kanadische oder australische Werte gekauft. Die Frage ist, was dann beispielsweise bei so einem Fonds passieren kann, wenn irgendwie ein Teil der Anlagen eingefroren wird, und inwieweit vielleicht auch andere Staaten gezwungen sind, der USA mit Restriktionen nachzufolgen.
Vielleicht kann man auf hartgeld.com mal dazu Stellung nehmen, ich fand auf ersten Blick nichts dazu.
Sehr wichtige Frage! Wenn der Dollar egal aus welchen Gründen massiv abverkauft wird, werden die USA wie andere Staaten in einer solchen Situation Devisenkontrollen einführen. Dass ist natürlich das Ende des $ als Reservewährung. Dass diese Massnahme überall Nachahmer findet, ist abzusehen.
Man kommt dann aus dem USD und USD-Anlagen nicht mehr heraus, daher jetzt schon Finger weg davon. Die Währungs_Grenzen können sich jederzeit schliessen!
ZU den Massenmedien:
da ich jedes Wochenende die Gelegenheit habe, auch die Bild am Sonntag zu überfliegen, stört es mich schon eine ganze Weile, dass inhaltlich nicht mit einem Buchstaben auf die vielfältigen derzeitigen Krisen eingegangen wird, wie sie sich da draußen ja ohne Zweifel seit Wochen abspielen. Nicht einmal das Northern Rock Thema fand in irgendeiner Weise Beachtung. Dagegen werden seitenweise großformatige Konsumkredite angeboten, die mit Bildern von strahlenden Familien, glückselig versunken in Voraussicht auf ihr neues Auto, Motorroller und Handy, zur glückseligmachenden Kreditaufnahme animieren sollen. Letzte Woche ist mir dann der Kragen geplatzt, nachdem ich im Fernsehen den folgenden Werbespot mit nachfolgender Kernbotschaft der Bildzeitung gesehen habe:
"Jede Wahrheit braucht einen Mutigen der sie ausspricht"...
Auf meinen Leserbrief, der nachgehakt hat, woran es denn jetzt eigentlich gefehlt hat, dem Mut sich diesen Themen redaktionell anzunehmen oder eventuell dann doch an der mangelnden Kenntnis der Wahrheit, habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Auch eine Art journalistischer Themenbewältigung, Lösen durch Ignorieren, um die Masse der Leser bewusst uninformiert zu halten.
In den Eliten-Medien erfährt man einiges, aber auch nicht alles. Das gemeine Volk will man natürlich möglichst lange "nicht verunsicheren", sprich dumm halten.
Neu 2007-09-20
Auswahl von Investment-Münzen (aus Österreich):
Vielen Dank für Ihre tolle Seite!
In welche Silbermünzen sollte man als Österreicher investieren? Und wie glauben Sie, wird sich der Kurs von Silber entwickeln?
Als Investor sollte man immer in lokal bekannte Formen investieren, damit der Käufer später den Wert und die Echtheit sofort erkennt. In Österreich gab es früher viele Silber-Schillingmünzen. Davon ist noch einiges zu bekommen.
Wichtig ist, sofort zuzugreifen, solange es überhaupt noch etwas gibt. Silber wird auf 1:10 bis 1:5 zu Gold gehen, d.h. noch stärker steigen.
Etwas zur Einlagensicherung in Deutschland:
"Ein Rechtsdanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht."
Gibt es dann überhaupt eine Sicherung (abgesehen vom Volumnes-Problem)?
Ja, es gibt schon etwas: die Angst der Politiker --> die führt in die Hyperinflation, siehe UK
Neu 2007-09-19:
Zuschrift aus Deutschland zur Einlagensicherung bei Brokern:
Einlagensicherung bei Wertpapierhandelsunternehmen:
Bei der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) herrscht zur Zeit helle Aufregung. Diese Entschädigungseinrichtung muss nämlich die Pleite des Frankfurter Unternehmens “Phönx” abwickeln und deren Kunden entschädigen (bis max. 20.000 Euro je Anleger). Das Problem: die EdW weiss eigentlich nicht, woher sie das Geld dafür nehmen soll.
Die EdW selbst hat ein Grundkapital von gerade 500.000 Euro und erhebt Mitgliedsbeiträge von 3 Mio Euro. Die Entschädigungssumme im Fall Phönix beläuft sich allerdings auf ca. 200 Mio Euro.
Die der EdW angeschlossenen Unternehmen haben vor allem ein Problem: fast alle diese Unternehmen sind lediglich als Vermögensverwalter bzw. Berater tätig und arbeiten nicht direkt mit Kundengeldern, können also einen Schaden wie bei Phönix selbst im schlimmsten Fall gar nicht anrichten.
Experten rechnen damit, dass sich die Entschädigungszahlungen an die Anleger über einen Zeitraum von bis zu 8 Jahren hinziehen werden. Das Vertrauen dieser Anleger in die Einlagensicherungsinstrumente dürfte damit sicher nachhaltig zerstört sein.
Nicht gerade vertrauenserweckend. Was ist dann, wenn die Dominos wirklich fallen?
Sie wollen nicht wissen - Zuschrift aus Deutschland:
möchte auf einen der letzten beiträge auf ihrer webseite reagieren. Auch ich erlebe in meinem umfeld ständig, dass mir keiner glaubt, wenn ich vor den kommenden gefahren warne. Ich werde als „wichtigtuerisch“ bezeichnet.
Meine mutter hat 50.000 E bei diversen banken. Ich hab ihr geraten, das geld rechtzeitig abzuheben. Ihre antwort: “das mach ich nicht, mir ist leid um die zinsen, auf die ich dann verzichten müsste“.
Was soll man gegen so eine engstirnigkeit machen?
Mein vater hat ein großes vermögen, schätzungsweise über 500.000 E. der lässt sich auch nicht dazu bewegen, das geld in gold oder silber umzuwandeln.
Ich mache mir echt sorgen. Schließlich geht es dabei auch um mein zukünftiges erbe. Das wird sich wohl in luft auflösen …
Ich habe jedenfalls mein möglichstes getan. Meine informationen werden als überflüssig empfunden.
Aussage meines vaters: „wir sehen jeden abend die tagesschau, das genügt uns.“
Ich will nicht fragen, ob dieser Vater dem "Dumber Money" angehört, also den Akademikern. Die warten bis zuletzt.
Nur so funktioniert Hyperinflation, indem die Leute bis zuletzt an das System glauben.
Noch so eine - Zuschrift aus Deutschland:
Da kann ich nur zustimmen,dasselbe Szenario bei mir daheim.
Vater Ingenieur, hat sich vor 2 Wochen noch einen Mercedes SL gekauft, ein Kindheitstraum. Ansonsten vertraut er restlos dem (Postbank)-Finanzberater.
Habe gesagt er soll Gold/Silber kaufen, Effekt bisher Null.(das sage ich seit Mai 2005 !!) Ob meine Eltern Bargeldreserven angelegt haben,wozu ich auch geraten habe,bezweifle ich auch. Es scheint alles an ihnen vorbeizugehen, was sinnvoll ist.
Also auch Dumber Money, wahrscheinlich bin ich als 23 jähriger Sohn bald der Familienversorger. Ulkig,aber leider wohl demnächst Realität.
Ahh, der "dicke Mercedes", den gibt es bald durch die vielen Repossesions sehr günstig. Schon das "Repo-Man-Video" gesehen?
Wenigstens sind Teile der jüngeren Generation vernünftiger.
PS: Ich hatte heute Gespräche mit vielen früheren Kollegen. Selbe Situation, sie wollen nichts hören. Dann werden sie fühlen müssen.
Was sonst noch so hereinkommt:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
wirklich, ich mag Ihre Website sehr. Sie ist unterhaltsam und billiger als Kino. Wäre es nicht mal an der Zeit (aller Selbstgerechtigkeit zum Trotz) eine Liste wenigstens der komischsten Fehlprognosen ("bin-Laden-Puts") zu veröffentlichen? Wer soll eigentlich einen Consultant bezahlen, der immer daneben liegt?
P.S. Ich wette, Sie haben nicht den Mut, solcherart Kritik zu veröffentlichen
Niemand macht alles richtig. Aber sobald der kleinste Fehler auf Hartgeld.com auftritt, hagelt es E-Mails, auch dieser Art. Es ist natürlich sehr einfach, zu kritisieren, aber nichts Besseres auf die Beine zu stellen. Wer liegt immer daneben? Hartgeld.com oder der Mainstream? Oder sind solche Zuschriften Neid?
Der grosse Fehler auf meiner Seite ist vermutlich, Hartgeld.com gratis anzubieten. Bei einer Abonnement-Website dürften solche Mails kaum kommen.
Eine Antwort darauf (Leserzuschrift):
eigentlich will ich Sie nicht dauernd belästigen, Sie haben sicher wichtigeres zu tun, aber nun ist mir gerade die Hutschnur geplatzt.
Es ist wegen dieses letzten von Ihnen veröffentlichen Leserbriefes.
Das ist einfach nur feig. Das sind genau diese Typen, wegen denen es krachen wird.
Diese ewigen kleingeistigen Nörgler.
Die finden immer ein Detail wo sie herumfieseln können.
Die verschanzen sich hinter der Anonymität des Internets und kläffen dahinter hervor und versuchen andere, die sich offen zu Ihren Gedanken bekenn, hinterhältig und feige in die Wadel zu beissen.
Das sind genau die Typen, als was anderes kann man die schon garnicht mehr bezeichnen, die nur in der Gegend herumätzen und jede eigenständige Regung belächeln, bekritteln und den Mut dieser anderen arrogant von oben benäseln. Was anderes können die nicht.
Es geht um das Prinzip was Sie erklären und vertreten. Daß da manchmal Details nicht immer stimmen können liegt im Lebendigen. Ein Baum wächst auch in den Himmel mit fehlerhaften Blättern etc. Aber er wächst und zeigt sein Prinzip. Das sich unten irgendwelche Wildschweine ihren Dreck abkratzen, das kann der Baum ab. Aber diese Wildschweine brauchen immer irgendwelche Bäume um sich vermeintlich zu säubern, weil selbst sind sie nichts. Oftmals geht der Baum dabei leider kaputt.
Und dann ziehen die weiter und versuchen den nächsten Baum zu zerstören. Mieses Pack.
Machen Sie bitte weiter so, ich denke viele sind sehr froh, daß Sie so idealistisch arbeiten.
Ich denke, daß die Welt sich nur noch deshalb dreht und mit Leben erfüllt ist, weil es die Idealisten gibt.
Und nicht diese ewigen erbsenzählerischen Kleingeister.
Es sind viele ähnlicher Zuschriften gekommen. In Zukunft gebe ich die EMail-Adresse des "Erzürners" an, damit die Antworten direkt an die Quelle gerichtet werden können.
Neu 2007-09-18:
Zuschrift aus Österreich - das sind wirklich keine Investoren:
Einige "interessante" Erfahrungen bei der Informationsweitergabe bezüglich der Krise:
Wenn ich mit Leuten spreche, dass es eine Bankenkrise gibt, dann erkundigen sie sich bei Leuten die sich "auskennen". Bankern z.B.
Wenn man mit den Menschen redet, stimmt fast jeder zu, dass Banken nicht vertrauenswürdig sind. Wenn's drum geht das Geld zu holen, ist oft ein ungläubiges "meinst?" zu hören. Bei späterer Nachfrage, ob sie das gemacht haben: "Nein, noch nicht ..."
Obwohl wahrscheinlich aus dem Bauch heraus jeder weiß, dass man den Banken nicht trauen kann, vertrauen sie ihnen ihre ganzen Ersparnisse an. Auch ist es oft eine ganz menschliche Hemmschwelle. Die Bank könnte ja glauben man vertraut ihr nicht (mehr), wenn man das Geld abhebt und man will ja in gutem Einvernehmen mit der Bank sein.
Ich bin halt nur neugierig, wie die Menschen dann reagieren, wenn's zu spät ist. Es ist halt immer und überall das Gleiche.
Noch glauben sie an die Obrigkeit. Aber wie werden sie reagieren, wenn es zu spät ist und ihr Geld weg ist: mit Wut auf alle Obrigkeit.
Deshalb fürchten Politiker soetwas so sehr.
Was dann passiert, zeige ich am Krisen-Seminar.
Neu 2007-09-17:
Eine andere Art der Geldanlage - Zuschrift aus Deutschland:
Das beste Sparbuch:
Neben Edelmetallen gibt es auch noch eine andere Form der Geldanlage: Lebensmittelvorräte kaufen! Ich habe mir einen Riesenvorrat an Bio-Haferflocken zugelegt: 500 g für je 99 Cent. Am Samstag Preiserhöhung auf 1,29 Euro! - Welche Bank gibt 30 % Zinsen?
Finanzassets werden gegenüber Gold UND Lebensmitteln billiger.
Neu 2007-09-14:
"Gewichtige" Zuschrift aus der Schweiz:
Ich finde, dies ist die beste Methode, Ihnen für Ihre wertvolle Arbeit rund um Hartgeld.com zu danken (beigelegt 2 Silberunzen).
Vielen Dank für die Blumen und die "Belohnung".
Wer sich erkenntlich zeigen will, kann auch für seinen Erfolg als Investor noch etwas tun und meine Seminare besuchen.
Neu 2007-09-10:
Frage aus Deutschland zur Edelmetall-Messe:
Werden Sie wieder auf der Edelmetallmesse Anfang November wie letztes Jahr einen Vortrag halten?
Ihr Auftritt letztes Jahr war einer der Höhepunkte der Veranstaltung.
Bisher wurde ich nicht eingeladen. In Anbetracht der kurzen Zeit bis dorthin ist es auch unwahrscheinlich, dass noch eine Einladung kommt.
Für weitere Informationen ersuche ich Sie, den Organisator, Hrn. Frank Hoffmann (info@goldseiten.de) zu fragen.
Es ist seine alleinige Entscheidung, wen er als Sprecher einlädt.
PS: Möchte jemand eine ähnliche Veranstaltung organisieren? dann bitte bei mir melden.
PPS: Bei meinen Seminaren erfahren Sie viel mehr, wenn es auch keine "prominenten Namen" gibt.
Gute Empfehlung aus der Schweiz:
Uebrigens: Da ich der Meinung bin, dass die weltweiten Finanzmärkte vor einem sehr prekären Zusammenbruch stehen, bitte ich Sie nochmals, die profanen Worte:
HOLT DAS GELD VON DER BANK !
auf Ihrer Home-Page zu veröffentlichen.
Mindestens Hunderte von Lesern werden Ihnen zeitlebens dafür dankbar sein...
Dem Wunsch wurde entsprochen. Ich hoffe, die Leute werden mir wirklich dafür dankbar sein.
PS: Man sollte gleich aus Bankguthaben in Gold/Silber gehen, solange es noch möglich ist.
Hartgeld.com auf Google auf Platz 1:
Gratulation!
Die Google-Suche nach "systemkrise" oder "finanzkrise" listet ihre Seite auf Platz 1 in den Suchergebnissen. "finanzkrise" sogar noch vor dem Spiegel.... nicht schlecht für eine so junge private Seite!
weiter so!
Danke für diese Zusendung. Fehlen nur noch die Consulting-Aufträge von jenen, die mehr wissen möchten. Sowie die Vortrags-Einladungen.
Zuschrift aus Deutschland zu Vermietern:
Was würden Sie leidgeprüften Eigentümern von Miet-Wohnimmobilien in diesen krisenhaften Tagen bei auslaufenden Mietverhältnissen raten:
Sofort neu vermieten, um ggf. Cash im Crash zu bekommen, oder einige Zeit die Wohnungen unter Mietausfall leer stehen lassen, bis sich der ärgste Pulverdampf halbwegs verzogen hat ?
Aus Gesprächen mit anderen Seminarteilnehmern weiß ich , dass diese Frage eine ganze Reihe Ihrer Anhänger/Leser sehr beschäftigt.
Das Beste wäre verkaufen. Aber dafür wird die Zeit nicht mehr reichen.
Ansonsten gute Mieter suchen - solche mit sicheren Jobs. Damit etwas hereinkommt.
PS: Anfragen von Seminarteilnehmern und Consulting-Kunden werden immer vorrangig und ausführlicher beantwortet.
Zuschrift zu ...einen ganz mächtigen Rüffel bekommen..:
Glückwunsch zu dem wachsenden Erfolg Ihrer Seite. Ich würde Ihnen nur wünschen, dass sich Ihre Mühe auch langsam einmal für Sie selbst in barer Münze auszahlt. Ich denke, viele "Papier-Millionäre" wären gut damit beraten, nur 0.1% Ihres Geldes in eine ausführliche Beratung durch Ihre Person zu investieren! Aber diese Leute sind anscheinend mit sehr wenig Weitblick gesegnet. Das Geheul und Geschrei nach dem Kollaps wird markerschütternd sein!
Auf der anderen Seite scheinen mir einige Ihrer Leser langsam in Panikstimmung zu verfallen. ( "...einen ganz mächtigen Rüffel bekommen...")
Was wird da von Ihnen erwartet? Sie klären doch nicht erst seit letzter Woche über die Zusammenhänge und dem bevorstehenden Kollaps auf. Es hatte wirklich jeder genug Zeit, aufgrund der Informationen Ihrer frei zugänglichen Webseite, sich krisensicher abzusichern! Sie nun anzufeinden, weil man selbst bei seiner finanziellen Planung völlig versagt zu haben scheint und nun Ihre Absolution erwartet, ist doch wohl mehr als unangemessen! Sie sollten solche Leute ignorieren! Sie haben Ihre Aufmerksamkeit nicht verdient!
Ja, die "Papier-Millionäre" sind offenbar immer noch sehr fest von der Werthaltigkeit ihres Papiers überzeugt. Sie tun alles, um den Schein auch für sich selbst zu erhalten. Weitblick null. Siehe auch den heute geposteten Artikel über die Insider-Käufe. Sicher werden sie dann fürchterlich schreien - wenn es zu spät ist.
Es kommen noch viel schlimmere Dinge. Vermutlich werde ich die Beantwortungen von E-Mails wohl reduzieren müssen - nicht nur aus Zeitgründen.
Neu 2007-09-09:
Interessante Frage zu den Konzernbilanzen:
Ich verfolge Ihre Seite seit einiger Zeit mit großem Interesse und bin voll Ihrer Meinung, dass da jetzt "Großes" auf uns zu kommt.
Worüber ich allerdings bisher nichts lesen konnte, ist die Situation bei den großen Konzernen. Wenn ich mir überlege, dass viele von diesen Firmen immer wieder die Rendite über ein außergewöhnlich gutes Finanzergebnis verbessert haben, ist es da nicht naheliegend, dass da auch in großem Umfang faule Eier im Tresor liegen? Nur mal zum Nachdenken....
Natürlich gibt es genügend faule Eier in den Bilanzen.
Warum leben etwa GM oder Ford noch?
Passen Sie auf, was da in den nächsten Monaten alles herauskommen wird. Und die Pleitewelle die kommen wird. In den USA haben bereits jetzt 71% der Konzerne Junk-Status.
Vielfach wird schon gespart, dass die Bremsen quietschen - weil die Konzerne sich am Bond/CP-Markt nicht mehr finanzieren können.
Mini-Goldbarren (Zuschrift aus Österreich)?
Ich verfolge ihre Seite nun schon einige Zeit und schaue täglich vorbei.---wirklich super Seite
Da mir bewußt ist,das ihre Zeit sehr kostbar ist, hier meine direkte Frage:
Sie schreiben unter Infos/ Goldmünzen, die beste Art Gold anzulegen wäre Goldmünzen.
Nun habe ich gesehen das kleine Goldbarren 1g/ 5g/ 10g mit Zertifikat ebenfalls angeboten werden. ( habe selber welche)
Wäre dies nicht noch besser als Münzen?
Danke für den Hinweis, dass meine Zeit beschränkt ist. Daher werden kurze, direkte und wichtige Anfragen gleich beantwortet.
Bei jedem Investment, auch bei Gold muss immer auf den Wiederverkauf geachtet werden - vor dem Kauf!
Bekannte Goldmünzen erkennt der Käufer leichter als Barren. Barren unter 100g machen meiner Meinung nach wenig Sinn. Da ist es besser, Münzen zu kaufen, in Österreich etwa Golddukaten oder 1/10oz Philharmoniker. Nie auf "kleines Gold" vergessen.
Verhalten bei Reisen (Zuschrift aus der Schweiz):
Sollte der grosse Crash losgetreten werden.. Wie sieht es für Urlauber aus, welche zu diesem Zeitpunkt Ferien z.B. in Ägypten verbringen?Besteht die Gefahr, dass die Flugzeuge längere Zeit nicht mehr fliegen?
Was raten Sie als Vorbereitung?
- genügen Bargeld (Euro und / oder CHF)
- eine Unze Gold an der Halskette
Gute und wichtige Frage. Niemand kann wissen, was mit den Fluggesellschaften passiert, wenn die Banken und Kreditkartensysteme reihenweise umfallen.
Wichtig ist die ständige Beobachtung der Lage. Bei Bankencrash gleich heimfliegen. Niemand weiss dann, wie lange die Flugzeuge noch fliegen.
Genügend Bargeld (primär CHF) ist auch günstig.
EUR-Goldpreis:
Sie schreiben ja viel bzgl. Vorteile von Gold und Silber. Da ich kein Amerikaner bin, interessiert mich der Edelmetall-Preis eher in Euro als in Dollar.
Gibt es eine graphische Betrachtung irgendwo ? Ich konnte bisher nichts finden.
Wäre doch schön auf Ihrer Seite eine entspr. Graphik Euro/Gold oder Euro/Silber zu finden, aber vielleicht ist es technisch aufwendig. (?)
Der Haupt-Goldpreis dieser Welt ist nun einmal in US-Dollar. Alle Medien geben es so an.
Jedoch gibt es unterhalb des Silberpreises ein Link: EUR-Preise. Dort finden Sie Euro-Preise aller Metalle. Leider ist nicht genügend Platz auf der Seite für alle Preise.
Zuschrift aus Korea!
Ich bin einer der wenigen Koreaner, der seit 3 Monaten fast jeden Tag ihre Seite besucht, ein richtiger Fan. Da ich in Deutschland aufgewachsen bin, spreche ich fliessend Deutsch.
Ich finde es gut, dass es noch Leute gibt, die offen ihre Meinungen ueber das Fiat-money System sagen.
Ausser hartgeld.de lese ich auch gerne die Artikel von bueso.de und mises.de
Im www.bueso.de wird viel von Lyndon LaRoche zitiert. In mises.de werden die Wirtschaftswissenschaftler zitiert, die gerne zum alten Goldstandard wollen.
Wenn man LaRoche mit Mises und Eichelburg vergleicht, wo liegen die feinen Unterschiede? Wo wuerden Sie sich selbst einordnen?
Vielen Dank für Ihre Zuschrift. Es ist schön, Leser in aller Welt zu haben.
Der Unterschied zwischen BÜSO und Mises.de zur Hartgeld.com:
- BÜSO will den New Deal von Franklin D. Roosevelt wieder erwecken (Zeit ist abgelaufen, mit Goldverbot?).
- Mises.de (auch mises.com) ist eine Wissenschaftler-Site (österr. ökonomische Schule)
- Hartgeld.com ist für praktische Investoren, die ihr Vermögen erhalten wollen, bzw. reich werden wollen
Ich hoffe, das dass die Richtungen einigermassen erklärt.
Neu 2007-09-06:
Sicherheit von Bundesschätzen (Zuschrift aus Österreich):
wie sicher betrachten Sie Monatsgeld bei der österreichischen Bundesschatz.at, Geld liegt bei Republik Österreich und bei der dortigen Kontrollbank.
Kann in einer Bankenkrise der Geschäftsbanken in Europa die Republik Österreich und die Konten der Privatkunden dort mit hineingezogen werden ?
Diese kurzfristigen Staatsanleihen sind um einiges sicherer als die Banken. Leider bekommt man das Geld nur über Bankkonten hinein oder heraus. Wenn aber alles in die Luft fliegt...dann kann man für nichts mehr garantieren.
Neu 2007-09-05:
Anti-Gold-Propaganda der tiefsten Ebene (Leserzuschriften):
na wenn das nicht die schlechteste Nachricht ist, die je geschrieben wurde
Artikel wurde inzwischen entfernt - offenbar haben sie eingesehen, dass es zu unglaubwürdig ist.
Zum Brüllen! -----------------------------
DJ DWS: In Goldbarren anlegen ist teuer
Goldbarren zu Hause lagern, mag einen gewissen Reiz haben, sinnvol l ist es
nicht. Es ist einseitig und teuer: Der Anleger setzt nur auf langfristige
Preissteigerungen und in Deutschland ist der Erwerb von physischem Gold
mehrwertsteuerpflichtig.
Soviel zum Thema die Leute in Papiergeld zu locken
Tiefer geht es nicht mehr!
Neu 2007-09-04:
Gute Banker-Ratschläge auch in Amerika:
Hochinteressante Information, die mir soeben von einem guten Bekannten telephonisch mitgeteilt wurde. Er selbst lebt im europäischen Südwesten und wurde gestern von einem Freund, einem Amerikaner aus Washington DC, besucht. Als dieser Amerikaner sich vor ein paar Tage ein paar tausend Dollars für seinen Europa-Aufenthalt abheben wolle, fragte ihn der Banker, den er seit Jahren kennt, wielange er denn in Europa bleiben wolle. Er wisse es noch nicht genau, erhielt er zur Antwort. In diesem Falle, so der Banker, würde er ihm als guten und langjährigen Kunden seiner Bank raten, sein gesamtes Geld abzuziehen, denn spätestens ab November wären alle Konten im gesamten Land dicht. Was für Dollar-Land gilt, wird für Euro-Land nicht anders sein.
Da würden uns ja noch einige Wochen bleiben. Trifft sicher auch auf Euroland zu. Nicht vergessen: die grossen Granaten-Einschläge kommen noch.
Silberpreis - Leserzuschrift aus Deutschland:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
halten Sie es wirklich für realistisch das Silber auf den selben Preis wie Gold steigt bzw. mehrfach übersteigt ? - wie im auf Ihren hochgeladenen Dokument ( Anonymus ) zu lesen.
Möglich ist alles. Auch Israel Friedman meint, dass Gold zu Silber auf 1:1 gehen kann. Ich persönlich glaube es nicht, sondern nehme an, dass der Silberpreis auf 1/10 bis 1/5 des Goldpreises steigt. Auf jeden Fall wird Silber das bessere Investment als Gold sein.
Zuschrift zur Reduktion der Bebenstärke im Collapse-O-Meter:
Reduktion der Bebenstärke 6,4,
mich hat das nur verblüfft, weil ml-implode.com, also die Subprimesache,sich auch in den letzten Tagen weiter verschoben hat,auf jetzt 145.
Und BayernLB und andere auch das wackeln begonnen haben.
Silber: Bei ebay habe ich ein Kilo für 392 € inkl. Versand ersteigert,das ist m.E. ein angemessener Preis.
Soviel habe ich vor einem Jahr in etwa auch schon gezahlt.
Es gibt bei ebay generell noch viele Unzen zu holen, und selbst Argentarius hat wieder etwas Silber im Angebot.
Wie lange denken Sie,dass im Falle eines Crashs einer Großbank bei ebay noch etwas vernünftig ersteigert werden kann? Denken Sie,dass hier auch panische ,,Schäfchen'' reinkommen und wie irr bieten?
Ich bin selten bei ebay,da ich nicht unbedingt ein Fan des Ersteigerns bin,daher kenne ich die Bietermentalität auch nur begrenzt.
Was mir allerdings aufgefallen ist,sind die Sofortkauf-Preise bei ebay,im Schnitt bei 15 € pro Unze.
Teils auch 16 €,je nach ,Fabrikat'' der Münze.
Und dass 1 KG Silber z.T. schon 4 Tage vor dem Auktionsende in Richtung 400 € läuft.
Also sind einige schon sehr wachsam.
Die Sache kann sich auch einmal beruhigen, wie jetzt. Dann geht die "Bebenstärke" herunter. Aber das System ist trotzdem nicht mehr reparierbar, weil bestimmte Märkte immer noch tot sind. Beim Untergang der ersten Grossbank wird das "Meter" auf über 7 gehen!
Silber-Verfügbarkeit: Es wird in geringen Mengen immer Gold und Silber geben, einfach, weil immer Leute verkaufen. Es gibt auch genügend Trader darunter.
Man darf nicht vergessen: Gold & Silber gehen derzeit "zu den starken Händen", bis sich die Sache umdreht und alle "schwachen Hände" ihr jetzt verkauftes Metall wieder haben wollen. Dann laden die "starken Hände" dorthin ab. Es ist immer das Gleiche.
Zuschrift zur Bargeldhaltung:
Was macht man mit dem vielen Bargeld wenn nach den ersten Kontensperrungen das erste Notgeld kommt ? Oder gar Währungsreform ?
Gute Frage: aber so schnell geht das sicher nicht. In der ersten Zeit nach Kontosperrungen wird ein unglaublicher Run auf Euro-Bargeld einsetzen - weil es im Vergleich um Buchgeld kaum welches gibt. Der grösste Teil des Vermögens sollte ohnehin in Gold/Silber und ähnlichen Anlagen sein.
Es gibt auch Ansichten, wo das Euro-Bargeld besser hält als die Notgelder. Man muss sich an die Situation anpassen.
Neu 2007-09-02:
Zuschrift zum Anonymus-Artikel - Überleben nach dem Crash:
Ich habe gerade den Artikel Überleben nach dem Crash gelesen. Wenn man diesen Artikel liest, läuft es einem beängstigend und eiskalt den Rücken runter. Teilen Sie die gleiche Ansicht mit dem Schriftsteller des Artikels (ähnlich wie beim Pranger Michael Winkler)?
Was meinen Sie wird das sicherste Land sein, in welches man eventuell flüchten oder auswandern kann?
Ich sehe, dieser Artikel hat viele nervös gemacht. Ob es so kommt? Wir werden es sehen.
In meinem Krisen-Seminar zeige ich einen Vergleich mit dem Untergang der Sowjetunion. Wir sind leider schlechter vorbereitet.
Auswandern? Man sollte bedenken, welche Länder eine Extremverschuldung und sonst nichts haben und welche noch Industrie haben.
Die früher beliebten englischsprachigen Länder kann man mit Ausnahme Kanadas alle abschreiben. Wer nach Lateinamerika möchte, sollte wissen, dass er dort one gutes Spanisch nicht weiterkommen will. Vermutlich ist es besser, hier in eine sichere Gegend zu ziehen. Man sollte von keinem Einkommen abhängig sein!
Neu 2007-09-01:
Zuschrift zum Anonymus-Artikel - Überleben nach dem Crash:
"Sehr geehrter Herr Anonymus,
soben las ich Ihren Beitrag von der hartgeld-Seite.
Obwohl ich, was den "Crash" betrifft, grundsätzlich ebenfalls der Meinung bin, daß er bald kommen muss und wird, geht mir die "Schwarzmalerei" in Ihrem Text entschieden zu weit. In dieser Form macht er sicher nicht nur mir den Eindruck, dass die denkbar schlechtesten Abläufe in depressivierender Form dargestellt, ja als worst case-Szenario geradezu herbeigewünscht werden ...Vorsicht, so etwas kann krank machen!
Eine seriöse Recherche hätte jedoch schnell zu Tage gebracht, dass unser Land, gerade auf Grund vorheriger alter Erfahrungen, diverse Notverordnungen kennt. So können zum Beispiel ohne weiteres Fahrzeuge beschlagnahmt, Reiseverbote ausgesprochen, ganze Regierungsbezirke gesperrt werden.
Es sind Notrationen und Vorräte für die Exekutive vorhanden, um diese Massnahmen notfalls auch gewaltsam durchzusetzen. Es existieren fertig gedruckte Lebensmittelkarten und Bezugsscheine, die am Wohnsitz ausgegeben werden.
Und es lagert seit der Euro-Einführung unterirdisch eine fertige Reserve-Währung, die freilich dann auch erst noch verteilt werden muß (und hoffentlich sachwert- also goldgedeckt sein wird; anderes würde ja von der Bevölkerung auch nicht mehr akzeptiert). Zu all diesen Massnahmen gibt es auch gesetzliche Verpflichtungen und Notverordnungen, die man in einschlägigen Bundesanzeigern etc. nachlesen kann.
Trotzdem werden die Auswirkungen noch schlimm genug sein, einfach weil auch die ärmsten, krankesten und ältesten Menschen davon betroffen sein werden. Dann wird sich natürlich auch zeigen, ob Nachbarschaft und Menschlichkeit noch existieren und welchen Stellenwert sie einnehmen.
Sie sollten jedoch Ihren Text dahingehend redigieren bzw. abschwächen, weil er sonst allzuleicht das Gegenteil von dem bewirken könnte, was sie damit zu erreichen hoffen.
Ich nehme diese Zuschrift zum Anlass, um etwas über Artikel auf hartgeld.com zu sagen:
a) jeder Autor ist frei in seiner Gestaltung, Hartgeld.com prüft nur ob er "dazupasst"
b) dieser Artikel hat am Ende eine E-Mail-Adresse, bitte Reaktionen
dorthin senden
c)
jedoch können allgemein interessante Reaktionen zur Veröffentlichung an Hartgeld.com gesendet werden - dieses Beispiel
Reaktion W.Eichelburg dazu:
Natürlich ist dieser Artikel ziemlich düster und sehr detailliert. Aber wissen wir wirklich, was kommt?
Das mit den Notvorräten nur für die Exekutive glaube ich gerne, ob dann noch irgendetwas funktioniert, auch die Repression, ist eine andere Sache
Die fertige Reserve-Währung würde die EU niemals zulassen, Ausage ist total unglaubwürdig.
Wahrscheinlich gibt es Druckplatten, etc.
Was glauben Sie wird passieren, wenn die Bevölkerung, auch die oberen 10% plötzlich ihr Vermögen verliert? Die Verantwortlichen werden gejagt! Da wird keine Polizei und kein Militär mehr helfen. George W. Bush macht es richtig mit seinem Exil in Paraquay.
Neu 2007-08-27:
Eine etwas andere Ansicht zur Situation (aus der Schweiz):
Ich bin ein aktiver Trader und lese seit einiger Zeit gerne Ihre Einschätzungen zur Finanzsituation.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einen Text zitieren aus dem Buch "1984" von George Orwell, welcher auf die heutige Zeit - wie ich denke - gut zutrifft.
"Die Weltanschauung der Partei übertrug sich gewissermassen am erfolgreichsten auf Leute, die unfähig waren, sie zu begreifen.
Diesen Menschen konnte man die offenkundigsten Verdrehungen der Wirklichkeit zumuten, weil sie nie ganz die Ungeheuerlichkeit dessen erfassten, was man ihnen da abverlangte, und weil sie sich zu wenig für öffentliche Ereignisse interessierten, um zu merken, was gespielt wurde. Durch mangelnde Einsicht blieben sie bei gsundem Verstand. Sie schluckten einfach alles, und was sie schluckten, schadete ihnen nicht, denn es hinterliess keine Rückstände, genauso wie ein Getreidekorn den Magen eines Vogels unverdaut passiert. "
Es ist vielleicht schon ein bisschen weit hergeholt. Aber im grundegenommen wird uns eine starke Wirtschaftslage und Stabilität vermittelt (hatten wir das nicht schon 1929), und die Leute schlucken alles, ohne sich selbständige Gedanken zu machen. Was mich beunruhigt ist, dass sich hinter dieser "Hochkonjunktur" und "Stabilität" eine riesige Verschuldung befindet welche die meisten Leute nicht im geringsten stört bzw. interessiert.
Trotzdem sehe ich als Charttechniker noch nicht den finalen Kollaps des ganzen Systems. Die FED wird nochmals voll aus den Kanonen pulvern um eine Krise abzuwenden. Vermutich wird die Inflation stärker zunehmen. Aber bis Ende des nächsten Jahres sehe ich in den Aktienmärkten nochmals eine starke übertreibung nach oben.
Wie auch immer es schlussendlich kommen mag, möchte ich mich bei Ihnen für die Informative Website bedanken, und wünsche Ihnen für die Zukunft alles gute.
Der Text aus 1984 passt sehr gut zu Situation. In Wirklichkeit ist es so, aber irgendwann werden sie lernen.
Das mit neuen
Rekordständen bei Aktien sehe ich nicht so - ausser in der kommenden Hyperinflation, da schrumpft aber der reale Wert.
Neu 2007-08-26:
Da hat jemand ein "Profil" von mir versucht:
Trendgedanken: Walter K. Eichelburg ein Phänomen
Entweder zählt er ‘Eins und Eins’ richtig zusammen oder es ist kein Funken Optimismus in ihm, so dass er überall Bedrohungen sieht.
Eichelburgs Vorteil: Ihm kann niemand das Gegenteil beweisen. Wenn er in diesem Jahr falsch liegt, bleiben seine Thesen gültig - zeitverzögert bis zum Zeitpunkt X.
Angenommen, Eichelburg wäre Entscheidungsträger an der Spitze der US Notenbank: Würde er dann auch in seinen Vorträgen empfehlen, Sparkonten aufzulösen? Bei Extrempositionen besteht die Gefahr, dass ein System vor die Wand gefahren wird - ein Stirb und Werde-Prozess, bei dem Mephisto seine Freude hätte.
Die “Eichelburg-Aktie” wurde bereits gekauft: Gold und Silber, als es die Edelmetalle vor vier Jahren zu günstigeren Preisen gab. Aufstocken würde ich den Depotanteil nicht mehr. Es winken aussichtsreiche Investments auch ausserhalb der Krisenanlagen.
Überall Bedrohungen und kein Funken Optimismus? Dann hat dieser Autor hartgeld.com nicht richtig gelesen. Diese Website sprüht vor Optimismus und will den Lesern:
a) das reale Vermögen erhalten
b) und sie reich machen
So schreibt jemand, der sich aus der Papierwelt und dem Trading nicht lösen kann. Good "Paper-Luck".
PS: eine hohe Position bei einer Zentralbank würde ich gar nicht bekommen, schon gar nicht bei der Fed. Diese Leute werden "handverlesen".
Vermutlich wird anders über mich geschrieben, wenn die "Eichelburg-Aktie" jenseits von $5000 steht - abwarten!
Leserzuschrift aus Deutschland:
Die Warteschlangen bei Pro Aurum und auch die leeren Regale bei anderen Händlern verunsichern mich. Es sind mit Sicherheit schon mehrere Tausende die sich mit physischem Gold und Silber eindecken konnten.
Mir will nicht in den Kopf das es ausgerechnet die Deutschen bzw. ja doch das "kleine Volk" ist (ein Millionär geht in keinem Laden) das richtig in die Zukunft investiert hat.
Sollten diese zu den Millionären von Morgen werden.?
Das hat es noch nie gegeben.
Antwort:
Ich empfehle das Buch "The Millionaire Next Door".
Darin steht, dass die "wirklich Reichen" natürlich in solche Läden gehen. Die gehen sogar zu McDonalds.
Wer nicht dorthin geht, sind die Manager und die Juristen. Denen ist das zu profan, ausserdem haben sie nur Schulden.
Ja, die "Millionäre" der Zukunft werden anders aussehen (oder doch nicht ganz). Wer will dabei sein?
Neu 2007-08-25:
Leserzuschrift aus Österreich:
Hallo Herr Eichelburg,
Ich lese schon seit einigen Monaten gespannt Ihre Berichte und bin von der Eintreff -Qualität sehr beeindruckt.
Diese Sache vorauszusagen, ist eigentlich keine Hexerei, wenn man 2 Dinge kann:
a) eine Kenntnis der Wirtschaftsgeschichte und des Geldsystems
b) man muss sich von der Herde lösen können
Die meisten Leute werden es erst kapieren, wenn ihre Papier-Vermögen weg sind.
Neu 2007-08-18:
Leserzuschrift aus Deutschland:
Ich lese ihre Seite täglich. Es ist mit Abstand die beste Seite zum Erkennen der Zusammenhänge in diesen Finanz- und Wirschaftsystem.
Ich persönlich halte den Dollarcollaps und den Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems für unausweichlich.
Danke für die Blumen!
Eine andere Zuschrift aus Deutschland:
Der Wahnsinn muss ein Ende finden. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!!!!
Was hier zur Zeit abgeht habe ich mit "Freunden" und mit Freunden und Kollegen besprochen. Sie lachen alle! Sie sind ganz "cool" und meinen, dass ich spinne! Die Wahrheit prallt an den Leuten ab, und den Lügen läuft man hinterher! Ich habe vorgesorgt, ich habe mir ihre Ratschläge zu Herzen genommen, und mich wird die Krise nicht aus heiterem Himmel treffen...aber sie wird sicher auch Spuren hinterlassen. Das nehm ich hin, denn ich weiß, dass diejenigen, die diese Krise überstehen, stärker sind als zuvor!
Sorry, Wunsch abgelehnt! Der Schrecken geht noch einige Zeit weiter, die Lügen auch - um die "Coolen" möglichst lange von der Wahrheit aubzuhalten.
Bericht über Barabhebung bei einer niederbayerischen Sparkasse
Heute habe ich meine Mutter von der Finanzkrise überzeugt und wollte mit ihr Geld auf der Sparkasse abheben. Aber damit hätten wir die Bank gesprengt. Man hätte uns zwar den Betrag ausbezahlt aber mit dem Hinweis, daß in der Kasse dann kein Bargeld mehr für weitere Auszahlungen zur Verfügung stünde. Es wurde damit begründet, daß die Vorhaltung größerer Barbeträge Kosten verursache und deswegen nur noch geringe Beträge vorrätig seien (gut leuchtet ein). Als ich mich mit der Bankangestellten unterhielt, warum ich das Geld abheben möchte und ich ihr etwas von einer Finanzkrise erzählte erntete ich nur ein meiner Interpretation nach mitleidiges Lächeln. Der Glaube an das System und die Wirksamkeit der Finanzinstrumente sind bei der Bankangestellten unerschütterlich gewesen. Es seien doch bis jetzt auch alle Krisen hervorragend gemeistert worden. Auch die Schnelltender wurden wohl von ihr als das Meisterstück der EZB angesehen. Ich hatte bei dem Gespräch immer das Gefühl, sie wollte gleich die Männer mit den weißen Turnschuhen herbeirufen.
Man muss wissen dass:
a) die Banken wenig Bargeld vorrätig haben
b) die Krise zu den meisten Bankangestellten noch nicht durchgedrungen ist
Ich hatte gestern selbst ein Gespräch mit einem Angestellten einer deutschen Grossbank. Die wenigsten Banker wissen was wirklich los ist bzw. glauben selbst noch fest an das System. Vermutlich durchblickt nur 1% der Banker die Situation.
Neu 2007-08-14:
Leserzuschrift aus der Schweiz:
Grüezi Herr Eichelburg!
Herzliche Gratulation! - Für die letzten 400'000 Besuche haben Sie nur noch ca. 1 Monat gebraucht. Die 2 Mio. dürften Sie schon am Wochenende erreichen!!!!! - Lange vor dem September...
Wetten, dass sich die Leute von goldseiten.de die Nase platt drücken?
Wahrscheinlich schreibe ich Ihnen erst wieder nach dem jetzt anstehenden, riesigen Bankencrash das nächste Mal.
Danke für die Blumen. Ja, hartgeld.com entwickelt sich gut.
Neu 2007-08-12:
Leserzuschrift aus Deutschland:
Guten Tag Herr Eichelburg,
was kommt da auf uns zu? Alle Ihre Vorraussagen sind
eingetreten. Mir wird langsam mulmig.
Auch mir selbst wird mulmig. Natürlich habe ich meine eigenen Ratschläge schon befolgt. Das macht etwas weniger "mulmiger".
Neu 2007-08-11:
Auch solche Zuschriften kommen:
Ist eine Bank kollabiert die von der EZB nicht aufgefangen werden kann ?
Kann kein Geld mehr ausgezahlt werden, bzw. kann es die EZB nicht drucken ?
Gehen uns die Lebensmittel aus wegen der Subprimekrise ?
Wächst womöglich kein Gemüse mehr wegen den Derivaten ?
Nein. Also was solls ?
Niemand muss Hartgeld.com lesen oder den Inhalt ernst nehmen. Am besten kaufen solche Leute mit ihrem ganzen Kapital US-Subprime-CDOs der Equity-Tranche (wie die Banken) - diese sollen derzeit sehr günstig sein. Aber sie sollten bitte nicht meine Zeit beanspruchen.
Leider geht meine Mailbox über. Ich möchte meine Zeit dafür benützen, ernste Anfragen zu beantworten und Interessantes auf diese Website zu geben.
Neu 2007-08-04:
Leserzuschrift aus Deutschland:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
vielen Dank für Ihr immenses Engagement mit Hartgeld.com. Für mich sind Sie schon lange Kult mit Ihrer Konsequenz und Rigidität das kranke Geldsystem des Westens bloßzustellen. Es wird hoffentlich bald zur Hölle fahren - wir sind schon mittendrin in diesem Prozeß.
Das Problem für ca. 98 % der Bürger wird dann sein, dass Sie nicht vorbereitet sind, wenn Ihre Wertpapiere implodieren. Das wird zu gigantischen Verlusten und meiner Meinung nach zu Verarmung von vielen Millionen Menschen führen. Die Inflation frisst ja jetzt schon das verfügbare Einkommen z. B. der Rentner und Druchschnittsverdiener geradezu auf. + 20% bei Brot, + 30% bei Butter und Milch, + 10% bei Energie etc….
Die Anzahl von Hartz IV empfängern steigt ebenfalls weiter rapide an - eine Schande was der Schröder und sein Kumpel der frühere Taxifahrer und Steinewerfer Fischer da angezettelt haben - pfui Teufel.
Werter Herr Eichelburg, ich bitte Sie unbedingt den begonnenen Weg fortzusetzen - Sie sind ein Volksaufklärer !!! Die uns alle verarschenden Eliten das Gegenteil davon.
Antwort:
Danke für die Blumen. Die Volkswut wird unglaublich sein, Sie werden sehen.
Gerade wurde im Midas geschrieben, die Zustimmung zu Bush wird von 18% auf den tiefen einstelligen Bereich fallen, wenn das Ganze kollabiert. Hier wird es nicht viel besser sein.
Das fürchten die Politiker und Banker, daher vertuschen und manipulieren sie so.
Andere Leserzuschrift - Bauankurbelung mit Brückenbau?
Da ich unsere Welt ja nun auch mit anderen Augen betrachte, erhalte bei dem Brückeneinsturz in Minneapolis einen faden Beigeschmack. Es ist natürlich nur eine Theorie, aber ich werde den Gedanken nicht los, warum ausgerechnet jetzt eine Brücke in einer amerikanischen Industrie-Großstadt zum Einsturz kommt. Gerade jetzt, wo Menschen Ihre Hypotheken der Häuser nicht mehr bezahlen können und demzufolge eine Baufirma nach der anderen ihre Existenz beenden muß. Ganz plötzlich sind abertausende von Brücken gefährdet und müssen sofort gewartet werden. Ich werde hierbei den Verdacht nicht los, dass man hier untergehende Baufirmen mit Arbeit und Geld versorgen möchte, da sie ansonsten alle an dem untergehenden Häuserbauboom Bankrott gehen würden. Achso, und der Sanierungsbeschluß für die Brücken ist dermaßen schnell verabschiedet.
A: soo schnell? War das etwa vorbereitet? und B: eine gute Möglichkeit wieder frisches Geld ins System zu pumpen. Zu allem gibt es dann auch noch Arbeitsplatzerhalt und viele Baufirmen sind für gewisse Zeit nicht Bankrott
Interessante Idee, aber Krieg braucht mehr Geld. Allerdings fördert eine Sanierungswelle die zusammenbrechende Bauindustrie.
Oder stellt man plötzlich fest, es war ein "Terroranschlag".
Neu 2007-07-25:
Leserzuschrift aus der Schweiz:
Sehr geehrter Hr. Eichelburg,
Es vergeht kein Tag indem ich nicht ihre Seite aufschlage um eine andere Sicht des täglichen finanziellen Weltgeschehens
zu erfahren. Kompliment! Sie schreiben so, dass es auch Leute verstehen die nicht mit dem Geld anderer Leute, Geld machen!
Zum Thema:
Hoffentlich geht der Goldpreis noch einmal so richtig in die Knie, damit ich und andere nochmals so richtig schön Gold, günstig dazu
kaufen können!
Letztlich ist es ja eine nationale Tragödie, dass das Gold der westlichen Länder verschleudert wird, nur um dieses geldgierige korrupte
USA Finanzsystem am Leben zuerhalten.
Ihnen wünsche ich weiterhin viel Schaffenskraft und Erfolg und "erwarte" weitere lesenswerte Informationen zu diesem Thema.
Danke für die Blumen. Jedoch wäre ich vorsichtig mit der Annahme, dass die Preise noch einmal in den Keller gehen. Sie sind bereits dort.
Neu 2007-07-20:
Zitat zugeschickt von einem Leser in Deutschland (danke P.H.):
Noch eine Bemerkung zu den Kritiken der Papiergeldtiger und Kaffesatzlesern, oh Entschuldigung ich meine
natürlich Charttechniker und sonstige Experten.......
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi (21),
02.10.1869 - 30.01.1948,
indischer Freiheitskämpfer
Wir sind wihl inzwischen bei Stufe 3, also sollte es nicht mehr lange dauern
Update 2007-07-15:
God Save the Eichelburg? Womit?
Leserzuschrift aus der Schweiz:
Sehr gehrter Herr Eichelburg,
die Lektüre Ihrer Gold-Homepage ist mein täglich Brot!
Sie müssen sich teuflisch freuen, wie Ihre Analysen sich Stück für Stück von Theorie in Realität transformieren!
Wie gut, dass es Sie und Ihre unbändige, verbissene Schaffenskraft gibt!
God save the queen?
Dann doch lieber: God save the Eichelburg!
Herzlichen Dank!
Vielen Dank für die Blumen! Es ist ja schön, dass die Leser erkennen, dass sich meine Prognosen langsam erfüllen.
Leider fehlt das finanzielle Commitment dahinter. Wo bleiben die Consulting-Aufträge und Jobangebote?
Nicht, dass ich davon finanziell abhängig wäre, wäre es doch schön, nicht nur schöne Worte zu hören, sondern dass man auch Geld und Zeit in die Hand nimmt. Auch Inserenten für Hartgeld.com sind willkommen (wenn sie sachlich dazupassen).
Wo bleiben die Entscheidungsträger und Unternehmer mit Beratungsbedarf und Budgets?
Hier ist das wirkliche Problem: sie verstehen es zwar intellektuell, aber nicht emotional, daher handeln sie nicht rechtzeitig.
Das habe ich im Midas von Gestern gefunden:
As far as communicating to the masses goes, the truth is that people can only accept a message they are ready to hear. When they are ready, they will find you.
PS: Wenn der Goldpreis auf $10000/oz liegt, dann werden sie auch 1oz/h bezahlen wollen, aber es wird ihnen nicht mehr viel helfen. Denn dann ist die Zeit für wirksame Hilfe abgelaufen.
Es macht eigentlich wenig Sinn, viel Arbeit in eine Website zu stecken, wenn die Leute den Inhalt real nicht akzeptieren wollen.
Englische Übersetzungen kostenpflichtig?
Es ist gerade die Idee hereingekommen, Übersetzungen für englische Texte auf der Website kostenpflichtig zu machen.
Das widerspricht natürlich der Idee einer freien Website, ausserdem ist es viel Arbeit und umständlich und nicht zeitaktuell.
Ich stecke schon genügend Zeit hinein.
Neue Formen, wie die eines kostenpflichtigen Newsletters werden überlegt. Jedoch wäre es mir lieber, ich könnte das Ganze über Consulting-Aufträge finanzieren und dafür die Website gratis halten. Schlimmstenfalls kann man sie auch auf ein Minimum reduzieren.
Spendenkonto (Leserzuschrift aus Deutschland)?
Ich kann mich den positiven Kommentaren zu Ihrem Projekt nur anschließen. Besonders die Aktualität und Unabhängigkeit Ihrer Webseite ist Grund für mich, jeden Tag mehrmals online zu gehen. Als Libertäerer ist Edelmetallbesitz ein Stück Freiheit und finanzielle Sicherheit in Gegenwart und besonders in Zukunft, gerade als harte Rente.
Ich bin bereit, Ihren Einsatz der Webseite zu honorieren, wenn Sie ein Spendenkonto haben. Einen Spendenkonto wäre eine freiwillige und unabhängige Möglichkeit fürs Hartgeld-Publikum. !
Viele Websites machen es so, etwa Russ Winter. Persönlich bin ich nicht unbedingt ein Freund davon. Das wirkliche Zeitraubende ist eigentlich nicht die Website, sondern das Bearbeiten der vielen E-Mails.
Solche E-Mails kommen auch:
Ich lach mich tot!
Es ist ja schön, dass die Leser erkennen, dass sich meine Prognosen langsam erfüllen.
Ihre Prognosen ? Sie kopieren bloss und widerholen was andere analysieren.
Wer Hartgeld.com nicht mag, muss nicht hineinsehen. Andere Gold-Websites bringen nur fremde Meldungen.
Jedenfalls bei technischen Projekten kommen solche Reaktionen nicht, Zeit wieder mehr Technik zu machen.
15. Juli - weitere Reaktionen:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
mit entsetzen musste ich bei den Leser-Reaktionen aus ihrem Statement entnehmen, das sie den Umfang ihrer Homepage evtl. auf ein Minimum beschränken wollen.
Viele, viele Stammleser und ich würden es sehr bedauern wenn sie sich zu diesem Schritt entscheiden würden.
Ich bin ein treuer Leser der ersten Stunde von Hartgeld.com und schaue mehrmals täglich auf ihrer Homepage nach.
Ihre Analysen und Berichte zur Welt(finanz)lage sind aus meiner Sicht ganz hervorragend.
Das einige
.. Leser die außergewöhnliche Situation unserer Zeit nicht erfassen können oder wollen, ist doch für unsere Gesellschaft charakteristisch.
Bitte lassen sie sich nicht von den einigen wenigen unbelehrbaren Lesern angreifen, diese wird die Wirklichkeit auch noch einholen.
Wie viele andere Leser möchte ich mich für ihre Arbeit herzlich bedanken und hoffe das ihnen die Arbeit (viel, viel Consulting + hoffentlich auch noch Zeit und Lust an ihrer Homepage) nicht ausgeht.
Schönen Dank für die Glückwünsche, aber trotzdem: wo bleibt finanzielle Commitment des Schreibers?
Wie Sie wissen, bin ich eifriger Hartgeld-Leser (und Clickrat-Förderer), Ihr Fan und mit Ihrer Auffassung der derzeitigen Lage in voller Übereinstimmung.
Darüber hinaus glaube ich, daß Sie das Sprichwort vom "Austeilen und Einstecke" kennen und anwenden; auf sachliche Krtik also nicht übelwollend reagieren.
Erlauben Sie mir deshalb, drei Punkte anzusprechen, die einer von Ihnen angedachten, eventuellen kommerziellen Verwendung Ihrer unbestritten wertvollen Arbeit entgegenstehen.
- Beiträge über die nun mal vorhandene "Masse Mensch" - Lemminge -
und ihr Stauverhalten
wirken befremdend, nicht sachdienlich und besten Falls nur komisch.
- Beiträge von Gastautoren sollten auch besser geprüft werden, diese gleiten leider schon mal ins Eifernde und
Weltverbessernde ab.
- Ganz wichtig ist der vorsichtigere Umgang mit - zumal englischen - Abkürzungen, da nicht alle interessierten Frischlinge,
denen ich Ihr Seite empfehle, mit dem Vokabular bereits vertraut sind. Evtl. ein Glossar einbauen?
Fazit: Seriosität und Verständlichkeit dient unserer Sache also wohl am besten.
Vielen Dank für die Anregungen. Hartgeld.com ist sicher kein "Promi-Magazin" oder ähnliches. Es möchte auch die Grundzüge des anti-zyklischen Investierens nahebringen. Daher kann nicht nach dem Mund der Masse geredet werden. Hinweise auf die "Herde" mit Analogien zum Investment-Verhalten sind daher durchaus angebracht.
Der Hinweis auf die "Qualität" der Gastautoren ist durchaus berechtigt. Gerade habe ich einen Artikel deshalb zurückgewiesen. Es wird daher in Zukunft eine etwas stärkere Kontrolle geben, aber die Originalität darf trotzdem nicht verloren gehen.
Wieder einmal Englisch: das ist ein altbekanntes Problem, speziell in Deutschland.
Ich ersuche die Leser, ein entsprechendes Glossar zusammenzustellen, das dann hier eingebunden wird.
Bei Robbie Williams gibt es einen Song, der geht in etwa wie folgt:
First they ignore you
Then laugh at you and hate you
Then they fight you
Then you win
Also, zunächst wurden Sie ignoriert. Goldseiten hat Sie z.B. als Autor aufgenommen. Dann wurden Sie wieder hinausgeworfen und nichts wurde publiziert. Jetzt bekommen Sie Schmähpost. Als nächstes werden Sie gewinnen. Und da Sie sich mit dem System als Ganzen angelegt haben, könnte das System als Ganzes zurückreagieren, d.h. die Post kann von jedem stammen, von jedem Banker, von jedem dummköpfigen Anlageberater, von jedem Pensionsfondsleiter, von jedem, der seinen Hintern retten muss. Alle die könnten es sein. Diese Herrschaften möchten doch, dass Sie aufhören! Sie haben ein Jahr benötigt, um 1 Million Zugriffe zu erhalten. Und jetzt in 2 Monaten 500 000. In einem Jahr bekommen Sie monatlich eine Million. Sie sind auf dem richtigen Weg!
Vermutlich müssen Sie das meiner Meinung nach leider aushalten, andernfalls könnten Sie vielleicht nicht die Genugtuung bekommen, gegen das System gekämpft und gewonnen zu haben.
Danke M.B. Das war kein Pensions-Fond-Leiter oder Banker, die lesen Hartgeld.com gar nicht.
Vielmehr dürfte es wirklich so sein, dass die Masse für das Thema einfach noch "nicht reif" genug ist, d.h. von der Obrigkeit noch nicht genügend enttäuscht ist. Kommt noch.
Ihre Seite Hardgeld.com- ist sehr erfolgreich. Das hat natürlich auch seinen Grund. Sie informieren gut, bieten Hintergründe und Links an UND Sie säen Zweifel an unserem Finanzsystem und das jeden Tag. Und glauben Sie mir, dieses Wissen und Verstehen frisst sich in die Köpfe, in immer neue Köpfe.
Aber bitte bleiben Sie auf Ihrem Weg und straucheln Sie nicht. Sie schaffen doch etwas viel Größeres als einen à kostenpflichtigen Newsletters ???.
Es droht dann die Bedeutungslosigkeit von Hardgeld.com-. Damit spielen Sie doch nur Ihren Widersachern in die Hände. Und wer so mutig wie Sie die unbequeme Wahrheit sagt muss eine Menge davon haben. Gesteigerte Zugriffszahlen = auch gesteigertes Behördeninteresse (?), ich befürchte sowieso jeden Tag das die Seite geschlossen wird.
Ich (Dipl. Ing. unabhängig) empfehle die Seite ist nebenbei bemerkt nun meine Home Page - in meinen Anleger/Freundeskreisen wo ich kann wer will schon lauter neuarme Freunde nach dem kommenden Chaos. So findet auch immer mehr physisches AU und AG den Weg in deren Schließfächer.
Ein sehr guter Ansatz: "wer will schon lauter neuarme Freunde nach dem Chaos".
Die Behörden? bei denen ist soetwas noch gar nicht am Radar aufgetaucht. Die glauben doch ihren eigenen Schwachsinn.
Die sind noch in der Stufe des "Ignorierens".
"Grösseres" als ein kostenpflichtiger Newsletter:
Bei einem der Club-Meetings war ein Mainstream-Journalist. Als ich ihn gefragt habe, wann sein 1. Artikel über den Hartgeld-Club und mich erscheint, hat er sich gewunden - mit der Information, das Thema sei noch nicht reif.
Hier eine Contrarian-Zuschrift:
Als Leser Ihrer Page fällt mir auf, dass Sie anscheinend selber ein wenig die Geduld verlieren. Ich lese aus Ihren Zeilen mehr und mehr einen gewissen "Frust" heraus! Liege ich da richtig?
Ich erinnere mich da an einen Eintrag in einem Forum (Glaube, es war im Goldseiten Forum). Da stand sinngemäß: An dem Tag, wo Walter Eichelburg frustriert aufgibt und seine Homepage schließt, verkaufe ich alles, was ich zu Geld machen kann und investiere es physisch in Gold/Silber. Denn das ist der Zeitpunkt, wo die Zündschnur der Goldrakete fast abgebrannt ist und der Treibsatz kurz vor der finalen Zündung steht!
Sind wir bald an diesem Punkt?
Wir sind an diesem Punkt. Die Zündschnur ist fast abgebrannt.
Noch wird diese Website nicht geschlossen. Jedoch wird es schön langsam ungemütlich, gegen eine Wand aus Leuten zu predigen, die manchmal lästern, meist nicken, aber sonst nichts tun.
Leider kann ich derzeit nicht viel in die Aufmachung der Website investieren - die Mittel fehlen.
Aber "Sachspenden" in Form einer Website-Verbesserung werden gerne entgegengenommen, Ideen auch.
Noch einmal mein Angebot: Strategisches Krisen-Consulting
Neu 2007-07-09:
Bitte Zuschriften dieser Art nicht mehr senden:
Beispiel:
Pluralistisches Meinungsbild hin oder her, aber dass die Goldseiten sooo einen Artikel abdrucken? Die disqualifizieren sich langsam...
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=4756 (Her mit den Bubbles!)
Es sind heute unzählige Zusendungen zu diesem Artikel bei Goldseiten bei mir eingegangen.
Ich möchte feststellen, dass Hartgeld.com keinerlei Beziehung zu Goldseiten.de hat,
im Gegenteil, Goldseiten publiziert auch nichts mehr von mir.
Es ist mir auch völlig unmöglich, irgendwelche Aussagen zur möglichen Redaktionslinie von Goldseiten zu geben.
Sie müssen Hrn. Hoffmann selbst fragen, wie er seine Artikel auswählt, ich bin die falsche Adresse.
PS: Manchen dauert die Goldpreis-Drückung schon zu lange. Nur wenige werden durchhalten, aber die werden gewinnen!
PPS: ich verzichte auch auf Übersetzungen amerikanischer Artikel und verlinke diese direkt.
Deutschsprachige Artikel auf Hartgeld.com sind Originalartikel deutschsprachiger Autoren.
Neu 2007-06-12:
Leserzuschrift aus Deutschland:
Guten Tag Herr Eichelburg,
In dieser anscheinend dunklen Stunde moechte ich ihnen danken fuer die wertvollen Informationen. Es soll keiner meckern, der nicht eine bessere Seite hat. Ich glaube sie sind der einzige von 100 millionen Deutschsprachlern der diese Informationen analysiert, aufbereitet und den Mum hat sie zu praesentieren.
Ihre Webseite hat regen Zulauf und da sind sicher viele Einsteiger dabei. Dachte mir, sie koennten noch eine FAQ Seite hinzufuegen.
Danke für die Blumen. Das mit FAQ-Seite kommt bei der nächsten "Renovierung" dieser Web-Site.
Neu 2007-06-08:
Wenn man Prognosen abgibt, bekommt man solche Zuschriften:
Ich verfolge regelmäßig Ihre Homepage. Aber mir sind in den letzten Wochen und Monaten doch einige Fragen gekommen, die gerne an Sie herantrage wollte:
Denken Sie nicht auch, daß der Goldpreisausbruch und der von Ihnen geschilderte völlige Zusammenbruch des Sozialwesens immer unwahrscheinlicher werden. Die Politik kennt so viele Möglichkeiten mittels Gesetzen und einfacher EDV Manipulation der Bankschuldenkonten diese Szenarien zu verhindern und ein Dahindümpeln aufrecht zu erhalten. Eine leichte Krise wird sicherlich kommen, aber ich glaube nicht, daß es zu einem völligen Zusammenbruch kommt, das würde ja auch nicht ins Konzept passen. Auch ist die Bevölkerung viel zu träge um einen Zusammenhang zwischen der Inflation und dem täglichen Leben zu erkennen.
Und dauert es nicht schon viel zu lange?? Am Anfang hieß der Irankrieg, dann die Immobilienblase, dann die Daxblase usw. Was haben Sie denn persönlich für eine Deadline??
Wieder einer, der beim Gold aufgibt und offenbar auf den DAX aufspringen will.
Eine der wichtigsten Eigenschaften des Investors ist es, Geduld zu haben, und bei einer Linie zu bleiben, die man als richtig erkannt hat. Solange sich die Gegenbenheiten nicht ändern - die haben sich nicht geändert.
Man sollte nicht vergessen, dass das "System" um sein Überleben kämpft und daher alle Tricks einsetzt.
Aber das wird nicht ewig so sein. Man denke nur an den Bond-Crash der letzten Tage.
Ich bin überzeugt, wenn es richtig losgegangen ist, wird man mir wegen Seminaren und Consulting die Türen einrennen.
Leider kann ich dann nur mehr wenig helfen. Richtig helfen geht nur vorher!
Neu 2007-05-21:
Von kurz- und langfristigem Denken, Leserzuschrift aus Deutschland:
Sehr geehrter Herr Eichelburg!
Mit sehr großem Interesse verfolge ich seit einiger Zeit die Themen Krisenvorsorge, Systemkrise u.s.w.
Einige Aspkete der aktuellen Diskussion zur Goldpreisentwicklung kann ich aber nicht ganz nachvollziehen:
1. "Ungeduld"
Warum verkaufen viele private Kleinanleger zum jetzigen Zeitpunkt?
Ich verstehe die Anlage in Gold und Silber als sehr langfristiges Investment mit seinen bekannten Vorteilen - wie Werterhalt, Inflationsschutz, Schutz vor Zugriff des Staates, "Steueroptimierte" Anlage (v.a. im Hinblick auf die Erbschaftssteuer).
Da können doch einige kurzfristige Preisdrückungen mich nicht aus der Reserve locken. Warum sind so viele
(sog.) Anleger so ungeduldig?
2. Denken in Generationen
Schaut man sich erfolgreiche Unternehmerfamilien an, so fällt einem im Gegensatz zu den heutigen sogenannten Managementtheorien doch auf, dass dort noch das Denken in Generationen (wie es in bürgerlichen Familien auch der Fall sein sollte) gelebt wird. Kurzfristigkeit spielt bei der Entscheidungfindung (fast) keine Rolle.
Zeithorizonte sind nicht vom Quartalsdenken geprägt. Langfristige Zeithorizonte sollten doch auch bei der Entscheidung einer Anlage in Gold bzw. Silber eine Rolle spielen.
Mein Patenkind kann sich zu seinen Lebzeiten an den Münzen freuen, die es von mir als Geschenk bekommt.
Wertlos werden diese im Vergleich zu "Spar"büchern oder Papiergeld NIE werden! Ich bezeichne die Münzgeschenke als die optimale "Ausbildungsversicherung".
Meine Kinder werden sich über vererbtes Gold und Silber sicher mehr freuen, als über wertlose Bündel Papier.
Von der gesparten Erbschaftssteuer ganz zu schweigen.....
3. Begreife Gold als Wertanlage und nicht als Geld oder Wertpapier Über die Wertigkeit von Gold und Silber - egal zu welchen Zeiten - brauchen wir nicht zu diskutieren.
Wenn ich es ebenso betrachte, wie das schuldenfreie Haus in dem ich lebe, Ackerland und Wald (meiner Meinung nach zwei überhaupt noch nicht entdeckte "Assets"!), dann verzweifele ich doch nicht, wenn der Goldpreis von welchen Institutionen auch immer um 10$ gedrückt wird.
4. Das unterschätzte Derivate- und Anleihe-Risiko Ich selbst arbeite in einem sehr großen Kreditinstitut und habe tagtäglich mit diesen Produkten zu tun.
Meine privaten Anlagen umfassen aber weder das eine noch das andere!
Mein Münzhändler schmunzelt immer, wenn ich monatlich mein Papiergeld umtausche......
5. Zeitpunkt des Crashs
Mir persönlich ist der Zeitpunkt relativ gleichgültig - ich habe vorgesorgt. Das ist es doch, worauf es ankommt.
Ob der Crash diesen Monat, dieses Jahr oder in den nächsten 5 Jahre kommt - darauf kommt es mir nicht an.
Wer richtig vorgesorgt hat (nicht nur finanziell, sondern auch materiell), den lassen die Manipulationsversuche kalt.
6. "40,- DM"
Daran erinnert mich immer wieder meine Großmutter - soviel gab es 1948 bei der Währungsreform in Deutschland als sog. "Kopfgeld"!
Alle Ersparnisse Ihrer Eltern waren damit wertlos. Mit den Bündeln Papiergeld haben meine Mutter und meine Onkels später gespielt.
Meine Oma bezeichnete es als das 'teuerste' Spielzeug!
Ihr Rat, wenn ich von Ihr Geld geschenkt bekomme: Kauf´ Dir ja was "gescheites" für´s Geld!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute.
Sie greifen hier einen wichtigen Punkt auf: den Zeithorizont.
Wer einen MBA hat, denkt offenbar nur mehr an das nächste Quartal oder seine nächste Hypothekenzahlung.
Neu 2007-05-20:
Die Qual der Wahl - welche Währung ist sicher - Leserzuschrift aus Deutschland:
Hallo Herr Eichelburg,
mit großem Interesse lese ich Ihre Veröffentlichungen - insbesondere auf den goldseiten.de.
Ich teile Ihre Zukunftserwartungen hinsichtlich des fiat-money-Systems sowie den zu erwartenden globalen Veränderungen.
Mich beschäftigt in letzter Zeit folgende Überlegung:
Sollten in absehbarer Zukunft Gold und Silber, aufgrund der bestehenden Probleme, in astronomische Höhen steigen, ist dies natürlich für die entsprechend investierten Anleger, die Erfüllung aller Träume.
Aber, wie geht es danach weiter? Der erfolgreich positionierte Anleger will oder muss eines Tages zumindest einen Teil seiner Gewinne realisieren.
Letzten Endes scheint der Untergang von Dollar und Euro unabwendbar zu sein. Aber auch wenn man von dem ultimativen Worst-Case-Szenario ausgeht, sollte es doch Länder oder Währungen geben, die unter den Auswirkungen einer globalen Krise weniger zu leiden haben.
Für einen in Europa ansässigen Anleger stellt sich m. E. schon jetzt - später aber um so dringlicher - die Frage, ob es nicht notwendig ist Geldvermögen in einem anderen Land, in einer anderen Währung anzulegen.
Es stellt sich mir daher die Frage: Was wird, in welchem Fall, aus welcher Währung?
Wie werden sich beispielsweise, bei Eintritt welcher Ereignisse, der schweitzer Franken, die skandinavischen Währungen oder der Singapur-Dollar entwickeln?
Nach meinen Überlegungen bestehen folgende Probleme:
Rohstoffwährungen:
Kanada: Verschuldungsproblem
Australien: Verschuldungsproblem
Südafrika: politisches Risiko
Russland: politisches Risiko
Europäische Währungen:
Euro: verbietet sich von selbst, da Todeskandidat Engl. Pfund: Verschuldungsproblem, starke Abhängigkeit von den USA Schweitzer Franken: geringes Volumen und wird nach Ihrer Auffassung (der letzte Versuch) mit zur Hölle fahren Skandinavische Währungen: geringe Volumina und ob diese weniger als andere von globalen Auswirkungen betroffen werden, ist zumindest mir nicht klar
Asiatische Währungen:
China und Japan: sind die größten Gläubiger der USA und deren Währungsreserven bestehen fast nur aus wertlos werdenden US-Dollar
Indien: in weiten Teilen noch ein Entwicklungsland Thailand, Malaysia, Vietnam, Philippinen und Hongkong: geringe Volumina und politisch wenig prognostizierbar
Singapur: sieht gut aus- die Schweiz Asiens - aber politisch unbedeutend , kleines Volumen, kleines Land und ob die großen Machtblöcke dem kleinen Land erlauben Fluchtburg zu sein - da habe ich doch arge Zweifel
Arabische Währungen:
Nicht ohne weiteres konvertierbar, politisches Risiko da überwiegend islamistischen Einflüssen unterworfen
Es ist somit - zumindest aus meiner Sicht - enorm schwer, wenn man aufgrund vorausschauender Positionierung zu den Gewinnern der auf uns zu kommenden Krise gehört, dann erneut die Weichen richtig zu stellen und sich und seine Gewinne erneut richtig aufzustellen.
Diese Zuschrift liegt sicher vielen Lesern von Hartgeld.com "auf der Zunge".
Dieser Leser hat es sehr gut aufgelistet. Es gibt fast nichts Sicheres in "Fiat-Land". In Europa gibt es eigentlich nur SFR und NOK, aber auch die waren schon besser. USD, EUR, Yen , GBP sind reines Gift.
PS: Auf Goldseiten gibt es nur mehr alte Artikel von mir - die publizieren nichts mehr von mir.
Neu 2007-05-18:
Ein Leser aus Österreich:
Es wäre nett von Ihnen, wenn Sie zu den Kommentaren auf Ihrer Startseite gebenenfalls Quellenangaben machen könnten, damit entsprechende News von den interessierten Lesern Ihrer Homepage (das dürften ja mittlerweile schon Einige sein) auch im Original nachgelesen werden können (wenn öffentlich zugänglich).
Im konkreten Fall beziehe ich mich auf Ihre Aussage bezüglich der strategischen Ölverkäufe der USA. Würde mich freuen, wenn Sie dazu eine Quellenangabe oder einen Link posten könnten.
Ansonsten möchte ich Ihnen noch meinen Dank für die umfangreichen Informationen aussprechen, welche Sie täglich zusammentragen und auf Ihrer Homepage veröffentlichen.
Die Ausschnitte aus den Midas-Kommentaren gehören hier zu meinen Favoriten. Aber auch der Rest ist durchaus interessant und lesenswert. Weiter so!
Kommentar dazu:
Ich versuche wenn möglich, Links auf Quellen anzugeben. Allerdings ist das auf der Homepage wegen des Platzmangels schwierig.
Ich muss aber betonen, dass ich kein Wissenschaftler bin, für den es "Publish or Perish" heisst, sondern Hartgeld.com ist ein kostenloser Informationsdienst für Edelmetall-Investoren. Messen Sie mich bitte nicht mit Masstäben der Wissenschaft.
Ausschnitte aus dem Midas oder Privateer sind sicher interessant, aber als Add On zu sehen. Diese Publikationen sind kostenpflichtig und für jeden ernsthaften Edelmetall-Investor empfehlenswert.
Update 2007-05-10:
Frustrierte Leserreaktion aus Österreich:
Jetzt ist es also wieder die Olympiade. Hätte China keine Olympiade dann wären es wohl
die Wahlen oder so. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber irgendwie kommt mir vor,
dass hier immer wieder neue "Ausreden", warum der "Haufen" nicht zusammenbricht, erfunden werden.
Ja, bis jetzt gelingt es den Mächtigen noch, das System zusammenzuhalten, indem der Goldpreis gedrückt und die Märkte bis zum geht-nicht-mehr manipuliert werden. Es geht schliesslich um deren Jobs.
Genau aus diesem Grund sind Prognosen auch so ungeheuer schwierig. Morgen kann der letzte Tag sein, aber es kann auch noch ein halbes oder sogar ganzes (unwahrscheinlich) Jahr so weitergehen. Wer bessere Prognosen als bei mir haben möchte, kann die Artikel von Bill Fleckenstein lesen. Oder Chris Laird - er gibt max. 1 Jahr an.
Wie Richard Russel schreibt, kann der "wahre Investor" Jahre warten (etwa wie Jesse Livermore), eine Fähigkeit, die den meisten Leuten nicht gegeben ist. Wer es nicht mehr aushält, dem empfehle ich Day-Trader zu werden, etwa mit chinesischen Aktien. Möglicherweise geht der Shanghai-Index noch auf 6000, bevor er zusammenbricht. Aber hauen sie nicht den Überbringer der Nachrichten!
Eine Leserreaktion dazu aus Deutschland:
Hallo, Herr Eichelburg!
Ihr Aussage: "Morgen kann der letzte Tag sein, aber es kann auch noch ein halbes oder sogar ganzes (unwahrscheinlich) Jahr so weitergehen." dürfte doch nach Ablauf der Frist erneut für Unmut sorgen. Ich würde ehrlicherweise
sagen: "Es kann schon heute Nacht zusammenbrechen, aber auch noch 50 Jahre und unzählige Kriege weiterlaufen!". Natürlich ist es für Sie, ich bin jetzt mal so taktlos das zu erwähnen, in Ihrem Alter wünschenswert, dass sich Ihre Investition innerhalb der nächsten Monate oder Jahre auszahlt. Allerdings könnte es Ihnen im schlimmsten Fall (den ich Ihnen weiß Gott nicht wünsche!) so gehen, dass "Ihre Anhänger" einmal von Ihrer Weitsicht profitieren, wenn "der Meister" selbst schon den Weg allen Irdischen gegangen ist.
Ich glaube, diese Manipulation wird so lange fortgeführt, wie es geht und was wir dann erleben, wird der Verbot von Gold und der totale Überwachungsstaat unter der Kontrolle von Banken & Politikern sein. (Brüssel läßt grüßen!)
Das Volk und die Politiker der "unteren Reihen" sind in ihrer Mehrzahl viel zu dumm, feige und faul um sich gegen die Einführung der "Weltregierung" und der totalen Kontrolle zu stellen. Ich denke positiv, also hoffe ich einmal auf die große Wende! Ich bin aber realistisch genug um zu sehen, dass Sie und ich -bin auch keine 20 mehr :-) - möglicherweise diesen Wandel wohl nicht mehr erleben werden!
Leben Sie lang! :-)
Ziemlich pessimistisch und frustriert. Aber ein langes Leben darf man natürlich auch mir wünschen.
Aber mein Ziel ist für die nächsten 5 Jahre gesetzt und erwarte, dass ich es erreiche: die grösste finanzielle Chance in einem Leben auszunützen.
Eine weitere Leserreaktion aus (Ost-) Deutschland:
Hallo Herr Eichelburg, die große Mehrzahl ihrer Leser gehört sicher nicht zu den Großinvestoren, sondern zur „Schicht“ der mittleren und unteren Einkommen. Gerade hier sollte man die Sicherung seiner Ersparnisse sehr ernst nehmen, da später kaum die Lebenszeit reicht Verluste zu kompensieren. Es mag verrückt klingen, traditionelle Altersvorsorge aufzulösen und in Edelmetallen zu parken. Man muß sich allerdings angewöhnen, diese Investition genauso konsequent auszubauen und zu halten wie eine traditionelle Vorsorge. Ich glaube nicht, das der Durchschnittssparer bei jeden Kursrutsch seines Rentenfonds gleich nervös wird. Wenn man aber eigenverantwortlich handelt, werden die Leute gleich nervös, wenn ein Kurs fällt oder ein Crash nicht gleich wie „angekündigt“ eintritt. Ich jedenfalls lebe seit meiner „Rentenumstellung“ viel ruhiger, und freue mich über jede Nachkaufmöglichkeit.
Sollte es wirklich in absehbarer Zeit ungemütlich werden, kann ich mich eigenverantwortlich und Zeitnah den Erfordernissen anpassen. Das ist allen, welche ihre Altersversorgung in fremde und staatliche Hände geben, mit Sicherheit versagt.
Dieser Leser macht es richtig. Dort gibt es offenbar Krisenerfahrung.
Ein weiterer Leser aus Deutschland:
Hallo Herr Eichelburg,
einige Ihrer Leser scheinen "warten auf den Crash" mit "wir warten auf das Christkind" zu verwechseln, diese Leute sollten lieber versuchen Freunde und Verwandte davon zu überzeugen, daß es noch etwas anderes gibt außer Papiergeld, schwierig genug aber ich hab z.Teil geschafft, denn ich habe keine Lust in Zukunft von völlig verarmten Bekannten umgeben zu sein.
Wer es sich nicht vorstellen kann, dem empfehle ich folgende Artikel:
lhttp://www.wsws.org/de/1999/aug1999/unbe-a21.shtml
oder
http://www2.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=2156&sid=4549732&cKey=1074530114000
Vielleicht helfen die angegebenen Artikel über Russland bei der Aufgabe.
Eine Leserin aus Deutschland:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
ich bin sehr froh, Ihre Informationen täglich aktualisiert -und dazu noch kostenlos - vorzufinden.
Die Kritik einiger Leser/innen bezüglich Ihrer Zeitangaben zum -auch aus meiner Sicht -unvermeidlich kommenden Crash kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin gewarnt und kann jetzt handeln.
Übrigens: Auch mein Freundes- und Bekanntenkreis kann nicht unterscheiden zwischen den Überbringern und Verursachern von schlechten Nachrichten.
Danke.
Neu 2007-05-07:
Reaktionen zu meinem Artikel - Wie man den Goldbullen richtig reitet:
Ein Leser aus Deutschland:
Hallo, Herr Eichelburg!
Schöner Artikel und ich stimme Ihnen auch grundsätzlich zu. Allerdings ist es eben wirklich schwer, die von Ihnen beschriebene Vorgehensweise, also "kaufen und abwarten" über eine längere Zeit durchzuhalten. Besonders, wenn die Richtung zwar grundsätzlich stimmt, aber eben unter teilweise erheblichen Schwankungen. Mein Rat für Menschen, die einfach Probleme mit dem "abwarten" haben: Nur zu 3/4 physisch in Gold/Silber anlegen und den Rest für das Traden oder einfach Spekulativ zu investieren. Ich selbst setze seit wenigen Tagen SHORT auf den Dax. Meine Investition in Gold/Silber tangiert dies allerdings nicht und ich stocke auch hier permanent auf.
Allerdings hilft diese Vorgehensweise, die Zeit bis zum "Ausbruch" besser zu überstehen ohne permanent das Gefühl zu haben, Chancen verpasst zu haben.
Möglicherweise auch ein guter Tipp für andere Goldbugs, mit zu viel Hummeln "im Barren"! :-)
Ist vermutlich eine vernüftige Idee, den Spieltrieb zu befriedigen.
Neu 2007-04-19:
Diskussionen dazu am Goldseiten-Forum:
http://www.goldseitenforum.de/thread.php?threadid=5685
Beispiel:
Andere Teile der Goldseitenredaktion muß man allerdings ganz eindeutig der Papierindustrie zurechnen. Ich rede gar nicht von der ABN-Werbung, sondern von allerlei redaktionellem Schrott, z.B. Godmode, neuerdings gar "Multi-Fractal-Analyse" von einem mutmaßlichen Gold-Leerverkäufer, Siegels Textbausteine oder irgendwelchen "heißen Tips" aus der Rohstoff-Zertifikateindustrie. Auf "ausbrechendes Wildschwein" oder ähnliches möchte ich auch nicht spekulieren. Ein Lebewesen ist für mich kein Spekulationsobjekt. Ok das sollen Leute tun, aber mit "Goldseiten" hat das nix zu tun - ist vielmehr schädlich. Edelmetall verkommt damit zu einem x-beliebigen Spekulationsobjekt (daß der eine oder andere, mich eingeschlossen, hin und wieder mal "spekuliert", hat damit gar nichts zu tun - das muß man nicht noch fördern!)
Natürlich gab/gibt es auf den Goldseiten jede Menge tolle Artikel, von Baader, Bocker und vielen anderen, die mir viel geholfen haben.
Inzwischen findet aber auf den redaktionellen Seiten/Links eine spürbare Verwässerung statt, weg von Edelmetall, hin zu Papierspekulationen aller Art. Diesen Trendwechsel spüren glaube ich auch andere
Lesen Sie am Besten selbst. Goldseiten ist offenbar wirklich zu Papier-Trading abgewandert.
Jetzt
wird man mir wahrscheinlich vorwerfen, ich hätte unzulässig auf das Goldseiten-Forum verlinkt, anstatt sich über die Werbung zu freuen.
Neu 2007-04-18:
Eine Leserzuschrift aus Deutschland:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
Seit Dezember 2005 lese ich Ihre strategischen Artikel zur "hartgeld" Anlage und verfolge, soweit zeitlich möglich, fast täglich Ihre Infos auf Ihrer Anlage Seite.
Sie sind meiner Meinung nach, bezogen auf Werthaltigkeit und Substanz sowie Überblick der Informationen, gleich den ehrenswerten Personen Ferdinand Lips sowie Reinhard Deutsch, die unangefochtene Nr. 1 im großen deutschsprachigen Raum der Edelmetall Szene.
Eine Leserzuschrift aus der Schweiz:
Ganz herzlichen Dank fuer Ihre Arbeit Herr Eichelburg !
Auch ich bin ein grosser Fan und quasi taeglicher Leser von Ihren Artikel und Ihren Quotations.
Das Englisch macht mir gar nichts aus im Gegensatz zu anderen Reaktionen.
Ich war auch ein fleissiger Leser von F.Lips, schade dass er uns verliess. Warum bloss will goldseiten.de Ihre Artikel nicht mehr aufschalten? ..und warum hat sich die Site so veraendert, da waren (2003-2005) waren ganz anders.
Voila, ich kenne keine bessere Website als "Hartgeld" im Deutschen Sprachgebiet, darum BRAVO.
und bitte weiterso....
Kommentar:
Vielen Dank für die Blumen, aber das sind nicht die einzige Zuschriften dieser Art. Ich will mich nicht mit Ferdinand Lips vergleichen, aber sehe es mit Genugtuung, dass Hartgeld.com zur primären deutschsprachigen Gold-Website aufgestiegen ist. Es ist kein Wunder, dass Goldseiten.de immer mehr amerikanische Artikel übersetzen muss, man hat in letzter Zeit JEDEN meiner Artikel abgelehnt. Offenbar hat man dort das Thema Gold/Krise aufgegeben und widmet sich primär dem Rohstoff-Trading.
Aufruf an Autoren:
Wenn Sie auf dieser Website über Gold/Silber/Finanzkrise publizieren wollen, senden Sie mir
einfach das Manuskript im Word (.DOC) oder Acrobat (.PDF) Format. Ihre Artikel sind willkommen, wenn sie zur Website passen.
Neu 2007-04-02:
Interessantes zu Banken in der Schweiz und Deutschland:
Hier zwei Fälle, bei denen es Banken offenbar sehr eilig hatten, Kundengelder in ihnen genehme Anlagen „umzuleiten“:
Ein Bekannter aus der Schweiz teilte mir heute mit (Text gekürzt, damit Angehörigen kein Rückschluss möglich ist, dass es sich um ihren Fall handelt):
Es geht um meine Großmutter. Sie ist verwitwet und wohnt in einem Heim. Hören und sehen kann sie kaum mehr. Sie war früher Bäuerin mit circa XX Hektaren Land und einem schmucken Bauernhaus. Dies hat sie verkauft, als sie in Heim zog, das gab mehrere hunderttausend Franken. Meine Oma ist geistig noch voll auf der Höhe. Dennoch übernimmt eine Tante von mir die Verwaltung ihres Vermögens. (Die Tante halte ich für absolut integer, wie übrigens alle meiner Verwandten und deren Lebenspartner!)
Dennoch war ich schon ein wenig erstaunt, als mir meine Mutter gestern folgendes erzählte: Anscheinend sei meine Oma von einem Bankberater von der XXX-Bank (ganz, ganz, gross) angerufen worden, sie habe doch noch so und soviel auf dem Konto, er könne da was machen ... Die mit der Verwaltung bevollmächtigten Angehörigen meinten: Auf dem Konto lassen, wo es ist!. Dennoch sind anscheinend inzwischen 100'000 SFR in so genanntes Festgeld investiert, meiner Meinung die dümmste aller Möglichkeiten. Weitere 100'000 SFR seien auch noch "investiert" worden, meine Mutter wusste aber nicht, wofür. Gut möglich, dass er ihr irgendwelche Hedge Funds oder Strukturierte Produkte angedreht hat, nachdem er ein paar schöne Kurven gezeichnet hatte.
Ich habe dann ziemlich gereizt reagiert und meine Mutter meinte, ich solle mich nicht so anstellen, das sei doch "sicher" und das käme schon gut etc., sie würde auch nichts mehr erzählen.
Mich erstaunt vor allem, dass die Banken von sich aus tätig werden und das Telefon in die Hand nehmen. Ich habe immer gedacht, um zu "investieren", müsse man selbst auf die Bank zugehen?! Die brauchen offensichtlich den Zaster, um das Börsenspiel noch eine Weile spielen zu können….
Als ich das las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
Mit meinem Vater (71) aus Deutschland, Nordrhein-Westfalen, haben sie das nach einer telefonischen Anfrage ebenfalls versucht. Das war aber schon Ende Februar / Anfang März 2007. Der neue Bankberater (Sparkasse K.) war sogar so dreist, ohne vorherige Zustimmung Festgeld auf ein Girokonto umzuleiten. Immerhin 150.000 Euro. Man wollte meinen Vater überzeugen das Geld auf drei verschiedene strukturierte Anlagen zu verteilen. Mein Vater hat sich das, sehr zum Missfallen des Bankangestellten nicht gefallen lassen. Er war ziemlich "sauer", daß die Bank ohne seinen Auftrag einfach Geld umgebucht hatte.
Nun frage ich mich folgendes:
Sind das nun zwei Zufälle oder steckt vielleicht die Absicht dahinter Sparergelder quasi „mit der Brechstange“ in schlimmstenfalls totalverlustgefährdete Anlagen umzuleiten?
Antwort:
Die Gier nach Provisionen (es ist nichts anderes) geht jetzt offenbar schon in die Korruption.
Diese Bankangestellten
werden offenbar derartig unter Druck gesetzt, Gelder in firmeneigene Investment-Fonds umzuleiten, so dass sie vor nichts mehr zurückschrecken. Interessanterweise sind die Fälle aus der Schweiz und Deutschland. Es ist sicher nicht bei allen Banken so. Kein Wunder, dass es mit alten Leuten passiert, die Banken noch als Obrigkeit empfinden.
Das einzige, das hilft, ist hier entschieden aufzutreten, bzw. entsprechende Beratung zu haben.
Treten Sie als Investor auf und zeigen Sie Entschiedenheit und Sachkompetenz.
Neu 2007-02-22:
Ein Leser aus der Schweiz - so flüchtet das Grosskapital:
Lieber Herr Eichelburg
Danke für Ihre so spontanen Updates auf Ihrer Website. Ich habe schon vor einigen Wochen hartgeld.com als Startseite aufgeschaltet, da für mich und meine Entourage goldseiten.de leider immer mehr zweite Wahl geworden ist. Die haben offenbar immer mehr die Hosen voll. Die echten Goldbugs haben ja schon seit Monaten hartgeld.com als neuen Favoriten im deutschsprachigen Raum. Die von Goldseiten.de sollen sich nicht so sehr als Diva aufführen.
Es ist übrigens toll zu sehen, wie die Landungen der Bizjets aus der EU in Altenrhein exponentiell zunehmen. Es ist hier unter Insidern ein offenes Geheimnis, dass diese Ankömmlinge vor allem aus Deutschland hier nicht schikaniert werden, also als echte VIPs behandelt werden und ohne Probleme direkt nach Vaduz/FL oder in eine Schweizer Bank weiterreisen können. Die echten deutschen Insider kommen also nicht via Auto, sondern fliehen mit Bizjet via Altenrhein vor dem deutschen Fiskus nach Vaduz/FL. Viele sehr bekannte Gesichter aus obersten Finanz- und Adelskreisen tauchen in letzter Zeit in Altenrhein auf. Die haben offenbar das Vertrauen in diese komische mitte-links-Koaltion vollends verloren. Sie sollten einmal die Flughafenmagazine von Altenrhein anschauen: Vollgepumpt mit lukrativen Anzeigen von FL-Banken...
Kommentar:
Danke für die Blumen. Es freut mich natürlich, dass meine Website so gut bewertet wird.
Hier scheint eine grosse Kapitalflucht in die Schweiz und Liechtenstein im Gang sein. Altenrhein (ACH) liegt auf Schweizer Seite an der Grenze zu Österreich und Liechtenstein. Natürlich fahren nur Unwissende mit dem Auto mit Geld oder Belegen über die deutsch/schweizer Grenze.
Kapitalflucht II - Eine Leserin aus Deutschland:
Hallo Herr Eichelburg, ich lese schon seit langem ihre Artikel und bin weitgehend Ihrer Meinung, rein sachlich gesehen wäre der Knall schon längst überfällig, da aber die breite Masse ahnungslos und gutgläubig ist funktioniert das Casino noch.
Erst gestern hat man mir im Gespräch gesagt, daß in Frankreich nur eine leicht erhöhte Nachfrage da wäre, da die Franzosen wie in den 80iger Jahren dazu neigen erst in letzter Minute noch etwas retten zu wollen. Aus Deutschland habe ich gestern erfahren, daß Bänker und andere Profis im Moment versuchen wie verrückt Gold/Silber zu kaufen. Mal sehen wie die Sache weitergeht.
Kommentar:
Wie man sieht, funktioniert das Casino bei den Profis und Insidern offenbar nicht mehr.
Interessant auch der Vergleich Frankreich zu Deutschland. Danke für diese Zuschrift.
Neu 2007-02-14:
Ein Leser aus Deutschland zur Feigheit der Experten und Organisationen:
Erst mal danke für den guten Artikel Bubbles und Karriere, der sehr schön die Eigendynamik von großen Organisationen und Systemen, die aus solchen Organisationen bestehen, beschreibt.
Ein dickes Lob auch dafür, dass Sie sich trauen, mal eine Meinung zu äußern, was halt auch das Risiko beinhaltet schiefzuliegen.
Sowas trauen sich die etablierten "Börsenexperten" in Funk und Fernsehen nicht, weil sie ja ihre Karriere gefährden könnten.
Also kriegt man von dort immer nur schön weichgespülten, interpretierbaren Murks zu hören.
Diese großen Tanker (Firmen, Staaten usw.) sind nicht vernunftgeleitet, sonden die von Ihnen beschriebenen Prozesse sind die wirklichen Triebfedern. Ich selbst habe das mal auf einer Verkaufsveranstaltung der MLP höchstselbst erleben dürfen.
Als ich die Ausführungen bezüglich der Voraussagen der wirtschaftlichen Entwicklung wohlbegründet in Zweifel zog, wurde ich von den beiden Vortragenden massiv angegriffen.
Man stelle sich nur mal vor, ich wäre Mitarbeiter von MLP. Da würde ich mich gar nicht mehr trauen, mal eine abweichende Meinung zu formulieren, weil sie mich dann sofort feuern würden (Entweder Sie identifizieren sich mit den Zielen unserer Firma oder nicht = Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns). Das erinnert mich an Darth Vader (Der Chef des Imperiums im Star-Wars-Film), der keinen Widerspruch duldet und die Widersprecher eigenhändig fernerwürgt.
Der Darth-Vader-Effekt ist ein meiner Auffassung nach sehr wichtiger Baustein im Beharrungsvermögen und der Reformunfähigkeit von Tankern. Die einzige Möglichkeit der Reform ist, dass so ein Tanker gegen die Wand fährt und man aus den Teilen eventuell etwas neues baut. Reformierbar ist so ein System nicht mehr. Sowas muss erst zerschlagen werden, bevor es vernünftig weitergehen kann (Krankenkassen, Arbeitsagentur usw.).
Kommentar:
Das hätte ich nicht besser schreiben können. Rückgrat ist derzeit überhaupt nicht willkommen - ein typisches Zeichen von Dekadenz.
Also muss der Tanker an die Wand fahren.
Neu 2007-02-02:
Ein Leser aus Deutschland zur Ignoranz der Masse:
Sehr geehrter Herr Eichelburg,
Seit langen lese ich aufmerksam Ihre Artikel und möchte Ihnen auf diesem Wege einmal ein "dickes Kompliment" aussprechen.
Sie packen diese Themen der "unendlichen Gelderzeugung", sowie die daraus entstehenden Probleme beim "Schopfe" und nennen die Übeltäter auch beim Namen. Nämlich unser Staat, sowie die Zentralbanken allen voran die "private FED" der USA denen es ja um nichts anderes geht, als Ihre eigenen Taschen zu befüllen.
Da ich selbst schon lange nicht mehr von unserem "Papiergeldsystem" überzeugt bin, las ich sehr viele Artikel und Bücher zu diesem Thema. Ich habe mich dann entschlossen, meinen Beruf als Bankkaufmann -den ich seit 34 Jahren ausübte- gegen eine entsprechende Abfindungszahlung zum 31.12.2006 aufzugeben, um für diese Themen "frei" zu sein. Ich bemühe mich nun intensiv die Probleme unseren Bürgen "draußen" näher zu bringen und ihnen auf die bevorstehenden "Gefahren" hinzuweisen, die der unvermeidliche "Crash" mit sich bringen wird; nämlich den Verlust ihres teils mühsam ersparten Geldvermögens, wenn sie nicht bald handeln und in "Sachwerte" umsteigen werden (oder zumindest einen Teil davon). Doch es ist zum verzweifeln; Die Bürger glauben fest an an den Staat und meinen zwar, daß alles immer teurer wird und die wirtschaftliche Lage auch nicht sehr rosig aussieht; die Steuern und Abgaben immer mehr ansteigen, aber daß das "Papiergeld" einmal wertlos werden könnte so wie es zuletzt 1948 geschehen ist, daß glauben sie dann doch nicht.
Lieber Herr Eichelburg, Sie haben doch auf diesem Gebiet eine Menge Erfahrung. Könnten Sie mir vielleicht einige Ratschläge geben, wie man diese Probleme den Menschen "näher" bringen kann, damit sie das auch glauben. Ich wäre Ihnen dafür sehr dankbar.
Meine Antwort:
Vielen Dank für die Blumen!
Sie können den Leuten nicht helfen, wenn diese es nicht zulassen. Aber warten sie ab. Es sollte nicht mehr lange dauern.
Laut Doug Casey sind wir derzeit in der "Wall of Worry" Phase, die noch dieses Jahr von der Mania-Phase abgelöst werden soll.
Wichtig ist, dass Sie selbst Ihre Abfindung/Abfertigung vor der Hyperinflation gerettet haben. Ich habe es schon vor 2 Jahren gemacht und bisher prima daran verdient. Vermutlich könnte ich einmal damit (wenn ich wollte) den früheren Arbeitgeber kaufen. Denn der wird dann für einige kg Gold oder einige Minenaktien zu haben sein.
Sie könnten natürlich wie andere ehemalige Banker sich selbständig machen, und alternative Investments verkaufen. Ich kenne einige. Die haben grossen Erfolg damit. Vermutlich ist das der beste Beitrag, den Sie leisten können.
Es sind offenbar nur wenige zum "Investor" geboren, d.h. zum unabhängigen Denken und zur Vision.
Bei den anderen predigt man derzeit einfach gegen eine Wand. Da kann nichts machen.
Die werden schon noch aufwachen, aber dann wird es für sie zu spät sein. Dann wird die Wand über sie gefallen sein.
Neu 2007-01-14:
Eine häufig gestellte Frage zum Rücktausch:
in Goldseiten erwähnten Sie das Gold und Silber in ungeahnte höhen steigen wird und Geld nichts mehr Wert sein wird.
Jemand der Gold und Silbermünzen hat wird sich sicher Glücklich schätzen können aber wie kann man sein Gold u. Silber "versilbern" wenn die Währungen nichts mehr taugen? Man kann ja schlecht losziehen und mit den Silber und Gold-Münzen etwas kaufen (z. B. Brot).
Antwort:
Heute können Sie noch nicht mit Gold und Silber losziehen und einkaufen.
Aber wenn alle Gold und Silber haben wollen, wird man Ihnen alles dafür verkaufen. Sie werden es merken!
Goldminen-Aktien im Crash:
Könnten Sie mir bitte kurz Ihre Meinung mitteilen, wie sich Minenaktien bei einem kommenden Crash der Aktienmärkte verhalten. Im Goldseitenforum wird momentan nachfolgender Artikel diskutiert, in dem der Börsencrash von 1987 als Vergleich herangezogen wird:
Zitat:
Als die normalen Aktienmärkte zu "crashen" begannen, wurde alles, was irgendwie nach Aktie aussah verkauft. Der psychologischen Macht von Panikverkäufen konnten sich auch die Goldminen nicht entziehen. Die Tiefstkurse wurden genau mit den Tiefstkursen der normalen Aktienmärkte erreicht. Einzelne Goldaktien verloren von der Spitze bis zum Tief über 70 Prozent Ihres Wertes - obwohl der Goldpreis gestiegen ist.
http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=158
Antwort:
Natürlich ist die Gefahr sehr hoch, dass Minenaktien mit dem Rest bei einem Crash mit in die Tiefe gerissen werden.
Einfach weil sie Aktien sind und viele Players mit Leverage (Kredit) arbeiten.
Aber auch hier gilt: kann sein, muss nicht sein.
Das Beispiel von 1987 ist nicht ganz zielführend, da damals der Goldpreis kaum gestiegen ist.
Das wird diesmal vermutlich ganz anders sein. Sowohl Aktien als auch Anleihen werden abverkauft werden.
Der Goldpreis wird daher explodieren.
Gut möglich, dass die Minenaktien kurz einbrechen.
Daher sehe ich die grosse Gefahr, dass bei einem Ausstieg aus den Minen (Stop-Loss) der Wiedereinstieg nicht mehr rechtzeitig geschafft wird. Es ist in beide Richtungen ein Risiko. Daher empfehle ich Minenaktien auch nur "Experten".
Auch Stop-Loss-Orders sind daher gefährlich.
Neu 2007-01-10:
Bitte glauben Sie nicht jede |