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Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Darum geht es hier.
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Neu 2008-12-30:
[7:30] Leserzuschrift-AT - SUV-Fahrer/CO2-Lüge:
Ein interessanter Entwöhnungs-Film für alle CO2-Fanatiker und CO2-
Steuer-Gläubige:
http://video.google.com/videoplay?docid=8655966364251013448
Wie dumm muss man eigentlich sein, wenn man noch nicht durchschaut hat, dass die Massenmedien lügen und verschweigen, bei diesem Thema und auch bei anderen Themen (zb 9/11-Drahtzieher)?
Lügen wie gedruckt, im Sinne der Eigentümer und Fädenzieher der Medienhäuser.
Mit der Feldarbeit denkt der SUV-Fahrer/Auto-Fanatiker jedenfalls noch optimistisch, denn die hereinstürmende Situation könnte für viele "moderne"
Großstädter auch Bürgerkrieg heissen, wenn das "Fressen" zu Ende geht.
Je dümmer und verblendeter ein Volk über Jahrzehnte ist, desto schlimmer und brutaler wird das unvermeidliche Erwachen.
Was gibt es noch Härteres als Feldarbeit aber trotzdem Nützliches für die Klima-Idioten?
Leserzuschrift-DE - Grüsse an den SUV-Fahrer ...
Grüsse an an SUV-Fahrer: Aber anstatt eine Polizei-Kontrolle zu umfahren oder einen Grünen auf den Kühler-Grill aufzuspiessen, fahre ich lieber mit meinem Porsche 911 mit 250 km+ (bei 25 Liter SuperPlus / 100 km) die A3 entlang. Ich habe mich schon in der Mittelschule mit den Kommunisten (Lehrer und Schüler) zum Thema Kern-Energie angelegt - mein damaliges Argument war "Kernenergie ist CO2-frei". 30 Jahre später ist dies das Argument derselben Gruppen. Meine These: Mir stehen die 300g CO2 pro km zu, da ich den Strom aus Kernkraftwerken beziehe.
Sorry Österreich: Deutschland ist noch nicht völlig degeneriert.
Ein Lebenszeichen von Klima-Rebellen auch in Deutschland!
[9:15] CO2 - Leserkommentar-DE:
Ich bin zwar kein SUV-Fahrer, liegt aber eher daran, dass ich das Geld lieber in güldene Taler tausche anstatt in rauchende Auspuffrohre. Ansonsten bin ich ganz Ihrer Meinung, das die komplette CO2 Debatte eine reine Panikmache für das mediengläubige Volk ist. Klimaverschiebungen gibt es schon länger als es die Menschheit gibt, und die wird es auch noch geben, wenn wir nicht mehr da sind. Im Gegensatz zu frühen Menschheitsgeschichte gibt es nur einen gewaltigen Unterschied.
Was haben Menschen vor 10.000 Jahren gemacht wenn es zu kalt oder zu warm geworden ist? Genau sie sind gewandert! – Völkerwanderungen eben! Und heute.
Heute hat jeder sein Haus und sein Grundstück. Wir leben in nationalen Grenzen und in begrenzten Gedanken. Das führt dann zu diesen abstrusen Verhalten, da die Massen offen für solche Thesen sind. Also liebe SUV Fahrer, jeder der es sich leisten kann oder will soll ruhig weiter fahren. Ob es finanzpolitisch das Richtige ist muss jeder für sich selbst entscheiden, klimapolitisch müsst ihr sicherlich kein schlechtes Gewissen bekommen.
Mir selbst wäre ein SUV zu unhandlich, aber ich habe andere Mittel, um gegen die CO2-Idiotie anzugehen.WE.
Leserzuschrift-AT - Nützliches für die Klima-Idioten:
Arbeitsvorschläge für "Wassermelonen" (= außen grün und innen rot) gefragt?
Ganz einfach, ich würde sie mit der Hand Steine zu Kies klopfen lassen, welcher sodann mit
Teer angerührt wird. Mit dem Asphalt dürfen sie dann die Schlaglöcher auf der Autobahn
ausbessern. Das freut das SUV.
[15:30] Weiterer, nützlicher Vorschlag-DE:
Ich erlaube mir auf Ihre Frage am Ende der Leserzuschrift von [07:30], "Was gibt es noch Härteres als Feldarbeit aber trotzdem Nützliches für die Klima-Idioten?" vorzuschlagen, die Damen und Herren einer nützlichen Tätigkeit im Goldabbau zuzuführen. Natürlich nicht im Tagebau an der mit dem bösen CO2 so belasteten Oberflächen-Luft, sondern weit weg davon, z.B. in Anglo-Gold Ashanti`s Mponeng-Goldmine dreieinhalb Kilometer unter Tage, am Presslufthammer.
Gut für uns Gold-Bugs.
Anmerkung des SUV Fahrers:
Zu den Leserreaktionen kurz angemerkt:
Öl: aus meiner Sicht ein abgekartetes Spiel zwischen Staaten und Öl-Multis. Die Staaten maximieren sowohl Ihren Profit (Steueraufkommen) und Ihre Kontrolle über die Menschen (Knappheitslüge). Die Ölmultis maximieren ebenfalls Ihren Profit und Ihre Kontrolle über die Staaten. Zwischendurch funken ein paar Spekulanten und die eine od. andere Wirtschaftskrise rein.
Beim Spritverbrauch stört mich natürlich der extreme Kostenfaktor durch die Minaralölsteuer und USt. (da regt sich keiner auf!).
Der Porschefahrer dürfte ähnliche traumatische Erlebnisse gehabt haben. Ich selbst habe unter kommunistischen Lehrern gelitten, welche zu allem Überfluß sinnlose KFZ Auswüchse wie die Ente zum Dogma erhoben haben. Damals war es in der meinungsführenden Intelligentia tatsächlich verpönt einen Achtzylinder zu fahren. Selbst meine Eltern wollten nicht extra provozieren und fuhren (obwohl es absolut keine Geldfrage war) immer, aus der Sicht meines Bruders und mir, untermotorisierte Autos. Mein Streben war es immer, gegen diese unnötige Untermotorisierung anzukämpfen.
Als Ausgleich zu den Indoktrinierungen linker Gutmenschen in den 70 iger Jahren zog ich es vor, mit meinem Bruder und einigen Freunden mit dem alten VW Bus herumzufetzen und das Lernen (z.B französische Revolution) hintanzustellen.
Heute freue ich mich über unsere damalige Rebellion und den Riesenspaß, den ich später mit allen meinen KFZ (kaum eines unter 8 Zylindern) bisher hatte.
Grüne Lehrer wieder in die Enten (äusserst unsicheres Auto) - und dann frontal ab auf den SUV.
[16:30] Böser Leserkommentar-DE - SUV-Fahrer und CO2-Geschreibsel:
als regelmäßiger Hartgeld.com Leser möchte ich gern darauf hinweisen, dass so langsam das Niveau sinkt. Diese dümmlichen Kommentare vom SUV-Fahrer (hat der in seinem Leben auch mal gearbeitet, oder verbrennt er seit seiner Kindheit Papis Geld) sowie auch diese primitiven Leserkommentare „… kauft Bauernhöfe…“ schmälern Ihre sonst so hochwertige Arbeit. Auch Ihre unqualifizierten Kommentare zur CO2-Lüge lassen das gesamte Thema Umweltschutz in ein negatives Licht treten. Bitte akzeptieren Sie, dass neben CO2-Lüge auch andere reale Bedrohungen anstehen. So war ich in diesem Jahr in Nordkanada / Alaska in der Wildnis und habe da auf einem Territorium so groß wie Deutschland, Österreich und Schweiz zusammen bei einer Einwohnerzahl von 30.000 Angst um meine Gesundheit haben müssen. Nachdem ich aus einer Bergquelle Trinkwasser schöpfen wollte, wurde ich durch einen Trapper gewarnt – oben am Berg verseucht man die Gegend (Goldsucher!!!) mit Quecksilber. Solchem Unfug muss Einhalt geboten werden und es muss Menschen geben, die sich und ihr Geld dafür einsetzen.
[20:30] Noch ein Kommentar-DE:
Ich muss dem Verfasser des bösen Leserkommentars beipflichten. Klar basiert die Klimadiskussion auf einer riesigen Lüge. Klar sind grüne Politiker zumeist völlig lächerlich mit ihren Argumenten. ABER Umweltschutz geht über die Klimadiskussion hinaus: SUVs verursachen tatsächlich eine Verminderung der Luftqualität, die völlig unabhängig davon, ob sich das Klima nun erwärmt oder nicht, schädlich für uns ist. Ich sehe nicht ein, warum es nötig ist, in einer Stadt mit Autos rumzukurven, die für die wilde Natur konzipiert sind und damit die Lebensqualität anderer zu verschlechtern. Ich bin gegen Steuererhöhungen und Verbote, aber genau so wie sie in Finanzfragen an die Vernunft der Normalbürger appellieren, kann man das auch in Umweltfragen tun. Nur weil sie elitäre Politiker nicht mögen, müssen sie nicht aus Trotz die Umwelt bewusst schädigen, wenn dies vermeidbar wäre.
Die grünen Politiker sparen nicht beim CO2, warum solles der Normalbürger tun?
[21:00] Noch ein Kommentar-AT:
ich möchte noch etwas zu diesen Kommentaren dazu anfügen:
CO2 - ja, es ist eine Lüge.
06.08.2008 Australischer Experte Dr. David Evans stellt klar: Es ist nicht das CO2 !
Der Klimawissenschaftler Dr. David Evans war von 1999 bis 2005 verantwortlich für die Erfassung der Australischen CO2-Emissionen. Heute sagt er, dass es keinen Nachweis dafür ...
Feinstaubbelastung - nein, es ist keine Lüge. Autofahrer - vorallem mit Diesel, heizen mit Holz und Kohle, Industrie, Flugverkehr, Diesel deshalb - weil er aufgrund seiner feineren Beschaffenheit tiefer in die Lungen eindringt. Jährlich gibt es bereits ca. 5.500 Tote durch die Feinstaubbelastung - Nachweisbar im Blut und allen Organen - denn dort setzt er sich ab. Die Allergien und Asthmaerkrankungen - vorallem bei Kindern - steigt jährlich an.
Also liebe SUV - Fahrer ist seid nicht schuld an der Klimaveränderung - aber ihr trägt zu der Feinstaubbelastung dazu bei.
Autofahren erzeugt nicht nur CO2 - es erzeugt auch Feinstaub.
Feinstaub ist auch so ein grünes Dogma. Deswegen hat der grüne Terrorist in Oberösterreich ab der Landesgrenze bis Linz eine 100km/h Beschränkung verhängen lassen? nein, wegen seinem Ego. Ähnliche Idiotien gibt es bei Salzburg und bei Graz. Ab mit ihnen nach Gitmo, dort wird gerade Platz.
Neu 2008-12-29:
[21:00] Ökonomen sind für die Katz:
FAZ: Kaum ein Ökonom hat den Absturz vorhergesagt
Einen Abschwung haben viele kommen sehen; dass es ein Absturz würde, hätte kaum einer gedacht. Risiken haben viele gesehen; dass die Finanzkrise beinahe den Kollaps des gesamten Systems bewirken und nun die schärfste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg drohen würde, das hat vor einem Jahr bis auf ein paar Katastrophenpropheten keiner zu denken gewagt. Hinterher sind alle klüger: Für das kommende Jahr haben die Prognostiker die schlechtesten Szenarien durchgerechnet und wollen nichts mehr ausschließen.
Mit ihren linearen Modellen sind sie völlig unbrauchbar. Also die Gehaltszahlungen einstellen.
Und bessere Prognostiker suchen: etwa hartgeld.com
[12:15] Leserzuschrift-AT - der Ruf nach besserem Führungspersonal:
Bei all dem Pessimismus möchte ich auch mal was Positives einwerfen. Wie Sie auch öfters erwähnen, sollten die gegenwärtigen Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. Wir werden sehen was passiert, wäre höchst an der Zeit!
Aber neben all den trüben Aussichten gibt es gerade jetzt sehr viele, sehr positive Bewegungen in unserer Welt und warum sollte sich auch nicht mal was Positives durchsetzen. Großes ist immer von einzelnen Menschen ausgegangen, warum nicht gerade jetzt.
Noch ein Kommentar zur Demokratie, ob das wirklich der Weisheit letzter Schluß ist. Also ganz ehrlich gesagt, ich will nicht von der großen Masse geführt werden, sondern würde mir ethische, also echte Führer wünschen, die das Gemeinwohl im Sinne haben und auch Kraft Gesetz die Macht haben unpopuläre Maßnahmen zu setzen. Wenn ich von einem untergehenden Schiff, als Kapitän, 1000 Passagiere dadurch rette, dass ich vielleicht 20 opfere, dann war's das wohl wert, oder nicht? Aber dazu braucht der Kapitän die Macht das auch durchzusetzen, nicht eine demokratische Abstimmung, wo natürlich jeder dagegen wäre ... könnte ihn ja persönlich treffen. Ist vielleicht ein drastisches Beispiel und so weit muß man heute ja ohnehin nie gehen, sondern es geht eigentlich nur darum mal auszusortieren und überall ein wenig Ordnung zu schaffen. Z.B.
die ganzen Subventionsempfänger vom Geldtropf abzunabeln und sie in einem tatsächlich freien Markt lernen zu lassen selbstständig zu überleben ... :-)
In diesem Sinne auf eine bessere Zeit, vielleicht kommt ja doch noch ein wahrlich goldenes Zeitalter!
Er legt den Finger in die wirkliche Wunde unseres Systems. Unsere Leaders sind das Hauptproblem. Wenn sie sich nicht mehr halten können, werden sie durch neue Figuren ersetzt. Auch dazu ist eine Depression da.
[8:00] Die Vorstands-Verzocker:
FTD: Vorstände verzocken sich mit Aktien
Europas Führungskräfte haben 2008 viel Geld mit Aktien ihrer eigenen Unternehmen verloren. Sie deckten sich in der Hoffnung auf steigende Kurse das ganze Jahr über mit Dividendenpapieren ihrer Arbeitgeber ein, die in der Folge allerdings teils dramatisch an Wert verloren.
Soviel zu deren vielgerühmten Insider-Kenntnissen. In Wirklichkeit sind es nur ganz normale Herdentiere, wie der Kleinanleger auch.
Zumindest haben sie ihr eigenes Geld verzockt (auf Kredit?). Ich hoffe nur, sie holen sich die Verluste nicht per Gehalts-Nachschlag zurück.
[7:45] Der Untergang der "Klima-Industrie":
Welt: Auch Weltverbessern will gelernt sein
Was macht eigentlich... der Klimawandel? So könnte man am Ende des Jahres eins nach dem Annus horribilis fragen – jenem Jahr 2007, in dem uns vier Mammutkonferenzen den Weltuntergang predigten und alle anderen, nicht minder brennende Themen verdrängten. WELT-ONLINE-Autor Ulli Kulke fordert: Schluss mit dem Klimatismus!
Klimaindustrie, Klimabürokratie und Klimaforschung bilden den am stärksten expandierenden Bereich der globalen Ökonomie. Wer in Zeiten des Kalten Krieges den „militärindustriellen Komplex“ an den Hebeln sah, könnte heute mit guten Gründen den „klimaindustriellen Komplex“ ins Visier nehmen. Eine hungrige Maschinerie, hungrig nach Steuergeldern, nach Subventionen. Eine kräftige Lobby, viele Milliarden schwer, vernetzt in alle Schaltzentralen. Und in die Medien, die übertriebene Katastrophenmeldungen nur zu gern ungeprüft weitertragen.
Das interessiert jetzt niemanden mehr, ausser die Beschäftigten dieser Dekadenz-Industrie, die ihre Jobs und Forschungsgelder verlieren werden.
Der "klimaindustrielle Komplex" auf Staatskosten ist bald Geschichte. Es gibt jetzt dringernde Probleme.
[11:15] Diese Subventions-Industrie kommt auch noch dran: JOBMOTOR ERNEUERBARE ENERGIEN
[18:00] Wieder ein Stück Klima-Industrie ist gestorben: Soemtron AG insolvent
[10:30] Leserkommentar-DE dazu:
in vielen Einschätzungen zur Finanzkrise stimme ich mit Ihnen überein, und ich bin auch täglich auf Ihren Seiten. Jedoch denke ich ist Ihre Sicht einseitig auf Wirtschaftsfragen hin gerichtet. Warum kommt gerade jetzt eine Finanzkrise? Auf Ihren Seiten fehlen die Zusammenhänge, die Systemsicht. Gerade da die Resourcen, wie Rohstoffe, Luft, Landfläche begrenzt sind, werden solche Krisen, aber auch Hungersnöte, Kriege um Nahrung, Wasser und Energie in Folge immer häufiger auftreten, eben da die Menschheit in die Systemgrenzen hineinläuft. Man kann nicht sagen, man stellt den Umweltschutz ein. Die Rechnung bekommt man auf jeden Fall präsentiert.
Also: Auf ein weiter so! Wachstum um jeden Preis. Übersehen wird jedoch, dass wir in einer endlichen Welt leben. Und die Natur stellt sich nicht die Frage, ob wir uns anpassen, oder die Welt. Passen wir (die Menschen) nicht mehr in die Welt, dann verschwinden wir einfach. Kann man sich vorstellen, dass 6 Mrd. oder mehr Menschen Auto fahren, ihre Wohnbedürfnisse mit 200 qm Wohnfläche befriedigen, 2x jährlich Fernreisen buchen und täglich ihre Fleischration zu Mittag haben? Ich meine NEIN! In Zukunft wird sich das immer mehr in ein immer weniger verwandeln. In einer begrenzten Welt (die natürlichen Resourcen sind begrenzt) werden sich immer mehr immer weniger teilen müssen. Ich glaube, der Gipfel des Wohlstandes ist überschritten, ob man nun um der Arbeitsplätze willen die Umwelt versaut, oder in den Tag hinein lebt, als ob es kein Morgen gibt, man macht die Rechnung ohne den Wirt. Auch die Finanzkrise lehrt uns, dass alle Rechnungen irgendwann einmal bezahlt werden müssen. Geborgter Wohlstand auf Pump wird sein Ende finden. In diesem Sinne leben wir in einem begrenzten System und sind auf Peak Oil, Peak Wirtschaft und Peak Mensch. Eine Abkehr vom Klimaschutz wird den Niedergang einfach nur beschleunigen. Und vielleicht ist das auch gut so.
Hier spricht wohl ein "Gutmensch". In den nächsten Jahren werden sicher nicht 6 Mrd. mit dem Auto fahren, im Gegenteil, die Weltbevölkerung wird vermutlich um einige Mrd. schrumpfen - aus Hunger. Auch die Gutmenschen werden möglicherweise darunter sein. Sie wollen zwar die Umwelt retten, sind aber selbst die grössten Resourcenverbraucher überhaupt. Wo bleibt der Kommentar des SUV-Fahrers? bitte mit Biss!
[22:00] Kommentar des SUV-Fahrers-AT Genug Biss?
Die Endlichkeit der Ressourcen ist offensichtlich ein Riesenthema und wird in allen möglichen Theorien nachgeplappert.
Hierzu eine kurze Anekdote zu Öl - Knappheit und wie leichtgläubig ich in meiner Jugend war: Anfang der 70 Jahre hieß es, daß es Öl nur noch für 10 Jahre gäbe. Das war für mich eine traumatische Erkenntnis, welche ich damit behandelte, indem ich mir mein erstes Auto mit 14 Jahren kaufte. Ich fuhr zwar bereits seit meinem 11ten Lebensjahr, allerdings war der Gedanke kein Benzin zu haben so unerträglich, daß ich handeln mußte. Ab den 80 Jahren gab es dann Öl für 20 Jahre, bei gleichzeitiger Verdopplung des Verbrauchs und heute für 50 bis 100 JAHRE!!!! Diesbezüglich gibt es interessante österreichische und russische Forschungen ...
Jetzt warnen die Gutmenschen vor dem Untergang der Menschheit aufgrund eines möglichen Ressourcenmangels und verschweigen, daß Sie Ihren Untergang damit meinen. Game over für unnütze kredit- u. steuerfinanzierte Staatsjobs und idiotische Forschungsarbeiten. Anstelle sinnlos in der Businessclass mit Freundin auf Staatskosten in der Welt umherzujetten und grenzdebile und inhaltslose Konferenzen in 7 Stern Hotels abzuhalten, und über CO2 zu schwafeln, heißt es bald zurück zur Feldarbeit (Zitat Eichelburg).
Die Grünen werden Augen machen, wie unendlich die von Hand zu bestellenden Ackerflächen in Wirklichkeit sind.
Das einzige, das wirklich endlich ist, ist das FIAT Money, die unlimitierten Kredite und die Fülle an Finanz-Mistpapieren.Und das ist auch gut so. Für viele kommenden Generationen maßgebliche Ressourcen sind jedenfalls nicht endlich, abgesehen vom Wasser, was man aber technologisch schon heute problemslos lösen kann. Sofern natürlich die Gutmenschen, das hiefür vorgesehene Geld für hilfsbedürftige Regionen, nicht deren korrupten Machthabern in den Hals schieben, und uns Steuerzahlern dabei noch ein schlechtes Gewissen einreden, zu wenig Steuern für Entwicklungshilfe gezahlt zu haben.
Sie können mir glauben: es werden noch viele Straßen gebaut werden, für viele neue SUV´s (auch mit Benzinaggregaten) deren Fahrer fröhlich durch die Gegend fahren und wer weiß, vielleicht wird die unzumutbare, chronische Untermotorisierung der herkömmlichen KFZ dann auch der Vergangenheit angehören.
Weil, wo ist der wirkliche technologische Fortschritt bei den Autos geblieben (500 KMh Spitze, 0-100: 2,5" etc). Dieser Fortschritt wurde am Altar der grünen Ökoidioten und homosexuellen Langsamfahrer durch vertrottelte Organisationen wie Kuratoriun für Verkehrssicherheit usw. geopfert.
Und wenn die Zeit gekommen ist Herr Eichelburg, und ich die Lust verspüre wiedereinmal CO2 zu produzieren, dann lade ich Sie herzlich auf eine Spritztour bzw. auf eine Pirsch in meinem SUV ein, um die Lügner, Ärsche und Konsorten bei Ihrer Tätigkeit (wahrscheinlich Steine glauben od Maikäfer pflücken) zu beobachten.
Für die an Motorsport interessierte Jugend (bis 14 Jahre) sei noch erwähnt, mein erstes Auto war ein VW Doka Pritsche BJ 1959, und obwohl durchgerostet und ohne Bremsen, bin ich mehreren Polizeisperren entkommen.
Er hat lange gebraucht, aber jetzt beisst er - die Grünen Klimatologen in den Hintern.
PS: die Einladung nehme ich gerne an.
Neu 2008-12-28:
[15:45] MBAs bei der Arbeit:
Youtube: Career Builder Monkeys Ads' Collection, Career Builder Monkeys Super Bowl XL Commercial
MBAs bitte nicht hinsehen. weiter Treasuries zu 0% kaufen.
Neu 2008-12-27:
[18:45] Es ist nicht mehr In, Banker zu sein:
Welt: Warum Banker sich als Kantinenpersonal ausgeben
Und dann ging alles ganz schnell: Monatelang hofften Banker, Investoren und Politiker einträchtig, dass es nicht so schlimm kommen würde. Dann erfasste die Bankenkrise im Rekordtempo die Weltwirtschaft. Heute verleugnen Investmentbanker ihren Beruf. Wenn sie überhaupt noch einen haben.
Hat sich die Welt in wenigen Monaten geändert...
[17:45] Manager, die nicht mehr weiterwissen:
MM: Keine Ahnung, wie es weitergeht
SAP-Mitbegründer Hasso Plattner blickt für seinen Konzern pessimistisch in das neue Jahr 2009. "Schlimmer als schlechte Aussichten sind gar keine. Es herrscht totaler Nebel. Wir haben keine Ahnung mehr, wie es weitergeht", sagte der 64-jährige Multimilliardär dem Hamburger Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" laut einem Vorabbericht vom Samstag.
Hier spricht einer offenbar die Wahrheit. Er ist wie seine Kollegen total überrascht worden.
[12:45] Die Fabriken, die "gute" MBAs hervorbringen:
FTD: Grüne und soziale MBA-Programme
Die Nonprofit-Organisation Net Impact gibt mit der Studie "Business as unusual" einen Überblick über MBA-Programme, die ethisch und sozial verantwortliches Management lehren.
Wie das mit dem unbändigen Karriere- und Prestigetrieb der MBAs zusammenpassen soll, ist mir schleierhaft. Offenbar ist die Dekadenz schon so weit fortgeschritten, dass die Zeit für "grüne" MBAs reif ist.
Empfehlenswerte "grüne" Alternative: Feldarbeit. Die "grünen" MBAs werden vermutlich ohnehin die Ersten sein, die hinausfliegen.
Neu 2008-12-26:
[13:30] Die Akademiker reden sich ihre Berufschancen schön:
Spiegel: Fachkräfte bleiben von Krise großteils verschont
Die Wirtschaftskrise bedroht vor allem mittlere und untere Lohnschichten: Die Bundesagentur für Arbeit sagt für 2009 trotz Rezession einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften voraus. Allerdings wird der Wettbewerb durchaus härter - Experten erwarten insgesamt deutlich mehr Arbeitslose.
Nachdem die "Experten" alle Akademiker sind, aber frühere Krisen als Beispiel nehmen, sehen sie nicht, was passieren wird. Unsere Finanz- Marketing- und Bürokratielastige Wirtschaft wird durch eine einfachere Version ersetzt. Da braucht man weniger Akademiker = Häuptlinge. Dafür mehr Indianer.
[13:00] Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie - wird bald schneller gehen als der Kollaps des Kommunismus:
Heiliges Reich - Republik - Monarchie: Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie
"Der Epochenwandel wird, wie es Kennzeichen jeder revolutionären Umwälzung ist, urplötzlich, urgewaltig und unwiderstehlich hereinbrechen, auch wenn seine geistigen Voraussetzungen im Zersetzungsprozeß der faulenden Ideologien schon lange herangereift sein mögen. Verglichen mit dem Ende des Kommunismus wird dieser Wandel für den herrschenden linksliberalen „Totalitarismus“ ein viel umfassenderes und vernichtendes Cannae sein. Sie werden merken, daß sie von den metahistorischen Prozessen nichts begriffen hatten, vielmehr wie Maulwürfe im Dunkeln herumgetappt waren."“ - Dirk Budde
Die Frage ist, was kommt nachher?
Neu 2008-12-25:
[10:30] Eine Weihnachtsgeschichte zur Manager-Moral:
BernerZeitung: Die Moral ist den Wirtschaftsführern egal
Jetzt haben wir die Bescherung: Konjunktureinbruch, Arbeitslosigkeit, dahinschmelzende Altersvorsorge. Nein, Weihnachten ist nicht nur das Fest der süssen Engelein. Ein Kommentar von «Tages-Anzeiger»-Redaktor Bruno Schletti.
Nicht die Boni sind das Problem. An ihnen lässt sich aber trefflich beobachten, wo das moralische Defizit eines Teils der Wirtschaftsführer verwurzelt ist: im Unvermögen, politisch denken zu können. Als vor Jahren die Kritik an den überzogenen Entschädigungen einsetzte, versuchten sich die Angesprochenen zunächst zu erklären und die Bezüge zu rechtfertigen. Als die Argumente nicht verfingen, gingen sie zum Gegenangriff über und bezichtigten ihre Kritiker des Neides. Als auch dies die Debatte nicht zum Verstummen brachte, gingen die Grossverdiener auf Tauchstation. Motto: kassieren und abwarten, bis die Angriffe verpuffen.
Wie üblich wird das jetzt in der Krise aufgegriffen. Ein Zeichen, dass es nicht mehr toleriert wird.
[16:30] Leserkommentar-CH: Es mag auf dieser Welt an Moral fehlen. An Eseln und Ochsen mangelt es nicht.
Neu 2008-12-23:
[11:00] Der Kapitän und der Leuchtturm - Börsenbriefschreiber Markus Miller :
2009 – Verlassen Sie konventionelle Wege!
Zu Weihnachten möchte ich Ihnen auch einmal eine kleine Geschichte präsentieren, welche für viele Bankvorstände, Unternehmenslenker, Politiker aber auch eben viele Menschen im Allgemeinen sehr repräsentativ ist.
"In einer dunklen, stürmischen Nacht kehrte ein Kriegsschiff von einer Trainingsmission zum Hafen zurück. Der Seegang war rau und dichter Nebel erschwerte die Sicht. Der Kapitän beschloss, auf der Brücke zu bleiben und für eine sichere Rückkehr seines Schiffes zu sorgen. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit meldete sich Ausguck. Licht an Steuerbord sichtbar.
Steht es still, oder bewegt es sich? fragte der Kapitän. Stillstehend Herr Kapitän, meldete der Ausguck. Sicher ein kleines Fischerboot, welches sich nun auf Kollisionskurs befand.
Der Kapitän gab seinem Funker folgenden Befehl: Senden Sie das Signal, wir befinden uns auf Kollisionskurs. Empfehle Ihnen, Ihren Kurs um 20 Grad zu ändern. Zurück kam das Signal: Empfehle Ihnen, Ihren Kurs um 20 Grad zu ändern. Der Kapitän befahl: Melden Sie, ich bin der Kapitän, ändern Sie Ihren Kurs um 20 Grad.
Sehr schnell kam die Antwort zurück: ich bin ein einfacher Matrose, empfehle Ihnen dennoch ihren Kurs um 20 Grad zu ändern.
Der Kapitän war nun sehr aufgebracht und bellte den Befehl zurück: ich bin ein gigantisches Kriegsschiff und hochdekorierter Kapitän, kein einfacher Matrose. Ich befehle Ihnen, Ihren Kurs um 20 Grad zu ändern, ansonsten werden wir über sie hinwegfahren.
Zurück kam die Meldung: Ich bin ein Leuchtturm!
Mein Fazit
Diese Geschichte zeigt, wie schnell sich "Denken" ändern kann, weil sich die Sichtweise auf die an sich unveränderte Situation geändert hat. Die US-Immobilienkrise, ist auch so ein Leuchtturm gewesen, auf welchen viele Bankkapitäne mit Vollgas zugesteuert sind. Das Schiff (oder im übertragenen Sinne Ihr Unternehmen oder Privatvermögen) steuert vielleicht auch weiterhin geradewegs auf die Küste zu, weil Sie sich weiterhin auf Altbewährtes zu sehr verlassen. Ich kann Ihnen nur raten, hinterfragen Sie im neuen Jahr einfach alles. Sonst kann es Ihnen auch wie diesem Kriegsschiffkapitän gehen. Die Unkenntnis der wahren Verhältnisse ließ den Kapitän ärgerlich und letztlich wütend werden. Wertvolle Zeit vergeht oftmals damit, "ungehörigen einfachen Matrosen" durch Einsatz der Macht der eigenen Position - "ich bin ein Kapitän!" - klarzumachen, dass diese schon "von Amts wegen" ausweichen sollten. Diese Paradigmen gelten aus meiner Sicht allerdings nicht mehr. Nicht die Großen werden die kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen. Besser jedoch, die Intelligenten werden die Dummen fressen - definiert nicht über Ämter und Pressezugang, sondern über die Kraft der Argumente und die Kenntnis und Beachtung der Naturgesetze.
Ein Leuchtturm war immer schon Leuchtturm. Er wusste bereits um seine wahre Stärke. Der Mann auf dem Leuchtturm war wohl nur einfacher Matrose, aber er wusste ein Naturgesetz auf seiner Seite. Die einzigen Gesetze, welche auch für 2009 uneingeschränkt weiter gelten werden, sind Naturgesetze. Alles andere gilt es zu hinterfragen, von den Gesetzen der Charttechnik, der Unternehmensbewertung bis hin zum den "alten" Börsengesetzen und vielem mehr.
Die Banker-Kapitäne sind aus Ignoranz auf die Leuchtturm-Felsen aufgefahren.
Das ist übrigens eine wahre Geschichte und das Schiff war ein US-Flugzeugträger. Konnte wohl noch im letzten Moment ausweichen.
Neu 2008-12-19:
[19:30] Leserzuschrift-DE - MBA-Witz:
Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierung verloren. Plötzlich reißt der Nebel auf, und sie sehen unter sich auf einer Hochfläche einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer im Fesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten: "Woo sind wiir hieer?". Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach oben und antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: "In einem Fesselballon, 30 Meter über der Erde". Dann schließt sich der dichte Nebel wieder. Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: "Der Mann muß Jurist gewesen sein. Seine Antwort war prompt, völlig richtig und trotzdem zu nichts zu gebrauchen".
Woran kann man erkennen, daß beide Ballonfahrer Betriebswirte waren ?
Sie haben
a) eine Menge heiße Luft produziert,
b) völlig die Orientierung verloren und
c) als sie nicht mehr weiter wußten, einen Juristen um Rat gefragt.
[7:45] Die Klima-Idioten kämpfen um Aufmerksamkeit und Jobs:
Spiegel: US-Luftwaffe soll das Sonnenlicht dimmen
Jeden Tag steigen Militärjets auf, bomben Schwefel in die Stratosphäre und machen die Welt ein bisschen dunkler: So will der US-Forscher Alan Robock die Erderwärmung bremsen. Die Idee eines Phantasten? Kaum - auch immer mehr seiner Kollegen präsentieren verblüffende Rezepte gegen den Klimakollaps.
Selbstverständlich geht es hier nicht um die Rettung des Klimas, sondern nur um Eitelkeit und natürlich die Rettung des eigenen Jobs. Kein Wunder, dass so abstruse Ideen kommen, denn das Thema verliert gerade massiv an Bedeutung und damit an Forschungsgeldern.
Sogar das Nobel-Kommitee ist schon korrupt: Nobelkomitee unter Verdacht
So viel zu den "Idealen" der Wissenschaft. Bekomme ich einen Kommentar vom SUV-Fahrer?
[10:15] Leserzuschrift-AT - Grüne Betrachtungen eines einfachen und absolut nicht elitären SUV Fahrers:
In einer derartigen Finanzkrise kommt offenbar alles ans Licht. Für die linksradikale Grünbewegung, welche im wesentlichen aus undemokratisch agierenden Gutmenschen und bürgerlichen Chamäleons besteht, und die selbsternannte elitäre Wissenschaft, unter teilweisen Einfluß grüner Oberlehrerideologien, bedeutet dies, daß deren Stunden gezählt sind.
Das Herumfliegen im Militärjet (auf Staatskosten) würde mir auch Spaß machen. Dafür würde ich sogar meine Co2 Produktion einstellen, sprich meinen SUV stehen lassen.
Bez. SUV eine Klarstellung in eigener Sache: diese Autos wurden gebaut, weil ein Bedarf hiefür bestand. Zu sagen, daß der hohe Bezinverbrauch ausschlaggebend für den Einbruch in der US Automobilindustrie sei, ist schlichtweg falsch. Demgemäß müßten ja die wegbrechenden Umsatzzahlen durch explodierende Absätze im Kleinwagenbereich (z.B Chevrolet Asien od. Opel) kompensiert werden.
Mir tun diese Klimaidioten echt schon leid, wenn sie krampfhaft an der Erhaltung ihrer Jobs arbeiten müssen. Es ist nicht so schwer, sich ein neues Betätigungsfeld zu finden wenn man es rechtzeitig tut (wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ...). Allen voran würde sich die Rettung der aussterbenden Rasse der SUV Fahrer (Dinosaurier) anbieten. Diesbezüglich sollte man mit einem erhrlichen Vergleich der Energiebilanz (VW Polo - Hummer H2) über die gesamte Lebensdauer beginnen. (Da gab´s eine Studie, daß der Polo nach 200000 Km am Ende war und der Hummer in der gesamten Bilanz, deutlich besser abgeschnitten hat)- habe keine Zeit den Link zu suchen. Als Ersatz kann ich den anbieten: http://www.oekologismus.de/?p=1036
Die kommende Depression wird dafür sorgen, dass diese grünen Spinner arbeitslos werden. Dann ab zur Feldarbeit - in Grüne.
[14:00] Leserzuschrift-AT dazu:
In dieser Studie kommt auch der hochgelobte Toyota Prius sehr schlecht weg, vor allem weil die Produktion in der ausgewiesenen Energieverbrauchs- und Umweltschädlichkeitsbilanz vollkommen ausgeklammert wird.
Damit die Herren in der Regierung unsinnige Neu-Steuern erheben können mit denen sie Löcher im Haushalt stopfen! PFUI!
Den Leute wird eingeredet, sie sollen sich ein neues, sparsameres Auto kaufen, weil das besser für die Umwelt ist.
Dabei fährt dann ihr altes in Osteuropa oder Afrika weiter (Gut für die Umwelt??)
Wissen Sie was der Auto-Supergau für die Umwelt ist?
Ein Audi A8 fährt aus dem Werk und schrottet total (Karosse aus Voll- Alu etc.) Der müsste zBspl. fast 300.000km fahren um das wieder reinzuholen mit wenigerverbrauch!
Werte Leute, kauft Gebrauchtwägen mit 8 Zylindern! Die werden immer billiger, sind robust und den Mehrverbrauch muss man erst mal kosten und Umwelttechnisch reinfahren!!
UND dazwischen kann man die Differenz in Gold anlegen...
Das war nicht der SUV-Fahrer, der grinst wahrscheinlich. Die Autoproduktion spielt bei diesen "Forschern" natürlich keine Rolle, denn das sind viele Arbeitsplätze und damit ein Tabu. Das greift man nicht an, wenn man seinen Job behalten möchte. Dafür dürfen sie jede Menge Schuldkomplexe in der steuerzahlenden Mittelschicht verteilen.
Neu 2008-12-18:
[19:45] Der richtige Bonus für Investment-Banker:
Cash: CS: Ramschpapiere als Boni für Manager
Die Credit Suisse Group AG führt ein neues Bonussystem im Investment Banking ein und beteiligt einen Teil der Mitarbeitenden an illiquiden Assets. Die Grossbank will insgesamt Papiere in Höhe von 5 Mrd CHF aus der Bilanz nehmen und deren Risiko per Bonuszahlung an die Manager verlagern, wie aus einer internen Mitteilung der Bank vom Donnerstag hervorgeht.
Wenn sie schon einen Bonus haben wollen...dann sollen sie den eigenen Mist bekommen.
Die Gefahr dabei ist aber, dass die Bank-Manager versuchen werden, diesen Mist dem Staat unterzujubeln.
Leserkommentar: Endlich mal eine gute idee
Neu 2008-12-17:
[17:30] Komisch, "Das fällt so senkrecht runter":
Spiegel: Wirtschaftsweiser Rürup zweifelt an Prognosen
Gleich reihenweise mussten Wirtschaftsexperten jüngst ihre Prognosen korrigieren. Entsprechend schwindet das Vertrauen in Forscher. Kein Wunder, sagt der Wirtschaftsweise Bert Rürup. In der aktuellen Krise funktionieren die Vorhersagemodelle nicht mehr.
Jetzt sind sie mit ihrem Latein am Ende und müssen sogar zugeben, dass sie ihre Modelle in den Abfalleimer werfen können.
Ganz einfach: weil es ein Systemumbruch ist. Sicher auch für die Karriere dieser "Weisen".
Neu 2008-12-16:
[13:00] Dekadenz - gekühlter Strand in Dubai:
Times: Chill out, you beautiful people, the Versace beach is refrigerated
Versace, the renowned fashion house, is to create the world’s first refrigerated beach so that hotel guests can walk comfortably across the sand on scorching days.
The refrigerated beach is designed to give Versace the edge in this battle of luxury lifestyles.
Das ist kein Witz sondern Reailtät in der heutigen Bubble-Luxuswelt. Wie lange noch?
Diesen Artikel muss ich mir aufheben, um auch in späteren Zeiten noch etwas zum Lachen zu haben.
Neu 2008-12-15:
[19:15] Rebellische Bilder von David Dees:
FOurWinds10: THE ART OF DAVID DEES
Exzellente grafische Qualität, auch wenn manches übertrieben ist.
Update 2008-12-15:
[14.12. 21:00] Wessen "Nährstoffversorgung" ist hier gefährdet?
Spiegel: Erderwärmung bedroht Ostsee-Robben
Plankton, Fische, Robben - das Leben in der Ostsee ist bedroht, wenn die Erde sich weiter erwärmt. Der Ozeanograf Joachim Dippner, Mitautor des dritten Uno-Klimaberichts, warnt, dass die gesamte Nährstoffverteilung kollabieren könnte.
Es ist sicher nicht die des Planktons und der Fische, sondern seine eigene - mit Staatsknete. Daher ist der Ton auch so alarmistisch.
Prognose: in einem halben Jahr wird sich die Politik nicht mehr für Plankton oder Klimaforscher interessieren, sondern für Arbeitslose - denn diese haben dann sehr viele Stimmen. Mitten in der Depression.
Der Forscher kann dann das Auto des SUV-Fahrers putzen (höre ich lautes Lachen?). Vielleicht bekommt er ein Trinkgeld. Oder wie wäre es mit Feldarbeit - nahe an der Natur.
[15.12. 9:30] Leserzuschrift-AT - der SUV-Fahrer:
Hahahahaha! Ich darf mich für Ihre Rekrutierungshilfe für die Autowäsche meines SUV´s recht herzlich bedanken (übrigens, der hat wirklich eine Wäsche nötig). Allerdings hege ich gewisse Zweifel an der Qualifikation. Vielleicht gibt es diesbezüglich bald bundesweite Umschulungsaktionen.
Große Konkurrenz droht dem Autowäscher aber künftig durch die Automobilkonzerne, die bereits jetzt beim Kauf eines KFZ ein zweites gratis dazugeben. Bald bekommt man das unter 3 Unzen. Frage ist, ob man sich dann das Personal für die Autowäsche noch antut.
Dieser Forscher verhungert lieber als SUVs zu waschen - Akademierkstolz.
[21:30] Leserzuschrift-DE - man will sie nicht am Acker:
so sehr ich Ihre Ratschläge zu Gold & Silber schätze - aus Ackerbau & Viehzucht sollten Sie sich doch heraushalten.
Die von Ihnen ins Visier genommenen Typen dabei um mich zu haben, empfände ich als ausgesprochen lästig.
Eine Arbeitsempfehlung zu Straßenbau oder Steineklopfen - mit Eisenkugel am Bein - würde ich andererseits begrüßen.
Neu 2008-12-13:
[20:45] Die Bosse müssen kündigen lernen:
Handelsblatt: Wie sag ich’s meinen Leuten?
Laut Umfragen informieren die meisten Führungskräfte ihre Mitarbeiter gut. Im Überbringen schlechter Botschaften hingegen tun sie sich mitunter noch schwer. Auf diese Aufgabe werden die meisten Manager nur unzureichend vorbereitet. Über die „Quick-and-quiet“-Methode und das Good-Guy/Bad-Guy-Phänomen.
Sehr viele Manager tun sich sehr schwer beim Kündigen. Besonders bei Mitarbeitern, die das Gehalt dringend brauchen (bei Leuten, die dieses nicht brauchen, scheint es etwas leichter zu sein). Das erinnert sie an die eigene Job-(un-)Sicherheit. Dazu brauche ich mich nur an meine früheren Chefs erinnern, die haben alle möglichen unbrauchbaren Leute mitgeschleppt, nur um nicht kündigen zu müssen.
Im Ernst: jetzt geht es um das Überleben der Firmen. Es muss gekündigt werden, auch wenn es unangenehm ist. Und zwar die Unbrauchbaren!
Neu 2008-12-12:
[19:00] Das "Age of Less" kommt:
BernerZeitung: Der heilsame Schock der Krise
«Age of less» heisst, passend zur Krise, der neuste Trend. David Bosshart vom Gottfried-Duttweiler-Institut glaubt an eine nachhaltige Selbstbeschränkung im Konsum.
Mit dieser Prognose hat der Professor schon recht, aber aus ganz anderen Gründen: es wird kein Selbstverzicht sein, sondern aus wirtschaftlichen Gründen erzwungen. Auch sein Institut wird vermutlich aus diesen Gründen schliessen.
[15:30] Ängstliche Kreuzfahrt-Reeder:
Spiegel: Zweites Kreuzfahrtschiff fährt ohne Passagiere durch Golf von Aden
Die Sicherheit von Handelsfrachtern geht vor: Weil Kreuzfahrtschiffe im Golf von Aden beim Schutz vor Piraten nicht auf die Marine setzen können, hat nun schon der zweite deutsche Luxusliner die Passage nur ohne seine Passagiere an Bord gewagt.
Diese Manager haben sicher keinen Militärdienst geleistet, sondern Zivildienst oder haben sich überhaupt untauglich schreiben lassen. So sehen sie nicht, was sie machen könnten: einige bewaffnete Bewacher anheuern, die mitfahren.
Ein US-Schiff ist den Piraten einfach davongefahren. So einfach geht es - wenn man keinen MBA hat und nur auf die Versicherungsprämien schaut.
Neu 2008-12-11:
[15:00] Leserzuschrift-AT - einige Banker-Witze:
Treffen sich zwei Investment-Banker. Da sagt ...
der Erste: "Grüß Dich, wie geht's Dir denn so in diesen Zeiten?"
der Zweite: "Was soll ich da sagen? Ich schlafe jedenfalls wie ein Baby!"
der Erste: "Wie bitte? Wie ist das möglich, trotz dieser Krise?"
der Zweite: "Das geht ganz leicht! Die halbe Nacht schreie ich wie
am Spieß und die andere Hälfte mach' ich mir voll in die Hose!"
# # #
In der ersten Volksschule fragt die Lehrerin alle neuen Schüler nach den Berufen Ihrer Väter.
Alle möglichen Berufe werden aufgezählt: Feuerwehrmann, Arzt, Hausmeister, Fabriksarbeiter...
Nur der kleine Franzi wir knallrot, versteckt sich hinter seiner Schultüte und macht keinen Mux.
Fragt die nette Lehrerin: Ja, Franzi, Du bist gar so ruhig. Was ist denn Dein Papa vom Beruf?
Der Franzi antwortet ganz leise: Er ist Striptease-Tänzer in einer Nacktbar für Männer, und mit den ganz guten Kundschaften geht er gleich mit auf's Zimmer ...
Die Lehrerin ist entsetzt und sprachlos, geht mit dem Franzi aus der Klasse und fragt nochmals nach:
"Franzi, stimmt das wirlich, was Du da so sagst? "
Franzi: "Nein Frau Lehrerin, er ist Berater in einer Investmentbank, aber ich schäme mich ja so viel !!!!
Neu 2008-12-08:
[5:30] Leserzuschrift-DE - Ende des "Experten-Englisch":
mit der Welt(finanz)macht schwindet nun auch das "Experten"- Englisch...
...verständlich, wer spricht schon gerne die Sprache von Hochstaplern und Verlierern ???
Übrigens von mir bereits im März diesen Jahres bei Ihnen angemerkt. Ich darf mich zitieren:
"Das Englisch derzeit als "Weltsprache" gehandelt wird, hängt daher m.E. auch sehr viel mit der gegenwärtigen angloamerikanischen Vormachtstellung zusammen. Doch die ist nicht für die Ewigkeit gepachtet, was ja auch in Ihren Ansichten immer wieder zum Ausdruck kommt, und historisch betrachtet einfach nur folgerichtig erscheint."
Mit dem Ende der sogenannten Globalisierung werden nicht nur die nationale Währungen und Märkte, sondern auch nationale Sprachen wieder Bedeutung erlangen. Ich hoffe nur, Sie als vorausschauender Investor, sind nicht gerade der Letzte, der sich vom Experten-Englisch verabschiedet...
http://www.welt.de/finanzen/article2825940/Manager-haben-keine-Lust-mehr-auf-Englisch.html
Natürlich wird Englisch an Bedeutung verlieren, aber was ist die Alternative? Russisch, wie es im Ostblock gelernt werden musste? Aber auch Latein ist nach 2000 Jahren immer noch unter uns.
Als Österreicher tue ich mich da leichter, da gibt es nicht diese Probleme mit Englisch wie in Deutschland, speziell Ostdeutschland.
Neu 2008-12-06:
[19:00] Wie überrascht die Manager sind:
BernerZeitung: Vasella zur Finanzkrise: «Habe so etwas noch nie gesehen»
«Ich habe so etwas noch nie gesehen», sagte Daniel Vasella in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Nach den Worten des Novartis-Chefs dürfte das Schlimmste der Finanzkrise noch bevorstehen. «Eine Abkühlung war absolut notwendig, aber ich denke wir sind jetzt darüber hinaus gegangen.»
Sie sind wirklich alle überrascht worden. Sie hätten seit Sommer 2007 die Krise kommen sehen sollen. Haben sie aber nicht, trotz jeder Menge Stäbe und Berater.
Und sofort fällt dieser CEO wieder in den Alltagstrott zurück, indem er seine Wettbewerbsposition analysiert. Die böse Krise will er real aber immer noch nicht wahrhaben.
Neu 2008-12-05:
[21:00] Bill Bonner zu "Inflate or Die":
Zeitenwende: Warum die Regierung die Inflation der Deflation vorzieht must read!
"Die Deflationsangst unserer Eliten ist daher die rationale Reaktion derer, die von den Privilegien profitieren, die unser inflationistisches Regime ihnen zukommen ließ und die mehr zu verlieren haben, als irgendeine andere Gruppe, wenn dieses Regime jemals bei einem deflationären Putsch aufgelöst werden sollte.
Die andauernde Inflation basiert auf einem Monopol. Die Deflation bringt frischen Wind in den freien Markt.
Aber große Teile der heutigen Elite sind falsche Eliten" oder politische Unternehmer". Diese Männer und Frauen schulden einen mehr oder weniger großen Anteil ihres Einkommens und ihrer Entscheidungsmacht den legalen Privilegien, die sie vor Wettbewerb schützen und durch die sie sich auf Kosten der anderen Menschen bereichern.
Genau so ist es.
Neu 2008-12-04:
[19:30] Leserzuschrift-AT - Bauabwicklung im Wandel der Zeit (CE-Zertifizierung und so...) .... (Es darf gelacht werden!):
Nachstehend der Grund warum es seit Jahren nicht mehr ums Bauen an sich geht und die Bauabwicklung immer komplizierter wird.
Ein Bauherr äußert den Wunsch, ein Hausnummernschild an einen Holzpfahl zu nageln.
1960:
Ein Bauarbeiter nagelt das Schild an, bedankt sich für eine dafür erhaltene Flasche Bier und geht.
Dauer: 20 Sekunden.
1970:
Bauarbeiter geht zu Polier. Der gestattet das Einschlagen des Nagels und nimmt wohlwollend die Flasche Bier und eine Leberkässemmel in Empfang.
Dauer: 20 Minuten
1980:
Bauarbeiter geht zu Polier; der zum Bauleiter. Dieser bespricht die Problematik mit dem Bauherrn bei einem Mittagessen, das der Bauherr bezahlt.
Dafür verrechnet er dem Bauherrn nur eine Regiestunde sowie eine Schachtel Nägel. Dauer 2 Stunden.
1990:
Bauleiter holt (nach dem Mittagessen) drei Offerte bei Subunternehmern ein.
Vergibt den Auftrag an den Billigstbieter, schlägt 3% Generalunternehmerzuschlag auf und legt dem Bauherrn eine Rechnung + 20% Ust. Dauer 2 Wochen
2000:
Bauleiter informiert Firmenchef. Dieser holt fünf Angebote bei Einmanngesellschaften ein. Den Zuschlag bekommt der Billigste, verrechnet wird der Teuerste plus 7% Generalunternehmerzuschlag. Dauer 2 Monate
2008:
Gleiche Prozedur wie 2000, jedoch zusätzlich:
Behördenbescheid, in dem ein statischer Nachweis verlangt wird sowie die Zustimmung des Architekturbeirates. Parallel dazu läuft eine Umweltvertäglichkeitsprüfung an.
Der Arbeitsvorgang wird in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan der Baustelle eingearbeitet. Sicherheitsfachkräfte werden tätig. Der Hammer wird CE- zertifiziert, der Nagel aus einer Liste EU- zugelassener Befestigungsmittel ausgewählt.
Der Arbeiter wird akademisch unterwiesen, wie der Nagel einzubringen ist. Er muss jedoch vorher noch zum Arbeitsmediziner, der seine geistige und körperliche Eignung für die Tätigkeit "Nagel einschlagen" attestiert. Wenn alles gut geht, die Umweltverträglichkeitsprüfung positiv ausgeht und die Bedenken des Architekturbeirates abgeschmettert werden können, darf der Nagel eingeschlagen werden. Ein Ziviltechniker beobachtet mit Argusaugen den ordnungsgemäßen Vorgang und siegelt das Abnahmeprotokoll.
Nagelstatik und Abnahmeprotokoll fließen in die "Unterlage für spätere Arbeiten" ein. Der Generalunternehmerzuschlag wird auf 30% nachjustiert. Dauer 2 Jahre.
2016:
Keine Ahnung. Wahrscheinlich aber wieder wie 1960 ....
Neu 2008-11-02:
[19:00] Politische Instabilität kommt:
Telegraph: World stability hangs by a thread as economies continue to unravel read!
In the 1930s, it was not obvious to people living through debt deflation that their world was coming apart. The crisis came in pulses, each followed by months of apparent normality – like today.
The global system did not snap until September 1931. The trigger was a mutiny by Royal Navy ratings at Invergordon over pay cuts. Sailors on four battleships refused to put out to sea. They sang the Red Flag.
News that the British Empire could not uphold military discipline set off capital flight. Britain was forced off the gold standard within five days. A chunk of the world followed suit.
Nor was it obvious that Germany would go mad. Bruning persisted with deflation, blind to the danger. The result was the election of July 1932 when two parties committed to the destruction of Weimar – the KPD Communists and the Nazis – won over the half the seats in Reichstag.
Interessanter Vergleich mit den 1930er Jahren von AEP. Auch damals ist die Krise in Schüben gekommen und man konnte nich einfach voraussehen, was passieren würde.
Interessantes Detail, warum Grossbritannien vom Goldstandard weg musste. Eine Meuterei in der Royal Navy wegen Gehaltskürzungen. Darauf wurde das Land als nicht mehr zuverlässig eingestuft und das Gold abgezogen wurde. Ein eher nichtiger Anlass.
[10:00] Leserzuschrift zu MBS:
Die Harvard Business School, deren Alumni ja den größten Teil der Finanzelite stellen, war schon vor Jahren darauf stolz Volkswirtschaftslehre aus dem Curriculum entfernt zu haben. (Frei interpretiert: Ökonomie ist nur was für die Prolo-MBAs, setzt zu viel Mathematikgrundkenntnisse voraus und ist daher eher was für Inder, nichts aber für die nachrückende (Finanz-) Elite ). Hätten sie es beibehalten, hätte es vermutlich auch keinen großen Unterschied gemacht.
Der Autor legt Wert darauf, keinen MBA zu haben, er wird schon wissen, warum:
MBA-Anlegermethoden: Falsche Bankberatung: Anleger sind leichte Beute
So agieren sie auch in der Realität.
Neu 2008-12-01:
[7:30] Die letzte grosse Klima-Konferenz:
Standard: Finanzkrise nicht als Klima-Ausrede nehmen
Im polnischen Poznan wird an einem neuen Klimavertrag gearbeitet: Yvo de Boer, Chef des UN-Klimasekretariats im STANDARD-Interview über Zeitdruck und US-Mitarbeit
Er bettelt richtig um seinen Job. Diesen wird er aber verlieren wie alle anderen Lobbyisten dieser Art auch. Die UNO wird vermutlich aufgelöst werden.
Vor einem Jahr war "Klima/CO2" noch ein Riesenthema, jetzt gibt es viel wichtigere Probleme - auch für die Politik. Entlassen!
Neu 2008-11-28:
[10:00] Eliten-Lemminge:
Spiegel: Rettet uns vor den Rettungspaketen
Da hätte man auch früher drauf kommen: einfach Geld gegen die Krise drucken. Klar, dass alle dafür sind. Um die Folgen kümmern wir uns morgen.
Und entsprechend der Käufer, der in Deutschland zu 80 Prozent sein Auto finanziert. Und der spätestens jetzt, wenn die Konditionen sich verschärfen, merkt, dass er sich sein Auto eigentlich gar nicht leisten kann.
Warum Milliarden in ein undurchsichtiges Finanzmonster werfen und weitere Milliarden anderen Industrien in Aussicht stellen, wenn damit in erster Linie unnötige Banker, Berater und Lobbyisten weiter alimentiert werden? Warum nicht das Geld direkt dort einsetzen, wo es gebraucht wird?
Genau so ist es: wir Politiker lösen die Probleme von heute, um sich noch ein wenig an der Macht zu halten. Welche Konsequenzen das morgen haben wird, kümmert sie heute nicht.
Dieses ganze "Geld vor die Füsse der Lobbygruppen werfen", wird massive Konsequenzen haben, wenn es ans Bezahlen geht. Bezahlen werden die Steuerzahler und die Sparer über Inflation.
Ein kritischer Kommentar auch von der Welt: Die hilflosen Rettungsversuche der US-Regierung
PS: die Journalisten sollten daran denken, dass sie als Angestellte auch kräftig an den Folgen der Rettungen mitzahlen werden.
Neu 2008-11-26:
[21:00] Etwas politisch total Unkorrektes:
Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?
WARNUNG: der Feminismus wird zusammen mit CO2, Klima, Öko in der Krise ebenfalls am Abfallhaufen der Geschichte landen.
Neu 2008-11-24:
[11:00] Die heilige CO2-Kuh auf der Schlachtbank:
NTV: Klimaschutz in Zeiten der Krise
Nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen hat auch Bayern angesichts der Wirtschaftskrise eine Aufweichung der deutschen Klimaschutz-Ziele gefordert. Die CSU/FDP-Landesregierung habe "einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschrieben, in dem wir klar machen: Die CO2-Minderungsziele auf EU-Ebene müssen so gestaltet werden, dass keine Arbeitsplätze gefährdet werden", sagte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) der "Bild am Sonntag". Ähnlich kritisch zu den Klima-Zielen hatten sich die CDU-Ministerpräsidenten von zwei anderen "Auto-Länder", Christian Wulff aus Niedersachsen und Jürgen Rüttgers aus Nordrhein-Westfalen, geäußert. Die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) warnte dagegen vor weicheren Klimaschutz-Zielen.
Und wie schmeckt die vormals heilige CO2-Kuh als Steak? wohl etwas zäh?
Ja, jetzt gibt es andere Prioritäten. Und selbst im Öko-Land Deutschland werden die heiligen grünen Kühe geschlachtet. Eine Million arbeitslose Autoarbeiter wiegt schwerer als ein paar grüne Lehrer. Andere heilige Öko-Kühe werden jetzt auch geschlachtet werden.
Leserkommentar-DE: ...dass Sie so schnell Recht behalten in Sachen CO2, das hätte ich nicht gedacht
[16:00] Leserzuschrift-DE - Wann wird die heiligste Kuh "Ausstieg aus der Kernenergie" geschlachtet:
nachdem die heilige CO2-Kuh nun zu Grabe getragen wird, wann wird dann die heiligste Kuh der Staats-Grünen, der Ausstieg aus der Kernenergie geschlachtet ?
Muss Deutschland durch den wegbrechenden Export erst auf sein erstes Handels-Bilanzdefizit warten, bevor die Diskussion nach der Bezahlbarkeit von Import-Kohle, Öl oder Erdgas losgeht. Oder brauchen wir dazu ein Szenario, dass der Euro nicht mehr als Zahlungsmittel für Rohstoffe akzeptiert wird ? Na ja, alternativ können wir ja unsere Kohle-Gruben im Ruhrgebiet und im Saarland wieder re-vitalisieren.
Kommt auch dran. Der neue deutsche Grünen-Chef Özdemir wird es schon richten, schliesslich ist er Mitglied des europäischen Teils des CFR.
Neu 2008-11-23:
[18:00] Es wird immer klarer - Steuern sind Diebstahl:
MMnews: Sind Steuern Diebstahl?
Derzeit werfen die Staaten mit den Billionen nur so um sich. Doch wer bürgt letztlich für das Geld? Es ist der Staatsbürger, dessen Existenz vor diesem Hintergrund eine ganze neue Dimension erhält.
So wird der Staatsbürger zum Staatssklaven, dessen Existenz einzig dazu dient, zu arbeiten und sein Geld abzuliefern.
Ein Tabu wird gerade gebrochen: die Bürger erkennen, dass die ihnen abgenommen Steuern willkürlich an Günstlinge des Staates vergeben werden. Das hat es auch schon bisher gegeben, aber jetzt fliessen Milliarden an unfähige Banker und Manager mit Millionengehältern. Es wird offensichtlich.
Ein Steueraufstand kommt bald in Gang. In den USA gibt es diesen auf lokaler Ebene schon.
[19:00] Auch die Welt schlägt schon in diese Kerbe: Der Dumme ist, wer arbeitet und Steuern zahlt
Merken alle, dass die Stimmung gegen den Staat kippt? Mehr dazu auf meinem Krisenseminar.
[18:30] Leserzuschrift-DE - Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie
Dirk Budde hat es in seinem hier kaum bekannten Werk "Heiliges Reich - Republik - Monarchie. Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie" ganz präzise benannt:
"Der Epochenwandel wird, wie es Kennzeichen jeder revolutionären Umwälzung ist, urplötzlich, urgewaltig und unwiderstehlich hereinbrechen, auch wenn seine geistigen Voraussetzungen im Zersetzungsprozeß der faulenden Ideologien schon lange herangereift sein mögen. Verglichen mit dem Ende des Kommunismus wird dieser Wandel für den herrschenden linksliberalen „Totalitarismus“ ein viel umfassenderes und vernichtendes Cannae sein. Sie werden merken, daß sie von den metahistorischen Prozessen nichts begriffen hatten, vielmehr wie Maulwürfe im Dunkeln herumgetappt waren."“
Neu 2008-11-21:
[18:00] Leserkommentar - Piraterie als Ablenkung:
kann es sein, dass uns mit der in den Medien derzeit omnipräsenten "Piraterie"-Berichterstattung nur eine ganz große Räuberpistole aufgesetzt wird, um davon abzulenken, dass die internationale Schiffahrt und die globale Logistikbranche sowie das Transportwesen momentan kollabieren???
Geht es darum, noch einmal 2 oder 3 Wochen Zeit zu gewinnen?
Meiner Meinung nach ist das nicht "geplant", denn dass Schiffe überfallen werden, muss den Grossmächten peinlich sein.
[19:30] Um das geht es wirklich: Piratenleben in Saus und Braus
Neu 2008-11-17:
[9:45] Business Administrators:
Standard: Wenn der "Amtsschimmel" in der Firma reitet
Eine Führungskraft aus dem mittleren und unteren Management verbringt mehr als drei Viertel ihrer Arbeitszeit mit Aktivitäten, die nichts mit der Führung von Mitarbeitern zu tun haben, so das überraschende Ergebnis einer Produktivitätsstudie von Czipin Consulting im heurigen Jahr. Nur 21 Prozent der Arbeitszeit verbringen Manager mit "Führen". Das lässt aufhorchen, impliziert doch schon das Wort "Führungskraft" genau das Gegenteil.
Wie heisst dieser begehrte Manager-Titel? Master of Business Administration - MBA
Mehr braucht man nicht zu wissen.
[9:30] Ein Ende des Statusdenkens?
Presse: Lebensstil & Krise: Sport statt Nobel-Italiener und Oper
Wie reagieren die Menschen auf die Finanzkrise? Ein neues Buch spendet Trost, indem es ein Loblied auf die Selfmade-Menschen singt. „Die Presse“ befragte Experten.
Ist es schon soweit?
PS: der Nobel-Italiener hat mir schon bisher nicht geschmeckt - zu wenig Steak.
[13:30] Den Hamburger Millionären scheint die Lust am Essen vergangen zu sein:
Eigenbericht. Am Samstag hielt ich das Crash-Seminar in Millionärs-Vorort von Hamburg, Blankenese ab.
Vor dem Seminar genehmigten Hr. Kloshek, der Seminar-Organisator und ich uns ein Mittagessen, im Fährhaus Sagebiel, dort wo auch das Seminar stattfand. Eine volle Stunde lang waren wir die beiden einzigen Gäste im Restaurant. Das Restaurant ist wirklich nicht billig, aber mit super Essen.
Im Hintergrund konnte man halbleere Containerschiffe auf der Elbe sehen. Laut Aussage des Wirtes ist jetzt um 40% weniger Schiffsverkehr.
Schlagen etwa massive Aktienverluste den Reichen auf den Magen, oder ist es nicht mehr schick, solche Lokale zu besuchen?
Das Restaurant muss jetzt Räume für Seminare vermieten, um Geld hereinzubekommen.
Vermutlich hat ein Grossteil der "Millionärsvillen" in der Umgebung massive Hypotheken drauf.
Neu 2008-11-16:
[6:30] Weltfinanzgipfel - eindeutiges Politik-Versagen:
Spiegel: Gipfel der guten Absichten
Gastgeber Bush hat bald nichts mehr zu sagen, die Gäste warten sehnsüchtig auf seinen Nachfolger Obama: Beim Treffen der Industrie- und Schwellenländer blieb es bei einer Grundsatzerklärung ohne konkrete Beschlüsse. Doch der Einfluss der G-20-Runde wird künftig wachsen.
Hat wirklich jemand erwartet, dass dabei eine Lösung herauskommt? Mit diesen Politikern sicher nicht. Sie werden weiter das Problem mit geborgtem oder neu gedrucktem Geld bewerfen - wie üblich.
Sarkos grosse Selbstdarstellung ist geplatzt. Leere Flugkilometer. Viele Gipfelteilnehmer werden sich fragen, was sie dort gemacht haben. Nur weil Napoleon es wollte. Zu Hause warten die wirklichen Probleme.
[6:30] Piloten streiken sich um den Job:
Spiegel: Hunderte Flüge fallen wegen Streiks aus
Kunden von Air France und dba erlebten am Freitag Flugausfälle und -verspätungen. Warnstreiks bei der Air-Berlin-Tochter dba haben den Flugverkehr in Berlin, München und Düsseldorf beeinträchtigt. Die französische Fluglinie muss noch am Wochenende mit Stornierungen rechnen.
Genauso makellos wie ihre Uniformen sind, wollen sie auch unter gehen.
Air Berlin dürfte so viel freie Kapazität haben, dass die Flüge der Tochter dba problemlos übernommen werden können. So is die reale Lage.
Neu 2008-11-12:
[9:45] Der neue, sozialistische Mensch:
Roland Baader: Der papierene Selbstmord
Letzlich ist diese Kreditabhängigkeit der Weg in die Staatsabhängigkeit. Weil sie keine Reserven für schlechte Tage mehr haben, werden die Leute bei jeder unerwarteten größeren Belastung durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Großreparaturen hilflos und rufen nach dem Staat. Die Kinder beobachten das und lernen, dass man sich weniger auf Vater und Mutter verlassen sollte, sondern auf die staatlichen Sozialversicherungen und Hilfswerke. Altersvorsorge und Bildung der Kinder überlässt man ohnehin der Bürokratie und den öffentlichen Institutionen. Inflation und staatliche Abzocke lassen den Mittelstand ausbluten und führen in die Massenproletarisierung. Was den großen sozialistischen Menschheitsverbrechern mit ihrer Zentralplanung und mit der Abschaffung des Eigentums nicht gelungen ist, nämlich den „neuen Menschen“ zu kreieren, ein geistloses, besitzloses, verantwortungsloses, sittenloses, bindungsloses, gewissenloses und religionsloses Ameisenwesen, das scheint der politischen Demokratie-Kaste mit der monetären Zentralplanung und der Reichtumsillusion des „easy money“ sukzessive zu gelingen.
Bis dieser Weg zu Ende ist. Dann ein böses Erwachen.
Leserkommentar-DE: Das demokratische Verbrechertum ist jetzt am Ende und wird in die offene sozialistische Dikataur übergehen - wie immer schon !
Neu 2008-11-10:
[11:00] Leserzuschrift-DE zum gestrigen Beitrag - GmbH in Deutschland:
der Gewinn der Gesellschaft unterliegt zunächst komplett der Körperschaftsteuer von in den letzten Jahren 25% + Soli (ab 2008 neue Regelung von 15%). Auf ausgeschüttete Beträge wird zunächst zusätzlich Kapitalertragsteuer fällig. Die Ausschüttung wird schlußendlich als privates Einkommen versteuert, wobei dann gezahlte Körperschaft- und Kapitalertragsteuer angerechnet werden.
Demnach ist es, besonders mit der Neuregelung, steuerlich vielfach günstiger zu thesaurieren, wenn man im Unternehmen eine sinnvolle Verwendung hat. Bei der Überführung in den privaten Bereich schlägt die Steuer aber nachträglich natürlich immer zu. Und bei einer GmbH gibt es nur wenig Möglichkeiten im Unternehmen belassene Gewinne "privat" zu nutzen.
Da schau her: nur mehr 15% KÖST ab 2008. Die BRD als Niedrigsteuerland für Firmen. Danke für die Zuschrift.
Noch einmal: sobald man das Geld aus der Firma entnimmt, wird es teuer - und es erscheint in der Einkommens-Statisitik.
Neu 2008-11-09:
[14:00] Leserzuschrift-DE - zu: Die Reichen werden "entreicht":
die Einkommens-Verteilung der "Reichen" ist in Deutschland durch das Statistische Bundesamt gut dokumentiert. Für das Veranlagungsjahr 2004 (neuere Zahlen lagen Mitte 2008 noch nicht vor), sieht die Situation wie folgt aus:
Wenn Sie die oberen 1 % der Einkommensteuer-Pflichtigen betrachten (ca. 250.000), dann verdienen diese ca. 10 % der Einkünfte (d.h. EUR 95,4 Mrd) und zahlen ca. 20 % der Einkommensteuer (d.h. EUR 33,4 Mrd).
Interessant an diesen Zahlen ist nun folgendes:
1. Zu dieser Gruppe gehört man, wenn man Einkünfte von EUR 175.000 und mehr pro Jahr erzielt. Das kann man meines Erachtens nicht wirklich als "reich" bezeichnen. Von den wirklichen Einkommens-Millionären haben wir in Deutschland nur knapp 10.000.
2. Diese Gruppe zahlt einen durchschnittlichen Einkommens-Steuersatz von 35 % (ohne Soli-Zuschlag und Kirchen-Steuer). Die Behauptung, dass die Besserverdienenden sich der Besteuerung entziehen, ist schlicht und einfach falsch.
Man sieht, dass das "steuerliche Potential" für diese Gruppe nicht besonders hoch ist. Auch wenn unsere Staats-Linken die Steuern innerhalb dieser Gruppe beträchtlich erhöhen würden, wäre das Einnahme-Potential wohl nur ein einstelliger Milliarden-Betrag. Auf der anderen Seite gilt jedoch auch, dass die "Entreichung" dieser Gruppe durch die Wirtschaftskrise einen nicht so grossen Effekt haben wird, wie von Ihnen befürchtet.
Die dicksten Steuer-Einnahmen werden innerhalb der Gruppe mit Einkünften von EUR 30.000 - 100.000 erzielt (EUR 95 Mrd), also die verarmende Mittelschicht. Es wird also weiterhin gegen die Gruppe der oberen 1 % argumentiert und von der Mittelschicht konkret am meisten abkassiert.
Sorry, diese Zuschrift kann nur von einem Angestellten kommen - einer, der das gesamte Einkommen versteuern muss.
Die wirklich Reichen versuchen dieses zu versteuernde Einkommen zu reduzieren. Damit werden sind in der Statistik schon wesentlich ärmer. Wer etwa sein Geld nicht aus der Firma (GmbH) nimmt, zahlt wesentlich weniger (Körperschafts-) Steuer, ausserdem scheint es in der Einkommensstatistik überhaupt nicht mehr auf. Der richtige Investor weiss mit der Steuer umzugehen.
Die derzeitige "Entreichung" läuft bei den Vermögen der "Reichen".
PS: wer auch noch Kirchensteuer bezahlt, ist wirklich selbst schuld. Hier sieht man, dass den meisten Leuten die Steuern egal sind.
Neu 2008-11-08:
[16:00] Der letzte CO2-Strohhalm vor der Arbeitslosigkeit:
Spiegel: Forscher schlagen Mega-CO2-Speicher im Nahen Osten vor
Für immer versenkt: Eine Gesteinsformation im Golfstaat Oman eignet sich nach Ansicht zweier US-Forscher hervorragend zur Speicherung von CO2. Doch wie kommt das Treibhausgas in die Wüste?
Jetzt kommen also immer obskurere Ideen, um den eingenen CO2-Job zu behalten.
Wie wäre es mit Kohleabbau als neuem Job? Ist auch Unter Tage.
[13:00] Die Wünsche der Linken werden wahr - die Reichen werden "entreicht":
FTD: Christian Schütte: Wenn Wünsche wahr werden
Für alle, die sich mit Oskar Lafontaine darüber empören, dass die Reichen seit Jahren immer reicher werden, dass ein paar Superverdiener immer weiter abheben, gibt es jetzt eine gute Nachricht: Es ist Schluss damit. Und zwar völlig ohne die harte Hand der Lafontaine'schen Volksdemokratie.
Die Staats-Linken werden noch das Zittern lernen. Denn ein grosser Teil der Steuereinnahmen kam bisher vom obersten Prozent. Das wird jetzt viel weniger.
Neu 2008-11-05:
[9:45] Die Eliten wollen die Realität bis zuletzt nicht sehen:
Spiegel: Matrosen der Revolution
Der Kaiser wollte sie in eine letzte, sinnlose Seeschlacht schicken - doch die Besatzungen der deutschen Flotte verweigerten den Befehl. Der Matrosenaufstand breitete sich in Deutschland aus wie ein Flächenbrand. Nur Tage später war Wilhelm II. gestürzt, Deutschland Republik und der Krieg zu Ende.
Auslöser dieses weltpolitischen Erdbebens, das eine Ära in Deutschland beendete, war ein wahnwitziger Befehl gewesen: Eitle Admiräle hatten die vor Wilhelmshaven tatenlos auf Reede liegende deutsche Hochseeflotte in eine letzte aussichtslose Seeschlacht gegen die haushoch überlegenen Briten schicken wollen - obwohl bereits Vorverhandlungen zum Waffenstillstand im Gang waren. Die finale "Entscheidungsschlacht", von der die Admiralität träumte, war ein hoffnungsloses Himmelfahrtskommando, einzig dazu da, dem fragwürdigen Ehrenkodex des Offizierskorps genüge zu tun. Für abertausende deutsche Seeleute hätte der von Konteradmiral Adolf von Trotha zum "ehrenvollen Kampf" stilisierte Wahnsinn
den sicheren Tod bedeutet.
Exzellentes Lehrbeispiel. Diese Sache wiederholt sich immer wieder. Die Eliten wiederholen die alten Sachen bis zur Aussichtslosigkeit, bis es zum Aufstand kommt.
Dei derzeitigen Bankenrettungen fallen auch in diese Kategorie. Diesesmal werden nicht einige 1000 Matrosen "verheizt", sondern die Lebensgrundlagen ganzer Nationen.
PS: interessant an diesem historischen Beispiel ist, dass die mittleren Offiziere den Befehlen der Admiräle gefolgt sind, obwohl sie selbst verheizt worden wären. Der Aufstand kam von Unten. Gleiches kann man für die heutige, mittlere Managerkaste sagen.
Neu 2008-11-04:
[16:00] Keine Haftungsbgegrenzungen bei Firmen mehr?
MMnews: Lehren aus der Bankenkrise
"In ihrem Kern liegt die Ursache der Krise beim Rechtsinstitut der Haftungsbeschränkung, also dem Umstand, dass Gläubiger von Kapitalgesellschaften nicht auf das persönliche Eigentum der Inhaber dieser Gesellschaften zurückgreifen können."
Halt: es gab genügend staatliche Aufsichtsorgane über die Banken, nur haben alle geschlagen. Es verlangt auch niemand, dass die Staaten die Banken retten - ausser die Politiker selbst. Im Konkursfall einer Bank ist ohnehin das Aktienkapital weg.
Wer Haftungsbeschränkungen bei Kapitalgesellschaften wie AGs oder GMBHs eliminieren will, führt uns wie mit dem Zinsverbot in das Mittelalter zurück. Niemand wird Risikokapital bereitstellen, wenn er persönlich unbeschränkt haftet. Eine feudale Subsistenzwirtschaft ist die Folge.
Leserzuschrift-DE:
Wird aber irgendwann bei einem echten Neuanfang mit echtem Geld so kommen, oder aber die persönlich Haftung der Vorstände und Aufsichtsräte wird entsprechend verschärft werden.
Eine wesentliche Ursache der Fehlentwicklung liegt eben darin, dass niemand mehr zur Verantwortung gezogen wird und daher gehen die mit "Mensch und Material" so um wie gehabt. Vor dem WKI hätten sich die meisten der heutigen CEOs erschießen müssen.....
PS: ich selbst lehne als Investor die persönliche Haftung ab, wenn ich nicht volle Kontrolle habe - die hat man als einfacher Aktionär nicht.
2008-11-02:
[14:45] Auf wen die Welt hört:
FAZ: Die Welt hört nie auf die Untergangspropheten
Die meisten Menschen waren für diese Krise nämlich ziemlich schlecht gerüstet. Denn Angst bekommen die Menschen vor dem, was sie sich vorstellen können, erzählt die Psychologin Katharina Sachse von der Technischen Universität Berlin. Die Vogelgrippe zum Beispiel macht den Menschen leicht Angst, schließlich zeigt das Fernsehen Menschen in Plastik-Overalls und tote Vögel. Die Finanzkrise dagegen lässt sich bis heute kaum sehen. Und was sie für Auswirkungen haben sollte, konnte sich sowieso kaum jemand vorstellen: Banken, die der Reihe nach umfallen wie Dominosteine? Das gab es zum letzten Mal in der Weltwirtschaftskrise von 1929.
Stimmt nicht ganz. Man hört schon auf die Propheten. Ganz unten, am Tiefpunkt. Aber dort haben diese schon wieder ihre Meinung gewechselt und phophezeien den Wiederaufstieg - den dann auch niemand glauben will.
Warum: weil es für die jeweils vorherrschende Meinung einen Propaganda-Apparat gibt.
[8:15] Ist "Multikulti" bei den Eliten nicht mehr gesellschaftsfähig?
Spiegel: Gefährlicher Tanz mit der Toleranz
Toleranz bedeutet, auch extreme Ansichten hinzunehmen. Aber was darf eine liberale, tolerante Demokratie zulassen - und was muss sie verbieten? SPIEGEL-Autor Henryk M. Broder warnt die europäischen Gesellschaften in seinem neuen Buch vor zu viel Multikulti-Seligkeit.
Bisher war es in solchen Medien tabu, gegen solche Lieblingskinder des "aufgeklärten, westlichen Intellektuellen" zu schreiben. Offenbar wird also nach CO2 eine weitere heilige Kuh geschlachtet, Viele werden noch folgen. Dann diese Gutmenschen selbst.
2008-11-01:
Seitenauslagerung.
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