Leser-Reaktionen 3/2008

Diese Seite enthält Leser-Reaktionen allgemeiner Art (etwa über diese Website), die nicht in die anderen Kategorien passen.
Reaktionen bitte an: walter@eichelburg.com

Enthält alle Einträge ab 1. Oktober 2007 bis 32.3. 2008. Ältere Einträge finden Sie hier.


Neu 2008-03-31:

Banken-Lacher des Tages aus Deutschland:

Als ich heute morgen in die Stadtsparkasse München ( Hauptstelle im Tal ) in die Kreditabteilung ging, wurde mir gesagt, daß meine 170 kg. Silber + 2 kg. Gold dort nicht als Sicherheit entgegengenommen werden. Sollte ich jedoch Gold - Zertifikate oder ähnliches besitzen, wäre das kein Problem!!!!!!! Ich möchte noch erwähnen, daß ich dort seit ca. 17 Jahren ein guter Kunde bin ( gesch. und privat ).

Die sind wirklich Papier-fixiert.


Neu 2008-03-25:

Zuschrift-DE - nach dem Atomangriff auf Gold/Silber:

Ansonsten entwickelt sich ja alles so, wie sie schon lange befürchten und äußern. Mich persönlich amüsiert es schon fast wieder, wie Verwandte und Arbeitskollegen nach dem Vor-Oster-Atomangriff der FED nun zu mir kamen und hämisch bemerkten, daß ja wohl nichts gewesen ist mit Zusammenbruch und so.. alle verschuldet!! Man will einfach nicht die Realität sehen, weil dann der ganze Lebensentwurf Schrott wäre.
Nun ja, wir werden die günstigen Kurse für >> schreckliches G-Wort << noch ausnützen.

Vor $5000 steigen die in Gold gar nicht ein. Ob sie dann noch etwas bekommen?


Neu 2008-03-24:

Weitere Leserzuschrift-DE zum Umstieg in der Krise:

also Fakt wird wohl sein, daß wenn man am Tiefpunkt der Krise Sachwerte kaufen soll, dies sicherlich problematisch ist. Wenn dann wirklich Hunger auf den Straßen herrscht, ist das Sicherheitsproblem wohl flächendeckend auf ganz Deutschland. Somit kann dies nur im Augenblick entschieden werden, ob das Risiko es Wert ist.

Sie haben oft den Ostblock als Beispiel genommen. Jedoch ist es ein Unterschied, ob man ein "einfacher" Bürger ist - mit den entsprechenden Mitteln oder ob man jemand ist, der eine kriminelle Energie aufbringt und eine mafiaähnliche Organisation aufzieht.

Diese werden mit Sicherheit kommen, da diese Organisationen ja schon vorhanden sind. Für diese Leute ist es dann wohl bedeutend einfacher sowas aufzuziehen bzw. durchzuziehen.

Ich tendiere eher dazu, Aktien zu kaufen weil das bedeutend einfacher ist, wenig Logistik bedarf und einem nicht in vielerlei Verantwortlichkeiten bringt, welche sehr schwer einzuschätzen sind.

Dies hängt jedoch vom einzelnen Menschen ab, was der Investor erreichen will...im Leben hat nun mal alles seinen Preis.

Jeder wird nach seiner Version glücklich werden. Der Gabentisch wird reich gedeckt sein.


Neu 2008-03-23:

Leserzuschrift zum "Umstieg" in der Krise:

Leider habe ich nur sporadisch Zeit Ihre überaus lesenswerte Seite zu studieren. Immer wieder aber kommt die Aussage im „richtigen Moment“ (Gold hoch/Immobilienpreise niedrig) in Firmen oder eben Immobilien zu Investieren. Wenn durch (Hyper-) Inflation und ähnlichen negativen Entwicklungen die Gesellschaftsstruktur mehr einem Chaos gleicht und man für einen Laib Brot das Leben verlieren kann, wie könnte eine solche Investition mit Gold/Silber Ihrer Meinung nach vonstatten gehen? Denn, wenn jede Autofahrt wegen hoher Spritpreise und entsprechender Brennstoffknappheit gut überlegt werden muß oder fast unmöglich ist und diese Fahrt zum Notar bzw. zur Bank (Immobilienverkäufer) ein großes Risiko darstellt, wird solch ein Handel schwer zu bewerkstelligen sein (selbst im ländlichen Raum)!!

Hungrige Menschen sind gefährlich, wenn diese dann noch bewaffnet sind, ist das wie ein Ausflug in ein Minenfeld. Ganz zu schweigen davon, wenn der Nachbar mitbekommt, dass man ein Haus/eine Firma erworben hat (sollte dies überhaupt gelingen). Von den vielen gewaltbereiten Migranten noch gar nicht zu sprechen! Zudem müsste eine Solche Immobilie dann evtl. auch bezogen bzw. irgendwie überwacht oder geschützt werden können. Ein Haus in 15 Kilometer Entfernung (Beispiel) kann dann ein fast „unerreichbarer“ Besitz sein und evtl. als Notquartier irgendwelcher Zeitgenossen vereinnahmt werden. Hinzu kommt möglicherweise auch noch ein am Kredit gescheiterter Familienvater, der sicher freudestrahlend sein erbautes Häuschen verlassen wird.

Man sollte nicht übertreiben. Wenn die Verhältnisse so schlimm sind, dass man des Lebens nicht mehr sicher ist, dann investert man dort nicht.
Die meisten Leute werden die Verhältnisse still erdulden, dazu hat man sie ja erzogen. Das war im untergehenden Ostblock auch so.

Gold & Silber haben den Vorteil, dass man sie transportieren kann, ein Haus nicht. Man muss ja nicht an einem so gefährlichen Ort investieren.


Neu 2008-03-20:

Leserzuschrift-DE: Büroleute sagen Banken sind sicher

Wollte mal Ihnen erzählen , wie die meisten Leute die ich kenne denken.

Wer kauft den Gold ? Der stürzt derzeit total ab . Man holt sich Tagesgeld konto oder Fest.... total sicher , sollte die Bank Probleme haben , wird Sie aufgekauft, verstaatlicht ausserdem ist jede Bank versichert gegen Pleite, und haben Eigenkapital und Rücklagen..

Die sollen einmal brav weiterglauben, bis sie gekocht sind.


Neu 2008-03-19:

Leserzuschrift-DE zum Systemuntergang:

vor etwa einem Jahr habe ich Ihren Kurs besucht. Schon damals brach nach Ihren Worten morgen alles zusammen. Sie und wir alle haben scheinbar noch nicht verstanden, welch ungeheuer brutale und natürlich auch finanzielle Macht hinter den dunklen Mächten steht, die die Welt gnadenlos fertig machen. "Die" gehen nicht so schnell unter! Sie haben noch 1000 Tricks in der Tasche...............

Sie haben sich z.B. heute wieder fürstlich bedient, indem sie Mengen von Zentralbankgold in Ihre eigenen Taschen verschoben haben. Sie müssen ja aber auch riesige Mengen Silber verkauft haben? Es gibt doch angeblich fast nichts mehr und "Papiersilber kann es doch nicht gewesen sein? Können Sie das erklären?

Ich habe noch eine Bitte: Vielleicht bremsen Sie Ihren ungebrochenen Optimismus bezogen auf den Untergang des Systems. Es tut immer so weh, wenn es dann doch wieder nicht passiert. Wir werden alle schon zu gegebener Zeit wissen, wann es soweit ist. Danke für Ihre Arbeit!

Möglicherweise bin ich doch etwas zu "optimistisch". Interessanterweise kommen solche Mails immer dann, wenn das System zuschlägt.

Einen Unterschied zwischen uns und den Repräsentanten des "Systems" gibt es aber. Wir sicher nur ihr Vermögen, die aber ihren Status und ihre gesamte Existenz.
 

Eine andere Leserzuschrift-DE dazu:

Sie hatten Recht. Der Kampf um 1000 USD per Feinunze hat begonnen. Ungeachtet der weltweiten Krisenherde wird WW III( wer will denn in den westlichen Staaten heute noch ausziehen um andere totzuschießen, die er nichtmal kennt und für wen überhaupt ? = NIEMAND ! ) nicht im realen Raum ausgefochten werden sondern im Virtuellen, d.h. an den Börsen, Währungs-, Gold-, und Silber Charts.

Ein Kampf gegen Windmühlen seitens des Systems und Eliten. Gemäß uralter Weisheiten, bestimmt der Ausschlag des Pendels nach links, den Ausschlag des Pendels nach rechts ( oder vice versa ). Die Systemmanipulation ist nun offensichtlich geworden für alle Denkenen = der Ausschlag nach links. Der nun folgende Ausschlag nach rechts ( die jetzt panikartig herausspringenden Frösche ) wird die Lügen niederreißen.

Kein geringerer als Joe Ackermann lieferte den Offenbarungseid für das gesamte Weltfinanzsystem, dafür gebührt ihm eigentlich Ehre posthum. Der Mann wußte genau wovon er spricht, als er das System als nicht mehr rettbar demaskierte und nach dem Staat rief. Intern wird er dafür vom System geschlachtet werden ( samt seiner Deutschen Bank ) wie Alfred Herrhausen. Die Wahrheit hört man in diesen Kreisen nicht gerne und spricht diese schon gar nicht offen aus. A bloody mistake!

Der Mann, der einst in die Weltkameras das V-(Victory) Zeichen zum besten gab, hat mehr Rückgrat als alle anderen mächtigen Bänker der Welt. Er warnte uns indirekt for dem Chaos, das uns jetzt bevorsteht, dem Untergang des Weltfinanzsystems so wie wir es kennen. Er wollte uns damit nichts anders sagen, daß in Zukunft wir alle uns selbst überlassen sein werden!

Jetzt werden sich auch alle Ihre Prophezeihungen Herr Eichelburg in der Realität vollziehen, wie von Ihnen seit zwei Jahren auf hartgeld.com vorhergesagt. In diesem Sinne nochmals herzlichen Dank mit einem sehr weisen chinesischen Sprichwort:

" In den Zeiten des Wandels bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen ".

Nichts hat sich an den Fundamenals geändert wie Mike Shedlock schreibt. Also wird es wohl irgendwann den Kollaps geben: dieser wird dann blitzartig und total sein.
 

Noch eine Zuschrift-DE zur Systemrettung:

Leider komme ich nicht oft zum lesen ihrer informativen Seite,deshalb hätte ich mal eine Frage. Wie sschaft man es den Gold und Silberpreis immer noch so zu manipulieren und zu drücken,müßten die nicht alle Hände voll zu tun haben mit der Anhebung ihrer Aktien und verschönung der Bilanzen ? Ich habe langsam die Vermutung das es so ewig weitergehen wird,es gibt einfach zu viel Dummheit auf dieser Welt,seit Monaten rede ich in meinem Bekanntenkreis über das Thema Inflationsschutz mit Gold und Silber aber keiner hat sich bis jetzt etwas zugelegt,ich werde immer nur beläuchelt,die Zentralbanken bekommen das schon hin.

Genau das woll man mit diesen Manipulationen bewirken. Dass sich die Frösche kochen lassen, bis es zu spät ist.


 

Neu 2008-03-18:

Leserzuschrift-AT - so denkt das Volk:

Ich hab heute mal im Pausenraum bei meinen Mitarbeitern vorbei geschaut und raten Sie mal was das Thema war (in dieser Reihenfolge):

1. Inflation
2. EU
3. Öl- und Dieselpreis
4. Goldpreis (Tenor: Gold sollte man haben, aber das kann sich ja niemand leisten)

Wenn der Goldpreis auf $10000 ist und die Inflation auf 1000%, dann wird möglicherweise Gold gar nicht mehr so teuer sein.


Neu 2008-03-17:

[20:00] Eine konspirative Leserzuschrift:

Wie profitieren Rothschild und Co. am meisten?

Meine Frage wurde zwar schon teils diskutiert wie und wann in welchen Zeitschüben was ablaufen könnte. Allerdings noch nicht unter dem Gesichtspunkt – wie profitieren die Megareichen am meisten!? Ich bin auf eine fundierte Antwort gespannt.

Ich selbst bin der Meinung, für den Fall dass es in den kommenden drei Monaten knallen sollte nicht mehr massiv zu einer Inflation kommen kann. Zumindest zunächst nicht. So sollte zumindest für eine kurze Zeit wegen bankrotter, geschlossener Banken eine Deflation eintreten in der man noch mal diverse Konsumgüter günstig einkaufen kann.

Für den Fall man hat Bares. Danach sollte eine sehr starke Hyperinflation eintreten. Dies scheint ja in der Vergangenheit immer der Weg unserer Herren aus Berlin gewesen zu sein. Wenn man nun davon ausgeht, dass der ganze Ablauf geplant ist, dann sollte es auch meiner Meinung zum größtmöglichen Profit der Bankdynastien geschehen….

Bei einem schnellen Kollaps ohne vorangegangene Hyperinflation trifft es die Frösche am unvorbereitetsten.

Solche Anfragen kommen immer wieder auch liest man solchee Szenarien in vielen Artikeln und Büchern.

Natürlich wäre eine brutale aber etwas andauernde echte Deflation, gefolgt von einer Hyperinflation für die Vermögensumverteilung nach Oben ideal. Aber dabei würde es eine Revolution geben und die Banker würden arbeitslos. Die letzte Chance für soetwas war 2001, aber man hat sich für eine Reflation entschieden.

Jetzt wird ein Total-Kollaps folgen. Das Ruder haben real Banker und Politiker in der Hand, kaum die Rothschilds.
 

[14:00] Leserzuschrift eines zukünftigen MBA an Peter Weck:

Ich bin ein Student der Frankfurt-School of Finance and Management ehemals Hochschule für Bankwirtschaft.

Ich möchte Sie etwas fragen: schämen sie sich nicht?

Schämen sie sich nicht auf kosten der leute geld zu machen? Schämen sie sich nicht mit den ängsten der leute zu spielen?

Wieso versuchen Sie die leute zu verunsichern und ängste zu schüren?

Das leben ist schön ! Und vermiesen sie es niemand bitte !

Mit dem Ferrari und der Villa in den Hamptons wird es bei diesem Typen nichts mehr werden.

Leserzuschrift-DE dazu:

ich lache gerade Tränen! Unglaublich diese MBA-Typen. Die werden sich noch so was von wundern.

Warum soll auf hartgeld.com alles Ernst sein? Es soll auch etwas zum Lachen geben.

Noch eine Zuschrift-DE:

ich weiß gar nicht, was der Mann hat: Das Leben ist doch schön - wenn man Edelmetalle hat.

Der Karrierefahrstuhl "MBA" bleibt jetzt allerdings leider stecken - oder wird bei Kreditfinanzierung gleich zum Fallturm.

Die MBA-Karriere (sorry, nicht Fahrstuhl, sondern Elevator) geht in nächster Zeit nach unten. In Richtung Arbeit auf dem Feld.

Und noch eine aus DE:

Sind wir doch nicht so grob zu dem Jungen, dem zukünftigen Master of Bank Abschreibungen. Er wird es auch noch lernen müssen. Das Leben wird ihm schon eine Lehre sein. Wir, die Leute welche die Webseite lesen, können den Inhalt schon selber beurteilen. Angst und Verunsicherung bereitet mir eher die Verlogenheit und Ignoranz der Massenmedien.

Und noch eine aus DE:

Leserzuschrift des MBA-Affen aus Frankfurt:
Ich vertrete schon seit langem die Auffassung, dass das einzig Schöne an der Demokratie ist, dass jeder so dumm daherreden darf, wie er tatsächlich ist.

Von diesen Grundrecht hat der MBA –Studiosus ausgiebigst Gebrauch gemacht. Ansonsten erinnert er an die Schlauberger, die einmal Marxismus-Leninismus „studiert“ haben. Diese MBA`s wird’s bald genauso wenig mehr geben.

Zum Glück bin ich von diesen MBAs wirtschaftlich nicht abhängig und darf daher diese Dinge veröffentlichen.

Und noch eine aus AT:

Ich habe gerade die Leserreaktion eines MBA-Studenten gelesen. Einfach herrlich. Die glauben anscheinend wirklich, daß sie die Götter im Nadelstreif sind. So eine MBA-Absolventin hat auch meine Kündigung veranlaßt. Die können nur Erbsen zählen, sonst nichts. Mittlerweile bin ich über die Entscheidung dieser Dame sogar froh; eine andere Firma hat mich sofort eingestellt. Die MBAs sollen sich nicht so wichtig nehmen, weiters wäre ein Entzug für so manchen prestigesüchtigen MBA nicht schlecht. Ich bin über eine Finanzkrise auch nicht sehr erfreut, aber wenn ich mir so manchen Präpotenzler im höheren Management anschaue, so kann ich an dem Gedanken an eine "reinigende" Krise nur lächeln.

MBAs, passt auf: Eure Opfer vergessen nie!


Neu 2008-03-16:

Eine Leserzuschrift - kann es nicht ganz glauben:

Sie haben ein feines Gespür bewiesen für die Dinge die da kommen und Ihre Struktur-Analysen zu den Geschehnissen an den Finanzmärkten wissen hier viele zu schätzen.
Aber ich meine, dass in vorliegendem Zusammenhang eines unterschätzt wird:
die Zählebigkeit des herrschenden Finanz-Systems, das die Verluste einzelner Finanzakteure immer dann sozialisieren wird, wenn sie eine Bedrohung für das Funktionieren des Gesamtsystems darstellen. Da arbeiten denn alle geschmeidigst und kreativ zusammen, Politik, Bänker etc., schließlich werden sie ihre privilegierten Positionen um jeden Preis (!) zu verteidigen wissen und koste es auch die rapide schwindende Werthaltigkeit der Währungen. Es ist genügend Geld in der Welt da um jeden Kollaps aufzufangen und wenn nicht, wird kurzerhand neues Geld kreiert.

Ich schreibe nur ab: etwa von Jim Rodgers. Diese eliten sind durch und durch dekadent - sie kennen nur eines: ihren Untergang zu verzögern.

Aber jetzt kommt er - sehr bald.


Neu 2008-03-12:

[16:30] Eine ganz andere Reaktion auf meinen letzten Artikel:

Herr Jahnke hat sich über Sie geäußert. Mein Kommentar: Wir bewegen uns auf Einzeller-Niveau. Herr Jahnke spielt mit seinen Äußerungen über Ihre Person den Salonkommunisten und wird meines Erachtens auch beleidigend (soweit mir bekannt ist macht er das von Thailand aus). Warum holen wir eigentlich nicht die Neandertalkeule heraus und lösen die Probleme pragmatisch? Es wird höchste Zeit für die Revolution. Aber lesen Sie selbst:

Gedanken zur Zeit 717 11-03-08: So wird man berühmt

Mein neuer Schwerpunkt „Schrumpfende Mittelschicht - Mitverlierer der neoliberalen Globalisierung" hat in Lagern eingeschlagen, wo ich es gar nicht erwartet hatte, natürlich in der Regel mit recht einseitiger Ausschlachtung. Das fängt mit der Webseite des Astrologen Martin Schmid an, der aus Tailand per Telefon nach Überweisung von 100 Euro astrologischen Rat gibt und offensichtlich gleichzeitig der deutschen Linkspartei nahesteht. Unter Falschreibung meines Names (vielleicht wird er astrologisch ohne „h" geschrieben?) wird dann ein Zitat aus „hartgeld" übernommen, das seinerseits aus meinem Schwerpunkt stammt.

Walter K. Eichelburg ist der Gründer & Organisator jener Webseite für den langfristigen Edelmetall-Investor mit dem Namen "hartgeld". Er bezeichnet sich als "Network Technology Consultant sowie Investor und Autor zahlreicher Artikel am technischen- und Finanzsektor" und behauptet, seine Webseite werde jeden Monat 1-Million mal aufgerufen, was ziemlich unwahrscheinlich ist, weil es so viel Edelmetall-Spekulanten in Deutschland gar nicht geben dürfte. Er hat nun einen Artikel mit dem Titel "Wer ist die Mittelklasse? und dem Obertitel "Ein perfides System" verfaßt, dessen „Inspiration" von meinem Schwerpunkt gekommen sein soll. Darin wird sehr willkürlich eine Passage meiner Webseite zitiert und dann die Misere der Mittelklasse der zu hohen Steuer statt den zu niedrigen Arbeitseinkommen in die Schuhe geschoben. Das Ende dieses recht komischen Aufsatzes des Herrn über die Edelmetall-Spekulation lautet übrigens, wohl von Marx geklaut: "Es ist Zeit, aus diesem System auszubrechen und das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Aber auch die heutigen „Reichen" werden in der kommenden Depression einen Grossteil ihres Papiervermögens verlieren. Dann wird es vermutlich zur Revolution kommen. Und die Massen werden aufwachen - hoffentlich." Dieser Wohltäter der Menschheit kommt aus Österreich, gab es da nicht schon mal einen?

Darauf erhielt ich eine ironische Zuschrift eines Besuchers des Infoportals: "Sie werden anscheinend immer bekannter. Selbst Seiten, die Ihnen mit Sicherheit ideologisch in keinster Weise nahestehen, beziehen sich jetzt schon auf Ihre Homepage." Leider kann ich das nicht verhindern.

Danke für die Zuschrift. Ich habe den Artikel von Hrn. Jahnke mit den wunderschönen Charts in keiner Weise bewertet. Leider kommen manche Zeitgenossen gleich mit der Hitler-Keule, wenn etwas aus Österreich kommt. Mein Artikelinhalt ist nicht etwas zu beschreiben und dann zu jammern, sondern konkrete Vorschläge zur Lösung zu geben.
 

[15:00] Eine Reaktion zu den Reaktionen von Gestern:

Ich denke, unter Ihren Lesern gibt es zwei große Gruppen: die Angehörigen der einen warten auf den Crash, sind pessimistisch verderben sich selbst ihre Lebensqualität, fangen nichts Neues an, da eh sinnlos. Die Angehörigen der zweiten Gruppe freuen sich auf den Crash, da sie meinen sie würden dann reich und mächtig. Beide Gruppen verhalten sich falsch. Richtig wäre, sich über die getroffene Vorsorge zu freuen und sich wünschen, dass kein Chaos losbricht. Na gut vielleicht bin ich naiv, aber ich weiß das es mich belastet, wenn ich an der Börse auf fallende Kurse setzte. Irgendwann ist man dann soweit, sich über schlechte Nachrichten zu freuen, und das kollidiert mit einer positiven Lebenseinstellung. Davon zu träumen, reich und mächtig zu werden ist auch zu simpel gedacht. Wer es von sich aus nicht schafft, sich ein angenehmes Leben einzurichten, der wird es auch nicht bei einem explodierenden Goldpreis schaffen. Außerdem glaube ich, viele Goldgewinnler würden sich noch schlimmer aufführen als die momentanen Eliten. Ferner wird man kaum mit seinem Gold wie auf einer glückseligen Insel leben können. Die lieben Nachbarn werden dafür schon sorgen. Wer denkt, er könnte dann mir seinem für 10 Unzen Silber gekauften SUV vor den Augen seiner halb verhungerten Nachbarn ungeschoren die leckersten Lebensmittel herankarren, ist voll auf dem Holzpfad.

Wieder Konsumdenken: das Gold steckt man besser in Fabriken als SUVs. Bescheidenheit nach Aussen ist günstig.


Neu 2008-03-11:

Einer, den das System wieder überzeugt hat - Leserzuschrift-CH:

Wir Pessimisten haben es nicht einfach. Wir spüren instinktiv, dass unsere degenerierte Finanzwelt und darauf basierende System (oder umgekehrt) abstürzen MUSS und bereiten uns entsprechend darauf vor. Wir horten Gold und Silber (und verstecken es an peinlichst genau ausgesuchten Orten, legen Vorräte an und kaufen vielleicht sogar eine Armbrust. Wir besuchen täglich ihre spannende, informative (und manchmal, ja, amüsante) und fiebern dem totalen Kollaps entgegen. Auf dass endlich Gerechtigkeit einkehren möge!

Machen wir die Rechnung hier nicht ohne den Wirt? Sind nicht so viele (mächtige) Interessen hinter einem Erhalt des Status-quo gebündelt, dass die Hoffnung der Pessimisten, es werde alles kollabieren, zum Vornherein zum Scheitern verurteilt ist? Gut, vielleicht werden wir einen etwas höheren Goldpreis sehen, vielleicht eine gesamtwirtschaftliche Korrektur, aber übertreiben wir nicht etwas mit unseren "Rettungsbooten in Gold und Silber" und "Vorratskammern für 12 Monate"? Klar, solche Fragen entstehen in diesem Gehirngewaschenen Umfeld, aber sie sind es durchaus Wert, diskutiert zu werden.

Ich habe 10 Jahre meines Lebens auf den (finanz)wirtschaftlichen Kollaps gewartet, weil ich denke, nach allen Regeln der Kunst MUSS das von mir erwartete eintreten. Es hat mich einen grossen Teil meiner Lebensqualität (sprich Sorglosigkeit) gekostet.

Müssen wir vielleicht einen Gang zurückschalten?

Vielen dauert es schon zu lange. Aber wie es aussieht, verschiessen die Zentralbanken gerade ihre letzten Kugeln.

Wann die 1. Bank kollabiert kann auch ich nicht sagen, aber es ist sehr nahe. Die Sache immer nüchtern beurteilen!

Hier die "Antwort" darauf:

wie sagt man so schön: wo Rauch ist, da ist auch Feuer. Was kann man also besseres als EZB + FED + Konsorten tun, als noch mehr Rauch aufzuwirbeln? Medienwirksam mit einem Riesentamtam. Jede 3. Meldung beinhaltete die MRD.Fluten an Papiergeld... So merkt nun hoffentlich auch der ganz weit entfernte: Bei dem Rauch, der da weit hinten aufsteigt,..., Mann oh Mann (!), das muß aber ein großes Feuer sein!!!

Wohin sich die MRD.Fluten ergießen ist dennoch fraglich. Man hat eher den Eindruck, als will man damit den Gold-und Silberpreis unisono zerlegen....Man stelle sich einen Schnellkochtopf vor, der ständig auf Volldampf läuft. Und jetzt kann man ja mal versuchen, den Schnellkochtopf zu öffnen. Irgendein Depp wird sich sicher finden, der denkt, die Suppe ist doch bestimmt schon kalt. Und genauso wie der Topf explodiert, so werden sich dann auch Gold- und Silberpreise entwickeln... Man wird die Preise von der hohen Decke abkratzen können. Hahaha...

Liebe Notenbänker: Laßt den Topf noch ein wenig kochen, umso stärker ist der Druck, den ihr in ihm aufbaut. Ich spüre fast die kochende Wut des gedrückten Gold-und Silberpreises. Beide werden es ihnen dankend heimzahlen.

DANKE DANKE DANKE im Namen aller "Goldfans".

Dieser Leser möchte eine spektakuläre Explosion des Goldpreises und eine ähnliche Implosion des Systems sehen. Er wird seinen Wunsch erfüllt bekommen. Bald!


Neu 2008-03-06:

[19:00] Leserkommentar-DE - sie lernen nie:

Ich lese Ihre Seite nun schon seit über einem Jahr, praktisch täglich.
Ich hatte Ihnen im vergangenen Herbst eine Leser-Reaktion geschrieben in welcher ich damit rechnete dass die Zentralbanker intervenieren werden, um dann nochmals neue Höchststände bei den Aktienindexen zu injizieren dieses Jahr - das war eine falsche Annahme. Die Zentralbanker (besonders Helikopter-Benni) haben zwar alle Hebel in Bewegung gesetzt, aber an einem fallenden Messer verletzt man sich höchstens die Hand!

Alle Prognosen die Sie abgegeben haben bewahrheiten sich nach und nach, für das Gratuliere ich Ihnen, obwohl mir andere Systemumstände lieber wären. Da ich aber seit 650 $ im Gold dabei bin kann ich mich nicht beklagen.

Etwas lustiges ist mir aufgefallen, sehr viele Leute sind jetzt zunehmend optimistisch den Aktien gegenüber eingestellt und überlegen sich wieder einen Einstieg - zumindest in der Schweiz. Es scheint, dass kaum jemand das Ausmass dieser "Katastrophe" begreift, die im Eiltempo auf uns zurast und schon in 1 bis 3 Jahren zu einschneidenden Änderungen in unserem Leben führen kann.

Jetzt wollen die wieder in Aktien einsteigen? da ist nichts mehr drinnen, ausser Verluste.

Ich wiederhole meine Prognose aus dem Artikel: unter $5000/oz wird die Masse das Gold nicht anrühren. Diejenigen, die es angerührt haben, haben bisher damit schön verdient und werden noch mehr verdienen.
 

Beschwerden wegen neuestem Artikel - kann nicht öffnen:

mit grossem Interesse verfolge ich die Berichterstattung seit einiger Zeit auf Ihrer Hartgeld-Seite. Leider ist es mir momentan nicht moeglich, Ihren neuesten Artikel zu oeffnen, da laut Aussage meines Computers das pdf-File beschaedigt ist.
Ich (und sicherlich viele weitere Interessenten) wuerde mich freuen, wenn Sie das File "Gold $1000 - die kritische Marke" einmal auf dessen technische Tauglichkeit ueberpruefen koennten.

Es kamen mehrere Mails dieser Art, sehr wenig bei 10000den Lesern. Alle Artikel (eigene und fremde) werden von mir auf die korrekte Funktion geprüft.
Alle diese Beschwerden dürften Inkompatibilitäsproblem auf dem Computer des Lesers sein.

Ich empfehle das File auf die Harddisk zu speichern und dann on dort zu öffnen. Meist hilft es (Problem bei der Integration Web-Browser - Acrobat Reader). Falls nicht, bitte den Acrobat Reader upgraden. Alle PDF Files haben PDF Format 1.4.

[19:00] Leser-Empfehlung Foxit: http://www.foxitsoftware.com/pdf/rd_intro.php

Ich empfehle für PDF-Doc's diesen kleinen schlanken Reader.
Bis jetzt noch nie Probleme beim öffnen gehabt.


Neu 2008-03-02:

Eine letzte Zuschrift zur Hit-Counter-Diskussion:

Meines Erachtens nach sollten Sie Leuten keine Plattform bieten, die offensichtlich nach Aufmerksamkeit hungern.

Rechnet man im gesamten die Zeit zusammen, die Mr. X oder Frau Y durch diese Vorwürfe als Aufmerksamkeit bekommen hat, so ist das beachtlich:
1 Million Hit-Counts pro Monat = 32.250 Leser pro Tag. 32.250 Leser x 10 Sek. Lesezeit = 322.500 Sekunden = Gesamtzeitaufwand aller Leser: 89 Stunden und 58 Minuten ! Die Zeit zum Verfassen der Zu- schriften wäre hierbei noch hinzuzuzählen. Was für ein toller Artikel oder kleines Büchlein hätte hierdurch entstehen können !

Ich rate jedem, der etwas Zeit hat, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wer dann die Not und das Elend sieht, das selbst in unserem reichen Land herrscht, für den wird die Relevanz - ob der Hit-Counter nun manipuliert ist oder nicht - im Meer der Nichtigkeiten untergehen.

Im übrigen sollten die Leute Ihnen dankbar sein, daß Ihre Seite trotz immensem Aufwand kostenlos betrieben wird. Man kann sich nur wundern, daß Sie dann als Dank solche Vorwürfe bekommen.

Ich veröffentliche nur einen Bruchteil "negativer" Meldungen. Aber ab und zu muss die Löwenmeute im Publikum etwas zum Fressen bekommen.

Genauere Angaben meines Providers finden Sie auf site-statistics.


Neu 2008-03-01:

Zur Hit-Counter Diskussion von Gestern - Leserzuschrift-AT:

Ich zerkugele mich grade über den Hitcounterdiskurs. Also mir taugt's, dass sie sich diese Arbeit antun und hoffe sehr, dass für Sie auch was rausspringt. Es muß ja nicht immer da reinkommen, wo man es raussendet.

Aber ob nun 700 oder 7,000.000 Ihre Seite lesen ist mir nur insofern nicht egal, als dann mehr vorbereitet sind auf die Krise und umso mehr können (vielleicht) auch anderen helfen.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir zu überlegen, ob denn der Hitcounter stimmt. Hat wohl nix zu tun, der Typ

Es gibt immer Typen, die alles ganz kleinlich sehen, das ist einfach so.

Ob im Monat 100 oder 1 Million Zugriffe sind, ist nicht egal. Je mehr Zugriffe, umso mehr Breitenwirkung. Sonst rentiert sich die Zeit dafür nicht.

Hier noch eine Zuschrift dazu-DE:

Nur als Hinweis ohne "belehrend" sein zu wollen:
Ihre Info- "2008-02-29: 7 Millionen Zugriffe (eine Million in genau 29 Tagen)"
stimmt nicht ganz. Vom 29.01.08 bis 29.02.08 sind es 31 Tage.

Ist es nicht egal, ob es 29, 30 oder 31 Tage dauert? Für einen MBA offenbar nicht, für einen Investor schon.


Neu 2008-02-29:

Leserzuschrift zu möglicher Hit-Counter Manipulation:

Ihr Counter vollbrint ja allmonatlich wahre Wunder, da kann es schonmal sein, dass sich eines Nachts 20.000 Besucher auf die Seite verirren, damit die Zahlen mal wieder passen.

Witzige Sache...Nach dem Goldpreis wird nun der Counter manipuliert, riesen Verschwörung.

Sollte ich vielleicht zur täglichen Fronarbeit mit E-Mail-Bearbeitung und Website-Updates auch noch den Hit-Counter so manipulieren, dass es niemand merkt? Ich bin nicht das Goldkartell mit seinen Resourcen. W.Eichelburg

[20:20] Eine Zuschrift darauf (Ausschnitte):

In Passagen wie der heutigen Leser-Reaktionen, wo ein besonders schlauer Leser ihnen quasi das Frisieren ihres Hit-Counters unterstellt werden sie allerdings kleinlich, oder besser genau das, was Sie ihren Lesern vorwerfen: kleingeistig.

Bitte informieren Sie ihre treue Leserschaft weiter, wenn Sie es aber als Fronarbeit sehen - dann sehe ich schwarz... Wenn Sie noch ein bisschen Geld oder Silber brauchen und die Werbe- und Seminareinnahmen nicht reichen, ich sende ihnen gerne eine Unze Silber als Dankeschön zu.

Wenn Sie das allen Lesern erlauben würden, so müssten Sie die Aktualisierung der Website vielleicht nicht mehr als Frondienst sehen...

"Frondienst" war vielleicht etwas hart formuliert, aber es ist eine Menge Zeitaufwand. Die "Kleingeistigkeit" war keinesfalls auf die Leser gerichtet, sondern nur auf den Handel (von dort kommen übrigens wie von angestellten Managern kaum Consulting-Aufträge - bezeichnend). Es kommt jetzt auch genügend Geld herein, danke. Wer meine Ratschläge befolgt, muss übrigens auch nicht von soetwas leben.

7 Millionen Hits auf Hartgeld.com, 1 Million in einem Monat!


Neu 2008-02-28:

Leserzuschrift-CH zu MaxNews:

Zu MaxNews kritisiert W. Eichelburg
Ich habe die MaxNews selber vor einiger Zeit bezogen. Von Beginn an habe ich mich über den aggressiven und indoktrinierenden Tonfall von "Max"
verwundert. Nach einiger Zeit habe ich mir dann erlaubt, einen Artikel von "Max" sachlich in Frage zu stellen. Was ich da als Antworten von Max und von einem mit ihm befreundeten "New Age Professor" erhielt, spottete jeder Beschreibung intellektueller Redlichkeit und Fairness: Es gab zu keiner Zeit auch nur den leisen Versuch einer sachlichen Diskussion über meine Argumente, stattdessen musste ich mir eine Beleidigung an der anderen anhören. Ich habe noch versucht die Diskussion (die nie eine
war) auf eine sachliche Grundlage zu bringen, merkte aber bald, dass es hier nicht mehr um die Erkenntnis der Wahrheit, sondern offensichtlich um die pseudo-intellektuelle Propaganda im Sinne der New Age Philosphien
- und vor allem, um die "Selbstvergrösserung" von "Max" - ging. Wenn ich den "offenen Brief" an Sie lese, dann ist mir klar, er (oder sie) hat nichts dazu gelernt.

Einige Fremdbeiträge bei MaxNews waren durchaus hilfreich, die Art und Weise aber wie "Max" bis heute mit von ihm (oder ihr?) abweichenden Meinungen umgeht, mit dieser unglaublichen Arroganz und einem Schwall von Besserwissereien ohne Tiefgang, bis zu persönlichen Beleidigungen und Diskriminierungen, dieses ständige Jonglieren mit leeren Schlagworten, nicht belegten Behauptungen und dem ständigen "Hinweis sich besser zu bilden" (das allein spricht für mich schon Bände)....
alles natürlich im Namen "der Wahrheit", diese für viele befremdliche bzw. für manche beeindruckende Methodik erinnert mich doch sehr an die Tricks gruppendynamischer UMPOLagenten (nach dem Motto "lasst uns diese Leute auftauen, in ihrem Kern zerbrechen, sie nach unseren Vorstellungen neu programmieren und in unsere Gruppe integrieren).

Mein persönliches Fazit über Max und seine "News" lautet: Auf solche "Nachrichten" kann ich dankend verzichten! Aus dieser geistlich verunreinigten Quelle kann und mag ich kein frisches Wasser schöpfen.

Als Publizist muss man enorm vorsichtig sein, dass man nicht übermütig und zum Sektenführer wird. Äusserste Demut ist angesagt.

PS: Wegen dieser Veröffentlichung gibt es jetzt sicher wieder eine Breitseite beim Max gegen mich. Das muss man auch aushalten.

[16:30] Noch eine Zuschrift dazu:

"Der Große Max...."
zuerst vielen Dank für Ihre unkomplizierte Art der Sicht auf "the shit,that happens really".
Besserwisser wie Max machen einen fundamentalen Fehler: sie verirren sich im der Wüste von Theorien. Tatsache ist die Erkenntnis seit Professor Mises:
Hyperinflation ist die notwendige Folge dauernden Wachstums. Die Zinsbelastung steigt solange, bis sie nicht mehr bewältigt werden kann, Punktum.Das ist die schlichte Wahrheit, alles andere sind Theorien über ein noch funktionierendes System, das noch nicht im Schuldenturm kollabiert ist.
Wahrscheinlich ist es überhaupt nicht möglich, die selbsternannten Supertheoretiker auf den Boden der Tatsachen herunterzuholen - daß das System bereits im Todeskampf liegt.

Ein Investor wird von Theorien nicht satt, ein Theoretiker schon (besonders wenn er vom Staat bezahlt wird).


Neu 2008-02-27:

[19:00] Angriff von MaxNews auf meine Artikel:

(4) Geldverständnis aus dem Mainstream

Offener Artikel an Walter Eichelburg.

Der Artikel (www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2008-87_Finanzkrise-II.pdf) ist einfach aber falsch erklärt.
Sie scheinen ihr Geldverständnis aus dem Mainstream bezogen zu haben und die fraktionale Geldkreierung noch nicht verstanden zu haben.

Ausser Schumpeter hat nie einer Kondratieff erwähnt, der übrigens kein Ökonom sondern wenn dann höchstens ein Mathematiker war. Sowohl Schumpeter als auch Kondratieff gingen bei ihren Überlegungen von goldgedeckter Währung aus, was längst nicht mehr zutrifft. Alle Apokalyptiker im Finanzbereich sind auch Goldbugs und Angst lässt sich einfach besser verkaufen.

Ohne Golddeckung kann eine Währung nicht mehr crashen!!!! Gegen was sollte sie auch ?

Ohne Geld und seinen Ursprung verstanden zu haben, sollte man sich unbedingt mit den Eigentumstheorien von Heinsohn/Steiger sowie der Gelderfindung in der Phantomzeit Illi/Heinsohn auseinandersetzen und die Zusammenhänge verstehen. Geld als Tauschmittel oder Wertspeicher zu bezeichnen ist lächerlich. Der Beriff 'Tauschmittel' stammt von den Freiwirten, die darin nur Konsumgutscheine sehen und Geld als 'Wertspeicher' zu bezeichnen ist angesichts von unabgesicherten Währung auch falsch.

Geld kann nur durch Banken und gegen Verschuldung kreiert werden.

Begriffe wie Kredit-Geld gibt es nicht. Jedem Bargeld geht ein Kredit voraus der noch kein Geld ist. Ihre Erklärung der Geldkreierung ist vom Mainstream abgeschrieben.
Dass das heutige Geldsystem mit dem Untergang der USA weg wäre, zeigt ebenfalls, dass sie weder Geld noch das System durchschauen. Glauben Sie wirklich, dass die Hintermänner - die 2/3 aller Währungen der Welt über ihre private BIS kontrollieren, ihr Monopol - für das sie hunderte von Kriege geführt haben - so einfach aufgeben würden?

Die Subprime-Beschreibung ist wohl nicht für ernsthaft interessierte Leser gedacht. Sie haben nicht verstanden, wie und warum diese bewusst entstand und ausgelöst wurde. Wir klären darüber in den MaxNews auf.

Sie schreiben über die Hyperinflation ohne verstanden zu haben wie und warum diese Ausgelöst wurde. Eine Hyperinflation kann sich nicht durch Gelddrucken ergeben sondern immer nur durch Kreditsperrung.

Die deutsche Hyperinflation wurde von der 'Hochfinanz' bewusst ausgelöst, weil Wirth, Hermes und Bauer wieder Staatsgeld einführen wollten und nicht das Privatgeld, welches die 'Alliierten' nach der von ihnen übernommene und damals privat geführten Reichsbank druckten und kontrollierten - und als Staatsgeld ausgaben. Die 'Hochfinanz'
zeigte der Reichsregierung wer Herr im Hause war. 1929 war Teil des Weltwährungskonzeptes und der Verschiebung der Machtverhältnisse ebenfalls nach den Wünschen der 'Hochfinanz' .

Es kann keinen Crash geben, weil die 'Hochfinanz' dies in ihren eroberten 'demokratisierten' Verwaltungsgebieten nicht zulässt und gar kein Interesse momentan daran hat.
Wir können uns nicht als Wissende hinstellen und sagen dass der FED oder die BIS bekannter Weise das Weltgeldsystem beherrscht und auf der anderen Seite aber ja nichts gesagt haben wollen, um nicht den Verschwörern zugerechnet zu werden. Verschwörungen sind geheime Vorgänge. Bei Geld handelt es sich heute im Internetzeitalter um Offenkundigkeiten. Wer gut engl. kann, sollte sich mal auf http://mailstar.net/money-masters.html informieren.

Ihre Rettungsboote von angeblichem Gold und Silber sind reine Apokalypse weil Sie die Tatsache ignorieren, dass die 'Hochfinanz'
sämtliche Minen und Goldbestände seit Methusalems Zeiten kontrolliert.
Die Apokalypse gehört offenbar zum Werkzeugkasten der Finanzberater...

Vor einigen Jahren hätten viele MaxNews Leser mit Ihnen in vielen Punkten noch recht gegeben, doch in den Internetzeiten haben wir alle die Möglichkeit uns weiterzubilden und weiter zu kommen.
Wir wünschen auch Ihnen erkenntnisreiche Lektüren ganz nach dem Motto
- wer aufhört dazuzulernen stirbt bald.

Gruss Max

Wie ist das: eine Fiat-Währung kann nicht crashen? wie kommen dann Hyperinflationen zu Stande? Das ist nichts anderes als der Crash einer Währung.

Ich will hier keine geldtheoretischen Diskussionen abhandeln. Mir geht es nicht um die Theorie, sondern um VERMÖGENSRETTUNG. Wenn Max weiter an das System glaubt, dann empfehle ich darin zu bleiben und am Besten noch in Subprime-CDOs zu investieren. Sind die nicht auch gecrasht?

Am Ergebniss sollte man uns messen! Im letzten Jahr ist es für die Gold-Bugs doch sehr gut gelaufen und für die Papiertiger recht schlecht, oder? W.Eichelburg
 

[16:00] Leserkommentar zu: Von solchen Verbrechern kauft der deutsche Staat Daten: Infos DE

Mehr und mehr gewinnt man den Eindruck, die deutschen Behörden hätten Ihrer Meinung nach besser garnichts unternommen !?
Dies unterstreicht einmal mehr die ausgeprägte Einseitigkeit Ihrer Sichtweise. Gerade bei "Investoren" heiligt doch der Zweck, jenseits von allen moralischen Erwägungen noch immer fast jedes Mittel. Der Staat hingegen soll Ihrer Meinung nach dem "bunten Treiben" der Geldmafia brav und möglichst tatenlos zusehen, sich pedantisch an Gesetze halten, die Andere hemmungslos unterwandern.

Wie gesagt, eine sehr einseitige und darüberhinaus auch noch extrem kurzsichtige Sichtweise !
Investoren sehen naturgemäß "nach oben" keine Grenze. Es ist Ihnen auch ziemlich egal, WO das Geld für ihre "Rendite" herkommt. Genau diese Herangehensweise führt regelmäßig zum Systemkollaps, da viel Geld in wenigen Händen IMMER korrumpierend und manipulierend wirkt - nicht zuletzt auch über diverse Nebeneinkünfte der "Volksvertreter".

Als die Unterschiede zwischen arm und reich noch nicht so extrem waren wie heute, gab es auch weniger Steuerflucht, weniger Schwarzarbeit, weniger Korruption, weniger Staatsabzocke, weniger Arbeitslose und Bedürftige und kaum "Neiddebatten" etc. - insgesamt viel weniger Probleme.
Das "System" geht an seiner generellen Unfähigkeit einer gerechten Verteilung von erbrachten Leistungen bzw. deren objektiver Würdigung zugrunde - an nichts Anderem !

Vermutlich werden Sie auch diesen Kommentar nicht veröffentlichen, weil er so garnicht in Ihre eng begrenzte Investorensichtweise paßt...

In welches Fettnäpfchen habe ich jetzt wieder getreten? man kann es nie allen Leuten recht machen.

Dem Schreiber empfehle ich, freiwillig mehr an Steuern zu zahlen - kommt dem Volkswohl zugute. W.Eichelburg


Neu 2008-02-19:

Leserzuchrift-DE zu Antikorruptions-Verein:

ich habe auch mal einen Vorschlag zu machen. Warum gründen wir nicht einen Verein gegen korrupte Politiker und Beamte? Zumwinkel und Co. können großzügig Spenden (steuerlich absetzbar) und der Verein zahlt bei sachdienlichen Hinweisen zu og. Clientel eine Belohnung. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es Mitwisser gibt, die bei 5 Mio. Euro Belohnung die Aufklärung des Spendenskandales der CDU oder wem gab Helmut sein Ehrenwort behilflich sein würden.

Das wäre eine eindeutige "Kompetenzüberschreitung". Hartgeld.com hat primär mit Investments zu tun und kann nicht alles machen.

[16:30] Gibt es schon: www.ethikpartei.ch


Neu 2008-02-16:

Zuschrift-DE zu Rettungsaktionen:

meine frage ist jetzt die: gibt es einen ausweg ???
auf ihrer seite steht immer was passieren wird und auch so ca."wann"
aber ich lese nie was darüber was politiker machen könnten um das system zu stabilisieren oder besser gesagt was die politiker machen müssten um es zu reformieren wenn ich erlich bin habe ich angst vor dem grossen chaos was kann man machen um das chaos zu verhindern

und was ich ja noch schimmer finde man kann mit niemanden darüber reden das glaubt doch eh niemand

Wie man das System reformiert? Indem man es komplett abträgt und auf einem neuen Goldstandard wieder aufbaut. Aber das kostet die Politiker ihre Macht.

Keine Sorge, das System wird schon von selbst kollabieren (ist schon dabei). Irgendwann werden es alle merken.


Neu 2008-02-11:

Zuschrift-DE eines frischen Wirtschaftsakademikers:

Ich lese auf Ihrer Internetseite www.hartgeld.com nun seit geraumer Zeit und möchte mich für diese Seite vielmals bei Ihnen bedanken:

(1) Ich bin seit kurzem mit meinem Wirtschaftsstudium fertig. Die Inhalte, die Ihre Seite füllen, sind jedoch ganz andere als es die Inhalte meines Studiums waren. Daher muß ich mich bei Ihnen bedanken, daß Sie meinen Wissenshorizont durch die vielen aktuellen Artikel und Beiträge beträchtlich erweitert haben.

(2) Ihre Beiträge und Ihre Kommentare zu den diversen Meldungen zeigen mir, daß Sie eine Denkweise haben, die anderen fehlt, eben die Denkweise eines Investors. Erst hierdurch ist mir nach und nach klar geworden, daß ein Großteil der Menschen im Konsum gefangen ist. Der Konsum nimmt einen so bedeutenden Teil im Leben der Menschen ein, daß deren Denkweise davon komplett vereinnahmt wird. Viele Menschen führt diese Art zu denken aber sukzessiv in die eigene Verschuldung, sie machen sich somit -wie Sie es formulieren- zu Schuldsklaven. Daher muß ich mich bei Ihnen bedanken, daß Sie mir eine andere Art zu denken -nämlich die Investoren-Denkweise- nahe bringen.

(3) Die Aktualität der Nachrichtenmeldungen ist verblüffend. Sie müssen sich wirklich viel Mühe mit der Recherche und Auswahl dieser Meldungen machen. Das erfordert mit Sicherheit ein großes Maß an Fleiß und Disziplin. Ihre selbst geschriebenen Beiträge heben sich so sehr von anderen ab, denn sie zeigen immer wieder, daß Sie sich richtig eigene Gedanken machen, und sorgen in unserer Familie immer wieder aufs Neue für Gesprächsstoff. Daher bedanke ich mich bei Ihnen, für die Mühe, die sie sich mit der Internetseite machen.

Danke für die Blumen. Diese Denkweise ist den meisten Menschen fremd, daher hat mir wegen der Website auch noch niemand ein Jobangebot gemacht. Die suchen Schuldsklaven. Aber dafür werden sie mir, wenn die Zeit reif ist, ihre Firmen billig zum Kauf anbieten - denn sie werden die neue Welt nicht mehr verstehen. Abwarten!


Neu 2008-02-04:

Originelle Zuschrift einer Besucherin des früheren Hartgeldclubs Wien:

Liebe Mitwiener,

seid's ihr jetzt total deppert worn!!!

Ich selbst bin schon vor inzwischen Jahren eher zufällig, auf Hinweise gestossen, dass in unserem Finanzsystem vieles nicht so ist, wie es zu sein scheint. Ein darauffolgender mühseliger Prozess der Recherche hat diese Hinweise immer mehr erhärtet, dass unser Finanzsystem in einem schier unglaublichen Mass auf Sand gebaut ist, wie wir es als Normalbürger nicht für möglich halten.
Die Hartgeldseite, war die erste österreichische Quelle, (und ist wahrscheinlich auch die einzige, das weiss ich nicht), welche zu ähnlichen Fragestellungen und Ergebnissen gekommen ist.
Ich war 2,3 Mal bei Clubtreffen und habe Consulting in Anspruch genommen.

Jener Leser, der da geschrieben hat, dass wir in Wien uns alle zehn Finger abschlecken können, den Hr. Eichelburg vor Ort zu haben, hat ja völlig recht.
Das muss man doch nutzen und unterstützen!!!!

Der Wiener Charme (Thema flotter Flitzer u.ä.) ist eine schöne Sache, aber nicht, wenn er in Opportunismus mündet.
Es ist nicht allzu lange her, dass sich die Wiener wie die Schafe einem Führer untergeordnet haben, der sie ins Verderben geführt hat.
Es gibt in unseren Breiten (neben vielen guten Eigenschaften) eine Tradition der Feigheit und des Opportunismus.

Es kann doch nicht sein, dass einer der in sozialer Manier, seine mühselige, wertvolle und fundierte Recherchearbeit zur Verfügung stellt, sowenig unterstützt wird.
im eigenen Interesse - um Himmels willen-.
Man muss doch jene Kräfte unterstützen, die genug Herz und Verstand haben, die Zeichen der Zeit zu sehen und sich der schwierigen Aufgabe unterziehen hier Hilfestellung bieten zu wollen und an Lösungen zu arbeiten.

Jemand sollte dem Hr. Eichelburg die Organisation der Clubtreffen abnehmen. Jemand sollte für eine ordentliche Audio-Anlage sorgen.
Es sollte sich jemand finden, der Referenten organisiert und einlädt.
Äusserst interessant wäre auch eine Auseinandersetzung, mit den Gedanken der österreichischen Schule für Nationalökonomie, in welcher Form auch immer, als Diskussionskreis oder im Internet auf 'Hartgeld' oder einer eigenen Internetplattform.

Das goldene Wienerherz sollte aufwachen und zwar ein bissl schnell, ein bissl viel!!!!

PS: jetzt kommen Aufträge, auch für Privatseminare für frühere Club-Besucher, und für den Outlook bezahlt man. Und die Inserenten stehen jetzt Schlange. Warum nicht gleich. Geschenkt ist also nichts wert.


Neu 2008-02-03:

Leserkommentar_DE zur Krise:

Auf Ihrer Webseite wird in vielen Berichten vom Zusammenbruch des Finanzsystems mit all seinen Facetten gesprochen. In vielen Kommentaren raten Sie dazu unter anderem bestehende Kapitallebensversicherungen auszahlen zu lassen und zum Gold und Silberkauf, solange es noch am Markt erhältlich ist.

Stattdessen ist offen; wann und zu welchem Zeitpunkt es zu einem Globalen Zusammenbruch kommt, oder ob es überhaupt einen Systemcrash geben wird. Die Notenbanken dürften auf jeden Fall alles daran setzen, einen solchen Crash zu vermeiden.

Hierzu meine Fragen.
Wann ist Ihrer Meinung nach die Zeit reif für einen solchen Systemcrash und wie dürfte sich dieser für die Massen spürbar und drastisch ankündigen?

Sie raten unter anderem zum Gold- und Silberkauf. Wie sollte ein Angestellter seine Ersparnisse aufteilen, wenn er z. b. 10.000 EUR zur freien Verfügung hat und diese in Bargeld, Gold und Silber anlegen möchte. Diese Summe müßte sich ja entsprechender Ihrer Annahme Zigmal vervielfachen. Zu welcher Gewichtung der einzelnen Posten raten Sie?

Wie lange darf dieser Gold- und Silberbestand nicht angetastet, also verkauft werden?

Wann ist die Zeit reif für einen Verkauf. Welche Bedingungen müßen dazu erfüllt sein?

Was macht Sie so sicher, das der Goldpreis in den kommenden Monaten nicht auf 650,00 US-Dollar nachgibt und man auf sein gerade getätigtes Goldinvestment einen knapp 30-Prozentigen Verlust hat?

Ich weiß das an den Märkten vieles und alles möglich ist, auch das unmögliche. Da die Fragen für viele Ihrer Leser von Interesse sind freue ich mich über eine Veröffentlichung und Antwort auf Ihrer Webseite.

1. Ich rate zu gar nichts, denn ich bin kein Finanzberater, sondern Investor. Ich sage nur, was ich tun würde.

2. Wer die terminale Bankenkrise jetzt noch nicht riecht, ist selbst schuld. Der echte Untergang wird aber wie der Blitz aus heiterm Himmel kommen. Der Tag sit nicht vorhersagbar, kann aber jederzeit. 99.9% der Leute werden vollkommen überrascht sein.

3. Etwas Bargeld sollte immer da sein, €10K ist OK. Wer in Gold/Silber/Minenaktien konzentriert, wird unglablich verdienen.

4. Wann wieder "zurückgewechselt" werden soll? wenn etwa auf der Titelseite des Time-Magazine ein goldener Bär die NYSE zerlegt (nach Doug Casey). Sprich wenn alle nur mehr Gold/Silber haben wollen. Irgendwann in den nächsten Jahren. Man wird es mir wieder nicht glauben, wenn ich es dann empfehle.

5. Ob der Goldpreis noch nachgibt? wer weiss, was die Zentralbanken noch anstellen? Wer long und ohne Kredit drinnen ist, dem macht es nichts.

Dazu ein weiterer Leserkommentar-DE:

Da will doch einer zum Doktor, der ihm genau sagt was ihm fehlt und was er zu tun hat . Quasi eine Finanzberatung alla Anamnese. Ein bißchen Eigenverantwortung wär nicht schlecht.
Bei den vielen Zuschriften und gesammelten Berichten aus aller Welt auf dieser Homepage, kann sich wirklich jeder selbst ein Bild machen. Aber handeln gehört auch dazu. Nicht wie die Lemminge mitschwimmen oder die Verantwortung abschieben.

Stimmt genau, die Leute wollen einen Guru haben, der ihnen sagt, was zu tun ist. Die gleiche Passivität war auch am Hartgeld-Club, der genau deswegen eingestellt wurde.

Praktisches Beispiel: Wer derzeit noch Geld bei einer "Skandalbank" wie UBS, Citibank, WestLB hat, ist selbst schuld, wenn dieses Geld eines Tages weg ist. Er soll dann, wen es passiert ist, nicht jammern. Selbst schuld, es hat genügend Warnungen gegeben, auch in den Mainstream-Medien. Man muss auch HANDELN!


Neu 2008-01-31:

Leserzuschrift-AT zur Club-Schliessung:

Zweimal hatte ich das Vergnügen Sie live zu erleben und ich muss zugeben, dass ich sie akustisch eher schwer verstanden habe. Ihnen inhaltlich zu folgen war allerdings, dank Ihrer ausgezeichneten Folien (danke für die Hacke), überhaupt kein Problem.

Auch wenn es vielleicht einige sehr schade finden, dass die Vorträge eingestellt wurden, mir ist es so ziemlich egal, denn ich brauche nicht 100 Meetings um zu schnallen, was abläuft. Ich bräuchte nicht einmal ein Treffen, denn hartgeld.com ist doch Information genug.

Das wenige Geld das meiner Liebsten und mir im Monat übrig bleibt verwandeln wir dank Ihnen in Dukaten und Maria Theresien Taler. Meine finanzkräftigeren Freunde (sehr gebildete, absolut liebenswürdige, sympathische doch vollkommen systemgläubige Konsumenten) denen eine Beratung Ihrerseits gut tun würde, blenden den bevorstehenden Zusammenbruch der Finanzwelt vollkommen aus. Denn, für Sie (alle mitte 30 in guten Positionen) ist es jetzt, wo sie anfangen so richtig Geld zu verdienen der absolut ungünstigste Zeitpunkt für einen Crash.

Diejenigen, die mehrere Male dabei waren, sollten inzwischen vorbereitet sein. Um an diejenigen zu gelangen, die über Budgets verfügen, aber den Kopf in den Sand stecken, ist die Zeit einfach noch nicht reif genug. Diese Frösche müssen erst richtig gekocht werden - ungünstiger Zeitpunkt oder nicht.

Vielleicht hat meine Radikalität viele überrascht, aber niemand hat interessanterweise um den Club gekämpft. Radikalität im Denken und entschlossenes Handeln gehören zum guten Investor dazu. Wenn etwas nicht richtig funktioniert, dann wird es gestoppt oder repariert. Genauso hätte ich erwartet, wenn man mich schlecht versteht, dass mir das gesagt wird - um es zu korrigieren.

Einmal hat mir jemand geschrieben: "Wenn der Eichelburg aufgibt, dann ist es zum Crash nicht mehr weit". Möglicherweise ist es so. Ich hoffe, alle bisherigen Club-Teilnehmer haben etwas davon gehabt - das Werk ist vollbracht. Der Guru kann abtreten, er wurde nicht belohnt.

Warten wir, bis die Frösche gekocht sind - das wird erst dann sein, wenn nichts mehr zu retten ist. W.Eichelburg

Zum Abschluss noch ein Zitat:

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. - Mahatma Gandhi


Neu 2008-01-30:

Neue Leserzuschriften zur Club-Schliessung:

Hier eine von einem Teilnehmer des letzten Meetings in Januar:

Ich war beim letzten Meeting im Jänner 2008 (das erste Mal) dabei um Ihren Vortrag zu erleben. Sie haben schon zu Beginn "gedroht" daß, falls in Zukunft nicht an Sie in Form von Aufträgen herangetreten wird, Sie diese Meetings nicht mehr Veranstalten werden. Das ist nachvollziehbar und auch Ihr gutes Recht.
Im Laufe Ihrer Ausführungen wurde mir aber klar weshalb sich die Leute möglicherweise scheuen Sie zu beauftragen....

1) Was ziemlich schlimm war ist Ihre "Audio-Anlage" - eine wahre Dröhndose. Ich habe 2/3 Ihres Wortlautes akustisch nicht verstanden!!! Mulmender überzogener Bass, keine Mitten und Höhen die für die Sprachverständlichkeit wichtig sind. Wenn Sie den Lautsprecher auf den Boden stellen aber auf dem Weg zum Ohr etliche Personen dazwischen sitzen werden die Höhen eben stark bedämpft. Warum haben Sie nicht die bestehende Anlage im Saal verwendet, wo die Lautsprecher hoch an der Wand hängen? (Hätte wahrscheinlich was gekostet, kann ich mir vorstellen).

Um Himmels Willen, warum sagt niemand etwas WÄHREND des Vortrags. Ich hätte nur den Verstärker anders einstellen müssen. Ein Zeichen für die totale Passivität des Publikums.

2) Sie bringen einen, für den "normalen" Menschen, sehr unbequemen Stoff, noch dazu erschwerend auf eine Art und Weise daß man zeitweise glaubt in einer unseriösen Verkaufsveranstaltung zu sitzen (Kaffefahrt).
Anders gesagt, was Sie tun ist: In ein Kloster zu gehen, vor 50 Nonnen einen Vortrag zu halten mit dem Thema "Es gibt keinen Gott!". Daß Ihnen hier Entsetzen und Ablehnung entgegenschlägt ist vorhersehbar. Ihre "Aufgabe" wäre es nun das Ganze so sensibel anzugehen, daß man Ihnen trotzdem zuhört, später mehr von Ihnen hören möchte und Ihnen schließlich geglaubt wird!
Wenn Sie hin und wieder Ihre Stimme erheben um erhöhte Aufmerksamkeit zu erzeugen (Rethorik-Trick) ist das in Ordnung, aber bitte nicht mit den Worten "DIESE IDIOTEN!!!". Wirkt bloß unseriös und ich glaube ein Mann wie Sie hat das nicht notwendig. Der letzte sehr bekannte Mann, der öffentlich so redete, tat dies vor ca. 70 Jahren.

Ein Kloster ist es nicht, es sollten eigentlich nur Leute dort sein, die für das Thema ansprechbar sind. Aber auch bei diesem Meeting sind die "Frösche, die gekocht werden wollen". Wer Vorschläge für eine "sensiblere Vermittlung" des Themas hat, ist herzlich willkommen.

Sie wollen Consulting-Aufträge von Firmen, damit Sie denen sagen können was zu tun ist!? Ist natürlich lobenswert so etwas anzubieten, aber ich glaube selbst Sie wissen, daß sich da höchstens Unternehmer melden (können), die Ihre Firma aus eigener Kraft gegründet haben und die niemanden Rechenschaft ablegen müssen; im Gegensatz zu so manchen "renommierten" börsennotierenden Unternehmen. Oder können Sie sich vorstellen, daß z.B. die Austrian Airlines eines Tages bei der Aktionärsversammlung bekannt gibt: "Meine Damen und Herren, das Geld das heuer für die Dividendenauszahlung vorgesehen gewesen wäre wird investiert in 100kg Gold, um unser Unternehmen vor einem drohenden Bankenkollaps hinwegzuretten." Selbst wenn der Vorstand davon überzeugt ist, daß dies DIE Absicherung ist, wäre er abgesetzt noch bevor er das Gebäude verlassen hat.

Angestellte "Entscheidungsträger" sind ohnehin nicht für das Thema ansprechbar, die sind zu stark mit ihrem Alltag, ihrer Karriere und ihren Hypothekenzahlungsn beschäftigt. Aber einige "Millionäre und Unternehmer" sind schon drunter. Aber die könnten zumindest (wie auch andere) Empfehlungen geben, wenn sie die Dienstleistung nicht selbst in Anspruch nehmen wollen. Auf eine Eintrittsgebühr wollte ich bisher verzichten.

Führen Sie bitte trotz allem Ihre einzigartige Webseite weiter. Sie stellen wertvolle Informationen (gratis) zur Verfügung. Jeder der zweifelt, muß sich nur Ihre älteren Artikel ansehen - es ist bisher alles eingetroffen, wenn auch nicht sooo schnell wie Sie das prophezeit haben...

Der Prophet gilt im eigenen Land bekanntlich nichts, auch wenn er recht hat.

Das einzige was mir Sorge macht ist den richtigen Zeitpunkt für einen eventuellen Ausstieg aus Gold+Silber zu erwischen. Ich hoffe daß es Sie bis dahin noch gibt, das Internet funktionstüchtig ist und Sie Ihre Seite immer noch betreiben. Möglicherweise müssen Sie diese - gemäß dem Kontratieff-Zyklus - in 10 Jahren umbenennen, falls man wieder dumm genug ist zum Papier überzugehen.

Zum Ausstieg: falls ich die Website dann noch betreibe, werde ich zur richtigen Zeit sicher den Umstieg empfehlen - aber man wird mir wieder nicht glauben.
 

Eine andere Zuschrift-AT:

Ihr Problem ist nicht mangelnde Überzeugungskraft, sondern die Macht der Manipulation. Die bedeutende Schweizer Psychoanalytikerin Alice Miller hat nach jahrelanger Arbeit mit Patienten festgestellt, daß MANIPULATION VON INTELLIGENZ UNABHÄNGIG IST!
Das bedeutet: JEDER IST MANIPULIERBAR! Daraus erkennen Sie die Macht der Medienbesitzer. Besser, Sie schonen sich selbst. Für mich ist Ihre Site Sozialarbeit pur, Sie haben schon genug getan!...

Wahrscheinlich hat dieser Leser recht und ich habe schon genug getan.
 

Eine andere Zuschrift-DE:

Wie ich auf ihrer Website gelesen habe, wurden Sie in den Clubmeetings enttäuscht.

Das tut mir leid, denn wenn ich in ihrer Nähe wohnen würde, würde ich ihre Meetings regelmäßig besuchen ! Ich informiere mich täglich auf ihrer Website und bin ihnen sehr dankbar ! Durch ihre Informationen und durch ihr Engagement habe ich Krisenvorsorge betreiben können - daß werde ich Ihnen nie vergessen ! Ich denke, daß Ihnen ebenfalls viele andere Menschen sehr dankbar sind !

Lassen Sie sich von diversen Besuchern ihrer Clubmeetings nicht irritieren ! Diejenigen, die da mit Ihnen leidenschaftliche Diskussionen führen und jede Krise verneinen sind diejenigen, die im Nachhinein stets wussten, daß es sich um eine Krise handelte. Mainstream eben....

Ich bleibe weiterhin ihr treuer Leser und halte ihre Meinung und Analysen für sehr wertvoll! Die Geschichte wird am Ende beweisen, wer recht hatte !

Da kommt mir eine andere Idee: warum nicht das Ganze in Deutschland machen, dort scheinen die Leute etwas aufgeschlossener als in Wien zu sein. Die meisten Seminare und Consulting-Sachen sind in Deutschland. Wenn jemand solche Meetings in einem zentralen Ort wie Frankfurt organisieren könnte....
 

Noch ein Erfolgstip aus Deutschland:

Dass keine Consulting-Aufträge kommen liegt wohl an "zu seriösem" Auftreten Ihrerseits. Die Leute wollen Blendwerk, die kennen das so aus amerikanischen Fernsehfilmen.

Ziehen sich sich also einen schicken, sportlichen Anzug an und mieten Sie sich beim nächsten Autoverleih einen Sportwagen. Einen Porsche zum Beispiel. Besorgen Sie sich eine junge blonde Begleiterin, die sich im schicken, knappen, engen Kostüm auf dem Beifahrersitz räkelt. (Studentin/Escort-Service) Fahren Sie mit dem Sportwagen und der Blondine zu Ihren Meetings vor, und achten Sie sorgfältig darauf daß Sie von möglichst vielen Teilnehmern dabei gesehen werden.

Wenn Sie sich auf dem Weg in die Räumlichkeiten des Meetings begeben, machen Sie auf halben Wege kehrt und gehen Sie zurück zu dem Sportwagen. Holen Sie ein Stofftaschentuch aus Ihrem Jacket und wiehnern Sie ein paar Minuten lang den Lack, entfernen Sie ein paar Phantomflecken. Lassen Sie die anderen Meeting-Teilnehmer ruhig ein paar Minuten warten.

Achten Sie peinlich darauf, das die Blondine immer in Ihrer unmittelbaren Nähe ist, und Sie dabei von den anderen gesehen werden. Ab und zu sollte sich ihre temporäre Begleiterin trotz des kurzen Kostüms ungeniert bücken...

Schärfen Sie der Dame aber ein, das sie während Ihres Vortrages die Klappe hält - der "Aha-Effekt" könnte sonst in die Hose gehen.

Wie gesagt, die Leute erwarten Blendwerk. Schicker Anzug + teurer Sportwagen + geile blonde Schnitte = Erfolgreich! So denken die Leute.

[12:30] Danke, Kommentar eines anderen Lesers-DE zu diesem Beitrag:

Sehr geehrter Herr Eichelburg, an der Aussage ist wirklich was dran. Als ich vor Jahren den Auftritt „unseres“ Vorstandes regelmäßig erleben durfte, hat genau das stattgefunden. Nur dort ging es darum, vermögenden und unvermögenden Leuten mal so schnell 6000€ aus der Tasche zu ziehen. Das haben 80% auch getan, auch wenn Sie es sich nicht leisten konnten. Sein Spruch war immer: Die Schafe wollen geschoren werden und man muss zeigen, wer man ist. Und Herr XXX, denken Sie daran, immer ein bisschen Arroganz raushängen lassen! Der Mann hat in 2 Jahren 9 Mio. veruntreut! Heute ist er wieder Vorstand in einem weltweiten Unternehmen.

Ehrlichkeit und Bescheidenheit lohnt sich nicht. Sollen die Schafe also betrogen werden.
 

[12:00] Radikale Zuschrift aus Österreich:

Ihr Missmut zu den von Ihnen veranstalteten "Club-Meetings" ist verständlich.
Diese Meetings sind aus meiner Sicht übertriebene Mühe Ihrerseits, am besten streichen sie diese Termine ersatzlos.
Für die meisten Ihrer Leser ist die geografische Entfernung einfach viel zu groß.

Die Betreuung Ihrer äußerst beliebten Website erfordert sicherlich viel Zeit und Engagement, welche auch von den Lesern bezahlt werden sollten.

Das mit der Entfernung ist ein wichtiger Hinweis. Die Zuschrift enthält auch noch andere "Nützliche Informationen", die bald realisert werden.
 

[11:30] Zuschrift-DE:

Bitte lassen Sie sich nicht enttäuschen von denjenigen die selbst vom System gänzlich getäuscht sind. Sie und wenige andere haben Augen um zu sehen. Die anderen wollen es nicht sehen, die sind durch und durch vom System abgerichtet, wie ein Zirkushündchen. Für die gilt es nur die Vorgaben ihres Chefs zu erfüllen um den Job zu behalten, damit am Ende des Monats alle Schulden bezahlt werden können.
Das sind Schuldsklaven - die werfen die Ketten nicht ab, die können gar nicht anders. Für die gilt nur besser sein als der Nachbar; Blendwerk eben. Da kann man reden was man will, das erreicht diese Leute nicht. Lassen wir sie gehen und bleiben wir bei Beständigem: Gold und Silver.

Sie, und alle anderen, die Ihren Worten glauben schenken, werden die kommenden Jahre ruhig schlafen können.
Machen Sie bitte weiter und lassen Sie sich nicht verrückt machen von denjenigen die es erst am eigenen Leib erfahren müssen. So ist es eben.

Anders ausgedrückt: man sollte niemand aus seinem "Papier- und Schuldenschlaf" aufwecken. Sehr guter Rat, danke!
 

[12:00] Erfahrungen vom Hartgeldclub Nürnberg:

Es erstaunt mich,wie wenig die Wiener Besucher ihrer Veranstaltungen ,,aufgewacht'' sind.
Dabei ist in ihren Artikeln doch alles genau beschrieben,und hat sich bisher auch weitgehend so entwickelt,mit Ausnahme des zeitlichen Aspekts.

Für mich als Hartgeld Club Nürnberg Besucher ist die derzeitige Wirtschaftslage klar erkennbar,wie auch für alle anderen Club Mitglieder.
Im Hartgeld-Club Nürnberg diskutieren wir nach dem Vortrag (i.d.Regel Herr Tafelmeier) des Referenten noch 2 Stunden mind. darüber,wobei das Ende der Diskussion eher dadurch bedingt ist, dass so ziemlich alle am nächsten Tag arbeiten müssen.
Die Diskussionen beim HGCN waren aber ohne Ausnahme rege bisher und die Zahl der Besucher (die dann mitdiskutiert hat) ist bis zuletzt deutlich gestiegen,selbst beim Spontantreffen anhand der Börsenentwicklungen letzten Montag waren viele Leute anwesend, und wir haben ohne Unterlaß bis nach 23 Uhr diskutiert.
Es treffen beim HGCN sehr viele unterschiedliche Charaktere aufeinander als Besucher,die sich in ihren Ansichten ergänzen-

Evtl wäre eine solche Diskussion auch für den HGC Wien eine Alternative,um die Leute selbst zu einem Engagement zu bewegen,anstatt nur rumzusitzen und sich per Mail zu beschweren. Ihre Besucher sind in der Bringschuld und sie sollten das Recht wahrnehmen,diese einzufordern.

Ein funktionierender Club ist eine tolle Sache,wenn das in Franken funktioniert, warum sollte das in Wien nicht auch klappen?!
Freundliche goldige und silberne Grüße aus dem Frankenland

Möglicherweise waren meine Vorträge zu dominant, sodass die Zuhörer in eine passive Rolle gedrängt wurden. Sehr viele Besucher berabschiedeten sich gleich nach dem Vortrag.
 

[16:30] Zuschrift eines Finanzberaters:

Ich kann Ihre Entscheidung sehr gut verstehen, keine Seminare mehr abzu halten.

Ich selber war bis vor kurzem noch Finanzberater und habe meinen Kunden den Ausstieg aus Ihren Versicherungen und Kapitalanlagen und den Einstieg in Gold und Silber empfohlen. Ein paar Kunden haben es gemacht, die große Masse jedoch kam mit dummen Ausreden daher und die meisten Leute wollen es einfach nicht glauben.

99% der Menschen sind nun einmal Mitläufer und denken nicht selbständig. Wenn dann die Abrechnung kommt, werden diese Leute es bis zuletzt nicht kapieren wollen. Sie werden keine Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen und immer noch hoffen, dass "die da oben" es richten werden.
Machen Sie einfach weiter mit Ihrer guten Arbeit.

Diese Stellungsnahme eines Profis drückt es sehr gut aus.

PS: Die Seminare gehen weiter, nur der (kostenlose) Hartgeld-Club wurde gestoppt.
 

[16:30] Zuschrift zum Hartgeld-Club (AT, Teilnehmer):

Bezüglich Consultingaufträge: Ich habe mit einigen Leuten bei diesem Treffen geplaudert - und den Eindruck gewonnen, dass die meisten sich überlegen ob sie sich den Philharmoniker dieses oder doch erst nächstes Monat leisten sollen. Vielleicht haben sie aber auch alle tiefgestapelt. Diese Leute glauben jedenfalls, dass sie sich ein persönliches Coaching nicht leisten können. Es wäre aber vielleicht ein einfacher Schritt, einen Tarif für eine Erstberatung auf deiner Homepage anzugeben - da weiss man dann worauf man sich einlässt. Natürlich könntest du auch Eintritt verlangen, dann brauchst du aber einen Türsteher usw. - ob sich das auszahlt ?

Jedenfalls habe ich keinen Menschen abfällig über dich oder deine Ideen reden gehört.

Jedoch ist es Tatsache, dass jeder, so auch ich, sich verschiedene Meinungen anhört und dann für sich privat einen Weg (meist Kompromiss) findet, weil man den ja auch vor sich (und ev. seiner Familie) verantwortet. Bei irgendwelchen Managern wäre das anders - aber die sind eben nicht Zielpublikum hier. Hier geht es ums eigene Geld.

Wie auch immer - ich finde es gut, was du machst - und am meisten nützt es dir selber. Und das ist auch richtig so.

Allzuviele "Geldsäcke" scheinen nicht anwesend gewesen zu sein. Die Manager dürfen natürlich nicht, denn es könnte ihrer Karriere schaden.
 

[17:00] Die "Begleitblondine" ist schon da:

Ss tut mir sehr leid zu hören, dass sie mit Ihrem Clubmeeting auf so wenig Interesse und Zuspruch treffen.

Es ist wirklich Schade. Ich möchte Ihnen trotzdem meinen Dank für Ihre tägliche Mühe und unbezahlbare (und wohl auch viel zu unterbezahlte) Arbeit danken. Denn ich informiere mich fast täglich auf Ihrer Seite und bin wohl eine der wenigen weiblichen und jungen Leserinnen. Ich habe schon vor 3 Jahren angefangen mein Geld in Gold und Silber anzulegen, schon bevor ich Ihre Seite kannte. Zwar nicht viel, aber das was übrig blieb. Obwohl mich viele bereits damals für verrückt hielten (was sich leider immer noch nicht geändert hat). Weil es eben absolut logisch ist, das dieses System nicht bestehen kann wenn man den Sinn unseres Geldes versteht.

Es ist aber nun mal so, dass die Manipulation der Menschen eben viel zu tief sitzt und sich nicht durch einzelne, unbequeme Meinungen, entfernen lässt. Einer Ihrer Leser schrieb :“ Ich selbst bemerke in Gesprächen auch, das selbst intelligente und hoch gebildete Leute der Meinung sind, das alles noch ewig weitergeht, noch 20 oder 30 Jahre mindestens.“ Ich denke aber das es nicht SELBST, sondern GERADE diese intelligenten und hoch gebildeten Menschen sind, die leichtere Opfer der Meinungsmache und des Systems werden, weil sie eben durch die „hohe“ und deswegen lange Ausbildung zu sehr der Gehirnwäsche des Systems unterstanden. Diese Menschen werden die längste Treue und den Glauben haben, dass es weitergehen wird. Denn diese Menschen sind ein Produkt dieses Systems und es wird wohl einen starken Willen erfordern für diese Menschen sich selbst einzugestehen, dass sie eben Zu lange willige Opfer waren und an das Falsche geglaubt haben. Man hat ihnen gesagt was sie zu denken und zu glauben haben, warum sollte sich das schlagartig ändern? Das sehe ich selbst fast täglich an meinem Freund, der eigentlich ein hochintelligenter und cleverer junger Mann ist. Aber sich trotzdem sich den Glauben an das Weiterbestehen des Finanzsystems nicht nehmen lässt. Zwar glaubt er, das wohl irgendwann was passiert, aber was bei weitem nicht so schlimm und so bald sein wird.

Deswegen muss ich auch öfter an eine Dokumentation über die letzten Tage von Pompei denken, in der gesagt wurde das selbst als das Sterben groß war, die Menschen immer noch am Strand saßen und darauf hofften von Jemandem gerettet zu werden. Bis zu letzt den Glauben an ihr System hatten. Es kam aber keiner. Und so wird es auch dieses Mal sein. Die Menschen erliegen der Illusion, das sowas nicht passieren kann und falls, dass sie dann von Jemandem, unserem Staat, dem System – Irgendjemandem gerettet werden. Doch es wird wohl wie damals sein. Wer sich nicht selbst hilft, der wird untergehen. Es ist eben immer der Prophet, dessen Worte von den allermeisten ungehört bleiben und der sich den Zorn oder die Lacher der Menschen, die man warnt, auf sich zieht.

Falls sie dann doch die Idee des vorgeschlagenen Blendens für Ihre Vorträge aufgreifen sollten, so stelle ich mich gerne als Begleitblondine zur Verfügung

So, der kursiv dargestellte Absatz ist gerade in meiner Zitatensammlung gelandet. Besser kann man es nicht darstellen.
 

Abschlussbemerkung von W. Eichelburg:

Ich werde diese Diskussion um den Hartgeldclub Wien jetzt beenden. Einige Dinge kann man herauslesen:
- "Geldsäcke", Entscheidungsträger, etc. sind wenige dabei, die glauben noch fest an das Papier
- Die meisten Besucher spüren die Wirtschaftskrise schon und wollen ihr kleines Vermögen absichern
- Die Obrigkeits-Gläubigkeit auch bei den Besuchern ist enorm
- Erst wenn "Pompej" untergegangen ist, werden die Leute aufwachen und wird ein solcher Club wirklich interessant

Verblüffend ist, dass sich alle Zuschriften mit der Schliessung des Hartgeldclubs Wien abgefunden haben, manche haben ein Bedauern ausgedrückt - wieder ein Fall von unglaublicher Autoritäts-/Guru-Gläubigkeit.

Niemand hat auf eine Wiederaufnahme, möglicherweise auch in anderer Form gedrängt.

Sollte wieder soetwas gemacht werden, dann müsste eine andere Form gefunden werden. Ein "gegen die Wand reden" von mir wird es nicht mehr geben.
Vorschläge sind herzlich willkommen.


Neu 2008-01-29:

Leserreaktionen zur Absage des Club-Meetings:

Wenn ich nun lese, dass niemand bereit ist was zu tun ... - wie wollen diese Menschen die Krise überleben. Sie haben durch Ihre Arbeit so vielen die Augen geöffnet, die Wiener sollten sich doch alle 10 Finger abschlecken, dass sie Sie vor Ort haben. Was kann einem besseres geschehen, als die Chance zu haben sich mit Ihnen monatlich, persönlich, zu treffen. Ich verstehe Ihre Reaktion total.

Trotzdem hoffe ich, dass Sie mit Ihrer Aufklärung weitermachen. Für viele ist es eine große Hilfe, wenn Sie es kostenlos ins Netz stellen, nichtsdestotrotz könnte ich es sehr gut nachvollziehen, falls Sie in Zukunft etwas verlangen werden.

Leider musste ich zu spät feststellen, dass ich bei den Meetings gegen eine Wand rede. Auch ich mache Fehler, das war einer.

Eine Zuschrift aus Deuschland (Autor auf hartgeld.com):

Hallo Herr Eichelburg, richtige Entscheidung das Clubmeeting abzusagen. Informationen sind Holpflicht und keine Bringepflicht. Wenn die Gegenseitigkeit fehlt, lieber die Füße hochlegen. Ist zumal gesünder. Wie heißt es so schön, jeder stirbt für sich allein.

Ja, sie werden "allein sterben". Wenn das System wirklich zusammengekracht ist, werden sie daherrennen und fragen, ob ich etwas für sie und ihre Firmen tun kann. Dann ist es aber zu spät. Das ist eben so in Systemumbrüchen. Alle sehen es kommen, aber keiner will etwas tun: alle starren wie versteinert auf die Schlange.

[17:00] Noch eine Zuschrift aus Deutschland:

Habe gerade die Leserkommentare gelesen und muss zustimmen, daß man überall gegen eine Wand redet.
Die Leute sind so verbrettert, daß sich kaum einer vorstellen kann, daß hier etwas nicht stimmt !
Die laufen mit geschlossenen Augen gegen die Wand. Und das wird blutige Nasen geben, jede Menge.
Naja, wer nicht hören will, muss eben fühlen. Körperlich oder finanziell.

Auf der Edelmetallmesse 2007 hat ein Vortragender einen Test gemacht (wurde mir erzählt) und gefragt, wer zumindest etwas Gold & Silber hat. Nur 3 Leute haben aufgezeigt. Das zeigt, dass selbst die Leute, die solche Veranstaltungen besuchen, es trotz aller dargelegten Fakten nicht glauben.

Ich weiss nicht, was sie brauchen um zu handeln: Einen Befehl des Imperators George W. Bush persönlich oder eine Empfehlung des Papstes?
 

Noch eine Zuschrift:

Ich finde es sehr schade, das Sie auf so wenig Resonanz stossen, bei den Leuten, die ihre Tips am meisten brauchen und zudem auch bezahlen können, in einiger Zeit werden Sie sich wohl vor Anfragen nicht mehr retten können, dann, wenn es zu spät ist.
Ich selbst bemerke in Gesprächen auch, das selbst intelligente und hoch gebildete Leute der Meinung sind, das alles noch ewig weitergeht, noch 20 oder 30 Jahre mindestens.
Bei so einem Zeithorizont ist es völlig klar, das niemand an Vorsorge denkt.
Es scheint, das gerade der tägliche Umgang im System, mit den Systemträgern und die hervorragende Bildung verhindern, das man den Kopf aus dem Sand zieht.
Es gibt zudem wirklich Leute, die glauben das wir alles schon hinter uns haben und morgen der Aufschwung weitergeht....

Durch Zufall habe ich jetzt eine Sendung gesehn wo es um einem Betrieb ging, der Silberbesteck herstellt und große Probleme hat, Absatz tief, Silberpreise hoch.
Leider nur einige Minuten davon, aber wenn mein ganzes Streben nur die Jagd nach dem nächsten Kredit ist, um das Geschäftsjahr zu überstehen und der Firmeninhaber offenbar mehrere Berater braucht, für eine Firma, die mit anscheinend nur ein, oder zwei Dutzend Mitarbeitern betrieben wird und das Resultat ist, das ich mal auf eine Messe geh um mein Sortiment vorzustellen, einen einzigen altgedienten Mitarbeiter entlasse, Löhne häufig nur in Abschlägen zahle, dann frage ich mich, mit welcher Berechtigung ich mich Unternehmer nenne und warum ich einmal überhaupt Berater brauche und zum zweiten, warum ich denen teures Geld in den Rachen werfe.

Irgendwann werden die McKinseys dieser Welt als teure Mitesser identifiziert werden, die eigentlich nur dazu da sind, das Führungskräfte den Job, für den Sie bezahlt werden, nicht zu machen brauchen und auch keine Verantwortung für irgendetwas tragen brauchen und Menschen mit einem eigenen Verstand werden wieder ans Ruder kommen, dafür viel Erfolg!

Die Leute, die aus der hier beschriebenen Mühle ausbrechen wollen, sind sehr dünn gesät. Über die Website erreiche ich einige Leute, die bereit sind, für die Zukunftsvorsorge Zeit und Geld auszugeben. Aber das ist der deutschsprachige Raum mit ca. 100 Millionen Menschen.

Der Wiener Raum mit ca. 2 Mill. ist einfach zu klein. John Maynard Keynes dürfte recht gehabt haben, als er sagte, dass nur Einer in 1 Million das System versteht und danach handelt. Wenn es gekracht hat, dann werden es alle wissen. Dann kommen sicher die Aufträge, nicht nur für Strategieberatung, sondern auch technischer Art. Aber dann habe ich ohnehin keine Zeit mehr, denn dann beginnt die Suche nach einer billigen Firma zum Übernehmen. Vermutlich werden mir dann die gleichen Unternehmer, die heute im Hartgeld-Club sind und passiv zugehört haben, mir ihre Firmen zum Kauf anbieten.

Noch eine Zuschrift-DE:

Das neue Jahr hat für Systemgläubige schlecht angefangen, und Sie kriegen keine Aufträge?
Die gleichen Herrschaften lassen sich von "Finanzberatern" und nigerianischen Betrügern für zehntausende Euro über den Tisch ziehen, aber knausern mit wertvoller Beratung.

Wenn man ein Vermögen hat, macht man sich weniger Sorgen. Die obere Mittelschicht vertraut ja auch, das es immer so weitergeht- eben "Dumb Money"

(Vielleicht ist Ihr Auftreten nicht "glaubwürdig" Ein "echter" Consulter ist Ende zwanzig/Anfang dreissig, hat Pickelfresse und MBA, trägt edlen Zwirn, fährt mit einem neuem Audi/Mercedes/BMW vor ;-) - sehe ich jeden Tag bei uns eintrudeln.)

Ich spüre den Niedergang bei jeder Lohnabrechnung und Einkauf. Sicher kamen nach Ihren Vorträgen die Bemerkungen "Das ist ja interessant", "Hab' ich mir auch mal überlegt", "Naja, sooo schlimm wird es doch nicht werden.."

Keine Angst, die Aufträge werden sie noch kriegen. Sie werden wohl kassieren, aber nicht mehr helfen können.

Neue Methode - nigerianischer Betrüger? Zeit zum Unsatteln.
 

[19:30] Noch ein Zuschrift-DE:

Ihre Reaktion auf das letzte Club Meeting kann ich gut verstehen.

Das Publikum auf dem Meeting, ist wohl nicht so strukturiert, das sie Consulting Aufträge auch bezahlen könnten (Die meisten sind Angestellte, wenig Selbstständige die meist von der Hand in den Mund und mit Schulden leben, und kaum wirkliche Unternehmer).

Echte "Entscheidungsträger" mit Budget sind kaum dabei, jedoch auch einige Millionäre und echte Unternehmer. Aber auch von denen kommt nichts.
 

[19:00] Zuschrift-AT - kostenpflichtig machen?

Seit 2 jahren besuche ich Ihre webseite und schätze Ihre stimmigen analysen sehr .daß sie aus ihrer vortragstätigkeit keinen gewinn erzielen wundert mich nicht. denn sebstständiges denken ist in österreich seit metternich nicht mehr gefragt und kennen sie die aussage nicht wonach der prophet im eigenen land nichts gilt? Doch vielleicht wäre es eine möglichkeit den zutritt zu ihrer webseite kostenpflichtig zu machen mit pornoseiten geht das ja auch warum müssen wichtige informationen kostenlos sein ? beherzigen sie meinen rat alles was nichts kostet ist nichts wert.

Ich habe schon mehrfach überlegt, Hartgeld.com kostenpflichtig zu machen. Wenn ich das tue, dann verschwinden 95% der Leser und ich muss den Standard wesentlich erhöhen. Das Geld ist eigentlich nicht das Problem - wenn man wie ich als Investor derzeit richtig positioniert ist, verdient man sehr gut.

Aber man könnte die Club-Meetings kostenpflichtig machen. Wäre interessant zu wissen, wie viele dann noch kommen. 5%, 10%, oder sogar mehr?
 

[20:00] Zuschrift-DE zur Website:

In den vergangenen Wochen habe ich zahlreiche Artikel von Ihnen gelesen.
Ich bin Ihnen dankbar dafür, dass Sie diese Informationen bereitstellen.
Ehrlich gesagt kann ich Ihnen in allen wesentlichen Punkten zustimmen.
Insbesondere haben Sie mir den Begriff des Investors etwas näher bringen können. Ich habe also wirklich etwas gelernt.

Im Grunde genommen bin ich schon seit mehreren Jahren der festen Überzeugung, dass unser System kollabieren wird. Allerdings hatte ich keine wirklich brauchbare schriftliche Quelle. Die verschiedenen Zeitungen in Deutschland haben meiner Meinung nach immer am Problem vorbei geschrieben - und tun es höchst wahrscheinlich noch immer. Und jetzt endlich gibt es dank Internet einige wenige Quellen, die mal meine Meinung abbilden. Und die Webpräsenz Hartgeld.com ist für mich eine wichtige Ergänzung zu äußerst wenigen anderen vertrauenswürdigen Quellen.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie auch mal negative Reaktionen bekommen sollten. Sie schreiben, dass Sie »bei den Meetings gegen eine Wand« reden. Das ist ganz normal - die meisten Menschen handeln nicht aktiv, sondern lassen sich am liebsten auch noch das Denken abnehmen.

Also um es klar zu sagen: Sie sind ein Berater, dem man vertrauen kann.
Und Ihre Informationen werden gelesen - die allermeisten Leser werden höchstwahrscheinlich keinerlei Reaktion Ihnen gegenüber äußern. Ihre Webpräsenz ist inhaltlich einfach erstklassig. Man muss schon lange suchen, bis man mal irgendetwas findet, was einen wirklich überzeugt.

In Deutschland würden Sie Ihre Webpräsenz vermutlich nicht ohne Probleme betreiben können. Die Banken in Deutschland würden substanzielle Kritik durch Abmahnungen, einstweilige Verfügungen, et cetera unterbinden können. Deswegen sind für mich Informationen aus dem Ausland unverzichtbar - auch hier hilft Hartgeld.com.

Das Internet mag einen unendlich großen Eindruck erwecken. Die Wahrheit
ist: Es gibt nur sehr wenige wirklich wichtige Webpräsenzen. Und im Bereich Edelmetall/Krisenvorsorge gibt es meiner Meinung nach derzeit keine Alternative zu Hartgeld.com. Zumindest ist mir eine solche Alternative nicht bekannt - brauche ich zurzeit aber auch gar nicht.

Es gibt wohl noch einige PDF-Dokumente von Ihnen, die ich bisher noch nicht gelesen habe. Aber so langsam habe ich die meisten Ihrer Artikel so nach und nach durchgelesen - allerbeste Qualität. Und Ihren neuesten Artikel »Goldlagerung in der Schweiz« werde ich mir bald noch durchlesen. Da freue ich mich schon drauf.

Danke für die Blumen! Ja, in Österreich gibt es nicht diese Abmahn-Anwälte.


Neu 2008-01-28:

Leserzuschrift aus Costa Rica:

Ihre Webseite wird auch in Lateinamerika gelesen.

Sehr interessiert und auch etwas überrascht, habe ich ihren Bericht Finanzkrise einfach erklärt 2, gelesen.
In Zentralamerika lebend und dem US$ ausgeliefert, mache ich mir grosse Sorgen über die Zukunft von mir und meiner Familie. Wir werden hier bestimmt nicht verhungern, aber nach Ihren Schilderungen viel an Lebensqualität einbüssen.
Den grössten Teil unseres Vermögens haben wir in unserer Liegenschaft investiert (Schulden frei).
Nun bin ich daran, unsere Staats Titel zu verkaufen und wenn möglich einen Teil in Phys. Gold Anzulegen.
Welchen Rat können Sie mir geben, bezüglich Anlage in CH Franken. Diese Währung sollte doch eigentlich sicher sein.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mich in diesem Bereich besser aufklären könnten.

Schön, dass es auch anderen Kontinenten Leser von Hartgeld.com gibt.

Der USD ist in der Tat sehr gefährlich, aber auch der CHF ist nicht mehr das, was er vor 30 Jahren war. Gold & Silber sind besser.
Ich weiss nicht, was man mit dem CHF in Lateinamerika anfangen kann, Gold ist sicher bekannter.


Neu 2008-01-27:

Jetzt beschäftigen sich sogar schon Banker mit Hartgeld.com - Leserzuschrift-DE:

Meinem Freund empfahl ich größerer Menge Gold zu kaufen. Er ging zu seiner Bank (SEB) und bestellte Goldmünzen, zur Verwunderung seines Bankberaters. Daraufhin empfahl er dem Berater im Gespräch auch ihre Seite hartgeld.com . Als er seine Krügerrands zwei Tage später abholte, gab ihm ein höherer Bankberater anliegenden Kommentar (Anhang jpg) zur Ihrer Seite mit, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Damit Sie ,lieber Herr Eichelburg , auch wieder mal was zum lachen haben.

Es wäre schön, wenn Sie das "Dokument" in einer Kolumne kommentieren könnten (Auflösung musste wegen der Ladezeit reduziert werden):

Jetzt wird es gefährlich. Bisher taten Banker meine Website kommentarlos als unbedeutend ab. Inzwischen schreiben sie schon Rechtfertigungen (für die eigenen Oberen?) wie diese. Er muss sehr deutlich seine Distanzierung von Hartgeld.com beweisen. Danke, ich habe gelacht.

Nach der Ignoranz-Phase ist jetzt also die Phase der offenen Ablehnung angebrochen. Man macht sich schon die Mühe, soetwas zu schreiben.
Diese wird irgendwann gefolgt werden von:
a) der Phase der Akzeptanz (wir haben es ja immer schon gewusst)
b) Jobangeboten


Neu 2008-01-26:

Beschwerde-Mail-DE eines "in der Geschichte verhafteten":

Nachdem Hr. Karl mir mitgeteilt hat, das Auseinandersetzungen bezüglich über den Status des Staatsgebietes der sogenannten BRD in den Hartgeldforum nicht möglich ist...mit Ihrer ! Einwilligung, so kann ich nur sagen - das Sie H.EB ebenfalls einer Ilusion nachhängen, Sie pragern es an auf Ihrer Seite an, wie flasch, berechnend und manipulierent die Staatorgane sind....und lassen auf von Ihnen akzeptierte Seiten zu, daß hier die Freiheit bzw. Meinungsfreiheit des einzelnen gekillt wird!!

Vielleicht war das doch nicht so ein guter Gedanke, ein Forum auf zu machen in dem man sich nur bewegen kann, wenn man dem Führer und Ihnen zustimmt, was Ihnen passt.

Das ist echt traurig.

Mit besten Gruß einer der dachte Sie wären frei

Auch bei mir kommen immer wieder Mails dieser Art, obwohl ich mir das in den Zuschriften-Richtlinien verbeten habe. Diese Verblendeten bahaupten mit irgendwelchen spitzfindigen, juristischen Argumenten, die BRD gäbe es rechtlich nicht. Natürlich gibt es die BRD - für alle zu sehen. Das allein zählt.

Hartgeld.com ist eine Investor-Website und ist auf die Zukunft ausgerichtet, nicht auf die Vergangenheit und irgendwelche Juristereien. Was Hr. Karl mit seinem Forum macht, ist seine Sache. Er ist dafür auch verantwortlich. Genau die Abwehr solcher Einträge hat mich vom Betrieb eines solchen Forums abgehalten.

PS: als Österreicher muss ich sagen, dass ich die "Segnungen" des letzten 1000jährigen Reiches nicht nocheinmal erleben möchte. Das letzte hat nur 12 Jahre gedauert und ganz Europa zerstört. W.Eichelburg
 

Das ist ein passendes Thema - Leserzuschrift-DE:

Es tut in der Seele weh... Österreich hat den Philharmoniker und in Deutschland gucken wir in die Röhre. Keine Goldmünze deutscher Prägung, -das ist der Hohn auf die Gold Anleger in Deutschland. Deutsches Gold lagert in Manhattan und in Frankfurt ist nicht genug gelagert um etwas zu prägen. Was tut man nicht alles für seine Bündnistreue.
Es wird eines Tages zwischen den USA und der BRD zu einem Eklat kommen. Deutschland wird das in den USA gelagerte Gold nicht zurückerhalten.
Unsere Politiker werden allerlei gute Erklärungen parat haben das das Gold in den USA sicher aufgehoben ist. Oder ist dieses Momentum schon gewesen ohne dass es zur Kenntnis genommen wurde? Ich glaube das Gold ist verloren. Da sollte sich der Bündnispartner Deutschland keine Illusionen machen. Politiker nationaler Gesinnung welche die Interessen eines Volkes wahren gibt es nicht mehr. Politiker sind einfach nur noch gekaufte Intressenvertreter, bestimmter ungenannt im Hintergrund agierender Interessengruppen mit viel Geld am Schalter. Wenn das Geld wertlos wird dann haben diese Interessengruppen zum Glück keinen Einfluss mehr. Ich finde das erstrebenswert.

Dass Deutschland kein prominentes Münzprogramm hat, ist die Sache der Eliten dort. Wenn das System hochgeht, kann die Bevölkerung die Eliten dort zumindest zur Rechenschaft ziehen. Ich empfehle Mogambo Guru's "Kangaroo Court of Justice".


Neu 2008-01-20:

Leserzuschrift-AT: es gibt noch eine Steigerung von "Dumbiest Money":

gestern in einer Einkaufspassage habe ich mit einem Versicherungsvertreter gesprochen.
Er und seine Frau waren zufällig auch gerade einkaufen.
Bis jetzt dachte ich:

Dumb Money - Spätzünder, die "Herde"
Dumber Money - Unsere Yo Mothafuka Kids
Dumbiest Money - Eliten / Bankiers / Akademiker (nicht alle aber doch)

Aber ich muss für mich noch eine Spezies hinzufügen:
Dumbier than Dumbiest Money - Versicherer, die sich selbst und Ihre Kunden, am Rande des Abgrunds stehend, einen Rempler geben.

Ich: Und, was halten Sie so von dem Schluckauf im Finanzsystem.

Er: Ach, alles halb so wild, wir haben eh nur 50.000 Euro in Fonds und Aktien.

Sie: Ja, vor ein paar Monaten war das alles noch 57.000 wert.

Er: Genau das ist ja das Problem, jetzt wo die Aktien/Fonds fallen muss man kaufen, man darf jetzt nicht mit der Masse unserer Kunden mitschwimmen und verkaufen.
Die bekommen Ihr Geld heuer sowieso nicht raus, steht in einer Klausel drin.
Wenn ich jetzt selbst und ein paar Kunden überrede noch mehr zu investieren bekomm ich sogar einen Sonderbonus.

Sie: Ich weiss, mein Mann macht das schon, ausserdem bekommt er ja eine Prämie wenn er da was investiert.
Da ist es ja nicht so schlimm.

Ich: Danke für die Infos, da bin ich aber beruhigt, dass eh alles in Ordnung ist.

Ich bin dann weiter zum Flohmarkt und hab dort einige Maria Theresien T. abgestaubt.

Da schau her, hätte ich nicht für möglich gehalten: "Double-Dumb Money"?
 

[17:30] Umgang mit Kautionen, Leserzsuchrift-DE:

Hallo Herr Eichelburg, Ich habe ca. 1000 € auf einem Mietkautionssparbuch. Was damit passiert, wissen wir ja alle. Ich bereite meinen Vermieter darauf vor, dieses Guthaben in Gold zu tauschen. Beim Sparbuch ist das einfach: Mein Sparbuch, sein Pfandrecht. Aber wer verwahrt das Gold, ohne das eine Seite allein Zugriff hat?
Das dürfte wohl Tausende Mieter und Vermieter interessieren.

Der Vermieter wird wohl kaum Gold kennen. Ich würde vom Vermieter eine Erklärung unterschreiben lassen, dass er das Risiko mit dem Sparbuch trägt. Dann ist man aus dem Schneider, wenn das Parbuch untergeht.


Neu 2008-01-17:

Zuschrift zu "Finanzkrise - einfach erklärt Version II":

Oben genannter Artikel ist sehr gut geschrieben, kompakt und für (fast) jedermann verständlich. Vielen Dank für diese Arbeit. So eine Zusammenfassung habe ich mir schon seit längerem gewünscht! Das wird ausgedruckt und bei "hitzigen Diskussionen" im Bekanntenkreis kann ich es dann zur Hand nehmen. ;-) Vielleicht sollten Sie mal ein kleines Buch schreiben und verlegen. Viele Leute haben leider nicht die Möglichkeit/die Zeit, sich täglich vor den Comp zu setzen. Ihr Wissen muß unter die Leute!

Ich hoffe, dieser Artikel nützt, viele weitere Leute zu überzeugen. Bitte weitergeben - auch das Link zu Hartgeld.com

Buch: diese Krise ist so schnellebig, so dass jedes Buch beim Erscheinen bereits veraltet ist. Ausserdem ist es als Erstautor ein Zuschuss-Geschäft.

Zuschrift zum Artikel und Schweizer Golddeckung:

In Ihren Artikel "Finanzkrise einfach erklärt II" hat sich ein Fehler eingeschlichen. Dort heisst es: "Seit dieser Zeit (1971) hat keine Währung der Welt mehr irgendeine offizielle Golddeckung". Das ist nicht richtig. Der schweizer Franken war durch einen Verfassungsartikel bis zum Inkraftreten der neuen Bundesverfassung am 1.1.2000 durch Gold laut Verfassung gedeckt.
Dort hiess es: " Der Bund kann die Einlösepflicht für Banknoten nicht aufheben, ausgenommen in Kriegszeiten oder in Zeiten gestörter Währungsverhätnisse. ... Die ausgegebenen Banknoten müssen durch Gold und kurzfristige Guthaben gedeckt sein." Art.39 Abs6, 7 BV alt.

Heute steht dort nur noch "Ein Teil der Reserven wird in Gold gehalten" Art.99 Abs.3 BV neu
Heute ist der Schweizer Franken nur noch zu 25% durch Gold gedeckt.

Danke für den Hinweis. Jedoch ist der CHF heute auch nur mehr eine Art von Toilettenpapier - die inflationieren wie die Wahnsinnigen, das müssen sie in Japan gelernt haben.
Im Moment fliegt wohl das Schweizer Gold wieder massenhaft auf den Markt.


Neu 2008-01-13:

Zuschrift-DE zum "Investoren-Denken" (Auszüge):

Ihre Seminar-Unterlagen bringen mir was. In praktisch sämtlichen anderen Lebensbereichen mache ich schon das genaue Gegenteil von dem was die Masse macht oder für richtig hält und lebe sehr sehr gut damit. Von klein auf bin ich es gewohnt gegen den Strom zu schwimmen. Lediglich beim investieren - bzw. dem was ich früher dafür gehalten habe, war es bis vor einiger Zeit noch anders. Aber Dank Kiyosaki und anderen hat sich da einiges geändert. Und Dank Ihrer Website und Ihrem Engegament bekomme ich nun auch den nötigen praktischen Input, der mir zu mehr Selbstsicherheit bei diesen Themen verhilft....

Einzelunternehmer wurde ich, weil ich kein Bock mehr auf das Angestelltendasein als Sklave hatte. Aber genauso wie ich klassische Schulmediziner meide, so meide ich auch Banker wie der Teufel das Weihwasser. Es ist zwar immer knapp, aber ich bin schuldenfrei....

Eine wichtige Investoreneigenschaft habe ich mir übrigens schon zu eigen gemacht. Die Geduld. Ich verzichte gerne auf (sinnlosen) Konsum, investiere so viel wie möglich und warte geduldig ab, bis es sich auszahlt!

Eigentlich ist es doch ganz einfach, immer genau das Gegenteil von dem machen, was "alle" machen! Ich kann mir aber auch selber eingestehen, dass es Bereiche gibt, in denen ich nicht der Spezialist bin. Dann suche ich mir Mentoren, die besser sind als ich, um von Ihnen zu lernen. Meiner Meinung nach ist jemand nur dann glaubwürdig, wenn er eigene Erfahrungen hat. Also suche ich solche Menschen, egal ob persönlich oder virtuell. Sie sind einer davon in Sachen EM und Investieren.

Und auch nochmal DANKE, dass Sie Ihr Wissen weitergeben. Früher oder später bekommen wir alles vielfach zurück was wir weitergeben - auch die guten Sachen. Momentan bekommen Sie vielleicht nur viele warme Worte, der greifbare Ausgleich wird aber auch noch kommen, vielleicht von unerwarteter Seite. Das Leben ist gerecht!

So ist es richtig. Die Masse liegt in Investment-Dingen immer falsch. Ja, Geduld ist wichtig, die grossen Multiplen brauchen viele Jahre. Weg mit den Sklaven-Fesseln und den Schulden.

Werden wir sehen, ob etwas zu mir zurückkommt. Bis jetzt habe ich davon nicht viel davon gesehen.
 

Ein "Bank-Sklave" aus Deutschland:

In der Zeit, wo man eine Meinung vertritt und verkündet, die sich keiner vorstellen kann ist man Querdenker, im Angestelltenleben ungeliebter Querulant oder Fantast. Wenn man dann zu Lebzeiten Recht bekommt, ist man meistens Besserwisser oder wird dafür gehasst, seine Stimme nicht laut genug erhoben zu haben oder geschasst, weil sich ein Vorgesetzter von einem "dummen Untergebenen" auf den Schlips getreten fühlt.

Ich arbeite in einem deutschen Kreditinstitut und habe vor einem Jahr die Anlage in physischen Gold und Silber zunächst angeregt, dann empfohlen.

Ergebnis: Gold und Silber liefern keinen ordentlichen Ertrag und kommen für die Anlagen leider nicht in Frage. Auch Papiergold in Form von Zertifikaten und Optionen wurden nicht in Betracht gezogen. Dafür wird ein mathematisches Modell zur Steuerung der Ertragszuflüsse storisch umgesetzt. Auch die Diskussion mit dem Risikocontroller des Hauses über die Glaubwürdigkeit von Ratings sowie die Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Wahrscheinlichkeiten bei außergewöhnlichen Marktsituationen hat mich resignieren lassen. Inzwischen halte ich aus Selbstschutz die Klappe. Es lebt sich dann im Job viel besser und vor allem wesentlich ruhiger.

Mit Ihren Seminaren bieten Sie eine Dienstleistung an, die man annehmen kann. Als Käufer muß ich die "Ware" so akzeptieren, wie sie angeboten wird oder mich nach Alternativen umschauen (die es aber so deutlich und umfänglich dargestellt im deutschsprachigen Raum nicht gibt). Deshalb kann ich Ihre Einstellung uneingeschränkt verstehen, keine Seminar-DVD's zu erstellen.

Machen Sie so weiter, denn die Wahrheit bricht sich irgendwann ihren Weg auch durch die größen Widerstände. Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr weiterhin viel Schaffenskraft und den Erhalt Ihrer Gesundheit trotz oder gerade wegen der kommenden Ereignisse. Es braucht Menschen wie Sie, die trotz aller Widerstände kein Blatt vor den Mund nehmen und vielen Lesern die Möglichkeit geben, zumindest einen Teil ihres erarbeiteten Vermögens durch die Anlage in Edelmetallen zu retten. Es ist nur leider immer ein weiter Weg zwischen der Informationsaufnahme, dem Verständnis für die Info, der Erkenntnis "Man müsste mal was tun" und dem tatsächlichen Handeln.

Die Banken werden die Letzten sein, die Gold&Silber kennenlernen. Da hat man als kleiner Angestellter keine Chance. Derzeit dominieren die MBAs und der lineare, mathematische Modelle.
 

Zuschrift-DE zu "Experten":

Sie kommen als Experte nicht in Betracht, weil sie Ahnung haben und die Wahrheit sagen.

Habe ich mir fast gedacht.


Neu 2008-01-12:

Zuschrift-DE zu Online-Seminaren:

Ich würde sie gerne um etwas bitten. Ich denke viele Leute können ihren Rat gut gebrauchen, haben aber nicht die Möglichkeit an einem ihrer Seminare teilzunehmen. Könnten Sie vielleicht eine Videoaufzeichnung oder eine gesonderte "Videopräsentation" (Screenvideo+Ton) bereitstellen? Allein die Folien können für viele Nutzer schon "gold" wert sein! Sie können ja einen geschützten Bereich für diese Videos/Dokumente einrichten und so die Nutzer zur Beteiligung an ihren Unkosten motivieren.

Aber ich denke auch, dass ihre Informationen für viele Menschen existenzrettend sein können und ich hoffe, dass Sie sich entscheiden, auch den Schwächeren eine Chance zur Vorbeugung vor dem Totalruin zu geben!

Zu Online-Seminaren habe ich eine negative Einstellung. In meinem früheren Angestellten-Leben wurde soetwas verwendet, um Informations-Präsentationen zu Niederlassungen europaweit zu übertragen. Das Ergebnis war negativ, so dass die Produktmanager-Meute (auch ich) dann wieder herumgereist ist. Dabei ist zu sagen, dass überall ein IT-Spezialist verfügbar ist. Das ist hier, wo viele Leute Probleme schon mit einfacher Computerbedienung haben, unrealistisch.

Ein wirklich gutes Online-Seminar oder eine Video-DVD erfordern extrem viel Aufwand, den ich wegen des schnell sich ändernden Inhalts nicht hineinstecken will.

Wer wirklich glaubt, dass meine Life-Seminare für ihn existenzrettend sind, hat 2 Möglichkeiten:
a) er kann zum nächsten Seminar reisen (Flüge sind billig)
b) er kann ein Spezial-Seminar veranstalten und mich einladen

Darüberhinaus waren vor kurzer Zeit meine Seminarunterlagen käuflich zu erwerben. Das Interesse war OK, aber begrenzt.


Neu 2008-01-10:

Zuschrift "Psychologie des Normalbürgers":

Haha, das kann ich nur bestätigen, die rennen alle mit dicken Brettern vor dem Kopf herum, man fasst es ja nicht. Meine Schwägerin hat 50.000 Euro im Safe liegen, nach eigenen Angaben. Ihre Reaktion auf meine Warnungen: "Aber wenn es wirklich so kommt, dann trifft es ja alle". Schöner Trost für den Verlust des dort sehr hart erarbeiteten Geldes!

Zumindest ist das Geld dort vor einem Bankencrash sicher. Aber nicht vor der Entwertung. Da kann man nichts machen: Dumb Money!

Noch so eine Zuschrift:

Angesichts der amüsanten Zuschriften zum Thema Realitätsverweigerung noch einige Beispiele aus meinem Bekanntenkreis zum Thema Gold und Geld:

Studierter Volkswirt, 58 Jahre: "Das mit dem Gold, da ist schon was dran, aber als Währung im grossen Stil geht das nicht mehr, das geht nur aufm Dorf".

Studierter Volkswirt, 60 Jahre: "Gold und Geld ist das Gleiche. Was soll ich mit Gold, ich zahl heute doch lieber mit Papier oder Karte, ist doch viel praktischer. Mit Gold haben die Leute gezahlt, als sie sich noch gegenseitig die Schädel eingehauen haben. Das ganze Geschwätz mit dem Gold war schon immer Quatsch".

Das "no money" (I-Pod-Käufer, Formel1/Fussball- und Entertainment-Junkies) kann sich trösten- es wird zahlreiche Gesellschaft vom "dumbest money" bekommen.

Volkswirte: die sind eindeutig im praktischen Umgang mit Geld unter "Dumbest Money" einzuordnen. Dabei haben sie das doch studiert. Noch schlimmer als die MBAs.

[13:00] Noch eine Zuschrift (AT) - pessimistisch:

Ich lese die Zuschriften der Leute die Bekannten und Verwandte auf monetäre Risiken aufmerksam machen. Mein Rat dazu: Lasst es bleiben!

Es hat keinen Sinn den Helfer zu spielen.
Kaum wer will und kann darüber nachdenken bzw. entsprechend handeln.
Die Vorstellung, daß gravierende Änderungen und unbequeme Zeiten kommen könnten ist einfach zu abstrakt.

Mehr noch: sie werden den "Propheten"
1. hassen (weil sie als Idioten dastehen)
2. anpumpen (durch Rederei wissen