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Enthält alle Einträge zwischen 1. 4. 2008 und 31.5.2008.
Ältere Einträge bis 31.3.2008 finden Sie hier, noch ältere hier.
Neu 2008-05-30:
[14:00] Leserzuchrift-DE zum "Weltuntergang":
tun Sie sich und Ihren Lesern einen Gefallen und schreiben nicht immer jeden Tag "Gleich geht die Welt unter ".
Sooft wie Sie diese Warnmeldungen aussprechen, nutzen sie sich auch ein Stück weiter ab.
Jedesmal wenn Sie prophezeihen, man solle die Luken dicht machen; kaufen so billig es noch geht usw., kann man sich mit Gewissheit zurücklehnen und sagen:Jetzt passiert wieder doch nichts.
Sie sind für mich "der Finanzkritiker mit Hintergrundwissen", aber tun Sie bitte nicht immer so als wüssten Sie, wann das System kollabiert. Es wird langsam nervig!
Auch ich weiss nicht, wann der wirkliche Kollaps kommt. In einer Stunde kann es vorbei sein. Die Situation ist seit Sommer 2007 kritisch.
Jedoch ist es immer gut, rechtzeitig die Luken diichtgemacht zu haben und die Rettungsboote bereit zu haben.
[20:00] Eine Leserzuschrift-DE dazu:
ich bin jetzt seit ca. 1.5Jahren mehrfach täglich auf Ihrer Web-Site.
Ich weiß nicht, woher Sie den Enthusiasmus nehmen schon früh um 06:00Uhr morgens oder noch abends um 22:00 Beiträge ins Netz zu stellen.
Finanziell auszahlen tut sich diese "Öffentlichkeitsarbeit" bestimmt noch nicht. So vermute ich zumindest - trotz 10mio Klicks auf Ihrer Seite.
Umso mehr bewundernswert empfinde ich Ihr tagtägliches Engagement - genauso bewundernswert, wie die Arbeiten auf den verschiedenen, höchst informativen Web-Sites, welche ich durch Hartgeld.com kennengelernt habe (z.B. http://immobilienblasen.blogspot.com/; http://wirtschaft-querschuss.blogspot.com/; http://alles-schallundrauch.blogspot.com/; http://www.weissgarnix.de/; http://zeitenwende.ch/index.php; http://www.net-news-global.de/ u.v.m.)
Trotzdem - gerade solche Panikmache war für mich und ist vielleicht auch für viele andere durchaus förderlich, um den eigenen Allerwertesten in Bewegung zu setzen und mit Gold+Silber vorzusorgen, sich von risikoreichen Kapitalanlagen zu trennen und sich auf hoffentlich nicht so schwierig wie befürchtete Zeiten vorzubereiten.
Ein bischen Schiss, es könne doch schon morgen krachen, den Sie mir mit Ihren Kommentaren gemacht haben, war für mich jedenfalls hilfreich.
Dafür und für die bis jetzt geleistete Arbeit besten Dank.
Man tut, was man kann.
[20:00] Noch eine Reaktion-DE dazu:
der Weltuntergang ist alles andere als nervig. Die meisten Leute können sich nicht vorstellen, dass so etwas passiert. Die Masse, leider auch viele Akademiker und intelligente Leute (das eine hat mit dem anderen nichts zu tun), vertrauen weiter in dieses marode System. Ein wahrhaft trauriger Zustand, der belegt, dass die Verblödungsmaschinerie funktioniert. Wir sollten nicht vergessen, dass es sich um ein globales Problem handelt.
Als regelmäßiger Leser dieser Seite bin ich mir klaren, dass jeden Tag etwas „Großes“ passieren kann. Die Krisenherde sind global. Ich befürchte, dass die meisten dieses Szenario noch nicht so richtig realisiert haben.
Ich bin sehr dankbar, dass Herr Eichelburg sich die Mühe macht. Wir sollten doch froh sein, dass es eine solche Seite überhaupt gibt! Manchmal kann man sich nur noch wundern ...... .
Nur wer die Luken dicht gechlossen hat und über genügend Rettungsboote verfügt, wird unbeschadet davonkommen. Der Rest wird sein Papiervermögen verdampfen sehen.
Neu 2008-05-29:
[12:00] Leserzuschrift - Humor:
Ein Junge, Bernie mit Namen, zog aufs Land und kaufte bei einem Alten
Bauern einen Esel für 100$. Der Bauer versprach den Esel am nächsten Tag
vorbei zu bringen.
Am nächsten Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte:
"Tut mir leid Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot"
Bernie antwortete: "Also gut, gib mir mein Geld zurück"
Der Bauer zuckte mit den Schultern: "Geht nicht. Ich hab' das Geld bereits
ausgegeben"
Darauf Bernie: "OK, lad' den Esel halt auf"
Der alte Bauer fragt: "Was machste denn mit dem?"
Bernie: "Ich werd' ihn in 'ner Lotterie verlosen"
Bauer: "Quatsch, man kann doch 'nen toten Esel nich' verlosen"
Bernie: "Klar kann ich das. Pass gut auf. Ich sag einfach keinem, dass der Esel
tot ist."
Einen Monat später trifft der Alte den Bernie wieder und fragt ihn: "Wie ist
das mit dem toten Esel denn so gelaufen?"
Bernie: "Ich hab' ihn verlost. Ich hab' 500 Lose zu 2$ das Stück verkauft
und einen Gewinn von 998$ gemacht, der nicht in den Büchern steht. Der
Verlust von 100$ für 'nen toten Esel steht aber drin."
Bauer: "Hat sich denn keiner beschwert?"
Bernie: "Klar, der Typ der den Esel gewonnen hat. Also hab' ich ihm seine 2$
zurückgegeben."
....und Bernie wurde erwachsen, und wurde CEO von Worldcom, wurde zur IKB
versetzt und bekommt jetzt eine Abfindung bei Bear Stearns....
Leserzuschrift-DE zu den 10 Mill. Hits:
Herzliche Gratulation zu 10 Mio. Zugriffen!
Sehr geehrter Herr Eichelburg
Ich lese kaum mehr Zeitungen, sehe selten fern. Informiere mich vorwiegend bei www.hartgeld.com. Fragte mich jemand, wie lange ich schon www.hartgeld.com lese, gefühlsmässig würde ich wohl antworten: schon immer. Seit Jahren. Dabei hatten Sie, sehr geehrter Herr Eichelburg, die erste Million Zugriffe gerade erst vor einem Jahr, und jetzt sind es bereits 10 Millionen. In diesem Jahr ist der Goldpreis von USD 650.- auf stattliche USD 900.- gestiegen. Glücklich, wer sich belehren liess. Ihrer Seite, sehr geehrter Herr Eichelburg, ist ein gewaltiger Erfolg beschieden, und das mit guten Gründen: sie ist ganz einfach der Hammer. Ich möchte Ihnen zu Ihrem Erfolg gratulieren und mich für das, was Sie da leisten, ganz herzlich bedanken. Dies gewiss im Sinne unzähliger Fans, bei denen Sie höchste Wertschätzung geniessen.
Das musste einfach mal gesagt sein.
Danke! Und danke auch an alle Zusender mit Information!
Leserzuschrift-CH zu den 10 Mill. Hits:
Grüezi Herr Eichelburg aus der Schweiz!
Es ist mir eine grosse Ehre, Ihnen als einer der Ersten ganz herzlich zu den
10'000'000 Hits
gratulieren zu dürfen. Uns verbindet eine seit der Aufschaltung der hartgeld.com - Hompage vor gut 2 Jahren eine tiefe geistige Freundschaft und es ist mein Bestreben, Sie bald persönlich kennen lernen zu dürfen.
Und vielen Dank auch für die erfrischenden "Grüezi Herr Eichelburg aus der Schweiz" Kommentare.
Neu 2008-05-20:
[10:30] Nicht politisch korrektes Thema - Leserzuschrift-DE:
Ja so ist die Welt. Frauen taugen nichts für die Krisenvorsorge. Sie sind erst zufrieden wenn sie dann wenn das Kind im Brunnen liegt, und alle hungern, die Suppe ausbaden können.
Habe das in Russland auf dem Höhepunkt der Krise vielfach gesehen. Die Männer wurden durch die Krise zu Alkoholikern (wenn sie es nicht schon waren) und die Frauen konnten schauen, wie sie die Familie durchbringen. Ein Jahr vorher wurde noch ein Pelz gekauft und Krimsekt getrunken zu Kaviar. Die Apparatschiks, Akademiker und hohe Offiziere in Frühpension natürlich vornedran, denn Status zählte auch dort. Später wären sie um ein paar Konservendosen dankbar gewesen.
Ich empfehle hier folgende Diskussion auf den Goldseiten zu dem Thema. Hier wird genau die Thematik erläutert:
http://www.goldseitenforum.de/index.php?page=Thread&threadID=8331
Auszug daraus:
Ich muss mich schon sehr wundern, Frauen sind im beginnenden Kondratieff-Winter ähnlich überbewertet wie Immobilien und man hätte längst entsprechend umschichten sollen, also raus aus Frauen und rein in EM/Cash/Vorräte. Wobei man auch hier wie bei den Immobilien unterscheiden muss; so wie das selbstbewohnte Haus in der Krise trotz theoretischem Wertverlust sehr wichtig sein kann und man es deshalb keineswegs verkaufen sollte, so sollte man auch nicht die langjährige Gefährtin einfach vor die Türe setzen. Bei richtigen Investitionsobjekten muss die Devise allerdings lauten abstoßen solange dabei noch was rausspringt und später um so günstiger bei qualitativ höherwertigen Modellen einsteigen.
Auch solche "kritische Themen" werden hier behandelt. Wobei man sagen muss, dass generell Männer für total Neues wie Edelmetalle eher aufgeschlossen sind. Es geht hier auch um das Reichwerden. Bei Frauen steht die Absicherung an 1. Stelle - aber mehr passiv. Es gibt im gesamten Gold-Spektrum fast keine Frauen als Autoren oder Website-Betreiber.
Zum Beitrag aus dem Goldseiten-Forum: ja, vieles wird "billiger" werden, nicht nur Immobilien. Zumindest für Goldbesitzer - dann wenn es alle haben wollen (das ist aber jetzt für die Männer unter den Lesern geschrieben). Aber man muss die Frauen nicht gleich "shorten".
Zuschrift-DE - zur Leserzuschrift der irritierten Frau:
Die Irritation bei der Dame ist zu verstehen, da der Ehemann sich abrupt und massiv verändert hat. Eine langsames Heranführen der Familie an solche Themen ist sicher hilfreicher. Besser: Überzeugen und Erklären als Verheimlichen, wenn das Überzeugen überhaupt möglich ist.
Aber: die Zeit ist knapp - hoffe noch bis nach Olympia. Nach dem Dollar kommt irgendwann der Euro dran. Es gilt auf Länder wie Italien, Griechenland und Spanien zu achten oder auch auf die Vororte der Grosstädte, vor allem Paris.
Also: Wenn man den Verstand einsetzt, so wird man zwangsläufig immer bei solchen Maßnahmen anlanden (keine Kredite, keine Statussymbole, Wissensvorsorge etc.) Es reicht doch schon in die Geschichtsbücher zu schauen, Geschichte wiederholft sich immer und immer wieder.Besorgen Sie sich lieber dreimal mehr Wissen, Technik als Sie meinen (sparen Sie lieber am Urlaub paar Euros um gute Haustechnik anzuschaffen, so es eben geht). Denn, jeder wird nicht nur sich selbst sondern auch anderen helfen müssen. Irgendwann verschwinden auch die Ängste. Jede Krise birgt ebenso Chancen für die, die agieren.
Übrigens: Am Sonntag Abend fuhr hier wieder mal so ein partybike durch die Fussgängerzone mit angesoffenen, grölenden Leuten drauf in gleichfarbigen T-Shirts (http://www.partybike.de/main.php - gibt es diese Dinger eigentlich schon überall?) Freizeitpark und Sorglosigkeit total. Solche Phänomene sieht man immer kurz vor einer Zeitenwende.
Eine Anmerkung noch: Herr Eichelburg ist nicht der Verursacher, er ist eher ein weiser, alter Indiander, dem man dankbar sein kann, dass er Wissen Tag für Tag zusammenführt und diese Zeit quasi verschenkt.
Der Hausverstand genügt - dieser scheint aber derzeit knapp zu sein.
Neu 2008-05-19:
Leserzuschrift - Wer hat nun recht?
Es ist wegen meinem Mann. Vor ca. einem Jahr hat er Ihre Webseite entdeckt und sich radikal verändert. Stellen Sie sich vor, er hat alle seine Pensionsvorsorgen gekündigt und sein Sparkonto aufgelöst. Er hat keinen Knopf Vorsorge mehr auf der Bank!
Das würde ich nie machen, wo doch die Rente so gering ist.
Dafür hat er den Kredit zurückgezahlt. Wie dumm, hat er doch die Gebühren und Steuern dafür bereits bezahlt.
Seit dieser Zeit kommen auch laufend Pakete von der Post. Ich vermute es handelt sich hier um Münzen, weil hohe Versicherungswerte und ein geringes Gewicht, plus Ihre Webseite diesen Schluss sehr nahe legen. Er tut immer so geheimnisvoll und sagt nur, bei gegebenem Anlass würde er mich schon aufklären. Fast hege ich das Gefühl, daß er mir nicht vertraut. Zum Geburtstag hat er mir einige Gold und Silbermünzen geschenkt, sind ja schön anzusehen aber was soll ich damit?
Eine Halskette aus Gold mit einem netten Stein hätte mir viel besser gefallen, er ist ja so ignorant, typisch Mann.
Auch hat er sich einen Safe zugelegt, den ich bis heute nicht gefunden habe.. Weiss der Geier wo er ihn versteckt hat. Dafür habe ich haufenweise Lebensmittel im Keller vorgefunden. Das reicht für Monate. Wer soll das alles essen? Ich bin überhaupt nicht damit einverstanden. Wo doch der nächste Lebensmittelmarkt nur fünf Minuten von unserem Haus entfernt ist.
Nun weiss ich nicht mehr was ich machen soll, ich bin sehr unglücklich. Früher haben wir viel zusammen ferngesehen, heute interessiert ihn das überhaupt nicht mehr. Auch unsere Tageszeitung lässt er links liegen und spricht andauernd von Manipulation und Volksverblödung. So kenne ich ihn gar nicht.
Wir wollten heuer einen schönen Urlaub machen und ein neues Auto kaufen. Stellen Sie sich vor, er meint Kredit oder Leasing kommt überhaupt nicht in Frage! Aber einen Roller oder ein Fahrrad mit Anhänger könnte ich haben. Er ist so bestimmend und geht überhaupt nicht mehr auf mich ein. Wo doch unsere Nachbarn gerade so ein tolles neues Auto gekauft haben.Unsere Nachbarn sind ganz anders und ich kenne auch sonst niemanden der sich so eigenartig wie mein Mann verhält. Bin Sekretärin bei einer Bank und mein Chef kann sich das Verhalten meines Mannes auch nicht erklären.
Da Sie mit Ihrer Internetseite dafür verantwortlich sind, möchte ich Sie um Rat bitten. Wissen Sie, wie ich meinem Mann wieder soweit bekommen kann, daß der sich wieder wie ein normaler Mensch benimmt und Freude am Leben hat?
Danken Sie jedem Gott, den Sie finden können, für diesen Ehemann. Er wird Sie sicher durch die Depression führen, er macht alles richtig. Wiegen Sie ihn in Gold auf, er ist es wert.
Neu 2008-05-13:
Eine besondere Leser-Dienstleistung für alle Gold-Bugs:
Hamptons Real Estate Online Home For Sale Search:
http://www.hreo.com/mac/home_search_form.jsp
Ich war gestern mal auf einer Real Estate –Seite in den Hamptons. Da können später die Gold- und Silberbugs ordentlich zuschlagen. Gut 6000 Objekte gibt es da jetzt schon. Viele Villen sind die reinsten Paläste, Ich habe ja richtig Mitleid mit den „armen, gebeutelten Reichen, dass sie sich von so einem Luxus trennen müssen.
Auch diese Villen werden einmal den Besitzer wechseln. Zum Zuschlagen ist es aber noch viel zu früh.
Neu 2008-05-08:
[7:00] Reaktion auf Ihre Photovoltaik-Reaktion:
Ich habe keine Photovoltaik-Anlage. Aber aufgrund von Argumenten, die eigentlich von Ihnen kommen könnten, überlege ich in den letzten Wochen, mir eine solche Anlage anzuschaffen.
Sie haben doch an mehreren Stellen prophezeit, daß die Energiepreise zu inflationieren drohen. Und eine Photovoltaik-Anlage hängt schließlich mit dem Strom zusammen wie eine Goldmine mit Gold. D.h. derjenige, der eine solche Anlage besitzt, wird in der Lage sein, sich und ggf. seine Nachbarn im schlimmsten Fall mit Strom versorgen zu können. Und mit dem steigenden Strompreis wird diese Anlage auch im Preis steigen. Ich kann mir beim schlechtesten Willen nicht vorstellen, daß der Strom teurer und eine Photovoltaik-Anlage wertlos wird. Ganz im Gegenteil.
Was die ach so böse, weil preistreibende umweltschonende Energiegewinnung angeht: Wäre schön, wenn soviel an Fördergeldern in erneuerbare Energien gesteckt werden würde wie die großen Stromkonzerne an Gewinnen machen. Will sagen: Nicht die paar Solarzellen und Windkraftwerke machen unseren Strom teuer, sondern das Stromkartell mit seinen überzogenen Renditewünschen. (Dabei spreche ich von D. Wie es in Österreich ist, weiß ich leider
nicht.) Darauf hat der Photovoltaik-Betreiber im Prinzip auch schon hingewiesen. Aber bei grün sehen Sie anscheinend rot.
Meine Argumentation gegen Photovoltaik ist rein eine aus Sicht des Investors. Wer soetwas zur eigenen Autarkie anschaffen möchte, bittesehr das ist etwas anderes.
Diese Systeme werden aber an die "Konsumenten-Schafe" als "Investment" verkauft. Mit derzeit hohen Strompreis-Förderungen - bei Einspeisung und mit Kredit-Finanzierung. Beides wird sicher nicht 20 Jahre halten, daher ist es bald ein "Stranded Investment". Dazu wird noch jede Menge grüne Ideologie dazugemischt.
Mit den gleichen Methoden (auch von den gleichen Leuten?) wurden in den 1990er Jahren Immobilien in Ostdeutschland verkauft. Die Resultate kennen wir.
[16:00] Leserzuschrift-DE zur Photovoltaik:
mit Interesse verfolge ich Ihre Website und auch sämtlich Artikel.
Dazu mal folgender Denkanstoss zu den Reaktionen im Bereich Photovoltaik:
Dass sich eine Anschaffung einer Anlage auf Kredit seit einiger Zeit nicht mehr rechnet kann man sich selber ausrechen.
Aber auch für eine autarke Lösung sind Solaranlagen leider nicht wirklich geeignet.
Mein Gedanke war ebenfalls die Anschaffung einer Solaranlage um die Möglichkeit zur Selbstversorgung zu erhalten, allerdings
ist dies kaum realisierbar, da die Energie nicht oder nur sehr gering speicherbar ist und somit nur sporadisch zur Verfügung steht.
Sobald eine Zuverlässige und preislich akzeptable Möglichkeit zur Energiepufferung erhältlich ist, lässt sich auch wieder über diesen Punkt nachdenken.
Mit der Autarkie ist es bei den üblichen Systemen also nicht weit her. Es sind also reine Subventions-Ausnützungs-Maschinen.
[19:00] Noch mehr Details zu den Alternativ-Energien - Leserzuschrift-DE:
Wir haben in unserer Metzgerei ein BHKW, (Das rechnet sich auch net wirklich) für eine autarke Lösung sind Solaranlagen oder BHKWs leider nicht gemacht.
Alle diese Stromerzeuger, was es auch sein sollte, sind so gebaut das sie nur Strom produzieren wenn Strom vorhanden ist !!
Das heisst in dem Moment wo es einen Stromaufall gibt schaltet der Wechselrichter, ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Wechselspannung bzw. Gleichstrom in einen Wechselstrom umrichtet, den Strom aus.
Der Hintergrund dessen ist : Wenn ein Problem an denn Stomleitungen entstanden ist und ein Arbeiter dringent an die Stromleitungen arbeiten muss, würde von einem BHKW oder einer Photovoltaik anlage Gefahr ausgehen indem der Strom vom Haus kommt, obwoll die Hauptleitungen ausgeschalten sind.
Diese Stomerzeuger umzupolen, damit sie auch autark laufen würden, ist zwar generell machbar, aber ein Riesen-Aufwand. Ausserdem, (das weiss ich jetzt aber nur von BHKWs) düfen sie nur 4,5 - 5,0 KWh produzieren. (warum weiss ich auch nicht)
Zum dauerhaften einspeisen ist das okay, aber für eine autarke Lösung ???? 5 KWh ist nicht so die Welt
Danke für die Aufklärung. Diese Systeme sind also alle nicht für den Inselbetrieb ausgelegt, nur für die Einspeisung in der öffentliche Netz. Und dort gibt es spezielle Sicherheitsbestimmungen, die eingehalten werden müssen. Nix mit autarker Stromversorgung. Wenn die Subventionen wegfallen, kann man diese Anlagen nur mehr wegwerfen. Wird dann wirklich zum Stranded Investment - gestrandet am Dach oder im Keller.
Neu 2008-05-07:
[20:30] Leserzuschrift-DE eines Photovoltaik-Betreibers:
Ich schätze Ihre Seite sehr, aber was sie manchmal zum Thema "Grüner Energie" kommentieren ist wirklich hahnebüchend. Eigentlich dachte ich, Sie können gut mit Zahlen umgehen. Haben Sie denn schonmal nachgerechnet, was Sie zum Thema Grüner-Energie propagieren?
Dazu Fragen, die Sie sich selbst stellen können:
Wieviel Prozent der erzeugten Energie ist denn eigentlich "grün"?
Und wenn x% grün sind, wieviel macht das auf Ihrer monatlichen Stromrechnung eigentlich aus??
Und als letztes schauen Sie dochmal auf die letzten Strom-Preissteigerungen - na merken Sie was???
Ernsthaft, man muss wirklich alles nachrechnen oder nachprüfen - denn egal welche Information, von welcher Seite auch immer ist eingefärbt und nicht vertrauenswürdig!!!
Warum ich mir selbst eine Solaranlgae auf's Dach gebaut habe: Ich denke dass die Zukunft dahin gehen muss, dass für die eigentliche Stromerzeugung keine weiteren Ressourcen mehr verbraucht werden müssen (außer vielleicht ein wenig Wartung). Damit fallen Kernenergie, Öl, Kohle, Gas, Bioenergie (aus Nahrungsmitteln) zur Stromerzeugung mittel- und langfrstig weg. Wind-, Wasser-, und Solarenergie (alles letztendlich Sonnenenergie) sind ein Geschenk des Himmels - wir haben die "Ressource" "Sonne" kostenlos und unbegrenzt. Wenn meine Anlage sich selbst abbezahlt hat (falls das System vorher hoffentlich nicht untergeht), produziert sie Strom für null komma nix. Und das über mehrere Jahrzehnte. Forscher meinen, dass die Module selbst nach 100 Jahren noch Strom prodzieren werden - natürlich nicht mit der ursprünglichen Leistung - aber immerhin. Und nochmehr: Die "Grüne-Energie" wird i.d.R. dezentral also direkt beim Verbraucher erzeugt und muss nicht erst hunderte Kilometer transportiert werden. Die Macht der Konzerne wird dadurch mittel- und langfrstig richtig stark eingeschränkt.
Diese "Grüne Energie" muss weiterhin gefördert werden um neue, vielleicht bahnbrechende Endeckungen, eine Lösung für das Problem der "Grundversorgung" zu finden oder auch nur kleinere Schritte zur Effizienzsteigerung überhaupt zu ermöglich. Ich stimme völlig mit den EEG-Kritikern darin überein, dass die ganzen Stilblüten und der ganze Unsinn, der in diesem Zusammenhang verzapft wurde natürlich abgestellt gehört.
Wirklich rechnen Sie die Sache mal nach...
Auf der Stromrechnung merke ich etwas: sie ist zu hoch wegen der idiotischen Subventionen an eine kleine Grün-Lobby.
Was hier geschrieben wurde ist eine Rechtfertigung für ein "Stranded Investment", vermutlich auf Kredit gekauft und abgesichert mit einer Grundschuldeintragung in das Grundbuch. Hallo Zwangsversteigerung! Geschieht so verblendeten Leuten recht, die nur ihre Grün-Ideologie im Kopf haben und weder rechnen können noch das politische Umfeld beobachten. Jetzt werden sie nervös. Die Macht der Konzerne wollten sie brechen - sie brechen sich finanziell aber nur selbst. Naive Konsumenten werden hier geschröpft, denen verkauft man soetwas als "Investition" in die Zukunft oder so.
Leserzuschrift zu den "Systemgläubigen":
Es ist schon erstaunlich, daß es immer wieder Personen gibt, die bei der kleinste Schwankung von Gold oder Silber nach unten, "zum Glauben" an das Fuktionieren eines völlig maroden Systems "zurückkehren.
Alle ernstzunehmenden Ökonomen sind sich einig, daß das System bis zur letzten Minute versuchen wird den Zusammenbruch aufzuhalten.
Aber schon Mises und Rittershausen u.a. haben nachgewiesen, daß es einen Wertmaßstab gibt, der sich unaufhörlich bildet und den niemand umgehen kann.
Das ist genau das, was gegenwärtig basiert.
Das Zertifikate-Unwesen usw. hat mit seiner Aufblähung zu einem im durchschnittlichen Gesamtverlauf expotentialen Ansteigen der wichtigsten Rohstoffpreise geführt (Betrachtung über 10 Jahre).
Jetzt wird an Edelmetallen und an den Währungskursen recht massiv manipuliert, gehen also im Moment nicht in vollständig in den Wertmaßstab ein und wir erleben, wie andere Rohstoffe besonders stark steigen, d.h. der Maßstab der Werte gleicht auf andere Weise diesen Eingriff aus.
Und Mises betont, daß ein Eingriff des Staates oder eines (anderen) Betrügers das System der Bildung von Wertmaßstäben zwar kurz angreifen kann, aber der Markt stellt auf seine Weise die Wertmaßstäbe wieder her.
Wenn also Helicopter-Ben meint, er kann etwas beeinflussen, in dem er den Dollarpreis, den Goldpreis usw. in eine bestimmte Richtung bewegt, bewegt sich, Kupfer, Öl usw. in die andere.
Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit (sprich Gesetzmäßigkeit lt. Kant oder Hegel?).
Der Wertmaßstab besagt, daß der ganze Papierkram von Anleihe bis Zertifikat nichts mehr Wert ist, und das Gesetz setzt sich durch.
Der Kluge wirkt im Einklang mit der Gesetzmäßigkeit, der Ignorant geht unter.
Vorige Woche wurde versucht den Ölpreis zu drücken, sofort stiegen wieder die Edelmetalle, es war ein Fiasko für die Drücker, der Erfolg war unter den Erwartungen, so daß jetzt wieder am Gold und den Währungen gedeht wird.
Die eigentliche Währung sind mittlerweile Öl und Rohstoffe, der Wertmaßstab und hiran kann man die Inflation der Währungen am deutlichsten messen und nicht an einem lächerlichen Warenkorb eines Statistikamtes.
Sehr geehrter Herr Eichelburg, Ihre Hartgeldcom-Seite ist ein Meilenstein der Freiheit (siehe oben def.)
Danke für den Kommentar und die Blumen. Die finanzielle Freiheit der Leser ist mir besonders wichtig.
Neu 2008-04-29:
Leserzuschrift-DE zu Depressionen (Weimarer Hyperinflation), wieviel Bargeld sollte man horten?
es wird immer interessanter bei Ihnen auf der Website
Zu dem Eintrag zur Weimarer Hyperinflation:
http://www.kollektives-gedaechtnis.de/texte/weimar/ohe/inflation1923.htm auf der Depressionsseite:
Meine erste Frage:
Der Anstieg ist zu Beginn noch "moderat". Hat man zu diesem Zeitpunkt viel Bargeld zu Hause, sollte man das doch am besten sofort ausgeben und Waren kaufen. Nach wenigen Wochen ist es eh nur noch die Hälfte wert. Richtig?
Die zweite Frage:
Ist es wirklich so, dass bei einem Bank-run auf eine beliebige Bank bei uns im Land, sagen wir mal die Dresdner Bank, diese sofort schließen würde und danach sofort die anderen Banken mit einem run rechnen müssten? Dann würden also alle quasi sofort schließen. Wäre damit das Geld von allen Bürgern schlagartig weg und vernichtet, wären die Banken alle pleite oder würden die Banken Tage später wieder öffnen und dann Bargeld auszahlen können, was inzwischen nachgedruckt wurde?
Weil ansonsten gibt’s ja sicher keine Hyperinflation, wenn kein Bargeld vorhanden ist und das elektronische Geld ebenfalls nicht mehr verfügbar ist.
Gut, stattdessen würde es natürlich inzwischen einen Volksaufstand geben :) Also öffnen die Banken wohl auf jeden Fall wieder und zahlen das Geld aus - aber die Fonds und Aktien und andere Anlagen werden sie wohl nicht auszahlen können, weil diese in wenigen Tagen quasi nichts mehr wert sind, auch richtig?
Woher kommt dann aber die Hyperinflation? Die Firmen können ja nicht - wie der Staat die Beamten mit Lohnerhöhungen beglückt - einfach die Gehälter beliebig anpassen. Also wird doch gar nicht viel mehr Geld im Umlauf sein, sondern eher viel weniger -> Deflation. Oder wo ist mein Denkfehler?
Und die letzte Frage:
Auf der Bank habe ich nur noch das Nötigste auf dem Giro. Andere Konten, Fonds und LVs sind alle ausbezahlt und gekündigt. Ich habe davon viel Silber und etwas Gold gekauft. Und ich habe noch etwas Bargeld, was uns für ca. 6 Monate Lebenshaltung reicht. Wieviel Bargeld sollte man denn zu Hause haben?
Herr Spannbauer empfiehlt 3 Monate. Wenn die Hyperinflation genauso wie im obigen Artikel langsam beginnt, dann ist das Bargeld zu Hause kein so hohes Risiko, außer für Neider. Wenn die Inflation quasi über Nacht kommen sollte, dann wäre es Unsinn, soviel Geld zu Hause zu lagern, dann würde ich das in Edelmetall investieren.
Was ist hier denn die schlauste Strategie? Man kann das ja wohl nur bedingt vorhersagen.
Die Weimarer Hyperinflation war im "Kondratieff-Sommer" und nach einem Weltkrieg. Da waren die meisten Schulden Staatsschulden. Jetzt dagegen sind wir im Kondratieff--Winter mit horrender Gesamtverschuldung. Das macht die Sache jetzt wesentlich nichtlinearer als damals - mit vielen deflationären Phasen.
Was kommen wird, ist eine Flucht aus dem System mit Bankencrashes. Bargeld wird daher zu manchen Zeiten sehr knapp sein aber trotzdem massiv an Wert verlieren. Man sollte sich daher auf eine Deflation gegen sicheres Geld (Gold/Silber) vorbereiten und keine Schulden haben.
Noch eine Zuschrift dazu:
ich habe mit Interesse den Artikel mit den Tagebuchauschnitten des Herrn Oberlehrer gelesen. Er schreibt ja darin ständig wie sehr doch die Mark ständig zunehmend gegenüber dem Dollar abwertet. Warum hat er diese ganzen Jahre nicht Teile seines Vermögens oder Einkommens in Dollar gewechselt. Oder hat er es gemacht, aber das nicht mal seinem Tagebuch anvertraut, weil es schlicht Vaterlandsverrat gewesen wäre.
Wahrscheinlich hatte aber der Herr Oberlehrer als Staatsbediensteter, mit dem damit verbundenen ausgeprägten Obrigkeitsdenken, eh nicht mal im Traum daran gedacht. Oder gab es vielleicht Devisenkontrollen oder war es schlicht nicht möglich an Dollar ran zu kommen, obwohl es scheinbar die ganzen Jahre über offizielle Umrechnungskurse gab.
Genauso ist es - er war ein Lehrer, der an den Staat glaubte - bis zuletzt. Ausserdem gab es in einer späteren Phase Devisenkontrollen, Dollars waren dann nicht mehr so einfach zu bekommen.
Noch eine Zuschrift dazu:
der Ihnen bekannte Autor G. Hannich hat auf seiner Webseite imho Falsches zu diesem Thema abgelassen.
Zitat "Es kann gar keine Hyperinflation kommen, weil jeder Crash deflationär ist.
Im Crash wird Buchgeld vernichtet und es bleibt nur der kleine Baranteil übrig - folglich steht ein großes Warenangebot einer kelinen Geldmenge gegenüber und das ist dEflation."
Wir wissen es besser und sollten Hartgeld-Leser davor warnen.
Die riesigen, inflationstreibenden Dollarreserven der Zentralbanken weltweit finden ebenfalls gar keine berücksichtigung bei ihm.
Man sollte sich nur bisherige Krisen dieser Art ansehen: sie waren immer deflationär - bei Finanzassets. Sonst sind aber überall die Preise explodiert.
Neu 2008-04-22:
[17:00] Leserzuschrift-DE - wenn die Banker viel Zeit haben:
Ich hoffe ja, dass das Internet weiterhin verfügbar bleibt und auch der Zugang nicht eingeschränkt wird, damit wir Ihre Website auch in Zukunft erreichen können. Wobei dann sicherlich eine ganz andere Klientel mitlesen wird – denn die Banker werden viel Zeit haben
Ob sich die (Ex-)Banker dann noch Internet leisten können?
[17:00] Leserzuschrift-DE - Parasitenmail: Die bösen" Reichen" und die armen Normalverdiener
Mir geht es nicht darum jemand zu beleidigen, sondern auf die objektiven Realitäten hinzuweisen. Man kann noch soviel über "Verteilungsgerechtigkeit"
räsonieren, aber jeder müsste eigentlich kapieren, dass etwas was nicht da ist, nicht verkonsumiert werden kann. Egal von wem.
Und das Rentensystem ist ein kriminelles Schneeballsystem. Der jetzt lebende Rentner lebt nicht von dem was er eingezahlt hat, sondern von dem was jetzige Verdiener unter viel schlechteren Bedingungen einzahlen müssen, als sie der Rentner vor 30 Jahren bei seiner Arbeitstätigkeit vorgefunden hat.
Und keinem jetzt arbeitenden Menschen wird es je so gut gehen wie den jetzigen Ruheständlern.
Der Ingenieurmangel ist ein schönes Beispiel hierfür: Wenn ein junger Ingenieur heute bei Siemens ca. 2.800 Euro brutto verdient, dann braucht man sich nicht wundern, dass das angesichts der Qualifikation, die er erbringen muß, keiner mehr machen will. Wie soll der davon in einer Großstadt wie München leben können ?? Oder gar Familie unterhalten !
Diejenigen, die heute Rente kassieren haben jahrzehntelang zugeschaut und mitgemacht bei der Zerstörung ihrer Länder, nach dem Motto : Nach uns die Sintflut. Und jetzt werden sie weinerlich, wenn man ihnen die Wahrheit ins Gesicht sagt. Sie sind es, die nach 1968 mehrheitlich den Sozialismus gewählt haben und die gesellschaftliche Dekadenz als "Fortschritt" verkauft haben. Solange sie dreimal im Jahr in den Urlaub fahren konnten und die Arbeitszeit ständig verkürzt wurde, hat es keinen geschert, was das alles für Konsequenzen hat. Es wurden in den 70ern Lohnerhöhungen von 8% und mehr erstreikt, die niemals erarbeitet wurden. Alle jetzigen Probleme rühren daher und von dieser Generation.
Und mir heute auch schon wieder (wie zu erwarten) von einem ganz Schlauen, wegen meines "Parasiten" - wortes, das Totschlageargument der Nazizeit um die Ohren gehaut wurde, erlaube ich mit zu fragen, wo angesichts der seit 40 Jahren sozialstaatsfinanzierten Massenermordung ungeborener Kinder in einer vergreisten Gesellschaft das demokrötische Entsetzen bleibt.
Das, was uns als die Frucht dieser Schlauberger bevorsteht, wird dagegen den zweiten Weltkrieg als reinen Kindergeburtstag erscheinen lassen !
Man wird ihnen nicht dankbar sein für die Systemzerstörung.
[16:30] Leserzuschrift-DE - es gibt noch andere Parasiten:
die einzigen Schmarotzer die ich kenne beschäftigen Menschen zu Dumpinglöhnen, hauen jeden der sich mit ihrer Materie nicht auskennen übers Ohr, hinterziehen Steuern (arbeite sooo viel), hetzen den ganzen Tag über Schwächere (Gegen särkere traut man sich nicht, so will ich auch werden) und haben wohl in ihrer Dumpfheit noch nie über sich selbst nachgedacht.
Wer hier in unseren Ländern die Schmarotzer sind zeigt sich doch in den letzten Monaten. 100te von Millarden werden für Wirtschaftsschädlinge ausgegeben. Damit kann man viele Menschen mit Hartz 4 über Wasser halten und die meisten wären froh darüber und würden sich auch persönlich bedanken.
Über jemanden abzuhetzen der sich nicht wehren kann - da scheint es viele Helden unter den Lesern zu geben. Warum geht ihr morgen nicht einfach auf eure Bank und fragt warum wir alle denen die Kohle in den Arsch schieben.
Schon mal nachgerechnet wie hoch die Belastung pro Einwohner ist ? Ich gebe weiterhin gerne mein Geld für Sozialleistungen. Diese schützen uns vor dem Räuber an jeder Ecke. Das sollte den meisten weiterhin recht sein. Die anderen (die es schon geschafft haben, haha) können sich ja in ihre Trutzburgen zurückziehen und sich teuer von unterbezahlten Secrite Mitarbeitern bewachen lassen.
Was aber wen ihr eines Tages abstürzt? Die Steuerfahndung euch aufs Kreuz legt, weil ihr euren ach so guten Beratern geglaubt habt? Dann gehört ihr auch zu den Schmarotzern und ihr werdet über die Schmarotzer da OBEN hetzen.
Viel Spass. Hetzt die Hetzer
Blöde Frage: wer rettet denn die Banken? die Politiker sind es mit fremdem (Steuer-) Geld.
Jedenfalls haben wir hier jemanden, der gerne Steuern bezahlt. Sein Wunsch wird sicher bald erfüllt und er kann noch mehr bezahlen.
[9:00] Weitere, sehr konstruktive Zuschrift zu den "Parasiten":
zuerst einmal vielen Dank für Ihre aufklärende und erhellende Seite im Internet! Weiter so, Herr Eichelburg!
Weiters kurz zu der Bezeichnung von Menschen als „Parasiten“. Das erinnert uns stark an Schicklgrubers „Mein Kampf“. Von der Bezeichnung zu den Krematorien in Mauthausen, Dachau usw. war dann nur noch ein kurzer Werg!
Wir finden als einzige Entschuldigung für die Entgleisung des Zusenders seine hohe Frustration über den zu hohen Steuer- und Abgabendruck von seitens des Staates - und das über Jahrzehnte in seinem fleißigen mühevollen Schaffen als Selbständiger!
Der Kirchenvater St. Thomas von Aquin hat geschrieben „Wenn die Obrigkeit mehr als 50 Prozent der Einnahmen, des Lohns usw. wegnimmt, so ist das Wegelagerei“. Wir sehen dies genauso. Warum tut dies der Staat?
1. Er gibt zu viel aus für
1.1 aufgeblähte, teilweise ineffiziente Verwaltung
1.2 von der USA initiierte und aufoktroierte militärische sinnlose Abenteuer am Hindukusch
1.3 versteckte Tributzahlungen an EU, NATO, UN, jüdische Organisationen, Israel
1.4 überbordende Sozialleistungen, ohne von den Empfängern sofort Gegenleistungen zu verlangen!
1.5 Subventionen an Unternehmen und Landwirtschaft
2. Der Staat enteignet uns am meisten über die versteckten Steuer No. 1: die Teuerungsrate von ca. 10 % p.a. im Euroraum bei Nahrung, Energie, Alltagsgütern!
Was ist zu tun? Kurz skizziert
1.Währung in Bi-Edelmetallstandard nach Crash einführen. Zuerst als Goldkernwährung und innerhalb von 5 Jahren als 100 Prozent edelmetallgedeckte Währung für BRD, Österreich und soliden „teutonischen“ EU-Block.
2. Stop sämtlicher Subventionen bis auf bestimmte alternative zukunftsträchtige Energiegewinnungsformen (Solar? Wind? Gewinnung von Sprit aus Bioabfällen wie Maisstengel, Öl aus Kohle) und für Umstrukturierung der global ausgerichteten Agrarindustrie auf heimische Selbstversorgung.
3. Sozialleistungen nur noch für Alte (Rentner, die bereits Leistung in Vergangenheit erbracht haben!), Kranke, Behinderte, Arbeitslose bedingt auf niedrigerem Niveau (60 - 70 % von heute).
4. Kein Hartz IV, Notstandshilfe ohne sofortiges Einfordern einer Gegenleistung. D.h. die betroffenen Leistungsempfänger MÜSSEN in eine Art „Arbeitsdienst“ 20 bis 25 Stunden pro Woche für die Allgemeinheit und auch andere Bürger arbeiten: z.B. Putzen, Kochen, Besorgungen erledigen, andere Hilfstätigkeiten und Pflegetätigkeiten für Senioren, Behinderte und sonstige Bürger oder Hilfstätigkeiten im öffentlichen Dienst oder Reinigungs-, Renovierungsarbeiten bei öffentlichen Gebäuden, Schulen, Museen usw. UND sie müssen Schulabschlüsse nachholen und eine berufliche Grundausbildung machen, wenn sie noch jünger als 30 Jahre sind.
Begrenzung der Bezugsdauer auf maximal 2 bis 3 Jahre. Dann Schluß!
5. Verschlankung der Verwaltung. Statt 16 Bundesländer in der BRD nur noch 8 und statt 10 in Österreich nur noch 5!
6. Verkleinerung der Landtage, des Bundesrates und des Nationalrates auf maximal 50 Prozent von heute. Direktwahl ohne parteigebundene Listen. Einführung plebiszitärer Elemente für wichtige Fragen wie Ratifizierung des EU-Vertrages.
7. Stop der militärischen Abenteuer.
8. Reduzierung der deutschen bzw. österreichischen Zahlungen an die EU etc. auf maximal 25 bis 30 Prozent des heutigen Niveaus.
9. Totalverbot der Kreditaufnahme durch Bund, Länder, Gemeinden. Keine neuen Schulden mehr.
10. Krisenvorbereitung durch staatliche Stellen.
Unsere Ideen mögen heute utopisch klingen, aber die große kommende Weltwirtschaftskrise wird vieles davon schnell Realität werden lassen!
Je eher der Crash wie ein reinigendes Gewitter kommt und dann für die notwendigen Veränderungen sorgt, umso besser!
Wer heute gut für den Crash vorsorgt, wird ihn nicht nur gut überleben, sondern auch noch prosperieren!
Nachwort zu den Bettlern plus Hunde:
Es geht nicht an, dass wir Arbeitende in der Metro Wiens, Berlins etc. ständig belästigt werden. Immerhin leben diese „Bettler mit Hund“ von unseren Steuern! Auffällig ist nur, dass die meisten eigentlich im arbeitsfähigen Alter sind. Schlechte Kindheit usw. lassen wir als Ausrede nicht gelten, denn was hätte dann die Kriegsgeneration da vorzubringen? Ärmel hochgekrempelt und angepackt! Man muss halt manchmal jede (moralisch vertretbare) Arbeit annehmen!
Der Sozialstaat züchtet sich die von ihm Abhängigen. Denn das schafft Jobs für Sozialbürokraten.
Neu 2008-04-21:
[7:30] Noch mehr "Parasiten"-Zuschriften (mit mehr Hintergrund):
auf der einen Seite amüsiere ich mich köstlich über die Leserzuschriften zu den "Parasiten", auf der anderen Seite könnte ich vor Wut und Verzweiflung über die Kurzsichtigkeit der Massen alles kurz und klein schlagen.
Fast alles, was geschrieben wurde - selbst die sehr aggressiven Varianten - ist von der Kernaussage richtig. Das einzige Problem: jeder gibt der andersdenkenden Partei die Schuld - und damit dem Falschen.
Wieso? Ganz einfach, weder der "Zahlemann" noch der "Parasit" trägt die Schuld an den gegenwärtigen Zuständen. Leute, merkt Ihr nicht, wie Ihr manipuliert werdet? Wie man Euch gegeneinander hetzt?
Teile und herrsche!
Das ist das Kredo, nach dem dieses Spiel läuft. Der Spielmeister ist aber weder die "Zahlemänner" noch die "Parasiten". Der Spielmeister bleibt schön im Verborgenen, schickt seine Büttel wie einen Exbundespräsidenten und andere Dummschwätzer vor und freut sich diebisch, wie alle Ausgeplünderten sich gegenseitig die Schädel einschlagen - momentan noch mit Worten.
Die Gehirnwäsche hat bisher bestens funktioniert. Wer auf die andere Gruppe als angebliche Verursacher der eigenen Misere eindrischt, wendet sich nicht den wahren Schuldigen zu. Macht weiter so. Der Spielmeister wird es Euch (nicht) danken.
Noch eine Zuschrift-CH:
Noch vor zehn Jahren hatte kaum jemand von Volks- oder Sozialparasiten gesprochen. Dies mag wohl daran liegen, dass wir bis 1990 noch reales Wirtschaftswachstum
erleben durften. Die stark wachsenden Telekommunikations- und EDV - Märkte konnten noch bis ins Jahr 2000 für gute Stimmung sorgen.
Da die Leute zu dieser Zeit in vielen Branchen gute Arbeitsbedingungen geniessen konnten, gönnte man auch den Bedürftigen ein würdiges Leben.
Die Parasiten ( = Leute, die ganz berechnend und vorsätzlich auf Kosten anderer leben ) interessierten uns auch wenig, da es der Mehrheit der Menschen relativ gut ging.
Heutzutage sieht die Situation jedoch anders aus.Trotz angeblicher Hochkonjunktur müssen die Arbeitenden in den meisten Branchen je länger je mehr unten durch, so wie
Lohnabbau, Sozialabbau der Firmen, Jobangst, Inflation bei essentiellen Gütern usw. Aus diesen Situationen heraus suchen wir dann mögliche Sündenböcke und
werfen gleich alle, die irgend in einer Form vom Staat Geld erhalten, in den gleichen Topf. Das war in früheren Krisen auch nicht anders.
Warum sind wir überhaupt in einer solchen desolaten Situation ?
- Was sicher logisch ist, dass bei stagnierendem realem Wirtschaftswachstum die Staatsausgeben stetig weiter steigen. Irgendwie müssen sie doch die Zinsen bezahlen.
- Illusion einer angeblichen Hochkonjunktur die ausschliesslich durch Kreditexpansion erreicht wurde.
- Es fehlen grundlegende Innovationen.
- Produktivitäts-Steigerungen sind kaum mehr möglich. Aus diesem Grund lassen wir uns unsere Schuhe, Kleider usw. von unterernährten Kindern aus der 3. Welt anfertigen.
( Beschönigt die wahre Inflation )
Wenn wir soweit sind, dass wir gegen Bedürftige und Parasiten gleichermassen vorgehen, dann ist das ein klarer Indikator, dass wir uns in einer ernsten
Krise befinden.
Bei echten Hochkonjunkturen hat es das nie gegeben.
Ja, in der Krise wachsen die Spannungen.
Neu 2008-04-20:
[13:00] Reaktion-DE auf die gestrige "Parasiten-Mail":
Als 54-jähriger, der bereits mit 15 Jahren in Ausbildung und ständiger Weiterbildung stand, keinen einzigen Tag arbeitslos war, inzwischen über 270.000 (i.W. zweihundertsiebzigtausend Euro AN/AG-Anteil in die gesetzliche Rentenversicherung bezahlt hat, als "zukünftiger Renter"
in ca. 9 Jahren als Parasit zu bezeichnen wollen, schlägt wohl dem Fass den Boden aus. Ich bin mittlerweile auch davon überzeugt, daß es dazu vielleicht gar nicht mehr kommt, weil dieses System dem Tode geweiht ist und habe entsprechend in "bezahlte Sachwerte" investiert. Ich wurde mit 20 noch ausgelacht als ich mir schon damals Gedanken über meine spätere Altersversorgung gemacht habe. Statt Konsum wurde da regelmäßig in wertbeständige Sachanlagen Gold, Silber, Grundstücke investiert.
Egal was kommt, ich werde nicht auf der Verliererseite stehen.
Ihnen Herr Eicheburg sage ich im Namen aller interessierten Leser herzlichen Dank für ihren Arbeitseinsatz der Aufklärung.
Leider interessiert sich die Masse nur für Brot und Spiele und outet sich als typische Neidgesellschaft, die besser ihr Gehirn zum Denken oder besser Nachdenken benutzen sollte.
Diesem Schreiberling würde ich zu gerne ein paar nette Worte schreiben. Sie dürfen diese Mail gerne auf ihrer Seite veröffentlichen.
Viele Leute fühlen sich durch die Parasiten-Mail beleidigt. Mir gefällt sie auch nicht.
Warum ich das trotzdem veröffentlicht habe: wenn der grosse Anti-Steuer-Aufstand kommt (und er wird einmal kommen), dann wird jeder, der vom Staat lebt (das ist jetzt offenbar die Mehrzahl) als "Parasit" beschimpft werden - egal was jemand in das System eingezahlt hat. Nur zur Vorbereitung. Die Zahler werden nicht ewig zahlen.
[17:00] Vom Schreiber der Parasiten-Mail:
zu meiner gestrigen "Parasiten-Mail" möchte ich anmerken, daß ich bewußt so hart formuliert habe, um klarzumachen
daß in Deutschland ca. 25 -30% der Menschen die anderen 70-75 % mitziehen müssen.
Das ist einfach objetiv so ! Und das ist pervers ! Daß ein weinerliches moralisierndes Brüllaffentum sofort über mich
herfallen würde war mir klar.
Ich zahle als Freiberufler und Mittelständler an indirekten, direkten und Substanzsteuern und durch Steuerprogression
etwa 85 % meiner Lebensleistung an diesen totalitären, sozialistischen Unrechtsstaat ein. Seit 1992 war ich in
keinem Urlaub. außerdem ziehe ich drei Kinder auf (11, 13, 15 Jahre), meine durchschnittliche Wochenarbeitszeit beträgt
ca. 65-70 Stunden.
Ich will von keinem Menschen einen Pfennig geschenkt und von diesem Staat erst recht nicht, aber ich will
endlich einmal frei sein und nicht für dumme, stinkfaule, dekultivierte, parasitäre, demokrötische und gottlose
Herdentiere und deren Funktionäre knechten müssen. Die Demokratie ist ausschließlich auf Neid, Lügen, Dekadenz
und Destruktion aufgebaut und sie wird mit dem Papiergeld bald untergehen.
Der Pöbel kann schreien soviel er will, er wird an sich selbst ersticken !!
Sie brauchen DRINGENDST einen besseren Steuerberater. Die Nobel-Wohngebiete in Deutschland sind von von reichen Leuten, die sich künstlich arm rechnen.
Man kann es auch umdrehen und sagen, dass die "Parasiten" es erkannt haben: sie zahlen nicht mehr an den Staat sondern lassen sich bezahlen. Warum etwa sind es so viele?
Noch eine Meinung-DE zu den Parasiten:
Die einzig wahre Parasitenkaste in diesem Land findet sich in den Parlamenten, Regierungen, der Führungsebene von Gewerkschaften, Zwangsverbänden und anderen halbstaatlichen Organisationen sowie in den Aufsichtsräten und Vorständen diverser großer Unternehmen bspw. Banken (Kein Anspruch auf Vollständigkeit).
Deren Aufgabe wäre es nämlich gewesen, die kommende Katastrophe zu verhindern aber sie haben versagt, und das seit Jahrzehnten. Sie haben nicht nur nichts, sondern vielmehr alles immer schlimmer gemacht.
1.000 Hartz4-Empfänger kosten uns weniger als ein Mitgliede dieser Schmarotzerelite, erstere leben zwar auf Kosten anderer, tun dafür aber halt einfach nichts, während letzterer auch auf Kosten anderer lebt aber dafür im Regelfall ununterbrochen Schaden anrichtet.
Da ist es schon geradezu lächerlich, wie sich manche, die glauben, bloß weil sie ein paar Millionen auf der Seite haben oder ein paar Tausender mehr verdienen als andere, sie seien Oberschicht, über die Arbeitslosen aufregen. In Wahrheit sitzen sie mit 99% der Bevölkerung in einem Boot, weil alle gleichermaßen unter dem Ende dieses Systems leiden werden, so dass es völlig gleichgültig sein wird, wer jetzt eher profitiert und wer eher drauf zahlt.
Will man dem Rentner vorwerfen, dass er alt ist? Dem eher minderbemittelten Arbeitslosen, dass es für ihn entweder keine Arbeit gibt oder er von der Stütze besser lebt als von Arbeit? Dem Beamten, dass er einen Arbeitsplatz annimmt, der besser nicht existierte? Oder muss man vielleicht besagten 99% der Bevölkerung vorwerfen, dass sie bis heute die ihnen zur Verfügung stehenden demokratischen Mittel nicht so genutzt haben, dass dieses Pack endlich aus den Führungspositionen verschwindet?
Die Zeit für diese Diskussionen ist ohnehin längst vorbei, wir befinden uns in der "Rette-sich-wer-kann-Phase", was soviel heißt, dass jeder versuchen sollte, mit legalen Mitteln soviele reale Vermögenswerte anzuhäufen wie nur irgendmöglich, egal auf wessen Kosten.
Wie dem auch sei, das Auseinanderdividieren der Bevölkerung in Gruppen, deren Interessen vermeintlich gegeneinander stehen, kennen wir schon aus der Weimarer Republik, das Ende vom Lied ebenfalls.
Genau, diese "Parasiten" haben erkannt, was für sie besser ist.
[19:00] Noch mehr Parasiten-Kritik_DE:
Dieser dümmliche, einfältige Schreiberling sollte zuerst sein Hirn einschalten, bevor er redet oder schreibt!
Wir haben ca. 83 Mio. Einwohner
- 55 Mio.
---------------
bleiben 28 Mio. übrig. Das ist die Zahl der minderjährigen Kinder in Deutschland, die,
weil sie ihren Eltern "zur Last fallen" vermutlich auch Parasiten sind.
Demnach besteht Deutschland nur aus solchen !!! Ausgenommen dieser Blitzmerker von oben natürlich!
Ich kenne einige Arbeitslose, die einer Firmensanierung zum Opfer fielen und aufgrund ihres Alters
keine Arbeit mehr bekommen. Sind das Faulenzer ?
Die Rentner haben Zeit ihres Lebens eingezahlt - und nicht wenig.
Die Beamten? Gut, Lehrer und Briefträger müssen den Beamtenstatus nicht haben. Aber bezahlt
werden müssen sie trotzdem. Stellen wir aber mal die Polizei- und Kriminalbeamten "ruhig",
dann wird der Schreiberling schnell merken, was er da "verzapft" hat.
Kurzum: Jeder erntet nur das, was er sät. Die Saat ist ausgebracht - die Ernte steht noch aus.!
Ohne etwas dazutun zu müssen wird auch unser Blitzmerker älter - und ist plötzlich Rentner!!!
Noch eine Kritik-DE:
Er wird auch irgendwann (falls er Glück hat) demnach was er schreibt, auch ein PARASIT,
dazu züchtet er demnach auch noch 3 (seine Kinder) weitere PARASITEN ???
Oder gült seine Meinung nur für ANDERE ???
PS:
Es klingt alles sehr FASCHISTISCH !!
Das regt die Diskussion an.
[20:30] DE - die Knute wird gefordert:
der Hass dieses Menschen ist erschreckend. Er scheint zu der Sorte Spezies zu gehören, die Rentner am liebsten erschiessen würden. Ich z.B. habe 45 Jahre gearbeitet und dementsprechend auch viel in die Kasse einbezahlt und das letzte Jahr nur noch mit Mühe durchgehalten, weil es mir gesundheitlich sehr schlecht ging.
Ich könnte seine unbändige Wut noch verstehen, wenn er die Menschen angreifen würde, die mit Absicht wirkliche Parasiten sind.
Dieser Herr sollte verschiedene Berufe ausüben und kennenlernen, ruhig mal eine Woche an der Kasse im Supermarkt oder Großeinsatz der Polizei und und und......
Ich empfehle ihm nicht länger selbständig zu sein. Er braucht die Knute.
Hoffentlich geht es bei den Leserreaktionen wieder objektiver und fairer zu, sonst werde ich sie einfach nicht mehr lesen.
Ok, ich bringe gerne mehrere Ansichten. Es sollte sich jeder sein eigenes Urteil bilden.
Grundsätzliches zur Rentenproblematik :
Was aus dieser letzten Zuschrift herauskommt, ist dass die Leute nach 45 Jahren eine Rente mit realer Kaufkraft haben möchten. Sie haben ihr Leben darauf abgestimmt. Nur leider ist es in allen Investment-Dingen so, dass die Vergangenheit eigentlich nicht zählt.
In jedem Fond-Prospekt steht richtigerweise: vergangene Performance lässt keinen Schluss auf die zukünftige Performance zu.
Jede Renteneinzahlung ist in Wirklichkeit eine Investition in die Politik:
Wenn die Politik nicht mehr kann, will, keine Beiträge mehr bekommt, oder pleite geht - dann kommt nichts mehr heraus.
Wie die Einzahler in einen Investment-Fond in einem Systemumbruch ihre Einzahlungen verlieren, werden sie diese auch hier verlieren!
Die früheren Einzahlungen werden den Leuten durch die gefälschten Inflations-Statisitken schon heute weggenommen!
[21:00] Leserzuschrift-AT - Pyramidenspiel Rente:
wer hier hartgeld.com liest und noch immer schreibt "habe 45 Jahre eingezahlt, und nicht wenig" möge bitte einmal kurz darüber nachdenken.
Eingezahlt ist schön - aber wohin und wofür?
Das staatliche Rentensystem ist kein "Ansparer" oder "Investment", welches für eingezahlte Beiträge ein eigenes Guthaben nebst Zinsen abwirft. Nein, nein.
Das Rentensystem ist *ganz ehrlich, keine Polemik* ein PYRAMIDENSPIEL.
Was bedeutet das?
Das bedeutet mit Ihren Beiträgen werden BESTEHENDE Pensionen bezahlt - es wird NICHTS aber auch gar nichts für Sie selber angelegt, angespart oder sonst was in der Art.
Nach 45 Beitragsjahren besteht ihr persönliches Rentenkonto aus genau "0". Nachdem das einmal klargestellt ist, fragt man sich wie kann das funktionieren?
Nun es kann solange funktionieren, als in der Pyramidenreihe unter ihnen (die Generation ihrer Kinder) genug eingezahlt wird damit SIE ihre "wohlverdiente" Pension erhalten.
Und für die Kindergeneration? Wieder das gleiche Prinzip - hier müssen dann die Enkel ran....
Nun die Bevölkerungspyramide hat einmal wie eine Pyramide ausgesehen, damals als dieses System geschaffen wurde. Mittlerweile ähnelt diese aber stark einem Atompilz...und ich meine nicht NUR das Aussehen.
Genauso ist es - ein Pyramidenspiel. Man muss die Sache von einem Investment-Gesichtspunkt sehen, dann wird vieles klar.
Neu 2008-04-19:
[20:00] Neue Bettler-Reaktionen, hier aus Deutschland:
Das Problem ist, wie mir scheint, dass viele Leute von einer "Chancengleichheit" ausgehen - "Jeder kann reich werden oder durch Arbeit oder Investments ein schönes Leben führen" - die es aber gar nicht gibt. Es gibt eben von Natur aus kluge und dumme, starke und schwache Menschen. Ich kenne selbst ein ALG2-Pärchen: Die sind beide einfach nur dumm, können kaum rechnen und schreiben, mit einem IQ wahrscheinlich weit unter Durchschnitt. Ansonsten sind sie aber recht fleißig , helfen wo sie können in der Nachbarschaft und sind sehr liebenswert. Jedenfalls sind sie so dumm, dass sie niemand einstellen würde und die Job's, die sie vom Staat für Hilfstätigkeiten bekommen haben, sind nach der Befristung eben einfach ausgelaufen bis die nächste Maßnahme von Amts wegen "angeordnet" wurde.
Ich denke, dass man sich heutzutage damit abfinden muss, dass es nicht mehr für jeden Arbeit gibt und dass die oben angesprochene Personengruppe eben auf unsere Kosten lebt. Besser für mich, die können auf erträglich niedrigem Niveau leben, als dass sie überall herumlungern, belästigen oder kriminell werden. Sehen sie sich doch an: Überall wo in der Welt purer Hunger herrscht kann man sich als "Habender" seines Lebens nicht mehr sicher fühlen. Von daher drücke ich ein Teil meines Einkommes als Steuen und Sozialabgaben gerne ab. Und ich muss meinem Vorredner zustimmen: Das meine Steuergelder nun für Bankenpleiten eingesetzt werden oder raffgierigen Lobby-Konzernen in den Rachen geworfen werden, das ist mein Problem an der derzeitig hohen Abgabenpolitik.
Noch eine DE:
Meine Meinung zu den Hartz 4 Empfängern und allen anderen die nicht arbeiten gehen und trotzdem ein schönes Leben haben:
RICHTIG SO ! Wer in diesem Land noch arbeiten geht ist selber schuld und unterstützt damit die richtigen Schmarotzer und den Politabschaum der sich ungeniert der eigenen Dekadenz hingiebt.
Ich wünsche mir, daß es noch mehr Arbeitslose gibt, die gut leben, damit die blöden drumherum mal aufwachen.
Noch eine ganz böse DE:
9 Mio Arbeitslose
6 Mio Niedriglöhner
20 Mio Rentner
8 Mio Beamte
12 Mio Öffentlich Bedienstete
-------------------------------
55 Mio PARASITEN !!!
Das alles habe nicht ich geschrieben, daher bitte nicht bei mir aufregen.
[10:00] Leserreaktion-DE zum Thema Bettler:
Ihre klaren Worte sind sehr erfrischend.
Die kleptokratische Sozialbürokratie des sogenannten sozialen Wohlfahrtsstaats korrumpiert die Bürger durch unhaltbare Versorgungsversprechen, raubt ihnen die Früchte ihrer Arbeit und führt letztlich ausnahmslos und immer direkt zu deren Verarmung.
So ist es und fast niemand sieht durch diesen Nebel hindurch.
Noch eine Reaktion-DE dazu - völlig anders geartet:
Ich verstehe beim besten Willen nicht, was dieses Gehetze gegen Alg-Empfänger, Bettler und/oder Hunde soll. Oder daß hier wieder einmal mehr Hunde gegen Kinder ausgespielt werden, als ob nicht Hunde auch die besten Freunde von Kindern sind. Als ob Hunde schuld sind, wenn welche ihre Kinder verhungern lassen. Weder müssen Hunde noch Kinder verhungern. Allenfalls brauchen Obdachlose mal Unterstützung bei der medizinischen Versorgung ihrer Hunde.
In Berlin gab es eine Tierärztin, die herumgefahren ist und Obdachlosenhunde gratis behandelt hat. Kann sie jetzt nicht mehr, weil ihr alter Kleinbus keine Feinstaubplakette kriegt und unterbelichtete Bürokraten ihr eine Sondergenehmigung verweigern. Sowas gehört angeprangert und nicht der Umstand, daß in dieser Gesellschaft viele als letzten Lebensinhalt noch einen Hund haben, den man ihnen vielleicht auch noch wegnehmen sollte.
Weder Alg-Empfänger, noch Rentner, noch Hunde sind dafür verantwortlich, wenn Banker u. Hedgefonds den Kanal nicht vollkriegen und gar nicht genug Millarden von denen verzocken können, die sich dafür krumgelegt haben.
Wir alle sind auf dem rutschigen Deck der untergehenden Titanic und können froh sein, solange wir uns noch ein Stückchen weiter oben anklammern können. Am allerwenigsten brauchen wir nach den Schwächsten treten, die schon abgerutscht sind.
Ich trete auf niemanden aber wie es scheint, sind Hunde wichtiger als Kinder.
Als "Normalbürger" stört es mich einfach, wenn man etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln dauernd angebettelt wird. In Berlin kommt fast in jeder Station ein neuer Bettler in den Zug und schreit seinen Spendenaufruf herum. In Wien sitzen die bettelnden Zigeunerinnen (ich verwende den richtigen Ausdruck) aus Rumänien in den Stationen herum - um die Ecke der Aufpasser, der das Geld einsammelt. Warum tun Schäuble, Platter und andere "Bundestrojaner" nichts dagegen - es stört sie in ihren Dienstlimousinen natürlich nicht.
[13:30] Reaktion aus der Schweiz - Dicke Schlitten, Freizeit-Prostituierte und die Therapeutenszene:
Das Thema Sozialschmarotzer und Systemplünderer ist auch hier in meiner Gegend in aller Munde. Der normale, anständige Bürger ist völlig sprachlos und verzweifelt. Die kleinen Regionalpolitiker tun so, also ob alles im grünen Bereich sei, denn demnächst sind wieder Wahlen und da soll alles möglichst ohne Negativmeldung im Vorspann über die Bühne gehen...es geht hier auch um den Systemerhalt, so lange es halt noch geht; auf Kosten des normalen, braven Steuerzahlers und Sparers natürlich!
Sie können sich kaum vorstellen, welch schöne Autos diese notorischen Bezüger von öffentlichen Beihilfen durch die engen Strassen unserer Kleinstadt pilotieren.
Neuerdings ist es üblich, dass mit neuwertigen grossen Mercedes S-Klasse, BMW oder auch gerne grossen Audis geblufft wird. Selbstverständlich wird gerade noch die ganze Aufpreisliste mitbestellt. Geld scheint bei diesen Migranten keine Rolle mehr zu spielen. Offiziell mimt man den Arbeitslosen; inoffiziell jedoch betreiben Bekannte dieser Kreise in unserer Kleinstadt häufig eine Pizzeria-Trottoria mit lukrativem, geheimem Hinterzimmerbordell. Hier arbeiten dann sogenannte befreundete "Touristinnen", um sich den Aufenthalt etwas zu verschönern. Der grössere Teil des Benefiz geht natürlich an diese Pizzeria-Trattoria Luxuswagen-Fahrer. Das wirklich schöne an der Sache ist natürlich, dass es diese Kreise virtuos verstehen, völlig steuerfrei zu operieren. Es ist auch höchst interessant mitzuverfolgen, wie diese Migranten v.a. aus dem Balkan von einer ganzen Armada von Sozial-, Erziehungs-, Sonderschul-, Gong-, Klang-, Ehe-, Sucht-, Sprach-.........Therapeuten beklatscht wird. Diese Gutmenschen aus der Therapeutenszene wehren sich natürlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit lautstark für Ihre öffentlich hochlukrativ finanzierte Kundschaft. Da bleibt einem die Spucke weg...
Sie sehen, auch hier in der Schweiz sind wir in eine öffentlich finanzierte Endphase getreten; die sog. "Eliten" versuchen solche Missstände selbstverständlich ständig mit dem Feuerlöscher hinunterzuspielen....die Systempresse und der Mainstream schweigt dazu beharrlich.
Die Endphase der Eliten-Dekadenz also auch in der Schweiz. Anders ausgedrückt: der Ehrliche zahlt drauf.
Neu 2008-04-18:
[22:00] Leserzuschrift-DE zu Bettlern:
Ich verstehe wiederum nicht, genauso wie beim Klima, was Ihre Intention sowas anzuschieben? Diese Menschen inc. Hunde sind da, somit was soll man mit Ihnen machen?
- Wegsperren?
-
Arbeitslager?
Über eine kurze Anwort von Ihnen wäre ich dankbar. Wenn sie schon etwas kritisieren sollten Sie zumindest eine Lösung anbieten können.
Was ist ihre Lösung? Würde mich echt interessieren.
Oder machen sie auf populistisch, oder glauben Sie - das dies eine Grundlage ist darüber zu diskutieren, wie man es im positiven verändern will oder wollen Sie gar keine Veränderung?
Lösung: Die Lohnabgaben massiv senken, die Arbeitsgesetze massiv reduzieren, Steuern massiv senken, Hartz-IV komplett abschaffen. Dann gibt es wieder Arbeit.
Wer dann nicht arbeiten will, soll hungern.
Die Politik baut immer mehr Teufelskreise auf (wird in meinem Krisen-Seminar erklärt). Der einzige Ausweg ist ein Staatsbankrott mit Wegfall des Systems.
Warum müssen etwa Erntearbeiter aus Osteuropa importiert werden. Keiner der 9 Millionen Arbeitslosen in Deutschland will das machen. Muss sich ändern.
Geburtstagswunsch aus Deutschland:
nachträglich meine herzlichen Glückwünsche zum Geburtstag.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie älter als die FED werden.
Laut GEAB#24 sollte das kein Problem sein. Danke auch an alle weiteren Gratulationen!
Neu 2008-04-06:
Löwen - fresst (Leserzuschrift-DE):
Reden ist Silber - das war einmal...
Na da werden sich ja Geiger, Argentarius und Co. freuen, daß Sie auf Hartgeld.com kostenlose Werbung bekommen ;-)
Der Gutmensch, welcher hier "den anderen Hartgeld.com Lesern nichts vorenthalten möchte", ist m.E. ein Wichtigtuer, welcher immer noch nicht kapiert hat, daß heutzutage nicht nur SCHWEIGEN Gold ist, sondern vorallem SILBER !!!!
...und Sie sind mir ja ein wirklich toller Investor - Werbung für "LAU"
andrehothas@deubner.net
Normalerweise veröffentliche ich Leserzuschriften nur anonym. Diesesmal musste ich die E-mail-Adresse des Absenders dazugeben. Protestmails bitte nicht an mich, sondern die hier angegebene Adresse. Fresst ihn auf!
Neu 2008-04-05:
[12:30] Noch etwas zur Freigeld-Sache:
Als ständiger Leser Ihrer Seiten, muß ich Ihnen nun doch einmal schreiben.
Mit Staunen hatte ich beobachtet, wie sich die Thematik ständig erweiterte und den Realitätetn folgend, sozusagen immer weitere Kreise zog. Eine politische Diskussion wollen Sie ja vermeiden, wer hätte da nicht mehr Verständnis als ein ehemeliger DDR- Bürger, doch wirkt das künstlich abgewürgt. Die politische Ökonomie besteht per definitonem nun mal aus zwei miteinander verzahnten Themen.
Wahrscheinlich hatte Sie die alte Bezeichnung Freigeld nicht sehr begeistert, nur, die Frage wie eigentlich ein gesundes Geldsystem aussehen müßte, diese Diskussion ist auf Ihren Seiten dringend überfällig (wer A sagt...).
Mein Diskussionbeitrag in aller Kürze (idealiter):
1. Von Beauftragten des Volkes herausgegebenes Volksgeld (im Gegensatz zum derzeitigen weltweiten Privatgeld Dollar). Strikte Geldmengenkontrolle mit Bezug auf die in der (nationalen) Volkswirtschaft erarbeiteten Realwerte.
Vorschießende Emission nur für Projekte, die einen materiellen und kulturellen Fortschritte des eigenen Volkes erwarten lassen.
2. Nichteinklagbarkeit des Zinses, womit Jenen ihr wichtigstes Machtmittel in der Geschichte aus der Hand genommen wird.
3. Eine Bodenreform (die nichts mit den sog. Reformen des Kommunismus/Sozialismus zu tun hat), die eine Spekulation mit Grund und Boden, der dem eigenen Volk gehört, verhindert.
Die DDR & co hatten alle Volks.....auch Volksgeld. Auch haben sie enteignet, etc. War es das Paradies? Für die Funktionäre schon.
An alle "Idealisten", die den Zins abschaffen wollen, etc.:
Ohne Zinsen gibt es keinen Kredit und damit nur eine Art von Subsistenzwirtschaft - wie in Afrika. Sollen doch alle diese "Idealisten" selbst auf diese primitive Art die gepachtete Scholle bearbeiten. Auch solche mit einem Dr.-Titel.
Neu 2008-04-04:
[11:30] Zuschrift-DE - Ein Freigeld-Initiator sammelt Gold & Silber:
Meinem Freigeld werde ich ganz sicher nicht untreu, allerdings kann man aus einem bestehenden System nicht einfach ausbrechen und sich mit einer Regionalwährung abkoppeln - vor allem nicht, wenn man drei Kinder zu ernähren hat und auch an die Zukunft denken muss. Allerdings hat die Regiogeldbewegung schon sehr viele Leute dazu gebracht, über unser Geldsystem nachzudenken, und da - denke ich - sind wir einer Meinung, dass das gut ist.
Ich würde mir wünschen, dass eine umlaufgesicherte Währung in einem praktischen Experiment z.B. innerhalb eines Bundeslandes einfach mal ausprobiert werden würde, und zwar unter wissenschaftlicher Begleitung und von der Politik abgesegnet. Warum nicht? Schaden würde es keinen bringen, genauso wenig wie der XXXX oder YYYY (Freigelder) Schaden anrichtet.
Nach jetzt jahrelangem Studieren der verschiedenen Theorien bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, dass eine umlaufgesicherte Währung ohne eine Koppelung an Edelmetalle und damit eine Koppelung an den Zins- und Zinseszins der einzige Weg ist, nachhaltig ein gerechtes Geldsystem für alle Menschen zu schaffen und dem permanenten Wirtschaftswachstumsdruck, der u.a. zur derzeitigen Finanzkrise geführt hat, zu entkommen. Zum Sparen und zur Vermögenssicherung sind Edelmetalle sicher geeignet und natürlich bin ich auch ein Freund von Gold und Silber, sehe aber keinen Grund dafür, warum man ein Mittel zum Austausch von Waren und Dienstleistungen an Gold, Silber oder sonst irgendetwas koppeln sollte.
Die Geldmenge in einer Volkswirtschaft muss an die vorhandenen und zum Austausch bestimmten Güter und Dienstleistungen gekoppelt werden. Geld muss neutral sein und darf sich nicht selbst durch Zins- und Zinseszins ständig vermehren, weil das genau zu der Situation führt, in der wir uns heute befinden:
1. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander
2. kommunale Verschuld und & Bundesverschuldung
3. Die Schuldner können das Geld für Zins- und Zinseszins nicht mehr erwirtschaften (Immobilienkrise)
4. Das System beginnt zu zerbrechen
5. Letztendlich droht Krieg, um durch die Zerstörung von Werten wieder die Möglichkeit zu neuem Wachstum zu schaffen.
Aber wem erzähle ich das: Sie kennen Gesell, Hannich, Prechter, Creutz, Senf, Keynes, Lips, etc.
Herr Eichelburg, ich schätze Ihre Arbeit sehr, auch wenn ich in dem Punkt der EM-Deckung nicht mit Ihnen übereinstimme, aber trotzdem sollte es möglich sein, eine sachliche Diskussion zu führen, die ich oft (vor allem auch bei Herrn Hannich) vermisse. Es ist zuviel Kampf, Hass und Wut in der Auseinandersetzung ... wichtig ist doch nur, welches System nachhaltig das Beste für die Menschen und unseren Planeten (Stichworte: Armut, Hunger, Umweltverschmutzung) ist. M. E. wären praktische Experimente, die in allen anderen Wissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Psychologie, etc.) ständig durchgeführt werden auch einmal in einem begrenzten Gebiet (z.B. Bundesland) im Bereich der Ökonomie von Nöten.
Hier kommt sie wieder - die Litanei vom "gerechten Geld". Hannich und Creutz predigen sie dauernd. Abschaffung des Zinses, etc.
Aber es ist interessant, dass dieses hyperinflationierende "Freigeld" für die Anderen ist. Selbst bunkert man Gold & Silber. Diese Zuschrift ist von einem Initator eines deutschen "Freigeldes" gekommen, nachdem ich in einer Frage zur Silberbeschaffung die Nicht-Kompatibilität mit der "Freigeld-Idee" bemerkt habe. Vermutlich bunkern alle diese Initiatoren für sich selbst Gold & Silber - aber sicher nicht zur Deckung ihrer Scheine. Schliesslich verstehen sie das System.
PS: normalerweise bin ich nicht "moralinsauer", aber manchmal muss man es werden.
[10:30] Leserzuschrift-DE - Bankerwitz:
Woran erkennt man das ein Banker lügt???? -- Er lügt dann, wenn Sie sehen das er seine Lippen bewegt.
Gilt sicher nicht für alle Banker, aber auf jeden Fall für die hohen Tiere.
Neu 2008-04-03:
[19:00] Zuschrift-DE zu den "Zweiflern":
Die deutschen Miesmacher und Goldhaussezweifler sollten Sie tunlichst ignorieren. Kommen immer nur, wenn wir in Stillstandphasen sind !!!!
Allerdings haben diese in dem Punkt Recht, dass wir uns hüten sollten, die Goldeuphorie allzu stark anzuheizen. Es wird in der langandauernden Hausse immer wieder Korrekturen geben und diese können sehr heftig ausfallen und auch schon mal lange andauern. (So geschehen 1974 /1975). Deswegen rate ich zur Besonnenheit. Man sollte sich klare Ziele setzen, um nicht vom Kurs abzukommen.
Hier drei Beispiele, wie solche persönlichen Ziele aussehen können:
- Ich halte meine Edelmetalle mindestens 5 Jahre (bis 2012) oder
- Ich verkaufe kein Gold, bis die Unze 1500 € kostet oder
- Bei starken Kursrückschlägen kaufe ich für eine bestimmte Summe nach und freue mich, dass ich die Gelegenheit dazu bekomme
Mit diesen festen Zielen im Kopf wird man nicht mehr so leicht verunsichert und kann besser Kurs halten. Hiermit, so meine Meinung haben einfach viele Anleger mentale Probleme.
Danke: Ziele gegen Emotionen.
[8:00] Zuschrift-DE mit "Handlungsanleitung":
Ihre Website ist eine enorme Bereicherung bei meiner täglichen Lektüre. DANKE!!! Ich ärgerte mich mit verschiedenen Banken und Versicherungen herum und behaupte, dass manche von Leuten da kriminell sind. Es gibt "Berater", welche das blaue vom Himmel herunter lügen können, wenn es darum geht Leuten Kohle aus der Tasche zu ziehen, mit falschen Versprechungen wie "...wir haben die beste Software und wissen immer ganz genau was am Markt passiert...unsere Kunden bekommen nur die allerbesten Produkte ... super Gewinne...bei uns sind sie in den allerbesten Händen...." und was noch alles landauf landab salbadert wird - man kennt es zur Genüge. Bei manchen steht die Provision so sehr im Vordergrund, man kann förmlich das Dollarzeichen sehen, wie es auf deren Stirn tätowiert ist (eigentlich unglaublich affig). Nicht alle lügen allerdings! Viele glauben tatsächlich, was sie sagen.... Ich selbst habe leider zu lange in die Lebens- uns Rentenversicherung eingezahlt und mich eine ganze Weile über die mageren und GAR NICHT SO TOLLEN "GEWINNE" gewundert. Jetzt ist damit Schluß - ALLES "ABGEWICKELT"! Der Ausdruck kommt einem bekannt vor, nicht wahr? Oder könnte man auch sagen "RÜCKABGEWICKELT"? Weil "abgewickelt" wäre, wenn es die einen (häufig Arbeitnehmer) trifft und "rückabgewickelt" hingegen, wenn es ausnahmsweise die andere Seite erwischt. Meine eigenen Investments waren nun erfolgreicher als der ganze Versicherungs-Mumpitz. Es wird sich möglicherweise herausstellen, dass die Aktien-, Renten-, Geldmarkt- und was es sonst noch für Fonds gibt -"die allerbesten Produkte"-, welche ich kennenlernen durfte, sich in den vielen noch kommenden Monaten als toxischer Giftmüll entpuppen. Ich sage nicht "in den kommenden Tagen oder Wochen", aber wer genauer hinschaut, könnte sehen, dass höchste Vorsicht geboten ist! Bei mir wird es nicht mehr toxisch werden können. Nochmals danke, Herr Eichelburg!
"Rückabwicklung" - gute Idee. Wie gesagt, von den Papierwerten werden nur 5..10% übrigbleiben.
Neu 2008-04-02:
[20:00] Leserzuschrift-DE - Wahre Worte:
Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen, Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger,
Volksvertreter verkaufen..........
Was verkaufen sie denn die Volksvertreter? Uns!
[15:30] Zuschrift-DE nochmals zum Thema: Goldkauf durch Betreuer - jetzt doch positive Gerichtsentscheidung
Ich hatte Ihnen vor einiger Zeit die Entscheidung vom Vormundschaftsgericht zukommenlassen, die Sie dann auch auf hartgeld.com veröffentlicht hatten.
Ich habe nicht aufgegeben und bin zur nächst höheren Instanz, nämlich zum Landgericht. Dort wurde nun anders entschieden, nämlich ein Goldkauf erlaubt. Hier ein Auszug daraus:
Die zulässige Beschwerde hat in der Sache Erfolg. Die Voraussetzungen für die Gestattung einer anderen Anlage als in §1807 BGB vorgeschrieben, liegen vor. Gem §1811 Satz 2 BGB soll die Erlaubnis nur verweigert werden, wenn die beabsichtigte Art der Anlegung den Grundsätzen einer wirtschaftlichen Vermögensverwaltung zuwiderlaufen würde...
An Grundsätzen wirtschaftlicher Vermögensverwaltung lassen sich heranziehen z.B. ein sinnvolles Verhältnis zwischen Sicherheit und Rentabilität, sowie eine gewisse Risikostreuung; hierbei kommt es auch auf das Verhältnis der Höhe der Ausgaben zum Umfang des Vermögens an....
Den Grundsätzen wirtschaftlicher Vermögensverwaltung entspricht es auch, einen Teil des Vermögens so anzulegen, dass er auch im Falle einer Geldentwertung oder unerwarteter wirtschaftlicher Enrwicklungen seinen Wert behält.
Auch wenn mit der Anlage in Gold keine Wertsteigerung und keine Verzinsung verbunden ist, erscheint die Anlage eines geringen Teils des Vermögens, wenn man insoweit auf die Zinsen nicht angewiesen ist, in einem Sachwert als wirtschaftlich vernünftig, selbst wenn man nicht, wie der Betreuer mit einer wirtschaftlichen Katastrophe rechnet.
Gerechtfertigt ist eine Rücklage für unerwartete oder nicht vorhersehbare Ereignisse im hier vorliegenden Verhältnis zum Gesamtvermögen...
Bekommen jetzt auch die Gerichte jetzt kalte Füsse? Man will sich ja später nichts vorwerfen lassen.
Kommentar-DE zum Tag X:
Ihr Artikel "Der Tag X" zeigt völlig korrekt an, dass der Verfall des Systems nun nicht mehr graduell erfolgen kann, sondern durch einen Event plötzlich und dann tödlich.
Die Vertreter des Systems müssen also sehr stark koordiniert an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen.
Gleichzeitig wird die Gesamt-Situation immer schlimmer.
Ein Fehler - vor wenigen Monaten konnte der Bank-Run auf Northern Rock noch "aufgefangen" werden, heute aber nicht mehr - kann jederzeit zum "sudden death" führen. Deshalb die extreme Nervosität der Zentralbanker und Politiker.
Wir Investoren in Gold (und Silber) können also nicht erwarten, dass die Preise graduell so weitersteigen, wie es bisher zu beobachten war. Ich habe z.B. in den letzten Monaten mehr an der Preissteigerung meines Edelmetall-Portfolios verdient, als mein Nettoeinkommen war. Das war schön anzusehen, aber dann wurde die kritische $1.000er Marke überschritten ...
Das können wir uns nun wohl abschminken - die Vertreter des Systems lassen dies nicht mehr weiter zu. Sie werden nun um den Gold (und Silber) Preis genauso hart kämpfen, wie um die Existenz des Banken-Systems.
D.h. es hilft uns Investoren nicht, mit Futures, CFDs und anderen Papier-Hebelprodukten auf einen steigenden Gold-Preis zu warten. Käme diese Steigerung, dann wird sie wohl endgültig die anderen Dominos des Systems (Banken, Versicherer, US-$, Zentralbanken) zum Umfallen bringen.
Damit wäre auch dieses Papier-Gold dann wertlos.
Dann hat nur derjenige gewonnen, der physisches Metall sein eigen nennt.
Bleiben wir also "cool" und nutzen zusätzlich erlangte Ersparnisse dazu, unsere Edelmetall-Vorräte aufzustocken.
Die Entscheidung für ein Investment in Gold und Silber scheint sich also auf die Frage "Sein oder Nichtsein"
zuzuspitzen.
Sie können ihr System nicht mehr retten, es ist zu stark beschädigt. Am Tag X werden es dann alle sehen - mit dem Verlust ihrer Ersparnisse/Jobs. Zu spät.
Anderer Kommentar-DE dazu (Auszug):
Es ist eine hypothetische Frage, was ohne das Eingreifen der Fed zuletzt passiert wäre, doch die immer hektischeren Notenbank-Aktionen können die Börsen stets nur kurzfristig beruhigen, lösen aber nicht das Grundproblem. Denn so lange die US-Immobilienpreise fallen, verlieren auch die mit Hypotheken besicherten Wertpapiere an Wert, in die anscheinend die halbe Finanzwelt (bis hin zur Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB) investiert hatte. Wenn sich diese Anlagen (die häufig noch gehebelt waren) immer weiter in Luft auflösen, ist tatsächlich nicht absehbar, welche Institutionen zusammenbrechen werden, weshalb die Fed die Märkte mit Liquidität überflutet und damit zwangsweise den US-Dollar aufgibt. Das klingt nicht gut und das ist nicht gut.
Was passiert wäre, wenn man Bear Stearns nicht gerettet hätte? die CDS Bombe wäre hochgegangen und hätte in schneller Reihenfolge ein Finanzhaus nach dem anderen umgerissen. Kommt jetzt etwas später.
[15:30] Noch ein Kommentar-DE zum Tag X:
Der Tag X wird kommen, da bin ich mir ganz sicher. Die Frage ist nur wann. Aufgrund der Tatsache, das in meinen Augen das Zinssystem ein Schneeballsystem ist wird es unweigerlich irgendwann an seine Grenzen stoßen. Derzeit scheint es so, als ob diese Grenze erreicht ist. Wie aber oft an der Börse üblich, glaube ich – kommt der Tag X erst dann, wenn keiner mehr mit rechnet. Wenn also alle (99,999%) wieder positiv gestimmt sind. Dies ist natürlich nur eine Vermutung – oder auch Hoffnung, damit noch ein wenig Zeit bleibt reale Werte einzusammeln.
Und da liegt meiner Meinung nach das Problem. In was sollen eigentlich die Wissenden flüchten??? Früher gab es immer eine andere Währung in die man flüchten konnte, waren doch die Zusammenbrüche entweder regional begrenzt oder auf Anlageklassen beschränkt. Irgend ein Bargeld war immer noch goldgedeckt. Seit 1971 gibt es aber keine goldgedeckten Währungen mehr – also kann auch in keine Währung wirklich ernsthaft mit Glauben an den Werterhalt geflüchtet werden....
Der Zeitpunkt für den Tag X kann also morgen schon sein, aber rein taktisch auch erst in zig Jahren. Ob Sie, Herr Eichelburg mit Ihrem Zeitfenster nun recht bekommen werden oder nicht, ist für mich gar nicht das entscheidende. Tatsache ist, dass Sie mit Ihrer Website viele Leute aufrütteln und auch zum Handeln bewegen. Machen Sie weiter so – denn jedes Schneeballsystem bricht irgendwann zusammen, das ist ein mathematisches Grundgesetz. Die Zeitachse ist da eher sekundär.
So ist es. Wir sind nahe am Tag X, aber niemand weiss, wann er wirklich kommt. Die Zeichen dafür sind aber schon deutlich an der Wand. Weil es diesesmal die Reserve-Währungen zerreist, kann die Alternative nur Gold & Silber sein.
Man sieht, nicht alle Zuschriften aus Deutschland sind so rechthaberisch wie diese beiden:
[14:30] Noch ein Kommentar-DE:
nur als Hinweis, weil ich das auch schön öfter gelesen habe. Der von Ihnen erwähnte Spiegel Artikel über die Kernschmelze im Finanzsystem erschien vor zwei Wochen in der Druckausgabe als erster Artikel im Deutschland Ressort. Es kann also keine Rede davon sein, dass dieser Artikel nur auf Englisch erschienen ist - etwa weil man dem deutschen Leser unangenehme Wahrheiten vorenthalten will. Ich arbeite übrigens nicht für den Spiegel, nur zur Klarstellung.
Ansonsten: Was machen Sie eigentlich, wenn Ihre Voraussage nicht eintreffen sollte? Fristentransformation ins Unendliche? Nur als Hinweis: Vielleicht sollten Sie zwischen Prophetie und Szenario besser unterscheiden. Szenarien können eintreffen, müssen es aber nicht. Es hängt von den dort formulierten Bedingungen ab. Ansonsten könnten Sie mit zornigen Lesern Ihrer homepage konfrontiert werden, die wegen Ihrer Argumentation massiv in Gold investiert sind. Um dann in einem überschaubaren Zeitraum mit hohen Wertverlusten konfrontiert zu werden, weil Ihre Voraussage einfach nicht eintreffen will. Dann wären Sie wohl nicht anders zu beurteilen als die Analysten-Clowns in den Banken, die Sie ja zurecht kritisieren ...
Können Sie aus der Printausgabe mit Copy and Paste herauskopieren? ich nicht, ausserdem kaufe ich nur selten den Papier-Spiegel.
Der "Analysten-Clown"will nur gut verdienen, etwa das 30-fache in den nächsten Jahren. Wer will, kann mitmachen. Ausserdem muss er jetzt wieder einmal die Löwen im Publikum füttern.
[15:30] Hier noch ein Kommentar-DE für die Löwen:
Hier ein paar Anmerkungen:
-Silberne und goldene Rettungsbote zu früh ins Wasser gesetzt?!
-Euphorie für Gold und Silber in 4 Wochen kaputt gemacht?!
-Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen in Frage gestellt!
-Fast alle Charttechniker wechseln jetzt auf bärisch. -Bei 1000USD pro Unze zu viel versprochen, viele neue Gold- und Silberanleger sind total verunsichert!
-Die Macht der Staaten und ihrer Zentralbanken unterschätzt?!
-Aufschwung, besonders in Deutschland, hörbar und spürbar?! -Keine Krisen in Sicht nach Aussage des Wirtschaftsministers!
Sollten Sie nicht einmal Fehleinschätzungen und Aussagen zugeben.
Auch ich mache Fehler - wie jeder Mensch, sorry. Die jetztige Preisdrückung habe ich nicht gesehen.
Aber zwei Dinge sind wirklich interessant:
a) dass solche Zuschriften nur nach einer Goldpreis-Drückung kommen
b) und nur aus Deutschland
(die Österreicher sind hier etwas empfindlich)
Wer Preisschwankungen nicht aushält, sollte Jesse Livermore und Robert Kiyosaki lesen. Investieren hat immer mit Risiko zu tun. Die meisten Leute sind dazu nicht geeignet.
Wie schön wäre es nach solchen Zuschriften, nur die eigenen Investment-Gewinne zu geniessen und dafür die Website zuzusperren. Der Hartgeld-Club Wien wurde auch geschlossen, nachdem keine vernünftige Reaktion daraus kam.
PS: manche Leser fordern mehr Futter für die Löwen - sie sind hungrig!
[19:00] Eine Leser-Replik noch darauf:
Zu den kritischen Anmerkungen des Beitrags ist folgendes anzumerken:
-Silberne und goldene Rettungsbote zu früh ins Wasser gesetzt?!
Kommentar> Es geht nicht darum, die Rettungsboote ins Wasser zu setzen, sondern sich solche für den Katastrophenfall zu reservieren. Gold und Silber zu kaufen ist nicht, sich bereits jetzt schon zu retten, sondern für den Fall des Falles entsprechend gerüstet zu sein. Jedes Schiff fährt mit Rettungs-Booten ohne dass es dazu einer latenten Gefahr eines Untergangs bedarf.
-Euphorie für Gold und Silber in 4 Wochen kaputt gemacht?!
Kommentar> Das System kämpft um sein Überleben. Deshalb kann man nicht erwarten, dass der Aufstieg von Gold und Silber kontinuierlich so weiterfunktioniert. Jeder Investor muss auch starke Rückschläge einstecken können. Wo stehen denn die Aktien-Besitzer heute ?
-Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen in Frage gestellt!
Kommentar> Tendentiell sind die Prognosen von Herrn Eichelburg eingetreten. Dass das System schon mehrfach vor dem Zusammenbruch stand, ist wohl nicht zu bestreiten. Der Zusammenbruch wird plötzlich und für alle unerwartet kommen.
-Fast alle Charttechniker wechseln jetzt auf bärisch.
Kommentar> Charttechnik in manipulierten Märkten ist vollkommen nichtsaussagend und irrelevant. Vergleichbar mit Kaffeesatz-Leserei.
-Bei 1000USD pro Unze zu viel versprochen, viele neue Gold- und Silberanleger sind total verunsichert!
Kommentar> Wieso - der Goldpreis hat die $1000er-Marke überschritten und das System stand dabei kurz vor dem Abgrund (Bear Stearns). Hätte man nicht den Preis gedrückt, dann hätte die Flucht aus den Papier-Währungen gedroht.
-Die Macht der Staaten und ihrer Zentralbanken unterschätzt?!
Kommentar> Ja vielleicht. Aber der Kampf um jeden Kurs bei Aktien, Öl, US-Dollar, Gold/Silber, um jede Bank, um jede Versicherung etc mit allen Mitteln (Geldmengen-Flutung, Übernahme von Trash-Papieren, Unterstützung mit Staats-Knete, Manipulation mit Derivate-Geschäften) zeigt uns jetzt, dass es sich nicht um einen "schleichenden Tod" (auf Raten) handelt, sondern ein "plötzlicher Tod" droht.
-Aufschwung, besonders in Deutschland, hörbar und spürbar?!
Kommentar> Wo denn ? Ich sehe ihn nicht, jedenfalls nicht in meinem Geldbeuten und auch nicht bei meiner Kaufkraft. Das Wirtschaftswachstum wird größtenteils von dem Staat vereinnahmt. Ist das der Aufschwung, den Sie erwarten ?
-Keine Krisen in Sicht nach Aussage des Wirtschaftsministers!
Kommentar> Ich habe den Wirtschaftsminister Gloß bei einigen Auftritten vor Wirtschafts-Verbänden live erleben dürfen. Er ist kein Fachmann, sondern nur Parteipolitiker, der als zweite Wahl an Stelle von Stoiber antreten musste.
Herr Eichelburg - lassen Sie sich von solchen Beiträgen nicht demotivieren: Sie werden Recht bekommen.
Ja, ich werde recht bekommen, die Sache wurde genau studiert. Als Investor muss man diese Eigenschaften haben:
- Denken unabhängig von der Herde
- Reale und zukünftige Werte erkennen können
- Geduld und Mut zur eigenen Meinung.
Wie viele Leute sind in den 1990er Jahren beim kleinsten Rückschlag aus den Aktien gegangen? Ich bin drinnen geblieben bis 2000. Die meisten sind erst an Höhepunkt eingestiegen. Das wird bei Gold genauso sein. Warum besitzt nur 1% etwa 40% des Vermögens?
Neu 2008-04-01:
Seitenauslagerung.
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