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Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs. |
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Neu 2009-04-30:
[16:45] Wenn MBAs eine Bar führen:
Spiegel: BWLer reiten Kneipe in die Pleite
Manchmal schlägt die Praxis jede Theorie. In Winterthur sollte eine Gruppe Betriebswirtschaft-Studenten eine eigene Bar aufbauen und führen - und versemmelte das Projekt grandios. 150.000 Euro verbrannte die Edelkneipe "Break Even", bis der Konkursrichter sie schloss.
Zum Unternehmer waren sie jedenfalls nicht geeignet. Aber als Konzernangestellte dürften sie funktionieren.
[17:30] Einspruch von einem echten MBA-CH:
Die Winterthurer Bar war auch nicht von BWL Studenten geführt worden sondern von junge FH’ler. Kleiner Unterschied aber wichtig. Ein ordentlicher Uniabsolvent hätte zumindest die Verluste an jemand anderen weiterverkauft…
Ob die echten MBAs hier besser wären als die Schmalspur-Version davon?
[17:30] Leserzuschrift-DE - Ingenieure an die Front:
Also da muss ich lachen. Das ist aber typisch. Zu meinen Studienzeiten gab es vor Ort zwei FH's (Ingenieurswissenschaften / Wirtschafts-"möchte-gern-wissen"-schaften) und eine Uni (Ingenieurwissenschaften + Wirtschaft).
Fazit:
Ingenieure:
- Jazzbar
- Disco+Kneipe
- Cocktailbar+Kneipe
- Druckerei
- Kfz-Vermietung
- Amateurfunk
- EDV-Referat
- Kino
- Fotolabor
- Unternehmensberatung
BWLer:
- Kino
- Unternehmensberatung
Ich habe selbst längere Zeit eine der Kneipen geleitet und in einem Jahr +800% Umsatzsteigerung erzielt (Gewinn musste stets +/- Null sein, da ehrenamtliche Tätigkeit - der Gewinn kam unseren Kunden durch günstigere Preise und mehr "unrentable" Kulturveranstaltungen zu Gute). Außerdem war ich in der Unternehmensberatung im Bereich Weiterbildung engagiert. War beides harte Arbeit, aber das ist es, woran es den BWLern mangelte. Die haben in ihrer Unternehmensberatung mehr darüber beraten, wer eigentlich die Arbeit machen soll.
Sehr gutes praktisches Beispiel.
[17:30] Leserzuschrift-DE zur Kneipenpleite:
Ich zitiere mal aus dem Artikel über die Superkneipe der BWLer:
"Das Gastgewerbe sei eben ein schwieriges Business, ergänzte der Dozent.
Die Studenten, die zuletzt die Bar betrieben, seien derzeit im dritten Semester - sie haben also noch etwas Zeit, bevor sie im echten Leben Firmen lenken und beraten werden."
Na Servus,
wie ich immer geunkt habe:
Manager und Vorstände, die Millionen verdienen, um eine Unternehmen zu führen, wissen nicht was sie tun sollen und lassen sich von diesen Rohrkrepierere beraten.
Und bezahlen dafür noch Millionenbeträge!!!
Fragt lieber den Waschkauenwärter, der weiß es wahrscheinlich besser.
Aber verkaufen können sich die MBAs gut, egal ob als Manager oder Berater.
[20:15] Leserzuschrift-DE - Einspruch abgewiesen!
Einspruch abgewiesen! Zitiere den MBA: Ein ordentlicher Uniabsolvent hätte zumindest die Verluste an jemand anderen weiterverkauft… . Wie man an dieser Aussage sieht, ist dieser MBA völlig versaut von der herrschenden Denke der Finanzwelt. Ich zitiere Werner Schneyder vom Dienstag Abend bei Kerner der gesagt hat: Finanzstricher und Aktienzuhälter – das Publikum war begeistert. Was soll man von einem solchen MBA (die anderen sind zu 99% genauso) halten, dem jegliche Moralvorstellungen sch....egal sind - Hauptsache ich kann meinen dekadenten Lebensstil, der auf Schulden basiert, weiterführen. Ich plädiere für ein Gottesurteil.
[21:00] Noch ein Kommentar-DE:
Die Winterthurer Bar war auch nicht von BWL Studenten geführt worden sondern von junge FH’ler. Kleiner Unterschied aber wichtig. Ein ordentlicher Uniabsolvent hätte zumindest die Verluste an jemand anderen weiterverkauft…
Wenn eine derartige Überheblichkeit von Uni-BWL'lern die Regel ist, dann brauchen wir uns nicht wundern, dass der Karren im Dreck feststeckt. Ob Uni oder FH, die beste Bildung nützt nichts, wenn es an gesundem Menschenverstand fehlt. In der Regel sind es diese arroganten Säcke, die über jede Selbstkritik erhaben sind - unfähig, ihr eigenes Handeln zu hinterfragen, merken sie nicht einmal, welchen Bockmist sie von sich geben. Alles nur Blender, die ihre Unfähigkeit mit Arroganz kaschieren möchten. Das sind unsere heutigen Eliten!
Aber ihre Boni wollen sie unbedingt.
[11:30] WHO-Überlebens-Grippe:
MMnews: WHO erhöht Schweinegrippe Alarm
Trotz gefälschter Todeszahlen, widersprüchlicher Verdachtsfälle und harmlosen Krankheitsverlaufs hebt die Weltgesundheitsorganisation die Pandemie-Warnung auf zweithöchste Stufe an. "Zeit für Organisation und Umsetzung der geplanten Schutzmaßnahmen ist kurz." Drohen mexikanische Verhältnisse demnächst auch in Europa?
Die WHO macht sich nur wichtig, weil sonst vermutlich Budgetkürzungen drohen und diese mag kein Bürokrat. Also will man den Medien nicht nachstehen - und sich blamieren.
Leserkommentar-DE: ALLES LÜGE UND VERDUMMUNG ZU ANDEREN ZWECKEN
Ja, zum eigenen Erhalt. Dafür sind Bürokratien auch bereit zu arbeiten.
[17:00] DIESE SCHWEINEREI STECKT HINTER DER "SCHWEINEGRIPPE": Wir müssen nur vor einem geimpft werden, vor der Panik selber
[20:00] Wer am Virus verdient: Wer an der Schweinegrippe verdient, WHO bedroht gesamte Menschheit
[20:30] Mad journalism disease - more contagious than swine flu? Guardian
[17:00] Leserkommentar-DE zur Viren-Hysterie:
Bei der ganzen Hysterie um Schweinegrippe (und die kommenden Mutationen) geht es wohl hauptsächlich um diese 3 Dinge:
1. Ablenkung von der gesamtwirtschaftlichen Kernschmelze
2. Verhinderung von Demonstrationen
3. Schaffung einer neuen Cash-Cow für die Pharma
4. Die Medien brauchen wieder etwas weniger Abstraktes als Wirtschaft/Finanzen.
[20:15] Leserkommentar-DE - Schweinegrippe und Ignoranz:
Als ich heute morgen im Radio hörte, daß die WHO die Pandemiewarnung auf die zweithöchste Stufe gehoben hat, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Unsere Eliten eröffnen ein neues Schlachtfeld, um von der Wirtschafts- und Systemkrise abzulenken, begreifen viel zu spät, daß dieses Pandemiegefasel Mexiko zur Schalchtbank führt und relativieren ihre Lüge. Parallel nehmen die Eliten der Eliten nicht wahr, daß man aus wirtschaftlichen Gründen schon relativiert hat und schraubt die Daumenschrauben fester. Offensichtlicher kann der Widerspruch nicht sein, aber das Wahlvolk schnallt nix.
Das haben WHO und co wirklich übersehen. Aber sie denken ja nur an ihr eigenes Budget.
Neu 2009-04-29:
[10:00] Neues zur Schweinegrippe:
MMnews: Schweinegrippe: Bisher nur 7 Tote
Mexiko hat überraschend die Zahl der Schweingegrippe-Toten revidiert. Statt 159 sind es jetzt nur noch sieben. Und auch bei den sieben ist der Tod durch das Virus nicht einwandfrei nachgewiesen.
Es ist also nur ein Politik- und Medienspektakel.
[20:15] Was sagt Dr. Paul zur Schweinegrippe: Doktor Ron Paul über die Schweinegrippe
[7:00] Leserzuschrift-DE - Vogelpsychose - Schweinepsychose:
Der Tagesanzeiger (CH) schreibt: "Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe 2003 hätten nun fast alle der über 150 der WHO angehörenden Länder Notfallpläne für eine Pandemie, sagte er WHO-Sprecher."
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wie-der-Bundesrat-mit-der-Schweinegrippe-umgeht/story/17607719
Dann hat die Vogelpsychose ja doch einen Sinn gehabt. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht. Kommen bald Ausgangssperren und Hausdurchsuchungen wie in Mexiko?
BTW. Was haben die dort eigentlich gesucht? Das schuldige Schwein?
Die Schweinepsychose hat inzwischen die Schweiz erfasst: "Die Schweizer hamstern Tamiflu und Schutzmasken."
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Schweizer-hamstern-Tamiflu-und-Schutzmasken/story/26395323
Man sollte es lieber Medien- und Politik-Psychose nennen.
Leserkommentar-DE - Schweinepsychose erreicht Kalifornien:
Spiegel Online titelt heute "Schwarzenegger verhängt Notstand in Kalifornien". Es ist für die Politiker natürlich viel besser, den Notstand wegen einer Influenza zu verhängen, als wegen der selbst verursachten wirtschaftlichen Situation. Das spricht dann wohl eher für die Pentagontheorie der Schweinepsychose. Insbesondere bei einer Zahl von 10 bestätigten Fällen.
Ablenkung von der Wirtschaftssituation.
Neu 2009-04-28:
[9:30] Leserzuschrift-DE - Zehntausende Tote durch Schweinegrippe?
der SPIEGEL schreibt: "Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv auf eine Pandemie vorbereitet. Das RKI hat ja immer darauf hingewiesen, dass es nur eine Frage ist, wann eine Pandemie ausbricht und nicht eine Frage, ob sie ausbricht“, sagte Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe."
Ich frage mich, woher die das wissen wollen? In den USA wurden einmal viele Millionen Menschen gegen eine erwartete Influenzapndemie geimpft. Die erwartete Grippe kam jedoch nicht, aber es waren 800 Menschen an den Folgen der Impfungen gestorben. Als medizinisch-naturwissenschaftlich-technisch (Holztechnikingenieur) und medizinisch (Arzt) gebildeter und erfahrener Mensch halte ich solche Vorhersagen für ausgemachten Schwachsinn. Die Naturwisenschaft kann immer nur feststellen, was gewesen ist. Das liegt in der Natur der Sache.
Solche Hysterien werden durch die Medien getrieben - guter Stoff für sie. Die Politiker "müssen" dann reagieren, egal wie falsch es ist.
Neu 2009-04-27:
[15:00] Auch die letzte Depression der 1930er wollte man nicht wahrhaben:
Spiegel: Blamage für die Propheten des Aufschwungs
"Wir haben das Schlimmste ausgestanden und werden uns schnell erholen": In der Großen Depression ab 1929 riefen vermeintliche Finanzexperten immer wieder das Ende des Abschwungs aus - und lagen auf fatale Weise daneben. Werden die Krisenmager von heute Lehren daraus ziehen?
Wie sich die Zeiten gleichen. Und die "Experten" auch.
[9:30] Zu viele Wirtschaftsforscher:
WIWO: Warum eigentlich brauchen wir so viele Wirtschaftsforschungsinstitute?
Am Donnerstag war es mal wieder so weit. Die Wirtschaftsforschungsinstitute stellten ihr Frühjahrsgutachten zur Konjunktur der Öffentlichkeit vor. Um sechs Prozent werde die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr schrumpfen, prognostizieren die Ökonomen – eine düstere Vorhersage, die nicht wirklich überraschend kommt.
Keine Sorge, die Depression wird diese Leute und ihre Institute schon hinwegraffen - wegen Geldmangels und Unglaubwürdigkeit.
[9:30] Leserzuschrift-DE - Schweinegrippe große Warnung:
Die MASSEN der Menschen sind extrem leicht zu beeinflussen. Hitler hat das gemacht mit Propaganda, Schrecken, brauner Uniform und Stiefeln. Heute sind es die Medien. Sie spielen mit den Gefühlen der Menschen. Über Nachrichten gute oder schlechte manipulieren sie das Denken, Sehnsüchte und Ängste. Die Finanzkrise ist bei den Menschen ist angekommen.Sie sind in ihrem Vermögen oder in ihrer Arbeit gefährdet. In ihrer Grundlage erschüttert, ein würdevolles Leben zu führen. Das allein würde für eine Revolution schon reichen.
Aber jetzt kommt noch eins oben drauf: eine Pandemie, eine Grippepandemie. Jetzt wird eine Angst aufgebaut, die mit Existenz nichts mehr zu tun hat, sondern mit Atmung. Wenn ich einatme, sterbe ich am VIRUS. Das ist Schockstarre pur. Nicht mehr atmen, nicht mehr bewegen und schon gar nichts sagen. Folglich keine Bewegung mehr. Keiner fährt mehr U-Bahn.
Ich weiß nicht ,ob über ein Labor wirklich ein gefähliches Virus freigelassen wurde,(ich weiß nur die Schweine waren es nicht) oder ob in kürzester Zeit im erschreckendem Gleichklang alle kommerziellen Medien die Gefahr in die Welt hinausposaunen. Die Absicht ist jedoch klar und die Botschaft auch: Die Finanzkrise erschüttert euren Wohlstand und eure Arbeitsplätz, aber es gibt noch etwas viel Schlimmeres: Du ind deine Kinder, dein Mann, deine Frau und die Großeltern und die Freunde und dein Leben wird von einem VIRUS bedroht. Es wird noch eins draufgepackt, durch ein unbekanntes, frei mutierendes, nicht kontrolliebarem VIRUS. Genial gedacht und extrem perfide. Ich hoffe, jeder Einzelne hat überhaupt noch Zeit zum Nachdenken. Hinschauen, zuhören, aber am allerwichtigsten, zwischen den Zeilen lesen, selber DENKEN.
Braucht
man ein neues Angst-Vehikel, nachdem CO2 nicht mehr zieht? Auf jeden Fall können sich die Politiker wieder ins Zeug werfen, um sich als Retter der Menschheit
aufspielen. Und die Medien können möglicherweise ihre Reichweite etwas verbessern.
Allerdings ist zu viel Virusangst für das primäre Ziel der Politik - die Krisenbekämpfung kontraproduktiv. Ist es nur ein Mediensturm im Wasserglas?
Die Konspirationisten sind schon da: Ist Obama immun gegen Schweinegrippe?
[15:00] Unsere fürsorgliche EU-Kommission gibt schon Reisewarnungen aus: EU rät von Reisen in die USA und nach Mexiko ab
Genau wie man es von einer allumfassenden Diktatur erwartet.
[19:30] Zum Vergleich: die Spanische Grippe: Grippe-Katastrophe von 1918/19
[15:30] Leserzuschrift-DE - EU und Reisewarnungen:
die raten mittlerweile schon von Reisen nach Spanien ab!
War ja auch naheliegend: Der Mexikovirus spricht Spanisch, daher fühlt er sich dort heimisch...
Im Ernst, es ist beängstigend, in welcher Schlagfrequenz die Freiheiten eingeschränkt werden sollen.
Und wie willig die Leute sich in Panik bringen lassen:
In Mexiko City, das als gefährlichste Stadt der Welt gilt, weil dort täglich Leute abgestochen und abgeknallt werden von der Rauschgiftmafia usw., sind die Straßen leer, weil die Leute Angst vor Grippe haben.
Das beste sind natürlich die Staubmasken: Die taugen eh soviel wie ein Kaffeefilter zur Verhütung.
Was für eine Schau, die da abgezogen wird.
Heute schon gelacht?
[15:30] Leserzuschrift-DE - die Tamiflu-Grippe:
meiner Meinung nach geht die gegen die Vogelgrippe und Schweinegrippe geschürte Hysterie auf profitorientierte Privatpersonen bzw. Konzerne zurück, die sich militärischer psychologischer Programmen bedienen. (Beispiel: Pentagon - Rumsfeld - Tamiflu) Es kann sich dabei aber auch durchaus um eine direkte militärische Operation handeln. Ich denke, daß sich diese Motive durchkreuzen. Typisch für die US-Regierung ist ja, daß die Amtsträger auch führende Tätigkeiten in Konzernen und Geheimdiensten ausübten. Es ist ein unentwirrbarer Klüngel an privaten Interessen.
Das kommt der Sache schon näher.
[20:30] Leserzuschrift-DE zur Tamiflu-Grippe:
mit der Vermutung der Profit- und Machtoptimierung bzgl. der "Tamiflugrippe" hat der Leser vermutlich den Nagel auf den Kopf getroffen.
Die Seilschaften und Abhängigkeiten des Tim Geithner, auf Ihrer Seiten beschrieben, unterstreichen das.
Der Vodoo-Humbug von der Bevölkerungsdezimierung ist an den Haaren herbeigezogen.
Gerade die Eliten schicken doch seit jeher sogar den Papst in arme Länder um gegen Verhütung zu wettern, weil eben die Überbevölkerung ihnen die Macht, die Märkte und die Abhängigkeiten schafft, die sie zur Profitoptimierung brauchen.
Wer sagt es denn: unsere Eliten sind doch nicht so blutrünstig, vielmehr Job- und Geldgierig.
[20:00] Leserzuschrift-AT - Affengrippe:
Vogelgrippe - Schweinegrippe - Affengrippe (Klickaffengrippe) . Welche Symptome werden bei letzt genannter Seuche auftreten, welche Medikamente wird man einsetzen ? - Wird sich diese Epidemie über das ganze System ausbreiten und letztendlich alle Affen (Politiker, Banker, etc.) zerstören ?
[20:00] Leserzuschrift-DE - Ein alter Hut aus 1999:
nun treibt man also wieder eine Sau durchs Dorf
Die Sau heißt: Schweinegrippenviruspandemiegefahr.
Aber ist alles ein alter Hut aus dem Jahr 1999:
http://www.parlament.ch/Poly/Download_amtl_Bulletin/99_09/NRCN9909.PDF
und dann Schweinvirus im Suchbegriff eingeben. Dann weiß man wo das Virus herkommt.
Mit freundlichen Grüßen
bei Schweinshaxe und Sauerkraut
... lassen wir's uns schmecken!
Die Medien brauchen
also wieder eine Epidemie?
Neu 2009-04-24:
[20:00] Eliten-Aussagen der 1930er Jahre:
The depression has ended." - Dr. Julius Klein, Assistant Secretary of Commerce
September 1929
"There is no cause to worry. The high tide of prosperity will continue." — Andrew W. Mellon, Secretary of the Treasury.
October 14, 1929
"Secretary Lamont and officials of the Commerce Department today denied rumors that a severe depression in business and industrial activity was impending, which had been based on a mistaken interpretation of a review of industrial and credit conditions issued earlier in the day by the Federal Reserve Board." — New York Times
December 5, 1929
"The Government's business is in sound condition." — Andrew W. Mellon, Secretary of the Treasury
December 28, 1929
"Maintenance of a general high level of business in the United States during December was reviewed today by Robert P. Lamont, Secretary of Commerce, as an indication that American industry had reached a point where a break in New York stock prices does not necessarily mean a national depression." — Associated Press dispatch.
January 13, 1930
"Reports to the Department of Commerce indicate that business is in a satisfactory condition, Secretary Lamont said today." - News item.
January 21, 1930
"Definite signs that business and industry have turned the corner from the temporary period of emergency that followed deflation of the speculative market were seen today by President Hoover. The President said the reports to the Cabinet showed the tide of employment had changed in the right direction." - News dispatch from Washington.
January 24, 1930
"Trade recovery now complete President told. Business survey conference reports industry has progressed by own power. No Stimulants Needed! Progress in all lines by the early spring forecast." - New York Herald Tribune.
March 8, 1930
"President Hoover predicted today that the worst effect of the crash upon unemployment will have been passed during the next sixty days." - Washington Dispatch.
May 1, 1930
"While the crash only took place six months ago, I am convinced we have now passed the worst and with continued unity of effort we shall rapidly recover. There is one certainty of the future of a people of the resources, intelligence and character of the people of the United States - that is, prosperity." - President Hoover
June 29, 1930
"The worst is over without a doubt." - James J. Davis, Secretary of Labor.
August 29, 1930
"American labor may now look to the future with confidence." - James J. Davis, Secretary of Labor.
September 12, 1930
"We have hit bottom and are on the upswing." - James J. Davis, Secretary of Labor.
October 16, 1930
"Looking to the future I see in the further acceleration of science continuous jobs for our workers. Science will cure unemployment." - Charles M. Schwab.
October 20, 1930
"President Hoover today designated Robert W. Lamont, Secretary of Commerce, as chairman of the President's special committee on unemployment." - Washington dispatch.
October 21, 1930
"President Hoover has summoned Colonel Arthur Woods to help place 2,500,000 persons back to work this winter." - Washington Dispatch
November 1930
"I see no reason why 1931 should not be an extremely good year." - Alfred P. Sloan, Jr., General Motors Co.
January 20, 1931
"The country is not in good condition." - Calvin Coolidge.
June 9, 1931
"The depression has ended." - Dr. Julius Klein, Assistant Secretary of Commerce.
For those of you that are history impaired, The Great Depression did not end until after 1941, and only because we entered into WWII
Sehr ähnlich zu den heutigen Aussagen, wer damals auf diese Leute gehört hat, hat böse verloren.
[11:00] Leserzuschrift-DE zu "Eliten":
Auf vielen Leserkommentaren liest man den Begriff „Eliten“. Mit „Elite“ verbindet sich doch in der Regel eine Gruppe, die in irgendeiner Weise von der Allgemeinheit positiv abhebt. Z. Bsp. Menschen die sich besonders sozial engagieren. Das kann ich leider bei keinem Politiker, bei keinem Banker und bei keinem der sonstigen Strippenzieher (TV, Radio, Zeitungen, …) auch nur im Ansatz erkennen. Für mich handelt es sich schlicht um Ganoven, Räuber und Verbrecher, aber keinesfalls um „Elite“.
Die heutigen "Eliten" definieren sich rein durch ihre hohe hierarchische Position als solche - reiner Karrierismus.
Neu 2009-04-23:
[10:15] Anti-Banker/Polititiker-Protestsong:
YouTube: Stellt die Banker vor Gericht
3 mal lebenslänglich für Euren Wahlbetrug...
[13:00] Hier der TARP-Song: Tarp Song" Tea Party Theme Song by Bill Zucker "I want some Tarp" Stimulus song
[12:45] Leservorschlag-DE dazu:
Machen wir uns alle doch die kleine "Mühe" und lernen ihn auswendig! Das Lied hat das Zeug zum Pleite-Sommer-Hit 2009. Beim Grillen, beim Schwimmen, beim Geldabheben (aber nicht am Automaten), vor der Wahl und während der Wahl!
Neu 2009-04-22:
[14:45] Polit-Junkies
Spiegel: Junkies im Rampenlicht read!
Dauernd Termine, ständige Intrigen, ein Leben in der Ausnahmezone: Wer sich in die Höhen der Politik wagt, riskiert die Mutation vom Menschen zum Zombie der Macht. Schlimmer als die Droge ist nur ihr Entzug.
Dieser Artikel zeigt sehr schön, welche Typen da überall hochgekommen sind - weil sich normale Menschen das offenbar nicht antun.
[11:00] Zu viele Häuptlinge bei Yahoo:
Süddeutsche: Niemand hat selbst etwas getan
Befehlsgeber in der Überzahl: Yahoo hat festgestellt, dass zu viele Mitarbeiter herumlaufen und sagen, was andere zu tun haben - und selbst nichts tun.
Nicht nur bei Yahoo.
Neu 2009-04-21:
[9:00] Leserkommentar-DE - Klima/Übergewicht:
ROTE FETTSÄCKE ABWRACKEN - JETZT !!!
Betrifft etwa den deutschen Umweltminister Gabriel.
Neu 2009-04-20:
[19:45] Klimaforscher zu sein ist schlecht für das Klima:
Handelsblatt: Übergewicht ist schlecht für das Klima
Übergewicht ist nicht nur ein Risikofaktor für die Gesundheit, es begünstigt offenbar auch den Klimawandel. Nach Untersuchungen britischer Wissenschaftler ist es sogar ein Schlüsselfaktor für die von Menschen verursachten Klimaveränderungen
Nachdem diesen "Forschern" (Staats-Parasiten wäre besser) wegen der Wirtschaftskrise die Felle davonschwimmen, erfinden sie immer verrücktere Argumente - alles für ihre Jobs.
[16:45] Etwas für die Illuminaten-Sucher:
Welt: Warum die Illuminaten immer noch wirken
Goethe und Knigge waren zwei seiner vielen prominenten Mitglieder: Noch heute gibt der Orden der Illuminaten Verschwörungstheoretikern reichlich Stoff. Die bald anlaufende Verfilmung von Dan Browns "Illuminati" mit Tom Hanks wird ihr Übriges dazu tun. Die historischen Fakten relativieren jedoch einiges.
Heute heissen sie Pandit, Dimon, Blankfein, Bernanke, Trichet, Ackermann, etc. und sind alles Angestellte.
Neu 2009-04-19:
[17:15] So funktioniert "Demokratie":
Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (SPIEGEL 52/1999)
Im Umkehrschluss: erst wenn sich einige Lobbies mächtig aufregen, wird etwas rückgängig gemacht.
Neu 2009-04-18:
[18:30] Wer sind die "Herrscher der Welt"?
SchallUndRauch: Ein Blick hinter die Kulissen der Hochfinanz
Schaun wir mal wer alles noch Mitglied bei G30 ist:
• Paul Volcker - Vorsitzender des Überwachungsausschusses; ehemaliger Vorsitzender des Federal Reserve Systems.
• Jacob A. Frenkel - Vorsitzender; stellvertretender Vorsitzender der American International Group
• Geoffrey L. Bell - Vorstandssekretär; Präsident der Geoffrey Bell and Company
• Montek Singh Ahluwalia - stellvertretender Vorsitzender der Planning Commission in Indien
• Abdulatif Al-Hamad - Vorsitzender des Arab Fund for Economic and Social Development
• Leszek Balcerowicz - ehemaliger Präsident der Polnischen Nationalbank
• Jaime Caruana - Beirat und Direktor des MCM Departments des Internationalen Währungsfonds
• Domingo Cavallo - ehemaliger Außen- und Wirtschaftsminister Argentiniens
• Gerald Corrigan - Generaldirektor von Goldman Sachs, ehemaliger Präsident der Federal Reserve Bank of New York
• Andrew Crockett - Präsident von JP Morgan Chase
• Guillermo de la Dehesa - Direktor und Mitglied im Exekutivausschuss der Grupo Santander
• Mario Draghi - Präsident der italienischen Zentralbank
• Martin Feldstein - Präsident des National Bureau of Economic Research
• Roger W. Ferguson, Jr. - Präsident von TIAA-CREF
• Stanley Fischer - Gouverneur der Bank of Israel
• Arminio Fraga Neto - ehemaliger Präsident der Banco Central do Brasil
• Timothy F. Geithner - Finanzminister der Vereinigten Staaten
• Gerd Häusler - stellvertretender Vorsitzender von Lazard International
• Philipp Hildebrand - Vize-Präsident der Schweizerischen Nationalbank
• Mervyn Allister King - Gouverneur der Bank of England
• Paul Krugman - Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University, Wirtschaftsnobelpreisträger 2008
• Guillermo Ortiz Martinez - Präsident der Banco de México
• Tommaso Padoa-Schioppa - ehemaliger Wirtschafts- und Finanzminister Italiens
• Kenneth S. Rogoff - Professor an der Harvard University, ehemaliger Chefökonom des Internationalen Währungsfonds
• Tharman Shanmugaratnam - Finanzminister von Singapur
• Lawrence Summers - Professor für Wirtschaftswissenschaften and der Harvard University, ehemaliger Chefökonom der Weltbank
• Jean-Claude Trichet - Präsident der Europäischen Zentralbank
• Sir David Walker - Beirat von Morgan Stanley
• Zhou Xiaochuan - Gouverneur der Chinesischen Volksbank
• Yutaka Yamaguchi - ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Bank of Japan
• Ernesto Zedillo - Direktor des Yale Center for the Study of Globalization and der Yale University, ehemaliger Präsident von Mexiko
Sehr interessant, da haben wir sie alle wieder zusammen, was wir so tagtäglich wegen der Finanzkrise an grossen Empfängern von Rettungspaketen in Billionenhöhe hören ... AIG, Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Morgan Stanley ... dann die Zentralbankchefs die unser Geld diesen Bankstern nachschmeissen, wie der USA (Fed), Polen, Italien, Israel, Brasilien, Schweiz, Grossbritannien, Mexiko, China, Japan, ... dann diverse Finanzminister ... und der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), und last but not least, der Cheffinanzberater von Präsident Obama Lawrence Summers.
Toller Verein der sich da versammelt. Die Crème de la Crème der Finanzwelt. Da gilt womöglich auch die Regel wie bei den Ärzten, keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.
Wenn laut Rothschild die Zentralbank die Macht im Staate hat, dann hat die G30, wo sich die Obersten treffen, die Macht über die Welt, oder was? Da wird der Kuchen aufgeteilt und die globale Finanzpolitik bestimmt.
Das sind sie, die Finanz-Herrscher der Welt: alles Angestellte (meist CEOs) und Beamte. Alle wollen ihre Jobs und Boni retten.
[14:45] MBA = Mediocre But Arrogant:
Handelsblatt: Lehrstätten für Finanzjongleure
Die Business Schools der Topuniversitäten geraten in Misskredit. Kritiker meinen, sie hätten falsche Inhalte gelehrt und den Schwerpunkt zu sehr auf kurzfristige Gewinne und hohe Aktienrenditen gelegt. Professoren versuchen nun, ihre Studenten stärker zu kritischem Denken anzuregen als bislang
"bisher galt so ein Titel als Ticket für ein Leben in Wohlstand, jetzt ist es eher eine Abkürzung für Schande." "MBA (Masters Degree of Business Administration)", das könne heute eigentlich eher für "mediocre but arrogant (mittelmäßig aber arrogant)" stehen, oder für "me before anyone (ich vor allen anderen)" oder "management by accident (Management mittels Unfällen)". Vorläufig sollte man die MBA-Absolventen "Master der Business Apocalypse" nennen.
Ah, jetzt erkennt man die Mittelmässigkeit der MBAs - und deren Arroganz.
Neu 2009-04-17:
[17:45] Ein G20-Staat kann keine Steueroase sein:
Presse: Eine Farce: Der Kampf gegen Steueroasen
Es war kein Zufall, dass alle G20-Staaten zur vorbildhaften "Weißen Liste" zählten - sogar China, dessen Sonderverwaltungsregionen Macau und Hongkong (im Bild) als sichere Zufluchtsorte für Steuersünder gelten.
Doch China hatte hart verhandelt und gedroht, das Listen-Modell platzen zu lassen, sollte es auf der schwarzen oder grauen Liste aufscheinen.
Also USA, UK, China sind "selbstverständlich weiss". Eine reine Farce ist das. Auch UK und USA mit ihren bekannten Oasen sind selbstverständlich "weiss" - warum, weil sie in der G20 sind und sie sich nicht selbst verurteilen wollen.
Neu 2009-04-15:
[9:45] Leserzuschrift-AT - Feldarbeit für Intellektuelle:
Walter „Mao“ Eichelburg rät den Intellektuellen zur Feldarbeit wie weiland Mao Tse Tung in China. Hier in Europa wird das noch weniger funktionieren.
Schon in den 30er Jahren kamen sogenannte „Fechter“ (=bettelnde
Arbeitslose) zu den Bauern, mein Großvater gab ihnen ein Stück Brot.
Arbeit auf seinem Bauernhof bekam aber keiner. Heute sind drei meiner Cousins Bauern in Oberösterreich und solange ihre Landmaschinen funktionieren, werden keine Arbeitskräfte angestellt, schon gar keine unerfahrenen. Arbeitslose Intellektuelle werden sich wohl anders durchschlagen müssen! Eichelburgs fast gutmenschenhafte Idee „Feldarbeit für Intellektuelle“ ist eine Schnapsidee.
"Mao Eichelburg"? dieser Vergleich ist aber nicht schön und total falsch. Diese Zuschrift kam aus einem Elfenbeinturm (Universität).
Was ist, wenn kein Öl mehr importiert werden kann und die Landmaschinen daher nicht mehr funktionieren?
[10:45] Leserkommentar-AT dazu:
Die sogenannten "Fechter" haben, wenn der Landwirt arrogant war, dir den Hof angezündet. Soviel mal dazu.
Die Elfenbein - Idioten werden meiner Meinung nach betteln die Steine vom Feld sammeln zu dürfen. Das hoffe ich zumindest!!!
Ich hab bei meinem Arbeitgeber genug von den Elfenbein - Gelehrten! Die Probleme über welche die sich den Kopf zerbrechen sind so was von weit hergeholt das die Wirtschaft über kurz oder lang auch ohne Kriese kollabieren würde. Wenn ein Problem auftritt: Mehr Elfenbeiner! Es werden immer mehr und der Arbeiter "da unten" der soll den Wirtschaftlichen Schlamassel dann ausbaden!
Aber es wird die Zeit kommen da werde ich als Handwerker Arbeit haben. Die "gelehrten" werden mir dann hoffentlich die Schuhe putzen. Dann können Experten zu echten Experten werden.
Wir haben heute einfach zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer. Die Depression wird das beseitigen, indem sie Häuptlinge wieder zu Indianern macht.
[18:45] Weitere Leserzuschrift-AT dazu - Feldarbeit für Intellektuelle???
Wenn das Öl rationiert wird, wird?s genug arbeitslose Arbeiter geben, die in der Landwirtschaft ordentlich zupacken können. Für schwachbrüstige Intellektuelle sehe ich da keine Jobs, tut mir leid.
Schon eher könnte ich sie mir als Schuhputzer vorstellen.
Wahrscheinlich aber machen sie dann Revolution wie weiland in München und Budapest 1918/19. Auch in Island regieren nach dem Staatsbankrott jetzt die Intellektuellen. Unkraut verdirbt nicht. Die Chance auf eine "ausgleichende Ungerechtigkeit" sehe ich nicht, ich bin da pessimistischer als Walter Eichelburg.
Vorsicht: wir haben von der realen Krise noch fast nichts gesehen.
Neu 2009-04-14:
[8:00] Banker - arrogant und wehleidig:
Süddeutsche: Versager in der Krise
Erst versagen sie, jetzt stehlen sie sich aus der Verantwortung: Bei den Bankern mangelt es an Selbstkritik, dem Eingeständnis von Fehlern - und an einem Schuldbekenntnis.
Die staatlichen Bailouts sind im Wesentlichen ja dazu da, damit diese Pleitebanker nicht vor Gericht müssen - noch nicht. Daher hoffen alle, dass die Reflation gelingt. Banker und Politiker, die mit den Bailouts mitgeholfen haben und damit mitschuldig sind.
[10:00] Noch etwas zu den Bankern: Die Idiotisierung der Finanzmärkte
[19:15] Banker in London in Geldnot: Wenn Banker ihre Statussymbole verpfänden
Neu 2009-04-12:
[11:30] Leserzuschrift-DE - Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler:
hier hab ich was in einem Buch gefunden welches ich gerade lese:
33% der befragten Wissenschaftler geben an, zu unerlaubten Verhaltensweisen (was gefälschte Veröffentlichungen betrifft) Zuflucht zu nehmen, um ihre Geldgeber zu befriedigen.
Quelle: "Raum&Zeit", Heft 137, September/Oktober 2005, S. 90
Soviel also zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler bzw. deren wissenschaftlichen Aussagen.
Hat hier jemand etwas von Huren gesagt?
nein, von "Publish or Perish".
Neu 2009-04-11:
[13:00] Das "Vertrauen" in die Politiker:
Readers-Digest: Überragendes Vertrauen in Europas Feuerwehrleute
Rang Beruf Durchschnitt Europa
1. Feuerwehrleute 95%
2. Piloten 92%
3. Apotheker 89%
4. Krankenschwestern 86%
5. Ärzte 85%
6. Lehrer 77%
7. Landwirte 73%
8. Polizisten 60%
9. Meteorologen 56%
10. Priester/ Pfarrer 53%
11. Richter 50%
12. Taxifahrer 50%
13. Rechtsanwälte 45%
14. Reiseveranstalter 41%
15. Finanzberater 38%
16. Journalisten 29%
17. Fußballspieler 24%
18. Gewerkschaftsführer 23%
19. Autoverkäufer 17%
20. Politiker 7%
Leserkommentar-DE: Wie weit wird dieser Wert wohl nach der Krise abgesunken sein?!
Neu 2009-04-10:
[14:00] Das nächste Klima-Märchen:
Spiegel: Weltkarte zeigt Brandrisiko der Zukunft
Forscher haben aus Satellitendaten eine Weltkarte der Flächenbrände erstellt - und anhand von Computermodellen berechnet, wo in Zukunft die meisten Großfeuer ausbrechen könnten. Das Ergebnis: Mitteleuropa entwickelt sich zu einer der globalen Risikozonen.
Alles zur eigenen Job-Rettung.
Leserfrage-DE: wann bitte geht diesen Märchenerzählern, die sich Forscher nennen, endlich mal der Stoff aus?
Wenn sie entlassen und der Feldarbeit zugeführt sind.
[13:00] Die Politik, wie sie wirklich funktioniert:
Spiegel: Wir haben vor Feigheit gestunken
Angepasst, unkritisch, uneigenständig - Peter Gauweiler übt massive Kritik an den Abgeordneten des Bundestag. Viele wollten lediglich "im System funktionieren", sagt der CSU-Parlamentarier im SPIEGEL-Gespräch und warnt vor Gefahren für die Demokratie.
Das ist nicht nur in Deutschland so. Wozu sind die Abgeordneten dann eigentlich da? zum Ja sagen.
Leserkommentar-DE: DER WITZBOLD, DAS IST DIE REALE DEMOKRATIE, ES GIBT KEINE ANDERE
[9:45] Die 9/11-Skepsis reicht weiter als man denkt:
BernerZeitung: Osama bin Laden für 9/11 freigesprochen
Zum Entsetzen der Anklagevertretung gelang es Spong scheinbar, die TV-Jury und das Studio-Publikum davon zu überzeugen, dass Bin Ladens Verantwortung für die Anschläge vom 11. September 2001, bei denen nahezu 3000 Menschen ermordet wurden, eher eine von westlichen Politikern inszenierte Fiktion als eine bewiesene Tatsache sei.
Warum will man die 9/11 Sache jetzt totschweigen (es ist auffällig ruhig darum geworden)? Weil nicht die CIA-Kreatur bin Laden dahintersteckt, sondern westliche Geheimdienste.
Neu 2009-04-09:
[12:15] Was die österreichische Regierungszeitung über den Staat schreibt:
WienerZeitung: Der Staat ist eine kriminelle Organisation
Der Ökonom und Anarchokapitalist Hans-Hermann Hoppe spricht über die Mängel des Sozialismus, über Privateigentum als Voraussetzung für Wohlstand, untersucht die Zukunft der EU und plädiert für eine Welt ohne staatliche Regulierungen.
Die Wiener Zeitung gehört 100% dem Staat und ist das Amtsblatt der Republik. Von Zensur ist hier keine Spur. Allerdings hat diese Zeitung auch nicht den Druck vom den Inserenten und Kreditgebern, den es sonst gibt.
[7:00] MBA-Roboter:
BernerZeitung: Sind HSG-Studenten «falsch programmierte» Roboter?
Der Kollaps der Weltwirtschaft stürzt die Universität St. Gallen in eine Sinnkrise. Absolventen würden «falsch programmiert», finden HSG-nahe Kritiker. Der Rektor geht über die Bücher.
Selbst dieser MBA-Fabrik dämmert es inzwischen, dass sie Roboter produziert hat und diese sogar noch falsch programmiert wurden.
[6:30] Wer für die Krise zahlen wird:
Presse: Wer für die Krise bezahlen wird
Handelsblatt: Staatsverschuldung: Irgendwann ist Zahltag
Die Optionen liegen auf dem Tisch: höhere Steuern, Vermögensabgaben, weniger Mittel für die Beamten oder sparen bei den Sozialausgaben. Die Regierung muss entscheiden, wie sie das Defizit einbremst.
Ist zwar für Österreich geschrieben, aber überall in Westeuropa anwendbar. Zahlen werden (neben den Vermögensbesitzern über Inflation) alle jene über Steuern, die die schwächste Lobby haben.
Ausgabenkürzungen in Schweden - 1990er: Ein Jahrzehnt der Härte: Wie Schweden die Schuld halbierte
Neue Steuern in Irland: Der Mittelstand wird den Schmerz spüren
[8:45] Leserkommentar-DE zum Thema Schweden und die Restrukturierungspolitik der 1990er Jahre:
Hier fehlen mir zumindest Ihre treffenden Kommentare, dass in den 1990ern der Rest der Welt nicht in der Depression steckte und somit es für Schweden deutlich einfacher war diesen Weg zu gehen. Leider ist der schwedische-Weg, der als hart umschrieben wird nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was kommen wird.
Ein verletztes Raubtier frisst auch seine Jungen, genau das wird passieren, bevor die Eliten aufgeben haben wir Hungertote in der sog. Ersten Welt
Neu 2009-04-07:
[16:30] Vom Regieren in der heutigen Zeit:
ef: Schumpeters Reiter: Regieren bedeutet nicht Planung, sondern Chaos
Ein Investor kann für ein von ihm finanziertes Unternehmens planen, ein Politiker an der Spitze einer zerstrittenen Partei und Koalition kann nur improvisieren. Die Vorstellung, das Ergebnis politischer Machtkämpfe, in denen jeder jeden überwältigen möchte und wechselnde Allianzen versuchen permanent wechselnden Stimmungen gerecht zu werden, könnte so etwas wie rationale Planung oder gar eine „rationale Lenkung“ der Wirtschaft hervorbringgen, ist eine gewaltige Illusion. In der Sphäre der Politik regiert das Chaos und nicht die Planung.
Natürlich kann man auch in einer Demokratie richtig regieren - wenn die Wähler das wollen.
Jedoch ist bei uns der Zeithorizont so kurz und die Gesellschaft so dekadent, dass nur mehr Murks herauskommt. Eine Depression tut dem System richtig gut.
[13:30] Leserzuschrift-DE über Regierungssysteme:
Noch im Sommer 1918 konnte sich niemand vorstellen, dass wenige Wochen später nicht nur fast 1000- jährige Dynastien sang- und klanglos "über Nacht" verschwinden, sondern mit der Monarchie selbst eine Staats- und Regierungsform, die so alt ist wie die zivilisierte Menschheit.
BEZEICHNENDERWEISE ist mit dem Beginn des Untergang des alten, monarchischen Europas auch die Goldwährung untergegangen und bezeichnenderweise waren es die Republiken und nicht die Monarchien, die bereits vor 1914 chronisch bankrott waren (Frankreich z.B).
Und es ist seither nichts besser geworden, die Demokratien und ihre Propaganda leben von der Diffamierung der Vergangenheit um vom eigenen Versagen abzulenken.
Das Leben hat die Eigenschaft ( wenn man es sich FREI entfalten lässt) , dass es sich selbst organisiert. Es muß daher kein "SYSTEM" von irgendwelchen Ideologen und Spinnern erfunden werden, dass dann künstlich durchgesetzt werden muss. Auch auf mich und meine Meinung kommt es nicht nicht an.
Wenn man klar denken kann, dann merkt man schnell, dass die Frage nach Währungsstandard , Rechtsstaat und Staatsform nicht von einander zu trennen sind. In einer Parteien- und Massendemokratie ist ein Goldstandard undenkbar, bereits Ludwig von Mises hat darüber geschrieben. Damit ist aber auch ein Rechtsstaat, der die Garantie der persönlichen Freiheit gibt, nicht möglich. Die Demokratie ist ihrem Wesen nach totalitär, da eine Trennung zwischen Herrschenden und Beherrschten ideologisch nicht möglich und erwünscht ist. Es wird ja der "volonte generale" vollzogen. Damit geht das Individuum unter.
Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat am Anfang seiner Geschichte - bevor es zu einem Parteibuchverein verkommen ist - sehr interessante naturrechtliche Ansätze gewagt und ein paar sehr richtige Leitsätze geprägt.
So hat es u.a. über das Eigentum folgendes in einem Urteil abgesetzt:
" Das Eigentum ist ein elementares Grundrecht, das in einem inneren Zusammenhang mit der Garantie der persönlichen Freiheit steht. Ihm kommt im Gesamtgefüge der Grundrechte die Aufgabe zu, dem Träger des Grundrechtes einen Freiheitsraum im vermögensrechtlichen Bereich sicherzustellen und ihm damit eine eigenverantwortliche Gestaltung des Lebens zu ermöglichen. Die Garantie des Eigentums als Rechtseinrichtung dient der Sicherung dieses Grundrechts. Das Grundrecht des Einzelnen setzt das Grundrecht "Eigentum"
voraus; es wäre nicht wirksam gewährleistet, wenn der Gesetzgeber an die Stelle des Privateigentums etwas setzen könnte, was den Namen "Eigentum"
nicht mehr verdient." (BVerfGE 24;367,389)
Nun wissen gerade Sie, lieber Herr Eichelburg, bestens, was ein gewisser Alan Greenspan 1966 über den Goldstandard geschrieben hat:
Gold und wirtschaftliche Freiheit
Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie scheinen klarer und deutlicher als selbst viele Anhänger der freien Marktwirtschaft zu spüren, dass Gold und wirtschaftliche Freiheit unteilbar sind, dass der Goldstandard ein Attribut der freien Marktwirtschaft ist und dass sich beide gegenseitig bedingen und aufeinander angewiesen sind......
Und daher werden die Freiheit des Individuums, garantiert durch einen echten Rechtsstaat mit nicht inflationierendem Scheingeld, und der demokratische
Sozial- Funktionärs - und Parteienstaat IMMER unvereinbar sein.
Entweder kommen wir nach der kommenden Katastrophe wieder zur Selbstorganisation auf der Basis eines wirtschaftsständischen, monarchischen Staates zurück, oder wir werden komplett untergehen. Der Monarch ist das Gegenbild zum persönlich haftenden Unternehmer.
In Athen und Rom war die Demokratie VOR dem Prinzipat und die Demokratie ist in Bankrott und Bürgerkrieg untergegangen, so wie jetzt auch.
Ein Hitler hätte übrigens in der Monarchie von vor 1914 nicht einmal Hausmeister werden können ....
Eine neue Monarchie? wer soll der Monarch sein? ein neuer Wilhelm II oder Kaiser Franz Josef? danke.
Da ist mir eine echte Republik mit Goldstandard und begrenztem Wahlrecht lieber.
[15:00] Etwas Passendes aus der Monarchie-Liga: H. L. Mencken: Demokraten
[17:30] Leserzuschrift-DE zur Demokratie:
zum heiß disskutierten Thema Demokratie habe ich beim Institut für Wertewirtschaft einen interessanten Artikel gefunden. Der Link ist wie folgt: http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Demokratie.pdf
Die erste Seite zeigt eine Schafherde.
Neu 2009-04-06:
[21.15] Der Tunnel-Todesblick der Medien verengt sich noch:
NZZ: Die Krise führt zum Tunnelblick
Die ökonomische Krise der Tagespresse verengt das Informationsangebot. Dies zeigt eine amerikanische Studie. Danach finden in den USA immer weniger Themen die Aufmerksamkeit der Medien.
Als «noch kaum wahrgenommene, aber wohl wichtigste Veränderung» registriert der Report, dass das Publikum inzwischen beschleunigt ins Internet abwandert und sich auch dort mit Nachrichten versorgt. Allein im letzten Jahr habe der Verkehr bei den 50 wichtigsten Websites, die Nachrichten anbieten, um 27 Prozent zugenommen. Dies vergrössere den Druck auf die Branche, «sich neu zu erfinden» – denn bis heute werden die meisten News-Websites von ihren Mutterhäusern aus Print-Erlösen querfinanziert. Die Hoffnungen, sie künftig aus steigenden Online-Werbeeinnahmen profitabel machen zu können, erweisen sich zusehends als Fata Morgana.
Das Todesurteil für die Printmedien von den eigenen Bean-Counters verabreicht - anstatt offensiv zu werden.
Mir als Internet-Publizist kann es recht sein.
[11:00] Real existierende Scheindemokratie:
Tagesspiegel: Geldvernichter ohne Haftung
Letztlich ist die Ursache in der realexistierende Scheindemokratie zu finden. Alle, die die überaus korrupte Funktionsweise dieses Systems begreifen, dürften bei dem bestehenden Parteienangebot nicht mehr zur Wahl gehen. Dann hätte dieses von den Finanzbetrügern (Bankster und Versicherungen) ferngesteuerte Politikerpack auch keine Legitimation mehr. Im Strafrecht würde man bei diesen Verhältnissen von Geschehenssteuerung zu ausführenden Personen ohne weiteres von Strohmännern sprechen. Aber um dieses Problem zu erkennen, müsste das dumme Volk anfangen, einfach einmal ein wenig nachzudenken und zwar selbständig. Statt sich diese Mühe zu machen, die erste Bürgerpflicht sein sollte, lassen sich die Frösche von der Finanz- und Politikerkaste weiter kochen. Derzeit mit dem idiotischen Subventions-Bestechungsinstrument „Abwrackprämie“. Pfui dummes Volk!
Wir leben derzeit im Westen überall in einer Manager-Herrschafft. Angestellte, verbeamtete oder politische Manager sind die einzige Machtkonzentration und herrschen daher - auf ihre Art: gegen Gehalt/Bonus und ohne persönliche Haftung. Der Rest ist atomisiert und nicht organisiert, egal ob Wähler, Belegschaften, Aktionäre.
[10:15] Der Staat als kriminelle Organisation:
Hoppe: Der Staat ist eine kriminelle Organisation
Aber alle müssen sich doch an die Gesetze halten, auch die Politiker!
Nein, eben nicht. In allen Gesellschaften gibt es den Unterschied zwischen Privatrecht und öffentlichem Recht. Wenn ich Ihnen als Privatperson etwas wegnehme oder Sie zur Zwangsarbeit bestelle, werde ich dafür verurteilt. Wenn ich das aber als öffentlich Bediensteter tue, gilt das als "Steuern eintreiben" oder "Einziehung zum Wehrdienst". Nicht alle Personen unterliegen den gleichen´Gesetzen. Als öffentliche Person darf ich Dinge tun, die ich als Privatperson niemals tun dürfte. Was man bei Privatpersonen "stehlen und hehlen" nennt, gilt beim Staat als Sozialpolitik...
Es wird Zeit, dass das alle erkennen.
Neu 2009-04-05:
[9:30] Ökonomen-Dämmerung:
Süddeutsche: Eine Ahnung von der Krise
Wirtschaftswissenschaftler haben die Finanzkrise viel zu spät erkannt. Nur zwei verpönte Denkschulen sahen das Unheil kommen.
Die Frage ist suggestiv und nicht ganz fair. Denn einige Ökonomen haben Alarm geschlagen, nur hatten sie in der Öffentlichkeit keine große Plattform dafür. Guido Hülsmann ist einer von ihnen, Professor an der französischen Universität Angers. Er warnt schon lange vor dem Kollaps des Finanzsystems, weil zuviel billiges Papiergeld im Umlauf sei. Erst die niedrigen Zinsen in den USA hätten die Immobilienkrise möglich gemacht, sagt er. Doch die Mehrheit der Ökonomen hielt und hält niedrige Zinsen bis heute für ein gutes Instrument.
Der Rest der Ökonomen hat natürlich keine Ahnung davon, was passiert.
PS: ab und zu verlinke ich auch solche Artikel über ökonomische Denkschulen. Hartgeld.com ist primär der praktischen Investor-Bildung gewidmed, nicht den ökonomischen Denkschulen oder Ideologien.
Neu 2009-04-04:
[7:30] Das G7-Kartell der Hochsteuer-Länder:
BernerZeitung: Die G-20 ist ein Kartell der Hochsteuerländer, Schwarze Liste wird bereits kürzer
Welt: Erste Länder wütend über die Steueroasen-Listen
Die beim G-20-Gipfel veröffentlichten Listen der Steuerparadiese haben in einigen Ländern für Empörung gesorgt. Liechtenstein, die Schweiz und Luxemburg zeigten sich verärgert über die "Verzerrung" der internationalen Steuerstandards, nannten den Vorgang "unverschämt" – und kündigten Protest an.
Die Schweiz habe auf keinen Verbündeten beim Gipfel in London zählen können, sagte der frühere Schweizer Spitzendiplomat Franz Blankart gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Jene Länder, die die Schweiz hätten unterstützen können, seien ebenfalls nicht mit am Tisch gesessen. «Auch als EU-Mitglied wäre die Schweiz in London nicht mit von der Partie gewesen», sagte er. Das zeige das Beispiel Österreichs, das ebenfalls nicht teilnehmen konnte und sich auch auf der grauen Liste befindet. «Die G-20 ist in fiskalischer Hinsicht ein Kartell der Hochsteuerländer.»
Um es genau zu sagen: die G20 ist überhaupt kein Kartell, die G7 schon eher. Was hier gespielt wird, ist der Wunsch des deutschen
Finanzministers Steinbrück, unliebsame Konkurrenz
gegen seine Hochsteuer-Politik zu beseitigen.
Dass jetzt etwa auch Luxemburg wütend ist, zeigt sehr gut, dass sich da nicht viel bewegen wird. Denn Luxemburg ist trotz seiner Kleinheit in der EU sehr mächtig. Alle betroffen Länder mögen es überhaupt nicht, dass ein "Gericht der Grossen" über sie urteilt - ohne ein Einspruchsrecht zu haben. Luxemburg und Österreich etwa könnten in der EU einige Beschlüsse blockieren, wenn sie wollten.
PS: gegen deutschen Imperialismus wie hier gibt es spezielle Waffen aus der Vergangenheit, die immer gut wirken. Diese werden kommen.
Neu 2009-04-03:
[20:15] Das nächste Bilderberger-Treffen ist in Griechenland:
Bilderberg2009: Bilderberg Treffen 2009 in Vouliagmeni, Griechenland ( v. 14.05 - 17.05.2009)
Ganz oben auf der Agenda der Bilderberger wird die Frage stehen, wie man die globale Wirtschaftskrise manipulieren kann um sie für ihre eigennützigen Interessen auszunutzen. Bei späteren Treffen mit den Führern der einzelnen Ländern werden sie darauf drängen, dass die europäischen und nordamerikanischen Nationen vom „Protektionismus“ Abstand nehmen. Da sich die internationalen Finanziers und die hohen Beamten selbst als „Bürger der Welt“ sehen und Nationalismus verschmähen, gilt ihre ausschließliche Loyalität ihren Geldbündeln und nicht ihrem Land. Sie lieben den Freihandel, ein essentieller Bestandteil der Weltregierung.
Ob sie nicht schon ordentlich um ihre Jobs zittern werden?
[15:00] 10 Gründe für das Bankgeheimnis:
MMnews: Bankgeheimnis ist Grundrecht read!
Kaum eine Woche vergeht, ohne dass Regierungen Freiheitsrechte einschränken. Immer in kleinen Dosen - dann tut's nicht weh und keiner merkts. Doch die Aufhebung des Bankgeheimnis ist ein brachialer Schritt. Auch wenn niemand protestiert: Bankgeheimnis ist Grundrecht.
Diese Zurückdrängung des Grundrechtes Bankgeheimnis zeigt eindeutig, dass derzeit die "Staatseliten" das Sagen haben, also Politiker und Beamte.
PS: das beste "Bankgeheimnis" haben anonymes Gold und Silber.
[12:30] Gabor Steingart zum G20-Hyperinflations-Gipfel:
Spiegel: Der Goldene Schuss
Die G-20-Staaten bekämpfen die Krise, indem sie die nächste vorbereiten: Mit neuen Billionen auf Pump soll die Weltwirtschaft angekurbelt werden. Das offizielle Gipfelmotto lautete Stabilität/Wachstum/Arbeitsplätze - das wahre müsste heißen: Verschuldung/Arbeitslosigkeit/Inflation.
Der Regierungswechsel in Washington brachte nicht die Rückkehr zu Selbstbeherrschung und Solidität, sondern die weitere Enthemmung. Barack Obama setzte den Weg in den Schuldenstaat mit erhöhtem Tempo fort. Ein Drittel seines Staatshaushaltes ist durch Einnahmen nicht mehr gedeckt. Das einzige, was in den USA derzeit heiß läuft, ist die Notenpresse.
Wir leben in wahrhaft historischen Zeiten, da hat die Bundeskanzlerin recht. Womöglich setzt sich der Westen gerade den goldenen Schuss.
Die grosse Inflation wird nicht lange auf sich warten lassen.
Den "Staatseliten" gefällt es jedenfalls: Finanzminister feiern G-20-Gipfel als Erfolg
[15:00] Leserzuschrift-DE dazu:
Das Ergebnis des Gipfels aus meiner Sicht:
Ausplünderung des Steuerzahlers weltweit weil die Krise sonst nicht zu meistern ist, im Sinne der Eliten, und man stellt fest es gibt genügend echtes Kapital auf das man keinen Zugriff hat.
Es bleibt die kalte Enteignung.
Zwangsanleihe, Goldhandelverbot, Erfinden neuer Steuern, Umweltabgaben usw.
Eine Verhinderung des Ganzen ist nur durch Ablösung der Eliten möglich oder die Krise kann nur durch die Krise gelöst werden.
Ich kann jedem nur empfehlen den Fahrplan zur Hölle zu lesen. Die GEAB-Ausgabe Monat März hat dies auf den Seiten 16-18 ausführlich beschrieben.
April bis Juli 2009: Unfähigkeit des G20 eine Alternative zum internationalen Wahrungssystems vorzuschlagen …usw. usw.
2014 bis …:/In den großen Staaten kommen Regierende an die Macht, die eine neue, in allen internationalen Beziehungen gültige Regel aufstellen: Der Stärkste möge gewinnen/ Zum 100. Jahrestags des Ausbruchs des 1. Weltkrieges sieht die Welt aus wie Europa 1914.
Aktueller Zustand aus meiner Sicht: Die Welle hat sich zurückgezogen und die Masse kommt an den Strand und die Party geht weiter. MBA- und Click-Affen feiern an der Börse. Dummerweise kommt die Welle aber wieder zurück, und noch heftiger werden die Einschläge. Die klugen und vorausschauenden gehen nicht an den Strand und treffen Vorkehrungen.
Meiner Meinung nach ist das ein letztes grossen Aufbäumen des "starken Staates" - bis dessen Anleihen und Währungen untergehen.
[8:45] Die Schwarze Liste der übermächtigen Kontroll-Staaten:
Welt: OECD gibt Schwarze Liste mit Steueroasen heraus
Steuerparadiese am Pranger: Deutschland und Frankreich haben beim G-20-Gipfel in London die sofortige Veröffentlichung einer Schwarzen Liste für unkooperative Steueroasen durchgesetzt. Diese verweigern sich internationalen Standards. Nachholbedarf haben unter anderem Österreich und Liechtenstein.
Auf dieser schwarzen Liste sind genau Deutschland und Frankreich, diese betreiben den "Kampf gegen Steuerparadiese". Übrigens sind diese beiden EU-Staaten auch auf meiner Liste der gefährlichen Staaten für die Goldlagerung (siehe Gold-Seminar).
Ich empfehle allen Geldbesitzern in diesen beiden Staaten, schleunigst ihr Kapital in anonyme, goldene und silberne Rettungsboote umzuwandeln oder in ein echtes Steuerparadies (auf Steinbrücks schwarzer Liste) zu flüchten. Die nächste Überraschung werden geschlossene Grenzen und Vermögenssteuern sein.
[7:00] Böser Kommentar zum G20-Gipfel:
ef: Die neue Weltordnung nach den Beschlüssen der G-20-Staatenlenker: Totalitarismus wir kommen!
Totalitarismus wir kommen! Ruft vereint das letzte Politikeraufgebot des Londoner G20-Gipfels. Die mächtigsten Staatchefs der Welt lächeln um die Wette. Sie haben gerade weltweit lückenlos gläserne Bankkonten, bis auf die Knochen transparente Bürger, Rundumüberwachung von allem und jedem, totale Finanzregulierung und neue gigantische Schulden- und Geldberge beschlossen.
Übersetzt: Zeitverlängerung für die derzeitigen Politiker, auch wenn alle Demokratie über Bord geworfen wird.
Leserkommentar-DE: Karl Valentin: „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.“
Antal Fekete zum Gipfel: "Das Ergebnis des G20-Gipfels ist ziemlich egal"
Leserkommentar-DE zu G20-Treffen:
wenn man den G20-Schwachsinn in London anschaut, fühlt man sich noch mehr verarscht, als seinerzeit in der DDR, wenn die Fünfjahrespläne auf dem soundsovielten Parteitag der SED verkündet wurden. Selten so ein Doofpack gesehen, dass ohne jede Legitimation mit Summen herum hantiert, die die Affen wahrscheinlich gar nicht selber aufschreiben können. Abgesehen davon eine Sprücheklopferei sondergleichen. Nur in Richtung Banken und Versicherungen war kein einziges klares Wort zu hören. Also genau dort, wo das Politikerdreckpack seine Versorgungsposten hat. Ich bin mir sicher, dass in der Umsetzung der großen Sprüche nichts Wesentliches heraus kommt. Mein Gott, ist mir schlecht
Weiterer Leserkommentar-DE dazu:
wie ich Ihnen im Oktober 2008 schon mal schrieb: es kommt erst noch der Volkssturm bevor das Schiff endgültig untergeht. Anscheinend haben Sie das in den letzten Monaten aus dem Auge verloren. P.S.: Aber wir näheren uns jetzt das sichere Ende; heute war das letzte Aufgebot!!!!
Noch 2 G20-Bild-Zusendungen:

Neu 2009-04-02:
[19:00] G20 - nichts Neues ausser Inflation:
Spiegel: Industriestaaten pumpen eine Billion Dollar in die Märkte
Die Industriestaaten reagieren mit dem größten Konjunkturprogramm der Geschichte auf die Wirtschaftskrise: Auf ihrem Gipfel in London beschlossen die G20, den Finanzmärkten 1100 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen. Hedgefonds werden streng reguliert, Steueroasen auf eine Schwarze Liste gesetzt.
Jeder hat bekommen was er will: Obama und Brown die Lizenz zum unlimitierten Gelddrucken, Steinbrück die Ausradierung der Steuerparadiese und alle zusammen, dass sich im System nichts ändert.
Warum sind sie dann alle nach London geflogen?
Leserkommentar-DE: WHO`S THE FUCK HAS THIS MONEY ???
[21:00] Noch mehr Hyperinflation: 5 Billionen und neue Weltordnung
[20:30] Leserzusendung-DE dazu mit Bild:
Geld wird aus dem Nichts geschaffen. Per Knopfdruck.
1 Billion + 5 Billionen = 6 Billionen zur Rettung der Weltwirtschaft.
Ich empfehle Druckmaschinen Aktien.
[12:45] Die Illuminati wollen die Krise für ihre Zwecke nützen:
PrisonPlanet: World Bank President Admits Agenda For Global Government
World Bank President and Bilderberg elitist Robert Zoellick openly admitted the plan to eliminate national sovereignty and impose a global government during a speech on the eve of the G20 summit.
Speaking about the agenda to increase not just funding but power for international organizations on the back of the financial crisis, Zoellick stated, “If leaders are serious about creating new global responsibilities or governance, let them start by modernising multilateralism to empower the WTO, the IMF, and the World Bank Group to monitor national policies.”
Aber dazu müssten sie erst einmal an der Macht bleiben und das werden sei nicht. Diese Macht wäre wie bisher eine US/UK-Macht.
Wenn diese Attacke kommt, ist es mit den US/UK-Eliten und ihrer "Weltregierung" vorbei: Attacke auf den Greenback – USA wittern Verschwörung
[13:00] Das möchten sie auch - bei den Anderen: G 20 erklärt Ära des Bankgeheimnisses für beendet
[12:00] Leserzuschrift-DE - "Eliten":
Diese Infos stehen heute im Pressedienst. Bezeichnend, sehr bezeichnend.
1. Im deutschen Maschinenbau lag der Auftragseingang im Februar um 49% unter Vorjahr, stärkster Rückgang seit Beginn der Statistik im Jahr 1958. Statt eines Produktionsrückgangs um 7% erwartet der VDMA jetzt für 2009 ein Minus von 10 bis 20%. [FAZ, S.9]
Sind unsere Eliten so doof oder tun die nur so?
2. Die chinesische Minmetals Nonferrous Metals Co. hat das Angebot für die australische OZ Minerals neu formuliert. Wird der Verkauf nun genehmigt, gehört künftig die zweitgrößte Zinkmine der Erde dem chinesischen Staat. [FAZ, S.12]
Die chinesischen Eliten sind etwas schlauer. Die tauschen noch rechtzeitig Papierdollar gegen richtige Güter.
Unsere Eliten im Westen sind einfach dekadent. Plus total obrigkeits- und zahlengläubig.
Neu 2009-04-01:
[10:00] Einige Stimmen zum G20-Gipfel:
BernerZeitung: Warnung für die G-20: 1933 scheiterte ein ähnlicher Gipfel spektakulär
SPiegel: G20 fehlen Mittel gegen Wirtschaftsabsturz
ef: Kurz vor dem Londoner G20-Finanz-Gipfel: Das nahende Ende einer Parenthese der Geschichte?
Alles nur Selbstdarstellung der Eitlen, sonst nichts.
Jetzt kommt das Beste - Zahler gesucht: Deutschland soll die Welt retten
[18:30] Auch die Welt sieht es - nur Show: Die Staatschefs ziehen in London eine Show ab
Neu 2009-03-31:
[21:00] Gesetzesflut:
ef: Wie viele Gesetze braucht der Mensch?
Erschreckender noch ist der Umstand, dass solche Teleokratien den einzelnen Staatsbürger gnadenlos domestizieren und seine Entfaltungsräume bis zur dauerhaften Hospitalisierung einengen. An die Stelle der Selbstverantwortung tritt schleichend eine Kultur der Entmutigung, die sich langfristig verheerend auf die Autonomie aller im System Verfangenen auswirken wird.
Es stellt sich die Frage, ob wir einer derart teleokratischen Vorgangsweise, die nach Belieben so unbedarft und maßlos in das Leben der Menschen eingreift, überhaupt Gehorsam schuldig sind.
Auch hier ist massiver Abbau-Bedarf.
Leserkommentar-DE:
FRIEDRICH NIETZSCHE: " Ich habe einen alten Chinesen einmal sagen hören, dass ein Reich das untergehen solle,
sehr viele Gesetze habe..."
[11:00] Aus dem Midas vom 30.3. - Bill H. zum G20-Gipfel:
Voting will begin soon
To all; and the market is shocked because GM and Chrysler's plans for restructuring are rejected by the government? What did people think? Did they believe GM 2 or 3 weeks ago when they said "we don't need the additional funding"? I think it was all just a misinterpretation by the market, what GM meant was we don't need the extra money THIS WEEK, they didn't say anything about next week. The entire show has become laughable because you can't even describe current events as "amateur hour".
Speaking of amateur hour, no matter what your political leanings are, I believe it to be a huge mistake for the President Obama to be giving 3+ press conferences per week. These press conferences should be given by someone else such as the press secretary. Should a mistake be made or a plan fail, someones head can roll, should the President err, I shutter to think the ramifications under the current tense circumstances.
So GM gets funding for another 60 days, what is being missed here is that it is very possible that within the next 60 days the Fed will be the only buyers of Treasuries. Who will fund the Treasury while they are funding all the worlds' panhandlers? This might serve as a decent question at the upcoming G-20 meeting. This week's G-20 meeting is setting up to be an absolute free for all, the aftermath will surely be more ragged than the prelude. So far Europe has dug it's heals in on further stimulus, China and Russia are calling for a new reserve currency, Gordon Brown has been slapped around like a red headed stepchild on his world tour dog and pony show, and the U.S. has told the world "WE WILL PRINT".
I cannot imagine a more important meeting, nor one that is more doomed to failure. There is no possible way that any meeting of the minds can occur because the "minds" are at the four different corners of the universe. In one corner we have the U.S. and Britain that want to retain the current system (and their power), and would like to turn the "solvency clock" back to a time when they could waltz into a G-7 or 20 meeting and tell everyone what the agenda was, who would do what and when, and then pass out the policy statement for the world to read. Those days are gone.
Next we have China who is scared that they will lose the value of their currency reserves that have been built up over 10+ YEARS. In reality they hold all the cards and can choose to shoot their own toes off if they demand that "common sense" return to the financial world. Notice I didn't say "feet", they will lose only toes because they have spent 10 years building industry and infrastructure and have at least another 10-20 years to go. They were the mirror image of the U.S. gutting their industrial base.
Russia has its own problems, one obviously being crashed oil and gas prices. Russia has aligned itself with China in its call for a new reserve currency, does anyone remember the photo of Mr. Putin holding a 100 ounce Gold bar as a "photo op" a few years back? I assure you, that photo didn't "just happen". He is a brilliant man no matter what you think of his ideology, he is a black belt in Judo, a chess grand master, former head of the KGB, and Prime Minister. He knows where all this is heading and I believe that is why rumors of Russian sovereign Gold being moved into Switzerland have been swirling.
The Europeans have had enough, the Brazilians, Indians, etc. are all lining up to speak their piece. I imagine this will become an absolute food fight behind the scenes no matter what the propped up puppets have to say in its aftermath. I believe that the markets will soon be telling us the real skinny as to what happened in this smoke filled room. The Treasury markets (both in Britain and U.S.), currency markets globally, the precious metals, stock markets etc. will have a very important story to tell us over the next few weeks. This event very well could be the spark burns down the manipulators beyond their foundations. The world will vote with their capital, I don't believe the manipulators have enough capital nor power left to survive against a world landslide vote against the Dollar and fraudulent finance. The markets will give us the "results". Regards, Bill H.
Ja, es wird mit den Füssen abgestimmt werden, vom weltweiten Kapital gegen die "Drucker"-Eliten in US/UK.
[17:00] Sarko muckt schon auf: Sarkozy droht, G-20-Gipfel platzen zu lassen
[21:30] Leserkommentar-AT: G20 Game Over.
[9:45] Der führende Wirtschaftsjurist Deutschlands über den Bankenskandal : "Untreu !Anklagen!"
Leserkommentar-DE: das muß bekannt gemacht werden!
Neu 2009-03-30:
[16:30] Die Indianer mucken gegen die Häuptlinge auf:
Welt: Die neue Angst der Manager vor dem Personal
Es geht ein Hass auf Manager durch die Unternehmen. In einer ganzen Reihe von Ländern sind Führungskräfte derzeit Gewalt ausgesetzt. Demolierte Autos, Tätlichkeiten, Geiselhaft: Die Aggressionen gegen die Elite haben eine neue Dimension erreicht. In Deutschland hält sich die Gewalt in Grenzen – noch.
Derzeit erst gegen die Firmen-Häuptlinge. Die Politik-Häuptlinge kommen auch noch dran - das heisst dann Revolution.
Neu 2009-03-29:
[9:00] G20-Gipfel schon "erledigt":
Spiegel: G20 wollen 19 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen
Gipfel der guten Absichten: Die G-20-Länder wollen nach SPIEGEL-Informationen bei ihrem Treffen nächste Woche umfangreiche Konjunkturmaßnahmen beschließen. 19 Millionen neue Jobs sollen geschaffen werden. Demonstranten in London, Berlin und Frankfurt protestieren gegen das Krisenmanagement.
Was dort noch stattfindet ist blahblahblah. Das Abschluss-Kommunique wird nämlich bereits jetzt vorbereitet.
Diese Typen brauchen gar nicht mehr anzureisen - und es kommt nichts heraus. Ausser mehr leere Verspechen und Geldpflaster.
[7:00] Was Zentralbanker und Politiker jetzt brauchen - Windeln:
BMI: March 21, 2009: Sending Pampers Convoy To Washington and Federal Reserve.
BEFORE THE PAMPERS GET DELIVERED BY LAID-OFF TRUCKERS, DON'T LOOK AT THEM CROSS-EYED OR YOU HAD BETTER DUCK, OH OVERPAID PUBLIC SERVANTS, I WOULD LIKE TO TELL OUR RULERS ONE SIMPLE FACT WHY PANICKED FEDERAL SPENDING AND PRINTING MONEY WILL NOT WORK TO STIMULATE THE ECONOMY:
Das meint zumindest der Sage of Wexford - weil diese Typen in diese Hose machen vor Angst. Nicht nur in Washington DC.
[8:00] Leserzusendung-DE zu "schwarze Autos verboten":

Neu 2009-03-28:
[20:30] Klima-Affen wollen schwarze Autos verbieten:
SchallUndRauch: Schwarze Autos sollen verboten werden
Die Umweltbehörde von Kalifornien will die Farbe der Autos einschränken und alle dunklen Farben und speziell Schwarz als Lackierung verbieten, weil sich diese stärker aufheizen und deshalb mehr Energie für die Klimaanlage benötigen, als Massnahme um den CO2-Ausstoss zu verringern. Das ist kein vorgezogener Aprilscherz.
Der Staatsbankrott in Kalifornien ist also immer noch nicht weit genug fortgeschritten, so dass solche Behörden abgeschafft würden. Kommt noch.
Neu 2009-03-26:
[16:45] Der grüne Illuminat Fischer zum G20-Gipfel:
Süddeutsche: Keine Führung, nirgends
Auf dem Trittbrett durch die Krise: Nächste Woche treffen die Europäer beim G-20-Gipfel in London erstmals Barack Obama und zeigen ein Verhalten, das ebenso legitim wie fatal ist. Mehr als ein "Formelkompromiss" zur Bewältigung der Finanzkrise ist nicht zu erwarten.
Er muss es wohl wissen, schliesslich sitzt er im inneren Zirkel.
Es kommt also nichts aus diesem Gipfel heraus.
Neu 2009-03-24:
[19:00] G20 und GEAB:
LEAP2020: Gipfel der G20-Staaten: Letzte Chance, den Zerfall der öffentlichen Ordnung aufzuhalten
Über unzählige Mails kommt dieser Aufruf bei mir herein. Bitte dazu nichts mehr zusenden.
Der G20-Gipfel am 2. April bringt sicher nichts, aber die GEAB-Leute sind total obrigkeitshörig und glauben daran.
[13:15] Die Illuminati fürchten das Internet:
SchallUndRauch: Rockefeller: Das Internet ist die grösste nationale Gefahr
Da haben wir wohl den Nerv der NWO getroffen. Sie haben Angst um ihr Informationsmonopol und einer ihrer Vertreter behauptet jetzt, das Internet ist die grösste Gefahr für die nationale Sicherheit. Nicht Atombomben oder andere schreckliche Waffen, nein das Internet gefährdet Amerika am meisten.
Laut dem Urenkel von John D. Rockefeller, dem Neffen des Oberkriminellen David Rockefeller, der hinter allen NWO-Organisationen, wie Council on Foreign Relations, Trilateral Commission und Bilderberg steckt, hat Jay Rockefeller als ehemaliger Vorsitzender des Geheimdienst-Komitees des US-Senats gesagt, das Internet repräsentiert die ernsthafteste Gefahr für die nationale Sicherheit.
Das kommt wohl davon, dass sie es nicht selbst benutzen - diese "Eliten" sind selbst hoffnungslos veraltet. Zeit zum Abtritt.
[18:00] Leserzuschrift-AT dazu:
Das Internet ist deshalb die grösste nationale Gefahr, weil es unabhängige Informationen bringt. Also einen Angriff gegen "Meinunghoheit" und Manipulation darstellt.
Eine andere These von mir ist, dass die Hochfinanz ein Bewusstsein schaffen möchte, dass wenn alle Banken irgendwann zusammenbrechen, ein Angriff aus dem Internet stattgefunden hat, quasi als Sündenbock herhalten soll. Dazu passt die Aussage von J.Rockefeller:"Es kann das ganze Land lahmlegen, das Stromnetz, das Bankensystem, es kann einfach alles stilllegen. Es ist ein angstmachendes, gigantisches Problem."
Oh, ja jetzt kann das Internet das ganze Land lahmlegen. Haha!!
Gefallen tut ihnen die freie Meinungsäusserung über das Internet nicht, aber sie durchschauen es nicht, da sie es selbst nicht benützen.
[6:15] NL: im Sumpf der Political Correctness:
Presse: Niederlande: Kein Job für den weißen Mann
Die Sozialdemokratische Innenministerin wollte die Ernennung des bereits bestellten Polizeichefs für die Provinz Südholland nicht unterschreiben. Grund: Er ist männlich und weiß.
Falls jemand fragt, wozu eine Depression auch da ist: solche verrückten Politiker zu verjagen und unakzeptabel zu machen.
Neu 2009-03-21:
[14:00] Der problematische Rat der "Consultants":
Handelsblatt: "Stellenkürzungen sollten das letzte Mittel sein
Der Deutschlandchef der Unternehmensberatung Boston Consulting Group, Christian Veith, warnt Unternehmen, in der Krise zu stark auf Entlassungen zu setzen. "Entlassungen sollten wohl überlegt sein. Wer zu viele qualifizierte Leute vor die Tür setzt, gefährdet die Zukunft", mahnt Veith im Interview mit dem Handelsblatt.
Ein gefährlicher Rat an die Firmen. Wenn die Firmen das tun, dann verschwenden sie ihre Cash-Reserven an überzähligem Personal.
Fazit: diese hochbezahlten Consultants haben nicht verstanden, dass es eine lange Depression ist. Sie hoffen, dass die Reflation in gewohnter Weise funktioniert. Damit geben sie aber den falschen Rat.
Neu 2009-03-20:
[20:00] Leserzuschrift - aktuelles Wirtschafts-Gedicht:
„aktuelles“ Gedicht zur Weltwirtschaftskrise – zuerst bitte lesen, dann staunen!
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, die Bewohner müssen raus.
Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken,
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muß eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jedem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!
Und wenn die Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird ein bißchen Krieg gemacht.
Kaum zu glauben, dass Kurt Tucholsky, der Verfasser dieses Wirtschafts-Gedichts schon eine Weile tot ist.
Erstmals veröffentlicht in der Wochenzeitschrift "Die Weltbühne" im Jahr 1930.
Sein Gedicht in der Weltbühne von 1930 könnte heute neu aufgelegt werden, oder?!
Dürfte bereits etwas adaptiert worden sein. Derivate gab es damals nicht.
[15:30] Die Jobangst der Klimatologen lässt CO2 wachsen:
Spiegel: CO2-Ausstoß wächst trotz Krise, Forscher verblüfft
Viele Forscher glaubten fest, die Wirtschaftskrise wäre wenigstens gut fürs Klima. Neue Messungen zeigen aber, dass der CO2-Ausstoß auch 2008 übermäßig stark stieg. Grund könnte eine rätselhafte Änderung in den Ozeanen sein - sie schlucken weniger CO2 als früher.
Also muss noch mehr CO2 virtuell produziert werden. Egal wodurch.
Neu 2009-03-18:
Neu 2009-03-17:
[9:00] Der MBA selbst ist auch in der Krise:
WIWO: Business Schools in der Sinnkrise
Ein MBA-Titel galt einst als Turbo für erfolgreiche Manager-Karrieren, doch zu viele Absolventen haben in der Finanzkrise versagt. Kritiker fordern deshalb den Wandel der Ausbildung: mehr Praxis, mehr Bildung – und weniger Fallstudien.
Da schau her. Jetzt versagen sie alle, diese MBAs. Es werden aber noch genügend für die Arbeitslosigkeit nachproduziert.
Wie der Titel übersetzt schon sagt: Meister der Unternehmens-Verwaltung. Mehr als den Jetztzustand verwalten können sie auch nicht.
Neu 2009-03-15:
[21:30] Leserzuschrift zu den Politikern:
Ich möchte keine Tat unserer Politiker schönreden, aber was hat ein jetziger Politiker für Alternativen außer beschönigen und lügen: Die Wahrheit - aber das bedeutet, er wird sofort plattgemacht - entweder vom Volk oder aus den eigenen Reihen oder beides.
Dafür werden sie später plattgemacht. Sind Politiker nicht zur "Führung" da?
[7:30] Leserzuschrift - Banker-Dummheit - Ein "Profi" von Julius Bär über Gold!
die Volksverdummung dauert nur 4min, muss man sich aber antun.
"Wenn sie ein Barren Gold Zuhause haben, und sich ein Haus kaufen wollen gibt ihnen keine Bank einen Kredit mit dem Barren als Sicherheit!"
Nee, aber vieleicht kaufe ich mir bald das ganze Viertel in dem das Haus steht mit dem Barren...du Arsch!
http://www.nzz.ch/finanzen/webtv/impulse_maerz_1.2132135.html?video=1.2192959
[5:30] Bill Buckler in Gold This Week zum G20-Treffen:
Trying To Kick Start A Dead Horse
This weekend, the Finance Ministers of the G20 nations are meeting in England as the final "dress rehearsal" for the G-20 Heads of State Summit to be held on April 2 in London. It's actually a lot more than a dress rehearsal, it's an attempt to hammer out a "policy mix" which the nations involved can agree to - however grudgingly. This is essential. The G20 Heads of State Summit has been elevated into a momentous event. THIS is now being touted as the meeting where the high and the mighty come together to deliver a smashing blow to the global financial crisis. The Heads of State must be able to show as unified a front as possible. The "plan" decided upon must be credible, or at least not a rehash of the measures which have already been tried, have failed, and have been SEEN to have failed by the markets and by main street.
On the one side stand Mr Obama, Mr Bernanke, Mr Geithner, Mr Summers, Mr Volcker et al. They want more of the same. They want to "jump" or "kick" start global economies by way of pumping even more money into them. There is no room in these plans for any concern of "where" the money is going to come from. If necessary (and if this plan is followed it will be), the central banks of the G-20 can follow the lead of the Bank of England and simply monetise the debt of their respective Treasuries. There is plenty of time later to worry about the size of the debt rung up in the process and the debauched currencies this would inevitably cause. The Obama Administration is adamant that the $US 1.75 TRILLION PLANNED deficit that they are going to run up this year - and the PLANNED $US 1 TRILLION plus for next year, are necessary. Having done that, they can then "reduce" the deficit by half (back to $US 500-600 Billion perhaps?) by the end of Mr Obama's first term.
As the G20 Heads of State summit approaches, the financial world enters a surreal situation. The US is leading the push towards the creation of new oceans of fiat "money" in order to restore the valuations of the paper assets which are dragging world banks down with them. Only the Europeans are vocally standing against this, and their preferred option is to tighen "regulation" and close tax loopholes and havens. Nowhere in any of this hot air is there any hint of a discussion about the MONEY itself. Instead, White House Press Secretary Robert Gibbs was trotted out in front of a bank of microphones to make the assertion that: "investments in the US are the safest in the world."
And as long as Gold is confined in the $US 900 - $US 1000 trading range it now looks to be setting up, there will not be any such discussion about the nature of money.
The governments of the US and the UK are absolutely determined to destroy their financial systems and the money they rest on rather than remove their hands from the levers of political power. They are well aware that the fundamental means by which they "run" their economies and thereby the lives of their citizens is their monopoly control over what their citizens must, by law, use as money. Having sold the false idea that money IS wealth, they tenaciously cling to their legislated powers to create "wealth" out of thin air.
Ja, sie wollen (besonders US und UK) wollen ihr totes Pferd "wieder starten", indem sie Unmengen an Geld drucken.
Die Eliten dort wollen den Hebel an der politischen Macht nicht loslassen - deshalb. Schon gar nicht wollen sie über die "Werthaltigkeit" ihes Papiers diskutieren.
[7:15] Der G20-Gipfel ist ohnehin schon gescheitert: G20 faktisch gescheitert
Neu 2009-03-14:
[6:00] Sie werden uns bis zur letzten Sekunde belügen:
MMnews: Countdown zum Kollaps: Lügen bis zur letzten Sekunde read!
Die Folgen der Geldsystem-Krise: Geopolitische Veränderungen. Politische und gesellschaftliche Instabilität. Eventuell neue Kriege. Massive Wertsteigerungen bei Gold und Silber. Goldverbot. Multikulti scheitert. Die Terror-Lüge fliegt auf. Die Rattenfänger warten schon. - Lügen bis zur letzten Sekunde.
Hier ist der 1. Teil: Countdown zum Kollaps
Sehr realistisches Szenario. Sobald der wirkliche Run auf das Gold losgeht oder die 9/11-Lüge auf breiter Front auffliegt, ist es für die Eliten vorbei. Dann werden sie wie die Ratten flüchten. Allein die Tatsache, dass die Regierungen alle Spareinlagen "garantieren" und wie wild inflationieren zeigt deren Angst.
An das Goldverbot oder daran, dass Französisch wieder Englisch als wichtigste Spache ablöst, glaube ich aber nicht.
Geiselhaft für Fabriksschliesser: Wütende Arbeiter nehmen Sony-Chef als Geisel
Leserkommentar-DE: so langsam gehts los. ich kann nicht mehr vor lachen. bin gespannt wann der erste geköpft wird
Leserkommentar-AT zu G20: Das Treffen Ende April wird wohl nur ein Fototermin, bei dem so manche das letzte mal im Bilde sind...
In 100 Monaten ist diese "Elite" weg: Prinz Charles' düstere Prognose
Neu 2009-03-12:
[12:00] Banker sind ganz einfach Lemminge, die sich als Menschen verkleidet haben: Pole Position
[9:15] Leserzuschrift-DE - MBA-Gefasel:
wir erhalten ja immer wieder von unserer gesegneten Konzernzentrale einen Newsletter. Einen möchte ich hier im Auszug zitieren:
Dear xxx Associates,
Through February and early March, we continued to see headlines that suggest the global economic slowdown is showing few signs of stabilizing.
That said, I remain confident that we are well-positioned to take market share and build competitive advantage during these turbulent times. Let us stay focused on that potential as we weather this storm.
Toward that end, as many of you noticed, we recently went into the debt markets and raised $750M at attractive interest rates. We do not need this cash right now, but given the credit crisis thought it prudent to put this cash aside so we remain fully funded for acquisitions during the course of the year. Our strong investment rating and long-term prospects had this offering oversubscribed despite the problems we all read about in banking and credit today. Consider this as dry powder for the battles ahead and a vote of confidence in our long-term health.
Diese testosterongetriebenen Typen wollen auf Kredit weitere Firmen zukaufen, um ihr Imperium zu vergrössern. Keine Spur von Zurückhaltung, nur Full Power vorwärts zu höheren Positionen und höheren Boni. Wie wäre es am Schlachtfeld im Irak oder Afghanistan (dürften Amerikaner sein) - auf in die Infanterie.
[15:30] Leserzuschrift-DE zum MBA-Gefasel:
anbei eine interessante Ausführung zur Sterbe-/Transformationsphase im Lebenslauf eines Unternehmens. Diese Phase wird kollektiv im Management ausgeblendet.
Sterbe-/Transformationsphase
- Wenn nicht frühzeitig erkannt wird, dass diese Phase bevorsteht, kann ein Teufelskreis entstehen, der nicht mehr so leicht zu bremsen ist, da Kunden und Lieferanten von der Situation hören und sich abwenden.
- Manager müssen sich deswegen auch mit Sterbeprozessen beschäftigen.
- Unternehmen, die gelernt haben Sterbephasen rechtzeitig zu erkennen und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten, schaffen es leichter, aus dieser Abwärtsbewegung wieder herauszukommen.
Das Problem ist, dass viele Manager diese Krise mit einem Zwischentief verwechseln. Genau in der Kunst der Unterscheidung besteht aber das Geheimnis eines erfolgreichen Unternehmers. Diese Kunst ist aber durch zuviel Zahlen und Planung verloren gegangen. Zu detailierte Planung führt zu einer Scheuklappen-Mentalität. August Robert Bosch, hatte es erkannt:
„Niemand kann jetzt sagen, wie sich das in den Details am besten machen wird, man kann nur einen Plan im Großen feststellen und das Andere sich entwickeln lassen.“
Meine Prognose: "Rien ne va plus."
Rettet, was man noch retten kann, um wenigstens damit einen Neuanfang starten zu können.
[12:30] Leserzuschrift-DE - Einschätzung eines CEO aus der Telekommunikation:
ich arbeite bei einem der 4 großen deutschen Netzbetreiber/Anbieter für Telekommunikationsprodukte. Unser CEO wurde kürzlich gefragt, wie er die Auswirkungen der Finanzkrise auf unser Unternehmen einschätzt. Seine Antwort: Das durchschnittliche Haushaltsbudget einer Familie in Deutschland enthält zu ca. 3% Aufwendungen für Telefonate, SMS u.s.w. Daran werde auch in Krisenzeiten zuletzt gespart. Das habe auch die Krise in 2001/2002 gezeigt. Deshalb erwartet er für unser Unternehmen keine gravierenden Auswirkungen.
Die Unternehmensziele wurden, wie jedes Jahr, auch heuer wieder sehr hoch gesetzt. Das die Zielerreichung in einer Krisenzeit nicht machbar ist, dürfte klar sein. Unklar ist, ob der CEO es weiß und nicht sagt, um die Mitarbeiter nicht zu beunruhigen oder es tatsächlich glaubt, was er sagt.
Als "Otto-Normal-Verdiener" ohne Vermögenshintergrund bereite ich mich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Flutwelle vor (alle Kredite abbezahlt, alle Sparverträge aufgelöst) und schätze Ihre fundierten Informationen.
In seinem Haushalt vielleicht macht Telekommunikation 3% aus. Viele Leute verschulden sich damit schwer. Er sollte einmal in seiner Mahnungs-Abteilung vorbeischauen.
Hier ist noch ein solcher CEO: VW will großer Krisengewinner werden
Für alle, die selbst CEO werden wollen: Die heimlichen Spielregeln des Aufstiegs
Neu 2009-03-11:
[19:00] Ein Weltkrieg als "Rettung"?
FAZ: Konjunkturprogramm Weltkrieg?
„Der Krieg ist der Vater aller Dinge", heißt es bei Heraklit. Und Nietzsche schreibt gar davon, dass der Krieg unentbehrlich sei, und von einer eitel dahin schwärmenden Menschheit nicht mehr viel zu erwarten, wenn sie es verlernt hätte, Kriege zu führen. Nichts anderes als der Krieg wäre geeignet, ermattete Völker wieder zu revitalisieren, so der deutsche Moralkritiker, der um direkte Worte bekanntlich nie verlegen war.
Jede Regierung hat nur 3 Machtmittel: Inflation, Repression und Krieg. Ein grosser Teil aller Kriege wird genau aus diesem Grund begonnen, wenn sonst keine Wirtschaftsankurbelung mehr hilft. Die Amerikaner haben Krieg schon probiert und dürften kriegsmüde sein. Ausserdem sind sie keinesfalls wirtschaftlich autark - eine Voraussetzung für einen grossen Krieg. Und gross müsste er wirklich sein, um etwas zu bewirken. In Europa ist Krieg keinesfalls "In".
Mein Prognose: unter den derzeitigen Regierungen kommt der grosse Krieg nicht, Bürgerkriege sicher.
[14:00] Leserzuschrift-DE - Nieten in Nadelstreifen:
mein Bruder arbeitet bei einem der grössten Unternehmen Europas in der Holzverarbeitung. Dort war diese Woche eine Betriebsversammlung und er schrieb mir dazu folgendes Ergebnis.
"Bei uns in der Firma hat man es auch so langsam begriffen und der Rotstift wird angesetzt. Entweder Änderungsvertrag unterzeichnen oder Kündigung. Option Nr. 2 weiter Kurzarbeit mit 10% Lohnverzicht. Ausser des Absatzeinbruchs haben unsere "innig geliebten" Franzosen im Werk Frankreich (ein Fass ohne Boden wie die HRE) unsere Firmenrücklagen verschlungen. Nun sieht es ganz Düster aus und ab jetzt soll jedes Werk einzeln ums Überleben kämpfen! Der Wirtschaftsprüfer hat auf der Betriebsversammlung im Beisein der Manager ganz klar und deutlich gesagt, das die Fehler zu 100% vom Management gemacht wurden!"
Überall wo man schaut das gleiche Spiel. Ob Banker oder Industriemanager -es sind alles "MBA-Pfeiffen". Wenn die auf´s Kloo gehen kommt nur Sch...raus und wenn sie die Fresse aufmachen auch. Ein Elitewechsel ist dringend notwendig. Mit den alten Eliten ist kein nachhaltiger Aufschwung möglich. Ich freue mich schon auf den Tag wenn ich "Unter den Linden" an jedem Laternenfall eine Elite baumeln sehe.
Ah, MBAs.
Das waren sicher auch MBAs: Norwegischer Staatsfonds verliert über 70 Milliarden Euro
[19:00] Leserzuschrift-DE dazu:
Die Fehler werden in den "höheren Etagen" gemacht. Da wird das Geld verschleudert.
Die Rechnung begleichen darf das blöde Volk. Wann wird sich der normale Arbeiter
endlich mal dagegen wehren, daß er immer den Kopf hinhalten muss ?
Ich hoffe auch, daß man bald die Eliten an den Bäumen baumeln sieht ... Dieses asoziale
Gesocks macht schon viel zu lang den Affen mit den normalen Arbeitern.
Also meine Wut ist RIESENGROSS.
Neu 2009-03-10:
[17:00] Leserzuschrift-DE - "Ökologen und Klima":
Das Thema Klimakatastrophe ist auch eine Blase und platzt sobald die Fakten kommen.
Es ging nur um Geld und vor allem Macht. Der Ofen (das System, Rüstung) wollte schon mehrere Male ausgehen (kein Feindbild), da erfand man die Klimakatastrophe (mit Ozon, CO2) die global wirkte.
Neue Autos mußten immer her, neue Heizungsanlagen und und und…. Alles nur um die Blase durch Gier aufzublähen.
Nur mit der Angst läßt sich alles machen, läßt sich Macht ausüben. Freie Menschen können nicht durch Angst regiert werden.
Was Sie tun ist für mich sehr ethisch, da Sie die Menschen aufklären und mögliche Wege aufzeigen. Weiter so.
Die "Klimakatastrophe" plus Ökologen brauchen wir jetzt nicht mehr, wird haben ernstere Sorgen.
Neu 2009-03-09:
[7:30] Die Krise der Ökonomen:
Stern: Wir sind alle sprachlos
Herr Schneider, Ihre sonst so selbstbewussten Kollegen sind in der Krise ruhig geworden. Was ist los mit den Nationalökonomen?
Ich sehe unsere Zunft in einer beträchtlichen Krise. Manche Kollegen verneinen das noch immer. Ich finde das zynisch. Dabei zeigt sich gerade jetzt, dass Wirtschaftswissenschaftler auf viele Fragen unzureichende Antworten haben. Oft können wir gar nichts Konkretes sagen. Zum Beispiel fällt es Ökonomen schwer, die tatsächlichen Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie deren Interaktion zu analysieren. Ganz zu schweigen von Vorschlägen, wie wir sie lösen können.
Deren lineare Modelle versagen. Und über ihre Modelle können sie nicht hinausdenken. Ein neuer Job wartet.
Einer, der etwas weiter durchblickt: Weltverschwörung der Spießer
[21:00] Auch ab 1929 haben die Ökonomen die Depression 18 Monatge nicht erkannt:
Thanks to the Bank it's a crisis; in the eurozone it's a total catastrophe
Neu 2009-03-08:
[14:45] Leserzuschrift-DE - Ein marxistisches System erkennt man daran:
Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert
Alexander Solschenizyn
Neu 2009-03-07:
[16:30] Hier ist einer der Herrscher der Welt:
Welt: Goldman-Sachs-Chef warnt vor Verstaatlichung
Blankfein ist frei von Starallüren, was wohl auch mit seiner Herkunft zu tun hat. Der Sohn eines Postboten wuchs in einfachen Verhältnissen im New Yorker Stadtteil Bronx auf.
Der Goldman Sachs CEO ist wahrlich einer der Herrscher der Welt, diese Firma hat überall die Finger drinnen. Man kann ihn ruhig einen "Illuminaten" nennen.
An alle Konspirationisten: keine Spur von geldadeliger Herkunft (wie Rockefeller, etc.), der Sohn eines Briefträgers. Ein Beweis mehr, dass das Finanzsystem von Angestellten kontrolliert wird, die ihre Positionen erhalten möchten. Die Millionen kommen nebenher als Boni.
Daher brauchen sie auch die Boni - egal was kommt: Merrill-Broker verzockt 400 Millionen Dollar
[19:00] Nur die Herrscher sind wichtig - sieht man hier: Nur die Banken sind wichtig, der Rest des Landes ist egal
[11:45] Solche Ministerinnen werden sich selbst bald einen Job suchen müssen:
Presse: Ministerin fordert „empfindliche Strafen“ für frauenlose Firmen
Heinisch-Hosek träumt von 40% Frauen in Führungspositionen, aktuell sind es knapp fünf. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgabe sollte es „empfindliche Strafen“ für Betriebe geben.
Etwa am Kartoffelacker (siehe oben die neuen "Eliten-Jobs"). Solche hirnlosen Ministerinnen und Ressorts brauchen wird bald überhaupt nicht mehr. Jetzt geht es um das Überleben, nicht um das Umverteilen.
[13:00] Leserzuschrift-DE dazu - parasitäres Gewürm:
Dieses Vorhaben schlägt dem Fass den Boden aus!!!
Ist diese Frau noch ganz zurechnungsfähig, ich spreche dieser Person jedlichen Realitätssinn ab! Per Quote Entscheidungsträger zu bestimmen, lachhaft in Potenz, wo soll denn das hinführen. Es darf doch den einzelnen Wirtschaftssubjekten noch selbst überlassen werden, wer welche Position bekommt reicht diese total schwachsinnige Antidiskriminierungsrichtlinie nicht aus. Ich bin der Chef, ich entscheide mit wem ich zusammenarbeiten möchte. Wenn das den weltfremden Gutmenschen nicht gefällt, fordere ich eine Gewinnausfallbürgschaft für den Fall, dass die mir aufgezwungene Personalpolitik sich als falsch erweist.
Nur noch weg mit diesem parasitären Gewürm. Ich gehe davon aus, dass es sich bei dieser Dame auch um eine Quotenfrau handelt die nur wegen fehlender aussenliegender Primärer Geschlechtsmerkmale diesen Posten inne hat.
Die "Greatest Depression" wird schon Sorge tragen, dass dieses Gewürm wieder in der Erde verschwindet.
Weitere Kommentar-DE dazu:
HILFE: sollen wir uns das antun?
Noch mehr von solchen „Vollweibern“ wie Angela M(F)erkel, Claudia Roth oder die Künast?!?!?!
NEIN!
Dann doch lieber Claudia Schiffer, die kann gar keinen schlechteren Job machen, als die o.g. „Damen“, aber die Schiffer ist wenigstens hübsch anzusehen – nach dem Motto: „das Auge isst mit!“
Leserkommentar-AT - Klares SUV -Fahrer Nein zur Zwangsanstellung arbeitsloser weiblicher Gutmenschen:
Eine Brise Sexismus gefällig zu Ihrem "Eliten" Beitrag?
– „empfindliche Strafen“ --- Um das abzuwenden, müssten Firmen Frauenförderungspläne vorlegen, die Gehälter offenlegen, flexible Arbeitszeitmodelle, einen Betriebskindergarten, Vereinbarkeitsmodelle, Karrierepläne für Frauen oder auch die Weiterbildung in der Teilzeit anbieten.
Klassische repressive Maßnahmen für eine abstruse Beschäftigungspolitik selbsternannter Gutmenschen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise.
Unter Einbeziehung der geforderten Maßnahmen zur Erfüllung der Anstellungsquote von Frauen, müßten pro Frauenjob ca. zusätzliche 3 Personen (wegen: Arbeitszeitmodelle, einen Betriebskindergarten, Vereinbarkeitsmodelle, Karrierepläne für Frauen oder auch die Weiterbildung in der Teilzeitbeschäftigt) beschäftigt werden.
Nur blöd, daß für eine praktische Umsetzung die Arbeitslosigkeit derzeit zu stark explodiert, und darüberhinaus, kaum wer einen Bedarf an arbeitslosen, grünen, linksintellektuelle Frauen ohne Oberweite und mit nicht rasierten Achseln haben dürfte. Abgesehen davon, diskreditiert diese peinliche Forderung auch vernünftige Frauen.
Danke an alle Zusender: Löwenfutter war wieder notwendig.
[18:15] Leserzuschrift-DE - ein Mann, der gefressen werden will:
Wahrscheinlich gebärdet Ihr Euch deshalb zu schmutzig und aggressiv, weil es Euch selbst an den markanten männlichen Geschlechtsmerkmalen mangelt.
Frauenquoten - und das sage ich als MANN - würden der Welt wegen ihres ausgeprägteren Sozialverhaltens wohl weit mehr von Nutzen sein, als diese egoistische, selbstsüchtige und ausschließlich profitorientierte Macho-Clique, die die Welt-Karre gerade direkt in den Orkus gesteuert hat.
Hoffentlich wird diese Erkenntnis nach der "großen Reinigung" endlich breiteren Raum greifen. Die zu brüllen versuchenden Großmaul-Löwen von oben haben wahrscheinlich selbst eine Chefin, vor der sie ihr Schwänzchen so richtig einziehen und so winseln müssen.
Auf goldene, auch femininere Zeiten und weniger Sozialdarwinismus auf dieser Welt.
Löwen gehören in einer zivilisierten Gesellschaft nun einmal an die Leine bzw. in den Käfig - da können sie ihr Maul dann gerne aufreißen - diese Waschlappen!
Eine Karriere bei der grünen Partei winkt.
[21:00] Leserkommentar-DE dazu:
Als studierter Anglist und Mathematiker kam ich leider in meinem Studium nicht drumherum, mir schwachsinnig-dekadentes Gerede über "Gender-Mainstreaming" anhören zu müssen. Hier steckt die (grüne bzw.
linksradikale) "Theorie" dahinter, dass Geschlechter etwas rein Willkührliches seien und nur durch die Erziehung den Menschen gegeben würden.
Ich habe bisher nicht an die Gültigkeit dieses zum Himmel schreienden, widernatürlichen Schwachsinns glauben wollen, aber nachdem ich jetzt sehe, dass ein Mann (vorausgesetzt, es war tatsächlich einer und keine Frau. Ich kann das immernoch nicht glauben...), solch ein verweichlicht verblödetes und gehirngewaschenes Zeug schreibt, muss ich mich doch sehr wundern. Hier hat anscheinend eine "Frau" an der Seite dieses "Mannes"
ganze Arbeit geleistet und ihren Sklaven perfekt abgerichtet.
Hier kann ich nur empfehlen, auch den "körperlichen Teil" umzuwandeln und eine Geschlechtsumwandlung durchführen zu lassen. Wer als Mann solch einem Vorschlag wie von dieser Politiker-Tante gefordert zustimmt, begeht m.E. nicht nur Verrat, sondern dem ist einfach nicht mehr zu helfen...
Die Depression wird das Problem erledigen - dort sind wieder Machos gefragt - auch durch die Frauen.
Neu 2009-03-05:
[13:00] Die "Grünen Sünden" kommen zum Vorschein:
Welt: Grünes Denken kostet einen hohen Preis must read!
Jede politische Richtung hat ihre Leichen im Keller – nur die Grünen haben es geschafft, im Status der Unschuld zu verbleiben. Zu Unrecht. Grünes Denken will die Menschheit vor den Risiken neuer Technik retten. Doch der Preis für die Verhinderung des Fortschritts ist meist wesentlich höher.
Was eine Wirtschaftskrise alles bewirkt: bisherige Denkverbote werden beiseite geräumt, die Leichen aus den Kellern der Verhinderer geholt.
Das verlangt nach einem bösen Kommentar des SUV-Fahrers.
Das grüne Massensterben beginnt schon: Solarkrise erfreut Häuslebauer
[16:30] Leserzuschrift-AT - die scharfe Klinge des SUV-Fahrers:
Die Grünen waren in den letzten Jahrzehnten Meister im Vortäuschen von Kompetenzen in Umwelt- u. Gesundheitsfragen, ähnlich wie der AWD in Finanzdienstleistungen.
Die Tragödie besteht in der in diesem Zeitraum stattgefundenen Ansteckung der bürgerlichen Schicht mit diesem toxischen bis letalen Gedankenviren grüner Experten und Gutmenschen.
Wenn wir in 5 Jahren eine ex post Analyse der bis dahin überwundenen Gesellschafts- u. Wirtschaftskrise machen, werden wir erkennen, daß der grüne Einfluß oft bzw immer in die Rue de la Gack geführt hat und Mitschuld am Megadesaster war.
Die gute Nachricht ist, daß wir die Grünen operativ nur ca. 20 Jahre ertragen mußten. Nicht auszudenken welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schaden sie über die letzten 100 Jahre hätten anrichten können: wir wären über Pferdefuhrwerke wohl kaum hinausgekommen und vermutlich gäbe es auch da extreme Restriktionen aufgrund von Tierschutzgesetzen.
Der beste Impfstoff gegen die grüne Pest und den durch sie mitverschuldeten volkswirtschaftlichen Seuchen ist die Greater Depression, welche diesem unglückseeligen Wirken einen längerfristigen Schlußpunkt setzen wird.
[17:15] Leserzuschrift-DE - Grüne Kohlrabiapostel:
die Grünen, das sind doch die Kohlrabiapostel, die mir schon vor 30 Jahren als Heuchler aufgefallen sind, da sie ihre Aufkleber "Tempo 100 dem Wald zuliebe" und "Atomkraft Nein Danke" immer auf altersschwachen VW-Bussen und anderen Schrottkisten hatten, die bei 100 um die 20 liter soffen und jeden Morgen einen metergroßen Ölflatschen unter sich ließen.
Kein Vorurteil von mir, in abgeschwächter Form vor kurzer Zeit in einer Smart-Werbung ebenfalls zu sehen!
Und wer ein entsprechend technisiertes, sauberes Oberklasse Fahrzeug fährt, wird angepöbelt!
Alle auf den Acker und Ökolandwirtschaft betreiben: Mit Kinderschaufeln und Friedhofshacken!
Wenn der Staat pleite geht, können die Grünen (Öko)-logen zurück zur grünen Mutter Erde und diese bearbeiten.
Neu 2009-03-01:
[15:00] Typischer Scheuklappen-Manager:
Handelsblatt: Audi: „Wir bauen unsere Position aus“
Audi gibt weiter Vollgas - und will der Premium-Konkurrenz in der Autokrise den Schneid abkaufen. Schneller als ursprünglich geplant will die VW-Tochter mehr Autos als Mercedes und BMW verkaufen. Bereits 2010 soll es soweit sein, wie Audi-Vetriebschef Peter Schwarzenbauer im Interview mit dem Handelsblatt sagt.
Nicht links und rechts schauen, immer Volldampf geradeaus. Er will wohl Audi-CEO werden.
Leserkommentar-DE: VÖLLIGER REALITÄTSVERLUST
Leserkommentar-DE zu Audi:
Bei Audi ist man noch weit weg von der Realität, noch im Dezember wurde mit Gewalt die >1 Million Grenze für gebaute Einheiten überschritten. Das ganze wurde mit Hilfe von Mehrarbeit und Sonderschichten in der Produktion erreicht.
Urplötzlich wird dann auf einmal im Februar in Teilen der Produktion kurz gearbeitet.
Also soviel zum Thema Planung und Management, denn es kann ja nicht sein was nicht sein darf. Die Gefahr bei den Großen ist nicht nur der Absatzeinbruch und das Besitzstandsdenken der Führungsschichten, sondern steigenden Wechselkursschwankungen machen Absicherungsgeschäfte teuer und riskant.
Richtig testosteron-getrieben.
Seitenauslagerung.
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