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Eliten & Politik 6-7/2009

Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs.

Seite ab: 2009-06-01
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2009-07-31
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Neu 2009-07-30:

[17:15] Hierarchisches: Die Hierarchie der Unfähigen oder das Peter-Prinzip


Neu 2009-07-28:

[9:00] Leserzuschrift-DE - Computer-Affen:

aus eigener Erfahrung im IT Support in verschiedenen Großbanken kann ich Ihnen sagen, daß die Klickaffen eigentlich noch weniger Hirn haben, als die uns evolutionär nahestehende Gattung der Affen. Affen benutzen wenigstens ihr Gehirn, wohingegen die Spezies der Klickaffen vollständig vom Computer abhängen.

Es gibt teilweise komplexe Software, die zur Berechnung von Derivaten verwendet wird und die die Rechenleistung von bis zu 700 Servern benötigt.

Weiterhin wird gerade bei den Derivaten immer neue Technologie eingesetzt.
Hier fällt mir z.b. ein, daß zig Rechner mit Hochleistungsgrafikkarten bestückt werden, damit die hochkomplexen Berechnungen von den Graphical Processing Units der Grafikkarten durchgeführt werden.

Ohne diese ganze IT würde das Derivategeschäft völlig zusammenbrechen.

Einen Programmfehler erkennen sie wohl nicht mehr.

Wann ist bei diesen unerträglich bescheuerten MBAs eigentlich mal eine Aktie "teuer"? Grantham Says U.S. ‘Blue Chips’ Are Cheapest Stocks

Leserkommentar-DE: Ein verschimmeltes Stück Brot hat mehr Intellekt als der


Neu 2009-07-27:

[17:45] Ende von "Karriere":

Spiegel: Vom Ingenieur zum Tellerwäscher

Die größten Verlierer der Krise stehen schon fest: junge Berufseinsteiger. Die einen bekommen gar nicht erst einen Job - die anderen verlieren ihn als Erste. Und vielen droht direkt Hartz IV.

Der Arbeitsmarkt ist wirklich "launisch". In Wirklichkeit war die Sucht nach "High Potentials", etc. nur von Kredit getrieben. Das ist jetzt vorbei.


Neu 2009-07-26:

[8:15] Chinesische "Gerechtigkeit": Stahlarbeiter prügeln Geschäftsführer zu Tode

[7:30] Trittbrettfahrer aller Art bei der "Illuminatischen Grippe":

Lifegen: Neue Influenza: Schweinegrippe löst schwere Hirnerkrankungen aus
DerWesten: Drastische Maßnahmen gegen die Schweinegrippe

Nachdem diese relativ harmlose Grippe in den Medien entsprechend hochgepusht wurde, springen alle möglichen Leute auf. Forscher aller Art möchten mit Horrormeldungen and die Fördertöpfe. Politiker möchten unbedingt zeigen, dass sie etwas dagegen tun.

In Wirklichkeit geht es nur um eine massive Werbekampagne zur Förderung der Pharmaindustrie.


Neu 2009-07-25:

[7:00] Leserkommenar-DE zu Die armen "Führungskräfte" in der Holzklasse:

der Artikel im Spiegel ist wirklich herrlich. Faszinierend zu sehen, wie wenig diese Manager begriffen haben, was gerade passiert.

Anstatt die Privilegien in der Vergangenheit genossen zu haben - ich fand es auch toll nicht Holzklasse fliegen zu müssen und 5-Sterne Hotels nutzen zu dürfen, obwohl ich privat eher bescheiden lebe - scheinen diese das irgenwann nicht mehr als Privileg empfunden zu haben, sondern als selbstverständlich.

Ich habe nichts gegen Privilegien, das Leben ist kurz, man muss auch etwas geniessen können, jedoch halte ich es für fatal jeglichen Realitätsbezug zu verlieren und bestimmte Dinge als Selbstverständlichkeit anzusehen.

Diese Menschen leben dann nicht mehr den Augenblick sondern schielen auf mehr, die nächste Stufe.

Müßig daraufhin zu weisen, dass sie diese in Zukunft vermutlich später erreichen werden, als diejenigen, die realistisch genug sind im Leben zu stehen und Privilegien als das wahrzunehmen was sie sind: Zuckerl.

Eine Überdosis Schokolade macht fett, eine Überdosis Privilegien führt zum Realitätsverlust.

So ist es.
 

[6:30] "Erderwärmung": Chile versinkt im Schnee

Leserkommentar-DE:
Ich sage nur: Augen auf, Hirn an! ...dann erkennt man auch, was wahr ist und was nicht! Dies betrifft übrigens nicht nur CO2-Lügen-Wetter-Kapriolen, sondern vor allem auch wirtschaftliche Dinge - eben die persönliche Geldanlage.
 

[6:30] Zweifel an den Wirtschaftsprognosen:

Welt: Das Geheimnis verlässlicher Wirtschaftsprognosen

In diesen krisenhaften Zeiten sind verlässliche Wirtschaftsprognosen von besonderer Bedeutung. Einigen wenigen Experten gelang es, im Vorfeld der Krise die Entwicklungen präzise zu prognostizieren. Die Zukunft ist demnach wesentlich berechenbarer, als es scheint. Trotzdem bleibt eine große Herausforderung.

Der Grossteil der Prognose-Götter wird vom Thron gestürzt werden.

[7:45] Marc Faber zu den "Gurus": Dr. Doom betet um Schutz vor US-Wirtschaftsgurus


Neu 2009-07-23:

[20:30] Die armen "Führungskräfte" in der Holzklasse:

Spiegel: Manager unterm Holzklassen-Diktat

Was hat Beinfreiheit mit Demokratie zu tun? Und warum applaudieren Geschäftsreisende nicht nach der Landung? Die Krise bringt Top-Anwälten zwar knautschige Käsebrötchen - zerstört aber die gute alte Zwei-Klassen-Fluggesellschaft.

Ihr Blick dazu sagt: Nur wegen dieser Vorstands-Schnapsidee von wegen Alle-in-einem-Boot hock ich jetzt hier in der Prollschublade bei den Hartz-IV-Hackfressen. Man ahnt allerdings, dass es bei den Business-Class-Exilanten auch privat besser lief in der Vor-Krisen-Ära: Das Häuschen auf Sylt ist derzeit schwer loszukriegen, die Gattin auch. Der geleaste Range Rover mit dem Sansibar-Logo auf der Heckklappe wird nicht mehr als Firmenwagen subventioniert. Und das Pferd der Kinder verschlingt Unsummen an Stallmiete, Tierarzt und Hörmirdochauf!

Das tut weh, besonders dann, wenn der Rest des Prestige-Universums dieser Leute auch noch Probleme macht.

Krokodilstränen, los!


Neu 2009-07-21:

[11:45] Leseerzuschrift-DE - Was ist Politik (Witz):

Ein Sohn fragt den Vater: "Papi, was ist eigentlich Politik?"
Da sagt der Vater:
"Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung.
Der Opa passt auf, dass alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse.
Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk.
Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden, mein Sohn?"

Der Kleine überlegt und sagt seinem Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher furchtbar brüllt.
Da der Junge nicht weiß, was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, mit dem sich dort gerade der Vater vergnügt, während Opa durch das Fenster heimlich zuschaut!
Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht.
Also beschließt der Junge, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.
"Ja", antwortet der Sohn.
"Also, der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse.
Die Gewerkschaft schaut dabei zu,
während die Regierung schläft.
Das Volk wird vollkommen ignoriert
und die Zukunft liegt in der Schei**e.
Das ist Politik!"
 

[11:00] Die Angst der Eliten vor den Bloggern:

Welt: Die Blogosphäre ist der Albtraum für Kontrolleure

Bloggen ist eine Informationsrevolution. Jeder kann sich ohne Hilfe eines Verlegers an ein Millionenpublikum wenden. Vielen passt das nicht – und daran scheiden sich die Geister. Denn die neue Technologie bedeutet – genau wie Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks – einen epochalen Machtwechsel.

Das Neue wird von den alten Eliten immer abgelehnt, das ist nicht neu. Was wir hier haben, ist eine Informations-Revolution.


Neu 2009-07-19:

[13:30] Kommentar-DE: zu Eliten und Politik 2009-07-18 14:15:

Zu: "Jede Info wird aufbereitet. Wenn sie oben ankommt, ist sie positiv"

faellt mir das SNAFU Prinzip ein:

Zu Beginn gab es den Plan
Dann kamen die Annahmen
Und die Annahmen waren ohne Form
Und der Plan war ohne Substanz
Und Dunkelheit war auf den Gesichtern der Arbeiter Und sie redeten und
sagten: "Das ist alles scheiße und es stinkt"
Und die Arbeiter gingen zu Ihren Aufsehern und sagten: "Es ist wie ein Haufen Kompost und wir können mit dem Gestank nicht leben".
Und die Aufseher gingen zu ihren Managern und sagten: "Es ist ein Container voll mit Exkrementen, und es ist es sehr stark, so daß niemand es ertragen kann.
Und die Manager gingen zu ihren Direktoren und sagten: "Es ist wie eine Ladung von Düngemitteln und niemand kann seine Strenge ertragen"
Und die Direktoren sprachen unter sich und sagten: "Es enthält das, was Blumenwachstum anregt und es ist sehr stark"
Und die Direktoren gingen zu den Vizepräsidenten und sagten: "Es fördert das Wachstum und es ist sehr stark"
Und die Vizepräsidenten gingen zum Präsidenten und sagten "Dieser neue Plan wird aktiv das Wachstum und die Stärke unserer Firma stärken mit sehr wirkungsvollen Effekten"
Und der Präsident sah auf den Plan und sah, daß es er gut war.
Und der Plan wurde die Vorgabe
Und schon war die Kacke am dampfen.


Neu 2009-07-18:

[18:00] "Glühend heisse Erderwärmung": Tirol: Schneekettenpflicht im "Hochsommer"

[14:15] Egomanen und Zocker kommen an die Spitze:

FTD: Das Psychogramm der Zocker read!

Wiedeking, Merckle, Schrempp - sie haben Geld, Macht, Ruhm. Manche Topmanager haben alles erreicht. Doch das ist ihnen nicht genug. Sie gehen hohe Risiken ein, setzen alles aufs Spiel und verlieren. FTD.de erklärt, warum.

Heute noch häufiger als früher säßen stark machtorientierte Menschen in den Führungspositionen. "Früher gab es zum Beispiel Germanisten im Vorstand, die nie geplant hatten, so hoch zu kommen", sagt Hossiep. "Heute sitzen da vermehrt Leute, die das schon immer angestrebt haben, die viel Macht und Geld haben wollten." Leute mit großem Ego.

Niemand traue sich, den Chefs die Meinung zu sagen: "Jede Info wird aufbereitet. Wenn sie oben ankommt, ist sie positiv", sagt er. "Unternehmen richten sich ein System ein, damit oben nur Lob ankommt." Viele Manager lesen nicht mehr selbst Zeitung, sondern nur die Pressezusammenfassungen, die ihre Mitarbeiter für sie vorbereiten, negative Berichte würden häufig aussortiert.

Wir haben es eigentlich immer schon gewusst, aber hier steht es geschrieben. Egomanen und Machttypen kommen noch.

Aber im letzten Absatz ist deren Untergang enthalten: Informationen werden gefiltert. Negatives kommt nicht mehr hoch. Das war immer schon typisch für untergehende Herrscher. Ausserdem werden in Zukunft die defensiven Typen besser überleben als diese aggressiven Imperienbauer.


Neu 2009-07-17:

[17:45] Der neue "mächtige" Staat:

WIWO: Der Staat wird immer mächtiger

Die aus dem Ruder laufenden Finanzmärkte und das kollabierende Bankensystem haben staatliche Rettungsaktionen notwendig gemacht. Doch vieles deutet darauf hin, dass Politik und Staat nicht nur kurzfristig als Retter eines in Not geratenen Finanzsektors auftreten – sondern sich auf Dauer in der Wirtschaft einnisten wollen.

Neue Staatsgläubigkeit macht sich breit
20 Jahre nach dem Ende des real existierenden Sozialismus in der DDR macht sich in Deutschland eine neue Staatsgläubigkeit breit. Finanzkrise und globale Rezession haben den Glauben an die Selbstheilungskräfte von Kapitalismus und Marktwirtschaft erschüttert. Auch in England und den USA, den Mutterländern des Kapitalismus, erfährt der Glaube an den Staat als Retter in der Not eine Renaissance. Verstaatlichungen von Banken, staatliche Stützungsaktionen für konkursbedrohte Unternehmen und schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme bilden die ökonomische Kulisse für den intellektuellen Linksschwenk.

Diese neue Macht des Staates wird nur vorübergehend sein - da nur noch der Staat eine "Verschuldungsreserve" hat. Aber mit dem Crash der Staatsanleihen und Währungen ist damit auch vorbei.

Neu 2009-07-15:

[7:15] Leserzuschrift-DE - "Verwalter der Untermenschen":

ich lese Ihre Artikel und vor allem Ihre Kommentare ! seit ein paar Monaten regelmässig, weiter so !!!
Das mit den Karrieristen (in deutschen) Konzernen ist nichts anderes als:
'Was muss ich tun, welches Projekt muss ich managen, um am besten die Punkteliste abzuhaken, damit ich am schnellsten die Tarifgruppen hochklettere oder überspringe.'

Für viele Söhnchen (und teilweise auch Töchterchen) (aus der Oberschicht) ist es die ideale Plattform um ihre psychomanipulativen Techniken zu verbessern bzw. einzusetzen und gleichzeitig eine gute Gelegenheit um dem persönlichen Egotrip ohne wirkliche Arbeit zu frönen.
Also Spass bei gleichzeitiger Bezahlung - was kann es besseres geben. Gerade in München ist dieser Anteil (bekanntlich) besonders hoch.
Bezahltes 'Arbeiten' bedeutet f.d. Klientel sowieso nur: angenehme Deckung der laufenden Unkosten.
Kapitalerhalt- und Aufbau kommen durch Immobilien und andere Anlagen.

Ich (studierter Maschinenbauer) bin als Zulieferer bei einem bayrischen Fzg-Hersteller oft zu Gast bei eben diesem, früher auch Siemens (noch schlimmer) und merke, wenn ich den Gesprächen (gerade jetzt) zuhöre, dass die Kaufleute und Projektmasturbierer erstens keinen Schimmer haben v.d. allgemeinen Lage bzw. dass wir einem neuen Kontradieff-Winter (Hä - was ist das ?) entgegengehen gehen.
Schlimmer noch, durch das Aufkündigen der Zuarbeit von externen Kräften (v.a. auch Zeitarbeiter) merkt man an allen Ecken und Enden, dass die dadurch vermehrte Arbeit, die sie vorher auslagern konnten, ziemlich an die Substanz geht, weil jahrelanges Verwalten der Untermenschen einfach faul und (technisch) inkompetent machte.

Nerven tut das alles und dann werden auch noch Überstunden nicht mehr genehmigt!! was für eine Frechheit.
Kapieren, dass jeder(!) in bälde wirklich seinen Beitrag leisten muss und echte Arbeit abliefern muss, geht diesen Hirnen logischerweise nicht in den Schädel.
Ist das gleiche, wie wenn ich einem Beamten (für mich = Frühpensions-anwärter) sage, er muss nach jahr(zehnte)langem Schlendrian (Krankmachen, Kurschattendasein, jeden Geburtstag jedes Abteilungsangehörigen feiern, Dienst nach Vorschrift, Telefonannahmeverweigerung) zwinge, dass es jetzt anders werden muss.

Ich kann mich gut reinversetzten - es ist auch nicht die Schuld des einzelnen, der Mensch ist einfach ein Rindvieh, bzw. Gewohnheitstier: Wenn ich es jahrelang schleifen lassen kann und es läuft trotzdem, warum soll ich mir plötzlich ein Bein ausreissen müssen ? Das tut verdammt weh, aber es wird kommen.

Viele Leute werden merken, dass es nur vorübergehend ist und dass wirkliches Arbeiten auch einen positiven Kick gibt. Der Lernprozess wird verdammt schmerzhaft. Blöd wird es f.d. '43jährigen' Frühpensionisten, die nie gearbeitet haben und sich schon ins Fäustchen gelacht haben ob Ihres 'Glücksspiralengewinns'.

Die werden die Verachtung der Masse spüren wenns mal so weit kommen sollte, dass rauskommt, wie sehr diese sich als Pseudo-Oberschicht gebärdende Unterschicht die Sozialversicherungseinzahler um ein Vielfaches beschissen haben und ums Überleben geht und ihren (Arbeits-)Beitrag leisten müssen !
Zurück zu den Karrieristen: Das schadet gar nix - jahrelang wurde von den mittlerweile auf allen Führungsebenen und vor allem aber Personalabteilungen vertretenen MBA- und BWL-lern allen eingetrichtert, dass jeder ein Superstar werden kann und muss !
D.h. jedem wurde ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn er einfach nur seine Arbeit (die er kann und in der man auch immer sicherer und fehlerfreier wird) machen will und keine Ambitionen hat, Abteilungsleiter werden zu wollen.

Gerade bei o.g. Betrieb ist offensichtlich, wie klickaffektiert die Denke ist, wenn man die jüngsten Projekte ansieht:
halbmilliardenschweres Auslieferungszentrum (natürlich mit Zuzahlung des Kunden bei Selbstabholung), 300 Km/h-Windkanal und Erweiterung der Bürokapazitäten bei fragwürdigem Absatz weltweit (v.a. USA).
Das Einsparpotential der Selbstdarsteller in dem 'FIZ' genannten Komplex ist enorm.
Blöd nur, dass die meisten OFK's weder willens noch in der Lage sind, die Redundanz einzuschätzen.
Wer will schon seine eigene Nachzucht verteufeln ?


Neu 2009-07-14:

[16:00] Die Zeitungs-Verteidiger:

Welt: Das Internet bedrängt die Zeitung – weil es gut ist

Journalisten überbieten sich mit Liebeserklärungen an die Zeitung. Es wird nicht gut um sie stehen. Warum sonst sollten jene, die sie bisher still liebten, öffentliche Treueschwüre für nötig halten. Seltsam nur, dass die Liebenden oft gar nicht die Zeitung preisen, sondern das Internet beschimpfen.

Die Welt hat es offenbar erkannt. Nicht das physische Medium ist wichtig, sondern der Inhalt. Wer die Papier-Zeitung verteidigt, sitzt auf einer untergehenden Titanic. Der grosse Vorteil des Internet: jeder kann mit minimalem Budget ein weltweites Auditorium erreichen.


Neu 2009-07-12:

[19:00] Taugt so jemand zum CEO?

PRinside: Flughafen München plant trotz Krise keinen Stellenabbau

Nach dem Ende der aktuellen Krise erwartet der Chef von Deutschlands zweitgrößtem Flughafen sogar 20 000 zusätzliche Stellen, wenn die geplante neue dritte Startbahn gebaut und das Terminal 2 erweitert würden. «Wenn unser Fluggastaufkommen wie erwartet zunimmt, bedeutet dies, dass wir in zehn Jahren mehr als 10 000 zusätzliche Stellen am Flughafen und noch einmal so viele in der Region haben», sagte Kerkloh

Das ist nur ein Beispiel. Diese Manager sind alle noch vom Wachstumszwang "gehirngewaschen". Dieser Typ nimmt seine Führungsaufgabe nicht wahr - Entwicklungen vorauszusehen und danach zu handeln.

Offenbar geht er auch nicht in seinem Flughafen herum: dann würde er entdecken, dass im alten Terminal 1 schon vor der Krise wenig los war. Wozu will er dann Terminal 2 erweitern? Es gibt auch ein Buch: Management by walking around.

Leserkommentar-DE: GEISTESKRANKE SOWEIT DAS AUGE REICHT


Neu 2009-07-09:

[21:15] Leserzuschrift-CH - Politisches:

Repression ist, wenn das Volk unterdrückt wird...
Inflation ist, wenn die Politiker am verteilen sind...
Hyperinflation ist, wenn die Politiker dem Bürger die letzte Errungenschaft genommen haben...
Währungsreform ist, wenn der Mittelstand verschwunden ist...
Bürgerkrieg ist, wenn die Unterschicht sich gegenseitig reduziert...
Aber Dekadenz ist, wenn die Politker meinen sie haben das Pulver erfunden !
 

[15:45] Nichts Brauchbares vom G8-Gipfel:

Spiegel: G-8-Staaten wollen Welthandel wiederbeleben

Die G-8-Staaten wehren sich gegen Protektionismus und Handelsschranken: In der Schlusserklärung zum Gipfel in L'Aquila bekräftigen sie ihre Absicht, die sogenannte Doha-Runde endlich zum Abschluss zu bringen - und damit den Freihandel zu stützen.

Das ist eine Allerwelts-Erklärung. Interessant wäre, was besprochen wurde aber nicht im Protokoll steht.
 

[12:30] 21 Economic Models explained with Cows

SOCIALISM
You have 2 cows. You give one to your neighbour.

COMMUNISM
You have 2 cows. The State takes both and gives you some milk.

FASCISM
You have 2 cows. The State takes both and sells you some milk.

NAZISM
You have 2 cows. The State takes both and shoots you.

BUREAUCRATISM
You have 2 cows. The State takes both, shoots one, milks the other, and then throws the milk away...

TRADITIONAL CAPITALISM
You have two cows. You sell one and buy a bull. Your herd multiplies, and the economy grows. You sell them and retire on the income.

SURREALISM
You have two giraffes. The government requires you to take harmonica lessons.

AN AMERICAN CORPORATION
You have two cows. You sell one, and force the other to produce the milk of four cows. Later, you hire a consultant to analyse why the cow has dropped dead.

ENRON VENTURE CAPITALISM
You have two cows. You sell three of them to your publicly listed company, using letters of credit opened by your brother-in-law at the bank, then execute adebt/equity swap with an associated general offer so that you get all four cows back, with a tax exemption for five cows. The milk rights of the six cows are transferred via an intermediary to a Cayman Island Company secretly owned by the majority shareholder who sells the rights to all seven cows back to your listed company. The annual report says the company owns eight cows, with an option on one more. You sell one cow to buy a new president of the United States, leaving you with nine cows. No balance sheet provided with the release. The public then buys your bull.

A FRENCH CORPORATION
You have two cows. You go on strike, organise a riot, and block the roads, because you want three cows.

A JAPANESE CORPORATION
You have two cows. You redesign them so they are one-tenth the size of an ordinary cow and produce twenty times the milk. You then create a clever cow cartoon image called 'Cowkimon' and market it worldwide.

A GERMAN CORPORATION
You have two cows. You re-engineer them so they live for 100 years, eat once a month, and milk themselves.

AN ITALIAN CORPORATION
You have two cows, but you don't know where they are. You decide to have lunch.

A RUSSIAN CORPORATION
You have two cows. You count them and learn you have five cows. You count them again and learn you have 42 cows. You count them again and learn you have 2 cows. You stop counting cows and open another bottle of vodka.

A SWISS CORPORATION
You have 5000 cows. None of them belong to you. You charge the owners for storing them.

A CHINESE CORPORATION
You have two cows. You have 300 people milking them. You claim that you have full employment, and high bovine productivity. You arrest the newsman who reported the real situation.

AN INDIAN CORPORATION
You have two cows. You worship them.

A BRITISH CORPORATION
You have two cows. Both are mad.

AN IRAQI CORPORATION
Everyone thinks you have lots of cows. You tell them that you have none. No-one believes you, so they bomb the **** out of you and invade your country. You still have no cows, but at least now you are part of Democracy....

AN AUSTRALIAN CORPORATION
You have two cows. Business seems pretty good. You close the office and go for a few beers to celebrate.

A NEW ZEALAND CORPORATION
You have two cows. The one on the left looks very attractive.

[20:30] Leserzuschrift-DE - 22nd Economic Model explained with Cows:

AN AUSTRIAN CORPORATION
You have two cows. You sell them for two ounces of gold and try to convince everyone else to do the same. You wait for the gold-price to rise and the cow-price to drop so you can buy a hundred cows.

Klüger als alle anderen?

[21:30] Leserkommentar-CH:
Well written, but he forgot the decadence of the western society: they have many cows but they don`t know anymore what to do with them
 

[10:00] Leserzuschrift-DE zu Die G8-Wiederkäuer:

die Politiker der G8 wollen also die Klimaerwärmung auf 2 Grad begrenzen. Ich stehe insoweit ein wenig wie der Ochs vorm Tor. Zwar finde ich wirklich toll, dass diese Idioten jetzt dem Klima seinen maximalen Temperaturanstieg vorgeben wollen. Allein ich frage mich: Was, wenn sich das Klima nicht daran hält? Gibt es dann eine Zwangsverfügung gegen das Klima? Oder wollen sie es dann mit ein paar frisch gedruckten Milliarden retten? Schaun mer mal…

Warten wir ab, was sie heute wiederkäuen.
 

[10:00] Leserzusendung-DE - blinde G8-Propagandisten:


Neu 2009-07-08:

[21:00] Die G8-Wiederkäuer:

SPiegel: G-8-Staaten einigen sich auf Klimaziel

Erfolg in L'Aquila: Die Staats- und Regierungschefs der acht größten Wirtschaftsmächte haben sich darauf verständigt, dass die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Ob China und Indien mitziehen werden, ist aber noch völlig offen.

Auf sonst etwas konnten sie sich nicht einigen? Da hätte man auch ein paar Kühe hinstellen können. Morgen kommen vermutlich die Wirtschafts-Jubelmeldungen.

Es gibt doch etwas, aber das gehört in die Rubrik Society: Berlusconi droht PR-Beben

Zumindest der Gastgeber ist unterhaltsam.
 

[7:00] Wenn dem Klima-Illuminaten Gore nichts anderes mehr bleibt:

DailyMail: 'Battle against climate change is like fighting the Nazis': Al Gore urges world leaders to unite

Former U.S. vice president Al Gore has likened the battle against climate change to fighting the Nazis during World War Two.
Speaking at the World Forum on Enterprise and the Environment in Oxford, the one-time presidential candidate called on the global community to approach the climate change crisis with 'a sense of joy'.
He also reminded delegates of Sir Winston Churchill rallying troops to save civilisation in World War Two.

Also schwimmen seine Felle davon. Daher muss die Maximal-Keule her, die mit den Nazis. So hätte er es gerne (mit ihm als Führer):

Er hat inzwischen sein eigenes Stalingrad (des Nicht-Interesses) erlebt, daher seine apokalyptische Propaganda - wie bei den Nazis.

Hinweis: Hartgeld.com distanziert sich entschieden sowohl von den Nazis als auch diesen Klima-Hysterikern, deren beider Propaganda immer mehr Ähnlichkeiten aufweist. Daher wird dieses Bild auch gezeigt.

[9:00] Al Gores 0.01%-Bedrohung für seine Geschäfte: Erderwärmung? Welche Erderwärmung?


Neu 2009-07-07:

[20:45] In Korea muss der Akademiker-Stolz schon aufgegeben werden:

NYT: With Wounded Pride, Unemployed Koreans Quietly Turn to Manual Labor

“This is so smelly and dirty, it makes me want to vomit,” Kwak Jung-ho, 33, a branch manager of a cellphone store in Seoul before it closed this year, said as he cut tangled crabs out of a net.

Gerne tun sie es nicht, das Krabbenfischen oder die Landarbeit. Aber es bleibt ihnen nichts anderes übrig.
 

[20:30] Die Banker-Boni sind nicht wegzubringen:

Spiegel: Bankchefs sollen trotz Krise Millionen verdienen

Nichts gelernt: Die Großbanken BNP Paribas und Goldman Sachs locken wieder mit Boni und Millionengehältern. In Frankreich regt sich bereits politischer Widerstand.

Im Grunde geht es nur darum, dass die Banker ihren extravaganten Lebensstil nicht einschränken wollen. Wenn es sein muss, wollen sie diesen auch auf Kosten der Steuerzahler erhalten.

Neu 2009-07-06:

[15:45] Die Offline-"Bildungsbürger":

Süddeutsche: Netz der Ideologien

Die Parteien rufen zum Kampf gegen die Onlinesucht auf. Ihr billiges Motiv: Sie wollen das linke Bildungsbürgertum mit seiner Abscheu vor Technologien und Popkulturen mobilisieren.

Die Agitation gegen die Onlinesucht mobilisiert zweitens die dem linken deutschen Bildungsbürgertum so ureigene Abscheu vor neuen Technologien und Popkulturen. Die Verteufelung des Internets in bürgerlichen Kreisen erinnert an die Hausgemeinschaften der linken Bourgeoisie, die sich in den achtziger Jahren gegen Fernsehkabelanschlüsse wehrte.

Das ist vermutlich in Deutschland besonders stark, aber gibt es überall. Die Politiker gehören selbst dazu.

Zeit, dass die Piraten sie vom Staatsschiff werfen:
 

[12:30] Die Piraten sind bereit:

Tagesspiegel: Piratenpartei: Klar zum Entern

In Schweden stellt die Piratenpartei bereits einen EU-Abgeordneten, in Deutschland will sie ins Parlament. "Lasst uns für die Freiheit kämpfen!", heißt es beim ersten Bundesparteitag in Hamburg. Und das ist nicht als Witz gemeint.

Es ist Zeit, dass sich in der Politik etwas Entscheidendes ändert. Dass die bisherigen Offline-Eliten abtreten.

[17:45] Leserkommentar-DE dazu:

interessant fand ich in den Nürnberger Nachrichten den Kommentar von Dieter Schwab, der meinte wir Piraten würden in einer Parallgesellschaft leben.

Fragt sich, was die Parallelgesellschaft ist: Die heile Rosarote-Pilcher-Silbereisen-Fernsehwelt, die sich viele Internetausdrucker - wenn sie überhaupt im Internet aktiv sind - mit Alkoholkonsum Samstags/Sonntags reinziehen, oder die globalisierte Netzwelt.

Was nützt es, wenn Fernsehjunkies noch wissen wie man reale Freundschaften offline schliesst, wenn ich nicht mehr aus ihrem Wohnzimmer rauskommen? Wie oft sehen Internetausdrucker ihre eigenen Verwandten und Freunde real?

Piraten und Internetuser stehen mit beiden Beinen im Leben, meist realer und fester als viele der Fernsehjunkies, denn sie haben Anteil am neuen, noch nicht in Erfurcht erstarrten Bildungsbürger-Kulturprozess - Stichwort Wikipedia, GPL-Entwicklung etc. Sie sind meistens in relativ gut bezahlten Jobs tätig und haben sogar Kinder, sodaß sie Kontakte zu anderen Eltern haben. Es wurden bereits unentgeltlich Millionen Mannjahre für Entwicklung des Internets investiert. Was haben die derzeitigen Eliten beigetragen, außer einem kommenden Staatsbankrott?

Die Politik wird sich noch wundern, wie gut vernetzt, dynamisch und spontan die junge Internetgeneration ist im Gegensatz zu den trägen Internetausdruckern. Die Netze sind noch nicht politisch aktiv geworden, doch das ändert sich endlich!

Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass "da Oben" vom Internet immer noch nichts angekommen ist. Zeit für einen Elitenwechsel.

PS: Ich kann mich erinnern, wie ich Mitte der 1990er das Internet in der Firma eingeführt habe, die Manager in Panik ausgebrochen sind. Inzwischen haben sie sich daran gewöhnt. Nicht jedoch die Leute im öffentlichen Dienst, in der Politik, etc.WE.


Neu 2009-07-03:

[20:15] Leserzuschrift-DE - Werden jetzt schon Konzerne von der Regierung zur Verbreitung des Schweinegrippevirus benutzt?

Gestern habe ich eine E- Mail unserer Geschäftsleitung erhalten.Darin wurde auf die ersten Anzeichen der " Schweinegrippe " hingewiesen sowie auf sonstige Verhaltensweisen. Einen Unterschied zu einer normalen Erkältung scheint es zumindest anhand der Symptome nicht zu geben. Dann wurde noch auf ein Faltblatt vom Robert- Koch- Institut hingewiesen- von dem unsere Geschäftsleitung gleich mal eine Fuhre voll besorgt hat. Es wurde auch ein " Krisenteam " gebildet und eine Hotline eingerichtet ! Wahrscheinlich wird das Krisenteam noch von Angestellten von Baxter und Novartis geleitet...
Ehrlich, ich habe mich halb tot gelacht ! Wie blöd sind die eigentlich ? Für mich ist klar, dass diese Schweinegrippe tatsächlich von " Riesenschweinen " kommt- allerdings von zweibeinigen !
Nachdem mir das Ganze wie ein Standard- Serienbrief aus Berlin vorkommt, würde es mich interessieren, ob derzeit in anderen grossen Firmen ähnliche Aktionen laufen.
Ich vermute nämlich, dass hier ganz bewusst die Akzeptanz der Bevölkerung über den Umweg Arbeitgeber erhöht werden soll- oder auch der Druck. Schliesslich glaubt man in Berlin, die Arbeitnehmer seien abhängig von ihren Arbeitgebern- zumindest die, die noch Arbeit haben...

Die, da oben sind besonders brav. Die glauben auch, etwas tun zu müssen, weil es in den Medien ist.
Vermutlich hat das der Personalchef vorbereitet - man braucht sich ja nur ansehen, wer auf diesen Job kommt.

 

[13:15] Warum Politiker nicht aufhören können:

Spiegel: Der schwerste Schritt

Abschied aus der Politik: Kaum einer gelingt, fast alle Lebensläufe von Politikern enden tragisch, bitter, quälend. Warum muss das so sein? Unterwegs auf den letzten Metern mit Parlamentariern, für die in diesem Sommer Schluss ist.

Politik ist eine Extremsportart. Sie macht süchtig. Der Körper, der Geist und die Seele brauchen irgendwann die Bedeutung, die Wichtigkeit, die Flughäfen, die Fahrbereitschaft, das Publikum, das Korsett aus Terminen, das aufgeblasene Nichts, das zwar Tagesabläufe in kompletter Besinnungslosigkeit beschert, aber auch verhindert, dass man zum Nachdenken kommt, zum Nachdenken übers eigene Tun und ein verpasstes Leben. Danach gähnt das Loch.

Wahrscheinlich ist es gar nicht die Sucht nach Macht, die sie treibt, sondern die Sucht nach Bedeutung. Sonst würde sie es kaum akzeptieren, dass ihnen die Sekretärin den "Tagesbefehl" schreibt, denn sie einzuhalten haben.


Neu 2009-07-02:

[13:00] Leserzuschrift-DE - Wie die Zeiten sich gleichen!

Dr. Goebbels Sportpalastrede:
"Wenn wir je treu und unverbrüchlich an den Sieg geglaubt haben, dann in dieser Stunde der nationalen Besinnung und der inneren Aufrichtung. Wir sehen ihn greifbar nahe vor uns liegen; wir müssen nur zufassen. Wir müssen nur die Entschlußkraft aufbringen, alles andere seinem Dienst unterzuordnen. Das ist das Gebot der Stunde. "

FTD: US Wirtschaft steht vor Rezessionsende:
"In den USA mehren sich die Anzeichen für ein unmittelbar bevorstehendes Ende der schärfsten Rezession seit Jahrzehnten."
"Nach Schätzungen von Harm Bandholz, US-Experte bei Unicredit, dürfte die Wirtschaft im zweiten Halbjahr daher schon wieder mit einer Jahresrate von mehr als zwei Prozent wachsen."

http://www.ftd.de/politik/international/:Optimismus-US-Wirtschaft-steht-vor-Rezessionsende/534820.html

Deshalb: Alles wird wieder gut! War da was? Ein Krislein?

Wird sich dieser "Experte" auch vergiften wie Goebels, wenn die Sache negativ ausgeht?


Neu 2009-07-01:

[9:30] Ist das Studium jetzt nicht mehr ein "Muss"?

FTD: Klamme Abiturienten verzichten auf Uni

Geldnot ist bei potenziellen Studenten ein großes Thema. Weil sie sich vor einem Schuldenberg fürchten, den sie später zurückzahlen müssen, lassen viele junge Abiturienten die Finger von der Hochschulkarriere.

Es ist ohnehin besser, nicht jeder studiert. Sobald der Staatsbankrott da ist, wird es eine unglaubliche Schwemme arbeitsloser Akademiker geben.


Neu 2009-06-30:

[20:30] Hihihi - MBA jetzt zu teuer (für den Inhalt): Unis locken mit Geld und neuen Fächern

[8:00] Bilderbergerisches:

Corbett: Bilderberg 2009 Intel Already Proving Accurate

Veteran Bilderberg researchers Jim Tucker and Daniel Estulin hit the mark once again as insider info becomes reality

2009 is not even half over, but it seems the forecasts made by both Estulin and Tucker based on their 2009 Bilderberg sources are already proving to be accurate. In a phone interview conducted as this year's conference was getting underway in Greece, Daniel Estulin warned The Corbett Report that the powers that be were preparing to run up the stock market one final time in order to draw the masses back into investing before crashing the market. Now, a worrying new report suggests that this is precisely the case as corporate executives start ditching their stocks at a rate not seen in years.

Will man den Bossen eine gute Ausstiegsmöglichkeit aus ihren Aktien geben (die stossen diese gerade massenhaft ab)? Ist für September der "grosse Crash" geplant? Da wäre ich vorsichtig, die wollen noch länger an der Macht bleiben.
 

[7:30] Die "Schweine" geben nicht auf: Obama erhält Milliarden für Schweinegrippen-»Pandemie«


Neu 2009-06-28:

[10:30] Aus der Traum von der grossen Akademiker-Karriere:

WIWO: Die Generation Praktikum ist zurück

Nun trifft die Krise auch die Hochschulabsolventen: Um mehr als ein Viertel ist die Arbeitslosigkeit bei den unter 25-jährigen gestiegen. Sie klammern sich an den Hoffnungsschimmer Praktikum: Jeder Fünfte hat bereits fünf oder mehr Praktika absolviert.

Die Situation wird aber nicht besser werden, sondern noch viel schlechter. Also geht es dahin.

Leserkommentar-DE:

Puhh, hat ja doch was positives mein Studium frühzeitig abgebrochen zu haben:

Zitat: ...hierzulande sieht das kaum besser aus: Seit November 2008 ist die Zahl der Arbeitslosen bei den unter 25-Jährigen um 26 Prozent gestiegen. Fast 290.000 Hochschulabsolventen drängten 2008 auf den Arbeitsmarkt. In diesem Jahr werden allein 35.000 Ökonomen auf Jobsuche gehen. Zu viele für das derzeitige Stellenangebot...

Hallo Revolutionspotential! Adieu Politik-Rentner...

[14:30] Leserkommentar-DE:

Ich arbeite im Nahrungsmittelhandwerk (Catering), am Freitag erzählte mir eine Kollegin, dass zwei Aushilfskräfte (400-€-Basis, beide Studentinnen) sich über ihre berufliche Zukunft unterhielten.

Eine der beiden Damen war der Meinung, dass nach dem Studium "3000 € netto schon drin sein müssten".

Meine Kollegin war ganz fassungslos. Wir schuften mehrmals die Woche 10-12 Stunden für deutlich weniger Geld.

Aber sei es drum, vielleicht kann man die eine oder andere Studentin bei der Feldarbeit oder am Strassenrand wieder sehen


Neu 2009-06-27:

[18:45] Parlamente = demokratischer Pöbel - geben sich selbst auf:

Süddeutsche: Eine verrückte Demokratie read!

Die Wirtschaftskrise und der Bundestag: Er sagt nichts, er will nichts sagen, er hat nichts zu sagen. Seine Mitglieder gelten bei den Wählern als Deppen, die nicht viel können, von Wirtschaft nichts verstehen - aber zu allem fähig sind.

Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern überall. Die Regierungen bringen mühelos die grössten Absurditäten durch: etwa Zensursulas Websperre oder die Musikpiraten-Sperren in Frankreich. Dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich unsere "wunderschönen Demokratien" in Diktaturen verwandeln.


Neu 2009-06-26:

[18:45] Für alle, die immer noch nicht glauben, dass die Klick-Affen dumm sind:

FTD: Finanzmärkte sind dumm

Experten bemühen sich, die Erholung der Aktienmärkte und Rohstoffpreise als den Beginn eines Aufschwung zu deuten. Das führt in die Irre.

An vielen Märkten gibt es schon seit Monaten eine vermeintliche Wende zum Guten - aber niemand weiß genau, warum das passiert, obwohl der reale Abschwung noch nicht einmal seinen Tiefpunkt gefunden hat.

Die Finanzpresse schreibt es also schon.

Neu 2009-06-25:

[20:00] Leserzuschrift-DE - Klimamärchen eine uralte Strategie:

mit dem Klimaschwindel hat man doch ein uraltes Rezept wiederbelebt, mit dem man den Menschen besonders leicht das Geld aus der Nase ziehen
konnte: Man macht ihm Angst. Der Erfinder der infamen Methode war die weltweit erfolgreichste Organisation zur gewerbsmäßigen Seelen-Verkrüppelung des Menschen, gegründet vor ca. 2000 Jahren. Die Strategie ist simpel: Man erfindet eine ganz "fürchterliche Sünde" und droht all jenen mit entsetzlichen Höllenqualen die sich dieses Vergehens schuldig machen. Und jetzt der große Trick: man bietet einen Ausweg:
Jeder solchermaßen gefallene Mensch kann den "fürchterlichen Qualen"
entgehen, wenn er sich frei kauft - man nannte das "Ablass", heute heißt es "Steuern".

Haben Sie eine Idee, wie man diese "watschen-einfache" Methode gegen diese durchtriebenen Klima-Gangster richten könnte?

Danke für die "Erhellung", der alte Ablasshandel also. Funktioniert nur im Christentum - sieht man ja. Aber die Depression wird andere Probleme wichtiger machen.

PS: da war gerade einer Artikel über die "fürchterliche Umweltzerstörung" durch den Fleischkonsum. Kommt da ein neuer Anlauf? Zeit für einen Quad-Whopper - sorry, gibt es leider nicht.
 

[14:00] "Geschützte" und "ungeschützte" Steueroasen:

Politionline: Ergänzendes zum Thema Steueroasen

in einem Beitrag für die Zeitung ›Libération‹, »daß die G-20 nicht etwa beschlossen haben, die Steuerparadiese dichtzumachen oder wenigstens darauf hinzuarbeiten, sondern nur von ›Sanktionen‹ gegen diejenigen, die ›nicht kooperativ sind, reden‹. Er schreibt ferner: »Zweifellos wird man den US-Staat Delaware oder die Londoner City niemals als unkooperativ einstufen, obwohl ..... die City einer der wichtigsten und undurchsichtigsten Finanzplätze der Welt ist.« Dass Delaware konstant unerwähnt resp. unangetastet bleibt, mag durchaus damit zusammenhängen, daß beispielsweise die Manager der von Delaware profitierenden Konzerne selbstverständlich auch unter den Teilnehmern des WEF in Davos figurieren. So vermerkt ja auch Jean-Claude Paye: Indessen war nie die Rede davon, zum Beispiel amerikanische Gliedstaaten wie Delaware in die Liste derjenigen Plätze aufzunehmen, deren LLC (Limited Liabilities Companies) jeder Form von Besteuerung entzogen sind.

Wie wir hier sehen, gibt es:
a) Steueroasen, wo die Mächtigen aus den USA oder UK ihr Geld haben, etwa in der Karibik, Delaware, Jersey, etc. - die sind heilig und unantastbar
b) Steueroasen, wo die "gewöhnlichen Reichen", etwa aus Deutschland ihr Geld haben, etwa die Schweiz - die werden angegriffen

Wieder ein Beweis mehr, dass nicht die USA oder UK dahinterstehen, dort hat die Politik Angst davor, die eigenen Steuerparadiese der eigenen Eliten anzutasten - daher wird etwa Delaware mit seinen anonymen Firmen nicht erwähnt. Das alles geht nur von Peer Steinbrück aus. USA und UK spielen teilweise mit, sind aber eher Staffage. Und die blöden "Indianer" zittern sich zu Tode.

PS: Schweiz, Österreich oder Luxemburg müssten genügend Superreiche aus den USA anziehen, dann wären sie auch geschützt.

Kommentar-CH: Nicht die Indianer zittern, sondern unser Magistrat Merz ist der einzige der zittert !


Neu 2009-06-24:

[16:45] MBA des Tages: "Valuations still look attractive on stocks":

Bloomberg: U.S. Stock-Index Futures Advance; Oracle Climbs After Earnings

“When you see a bellwether like Oracle come out and beat estimates, that can only be a positive for the market,” said Thomas Nyheim, a Greenville, Delaware-based fund manager for Christiana Bank & Trust Co., which oversees $4.6 billion. “Valuations still look attractive on stocks.”

"Attractive" bei einem P/E von 200? Wie stark Affe muss man da sein? Auf die Bäume mit solchen Fond-Managern.

Leserkommentar-DE: Alle in den Steinbruch schicken, die Vollidioten.
 

[18:00] Leserzuschrift - Dr. Göbbels ist heute aber sehr aktiv...

Bloomberg :Bogle Says Stocks Already Hit Bottom, Economy to ‘Level Off’

Schon wieder ein Miet-Maul, was Hurrah-Botschaften verkündet. Steht evtl. Ärger an demnächst oder warum kommen so viele von diesen Maden an die Presse?

Wird wohl notwendig sein, da brennt etwas im Hintergrund.


Neu 2009-06-23:

[20:30] Leserzuschrift-DE - Achtung Achtung - Impfstoff Schweinegrippe:

Die Europäische Union informiert,

Trotz kleinen Nebenwirkungen ist am Nachmittag 10. Juni 2009 der Imfpstoff gegen das Influenza A Virus H1N1 (Schweinegrippe) freigegeben worden.

Der Impfstoff kann ab 12. Juni 2009 in den Hausarztpraxen und den Spitälern bezogen werden.

Nebenwirkungen sind u.a. : auf untenstehendem Bild ersichtlich.

Über die Dauer der Hautveränderungen liegen noch keine Studien vor.


 

[14:00] CO2 und andere illuminatische Grippen:

MMnews: Die Klima-Lüge

Ist CO2 wirklich verantwortlich für den Klimawandel? Dokumentation über die Hintergründe des neuzeitlichen Wissenschafts-Wahns. Einziges Ziel: Einschüchterung, Abkassieren, Panik verbreiten. Video.

Das Problem für die Betreiber ist, das andere Ängste jetzt wichtiger werden, etwa Jobängste.


Neu 2009-06-21:

[18:00] Jetzt Holzklasse für Manager:

Welt: Manager-Geiz macht der Lufthansa zu schaffen

Die Lufthansa hat sich schwer verrechnet und muss eine Gewinnwarnung für das Jahr 2009 herausgeben. Das Problem: Immer weniger Geschäftsreisende buchen teure Tickets der First Class. Stattdessen setzen sich selbst Top-Manager in die Holzklasse.

Die machen das aber sicher nicht freiwillig. Aber sie müssen zeigen, dass auch sie sparen.
 

[9:45] Zu gross geworden:

NYT: If It’s Too Big to Fail, Is It Too Big to Exist?

Today, amid the wreckage of the gravest financial crisis since the Great Depression, bigness is one of our biggest problems. Major banks, the Detroit automakers, the financial basket case that is the American International Group — the only reason these giant, sclerotic companies are still standing is that they have been deemed “too big to fail.”

Or, more precisely, too big to be allowed to fail. Policy makers fear companies like these are so enormous and so intertwined in the fabric of the economy that their collapse would be catastrophic. Hence, all those multibillion-dollar, taxpayer-financed bailouts.

Diese Firmen sind zu gross geworden. Ein Untergang wäre eine Katastrophe. Aber dieser kommt noch, wenn auch der Staat untergeht. Interessanter Artikel.

Das Produkt von Jahrzehnten von Imperienbau. Die Zukunft ist "kleiner".


Neu 2009-06-20:

[11:30] Leserzuschrift-DE - Zeitungskrise:

Wie mein Vorredner richtig beobachtet hat, überall gibt es Qualitätszeitungen umsonst nachgeworfen.
In den Media-Daten der Zeitungen (sind auf den meisten Webseiten der Zeitungen abrufbar) wird detailliert ausgewiesen, wieviele Exemplare gedruckt wurden. Dann folgt: Kioskverkauf, Abonnements, und "verbreitete Exemplare". Das waren früher meistens kostenlose Exemplare für Linienflüge, Business-Hotels usw. mit werbewirtschaftlich interessanten, kaufkräftigen Lesern (Geschäftsreisende). Das war normal und hat die Reichweite des Mediums positiv beeinflußt. Schummeln kann man da schwer, da diese Zahlen IVW-geprüft sind, eine Art Auflagen-TÜV ohne deren Prüfung wurden die Zahlen der Zeitungen von den Media-Agenturen und sonstigen Werbekunden nicht ernst genommen.

Wenn jetzt an jeder Straßenecke, auf Messen, Bahnhöfen und Einkaufszentren Exemplare kostenlos verteilt werden und Abonnenten für FTD, FAZ, Welt, WiWo usw.usf. mit Bargeld (250 €) und ganzen Geschenkpaketen selbst für ein kurzes Probeabo geködert werden, untergräbt das die Glaubwürdigkeit gegenüber der Werbewirtschaft und bedeutet: freier Fall ....

Der übliche Eliten Lug und Trug auch hier: durch solche Massnahmen will man den tiefen Fall etwas hinausschieben.

Der Spiegel von dieser Woche ist nur mehr 4mm dick, früher waren es 8..10mm. Mit den Inseratenpreisen will man wohl nicht herunter, dafür gibt es eben weniger Inserate.

PS: Konkurse von Zeitungen demnächst.

[18:00] Leserzuschrift-CH zur Zeitungskrise:

Die auch von Ihnen öfters verlinkte BernerZeitung (BZ) hat bis vor kurzem vielen Restaurants in der Ostschweiz gratis die BZ zugestellt (6 mal die Wo), und das während mehrerer Jahre. Naturgemäss hat in der Ostschweiz kaum jemand diese Zeitung abonniert und wird es wegen dieser Kampagne auch nicht getan haben.
Alleiniges Ziel war somit eine künstlich aufgeblähte Auflagenzahl vorzuweisen.Vermutlich der Zeitungskrise wegen haben sie nun mit den Gratisabos aufgehört.
Ob die Krise unsere "seriösen" Volksbelügungsmedien auf den Pfad der Tugend zurück bringt? Wohl eher das Gegenteil ist zu befürchten.

Manche Artikel in der BZ sind gut und passend, daher werden sie verlinkt, wie beim Tagesspiegel oder FTD.


Neu 2009-06-19:

[18:00] Marketing-Affen bei der FAZ:

Perlentaucher: Zitieren Sie nicht die FAZ!

Vor einer Woche haben wir einen Artikel Thomas Hürlimanns aus der FAZ zitiert, so wie wir ja im Grunde seit bald zehn Jahren in unserer Feuilletonrundschau Artikel zitieren und Links auf sie setzen, auch aus der FAZ.

Aber nun haben wir einen Brief der FAZ bekommen, wonach wir Urheberrechte verletzt hätten. Für das "Bereitstellen" des Hürlimann-Artikels im Perlentaucher und bei Spiegel Online stellt uns die FAZ insgesamt 590 Euro in Rechnung. Wobei wir wie gesagt nur zitiert und verlinkt haben.

Den Zeitungen geht es schlecht? wenn sie solche "Strategien" anwenden, wird es ihnen bald noch schlechter gehen. Denn die Zeitungen inklusiver deren Online-Ausgaben finanzieren sich grossteils über Werbung. Die Websites der Zeitungen sind daher voll damit.

Blogger verlinken Artikel auf diesen Zeitungs-Websites und bringen kurze Zitate. Wer das Link anklickt kommt auf den Artikel - und die Werbung der Zeitung. Mit solchen Methoden wie hier beschrieben, vertreibt man natürlich die Blogger und deren Leser. Steckt die Affen in einen Marketing-Kurs.

[19:30] Leserzuschrift-DE dazu:

Der Mainstream dreht durch. Was anderes kann man dazu nicht mehr sagen.

Boykott ist das Einzige, was noch hilft. Nicht mehr kaufen, nicht mehr anklicken. Weitersagen!

[19:45] Leserzuschrift-DE - Zeitungskrise:

den Zeitungen muss es wirklich schlecht gehen. Ich habe jedenfalls heute Mittag, als ich eine Cookie für 1,30 gekauft habe, gleich noch einen Tagesspiegel gratis dazu bekommen. Als ich nach Hause kam, lag eine Berliner Morgenpost im Briefkasten, die ich nicht bestellt hatte. Auf diese Art und Weise halten die wohl noch irgendwie ihre Auflage einigermaßen stabil, was für das Anzeigengeschäft absolut wichtig ist. Wäre wirklich mal interessant, wieviel Prozent dieser Tageszeitungen einfach nur so unentgeltlich verteilt werden.

Sprich: sie belügen die Inserenten über die gelesene Auflage.


Neu 2009-06-18:

[19:00] Das sollen MBAs werden?

FTD: Let's speak German

Etliche deutsche Business-Schulen haben Englisch als Unterrichtssprache abgeschafft und bieten ihre Programme auf Deutsch an. Das hat viele Vorteile - aber auch einige Nachteile.

Ein MBA-Kurs wird nun einmal in Englisch unterrichtet, das gehört dazu - allein schon wegen der richtigen Indoktrinierung.

Wenn man das nicht will, dann soll man zu den früheren BWL-Studien und Abschlüssen zurück.


Neu 2009-06-15:

[20:45] Wenn die Natur mit den Klimaforschern nicht will:

Spiegel: Argentinischer Gletscher dehnt sich aus

Der Gletscher Perito Moreno in Patagonien scheint allen Prognosen des Klimawandels zu widersprechen: Er wird jedes Jahr etwas größer. Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.

Hier sieht man sehr schön, dass diese "Forscher" einer Ideologie aufgesessen sind.

Leserkommentar-DE: Wenn die Natur sich weigert, Katastrophenszenarien anzunehmen...gibt es dann eventuell gar keinen "Klimawandel"??


Neu 2009-06-14:

[10:30] YouTube: Staatsgarantie 08


Neu 2009-06-13:

[20:00] Leserzusendung-DE - Energieerzeugung, wie sie die Politiker wollen:

Hoppla, da ist ein Fehler passiert: Glühbirnen sind bereits verboten.
 

[19:15] Ehrenvoller Abgang: Unbezahlbar

[11:45] Die "Sanierungsmanager" - das System Middelhoff:

JungeWelt: Hit and run, Kaufhausdiebstahl

Porträt. Kranke Unternehmen zu sanieren ist die Spezialität des Vorzeigemanagers Thomas Middelhoff. Doch er saniert nur sich selbst und seine Freunde. Letztes Meisterstück: KarstadtQuelle. Die nächsten Projekte sind in Vorbereitung

Nicht nur Middelhoff machte es, viele andere auch: für einen kurzen Schein den Firmen schwere Belastungen für die Zukunft aufhalsen. Und selbst kräftig abkassieren.

Wie es aussieht, kommt er jetzt vor Gericht, aber genügend Geld für den Staranwalt hat er sicher.


Neu 2009-06-12:

[7:30] Leserzuschrift zur Illuminatischen Grippe:

Zitat aus CHUGAI PHARMACEUTICAL CO., LTD. ANNUAL REPORT 2008

Seite 3, linke Spalte, 2. Absatz:

Zitat:
"For the year, we forecast sale of Tamiflu to reach ¥53.0 billion, up 531.0%, due to expected resumption of government stockpiling in FY2009 and the ongoing recovery of the prescription rate for seasonal influenza."
Zitat Ende

Hier der Link zum Report des obengenannten "Unternehmens": http://www.chugai-pharm.co.jp/pdf/annual_report/2009/eAR2009_12_04.pdf

War da eine "Umsatzsteigerung" mit solchen Methoden geplant?

Wollen die Illuminaten wirklich diese wirtschaftsschädliche Grippe? Schweinegrippe verstärkt Weltwirtschaftskrise

[19:00] Leserkommentar - Abott eröffnet die größte Pharma-Fabrik in Lateinamerika:

Na, dann kann man ja eins und eins zusammenzählen...
einer der Gründe, warum die WHO die höchste Alarmstufe für Schweinegrippe ausruft,
ist, um ihren Brüdern und Schwestern Lateinamerikas "die WHO-Kur" verabreichen zu können...

11:06-2009 EFE/Finanzas - Mexiko - Abott eröffnet die größte Pharma-Fabrik Lateinamerikas
Abott hat gestern in Mexiko die größte lateinamerikanische Pharma-Fabrik offiziell eröffnet. Investitions-Kosten: 100.000.000 US-Dollar. 400 Angestellte. Mehr als 90 pharmazeutische Produkte werden da ab jetzt produziert, für Mexiko, und für den Export in die anderen 13 lateinamerikanschen Länder. Ha-Ha-Hatschi...!

War eine kleine Anlaufhilfe erforderlich?

[22:00] Leserzuschrift-AT - so ein Zufall:

Novartis kann anscheinend gegen die Schweinegrippe (zufällig) früher als erwartet den Impfstoff auf den Markt bringen.
30 Regierungen stehen lt. Kommentator Schlange mit Orders für den Impstoff.

Das war grade in der 3sat-Börse

Unglaublich viele Zufälle.

Neu 2009-06-11:

[16:30] Illuminatische Grippe-Panik:

Spiegel: WHO ruft höchste Alarmstufe für Schweinegrippe aus

Fast 28.000 Menschen haben sich bisher mit dem H1N1-Virus angesteckt. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation WHO nach Angaben der schwedischen Regierung die höchste Warnstufe ausgerufen. Damit gilt die Schweinegrippe offiziell als weltweite Seuche. Die meisten Erkrankungen verlaufen aber mild.

Sensation: eine neue Spezies wurde entdeckt: erleuchtete WHO-Affen.

Leserkommentar-DE - Was ist sturer als Ochsen?

Natürlich die WHO!
Warnstufe 6, wegen Schnüppeken oder Schweinegrippe oder wie das auch sonst genannt wird.
Und da das ja nur die Restwirtschaft nochmal deftig abwürgt, springen die Börsen mit einem Satz nach oben und Gold fällt ebenso sprunghaft. Wurde vermtl. im Schweinestall gelagert.
Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wer und was da die Märkte bewegt, der kommt auch nicht mehr drauf.

[17:30] Leserkommentar-DE - Die zig mal umbenannte Grippe ist jetzt "pandemisch". Hui hui. Habt alle Angst und fresst Rummiflu!!

[19:30] Leserkommentar-CH:
Ich frage mich schon wie viel es noch braucht bis es mit diesen "Leucht-, Kicher- und Klick-Affen" endlich endet.
Ich hoffe noch im Juni 09 (Finanz-Systemcrash) ! Viel Nerven habe ich nicht mehr für diese ganze Affenbande !!!
 

[14:30] Der Staat ist der grösste Räuber:

FactFiction: Peter Sloterdijk - Der Staat als Kleptokrat

Dies gelang ihm vor allem mittels einer fabelhaften Ausweitung der Besteuerungszone, nicht zuletzt durch die Einführung der progressiven Einkommensteuer, die in der Sache nicht weniger bedeutet als ein funktionales Aquivalent zur sozialistischen Enteignung, mit dem bemerkenswerten Vorzug, dass sich die Prozedur Jahr für Jahr wiederholen lässt — zumindest bei jenen, die an der Schröpfung des letzten Jahres nicht zugrunde gingen. Und das Phänomen der heutigen Steuerduldsamkeit bei den Wohlhabenden zu würdigen, sollte man vielleicht daran erinnern, dass Queen Victoria bei der erstmaliger Erhebung einer Einkommensteuer in England in Höhe von fünf Prozent sich darüber Gedanken machte, ob man hiermit nicht die Grenze des Zumutbaren überschritten habe. Inzwischen hat man sich längst an Zustände gewöhnt, in denen eine Handvoll Leistungsträger gelassen mehr als die Hälfte des nationalen Einkommensteuerbudgets bestreitet.

Zusammen mit einer bunten Liste an Schöpfungen und Schröpfungen, die überwiegend den Konsum betreffen, ergibt da einen phänomenalen Befund: Voll ausgebaute Steuerstaaten reklamieren jedes Jahr die Hälfte aller Wirtschaftserfolge ihrer produktiven Schichten für den Fiskus, ohn dass die Betroffenen zu der plausibelste Reaktion darauf, dem antifiskalischen Bürgerkrieg, ihre Zuflucht nehmen. Dies ist ein politisches Dressurergebnis, das jeden Finanzminister des Absolutismus vor Neid hätte erblassen lassen.

Ja, es ist unglaublich, was sich die Leute gefallen lassen. Allerdings, mit den unbegrenzten Bailouts für Staats-Günstlinge gräbt sich der Staat damit das eigene Grab. Die zur Kompensation notwendigen Steuererhöhungen wird niemand mehr tolerieren, so gross wären die. Die Steuergrenze ist ohnehin schon erreicht, ausserdem brechen die Steuereinnahmen derzeit überall gewaltig ein. Der Staat wird sich daher auf das Gelddrucken verlegen, wie 1923, wo nur mehr 2% des Budgets Steuereinnahmen waren. Abwarten.

Neu 2009-06-10:

[15:00] Niki Lauda fordert von Managern Fehlersuche bei sich selbst: Niki Laud und die Krise

[11:15] Die "Illuminatische Grippe":

MMnews: Schweinegrippe: WHO droht mit Alarmstufe 6

Die Weltgesundheitsorganisation WHO will möglicherweise in Kürze eine Pandemie wegen der Schweinegrippe ausrufen. Reisebeschränkungen wahrscheinlich.

Man hat diese Grippe schon einmal umbenannt. Warum nicht noch einmal: nach den Verursachern - den Eliten, die damit mit Angst vor der Finanzkrise ablenken wollen. Das Verhalten der WHO ist ein gutes Indiz. Nur funktioniert es nicht so, wie es sollte.

Leserkommentar-DE: Na, so ein Zufall aber auch. Kaum spitzt sich die Wirtschaftslage wieder weiter zu, muss der "Schutz"Knüppel wieder aus dem Sack.

[13:00] Das funktioniert auch nicht mehr, trotz immer schrecklicherer Szenarien: Forscher prophezeien riesige Flüchtlingswellen

[14:00] So sieht diese Erkrankung wirklich aus: "Isolierstation? Ich hab gegrillt und Bier getrunken"

Es muss wirklich die Illuminatische Grippe gewesen sein, so hat man die Medien auf ihn gehetzt.

[14:45] Leserkommentar-CH:
Warten wir mal ob die Schweine-Alarmstufe 6 wirklich noch vor dem Finanz-Systemcrash ausgerufen wird. Dort ist bereits mehr als Alarmstufe 6 erreicht.


Neu 2009-06-09:

[6:15] Die Welt liest den Bettel-Managern die Leviten:

Welt: Nur erbärmliche Manager betteln um Staatshilfe

Als harte Unternehmertypen bekannte Leute wie Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick oder Maria-Elisabeth Schaeffler bemühen sich emsig um Staatshilfe. Dabei verbrüdern sie sich mit Gewerkschaftern und Beschäftigten. So verspielen Manager ihre Glaubwürdigkeit. Nur wenige handeln anders – und vernünftig.

Bravo! Zusätzlich wäre wünschenswert, diese Manager würden ihr Gesamtgehalt auf das Niveau eines durchschnittlichen Beamten senken, BEVOR sie Staatshilfe beantragen.


Neu 2009-06-07:

[14:00] Perestroika des Westens:

Presse: Gorbatschow: "Es ist Zeit für Perestroika des Westens"

Das aktuelle Wirtschaftsmodell habe sich "als unhaltbar erwiesen", kritisiert der ehemalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow. Es sei eine Illusion, die vor allem den Reichen nutze, so Gorbatschow.

Ja, soetwas ist überfällig. Aber etwas anders als Gorbatschow es sich vorstellt.
 

Neu 2009-06-06:

[9:30] Wenn Politiker "noch im Liegen" weiterkämpfen:

Handelsblatt: Brown kämpft auch im Liegen weiter

Er hat binnen weniger Stunden fünf Minister verloren, die Kommunalwahlen endeten in einer Niederlage - aber Gordon Brown denkt nicht an Aufgabe. Der britische Premier will kämpfen und ist überzeugt, immer noch der richtige Mann zu sein, auch wenn er eigentlich schon am Boden liegt.

Brown ist zwar ein besonders extremes Beispiel, aber die Sucht nach Joberhalt ist etwas, das alle Politiker irgendwie haben. Es gibt relativ wenige Ratten, die ein sinkendes Schiff verlassen. Sie verlassen einen Spitzenjob meist nur dann, wenn sie etwas Besseres bekommen, sie hinausgeworfen werden oder sie eine Wahl verlieren.

Man braucht sich nur anzusehen, was die deutsche Koalition alles treibt um wiedergewählt zu werden - die unsinnigsten Sachen. Niemand hat eine Vorstellung davon, was ihnen bei einer Wiederwahl in einer sich verschärfenden Depression droht. Sie wollen es gar nicht wissen.

[10:00] Leserzuschrift-DE - Sesselkleber:

um den Termin möglicher Rücktritte solcher Sesselkleber absehen zu können, bzw. den Grund zu sehen, warum man krampfhaft um jeden Tag der Verlängerung kämpft, auch wenn alles verloren ist, muss man sich mal die Termine und Fristen anschauen, die in einem Amt benötigt werden, um Versorgungsrechte und Altersbezüge zu erwerben.
Diese Frist gilt es halt auszusitzen, um jeden Preis.
Natürlich kommt bei einigen noch die Sucht nach Macht dazu, prominentestes Beispiel war Heide Simonis von der Schleswig Holstein SPD, die hatte ihre Bezüge längst gesichert.
In Deutschland reichen ja für manche Bezüge vier Jahre im Amt.
Brown dürften noch ein paar Monate fehlen, ich kenne mich mit den englischen Gepflogenheiten nicht aus, wie lange deren Fristen sind.
Den Peinlichkeitspreis hat er sich auf jeden Fall redlich verdient.

Ja, das spielt vielfach eine Rolle. Bei Brown aber kaum.


Neu 2009-06-05:

[13:15] Knast-Hilfe für Banker & co.:

Capital: Knast-Coach für Geschäftsleute

Wie reagieren Menschen aus der Geschäftswelt auf das Leben hinter Gittern?

Sie verlieren emotional die Kontrolle und drohen psychisch zu zerbrechen. Die meisten von ihnen sind nicht hart genug. Sie vermissen ihre Familie, ihr Geld, ihre Jachten und Flugzeuge. Sie vermissen die Sekretärin, die ihnen dreimal täglich einen bläst. Aber im Gefängnis ist jeder ein Stück Dreck. Die Wärter sagen: Du hast hier gar nichts zu melden, dir steht nichts zu.

Und das verkraften diese Leute nicht?

Sie sind es gewohnt, dass die Leute ihnen in den Hintern kriechen, dass sie die Größten sind.

Aha, deshalb wollen sie nicht hinein.

Neu 2009-06-04:

[19:00] Leserzuschrift-DE - Vergleich 1945 - heute:

bin über diesen alten Schrott gestolpert: Focke Wulf FW-190D Deutsche Wochenschau 1945
NS-1945-Wochenschau.
Der Kampf für den "Endsieg".
Wie mich das an den Kampf der Fed und der Eliten allgemein gegen das Platzen der Verschuldensblase erinnert!!

Die Eliten opfern ihre Menschen, und alles zur Verfügung stehende Material bis zur Katastrophe.
Nur um noch ein paar Tage, Wochen länger an der Macht zu bleiben.

Man braucht sich nur Gordon Brown anzusehen.
 

[18:30] Die "Zukunftsforscher" kapieren nichts:

MM: Mehr Zeit, mehr Lebensqualität

Ein fundamentaler Wertewandel erschüttert künftig alle Bereiche der Konsumwelten, erwartet Eike Wenzel, Autor einer Studie über Sinnmärkte. Der Zukunftsforscher erläutert im Gespräch mit manager-magazin.de, welche Schlüsseltrends Konsum, Handel und Marketing verändern und wo neue Geschäftsfelder liegen.

Die haben die Krise wirklich nicht mitbekommen. Was die Massen in den nächsten Jahren beschäftigen wird, ist nicht Luxus, sondern überleben und den Magen voll zu bekommen.

Diese Typen wollen ihr zuküftiges Schicksal auch nicht wissen: Forscher wollen Erde im Notfall künstlich abkühlen

Bitte Video oben im Kopf ansehen.

[20:30] Weitere, unnötige "Forschung": Kitzeln lässt auch Affenkinder kichern

In Wirklichkeit ist das nur ein von uns bezahlter Zeitvertreib für Akademikerkinder, die nicht erwachsen werden wollen, aber Berichte schreibne können.

[21:00] Leserkommentar-CH dazu:
„Current Biology“... - es scheint der Beweis ist erbracht: die "Klick-Affen" stammen nicht vom Menschen ab.
Die können in Zukunft nur noch lachen wenn sie (überhaupt) noch gekitzelt werden...
 

[13:30] Ökonomen-Idioten:

FTD: Ökonomen träumen von Minus-Leitzins

Ein negativer Leitzins würde rein theoretisch bedeuten, dass die Notenbank den Geschäftsbanken noch eine Prämie dafür zahlt, dass sie sich bei ihr Geld ausleihen. So etwas ist praktisch undenkbar. Doch die Volkswirte leiten aus ihren Berechnungen den Schluss ab, dass die EZB alternative Maßnahmen zur Ausweitung der Geldmenge ausdehnen muss. "Die EZB wird nachlegen müssen", sagte Ken Wattret, Europa-Chefvolkswirt bei BNP Paribas. Gemeint ist damit vor allem der Kauf von Wertpapieren.

An die Sparer denken die wohl nicht. Die sind wohl selbst kreditgetrieben, mit riesigen persönlichen Schulden für riesige Villen.


Neu 2009-06-01:

[21:00] Leserzusendung-DE - Politiker-Prostitution:

Das Verhalten unserer Politiker hat etwas von Zwangsprostituierten an sich. Sie unterliegen dem Zwang sich für Wählerstimmen zu verkaufen.

Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben)


 

[17:00] Wurde ein Vogelgrippe-Kampfstoff hergestellt?

SchallUndRauch: Grippeimpfung durch Killervirus verseucht:
Infokrieg: "Zufällige" Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich

Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine
Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen.

Es wird jedoch gleichzeitig behauptet, dass es keine Beweise dafür gäbe dass Baxter genau dies beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den Produktionsstätten vorrätig hatte.
Es muss betont werden dass es praktisch unmöglich ist, dass "zufällig" aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen.

Falls das stimmt, dann sollte Baxter damit tot sein. Niemand wird deren Produkte ab jetzt so einfach nehmen. Die Krankheit kommt also jetzt über die Impfung.
 

Seitenauslagerung.


 
 
     
 
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