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Gesellschaft und Dekadenz 12/2009

Diese Seite enthält Informationen über die (westliche) Gesellschaft und ihre Dekadenz.

Seite ab: 2009-12-01
Seite bis:
2009-12-31
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Neu 2009-12-31:

[7:00] Exzellenter Kommentar von Peter Ziemann: Gutmenschen und Political Correctness

Amnesty International ist ein gutes Beispiel für eine solche Blindheit auf einem Auge: Die Militär-Diktaturen in Süd- und Mittelamerika werden aufs heftigste kritisiert. Und mit ihnen bestimmtes, angeblich nicht menschenrechtskonformes Vorgehen in den westlichen Demokratien. Aber wenn es um die eher dem Westen feindlich gesinnten Staaten geht, mit korrupten Potentaten und Massenmördern an der Spitze, dann wird geschwiegen. Iran, China und Nordkorea werden dann gegen Kritik in Schutz genommen.

Diese Machtbasis wird hinlänglich als Political Correctness bezeichnet. Political Correctness sind die rechthaberischen Regeln, die der Gutmensch der Gesellschaft aufzuzwängen gedenkt. Ein Regelverstoß wird mit der moralischen Keule geahndet, seien es nun Totschlag-Argumente oder Ressentiments. Im Zweifelsfall legt man seinen treudoofen Dackelblick auf, um den Gegner als ein herzloses Subjekt kaltzustellen. Gutmenschen sind immer auch Betroffenheitspolitiker.

Dem Wesen nach ist der Gutmensch also ein Machtmensch, dem eigentlich diese Fähigkeiten fehlen. Denn er ist eben nicht das herrschende Alpha-Tier.
Der Gutmensch ist also vom Prinzip her ein schlechter Mensch. Er kämpft nicht mit offenem Visier, sondern im Verborgenen. Mit ihm kann man nur schwer diskutieren, denn er zieht sich im Zweifelsfalle auf seine moralische Überlegenheit zurück.

Vielen Dank für diese treffende Charakterisierung. Besser kann man es nicht machen.

Daher melden sich auch hier immer die "Iran- und Russland-Gutmenschen", die das dortige Regime verteidigen, aber nicht dort leben möchten.

[11:00] Leserzuschrift-AT - "Gutmenschen":

Bei den "Gutmenschen" fällt auf, dass sie sich mit Vorliebe NUR MIT DEN DEFIZITEN ANDERER auseinander setzen. Das ist nicht nur auffällig, sondern will auch von EIGENEN DEFIZITEN aktiv ablenken. Motto: "Angriff ist die beste Verteidigung!?!"

Die "Gutmenschen" weisen verblüffende Parallelen zu den INQUISITIONS-Priestern vergangener Jahrhunderte auf! Wie jene einst, prangern diese heute moralisch verwerfliche Sachverhalte stets bei anderen EGOSCHONEND auf - wie "mutig"! Bei den Inquisitions-Brüdern handelte es sich meist um Schwule, welche ihrem ausgeprägten Frauenhass (damals völlig legal!) freien Lauf lassen konnten, und sich am Töten junger Frauen im Namen ihres "Gottes" (der mit Hörnern und Bocksfuß) begeilen konnten.

Für die geschätzten Lesen stellt sich jetzt die Frage: "WAS WOLLEN DIE GUTMENSCHEN VOR UNSEREN BLICKEN VERBERGEN?" So wäre es doch sicher höchst reizvoll, öfter die SCHWACHSTELLEN der Rädelsführergutmenschen eingehender öffentlich zu diskutieren! (Denn jede "Flucht nach vorne" gegen andere hat ihre Ursache in dem Gefühl eigener Unzulänglichkeit, und mündet irgendwann mal in der "Selbsttherapie".)


Neu 2009-12-30:

[19:00] Sehr gute Idee: Brauchen wir aus Sicherheitsgründen eine internationale Fluggesellschaft nur für Muslime?

Fast alle Anschläge und Anschlagsversuche im Luftverkehr der vergangenen Jahre wurden von Muslimen ausgeführt. Vor diesem Hintergrund werden die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter verschärft – zulasten und auf Kosten aller Flugpassagiere. Man könnte das Problem allerdings auf einfache und kostengünstige Art lösen: Man müsste mit Muslimen dann allerdings genau das machen, was ihre Vertreter beständig lautstark von uns einfordern.

Damit wir von dem Sicherheits-Terror verschont werden.
 

[7:15] Die Intoleranz der "Gutmenschen": Rechthaber und Samariter

Der Gutmensch kämpft gegen das Rauchen im Namen des Gesundheitsgebots, gegen schnelle Autos im Namen der Klimakatastrophe, gegen Steaks im Namen des Regenwalds, gegen höhere Bildung im Namen des Gleichheitsgrundsatzes, gegen erfrischende Witze im Namen der Menschenwürde. Kurz: Er kämpft gegen alles, was Spaß macht, und man kann nichts gegen ihn sagen, weil er recht hat, dieser Rechthaber par excellence.

[13:00] Mehr dazu: Intellektuelle attackieren linke Meinungsverbote

[21:00] Grün-Gutmenschen-Cartoon: http://www.kunstsam.de/claudia_roth_karikatur.jpg


Neu 2009-12-29:

[21:45] Ausbildung zur "Akademischen Hemdennäherin": Frauen dominieren Unis, Männer fallen weiter zurück

Der Frauenanteil von 62,2Prozent im Detail: An den Universitäten beträgt er 56,5Prozent, an den Privatuniversitäten 55,7, an Fachhochschulen 45,0, an Pädagogischen Hochschulen 75,9, an Kollegs und Speziallehrgängen 68,3 und an den Akademien des Gesundheitswesens 84,2.

Das sind fast alles Studiengänge für den öffentlichen Dienst. Dieser muss radikal verschlankt werden und wird es. Die können dann grossteils ihre Universitätsausbildung wegwerfen und als Arbeiterin am Fliessband oder gar in der Feldarbeit arbeiten.
 

[17:45] Etwas für alle Prestige-Süchtigen: Lachs aus dem KaDeWe mieser als vom Discounter

Aber natürlich ist die Aufmachung der Waren im 6. Stock des KaDeWe viel besser als beim Discounter. Und jetzt kann man nicht einmal mehr damit prahlen.
 

[9:15] Zu viel davon wegen Krise: Frankreich: Champagner zu Schleuderpreisen


Neu 2009-12-28:

[19:00] Also sogar Katzen schmeckten: Türkenangriff auf Wien

Oder etwas später: Hungerwinter
 

[18:45] Insolvenzverwalter/Abwickler - eine Branche mit Zukunft: Hochkonjunktur für Insolvenzverwalter

[17:00] AUS DEM IRRENHAUS DEMOKRATTISCHER ERSATZRELIGION : Frauenanwältin im Clinch mit Schneider

Die Suche nach einer "Schneidermeisterin" per Zeitungsannonce hat einem Salzburger Unternehmer eine Verwarnung der Gleichbehandlungsanwaltschaft beschert. Er will aber keinen Mann, der weiblichen Kunden die Maße abnimmt.

Monika Groser, die Gleichbehandlungsanwältin für Westösterreich, beruft sich bei ihrer Vorgangsweise dagegen auf das Gesetz und die Realität der Ungleichbehandlung.

Typische Bürokratin. Nach dem Staatsbankrott wird soetwas keine Legitimität und keinen Job mehr haben.

Neu 2009-12-27:

[20:45] Kommt noch viel häufiger: Ratten fressen tote Obdachlose

[12:30] Leserzuschrift-DE - Sicherheitswahn:

Ich lach mich tot. Als ich gestern die witzige Geschichte von dem Feuerwerksknaller im Flugzeug gehört habe, konnte ich nur lachen. Das konnte nur wieder ein Inside-Job sein. So sehen Sie es, so sehen es Ihre Leser.
Aber interessant ist das Thema Sicherheit, daß der Flughafenangestellte beschreibt. Man sollte sich das mal überlegen, was wir aus Sicherheitsgründen erdulden müssen!
Man darf nur angegurtet Auto fahren (neue Autos warnen, wenn man nicht angegurtet ist!) Fast alle Bahnübergänge sind unter- oder überführt, zumindest aber mit Schranke (früher reichte ein Schild) Gibt es noch einen Bahnhof, an dem man über die Gleise zu seinem Bahnsteig kommt?
Viele Radwege in der Stadt enden mit einer Barrikade, damit Autos nicht reinfahren können, oder Radfahrer abbremsen müssen Radfahrer sollen einen Helm tragen Bei modernen Fahrrädern ist der Dynamo schon in der Radfelge eingebaut, damit ja auch immer das Licht brennt usw. usw...

Totlachen ist selbstverständlich auch verboten, wie alles, was das Leben nur irgendwie gefährden könnte - denn dann müsste vielleicht jemand die Verantwortung für einen Todesfall übernehmen. Daher berichten die Medien ja immer über Todesfälle, egal wo in der Welt.

Der reale Grund für diesen Sicherheitswahn liegt:
a) in der heutigen hochverschuldeten Angestellten-/Beamtengesellschaft - Sicherheit ist für die am Wichtigsten
b) in der heutigen hochbürokratisierten Gesellschaft - jemandem könnte man eine Verantwortung zuschieben

Wird sich wieder ändern, wenn das Nicht-Verhungern zählt und nicht irgendwelche bürokratische Sachen.
 

[7:00] Leserzuschrift-AT - Neuer Security-Blödsinn auf Flughäfen und die Zukunft der Fliegerei:

Ich arbeite am Flughafen Wien direkt vor Ort bei den Flugzeugen, aber nicht im Securitybereich.
Die neueste Schnapsidee die uns aufgebürdet wurde ist, daß wir jetzt auch beim Hineingehen vom Vorfeld in den Ankunftsbereich unsere Ausweise zu einem Ausweisleser hinhalten müssen. Früher konnte man einfach so hineingehen; der Bereich dort wird ohnehin schon seit sehr langer Zeit (>15 Jahre) durch unmittelbare Anweseneheit des Sicherheitspersonals überwacht, damit kein Passagier einfach so hinausgeht.
Jetzt muß der Busfahrer mit ankommenden Passagieren zunächst anhalten, aussteigen, dabei die Passagiere gefangen halten, seinen Ausweis zum Lesegerät hinhalten um die Tür zu öffnen, wieder zum Bus zurückgehen um jetzt erst die Türen zu öffnen und die Passagiere endgültig aussteigen zu lassen. Weil all das dauert, stehen in der Stoßzeit oft 5 Busse hintereinander an, weil die Abfertigungszeit per Bus inzwischen enorm ist. Bevor bitteschön irgendjemand das Personal vor Ort deswegen beschimpft, soll er wissen, daß uns das von irgendeiner Behörde bei einem Audit aufgehalst wurde. So nach dem Motto "Es kann kein Audit ohne Beanstandungen zu Ende gehen - es müssen Fehler gefunden werden".

Jetzt, wo wieder irgendein undercover CIA-Agent (!?) im Flugzeug gezündelt hat, bin ich gespannt was jetzt kommt. Die Vermutung, daß jetzt die Ganzkörperscanner vorangetrieben werden sollen ist sehr naheliegend.
Was kann der Einzelne dagegen tun? BLEIBT EINFACH ZU HAUSE UND MACHT URLAUB IN ÖSTERREICH! Vergeßt die Fliegerei! (Das sage ich, dessen Gehalt von den Passagiern kommt!). "Die" müssen merken, daß die Leute sich das nicht mehr gefallen lassen. Das merken "sie" indem die Passagierzahlen weiterhin zurückgehen. Wenn es "denen" zuviel wird, werden "sie" die übertriebende Security schon wieder zurücknehmen. Ich glaube aber, daß bevor es soweit kommt, der finale Kollaps da ist, oder wir uns in der Hyperinflation befinden, weswegen die Fliegerei um ca.50% einbricht.
Deshalb traue ich mir obiges zu sagen, weil es egal ist ob ich mittelfristig meine Arbeit wegen Passagierschwunds verliere, durch den Kollaps oder durch die Auswirkungen der Hyperinflation. Mit dem richtigen "Geld" im Depot ist das für mich aber kein Problem.

P.S.: In den 60er Jahren kamen manche Mitarbeiter per Fahrrad aus Fischamend. Sie benutzten dabei auf Ihrem Weg in den Dienst die Startbahn (!). Damals hat sich dabei niemand etwas gedacht. Heute unvorstellbar.

Viel weniger fliegen: vermutlich ist das die einzige Möglichkeit, diesen Security-Unsinn loszuwerden.


Neu 2009-12-25:

[16:00] Leserzuschrift-DE - Was tolles für Islam-Gutmenschen:

http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=151486240

Lesen Sie sich mal die Kommentare unter dem Artikel durch! Es ist nicht zu glauben, wie krank einige dieser westlichen Toleranz-Lieb-Menschen sind.

Da schreibt doch tatsächlich einer drunter "Wenn die Moslems schon kein Minarett bauen dürfen, warum sollten wir dann Weihnachten feiern dürfen. Das ist mehr als berechtigt!"

Als ob es nur deshalb wäre?

Kann man nicht all diese hoffnungslosen Matschbirnen nehmen, in den Iran oder nach Saudi-Arabien schicken und dort unter der Scharia und den korrupten Despoten leben lassen?

Unfassbar.

Ein Whooper würde mir da schon lange nicht mehr reichen, um diesen ekelhaften Geschmack wegzubekommen!

Die Matschbirnen werden sich noch wundern was bald passiert.


Neu 2009-12-24:

[13:15] Torschlusspanik bei den Solarschafen: Ökologischer Irrsinn "made in Germany"

Weltweit wird um besseren Klimaschutz gerungen - koste es, was es wolle. Um noch die volle staatliche Förderung für Solarstrom abzugreifen, lassen sich deutsche Kunden ihre Anlagen jetzt schnell per Jumbojet aus China bringen.

Diese Schafe sind wirklich verrückt. Niemand garantiert ihnen für 20 Jahre die Einspeisevergütung. Gesetze kann man jederzeit ändern und diese werden geändert werden. "Bezahlbarer Strom" wird Trumpf sein. Sie sind wirklich Schafe.

Bei einer normalen deutschen Solarzelle dauert es ein gutes Jahr, bis sie die Energie hereingeholt hat, die bei ihrer Produktion verbraucht wird. Die Anlagen aus Schanghai müssen noch ein wenig länger laufen. Schließlich kommt der Kerosinverbrauch des Jumbos dazu: Mehr als 120.000 Liter pustet er auf der Strecke in die Luft. Das entspricht rund 300 Tonnen Kohlendioxid.

"Politisch korrekt" dürfte diese Ladung wirklich sein, da CO2 oder Spritverbrauch dabei keine Rolle spielen. Schliesslich geht es ja um die "heilige grüne Sache", und um gewöhnliche Schafsdummheit.
 

[8:30] Sie wissen nicht, was sie tun - oder wie lange gilt eine ATPL? Lufthansa drohen Pilotenstreiks

Dem Luftfahrtkonzern stehen stürmische Zeiten bevor: Die Pilotengewerkschaft hat die Gespräche über Gehaltserhöhungen gekappt, Tausende Piloten könnten streiken. Gestritten wird auch über die Struktur des Hauses: Wer darf eigentlich was fliegen?

Wer darf was fliegen? ganz einfach: wer eine ATPL, das entsprechende Typerating und einen Politenjob hat. Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass genügend Piloten auf der Strasse stehen, mit tickender Ablaufuhr auf ihren ATPLs und Typeratings. Immer noch Lust auf Arbeitskampf? Ach ja, man geht lieber mit fliegenden Fahnen unter.


Neu 2009-12-23:

[22:00] Nach dem Minarett jetzt die Burka: Die Burka ist in Österreich kein Thema

Frauenministerin Heinisch-Hosek hat eine Diskussion über ein Burka-Verbot losgetreten. Bischöfe und die FPÖ sprechen sich dafür aus, die Islamische Glaubensgemeinschaft hat "keine Sympathie für den Gesichtsschleier".

Zuerst in Frankreich, jetzt in Österreich. Selbst die "politisch korrekte" Frauenministerin, die vor einem Jahr noch strikt gegen ein Verbot war, ist jetzt dafür. Der Aufwecker kommt offenbar aus der Schweiz. Ach ja, es ist Landtags-Wahlkampf in Österreich und der Strache-Wolf hat schon das Maul offen.
 

[18:30] Die Ausbeuter am Werk: Wie Arbeitgeber Gehälter schleifen

Sie gründen Tochterfirmen, leihen sich Zeitarbeiter oder setzen auf Werkverträge: Immer mehr Unternehmen nutzen legale Winkelzüge, um Tarifvereinbarungen zu umgehen und Löhne zu drücken. Sogar Konzerne in Staatshand bedienen sich der Tricks.

Das wird noch viel schlimmer. Erst recht weit im nächsten Kondratieff-Zyklus, also etwa in 15..20 Jahren kann es wieder Vollbeschäftigung geben.

PS: erst ab Beginn des Kondratieff-Sommer in diesem Zyklus ab etwa 1966 wurden die Arbeitnehmerrechte massiv ausgebaut und stiegen die Löhne stark. Vorher war ein Arbeitsplatz eine "Kostbarkeit".

Der Abstiegs-Angstmacher: Hartz IV erschüttert die Mittelschicht

Also immer schön brav und gehorsam zum Chef sein!

[19:15] Leserkommentar-CH dazu:

Jetzt wird`s ja immer besser. "Schön brav und gehorsam zu Chef sein". Jeden Monat verdient der Chef an den Angestellten und zum Dank noch hinten rein kriechen ?
Da hab ich eine Alternative: Ciao Amigo und eine fette Ladung EM einlagern - dann soll er seinen Scheiss selber erledigen.


Neu 2009-12-20:

[18:15] Leserzuschrift-DE - Arbeitsmarkt bei Automatisierung & Rationalisierung:

ich würde mich freuen, wenn Sie mir in einer Antwort Ihre persönliche Einschätzung über die Gestaltung des zukünftigen Arbeitsmarkts vor dem folgenden Hintergrund darlegen könnten:

Würden Sie mir zustimmen, dass durch Automatisierung, Computertechnologie, Rationalisierung und Effizienzsteigerungen die produktiven Kapazitäten unserer Wirtschaft innerhalb der letzten Jahrzehnte beachtlich gesteigert werden konnten und wir mit immer weniger menschlicher Arbeitskraft immer mehr produzieren können?

Falls ja, denken Sie, dass es vor diesem Hintergrund jemals wieder "Vollbeschäftigung" geben wird? (Ihre Prognose der feldarbeitenden Akademiker mal außen vor gelassen)

Werden es die Menschen / wird es die arbeitende Bevölkerung zukünftig schaffen, in Konkurrenz mit immer effizienteren und präziseren Maschinen und Automaten mithalten zu können? Oder was werden all diese nicht länger benötigten Menschen(-Massen) tun können? Wie verdienen sich diese dann ihr täglich Brot? In immer weiter zunehmenden prekären Beschäftigungsverhältnissen?

Wie hoch schätzen Sie die "Gefahr" ein, dass in ferner Zukunft Menschen immer weniger zur Produktivität beitragen können / müssen? Man denke nur 50 Jahre zurück: Ich muss stets darüber staunen, wie sehr der Erfindergeist und die Innovationen vorangegangener Generationen dazu beigetragen haben, dass der Mensch immer mehr von der schweren körperlichen Arbeit entlastet wurde (natürlich: dem Öl sei Dank!). Denken Sie, irgendwann werden Roboter / Maschinen die hauptsächliche Wertschöpfung übernehmen? (Wenn auch nicht unbedingt in D oder der übrigen westlichen Welt, die ja in nächster Zeit erst einmal in einer nie dagewesenen Depression stecken bleiben wird! Auch ich erwarte und ersehne eine solche...) Doch wie wäre Ihre Prognose? Sofern Sie denn eine solche anzustellen wagen.

Die Automatisierung ist eine Reaktion durch enorm hohe Lohnkosten wegen der extremen Abgaben auf Arbeit in der westlichen Welt. Manche Automatisierung ist aber notwendig für den sicheren Betrieb mancher Anlagen (ich war selbst damit beschäftigt). Heute läuft das so, dass immer weniger Menschen mit immer mehr Automatisierung einen immer grösseren Teil erhalten, der vom Staat lebt.

Die Automatisierung wird sicher stark zurückgefahren werden (sie Dacia-Autowerk in Rumänien), sobald Arbeit wieder billig wird. Nicht vergessen, die Automatisierung ist nicht gerade billig.
 

[11:15] Der Druck auf die Lohnsklaven wächst: Gemobbt und ausgebrannt

Die Stimmung in den Firmen ist besser, als es die Rezession erwarten lässt. Das liegt daran, dass viele Chefs in diesem Krisenjahr trotz schlechter Geschäfte kaum Mitarbeiter entlassen haben. Das ist lobenswert, denn es hat den Anstieg der Arbeitslosigkeit begrenzt und den Menschen Sicherheit gegeben. Allerdings könnte sich das bald ändern: Denn in den meisten Betrieben sind Überstunden längst abgebaut, Arbeitszeitkonten sogar ins Minus gerutscht, vielerorts endet auch die Kurzarbeit.

Sie sind also schon ganz schön gefügig, die Lohnsklaven. Dabei haben die Massenentlassungen noch gar nicht richtig begonnen. Dann wird nackte Panik herrschen.

Gute Zeiten für Chefs, auch "Arbeitgeber" genannt. Und der Ausdruck "abhängig beschäftigt" bekommt eine neue, schreckliche Bedeutung.

PS: auch wenn das brutal ausgedrückt ist und es nicht jeder hören mag, in diese Richtung bewegen wir uns hin.

[12:30] Leserzuschrift-DE dazu:

Das kann ich als "abhängig beschäftigter" bestätigen. Ich bekomme dies bei meinen Arbeitskollegen regelmässig mit. Besonders hart betroffen sind alle, die sich ein Auto oder gar ein Haus auf Kredit zu gelegt haben.

Sie verstehen aber auch nicht den Zusammenhang zwischen selbst erzeugter Verschuldung und Abhängigkeit. Die nehmen dann aber auch Arbeitszeiten von 10-16 Stunden bei einer 6-Tage-Woche in Kauf! Die sind gezwungen jeden Cent an Überstundengeld zu kassieren. Sehen aber nicht, dass sie vom Arbeitgeber und dem Staat in die Zange genommen werden.

Persönlich habe ich für mehrere Monate Bargeld zurück gelegt, daneben noch etwas EM und Lebensmittelvorräte. Das verschafft tatsächlich ein gutes Gefühl.

Sollte ich arbeitslos werden, was ich definitiv nicht ausschließen kann, sitze ich zumindest nicht in einem selbst geschaffenen Konsum-Hamsterrad. Da keine Kredite, unnützen Verträge u.a. Mist.

Ja, Schulden erzeugen eine besondere Form von "Sicherheitsdenken". Ja nie einen Zweifel an der eigenen Zuverlässigkeit und Loyalität aufkommen lassen. Als ich vor einigen Jahren selbst noch Angestellter war und die Firma verkauft und geteilt wurde, habe ich (als Investor) Boss und Kollegen geraten, sich abfertigen zu lassen (9..12 Monatgehälter) und einen neuen Dienstvertrag zu unterschreiben. Das wurde brüsk mit Entzetzen abgelehnt. Ich bin dann selbst mit offener Hand ausgestiegen. Alle anderen Investoren sind auch raus, einige haben etwas bekommen.


Neu 2009-12-17:

[10:15] Feministisch unzufrieden: Wie Frauen sich selbst ruinieren

Die feministische Idee gab den Frauen das Gefühl, alles zu können und zu wollen. Genommen hat sie ihnen aber die innere Ruhe. Die Töchtergeneration der Frauenbewegung setzt ihre Ansprüche an sich selbst gnadenlos hoch an. Für andere Formen von Leistung als beruflichen Erfolg ist kaum Platz.

Zum Guten wie zum Schlechten ist etwas dran an der Ansicht, dass es bei der „Bewusstseinsbildung“ im westlichen Stil auch darum geht, Frauen beizubringen, unzufrieden zu sein.

Bei allen diesen "Political Correctness"-Themen scheint es darum zu gehen, den "geschützten Minderheiten" ein Gefühl der Unzufriedenheit einzuimpfen, mit dem sie dann fordern. Egal ob es um Frauen, Immigranten, Zigeuner, usw. geht.

Wehe, wenn die bisherigen Zahlsklaven einmal unzufrieden werden. Dann landen die "privilegierten Unzufriedenen" vor den Grenzen oder bei der Feldarbeit.

[15:30] Leserzuschrift-AT - bzgl. Ihrer Dummheit in Emanzipations Angelegenheiten:

Ehrlich; ich schätze Ihre Arbeit & HP, empfehle diese auch fest weiter undsoweiter

AAABER; in Sachen Emanzipation, sozialen Fragen und auch gutteils Umweltschutz haben Sie bewußtseinsmäßig riesige SCHWARZE LÖCHER in Ihrem eigenen Denken!

Sie sind als Person wichtig, auch für eine spätere Neu-Orientierung gesellschaftlicher Strukturen (meiner persönl. Meinung nach), aaaber; in diesen sehr wichtigen Bereichen menschlichen Lebens sind viele Ihrer Aussagen extremst peinlich, schaden auch Ihren sonstigen relevanten Anliegen sehr..

Wir hoffen, daß Sie hier noch lernfähig sind

Das war wohl der feministische Verteidigungs-Reflex (aus eigener Unsicherheit), ohne nachzusehen, worüber mein blauer Kommentar handelte: es ging um die Methode, die alle "politisch korrekten" Lobbies "geschützter Minderheiten" anwenden. Sonst nichts. Aber diese Zuschrift ist ein gutes Beispiel wie diese Lobbies arbeiten: zuschlagen ohne nachzulesen oder nachzudenken.

ABER DER BACKLASH GEGEN ALLE DIESE LOBBIES IST UNTERWEGS


Neu 2009-12-16:

[9:30] Wenn die Macht der Eliten verloren geht: Wenn es eng wird

Der aktuelle Jahresbericht, den das Forscherteam an diesem Freitag in Berlin präsentiert, kommt zu einem alarmierenden Befund: Unter dem Eindruck der Wirtschaftskrise bröselt der gesellschaftliche Zusammenhalt, werden zentrale Normen wie Solidarität, Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit von Menschen in Frage gestellt. So glauben fast 65 Prozent derjenigen Befragten, die sich von der aktuellen Krise selbst betroffen fühlen, dass in Deutschland zu viele schwache Gruppen mitversorgt werden müssen.

Was sich hier entwickelt, ist ein gewaltiger Backlash gegen alle indoktrinierten Werte unserer heutigen Eliten wie Political Corectness, Multikulti, geschützte Minderheiten, Umverteilen, etc. Das wird auch Thema meines nächsten Artikels sein.

Überall, wo die Political Correctness besonders gewütet hat, wird der Backlash besonders brutal werden. In Deutschland speziell wegen der "Nettozahler"-Aktivität über viele Jahrzehnte.


Neu 2009-12-14:

[10:45] Es ist Zeit, dass die Musik-Mafia untergeht: EMI-Eigner suchen nach Milliardeninvestor

Der Eigner des britischen Musikkonzerns EMI sucht einem Zeitungsbericht zufolge Investoren, die dem kriselnden Geschäft eine Milliarde Pfund (1,1 Mrd Euro) zuschießen.

Damit endlich deren Lobby verschwindet, die aus allen Musikhörern und Internet-Benutzern Kriminelle machen möchte.


Neu 2009-12-13:

[15:15] Leserzuschrift-DE - arme russische Hunde werden in Deutschland versorgt:

Für Ihre Dekadenzseite ein Beitrag, wie das (an Schulden) reiche Deutschland der armen Tierwelt im Reich des russischen Bären hilft.

http://www.tagesschau.de/ausland/russischehunde102.html

Das Ausmaß dieses Schwachsinns wird immer größer, als ob wir in Deutschland nicht genug Tiere in überfüllten Tierheimen hätten.
Ab damit nach China, die Wanderarbeiter freuen sich, wenn sie mal was vernünftiges zu beißen haben - nicht nur Reis.

Diese Tier-Gutmenschen haben einen Fehler gemacht: dieses Einfliegen der Hunde produziert CO2. Aber das macht ja nichts, das machen ja die Gutmenschen - denen ist alles erlaubt.

Es gibt sicher genug arme MENSCHEN in Russland, die auch etwas Fleisch gebrauchen könnten. Daher gleich dort aufessen lassen. Übringens, unsere Gutmenschen werden auch noch Hunde essen (oder vielleicht Ratten), wenn ihr Staatsknete-Gehalt nicht mehr kommt.

Auch ordentlich dekadent: Wie man Katzen richtig beschenkt

Diese Bilderberger-Zeitung war vor einigen Jahren schon kurz vor dem Aus. Kommt wieder, aber dann richtig. Ob sich der Schreiber das dann vom Arbeitslosengeld (falls er noch welches bekommt) leisten kann?


Neu 2009-12-11:

[20:00] Leserzuschrift-AT - Gender Budgeting:

Wiener Frauenpreis u.a. für Schratzenstaller:

Als Wirtschaftsforscherin hat sich Margit Schratzenstaller Gedanken darüber gemacht, wie man das Budget der öffentlichen Hand so gestalten kann, dass es zu einer Gleichstellung von Männlein und Weiblein kommt.

Mit was man alles sein Geld verdienen kann - natürlich von uns Idioten, den Steuerzahlern bezahlt - und als Sahnehäubchen gibt's sogar noch einen Preis der Stadt Wien dazu.

Da bleibt mir der Mund offen! Gender Budgeting, ich glaub's nicht.

Dieser Unsinn kommt natürlich von der EU. Österreich ist wahrscheinlich ohnehin spät dran, so dass sicher schon Aufforderungen aus Brüssel gekommen sind, sich zu beeilen. Das sind die "unteren Ebenen", die weiterarbeiten wie bisher. Auf höchster EU-Ebene dürfte bereits absolute Panik herrschen - wegen eines anderen Themas.
 

[14:30] Leserzuschrift-DE - Krisengewinner Glaser:

Gerade waren Mitarbeiter des Örtlichen Glaserbetriebes hier. Die Leute haben richtig Gut zu tun. Denen brauche ich nicht mit "Krise " zu kommen.
Die Einbrüche mit Glasschäden haben in den letzten Wochen massiv zugenommen. Die Fenster werden nicht mehr vorsichtig aufgebebelt, sonder direkt die Scheibe eingeschlagen, geht schneller.

Diese Zuschrift kommt aus dem Raum hagen/Ruhrgebiet. Geht also auch dort schon los.


Neu 2009-12-09:

[12:00] Eine "politisch korrekte Polizei" muss tatenlos zusehen: Schrecklich nette Familien

Drohen, dealen und im Zweifel schießen: Tagtäglich fordern ethnisch abgeschottete Clans den Rechtsstaat heraus. In Bremen wollen die Behörden nun nach Jahren der Zurückhaltung durchgreifen. Doch wie lange reicht der "Null Toleranz"-Atem des Innensenators?

Bei einer Verlobungsfeier in einem Kulturverein sieht Diana B. ihre Kleider, den Schmuck. Sie ruft die Polizei, die mit 30 Beamten und einigen Diensthunden anrückt, jedoch kaum etwas unternimmt. Es tanzt nämlich die berüchtigte kurdisch-arabische Großfamilie M. in dem Saal, und deren männliche Angehörige - so werden Kriminalisten später sagen - trügen "fast alle" Pistolen.

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten nach Behördenangaben vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und gaben falsche Identitäten an - in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und häufig mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die zumeist offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. "Das Ausländerrecht ist in diesen Fällen ein vollkommen untaugliches Instrument", stellt Weber fest.

Interessant, was da plötzlich im Spiegel daherkommt. Die Polizei musste bisher zusehen, da bei einem Zugriff sofort die Anwälte der Clans die "Gutmenschen" aktiviert hätten.

Ein einziges Mittel hilft hier: sofortige und komplette Abschiebung des gesamten Clans.

[13:00] Leserkommentar-DE dazu:

Das muß aber ein Sonderfall sein. In "bestimmten Gebieten" in Bremen fährt die Polizei doch gar nicht mehr raus. Das ist dort einfach zu gefährlich.
Das ist auch schon seit Jahren so. Ihr Vorschlag, "sofortige Abschiebung des gesamten Clans" greift bei dem Problem eindeutig zu kurz. Dort müssen viel weitreichendere Maßnahmen getroffen werden. Fahren Sie mal hin. Dann sehen Sie es selbst.


Neu 2009-12-08:

[14:15] Nimmersatt: Viele Richistani sind Getriebene

[13:15] Was es in Europa alles gibt: Spanien: Scharia-Gericht verurteilte Frau zum Tode

Die katalonische Polizei hat neun fundamentalistische Muslimen festgenommen, die eine Frau wegen angeblichem Ehebruchs hinrichten wollten. Die Frau konnte kurz vor ihrer Hinrichtung zur Polizei flüchten.

Gibt es nicht nur in Spanien, sondern überall in Europa. Auch als "Ehrenmorde" bekannt. Nur in diesem Fall konnte man genauer dahinter schauen.

Was sagen unsere Multikulti-Gutmenschen dazu? vermutlich nichts, da das nicht in ihrem "Programm" ist.

[19:00] In gewissen Quartieren, wo Muslime in der Mehrheit sind, wird die Scharia angewendet: Die Islamisierung ist ein Faktum


Neu 2009-12-07:

[18:45] Leserzuschrift-DE - dass die europäischen Völker sind dekadent und vollkommen irre geworden sind:

MSN: Ratte aufgespießt und gegessen: Tierschützer zeigen Dschungelcamp-Kandidaten an

allein schon die Tatsache, dass sich Tierschützer wegen einer widerlichen Ratte aufregen, ein Gericht diese Klage auch noch annimmt, und die Schow jetzt noch mehr Zuschauer bekommt, zeigt doch, dass die meisten westlichen Bürger in einer medialen Scheinwelt leben. Die Krise zersetzt die Staaten, und für Millionen Tierschützer, Medien-Fuzzies und Zuschauer gibt es nur ein Thema, eine tote Ratte. Wenn die richtig große Krise eintritt, werden diese Bürger vollkommen überrascht, und von Gold haben die noch nie was gehört.
Solange das "schwere Schiksal" einer Ratte in den Medien auf Seite 1 steht, solange gibt es jedenfalls noch keine Gold-Blase.

Ein echter Dekadenz-Beweis. Verrückte gibt es zu jeder Zeit, aber dass sich die britische Justiz mit soetwas abgibt, das ist der Dekadenzbeweis. Bis die Richter und Staatsanwälte selbst Ratten fressen müssen, um nicht zu verhungern.
 

[18:15] Leserzuschrift-DE - "Ermittler" im Fernsehen:

aus Österreich kommend, lebe ich nur schon seit etwa 15 Jahren in Deutschland. Ich besitze zwar keinen Fernseher, habe aber beruflich immer wieder Gelegenheit die Glotze einzuschalten. Dabei ist mir aufgefallen, daß es sehr viele Serien gibt, in denen irgendwelche "Ermittler" bei der Arbiet zeigen. Hier eine kleine Auswahl: Zoll, Ordnungsamt, Autobahnpolizei, Arbeitsamt, Drogenfahnder, Jugendamt, Lebensmittelamt, Gerichtsvollzieher.
(Habe ich etwas vergessen?) Zu erwähnen ist auch noch der Insolvenzverwalter. Alle Sendungen haben gemeinsam, daß sie anscheinend unfähige und/oder (potentiell) kriminelle Menschen vorführen. Noch nie habe ich jedoch gesehen, daß sich irgendein Betroffener einen Ausweis zeigen liess. (Wahrscheinlich hat der Sender die Dödel vorher für eine Banane gekauft.) Offensichtlich sollen die Zuseher daran gewöhnt werden, daß jederzeit irgendein Kontrolleur ohne Hausdurchsuchungsbefehl die Wohnung betreten und ungehindert herumschnüffeln kann. Zumindest psychologisch wird also in Deutschland also schon in grossem Stil gegen Bürger ermittelt. Ich halte das für die Vorbereitung einer sozialistischen Diktatur.

Ich bin übrigens der Meinung, daß die Zustände in Deutschland viel besser wären, wenn die Bürger ihre Glotze beim Fenster hinauswerfen würden. Soll man für diesen zynischen Dreck und die Lügen auch noch bezahlen?

Es ist nicht einfach zu sagen, ob das nur der Wunsch von "oben" ist. Wahrscheinlich sind die Leute schon so stark "auf Staat" gedrillt, so dass sie das sehen wollen. Besonders die Privatsender gehen nach Einschaltquoten.

[20:00] Leserzuschrift dazu:

Richtig erkannt - solche Fernsehserien sind ganz im Interesse des Staates bzw. dessen Entwicklung Richtung (sozialistischer) Diktatur. In solchen Serien wird (gezielt???) der Eindruck erweckt, der Staat habe mehr oder weniger den vollen Überblick und irgendwelche Bösewichte haben überhaupt keine Chance, egal in welcher "Branche". Der Ermittler ist der "Held", der, natürlich in staatlichem Auftrag, für Recht und Ordnung sorgt, die Bösewichte bleiben letztendlich IMMER auf der Strecke und ziehen den Kürzeren. Diese Art von Serien haben in den letzten Jahren wirklich einen Boom erlebt, sodaß ich mich auch schon öfters gefragt habe, ob das nicht in öffentlichem Auftrag geschieht. Das ist doch reine Propaganda. Die Realität sieht natürlich komplett anders. Die Behörden sind meist gelähmte Monster, die einen Großteil ihrer Ressourcen zur Eigenverwaltung und zum Erhalt von (unnötigen!?) (Büro)-Jobs aufbrauchen, die sogenannten Ermittler sind oft arme Hund´, die vor lauter Vorschriften nicht mehr wissen, wie sie was angehen sollen. Will er effektiv weiterkommen, muß er gezielt seine "Kompetenzen" überschreiten und auf eigenes Risiko Maßnahmen setzen. Geht die Sache gut, klopft man ihm später auf die Schulter und er kommt viell sogar in die Zeitung. Geht es nicht gut, wird er von seinen Vorgesetzten sofort fallen gelassen, wie ein heißer Erdapfel und mit Strafanzeigen eingedeckt. Der Vorgesetzte grinst stolz aus der Zeitung und erzählt, wie gut es doch ist, daß es eine Abteilung mit Ermittlern gibt, die bei den Ermittlern ermitteln…

Mit solchen Fernsehserien wird, meiner Meinung nach, beim Zuseher auch gezielt die Vorstellung geprägt, daß man für jeden Schmarrn einen Berater/Ermittler, ein Amt usw. BRAUCHT. Die Fähigkeiten mitzudenken und Eigenverantwortung zu tragen stumpfen dadurch immer mehr ab und die Lösung sieht der "moderne Mensch" nur mehr darin, einen "externen Berater" heranzuziehen und sich diesem voll und ganz anzuvertrauen und alles offen zu legen usw. Am besten noch vor laufender Kamera. So werden viele gefügig gemacht und sie fühlen sich dabei noch als Star…

Im Moment ist die Welt eben so, wird aber nicht so bleiben.
 

[18:00] Leserzuschrift-DE - Bildungssystem:

Ich möchte nicht wissen wieviel menschliche Resourcen durch das deutsche Bildungssystem verbraten wird. Obendrein wird laut Studien besonders in Bayern, in Sachen Bildung Klientelpolitik betrieben indem man den Nachkommen der Eliten den roten Teppich auslegt während diejenigen aus dem einfachen Volk deren Väter keine Führungspersönlichkeiten oder Akademiker sind diesen Bonus nicht haben. Das ist die eine Sache.

Die andere ist daß man das deutsche Bildungssystem immer noch, trotz seiner Ungerechtigkeiten und unnötigem Bildungsstress, als das hält, was die Länder der Welt noch als Vorbild sehen. Das ist wie mit Made in Germany. Früher top, heute hopp nur daß das in Sachen Bildungssystem noch nicht richtig nach Außen durchgedrungen ist.

In einem global konkurrierendem Wettkampf wirft man bei uns in Deutschland unseren Schülern und Studenden soviel Knüppel zwischen die Beine wie nur möglich (von der Rechtschreibreform über G8 bis Bachelor etc.), sodaß nur wirklich wenige (im Vergleich mit dem Ausland) übrigbleiben welche obendrein eine Gehirnwäsche auf dem Bildungsweg durchlaufen sind. Ein Weg der die Persönlichkeit den einzelnen verändert und vielleicht sogar einen psychisch Geschädigten hinterläßt der später ein Unternehmen bzw. Menschen führen soll. Da kommt nichts gutes dabei heraus.

Am Ende frägt keiner danach wo wer welches Abitur gemacht hat wenn er an der deutschen Uni studiert. So kommt man z.B. in Spanien viel leichter ans Abitur als in Deutschland, geschweige Bayern und das Resultat ist das gleiche oder sind spanische Ingeneure oder welche aus anderen europ. Ländern schlechter?

Das Problem ist mit allem, die deutschen Politiker müssen das Rad immer neu erfinden, fürs Ego noch kurz vor dem Abgang immer ihren Haufen draufsetzen egal was es koste.

Man siebt von vornherein in Deutschland nach Herkunft aus. Die Eliten die es sich leisten können fördern ihren Nachwuchs zusätzlich und werden durch den Staat sogar gefördert. Von der Politik werden Eliteunis propagiert. Unten kürzt man, oben protzt man das ist mit allem so hier in Deutschland.

Eine deutsche Eigenschaft ein totes Pferd zu reiten und die Realität bis zum bitteren Ende zu verweigern.

Schade um die Generationen. Ich hoffe nur, daß sich das irgendwann einmal auch an der Politik rächt - nämlich dann, wenn das Volk, welches unsere Politiker absichtlich dumm gehalten haben irgendwann keine Lust auf diese Demokratie haben und die Politiker samt ihrer hofierten Eliten zum Teufel jagt.

Nicht nur in Deutschland.


Neu 2009-12-04:

[18:15] Das richtige Auto für Gutmenschen: Der Hyundai ix55 quatscht einfach zu viel

Damit sie immer wissen, dass es eine politisch korrekte Obrigkeit gibt - die meldet sich aus dem Lautsprecher.


Neu 2009-12-03:

[21:00] Leserzuschrift-AT - Mercedes C- Klasse aus USA:

Die GL- Klasse, die ML- Klasse, die R- Klasse u.a............sind schon amerikanische Autos. 100.000,-$ pro Arbeitsplatz bezahlen wohl fast eine Fabrik (die eh nichts entwickelt und das meiste angeliefert bekommt).

Da diese Fabriken nichts entwickeln und das meiste angeliefert bekommen, ist aber die Produktstückkosteneinsparung auch gering. Die Vermeidung von Komplexitätskosten durch Vollausstattung ab Werk (und damit dramatische Reduktion der "lebenden Stückliste", der Bandstehzeiten, der Qualitätsmanagementkosten für die Variantenkomplexität usw.) würde viel mehr bringen, auch Preisrückgang beim kunden bei trotzdem besserem Profit. Es ist aber die alte Mercedes- Krankheit, irrwitzige Sonderausstattungslisten zu fahren, zu Höchstpreisen, die der Kunde zahlen muß und an denen dann Mercedes sehr wenig verdient, weil alles für die Komplexitätskosten draufgeht. Wird nicht mehr lange gutgehen! Deutsche Roboter wären billiger als Amerikanische Arbeiter, aber Roboter können keine Komplexität billig herstellen, nur (auch umfangreiche) Standards. Da zudem die Entscheidung für einen Mercedes oft die Leasingrate trifft (weil der Wiederverkauf angeblich gut sein soll) und nicht der Kaufpreis, wird diese Firma noch ein blaues Wunder erleben, wenn das Leasing weg ist und der Kaufpreis wieder zählt, wo Mercedes schon gegen die überteuerten Audis viel zu teuer ist. Vom Spitzenskoda, Peugeot 607 usw. reden wir da gar nicht, die kosten bei gleichem Nutzen etwas über ein Drittel. Und die Sicherheit der Ersatzteilversorgung fällt auch weg, da eben nicht mehr "ade in Germany".

Ein Supercoctail der suizidären Komponenten!

Good Bye, Mercedes als PKW- Großhersteller! Keine Ahnung von Industriematerialwirtschaft führt eben zurück zum Handwerksbetrieb und der ist dann viel kleiner.

Die Autos der Zukunft werden viel billiger und einfacher sein müssen, allein weil es viele Jahre kein Leasing mehr geben wird. Nicht zu vergessen die irren strategischen Irrtümer der Daimler-Manager. Daher werde ich miur niemals einen Mercedes kaufen.
 

[19:00] Damit kann man nur Geld verlieren: Pay-TV hat keine Chance in Deutschland

Der Abgang von Mark Williams als Sky-Vorstandschef ist ein fatales Signal. Nicht nur für den Pay-TV-Anbieter, auch für das gesamte Bezahlfernsehen in Deutschland. Es zeigt, dass der deutsche Fernsehmarkt nicht bereit für ein solches Angebot ist – und wahrscheinlich auf lange Sicht nicht sein wird.

Noch hat Murdoch Geld zu Verprassen - wirklich?
 

[10:30] Darüber zu berichten war bisher "verboten": In Europa wächst Skepsis gegenüber Migranten

Der German Marshall Fund hat untersucht, wie Europäer und Amerikaner ihre Einwanderer beurteilen. Ergebnis: Immer mehr Menschen stehen Migranten skeptisch gegenüber. Wenn es Probleme bei der Integration gibt, sehen viele die Einwanderer in der Pflicht. Diese Meinung ist vor allem in Deutschland verbreitet.

Seit Sarrazin und Schweizer Abstimmung nicht mehr. In Deutschland steht ein enormer Backlash (Gegenschlag) gegen die ganze Asyl- und Migrationsindustrie bevor, in besonders "politisch korrekten" Staaten wie Niederlande noch härter.

Jetzt geht es weiter - in der Schweiz: Schweizer Minarett-Verbot: SVP droht mit neuem Referendum

In Österreich: NÖ: FPÖ will Minarette per Bauordnung verbieten

[21:30] Die Franzosen mögen auch keine Moscheen mehr: Les Français de plus en plus hostiles aux mosquées
 

[10:15] Leserzuschrift-DE - Das letzte Aufgebot der politisch Korrekten ?

dieser Artikel eines offensichtlich auf Gehirnwäsche gedrillten Politpropagandisten gehört hoffentlich zum letzten Aufgebot der "politisch Korrekten" - unerträglich, wie hier der schweizer Volksentscheid und die überwiegende Meinung auch der deutschen Bevölkerung pauschal als "Stammtischparolen" diffamiert und abgekanzelt werden ! Selbst ein Verfolgter der NS-Zeit und eine türkische (warnende) Publizistin werden verhöhnt...denen ist nichts mehr heilig, wenn es um ihre orientalischen Schützlinge und den Erhalt der milliardenschweren Migrationsindustrie/-bürokratie geht.

Sein ganz persönliches "Demokratieverständnis" offenbart der Autor mit einem Zitat:

Demokratie in ihrer Reinform wäre schrecklicher als jede Diktatur, weil die Mehrheit alles, was ihr nicht in den Kram passt, unterdrücken könnte.

Vermutlich versteht der Autor unter Demokratie diese unsägliche Parteiendiktatur in Deutschland, die von diversen Gutmenschenverbänden für ihre Zwecke gesteuert wird...

Übrigens war diese Zeitung jahrzehntelang das "Organ der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands" - wessen "Organ" sie wohl heutzutage sein mag ...?

Offenbar wird man im Publizistikstudium auf soetwas gedrillt - und auf Arroganz, diese trieft bei ihm heraus. Ich erinnere mich an die Publizistikstudentin, die einen Artikel von mir angegiftet hat.

[12:15] Leserkommentar-CH dazu:

Herr Krämer sollte sich angucken, wie die Rechte der Frau im Islam sind. Dies sollen die Schweizer auch noch gutheissen und fördern? Krämer: "Da ist an den Stammtischen wohl so manche Runde geschmissen worden, bevor es zu einem solch bornierten Urteil kommen konnte." Wahrscheinlich hat Herr Krämer mit der UNO zusammen noch so manche Runde bis in die frühen Morgenstunden geschmissen, bevor er diesen Artikel verfasst hat... Aber genau die Grünen, wie neulich wieder der bekannte Cohn-Bandit, die Roten und die UNO, die immer von Menschen- und Frauenrechten schwafeln, sind diejenigen, die die Schweizer verurteilen, weil sie nicht ihre bornierte, mittelalterliche und frauenverachtende Meinung haben. Eine demokratische Entscheidung mit solcher Arroganz zu kommentieren, zeigt einmal mehr, wie pervers die sind und denken. Mir kommt gleich das K***

[13:30] Leserzuschrift-DE - wie im DDR-Film:

Es gab mal einen Film indem einer alten Frau lange Zeit im stillen Kämmerlein die gute, alte DDR vorgegaukelt wurde.Mir scheint das dies mit Journalisten in den neuen Bundesländern immer noch möglich ist.


Neu 2009-12-02:

[19:30] Wer heute noch selbst schaltet ist selbst schuld: Warum immer mehr Autos mit Automatik fahren

...oder hat in seinem Job nichts zu sagen.
 

[10:45] Leserzuschrift-DE - Actio et Reactio:

Herr Ziemann hat absolut Recht wenn er das obige Prinzip als Gesetz anerkennt und auf die Gesellschaft überträgt. Was bedeutet das für die Migranten in Europa? Ganz einfach, aus vormaliger (Über-) Toleranz wird das komplette Gegenteil. Nämlich totale Intoleranz. Wir werden erleben, dass europaweit der Ruf " Nur ein toter Moslem ist ein guter Moslem" erschallt und das deswegen, weil der Einheimische nicht erkennen kann, welcher Migrant integriert ist und welcher nicht. Das ist ein unmögliches Ding, von daher werden alle Moslems für vogelfrei erklärt.

Das Prinzip Actio und Reactio wird übrigens auf alle gesellschaftlichen Aspekte übergreifen:

- aus Überversorgung wird Unterversorgung (mit Gütern, Geld, Wohnungen, Autos, usw.)
- aus uninformierten Schafen werden informierte Bürger (siehe Zerfall des Kommunismus)

Das Ganze lässt sich auf alle Aspekte übergreifen. Der sehr kurze Zeitraum dafür wird die meisten Menschen überfordern. Eine traumatisierte aber auch freie Gesellschaft ist das Endergebnis dieses Prozesses. Diese neue Gesellschaft wird misstrauisch in ihrem Wesen sein, extrem vorsichtig in allen Lebenslagen und desillusioniert sein.

Ja, alles was heute "gültig" und angesehen ist, wird umgedreht werden. Statt Globalisierung kommt wieder Nationalismus, usw.

Passt dazu: Vorsicht Buerger krieg Teil 1
 

[10:00] Überwachungsvideo - fehlgeschlagener Trade? Finanzkrise 2 - Händlerpsyche (Video)


Neu 2009-12-01:

[8:30] Die Angst um den Arbeitsplatz wirkt: Jeder zweite Deutsche ist zu Lohnverzicht bereit

Zugeständnis der Arbeitnehmer: Laut einer Umfrage ist jeder zweite bereit, auf Weihnachts- oder Urlaubsgeld zu verzichten – um damit einen Beitrag zur Erholung der Wirtschaft zu leisten. Doch die meisten Unternehmen würden dieses Angebot gar nicht annehmen. Ihnen schwebt zur Wachstumsförderung etwas ganz anderes vor.

Die Leute merken, dass sie nur einen einzigen "Kunden" haben und ein Neuer in Zeiten wie diesen nur schwer zu finden ist.

Gute Zeiten für Ausbeuter, schlechte Zeiten für Job-"Nochinhaber". Noch schlechtere Zeiten für Job-Verlierer und Job-Nichtmehrhaber.

[9:15] Hinweis auf die Lohnkosten: Was Arbeit in Europa wert ist

Es war immer schon so, dass Fabriken dort gebaut wurden, wo Arbeitskräfte billig und willig waren - schon vor 100 Jahren.

[11:00] Leserkommentar-DE dazu:

was soll man dazu sagen, außer IDIOTEN!

Wahrscheinlich sind das dann noch die, die für die billige Butter, das billige Benzin und den billigen Friseur von Berlin bis nach Polen fahren ohne zu begreifen, dass sie sich um den eigenen Job geizen.

Mit den Studenten hat es angefangen, die bereit waren für nen Appel und nen Ei zu jobben nach dem Studium. Für diese Hungerlöhne pro Stunde hätte ich zu Studienzeiten nicht mal ein einziges Bier auf der Bergkirchweih ausgetragen, aber das war ja noch malochen anstatt einen KfW-Kredit aufzunehmen, der anschliessend so drückt, dass man jeden Lohn akzeptieren muss.

Deutsche Mittelschicht!

So ist die Mentalität der Angstellten nun einmal, "Sicherheit" ist das Wichtigste.
 

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