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Informationen Österreich 5/2009

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Seite ab: 2009-05-01
Seite bis:
2009-05-31
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Neu 2009-05-31:

[20:30] Was wir uns da alles hereinholen:

Presse: Wien: Die importierten Ethno-Konflikte

Der Sikh-Anschlag auf einen indischen Tempel in Wien hat gezeigt: Selbst scheinbar ferne Konflikte können rasch vor der eigenen Haustür ankommen. "Bürgerkriege" unter Zuwanderern sind aber nicht zu befürchten.

Reizfiguren „provozierten“ auch das Attentat auf die Ravidas-Sekte. Denn man darf mutmaßen: Ohne den Besuch der beiden Gurus, Sant Rama Nand (er wurde getötet) und Sant Niranjan Dass (er wurde verletzt), würde die österreichische Öffentlichkeit noch heute wenig von den Spannungen zwischen der Sekte und radikal-orthodoxen Sikhs wissen. Der Tat verdächtig sind vier Asylwerber, die schon länger in Österreich leben, und zwei Illegale.

Vier der Sikh-Attentäter waren also Asylwerber (aus einem demokratischen Land, wohlgemerkt), die beiden anderen Illegale. Wenn man die abgeschoben hätte, hätte es das Attentat nicht gegeben. Diese Attentäter aus "höheren Kasten" schauten zwar auf die Dalits herunter, empfanden aber keine Scham, den österreichischen Staat auszunützen.

Wo bleibt denn der Strache? warum macht er den Mund nicht auf - das gefundene Fressen für ihn. Was macht unsere so "toughe" Innenministerin? verschluckt vom Erdboden wegen ihrem Versagen.
 

[8:00] Was die Eliten so treiben:

Twoday: Neues aus Oesterreich – von Skandalen , Neubesetzungen und Freisprüchen

BayernLB -Tochter Hypo Alpe (Skandalpe)
Dieser teure Skandal- Ableger der Verlustbank BayernLB hat ab Montag einen neuen Vorsitzenden des Vorstands.
Es handelt sich um Franz Pinkl, bisher Generaldirektor der österreichischen Volksbanken.

In dieser Eigenschaft war Pinkl auch Aufsichtsratsvorsitzender der Verlustbank Kommunalkredit, die sich seinerzeit weltweit über ihren Ableger in Zypern mit Schrottpapieren eingedeckt hatte und Ende vergangenen Jahres vor dem Zusammenbruch stand. Der austrische Staat musste einspringen, wir berichteten darüber.

Nun fand die Hauptversammlung der Kommunalkredit statt und dabei wurde sowohl den Vorständen Reinhard Platzer und Leopold Fischer, als auch dem Aufsichtsrat unter Vorsitz von Franz Pinkl die Entlastung verweigert. Ein ausserordentlich ungewöhnlicher Vorgang, der offenbar damit den Weg für gerichtliche Konsequenzen gegen Vorstand und Aufsichtsrat ebnen soll.
Und dieser Franz Pinkl soll es jetzt bei der Hypo Alpe richten?

Der reine Posten-Inzest.

Neu 2009-05-30:

[19:45] Schwarze Giebelkreuz-Titanic:

Ich lebe in einer kleinen Ortschaft in N.Ö. Ruhige Gegend, einige Einfamilienhäuser am Ortsrand.
ÖVP nahe Wohnbaugesellschaft kauft 4000 m2 Baugrund ( war vorher idyllische Obstbaumwiese ), holzt alles ab, plant Wohnsilo mit 3 Stockwerken, ÖVP Bürgermeister gibt seinen Sanktus ( Ortsbild-Ästhetik unbekannte Fremdwörter ), Giebelkreuz Connection schlägt zu, Land macht Millionenförderungen locker. ( Noch zuwenig verzockt? )

Das Beste: Selbige Wohnbaugesellschaft sitzt in 2 Nachbarorten seit einem Jahr auf einem Dutzend unverkäuflicher Wohnungen, hier ist das gleiche zu erwarten ( geplante Grundmiete monatl.ca. 700 bis 900 €, kann sich hier keiner mehr leisten )

Klassischer Fall von unkontrolliertem Größenwahn. Das Orchester spielt noch und die TITANIC säuft schon ab. Erhebt sich nur die Frage, gehen die bald pleite oder schaffen sie es doch noch, die Grundfeste zu betonieren.
Täte mir allerdings sehr leid, hatte ich doch vor, bei passender Gelegenheit mit einigen Unzen zuzuschlagen und aus dem entstandenen Brachland einen Kartoffelacker zu machen, auch Giebelkreuzler werden bald schon Saisonarbeit suchen.

P.S.: Dank für die jahrelangen Ratschläge, bitte weiterhin mit scharfer Klinge arbeiten, dieses Gelaber und Gesülze der organisierten Volksvertrottler ist einfach nicht mehr auszuhalten.

In Osteuropa hat es Raiffeisen ja auch so gemacht - und jetzt? Vermutlich finanzieren sie auch einige der neuen, total überflüssigen Thermen, die jetzt überall gebaut werden, sowie verschiedene Bürohäuser, die keiner mehr braucht.

[22:00] Ähnliche Zuschrift - Burgenland:

Ist im Burgenland/Neusiedler Bezirk nicht anders. Neue Wohnungen werden angeboten (geförderte Genossenschaftswohnungen), wobei jetzt schon ca. Eur 47.000,-- bis ca. 55.000,-- Anzahlung (!) verlangt werden. Laufende Miete dann ca. Eur 550,-- bis ca. 700,--/Monat, ohne Strom und Heizen. Größe der Wohnungen: um die 65 m². Wahnsinn! Wer soll das bezahlen bzw. wer finanziert die Anzahlungen??? Einige Projekte haben sich schon eingebremst. Bei den Reihenhäusern ist alles noch unglaublicher… Direkt in Neusiedl/See sind die Preise besonders fantastisch (Lage!!!!!) …. projektierte Reihenhäuser am See ca. 400 - 600.000,--. Das sind aber keine Villen. Viele Einwohner sind schon angefressen, weil sie keine leistbaren (Klein-)wohnungen für ihre Söhne und Töchter finden, weil eben selbst für die sogenannten geförderten Wohnungen (siehe oben) Wahnsinnspreise verlangt werden.

Vielleicht würde es helfen, die Autobahn A3 abzubrechen. Wegen der Zuzügler aus Wien, und der Tagespendler nach Wien steigen vermutlich die Preise. Also gibt es auch eine Burgenland-Bubble.
 

[16:00] "Krisenfeste Branchen":

Presse: Gesundheits- und Sozialberufe boomen trotz Wirtschaftskrise

178.269 Menschen haben Ende April in der Gesundheits- und Sozialbranche gearbeitet - um 12.049 mehr als noch vor einem Jahr. Auch in Einzelhandel und Gastronomie steigt die Beschäftigung.

Wer in diesen Branchen arbeitet und sich über die "Krisenfestigkeit" freut, sollte einmal nach Lettland schauen. Mit dem Staatsbankrott ändert sich vieles.

[16:45]Leserzuschrift dazu:

Nich nur, daß diese Branche nicht wirklich krisenfest ist. Es wird auch (meistens) äußerst schlecht bezahlt und viel gepfuscht (Gewinnorientierung!). Von "gesund" und "sozial" ist da nicht viel zu sehen und viele Menschen die eine gute Ausbildung in diesem Bereich haben hauen frustriert den Hut drauf. Spezielle junge Leute, auch mit Studium, werden stark enttäuscht sobald sie aktiv in diesem Bereich tätig werden. Kenne Fälle, die arbeiten jetzt (nach langer Ausbildung!) in einem völlig anderen Bereich ("Hilfsarbeit") oder es wird überhaupt gleich ausgewandert.

Wenn der Staat die Defizite der Krankenkassen (sind praktisch pleite) nicht mehr ausgleichen kann, ist es mit dieser Branche vorbei.
 

[12:30] Die Staatszuschüsse für die Banken sind sichtbar verloren:

Presse: Staatsgeld: Banken können Zinsen nicht zahlen

Neben der Hypo Group machen auch die Volksbanken Verluste. Damit drohen dem Staat beim Bankenhilfspaket weitere Zinsausfälle. Denn laut Vertrag entfallen die Zinszahlungen in Verlustjahren.

Es sind verlorene Zuschüsse, um einen Run auf die real bankrotten Banken zu verhindern. Der nächste Anfall von Ostkrise wird dann wohl dem Staat selbst den Garaus machen.


Neu 2009-05-29:

[18:15] Leserzuschrift - Preissteigerungen - es geht los:

Kommen gerade vom wöchentlichen Einkauf zurück

Es geht los!

Beim Fleischer; vor 2 Wochen noch Schweinefleisch günstig (Karree ca. 6.50 Euro, Nuß 7.50, Lungenbraten 9 E) zu bekommen
Heute; alles wesentlich teurer!
Bei Nachfrage nennt er uns den Grund; etliche Schweinebauern der Gegend (Weinviertel) hätten bereits aufgegeben, es `rentiere` sich nicht mehr
Wegen der drückenden Schulden? Stallneubauten wg. div. Auflagen von oben/EU-Behörden? Stark schwankende Futterkosten?
Anzunehmen, wußte er aber nicht
Kurz; zur Zeit seien kaum Schweine zu bekommen
Und im Supermarkt bekomme ich einige Waren nicht mehr, seit Wochen, andere (Öl, Gemüse, Nudel, Reis etc.) haben inzwischen Preissprünge nach oben gemacht

Dann, bei der Heimfahrt; großer Holzbetrieb, der unsereins seit der geförderten Expansion vor wenigen Jahren kein Holzgut mehr verkauft (früher ja), da wir nur `Kleinkunden` wären...hat plötzlich gähnende große Lücken auf dem riesigen Freilager..
Bis vor kurzem war da alles voll, fuhren ständig die Laster

Auch der Verkehr nimmt rapide ab

Arm wird sein, wer nicht einigermaßen vorgesorgt hat

Dass die Lebensmittel wieder auf breiter Front steigen, ist signifikant. Anzeichen, dass der Preistrend wieder auf Inflation gekippt ist.

Schweinebauern: der Schweinezyklus ist ja bekannt, die züchten immer in der Herde. Nicht besorgniserregend.


Neu 2009-05-28:

[21:30] Die Entlassungen laufen richtig an:

Standard: Oberösterreichs Firmen bauen massiv Leute ab

Engel trennt sich von 400 Mitarbeitern, Kühlproduzent GEA kündigt 30

So ist das, wenn die Aufträge nicht mehr zurückkommen.
 

[21:30] Skylink-Chaos:

Standard: Skylink war "verantwortungslos"

Gabmann: Es gab ein inhomogenes Bild, weil die Ingenieursbüros keinen Hauptverantwortlichen hatten. Es wurden zu viele externe Büros beschäftigt. Ich hätte das Projekt mit einem Generalunternehmen gemacht. Es gab auch keinen Hauptverantwortlichen für Planung, Projektleitung, Haustechnik etc. Es wurde nichts koordiniert. Das Projekt war verantwortungslos. Ich habe dann Norbert Steiner engagiert, der Erfahrung mit so großen Projekten hat.

Gabmann: Ich bin der einzige Unternehmer im Vorstand, habe zwei Betriebe, die von meiner Frau geführt werden, die hervorragend laufen. Darauf bin ich stolz.

Der Vorstand hat bisher wohl nur repräsentiert, aber bisher nichts gesteuert.

Neu 2009-05-27:

[13:45] Wirres Zahlenzeug bei Raiffeisen:

Presse: RZB muss Risikovorsorge für Kredite versechsfachen

Die Raiffeisen Zentralbank konnte den Gewinn im ersten Quartal auf 26 Millionen Euro verdreifachen. Die Rezession und die Abwertungen einiger Währungen brachten eine deutliche Steigerung notleidender Kredite.

Wie können die eine Gewinnsteigerung bei diesen Abschreibungen ausweisen? Völlig schleierhaft und nur denkbar, wenn man sich sicher ist, dass die Politik einem den Rücken freihält (Anklage wegen Bilanzfälschung, etc.).


Neu 2009-05-26:

[15:00] 8 Mrd. für Zinsen auf Staatsschulden:

Standard: 8,1 Milliarden Euro Zinsen für Staatsschuld

Das wachsende Staatsdefizit wird die Zinszahlungen zu einem der größten Ausgabenposten im Budget machen

Derzeit sind die Zinsen immer noch künstlich niedrig. Sobald aber für die Höhe der Schulden "angemessene" Zinsen verlagt werden (20% und aufwärts), dann ist es aus.

Aber angeblich verbessert sich die Bonität Österreichs ja wieder. Für wie lange?

[16:00] Presse: Österreich gewinnt Vertrauen des Kapitalmarkts zurück

Hintergrund-Info: dieser Artikel wurde dem Schreiber von Analystem einer Grossbank sozusagen erstellt.
  

[11:00] Die wirre EU-Wahlstrategie der ÖVP:

Presse: EU-Beitritt der Türkei: Kein endgültiges "Nein" von Pröll

Für eine endgültige Beurteilung des Projekts EU-Beitritt der Türkei sei es zum jetzigen Zeitpunkt "absolut zu früh", sagt Vizekanzler Josef Pröll bei einer Podiumsdiskussion im Parlament.

Da gibt es einen "offiziellen" Spitzenkandidaten (Strasser) und einen "selbsternannten" (Karas). Die beiden fahren völlig unterschiedliche Strategien, was einen EU-Beitritt der Türkei betrifft. Der EU-Gehorsam ist auch beim Vizekanzler so gross, dass er nicht nein sagen kann, obwohl die Österreicher geschlossen dagegen sind. Der 7. Juni wird daher mit ihm "abrechnen".

Laut manchen Umfragen soll die FPÖ mit ihrer klaren Anti-Linie (Tag der Abrechnung, etc.) in Führung liegen. Aber die ÖVP lernt nicht.

Der Bundeskanzler kann dafür nirgends nein sagen: Faymann will Verlängerung des Assistenzeinsatzes


Neu 2009-05-25:

[15:45] Schwache Kredit-Truck Demo:

DerStandard: Frächter-Protest in Wien

Mit lautem Hupen, Opern-Musik und Sprüchen wie "TransportÖre am Ende ihrer Kräfte" oder "Sofortmaßnahmen für TransportÖre" machten die heimischen Güterbeförderer heute auf ihre Situation aufmerksam. Begonnen hat die Protestkundgebung um 8.30 Uhr, als der erste von insgesamt 32 Lkw auf den Ring gefahren ist.

Viele waren es nicht. Dabei sollten 3000 abgestellte Laster zur Verfügung stehen. Da haben die Bauern ein eindrucksvollere Demo geliefert.
 

[11:15] Siemens macht PSE den Garaus:

Presse: Siemens Österreich plant 853 Kündigungen bei PSE

853 Mitarbeiter der Siemens-Softwareschmiede PSE sollen gekündigt werden, sagt Betriebsrat Ataollah Samadani. Die Firmenleitung würde die Wirtschaftskrise nützen, um den ungeliebten Bereich drastisch zu verkleinern.

Es geht hier nur um Eines: die entsprechenden deutschen Softwareschmieden mögen PSE nicht, also muss es weg. Dann können die etwa am weiter nicht richtig funktionierenden Power CC weiterarbeiten, das schon mehrere 1000 Mannjahre geschluckt hat. So funktioniert es in den Konzernen - man muss nahe der macht sein.

[17:45] Noch mehr Siemens-Kündigungen: Bis 2010: Siemens VAI baut 200 Jobs in Linz ab

Ja, die verflixte Investitions-Güter-Industrie in einer Depression. Es werden noch mehr.


Neu 2009-05-24:

[18:00] Sikh-Krieg in Wien:

Kurier: Wien: Eskalation bei Predigt von Guru

In einem indischen Tempel im 15. Bezirk kam es zu einer großen Schießerei mit mindestens elf Verletzten. Die Täter waren mit der Predigt nicht einverstanden.

Auslöser der Bluttat dürften Streitigkeiten zwischen mehreren Gebetshäuser sein, die offenbar schon einige Jahre schwelten, berichtete Jasuf Kalder, Augenzeuge der Schießerei. Die "Konkurrenz" aus Wien-Donaustadt und Meidling habe offenbar mit Konsequenzen gedroht, sollte der Guru in Wien predigen.

Unglaublich was da kreucht und fleucht. Dass es allein in Wien 3 Sikh-Tempel gibt, war auch mir nicht bekannt. Es werden in der Stadt etwa 160 verschiedene Sprachen gesprochen. Manchmal bringen sich die Einwanderer dann gegenseitig um. Meist sind es Türken und Tschetschenen, diesesmal also Sikhs.

Zum Glück erwischt es bei diesen Gmetzeln kaum Österreicher. Aber die Kosten dürfen wir tragen für: Polizeieinsätze, Rettungshubschrauber, Krankenäuser, Justiz, Gefängnisaufenthalt der Täter.

[21:45] Total irre - Sikh-Kastenprobleme in Wien: Sikhs-Attacke auf indischen Tempel in Wien


Neu 2009-05-23:

[14:30] Die Pensionskassen sind bankrott:

APA: Experten bescheinigen Bankrott des österreichischen Pensionskassensystems

Damit bestätigen diese "Experten" ungewollt und über alle Zweifel
hinaus, dass die österreichischen Pensionskassen im Durchschnitt der
letzten Jahre weder den zur Zahlung der zugesagten Pensionshöhe
alljährlich erforderlichen Durchschnittsertrag von 7,5 % erreichen
konnten, ja nicht einmal den gesetzlich erforderlichen lächerlichen
Mindestertrag von 1 %. Sie würden vielmehr zur Erfüllung dieses
Mindestertrags mit den genannten mindestens 5 % des Deckungskapitals
noch eine Kapitalzufuhr von rund 600 Mio. Euro benötigen. Der
Offenbarungseid des Versagens ist also gutachterlich bestätigt.

Ich habe leider selbst noch €40000 aus einem früheren Arbeitsverhältnis da drinnen. Leider gibt es rechtlich keine Möglichkeit, das Geld da herauszubekommen.

EIn gutes Beispiel dafür, wie hilflos man bei solchen Systemen ist. Kein Investor greift soetwas an - weil er nicht austeigen kann.
 

[9:15] Kündigung auf Zeit:

ORF: Einkommen geht radikal zurück

Konkret ist die Zahl der Arbeitslosen mit Wiedereinstellungszusage - also "Stempelngehen" - laut AK gegenüber dem Vorjahr um fast die Hälfte auf mehr als 3.500 gestiegen. Das bedeutet massive Einkommensverluste für bis zu sechs Wochen für die Betroffenen - denn so lange werden solche Arbeitslose vom AMS nicht vermittelt; statt des Gehalts beziehen die Gekündigten während des Wartens auf die Wiedereinstellung aber nur die "Arbeitslose".

Ist für die Firmen billiger und bequemer als die Kurzarbeit mit ihren Behaltefristen.


Neu 2009-05-21:

[20:30] Leserzuschrift - Österreichische Bank ersucht um Ratenzahlung:

Zunächst möchte ich Ihnen von Herzen für Ihre wertvolle Aufklärungsarbeit danken. Ich habe von Hartgeld.com viel gelernt. Als Rechtsanwalt wickle ich auch Liegenschaftskäufe über Treuhandkonten ab und möchte Ihnen und Ihren Lesern von einer interessanten Entwicklung berichten.

Bei einer laufenden Transaktion habe ich den Auftrag zur Überweisung von € 300.000 vom Konto erteilt. Die Bank (sehr groß, sehr bekannt und aus Österreich), bei welcher das Treuhandkonto installiert ist, rief daraufhin bei mir an und teilte mir mit, dass diese Überweisung mit entsprechenden Gebühren verbunden wäre, bei einer Überweisung in 6 Raten á 50.000 wäre die Überweisung jedoch spesenfrei. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich so etwas in vielen Jahren noch nicht erlebt habe.

Ich bin von den Socken! Offensichtlich röchelt diese Bank am letzten Loch.

[22.5., 12:30] Leserkommentar-DE dazu:

ich möchte als (deutscher) Raiffeisenbanker kurz auf die besorgte Leserzuschrift von gestern in der Rubrik Österreich antworten.

Es gibt seit letztem Jahr ein europäisches Überweisungssystem für Auslandsüberweisungen mit dem Namen SEPA. Darüber kann jede angeschlossene Bank problemlos große Überweisungen (also über 50.000 EUR) erfassen, ohne dass dem Bank-Kunden Kontogebühren entstehen dürften. Es ist nämlich kein manueller Arbeitsaufwand bei großen Überweisungen erforderlich. Das war vorher halt so. Alle deutschen Banken, die mir bekannt sind, verlangen auch keine Gebühren mehr für SEPA-Überweisungen, ganz egal wie hoch die Summe ist. Die österreichischen Banken sind da erfinderischer: Nur die von der EU vorgeschriebenen Standard-Überweisungen bis 50.000 EUR sind kostenfrei. Bei größeren Beträgen greift das EU-Gebührenverbot nicht mehr. Da werden halt z.B. bei 100.000 EUR-Überweisungen 100 EUR Gebühren verrechnet. Bei 300.000 EUR sinds dann 300 EUR. Die Oberbank nennt das "Flat-Fee", diese Schelme. Es hat also absolut nichts mit Liquiditätsproblemen zu tun. Ihr Leser hat nur einen guten Berater, der auf seinen Geldbeutel schaut, nicht nur auf die Erträge der Bank. Solche gibts also auch noch. Sein Chef darf aber sicher nichts davon erfahren.


Neu 2009-05-20:

[18:00] Der Shopping Mall Wahn geht weiter:

Standard: 800.000 Quadratmeter in den nächsten drei Jahren

Die Shopping-Center-Dichte in Österreich ist die Siebthöchste in ganz Europa - bei der Handelsflächen-Dichte liegt die Alpenrepublik sogar auf Platz 3. Im Vorjahr ist die Verkaufsfläche der Top-100-Shopping-Center zwar nur um ein Prozent auf 1,8 Millionen Quadratmetern gewachsen, in den nächsten drei Jahren sollen aber 46 weitere Center in Österreich entstehen, die zusätzliche 800.000 Quadratmeter Fläche bedeuten würden

Sie bauen zukünftig leere Malls, solange es Kredit gibt.

PS: heute hat mit ein Experte für den Textilhandel gesagt, dass die Branche überall kracht. Nur mehr wenige Nischen funktionieren.
 

[12:45] Neue Ost-Nebelkampagne:

Presse: FMA: Ost-Kredite sind durch Ost-Einlagen fast gedeckt

Die Finanzmarktaufsicht erteilt den "Horror-Szenarien Ost" eine Abfuhr: Denn 85 Prozent der Kredite österreichischer Banken in Osteuropa seien durch Spareinlagen vor Ort gedeckt.

Die haben also auch ihren Goebbels ausgegraben. Wo kommen dann die ganzen Fremdwährungskredite im Osten her? Hat man dort in Franken oder Euro gespart? sicher nicht. Nein, die österreichischen Banken haben diese Gelder im Westen als Kredit aufgenommen und in den Osten geschleust.

[19:15] Leserkommentar zu den Ostkrediten:

Die FMA erzählt wahren Unfug, weil die einzelnen Banken nicht saldierbar sind. Kein Problem gibt es in den EURO- Ländern SL und SK sowie in CZ, wo fast alle Kredite in Kronen sind und ca. 140% einlagenüberdeckt. Nur wird die slowenische, die slowakische und die tschechische Finanzmarktaufsicht (Nationalbank) niemals Stützungszahlungen z.B. an die ungarische Schwesterbank des gleichen Eigentümers zulassen )illegal), sodass das HU, PL,RO Problem sowie die Katastrophen in Serbien, bald in Kroatien, Ukraine total etc. voll auf den AT- Büchern und Liquiditäten hängenbleiben wird. Der Report der FMA ist nicht falsch, er ist eine absichtliche Manipulation der Aussage. Jedes Land, das mal kommunistisch war, geht natürlich auch nicht unter, auch solche Behauptungen sind falsch, wie soll der EUR in Bratislava gegen den EUR in München abwerten?, Quatsch.


Neu 2009-05-19:

[11:00] CERN - der neue Lippizaner:

Standard: Politisches Cern-Experiment

Minister Hahns Scheitern zeigt die Grenzen von Österreichs Reformierbarkeit auf

Das ist ein ganz schlechtes Vorzeichen für die Erfolgschancen einer Verwaltungsreform, von der die wirtschaftliche Zukunft des Landes entscheidend abhängt. Hahns Cern-Experiment hat zwar keinen Aufschluss über physikalische Elementarkräfte gegeben, sehr wohl aber über die politischen: Wer Erwin Pröll oder andere Landeshauptleute verärgert, der hat bereits verloren. Und im Konfliktfall bleibt hierzulande alles beim Alten. Denn schmerzhafte Entscheidungen und politisches Rückgrat sind einfach unösterreichisch.

Wir haben es wieder gesehen, solange es Geld gibt, sind Änderungen nicht möglich. Erst der Staatsbankrott wird uns aus diesen Teufelskreisen der Struktur-Konservierung erlösen.
 

[5:45] Der "Arbeiterpartei" SPÖ laufen die Arbeiter davon:

Presse: AK-Wahl: Schwere SPÖ-Verluste, FPÖ gewinnt

Die Arbeiterkammer-Wahlen sind ein herber Dämpfer für den roten AK-Chef Tumpel: Die FPÖ legt bei Arbeitnehmern stark zu. Die Wahlbeteiligung in Niederösterreich und Wien liegt noch niedriger als 2004.

Für alle Nicht-Österreicher: jeder aktive Arbeiter oder Angestellte ist in dieser Kammer Zwangsmitglied und muss 0.5% seines Bruttogehaltes dafür abliefern (wird automatisch abgezogen). Daher dürfen nur diese bei der AK-Wahl wählen.

Die SPÖ-Spitze wird jetzt wohl in Panik geraten, besonders, falls bei der Europa-Wahl das Gleiche passiert. Real ist die SPÖ schon lange keine Arbeiterpartei mehr, sondern eine Partei der Pensionisten, Beamten, Funktionäre, kurz aller die vom Staat leben.

[22:00] SPÖ flippt aus: Wahlen: Alarmstufe Blau in der SPÖ

Der entscheidende "Fehler" der SPÖ ist, dass sie in einer Abschwungsphase in die Regierung gegangen ist. Sie kann daher allen Frust auslöffeln.


Neu 2009-05-18:

[6:00] Die Bankenhilfen kann der Staat doch abschreiben:

Standard: Bund schreibt 1,5 Milliarden ab

Vergangene Woche musste das Finanzministerium Farbe bekennen. Bei den Maßnahmen zur Erhöhung des Eigenkapitals der heimischen Banken wird der Bund erkleckliche Summen abschreiben müssen. Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka räumte im Finanzausschuss des Parlaments ein, dass 1,5 Mrd. Euro für die Kommunalkredit als verlorener Zuschuss zu werten seien

Man hat uns versprochen, das Geld komme wieder zurück - typisch Politikerlügen. Und jetzt zahl der Steuerzahler mit echtem Geld für die Fehler der Kommunalkredit und Hypo Manager.


Neu 2009-05-17:

[21:00] Hassprediger gegen politisch korrekte Bürokraten:

Presse: Faymann: "Strache ist ein Hassprediger"

Bundeskanzler Werner Faymann ist der EU-Wahlkampf der FPÖ ein Dorn im Auge: "Das ist unerträglich." Auch Außenminister Spindelegger ist gegen die "hetzerischen Wahlkampfparolen" Straches.

Die Wahlkampfparolen den rechten Kämpfers HC Strache sind wahrlich nicht "politisch korrekt". So fordert er auf seinen Plakaten den "Tag der Abrechnung", wogegen die konservative ÖVP "Die Krise braucht eine starke EU" plakatiert. Faymanns SPÖ gibt sich noch banaler mit dem öden Spitzenkandidaten.

So sieht die Realität bei der Jugend aus: Von "starken Führern" und Juden, die "schuld sind"

Bei der Unterscheidung zwischen Erwerbstätigen und SchülerInnen zeigt sich der Unterschied, dass Jugendliche, die bereits im Berufsleben stehen, eine stärker xenophobe und autoritaristische Einstellung an den Tag legen. Besonders stark ist bei den Berufstätigen die Angst, dass ZuwanderInnen Menschen, die in Österreich geboren sind, Arbeitsplätze wegnehmen könnten - etwa jeder Fünfte stimmt der Aussage zu.

Hier ist der Grund: der Kampf um die Jobs - "unten" dort wo die Immigranten kanditieren. Übrigens, die Juden spielen gar keine Rolle, das ist eine Erfindung der Zeitung, denn diese sind wenige und auf einer "höheren Ebene". Aber unten, da sind die Moslems als Konkurrenz.

Die Linke reibt sich komplett auf, die "Linkspartei" ist wieder verschwunden und die Grünen als fast reine Frauenpartei folgen bald nach. Die "Zukunft" gehört also den Rechten, wobei Strache keinerlei Führungsqualität und Teamfähigkeit hat, was ihn im Endeffekt massiv behindert.


Neu 2009-05-16:

[15:00] Leserzuschrift - Wirtschaftslage in Oberösterreich: must read!

Anbei ein kleiner Lagebericht von der Wirtschaftsfront:
(Ihr Dr. Goebbels würde mich wg.Wehrkraftzersetzung nach Mauthausen deportieren)

1. Oberösterreich:
Ein Bekannter veredelt für einen großen Automobilzulieferer. Auf meine Frage wie es finanziell aussieht bekam ich folgende Antwort: "Geld gibts schon lange nicht mehr. Stattdessen bekomme ich nahezu fabrikneue, z. T. ungebrauchte Werkzeugmaschinen die ich dann im Internet verkaufe.
Das sind Erodiermaschinen, Fräsmaschinen, und ganze Bearbeitungszentren um 10 % des Neupreises. Aber seit ein paar Wochen sind diese Maschinen komplett unverkäuflich, Zb Fräsmaschine NP 130T€ ist für 10T€ nicht anzubringen."

Der Autozulieferer demontiert sich selbst. Wer jetzt investiert kann nach der Krise günstig arbeiten. Wenn die Maschinen dann noch nicht veraltet sind.

2. Transportwirtschaft
Ich hatte die Gelegenheit mit dem CZ-Frächter zu sprechen der für mich eine Lieferung aus Schweden brachte.
Diese Klein- und Kleinstunternehmer bekommen von den Speditionen 50 ct pro KM.
Darin sind alle Kosten außer Maut und Fähre enthalten. Wenn man Diesel mit rd. 30 ct ansetzt bleibt 20 ct übrig für Fahrer, Reifen, Service. Öl, Versicherung Reparaturen. Und die Leasingrate muß davon auch noch berappt werden. Bis Feb./März wurden noch 85 ct/km bezahlt.
Von Jan. bis März sind ca. 50 % der CZ-Frächter pleite gegangen. Diese Branche ist total bekloppt, für das Geld kann ich nicht mal einen
PKW betreiben.

3. Metallverarbeitung
Ein Lieferant von mir, ein gutgehender Betrieb, hat die Betriebsfächen verdoppelt und gerade bezogen.
Die Halle und Maschinen wurden noch zu Höchstpreisen in Auftrag gegeben.
Und jetzt bricht der Auftragseingang mengenmäßig um 1/3 ein, preislich wahrscheinlich auch.
Und das ist anscheinend nur der Anfang. Die Kostenstruktur hat sich dadurch dramatisch verändert.

4. So gehts auch:
Ein anderer Bekannter hat sämtliche Investitionen und Ausbaupläne gestoppt (alles aus EK finanziert, kein Kredit bzw. Bank). Er wartet jetzt auf Pleiten und will die Konkurrenz kaufen.

5. Realitätsverweigerung
Ein Automobilzulieferer mit Kurzarbeit wollte Personal bei der Tochterfirma einsetzten (ohne Veränderung des Arbeitsvertrages).
Das wurde von den Mitarbeitern abgeleht u.a. mit dem Argument: "dort gibt es keine gscheite Kaffeemaschine"
Jeder hat seine Prioritäten.

6. VOEST
Ich möchte wissen was dort wirklich los ist
Lt. Zeitungsberichten sind in der Stahlbranche die Mengen UND Preise um 40 - 50 % eingebrochen. Dh. nach Adam Riese (0,5 x 0,5 oder 0,6 x0,6) bleibt nur ca. 25- 36 % des ehemaligen Umsatzes übrig.
Wie geht sich das mit den Krediten aus (Zukäufe der letzten Jahre)?? Papa Staat wirds wieder richten

Da kann man nur sagen, Gute Nacht: tiefste Depression. Die "Prioritäten" werden sich bald ändern, in Richtung Überleben.

Übrigens, in 2 Wochen veranstalte ich ein Depressions-Seminar in Linz - für alle, die noch etwas retten möchten.
 

[14:30] Schon wieder ein öffentlicher Finanzskandal:

Standard: AUVA soll 92 Mio. Euro gesetzeswidrig veranlagt haben

Laut "profil", das sich auf einem unter Verschluss gehaltenen Gutachten vom 29. Oktober 2008 bezieht, verstoßen AUVA-Investments in sechs Wertpapiere österreichischer, deutscher und französischer Kreditinstitute gegen das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG). Demnach handelt es sich dabei um komplexe Finanzprodukte wie die umstrittenen Collateralized Debt Obligations und Credit Default Swaps.

Also die staatliche Unfallversicherung. Das Geld der Beitragszahler in den CDOs kann sie abschreiben. Falls sie CDS geschrieben hat, dann gute Nacht, wenn diese triggern. Einige Manager brauchen den Fusstritt und vermutlich einen Aufenthalt im Gefängnis.

Und noch ein Skandal: "SN": Innenministerium vertuschte Schlepper-Skandal
 

[11:45] Raiffeisen International braucht schon wieder Kapital:

Presse: Bis zu zwei Mrd. Euro für Raiffeisen International

Der Vorstand der Osteuropa-Bank prüft eine Eigenkapital-Stärkung in Milliardenhöhe. Sie wollen das Geld aber nicht vom österreichischen Staat, sondern vom Kapitalmarkt.

Also schluckt das Stalingrad im Osten doch mehr für verlorene Kredite als zugegeben.


Neu 2009-05-15:

[16:15] Die "Gewinne" der Ostbanken:

Standard: Das Schlimmste steht noch bevor

Die heimischen Großbanken haben sich im ersten Quartal wacker geschlagen. Doch die Themen Kreditausfälle und Wertberichtigungen in Osteuropa werden noch heiß

Ohne Staatshilfe hätten einige dieser Banken vermutlich gar nicht überlebt. Trotzdem schreiben sie "Gewinne" - wohl für die Boni der Manager.

Die 2. Welle der Ost-Verluste kommt noch.

Das ist etwas näher an der Wahrheit: Kreditausfälle im Osten belasten Wiens Banken
 

[15:00] Wirtschafts-Schrumpfung:

Presse: Wirtschaft in EU und Österreich bricht weiter ein

Das österreichische Bruttoinlandsprodukt ist im Vergleich zum vierten Quartal 2008 um 2,8 Prozent und im Vergleich zum ersten Quartal 2008 um 3,6 Prozent eingebrochen. Auch in der Euro-Zone geht es bergab.

Auch hier sind die Zahlen nicht unbedingt glaubwürdig. Rechnen wir mir 10% Schrumpfung, da die Inflation zu niedrig angegeben ist.


Neu 2009-05-14:

[20:00] Leserzuschrift (Auszug) - vom Versandhaus bis zum Cerberus:

Ich bin heute angemeldet bei den Newsletter von allen Versandhäusern (Quelle, OTTO, Universal, Neckermann, La Redoute, Beate Uhse, Pabo usw. .........) - schon alleine durch meine Frau - täglich kommen mehrere Mails - 15 Euro Bonus für Ihre Bestellung, Mehrwertsteuer freier Tag, 20 Prozent auf Bademode, 30% auf Herrenmode und Damendessous, Versandkostenfrei usw. - LEUTE - die krachen wie eine morgendliche Semmel (in Österreich würde man sagen - Leidl, die krachen wi a Kaisersemml - nur damit das auch Leser aus DE verstehen) - das Postkästchen (pyhisch und nicht virtuell gemeint quilt über mit Werbematerial von KIK, Leiner, KIKA, TELEKOM usw .... - alle wollen mir alles zu günstigen Preisen verkaufen).

Grosse Verwunderung bei mir und mit meiner Hausbank der BAWAG - vor ca. 2 Monaten hatte ich einen Überziehungsrahmen von 6.000 Euro - gestern durch Zufall (?????) beim Onlinebanking gesehen - ihr Überziehungsrahmen 3.900 Euro - HELLLLLLLLLOOOOOOO - wer hat mir den da plötzlich ohne INFO 2.100 Euros gestrichen ?????????????????

HALLLLLLLLLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOOOOOOOO - ich hab noch immer 15.000 bei Euch liegen (Ihr könnt sicher sein das das Ende Mai nicht mehr so ist - da geht alles in ein Investmentpackage- aber nicht von irgendeinem dubiosen Finanzberater - sondern in ein Package wie es hier auf hartgeld.com beschrieben ist - liegt es an meiner Bonität - na sicher nicht - denkt Euch Euren Teil - wieviel ich dazu noch in Gold und Silber liegen habe verate ich hier nicht.

LEUTE - ich könnte Euch hier Sachen aus meinem Berufsleben bei Alcatel, VATECH und Siemens berichten - da dreht es euch den Magen um - WE als einer meiner EX-Arbeitskollegen (er suchte bereits frühzeitig die Flucht aus diesen Sytem) schätze ich sehr - ich habe mit Ihm meine Tätigkeit bei der VATECH geteilt - wir waren eng verbunden - ich habe seien Entscheidungen damals nie in Frage gestellt - Ihn respektiert usw. - alle meine Erwartungen an Ihn wurden damals und auch heute absolut erfüllt - ist er mal bei einer Besprechung über Tokenring (das war vor ca. 7 - 8 Jahren ausgerastet - Tokenring ist tot - es lebe Ethernet) - trotzdem wurde damals Tokenring verteidigt - jeder der heute kritische Meinungen über Ihn oder die hartgeld gmbh spricht soll sich die schlagzeilen ansehen - er hatte damals recht auf dem Gebiet der Technik und er hat heute recht auf dem Gebiet der Finanz. I believe in u Walter

Danke an einen früheren Kollegen. Ist möglicherweise auch bereits auf der Flucht vor dem Kreuzritter.

Inzwischen werden auch in Österreich von Versandhäusern Kleidungsstücke ab €150 auf 8 Monatsraten angeboten. Die Leute haben kein Geld mehr.
 

[13:00] Faymann, der Schuldenmacher:

Presse: Faymann: "Akzeptiere derzeit jedes Budgetdefizit"

Der SP-Kanzler will kurzfristig jedes Defizit hinnehmen, um eine höhere Arbeitslosigkeit zu verhindern. Man dürfe die soziale Sprengkraft von Arbeitslosigkeit nicht unterschätzen.

Österreicher, ergreift die monetären Rettungsringe.


 

[13:00] "Auer von Welsbach", der nächste Investment-Skandal?

Standard: Seltsame Geschäfte am Wörthersee, Rätsel um "von Welsbach"

In der AvW sollen originelle Usancen geherrscht haben. Wolfgang Auer-Welsbach habe Kurse selbst festgelegt, Aufsichtsräte seien per Zuruf bestellt worden, Auer-Welsbach dementiert

Die Masche ist von Meinl bekannt: Man verwendet einem im Land gut bekannten Namen - in diesem Fall musste Schurian ihn sich besorgen. Damit zieht man dann den Investment-Schafen das Fell über die Augen. Und schert sie.


Neu 2009-05-13:

[21:30] Die Massenentlassungen:

Presse: Maschinenbauer Engel: 400 Kündigungen drohen

Die Aufträge an das oberösterreichische Unternehmen sind um bis zu 60 Prozent gesunken, 1800 der 2200 Beschäftigten sind bereits in Kurzarbeit. Das Werk St. Valentin ist am stärksten betroffen.

Im ORF-Radio wurden noch weitere Firmen aufgezählt, die entlassen.

Bald hier auch: Tourismus: Die Krise hat Wien erfasst
 

[7:15] Falscher Adressat für Lohndemo:

Standard: Lohn-Demo als Schwächezeichen

Die Lohn-Demo, zu denen vier Gewerkschaften für heute, Mittwoch, aufgerufen haben, ist daher weniger eine Machtdemonstration als ein Versuch, die eigene Hilflosigkeit durch Aktionismus zu kaschieren.

Warum wird gegen die Arbeitgeber demonstriert, warum nicht gegen den wahren Räuber, den Staat?

Standard: "Reich sein mit Klasse"

Es gibt schon Höchststeuern auf das größte und einzig wertschöpfende Vermögen - das Arbeitsvermögen. Unsere Steuermentalität ist eher neo-feudal als die einer marktkapitalistischen "Leistungsgesellschaft".

Spitzensteuersätze für Arbeitseinkommen werden ab 60k € im Jahr eingehoben und nicht ab 357k $ wie in den USA oder 250k € wie in Deutschland - also für eine Viertelmillion "Reicher" wie Top-Druckereiarbeiter. Stilles Motto: "neureich" werden durch harte Arbeit zum Nutzen aller, nein danke, reich bleiben nach Lotteriegewinn des Lebens, der Abkunft oder Einheirat, ja natürlich.

Also bereits "Millionärssteuern" für Arbeiter und Angestellte. Die ganzen Gewerkschaftsfunktionäre wollen das natürlich nicht sehen, weil sie auch noch Parteifunktionäre sind. Wie wäre es etwa mit der sozialistischen Einteignung des sozialistischen Imperiums?

Presse: Reiche Wiener SPÖ: Die Genossen als Bonzen

Die Landespartei kontrolliert über den „Verband Wiener Arbeiterheime“ ein Firmen-Imperium. ÖVP-Stadtrat Walter sieht dies naturgemäß kritisch, die ÖVP hat den Großteil ihres früheren Firmenbesitzes abgestoßen

Aber das ist natürlich tabu, weil es die eigenen Schreier nach Vermögenssteuern, etc. als Ausbeuter entlarven würde.

Liegt hier der wahre Grund, warum Vermögen und (Partei-)Stiftungen wenig besteuert werden, Arbeit dagegen hoch?
Es heisst auch, reich werden ist in Österreich wegen der hohen Steuern auf Arbeit schwer, reich bleiben aber leicht.


Neu 2009-05-12:

[19:45] Räuber Staat:

Presse: Staat kassiert fast 22.000 Euro jährlich pro Arbeiter

Von jedem Hunderter, den ein österreichischer Unternehmer für seine Arbeiter aufwendet, kassiert der Staat 48,80 Euro. In Belgien sind es 56 Euro, in Mexiko aber nur 15. In Österreich ist die Abgabenquote zuletzt gestiegen.

Das wirklich Schlimme sind die hohen Sozialsteuern. Hier zeigt sich die Unfähigkeit der Politik, eine Strukturreform durchzuführen. Wie ich in meinem Krisen-Seminar zeige, kann nur der Staatsbankrott diesen Teufelskreis durchbrechen.
 

[19:45] Kranich oder "Vienna Airlines":

Presse: AUA rüstet sich für den Ernstfall

CRASHKURS. Obwohl die Lufthansa 85 Prozent der AUA-Aktien in der Tasche hat, bereitet die AUA einen „Plan B“ vor. Für den Fall, dass der Verkauf doch noch platzt.

Hat die Lufthansa immer noch so viel Lust auf die AUA?
 

[6:00] Wo die Firmen reihenweise zusperren und entlassen:

Standard: "Friss, Vogel, oder stirb" ist die Devise , In einem saublöden Alter

Hier schlägt die Krise besonders hart zu: In der Weststeiermark straucheln reihenweise Unternehmen. Auf der Straße landen Arbeitslose, die kaum Chancen auf Neubeginn haben

Die Leute dort haben ihr Leben auf einem bestimmten Job aufgebaut, dieser ist jetzt weg. Das Wort "Arbeitgeber" (besser Lohngeber) stimmt hier genau. Wehe, wenn dieser "Geber" verschwindet.
 

[5:30] Heuschrecke Staat:

Presse: Sonderdividende: Staat zapft „seine“ Konzerne an

Die ÖIAG soll heuer mehr als doppelt so viel Geld wie im Vorjahr an den Staat abliefern. Höhere Dividenden bei Post und Verbund sollen Budgetlöcher stopfen. Aktuellstes Beispiel sind die Bundesforste.

Der Staat verhält sich hier wie die berüchtigten Private Equity Fonds. Linke Politiker schaut her.

Der nächste Schritt wird der Abverkauf des restlichen Staatseigentums sein - wenn Staatsanleihen nicht mehr verkaufbar sind.


Neu 2009-05-11:

[15:00] Umsätze, Gewinne, Personal schrumpfen:

Standard: Krise trifft KMU mit voller Wucht

47 Prozent der Unternehmen erwarten in den nächsten sechs Monaten sinkende Einnahmen, 61 Prozent Ertragsrückgänge, jeder dritte Betrieb plant Kündigungen

Die nächste Welle ist dann die der Konkurse.


Neu 2009-05-10:

[16:30] Harter Sparkurs voraus?

ORF: Pensionen: Liebscher fordert harten Sparkurs

Österreich müsse - wie viele andere Staaten - bald auf die höheren Defizite und deutlich höheren Schulden durch harte Sparpolitik reagieren, sagte der ehemalige Nationalbank-Chef Klaus Liebscher bei einem Vortrag in Salzburg.

Diese Sparkurs kommt erst mit dem Staatsbankrott - siehe Lettland. Dann wenn keine Staatsanleihen mehr verkaufbar sind.
 

[7:30] Ökonomisch unfähige Politiker:

Presse: Ökonomischer Analphabetismus

Der ökonomische Analphabetismus der Volksvertreter ist für den Wohlstand des Landes vermutlich die größere Gefahr als die Weltwirtschaftskrise. Reformverweigerung zerstört langfristig die Wettbewerbsfähigkeit.

Zeit für einen Elitenwechsel. Normale Wahlen schaffen das nicht, nur friedliche oder gewalttätige Revolutionen. Die kommt erst mit dem Staatsbankrott.
 

[7:30] Die "Firmenbeamten":

Presse: Der letzte Beamte bleibt bis 2045 in Dienst

Beamter zu werden war einst gar nicht so einfach. Wer kleiner als 168 Zentimeter war, hatte keine Chance. Heute sind Beamte früherer Staatsbetriebe ein gravierendes Problem. Erst 2045 geht der letzte in Pension.

Der Staatsbankrott wird auch dieses Problem lösen.


Neu 2009-05-09:

[18:00] Kärntner Spitalsholding vor dem Bankrott:

Standard: Spitälern geht demnächst das Geld aus

Dem hochverschuldeten Kärntner Spitalswesen droht der Kollaps - Banken wollen keine Kredite mehr geben

Sollten trotzdem die Kredite ausbleiben und, krisenbedingt, auch die Steuereinnahmen des Landes wegbrechen, ist das Kärntner Spitalswesen nicht mehr finanzierbar.

Die Spitalsholding Kabeg muss nämlich den laufenden Betrieb der Landesspitäler über immer neue Bankkredite finanzieren - ein Erbe des verstorbenen Landeshauptmannes Jörg Haider (BZÖ), der die Ausgliederung des Kärntner Spitalswesens aus dem Landesbudget und dessen Darlehensfinanzierung durchgesetzt hatte.

[20:00] Das Land Kärnten ist selbst schwer verschuldet: Kärnten hat 1,76 Milliarden Euro Schulden

Ah, der Haider wars - Populismus auf Kredit. Dieser Kredit ist jetzt zu Ende.
 

[17:30] Gelogener Optimismus:

Wirtschaftsblatt: Claus Raidl: „Die Lage ist ernst, furchtbar ernst“

Nur wenig Grund zu überschäumenden Optimismus sieht Böhler-Uddeholm-Chef Claus Raidl. Vor 200 steirischen Wirtschaftstreibenden sprach Raidl über Kurzarbeit,

Vermögenszuwachssteuern und Staatspakete.Die aktuelle Lage ist wenig Optimismus verheißend - alle Prognosen haben sich verschlechtert. Leider haben wir in Österreich so etwas wie einen gelogenen Optimismus - man darf nichts Schlechtes sagen. Faktum ist aber, dass die Wirtschaft heuer um mindestens vier Prozent schrumpfen wird, wir die Maastricht-Kriterien nicht erreichen werden und wir eine Situation haben, wie seit den 30er Jahren nicht mehr. Ich will keine Panik machen, aber das ist keine kleine Delle. Die Lage ist ernst, furchtbar ernst.

Er hat es also ungefähr verstanden.
 

[7:00] Der Industrie wird die Kurzarbeit zu teuer:

Presse: Industrie: „Kurzarbeit auf Dauer nicht verkraftbar“

In Österreich könnten kommendes Jahr bis zu 500.000 Menschen arbeitslos sein – falls das Regelwerk für die Kurzarbeit nicht überarbeitet werde. Das Modell ist deutlich teurer als jenes in Deutschland und der Schweiz.

Für zahlreiche Unternehmer sind sogenannte Aussetzungsverträge zunehmend eine ganz konkrete Alternative zu „brutalen Kündigungen“. Nach dem Beispiel der Bauarbeiter und Saisonniers wird ein Arbeitnehmer für einige Monate nach Hause geschickt und bei der Zusage einer Wiedereinstellung arbeitslos gemeldet – mit stillschweigender Duldung des AMS.

Also wird lieber gleich entlassen. Die Massenentlassungen kommen.
 

[7:00] Schuldenmonster Asfinag sperrt Autobahn wegen Überschallknall:

Presse: Eurofighter: Erster Einsatz mit Überschall

Der Nebeneffekt des Eurofighter-Einsatzes für den Straßenverkehr: Die Semmering Schnellstraße S 6 wurde knapp eine Stunde lang gesperrt. Besorgte Anrainer hatten angesichts eines lauten Knalls und eines vermeintlichen Risses im Talübergang Schottwien die Asfinag-Überwachungszentrale in Mürzzuschlag alarmiert. Da es in der Nacht in der Region ein Erdbeben gab, veranlasste diese die Sperre und eine neuerliche Kontrolle.

Heute schon gelacht?


Neu 2009-05-08:

[20:15] Leserzuschrift - Ist das noch gerecht?

BARGELDLEISTUNGEN AN ASYLWERBER IN ÖSTERREICH

(Quelle: Arbeitersamariterbund, Arbeiterkammer):

Essensgeld pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 150,00
Taschengeld pro Person (auch Kinder ) und Monat EUR 40,00
Freizeitaktivitäten pro Person (auch Kinder) und Monat: EUR 10,00

Bekleidungshilfe pro Person und Jahr: EUR 150,00
Schulbedarf pro Kind und Jahr: EUR 200,00

BEISPIEL: Asylwerberfamilie (Eltern mit 3 Kindern, 2 davon Schulpflichtig):

Essensgeld x 5: EUR 750,00
Taschengeld x 5: EUR 200,00
Freizeitaktivitäten x 5: EUR 50,00 pro Monat Bargeldleistung: EUR 1.000,00

dazu Bekleidungshilfe x 5 pro Jahr: EUR 750,00
dazu Schulbedarf x 2 pro Jahr: EUR 400,00

NICHT vom Asylwerber zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren, Hygieneartikel (z.B. Windeln, Seife, WC-Papier usw.)

VERGLEICH: einheimische Familie (Vater arbeitslos, Mutter und drei Kinder):
durchschnittliche Arbeitslose: EUR 700,00
Familienbeihilfe x 3: EUR 336,00 pro Monat Bargeldleistung: EUR 1.036,00

Davon zu bezahlen sind: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren, Essen, Hygieneartikel, Kleidung, Schulbedarf etc.

In den USA kommt ein Asylsuchender auf 13.697 Einwohner!
In Deutschland kommt ein Asylsuchender auf 1.700 Einwohner!!
In Österreich kommt ein Asylsuchender auf 265 Einwohner!!!

Danke für die Zusammenstellung, die Sozialindustrie am Werk. Sollen es doch die NGO-Funktionäre aus eigener Tasche bezahlen.

PS: eines wurde vergessen: Vollzeit-Arbeiteinkommen sind oft auch kaum höher.
 

[6:15] Was die Krankenversicherten auch zahlen müssen:

Presse: Drogentherapie: Der harte Kampf um die Süchtigen

10.000 Drogenkranke werden in Österreich mit Ersatzdrogen therapiert. Ein Millionengeschäft für nur sehr wenige Anbieter von Substitutions-Mitteln, die sich nun ein Match um Marktanteile liefern.

Eine absolute Frechheit, für diese Süchtigen diese Ersatzdrogen und die Arzthonorare bezahlen zu müssen. Das Geschäft ist offenbar so lukrativ, dass ein richtiger Machtkampf darum ausgebrochen ist.

Die einzige Droge, die der Staat hier eventuell zahlen sollte: der "goldene Schuss" zu endgültigen Beseitigung jeweils eines solchen "Problems".

[12:45] Leserzuschrift-CH zur Drogentherapie:

Ich beobachte ihre Artikel seit ca. 4-5 Jahren, da Sie verglichen mit den Goldseitenauthoren meine Meinung am ehesten Wiederspiegeln.

Jetzt wird mir klar, dass Sie von freier Marktwirtschaft nicht viel verstehen, Sie denken schon wie die Elite (Eugenik), residieren ja kürzlich auch so, im Turm hoch über Wien. Wie wäre es anstatt mit dem Vorschlag gewesen alle Drogen zu legalisieren und das Problem so zu lösen, statt zum Mord aufzurufen. Den der staatliche Eingriff löst ja diese Zustände erst aus. Wer ist jetzt der Abschaum.

Während einem Verbot ist die Drogenabgabe die billigste Lösung, da Kriminalität Einhalt geboten wird und die Süchtigen wieder einer Beschäftigung nachgehen können.

Ich habe nicht zum Mord aufgerufen, nur dazu, dass der Staat die Süchtigen nicht subventionieren soll. Natürlich ist es das Beste, die Drogen freizugeben, aber ann müsste man sowohl einen riesigen Repressionsapparat bei der Polizei/Justiz als auch einen riesigen "Gutmenschenapparat" bei den Drogenhelfern abbauen, das wollen beide nicht. Also bezahlt der der Staat weiter beide Apparate plus die Süchtigen.

PS: der Millenium-Tower hat übrigens eine sehr gute Security, wichtig bei den Gutmenschen.

[12:45] Noch so eine Zuschrift-AT:

Ich finde diese Aussage abstoßend und zynisch. Haben Sie schon einmal hinter die Kulissen geschaut, weshalb jemand süchtig wird? Aus welchen Verhältnissen die meisten Süchtigen kommen, wie sie hineingeraten sind?

Ach so, an der Sucht ist auch der Staat schuld, oder wie? Selbstverantwortung gibt es also keine mehr? Typischer Gutmensch.

[14:30] Zuschrift - Zitzensauger:

Ich habe mich beruflich 20 Jahre u.a. mit diesem Thema Drogenmissbrauch als Gymnasialprofessor herumschlagen müssen, natürlich in Gutmensch-Manier. Was meinen Sie, wie mir die Eltern aufs "Dach" gestiegen wären, wenn ich Ihre Position der Selbstverantwortung im Unterricht vertreten hätte, ich hätte es gern! Unter solchen gesellschaftlichen Zwängen ist es schwer, zu mehr Verantwortlichkeit zu erziehen. Was dabei rauskommt, sieht man ja: Die Menschen hängen in der Masse an der Staatszitze, egal ob pleite, krank oder arbeitslos. Auf die Idee, sich MIT ANSTRENGUNG aus einer misslichen Lage SELBST zu befreien, kommt kaum einer.Ich nehme an, dass es für diese Zitzensauger schon in wenigen Monaten zum Stresstest kommen wird, dann nämlich, wenn diese Zitze trocken sein wird. Und wehe, einer von denen kommt dann zu mir, um zu betteln!

Stresstest für diese Junkies: sehr gut.

Zuschrift-DE - Hungertherapie:

recht haben Sie, wo bleibt die Selbstverantwortung. Was glauben diese Gutmenschen, was passiert, wenn die Menschen sich durch die Inflation nichts mehr zu essen kaufen können und verhungern müssen. Und dieses ganze Dilemma wird durch diese ennorme Papiergeldausgabe verursacht und demnach ist für diese Hungertoten der Staat schuld ist. Wir sind dem Staat doch scheiss egal, Leute begreift es doch endlich.

Schön weiter so, Walter - mit Ihren Worten. Wo sind wir denn heute nach fast 40 Jahren Welthungerhilfe, Geldspenden nach Afrika und sonst wo - es verhungern noch mehr Menschen als früher.

Hungertherapie auch für den ganzen Drogen-Apparat!

Zuschrift-DE - mit Staatsbankrott erledigt:

Dieser ganze Quatsch mit Ersatzdrogen und Therapie wird sowieso bald mit Staatsbankrott erledigt sein. Wenn die Länder dann sich wieder mehr abschotten, kommen auch kaum noch Drogen zu uns. Also kann man sich auch keine Drogen mehr beschaffen. Das ist die beste Therapie. Wer dann noch Drogen will, kann dann noch freiwillig über die Grenze in Richtung Afpak abhauen. Und die Beschaffungskriminalität ist dann auch erledigt. Also ist dies eine überflüssige Diskussion. Es erledigt sich quasi von selbst.

Es hat also heute wieder einmal saftiges "Löwenfutter" gegeben.

Zuschrift - Legalisierung:

eine Legalisierung aller Drogen ist der einzige Weg. Die Geschichte lehrt uns, dass jegliche prohibitionistische Gesetzgebung früher oder später scheitert, ja sogar Probleme erst heraufbeschwört (USA in den 30ern, Al Capone......ja und selbst Schokolade + Kaffee waren in Deutschland schon verboten)
Meinetwergen soll der Staat doch die Junkies mit ihrem Stoff versorgen, auf Staatskosten. Ein Gramm Heroin ist bei Großabnahme im Erzeugerland für schlappe 2-3 Euro zu haben. So würde ein Junkie etwa Stoff für 2-3 Euro pro Tag verkonsumieren.
Ich denke das ist billiger als jedes jedes Präventionsprogramm.
Ein anstieg des Drogenkonsums erwarte ich nicht, da jeder der am Drogenkonsum interessiert ist dies auch tut. Ich jedenfalls kenne niemanden der sagt: "ich würd ja gerne mal Koksen, Haschen, oder XY nehmen, aber weils verboten ist mach ich das nicht"
(so obrigkeitshörig sind noch nicht mal die Deutschen und deren Eliten (z.B. Marcel Friedmann u.v.m.))
Und wenn dann noch Cannabisprodukte besteuert würden so hätten wir stark steigende Steuereinnahmen bei implodierenden Statsausgaben (keine Junkies, Dealer etc. im Knast, keine Gerichtsverfahren wg. Konum, Handel usw., und der Repressionsapparat könnte sich z.B. um Banker, Politiker und andere echte kriminelle kümmern)
Drogen zu kaufen ist ja wohl überhaupt kein Problem, laufens doch mal durch Wien an der "richtigen Ecke" dauert das keine halbe Stunde und Sie haben alles was Sie wünschen! Somit ist das Argument der Verfügbarkeit wohl entkräftet.
In der tat stellt sich die ganze Drogenprohibition als eizige Lüge der Eliten dar.

Hochachtungsvoll ziehe ich den Hut vor Ihrer täglichen Arbeit,

So ist es, aber eine Legalisierung würde den Apparat arbeitslos machen.

[17:00] Weitere Zuschrift-DE zu Junkies (Auszüge):

Es gibt immer mehr "körperlich verbrauchte" Menschen, d.h. solche, die einen über jahrzehnte schweren Job ausüben (z.B. LKW-Mechaniker). Ist deren Bandscheibe kaputt und sind sie noch nicht im Rentenalter - leider erst um die 50-, dann haben sie Pech gehabt. Die Arbeit kann oftmals nur durch schmerzstillende Tabletten - inklusive Nebenwirkungen - verrichtet werden. Zuwendung vom Staat - Fehlanzeige!

Zuwenig Geld ist im System, also spart man am besten bei den eigenen Leuten die ein Leben lang für den Staat geschuftet haben.

Geht schon, aufgrund ihres Alters können wir sie nicht vorzeitig in den Ruhestand schicken, vor 10 Jahren wäre das noch was anderes gewesen... so sind die Kommentare.

Für einen Teil der Bevölkerung heißt es: ARBEITEN, LEIDEN UND STERBEN VOR DER RENTE IST ANGESAGT!

Und wie sieht es bei den Junkies aus, die NICHTS für die Gesellschaft beitragen. Da gibt es ein Heer an Helferlein und die Seele von ein paar Wichtigtuern regt sich über die Wahrheit die sie geschrieben haben auf.

WER KEINE HILFE WILL, SOLL AUCH KEINE BEKOMMEN!

So wird in unserer Gesellschaft oftmals mit zweierlei Mass gemessen. Die einen können für die anderen "Buckeln" bis sie umfallen. Das MUSS aufhören!!!

Dieses dekadente System gehört bereinigt. Und alle Möchtegern-Verteiler von Leistungen, die andere erwirtschaftet haben, sollten mal selbst von ihrem Einkommen alle Leistungen finanzieren. Was spricht dagegen einen Junkie FREIWILLIG BEI SICH ZUHAUSE AUFZUNEHMEN und ihm die menschliche Hilfe und Unterstützung zu gewähren, die der Gutmensch zu glauben meint.

Nicht auf Kosten der Ausbeutung anderer und immer nur Forderungen zu stellen, sondern selbst die Initiative zu ergreifen ist die Lösung. Das gleiche gilt auch für den Junkie. Er muss es selbst tun und wollen.

Die beste Zuschrift zu diesen Thema von allen.


Neu 2009-05-07:

[20:00] Der "Todesstreik" der Drucker:

Presse: Drucker wollen streiken

Die Verhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag sind gescheitert. Bereits Anfang nächster Woche soll gestreikt werden, kündigt die Gewerkschaft an. Ausfälle soll es nur bei einzelnen Zeitungen geben.

Die Drucker sind die höchstbezahlten Arbeiter in Österreich. Jahresbruttolöhne von €100'000 sind nicht aussergewöhnlich. Dabei schrumpft das Geschäft mit der Werbung und den Zeitungen. Lieber "mit Ehre" sterben.

Die Drucker sollten das lesen: Wieso die Zeitung in Existenznöten ist

Da drinnen steht, dass nur mehr 4% der unter 20-jährigen eine gedruckte Zeitung lesen. Ich auch kaum mehr, nur mehr ab und zu um zu sehen, wieviele Inserate noch drinnen sind.
 

[17:00] Haben die Gerichte zu wenig oder zu viel Personal:

ORF: Exekutor kam wegen 36 Cent

Ein kurioser Fall aus dem Bezirk Bruck/Leitha zeigt, dass kleine Dinge oft große Wirkung haben können. Ein Mann aus Margareten wurde vom Gerichtsvollzieher aufgesucht. Ihm war nicht bewusst, dass er Schulden hatte, und zwar 36 Cent.

Sie jammern zwar über "zu wenig Personal", dieser Vorfall zeigt aber, dass sie zu viel Personal haben. Aber zu wenig Hirn.

In diesem Artikel die Rechtfertigung aller hirnlosen Bürokraten - ich konnte nicht anders.


Neu 2009-05-06:

[22:15] Das Problem der SPÖ mit der "Reichensteuer":

Gerade wurde der Bundesgeschaftsführer der SPÖ in der ZIB2 der ORF richtig "gegrillt". Er wand sich wie ein Wurm. Man möchte zwar die Mittelschicht nicht belasten (Wählerstimmen), sondern nur die Millionäre und Multimillionäre treffen. Als Beispiele nannte er die Investorengruppe die bei Böhler Uddeholm €500 Mill verdient hat oder Julius Meinl.

Leider (für die Politiker) haben diese Leute die besten Steuerberater, die man sich vorstellen kann. Bevor man auf diese Leute zugreifen kann, ist deren Vermögen schon im Ausland. Diese ganze "Reichensteuer" ist also ein Rohrkrepierer. Jeder Millionär rechnet sich ab jetzt arm.
 

[21:00] Der Polizei-General hat die Einbrecher zu spüren bekommen:

Kurier: Einbruch bei Polizei-General

Wiens Landespolizeikommandant General Karl Mahrer (und seine Familie) hat am Dienstag hautnah erleben müssen, wie es ist, Opfer eines Einbruchs zu werden. Offenbar professionelle Täter haben die Wohnung des Polizeichefs in Wien-Landstraße heimgesucht. Dem Vernehmen nach haben die Eindringlinge Schmuck und Bargeld erbeutet.

Hoffentlich lügt er jetzt weniger über die Situation und macht mehr gegen die Einbrecher.
 

[18:45] Magna - 50% Umsatzeinbruch:

Presse: Magna: 200 Mio. Dollar Quartals-Verlust, Umsatz halbiert

Die Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis von Magna seien ein Spiegelbild der Marktsituation. Die Fahrzeugproduktion in Nordamerika und Europa sei im ersten Quartal um 50 bzw. 40 Prozent zurückgegangen. "Da wir auf diesen Märkten praktisch alle Fahrzeughersteller beliefern, haben sich unsere Zahlen synchron dazu entwickelt", so Wolf.

So sieht es also in der Autoindustrie wirklich aus.

[19:00] Etwas Opel-Zittern für Politiker: Wiener Opel-Werk bei Fiat-Übernahme gefährdet
 

[18:15] Die Staats-"Kredite" an die Banken sind also geschenktes Geld:

Presse: Hypo Alpe Adria: Keine Zinsen für Staatsgeld

Der Staat muss vorerst auf Einnahmen aus dem Bankenhilfspaket verzichten. Für die zweite Jahreshälfte 2008 wären knapp 22 Mio. Euro fällig gewesen. Möglicherweise muss sich Finanzminister Pröll auf eine längere Durststrecke einstellen.

Verkauft hat man uns "toughe" 8% Zinsen.
 

[15:00] ÖBB-Gütertransport bricht massiv ein:

Presse: Leere Güterwaggons bei der ÖBB zu Jahresbeginn

In den ersten drei Monaten 2009 transportierte die Rail Cargo Austria um 20 Prozent weniger Güter als noch vor einem Jahr. Nun sollen 150 Millionen Euro durch Restrukturierung und weniger Personal eingespart werden.

Noch ein Sargnagel für dieses Schuldenmonster.

Wenn man genau hinsieht, sieht man überall an Bahnstrecken leere Container-Waggons - abgestellt.

[19:00] Dieses ÖBB-Immobilienprojekt kommt zu spät: Wien: Der Abriss des alten Westbahnhofs


Neu 2009-05-05:

[17:30] Bankaustria/Unicredit will 4 Mrd. Staatshilfe:

Bloomberg: UniCredit Should Pay Austria Unit Aid, Liebscher Says

UniCredit SpA should provide half of the funds its Austrian unit is seeking to help cover rising loan losses in eastern Europe, said Klaus Liebscher, who heads Austria’s agency overseeing capital injections into banks.

UniCredit, Italy’s biggest bank, is seeking as much as 4 billion euros ($5.36 billion) in aid from Italy and Austria to bolster its capital amid the worst financial crisis since the 1930s. It’s eligible for as much as 2.7 billion euros in Austria and expects to complete negotiations by the end of June.

Natürlich ist der Streit losgegangen, welcher Staat wieviel zahlen soll.

[18:30] Wann ist das österr. AAA weg? Österreich in schlechter Gesellschaft
 

[10:00] Pleitegeier Bundesbahn:

Presse: Verheerende Bilanz

Nach normalen Kriterien ist die heimische Bundesbahn schlicht pleite.
Dabei zeigt ein etwas tieferer Blick in die Bilanz, dass das nicht die wahren Probleme der Bahn sind. Und dass das Unternehmen in Wirklichkeit noch viel katastrophaler dasteht.

Dafür genehmigen sich die Bosse noch einen "Erfolgsbonus"? Welche Arroganz.

Der fliegende Pleitegeier: AUA verliert 88 Millionen im ersten Quartal

Das alles endet bald im "Universal Default" der Republik Österreich. Bitte die ausgelagerten Krankenhäuser und die Asfinag nicht vergessen.

[10:15] Bei 4% Einbruch wird es nicht bleiben: Österreichs Wirtschaft bricht 2009 um vier Prozent ein

Wenn der "Universal Default" Der Republik kommt, werden es mindestens 40% sein.
 

[9:30] Die Frühpensions-Weltmeister:

Standard: Antrittsalter stagniert - Nur Franzosen gehen früher

OECD-Vergleich: Männliche Österreicher gehen mit 58,9 Jahren in Pension, Frauen mit 57,9 - Pensionsalter 2002 bis 2007 gesunken

Die Frühpension: die heiligste aller heiligen Kühe in Österreich. Auch diese wird in den nächsten Jahren geschlachtet werden, egal wie viel sich die Politiker aus Wähler-Angst wehren: vom Bond-Markt und vom Staatsbankrott.

Wie hat ein Frühpensionist mir gegenüber vor einigen Wochen gelästert: zahlt brav eure Steuern, damit es mir gut geht. Der wird bald Augen machen.


Neu 2009-05-04:

[20:00] Thermenland geht unter:

ORF: Land stundet Therme Loipersdorf Schulden

Das Land hat einem vorläufigen Aufschub einer Ratenzahlung von 200.000 Euro für die Therme Loipersdorf zugestimmt – die Therme erarbeite ein neues Finanzkonzept. Generell ziehe man in Erwägung, 1,3 Mio. Euro an Schulden zu erlassen.

Man hat zu veile von diesen unnötigen Dingern gebaut, zu einem Grossteil durch die Gemeinden - aus Prestige-Gründen. Jetzt naht das Ende, aber eine öffentliche Krähe (Land) hackt einer anderen öffentlichen Krähe (Gemeinde) nicht unbedingt die Augen aus.

Leserkommentar: Diese Thermen waren mir immer schon suspekt und jetzt kommt halt alles runter
 

[10:00] Der "freiwillige" Gehaltsverzicht bei Magna:

Standard: 80 Prozent der Angestellten verzichten "freiwillig" auf Gehalt

Den Angestellten des Autozulieferer-Konzerns Magna stehen fast durchwegs harte Zeiten bevor. Wie das Ö1-Morgenjournal berichtet, werden europaweit mehr als 80 Prozent der Magna Angestellten freiwillig ein Jahr auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten. Das sind immerhin fast 11.000 Mitarbeiter.

Ob die Top-Bosse auf etwas verzichten oder Magna sein übermässiges Sport-Sponsoring einstellt oder die komische Pferderennbahn an der Autobahn A3 einstellt, davon ist nichts bekannt.

Aber es ist interessant, was Job-Angst und Karrieredenken in der Krise bewirken.


Neu 2009-05-03:

[9:00] Bankrott der Stadt Trieben:

Presse: Trieben: Eine Gemeinde versinkt im Schuldenloch

Möglicher Staatsbankrott, überschuldete Bundesländer, konkursreife Gemeinde: Der Pleitegeier kreist über den öffentlichen Gebietskörperschaften. Die obersteirische Kleinstadt Trieben liefert ein Fallbeispiel.

Jahrzehntelange Misswirtschaft hat zur Einsetzung eines staatlichen Konkursverwalters geführt. Der schuldige Bürgermeister hat sich zum Glück selbst gerichtet.


Neu 2009-05-01:

[19:45] Die linke Lust an der Vermögenssteuer:

Standard: Faymann: "Nulllohnrunde lassen wir nicht zu"

Auf Transparenten stehen Slogans wie "Noch heuer: Her mit der Vermögenssteuer" oder "Fiona muss zahlen. Vermögenssteuer für Superreiche" .

Genau gesagt: die Linken in der SPÖ möchten die Einnahmen der Vermögenssteuer gerne selbst ausgeben und damit Stimmen kaufen.

Selbst kennt die SPÖ nur Gewinnstreben pur: Stiftungsideen: Kapitalismus in Rot
 

[19:45] ÖBB kurz vor dem Ende?

Standard: Operatives Geschäft bricht ein

Nach fast einer Milliarde Euro Verlust in der Bilanz 2008 fährt die österreichische Bundesbahn heuer flott in der Verlustzone weiter

Klar ist damit: Da in der Bilanz 2008 so gut wie alle verfüg- und auflösbaren Rücklagen verbraucht wurden, geht sich heuer nicht einmal rechnerisch annähernd eine rote Null aus.

Wie ernst die Lage ist, lässt sich auch daran ablesen, dass ein Verkauf der ÖBB-eigenen Kraftwerke andiskutiert wurde. Als Interessent wird die zu 51 Prozent im Staatsbesitz befindliche Verbundgesellschaft genannt. Sie hätte sowohl Cash als auch Know-how, die ÖBB-Stromproduzenten zu übernehmen. Der Plan, das Familiensilber zu veräußern, musste allerdings sofort wieder verworfen werden, denn damit wäre ein Abgang an Assets verbunden, ohne die die ÖBB-Infrastruktur Bau AG schlicht nicht mehr bilanzieren könnte.

Eigentlich müssten sie also bald Konkurs anmelden.
 

[11:30] Schon 26% mehr Arbeitslose:

Presse: Ein Viertel mehr Arbeitslose im April in Österreich

Mit 258.240 Menschen waren im April 2009 um über ein Viertel mehr arbeitslos als im April 2008. Das entspricht einer Arbeitslosenquoten von 7,1 Prozent. Im Vergleich zu den 7,5 Prozent vom März ist das aber eine Verbesserung.

Die geschönte Statistik zum Tag der Arbeit.
 

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