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Informationen Schweiz 5-6/2009

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen.

Seite ab: 2009-05-01
Seite bis:
2009-06-30
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Neu 2009-06-29:

[12:00] Ein Indianer begehrt auf:

Spiegel: Schweiz stellt Bedingungen im Steuerstreit

Der Streit zwischen der Schweiz und Deutschland dauert an: Der eidgenössische Finanzminister hat Kollegen Peer Steinbrück Zugeständnisse gefordert. Komme der deutsche Kollege nicht auf ihn zu, werde es kein Doppelbesteuerungsabkommen geben.

Ist dem Merz doch etwas Rückgrat gewachsen? Oder spielt er jetzt nur auf Zeit: nach der deutschen Bundestagswahl wird der Kavallerist Steinbrück vermutlich abtreten.


Neu 2009-06-28:

[8:30] Banken zwingen Firmen zu Entlassungen:

BernerZeitung: Banken verlangen, dass Stellen gestrichen werden

Die Industriekonzerne leiden unter der Kreditpolitik der Banken. Bei diesen heisst es zunehmend häufiger: Kein Geld, wenn bei der Belegschaft nicht abgebaut wird.

Die Credit-"Convenants", die sicherstellen sollen, dass die Banken den Kredit zurückbekommen.


Neu 2009-06-26:

[11:00] Das UBS-Murmeltier ruft wieder: Die UBS braucht noch mehr Geld

[19:00] Leserkommentar: Es soll doch endlich mal im Loch bleiben und nicht immer an des Bürgers Säckel nagen !
 

[10:00] Rekord an Konkursen kommt: Pleitewelle trifft Kreditversicherer - Prämien steigen


Neu 2009-06-25:

[15:30] Roth, der Schwachwährungs-Kommissar:

Bloomberg: Roth Signals Swiss ‘Aggressiveness’ With Franc Sales

The Swiss National Bank is attempting to put a “line in the sand” with its first intervention in the foreign-exchange market in more than a decade after previous attempts to weaken the franc failed.

Currency traders said the Zurich-based central bank intervened twice yesterday, driving the franc down against more than 150 currencies tracked by Bloomberg. It fell the most in three months versus the dollar and euro. The franc extended declines today.

Wie lange wollt ihr diese Verwässerung des Franken noch dulden?

Leserkommentar-DE: Den muss man doch als Schweizer lieb haben, oder nicht?

[20:00] Leserkommentar:
Dieses verbrecherische Pack mit massivem Kauf von physischem Edelmetall beseitigen. Das verblödete Schweizervolk glaubt immer noch an einen starken CHF
 

[8:30] Leserzuschrift - Anbiederung der Schweiz an die EU:

Das (biedere, aber ach so lässige) staatliche Schweizer Fernsehen berichtet frohlockend: Auch in der Schweiz soll die gute alte Glühbirne verboten werden. Nach deutschem Muster sollen Häuser obligatorisch auf Energieeffizienz untersucht und bewertet werden. Für Haushaltgeräte sollen strengere Werte vorgeschrieben werden, abgestuft von dem Kühlschrank über die Waschmaschine bis zum Tumbler über die Jahre 2010 bis 2012.

Die Schweiz passt sich also rundum der EU an. Vielleicht werden die Wahlen 2011 einen Umschwung bewirken, indem mehr SVP-ler gewählt werden. Viel Hoffnung habe ich nicht, es drängt die Frage: Wie kriege ich das Geld raus aus der Schweiz in ein herrlich kapitalistisches Land in Asien mit Aussichten für die Zukunft?

Unsere Berner Regierung ist beschämend dümmlich. Da beneide ich die Österreicher, die elegant dekadent dem Niedergang entgegen schunkeln.

Da bleibt einem der Mund offen stehen: diese Regierung besteht wirklich nur mehr aus wirbellosen Würmern, die sich bei jedem Unsinn an die EU anbiedern. Auch das Glühbirnenverbot wollen sie nachäffen.

Richtig, es ist daher auch für Schweizer sinnvoll, das Vermögen geografisch zu diversifizieren.

Die Würmer drücken auch ihre eigene Währung - bis zur Hyperinflation: SNB-Intervention? Franken schwächt sich zum Euro ab

Das taucht jetzt das 1. Mal auf dieser Seite auf:

[9:15] Leserkommentar 1 dazu:

Da hilft nur noch Gold und Silber (und Glühbirnen) kaufen und einlagern bis uns auch hier der ganze Laden um die Ohren fliegt.
Nach dem Untergang der dekadenten Gesellschaft müssen die jetzt mundtot gemachten Realisten an die Macht.
Unsere Gründungsväter würden sich im Grab umdrehen, wenn Sie sehen könnten, wie unser Land von einem Haufen Vollidioten in immer grösseren Scheiben verkauft wird.

Leserkommentar 2 dazu:

Nicht nur die Politik auch das Volk ist komplet wirbellos geworden. Wenn ich z.B. das Thema Systemcrash, Hyperinflation, oder Gold und Silber in meinem Familien- oder Bekanntenkreis anschneide sehen mich die Leute als verrückt an. Es ist eine enorme Systemgläubigkeit in der Masse vorhanden. Ich behalte in Zukunft diese Informationen nur noch für mich. Meine Frau hat es mir jedoch relativ schnell geglaubt, weil sie in ihrem Herkunftsland das schon einmal erlebt hat. Ihre Ausführungen darüber, wie es damals war, entspricht zwar nicht ganz genau den Beschreibungen wie es auf hartgeld.com zu lesen ist,
aber recht ähnlich.

Auch die Schweiz braucht wohl die harte Schule einer schweren Depression.


Neu 2009-06-24:

[19:00] Kräftiger Einbruch in der Industrie:

NZZ: Jetzt gerät die ganze Schweizer Industrie in den Strudel

Länger als andere haben sich Schweizer Firmen der Krise entziehen können. Jetzt werden auch sie mit voller Wucht getroffen. Eine Entlassungswelle rollt an, wie sie die Schweiz lange nicht mehr erlebt hat. Das Ende ist noch nicht abzusehen.

Harte Zeiten kommen. Die Millionäre haben sie schon erlebt, jetzt kommen alle dran.
 

[11:30] Der wirbellose Merz hat in Berlin seine Biegekunst gezeigt:

20min: Unterwürfig bis zum Geht-nicht-mehr

Der Handshake von Bundespräsident Merz mit dem deutschen Finanzminister Peer Steinbrück sagt mehr als tausend Worte. Unterwürfig scheint der Schweizer sich beim Deutschen für dessen Streicheleinheiten zu bedanken. Dabei hat die Schweiz gerade zugesagt, Steueroasen zu bekämpfen – als Steueroase par excellence.

Der Artikel passt gut. Ein echtes Weichtier.

PS: wenn man auf das Foto schaut, dann sieht man, dass Merz einen Badge umgehängt hat - der ist für normale Besucher, nicht VIPs. Kein Regierungschef irgendwo akzeptiert das - ausser wohl in der Schweiz. SPINELESS.

Leserkommentar: Unterwürfig bis zum Geht nicht mehr

[12:00] Noch eine Kapitulation: Abkommen mit USA steht - hat Merz kapituliert?

Leserkommentar: So weit sind wir in der Schweiz heruntergekommen! Die Schweiz ist - UBS sei Dank - total erpressbar geworden.

Leserkommentar:
Kommentar: Der Kavallerist will jetzt mit allen Pferden der Schweiz seine Stallungen füllen. Das Bankgeheimnis hat ausgewiehert - der CH bleibt nur noch der Pferdemist. Will er nachher noch unsere Mullis ? Thanks to Bern, well done !


Neu 2009-06-22:

[14:00] Die Massenentlassungen kommen:

20min: Steigende Angst vor Massenentlassungen

40 Prozent aller Schweizer Firmen planen Entlassungen. Die Gewerkschaften fordern jetzt einen besseren Arbeitnehmerschutz, unter anderem eine Sozialplan-Pflicht und ein Entlassungsverbot bei Kurzarbeit. Die Arbeitgeber sehen dagegen keinen Handlungsbedarf.

Die Gewerkschaften dürfen fordern, soviel sie wollen, sie werden hier keinen Einfluss haben, denn das wird eine Depression. Das Einzige, was die Gewerkschaften machen sollten: ihren Mitgliedern raten, die Schulden loszuwerden und Cash-Reserven aufzubauen.

[16:45] Ein Positiv-Träumer: Wittmann: «Schweiz erreicht den Tiefpunkt 2010»
 

[10:00] Leserzuschrift - wirbellose Regierung:

Dass die CH-Politik die Finanzdaten von US-Bürgern an die USA ausgeliefert hat ist wohl eine Handlung wie vor 60 Jahren, als man sich so vor dem deutschen Nationalsozialismus schützte.
Das wäre dann für den geographisch beschränkten Raum Schweiz einmal ein Lob für die Politik. Aber sehr, sehr traurig für die Welt und die Schweiz natürlich auch !

Es war einmal: die Schweiz hat keine Armee, sie ist eine Armee.


Neu 2009-06-21:

[12:00] Die "Wirbellosen": Das Vertrauen in die Schweizer Regierung schwindet

[16:30] Leserzuschrift zu den Wirbellosen:

In 25 Jahren haben die "Eliten" den Wohlstand der CH ruiniert. Das dekadente Volk hat aber auch Schuld. Wenn man zur Wahlurne gehen konnte wurde jeder Mist angenommen - ohne die geringste Ueberlegung was danach kommt. Wer soll das bezahlen ? Der Staat kann es nicht mehr. Wenigstens wurden die überschüssigen Goldreserven rechtzeitig noch verkauft. Die waren wirklich überflüssig !!!

[17:45] Auch wirbellos gegenüber afrikanischen Bräuchen: Schweiz plant Liberalisierung der Beschneidung
 

[8:30] Leserzuschrift-DE - Sicherheit Schweiz:

Ich muss sagen, dass ich sehr bestürzt war lesen zu müssen, dass Marc Faber die Schweiz als EM-Lagerort als nicht mehr sicher ansieht.
Ihr Kommentar dazu war ja auch ein wenig in die gleiche Richtung.
Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Befürchtungen etwas präzisieren könnten. Sicher interessiert es die anderen Leser Ihrer Website auch.

Marc Faber sagt, die derzeitigen Schweizer Politiker sind gegenüber USA und EU wie "wirbellose Tiere", in jede Richtung biegbar. Eine Form von Dekadenz.

Persönliche halte ich die Durchsetzung eines Goldverbotes in der Schweiz auf Druck der USA für nicht sehr wahrscheinlich, da dann das Grosskapital aufschreien würde, das dort derzeit sein Gold lagert. Aber man kann ja nie wissen.

Bei grösseren Goldmengen empfiehlt es sich auf jeden Fall eine Multi-Location-Strategie zu machen: nicht alles in der Schweiz, auch einen Teil in Ländern wie Singapur oder relativ sicheren EU-Ländern wie Luxemburg und Österreich. Und Liechtenstein nicht vergessen, die haben wesentlich mehr Rückgrat.


Neu 2009-06-20:

[20:45] Leserzuschrift-DE - Bankrott der Schweiz?

im unten verlinkten Artikel steht:
"We don't blame him for trying, but the report incorrectly assumes that all the Swiss franc loans to Eastern Europe originated at Swiss banks. They didn't. In fact, it's Austria's banks that have the greatest exposure to Eastern Europe. The day after the headlines, Credit Suisse released a report citing the latest figures from the Swiss National Bank that show Swiss bank loans to Eastern Europe totaled just SF33 billion (US$28.7B), or 6% of Switzerland's GDP. In contrast, Iceland's banks had lent over 1,000% of GDP.

Our conclusion: we see no evidence of an impending banking crisis or national bankruptcy in Switzerland. Heidi is safe."

http://www.321gold.com/editorials/casey/casey061909.html

Sie hatten ja immer mal einen möglichen "Bankrott" der Schweiz erwähnt, verursacht durch UBS und CS.

Ein Staatsbankrott ist möglich, wenn UBS/CS untergehen und die Regierung einen massiven Bailout versucht. Die Staatsverschuldung ist nicht gerade gering. Die Amerikaner haben möglicherweise eine etwas romatische Vorstellung von der Schweiz.

Dieser Schweizer nicht unbedingt: Investmentlegende Marc Faber: "Gewaltiger Kollaps"

[22:00] Zur Goldlagerung in der Schweiz bei VIA Mat von Casey Resarch: The Gold Storage Solution: Switzerland

Sollte so direkt zugreifbar sein. Ist zwar für Amerikaner geschrieben, funktioniert aber von überall.
 

[11:45] Die Banken müssen kleiner werden:

Süddeutsche: Klein genug zum Sterben

Weniger ist mehr: Die Schweiz will die Größe ihrer Banken begrenzen. So kann das Land ein Institut in Schieflage auch mal pleite gehen lassen.

Der UBS-Schock war also doch irgendwie heilsam. Der nächste Schritt dürfte der Rückzug aus dem Ausland, besonders aus den USA werden.


Neu 2009-06-19:

[17:30] Die SNB analysiert:

Johannes Müller: Schweizerische Nationalbank: Geschäftsbericht 2008 - Zeitdokument ...

Sieht die SNB, dass sie die Zinsen nicht mehr lange unten halten kann? Das Risiko tiefer Hypozinsen für Hauskäufer

[20:15] Hyperinflationspolitik der SNB: SNB behält historisch lockere Geldpolitik bei
 

[17:30] Igitt, igitt, eine billige Rolex:

Presse: Rolex kauft eigene Uhren, um Preise zu treiben

Damit es weniger Rolex-Uhren am Markt gibt, kauft der Traditionshersteller aus der Schweiz seine eigenen Produkte von den Händlern zurück. Damit soll verhindert werden, dass die Preise verfallen.

Wer kauft solche Uhren? die Angeber natürlich, oft auf Kredit. Habe vor kurzer Zeit einen Multimillionär gesehen, dessen Uhr kostete sicher nicht mehr als €150.
 

[15:30] Leserzuschrift - Verkehrsaufkommen Schweiz:

Auch am Grenzübergang Schaanwald (FL/CH) > Feldkirch Tisis (A), wo sich sonst auf der Wartespur die LKWs stauten, herrscht seit Monaten Flaute.
Meist steht die Ampel auf der Wartespur einfach auf grün und die Spur ist leer...

Niemand kommt ungeschoren davon.


Neu 2009-06-18:

[12:15] UBS/CS-Kollaps jetzt?

Handelsblatt: Schweiz fürchtet neuen Großbanken-Kollaps

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat sich besorgt über den Zustand der Großbanken in der Alpenrepublik geäußert. Auch nach der mit einer Milliarden-Staatshilfe behobenen Schieflage der Großbank UBS bleibe die Lage für die Geldinstitute schwierig. Die Währungshüter sprachen von beträchtlichen Risiken und fordern Gegenmaßnahmen.

Das UBS-Murmeltier hat schon lange nicht mehr gegrüsst. Jetzt kommt es wieder heraus.


Neu 2009-06-17:

[15:00] Die Privilegien der Ex-Minister:

BernerZeitung: Die Privilegien von Villiger, Metzler, Blocher und Co

220'000 Franken Rente, ein GA erster Klasse auf Lebenszeit, ein Diplomatenpass: Ex-Bundesräte müssen nach ihrem Rücktritt oder ihrer Abwahl nicht darben.

Das gibt es in anderen Ländern nicht so leicht.

[19:45] Wann geht die Schweiz bankrott? Geht die Schweiz bankrott?
 

[12:00] Leserzuschrift - Situationsbericht Schweiz Frühsommer 2009:

Grüezi Herr Eichelburg aus der Schweiz!
Eigenartige Vorkommnisse häufen sich auch hier in der "wohlbehüteten" Schweiz. Stellenbewerber aus der ehemaligen DDR mit ihrem meist sächsischen Dialekt geben sich bei den Firmen in unserer Gegend in der Ostschweiz die Türklinke in die Hand und treiben den Empfangsdamen wegen der etwas arroganten Art die Zornesröte in Gesicht.

Meist fahren diese sozialistisch vorgebildeten Ex-DDR-Bewerber mit älteren, aber "dicken" Fahrzeugen (BMW 5-er, Audi 6 oder ältere S-Klasse) vor und haben meist die Freundin am Beifahrersitz als Begleitung.
Ueblicherweise haben diese Herrschaften das letzte Arbeitszeugnis bei einem kommunistischen VEB erhalten und leben schon seit Jahren von der deutschen Sozialfürsorge. Sofern ein Lehrabschlusszeugnis überhaupt vorhanden ist, fällt insbesondere auf, dass als erstes Prüfungsfach Marxismus/Leninismus aufgeführt ist.

Diese ideologisch vorgeformten "Bewerber" haben mittlerweile erfahren, dass die schweizerische Arbeitslosenhilfe wesentlich üppiger als die deutsche ist. Es hat sich in diesen Kreisen auch längst herumgesprochen, dass schon nach sehr kurzem "Engagement" in der Schweiz bereits ein langer Anspruch auf eine höchst feudale Arbeitslosenhilfe entsteht.

Das Problem ist nur, dass wir hier in der Schweiz bereits unter der eigenen, eingeborenen Bevölkerung eine grosse Arbeitslosenrate haben; demzufolge stossen diese neuen, sozialistisch vorgeformten Ex-DDR-Mitbewerber vor allem beim Durchschnittsbürger auf allergrösste Ablehnung.
Trotzdem scheinen sich diese Ossis hier langsam gemütlich einzurichten; in unserem benachbarten Kleinstädtchen gibt es ganze Strassenzüge, in den man nächtens viele Dutzend Ostdeutsche Autoschilder zählen kann...
So sind wir nun - über Nacht - zu einer neuen Art Völkerwanderung gekommen. Die Folgen lassen in diesem Falle viele neue Probleme nur erahnen.

Auswanderung der Hartz-IVler in die Schweiz? Muss wohl eine organisierte Aktion sein.

[21:30] Leserkommentar-DE dazu:

ich möchte diese Mail an den schweizer Leserbriefschreiber richten der Probleme mit Ossis hat. Denn als gelernter BRD-Bürger kann ich über deren Problem mit ein paar eingewanderterten "Ossis" nur lachen, die Probleme möchte ich in Deutshland haben, dann wäre mir wohler! In Deutschland kulminieren nämlich langsam aber sicher die Probleme die sich aus 40 Jahren planloser Einwanderung ergeben, und entladen sich zumehmend in rassistisch motivierter Gewalt gegen Deutsche. Siehe z.B. hier "Jugend-Gang tritt Mann (44) fast zu Tode" http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090615/hamburg/panorama/jugend_gang_tritt_mann_44_fast_zu_tode.html. Ich könnte hunderte, ach was sage ich, tausende solcher Fälle könnte ich verlinken. Und noch ein Angebot an die Schweizer, ich würde sofort die Ossis in Schweiz gegen diese Typen die wir uns eingefangen haben eintauschen, ich befürchte aber, die Schweizer wollen dann doch lieber ihre Ossis behalten. Wenn wir wirklich die ganz Große Depression bekommen, befürchte ich das in Deutschlands Ballungszentren schwere Konflikte ausbrechen werden, die sich an den ethnisch-religösen Bruchlinien entladen werden, die Märchenerzähler (Politikern, Links-Journalisten) können schon heute diesen sich abzeichnenden Konflikt nur mühsam vorm Volk verbergen, indem sie das Volk über die wahren Zustände belügen. Erste Anzeichen für diese Konflikte siehe hier, der deutsche Staat und seine Rechtsordnung werden nicht anerkannt:
http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=549983

Leserkommentar-DE: Super-Idee: Deutschland als Exportnation exportiert alle seine Fußkranken ins Ausland. Ich hoffe, es gibt viele Nachahmer.


Neu 2009-06-16:

[12:45] Wachen einige Schweizer auf?

MMnews: Schweizer für Gold, gegen IWF

Schweizer protestieren für goldgedeckte Währung und IWF-Austritt. Schweizer Bürgerinitiative "Gesunde Währung" fordert Rückkehr zu wirtschaftlicher Freiheit und monetärer Stabilität.

Zeit wird es.

PS: gestern hat man mir in der Schweiz erzählt, dass alte Franken-Münzen aus Silber praktisch nicht mehr zu bekommen sind.
 

[12:30] Industrie-Einbruch:

20min: Schweizer Industrie von Krise voll erwischt

Die Talfahrt der Schweizer Industrie hat sich im ersten Quartal beschleunigt. Der Umsatz nahm infolge der Weltwirtschaftskrise um 9,2 Prozent ab, wie das Bundesamt für Statistik mitteilte. Die Auftragseingänge brachen gar um 17,6 Prozent ein.

Auch wenn die Industrie einbricht, "Shopping Paradiese" baut man noch genügend, wie ich gestern sehen konnte.


Neu 2009-06-13:

[19:30] Die Obdachlosigkeit steigt: Immer mehr Schweizer obdachlos

[18:30] Leserzuschrift - CH-Goldmünzen "Ab in den Tiegel":

vielen Dank für Ihre sehr informative Website.
Der aktuellen Swissmint Info (http://www.swissmint.ch/upload/_pdf/swissmintinfo/d/info09_2d.pdf ist zu entnehmen, dass die 1955-1959 geprägten Goldmünzen "Tell" und "Drei Eidgenossen" in den Jahren 2007 und 2008 von der SNB bis auf einen kleinen Rest von 20000 Stk pro Sorte eingeschmolzen wurden, "um die jederzeitige einfache Verwertbarkeit dieses Anteils sicherzustellen". Schön zu wissen, dass damit weitere 136.25 Tonnen der CH Goldreserven in Form von handelsüblichen Goldbarren jederzeit und unauffällig verwertbar sind. Sind die Aussichten so schlecht, dass auch der letzte Rest der CH Goldreserven kurzfristig verkaufbar sein muss? Wie viele Prozentpunkte über dem aktuellen Goldpreis hätten sich diese kunsthistorisch und numismatisch wertvollen Münzen wohl an Sammler und Investoren verkaufen lassen? Und für den Erlös entsprechend mehr Goldbarren einkaufen lassen?

Gruss eines zunehmend desillusionierten Indianers

Zeit für einen Indianeraufstand gegen die eigenen Häuptlinge. Ich habe den Artikel gelesen. Diese Goldmünzen wurden in 400oz Barren umgeschmolzen, um sie jederzeit verkaufen zu können, was wahrscheinlich schon geschehen ist.


Neu 2009-06-12:

[19:15] Massiver Abfluss von Kundengeldern bei Schweizer Banken:

Tagesanzeiger: 1700 Milliarden Franken Kundengelder weg: Welche Banken wie viel verloren

Finanzkrise und Angriffe aufs Bankgeheimnis haben dem Schweizer Finanzplatz massiv zugesetzt: Insgesamt nahmen die Kundenvermögen im Jahr 2008 um fast einen Viertel oder 1700 Milliarden ab. Grosse Verliererin ist eine Privatbank.

Das waren nicht nur Abzüge, weil die Schweizer "Indianer" so ängstlich waren. Viel waren auch Kursverluste.


Neu 2009-06-11:

[21:30] Die Indianer schlagen gegen Kavallerist Steibrück zurück:

BernerZeitung: Monsieur Mirabaud klärt Deutschland auf

Vor Journalisten in Frankfurt hat sich der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung für die hiesigen Finanzinstitute ins Zeug gelegt – in steinbrückscher Rhetorik.

Mirabaud sagte nun, dass die «Indianer» von den Deutschen erwarteten, «dass der etwas gar forsche Kavallerieoberst das Kriegsbeil begräbt und endlich am Verhandlungstisch Platz nimmt». Deutschland nutze - anders als die USA - die vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten zu Auskünften in Steuerfragen kaum

Schön zu lesen. Steinbrück droht also nur gerne, die bisherigen Möglichkeiten nützt er kaum. Also war alles nur Wahlkampfgetöse - hat ihm nichts gebracht. Natürlich möchte er auch in der Schweiz oder sonstwo bequem Online in die Konten der Deutschen hineinschauen - um das ging es ihm.

Neu 2009-06-10:

[20:30] Leserzuschrift - kein Subprime in der Schweiz?

In ihrem Artikel schreiben Sie, dass die Immobilienblase in der Schweiz bald platzen würde. Soweit ich das in meinem Umfeld beobachten kann, sehe ich nur wenige Anzeichen, die diese These decken. Ich bin selber "Hausbesitzer" (25% durch Erbe). Die Schätzungen der Parzelle (1800m2 Südhang inkl. Haus) der letzten 10 Jahre sind sehr stabil geblieben (15% höher), trotz stetiger Inflation und steigender Bodenknappheit. Die meisten meiner Bekannten (und ich) haben fixe Hypotheken und max 50% Fremdfinanzierung, da es fast unmöglich ist, eine Bank zu finden, die mehr als 80% Fremdfinanziert (zum Glück!). Was ich beängstigend finde, ist der Umstand, dass genau in diesem Moment(!) durch die extrem niedrigen Zinssätze Menschen, die ein Eigenhein nie und niemmer finanzieren könnten (bei einem "gesunden Zinsniveau") dazu verleitet werden, ein Eigenheim zu bauen! Die Bodenpreise sind bei uns noch sehr moderat (ab 50€ / m2), die Mieten hoch (120m2 auf dem Land ca. 1000€ Stadt ca. 1900€) und so kommts wie kommen muss: Personen mit einem Bruttoeinkommen von 3200€ werden von Bankstern angehalten, sich zu verschulden um ein Haus zu bauen! Damit diese Überhaupt eine Hypothek bekommen, werden Erbvorbezüge getätigt, Lebens - und Rentenversicherungen "verpfändet" und dies alles mit dem Argument, dass Mieten (momentan) teuerer ist, als eine Hypothek zu bezahlen. Ihnen (und mir) ist wohl aufgefallen, dass "nur" davon gesprochen wird, die Hypothek ZU BEZAHLEN, von Abzahlen spricht keiner dieser Bankster!
So, der langen Rede kurzer Sinn. Ich wollte Sie fragen, aufgrund welcher Fakten oder Indizien sie eine Blase sehen, die nächsten platzen wird. Sicher gibt es Immobilien, die HOFFNUNGLOS überbewertet sind (im Interesse de Staates (Vermögenssteuer auf Immobilien zw. 0.2-0.8%) und der Bankster).

Ps. dass das Durchschnitthaus 1'000'000Fr. kostet ist eher unwahrscheinlich (Wenn man die Prunkbauten der High Society weglässt!). Ab 5'000'000Chf fängts an und keiner den ich kenne hat mehr als 750'000 bezahlt. Häuserpreise sinken seit Jahren, da der moderne (Gehirngewaschene, bequeme Homo Oeconomicus) lieber in Wohnungen lebt.

Sie beschreiben ja gerade, was von den Bankern gemacht wird, um die eigenen "Prime"-Regeln zu umgehen. Die wollen nur Hypotheken verkaufen, nur so schlimm wie in den USA ist es gerade nicht. Aber besonders "Prime" auch nicht.

Ich war letztes Jahr in der Filiale der UBS einer mittleren Stadt (Kantonshauptstadt - nicht Zürich) und habe mir dort die ausgehängten Immo-Angebote angeschaut. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostete rund 1 Mill. Franken, Eigentumswohnungen waren wesentlich günstiger. Es soll mir niemand erzählen, dass der typische Schweizer so reich ist und so viel verdient, dass er sich ein solches Haus - in der Masse wohlgemerkt - ohne Subprime-Hypothek leisten könnte: 50% Anzahlung - das ist eine halbe Million - wer hat die herumliegen?
 

[7:00] "Lange und schwere Rezession":

BernerZeitung: KOF: Arbeitslosigkeit steigt auf historisches Hoch

Die Schweiz befindet sich laut der KOF in einer langen und tiefen Rezession. Damit verbunden ist ein Anstieg der Arbeitslosigkeit bis auf sechs Prozent gegen Ende 2010. Ein auf den privaten Konsum ausgerichtetes dritten Konjunkturpaket könnte die Konsumschwäche und den Anstieg der Arbeitslosigkeit abfederten.

Eine Depression wird auch noch draus. Und die "Ökonomen" sehen als einzige Lösung eine Erhöhung des Konsums auf Kredit.

[11:00] Leserkommentar dazu:

Wir sind erst am Anfang der Kriese. Wenn das KOF 96% Arbeitslose in der Politik prognostiziert kommen wir gegen Ende der Kriese. Bis dahin braucht es aber noch ein paar Gramm Gold


Neu 2009-06-09:

[9:30] Streit um das nächste Konjunkturpaket:

BernerZeitung: 3. Konjunkturpaket: Wirtschaft versus Gewerkschaftsbund

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse befürchtet, dass nur die Staatsverschuldung erhöht würde. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert das Gegenteil.

Hier sieht man: die Gewerkschaften vertreten jene, die von der Hand in den Mund leben, da sie nicht sparen.

Das Arbeitslosengeld wird schon knapp: Härtere Zeiten für Arbeitslose

[19:30] Leserkommentar: Im nächsten Konjunkturpaket werden hoffentlich anstatt Shoppingmails Schafställe geplant. Die hätten wenigstens nachhaltigeren Bedarf.


Neu 2009-06-07:

[11:30] Finanzindustrie erpresst Parteien:

Sonntagszeitung: CVP verzichtet auf Spende der UBS

Unterdessen bahnt sich auch bei den Freisinnigen ein Spendenskandal an. Nach Intervention des Versicherungsverbandes verbot die Partei ihrem Nationalrat Werner Messmer, in der Sozialkommission an den Beratungen über das Suva-Gesetz teilzunehmen. Gemäss mehreren Quellen haben die Versicherer damit gedroht, Zuwendungen für Abstimmungskampagnen zu streichen.

Also, wer das Geld kontrolliert, bestimmt die Politik.

[13:45] Der ist gekauft: Merz verteidigt Verzicht auf Lohndeckel für Banker


Neu 2009-06-05:

[17:45] Die Schweiz muss auch jeden EU-Blödsinn mitmachen:

20min: Coop knipst die Glühbirne aus

Coop prescht vor: In der EU werden ab 2010 keine Glühbirnen mehr verkauft – der Schweizer Grossverteiler schliesst sich dem freiwillig an. Da will auch die Migros nicht zurückstehen.

Man sollte den Coop-Managern die Ehrenmitgliedschaft in der EU anbieten. So hündisch sind sie.

Das zu einem Zeitpunkt, wo in der EU Kandidaten für die Europawahl mit der Glühbirne auf Stimmenfang gehen.


Neu 2009-06-04:

[19:00] Luxusuhren - jetzt unerwünscht: Luxusuhren-Hersteller entlässt Hälfte der Angestellten

[13:15] Leserzuschrift - Dekadenz in der Schweiz:

Kommentar: Zwang ist schlecht da haben Sie Recht- freiwillig ist viel besser. Aber diese dekadente Gesellschaft hier in der Schweiz ist bald nicht mehr erträglich. Die Leute wollen nur noch konsumieren und den Kopf haben viele nur noch zum Haare schneiden. Das Interesse an allem ist so reduziert und die wenigen die sich noch anstrengen im Beruf oder in der Gesellschaft werden betrogen und ausgebeutet. Sorry, ich musste es loswerden.

Das war zum Vorschlag, hartgeld.com zur Verpflichtung zu machen.
 

[11:00] Pleiterekord: 2009 droht der Pleiterekord

[10:00] Die Reichen hauen ab: Reiche Ausländer meiden Zürich


Neu 2009-06-03:

[12:15] Swiss muss sparen: Swiss spart, wo sie kann


Neu 2009-06-02:

[15:45] Arbeiten wie im Straflager:

BernerZeitung: Der Patron, der seine Mitarbeiter «büsst»

Die Transportfirma Dreier will mit Zuckerbrot und Peitsche die Arbeitsmoral heben. Kollektivstrafe und Ahndung von Bagatellen sind Teil des Systems.

Hier ist schon ein Ausbeuter, esd werden noch viel mehr werden.

[18:30] Leserzuschrift-DE - ausbeuterisch?

Was ist daran "ausbeuterisch"? Das höchste Lernpotenzial haben Fehler - vorausgesetzt, dass man die Konsequenzen zu tragen hat und sie spürt. Und über's Portemonaie funktioniert das bei uns allen am besten. Bei dem völlig überdrehten Kündigungsschutz (zumindest in Deutschland) ist doch außer hochgezogenen Augbrauen und einem warnenden Zeigefinger nichts zu machen. Und dass der Arbeitgeber das "willkürlich" i.S.v. nach eigenem Ermessen macht - was soll daran verkehrt sein? Schließlich zahlt er ja auch die Zeche für Fehler. Er wird am besten wissen, was er an welchem Arbeitnehmer hat - ggf. auch zu verlieren hat. Und ein vernünftiger Arbeitgeber ist auf gute, loyale, engagierte Mitarbeiter angewiesen, finanzielle Rügen wird er mit Augenmaß aussprechen. Sonst wird er die längste Zeit Arbeitgeber sein. Schließlich sind gute Arbeitnehmer die halbe Miete (wie schon Herr Marx wusste - ein Gedankesblitz in seinem Murx). Arbeitgeber, die wirklich willkürlich i.S.v. ungerecht aus Überlegenheitsbedürfnissen mit einem solchen Instrument hantieren, schneiden sich nur ins eigene Fleisch. - Das gilt natürlich nur für Unternehmer im eigentlichen Sinne. Nicht für die selbsternannte Kaste der Manager, die sich gern mit dem Attribut der Unternehmerschaft schmücken, tatsächlich aber auch nur Arbeitnehmer (mit Amtsanmaßung) sind. In deren Händen wäre ein solches System vermutlich tatsächlich eine gefährliche Wegbereitung der Ausbeutung, um sich die eigenen Taschen zu füllen.

Im übrigen funktioniert das System Boni = Belohnung nur im Kontext mit Mali = Bestrafung. Das hat Skinner meiner Erinnerung nach in seinen Arbeiten zum Behaviorismus deutlich herausgearbeitet und es darum aus ethischen Gründen in seiner konsequenten Anwendung beim Menschen auch verworfen. Und wie immer wurde nicht zu Ende gelesen und nur der Teil übernommen, der der Elite in den Kram passte. Aber das kennen wir ja zur Genüge.

Was dieser typ im Artikel macht, ist kleinlich und totaler Machtwahn.


Neu 2009-05-31:

[18:45] 6 Wochen Urlaub für alle?

BernerZeitung: 125'000 Unterschriften für längere Ferien

Das Begehren von Travailsuisse verlangt eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestferienanspruchs von vier auf sechs Wochen pro Jahr, wie der Dachverband der Angestellten am Dienstag mitteilte. Die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» soll Ende Juni mit mehr als 125'000 Unterschriften eingereicht werden.

Ich weiss nicht, wer Travailsuisse ist, nachdem es französisch ist, ist es vermutlich links. Eine Gewerkschaft oder so - ohne Ahnung von der Realität.

Leserkommentar: Bald werden sich die Arbeiter mit Wehmut an die Zeit zurückerinnern, wo sie noch arbeiten durften. Denn inzwischen verzweifeln sie an den monate-, ja jahrelangen Zwangsferien.

Diese hier haben schon lange Ferien: Krise vernichtet 10'000 Jobs in der Industrie
 

[18:30] UBS-Banker werden wieder teurer: UBS: 10 Millionen Jahresgehalt für Investment-Banking-Chef?

Sie wollen einfach nicht von ihrem teuren Lebensstil herunter.
 

[8:00] Der Schweizer Pass wird "billig":

Sonntagszeitung: Ansturm auf Schweizer Pass

Noch nie haben Schweizer Gemeinden so viele Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert wie in den letzten Monaten: Über 20 000 Personen, viele von ihnen aus Ländern des Balkans, erhielten 2009 laut Hochrechnungen von Gemeinden und Kantonen das Okay für den Schweizer Pass. Von Mai 2008 bis April 2009 stiegen die Einbürgerungen im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 14 Prozent.

Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Laut «Migrationsbericht 2008» registrierte das Bundesamt für Migration (BFM) schon im vergangenen Jahr einen Gesuchsrekord: 45 000 Personen bekamen das Schweizer Bürgerrecht. Dies entspricht der Einwohnerzahl der Stadt Thun. Ein Viertel der neuen Schweizer kommt aus dem Kosovo. «Wir rechnen weiterhin mit Gesuchseingängen auf diesem Niveau», sagt BFM-Sprecher Jonas Montani. Neben dem Kosovo kommen die Eingebürgerten vor allem aus Italien, Deutschland und der Türkei.

Viel Glück mit den Leuten aus dem Kosovo. Aber die Linken freuen sich natürlich darüber.

Oder wurde das von der UBS bestellt? UBS zahlt auch 2009 Parteispenden

[19:45] Leserzuschrift dazu:

Mitte 90er in der Schweiz:
Natürlich werden die Leute aus dem Balkan (Jugoslawien/Kosovo/Albanien) nach den Krieg wieder in ihre Heimatländer zurückkehren!

2009 in der Schweiz:
Was zeugt mehr von Integration als 15 bis 20 Jahre von der Sozialhilfe gelebt zu haben, sollten wir nicht noch bei den restlichen X-hunderttausenden Menschen vom Balkan die Schweizer Staatsbürgerschaft anerkennen?

Oh, ja, bitte, holt bitte noch mehr von diesen Leuten in die Schweiz!!!

Noch ein kleiner Nachtrag von mir als selbstständigen Unternehmer und Lehrmeister:

Der Kanton Zürich büsst nun alle Betriebe die keine Lehrlinge ausbilden, dies soll vor allem helfen die Balkan Jugendlichen in ein Lehrverhältis zu bringen.
Abermals wurden die wöchentlichen Schulstunden erhöht (praktische Verdoppelung seit 2000, auf zwei volle Tage pro Woche), sowie die Schulkosten daran angepasst. Die neuen Schulstunden beinhalten Mathematik Grundlagen und Deutsch Grundlagen.
Unter der Hand wurde mir von den kantonalen Stellen auch beschieden was ich nun alles nicht mehr von den Lehrlingen erwarten darf, nähmlich Kopfrechnen (wichtig auf den Bau!), korrektes Schriftdeutsch (wichtig in Büro!) sowie Fleiss (wichtig in jeder Beziehung?).
Es ist ja wohl nicht mehr notwendig zu erwähnen wer wenn auf welches Niveau hinunter reisst!
Sollten die gut ausgebildeten und fleissigen Arbeitnehmer in der Schweiz das wichtigste Kapital der Unternehmer gewesen sein, so wird dies seit 15 bis 20 Jahren sukzessive demontiert.
Werkplatz Schweiz, gute Nacht!

Dekadente Schweiz.


Neu 2009-05-28:

[12:30] Export-/Import-Einbruch:

BernerZeitung: Schweizer Exporte tief im Minus

Die Ausfuhren von Schweizer Produkten brachen im April im Vergleich zum Vorjahr um 17,5 Prozent auf 15,460 Mrd. Franken ein.

Die Importe stürzten im Berichtsmonat nominal um 24,9 Prozent ab; real machte die Einbusse 18,6 Prozent aus. Arbeitstagbereinigt sanken die Einfuhren um 17,0 beziehungsweise 10,1 Prozent, womit sich der Abwärtstrend verstärkte.

Der Einbruch der Importe ist signifikanter: offenbar ist die Schweiz auch schon in einer leichten Depression.
 

[9:45] Mit der OECD geht man jetzt richtig um: Schweiz blockiert 136'000 Euro für OECD

[9:45] Leserzuschrift - Immobilienmarkt Zug:

schon seit längerer Zeit bin ich Gast auf Ihrer Website und lese die dort veröffentlichten Artikel. Der zuletzt veröffentlichte Artikel von IHnen veranlasst mich zu folgender Aussage: in der Schweiz gibt es eine gigantische Immobilienblase: ich selbst lebe im Kanton Zug und verfolge seit 10 Jahren was hier im Immobiliensektor passiert. Die Reissbretter sind noch nicht ganz trocken und schon sind die Penthousewohnungen zu exorbitanten Preisen verkauft.

Normalverdienende Leute (insbesondere auch Polizeibeamte) verlassen inzwischen den Kanton, weil sie sich die irrwitzigen Mieten nicht mehr leisten können. Ich sehe einen gigantischen Immobilencrash kommen, der das Land in den Abgrund reissen wird. Wer meint, sein Geld in Schweizer Franken sicher angelegt zu haben, der irrt.

Ja, die Bubble ist da und zwar gewaltig. Der Kanton Zug ist wegen der niedrigen Steuern ganz besonders von der Bubble betroffen. Jede Menge Firmen lassen sich dort nieder. Auch in CHF wird der Goldpreis richtig abheben, dann ist es vorbei.

Leserkommenar-DE: DIE SCHWEIZ WIRD ES AUCH KOMPLETT ZERLEGEN-SAGE ICH SEIT JAHREN BIN NUR VERLACHT WORDEN............

[18:15] Da kommen die Preissteigerer her - von Steinbrück: Immer mehr Deutsche gründen Holdings in der Schweiz


Neu 2009-05-27:

[13:15] Das Gesundheitssystem wird zu teuer:

BernerZeitung: Prämienschock: «Wir brauchen mehr solch brutale Preisschübe», Warum unser Gesundheitswesen so krank ist

Der Gesundheitsexperte Tilman Slembeck befürchtet, dass der Aufstand gegen die hohen Krankenkassenprämien schon bald wieder versandet. Damit sich etwas bewege, brauche es mehr solcher Prämienschocks.

Es gibt viele kleine Gründe, weshalb die Gesundheitskosten steigen. «Und weil es viele kleine Gründe gibt, sind Reformen fast unmöglich», sagt Slembeck. «Alle halten Reformen und Massnahmen für nötig, aber selbstverständlich nicht im eigenen Bereich.»

Wie überall sonst auch: die Kosten steigen und steigen. Wer da drinnen ist, hat sicher kein Interesse an einer Kostensenkung und Beitragssenkung.

Vermutlich ist alles im Leistungskatalog drinnen, inklusive Organtranspantationen für zum Tode verurteilte. Sorry, geht nicht, die gibt es nur in den USA.


Neu 2009-05-25:

[10:30] Drohendes Ungemach für UBS-Banker - Beamtengehälter:

BernerZeitung: Verärgert über Villiger: Ständerat will UBS-Kader Löhne stutzen

Eine Mehrheit der Ständeräte will am kommenden Mittwoch einer Motion zustimmen, welche die Löhne der UBS-Manager auf das Niveau der Saläre bei Staatsbetrieben senken will - nicht zuletzt wegen Villigers «arroganter Aussage».

Wer Staatshilfe braucht und annimmt, muss mit solchen Forderungen rechnen.
 

[10:30] Geheimdienste wühlen sich in die Schweizer Banken:

BernerZeitung: Spione machen Jagd auf Schweizer Bankdaten

Zur Beschaffung von Bankdaten setzen ausländische Regierungen illegale Mittel ein. Der Schweizer Geheimdienst verhängte allein letztes Jahr Einreiseverbote gegen 21 verdächtige Diplomaten.

Neben Ost-Geheimdiensten die Erpressungsmaterial suchen ist es wohl Steinbrücks geheime Kavallerie.
 

[5:45] Die Regierung als "Schuhputzer" der Banker:

BernerZeitung: Wie der Bundesrat mit den Bankenchefs Pläne schmiedet

In der Krise setzt der Bundesrat lieber auf informelle Gespräche mit Bankenvertretern als auf das Parlament: Die wichtigsten Entscheide werden hinter verschlossenen Türen gefällt.

Hier sieht man die wahren Machtverhältnisse.

[6:30] Wo das wirklich grosse Geld gebunkert wird: Die Zitadelle


Neu 2009-05-24:

[11:30] Keine Lohnerhöhungen mehr:

Sonntagszeitung: Die 2-Milliarden-Sparliste
Sonntag: Lohn-Nullrunde

Nächster Schritt: Entlassungen und Lohnkürzungen. Wehe dem, der eine Millionen-Hypothek abzuzahlen hat.

Bei der UBS natürlich nur Erhöhungen: Staat hat nichts zu sagen

Stress-Test-Farce wie in den USA? Schweizer Banken müssen sich einem Stresstest unterziehen


Neu 2009-05-21:

[8:45] Aus dem Midas vom 19.5. zur UBS:

Something to keep on the back burner. Word to me is that Switzerland’s banks are still a mess, especially UBS. Should the situation deteriorate much further (I am told), the Swiss have made a decision to let UBS go (unlike the US), and save their currency, rather than bail them out … because the problem is too big to bail for this little country. While they would work with many of the subsidiary counterparties IN the country, those out of the country would get the bum’s rush.

Should anything like that occur, it could give gold a HUGE bid overnight. On a similar score, Germany’s Deutsche is supposed to be in even worse shape.

Die Schweiz will also bei der nächsten Krise die UBS fallen lassen um sich selbst zu retten? Also raus aus der UBS (und bei Joe auch).
 

[21:30] Leserzuschrift - Schweizer Franken läuft im Gleichschritt:

Langsam stört es mich, dass der CHF dem $ im Gleichschritt abgewertet wird!
Ist ja klar, unsere SNB kauft immer noch Dollar, unglaublich aber wahr.

Wir Schweizer könne nur staunen, politisch korrekt, aber desaströs fürs Volk!

Nur meine EM's haben etwas mehr Wert!

Unsere *sieben* BR (7 kleine Zwerglein) können der SNB offenbar ja immernoch nur zustimmen

Gold hilft dagegen.
 

[9:15] Das verdampfende Schweizer Nationalbank-Gold:

Schweizerzeit: Gold-Desaster

Zwei Diagramme zu den von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gehaltenen Goldreserven sind dieser Tage publiziert worden. Sie dokumentieren eine Entwicklung, die nur noch als desaströs bezeichnet werden kann.

Politiker und Bank-Eliten verschwenden es für ihre Zwecke - ohne an die Zukunft zu denken.


Neu 2009-05-20:

[20:15] Ist jemand unzufrieden mit der UBS?

BernerZeitung: Brandanschlag auf UBS-Filiale

In der Nacht auf Mittwoch warfen Unbekannte Flaschen mit Brandbeschleuniger vor die Eingangstüre der UBS-Filiale in Solothurn.

Und das in der so friedlichen Schweiz.
 

[13:30] Tourismus bricht massiv ein:

Bernerzeitung: Viele Zimmer bleiben leer

Die Hoteliers müssen in diesem Sommer mit einem so starken Rückgang rechnen wie seit 25 Jahren nicht mehr. BAK Basel und das Seco erwarten einen Einbruch von 7,2 Prozent. Eine Erholung ist erst ab 2010 zu erwarten.

Erholung 2010: darauf hoffen sie. Aber das wird es nicht spielen, dafür vermutlich einen Einbruch um weitere 50%.
 

[9:45] Die Franken-Abwertung:

Winkelried: Schweizer Franken massiv abgewertet

Aufmerksame Beobachter haben gemerkt, dass der SFR gegenüber dem Euro massiv abgewertet wurde, und zwar schon viel früher als erwartet.

Damit wirft sich die Schweiz einmal mehr in den Dreck vor der EU, damit diese günstiger ihre Kredite an die Schweiz zurückzahlen können. Auch diesmal: Kapitulation auf der ganzen Linie.

Das dürfte weniger mit der EU zu tun haben, als mit den eigenen Eliten, die vor der Rezession in Panik geraten sind. Sie wollen damit ihre "Terms of Trade" bei den Exporten verbessern. Andere nennen das "Competitive Devaluation".

Also, der Franken ist auch nur Papier, das beliebig abgewertet werden kann.


Neu 2009-05-19:

[9:30] Dekadente Schweizer Armeeführung:

BernerZeitung: Küssverbot für 13'000 Armeeangehörige

Die Schweinegrippe versetzt auch die Armee in Alarmbereitschaft: Sicherheitshalber hat sie «organisatorische und hygienische Massnahmen zur Prävention einer Grippepandemie AH1N1» befohlen.

Für einen Krieg sind diese Generäle wohl nicht mehr geeignet.

[12:00] Leserkommentar: Wer solche Direktiven erlässt wäre auf dem Mond besser aufgehoben als in einer geschmückten Uniform !

[14:30] Feiglinge mit Sternen - Rückzieher nach Medienbericht: Doch kein Kussverbot für die Soldaten?

Leserkommentar-DE: Ich dachte immer die Deutschen wärn die dämlichsten, man sieht die Schweizer sind genauso irre...

Dafür dürfen die jammern: Schweizer Tourismus erwartet 27-Jahres-Tief
 

[6:00] Leserzuschrift - Blocher ist Bilderberger:

Auf dem Blogspot "alles schall und rauch" ist ja bekanntlich seit kurzem die Teilnehmerliste des Bilderberger-Meetings veröffentlicht. Raten Sie mal wer unter den Schweizer Teilnehmern figuriert. Kaum zu glauben:
Christoph Blocher.

Mir bleibt die Spucke weg, wenn das wahr ist.

Dabei geriert sich Blocher immer als "echter Volksvertreter". Also zählt er sich doch zur "echten Elite", denn bei den Bilderbergern kommt man nicht so einfach rein.


Neu 2009-05-17:

[9:15] Das Pensions-Pyramidenspiel:

Blick: Die Pensionskassen werden immer mehr zur Finanzfalle für die Jungen: Wer holt mich hier raus?
Sonntagszeitung: Milliardenverlust mit unseren AHV-Geldern

Null Prozent Zinsertrag seit 2001 und doch zahlen die Pensionskassen die volle Rente. Die ­Zeche begleichen die Jungen. Wie kommen sie aus dieser ­Finanz­falle raus?

Die Manager dieser Pensionskassen sind nicht besser als die Politiker. Trotz horrender Verluste zahlen sie weiter aus, als wäre nichts geschehen - um nur ja keinen Aufstand zu provozieren.

Was sonst noch so von den Beitragszahlern bezahlt wird: Politiker fordern: Kein Geld mehr für Lifestyle-Operationen

Aber noch ist die Schweiz ja reich, oder?

Die UBS-Banker können gar nicht anders: UBS zahlt Investmentbankern 50 Prozent mehr Lohn

[19:30] Leserkommentar zu AHV-Verlust:
Aha, deshalb ist die Rentenzahlung schon 10 Tage überfällig.... Darauf angesprochen, sprach die AHV-Stelle von "Problemen" bei der Bearbeitung der Zahlungen.

[19:30] Dafür werden jetzt die Pässe "sicherer" für EU/US-Idiotie: Biometrischer Pass: Ein hauchdünnes Ja


Neu 2009-05-16:

[11:30] Tiger in der Schweiz:

BernerZeitung: Schweizer Tamilen fordern Kampf bis zum Ende

Ihre Verwandten sterben in Sri Lanka, und dennoch fordern sie von den Tamil Tigers, den Kampf nicht aufzugeben – zu Besuch bei zwei eingebürgerten Tamilen-Familien in der Region Bern.

Wann gehen die Familen-Fraktionen in der Schweiz aufeinander los? Obwohl sie Schweizer Staatsbürger sind. Massive Loyalitätsprobleme. Wo sind die "Schweizermacher" aus dem bekannten Film geblieben?

PS: dieser Bericht soll nur zeigen, welche Konflikte nach Europa hereingeschleppt werden. Hier sitzen die "Milchkühe", denen "Steuern" für den Krieg irgendwo in der Welt abgepresst werden.


Neu 2009-05-15:

[14:00] War die UBS-Rettung wirklich ein "gutes Geschäft" für den Staat?

BernerZeitung: Das gute Geschäft mit der UBS

Der Bundesrat kann bald entscheiden, was er mit der UBS-Wandelanleihe von sechs Milliarden Franken tun will. Am wahrscheinlichsten ist eine vorzeitige Wandlung und ein anschliessender Verkauf der UBS-Aktien.

Wir werden es ja bald sehen. Beim nächsten Krisenanfall.
 

[10:30] Konsum bricht ein:

20min: Detailhandelsumsätze um 6,6 Prozent gesunken

Der Privatkonsum - die wichtigste Stütze der Schweizer Konjunktur - ist im März eingebrochen. Die Umsätze des Detailhandels sanken bereinigt um Teuerung und Zahl der Verkaufstage um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Rezessions-Niveau.


Neu 2009-05-13:

[16:30] Die "ach so cleveren" Manager von Swiss Life:

BernerZeitung: Finanzmakler MLP darbt – Swiss Life ergreift die Flucht

Zusammen mit den deutschen AWD und MLP wollte Swiss Life ganz hoch hinaus. Inzwischen hat man die Pläne geändert, und dies wohl zurecht.

Genau am Höhepunkt sind diese Herdentiere der Swiss Life bei AWD eingestiegen.
 

[9:30] Den MBA-Studenten ist nicht zu helfen, sie wollen weiter zu UBS:

20min: Studis träumen von Job bei UBS

Trotz gigantischen Verlusten, Staatshilfen und Massenentlassungen: Fast jeder fünfte Wirtschaftsstudent möchte am liebsten für die UBS arbeiten. Damit belegt die Grossbank bei Wirtschaftsstudenten in einer aktuellen Umfrage an Schweizer Universitäten den Spitzenplatz.

Das zeigt den Realitätsverlust dieser Kaste sehr gut, selbst wenn sie noch nicht fertig sind.
 

[7:15] Die Schweiz geht zu:

Spiegel: Schweiz will Einwanderung aus Deutschland bremsen

Die Deutschen müssen sich womöglich bald ein anderes liebstes Auswanderungsziel suchen. Wegen Rekordeinwanderung und steigender Arbeitslosigkeit denkt die Schweizer Regierung über einen Einwanderungstopp nach - für Deutsche und andere EU-Bürger.

Die Grenzen für Arbeitskräfte zuzumachen, ist immer eine der einfachsten Massnahmen, die im Land gut ankommt.

Aber Pöbel-Peer hat hier sicher mitgeholfen.

[15:45] Die Reichen wird man aber weiterhin hineinlassen: Trotz Steuerstreit: Reiche wollen in die Schweiz


Neu 2009-05-12:

[18:00] Ist die Schweiz noch das Steuerparadies?

Bernerzeitung: Warum die Schweiz für viele ein Paradies ist

In der Schweiz werden die Arbeitseinkommen im Vergleich zu anderen Industrieländern nach wie vor nur moderat durch Steuern und Sozialabgaben belastet.

2008 blieben laut der Studie «Taxing Wages» der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für einen zum Durchschnittslohn beschäftigten Single von 100 Franken, die dieser seinem Arbeitgeber kostet, nach Abzug von Steuer und Sozialbeiträgen noch 70,5 Franken netto übrig.

Im Vergleich zu den Horrorstaaten Deutschland und Österreich ist es wenig, aber 30% Abzüge ist immer noch recht viel.

Neu 2009-05-10:

[9:00] Die Schweizer horten Bargeld:

20min: Schweizer bunkern 1000er-Noten

Nur Bares ist Wahres: Nach diesem Motto werden nicht nur Goldmünzen, sondern auch Bargeld gehortet. Am beliebtesten sind Tausendernoten - warum?

Man traut bestimmten Banken wohl nicht mehr so sehr.

Besser sollte man auch der SNB und dem Staat nicht trauen und Gold horten.

[10:30] Zu viel Geld, das von der UBS kommt: Die Postfinance leidet an zu viel Geld


Neu 2009-05-09:

[12:30] Einwanderungs-Ventil - ZU:

Bernerzeitung: Ein Einwanderungsstopp für Deutsche und weitere EU-Bürger?

Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf will die Zuwanderung von EU-Bürger begrenzen. Zur Anwendung kommen könnte damit die so genannte Ventilklausel.

Deutsche, bedankt Euch bei Pöbel-Peer. Die Schweiz schäumt über seinen Imperialismus.

PS: nicht nur in der Schweiz werden diese Ventile jetzt zu gehen.


Neu 2009-05-08:

[15:45] Die Schweiz will weiter ein "Paradies für Reiche" bleiben:

BernerZeitung: Bundesrat hält unbeirrt an Pauschalbesteuerung fest, Nur für Reiche: Sonderzonen an bester Lage

Die Landesregierung ist nicht bereit, die Abschaffung der Pauschalsteuer in internationale Verhandlungen zur Trockenlegung der Steueroasen einzubringen. Trotz massiven Vorwürfen.

Gut so: denn sonst sind die Reichen und ihr Geld sowie ihre Steuern weg. Egal, wenn auch Linke und Grüne noch giftgrüner werden.
 

[15:15] Betriebsrenten werden gekürzt:

BLick: Georg Fischer bricht Tabu: Erste Firma kürzt die Rente

Jetzt ist es passiert: Die erste Pensionskasse kürzt die Renten. 770 ehemalige Mitarbeiter der Industriefirma Georg Fischer aus Schaffhausen sind davon betroffen. Ein Drittel der Pensionierten. Und zwar ab sofort: Ab 1.Juni gibt es 6,1 Prozent weniger. Nur Renten unter 1000 Franken pro Monat bleiben unangetastet.

Renten kürzen – das war bisher ein grosses Tabu.

Noch viele solcher Tabus werden gebrochen werden. Denn in diesen Kassen ist nur Papier, das gerade verwelkt.

Neu 2009-05-07:

[12:00] 10000 Konkurse bis zum Jahresende?

BernerZeitung: KMU-Verband schlägt Alarm: «Bis Ende Jahr 10'000 Firmen Konkurs»

Gipser, Plättlileger, Maler: Immer mehr kleine Firmen kämpfen ums Überleben. Ihre Geldreserven schrumpfen, die Banken geben ihnen keine Kredite mehr.

Die Krise beisst.


Neu 2009-05-05:

[12.45] Das UBS-Verlust-Murmeltier heute am Dienstag:

NZZ: UBS bestätigt den Verlust von 2 Milliarden Franken

Die schwer angeschlagene UBS hat keinen guten Start ins Jahr 2009 erwischt. Sie bestätigte am Dienstag den schon Mitte April angekündigten Quartalsverlust von rund 2 Milliarden Franken. Der Grossbank sind weitere Gelder abgeflossen. Der Ausblick ins laufende Jahr fällt vorsichtig aus.

Wenn Pleitebanken schon "Gewinne" verkünden, wie muss es da um die UBS aussehen?
 

[12:45] Leserzuschrift - Die Schweiz als Einwanderungsland:

Ein sehr guter Artikel, welcher vor einigen Tagen zu einem Schweizer Kernthema publiziert wurde. Auch bei uns herrschen die Politiker über das Volk welches weltweit als das souveränste (in Sachen Stimmrecht) angesehen wird!

http://www.svp.ch/index.html?page_id=4519

"Die Zahl der Einbürgerungen in der Schweiz betrug 1990 noch 6’183 Personen, 2008 waren es bereits 45'305 Personen."

Die "Schweizermacher" wie in dem bekannten Film sind also viel milder geworden.

Aber sie werden wieder härter werden, da die Jobangst wächst: Schweizer Konsumenten pessimistischer
 

[6:30] Etwas Background zum nächsten Chef der SNB:

SchallUndrauch: Ein Blick hinter die Kulissen der Hochfinanz

Bei meinen Recherchen über den Nachfolger von Dr. Jean-Pierre Roth als neuen Präsidenten des Direktoriums der Schweizer Nationalbank, habe ich die Biographie von Dr. Philipp Hildebrand studiert, schliesslich will man ja wissen, wer der mächtigste Mann der Schweiz ab Herbst wird.

Internationale Finanzelite pur.


Neu 2009-05-04:

[11:15] UBS und CS sind zu gross für die Schweiz:

BernerZeitung: UBS und CS sind zu gross

Er kennt als ehemaliger Topmanager die Finanzbranche in- und auswendig. Heute ist Erwin W. Heri Professor und hält die beiden Grossbanken zu gross für die Schweiz.

Diese beiden Riesen werden schon noch schrumpfen bzw. untergehen.

Aus dem Innenleben der UBS: Die Haltlosen


Neu 2009-05-02:

[12:45] Wächst der Schweizer Regierung gegenüber den USA jetzt ein Rückgrat?

BernerZeitung: Die UBS und der Bundesrat wehren sich vehement gegen die USA

Der Bundesrat und die UBS haben Stellung bezogen: Sie fordern die Justiz auf, die Klage der US-Steuerbehörde, welche die Herausgabe von 52'000 UBS-Kundendaten verlangt, nicht weiter zu verfolgen.

Zeit wird es. Nächste Station: General Peer Custer - siehe unten.


Neu 2009-05-01:

[9:45] Leserzusendungen zu General Peer Custer:

General Custer ist mit seiner 7. Kavallerie am Little Big Horn von den Indianern ausradiert worden. Wird es Peer ähnlich ergehen?

Vielen Dank für die Zusendungen.
 

Seitenauslagerung.


 
     
 
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