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Informationen zu Ländern ausserhalb Europas und der USA |
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Neu 2009-12-31:
[17:45] Bleibt der Gashahn morgen offen? IWF erleichtert der Ukraine Begleichung ihrer Schulden
Das Geld dafür kommt also vom IWF.
Neu 2009-12-30:
[19:30] Jetz fehlt nur mehr der Nacktscanner: Japan Airlines in schweren Turbulenzen
[18:30] Damit macht man sich in Russland nicht beliebt: Wodka wird in Russland teurer
Radikale Schritte im Kampf gegen den Alkoholismus seien seitens der russischen Führungaber aber nicht zu erwarten. Gorbatschows dramatischer Popularitätsverlust im Zuge einer Antialkohol-Kampagne sei den russischen Politikern bis heute ein warnendes Beispiel.
Schon Gorbatschow musste es erfahren, jetzt Putin/Medwedew wieder?
[16:00] China legt sich mit Gott Blankfein an: Small Chinese Company Tells Goldman To Take A Hike, Refuses To Pay $80 Million In Derivative Losses
[19:00] Mehr dazu: Holt es Euch doch!
Neu 2009-12-29:
[17:45] Für alle Iran-Gutmenschen: Irans Parlament will Todesstrafe für Demonstranten
Die Machthaber im Iran greifen zum letzten Mittel. Mit der Todesstrafe wollen sie die Demonstranten bestrafen, die gegen das Regime aufbegehren. Binnen 24 Stunden will das Parlament hierzu die rechtlichen Möglichkeiten schaffen. Die Verhaftungswelle dauert an – betroffen sind auch Verwandte wichtiger Oppositioneller.
Sind Ahmandinejad und die Mullahs immer noch eure Idole? Meiner Kenntnis nach gibt es soetwas bei eurem "Grossen Satan" USA nicht.
PS: in manchen Situationen kann es lebenswichtig sein, ein Regime richtig einschätzen zu können.
Neu 2009-12-28:
[18:30] Geht jetzt der russische Ölhahn zu? Moskau warnt östliche EU-Länder vor Öllieferstopp
Als Touristen mag man die Russen auch nicht: Die sind einfach so
[21:30] Putin blind? Putin pusht den Schiffbau
Leserkommentar-DE:
Ich bekenne mich zu einem Rußland-Gutmensch! Putin ist mein großer Held, aber bei dem hier bleibt mir nichts anderes übrig als zu sagen: "Ist der Durchgeknallt?"
Die Gutmenschen müssen zusehen, wie deren Idole durchdrehen und entrücken.
[17:15] Wie lange die Chinesen das noch aushalten? China bleibt hart: Währung bleibt weich
[16:00] Zeit für den Sturz des iranischen Regimes: "Das Regime wird stürzen"
Kadiwar: Sicher wollen das einige, wie viele, das weiß ich nicht. Noch haben wir in Iran keine Revolution. Allerdings wird die Opposition bei der Formulierung ihrer Ziele immer klarer, immer waghalsiger. Und trotzdem: Wir sollten Geduld haben. Ich weiß nicht, wann genau, aber ich bin überzeugt: Das Regime wird stürzen.
Unseren Iran-Gutmenschen wäre selbst das egal: «Regime hat keine Skrupel, Tausende Menschen zu opfern»
[12:45] An alle "Kriegstreiber" -hier kommt der nächste Krieg: Israel und Hamas rüsten sich für neuen Waffengang
Die Hamas wollte die Blockade des Gaza-Streifens knacken, Israel den Beschuss mit Raketen stoppen - so begann vor einem Jahr der Gaza-Krieg. Weil keine Seite ihr Ziel erreichte, halten Analysten eine erneute Eskalation des Konflikts für unausweichlich. Das Rüsten hat bereits begonnen.
Die Stümper vom letzten Jahr gehen wieder einmal aufeinander los:
Hamas: das Volk ist bettelarm und wird von UNO/EU erhalten, aber für Krieg ist immer genügend Geld da.
Israel: Warum hat man beim letzten Mal nicht diese Hamas-Führung ausgerottet? Zu feige, unfähig? Also wieder Krieg.
[16:30] Leserzuschrift-DE - der Gaza-Gutmensch:
"Israel: Warum hat man beim letzten Mal nicht diese Hamas-Führung ausgerottet? Zu feige, unfähig? Also wieder Krieg."
Wer das Spiel noch nicht durchschaut hat dem ist nicht zu helfen. Israel braucht immer ein Alibi um seine Territorien durch Siedlungen ausweiten zu können. Dieses Alibi sind Angriffe durch Hamas und alles was provoziert.
Wäre keine Absicht dahinter Israel auszweiten, dann hätte das israelische Militär schon längst Nägel mit Köpfen gemacht oder Frieden geschlossen.
Taktik ist Siedlungspolitik, Provokation der Palestinenser durch Einfuhrbeschränkung und Verarmung der Bevölkerrung, Landkonfizierungen, Einschränkung des Wassers - so daß dieses kleine Volk nicht anders kann. Manche aus diesem Volk sind eben so dumm und lassen sich provozieren und schießen Raketen auf Israel ab, manche ergeben sich ihrem Schicksal und Hungern. Was bleibt diesem Volk anderes überig? Das ist die Taktik Israels und die wissen daß diese für sie aufgehen wird.
Zur früheren Zeiten hätten die Israelis von der Führung des Feindes nichts übriggelassen. Wer erinnert sich noch an 1967, 1973. Die Israelis sind offenbar so debil geworden, dass es ihnen nicht einmal gelingt, eine politische Konkurrenz zur Hamas aufzubauen.
Die Hamas braucht natürlich den permanenten Krieg und von der eigenen Unfähigleit abzulenken, Gaza richtig zu regieren.
[9:30] Die Amis führen Krieg, die Chinesen bauen soetwas: Chinas Superzug – 1068 Kilometer in drei Stunden
Allein für die US-Kriegskosten seit 2001 hätte man über 60 solcher Strecken bauen können. Wer hat jetzt die bessere Infrastruktur? - China natürlich.
[6:45] JP: echtes Hyperinflations-Territorium: "Japans explosive Staatsverschuldung"
Am 1. Weihnachtsfeiertag stellte der japanische Premierminister Yukio Hatoyama den Staatshaushalt für das Fiskaljahr 2010/11 vor, dass am 1. April 2010 beginnt. Geplant ist ein neues Rekordbudget in Höhe von 92,29 Billionen Yen (1,005 Billionen Dollar), um einen Weg aus Deflation und Rezession mit Hilfe ausufernder Staatsausgaben zu finden! Mit den steigenden Staatsausgaben explodieren auch die Staatsschulden weiter, um das unhaltbare Defizit im Haushalt auszugleichen! Am Kapitalmarkt sollen neue japanische Staatsanleihen in Höhe von 44,3 Billionen Yen (483 Mrd. Dollar) den größten Teil des Staatshaushaltsdefizits ausgleichen, im Notfall wird wohl auch die japanische Notenbank, Bank of Japan (BoJ), den notwendigen Part übernehmen. Die Steuereinnahmen sollen nur 37,4 Billionen Yen betragen, dies bei geplanten Ausgaben von 92,29 Billionen Yen!
Das ist eine Neuverschuldung von über 60% der Staatsausgaben - noch schlimmer als die Amis.
Neu 2009-12-26:
[16:15] China schreibt die Amis als Kunden ab: China setzt auf den Binnenmarkt
[14:15] An alle Iran-Gutmenschen - da gehört ihr hin: Revolutionsgarden prügeln auf Demonstranten ein
Man wird euch gleich einsperren und foltern - Ausländer sind im Iran generell suspekt. Aber zumindest vom Satan USA seid ihr weit weg.
PS: der Triple Whopper hat übrigens geschmeckt. Soetwas vertreibt den Gutmenschen-Geschmack.
[20:00] Das machen die Idole der Iran-Gutmenschen: Demonstranten und Anti-Aufruhr-Einheiten liefern sich brutale Gefechte
Die Motorrad-Schläger brauchen sicher noch einige Helfer. Aber dazu sind die deutschen Gutmenschen zu weicheiig.
[18:30] Leserkommentar-DE - Noch etwas zu Ihrer arroganten Iran-Standard-Antwort:
Natürlich möchte ich nicht im Iran leben. Ich bin ja auch kein Moslem.
Wenn ich einer wäre, dann würde ich das aber vielleicht wollen. Man kann eben nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Aber man kann natürlich Moslem werden - ist ganz einfach. Dann dürfte der Iran das reine Paradies für alle USA-Hasser sein. Nur zurück kann man dann nicht mehr, denn auf Abfall vom Islam steht besonders im Iran die Todesstrafe.
Das geht aber nicht: den Iran hochhubeln, und dann nicht dort leben wollen. Typischer Sofa-Revolutionär.
[18:30] Leserkommentar-DE - Kriegspropaganda:
in Sachen Iran sind Sie in die Falle der westlichen Kriegspropaganda getappt, und nun laufen Sie Gefahr, sich in der Aufklärungsszene damit lächerlich zu machen.
Da ich Ihre Arbeit ansonsten sehr schätze, möchte ich Sie bitten, Ihren Verstand für die Fakten zu öffnen und ihre Position zu überdenken.
Genau das, was ich bei Investments mache, mache ich auch bei Staaten: ihre Vor- und Nachteile vorurteilsfrei abzuwägen und beurteilen. Da schneidet einfach der Iran mit seinem unbeschreiblichen Staatsterror schlecht ab. Das muss man aussprechen dürfen - wie bei einem Investment.WE.
Für alle "Relativisten" und USA-Hasser - siehe voriger Kommentar. Hartgeld.com steht einfach am Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, da sind uns die USA einfach viel näher als die Real-Diktatur Iran - etwa bei den Menschenrechten und persönlichen Freiheiten.
[7:30] JAPAN LÖSCHT FEUER MIT BENZIN: Japan bekämpft Krise mit Rekord-Haushalt
Im Kampf gegen die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg hat die japanische Regierung am Freitag einen Haushalt in Rekordhöhe von 92,29 Billionen Yen (700 Mrd. Euro) für das kommende Jahr vorgestellt. Nach wie vor hat die Deflation das Land fest im Griff und auch die Arbeitslosenrate ist im November erstmals seit vier Monaten wieder gestiegen. Unterdessen gerät Ministerpräsident Hatoyama innenpolitisch unter Druck.
Jetzt geht es auch dort voll ab in die Hyperinflation.
[7:00] Dreht der russische Bär nächste Woche uns wieder das Gas zu? Russland warnt vor neuer Gaskrise
Jährlich grüßt der Gasstreit: Zum Start der frostigen Temperaturen schickt Russlands Gasprom-Chef eine Warnung an die Ukraine. Er bemängelt Zahlungsverzug und sieht „ernsthafte Probleme“.
Eine sehr unzuverlässige Konstellation - Russland-Ukraine. Verdammte EU-Politiker, schafft endlich einmal sichere Alternativen zu diesen unzuverlässigen Lieferanten - das ist euer Job. Anstatt sich mit der Klimalüge wichtig zu machen, und afrikanischen Korrupt-Potentaten das EU-Geld vorne und hinten reinzustecken. Warum gibt es immer noch keine Nord Stream und Nabucco Pipelines? Das Geld dafür wäre ja da, wie man sieht.
[16:30] Leserkommentar-DE - Gasstreit:
so, jetzt kommt bald der Mega-Gasstreit. Auf Rian konnte man dieses Jahr lesen, was da abging.
Nach dem langen Gasboykott im vergangenen Januar, hat die Ukraine nur soviel Gas bezogen, wie sie sich aus den Transitvergütungen leisten konnte. Bezahlt wurde im Juli. Gasprom hatte damals schon bedenken, daß die Ukraine das Gas nicht bezahlen kann. Da die Ukraine bis dahin aus ihren Vorratsspeichern gelebt hatte, wurde die Liefermenge an die Ukraine ab Juli nach der Zahlung verdreifacht!!! Das stellte Gasprom vor logisitschen Problemen und diese fragen sich seitdem, wie die Ukraine das im Januar bezahlen kann. Aber auf Abschlagszahlungen wollte sich Gasprom nicht einlassen. Ich persönlich glaube, daß man wieder massives Good-Guy/Bad-Guy spielen will.
Anfang Januar wird wohl der Gashahn für uns wieder einmal zugehen. Freunde machen sich Russland und die Ukraine dabei nicht.
Neu 2009-12-25:
[16:00] Diese Banken hängen in Dubai drinnen (Excel): Loans issued under Dubai World
[14:00] Schlechte Nachricht für die -stans: Arbeitsmarkt: Russland senkt Ausländerquote um 30 Prozent
[11:45] China holt sich jetzt Afghanistan: Der Traum von Aynak
Armes Afghanistan? Das Land besitzt riesige Erzvorkommen, die es endlich zu Geld machen will. Die Bieterschlacht läuft, China ist bislang der größte Profiteur. Aber wohin fließt der Gewinn?
Müssen die Amerikaner jetzt dieses Land für China stabilisieren, bevor sie abziehen dürfen? China hat die USA in der Hand.
Neu 2009-12-24:
[16:15] Noch viel zu tun im Zarenreich: Das russische Volk ist fähig zu Veränderungen – und zwar nicht nur mit der Peitsche
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat in einer ungewöhnlich lebhaften Fernsehdiskussion demokratische Defizite eingeräumt und weitere Reformen angekündigt.
Er soll an die Arbeit gehen, dafür wurde er gewählt.
"Satan" SS-18 aufgefrischt: Russland testet Interkontinentalrakete
Neue Raketen bringen die Russen nicht mehr so zusammen, dass sie auch funktionieren.
[16:15] Daher wird Israel nicht den Iran angreifen: Krieg zwischen Iran und Israel: Wer würde gewinnen?
[11:00] Jetzt wird es eng für den Wahnsinnigen: Iran: Ahmadinejad will von innerer Bedrohung ablenken
Trotz Drucks des Regimes mehren sich Anzeichen für Ungehorsam. Eine Konfrontation mit den USA und anderen Staaten könnte Ahmadinejad gelegen kommen – als Ausweg aus der allmählich spürbar werdenden inneren Bedrohung.
Die Zeit ist reif für eine 2. iranische Revolution: weg mit Ahmadinejad und den Mullahs. Die Opposition gegen dieses korrupte Regime wächst.
Wo sind denn die ganzen Iran-Gutmenschen geblieben? sie melden sich nicht mehr.
[14:45] Leserzuschrift-DE - hier ist ein Iran-Gutmensch:
Man muss weder linker Gutmensch noch Moslemversteher sein um zu erkennen, dass es sich beim Iran um eine der wenigen Bastionen gegen den westlichen Imperialismus handelt. Wenn wir von einem Korrupten Regime reden, sollten wir zuvor unseren riesigen westlichen Korruptionssumpf trockenlegen, anstatt uns um die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates zu sorgen, welcher in den letzten hundert Jahren keinen Angiffskrieg geführt hat, ganz im Gegensatz zu unseren amerikanischen Freunden. Wollen wir anstelle Ahmadinejads einen Vasallen des Weltbrandstifters?
Was ist der Iran wirklich? ein brutales Unterdrückerregime, das auch allen Frauen diese Kopftücher aufzwingt und Oppositionelle foltert und ermordet wie es ihm passt. Die westliche Korruption ist überhaupt nichts im Vergleich zu der Korruption der Mullahs im Iran.
Das kann nur jemand sein, der glaubt unter dem Joch des US-Imperialismus leben zu müssen. Dann soll er einmal unter dem Joch des Ahmandiejad und seiner Folterer leben. Ab in den Iran mit ihm. Für mich ist es Zeit für einen Doppel-Whopper (mindestens).
[16:30] Leserkommentar-DE zum Iran-Gutmensch:
Sicherlich ist die westliche Korruption, das stiefelleckende EU-Vasallentum gegenüber dem Mulatten-Messias und der US-Imperialismus ekelhaft, aber was dem Herrn anscheinend nicht auffällt ist, dass man Iran bereits wegen dem "Abfall vom Islam" am nächsten Kran aufgehängt wird, wenn es irgendeinem korrupten Potentaten nicht in den Kram passt.
Wer will in so einem Land leben? Dann lieber noch das westliche Siechtum mit einem letzten Rest von Freiheit, in dem ich noch sagen kann, was ich denke, als ein Haufen Irrer, der nach Lust und Belieben Morden und Auspeitschen lässt!
Aber das wollen diese Gutmenschen ja nicht hören.
Inzwischen haben sich einige Iran-Gutmenschen gemeldet - mit ihrer alten Leier: Zeit für einen Tripple-Whopper.
Neu 2009-12-21:
[14:00] CN: Den Daten zufolge wuchs die Geldmenge M1 im November um 34,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr: Zentralbank-Experte warnt vor zu schnellem Wachstum
Da kommt ein ordentlicher China-Crash.
Neu 2009-12-20:
[14:15] Da kracht es auch bald: Ratingagentur warnt vor Risiken für Chinas Banken
[11:30] Wer glaubt denen das? Dubai prüft vollständige Rückzahlung seiner Schulden
[15.30] Der Raiffeisen aus Österreich hängt auch drinnen - wie in Island: Dubai bringt Banken auf die Palme
Neu 2009-12-19:
[9:30] Konsolidierung: Immer mehr russische Banken müssen schließen
[9:30] Russische Einflussphäre: Russland gewährt Serbien Kredit über 200 Millionen US-Dollar
Also sollen sie die Hungerleider in ihrer Spähre auch subventionieren.
Neu 2009-12-18:
[18:45] Ist Gazprom so klamm? Gazprom-Tochter bekommt Milliardenhilfe von Deutschland
[18:30] Russische Schuldeneintreibung - raffiniert: Russen in der Venusfalle
Neu 2009-12-16:
[20:00] NATO kauft in Russland ein: Russische Hubschrauber sollen Nato helfen
Was es alles gibt.
[17:00] Mächtetausch in Japan: Tokio herzt China und brüskiert die USA
[11:45] Auch bald Junk: S&P senkt Mexiko-Rating um eine Stufe
[7:30] Pleite: Kasachstans Banken sind zahlungsunfähig
Die Banken des Ölstaates Kasachstan sind pleite. Und die Regierung will für die Geldinstitute nicht haften. Allein Deutschland droht nun ein Verlust in Höhe von 800 Millionen Euro.
Erwischen wird es wieder einmal die "Super-Clever"-Banker in Deutschland und natürlich Österreich.
Neu 2009-12-15:
[12:30] Dubai doch nicht gerettet: Adventspost vom Scheich
[10:00] Russen und Chinesen holen sich das Öl: Irak: Kein Öl für den Krieg
Amerikanische Firmen gingen bei der Versteigerung der Förderlizenzen für irakisches Öl weitgehend leer aus. Die großen Gewinner waren China und Russland.
„Wir haben nicht viele amerikanische Bieter gesehen“, erklärte Thamir Ghadhban, früherer Ölminister des Landes. „Es ist schon sehr ironisch, dass US-Firmen nicht versuchen, Profit aus dem Ergebnis eines Krieges zu schlagen, den ihr Land geführt hat“, sagte Ben Lando, Chef der Nachrichtenagentur „Iraq Oil Report“. „So lange wollte man in Washington Zugang zu unserem Öl haben, und jetzt schaut man bei den Versteigerungen nur zu.“
Die US-Ölfirmen kaufen das Öl lieber, besonders in so unsicheren Gegenden. Wieder ein Beweis, dass der Irak-Krieg nicht für Öl geführt wurde, sondern für Israel. Aber das ist ein strenggehütetes Geheimnis.
[12:00] Leserkommentar dazu:
Das ist so nicht ganz richtig. Der Krieg wurde deshalb geführt, weil Saddam der erste war, der Euros für Öl genommen hat und keine Dollars. Das hat ihm dann letztendlich den Kopf gekostet. Saddam war zu schwach, Israel ernsthaft zu gefährden. Die paar Raketen, die er auf Israel geschossen hat, waren leicht abzufangen.
Der Ölverkauf in Euro mag ein Rand-Thema gewesen sein. Die US-Neocons wollten für Israel nach 9/11 7 Länder erobern oder für Israel neutralisieren. Ist schiefgegangen, die Neocons sind weg.
[6:45] Der grosse Japan-Crash ist unterwegs: Japans Wirtschaft steht vor dem großen Schock
Japan steckt tief in den Schulden. Und die Regierung pumpt immer weitere Milliarden in die Belebung der Konjunktur. Ein großer Teil der Nachwuchs-Arbeitskräfte ist in Teilzeitjobs beschäftigt und hat somit nicht genug Geld für den Konsum in der Tasche. Doch Japan hat noch schlimmere Probleme.
Das wird so ähnlich wie nach dem 1. Weltkrieg, an dem Japan sehr gut verdiente, aber den Geldüberhang danach nicht beseitigte. 1927 kam dann der grosse Schock. Diesesmal hat man den grossen Crash 20 Jahre hinausgeschoben. Aber bald kommt er.
[12:30] Leserkommentar-CH dazu:
Japan ist schon lange ein finanzielles Pulverfass, aber wenn`s die nimmt, wird es nicht so ausgehen wie mit Griechenland, dann geht der Rest der Welt mit in den Abgrund des Geldsystems ! 2010 wird es kommen müssen - World default !
Ja, World Default ist der richtige Ausdruck.
Neu 2009-12-14:
[10:00] Dubai ist jetzt in Moskau: Schulden-Bombe tickt in Moskau
[9:30] Ist der Dubai-Retter gekommen? Abu Dhabi stützt Dubai mit 10 Milliarden Dollar
[7:15] Russland stockt bei Gold auf: Russian Central Bank to buy 30 tonnes of gold from Gokhran
Neu 2009-12-13:
[11:45] Leserzuschrift-DE - Potemkin in China:
Ein Bekannter ist gestern abend von einer 10-tägigen Geschäftsreise aus China zurückgekommen. U.a. hat er einen Molybdänerzeuger
besichtigt. Er sagt, überall seine seit seinem letzten Besuch in der Metallbranche weiter riesige, hochmoderne Fertigungsanlagen gebaut worden, aber KEINE AUFTRÄGE MEHR VORHANDEN. Die Anlagen stehen weitgehend still.
Die bauen also Anlagen auf "Vorrat" - wird bald enden.
[11:15] Diese Scheichs sind wirklich pleite: Dubai owes Japan firms $7.5 billon in uncollected bills
Wohlgemerkt, das sind die Schulden nur bei japanischen Firmen. Und beim Rest der Welt?
[11:45] Leserzuschrift - Dubai Gold:
Heute hoerte ich von einem Freund, die Dubai Krise sei ausgeloest worden, als Scheich Mohammed al Maktoum herausfand, dass seine Goldbarren, die er soviel ich weiss in London aufbewahren laesst, Wofram enthalten unter einer duennen Goldschicht.
Also die beruehmten “ Tungsten Barren” haette man ihm angedreht. Was halten Sie davon?
Möglich ist alles. Jedoch war Dubai reif für einen Crash. Eine künstliche Krise würde auch die Grossbanken im Westen treffen.
Neu 2009-12-12:
[10:00] Die afghanische Haschish-Armee und ihre US-Trainer: Is this what we're fighting for?
Neu 2009-12-11:
[16:15] Jetzt billig zu haben: Dubai ist reich - an überflüssigem Baugerät
Neu 2009-12-10:
[19:15] Die Russen äffen die Amerikaner nach: Medwedew rüstet auf
Kleiner, schneller, schlagkräftiger: Präsident Medwedew will Russlands Truppen im Eiltempo reformieren. Ziel ist eine global agierende Interventionsarmee. Über Kampfeinsätze im Ausland will der Kreml-Chef bald ganz allein entscheiden - Verfassungsexperten schlagen Alarm, Nachbarstaaten sind besorgt.
Genau das, was die Amerikaner haben, wollen die Russen auch: eine globale Eingreiftruppe um sich wieder als "Supermacht" darzustellen. Die ohnehin relative Exzellenz der Amerikaner (besonders waffentechnisch) erreichen die Russen nie, siehe hier:
[16:00] Russischer Boomer-Output: Explodierte Rakete blamiert Russlands Militär
War es ein Ufo? Ein Meteor? Norwegen wundert sich über ein bizarres Lichtspektakel am Nachthimmel - das sich jetzt als gescheiterter russischer Raketentest entpuppt. Das neue U-Boot-Atomgeschoss "Bulawa" hat erneut versagt. Die Zweifel an der Rüstungsindustrie des Landes wachsen.
Der russische Militärexperte Pavel Felgenhauer nennt den erneuten Misserfolg "wirklich peinlich" und sieht die Glaubwürdigkeit von Russlands Arsenal an Abschreckungswaffen gefährdet: "Bis zum Jahr 2030 könnte Russland seine Stellung als globale Atommacht verlieren, wenn diese Probleme nicht gelöst werden." Die "Bulawa"-Rakete werde möglicherweise nie funktionieren. "Die russische Rüstungsindustrie ist so weit zerfallen, dass sie ein solch kompliziertes System einfach nicht mehr herstellen kann. Die Technologie und die Expertise sind verlorengegangen."
Die Russen sollen doch froh sein, dass ihr Typhoon-Boomer beim Abschuss nicht mit Mann und Maus gesunken ist. Dann käme Putin wie bei der Kursk wieder unter Beschuss.
Ansonsten protzen die Russen mit ihrem uralten Bear-Bomber: US-Kampfjets begleiten erneut russische Langstreckenbomber
[9:15] Die Palmeninsel war natürlich auf auf Pump: Palmeninsel-Bauherr schürt Panik in Dubai
Neu 2009-12-09:
[10:00] Aus dem Midas vom 8.12 - das Dubai-Desaster ist viel grösser:
Our STALKER source called yesterday and told me his London contacts say the situation in Dubai is much worse than being reported. As an example, those islands that were built over there used to sell for $26 million apiece. The price has dropped to $6 million. He went on say that when the distress selling begins in earnest, it’s going to affect numerous pension funds in the UK and the US who have put their money over there.
Die Idioten aus den Pensionsfonds sind also massiv drinnen.
[15:30] Der nächste Dubai-Schock ist da: Panik in Dubai
[15:30] Leserkommentar - Kamele auch auf Pump:
Die Kamele der Scheichs sind ganz sicher auf Pump. Denn zufällig weiß ich dass diese aus Australien gegen ‚harte‘ Aussie-Dollars importiert werden müssen. Die eigenen Rassen sind durch Inzucht total degeneriert. Also in Zukunft zu Fuß durch den Sand!
[8:15] Verschleuderung - $2 Mill statt $285 Mill.: New Yorker Hotel von Dubai World: Zwangsverkauf
Wenn alles Vermögen von Dubai World so verkauft wird, werden die Banken nur Bruchteile ihrer Kredite wiedersehen.
[10:30] Leserkommentar-CH: Nach der Krise haben die Wüstenkönige nur noch Sand und ein paar Kamele, aber vielleicht haben sie diese auch noch auf Kredit gekauft... ?
[8:00] Preiszerfall in Japan: Ein Land im Schnäppchenrausch
[7:00] CN: ein anderer Umgang mit Betrugs-Bankern: Finanzmanager hingerichtet
[6:45] Beginnt jetzt eine Revolution in Nordkorea? North Korean Money Shift Sparks Violence
Neu 2009-12-08:
[16:30] Subventionen bis zum Yen-Abverkauf: Japan legt schon wieder ein Konjunkturpaket auf
[7:15] Das Dubai-Desaster ist viel grösser: The Dubai Financial Nuke
When people think of Dubai the things that come to mind are the massively extravagent 7-star hotels, the towering record breaking skyscraper, palm-shaped island resort complexes etc and forests of new office buildings and apartments etc. What the vast majority don't realize is that the stupendous leverage afforded by derivatives has in addition enabled Dubai to create an immense global empire of businesses, most of the elements of which are broke, having racked up staggering levels of debt. Dubai is the nexus of the derivatives pyramid and it is flat, stony broke. Where did all the money come from to pay for all these things? - why from taxpayers and pension fund contributors the world over of course, but especially in the US, with Wall St acting as a giant conduit sluicing a torrent of cash into Dubai. The interesting thing is that there was never any accountability - countries and companies vied with each other for the privelege of pumping money into the exalted kingdom, seduced by its supposedly limitless oil wealth, and requesting or requiring guarantees was regarded as impolite. Now that Dubai is broke, the Dubai government has suddenly distanced itself from Dubai World, and the attitude towards the Western banks and governments who have poured trillions into Dubai is "Tough luck - you lose, suckers". What this means is that trillions of dollars which are now counted as assets on the balance sheets of banks worldwide and especially in the US are actually liabilities.
Also belügt man uns hier auch. Wir haben erst den Blitz der Dubai-Atombombe gesehen, noch nicht die Schockwelle.
[16:45] Leserzuschrift-AT - Hab ich doch gesagt, das Ölschaf wird zum Hammelbraten:
Mit UAE hat es eine Ölmacht mit viel Gold erwischt.
Die müssen jetzt alle Wertgegenstände Gold, Öl, alles der FED geben, denn die hat das grüne Papier LSD, frisch gedruckt.
Öl bei 73$
Falls Abu Dhabi wirklich einen Bailout Dubais macht.
[7:15] HK: reif für den nächsten Immo-Crash: Hongkong warnt vor der nächsten Immobilienblase
Wohnimmobilien sind seit Jahresbeginn etwa ein Drittel teurer geworden, Luxusanwesen sogar 40 Prozent. Im November wurde in Hongkong die teuerste Wohnung der Welt verkauft, ein 570 Quadratmeter großes Apartment für 767.000 Hongkong-Dollar (rund 66.400 Euro) je Quadratmeter.
Das ist dort immer so: in einer Phase billigen Kredites werden die Preise hochspekuliert. Dann kracht es. Die Leute lernen nicht.
Neu 2009-12-07:
[8:30] Räumungsverkauf: Dubai World will sich mit Verkäufen retten
[16:45] Die Krise geht weiter: Dubai löst neue Angstwelle aus
[20:00] Die Fassaden: Dubai's Bank Street - Dino
[6:30] Währungskrieg? Chinas Währungskrieg gegen die USA
Es zeigt sich, dass Chinas kommunistische Diktatoren noch ängstlicher sind als angenommen. Irgendwann wird ihnen aber nichts übrigbleiben, als aufzuwerten - weil sie sonst die Inflation frisst (ihre Macht natürlich).
Neu 2009-12-05:
[19:00] Das Resultat der Depression: Ukraine: Das Problem ist die katastrophale Wirtschaftslage, nicht H1N1
Neu 2009-12-04:
[20:30] Verkauft Japan US-Treasuries im grossen Stil? U.S. Treasuries’ Biggest Overseas Buyer May Sell: Chart of Day
Leserkommentar - Fängt der Ausverkauf an?
Es wird spekuliert, dass die Japaner 100 Mrd. US$ an Treasuries verkaufen wollen um Ihre Staatsausgaben zu finanzieren. Insbesondere delikat, da die Japaner im vergangenen Jahr, noch vor China, die größten Abnehmer dieser zukünftigen Junk Papiere waren.
Kein Wunder, dass man mit aller Macht den Dollar hebt und auf das Gold haut. Davor haben die USA totale Angst - auf auf die Marktreaktion auf solche Informationen. Das mit der Finanzierung der japanischen Staatsausgaben auf diesem Weg glaube ich nicht, eher will man wohl den Yen stützen, wenn die eigene Druckerei richtig beginnt. Oder man hat von den USA genug.
[18:30] Internet-Diktatur: Jeder Türke erhält eine E-Mail-Adresse vom Staat
Ab nächstem Jahr bekommen alle türkischen Neugeborenen eine E-Mail-Adresse vom Staat. Diese Adresse wird von einer Behörde ´ verwaltet und in den Pass gedruckt. Zugleich soll die Verwendung ausländischer Dienste wie Google und Yahoo verboten werden. Das Projekt dient der nationalen Sicherheit.
Damit der Staat alles mitlesen kann, natürlich. Soetwas brauchen wir nicht in der EU. Vermutlich wird das Projekt ohnehin wegen des riesigen Ungangs scheitern.
[16:15] Wird wohl ein baldiger Konkurs: Dubai World: Gläubiger dürften Stundungsangebot ablehnen/Pleite rückt näher
Dann bricht richtige Panik aus. Die Dubai-Krise geht bald verschärft weiter.
[14:30] Arabische Gesichtwahrer-Mentalität: "Niemand traute sich, die Wahrheit zu sagen"
SZ: Herr Schindhelm, reden wir über Geld. Wie sehr hat Sie die Nachricht überrascht, dass Dubai in Finanznot steckt?
Michael Schindhelm: Ehrlich gesagt, habe ich darauf gewartet, dass es passiert.
Schindhelm: Dubai ist nichts anderes als ein Familienunternehmen, an dessen Spitze Scheich Mohammed steht. Am Anfang war es ein Start-up, dann wuchs es immer schneller. Nur das Management ist nicht mitgewachsen. Der Scheich war irgendwann völlig überfordert. In einer absolutistischen Monarchie musste er doch über alles die Kontrolle haben. Er musste schauen, ob alle Bilanzen stimmen. Er allein musste alles entscheiden.
SZ: Warum hat er die Arbeit nicht besser delegiert?
Schindhelm: Das wäre ein Zeichen der Schwäche gewesen. Und die darf ein arabischer Herrscher niemals zeigen. Ich glaube, dass der Scheich erst ganz am Ende über die wahren Ausmaße des Desasters aufgeklärt wurde.
Das Gleiche gibt es in Asien auch. Auch nach Europa kommt es immer mehr. Ja keinen Fehler zugeben oder korrigieren.
[10:15] 6000t in 3 Jahren? China und Gold
[10:15] Das Hyperinflations-Paket: Japan schnürt offenbar neues Milliarden-Hilfspaket
Die japanische Regierung plant offenbar ein weiteres Konjunkturpaket, um die schwer angeschlagene Wirtschaft des Landes zu beleben. Einem Bericht zufolge soll es 180 Milliarden Euro umfassen - das ist deutlich mehr als im vergangenen Programm.
Es zeigt sich, dass die neue Regierung noch wilder Geld druckt als die frühere.
Neu 2009-12-03:
[10:30] China hat in den letzten Jahren gegen wertloses, grünbedrucktes Papier Waren verkauft: Währungskrieg: China gegen USA
[8:15] Aus eigenen Erfahrungen: Russland gibt Obama Rückzugs-Nachhilfe
Aber das will ja im Westen kein Politiker hören - wegen Gesichtswahrens.
Neu 2009-12-02:
[17:45] Aus Angst vor der Revolution: China am Anschlag
[16:00] Die "Entsparung": Nordkorea führt katastrophale Währungsreform durch
Das sollte eigentlich eine ordentliche Revolution geben.
Neu 2009-12-01:
[17:45] Da ist schon Eine: Währungsreform in Nordkorea
[11:00] Die wollen auch in die Hyperinflation: Japans Zentralbank pumpt 77 Milliarden Euro in den Markt
[14:00] Japan, der Hyperinflation-Kanarienvogel: Die Rolle der Geldschöpfung bei der wirtschaftlichen Entwicklung
Neu 2009-11-30
[15:30] Dubai koppelt die Schulden ab: Dubai brüskiert internationale Investoren
Das Wüstenemirat Dubai verspielt bei den weltweiten Investoren weiteren Kredit. Fünf Tage, nachdem die Dubai World die Märkte mit der Bitte um eine Zahlungsmoratorium auf Talfahrt schickte, versagte die Regierung in Dubai jegliche Hilfen für die staatliche Holding. Die Verantwortung für ihre Kreditenscheidung müssten die Gläubiger schon selbst tragen.
Die Banken haben wohl eine implizite Staatsgarantie für diese staatlichen Entwicklungsfirmen angenommen: Der Staat Dubai sagt ihnen jetzt: diese Garantie gibt es nicht, wir müssen uns selbst retten. Dafür dürft ihr eine Foreclosure versuchen, aber fresst die Verluste selbst.
Hier wieder ein Beispiel, dass Banken bei solchen Sachen immer die Verluste fressen müssen. Die wollen sich dann das Geld bei den Steuerzahlern holen. Banken sind die schlimmsten Bubble-Geschöpfe, die es gibt.
[9:00] Dubai, ein Shopping-Paradies auf Kredit geht unter:
Ja, genau das ist es: Subprime im Wüstensand
Gold ist heute in diesem Null-Zinsumfeld billiger bei 1200 Dollar pro Feinunze als im Jahr 1999 bei 300 Dollar: Faber: «Dubai ist Katalysator für die Korrektur»
Der 2. Dip des Double-Dip ist da: Dubai und die Banken sind die zweite Welle der Weltwirtschaftskrise
Kredit verzerrte die Wahrnehmung: "Kreditgetriebene Fata Morgana"
Bitte abschreiben: Europas Banken bangen bei Dubai-Debakel um Milliarden
Dubai World ist also nur die Spitze des Eisberges: Nochmal Dubai
Kein Bailout mit Ölgeld? Abu Dhabi verweigert Dubai den Blankoscheck
Wie es aussieht, ist der 2. Dip der "Double Dip Recession" da und der Anlass kommt aus Dubai. Jetzt wird es wohl wieder ein Massaker bei den Emerging Markets geben. Dubai ist ohnehin nicht zu retten, die haben gebaut, solange es Kredit gab. Dieser ist jetzt weg.
Und man höre und staune: Joe Ackermän die Deutsche Bank und seine Kumpels von der Rothschild Bank haben in den NAKHEEL-Projekten Millarden investiert.
Dass Joe überall dabei ist, wo man Verluste machen kann, ist ja bekannt. Aber dass es auch Rothschild erwischt ist schon eigenartig. So gut wie früher sind die also nicht mehr - sie dürften inzwischen eine normale "Bubble-Bank" sein.
[12:15] Da geht es abwärts: Dubais Börse stürzt wegen Zahlungsproblemen ab
[12:15] Das wäre ein Ausweg: Dubais Comeback als Steuerparadies
Das Geschäftsmodell des Emirats ist gescheitert. Einige Finanzexperten sagen Dubai dennoch eine goldene Zukunft voraus - als Steuerparadies. Geldwäsche funktioniert dort heute schon ganz ausgezeichnet.
Da greift die deutsche Finanz sicher nicht ein, da nicht deutschsprachig und daher nur für die wirkliche "Oberschicht" aus sprachlichen Gründen erreichbar.
[12:30] Leserzuschrift-DE - Dubai - die andere Sicht der Dinge!
die Zahlungsverpflichtungen von "Dubai World" haben nichts mit der aktuell diskutierten "Zahlungsunfähigkeit" des Staates Dubai zu tun. Im Gegensatz zu vielen im vergangenen Jahr in Deutschland vor dem Kollaps bewahrten (ebenfalls halbstaatlichen) Finanzinstituten befinden sich im Portfolio der Dubai Holding eine Anzahl von Unternehmen, die sicherlich auch kurzfristig das Interesse von Finanz-Investoren finden würden.
Die Schulden des Landes Dubai betragen zur Zeit 80 Mrd. USD, dem stehen Vermögenswerte von 480 Mrd. USD gegenüber. Die Schulden eines Landes haben für sich genommen wenig Aussagekraft über seine gesamtwirtschaftliche Lage und seine zukünftigen Entwicklungspotentiale. Es ist von entscheidender Bedeutung, ob es sich bei den Staatsschulden um Investitionen in die Zukunft oder wie in Deutschland um Ausgaben für Sozialleistungen (Hartz IV, Grundsicherung, Rentenzuschüsse u. ä.) handelt oder um Ausgaben zur Stopfung von Haushaltslöchern.
Schauen wir uns noch das Pro-Kopf-Einlommen in Dubai und deren Steuerbelastung an. Laut dem Auswärtigen Amt betrug das Pro-Kopf-Einkommen in Dubai im Jahr 2007 bereits 31.000 EUR gegenüber 29.600 EUR in Deutschland, allerdings ist die Steuerbelastung der einheimischen Bevölkerung in Dubai eine andere. Allein durch die Einführung einer allgemeinen 20-prozentigen Mehrwertsteuer könnte der Staat Dubai jährliche Mehreinnahmen von gut 30 Mrd. USD erzielen und jegliche Diskussion um Verschuldung würde ein für alle Mal verstummen.
Wovon soll aktuell abgelenkt werden? Suchen die westlichen Staaten einen Sündenbock, um von den eigenen Problemen abzulenken? Welche Auswirkungen haben solche Informationen auf die Aktien- und Bondmärkte der Welt? Wer profitiert letztendlich von den aktuellen "Dubai-Nachrichten"?
Wir haben durch die Beeinflussung über die Massenmedien verlernt, die richtigen Fragen zu stellen und uns eine eigene Meinung zu bilden
Übersetzt: da könnte man mit allen Staaten so verfahren.
[9:00] Auch Indien "stimuliert": Indian economy grows at fastest pace on stimulus but hyperinflation can create severe depression in the next ten years
Die Politiker sind wohl weltweit alle gleich.
[9:00] Vietnam - auch eine "Stimulation": Währung unter Druck
Ab in die Hyperinflation.
[9:00] GENAU DESWEGEN BEGINNEN SIE JETZT "GELD ZU DRUCKEN" BIS ES RAUCHT: Japan droht in eine Abwärtsspirale zu geraten
Jetzt eben Hyperinflation: Japan Preparing To Launch Quantitative Easing; What Are Three Lost Decades Among Hyperdeflationary Friends
Leserkommentar-DE:
WIR WERDEN WELTWEIT IM GELD ERSAUFEN !!! NEVER EVER WERDEN DIE DEMOKRÖTEN IHREN BANKROTT EINFACH ZUGEBEN.
WENN ES IRGENDWO ZU EINER PLÖTZLICHEN ESKALATION KOMMEN SOLLTE, WIRD SOFORT "DER STAAT" EINSPRINGEN UND "RETTEN"
WIE ES BEI DEMOKRATTEN DER BRAUCH IST
Die Politiker (in Jargon des Kommentators "Demokratten") sind alle gleich. Nur dass auch Nicht-Demokratien wie China oder Vietnam wie wild Geld drucken.
[10:30] Leserkommentar-DE zu "Nur dass auch Nicht-Demokratien wie China oder Vietnam wie wild Geld drucken":
DAS SIND "VOLKSDEMOKRATIEN" ALSO VOM ALLERFEINSTEN, WAS ES FÜR DEMOKRATTEN GEBEN KANN.
DIREKT EIN GUSTOSTÜCKERL !!
DA ICH BEKANNTLICH EIN UNMENSCH BIN, HABE ICH MICH NIEMALS FÜR DIESE REINE EDELFORM DER DEMOKRATIE AUSGESPROCHEN !!!
Neu 2009-11-28:
[18:30] Was der linke Idiot anrichtet: Hugo Chávez rechnet die Krise einfach weg
[16:30] Russischer Imperialismus auf andere Art: Die Russen kommen
Mit aller Macht will der russische Energieriese »Gazprom« das Geschäft mit den deutschen Endkunden erobern. Wir begeben uns immer mehr in die Hände eines unberechenbaren Konzerns.
Da geht es sicher nicht nur um mehr Erpressungspotential. Diese Gazprom-Niederlassungen im Westen sind sicher auch für den russischen Geheimdienst gedacht.
Der alte russische Imperialismus: Der weiße Krieg
[8:00] Dubai: Run auf die Banken?
In Bankenkreisen wird befürchtet, dass Dubais Bevölkerung am Montag am Schalter steht und ihr Geld abziehen will.
Das ist in solchen Situationen mit Staatsbankrott normal.
Neu 2009-11-27:
[16:00] Grossmacht-Potemkin im Wasser: Russische Marine steht vor dem Kollaps
[18:00] Wie zur See so zu Lande: Was vom Wettrüsten übrig blieb
[13:30] Da kommt auch bald der Staatsbankrott: Japans Wirtschaft droht der Absturz
[8:45] Dubai: Ein orientalisches Märchen auf Kredit ist zu Ende:
FTD: Europas Banken zittern um Dubai, Ende des Wüstenwunders Dubai
Handelsblatt: Dubais Geldnot schockt die Märkte
Welt: Dubais Geldnot reißt Börsen weltweit in die Tiefe
Es war einmal ein Herrscher, der machte sein Emirat zum schönsten weit und breit. Leider mithilfe von Schulden. Und so endet das Märchen recht profan: Dubai steht vor der Pleite - zum Schrecken seiner Nachbarn und der Märkte auf der ganzen Welt.
Aus dem ganzen arabischen Raum wird jetzt Geld abgezogen, nicht nur aus Dubai. Das dürfte der Start der nächsten Bankenkrise sein.
[13:00] Bald werden diese CDS fällig: Dubai: Kosten für Kreditausfall-Absicherung explodieren
[13:00] Staatsbankrott nächste Woche? Gruss aus Kuwait
[13:00] Erst jetzt flüchten diese Schafe: Massenflucht der Investoren aus Dubai
Sie hätten schon ein Jahr Zeit dafür gehabt.
[14:00] Wer ist noch dümmer, die Banker oder diese Typen? I’m a celebrity, get me out of Dubai!
[16:00] Jetzt die hämischen Berichte: Das Ende von Tausendundeiner Nacht, Wer hinter Dubai World steckt
[18:00] Für Ängstliche: Was der Dubai-Schock für die Weltwirtschaft bedeutet
[19:45] Eine Verschuldungs-Zahl: Dubai Debt May Be Higher Than $80 Billion, UBS Says
Neu 2009-11-25:
[20:00] Man traut dem alten Imperialisten nicht: Nato hat Plan zur Verteidigung Polens vor „russischer Aggression“
Dass es diesen Plan gibt, kann angenommen werden - auf speziellen Wunsch Polens. Denn dieses Land hat berechtigten Grund, wieder in ein russisches Imperium eingegliedert zu werden. Putin &co schüren diese Ängste ja massiv. Ausserdem sollten gute Generalstabs-Offiziere solche Pläne für alle Eventualitäten in der Schublade haben.
[19:30] Staatsbankrott: Investoren fürchten Pleite von Dubai
Ein Land, in dem Öl und Geld ewig fließen: Das ist das gängige Bild des Emirats am Golf. Doch gewaltige Schulden drücken - zwei Flagschiffunternehmen wollen Gläubiger nun um ein sechsmonatiges Stillhalteabkommen bitten. An den Märkten wird heftig auf einen Ausfall gewettet.
Das arabische Emirat Dubai hat angekündigt, die Zahlung von Schulden in Milliardenhöhe hinauszuzögern und damit Investoren aufgeschreckt. Die Kosten für eine Absicherung gegen einen Zahlungsausfall von Staatsanleihen schossen in die Höhe, die Kurse der Bonds stürzten ab.
Eigentlich ist der Staatsbankrott schon da. Eine einzige ausgefallene Tilgungs- oder Zinsszahlung genügt dafür - in "normalen Zeiten".
[15:30] Jetzt Spekulation gegen japanische Staatsanleihen: Durchblicker des Tages: David Einhorn
Wenn Einhorn nun gegen Japan »wettet«, wie die Financial Times Deutschland gestern berichtete, schlägt das Wellen. Denn Einhorn rechnet mit einem Zusammenbruch des Marktes für japanische Schatzbriefe. Das hätte zur Folge, daß weltweit alle anderen, insbesondere die besonders hochverschuldeten Länder wie Italien und Großbritannien, aber auch die USA, größte Schwierigkeiten hätten, weiter Schulden zu machen. Die Regierungen fänden für ihre Schatzbriefe nur noch Käufer, wenn sie weit höhere Zinsen als bisher bezahlen.
Auf eine Entwicklung in Japan zu setzen, die in Richtung Staatsbankrott geht, ist so dumm nicht, denn die dortigen Staatsschulden liegen bereits bei über 220 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
Dass Japan einmal drankommen musste, ist klar, dieses Land ist bankrott und konnte sich die letzten Jahre nur mehr mit Gelddrucken über Wasser halten. Wenn Japan untergeht, nimmt es den Rest der Welt mit.
[17:00] Die JGB-Shorter haben sicher auch das gesehen: Japans Exporte brechen weiter drastisch ein
Neu 2009-11-24:
[14:00] UA: die "Leistungen" des US-Implantats Juschtschenko: Er hat alles falsch gemacht
Neu 2009-11-23:
[15:30] Den asiatischen Staaten wird unheimlich: Asien erwägt Kapitalkontrollen gegen Blasenbildung
Einige asiatische Länder denken über Kapitalkontrollen nach. Damit wollen sie den Zustrom von spekulativen Geldern begrenzen, die zu einer Blasenbildung bei Vermögenswerten und einer Aufwertung ihrer Währungen führen könnten.
Thailand hatte vor einigen Jahres soetwas, um die Bond-Spekulation zu bekämpfen. Diese Kontrollen sind nicht mit denen vergleichbar mit jenen, die Fluchtländer einführen, daher harmlos - ausser für die Carry-Trader, die jetzt aus Dollar-Kredit alles aufkaufen.
Der Carry-Trade in vollem Gang: Dollar-Flut ängstigt Schwellenländer
China macht die Bubble selbst: Chinas Zentralbank warnt vor Immobilien-Blase
[15:30] UA: SOBALD DER STAATSBANKROTT KOMMT MARSCHIEREN DIE RUSSEN SOFORT EIN: Juschtschenko baut auf Westen angesichts „Gefahren von Außen“
„Mein Ziel ist der EU-Beitritt der Ukraine. Die Bürger der Ukraine werden die Vorteile des europäischen Kurses spüren. Sie werden in die EU ohne Visa einreisen dürfen, ihre Rechte im Ausland werden geschützt sein“, so Juschtschenko in seinem am Montag veröffentlichten Wahlprogramm.
Dieses "halbe Russland" brauchen wir wirklich nicht in der EU. Sollen sich die Russen doch die Ostukraine holen, die ist ohnehin russisch. Die Westukraine würde damit von Ballast befreit.
Ob Russland einmarschiert? eher nicht, die machen andere Sachen, wie Wahlmanipulationen, Putsch, etc.
Neu 2009-11-22:
[20:15] Ukrainische "Optionen": Zurück in die Zukunft: Devisenbewirtschaftung
[16:00] Ein Diktator steht wohl innenpolitisch mit dem Rücken zur Wand: Aserbaidschan droht Armenien mit Krieg
[7:15] Die russischen Generäle am sowjetischen Holzweg: Strategie mit präventiven Atomschlägen
Als wichtigste Bedrohung machte Patruschew die Bewegung der Nato in Richtung russischer Grenze aus, "die militärische Tätigkeit des Blocks wird aktiviert". Nach langer Pause gebe es zudem in den USA wieder Manöver der strategischen Streitkräfte, bei denen die Anwendung nuklearer Waffen geübt würde.
Die USA sind jetzt im strategischen Rückzug, obwohl unter Baby Bush noch eine Ausdehnung der Nato nach Osten versucht wurde. Alte Gewohnheiten aus dem kalten Krieg bringen diese Sternträger wohl nicht los. Sie sollten lieber nach Südosten schauen.
Neu 2009-11-20:
[10:00] Devisenkontrollen: In der Ukraine werden Devisen zum Renner am Schwarzmarkt
Das Tauziehen IWF - Ukraine führt zur Beschränkung des Devisenhandels. Das freut die Schwarzmarkthändler, während sich die Wirtschaftskrise weiter verschärft.
im Land gehen die Devisen zur Neige. So tritt heute ein Gesetz in Kraft, das den Devisenumtausch für Privatpersonen auf rund 1200 € (rund 6700 € bei Vorlage eines Passes) begrenzt. Banken wird verboten, den Wechselkurs untertags zu ändern.
Man bekommt immer Dollars oder Euros - zu höheren Preisen am Schwarzmarkt. Eine solche Massnahme mag zwar kurzfristig funktionieren, es zerstört aber das Vertrauen in die eigene Währung.
Der Staatsbankrott kommt: Leitartikel: Die Ukraine hat nur noch zwei Optionen
Denn "Zusammenreissen" werden sich die Politiker auch nach der Präsidentenwahl nicht.
[9:30] Afghanistan einst und jetzt: Sowjet-Dokumente machen wenig Hoffnung auf friedliche Lösung
"Wir kontrollieren Kabul und die Provinzhauptstädte, aber wir schaffen es nicht, in den besetzten Gebieten unsere Herrschaft zu etablieren. Wir haben den Kampf um die afghanische Bevölkerung verloren." Der Satz stammt nicht aus einer aktuellen Lagebeurteilung eines westlichen Geheimdienstes, sondern ist im kürzlich veröffentlichten Protokoll der Politbüro-Debatte am 13. November 1986 nachzulesen.
1981 haben wir ihnen hundert Millionen Rubel gegeben, die alle bei der Oberschicht landeten", antwortete Marschall Sergei Sokolov in der Debatte über neue Forderungen der Afghanen, "in den Dörfern gibt es nichts, nicht einmal Streichhölzer oder Kerosin".
"Wir müssen sicherstellen, dass das Endergebnis nicht wie eine vernichtende Niederlage aussieht: so viele Männer verloren zu haben und dann aufzugeben", beurteilte Michail Gorbatschow damals die Lage. Die SOwjetverluste beliefen sich damals auf über 10.000 Soldaten.
Es hat sich wirklich nichts geändert. Auch damals kontrollierten die fremden Truppen
nur Kabul und ein paar Städte. Auch damals versickerten alle Hilfen durch Korruption bei der Oberschicht. Und auch damals erkannten die Sowjets die aussichtslose Lage, wollten aber wegen Gesichtswahrens nicht abziehen.
Aber auch diesesmal werden die fremden Besatzer abziehen. Damals ist gleich darauf das Sowjetimperium kollabiert. Diesesmal kollabiert das US-Imperium. Afghanistan, die Grabstätte der Imperien. Damals wie jetzt.
[6:30] Indien hat ein Inflations-Problem: Food inflation rises to 14.6 per cent
Dann werden wohl die Inder noch mehr Gold kaufen. Gut für den Goldpreis.
Neu 2009-11-19:
[12:45] Das Kapital fürchtet die Politik des Zaren: Zentralbank gibt große Kapitalflucht aus Russland zu
[12:15] Leserzuschrift-DE - Karsai:
Heute morgen auf B5:
...der durch Korruption und Manipulation wieder ins Amt gewählte Präsident.... Die in Afganistan stationierten Nationen haben Karsai außergewöhnlich scharf kritisiert und angemaht, daß er Korruption und die Taliban bekämpfe. Ferner erwarten Sie ein hohes Engagement in die Infrastruktur. Durch die Wahlmanipulation ist Karsai nun in seinem Amt aber stark geschwächt. Viele NATO-Vertreter sind aber der Meinung, daß die Schwäche Karsai's die Stärke der NATO ist, denn sollte die NATO abziehen, dann dürfte Karsai umgehend aus dem Amt entfernt sein.
So offen über die aktive Wahlfälschung zu berichten ist, unglaublich!
Daran sieht man, dass das westliche Afghanistan-Abenteuer bald zu Ende geht.
Neu 2009-11-18:
[12:15] Chinas Prestige-Staudamm zerbröckelt: Katastrophenalarm am Jangtse-Stausee
Eigentlich hätte der Drei-Schluchten-Staudamm in diesem Monat seine volle Kapazität ausschöpfen sollen. Doch jetzt haben Experten bei der Inspektion fast 700 kritische Stellen entdeckt. Das chinesische Mammutprojekt bedroht umliegende Städte – Erosion und Instabilität erhöhen das Risiko von Erdrutschen.
Ich habe den Damm im Jahr 2000 im Bau gesehen, gigantisch gross. Vermutlich zu gross. Wenn dieser Damm bricht, gibt es die Mega-Katastrophe. Aber jeder, der in China etwas zu sagen hat, ist hypnotisiert vom Prestige-Wert dieser Anlage.
Neu 2009-11-17:
[18:00] Für den Fall innerer Unruhen? Russischen Truppen genügt eine Stunde für Einsatzbereischaft
[10:30] Unglaubliche Fehlinvestitionen in China: China has now become the biggest risk to the world economy
Credit has exploded. Allocated by Maoist bosses for political purposes, it has become absurd. China is rolling as much steel as the next eight producers combined. It is churning more cement than the rest of the world. Fixed investment is up 53pc this year. Once you know that Hunan authorities have torn down two miles of modern flyway so that they can soak up stimulus by building it again, or that the newly-built city of Ordos is sitting empty in Inner Mongolia, you know what must come next.
Die spinnen, die chinesischen Bonzen - alles aus Angst vor einer Revolution.
[13:15] Noch eine Warnung: Chinas verzerrte Wirtschaft steuert auf Probleme zu
[16:00] Ein Beispiel: China's empty city
Neu 2009-11-16:
[20:30] Noch nicht genug? Japan plant neue Konjunkturstütze
Neu 2009-11-15:
[9:30] Wieder ein Bankrott-Staat: Kasachstan zahlt nicht
Neu 2009-11-14:
[14:45] Deep Junk, trotzdem werfen die Politiker mit Geld herum: Ukraine’s Credit Rating Cut
[15:30] Daher Schweine-Politik: Ukraine: WHO und Geopolitik hinter der Schweinegrippe-Panik
Neu 2009-11-12:
[20:00] Afghanistan - wie verliert man den Propagandakrieg mit Fernsehen? Der clevere Propaganda-Krieg der Taliban
Im Kampf um die Meinungsführerschaft in Afghanistan nutzen die Taliban das Internet, DVDs und direkte Kanäle – mit Erfolg. Nun will die Nato dagegenhalten.
Der Westen hat fast alle Kommunikationsmittel in der Hand, inklusive dem Fernsehen (dort wo es funktioniert). Dagegen haben die Taliban nur minimale Propagandamittel. Die 120 neuen Propagandisten werden hier auch nichts nützen.
[18:00] Das chinesische Kartenhaus: "China's Wirtschaftdaten"
[16:15] Indische Inflation: Indien: Nahrungsmittelpreise +13,68% (y/y)
[12:30] Leserzuschrift - Preisexplosion in Shanghai/China:
ein befreundeter Chinese hat mir eine interessante Liste zukommen lassen, die in einem Forum für Chinesen, die im Ausland leben, veröffentlicht wurde. Die Liste enthält die prozentuale Preissteigerung diverser Produkte und Dienstleistungen von 07.01.09-10.11.09 aus Shanghai/China.
Mein chinesischer Freund hat mir die Liste übersetzt:
Benzin 12%
Snack 50%
Taxi 10%
Kabel TV Gebühren 77%
Kinder Indoor Spielplatz 67%
Immobilien 30%
Gold 55%
Wasser 14%
Milchpulver 2%
Milch Tee 20%
Sauce 140%
Zoo Eintrittskarte 33%
Brot 20%
Stickerei 42%
Stärkungsmittel 20%
Feuertopf (Fritiertop) 16%
Eier 17%
Salbe 143%
1 Std. Arbeiter 83%
Joghurt 24%
Eis am Stiel 20%
Tofu 20%
Pfannkuchen 30%
Früchte 100%
Reis pro Kilo 67%
Butter 100%
Ingwer 13%
Telefonbanking 100%
Teedose 43%
Schuhreparatur 300%
Das ist schon hyperinflationär.
[6:30] Der russische Bär wird schon wieder arrogant: Russland setzt Austrian Airlines unter Druck - „Kommersant“
Das russische Verkehrsministerium kann die Flüge der Austrian Airlines nach Russland einschränken, weil die Fluglinie nicht mehr staatlich sei und damit das Recht auf Russland-Flüge laut einem Regierungsabkommen verloren hat. Das schreibt die Zeitung „Kommersant" am Mittwoch.
Kaum steigt der Ölpreis etwas, geht es schon wieder los. Der Hintergrund ist, dass die russische Bürokratie etwas gegen die Lufrthansa hat - zuwenig Schmiergelder bezahlt?
[12:15] Noch ein Russe wird überarrogant: Schirinowski will russische Truppen in Berlin
Schirinowski macht einen grossen Fehler: er sollte die russischen Truppen in Westdeutschland stationieren - dort bei den Russland-Gutmenschen. Zeit für einen Kompensations-Whopper.
[15:00] Das russische Ziel: Medwedew will Rückkehr zum Weltmachtstatus, Russland will wieder Weltmacht werden
Die russische Rückständigkeit wird auch der Präsident nicht beseitigen, wenn er nicht drastische Massnahmen ergreift.
Neu 2009-11-11:
[20:30] So sieht es aus, wenn die Devisen knapp werden: Argentinien mit massiven Steuererhöhungen
Dann werden Importgüter wie hier zum Luxus erklärt und mit Luxussteuern belegt.
[17:00] Die Provinzfürsten werfen mit Geld herum: China im Bankendesaster
[9:20] China bekommt Angst um die Dollar-Bestände: Peking ersucht USA um Aufrechterhaltung eines stabilen Dollarkurses
Irgendwann werden die Chinesen sich trotzdem davon trennen müssen: die Letzten beissen die Hunde.
[14:15] Leserzuschrift - Chinas Devisenreserven erreichen im September den Rekordwert von 2.273 Mrd $.
Kommentar: Für 10 % der Devisenreserven könnte China 6.378 t Gold kaufen.
Das verstehen Geithner und Summers nicht.
[17:15] Leserzuschrift - Chinas Dollars - stumpfe Waffe?
In den letzten 24 Monaten sind doch von der FED Billionen Dollar gedruckt worden - 5, 11, 23? Ich weiß schon gar nicht mehr. Die 2 Billionen aus China werden doch da zur stumpfen Waffe geworden sein, oder? Wieso sollen zwei Billiönchen mehr im aufgeblähten Billiarden-Derivate-System noch schrecken?
Es hängt davon ab, was China mit den Dollars macht. Die Treasuries aus China kann Ben alle monetisieren, wenn sie auf den Markt fliegen. Aber wenn China die erlösten Dollars in andere Währungen oder Gold umwandelt, dann implodiert der Dollar sofort. Vor allem, weil alle anderen Dollar-Halter folgen werden.
[20:45] Leserzuschrift-AT - China-Dollars:
Hi Hi. Und womit drohen die Chinesen den USA, wenn die das nicht tun und weiter immer schneller drucken? Mit dem Abverkauf von Treasuries, damit der $ total zusammenbricht?
Mit anderen Worten: Wenn die USA den $ nicht stabiliseren, droht China mit Selbstmord!
Na da werden die USA wohl Angst haben und gehorchen!
Die USA werden sich um China nicht scheren, Larry Summers ist kein Hank Paulson.
Neu 2009-11-10:
[18:30] Was aus dem russischen "Goldverkauf" geworden ist: India Stampedes Into Gold
By leaking that it would sell large amounts of gold, Russia helped keep a lid on gold prices just as India was seeking to complete the largest gold purchase in history. What will Russia ask for in return for this favor?
Man hat nur Indien damit geholfen, Gold zu kaufen, ohne dabei den Preis hochzutreiben.
[15:15] Damit will der Häuptling nur die Wahl verschieben: Ukraine: Ein Virus stürzt das Land ins Chaos
[14:00] Ist vermutlich alles auf Kredit: Autoverkäufe in China steigen im Oktober um Zweidrittel
[7:30] Wenn der Chavez-Idiot nicht mehr weiter weiss, dann macht er Krieg: Chávez bereitet sein Volk auf Krieg vor
Das ist besonders häufig bei Diktatoren und Populisten. Wenn sie im Inland in Bedrängnis sind, dann...
Neu 2009-11-09:
[19:45] Lustig und nass ist das chinesische Funktionärsleben: Chinesische Beamte trinken sich zu Tode
Wie in Russland.
[10:00] Hier ist die wahre Atom-Gefahr: Washington vereinbart mit Islamabad Sicherung der Atomwaffen, Defending the Arsenal
[9:00] Lässt man sie jetzt fallen? Die Ukraine verspielt ihren IWF-Kredit
In den vergangenen zwölf Monaten hat die Ukraine 7,2 Mrd. Euro aus diesem Topf erhalten. Der Großteil dieser Mittel ist in die Stützung des Finanzsystems geflossen. Mitte November steht die Zahlung einer weiteren Tranche von 2,6 Mrd. Euro an, die das Land dringend braucht, um sein ausuferndes Budgetdefizit in den Griff zu bekommen. Doch die Auszahlung wird immer fraglicher, weil im Vorfeld der Präsidentenwahlen im Jänner die Politiker in rauen Mengen Geld verteilen, das sie nicht haben.
Diese korrupten Eliten hätten ein Lektion und den Staatsbankrott verdient. Auch als Mahnung an ähnliche Regierungen im Osten.
Der Juschtschenko verwendet sogar die "Schweinegrippe" um die Präsidentenwahl und seine vermutliche Ablöse hinauszuschieben.
Leserkommentar-DE: DANN REISSTS SOFORT DIE RAIFFEISEN ÖSTERREICH WEG
[18:30] Die Bank Austria trifft es schon: UniCredit: Immer mehr Ostkredite werden faul
Neu 2009-11-07:
[10:00] IR: man verkauft uns einen alten Hut als Gefahr: Iran soll fortschrittliche Sprengkopf-Technik erforscht haben
Das iranische Atomprogramm könnte eine bisher unbekannte Dimension besitzen: Laut einem Bericht des "Guardian" hegt die Uno den Verdacht, dass Teheran an fortschrittlichen Atomsprengköpfen gearbeitet hat. Das Ziel könnte ein Gefechtskopf sein, der klein und leicht genug für eine Rakete ist.
Dass der Iran Atomwaffen baut, ist schon lange klar. Das hier geschilderte Implosionsprinzip sollte jeder bessere Sprengstoffexperte schaffen.
PS: an was haben Achmadinejads Schergen das ausprobiert? an den Köpfen von Oppositionellen?
Neu 2009-11-05:
[7:45] Afghanische Warlords kassieren Schutzgelder von NATO: Afghanische Warlords stehen jährlich mit Hunderten von Millionen-Dollar-Margen auf NATO-Gehaltslisten
Mit diesem Geld inszenieren sie unter anderem Anschläge, damit ihre privaten Milizen gemietet werden um die Sicherheit der ISAF zu gewährleisten, meldete The Asia Times unter Berufung auf einen Bericht des Zentrums für Internationale Zusammenarbeit an der New York University (NYU), der im September veröffentlicht wurde.
Wie blöd können die Politiker in den NATO-Staaten nur sein?
Das sollte eine "Abzugshilfe" sein: Afghanischer Polizist schießt britische Ausbilder nieder
[12:15] Die sind intelligenter: Uno zieht ihre Leute aus Afghanistan ab
[11:00] Kommentar-DE zu Afghanische Warlords kassieren Schutzgelder von NATO:
Sie sehen das zu "straight", Herr Eichelburg. Die "lieben" jeden, der noch ihre Dollars nimmt. Heute mehr als gestern, und morgen mehr als heute. Sowas nennt man Marketing.
Neu 2009-11-04:
[19:00] China macht das Wetter selbst, manchmal geht es schief: Künstlicher Schneesturm lässt Pekinger frieren
[9:00] IQ: Dann starben und sterben die vielen Menschen nicht umsonst: BP soll riesiges Ölfeld im Irak ausbeuten
Die irakische Regierung hat die Erschließung eines der größten Erdölfelder der Welt an ein britisch-chinesisches Konsortium vergeben. Die Firmen BP und CNPC sollen die Fördermenge in Rumaila verdoppeln - der Golfstaat will so zu einem der wichtigsten Produzenten aufsteigen.
Der zynische Titel stammt von einem Leser. Dir Briten und Chinesen also holen sich das Öl. Den US-Ölfirmen ist wohl die Sicherheitslage zu schlecht. Es ging bei diesem Irak-Krieg nie um Öl.
Neu 2009-11-03:
[7:15] Diese Idioten-Währung kommt nicht: Lateinamerika probt Aufstand gegen den Dollar
Bislang dominiert der US-Dollar die weltweiten Währungssysteme, jetzt soll damit Schluss sein: Rund ein Dutzend Regierungen in Lateinamerika wollen mit einem neuen Einheitsgeld namens Sucre ein Gegengewicht schaffen. Kritiker warnen vor einem finanzpolitischen Abenteuer.
Falls der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass die linken Idioten Chavez und Morales diese Währung starten sollten, dann wird sie schneller entwerten, als der US-Dollar.
Neu 2009-11-02:
[21:00] Nicht nur dort: Panikmache mit der Schweinegrippe: Regierung der Ukraine in der Kritik
[10:30] Passiert früher: In zwei Jahren platzt die China-Blase
[7:00] Kommt der Winter, dreht Putin den Gashahn ab: Putin warnt EU vor Problemen bei Gaslieferung
Neu 2009-11-01:
[19:30] Kommt ein neuer Krieg Israel-Libanon? Libanon fürchtet Großangriff Israels
Ist wahrscheinlicher als ein Krieg gegen den Iran.
Hinweis: wenn der israelische Generalstabschef seine Aktien in Panik verkauft, dann ist es soweit.
Seitenauslagerung. |