Neu 2009-05-30:
[12:15] Leserzuschrift-DE - 30.000.000 geschafft !!!

Herzlichen Glückwunsch zur 30. Million offizieller Zugriffe !!!
Vielen Dank und viel Erfolg weiterhin !!!
Lassen Sie an Kritik und Schärfe nicht nach,
unkritische Medien haben wir wirklich genung.
Die Krise verschärft sich ja nun erwartungsgemäß wieder:
Man merkt es an Ihren Zugriffszahlen und am Gold- und Silberpreis, die freuen sich gleich mit !!! Und das Papieruniversum schrumpft im Wert so dahin, obwohl es heftig aufgebläht wird ...
Zum Schluß noch ein Zitat (sinngemäß), ich weiß aber leider nicht, von wem es stammt:
Es gibt nur 3 Dinge, die sich auf Dauer nicht verbergen lassen.
1. Die Sonne.
2. Der Mond.
3. Die Wahrheit.
Die wirtschaftliche Wahrheit liefert hartgeld.com.
Neu 2009-05-29:
[18:00] Leserzuschrift-DE - Werbung mit der Krise:
Eben in Berlin folgende Werbung von einem Schloss- und Schlüsseldienst im Schaufenster mit Zeitungsseiten von Berichten über die Finanzkrise gesehen, dazu folgende eigene Werbekreationen des Händlers:
"Machen Sie aus der Finanzkrise keine persönliche Sicherheitskrise !"
"Vorher Sparen kann nachher teuer werden !"
"Haben Sie Ihr Geld noch bei der Bank liegen ?
Feuerfeste Tresore ab Euro .....!"
Die Zeichen der Zeit.
Neu 2009-05-28:
[20:00] Anregung Stammtisch-Leiter-Treffen:
Was halten denn die Stammtischleiter von einem Stammtischleiter-Treffen nach der Sommerpause, sagen wir im Raum Fulda, Frankfurt, damit die Anreise für alle Stammtischleiter akzeptabel ist?
Wer fühlt sich angesprochen bzw. hat Möglichkeiten und kann so etwas organisieren?
Würde es selber gerne organisieren. Raum 33 Bielefeld-Gütersloh ist jedoch zu weit nördlich. Bitte um Vorschläge ausschließlich von Stammtischleitern. Gerne auch an meine Adresse: kohaesion@gmx.de damit Herr Eichelburg nicht zu sehr beansprucht wird.
Michael Gierse
Da würde ich auch gerne hinzukommen. FRA ist gut, da von überall leicht erreichbar, viele Flüge.WE.
Auslagerung der Heroin-Diskussion von infos-DE:
[12:30] Leserzuschrift - Wg. Heroin auf Rezept:
Endlich beschaeftigt sich der Bundestag ernsthaft mit diesem Thema - Es wurde auch mal Zeit.
Ich befuerworte das Modell sehr, da Junkies dann endlich wieder ein Menschenwuerdiges Leben fuehren koennen, ohne sich den ganzen Tag ausschliesslich Gedanken darueber zu machen, wie und wo man Stoff herbekommt, was ja aufgrund der Gesetzeslage eh illegal ist.
Was Sie hier verkennen, ist, dass die Kosten fuer die Herstellung von Heroin in keinem Verhaeltnis zum Strassenverkaufspreis stehen. Strassenpreise von 100 Euro pro Gramm sind imho Realistisch, 90% von diesem Preis sind der Illegalitaet geschuldet.
Sprich: Die Dosis fuer einen Junkie pro Tag betraegt bei diesem Modell vielleicht gerade mal 5-10 Euro.
Natuerlich sind diese Menschen fuer sich selbst verantwortlich, aber trotzdem habe ich es lieber wenn diese nicht verteufelt werden.
Denn ein Junkie der sich nicht mehr den ganzen Tag Gedanken um die Beschaffung seiner Droge machen muss, kann auch wieder in das Arbeitsleben integriert werden. Wie gesagt: Es ist ein Trugschluss zu glauben alle Junkies waeren kaputte die zu nichts in der Lage waeren. Trifft vielleicht teilweise zu - aber man sollte nicht alles ueber einen Kamm scheren.
Auch darf man nicht ausser Acht lassen, was die bisherigen Methoden diesbezueglich kosten: Strafverfolgung, Entzug, Aerztescharen, Krankenhaus und Gefaengnisaufenthalte, etc - Heroin auf Rezept kostet einen Bruchteil davon.
Ich bin auch für die Freigabe von Heroin, etc. - allein um den dazugehörigen grossen Staatsapparat abzubauen.
Aber Heroin für Junkies auf Kosten der Krankenversicherten ist zu viel: Löwen, beisst zu.
[13:30] Leserzuschrift-DE:
Sorry, aber wenn es heroin auf rezept gibt, dann bitte auch zigaretten und alkohol.
Darf ich den schreiber mal fragen, was eine entziehungskur von einem alk-abhängigen kostet. Wäre doch für die alkis ein gefundes futter…oder…
Den schnaps auf rezept. Gudd schluck!
Leserkommentar-CH: Junkies bitte lieber zum Erdmöbelschreiner als zum Sozialamt schicken.
Nach diesem Kommentar kommen jetzt sicher wieder die Gutmenschen-Ärzte und behaupten, Heroinsüchtige seien eine "höhere Lebensform" als diejenigen, die für diese zahlen sollen.
[18:00] Leserkommentar-AT: Löwen Antwort auf Leserzuschrift - Wg. Heroin auf Rezept
Na das ist ja wieder einmal eine tolle Idee, den Junkies auch noch den Stoff zu bezahlen. Hier ein Vorschlag eines bis vor kurzer Zeit noch öfters auf der TU-Wien (Karlsplatz) anzutreffenden ehemaligen Studenten, der auch öfters die Ehre hatte mit der 65er (jetzt 1er Bim) nach Wien Favoriten zu fahren um sehr viele interessante Gespräche unserer sozialen Elite mitanhören zu dürfen:
Einfach unsere lieben Drogen- und Alkoholabhängigen Mitbürger für 2 Jahre in den Untertagebau schicken. Wenn sie das überleben kommen sie sicher als geläuterte und ehrfürchtige Menschen wieder ans Tageslicht.
Dann hört man sicher keine Gespräche mehr, wo man sich größere Mengen "Substi" verschreiben lassen kann, um es dann gegen den richtigen Stoff zu tauschen. Alles andere ist eine Augenauswischerei.
Dort unten im Bergwerk sollen sie unser Gold ausgraben.
Leserzuschrift-DE - Heroin auf Rezept:
Was macht es fuer einen Unterschied, ob die Krankenkasse oder die allgemeinheit fuer die Junkies aufkommt? Das Geld kommt im Endeffekt immer vom Steuerzahler, und meines Erachtens macht es dann auch keinen Unterschied.
Ich will hier Heroin Konsum nicht gutreden, aber wenn man die zwei Sachverhalte vergleicht, dann bin ich persoenlich der Meinung die legale Abgabe auf Rezept ist nicht nur Finanztechnisch guenstiger - auch Gesellschaftlich gesehen besser - Oder will jemand z.B. auf der Strasse ueberfallen werden, weil ein Junkie nicht mehr zu seinem Geld (Stoff) kommt?
Ist jetzt ein uebertriebenes Beispiel, aber ein guter Vergleich.
Es ist eine Frage der Grenzziehung. Was solle eine Krankenkasse alles zahlen? Suchtmittel sicher nicht.
Warum Heroin nicht einfach freigeben, wie den Alkohol. Diesen zahlt auch keine Krankenkasse.
[20:00] Leserzuschrift-DE zu den Junkies:
nicht alle junkies sind doof, einige geben sich immerhin den "goldenen schuß".
von süchten wegzukommen ist sicherlich schwierig aber keinesfalls unmöglich!
[21:00] Leserzuschrift-NL - freie Heroinvergabe:
Ob gratis Heroin eine gute idee ist, weiss ich nicht. Aber wer denkt dass Drogensüchtige ein normales Leben treiben werden wenn sie ihre Heroin um sonsten bekommen würden, weiss vermutlich nichts vom Drogensüchtigen.
Ein Junkie kann nicht im normalen Arbeitsleben integrieren - dafür ist seine körperliche und geistliche Zustand während den Drogenkonsum nicht zuständig. Wie bei richtigen Alkoholiker. Er (sie) wird auch bei freie Heroinvergabe vermutlich genauso weiter leben wie er das gewöhnt war, also in Kriminalität usw.
Und da spricht man hier nur von Heroinkonsum. Wass zu denken von Kokain, GBH, LSD oder XTC Konsum? Die Problemen die dieser Süchtigen verursachen sind genauso so gross wie bei Heroin.
Tut mir leid, Gutmenschen, freie Herion ist eine blöde Idee.
(Polizist mit 25+ Jahre Erfahrung)
Neu 2009-05-27:
[14:30] Leserzuschrift-AT - DANK an hartgeld.com:
ich schätze ihre Seite und ihre persönliche, unermüdliche Arbeit sehr! Sie tun ein gutes Werk für die Leute in AT,DE, CH und sie werden wahr-scheinlich in die Wirtschaftsgeschichte als Retter für viele Familien eingehen und vielleicht einmal ein Denkmal bekommen, vielen herzlichen Dank!!
Danke für die Blumen, man tut, was man kann.
Neu 2009-05-26:
[16:00] Leserzuschrift-DE - Stammtisch Berlin - Erfahrungsbericht:
ich möchte Ihnen nur mal schreiben, dass wir in Berlin den ersten Stammtisch hatten und gerade den zweiten planen.
Insgesamt waren wir 14 Leute – ein bunter Haufen interessanter Menschen...Banker, Biologe, Hospitalitymanager, Maschinen Bau-Ing., Energieconsulter, Eventmanager, IT-ler, Krankenpfleger etc.....
Alles lief noch sehr chaotisch ab, weil wir uns erst einmal kennenlernen musste und gemeinsam feststellen mussten, auf welchem Wissensniveau wir uns alle befinden. Es gab wahnsinnig viel zu besprechen :-) Können Sie sich sicherlich vorstellen.....
Grundsätzlich Ihnen einmal herzlichen Dank dafür, dass Sie der Motor und Ihre Seite das Medium war, welches es ermöglicht hat, einander zu treffen hier in der Hauptstadt.
Komischer Weise haben wir alle feststellen dürfen, dass wir “ganz normale Menschen” sind und keine Guruanhänger oder Verschwörungstheoretiker....Das ist ja meist das, was man im Alltag von dem einen oder anderen zu hören bekommt, wenn man sich diesem Thema öffentlich widmet und eine andere Meinung vertritt als die Mainstream-Presse.....
Was uns glaube ich helfen würde, wäre zu wissen, wie andere Ihren Stammtisch organisieren, welche Erfahrungen Sie gemacht haben, welche Themen sie besprechen, ob es Vorträge gibt etc.....wie bekommen andere die vielen Meinungen/Interessen/Anregungen unter einen Hut, damit ein solches “Stammtischtreffen” nicht zu einer illustren Bierrunde abdriftet....
Rund 90% von uns hatten eine gewissen Erwartungshaltung an unser 1. Treffen. bspw. die, dass gefragt wird, wie geht´s weiter....?....wie kann man sich organisieren...? Etc.
Vielleicht gibt ein Interesse derjenigen, die Stammtische in BRD, CH, A organisieren, sich auszutauschen....
Lieben Gruß aus der Haupstadt, Martin Möller
[15:15] Leserzuschrift-AT - Leserzuschriften allgemein:
Ich schätze Ihre Website sehr,
als geballte Infoquelle aller Nachrichten welche
die Thematik Geld/Krise/Hintergrund zusammenfasst.
Aber lassen Sie´s bitte nicht zu sehr zu einer
reinen Leserkommentarplattform werden, dafür
wäre ja das Forum da.
Irgendwie hat der Autor recht, aber es gibt leider im Moment wenig schockierende Krisenmeldungen. Die Löwen im Publikum brauchen trotzdem ihr Futter.
[7:15] Leserzuschrift-DE - Demokratie:
zum Thema "Demokratie, Hartz IV und Wahlrecht nur für Steuerzahler" möchte ich die folgenden Gedanken mit Ihnen teilen.
1.Ja, unsere Demokratie ist inzwischen erheblich defizitär, die noch vorhandenen Freiheiten im Vergleich zu Diktaturen in anderen Nationen allerdings sind ebenfalls sehr erheblich. Es ist sicher nicht verkehrt, unsere verbliebenen Freiheiten zu schätzen.
2.Hartz IV kann schnell passieren. Alkoholismus kann sowohl Ursache, als auch Folge sein. Es gibt viele ehemalige Eigentümer florierender Unternehmen, höhere Angestellte und Universitätsprofessoren, die durch Insolvenz, Arbeitsplatzverlust, Krankheit, Scheidung, Krieg, Naturgewalten u.ä. alles verloren haben und in die Abwärtsspirale geraten sind. Auch SIE sind NICHT DAVOR GEFEIT.
3.An die Rufer nach "Wahlrecht nur für Steuerzahler": Zahlt Ihre erwerbslose Frau Steuern? Zahlt Ihr studierender Sohn Steuern? Wenn es so ist, dass sie keine Steuern zahlen: Möchten Sie gerne sogar über Ihre eigenen Familienangehörigen hinweg entscheiden? Und sollte man nicht auch den Beziehern von im Vergleich mit Hartz IV richtig großen Subventionen (Unternehmern) das Wahlrecht entziehen?
4.An die "Habenden" (im Gegensatz zu den "Habenichtsen"): Wie ist Ihr Wohlstand entstanden? Durch Erbe (super einfach ohne jegliche Anstrengung), durch ehrliche Arbeit (sehr, sehr, sehr schwer) ? Durch Subventionen und Protektion? Oder durch Einsatz von Tücke und Gewalt, um Andere aus Ihrem Weg nach oben zu boxen oder auszubeuten? Sie allein kennen die Antwort.
Wer hier teils sogar im Gossenjargon seiner Hybris frönt, drückt das Niveau dieser Website, was gegenüber den Betreibern und den niveauvolleren Lesern unfair ist. Dass Sie das einfach machen dürfen und man Sie lässt - das ist übrigens Freiheit und Demokratie!
Ja, Sie haben es verstanden: Erst vom hohen Roß steigen, an die eigene Nase fassen, dann denken und danach erst veröffentlichen!
Der Autor scheint den gehobenen Gesellschaftsschichten (besonders staatsgläubig) zu entstammen, da er automatisch annimmt, dass ich eine erwerbslose Frau und einen erwerbslosen, langzeit-studierenden Sohn zu erhalten hätte. Dem ist nicht so. Unternehmen haben als juristische Person ohnehin kein Wahlrecht. Die Unternehmer schon, aber die zahlen meist ordentlich Steuern.
Ich empfehle dem Autor mit diesem hohen Niveau, auch den Rest seines Einkommens an Steinbrück abzuliefern - mit dem Vermerk: für die Alkoholiker.
Neu 2009-05-25:
[19:00] Leserzuschrift-DE - "Eichelburg-Ratings":
Eichelburg-Rating:
warum legen soviele Wirtschafts-, Finanz- und Börsenbeteiligte auf die Ratings der Agenturen wert.
Sinnvoll ist es doch zuerst, die Ratingagenturen zu bewerten.
Ein <Eichelburg-Rating> wäre doch glaubhafter, als die gepushten Ratings der bekannten Agenturen.
Ein erstes Rating von dir sollte natürlich die Agenturen bewerten.
Fitch BBB
S&P A-
Moodys BB
Wären die Bewertungen ok?
Ich würde alle 3 Agenturen in den Junk senden, so BB wäre richtig.
[20:00] Leserkommentar-DE - Eichelburg-Ratings:
BB ist eigentlich noch viel zu gut, wenn man daran denkt wann die Agenturen Bear Stearns und Lehmann herabgestuft haben. Man sollte denen die Lizenz abnehmen. Jeder weis dass ein Rating dieser Agenturen das Papier nicht wert ist auf das es geschrieben steht.
[10:15] Leserzuschrift-DE - Demokratie-Diskussion:
Richtig, die Demokratie krankt an dem Widerspruch, daß Habenichtse über das Einkommen der Wohlhabenden entscheiden können, sie hat also inhärent die Tendenz zum Sozialismus.
Pfui! Ganz schön übel. Doch hat schon jemand von den Demokratiefeinden bedacht, daß noch nie eine Demokratie gegen eine andere Krieg geführt hat? Nennt mir Gegenbeispiele! Bitte nicht die üblen Machenschaften der CIA, die sind übelst (z.B. Putsch in Chile) doch waren es trotzdem keine Kriege.
Und wie sollen wir denn die richtigen Herrscher auswählen? Eine kleine Republik, das wäre natürlich besser, weil überschaubarer und besser kontrollierbar (von unten).
[10:15] Leserzuschrift-DE - Demokratie:
Menschen, die sich entschieden für tatsächliche „Demokratie“ einsetzen, sind in der Regel Idealisten.
Denn trotz allen verbalen Aufheulens ändert sich doch nicht wirklich etwas. Doch, es ändert sich schon etwas: die Umverteilung von unten nach oben wird immer brutaler durchgeführt. Siehe Aussage der bundesdeutschen Trulla, die nach wie vor den Export hochjubelt und die Stärkung der Kaufkraft des Binnenmarktes, d.h. der Einkommen der Bürger, frech verweigert. Deshalb führt immer nur zu jammern im Gegenteil nur dazu, dass Werte wie Moral, Anstand usw. ins Lächerliche driften.
Also lautet die Erkenntnis: zum Teufel mit dem ganzen feinen Getue und wir schlagen das System mit dessen eigenen Waffen. Manchmal scheint das sogar einfach, siehe damalige DDR „Wir sind das Volk!“. Und noch etwas muss ich loswerden. Ich freue mich so richtig auf den Untergang. Diejenigen, die nicht vorgesorgt und sich vor allem nicht rechtzeitig der Realität gestellt haben, sollen ruhig den Bach runter gehen. Blödheit wird bestraft werden!
[14:15] Leserzuschrift-DE - Demokratie-Diskussion:
Ich frage mich, wieso jeder meint, er brauche einen Herrscher! Jeder, aber auch jeder "Herrscher" hat sich bisher auf Kosten seiner "Untertanen" bereichert.
Wir brauchen ein paar feste Regeln, z. B. den absoluten Schutz des privaten und persönlichen (körperlichen) Eigentums. That's it. Für alles andere (Sicherheit, Versorgung, Bildung usw.) können frei am Markt operierende Unternehmen in Konkurrenz für ihre Dienstleistungen werben. Wenn diese keinen guten Job machen, werden die Verträge gekündigt!
Der Staat bzw. Regierende bilden ständig irgendwelche Monopole und subventionieren durch Enteignung (Steuern) persönliche Projekte und verzerren deshalb ständig die eigentlichen Bedürfnisse der Marktteilnehmer.
Alles was der Staat bisher in die Hand genommen hat (Krankenvers., Bildung, Rentensystem) wurde immer teurer und immer ineffizienter und qualitativ schlechter.
Weitere Infos bzw. um sich mal neue Denkansätze zu verschaffen bieten z. B. Hans Hermann Hoppe oder Murray N. Rothbard.
Die pure Republik bietet das.
[14:15] Leserzuschrift-DE - Republik Ihre Vorstellung:
Ihre Vorstellung, dass es nach den Staatsbankrotten Republiken geben wird, ist ein Wunschdenken von Ihnen. Es wird ein neues römisches Reich entstehen, welche grösser oder härter als das vergangene war. Sie werden sich noch gewaltig wundern.
Mir persönlich wäre es anders auch lieber aber einen Staat wie Sie es sich vorstellen wird nie
kommen.
Warten wir ab.
[15:15] Leserkommentar - Empfehlung:
Eine ausgezeichnete Analyse zum Thema Demokratie hat Rahim Taghizadegan vom Institut für Wertewirtschaft erstellt (darin wird auch die Wandlung der USA von der Republik zur "Demokratie" beschrieben):
Diese kritische Analyse verfolgt das Konzept der Demokratie bis an seine Wurzeln und deckt eine seltsame Begriffswandlung auf. Leben wir heute in einer Demokratie? Was bedeutet die Antwort auf diese Frage? Ist die Demokratie zurecht tabu? Ist mehr oder weniger Demokratie die Antwort auf die Probleme unserer Zeit?
http://www.wertewirtschaft.org/analysen/Demokratie.pdf
Absolut lesenswert!
Neu 2009-05-24:
[10:30] Leserzuschrift-DE - Warum werden auf Ihrer Website Demokraten verunglimpft?
ich bin ein Fan Ihrer Webseite. Eindeutig, Sie haben bisher die Entwicklung richtig eingeschätzt. Allerdings steht noch der große Ausbruch bevor.
Eins stört mich an Ihrer Webseite: Die herabsetzende Bezeichnung von Demokraten. Herrgott, viele Ihrer Leser sollten sich fragen, was die Alternative zur Herrschaftsform der Demokratie und der Demokraten ist. Bezeichnungen wie Demokröten haben wir das letzte Mal 1933 ff in Deutschland und dann auch in Österreich gehabt. Davon sollten wir geheilt sein. Schade dass solche Leute, die Sie ja regelmäßig zitieren, auf Ihrer Webseite ein Forum für Ihren Hass auf die Demokratie haben.
Natürlich gibt es unter den Lesern Leute, die Kommentare schreiben, denen die heutigen politischen Zustände gar nicht gefallen. Sie legen den Finger in eine massive Wunde unserer Systeme: was wird haben, ist eine "Politische Klasse", die über alle Parteien geht und umverteilt, wie es ihr gefällt. Diese ist real auch nicht abwählbar, da sie bestimmt, wer die Mandate in den Parlamenten bekommt. Unsere "Demokratien" zeigen inzwischen schon stark diktatorische Züge.
Im Staatsnamen fast aller Staaten Europas (die Monarchien ausgenommen) findet sich das Wort "Republik". Republiken im klassischen Sinn sind das schon lange keine mehr, auch wenn sie als Republik gegründet wurden. Es sind alles "Umverteilungs-Funktionärs-Demokratien", die nur solange funktionieren, wie aufgeschuldet werden kann, oder die Steuerzahler keinen Aufstand machen.
Ich persönlich bin ein Anhänger der echten Republik: kleiner Staat, der sich auf seine Kernaufgabe Sicherheit (innen, aussen, Recht) konzentriert. Wahlrecht nur für die Steuerzahler. Gold und Silber als Geld. Hoffentlich bekommen wir soetwas nach der Depression wieder.WE.
PS: hier gibt es mehr theoretische Informationen: http://mises.org/, http://www.ef-magazin.de/
[11:30] Leserzuschrift-DE - zur Demokratie:
Offensichtlich gibt es nicht nur eine Sekte der Immobiliengläubigen, sondern auch eine Sekte der Demokratiegläubigen. Der quasireligiöse Irrglauben an die Demokratie ist vor allem bei Halbgebildeten die „dabei sein wollen“ sehr verbreitet und hat den Glauben an den dreifaltigen Gott mehrheitlich ersetzt. Der moderne Spiesser geniesst die kindische Illussion, er hätte in der Demokratie etwas mitzureden, weil sie seiner Eitelkeit ungeheuer schmeichelt. Und plappert daher die Propaganda der Herrschenden nach. Ein kleiner Blick in die Geschichte würde ihn schnell belehren wie kurzlebig die „Demokratien“ immer waren und wie katastrophal sie IMMER geendet haben. Die Demokratie ist eine sozialistische Utopie, die von einem illusorischen Menschenbild ausgeht, das minütlich gerade durch die Marktschreier der Demokratie selbst widerlegt wird.
Er begreift mangels Kenntnissen und echter – also eigener - Lebenserfahrung nicht, dass Gleichheit und Freiheit unvereinbar sind. Und er wird bald am eigenen Leib erleben, dass Rechtsstaat und Demokratie daher zwangsläufig prinzipielle Gegensätze sind. Ebenso wie Wohlstand nichts, aber gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
In zwei bis drei Jahren ist der Spuk sowieso vorbei…DIE DEMOKRATIE IST AUF ALLEN EBENEN BANKROTT !
Dem Modell der Umverteilungs-Demokratie bricht gerade die finanzielle Basis weg. Und die Banken-/Firmen-Bailouts werden ihr die Legitimität rauben - sie sind Umverteilung nach Oben - zu den wirklich Privilegierten.
[11:30] Leserzuschrift-DE - passendes Zitat:
"Die Politiker in Deutschland stehen zur Zeit in einem großen Verdrängungswettbewerb. Allerdings nicht untereinander - sie verdrängen gemeinsam die Realität." - Lothar Späth (*1937), ehemaliger dt. Politiker (CDU) u. Unternehmer
Die Realität kommt gerade zurück.
[18:30] Leserzuschrift-CH - Demokratie/Republik:
Das ist ein sehr passendes Video zur Demokratie - Republik Debatte, veranschaulicht am amerikanischen Beispiel, das meiner Meinung nach die Sache recht treffend beschreibt: http://www.youtube.com/watch?v=DioQooFIcgE
Die Leute reden immer von Demokratie, vergessen jedoch dabei, dass in einer puren Demokratie die Mehrheit das Recht hat: Was wenn die Mehrheit beschliesst einen zu enteignen?
Ich muss da Ihnen sehr beipflichten und befürworte ebenfalls eine echte Republik.
Sehr gutes Video. Warum eine Republik besser als eine Demokratie ist. Die Demokratie endet in einer Oligarchie - sehen wir gerade.
Falls es jemandem aufgefallen ist: fast überall gibt es ein 2-Kammer-Parlament und eine "unabhängige" Justiz inklusive Verfassungsgericht. Es waren somit mehrere Sicherungen gegen willkürliche Gesetze eingebaut. Heute herscht der reine Gesetzes-Pfusch und die reine Anlass-Gesetzes-Willkür.
[19:00] Leserzuschrift-DE - Wahlrecht nur für die Steuerzahler:
Völlig O.K.
Ein Großteil der Hartz IV-Leute lebt nur im Alkohol-Koma, und müssen sich von ihren Hunden über die Straße führen lassen.
Eigenverantwortung sieht anders aus.
Ein Ergebnis der Stimmenkauf-Demokatie.
[19:15] Lesermeinung-CH dazu:
Leider haben wir es in Europa längst nicht mehr mit Demokratien und Demokraten zu tuen, auch wenn sich diese so nennen.
Seit wann dies in anderen europäischen Staaten so ist, kann ich nicht sagen, es ist mir als Schweizer auch egal.
Für die Schweiz gibt es dafür aber einen Stichtag, den Mauerfall, seit 1989 gibt es kein abschreckendes Beispiel mehr für den Sozialismus. Seit diesem Tag wurde zentralisiert, umverteilt und neue Gesetze am Laufmeter erstellt.
Die Eidgenossenschaft (conferation) ist in ursprünglichen Ausgestalltung noch minimalistischer als eine Republik, die wahre politische und finanzielle Macht liegt in den Kantonen (Teil-Nationen). Durch die anhaltende Zentralisierung können die Kantone ihre zugedachte Rolle immer weniger wahrnehmen, durch die zunehmende Immigration (20 - 45% Ausländer, je nach landesteil) muss die Verwaltung immer mehr Kompromisse eingehen um das Pulverfass nicht zur Explosion zu bringen.
Wir sind im Moment Gefangene der "classe politique" und nur eine so logische Konsequenz auf diese Situation wie die Wirtschaftskrise kann uns wieder auf den Weg der Freiheit und Selbstbestimmung zurückführen.
[19:15] Lesermeinung-DE - Thema Demokratie:
mit großen Interesse lese ich soweit wie möglich jeden Tag Ihre Seite. Sie ist in Ihrer Art und Weise das beste und realistischste was ich in den letzten Monaten gelesen habe. Sie versuchen durch Ihre klare Art, die Bürger zu Informieren und Ihre Augen zu öffnen. Leider sind aber die meisten immer noch ziemlich blind. Das erlebe ich jeden Tag in meinem Eigenen Bekanntenkreis, wenn ich die aktuellen Themen anspreche.
Zum Thema Demokratie kann ich nur folgendes sagen. Wir in Deutschland sind schon lange keine Demokratie mehr. Ich würde dies eher als Demolratische Diktatur nennen. Wir haben das recht alle 4 Jahre zur Wahlurne zu gehen und dann anschließend die restliche Zeit die "Schnauze" zu halten. Ansonsten wird uns alles ohne Mitsprache aufs Auge gedrückt (z.B. Lissabon Vertrag - welcher auch wieder die Todesstrafe enthält).
Dem Volk gibt man einfach Brot und Spiel bis zum Untergang. Das hat im alten Rom auch funktioniert.
Auch in Rom hat es nicht endlos funktioniert.
[20:00] Lesermeinung-LI - Demokratie - Braucht doch keiner:
Ich bin Schweizer und lebe seit 34 Jahren in Liechtenstein und habe noch nie gewählt. Wenn ich wählen wollte kann ich Morgen einen Liechtensteiner pass beantragen. Es war noch nie nötig zu wählen. Warum wohl? Weil wir Gottseidank keine Demokratie haben. Sondern nur einen Landtag (25 Personen) und das Fürstenhaus. In der Konstitutionellen Monarchie ist das Staatsoberhaupt an eine Verfassung gebunden also nicht mehr völlig uneingeschränkter Herrscher.
Fakten:
Unser Fürstenhaus zahlt keine Steuern (Oh mein Gott das geht doch nicht sagt jetzt der Gutmensch) Ist auch gut so, ich würde auch keine Steuern zahlen wenn ein Land meinen Familiennamen tragen würde. Als es dem Land schlecht ging 1920er Jahre bis Ende von WK2 hat der damalige Fürst aus seinem eigenen Vermögen dem Land geholfen und das haben bei der Verfassungsdiskussion in den 1990er einige "vergessen" und wollten die Monarchie abschaffen gleich eine "Demokratie" installieren. Bei der Volksabstimmung haben dann 86% das Fürstenhaus bestätigt.
Oder dieses unsinnige "Nichtraucher-Schutzgesetz" das unsere "weisse" Gutmenschen-Partei inszeniert hat, hat das Volk in den Boden gestampft und dieser Partei von 3 Sitzen im Landtag noch einen gelassen.
Nach der letzten Wahl haben wir einen neuen Regierungschef bekommen. Ein Super typ dieser Herr Tschütscher. (da wird der Steinbrück noch zu beissen haben). Alles in allem tun mir die Menschen eher Leid die in "Demokratien" leben müssen.
Und noch was:
Sollten die Liechtensteins einmal dekadent werden oder Blödsinn machen, kann man Ihnen immer noch den Kopf mit der Giutine abschneiden. ;-))
Steuern zahlt man hier gerne und ohne Zwang. Warum? Weil es hier schöne Strassen, Schulen usw. gibt. Jeder der arbeitet kann es hier zu Wohlstand bringen, ganz ohne Demokratie.
Da werden die Monarchisten jubeln. Leider gibt es auch schlechte Monarchen.
Neu 2009-05-23:
[21:00] Leserzuschrift-DE - Dr. Gold --> Professor Gold:
Hallo Dr. Gold,
Gratulation! Ihre Habilitationsschrift ist eingereicht und ich denke mal, mit Blick auf Dollar, Rendite der US-Staatsanleihen, Goldpreis usw. wird bald Ihre Ernennung zum Professor Gold bekannt gegeben werden. Dazu werde ich dann beglückwünschen.
Vorher sollte noch ein Ereignis der Realwirtschaft dazu beitragen – die Burg der Finanzwirtschaft ist doch recht schwer zu knacken- dass alle auf den Boden der Tatsachen zurückkommen.
Danke für die Ehre.
[20:30] Zuschrift-DE eines Ernährungsexperten
... und den Bauern bleiben die Brosamen. Merkel werkelt ausgemergelt. Bis zu dem Tag, an dem die Lebensmittelversorgung zusammenbricht und die Bauern ihre Ernte mit der geladenen Waffe verteidigen. Hamsterfahrten wie nach WK II und selbst ein Minimum an Selbstversorgung sind out. Es wird alles restlos geplündert werden. Wer sich ohne Waffe zur Wehr setzen will, umgebracht. Dito die Marodeure, die solo erwischt werden. Walter Eichelburgs Vorstellung von "Feldarbeit" ist eine Luftnummer - ich gehe zum Lachen immer in den Keller, wenn er wieder davon anfängt ... In einem wird er Recht behalten : der Goldpreis wird nach oben ausbrechen, so schnell können wir garnicht gucken. Aber: den Zeitpunkt hat er nicht in Händen.
Da ist jemand pessimistischer als ich. Andererseits werden kaum die "Gutmenschen" mit Schusswaffen auf den Feldern auftauchen, denn die Ideologie ist vermutlich stärker als der Hunger. Dafür werden diese vermutlich zuerst ausgeraubt.
Dilbert got it: When confidence is gone, people have to grow their own food: STRIP FOR May 10, 2009
Neu 2009-05-20:
[13:15] Leserzuschrift-DE - Werbung für Hartgeld.com:
Vielen Dank für Ihre Seite - Ich rate meinen Freunden immer wieder davon ab, Ihre Seiten zu lesen. "Lest das nicht. Das macht nur depressiv. Ist aber sehr aufschlussreich". Der grösste Teil hat es kapiert und ist nun Stammleser.
Vielen Dank auch für die gute Werbeidee, bitte nachmachen.
Neu 2009-05-18:
[15:30] Leserkommentar-DE - umfassende Berichterstattung zur Krise:
Es ist sehr sinnvoll, daß Sie neben den reinen Wirtschafts- und Finanznachrichten auch andere für Investoren wichtige Aspekte (Realitätsverweigerung, Elitenversagen, Sozialsysteme usw.) zitieren und kommentieren. Nur so wird deutlich: Vielleicht kann der Staatsbankrott hinausgezögert werden, aber die Gesellschaft befindet sich in einer so tiefen, alle Bereiche umfassenden Kulturkrise, daß nur ein kompletter (und sehr bitterer!) Neustart ein Überleben der Menschheit (!!!) sichern kann!
Wenn es diese Wirtschaftskrise nicht geben würde, um diese degenerierte Gesellschaft wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen, müßte sie glatt erfunden werden!
Genau, die Krise ist umfassend, nicht nur finanziell. Es ist auch eine Dekadenz- und Kulturkrise.
Neu 2009-05-15:
[9:45] Leserzuschrift-CH - Katastrophenmeldungen:
Gehen Ihnen die Katastrophenmeldungen aus, dass Sie auf Leserzuschriften über die Ineffizienz des Krankensystems, renitente Ausländer und Österreicher vs. Deutsche schreiben müssen?
Diese Krise ist umfassend zu sehen, ein grosser Teil davon ist auch die Dekadenz der heutigen Gesellschaft. Auch diese ist "in der Krise". Natürlich werden manche Dinge von den Lesern getrieben.
Neu 2009-05-14:
[10:30] Ein Österreicher über die Deutschen und deren Obrigkeitsdenken:
ich möchte zu ihrer Äusserung, dass in D die Volkswut schon unheimlich gross sein muss, kurz Stellung nehmen.
Ich lebe als Österreicher seit einigen Jahren in Deutschland - kurz zusammen gefasst, jedes Volk verdient die Regierung die es hat ... dies gilt umso mehr für die Deutschen ...
Gerade die Piefkes oder genauer, die Preussen sind so etwas von Obrigkeitshörig, Beamtenhörig, man sollte es nicht glauben ... wenn ich zum Beispiel mit meinem Hund unterwegs bin, was glauben sie, wie man da belehrt wird, was alles verboten sei und so weiter ... die Leute sind so etwas von Piisig, stänkerisch und besserwisserisch, unglaublich ... jeder kennt das Gesetz ganz genau und teilt dies auch ungefragt seinem Nächsten so mit ...
oder etwas beim Autofahren, sie können in diesem Land auf einer 100 Meter breiten Strasse die 5km lang ist, eine Dreissiger Tafel aufstellen ... 90% der Autofahrer werden sich daran halten ... und wehe, sie überholen ... dann sehen sie im Rückspiegel die aufgeblendeten Scheinwerfer und die Fäuste ...
Wenn sie hier in einen SUpermarkt gehen, werden sie schnell feststellen, dass sich die Leute über alles aufregen und ständig mit dem "anzeigen" drohen, sich wegen jeder Kleinigkeit den Geschäftsführer kommen lassen ... gestern Abend erlebt: um kurz vor 18 Uhr waren im Supermarkt die Bananen aus ... eine ältere Dame schimpfte aus vollem Rohr, liess sich den Geschäftsführer kommen und meuterte, dass so etwas nicht sein dürfe ...
oder wenn sie es wagen sollten, sich vor einem Supermarkt leicht schräg auf einen Parkplatz zu stellen ... schnell haben sie mindestens drei Piefkes aufgebracht die auch schon mal mit Polizei drohen ...
als ich hierher kam, ich produziere medizintechnische Geräte, war die Verwunderung riesengross da ich diese Geräte nicht beim Gesundheitsamt, bei der EU usw. habe überprüfen lassen ... ich habe einfach ein Gewerbe angemeldet und die Dinger verkauft ... das löste nur Staunen bei den Bundesdeutschen Brüdern aus ... bis heute hat sich niemand darum gekümmert (von Amts wegen) ...
In den Köpfen dieser Deutschen ist die Reglementierung schon zuhause, da brauchts nicht mehr viel von aussen ... und ja, eine Revolution können sie hier vergessen, die hocken lieber vor dem Fernseher oder gehen zum Fussball ... ausserdem sind Revolutionen ja verboten ...
mit einem Wort: jedes Volk hat die Repräsentanten die es verdient oder anders ausgedrückt, es wird um DIESE Gesellschaft nicht schade sein ...
ich freue mich, wenn ich wieder nach A zurückkehre werde ...
Die Reaktionen werden die Löwen satt werden lassen.
PS: Ich selbst habe mit den Deutschen keine Probleme, weder vor Ort, noch mit der Website. Ausser den Oberlehrern natürlich.WE.
[10:45] Leserreaktion-DE - 1:
Als Deutscher muss ich leider zugeben: Möglicherweise hier und da etwas überspitzt ausgedrückt, aber grundsätzlich beschreibt der Herr den Deutschen äußerst passend. Daher wird auch das Entsetzen, nach dem Kollaps, nirgendwo größer sein als in Deutschland. An diesem Punkt -das zeigt die Geschichte- schlägt das Deutsche Gemüt allerdings in brutalsten Hass und Wut um und man ist geneigt sich jemanden zu suchen, der jetzt aber einmal ordentlich aufräumt. Dabei darf dann gerne auch Blut fließen. Aber auch dann noch alles staatlich organisiert und nach Vorschrift! Wie sagte Churchill so schön: "Den Deutschen hat man entweder kriechend zu den Füßen oder würgend am Hals." - Eine passende Beschreibung, wie ich finde.
Leserreaktion-DE 2 - Preussen u. Piefkes:
Sehr schön zu lesen von dem Herrn aus Österreich, klingt nach der Gegend
Mannheim/Heidelberg/Heppenheim/Bergstrasse ?? da sind wir seit zwei Jahren
weg, wegen Überalterung der Bevölkerung, und der aufgeführten Problematik des
Österreichers, ansonsten wäre das nicht gut ausgegangen, dort sollte man das
Faustrecht wieder einführen, direkt drauf, es trifft zu 99% den Richtigen.
Sie sollten sich die Gegend unterhalb von München (nicht die Schikeria) anschauen,
zu 1000% anders.
Leserreaktion-DE 3:
Dazu möchte ich folgendes bemerken. Idioten gibt es in Deutschland prozentual genauso viele, wie in Österreich. Ein von mit hochgeschätzer Österreicher ist Sigmund Freud, welcher vor über 100 Jahren schon herausfand, daß Menschen im Außen bekämpfen, was eigentlich ihr Eigenes ist. Dieses nannte Freud Projektion. Vielleicht hat er auf der Titelseite noch Platz für den unzufriedenen Landsmann der sich über die Deutschen aufregt.
Leserreaktion-DE 4:
Ha, ha, sehr gute Zuschrift von dem Österreicher. Der hat den Nagel auf den Kopf getroffen !
Diese Deutschen hier sind (jedenfalls die meisten) total verblödet, dressiert und abgerichtet.
Hol's Stöckchen, befolge die Gesetze, denk' nicht selbständig und geh nicht aufrecht.
Aus diesem Land kommt bestimmt keine Revolution. Und wenn die Regierung ein Gesetz
verabschiedet in dem steht "Du sollst alles beim Staat abliefern", dann wird das auch so gemacht.
Dieses Land kann man nur verlassen. Und wer nach einem Auslandsaufenthalt nach D zurückkommt,
der kann die Beschränktheit in diesem Land förmlich spüren.
Deutschland gute Nacht. Hier kann sich die Regierung entspannt zurücklehnen und genießen.
Ha ha ha.
Bitte veröffentlichen.
So "ordentlich" ist auch nicht alles in Deutschland. So gelingt es etwa nicht, die Legionen von Bettlern und Musiker-Bettlern aus den S-Bahnen in Berlin wegzubringen. Oder ist das wegen "Political Correctness" nicht erlaubt? Diese ist in Deutschland viel stärker als in Österreich.
Leserreaktion-DE 5:
Ja, die Deutschen sind bei den Österreichern nicht so super beliebt. Das habe ich erlebt, als ich mich vor vielen Jahren in Österreich bei einer Kanzlei als Jurist für eine Stelle beworben habe. Wir kamen beim Bewerbungsgespräch auf das Verhältnis Deutschland - Österreich zu sprechen. Die Herren in der österreichischen Kanzlei brachten zum Ausdruck, Österreich werde von den Deutschen wie eine Kolonie behandelt. Kein Wunder, die Österreicher glotzen ja auch deutsches TV und haben kaum eigene Kanäle. Offen gesagt, ich bin dafür, den Anschluss Österreichs an das Reich noch mal zu versuchen...Ökonomisch und via EU ist er eh schon vollzogen. Dann können die Österreicher noch mehr die deutschen Piefkes und deren Obrigkeitswahn genießen.
Wer mit solchen Vorstellungen in Österreich auf Jobsuche geht, hat wenig Chancen. Wo alle Österreicher extrem empflindlich sind, ist es deutscher Imperialismus. Sie wollen keine deutsche Kolonie sein.
Leserreaktion-DE 6 - als Gedicht:
Unser Vater Staat in Berlin
heilig sind deine Beamten
deine Steuern sollen kommen
deine Bürokratie helfe
Unser täglich Knöllchen gib uns heute
Wir ergeben uns, ob deiner Allmacht
Strafe alle, die uns bei 30 km/h überholen, Kündige dem Geschäftsführer, wenn die Bananen fehlen
Halte uns dumm und unmündig,
denn wir wüßten sonst nicht, was wir machen sollten
Schütze uns vor Kinderpornographie:
http://www.anton-rueckel.de/1024/betKnab.htm
Denn dir gehört mein Lohn und mein Erspartes und meine sichere Rente
Der Kommentator aus Österreich trifft den Nagel auf den Kopf (aber ist das soviel anders in Austria, Schweiz usw.?)
Übrigens, das Bettlerproblem (siehe oben) löst die österreichische Obrigkeit besser.
[12:30] Leserreaktion-DE 7 - ein weiterer Österreicher in Deutschland:
Als Österreicher der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt und immer intensiven Kontakt zu Österreich hat, habe ich da doch eine ganz andere Erfahrungen als die hier dargestellten.
Obrigkeitshörig und unterwürfig sind wirklich viele in Deutschland, aber in Österreich beinahe genau so.
Schlamperter, ungenauer und unzuverlässiger sind jedenfalls die Österreicher in jeder Hinsicht.
Ganz schwach ist in Österreich die politische Bildung. Skandale in allen Bereichen werden vom Volk widerstandslos hingenommen.
Da weigern sich mitten in der Wirtschaftskrise die Lehrer Mehrarbeit zu leisten, während Hunderttausende um ihren Arbeitsplatz zittern.
Solidarität ? in Österreich ein Fremdwort.
Das Pressewesen und die Medien sind in Österreich ganz schwach.
Der ORF ist eine Katastrophe, 3,5 Millionen Österreicher beziehen ihre Informationen über die primitive Kronenzeitung !
Einzige Reaktion: Man wählt Leute wie Haider und Strache in großem Maße und stellt dann fest, die haben auch nichts gebracht.
Teamfähig sind die Österreicher auch nicht. Ständige Hetze gegen alles und jedes aus der EU.
Ale Vorteile nehmen sie gerne, jeden Solidaritätsbeitrag lehnen sie ab.
Wo wäre denn Österreich ohne die wirtschaftlichen Vorteile die sie aus der EU-Mitgliedschaft bekommen haben ?
Da schreibt doch der Chef der Zeitung OESTERREICH vor ca. 2 Wochen, "die Deutsche Industrie würde die Österreicher in den Abgrund ziehen".
Ja - und davor haben sie Österreich mit emporgezogen, oder ?
Unfassbar wie man sich so darstellen kann.
Ich lebe in beiden Ländern gerne.
Sorgen mache ich mir um den katastrophalen Verfall der Bildung, der Menschlichkeit und der Solidarität.
Das trifft leider auf beide Länder gleich stark zu.
Was die Wirtschaft und Finanzen betrifft sehe ich für beide Länder schwarz, da in den oberen Etagen seit vielen Jahren schwerste Fehler, ausgelöst durch Gier und Unwissen, begangen wurden.
Leserreaktion-DE - 8:
Ich bin Deutscher und muß dem Herrn aus Österreich voll recht geben.
Wie ich die Deutschen Schafe kenne akzeptieren sie alles was ihnen von der Regierung vorserviert wird. Naja, man muß sich halt fügen - oder besser vielleicht noch einen Vorteil für sich daraus holen indem man den Nachbarn beim Bundesamt für Sicherheit (Bfs..früher Mfs) verpfeift. So ticken die Deutschen!
Jawohl Herr Oberamtsrat, jawohl Herr Geheimrat, zu Diensten Herr Bundesinnenminister… ihr untergebenster…
war früher so und ist heute nicht viel anders..
Duckmäuser und Kriecher im Vergleich zu anderen europ. Ländern.
Die Österreicher haben auch noch den Hofrat, obwohl es keinen Kaiserhof mehr gibt.
Leserreaktion-DE - 9:
Ich komme aus Süddeutschland, vom See Öschtreich ist nicht weit weg.
Generell finde ich es schmal alle Deutschen als Piefkes hinzustellen. Wir sind nicht alle obrigkeitshörig, beamtenhörig wie Sie es gedenken! Mein Teilstaat hatte schon immer freiheitliche Gedanken, aus meinem Nachbardorf kamen die Bauernzüge und auch die Revolution von 1848 hatte hier ihren Ursprung.
Ausserdem bin ich der Meinung man kommt halt mit den Leuten zusammen die man anzieht und sich verdient, dann leben sie halt mit Pissern usw zusammen, ich jedenfalls nicht, fühle mich als Badener und Deutscher.
Man erlebt ein Land wohl so wie man es sich vorstellt.
Wenn ihnen hier etwas nicht passt können Sie ja ihre Koffer ganz schnell packen.
"kurz zusammen gefasst, jedes Volk verdient die Regierung die es hat ...
dies gilt umso mehr für die Deutschen ..."
mit unserer Regierung bin ich auch absolut unzufrieden, aber sollten sie nicht mal vor Ihrer östreichischen Haustüre kehren?!
Von Geschichte scheinen Sie nicht allzuviel Ahnung zu haben ein speziell östrreichisches Problem.
Ihr seid alle Opfer der Nazis.... werd stand da am Strassenrand mit erhobener Hand .....?!
Deutschland hat Östrreich die Treue geschworen sie eingehalten und dafür bitter bezahlt, ihr habt keine recht schief und lästernd über uns herzufallen!
Darüber nachdenken wäre am meisten angesagt! PS: Oberlehrer sind nervig aber ich denke die gibts überall
Auwaia, da kommt wieder die Geschichte.
Leserreaktion-AT - 10:
Der Kritik über die Deutschen kann ich mich nicht anschließen. Ich bin Österreicher und habe jahrelang in Deutschland gearbeitet und gelebt. Ich liebe die Deutschen!
Sicher das beste und verläßlichste Volk Europas. Natürlich bringt dieser Ordnungssinn auch viel Pragmatismus und Gesetzestreue mit sich.
Ich lebe seit vielen Jahren wieder in Österreich.
In Wien läßt es sich leben, aber die Leute sind hier nicht weniger bieder und von wegen Obrigkeitsdenken - etwas anderes kennt man im roten Wien überhaupt nicht.
Also Schwamm drüber. Deutsche und Österreicher sollten an einem Strang ziehen und das Problem großer und kleiner Bruder überwinden. Fest steht:
Sollte Österreich wirklich bereits jetzt Pleite sein, so kann uns der große Bruder ein wenig länger über die Runden helfen.
Leserreaktion-DE - 11 - Deutschlandkritik:
ich bin ja ein geduldiger Mensch, aber es gibt Dinge, die mich kolossal aufregen. Z.B. wenn Ausländer, zu denen zähle ich auch die Österreicher, hier in Deutschland Geld verdienen, weil Sie zuhause keine Arbeit finden – sei es aufgrund mangelnder Intelligenz oder weil es dort einfach keine Arbeit gibt – und sich dann hier über uns Deutsche mokieren. Da kann ich nur sagen: „schleich Dich“. Was wäre denn Österreich ohne deutschen Tourismus? Ein Volk von Bergbauern. Und den Deutschen, die gleich immer jeder Deutschlandkritik zustimmen, empfehle ich, sich doch andere Länder anzusehen.
Tut mir leid für Sie Herr Eichelburg, aber Sie haben ja auch Ihren Spaß daran, den Löwen Fraß vorzuwerfen.
Übrigens, es arbeiten auch viele Deutsche in Österreich. Interessanterweise sprechen sogar die Ostdeutschen darunter gutes Englisch.
Leserreaktion-DE - 12 - Weisswurst-Äquator:
der Österreicher hat einerseits recht aber, es gibt ein Nord- Süd Gefälle, zweitens ist Piefke ein Komponist für Marschmusik, drittens haben wir als selbst Österreicher festgestellt, dass es in Österreich in der Kleinkariert- und Borniertheit und charmantem Mobbing der dortigen Menschen um einiges schlimmer ist als die Menschen südlich der Mainlinie, wo wir zur Zeit leben.
Leserreaktion-DE - 13 - Deutsche/Preussische Piefkes und warum Bayern anders sind:
wie die eine DE-Leserzuschrift schon sagte, in Bayern ist das nicht so.
War mal selbst in Kiel in Schleswig-Holstein,dort trifft die Beschreibung des Österreichers 1000%ig zu. Da fühlt man sich als Bayer auch unwohl,und das im selben Land.
Im Freistaat (kein Wunder, Österreicher und Bayern sind ja nicht umsonst kulturell sehr eng verwandt) gilt mehr das Lebensmotto ,,Leben und Leben lassen''... was man kaum glauben kann im Sicherheitsfanatikerland Nummer 1 (Becksteinsches Motto), aber hier ist vieles nicht so extrem ,,deutsch'' oder vielmehr preussisch ausgeprägt.Und viel lockerer...
Vielleicht könnte man Leserzuschriften aus Bayern statt mit DE mit BY abkürzen, die Mentalitätsunterschiede zwischen Bayern und Preussen sind wie auch die Unterschiede zwischen AT und Preussen enorm.
Die Bayern können sich übrigens eine Abspaltung von Preussen nach wie vor sehr gut vorstellen und die Mehrheit hätte kein Problem mit einer Eigenständigkeit des Freistaats, nach dem Vorbild Österreichs, mit Österreich als wichtigstem Handelspartner und Partner im kulturellen Bereich.
Grüße aus dem Weissbier,Bratwurst,Weisswurst und -Breznland
Hier die Erklärung des Wortes Piefke.
[17:30] Leserreaktion-DE - 14 zum Piefke:
Ich meine, die Ostmark sollte sich ohne großes Tamtam wieder anschließen.
Auf das (selbst wenn es gut gemeint ist) reagieren alle Österreicher total allergisch.
Leserreaktion-DE - 15 - Schule:
Eine kleine Geschichte zum Thema Schulunterricht/Schulalltag und Meinungsfreiheit.
Ich (19) besuche derzeit die Fachoberschule im direkten, westlich gelegenem Landkreis von München und muss jetzt nach 13 Jahren Schule wirklich mal meinen Frust über das bayerische Schulsystem ablassen!
Wenn ich meine Klassenkameraden so anschaue, dann sehe ich eine Elite von systemgläubigen Opfern. Getrimmt nach dem Schema: Mund zu! Ohren auf! Augen auf den Lehrer gerichtet und 1:1 die ganze Soße die er erzählt abspeichern! Wenn man nicht gleicher Meinung wie der des Lehrers ist, ist man gleich "unten durch" (Speziell in Fächern wie Sozialkunde, Wirtschaft, Deutsch, Geschichte, Biologie). Da ich ein Mensch bin, der sich nicht den Mund verbieten lässt, wenn ich etwas anders sehe, zum Beispiel in politischen oder geschichtlichen Fragen, wurde ich oftmals, unter Androhung von Verweisen oder Rektorbesuchen zurückgewiesen.
Nun ja ich kann die Lehrer und das System verstehen. Es hält sich selbst am Laufen:
Die Kinder werden eingeschult, kommen bis in die vierte Klasse der Grundschule, wissen nichtmal was sie lernen und wofür und sollen sich dann für eine von 3 weiteren Schulen entscheiden was meißt auch die Eltern übernehmen "Ja freilich schicken wir sie aufs Gymnasium - soll ja was anständiges werden später". Im Gymnasium 100% Druck vom ersten Schuljahr an. Der Stoff ist so ausgelegt, dass man entweder die Sauce einprügelt, die einem serviert wird oder man tut es nicht und fällt durch. Da das Durchfallen, oder Sitzenbleiben in unserer Gesellschaft verpöhnt ist, bleibt dem Kind nichts anderes üblich als weiter unter Druck, auch noch affektiv, zu lernen. Mit viel Gedult und Schweiß hat es das Kind geschafft und hat nach dem 10. Schuljahr die Mittlere Reife erreicht und ist nun darauf getrimmt worden, auswendig zu lernen und zwar genau das, was der Lehrer sagt. Weiter gehts zum Abitur! Der Lehrer sagt, der Schüler saugt auf! Lästige dumm erscheinende Fragen sind bis auf eine Minderheit, bei Lehrern unerwünscht, genau wie kritische Fragen... also lässt man das bleiben und lernt einfach auswendig und vergisst das zuvor gelernte wieder.
Aus dem Abitur gehts ab in ihr geliebtes MBA Studium und das wird ebenso bis zum Ende durchgepaukt! Und was kommt raus? Menschen, getrimmt auf den Systemglauben. Ziel: Am besten nichts verändern, einfach nur Befehle entgegennehmen und weitermachen wies einem gesagt wird (KEINE FRAGEN STELLEN!!)
Machen sich jedoch Schüler wärend dieser Reise durch das Schulsystem mal Gedanken und Missachten die "ungeschriebenen Gesetze" und Fragen trotzdem nach, bohren solange nach warum Rudolf Hess gestorben ist... Was wirklich an 9/11 los war...Warum wir dieses wirtschaftliche Chaos haben... Warum wir in einer Diktatur leben und Wahlen für den Ars..h sind........ bis einem der Lehrer einen Verweis androht (Thema Meinungsfreiheit) weil man alternative Theorien anspricht die angeblich unmöglich sind, dann sind hauptsächlich DIE Schüler das, die eine Chance haben, durch das System zu Blicken und was zu verändern. Wenn ich dann frage "Wieso darf ich nicht meine freie Meinung äussern?", dann kommt fast immer - "Weil mich das im Stoff aufhält und Verschwörungssachen nix in der Schule verloren haben).
In Geschichte seh ichs jede Unterrichtsstunde... Lehrer, natürlich proamerikanisch, macht schön Propaganda gegen die Russen, sagt wir Deutsche waren im 2 Weltkrieg Verbrecher weil wir den Krieg angefangen haben und so weiter und so fort, Sie kennen das ja... ich hab den ganzen 2. Weltkriegsch...ss schon insgesamt 4 mal von vorne bis hinten durchgekaut in diversen Schuljahren (so viel zu Propaganda und sinnvollen Lehrplänen!) Sag ich dann, oder ein gleichgesinnter Klassenkamerad, etwas gegen diese These, etwa dass vielleicht noch mehr hinter dem zweiten Weltkrieg steckt als uns hier verklickert wird, dann wird man verspottet, vom Lehrer und von der Klasse. Sobald der Lehrer lacht, lacht die Klasse. Sobald der Lehrer schweigt und ernst ist, tut es ihm die Klasse gleich. Die Schüler haben rein GARKEIN selbstständiges Denken mehr sondern sind zielgerichtet auf den Lehrer. Der Lehrer hat ja immer Recht... "Was sollen diese Verschwörungstheorien... Solche Idioten!" - "Lasst diese Verschwörungstheorien mal aus dem Unterricht, hahahahaaaa..."!
Und diese Meute wird bald Angestellt sein und Firmen leiten?? Dann Frage ich Sie, WAS SOLL DA BESSER WERDEN? Die Menschen, die dann Lehrer werden, tragen dieses Denken dann doch nur wieder an die Schüler weiter und der Kreislauf schließt sich.
Die Depression wird sowas von kommen und hoffentlich all die in die Röhre gucken lassen, die jetzt in die Studienbücher gucken.
Mann mann mann solange sich an der Ausbildung der Kinder nichts ändert, wird sich garnichts ändern.
Das war unter Hitler so, das war unter Stalin so, das war unter Mao so, das ist auch heute, unter userer "Demokratie" so.
Keine Frage, Bildung ist sehr wichtig. Die Frage ist nur - wem steht es zu zu bestimmen wie wir gebildet werden? Bzw. Wer soll bestimmen, was wir wissen sollen und was nicht? Tatsache ist:
Die heutige Bildung verkauft die neuen Generationen für BLÖD!
Vielen Dank und ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Sie den Artikel veröffentlichen würden.
Die Leute müssen erkennen, wo der Grundstein dieser Blindheit gelegt wird!
Danke für die exzellente Analyse. Wundert noch jemanden, dass die Leute umso systemgläubiger sind, je länger sie in der Schule waren?
Leserreaktion-DE - 16 - Zucht und Ordnung:
Es liegt nicht nur an den den Deutschen Charakter seit Jahrhunderten prägenden Umstände, vom Feudalismus (Frondienst) über militärische Preußenzeit (Zucht und Gehorsam) über das Deutsche Reich (gegenseitige Kontrolle, Gesapospitzel) und danach die Diktatur der DDR (gegenseitige Kontrolle, Stasispitzel) und parallel dazu die in der BRD auffällige Beamtenhörigkeit, daß der Deutsche bis ins Grab Unordnung und Ungehorsam nicht liebt (das geht soweit daß viele Bürger gegen Kindergeschrei protestieren und gegen Kinderspielplätze sind - also Kinderfeindlich gesonnen) - nein, das geht sogar soweit daß der Deutsche Character für Diktaturen geradezu prädestiniert ist weil er bevor er auf der Straße bzw. in der Öffentlichkeit gegen Unrecht unangemeldet protestiert eher die Situation erduldet und sogar eher dazu geneigt ist sich aus der Situation noch einen Vorteil zu verschaffen den anderen bei der Obrigkeit anzuzeigen.
Das gebrachte Beispiel mit dem öffentlichen Protest gegen Kindergeschrei wollte ich in diesem Text zu der andererseit existierenden Phobie in der Öffentlichkeit gegen den Staat zu protestieren stellen. Also im Klartext: Der Deutsche macht sich eher das Leben gegenseitig schwer und verpfeift sich bei der Regierung gegenseitig als daß er gegen die Obrigkeit protestiert.
Leserreaktion-DE - 17 - ferne Welten:
... mir sind die "Macken" der Deutschen, der Österreicher und der Schweizer alle zusammen noch viel lieber als die "Macken" der importierten Kulturbereicherer aus den islamischen Ländern. Ich lass mir lieber von einem deutschen Bürger mit Anzeige drohen als von einer Gruppe Immigranten das Nasenbein zertrümmern.
Es wurden nicht alle Zuschriften gebracht, nur jene, die eine wesentliche Aussage beinhalten. "Löwenfutter" kann noch bis ca. 20h geliefert werden.
[20:30] Leserreaktion-DE - 18 zu 15 - Schule:
der 19 jährige Leser lässt hoffen. Er erinnert mich an meine Schulzeit in der SBZ. Ich bin da auch immer gegen die Wand gerannt und später sass ich dann in den Verhörzimmern der STASI. Am Ende kam dann doch die REVOLUTION. Nun ist es wieder mal soweit. Hut ab vor diesen Schüler. Ich hoffe er geht weiter seinen Weg und bleibt kritisch.
Und diese Meute wird bald Angestellt sein und Firmen leiten?? Dann Frage ich Sie, WAS SOLL DA BESSER WERDEN? Die Menschen, die dann Lehrer werden, tragen dieses Denken dann doch nur wieder an die Schüler weiter und der Kreislauf schließt sich.....Die Leute müssen erkennen, wo der Grundstein dieser Blindheit gelegt wird! Diesen Satz wollte ich einfach noch hervorheben.
Viel wird nach dem Staatsbankrott vom heutigen Schulsystem nicht übrigbleiben.
Leserreaktion-DE - 19 - der deutsche Charakter:
an den Verfasser: Kommentar Nr. 17 ferne Welten
ich bin der Verfasser des vorherigen Kommentares (16) und selbst Deutscher Bürger.
Es ist nunmal so daß, bedingt durch die deutsche Geschichte, ja leider - die uns ewig auf Generationen hinaus u.a. von der Regierung vorgetragen wird, die Eigenschaften unterschiedlicher Kulturen die nach Deutschland aus unterschiedlichen Gründen eingewandert sind bewußt oder unbewußt unterschätzt wurden, zumindest diesen Einwanderern keine Voraussetzungen und Nachweise wie in anderen Einwanderungsländern z.B. Kanada, Australien etc. abverlangt wurden.
Eine Eigenschaft der Deutschen ist es wohl auch nur Extrema zu kennen. Entweder man rennt einem Führer hinterher oder man läßt die Welt ohne Kontrolle einwandern. Entweder man hält das Deutschtum krankhaft hoch wie im Deutschen Reich oder man spuckt auf seine Bürger..... ein gesundes Verhältnis zur Nationalität wie in anderen Staaten wird dadurch immer zunichte gemacht daß einerseits der Deutsche seiner Obrigkeitshörigkeit unterlegen immer einem "Führer" hinterherlaufen muß und andererseits im Anschluß er von seiner eigenen Regierung ausgeklopft wird diese der Historie wegen im Hinterkopf bei Tätern mit Immigrationshintergrund in der Vergangenheit oft ein Auge zugedrückt hat anstatt eine Forderung auf Integration einzufordern, wie es in vielen anderen Einwanderungsländer gilt. Dazu gehört die Sprache in Wort und Schrift zu erlernen, das Grundgesetz in allen Punkten zu akzeptieren und straffrei zu bleiben. Eine Forderung die lange aus übertriebener und falsch verstandener Sensibilität unserer Regierung ausgeblieben ist.
Ihre Meinung, alles negative auf den Islam zu schieben halte ich für falsch. Es gibt in allen Nationen, Religionen gute und schlechte Menschen. Wenn die Regierung Deutschlands es akzeptiert daß sich manche Einwanderer nicht integrieren wollen, ist es nicht die Schuld der anderen Einwanderer.
Um zum Deutschen Character zurückzukommen habe ich glaube ich durch meinen vorherigen Kommentar Nr. 16 grob historisch belegt daß der Deutsche (damit meine ich nicht generell jeden Deutschen, ich glaube das ist selbstverständlich) es besonders in dem letzten Jahrhundert desöfteren bewiesen hat einem System hinterher zu rennen und dies durch Perfektion zu erhalten indem der Bruder den Bruder bespitzelt (gabs auch in der DDR). Selbst mein Großvater wurde von seinem Schwager mit Anzeige bedroht als er damals auf einer Landkarte in seiner Schusterwerkstatt seine Meinung verlautete der Krieg sei verloren.
Also bitte, welche charakterlichen Voraussetzung könnten besser sein als die des Deutschen um einer Diktatur zu dienen?
Daß wir mittlerweile eine "Einheitspartei" oder große Koalition haben sagt doch auch aus, daß die Mehrheit über Jahrzehnte entweder CDU oder SPD gewählt hat - solange bis sich die ehemalige Opposition die Hand geben konnte. Auch hier einer Partei hinterher rennen, egal was kommt, weil der Vater sie auch gewählt hat. In der Koalition sind sich doch alle einig - Hauptsache die Pöstchen können sie sich gegenseitig halten.
Kritik ist nicht opportun in Deutschland es sei in regierungsgelenkten Gewerkschaften in denen der Unmut des kleinen Mannes kontrolliert wird, mal so richtig auf den Lukas hauen darf, zufrieden nach Hause geht und dem Gewerkschaftsfunktionär obendrein noch von seinem Monatsgehalt seinen Obulus abtritt. Aber Hauptsache einem hinterher rennen, der führt. Bezahlen muß man so oder so, entweder duch Steuern oder duch den Gewerkschaftsbeitrag.
Der Durchschnittsdeutsche ist eben ein Schaf und wird es bleiben.
Die Aussage "Ich lass mir lieber von einem deutschen Bürger mit Anzeige drohen als von einer Gruppe Immigranten das Nasenbein zertrümmern." ist einseitig.
Ich lasse mir weder von einer Gruppe Immigranten das Nasenbein zertrümmern noch mich von einem "übertriebenen auf die Terrorismusgefahr berufendes Schutzbedürfnis" meines Staates mein Leben kontrollieren und lenken.
Leserreaktion-DE - 20 - Löwenfutter
Ich schließe mich dem Kommentar #17 an - was hilft es den Mittel- und Westeuropäern, wenn sie sich gegenseitig einige "klassische Macken" an den Kopf werfen und nebenbei ihr Kulturraum von Islamisten und Bildungsfreien Brutalos übernommen wird?
Damals hat man die Türken vor Wien aufgehalten - jetzt sind sie bereits überall und stellen vor allem bei einem Staatsbankrott eine Bedrohung für die öffentliche Ordnung dar - zumindest für den Teil "Ordnung", der sich auf dem Land relativ schnell durch Dorfgemeinschaften bilden wird und die eine problematische Zeit durch Improvisation und Nothilfe elegant überbrücken kann! Denn Österreicher und Deutsche (und Schweizer, Tschechen, Dänen etc.) sind von Natur aus keine Krawallbrüder, sondern wollen sich einen gewissen Wohlstand schaffen und (meist) friedlich miteinander leben! Vergangege Kriege in Europa hatten oftmals ihren Ursprung in Eitelkeiten oder Größenwahn der damaligen Eliten - und nicht im Zorn eines Preussenbauern auf den Steiermärker...
Also, liebe (kulturell zusammengehörigen) Europäer: Zusammenhalten!!!
Damit ist die heutige Löwenfütterung abgeschlossen. Für einige Tage sollte sie reichen.
[21:15] Noch eine Leserreaktion - als Draufgabe:
ich lebe als Österreicher seit 5 Jahren in Südbaden (ehemal. Vorderösterreich) und kann das nicht bestätigen. Wenn sich wer aufregt, dann bin das meist ich. Vielleicht liegt das am Temperament. Denn in Niedersachsen, wo ich vorher 10 Jahre in der Nähe von Lüneburg lebte, war das deutlich anders. Dort passierte mir gleich am ersten Tag folgendes: Ich stand ewig in einem Geschäft mit zwei Verkäuferinnen an der Theke und wurde nicht bedient. Nachdem drei Kunden, die nach mir hereinkamen, bedient wurden, platzte mir schliesslich der Kragen. Da wurde ich von der Dame darauf hingewiesen, daß ich mich an der "falschen" Stelle angestellt habe (links statt rechts). Es war ihr also die ganze Zeit über bewußt gewesen, daß ich der "Nächste" war. Ich war fasungslos über eine solche penetrante Selbstgerechtigkeit.
Das gibt es in Österreich aber auch. Manche Verkäuferinnen glauben, sie sind Gott.
Neu 2009-05-13:
[13:00] Leserzuschrift-DE - Kritische Anmerkungen zu "Zusammenbruchskrise des Kapitalismus":
ich kann der Kritik an dem eingestellten Artikel (s.u.) dieses Herrn Güvenis nur voll und ganz zustimmen. Es ist unglaublich, daß dieser Herr auf Ihrer Seite, die ja im Endeffekt dem Schutz der Bevölkerung vor der Enteignung durch Inflationierung und Staatsbankrott dient, die Enteignung genau dieser Bevölkerung zur Lösung der Krise propagieren darf. Sicher hat jeder ein Recht auf seine ganz persönlichen Ansichten, aber diese sind hier absolut fehl am Platze. Ich dachte Sie fühlen sich der österr. Schule der Ökonomie verbunden. Das kann ich kaum noch glauben, da man solches Gedankengut dann nur sehr schwerlich ertragen kann, geschweige denn auch noch unter die Leute bringt! Auch in Ihrer merkwürdigen Argumentation, daß der Artikel durch seine Länge und die Mathematik die meisten Leser überfordert, sehe ich absolut keine Entschuldigung oder gar Rechtfertigung zu seiner Veröffentlichung.
Ich bin gar keiner "Schule" verpflichtet. Nur dem Vorteil der Leser.WE.
[13:00] Lesermeinung zu Güvenis:
Ich gebe nicht vor, alles bis ins kleinste zu verstehen, aber im Kern sagt er doch nichts anderes, als alle Hertgeld-Leser wissen sollten, dass die Industriestaaten seit mindestens 20 Jahren von der Substanz leben. Den gegenwärtigen Lebensstandard zu halten erfordert ständig hohe Investitionen (in neue Produkte, Technologien und dgl.) im Verhältnis zum Konsum. Da aber das Mißverhältnis wächst – wie seine Graphiken deutlich zeigen - und mit den Rettungsmaßnahmen für marode Banken im Schlußspurt ist, ist das mit der Selbstaufgabe des Systems gleichzusetzen, dessen Folgen alle zu tragen haben, ob schuldig oder nicht, ob über die Verhältnisse gelebt oder nicht. Ein jeder profitiert heute vom hohen Lebensstandard und hat sich daran gewöhnt, einschließlich der sozialen Hängematte. Wehe wenn der mit dem Sozialstaat, den Währungen und den Verdienstmöglichkeiten ein jähes Ende findet. Wer kann hier schon auf zwei Morgen Land Kartoffeln und Rüben anbauen für sich und die Schweine.
Güvenis hat recht, wenn er nachweist, dass das System unrettbar verloren ist. Was danach kommt, ob Sozialismus oder etwas ganz neues, ist eigentlich aus heutiger ziemlich unbedeutent, wichtig ist nur, dass es irgendwie weitergeht – das lehren die Beispiele in der Geschichte.
Neu 2009-05-12:
[20:45] Leserzuschrift-DE - Kritische Anmerkungen zu "Zusammenbruchskrise des Kapitalismus":
der Herr Güvenis lebt wahrscheinlich in einem anderen Universum. Seine Berechnungen sind beeindruckend (jedoch durch mich nicht überprüfbar), aber seine Schlussfolgerungen sind haarsträubend:
Zitat:"Die Weltwirtschaft wurde deshalb in die Verschuldungsproblematik verwickelt, weil die privaten Haushalte nicht hinreichend genug konsumierten und in der Folge die Nachfrageförderung des Staates übermäßig in Anspruch genommen wurde. "
Die Privathaushalte, soso, böse Konsumverweigerer! Aber die Bestrafung erfolgt sogleich:
Zitat:"Da die privaten Haushalte die unmittelbaren Verursacher und Nutznießer der Staatsverschuldung sind, müssen sie die Verantwortung für den Crash tragen. Es ist eine einmalige Vermögenssteuer zu erheben, durch die die Altschulden aller Staaten auf der Erde getilgt werden sollen."
Daß die Privathaushalte (in Summe) nach dem Crash über kein wesentliches Vermögen mehr verfügen, ist egal.
Daß das Restvermögen für die Staatsverschuldung vielleicht nicht reichen könnte, ist auch egal.
Zitat:"...wird parallel zur einmaligen Vermögenssteuer eine Einkommenssteuer erhoben, deren Steuersatz proportional zum Einkommen der privaten Haushalte steigt und ab einem gewissen Grenzwert (z.B. 300.000 Euro pro Jahr) die Hundert-Prozent-Marke erreicht."
Daß keiner mehr einen Job hat, ist egal.
Zitat:"In so einer historischen Situation wird die Übernahme der Großbetriebe durch ihre eigene Belegschaft zur Notwendigkeit, d. h. die unmittelbaren Produzenten müssen ihren eigenen Arbeitsplatz aufkaufen."
"... in der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise werden die Direktinvestitionen der privaten Haushalte in ihren eigenen Arbeitsplatz die eigentliche, epochemachende Lösung sein."
Ok, also Leute, die kein Geld und keinen Job haben kaufen mit dem Geld den Job, und das beendet die Krise.
Ich bitte darum, daß diese Thesen des Herrn Güvenis zur Diskussion gebracht werden, das darf so nicht unter Ihren sorgsam ausgewählten Downloads stehen bleiben.
Ich habe seinen Riesenartikel kurz durchgeschaut, ob etwas drinnen ist, was keinesfalls auf die Website gehört. Eine Meinung kann jeder Autor haben, auch wenn sie links ist. Meiner Meinung nach wird der Artikel wegen der Länge und der vielen Mathematik die meisten Leser überfordern.WE.
[10:00] Leserzuschrift-DE - langweilig:
es ist so langweilig an den finanzmärkten.gold seit 1,5 jahren nur seitwärts....zinsen sind niedrig,aktien fallen.man verdient nichts und man wartet und wartet auf den goldausbruch,aber es kommt nichts.fundamental orientiert sich der preis nicht,eher auf charttechnik und da ist bei 1300-1400 erstmal wieder schluss und dann wieder lange seitwärts.uffffff.....es ist kein sinnvoller beitrag,sorry,aber mal muss die enttäuschung und verzweiflung raus.bitte um verständnis....danke!
Ja, meistens ist es langweilig, plötzlich passiert etwas. Die Krise kommt immer in Schüben.
[12:45] Leserzuschrift-DE zu langweilig:
Die aktuelle Situation ist wahrscheinlich vergleichbar mit dem Film "Das Boot" von Bernd Eichinger.
In der ersten Hälfte passiert nix. Rein gar nix. Standardmanöver, Flaute, null Feindkontakt, Langeweile und Routine. Man will schon selbst fast abschalten.
Aber der Feind ist da.
...und plötzlich Flugzeug aus der Sonne. Zerstörer. Echolot. Wasserbomben. Nahtod-Erfahrung. Im restlichen Film nur noch Explosionen, Verletzte, Wassereinbruch.
Dann sehnt man sich zurück nach der Ruhe und kann nur hoffen, dass die Schotten dicht halten...
Sehr guter Vergleich.
d noch funktionieren die Manipulationen noch recht gut.
Neu 2009-05-09:
[20:00] Leserzuschrift-DE zu Sozialsysteme - Drei Lesergruppen:
bei der Diskussion um den Missbrauch der Sozialsysteme (aber genauso, wenn es um die Politik (Russen) oder die Finanz- und Wirtschaftskrise geht) , sieht man schön, wie sich die hartgeld.com-Leserschaft aufteilt:
1. Gruppe: Stimmt Ihnen in Fragen der Wirtschaft und Politik zu
2. Gruppe: Stimmt Ihnen in Fragen der Wirtschaft zu, lehnt Ihre politischen Auffassungen aber (eher) ab
3. Gruppe: Lehnt Ihre Ansichten zu Wirtschaft und Politik ab
Interessant ist insbesondere die zweite Gruppe, welche die – tatsächlich teils sehr drastisch formulierten – Wortmeldungen auf hartgeld.com ablehnt, zumindest aber relativiert wissen will. Oft kann man den Zuschriften dieser Gruppe entnehmen, dass sie Ihnen im Grunde Recht gibt. Die harte und schonungslose Darstellungsweise ist diesen Leuten aber oft zu politisch unkorrekt. Der Umschwung auf die Realität ist ihnen einfach (noch) zu hart. Deshalb halten sie mehr oder weniger stark dagegen. Diese Leser befinden sich aber wohl auf dem Weg, die unschöne Realität über kurz oder lang anzuerkennen und nicht wie die dritte Gruppe komplett zu verweigern.
Teilweise zähle auch ich mich noch zur zweiten Gruppe, eben wegen der drastischen Formulierungen. Bei näherer Betrachtung des Sachverhaltes bleibt einem aber (leider) in den meisten Fällen gar nichts anderes übrig, als Ihnen Recht zu geben. Viele werden sich noch an die harte Realität gewöhnen müssen, auch wenn es ihnen jetzt noch gut geht. Ohne Zweifel leisten Sie mit hartgeld.com eine gute Arbeit, um den Leuten die Augen vor den realen Zuständen in diesem wirklich kranken und kaputten System (gilt wirtschaftlich wie politisch) zu öffnen. Deshalb kann ich nur sagen: Weiter so!
Nur kurz zur dritten Gruppe: Von denen werden Sie nur wenige von der Realität überzeugen können. Das sind die absolut Gehirngewaschenen. Achtung: Das ist die große Mehrheit!
Das passt besser auf diese Seite, weil es primär hartgeld.com betrifft.
Jede Avantgarde hat es am Anfang schwer: bei den Sozialsystemen wie beim Gold. Diese ganzen verweichlichten, verschuldeten "Political Correctness"-Typen werden einen "Realitätswechsel" erleben, der sie umwirft. Der Realitätswechsel hat mit dem Untergang von "CO2/Klima" schon begonnen.
Neu 2009-05-07:
[10:00] Leserkommentar-CH - Aktien oder Gold:
Ein sehr bescheidener, aber äusserst fähiger Freund von mir hat in den letzten 2-3 Monaten 9'000 Pfund in Aktientitel investiert, heute nennt er 17'000 Pfund sein eigen. Was hat einer gewonnen der seit Monaten - wie sie es gebetsmühlenartig predigen - Goldmünzen und -barren besitzt?
Gewiss: Wenn das "System" dereinst und in ihrem Sinne zusammenkracht, dann reisst es zahllose Firmen und Aktientitel mit. Wann es soweit ist, kann jedoch niemand und auch sie nicht sagen. In Russland liegt die Realwirtschaft seit Jahrzehnten darnieder, gleichwohl konnte man bis vor kurzem noch satte Gewinne mit gewissen russischen Aktientiteln erzielen.
Das Wutgeheul ihrer treuesten Leser ist verständlich. Vermutlich halten sie seit 2006 physisches Gold und erwarten jeden Monat, dass "der Deckel hochgeht" und Gold die 1000-Dollar-Grenze durchbricht.
Einige Ihrer Leser scheinen nicht zu begreifen, dass es Ihnen nicht vorrangig um das Wohl anderer geht. Sie machen nicht "weiter" wegen Ihren Lesern, sondern, weil sich das Ganze für Sie offenbar rentiert. Sie sind ein kühl berechnender Geschäftsmann, der versucht möglichst viel Profit aus dieser Krise zu ziehen. Das ist nicht unbedingt verwerflich, nur sollten manche Leser zu Ihrem eigenen Wohle sich selbst und ihre Abhängigkeit von Ihrer Seite etwas hinterfragen.
Gratulation zum Trading-Erfolg und Danke für die Blumen. So viel Erfolg hätte ich gar nicht erwartet.WE.
[12:30] LeserReplik-DE darauf:
Ich habe Dank Herrn Eichelburg in Gold investiert und mein Investment erfreut sich bester Wertzuwächse. An den Finanzmärkten kann man viel Geld verdienen, aber auch viel Geld verlieren. Die meisten, die in Aktien investiert haben, werden im zurückliegenden Jahr wohl sehr viel verloren haben, besonders diejenigen, die in Lehmann-Wertpapiere investiert haben. Für diejenigen haben Gold-Investoren nur ein Schmunzeln übrig. Da zeigt sich deutlich: Gold kann nicht pleite gehen. Im übrigen: Steht nicht auf der Eingangsseite von hartgeld.com etwas von "langfristig"?
Danke für den Hinweis. Die Verluste bis März 2009 werden von den Papier-Heinis natürlich verschwiegen.
[14:00] Weitere Leserreplik-DE:
Man muss noch nicht mal irgendwelche Lehmann-Papiere besitzen. Anfang letzten Jahres verkaufte ich meine Anteile am Gemeinschaftsdepot des Aktien-Clubs (die investieren ausschließlich in Blue Chips).
Mittlerweile ist der Anteil ca. 30% weniger wert...
Das Beste: Innerhalb nur eines 3/4 Jahres sind die Krügerranden, die ich für dieses Geld gekauft hatte, um fast 20% gestiegen. Alles an Aktien seit 2003 war dagegen ein ausgemachtes Minusgeschäft!
Na, wo sind die Gewinne? Beim Papier oder beim Gold? Heute gibt es wieder schöne Gewinne beim Gold und Silber.
[8:30] Leserkommentar-DE zu hartgeld.com:
Ihre Seite ist genial, immer aktuell und sehr reich an Hintergrundinformation.
Zur derzeitigen Lage: Neben Metall und Aktien von Silber- und Goldminen habe ich heute einen Put auf den DAX gekauft. Alles hat eben ein Ende.
Zum Glück ist Herr Steinbrück nicht in Bukina Faso, sondern kann uns erst mal die Landesbanken retten
Ein Put auf den DAX dürfte im Moment nicht schlecht sein, denn bald muss er wieder herunter. Aber ich bin kein Options-Spezialist.
[7:00] Leserkommentar-AT: Eigene Erfahrung mit Finanzkrise, Staatshörigkeit und Co.:
Hier eine etwas längere Mail mit den Erfahrungen, die ich nun seit über einem Jahr mit der Krise gesammelt habe. Ich selbst beschäftige mich mit dem Thema Finanzsystem-/krise seit März 2008 - da bin ich auch erstmals auf Ihre Seite gestoßen. Seitdem ist bei uns zu Hause eigentlich viel geschehen. Unbrauchbare Dinge wurden beinahe alle verkauft, ein großer Lebensmittel-, Hygiene- und Haushaltsmittelvorrat wurde angelegt, ein Familienmitglied machte den Waffenschein (für explodierende Kriminalität immer gut), das Geld ist von der Bank und das meiste davon wurde in Gold- und Silbermünzen angelegt, ebenso liegen Fluchtrucksäcke bereit, falls etwas unerwartetes eintreten sollte. Weiters sind wir raus aufs Land gezogen, wo wir so gut wie möglich in den nächsten Jahren einigermaßen autark weiterleben können. Ich kann durchaus sagen, dass ich mit der Lage zufrieden bin und wir einigermaßen vorbereitet sind!
Was mich jedoch mehr Kopfzerbrechen bereitet, sind meine Kollegen und alten Freunde. Vor ein paar Wochen schickte ich eine etwas längere Mail an jeden von ihnen, wo ich schilderte, wie es mit dieser Krise in den kommenden Monaten/Jahren weitergehen wird und das es – so wie die Dinge nun mal stehen – mit großer Wahrscheinlichkeit tatsächlich zu dem berüchtigten Kollaps des globalen Marktes kommen wird.
Aber die berühmte Obrigkeitsgläubigkeit, die trotz der vielen, schlechten Neuigkeiten immer noch herrscht ist unglaublich. Dennoch – einen von ihnen konnte ich vor längerem schon überzeugen, dieser besuchte auch eines Ihrer Seminare und hat daraufhin sein Vermögen entsprechend in Goldbarren umgeschichtet. Ein Weiterer kaufte sich ein paar kleine Gold- und Silbermünzen, beließ es aber dabei. Andere sagten, sie wollen die Infos, die ich ihnen zugeschickt habe, erstmal nachprüfen. Nach einiger Zeit bekam ich als Antwort, dass es sich zwar nicht so unrealistisch anhöre was ich schrieb, sie aber nichts dagegen unternehmen werden, denn wenn sie falsch liegen würden, wäre es ja sowieso schlussendlich ihre Schuld – keine weitere Reaktion folgte darauf, weitere Fragen oder dergleichen kamen auch nicht mehr nach.
Dann fehlten noch zwei im Bunde, welche mir gar nicht antworteten. Als ich aber voriges Wochenende diese auf einer Party antraf, sprachen sie mich auf diese „idiotische Mail“, wie sie es nannten, an. Sie sagten mir, sie hätten in ihrem ganzen Leben noch nicht so etwas dummes gelesen, denn es würde sich bei dieser Krise ja sowieso – wie es alle paar Jahre mal der Fall ist – nur um Schwankungen des Marktes handeln und die Meldungen aus dem Fernsehen seien lediglich aufgeputscht. Weiters schoss einer mit praxisfernen Pseudo-BWL-Wissen um sich, was aber eigentlich nichts mit den Fakten zu hatte, die nun mal in dieser Krise herrschten. Einer sagte dann noch: „Der Staat hat sowieso erst ein großes Rettungspaket geschnürt, mit dem wird das sowieso alles wieder in Ordnung! Die schauen schon, dass alles wieder normal wird!“ Sie verstanden es auch überhaupt nicht, warum sie ihr Geld von der Bank abheben und deren Bausparverträge kündigen sollten, da dies ja nur Verluste bringen würde. Unsere Diskussion hielt nicht sonderlich lange an, da sie einfach zu staatshörig waren und auch ihr Wissen hielt sich wie ich denke in Grenzen; ich bin mir sicher, dass sie noch nie etwas von einer FED gehört haben *lach*. Nichtsdestotrotz einigten wir uns lediglich mit einer Wette um eine Kiste Bier (Sekt wäre mir lieber gewesen), dass dieses Jahr noch England mit dem Staatsbankrott dran glauben wird. Bin gespannt, wer gewinnen wird.
Es ist genauso, wie Sie bereits in einem Ihrer Artikel geschrieben haben - man kann die Masse nicht retten, da sie das selbst tun müssten. Manche kann man einigermaßen die Realität vor Augen halten, die meisten anderen werden diese aber mit voller Härte spüren müssen, wenn sie alles verloren haben. Man selbst wird jedenfalls auch in der heutigen Zeit noch als mehr oder weniger „Sektenanhänger“ angesehen, wenn man „so eine Meinung“ zu dem Thema hat. Vater Staat wird als „unsinkbare Supermacht“ angesehen und wird das System in Frage gestellt, wird man am liebsten sofort mundtot gemacht. Meine einzige Befürchtung ist jetzt nur noch, dass ich vor unserem Haus nach dem Kollaps die ganze Meute stehen habe, die ich einst warnte. Denn an den „Verrückten“ mit dem Lebensmittelvorrat kann man sich später sicher immer noch erinnern.
Übrigens ein herzliches Dankeschön an Ihre grandiose Webseite, machen Sie bitte weiter so, wie es ist. Das, bei dem ich jedoch um einiges vorsichtiger geworden bin, sind etwaige Prognosen, wann das große Finale kommen wird. Voraussagen wird dies nie jemand können, da man nicht weiß, wie viele schmutzigen Tricks die selbsternannte „Elite“ noch auf Lager hat. Aber hoffentlich noch so lange, dass wir in den nächsten Monaten wieder kräftig Gold nachkaufen können!
Noch einmal: man kann die Leute nicht retten, nur sich selbst.
[7:00] Leserzuschrift-DE - zu Zuschrift von Gestern (unten):
Wow, das ist ja ein ganz intelligenter Zeitgenosse! Hat der von der Krise wohl jetzt schon genug? Dann wird der Rest der Krise unerträglich - abdanken!
Wir haben hier keine Immobilienkrise, wir haben auch keine Bankenkrise, wir haben auch keine Autokrise, wir auch keine Arbeitskrise. Was wir haben ist eine Systemkrise und wenn man das nicht wahrhaben will, dann muß man bluten!
Der sollte sich einmal die HeuteJournalsendungen des Jahres 1989 reinziehen, da wurde es bereits gebracht, daß wir im Jahre 2009 eine Systemkrise erhalten werden, wenn wir nicht.... und wir haben nicht!
Ja, so lullt man das Volk ein.
[7:15] Weitere Leserzuschrift-DE dazu:
Es ist wirklich zu einfach um wahr zu sein. Kaum gehen die Börsenkurse wieder etwas in einer Bärenmarktrallye nach oben, fangen die feigen obrigkeitshörigen und besserwisserischen Duckmäuser wieder mit ihrem bescheuerten Gerede an von "Geben Sie's auf etc.". Schon mal auf die Idee gekommen, dass steigende Aktienkurse nicht sich verbesserende Wirtschaftsbedingungen bedeuten, auch wenn es das liebe Lügen-Fernsehen so suggeriert?
Dem Dummschwafler, der Ihnen "Geben Sie's auf." geschickt hat, kann wohl nur geraten werden, in schön "werthaltige" langläufige US-Bonds zu investieren oder gleich sein Papier bei Psychopeer abzuliefern und dort salbungsvoll-devot sabbernd und mit leuchtenden Augen in den Vasallendienst zu gehen.
Was ein verblendeter Mitläufer. Machen Sie weiter so wie bisher! Der Zusammenbruch läuft. Es braucht nur etwas Geduld.
Neu 2009-05-06:
[21:15] Leserzuschrift-DE - Anregung (Webseite):
Geben Sie's auf: Der Staatsbankrott wird kommen, aber nicht dann und so wie Sie es sich vorstellen bzw. es Ihren Lesern weismachen wollen.
Ihre Absolutheitsanspruch und Ihre verbitterten Querschüsse gegen alles, was sich bewegt, langweilen je länger desto mehr der vernünftigen Leser, die es einmal auf Ihre Seite gespült hat.
Aus simplen psychologischen Gründen können und wollen die Leute nicht jeden Tag Schwarzseherei und Pessimismus. Je länger Ihr Untergangsszenario nicht eintritt, desto mehr werden Sie in die Rolle des nervender Querulanten und Miesmachers gedrängt, der zwar rummotzt, aber selbst nichts zur Verbesserung der bemängelten Umstände beiträgt.
Implodierende Systeme zeigen immer wieder eine erstaunliche Widerstandsfähigkeit. Die Zeit spielt nicht für, sondern gegen Sie.
Ich hoffe, es gibt für Sie dafür einen Sonderbonus von Angela Merkel, Ben Bernanke oder gar Joe Ackermann - in Papier, selbstverständlich.
Neu 2009-05-01
Seitenauslagerung.
|