Neu 2009-06-27:
Leserkommentar-DE: Neue Werte oder Mitverdienen an der Krise?
Ich selbst stöbere gelegentlich in den Infoseiten, habe selbst einige Tausender in Gold und Silber "gerettet". Zunehmend stolpere ich aber über die extremen Gewinnerwartungen, die von Ihnen und Lesern/ Leserinnen ins Netz gegeben werden. Egal, ob Wunschdenken oder Wirklichkeit. Wollen wir als Kritiker/innen dieses alten, maroden Finanzsystems nun wirklich im wesentlichen an dem Bankrott des Systems verdienen? Die Verführung ist doch die gleiche wie die, die im alten System steckt, das ausschließlich auf Gier erzeugenden Konsum ausgerichtet ist, und wodurch wir nicht nur unsere Ökonomie sondern gleich den ganzen Planeten mit zu zerstören drohen. Bei allem Respekt davor, dass Sie die Menschen, gleich welcher Herkunft, informieren über Möglichkeiten, wie sie in ökonomischer Hinsicht vielleicht mit einem blauen Auge aus dieser Krise hervorgehen können, der Schuss kann nach hinten los gehen, wenn wir statt neuer Werte nur nach Möglichkeiten suchen, wie jeder seine eigene Haut retten kann. Und das mit steigenden Gewinnerwartungen noch anheizen. Die ökonomische und ökologische Katastrophe können wir nur miteinander, in Respekt, Achtung und Mitgefühl gegenüber allem Leben verhindern oder überstehen.
Alternative a) mit dem System untergehen, dann sich in die Masse der anderen Tagelöhner, Billig-Prostitierten, etc. einordnen
Alternative b) jetzt vorsorgen, auch "gewinnen wollen". Dann damit eventuell Arbeitsplätze für andere schaffen.
Was ist den "Löwen" lieber? Man braucht kein schlechtes Gewissen haben, wenn man sich zuerst selbst rettet. Nicht jeder ist so reich geboren wie Franz von Assisi oder Tom Koenigs (der sein ganzes Erbe dem Vietkong geschenkt hat).
Neu 2009-06-26:
[12:00] Leserzuschrift - die "persönliche Krise":
Nach 30 Jahren erfolgreicher Selbstständigkeit (Dienstleister) hat sich seit März 2009 der Umsatz mehr als halbiert, Tendenz weiter fallend. Die Auftragslage Mai/Juni grottenschlecht. Firmenwert (u.a. auch als Altersvorsorge gedacht) tendiert gegen 0 ! Langsam macht sich Verzweiflung breit, denn im Gegensatz zu den ständig jammernden Kurzarbeitern und den Arbeitslosen in spe - gibts bei mir (und meiner Familie) weder Kurzarbeitergeld, noch bezahlt mir jemand meine Krankenkassenbeiträge ( rund 800Euro mtl. für die Familie) - noch erwarte ich Abfindungen im 5stelligen Bereich.
Im Gegenteil, das Dilemma wird sich beschleunigen, wenn Schuldner ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können - also infolge von Insolvenzen Forderungsabschreibungen erfolgen müssen.
Ich kann daher jedem nur raten, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und auf keinen Fall Gelder für Werbung, etc.... auszugeben. Zahlungsziele würde ich knallhart reduzieren-insbes. bei Wackelkandidaten. Nicht zu vergessen ist ein Antrag beim Finanzamt die Steuervorauszahlungen nach unten anzupassen.
Auch hat sich gezeigt, daß Preiszugeständnisse nicht zwangsläufig zu mehr Aufträgen führen.
Wer bei der Aquisition/Werbung spart, wird bald gar keine Aufträge mehr bekommen. Aber das Eintreiben von Aussenständen ist wichtig. Um man muss ein finanzielles Polster haben.
Neu 2009-06-25:
[13:15] Leserzuschrift-AT - einer, der sich die Optionen offen hält:
Ich bin Beamter in Österreich und lese nun schon seit 9 Monaten täglich ihre Website.
Das der Systemcrash in den nächsten Jahren kommt, halte ich für sehr wahrscheinlich.
Das Sie Beamte nicht besonders mögen dafür habe ich im allgemeinen ein gewisses Verständnis.
Für mich persönlich gibt es nun drei mögliche Szenarien:
Variante A: Es passiert nichts und ich lebe weiterhin als Beamter auf Kosten der Steuerzahler.
Variante B: Das System kollabiert, Gold und Silber steigen fast unendlich und ich werde reich,
mit 20 kg Silber und 2 kg Gold kaufe ich mir eine ganze Ortschaft!
Variante C: Das System kollabiert, Gold und Silber verfallen total im Wert,und ich muss ab zu der von Ihnen so geschätzten FELDARBEIT!!!
[14:15] Leserzuschrift-DE vom Volkskommissar (in spe) für Ernährungssicherung in der sog. Ersten Welt
Sie haben echte Herzchen unter Ihrer Klientel :
(A) der Staat, welcher auch immer, geht pleite, unser Beamter verhungert
(B) Gold und Silber wird man ihm abnehmen, auf welche Weise auch immer
(C) Feldarbeit, welche auch immer, wird es für Schmarotzer nicht geben
Meine Kartoffeln gedeihen gut. Die Hirse freut sich auf den Klimawandel.
Bitten Sie doch den SUV Fahrer, noch mehr Gas zu geben - das von ihm und seinesgleichen, auf welchem Wege auch immer, abgesonderte CO2 wirkt in der Tat ertragssteigernd - das kann Ihnen jeder Pflanzenphysiolge bestätigen.
[15:30] Leserzuschrift DE zum Volkskommissar in spe:
Der Schwachmat sollte sich mal überlegen, daß in Deutschland so ziemlich jeder schon Anspruch auf irgendwelche Staatsknete hat, unabhängig vom Beamtenstatus. Und man muß ja ziemlich bescheuert sein sowas nicht anzunehmen, solange man noch was kriegt.
[20:00] Weitere Leserzuschrift-DE - DAZU mein Kommentar:
Warum ist man "bescheuert", wenn man kein Staatsgeld nehmen will? Es gibt genügend Beispiele für ethische Grauzonen, was staatliche Gelder betrifft.
- Firmen, die genug Arbeit haben aber Kurzarbeit anmelden und diese länger machen als nötig
- "arbeitssuchend" gemeldete Mütter, die eigentlich gar keinen Bock haben, zu arbeiten und es auch nicht bräuchten aber trotzdem Geld kassieren
- Leute, die alle möglichen Leistungen vom Staat einstreichen, für nix Geld haben aber trotzdem Geld für rauchen und saufen haben
- Leute, die sterbenskrank sind, und nur weil sie gewisse Massnahmen, die ihnen helfen würden, selbst zahlen müssten, auf Kassenkosten teure Medikamente, die NICHT helfen, schlucken
und so weiter und so weiter
Eigenverantwortlichkeit wird nicht gefördert sondern unterdrückt und herangezüchtet wurde ein Volk, das sich auf Kosten derer durchfrisst, die blöd genug sind und ehrliche Arbeit machen. Dann sieht man auch noch verächtlich auf diejenigen herab, die Misstände anprangern. Man wird belächelt, wenn man eigenverantwortlich handelt.
Niemand wünscht sich einen Zusammenbruch und wir können alle froh sein, wenn wir die kommenden Zeiten einigermassen überstehen. Für meine Begriffe ist es eine Frage der Ethik, ob man überall, wo man einen angeblichen "Anspruch" drauf hat, gleich die Hand aufhalten muss und den Hals nicht vollkriegen kann. Mit so einer Einstellung braucht sich auch keiner wundern, wenn nix vorwärts geht und nur Parasiten- und Handaufhaltertum gefördert wird bei uns im Land.
Und noch ein Spruch zum Schluss: Wenn du keine Vorbilder hast, musst du eben selbst eins werden.
Nicht mehr lange werden die Parasiten auf die Steuerzahler herabsehen. Denkt an Marie-Antoinette & co.
Neu 2009-06-21:
[12:15] Leserzuschrift-DE - Dekadente Gesellschaft - Einrichtung Volkgerichtshof im Internet?
Wie immer herzlichsten Dank für Ihre großartige Arbeit; Ihre aufrüttelnde Seite zählt zu meinen fast täglich unabdingbaren Pflichtbesuchen...
Angeregt durch Ihren fast unglaublichen Bericht über das "Zoo"-Gericht,möchte ich Ihrer geneigten Leserschaft die Einrichtung eines Intenet-Volksgerichtshofes vorschlagen, bei dem die wirklich wichtigen Untaten abgehandelt und per Abstimmung "abgestraft"werden.
Beispiel: Angeklagte: A. Merkel"
Anschuldigung: Zuwiderhandlung gegen die Interessen des deutschen Volkes.
Zeugen: Putin, n.n.
Nachweislich hat die Kanzlerin auf Fragen Putins, warum sie das Gas Rrußlands um ca. 20-25% überteuert (von armenisch-j. Zwischenhändlern) beziehe, statt billiger direkt in Moskau zu bezahlen, sinngemäß geantwortet: "Es gibt Verträge, an denen man nicht rühren soll".
Und dergleichen Vieles mehr wäre es wert, hier endlich öffentlich gebrandmarkt zu werden.
Falls mir jemand sagen kann, wie das aussehen könnte, kann darüber nachgedacht werden.
Das Wort "Volksgerichtshof" ist allerdings vorbelastet, wie wäre es mit "Mogambos Kangaroo Court of Justice" oder ähnlich?
[8:30] Leserzuschrift-DE - Frage:
ich bin ganz auf Ihrer Seite in allem.
Was mich interessieren würde, angenommen, ein Politiker ist nun ratlos und weiß nicht mehr weiter.
Er kommt auf Sie zu und fragt, wie man es denn richtig machen könnte. Was würden Sie ihm raten?
1. Ist es kaum wahrscheinlich dass er auf mich zukommen würde
2. würde ich ihm empfehlen, zurückzutreten und sich das Ganze von Aussen anzusehen.
[16:30] Leserzuschrift-DE - Antwort:
Fortlaufende Ratschläge für Politiker (und andere!)
3. Wenn Sie Mut haben, schlagen sie vor: Bürokraten entlassen, Leistungen kürzen oder einstellen, Einführung einer EM-gedeckten nationalen Währung (....)! Dann haben sie eine Chance, auch später noch Politiker zu bleiben, weil sie HEUTE Mut bewiesen haben. Wenn sie diesen Mut nicht aufbringen - folgende Punkte:
4. Wenn Sie ein "bekanntes" Gesicht haben, verändern sie ihr Aussehen damit sie künftig nicht auf der Straße angespuckt oder verprügelt werden
- denn "ihre" Wähler werden Sündenböcke suchen!
5. Verlassen sie ihr gewohntes Umfeld! Möglichst weit weg, damit keine "Delegationen" ihrer Wähler sie finden, besuchen und zur Rechenschaft ziehen können!
6. Da sie wahrscheinlich eine direkte Karriere von der Schülervertretung ins Parlament ohne jeden echten Realitätsbezug gemacht haben, erlernen sie schnellstens die Grundkenntnisse einer nützlichen Tätigkeit!
7. Gewöhnen sie sich das ständige Lügen ab! Es gibt (anders als in der "politischen Klasse") unter gewöhnlichen, vernünftigen Menschen aller Bildungsgrade vom Hilfsarbeiter bis zum Arzt eine starke Aversion dagegen, die sich oft "sehr direkt" äußert.
8. Dementsprechend könnten sie sich vorsorglich antrainieren: einfache Selbstverteidigung, schnelles Weglaufen (nicht joggen, sondern
sprinten!) - und wenn ihre Wähler sie trotzdem erwischt haben: unter Tränen um Vergebung bitten!
Diese Hinweise gelten ebenso für alle anderen Berufsgruppen, die zukünftig von den Betroffenen für die Auswirkungen der Krise als Sündenböcke verantwortlich gemacht werden könnten, wie z.B.
Anlageberater. Eine solche Tätigkeit in seinem Lebenslauf zu haben, wird künftig so hilfreich sein wie eine Vorstrafe wg. Kindesmißbrauch.
[17:45] Weitere Zuschrift-DE:
Politiker! lernt endlich türkisch, vielleicht nehmen die euch dann noch auf. Immer schön lächeln, lächeln
Neu 2009-06-19:
[15:15] Leserzuschrift-DE - Albert Schweitzer und das Gold:
ich lese gerade "Aus meinem Leben und Denken" von Albert Schweitzer (Hamburg 1951, 1. Aufl. 1931). Der folgende Abschnitt dürfte Sie und Ihre Leser interessieren. Der Elsässer schreibt hier über seinen Aufbruch nach Afrika:
"Im Februar 1913 wurden die 70 Kisten zugeschraubt und als Fracht nach Bordeaux vorausgesandt. Als wir dann unser Handgepäck zurechtmachten, hielt sich meine Frau darüber auf, daß ich darauf bestand, 2.000 Mark in Gold statt in Scheinen mitzunehmen. Ich antwortete ihr, daß wir mit der Möglichkeit des Krieges rechnen müßten, wo dann irgendwo in der Welt draußen das Gold allenthalben seinen Wert behielte, während das Schicksal des Papiergeldes ungewiß sei und Bankguthaben gesperrt werden könnten.
Mit der Kriegsgefahr rechnete ich, obwohl mir feststand, daß weder das französische noch das deutsche Volk den Krieg wollten, und obwohl die Parlamentarien beider Länder Gelegenhiet suchten, sich kennenzulernen und sich gegenseitig anzusprechen. Als einer, der seit Jahren für die Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich arbeitete, wußte ich, wieviel gerade damals für die Erhaltung des Friedens im Werke war, und behielt einige Hoffnungen, daß es gelingen könnte. Andererseits gab ich mich keiner Täuschung darüber hin, daß das Schicksal Europas nicht mehr von dem Verhältnis Deutschland-Frankreich allein abhängt.
Ein böses Anzeichen sah ich darin, daß in Deutschland wie in Frankreich das Gold von Staats wegen nach Möglichkeit aus dem Verkehr zurückgezogen und durch Papiergeld ersetzt wurde. In beiden Ländern erhielten etwa von 1911 ab die Beamten bei der Auszahlung ihrer Gehälter fast kein Gold mehr." (S. 107 f.)
Dem entnehme ich:
Es gab auch damals wache und selbständig denkende Menschen, die mit Gold einer wahrscheinlichen Geldentwertung, Kontensperren sowie einem Krieg vorsorgten. (Diese behielten Recht.)
Auch damals gab es Frauen, die solche Dinge "unpraktisch" fanden. (Diese behielten Unrecht.)
Politiker konnten einen außerhalb ihres Machtbereichs (Finanzzentren/Weltwirtschaft) wurzelnden Krieg nicht verhindern.
Für das Papiergeldsystem brachte der Krieg einen vollen Erfolg. (Cui bono?)
Schon lange vor dem Krieg waren die Regierungen in einer prekären Lage, in der sie sich mit dem Verkauf von Gold, das den Bürgern zustand, über Wasser hielten.
Man kann manche "Änderungen" riechen - wie jetzt.
Neu 2009-06-14:
[18:30] Leserzuschrift-DE - "Krisenursache Dekadenz" trifft des Pudels Kern:
ich habe Ihren Artikel "Krisenursache Dekadenz" gelesen. Ich wollte Ihnen nur mitteilen: Sie sprechen mir aus der Seele, insbesondere zu den Themen Politiker-Kaste, political correctness, Asyl-Industrie und Steuergerechtigkeit.
Es tut unheimlich gut, zu sehen, dass es doch noch Menschen gibt, die klar denken können. Man fühlt sich manchmal angesichts der gigantischen Propaganda-Maschine aus Politik und Medien sehr alleine, wenn man noch eine eigene Meinung hat. Da tut es unheimlich gut zu sehen, dass auch andere noch klar und eigenständig denken können.
Vielen Dank für Ihre Artikel und machen Sie weiter so!
Da wäre also noch einiger Platz für eine pure Dekadenz-Website. Dann könnte sich hartgeld.com auf das eigene Motto konzentrieren: "Gold, Silber Krisenvorsorge".
[10:00] Leserkommentar-AT zum Auswandern:
Die Argumente gegen das Auswandern höre ich immer wieder: Korruption, Kriminalität, Gesindel.
Nur, ob ich es Schmiergeld nenne oder Steuern, das ist vollkommen egal. Die Kriminalität haben wir auch schon und die Politiker wollen aus gutmenschlichen Gründen nichts dagegen tun und für genügend Nachschub an Gesindel sorgen sie auch.
Einzig die medizinische Versorgung und die Pension sind momentan noch gute Argumente, aber nicht mehr lange. Die kranken Kassen sind jetzt schon am Eingehen, da zu viele Nichtsleister rausnehmen und zu wenige Leistungsträger einzahlen (denn die werden immer weniger).
Die Sicherheit der Pensionen ist sowieso nur noch eine Lachnummer.
So wird sich Europa den klassischen Zielländern immer mehr anpassen, aber bei einem sehr hohen Steuerniveau. Bis auf die Musel, die muß man in Südamerika mit der Lupe suchen (vermutlich weil es dort kaum Sozialleistungen gibt). Wenigstens ein Lichtblick.
Aber da die Zeiten in Europa wieder interessanter werden, werde ich auch hier bleiben.
Neu 2009-06-13:
Kommentar-DE zu Ihrem Dekadenz-Artikel:
Vielen Dank für diesen äußerst guten Artikel!!! Er trifft so viele Male direkt ins Mark und stellt unkompliziert die Dinge dar, die so vielen (arbeitenden) Menschen unter den Fingernägeln brennen!
Es gibt so viele unsinnige und widersprüchliche Dinge in unserer Gesellschaft, die einem stets die Zornesröte ins Gesicht steigen lassen und man fragt sich, warum das alles passiert?!
In den letzten Jahren habe ich - unter anderem durch Ihre Arbeit und die Hartgeld-Homepage - die Wurzel allen Übels, die Quintessenz, den Ursprung und Anfang all dessen erkennen können:
Es sind die inhaltsleeren Versprechen, die leistungslosen Leistungen, die Illusionen - es ist im Kern unser wert-un-behaftetes Papiergeld!!!
Erst durch ein wertloses Medium, das beliebig geschaffen werden kann, konnten all diese (kommenden) Lasten und Versprechen durch die Politik erzeugt werden! (ich vermute, dass noch nicht mal alle Politiker dies in böser Absicht getan haben, sondern einfach nur unwissend sind...)
Funktionen des Geldes per Definition (sollten sein):
1. Recheneinheit
(ja, das geht ganz gut und ist besser als 1/4 Schaf und 2/7 Schubkarre)
2. Tauschmittel
(ja, ebenfalls besser als Zementsäcke, Hühner oder Rinder)
3. Wertaufbewahrungsmittel
=> Hä?! Meine gute Arbeitskraft und geistige Schaffensfähigkeit soll in Papier "gespeichert" werden?! Hier krankt es...!!!
Sie haben 100% Recht: Dekadenz ist allerorten und wird der Gesellschaftliche Untergang sein! ROM ging an Dekadenz und wertlos werdendem Geld zugrunde - die Geschichte wiederholt sich. Immer (wenn man nicht lernt).
Unser Trost: Von den Römern wissen wir, dass der Untergang der Gesellschaft nicht der Tag des Jüngsten Gerichts ist, sondern auch danach ein (gutes) Leben möglich ist!
Vielen Dank nochmals für Ihre inspirirenden, wahren Worte!
Er hat den Kern gefunden: das fast beliebig expandierbare Kreditgeld, das die Finanzierung dieser Dekadenz ermöglicht.
[18:00] Kommentar-DE zu Ihrem Dekadenz-Artikel:
Ich schließe mich Ihrem Glückwunsch an den Schreiber an!
Ungedecktes Geld erweckt, wie jedes andere Geld, den Schein eines Wertaufbewahrungsmittels. Diese Geldfunktion besitzt Fiat-Money, ungedecktes Geld aber eben gerade nicht. Es erweckt also einen Schein, dessen Sein nicht vorhanden ist.
Ungedecktes Geld ist ein Widerspruch in sich selbst und damit eben gerade kein Geld, sondern ein Blender, ein blendender Betrug!
Ungedecktes Geld, Fiat-Money erfüllt folgende Versprechen und das sind sicher nicht alle Funktionen, das ein NICHT-GELD leistet:
a) hohe und sichere Entwertung
b) Enteignung Ihres Vermögens wird staatlich garantiert
c) als Wertaufbewahrungsmittel ungeeignet
d) Kaufkraftverlust inklusive
e) Staatsverschuldungs-Orgien unvermeidbar
f) ständig steigende Steuern und Abgaben
g) Hyperinflation, Staatsbankrott, Hunger, Elend, Krieg und Seuchen
Der falsche Glaube, daß es sich bei ungedecktem Geld, Fiat-Money, um GELD handeln würde, hat dazu geführt, verschiedene, verbindliche Versprechen auf die Zukunft hin abzugeben.
Es sind zudem Versprechen, die kein Mensch garantieren kann - nicht mal möglicherweise garantieren könnte.
Doch ein Versprechen von dem wir wissen, daß man es nicht einmal vielleicht garantieren kann, ist auch unter dem Begriff LÜGE bekannt!
[13:30] Leserzuschrift-AT - Tips zum Auswandern:
Ich lebe seit 15 Jahren in PY und Österreich. In Österreich leider noch gezwungen (Familie).
Ich kenne das Land sehr gut und der Leserschreiber, welcher den Lebensmittelproduzierenden Betrieb hat, hat zu 100% recht.
Seit Jahrhunderten wandern Menschen aus Europa aus, ohne sich vorher informieren zu können. Heutzutage ist das ja kein Problem. Ich habe viele Auswanderer kennen gelernt, und ca. 50% sind an Ihrer eigenen Blödheit gescheitert.
Wenn ich auswandere, mache ich einen Schlussstrich.
Ob ich mich medizinisch in Py, Brasil oder Chile behandeln lasse, ist dieselbe Frage ob ich in die Schweiz, Österreich oder Deutschland gehe.
Mein Tip an Auswanderer war immer, nimm Dir 1000 US$, keine Kreditkarte und schaue Dir das Land mit öffentlichen Verkehrsmittel und Billighotels mindestens 2 Monate an. Denn in Diesem Land willst Du ja Dein weiteres Leben verbringen.
Von Allen die ich kennen gelernt habe, haben das nur 2 gemacht. Natürlich nicht gescheitert.
Nachsatz: Wer die Sicherheit über die Freiheit stellt, ist zu Recht Sklave.
Danke für den wichtigen Hinweis: immer vorher Due Diligence machen - wie ein Investor.
Die meisten Auswanderer wollen ihr Zielland vorher gar nicht untersuchen, weil das ihre positiven Träume zerstören würde. Die einzigen Auswanderer, die ich bisher getroffen habe, haben sich das Land vorher nicht angeschaut. Einem Auswanderer nach Australien wollte ich erzählen wie es dort ist (aus einer Reise dorthin). Er wollte es gar nicht hören. Denkbar schlechte Voraussetzungen.
[14:30] Leserkommentar-DE dazu:
Der "typische" Auswanderer begeht einen grundsätzlichen Fehler, der auf einem inneren Irrtum beruht: er meint, das Paradies auf Erden zu finden.
Solche Träume platzen, wie jede andere Blase auch. Bei uns Deutschen kommt dann noch die "Großmannssucht" dazu. Man wandert zwar aus,
meint aber das hiesige System und die Weltsicht mit in sein Zielland nehmen zu können. Man kommt als Kolonialherr und nicht in eine neue Heimat.
Neu 2009-06-12:
[7:30] Lesrzuschrift - Lebt es sich wirklich so erfolgreich in Paraguay?
Der Hartgeld-Leser aus Paraguay wird aus seiner Sicht eine Berechtigung haben, die anderen Hartgeld-Leser auf einen Zustand in diesem Land hinzuweisen und gleichzeitig im selben Beitrag auf die Unterschiede zwischen seinem Aufenthaltsland und Deutschland hinzuweisen.
Doch ich frage mich, warum will er die anderen Leser darauf aufmerksam machen? Wenn er heute mehr Menschen beschäftigt als früher in Deutschland, hat er damit nicht mitgeteilt, dass sein Unternehmen effektiver arbeitet. Er hat auch nicht mitgeteilt -was ich von Geschäftspartnern aus seinem so geliebten Land weiß-: „Wer mit viel Geld handelt, ist letztendlich erpressbar“. Die Korruption misst sich in Paraguay an dem Vermögen des Einzelnen (wie in Deutschland an der Steuerprogression).
Abgesehen davon, dass ich 3 Fälle kenne, in denen Europäer zur ärztlichen Versorgung aus Paraguay nach Europa einflogen, weil sie mangelnde Versorgung dort hatten.
Logisch ist: In einem korrupten Staat kann man unter Berücksichtigung der Verhältnisse schnell zu Geld kommen. Allerdings kann der Leser für sich behaupten ein derzeit vermögendes Leben zu führen, dass er unter der derzeitigen politischen Lage vertreten kann. Wie wird die Zukunft in solchen Ländern für „Reiche“ sein?
Sein letzter Absatz sagt eigentlich alles aus: Er resigniert im Grunde schon vor dem, was er weiter oben in seinem Post uns mitteilen wollte, bezieht die deutschen Probleme auf sein chaotisches Leben in Südamerika und ist stolz darauf es geschafft zu haben.
Solche Menschen, die am Ende eines Post’s so etwas von sich geben, widersprechen sich im eigenen Verhalten zu Ihrer Herkunft mit dem etwas traurigen Blick in Ihr Heimatland.
Bevor in Deutschland ein Verbot für Gold kommt, ist der Unternehmer sein EM in Paraguay los, weil die Korruption nur darauf wartet, es ihm abzunehmen.
Dann kann er ja immer noch an ein schönes Leben auf einer Hazienda mit billigen Bediensteten, Privatpolizei, großer, ummauerten Villa mit Stacheldraht und Goetheschule für seine Kinder denken. Ich wünsche ihm trotzdem viel Glück in Paraguay.
Neu 2009-06-11:
[19:15] Leserzuschrift-PY - Vergleich Deutschland/Paragay:
es ist interessant zu lesen was andere Auswanderer so zu berichten haben, doch kann ich mich dem Gejammer über Kriminalität und Korruption nicht anschließen, auch wenn ich in einem vollständig korrupten Land wie Paraguay lebe.
Ich bin Unternehmer und besitze lebensmittelproduzierende Betriebe in Paraguay und Argentinien. Man muß sich genauso wie in jedem anderen Land den Spielregeln anpassen und das heißt eben in Südamerika Schmiergelder bezahlen, Vetternwirtschaft pflegen, politischen Druck ausüben, bestechen und auch drohen.
In Deutschland hatte ich „nur“ 200 Mitarbeiter, aber doppelt soviel Ärger und weniger als die Hälfte an Gewinn. In Paraguay zahle ich 10% auf eine nicht stimmende Steuererklärung und 0% auf jedes Auslandsgeschäft (z.B. kaufen in Südafrika und verkaufen in Hongkong), da Paraguay kein Außenhandelssteuergesetz kennt. Der deutsche Staat ist im Prinzip bei jedem Unternehmen zur Hälfte beteiligt und genauso benimmt er sich auch. Defacto hatte ich keine Kontrolle über meinen „volkseigenen“ Betrieb. Tausende von Gesetzen, unfähige Kommunalpolitiker, weltfremde Richter und halsstarrige Beamte haben eigentlich mein Unternehmen geführt.
Deutschland ist ein Land der Mieter, der Arbeitnehmer und Beamten. Es ist ein kinderfeindliches, inländerdiskriminierendes und neidisches Land. Man fördert und subventioniert Arbeitslosigkeit, wirtschaftlichen Unsinn und Gleichstellungswahn. Das Unternehmertum wird nicht hoch geschätzt und dementsprechend behandelt – Deutschland ist nicht mehr das Land der Unternehmer, sondern der Unterlasser.
In Paraguay arbeite ich vollständig ohne Kredite. Meine 500 Mitarbeiter sind zwar an deutschen Verhältnissen gemessen eine Katastrophe, aber dankbar und unter dem Strich gerechnet lohnend. In Südamerika wird Unternehmertum noch geschätzt. Bestechungsgelder für Polizei, Behörden und Politiker sehe ich als Steuer. Damit hat Paraguay eine 15-20%ige (10% offizielle plus 5-10% inoffizielle) Steuer. Dafür bekomme ich aber eine Gegenleistung. In Deutschland bezahlen alle jedes Jahr mehr Abgaben und bekommen immer weniger Leistung dafür. Mein Privatvermögen bleibt im übrigen unversteuert.
Braucht man in Deutschland eine Genehmigung für was auch immer, kann man als Unternehmer oft den Ausgang und die Dauer kaum berechnen. Man rennt zu seinen Parteifreunden, man redet mit den Verantwortlichen, man bezahlt hier ein Essen, dort eine Reise und das Hotel. Dann beschäftigt man gut und gerne zwei Mitarbeiter alleine für den Papierkram einer Genehmigung, man kann ohne Steuerberater und Rechtsanwälte kaum eine Entscheidung fällen und hofft auf möglichst wenige Gutmenschen, die irgendeinen Vogel oder eine Distel schützen möchten. Die selbe Genehmigung dauert dann in Paraguay eine Woche. Man trifft sich einmal zum Essen und spricht über den Preis, ein Umschlag wandert über den Tisch und zwei Tage später hat man die Genehmigung in seinen Händen und seine „Steuern“ für einen funktionierenden Staat bezahlt.
Das mag man verurteilen können, doch dies ist eben eine andere Kultur und man darf eben nicht Deutschland verlassen, wenn man Deutschland finden möchte. Sehr viele Unterschiede sehe ich im übrigen nicht. Die Korruption in Deutschland ist eben nur eine Nummer größer und man kann halt den Polizist auf der Straße nicht mehr bestechen, aber um so mehr machen sich die Volksverräter äh Volksvertreter die Taschen voll.
Ich bin hier wie da privat versichert, ich sorge hier wie da für meine private Altersvorsorge, ich schicke hier wie da meine Kinder in private Kindergärten und Privatschulen, ich habe hier einen privaten Wachdienst vor meinem Haus der für mich wacht und in Deutschland einen Staat der mich bewacht, ich habe mein privates Gold und ich sorge PRIVAT für mein Leben und genieße diese Freiheit. Wer die scheinbare Sicherheit in Deutschland möchte – bitte – die Währung für Sicherheit ist immer Freiheit. Das ist auch der Grund für so wenig Unternehmertum, denn selbständig zu sein heißt frei zu sein, aber mehr Risiko zu haben. Der Feind der Freiheit heißt Sicherheit und Sicherheit war schon immer ein unzuverlässiger Partner.
Freies Gold ist freies Geld und deshalb auch der natürliche Feind für „sichere“ Anleihen.
Nichts ist sicher außer das nichts sicher ist und in einem Macholand wir Paraguay kann man das gut spüren. Hier kann man weniger der Realität entfliehen, man kann aber auch realistischer Leben. Vieles ist hier einfach nur Scheiße, doch in Deutschland entfernt man für viel Geld den Geruch und macht eine Schleife darum und verkauft die selbe Scheiße für richtig viel Geld als einen großen Entwicklungsschritt.
Mit freundlichen Grüßen von einem Unternehmer an den anderen Unternehmer.
Vielen Dank für diese Schilderung aus der Realität. Dazu einige Anmerkungen:
- der Autor ist Unternehmer, nicht Angestellter auf der Suche nach einem Job
- er hat sich an die Gegebenheit angepasst (Korruption) und rümpft nicht hochnäsig oberlehrerhaft die Nase
- er kann sicher perfekt Spanisch
[21:45] Leserreaktion-DE dazu:
Ich war noch nie in Paraguay und kann deshalb nicht beurteilen, wieviel einen die Verbiegungen der Anpassung an die dortigen Verhältnisse kosten - Geld ist schließlich nicht alles. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass der Unterschied in Sachen Korruption nur noch im Wie?, aber nicht mehr im Ob? liegt. Aber ich bin seit nunmehr fast 30 Jahren Klein-Unternehmer in der BRDDR und verantworte einen "volkseigenen" Betrieb, wie mein Vorredner es so treffend formulierte. Und ich kann nur zu jeder seiner ausgeführten Detailbeschreibungen sagen: So isses. Man trägt die unternehmerische Verantwortung, darf aber nicht unternehmerisch entscheiden - also umgekehrt proportional zur politischen und Beamten-Kasten sowie der selbsternannten Manager- und Funktionärs-Führungselite, die entscheiden, aber nicht verantworten. Kein Wunder, dass wir in D immer weniger Unternehmer haben. Ich selbst spreche von mir und meinesgleichen seit Jahren von einer "verfolgten Minderheit".
Und wenn man dann auf Phoenix (oder war es Arte?) - die einzigen Sender, die es, wenngleich auch nur nach 23.00 Uhr, also dann, wenn auch und gerade auch werktätige Unternehmer schlafen müssen, zu gucken ab und zu lohnt - sich eine Reportage anschauen muss, in der die paradiesartigen Steuerfreiheiten von Unternehmern und Selbständigen angeprangert werden, dann kommt einem die bittere Galle hoch. Wobei als Beispiel für Unternehmertum ein mehrfacher Millionär herhalten muss, der nicht im üblich verstandenen Sinne 10 und mehr Stunden pro Tag diszipliniert arbeitet, sondern sein Geld ausschließlich mit Immobilienspekulationen verdient hat. Wenn man also solche sozialstaatlich-engagierten Sendungen sieht, dann möchte man das (angestellte?) Journalistenteam nur noch zur einer mehrwöchigen Zwangsarbeit im eigenen Büro verpflichten. Gleichzeitig wird eine "arme" Familie als beklagenswerter Gegenpart vorgeführt, die mit einem erbärmlichen Lebensstandard aus 8-Stunden-Job und Fitnessstudio, Fechten, 200-Euro-Vergnügungsabenden und Abendessen im Freundeskreis (der Rest der Belustigungen ähh... des sozialen Lebenstils ist mir entfallen) am Rande des Existenzminimums lebt und prekariats-bedroht nur einmal im Jahr in Urlaub fahren kann, so dass die armen Kinderlein sich unzumutbar entscheiden müssen zwischen Winter-Ski und Sommer-Meer.
Ich kann nur dem Herrgott danken, dass ich diese unerträgliche Qual der Wahl in der Zeit meines Unternehmertums bislang nie hatte. Für Urlaub und Feierabendbelustigung hatte ich weder Zeit noch Nerv' als mein Geschäft noch blühte, seit 2006 keine Zeit und kein Geld. Mein unverzeihlicher Fehler war es, in Arbeit, Arbeitsplätze und Ausbildung meiner Mitarbeiter investiert zu haben. Drei (von fünf) Mitarbeiterinnen im operativen Geschäft, die nach dreimaliger Verlängerung des (Zeit-)Arbeitsverhältnisses (so lange dauert die Anlernphase bis ihre Arbeit Gewinn bringt) haben meine "Investitionen" zunichte gemacht, indem sie einfach "pünktlich" schwanger wurden. Ich hätte also mindestens sechs Personen einstellen und ausbilden müssen .. Nur - welcher Kunde bezahlt mir das bei den herrschenden Lohn- und Sozialkosten? (Nebenbei: Den Nokia-Abgang aus Deutschland habe ich mit ganz anderen als den gängigen System-Medienaugen gesehen und das Praktikanten-Phänomen ist für mich kein Phänomen, sondern eine logisch nachvollziehbare Ausweichreaktion).
P.S.: Ich bin selbst zweifache Mutter. Und was den Steuerberater und Rechtsanwalt betrifft - so muss man hier erst einmal ein Exemplar dieser Spezies finden, das unternehmerisch zu denken in der Lage ist und nicht nur wie paralysiert unter der Käseglocke des herrschenden Paradigmas agiert (Meine Erfahrung: Man hat hier nur noch die Wahl, das Geld dem StB/RA zu geben oder gleich dem Finanzamt/der Behörde - die letztgenannte Alternative ist langfristig nicht teurer, dafür kurzfristig nervenschonender).
Und noch ein P.S.: Ich weiß nicht, wie lange der Leser schon in Paraguay lebt und arbeitet. Aber was die Qualität der Mitarbeiter hier betrifft, so kann ich nur sagen: Es geht stetig bergab - die "Klick-Affen" treiben nicht nur im Finanzwesen ihr Unwesen. Wachheit, selbständiges Denken und Handeln? Verantwortlichkeit? Unterscheidungsvermögen? Loyalität? - Vergessen Sie's. Der Unterschied zu den paraguayanischen Mitarbeitern kann so groß nicht (mehr) sein.
Motto: es reicht. In Österreich scheint es noch etwas besser zu sein. Allerdings beschäftige ich keine Angestellten, sondern vergebe Aufträge. Manche Klippen umschifft man besser - Investor-Denken statt Chef-Denken.WE.
[17:30] Leserzuschrift-DE - Auswanderer werden überfallen:
ich war im März zwei Wochen auf Tobago zum Tauchen. Einquartiert hatte ich mich bei einem deutschen Auswanderer (seit 15 Jahren auf Tobago). Der hatte natürlich ein paar Geschichten parat. Z.B. wurde er in den ersten Jahren dreimal von Einheimischen im Haus ausgeraubt. Hundert Meter von seinem Haus entfernt wurde vor ein paar Monaten ein skandinavisches Ehepaar mit Macheten zerlegt. Ein anderes Ehepaar erzählte mir, dass es ebenfalls schon mehrfach ausgeraubt wurde. Einmal kam ein Einheimischer an den Pool und hielt dem Eigentümer eine Pistole vor das Gesicht. Grundtenor: als Weißer gilt man als reich mit der Lizenz zum Überfallenwerden. Eine Episode, die ich selbst erlebt habe, ich bezeichnend. Seit dem Mord an den Skandinaviern hat die Gesellschaft, die in dem Viertel einige Häuser gebaut hat, einen Sicherheitsdienst beauftragt, der aber eigentlich nur in einer Holzhütte herumsitzt. An einem Abend war ein Stromausfall. Nach etwa zehn Minuten kam einer der „Sicherheitskräfte“ zu meinem Vermieter und fragte nach einer Taschenlampe. So viel zum Thema Sicherheit. Ferner erfordert es dort einen enormen Aufwand, all die Dinge, die man als verwöhnter Europäer zum Leben braucht, sich zu organisieren. Sorry, aber das schöne Wetter ist dafür kein Ausgleich.
Das steht aber nicht in Auswanderer-Anleitungen, oder?
Dazu muss noch gesagt werden, dass diese Auswanderer in Urlaubsländer primär von Touristen aus ihren Herkunftsländern leben. Jetzt bleiben diese weg.
[17:30] Leserzuschrift-PY - Auswanderer-Südamerika:
seit längerem lese ich mit großem Interesse ihre ausgezeichnete Webseite. Sie ist ausgezeichnet und sehr informativ und ersetzte zum großen Teil meine vormals US amerikanischen Informationsquellen.
Auswanderer – Probleme : mehr als 50 Jahre Südamerika – Erfahrung
Meiner Meinung sollte man nur als junger Mensch auswandern. Ein alter Baum lässt sich schwer verpflanzen. Zum Beginn eines neuen Lebens in Südamerika ist es ratsam eine auch schlecht bezahlte Angestelltenstelle anzunehmen um Land und Leute, Sprache, Sitten und Gebräuche kennen zu lernen bevor man den Sprung als Unternehmer mit eigenem Geld wagt. Leider haben viele Einwanderer hochfliegende Pläne und die Meinung dass man nur auf sie gewartet habe. Unten anzufangen (wie früher der Tellerwäscher) liegt meist unter ihrer Würde.
Viele bringen auch ungelöste persönliche Probleme aus der Heimat mit und vergessen dass „ Du bis ans Ende der Welt gehen kannst Dich aber immer selbst mitnimmst.“
Für viele Jahre sind wir Einwanderer Gäste im Land und da gehört es sich nicht den schon länger im Lande Lebenden zu belehren und über die Einheimischen zu meckern. Das was gerne am Südamerikaner beanstandet wird lässt sich durch milderes Klima, leichteres Leben und einer anderen Werteskala erklären. Auch Süd -Europäer sind anders als die Nord-Europäer.
Jedes Land wehrt sich gegen Überfremdung und fordert Eingliederung ein. Da aber Südamerika noch lange nicht homogen ist wird die europäische Einwanderung wie schon immer den Charakter der Länder beeinflussen und mitformen.
In allen südamerikanischen Ländern gibt es große Erfolggeschichten europäischer Einwanderer. Ganz bestimmt hätten diese auch in ihrem Heimatland wenn auch im kleinern Ausmaß Erfolg gehabt. Sicherlich war es in früheren Jahren einfacher aber auch heute ist es noch möglich in Südamerika ein erfolgreiches und befriedigendes Leben aufzubauen.
[16:00] Leserzuschrift - nachfolgend meine Erfahrungen mit dem Auswandern ins Ausland:
Meine Erfahrungen liegen schon 25 Jahre zurück, aber da ich die betroffenen Länder in Asien noch heute bereise, kann ich konstatieren: Nichts hat sich geändert. Die Aussagen des Herrn mit der Argentinischen Frau, der jetzt wieder in München ist, kann ich nur bestätigen.
Zu dem Schweizer Elektriker fällt mir der alte Spruch ein:
"Gott schütze mich vor Sturm und Wind
und Deutschen, die im Ausland sind."
Das alles kommt mir so bekannt vor - Man ist willkommen solange man Geld hat - danach bist Du Abschaum. Das ist überall so auf der Welt. Ich habe nach Jahren in Asien einmal gesagt: "Je länger ich hier bin, desto weniger verstehe ich die Mentalität". Je besser ich die Sprache konnte, desto rätselhafter wurde mir das Verhalten der Einheimischen. Ich bin nach 10 Jahren wieder zurück in Deutschland und ich bin froh hier zu sein - gerade in der Krise. Ich habe noch so viele deutsche Bekannte dort in Asien - früher riefen Sie immer (vornehmlich im Winter) in Deutschland an. Genüßlich wurde per Handy erzählt, daß man ja gerade am Pool säße und wie den das Wetter in Deutschland so sei. Tja - diese Anrufe gibt es neuerdings nicht mehr - warum wohl?
Wahre Worte.
[13:15] Leserzuschrift-DE - Auswanderer-Probleme / 3 Jahre Argentinien-Erfahrung:
Ich schliesse mich den Meinungen bzgl. Auswanderprobleme an.
Meine Erfahrung: 3 Jahre in Argentinien (Buenos Aires). Meine Frau ist Argentinierien.
Trotz europäischer Wurzeln der Argentinier (Spanien, Italien, auch Franzosen, Engländer, Deutsche etc.) habe ich schliesslich erkannt, dass ich die Argentinier nie verstehen kann.
Es ist die Hölle auf Erden wenn man jedem zutiefst misstrauen muss.
Bsp: Elektriker (Schweizer Herkunft) empfohlen von einem Gärtner sagt er sucht dringend Arbeit. Er kriegt einen kleinen Auftrag für 600 Pesos (ca. 150 Euro) und weiss genau, dass ich anschliessend noch viel mehr zu vergeben habe an Aufträgen. Ein paar Tage später, nachdem er sagt alles sei fertig, treffe ich ihn und zahle ihn (dabei erzählt er mir von seiner schwierigen Situation, den unzuverlässigen Leuten im Land, zu denener natürlich nicht dazugehört und wie dringend er Arbeit sucht). Danach stelle ich fest, dass er nur die Hälfte der besprochenen Arbeit erledigt wurde und er sogar ein paar Dinge (Wasserhähne, Lampen) mitnehmen wolle. Das heisst für den kurzen kleinen Vorteil heute, hat er sich ein gutes Geschäft morgen selber versaut.
Immer wieder solche Fälle erlebt. Arbeitsmoral und Betrügerein leider wie in Neapel, was auch für viele Argentinier ein Riesenproblem ist im Alltag. Extrem anstrengend das Leben für die Argentinier. Sieht man in den Gesichtern und in der Lebenserwartung der Menschen (Männer 65 Jahre).
Grundvoraussetzungen für die Chance eines erfolgreichen Auswanderns: Sprache sehr gut können.
Beste Kontakte und Empfehlungen haben über beste Freunde oder z.B. angeheiratete Familie (Anwalt, Steuerberater, des Vertrauens über Empfehlungen der Schwiegereltern). Neue Leute nur über gute Empfehlungen.
Etwas Vermögen im Hintergrund haben und zum Großteil im Heimatland lassen (wg. eigener Rückversicherung, Devisenausfuhrbeschränkung etc.)
Davor sich bestens informieren über Chancen, Lebensbedingungen etc.. Probeleben dort. Nach Nachteilen suchen und fragen. Sich nicht blenden lassen von netten Fotos oder Erzählungen. Z.B. Schönes Foto von Buenos Aires mit netter Altstadt im Hintergrund und hübscher Argentinierin im Vordergrund: Man sieht nicht die Kriminalität, Korruption, Vetternwirtschaft und Inkompetenz.
Viele Geschäftsideen funktionieren nicht weil die Leute und die Bedingungen einfach so anders sind.
Quintessenz nach 3 Jahren dort, obwohl ich alle obigen Bedingungen erfülle:
ich werde diese Kultur (süditalienisch) in vielen Dingen nie verstehen (Unzuverlässigkeit, nett Freund spielen und dann den anderen bescheissen wollen,etc.). Jede Kultur hat Vor- und Nachteile, die anderen genauso wie unsere. Man muss sich entscheiden was man will.
Man wird dort immer als reich angesehen, allein wenn Sie hören, dass man aus Deutschland kommt. So arm kann man sich nach aussen gar nicht geben, und dann bekommt man trotzdem Probleme. Deshalb wollte ich schon sagen, dass ich aus Weissrussland komme (klingt arm und ein bisschen gefährlich: Russenmafia etc.).
Aber auch Vorteil: Keinerlei Deutschen - Phobie vorhanden. Deutsche geniessen sehr hohes Ansehen: zuverlässig, ehrlich, kompetent.
Die Kriminalität ist so wachsend, dass man sich wie ein Tiger im Käfig fühlt und man sich in irgendwelchen Privatghettos (Privatgemeinden) einsperren muss. Dort gibt es dann auf kleiner Fläche, dass was der Staat nicht leistet (hohe Sicherheit, gute Infrastruktur, gute Schulen, Sportmöglichkeiten).
Ich sage nur: Wehret den Anfängen, denn wir sind auf bestem Wege in 20 Jahren eine unkontrollierbare und nicht mehr eindämmbare Kriminalität zu bekommen - Übertoleranz ist fatal ! (im wahrsten Sinne des Wortes).
Was bringt mir ein Land 2 500 000 qkm groß wenn ich dann auf 2,5 qkm eingesperrt wohnen muss ? Man zieht sich sehr zurück auf die Familie und wenige Freunde, und jeder neuer Kontakt birgt Risiken und erzeugt Angst. Dann hüpft man von Insel (Privatgemeinde) zu Insel (Privatschule) zu Insel (Wohnung der Schwiegereltern). Zwischen den Inseln fühlt man sich wie ein gejagtes Reh, denn das ist der unsicher, kaputte und nicht funktionierende öffentliche Raum.
Ich schliesse mich Ihnen an: In der Krise ist man beim eigenen Stamm am, besten aufgehoben !
Aus obengenannten Gründen sind wir wieder zurück in München. (mit durchaus auch vielen schönen und auch hilfreichen Erfahrungen)
Übrigens als Reiseziel kann ich Argentinien nur bestens empfehlen. Fantastisches Land mit großartiger Natur und sehr herzlichen und netten Menschen.
Vielen dank für diese Schilderung. Ist also doch nicht das Gelbe vom Ei.
Tip an alle Auswanderer: wer im Ausland sein Geld verdienen muss, vor allem als Arbeitnehmer hat viel grössere Problem als wenn er nur Rentier ist. Gerade in Depressionszeiten gibt es jede Menge an Jobsuchenden und wenige Arbeitsplätze - wer bekommt die?
[14:00] Leserzuschrift-AR - Auswandern nach Argentinien:
Da ich beide Laender als Buerger und als Unternehmer kenne erlaube ich mir einen kleinen "bissigen" Gegenbericht.
Der Auror sagt ; Frau Argentinierin und erzaehlt laufend von Anwaelten, geschlossene Barrios und vorallem Buenos Aires. Es geht einzig und allein um die Ansprueche. Luxus, Sicherheit und totale Freiheit geht nicht. Auch nicht mehr in BRD.
Ich habe in der Provinz Cordoba gewohnt und jetzt sind wir in der Provinz Buenos Aires. Natuerlich habe ich in Cordoba absolut notwendig die Pump-Gun in Reichweite gehabt. Der Preis fuer viel Land und totale Unabhaengigkeit.
- Natuerlich sollte man Nachts nicht in gewissen Regionen - auch nicht mit dem Auto-unterwegs sein.
-Natuerlich wollen einen viele Menschen betruegen und was wegnehmen
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Ist das alles so anders in Europa. Ich finde nicht. Wenn ich mir ueber das Land im Klaren bin - lebe ich hier sehr gut und sicher.
Wenn ich natuerlich der Europaer bin, der in Suedamerika eben gewissen netten Sachen nuetzen will - nein dass wollen die Leute dann auch nicht.
Gutmenschenausfluege sollten maximal auf 4 Wochen beschraenkt werden.
Das sind keine Auswanderer sonder Traeumer.
Auswandern heisst - den alten Stiefel begraben - es heisst nicht- den alten Stiefel iergenwo anderst vor die Tuere stellen.
Das waere einfach.
Viele sogenannte Auswanderer machen das nur aus Langweile. Wenn es schwierig wird- dann schnell Heim zu Mutti.
[16:15] Leserzuschrift-DE - Erfahrungen mit Argentinien:
In bezug auf Freiheiten und Möglichkeiten hat Argentinien durchaus auch seine Vorteile. Weniger politische Korrektheit und Zensur, mehr Steuersparmöglichkeiten, relativ günstiges Agrarland, große wirtschaftliche Auf - und Abbewegungen, dementsprechend hohe Chancen/Risiken bzgl. Immobilien und landwirtschaftlichen Flächen etc.
Der Kampf um normale Arbeitsplätze ist brutal (selbstverständlich auch für Argentinier) und ist für einen Ausländer kaum zu gewinnen. Ausser man wird von Deutschland zur deutschen Konzerntochter rübergeschickt.
Das eine schliesst das Andere nicht aus, und von daher kann ich dem anderen Leser auch zustimmen. Jeder hat seine Erfahrungen, seine persönlichen Situationen und Präferenzen.
Vermutlich ist man als Unternehmer oder Investor willkommener. Als Arbeitnehmer ist man heute praktisch nirgends erwünscht. Ich hoffe, alle ziehen daraus ihre Schlüsse, was das Auswandern und den Einkommenserwerb im Zielland betrifft.
[8:15] Leserzuschrift-DE - über Auswanderer-Probleme:
DAS FOLGENDE STAMMT NICHT VON MIR. ICH HABE ES EBEN IM FORUM AUF SPIEGEL-ONLINE GELESEN:
Chilenischer Machtkampf: Ende eines Auswanderer-Traums
Wie ein ökologisches LOHAS Tourismus-Projekt an regionalen Potentaten scheitert.
Auswandern – das ist für viele Deutsche ein Wunschtraum. Südamerika ist dabei in den letzten Jahren zum Ziel geworden: Wirtschaftlich geht es bergauf, politisch kehrt weiträumig Stabilität ein. Südamerika ist ein Kontinent der Zukunft, nahe dran an den Boomzonen Asiens und dem wirtschaftlich starken Nordamerika.
Wie weit diese Ansicht daneben liegen kann, zeigt das Beispiel einer Schweizer Projektentwicklung.
Die Voraussetzungen sind gut: Beate und Hajo Bentzien sind erfahrene Unternehmer mit guten Kontakten in Deutschland, haben jahrzehntelang eine der größten Deutschen Agenturen für Interne Unternehmenskommunikation aufgebaut und geleitet, waren für namhafte Konzerne tätig und haben sich stets selbst intensiv weitergebildet. Mit ihrem dabei erarbeiteten Vermögen haben sie sich an diesem neuen Projekt beteiligt und den Grundstock mitfinanziert, die Investorensuche läuft auf vollen Touren, gleichzeitig beginnen die Arbeiten auf dem Fundo selbst.
Plötzlich wird es schwieriger: Die Bürokratie erwacht
Zuerst unmerklich, dann immer deutlicher wird das Leben für die Zuwanderer schwieriger: Die Bürokratie wird undurchsichtiger, die Gangart lokaler Behörden komplizierter..
Im Mai 2009 eskaliert die Auseinandersetzung, deren Beteiligte bis dahin gar nicht klar auszumachen waren, und der Bürgermeister der Stadt Curacautin wird offen aktiv: Er hat einen Streit um Wege- und Zugangsrechte zu dem Grundstück und der zugehörigen Lagune angestoßen. Die Fundo Laguna Blanca, bis zum Erscheinen der Bentziens ein mehr oder weniger vergessenes Stück Land in den Bergen über der Stadt, scheint plötzlich einer der wichtigsten Naturschätze der Region zu sein
Obwohl der Rechtsstreit dazu anhängig ist, hat der Bürgermeister am 25.Mai 2009, unterstützt von der örtlichen Polizei, das Eingangstor zum Grundstück der Familie mit Motorsägen niedermähen und das Grundstück stürmen lassen. In medienwirksamer Aktion wird für einen nationalen TV-Sender der Abriss der Umzäunung und des Tores zum Fundo inszeniert – inklusive herzzerreißender Ansprache des Bürgermeisters, der erklärt, die Laguna Blanca jetzt endgültig für seine Gemeinde und letztlich für alle Chilenen zu erschließen. Von Enteignung ist die Rede, in der Stadt kursiert die Aussage, dass der Bürgermeister selbst sich schon als Restaurant- und Campingplatzbesitzer an der Lagune sieht.
Die friedlichen deutschen Projektentwickler, die mit ihrem Kapital auf dem rechtmäßig erworbenen Grundstück ein LOHAS Tourismus-Projekt aufbauen wollten, sehen sie sich nun massiv in ihren Eigentumsrechten geschädigt und fürchten um ihre Gesundheit, wenn nicht um ihr Leben.
Offensichtlich will man die "Ausländer" so sehr erschrecken, dass sie von selber wieder gehen. Die Familie hat Angst; für sie ist schwer einzuschätzen, wie viel Gewalt noch zu erwarten ist.
Ende einer Idee, die für das arme Curacautin unter anderem hundert Arbeitsplätze gebracht hätte: Das Projekt „Fundo Laguna Blanca“ ist gescheitert, die Investorengruppe hat das Projekt erst einmal auf Eis gelegt. Es scheint, Chile begrüßt die neue Ideen LOHAS von Einwanderern und Investoren – und ihr Geld – nur solange, bis ein regionaler Potentat sie gerne selber umsetzen will.
Fazit: Im Ausland ist man Ausländer, hat weniger Rechte und kennt die lokalen Machtstrukturen nicht
PS: vielleicht wollte der Bürgermeister sich das Projekt nicht nur selbst unter den Nagel reissen, vielleicht hatte man auch Angst vor der ideologischen Engstirnigkeit dieser "grünen" Entwickler und ihrer zukünftigen Klientel. Diese Grünen können die schlimmsten Imperialisten sein.
[9:45] Leserzuschrift-CH dazu:
Das ist mehr oder weniger überall so in Südamerika. Als Ausländer ist man willkommen, so lange man gemolken werden kann. Wenn man gute Ideen hat und diese umsetzen möchte helfen die Einheimischen zwar gerne dabei aber bei der erst besten Möglichkeit "packen" sie zu. Wenn man diese Hürde ueberwinden konnte, kommt die zweite Gefahr: die Einheimischen sehen den Erfolg und möchten diesen halt "teilen". Es ist für Europäer nicht ganz so einfach das zu verstehen, weil wir viel "technischer" denken.
Mein Rat: zuerst in einem solchen Land mal ein paar Jahre wie die Einheimischen leben und die ganze Energie in das erlernen der Sprache stecken. Davor haben sie Respekt !
Wer jetzt wegen potenziell kommenden Gefahren in Europa "abhauen" möchte sollte im Zielland schon praktisch alles vorbereitet haben (inkl. Sprache)...
Eigene Erfahrung: ohne gute Spanischkenntnisse ist man dort ohnehin verloren.
[13:30] Leserzuschrift-IT - Chilenischer Machtkampf:
es scheint eher so, als hätten diese Leute ein Luxusresort gründen wollen. Natürlich abgeschieden von der gemeinen Bevölkerung die nur zur Bedienung gebraucht würde. Man scheint übersehen zu haben, dass diese umstrittene Strasse öffentlich ist und zu einem Naturreservat führt. Dass die Chilenen ein Tor das diesen Weg absperrt nicht mögen ist klar, noch weniger, dass für den Zugang zum Naturreservat Gebühren für die Benutzung eben dieser Strasse verlangt wurden.
Also eher arrogantes Auftreten von europäischen Wellnessplanern.
Vielen Dank für die Aufklärung. Grüne Arroganz aus Europa also. Hat der SUV-Fahrer dazu etwas zu sagen?
Neu 2009-06-10:
[20:45] Leserzuschrift-DE - Meckerer auf Hartgeld.com:
mit Interesse verfolge ich seit Monaten Ihre Seite mit vielen interessanten Beiträgen. Wenn man es richtig liest, ist aber auch viel sinnloses Gemecker dabei. Über alles und jedes.
In meiner Firma gab es immer die Losung: "Wer meckert, muß mindestens 2 überlegte Verbesserungsvorschläge machen. Ansonsten Schnauze halten."
Sollten Sie meinen Beitrag veröffentlichen, bitten Sie doch Ihre Meckerer mal um konstruktive Vorschläge bei der Besetzung einer neuen Regierung nach dem Crash. Das ist bestimmt spannender, als auf alles und jedes dauernd einzuschlagen.
Sich darüber Gedanken zu machen bringt allen etwas, destruktives Denken zerstört, auch die Glaubwürdigkeit Ihrer Seite.
Da gibt es einen ganz klitzekleinen aber signifikanten Unterschied: Hartgeld.com ist nicht der Arbeitgeber der Schreiber und kann sie nicht bei Gelegenheit entlassen. Sie entlassen vielmehr hartgeld.com durch nicht mehr lesen.
Konstruktive Vorschläge sind natürlich immer willkommen.
[16:00] Leserzuschrift-DE - SUV - Traktor:
mein Nachbar, ein Lohnunternehmer hat einen neuen Traktor:
Fendt 936, Vorderräder fast so groß wie ich (1,80m) Hinterräder so hoch kann ich meine Arme nicht heben.
360 PS Listenpreis ca 210000,-€ plus Extras
Ich glaube mit so einem Gefährt über die Kö zu fahren würde noch mehr Spaß machen als mit Suv oder Ferrari – wenn er denn bezahlt ist!
Vielleicht ein Tip an Ihren SUV-Fahrer.
Dieses Ding ist sicher auf Kredit gekauft.
Neu 2009-06-09:
[17:00] In eigener Sache zur Länge der Leserzuschriften:
Heute sind einige prägnante Einzeiler hereingekommen. Sehr gut, sind einfach dazuzugeben und die Leser können es schnell lesen.
Leider kommen auch lange Zuschriften, teilweise in einem Block geschrieben und oft mit vielen Themen oder gar mit persönlichen Details, die nichts mit der Sache zu tun haben. Auf Grund der begrenzten Zeit können diese vielfach gar nicht gelesen werden. Sie eignen sich auch kaum zur Weitergabe.
Bitte halten Sie davon Abstand. Ebenso ersuche ich Sie keine Zuschriften zu senden, die nichts mit Themen auf Hartgeld.com zu tun haben, etwa politische Aufrufe zur Weitergabe. Hartgeld.com ist kein allgemeiner Kummerkasten, vielen Dank.WE.
[16:30] Leserzuschrift-DE zum Dekadenz-Artikel:
Sehr guter Artikel, genauso ist es. Die Läuterung wird brachial sein. Aus dem Artikel ließe sich sogar ein Wahlprogramm machen, das kommt wahrscheinlich dann, wenn auf der linken Seite der Sozialismus / Kommunismus mit seinen Ideen wieder mehrheitsfähig werden will.
[16:30] Leserzuschrift-DE zum Dekadenz-Artikel:
DER DEKADENZ-ARTIKEL SOLLTE EINE STANDARD-LEKTÜRE VORM SCHLAFEN GEHEN FÜR ALL DIE SCHAFE DA DRAUSSEN SEIN!!
[10:30] Leserzuschrift-DE zum Dekadenz-Artikel:
SUUUPER! Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffen wir, daß es so kommt. Die Warterei mach mich schon fast krank.
Neu 2009-06-07:
[20:45] Leserkommentar-DE - hartgeld.com stark rechts gewichtet?
Hartgeld.com ist eine Internetseite für den Edelmetallinvestor. Dabei fokussiert sich diese Seite nicht nur auf das Investment selbst, sondern bezieht auch alle ganzheitlichen Aspekte für die Investitionsentscheidung mit ein.
Gerade diese Betrachtungsweise zeichnet diese Internetseite aus. Ein Investment sollte immer alle umfeldrelevanten Daten includieren. Oftmals wird dieses Einbringen von wichtigen gesellschaftlichen Rahmendaten aber als
zu radikal, ja sogar zu weit rechts klassifiziert. Dabei verkennen manche Leser, dass wir uns in einer Zeit des Paradigmawechsel befinden und alles bisher Gültige sich verflüchtigen wird. Ein Recht bzw. einen Anspruch, dass alles so
bleibt, wie es sich nach dem Ende des II Weltkrieges entwickelt hat, gibt es in der Geschichte der Menschheit nicht. Die kommenden Umwälzungen verlangen von unserer Überflussgesellschaft liebgewonnene Gewohnheiten abzulegen und zugegeben, das wird vielen kritischen
Lesern in ihrem "heilen Weltdenken" nicht gefallen, aber vielleicht wollen einige Kommentatoren diese nur ein wenig wachrütteln. Wie heißt es so treffend: Wer sehen will, benutze seine Augen. Wer nur kritisiert,
relativiert und andere Leser in eine Ecke stellen kann, tut sich selbst keinen Gefallen. Vielmehr ist das ein Zeichen einer ausgeprägten Realitätsverweigerung.
Das bedenkliche an unserer Gesellschaft und vielen Leserzuschriften ist, dass bei Systemumbrüchen genau das was eigentlich verhindert werden sollte, nämlich ein Abdriften nach "richtig rechts", sich in einer ungehemmten Dynamik enfaltet und letztlich damit die Kritiker genau das
Gegenteil von dem erreichen werden, was ihrem so "edlen bzw. vorgegebenen" Tun entspricht. Das ist der eigentliche Treppenwitz der Geschichte.
Wie der Autor richtig bemerkt, haben wird nicht nur eine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise. Mit dem Abbau der Schulden allein ist es daher nicht getan, es muss auch eine Transformation der Gesellschaft stattfinden. Hartgeld.com geht auch auf das ein, es lässt sich nicht vermeiden.
Hartgeld.com ist ein Ort des "Hausverstandes", der nicht einsieht, wie irgendwelche "Advantgardisten" im Staatsdienst mit dem Steuergeld der hart arbeitenden Bürger nur so herumwerfen. Das sind in Wirklichkeit Parasiten der Gesellschaft. Die Depression wird sie hoffentlich auch hinwegspülen. Manchen gefällt das nicht, wenn man es aufzeigt.
Zum Abschluss: leider gibt es auch (besonders in Deutschland) viele "Ewiggestrige", die versuchen mit ihren verstaubten Ideologien einer schrecklichen und untergegangen Diktatur hier hereinzukommen. Ja, die sind "rechts", aber leider rückwärtsgewandt. Deren Ideologie nannte sich einmal "nationalsozialistisch", da drinnen war zu Recht das Wort "sozialistisch". Soetwas hat auf Hartgeld.com nichts zu suchen.WE.
Hartgeld.com ist eindeutig als republikanisch und rechts-libertär einzuordnen: Politisches Spektrum, The Political Compass
Neu 2009-06-06:
[9:45] Leserzuschrift-IT - Kategorie Leserbriefe: Lob und Tadel:
erst einmal ein riesen Lob für Ihre Hartgeld Seite. Ich besuche Sie täglich und freue mich über die geballte Kraft an Informationen. Ihr visionärer Weitblick und die treffenden Vorhersagen (abgesehen vom Timing - es wäre auch übernatürlich, wenn Sie auch da noch immer richtig lägen!) sind genial. Teilweise sind das auch Ihre provokanten Kommentare. Jedoch nur teilweise, denn oft gehen diese eindeutig unter die Gürtellinie. Sie wollen kein Gutmensch sein – in Ordnung. Deswegen braucht man aber noch lange kein „Schlechtmensch“ zu sein und auch anderen Schlechtmenschen (SUV Fahrer) eine Plattform bieten. Unterschwellige Ausländerfeindlichkeit (ich beziehe mich da eher auf so manche Leserbriefe, auch den SUV Fahrer), offene Frauenfeindlichkeit, pauschales Ignorieren von Umweltproblemen, übelste Beschimpfungen bis hin zum Wünschen, dass Übeltäter aus der Finanzbranche krepieren, haben auf Ihrer Seite doch nichts verloren. Was bezwecken Sie? Wollen Sie Ihr Werk besudeln, oder durch Polemik einfach nur noch höhere Besucherzahlen generieren?
Etwas weniger ist oftmals mehr. Leider habe ich keine Hoffnung, dass Sie sich diesen Tipp zu Herzen nehmen. Ihr offenes Sympathieergreifen für den SUV Fahrer (mein Anstand verbietet es mir, einen angemessenen Ausdruck für diesen bemitleidenswerten Mitmenschen zu verwenden) zeigt leider klar, auf wessen Seite Sie stehen.
Und glauben Sie mir, ich bin weder Emanze, Homo, Kommunist, Bürokrat, Türke noch abgefahrener Öko. Im Gegensatz zu Ihrem SUV Fahrer habe ich aber keine pauschalen Probleme mit diesen Leuten. Eher schon mit Typen wie dem SUV Fahrer: ich möchte ihn weder mit seiner Potenzkrücke auf dem Parkplatz treffen, noch sonst wo. Übrigens bin ich der Meinung, dass er die kecke Lippe, die er in den Leserbriefen zum Besten bringt, sonst nicht riskiert. Dazu braucht man kein Psychologe zu sein.
Möglicherweise ist Hartgeld.com wirklich etwas vom Kurs abgewichen, indem wegen mangelnder, reisserischer Krisenmeldungen mehr Gewicht auf die Dekadenz der Gesellschaft gelenkt wurde. Verschuldung und Dekadenz gehören aber zusammen.
Aber eines sollte schon herauskommen: was in den nächsten Jahren kommt, wird nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Politik und Gesellschaft massiv umkrempeln. Hartgeld.com liefert nur einen Vorgeschmack darauf. Wie gestern bereits erwähnt, empfehle ich das Buch "The Forth Turning" zu lesen. Auch Casey Research beschäftigt sich in seinem letzten Report damit. Es ist eine "neue Generation" im Entstehen, die bisherige Dogmen einfach umwirft. Manche Leser nehmen das in ihren Zuschriften nur vorweg, indem sie ein Gespür dafür haben, was kommt - nicht nur bei Geld und Gold.
[10:30] Leserantwort-DE dazu:
Dieser Leserbriefschreiber ist ein infantiler Narr, der nicht ansatzweise kapiert hat was sich alles verändern wird und wo die Wurzeln der Finanzprobleme liegen, nämlich in der Dekadenz der Demokratieersatzreligion.
Die Geschichte richtig schwerer Depressionen zeigt: die "Systemgläubigen" kommen am meisten unter die Räder.
Weitere Zuschrift-AT:
Wenn der Leserbriefschreiber angibt, daß er keine Probleme mit den angegeben Gruppen hat, dann kann ich das nicht glauben.
Welche kranken Ökoideen werden den laufen von den Regierungen aufgegriffen um die Steuerzahler und Konsumenten noch mehr abzuzocken? Wer spricht diesen Schwachsinn aus und tritt eine Lawine von Zusatzkosten los?
Wer möchte auf Kosten der Steuerzahler noch mehr Asylanten ins Boot holen? Wer unterstützt sie bei der Verschleppung ihrer Verfahren?
Wer verteuert mit Ökostrom und Windradeln die Energie, die wir täglich brauchen?
Dies sind Grüne, Sozis, Kommunisten, sprich Gutmenschen aller Art! Müßten diese lieben Mitmenschen ihre Schwachsinnsideen selber finanzieren, dann würden ihnen diese Gedanken sehr schnell vergehen.
Ich habe mit solchen Mitmenschen durchaus ein Problem, ihre Schnapsideen kosten MEIN Geld.
Alle Erfinder dieser Schnapsideen wird man schon bald verantwortlich für die Misere machen. Abwarten.
Der "Tag der Abrechnung" wird in Österreich gerade von einer Partei plakatiert. Er wird kommen, möglicherweise auch von anderer Seite.
[15:00] Leserzuschrift-DE - zur Zuschrift aus IT:
ich finde es absolut richtig, die Leserbriefe der letzten Tage/Wochen veröffentlicht zu haben.
Insbesondere der oben genannte zeigt, daß es mit der Dekadenz der Gesellschaft wirklich schon sehr weit gekommen ist.
Die Beiträge des SUV-Fahrers zeugen von ausgeprägter Ironie und einem Sarkasmus, den freiheitsliebende Menschen durchaus schätzen!
Insbesondere das Angepasstsein des o. g. Schreibers, und dessen vermeintliches Verständnis für alles/jeden haben uns doch in diese beliebige Situation gebracht. Der vermeintliche Kampf für eine bessere Umwelt (es hat nie eine bessere als heute gegeben), für Minderheiten (die sich Rechte herausnehmen, die unsereins noch nicht einmal aussprechen darf), und natürlich gegen Rechts haben doch in den letzten 10 - 15 Jahren eine wirkliche Auseinandersetzung/Diskussion verhindert!
Die Anmaßung bzw. der unterschwellige Faschismus des Schreibers/der Schreiberin von 9:45 ist kaum noch zu ertragen! Aber das ist das Merkmal der sogenannten Gutmenschen, insbesondere derer, die sich durch Dialektik von diesen distanzieren!
Bald wird man wieder viele Dinge ausprechen dürfen, das was die Hüter der Political Correctness verboten haben - wenn sie untergegangen sind. Diese Krise wird viel mehr mitreissen als nur die Banken.
[20:15] Leserzuschrift-AT (SUV-Fahrer) - Mögen die Gutmenschen sich weiter an diesem System erfreuen:
Den kritischen (mainstreamgesteuerten) Stellungnahmen konnte ich außer extremer Humorlosigkeit, primitiver Untergriffigkeit und absoluter Zufriedenheit mit einem, vor dem Kollaps befindlichen, Gesellschafts- u. Wirtschaftssystems, weder sachliche noch witzige Passagen entnehmen. Es liegt wahrscheinlich daran, dass diese Leute massiv vom aktuellen System profitieren oder aber, in ihrem Schuldturm gefangen sind und hoffen, doch noch der Schuldenfalle zu entrinnen.
Interessant fand ich weiters die Mitleidsbekundungen für jemanden, der eine intakte Familie hat, gutgehende Firmen besitzt und über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Die Empfehlungen für eine psychiatrische Therapie fand ich angesichts der dramatischen Zahlen an Depressionen (25% der Berufstätigen in diesem hochgepriesenem
System) geschmacklos, zumal ich auch das Schicksal einiger betroffener Freunde (ehemalige Vorstandsdirektoren) kenne, die seit langem arbeitsunfähig sind und sich regelmäßiger Spitalsbehandlungen unterziehen müssen.
Künftig werden diese Leute wohl noch zufriedener sein. Nämlich dann, wenn die staatliche Repression massiv an Fahrt gewinnt, die Steuerlast die Wirtschaft komplett zum Erliegen bringt und ähnlich totalitär denkende Politiker an die Macht gekommen sind. Zu diesem Zeitpunkt werde ich dann die ärztlichen Ratschläge dieser Halbintellektuellen beherzigen und meine Potenz, in einem seriösen, nicht totalitärem, freien Land am Meer, mittels eines 800 PS starken Mooterbootes heilen.
PS. In Wahrheit bin ich natürlich über diese kritischen Kommentare zutiefst erschüttert. Ich wollte doch nur ein SUV-Fahrer für alle sein!
Neu 2009-06-05:
[11:30] Eigenbericht - gefangen im Irrgarten der grünen Fahrrad-Terroristen:
Heute musste ich zu einer Adresse im 21. Wiener Bezirk in der Nähe der Alten Donau. Die grünen Fahrrad-Fanatiker haben dort die Einbahnen so gedreht, dann man mit dem Auto kaum mehr richtig irgendwo hinkommt, ein richtiger Irrgarten. Natürlich gibt es auf jeder Einbahntafel einen Ausnahme für Fahrräder.
Das wurde bewusst so von den grünen Fahrrad-Fanatikern gemacht, um die Autofahrer zu behindern. Einer von denen war zufällig ein früherer Kollege. Der hat immer behauptet, ihm als Radfahrer können nichts passieren, da er in einem Gerichtsverfahren immer gewinnen würde. Dass er aber keine Knautschzone hat, hat er als linksgrüner Akademiker natürlich ausgeblendet. Um soetwas zu sagen, muss man natürlich studiert haben.
Es gefällt Dir jetzt sicher bei Siemens, Andrzej. Viele Regeln, viel Bürokratie, viel Gehorsam. Pass auf, dass nicht ein SUV oder anderes Blech-Vehikel über Dich und dein Fahrrad drüberollt. So ein Draht-Hirngespinst kann man ja übersehen.
[12:45] Leserkommentar-DE - Der hat immer behauptet, ihm als Radfahrer können nichts passieren:
Wenn der Kopf matsch und die Knochen vom SUV gestückelt wurden ist ist es natürlich wichtig vor Gericht zu gewinnen...
Man muss wirklich verblendet sein, um soetwas zu glauben.
Noch ein Radfahrer-DE:
bin ja ansonsten Fan Ihrer Seite, aber warum wird hier eigentlich nur noch auf Leuten herumgeprügelt, die die Welt mit z. B umweltverträglichem Tun für die Nachkommen ein klein wenig besser machen möchten?
Das sind fast alles normale Mitmenschen, die erkannt haben, dass es so wie seit den letzten 3 Jahrzehnten irgendwie nicht weitergehen kann.
Warum steht das Ihrer Ideologie im Wege, erklären Sie das mal!?
Sind Sie schon einmal in einer Innenstadt ohne Autos zu Fuß unterwegs gewesen?
Dann müssten Sie doch wenigstens zugeben können, dass ein solcher Innenstadt-Trip eine ganz andere Lebensqualität birgt als sich permanent vor Autos in Sicherheit bringen zu müssen.
Was hat das mit grünem Terror zu tun?
Ich fahre auch gern Rad und kann Ihnen das auch nur wärmstens empfehlen, da man immer wieder feststellen kann, wie ausgeglichen man sich davon und dabei fühlt.
Frage: ist es "umweltverträglich", in einem Irrgarten wie oben beschrieben die Autos herumzujagen? Was ist mit dem "grünen" CO2 dabei. Ja, es ist grüner Terror der Allgemeinheit. Das muss einmal ausgesprochen werden.
[14:45] Leserzuschrift-DE - Fahrrad-Terrorismus:
ich muss der deutschen Radfahrerzuschrift zustimmen und wieso wurde seine berechtigte Frage mit einer Gegenfrage beantwortet? Die Gegenfrage beantworte ich: Natürlich ist es nicht umweltverträglich Autos durch einen "Irrgarten" zu schicken. Aber den Schwachsinn den verbeamtete Verkehrsplaner oft verzapfen - und zwar unabhängig davon ob Fahrradfahrer berücksichtigt werden oder nicht - als grünen Fahrradterrorismus der Algemeinheit zu bezeichnen, greift, sein's mir net bös', zu kurz bzw. daneben und stellt die tatsächlichen Verhältnisse zumindest in Deutschland auf den Kopf: Was hier dem Götzen Auto alles geopfert wird, ist Wahnsinn. Schilderwälder, überflüssige mehrspurig ausgebaute Strassen, Leitplanken um auf kleinen Landstrassen auch noch mit Tempo 100 entlangdonnern zu können, riesige Parkplätze usw. usf., alles natürlich von Beamten initiiert, wohl um "Budgets" zu verbraten. Radfahrer werden immer noch kaum berücksichtig. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die übliche Planung der Verkehrsinfrastruktur könnte man als reaktionären Terror des Establishments gegen die Lebensqualität der Allgemeinheit ansehen. Nocheinmal: idiotische Verkehrsführung ist niemals umweltverträglich und diesen CO2 Unsinn lassen wir mal ganz aussen vor. Und dämliches Verhalten einiger Radfahrer lässt sich auch nicht als Wesensmerkmal aller hinstellen.
Auch ein Siemensianer. Plus einige ähnliche Zuschriften. Die grüne Gehirnwäsche wirkt noch immer.
[18:00] Leserkommentar-AT (SUV-Fahrer) - Danke für die kostenlose psychologische Hilfe und das gutmenschliche Mitgefühl:
Ich bin für alle pseufreudianischen Erklärungsansätze meine Psyche betreffend überaus dankbar, insbesondere dann, wenn diese von selbstdenkenden, mindergebildeten Gutmenschen kommen.
Ich werde umgehend einen entsprechenden Therapeuten aufsuchen (hoffentlich finde ich einen Parkplatz). Vielleicht können Sie, Herr Eichelburg, gleich mitkommen um ihre Radfahrerphobie zu heilen. Oder noch besser: fahren wir gleich zum Steuerberater, um unsere Steuerleistung, die u.a. zur Finanzierung der Parteienförderung der Grünen verschwendet wird, weiter zu reduzieren.
Bezüglich meines SUV´s frage ich mich nur, weswegen ich mir diese Untermotorisierung noch antue. Auch in diesem Fall danke ich für den Denkanstoß, und werde mich nach einem entsprechenden Ersatz umsehen.
Übrigens Trutscherln brauch ich keine. Die Frauen in meiner Familie sind ebenso erfolgreiche wie gut aussehende, eigenständige Unternehmerinnen. Bei den Trutscherln dürfte sich der Möchtegernpsychologe besser auskennen und deswegen überlasse ich sie ihm auch gerne.
Hinsichtlich meiner Angst und meines vermeintlichen Hasses gegen die starken Frauen der Grünen, die ihr Leben mitgestalten wollen (was immer das heissen mag), bitte keine übertriebene Sorge. Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise werden diese Kreaturen, und somit auch meine Angst, bedeutungslos werden.
Wenn sein SUV nicht so unhandlich wäre, würde ich mir selbst soetwas zulegen.
[18:45] Leserkommentar-DE - Grüne Fahrrad-Terroristen:
dazu ein Bericht aus München.
Zwar werden viele neue Fahrradwege aus dem Boden gestampft, doch leider nicht wirklich an den für das Leben der Zweiradfahrer wichtigen Stellen. Eher ist es wohl wie bei der
Geschwindigkeitsüberwachung, diese dient auch weniger der Sicherheit als mehr dem öffentlichen Einnahmesäckel.
Gott sei Dank haben die grünen Elitewasserköpfe dafür die Feinstaubplakette eingeführt. Damit wollen diese offenbar sicherstellen, dass die Strampler nicht beim Treten soviel husten müssen.
Glücklicherweise treffen Sie damit vor allem Kleinbetriebe, die nun mit ihren Kfz nur noch zeitlich beschränkt in die Umweltzonen (gestaffelte Innenstadtzonen nach Schadstoffklassen wurden geschaffen)) zu ihren Kunden dürfen. Und/oder Sie müssen mehr Kfz-Steuer bezahlen.
Schön, für die Bürokratensesselfurzer, so schafften sie es spielend, dass in ein paar Jahren kaum mehr Betriebe sich das Fahren in den Innenstadtbereich noch leisten können. Viele Kleinbetriebe pfeifen jetzt schon aus dem
letzten Loch, da bleibt für ozonmärchensparende Kleinlaster nix mehr übrig. Aber was kümmert die Existenz arbeitender Menschen schön die grüne Seele? Hauptsache der grüne Wichtigtuerbürokrat hat seine
im Voraus und im Eigenauftrag schon immer erträumten und bestätigenden Ergebnisse von einer gekauften Kommission - sorry meinte natürlich von einer staatlich unabhängien Expertengruppe - auf Papier verewigt.
Damit lassen sich dann locker viele Existenzen vernichten, Hauptsache sein grünes Portemonnaie ist immer aus Steuergeldern der arbeitenden Klientel gefüllt - nur wie lange noch? Warum selbst einen echten Beitrag zum Volkseinkommen leisten,
wenn es auch so geht.
Hartgeld.com muss ich ausdrücklich loben, nein nicht nur wegen der hervorragenden Arbeit die Herr Eichelburg leistet, sondern auch dafür, dass ich erkennen dürfte, dass es auch noch viele andere vernünftige Menschen (die auch
Leserkommentare verfassen )auf diesem Planeten gibt und dieser somit noch nicht dem Untergang geweiht ist. Die Welt besteht nicht nur aus grünen Männchen und Weibchen. Das ist eine echt positive Erfahrung. Danke!
[9:30] Leserkommentar-AT (SUV-Fahrer) - primitive Machos versus grüner Schiachperchten:
Da haben wir´s wiedermal. Kaum, dass man berechtigt den Linksfaschismus grüner Emanzen anprangert, ist man ein Macho. Es ist im Prinzip die gleiche Verfahrensweise, mit welcher die Grünen ihr unnützes Dasein verteitigen:
1. Kritiker des abstrusen (oft perversen) grünen Gedankengutes sind automatisch Nazis (bzw. lt Hartgeld-Lesermeinung Machos).
2. Die grünen Vogelscheuchen predigen demokratische Meinungsvielfalt, treten aber nach Innen und Aussen ähnlich "pluralistisch" auf wie Nordkoreas Kim Jong-il.
3. Sie gaukeln vor, sich für vermeintlich schwache Gruppen einzusetzen. Allerdings rekrutieren sie im wesentlichen ihr Wählerpotential aus faulen Akademikern im Staatsdienst, schmarotzenden Randgruppen, nicht integrierbaren Muslimen und Verbrechern.
Gleichzeitig machen sie die vernünftigen, steuerzahlenden Vertreter der Gesellschaft für soziale Missstände verantwortlich.
4. Sie benützen ihre ach so humanitäre Tarnung, um die Leistungsträger auszubluten, kulturelle Werte zu zerstören und die letzten vernünftigen gesellschaftlichen und christliche Strukturen zu sprengen. Sie propagieren Irrwegstechnologien um Hungersnöte auszulösen, sie fordern verstärkte Entwicklungshilfe um totalitäre afrikanische Stämme und ihre Führer in deren Kriegsspielen finanziell zu unterstützen etc.
5. Sie versuchen mütterliche Wärme und Sanftmut vorzutäuschen, indem sie zur männerhassenden, radikalfeministischen Frauenarmee mutiert sind. Pech ist nur, dass das schrille Gekrächtze dieser grünen Schiachperchten auch den letzten noch halbwegs vernünftigen Wähler verjagt. Es ist allzu verständlich, dass leistungsorientierte Männer und Frauen, abgesehen von ein paar vertrottelten Homosexuellen, mit diesen entarteten Furien nichts am Hut haben.
Ich persönlich ziehe einen Abend mit einem noch so primitiven (nicht-
türkischen) Macho jeder grünen Multikulti-Intellektuellenrunde vor.
Heute kommt er gleich mit dem Langschwert. Für alle Nicht-Österreicher: schiach = hässlich.
[10:00] Leserzuschrift-DE - Macho-Basta:
es ist schön auf Ihren Seiten zu beobachten wie die Einflussnahme der Eliten wirkt:
Seit Jahren wird in den Medien, gerade auch in den öffentlich-rechtlichen Medien eine angebliche "natürliche" Konkurrenz von Männern und Frauen konstruiert, um die Gesellschaft zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. Gleiches kann man übrigens auch bei Jungen/Alten, Arbeithabenden/Arbeitslosen, Arbeitgebern/Arbeitnehmern usw. usf. beobachten.
Mittlerweile scheint diese Hetze, die sich in Radiomoderationen, Zeitungen, Studien, Familienuntersuchungen, angeblichen Benachteiligungen und offiziellen Verlautbarungen der Gender-Prediger manifestiert zu wirken.
Anstatt dass die Menschen fragen: Was bringt das meiner Familie, denken viele Familien mittlerweile auch schon: Was bringt das mir als Vater, was mir als Mutter.
Keine Angst, die "Jugend" hat schon lange umgedacht und es ist cool zu beobachten, wie die heutigen Eliten darum kämpfen ihre Deutungshoheit zu behalten, ohne zu wissen, wie die Stimmung im Volke wirklich ist. Unsere Tochter ist ein Mädchen, kein geschlechtsneutrales "ES". Sie wird als Mädchen erzogen, genau wie ein Junge als Junge erzogen wird, allerdings ohne die Stereotypen, die die Gender-Jünger angeblich überwinden wollen, in Wirklichkeit aber immer fester in den Köpfen verankern.
In diesem Zusammenhang kann ich ein Buch zitieren zur Erziehung von Kindern: "Sie können auch dann ein einfühlsames, nettes und politisch korrektes Kind aufziehen, wenn dieses die Spielzeuge nicht akzeptiert, die normalerweise für das andere Geschlecht gekauft werden."
Politische Korrektheit als oberstes Ziel? Politische Korrektheit vor eigenem Denken und intellektueller Fähigkeit selber zu entscheiden, was moralisch richtig und falsch ist!
Unsere Kinder spielen mit dem, was ihnen Spaß macht, Macho-Basta!
Es ist empfehlenswert, das Buch "The Forth Turning" zu lesen. Eine neue Generation wird die Gender-Trottel und andere Staatsdienst-Produkte ersetzen.
[13:15] Leserkommentar-DE zum SUV-Fahrer:
Der Angstschrei des SUV-Macholeins hat mich tief bewegt. Ja kann ihn denn niemand vor den bösen, bösen Frauen schützen, die ihm das Leben so vergällen.
Ein echter Mann hat keine Angst vor Frauen, die ihr eigenes Leben zumindest mitgestalten wollen. Der Grünen-Hass hilft ihm auch nicht über seine Schwäche hinweg. Soll er sich halt ein Trutscherl nehmen, das ihm seine wackligen Füßchen küsst. Alle seine verzweifelten Versuche, sich als starker Mann darzustellen verraten ihn doch nur als hilfloses Psycherl, vor dem halt nur ein paar schwache Brülläffchen (sog.
Rechtsextreme) und ein paar von überautoritären Angstvätern erzogene Trutscherl, die nur gelernt haben scheinstarke Männchen anzubeten. Ob er selbst weiß, warum er einen SUV nur braucht, um sein Selbstbewußtsein aufzurüsten? Ab in eine ordentliche Therapie! Da lernt er dann vielleicht, dass das Selbstwertgefühl innen kommt und braucht nicht mehr händeringend mit den falschen Mitteln um Anerkennung bei anderen Menschen zu buhlen. Der Himmel möge ihm helfen zu einem selbsdenkenden Leben zu finden, denn solche angstvollen Brutalos tun auch der Gesellschaft nicht gut. Friede seiner echten Potenz!
[21:15] Leserzuschrift-DE - ein richtiges Auto für den SUV-Fahrer:
bezug nehmend auf das Thema CO2 und die Grünen Will ich bloß sagen die braucht kein Mensch!!!!!!!!!!!!!!!
Mit dem folgenden Fahrzeug erledigt sich das Thema Grüne von selbst, die kriegen alle einen Infarkt.
Ist Ihnen das Leben zu kurz, um Buchhalterautos zu fahren? Provozieren Sie gern den klimafrommen Political-Correctness-Oberlehrer von nebenan? Hier kommt ein Auto, von dem aus man majestätisch auf den restlichen Verkehr herabschauen kann: der Ford F-650, das Topmodell der Heavy-Duty-Pick-up-Baureihe von Ford 6,50 m lang, Radstand 4,62 Meter, 6,7 Liter Hubraum, 99.000 Euro Grundpreis, 5,2 Tonnen Leergewicht, zulässiges Gesamtgewicht 7,5 Tonnen, sodass der Truck gerade eben noch mit dem alten Pkw-Führerschein der Klasse 3 gefahren werden darf. Der Hubraum des gewaltigen Cummings-Selbstzünders verteilt sich auf nur sechs Zylinder, was Brennräume im Format einer Milchflasche bedeutet. Die 325 PS beeindrucken weniger als die 1000 Newtonmeter Drehmoment, die sich der Dieselmotor lässig von der Kurbelwelle schüttelt.
Tankinhalt um die 500 Liter. Auf Wunsch auch mit Flügeltüren.
Ich bin der Meinung jeder sollte einen haben!!!!!!!!!!!!
Auf jeden Fall der SUV-Fahrer!!! Weiter so!!!
In Österreich braucht man dafür schon den LKW-Führerschein - ob der SUV-Fahrer den hat?
Neu 2009-06-04:
[18:30] Leserinnenkritik-DE - Hartgeld.com ist zu Macho:
ich schätze Ihre Seite sehr. Diese hat mir bei finanziellen Entscheidungen sehr geholfen, dafür bin ich Ihnen sehr dankbar. Was mir allerdings immer wieder schlecht aufstoßt, ist die Frauenfeindlichkeit, die in vielen Kommentaren hochkommt. Ich wünschte mir sehr, dass Frauen auf Grund Ihrer Kompetenzen/ Nichtkompetenzen hin kritisiert werden, aber bitte nicht auf Grund Ihres Frau-Seins (Das gehört in die Kneipe und zum Bier, aber nicht auf Ihre Seite) Ich bin Kleinunternehmerin, trage die Verantwortung für mein Vermögen, bzw. das meiner Familie; Bewege mich in den selben Strukturen, stehe vor den gleichen Entscheidungen, wie die netten Männer Ihre Seiten auch und es erregt mein Gemüt, dass ich durch die Zusatzkompetenz Kinder zu gebären ins Haus gedrängt werden. Ich dachte mit dem Untergang des dritten Reiches wäre die KKK-Frage geklärt.
Diese Systemkrise geht Frauen genauso an: Wir stellen vor den selben Ängsten, Fragen und Zukunftsentscheidungen, Vielleicht kapieren es manche der hartgeld.com-Schreiberlinge!
Anlass für diese Schreiberin war eine Zuschrift zur Zensursula - diese stammt übrigens von einer Frau. Die beurteilen andere Frauen viel härter.
Generell gilt für Zuschriften: was gut ist und passt wird publiziert - unabhängig von Mann oder Frau. Linksgrüne Emanzen überlasse ich wie alle Grünen und Staatsgeld-Sauger allerdings dem SUV-Fahrer und anderen Löwen.WE.
[20:45] Leserinnen-Zuschrift-DE - mein Kommentar zum Kommentar:
So ein Schmarrn, wer hat denn hier was frauenfeindliches geschrieben. An dieser Zuschrift erkennt man, dass anscheinend die KKK Frage nicht mit untergegangen ist. Dummheit - wie der Vorschlag von Frau von der Leyen - gehört, wie Sie so schön sagen Herr Eichelburg, vor die Löwen. Ob das eine Frau ist oder ein Mann, wer Unsinn verzapft, braucht sich über Kritik nicht wundern. Ausserdem wurde nur Frau von der Leyen kritisiert und nicht pauschal alle Frauen, die sich hier schon wieder angegriffen sehen.
Es kann sein, dass wir Frauen in der kommenden Krise gewaltig umdenken müssen. Besser, man gewöhnt sich schon gleich jetzt um - sonst kommen nachher noch irgendwelche Machos daher und wollen einem etwas anschaffen. Ja liebe Schwestern, könnte passieren! Aber ehrlich gesagt, lieber einen Macho an der Backe als einen, der nicht weiss wie er mich im Ernstfall vor anderen Machos verteidigen soll. Oder wollt ihr das auch noch selbst machen. Viel Spass!
Und auf Frau von der Leyens Kompetenzzentrum, das ihr bei der Erarbeitung ihrer tollen Vorschläge hilft, können wir in der Krise auch gespannt sein - wird es überleben können? Die machen höchstens noch für sie die Gartenarbeit - und sie kann sich ihren Familien- Kredit nehmen, um die Leute zu bezahlen und sich Zeit für ihre Familie nehmen. Das wär doch was. Vielleicht kommt dann mal jemand nach, der wirklích konstruktive und hilfreiche Gesetze bringt und nicht lauter Dinge, die letztlich dem Menschen und der Gesellschaft weiter den Boden entziehen.
Hach ja, die Kompetenzkrise der Frauen... das wird spannend. Mensch Mädels, wirklich kompetent sind wir nur dann, wenn wir erkennen, dass wir nicht auf Gesellschaftslügen hereinfallen und Komplexe deswegen entwickeln müssen, weil wir Kinder kriegen können. Das ist eine wichtige Aufgabe, denkt doch mal nach!! So eine dämliche Diskussion ist doch dermassen überflüssig. Wie heisst es in einem alten Lied "The hand that rocks the cradle rules the world."
http://www.youtube.com/watch?v=rCqWF65A2RY&feature=related
Ohne uns gibts keine Männer und ohne Männer gibts uns nicht. So einfach wird das wieder werden.
Ja, zurück zur Einfachheit.
Leserkommentar-DE zur Einfachheit: DIE RÖMER SAGTEN :“ SIMPLEX SIGILLUM VERITAS“ = DAS EINFACHE IST DAS ZEICHEN DER WAHRHEIT !!
[11:45] Leservorschlag-AT - Hartgeld-Leser-Kongress:
Was halten Sie von der Idee bald mal einen Kongress für alle hartgeld.com Leser abzuhalten. Mich würde es wahnsinnig freuen mal mit einen riesigen Haufen selbstverantwortlicher Freidenker auf ner grossen Festwiese zu Plaudern und ein Bier zu trinken. Ich finde dass diese Idee was hat.
Gute Idee, allerdings gibt es in Wien schon soetwas mit dem Hartgeld-Club.
Wer Veranstaltungs-Ideen hat, bitte melden.
[14:30] Leservorschlag-DE - "Siegesfeier" in Frankfurt:
ich wäre ja für ein Großes Fest wenn das Goldkartell endlich über den Archeon (römischer Höllenfluss) geschickt wurde. So eine Art richtig fetten Leichenschmaus!
Lange haben wir dann warten müssen. Vielleicht in Frankfurt. Es gibt ein klasse Hotel dort, direkt über EZB im Eurotower. Fände ich passend, aber auch sonst wo.
Selbstverständlich wären sie kosten technisch eingeladen! Den Dank schulden wir Ihnen dann doch! Was halten sie davon?
Der Ort ist gut, da von überall leicht erreichbar und für den Anlass passend.
PS: leider sind auch Vorschläge für Orte im "Nirwana" gekommen.
[10:00] Leserkommentar-DE - wir wissen doch, dass Sie perfekt Englisch sprechen.
Geht es auch noch in Deutsch?
Antwort: früher bei Netzwerk-Seminaren in Ostdeutschland auf solche Kritik gegeben: sorry, russisch kann ich nicht.WE.
Hartgeld.com fühlt sich verpflichtet, die beste Information zu liefern, die es zu einem Thema gibt. Manchmal ist diese allerdings auf Englisch. Niemand ist verpflichtet, diese auch zu lesen. Hartgeld.com liefert im Gegensatz zu der Konkurrenz aus Ostdeutschland (der kann selbst nicht Englisch) daher keine Übersetzungen. Aber die meisten Leser können ohnehin Englisch - ist schliesslich die imperiale Lingua Franca.
PS: inzwischen gibt es mehr gutes, deutschsprachiges Material, das meist eingesetzt wird - im Gegensatz zu vor einigen Jahren.
[18:45] Leserzuschrift - Übersetzungshilfe: http://translate.google.com/translate_t?hl=de#
[11:00] Leservorschlag-DE dazu:
Stellen Sie doch ganz auf Englisch um! Wer nicht einmal die englische Sprache beherrscht, und davon gibt es in Deutschland Viele, ist nicht wert, ihre wertvollen Informationen zu lesen.
So extrem wollen wir es nicht treiben.
Noch ein Vorschlag-CH:
Man sollte den Durchschnittsbürger dazu verpflichten jeden Tag hartgeld.com zu lesen. Auch wenn der englische Teil nicht verstanden wird wäre es für die Masse eine gewaltige Wissenserweiterung !
Der ist noch extremer - man soll diese Information niemandem aufzwingen.
Neu 2009-06-01:
[20:15] Leserzuschrift-DE - Gold und Bundesverdienstkreuz:
wenns bald kracht, bin ich mir sicher, dass die Gold-Gemeinde Sie nachher für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen wird. Werden wir nur dank der privaten Goldkäufe wieder oben in der Weltliga mitspielen?! Zu befürchten ist es, denn ich gehe fast davon aus, dass unsere Goldreserven in den USA verloren sind, auch wenn wir sie ja "angeblich" jetzt zurückfordern.
Wobei, wir sind ja zumindest noch Papst und der kauft auch kräftig GOLD, der Bayer PAPA Ratzi
Danke für die Blumen. Es ist durchaus möglich, dass das private Gold dann das einzige Gold im Land ist. Die Zentralbanken dürften nicht mehr viel haben, auch die Bundesbank nicht, jetzt angeblich ihr Gold aus den USA zurückholt.
Seitenauslagerung.
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