Neu 2009-10-31:
[10:30] Leserzuschrift-DE - Akademikerstreit:
Die Problematik ist, das die heutige Bildungselite, beziehungsweise jene, die sich nicht selten so fühlen, weder eine breite, universelle Allgemeinbildung besitzen, noch ein Studium der Naturwissenschaften (Siences). Es handelt sich bei etwa 80% der heutigen Studierenden um Geisteswissenschaftler, welche nicht selten vom "Schwätzen" leben. Während die Lehrveranstaltungen der Geisteswissenschaften überfüllt sind (BWL gehört dazu), sind die harten, Mathematiklastigen, naturwissenschaftlichen Studiengänge meist dünn besetzt. Während die "Schwätzer" Zeit für die Politik haben, erarbeiten die Ingenieure, Biologen, Programmierer, Elektrotechniker, VWLer etc. zusammen mit den Bauern und Handwerkern das BIP. Die "Schwätzer" verteilen es zugunsten Ihrer "Schwätzerzunft" um. Die 68er Schwätzerzunft und Ihre PC-Gängelei wird bald verjagt werden, das dauert keine 4 Jahre mehr....
Die Schwätzer bekommen schon heute kaum mehr Jobs (ausser beim Staat). In Zukunft werden sie massenhaft entlassen werden.
Was in meinem Artikel vielleicht nicht klar herausgekommen ist: diese Leute machen absolut keine Due Diligence über ihre Jobaussichten, bevor sie ein Studium beginnen.
[13:30] Leserzuschrift-AT - Geisteswissenschaften:
danke für ihren aufopfernden Einsatz und ihre Standhaftigkeit im Kampf gegen Dekadenz und Propaganda. Seit fast einem Jahr verfolge ich Ihre Info-Seiten und habe dabei unendlich viel gelernt. Ihrer überzeugenden Argumentation (unterstützt durch Mark Faber, Jim Rogers, Peter Schiff und Theodore Butler) hat mich auch dazu geführt, meine bescheidenen Guthaben umzustellen. So habe ich Fondsbeteiligungen, Lebensversicherung(en) (sic!) und Bausparbrief mit Verlust aufgelöst und in Lebensmittel, EM und Minenaktien angelegt. Für alle Goldminenzitterer: Letztere übrigens mittlerweile mit 30-200% Gewinn!
Nun aber zum Grund meines Einwurfs. Ich selbst bin nicht nur Geisteswissenschaftler, ich arbeite sogar als Assistent an einer österreichischen Universität und muss Ihnen mit Ihren Ansichten über meine KollegInnenschaft und StudentInnenschaft zumindest zu 80% recht geben. Als aufmerksame Beobachter unseres Zeitgeschehens sollten ja gerade die GeisteswissenschaftlerInnen längst den Braten gerochen haben. Zumindest bei mir war kaum wirklich Überzeugungsarbeit zu leisten, war mir doch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und inbesondere des letzten Jahrzehnts ein Rätsel. Sie haben dann gleich auch mein Unwohlsein und die geistige Desorientiertheit geheilt. Meinem Umfeld wurde ich nun freilich zunehmend zum Rätsel und es für mich. Zwar lassen sich GeisteswissenschaftlerInnen leicht von der dramatischen Zuspitzung des Weltfinanzsystems überzeugen, da ihnen gewissermassen keine wirtschaftswissenschaftliche Vor-Verbildung im Wege steht. Aber vom wirtschaftlichen Abgrund vor dem unser Hauptgeldgeber, der Staat, steht und vom gesellschaftlichen Vulkan, auf dem die Muppets des universitären Showbusiness tanzen, will keiner etwas hören. Ja nicht einmal Lebensmittel oder Silber wollen sie kaufen. Sie erweisen sich damit letztlich als als höchst Berastungsresistent.
Aber zur Ehrenrettung der verblendeten Geisteswissenschaften muss ich mich doch noch heftig vom "Schwätzer-Posting" distanzieren. Es ist einfach eine bodenlose Frechheit die kleptokratischen Machenschaften von Banken, multinationalen Konzernen und Politik mit GeisteswissenschaftlerInnen in Verbindung zu bringen. Wenn es irgendwo eine größere Distanz zu den "Machern" mit ihren BWL-, VWL-, MBA- und Jus-Abschlüssen gibt, dann hier. Suchen Sie die wahren Schuldigen und lassen Sie die Träumer träumen.
Der kommende Staatsbankrott wird viele Illusionen zersören und viele Probleme lösen.
Leserzuschrift-DE: Akademikerstreit:
nachfolgend meine (bewusst provokant formulierte) Ansicht zum Thema, die Sie gerne auf Ihrer Internetseite veröffentlichen können. Ich wäre gespannt, ob die Löwen darüber herfallen.
Als junger Akademiker halte ich Ihrem Artikel zugute, dass er auf ein wichtiges Problem aufmerksam macht.
Die böswilligen Reaktionen der anderen Leser auf den gut begründeten und höflich vorgebrachten Einwand der Publizistikstudentin kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
Das Hauptproblem ist: Sie verwechseln Bildung mit Ausbildung. Ein Universitätsstudium vermittelt beides und ist ausdrücklich nicht auf eine reine Berufsausbildung beschränkt oder nur als solche zu verstehen.
Den Kritikern sei entgegnet: Auch im "goldenen Zeitalter" wird sich die gesellschaftliche Elite nicht aus Klempnern oder Maurern rekrutieren. Machen Sie sich diesbezüglich besser keine Hoffnungen.
Aber es gibt einfach ein Mengenproblem: zu viele Akademiker als man wirklich braucht. Ein Leser hat gestern geschieben: 6% sind genug.
Leserzuschrift-DE - Prestige:
Ihr Kommentar: Was in meinem Artikel vielleicht nicht klar herausgekommen ist: diese Leute machen absolut keine Due Diligence über ihre Jobaussichten, bevor sie ein Studium beginnen.
Danke, sie treffen wieder einmal den Nagel auf den Kopf. Die meisten "Studiumswilligen" treffen die Entscheidung, was sie studieren werden, anhand von völlig unbrauchbaren Faktoren. Was sie oft als Prestigedenken bezeichnen, würde ich eher als Klischeedenken titulieren. Speziell mit Medizin und vor allem Jus werden unglaublich viele Klischees in Verbindung gebracht, an denen sich die Studenten und deren Umfeld (!!!) (Eltern, Verwandte, Nachbarn…) orientieren. Man sieht sich schon während des Studiums in der eigenen Ordination (obwohl null Startkapital vorhanden) oder, wie mir vor kurzem eine Mutter stolz erzählt hat, auf einem sicheren, gut bezahlten Posten im Rechtswesen. Speziell auf staatlicher Seite gebe es da ja hundertprozentig sichere und sehr gute Jobaussichten, da könne überhaupt nichts schiefgehen usw. usf.
Eine Medizinstudentin hat mir vor Jahren einmal offen und ehrlich gesagt, daß sie eigentlich mit dem Medstudium nur begonnen hat, weil sie/ihre Familie ihrem Nachbarn beweisen wollte, daß auch ihre Familie sich eine studierende Tochter leisten könne! Sie hat übrigens das Studium nach einigen Jahren (!) abgebrochen und ist heute Hausfrau. Man sieht, von Due Dilligence ist in den meisten Fällen keine Spur zu finden. Man darf nicht alle in einen Topf werfen, aber Prestige- und althergebrachtes Klischeedenken, das überhaupt nicht den aktuellen Zuständen entspricht, geben die Studienrichtungen vor.
Danke, jetzt ist die Prestige-Katze aus dem Sack.
Leserzuschrift-DE - Lohnt sich ein Studium noch?
Hatte gestern ein Date mit einem süßen Mädl in Wien. Psychologiestudentin im vorletzten Semester. Hat eben ein unbezahltes Praktikum hinter sich, weil sie es für den Abschluss braucht und ist jetzt fix angestellt worden, 8 Stunden die Woche. Gehalt? Ein Taschengeld für das jeder Hauptschüler seine Eltern verachten würde.
Was sie nach dem Studium machen möchte? Keine Ahnung!
Tenor: Verzweiflung, Existenzangst, Zukunftsangst
Hatte im Nebenfach BWL, was sie daraus mitgenommen hat ist eine Allergie gegen Zahlen, weil der Schwachsinn den sie für die Prüfungen auswendig lernen musste so offensichtlicher Unsinn ist, dass es sich kaum beschreiben lässt.
Also: studieren für ein Taschengeld später.
Leserzuschrift-CH - sieht die überflüssigen Akademiker auf dem Feld arbeiten:
Die verbildeten Akademiker braucht bald niemand mehr - dann haben sie auch ausgelabert ...
Man wird sie in Zukunft mit gebeugtem Rücken wie eine Banane auf den Feldern antreffen.
Wir Gold und Silberbugs werden dann mit unseren strategischen Reserven ihren Ernteertrag abkaufen und uns höflich für ihren körperlichen Einsatz bedanken.
Das frühere "richtige Studium" wird sich also auch noch nebst Gold und Silber wieder "remonetisieren"
[16:30] Leserzusendung-DE dazu:
"Wir Gold- und Silberbugs werden dann mit unseren strategischen Reserven ihren Ernteertrag abkaufen und uns höflich für ihren körperlichen Einsatz bedanken."
Der geschätzte Mit-Leser - selbst Akademiker oder auch nicht - übersieht jedoch geflissentlich, dass er längst verhungert sein wird, bis die "überzähligen Akademiker" soweit sind, überhaupt etwas und dann auch noch einen verkäuflichen Überschuss zu produzieren.
Das dauert nämlich mindestens ein Jahr, bei Akademikern vermutlich drei oder vier, bei Akademikerinnen fünf oder sechs - muss ja alles gründlich ausdiskutiert werden...
Vermutlich krepieren diese erst mal massenweise, so dass er womöglich gezwungen sein wird, selbst eine Hacke in die Hand zu nehmen. Vielleicht sogar genau diejenige, die man ihm bei der beabsichtigten Übergabe seiner Silbertaler übern Schädel gezogen und dann - gegen Golddublonen natürlich - herausoperiert hat ??!
Der Autor ist selbst Dr.
[16:30] Leserzuschrift-DE - eine Unternehmerin erzählt aus der Praxis mit Akademikern:
Ich glaube, es war Schopenhauer, der sinngemäß formuliert hat: "Bildung lässt sich jederzeit durch Verstand ersetzen - umgekehrt funktioniert das nicht."
Vor 30 Jahren konnte ich es mir finanziell nicht erlauben zu studieren. Damals habe ich unter dieser Entscheidung gelitten. Nachdem ich nun seit 25 Jahren erfolgreich selbständig bin und eine Menge Erfahrung mit studentischen Aushilfen wie auch mit ausgebildeten Akademikern gemacht habe, kann ich - bis auf eine einzige Ausnahme - nur bestätigen: Sie taugen nicht zu dem, was ich Arbeit nenne (egal, ob naturwissenschaftlich oder geisteswissenschaftlich). Ich nenne sie nur noch "Overhead-Folien-Schwenker". Dass hier nicht ein gewisser Neidkomplex mein Urteilsvermögen trübt, was ich immer wieder in Erwägung gezogen haben und mich sogar davon abhielt, schnelle, harte Entscheidungen zu treffen, mag an einem Vorfall klar werden: Bei einem neuen Mitarbeiter, zweifach diplomiert, einmal promoviert, wurden nach etwa zwei Monaten eines Abends meine beiden wichtigsten Mitarbeiterinnen bei mir vorstellig, nachdem sie zum x-ten Mal wegen der wiederholten (!) gleichen Fehler dieses Herrn eine Nachtschicht einlegen mussten, und stellten mich vor die Wahl: Er oder wir. Ich war heilfroh, dass mir die Entscheidung auf diese Weise abgenommen wurde.
Ein anderes Mal verzweifelte ich an zwei BWL-Studenten im letzten Semester. Weil ich einfach nicht glauben konnte, dass diese so unfähig sein sollten, unterhielt ich mich mit jedem von ihnen ausführlich über ihr Studium: Es war unglaublich. Wenn es stimmte, was sie mir erzählten, dann waren sie vier Fünftel ihrer Zeit damit beschäftigt, sich bei ihren Professoren und Dozenten "einzuschleimen" und deren Bücher zu beschaffen und lesen. Ich fasste beide Gespräche mit den Worten zusammen: "Sie studieren also Klinkenputzen".
Noch ein Negativ-Beispiel: Ein syrischer Student im fünften Semester Informatik, der dreimal wöchentlich nachmittags ins Haus kam, um meine beiden Programmierer zu unterstützen: Nach fünf Monaten war er immer noch nicht in der Lage einen Server runter- und wieder hochzufahren. Als ihn eine Mitarbeiterin fragte, wo genau denn die VAE lägen und was dies genau sei, ein eigenständiger Staat oder ein Staatenbund, welches Länderkennzeichen sie hätten etc., konnte er weder das eine noch das andere beantworten, die Landessprache sei "ägyptisch", die Amtssprache auch. Der Vater des Studenten war Jurist in der staatlichen Administration. Selbst ein Flussdiagramm nach handschriftlicher Vorlage war er nicht in der Lage zu erstellen. Eine Word-Dokumentenvorlage geriet zum totalen Desaster und hat uns fast eine ganzen Festplatteninhalt zerschossen. Dieser Mensch hat es z.B. geschafft, die Syntax einer Dateibenennung als eigentlichen Dateiamen immer wieder zu vergeben und dadurch die bestehende Datei immer wieder mit neuem Inhalt zu überschreiben ... unglaublich! Nach gut 500 eingescannten Dokumenten gab es zum Schluss nur eine einzige Datei: die letzte - mit der Syntax als Dateinamen. - So intelligent kann niemand sein, dass er sich so viel Dummheit bei einem anderen vorstellen kann. - So viel zur Ehrenrettung der Geiseswissenschaften.
Bis dahin suchte ich die Schuld weitgehend bei mir, weil ich glaubte, dass möglicherweise meine Anforderungen zu hoch seien. Teils, weil ich selbst die jeweiligen Studieninhalte nicht kannte und überschätzte, teils weil ich so spezialisiert in meinem Fach bin, dass ich einfach zu viel voraussetzte und dadurch Nicht-Spezialisierte einfach überforderte. Dass dem nicht so war, bemerkte ich für kurze Zeit nach dem Fall der Mauer. Die Studenten und Akademiker, die aus dem Osten kamen, waren - verglichen mit meinen bisherigen Erfahrungen - Spitzenklasse. Genau die Mischung aus theoretisch fundiertem Wissen, praktischer Lösungsorientierung, dazu begeisterungsfähig und hoch motiviert. Leider hielt dieses Niveau nur etwa fünf Jahre an, die Angleichung an das West-Niveau erfolgte rapide.
Vor etwa fünf Jahren unterhielt ich mich ausführlich mit einem Lehrstuhlinhaber der TU Berlin. Er kam aus dem Osten und hatte resigniert. Er sagte, dass er mit diesem Material nichts, aber auch gar nichts anstellen könne. Früher habe er 100 Studenten gehabt, von denen jeder einzelne fähig gewesen wäre, dem Stoff zu folgen. Versagen war ausschließlich auf Faulheit zurückzuführen und wurde entsprechend konsequent aussortiert. Heute habe er 1.000 Studenten, von denen er sich bei 900 frage, wie diese überhaupt die Reifeprüfung haben schaffen können. Selbst die verbleibenden 100 sähe er sich außerstande auszumachen, es handele sich um eine reine Vermutung basierend auf den früheren Erfahrungswerten. Er verbringe seine Zeit nun damit, durch die Industrie zu tingeln und Fördergelder zu erbetteln oder aber sich in sein Haus an der Ostsee zurückzuziehen. Der Beruf mache ihm keinen Spaß mehr und er warte nur noch auf seine Pensionierung.
Mein Arzt, mit dem ich mich ebenfalls einmal über die akademische Bildungsmisere (auch im medizinischen Bereich) unterhielt, brachte es auf den Punkt: "Wir brauchen keine Excellence-Programme oder Elite-Universitäten, wir brauchen vernünftige Grundschulen." (die natürlich nicht funktionieren können, wenn die Lehrerinnen drei von vier Grundschuljahren damit beschäftigt sind, 80 Prozent der Schüler erst einmal die deutsche Sprache beizubringen)
Ergänzt wird das ganze durch ganz persönliche Erfahrungen: Meine beiden Kinder studieren (einmal VWL, einmal Maschinenbau). Ich bedauere, dass ich, als mein Einfluss auf sie noch größer war, sie nicht in eine praktische Ausbildung gelenkt habe. Obwohl - auch hier ist die Bildungslage nicht weniger desaströs. An guten Tagen löst es in mir Lachkrämpfe aus, an schlechten Wutanfälle. Was man hier bei jungen Menschen mit Abitur plus drei Jahre Ausbildung an Allgemein- wie an Fach-Bildungsstand erlebt, hätte vor 40 Jahren nur mit viel Goodwill und "Vitamin B" den Realschlul-Abschluss bzw. den Gesellenbrief bekommen.
Man kann dieses ganze Bildungssystem also nur mehr abwracken.
Leserzuschrift-DE - Akademiker auf Hartz-IV:
Ich bin trotzdem froh studiert zu haben (Ingenieur), auch wenn ich grade keine Job kriege und tatsächlich von Hartz IV bedroht bin.
Trotzdem ist ein Studium ein großer Vorteil.
- man ist gewohnt mit wenig Geld zu leben, weil das im Studium auch so war.
- man "blickt" leicht durch und läßt sich vom Staat nicht verdummen.
- ja und, dann kassiert man halt HarzIV und schafft nebenher noch schwarz - durch Nachhilfe z.B. ---> wenn die Banker betrügen, dann machen wir das auch - gleiches Recht für alle...
- man hat es einfacher (obwohl es noch schwer genug ist) die Sozialgesetze zu verstehen und seine Rechte einzufordern.
- die wahrscheinlichkeit als Akademiker mit den Händen arbeiten zu müssen ist klein. So doof ist man nicht. Voher kriegt man eine "Krankheit" und kann nicht mehr arbeiten. Oder man macht sich selbstständig. Ob die Firma dann später floppt ist doch mir wurscht !
- Man kann ruhig Kredite aufnehmen fürs Studium. Was sollen die denn machen, wenn man sie nicht zurückzahlen kann ?
Fazit: Ein Studium lohnt sich IN JEDEM FALL - auch wenn man scheinbare "sinnlose" Dinge wie Mathematik machen muß. Das schärft den Geist und sein eigenens Denkvermögen. Man studiert immer mehr FÜR SICH - nicht damit man später mal für eine Firma arbeiten kann !
Dank dem Ingenieursstudium hab ich den Durchblick und weiß genau, was unserer Politiker alles für Dreck am Stecken haben, und was die alles verbergen wollen. Damit haben sie bei mir KEINE CHANCE ich blicke da voll durch !
Und wenn es kein Hartz-IV mehr gibt? Die Illusionen leben dann wohl trotzdem weiter.
Neu 2009-10-30:
[6:15] Leserzuschrift-DE - Studieren?
mit Ihrem Studiumartikel haben Sie mal wieder ins Schwarze getroffen.
anzumerken ist, dass ein FH-Studium wesenlich realitätsorientierter als ein Uni-Studium ist. Ersteres ist für Praktiker, letzteres für Theoretiker.
Studium ist also nicht gleich Studium.
Wissenslücken für das wirkliche Leben offenbaren beide Studiengänge. Unistudiengänge zeichnen sich aber durch eine besonders hohen Verdummungsgrad
der Studierenden aus. Das schöne daran ist, dass die Studierenden das aber nicht begreifen und sich als "Wissenschaftler" sogar allen anderen überlegen fühlen. Das führt zu der
oft festgestellten Realitätsferne dieser Spezies. Und wer über Jahre mit Falschwissen und Halbwahrheiten zugemüllt wird, der produziert im späteren Leben auch nichts anderes.
Dass unser Bildungssystem so ist, ist kein Zufall.
Dieses Bildungssystem wird sich bald wegen Ineffizienz und zu hoher Kosten "de-legitimieren". Dann gute Nacht, Universitätsfritzen.
Zuschrift-AT - Emanzen:
sehr gut! Geben Sie richtig GAS! Die blöden akad. Emanzen leben in einer illusorischen Welt. Weiter so!
Einfach unglaublich, wie hochnäsig die Damen sind...
Da höre ich wohl Volkes Stimme.
[8:15] Leserzuschrift-AT - Akademikerkritik:
Ihre Akademikerkritik und die Kommentare Ihrer Leser waren wieder einmal sehr erfrischend realitätsnah und beweisen, dass es den in "intellektuellen" Kreisen sehr selten gewordenen gesunden Hausverstand noch immer gibt.
Wohltuend, dass die Borniertheit der heutigen Universitätsangehörigen und Entscheider in der Bildungspolitik vom normalen Volk noch erkannt werden.
In dieser ganzen Misere des Egoismus, Staatsnehmertums, Bildungs- und Werteverfalls wird bei Schulbüchern hart gespart und schlechteste Qualität vorgelegt, bei Bibliotheksbudgets wird geknausert, anderswo aber Schuldengeld grosszügigst hinaus geworfen (Stichworte:
Asyltourismus, Parteiapparate, (Propaganda-)Medienförderung, etc.).
Eine Schande, dieser Kulturverfall.
Eine Schande, wie diese umerzogene, dekadente Gesellschaft blinden Auges von Ihren Vorsprechern und Einflüsterern in ihr Verderben getrieben wird. Der Fisch beginnt vom Kopf zu stinken, heisst es.
Da hilft es nicht, diesen Kopf alle vier Jahre mittels "Wahlen"
auszutauschen.
Motto der Parteipolitiker: Immer lächelnd weiter manipulieren, das Volk belügen und dumm halten, Akademiker und "Experten", die den Medien und "Politikern" dabei behilflich sind, gibt es ja zuhauf.
Ich war einige Semester an verschiedenen Unis inskribiert, hatte jedoch nie vor, ein Studium abzuschliessen.
Die Qualität der Vorlesungen konnte mich auf Dauer auch nicht überzeugen und ich verbrachte meine Tage im Selbststudium mit Fachbüchern zu Themen, die mich wirklich interessierten.
Alles, was ein erfolgreicher Student braucht, sind umfangreiche Universitätsbibliotheken, Wissensdurst und Neugier. So verbrachte ich die Hauptzeit meiner Studienphase in den Bibliotheken.
Anschliessend wuchs ich Schritt für Schritt in die erfolgreiche unternehmerische Selbständigkeit.
Mit einem Mag- oder Dr- Titel wäre ich vielleicht auch hochnäsiger und bornierter, aber letztendlich wohl auf der Strecke geblieben und ein unfreier Staatsdiener oder sonstiger systemkonformer Befehlsempfänger oder politisch korrekter Scheuklappenidiot geworden.
Leute vertraut auf Euch selber, nicht auf Universitätstitel oder den Staat!
Wissen muss man sich selbst erarbeiten, nicht vorkauen lassen.
Dann entsteht Potential, das auch genützt werden kann.
Der Autor ist ein erfolgreicher Unternehmer.
Leserzuschrift-DE - Akademiker die Zweite:
die Leser Zuschrift von 06:15 Uhr bringt es noch weiter auf den Punkt.
Allerdings muss ich als ehemaliger FH Absolvent sagen, dass selbst dieses FH-Studium bei WEITEM (!!!) nicht mehr ausreicht, um erfolgreich im
Arbeits- und geschweige denn im Selbständigenleben bestehen zu können, wenn man nicht auf Eigeninitiative Bücher gewälzt hat. Mal davon abgesehen, dass man auch an der FH nur den Mainstream (speziell in VWL und
Finanzdingen) runtergebetet bekommt. Zumindest muss man gewissen Professoren guthalten, dass sie die österreichische Schule als interessanten Weg kurz (!!!) erwähnt hatten. Ein einigermaßen schlauer Student wird bei solchen Worten dann hellhörig und forscht genauer nach.
Allerdings wird dennoch zu oft ein wichtiger Pol einer diploaren Welt ausgeklammert, der einen dann meistens im Praxisalltag einholt. Wem wundert da noch, dass nur die wenigsten Professoren in Finanzdingen erfolgreich "spekulieren" ?! Das was man lehrt oder lernt ist das eine, das was man in der Praxis denken sollte, um erfolgreich zu sein das andere. Meistens ist dies genau das Gegenteil, denn wer das denkt, was alle denken, bekommt genau das, was alle bekommen, meisten nichts. Ok ich oute mich, hier spricht der Anti(Mainstream)zykliker in mir :-)
Noch eine kurze Anmerkung zur UNI:
Ein Uni-Student kann die Ableitung einer Formel perfekt auswendig, kann sie aber im Praxisalltag nicht anwenden. Dieser ist somit also perfekt für die Führungsebenen großer Konzerne geeignet
Auch wenn sie für die Praxis nichts können, arrogant sein können sie, wie gestern diese Publizistik-Studentin. Auch wenn mein Job viele Stunden erfordert, macht es Freude, wenn man solche verbildeten Geschöpfe der Political Correctness in die Realität eintauchen und den Löwen im Publikum vorwerfen kann.
[9:30] Leserkommentar-CH: Bitte weiteres dekadentes Akademikerfleisch in die Arena werfen - keine Angst, wir Löwen beissen zu !
[13:15] Leserzuschrift-DE - Studium:
Ich kann Ihr Artikel durch Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis nur bestätigen.
Viele Leute benutzen das Studium auch nur als Alibi. Was machst du, ah Studium ? Ah, Islamwissenschaft und Soziologie sehr intressant. Die Eltern der Studenten erfüllt das natürlich mit Stolz, schliesslich kann man ja damit angeben bei den Nachbarn.
Selten haben ich erlebt das die Eltern die finanzielle Reissleine ziehen auch nach der Xten versemmelten Prüfung. Solange der Status "Student" aufrecht erhalten bleibt wird weiterhin schlechtem Geld gutes Geld hinterhergesschmissen.
Der eine spielt Golf, einer fährt Autorennnen der nächste studiert eben Islamwissenschaft. Teure Hobbys, Vatti zahlt.
Spricht man die Personen darauf an das sie vermutlich auf arbeitslos studieren erntet man nur entgeisterte Blicke, in ihrem WG/UNI Umfeld werden solche Themen eher selten angesprochen. Die Eltern werden natürlich das Kind auch bestätigen sonst müsste man sich ja seinen Investitionsfehler eingestehen.
ITler & Maschinenbauer schütteln darüber natürlich auch nur den Kopf.
Ich persönlich habe mich nach meinem Abitur bewusst für eine Ausbildung im IT Bereich entschieden und bin bisher sehr gut damit gefahren. Ein Jobwechsel auch in der Krise kein Problem.
Dadurch das ich früher ein Einkommen bezog konnte ich auch einen grossen Teil in EM investieren, ich denke das das weitaus einträglicher sein wird als so manches Studium.
Es ist übrigens gerade der "wohlmeinende" Ratschlag (von einem Doktor) hereingekommen, dass ich mit solchen Themen und den Kommentaren das "Bildungsbürgertum" und damit die wichtigsten Kunden der Inserenten vergrätzen würde. Das kann höchstens nur zur Hälfte stimmen: das Bildungsbürgertum gehört in der Regel zum "Dumber Money" (siehe Hyperinflations-Artikel). Die gehen nicht vor $10000 in Gold. Daher dürften sie nicht zu den primären Kunden meiner Inserenten gehören.
Eine alte Erfolgsregel aus den USA sagt, dass man nur dann wirklich erfolgreich ist, wenn man die zukünftigen Bedürfnisse der Masse befriedigt (Ford, Microsoft, Dell, etc.). In Europa ist dagegen der Fokus auf die alten Eliten üblich - zum eigenen Prestige. Diese Bildungsbürger werden massiv absteigen - deren ganze Welt wird sich zerlegen. Der Fokus von hartgeld.com ist daher "goldrichtig".
Leserzuschrift-CH - Akademikerinnen als Edelnutten:
Es ist tatsächlich gewaltig, was für Tätigkeiten sich studierte Damen aus Deutschland und aus dem ehemaligen Ostblock aussuchen, um möglichst rasch einen sozialen Aufstieg zu erreichen.
Letzte Woche besuchte ich mit einem befreundeten Anwalt - nach getaner Arbeit - ein Lokal im Raume Zürich, das sich zu meiner Ueberraschung recht bald auch als ziemlich hochstehender Animierladen entpuppte...
Mir viel sofort auf, dass die zahlreich anwesenden, durchaus gepflegten, adrett wirkenden Damen über hervorragende Umgangsformen verfügten und auch sonst sehr eloquent auftraten. Etwas später kam ich dann ins Gespräch mit einer dieser attraktiven Damen. Sie outete sich als vollständig ausgebildete ukrainische Gymnasiallehrerin mit Doktortitel, 36-jährig und mit einem echten grossen Schulsack ausgerüstet. Da ich selbst über eine umfassende Ausbildung verfüge, fand ich mit kurzen Testfragen schnell heraus, dass es sich durchaus um eine sehr, sehr gut gebildete Dame handelt.
Sie erzählte mir dann, dass ihr ursprünglicher Beruf - wenn überhaupt - kaum zum Leben reiche und dass es ihr auch sonst wenig ausmache, gegen entsprechendes Entgeld mit gepflegten Herren die Entspannung der etwas anderen Art zu vollziehen. (!)
Sie sehen also, Herr Eichelburg, die Verarmung von Akademikern ist bis vor unsere Haustüre Tatsache geworden. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Mut, diese brutalen Tatsachen beim Namen zu nennen!
Zu was die Not treibt.
[17:45] Leserzuschrift-DE zu Publizistik & co:
ein gestandener Journalist aus Hamburg sagte zu mir: Das nennt man Bla-Bla-Studienfächer. Eine treffende Beschreibung.
Sehr schön, kommt mit einer Zeile aus, braucht keinen Roman zur Erklärung.
Leserzuschrift-AT - Rentiert sich ein Studium noch?
Zu diesem Artikel möchte ich Ihnen von ganzen Herzen gratulieren, einfach Spitze!
Da haben Sie wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Mein derzeitiges Studium ist "nur" ein FH-Studium, aber es weht auch hier schon der abgehobene Wind der Elite durch die heiligen FH-Hallen. Die Studenten werden jetzt schon auf den Master-Studiengang eingeschworen. Da ich einer der wenigen Studenten bin, die auf dem Standpunkt stehen, daß jede weitere Investition von Zeit und Geld nach dem Bachelorstudium nichts bringt, werde ich schon wie ein Aussätziger behandelt.
Das spielt sich aber noch an einer FH ab, die ist meist immer noch etwas realitätsbezogener als eine Uni. Leider gibt es auch auf dieser FH schon viele "Sozial"-Studiengänge. Von diesen Studiengängen sind auch die meisten Studenten zur letzten Demo gegangen. Die Studenten vom "Sicherheitsmanagement" haben dafür überhaupt nichts übrig.
Erschreckend sind auch die Berufsaussichten nach dem Studium. Ich habe mich schon umgesehen und kein einziges Jobangebot gefunden.
Für mich persönlich ist das nicht weiter tragisch, da ich sowieso aus dem Bereich Technik komme, aber für so manchen Studienkollegen schaut's traurig aus.
Mir hat die HTL auch mehr gebracht. Die einzige Möglichkeit, die ich momentan noch sehe, ist ein technischer Masterstudiengang, sofern er nicht zu theoretisch ist.
Noch eine kleine Zugabe: Das neue FH-Gebäude der FH-Campus Wien verfügt über 3300 Studienplätze und nur über 165 Parkplätze, davon ist kein einziger für Studenten. Das sagt schon alles über die Intelligenz von Architekten aus. Wir wurden dazu angehalten öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Das ist für einen Freizeitstudenten, der berufsbegleitend studiert einfach unmöglich.
Dieser Architekt war entweder total grün oder total arrogant.
Leserzuschrift-AT (Dr.) - Akademiker im Publikum:
Nicht dass Sie sich täuschen. Möglicherweise lesen mehr Akademiker mit als Sie glauben und Sie haben nur - nicht ganz unberechtigte, aber doch
- festgefahrene Vorstellungen und Vorurteile gegenüber Selbigen.
Sicher lesen genügend Akademiker mit, ich bin selbst einer. Aber nicht alle sind so extrem prestigeorientiert.
[21:30] Leserzuschrift-DE - Studiums-Artikel: Weiter so !
ich möchte Ihnen ebenfalls zum Studiumsartikel gratulieren.
Da ich selbst, aktuell Absolvent in Betriebswirtschaft Schwerpunkt Personalwesen, merke, wie es am Stellenmarkt aussieht, beschrieben Sie meine Situation sehr gut.
Ich umgehe meine zukünftige Berufsthematik mit Gold und Silber, dadurch bin ich unabhängig.(plus Vorräten für 2-3 Monate bis die Lebensmittelmarken raus sind) Und Dank Ihnen, mit Investorendenken,seit 3 Jahren, völlig konträr zu dem Mist den man im Studium lernt. Kann man alles vergessen in den Hochschulen, ich habe es live erlebt und bin froh dass das ,Martyrium mit lauter Vollpfosten von Professoren, nur wenige Ausnahmen' vorbei ist. Am schlimmsten ist VWL, wo einem tatsächlich eingeredet wird die Inflationsrate ist 2% (2006 war das) und wir haben ,,Aufschwung''.Und die Kommilitonen sitzen wie die Schafe dort und fressen was ihnen eingetrichtert wird, ohne Kritik!!! Wie in einem falschen Film....
Mein Bruder macht eine Ausbildung zum Mechatroniker, von daher hat er nicht so das G&S wie ich aber eine gute Ausbildung.
Sie haben Recht, viele meiner Kommilitonen werden wahrscheinlich am Feld zur Arbeit (wenn man das so nennen kann, Studenten können nicht Feldarbeiten, das werden alle sehen die so begeistert sind. Lieber polnische Wanderarbeiter nehmen) landen.
Und viele sind auch total prestigegeil, vor allem die ,,Consulting'' Themen wie Roland Berger Mc Kinsey , wo man sich ach so doll repräsentieren kann, werden eingerannt wie der ALDI beim Schnäppchentag.
Total gestört diese Leute.
Auch finde ich klasse, wie sie die nervige Political Correctness auf die Schippe nehmen, Dank Ihnen ertrage ich die Realität viel besser.
Danke!
Neu 2009-10-29:
[17:45] Leserzuschrift-DE - Akademiker-Artikel:
falls Sie noch Single sind, hätte ich da einen Vorschlag. Suchen Sie sich doch für „hartgeld.com“ unter den 2200 Publizistik Studierenden die hübschesten Studentinnen für ein Praktikum aus
Vielen Dank für den exzellenten und praktischen Vorschlag.
Weitere Zuschrift-DE - EIN SEHR GEILER ARTIKEL!!!!
Vom feinsten – und wieder schön mit dem salzigen Finger in die offene Wunde gedrückt...!!
Nichts weniger erwartet man von mir.
[9:15] Leserzuschrift-DE - Danke:
ich wollte einfach nur mal Danke sagen. Es ist toll, wieviel ich mit Hilfe Ihrer Internet-Seite gelernt habe. Das habe ich gerade heute abend wieder bemerkt. Heute abend gab es an der Uni Marburg eine Vorlesung eines Ökonomie-Professors aus Kent über das Thema "Financial Crisis: What have macroeconomists learned?"
Der Professor wollte auf die Ursachen und die Konsequenzen der Finanzkrise eingehen. Daß der lange Zeit verbotene Derivatehandel die Hauptursache der Finanzkrise ist - kein Wort darüber. Daß das Quantitative Easing zur (Hyper-) Inflation, jedenfalls aber zu starken Verzerrungen am Devisenmarkt führt - kein Wort darüber. Welche Auswirkungen das auf die Anleihemärkte hat - kein Wort darüber. Welche Auswirkungen das alles auf die Unternehmen hat (Stichwort Credit Crunch) - kein Wort darüber. Anscheinend hat er nicht wirklich viel gelernt oder er wollte seine Zuhörer für dumm verkaufen. Zwar waren ein paar hübsche Graphiken zu sehen, aber als Professor kann er ja allen möglichen Mist erzählen, schließlich bekommt er jeden Monat pünktlich sein Gehalt überwiesen.
Das wollte ich nur mal loswerden.
Stimmt: der Professor bekommt immer sein Gehalt, der Investor hängt mit dem eigenen Geld drinnen.
[19:00] Leserzuschrift-AT - Akademiker-Artikel:
Herr Diplomingenieur!
Mit der Gießkanne haben sie getroffen, mit dem Feinstrahl war es offenbar nicht geplant. Die Diplomingenieure, die das wirklich können, möchte ich nicht vermissen, wenn ich über eine 2 KM lange Brücke fahre (da hilft die Mathematik zur Statik), an Wirtschaftswissenschaftlern elitären Niveaus mangelt es gewaltig (insb. in Notenbanken...), auf Wunderheiler statt Dr. Meds verlasse ich mich nicht und ein selbsternannter Pharmazeut erschiene mir gefährlich.
Ansonsten haben sie aber völlig recht, übrigens auch bei der an sich primitiven Juristerei, die nie akademisch war, sondern dies nur aus Regulierungsgründen ist, insbesondere bei "Business Administration"- das kann man auf Unis nicht lernen- daher MBA Quatsch (Es hat aber auch null mit Wirtschaftswissenschaft zu tun), bei Publizistik sowieso.... Die notwendige Akademikerquote sähe ich noch niedriger als Sie, bei kaum über 6%.
[20:00] Leserzuschrift-CH - Akademiker-Artikel:
Den Akademikern wird noch das Blut von den Händen am Schaufelstiel herunter laufen...
Bis zu den Knien werden sie auf den Feldern im Dreck stehen und vom Diesel für den Traktor träumen...
Die akademischen Emanzen werden nach der Kreditzivilisation lechzen und trauern weil sie nie Stricken gelernt haben...
Frieren werden sie alle im Winter, weil sie keine Heizmöglichkeit in den Städten haben...
Hunger werden sie leiden, weil sie importiert übergrün geworden sind...
PS: den Lehrer VOLVO können sie dann zum Hühnerstall umbauen.
Weitere Leserzuschrift-AT:
da Ihr Artikel im Forum der österreichischen Tageszeitung Der Standard verlinkt wurde und ich so zufällig darüber gestolpert bin, konnte ich nicht umhin, Sie auf einige grobe Recherchefehler darin aufmerksam zu machen.
Es beginn schon bei der Überschrift: Wo suchen Sie in Österreich Journalistik-Studierende? Die gibt es an genau zwei FHs, dort wird jedes Jahr eine Klasse von ca. 20-40 Personen aufgenommen (eine in Graz, eine in Wien) -- das sind die einzigen Journalistik-Studierenden, die es in Österreich gibt. Wie Sie also auf die Zahl 2.200 kommen, ist mir schleierhaft.
Aber Sie klären es ja zum Glück im nächsten Absatz auf: Sie bezeichnen alle Studienanfänger der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (bzw. der Kommunikations- und Medienwissenschaft bzw.
Kommunikationswissenschaft, wie das Fach in anderen Städten heißt -- Sie sehen man kann noch nicht mal alle diese Fächer in einen Topf werfen, da es sich um unterschiedliche Curricula handelt) als "Journalistik-Studenten". Das ist schlicht und einfach falsch. Ein Publizistik-Studium ist und war noch nie ein Journalistik-Studium. Sonst würde es ja auch so heißen. Es qualifiziert übrigens (ich nehme an, dass Sie sich nicht die Mühe gemacht haben, auch nur den Studienplan für eines dieser Studien anzusehen) für eine breite Palette an Berufen im Medienbereich und weit darüber hinausgehend. Nur ein Bruchteil der Publizistik-AbsolventInnen (die übrigens nicht 2.200 pro Jahr ausmachen
-- warum wohl?) hat tatsächlich vor, als JournalistIn Arbeit zu finden.
Ob man jetzt in die Markt- oder Meinungsforschung, in die PR, Werbung, ins Marketing oder in einen gänzlich anderen Bereich geht, ist eine individuelle Entscheidung.
Ihre Rechnung, dass es in zehn Jahren 22.000 neue JournalistInnen in Österreich geben wird, führt daher nur dazu, dass ich mit offenem Mund vor dem PC sitze und mich frage, ob Sie für diesen "Artikel" überhaupt recherchiert haben oder ob Sie einfach ein Pauschalurteil an das andere reihen.
Ich bitte Sie daher: Recherchieren Sie die Faktenlage zu diesem Thema, sehen Sie sich die Studienpläne der diversen Institute an, überlegen Sie ob 2.200 AnfängerInnen auch tatsächlich 2.200 AbsolventInnen bedeutet (das tut es bei keinem einzigen Studienfach, das ich kenne) und vor
allem: Vergessen Sie den Mythos, dass ein Publizistik-Studium nur für zukünftige JournalistInnen ist. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, war aber noch nie wahr. Es wird von Menschen nachgeplappert, die sich nicht informieren und einfach glauben, was sie einmal irgendwo gehört haben.
Menschen, die wie Sie journalistisch arbeiten, sollten mehr machen als nachzuplappern.
Was den Rest Ihres Artikels angeht: Auch damit stimme ich nicht überein.
Aber wenn das Ihre Vermutungen sind, dann sollen Sie diese ruhig haben und darüber schreiben. Das ist Ihr gutes Recht. Ich würde mich jedoch freuen, wenn Sie eine korrigierte und besser recherchierte Version des Artikels veröffentlichen würden. Und falls nicht, wenn Sie zumindest für sich selbst ein wenig nachgedacht und erkannt haben, dass Sie vielleicht doch zu schnell nachgeplappert haben.
Die Schreiberin ist ganz schön arrogant, vermutlich stammt sie aus dieser Branche. Ob das brotlose Ding jetzt Journalistik oder Publizistik heisst, ist aus Investorensicht völlig egal. Bei diesen Typen ist der Unterschied wohl sehr wichtig. Aus Prestigegründen, vermutlich. Ein Musterbeispiel an Akademiker-Arroganz.
Den Kurs in "Gender Mainstreaming" hat sie wohl auch gemacht, da sie "JournalistInnen" verwendet. Völlig nutzlos bei der künftigen Feldarbeit von ihr.
Löwen fresst (falls ihr vor Lachen noch dazukommt)!
[20:30] Nachtrag von ihr:
Ich finde Ihre in blau geschriebene Reaktion jedoch sehr niveaulos. Wenn ich gewusst hätte, dass Sie völlig resistent anderen Meinungen gegenüber sind (selbst wenn Sie derjenige sind, der nicht recherchiert hat), hätte ich mir das Schreiben gespart.
Sie ist eine dieser Publizistik (oder ähnliches) Studentinnen. Vermutlich weiss sie noch nicht, wie man in dieser Branche als Frau - wenn überhaupt - einen Job bekommt: über das Bett des Chefredakteurs - an diesem Ort spielt Recherche keine Rolle, ausser diejenige der sexuellen Vorlieben des Chefs. Und natürlich totaler Unterwürfigkeit. Von den Job-Abbauprogrammen in den Redaktionen hat sie sicher auch noch nichts gehört.
PS: warum wohl ist Chefredakteur so ein extrem begehrter Job? er ist wegen des unsicheren Jobstatus der Journalisten "mehr Chef" als sonst.
[20:30] Leserkommentar-CH zum vorigen Beitrag:
Die Tante hat garantiert nicht eine Unze Silber im Sparstrumpf !
Die wird sich noch wundern, wenn ihr das System um die Ohren fliegt.
Jungs, sowas nie anfassen, das bringt nur Aerger !
[20:45] Leserkommentar-DE - Akademische Emanze:
Was für ein unglaubliches BlaBlaBla. Die Alte braucht –was für akademische Emanzen typisch ist- gleich mal 2 DIN-A 4 Seiten belehrendes Geschwafel, nur um einen einzigen (schwachsinnigen) Kritikpunkt zu äußern. Immer das gleiche bei denen.
Und Platz ist im Journalismus meist knapp.
Leserzuschrift-AT zu Artikel zu Studium/Studenten:
Vielen Dank für diesen Artikel. Er ist eine gute Zusammenfassung und vor allem: Sie treffen den Nagel auf den Kopf!!!
Erst vor kurzem hat der burgenländische Landeshauptmann ein Interview gegeben, daß mehr Geld für die Schulen im Bgld. bereitgestellt werden wird, damit möglichst viele junge Leute Matura machen können und dann studieren gehen können. Denn nur durch höhere (akademische!) Bildung sei es für diese Leute möglich in Zukunft gut dotierte Jobs zu finden und einen hohen Lebensstandard zu erreichen. Bla, bla, bla… er weiß es wohl wirklich nicht besser.
Viele Eltern lesen solche Aussagen dann in Zeitungen, Bezirksblättern und dgl. und schicken/zwingen ihre Kinder dann in voller Überzeugung auf die Uni o. ä. Aus eigenen Beobachtungen in den letzten Jahren weiß ich, daß die Gruppe "Leute, die nicht arbeiten wollen oder keine Arbeit finden" wirklich die Mehrheit der Studierenden stellt. Vor allem "die, die keine Arbeit finden". Die jungen Leute haben Matura gemacht, wollen dann im Berufsleben Fuß fassen und werden sofort bitter enttäuscht. Nichts ist so, wie es ihnen die Eltern, die Lehrer oder sonst irgendwer beschrieben hat oder sie finden gleich überhaupt nichts. Dann wird beratschlagt: Was tun? Jeder aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis gibt seinen Senf dazu. Was zu tun ist, wissen interessanterweise jene Leute am besten, die mit einer höheren Schulbildung überhaupt nie etwas zu tun gehabt haben…. Dann wird die Lösung gefunden: ein Studium muß her! Die Eltern kratzen ihr letztes Geld zusammen, der Bursch/das Mädel erklärt sich, nach langem Zureden, bereit, auch die nächsten Jahre auf eine Tätigkeit/ein Einkommen zu verzichten und zu studieren…… Weil nachher dann, nach dem Studium, ja dann geht’s los! Dann kommt das große Geld und nur so findet man einen sicheren und gut dotierten Posten. Ja, sie wollen einen "Posten". Sie wollen alle irgendwo sicher "untergebracht" sein. … Mit solchen Erwartungen und Ansichten geht man dann ans Studium. Und nachher dann die gleiche bittere Enttäuschung wie nach der Matura….. und sie werden zu Kriechern und Duckmäusern und lassen sich von "Arbeitgebern" zu Dumpinglöhnen zum Kasperl machen, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt. Das Studium - verlorene Jahre.
Es geht hier um Prestige, es ist Ziel der Politik, den Akademiker-Output zu erhöhen, ein sogenanntes "Höheres Ziel", wohl für das Politiker-Prestige.
In meinem Artikel war ja ein ganzes Kapitel über das Kriechertum der Akademiker. Die waren einfach zu lange in der Schule. Sie können sich nichts anderes vorstellen. Auf den Universitäten, speziell Medizin ist es am Schlimmsten.
[21:30] Leserkommentar-DE - zu dem Akademiker-Artikel und zu der Leserzuschrift mit den Rechenfehlern:
Meine Schwester ist Lehrerin und sagt, dass man 80 % dessen, was sie an der Uni gelernt hat, im Beruf vollkommen vergessen kann. Ähnliches gilt sicherlich für die meisten Studienfächer, schon deshalb, weil Wissen sehr schnell veraltet. Hier in Bonn, wo ich wohne, sagte ein Mitarbeiter des Arbeitsamtes zu einem arbeitslosen Geologen, dass es zu wenig Stellen für Geologen gibt. Auf die Frage, warum dann so viele Geologen ausgebildet würden, sagte er, "damit die Professoren etwas zu tun haben."
Die Person aus AT, die über den Bereich "Kommunikation, Publizistik und Medien" spricht und wahrscheinlich selber dort ausbildet, soll sich mal fragen, was für eine Art "Kommunikation" eigentlich an den Hochschulen gelehrt wird. Wir werden doch von der Werbung und von den Hauptmedien mit allen möglichen psychologischen Tricks und Raffinessen nach Strich und Faden belogen und verarscht. Man sollte diese Fächer alle zusammen in Fach für "Täuschung und Manipulation" umbenennen.
Das mit der Entrücktheit der akademischen Ausbildung scheint also universell zu sein. Diese AT-Dame ist noch Studentin, sie hat also den rauhen Wind der Praxis und die "realen", nicht politisch korrekten Wünsche der Chefredakteure noch nicht kennengelernt.
Weiterer Kommentar-DE:
ich bin zwar selbst Akademiker, aber Sie sprechen mir aus der Seele. Ohne Selbststudium mit massig Büchern hätte ich nach dem Studium sehr alt aus der Wäsche geschaut. Was man im Studium ohne eigene Initiative lernt, kann man getrost in die Tonne treten, denn damit kann man später nicht mal einen einfachen Auftrag bearbeiten. Wer Skripte nur auswendig lernen kann und vergißt zu leben, sich selbst weiterzubilden und vorallem Networking zu betreiben, der hat eben nach dem Studium schlechte Karten. Dies gilt auch und speziell für meine Lieblinge die Siemens Werkstudenten :-)
Chapeau Herr Eichelburg, mit diesem Artikel halten Sie vielen den (Schatten)Spiegel vor, wie man an manchen Reaktionen merkt, hihi
Neu 2009-10-28:
[17:00] Leserzuschrift-DE - NeiiiiiN:
Dem nazikeuleschwingenden, russenfressenden, whoppergläubigen
W.Eichelburg und seinen auf Krisengewinn hoffenden, selbstgerechten
Goldkäfern, sei´s in aller Bescheidenheit prophezeit:" Ihr mögt zwar in
euren großen oder kleinen Rettungsbooten sitzen, werdet aber auf offener
See verdursten, denn man läßt euch niergends mehr an Land und ihr werdet
diejenigen beneiden, die an den Laternenpfählen hängen.
Denn das was nach dem Zusammenbruch aus der Asche emporsteigt, braucht
keine Golddeckung!"
Leider kann man es nicht allen Leuten rechtmachen. Besonders nicht alles besser wissenden Putin-gläubigen Nazi-Oberlehrern. Aber zum Glück gibt es in der Nähe meines Büros einen Burger King. Morgen wird sicher wieder ein Triple-Whopper-Tag.
[20:30] Leserzuschrift-DE - Staune, dachte nicht dass Sie zensurieren.
Nein, es wird den Löwen zum Frass vorgeworfen.
[20:30] Zuschrift zum Neeiiiiin-Mann:
Ich zitiere einen Notenbanker, der mal logisch denken konnte (bevor er Notenbanker wurde):
"Papiergeld wird, in extremis, von niemandem entgegengenommen - Gold dagegen wird immer angenommen." - Alan Greenspan
Also, lieber Herr Neeeeiiiiinnn,
wieso sollte jemand Goldkäfer nicht an Land lassen? Wenn nichts mehr geht, geht Gold! Das war seit Babylon so, hat in Agypten, Rom, im chinesischen Kaiserreich, bei Azteken und Maya, sowie jeglichen Europäischen Reichen und Zivilisationen so funktioniert.
Das einzige, was noch besser ist als Gold ist: Essen für die Familie und sich selbst! ...leider kann man Vermögen (auch ein kleines) nicht in Essen anlegen und bewahren...!
[21:15] Zuschrift-CH zum Neeiiiiin-Mann:
Unsere goldenen und silberne Rettungsboote wird gar niemand gross sehen.
Es macht dann irgendwann einfach schwupp und die Papiertiger sind dann unsere Mieter !
Alles klar ?
Neu 2009-10-27:
[9:30] Leserzuschrift-DE - Russenphobie:
Ihre Russenphobie nimmt schon groteske Züge an.
Es waren nicht die Russen, die deutsche Städte wie Wien, Graz, Dresden, Hamburg bombardiert haben, obwohl sie es gekonnt hätten, sondern unsere "Befreier" aus Anglo-Ameristan.
Diejenigen, die auch jetzt noch weltweit Kriege anzetteln, die Zivilbevölkerung bombardieren und die ganze Welt und damit auch Deutschland mit ihrem Zinseszins-Verbrechen in den Abgrund reißen.
Bereits Christus hat die "Geldwechsler" aus dem Tempel gejagt.
Sehen Sie diese Zusammenhänge nicht?
Lassen Sie sich den Whopper schmecken.
Sorry, heute ist bereits Steak (auch amerikanisch) eingeplant, daher leider kein Whopper.
Hier ist wieder einer dieser westdeutschen Oberlehrer, die nie russische Besatzung kennengelernt haben. Ein "Freigeld"-Anhänger ist er offenbar auch, daher eindeutig Kommunist. Übrigens, Wien und Graz waren nie deutsche Städte, ausser man sieht es aus dem Blickwinkel der Nazis.
[10:30] Leserzuschrift-DE - Russenphobie:
Ihre ansich lobenswerte Seite leidet letzlich doch ein wenig unter manch schwachem Kommentar Ihrerseits. Menschen, die nicht so viel von Wirtschaft verstehen wie Sie könnten nun glauben, Sie hätten auch da keine Ahnung. Vielleicht sollten Sie sich zu völkerrechtlichen Problemen besser schweigen. Nichts für ungut, Ihre Seite ist ansonsten prima !
Schwache Kommentare? der oben ist ganz stark. Es gibt nur unterschiedliche Ansichten zu diesen Sachen.
Leserzuschrift-DE - Übrigens, Wien und Graz waren nie deutsche Städte, ausser man sieht es aus dem Blickwinkel der Nazis:
Wien war fast 650 Jahre Haupstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1278 -1806) und von 1815 - 1866 Sitz der Präsidialmacht des Deutschen Bundes.
Kaiser Franz Joseph I. erklärte anlässlich des Habsburgerjubiläums 1908 er sei "stolz darauf , ein Deutscher Fürst zu sein " !
Dieses Reich endete 1806. Seitdem sind 200 Jahre vergangen, eine lange Zeit. Die letzte "Vereinigung" kam mit Krieg, Galgen, KZ. Hartgeld.com schaut in die Zukunft, nicht zurück.
Leserzuschrift-DE - gleichzeitig Kommunist und Nazi?
Stramme Leistung.
Darauf noch einen Whopper.
Zwischen Nazis und Kommunisten war nie viel Unterschied. Beide erricheten grausliche Diktaturen.
[11:30] Leserzuschrift-DE - gleichzeitig Kommunist und Nazi?
Der Unterschied zwischen beiden besteht in der Farbe rot zu braun, sowie in der Art des Ermordens des politischen Gegners.
Die Kommunisten bevorzugen die Maschinenpistole Marke Kalaschnikow, die Nazis bevorzugen das Vergasen im Konzentrationslager, Typ Ausschwitz.
Sonst sehe ich nicht allzuviele Unterschiede, vielleicht noch in der bisherigen Zahl der Opfer. Die kann sich aber demnächst wieder ändern.
Es war wirklich nicht viel Unterschied.
[16:15] Leserzuschrift-DE - Kalifat statt Grossdeutschland:
die Österreicher haben nach dem 1. WK in 3 regionalen Volkstabstimmungen mit immer über 95% der Stimmen für eine Vereinigung mit der Weimarer Republik gestimmt. Außerdem wollten die Österreicher ihr Land Deutsch-Österreich nennen und wollten sich selbst als Deutsch-Österreicher bezeichnen. Beides wurde von den Siegermächte verboten unter Androhung von Sanktionen. Wie sie sehen waren sich die Österreicher noch bewußt darüber das wir Deutsche u. Österreicher zu einer Kulturnation gehören. Nach dem 2. WK wurde auch dieses gemeinsame Bewußtsein von den Siegermächten, und den eingesetzten Politikern unterbunden, und nu ist die Masse politisch-korrekt gepolt, ohne zu wissen, warum sie so denkt und fühlt.
Heute ist mir das aber egal, Deutsche und Österreicher verleugnen beide ihre eigene Geschichte und ihre Identität, und werden daher langfristig im Kalifat enden. Die demographische Entwicklung hat ihr Urteil über beide Länder längst gefällt. Der massive Geburtenüberschuß der "angrenzenden" islamischen Welt wird das Geburtenvakuum mit Leichtigkeit füllen.
Zu diesen Volksabstimmungen: das waren die gleichen Eliten, die das organisiert haben, die den 1. Weltkrieg haben so ausarten lassen - ein klassisches Elitenversagen also. Die Volksabstimmung 1938 wurde von den Nazis organisiert, das Ergebnis war vorhersagbar.
Der Zerfall der Monarchie in Österreich 1918 hat besonders die Eliten so geschockt, dass sie ihren "Überlebenswillen" verloren haben. Dabei war "Restösterreich" noch der industriell stärkste Teil. Mit Ausnahme Tschechiens waren alles arme Agrarländer, die konnte man ruhig loswerden.
Ich kann allen versichern, dass in Österreich derzeit fast niemand einen Anschluss an Deutschland möchte. Die "Erfolge" des preussischen Militärstaates im 2. Weltkrieg und die Grausamkeit der Nazis haben dafür gesorgt. Anschlussgedanken gibt es höchstens noch in Deutschland, nicht mehr in Österreich, wir sind geheilt. Ausserdem möchten wir nicht die besonders gründliche deutsche Superbürokratie haben.
[17:30] Leserzuschrift-NL - Russenphobie:
Die deutsche Städte wurden damals nicht bombardiert weil es den Allierten Spass machte, aber es diente erstens als Vergeltung der deutsche Bombardments auf Rotterdam, Coventry, usw, und zweitens als Eschöpfung der Kriegsindustrie und Bevölkerung ("Ja, wir wollen den totalen Krieg!" haben Hunderttausende noch in 1943 gerufen. Und die haben es bekommen.)
Die Russenfreunde sollen doch bitte das Verhalten der Amerikaner mit dem der Russen nach dem Krieg vergleichen. Fragt bitte die abertausende von vergewaltigten Frauen, ob die Täter Amerikaner oder Russen waren.
Oder wie viele Deutsche an der innerdeutschen Grenze erschossen wurden durch die BGS unter Führung der amerikanische Besatzungsmacht.
Man braucht kein Angst vor den Russen zu haben, aber ein wenig Abstand soll man betrachten für dieses noch immer diktatorische Land.
Danke!
Neu 2009-10-26:
[11:45] Leserzuschrift-DE - Unternehmen und Edelmetalle:
Leserkommentar 20:00 Uhr hatte übersehen, dass der Schreiber 18:00 Uhr Pole ist. Für Polen ist es normal, einen guten Teil des Geschäfts spurlos außerhalb der Bilanz zu führen. Gewinne, die daraus anfallen, eignen sich bestens für anonyme Gold- und Silbereinkäufe. Für die deutschen kleinen und mittleren Unternehmer wird es wohl auch bald normal sein - aus Notwehr gegen eine kleptomanisch veranlagte Tigerentenregierung, die eigentlich nur ein Inkassobüro für Pleitebanken ist.
[18:30] Leserzuschrift-DE - Netter kleiner Ausweg für deutsche Unternehmer:
Jeder Angestellte darf monatlich für 44 Euro brutto eine Sachzuwendung erhalten!
Also alle Firmeninhaber kurz mit der Belegschaft beraten wer solch eine Sachzuwendung haben will.
Momentan bekommt man für 44 Euro noch 3 Silberunzen.
Würden das viele machen wäre die Steigerung der Nachfrage mit allen daraus resultierenden Folgen sicherlich spürbar.
Vllt. sollte der Unternehmer noch darüber nachdenken ob er nicht Angestellte in seiner Firma hat die mit 1 oder 2 Münzen zufrieden sind und den Rest selbst behalten! Aber Achtung der "Empfang" muß vom AN per Unterschrift bestätigt werden!!!
Bei dieser Vorgehensweise kann man den kompletten Kaufpreis gewinnmindernd geltend machen und auch noch die MwSt ziehen.
Genauer kann ich das leider nicht erklären. Könnte ja sein die Tigerenten lesen mit...
Jedoch hat sowohl unser Stb als auch das hiesige Finanzamt keinerlei Einwände für eine solche Sachzuwendung erhoben.
Das ganze funktioniert zusätzlich z.B. auch als Weihnachts- Ostergeschenk.#
[8:00] Leserzuschrift-DE - ..........muss es in der Bilanz geführt ......:
....stimmt, aber für den der eine einzelfirma führt ist das kein problem, sofern er, zumindest in deutschland, gewisse umsatz- u. gewinngrenzen nicht überschreitet (steuerberater fragen). denn wer nicht bilanziert, der führt eine gewinn- u. verlustrechnung. das heisst, mein goldkauf ist ein "wareneinkauf", zumindest wenn ich so blickig war einen "EM-Handel" in den gewerbeschein tragen zu lassen, kostet 20 euro. natürlich wollen die dann beim finanzamt nicht nur ausgaben für gold sehen, sondern auch einnahmen, aber dadurch das man bis 15.000 € anonym "verkaufen" kann hat man ja auch eingangsrechnungen, natürlich deutlich geringer als die ausgangsrechnungen.
im ersten jahr muss man ja ohnehin einen "warenbestand" aufbauen, der aber, da nicht bilanzierungspflichtig, nirgendwo nachzuweisen ist. klaro?? also
minus ohne ende, zumindest im ersten jahr......... (an alle kritiker:
ausprobieren!! erst dann klappe aufreißen. es funktioniert.)
[7:45] Leserzuschrift-DE - Insolvenz - Zugabe:
"...Die meisten, die sich ausgerechnet hier für Schlaumeier halten, kommen in Teufels Küche, erlebe ich beruflich immer wieder.
“Professionelle” Konkurse heissen nicht umsonst so. Schafe sollten davon ebenso die Finger lassen wie von Investments auf Kredit...."
Sehe ich völlig anders. Ich habe abertausende Male erlebt das Frechheit siegt. Man muß nicht alles retten. Man muß auch mal bereit sein alle Konsequenzen zu tragen, wenn man einen Coup plant. Und es sind nicht wenige die genau dieses schaffen.
Generell hast Du aber meinen Hinweis völlig falsch verstanden: es geht darum, Privatvermögen aufzustocken und dadurch Firmenvermögen zu verkleinern. Um EDELMETALLE zu kaufen. Unternehmer kann und zahlt sich einen Lohn aus. Darf er. Sollte er. Wenn ein Unternehmer aber diese Mittel in LV und Co investiert - iste es besser diese Mittel anaonym in Gold/Silber zu investieren.
Und schon hat man das was manche als insolvenzgeschütztes Geld in Lichtenstein zu haben glauben. Nichts einfacher als das.
Wenn Du Politiker oder Goldkartellmitglied bist - dann war Dein Hinweis richtig: Geschäft mit der Angst soll heute noch ziehen.
Aber eben nicht bei ALLEN!
Natürlich sollte man Schummeleien vermeiden, wir wollen doch nichts anbraten! Keinesfalls wollte ich hier andeuten man soll was Illegales tun. Ich meine - der Unternehmer soll im Schnitt mindestens das Doppelte verdienen als sein Angestellter. Also hat er die Barschaft um sich was HANDFESTES völlig LEGAL zu kaufen.
Neu 2009-10-25:
[18:00] Leserzuschrift-AT - Insolvenz und wie man dem Gröbsten entkommt:
Was mich stets und immer wieder wundert, daß Hartdgeld.com noch nie sich mit dem Thema Insolvenz und Sicherung des Wohlstands nach der Firmenpleite beschäftigt hat.
Gerade die mittelständigen Unternehmen sollten hier ganz genau zuhören:
Nach dem Bankrott, werden doch alle Spareinlagen der Firma, ihr Restwert sehr oft auch persönliches Besitz zwangsversteigert. Der Unternehmer kommt höchstens mit ein paar lausigen Ersparnissen davon - wenn er sich auf den Krisenfall vorbereitet hat. (Taten die wenigsten) Kanzlerin sagte doch Aufschwuuuunng!.
Ich selbst stamme aus Polen, und gehöre - bedingt der Erfahrung zu den wenigen, die sich mittlerweile von den dummdreisten Sprüchen unserer Wohltäter und Politiker losgelöst haben. Das Sytsem ist nur noch zu verachten.
Und es wird zusammenbrechen. Für manche später für manche früher.
Wenn man jedoch in Firmensattel sitzt sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man einen Teil der monatlichen Gewinne in Anlagen investiert die schlicht und einfach, nach einer möglicher Pleite NICHT zu der Konkursmasse hinzuzählen kann - weil sie nicht auffindbar ist.!
Barguthaben, Spareinlagen, Maschinen, Computer, Autos, die Halle, Büroeinrichtung wird doch für einen Bruchteil dann - bei Pleite verschleudert!
Daher! Erhoffen sich die Unternehmer etwa, daß bei einer Pleite ihre Lebensversicherung und Spareinlagen da bleiben? Sollten Sie vergessen. Für Unternehmer gibt es nur eine einzige Vorsorge! Edelmetalle.
Eingegraben und zwar genau so tief, daß der Konkursrichter entnervt die Schaufel wegwirft.
Das schöne ist: keiner von den Leuten erwartet tatsächlich dass Unternehmer Edelmetalle aufkaufen und eingraben. Daher mutiger Aufruf! Gold gehört gekauft und sofort wieder an die Mutter Erde zurückgegeben!
Aber so dass man es dann auch wieder findet!
Meine Ansicht: wenn 2 Millionen Unternehmer monatlich nur eine Unze Gold kaufen würden, oder 50 Unzen Silber
- ist der Markt leergefegt. Sie erzeugen auch damit expotentiell Druck auf die Regierungen und das derart günstig wie noch niemals in der Geschichte zuvor. Und ganz nebenbei - ihr Vermögen bleibt bestehen.
Das ist die wunderschöne Seite von Gold.
Warum das Thema bisher nicht behandelt wurde? wohl weil die üblichen Schreiber es zu keiner Insolvenz kommen lassen.
[20:00] Leserkommentar-AT dazu:
Der Ratschlag des Schreibers ist ziemlich unausgegoren. Soo einfach ist das alles nicht.
Es gibt zwei Möglichkeiten, EM´s auf die Firma zu kaufen:
Offiziell ausgewiesen, dann muss es in der Bilanz geführt werden. Spätestens im Insolvenzfall wird dann logischerweise danach gefragt. Wenn es dann nicht auffindbar sein sollte, gibt es Post von der Staatsanwaltschaft. Und RICHTIG Ärger..
Diskreter Erwerb, für den allerdings die Bücher frisiert werden müssen. Auch das sollte im Insolvenzfall besser nicht auffliegen.
Natürlich kann man auf diesem Feld wunderbar tricksen, aber man sollte sich besser auskennen. Und für einen kühl kalkulierten Konkurs muss man richtig Ahnung haben.
Die meisten, die sich ausgerechnet hier für Schlaumeier halten, kommen in Teufels Küche, erlebe ich beruflich immer wieder.
“Professionelle” Konkurse heissen nicht umsonst so. Schafe sollten davon ebenso die Finger lassen wie von Investments auf Kredit.
Neu 2009-10-24:
[9:30] Leserzuschrift-DE - DSL-Bank:
Der Herr mit den 3 Kiindern und dem DSL-Bank-Darlehen möge sich doch gern diese Lösungen durch den Kopf gehen lassen:
a) Ablösung Darlehen durch Verkauf oder Erbschaft oder vieleviele Überstunden
b) Einkauf von ausreichender Gold-Menge, um im Krisenfall die Kredite durch (kräftig gestiegenes) Gold abzulösen. Ein Rettungsboot eben...
c) Darlehen bei der DSL-Bank ablösen durch Darlehen bei einer Bank, die nicht mit Außendienst-Drückerkolonnen arbeitet und bessere Konditionen bietet (DSL-Bank ist echt, echt teuer! ...*määäh*...). Meine Empfehlug in der Region: Sparkasse Wermelskirchen! Der Vorstandsvorsitzende fährt einen über 6 Jahre alten Volvo (selbst, kein Fahrer!) - ich finde das zumindest authentisch.
Aber: Nicht alle Sparkassen sind gut - es gibt auch schwarze Schafe, äh, Hirten (für die Schafe):
http://videos.orange.es/video/iLyROoaftPma.html
In diesem Sinne: "määäh..." Ich muss raus auf den Deich, die Schafe füttern
Der Besuch von Lone Star ist gekommen.
Weitere Zuschrift-DE dazu:
Dieser liebe Leser sollte gerade wegen seiner Kinder in eine Mietswohnung gehen. Oder will er Risiko spielen? Dann braucht er aber Gold - viel Gold.
Gerade, wenn es um Kinder geht, sollten das die wichtigsten Aspekte sein:
Sicherheit, Dach, Essen, Wärme, Kleidung und dann kann der Luxus kommen!
AUFWACHEN!!!!
Er wacht erst auf, wenn der Lone Star anklopft.
Weitere Zuschrift-DE dazu:
wir haben auch vor sechs Jahren in Berlin ein Haus gekauft, 199.000 EUR, davon 149.000 EUR finanziert mit Hilfe der DSL-Bank. Vor zwei Jahren habe ich meinem Mann die "Pistole auf die Brust gesetzt", entweder wir verkaufen das Haus und mieten uns stattdessen wieder eine Wohnung, oder ich lass mich scheiden, dann MÜSSEN wir verkaufen. Wir haben uns dann so geeinigt, daß ich aus dem Kreditvertrag aussteige und er das Risiko allein trägt. Das ist seitdem alles gelaufen. Ich habe getan, was ich konnte. Das Haus läuft jetzt allein auf ihn, im Grundbuch ist die Grundschuld auf aktuellem Stand von 131.000 EUR eingetragen. Ich bin schuldenfrei und damit der finanziell langfristig handlungsfähige Teil unsere Ehe. Ich habe meinen Mann bekniet, wenigstens jetzt schon ein Forward-Darlehen für die verlängerte Zinsbindung zu besorgen, die bisherige läuft im Sommer 2011 aus. Ihm liegen verschiedene Angebote vor, u.a. von der DSL-Bank, die Entscheidung sollte die nächsten Tage fallen. Es ist alles sehr, sehr mühselig, er selbst rührt keinen Finger, sieht die Notwendigkeit nicht ein. Einen kleinen, gut versteckten Vorrat an EM habe ich ihm auch "aufschwatzen" können.
Ich für meinen Teil habe eine große Wohnung für geringe Miete direkt am Markt in einer 50km entfernten Kleinstadt organisiert, sorge dort systematisch für ein soziales Netzwerk und bereite alternative Verdienstmöglichkeiten vor (traditionelles Werkzeug zur Holzbearbeitung, Nähmaschine mit Fußbetrieb, gußeiserne Holzkohlebügeleisen, Käsepresse, diverse Bücher zu Themen wie Vorratshaltung, eßbare Wildpflanzen etc.), Holzherd in der Küche usw.
Wir werden ja sehen, wo wir am Ende leben werden.
Viel besser!
Weitere Zuschrift-DE dazu:
ich bin mehrmals täglich auf ihrer seite und schätze ihre arbeit sehr, aber manchmal vergreifen sie sich etwas im ton. ich kann als familienvater den autor ihrer um 21:00 uhr veröffentlcihten leserzuschrift gut verstehen und finde ihren kommentar völlig überzogen. mir tut der mann leid und das letzte, was er brauchen kann, ist die häme der hartgeld-leser.
würde mich freuen, wenn sie auch diese zuschrift veröffentlichen, denn leider kann ich dem leser ja nicht selbst schreiben und ihm und seinen kindern alles gute wünschen.
Häme? in dem weiter oben verlinkten Film wird gezeigt, dass der Lone Star über die Höhe der Grundschuld PLUS die Höhe des ausstehenden Kredits pfänden kann - das bedeutet Privatkonkurs. Noch Lust auf eine Kreditimmobilie mit Lone Star?
[12:30] Leserzuschrift-DE - Lone Star:
der Beitrag zur Pfändung der anständige arbeitenden Bürger, die sich in ihrem Wahn von Rechtsstaatlichkeit ein Häuschen gönnen wollen, ist beeindruckend. Er leif vor einem Jahr bereits einmal durch die Medien. Die Bundesregierung hatte Abhilfe versprochen, die ist dann wohl vollständig ausgeblieben. Da kann man nur das Wort "Verbrecherstaat" verwenden.
Meine Anfrage dazu an einen kundigen Notar: Hilft dagegen nicht das Instrument der Vollstreckungsgegenklage?
In manchen Bank-Vorstandsetagen dürfte auf den Retter vor der Liquidätsknappheit - Lone Star - angestossen werden. Daher werden sich die Banken dagegen wehren, dass ihnen diese Möglichkeit genommen wird. Lone Star ist der Retter der Banken - nicht vergessen. Was mit den Schuldsklaven passiert, ist dabei zweitrangig.
Weitere Zuschrift-DE Häme für andere Leser:
Ich bin der "määäh"-Mann der Zuschrift zu dem Herrn mit 3 Kindern und dem DSL-Bank-Haus.
Ich möchte den Leser weder verspotten, noch mit Häme überziehen oder sonstwie ärgern - ich denke, dasselbe will auch Herr Eichelburg nicht.
Aber wie der Leser selbst schreibt, liest er seit Jahren Hartgeld.com - da sollte ihm irgendwann ein Lichtchen zu seinem eigenen Leben aufgehen und er kann dann dementsprechend handeln!
Gleichzeitig sollte mein (zugegeben provokanter) Kommentar auch andere Leser aufrütteln, bei Häuslekrediten gern mal die BANK zu vergleichen - nicht allein die Konditionen (die sind zwar auch wichtig, aber nicht alles!). Ist die kreditgebende BANK solide? Wer ist dort Chef? Schleimige Gesellen oder ein guter Kaufmann?
Bei einer gut geführten Bank wird niemand einem guten Kunden die Hypothek an LoneStar und Co. veraufen! Niemals!
Nebenbei: Eine Hypothek wäre eigentlich besser als eine Grundschuld zur Darlehenssicherung, da sie (zumindest in DE) "akzessorisch" ist. Das bedeutet, sie entspricht immer dem Kreditbetrag - aber nur nach "unten" hin. Also: Werden Teile des Kredits getilgt, dann sinkt die Hypothek und kann NICHT wieder aufleben!
...eine Grundschuld ist abstrakt vom Kredit und steht immer für den Betrag, der im Grundbuch steht in voller Höhe!
Ganz schlecht ist eine "Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung nach §800 ZPO" im Grundbuch - dann kann die Bank (oder LoneStar) sofort ZWANGSVOLLSTRECKEN - einfach so! Die Banken in DE haben das lange Jahre gemacht, um im Fall der Fälle nicht erst lang klagen zu müssen. Aber durch die zirpenden Geier aus den USA ist in diese Praktik eine gewisse Dramatik geraten...
Also: Unterschreiben Sie keine §800-ZPO-Klausel, schauen Sie sich ihre BANK genau an (nicht nur die Konditionen) und denken Sie an die Möglichkeit von Hypotheken statt Grundschulden!
Ich wünsche allen Lesern von Hartgeld.com alles Gute und möchte lediglich mal mit bissigen Kommentaren wachrütteln/ aufrütteln.
Danke für's Lesen...!
Hilft auch nichts, die Schafe werden erst wach, wenn der Lone Star an die Tür klopft.
Weitere Zuschrift-DE - Häme?
Wo ist da Häme zu erkennen, der Mann ist blind und am Ar***. Man, der trägt Verantwortung für seine ganze Familie indem er wegschaut alles schöndenkt und den Kopf in den Sand steckt!!!!
Weitere Zuschrift-DE - verzögern:
Wenn absehbar ist, daß er in Schwierigkeiten kommt und sein Haus nicht mehr korrekt abzahlen kann, soll er keinen Cent mehr bezahlen, evtl. einen Pseudo-Mietvertrag abschließen, in dem die Zahlung der Miete z. B. 12 Jahre im voraus gezahlt wurde. Mietvertrag evtl mit Kindern oder Eltern abschließen. Zwangsversteigerung möglichst lange aufhalten. Es könnte eine halbe Ewigkeit dauern, bis Lone Star die Familie rausgeklagt hat. Zwischenzeitlich ordentlich EM bunkern. Vielleicht gibt es noch Rechtsanwälte, die hier weitere Tipps geben können.
Das Problem ist, dass diese Schafe unbegrenzt persönlich haften und meist keine Reserven haben. Auch nicht für Prozesse.
Neu 2009-10-23:
[21:00] Leserzuschrift-DE - DSL Bank im Bild mit den Schrottbanken:
ich finde Ihr Seite hervoragend lese seit Anfang an jeden Tag, aber ich habe bei der DSL Bank mein Haus finanziert und wenn ich den Namen dieser Bank auf der ersten Seite sehe bekommt alles eine ander Dimension. Ja ich weis ich sollte das Haus verkaufen aber ich habe 3 kleine Kinder denen würde es das Herz brechen.
Deshalb mach ich soweiter bis .... ich hoffe meine Kinder sind dann größer.
Also nehmen Sie die DSL Bank raus aus Ihrem Sammelsurium an Schrottbanken. Bittere Ironie aber so ist es wenn man kleine Kinder hat worauf Sie vielleicht mal eingehen könnten weil wir es doppelt schwer haben und nicht nur für uns selber denken müssen.
YOU ARE DOOMED ANYWAY und Ihre Kinder auch, die werden das Haus verlieren. Sie Schuldsklave!
Der Cartoonist wird sich jetzt vermutlich vor Lachen am Boden wälzen. Damit alle diese Zuschrift zuordnen können, das Bild nocheinmal:

Übrigens, falls die DSL-Bank untergehen sollte, gehen die Kredite wahrscheinlich an LONE STAR. Dann kommt gleich die Zwangsversteigerung.
Neu 2009-10-21:
[9:45] Leserzuschrift-DE - Die Lügen der Goldbullen:
die Jahrhundert-Hausse der letzten 8 Monate an den Standardmärkten offenbart immer mehr die völlige Ahnungslosigkeit der Gold- und vor allem Goldminen-Dummpusher und auch deren dreiste Lügen.
Folgende Fakten sind unwiderlegbar:
In der Hausse der letzten 8 Monate ist per Saldo kein einziger Cent der gewaltigen Liquidität in den Gold/Silber Aktienmarkt geflossen. Die Minenaktien stehen etwa dort wo Sie bereits im Februar standen.
Der Goldpreis ist von 920 auf 1070 Dollar gestiegen. Die Goldminenaktien per Saldo 2-3% Das letzte mal als die Minenaktien einen starken Goldpreisanstieg nicht nachvollzogen, implodierte der GoldBugs anschliessen 70%!!! und die Explorer mutierten alle zu Lehman Brothers 2.0 und die Anleger haben ihr ganzes Vermögen mit Goldminen verloren!!!
Seit Monaten "lügen" die Goldminen Bullen ständig was von Kaufsignalen bei Goldminen obwohl der Gold und Silberminensektor nachweislich der einzige Aktienmarkt ist der nicht steigt. Dieselben Goldbullen beweihräuchern sich das sie schon 2001 Goldminen empfohlen haben, verschweigen dabei aber den zwischenzeitlichen Totalverlust und das 99% aller Goldminen-Anleger erst 2006-2007 eingestiegen sind und nun vor einem Scherbenhaufen sitzen. Das wäre so als wenn 2002 ein Neuer Markt Dummpusher ständig brüllt "wir haben schon 1999 Neuer Markt Aktien empfohlen"
Auch mit Gold und Silber war unterm Strich in den letzten drei jahren NULL Gewinn drin.
das ständige Anführen von "Gold ist von 250 auf 1.000 Dollar gestiegen" ist reines Blendwerk, denn auch hier sind 99% aller Anleger erst 2006/2007/2008 eingestiegen.
Wo war denn Hartgeld anno 2001-2006?
Gold- und Goldminenbullen reden von ständig von Gewinnen die keiner hat. Unterm Strich ist es ein Fakt das 99% aller Edelmetall und Edelmetallminenbesitzer in den letzten drei Jahren dramatische Verluste eingefahren haben und jetzt wo die Weltbörsen seit Monaten haussieren, fließt kein Cent in die Goldminen. Niemand will diese Mist!!!!!!
Und wehe die Standardmärkte korrigieren mal 10%, dann heisst es bei Goldminen wieder rette sich wer kann, denn schon an schwachen Tagen mit 0,5% Minus beim Dow gibt es "jedes mal" 5-10% Blutbäder bei den Goldminen.
Fazit: Der gesamte Gold/Silbersektor ist seit 3 Jahren absoluter Müll, der weltweit von den Anlegern gemieden wird.
Dieser Typ muss von einem Aktienbullen aufgespiesst worden sein.
Diesen Kaffeesatzlesern schmecken anziehende EM Preise auch nicht: Silber Update: Spektakulärer Einbruch oder schleifende Konsolidierung
[9:30] Leserkommentar-DE dazu:
was hätte dieser Depp wohl letztes Jahr im Oktober gemacht, wenn die Zentralbanken den Finanzmarktkollaps, der binnen Stunden einzutreten drohte, nicht (vorerst!) verhindert hätten? Dann hätte er auf seinem Papiergeld und seinen abgestürzten Aktien gesessen. Aber das hat er schon wieder vergessen, dieser Depp. Der versteht den Sinn vom Goldinvestment nicht ansatzweise: Eine Versicherung gegen den immer noch möglichen Absturz und Inflation. Er hat auch nicht begriffen, dass das System auch jetzt nur aufgrund des größten Finanzbetruges aller Zeiten noch steht (grenzenloses Gelddrucken; an Betrug grenzende reichende Bilanzierungserleichterungen etc.). Ein dummer Spekulant eben, der nur im Hier und Jetzt lebt und nicht von der Tapete bis zur Wand denken kann.
Weiterer Kommentar-CH:
Wer es nicht begriffen hat, dass in einer Zeit des wilden Papierdruckens physische Werte besser als Cellulose sind, sollte vielleicht anstatt Gold und Silber einen Wald kaufen.
Diesen kann man bei Papiermangel der Notenpressen dann verkaufen und auch einen Gewinn erwirtschaften.
[10:30] Leserkommentar - Reaktion auf den aufgespießten Goldkritiker:
edesmal, wenn ich solche Beiträge lese, dann frage ich mich, ob der Autor blind ist?
in Dollar:
Goldkurs Anfang 2006 = ca. $500
Goldkurs heute = ca. $1060
Das entspricht einer Steigerung von 100%.
in Euro:
Goldkurs Anfang 2006 = ca. €400
Goldkurs heute = ca. €700
Steigerung = 75%
Wo bitte ist hier die Performance schlecht?
Klar, wenn ich wie die meisten erst dann einsteige, wenn Gold steil nach oben geschossen ist und seinen Höchststand von €786 erreicht hat, dann habe ich natürlich auch Verluste. Aber wie sind die Verluste, wenn ich eine Commerzbankaktie bei €33,00 gekauft habe? Was habe ich da jetzt?
Ich frage mich jetzt, wo Sie auf Ihrer Seite jemals Gold / Silber als Spekulationsobjekt empfohlen haben? Für Sie, mich und viele andere ist EM eine langfristige Investition und was interessieren mich da kurzfristige Kursschwankungen (Außer natürlich um es den Chinesen nachzumachen und zu kaufen). Der Trend nach oben ist nach wie vor ungebrochen und auch fundamental hat sich noch nichts geändert, daß mich dazu bewegen könnte, auch nur an einen Ausstieg zu denken.
Was die Aktien angeht, so ist eine Investition in EM Aktien erst dann sinnvoll, wenn man genügend in physikalische Ware investiert hat und dann noch Spielgeld übrig hat.
Ich freue mich jedenfalls über jeden Goldzauderer, der noch weitere schwache Hände von einem Ausstieg überzeugt. Das ergibt dann wieder günstige Nachkaufmöglichkeiten für micht und wer weiß, wie lange die noch so günstig bleiben.
Die Herde ist blind und macht Mäh.
Neu 2009-10-19:
[18:45] Leserzuschrift-AT - Silber und Kinder:
nach dem Lesen vieler ähnlich gearteter Web Sites habe ich mich vor einiger Zeit für hartgeld.com als Hauptinformationsquelle zur Wirtschaftskrise entschieden und lese sie seither regelmäßig. Besonders gefällt mir dabei die Aktualität und dass Entwicklungen in unserer Gesellschaft von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden. Danke für Ihre ausgezeichnete Arbeit.
Ich werde Ihnen nun kurz über eine einfache Gegebenheit berichten, die mich von der Richtigkeit Ihrer Aussagen zu EM restlos überzeugt hat:
Als ich die letzte Zusendung von Silber Philharmonikern für meine persönliche EM Vorsorge bekommen habe, waren meine zwei Buben ( 9 und 11 Jahre, können schon ganz gut mit Werten umgehen) anwesend. Natürlich wollten sie wissen wozu wir die Münzen brauchen, wenn da nur 1,50 Euro draufsteht. Da sind ja die Scheine die wir haben viel mehr wert. So, wie erkläre ich nun Kinder Themen wie Finanzsystem, Neoliberalismus, Inflation usw. . Ich habe nicht lange überlegt, sonder beiden einen Silber Philharmoniker und einen 20 Euro Schein hingelegt. Ich sagte ihnen ich schenke ihnen eines von beiden, sie können es sich selber aussuchen. Beide griffen intuitiv, ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, zur Silbermünze.
Ich war überrascht und fasziniert zugleich und habe den Versuch in den folgenden Tagen bei Verwandten und Bekannten wiederholt. Das Ergebnis dieses Versuches wird Sie wahrscheinlich nicht wundern. Alle, ohne Ausnahme, haben sich für den Philharmoniker entschieden obwohl keiner so genau wusste, was eine Unze Silber momentan in Euro wert ist.
Vielleicht wiederhole ich den Versuch bald mit einem 100 Euro Schein. Ich glaube fast, das Ergebnis wäre ähnlich.
Es war mir ein Bedürfnis Ihnen diese Geschichte mitzuteilen, bitte machen Sie weiter so
Noch nicht genügend von der Schule verbildet?
Neu 2009-10-18:
[21:00] Leserkommentar-DE zum grosschreibenden Bayern:
Egal wie schlimm es scheint ,aber wenn einer nur noch Schimpfworte benutzt, sagen wir hier im Norden :
SUCH DIR EINE FRAU ,DU HAST ZU VIEL DRUCK
Es fängt an zu nerven solche Kommentare zu lesen. Da lieb ich doch den SUV Fahrer, der hat wenigstens Stil
oder einfach nur mehr Hirn.
Ich nehme von ihm ohnehin nur die besten Kommentare, die "noch" zu publizieren sind. Aber meist hat er recht, auch wenn seine Ausdrucksweise brutal ist.
Neu 2009-10-17:
[14:30] Leserzuschrift-DE zu hartgeld.com:
hartgeld ist übrigens die beste aggregatorseite für unverbildete menschen und goldbugs! machen sie weiter so. es ist auch ein gewinn für ihre seite, dass sie auch keine berührungsängste davor haben andere (konkurrenz?)seiten wie goldseiten zu verlinken. alle gewinnen dadurch. konkurrenzdenken ist hier falsch - und hartgeld steht ohnehin als marktführer drüber.
Die besten Quellen im Internet den Lesern anzubieten ist Pflicht für hartgeld.com (Goldseiten sieht das natürlich nicht so). Es ist vielfach so, dass kleinere Blogs erst durch die Verlinkung auf hartgeld.com ihre Beiträge "anbringen". Qualität zählt und entscheidet über eine Verlinkung.
[7:30] Leserzuschrift-DE - Das Dämmstoff-Paradoxum:
Der Artikel „Das Dämmstoff-Paradoxon“ ist ja wohl das beste und zutreffendste was ich in letzter Zeit gelesen habe.
Konrad Fischers Seiten kenne ich ja schon länger wie hartgeld.com, aber Herr Göhler hat ja nun mal mit seinem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen und das mal sehr überschaubar zusammengefasst. Wann stoppt mal einer diesen „ENEV“-Wahn in DE.
Ich wollte vor kurzem ein Haus in Zwangsversteigerung kaufen, das Haus machte von außen einen guten Eindruck, aber von Innen leider nicht. Es war Schimmel wo man auch nur genau hingeschaut hat vorhanden. Sogar hinter den Schränken (oder wo sie mal gestanden haben). Der Isolierwahn ist in DE schon echt der WAHN und sollte sofort abgeschafft werden.
Da ich so eine „Hütte“ natürlich nicht kaufe, hab ich halt ein wenig mehr in AU umgeschichtet, und schlafe wesentlich besser.
Hier sieht man, welche guten Autoren auf hartgeld.com schreiben. Artikel von echtem, praktischen Nutzen.
[15:00] Leserzuschrift-AT - Schafschersystem:
Brillanter Artikel und absolut wahr. Ich habe ca. 370 Villen/ EFHs in meinem Leben bauen lassen (develope Areas) und kann im Prinzip nur bestätigen, was Sie sagen: Thermische Überisolierung ist absoluter Blödsinn. Das darauf aufbauende "Niedrigenergie"- Schafschersystem ein herrliches Geschäft mit chemischen Stoffen und kontraproduktiv.
Leserzuschrift-DE - Gehirn einschalten:
Großartig! Ein Artikel mit Witz und Verstand!
Ich gestehe, mir nie Gedanken zu dem Dämmthema gemacht zu haben, da es für mich auch nicht ansteht/ anstand.
Mit einfachen physikalischen Formeln (rechnen muss man aber schon können), wird ein ideologischer Hype entlarvt!
Aber Gehirn anschalten hilft auch ohne Physik:
Warum gibt es sonst in Schweden und Norwegen so viele Holzhäuser?
Warum baut man eine Sauna am besten aus massiven Holzstämmen und nicht aus Styropor oder Rockwool? Und warum ist das Saunaklima immer angenehm und es entsteht trotz Aufgüssen niemals nie Schimmel?
In den 80ern haben meine Eltern übrigens in einem Massivsteinhaus die alten einfach Verglasungen gegen (damals) moderne holzgefaßte Doppelscheibenfenster ausgetauscht. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mein Vater vor Freude über die enorm gesunkene Heizungsrechnung (Öl, natürlich) durch das Wohnzimmer hüpfte...! An den Wänden wurde bis heute nichts verändert...
Argument pro Ölheizung:
Man hat einen Vorratstank, der auch Wärme liefert, wenn die Russen den Ukrainern mal wieder das Gas abstellen...!
Aber Gehirn (Hausverstand) ist in der heutigen, Überbildeten Gesellschaft nicht mehr erwünscht.
[18:30] Leserkommentar-CH - aus der Praxis der Isolierung:
Ich möchte Herrn Göhler zu seinem brillanten Artikel wider den Wärmedämm-Unsinn gratulieren!
Seit zwanzig Jahren führe ich ein Malergeschäft, Familienbetrieb in fünfter Generation, und bin mit der Thematik vertraut. Die Öko-Bewegung hat nicht nur den Konsumenten, sondern auch den ausführenden Handwerkern das „Energiespar-Evangelium“ unauslöschbar in die Gehirnwindungen gebrannt, welches in Folge sogar den neuen Beruf des Fassaden-Isoleurs hervorgebracht hat. Selbige, nebst Gipsern und Malern, „wärmedämmen“ nunmehr bei jeder sich bietenden Gelegenheit wie vom Teufel getrieben drauflos, obwohl die Preise aufgrund des irren Konkurrenzkampfes längst so eingebrochen sind, dass damit kaum noch Geld verdient werden kann.
Auf die Folgen davon, nämlich verschimmelte Innenräume und mit Algen bewachsene Fassaden, brauche ich nicht weiter einzugehen. Der zurzeit vorherrschende Design-Tick der Architekten und deren lifestyle-vernarrten Kunden, nämlich Neubauten ohne Dachvorstände im Schuhkarton-Look zu bauen, macht die wärmegedämmte Hausfassade zusätzlich zum Investitions-Grab. Pfiffige Handwerker leben deshalb von Reparaturarbeiten.
Auf Wärmedämmung angefragt, habe ich meinen Kunden bei Renovationen schon seit vielen Jahren dazu angeraten, auf eine Dämmung der Fassade zu verzichten und lediglich die Fenster zu wechseln, und zwar nicht gegen superökogrün thermoisolierte, sondern gegen einbruchhemmende Fenster mit umlaufenden Beschlägen und VSG-Glas.
In unserer Seegegend verüben die „Spezialisten für Vermögensveränderung“ aus Südosteuropa regelmässig zwei bis drei grosse Einbruchsserien pro Jahr. Wenn ich mit Interessenten spreche, lautet der Konsens jedoch oft: „Bei uns wurde auch schon eingebrochen, aber wir werden die Fenster nicht wechseln lassen, bei uns gibt es sowieso nicht viel zu holen.“ Kein Wunder bei deren Verschuldung! Stattdessen wird mit Solarenergieanlagen und ähnlichem Öko-Mist geliebäugelt. Es braucht offensichtlich definitiv eine Krise mit „Game Over“, um die Leute aus ihrer rosaroten (bzw. grünen) Traumwelt herauszuholen.
Dekadent geht die Welt zugrunde. Bis der Lone Star die Hypothek kauft und zwangsversteigert (sorry, gibt es in der Schweiz nicht).
Leserzuschrift-DE - Steinkohleheizung:
Sie kennen mich und wissen, daß ich kein Werbemensch bin, aber die Diskussion ueber den Artikel vom Herrn Göhler möchte ich mich nun aus einer vollkommen anderen Richtung anschließen.
Herr Göhler hat absolut Recht. Ich habe lediglich immer nur einen Gesichtspunkt, die Kondensatbildung betrachtet. Aber die meisten Ihrer Leser kennen nur Holz, Gas und Öl. Dabei gibt es eine billigere und effektivere Heizmethode: Steinkohle! Und bei dieser Heizmethode habe wir hier im deutschsprachigen Raum eine herzensgute, sehr engagierte Korriphere - Rolf Baytala. So eine Steinkohleheizung ist richtig guenstig, Steinkohle kostet nur einen Bruchteil von Öl und läßt sich viel besser lagern als Öl. Sozusagen ideal zur Krisenvorbereitung!
Neu 2009-10-16:
[16:45] Leserzuschrift-AT zu Das Dämmstoff-Paradoxon:
Hier mein Senf zum Artikel "Das Dämmstoff-Paradoxon" des Herrn Göhler.
Wir haben unser Haus mit mehr als 300qm Nutzfläche vor 10 Jahren schuldenfrei gebaut.
Damals hätte es sogar noch einen Landeskredit ohne "Energieausweis"
gegeben.
Das Haus ist im Gebäudeverbund mit den Nachbarn errichet, womit 2 Seiten keine "Aussenfassade" haben.
Gebaut haben wir mit 38cm dicken Wienerberger Porotherm Ziegeln (noch die "normalen" zum mauern, nicht dieses Klebstofflego).
Auf die Fassade kam kein Thermoputz und kein Styropor, aus genau den Überlagungen des Herrn Göhler.
Die Zwischendecken sind alle aus massiven Holz, das teilweise mit Rigipsplatten verschalt wurde, damit das Haus innen nicht wie eine Berghütte wirkt.
Unser Heizssystem ist eine Wärmepumpe mit Erdkollektoren die seit mehr als 10 Jahren Störungsfrei ihren Dienst versieht.
Und obwohl wir ein sehr grosses, ungedämmtes Haus haben belaufen sich die Stromkosten fürs Heizen und Warmwasser fast konstant auf 500-600 Euro Euro/Jahr. (4000-5000 kWh/anno Strom entsprechen ca.
16.000-20.000 kWh/anno Heizlast).
Das wären in der Einheit des Herrn Göhler 20000/300 = ca. 70
kWh/anno/m2 = ca. 7 Liter Öl/anno/m2.
Und das bei angenehmen 22-23 Grad aus der Fussbodenheizung ohne geschwollenen Füssen.
Eine Dämmung hätte damals 14.000 Euro gekostet.
Um dieses Geld können wir 14.000/600=23 Jahre lang heizen.
Meine Eltern und die Schwiegereltern haben Häuser aus den 60er und 70er Jahren, die ebenso ungedämmt sind, aber halt nur mit 25er Ziegeln.
Auch dort halten sich der Öl, bzw. Holzverbrauch in Grenzen.
Die einzige Dämmassnahme, die wir in unseren Häusern haben, ist die oberste Geschossdecke 30cm gedämmt zum Dachboden.
Da schlägt nämlich die Physik zu - Wärme steigt nach oben.
Aber den "Plastiksackerln (tüten) mit Lüftungsschlitzen", wie wir moderne Niedrigenergie - Häuser nennen, kann ich nichts abgewinnen.
Ausserdem sehen die nicht wie Häuser, sondern wie Schuhkartons aus.
Neu 2009-10-15:
[20:15] Leserzuschrift-DE zur Hartgeld.com Performance:
1 Mio Hits in 14 Tagen
71429/Tag
2976/Stunde
rd 50/Minute, Tag und Nacht.
Wie verarbeitet man das?
Trotzdem ist hartgeld.com einer der schnellsten Server im Internet. Erst kürzlich wurde die Server-Hardware gegen eine mit mehr Performance getauscht. Ausserdem sitzt der Server am Wiener Internet Knoten. Ausserdem wird keine langsame Datenbank verwendet.
PS: pro angezeigtem Hit (Homepage-Zugriff) kommen noch etwa 4 weitere auf die Infoseiten, dort wo die Info ist.
[11:00] Leserzuschrift-DE: Gold implodiert gerade:
Der Dow steht jetzt über 10.000 Punkten, Gold implodiert gerade und wurde auch gestern heftig gedrückt. Von Systemzusammenbruch keine Spur. Der große Ausbruch des Goldpreises und der Systemcrash, den Sie, Herr Eichelburg, bei einem Goldpreis über 1.000 Dollar angekündigt hatten, lässt auf sich warten. Schon seit über einem Jahr lese ich Ihre Website regelmäßig und seit über einem Jahr reden Sie vom Systemzusammenbruch und nichts passiert. Geben Sie doch endlich zu, dass Sie sich geirrt haben.
Wieder einer, der die Lügen und Manipulationen glaubt: ich würde an seiner Stelle jetzt mit allem Geld in DAX und Dow einsteigen - zur Schur.
[15:00] Leserkommentar-DE dazu:
was für ein dödelter Depp dieser Leser! Wenn Gold 4,50 Dollar verliert, nachdem es zuletzt in kurzer Frist bis zu 10 Prozent zulegt hat, "implodiert" es. Da sträuben sich einem ja gewaltig die Nackenhaare. Wahrscheinlich sitzen ihm die immer beängstiger steigenden Börsenkurse im Nacken und er kann es nicht verschmerzen, nicht bei der super Party dabei zu sein. Der kauft sich sicher auch ein neues Auto und einen neuen Fernseher, wenn der Nachbar davon erzählt. Hauptsache er liegt immer im Trend. Wenn die Börsenkurse dann in Kürze wieder implodieren, hat er es natürlich schon vorher gewusst und mit Gold alles richtig gemacht. Ekalhaft diese Weicheier, die kein eigenes Rückgrat für ihre Entscheidungen haben und dann die Schuld bei anderen suchen.
Leserkommentar-DE - eine etwas andere Sicht der Aktienmärkte:
es ist nervaufreibend, wenn man sich die Aktenmärkte ansieht. Sie steigen und steigen und man denkt sich: Warum? Z.B. MAN. Man weiß, daß die fast keine LKWs mehr bauen, MANRoland in größten Schwierigkeiten steckt, man erwartet, daß dieses Jahr noch 900 Fuhrunternehmen in die Insolvenz gehen, trotzdem steigt die Aktie. Sogar der DOW ist jetzt wieder über 10.000. Für mich eine Veranlassung mal den DOW von 1929/30 mit 2008/09 zu vergleichen.
Man sollte wissen, der zweite Abverkauf war viel heftiger, als der erste!
Damals
Hoch vor 1. Absturz: 381
Tief nach 1. Absturz: 199
Verhältnis: 1,914
Zwischenhoch: 294
Verhältnis zum Hoch: 1,296
Gegenwart
Hoch vor 1. Absturz: 13930
Tief nach 1. Absturz: 7063
Verhältnis: 1,973
Gegenwärtiges Hoch: 10000
Verhältnis zum Hoch: 1,393
Die Verhältnisse sind absolut vergleichbar. Somit müßte noch diesen Monat die Börse einstürzen.
Bei meinem Arbeitgeber ist Fahrt reingekommen. Sondermaschinenbau hat ca.
300 Arbeitnehmer. Hiervon sollen 97 abgefunden werden. Trotzdem fahren einige von denen noch in den Urlaub.....
Also, für alle Systemgläubigen: jetzt ordentlich in die MAN-Aktie investieren. Vielleicht bauen die wieder einmal LKWs.
[10:00] Leserkommentar-DE zu Brummes Download-Artikel:
Herr Brumme beschreibt die Möglichkeiten ein "survival scout" zu werden, als wäre es ein für clevere Leute durchaus erreichbarer Beruf. Man sollte sich aber die existierenden Wettbewerber anschauen: Es gibt in vielen Konzernen bereits Sicherheitsorganisationen, die sich aus Ex-Geheimdienstlern und ähnlichen Qualifikationen zusammensetzen und bei Projekten in Krisengebieten umfassend agieren. Dazu kommen Fremdfirmen wie Control Risks, diverse Söldner-Konzerne (Blackwater) und Kanzleien/Detekteien für die "ganz komplizierten" Dinge. (siehe die Figur Werner Maus und seine Hintermänner).
1) Genau diese o.g. wirken dann im globalen Krisenfall auch als "survival scouts" und werden den Markt beherrschen.
2) Dagegen werden irgendwelche kleinen Gruppen die James Bond spielen wollen es schwer haben. Wer heute erfolgreich einige Ladendetektive und Wachschützer steuert, hat nicht die notwendigen internationalen Mittel und Fähigkeiten, auch nicht mit Geld.
3) Sich der internationalen organisierten Kriminalität anzuvertrauen wäre gefährlich, man wird u.U. eher Opfer von denen als von der eigentlichen Bedrohung.
4) Viel billiger und besser ist es für den "gewöhnlichen Wohlhabenden", sich bereits heute als Rucksacktourist ein oder mehrere mögliche Zielgebiete anzuschauen und dort jeweils einen Robinson-Rucksack (inkl. EM) zurückzulassen.
[20:00] Leserkommentar an Hrn. Brumme zu dessen Artikel:
sehr geehrter herr brumme,- amüsiert las ich ihren artikel auf hartgeld-com. Bin selbstständiger unternehmer in der "sicherheitsbranche" -kann ihnen versichern, das es derartige netzwerke schon längst gibt,- diese jedoch kaum ihr know how öffentlich machen werden,- auch nicht zu werbezwecken!- womit eine vermarktung die für sogenannte "BOBOS"-(reiche spießbürger) erreichbar wäre kaum möglich erscheint!- derartige netzwerke zu nutzen ist nicht allein mittels ausreichender barmittel möglich!-es bedarf zunächst einmal eines fürsprechers, der eine art garantie für die zielperson übernimmt,- dieser muß logischer weise ein insider sein. Sie sehen, das sich hier die prophezeihungen nicht so einfach in die tat umsetzen lassen würden!- jahrzehntelange erfahrung hat mich gelehrt, das zumindest seit erscheinen des films bodyguard wirklich jeder idiot meint sich in dieser branche ansiedeln zu müßen!--ähnlich verhält es sich ja ohnehin mit den ganzen unzähligen selbsternannten "Experten" jeglicher fachrichtung, die man mittlerweile zu fast jedem thema im tv sehen und hören kann!------vielen dank für ihren amüsanten artikel-----weiter so!
[7:30] Zuschrift Hr. Ziemannn - Gratulation zu Top 10000:
Ihre Webseite ist unter den TOP 10.000 ("high society") im INTERNET - und zwar weltweit. Fast so stark wie wiwo.de (Wirtschafts-Woche).

Goldseiten.de ist laut alexa.com die letzen 7 Tage Platz 22.250. Stark abgeschlagen ...
Vielen Dank!
[10:00] Leserzuschrift-DE - Herzliche Glückwünsche zur Top 10.000:
vielen Dank für die erstmalige Verlinkung vom Dienstag und meinen aufrichtigen Glückwunsch zu dieser unglaublichen Leistung weltweit unter die Top 10.000 zu kommen.
Wenn es jemanden im deutschsprachigen Raum gibt, dem die Ehre gebührt ganz hervorragend die Krise vorhergesehen zu haben und das Thema Gold, Silber und Inflation in die breite Öffentlichkeit getragen zu haben, sind Sie es Herr Eichelbur
Man tut, was man kann.
Leserkommentar-CH:
Die Leute wollen endlich die Wahrheit lesen und nicht irgend einen geschönten Mainstream Mist !
Gratulation auch aus der CH und weiter so Herr Eichelburg, Ihre Aufklärung ist wirklich GOLD wert !
Neu 2009-10-12:
[7:30] Leserzuschrift-DE zum Artikel "Warum kein Angriff auf den Iran kommen wird":
Ihre Argumente sind logisch.
Aber wenn der Ausbruch von Kriegen alleine der Logik abhängen würde, dann hätte es nie einen Ersten noch einen Zweiten Weltkrieg geben dürfen, denn rein von der Logik betrachtet, waren die verheerend für die beteiligten Nationen und hätten eigentlich nie ausbrechen können. Und gerade der Zweite Weltkrieg hätte unter keinen Umständen ausbrechen können, denn Deutschland stand 1939 vor dem Staatsbankrott.
Daß die Logik nur einen völlig untergeordneten Teil der geschichtlichen Wirkkräfte darstellt, ist für einen kausalmechanischen Analytiker wohl nur schwer zu begreifen.
Man muss sich die Personen in der Politik ansehen. Bei Hitler hat man sofort gewusst, dass ein grosser Krieg kommt. Die sind gleich in Uniformen herumgelaufen und haben aufgerüstet. Das ist heute nicht zu sehen.
Vor dem 1. Weltkrieg war es ähnlich - massives Wettrüsten zwischen Deutschland und Frankreich.
Neu 2009-10-06:
[13:00] Leserzuschrift-CH zu hartgeld.com:
Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit.
Alle Menschen sind klug. Die einen vorher die anderen nachher.
Neu 2009-10-01:
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