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Diese Seite befasst sich spezifisch mit Themen der deutschen Währungsreform 2010. |
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Neu 2010-07-31:
[17:45] Leserkommentar - die Währungsreform ist mir egal:
......wenn man sich gehedged hat in EM, ist es doch schlußendlich egal ob es ein Ende mit Schrecken ( WE ) oder einen einen Schrecken mit verzögertem Ende ( Hyperinflation ) gibt.
Hauptsache man ist raus aus der Gängelung durch den Staat........
Genau die richtige Einstellung!
[15:00] Leserfrage zu der Zeit nach der Währungsreform:
daß eine Währungsreform oder etwas gleichwertiges kommen muß in den nächsten Jahren, scheint unbestreitbar zu sein, doch es wird nichts darüber ausgesagt, was danach? Doch dies ist doch die entscheidende Frage!
a) politisch
b) wirtschaftlich
lassen wir das Politische zunächst beseite (obwohl hochbrisant..), so finden wir am "Tag danach" eine Gesellschaft vor, die in Gütern geradezu noch schwimmt (Immos, Autos, Technik, Klamotten..). Aber es wird dann auf lange Jahre kaum mehr Kredite geben. Guthaben sind weitestgehend auch nicht mehr da. Also kaum noch Kaufkraft und Binnennachfrage. Exporte sind auch weg, da EU und US kaum noch etas abnehmen können - gleiches Problem. Und die Chinoken wird`s auch kräftig durchschütteln.
Also fallen die Preise und die Depression ist da - trotz vorlaufender WR.
Abgesehen davon, daß wir die Zombie-Wirtschaft ja nicht so schnell auf eine "ordentliche" Wirtschaft umstellen können -
wir haben ca. 30 Millionen Menschen in DE, die direkt oder indirekt vom Staat leben. Was ist mit denen? Zur "Feldarbeit" schicken geht nicht, dann haben wir in 2 Stunden einen Bürgerkrieg. Also weiterzahlen.
Die weiteren Probleme wie die Alterspyramide (- oder besser: Alters"tonne" -) sind auch noch da. Wie soll man mehr als 15 Mio Rentnern und Pensionären erklären, daß sie nun leider fast verhungern müssen? Gar nicht - geht nicht. Also bleibt diese Schuldenbombe in Form der impliziten Staatsverschuldung, -die viel größer ist als die aktuelle übrigens- erhalten - nur in einer anderen Währung.
Ich sehe in der WR keinen nachhaltigen Lösungsansatz, weil kein neuer Kontratieff Zyklus wie z.B. nach dem WW2 gestartet werden kann, sondern wir im Winter bleiben.
Der Umbau der Wirtschaft und die Reprogrammierung der Bevölkerung - so man das denn politisch wollen würde - dauert Jahre bis Jahrzehnte, und träfe überdies auf erbitterten Widerstand der jetzigen Systemprofiteure. (Hochfinanz, politische Eliten und deren Gefolgsleute - es sind etliche Millionen) Also nicht sehr wahrscheinlich, daß das geschehen wird, jedenfalls zunächst nicht.
Vielleicht sollten wir uns alle auf einige sehr böse Jahrzehnte einstellen, denn erst nach einem echten Fundamentalkollaps des ganzen Westens werden die Menschen bereit sein, sich zu bescheiden und eine vernunftorientierte Wirtschaft haben zu wollen. Die jetzt Lebenden haben zu >99% nur Eigeninteressen: mehr, mehr, ich, ich, Schulden, Schulden... und machen sich so zur Stütze dieses kranken Systems.
Was ist Ihre Meinung dazu?
Genau richtig gesehen, eine solche Währungsreform löst nur ein Problem, die Überschuldung. Aber es löst nicht die Problems des übergrossen Staates und der Dekadenz in der Gesellschaft. Dazu ist eine mehrjährige Depression unbedingt erforderlich.
Eine solche Wärhungsreform ist auch ein Bankrott der Banken und des Staates, auch wenn es verschleiert wird. Es gibt daher dann für längere Zeit kaum mehr Kredite, da die betrogenen Sparer und Bondholder kein Geld mehr hergeben. Damit endet die heutige Konsumgesellschaft auf Kredit automatisch.
[18:00] Leserkommentar zu 15:00 zu der Zeit nach der Währungsreform:
Was aus meiner Sicht nach der Währungsreform kommen muss ist, das bedingungslose Grundeinkommen.
Klingt für jeden, der sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, vollkommen Abwegig. Das Festhalten am Ziel der Vollbeschäftigung und dem traditionellen Arbeitsbegriff erzeugt widersinnige Rahmenbedingungen. Hochproduktive Automaten erzeugen Überkapazitäten an Gütern für mehr als eine Volkswirtschaft und entlassen Millionen Bürger in die Einkommenslosigkeit. Jeder Einzelne soll sich aber dennoch durch eigene Leistung selbst versorgen. Das ist eine von vielen Thesen der Reformidee
Nach der Währungsreform ( der Herrgott möge ihr Eintreffen beschleunigen ) wird politisch und wirtschaftlich nichts mehr so sein wie vorher und auch der Begriff „ Arbeit „ wird neu definiert. Das Thema des bedingungslosen Grundeinkommens ist es auf jeden Fall Wert das man sich damit auseinander setzt.
Das ist total blauäugige, linke Träumerei. Denn eine Währungsreform ist auch ein Staatsbankrott und nachdem die Gläubiger des Staates betrogen wurden, gibt es keinen Kredit mehr. Daher kommt dann der richtige, grausame Sozial-Haircut. Dieser wird solche Träumer endlich zur Feldarbeit bringen.
[11:45] Leserkommentar - Währungsreform erst 2010:
Auch ich glaube, dass - über kurz oder lang - eine Währungsreform unausweichlich für DE wird.
Aber die jetzige Regierung wird einen Teufel tun und sich mit einer solchen "Unannehmlichkeit" verabschieden.
Deshalb wird bis zuletzt an dem Euro festgehalten. Es wird auch nicht 5 vor 12 passieren, sondern erst um Punkt zwölf.
Außerdem werden wir nicht in die Versuchung kommen, dass andere Länder uns den "schwarzen Peter" zuschieben können. Zuletzt hieße es dann, dass allein DE an dem Euro-Untergang und der nächsten Rezession/Wirtschaftscrash schuld ist. Und wir sind dann wieder mal die Buhmänner in Europa - nach der Hitler-Ära.
Das wird DE nicht verantworten können und dem entsprechend wird DE bis zuletzt warten, um nicht als "Auslöser" beschimpft werden zu können.
Trotzdem wird die WR kommen. Nur wenn es praktisch schon zu spät ist. Das wird meiner Meinung nach erst 2012 passieren. Wäre nicht die Zeit um Weihnachten, mit den vielen Feiertagen, der geeignetste Zeitpunkt?
Ihre Meinung zu meiner Ansicht würde mich sehr interessieren.
Vielleicht schaffen sie es ja, auf mich und meiner Ansicht einzugehen
Faktum ist, Deutschland hat es im Mai 2010 ja schon präventiv versucht, wurde aber gestoppt. Faktum ist auch, dass die deutsche Regierung damit rechnet, dass das Finanzsystem innerhalb von 6 Stunden wird - wenn es passiert. Am 7. Mai haben wird das bereits fast gesehen, ebenso am 14. Mai, 1. Juni, 4. Juni. Dieses Wochenende kommt jedenfalls keine Währungsreform mehr.
Faktum ist auch, dass die deutschen Banken wegen ihrer "Frühverluste" zu den Schwächsten in der westlichen Welt gehören. Da wurde letzte Woche ein Artikel verlinkt, nach dem man panische Angst vor dem Abzug des Grosskapitals von den Banken hat.
[14:45] Leserkommentar - Währungsreform nicht 2010:
Ich stimme dem Leserkommentar vollumfänglich zu. Welcher Politiker geht ohne Not in die Offensive und verkündet eine Währungsreform. Er würde sich sein eigenes Grab schaufeln und gerade das will man ja vermeiden. Die Argumentation, daß eine WR von den Bänkern und Zentralbänkern kommt ist vollkommen unsinnig, da es ohne die Politik nun mal nicht geht und die wollen aus den o.g. Gründen nicht. Im übrigen ist es auch kein Faktum, wie immer gebetsmühlenartig behauptet, daß eine WR im Mai und Juni bereits geplant war und aus allen möglichen an den Haaren herbeigezogenen Gründen nicht möglich war. Es gibt nicht einen belastbaren Fakt, der dies bestätigen könnte.
Also warten wir bis das System in der Hyperinflation angekommen ist. Erst dann werden wir eine WR erleben. Bis dahin gehen noch einige Jahre ins Land.
So, jetzt können Sie wieder schreiben daß der Leser (ich) ein gehirngewaschener Systemgläubiger ist. Glauben Sie mir, genau das bin ich nicht, sondern nur Realist.
Ein dann "realistisch geschorenes Schaf".
Neu 2010-07-30:
[20:00] Leserzuschrift - Währungsreform zu Wikileaks:
Aufruf an alle Bankinsider und sonstige Geheimnissträger mit einem
Gewissen: Bitte alle originalen Dokumente (neue Geldscheine, Schriftstücke u.a.) zu einer möglichen Währungsreform an Wikileaks.org schicken!!
Und auch zu hartgeld.com.
[20:00] Leserzuschrift - Meinung zur Währungsreform:
Unabhaengig davon dass ich (auch aufgrund ihrer Website) den groessten Teil meines Vermoegens
in EM investiert bin, habe ich folgendes anzumerken:
Eine Waehrungsreform (WR) ist zumindest mittelfristig unvermeidlich. Ein damit verbundener Haircut ist m.E. nicht so einfach.
1) Kommt kurzfristig eine WR, dann ist dem Volk ein Haircut sehr schlecht zu begründen, da in der
momentanen Situation eine Krise nicht "offensichtlich" exitiert (Preise halbswegs wie immer, keine
offiziell erhoehte Arbeitslosigkeit/Pleitewelle/etc.; Unternehmenszahlen bestens etc.). Somit ist für
den Normal-Mob kein Problem erkennbar.
Sollte man diesen (für jeden mit Hintergrundwissen nachvollziehbaren) Haircut durchziehen, ist dies
das Ende der Politprominenz. Und das waere wohl kaum in deren Interesse.
2) Die für mich derzeit wahrscheinlichste Variante ist ein langsames, stetiges Abkriseln des System mit
Schuldzuweisung an Spekulanten, externe Maechte, Terroristen, oder was auch immer, um eine gute
Ausrede zu haben, die eine eigene Schuld so weit wie moeglich aussen vor laesst.
3) Eine weitere, nicht unwahrscheinliche, Variante ist ein weltweit konzertiertes Ablenkungsmanoever, um
die großen westlichen Staaten gleichzeitig zu erloesen, und "eigenschuldfrei" zu sanieren. Dies waere mit
einem groeßeren Krieg (nicht so eine Uebung wie Afghanistan) am "einfachsten". Hier bietet sich eine
Eskalation mit Nordkorea (Atomschlag, von welcher Seite auch immer inszeniert oder vorgetaeuscht)
mit einem Konflikt USA vs. China oder eine Ausweitung eines Konfliktes mit dem Iran (Russland vs. USA).
Damit kann man dem Mob dann ganz entspannt erklaeren, dass die eigenen Probleme nur noch mittels
WR am glimpflichsten zu lösen sind.
Die Gegnerschaft der sog. Grossmaechte ist eh nur fuers Volk gespielt - die USA haette wohl kaum dem
Erzfeind UdSSR mit Weizenlieferung jahrzehntelang am Leben gehalten, wenn die wirklich der Feind
gewesen waeren.
Meine Überzeugung ist, dass dem herrschenden Apparat alles recht ist, was den eigenen Machtstatus
erhält. Eine billige WR mit Haircut ohne das dies scheinbar die einzige, letzte, alternativlose Loesung ist,
wird nicht stattfinden!
Da ist er schon wieder, der Krieg. Aber dieser ist viel unwahrscheinlicher als eine präventive Währungsreform. Nicht vergessen, am 15. Mai wolle man die Währunsreform bereits machen - ohne Krieg.
[17.30] Leserzuschrift-AT - WÄHRUNGSUMSTELLUNG DIESES WOCHENENDE:
Sie erlauben, dass ich bezüglich "Währungsumstellung dieses Wochenende" ebenfalls meinen "Senf" dazu gebe:
1. Merkel, Obama, Sarkozy und Co. stehen im Moment nicht sonderlich gut bei den Wählern da. Wenn sie nicht in der Versenkung verschwinden wollen, müssen sie aktiv werden.
2. Zahlreiche Bürger befinden sich im Ausland, oder sind im Urlaub - die Firmen sind daher kaum besetzt. Die Leute sind träge, und die Gefahr von spontanen Streikaufmärschen ist daher geringer.
3. Die Temperaturen sind relativ hoch, die Menschen sind eher in kühlen bzw. schattigen Räumen - man hält "kollektive Siesta".
4. Die Beschwichtigungsparolen von höchster Stelle sind dummdreister und durchsichtiger denn je zuvor und kulminieren regelrecht - der Braten stinkt zum Himmel. Da könnte also was im Busch lauern!
5. Die letzte Währungsaktion vom 15/16.05.2010 ging in die Hosen, da im Internet schon Wochen vorher heftig davor gewarnt wurde - zu viele Leute wussten davon. Jetzt hingegen warnt kaum jemand davor - sind doch auch die meisten Seitenbetreiber in Urlaub; bis auf "Hartgeld.com" - DIE IST IMMER AUF SENDUNG!
6. Der Euro ist in den letzten Tagen wieder schön gestiegen, das Gold gefallen, die Finanzwelt ist also wieder voll in Ordnung - die Schafe blöken sich wieder selbstzufrieden zu: "Da haben wir es wieder - alles nur dummes Verschwörungsgeschwätz - määääh, määääh!"
Also wenn ich was zu sagen hätte, dann würde ich dieses Wochenende als den bestmöglichen Termin erachten - wer weiß, ob so eine günstige Gelegenheit wieder kommt? Kaum jemand rechnet jetzt damit!!! Das Überraschungsmoment wäre regelrecht GENIAL!
Bezüglich Ihrer öfters kritisierten "derben Wortwahl" finde ich, dass Sie noch viel zu schonend in Ihrer Ausdrucksweise sind. Es gehörte viel öfter der HOLZHAMMER ausgepackt - denn nur so wachen die Menschen auf. Mit Rücksichtnahme, oder schonenden Erklärungsversuchen ist niemandem geholfen. (Nach dem Crash werden sich GARANTIERT etliche beschweren, warum Sie in Ihrer Wortwahl nicht deutlicher waren - WETTEN!)
Natürlich wäre es jetzt "genial", da man die Bondmärkte auch völlig überraschen könnte. Wir werden es ja sehen.
[17:30] Leserzuschrift - was ist mit der (rein spekulativen) Variante d)?
eine neue "Rechtspartei" tritt an unter anderem, um den Deutschen die D-Mark zurückzugeben (konservative Springer-Medien und der gleichermaßen rechten Fokus scheinen sich ja schon darum zu bemühen, einer Partei rechts der CDU den Boden zu bereiten)
bei genug Überläufern aus der Union wäre dann bald Neuwahl - damit wäre die DM2 ein schönes populistisches Wahlziel (um bei all denen zu punkten, die sich der Konsequenzen für ihre Riesterei/LV/usw. nicht bewußt sind)
wenn der Wahltermin mit einer Pro-DM2-Partei mit besseren Umfrageergebnissen als die Rest-CDU näherrückt, dann wird dies sicherlich in der internationalen Finanzpresse wahrgenommen ... und das "vaterlandslose Spekulantenpack" wird den Euro so weit runterreiten, dass der Austritt/die Spaltung bald "alternativlos" ist - egal wer die Wahl letztendlich gewinnt ...
Nein, eine Währugnsreform wird nicht von der Politik gemacht, sondern von Banken und Zentralbank. Und überraschend.
[12:45] Leserkommentar - Zeitpunkt der Währungsreform:
jetzt haltet mal den Ball flach!
Hier findet wieder ein gegenseitiges „Hochschaukeln“ der Gemüter statt. Selbstverständlich warten wir alle auf die Währungsreform, aber wir sollten uns nicht in Spekulationen über den Zeitpunkt verwickeln. Je mehr mutmaßliche Termine wir hier streuen, umso mehr wird die Seite des Herrn Eichelburg verwässert. Das hat er nicht verdient.
„Die Währungsreform kommt in nicht allzu ferner Zeit.“ Das wurde auch mir, durch die Blume, von Mitarbeitern der größten Deutschen Versicherungsgesellschaft kredenzt. Ähnliche Äußerungen wurden von Mitarbeitern der Kreissparkasse gemacht. Der Termin dürfte nicht mehr weit sein, aber der genaue Zeitpunkt steht noch in den Sternen.
Es gibt genau 3 Möglichkeiten:
a) warten bis das System nicht mehr zu halten ist und von selbst crasht und dann nichts machen
b) Eine Währungsreform sofort nach dem Systemcrash machen - mit Crash als Begründung
c) Eine Währungsreform "präventiv" machen, wenn noch alles in Ordnung ist, aber nicht mehr lange zu halten sein wird - mit weniger Chaos
Im Mai hat man im "ordentlichen" Deutschland Variante c) versucht, das ist aber aus bekannten Gründen schiefgegangen. Vielleicht versucht man es mit besserer Geheimhaltung wieder. Bei allen 3 Varianten ist eines gleich: die Vermögen sind weg, weil sie verkonsumiert wurden.
[17:30] Leserkommentar - Zur Währungsreform:
ich muss Ihnen mitteilen, dass ich leider seit Anfang Juni keinerlei Informationen über eine mögliche Währungsreform mehr erhalten habe. Weder aus den südeuropäischen noch aus den deutschen Quellen ist irgend etwas neues hereingekommen. Aus den Meldungen bis dahin jedoch lässt sich folgern, dass seit spätestens Ende Mai alle Vorbereitungen abgeschlossen sind.
Wie einer Ihrer Leser schon schrieb, kommt eine präventive Währungsreform nicht mehr in Frage. Man wartet auf einen externen Auslöser, der im Prinzip jeden Tag kommen kann (in Form einer großen Militäraktion oder eines Anleihen-Crashes), und dann wird schnell gehandelt. Eine zeitliche Terminierung ist nicht mehr möglich, zumindest für mich nicht auf Basis meines derzeitigen Kenntnisstandes. Es kann morgen, aber erst auch in 3 oder 9 Monaten so weit sein. Der Goldpreis wird es durch eine extreme Schwankung als erstes anzeigen.
Wir werden es ja sehen, wenn es soweit ist. Auf jeden Fall sollten alle Leser "ihre Schäfchen im Trockenen haben" und vom Haircut kaum betroffen sein.
[17:30] Leserkommentar - seltsame Zuschriften:
Um es ganz deutlich zu sagen, finde ich die seltsamen Zuschriften zu einer unmittelbar bevorstehenden Währungsreform sehr naiv. Was glauben denn die Schreiber solcher Emails.
Sie machen am Abend ihr TV an und der Tagesschausprecher verkündet: Heute ist der Tag X.
Vielleicht noch mit der Begründung, dass die HVB es nun endlich im vierten Anlauf geschafft ihre Software umzustellen und nun dieser Währungsreform nichts mehr im Wege steht.
Eine Währungsreform in Deuschland kann nur der Deutsche Bundestag beschließen und dieser befindet sich bekanntlich bis Ende August in der Sommerpause.
Und dass im Mai schonmal eine abgesagte Währungsreform stattfand ist auch vollkommen absurd, wenn man immer noch täglich von sogenannten Vorbereitungen berichtet, die noch abgeschlossen werden müssen.
Der Gipfel der Obrigkeitsgläubigkeit. Eine Währungsreform wurde immer erst dann angekündigt, wenn niemand mehr entkommen konnte. Bitte die Wirtschaftsgeschichte studieren.
[17:45] Leserkommentar dazu:
zu dieser grenzenlosen obrigkeitshörigkeit fällt einem nur laotse ein(leicht abgewandelt)
"Wer sich zum Schaf macht, soll nicht klagen, wenn er geschoren wird."
[10:15] Leserzuschrift - Insider-info:
ich habe eine Bekannte, die in einer Firma arbeitet, die Komponenten für Geldscheine herstellt. Unter anderem für den Euro.
Diese Firma arbeitet derzeit verstärkt an einer neuen Währung als Ersatz für den Euro.
Intern wurde in dieser Firma der Termin für die Umstellung mit Jahreswechsel 2010/2011 angegeben.
Etwas muss man den Leuten dort sagen - etwa dass eine neue Währung kommt. Aber sicher nicht das richtige Umstellungs-Datum.
[10:15] Leserzuschrift - Systemumstellung bei der ARGE:
in der ARGE sind heute bundesweit sämtliche Computer aus, weil in der Zentrale Nürnberg das Betriebssystem komplett erneuert wird. Das stand hier sogar in der Tageszeitung. Wenn Hartz-IVler wegen irgendetwas vorsprechen wollen, werden sie vor verschlossener Türe stehen.
Die Umstellung dauert bis Sonntagnachmittag.
Weiß nicht, ob das im Sinne einer etwaigen WF was zu sagen hat.
Das ist nur eine von "so grossen" Umstellungen, die derzeit laufen. Warten wir ab, was die am Wochenende bringen.
[10:45] Leserzuschrift - weitere Umstellung:
Bis auf weiteres sind wegen technischer Probleme bei meiner ostdeutschen Sparkasse keine
Online-Auslandsüberweisungen möglich.
Wird da etwa was umgestellt?
Auslandsüberweisungen - das ist der kritische Teil, der bei einer Währungsreform massiv angepasst werden muss.
[13:00] Leserzuschrift - Systemumstellung bei der ARGE:
bei der Umstellung handelt es sich um die Umstellung von der katastrophalen Software ALL2
auf die neue mit dem Codenamen Allegro und kosten den Steuerzahler satte 90 Mio. Euro.
Der Hauptgrund dafür stellen die gravierenden Programmfehler und die fehlende Möglichkeit,
Gesetzesänderungen zu berücksichtigen, dar.
[7:15] Leserkommentar zu Währungsreform am Wochenende:
Da muß gewaltig was im Busche sein.
Habe heute ausnahmsweise, da im "Urlaub von der Ost-Front" (derzeit Lüneburg, sonst tief im Osten) in mein OnLine-Banking geschaut, um meine aktuell georderten Silbermünzen zu bezahlen - Oh Schreck - die Daueraufträge vom 1.8. sind vorgezogen auf den 26.7. gebucht und meine quasi-staatlichen Bezüge statt auf das bisherige auf ein neues "Geschäftskonto", welches bisher eigentlich nur ich und meine neue Bank kennen sollte, verbucht.
OK, ist nicht mein Schaden, da das neue Kto. bisher satt im Miesen lief und jetzt ausgeglichen ist - aber was soll das? Treusorgender Staat ausgerechnet bei mir "Staatsfeind"?
Ich gehe jetzt einfach davon aus, daß es am WE eine WR gibt - wenn nicht, ist es mir auch recht. Nur: ich kann jetzt hier im Urlaub nichts dagegen tun, außer vielleicht morgen nochmal bei einem örtlichen Händler versuchen, Silber zu erwerben. Wenn der hier mitliest, wird er aber aus dringenden Gründen geschlossen haben!
BTW: Daß es in Dl. kein Bankgeheimnis mehr gibt, wußte ich, daß die Durchleuchtung der Bürger jedoch bereits solche Ausmaße angenommen hat, schockiert mich schon etwas.
Lassen wir uns überraschen.
[7:00] Leserzuschrift - Währungsreform dieses Wochenende:
Die Währungsreform kann täglich kommen. Sie aber für dieses Wochenende zu vermuten, wäre reine Spekulation. Es kann passieren, muss es aber nicht. Jedoch sollte jeder vorbereitet sein. Nicht nur EM sind wichtig, auch die kleinen Dinge des täglichen Lebens! Aus meiner Sicht sollte jede Familie 14 Tage überleben können ohne einkaufen zu müssen. Ich habe wie folgt vorgesorgt:
1. Ernährung: konservierte Lebensmittel, Nudeln, Wasser, Saft, Salz, Zucker, Mehl u.v.m - alles haltbar und kein rausgeschmissenes Geld! Es kann jederzeit verbraucht und erneuert werden.
2. Fortbewegung: Reservekanister mit Treibstoff, Oel
3. Medizin: Vorrat an Tabletten, die vom Arzt verschrieben worden sind. Sanikasten auf dem neuesten Stand.
4. Bargeld (Euro) für einen eventuellen sofortigen Umtausch in DM2.
5. Raucher und Trinker sollten ebenfalls einen kleinen Vorrat an Genußmitteln zurücklegen (Feuerzeug nicht vergessen).
6. Körperpflegeartikel und Waschmittel
Vielleicht bin ich ein zu vorsichtiger Mensch. Meine eigene Frau lächelt darüber (ein "Schaf", das ich zu schützen weiß), den wer zuletzt lacht, der lacht am besten.
Ja, man soll immer vorbereitet sein. Wie gestern geschrieben, dieses Wochenende (oder ein folgendes) wäre "ideal", um die Bondmärkte zu überraschen, etwas, was im Mai nicht gelungen ist und dann mit dem "Rettungspaket" repariert werden musste. Und zwar Währungsreformen in der ganzen Eurozone, noch besser in der ganzen Welt. Die Wahrscheinlichkeit ist vielleicht 20%, es ist daher nicht ausgeschlossen.
Da ist gerade eine Mail reingekommen, wonach es dieses Wochenende in den USA losgehen soll, mit der Ausgabe eines neuen, goldgedeckten Dollar. Aber das ist noch unwahrscheinlicher.
[10:45] Leserkommentar-CH - Eine Währungsreform kommt garantiert nicht präventiv.
Einige Staaten (oder alle) haben sicher eine Lösung (Währungsreform) in der Pipeline, aber die kommt erst wenn das schwächste Glied in der Kette (irgend ein Event: Systemkollaps, Terroranschlag, Kriegsausbruch, etc.) das Finanzsystem abschiesst. Die "Eliten" wollen an der Macht bleiben und das ist mit Geld drucken am einfachsten. Aber es ist zur Zeit schon eine "komische Ruhe", das stimmt. Vermutlich wird es losgehen, wenn die Amis den Iranern auf den Pelz fühlen.
PS: Eine weltweite Währungsreform auf "Vernunftsbasis" würden die Regierungen niemals freiwillig zu Stande bringen, denn dafür sind die Interessen zu Unterschiedlich. Wenn es kommt, weil es nicht mehr anders geht ... (PS: kann aber wirklich bald der Fall sein) !
Da sollte man sich nicht so sicher sein. Die abgesagte DE-Währungsreform vom 15.5. wäre "präventiv" gewesen. Man sollte nicht vergessen, das geht von den Banken, die real pleite sind und deren Zentralbanken aus, nicht von der Politik. Um festzustellen, wer wirklich das Sagen hat, sollte man einmal die Gehälter von Joe Ackermann und Angela Merkel vergleichen. Wer wohl?
Neu 2010-07-29:
[21:00] Leserzuschrift - Währungsreform dieses Wochenende?
war vor ca. 1 Stunde auf der Bank (Hypo-Vereinsbank) und habe Geld abgehoben.
Am Geldautomat hing ein Schild - ca. DIN A 4 - schön gedruckt und mit dicken Plastik
(keine Folie) überzogen, das ab Freitag den 30.07.10 bis Montagmorgen nichts geht.
(Schild - wirklich gute Arbeit nicht vom Filalleiter mit der Hand gepinselt).
Also wirklich gar nichts. Kein Geldautomat, kein Überweisungsterminal, kein Konto-
auszugsdrucker, kein Telefonbanking usw.
Habe gerade ca. 20.30 Uhr noch einmal beim Telefonbanking angerufen und der
Mitarbeiter sagte folgendes: "Bis Freitag ca. 16.00 Uhr sollten Sie alles wichtige
erledigt haben".
Schätze jetzt sollten dann alle wichtigen Banken durch sein und wir können darauf
warten was kommt? Glaube dieses Wochenende noch nicht - aber fern wird es
nicht mehr sein. Vor allem weil es zur Zeit einfach zu ruhig ist!
Das macht wir wider Angst.
Eigentlich wäre das kommende Wochenende der ideale Zeitpunkt: viele sind weg, alles ist ruhig für die perfekte Überraschung, die Märkte sind auch beruhigt.
Aber die Buschtrommeln würden sicher etwas melden, wenn es jetzt kommen würde. Es sollte aber jeder Leser ohnehin darauf vorbereitet sein.
[21:45] Alles ist "zur ruhig und zu gut" - total künstlich. Mit einer Währungsreform dieses Wochenende (nicht nur in Deutschland) würde man das Hauptziel erreichen: die Überraschung der Bondmärkte. Das ist im Mai fehlgeschlagen. Hat man jetzt eine viel bessere Security?
Neu 2010-07-28:
[13:15] Leserzuschrift - Währungsreform jetzt?
Ich war gestern bei der PARGA in Potsdam. Dort wurde mir gesagt möglichst nicht am Freitag 30.7.10 wieder zu kommen, weil für die EDV ein großes Update eingespielt würde.
Daher den gesamten Freitag kein Zugriff auf Kundendaten möglich.
Es kommen derzeit viele derartige Meldungen. Eine weitere Welle von Software-Upgrades für die Währungsreform dürfte gerade laufen. Jedoch wird die Währungsreform erst dann kommen, wenn es kracht.
[20:30] Leserzuschrift - Währungsreform am 31.7.?
Wäre es denkbar, dass es am Wochenende 31.7/1.8 zu einer Währungsreform o.ä. kommen kann ?
Mein Nachbar, der bei der Uelzener Arbeitsargentur beschäftigt ist, erzählte mir heute morgen, dass die Arge im Zusammenhang mit ALG II, am Freitag den 30. Juli keine Barauszahlungen macht. Auch andere individuelle Leistungsauskünfte an diesem Tag wären nicht möglich.
Angeblich steht die Software am Wochenende nicht zur Verfügung.
Das es immer wieder kleinere Software- Umstellungen bei der Arge gegeben hat bestätigte er, jedoch niemals in der Woche, sondern immer am Wochenende.
Auch in der hier ansässigen Sparkasse verhält sich dass Leitungspersonal "anders als sonst".
Ich will nicht von Hektik sprechen, aber wir wurden gedrängt, Verträge unbedingt noch diese Woche zu unterschreiben. Vor ein paar Tagen hat man uns noch mitgeteilt, das keine Eile herrscht.
Auch weicht die Leiterin konkreten Fragen in Bezug auf "Papiergeld" lächelnd aus und versucht Gespräche in andere Bahnen zu lenken.
Ich kenne die Sparkassenleiterin schon etliche Jahre, da sie bei uns im Ort wohnt, aber so "komisch" habe ich sie noch nie erlebt.
Möglich ist alles, aber wenig wahrscheinlich. Sonst hätten sich hier die Insider schon gemeldet.
Neu 2010-07-23:
[15:30] Leserfrage - Finanzdispositionen angesichts der kommenden Währungsreform:
Vielen Dank für Ihr segesreiches Wirken bei "Hartgeld.com" !
So gut informiert derzeit keine Seite !
Ich darf Sie um eine kurze Info bitten, die Antwort dürfte auch für andere Leser interessant sein.
Wie sollen sich angesichts der bevorstehenden Währungsreform mit Verfall von Kontoguthaben ein kleiner Freiberufler, ein kleiner Gewerbetreibender oder eine kleine GmbH verhalten ?
Sollen Zahlungen für laufende Verbindlichkeiten gleich erfolgen (evtl. noch vor Fälligkeit) oder empfiehlt es sich, diese (evtl. bis nach der Umstellung) herauszuzögern ?
Sollen eigene Forderungen beschleunigt eingetrieben werden oder soll man sich da eher Zeit lassen ?
Ich meine hier nur die laufenden Einnahmen und Ausgaben im Rahmen der normalen Liquiditätsvorsorge; dass freie Reserven in EM gehalten werden sollen, ist ohnehin klar.
Was ist denn nach der Währungsreform hinsichtlich der Steuern (Einkommensteuer - Vorauszahlungen) zu erwarten ?
Auch die Firmenkonten dürften ihren Haircut bekommen. Wie stark ist noch nicht klar. Viele Kunden werden daher nicht zahlen können, da sie dann kaum mehr Geld haben. Daher:
- Forderungen eintreiben
- Eigene Verbindlichkeiten loswerden, egal ob bei Finanzamt oder Lieferanten, ev. vorauszahlen, weg mit den Euros
- Liquidität auf das notwendige Mindestmass senken
- Reserven in Gold oder Silber anlegen, ev. Vorräte
- Keine Kredite !!!
[10:15] Leserfrage zu Währungsreform & Haircut:
Eine Frage beschäftigt mich:
Weshalb ist es zwingend, dass ein Austritt aus dem Euro mit einem haircut einherzugehen hat?
Könnte die Bundesregierung nicht (z.B. nach einem entsprechenden Urteil des Bundesverfassungsgerichtes) zur DM zurüchkehren und sämtliche privaten Sparvermögen und Kredite wieder in DM zurückrechnen?
Die Staatsverschuldung verbliebe dann in EUR und mit wiedererstarkter DM würde sich der Staat eines Großteils seiner Auslandsschulden entledigen und wieder handlungsfähig?
Für diese Umstellung gibt es 2 Gründe:
a) zurück zur nationalen Währung
b) Abschreiben der faulen Kredite - der Hauptgrund
Man kann nicht alles 1:1 von Euro auf DM umstellen, da ein Grossteil der Euro-Kredite heute schon verloren ist. Nach der zu erwartenden Aufwertung der DM gegenüber dem Rest-Euro wird es noch viel schlimmer.
Neu 2010-07-22:
[20:45] Warum wohl? Bundesbank lässt Euro-Scheine im Ausland drucken
Die Bundesbank will offenbar erstmals in ihrer Geschichte Euro-Geldscheine im Ausland drucken lassen. Künftig sollen die Scheine auch in den Niederlanden und in Frankreich gedruckt werden. Die Gewerkschaft Verdi ist empört: 400 Arbeitsplätze in Deutschland seien gefährdet.
Die eigenen Kapazitäten sind für etwas anderes ausgelastet: die DM2. Und die Verdi-Idioten wissen nicht, dass sie geschoren werden sollen.
[16:00] Leserzuschrift - Währungsreform nicht in den nächsten Wochen...
…War heute bei meiner Hausbank wegen Immofinanzierung. Dabei kamen wir auf das Thema „WR“.
Sie sagte nur: in den nächsten Wochen wird es keine WR geben…aber kommen wird die WR auf jeden Fall.
Das sagen die Banker offen?
[19:45] Leserkommentar - Schön wer sich zurücklehnen kann und sich das Spektakel von der Tribüne anschauen kann:
Die Frage stellt sich doch warum der Banker das sagt, ich denke dass ist eher eine andere Taktik…
Herr Bernanke kommt jetzt über den Teich um mit den jeweiligen Stellen in Europa zu sprechen, er
hat ja schon angedeutet dass die Fed noch was machen kann, aber bei so kleinen Zinsen was gibt es da noch…
Und was heißt die „nächsten Wochen“ 2,3 usw. , mich würde es nicht wundern wenn wir Ende Juli Anfang August
schon in den Bereich kommen wo eine WR kommen kann, zumindest wird sich in diesen Wochen etwas ändern…
Ich bin gespannt wann der Startschuss fällt, zumindest haben sich die Akteure warm gemacht und stehen in den Startlöchern,
jetzt wird nur noch die Distanz abgeklärt…
Sobald es kracht, muss die Währungsreform sein. Aber viele werden sich nicht zurücklehnen können.
PS eine Regierungsquelle aus München sagte schon vor Monaten: die Währungsreform kommt, wenn sie notwendig ist. Wenn es sein muss, über ein Wochenende oder gar mitten in der Woche.
Neu 2010-07-19:
[20:30] Leserzuschrift - Falschgeld als Begründung für die Währungsreform?
der Schweizer Bankier hat mir auch erklärt wie die Währungsreform begründet wird. Man wird nicht auf die Staatsschulden verweisen da man eine Revolution befürchtet sondern es wird behauptet, dass es Terroristen gelungen sei im großen Stil Euro Scheine herzustellen, die nicht von den echten zu unterscheiden sind und die unter das Volk gebracht werden bzw. schon gebracht worden sind. So lässt sich schnell eine neue Währung einführen und begründen und noch ein paar Notstandgesetze oben drauf. Aber mich würde es nicht wundern, wenn Sie das Ganze nicht schon längst aus anderer Quelle erfahren hätten.
Wäre natürlich eine elegante Begründung, aber ob sie geglaubt wird? Und der Haircut?
PS: da kam gerade eine Meldung über verstärkte Berichte über Euro-Falschgeld herein.
[21:30] Leserzuschrift - Nachtrag RFID-Chips in der DM2:
hier noch ein paar weitere brisante Details zur Währungsreform: Unter dem Vorwand der Fälschungssicherheit werden die neuen DM Scheine Chips enthalten. Sie können dann zwar tatsächlich (vorläufig) nicht gefälscht werden aber jeder Schein kann nun nachverfolgt werden. Das wird der Überwachungsstaat hoch 3. Ich vermute, dass diese Tatsache Gold noch viel wertvoller macht und als nicht nachzuverfolgende Zweitwährung Karriere macht.
Es wird Zeit für mit Aluminiumfolie ausgelegte Geldtaschen - wegen der Kriminellen. Den RFID-Chip wird man wirklich kaum fälschen können.
PS: auch bisher konnte man Geldscheine schon auf ihrem Weg verfolgen - über die aufgedruckte maschinenlesbare Nummer.
[20:00] Leserzuschrift - Ich habe mal meine Informationen zusammengetragen, denen kann niemand widersprechen, oder?:
Bitte in dieser Reihenfolge anschauen:
Merkel droht mit Wiedereinführung der D-Mark
http://www.youtube.com/watch?v=PEjR95ppL7w&feature=player_embedded
Dr. Seibold: "Erwarte Zusammenbruch des Euro" Ab Minute10.00
http://www.youtube.com/watch?v=HuwcML_9Ay4&feature=player_embedded
Die Ankündigung zur Währungsreform ist da. Ab Minute 2.10
http://www.kopp-online.com/video.html?videoid=106
farbebekennen, 03.05.10, Ab Minute 7.00 zum Gläubigerverzicht=Haircut bei Staaten http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video698136.html
“Die Van-Rompuy-Gruppe befasste sich gestern erneut vorrangig mit jenen Themen, die als kurzfristig umsetzbar gelten” http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/euro-krise-merkel-draengt-auf-insolvenzrecht-fuer-staaten;2617488
Dies ist der Text von der “dpa”:Kann ein Euroland seine Schulden nicht mehr bedienen, soll nach Merkels Konzept vereinbart werden, dass die Inhaber von Anleihen des jeweiligen Staates beispielsweise einer Laufzeitverlängerung zustimmen, sich mit niedrigeren Zinszahlungen zufriedengeben oder eine Rückzahlung der Anleihe zu einem Kurs von weniger als 100 Prozent in Kauf nehmen.Im Finanzjargon heißt eine solche Lösung «Haircut» (Haarschnitt). dpa http://www.fnp.de/fnp/welt/wirtschaft/zum-thema-merkel-draengt-euminister-zu-einem-insolvenzplan-fuer-staaten_rmn01.c.7938200.de.html
Zweitletzter Abschnitt:“Er glaube nicht, dass Deutschland sich aus Europa zurückziehe, aber es werde ein Land wie alle anderen Länder auch. Man könne von Deutschland nicht erwarten, „dass es bis ans Ende aller Tage für die Nazizeit bezahlt“, sagte Sarkozy.” http://www.welt.de/politik/ausland/article8433633/Praesident-Nicolas-Sarkozy-fuehlt-sich-uebel-verleumdet.html?print=true
Wenn wir bei 28 sind, sind wir dann Pleite? Defizitverfahren jetzt gegen 24 von 27 EU-Ländern http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=549#549
Der SWR 3 macht spass, es ist aber ernst.
http://www.youtube.com/watch?v=oUE2NPimQ7Y&feature=player_embedded
Währungsreformen 1923 und 1948 und ? gibt.Dies ist ein muss Artikel.
http://www.nonkonformist.net/3851/michael-winkler-nachtrag-zur-wahrungsreform/
Henkel, Eichel, Dirk Müller beim ZDF Markus Lanz 29.04.2010
http://www.youtube.com/watch?v=E24O4TtoYl4&feature=related
Die VIER Profs. die gegen EU-Pakete klagen im Archiv vom 07.07.2010
http://www.pressekonferenz.tv/archiv.html
Die Währungsreform wird kommen, es ist nur die Frage nach dem wann und wie die Einzelheiten ausgearbeitet werden.
Wir widersprechen nicht.
Neu 2010-07-17:
[10:00] Leserkommentar - Währungsreform Landratsämter???
Wenn nach ihrem letzten Insiderbericht inzwischen sogar schon die Landratsämter darauf vorbereitet sind, frage ich mich, wer da noch geschoren werden soll.
Im Osten von DE jedenfalls nicht die Masse. Da kommt doch ein Großteil der Bevölkerung gar nicht auf die 5000 € Bemessungsgrenze 1:1. Also das finde ich jetzt doch schon etwas merkwürdig?
Da war im April ein Bericht, dass sogar die Führungsetagen der IHKs informiert wurden. Warum dann nicht die Landratsämter auch. Das geht natürlich alles nach der Methode "Need to know". Die erfahren nur das, was sie zur Erfüllung ihrer Aufgabe brauchen. Unter "strengster Verschwiegenheitspflicht" natürlich.
Die breite Masse betrifft es natürlich nicht, da sie gar nichts hat. Aber es trifft die Masse der oberen, staatsgläubigen Mittelschicht: die Sparer. Die "wirklich Reichen" haben ihr Vermögen meist auch nicht in Sparkonten, LVs, etc. Alles "Papierprodukte" für die Masse der Sparerschafe.
Neu 2010-07-15:
[20:30] Leserzuschrift: Währungsreform bald:
Traf heute einen alten Bekannten auf einem Schulfest, der beim Landratsamt arbeitet. Wir kamen zufällig auf die Staatsschulden zu sprechen.
Ich: Die kann niemand mehr zurückzahlen
Er: Deshalb gibt es ja auch bald eine Währungsreform. Er sagte dann noch, man solle sich Gold kaufen, weil die Sparer alle ihr Geld verlieren würden. Wer sich gut vorbereite, werde nicht verarmen. Offenbar ist man auch im Landratsamt eingeweiht.
Gewisse Leute muss man ja einweihen. Und was machen die? ein Teil von denen kauft Gold.
[13:00] Leserfrage - Devisenkontrollen nach Währungsreform:
Denken Sie auch, dass nach der Währungsreform( WR ) die "Deviseneinfuhr" von CH nach DE kein Problem sein wird ?
In der Regel werden Devisenkontrollen bei Währungscrashes gegen den GELDABFLUSS eingerichtet, es gibt aber auch umgekehrte Fälle, wenn zu viel Kapital zufliesst.
Beides ist nach der deutschen Währungsreform möglich und wahrscheinlich, da sich viel Kapital beim "letzten Mohikaner" retten möchte. Aber eine Handelsnation wie Deutschland kann Devisenkontrollen nicht lange haben. Daher abwarten.
Neu 2010-07-13:
[9:30] Leserzuschrift - Währungsreform:
anbei eine amüsante Begebenheit die sicher kein Zufall ist.
In der aktuellen Werbeschrift der Münzhandlung EMK Mark Bach wird im Heft Kursmünzen daraufhingewiesen dass in Belgien ab Jahr 2010 keine Euromünzen mehr geprägt werden und die Auflage des normalen 2 Euro Stückes in 2010 nur noch 30000 beträgt.
Wörtlich heisst es hier:
ACHTUNG WICHTIGE INFORMATION:
Die belgische Prägestätte stellt in 2010 ihre Produktion ein.Diesem Entschluss des belgischen Finanzministeriums muss die Regierung noch zustimmen,laut belgischem Finanzministerium steht dieser Beschluss aber unmittelbar bevor.
Bei allen Euro Sammlern schlug diese Nachricht ein wie eine Bombe.Bedeutet das im Klartext doch ,es werden in 2010 letztmalig belgische Euro Münzen in der belgischen Prägestätte hergestellt.
Vor diesem Hintergrund werden die belgischen 2010er Euro Münzen eher unfreiwillig zukünftig Raritäten sein.
Insbesondere das 2 Euro Stück, mit einer Auflage von nur 30000 Exenplaren,ist heute heiss begehrt.
Nach meinen Informationen lagen Sie mit der Währungsreform an Pfingsten übrigends richtig, diese wurde wegen dem französischen Rumpelstilzchen und dem italienischen Puffmafiosi abgesagt.
So langsam bekommen es die Scheuklappenleser ja schon mit dem Holzhammer eingetrichtert-aber manchen ist eben nicht zu helfen.
Ausserdem muss es ja immer Schaffer geben die ihre Lebenszeit damit verbringen die Leistungen für uns Investoren und Spekulanten zu erbringen-so long und weiter so,vielen Dank.
Aha, wieder eine Bestätigung für die abgesagte Währungsreform im Mai. Und Belgien stellt auch um.
Neu 2010-07-11:
[15:15] Leserzusendung - WM Orakel Paul sagt DM voraus:

Vielen Dank - Für die, die es glauben.
[20:45] Für alle, die es nicht verstehen: Der Krake sitzt auf der DM - als kommt die DM. Natürlich hat man darunter eine Muschel versteckt.
Neu 2010-07-10:
[10:30] Sicher ein Computer-Umstellungsfehler: Geldautomaten der Deutschen Bank fallen aus
Neu 2010-07-07:
[21:00] Leserfrage - Haircut bei Girokonten:
Jeder Mensch hier in Deutschland hat in der Regel laufende Kosten, die vom Konto in den meisten Fällen abgebucht werden. Wie Miete, Strom, Telefon usw.
Einmal angenommen, die Währungsreform käme am 31. August. Miete, Strom, Telefon usw. sind am ersten des Monats fällig.
WAS wird uns dann abgebucht?? Gleich die Beträge in der neuen Währung (sofern dann überhaupt noch genügend Geld auf dem Konto nach der Umrechnung 1:?? ist)
WAS wären die Konsequenzen, wenn man das passende, gekürzte Geld NICHT auf dem Konto hat? Kündigung der Wohnung, Absperren des Stroms?? Diese limitierte Geldmenge im aktuellen Beitrag irritiert mich daher ein wenig.
Die Arbeitnehmer erhalten einen Lohn (auch oft zum ersten oder in der Mitte des Monats) Wie lange würde es dauern, bis diese riesige Maschinerie der Lohnauszahlung in der neuen Währung via Konto funktioniert?
Wenn ALLES angepasst würde, gäbe es ja sicher keine Probleme. Der Lohn wäre dann bsp. bisher 2000 €, danach bsp. 1000 XY. Miete, Strom usw. würden doch entsprechend "angepasst, oder?
Ich rede nicht von Sparbüchern oder Versicherungspolicen. Das die nicht angepasst werden ist mir schon klar.
Bin mir auch nicht sicher, ob man eine Bargeldreserve (ca. 3000 €) halten soll oder nicht.
Über diese Details wissen wir sehr wenig. Aber das ist das kleinere Übel. Man muss annehmen, dass einige Tage vorher die Banken komplett zugehen, da kommt man überhaupt nicht an sein Geld ran. Man wird vermutlich den Zeitpunkt nicht mehr frei wählen können, sondern wird die Währungsreform machen müssen, wenn der Euro crasht. Wenn es sein muss, auch unter der Woche. Bargeld ist immer gut - wegen Bankenschliessung.
Inzwischen lesen sich diese blauen Kommentare schon fast wie eine Verteidigung der Währungsreform. Aber die Alternative ist ein chaotischer Crash, wo alles stoppt. Aber die Leser sollten vorbereitet sein und sagen können wie in diesem Cartoon: "Die Währungsreform kann kommen, der Haircut geht mir am Arsch vorbei".
[14:45] Leserzuschrift - Die neue Währung kommt:
ich abeite in einer entsprechenden (Banken/Politik)Position und bin täglich aufs neue erstaunt, was Sie und ihre Leser so alles herausbekommen haben. Die neue Währung wird bald kommen - von heute auf morgen! In der Zeit von 23:00 auf 24:00. Die neuen Geldscheine und Münzen liegen auch schon seit geraumer Zeit vor mir und ich möchte Ihnen etwas verraten:
Es wird keine kleinen >Cents< mehr geben - zumindest nicht mehr im Handel. Was nun 0,99 kostet, kostet dann 1,00. Die kleinen Münzen dienen nur noch dem "Sammeln". Somit wird indirekt auch einiges teurer. In der Anfangszeit wird es auch eine limitierte Geldmenge pro Person geben - damit keiner mehr hat wie der andere und es zu keinem Engpass kommt. Ein Umtausch wird abhänging vom "Elite Status" gemacht. Normale Bürger düfen X€ umtauschen, Reiche bzw. Personen mit großen Vermögen und Einfluss Y€. Dies sichert auch den Parteienzuspruch. Siehe Bundespräsidentenwahl - da dürfen ja auch einige Bürger wähen.
Es wird auch einen 1,00X Schein geben. Die Scheine werden Dinge zeigen, die Deutschland groß gemacht haben und sollen so Vertrauen bringen.
Damit wir das alles glauben, fehlen uns nur noch Bilder der neuen Scheine.
Unmöglich ist nichts, nicht einmal der "höhere Umtauschsatz" für VIPs - besonders nicht bei der derzeitigen Regierung. Daher wurde diese Zuschrift auch gebracht. Wer soll dann den wirklichen Haircut erleben? nur die heutigen Steuersklaven?
[17:00] Leserkommentar zu - Keine Münzen mehr, nur noch Scheine:
Das läßt vermuten, daß eine Inflationierung der neuen Währung vorgesehen ist. Spart man sich deshalb den Aufwand der Münzherstellung? Nicht nur aus Zeitgründen, sondern auch, weil die ohnehin bald wertlos werden würden?
Die Produktion und Verteilung von Münzen erfordert mehr Aufwand als bei Geldscheinen - und ist weniger leicht zu verstecken.
[18:30] Leserkommentar zu "Die neue Währung kommt":
Die limitierte Geldmenge ( Scheine und Münzen) pro Person, die der Herr mit der entsprechenden Banken/Politik-Position nennt, ist zwar denkbar aber nicht realistisch und total unüberlegt. Daher ist auch davon auszugehen, dass der Autor des Beitrages ein Fake-Autor ist. Nicht die vorhandene Bargeldmenge ist im jetzigen System das Problem, sondern die Buchgeldmenge. Und das wissen diejenigen, die eine entsprechende Position haben. Auch ist es vollkommener Blödsinn zu meinen, dass dann noch zwischen einem Bürger X und einem Bürger Y unterschieden wird. Das vorhandene Buchgelvermögen muss die vorhandenen Kredite tilgen, ansonsten macht so eine Aktion überhaupt keinen Sinn. Bei der vorhandenen Verteilungspyramide wird der kleine Bürger X mit seinem kleinen Guthaben keine Chance haben, die großen Kredite zu tilgen. Auch das wissen diejenigen in entsprechenden Positionen. Da müssen schon die Bürger Y herhalten mit ihren Millionen-und Milliardenguthaben.
Es ist möglich, dass die Zuschrift ein Fake ist. Es ist aber aus anderer Quelle bekannt, dass es 1DM und 2DM Scheine geben soll.
Das interessante war an der Zuschrift die Sache mit dem "Elite-Status". Das würde das Rätsel lösen, ob die Regierung nicht fürchtet, von den "vormals Besitzenden" weggepustet zu werden. Falls es einen Elite-Status gibt - ob man das offen macht? vermutlich nicht. Aber es fliegt sicher auf, da dann alle hellwach sind. Wie bekannt, wird seit einiger Zeit alle Last nur einer bestimmten Gruppe aufgeladen: besserverdienende Angstellte/kleine Unternehmer/Freiberufler - jetzt wieder?
PS: die echte "Elite" ist schon längst aus Geldanlagen geflüchtet oder hat Hinweise bekommen, was ihr bevorsteht.
[14:45] Leserzuschrift - Angaben auf Deutsche Bank-Kontoabschluß:
Auf dem diesmonatigem Kontoabschluß für meine beiden Deutsche Bank Konten war folgender Hinweis:
"...Maßgeblicher EZB-Zinssatz 1,0 %.........Tritt an die Stelle des EZB-Zinssatzes ein anderer Zinssatz zur Steuerung der Liquidität am Geldmarkt, so ist dieser Zinssatz für die Zinsanpassung maßgeblich..."
Etwa ein DM-Zinsstatz?
Neu 2010-07-02:
[14:15] Leserzuschrift - Währungsreform in der DDR vor 20 Jahren:
ich habe passend zu diesem Artikel gestern ein Interview mit Herrn Most, dem damaligen Staatsbanker der DDR gesehen. Er hatte damals ein Gespräch mit Herrn Bundeskanzler Kohl und ihm dabei umfassend die finanzielle Situation der DDR aufgezeigt und das eine Währungsreform, vor allem ein Tausch 1:1, wirtschaftlich ein Fiasko für die DDR wird. Herr Kohl soll darauf sinngemäß geantwortet haben:
Sie sind Finanzfachmann, ich bin Politiker. Sie treffen finanzielle bzw. wirtschaftlich begründete Entscheidungen, ich politische. Daher entscheide ich jetzt, daß die DM eingeführt wird und der Umtausch zum größten Teil 1:1 erfolgt.
Danke, "Kanzler der Einheit". Ich denke heute noch an Sie und die EU hat es inzwischen mit vielen "DDR-Staaten" zu tun: GR, ESP, PORT, IT,....
Typisch Politiker - wie heute.
Neu 2010-07-01:
[18:15] Leserzuschrift-DE - wieder EUR/DM Auszeichnung:
heute war ich, wie immer, im C+C Schaper einkaufen und machte nach dem Einkauf diese Entdeckung:
http://www.bilder-space.de/bilder/99f7f7-1277985000.jpg
Diese Angabe ist nicht neu, nur war Sie nie in DM ausgewiesen!
Mehr geht nicht.... Es ist wohl bald soweit, oder?
[17:00] Sarrazin zur DDR-Währungsreform 1990: Billionentransfers waren einkalkuliert
[18:45] Die Realität: Das Ergebnis ist eine Katastrophe
[15:15] Leserzuschrift - Geldautomatentausch in der Commerzbank am Innsbrucker Platz in Berlin:
Inwieweit es andere Berichte gibt und inwieweit es überhaupt die These von der bevorstehenden Währungsreform stützt, weiß ich natürlich nicht.
Fakt ist: an der Commerzbank am Innsbrucker Platz werden die Geldautomaten ausgetauscht, siehe Foto. Und die Postbankfiliale am Bundesplatz macht am 8.Juli ganztägig dicht.
Solche Berichte kommen jetzt reihenweise. Am Tag-X brauchen dann nur mehr die Kassetten mit dem Geld getauscht werden.
[17:15] Leserkommentar zum Geldautomaten-Tausch:
Es gibt in Deutschland knapp 56.000 Geldautomaten.
Aufgrund von auslaufenden Leasing-/ und-oder Wartungsverträgen ist es normal, dass diese alle paar Jahre ausgetauscht werden.
Eine Austausch wegen der Währungsreform ist totaler quatsch, da es den Automaten egal ist, ob nun Euro, NDM oder NATS damit ausgegeben werden.
Wenn es soweit ist, wird über Nacht die Software getauscht und in den Kassetten müssen lediglich 1-2 Schrauben gelockert werden, damit das Format der neuen Scheine eingestellt werden kann.
Mehr muss hierzu nicht umgestellt werden.
Konzentriert euch lieber darauf, weiterhin EM zu kaufen oder was Ihr euch auch immer für eure Euros leisten wollt.
So einfach dürfte es auch wieder nicht sein. Zumindest die Software braucht ein Update.
[15:15] Offizielles Dementi der Bundeskanzlerin zur Währungsreform:
Die von Ihnen angesprochenen Gerüchte um einen Ausstieg aus dem Euro entbehren jeglicher Grundlage. Vor zehn Jahren wurde der Euro in elf EU-Ländern als gesetzliches Zahlungsmittel – und zeitlich nicht begrenzt – eingeführt.
Wer hat etwas anderes erwartet?
[13:15] Leserzuschrift - EC-Karten UPDATE?
Habe eine normale EC-Karte. Außer Kontoauszüge rauslassen benutze ich sie nicht.
Funktioniert einwandfrei.
Gestern hatte ich ausnahmsweise mal (erstmalig dieses Jahr) mit der Karte und Pin-Eingabe einen Einkauf getätigt.(Weiß eigentlich auch nicht warum). Egal - funktionierte perfekt.
Später war ich noch auf meiner Bankfiliale um restl. Bargeld abzuheben.
Meist verknitterte alte Lappen - über 1/3 mit S,V.Z,U usw.
Wollte diese beträchtliche Summe dann sofort in x eintauschen. Fehlanzeige, ledigleich 300 € waren noch in x vorhanden.
Ok, freundliche Verabschiedung bei den Damen.
Am Abend gegen 19 Uhr Anruf einer 0180 Nummer.
Eine Dame sagte, sie rufe von der Hauptstelle meiner Bank an, im Auftrag meiner Filialleiterin. Ich hätte noch eine oder mehrere EC-Karten, die NICHT umgestellt wären.
Sagte, daß meine prächtig funktioniert und ich das Ansinnen nicht verstünde.
In ziemlich massigem Ton wurde ich darauf hingewiesen an der Hauptstelle der KSK meine Karte überprüfen zu lassen. Nach den Problemen im Januar könne man eine vollständige Funktion nicht garantieren.
Ich antworte darauf, ob es denn mit der bevorstehenden Währungsreform zu tun hätte, kurzes Luftholen, mein gegenüber dann, nein mit dem Chip.
Wenn das nicht seltsam ist, meine Filialleiterin hat diesbezüglich in keinster Weise mir persönlich etwas geäußert, auch nicht ein paar Stunden zuvor.
Da ich die Karte nicht zum Geldabholen verwende und sie von dem Automatismus noch nicht ein update erfuhr, ist es evtl. denkbar, daß sie nach der WR nicht mehr funktionert?
Wie und wodurch weiß meine KSK daß meine Karte noch nicht upgedatet ist?
Trotzdem funktioniert sie prächtig.(Allerdings Geldabheben weiß ich nicht).Will es jetzt auch nicht probieren. Bin wirklich gespannt, was das soll.
Beim Einkaufen mit der Karte erfährt die Bank, ob die Karte am neuesten Stand ist. Also werden alle Leute mit Karten, die noch nicht (für die DM2 ?) umgestellt sind, angerufen.
Wieder eine Meldung, dass es nur mehr alte Euros gibt, werden wohl keine neuen mehr gedruckt.
[9:30] Leserzusendung - BIS ZUM HAIRCUT WERDEN DIE SCHAFE JUBELN:
"Der Kluge tut gleich anfangs, was der Dumme erst am Ende. Der eine und der andere tun dasselbe, nur in der Zeit liegt der Unterschied: Jener tut es zur rechten, dieser zur unrechten."

Vielen Dank. Daher wird jede Währungsreform geheim vorbereitet.
[10:00] Leserkommentar: ... und ohne Goldstandard der DM2 können sich die Schafe gleich jetzt schon auf die übernächste Schur vorbereiten.
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