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Diese Seite informiert über den Kauf/Verkauf/Markt/Umgang mit Gold & Silber.
Einen mehr theoretischen Einblick bietet dagegen die Seite Dr. Gold. |
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Passende Musik: Lehar - Gold & Silber , Gold und Silber-Hymne
Viel Auswahl an Gold/Silber gibt es nicht mehr: daher alles kaufen, was noch da ist.
Neu 2010-07-29:
[16:00] Handelsblatt: Flucht in den Krügerrand
[20:45] Leserzusendung-DE - „Altgeld ist Bargold“:
an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für Ihre überzeugende Arbeit. Ich schaue seit zweieinhalb Jahren fast täglich auf Ihre Seite und habe eigentlich nur ein Problem damit. Sie macht süchtig.

Vielen Dank für die Aufforderung. Weg mit dem Alt-Papiergeld.
Neu 2010-07-27:
[16:45] Leserzuschrift-DE - Edelmetall-Experte.com:
ich hatte letzte Woche bereits den Verdacht gehabt, das es sich bei dieser Firma um eine Betrugsfirma
handelt. Seit gestern ist es Gewißheit.
Ich hatte unter der Tel.-Nr.: 034343-54230 gestern Abend angerufen. Es meldete sich zum Ersten Mal eine Frau.
Diese sagte mir, das dies Ihre Privatnummer sei und diese durch diese Firma illegal genutzt wird.
Der Sitz dieser Firma ist auf einer Insel von China und es seien bereits über 100.000,- Strafanzeigen
bei der Kripo in Erfurt eingegangen. Und ich bin der 100.001.
Bitte warnen Sie die Leser von Hartgeld.
Leute, macht endlich DUE DILIGENCE über die Firma, an die ihr Geld überweist - VORHER.
Neu 2010-07-25:
[21:00] Das Marketing hat Gold entdeckt "Landliebe Butter ist jetzt Gold wert!":
Bei diesem Gewinnspiel eine deutschen Butterherstellers gibt es einen 500g Goldbarren zu gewinnen.
Auch der Radiosender Antenne Wien wirbt (neben einem Flachbildfernseher) mit einem 1kg Goldbarren, denn man gewinnen kann.
Offenbar hat Gold schon wieder soviel "neue" Anziehungskraft gewonnen, dass man es als Zugpferd für solche Marktetingaktionen einsetzen kann. Dazu muss natürlich gesagt werden, dass sich der "Normal-Teilnehmer" kaum 500g oder gar 1kg Gold leisten kann.
Neu 2010-07-24:
[14:00] Leserzusendung-DE - Verkaufstatistik eines EM-Shops nach meinen Bestellorder-Nummern:
ich bestelle regelmäßig Chargen an Silber bei einem bekannten EM-Shop. Diese Bestellungen erhalten fortlaufende Bestellnummern des Shopsystems. Meine erste Bestellung bei diesem Shop habe ich im Juni 2009 getätigt, die letzte gestern am 23.07.2010. In Summe habe ich 14 Meßpunkte als Datenbasis über diesen Zeitraum vorliegen.
Aufgrund der Anzahl der Bestellungen konnte ich nun eine nette anonyme Grafik der Bestellentwicklung bei diesem Händler erstellen. Tendenz: es geht aufwärts. Seit März 2010 ziehen wohl die Bestellungen nochmals leicht an. Darin dürften nur die Shop-Verkäufe enthalten sein.
Ich danke Ihnen für Ihre unermüdliche und geniale Arbeit.
PS: Ja, ich habe auch anonym größere Bestellungen abgewickelt. Die Daten im Shopsystem lasse ich demnächst löschen (lt. Datenschutzbestimmungen des Anbieters auf Antrag möglich).
Dieser Händler inseriert auch auf hartgeld.com und wirbt relativ viel. Daher gibt es auch nicht diese dramatischen Einbrüche wie bei anderen Händlern, die wenig werben und kommunizieren. Etwa dort wo regelmässige Goldberichte publiziert werden, gibt es auch kaum Einbrüche.
[7:00] Papier wäre schon längst zerfallen: Begraben unter Gold
Neu 2010-07-22:
[11:45] Leserfrage-DE - Beschaffung von Silbermünzen für spätere Lohn- bzw. Gehaltszahlungen?
Situation: Kleine mittelständische GmbH in Deutschland.
Wie ist Ihre Einschätzung zu folgender Fragestellung:
Macht es in Anbetracht eines anstehenden Finanz- und/oder Wirtschafts- Crashs bzw. einer Währungsreform Sinn, dass eine Firma (GmbH) bereits heute eine Silbermünzen- Reserve bildet, aus der dann nach dem Crash bzw. einer Währungsreform Lohn- bzw. Gehaltszahlungen an die Mitarbeiter geleistet werden könnten? Wäre nach einem Crash bzw. einer Währungsreform die Bezahlung in Silbermünzen werthaltiger als die Bezahlung in der neuen Währung? Konkret: Würden die Mitarbeiter mit Silbermünzen eher an die täglich benötigten Waren kommen als dies mit einer neuen Währung der Fall wäre?
Ja, das macht auf jeden Fall Sinn. Für den Fall einer Hyperinflation natürlich. Man kann selbstverständlich auch die Löhne in Papier zahlen und nur den Bonus für besondere Leistungen in Gold und Silber. Zusätzlich kann man einen kleineren Goldbarren in einer Vitrine diebstahlssicher ausstellen: wer im Jahr die beste Leistung bringt, bekommt den Barren.
Neu 2010-07-21:
[9:45] Leserzuschrift-DE - "Goldkauf" beim Schwindler:
Ich bin, glaube ich, auf ein Schwindel hereingefallen, bei: www.Edelmetall-Experte.com
Habe dort ML 1/10 für 79,- € gekauft. Auf keiner meiner Mails wurde geantwortet. Hätte ich bloß
die Finger davon gelassen.
Können Sie mir was über diese Firma sagen und warnen Sie bitte
alle Hartgeld- Leser.
Eine ganz kurze Suche mit Google bringt das: http://www.edelmetallblog.de/2010/06/www-edelmetall-experte-com-vorsicht/
Selbst zum derzeit sehr günstigen Goldpreis kostet ein 1/10oz Maple Leaf Münze etwa €118 (Silverbroker). Nicht jeder Händler hat so kleine Münzen. Ein Preis von €79 ist daher eindeutig als Betrug erkennbar. Wer auf soetwas hereinfällt...
[13:00] Leserkommentar-DE - Seriösitätsprüfung:
1. Name des Inhabers lt. Impressum googeln (zu "Gregor Immenhof " - Inhaber lt. aktuellem HP-Impressum - gibt's keine Einträge)
2. Adresse googeln (weder Shop noch Person unter dieser Adresse zu verifizieren, jedoch stößt man - auf den Namen "Peter Parker" in Verbindung mit der exakt gleichen Post-Adresse jedoch mit der Domain "gold-versandhandel.com" und auf viele Blog-Beiträge zum Thema Gold-Betrug; im Cache v. 15.7.10 ist dieser Peter Parker jedoch (auch) noch als Inhaber für die Seite "edelmetall-experte.com" verzeichnet)
3. Google-Maps: Karte (Ort= irgendwo auf dem "Gottesacker" südlich von Leipzig - Edelmetall-Handels-Unternehmens/-Shops/-Versandhandels = sehr fragwürdig)
4. Google-Maps Satelliten-Bild = Wohnhausblock
5. Tel-Nr. - funktioniert nicht
6. IP = auf Seychellen gehostet (Info aus einem Blog)
7. Steuernummer = ungültig (Info aus einem Blog)
Jeder einzelne Punkt allein kann u.U. auch auf seriöse Händler zutreffen - aber alles zusammen = unmöglich = Betrug (due dilligence - unabhängig vom unrealistischen Preis). Also: Finger weg.
Das ganze dauert 4 bis 6 Minuten - das sollten einem auch 79,-- Euro wert sein (macht immerhin einen Stundensatz von fast 1000 Euro). Die Infos bestehen seit mindestens Mai 2010: http://www.auktionshilfe.info/thread_5766p1 (hier gibt's einen guten, ziemlich vollständig scheinenenden Überblick über die Betrugs-Shops)
[16:30] Leserzuschrift-DE - Anmerkung zu: "Goldkauf" beim Schwindler:
auch wir hatten nun bei Gold-Grosshandel.de bereits häufiger mit Kunden zu tun, die bei diesen Betrügern reingefallen sind! In aller Regel auf einem derer Shops, auf denen Gold (weit) unter dem aktuellen Kurs verkauft wird.
Jenseits aller auf hartgeld.com bereits skizzierten Möglichkeiten der Seriösitätsprüfung solcher "Händler", fällt uns dazu nur folgende Frage ein:
"Wenn Ihnen jemand in einem Internetshop, bei Ebay oder wo auch immer, einen 100,- Euro Schein für 80,- Euro anbietet, kaufen Sie den dann?"
Gold ist Geld! Das sollten doch wenigstens Goldkäufer wissen, oder?
Als Investor sollte man gewohnt sein, überall Due Diligence zu machen.
Neu 2010-07-20:
[12:30] Leserzuschrift-DE - Silbermünzen:
Ihre Leser sollten mehr gebrauchte alte Schilling und Reichsmark erwerben, als auf den 1 Unzen oder 10 DM Gedenkmünzen herumzureiten.
Zumindest vor 4 -5 Jahren waren die Händler froh, einen "Dummen" gefunden zu haben, der Ihnen das Material abnimmt. Der Preis bestimmte sich damals nach Tütengröße. Heute auch noch?????
Damit kann ich demnächst bequem Semmeln und sonstige Waren in D und AT einkaufen. SIE sicherlich auch.
Die Schmelzkosten spielen hier keine große Rolle wie bei den 1 Unzen Silbermünzen. Erstere sind aber günstiger und alltagstauglicher.
Wie wäre es damit, wenn die EM-Händler diese Münzen einsammeln und anbieten würden?
[11:45] Leserzuschrift - Einfach regelmässig Gold kaufen:
Jetzt wo Gold wieder so günstig ist (in Euro) profitiere ich von der Zeit um Gold & Silber in grösseren Mengen nachzukaufen.
Ich habe mir jetzt als Sparer angewohnt anstatt Geld aufs Tagesgeldkonto zu überweisen einfach regelmässig Edelmetalle zu kaufen,
darunter vor allem Gold.
Ich denke das man da nichts grosses falsch machen kann, einfach weil Gold schon seit über 6000 Jahren überall akzeptiert wird.
Die derzeit günstigen Preise nützen!
[9:15] Leserzuschrift-DE - Steuerfreiheit bei Gold/Silber nach 1 Jahr nur für natürliche Personen:
Durch meinen Steuerberater wurde mir aber mitgeteilt, das nach dem dt. Steuerrecht
die Steuerfreiheit bei Edelmetallen nach 1 Jahr Haltedauer nur für "natürliche Personen", dh. nicht für GmbH`s gilt.
Ob das wirklich stimmt wissen vielleicht andere Leser.
Die Steuerfreiheit bei Wertgewinnen in GmbHs bezüglich Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer (nur DE) ist eine Frage der Bewertungsregeln. Im Normalfall kann das Edelmetall mit dem Einkaufspreis (Mwst kann abgezogen werden) in der Bilanz bleiben. Damit fallen keine Wertgewinne und keine Steuern an. Sobald man das Metall aber rausnimmt oder verkauft, muss es aufgewertet werden - Steuer fällt an.
Leider gibt es nicht viele andere Möglichkeiten, das Firmenvermögen zu schützen. Zu grosse Euro-Beträge sollte man auch in der Firma nicht halten.
Neu 2010-07-19:
[21:45] Leserzuschrift-DE zu den 5RM-Münzen:
5 Reichsmark mit ihrem Silbergehalt waren zu dieser Zeit etwa ein Tagelohn. Kommt bald wieder! Darum mit nur kleinem Geldbeutel: kaufen!
Silberzehner mit weit über 1/2 Unze Silbergehalt sind mittlerweile ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, daß man heute für eine halbe Unze Silber (Australien) ca. 11,50 € zahlen muß! Investoren kaufen jedoch über die Firma mehrwertsteuerfrei schwere Silberbarren...
[20:00] Leserzuschrift-DE - Frage zu den 5 DM-Gedenkmünzen bzw. 5 DM-Silberadler bzw. BRD 10-EURO-Gedenkmünzen:
Meine Frage: Würden Sie für den späteren Alltagsgebrauch eher die alten 5 DM-Gedenkmünzen bzw. 5 DM-Silberadler oder die BRD-10 EUR-Gedenkmünzen empfehlen?
Ja, die 5-DM Münzen sind zu empfehlen, da sie kleineres Silber als die 1oz Münzen sind. Bitte auch nicht die alten 5RM vergessen.
[13:00] Kelantan: Staat in Malaysia führt reine Edelmetall-Währung ein
Im Teilstaat Kelantan im Norden von Malaysia wird im August ein neues edelmetallgedecktes Geldsystem eingeführt. Gold Dinar und Silber Dirham gelten dann als offizielles Zahlungsmittel. Die Verantwortlichen erwarten in den kommenden Jahren ein höchstes Maß an Geldwertstabilität.
Ob sie es durchhalten? Für alle, die es nicht wissen: Kelantan ist ein fundamentalistischer islamischer "Gottesstaat" in Malaysia.
Neu 2010-07-17:
[11:45] Russische "Goldmünzen" rosten: Rust Discovered On Bank Of Russia Issued 999 Gold Coins
Neu 2010-07-16:
[20:15] Leserzuschrift-DE - MASSEN VON GRIECHEN BEIM LATEINER IN MÜNCHEN UND AUCH IN ERDING:
Habe heute wieder Preis genutzt und eingeholt. Dabei habe ich erfahren, dass Massen von Griechen mit Geldkoffern oft mehr als 500 oz auf einen Schlag aufkaufen und die Händler in München und Erding bevölkern. In Griechenland gibt es nichts mehr zu kaufen.
Die Griechen brauchen das Edelmetall dringend. Zumindest haben viele dort erkannt, was die Stunde geschlagen hat.
[20:15] Trader, aufpassen: Gold - Spekulationsfrist beachten
Der Höhenflug des Goldpreises verlockt so manchen Privatanleger dazu, seine Goldbarren oder Goldmünzen mit Gewinn zu verkaufen. Doch Vorsicht: Liegen zwischen Erwerb und Verkauf weniger als 12 Monate, ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig und muss in der Steuererklärung angegeben werden.
Die Investoren kümmert das nicht, denn sie tangiert diese Spekulationsfrist kaum. Ein weiterer Grund. mit physischem Gold/Silber nicht zu traden.
Neu 2010-07-14:
[19:15] Lesermeinung-DE - Goldankauf im TV:
Hallo liebe Nicht-Schafe,
habe heute einen Beitrag im TV gesehen, der über einen professionellen Goldankäufer handelte. Der hatte schon ein Dauergrinsen im Gesicht. Die Leute kommen in Herden, um das Gold der verstorbenen Eltern / Großeltern zu verschachern. Das Fernsehen hat natürlich gezeigt, wie das bunte Papier den Besitzer gewechselt hat und die Schafe sich wie folgt äußerten: "Määääh, dass das so viiieel ist hätte ich echt nicht gedacht..."
Auf die Frage, ob dem Händler seine Arbeit Spaß mache, teilte er mit, dass es ihm große Freude bereite jeden Tag neue (dumme) Menschen kennen zu lernen.
Man kann also sogar live bei der Schur der Schafe zusehen!
[14:45] Leserzuschrift-IT aus Südtirol zu Gold:
Gold wird weiterhin bei uns mit Füssen getreten. Ein bei uns hier in Südtirol sehr bekannter Journalist u. Wirtschaftsexperte schreibt in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftskurirs folgendes: "Die Anleger sollten jedoch nicht vergessen,das Gold keine Zinsen bringt,und dass die Furcht vor einer starken Zunahme der Inflation sich weitgehend gelegt hat."
Mein lieber Freund, 90% der Schafe werden das natürlich glauben, na dann, alle ab ins Schwimmbad,denn die Wolle muss bis zur Schur gereinigt sein.
In ganz Italien inklusive Südtirol ist man besonders staatsgläubig, Gold spielt praktisch keine Rolle, eingesammelt wird es natürlich schon. Ein Blick auf die Staatsverschuldung wäre sehr aufschlussreich.
[18:30] Leserzuschrift-IT - Staatsglaeubigkeit von Italienern????
Ich lebe in Italien und mich wuerde brennend interessieren woher diese Einschaetzung kommt.....
.......denn das absolute Gegenteil ist der Fall! Staat und Volk haben hier NIE zueinander gefunden, hier herrscht - was das Vertrauen zum Staat angeht - die reine, ueber Jahre kultivierte - Anarchie. Die Mafia ist nur einer der bekanntesten "Auswuechse". Wer auch noch daran interessiert ist zu wissen, wie EUROPA sich an diesem Phaenomen Mafia sattfrisst sei empfohlen Roberto Savianos Buch "Gomorrah" zu Gemuete zu fuehren.
Ebenfalls empfehlenswerte Lektuere der Blog von Beppe Grillo: hier informieren sich Millionen von Italienern, was wirklich in ihrer Soft-Diktatur vor sich geht. Auf Einzelheiten eingehen wuerde hier zu weit fuehren und geht am Thema Ihres Blogs vorbei.
Aber an das Staatsgeld Euro glaubt man fest.
[10:00] Nachdem Gold in der Architektur und im Design lange, lange Zeit verpönt war tut sich nun endlich etwas: Gold comes, gold stays
Leserkommentar: Gold wird wieder Statussymbol. Jetzt dauert es nicht mehr lange und Gold kommt in der breiten Masse an!
Neu 2010-07-13:
[21:00] Leserzuschrift-DE - Tabelle & Bilder Silbermünzen:
in Ihrem Artikel werden im Abschnitt "Überlebens-Silber" Silber Umlauf- und Gedenkmünzen angesprochen, die für den Alltagsgebrauch zum Überleben geeignet sind. Ich habe mir dazu für gängige, geeignete Münzen eine Aufstellung mit allen wichtigen zugehörigen Daten gemacht. Für die Leser Ihrer Seite, die sich hier noch einen Vorrat schaffen wollen, sollte sie sehr hilfreich sein.
Vielen Dank, die Tabelle wurde auch im Kopf der Silbermünzen-Seite verlinkt.
[18:15] Leserzuschrift-DE - Exit-Artikel/ Philharmoniker und "Euro"-Einprägung hinten drauf
da muss ich doch nochmal kurz nachhaken -- wenn der Philharmoniker per Definition auch eine Anlagemünze und kein Zahlungsmittel ist, so kann das die Masse der Leute dann evtl. doch nicht so ganz auseinanderhalten, zumal Sie ja in Ihrem Paper vom Alltagsgebrauch des Philharmoniker sprechen. Gilt denn somit das Argument "ob jemand nach dem Euro-Crash wirklich noch eine 'Euro-Münze' haben möchte" aus dieser Sicht "gefühlt" nicht auch für den Phil, auf dem ja hinten ebenfalls das böse Wort "EURO" draufsteht?
Es geht hier um die zukünftige Akzeptanz der 10-Euro Münzen. Am Maple Leaf oder Silver Eagle stehen auch Währungswerte drauf, genau wie beim Phil. Diese Münzen sind als "Bullion-Münzen" allgemein akzeptiert, der Wert der draufsteht, interessiert eigentlich nicht. Bei der 10-Euro Münze ist es anders, die ist national gültiges Zahlungsmittel. Die Zukunft wird zeigen, wie gut sie in DM-Land akzeptiert wird.
[20:45] Leserzuschrift-DE - Exit-Artiktel und Akzeptanz:
Ich denke, dass die meisten Gold- oder Silbermünzen, bei denen der Feingehalt nicht angegeben ist, es schwer haben werden, die gleiche Akzeptanz zu bekommen. Die deutsche 10-Euro-Silber-Gedenkmünze enthält zwar 975er Silber, es steht aber noch nicht einmal drauf, dass es überhaupt eine Silbermünze ist. Bei den vielen vielen Silbermünzen, die im deutschsprachigen Raum im Umlauf sind, wird es schwer, das richig einzuordnen. Insbesondere MDM bietet oft Silber oder Gold mit einem Feingehalt von 333 zum Verkauf an. Wahrscheinlich werden die bekanntesten wie Philharmoniker, Krügerrand, Maple Leaf usw. am Besten gehandelt.
Sicherlich kann man das Gold oder Silber vermessen und wiegen oder anders prüfen. Ich hoffe deswegen noch auf die Herausgabe einer halben Unze Silber-Philharmoniker.
Es gibt in Deutschland von EM-Händlern Bestrebungen, kleinere Silbermünzen (Medaillien) genau aus diesem Grund herauszugeben. Jedoch kann man sich nicht einigen und will nicht ein Produkt mit dem Namen des Konkurrenten verkaufen.
Neu 2010-07-12:
[17:15] Leserzuschrift-DE - Anlageberater und Gold:
anbei eine kleine Auswertung aus meiner Arbeit als Goldvertriebler.
Ich selber bin seit einigen Jahren in Gold(auch aufgrund Ihrer Arbeit) investiert und habe mir auch jede Menge Wissen dazu angeeignet - bin fast täglich in verschiedensten Medien unterwegs.
Jetzt habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und angefangen verschiedensten Firmen meinen Service anzubieten. Die Ergebnisse bei den Anlageberatern haben mich sehr erstaunt. Ging ich davon aus das doch einiges am Markt bei Fachleuten bekannt sein sollte und ich evtl. doch mit einigen Nachfragen rechnete wurde Gold teilweise als völlig überteuertes und unseriöses Investment. Etliche rechnen damit, dass Gold wieder unter 500 Dollar fallen wird und andere wiederum meinen Ihre Kunden in Ihrem selbst-gemanegten Fond belassen zu müssen, der seit Anfang 2008 knapp 10% gemacht hat-insgesamt und Gold locker bei 30% liegt. Wo man dann noch die Antwort bekommt:" Sicher könnten meine Kunden Gold gebrauchen aber ich ziehe meine Vertriebspower doch nicht aus meinem Fond ab" Für mich 100%ige Betrüger. Die denken nur an ihre eigenes Portemonnaie in Form der Gebühren aber nicht zum Wohle des Kunden.
Geld muss man grundsätzlich selbst verwalten – oder geben Männer auch Ihre Frauen beim Nachbarn des Vertrauen in die Pflege?!
Auswertung der Umfrage Gold
Mittlere deutsch Großstadt zwischen 200.000 und 300.000 EW
BIP der Stadt: zu Marktpreisen ca. 5 – 6 Mrd.
Angerufen ca. 55 Makler
Sechzehn (16)fallen Raus, sind in Strukturvertrieben integriert und haben ein vorgefertigtes Portfolio
Ein (1) Strukturbetrieb davon hatte vor Jahren Gold einmal davon im Portfolio, haben es mangels Nachfrage wieder eingestellt
Fünf (5) hatten Interesse sich zu informieren
Einer (1) hat zugesagt seinen Kunden die Möglichkeit mit anzubieten
Einer (1) steht direkt in Verbindung mit einem Goldhändler und bietet es auf Nachfrage an
Einer (1) hatte es vor Jahren seinen Kunden physisch ins Fach gelegt
Zusammengefasst:
Fünf Prozent der Makler bieten es Ihren Kunden direkt an, der Rest gar nicht oder hat es wieder ad acta gelegt.
In Anbetracht dessen das ein großer Teil der Menschen seine finanzielle Verantwortung beim Makler/Banker abgibt und damit sich auch nicht weiter mit dem Markt und seinen Mechanismen auseinandersetzt, kann man bei 95 Prozent der Normalbevölkerung von einem Nichtwissen über die Funktion, des Goldes ausgehen.
In Anbetracht der Tatsache das Makler Menschen sind die sich jeden Tag mit Geld auseinandersetzen und den Markt beobachten und seine Mechanismen kennen sollten, also voll im Fach stehen und eine finanzielle Elite darstellen kann Gold aus Antizyklischer Sicht gar keine Blase sein.
Darüber sollte man sich erst Gedanken machen, wenn 40 – 50 % der Makler Gold anbieten, die Zeitungen jeden Tag über die Notwendigkeit des Goldbesitzes berichten und Lieschen Müller in der Bild – Zeitung verlautbaren lässt, dass Sie mit einem Krügerrand endlich Ihre Eigentumswohnung abbezahlt hat und jedem den Goldbesitz empfiehlt. (Ähnlich der Internet Blase, nur das Gold wesentlich realer ist als damals die meisten Firmen)
Zusatz:
In Anbetracht dessen das Gold reales Geld ist und wir einen immensen Überhang an Buchgeld haben (ca. 40 – 50 fach gegenüber den vorhanden real Werten1) und man berücksichtigt, dass die Geldmenge weiter exponentiell wächst und die Wirtschaften im besten Falle nur linear wachsen evtl. auch stagnieren, dann muss es zwangsweise zu einer Abwertung des Geldes also zum Anstieg des Goldpreises kommen, dieses umso mehr, als das Geld von den Stabilität und Wirtschaft eines Staates/Staatenverbundes abhängig ist. Kommt es zum Vertrauensverlust, dann beginnt eine Flucht aus einer Währung in eine andere, da aber die Weltwirtschaft aufgrund des Kreditgeldsystems immer mehr in die Enge getrieben wird, wird es keine Währung mehr geben, die stabil ist, es sei denn sie ist wenigsten zum Teil an Gold/Silber gebunden.
Als letztendliches Zahlungsmittel bleibt nur Gold. (Siehe Alan Greenspan Artikel von 1966)
Gold ist immer noch ein Minderheitenprogramm. Aber jede Assetklasse hat so begonnen.
Neu 2010-07-08:
[14:30] nein nein: die Chinesen wollen kein Gold: Chinesen kaufen im ersten Halbjahr deutlich mehr Gold
Neu 2010-07-07:
[14:00] Jetzt wird Österreich nach Gold abgegrast: Vorsicht vor schnellem Geld mit "Gold"
Leserzuschrift-AT:
Scheint ein gutes Geschäft zu sein. In Steyr waren in den letzten 2 Wochen drei mal Flugzettel von unterschiedlichen Anbietern im Postkasten mit Angeboten zum Ankauf von Altgold, Schmuckgold, Münzen.
Ist Deutschland schon abgegrast, so dass man sich jetzt in Österreich die Reste holt?
Sehr brav, liebe Schafe, gebt alles her, damit es in die richtigen Hände (unsere) kommt. Nach der Schur wird euch das Gold dann fehlen.
[11:00] Wenn sie das Gold nur kaufen würden: Über 70 Prozent der Österreicher vertrauen Gold
Das aktuelle Ergebnis zeigt, wie sehr die Befragten das Edelmetall Gold schätzen: 70,81 Prozent der Umfrageteilnehmer halten Finanzinvestitionen in Gold für sicherer als Sparguthaben in Euro. Bescheidene 12,22 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage „Frasl fragt“ schätzen Geldanlagen in Immobilien für sicherer als Sparguthaben in Euro. Und eine Minderheit der Umfrageteilnehmer spricht Aktien eine größere Sicherheit zu.
Das Problem: in Wirklichkeit halten die Leute an ihren wertlosen Sparbüchern fest. Sie sprechen sich zwar in der Umfrage für Gold aus, kaufen es dann aber nicht - weil keine Erfahrung damit. Erst wenn es ihnen ihre Bank zum 20-fachen Preis von heute empfiehlt, werden sie es kaufen - typisch Sparer. Falls sie nach der Währungsreform noch Geld zum Goldkauf haben sollten, was eher unwahrscheinlich ist.
Neu 2010-07-06:
[20:30] Nicht auf soetwas hereinfallen: Internetbetrug: Waldviertler verliert 64.000 Euro
Einem Waldviertler wurden 80.000 Dollar für angebliche Optionen auf den Gold-Kurs herausgelockt. Die Polizei ermittelt gegen virtuelle Firmen mit Sitz in Asien. Es gibt Hinweise auf weitere Opfer in Europa.
Eine neue Art von Gold-Betrug.
[9:15] Wenn einem Linken nichts mehr einfällt, was er gegen Gold schreiben soll: Problematisches Goldverständnis
Mit dem letzten Paukenschlag (25 /2010 - Au weia - Wohin mit dem Gold) habe ich versucht zu erklären, für wen Gold eine sinnvolle Geldanlage darstellen kann - und für wen nicht.
Und weil ich weniger für Millionäre und Milliardäre schreibe, sondern vorzugsweise für Menschen, deren Geldvermögen deutlich unterhalb der 1-Million-Marke zu finden ist, ist die Antwort auf die Frage, ob es sinnvoll sei, jetzt Gold zu kaufen, recht negativ ausgefallen.
Mit dieser Einleitung will ich nun nicht zurückrudern, ganz bestimmt nicht.
Ich möchte jedoch diejenigen einladen, noch einmal mitzudenken, deren Goldverständnis sie bewegt, unabhängig von den Umständen des Einzelfalles unbedingt zur Anlage in Gold zu raten, um - ebenfalls unabhängig von den Umständen des Einzelfalles - drohende Verluste zu vermeiden.
Dass Egon W. Kreutzer als
Linker kein Gold mag, war vorauszusehen und auch im seinem letzten Paukenschlag zu lesen.
Hier führt er jedoch die Leser gewaltig in die Irre. Denn es gibt nur wenige Möglichkeiten, Crash, Hyperinflation
und Währungsreform ohne Schaden zu überstehen:
a) Gold, Silber sind in JEDER Vermögensklasse möglich, nicht nur bei Millionären aufwärts.
b) Wald, Kohlegruben, Agrarland, die einzigen anderen "Rettungsboote" sind eigentlich nur für Millionäre und aufwärts.
Also will er die Millionäre und Milliardäre schützen und den Spargroschen der "kleinen Leute" den "Marktkräften" opfern. So ähnlich wie der auch Linke Millionär Lafontaine? Richtig elitär sind sie, die Linken.
[14:15] Leserkommentar-DE - Zynischer Kommentar (kursiv) zu Egon Kreutzers Ergüssen:
1. Gold ist kein Geld - und damit unpraktisch.
Gold ist lediglich kein gesetzliches Zahlungsmittel, und dafür haben die keynesianischen, überschuldeten Staaten allen Grund dazu. Ansonsten, bei Wikipedia nachlesen, was Geld ist.
Man kann mit Gold nicht bezahlen, man kann Gold nur gegen etwas anderes tauschen.
Die Tauchmittelfunktion ist ja gerade eine Funktion von Geld. Im übrigen kann man mit Geld nicht bezahlen, da es sich hierbei um eine Schuld handelt, die abgetreten wird. Es wird zediert, nicht bezahlt!
Wer Gold hortet, um in der Not über einen praktischen, leicht und unauffällig transportierbaren Geldersatz zu verfügen, wird daher feststellen, dass ihm daraus viele praktische Probleme erwachsen, die allesamt dazu führen, dass er sehr viel weniger für sein Gold bekommt, als es der jeweilige "offizielle" Umtauschkurs erwarten ließe.
Im ernst Herr Kreutzer, woher wissen Sie das, aus der Kristallkugel?
2. Gold ist Spekulationsobjekt - und damit von fremden Zielen abhängig.
[…] Dass diese spekulative Nachfrage auf der Annahme beruht, Gold sei vor Inflation geschützt, bzw. Gold böte einen Schutz vor Inflation, ist ein Widerspruch in sich selbst. Steigende Goldpreise sind kein Indiz für einen substantiellen Wertanstieg, sie sind lediglich ein Indiz für eine steigende Nachfrage bei einem Überangebot von Geld.
Aha, das Überangebot von Geld löst also steigende Goldpreise aus. Deshalb ist Gold ja ein Inflationsschutz in Konkurrenz zum inflationierenden Geld. Wenn Gold schon keinen substantiellen Wertanstieg erfährt, ist der dramatische Verfall des Geldwerts wenigstens offensichtlich.
Die Parallelen zur holländischen Tulpenzwiebel-Hausse sollten jedermann auffallen.
Wer hier Parallelen sieht, hat Tulpenzwiebeln vor den Augen…
Geht das Überangebot an Geld, das verzweifelt nach Anlage sucht, zurück (z.B. infolge einer Währungsreform), fällt der Preis wieder, und das viel schneller als er gestiegen ist.
Wen interessiert denn der nominale Preis, es kommt nur auf die Kaufkraft an. Nach einer Währungsreform ist die Kaufkraft des alten Geldes gleich NULL…
3. Gold ist Inflationsindikator - aber nicht inflationsresistent.
Um Gold auf den Stand der heutigen Papierwerte zu inflationieren müsste die Menschheit noch einige zehntausend Jahre buddeln…
Weil Gold kein Geld ist, glauben viele, ihr Geld durch die Umwandlung in Gold sicher durch die Inflation bringen zu können. Dahinter steckt die Überlegung, ein kg Gold bliebe immer ein kg Gold, und sein Preis drücke lediglich die Kaufkraft des Geldes aus. Dieser Überlegung fehlt jedoch ein wichtiges Element, nämlich die Frage, welche Kaufkraft eingesetzt werden musste, um das Gold einzukaufen, und welche Kaufkraft bei seinem Verkauf zurückgewonnen werden kann. Gold haben, um Gold zu haben, ist schließlich noch lange keine Anti-Inflationsstrategie, sondern nur der Ausdruck kindlicher Freude an glänzenden Dingen.
Die Menschheit war seit ein paar tausend Jahren infantil genug, um dem Glitzerzeug hinterherzulaufen.
Da haben wir jetzt aber einen gewaltigen Evolutionssprung gemacht.
Das mit der Kaufkraft werden wir ja sehen…
Gold nimmt im Preis die Inflation vorweg. Der Goldpreis ist seit 2001 um rund 400% gestiegen und hat damit die "normale" Inflation um etwa das Zehnfache überholt.
Schwachsinn: Inflation heißt „aufblähen“. Wurde seit 2001 etwa die Goldmenge um 400% ausgeweitet?
Hier mangelt es bereits, die elementarsten ökonomischen Zusammenhänge zu erkennen…
Wer jetzt Gold kauft, entwertet sein Geld aus eigenem Entschluss selbst noch einmal viel kräftiger als es die allgemeine Inflation schon entwertet hat.
(Das ist ja langsam nicht mehr zum aushalten…)
So herum muss man das denken!
Denken ist offensichtlich Glückssache…
Gold ist nicht essbar - und damit eine schlechte Schwarzmarktwährung.
… und Papier hat wenigstens noch einen Heizwert, beim Verbrennen…
Die rührenden Geschichten, die uns erzählen, wie es in der Weltwirtschaftskrise und in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gelungen ist, sich mit Hilfe eines kleinen Goldschatzes zu ernähren, ja sogar lebenswichtige Medikamente zu verschaffen, sind zwar sicherlich wahr, haben aber einen kleinen Nachteil: Sie erzählen nicht, womit auf dem Schwarzmarkt und bei den Hamstergängen ganz überwiegend - und mit dem gleichen positiven Effekt - tatsächlich bezahlt wurde.
Von den sogenannten "Schiebern" abgesehen, die allgemein verhasst waren, und den aus der Not entstandenen Schwarzmarkt nutzten, um sich mit ihren Schiebereien möglichst viel unter den Nagel zu reißen, war der Schwarzmarkt nämlich eigentlich eine Tauschbörse, bei der jeder versuchte, das was er selbst nicht oder nicht ganz so dringend brauchte, gegen etwas zu tauschen, was ihm dringend fehlte. Da ging man mit Geschirr und Besteck, mit Gardinenstoff und Schusterleim los, um mit Kartoffeln, Speck, ein paar Stricknadeln und zwei Rollen Verdunkelungspapier wieder nach Hause zu kommen - und zum Ausgleich von Wertdifferenzen waren Zigaretten das passende "Kleingeld".
Gold war und ist auf dem Schwarzmarkt ein Fremdkörper. Man ist es losgeworden, natürlich, gar keine Frage. Eine Gans für einen Klumpen Gold, wie weiland bei Hans im Glück...
Ja, ja, Märchen erzählen kann der Kreutzer ganz gut…
5. Inflation ist ein Prozess, kein Ereignis - Geld verliert allmählich an Wert, Gold legt zu schnell zu.
Versteht das irgendjemand? Ich jedenfalls nicht! Aber die Phrasen klingen (gans) gut…
Der Wertverlust des Geldes, der durch ein Überangebot an Liquidität erzeugt wird, ist ein schleichender Prozess, der sich mit wechselnden Geschwindigkeiten vollzieht. Der unausweichliche Effekt der Inflation ist die beschleunigte Entschuldung. Alte Schulden, für die Geld hoher Kaufkraft ausgezahlt wurde, werden mit Geld niedriger Kaufkraft getilgt.
Das Problem ist nur, woher das zusätzliche Geld zum Entschulden herkommen soll. Doch nicht etwa durch neue Kredite? Oder regnet es vom Himmel?
Während die Einkommen mit der Inflation wachsen, wachsen Geldvermögen nur mit dem vereinbarten Zinssatz. Überholt die Inflation die Guthabenzinsen, werden Geldvermögen (übrigens auch Rentenansprüche) entwertet.
Wer sagt denn, dass die Einkommen wachsen? Die Gewerkschaft?
In einem Punkt hat Kreutzer wenigstens Recht: Geldvermögen und Rentenansprüche werden entwertet.
Über die Dauer der Inflation werden in der Regel die ältesten Guthaben am stärksten entwertet, während den jüngsten Guthaben die bei ihrem Erwerb vorhandene Kaufkraft noch weitgehend innewohnt.
Aha, älteres Geld verliert also schneller an Kaufkraft als neues Geld…
Sinnvoll ist es daher, sobald die Inflation die Guthabenzinsen erkennbar und nachhaltig übersteigt, alle Einkünfte und Ersparnisse möglichst zeitnah und nützlich, wenn möglich kostensparend, zu verwenden.
Autsch, das tut weh…
Werden Sachwerte erworben, sollte die Wahl auf solche fallen, die - bei dauerhafter Verwertbarkeit - die geringste Preissteigerung durchlaufen haben.
Vollkommener Schwachsinn: die zu erwartende Kaufkraftentwicklung ist entscheidend.
6. Währungsreform ist ein Ereignis, kein Prozess - Geld hat plötzlich wieder einen Wert - Gold verliert ihn rapide.
Nein, bitte nicht schon wieder…
ist das Inflationsziel erreicht, sind also die lästigen Schulden mit Hilfe der Druckerpresse weitgehend getilgt, ist es erforderlich, neues Vertrauen in das Geld zu schaffen. Das gelingt regelmäßig mit einer Währungsreform, bei der im erforderlichen Umfang "Nullen" auf Konten, Banknoten und Preisschildern gestrichen werden - und mit dem notwendigen Aufwand an psychologisch ausgeklügelten Sprüchen der Eindruck vermittelt wird, dass dieser wunderbare Zustand nun für alle Ewigkeit Bestand haben werde.
Das wird ja immer schlimmer…
Die in einem Augenblick vollzogene Verkürzung der nominalen Guthaben und Preise sieht zwar schrecklich aus. Wer statt 100.000 alter Euro plötzlich nur noch 10.000 neue Euro auf dem Konto hat, fühlt sich leicht um 90.000 Euro betrogen, doch wenn gleichzeitig der Preis für einen Hektar Ackerland von 100.000 auf 10.000 Euro, der Preis für einen Konfektionsanzug von 5.000 auf 500 Euro und der Preis für den Liter Dieselöl von 15 Euro auf 1,50 Euro fällt, stellt sich heraus, dass die Währungsreform am Ende doch nur das Streichen überflüssiger Nullen darstellt - den finalen Schlussstrich unter die Inflation.
Es wird sogar noch schlimmer, wo ist das Aspirin?
Es kommt also darauf an, die Inflation zu überstehen, denn so, wie man am Abend vor der Währungsreform dasteht, wird man - in etwa - auch am Morgen danach dastehen. Mit dem kleinen Unterschied, dass dann die Läden wieder voll sind, weil das Vertrauen in die Wertbeständigkeit des Geldes wiederkehrt.
7. Deutschland ist ein geldpolitischer Kastrat - und hat auf die weltweite Inflationsentwicklung kaum Einfluss.
Diese Überleitung ist einfach Klasse…
Während andere Staaten, allen voran die USA, über die Möglichkeit verfügen, durch Anwerfen der Druckerpresse die zur beschleunigten Entschuldung erforderliche Inflation selbst zu erzeugen und zu kontrollieren, ist Deutschland, gefesselt durch die Verträge zum Euro-System, dazu nicht in der Lage.
Im Gegenteil: Statt sich durch eine selbst entfachte Inflation aus der Überschuldung retten zu können, muss der deutsche Finanzminister jeden Anstieg der Inflation mit zusätzlichen Krediten und Zinslasten bezahlen, die er sich (teuer) am Markt besorgen muss. Die gleiche Handlungsschwäche hat zu den Problemen der Euro-Wackelkanditaten Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland geführt und hält diese weiter am Kochen.
Dies mag einer der Gründe für die Hinwendung zum Sparen sein, die sich die deutsche Politik auf die Fahnen geschrieben hat, ohne sich jedoch wirklich daran zu halten.
Zur Entschuldung durch Inflation wäre Deutschland auf die Hilfe des Auslands angewiesen, kann dies jedoch niemals öffentlich zugeben sondern muss, zur Aufrechterhaltung des Vertrauens in das Euro-System, das wiederum unverzichtbare Voraussetzung für die deutschen Exportüberschüsses ist, publikumswirksam dagegen ansparen.
Für Deutschland ist eine Währungsreform so lange nicht sinnvoll, wie das Euro-System Bestand hat. Bricht die europäische Gemeinschaftswährung zusammen, muss Deutschland zur eigenen Währung zurückkehren. Dabei wird es höchstwahrscheinlich zu einer, zumindest für die Inländer, nahezu "verlustfreien" Umrechnung aus der alten in die neue Währung kommen.
Die letzten Absätze entbehren jeder Logik, vollkommen widersprüchlich…
8. Die Welt ist ein geldpolitisches Pulverfass - und seine Explosion wird auch die Insel der Seligen "Deutschland" erschüttern.
Deswegen soll man ja auch die Finger vom Gold lassen, gelle?
[…(unwichtiges Gefasel)…]
Gold wird gefragt sein und im Preis immer weiter anziehen, solange die Inflation galoppiert. Wenn die Flutwelle von einer Weltwährungsreform gebrochen wird, ist Gold nicht mehr interessant.
Doch, als evtl. Deckung für die neue Währung, weil dann niemand mehr an „Fiat“ glaubt…
9. Das "Wann" ist offen - aber nicht das "Ob".
Zustimmung, ausnahmsweise…
[…] Die angesammelten Einlagen müssen eines Tages in die Sphäre der realen Werte eindringen und dort aufkaufen, was zu haben ist. Dann haben wir auch dort die Inflation.
Wann das sein wird? Keine Ahnung. Es kann morgen sein, es kann noch 5 Jahre dauern. Ausschlaggebend ist dafür keine der realwirtschaftlichen Kennzahlen, auch keine Entwicklung auf den Geld- und Devisenmärkten, auch nicht der jeweilige Goldpreis.
Ausschlaggebend ist einzig der eine Großgläubiger, der als erster die Nerven verliert. Bis dahin ist der Verkauf von Gold ein gutes Geschäft.
Richtig, für die Aufkäufer…
10. Butter ist weich - aber außerordentlich preisstabil.
Die kurze und verblüffende - an der Butter festgemachte - Begründung eines Paukenschlaglesers für den Erwerb von Gold ist so aufschlussreich, dass ich sie hier gerne widergebe. Er zitiert aus dem letzten Paukenschlag:
Diese in den Konsum wandernde Liquidität, die auch durch eine wachsende Zahl von Notverkäufen von Gold in den Markt gebracht wird, drückt jetzt auf den Goldpreis. Er wird - zum Ende hin - womöglich immer noch weiter steigen, aber weit langsamer, als die übrigen Preise.
und fragt dann: "Der Goldpreis wird langsamer steigen als die übrigen Preise" - gemessen in was? In Fiat-Money! Auf Deutsch: Der Goldpreis in € wird langsamer steigen als der Butterpreis in €.
Dann horte mal die Butter, bis sie ranzig wird…
Welche "Währung" ziehe ich dann vor? € oder Gold?
Ich finde, das ist eine schöne Frage, aber sie führt in die Irre, weil sie zumindest die dritte, hier angesprochene Anlagemöglichkeit außer Acht lässt.
Es ist doch klar, dass es am sinnvollsten wäre, in Butter zu investieren.
1 kg Butter bringt einen physiologischen Brennwert von ungefähr 9000 kcal mit sich. Dieser Brennwert bleibt unabhängig von Gold- und Euro-Kursschwankungen erhalten (vorausgesetzt, man hat geeignete Lagermöglichkeiten), und der durchschnittliche Preis für Butter ist weitaus stabiler als der Preis für Gold.
Der Goldpreis inflationiert zunächst kräftig- weil viel zu viel Geld nach Anlage sucht, er verfällt dann wieder kräftig, wenn zu viel Gold nach Sachwerten sucht.
Mit Geld kann gar nicht mehr nachgefragt werden, weil es dann mehr angenommen wird.
Gegen was soll Gold dann verfallen? Es wird nach wie vor knapp bleiben…
Der Butterpreis ist in dieser Hinsicht stabiler, weil Angebot und Nachfrage sich dauerhaft die Waage halten. Er nimmt folglich in der Inflation keinen abweichenden Verlauf, sondern folgt der allgemeinen Inflationsrate. Der Butterpreis wird auch nach der Währungsreform nur dem Abwertungsverhältnis folgend sinken - aber nicht stärker.
Ergo ist Gold, gemessen an Butter, viel zu teuer - und man sollte die Finger davon lassen.
Butter und Lebensmittel sind stark unterbewertet. Leider haben sie einen gravierenden Nachteil: Das Zeug vergammelt mit der Zeit.
Gut, Butter ist nun nicht gerade das klassische Anlagegut, aber ein gutes Beispiel für alternative Anlagemöglichkeiten.
[…]
Danke, das genügt. Zuviel Cholesterin!
Bravo! Dann soll der Kreutzer sein Vermögen (falls er eines hat) in Butter sichern.
[7:15] Die Gold-Gauner tauchen auf: Drei wichtige Fragen für Gold-Investoren
Aufgrund zahlreicher Anfragen von Konsumenten stellt die
Finanzmarktaufsicht FMA fest, dass auch in Österreich vermehrt Unternehmen am Markt auftreten, die verschiedene Modelle zum Handel mit Gold entwickelt haben und sich direkt an Letztverbraucher wenden, um von diesem "Gold-Boom" zu profitieren.
Gauner, die Vorauszahlungen kassieren, aber nichts liefern, angebliche Sparpläne, bei denen nichts eingelagert wird, Keiler-Pyramiden, die primär neue Keiler rekrutieren. usw. Finger weg davon
Neu 2010-07-05:
[17:15] Leserzuschrift-CH - Gold-Stückelung:
eine Frage die vielleicht noch einige andere Leser interessiert
nach 5 Jahren bin ich nun bei ca 600 Unzen aurum
nun frag ich mich soll ich weiterhin noch Münzen wie Philharmoniker,
Krügerrand Mapel Leaf unsw kaufen oder eher Barren
von 1 kg . Was wird in Zukunft leichter handelbar Münzen oder Barren.
Nur 1oz-Münzen ist sehr einseitig. Bei diesem Vermögen kann ein grosser Teil bereits in 1kg Barren sein. Aber der Umtausch des bestehenden Goldes macht wenig sinn. Besser beim weiteren Zukauf entsprechend handeln.
Aber bitte auch nicht die Kleinmünzen vergessen. Einige 100 davon sollte man schon haben: in der Schweiz das Vreneli, in Österreich der Golddukaten.
Neu 2010-07-02:
[12:45] Leserzuschrift-DE - Silberzehner ab 08. Juli mit weniger Silber:
ich war heute bei der Volksbank (in DE) und habe dort noch einige aktuelle "Konrad Zuse-Silberzehner" ergattern können.
Auf meine Frage, ob ich noch mehr bekommen könne, sagte die Dame, sie könne ja für mich von den neuen, welche am 08.07. herauskommen (Porzellanherstellung in Deutschland), einige für mich vorbestellen.
Nun wollte ich es aber genau wissen, und fragte sie daraufhin, ob denn der Silbergehalt da der gleiche wäre wie bei der jetzigen.
Daraufhin rief die Dame in der Zentrale an, und sagte nach einer Weile: Sie haben Recht - bei der neuen Edition ist der Silbergehalt geringer.
Sie war wohl ziemlich beeindruckt über mein Wissen, da ihr dieser Sachverhalt bis dahin selbst nicht bekannt war.
Fazit: Die Bestätigung eines Gerüchtes "aus erster Hand" veranlaßte mich, noch am gleichen Tag auf Sammeltour zu gehen, um möglichst viele von den "alten und gehaltvolleren" Münzen zu ergattern.
Und die Ausbeute war dann in der Tat noch mal gut. Was wieder einmal zeigt : Es lohnt sich, auf den richtigen Seiten im Netz unterwegs zu sein
Wie in den 1970er Jahren - damals bei den Umlaufmünzen, wo das Silber ganz rausgenommen wurde.
[13:45] Hier die offizielle Information - alter Silbergehalt: 300 Jahre Porzellanherstellung in Deutschland
[17:30] Leserzuschrift-DE - 2010 noch nicht:
Aufgrund der Leserzuschrift habe ich gerade die "Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland" telefonisch kontaktiert. Die Frage, ob der Silbergehalt der noch in diesem Jahr erscheinenden vier Ausgaben reduziert wird, wurde von der Angestellten dementiert. Begründung: Der Silberpreis läge noch unterhalb der 10 Euro. Auch wäre dies bei den in diesem Jahr noch erscheinenden Prägungen nicht vorgesehen.
[7:30] Leserzuschrift-DE - Versilbertes Besteck:
zum Thema Silberbesteck als Wertanlage. Leider geht der Schreiber derzeit von falschen Annahmen aus. Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihren Lesern aktuelle Informationen bereitsstellen. Unten stehendes Bespiel stammt von mir (ich hatte Elektrolysesilber und Altbesteck eingeschickt). Auf Wunsch kann ich Ihnen gerne die Scheideanstalt benennen.
Kurze Rechnung beim Verkauf an die Scheideanstalt.
Ankaufpreis 2€ pro kg macht 18€. Portokosten 10€. Erlös 8€. Verlust ca. 190 Franken
Glückwunsch an den Schweizer Käufer von Silberbesteck. Er hat zwar nominell viel Silber gekauft, real aus aktueller Sicht ein dickes Minusgeschäft gemacht. Silberscheideanstalten kaufen versilbertes Besteck zum Kilopreis von ca. 2€ bei Anlieferung frei Haus an. Grund hierfür ist der erhebliche Aufwand die dünne Silberschicht von dem restlichen Material (Stahl, Kupfer, Zinn) zu trennen. Hierfür ist ein aufwendiger Aufarbeitungsprozess erforderlich. Aus meiner Sicht muss sich der Silberpreis fast verzehnfachen, damit man als Verkäufer hier einen fairen Preis für den Silberanteil erhalten wird. Versilbertes und wenig attraktives Besteck ist unter anderem an der Gravur 90, 100, 110, Alpaca erkennbar. 90er Silber bedeutet, dass auf 24 Besteckteilen 90 Gramm Silberauflage drauf sind. Hierbei ist zu beachten, dass Messern meist nicht zählen, da die Klinge und dass Füllmaterial des Griffes (oft Sand) silberloser Ausschuss sind. Echtes Silberbesteck trägt die Gravur 725, 800, 925 oder Sterling (=925). Der Anteil sind jeweils z.B. 800/1000 also 80% Feinsilber. (Achtung bei Messergriffen und Scheiden) Dieses Silber wird von den Silberscheideanstalten gerne angenommen. Man sollte sich eine Scheideanstalt suchen, die bereit ist das Silber aufzuarbeiten. Im Austausch erhält man Barren Fremdsilber. Der Verkauf von Besteck ist meist nicht lohnend. Man hat die Möglichkeit bei Einsendung von entsprechend 1 kg Feinsilber für gesamt ca. 150€ Silberbarren zu erhalten. Der Preis setzt sich aus ca. 80-90 € Analyse und Schmelzkosten (bei größeren Mengen entsprechend günstiger pro kg), ca. 40€ Faconkosten (Gießen z.B. eines 1 kg Barrens) und 20€ Versand zusammen. Der positive Nebeneffekt ist, dass die MwSt. nur auf die Verarbeitung anfällt und nicht auf das Silber, dass einem ja bereits gehört. Die Scheideanstalt erbringt also nur eine mehrwertsteuerpflichtige Dienstleistung des Umschmelzens(in den 150€ enthalten).
Wer sich also als Flohmarktgänger betätigen möchte, sollte in Anbetracht der erwarteten Entwicklung nicht mehr als 5-10€ pro Kilo in versilbertes Besteck investieren. Echtes Silberbesteck sollte man nicht teurerer kaufen als dies auch ein Händler tun würde. Der Grammankaufspreis der teilweise nicht immer ganz seriösen Händler beginnt mit 1,5€ pro Gramm Feinsilbergehalt aus echtem Silberbesteck. Persönlich würde ich nicht mehr als 3€ pro Gramm Feinsilber investieren. Also lieber gleich echte Unzen Münzen kaufen.
Münzen und Barren sind doch besser.
[7:30] Leserzuschrift-AT - Thema Silberbestecke:
Vorsicht mit Silberbestecken,
auch hartversilberter Schrott trägt mitunter eine Punzierung.
Bitte vorher die Bedeutung davon genau zur Kenntnis nehmen.
Ps, die Griffe der Silberbesteck-Messer sind ggf. mit Sand gefüllt.
Neu 2010-07-01:
[20:30] Leserzuschrift-CH - günstig zu Silber...
ich habe ein kleines Experiment gewagt, um einen Weg zu finden möglichst günstig an Silber heranzukommen. Ich empfehle diese Methoden allen, die nicht viel Geld haben um zu investieren, aber trotzdem nicht auf dem trockenen sitzen wollen.
Ich habe mir 200 Fr. in die Tasche gesteckt und bin auf den Flohmarkt.
Flohmärkte haben meiner Meinung nach
zwei echt tolle Eigenschaften: 1. es gibt Silberbesteck in Unmengen, an dem die meisten Leute nur so vorbeilaufen und 2. man bleibt ohne Probleme anonym.
Ich war an zwei Flohmärkten und hatte nach gut 2 Stunden folgende ausbeute:
- 160 Versilberte Besteckteile
- 9kg Gesamtgewicht
- davon 540 Gramm Silber
Wer jetzt nachrechnet kommt auf einen Silberwert von ca 360 Fr.(Kurs 670 Fr./kg). Das ist bereits eine Rendite von gut 80 Prozent!
Spontan fallen mir noch folgende Punkte dazu ein:
- Ein Teil des Bestecks kann in der Küche versteckt werden, und auch gleich benutz werden(Silber wirkt übrigens antibakteriell)
- Im unwahrscheinlichen Falle eines Einbruches, würden Diebe eher reine Barren klauen als altes Besteck, ausser ich bin der Dieb ;-)
- will man das Freunde sich etwas absichern, könnte man ihnen doch etwas Besteck schenken
- Das Besteck könnte man als Tauschmittel anstatt Silbermünzen verwenden.
Was meinen sie dazu?
Und meine Frage dazu: Wie hoch schätzen sie wird der Wert eines normal versilberten Besteckteils(ca. 3.75gr Silber) am Tiefpunkt der Krise?
Silberbesteck ist nich so marktgängig wie Silbermünzen. Aber wenn der Run auf EM richtig losgeht, wird man jedes Silber haben wollen.
PS: versilbertes Besteck sollte man nicht kaufen, nur Teile aus schwerem Silber mit Punzierung.
[18:30] Egon W. Kreutzer - ein Goldhasser: Problematisches Goldverständnis
Gold passt einfach nicht in sein linkes Denkschema, da es Eigentumsrechte sichert. Aber vielleicht hortet er heimlich Gold?
[20:15] Leserkommentar-DE zu Kreutzer:
Warum tut sich Kreutzer nicht mit unserem geschätzten Tenhagen zusammen. Gemeinsame Takshowauftritte, Tourneen, Missionierungen und - da sie Gold beide nicht essen können - ein prima Abendessen im Käfer mit:
gedünsteten Staatsanleihen auf feiner Preiselbeersauce, Riesternudelbuchstabensuppeneintopf, gebratene Lebensversicherungen in leckerer Kräutersauce.
[10:30] Leserzuschrift-AT - Ausweis in Österreich ab €1000 EM-Kauf:
Ich war ziemlich verblüfft von der Meldung "Ausweis in Österreich ab €1000 EM-Kauf" und dachte mir, dass muss ich gleich mal selbst ausprobieren.
Und siehe da, der Ausweis incl. Ausrede, wird nun auch im Monetarium verlangt/gebracht.
Ich war ein wenig lästig und hab nach einer Antwort gedrängt, warum das nun seit ca. einer Woche so ist und zb die letzten zwei Jahre noch nie ein Thema war.
Als Antwort bekam ich aber nur zu hören, dass dies zur Rechtfertigung diene, dass keine Geldwäscherei vorliege und keine Betrügerei betrieben werden würde...
Es sind sicherlich Bankangestellte/Berater unter den Lesern die unter Umständen auch davon informiert sind, kann jemand bitte erklären was für ein "Gesetz" oder was für eine Richtlinie das wirklich ist und wozu?
Für mich sieht das nämlich nur so aus, als ob beinhart die Daten von Käufern gesammelt werden um später sozusagen "direkt" anklopfen zu können.
Das Monetarium gehört einer Bank. Es ist gibt Händler (zwei aus Österreich inserieren hier), bei denen noch die 15000 Grenze gilt.
[9:30] Leserzusendung-DE - DIE SOMMERLICHE ABKÜHLUNG FÜR GOLD-BUGS:
Tipp: Einen Goldbarren in den Kühlschrank legen, gut gekühlt kann man diesen zum kühlen z.B. in den Nacken legen. Bei diesen sommerlichen Temperaturen sicherlich das richtige für Gold-Bugs.
Vielen Dank. Aircondition ist aber besser. Sollten sich die Goldbugs inzwischen leisten können.
[17:00] Leserkommentar-CH: Man kann ihn auch den Politikern und Bankern über die Rübe ziehen - dann muss man ihn vorher nicht einmal in den Kühlschrank legen.
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