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Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes als die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs. |
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Neu 2010-08-30:
[16:00] Nicht nur in Deutschland: Deutschlands politische Klasse ist am Ende
Die politische Klasse lebt diese Befangenheit in Reinkultur – sie will verwalten statt gestalten, sie will erhalten statt erschaffen, sie will ihre Positionen sichern statt gefährden, sie will Risiken umgehen statt eingehen. Das Große und Ganze? Die Gesamtgesellschaft? Ein Thema nur für Fensterreden. Soll sich doch wer anders konkreter damit befassen … So ergibt sich eine verheerende Diagnose: Unsere politische Klasse setzt das, für dessen Schaffung und Weiterentwicklung sie qua Amt zuständig und verantwortlich ist, als gegeben voraus. Bei ernsthafter Beschäftigung mit den großen Herausforderungen müsste man hart arbeiten, intensiv diskutieren, angestrengt denken und Farbe bekennen, man könnte vieles, auch alles verlieren, es ließe sich nicht mehr lavieren und alles offenhalten.
Der Austausch der politischen Klasse kommt mit dem Staatsbankrott. Denn dann sind diese Kaiser alle nackt.
[8:30] Der Merger-Wahn ist wieder da: Intel zahlt 1,4 Milliarden Dollar für deutsche Handy-Chips, Franzosen bieten 18,5 Milliarden für US-Biotechfirma
In den USA ist eine Übernahmeschlacht um das Biotechnologieunternehmen Genzyme entbrannt. Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis bietet 69 Dollar je Aktie, was insgesamt 18,5 Milliarden Dollar entspricht. Das amerikanische Management lehnt jedoch ab - und fordert 80 Dollar je Aktie.
Das sind nur einige Deals dieser Art der letzten Zeit. Offenbar gibt es wieder Kredit für soetwas. Die CEOs kommen wieder einmal in die Medien und gönnen sich einen Übernahme-Bonus.
Ob die Franzosen mit ihrer US-Aquisition glücklich werden ist eine andere Frage. Die Kulturen sind dafür meist zu unterschiedlich.
Noch so ein Fall: Die Eitelkeit der Chefs von HP und Dell
Neu 2010-08-29:
[11:30] Für Illuminaten und Konspirationisten: Resultate und Auswirkungen der Bilderberg-Konferenz 2010
Was wurde an der Konferenz beschlossen und welche Auswirkungen wird dies auf die Weltpolitik und die Weltwirtschaft haben? Im Plenum werden allerdings gar keine eigentlichen Beschlüsse gefällt, schliesslich handelt es sich nicht um ein Gremium von demokratisch gewählten Volksvertretern und sogar in den demokratisch gewählten Parlamenten werden die Entscheidungen in Absprachen im Hintergrund gefällt, meist lange vor der Abstimmung im Plenarsaal. Es soll sich entsprechend auch bei den Bilderberg-Konferenzen mehr um eine “Konsenzbildung” einer globalen Elite handeln. Die Entscheidungen und Vorbereitungen dazu werden bereits im Vorfeld in einem kleineren Kreis getroffen. Entsprechend werden auch die Themen und Teilnehmer ausgewählt. Zum Konsenz der Konferenz von 2010 habe ich Folgendes aus diversen Quellen zusammengetragen:
1. Die USA beginnen den Krieg mit dem Iran mit Raketenangriffen und marschieren anschliessend mit Truppen ins Land wie schon damals im Irak, weil der Iran angeblich über bedrohliche Nuklearwaffen verfügt. Die Amis müssen es ja wissen, denn schliesslich wären auch sie jene, die den Iranern die dafür nötigen Mittel geliefert hätten. Dass Israel dank den USA bereits seit den 60-er Jahren über Atomwaffen (von 200 bis 300 Raketen mit Atomsprengköpfen ist die Rede) verfügt, wird dabei grosszügig übersehen.
2. Die Rettung des Euro muss um jeden Preis sichergestellt werden. Koste es, was es wolle. Deshalb wird auch Griechenland mit seinem maroden Staatshaushalt sowie jedes weitere Euro-Land, das von der Schuldenkrise erfasst wird, gerettet werden. Ein Scheitern des Euro würde die Pläne der Bilderberger verunmöglichen oder zumindest deren Umsetzung um Jahrzehnte verzögern.
3.
SPD-Vize Olaf Scholz, der dieses Jahr zum ersten Mal an der Bilderberger-Konferenz teilnahm, wird in der deutschen Politik in naher Zukunft eine führende Rolle besetzen.
1. ist unwahrscheinlich, eher ein Wunschtraum der Bilderberg-Konspirationisten, Israel bleibt mit diesem Wunschtraum allein
2. stimmt sicher, denn am Euro hängt auch die EU und damit ein grossen Einflussgebiet der Bilderberger
3. ist möglich, diese Bilderbergerkonferenzen dienen auch zum "Beschnuppern" wichtiger, zukünftiger Führungspersönlichkeiten
Neu 2010-08-27:
[15:30] Leserzusendung-BW - "Bond Affen":
die immer häufiger zitierte, aber goldscheue Gattung der "Bond Affen" oder auch "Bond Monkeys", bedurfte unbedingt einer visuellen Darstellung:

Vielen Dank. Bald dürfen die Affen ab aufs Feld zur Feldarbeit.
Neu 2010-08-21:
[16:15] Das "Imperium" geht mit "eigenen Mitteln" gegen Wikileaks vor: Julian Assange weist Vergewaltigungsvorwurf zurück
Schwere Vorwürfe gegen den Internetaktivisten Julian Assange: Der Gründer des auf geheime Militärdokumente spezialisierten Internetportals Wikileaks steht unter dem Verdacht, zwei Frauen sexuell missbraucht zu haben. Demanch soll Assange vergangene Woche in Schweden eine Frau vergewaltigt und eine weitere sexuell belästigt haben.
Assange hat ja vor solchen Methoden gewarnt. Jetzt sind sie da. Wie kann die schwedische Justiz so blöd sein.
Die Sache erinnert an den Fall Kachelmann: eine Intrige: Jörg Kachelmann will Ruhe nach dem Sturm
[18:00] Also war es ein fauler Trick und das weltweite Medienecho hat den Rückzieher veranlasst: Haftbefehl gegen WikiLeaks-Chef aufgehoben
Neu 2010-08-18:
[20:45] Lustig - Warnhinweise für Systemmedien: Journalism Warning Labels
Neu 2010-08-17:
[21:00] Leserzusendung - An einen SPD - BONZEN ( Kurt Tucholsky 1923):
Einmal waren wir beide gleich.
Beide: Proleten im deutschen Kaiserreich.
Beide in derselben Luft,
beide in gleicher verschwitzter Kluft:
dieselbe Werkstatt – derselbe Lohn –
derselbe Meister – dieselbe Fron –
beide dasselbe elende Küchenloch…
Genosse, erinnerst du dich noch?
Aber du, Genosse, warst flinker als ich.
Dich drehen – das konntest du meisterlich.
Wir mussten leben, ohne zu klagen,
aber du, - du konntest es sagen.
Kanntest die Bücher und die Broschüren,
wusstest besser die Feder zu führen.
Treue um Treue – wir glaubten dir doch!
Genosse, erinnerst du dich noch?
Heute ist das alles vergangen.
Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen.
Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren,
du lachst über Straßenhetzer und Narren.
Weißt nichts mehr von alten Kameraden,
wirst aber überall eingeladen.
Du zuckst die Achseln beim Hennessy
und vertrittst die deutsche Sozialdemokratie.
Du hast mit der Welt deinen Frieden gemacht.
Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht
eine leise Stimme, die mahnend spricht:
„ Genosse, schämst du dich nicht -?“
Das gilt nicht nur für die SPD damals und heute, sondern für fast alle politischen Funktionäre überall.
Rückblick: wer wundert sich noch, dass die SPD damals so schwer gegen die Kommunisten und Nazis kämpfen musste. Diese selben Typen haben auch die Hyperinflation gemacht.
[11:30] Leserkommentar-DE - Peter Ziemann heute in den Goldnews:
WER FREIHEIT UND RECHTSSICHERHEIT MIT DEMOKRATIE GLEICHSETZT, BEI DEM HAT DIE SCHULBILDUNG SEIT DEN SIEBZIGER JAHREN DIE BEIDEN GEHIRNHÄLFTEN ZUSAMMENSCHMELZEN LASSEN.
Ich bedanke mich bei Ihnen - Sie haben mich finanziell und intellektuell Reich gemacht.
Neu 2010-08-16:
[9:45] Der Krieg ist verloren: ARD Politmagazin Panorama: Klimawandel ist ein Verliererthema!
Und was eine richtige "Elite" ist, greift ein solches Verliererthema hoffentlich nicht mehr an. Weit sind wie in einem halben Jahr gekommen.
Neu 2010-08-12:
[11:45] Italian prime minister: "DIE FRAUEN STEHEN SCHLANGE VOR MEINER TÜR, WEIL ICH SYMPATHISCH UND REICH BIN" !
Genau deswegen wollte der Gockel zuerst Medien-Milliardär und dann Premierminister werden. Zumindest ist er so ehrlich und spricht es aus.
Das Problem liegt aber bei den Frauen: diese möchten zwar gerne einen solchen Gockel einfangen, aber dann sollte er nur ihnen gehören, was bei solchen Typen einfach unmöglich ist. Denn unzählige andere Bewerberinnen warten bereits vor der Türe.
PS: bevor sich verschiedene Emanzen wieder furchtbar aufregen. Nichts anderes steht hinter dem Imperienbau der Männer. Möglichst attraktiv für die Frauen zu werden. Frauen brauchen das nicht und bauen daher keine Imperien.
[18:15] Leserkommentar-DE dazu:
Ja, Frauen bauen selber keine Imperien, sie machen das anders. Sie stecken viel Energie und Geld in ihr Äußeres, um die Männer zu kriegen, die Ihnen eine komfortablen Lebensstil ermöglichen. Wenn dann einer abschmiert, sind ja genug andere da.
Die "Sexualstrategien" sind eben verschieden.
Neu 2010-08-11:
[17:15] Biokraftstoffe produzieren bis zu viermal mehr Kohlendioxid als Benzin aus Erdöl: Der Killer genannt Biotreibstoff
Die Zeit dieser Agrarsubvention läuft auch gerade ab. Die Erzeugeranlagen gehen reihenweise bankrott.
[15:45] Lang hat man dazu gebraucht: Weltgesundheitsorganisation erklärt Schweinegrippe-Pandemie für beendet
Damit hat sich die Elite aber ordentlich blamiert. Hat man deshalb so lange gewartet?
Neu 2010-08-09:
[17:30] Die alte Arroganz ist wieder voll da: Londons Banker genehmigen sich wieder dicke Boni
Neu 2010-08-08:
[18:15] Eine Portion Herrschaftswissen gefällig? Warum Menschen fast alles glauben
Vom selben Autor: Warum konsumiert ihr immer noch die Mainstreammedien?
Warum die Mainstreammedien immer noch konsumiert werden und auch auf hartgeld.com verlinkt werden: weil sie einfach einen recht grossen Apparat haben und verschiedensten Themen meist recht professionell abgedecken. Ein Blogger kann das niemals allein schaffen.
Aber man muss auch die "Limitationen" des Mainsteams kennen: es gibt Tabuthemen wie 9/11, dann wird Propaganda verschiedenster Lobbies und Gruppen, sowie der Regierung darüber gemacht. Daher verwendet hartgeld.com auch einen Mix von Medien.
[19:00] Leserzuschrift-DE - Zusatz:
Genau damit die Menschen alles glauben, gibt es den Kindergarten:
Frühkindliches Brainforming, Einbindung in die Schafsherde, nichts anderes ist seine Intention.
Wer diesem Brainforming entgehen konnte, ist weit weniger anfällig für Konditionierungen.
Neu 2010-08-07:
[8:00] Träumt weiter euren toten Traum: Globalisten drängen auf Einführung der verbrecherischen CO2-Steuer
Wie es der deutschen Fraktion der Globalisten mit ihrer Flugsteuer geht, sieht man ja gerade: man zuckt schon wieder zurück.
[11:00] Leserfrage-DE: Wie wärs denn mal mit einer Idiotensteuer für Globalisten?
Die wollen sie selbst nicht zahlen, zahlen soll immer das Volk.
[11:30] Die Peruaner verbrennen geradezu in der sengenden Sonne - die Klimaerwärmung ist einfach erbarmunglos: Peru verhängt wegen anhaltender Kälte den Notstand
Neu 2010-08-06:
[16:45] "Klima" ist jetzt endgültig erledigt: Gespräche in Bonn enden ergebnislos
Enttäuschung in Bonn: Eine fünftägige Uno-Klimakonferenz hat keine Fortschritte gebracht. Eigentlich hätte zumindest ein Minimalkompromiss für den Weltklimagipfel in Cancún ausgehandelt werden sollen. Doch am Ende gab es nur frustrierte Diplomaten.
Die Klima-Bürokraten sollten jetzt alle kräftig um ihre Jobs zittern. Kein Hahn kräht mehr nach ihnen - ausser die EU natürlich.
[17:15] Climate scientists — stop talking about climate science. We lost. It's over. Forget it: Expert: Win climate change debate by easing off science
Sie wissen, dass sie verloren haben und kämpfen mit allen Mitteln um ihre Jobs - wegen der Hypothekenzahlungen.
[6:45] Leserzuschrift-DE - Afghanistan: Die erwartete Propaganda hat begonnen:
Vor vier Monaten konnte man lesen*), daß der US-Geheimdienst befürchtet, die Bevölkerung Europas könnte aus ihrer Apathie erwachten und gegen den Krieg in Afghanistan rebellieren. Um dies zu verhindern wurde empfohlen, die Öffentlichkeit mit Berichten über afghanische Frauen zu manipulieren. Jetzt ist es soweit.
"Time" schockiert mit verstümmelter Afghanin:
http://www.welt.de/politik/ausland/article8842952/Time-schockiert-mit-verstuemmelter-Afghanin.html
Mädchen-Schicksal befeuert Afghanistan-Debatte:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,710301,00.html
Wie praktisch für die europäische Systempresse, daß sie nur abzuschreiben braucht, was die Times schreibt. Das ist ganz unverdächtig ...
Afghanistan-Krieg: CIA plant Manipulation der europäischen Meinung
CIA-Geheimbericht: Deutsche Öffentlichkeit soll für Afghanistan-Krieg manipuliert werden
Ja, genauso funktioniert die Manipulation. Ob es noch wirkt? Die Niederländer ziehen gerade ab. Auch in den anderen NATO-Staaten dürfte die Bevölkerung genug von Afghanistan haben - was haben wir dort verloren?
[6:45] Michael Mross mit einer anderen Sicht zu den spendablen Milliardären: Der gute Milliardär?
Aber war es denn wirklich pure Wohltätigkeit, was die Milliardäre so publikumswirksam in Szene setzten? Macht es wirklich einen großen Unterschied, ob ich 20 Milliarden oder 10 Milliarden habe?
Oder herrscht auch hier die Angst vor, dass es mit unserem Geldsystem allmählich zu Ende geht, und man sicherheitshalber noch schnell was „Vernünftiges“ mit dem bedruckten Papier veranstalten will?
Ich tendiere zur letzteren Annahme. Wer wirklich viel Geld hat, der merkt sicherlich auch, dass das System „angeknackst“ ist. Vielleicht hat Ben Bernanke bei Bill Gates angerufen und ihm gesagt, er solle sein Geld schon mal schnell ausgeben, denn es steht in Kürze eine Währungsreform bevor…
Die werden alle bald einen massiven Haircut erleben, auch in den USA. Egal ob per Crash oder Währungsreform.
Neu 2010-08-05:
[20:00] "Erderwärmung": Schnee in Brasilien
[19:30] Träumt weiter euren Elitentraum: Neues IWF-Strategiedokument stellt Fahrplan zur Weltwährung vor
Es kommt ganz anders: Gold wird wieder Geld.
[7:30] Sklave von Bilderberg & co: Sie sind ein Sklave der Weltregierung
[7:15] Leserfrage-DE - wann spende ich die Hälfte meines Vermögens? Milliardäre wollen Hälfte ihres Reichtums spenden
a) ich bin wirklich spendabel
b) ich weiß nichts sinnvolles mit dem Geld anzufangen
c) ich gehe davon aus, dass es bald eh nichts mehr wert ist (Papiergeld ist wert, was Papier halt wert ist)
d) ich bin von c) überzeugt und habe die zweite Hälfte "sicher"- um in Kürze wieder "oben auf" zu sein...
e) ich komme mit einer solchen ABSICHTSERKLÄRUNG wieder in die Medien
[20:30] Leserkommentar-CH: f) ich habe langsam Angst vor dem Mob (aber sage das natürlich nicht öffentlich)
[13:00] Leserkommentar-DE - "Menschenfreunde":
Dieselben "Menschenfreunde" (Rockefeller, Gates, Buffet, Turner) haben sich vor einem Jahr getroffen, um eine Strategie zu besprechen, wie man die Öffentlichkeit auf eine Bevölkerungsreduktion einstimmen kann:
Billionaire club in bid to curb overpopulation: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article6350303.ece
Wie passt das zusammen? überhaupt nicht.
Neu 2010-08-03:
[20:30] Andreas Popp: Direktdemokratie oder Diktatur?
[12:00] Einstiges Medien-Flaggschiff "für eine kleine Summe Cash" verramscht: "Newsweek" an HiFi-Millionär verkauft
Das Nachrichtenmagazin "Newsweek" gehörte jahrzehntelang zu den US-Leitmedien, doch seit Jahren fiel die Auflage und das Anzeigenaufkommen - jetzt wurde das Blatt für kleines Geld verkauft an den Multimillionär Sidney Harman, der sein Vermögen mit HiFi-Komponenten gemacht hat.
Ob der neue Besitzer damit glücklich wird, muss sich noch zeigen. Aber so wie diesem Magazin wird es noch vielen ergehen - wenn sie nicht so "systemtreu" wären.
Hier kämpft noch ein Medium: Sky-Aktie nach Kapitalschritt im Ausverkauf
Wenn es Murdoch genügend ausgeblutet hat, wird dieser Sky/Premiere-Sender wohl auch verramscht oder geschlossen.
[9:00] Wieder einmal ein Elitist der sich profillieren will: Europaeer sollen Insekten essen
Geht es nach dem für die UNO-Welternährungsorganisation (FAO) tätigen Experten Arnold van Huis, sollen künftig auch in den westlichen Industrienationen Insekten verstärkt auf den Speiseplänen zu finden sein. Angesichts der sprunghaft steigenden Weltbevölkerung stehe laut einer aktuellen Studie demnach außer Frage, dass es künftig ressourcenfreundlichere Alternativen zu Fleisch geben müsse.
Dann soll dieser Elitist gleich selbst einmal damit beginnen. Er selbst frisst sicher nur die erlesensten Sachen.
Leserkommentar-AT: Ich freu mich heute schon auf mein Steak.
Ich auch.WE.
[10:00] Leserkommentar-CH: Maden soll er fressen und im Hals sollen sie ihm stecken bleiben, dem Arnold van Huls.
Neu 2010-08-02:
[17:00] Was sind Joe & co wirklich "wert"? "Wer ist ein Gehalt von 5000 Euro pro Stunde wert?"
Harsche Kritik an der Vorstandsvergütung in deutschen Aktiengesellschaften übt die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). Mit einem Durchschnittgehalt von 2,03 Millionen Euro für einen Dax-Vorstand und 3,7 Millionen Euro für einen Vorstandschef seien die Gehälter eindeutig zu hoch. Zudem seien die Regeln zur Vergütung oft intransparent. Daran habe auch das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung nichts geändert, das bei den Hauptversammlungen der vergangenen Monate erstmals angewendet wurde.
Die Manager sind die einzig wirklich organisierte Kraft im Konzern. Gemeinsam nehmen sie daher so viel, wie sie bekommen können.
Neu 2010-08-01:
[14:45] Führungskrise: Helmut Schmidt tief besorgt über Europa
Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist schwer enttäuscht von Europas Spitzenpolitikern. Er vermisst starke Figuren und hält die EU-Erweiterung für einen katastrophalen Fehler. Die Lage ist seiner Meinung nach so schlecht wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg.
Momentan sei Europa führungslos, sagte Schmidt dem NDR. „Es ist im Augenblick keine Führungsperson da. Das ist eine schlimmere Situation, als wir sie jemals in 60 Jahren der europäischen Integration erlebt haben.“
Es sind eben derzeit noch alles "Schönwetterpolitiker", die gerade in eine "Schlechtwetterphase" eintauchen. Wird sich ändern, wenn das Wetter noch schlechter wird.
[20:00] Leserkommentar-AT - Schönwetterpolitiker gibt's leider überall und viel zu viele:
Schönwetterpolitiker, wie wahr. Auch im Kleinen, bei den Firmen, wenn eine Krise hochkommt, wenn der "Markt" nicht so gut ist, dann zeigt sich, wer was drauf hat und wer nicht. Vor allem bei den "Showmenschen"
- den schönen, gebräunten, Schiki-Miki-Menschen mit ihrem MBA sieht man dann was sie tatsächlich drauf haben.
[20:00] Leserzusendung-DE - Helmut Schmidt Zitate:

Neu 2010-07-30:
[12:45] Was Regierungschefs international verdienen: Wer die Topverdiener unter den Regierungschefs sind
Anführer eines Landes zu sein ist ein harter Job, doch er wird gut bezahlt. Zumindest in einigen Fällen. Andere arbeiten eher für einen symbolischen Obolus. Was welcher Regierungschef verdient und warum Angela Merkel nur Gut-, aber nicht Bestverdienerin ist - eine Übersicht.
Eigentlich sind das Peanuts für einen solchen Job. Viele Leser verdienen mehr. Die wahren Herren, von Lloyd Blankfein bis Joe Ackermann verdienen ein Vielfaches davon.
Bei vielen Regierungschefs kommen dann noch ordentliche Bestechungsgelder dazu, dazu ein riesiger Apparat.
[12.30] Leserzuschrift-DE - Mediensprache:
Möchte meine langjährige, persönliche Feststellung an Ihre Leser weitergeben, dass aus meiner Sicht, die Mediensprache samt Politiker bestimmte ,,Signal-Wörter“ verwenden, so dass man unterschwellig richtungweisende Infos erlesen kann.
Sagt oder wird Jemand zitiert, z.B. aus Politik, Wirtschaft oder Bankenwelt:
,, Es/Wir/Man sollte/n … Es /Wir/ Man müsste/n…. ich/wir fordere/fordern…. – so ist keine wirkliche Gefahr zu dem Thema in Verzug bzw. völlig bedeutungslos, lässt sich aber wunderbar als ,,Schäfchen-Aufreger“ vermarkten.
Bei den Wörtern Keiner/Niemand will… oder hat die Absicht….oder Ich/wir garantiere/n … - so bedeutet es fast immer das Gegenteil der gemachten Aussage.
Sobald aber in den Mainstream - Medien verkündet wird:
z.B. Kanzlerin/Merkel, IWF, Trichet, Ackermann usw. befürchtet/befürchten, dass … oder befürchten nicht, dass…. - dann kann man sich darauf verlassen, dass das Befürchtete , zukünftig so gut wie, eintritt, selbst dann, wenn das Wort nicht/keine nach dem Wort befürchtet steht.
Achten Sie beim Lesen demnächst mal bewusst darauf und wer es nicht glaubt, gebe einfach bei google mal 2 Wörter selbst ein, z.B. ein namhafter Politiker/Banker und das Wort befürchtet.
Mit diesen Worten lügen sie - oder sagen nichts aus.
[13:15] Leserkommentar - Der Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht, auf einer internationalen Pressekonferenz in Ost-Berlin am 15. Juni 1961:
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“
Ziemlich genau zwei Monate später stand sie dann.
Neu 2010-07-29:
[11:00] Regieren nur noch per Polizeistaat? Geldsystem: Vor dem Crash kommt Faschismus
Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann erreicht. Es folgt der Polizeistaat.
In der Endphase des Systems versucht der Staat, die Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung aufzufüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger gewaltsam enteignen und zu immer mehr Schuldendienst zwingen. Regierung, Banken und Konzerne unterdrücken dann das Volk gemeinsam.
Derzeit gibt es riesige Sicherheitsapparate, die aber kaum real unterdrücken. Sie sind mit sich selbst beschäftigt. In UK geht der Weg schon wieder zurück.
Eine viel grössere Rolle spielen die Propaganda, der Konsumwahn und die Verschuldung. Denn die Regierungen stoppen jede unpopuläre Massnahme schon, wenn nur eine Lobby den kleinen Finger bewegt. Es ist allein die Tatsache, dass das Volk keine Lobby aufgebaut hat, dass man es ausbeuten kann - weil es mit Arbeiten und konsumieren beschäftigt ist.
[15:45] Leserkommentar-DE - Volk & Lobby:
Ist die Lobby des Volkes nicht das Parlament, die Abgeordneten?
Bin ich zu naiv oder habe ich etwas wichtiges nicht mitgekriegt?
Ist natürlich sarkastisch gemeint. Denn die derzeitigen Verhältnisse sind nur noch so zu ertragen.
Ja, eigentlich sollte es so sein. Aber die "Volksvertreter" fühlen sich als Teil der politischen Klasse bzw. sind vom eigenen Parlamentsklub abhängig. Wenn sie nicht spuren, fliegen sie dort raus und werden nicht mehr zur Wiederwahl aufgestellt. Und das "Volk" wählt keine anderen Parteien, bzw. lässt sich über Sozialleistungen kaufen. Siehe auch den Eintrag vom 15.7.
Daher muss das Wahlrecht auf die Steuerzahler beschränkt werden, um signifikant etwas zu ändern.
[18:15] Leserkommentar-DE - Politische Klasse:
Dazu kann ich nur das Buch von Hans Herbert von Arnim empfehlen: “Die Deutschlandakte.”
Der Mann redet hier Klartext, wie man es von einem Rechtsprofessor nicht erwarten würde.
Staatsrechtliche Fragen werden auch für Laien hervorragend erklärt.
Vorsicht: Wer glaubt er wisse ohnehin schon genug über Korruption, Faulheit, Arroganz und Selbstbedienungsmentalität
In der politischen Klasse, wird überrascht sein.
Leuten mit hohem Blutdruck, insbesondere Selbständigen rate ich zur Vorsicht. Ein mir bekannter Unternehmer hat die
Lektüre abgebrochen und gesagt “Ich halte das nicht mehr aus, da packt einen der kalte Zorn bei dem was man da alles erfährt”
Neu 2010-07-24:
[18:15] Klimalügen zusammengefasst: Klimawandel: 70 „Klima-Gates“ der Erderwärmungspriester
Neu 2010-07-23:
[16:00] Das Bilderberg-Thema 2010: Elite hat Kontrolle verloren, weltweite Depression nicht mehr zu beherrschen
Neu 2010-07-20:
[11:15] "Klimaerwärmung": Tödliche Kälte in Südamerika – minus 23 Grad
[8:45] Wie naiv diese Wirtschaftsjournalisten doch sind:
FTD: Die D-Mark würde den Dollar alt aussehen lassen
Dass im Moment von Spekulanten ein gezielter, konzertierter Angriffskrieg gegen die Euro-Zone geführt wird. Und dass Sie und Ihre Kollegen alles daransetzen, den Abwärtstrend zu beschleunigen.
Stützung und Rettungsfonds sind derzeit das einzige Mittel, ein politisches Auseinanderbrechen der Gemeinschaft zu verhindern.
Aus Ihrer Sicht stellt sich derjenige am besten, der sich als Schnellster aus dem Euro verabschiedet. Und Sie haben Deutschland empfohlen, dieser Schnellste zu sein. Dabei profitiert die exportlastige deutsche Wirtschaft wie kaum eine andere vom Euro.
Griechenland ist immerhin die Wiege der Demokratie. Die kann man nicht einfach aus Europa heraushalten.
Ein Land, das zwei Weltkriege angezettelt und so unendliches Leid über den Kontinent gebracht hat, kann sich doch nicht einfach davonmachen, nach dem Motto: Vielen Dank, wir haben genug von dem Experiment.
Das sind einige der obrigkeitsgläubigen Fragen, die an den Hedge Fond Manager John Taylor gestellt wurden. Das Interview stammt aus Capital - ein Produkt des Spiegel-Konzerns und wurde von der FTD übernommen.
Diese "Wirtschafts"-Journalisten haben keine Ahnung von den Finanzmärkten und glauben fest an die "Ideale", speziell des Euro, die man ihnen in Schule und Universität hineingestopft hat. Wie wohltuend dagegen die Antworten von John Taylor, einem "Praktiker" der Märkte.
Neu 2010-07-18:
[17:30] Wir haben es geahnt: "Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei....„… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“
Diese Politiker muss ein Bilderberger sein. Aber immer gehen Elitenträume nicht in Erfüllung.
[17:30] Ist ja schon alt und gross genug für einen Konzern: Greenpeace ist ein Konzern wie jeder andere
Da drinnen gibt es (Führungs-) Jobs zu vergeben und Dienstwagen. Man möchte Job und Dienstwagen unbedingt behalten - und die Hypothek bezahlen können. Daher agiert man auch wie ein Konzern.
[11:00] AUS DEM UNENDLICHEN REICH DER IRREN: Allianz sieht Chancen für Zukäufe in Osteuropa
Die Zeiten, in denen die Versicherer in Ungarn, Polen oder Rumänien zweistellig wuchsen, sind vorbei. Dennoch hat die Allianz große Ziele.
Bauer: Osteuropa ist doch wesentlich spannender als Westeuropa. Im Westen ist vieles statisch, in Osteuropa gibt es noch Fantasien. Schon für dieses Jahr erwarten wir eine Trendwende beim Wachstum. Die Wirtschaftsleistung dürfte in der Region insgesamt bereits wieder um mehr als drei Prozent steigen.
Ja, Fantasien gibt es in Osteuropa: sowohl die Fantasie vom Aufstieg zum CEO als auch die Fantasie des Crashs (wird gerne verdrängt). Aus diesem Interview ist zu entnehmen, dass dieser Allianz-Vorstand überhaupt keine Ahnung davon hat, was im Finanzsystem überhaupt los ist. Sollte man so jemandem noch eigenes Geld anvertrauen?
PS: daher kaufen sich solche Manager immer zu Höchstpreisen irgendwo ein, um das Zugekaufte später zu Niedrigstpreisen oder mit Verlust wieder abzustossen.
Neu 2010-07-17:
[20:30] Leserzuschrift-DE - Kommentar Demokratie und Bürgerrechte im antiken Griechenland:
Die Demokratie im antiken Griechenland - Attika (die sogenannte Wiege der Demokratie)
war von unserer gänzlich verschieden.
1. Vollbürger
ca 40.000 (20% der Einwohner)
Nur Vollbürger hatten das Wahlrecht in der Volksversammlung (Gesetze beschließen, polit.Ämter/Beamte wählen,
Recht Landbesitz erwerben, Theater zu besuchen, vor Gericht zu klagen, Zeugenaussagen zu machen, STEUERBEFREIUNG, man mußte zudem 2 Jahre Wehrdienst geleistet haben.. Ab 450 v.Ch. mußte man nachweisen, daß beide Elternteile Bürger waren um überhaupt in die Bürgerliste zu kommen.
2. Zugereiste , persönlich freie Nichtbürger
= Metöken ca 30.000,
die zwar frei und rechtsfähig (und oft sehr reiche Händler / Handwerker) waren, aber keine politischen Rechte hatten.
Sie zahlten Steuern (!), finanzierten Kriege und öffentliche Ausgaben, leisteten z.T. Kriegsdienst
3. Sklaven
Sklaven (über 100.000) >30% der Einwohner,
waren meist in der Wirtschaft tätig, Dienstleistung, Handwerker, Staatsdienst, Polizei, Bergwerk, Landwirtschaft... keinerlei Rechte. Weder politisch noch rechtlich (konnten nicht vor Gericht klagen, waren nicht als Zeugen zugelassen, waren "beseelter Besitz")
4. Frauen / Kinder ca 130.000
keine Vollbürger mit Zugang zur Volksversammlung, aber eingetragen in der Bürgerliste, wenn von Vollbürgern abstammend
Die Einschränkung des aktiven und passiven Wahlrechtes basierend auf dem Vermögen findet sich in praktisch allen antiken Demokratien. Sie entsteht aus der Kopplung von Bürgerrecht und Wehrdienst. Nur wer Wehrdienst leistet genießt alle Bürgerrechte, was auch der Grund für den Ausschluß von Frauen von allen (politischen) Bürgerrechten war. Aber sie konnten vor Gericht klagen, hatten ein Recht auf Versorgung. Ihr Einfluß lag im gesellschaftlich-kultischem Bereich und nur wenn der sich mit dem politischen überdeckte, kann man von politischer Einflußnahme (wohl nie Entscheidungen) sprechen.
Da in den meisten Staaten der Antike die Bewaffnung und Ausrüstung vom Wehrpflichtigen selbst zu stellen war, waren auch arme Vollbürger faktisch nicht oder nur sehr eingeschränkt wehrfähig und hatten deshalb wohl auch nur eingeschränkte Rechte. Gleiches gilt für Kinder.
Trotzdem ging auch diese Demokratie dekadent zu Grund - GR wurde von den Römern übernommen.
[15:30] Wie die Illuminaten die Welt gerne haben möchten: Rockefeller-Studie sieht „verhängnisvolles Jahrzehnt“ voraus: Nur Superreiche kommen ungeschoren davon
[20:45] Für Konspirationisten: Neuer Dokumentarfilm enthüllt Schritte in Richtung totalitärer Weltregierung
[20:45] Leserkommentar-DE zur "Weltregierung":
in Ihrem Hartgeld-Forum wird oft der Begriff der GUTMENSCHEN verwendet. Diese verdammten Leute erklären anderen die Welt, verbieten freie Meinungsäußerung, sind jetzt auch immer mehr in der Europäischen Union am Werke - mit neuen Gesetzen, die das Recht der freien Meinungsäußerung zu beschneiden versuchen.
Es geht, wie wir richtig wahrnehmen um SOZIALE KONTROLLE. Einer der wichtigsten Beeinflussungswege der Eliten im Hintergrund der angelsächsischen Gesellschaft ist die GLEICHSCHALTUNG, neben gleichgeschalteter Presse des Mainstream die Gleichschaltung menschlichen Fühlen-Dürfens und menschlichen Wollens.
Es geht dabei um die Schaffung der Neuen Weltordnung (New World Order). Auf eine scheinbar ganz und gar friedliche Art und Weise (durch schleichende Eingriffe und Übernahme der Kontrolle in der Presse, im Erziehungssystem, im Werte-Kanon der Gesellschaft, Übernahme der Regierung ,der Gerichte.) durch eine "auserwählte" Gruppe.
Die Illuminaten kümmern sich um die Gutmenschen herzlich wenig. Die Gutmenschen stammen meist aus dem nationalen sozial-industriellen Komplex. Die EU ist eine Diktatur, die ähnlich wie Stalin ganz Europa kontrollieren möchte. Allerdings hat Barroso keine Divisionen, sondern nur den Goodwill der nationalen Politiker - genauso fragil wie die Herrschaft der anderen Illuminaten.
In den Jahren von 1950 bis 2000 war diese US/UK-geführte "Weltregierung" viel stärker, da unsichtbar. Heute leben diese Illuminaten von der Gnade von China, etc. Ihre "Macht" kann ihnen jederzeit aus der Hand genommen werden.
[9:45] Humor: Steuererklärung für Topmanager
Neu 2010-07-16:
[20:45] Klimalüge - der "Volkssturm": Frühe Indoktrination für die spätere Ernte – Klimalüge an Schulen und Kindergärten
Hilft auch nichts mehr.
Neu 2010-07-15:
[12:30] Warum die heutige Demokatie verloren ist: Will The Self Cannibalization Of Democracy Only Be Stopped Through A Revolution Of Ideas?
The vast majority of modern politicians simply needs the money. But even the restoration of a rentier political class would not be enough to restore the blessings of good government. As long as politicians must compete for votes, they cannot govern honestly, or even disinterestedly. They cannot reverse decisions or policies that have proved unworkable. They must persist, even in intellectual error, and cannot escape a certain narrowness of vision. To release politicians from this predicament, a revolution is required. That revolution must be one not of blood, but of constitutional and political ideas. It must put an end to democracy without limits, before the prosperity of the species is destroyed and liberty extinguished...The only lasting solution to the plague of unlimited democracy is to attack democracy at its moral foundation: the political equality of the citizen.
Zusammengefasst: solange es das allgemeine und gleiche Wahlrecht gibt, kann kein Politiker anders agieren als heute - mit Geld herumwerfen. Die Wähler erwarten es.
Daher gibt es nur 2 Auswege:
a) die Diktatur - nicht gerade angenehm
b) die pure Republik mit auf die Steuerzahler beschränktem Wahlrecht
Neu 2010-07-12:
[17:30] Leserkommentar-DE - "Wirkliches" Sparen:
Die Mahnung, hart zu sparen ist ebenso völlig korrekt wie die Mahnung, dass Sparmaßnahmen die ohnehin klägliche Konjunktur vollends zum Erliegen bringt. Doch dieser Widerspruch ist nur scheinbar, wenn man das Ganze präzisiert. Gespart werden muss bei der Verwaltung (Unternehmen wie Regierungsapparate und Behörden), nicht gespart werden darf hingegen bei der Produktion und beim potenziellen Konsumenten, denn hier beginnt jede Konjunktur. Was wir aber derzeit an Konjunkturaufschwung bejubeln, ist jener, der durch Angebot induziert ist - nicht durch Nachfrage. Und das ist keine wirkliche Konjunkturerholung, sondern in etwa so, als würde ich mir eine mangelnde Gästeschar mit einem Überangebot an Bewirtung herbeikochen können.
Aber es ist immer das Gleiche - ob in der Privatwirtschaft oder in der staatlichen Administration: Die, die Sparmaßnahmen entscheiden, entscheiden selbstverständlich nur bei den "Anderen". Und die Entscheider sind MBA's (Sammelbegriff für die sog. Führungselite, ich nenne sie die gebildeten Idioten) Und so wird in Produktionsbetrieben zunächst immer erstmal an den Produzierenden gespart mit dem mehrfach bekannten "Lopez-Syndrom" (Man spart sich zu Tode; die Qualität des Produktes sinkt rapide und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens). Und noch schlimmer ist es in der Politik: Der eigene Wasserkopf samt Seilschaft in Lobby und Behörden bleibt verschont.
Allein schon dadurch verschärft sich die Situation durch Verschiebung der Relationen: Immer Weniger (Produktivkräfte) müssen immer Mehr
(Unproduktive) mit durchfüttern. Der kostenträchtige Wasserkopf wächst relativ, ohne dass auch nur eine einzige Neueinstellung erfolgt. Und das ist der eigentliche Flucht aller MBA's - ob in Politik oder Unternehmen:
Sie nehmen sich aufgrund ihres Geltungs- und Statusbedürfnisses viel zu wichtig , um ihre Überflüssigkeit und sogar ihr enormes Behinderungspotenzial überhaupt zu erkennen und bei sich den Rotstift anzusetzen - bis das Leben (der Markt) es tut. Aber dann ist es für alle anderen schon weit nach Zwölf.
Das Grundübel liegt m.E. darin, dass nur noch die wenigsten und dann nur die kleinen und kleinsten Unternehmen inhabergeführt sind. Im Gegensatz zu Managern unterscheidet ein Unternehmer nämlich nicht zwischen Anzug- und Blaumannträger, sondern nur nach Notwendigkeit des Einen oder Anderen für die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.
Das ist eben das Problem, dass die Masse, egal ob Wähler, Aktionär oder sonstwas rein passiv ist und nur die "Manager" agieren. Die sparen bei allen anderen, nur nicht bei sich selbst.
[21:00] Leserkommentar-CH:
Das wird sich aber noch ändern, denn der "unproduktive Sektor" wird wieder richtig produktiv werden: die werden mit Gummistiefeln gefüllt von Fussschweiss bis an den Rand auf dem Kartoffelacker sich "vergnügen" und für die Nägel an den Händen werden sie keine Schere mehr brauchen...
[14:15] Erstaunlich, was schon alles geschrieben wird: Mehr Diktatur wagen
Doch nun meldet sich ein Professor der Berliner Humboldt-Universität mit dem Vorschlag zu Wort, die Ängste der Vergangenheit zu überwinden und unvoreingenommen über das "Bedürfnis nach bonapartistischen Lösung" zu sprechen. Unter der Überschrift "Lahme Dame Demokratie" fordert Professor Herfried Münkler dazu auf, einen frischen, unverkrampften Blick auf das Verhältnis von Demokratie und Diktatur zu werfen.
Münkler wendet sich darin gegen eine schroffe Gegenüberstellung von Demokratie und Diktatur. Wörtlich schreibt er: "Im Allgemeinen gilt Diktatur als der Gegenbegriff zu Demokratie. Doch das trifft nur in Grenzen zu." Viel stärker als die Demokratie stehe "der gewaltenteilige Verfassungsstaat in Opposition zur Diktatur".
Auch Manuel Barroso hat kürzlich gesagt, dass die Demokratie in den EU-Südstaaten möglicherweise nicht überleben wird. Die Möglichkeit einer Diktatur auch bei uns ist nicht auszuschliessen - wenn das Chaos zu gross wird und niemand da ist, der die nötigen Einsparungen beim Staat durchsetzen kann.
In der Realität sind Diktaturen nicht besonders effizient, sondern verschlimmern die Situtation meist nur noch - siehe Lateinamerika. Der gewaltenteilige Verfassungsstaat - aber nur sehr klein - ist auf jeden Fall besser.
[21:00] Leserzuschrift-DE - nicht ganz ernst gemeinter Kommentar:
Ja, die Demokratie an sich ist nicht schlecht, nur weil sie nahezu schlecht, nämlich diktatorisch, praktiziert wird. Umgekehrt würde ein Schuh draus - irgendjemand hat einmal gesagt, dass ein Diktator mit demokratischer Gesinnung den idealen Staat hergeben könnte (blöde nur, dass es kaum Diktatoren mit demokratischer Veranlagung gibt).
Zurück zum Thema und zu jenem Professor, der plötzlich die Vorteile einer Diktatur zu erkennen glaubt. Es ginge ganz einfach mit der Demokratie: Die Staatsquote (und vor allem die Staatsbedienstetenquote) müsste fest an die Zahl der steuerzahlenden Bürger (nur natürliche Personen und ohne jegliche Staatsbedienstete) und deren prozentualem Anteil an der Gesamtbevölkerung gekoppelt sein. Also: 80 Mio. Einwohner, 20 Mio. einkommenssteuerzahlende Bürger in der freien Wirtschaft, ergäbe schon einmal ein Verhältnis von 4 : 1. Nun nimmt man noch den Faktor 1.000, dann würde das bedeuten, das einer von 4.000 steuerzahlenden Bürgern direkt oder indirekt mit Steuergeldern finanziert werden darf. Steigt die Bevölkerungszahl auf z.B. 100 Mio. so ergäbe dies bei der gleichen Zahl einkommenssteuerzahlender Bürger sofort ein Verhältnis von 1:5000. Steigt die Zahl einkommensteuerzahlender Bürger auf 40 Mio. ergäbe sich eine Quote von 1:2000. Ungeachtet der Nützlichkeit von Politiker und des Wahlrechtes bliebe so gewährleistet, dass es nicht mehr Staat gibt, als das Volk sich erlauben (finanzieren) kann. Schließlich kann sich auch kein Unternehmen 20 CEO's leisten, wenn es gerade mal 10 Mitarbeiter hat (obwohl der Trend dazu seit langem besteht, was wohl der Infektionsgefahr, die von unserem Fiat-Geldsystem ausgeht, zu schulden ist - so wie sich das Geldvermögen zum tatsächlichen Wertvermögen verhält, so scheinen sich auch die Führungskräfte zu vermehren - immer mehr Häuptlinge bei immer weniger Indianern). Mit dem Staatsbudget wird das gleiche gemacht - ein fixes Einnahmen-/Ausgabenverhältnis. Der Rest kommt auf die "hohe Kante". Basta.
Würde dann noch das Wahlrecht auf alle Nicht-Staatsnettoprofiteure beschränkt, könnte auch von einer gewissen Qualität in der Politik ausgegangen werden. Aber davon kann wohl nur geträumt werden...
Alternativ schlage ich vor, dass wir die Wahl komplett abschaffen, dafür werden per Zufallsgenerator alle zwei oder vier Jahre 600 Bürger auswählt, die dann wöchentlich für vier Tage (ein Arbeitstag für An- und Abreise) jeweils in Berlin wohnen und arbeiten. Erstattet wird das zuletzt erzielte Einkommen plus proportionaler Kostenpauschale - vom Hartzie bis zum Top-Manager, keinem sollen finanzielle Nachteile entstehen (Vorteile natürlich auch nicht). Gewohnt wird in für alle gleichen Appartements mit gleicher Ausstattung (wer will und kann, darf sich natürlich dauerhaft auf eigene Kosten im Adlon einquartieren). Dieser Regierungs-Bürgerpflicht darf sich niemand entziehen. Wenn wir wollen, dürfen gerne noch ein paar Experten und auch Lobbyisten (letztere nur ISO-zertifiziert und MPU-getestet) diese Laienspieltruppe (also nichts anderes als heute) beraten, selbstverständlich mit voller Haftung für ihre Expertisen (wie jeder Handwerker auch). Es gäbe ausschließlich öffentliche Beratungen, Abstimmungen und Verfahren. Koalitionsverhandlungen entfallen komplett - jeder steht persönlich für sich und seine Entscheidungen gerade. Die "Politiker" müssten selbstverständlich ebenfalls in die persönliche Haftung gehen, vor allem, wenn sie dem Rat der Experten nicht folgen oder - umgekehrt - dem der Lobbyisten folgen. Was am Jahresende in der Kasse fehlt, wird von den Lobbies und Experten bezahlt (die können dann so etwas wie den Bankensicherungsfond gründen - guter Rat ist teuer, schlechter muss noch teurer werden). Damit wäre die Gruppe der Dummschwätzer, Korrupten und Manipulateure auch schon mal drastisch reduziert. Für Dienstreisen gibt es einen Grüßaugust plus zwei Vertreter. Der Regierungsflieger ist eine Cesna oder Linie - das beschränkt alle Weltbürger-Ambitionen zuverlässig auf das Notwendige. Alle anderen bleiben "zu Hause" und arbeiten für ihr Geld - oder auch nicht, aber dann faulenzen sie eben - nur weniger luxuriös. Dienstwagen braucht es auch nicht. Wahlkreise müssen nicht mehr besucht werden und die Unterbringung ist ja in Fußweite. Bei Parlamentssitzungen besteht Anwesenheitspflicht. Stimmenthaltungen führen zur Reduzierung des Einkommens bis zur völligen Streichung im mehrfachen Wiederholungsfall. Die Annahme von Vorteilen (geldliche oder geldwerte persönliche Vorteilsnahme) wird in jedem Fall mit Haftstrafen geahndet - 1 Jahr pro 10.000 Euro. Rücktritte werden mit Arbeitsverbot geahndet sowie mit dem Verlust des heimischen Arbeitsplatz-Anspruchs.
Wollen wir doch mal sehen, ob das Politiker-Dasein dann noch so erstrebenswert ist. Selbstverständlich wird den Betroffenen (im wahrsten Sinne des Wortes) bei "tadelloser Führung" der Heimat-Job erhalten - muss bei Schwangeren ja auch klappen.
Selbstverständlich wird in einem solchen demokratischen Staat die Polit-Dienst-Verweigerung aus Gewissensgründen akzeptiert und kann durch entsprechenden Sozialdienst kompensiert werden (gleiche Dauer, gleiche Bedingungen). Was soll daran undemokratisch sein?
Vermutlich wird die Politik an sich dadurch nicht besser - in jedem Fall aber deutlich billiger. Und das wäre doch schon was.
Neu 2010-07-11:
[19:30] Wer glaubt ihnen diese Lügen zur Jobrettung noch? Der "Weltklimarat" IPCC verspricht: Der nächste Bericht wird noch alarmistischer
[16:00] Was aus der Schweinegrippe wurde: Die vergessene Hysterie um die Schweinegrippe
Das Leben wird immer gefährlicher. Viele Menschen empfinden das so. Und das ist auch kein Wunder. Scheinbare und tatsächliche Katastrophen ergießen sich unentwegt medial über unsere Köpfe und verschwinden dann wieder in der Versenkung. Viel zu selten wird die Frage gestellt: War die ganze Aufregung eigentlich berechtigt? Statt Fehlalarme und Hysterien offen und ehrlich aufzuarbeiten, verschwinden sie heimlich, still und leise in der Versenkung. Man spricht einfach nicht mehr darüber. Niemand möchte an voreilig ausgerufene Großkatastrophen wie Waldsterben, neue Eiszeit oder Rinderwahnsinn erinnert werden. Weil sie nicht aufgelöst werden, lagern sich die Mythen wie geologische Schichten in den Köpfen ab, und es entsteht der falsche Eindruck ständiger Bedrohung und Verschlimmerung. Kaum einmal wird gefragt: Was war wirklich dran? Was war Übertreibung? Wer hat versagt? Wer hat profitiert? Was können wir daraus lernen?
Damit haben sich die Eliten ordentlich blamiert. Das war alles im Auftrag der Pharmaindustrie, die dazu WHO und Bilderberger eingespannt hat. Klarerweise wird jetzt vertuscht.
Neu 2010-07-09:
[14:00] Illuminatisches: Bilderberger und Harvard-Professor: “Wir müssen BP-Desaster ausbeuten für CO2-Steuer”
Allerdings reitet dieser Bilderberger ein totes Pferd.
Neu 2010-07-06:
[15:00] Diktatur-Beispiele im Westen: Die sanfte Diktatur
Neu 2010-07-04:
[8:00] Leserzuschrift-DE - zum Thema CO2-Steuer:
Die von den Drahtziehern im Hintergrund geplanten CO2-Steuern sollen die Basis für die neuen Sonderziehungsrechte des IWF werden ( das soll doch nach Vorstellung der Leute im Hintergrund die Basiseinheit der neuen Weltwährung werden.
Dann braucht man kein Gold, die Währung ist CO2-Abgabe-unterlegt, also gedeckt.
Ob das so funktionieren kann?? Wenn die Leute es glauben, vielleicht auf Zeit.
Das sind Eliten-Hirngespinste. Kaum eine Regierung wird eine solche Steuer einführen und dann den Ertrag daraus direkt dem IWF oder sonstwem überlassen. Auch bisherige Pläne für eine EU-Steuer sind alle gescheitert. Das Thema CO2 verschwindet ohnehin gerade.
[7:30] Wie Parlamente wirklich funktionieren: "Wir haben ein Nasenring-Parlament"
Der Grüne Peter Pilz hat keine hohe Meinung von den Abgeordneten im Parlament, ihr Gehalt sei ein Hilflosenzuschuss
Pilz: An beiden. Wir haben ein Nasenring-Parlament, wo zum Teil hochqualifizierte, in ihrem sonstigen Leben selbstständige Abgeordnete auf den kleinsten Leinenzug des Klubobmanns reagieren. Das liegt nicht nur am Nasenring und an der Leine, das liegt auch an den Nasen selbst. So lange diese Abgeordneten der Regierung nicht anhand konkreter Konflikte signalisieren, da gibt es ein Parlament, das etwas auf sich hält, so lange wird der Parlamentarismus bei uns nicht funktionieren.
So "funktioniert" Politik also. Das ist nicht nur in Österreich so, sondern überall. In den USA, wo Kongressabgeordnete etwas "unabhängiger" sind, werden sie von den Lobbies direkt gekauft. In Europa geht es über die Regierung und den Klubzwang.
Die wirkliche Macht über die Abgeordneten haben jene Leute, die die Kandidatenlisten erstellen, die also bestimmen, wer überhaupt gewählt werden darf. Spurt ein Abgeordneter nicht, wird er bei der nächsten Wahl nicht mehr aufgestellt. Also bleiben die "anpassungsfähigen" Polit-Karrieristen übrig - diese stimmen allem zu, ohne es zu lesen. Aber wirklich unabhängige Leute, die auf das Abgeordnetengehalt nicht angewiesen sind, gehen/kommen kaum hinein, bzw. haben bald genug von diesem Betrieb.
Zum Abgeordnetengehalt: dieses mag mit ca. €8000/mo zwar für "Normalbürger" als sehr hoch erscheinen, ist aber relativ wenig im Vergleich zu ähnlichen Positionen in der Wirtschaft. Viele Abgeordnete haben Nebeneinkommen, aber der Grossteil dürfte von diesem Gehalt leben. In Österreich bleiben von den etwa €8100 Brutto nach Abzug von Sozialbeiträgen, 50% Lohnsteuer und Parteisteuer etwa €3400/mo übrig. Warum senken die Parlamentarier nicht auch für sich selbst die Lohnsteuer?
Neu 2010-07-03:
[14:30] Die "natürliche Grenze" der Besteuerung? 50 Prozent Steuer? Wir sind dann mal weg...
Außerdem spielt für Unternehmen bei ihren Investitionsentscheidungen in Zeiten der Globalisierung die Besteuerung ihrer Arbeitnehmer eine immer wichtigere Rolle, argumentiert Homburg. Wenn nämlich Arbeitgeber ihren Fachkräften oder Arbeitern aufgrund hoher Einkommensteuern mehr zahlen müssen, um sie im Unternehmen zu halten, überlegen sie sich sehr genau, wo sie investieren.
Die Standortkonkurrenz scheint eine Grenze zu sein. Eine andere Grenze ist, dass Unternehmer auf eine Kapitalgesellschaft umfirmieren und nicht alles ausschütten. Den grössten Teil der "Gutverdiener" - die Manager erwischt man sogar mit 60% Steuersatz noch - weil sie alles realisieren müssen und verkonsumieren, was sie verdienen - dank ihrer Verschuldung. So funktioniert es etwa in Dänemark - ein Land der grenzenlosen Steuern und der grenzenlosen Privatverschuldung.
[15:45] Nicht vergessen: Steuerzahlergedenktag
[15:30] Leserzuschrift-DE - die reale Steuerbelastung:
war beim Vortrag eines Berliner Steuerberaters. Der wies darauf hin, dass in Deutschland die Steuerbelastung (höchst trickreich versteckt) inzwischen zwischen 75 - 86 % beträgt, angefangen bei der Einkommenssteuer, hin zur MwSt, hin zu all den kleinen Gebühren, Abgaben, Belastungen, die sich schließlich zu dieser WAHNSINNS-STEUERQUOTE addieren.
Natürlich ist dadurch längst der WESENSGEHALT DES GRUNDRECHTES DES Art. 14 GG (Eigentumsschutz) verletzt. Nur haben sich erst wenige (dann allerdings meist mit Erfolg) dagegen gewährt. Diese Steuern sind eindeutig bereits heute grundgesetzwidrig, also nichtig.
Wenn das erstmal alle begriffen haben, gibt es den großen Steuer-GAU, weil dann alle Steuern zurückgezahlt werden müssten.
Diese hohe Steuer-Quota reicht den Parteien aber immer noch nicht aus, da ja unter Bruch der Maastricht Kriterien jetzt weitere Banken-Rettungen in Form sog. Griechenland-Rettungen vorgenommen werden "müssen". Hinzu kommt das Abkaufen von Staatsanleihen durch die EZB, um die Banken zu retten bzw. stabil zu halten. Dafür haftet die BRD in Höhe ihres EZB-Anteils von 17 oder sind es 20% , die genauen Zahlen habe ich nicht mehr zur Verfügung. Aber sie reichen, um dieses Land zu ruinieren.
Weitere Steuererhöhungen drohen. Wie wir bei Ihnen gelesen haben, sind die Gemeinden so ausgesaugt (auch durch die hohen Sozialkosten, einige Gemeinden haben Sozial-und Harz IV Kosten von 70 %), dass sie garnicht mehr handlungsfähig sind. Die ideale Voraussetzung, jetzt auch noch die EUROPÄISCHE SÜDSCHIENE RETTEN ZU WOLLEN, richtiger gesprochen, die Banken, die diesen Ländern hohe Kredite gegeben haben und hohe Mengen von deren höherrentierlichen Staatsanleihen halten, hochgradiger LANDESVERRAT; HOCHVERRAT aller beteiligten Parteien. Nach dem Dt. Grundgesetz haben die Politiker ja den Auftrag, Schaden vom Dt. Volke fernzuhalten. Sie sind aber selber zu den größten Schädlingen und Schädigern entartet.
Unsere Straßen und Brücken sind marode, der Staat investiert immer weniger, gibt also IMMER WENIGER GEGENLEISTUNG für die vereinnahmte STEUER-BEUTE. Wenn die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED, Version 2.0) - bestehend aus den Unter-Formationen von Linken, SPD, Grünen, jetzt auch der Merkel-CDU, und anscheinend auch FDP, so weiterwirtschaftet, ist auch unser Volksvermögen bald restlos ruiniert, wie in Weimar - wo auch die Parteien den Staat ruiniert haben. Mit besagten schrecklichen Folgen.
In den USA, wo die Steuerschrauben auch immer mehr angezogen werden, formiert sich bereits eine große GESELLSCHAFTLICHE ERNEUERUNGSBEWEGUNG, die das Ziel hat, die STEUERN , sowie den AUSGEUFERTEN ZENTRALSTAAT auf ein gesundes Maß zurückzuführen, die (wie bei uns) korrupte Einheitspartei (the twoheaded One Party System) abzulösen.
Ich hoffe, das schaffen wir auch. Wenn einige Ihrer Leser diese Politiker und ihre Chefs, die internationalen Bankster, an den Laternen sehen wollen - so kann ich nur sagen, ich werde diese Leute auch nicht retten. Sie werden dorthin gelangen, wo sie hingehören. Und wenn sie für ihre Verbrechen, Ihren HOCHVERRAT, bezahlen, wäre ich doch wenigstens für die Wegnahme aller Privilegien, Zwangsarbeit am Land, Enteignung dieser Volkszertreter, Verlust ihrer Pensionsansprüche wegen Hochverrat.
Es fehlt weiterhin die Volksabstimmung, das Scherbengericht . Hoffentlich setzen wir das endlich durch, wenn die bisherigen Strukturen zusammenbrechen. Und den SCHLANKEN STAAT. Und die Abschaffung der Parteien, nur noch individuelle Abgeordnete, KEINE MACHTORGANISATIONEN mehr, die sich gegen das Volk zusammenschließen, um es zu beherrschen, zu kontrollieren, zu bespitzeln und auszuplündern.
Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern fast überall im Westen. Erst wenn die Steuerzahler massiv aufstehen und sich dagegen wehren, dann kann sich das ändern. Noch geht es den Steuersklaven zu gut, das wird aber nicht immer so sein...
Neu 2010-07-01:
[18:15] Die Politiker wenden immer nur eine Hälfte von Keynes an: Keynes und die Turbo-Keynesianer
...die andere Hälfte heisst: in guten Zeiten Sparen und Budgetüberschüsse erzielen. Das mögen Politiker aber nicht.
[9:15] Der Klimaretter "wie ein verrückter Sex-Pudel": Polizei ermittelt gegen Al Gore
Sein Stern muss schon gewaltig gesunken sein, so dass solche Ermittlungen möglich werden. Hinter die Kulissen solcher "Weltretter" sollte man allgemein nicht schauen. Gore dürfte kein Einzelfall sein.
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