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Gesellschaft und Dekadenz 1-2/2010

Diese Seite enthält Informationen über die (westliche) Gesellschaft und ihre Dekadenz.

Seite ab: 2010-01-01
Seite bis:
2010-02-28
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Neu 2010-02-27:

[18:30] Grüne Sklaventreiber: Aufstand der Öko-Sklaven

Faire Preise, super Frische und gesunde Produkte: Die Bio-Branche wirbt mit einem makellosen Image- doch jetzt bekommt es Kratzer. Bei den Öko-Händlern tobt ein Kampf um jeden Cent, Gewerkschafter werfen den Firmen Lohndumping vor.

Na, wer hätte das gedacht: unsere "politisch überkorrekten" Grünen beuten ihr Personal genauso aus, wie die schlimmsten, bekannten Ausbeuter. bei denen ist alles nur Heuchelei.
 

[10:00] Wenn die Leute den Staat nicht mehr aushalten: Doug Casey


Neu 2010-02-26:

[5:30] Hinter der total politisch korrekten Fassade: Schweden: Polizist, Feminist und Zuhälter


Neu 2010-02-25:

[8:30] Dieser "Härtetest" wird Dauerzustand werden: Der Härtetest für Frauen

Ein neuer Trend macht sich in den USA breit: Frauen kaufen ein Jahr lang keine Kleider. Ein Entzug vom Kaufrausch ist gar nicht so einfach.

Denn der Kaufrausch auf Kredit geht unwiderruflich zu Ende. Die Amis fangen langsam an. Kommt auch nach Europa.

[9:00] Leserkommentar-CH: Die Tussis werden nicht nur ihren Lumpen, sondern auch noch ein paar Scheiben Brot nachweinen - dann kommt der Auftrag des SUV Fahrers um das Leid zu lindern...


Neu 2010-02-24:

[19:00] Eine weitere Domäne der Political Correctness bricht auf: Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht

Kleine Männer wollen laut sein, raufen, sich beweisen und trotzdem geliebt werden. Doch dafür ist in der pädagogisch korrekten Frauenwelt von heute kaum noch Platz. Jungs werden mehr und mehr mit weiblichem Verständnis in Watte gepackt, harmonisiert und verweichlicht. Warum eigentlich?

Wieder wird etwas in Frage gestellt. Passt auf, der Macho wird wiederkommen. Einen Kommentar vom SUV-Fahrer bitte.


Neu 2010-02-23:

[21:00] Wenn diese Moslems so gläubig und anständig sind, warum müssen sie dann im Hochsicherheitstrakt sein? Gericht baut Fußwaschbecken ein

Wie wäre es mit der Schafia? Köpfen und Handabhacken?
 

[20:30] Leserzuschrift-AT - Dekadente Bundesregierung:

Zeitweise denke ich, dass Leserreaktionen in Bezug zur Gesellschaft ein wenig überzogen sind, doch seit heute muss ich das bestätigen.

Ich suche über eine Anzeige in einer Tageszeitung einen Bautechniker, mit folgendem Anzeigentext:
Bautechniker für selbstständige Projektabwicklung im Hoch- und Industriebau.
ArchiCad und Auer Kenntnisse Voraussetzung.
Bewerbung per E-Mail an: xxxxx

1 Woche später bekomme ich vom Bundeskanzleramt Gleichbehandlungsanwaltschaft Regionalstelle Steiermark ein ziemlich dickes Kuvert.

Inhalt:
2-seitiges Verwarnungsschreiben mit Strafandrohung (€ 360,00).
Kopie Tageszeitung
Ausdruck Startseite unserer Homepage
Infobroschüre 58-seitig über Geschlechtsneutrale Stellenausschreibungen
Infoblatt Geschlechtsneutrale Stellenausschreibung
4-Seitiges Infoblatt über die gesetzliche Lage hierzu

Ich meine : geht´s noch, da bietet man als Unternehmer einen Arbeitsplatz, und was fällt dem Staat dazu ein….Abstrafen.

Unglaublich für welchen Mist der Staat Geld ausgibt!!!!

Bin auch SUV Fahrer, glücklicherweise!

Vorschlag: das Verwarnschreiben an Bundeskanzler und Vizekanzler senden, mit der Frage, ob diese an der Schaffung von Arbeitsplätzen überhaupt interessiert sind. Zusätzlich an einige Tageszeitungen und diese "Gleichbehandlungsstelle" (mit Verteiler). Dann ist der Spuk bald zu Ende.
 

[12:30] Krieg verloren: Zurück auf dem Boden der Tatsachen

Die Lufthansa-Piloten wollten ihren Arbeitgeber mit dem größten Streik der deutschen Luftfahrtgeschichte in die Knie zwingen. Doch nach nur einem Tag mussten sie den Arbeitskampf beenden. Die Helden der Lüfte haben sich in einem Konflikt verrannt, den sie von Anfang an nicht gewinnen konnten.

Man sollte keine Kriege beginnen, die man nicht gewinnen kann. Aber manchmal vernebelt das Prestigedenken die Sinne.

PS: bei der Lufthansa-Tochter AUA wollen die Piloten angeblich auch streiken. Vor einem Jahr sind die Pilotenvertreter noch nach Brüssel gepilgert, damit die Übernahme durchgeht. Sonst hätten auch diese "Unkündbaren" ihre Jobs verloren.

[15:45] Aus dem Land der Hunger-Piloten: Unterbezahlt, übermüdet, abgestürzt

Die Executives dieser so mies bezahlenden Airlines werden aber ordentlich bezahlt, oder?

Die Lotsen habe eine viel bessere "Marktposition" als die Piloten: Nach Lufthansa-Piloten: Lotsen-Streiks stören Luftfahrt

[18:30] Anfänger im Stall (Übersiehen): Gehirnschlag im Cockpit

[16:15] Leserkommentar-DE - Zum Pilotenstreik:

Die "Verhandlungen laufen seit März 2009 (!). Zu der Zeit hatte die LH mehr Gewinn, als die Nr'n 2-4 im europäischen Geschäft zusammen.
Als die Krise auch die LH einholte, waren die Gewerkschaften bereit auf die 6,5% Erhöhung zu verzichten.
Einzige Vorraussetzung: die bisherigen Vereinbahrungen sollten weiter laufen. Das lehnte die LH ab und machte die Kündigung aller
Vereinbahrungen zur Vorraussetzungen für Abschlüsse. Und nur DAS war der Grund für den Streik: entweder Bestand der Vereinbahrungen
oder 6,5% mehr.

Hintergrund: die LH plant im Ausland neue Töchter zu gründen (damit sind NICHT die Übernahmen gemeint!). In diese sollen die Piloten
nach und nach 'outsorced' werden, zu Bedingungen des Auslands.
Eine bestehende Vereinbahrung besagt nun, das LH darauf verzichtet dies auf Inland- und bestehende LH-Auslandsverbindungen anzuwenden.
Es geht den Piloten also nur um den Erhalt des "Status quo", bestehende ausländische Töchter sind nicht gemeint.

Der Streik wurde deshalb ausgesetzt, das die LH jetzt (!) von der Vorbedingung abgerückt ist, das alle bestehenden Regellungen aufgehoben sind.
So stellt sich diese Sache wohl 'geringfügig' anders da.

Unbestritten, aber zum Streikthema nicht maßgeblich, bleibt die Tatsache, das heutige Piloten (wie Sie es trefflich bezeichnen) heutzutage nur noch
Busfahrer mit besserem Ausblick sind.

Faktum ist: die Lufthansa-Piloten sind einfach zu teuer. Man muss sie ja nicht gleich wie Lauda bezahlen, aber auch von einem Pilotengehalt bei AirBerlin kann man gut leben. Die Lufthansa ist überall mit solchen Airlines am Markt in Konkurrenz. Diese Piloten wissen noch nicht, wie eine echte Depression in ihrer Branche aussieht.

[17:00] Leserkommentar-CH - Unerträgliche Arroganz der Piloten auch in der Schweiz:

Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!

In Sachen Arroganz und Hochnäsigkeit sind auch hier in der Schweiz die Piloten nach wie vor nicht zu überbieten.

Dieselben Luftkutscher, die hier in der Schweiz sehr massgeblich am damaligen Niedergang der einst stolzen SWISSAIR mitgebastelt haben, versuchen nun in der nach der Pleite entstandenen, sehr mittelmässigen Airline SWISS (gehört auch Lufthansa) wieder ihr Unwesen zu treiben.

Diese Tramfahrer der Lüfte leider unter geistiger Umnachtung und glauben immer noch, sie seien etwas Besonderes. Angespornt durch die an Wichtigtuerei nicht zu überbietenden Lufthanseaten glauben diese einstigen schweizerischen Pleite-Piloten im vollen Ernst, sie könnten wieder an glorreiche alte SWISSAIR-Tage anknüpfen und auch die neue Firma wieder ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

Offenbar haben diese einäugigen Wesen immer noch übersehen, dass eine Air Berlin oder eine Easy Jet mittlerweile rein technisch gesehen ein überlegenes Produkt zu höchst attraktiven Preisen anbieten.

So ist nun absehbar, dass diese schon einmal gescheiterten Schweizer Luftkutscher bald einmal auch ihren Retter (SWISS) kaltschnäuzig und arrogant in den Abgrund reissen.

Ich jedenfalls werde Lufthansa, AUA und SWISS wenn immer möglich meiden; die sind aller nur schlimmstes Mittelmass!

Wenn ich selbst in die Schweiz muss, nehme ich normalerweise Niki. Moderne Flugzeuge, günstige Preise - UND PÜNKTLICH.WE.

[17:15] Leserkommentar-AT - LH-Piloten und Konsorten:

Diese "Hintergrund"-Meldung zu den Lufthansapiloten mag ja vielleicht richtig sein, aber das sind alles geschützte bzw. aus geschützten staatlichen oder staatsnahen Betrieben entstandene Pfründe, UND ALLES IMMER AUF KOSTEN DER STEUERZAHLERS!!!
Es ist verdammt noch mal an der Zeit, dass die Leute kapieren, dass man was zu leisten hat und nicht nur zu fordern. Jede Scheißüberstunde muß bezahlt werden, wehe, wenn ein Tag Urlaub falsch abgerechnet wird, ja und um Gottes Willen, wenn der Kollektiv nicht auf den Groschen genau eingehalten wird, ganz zu schweigen, davon, dass man oft keine Weisungen geben kann, weil das ja anscheinend nicht in den Arbeitsbereich gehört und um Himmels Willen, der Chef will, dass ich ihm a Jause mitnehme, das ist ein Sklaventreiber. Wo sind wir denn eigentlich!!!!
Ich kenne Gott sei Dank nur wenige, aber es gibt ein paar Leute in meinem Umfeld, da kommt mir das Speim, wenn ich höre wie die aufgrund derjenigen, die tatsächlich Werte schaffen und ihre Steuern abliefern, in Privilegien schwimmen und sich dann noch beschweren, wenn sie Abstriche machen müssen. Heute sind das noch Abstriche, die überhaupt nicht weh tun!!! Ich hoffe, es kommt der Tag, wo's tatsächlich nicht mehr anders geht, und alle die Hose runter lassen müssen - dann werden diese Kreaturen wohl alle winseln.

Da wünsche ich mir tatsächlich manchmal, dass sie über Jahre einen 16-Stunden-Tag am Feld verbringen.

[18:45] Leserkommentar-DE zur Lufthansa:

Im TV haben sie nun schon mehrfach einen ca. 30jährigen Lufthansa-Piloten gezeigt. Dieses Bengelchen scheint der Wortführer zu sein.

Das Gehabe der Piloten erinnert mich an Interviews von vor ca. 15 bis 20 Jahren. Damals hatte man Kohle-Kumpel und Stahlarbeiter befragt, die auch - wie heute die LH-Piloten - für ihre Privilegien "kämpften". Krönung waren Forderungen, dass die eigenen Söhne (damals noch in der Schule) auch ihr Leben lang einen sicheren Arbeitsplatz in dieser Branche haben müssten!
Was daraus wurde, dürfte bekannt sein.

Die LH-Piloten, bei denen ich einfach einen gewissen Bildungsgrad erwartet hätte, sind aber anscheinend genauso dumm und ignorant wie damals diese Arbeiter. Und: Wenn sogar 30jährige gebildete Knaben schon nicht mehr selbstkritisch sind und nicht mehr über den Tellerrand schauen können, dann dürfen wir uns nicht mehr über die Vorgänge in der Politik und bei den Banken wundern.

Und sehen Sie, was ist aus den arroganten Bergarbeitern und Stahlarbeiten geworden? Die haben sich damals mit ihren Privilegien als "Arbeiter-Elite" gefühlt. Heute nicht mehr. Diese Arroganz macht gleich dumm.


Neu 2010-02-22:

[16:00] Leserzuschrift-AT zum Lufthansa-Pilotenstreik:

Ich meine, diese Schlagzeile muß man sich geben: Lufthansa-Streik: "Können das wöchentlich wiederholen"

Die kapieren alle überhaupt nix, die machen vorsätzlich ihr Unternehmen kaputt. Ich weiß nicht, ob diese Beobachtung korrekt ist, aber irgendwie finden Streiks eigentlich nur mehr in (vermeintlich) geschützten Bereichen statt. Ich weiß allerdings nicht, mit was diese Lufttaxifahrer rechnen ... Ich dachte immer, Piloten sind irgendwie eine Art von Elite, irgendwie schon, das selbe Kaliber an Eliten wie sie heute eben so verbreitet sind - zum Vergessen!

Schon viele Berufsgruppen haben sich so gefühlt und sind dann doch am Müllhaufen der Geschichte gelandet. Auch wurden manche Airlines schon zu Tode gestreikt (Sabena...). Wie viele Piloten sind dabei für immer am Boden geblieben?

PS: in Asien setzt man Leute mit nur 70 Flugstunden als Co-Piloten auf Verkehrsflugzeugen ein. Dort ist ohnehin alles automatisiert. Fehler werden vom Fehlermeldesystem am Bildschirm angezeigt, zusammen mit den Lösungsmöglichkeiten. Was man wirklich lernen muss, sind neben den Grundkenntnissen des Fliegens die Prozeduren der Luftverkehrskontrolle und das Programmieren des Bordcomputers vor dem Start. "Richtige" Piloten werden jetzt protestieren, aber die Airbus A320-Serie wurde genau dafür ausgelegt.

[17:45] Noch mehr wollen sich um den Job streiken: Das Streikfieber greift um sich

Wenn schon ein Untergang: dann einer mit Stil und Prestige.

[18:15] Leserkommentar-DE zum Lufthansa-Streik:

mein Vater, der früher aktiver Segelflieger war, witzelte über heutige Piloten immer, die hätten im Cockpit der modernen Maschinen nur noch zwei Knöpfe: "Häuser groß" und "Häuser klein" (Landung und Start).
Alles andere mache der Computer.

Diese Busfahrer der Lüfte bei der LH werden sich noch wundern, wie ersetzbar sie sind. Dass ein Kapitän der LH 20.000 Euro im Monat verdient ist in der heutigen Zeit nicht mehr vertretbar und man muss sich fragen, wie lange die LH dieses Niveau noch aufrecht erhalten kann.

Niki Lauda zahlt ihnen inzwischen so viel wie Busfahrern und bekommt trotzdem genügend Piloten.

Neu 2010-02-21:

[20:00] Warum ich so stark an das veraltete Senioritätsprinzip glaube: Warum ich streike – ein Lufthansa-Pilot packt aus

Die Piloten der Lufthansa haben den bisher größten Arbeitskampf bei dem Konzern angekündigt. Tausende Passagiere leiden, weil die Mitarbeiter um die Sicherheit ihrer Jobs und Gehälter kämpfen. Lufthansa-Offizier Alexander Gerhard-Madjidi (32) erklärt, warum der Piloten-Streik aus einer Sicht unvermeidlich ist.

Dabei ist er erst 32. Und er glaubt, dass er noch 30 Jahre "Kaminkarriere" vor sich hat. Das glaubten die Stahlarbeiter vor einigen Jahrzehnten auch, bevor sie massenhaft freigesetzt wurde. Er sollte lieber die Bücher von Robert Kiyosaki lesen. Der Streik geht in Wirklichkeit um dieses Senioritätsprinzip in einer geschützten Umgebung.

Der gute Pilot sollte sich einmal das Credit-Rating seines Arbeitgebers ansehen: dieses steht auf Junk. Und die Krise wird noch viel schärfer, daher werden noch viele Piloten auf der Strasse landen. Wie lange gilt eine ATPL? 24 Monate. Und ein Type Rating? 12 Monate. Danach kann er Bus fahren, wenn er will.


Neu 2010-02-19:

[17:30] Islamismus und Widerstand dagegen: Frankreich: Stadt klagt gegen Halal-Burger

Ein Fastfood-Restaurant bietet nur mehr islamisch zubereitete Speisen an - das sei Diskriminierung, kritisiert die Stadtverwaltung von Roubaix, und klagt die Kette. Der Markt für Halal-Produkte wächst in Frankreich.

Da kracht es bald. Dass der Markt für Hala-Produkte wächst, hat mit der zunehmenden Radikal-Islamisierung der Moslems in Europa zu tun. Aber auch der Widerstand dagegen wächst, wie man sieht. Man kann die Anti-Diskriminierungsgesetze auch gegen die Moslems anwenden.

Das passiert wenn man Moslems in die Armee integrieren will: Update: Five Muslim Soldiers Arrested at Fort Jackson in South Carolina
 

[13:15] Leserzuschrift zur Zeitungskrise:

Kein Wunder dass immer weniger Zeitungen gelesen werden. Immer mehr Leute merken, dass da nur Scheissdreck drinsteht und das Volk auf dumm gehalten werden soll. Die Redaktionsleiter haben alle schiss, mal wirklich kritisch ans Krisenthema heranzugehen. So saudumm kann doch wohl keiner sein zu glauben, dass hier noch was zu retten ist. Also gibts nur 2 Möglichkeiten. Entweder sind die Schreiberlinge saudumm, dann kann man auf die Zeitung verzichten. Oder man wird bewusst verarscht, auch dann brauch ich die Zeitung nicht. Also hab ich schon vor 3 Jahren meine Tageszeitung abbestellt, das sind jedes Jahr ca. 40 Silberunzen extra. Infos kriegt man am besten im Internet, daher frag ich mich warum so viele Internetuser überhaupt noch ne Tageszeitung haben.

Ich selbst lese Papierzeitungen auch nur noch selten. Dafür kommen immer wieder Meinungsumfragen, die nach den gelesenen Zeitungen fragen - nur der Papierversion. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Branche das Internet noch kaum versteht. Ihr Todesurteil.


Neu 2010-02-17:

[20:00] Rückbesinnung zum eigenen Stamm? Bahn schafft Anglizismen ab

"Meeting-Point", "Hotlines" und "Kiss&Ride" – die Anglizismen bei der Deutschen Bahn sollen verschwinden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, will die Bahn Schritt für Schritt die Mischung zwischen Deutsch und Englisch aus dem Bahn-Alltag verbannen.

Die "Mehdorn-Globalisierung" wird wieder zurückgedreht. Was hier geschieht ist ein eindeutiges Zeichen für die "Rückkehr zum eigenen Stamm", d.h. die eigene Sprachgruppe.
 

[17:15] In der echten Depression wird soetwas oft im Kochtopf landen: TV-Koch empfiehlt gebratene Katze

[20:30] Leserkommentar-CH: Mein Vater hat in der Nachkriegszeit in einem Restaurant in der CH schon Katze gegessen. Es hat geschmeckt wie ein Haase - kein Problem !

Und ich Hund - in China. Hat etwas Nachgeschmack.


Neu 2010-02-16:

[12:30] Die Abräumer: Sozialbetrug als Hobby: Seid umschlungen, ihr Millionen!


Neu 2010-02-14:

[15:30] Horrorjob Lehrer im Ausländerghetto: Guck nach unten, Frau


Neu 2010-02-13:

[17:00] Was Wissenschaftler wirklich wollen: Dozentin erschießt drei Kollegen

Drei Tote, drei Verletzte und eine verstörte Studentenschaft: Im US-Bundesstaat Alabama hat eine Biologiedozentin auf mehrere Kollegen geschossen. Über das Tatmotiv wird gerätselt - angeblich war die Frau verärgert, weil ihr die Verbeamtung versagt blieb.

"Jobsicherheit" wollen sie - Tenure. Manche morden sogar dafür. Im Gefängnis wird ihr "Lebensunterhalt" sehr sicher sein.


Neu 2010-02-12:

[16:30] Wenigstens wehrt sich jemand richtig: Werden Muslime von Flughafenkontrollen mit Nacktscannern ausgenommen?

Weltweit werden an Flughäfen wegen muslimischer Terroristen Nacktscanner in Betrieb genommen. Die größten islamischen Verbände der Welt bestehen nun in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass Muslime von solchen Sicherheitskontrollen ausgenommen werden. Begründung: Das verstoße gegen die islamischen Vorschriften. US-Präsident Obama muss sich nun mit diesem Ansinnen befassen. Denn die amerikanischen Moslem-Verbände machen Druck auf ihn. Das alles hat Auswirkungen auch auf Europa. Doch die Politiker stecken hier lieber erst einmal den Kopf in den Sand. Es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass diejenigen, wegen denen es die neuen Kontrollen gibt, nun dreist fordern, von diesen ausgenommen zu werden …

Diese Nacktscanner sind nur der Ausdruck einer übertriebenen Sicherheits-Paranoia. Die westlichen Mittel- und Oberschichten sind wohl so gehirngewaschen, dass sie es nicht wagen, sich organisiert zu wehren. Bei den Moslems scheint noch ein Instinkt für Schamgrenzen zu bestehen.
 

[11:00] Leserzuschrift-AT - Hier was zum lachen!!!! Da es wahr ist wäre es zum weinen.

Dieser Text ist fiktiv!!!
Den folgenden Text bekam ich von Karl B. aus HE und ich möchte ihn nicht vorenthalten. Dieses scheint mir durchaus eine plausible Möglichkeit, einen Polizeieinsatz auszulösen.

Günter F. (vollständiger Name bekannt) ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.

Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: “Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.”

Der Polizist sagte “Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.

Günter sagte: “Okay.” Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.

“Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen.” Und legte auf.

Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.

Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: “Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!

Günter antwortete: “Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!”

Tote zählen mehr.

[14:45] Leserzuschrift - reale Geschichte aus Österreich:

Ein Bsp. aus Ö aus meinem Bekanntenkreis: Ein Mann beobachtet, wie sein Auto, das auf der Gasse vor dem Haus steht, aufgebrochen wird. Er geht mit seinem Gewehr (besitzt er legal) auf die Straße = 1. Fehler. Wird man ihm später vor Gericht vorgehalten. Er wird von einem der Täter mit einem Messer in der Hand angegriffen. Der Autobesitzer war beim Militär und beherrscht einige Abwehrgriffe, sodaß der Täter bald auf dem Boden liegt = 2. schwerer Fehler, wie man ihm später bei Gericht vorhalten wird. Der zweite Täter flüchtet. Nur dank einer umfassenden Rechtsschutzvsg. wird er in zweiter (!) Instanz von einer Vorstrafe gerade noch freigesprochen, eine Geldstrafe von einigen hundert Euro ist ihm geblieben. Bei der Urteilsbegründung meinte das Gericht, daß es aufgrund der hohen Kriminalität bei der Bevölkerung zur Zeit (!!!) nicht gut hinüberkomme, wenn man jemandem, der sein Eigentum verteidigt eine Vorstrafe und eine (zuerst höhere) Geldstrafe aufbrummt. Jedenfalls aber wäre das Verhalten des Autobesitzers "nicht angemessen" gewesen. Er hätte wohl zuerst höflich dreimal die Täter darauf hinweisen sollen, daß das sein Auto sei und er verpflichtet wäre, die Polizei zu anzurufen, wenn sie ihre Arbeit nicht sofort beenden und den bereits entstandenen Schaden geschwind wieder gut machen bevor sie fliehen …… Ein typischer Fall der Täter/Opfer-Umkehr in der "rechtsstaatlichen" Rechtsprechung.

Unglaublich, diese Justiz.


Neu 2010-02-09:

[21:00] War zu erwarten: Enthüllt: Nacktscannerfotos von Filmstar unter Flughafenpersonal herumgereicht

Das sollte den Nacktscanner jetzt töten. Denn es fehlt nur noch, dass diese Bilder in die britische Boulevardpresse kommen. Deren Aufkäufer sind sicher schon mit Schmiergeld unterwegs.
 

[9:30] Audi-Werbefilm für die "schöne neue Grüne Welt":

YouTube: Audi 2010 Green Car Super Bowl Commercial

Leserkommentar-CH:
schöner hätten die "Grünen Nazis" ihr Wahlprogramm auch nicht darstellen können. Aber ... sponsored by Audi! (Ist jetzt definitiv nicht mehr auf meiner Kaufliste!)
Der Spot ist beim Super Bowl in US gelaufen - unfassbar! Wollen die mit aller Gewalt Pleite gehen? Na ja, der Automarkt hat eh Überkapazitäten.

Die werben mit einem grünen Polizeistaat - in der teuersten Werbezeit der USA. Noch dazu für ein Publikum, das sich mehr für Sport als grüne Idiotie interessiert. Da bleibt einem der Mund offen stehen - die sind wirklich dekadent.
 

[7:00] Umsonst studiert: Angst vor der Schadenfreude

Den Hartz-IV-Betroffenen macht nicht allein das wenige Geld zu schaffen. Eine arbeitslose Akademikerin erzählt, warum sie ihre Freunde belügt und ihre Brüder beneidet.

Wenn man ein solches Modefach wie Publizistik studiert, darf man sich nicht wundern.

[8:30] Leserkommentar-DE - Publizistik:

Publizistik, Journalistik usw. sind reine Parteibuchfächer.
Es geht ausschließlich darum, schon während des Studiums über Parteikontakte ans Schreiben zu kommen und später dann irgendwelche Parteiämter zu bekleiden. Oder halt Sprachrohr der Parteien in den Medien zu werden.

Beste Beispiele:
Ronald Pofalla und Miriam Meckel.
Der eine verschafft den Honoratioren der CDU Sitzprobleme, die andere weiß auf jede Frage, die nicht gestellt wurde, eine kampfemanzipatorische, linksgrüne Antwort.
Beide zusammen haben vor ca. 20 Jahren schon in den NRW Regionalnachrichten gewirkt, damals sind sie als Lokalreporter zusammen auf dem Motorrad unterwegs gewesen für Hier und Heute unterwegs, später für RTL.
Fest steht, dass man solche Fächer nur in Verbindung mit einer Parteimitgliedschaft und guten Verbindungen studieren sollte, sonst bleibt höchstens ein Job als Suchtbeauftragter im Raumpflegedienst.
Produktivität solcher Studienfächer: Null, braucht keiner, Prosa stört beim Taxifahren.

Bei Publizistik muss man also vorher Karriere in einer Partei machen.


Neu 2010-02-08:

[20:45] Das "politisch korrekte" Aoto - natürlich aus Schweden: Volvo lässt Betrunkene nicht mehr fahren

[19:30] Dekadent - weswegen die Polizei gerufen wird: Kaninchen randalieren

[16:15] Eigentlich müsste man denen laut Scharia die Hände abhacken: Hartes Vorgehen gegen Milli Görüs zeigt Wirkung

Führende Vertreter der umstrittenen Organisation „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs" ziehen sich von wichtigen Ämtern zurück. Offenbar reagieren sie damit auf den wachsenden Druck der Sicherheitsbehörden. Die hatten mehrere Razzien bei Milli Görüs durchgeführt. Die Spitze der Organisation wird verdächtigt, religiöse Spenden veruntreut zu haben.

Sie nennen sich zwar "islamisch" handeln aber nicht so. Das dürfte für viele dieser selbsternannten Islam-Eliten gelten. Sie wollen doch die Scharia - oder doch nicht?
 

[11:45] Auf den Lehrstühlen sitzen Könige: Die Uni ist ein Feudalsystem

Kaum ein Tag verging ohne unbezahlte Überstunden. Einige Male muckste sie auf. Der Professor schrie sie dann an: Sie sei zu geldgierig. Keine echte Wissenschaftlerin. Denn Wissenschaft, das sei Leidenschaft. Wer für ihn arbeitete, tat dies ohne Arbeitsvertrag, ohne geregelte Pflichten und Arbeitszeiten. «Es war die reinste Willkürherrschaft. Entweder man unterwarf sich, oder man wurde fertiggemacht.» Sie war nicht die Einzige, die irgendwann genug hatte. Drei ihrer Kollegen verliessen gleichzeitig mit ihr das Institut.

Ja, wie Könige agieren die ordentlichen Professoren, nicht nur in der Schweiz.

Interessant, dass gerade auf den Universitäten, wo eigentlich die "Aufklärung" herrschen müsste, die feudalsten Arbeitsverhältnisse existieren. Alles für die wissentschaftliche "Karriere", auch die schlimmste Ausbeutung wird akzeptiert. Denn wenn man selbst "oben" ist, darf man selbst ausbeuten.

PS: es wird die Zeit kommen, wo man sich den Dr. für eine Unze Gold kaufen wird können.


Neu 2010-02-07:

[12:30] Der Skandal der "politisch korrekten" Justiz: Ethnische Europäer - Menschen zweiter Klasse

Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der "Ehre" halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Woher sollen sie denn auch wissen, dass das alles in Europa verboten ist? Auch wer einem ethnischen Europäer einfach so den Kiefer bricht, der wird vor Gericht als "Kulturbereicherer" gefeiert. Und wer auf dem Körper seiner Kinder brennende Zigarettenkippen ausdrückt, der muss Strafe in Europa nicht fürchten, solange er nur aus dem Orient kommt. Ein ethnischer Deutscher, der einige Gummibärchen geklaut hatte, muss dagegen für sechs Monate ins Gefängnis (Urteil vom Februar 2010). Auch wer sich als Europäer gegen die Messerangriffe von Zuwanderern wehrt, wird sofort ins Gefängnis gesteckt, während die Täter Bewährungsstrafen bekommen. Eine erschreckende Bestandsaufnahme aktueller Fälle. Stellen Sie sich bei jedem der nachfolgend dargestellten Beispiele einfach einmal vor, ein ethnischer Europäer wäre der Täter gewesen. Alle Fälle stammen aus den letzten Wochen.

Die Angst vor dem Tabubruch gegenüber einer "geschützten Minderheit" wirkt auch bei der Justiz. Diese hat Angst, wegen eines harten Urtails gegen Moslems agegriffen zu werden - alles Feiglinge. Aber der Wind dreht sich.

Bei dem geschilderten Fall in Österreich hat es gerade gewaltige Aufregung in der Öffentlichkeit gegeben und einen ordentlichen Rüffel für das Gericht aus dem Justizministerium.

[17:00] Leserkommentar dazu:

Glauben Sie wirklich, daß das nur die Angst vor dem Tabubruch gegenüber einer geschützten Minderheit ist? Das ist mir als Erklärung,, ehrlich gesagt, zu wenig. Diese Diskriminierung der ethnischen Europäer in verschiedensten Bereichen, speziell die offensichtlichen Fehlurteile europäischer Gerichte samt haarsträubenden Urteilsbegründungen lassen mittlerweile dem ausgeprägtesten Gutmenschen die Haare zu Berge stehen. Ich frage mich, ob sich die verantwortlichen Leute (Richter, Politiker, Behörden…) überhaupt im Klaren darüber sind, welches Konfliktpotenzial hier herangezüchtet wird, das sie letztendlich auch ihre Köpfe kosten wird. Wissen sie es wirklich nicht? Wollen oder können sie die Ungerechtigkeiten und ihre eigene Fahrläßigkeit nicht erkennen? Ich kann es mir nicht vorstellen. Es klingt jetzt vielleicht etwas verschwörerisch, aber oft habe ich mir schon gedacht, ob man mit diesen Schweinereien, die dann zusätzlich noch in den Medien breitgetreten werden, nicht absichtlich eine gewisse "Situation" heraufbeschwören will. Jeder möge diesen Gedanken für sich selbst weiterspinnen, aber mir fehlt bis heute eine Antwort auf das "Warum" für solches Verhalten, somal ich auch beruflich immerwieder mit einer Bevorzugung sogenannter Immigranten konfrontiert bin. Ganz offensichtlich werden sie bevorzugt und müssen gewisse Regeln und Vorschriften nicht einhalten, "damit eine Ruh´ ist". Warum hat man schon vor vielen Jahren überhaupt damit angefangen, diese Leute anders zu behandeln? Warum ließ und läßt man sie immer noch in Überzahl nach Europa hinein? Sind wir denen etwas schuldig? Sie können gerne kommen: in beschränkter Anzahl, der jeweiligen Landessprache mächtig und angepaßt. Was in Europa aber von den "Eliten" betrieben wird, ist der direkte Weg ins Verderben. Absicht?

Die Justiz hat sich einfach dem "Zeitgeist", besser gesagt den PC-Schreiern angepasst. Jetzt dreht es sich eben wieder um.

[18:30] Leserkommentar-DE - Geschuetzte Minderheit:

ich denke, das Problem ist, dass Richter, Politiker und Gutmenschen gar nicht die gleichen Erfahrungen mit Migranten gemacht haben wie der Normalbuerger.

Immer schoen behuetet vom Gymnasium direkt von Papi finanziert durchs Studium und in den privilegierten Job. Man kennt nur den netten Italiener aus der Pizzeria, den gebildeten Arzt aus Ghana und die freundlichen Menschen im (Luxus-) Urlaub.

Diese Personen leben ja auch in einer Art Parallelgesellschaft.

Jetzt kommen wir der Wahrheit auf die Spur - die isolierte Bubble der Bildungsschicht - diese ist auch ein "geschützte Minderheit".


Neu 2010-02-06:

[11.15] Wie lässt sich der gesellschaftliche Wert von Arbeit messen? Der Wert der Arbeit - Müllmann oder Banker


Neu 2010-02-05:

[12:00] Total "verbildet": Das fehlende Bildungssystem

Nicht nur in Deutschland.

[12:30] Leserkommentar-DE - Was ist steigendem Konsum zuträglicher als dumme Konsumenten?

Wie der Kabarettist Georg Schramm sinngemäß sagt: “Wir brauchen Wachstum und Wachstum braucht Konsum. Was ist steigendem Konsum zuträglicher als dumme Konsumenten? Die Verblödung hat System. Wenn man das durchschaut, wird die Wut zwar noch größer, aber die intellektuelle Verwirrung lässt nach.”


Neu 2010-02-03:

[17:45] Sie polieren den falschen Dampfer: Karriere, Karriere, Knick

Studenten machen sich selbst zum passgenauen Firmenfutter. Ultra-pragmatisch perfektionieren sie ihre Lebensläufe, straff, stur, strategisch. Doch bei allem Ehrgeiz vergessen sie das Wichtigste: Manchmal sind die krummen Wege die geraden.

Wenn sie dann am Dampfer drauf sind, werden sie feststellen müssen, dass es der Falsche ist. Denn die Firmenbürokratien für die sie sich vorbereiten, werden massiv schrumpfen. Und die überlebenden Bürokraten da drinnen werden alles tun, um den eigenen Job zu halten. Die nehmen lange niemand mehr auf.

PS: ein Teil dieses Optimierungswahns hat sicher mit dem Karrierewahn zu tun, der grössere Teil aber mit der Angst vor dem Versagen auf einem schlechten Arbeitsmarkt.

[19:15] Leserkommentar-DE - Lebensläufe und Modewellen:

Die heutigen Anstrengungen, den gewünschten "Lebenslauf" zu erzeugen, laufen vermutlich schon in kurzer Zeit ins Leere, oder ins krasse Gegenteil.
Sind nämlich reine Modeerscheinungen.
Wenn häufige Wechsel und bekannte Namen heute hip sind, sind sie nach einem Wechsel der Mode pfui, wenn mal wieder Rückgrat und Fachkenntnis verlangt wird.

Die eigene Zukunft auf einer Mode aufzubauen, ist schon ein starkes Stück.

[20:30] Leserprognose-CH zu den Karrieristen:

... und der Lebenslauf bei der Bewerbung wird dann in Zukunft so aussehen:

1980 bis 1986 Grundschule
1987 bis 1990 Sekundarschule
1991 bis 1999 Studium mit MBA Abschluss
2000 bis 2003 Abteilungsleiter Finance Consulting
2004 bis 2008 Filialleiter bei der Bank XY
2009 bis 2010 CEO bei der Bank XY
2011 bis 2015 Goldgräber in Alsaka
2016 bis 2017 Söldner bei der US Army
2018 bis 2019 Mitarbeiter beim internat. roten Kreuz mit weltweiten Einsätzen
Juli 2020 bis Sept. 2020 Hilfseinsarger von Kriegsopfern

... es würde mich freuen meine Erfahrung bei Ihnen auf dem Hof und meine ganze Arbeitskraft als Stallmister einsetzen zu können.
Gerne erwarte ich Ihre Antwort

Auch eine "Karriere".

Neu 2010-01-31:

[10:30] Leserzuschrift-DE - Imagekampagne des deutschen Handwerks:

statt nur zur "Feldarbeit" eingesetzt zu werden, können sich arbeitslose Bachelors, MBAs und rausgeworfene Angestellte im Banken- und Versicherungswesen hier mal anschaulich Gedanken machen, welche Berufe wirklich nachhaltig von den Menschen gebraucht werden. Eventuell kann man ja umschulen? *lach*

http://www.youtube.com/watch?v=vl6MAqd4Gi4&NR=1

Umschulen? nee, ist (noch) zu proletarisch.
 

[10:15] Leserkommentar-DE zu "Welt ohne Männer":

Der Tenor ist doch folgender :

Die Männer, die bis heute keine Frau gefunden haben, müssen sich nicht einbilden, in der Krise eine "kluge Frau" zu finden !, denn die merken schnell wie egozentrisch und völlig beziehungsunfähig diese Macho `s sind ... Da werden dann auch kein EM und Diamanten helfen ...

Kluge Frauen werden sich nette u. handwerkliche Männer nehmen und eine Beziehung eingehen, in der jeder das macht, was er am besten kann ( traditionelle Rollenverteilung ) ... damit kommt man gut durch.

Übrigens kenne ich einige Männer, die so eitel und von sich sooo sehr überzeugt sind - stundenlang intellektuelle Gespräche führen können ( was ich ja gut finde ) , aber wenn es an den praktischen Teil ( Haushalt, Haus und Hof ) geht, haben sie 2 linke Hände ... da packe ich als Frau zu und die gucken ganz verdattert ... solche gibt es zu genüge...

Gestern habe ich den Hof meines Grundstücks 3,5 h allein beräumt - 3 m in der Breite - bei einer Schneehöhe von 60 cm !!! geschaufelt, damit ich mit dem Auto vom Gehöft komme - 3 Bekannte Harz IV - Empfänger habe ich angerufen, ob sie mir nicht helfen könnten ... die lagen noch alle im Bett und wollten ihre Ruhe haben ...
Da resümiere ich doch "Selbst ist die Frau" und ich pfeife auf all die Macho`s ...

Das ist eine Unternehmerin aus Rügen. De weiblichen Hartz-IV-Empfänger sind vermutlich kaum besser als die männlichen.

[11:00] Leserzuschrift-US- Emanzendiskussion:

die heutige Diskussion ueber Feminismus und Emanzipation finde ich sehr unterhaltsam.

Leider stimmt es, dass viele dieser sogenannten emanzipierten Feministinnen sich doch nicht die Finger schmutzig machen wollen .und ausser Selbstbewusstsein und grossen Worten nicht viel da ist und viele auf den trotz Emanzipation doch auf den Maerchenprinzen warten.
.
Einige dieser Geschlechtsgenossinnen sollten mal einige Wochen hier, im North-East , vor allem im Winter leben. wo es im Januar manchmal bis zu 2 meter hoch schneit und die Temperaturen bis auf 35 Grad minus sinken.
.
Ich habe gelernt mit Schneestuermen, tagelangen daraus folgenden Stromausfaellen und , Hauptwasserrohrleitungsbruechen zu leben und das Beste daraus zu machen. und mich buchstaeblich aus dem Haus und hohem Schnee herauszuschaufeln, Aeste nach einem Windsturm wegzuraeumen und zu zerkleinern usw .Mein Mann war zu dem Zeitpunkt im Krankhaus und davor oft monatelang beruflich (Militaer) unterwegs. Ich kann unseren Generator anzuschliessen und am Laufen zu halten, eingefrorene Wasserleitungen auftauen, an einem Holzofen kochen,gaertnern und einkochen .

Zu Gute kam mir mein Aufwachsen auf einem Bauernhof und alles was ich da so von meinen Eltern und Grosseltern lernen konnte. ( Von Garten, Kochen Vorratshaltung bis zu alten Hausmitteln )
Wie ich Ihnen schon geschrieben hatte war ich jahrelang alleinerziehend und voll berufstaetig
.Da ich als Erzieherin nicht viel verdiente, habe ich sparen gelernt und viele kleine Haushaltsreperaturen, sowie Tapezieren , Streichen und auch Kacheln selbst uebernommen. Auch Lamniat und Teppichboeden habe ich verlegt. ,Moebel zusammen bauen und der Umgang mit Saege, Bohrer und Hammer gehoert ebenfalls zu meinen Faehigkeiten.. .Ich naehte fuer mich und mein Kind selbst oder aenderte die Kleidung um,. ansonsten war oft Secondhandshop angesagt. All diese Faehigkeiten kamen mir auch sehr an meinem Arbeitsplatz zu Gute.
Ach ja und Reifen wechseln, Batterie anschliessen, ueberbruecken usw. ist auch kein Problem.

Ich habe mich nie als Emanze oder Feministin gesehen und wollte dass auch nie sein, sondern nur eine unabhaengige selbstaendige Frau.
Um eventuellen Vorurteilen entgegen zu wirken, ich bin kein haessliches Entlein, ganz im Gegenteil.

Ich schreibe Ihnen das alles, um aufzuzeigen , dass es auch Frauen gibt) die sich nicht auf die starke Schulter oder die Kreditkarte eines Mannes verlassen.
Wenn ich so nachdenke, kenne ich mehr selbstaendige Frauen( auch Deutsche) mit handwerklichen und gaertnerischen Faehigkeiten hier, als in Deutschland.
Der Grund kann das laendliche Umfeld, aber auch die oben beschriebenen Wetterbedingungen sein.

[16:15] Leserzuschrift-DE - böse Vorahnung zum Feminismus:

Unaufhaltsam schreitet die Islamisierung Europas fort und bald wird Feminismus kein Thema mehr sein.

[16:30] Leserzuschrift-DE - wer erzieht die Machos?

Sind es heutzutage nicht die Frauen selber welche, während der Mann auf der Arbeit ist oder gar die alleinerziehenden Frauen, einen Einfluß darauf hatten sog. "Machos" zu erziehen?

Es ist wie in Südamerika wo über den wirklich beängstigten "Machismo" gesprochen wird. Aber hinterfrägt man diesen Zustand dann kommt man automatisch auf die Frage "Wer erzieht denn die Jungen?" mehr der Mann oder die Frau.

Möchte eine Mutter den Jungen zu einem Waschlappen oder Softie erziehen? Nein, das wollen die auch nicht und sind stolz auf ihrem kleinen Macho zu Hause.

Also wenigstens dort kann man sagen ist die Rolle noch so daß der Mann tagsüber das Geld heranschaft und die Frau Kinder bzw. Familie versorgt und erzieht. Folglich hat doch die Frau dort einen wesentlich größeren Einfluß auf die Erziehung des Jungen, nebst Vater und soziales Umfeld.

Also wenn die Emanzen über die "Machos" schimpfen dann bitte auch z.T. selber an die Nase fassen und fragen wer denn überwiegend die Kinder erzieht bzw. einen Einfluß auf die Kinder hat welche später zu den sog. "Machos" werden?


Neu 2010-01-30:

[11:15] Dieses Pleiteland ist wohl noch nicht pleite genug: Bremen führt vegetarischen Wochentag ein

Leserkommentar: Hoffentlich kommt der Kollaps bald - damit wir endlich von diesen Weltverbesserern befreit sind
 

[11:00] Leserzuschrift-DE - die Anti-Macho-Keule:

"Heute stecken sie den Kopf in den Sand. Wenn es auch zu uns kommt, werden sie sich dem nächsten Macho an den Hals werfen - sage ich schon lange."

Ich halt mich normalerweise klugerweise zurück, wenn Sie diese Schiene reiten, aber jetzt muss ich es doch mal sagen: Sie sind selbst ein ausgemachter Macho. Österreicher halt.
Dann haben Sie ja sicherlich demnächst ausreichend Damen am Hals hängen, grins.....

Wenn es den Feministinnen bei einer Prognose die Sprache verschlägt, dann kommt diese Keule. Aber es ist so, dass besonders in Depressionen sich die Damen die wildesten Machos aussuchen. Diese bieten wohl "Schutz".

Falls wirklich soviel Zulauf kommen sollte, kann ja einiges an den Kommentator aus der Schweiz und den SUV-Fahrer (Kommentar bitte!) abgegeben werden.

[11:30] Der Schweizer: Also, meine ( schönen) Damen und denkt daran: ich habe einen Hals so lange wie eine Giraffe. Da könnt ihr Euch dann massenhaft hinschmeissen

[12:15] Die vegetarische Feministin-DE schon wieder: Leben Sie noch im Mittelalter? Ich bin lediglich für Gleichberechtigung. Ist das denn wirklich so verkehrt?

Es ist in der Tat so, dass manche Frauen in einer Krise erstaunliche Überlebensfähigkeiten entwickeln, aber das ist primär in unteren Schichten. Das heutige riesige Heer aus Bürokratinnen wird wohl hilflos dastehen, bis der Macho des Weges kommt.

[17:45] Leserkommentar-AT dazu (Anton aus Tirol):

Bezüglich des Femminismus haben sie vollkommen recht, er ist ein Luxus(Dekadenz)-Phänomen.
Sobald die staatlichen Zuwendungen aufgrund der Pleite desselben aufhören ist es vorbei damit.

Dann heißt es wieder, wer keine Familie erhalten kann, kann nicht heiraten.
"Alleinerziehen" ist auch vorbei. Die können sich bestenfalls auf den Strich stellen und sich dann einreden, sie kämen ohne Mann zurecht.
Die vielzitierte" Gleichberechtigung" wird dann endlich umgesetzt: "Wer nicht schaffen will, der wird auch nicht essen."

Das was jetzt unter dem Titel Gleichberechtigung läuft ist bloße Abzocke. Diejenigen, die ihren Hausstand ordendlich führen sollen für die bezahlen, die nichts auf die Reihe kriegen. Eine studierte Emanze braucht niemand. Haushalten ist angesagt, sonst ist das Dach überm Kopf weg.

[20:45] Leserkommentar-DE - Welt ohne Männer:

Man stelle sich nur einmal vor, die Männer würden ihr Handwerkszeug aus der Hand legen:
Nach kurzer Zeit würde Femininchen um Hilfe schreien, weil keiner da ist, der ihre Kloverstopfung beseitigt, ihren Herd und Kühlschrank abholt und repariert.
Die Regale im Supermarkt wären leer, weil Femininchen zu dumm ist, selbst LKW und Gabelstapler zu fahren. Strom und Wasserversorgung würde zusammenbrechen weil die Femininchenschlampe davon nichts versteht und nur dummes Zeug plappern kann.

Kurz, alles würde zusammen brechen.
Umgekehrt aber würde das Leben weitergehen, außer vieleicht, daß Beate Uhse eine Umsatzsteigerung erfährt.
(Respekt den Damen, die ich spät Abends noch bei Lidl oder Aldi an der Kasse sehe und die Nachtschwestern, die sich jetzt auf ihren Dienst vorbereiten u.a. Die mögen sich bitte nicht angesprochen fühlen.

[20:45] Leserkommentar-AT (SUV-Fahrer) - Emanzendiskussion:

WE hat natürlich recht.

Ergänzend muss man aber immer betonen: qualitativ hochwertige Frauen können zu jeder Zeit, auch alleine überleben, bzw. sind in Krisenzeiten ein wesentlicher Überlebensfaktor für die Familie.

Der überwiegende minderwertige Teil besteht im wesentlichen aus jenen als Ehefrauen (Lebensgefährtinnen) getarnten Prostituierten, die sich bereits heute nicht nur an den Hals Ihres Mannes werfen sondern vielmehr noch auf sein Portemonnaie (Kreditkonto) und den linksrabiaten Kampflesben, die sowieso kein Mann, auch im größten Crash, je haben will.

Bedauerlicherweise ist es derzeit so, dass diese verlogenen Privathuren und die widerlichen Emanzen in vielen Fragen der heutigen Gesellschaftsordnung bestimmend sind. Der wirtschaftliche Niedergang wird jedenfalls beiden Gruppen den Garaus machen.

Lieber Walter Eichelburg, da kenne ich Sie zu gut. Keine 10 Sekunden lassen Sie sich von der schutzsuchenden Weibermeute befallen. Sie werden vernünftiger Weise diese Zecken sofort abschütteln und zertreten.

Danke. Darauf hat schon die ganze Lesergemeinde gewartet.

Der Autor kennt die Oberschicht sehr gut. Dort, und in der oberen Mittelschicht agieren die "Privathuren". Die "Kampflesben" sind wohl ein Teil der Bildungsschicht, obwohl sie meist auch aus höheren Schichten stammen.


Neu 2010-01-29:

[17:30] Leserzuschrift-DE - Erdbeben in Haiti: Gewalt gegen Frauen nimmt zu:

Hier sieht man ansatzweiße was auf uns zukommt wenn es Crasht, darüber ist sich das Volk und die emanzepierte Damenwelt nicht im klaren, oder stecken sie deswegen den Kopf so tief in den Sand vor Angst.

Heute stecken sie den Kopf in den Sand. Wenn es auch zu uns kommt, werden sie sich dem nächsten Macho an den Hals werfen - sage ich schon lange.
 

[10:00] Die Aufseher der McJobs bekommen jetzt auch McJobs: Schwere Vorwürfe gegen McDonald's

Um mehr Umsatz zu generieren, soll die Fastfoodkette in Deutschland expansionsunwillige Franchisepartner aus dem System treiben. Pächter erheben schwere Vorwürfe: McDonald's soll sogar Detektive auf einen Pächter angesetzt haben. Das wäre nicht das einzige Vergehen.

Die wesentliche Aufgabe eines McDonalds-Franchisenehmers ist es, die McJob-Sklaven auzuwählen und zu beaufsichtigen - den Betrieb aufrechtzuerhalten. Jetzt werden die Aufseher wohl selbst McJob-Inhabern - wegen einiger grössenwahnsinniger angestellter Manager in der Zentrale.
 

[7:00] Die Erosion der 'political correctness' schreitet voran: Unzureichende Deutschkenntnisse? Kündigung erlaubt

Das wäre wohl vor einem Jahr noch nicht möglich gewesen.


Neu 2010-01-28:

[18:00] Da macht man den richtigen Spot, dann kommen die "Politisch Korrekten": Österreichs Armee zieht sexistischen Panzerspot zurück

Dieser Schuss ging nach hinten los: Das österreichische Bundesheer wollte mit einem albernen Macho-Video für den Wehrdienst werben. Feministinnen im Land liefen Sturm gegen das frauenfeindliche Werk - mit Erfolg.

Der Spot ist natürlich nicht "hochgeistig", dürfte aber seine Wirkung bei der Zielgruppe: junge Männer aus der Unterschicht erreichen. Aber der Verteidigungsminister Darabos hat auch hier keine "Standkraft", wie er auch sonst allen harten Entscheidungen ausweicht.


Neu 2010-01-25:

[16:45] Richtig dekadent: Klimaschwindel: Australische Forscher wollen das rülpsfreie Schaf züchten

Aber diesen "Forschern" gibt es Job und Einkommen, sowie Publikationsmöglichkeiten. Nur um das geht es.


Neu 2010-01-24:

[15:15] Der politisch korrrekte Umgang mit Mäusen: Bundestag gut zu Mäusen

Bundestagsverwaltung ließ 17 Mäuse entfernen. Die Tierchen wurden eingefangen und in einer aufwendigen Aktion in Brandenburg wieder ausgesetzt. Kosten: 1500 Euro.

Wie dekadent man man nur sein?
 

[8:30] Auch an Arbeitslosen kann man verdienen: Das Geschäft mit der Arbeitslosigkeit


Neu 2010-01-23:

[7:30] Leserzuschrift-DE - Getreide verbrennen bringt mehr Geld:

die bedenkenträger hier sind doch auch diese gutmenschen!

ich bin landwirt und damit getreideproduzent.
ich habe in unserem ort in eigeninitiative gemeinsam mit etlichen nachbarn ein kleines fernwärmenetz aufgebaut und verheize mittlerweile rund 250to getreide jährlich

mit dem verbrennen des getreides erziele ich die 2,5 fache wertschöpfung im vergleich zum verkauf an den handel und kann damit meinen hof erhalten und ganz gut leben davon. die ethik geht mir dabei sowas von am arsch vorbei.

der ethische skandal ist, daß der politisch manipulierte preis für ein lebensmittel mittlerweile so niedrig ist, daß man eine höhere wertschöpfung erzielt, wenn man es verbrennt.

die preisuntergrenze von nahrungsmittel wird durch deren heizwert bestimmt, das ist nun malökonomische realität.

Da muss eine staatliche Subvention dahinterstecken, denn die Energiebilanz ist massiv negativ. Pervers ist es auf alle Fälle.

[11:15] Leserkommentar-AT zum Getreide verbrennen:

wenn Sie es erlauben, ich möchte als Techniker und Bauer einen Kommentar zum Beitrag „Getreide verbrennen“ geben:

1.) Das Problem der extrem niedrigen Preise in der Landwirtschaft beruht auf dem beinharten Marktgesetz, dass ein Überangebot (noch dazu von verderblichen Gütern) zum Preisverfall führen muß. Wenn man satt ist und eh schon Übergewicht hat, kann man nicht noch mehr essen. Und jene, die nicht satt sind, haben kein Geld zum Kaufen. Das ist das eigentliche Problem.

2.) Der deutsche Bauer hat vollkommen Recht, wenn er sagt, dass die Preisuntergrenze der Lebensmittel vom Heizwert bestimmt wird. Das ist traurig aber wahr.

3.) Die Energiebilanz beim Verbrennen vom Getreide ist nicht negativ. Dazu eine kurze Abschätzung: Bei einer Erntemenge von 6000kg Getreide pro Hektar (das ist für die konventionelle Landwirtschaft ein vorsichtiger Wert) erntet man fast 30 000 Kilowattstunden Energie. Das entspricht 3000 Liter Heizöl. Für die Produktion inklusive Kunstdünger, Transport etc. braucht man sicher weniger als 1000 Liter Diesel (=Heizöl).

4.) Das Problem dieser Art von Landwirtschaft ist aber ein ganz anderes: Grundwasserbelastung durch Spritzmittel und Kunstdünger, Humusabbau und Bodenerosion, Zerstörung der Artenvielfalt, monotone Agrarflächen ohne Erholungswert, Förderung der Gentechnik (Monsanto steht in den Startlöchern), Nebenkosten für Trinkwasserversorgung und Gesundheitsversorgung und und und.

5.) Mein Vorschlag: Wir müssen auf unseren Agrarflächen zurückkehren zu einer ökologischen, krisensicheren, von Saagutmonopolisten unabhängigen Kreislaufwirtschaft. Und wenn bei dieser Bewirtschaftung Überfluss entsteht, der nicht gegessen wird (und das hoffe ich sehr), dann darf und soll man diesen Überschuss mit ruhigem Gewissen energetisch oder stofflich (Papier, Kunststoffersatz) verwerten.

[18:00] Leserzuschrift-DE - Getreide verbrennen:

eine Gesellschaft, die unbesehen für Chemie wie Red Bull, Cola usw jeden Preis bezahlt, und gleichzeitig bei Naturprodukten wie Milch oder Apfelsaft, hinter denen viel Arbeit steckt, auf den Cent achtet, hat es nicht besser verdient. Die Tatsache, daß Lebensmittel aus wirtschaftlichen Gründen verbrannt werden, offenbart die Dekadenz unserer Zeit und der Konsumenten.

Volle Zustimmung!


Neu 2010-01-22:

[18:00] Leserzuschrift-AT - Anfällige Eisenbahnen:

Nirgends wo anders findet man dermaßen geballte Infos, wie auf Ihrer E-Seite. Das kann die Rettung sein! Mein Glückwunsch an Sie und Ihre Mitarbeiter!

Ich will zu http://hartgeld.com/gesellschaft.html etwas anmerken bzw. hinzufügen:

Jahrzehntelange Ver-Gymnasialisierung der Technik hat geschadet!

Die jahrzehntelang andauernde Larmoyanz über den „Kapitalismus“ verbirgt ein ganz wesentliches Funktionselement desselben:
Es sind ja in allen technischen Bereichen immer weniger wirkliche Könner am Werk. Früher rechnete man mit dem Rechenschieber, war motiviert, etwas zu verstehen, war fähig, Verhältnisse abschätzen zu können.

Nunmehr werden die Jugendlichen förmlich gezwungen, für jede noch so kleine Schätzung den Taschenrechner zu verwenden.
Diese Leute, meist Gymnasiasten, kapieren schon die einfachsten Dinge nicht. In den Konstruktionsabteilungen sitzen kaum noch echte Techniker, sondern nur solche, die zuvor eine Gymnasialmatura absolviert, dann aber niemals eine Werkstätte von innen gesehen haben. Alles Leute ohne oder mit zu wenig Praxis!

Über das Abhandenkommen der vormals sichersten Technik, der Eisenbahntechnik, braucht man sich daher nicht zu wundern!

Werkstätte ist "schmutzig", ohne Prestige. Der Autor is selbst ein Dr. aus einem "Elfenbeinturm".
 

[15:00] Video: Interview Dr. Udo Ulfkotte Teil 1

[13:15] Studiert - für nichts: 60.000 Studenten kommen von der Uni in die Armut

Sie sind hochqualifiziert, motiviert, flexibel – und dennoch arbeitslos. Hochschulabsolventen hatten es im Jahr 2009 schwer auf dem Jobmarkt. Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern stieg überproportional stark an. Die "Generation Praktikum" traf die Wirtschaftskrise am stärksten.

Eine Opferrolle, in die sie unverschuldet geriet. Mit einem sehr guten Abitur, dem begehrten Abschluss in Kommunikationswissenschaften von der Freien Universität Berlin, mit einem Jahr USA, einem Praktikum in Amsterdam und mehreren Fremdsprachen fühlte sich Judith gut gerüstet. Doch jetzt scheint all dies nichts mehr wert zu sein. Die junge Frau verbringt ihre Tage damit, Bewerbungen zu schreiben – bisher ohne Erfolg.

Solche "Qualifikationen" scheinen inzwischen schon Standard zu sein. Trotzdem hilft es derzeit nichts am schrumpfenden Arbeitsmarkt - weil es zu viele gibt.

Kommunikationswissenschaften - das heisst anderswo Publizistik und ist als Modestudium total überlaufen. Ab zur Feldarbeit oder in den Reinigungstrupp. Vielleicht helfen dort die "Zusatzqualifikationen". Man wird bestraft, wenn man das Marktgesetz aus Angebot und Nachfrage ignoriert.

[13:30] Leserkommentar-DE dazu:

Systemgetrimmte Dampfplauderer sind nicht mehr so gefragt in Zeiten in welchen der Lügenturm zusammenbricht. Handwerksberufe sind ehrlicher und schaffen etwas anstatt zu zerstören. Diese werden wieder mehr an Wert gewinnen.

Igitt, Handwerk ist zu schmutzing und ohne Prestige. Nichts für höhere Töchterchen und Söhnchen.

[14:00] Leserkommentar-DE: Wer hat es vorhergesagt -> natürlich Walter Eichelburg

[18:15] Leserzuschrift-DE - "Akademikermangel":

zum Thema chancenlose Studienabgänger, und es trifft alle Studiengänge am schlimmsten natürlich die Modestudiengänge, nur soviel. Noch vor ein paar Monaten hatten unsere Politiker in Berlin und die Wirtschaftslenker Wahnvorstellungen von einem unmittelbar bevorstehenden Fachkräfte- und Hochqualifiziertenmangel ab 2010 gehabt. Deshalb haben sie den Arbeitsmarkt praktisch total geöffnet, was zu einem gewaltigen Konkurrenzkampf um die paar freien Stellen führen wird. 800 000 ausländische Akademiker, und ca. 2 Milllionen Fachkräfte werden jetzt den Markt überschwemmen. Wenn dann noch dazu kommt, dass mittlerweile Migranten und Frauen bevorzugt eingestellt (Stichwort Quote und EU-Antidiskriminierungsgesetz) werden müssen, wird sich viel Wut aufstauen. Diese Politiker in Berlin haben keine Ahnung was vor sich geht, und wie schlimm die Krise noch wüten wird. Deshalb kann man auch sicher sein, dass die Politiker die Krise noch verschlimmern werden.

Auch in Boomzeiten wie vor 2 Jahren gab es nur in wenigen Bereichen zu wenige Akademiker. Überall sonst plagten sich diese von Praktikum zu Praktikum. Die da oben wissen natürlich real nicht, was wirklich vor sich geht.
 

[9:15] Es geht uns sichtbar noch zu gut: Bäcker verbrennt eigenes Brot

Bevor die zu viel gebackenen Brote verkommen, verbrennt Bäcker Schüren sie und spart damit Energiekosten. Nicht alle sind von diesem Pilotprojekt begeistert.

Manche würden dazu "Frevel" sagen und haben damit recht. Aber wir leben immer noch in einer Überflussgesellschaft, wo Brot fast nichts kostet - noch.

[14:30] Leserkommentar-DE dazu:

Zitat: "Investiert hat der 43-Jährige rund eine Million Euro, in fünf Jahren soll sich das Ganze rechnen."
Abhaken! Das kann er vergessen. Das "Investment" wird er niemals wiedersehen. Getreide wird bis dahin viel zu wertvoll sein und die Anlage soll ja auch in 20 Jahren noch funktionieren. Dann wird da drin garantiert kein Brot mehr verbrannt. Er ist zwar jetzt unabhängig vom Gasmarkt, aber abhängig vom Holzpellet- und Getreidemarkt und die steigen ebenfalls immer weiter. Es wurde wiedermal eindimensional und linear gedacht und Gegenwart in die Zukunft projeziert. Das ist genauso hirnrissig wie die Armortisationsrechnungen von PV-Anlagen oder Hauskäufen. Hinterher wird es heissen: "Ja, wer konnte das denn ahnen?! Das war völlig unabsehbar!"

Viele "Investitonen" werden in den nächsten Jahren Bauchlandungen werden, auch diese.

[18:45] Leserzuschrift-DE - Altbrot und Biogas:

sollte Getreide in Relation zum Ölpreis mal wieder so teuer werden, daß es zu wertvoll zum verheizen ist
verbleiben immer noch zehntausende von Tonnen Getreide mit Qualiätsmängeln, die gar nicht lebensmitteltauglich
sind und schon seit Jahrzehnten in den Müllverbrennungsanlagen verheizt werden. um Heizstoff für meine
Anlage mach ich mir da die geringsten Sorgen.

aber alleine diesen Punkt sehe ich nicht kommen, da die Preise von Öl und Getreide in etwa parallel laufen.

den Bäcker tangiert der Getreidepreis bei seinem Altbrot nun schon gar nicht, denn Atbrot bleibt Altbrot.
eine Großbäckerei mit vielen Filealen hat nun mal einen unvermeidbaren Rücklauf unverkaufter Ware
und wenn die Semmel hart ist, nimmt sie keiner mehr geschenkt.

ich beliefere eine Großbäckerei mit Heizgetreide, der verbrennt auch sein Altbrot, daß er sonst
kostenpflichtig entsorgen müßte und wohin? In die Müllverbrennung!

Warum entstehen denn überall Biogasanlagen, Bioäthanolanlagen, usw.

Weil Getreide zu billig ist und zwar 1:) absolut und 2.) auch relativ zum Öl.

Nochmal: DIE PREISUNTERGRENZE VON NAHRUNGSMITTELN WIRD VON DEREN HEIZWERT BESIMMT:

Solange der Getreidepreis sich vom Ölpreis nicht abkoppeln kann und beide parallel laufen, ändert an dieser Tatsache auch ein steigender Preis nichts.

Oder anders herum,
In einer Versogungskise ist davon auszugehen, daß sich bei einer Verdoppelung des Ölpreises, sich der Getreidepreis verfünffachen muß,
erst dann ist die relative Vorzüglichkeit der Energiegewinnung aus Getreide egalisiert.

Dieser Zusammenhang läßt erahnen, welche unglaublichen Szenarien sich in einer echten Versorgungskrise anbahnen werden.


Neu 2010-01-20:

[9:45] Robert Prechter: Socially, What Happens During a Bear Market? read!

Bob Prechter: The bear market will bring back nationalism, racial exclusion and perhaps even religious conflict. Thinking technically about events, that is, observing what they reveal about social psychology, prepares you for those changes, whereas trying to predict the future from the events themselves leads you to the opposite, and wrong, conclusion. It cannot be stressed enough, because life-or-death decisions can depend upon your assessment. Notice what marks the major bear market lows of just the last 200 years — the Revolutionary War, the Civil War and World War II. Those were buying opportunities.

Q: So we will see a marked increase in factionalism during bear markets?
Bob Prechter: Yes, and the larger the bear market, the smaller the factional units. During the reduction process in the size of the social unit of allegiance, one’s “in group” becomes smaller and smaller, moving from the universe to the world to the nation to the ethnic, religious, regional or sexual group to the city or feudal estate to the family to the individual. The trend halts at some point along that line that depends on the extent of the economic and psychological decline.

Q: Inclusionism is a sense of community and goodwill that gathers with a bull market, while exclusionism is the rise of factions and intolerance.

Bob Prechter: Right, at a peak, it’s all “we;” everyone is a potential friend. At a bottom, it’s all “they;” everyone is a potential enemy. When times are bad, intolerance for differences grows, and people build walls and fences to shut out those perceived to be different. When times are good, tolerance is greater and boundaries weaker.

Als Markt-Forecaster ist er nicht unbedingt gut, aber bei der Psychologie der Krise ist er als studierter Psychologe sehr gut.

Also, der Fokus der Menschen wird in der Krise "lokaler" und tendiert zum Ausschluss aller "fremden Elemente".


Neu 2010-01-19:

[20:15] Leserzuschrift - die gehirnamputierten Gen-Forscher spielen wieder mal Gott:

Hier sollen Elefanten in Richtung Mammuts modifiziert werden. sehen die noch klare Bilder? Nur eine Frage der Zeit bis "Jurrasic Park" Realität wird

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1106682/

Wie man sieht, gibt es zu viele Forscher und zu viele Forschungsgelder - wird sich ändern. Was ist, wenn die statt einem Mammut wirklich einen T-Rex züchten?

[21:30] Leserkommentar-CH: Der T-Rex bekommt dann die Banker und Politiker zum fressen !
 

[16:30] Leserzuschrift-DE - Arbeitsmarkterfahrung eines über 50-Lesers:

Der abschließende Kommentar vom Chrf könnte kaum flapsiger sein:

Wahrscheinlich ist es besser eine eigene Firma aufzumachen. Dazu braucht man aber Kapital und muss verkaufen können. Das letztere scheint bei 600 erfolglosen Bewerbungen nicht der Fall zu sein.

Da zeigt, daß er die Problematik gar nicht begriffen hat. Es ist halt leichter - um seinen Optimismus und seine schlichte Weltsicht behalten zu dürfen - nur auf Reizworte zu reagieren und dann die eigene Platte wieder und wieder abzuspielen. Herr Eichelburg, ich habe selbst Erfahrungen (und eine Menge Erfolge) sowohl beim Training zum "Verkauf" der eigenen Fähigkeiten wie als Personalleiter. Der Schreiber hat Ihnen und den anderen Lesern die schlichte Wahrheit gesagt. Es ist in dem Alter einfach nichts zu machen - in Deutschland. Da hilft auch keine Verkaufe, alles irrelevant, weil die lesenden und urteilenden Hirne nicht gesund, sondern pathologisch ticken. Der Beweis kann nicht einfacher sein: Derselbe Laden, der diesen Bewerber ablehnt, hat in seiner obersten Etage drei oder vier Kerle, die mindestens genauso alt oder noch 8 Jahre älter sind... Aber seltsam, d i e sind nicht zu alt!
Unsere Ministerriege ist bis vor kurzem noch weit über 50 oder 60 gewesen, hat diese Tatsache jemanden an deren Leistungsfährigkeit zweifeln lassen? Und jetzt noch sind die alten Daddies im Bereich Wirtschaft und Finanzen am Arbeiten. Wieso hat man die denn nicht abgelehnt? Drum kann man nur sagen:
Dekadenz könnte eine ihrer Ursachen auch in pathologischen Phänomenen haben, und das ist wohl in Deutschland der Fall. Vllt. kann man's auch Hirnerweichung nennen.

Das ist dieser Mode-Jugendkult. Dann muss man eben sich etwas anderes einfallen lassen, als unbedingt wieder ein Angestelltenverhältnis zu finden. Warum undbedingt die eingetenen Pfade weiterrennen, wo nichts zu holen ist?
 

[7:30] Verbote und Schuldsklaverei - Kennzeichen der heutigen Gesellschaft:

Wahrheiten: Verbote, Gängelung und Bevormundung – kein Recht auf “ungesundes” Leben?

Die westlichen rückgradlosen Völker lassen heute alles mit sich machen, vom Kinderwagenverbot auf Rolltreppen bis hin zum Verbot von Glühbirnen. Sind wir eigentlich völlig bescheuert geworden?

Hier ist der Grund dafür: Moderne Sklaverei

Warum ist die RTL-Sendung „Raus aus den Schulden“ so erfolgreich? Wahrscheinlich nicht nur, weil Peter Zwegat als netter Kerl daher kommt, sondern weil das Thema Schulden immer mehr Leute betrifft. Zudem ist es gemütlich, von der Couch aus bei denen zuzuschauen, wo die Schuldenfalle zuschnappt. Es könnte ja einen selbst auch treffen.

Sklaverei gilt in den meisten Ländern als abgeschafft, jedenfalls das, was man darüber im Geschichtsunterricht erfahren hat. Statt einer Kette aus Metall schleppt man heute eine Kette aus Schulden durch die Gegend, mit dem Unterschied, dass diese Kette zwar unsichtbar bleibt dafür aber für den Einzelnen spürbar. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten steigen Sorgen und Nöte. Wie sicher ist der Arbeitsplatz? Wie lange reichen die Ersparnisse? Diese Fragen werden durch eine weiteren Aspekt ergänzt: Wie kann ich die Schulden bedienen? Was muss ich tun, um im Job zu bleiben? Und wenn nicht, was passiert dann? Ist das Häuschen dann weg? Und was sagt der Chef, wenn mein Gehalt gepfändet wird?

Kein Wunder, dass eine Gesellschaft in Schuld- und Lohnsklaverei alles mit sich machen lässt.

[14:00] Das ist der ideale Staatssklave: Wertvolle Spende: Kiloweise Gold für Fürth

Leserkommentar:
Diese Leute werden ihren 4kg Gold demnächst noch bitter nachweinen ... und von der Stadt werden sie dann keinen Cent sehen. Aber wie heisst es so schön "Gegen Dummheit helfen keine Pillen". Diese Trottel hätten das Gold genauso im Meer versenken können, hätte den selben Effekt.

[14:45] Leserkommentar-CH: Die Trottel versenken, aber nicht mit Gold - dafür gibt es den Mühlestein.

[14:45] Leserkommentar-DE - Goldspende für Fürth
Wie bescheuert kann man denn sein? Der Fürther OB hat bislang nicht gezeigt, dass er mit Geld umgehen kann.
Unter der Regentschaft von OB Jung wurden hat die Stadt den größten Schuldenberg in seiner Geschichte angehäuft. Mag sein, dass er sich für das Stadtbild engagiert hat, jedoch hat er das Geld fremder Leute ausgegeben. Fürth schmückt sich neuerdings mit dem Attribut "Wissenschaftsstadt" oder "Denkmalstadt". Neue Brunnen und Denkmäler in der Innenstadt aufgestellt, die Fußgängerzone neu gepflastert. Alles auf Pump! Das Stadtbild wurde verschönert, nur damit es von Vandalen wieder zerstört werden kann. Die ganze Aktion war nichts anderes als Perlen vor die Säue. Die spendable Familie hätte besser daran getan, mit dem Erlös des Goldes nach Erlangen überzusiedeln.
Habe soeben noch erfahren, dass sich der Stadtrat bei den so selbstlosen Bürgern von Fürth mit einer saftigen Erhöhung der Grundsteuer bedankt hat. Fürth, die Stadt der geschorenen Schafe!


Neu 2010-01-18:

[14:45] Rücksichtslose Arbeit“geber“ haben Oberwasser bekommen: Die Zerstörung der sozialen Sicherheit

Ein Freund berichtete mir gestern davon, seiner Tochter sei nach 18 Jahren Betriebszugehörigkeit die Kündigung „empfohlen“ worden, weil sie im letzten Jahr zu viele Krankheitstage hatte - verbunden mit entwürdigenden Drohungen. Einer unserer Hinweisgeber aus Thüringen hat seinen Arbeitsplatz im Süden wieder einmal verloren, obwohl er die Mühe der Mobilität auf sich nimmt. Fünfzigjährige verlassen nach der Kündigung heulend ihren langjährigen Arbeitsplatz. So geht es Tausenden. Hartz IV droht. Albrecht Müller

Der Autor dieses ziemlich linken Artikels dürfte selbst massive Angst vor der Arbeitslosigkeit haben. Aber wirkliche Vollbeschäftigung gab es nur in der 1. Hälfte des Kondtratieff-Zyklus, also bis Ende der 1970er Jahre. Danach stieg die Arbeitslosigkeit immer weiter. Rückgänge gab es nur in kreditgetriebenen Boomphasen. Man braucht aber nur die Belastung der Arbeit mit Abgaben und Bürokratie etwa 1975 und heute ansehen - hier liegt der Unterschied. Das wolllen die Linken aber nicht sehen.

Der Arbeitgeber heisst so, weil er Arbeit und Lohn gibt. Die meisten Leute sind auf soetwas angewiesen, weil sie selbst nicht in der Lage sind, Aufträge zu gewinnen. Die nennt man dann Arbeitnehmer. Es ist klar, dass bei einer Arbeitslosenrate von real 20% die Arbeitgeber die Oberhand haben. Sobald das soziale Netz wegfällt, bekommen sie noch mehr Macht.


Neu 2010-01-17:

[18:30] Leserzuschrift - Arbeitsmarkterfahrungen eines Über-50 Lesers:

Meine Erfahrungen der letzten 6 Jahren in der „schönen“ Arbeitswelt!

14 Jahre bei einer Firma im Maschinen und Anlagenbau, hochgearbeitet vom Mechaniker, über Leiter der mechanischen Fertigung, Baugruppenfertigung und Prototypenbau hatte immer 8 bis 14 Leute unter mir, die letzten 5 Jahre in der Konstruktion, und rechte Hand unseres Chefkonstrukteurs.

Das Ende der Firma: Verkauf an einen Amerikaner, letzter Personalstand 240 danach Entlassung von 50 Mitarbeitern nach einem halben Jahr noch einmal 100 Mitarbeiter darunter auch Ich und sogar mein Chef.

(als die Firma an den Ami Verkauft wurde, habe ich zu meinen Kollegen gesagt, es sei das schlimmste was uns passieren konnte, alle haben mich Ausgelacht ein halbes Jahr später ist dann allen das Lachen gründlich vergangen)

Die letzten 5 Jahre suche nach einer neuen Arbeit:
Weit über 600 Bewerbungen (nach 600 habe ich aufgehört zu Zählen) schriftlich und telefonisch in halb Europa.
Bei Tel.-Gesprächen immer das Gleiche, was können Sie, (meine Antwort) das ist ja hervorragend Herr W. Sie haben ja enorme Fähigkeiten und Kenntnisse.
Dann die alles entscheidende Frage, wie Alt sind sie (meine Antwort) darauf kurzes schweigen am andere ende und die Antwort, das tut uns aber leid Herr W. wenn sie 38 wären, aber mit fast 50 !

Auch bei Bewerbungen in meinen erlernten Berufen als Betriebs und Maschinenschlosser oder Konstruktionsmechaniker immer das Gleiche wahrscheinlich bedingt durch meine letzten Zeugnisse. Absagen mit, tut uns leid aber Sie sind Überqualifiziert!

Gastspiele bei zwei Ingenieurbüros, einmal 3 Monate und einmal 6 Monate jedes mal Kündigung wegen Auftragsmangel, mein einziger Trost mit mir mussten jedes mal auch 5-8 weitere Kollegen gehen die schon 3-4 Jahre in den Firmen waren und dazu noch 20 Jahre jünger als Ich.

2006 war mein letztes gutes Jahr, 11 Monate bei einem Ingenieurbüro als freier Mitarbeiter, danach wegen Auftragsmangel keine neuen Aufträge.
Dazwischen Nebengewerbe als Dienstleister mit Kleinreparaturen aller Art Reparaturen rund ums Haus u.s.w. (und Schw….arbeit weil der Staat einen dazu nötigt)

Die letzten Jahre bei diversen Zeitarbeitsfirmen für einen Hungerlohn immer nur ein paar Wochen als Lückenbüßer und Notnagel für ausgefallene jüngere Mitarbeiter, danach immer keine neuen Stellen.

Zwei Beispiele: bei einer Firma 14 Tage als Technischer Zeichner den PC habe ich nur eine halbe Stunde gesehen, danach alle beide Wochen in der Werkstatt gewesen und Dreh-Fräs und Bohrteile angefertigt dabei etliche Zeichnungsfehler entdeckt und vom Konstrukteur korrigieren lassen.

6 Wochen bei einer Firma als Depp für Arbeiten die sonst keiner machen wollte jeden Tag geschuftet und ausgesehen wie ein Schwein, als dann alle Drecksarbeiten erledigt waren hieß es nur das wahres dann und tschüss.

Meine Erfahrungen mit der Agentur „gegen“ Arbeit in den letzten Jahren sind! (wenn ich daran Denke wird mir nur noch Übel)

Übrigens, Ich bekomme vom Staat keinen Cent muss also alles selber Bezahlen, Krankenversicherung Strom u.s.w. darum musste ich auch notgedrungen mein Leben umstellen von XL auf M und wenn meine Ersparnisse aufgebraucht sind, und die Einnahmen durch Arbeit jeden Monat trotz intensivster Anstrengungen noch weniger werden sollten auch auf XS.

Aufjedenfall werde ich Überleben irgendwie, und wenn es sein muss auch um jeden Preis, "selbst wenn ich dazu eine AK 47 brauchen sollte".

Was wir hier sehen, ist der Jugendkult der Firmen in Reinkultur. Es ist teilweise Mode, teilweise Angst der Chefs vor jemandem, der ihnen überlegen sein könnte. Und das in einer alternden Gesellschaft. Die Situation wird aber wegen der steigenden Arbeitslosigkeit nicht besser werden.

Wahrscheinlich ist es besser eine eigene Firma aufzumachen. Dazu braucht man aber Kapital und muss verkaufen können. Das letztere scheint bei 600 erfolglosen Bewerbungen nicht der Fall zu sein.
 

[11:00] Leserzuchrift-DE - Hartzer, Akademiker und Arbeitsmotivation:

Eine Bekannte, die bis vor etwa 1 Jahr beim Arbeitsamt tätig war und hauptsächlich mit Jungen Leuten zu tun hatte, hat mir folgendes gesagt:

-Arbeitslose Akademiker kümmern sich um ihre Situation zumeist selbst und sind durchaus umtriebig. Die Rolle des Arbeitsamts und ihre oft schlechten Verdienstmöglichkeiten am Markt schätzen sie realistisch ein. Wichtig ist ihnen, dass sie einen Anzug tragen und bei einer prestigeträchtigen Adresse arbeiten wegen ihrem Lebenslauf. Auch nach meiner Beobachtung würden die meisten wohl sogar wirklich umsonst arbeiten (Anzüge und Auto/Zugticket zahlen notfalls die Eltern), wenn sie nur Anzüge tragen können und Visitenkarten haben, wo ein grosser Name draufsteht. Selbst wenn man mit irgendwas anderem richtig gut verdienen könnte, würden es die meisten nicht tun- wegen dann ruiniertem Lebenslauf. An alle, die das nicht glauben wollen: Es ist so!

-Real- und Hauptschüler: Etwa 50% stinkfaul und/oder resigniert, völlig absurde Gehaltsvorstellungen: “Für unter 2 Tausend netto steh ich nicht auf, ich bin doch nicht blöd” oder “In der Lehre bist du Arsch für alles und wirst nur ausgenutzt”. Oder: “Solang Fussballprofis so eine Scheisskohle kriegen und ihren Ferrari in den Graben hacken dürfen, können mich alle am Arsch lecken”. Viele haben eine riesigen Minderwertigkeitskomplex oder sind total grössenwahnsinnig.

Ich will an der Stelle übrigens gleich mal die Gelegenheit nutzen, mit einigen Irrtümern bezüglich den straffälligen Jugendlichen aufzuräumen (Hab etwas Erfahrung im Jugendstrafrecht sammeln können). Die übliche Denke (besonders in höheren Bildungsschichten) über Jugendknackis kann man wie folgt zusammenfassen: “Die sind alle faul, zurückgeblieben und haben nichts auf dem Kasten”. Völlig naiver und arroganter Schwachsinn!
Auch wenn es vielen nicht ins Weltbild passt: Bei etwa der Hälfte aller jugendlichen Kriminellen ist nach meiner Erfahrung genau das Gegenteil der Fall und die Trottelquote ist mit Sicherheit nicht höher als an Universitäten. Viele Jugendknackis unterschiedlicher Nationalität, mit denen ich gesprochen habe, sind alles andere als dumm und könnten -wenn sie wollten- Abitur und Studium mit Leichtigkeit bestehen.

Viele haben bemerkenswerterweise den Irrsinn dieser Gesellschaft und die Verlogenheit der Bildungseliten mit wenigen Bespielen und Worten auf den Punkt gebracht und haben sich in ihren jungen Jahren schon lustig gemacht über die Angst der Leute vor Prestigeverlust und das ganze Hosenschissertum.
Einige haben Einbrüche, Drogenhandel, Geldwäsche und Urkundenfälschung organisiert. Das ist zwar strafwürdige Kriminalität aber auch nichts anderes als –wenn auch sozialschädliches- Unternehmertum! Viele von denen haben auch genausoviel zu tun gehabt wie erfolgreiche Unternehmer, nix mit auspennen und Computerspielen. Einer von denen (ein 21jähriger Deutsch-Marokkaner) hat mir vor 10 Jahren erzählt, dass er sein Geld schon damals mit Goldkäufen gewaschen hat, wie man schon als 16-Jähriger ohne irgendwo auf dem Papier zu stehen an eine Mietwohnung kommt, auf wen man das Auto zulässt etc. Ein anderer hat sich von den bei anderen krummen Dingern erzielten Gewinnen eine eigene Fälscherwerkstatt aufgebaut und perfekte Fälschungen von Abiturzeugnissen, Aufenthaltsgenehmigungen, sogar Führerscheinen und Persos hergestellt. Er hat 70 Stunden die Woche gearbeitet und ist im Monat auf 50.000 D-Mark damit gekommen. Er ist nur durch Zufall fest genommen worden, das Geld hatte er aber im Ausland sicher und anonym geparkt. Mein Gott, war der faul und dumm! Tja, das sind sicher schmerzliche Wahrheiten für schlecht verdienende und arrogante System-Akademiker im Büroturm, da kann klammheimlich schon mal Neid aufkommen..

Sorry Gutmenschen, aber es war auch manchmal einfach zum kichern, wenn man in den Akten nachlesen konnte, wie geschickt die in den Verfahren ihre Aussagen abgesprochen haben- wie Schachspieler. Wenn diese Typen andere oder festere Wertvorstellungen hätten- viele hätten das Potential, ordentlich Arbeitsplätze zu schaffen. Aber das ist ein anderes Thema.
Also: Nix mit “die ham nix auf dem Kasten”. Unsere Pseudo-Eliten würden von denen allesamt in die Tasche gesteckt, egal in welcher Disziplin.

Eine äussert wertvolle Zuschrift, die besser auf diese Seite gehört. Beim Lesen ist selbst mir der Mund offen stehen geblieben. Der Absatz über die Akademiker wurde fett dargestellt. Denen geht es wohl nur um das Prestige. Andere sind viel flexibler und findiger.

[14:30] Leserkommentar-DE dazu:

In Deutschland kommt man wohl aufgrund seiner Herkunft weiter und den sich damit ergebenden Vitamin B, sich auf Kosten des kleinen Mannes zu bereichern oder man geht selbst in die Illegalität und macht dort sein Geld.

Als einfacher, arbeitsamer Bürger wirst Du in Deutschland nur von den Eliten und vom Staat ausgenutzt, betrogen (Steuern, Rente..) und am Ende ausgespien.

Es ist sogar so pervers, das habe ich von einem Arbeitskollegen erfahren welcher mal kurze Zeit Arbeitslos war bevor er zu uns kam, daß er sich vom Arbeitsamt eine schwere Rüge eingeholt - ja sogar fast an einer Sperre vorbeigeschrammt ist, weil er sich auf eigene Initiative hin bei Firmen beworben hat, also ohne Wissen des Arbeitsamtes.

Wer in Deutschland nicht zur Elite und deren Amigos gehört und zu Geld kommen will der besorgt es auf anderen Wegen wenn er es mit sich vereinbaren kann und das Risiko auf sich nimmt. Der Marokkaner macht es vor. Aus der warmen, vom deutschen Staat gezahlten Wohnung aus lassen sich bestimmt Geschäftchen drehen wenn man ideenreich ist. Man wird ja regelrecht vom Staat dazu angetrieben faul und "einflallsreich" zu sein.

Hier ist der Beweis: es zählen nur die Interessen der Bürokratie.


Neu 2010-01-15:

[7:15] Leserzuschrift-DE - Anti-Political Correctness-Bewegung an den Unis?

herzlichen Dank für Ihre hervorragende Arbeit. Seit über 3 Jahren lese ich Ihre Seite täglich. So viele Ihrer Prognosen haben sich seitdem Stück für Stück bewahrheitet ! Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Arbeit.

Diesen Handzettel fand ich heute in der Mensa der Technischen Universität München (TUM). Thema dieser Debattierveranstaltung in München am 17.1.10: Thema: "Anstand oder Maulkorb ? - sollen wir political correctness abschaffen ?"

Die Denk- und Redezensur namens "political correctnes" scheint wirklich abzunehmen, und dies auch in den Studenten- und Akademikerkreisen ! Das ist auch ein gutes Thema zum debattieren !

http://www.debattierclubmuenchen.de/club.asp

Den Zettel kann ich aus Platzgründen nicht bringen, aber der Wind dreht sich - auch auf den Universitäten. Von dort kam auch PC.


Neu 2010-01-14:

[21:00] Dekadenz kennt keine Grenzen, unglaublich: Sächsische Linke wollen „echte Männer“ abschaffen

Leserkommentar-DE: Dann fangen wir doch gleich bei den Linken an: EIER AB !!!
 

[12:00] Nach Lehman: Investment Banker To Exotic Dancer


Neu 2010-01-13:

[19:15] Es hilft also doch noch, wenn Bürger aufbegehren: Fingerprint System in Gilching wird demontiert

[16:00] Richistan von innen gesehen: Wer die Fäden zieht


Neu 2010-01-12:

[20:30] Ernährungs-Dekadenz: „‚Ernährungsberatung’ ist in erster Linie Gewalt von Frauen gegen Frauen.“

Also geht es um Macht, sonst nichts. Da schmeckt das Fleisch gleich doppelt so gut.

Leserkommentar-DE:
Ich hab was hier für Sie, da wird Ihnen der Whopper gleich doppelt so gut schmecken. Sie sind zwar nicht auf den übertriebenen Biofraß Quatsch hereingefallen, aber es könnte doch ganz interessant sein und paßt sehr gut in die Rubrik Dekadenz
 

[17:30] Ausbeuterisches: Mitarbeiter leben in Angst vor Schlecker-Chefs

[17:15] Die spinnen wirklich: Flötenstunde mit Fingerabdruck

Im bayerischen Gilching ist eine Sicherheitsdebatte entbrannt: Die Gemeinde hat einen Fingerabdruck-Scanner an der Grundschultür installiert, um den Einlass von externen Musikschülern zu prüfen. Die Rektorin verteidigt das System, Datenschützer wundern sich - und Eltern kündigen Widerstand an.

Warum nicht gleich einen Nacktscanner aufstellen? Ach so, die sind im Moment knapp.

[17:45] Leserzuschrift-AT dazu:

Sehr geehrter Hr. Bürgermeister!

Ich bin zwar Österreicher, aber nachdem Sie und Ihre Rektorin der Musikschule es ja jetzt sogar in den Spiegel geschafft haben, kann ich nich umhin Ihnen zu gratulieren zu diesem System.

Wahrscheinlich fürchten Sie sich auch, dass eines Tages Bin Laden persönlich für eine Flötenstunde da vor der Tür in Gilchings Musikschule steht - scheint ja der Nabel der Welt zu sein.

Hauptsache man kann unbescholtene Bürger gängeln wo's nur geht, Ihnen mit fadenscheinigen Argumenten Ihre Freiheit berauben und am besten man fängt bei den Kleinen an, damit sie sich schon mal daran gewöhnen wie es sich in solch einem System anfühlt.

Herzliche Gratulation, das einzige was mich hoffnungsfroh stimmt, dass immer mehr Menschen aufwachen und diese Gutmenschtümelei und Pseude-Fürsorge endlich durchschauen und das immer lauter artikulieren.

Mal ganz abgesehen davon, dass es auch sehr beruhigend ist, dass Sie zu einem Club gehören, der ja mittlerweile schon um die 5%-Marke bangen muß.

[18:15] Leserzuschrift-DE - Mail an Bürgermeister von Gilching:

ich musste über das Kontaktformular von www.gilching.de meinen Kommentar wie folgt ablassen:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sollte dies in meiner Gemeinde Einzug halten, wäre es ein Grund, mich mit der gesamten Familie aus Deutschland zu verabschieden. Man kann es übertreiben. Ich hoffe, die Musikschüler werden Ihnen in gepanzerten Fahrzeugen in Watte gepackt übergeben und der Scan-Vorgang notariell beglaubigt.

Sollte ein Scanner in Ihrer Gemeinde notwendig sein, haben Sie etwas falsch gemacht - Sie persönlich!

Nachmachen!

[20:30] Leserzuschrift-DE - weitere Merkwürdigkeiten in Gilching:

ich lese Ihre Seite seit einiger Zeit und muss Ihnen in jeder Hinsicht gratulieren!

Als ich das mit dem Finger-Print-Scanner in Gilching gelesen habe, ist mir die Hutschnur hochgegangen.
Ich arbeite in Gilching und habe es dem Österreicher nachgemacht und auf www.gilching.de eine ähnliche Mail an den Bürgermeister geschrieben und ihm gesagt, dass ich mich schäme mit seiner Gemeinde etwas zu tun zu haben. Ich hoffe dass es mir viele nachmachen werden und nicht einfach alles hinnehmen nach dem Motto „da kann man nichts machen“. Eine Mail ist nicht viel, aber gar nichts tun ist noch viel schlimmer.

In diesem Zusammenhang fällt mir in Gilching noch eine merkwürdige Begebenheit ein.
Gilching liegt direkt bei Weßling und Oberpfaffenhofen, wo die DLR ist und früher Dornier und der BND hausten. Ich arbeite in der Talhofstrasse in Gilching. Letzte Woche Donnerstag oder Freitag ging ich am Abend wie gewohnt aus dem Bürogebäude zu meinem Auto, das direkt vor dem Gebäude in der Talhofstrasse geparkt war. Ich schloss es auf und startete den Motor, damit das Auto schon mal warmläuft während ich es von Schnee und Eis befreie. Automatisch mit dem Motor ging auch die Musik im Auto an, die bei geöffneter Tür lautstark aus dem Auto dröhnte. In dem Moment als die Musik anging, ging hinter mir ein wildes Hundegekläff los, das aus einem grünen (Ü-Wagen der BND?) Bus mit verdunkelten Scheiben und einem merkwürdigen Runden weißen Gebilde auf dem Dach (wie die Antenne bei einem Ü-Wagen beim Rundfunk) kam, der direkt auf der gegenüberliegenden Strassenseite geparkt war. Ich habe den Bus aus dem Weg zum Auto nicht bemerkt. Es war dunkel, daher konnte ich nicht erkennen, ob jemand am Steuer saß. Auffällig war, dass der Bus sehr robust gebaut war und für die Wetterverhältnisse ungewöhnlich sauber. Die Hunde kläfften immer noch, aber irgendwann war mein Auto frei und als ich dann losgefahren bin, war der Bus verschwunden, nirgends zu sehen. Kein Motorgeräusch, kein gar nichts, wie ein Schatten war er weg. An einer Kreuzung habe ich den Bus wieder gesehen, ist aber dann eine andere Route gefahren als ich.

Bemerkenswert ist an dem Ganzen, dass in der Talhofstrasse auf der Seite, auf der der Bus stand, ein Schulkomplex liegt, schräg gegenüber dem Gebäude, in dem ich arbeite.
Nachdem ich das mit dem Finger-Print-Scanner gelesen habe, ist mir der Vorfall wieder eingefallen. Es würde mich nicht wundern, wenn an dieser Schule eines Tages ein Schüler Amok läuft oder noch irgendein anderes BND-/CIA- oder Werauchimmer-Experiment dort stattfindet.
Von daher mein Appell an alle Eltern: Wacht endlich auf und beschützt Eure Kinder vor dem ECHTEN „Feind“!!!

Manchmal verraten sich also die Spione.
 

[13:30] Es darf zwar Tote geben, aber keinen Terror: Todes-Rallye lockt die Massen an

Die Dakar-Rallye scheidet die Geister in der Sportwelt. Aber die Faszination des verrückten Rennens zieht die Bevölkerung in Südamerika in den Bann.

Also hat man die Veranstaltung aus dem arabischen Raum nach Südamerika verlegt. Ist ein massives Handicap für den ganzen arabischen Raum - nicht nurbeim Sport.

Auch sonstwo ist man jetzt hart: London verbietet islamistische Gruppe per sofort
 

[9:30] Leserzuschrift-DE - "Klimawandel" in der Schule:

Mein Sohn geht in die 4.Klasse Grundschule. Nach den Weihnachtsferien wurde jetzt gestern ein neues Thema im Fachunterricht begonnen: " Die Erderwärmung durch den Menschen".
Ein Mitschüler meines Sohnes (sie sind alle ca. 10 Jahre) meinte dann zur Lehrerin, daß er noch nie so viel Schnee im Garten gehabt hat wie diesen Winter...

Meinem Sohn habe ich jeden Kommentar untersagt, schliesslich wollen wir die Gymnasiumempfehlung nicht gefährden.......

Falls noch jemand Zweifel hatte, dass die Schule eine Gehirnwäscheanstalt ist. Und Zensur gibt es dort auch.

Neu 2010-01-11:

[20:00] Die Ausbeuter sind schon da: Politiker gegen Schlecker

Führende Arbeitsmarktpolitiker von Union und FDP wollen den Missbrauch der Zeitarbeit per Gesetz stoppen. Anlass ist das Geschäftsgebaren der Firma Schlecker. Europas größter Drogeriekette wird vorgeworfen, Frauen in den Filialen systematisch in die Leiharbeit zu drängen und so die Löhne zu drücken.

Ausbeutung der Arbeitskräfte scheint in solchen Ketten das primäre Geschäftsmodell zu sein.


Neu 2010-01-10:

[8:30] Video - der Frosch im heissen Wasser: Warum ein Überwachungsstaat immer schlecht ist

[8:00] "Grüne Bananen": Warum bei Schnee und Eis die Bahnen versagen

Es gab eine Zeit, da galten die Züge der Deutschen Bahn als wetterfest. "Alle reden vom Wetter. Wir nicht", so warb die Bahn. Heute stört nicht allein Schnee-Chaos wie im Sturmtief Daisy den Schienenverkehr. Moderne Bahnen sind zu empfindlich. Das gilt nicht nur für die staatliche DB und ihre ICE-Züge.

Immer mehr Elektronik und Komplexität, immer kürzere Entwicklungszeiten, weniger Tests: dann passiert der Ausfall.

[20:45] Leserzuschrift-DE - Eins ist sicher: Die Bahn steht!

die Ausfälle bei der Bahn sind sicher nicht nur auf die immer komplizierteren Züge zurückzuführen, sie sind ein absoluter Beweis für Misswirtschaft und inkompetentes Management.

Früher gab es Personal. Und man höre und staune: Das Personal wusste sogar, wie man Weichen freihält.
Die haben nämlich den Schnee weggetaut und Koksöfen aufgestellt.
Personal gibt es nicht mehr, wegrationalisiert, Koksöfen wohl politisch nicht korrekt.

Vereiste Oberleitungen: Da gibt es Mittelchen und Wege, diese zu verhindern, diese Wege hat man früher auch beschritten:
Man hat entweder über Laststationen die Leitungen unter permanentem, leichten Stromfluss gehalten, oder man hat einfach einen sogenannten LZ, d.h., eine Einzellok fahren lassen, um einfach durch Stromfluss Wärme reinzubringen. Warme Oberleitungen vereisen nicht so schnell (Extremfälle kommen natürlich immer vor).
Heute spart man Energie, und noch schlimmer:
Bevor irgendeine Lok freigegeben wird, da entlang zu fahren, müssen 30 MBAs prüfen, zu welchem Geschäftfeld die Lok gehört.
Bis dahin ist Sommer.
Erstaunlich ist heute auch, dass viele Züge mit dem vorderen Stromabnehmer an der Leitung fahren, das galt früher als Todsünde!
Bei einem Oberleitungs- oder Bügelproblem reißt nämlich der Vordere ab und nimmt den hinteren mit. Dann ist Ende.
Wenn der hintere Bügel abreißt, geht's mit dem Vorderen weiter.
Selbst bei Leitungsdefekten brauchte der Zug nur in intakte Bereiche kommen, oder gezogen werden.

Wo früher die Lokführer mit Gefühl gefahren sind und weiterkamen, versucht heute eine Elektronik sich zu Tode zu regeln, wenn die nicht abschaltbar ist, dann gibt es Probleme, ähnlich einem PKW mit ESP, der an der Steigung verhungert, weil das ESP die Leistung abwürgt und nicht abschaltbar ist.

Auch an der Qualität der Wartung wird mächtig gespart, viele Defekte bräuchten nicht überraschend sein.
Diese Dinge weiß ich, da mein Vater Lokführer war und ich viele Bekannte von der Bahn habe, die den Wandel mitbekommen haben!
Die alten Hasen schieben da alle Frust, die waren nämlich mal stolz darauf, dass die Bahn auch dann lief, wenn alles stand.

Alles nur Überregulierung und Gängelung der oberen MBA-Etagen.
Daher gilt heute: Grüne Welle für Vernunft, nutzt Eure Autos, die Bahn steht eh.

Diagnose: zu viele MBAs.

Neu 2010-01-09:

[11:00] Leserzuschrift-DE - Gründe für Stillstand und Dekadenz:

Hier ist einer der wichtigsten Gründe und Hemmnisse für Effizienz und Rationalität:
http://lifestyle.t-online.de/verrueckte-warnhinweise-wettbewerb-zu-verrueckten-warnhinweisen/id_21276366/index

Diese behämmerten Warnhinweise füllen mittlerweile die einfachsten Bedienungsanleitungen zu Büchern.
Hinweise wie "Microwellen sind nicht geeignet, nasse Katzen zu trocknen" haben ihren Hintergrund in idiotischen Klagen.
Wenn auf Schmieranleitungen in amerikanischen Industrieanleitungen Schmierfettkartuschen aufgeführt sind, darf der Hinweis "Schmierfett zum Verzehr nicht geeignet" nicht fehlen. Deutschland steht da kaum noch nach, was mittlerweile in der Industrie verzapft wird, treibt Leuten, die noch halbwegs geradeaus denken, die Tränen in die Augen!

Das amerikanische Gesundheitssystem ist u.a. deshalb so ineffektiv, da wegen der Klagewut jeder querliegende Furz mit 10-fachen Untersuchungen und Tomographien etc. abgesichert werden muss!
Wer in DE Krankenpflege lernt, wird schon einmal lernen, dass in USA keiner mehr Pflegeberufe ausüben möchte, selbst beste Bezahlung kann die latente Klagegefahr und damit Gefahr des Ruins oder gar Knast, nicht ausgleichen.

Tatsachenbericht:
Amerikanische Gäste in Deutschland haben mit ihrem Van ihren Übersetzer kurz beim Rangieren an der Schulter gestreift.
Absolut nix passiert. Die waren aber kreidebleich und erzählten, in USA wäre der sofort umgefallen und hätte geklagt.
Erste Hilfe leisten nach Unfällen in USA: Nicht machen!!! Nur anrufen!!!
Wer bei der ersten Hilfe nicht absolut genau weiß, was er macht, geht die Gefahr ein ruinös verklagt zu werden!
Diese Dekadenz wird irgendwann einmal zum totalen Stillstand führen, irgendwann MUSS einfach der Reset kommen.
Und zwar weltweit, weil die EU und speziell DE das mit wachsender Begeisterung nacheifert.

Hier ist ein eindeutiges Indiz für die totale Verbürokratisierung der Gesellschaft zu sehen. In den USA ist es viel schlimmer, da eine ganze Anwalts-Industrie von solchen Schadensersatzklagen lebt. Dort muss man nur die eigenen Prozesskosten bezahlen, wenn man verliert, das schluckt daher der Anwalt. Dafür beteiligt dieser sich am "Erfolg". Ausserdem kann man in den USA immer eine Jury verlangen und die Auswahl der Geschworenen steuern.

PS: in Deutschland lebt die Anwalts-Industrie vom Staat: Asylanten, Hartz-IV, etc.
 

[8:30] Hier läuft richtige Ausbeutung: Italien: Aufstand der verzweifelten Arbeitssklaven

Sie hausen in den Betonskeletten stillgelegter Fabriken, in verlassenen Häusern oder in Zelten, oft ohne Strom und ohne Wasser – und fast immer ohne Papiere. Tagsüber schuften sie im Schichtbetrieb für einen Hungerlohn von 20 Euro am Tag, ernten Oliven, Tomaten und Orangen. Etwa ein Viertel davon müssen sie abgeben, als Schutzgeld an die „caporali“. Nachts werden Verzweiflung und Heimatlosigkeit mit Alkohol und Drogen betäubt.

Italien ist nur "weiter".


Neu 2010-01-08:

[13:15] Leserzuschrift-DE zum Nacktscanner:

Und noch so eine dumme Umfrage zur Zustimmung zu den Nacktscannern: 60%. Wahrschein-
lich fliegt ein Großteil der Befragten gar nicht. Da kann man leicht das Leben der anderen
schwerer machen. Außerdem als stark naturwissenschaftlich Vorbelasteter frage ich mich
langsam, mit welchen energiereichen Strahlendosen man jetzt arbeiten möchte, um auch
Gegenstände in den Körperöffnungen erkennen zu können. Nach einem Jahr Durchleuchtung
wird der Lufthansa Senator dann wahrscheinlich Blut spucken ...

Wenn das die Senatoren erfahren...


Neu 2010-01-07:

[14:30] Leserzuschrift-DE - Studentenprostitution:

Die folgende Annonce ist in der zweiten Hand Berlin zu finden:
Akademiker sucht Studentin für Daueraffäre!
Ich (Akademiker mit Niveau, 51 J., romantisch und humorvoll) su. eine diskrete und dauerhafte Affäre mit einer Studentin. Im Gegenzug biete ich Dir eine regelmäßige Studienförderung an. Bin großzügig.

Das ist der Beginn der goldigen Zeiten für Männer um 50.

Kommt also alles wieder.
 

[7:30] Die Hausierer kommen wieder: Tupperware und Vorwerk gehen die Verkäufer aus

Firmen, die ihre Produkte an der Haustür verkaufen, erweisen sich als erstaunlich krisenfest. Statt sinkender Nachfrage nach Frischhaltedosen, Parfums oder Staubsaugern quält Direktvertriebler wie Tupper, Avon und LR ein ganz anderes Problem: Sie finden nicht genug selbstständige Vertreter.

Das war besonders in den 1950/60er Jahren eine Landplage: Verkäufer, die von Haustür zu Haustür gezogen sind um auf Provision etwas zu verkaufen. Heute wollen sie nicht - zu "unsicher". Aber sie werden wieder kommen.

In allen Depressionen treten Unmengen von Strassenverkäufern und Ähnlichem auf.
 

[5:00] Leserzuschrift-AT - Analphabeten als Akademiker in Italien?

Heute um 10 Uhr habe ich in den Nachrichten auf Ö1 folgende Information ein wenig fassungslos vernommen:

In Italien beherrschen immer weniger Studenten Italienisch! 8% sind beim Italienisch-Test durchgefallen, und 20% haben den Test recht knapp bestanden. So gibt es bei immer mehr Studienzweigen zunächst einmal Italienisch-Unterricht, ehe mit dem Studium begonnen werden kann!?!

Ich vermute, dass auch in Italien die Arbeitsmarktsituation derart angespannt ist, dass auch dort zahlreiche junge Menschen in die Universitäten verschoben werden, denen die Qualifikation schlicht und einfach fehlt. Dabei profitiert doch jede Volkswirtschaft mehr von den Handwerkern und Selbständigen als von Akademikern. (Besonders dann, wenn diese nicht einmal die Heimatsprache ordentlich beherrschen.)

Nicht nur in Italien, das gibt es überall. In den USA ist es bei Universitäts-Sportlern sogar üblich. Kein Wunder, wenn man immer mehr Leute in die Unis stopft. Diese sind ja inzwischen als versteckte Arbeitslosenbänke bekannt.


Neu 2010-01-04:

[20:15] Sie wachen auf: "Gibt es bald Extra-Schlangen für Muslime?"

Passagiere aus 14 Ländern werden an US-Airports künftig besonders gründlich untersucht. Bürgerrechtsgruppen sehen einen krassen Fall von "Racial Profiling". Konservative halten dagegen: Der Verzicht auf die Fahndung nach ethnischen Kriterien sei gefährliche politische Korrektheit.

Auch hier stirbt gerade die Political Correctness.
 

[16:00] Leserzuschrift-AT - Kampfemanzen am Preßlufthammer:

Stichwort: Männer haben Kampf gegen Feminismus verpasst

Nein. Im Gegenteil. Sie haben nur verabsäumt, Feminismus und Quotenregelungen zumindest
testweise bis zur letzten Konsequenz einzufordern.

Also, wie ich schon einmal erwähnt habe:

Quotenregelungen nicht nur in den subventionierten Tintenburgen sondern überall. Und Emanzen,
Kampflesben, etc. voran: Auf die Baustellen, in die Berg- und Industriewerke, in die Wälder und
auf den Acker ...

Denn auch in der Statistik der leichten und schweren Arbeitsunfälle wollen wir ja sehr bald die einzig
gerechte Quote von 50:50 erreichen, statt bisher 80++ % für die Männer. Oder etwa doch nicht ... ?)
(Nachzulesen z.B. hier: http://www.dguv.de/inhalt/zahlen/documents/AU_2003.pdf)

Auch andere politisch schwerst unkorrekte Spezialbehandlungen (ständig die Zeche bezahlen, den
Vortritt lassen, Türen aufhalten ...) wären dann - vorerst - einmal gestrichen. :-))))

Der Spuk wäre schon längst zu Ende ...

(Ich nehme sogar an, das die Mehrheit der echt arbeitenden Frauen, welche nicht am elitären (!!!) Quotenkuchen
naschen können oder dürfen, nichts gegen Kampfemanzen am Preßlufthammer einzuwenden hätten .... :-)

Das wäre übrigens ein reißender Titel für eine Super "Doku Soap": "Emanzen am Preßlufthammer" :-)))
Wo sind die quotengeilen Fernsehmacher?

Wird schon noch kommen, wenn die Tintenburgen zusperren.

Weitere Zuschrift-DE:

Guten morgen Herr Eichelburg, die "Women´s Liberation" ist eine Erfindung der Eliten. Die Rockefeller Stiftung hat dies massiv in den USA gefördert und dann weltweit salonfähig gemacht. Diese ganzen Emanzen sind eine Entwicklung, welche die Eliten angestoßen haben, und die sich dann verselbständigt hat. Zweck der ganzen Aktion war, die anderen 50% der Bevölkerung auch noch besteuern zu können, denn Frauen die arbeiten, zahlen auch Steuern. Ausserdem will man meiner Meinung entsprechend, einen weiteren Spaltkeil in die Gesellschaft treiben, indem man den Frauen weis macht, das die Naturgesetzte von unserer Kreditgesellschaft ausser Kraft gesetz werden könnten. Solange Männer keine Kinder bekommen können, ist den Frauen von Natur aus eine Rolle vorgegeben. Und wo steht denn geschrieben, ausser in den Lügenmedien, das eine Frau, die Kinder großzieht, nicht überaus erfolgreich ist! Der Nachweis für diesen Hintergrund liefert Aaron Russo, der zeitweilig Einblick in die Pläne der Eliten bekam, und darüber auch berichtete.

http://www.mojvideo.com/video-reflections-and-warnings-an-interview-with-aaron-russo-4-9-hq/e2f08eba168db8b9f121

Mehr Steuern - das war sicher ein Motiv.

[17:30] Leserzuschrift-DE - weiterer Vorschlag:

Dienstpflicht für Frauen Wahlweise bei der Bundeswehr oder gleiche Zeit als soziales Jahr wäre auch schon längst angebracht.
Jetzt umso mehr, da in Deutschland die Wehrpflicht herabgesetzt wird/wurde? und somit auch die Zivizeit, welche jetzt in den
Altenheimen fehlen. Den Mangel an Zivis in Altenheimen oder sonst wo (z.B. Rotes Kreuz, oder bei Naturschutz Hecken stutzen bzw. Teiche ausheben) könnte man jetzt durch die Dienstverpflichtung der Emanzen
auffüllen. Dort können sie ihren "Mann" stehen.

Es ist nicht einzusehen daß der Mann aufgrund der Dienstpflicht alleine für die Dauer der Dienstzeit auf ein Einkommen verzichten muß hätte er zur gleichen Zeit einen normalen Job. Das wirkt sich beim Mann auch auf die evtl. mal zu beziehende Rentenhöhe aus.

Emanzipation steht für Gleichberechtigung, nicht nur Forderungen sondern auch Pflichten.

Das mögen sie nicht, so wollen nur schöne Büros.


Neu 2010-01-03:

[18:00] Ach, ist das wirklich so? Männer haben Kampf gegen Feminismus verpasst

Gerhard Amendt wirft den Männern vor, sich nur halbherzig gegen die Auswüchse des Feminismus gewehrt zu haben. Im Interview auf WELT ONLINE spricht der Soziologe über die Missverständnisse zwischen den Geschlechtern, die letzten männlichen Domänen und den fehlenden Respekt der Frauen.

Ein MUST READ Artikel: Feminismus ist nichts anderes als bürokratische Political Correctness zur Staats-Jobschaffung für anonsten unbrauchbare Akademikerinnen.

In unserer heutigen Welt, die von Gleichstellungsbeauftragten und anderer politisch korrekter Dekadenz beherrscht wird, mögen die Männer den Kampf verloren haben. Aber es kommen ganz andere Zeiten: kriegerische, etwa im Bürgerkrieg gegen aufständige Islamisten. Da zählen männlichen Tugenden wieder etwas und die heutigen Feministinnen werden sich dem nächsten Krieger an den Hals werfen. Besonders dann, wenn sie inzwischen ihren eignen Staatsjob verloren haben.

Bitte einen Kommentar vom SUV-Fahrer.

[18:00] Leserkommentar-CH: Fürchtet Euch nicht ihr hübschen Mädels, ich bin der stärkste Krieger im Land und mein Hals ist schon frei für Euch

Ein Sturmgewehr hat er wahrscheinlich auch im Schrank - mit Munition.

[18:45] Leserzuschrift-DE:
Dazu kann ich als Frau nur sagen - "Kein Schwanz ist so hart wie das Leben" - also schafft Frau vieles allein im Leben - auch ohne Mann

Aber das ist eine Unternehmerin, keine Staatsjob-Feministin

[18:45] Leserkommentar-DE: IN DIESEM KAMPF MUSS MAN DIE TAKTIK DES VIETCONG ANWENDEN:
GRUNDSÄTZLICH IN DER DECKUNG BLEIBEN UND NUR ANGREIFEN, WENN DER SIEG SICHER IST !!

[18:45] Wird in der Depression auch verschwinden: Gender-Mainstreaming – Die Speerspitze des Feminismus

[20:30] Leserzuschrift-AT - der SUV-Fahrer:

Die feministischen Vogelscheuchen sollten sich lieber bereits jetzt ihrem Kulturgut Nr1, dem frauenschlagenden Muslim, an den Hals werfen. Der entsorgt sie dann auch wenn die Zeit gekommen ist, im Jemen, Somalia od. Nigeria. Der Krieger findet sich was besseres als eine hässliche Kampflesbe und wir haben das Sondermüllproblem gelöst.

[21:15] Leserzuschrift-DE - Treffender Kommentar vom SUV Fahrer.

Den Typen könnte man glatt für ein Bundesverdienstkreuz vorschlagen.
Aber da kenn ich seinen Kommentar auch schon: "Steckt euch das Ding in den Ar...!"

Er würde Arsch sagen und schreiben. Das obwohl er eine Elitenausbildung genossen hat.
 

[12:30] Dem Islam gehen die Kämpfer nicht aus: Westliche Demografie-Sorgen bei der Terrorabwehr read!

Islamisten aus den Unruhestaaten Afghanistan, Jemen, Pakistan, Somalia haben in den vergangen Tagen die westliche Welt in Atem gehalten. Für den Kampf gegen den Terror sollen nun Hunderte Millionen weitere Euro bereitgestellt werden. Dabei hilft gegen den demografischen Nachteil des Westens kein Geld der Welt.

Das ganze Unruhequartett Afghanistan-Jemen-Pakistan-Somalia eliminiert auf die eine oder andere Weise überzählige junge Männer, kämpft also mit youth bulges, bei denen mindestens 30 Prozent der männlichen Bevölkerung 15 bis 29 Jahre alt ist.

Von diesen 45 Millionen Söhnen sind die 32 Millionen amerikanischen statistisch die einzigen Söhne ihrer Mamas. Die verbleibenden 13 Millionen sind zu einem guten Teil sogar die einzigen Kinder ihrer Mütter. Verlierbare Söhne hat bei den vieren niemand. Mit jedem Gefallenen verlöscht eine Familie. Deshalb steht es bei den entbehrlichen Söhnen 32 Millionen zu Null für die anderen.

Der Westen kann also Kriege in diesen Ländern nicht gewinnen, denn diese haben einen Männerüberschuss. Also Rückzug aus diesen Rattenlöchern und bei uns die Grenzen fest zu.

PS: der wahre Grund, warum im Islam Männer bis zu 4 Frauen haben dürfen, liegt in deren vielen Kriegen - die Männer bringen sich in diesen Kriegen um. Eine soziale Massnahme.

[13:30] Leserzuschrift-DE dazu:

Die Grenzen fest zu. Richtig. Das reicht aber nicht. Wir haben im Westen Religionsfreiheit, aber die Muslime im eigenen Land interessiert das nicht. Die fühlen sich wegen alles Mögliche in ihrer Religion beleidigt und akzeptieren unsere Kultur überwiegend nicht. Das geht auf lange Sicht nach hinten los. Besser alle Muslime, die hier keine Arbeit mehr haben zurückschicken, mit Anhang. Wer Arbeit hat und sich wirklich integriert, darf bleiben.

So wird es kommen. Das gestige Attentat in Dänemark bringt wieder ein Stück Bewegung in diese Richtung.


Neu 2010-01-02:

[10:15] Richtig dekadent - Grün gegen grün: Schildkröten versus Solarenergie

Eine Firma will in der kalifornischen Wüste eine der grössten Solarstromanlagen aufstellen. Doch ausgerechnet Umweltschützer laufen Sturm gegen das Projekt – um eine Kolonie Schildkröten zu retten.

Gut, wenn sie sich selbst zerfleischen.
 

[7:30] Viele haben die Einstellung: Egal was passiert, der Staat hat für mich zu sorgen: Viele Schulabgänger kommen morgens nicht aus dem Bett


Neu 2010-01-01:

[13:00] Öko-Dekadenz: Öko-Vibrator wird in China hergestellt

Sex-Industrie tut mit Öko-Vibrator etwas für das Klima.

Soll man lachen oder weinen? Beste Lösung: die westlichen Käufer gleich zur Herstellung solchen Unsinns nach China deportieren.
 

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