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Diese Seite enthält Informationen über die (westliche) Gesellschaft und ihre Dekadenz. |
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Neu 2010-08-29:
[19:45] Warum es Elektroautos als Massenprodukt nicht geben wird: Fehlende Standards bei Elektroautos
Futuristische Konzepte wie Wasserstoff-Autos scheitern an fehlender Tank-Infrastruktur - Elektro-Mobile hingegen lassen sich an jeder Steckdose laden. So weit die Theorie. In der Realität fehlen einheitliche Standards. Endet die Stromer-Revolution, bevor sie richtig begonnen hat?
Allein die schlechte Batteriekapazität und die begrenzte Batterielebensdauer wären schon genug an Killern. Jetzt kommt das: Inkompatibilitäten bei der Aufladung, primär aus marketingstrategischen Gesichtspunkten einzelner Firmen.
Was eine Einigung in diesem Fall besonders schwierig macht: Um Ladetechnik, Abrechnungssysteme und weitere Elemente der E-Auto-Infrastruktur zu normieren, müssen drei Branchen zusammenarbeiten, die bisher relativ wenig miteinander zu tun hatten: Pkw-Hersteller, IT-Industrie und Energieversorger. "Die sprechen", frotzelt ein Unternehmensberater "ja nicht mal die gleiche Sprache."
Bei Benzin und Diesel funktioniert es aber: alles genormt. Das war aber zu einer Zeit, wo es noch kaum "Marketingstrategen" mit Karrierewunsch gab.
Fazit: daraus wird nichts, hier investiertes Geld ist verschwendet.
Neu 2010-08-27:
[16:15] Was da alles "Verbotenes" wiederkommt: Die Rückkehr des Marlboro-Manns
Nach ihrer Verbannung aus Fernsehen, Kino und von den Plakatwänden vermitteln Werbeklassiker via Youtube ein positives Bild vom Rauchen – mit verheerenden Folgen, wie Wissenschafter warnen.
Die Macht der Gutmenschen und moralisierenden Bedenkenträger lässt auch hier nach - nach Multikulti. Natürlich kreischen sie wegen ihrem Machtverlust.
[13:15] Leserkommentar-DE - Sarrazin, Intelligenz und Oberschicht:
Das sagt mir aber zugleich daß Politiker kein Beruf sein kann wenn man sich die Biographien von Fischer, Riester und Blüm anschaut. Da ist nicht viel Intelligenz sehr weit gekommen.
Es gibt aber auch einfache Leute, mit Hauptschulabschluss, welche es im Leben zum Millionär oder gar in die Oberschicht geschafft haben.
Also Intelligenz hat nicht unbedingt etwas mit der Oberschicht zu tun. Eher spielt gesellschaftliche Kompetenz, Selbstsicherheit im Umgang mit anderen und Eloquenz, ein egozentrischer Character, Machtgier, Glück und ein Hang zur Korruption.
Oder, handeln unsere Politiker im Allgemeinen intelligent? Vielleicht eher für ihre eigene Börse und Karriere.
Was ist "Oberschicht"? Es sind Unternehmer mittlerer und grösserer Firmen, höhere Manager und Funktionsträger in Firmen, Verwaltung und Politik - Entscheidungsträger. Das ist die übliche Definition. Aber die Abgrenzung ist schwierig.
Wahrscheinlich kann man auch die Millionäre dazurechnen, da sie von niemandem finanziell abhängig sind.
Die Angehörigen der Bildungsschicht, die sich gerne "Oberschicht" nennen möchten, gehören meist nicht dazu, da sie in der Regel lohnabhängig sind. Sogar bei höheren Beamten und sogar Politikern ist das aus diesem Grund etwas zweifelhaft.
Dazu die Diskussion zwischen dem Investor Hörhan und dem Sozialminister Hundsdorfer auf der Österreich-Seite (20.8.). Der Investor ist finanziell unabhängig, hat aber recht wenig zu sagen, der Sozialminister arbeitet um zu essen. Wer ist von den beiden jetzt "Oberschicht"?
[13:45] Leserzuschrift-DE - weiterer Kommentar dazu:
In der Mittel- und Unterschicht gibt es auch Höchstbegabte, die nur leider nicht erkannt werden bzw. gefördert werden sollen. Deswegen werden sie von vornherein aussortiert. Die besten Stellen sollen an Kinder der Oberschicht weitergereicht werden, man will unter sich bleiben.
In der Oberschicht gibt es sehr viele "Duppel", die es Dank Netzwerken und jedweder Hilfen und Tricks trotzdem in einflußreiche und gute Positionen schaffen. Bei diesen Duppeln müssen dann hinterher halt die Beraterstäbe (auch Duppel?) etwas größer sein. Was dabei rauskommt, können wir ja gerade hautnah miterleben.
Ja, das ist das Problem:
man kommt kaum mehr hinauf, da die Oberschicht die Positionen an ihre Leute vergibt. Zumindest in den Konzernen.
Daher muss man etwas Neues beginnen: neue Firma, neue Partei, etc. um aufzusteigen.
Neu 2010-08-26:
[13:45] David Galland zu Multikulti in Europa: Return to Babel
Back in the day, the Switzerland, France, and Germany where I spent my time as a youth were generally homogenous and possessed of a distinct native charm. In the case of Switzerland and Germany, there was also an almost sterile tidiness.
Today, it seems to me that Europe’s tolerance for multiculturalism – a tolerance fostered by political correctness, proximity and the contagion of operating foreign empires – has allowed those cultures to blossom in the European garden. The politically correct might say that the new and more diverse garden possesses a beauty of its own. From my unedited perspective, however, the garden looks a mess.
Is this cultural transmutation bad?
Over the next few decades, I don’t see how strife will be avoided. The strife will come from existing national cultures trying to fight to retain those cultures – and from the encroaching cultures trying to hang on and spread, bumping into other competing cultures as they do. This spreading won’t be due to any any evil scheme, but rather will flow from the entirely human desire to surround oneself with friends, family, and the customs associated with respective cultures.
At no point in my travels did I see a Middle-Easterner mingling socially with anyone outside of their culture. Ditto, the North Africans traveled in groups, with no French or Swiss friends in evidence.
Ja es wird krachen: die oder wir.
[7:15] Aufweitung der Scheuklappen gefordert: Personaler müssen mit den Alten rechnen
"Die Herausforderung liegt darin, das Thema ganzheitlich und strategisch umzusetzen", sagt Roßnagel. Er bemängelt immer wieder den Umgang mit den Alten. "Negative Altersbilder bringen mit sich, dass sich nicht nur die ältere Belegschaft unwohl fühlt, sondern auch Jüngere. Sie merken, wie es ihnen selbst gehen wird." Er versteht nicht, warum flächendeckend an der Frühverrentung festgehalten wird, die den Effekt verstärkt: "Es gibt ein Denktabu, Mitarbeiter über 50 zu beschäftigen und zu qualifizieren."
Hinter diesem "Denktabu" steckt nicht nur "Traditionierung" über mehrere Jahrzehnte, sondern vor allem das Karriere-System, besonders in den grossen Firmen. Ein "Chef" möchte niemand unter sich haben, der älter und erfahrener ist, als er selbst. Also ein Problem persönlich hoch verschuldeter Manager-Angsthasen.
Neu 2010-08-24:
[10:30] Leserzuschrift-DE - Gutmenschen und Ökofaschisten:
bei diesem Passauer Anti-Raucher-Faschisten Frankenberger
sieht man es ganz deutlich, was diese Gutmenschen und Ökofaschisten
eigentlich wollen:
Sie wollen der Gesellschaft undurchsichtige Regeln aufdrücken, diese
verwalten und auf keinen Fall (richtig) arbeiten !
Es wurde schon 1975 von Helmut Schelsky in seinem Werk 'Die Arbeit tun die anderen.
Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen.' völlig richtig erkannt:
Die diskussionswütigen, arbeitsscheuen Post-68er, die der Frankfurter Schule
entsprungen sind, wollten einen philosophischen Überbau schaffen,
einzig und allein um Ihre oberste Maxime, dem 'Nicht-ums-verrecken-Arbeiten-wollen'
zu rechtfertigen. Ganze Volksgemeinschaften wurden dazu in Geiselhaft genommen -
mit allen Zutaten, die die Spaltung der Gesellschaft vorantreibt:
Diese vor allem durch rot-grün geförderte massive Zunahme der Zuwanderung von
nicht eingliederungsbereiten Migranten machte einen Verwaltungsapparat notwendig,
der schöne Pöstchen schafft für die damaligen 'spinnerten Studenten, aus dem Leim
geratenen Akademikern und wildgewordenen Pädagogen'
(http://www.youtube.com/watch?v=FhjnCPYdkk0).
Dieses, eines der besten soziologischen Werke, ist hier gut rezensiert:
http://www.amazon.de/Arbeit-anderen-Klassenkampf-Priesterherrschaft-Intellektuellen/dp/3423012765
Man sollte es kaufen/lesen, bevor es von den Ökofaschisten verb(r)annt wird.
Wenn es nicht so schlimm um unser Land stünde, wäre es ja fast putzig, dass
unsere Gutmenschen ohne mit der Wimper zu zucken dieselben faschistischen
Gewohnheiten und Methoden benutzen, wie einst Adi H. und seine Schergen:
Vegetarismus und Homöopathie, Esoterik und Rauchverbote.
Zur Vertreibung des Gutmenschengeschmacks einen dreifachen Whopper:
Ich bin kein Vegetarier weil ich Tiere mag und (Grüne) Pflanzen hasse !
Sie wollen Macht über andere haben, aber nicht arbeiten. Und politische Karriere machen. Zeit für eine Reinigung. Ab mit diesen Typen zur Feldarbeit
Danke, der Triple-Whopper als Antwort auf die Antiraucher-Faschisten hat geschmeckt.
Neu 2010-08-23:
[18:00] Der Grüne als Superkonsument: Der "Öko 2.0" mag "Style" statt Selbstgestricktes
Er ernährt sich, wann immer möglich, vegan und kauft nur Klamotten, die fair gehandelt und pestizidfrei sind. Aber cool müssen sie sein, wie die Kölner Marke „Armedangels“. Er konsumiert politisch: „Diese kleine Macht, die wir alle durch das Geld haben, muss eingesetzt werden.“
Wir haben es doch immer schon gewusst: diese In-Grünen sind Hyperkonsumenten, produzieren damit viel mehr Abfälle und CO2 als der Normalkonsument. Alles Heuchler, die einer Trendmasche hinterherlaufen. Einen Kommentar vom SUV-Fahrer bitte.
[18:30] Ein Buch dazu: Ende der Märchenstunde
[18:30] Leserkommentar-DE - Der Grün-Konsument:
Der moderne, linksgrüne und alternative Hipster z.B. Im Frankfurter
Nordend lässt sich nach meinen Beobachtungen so beschreiben:
-vegetarisch (logo!) und immer exotische und extravagante Küche, die er sich von 1-Euro Tamilen in
IN-Kneipen zu völlig überzogenen Preisen zubereiten lässt.
-Er verfügt über zahlreiche Lederschuhe/Lederutensilien, deren Hersteller sich einen Scheiss um sein Tierschutzgelaber interessieren.
-Er ist mit iphone und macbook ausgestattet-obwohl ihm die Menschenrechte, die von Foxconn und co. mit Füssen getreten werden, ja angeblich heilig sind.
-Er hat recht viel Unterhaltungselektronik, ist aber natürlich gegen Atomenergie.
-Er trägt überwiegend angesagte Markenkleidung, gefertigt in Billiglohnländern, ist aber natürlich strikt gegen Kinderarbeit.
Anders als in dem Artikel beschrieben, sind diese Typen nach meiner Beobachtung keinesfalls ernsthaft um Alternativen im Konsumverhalten bemüht.
Sie verhalten sich total inkonsequent bis widersprüchlich sind aber immer belehrend und arrogant.
Die meisten von denen karikieren sich nur selbst und merken es nicht mal.
Man sieht es auch hier sehr schön: Es gibt einfach keine Alternative zum Staatsbankrott!
Ab zum Grasfressen auf die Wiese.
[13:00] "Der unerschütterliche Glaube an Chancen und Aufstieg": Die Diktatur des positiven Denkens
Die amerikanische Bestseller-Autorin Barbara Ehrenreich über die Ideologie des positiven Denkens, die die Wirtschaft zerstört und die Welt verdummt.
Nur leider werden die Chancen immer geringer. Aber in den Managerkasten ist dieses "positive" Denken ein absolutes Muss. Wehe, wenn das kippt.
Neu 2010-08-22:
[9:15] Video: Die Geschichte der Political Correctness 1v3
Neu 2010-08-21:
[18:30] Etwas für alle Burger-Hasser: Die spinnen, die Amerikaner
[16:30] Richtig dekadent geht es "da oben" zu: Das Tiroler Erholungscamp für Millionäre
Wer ausgebrannte Führungskräfte sehen will, muss zum Lanserhof nach Österreich: Dort lernen Manager und Millionäre, wie man auf Körper und Geist achtet. Es könnte der ideale Ort zum Netzwerken sein - wären nicht alle so verdammt ernst bei der Sache.
In Zukunft wird man soetwas kaum mehr brauchen, da es viel weniger Millionäre und Manager geben wird.
Neu 2010-08-20:
[12:45] Wenn die heilige Dienstwagen-Kuh in Gefahr ist: Wenn der Chef den Dienstwagen verkleinert
Trotz Engpass in der Firmenkasse wagen sich viele Chefs nicht an ihren Fuhrpark - sie fürchten einen Aufstand, wenn sie 5er-BMW und Audi A6 gegen Scirocco und Passat umtauschen. Wer sparen will, muss listig vorgehen und seinen Mitarbeitern das Spritsparen schmackhaft machen.
Die Dienstwagenflotte macht in den meisten Betrieben den mit Abstand größten Kostenblock nach dem Personal aus. Da ist es nur konsequent, in der Krise genau hier zu sparen.
Diese Kuh ist wirklich heilig, wer sich an ihr vergreift, muss mit "Demotivation" oder Kündigung rechnen. Ausserdem muss die Firmenhierarchie genau auf die Autoklasse abgebildet sein - der Chef muss daher das teuerste Auto haben. Das ist in der Politik nicht anders wie in den Firmen.
Neu 2010-08-19:
[15:00] Viel dekadenter geht es wirklich nicht mehr: Food-Imitate für Vegetarier
[11:45] Die Blutsauger machen schon ihre Geschäfte mit Arbeitslosen: 6000 Euro für Ausbildung zum Wellnessbetreuer
Ein St. Veiter Wellnessinstitut bietet jungen Menschen statt einer Lehre eine Ausbildung zum Wellnessbetreuer an. Die Kosten dafür belaufen sich auf über 6.000 Euro. Das Problem dabei ist, dass es den zu erlernenden Beruf gar nicht gibt.
Wellnessbetreuer: braucht man heute kaum, in in der Depression gar nicht. Man lässt die Arbeitskräfte sogar für die "Möglichkeit zur Arbeit" zahlen. Neue Spitze der Ausbeutung.
Solche "Angebote" werden noch viele kommen.
[15:30] In Deutschland zahlt solchen Unfug der Staat: Rückschau: Umgeschult und arbeitslos
Neu 2010-08-18:
[19:45] Nicht erst im Alter, schon vorher: Vielen Akademikern droht Altersarmut
[20:00] Leserkommentar-CH: Ich werde dann aber Gnade mit dieser Elite walten lassen: Hacke und Kartoffelsack - auf meinem Acker !
[17:30] Endlich! die Managerkaste atmet auf: Die Business-Klasse meldet sich zurück
Ende einer schmerzlichen Krise: Die Nachfrage nach Premium-Flugtickets steigt wieder, und das kräftiger als erwartet. Viele Unternehmen lockern ihre Reiserichtlinien. Nur die Preise wollen nicht so recht mitziehen, zum Leidwesen der Fluggesellschaften.
"Schmerzlich" war es für das Prestige der Managerkaste - der wahre Grund, warum Businessclass geflogen wird. Aber man musste der Belegschaft zeigen, dass auch die Manager "sparen". Aber steter Wunsch-Tropfen höhlt den Stein.
[12:30] Michael Winkler: Dekadenz
Neu 2010-08-17:
[11:30] Staatliche Dekadenz zur zehnten Potenz: Engländer darf auf Staatskosten nach Amsterdam in den Puff
Einem Briten wurden Staatsgelder zugesichert, um Sex-Urlaub in Amsterdam zu machen. Der Grund: Der Mann leidet an einer Lernschwäche und hätte deswegen angeblich keine andere Möglichkeit, Frauen kennenzulernen.
Auf solche Ideen können nur dekadente "Sozialarbeiter" kommen. Ob solche Spinnereien Camerons Sparpläne überleben, ist wenig wahrscheinlich.
Leserkommentar-DE: DIESES GRUNDRECHT DÜRFTE WOHL BALD AUCH IN DER BRD EINGEKLAGT WERDEN: SEX AUF KRANKENSCHEIN !
Bei einer dekadenten und politisch korrekten Justiz wie in Deutschland leicht möglich.
Die deutsche Justiz steht will bei der Dekadenz nicht Nachzügler sein: Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte der Schwulen
PS: am Samstag kommt der Marktkommentar "Untergang des Westens", wo dargestellt wird, dass Dekadenz der Hauptgrund dafür sein wird.
[12:15] Leserkommentar - Gesellschaft im Endzustand:
Man merkt wenn die Gesellschaft an dem Punkt angelangt ist in welcher Homosexuelle hohe Positionen in Politik einnehmen dann ist das ein Zeichen vom Untergang einer Gesellschaft. Es fehlen nur noch die Sexorgien im Bundestag wie bei Ludwig XIV in Versailles dann sind wir wieder bei Sodom und Gomorrha angelangt und eine Reinigung der Gesellschaft vor Schimmel- und Filzschichten wie in der franz. Revolution ist wieder angesagt bevor der Schwanz mit dem Hund wedelt.
Da kann man nur zustimmen. Wie im alten Griechenland und im alten Rom, wie kurz vor dem Untergang.
[12:45] Leserkommentar-DE - was hat bitteschön die sexuelle Orientierung mit der derzeitigen Situation zu tun ?
Ich empfinde diese Aussagen mehr als diskriminierend und nicht sonderlich förderlich.
Es ist vielmehr eine Unverschämtheit solche Aussagen zu treffen, was Sie und Ihre Homepage nicht gerade seriöser macht.
Wer solche Aussagen trifft leidet eindeutig an Realitätsverlust und ist scheinbar selbst im Mittelalter hängengeblieben.
Ich denke, dass die sexuelle Orientierung nicht ein Stück zu dieser Situation beiträgt sondern vielmehr die menschliche Einstellung der Politiker, diesbzgl. hätte ich mir von Ihnen wesentlich mehr Professionalität erwartet !
Der Leser oben hat nur auf bezeichnende Parallelen zu anderen untergehenden Systemen hingewiesen. Ich selbst habe nichts gegen Homos, solange sie mich nicht anmachen oder Werbung betreiben. Gerade diese penetrante Werbung für ihre sexuelle Orientierung ist es, was der Masse aufstösst. Ausserdem leisten sie als Politiker noch weniger als "normale Politiker".WE.
Wollt ihr vielleicht wissen, was der Regierende Bürgermeister von Berlin betrunken in den VIP-Raum im Adlon brüllt?
[13:15] Was haben den Westerwelle und Wowereit als Politiker wirklich geleistet? Nichts, ausser die Diplomaten im Aussenamt und fremde Regierungen wütend gemacht zu haben. Wagt der SUV-Fahrer einen Kommentar dazu?
[13:15] Leserkommentar-DE - eine Ausgeburt von Poltical Correctness und Dekadenz:
Das Problem ist doch nicht die sexuelle Orientierung, sondern dass sich Schwule, Lesben, Neger, Mohammedaner und weiß der Geier wer sonst noch gegenüber den „Normalos“ benachteiligt fühlen und es eine bunt zusammengewürfelte Lobby gibt, die davon lebt, durch positive Diskriminierung vermeintliche Nachteile auszugleichen. Das führt dann zu expliziten oder impliziten Quoten und nicht mehr die Besten kommen voran, sondern die „Schwulen“ oder „Frauen“ oder wer auch immer gerade quotenmäßig bedacht wird. Zeichen der Dekadenz und der Degeneration ist, wenn Leute mit bestimmten, nicht zweckdienlichen Eigenschaften in Positionen gesetzt werden, WEIL sie eben jene nicht zweckdienlichen Eigenschaften haben.
Ja, diese perverse Lobby bringt ihre Gallionsfiguren nach oben. Richtig dekadent im Endzeitstadium.
[13:30] Leserkommentar-DE - "Diskriminierend":
Sie schreiben also diskriminierend“! Wissen sie was Diskriminierung ist?, wenn ich sehe dass ein Schwuler Außenminister das Deutsche Volk vertreten muss, wenn ich sehe das der größte Deutsche Modehersteller Schwul ist, und das auch noch toleriert wird, wenn ich TV anmache und Deutsche Schwule Sänger sehe um die sich tausende junger Menschen rangen, wenn ich in eine Koch Sendung einschalte, und diesen Schwulen Kerl sehe der mir sagt wie ich ein gutes essen zubereite, wenn ich mir ansehe wer das „Schwule“ Berlin Regiert, er noch dazu in die Kirche geht und von Gott und die Welt reden.
DAS IST FÜR MICH DISKRIMINIEREND!“
Und das soll ich tolerieren? Wieso soll ich etwas tolerieren was nicht normal ist?
Ich stehe doch auch nicht an der Tankstelle nimm den Zapfhahn und steck ihn in den Auspuff, und denke mir, das ist normal und alle müssen es tolerieren“!
ES IST EINFACH NICHT NORMAL, UND NICHT VON GOTT UND DER NATUR GEWOLLT
Und jetzt soll mir bitte keiner mit Toleranz kommen, sonst könnte ich kotzen“!
Wenn ein 60 Jähriger mit einer 5 Jährigen Sex hat schreien alle nach VERBOTEN, was ja auch TOTAL RICHTIG UND NORMAL IST.
Aber wenn 2 Schwule sich gegenseitig ………. Dann noch ein Kind adoptieren wollen, es unter dem ganzen Dreck ihrer Ideologie aufziehen bzw. Verdummen, und das auch noch unterstützt, gefördert bekommen sowie bei Diskriminierung von außen unter Strafe gestellt wird, frage ich mich…
Ja aber hallo, wo sind wir den gelandet?
Wo soll das alles hinführen?, das alles was abnormal ist als normal dargestellt wird!
Irgendwann kommt der nächste und zieht vor Gericht weil er seinen Hund heiraten will, da er ihn doch so Liebt, und wir dürfen nichts dagegen sagen da es eine Diskriminierung ist.“!
SCHWUL SEIN IST GENAUSO EINE KRANKHEIT WIE WENN EINER EIN PÄDOPHILIE IST und versucht das als normal darzustellen >DAS ist total abnormal.
Da unsere Elite und deren obere Politiker nichts daran ändern, dies fördern, unterstützen, und sogar ausbauen, bleibt nichts anderes übrig als das die Menschen mal wieder selbst alles in die Hand nehmen müssen.
Der Volksaufstand wird nicht mehr lange auf sich warten, denn sobald die Menschen merken, wo das alles hinführt, und es an ihr eigenes Geld geht werden hier Köpfe Rollen.
Weit ist es nicht mehr…
Kommentar: Endzeit.
[13:45] Leserkommentar-DE - zu den Minderheiten im Generellen:
für alle Minderheiten gilt, dass Sie verhätschelt und überhöht wurden und ihr Selbstverständnis und die daraus abgeleiteten Rechte wenig mit der aktuellen Realität in Einklang zu bringen sind.
In früheren, bürgerlichen Gesellschaften hat es solche dumpfbackenen Diskussionen nicht gegeben.
Und das wird bald wiederkommen.
Alle diese Minderheiten sollten bald diesen Spruch beherzigen: REDEN IST SILBER; SCHWEIGEN IST GOLD.
Übersetzt: die zukünftige Gesellschaft wird wesentlich intoleranter zu solchen "Abweichlern" sein, ist in jeder Depression so.
[15:15] Leserkommentar-AT zu "Diskriminierend":
dieser Leser hat die "perversen" und alle in sein Gegenteil verkehrende Zustände unserer heutigen Gesellschaft einzigartig auf den Punkt gebracht, in der Tat eine Endzeitstimmung ! GRATULATION
[15:15] Leserkommentar-DE - "Diktatur der Minderheiten":
zum Thema Minderheiten fällt mir langsam nichts anderes mehr ein als, " Wir leben in einer Diktatur der Minderheiten" der Staat erkauft sich, mit seiner Aufopferung und Besserstellung den Frieden im Lande. Jedenfalls glaubt er fest daran.
Aber alles Unrecht rächt sich irgendwann. Die wissen scheinbar gar nicht wie gross die Wut im Volk ist. Unsere Regierung sieht den Rauch glaubt aber nicht, das da auch ein Feuer ist. Diese Feuer wird aber auch diese Politkrüppel verzehren.
Merke: Minderheitenschutz/-bevorzugung erzeugt irgendwann den unbändigen Zorn der Mehrheit
Erpressung von Angsthasen, sowohl von denen in der Regierung als auch im Volk, das ist es. Mein früherer Chef zahlte auch gerne Steuern, weil das den "sozialen Frieden" sichert. Er zahlt immer noch 50%, mit Krediten viel mehr.WE.
[15:15] Leserkommentar-DE - Was leisten den Schwule für die Gesellschaft?
Sie sorgen lediglich für die Unterhaltung - der Spiel und Spaßgesellschaft. Was ist denn der Christopher-Street-Day? Eine zur Schaustellung der kranken Seelen.
Was braucht eine Gesellschaft? Sie braucht Mitglieder, aber keine Schwulen. Schwule werden nicht durch Vernunft, sondern nur durch ihre Lust getrieben. Höre ich da Widerspruch?
Ohne die Gesellschaft würde der Schwule, der im Grunde keine Zukunft hat, weil er keine Nachkommen zeugt, elendig verrecken. Spätestens im Alter würde er entweder verhundern, oder aber von den normalen Menschen massakriert werden. Wenn der Schwule nicht lustgetrieben wäre, könnte er sich überwinden und einfach eine Familie gründen - inkl. Zeugung von Kindern. Da er jedoch lediglich durch seinen Trieb gesteuert wird, und nicht, aber auch nichts sinnvolles für die Gesellschaft leistet, ist er unnütz.
Soetwas regiert jedoch Deutschland. Man muss nur in die USA sehen. Wer dort Schwul ist, der hat sein öffentliches Amt gehabt. Mit Schwulen kann man kein Imperium oder eine stabile Gesellschaft aufbauen. Eine Gesellschaft von Schwulen ist immer auf Heteros angewiesen, ansonsten lebt sie lediglich nur genau eine Generation lang - so kurz wie eine Scheißhausfliege!
Bei den USA sollte man sich nicht so sicher sein, die sind noch dekadenter. Aber das mit der "Unterhaltung" stimmt, kommen die Homos dshalb so leicht nach oben? Wenn man sich den Wowi ansieht, ist es so. Seine einzige Qualifikation...
[15:30] Leserkommentar-DE - diskriminieren heißt "unterscheiden"
Es ist gut zu diskriminieren, jeder sollte das viel öfter tun, sonst kann man den schwulen Partylöwen aus Berlin oder Guido Hinterlader nicht von normalen Menschen unterscheiden.
Es wird in Zukunft viel mehr "diskriminiert" werden, im positiven wie im negativen Sinne.
[15:45] Leserkommentar-DE - Perversion und die Masse:
Das eigentliche Problem ist für mich nicht, daß es perverse Homosexuelle und perverse Lesben gibt (an dieser Benennung kann nicht gerüttelt werden), sondern vielmehr, daß eine Gesellschaft von zig- Millionen Menschen sich mundtot machen läßt und so tut als sei die Perversion eine Option und eben keine Perversion. Niemand hat bisher diese Frage aufgeworfen, aber sie ist die wichtigere Frage. Denn ließe es die vielfache Mehrheit nicht zu, daß sie von Perversen majorisiert werden im Rundfunk, in den Medien, in der Politik, dann hätten diese verdrehten Existenzen ja keine Chance. Man darf das Kranke, das Verdrehte nicht "tolerieren", man muß es ächten. Jeder Mann, der noch ein Mann ist, verachtet die Perversion und die Perversion der Toleranz, die heute damit einhergeht; jede Frau, die noch eine Frau ist, verachtet sie ebenfalls (Sie werden heute viele junge Mädchen finden, die die Schwulen verteidigen; d.h. diese jungen Menschen sind ebenfalls schon verdreht), zumal es gegen die Biologie ist, welche die Perversen bekanntlich für sich in Anspruch nehmen, indem sie behaupten, sie seien eine Variante der Natur, was natürlich Schwachsinn ist und absolut gegen den Darwinismus geht, denn Leben braucht als Grundlage die Fährigkeit sich zu vermehren!! Allein darin ist die Perversion erkennbar. Solche Leute können nicht mal mehr folgerichtig denken.
Doch zurück zur eingangs gestellten Frage: Warum lassen die Deutschen, die Engländer und Franzosen dies überhaupt mit sich machen? Warum sind sie zu feige, das gesunde, das Normale, die Biologie, das Richtige zu verteidigen??
Hat jemand darauf eine Antwort?
Warum? es sind alles von PC konditionierte Angsthasen. Das ist das Prinzip der Political Correctness: dass man an ihren Glaubenssätzen nicht rütteln darf. So wie damals in Stalinismus.
PS: Wowereits Stern in Berlin und Westerwelles Stern in der eigenen Partei sinken schon gewaltig, wie jüngere Artikel zeigen. Die Angsthasen sind jetzt weniger ängstlich.
[16:00] Leserkommentar-DE - die Steigerung von Homo:
Nicht vergessen: Die Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften gegenüber den zwischengeschlechtlichen
muss von Familien mit Kindern quasi querfinanziert werden.
Denen kann man eigentlich nur noch den Rat gegen, selbst einen auf homo zu machen, das ist die perverse Logik!
So richtig paradiesisch hat man es im übrigen als schwuler Zigeuner..
Nur würden die Zigeuner das nicht tolerieren, die sind nicht so pervers.
[16:00] Der SUV-Faher - Krankheit Homosexualität als liberale Tugend politisch vermarktet:
Die geistige Zersetzung von Staat und Institutionen durch das Gutheißen eines besonders krankhaften Geschlechtstrieb ist zum Markenzeichen unserer liberalen Demokratie geworden.
Die Verwilderung unserer Sitten bis hin zur systematischen Wertezerstörung wurzelt in der abstrusen 68 er Bewegung, einer ebenso entbehrlichen wie unglücksbringenden Generation von schweinischen Gesinnungen, die jetzt dort politisch weitermacht, wo Sie 68, 69 stehen geblieben ist.
Das kann dann durchaus in die perverse Zurschaustellung der abartigen sexuellen Ausrichtung eines betrunkenen Bürgermeisters gipfeln (bitte nicht wiederholen, was der regierende Bürgermeister von Berlin zum Besten gegeben hat, mir hat´s gestern schon gereicht).
Was ist es denn dann, wenn alle Parteien den homosexuellen Lobbies das Wort reden, indem sie dieser gottlosen Modeerscheinung kaum bis nichts entgegensetzen. Im Gegenteil, Politik, Gesetze und die diktatorische politische correctness fördern dieses Unwesen. Da lob ich mir als gestander christlicher Abendländer den gestanden muslimischen Morgenländer, der diese Abartigkeit sogar gesetzlich bestraft.
Und dieser Westerwelle nimmt seinen Geliebten sogar ins Morgenland mit - zwecks "Aufklärung" der Morgenländer. Richtig arrogant, sogar auf offizieller Dienstreise im Regierungsjet - total unqualifiziert für den Job des Aussenministers, nicht nur aus fachlichen Gründen.
[16:15] Leserkommentar-DE - Perverse und Angsthasen:
Warum die Angsthasen jetzt erst kommen? Da fällt mir ein Zitat ein:
Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns."
Man könnte sagen, die Angsthasen dachten, sie seien selbst pervers, indem sie verstandesgemäß zum Wohle des Volkes und der Gesellschaft handeln und denken. Durch hartgeld.com und andere die Wahrheit aussprechende Seiten wird mir - auch einem der Angsthasen - klar, dass man nicht allein ist. Das man nicht pervers ist, wenn man mit Perversen und Kinderschändern kein Mitleid hat.
Schwule und andere Perverse würden ihre Verkehrtheit nicht als Ashängeschild mehr sehen und eher - wenn überhaupt - im Verborgenen handeln.
Ja, das war ja der Trick der Political Correctness: den "Normalbürger" und Steuerzahler als pervers hinzustellen, ihm also eine Art Erbsünde anzuhängen.
[16:15] Leserkommentar-DE - Zeichen der Dekadenz:
Lese ja nun schon eine ganze Weile mit. Gerade auch unter dieser Rubrik immer mit Vergnügen und manchem höllischen Gelächer. Ironie und Sarkasmus, köstlich. (Gruß an den SUV-Fahrer.)
Habe heute zwei Anmerkungen zu Leserkommentaren.
"der Staat erkauft sich, mit seiner Aufopferung und Besserstellung den Frieden im Lande"
Der Staat sind wir. Wir lassen uns das gefallen, alle miteinander.
Und: "Zeichen der Dekadenz und der Degeneration ist, wenn Leute mit bestimmten, nicht
zweckdienlichen Eigenschaften in Positionen gesetzt werden, WEIL sie eben jene nicht zweckdienlichen Eigenschaften haben." War zum DDR-Ende/Ostblock-Ende genauso. Nur wirds dieses Mal wahrscheinlich nicht so vergleichsweise human abgehen und das ist der Punkt.
Am Ende des Kommunismus war es also auch so.
[16:30] Kommentar-DE eines extremen Heteros:
Diskriminierend ist, dass Sie Herr Eichelburg dem Schwulenhass dieser offensichtlich uninformierten und z.T. des Schreibens unkundigen Proleten Raum für eine Veröffentlichung geben. Auch Sie wissen doch sicher, dass Homosexualität angeboren ist und dass dies auf ca. 10% der Menschen zutrifft. So einem dumpfbackigen Analphabeten (nicht angeboren) zu begegnen, wäre doch weitaus schlimmer, als mit hübschen Lesben ins Bett zu gehen. Dieses menschenverachtende Geschwätz aus der untersten Schublade ist doch der "Hartgeld"-Seite und damit ihrem Betreiber unwürdig.
1. Es gibt in jeder Gesellschaft Homosexuelle, aber 10% dürfte zu viel sein, durch die Homo-Propaganda hochgepusht
2. Nur in der Endzeit einer Gesellschaft kommen sie an die Spitze und dürfen dort ungeniert Propaganda für ihre Neigung machen, um das geht es
Verschiedene Religionen wie der Islam verbieten solche Propaganda ausdrücklich - warum wohl?
3. Es gibt einen geeigneten Ort für die Homos, um Karriere zu machen: in der katholischen Kirche, diese ist voll davon
4. Diese Zuschrift ist typisch für den Gutmenschen-Angsthasen, der Angst vor der Realität hat - er kommt mit der Moralkeule
PS: da kommt noch einer mit der tierischen Homosexualität - wieder ein Rechtfertigungsversuch: von mir aus sollen sie es auch mit Tieren treiben (Tierschützer bitte nicht auch noch protestieren), aber bitte nicht Propaganda dafür in der Öffentlichkeit machen.
[18:45] Leserkommentar-AT - Homosexualität und Gesellschaft:
leider kann ich der Diskussion über Homosexualität nicht ganz folgen. Was haben die "perversen" Homosexuellen verbrochen, um auf Ihrer Seite mit so netten Komplimente bedacht zu werden?
Ah, ich hab's. Sie haben zum Bevölkerungsschwund beigetragen, weil sie anstatt nur einem Kind, gar kein Kind gezeugt haben, bzw. nicht mehr wie früher, dazu gewungen wurden Kinder zu haben. Ansonsten aber müssten Homosexuelle ja genau auf Ihrer Linie liegen. Sie haben sich nicht mit 25 über alle Ohren verschuldet um irgendwo im Speckgürtel der Städte mit ihren Familien-Bunkern bestehende landwirtschaftliche Betriebe zu zersiedeln. Teuere Autos, Gruppenreisen (auch Familien-Cluburlaube) und Mega-Sportveranstaltungen liegen nicht besonders auf ihrer Linie. Auch die Einwanderung großer muslimischer Familienclans mit entsprechenden ideologischen Grundweinstellungen dürfte sie nicht besonders freuen. Selbst die Versklavung im Betrieb oder in den Hierarchien der Ämter lässt sich an Homosexuellen nur bis zu einem gewissen Punkt vorantreiben, danach siegt der Freiheitswille und das letzte Bisschen erhaltener Menschenwürde.
Und in Punkto Perversion möchte ich noch eines anfügen: Ein 80jähiger Mann hat mir einmal erklärt, dass er pervers sei. Ja, pervers in der heutigen Zeit, weil er seit über 60 Jahren verheiratet sei und das noch dazu mit immer derselben Frau!
Die Heteros kann man offenbar besser ausbeuten. Interessant auch die Verschiebung der "Perversität".
[18:45] Leserkommentar-CH - Guido-Humor:
Also wenn der Guido dann nach seiner politischen Abwahl als Quereinsteiger in die Horizontalkarriere zur katholischen Kirche wechselt, dann wird er dann dem Papst aber schon noch Englisch beibringen.
[18:45] Leserkommentar-DE - Gesellschaft im Endzustand:
Die Menschen sollen sich ja auch nicht mehr fortpflanzen wegen Überbevölkerung!?
Als eifrige Konsumenten eignen sich diese Homosexuellen hervorragend, zum Fortbestand gibt's dann ein neues, importiertes Volk.
Und so ist es halt erwünscht, daß schon unsere Allerkleinsten merken, daß das mit Papi und Mami einfach nicht normal ist.
[18:45] Leserkommentar-DE - Abschlußmeinung zur heutigen Gesellschaftsdiskussion:
Um die heutige Gesellschaftsdiskussion abzuschließen, ein Blick in die Zukunft:
Gut vorsorgende Hartgeld-Leser haben danach ein Harem aus 10 Frauen und dazu 10 Angestellte oder auch umgekehrt für die anderen. Und alle müssen darüber schweigen, sonst werden sie verstoßen oder noch mehr. Man kann sich da sicher bei den Arabern einiges abschauen. Und niemand wird mehr Dinge zur Schau stellen und dafür noch Vorteile erwarten, die nur Privatsache sind.
Aber ich glaube, jetzt habe ich noch eine Debatte über die Bedeutung des Christentums und die daraus resultierenden Moralvorstellungen nach dem Zusammenbruch angestoßen ...
Ja, damit sollten wir diese Diskussion abschliessen.
Neu 2010-08-16:
[16:00] Leserzuschrift-DE - Kredite - wer macht mir ein Angebot:
ich als Mitglied einer Wirtschaftsvereinigung in Deutschland (Wirtschaftsjunioren) habe heute über eine emailliste folgende email erhalten. Der Verteiler ist ca 1500-1800 Mitglieder groß:
wer kann mir Kredite anbieten:
1) für Auto (kann Brief als Sicherheit bieten) Geschäftlich:
LZ: 72 Monate
Summe: 20.000€
eff. JZ: max. 4,99%
2) für Möbelanschaffung/Küche (keine direkte Sicherheit außer Möbel, privat!)
LZ: 60 Monate
Summe: 15.000€
eff. JZ: max. 4,99%
Interessant ist doch, daß der Preis der Küche nahe an das Auto heranreicht, klar, ne Küche muss "repräsentativ" sein,- logisch. Sonst macht die Mutti aber mächtig Alarm .
Auto, na klar,- aber was bekommt man heute für EUR 20 tsd? Vielleicht soll der als Zweitwagen dienen… who knows..
Also, mal eben Schulden von 35.ooo Eur aufladen, und dafür bis zu 6 ( in worten SECHS) Jahre zahlen..
UNGLAUBLICH
Und der Kreditnachfrager ist GF einer Werbeagentur… ich kann nur noch den Kopf schütteln
Als Chef einer Werbeagentur muss er natürlich mit gutem Kredit-Konsum-Beispiel vorangehen.
Vermutlich kann er aus der Firma nichts mehr rauspressen oder bekommt von der Bank keinen Kredit mehr.
[20:30] Leserkommentar-DE - "begnadeter Werber":
um was für einen Amateur es sich handelt, sieht man doch schon alleine daran, dass er beim effektiven Jahreszins 4,99% statt 5% angeboten hat -
was für ein "begnadeter" Werber, der nicht mal elementar etwas vom Verkaufen versteht...
Der denkt in x.99 und Verkaufen.
[14:15] Je höher das Einkommen, desto höher der Ausgabenanteil für den Pkw: Österreicher stecken mehr Geld ins Auto als in Kids
Rund 17 Mrd. Euro geben die Österreicher jährlich für das Auto, Zubehör und Treibstoff aus, führte der Zukunftsforscher aus. "Inzwischen übertreffen die Pkw-Ausgaben die Ausgaben für Kinder deutlich." Verantwortlich dafür seien insbesondere die höheren Einkommensklassen.
Ist sicher nicht nur in Österreich so. Geprotzt muss unbedingt werden, meist auf Kredit.
[7:00] Leserkommentar-DE - "Human Resources":
PS: vielfach werden unbrauchbare Manager zum Personalchef gemacht - abgeschoben. Habe ich selbst erlebt.WE.
Das mag wohl vorkommen, ist nach meiner Erfahrung aber nicht die Regel. Die Regel ist, daß Personalchefs und vermehrt inzwischen -chefinnen Juristen sind, und damit beginnt das eigentliche Problem. Wenn das Personal das eigentliche Kapital darstellt, was grundsätzlich nicht verkehrt ist, dann braucht man auch Personalverwalter, die von den Eigenarten dieses Kapitals etwas verstehen. Bei Juristen ist das definitionsgemäß nicht der Fall. Paragrafen im Kopp lehren keine Menschenkenntnis. Auf den Punkt gebracht: "Oh, wenn HR doch wüßte, was Human Ressources sind!"
Diese Einsicht ist aber zu schlagend und zu einfach, um in die Köppe der Geschäftsführer zu gehen, zumal die sich am liebsten aus allen Personalfragen heraushalten. Das hat schlicht mit deren Bldungsmangel zu tun. Darum muß HR für diese Ahnungslosen immer der Erfüllungsgehilfe der Gf sein.
Und damit sind wir beim springenden Punkt: Der Fisch stinkt (wie in anderen Fällen auch) immer vom Kopf her! Und an den kommen Sie einfach nicht ran, egal, wie er stinkt. Deshalb wird es in Europa niemals möglich sein, ein Unternehmen zu einem hochleistenden Organismus zu machen, obwohl es genau das sein könnte und sein sollte.
Hier sieht man, um wieviel eine Firma mehr leisten könnte.
[7:00] Leserbeitrag-DE - Führungskräfte:
Kommentar eines alten, sehr berufserfahrenen Industriemeisters, der in seinem Arbeitsleben schon viele junge, studierte, unerfahrene Führungskräfte vorgesetzt bekommen hatte: „Mir ist egal, wer unter mir Chef ist“!
Ist allen klar, warum man solche "Meister" nicht möchte, egal wie gut sie sind? Sie stellen den "Chef" in Frage.
Neu 2010-08-15:
[20:00] Leserzuschrift-DE - neue Tageszeitung - Utopisch oder machbar?
was halten Sie denn grundsätzlich von der Idee eine unabhängige Tageszeitung zu drucken?
Das Ziel soll sein, der Bevölkerung eine alternative zur Bild-Zeitung zu geben und die Wahrheit endlich ans Licht zu bringen. Daher habe ich mich informiert wie die Bild-Zeitung begann (da die ja irgendetwas richtig gemacht haben). Die ersten Ausgaben hatten vier Seiten und wurden von weiß gekleideten Verkäufern auf der Straße verteilt. Es ist natürlich utopisch zu denken man könne von heute auf morgen mit der Bild-Zeitung konkurrieren, allerdings kann man ja klein anfangen. Zum Beispiel in vier Großstädten morgens am Bahnhof die erste Zeitung umsonst verteilen (analog zur ersten Ausgabe der Bildzeitung), am nächsten Tag kaufen bestimmt Leute die zweite Ausgabe.
Verstehen Sie mich nicht falsch es geht nicht nur um eine Alternative zur Bild-Zeitung, sondern um alle Zeitungen. Nur je einfacher die Zeitung und je bunter und schlagkräftiger die Schlagzeilen, desto höher das Interesse. Kein Fließbandarbeiter ließt die FAZ oder Financial Times (was es auch nicht besser machen würde).
Autoren findet man im Web genug. Bei der Finanzierung bin ich noch nicht sicher, vielleicht haben Sie ein paar Tipps. Was halten Sie von einer Stiftung oder doch bei einem Verlag wie Kopp anheuern?
Nach 1945 war die Sache
sehr einfach: der Markt war leergefegt, die vorherige Presselandschaft war untergegangen. Da war ein echter Bedarf da. Heute dagegen ist der Markt überfüllt. Trotzdem werden immer wieder neue Zeitungen gegründet. Viele verschwinden bald wieder. Journalisten zu finden ist kein Problem, aber in den übersättigten Markt hineinzukommen ist sehr schwierig. Erst wenn die heutige Presselandschaft in einem Crash stark dezimiert wird, hat man wieder eine Chance. Ausser dem wird die Spezies Papierzeitung vom Internet stark bedrängt - und ist teuer, sehr teuer.
Beispiel: vor einigen Jahren gründeten absolute Medienprofis in Wien die Zeitung Österreich als Konkurrenz zur Kronenzeitung. Bis jetzt hat sich Österreich nicht durchgesetzt. In Wien etwa wird diese Zeitung gratis bei U/S-Bahnstationen verteilt. Nichts als Verluste.
[15:00] Leserkommentar-DE - einst und jetzt: Weltkriegsende: Schmatz, Schatz
Die Szene von Bild 8 würde heute eine Festnahme und Verurteilung wegen sexueller Mißhandlung sowie eine mehrjährige bedingte Strafe auslösen. Außerdem müßte der Soldat einen Bluttest auf HIV und Hepatitis A-C durchführen und dürfte sich der Krankenschwester für den Rest seines Lebens nicht mehr als 600 Meter nähern. So haben sich die Zeiten geändert. Ein Fortschritt?
Ach ja, heute ist man "politisch korrekt" und dekadent. Damals ging das Bild um die Welt und wurde ausgezeichnet.
[15:00] Leserkommentar-DE - Akademiker als Handelsware:
Aus meinen Erfahrungen mit der Personalberatung kann ich sagen:
Man will in den Unternehmen keine Generalisten, “Quereinsteigertypen” oder Leute mit ungewöhnlichem (interessantem) Lebenslauf.
Gewünscht sind allgemein in der Tat Leute, die den exakt gleichen (meist dummen) Job bereits woanders in einer vergleichbaren Struktur gemacht haben.
Die Mitarbeiter in Konzernen sind strukturell quasi eine nach “Art und Güte standartisierte Handelsware”.
Deshalb ist Personalberatung auch keine “Beratung”, sondern Vertrieb.
Grund hierfür ist vor allem Verantwortungsscheue bzw. Bürokratie in den Unternehmen (ist ja eigentlich beides dasselbe):
Stellt man einen Mitarbeiter ein, mit dem es später Schwierigkeiten gleich welcher Art gibt, geht es um die “Aktenlage”, dh es werden Schuldige gesucht und die
Personalverantwortlichen gefragt, “ob man so einen denn überhaupt einstellen durfte”. Sollte es in dessen Lebenslauf dann auch nur irgendetwas
Atypisches geben heisst es sofort: “Aha. Wie konnten sie SO EINEN denn bitte einstellen??”
Entpuppt sich ein Musterschüler dagegen als totale Flasche (kommt nicht selten vor), kann der Personalverantwortliche leicht sagen: “Na bei DEN
Noten und bei DEM Lebenslauf...das konnte doch niemand ahnen!”. Es gibt dann auch keine Konsequenzen.
Ausser, dass der Headhunter wieder losgeschickt wird.
Das Spiel läuft genau so.
Es werden auch nur in den wenigsten Fällen Mitarbeiter akzeptiert, die nicht in die Alterstruktur passen. Das hat zum einen hierarchische Gründe, zum anderen
Ist es natürlich der Kündigungsschutz sowie die Tatsache, dass junge Leute meist ängstlicher und formbarer sind.
Außerdem sind Sie hungrig auf Konsum und absolut verschuldungsbereit.
Die Personalverantwortlichen, die ich kenne, wissen, dass das die Wahrheit ist, haben aber große Probleme es zuzugeben, weil sie selbst in der Falle sitzen.
An alle Freunde der Konzerne: Man braucht euch dort immer weniger, ihr werdet immer billiger und habt kaum eine Chance, euch unentbehrlich zu machen oder
Persönliche Loyalitäten aufzubauen.
Kapiert es und fangt an, euer Leben selbst in die Hand zu nehmen. Im schlimmsten Fall sterbt ihr als freie Männer/Frauen-oder man lebt als Sklave,
über den jederzeit der Daumen gesenkt werden kann.
Vielen Dank für die Super-Zusammenstellung. Man kann also sagen, die üblichen bürokratischen Mechanismen funktionieren auch hier: immer schon aufpassen, dass man nicht schuld ist. Und natürlich darf kein Neuer dem Chef gefährlich werden. Über "Humankapital" wird zwar geredet, es wird aber real nicht genutzt.
PS: vielfach werden unbrauchbare Manager zum Personalchef gemacht - abgeschoben. Habe ich selbst erlebt.WE.
[20:15] Leserkommentar-DE - Fachkräftemangel?
dem Schreiber ist voll und ganz zuzustimmen.
1. Die ganze Arbeitswelt ist durch und durch von dem ganzen Assessment-Schmarrn, Teamkrampf und der Coaching-Idotie durchtränkt. Viele Wichtigtuer, Absahner, Anbiederer die real nichts bringen, aber die Firma Geld kosten, haben es sich die
letzten Jahre dank der Personaler gemütlich gemacht. Und die Personaler wurden an den Hochschulen gründlich auf den Irrsinn vorbereitet und zielstrebig gehirngewaschen. Sie sind nur Büttel des Systems, viele verschuldet und vom Job genauso abhängig wie die Kloputzfrau,
Entschuldigung: ich meinte natürlich general cleaning manager. Entsprechendes gilt für alle wohlklingenden Positionsträger die zunehmend die wirklich schaffende Klientel in den Hintergrund drängen. Welche Fachkraft soll all diese überwiegend theoretischen Kriterien erfüllen?
Viele Kriterienkataloge sind zu Schmökern verkommen. Erinnert sich irgendein Personaler noch wie kurz und knapp früher einmal ein Stellenprofil war? Und damals gingen weniger Firmen bankrott als heute.
2. Real interessiert den Arbeitenden sein Einkommen und dafür wird er jeden noch so großen Blödsinn mitmachen, ja er wird solche Maßnahmen sogar öffentlich (mit)anpreisen und die Initiatoren loben, die Beurteilungsbögen werden bestens ausfallen und die Personaler können
sich alle vor lauter Glück auf die Schenkel schlagen. Ja, so läuft es. Doch hintenherum -abgesehen von ein paar Stiefelleckern die es überall gibt- wird der Frust über diesen Blödsinn richtig rausgelassen. Leider sind da die Personaler nicht anwesend.
Am besten hat es ein Busfahrer mit Verstand beschrieben: Keiner traut sich mehr aufrecht gegenüber dem Chef bzw. den Personalern zu stehen, zu wenig Hirn, zu wenig Rückgrat, keine Eier. Das ist die Realität.
3. Viele Positionsinhaber sind kaum in der Lage ihre eigenen Kriterien zu erfüllen, die aber andere erfüllen sollen/müssen. Nur ein Beispiel: Werden diese Herrschaften nicht auch älter? Also, raus mit 50, 40, 35???
4. In der kommenden Depression wird auch hier richtig ausgemistet werden und dann haben die Betriebe wieder Luft zum Atmen.
Der Autor ist früherer Unternehmer und jetzt Investor in Bayern. Alle die oben angeführten Funktionen wie Coach, Assessment-Center, etc. werden primär von Akademikern mit Psychologie- und ähnlichen Studien aufgefüllt. Fällt jemand etwas auf? Man sucht Arbeit für sich selbst.
[20:30] Leserkommentar-DE - Zusatz:
Gezieltes Coaching in Einzelfällen kann Sinn machen, die Massenveranstaltungen in den Firmen, die meinte ich vorwiegend, sind jedoch für die Galerie.
Besser ein Grillfest zur Motivation der Belegschaft organisieren, das ist billiger und bringt mehr.
Welche Fachkraft möchte nicht in einen Betrieb wo es Grillfeste gibt? Ich kenne keine.
Welche Fachkraft möchte in einen Betrieb mit vielen Motivationsveranstaltungen? Bitte selbst beantworten.
Ach ja, die "Seelenschlürfer-Seminare" der Psychologen. Dann die Pevers-Seminare, etwa bei Siemens: Obdachlose betreuen oder von Haus zu Haus betteln gehen. Das ganze Mittelmanagement (alles Akademiker) macht mit. Ein Handwerker würde den Vogel zeigen. Andere Firmen versuchen es mit "Urschrei" oder Combat Training.
[20:30] Leserkommentar-DE - Assessment-Center und Zuhälter:
Der Leser hat es mit Teamgesülze und Chakachaka auf den Punkt gebracht.
Die Trainee-Programme in den Konzernen verströmen in manchen Fällen schon eine
esoterisch-elitäre Athmosphäre.
Den Teilnehmern wird permanent “our policy” erklärt, in der dem akademischen Nachwuchs das
entsprechende Selbstverständnis und die Spielregeln eingeimpft werden.
Nach der Doktrin solcher Unternehmen und Großkanzleien soll man sich in seinem Sklavendasein
durchaus als etwas ganz “besonderes” verstehen..
Fällt daran jemandem was auf?-Richtig, genau das gleiche sagen auch Zuhälter zu ihren Opfern, wenn sie auf Akquise-Tour sind.
Gleichzeitig soll man gegenüber der company und ihrer “policy” alle
persönlichen Interessen unterordnen.
Übersetzt heisst das frei nach dem Galeerengeneral in “Ben Hur”: “...darum rudert gut - und lebt.”
Leute, überlebt euch, ob ihr sowas wirklich wollt.
Ich würde jedenfalls lieber erstmal für ein Jahr in einen indischen Ashram gehen, faul am Strand rumliegen
Und mit Esoterik-Tussis freie Liebe praktizieren, als mit so einem entwürdigenden Scheiss mein Leben zu verplempern.
Damals hatte man Sklaventreiber mit Peitsche, heute Psychologen.
[11:15] Leserzuschrift-NZ - Gruss aus Neuseeland/Akademikerdebatte:
in letzter Zeit werden auf hartgeld.com die Akademiker vielfach kritisiert.
Ich kann die Kritik sehr gut verstehen, aber ich muss mich auch Fragen, ob nicht die Arbeitgeber kräftig mitgeholfen haben, diese Akademikerschicht heranzuzüchten. In D werden doch schon seit vielen Jahren am liebsten nur Ja-Sager-Typen, die einen guten Abschluss haben, und sich ein paar Jahre mit Scheuklappen auf durch die gleichen Jobs in anderen Unternehmen gewurstelt haben. Kann mir jemand sagen, welcher Arbeitgeber denn bereit wäre, einen Mitarbeiter einzustellen, der
- vielleicht für 6-12 Monate „ausgestiegen“ ist, um z.B. eine Weltreise zu machen, und dabei mit einem erweiterten Horizont, neuen Ideen und viel besseren Englischkenntnissen etc. zurückgekommen ist
- ein paar Jahre in einem Entwicklungs Land vielleicht etwas Anderes gemacht hat, dabei aber viel Nützliches gelernt hat
- zwar „schon“ ende vierzig ist, aber dafür hocherfahren und topfit auf seinem Gebiet?
Man will nur brave, verschuldete, gehorsame Lohnsklaven.
[15:30] Leserzuschrift-DE - Akademikerbashing:
seit vielen Jahren verfolge ich nun Ihre Arbeit auf hartgeld.com und schon während meiner Studienzeit nahm ich Ihre Ratschläge zu Herzen und habe mit Ausrüstung und Maple Leaf vorgesorgt. Zu meinem Anliegen: Viele Ihrer Leser zeigen im Moment starke Abneigung gegenüber jungen Akademikern, was ich zum größten Teil auch nachvollziehen kann. Aber vielleicht gibt es auch jemanden, der Interesse daran hätte einem lernfähigen Absolventen eine Chance zu geben? Wären Sie bereit ein Stellengesuch zu veröffentlichen?
Wenn Sie mir diese Chance eröffnen möchten, wäre hier eine kleine Vorstellung meiner Person:
"Lernwilliger und flexibler Absolvent sucht nach erfolgreichem Abschluss in Judaistik, Islamwissenschaften und Theologie den Berufseinstieg in zukunftsträchtiger Branche. Gut geschult in interkultureller Kommunikation und analytischem Denken in sozialen und psychologischen Fragestellungen und mit grafischem Talent. Vertraut im Umgang mit PC/Mac. Sehr gute Englischkenntnisse, erweiterte Kenntnisse des Arabischen und Hebräischen.
Suche weltweit nach einer Einsatzmöglichkeit. Für mehr Informationen über mich senden Sie mir bitte eine kurze Anfrage an: marc-aurel.jost@gmx.de"
Viellecht braucht jemand unter den Leser jemanden mit diesen Qualifikationen.
[18:15] Leserkommentar zum "Stellengesuch":
Mit den Qualifikationen haben sich doch sicherlich die "Schlapphüte"gemeldet.
Meines Wissens werben die massiv bei den Islamwissenschaftlern.
Du bist wohl kein Junge-Union Mitglied oder siehst wenigstens so aus, oder ?
Lust auf Geheimdienst ?
Studenten dieses Studienganges mit amerikanischem Pass sind derzeit die gefragtesten überhaupt !
Neu 2010-08-14:
[18:00] Leserkommentar-DE - Doktoranten:
Promotion:
Ich kannte mal eine Doktorin, war wirklich eine Nette, die hatte aber überhaupt keine Kröten in der Tasche. Dieser überbordende Prestigewahnsinn ist aber nichts Neues, den gab es schon immer. Nur in schlechten Zeiten
nimmt man soetwas viel eher wahr.
Übrigens, eine Goldmünze habe ich schon mal vorsorglich für eine spätere Promotion zur Seite gelegt. Es ist nicht fürs Prestige, sondern für meinen damaligen Professor. Er klagte immer, dass sein Bruder, ein Unternehmer ohne Titel, mehr Einkommen
erzielt und auch mehr Besitz (größere Immobilie) als er sich leisten kann und das, obwohl er Professor ist. Das war eine offene Wunde in seinem Selbstverständnis und seinem Weltbild. Geändert hat er daran aber nichts. Dafür hat er seinen Frust an den Studentenüberkompensiert. Auch eine Art sein Ego zu erhöhen. Aber intuitiv hat er schon gewusst, dass Prestige und Geldbesitz nicht zwingend zusammengehören. Ich denke, dass er sich freuen wird, wenn ich Ihm bestätigte, dass er recht gehabt hat. Ein Professor irrt eben nie.
Das ist genau das, was Robert Kiyosaki immer schreibt: diese Akademiker mit ihren "Advanced Degrees" haben einen unheimlichen Neid auf Leute, die ohne diese "Advanced Degrees" mehr als sie selbst verdienen. Damit damit zu tun haben, dass es für solche Leute nur eine "akadamische Status-Hierarchie" gibt, sonst nichts. Alles was nicht da reinpasst, wird bekämpft - etwa mit Steuern.
[10:30] Leserzuschrift -AT - Umstandsmode für Soldatinnen:
Da fehlt nur noch der Kampfanzug für Homos (mit Reißverschluß hinten). Nobel geht die Welt zugrunde. Der Staatsbankrott wird grauslich für jene Politiker, die heute diesen Schwachsinn auf Kredit finanzieren.
Die Panzer verkauft der Zivildiener-Verteidigungsminister Darabos gerade, aber für jeden politisch korrekten Unsinn hat er immer genug Geld.
Neu 2010-08-13:
[10:45] UK: wo Ratten die Nahrung für Obdachlose sind: Homeless Poles living on barbecued rats and alcoholic handwash
Homeless migrants from eastern Europe in London who are unable to get benefits have become so impoverished that they are eating rats and drinking lethal cocktails of alcoholic handwash, a homeless charity has warned.
Kein Geld mehr zur Heimkehr nach Polen, aber für schlechten Alkohol schon noch.
[10:45] Weil es nicht mehr anders geht? Ständerat will weltweit Drogen legalisieren
Der Tessiner FDP-Ständerat und Schweizer Europaratsabgeordnete Dick Marty hat sich für eine weltweite Freigabe von Drogen ausgesprochen.
Das Drogenverbot habe «in eine totale Pleite geführt», sagte Marty in einem Interview mit dem österreichischen «Kurier» vom Freitag. Das Verbot von harten Drogen führe nur zu hohen Preisen und entsprechenden Gewinnen für die Drogenmafia, ohne den Zugang zu Rauschmitteln zu schmälern, sagte Marty der Zeitung. «Man muss der Kriminalität diese Gewinne wegnehmen.»
Vom Drogenverbot profitieren nur 2 Gruppen:
die Drogenmafia
und die riesigen Polizeiapparate, die die Mafia bekämpfen sollen. Die Mafia bekommt man nur weg mit der Legalisierung der Drogen. Es macht ohnehin keinen Unterschied, ob verboten oder nicht. Konsumiert wird trotzdem.
In Mexiko ist es inzwischen so, dass die Drogenmafia bald den Staat übernimmt. Aber der Hauptakteur, die USA werden die Drogen erst nach dem Staatsbankrott vielleicht freigeben. So gross ist der Einfluss des Polizeiapparates, der nicht verkleinert werden möchte.
[11:15] Akademische Ausbeutung in Deutschland: Doktoranden vor der Pleite
Dumpinglöhne, Selbstausbeutung und sehr viel Arbeit: Zehntausende deutsche Doktoranden leben in prekären Verhältnissen. Statt sich um den notleidenden Forschernachwuchs zu kümmern, setzen die Universitäten auf Prestigeprojekte. Jetzt regt sich Widerstand.
Viele hungern sogar - alles für den "Dr.". Aber ob ihnen der "Dr." wirklich etwas bringen wird, wird immer fraglicher. In dem gezeigten Beispiel - Theaterwissenschaft - sicher nicht. Damit kann man in Zukunft mit dem Dr. gleich am Feld oder bei McDonalds arbeiten.
PS: sobald sich der Hunger nach dem Staatsbankrott auch zu den Professoren durchfrisst, wird man sich auch bei "guten" Universitäten einen echten Dr. vermutlich für 1/2..1 oz Gold kaufen können. Schliesslich möchten auch Professoren satt werden und etwas anderes als ihre Wissenschaft können sie nicht.
[6:15] Lesermeinung-DE zum Artikel "Generation Ungewiss":
nachdem ich mir den Handelsblatt-Artikel zur "Generation Ungewiss" durchgelesen habe, habe ich den Eindruck gewonnen, daß junge Berufseinsteiger (und darunter insbesonders die im Artikel erwähnten Hochschulabsolventen) ein vollkommen falsches Bild vom Arbeitsmarkt, aber vor allem ein falsches Bild von sich selbst haben. Zu dem falschen Bild vom Arbeitsmarkt gehört die Illusion, man werde von ihm mit Kußhand empfangen, er biete Sicherheit und nach der Ausbildung fließt das Geld in rauen Mengen aufs Konto (letzterer Illusion erliegen Hochschulabsolventen ganz besonders, schließlich zählen sie sich selbst gerne zur Elite). Zum falschen Bild von sich selbst gehört die Selbstüberschätzung von sich und ihren Fähigkeiten, wohingegen die Berufserfahrung sehr gering ist. Zwischen der Wirklichkeit, so wie sie ist, und der Wirklichkeit, so wie junge Berufseinsteiger sich die Wirklichkeit vorstellen, klafft eine ganz große Lücke. Die fehlende Akzeptanz, am Anfang des Berufslebens erst einmal kleine Brötchen zu backen, gehört meiner Meinung nach zur Dekadenz bzw. Hybris dieser Gesellschaft.
Der "Elitegedanke" frisst sich während des Studiums wohl sehr fest - die Wirklichkeit ist anders.
[10:30] Leserzuschrift - was ein Arbeitgeber dazu sagt:
Einer meiner Geschäftspartner: „Ich stelle nur Leute ein, die ich persönlich kenne und von denen ich weis, dass sie einmal harte Zeiten erlebt haben und sich aus eigener Kraft wieder daraus befreit haben. Diese eingebildeten Karrieristen sponsored by Daddy, Elitestipendium oder Sozialstaat taugen überhaupt nichts. Im Gegenteil, die halten den Betrieb auf und verklagen dich am Ende noch vor dem Arbeitsgericht.“
[11:00] Leserzuschrift-DE - junge Akademiker:
Das Problem das insbesondere die jungen Hochschulabsolventen als Berufseinsteiger haben, ist doch, dass sie eine Volkassko-Versorgung (sicherer Job, hohes Einkommen, wenig Wochenstunden und viel Urlaub wünschen). Dies ist in der Realität nicht möglich. Ich sehe es bei mir in der Firma, wenn sich die Absolventen bei mir bewerben. Sie fordern 45.000 EUR Jahresgehalt brutto, 30 Tage Urlaub, geregelte Wochenarbeitszeit mit 37,5 Stunden. Das geht nicht. Sie bieten dafür nur noch verschultes Hochschulwissen (Bachelor) im Gegensatz zum fürheren DI, der in der Regel während des Studiums noch über den Tellerrand schauen konnte da umfassender.
Solch ein Berufseinstig hat zwar bei der heutigen Generation 60+ einige Jahre funktioniert, die Zeche muß man jedoch heute dafür Zahlen in Form von hohen Renten und Pensionen und damit verbundenen hohen Abgaben auf den Faktor Arbeit.
Für die jungen Akademiker gibt es dennoch eine Möglichkeit ihren Lebensunterhalt zu sichern. Die Selbstständigkeit. Wenn man es geschickt anstellt, kann man als Unternehmer ein sehr gutes Einkommen generieren, dann heißt es aber auch hohe Wochenstundenzahl, wenig bis kein Urlaub, hohes Risiko (kein Vollkassko) dafür ein gutes Einkommen und im Vergleich zum Lohnsklaven deutlich niedrigere Steuern durch Gestalltungsmöglichkeiten bei der Steuer. Man muß sich davor aber mental gänzlich vom Vollkasskogedanken lossagen. Sonst wird es nicht gehen. Der erste Schritt erfolgt im Kopf.
In die Selbstständigkeit werden sie nicht gehen wollen, denn dafür haben sie überhaupt keine Voraussetzungen. Ausserdem wollen sie einen "sicheren" Job, möglichst bei einem Prestigekonzern.
[12:00] Leserzuschrift-DE - junge Akademiker:
Meine persönliche Beobachtung:
Die tragen alle die gleiche Kleidung und den gleichen Haarschnitt, die bewegen sich alle gleich, die gucken alle gleich hochnäsig, die schauen und benehmen sich einfach alle gleich - sie passen eben perfekt zu ihrem zukünftigen Arbeitsgebiet; den gleichen Salatköpfen auf dem Acker.
Neu 2010-08-12:
[18:45] Warum nicht gleich abschiessen? Kranke Streuner
Seit Jahren steigt die Zahl verwilderter Straßenkatzen in deutschen Städten.
Die Katzenschützer locken die Tiere in spezielle Drahtkäfige, die mit einem Futterköder präpariert sind; anfassen lassen sich die Wildlinge nicht. Meist geht es dann direkt zum Veterinär, die Katzen werden untersucht und kastriert. Danach entlassen die Helfer sie wieder in die Freiheit.
Aber das darf man ja mit "heiligen Tieren" nicht machen, auch wenn sie die ganze Tierwelt auffressen und Krankheiten verbreiten.
Aber möglicherweise sind diese Katzen eine willkommende Nahrungsquelle für Menschen, wenn die grosse Not kommt.
[13:00] SCHNITZEL BEREITS SEIT 3,4 Millionen Jahren - VEGANER ERST SEIT DER DEMOKRATTENDEKADENZ: 3,4 Millionen Jahre alte Spuren von Werkzeugen
[17:45] Er hält sein Versprechen: Sarkozy macht Ernst mit Roma-Rauswurf
Ist auch ganz einfach, man muss sich nur trauen: niemand in FR oder sonstwo mag die Zigeuner. Ausser einige Grüne, die bereits giften.
[18:30] Leserkommentar-DE: So langsam wird mir Napoleonchen sympathisch. Hätte ich vor ein paar Wochen auch noch nicht gedacht. - Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
[9:45] Leserzuschrift-DE - "Zigeuner-Sprache":
Interessant, wie sich die Sprache ändert. Erst "Zigeuner" - dann "Rotationseuropäer" - und nun wieder "Zigeuner". Die Frankfurter Beamten, welche der Autor dieses Berichtes zitiert, hatten Recht. Die Bezeichnung "Rotationseuropäer" hat sich nicht gehalten, aber nicht weil die Gutmenschen es nicht mehr duldeten, sondern weil die Political Correctness zusammenbricht, und Normalität Einzug hält.
Mir persönlich schmeckt ein "Zigeunerschnitzel" ohnehin besser als ein "Rotationseuropäerschnitzel". Es wird Zeit, das diese kleingeistige Wortverdreherei aufhört.
http://www.pi-news.net/2009/11/amtsdeutsch-zigeuner-jetzt-rotationseuropaeer/
Man sieht hier die nachlassenden Politcial Correctness. Die "Roma" sind wieder das, was sie immer waren: Zigeuner, die wegen ihres Verhaltens niemand mag.
Ausser natürlich solche Expemplare von Gutmenschen: Roma-Diskriminierung: "Wir reden hier von EU-Bürgern"
"Man verweigert Roma in der EU Bildung und kritisiert sie dann, dass sie nicht lesen können", kritisiert Amnesty Österreich-Chef Patzelt.
Der gute Herr Patzelt sollte sich eigentlich um politische Gefangene überall in der Welt kümmern, nicht um die Zigeuner. Vermutlich hat er noch nie einen echten Zigeuner (ausser deren politische Vertreter) gesehen, da er wahrscheinlich in einer exklusiven Gated Community lebt und in der Dienstlimousine mit verdunkelten Fenstern herumgefahren wird.
PS: niemand verweigert den "Roma" Bildung: sie wollen diese einfach nicht.
[12:30] Leserzuschrift-DE - Zigeuner:
ich hatte in Freiburg einen Bekannten, der bis vor ca. 10 Jahren als Lehrer gearbeitet und weitestgehend Sinti und Roma unterrichtet hat. Der konnte Geschichten über diese Bevölkerung erzählen. Ich meinte dann, na ja, in jedem Land, in jeder Bevölkerungsschicht gibt es doch intelligente Menschen. Also demzufolge auch bei „Zigeunern“?! Er sagte nur kurz: nein. Das ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Sie haben Recht, Herr Eichelburg, Sinti und Roma wollen nichts lernen. Da kann man sich anscheinend noch so sehr Mühe geben. Betteln, Stehlen, Betrügen und Gewalt, das gefällt ihnen einfach besser.
Intelligenz haben sie schon: wie man zu Luxusautos kommt, etc. Aber von unserer Welt, besonders unserer Bildung wollen sie nichts wissen.
[13.15] Leserkommentar zur Bildung der Roma:
Warum sollten die Roma auch Bildung wünschen?! Voraussetzung für diesen Wunsch ist doch wohl, dass man aus dieser Bildung auch etwas machen (= Arbeiten) möchte.
So wird es wohl sein.
[17:30] Leserkommentar - Definition Rotations-Europäer:
immer wenn diese Rotations-Europäer bei uns im Ort ihr Lager aufschlagen,
steigen auch die Ladendiebstähle...
Ist das Politisch Korrekt wiedergegeben?
Politisch Korrekt ist es nicht wiedergegeben (man darf nichts Negatives über eine geschützte Gruppe sagen), aber wahr.
[17:30] Leserzuschrift - Zigeuner in Spanien:
Geschehen heute in einer kleinen Provinzstadt nahe Valencia/Spanien. Supermarkt MERCADONA. Es betreten 2 Zigeunerinnen den Supermarkt. Sofort schrillen die Alarmglocken und drei Bedienstete des MERCADONA eilen so schnell sie koennen zum Eingang. Der Metzger aus der Fleischabteilung eilt mit dem Hackbeil hinterher. Die beiden "Einkaeuferinnen werden von 2 Verkaeufern beim Einkauf begleitet und der Dritte ueberwacht die Szenerie. Der Metzger wartet bei der Kasse mit dem Hackbeil. So durch "Einkaufsberater" begleitet duerfen die beiden Zigeunerinnen ihre Einkaeufe taetigen. Danach werden sie nach draussen gefuehrt.
Die Spanier sind zum Glück nicht so "politisch korrekt", aber haben dafür mehr Erfahrung im Umgang mit Zigeunern.
[18:15] Leserkommentar: die Rotationseuropäer begehen natürlich keine Ladendiebstähle, sie erhöhen die non-profit Umsätze der Einzelhändler. So müsste das politisch korrekt lauten.
[19:15] Leserzusendung-DE - Sarkozy macht Ernst mit Roma-Rauswurf:
Gratulation an das Napoleonchen! Der erste Befreiungsschlag gegen die ungeliebten "Besatzer". Ein gutes Vorbild auch für Deutschland.
Vielen Dank. Kommt gut an, nicht nur in FR.
Neu 2010-08-11:
[10:45] Anbiederung oder Werbegag? RTL II sendet Ramadan-Hinweise für Muslime
Zum ersten Mal im deutschen Fernsehen: RTL II strahlt täglich Fastenhinweise aus. Der Zentralrat der Muslime ist begeistert und fordert mehr.
Es könnte auch Gutmenschentum sein. Aber wahrscheinlich ist es nutzlos, da die gläubigen Moslems ohnehin ihre religiösen Sender aus der Türkei oder arabischen Staaten sehen.
Wird vermutlich nach hinten losgehen, da man andere Seher vertreibt.
[10:15] In der Mitleidsindustrie ist ebenfalls dringend ein Haircut nötig: Hilfe als Business
Rund um humanitäre Hilfe ist eine wahre Industrie entstanden, Karawanen von Organisationen, die mit den Geldströmen reisen und in immer wieder neuen humanitären Räumen um einen möglichst großen Teil der Milliarden konkurrieren. Für die kämpfenden Parteien sind das Geld und die Hilfsgüter der humanitären Hilfsorganisationen ebenfalls Business. Hilfe ist fester Bestandteil der Kriegsstrategie geworden.
Diese Charity-Industrie gibt es in dieser Form nur im Westen:
a) Sie ist ein Relikt des westlichen Kolonialismus - wir wissen alles besser und müssen helfen, egal wo auf der Welt. Daher kauft man sich auch bei brutalen Diktaoren ein, um für die westlichen Kameras "helfen zu dürfen".
b) Sie schafft Jobs. Besonders schöne mit teuren Dienstwagen für die Bosse. Daher muss auch immer Propaganda über die Medien gemacht werden - "Erfolge" müssen den potentiellen Spendern gezeigt werden. In Wirklichkeit frisst die eigene Bürokratie das meiste Spendengeld, denn sie will wie jede Bürokratie weiterleben und expandieren. Ja, der noch bessere Dienstwagen und das noch teurere Büro für den Boss muss auch drinnen sein.
Neu 2010-08-10:
[13:30] DEKADENZ: Vegetarier auf dem Vormarsch
Jahrzehntelang galt die Gier aufs Tier als Ausdruck guten Lebens. Lebenskraft durch Leberwurst, mit Wirtschaftswunder und neuem Wohlstand kam immer mehr Tier auf den Tisch. Sich große Mengen Wurst, Hack und Schnitzel reinzuschaufeln, ist längst nicht mehr sexy. Der Verzicht auf Fleisch hingegen wird nicht länger nur akzeptiert - er gilt sogar als chic und vorbildlich.
Wer wissen will, warum sich der Vegetarismus breit macht, vor allem in Großstädten und bei auf Distinktion bedachten Bildungsbürgern, findet Antworten in dem Buch "Tiere essen"
Foers "Tiere essen" erscheint genau zum richtigen Zeitpunkt: Die Botschaft vom drohenden Klimakollaps ist bei vielen Menschen angekommen, die Kunde vom gesunden Essen ohnehin. Nun also lässt sich trefflich über die Fleischeslust streiten, und zwar mit den allerbesten Argumenten.
In ein paar Jahren werden diese heutigen "In-People", primär aus der politisch korrekten Akademikerschicht über jedde Kalorie froh sein, die sie bekommen können. Genau diese total dekadente Schicht.
Heute schon ein Steak, einen Burger oder ein Schnitzel genossen?
Wohl weil sie mehr Fleisch essen: Ex-Hauptschüler leben gesünder als Akademiker
[15:30] Für alle Vegetarier: Steven Raichlen's Great American Hamburger Recipe - Preparation
[15:30] was für alle Vegetarier und Gutmenschen...Ahh, tut verdammt gut: Fatburger Hamburger Eating Contest " Food Warriors"
[14:00] Leserkommentar-DE:
Ich mag Salat, vorallem dann wenn ihn die Kuh zuvor gefressen hat, in Form eines saftigen Rostbratens mit Zwiebeln. Der Rostbraten heute Mittag war jedenfalls vorzüglich.
[15:15] Leserkommentar-DE:
Zitat von Martina Schwarzmann, bayer. Kabarettistin:
angesichts der Anzahl von Schneckenseelen, die für einen einzigen Salatkopf ihr Leben lassen müssen, ist ein Schnitzel eine faire Alternative!!!
[15:15] Leserkommentar-DE:
Hat mich direkt dazu veranlasst, zum Metzger zu gehen, eine Leberkässemmel kaufen.
Und für heut abend eine schöne Portion Tartar...Rohkost, gewissermaßen!
Nur Zigaretten hab ich leider vergessen, da muss ich heute abend dann wohl noch mal extra
an die Tanke fahren..
[15:30] Leserzuschrift - Veganer:
Meiner Meinung nach ist es nicht verkehrt sich jetzt schon mit veget.Essen zu beschäftigen.
Denn in einer Krise wirds wohl kaum Schnitzel oder Steak geben.
Durchaus möglich, dass bei der Feldarbeit mit Rüben entlohnt wird. EM-Besitzer bekommen trotzdem Fleisch - mit EM. Wir "bereiten uns auch vor", aber anders.
[21:00] Leserkommentar-DE - Essende Salatköpfe:
ich sage hier auf der einen Seiten "jedem das seine". Was mir jedoch nicht im positiven auffiel ist das.
Ich war vor kurzem mal wieder in einem Biergarten. Schon alleine wg. Rauchen, ansonsten kann man ja in keine Wirtschaft mehr gehen in Bayern, naja ist nicht mein Umsatz.
Dort im Biergarten kann man sehr gut beoachten und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Dort fiel mir auf, daß mind. 20 % der weiblichen Kundschaft unterernährt aussieht. Somit Landläufig auch genannt "Hungerhaken". Dass Vegi-Ernährung keine Fett auf die Knochen bringt sollte ebenfalls diesen Leuten bekannt sein.
Diese sogenannten Hungerhaken, werden es bei Mangel sehr schwer haben. Ich gebe diesen, weil selber schon mal 14 Tage gefastet habe, also nur Wasser, nix anderes deshalb kann ich das einschätzen eine recht kurze Lebenerwartung.
Wenn der Mensch keine Fettreserven hat, geht bei Mangel der Körper sofort! an die Muskelmasse und die Organe um sich zu erhalten.
Diesen Damen gebe ich dann, ca. 14 Tage, dann sind sie tot, weil nix da ist worauf man zugreifen könnte.
Auch nicht schade darum.
[21:15] Leserkommentar-DE - "Steaks":
Ich hatte ein wenig Übergewicht... aus Gründen des Wohlbefindens hatte ich mich vor 6 Monaten entschieden, eine sogenannte "Atkins"-Diät zu machen.
Grundprinzip: Verzicht auf Kohlehydrate.
Ich futterte also Eier, Steaks tonnenweise, Fisch, Geflügel, Gemüse und Obst.
Resultat: 16 Kg Gewichtsabnahme in 10 Wochen. Dabei satt gefressen bis zum Platzen.
Seit der Zeit gönne ich mir Bier oder Wein im Genußbereich und nehme nicht wieder zu.
Fleisch? Ja bitte!!!
Das Gegenszenario: Vegetarier, Veganer und "anti-Fleisch"-Menschen. Viele meiner weiblichen Kollegen kämpfen um jedes Kilo.
Umsonst. Die einseitige Kohlehydrataufnahme führt immer wieder zu unerwünschten "Pölsterchen".
Meine erkennbare "Verschlankung" hat viele zum Nachdenken angeregt - aber die "Programmierung" ist so extrem stark, daß man trotz Beweis einfach nicht die Realitäten wahrnehmen will und an seinen Vorurteilen festhält.
Für mich ist es fast atemberaubend, wie stark die Gehirnwäsche auf die Masse der Bevölkerung gewirkt hat.
Mein Freund ist Jäger - köstlich, wie gut zubereitet Hase,Wildschwein,Rot/Dammwild & Kaninchen schmecken! Dazu noch saftige argentinische Steaks, Hirschmedallions und Seefisch... wir leben gut. Dazu Gemüse und Obst aus eigenem Garten - köstlich! Gerade habe ich frisch gepflückte Brombeeren als Nachtisch gehabt .. davor 300g Steak und einen guten Rotwein...
.. na dann laß mal die Idioten den Ruccola fressen.
Gruß & einen schönen nächten Burger..
[21:15] Leserkommentar-DE - Vegetarier auf dem Vormarsch?
ich weiß gar nicht was Sie haben? Ich genieße vegetarisches Essen ... so als Beilage zum Steak.
Weiter so mit Ihrer Berichterstattung
Mahlzeit!
[20:30] Leserzusendung-DE - VEGETARIER SIND NUR ZU BLÖDE ZUM JAGEN!

Vielen Dank. Wie man sieht, schmeckt dem Cartoonisten das Steak. Guten Appetit!
Neu 2010-08-09:
[19:00] Leserzusendung-DE - GUTMENSCHEN SIND DUMMMENSCHEN:

Vielen Dank. Bald wird das allgemein erkannt.
Neu 2010-08-06:
[17:15] Wie man eine Airline möglichst gründlich ruiniert: Easyjet ist unpünktlicher als Air Zimbabwe
Den guten Ruf der Marke habe das Easyjet-Management in den vergangenen Monaten ruiniert. Schuld sei vor allem der Ende Juni zurückgetretene Easyjet-Chef Andy Harrison. Dieser habe sich „nur darauf konzentriert, seine letzten Geschäfteergebnisse der vergangenen sechs Monate kosmetisch zu verbessern, ohne Rücksicht darauf, was das für die langfristige Profitabilität und den Ruf der Firma bedeutet.“
Garantiert ging es dabei nur um den Bonus des CEO - bis er rausflog.
[20:30] Auf dem Weg in die akademische Arbeitslosigkeit: Ansturm auf Berlin
So gingen an den drei großen Berliner Universitäten zum Wintersemester insgesamt mehr als 80.000 Bewerbungen ein. Das ist ein Vielfaches der 10.400 Plätze, die die Unis zusammen für Studienanfänger anbieten.
Die meisten Bewerbungen…..erhielt mit 39 000 die HU. Psychologie und Kulturwissenschaften waren am nachgefragtesten.
An der Freien Universität gingen für 4079 Erstsemesterplätze in den grundständigen Studiengängen 30 500 Bewerbungen ein.
Die beliebtesten Fächer waren Betriebswirtschaftslehre (3657 Bewerbungen auf 195 Plätze), Psychologie (3525 Bewerbungen auf 100 Plätze) und Publizistik (2450 Bewerbungen auf 91 Plätze).
Wenn die eigenen Beispiele akademischer Arbeitslosigkeit nicht reichen, vielleicht hilft ein Blick in die USA:
[6:30] Warum College Education (Studium) der totale Unfug ist (vor allem in den USA): Seven Reasons Not to Send Your Kids to College
Imagine a retirement where you could have an extra $1million to $3 million in the bank with basically no effort. Now imagine telling your kids that you aren't going to send them to college. And, you go on, you want them to immediately start a business or get to work as soon as they finish high school.
These are difficult things to imagine because we've been so scammed by the "career industry" that tells us we need college degrees in order to succeed in life, regardless of how much money we spend for those degrees or what we actually do with our lives during the four to eight years it takes us to get those degrees.
But in my view, the entire college degree industry is a scam, a self-perpetuating Ponzi scheme that needs to stop right now.
Es gibt eine Karriere-Industrie = Bildungsindustrie. Ein Ponzi-Schema wie das Geldsystem. Beide werden kollabieren. Denn es gibt kaum mehr bessere Jobs mit Studium als ohne. Die Leute werden gehirngewaschen, einen Abschluss haben zu müssen.
[8:45] Leserkommentar-DE dazu:
Nun muß ich beim Thema Studium mal was klarstellen. Ein Studium halte ich nicht grundsätzlich für den falschen Weg, es kommt auf das Fach an und was man daraus macht. Ich habe z.B. Informatik und Mathematik studiert und bin heute als Freiberufler im Bereich Unternehmens-IT tätig. Ich entwickle z.B. Programme für die Abwicklung von Zahlungsvorgängen, effizientes Lagermanagement, Logistik etc. Ohne mein Studium könnte ich dies definitiv nicht machen und glauben Sie mir, ich verdiene sehr gutes Geld in meinem Job, da es keine einfache Materie ist. Die Nachfrage nach meinen Leistungen ist Groß und die Problemgröße für Dünnbrettbohrer drei Hausnummern zu hoch. Neben einem guten Einkommen garantiert mir diese Tätigkeit eine absolut flexible Zeiteinteilung, was ich als abhängiger Angestellter mit dualer Berufsausbildung so sicher nicht erreicht hätte. Von Krise gab es bei mir in den letzten Jahren übrigens auch keine Spur. Im Gegenteil, ich konnte meinen Umsatz und somit auch meinen Gewinn sogar deutlich steigern. Verändert haben sich nur die Problemstellungen für die Lösungen gebraucht wurden.
Leider studiert ein grosser Teil nicht solche anwendungsbezogenen Fächer, sondern irgendwelches politisch korrektes und/oder modisches Zeug. Siehe den gestrigen Eintrag über die "Publizisten". Einen Kommentar vom SUV-Fahrer bitte.
PS: ich selbst konnte vom Informatik-Studium praktisch nichts gebrauchen (ausser den Dipl.Ing. Titel), denn es war abstrakteste Mathematik.WE.
Neu 2010-08-04:
[16:45] Wollt ihr die Ware billig oder "politisch korrekt": Das schäbige Geschäft der Preisdrücker
Billig, billig, billig: Das ist die Devise des Textilhändlers Kik. Möglich werden die Dumpingpreise durch die miese Bezahlung von Mitarbeitern und Nähern, wie jetzt ein sehenswerter ARD-Film zeigt. Das Unternehmen räumt Fehler ein - doch ist das glaubwürdig?
Die Gutmenschen aus den Medien wollen die Ware natürlich politisch korrekt. Daher können sie sich auch nichts ersparen und ertrinken in Schulden.
PS: bei einem eher unbekannten Magazin in Wien haben sich laut eigener Aussage in einem Quartal über 300 "Praktikanten" für eine unbezahlte Stelle gemeldet - alles Akademiker mit "Publizistik-Ausbildung". Vermutlich schleichen sie heimlich doch zu Kik, da sie sich nichts teureres leisten können.
Neu 2010-08-03:
[18:15] Leserzusendung-DE - Das iPhone-Schaf:
Ist die eigene Lebenssituation noch so prekär, so kann einem ein iPhone ein guter Freund sein.
Vielen Dank. Kommentar unnötig.
Neu 2010-08-02:
[21:00] Wie viel die wirklich Reichen in Sicherheit investieren: Auto von Aldi-Gründer Albrecht steht zum Verkauf
Neu 2010-08-01:
[17:00] Weg mit dem Bachelor auf deutschen Universtitäten: Technische Hochschulen kehren zurück zum Diplom
"Zurück zum Stamm" und seinen Traditionen gilt auch hier.
[12:15] Es geht los - raus mit fremden Stämmen: Europa: Die Vorboten der kommenden ethnischen Säuberungen read!
Während die meisten Europäer noch mit den Folgen der anhaltenden Wirtschaftskrise beschäftigt sind, verändert sich rasend schnell die uns umgebende politische Bühne, ein Beispiel: Überall in Europa gedeiht auf einmal wieder Nationalismus. Auch ethnische Rivalitäten brechen wieder offen aus. Und auf einmal sprechen europäische Politiker ganz offen darüber, bestimmte Menschengruppen wieder mit Gewalt aus Europa zu entfernen. Man will ihnen sogar die Staatsbürgerschaft aberkennen. Was vor wenigen Jahren noch zu einem Aufschrei und zu Großdemonstrationen der Bevölkerung geführt hätte, scheint heute von vielen toleriert – ja gutgeheißen – zu werden.
Derweilen passiert etwas in Europa, Beispiel Frankreich: Da hat Staatspräsident Nicolas Sarkozy nun harte Maßnahmen gegen kriminelle Migranten angekündigt: Zuwanderer, die vorsätzlich Polizisten oder eine andere Staatsautorität angreifen, sollen künftig die französische Staatsangehörigkeit verlieren.
Im Endeffekt muss ein Politiker, wenn er im Amt bleiben möchte, das tun, was die Mehrheit wünscht.
Dass besonders Sarkozy hier hart durchgreift, hat mit seiner Unbeliebtheit
bei den Wählern und deren Sehnsucht nach nationaler Souveränität zu tun - wir sind Herr im Haus und bestimmen darüber. Interessant ist ja auch, wie der Autor schreibt, dass sich in Frankreich niemand mehr über diese Massnahmen aufregt. Die Gutmenschen scheinen sich schon vor Angst in den Boden gebohrt
zu haben. In Deutschland
mucken sie noch etwas auf, aber auch schon viel weniger.
Nachdem die Multikulti-Gutmenschen in den letzten Jahren die Migranten so extrem zu "unantastbaren Heilsbringern" hochstilisiert haben, wird es jetzt auch extrem in die andere Richtung gehen. Die EU, von der das primär kommt, wird auch bald ins Visier kommen - auch in Frankreich zuerst? Wie man sieht, der Fokus geht zurück zum eigenen Stamm - ist in jeder Depression so.
[9:00] Hahaha: Jetzt kommen die Jahre mit dem fetten Gehalt
Deutschlands Arbeitnehmer haben lange verzichtet. Doch nun wirkt die Demografie – Firmen werden ihre Leute besser bezahlen müssen.
Aber der Trend und die damit einhergehende historische Umwälzung des deutschen Arbeitsmarktes sind kristallklar. „Die Verhandlungsmacht des ganz normalen Arbeitnehmers wird sich erheblich verbessern“, sagt Hilmar Schneider, Direktor des IZA. „Der Arbeitskräftemangel wird sehr wehtun, das kann sich heute noch niemand vorstellen.“
Diese Schreiber haben keine Ahnung. Sie wissen nicht, dass der grosse Schuldenabbau kommt und damit ein drastisches Schrumpfen aller Branchen, die heute vom eigenen Kredit
und dem Kredit der Kunden leben.
Fette Jahre kommen vielleicht doch wieder - im nächsten Kondratieff-Sommer, also in etwa 30 Jahren.
[13.15] Leserkommentar-DE - bitte schreiben Sie dies hier noch drunter:
...und dann kommen Sie als junge und gesunde Menschen an und fragen um Arbeit nach und dann werden sie euch sagen, dass ihr, wenn ihr älter als sechzehn Jahre alt seid, leider schon zu alt seid ....
So jedenfalls weiß ich es aus den Erzählungen meines Großvaters, der diese Zeit miterlebt hat.
Fette Gehälter sehe ich leider nicht, ich glaube eher, dass man sich um jeden gefundenen Cent (oder Pfennig2) den man auf der Straße findet, schlägt und wieder von Herzen freut (wie damals).
[13:15] Leserkommentar-DE - ...fettes Gehalt glaube ich sofort:
Allerdings ist die Frage, was kostet dann ein Hühnerei und der andere Kram? Etwas mehr oder weniger als 1 Million einer Währung?......
Die reale Kaufkraft wird massiv sinken, egal wie das Geld dann aussieht.
[11:15] Leserzusendung-DE - Jetzt kommen die Jahre mit dem "fetten" Gehalt:
Die Wirkungen ungehemter Marktgesetze bestimmen den Preis für die Arbeit. Schon heute fühlen sich viele Menschen wie Arbeitssklaven, die Existenznot zwingt sie, sich mit allen Mitteln zu verkaufen, wie zu Zeiten der Massenarbeitslosigkeit, der Weltwirtschaftskrise der Dreißiger Jahre.
Nach einem Systemcrash regieren die Marktgesetze, die Politik steht im Abseits.

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