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Diese Seite enthält Informationen über die (westliche) Gesellschaft und ihre Dekadenz. |
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Neu 2010-09-30:
[14:15] Diese Leute können wirklich nicht mit Geld umgehen: Verliebt, verlobt, verheiratet - teuer geschieden
US-Multimillionär Peter Brant und seine Ehefrau, Model Stephanie Seymour, sagten neulich ihre Scheidung ab - das Verfahren wäre schlicht zu teuer gewesen. Andere Prominente schreckte das nicht. Die Summen, die bei Abfindungen ausgehandelt werden, sind oft schwindelerregend.
Diese Promi-Künstler und Sportler sind die schlimmsten "Vorbilder". Sie verdienen Unsummen, werfen aber alles wieder raus. Oft bleiben dann noch gigantische Schulden wie bei Michael Jackson. Warum tritt etwa Mick Jagger mit seinen Rolling Stones immer noch auf? vermutlich weil er das Geld braucht. Diese dauernden Heiraten und Scheidungen solcher Leute dienen offenbar dazu, immer wieder in die Medien zu kommen, dabei fliesst das Geld richtig ab.
Neu 2010-09-29:
[16:00] "Soziale Schliessung": Die Angst der Mitte vor Hartz 5
"Den Leuten gehen die Messer in den Taschen auf"
Bis in die siebziger Jahre funktionierte die Industriegesellschaft so, dass auch Solidarität gelingen konnte. Seither aber hat sich in den Brachen der überkommenen industriellen Räume eine Schicht von "Überflüssigen", "Entbehrlichen" und "Verlorenen" entwickelt und sodann verfestigt, die nicht zurückgeben können, was ihnen über den Sozialstaat, also über die Abgaben und Steuerzahlungen insbesondere der Mittelklassen, zugeleitet wird. Das aber stellt das Grundgesetz der Solidarität in Frage. "Den Leuten gehen die Messer in den Taschen auf", so Soziologe Heinz Bude, "wenn jemand Geld oder Ehre einsteckt, ohne etwas dafür getan zu haben."
Kein Wunder, dass die Zahlsklaven genug haben, ausgebeutet zu werden. Wird sich noch massiv verstärken.
Neu 2010-09-28:
[16:30] Wie man eine Firma ruiniert: Vernichtendes Urteil über Nokia-Führung
Insider sprechen von «bürokratischem Monster» und «Sowjet-Regierung» und beschuldigen die Manager des finnischen Handy-Giganten, im Kampf gegen das iPhone konkrete Vorteile verspielt zu haben.
Mangelnde Risikofreude ist jedoch offenbar nicht der einzige Grund dafür, dass Nokia auf dem Smartphone-Markt den Anschluss verloren hat. Juhani Risku, der acht Jahre bei Nokia gearbeitet hat, vergleicht im Artikel der «New York Times» die interne Entscheidungsfindung mit der Sowjet-Bürokratie. Wichtiger als Inhalte seien Machtkämpfe gewesen.
So ist das, wenn die Ingenieure durch "Manager" abgelöst werden. Erfolgreiche Firmen ziehen immer diese Macht- und Karrieretypen an, bis sie die Firma ruinieren.
[10:15] Leserzuschrift-DE - Vom Bankvorstand zum Autoaufbereiter, Immobilien und Gold:
Beobachte schon seit Jahren den Immobilienmarkt, speziell im Österreich. Zur Zeit sind einige Objekt im Angebot mit rund 20 % Nachlass gegenüber dem Erstangebot. Trotzdem viel zu teuer. Bei der Ermittlung des Verkehrswertes von Versteigerungsobjekten ist sowieso ein Abschlag includiert, da die Objekte nicht mehr wie die warmen Semmeln weggehen. Das Mindestgebot ist schon bei 50 % möglich, früher 70 %.
Da komme ich schon mal ins Grübeln. Ist schon günstig gegenüber den ursprünglichen Preisen. Aber als Bieter wird man gezwungen ein Vadium mittels einer Sparurkunde zu hinterlegen.
Ich hab heute mal einen meiner Banker (ausschließlich interessehalber) gefragt, ob Sie Gold in kurzfristigen Austausch als Sicherheit für eine Sparurkunde akzeptieren würden, da ich internationale Überweisungen nicht besonders schätze (Betrag > 10.000 Euro). Und Gold ist doch Geld.
Antwort meines goldmünzenbesitzenden Bankers: (der hat sicher nicht mehr wie 10 Stück, denn der macht viele Übersee-Auslandsurlaube)
Machen wir nicht, da Gold eine spekulative Anlage ist, keine Zinsen bringt, verboten werden könnte (was machen wir dann damit?), kurz, nur Anleihen und Aktien gelten als Sicherheit. Das sind Sachwerte, Gold zwar auch, aber eigentlich nicht wirklich, da zu volatil.
Außerdem müsste Gold bei 2300 $ stehen und steht defacto nur bei 1300 $, ergo bringt Gold keinen Inflationsausgleich und ist eine miese Anlage. Rechnet man die fehlenden Zinsen noch dazu, was soll man da noch sagen.
Zudem stehen wir schon bei Höchstkurzen, das impliziert fallende Kurse.
Spätestens bei dieser Argumentation dachte ich mir so ein Volltrottel.
Natürlich erwiderte ich die üblichen Gegenargumente (ich kenne alle), bekam aber immer nur noch schwachsinnigere Ausflüchte zu hören.
Es war einfach nicht mehr zu ertragen. Ich beendete das Gespräch und verabschiedete mich höflich.
ICH BIN SO FROH; DASS ICH IN MEINEM LEBEN AUF SOLCHE VOLLIDIOTEN NICHT ANGEWIESEN BIN. FINANZIELLE FREIHEIT IST UNVERZICHTBAR UND ETWAS WUNDERBARES! DIE GILT ES AUSZUBAUEN UND ZU ERHALTEN!
Danach hab mích mir ein Steak und einen Mai Tai in meinem Lieblingslokal gegönnt und innerlich gelacht.
Mit dem Immobilienkauf werde ich noch etwas warten, ich kaufe dann doch lieber gleich mehr ....
Es ist jetzt schon offensichtlich, dass die Verkäufer von Immobilien deutliche finanzielle Zugestände machen müssen (bei Versteigerungen ergibt sich schon heute ein maximaler Verlust von bis zu 60 %). Wenn die große Krise erst kommt, wird es für viele der finanzielle Ruin sein.
Die Einschätzungen von Walter Eichelburg zu Immobilien sind absolut treffend. Danke!
Abwarten: wenn die alle Gold haben möchten, dann gibt es Immos billig wie Sand am Meer.
Ja, finanzielle Freiheit ist angenehm, wenn man sie hat (die Masse zittert als Lohnsklaven). Es ist derzeit sehr einfach, diese finanzielle Freiheit für die Zukunft zu erreichen.
Neu 2010-09-27:
[14:00] Für wen ein MBA keinen Sinn macht: Was Frauen aus ihrem MBA machen
Mehr Frauen als je besuchen heute Business-Schulen, berichtet das US-Magazin "Forbes". Die Zahlen des US-Bildungsministeriums belegen, dass 2007 sogar 44 Prozent der MBA-Titel an Frauen verliehen wurden - ein Plus von 75 Prozent innerhalb einer Dekade.
Eine Studie bei 2009 Studenten an europäischen Business Schulen durch das Marktforschungs-Institut Universum ergab, dass MBA-Absolventinnen vor allem Arbeitgeber mit gutem Ruf, guten ethischen Standards und einem hohen Grad an sozialer Verantwortung schätzen. Männliche MBA-Titelträger sind dagegen vor allem an Unternehmen mit einem inspirierenden Top-Management, gutem Ruf und innovativen Produkten und Dienstleistungen interessiert.
Laut einem Bericht von 2009 der Association of MBAs, einer globalen Akkreditierung-Gesellschaft für Business Schulen, beträgt der Abstand dramatische 48 Prozent: Mit dem MBA-Titel in der Tasche verdienen Männer im Schnitt 82.300 Dollar und Frauen nur 42.500 Dollar.
Hilary Sears vom Vorstand der Association of MBAs sagt: "Man möchte glauben, dass sie eine Investitionsrendite haben wollen, nach all dem Geld, dass sie für ihren MBA ausgegeben haben.
Wer eben nicht Karriere machen möchte, der nützt auch ein MBA nichts. Nur für die Karriere (in der derzeitigen Konzernwelt) wurde der MBA geschaffen.
[7:15] Leserzuschrift-DE - Vom Bankvorstand zum Autoaufbereiter, zu Hartz IV:
Hatte gestern beim Essen mit einem höheren Mitarbeiter von Mercedes (eine Art konzerneigener Werkstattmeister für den Außendienst), der z. B. für die Karossen von Prominenten zuständig ist, eine interessante Unterhaltung.
Er erzählte mir von einen ehemaligen Bankvorstand, den er 2008 als "Autoaufbereiter" einstellte. Die Stelle wurde vor ein paar Monaten gestrichen und der ehemalige Bankvorstand(!) soll ihn angefleht haben, ob er ihn nicht doch behalten könne, da Hartz IV nicht ausreiche um Rechnungen (Schulden) zu bezahlen
und um für den Unterhalt der Kinder aufzukommen.
Weiter im Gespräch erzählte er mir den Hintergrund des Mannes, der soll 2008 im Zuge der Finanzkrise seine Stelle im Vorstand der Bank X verloren haben.
Der abstieg des „Herrn Vorstands“ begann damit, dass er sich die Raten für sein auf Kredit finanziertes Haus nicht mehr leisten konnte. Da er keine Arbeit mit einem gleichwertigen Einkommen mehr fand, wuchsen ihm Raten und Zinsen für seinen „Prachtbau“ schnell über den Kopf und die Bank pfändete letztendlich das Haus. Dann folgten der Verlust des „Fuhrparks“, Scheidung und Schulden.
Bei unserer Unterhaltung ging es im Übrigen NICHT um die Finanzkrise, sondern darum wie schlecht die Jobaussichten ab einem bestimmten Alter sind.
Viele Leser werden jetzt sicher sagen, diese Art von "Karriere" sollten noch viele Banker machen.
Man sieht auch, warum Banker ihre hohen Gehälter und Boni brauchen: um ihren luxuriösen Lebensstil zu finanzieren. Mit 50 Jahren solllte man schuldenfrei sein.
[16:00] Leserkommentar-DE dazu:
Oder ein typischer Fall von zu spät realisiert, wann man aussteigen muss und sein Haus zu verkaufen hat. 2008/2009 auch 2010 hätte er noch locker Käufer für seine Immobilie gefunden.
Doch genau diese Konsequenz ist weder bei Bankchefs noch beim "kleinen Mann" anzutreffen. Man nutzt Ausstiegschancen nicht, sondern versucht zu halten, was schon längst nicht mehr zu halten ist, nur so sind die unzähligen Zwangsversteigerungen zu erklären, bei denen dann Immobilien weit unter Wert verkauft werden und die alten "Eigentümer" noch mehr Verlust erleiden.
Auch von Bankern kann man solche Investor-Eigenschaften nicht erwarten, sonst wären sie nicht mehr angestellte Banker.
Neu 2010-09-26:
[20:15] Warum etwa bis zum Höchstgericht geklagt wird: Auch Viagra zur Vorbeugung muss man selbst bezahlen
In einem aktuellen Fall durfte sich ein Patient Hoffnungen auf eine Kostendeckung durch die Kasse machen, obwohl kein psychisches Leiden vorlag. Das Höchstgericht blieb aber hart.
Der Fall spielt in Österreich, ist aber auch sonst überall im dekadenten Westen vorstellbar. Das Anspruchsdenken ist grenzenlos, die staatliche Krankenversicherung soll alles bezahlen, sogar Viagra. Wenn sie es nicht tut, wird durch alle Instanzen durchprozessiert. Das belastet natürlich die Gerichte sinnlos.
PS: in diesem Fall dürften zigtausende Euros an Prozesskosten aufgelaufen sein, alle Kosten (auch der Gegenseite) muss jetzt der unterlege Kläger zahlen. Dafür hätte er Viagra mindestens bis an sein Lebensende kaufen können.
Neu 2010-09-24:
[12:30] Leserzuschrift-DE - Akademiker-Lohndumping:
Habe heute ein Stellenangebot der Univ. Karlsruhe - Karlsruher Insitute of Technology, auf das man hier so stolz ist, bekommen. Eine Stelle wird für einen Volljuristen - Promotion erwünscht! - angeboten, Bruttoverdienst TV-L, Vergütungsgruppe E-13, von ca. 3.100 Euro monatlich. Das sind nach meiner Berechnung ca. 19 Euro brutto die Stunde. Die Steuer- und Abgabenquote liegt etwas über 40 Prozent, so dass dieser promovierte Volljurist auf netto 11 Euro die Stunde käme. Ich habe der Universität eine E-Mail geschrieben und angefragt, ob es sich bei dieser Vergütung überhaupt lohnt, morgens aufzustehen? Zum Vergleich: Ein Straßenbahnschaffner verdient in unserer Stadt brutto ca. 3.000 Euro, ohne Promotion und mit einer Ausbildung von nur einigen Monaten Dauer. Ein Maler arbeitet hier nicht für unter 30 Euro brutto die Stunde. Fazit: Es lohnt sich nicht mehr, Akademiker zu werden, und schon gar nicht, zu promovieren.
Das ist Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt. Das Angebot an promovierten Juristen dürfte grösser als das an Strassenbahnschaffnern sein.
Neu 2010-09-23:
[15:00] Dekadent - Kaninchen aus dem Hut ist auch nicht mehr erlaubt: Tierschützer stoppen Zauberkünstler
Jahrzehntelang hat der Augsburger Zauberer Hardy sein Karnickel Micky aus dem Hut gezaubert, doch damit könnte jetzt Schluss sein. Tierschützer haben beim Veterinäramt mobil gemacht. Seitdem darf bei den Kindervorstellungen nicht mehr geklatscht werden, weil das Micky erschrecken könnte. Außerdem ist Blitzlicht verboten, und jede Veranstaltung muss mit einem Formular zwei Wochen vorher ordnungsgemäß angemeldet werden. Nun droht Micky die Arbeitslosigkeit – und nicht nur sein Herrchen spricht von faulem Zauber.
Die Welt ist wirklich dekadent geworden und die "gründliche" deutsche Bürokratie schlägt voll zu.
Leserkommentar-AT: Diese Idioten werden sich noch raufen um das Stückchen Fleisch
Bald wird man solche Hasen aufessen, wenn man sie erwischt. Mehr dazu auf der Krisenvorsorge-Seite.
[13:00] "Bei Greenpeace arbeiten wissenschaftliche Analphabeten": "Deutschland sollte weitere Atomkraftwerke bauen"
Leserkommentar:
sehr schön jetzt gehen sich die Öko-Spinner immer mehr gegenseitig an die Kehle. Der Paradigmenwechsel ist wirklich nicht zu übersehen, nur der deutsche Michel hat`s noch nicht begriffen, was die Grünen umfrage werte beweisen...
Der Michel wird es auch kapieren. Wichtig ist bei Greenpeace und ähnlichen "NGOs", dass es der eigenen Bürokratie gut geht.
Neu 2010-09-22:
[20:45] Leserzuschrift-DE: Rauchverbot im Oktoberfest ist nicht durchzusetzen:
auf dem Oktoberfest ist das Rauchverbot nicht mal im Ansatz durchgesetzt worden.
Es wird überall geraucht! Was will man aber auch erwarten, gerade wenn es gemütlich ist, steckt man sich doch gerne mal eine Zigarre oder Zigarette an.
Anfängliche Versuche - durch die Wiesenwirte - einem Raucher im Zelt kein Bier auszuschenken drückten anscheinend so massiv die Einnahmen, dass man ganz davon abgelassen hat.
Auch mit Armbändern hat man es versucht. Man sollte damit wieder ins Zelt kommen falls man zum Rauchen rausgegangen ist, aber ab 17 Uhr hat man keinen mehr wegen dem großen Andrang reingelassen egal ob mit oder ohne Armband. Also hat man einfach drinnen weitergeraucht!
In der Zeitung konnte ich bisher noch nichts drüber lesen...
Hahaha.
[16:45] Ex-Banker mit neuer "Karriere" in NYC: Haute Cuisine am Straßenrand
[14:45] Was ist der beste MBA? Harvard führt beim MBA
Ein neues Meta-Ranking stellt fest: Die Harvard Business School hat den besten MBA. Die MBA-Bewerbungen insgesamt gehen jedoch zurück. Diese und andere Neuigkeiten im Überblick.
Das ist offenbar der MBA mit de stärksten Gehirnwäsche.
[20:45] Leserkommentar-De - Harvard-MBA:
Anfang der 90er Jahre lebte ich in Portugal und ein ostdeutscher Universitätsprofessor für Ökonomie der dort in Urlaub war erzählte mir tagelang von einem MBA-ähnlichen Studium an der Harvard Business School, das von diversen Stiftungen für ehemalige Ostblock-Wissenschaftler finanziert wurde. Seine Kernaussage klingt mir noch im Ohr: "Das ganze Brimborium war für uns Ossis schon sehr beeindruckend. Aber die (teilweise von Konzernvorständen) vermittelten Erkenntnisse waren uns nicht neu. Überkomplexität führt zum Stillstand, Bürokratie hemmt Innovation usw. usf. Die Parallelen zwischen verschuldeten Großkonzernen und subventionierten Kombinaten in der Planwirtschaft waren teilweise frappierend. Man hat aber ebenso wie bei uns nur an Symptomen gedreht und das dann als Nonplusultra verkauft."
[10:00] Leserzuschrift-DE - Moslems:
Christen haben in Algerien während des Ramadan Wasser getrunken und sollen nun in den Knast:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,718782,00.html
Bin mal gespannt, wann die Moslems kommen und erwarten, dass wir hier in D auch die Regeln des Ramadan einhalten...
Wenn sie es könnten, würden sie es heute schon verlangen, so wie in diesem Beispiel in Algerien. Das ist ja auch deren Ziel.
[14:30] Leserzuschrift-DE - Ramdan in DE:
Na, das ist doch keine Zukunftsmusik, schon vor 25 Jahren hat mich ein durchgeknallter Betriebsrat gefragt, ob ich mich nicht schäme, den türkischen Kollegen während der Ramadanzeit was vorzufressen!!!
Nur haben die damals noch nicht eine derartige PC-Macht gehabt, wie heute.
Früh übt sich also, wer ein richtiger PC-Funktionär sein will. Vor 25 Jahren haben nur wenige Moslems in Europa den Ramadan eingehalten. Alles war viel freier. Heute
kontrollieren die Moslem-Funktionäre und Mullahs die Einhaltung.
[15:00] Leserzuschrift-DE - Ramadan ist in unserer Firma VERBOTEN:
ich leite eine Abteilung im Bereich Stahlbau in der ich das bewusste Dehydrieren des Koerpers nicht erlaube. Der Mitarbeiter der meint er muesste Ramada feiern kann das gerne tun, aber ohne sich selbst, oder andere Mitarbeiter auf der Arbeit zu gefaehrden. Ist ganz klare Anweisung unserer Versicherung. Steht jeder Klage stand. Das wurde bereits von einem besonders Glaeubigen "getestet". Er hat folgende Moeglichkeiten. Er nimmt unbezahlten Urlaub, oder er spart sich seinen Jahresurlaub.
Es geht doch, wenn man will.
[20:45] Leserzuschrift-DE - Ramadan:
Ich mache zur Zeit einen selbstbezahlten Lehrgang , um meine Office Kenntnisse zu verbessern. In dieser Klasse sind 20 vom „Amt“ bezahlte Ausländer. Zum Ramadan haben ALLE! entschuldigt gefehlt.
So hatten wir 3 verbliebenen Deutschen die Lehrerin allein. Sie fand die Entschuldigung richtig. Man kann ja niemand seinen Glauben verbieten….
Das wird hier nichts mehr. Raus mit dem Pack!
Die 20 Moslems in diesem Kurs kontrollieren sich gegenseitig.
[21:00] Leserzuschrift-DE - Ramdan in DE:
In dem Unternehmen in dem ich arbeite sind auch einige Moslems beschäftigt. Die Mehrheit der Moslems, so meine Kenntnis, haben mit dem Ramadan nichts am Hut.
Ein Türke (Deutscher Pass) verhält sich tatsächlich wie ein Deutscher:
Bier trinken, Schweinefleisch essen und Frauen an baggern.
Eine türkische Arbeitskollegin erzählte mir, dass ihr Mann in seinem Beruf körperlich hart arbeiten muss, der kann kein Ramadan machen. Sie selbst schob wochenlang hunger, trank nichts, aber in der letzten Woche war es ihr auch zu viel. Sie hat während der Arbeit (Mittags) wieder gegessen und getrunken. Auch ihre kleine Tochter macht kein Ramadan, da sich diese sind nicht auf die Schule konzentrieren könne!
Zwei muslimische Araber "haben damit nichts am Hut", die sah man auch beim Essen in der Kantine.
Scheint so zu sein, dass dies eher bei der "Führer" der Muslime hier in DE gepredigt wird, aber vermutlich nicht alle Schäfchen mitmachen! Macht auszuüben, zum eigenen Vorteil. Wie die verschiedenen Religionen schon immer gemacht haben.
Wieder der Beweis: solange es nur wenige Moslems gibt, können diese tun, was sie wollen. Aber wehe es werden zu viele und es sind sogar die selbsternannten Molsem-Führer zugegen, dann wirkt die enorme soziale Kontrolle dieser Religion. Eigentlich könnten sie einem leidtun.
[7:00] AUS DER TOTAL KAPUTTEN WELT DER PROFAXEN: Veganer Professor will nur noch pflanzenfressende Tiere!
Mnache Universitäten sind wirklich heimliche Irrenanstalten.
Neu 2010-09-21:
[9:30] Studiengänge für die Feldarbeiter von Morgen: Neue Studien: Hundekunde, Ethik und Co.
Die meisten der heir vorgestellten neuen Studiengänge kann man nicht einmal in unserer dekadenten PC/Konsumgesellschaft brauchen. Sobald die Depression richtig einsetzt, überhaupt nicht mehr. Willkommen bei der Kartoffelernte.
Neu 2010-09-19:
[9:30] Der Konzern-Sklave: Das Leben eines freien Menschen in unserer Gesellschaft
Zum Feierabend ging ich an den Bancomat des UBS Konzern, um einen Teil meines kärglichen Lohn zu holen. Dann kaufte ich eine DVD des Warner Brother Konzern im Media Markt des Metro Konzern. Dann ging ich in den Supermarkt des Coop Konzern und holte mir Lebensmittel der Konzerne Nestlé, Unilever und Kraft Foods. Dann fuhr ich mit dem Auto des Ford Konzern nach Hause und unterwegs tankte ich Benzin des Shell Konzern. Ich kam in meiner Wohnung an, für die ich dem UBS Konzern Hypothekenzinsen zahle, an den Energiekonzern Axpo die Stromrechnung und an den Allianz Konzern die Versicherungen.
Nur böse Zungen würden behaupten, ich bin nur ein Sklave der Konzerne und wir alle leben in einer Konzerndiktatur.
Das Problem mit dem Hamsterrad ist, egal wie schnell du strampelst und dir die Pfötchen blutig rennst, du bleibst immer nur ein kleiner Hamster der nicht vom Fleck kommt.
Der Superkonsument in Aktion. Niemand wird gezwungen, von Konzernen zu kaufen, oder für diese zu arbeiten oder dort Schulden zu machen.
Viele Konzerne werden zerfallen, sobald die Währungen unkonvertierbar werden und die Zinsen explodieren. Die Globalisierung, von der die Konzerne wirklich leben, stirbt dann.
Neu 2010-09-18:
[19:30] Wehe, man lässt die Akademiker los: Die grösste Sorge ist, dass einer durchdreht
Tag und Nacht werden die verschütteten Bergleute in Chile von Psychologen und Ärzten überwacht. Die Gefahr besteht, dass einer der 33 Kumpel durchdreht – und damit eine Kettenreaktion auslöst.
...dann wird alles verboten. Alkohol, Zigaretten, MP3-Player, nichts darf runter zu den Opfern. Sogar die Nahrung wird "politisch korrekt" rationiert und zusammengestellt. Wenn man die Bergleute heraufholt, werden sie diese Diktatoren öffentlich verfluchen.
Neu 2010-09-17:
[12:00] Leserkommentar-DE - Studieren um nicht arbeiten zu müssen:
Dem Leser sei hiermit die alte Weisheit mit auf den Weg gegeben:
Die erste Generation baut es auf, die zweite hält es, die dritte verliert es.
Gehört der dumme Schwager der dritten Generation an? Dann ist es wahrscheinlich, dass er das Erbe verplempert/verschleudert/verspekuliert.
(Die zweite Generation hat i.d.R. noch mitgekriegt, mit welchen Mühen Papas Aufbauen verbunden war. Die dritte Generation hat es schon zu leicht gehabt und nimmt den Luxus als selbstverständlich hin. Das rächt sich dann.)
So bekommen neue Leute die Möglichkeit aufzusteigen, und die alten, morschen Eliten abzulösen.
[10:15] Leserzuschrift-CH - Akademiker in der Schweiz:
Auf Ihrer Website wird zurzeit heftig über Sinn und Unsinn des Akademikerstatus diskutiert. Ich meine Deutschland und Österreich haben zuviel Respekt vor diesem Gesellschaftsstatus. Wir Schweizer denken etwas differenzierter darüber. Bei uns gilt der «Akademiker» in der Regel als der qualifizierte Vorgesetzte. Unter Akademiker verstehen wir die Absolventen der Universität, der Fachhochschule und der tertiären Fachausbildung. Die meisten Angestellten beim Staat oder in der Privatwirtschaft haben ihre berufliche Qualifikation dank dem d u a l e n Bildungssystem erworben. Ich denke, es ist einzigartig in Europa und stützt unsere Volkswirtschaft substanziell. Auf jeden Fall können diese mit entsprechendem Elan und Ehrgeiz eine entsprechende Karriere durchlaufen. In manchen ländlichen Kantonen sind die Hochschulabsolventen so gering (z.B. Kanton Thurgau ca. 5%), weil das Berufsleben eben genügend andere Perpektiven anbietet. Auch unsere Jugendarbeitslosigkeit ist am geringsten dank dem dualen Bildungssystem. Selbst im Bundesrat gibt es Politiker ohne Hochschulbildung. Was aber bei uns in der Schweiz oft leistungsfeindlich ist, ist die «falsche» Parteizugehörigkeit. Die Grossparteien haben bestimmte Berufsgebiete fest in der Hand. So der Freisinn die Grossfinanz, die SVP die Landwirtschaft und die Klein- und Mittelbetriebe, die CVP und SP das Staatswesen, Bildungswesen und die Medien. Wir nennen es den «Filz» der Seilschaften. Im grossen und ganzen glaube ich aber, dass die Schweiz nach wie vor den Arbeitswilligen genügend Chancen am Arbeitsmarkt schenkt. Darum haben wir Schweizer geringes Interesse am EU-Beitritt.
Man kann also sagen, dass der aus den USA kommende "Degree-Wahn" an der Schweiz bisher vorübergegangen ist, nicht aber an AT und DE. Dafür ist die Schweiz VIEL reicher. Diese 5..6% Akademikerquote ist das, was wir wirklich brauchen, nicht 25% oder gar 50% wie in den USA.
PS: der österr. Bundeskanzler Faymann ist auch kein Akademiker. Er ist aber genauso EU-hörig wie die Merkel mit ihrem Dr.
[7:00] Leserzuschrift-DE - Renegatenquote bei Akademikern:
Sehr schöner Begriff und bringt die Sache auf den Punkt.
Es gibt bei Akademikern eigentlich nur zwei Sorten:
Die, welche an das System glauben, das sie stützt und die,
welche die ganze Arroganz, die Lügen und die Bevormundung durchschaut haben.
Die meisten Leute, die nicht studiert haben, haben tief drin immer noch zuviel Respekt vor Studierten,
und zwar allein deswegen, weil die studiert haben und sie nicht.
Diese tief verankerte Denke ist auch der Kern des deutschen Obrigkeitsglaubens.
Das hat “das System” geschickt eingefädelt,
deshalb traut sich 1. keiner mehr was zu und 2. wollen alle studieren.
Das Spiel läuft doch im Ergebnis für alle ganz einfach, egal ob Akademiker oder nicht:
Die Dummen sollen dumm bleiben (für die gibt’s Brot und Spiele),
die Intelligenten oder besser “Gebildeten” sollen unsicher und ängstlich sein (Für die gibt´s Einkommen deutlich oberhalb von Hartz4 und “Erfolgs-Prestige” für die Eitelkeit)
und die Cleveren sollen gegen üppiges Bestechungsgeld das Maul halten (charismatische Politiker, Top-Consultants/Experten, Wirtschaftsbosse)
(Kann man ausführlicher alles bei Macchiavelli, teilweise Clausewitz nachlesen, muss man nicht für studiert haben). “Das System” will, dass man zu einer dieser Gruppen gehört, an freien Bürgern hat man gar kein Interesse, schon gar nicht in sozialistischen Systemen im Dekadenz-Stadium.
Es gibt nur zwei Auswege: Entweder man zieht sich zurück aufs Land/Kloster/Hausboot am Meer/Subsistenzwirtschaft, dann kann einem der ganze Scheiss sowieso am
Arsch vorbei gehen oder man schaut, dass man mit geschickten Investitionen an genug Kohle kommt, um vom System nicht mehr
zur Anpassung und zu unsinnigen Arbeiten gezwungen werden zu können. Dazu ist hartgeld.com eine ideale Begleitung.
Eine bequeme Lösung gibt es jedenfalls nicht (mehr), egal ob für Leute mit oder ohne absolvierten Hörsaalaufenthalt.
Sehr gut geschrieben. Der Autor ist Anwalt und gehört wohl auch zu den Renegaten.
Neu 2010-09-16:
[21:30] Leserzuschrift-AT - systemgläubige Akademiker:
Je höher der akademische Grad desto Systemgläubiger sind diese Personen.
Das heutige dekadente System, lässt unter anderem solche nutzlosen Studienrichtungen zu!
Kein Wunder, dass diese Akademiker, die ja ohnehin in ihrer eigenen (Akademiker)Welt leben, das Geld- und Wirtschaftssystem nicht im Geringsten anzweifeln.
Aus den vergangenen Wirtschaftskrisen ist bekannt, dass die wenigsten Akademiker zu den Krisengewinnern zählten!
Ich bin froh, dass es solch eine Platform wie Hardgeld.com gibt, wo solche Themen aufgegriffen werden.
Vielen Dank für Ihre Arbeit
Stopp: nicht jeder Akademiker ist systemgläubig. Viele Leser sind Akademiker und viele Kommentatoren auch. Ich selbst bin auch Akademiker und wäre sonst vermutlich nie dazu gekommen, hartgeld.com zu machen - man muss mit Texten umgehen können. Offenbar gibt es eine "Renegatenquote".WE.
Aber sonst stimmt dieser Kommentar schon, die gebildeten Schichten zahlen bei finanziellen Katastrophen immer am meisten drauf.
[21:15] Leserzuschrift-AT - Akademiker & Arbeitsmarkt:
Wenn die Wirtschaft Arbeitskräfte braucht, wird JEDER genommen. Wenn es kaum noch Arbeitsplätze gibt, wird die "Qualifikation" in schwindelerregende Höhen getrieben. Doch statt den jungen Leuten ganz ehrlich zu sagen: "Wir können euch nichts anbieten!", werden falsche Hoffnungen geweckt, und man stellt gut bezahlten Posten in Aussicht, nach Erlangen eines Titels! (Ganz so, als ob ein Titel irgendeinen Zusammenhang zu FÄHIGKEITEN & FERTIGKEITEN hätte. So liegt es auf der Hand, dass zahlreiche junge Leute aus der ARBEITSLOSENSTATISTIK fern gehalten werden, indem man sie auf den "St. Nimmerleinstag" vertröstet. Stichwort zweites Studium, Zusatzstudien in Übersee etc.)
So ist es. Es gibt zu viele Akademiker.
[21:15] Daher enden viele Akademiker in einfachen Jobs: Where do graduates end up doing unskilled work? And earning most?
The “education is good” mantra does not work everywhere (see chart). In some countries many students have to be content with the intellectual rewards of study. In Spain, for example, 44% of college- and university-educated youngsters are working in low-skill jobs. America, Canada and Britain also have high shares of graduates working in jobs for which they are overqualified. In lucky Luxembourg hardly any graduates end up in menial jobs.
Noch Fragen?
[7:00] Leserzuschrift-AT - studieren, um nicht arbeiten zu müssen:
Als ich Anfang der 1990er maturierte (Abitur) ....wußten 3/26 warum sie diese Berufsbildende Schule besucht hatten.
Diese 3 hatten tatsächlich konkret vor zu arbeiten und fanden auch schnell einen Job.
Weitere ~10 wollten ein "Abitur für einen allgemein besseren Job" und begannen zu arbeiten. Teilweise als Soldat (Beruf) oder als Stewardessen, Sekretariat bzw. Hausfrau (!).
Zu 70% ohne das gelernte jemals einzusetzen...
Die anderen 13 gingen ein Studium an. Ich eingeschlossen.
Warum wurde studiert? Maximal 5 von uns hatten ein gewisses allgemeines Interesse an der Materie "Wirtschaft" - der Rest wollte einfach eine gute Zeit haben.
Es ging darum so lange wie möglich das Studentenleben mit Party und viel Freizeit zu haben. Wirklich arbeiten wollte in den ersten Semestern (!) eigentlich keiner.
Nach und nach gab es "drop-outs" from Studium...aber nicht etwa, weil es zu schwer gewesen wäre, sondern schlicht aus Geldmangel bzw. weil das eigentliche Studienziel (Heirat mit Herrn Doktor) erreicht wurde.
Ein einigen Fällen liefen Stipendium bzw. Geld der Eltern aus; und wenn man sowieso arbeiten muß - wieso dann noch studieren; so dachten gar nicht wenige.
Sicher es gibt sie schon die "Eifrigen", es gibt sie schon, die Idealisten. Aber die grosse Masse der Studenten - die will Party feiern und den Beginn des "Arbeitslebens" möglichst lange aufschieben.
Nach erfolgreichem Abschluß des Mag/Master wird dann gerne noch ein Doktorat angehängt - wenn Stipendium oder Eltern es ermöglichen - um weitere 2-3 Jahre des Studentenlebens zu gewinnen.
Berufswunsch dieser Gruppe mehrheitlich war: "Irgendein A Posten im Staatsdienst, oder beim "Land" (Österreich)"
Die Leute mit konkreten Vorstellungen über ihren Beruf und studienbegleitender praktischer Arbeit in diesem Beruf sind selten. Wenn es kein technisches Studium ist - SEHR selten.
Ich selbst habe mein Studium nicht beendet - bin statt dessen in die Wirtschaft gegangen - und seit 9 Jahren selbständiger Unternehmer.
Mein Fazit: Viele studieren nicht um eine bestimmte Arbeit zu erlernen, sondern um Arbeit generell zu vermeiden.
Abschließend ein großes Lob an Ihre Seite und Arbeit.
Ihre Kommentare treffen oft genau ins Schwarze und haben auch sprachlich den perfekten Ton um die Botschaft auch dem letzten Schlaf-schaf begreiflich zu machen.
Wer sie nicht versteht, der will nicht verstehen.
Welche eine Verschwendung von Zeit und Steuergeldern.
[11:45] Leserkommentar-DE - Je höher der akademische Grad, desto weltfremder und abstruser:
zum Thema Studium ein eigener Erfahrungsbericht. Ich bin seit 25 Jahren im Bereich Messtechnik-Energiedatenerfassung-Bussysteme usw. tätig und habe meine Erfahrungen mit diesen so genannten Ingenieuren sowie Doktoren. Was da heute aus den Unis herausgespült wird, sind die größten Pfeifen, die ich in einem eigenen Unternehmen nicht einmal als Hausmeister einstellen würde. Bei meinen Vorträgen bezüglich Meß- und Aufzeichnungsverfahren und der praktischen Abwicklung solcher Projekte wird mir immer wieder vor Augen gehalten.....Je höher der akademische Grad, desto weltfremder und abstruser das Gerede dieser Personen. Die besten Erfahrungen habe ich dagegen mit Meistern und Technikern. Die sind sehr viel aufnahmebereiter für neue Dinge und vor allem nicht so arrogant. Ich werde sehr oft mit Fragen von solchen „Akademikern“ konfrontiert, die ein Meister oder Techniker so niemals stellen würde.
Niemand redet bei meinen Vorlesungen einen derartigen Scheißdreck wie diese selbstverliebten Studierten. Ich bezeichne mich immer als blöden Kaufmann, aber diese umgepolten Gestalten stecke ich in den Sack.
Wenn man sich ansieht, mit welchem Unsinn die Studenten vollgestopft werden, kein Wunder. Wer macht das? Professoren, die niemals die Berufs-Realität gesehen haben, nur die Schule von innen. Totale Versager, und viele Verrückte sind dabei. Wirklich eine andere Welt. Es sind nicht alle Professoren so, aber der typische Professor hat die Schule nie verlassen.
Wenn man direkt von allgemeinbildender Matura/Abitur an die Universität kommt, hält man den Unsinn, der dort verzapft wird, vermutlich für die Realität. Aber jemand wie ich, der vorher eine praktische Berufsausbildung hatte, schüttelt den Kopf und muss sich erst einmal eingewöhnen.WE.
[15:30] Leserzuschrift-DE - Akademikerschelte:
Ich habe den leisen Eindruck, dass dieses Akademiker-bashing vorwiegend von denen kommt, die nicht studiert haben oder ihr Studium angebrochen haben.
Zuersteinmal: wenn man sein Abitur macht, besucht man in der Regel eine allgemeinbildende Schule und keine berufsbildende, denn Sinn und Zweck dieser Schule ist es ja eben, die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Das dieser, ursprünglich für besonders Berufene gedachte Schulzweig, nunmehr einer für viele, auch Unberufene geworden ist, ist eine andere Sache.
Eines aber, sollte uns doch bitte allen klar sein: in Indien verlassen jedes rund 400,000 Studenten allein die Institutes of Technology, eine kleine Auswahl der verfügbaren Universitäten des Landes. Und diese IIT´s sind beileibe keine Bananenland Unis. Das sind Top-Ausbildungsinstitute die im internationalen ranking ganz oben sind. Die Absolventen sprechen alle gutes bis sehr gutes Englisch. Von China und den Zahlen reden wir hier gar nicht erst, die sind im übrigen auch nicht so gut wie die derzeit in Indien. Insgesamt aber reden wir über viele Hunderttausend Absolventen in allen Disziplinen.
Meine Sie ernsthaft, dass wir die Herausforderungen der Globalisierung als Hochlohnland werden meistern können, wenn wir uns möglichst doof und maximal auf flächendeckendem Facharbeiterniveau halten ? Dann leben Sie leider in Disneyland.
Es liegt sicherlich viel im Argen, im deutschen Bildungssystem, viele Faule und zu viele BWLer gibts auch. Aber wenn wir ausbildungsmässig nicht ganz stark aufdrehen, in diesem unseren Lande, dann zeigen uns die sogenannten emerging markets aber ganz schnell die Rücklichter.
Also: bevor das Akademiker- und Ausbildungsbashing wohlgefällige Formen der Selbstgratulation annimmt, sollten wir lieber erst einmal die Frage bedenken, wie sonst wir denn bitteschön die Zukunft meistern wollen.
Nur mit Gold in der Tasche wird´s denn dann in der Breite auch nicht funktionieren.
Übrigens: ich bin selbst kein Akademiker aber selbständiger Unternehmer, und ich habe eine Antenne für Entwicklungen. Und die gehen ausserhalb der Grenzen unseres Gutmenschentums deutlich an dem vorbei, was hier oftmals so formuliert wird.
Ein kleiner Exkurs ins google-Reich und mit dem Thema Singapore und wirschaftliches Überleben durch Bildung kann Augen öffnen. Nur als Beispiel.
Sonst können wir ja auch allesamt bald wieder Spargel stechen. Aber dann bitte nicht über den Rückgang der Lebensqualität meckern !
Wie gut die Akademiker aus Indien oder China sind ist eine andere Frage. Aber diese Argumentation, dass dort soundsoviele Akademiker pro Jahr herauskommen und bei uns sowenigen, hören wir immer wieder von den Bildungslobbyisten. In den USA studiert ca. 50% eines Jahrgangs: und welche Qualität kommt heraus?
[21:30] Leserzuschrift-AT - Studieren um nicht arbeiten zu müssen:
Kann ich nur bestätigen – mein Schwager, gerade das dritte Semester Elektrotechnik – trotzdem dumm und weltfremd wie ein Plastiksackl. Und obendrein noch stinkfaul.
Wird aber zu 100 % durch Papi´s Beziehungen sofort nach seinem Studium einen Super-Job bekommen, schon während der letzten HTL-Jahre war es so, dass er es sich aussuchen durfte, ob er in den Ferien arbeiten gehen möchte, um Erfahrung im Beruf sammeln zu können, oder lieber zu Hause bleiben möchte, aber nach der ersten Ferialpraxis hatte er wohl doch keine Lust mehr. Macht nichts, denn Papi´s monatliches Taschengeld (auch heute noch) fällt ohnehin immer so fett aus, dass es ihm sogar vor seiner Schwester peinlich ist, die genaue Summe bekannt zu geben. Als Haupterbe von Papi´s sechsstelligen FIAT-Reserven und zwei Häusern hat er es ohnehin nicht notwendig, sich die Hände schmutzig zu machen oder sich gar anzustrengen. Denn der Plan geht auf – Papi ist immer sehr stolz und bei positiven Prüfungen lässt Papi und auch Opi eine Boni springen – Kohle oder Luxus-Güter, je nach Bedarf (er als typische Gattung Hightech-Ellbow-Manager kennt die Coaching-Taktiken) wird das Bubi dann fürstlich entlohnt.
Wahrscheinlich wird dieser dumme Mensch und absoluter Haupterbe seines Papis schon in den ersten Jahren so viel FIAT-Klopapier verdienen wie ich in meinem gesamten bisherigen Berufsleben, (ausgenommen natürlich, Gold und Silber wandern durch die Decke), aber wenigstens kann ich noch klar denken, denn eines ist klar – gutes kommt dabei nicht heraus:
Diesen Sommer fragte dieser saublöde Affe meine Frau ganz verwundert, warum sie unseren Sohn nicht auch auf den Haaren eincremt, um ihn vor der Sonne zu schützen… jeder weitere Kommentar erübrigt sich.
Da hätte er sich aber ein leichteres Fach aussuchen sollen, Elektrotechnik ist sehr schwierig. Vermutlich gibt er auf.
[21:30] Leserkommentar-DE: Akademikerschelte:
Ich denke man sollte bei den Akademikern genau unterscheiden. Zum einen gibt es die -logen Akademiker wie Soziologen etc. also Geisteswissenschaftler. Hinzu kommen die Ganzen Betriebswirte, MBAs, Juristen, Theaterwissenschaftler, Philosophen und Andere. Diese haben alle eines gemeinsam, nämlich dass es Geisteswissenschaften sind, die die man in der Praxis selten braucht. Dennoch werden diese Fächer gerne studiert, da man sich als Student so schön entfalten kann d.H. möglichst lange faulenzen kann. Das große Problem bei diesen Akademikern ist, dass sie eben selten einen Job finden, indem sie nachhaltig ihren Lebensunterhalt verdienen können. Oder wer hat schon mal eine Stellenanzeige für einen Philosophen gesehen? Ich nicht. Auch wüsste ich nicht, was ich mit einem Philosophen im Betrieb anfangen soll. Bei den BWLern ist es das Selbe. Was diese im Studium lernen, kann sich jeder halbwegs engagiert Kaufmann auch aneignen.
Ganz anders sieht es hingegen bei den Ingenieurs- und Naturwissenschaften aus. Das Studium ist hier in der Regel sehr anspruchsvoll. Ich habe dies selbst studiert und weiß daher, wovon ich rede. In diesen Disziplinen fliegt spätestens ab dem 3. Semester, mindestens die Hälfte der Studenten raus, weil sie schlicht die Anforderungen in den Fächern Mathematik, Programmieren, Elektrotechnik, Mechanik, Statistik, Physik oder Chemie je nach gewählter Fachrichtung nicht schaffen. Dennoch haben auch diese Leute häufig Probleme später einen Job zu finden. Der Grund hierfür ist in meinen Augen auch simpel, sie suchen eine Festanstellung mit fester Arbeitszeit und gutem Einkommen. Leider sind diese Jobs rar. Für den Schritt in die Selbstständigkeit fehlt vielen dann das Selbstbewusstsein und die Disziplin. Daher landen sie am Ende doch wieder auf einem schlecht bezahlten Angestelltenjob.
Die meisten Akademiker sind auf Jobsicherheit aus, aber nicht alle. Es gibt auch viele Unternehmer darunter.
[7:00] Leserzuschrift-DE (der Feld-Doktor) - Werden die am Feld sich schmutzig machen:
... auf gar keinen Fall ...
es sei denn, sie arbeiten wie die russischen Bauern und schwedischen Kriegsgefangenen vor 300 Jahren bei der Gründung von St. Petersburg auf Befehl von Zar Peter dem Großen:
die Erde mit den - manikürten - Händen herauskratzen und dann in der - HugoBoss - Jacke wegtragen...
Die für eine VERNÜNFTIGE Feldarbeit - nicht für die geistlosen Sprüche, die auf Ihrer Seite immer wieder aufscheinen - notwendigen Geräte gibt es nämlich nicht mehr, allenfalls in ganz kleiner Stückzahl. Oder im Museum.
Habe jetzt wieder einige Teile von einem Bekannten zurück erhalten, der sie noch von meinem Großvater in Verwahrung hatte, und mit denen ich vor 50 Jahren noch selbst gearbeitet habe.
Ich weiß sogar noch, wie ich sie anfassen muss und wo ich sie einsetzen kann.
Wer kann das schon von sich behaupten ? Der SUV-Fahrer etwa ?!
Und wenn doch, wo nimmt er dann auf die Schnelle die Schaufeln, Hacken, Rechen etc. her, die er für seine Kompanien von Feld-Arbeitssklaven brauchen würde ? Oder herrschen bei ihm dann Petersburger Zustände - Knute inklusive ?
Der SUV-Fahrer hat keine Ländereien, die zu bearbeiten wären.
Neu 2010-09-15:
[17:15] Für diesen Titel muss man leiden: Dr. Pleite
Ein Handwerker würde bei solchen Arbeitsbedingungen und bei solcher Entlohnung nur den Vogel zeigen, aber er will ja nicht promovieren.
[18:00] Leserkommentar-DE - Pleitedoktor:
Dem Pleitedoktoranden hat wohl noch keiner mitgeteilt, dass er überflüssig ist, samt seinem Schmarrn, den er "unterrichtet".
Und denen, die seinen vollkommen überflüssigen Kursen folgen, hat es wohl auch noch keiner gesagt:
Das war, ist und bleibt immer schon dass, was man im Volksmund mit brotloser Kunst bezeichnet.
Kurzum: Er ist derartig überflüssig mit seinem Krempel, dass es keinem auffällt, wenn er sich zuhause zum Sterben hinlegt.
Er sollte mal versuchen, Pakete zu fahren, das ist sicher produktiver und stillt wenigstens den Hunger.
Auch die totgute Soziologin, die sich beschwert, kein H4 zu bekommen, weil sie es ablehnt zu arbeiten, wegen ihrer Doktorarbeit. Unverschämter und utopischer geht es nicht:
Soziologen braucht auch keiner, eine Handvoll verzapft Diktatur für viel Geld in Brüssel, der Rest kann bestens mal abgehalfterte Schaka Schaka Kurse in ebenso abgehalfterten Unternehmen geben.
Die ungehemmte Doktorproduktion in vollkommen idiotischen Fächern findet einfach irgendwo ein Ende, wo kein Staatsdienst diese Schwemme mehr bewältigen kann, weil die Dottores kein Mensch braucht und will.
Einige Doktoren braucht man, in der Forschung. Aber nicht die Massen, die heute produziert werden.
[18:00] Leserkommentar-DE - Zu Dr. Pleite:
ls Lohnsklave (techn. Zeichner Maschinenbau) verdiene ich 1700 Euro netto - sehr jung und ledig. Dazu: jede Menge fette praktische Erfahrungen gesammelt, u.a. Produktion, Qualitätsprüfung, Vertrieb und Konstruktion. Jeden Tag lerne ich was Neues dazu. Nach dem Zusammenbruch möchte ich selbständig (in meiner Schublade liegen schon die Pläne) werden, natürlich ohne Doktor-Titel (wenn dann gegen eine Unze Gold kaufen)! Ich bereue nicht, dass ich für die Ausbildung statt Studium entschieden habe. Wie dumm diese Studenten, alles nur wegen Schei*-Prestige?
Es ist ein etwas anderes "Investment", das diese Doktoranden machen: eines in Bildungsprestige. In deren Schicht ist das so.
[18:45] Leserkommentar-DE - Witz zu den Gstudierten:
Was sagt ein arbeitsloser Sozialwissenschaftler zu einem arbeitenden Sozialwissenschaftler?
"1-mal Currywurst mit Fritten rot/weiß!"
[18:45] Leserkommentar-DE - Pleitedoktor:
Ich habe heute mit einer Kundin telefoniert. Scheinbar ist es in Berlin mittlerweile äusserst schwierig, ausgebildete Fachkräfte (Handwerker - Elektriker, Installateure usw.) zu finden. Wenn der Peitedoktor was gescheites gelernt hätte, hätte er sofort angemessen bezahlte Arbeit (übrigens das Heer der 'arbeitswütigen' Immigranten auch). So verzapt er nutzlosen Schmarrn - for nothing!
Wie man sieht, dreht sich die "Marktlage" schon deutlich um: zu wenige Handwerker, zu viele Akademiker.
[20:15] Leserzuschrift-CH - Kommentar eines Dr.:
Im zitierten Artikel des "Spiegel-Magazins" geht es um das Leben als Doktorand und die damit verbundenen Mühen. In vielen Studienzweigen ist es nach wie vor erforderlich mit Promotion und einem Dr. abzuschliessen. Z.B. in der Medizin. In anderen Fachbereichen war ein "Dr." in der Vergangenheit die Pflichtübung. Andernfalls kann und konnte man sich entscheiden mit "Diplom" abzuschliessen. Das ein "Dr." heute nicht mehr viel bringt mag wohl stimmen. Doch bitte besinnen wir uns darauf was die Promotion letztendlich darstellt: Es soll der Nachweis erbracht werden, dass man in seinem Studiengebiet nicht nur Experte ist, sondern dass Wissen auf eine bestimmte Fragestelle strukturiert anwenden und dokumentieren kann. Damit stellt die Promotion an sich lediglich einen Befähigungsnachweis dar.
Das ein Doktorand der Humanmedizin in einer Klinik mehr Sklave als "Halbgott in Weiss" ist, sollte landauf/-ab bekannt sein. Das Doktoranden anderer Fachbereiche mit teilweise fragwürdigen Aufgaben und Aufträgen beladen werden hat vielfältige Ursachen. Den Doktoranden jedoch vorzuwerfen, dass sie ihre Zeit vertun und nichts produktives arbeiten ist eine nicht gerechtfertigte Verallgemeinerung. Ich selbst habe im Rahmen meiner Promotion in enger Zusammenarbeit mit einem grossen Energielieferanten an einer Entwicklung gearbeitet welche massgeblich zur Erhöhung der Betriebssicherheit geführt hat. Und dies als Gemba-Ansatz, sprich vorort gewesen, mit den Menschen gesprochen, mitgearbeitet und erfahren wie der Nicht-Akademiker arbeitet. Das Studium sieht im Übrigen auch Praktikas vor in denen das Arbeiten mit der Hand sehr wichtig ist: Der Architekt - macht ggf. eine Zimmermanns-Lehre oder sein Praktikum. Der Tierarzt - arbeitet auf einem Bauernhof/Gestüt etc. Der Ingenieur - macht eine Ausbildung zum Handwerker in seinem Bereich. Es geht doch darum, dass jeder der studiert eine gewisse Motivation dafür hat. Beruf = Berufung. Leider stimmt dies heute nicht mehr, denn Schein kommt vor Sein. Den vielen BWL Studenten mit ihren Bachelors und Masters haben wir doch letztendlich viel zu verdanken, das Gier/Geiz einfach geil ist.
Und zu der Frage ob wir zuviele Akademiker haben. Ja und Nein, denn durch eine miserable Bildungspolitik fehlt dem begabten und interessierten Studenten oftmals die Aussage was denn sinnhaft zu studieren sei. Sprich - was sind die Zukunftstechnologien bzw. wo fehlen Fachkräfte wenn das Studium in ein paar Jahren zu Ende ist. Als ich 1996 in Chemie promovierte wollte fast niemand mehr in diesen Fachbereich. Heute fehlen der Industrie die Chemiker. Und das ist in anderen Bereichen genauso. Und auch im Handwerksbereich stellte ich immer wieder fest, dass dieser landläufig goldenen Boden hat, dies aber den Schulabgängern ausreichend vermittelt wird und zuletzt auch von der Kundschaft nicht ausreichend entlohnt wird. Oder wer von den Lesern hat nicht doch auf den freundlichen Polen und seine Kollegen zurückgegriffen, wenn es um handwerkliche Arbeiten ging. Ist ja auch viel billiger. Fazit: Sparsam mit Verallgemeinerungen umgehen. Handwerker fördern in dem man sie ordentlich bezahlt (Stichwort 'Mindestlohn').
Der Dr. hat seine Berechtigung, etwa in der Forschung. Jedoch zu viele streben den Dr. an, etwa wegen dem Prestige oder weil sie nach dem regulären Studium keinen Job finden (Arbeitslosenbank). Daher werden sie auch als Doktoranden schamlos ausgenützt.
PS: was nützen uns diese ganzen Doktoren der Theaterwissenschaften oder ähnlicher Fächer? nichts. Genausowenig wie die Bachelors/Masters in diesen Fächern. Nur kostet der Dr. in einem solchen Fach die Gesellschaft viel mehr als ein Bachelor - um dann Taxifahrer zu sein.
[13:00] Keiner will sich mehr dreckig machen: Kaufmann ist der Lieblingsberuf der jungen Leute
Junge Deutsche lassen sich am liebsten zum Einzelhandelskaufmann ausbilden. Bei weiblichen Azubis ist auch der Friseurberuf beliebt.
Überall das Gleiche, egal ob oben bei den Studenten oder unten bei den Lehrlingen: alle strömen in Berufe, die ohehin überlaufen sind. Auf jeden Fall sollte man dabei "sauber" bleiben.
Das "Keiner will sich mehr dreckig machen" stammt von einem häufigen Kommentator auf hartgeld.com, der Unternehmer und Investor sowie Multimillionär ist. Vor einigen Tagen zeigt er einige Bilder aus seiner Jugendzeit, wie er sich auf Baustellen "dreckig" macht. Nach dem Abitur begann er eine Lehre in einem für seine Firma nützlichen Beruf und studierte anschliessend. Wenn es notwendig ist, macht er sich auch heute noch "dreckig". Laut seiner Aussage hat er in der Handwerkslehre 1000 mal mehr gelernt, als im Studium. Zum Nachmachen!
[16:15] Leserkommentar-DE - Nur nicht dreckig machen:
Eine Gesellschaft, die körperliche Arbeit so gering schätzt, dass es jungen Leuten, die sich
Für diesen Weg entscheiden (und sei es nur als milestone) peinlich sein muss, ist am Gipfelpunkt
Der Arroganz und Selbstüberschätzung angekommen.
Ich bin selbst “Kopfarbeiter”, nutze aber jede Gelegenheit zu produktiver körperlicher Arbeit, weil
Man dabei sieht, wie etwas real entsteht und man hat die Gewissheit, ganz elementar wirklich etwas
Hinzubekommen. Das gibt eine Menge Selbstvertrauen und fördert die Unabhängigkeit!
Ein Bekannter hat erst mal eine Kunsttischlerlehre zum Entsetzen seiner Akademikerfamilie gemacht,
Bevor er Medizin studiert und ein exzellenter Neuro-Chirurg geworden ist.
Seine Familie hat den Zusammenhang bis heute nicht kapiert und schüttelt über die “Eskapade” immer noch lachend den Kopf.
Deshalb ist eine mehrjährige Dosis Feldarbeit für die meisten auch dringend erforderlich,
Damit sie sich wieder daran erinnern können, worum es im Leben wirklich geht und dass die Kuh eben nicht lila ist
Werden die am Feld sich schmutzig machen.
[18:45] Leserkommentar-DE - dreckig ist "Unten":
Ich kenne einen jungen Mann, der eine Ausbildung zum Mechaniker absolviert. Zu dieser wurde ihm von seinen Eltern nach der Schule geraten, weil sie dachten, er solle erst mal einen Beruf erlernen, der ihn später ernährt. Er befindet sich in den letzten Monaten vor seiner Abschlußprüfung, eine kleine Zusatzausbildung inbegriffen.
Beste Noten, supergenau, selbstbewußt (es war die erste Stelle, bei der er sich vorgestellt hatte; er wurde gleich als Azubi genommen), bodenständig.
Die technische Begabung wurde ihm in die Wiege gelegt, von klein an pflegte er ein kompliziertes technisches Hobby. Er bastelte schon als kleiner Junge Schaltungen zusammen, von denen die Eltern keine Ahnung hatten. Diese waren immer heilfroh, daß deren Wohnung niemals explodiert oder abgebrannt ist (sie hatten ihn aber unterschätzt, es blieb alles heil).
Der junge Mann grüßt in der Firma freundlich, wird aber manchmal nicht zurückgegrüßt, da er dort nur im blauen Anton zu sehen ist. Solche Erfahrungen schmerzen, sind aber durchaus nützlich. An seinem Arbeitsplatz wird es selbstverständlich staubig. Das ist aber nicht so schlimm, er duscht regelmäßig und legt sehr viel Wert auf seine Gesundheit und ein gutes Aussehen.
Er kann alles reparieren, alles was er bearbeitet, paßt perfekt. Er überrascht seine Eltern immer mit außergewöhnlichen, selbst gearbeiteten Geschenken, die einen vor Stolz platzen lassen.
Was gibt es Besseres, als einen Beruf von der Pike auf zu lernen, mit den Händen etwas zu erschaffen und das Leben in der Realität kennenzulernen? Die Eltern sind nach wie vor davon überzeugt, daß es richtig war, ihn erst etwas Anständiges lernen zu lassen.
Wir wissen, daß der junge Mann seinen (erfolgreichen) Weg im Leben gehen wird und nie verhungern muß. Bin mal gespannt, ob er dann die ganzen Kaufleute oder Akademiker, wenn er sie beim Vorübergehen auf dem Acker schuften sieht, grüßen wird.
Da haben wir es: Wer nicht im Büro arbeitet, existiert gar nicht. Das wird uns von den Medien tagtäglich vorgekaut, kein Wunder, dass so reagiert wird.
[21:00] Leserkommentar_DE zu "Laut seiner Aussage hat er in der Handwerkslehre 1000 mal mehr gelernt, als im Studium":
ich kann dies nur bestätigen. Habe selber eine Ausbildung als Chemielaborant hinter mir und habe dann nach einigen Monaten Arbeiten angefangen zu studieren (Chemie). Ich habe in dem Studium lediglich gelernt wie man sich am besten durch die Klausuren und den Schreibkram mogelt. In den vielen Praktika habe ich meinen mitstudierenden immer zeigen müssen wie alles funktioniert, da meist die Betreuer nur das wussten, wass sie sich selber beigebracht haben, und das auch noch falsch. Aber meist haben diese den Studenten auch gar nicht richtig geholfen, friss oder stirb halt. Das was man in den Vorlesungen lernt ist zwar manchmal ganz interessant, aber man wird es nie brauchen im Beruf. Man kann aber auch gar nicht alles behalten da man im Bachelor/Master alles gleichzeitig lernen muss.
Von meinem eigenen Informatikstudium konnte ich eigentlich nur den Dipl.Ing. Titel verwenden, der Rest war grossteils abstrakte Mathematik, unbrauchbar. Allerdings habe ich schon vorher als Ingenieur gearbeitet - und auch während des Studiums. Aber warum studiert man: man will "aufsteigen" und Prestige erwerben, auch einen besseren Job. Das war damals vor 30 Jahren der Fall. Heute immer weniger.
Ich arbeitete während des Studiums bei einer deutschen Firma. In der dortigen Zentrale in Solingen gab es einen ehemaligen Feldwebel, der stieg in wenigen Jahren zum Entwicklungsleiter auf und hatte auch Doktoren unter sich. Er war wissbegierig, kreativ und hatte gigantische Führungsfähigkeiten. In einem Konzern hätte er nie eine Chance gehabt, da ohne Studium.WE.
[12:30] Leserkommentar-DE zu O'Leary: "Piloten drücken Knopf und tun nichts mehr":
Ich bin kein Luftfahrt-Experte und kann darum keine sachlich fundierten Argumente zu der Co-Piloten-Sache beitragen. Grundsätzlich aber muss ich Ihnen, Herr Eichelburg, absolut Recht geben: Es muss aufhören mit dem Dünkel und der "Besitzstandwahrung" von Angstellten, die zu meinen scheinen, dass ein Gehalt eine Art Morgengabe allein dafür ist, dass es sie gibt. Die begreifen müssen, dass Geld VERDIENT werden muss, dass man dafür DIENSTleistungen erbringen muss (in dem hier gemeinten Sinne ist auch das Kreieren, Herstellen und Vertreiben eines Produktes eine Dienstleistung) und dass der bestimmt, was von wem getan werden muss, der dafür gerade steht, dass die Überweisung am Monatsende auch funktioniert.
Ob das der Friseur ist, der meint, dass Haare fegen nicht seiner Qualifikation entspräche; ob das ein IT-Mann ist, der sich zu schade ist, die Lüftungsschlitze eines Servers von Zeit zu Zeit auf Verschmutzung zu prüfen und ggf. zu reinigen; ob das eine kaufmännische Angestellte ist, die sich zum Dienstmädchen herabgewürdigt fühlt, wenn sie einen Kaffee kochen oder die Büroküche aufräumen soll; ein Lehrling, der sich ausgebeutet fühlt, weil er ein Päckchen zur Post bringen soll oder eben ein Pilot, der sich zu schade ist, in Leerlaufzeiten Fluggäste zu betreuen (und zu bewirten). Das führt dann konsequenterweise bis zur "Zumutbarkeits"-Frage einer Arbeit bei der Jobvermittlung durch die Arbeitsämter.
Unzumutbar ist m.E. nicht irgendeine Arbeit, sondern unzumutbar ist, nicht zu arbeiten (sofern man nicht krank, alt oder Kind ist). Ich persönlich habe mehr Achtung vor einer Prostituierten (welcher Couleur auch immer), die in Ermangelung anderer Jobs mit dieser "Arbeit" sich und ihre Kinder durchbringt. Oder vor einem arbeitslosen Manager, der als Hausmeister oder Müllmann für seinen Lebensunterhalt zu sorgen versucht, als vor den hier so oft beschriebenen "Haushaltsgeldhuren"* oder Sozialstaats-Prostituierten.
Genauso ist es: eine Depression räumt mit solchem Besitzstandsdenken zumindest teilweise auf.
Prognose: wenn genügend dieser ATPL-Träger auf der Strasse stehen, dann werden sie auch im Flugzeug Getränke servieren. Ansonsten stehen sie auf der Strasse und ihre ATPLs und Typeratings lösen sich in wenigen Monaten in Luft auf. Dann kommt der richtige "Abstieg". Gilt für alle heute noblem Berufsgruppen.
[16:15] Leserkommentar zur Besitzstandswahrung:
"Es muss aufhören mit dem Dünkel und der "Besitzstandwahrung" von Angstellten, die zu meinen scheinen, dass ein Gehalt eine Art Morgengabe allein dafür ist, dass es sie gibt. Die begreifen müssen, dass Geld VERDIENT werden muss, dass man dafür DIENSTleistungen erbringen muss (in dem hier gemeinten Sinne ist auch das Kreieren, Herstellen und Vertreiben eines Produktes eine Dienstleistung) und dass der bestimmt, was von wem getan werden muss, der dafür gerade steht, dass die Überweisung am Monatsende auch funktioniert. "
So ist es. Und genau das gleiche gilt auch für die Hartz 4 Empfänger.
Geldgeber UND Dienstherr ist der Staat und der hat darüber zu entscheiden, was die Empfänger für eine Gegenleistung zu erbringen haben. Aber die Schmarotzer glauben, dass es ausreicht morgens aufzustehen und RTL einzuschalten. Zeit dass sich was ändert.
Neu 2010-09-14:
[15:00] Er provoziert schon wieder: O'Leary: "Piloten drücken Knopf und tun nichts mehr"
Ryanair-Chef Michael O'Leary ist der Meinung, dass zwei Piloten an Bord eines Flugzeuges übertrieben sind. "Zwei Piloten waren in den Fünfziger Jahren notwendig, als es schwierig war, ein Flugzeug zu steuern. Heute drücken die Piloten einen Knopf und tun nichts mehr. Daher sehe ich nicht ein, warum der zweite Pilot nicht Getränke servieren oder Brötchen verkaufen soll", sagte O'Leary.
"Ich begreife nicht, warum man für einen zweistündigen Flug zwei Piloten braucht, die die ganze Zeit Zeitung lesen", meinte O'Leary.
Und schon regen sich die Piloten wieder auf. Aber er nimmt die Zukunft vorweg: dass Prestige-Reservate geschliffen werden.
[21:15] Leserzuschrift-DE - folgenden Leserkommentar möchte ich zum Ryanair-Boss abgeben:
O´Leary hat entweder keine Ahnung, oder Ihm sind seine Passagiere ziemlich egal.
Wir reden hier nicht über den Privatpilot (ich bin selber Einer und weiß, wovon ich spreche), sondern über einen ausserordentlich verantwortungsvollen Beruf. Es ist eine Unverschämtheit zu behaupten, dass Piloten nur noch "Knöpfchen drücken" und ansonsten während des Fluges Zeitung lesen. Nein, die Piloten haben für hunderte von Passagieren die Verantwortung, und dies ist nun einmal nicht vergleichbar mit dem "Busfahrer".
Man kann nur hoffen, dass diese Schnapsidee von O´Leary nicht in die Tat umgesetzt wird, denn dieser Mann scheint eine Gefahr für den Luftverkehr zu werden, wenn er es nicht schon ist!
O'Leary hat sehr wohl eine Ahnung von dem was er sagt und tut. Gerade mit solchen Einsparungen an Stellen, die alle anderen für "Unmöglich" gehalten haben, hat er seine Airline aufgebaut. Er hat es auch fertiggebracht, dass Flughäfen (besser deren staatliche Eigentümer) ihn bezahlen, dafür, dass er diese anfliegt, anstatt umgekehrt. War auch "absolut unmöglich". Von ihm kann man sehr viel lernen.
Wenn er sagt, dass einer der Piloten die Funktion eines Stewards übernimmt, sobald eine sichere Fluglage erreicht ist, dann meint er nur, dass das Prestige der Pilotenkaste es nicht rechtfertigt, das sie im Cockpit sitzen und Zeitung lesen. Er wird es umsetzen, sobald genügend Piloten um einen Job betteln.
[15:00] Silvios Rat an arbeitslose Akademikerinnen: Berlusconi sorgt mit Hitler-Witz für Aufregung
Berlusconi sorgte in der Rede noch für weitere Aufreger: Der Regierungschef empfahl jungen Frauen schmunzelnd, sich reiche Männer zu angeln. Der Ministerpräsident pries sich dann auch selbst als perfekten Kandidaten: "Ich bin freundlich, habe Geld und weiß, wie man mit Frauen umgeht." Außerdem würde die Damenwelt über ihn denken: "Er ist alt und reich. Bald stirbt er und ich erbe alles."
Da werden sich die Emanzen wieder aufregen, aber er nimmt die Zukunft voraus (die auch die Vergangenheit war). Nur wird es leider zu wenig reiche Männer geben (oder zum Glück für diese). Der SUV-Fahrer darf gerne kommentieren, denn er hat "in dieser Sache" grosses Wissen.
[17:15] Der SUV-Fahrer - Die Frau als Instinkttier:
Berlusconi hat natürlich recht. Mein "grosses Wissen" in dieser Thematik ist auch nicht größer als jenes Ihrer geschätzten Lesergemeinde. Es reicht, die "feinen Damen" der Gesellschaft einfach genauer zu beobachten und dann weiß man, dass der Unterschied zwischen diesen Damen und den klassischen Prostituierten ,einfach in der Ehrlichkeit letzterer besteht.
Mein großes Wissen, auf das Sie anspielen, bestand lediglich aus authentischen Berichten von Freunden und Geschäftsfreunden, die weiblichen Gesprächsrunden teilhaftig wurden, in welchen die Damen wetteiferten, wer wohl die cleverste mit ihren drakonischen Forderungen (von Porsche Cayenne bis Luxusvilla in Grinzing) wohl sei.
Es ging phasenweise in einer Diktion weiter, die ich aus Höflichkeit der feinsinnigen Hartgeld-Männerwelt gegenüber, bewusst nicht wiedergebe (vielleicht kann mein lieber Geschäftsfreund D. kurz Stellung dazu nehmen).
Jedenfalls gipfelten die Junktime der besagten Damen in Drohungen, ihren ehelichen Pflichten nicht mehr nach zu kommen, bzw. ihren Mann sofort zu verlassen, sofern die gerechtfertigten materiellen Wünsche nicht umgehend befriedigt werden. Die meisten fanden es absolut normal, dass man sich als Frau in so einem Fall einen großzügigeren Bürgen und Zahler verdient hätte.
PS: Man kann den Frauen aber keinen Vorwurf machen, dass sie instinktgetrieben, sich das "stärkste" Männchen raussuchen. Lediglich die Primitivität in deren Formulierung und der üblicherweise schrecklich blechern klingende Sound in deren Stimme sind hier anzuprangern.
Der Autor kennt die Situation in der Oberschicht, denn dort ist das ganz entrem.
[17:15] Leserzuschrift-DE (Frau) - Kommentar zum Berlusconi-Zitat:
Die meisten Studierenden mit einem der geisteswissenschaftlichen Faecher studieren doch sowieso mit dem Studienziel reicher Mann/reicher Doktor im Falle von Studentinnen oder gutaussehende reiche Frau/Doktorin im Falle von Studenten. Bei den Technikfaechern ist das derzeit noch anders, da haben viele (Maennlein und Weiblein) noch echte Illusionen.
Insbesondere kann man aber jedem heute bei der Partnerwahl nur raten:
Es geht weder um huebsch noch um reich -- es geht um zaeh, verschwiegen und vorsorgend. Gutaussehend oder gutbetucht sind da nur nette Extras, die sicher jeder gerne mitnimmt; die anderen Eigenschaften werden in der Krise wichtig, um die eigene Vorsorge nicht zu gefaehrden. In diesem Sinne koennen es die Damen gerne mit Belusconis Rat versuchen, der richtige wird sie aber nicht erhoeren.
Aha, "in Position bringen".
[18:15] Leserkommentar-DE - Frauen in der Oberschicht:
Wer sich auf diese Damen und ihre “vaginös-erpresserischen” Methoden einlässt, ist selbst schuld.
Bei einem seriösen Escort-Service findet man meist hübschere, intelligentere und engagiertere Exemplare (in jeder Hinsicht) und man
Hat vor allem absolute Kostentransparenz.
Summa summarum die bessere Alternative.
Und nicht vergessen: Der gesamte Spass wird sowieso bald erheblich billiger, wer nicht warten kann, verliert!
Stimmt, vieles wird billiger, auch das. Der Investor weiss es.
[19:45] Leserzuschrift-CH (Frau) - Männer, Ihr seid selber Schuld!
Sicher hat Ihr Kommentar zu den versorgungsseitig ausgerichteten Damen etwas oder auch viel Wahres.
Allerdings muss ich Ihnen sagen, dass Männer anscheinend blind und fehlsichtig sind:
Die Damen, die sich von den Männern die Stiefel lecken lassen, nur auf die platine Kreditkarte aus sind - denen rennen die Männer nach wie gestört.
Die Frauen, die hübsch, gebildet, solide und zuverlässig sind, werden grösstenteils weggeworfen wie alte Latschen....Leider kenne ich zu viele solche Beispiele. Damit muss man sagen: Männer, Ihr seid selber Schuld!
Wenn Ihr die "Juwelen" nicht erkennt, dann ist Euch nicht zu helfen!
Ja, Due Diligence kennen sie nicht, denn dieses "Investment" kann teuer werden und bringt nur schwer und teuer wieder weg. Siehe Gerhard Schröder, der sein Bundeskanzlergehalt brauchte, um seine Ex-Frauen zu bezahlen - er ist Jurist, aber kopflos!
Aus dem Kiyosaki-Buch: den Untergang eines Unternehmers erkennt man, wenn er eine Yacht kauft, auf Safari geht und die Frau austauscht.
[12:15] Leserzuschrift-DE - Haribo goes Islam:
Haribo bietet Islam konforme -sogenannte Halal- Gummibären an.
Wieder ein Konzern der sich unterordnet.
Wieder einmal gierige Marketingleute, die sich auf der Suche nach Nischenmärkten den Hauptmarkt zerstören. Siehe die kürzliche Aufregung in Österreich um die NÖM-Türkenmilch.
[21:00] Leserzuschrift - Moslem-Täuschung:
habe eben diese Email erhalten. Das beste: "Eine Schächtung der Rinder findet jedoch nicht statt."
Damit ist das "halal" von Haribo nichts wert und Betrug am Mohammedaner.
Also nur eine Umettikettierung. Gibt es jetzt den "Heiligen Krieg" gegen Haribo?
[8:30] Leserzuschrift-DE - Dr.-Titel:
Bei meinem Arbeitgeber, aktuell bin ich noch Lohnsklave aber 100% Schuldenfrei und mit EM Besitz, gibt des dutzende Doktoren aller Fachrichtungen. Wir sind eine sehr große Behörde im Bereich der IT-Technik. Viele davon sind absolut fachfremd (z.B. Fr. Dr. Dipl.-Biologin, Hr.Dr.Dipl.-Chemiker, ...). Die müssen im höheren Dienst halt nur organisieren und keine richtige Ahnung vom Fach haben. Daher sind viele Aussagen dieser Personen auch für das "oft zitierte Hinterteil".
Als ich im Jahre 2003 die Möglichkeit bekam einen Dr. "zu machen", in Magdeburg, war ich bei dem dortigen Prof. vorsprechen. Ich hätte SOFORT die Assistenz-Position bekommen. Die Promotion hätte ca. 3 Jahre gedauert, der Prof sagte, dass er 90% der Zeit im Ausland sei / Workshops und ich dann die Studis unterrichten dürfte und seinen Lehrstuhl in seinem Sinn betreuen sollte.
Da ging mit die Hutschnur hoch und ich habe das Gespäch abgebrochen. Mein Dipl.-Informatiker reicht mir vollkommen. Finanziell hätte ich auch nicht mehr FIAT-Money bekommen....
Die bessere Wahl für mich wäre wohl eine Ausbildung + Meister mit nachfolgender Selbständigkeit zum Schreiner oder Tischler gewesen. Das arbeiten mit Holz als Werkstoff gibt einem Abends die Befriedigung, etwas erschaffen zu haben.
Herr Eichelburg: vielen Dank für Ihre Seite. Diese ist für mich einmalig informativ / positiv auf dieser Welt! Einen achtfachen Burger auf Sie.
Die Doktoren sehen das aber anders.
[17:00] Das nächste "Auto" für SUV-Fahrer, Corvette-Fahrer und andere Auto-Freaks?
Mehrere dieser Monster stehen in Wien 21 an der Brünnerstrasse (Ecke Shuttleworthstrasse) am Parkplatz von der Billig-Fitnesskette McFit (bekannt aus der Duisburg Loveparade Katastrophe):

Besteht da ein Zusammenhang zwischen solchen Macho-Monstern und Bodybuilding?
Neu 2010-09-13:
[15:30] Leserzuschrift-AT - "Akademikergehälter":
Im Verlagswesen, Bereich Marketing / PR / Produktmanagement werden derzeit frischgefangene Akademiker (auch Fh`ler) als "Assistenten" bzw. "Junior Managers" um 1400 - 1800 Brutto eingestellt.
In Wien!
Man rechne sich mal aus, was nach Bezahlung einer Wohnung wohl übrig bleiben kann. Und es gibt genug Bewerber, die sich noch "die Haxn dabei ausreissen" weil es endlich eine Fixanstellung und kein Praktikum ist.
Wieviel kommt bei €1500 Brutto heraus? etwa €1100 Netto. Die meisten Handwerker (und sicher auch die meisten Leser) würden für dieses "Akademikergehalt" morgens nicht einmal aufstehen. Die Bemerkung des Autors, dass sie damit ENDLICH ein Festanstellung bekommen, ist wichtig. Akademisches Proletariat. Wie viele Doktoren sind dabei?
[16:15] Leserkommentar-DE: Akademikergehälter:
Diese Akademiker, die studiert haben und dann für ein Putzfrauengehalt arbeiten, sind selbst Schuld. Die Gründe dafür auch einfach:
1. Wahl des Studiengangs
Viele wählen Fächer die "einfach" zu studieren sind bzw. die viel "Party" erlauben. Diese Fächer haben alle eines gemeinsam, sie werden nur in dekadenten Gesellschaften mit Akademikern besetzt, sonst machen das angelernte oder man benötigt sie gar nicht.
2. Festanstellung
Diese Leute suchen krampfhaft nach einer Festanstellung mit fixem Gehalt. Dass sie ohne Berufserfahrung und dann noch in dekadenten Branchen beim Gehalt gedrückt werden ist doch logisch - nennt sich das Prinzip von Angebot und Nachfrage.
Info für die Gutmenschen: Ich bin selbst Akademiker, würde aber nicht auf die Idee kommen, für so ein Nasenwasser zu arbeiten. Allerdings bin ich auch in einer anderen Branche tätig.
Marktkenntnis haben viele neue Akademiker wirklich nicht - vor allem nicht vor der Studienwahl.
Gesehen? "Putzfrauengehalt". Ja das ist es, nur mit einem schönen Titel wie "Junior Manager" versehen, das Gehalt bleibt aber das Gleiche. Von "Gehalt" kann man eigentlich nicht mehr sprechen, da ausser der Fixanstellung kaum Geld drinnen ist.
[16:30] Leserzuschrift-DE - "Akademikergehälter":
1800 Euro verdient meine Frau neben der Vollzeitbetreuung unserer Tochter als freiberufliche Handwerkerin mit 20h pro Woche...
Wozu soll man dafür promovieren? Wir würden es nicht tun...
Selbst wenn Sie in den MINT Fächern einen Abschluss haben, lohnt sich die Promotion nicht wirklich, wenn man bedenkt, dass das Einstiegsgehalt nach 3-5 Jahren Universitätspromotion nur ca. 10.000 Euro brutto höher liegt, nach Steuern und Sozialabgaben haben Sie diesen gap erst nach ca. 20 Jahren eingeholt, wenn überhaupt.
Promovieren lohnt sich nur, wenn man dabei intellektuelle Befriedigung erlangen möchte. Doch dafür promovieren die Wenigsten.
Da haben wir es.
[17:45] Der SUV-Fahrer: Discount-Akademiker: theoretisch nobelpreisverdächtig, real überlebensunfähig:
Die akademisch absolut unwürdige Selbsterniedrigung billige Frondienste zu verrichten, resultiert von einer Mischung aus Angst und Selbsterkenntnis, eigenständig nicht überlebensfähig zu sein.
Meistens sind das linksrabiate Halbintellektuelle, die sich privat als weltgewandt und alleskönnerisch hervorheben, indem sie mit ihrem akademisch geformten Durchblick für kulturelle, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge prahlen.
Da kann der Job noch so sinnlos sein, für sie ist es kein Beruf sondern eine Berufung, mit welcher sie auch den Bettel rechtfertigen, den sie mit Wahnsinnsüberstunden, gnadenhalber vor die Füße geworfen bekommen.
Selbstredend, dass Geld und Vermögen absolut unmoralisch sind und Eigentum Diebstahl ist.
Bei seiner Firma haben sich schon Akademiker um Jobs als Lagerarbeiter gemeldet.
[12:45] Was ist ein Doktor wert? Promovierte sind angesehen und verdienen mehr
Was ist der Doktortitel wert? Wer promoviert, genießt höheres Ansehen. Und nicht nur das – Promovierte verdienen auch mehr.
Doch wenn Bildung Vorfahrt hat, müsste der Doktor vor dem Diplom-Student die Kreuzung überqueren dürfen. Dann würde sich der beschwerliche Weg zur Promotion tatsächlich lohnen. Der Doktortitel verliehe dem Absolventen nicht nur mehr Ansehen, sondern bescherte ihm auch gleichzeitig mehr Geld.
Haben Warren Buffett, Bill Gates oder Michael Dell einen Doktor? nein. Aber für die typische
Angestellen-Karriere
in einem Konzern oder im öffentlichen Dienst ist der Dr. natürlich interessant. Auf der Universität praktisch unabdingbar. Dafür werden dann oft 5 oder mehr Jahre
Lebenszeit nur für die Promotion aufgewendet. Ob sich das wirklich rentiert? Dafür
dürfen diese Leute dann die hohen Angstelltensteuern bezahlen.
In einem Fach ohne wirklichen Bedarf am Arbeitsmarkt bringt auch der Dr. nicht viel. Bald gibt es den Dr. dafür:

PS: vor einigen Tagen hat mir eine Bekannte (mit Dr.) aus einer reinen Akademiker-Familie erzählt, dass in der Verwandtschaft eine Tochter ihren Dr. gemacht hat. Dazu noch die eventuelle Möglichkeit, für Harvard ein Post-Doc-Stipendium zu bekommen (das Akademiker-Leben geht also schlecht bezahlt, aber prestigeträchtig weiter). Die gesamte Familie war in mehrmonatiger Ekstase darüber. Niemand von denen hat signifikantes Vermögen. Es sind alle Lohnsklaven. Das Einzige, das sie interessiert, ist akademisches Prestige. Besser könnte es auch Robert Kiyosaki nicht beschreiben.WE.
[15:30] Leserzuschrift-DE (Anwalt) - Dr.-Titel:
Das mit dem Dr. ist wirklich amüsant und ein perfekter Beweis für den Obrigkeitsglauben in deutschsprachigen Ländern.
Bestes Beispiel: Rechtsanwälte. Der Dr. sagt wirklich nichts, aber auch gar nichts über die praktischen Fähigkeiten
Eines Juristen aus, trotzdem will der deutsche Michel in einer Kanzlei am liebsten zum “Doktä”, obwohl der sich
Jahrelang zB nur mit staatskirchenrechtlichen Fragen unter der Weimarer Reichsverfassung beschäftigt hat oder mit
Rechtlichen Problemstellungen bei der religiösen Beschneidung Minderjähriger (solche
Themen sind durchaus beliebt und es werden hunderte von Seiten produziert, die nachher niemand lesen will).
In den Naturwissenschaften mag durchaus anderes gelten, aber in den Sprach- und Geisteswissenschaften wird wirklich vor allem
Wiedergekäu und Kaffeesatzleserei betrieben. Sogar mein Jura -Prof. hat damals selbst gesagt: “Machen wir uns nichts vor, Sie werden das Rad nicht neu erfinden”.
Also kein Grund, den Leuten auch nur irgendwelche Fähigkeiten zu unterstellen,
Zumal nicht mal die Benotung kommuniziert werden muss (magna, summa etc.)
Die Amis sind da pragmatischer-wer zuviel Zeit an Universitäten verbracht hat, wird in der freien Wirtschaft skeptisch betrachtet. Gefällt mir.
[16:30] leserkommentar-AT - Akademisches Prekariat:
Mußte so lachen über Ihr Kommentar "Die gesamte Familie war in mehrmonatiger Ekstase darüber." Treffender geht es kaum, das kann ich aus eigenen Erfahrungen voll und ganz bestätigen. Auch ist es richtig, daß solche Kreise, also der Studierende und dessen Umfeld (z. B. Familie, Verwandtschaft), über kein signifikantes Vermögen verfügen, bestenfalls (!!!) Lohnsklaven sind oder sich überhaupt fast rein auf der "Empfängerseite" befinden, z. B. Alimente empfangende, vermögenslose Geschiedene mit Schulden, die ihre Töchter (ebenfalls vollkommen mittellos und vom "Freund" abhängig) studieren schicken. Nur, was das akademische Prestige betrifft, kann ich mit Ihrer Meinung nicht ganz konform gehen. Selbstverständlich spielt Prestige auch eine Rolle, aber ich glaube eher, solche Leute leben in der ewigen Hoffnung, daß sie sich durch das Studium/nach dem Studium aus ihrer prekären Lage (Prekariat!) befreien können. Es herrschen nämlich in solchen Kreisen oft immer noch die althergebrachten Klischees, daß einem nach einem Studium sozusagen die gebackenen Hendln in den Mund fliegen!!! Die Realität sieht natürlich ganz anders aus und die Ernüchterung kommt bald. Außerdem brechen sehr viele Studenten das Studium wieder ab; ein Grund dafür: die Mittellosigkeit (z. B. wenn dann auf einmal die Alimente nicht mehr pünktlich eintrudelt, der "Freund" nicht mehr mitspielt u. ä.). Letztendlich: außer Spesen nix gewesen.
Diese "Vollakademiker" denken ganz anders als wir hier auf hartgeld.com, es ist eine andere Welt. Man zählt dort nur etwas, wenn man etwas studiert hat, etwas mehr mit dem Dr. Ganz grosses Prestige hat man als Professor. Das Geld ist nicht so wichtig, es sollte aber zum Leben reichen und vor allem regelmässig kommen. Daher hat die Tenure (Fixanstellung) auch eine so hohe Bedeutung. Zu viel Geld zu haben, ist "schmutzig", man wird dann zum verachteten Kapitalisten. Eben weil diese Leute meist wenig Geld verdienen und daher neidisch sind.
PS: weder Arbeiter noch Kapitalist werden den Vollakademiker je richtig verstehen, noch umgekehrt.
[17:00] Leserkommentar-DE - Doktortitel:
Ausnahmslos alle Doktoren die ich kenne sind a) Fachidioten und b) nur in den Besitz des Titels gekommen weil sie nach ihrem regulären Studium keinen Job bekommen haben und dann halt noch nen Doktor hinten dran gehangen haben.
Aha.
Neu 2010-09-11:
[10:15] Der Platin-Investor - FREIHEIT:
Die Währung der Kantone steigt, die Währung der Zentralisten sinkt. Denn Regionalismus ist Freiheit und Zentralismus ist Knechtschaft. Denn das Kleine ist gut und das Große ist böse. Denn der Unternehmer ist gut und der CEO zentralisiert.
Denn die EU knechtet die Nation und die Nation knechtet die Länder....
Denn Nationales ist zentralistisch und Zentralisiertes ist sozialistisch und zwar immer. National- Sozialistisch ist daher redundant, national ist immer sozialistisch und sozialistisch am Ende immer national (weil es sonst nicht funktioniert)
Und wir wählen die Freiheit. Sagte mal ein Kölner....
Der Zentralismus wird massiv schrumpfen, das ist sicher.
[7:45] Leserzuschrift-AT - Mir reicht´s!
Hilfe! Ich halte das einfach nicht mehr aus!
Wann kommt endlich das große Finale? Ich habe das alles so etwas von satt!
Ich hab diese grüne Gutmenschen-Sch*?$e so etwas von satt! Einst liebte ich das Leben, heute darf man allerdings wirklich gar nichts mehr tun und sagen, weil es böse ist, weil es politisch unkorrekt ist, weil es irgendwelche außerdirdischen vertrottelten Bürokraten verbieten, jedes kritische Wort einer verfehlten Einwanderungspolitik gegenüber sofort von irgendwelchen Gift-Mambas oder Pseudo-Intelektuellen-Künstlern mit der berühmten Nazi-Keule geahndet wird, weil man laufend von irgendwelchen Subjekten selber linker Art bedroht oder gemobbt wird, weil das Fernsehen nur noch solchen Dreck sendet, leider in die verkehrte Richtung (Staatsfunk, eh klar), weil einem einfach alles unnötig kompliziert und teuer gemacht werden muss, egal, wohin man schaut, weil ich permanent Angst um meinen kleinen Sohn und dessen Zukunft haben muss, weil dieser möglicherweise irgendwann kein Weihnachtsfest mehr feiern darf, weil ich von allen Seiten angewichst werde, warum ich alle Papierwerte aufgelöst habe, obwohl ich damit Verlust gemacht habe, warum niemand auf meine Warnungen hört, das dieses ganze System irgendwann den Bach runtergehen MUSS und alle, obwohl sie merken, dass definitiv etwas nicht stimmt nur ein müdes „Na ja, das wird schon wieder, und das ist halt so, da kann man nix machen“ von sich rülpsen… AAARRRGHHH!
Leute, ich schwöre: Ich habe vorgesorgt, und wenn es kracht, dann hab auch ich meinen 5,5 m langen V8-Gelände-Pick-Up, mit großem Rammschutz vorne drauf (derzeit angeblich wegen Fußgängerschutz verboten) und fahre Patrouille über meinen Acker im Waldviertel und überwache per Knarre all diese halbseidenen Vollidioten, die mir heute das Leben dermaßen erschweren, wie sie meine Gemüse- und Obst-Ernte einbringen. Meinen Nachbarn, der nebenberuflich Jäger ist, engagiere ich, denn auch das reine Vegan-Leben dürfte die Menschen ziemlich vertrotteln, und Kartoffeln und raffinierte Gemüsevariationen schmecken außerdem noch immer mit einer knusprigen Wildsau oder Hirschragout am besten.
Bitte Herrgott, lass es scheppern – aber bald!
Rettung kommt bald.
[10:15] Leserzuschrift-DE: Der Mann ist nicht allein, wir drei drücken ihn ganz feste und seine Zuschrift wird von uns eins zu eins übernommen!!!!!!
[7:30] ENDSTADIUM DEKADENZ: Die episkopalen Schotten schaffen Gott ab, weil männlich!
Viel weiter kann man in dieser PC-Dekadenz wirklich nicht gehen.
Neu 2010-09-10:
[14:45] Jetzt ist es auch dem Vatikan schon aufgefallen: Vatican official urges Christians to have more children as Europe becomes ‘Islamized’
[9:00] Ein Röntgenblick: Vorsicht vor den Gutmenschen!
Neu 2010-09-09-09:
Leserzuschrift-DE - Die TimesOfIndia über Moslems in Europa:
Meine indischen (Hindu) Arbeitskollegen (hochqualifizierte Spezialisten die an so berühmten Instituten in Boston (fängt mit M an)
arbeiten) sind erstaunt über die Naivität der "weissen" Politiker bzgl Islam. Die haben da ihre ganz eigenen Erfahrungen: "Der Islam ist politisch und will erobern!!" Diese Sarrazin-Geschichte hier in Deutschland mit deren Hintergründen ist in etwa ähnlich den Problemen in Indien.
Ändert sich gerade.
Wie denn auch anders: Muslime kritisieren Merkel wegen Ehrung Westergaards
[18:00] Leserzuschrift-CH - Originelles zum Kopftuchverbot
Kopftuchtragende Schülerinnen wurden nach dem Grund gefragt. Weil es im Koran geboten sei, war die Antwort. Wichtiger als das Kopftuchtragen sei jedoch das Gebet antworteten die Schülerinnen auf die entsprechende Frage. Als die Schülerinnen die Erlaubnis erhielten, ihr Kopftuch weiter zu tragen, wenn sie im bereitgestellten Gebetsraum fünfmal am Tag beten würden, sei die Lust zum Kopftuchtragen vergangen...
Aha, es geht nicht um islamische Gläubigkeit selbst sondern eine ethnische/politische Demonstration. Sie werden es noch bereuen.
[12:45] Leserzuschrift-DE - Berlin-Kinder:
Ähnliches kann man doch auch im Rest der Republik beobachten.
Totale Verweichlichung und Orientierungslosigkeit bei Kindern und Jugendlichen.
Ein Bekannter von mir betreibt ein regionales social network im internet für feier- und partysüchtige
Teenies und Studenten. Die Resonanz ist überwältigend und er verdient damit ordentlich Geld
Bei minimalem Aufwand. Das wohl teuerste waren Marktforschungsstudien zu den Interessen der
15-25jährigen.
Nachdem er die durchgearbeitet hatte, hat er mir nur gesagt: “Wenn du mal genau dokumentiert
Bekommst, was die Kids heute so beschäftigt, dann fragst du dich nicht mehr wie es mit der
Wirtschaft weitergehen soll, sondern eher ob in 10 Jahren die Republik überhaupt noch existiert”.
Nachdem ich selbst auf dem Land aufgewachsen bin, kann ich als Therapie eine mehrjährige Dosis
Feldarbeit bei einer warmen Mahlzeit täglich, im übrigen Wasser und Brot
wärmstens empfehlen.
Es reinigt Körper, Geist und Seele und macht nebenbei
knackig braune Haut und eine super sexy Figur-das ist doch Fakt!
Kommt.
[9:45] Leserzuschrift-DE - Akademiker & Einstiegsgehälter:
gestern habe ich von einem Bekannten, der mit dem Studium gerade fertig wurde, erfahren, wie so die Einstiegsgehälter sind. Er hatte verhältnismäßig Glück: Er fing an bei einem Ingenieurdienstleister, und da er an ein Großunternehmen verliehen wurde, gelten die dort üblichen Tarifverträge. Er kommt auf ca. 3.200 Brutto, und damit deutlich mehr als wenn er woanders arbeiten würde. Dort sind die Gehälter um bis zu 1/3 niedriger, d. h. 2.200 - 2.500 Euro für Berufseinsteiger.
3.200 Brutto ergibt jedoch bei ca. 40% Abzügen ungefähr 1.900 Euro netto. Davon wiederum ist erstens die sehr teuere Wohnung im Ballungsraum zu zahlen mit 600 Euro Miete, dann die Bafög-Rückzahlung zu leisten, und eben auch der Verdienstausfall gegenzurechnen für die Zeit wo man studiert hat und noch zusätzliche Mehraufwände hatte. Er hat wie gesagt halbwegs Glück gehabt (und kann nach eigener Aussage auch noch gut was wegsparen). Bei 1/3 weniger sieht es schon anders aus, dort bleiben dann nur mehr ca. 1.300 Euro netto und damit nach Abzug der Kosten mathematisch exakt null - wie in Indien!
Zum Vergleich, nur damit es alle kapieren: Schalterbeamte von Banken (d. h. die niederste Kategorie dort) auf dem Land sind in etwa auf dem Level, Handwerksberufe wie Zimmerer, Maurer, Fliesenleger sogar darüber (4 Tage-Woche, d. h. sogar noch die Möglichkeit des Zuverdienstes am Wochendende durch Schwarzarbeit, womit sie jeden Akademiker ausstechen), ohne Abitur, ohne 4 Jahre Studium, (= 7 Jahre Verdienstausfall), ohne die um 50 oder 100% erhöhten Lebenshaltungskosten in der Großstadt (Akademikerjobs gibt's überwiegend nur dort, und darauf ist man auch noch stolz, ein Großstädter zu sein).
Aus meiner Sicht rentiert sich das Studium nur für maximal jeden Dritten oder Vierten: das sind die Leute, die wirklich top sind, und dann neben eigener Leistung auch mit Beziehungen und Glück in gut dotierte Positionen kommen. Beim Rest habe ich den Eindruck, dass sie nur studieren, weil sie schlicht zu faul sind zum Arbeiten, und es denen völlig egal ist dass sie finanziell nie auf einen grünen Zweig kommen. Hauptsache keine Schaufel, keine Dreckarbeit, weg von den dreckigen Arbeitern und Bauern, Papi zahlt die Fete, weil er stolz ist, dass sein Bubi dann vielleicht einen Titel hat.
Wie hier schon so oft betont: es gibt einfach zu viele Akademiker, das drückt die Gehälter. Das Beispiel hier ist ein Ingenieur, eine eher "höher bezahlte" Kategorie. Aber auch gibt es keine direkte Anstellung, sondern nur einen Bodyshop (Verleihfirma) und relativ wenig Gehalt.
[11:30] Lesrzuschrift-DE - was die Faulpelze studieren:
Ich bin seit vielen Jahren an einer Hochschule tätig. Dem Szenario aus Abschnitt 1 und 2 kann ich so prinzipiell aus Erfahrung so zustimmen. Allerdings ist das sehr branchenspezifisch bzw. studienrichtungsspezifisch zu sehen. Für die ingenieurtechnischen Disziplinen würde ich die Meinung dass „sie (viele = 2/3) nur studieren, weil sie schlicht zu faul sind zum Arbeiten“ nicht zutrifft. Das klingt so, dass man fleißige Menschen am Nichtstudium und Schwielen an den Händen erkennt. - Auch ich habe jetzt einmal unzulässig verallgemeinert. Solche Sprüche kenn ich aus DDR – Zeit, der Zeit der führenden Arbeiterklasse..
Das Szenario zum Faulpelz halte ich für die Sozialwissenschaften, Multikulti – Studienrichtungen und Management für „Irgendwas“- Studienrichtung aus eigener vieljähriger Erfahrung als zutreffend. Banker werden und nichts machen außer reich werden, Streetworker werden und cool mit Jugendlichen rumhängen, dass trifft man eher in solchen Umfeldern an und nicht beim Elektro-, Maschinenbau- oder Kfz- Ingenieur. Die haben in der Regel Ambitionen und geben für ihren Beruf richtig Gas.
Natürlich ist es so, dass man sich je mehr man sich dreht um so weiter nach oben kommt und nicht jeder Absolvent ist eine Leuchte der Wissenschaft. Eine Leiharbeitsfirma zählt übrigens auch nicht zu Karriereleitern.
Ich schreibe das, weil mich der in der Diskussion oft missbrauchte Begriff vom AKADEMIKER, meist pauschal verwendet, stört. Bei einer differenzierten Betrachtung wäre es sinnvoller in produktive und nicht-produktive Berufe zu unterteilen. Wenn man bei letzteren die Dekad3nzmesslatte anlegt wird es schon eher interessant.
Mich die plötzlich aufgetauchte öffentliche Erkenntnis, dass Studierte mehr verdienen als Facharbeiter. Ich möchte diesen gloriosen Erkenntnisprozess um ein paar Weissagungen erweitern: „Facharbeiter verdienen mehr als Hilfskräfte“ und „Nachts ist es kälter als draußen“.
Vielen Dank an WE für diese tolle und hilfreiche Seite.
[11:30] Leserzuschrift-DE - wie man Jobs an Akademiker vergibt:
Neben dem Problem, dass es zu viele Akademiker mit unsinniger Ausbildung gibt, ist dass viele dieser Leute nicht wirklich arbeiten wollen. Ich habe mein Informatikstudium nach einer handwerklichen Berufsausbildung und anschließendem Abitur am Abendgymnasium gemacht. Habe dann während des Studiums bereits eine Firma für Unternehmenssoftware gegründet und war im Vergleich zu meinem Kommilitonen damals schon reich. Nach dem Studium habe ich dann Vollzeit als mein eigener Chef gearbeitet. Wenn in sich heute ein Absolvent der Informatik bei mir bewirbt und 45 K pro Jahr als Einstiegsgehalt wünscht, kann ich nur müde lächeln. Was hat er denn schon vorzuweisen? Einen Bachelor Abschluss, der im Prinzip dem früheren Vordiplom entspricht und keinerlei Praxis Erfahrung. Was soll ich damit? Ich empfehle diesen Leuten sich Selbstständig zu machen, dann können Sie als Freelancer für mich arbeiten. Doch die wenigsten tun das, weil sie von vornherein wissen, dass ihre Qualifikation nicht ausreicht um in der freien Wildbahn zu überleben. Die die es dennoch machen und ein Jahr durchhalten, würden von mir anschließend eine Festanstellung erhalten. Bisher wollte das dann aber keiner.
Nein, aber die wollen alle einen "sicheren" Agestelltenjob.
[12:45] Leserzuschrift-DE - ....was waren die 70er doch schöne Zeiten!
Als frischer Leutnant ( '71 ) gab es 2.500 netto, incl. etwa 100,-Zulage. Brutto war 2.600, da lediglich 100,- Steuern. Hatte damals in bayr. Kleinstadt Reihenendhaus, Miete 350,- . Da war ich gerade 23. Benzin für den üblichen VW bei ca 0,5 DM den Liter.
Darf man heute nicht mehr erzählen.............
Hier sieht man, wie stark die reale Kaufkraft gesunken ist.
[17:30] Leserkommentar-DE - Zur Leserzuschrift 11:30 Uhr:
Der Mann hat vollkommen recht, und trifft es exakt: im Ingenierstudiengang studieren nur wenige weil sie zu faul sind zum Arbeiten. Weil ein Ingenieurstudium zu den schwersten Studiengängen gehört die es gibt. Viele Prüfungen, Ergebnis genau meßbar, sehr schwierige Themen (z. B. Festigkeitslehre, Thermodynamik, Mathematik). Ich rede aus Erfahrung, in meinem Jahrgang scheiterten damals bereits 3/4 am Vordiplom. Wer aus Spaß studieren will, suchte sich schon damals was Leichtes, wo wenig Meßbares verlangt wird, am besten einen Modestudiengang, möglichst mit sozialem Touch.
Zu dem Querschnitt 2/3 oder 3/4 stehe ich voll und ganz. Ingenieurstudiengänge sind zahlenmäßig gering im Vergleich zu den überfüllten Journalistik, Psychologie oder Sozialpädagogikvorlesungen.
Ein Ingenieur zählt sich übrigens vom Selbstbild her nicht zu den Akademikern, da viel zu nahe an der Realität, d. h. der Warenproduktion, und damit eigentlich schon fast schmutzig (in England z. B. zählt ein Fabrikingenieur zu den BlueCollar Jobs und ist daher im Vergleich zu Bankjobs völlig unattraktiv vom Status her). Akademiker ist wie im Sowjetreich immer ein geisteswissenschaftlicher Anstrich, je theoretischer, desto akademischer. Am besten Dr.Dr.Phil.
Ja, ein Ingenieurstudium ist hart, habe ich selbst gemerkt.WE.
[18:15] Leserkommentar-DE - Ingenieur und Akademiker:
Ist ja auch logisch, die Zuschrift von 17.30 Uhr. Ein Ingenieur sorgt für Produktivität, während fast alle anderen Akademiker von der Umverteilung des Produzierten profitieren wollen.
[19:45] Leserzuschrift - Akademikergehalt und Inflation:
Ich bin schon seit längerem eifriger Leser von hartgeld.com und wollte mich mal für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Außerdem habe ich einen Beitrag bzgl. Inflation und Gesellschaft (Akademikergehalt)
Ich arbeite seit 10 Jahren in einem großen Konzern und leite nun eine kleine Arbeitsgruppe. In dieser Funktion stelle ich ab und zu Akademiker ein. Vor kurzem stellte ich einen Akademiker ein, der exakt die gleiche Ausbildung hatte wie ich (technisches Studium). Ich verglich das Einstiegsgehalt dieses Kandidaten mit meinem eigenen Einstiegsgehalt. Das erschütternde Ergebnis: Man kommt auf eine Nominalverzinsung von 1,2% pro Jahr. Das ist wirklich wenig. Ich hab mir dann auch noch den Kaufkraftverlust ausgerechnet. Man kommt zu folgendem Ergebnis:
Schon bei einer realen Teuerung von 4% pro Jahr kommt man auf einen Kaufkraftverlust von 25%
Bei eine realen Teuerungsrate von 5% pro Jahr kommt man auf einen Kaufkraftverlust von knapp 33%
Und bei einer Teuerung von 8% pro Jahr kommt man auf einen Kaufkraftverlust von über 50%
Da sieht man was schon "moderate" Infaltion ausmacht. Interessant auch, daß die Lohnvorstellungen rel. moderat sind. Auch bei techn. Studienabgängern.
Man sieht, auch bei den Ingenieuren, denen es hier noch etwas besser geht, hat es real massive Reallohnverluste gegeben. Bei den Orchideenfächern muss es noch schlechter sein, denn dort reiht sich ein "Praktikum" an das Nächste.
[20:00] Leserzuschrift - Akademikergehälter:
Bin Lagerist mit >40t € p.a. ohne Untergebene und Leitungsfunktion, aber auch ohne Stress und Leistungsdruck - damit wahrscheinlich in einer seltenen Position in DE.
Vor 4 Jahren habe ich einen wischiwaschi-Akademiker-Abschluss erreicht als Betriebswirt(VWA). Nachdem ich gesehen habe, was man da als Einsteiger verdient und man erst eine Ochsentour machen muss, um mein Einkommen zu erreichen, hab ich´s gelassen. Jetzt mach ich meinen Industriemeister.
Arbeiter haben zwei grosse Vorzüge gegenüber Angestellten:
1. Man sieht, was man mit seiner Hände Arbeit erschafft - das ist sehr befriedigend, und
2. es wird fast immer gelacht,
wenn ich mir die Kollegen aus den Büro ansehe, weiss ich, dass ich die bessere Entscheidung getroffen habe.
Neu 2010-09-08:
[20:45] Leserzuschrift-DE - Dekadenz in Berlin - Fängt schon im Kindergarten an:
Hallo Herr Eichelburg diesen Bericht einer Bekannten aus Berlin die dort seit kurzem im Kindergarten als Erzieherin arbeitet will Ihren Lesern nicht vorenthalten.
Diese ist vor kurzem aus Düsseldorf nach Berlin gezogen und ist schockiert:
- Aufräumen wird im Kindergarten als spießig betrachtet- daher ist nicht ein einziges Spiel vollständig
- Kinder mit 6Jahren (jawohl SECHS jahren) tragen noch eine Windel, das sind Vorschulkinder, keine Einzelerscheinung
- 50%+ sind auf Ritalin, ist ein Kind einfach nur schlecht erzogen will man dies im PC-Berlin nat. nicht sagen, also haben alle ADHS
Und dies wohlgemerkt nicht in einem sog. Problembezirk. Das diese Kiner vermutlich nie echten Alltagsbelastungen standhalten werden dürfte offensichtlich sein. Die Depression wird grausam werden, vorallem für diese PC-Gutmenschen und ihre Sprösslinge. Unfassbar, eigentlich müsste man Eltern und Erzieher wegen Kindeswohlgefährdung verklagen, aber selbst die Ärtze in Berlin sind so dekandent, dass sie Eltern einen freischein geben, dass selbst kinder mit 8 Jahren noch windel tragen und denen sagen, dass sei normal.
Fazit: Deutschland schafft sich ab, und dass mit einer gehörigen portion Dekadenz
Wowi-Land muss auch bei der Dekadenz vorangehen.
[12:15] Da werden die Prestige-Piloten jetzt aufheulen: Ryanair-Chef vergleicht Piloten mit Lokführern
[16:45] Leserkommentar-DE - Ryanair Piloten:
Nur so zur Info...
Das Ryanair Copiloten Gehalt liegt zu Beginn bei 1500,- Euro/Monat und steigert sich auf 2300,- nach fast zehn Jahren. Dann gibt es je nach Anzahl der Fluege pro Monat noch max 1000,- dazu. Grundsaetzlich sollte jeder seine Klappe halten bezueglich Themen wie z. B. Die Arbeit anderer, von denen er keinerlei Ahnung hat. Und OLeary ist irre-der will ja auch saemtliche Toiletten ausbauen und dafuer nur noch Stehplaetze anbieten...
Nicht viel besser als bei einem Lokführer. Das war die Stimme aus dem Cockpit.
[17:30] Leserkommentar-DE - Ryanair 1500 Euro for 1. Officer???
absoluter Mist, und nicht wahr. Captain ca. 75K-80K und 1. Officer ca. 50K-60K.
Ich war jahrelang Ingenieur im Bereich Luft-und Raumfahrt. Ausbildung auf einer 737 kostet rund 150K-200K US$.
Info ist also totaler Mist.
[22:00] Insider-Info: So niedrige Einkommen haben mit der Schuldenrückzahlung für die Ausbildung zu tun, dafür wird man schnell Captain.
Neu 2010-09-07:
[20:00] Rentiert sich ein Studium finanziell? Akademiker verdienen 67 Prozent mehr
Bildung ist gut fürs Konto: Angestellte mit Hochschulabschluss bekommen im Laufe ihres Lebens bis zu 300 000 Dollar mehr Bruttogehalt als Kollegen ohne Studium.
Hier wurden statistische Daten von Personen ausgewertet, die im Berufsleben stehen - die in der Vergangenheit studiert haben. Bestimmte gut bezahlte Positionen in Konzernen und beim Staat erreicht man derzeit nur mit Studium. Neueinsteiger haben aber enorme Probleme, speziell mit nicht gefragten Studienfächern, eine Art von akademischen Proletariat. Wenn die Bürokratien zusammenbrechen, dann werden diese Einkommensunterschiede schrumpfen.
Nachdem nur die Brutto-Gehälter von Angestellten verglichen wurden, reduziert sich der Vorteil durch die hohen Steuern dieser Gruppe schon wieder. Ausserdem werden diese angestellten Akademiker deswegen und wegen ihres Lebensstils kaum Millionäre. Die meisten Millionäre, die ich kenne, sind Akademiker - aber Unternehmer und/oder Investoren. Angestellter ist keiner dabei.WE.
[22:00] Da schrumpft der Akademiker-Bonus weiter: Forscher empfehlen höhere Belastung für Akademiker
Der "Vorteil" des Akademikers schrumpft schön langsam zum höheren Status auf Grund des Titels zusammen.
[13:45] Warum die Zigeuner niemand mag: Wie Roma-Sippen funktionieren
In Mailand wurde seit der EU-Osterweiterung ein sprunghafter Anstieg von Handtaschendiebstählen verzeichnet. Francesco Messina, Leiter einer Sondereinheit der Polizei, sagt: «Ein Kind verdient in einem Monat damit 12 000 Euro.» Das Geld gehe immer an die Erwachsenen. Laut Messina sind die Clans auf drei Stufen organisiert. Auf der ersten Stufe stünden junge Erwachsene, die die Kinder beim Stehlen beaufsichtigten. Auf der zweiten Stufe seien Leute, häufig Familienangehörige, welche die Kinder rekrutierten und auf der dritten Stufe befinde sich die Kommandozentrale in Rumänien. Dort sässen die Bosse, welche das Geld neu investieren würden.
Die Multikulti-Gutemenschen sind wohl noch nie von Zigeunern bestohlen worden.
Ah, die leben ja auch in den vornehmen Vierteln,
Das Lesen dieses Artikels reicht vollkommen, um die Situation zu verstehen.
[14:30] Leserkommentar-DE - Zigeuner und EU:
Als die Osterweiterung kam,habe ich gesagt dies ist die Ende von der EU und Europa,ich hatte damals wie heute Recht.
Denn viele Politiker haben keine Ahnung wie es in Rumänien,Polen,Bulgarien,Tschechien zugeht.
Diese Länder sind arm und werden es auch weiter so bleiben weil sie keine etablierte Industrie haben.
Diese Einschätzung dürfte stimmen.
[12:15] Was "Forscher" auf Tenure-Track so alles herausfinden: 60.000 Euro jährlich reichen für vollendetes Glück
Geld macht glücklich - aber nur bis zu einem bestimmten Punkt: Die persönlich empfundene Lebensqualität steigt nur bis zu einem Jahreseinkommen von knapp 60.000 Euro, haben US-Forscher herausgefunden. Wer mehr hat, empfindet demnach weder mehr Glück noch weniger Stress.
Fällt jemandem etwas auf? Die $75'000 Brutto-Jahreseinkommen dürften etwa am Anfang der Tenure (Definitivstellung) dieser Universitäts-Akademiker erreicht werden. Dann sind sie glücklich, denn Jobsicherheit ist ihnen ohnehin wichtiger als ein hohes Einkommen. Schade, dass das auf solche Studien abfärbt - diese Leute betrachten nur sich selbst.
[13:45] Leserkommentar-DE (Berlin) dazu:
ich kann Ihnen definitiv bestätigen, dass die 60.000-Euro (ich gehe vom Brutto aus) bei mir nicht ausreichen, um vollendet glücklich zu sein. Das wäre die Netto-Untergrenze für diesen Zustand.
Aber bei diesen "Forschern" reicht es, wenn sie dabei einen "sicheren und permanenten" Arbeitsplatz haben.
[10:00] Um soetwas zu befehlen, muss man Löscher heissen: Siemens drängt Lieferanten zum Energiesparen
Siemens treibt seine Lieferanten mit Macht zu ökologischem Wirtschaften. 1000 Zulieferer sollen die Konzepte des Konzerns übernehmen.
"Öko", CO2 und Klima sind also im Löscher-Kopf immer noch fest verankert. Zusammen mit seiner eigenen Art zu diktieren. Eigentlich geht ihn kaum etwas an, was die Lieferanten auf diesem Gebiet so machen. Denn es sind nicht seine Lohnsklaven, sondern nur Geschäftspartner.
Vermutlich gibt es für die Siemens-Manager jetzt ähnliche Vorgaben für deren Privatleben. Zusätzlich den Antikorriptions-Seminaren mit Tests wird es wohl jetzt Öko-Seminare mit Tests geben.
Vielleicht stolpert auch der Löscher über soetwas: Wenn Chefs in die Ego-Falle geraten
[11:00] Leserkommentar-DE dazu aus der Siemens-Burg:
wir haben hier selten soviel Spaß beim Verhandeln im Einkauf gehabt wie momentan.
Man muss sich einfach nur mal vorstellen mit welchen Entsetzen diese Lieferanten einem ansehen. Die Akzeptanz Siemens Öko-Leitlinien zu übernehmen ist einfach nicht vorhanden, besonders dann nicht wenn viele Unternehmen ihre Kosten drücken müssen,
weil entweder die wirtschaftliche Lage schwierig ist oder die Fremdkapitalzinsen mangels guter Bonität stark gestiegen sind.
Das Ergebnis ist oft, dass sich die Lieferantenbeziehungen verschlechtern und die Lieferanten versuchen mit der Konkurrenz ins Geschäft zu kommen, die diese Idiotie nicht unterstützt.
In der Siemens-Basis gibt es ein Sprichwort zu unserem CEO: "Peter Löscher löscht Siemens aus!"
Zum Thema Compliance kann man aktuell nur sagen, dass die Akzeptanz dieses Themas nicht in dem Umfang vorhanden ist, wie der Vorstand das gerne hätte.
Allerdings ist es unstrittig, dass die Übertreibung des Themas Compliance mittlerweile langsam rückgeführt und in einigen Jahren wieder ein "Normalmaß" erreichen wird.
Viel amüsierender ist, welche Anwaltskanzleien Siemens bei Compliancethemen vertreten.
Hier fällt vor allem ein Theo Waigel (Ex-Finanzminister und CSU-Mitglied) auf. Er ist einer der führenden Köpfe im Compliance Office.
Der Siemens Ombudsmann ist Hans-Otto Jordan von der Nürnberger Kanzlei Beckstein & Kollegen.
Korruption auf andere Weise? Indem Politiker bzw. Ex-Politiker gekauft werden?
Soll sich jeden selbst sein Urteil bilden…
Aha, der Siemens-Auslöscher.
[11:00] Leserkommentar-DE - Willkommen im Feudalfaschismus:
Gestern war übrigens ein Beitrag im TV über das Aufstreben DEs mittels der Stahlindustrie im 19. Jh.
In dieser Zeit war es erforderlich, sich als Lohnsklave sogar seine
Hochzeit vom Feudalherren und Ausbeuter (Stahlwerkeboss in Neunkirchen) genehmigen zu lassen.
Eine Art "No Objection Certificate" für Hochzeiten, ähnlich wie sie heute von den indischen Arbeitgebern für Besuchervisa in die BRD den dortigen Lohnsklaven ausgestellt werden. Kein NOC: Kein bewilligtes Besuchervisum. Ein Touristenvisum gibt es nur für diejenigen problemlos, die auch satte Kohle vorzeigen können (also für das indische MBA Gesocks)
Das nächste Diktat von Löscher - wie in alten Zeiten?
[13:45] Leserkommentar-AT - Peter Löscher Siemens:
Sprichwort zu unserem CEO: "Peter Löscher löscht Siemens aus!"
Bei Siemens in Wien auch "Pete Delete" genannt.
Das wär ja was für einen Comic
Daher wollte ich auch nicht zu diesem Verein. Das war noch zu Zeiten des "guten" Kleinfeld. Due Diligence beim Job zahlt sich aus.WE.
Neu 2010-09-06:
[12:30] Auffallen um jeden Preis: Saufen soll gesünder sein als völlige Abstinenz
Exzessive Trinker haben eine höhere Lebenserwartung als jene, die gar keinen Alkohol trinken – das zumindest behaupten US-amerikanische Forscher.
Falls sich jemand fragt, wie solche Studien zustande kommen, dann braucht man nur das oberste Gesetz der Wissenschaft betrachten: Publish oder Perish. Nachdem es genügen Studien über die "Schädlichkeit" des Alkohols gibt, muss man eben eine über die "Nützlichkeit" des Alkohols machen. Damit kommt man in die "wichtigen" Fachzeitschriften und in andere Medien. Nicht vergessen, man kommt so ein Stück weiter zur heiss ersehnten Tenure.
Also, es geht hier nicht um die Schädlichkeit oder Nützlichkeit des Alkohols, sondern NUR UM DIE WISSENSCHAFTLICHE KARRIERE DER AUTOREN!
[13:15] Hier ist auch so eine "Forschung" für die Karriere: Wald kühlt bei Hitzewellen besser als Grasland
[13:15] Leserkommentar-DE: ......endlich mal eine positive Nachricht. Werde mir gleich Migrations- und Finanzprobleme Schöntrinken, Prost...........
[12:30] Für Score-Gläubige: Wenn die Schufa dem Handyvertrag im Weg steht
„Das Grundproblem liegt darin, dass dieser Score, dieser Datenschatten, eine absolut statistische Annahmenberechnung ist und dem Individuum in keinster Weise gerecht wird“, erläutert Frank-Christian Pauli, Bankenreferent des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
Denn natürlich müssen die Daten interpretiert werden. So gehen nach Angaben Paulis in die Berechnung nicht nur das Zahlungsverhalten, sondern beispielsweise auch Alter, Umzüge, die Zahl der Kreditkarten und wie oft sie gewechselt werden in den Score-Wert ein. „Da kann es theoretisch passieren, dass häufige Umzüge so gewertet werden, dass ein Verbraucher ständig vor seinen Gläubigern flüchtet“, malt Pauli ein plakatives Szenario.
Das ist, wenn man Computern mehr glaubt als dem eigenen Verstand.
[10:45] Der "Sparmeister" O'Leary wieder in Aktion: Billigflieger Ryanair will Kopiloten abschaffen
Ryanair-Chef O'Leary hat eine neue Sparidee: Der zweite Mann im Cockpit sei überflüssig, im Notfall könne die Stewardess fliegen.
Man muss zwar nicht unbedingt mit seiner Airline fliegen, aber er versteht es sehr gut, heilige Kühe zu schlachten.
[16:15] Leserkommentar: Damit wäre dann endgültig bewiesen, dass Piloten auch nur Busfahrer sind. Die fahren nämlich auch alleine. Als nächstes werden die Stewardessen noch gestrichen.
Jetzt kommt sicher gleich die Protestmail "aus dem Cockpit". Zum Glück gibt im Flugzeug genügend Zeitungen, damit die Arbeit der Piloten nicht zu langweilig wird, denn fliegen tut der Autopilot.
[18:30] Leserkommentar-DE - Piloten der Rynair:
Obwohl mir auch nicht ganz wohl wäre wenn plötzlich nur noch ein Pilot im Cockpit sitzt, wäre es doch mal ganz interessant über die Stellung der Piloten zu sprechen. Irgendwie finde ich es lustig wenn die Passagiere nach der Landung Beifall klatschen. Wie hoch ist bei der Landung eigentlich noch der Anteil an Kunst des Piloten und wieviel ist Technik? Kann es sein das die Piloten etwas überschätzt werden (analog den Ärzten)? Gibt es jemanden unter den Lesern der dies beurteilen kann?
Die wirkliche Aufgabe der Piloten zeigt sich in Krisensituationen, sonst läuft fast alles automatisch ab. Selbst das Landen ist mit ILS Cat 3b automatisch möglich. Fliegen ist nicht so schwierig (eigene Erfahrung), es sind nur viel mehr Variablen als beim Autofahren zu koordinieren. Selbst Landen sollte nach ein paar Mal Übung mit dem Fluglehrer möglich sein - immer schön nach der ILS-Anzeige fliegen und auf die Geschwindigkeit achten. Das wirklich "Schwierige" dürfte das "System" der Flugverkehrskontrolle sein, das man mit dem IFR lernt.
PS: laut Papier-Spiegel arbeiten gerade Embraer und Thales (Avionik) an Passagierflugzeugen, die mit nur einem Piloten auskommen.
[21:00] Leserkommentar - Piloten:
also ich sehe da kein Problem, man kann die sicher schon ganz abschaffen die Piloten. Ich fahre hier in Nbg auch ab und an U-Bahn und gewisse Strecken sind schon vollautomatisch. D.h. kein Führer, der vielleicht noch was bewegen kann, in harten Situationen.
Somit bete ich zu den Intels, Infenion, AMD´s usw. und hoffe, so auszusteigen wie ich eingestiegen bin, von klatschen habe ich Abstand genommen, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, daß die Elektronik noch keine Ohren hat.
Somit Festplatten und Prozessorbruch.
Neu 2010-09-05:
[21:00] Leserzuschrift-DE - politisch korrekte Lebensmittel in der DDR:
in der DDR war alles was mit der Kirche und Glauben zu tun hatte, verpönt.
Insofern hießen die Schokoladen-Engel, die um die Weihnachtszeit im Konsum angeboten wurden eben folgerichtig: „Jahresendfigur mit Flügeln“
Interessant, die Engel waren schon erhältlich, aber nur unter "politisch korrektem" Namen.
Der selbe PC-Mist wie heute, nur anders. Damals durchgesetzt mit Stasi und Gefängnis, heute mit Propaganda und Jobverlust. DDR 2.0.
[11:30] Leserzusendung-DE - "politisch korrektes Lebensmittel":

[11:30] Leserzuschrift-DE - Auch zum Zigeunerschnitzel darf man heute nur noch Paprikaschnitzel sagen:
In Österreich heisst es noch Zigeunerschnitzel. Kommt auch in DE wieder!
[16:30] Leserkommentar: Ich dachte das frühere Zigeunerschnitzel hieße nunmehr politisch korrekt Sinti- und Romaschnitzel.
[16:45] Leserzuschrift-DE - die deutsche Bürokratie und das Zigeunerschnitzel:
Hier die Anekdote eines Düsseldorfer Gastronoms. Während des Besuchs eines (im Auftrag von oben?) politisch korrekt handelden Ordnungsamtmitarbeiters, wurde von selbigen bemängelt, daß auf der Speisekarte immer noch Zigunerschnitzel stehe. Dies müsse unverzüglich in Paprikaschnitzel geändert werden, da der Ausdruck Zigeuner sich nicht mehr gehöre.
Darauf hin antwortete der Gastronom: "Solange an der Düsseldorfer Oper der Zigeunerbaron gegeben wird und nicht der Paprikabaron, solange heißt das auf meiner Speisekarte Zigeunerschnitzel."
In Deutschland macht die Bürokratie wohl alles sehr gründlich, auch die Poltical Correctness.
[18:30] Leserzuschrift-DE - Absolut PC und EU korrekt muss das Schnitzel heute „Rotationseuropäer-Schnitzel“ heißen:

Neu 2010-09-03:
[20:00] "Hackt Wilders den Kopf ab": Islamist ruft zum Mord auf
Eine niederländische Zeitung veröffentlich ein Tondokument, in dem ein islamistischer Geistlicher zum Mord am niederländischen Rechtspopulisten Wilders aufruft. "Wer unsere Lehre verspottet, über den Islam lacht und ihn erniedrigt, muss getötet werden", sagt Feiz Muhammed darin seinen Anhängern.
So geht es zu, wenn die islamischen Enklaven zu gross werden. Interessiert es die Gutmenschen?
Leserkommentar:
Mit solchen Aufrufen schaden sich die Moslems doch nur selbst. Wenn Wilders etwas ähnliches wie van Gogh passieren sollte, werden sich Großteile der Bevölkerung gegen die Moslems stellen. Ein zweites Mal wird das mit Sicherheit von den Niederländern nicht so hingenommen werden.
[10:15] Leserzuschrift-DE - Ökoterror - Greenpeace Postwurfsendungen !!!
Man faßt es nicht: gestern im Briefkasten: Eine Postwurfsendung von Greenpeace mit Klimawandel Brainwash:
"Das Meer wird sauer", "Grönlands Gletscher schmelzen immer schneller",
Da ich helfen solle, die kommende Arktis Expedition der MS Esperanza von Greenpeace zu finanzieren, um dann meinen Einfluß auf die Politik geltend machen zu können, war man so freundlich und hat gleich eine Zahlkarte mitgeschickt.
Greenpeace ist ein ganz normaler, kommerzieller Konzern geworden. Mit Boss-Gehältern, Dienstwagen, usw. Diese Aktionen macht man eigentlich nur mehr, um Spendengelder für den Apparat zu bekommen. Und die Grün-Schafe zahlen brav.
Die meisten "Charities" sind so. Manche leisten sich sogar einen Maserati für den Boss.
[11:30] Leserkommentar-DE - Charities:
Damit das mal alle verstehen: Alle “Charities” sind zunächst mal einfach nur Geldsammelstellen.
Anders als bei sonstigen Geldsammelstellen (Banken, Finanzvertriebe, Konzerne) heisst es hier nicht
“hey, DU hast was davon”, sondern “Hey, ALLE haben was davon”.
Die tabuisierte Wahrheit in beiden Fällen lautet aber: “Hey, WIR haben was davon”
Wer wirklich etwas für das Wohl der Allgemeinheit tun will, soll sich in seiner Umgebung mal
Nach Altersheimen, Kliniken, Vogelschutzverbänden etc. pp. Umschauen. Gibt genug Möglicheiten,
Sich die Verantwortlichen dort direkt anzuschauen.
Ein Bekannter von mir (Trader und Millionär) unterstützt beispielsweise eine Kinderkrebsstation.
Er kennt aber die Klinikleitung und er lässt sich die Mittelverwendung dokumentieren und schaut dort regelmäßig
vorbei.
Wer Geld ausgibt, egal wofür, sollte vorher IMMER Due Diligence machen. Gilt auch für kleine Beträge!
Wer mal den Verstand einschaltet, wird schnell verstehen, dass man gerade dadurch am meisten für die Allgemeinheit tut!
Neu 2010-09-02:
[16:45] Zigeunerisches: Die Macht der Roma-Clans behindert ihre Integration
Sie wollen sich nicht in die Gesellschaft integrieren. Nicht einmal die Kommunisten haben es geschafft. Daher mag sie niemand.
PS: bald wird man sie wieder offen "Zigeuner" nennen dürfen.
[18:15] Leserzuschrift-DE - Zigeunerbarone:
Gestern im Fernsehen eine Dokumentation über Menschenhandel und Prostitution. Roma-Männer aus rumänischen Dörfern bringen Frauen aus der Umgebung nach Zürich in die Schweiz und machen als Zuhälter das große Geld mit der Prostiution. Die Frauen leben wie Sklaven, ohne Rechte.
Auch wenn deren Armut dort groß ist aber wie ist deren Weltbild mit dem unseren vereinbar? Der Zigeunerbaron lebt in saus und braus mit der fetten Goldkette am Hals und die Finger voller Goldringe und versklavt die Frauen seiner eigenen Sippe und Nachbarschaft. Für mich unveständlich.
Unabhängig von dieser Dokumentation sieht man in letzter Zeit in Nordbayern auffällig mehr Romaleute auf der Straße, wohl Flüchtlige aus Frankreich?
Ja, alles für den Boss. Er kassiert seine Zigeuner ab - meist deren Sozialhilfe. Aber das stört die Gutmenschen überhaupt nicht
[14:00] Leserzusendung-DE - das ist nicht gestellt:
Wenn man das sieht, dann bekommt man es echt mit der Angst zu tun.
Vielen Dank. Die PC-Gutmenschen sollten einmal lesen, was auf diesen Plakaten steht - es sind deren Schützlinge.
[9:15] Leserzusendung-DE - ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD:
Der Plan wird nicht aufgehen. Zurück in die Heimat.
Vielen Dank. Das "Wirtstier" ist aufgewacht.
Neu 2010-09-01:
[20:30] Nur die Gutmenschen glauben es noch: Dänischer Psychologe: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“
Aber der Damm bricht ja gerade. Dann heisst es raus aus Europa.
PS: die Intergration einzelner Muslime ist schon möglich, aber nicht die Integration einer ganzen Subkultur.
[21:00] Leserzuschrift-DE - die Moslems glauben, ihnen gehöre ganz Europa:
Da ich ja immer noch hoffe, das Ihr ganzes Szenario nicht zutreffen wird , hier einmal eine ehrliche Meinung .
Fast die ganzen Ausländer ( hauptsächlich Türken ) sind der Meinung Ihnen gehöhre das Deutsche Land schon heute .
Sie nisten sich hier ein , und glauben sie seien Gott ( Allah ) , benehmen sich sehr agressiv gegenüber Deutschen Landsleuten .
Die Rache wird kommen .
Die Stimmung in der Deutschen Bevölkerung ist sehr angespitzt . Überall hört man die Leute schimpfen über die Politik .
Es muss doch bald mal etwas geschehen , damit sich hier etwas ändert .Warum dauert es so lange ?
Nicht nur in Deutschland, überall in Europa beginnen sich die Einwohner gegen diese Invasoren zu wehren. Siehe die letzte NL-Wahl, die Minarett-Initiative in der Schweiz, etc.
Das ist eben der gigantische strategische Fehler, den die türkische Regierung und die Moslemführer in Europa begehen: sie haben geglaubt, auf diesem Weg ganz Europa erobern zu können. Jetzt dreht es sich um, die "zu Erobernden" sind aufgewacht - und sie sind die Mehrheit und haben alle Mittel in der Hand.
Jeder dieser Multikulti-Schreier wird sehr bald als Kollaborateur mit dem Feind angesehen werden.
[16:00] Leserzuschrift-DE - die Regeln der Political Correctness:
Die Heiligen Regeln der Linken Gutmenschen:
§1 Die linken Gutmenschen haben immer Recht
§2 Sollten die linken Gutmenschen nicht im Recht sein, tritt automatisch §1 in Kraft
Bis der Terror der Gutmenschen einmal nicht mehr akzeptiert wird.
[12:45] Auch diese Jobs werden in Zukunft wieder gefragt sein: Kollege kommt nicht
Den Münchner Gastronomen mangelt es an Kellnern. Daran sind sie selbst schuld, sagen Gewerkschafter. Die Wirte halten dagegen: Die Deutschen hätten einfach keine Servicementalität.
Bei real mindestens 11 Millionen Arbeitslosen in Deutschland eigentlich ein Wunder, dass man keine Kellner findet. Aber auf Stütze lebt es sich bequemer.
Bis zum grossen Sozial-Haircut nach der Währungsreform.
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