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Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen. |
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Neu 2010-01-31:
[16:00] Wenn der kleine Erwin Buchinger davon träumt, reich zu sein: SuperMarkt: Vermögen und Strafe
Der linke Flügel der SPÖ bläst zum Großangriff auf die wohlhabenden Bewohner dieses Landes. In einer Zeit, in der ein Zehntel der Bevölkerung die Hälfte des Geldvermögens besitzt, sei es höchste Bürgerpflicht, die Reichen ihrer gerechten Strafe zuzuführen: einer spürbar höheren Besteuerung. Oder wie Erwin Buchinger, umjubelter Rebell am linken Rand der Sozialdemokraten, vergangenen Donnerstag den Status quo für die breiten Massen sinngemäß präsentierte: Die kleinen Leute bezahlen für die Krise mit dem Verlust des Arbeitsplatzes, während sich die Reichen in einem Steuerparadies sonnen und eisgekühlten Champagner schlürfen. Das schreie geradezu nach einer groß angelegten Debatte über soziale Gerechtigkeit.
Mit öffentlichen Jobs wie Seinem, auch wenn sie recht gut bezahlt sind, wird man nicht besonders reich. Besonders dann, wenn man wie bei Politikern üblich auch noch Parteisteuer bezahlt und alles ausgibt. Wenn die "Reichen" so wirtschaften würden wie Buchinger & co., dann wären sie bald nicht mehr reich.
Was alle diese linken Genossen nicht wissen wollen, aber der Artikel zeigt: mit Arbeit kann niemand "reich" werden - wegen der hohen Steuern auf Arbeit durch die linke Politik. Also bleiben die Reichen unter sich.
PS: zum Glück verstehen diese Linken den Unterschied zwischen Einkommen und Vermögen nicht. Für sie ist "reich" ein hohes Einkommen aus Arbeit - da sie selbst kaum Vermögen haben.
[13:00] Rechter Partei-Affenstadel: Kärnten: BZÖ liegt in Umfrage vor FPK

Neu 2010-01-30:
[10:15] Da kommt schon die 1. Steuererhöhung: Mitterlehner: "Höhere Mineralölsteuer diskutieren"
Der Tanktourismus belastet die CO2-Bilanz, sagt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) im "Presse"-Interview. Daher stelle sich die Frage, ob die Mineralölsteuer auf deutsches Niveau angehoben werden soll.
Mit CO2 hat das alles nichts zu tun, der Staat will mehr Geld. Und, nirgendwo bekommt der Staat Steuern so leicht wie beim Auto - der heiligen Prestige-Kuh.
Neu 2010-01-29:
[21:00] Heute schon über die neueste FPÖ-Posse gelacht? Kammerwahl: Blau ist nicht gleich blau
Wundern sollte es eigentlich eh nicht mehr – aber bei den Wiener Kammerwahlen treten zwei freiheitliche Listen an. Für Verwirrung ist gesorgt: bei Wählern und Funktionären.
Da war wieder einmal der Spaltpilz Strache am Werk, der jemand loshaben wollte. Führungsfähigkeit NULL.
[17:45] Was die bayernLB noch finanzieren musste: DKB gerät in Sog des BayernLB-Debakels
Die BayernLB engagierte sich über ihre Tochter DKB womöglich auch im Klagenfurter Fußball, um den Zuschlag bei der Hypo Alpe Adria zu bekommen.
Wer Haider und Konsorten angreift, endet so.
Neu 2010-01-28:
[18:15] Jetzt wird der Autohandel "verschrottet": Autohandel fürchtet starken Anstieg bei Insolvenzen
Der Autohandel wünscht sich eine Verlängerung der Verschrottungsprämie und einen Solidaritätsfonds. Für heuer wird mit 200 Insolvenzen gerechnet. Vor allem bei großen Unternehmen hat sich die Bonität verschlechtert.
Das sind alles Kreditburgen.
[18:15] Endlich stoppt jemand die "Terror-Ministerin": Antiterror-Gesetz: SPÖ verweigert Zustimmung
Die SPÖ fordert Ministerin Bandion-Ortner auf, ihren Entwurf für ein "Terrorismuspräventions-Gesetz" zu überarbeiten. Sie verweist auf die Kritik von Experten, das Gesetz greife massiv in Grundrechte ein.
Bandion-Ortner möchte in ihrem Machtrausch alle zu Terroristen machen. Für sich selbst fordert sie Extra-Fahrspuren.
[18:15] Scheuch dreht durch: Kärnten: Streit um Udo Jürgens' Landesorden
[13:00] Wann lässt man ihn sterben? Elektrohändler Cosmos meldet Ausgleich an
Die Suche nach einem finanzkräftigen Investor ist gescheitert. Der Elektrohändler wird am Freitag Ausgleich anmelden. Das Unternehmen soll saniert und fortgeführt werden. Unrentable Filialen werden geschlossen.
Diese Firma kratzte schon lange am Rande der Pleite dahin.
Neu 2010-01-27:
[15:30] Joschi weiss mittlerweile weder ein noch aus, also schiebt er das Unlösbare vor sich her: Pröll: Verwaltungsreform verzögert Budget
Das Büro von Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) hat die mögliche Verschiebung des Budgetbeschlusses auf Anfang 2011 heute bestätigt. Zwar sei ein Parlamentsbeschluss noch im Jahr 2010 "an und für sich durchaus möglich". Allerdings werde sich das Budget wegen der Verwaltungsreformverhandlungen verzögern und erst im Spätherbst fertig werden.
Vor der Wiener Wahl im Oktober will man nichts tun. Da sind sich Pröll und Faymann einig. Zu gross ist die Angst vor dem Wähler und den Lobbies. Alle werden zu recht sagen: den Bankern werft ihr die Milliarden nur so vor die Füsse und bei uns wollt ihr sparen.
[15:30] Leserzusendung - Schuldistan:

[9:45] "Erderwärmung" - die tiefste Temperatur seit 13 Jahren in Österreich: Minus 27,6 Grad: Klirrende Kälte in Ostösterreich
Neu 2010-01-26:
[13:30] Weitere Details zu den Haider-Deals: Wird Haiders Pass-Deal Fall für den Staatsanwalt?

[12:30] Volksbank wird verkauft: ÖVAG heuert Lazard für die Partnersuche an
"Partnersuche" heisst Verkauf/Verschenken einer Pleitebank.
[11:30] Wo sparen? Regierung berät über Sechs-Milliarden-Sparprogramm
Die Bundesregierung beschließt am Dienstag voraussichtlich ein Sparprogramm. Bis 2013 sollen rund sechs Milliarden Euro eingespart werden. Wo, ist noch Verhandlungssache.
Keine einfache Sache. Alle werden jetzt mit dem Finger auf die Banker zeigen und sagen: denen werft ihr das Geld vor die Füsse.
[7:00] Auch das gibt es in Österreich: Mit «Goldfinger-Nummernkonti» gegen die Schweizer Banken
Österreichische Banken wollen vom Druck auf die Schweizer Konkurrenz profitieren und locken ausländische Kunden mit speziell sicheren Konti. Eigenen Gesetze und OECD-Standards werden grosszügig interpretiert.
Bei diesem Artikel schwingt Schweizer Neid mit. Die Nummernkonten waren einmal eine Schweizer Spezialiät.
Neu 2010-01-25:
[20:00] 70.000 Betten zu viel allein in Tirol: Hotellerie in der Schuldenfalle?
Viele Hotelbetreiber würden gerne aussteigen, können sich das aus finanziellen und steuerlichen Gründen aber nicht leisten. Stattdessen machen einige dieser Betriebe mit billigen Zimmerpreisen den Markt "kaputt", warnen Touristiker.
Wirklich nicht leisten? vermutlich geht es nur darum, den schönen Schein aufrechtzuerhalten. Ausserdem haften die Besitzer meist persönlich für die Kredite. Aber einige schlechte Saisonen sollten für den Untergang reichen.
[18:00] Das Idol der Rechten als Verkäufer von Staatsbürgerschaften: Jörg Haider unter Korruptionsverdacht
Der ehemalige Kärntner Landeshauptmann soll Staatsbürgerschaften für russische Großinvestoren ermöglicht haben. Mit dem Geld wurden ein Formel-1-Cockpit und Immobilien gezahlt.
Hat er nicht immer gegen zu die leichte Vergabe der österr. Staatsbürgerschaft gewettert? Und dann verkauft er sie selbst.
[7:15] "Unterschiede" muss es ja geben: Österreichische Titelmanie
[6:30] Zu viel davon: Krise der Gewerbeimmobilien spitzt sich zu
Der Gewerbeimmobilienmarkt in der Alpenrepublik liegt danieder. In Wien werden so wenige Büros gebaut wie zuletzt vor zehn Jahren. Nur der Wohnungsmarkt hat die Krise gut überstanden. Doch die stark steigende Arbeitslosigkeit wird für den Markt zunehmend zur Gefahr.
Der Artikel stimmt nicht ganz. Zumindest in Wien werden derzeit sehr viele neue Bürohäuser gebaut. Aber diese Projekte haben schon einige Jahre Vorlaufzeit
[11:15] Passt dazu: Viele Baufirmen extrem unter Druck
Neu 2010-01-22:
[19:00] Jetzt kommt Staatsbankrott Nummer 6: Wenn der Staat bankrott geht
Finanzkrisen. In den letzten 200 Jahren sind Österreichs Staatsfinanzen fünf Mal kollabiert. Ein Rück- und Ausblick des Wirtschaftshistorikers Roman Roman Sandgruber im Gespräch mit Alexander Purger.
Und wieder werden die Sparer draufzahlen. Aber auch viele andere.
Neu 2010-01-21:
[12:45] Leserzuschrift - Pensionen für 20 Jahre sicher? Bevölkerungspyramide:
die Ironie an der Studie ist wohl, daß das Ergebniss vermutlich haarscharf kalkuliert ist, was daran liegt, daß, wenn das Pensionsalter dann nicht bereits auf 67 effektiv gehoben wird es ab dem 21 Jahr nicht mehr funktioniert und zwar praktisch extrem schnell, wie ein Blick auf die Bevölkerungspyramide unklar offenbart. Die heute 0-10 Jährigen sind effektiv bedauernswert, kein Geld, kein Stimmgewicht (die nächsten Jahrzehnte!) wird ihre Zukunft sein.
Ich habe die Pyramide simpel auf 2009 Stand gebracht, ein Blick darauf sollte auch alle jungen Immobiliengläubigen erstarren lassen, warum muß man wohl nicht groß erklären.

[9:30] Hat der Kanzler den Mut? Sondersteuer: Banken drohen Faymann
Führt Österreich im Alleingang eine Sondersteuer für die Banken ein, wollen einige Institute ihre Osteuropazentralen in ein anderes Land verlegen.
Also kommt die Arbeitsplatz-Keule. Diese funktioniert bei Politikern fast immer.
Leserkommentar - Es wird wirklich Zeit, dass es kracht:
Was auch immer interessant ist, diese Chuzpe mit der die Banken immer behaupten, dass der Staat an dem geborgten Geld verdient. Denn das ist nur der Fall, wenn die Bank auch ein positives Ergebnis hat und das ist ja nun schon ein paar Mal schief gegangen.
Aber diese Bankensteuer ist nur Populismus und kommt nie. Außerdem der Raiffeisen-Pepi wird da sowieso nie mitgehen und dann die Drohung die Zentralen zu verlegen (Bratislava ist gleich um's Eck, 19% Flat Tax. damit ist das ganze bis zum endgültigen Zusammenbruch vorerst wohl vom Tisch.
Zur Erklärung: der "Raiffeisen-Pepi" ist der Vizekanzler Pröll, dessen ÖVP mit Raiffeisen seit ewigen Zeiten eine Clique bildet.
Neu 2010-01-20:
[16:00] Das ergibt bald einen ordentlichen Immo-Crash: Wiener Büromarkt in der Krise
Im vierten Quartal 2009 wurden nur 40.000 m² vermittelt - Ausländische Investoren haben sich weitgehend zurückgezogen
Besonders große Auslastungsprobleme gibt es in manchen Wiener Bürotürmen. Der Millennium Tower am Handelskai (Bild) beispielsweise verliert, wie das "WirtschaftsBlatt" kürzlich berichtete, einen wichtigen Großmieter, der sieben Etagen gemietet hatte. Experten weisen darauf hin, dass die Türme der "ersten Generation", die nun rund zehn Jahre alt seien, doppelt so hohe Betriebskosten hätten wie moderne Gebäude.
Derzeit werden in Wien wie wahnsinnig neue Bürokomplexe gebaut, grossteils werden sie leerstehen.
In dem im Artikel abgebildeten Millenium-Tower ist das Büro der Hartgeld GmbH - in der 23. Etage. Die Anteilsscheine des Turms werden derzeit mit ca. 65% vom Nennwert gehandelt - geschlossener, deutscher Immo-Fond. Das neue Gebäude im Bau nebenan (Rivergate) wird vermutlich zu 100% von Raiffeisen finanziert - die können dann die Verluste fressen.
[12:30] Leserzuschrift - Zur Lage der Landwirtschaft:
Die Lage ist viel schlimmer als sie Medial wahrgenommen wird!
Mindestens 50 Prozent der Bauern sind bis zum Wert ihres Betriebes verschuldet, manche sogar weit darüber. Warum machen sie dennoch weiter? Erstens hängen sie sehr an ihren Betrieben und können sich ein anderes Leben gar nicht vorstellen und zweitens, Was sollen sie sonst machen? Sie haben meist keinen anderen Beruf gelernt. Das Thema Überschuldung ist sehr tabuisiert und schambesetzt. Die eigene Identität hängt am Betrieb. Wo jeder andere Unternehmer bereits sagt: Aus es geht nicht mehr, da wurschteln die meisten Bauern noch dahin und hoffen auf ein Wunder. Es gibt keinen Ausweg mehr und dennoch wird der Schein aufrechterhalten. Die Länder und Landwirtschaftskammer unterstützen dieses Schrecken ohne Ende mit sehr gering verzinsten Umschuldungen. Wenns nicht mehr geht gibt’s halt eine Umschuldung (Laufzeit 30, 40 oder 50 Jahre). Diese Bauern haben ihre Betriebe längst verloren, sind nur mehr Knechte der Banken. Meist bei der grünen Mafia (=Raiffeisen).
Ich bin selbst Nebenerwerbslandwirt und nur durch meinen Nebenerwerb kann ich meinen Betrieb schuldenfrei führen. Betriebswirtschaftlich zahlt sich mein 20 Hektar Betrieb nicht aus aber ich hänge halt auch dran und mit dem Nebenerwerb geht’s noch. Rücklagen für neue Maschinen, Gebäude usw. lassen sich trotzdem schwer tätigen.
Die Interessensvertretung der Bauern (Landwirtschaftskammer) kann die Interessen der Landwirte nicht ausreichend vertreten.
Erstens weil es zu viel unterschiedliche Interessen gibt (Produktionsbereiche).
• Großbetriebe
• Kleinbetriebe
• Ackerbauern
• Bergbauern
• Milchbauern
• Rinderzüchter
• Usw.
Es ist schon zu beobachten, dass einzelne Produktionsbereiche gegeneinander aufgewiegelt werden (z.B. Rinderzüchter gegen Milchbauern).
Zweitens weil die Landwirtschaftskammer mehr auf die Interessen der landwirtschaftsnahen Konzerne und Genossenschaften schaut als auf die Landwirte. Die großen Tiere verdrängen die kleinen vom Fressnapf. à treffendes Sprichwort: In der Landwirtschaft kann man nichts verdienen (Bauern), aber an der Landwirtschaft kann man sehr gut verdienen (Genossenschaften, Banken, Konzerne, Berater, ect.).
Die traurige Wahrheit: Die Bauern werden systematisch von ihrer eigenen Interessensvertretung verarscht!
Weiters ist zu berücksichtigen das die Preise der landwirtschaftlichen Produkte systematisch niedrig gehalten werden (Totale Verzerrung des Weltmarktpreises, zb. durch Ausgleichszahlungen (Förderungen) an die EU-Bauern ), um aus den 3. Weltländern (meist Agrarstaaten) spott billig in die erste Welt importieren zu können.
Um kostendeckend und langfristig wirtschaftlich arbeiten zu können, müssten die Preise für landwirtschaftliche Produkte wesentlich höher sein. Ohne Ausgleichszahlungen (ohne Verzerrung des Weltmarktpreises) mindestens 4-5 mal so hoch (Schätzung, sicherlich Spartenabhängig).
Danke an Herrn Eichelburg für seine Aufklärungsarbeit (Edelmetallvorsorge plus Wahrheitsjournalismus)!
"Bauernopfer" - schon seit Jahrhunderten bekannt.
[14:00] Leserkommentar-DE dazu:
die Einschätzung zur Lage der Landwirtschaft ist sicher richtig. Die Interessenverbände sind zerstritten und auch die Lobby der Pharma.- und Gentechnikkonzerne tut sein bestes um den Landwirten das Leben schwer zu machen. Kommt es jedoch zum Zusammenbruch des Währungssystems, und die Lebensmittelpreise gehen wie prophezeit in die Höhe, sind dann nicht die Landwirte auf der Sonnenseite des Systems, wenigstens solange bis von staatlicher Seite Zwangsablieferungen eingeführt werden ?
Wir werden sehen, wer zuerst zuschlägt: die Banken mit Horrorzinsen für Kredite oder hohe Produkt-Preise.
[7:30] Das "dritte Lager" - richtig zum Zerkugeln: Kärntner FPÖ gibt nicht auf
Die Kärntner Landesgruppe der FPÖ unter ihrem Landesobmann Abg. Harald Jannach denkt nicht an Selbstauflösung. Bei einer Mitgliederversammlung am Dienstagabend in einem Gasthof in Krumpendorf wurde stundenlang heiß debattiert, ein Wechsel zur FPK von Uwe Scheuch war laut Jannach bei den rund 170 Diskutanten "kein Thema". Dieser habe 2005 die FPÖ mit seinem Wechsel zum BZÖ "verraten" und wechsle nun schon wieder die Farbe, so der Tenor.
Jetzt gibt es da also 4 Parteien oder sind es schon 5? Niemand kennt sich da noch aus. Es geht nur um persönliche Eitelkeiten, Posten und Dienstwagen. Die Regierungsparteien dürfen sich richtig freuen, wie sich ihre Konkurrenz selbst zerlegt - falls sie vor Lachen noch dazukommen - über diese Affenhorde.

[16:00] Scheuch wollte Staatsbürgerschaft für Fussball-Spende an Russen verschenken: Neue Enthüllungen in der Parteispendenaffäre um Uwe Scheuch
Na, wie passt das zu einer "Anti-Ausländer"-Partei?
[19:15] Wie lange ist Scheuch jetzt hoch haltbar? Spenden-Affäre: Scheuch ist offiziell ein Beschuldigter
Kann sich Strache das wirklich leisten? Falls er Scheuch hält, werden seine zukünftigen Wahlerfolge mager ausfallen. Aber das merkt er vermutlich gar nicht, denn er hat kaum Führungs- und Integrationssfähigkeiten. Denn sonst hätte er den anderen Teil des BZÖ in dei FPÖ integriert.
[16:30] Ganz richtig: Ökonom: Kärnten soll pleitegehen dürfen
Dann Kärnten an Slowenien oder sonstwen verschenken - und Scheuch plus Gang im Paket gleich mit.
Neu 2010-01-19:
[11:00] Ein "Insider" plaudert: Leitl: "Man wird uns allen ins Tascherl greifen"
Eine "kleine Vermögenssteuer" werde nicht reichen, um die enormen Staatsschulden zu verringern, schätzt WKO-Präsident Christoph Leitl. Er erwartet Erhöhungen auch bei Umsatz-, Lohn- und Einkommenssteuer.
Also wieder bei den Massensteuern - wie bekannt. Leitl ist aber einer der wenigen öffentlichen Funktionäre, der eine massive Verwaltungsreform fordert.
Und das alles für die Banker-Bailouts. Eine echt "sozialistische" Politik, Hr.Faymann!
Neu 2010-01-18:
[20:30] Die zocken mit der Wohnbauförderung: Land Niederösterreich spekulierte mit Wohngeld
[20:00] Die durften wohl alles: Hypo Alpe Adria: Geldwäsche-Verdacht
[16:15] Die Geldvernichtungsmaschinen der Hypo Kärnten: Hypo: Luxusimmobilien zu Schleuderpreisen am See
Der Finanzminister sitzt auf Luxusimmobilien am Wörthersee. Zu Einkaufspreisen wird er diese aber nicht mehr los: Abwertungen in Millionenhöhe drohen.
Das war alles zur höheren Ehre des Kaisers Jörg. Aber was ist das:
Kolportierte 30 Millionen € sollen ehemalige Hypo-Manager im Vorjahr dafür geboten haben. Doch dem damaligen Eigentümer Bayern LB war das zu wenig. Vier der 44 Luxusappartements hat sich Siemens- Boss Peter Löscher 2008 um angebliche vier Millionen € gekauft. 40 Prozent stehen heute noch leer.
Ach ja, der der Siemens-CEO als "Investment-Schaf". Daher braucht er ein so hohes Gehalt von 10 Millionen Euro - für seine Fehlspekulationen.
[14:30] Die Wunschträume der SPÖ-Linken: SPÖ will "Nacktscanner für Millionäre"
Dann werden die Millionäre ganz plötzlich so "arm" wie die Leute im Weinviertel: Der Reichtum der Regionen Österreichs
[10:30] Die "politisch korrekte" Justiz: Herkunft als Milderungsgrund: Kritik an "Skandalurteil"
[7:30] Aber die Prestigeprojekte mussten sein: Steiermark: Gemeinden vor dem Finanz-Kollaps
[9:15] Leserkommentar - Je verrückter die Projekte, desto größer die Chance auf Erhalt einer Förderung:
Schon vor Jahren hab ich durch einen Förderungsberater für die Finanzierung von Gemeindeprojekten erfahren: Je verrückter (ich nehme an, das war im wahrsten Sinne des Wortes gemeint) die Projekte, desto größer die Chance auf Erhalt einer Förderung. Und so entstanden wohl unsinnigste Projekte in vielen Gemeinden, die zwar gefördert wurden, aber ja immer auch einen unterschiedlich hohen Eigenmittelanteil haben müssen. Meist rausgeschmissenes Geld.
So wirtschaftet der Staat - auch auf unterster Ebene.
[15:30] Leserzuschrift (der Platin-Investor) - "Eigenmittel":
Es wir wegen EU und von dieser via Gemeinden nur gefördert, was einen Eigenmittelanteil hat. Genau letzteren hat aber keiner als "echte Eigenmittel" bzw. nicht vor, solche einzusetzen. Daher wird Kurzfristgeld als Eigenmittel getarnt und die Projekte so gewählt, dass man genau mindestens den angeblichen Eigenmittelanteil via Lieferantenüberfakturierung wieder raus bekommt. Je verrüdckter ein Projekt, umso intransparenter die Lieferantenpreise, damit umso einfacher das Überfakturieren und daher verrückte Projektauswahl.
Die Leute sind nicht verrückt, sie nutzen rational ein System, dass Eigenkapital statt rentabilität aus Brüssel vorgeschrieben kriegt.
Neu 2010-01-17:
[15:30] Nur arme Leute zahlen Steuern: Steueroasen: Wir basteln einen Weltkonzern
Steuern zahlen ist was für arme Leute“, hat eine amerikanische Milliardärin vor einiger Zeit gesagt. Und ist dafür öffentlich gescholten worden. Dabei hatte sie recht: Wer sich auskennt und ein wenig Geld hat, versteuert wohl nur einen kleinen Teil seines Einkommens in Österreich. Und da wahrscheinlich steuerbegünstigt in einer Privatstiftung. Für den Rest gibt es beispielsweise Trusts und Briefkästen in Steuerparadiesen. Wer sein gesamtes Einkommen zum Höchststeuersatz in Österreich versteuert, ist entweder Angestellter mit automatischem Lohnsteuerabzug – oder nicht ganz bei Trost.
Das ist so nicht ganz richtig: Bei Einkommen aus Arbeit ist die Steuer schwierig zu umgehen. Bei Einkommen aus Vermögen ist es viel leichter. Vielfach braucht man die hier gezeigten Kunststücke gar nicht anzuwenden, die produzieren nur Spesen.
Methoden wir hier beschrieben verwendet man, um Firmengewinne irgendwo möglichst steuerfrei kassieren zu können. Nur bei Einkommen aus unselbständiger Arbeit gibt es praktisch kein Entkommen. Ausser man ist selbst der Firmenboss und kann die "Geschäftsbeziehungen" beliebig gestalten.
[15:00] Leserzuschrift - Voves hat Wohnbauförderungen verkauft:
Kürzlich habe ich mit einem Freund gesprochen, welcher ein Haus, teilweise über ein Landesdarlehen (Steiermark) finanziert hat.
Hier hat es immer wieder die Möglichkeit gegeben dieses Darlehen vorzeitig zu tilgen. Nach seiner diesbezüglichen Anfrage
bekam er als Antwort: "Die vorzeitige Tilgung ist nicht möglich, da dieses Darlehen nicht mehr im Besitz des Landes ist"
... das heißt die haben diese Kredite bereits weiter verkauft !!!!
Der rote Voves ist auch nicht besser als die anderen Landeshäuptlinge.
[19:15] Leserkommentar dazu:
Diese Wohnbauförderungen sind sowieso für die Katz.Die dumme Masse spricht hier immer von geschenktem Geld.Na die werden sich noch alle wundern wenn mal die Zinsen hochfahren. Die größte Schweinerei dabei ist,daß nur Leute mit einem bestimmten geringen Jahreseinkommen diese auch bekommen.Meistens scheitert dies dann auch an der Rückzahlung.Und der jenige,der es zurückzahlen könnte,bekommt keine Förderung......pervers.....
Auf die Idee,ein oder zwei Jahre länger zu brauchen mit dem Bauen kommt hier niemand......dann bräuchte man vielleicht auch keine Förderungen......Dekadenz pur.
Was glauben die Leute eigentlich?Ihr ganzes Leben lang mit einem McJob Gehalt in einem Palast leben zu können?Viel Spaß.
Das Geld dafür wird jedem Arbeitnehmer monatlich vom Gehalt abgezogen. Die Landesfürsten wollen nicht loslassen, seit es keine Zweckbindung mehr gibt.
[12:15] WO BLEIBT DER PRINZ EUGEN: Mehrheit der Türken in Österreich will Scharia
Mustergültige, voll integrierte Demokraten sind sie ja angeblich: Eine vom österreichischen Innenministerium beauftragte Studie ergab jetzt, dass für fast drei Viertel der in Österreich lebenden Türken die Gebote des Islam wichtiger sind als die der Demokratie. Über die Hälfte der Befragten wünschen die Einführung der Scharia.
Warum nicht: beginnen wir einmal mit dem Strafrecht der Scharia für die Türken: Handabhacken, Steinigen, Köpfen. Aber das könnten sie in Saudiarabien gratis haben. Warum nicht dorthin auswandern?
Das wollen sie selbstverständlich nicht, sie wollen das Zivilrecht der Scharia. Oder sie haben gar keine richtige Ahnung davon, was ihnen die Mullahs da eintrichtern, das glauben sie. Von Integration keine Spur.
[11:30] Bandion-Ortner - die Diktatur-Ministerin: Widerstand gegen Anti-Terror-Gesetz
Sie will die totale Staats-Willkür zum Gesetz machen. Das war nur ein Beispiel. Für ihren Dienstwagen will sie eigene Fahrspuren.
Neu 2010-01-16:
[14:00] Sind es noch 280t? Nationalbank dezimiert Goldreserven um 150 Tonnen
Die Österreichische Nationalbank hat in zehn Jahren rund 150 Tonnen Gold verkauft. Ende 2008 besaß die Bank nur noch 280 Tonnen - im Gegensatz zu knapp 430 Tonnen Anfang 1999. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Gerhard Deimek hervor. Hingegen hält Österreich nach Meinung der Freiheitlichen viel zu hohe Dollarbestände
Diese 280t dürften auch die Goldforderungen beinhalten, also auch das verliehene Gold. Was ist also wirklich noch da?
[20:30] Leserkommentar-DE - bez parl. Anfrage durch FPÖ-Abgeordneten nach Goldbestand:
Ist der FPÖ-Abgeordnete Gerhard Deimek so naiv, die Antwort der Regierung einfach so zu glauben? Wieso hat er nicht die Forderung gestellt, die Goldbestände persönlich in Augenschein zu nehmen und insbesondere durch entsprechende Fachleute auf Echtheit prüfen zu lassen? Da ich bei einem Vertreter des politischen Systems so viel Naivität nicht annehme muss diese Anfrage wohl als Alibiveranstaltung angesehen werden.
Eine persönliche Überprüfung der österr. Goldbestände hätte man ihm sicher verweigert. Speziell die Prüfung auf Wolfram. Aber einer hat es zumindest mit einer Anfrage versucht. Zumindest ein "hohes Tier" dieser Partei liest hier mit. Vielleicht kann es eine solche Prüfung verlangen.
Neu 2010-01-15:
[20:45] Wie viele noch? Kebab-Hype: Wien zieht Bremse
Dem türkischen Fast Food weht rauer Wind entgegen: Zunehmend werden Klagen laut, dass es zu viele Imbissstände gibt – und diese zudem das Ortsbild verschandeln. Offen gesagt wird das aber äußerst selten.
Da fragt man sich wirklich, wie die alle überleben können. Unter den Türken gibt es offenbar einen Herdentrieb, der besonders stark ist: wer entlassen wird, macht einen Kebab-Stand auf. Darunter gibt es auch solche die mit "Halal" (auch in arabisch) besschriftet sind - "islamisch rein".
Wobei man über diese "Reinheit" diskutieren kann. Aus Deutschland ist bekannt, dass diverses Gammelfleisch meist in die Kebabs gewandert ist.
[18:45] Noch gibt es kein Gesetz, obwohl die EU drängt: Vorratsdaten: Raubkopierer statt Terroristen als Ziel
[16:00] Leserkommentar - und wieder ein getarnter Bailout im Kommen:
Es ist schon ein Wahnsinn, immer wieder kommen die zum Handkuß, die Steuern zahlen.
Hier geht's um einen Bailout von Böhler. Letzter Absatz, die erwarteten
Maßnahmen:
"... ein Mix aus Bildungskarenzen, Aussetzungsverträgen und einer Stahlstiftung, ... "
http://steiermark.orf.at/stories/416222/
Der Faymann ist auch dabei. Also wird er nach dem Kreisky-Motto handeln: "ein paar Milliarden mehr Staatschulden ist weniger schlimm als ein paar tausend Arbeitslose mehr".
Damals waren es Milliarden Schilling, jetzt sind es Milliarden Euro (x 13.7). Macht nichts, wenn er damit noch mehr Wut auf seine Partei vermeiden kann.
[12:15] Noch gibt es zu viele Agrargüter: Agrarpolitiker: Kritik an niedrigen Lebensmittelpreisen
[12:00] Beispielhaft für die Kärntner Politik: Ungarische Polizei sucht Uwe Scheuch
Uwe Scheuch, Chef der Kärntner Freiheitlichen, kommt nicht nur wegen des Korruptionsverdachts unter Druck. Auch eine alte Versicherungsbetrugsaffäre könnte ihn wieder einholen. Wie „Die Presse“ von der ungarischen Polizei erfuhr, ist das Verfahren, in dem man Scheuch beschuldigt, im Jahr 2000 ein Auto verkauft und dann als gestohlen gemeldet zu haben, noch nicht abgeschlossen.
Ein wirklich sehr rostiger Nagel, den sich FPÖ-Strache hier eingetreten hat. In seiner eigenen Partei rumort es schon deswegen. Dieser Scheuch dürfte nur ein besonders schlimmes Exemplar der Kärntner Politik sein. Eigentlich gehört soetwas ins Gefängnis und nicht in ein Parlament.
Was tun mit dem Pleiteland Kärnten? von Österreich abtrennen und an Slowenien verschenken? Ist ohnehin ein Teil des Balkans.
[18:45] Haiders Handkasse: Hypo bezahlte Libyen-Flüge von Haider und Kulterer
[20:30] Scheuch beim Intervenieren: Affäre Scheuch: Einbürgerung von Investoren scheiterte
[21:15] Leserzuschrift - Kärnten als Teil des Balkans:
OK, Bitte Kärnten teilen, als Villacher schlage ich vor: Oberkärnten inkl. Villach zur italienischen Mafia, da fühle ich mich wenigstens gut beschützt; Spaghetti und Wein sind mir lieber.
Unterkärnten mit Klagenfurz zu den TSCHUSCHEN, dann löst sich auch das Ortstafelproblem von selbst ....
Warum nicht so.
[12:00] Tilo Berlins "Schutzschilde": BayernLB machte reiche Investoren reicher
Sogar der damals amtierende Finanzminister? - auch ein Kärntner: Die „Genießer“ des Hypo-Deals
[11:15] Leserzuschrift - Kontrollamt Wien über ...
Wollen Sie wissen, was das (noch recht zahme) Kontrollamt Wien so schreibt?
"Auswirkungen der Finanzkrise auf Wien":
http://www.kontrollamt.wien.at/ausschuss/02/02-04-KA-IV-K-18-8.pdf
Einschau in die Spezialinvestmentfonds "WSTW 1" bis "WSTW 6" sowie
Einfluß der Lehman- und Madoff-Fonds darauf, Stellungnahme zu
Pensionen etc... ...
Wenn auch "WSTW 1" bis "WSTW 6" abgewickelt werden müssen, lacht
kein Wiener mehr über die Kärntnern ...
Neu 2010-01-14:
[13:30] Hinter den Kulissen: Hypo: Die Abenteuer von Tilo Berlin, dem Stifter
Sehen wir uns dazu die Vorgänge einmal genauer an: 2006 also beginnt sich abzuzeichnen, dass das Land Kärnten mit Vollgas in die Pleite schlittert und dringend Geld braucht. Der damalige Landeschef, Jörg Haider, spricht also einen in der Hochfinanz und der Industrie bestens vernetzten Neo-Kärntner Namens Tilo Berlin an, der ihm eine Zwischenlösung für den Verkauf der Landesbank auf die Beine stellen soll. Denn ein Verkauf kann sich ziehen, ein Börsengang ist für die marode Bank zu dem Zeitpunkt nicht mehr realistisch – und das klamme Land braucht „instant money“.
Und die 50 „Genießer“ haben auch nicht das ganz große Geld gemacht: Sie waren mit Beträgen beteiligt, die Normalverdienern zwar enorm erscheinen mögen, in dieser Liga aber eher Taschengeldcharakter haben: Von ein paar hunderttausend bis ein paar Millionen Euro.
Haiderland war also Ende 2006 pleite und brauchte sofort Geld. Ich bleibe dabei, diese "Investoren" waren nur ein Schutzschild für ein riesiges Karussel an Schmiergeldern. Man hat ihnen ein "Taschengeld" für ihre Namen gegeben.
Leserkommentar-DE:
DIE INVESTOREN SIND NUR BEIWERK, DAS GELD IST AN TILO BERLIN GEFLOSSEN UND DANN IST DER SCHMIDT WERNER AUCH MASSIV
DABEI....UND DAMIT DER FALTHAUSER UND DER NASER !!!
[14:00] Hier sind sie: Namensliste: Die 46 Investoren des Tilo Berlin
Ohne Grasser geht es nicht: Kreis der Hypo-Investoren weitet sich aus:
[12:45] Leserzuschrift - Betrug an den Bauern:
Bezugnehmend auf die Anfrage des Biolandwirtes übersende ich im Anhang den Biogasartikel aus der Fachzeitschrift ''Blick ins Land'', die Agrarzeitschrift Österreichs, Ausgabe Jänner 2010.
Mit der Errichtung einer neuen Biogasanlage bringt sich dieser Biolandwirt wahrscheinlich um Kopf und Kragen.
Zu den anderen landwirtschaftlichen Zuschriften kann ich aus meiner Praxis folgende Erfahrungen hinzufügen:
1, Getreideverkauf lohnt nicht!
Getreideankaufspreis (Roggen) beim Lagerhaus nach der Ernte in 2009 : ca. 70% Preisverfall im Vergleich zu 2008.
Die Schweine verweigern bei der Anlieferung jegliche Preisauskunft und überweisen nach ca. eineinhalb Monaten einfach einen Schandbetrag, der nichtmal die Kosten
des Lohndrusches abdeckt, Begründung: schlechter Weltmarktpreis, ausserdem gibt es jede Menge Abzüge für Trocknungsgebühren, Mutterkorn, Qualitätsabzüge
etc..
Alle eigenen Kosten wie Feldbearbeitung, Anbau, Unkrautbekämpfung, etc. sind ebenfalls nicht gedeckt, also reine Geldverschwendung.
2, Beschiss beim Rinderverkauf:
Fütterungsdauer für einen Schlachtstier 2 Jahre, Ankaufspreis des Schlachters, ca. 3 Euro pro Kilo, Gewichtsverlust vom lebenden Tier bis zum ausgeweideten
Schlachtkörper mind. 50% . Rinderhaut, Eingeweide, innere Organe, Blut, Schädel, Beine gelten als Schlachtabfall und wird nicht bezahlt.
In Wirklichkeit wird die Haut an die Lederindustrie verkauft, die Organe und Innereien werden im Fleischhandel verkauft, Gehirn Schädelfleisch, Knochenmark
wandert in die Wurst (Extrawurst), Blut dient ebenfalls zur Wursterzeugung oder wandert in die Schokolade.
Die Wiegung und Klassifizierung des Rindes erfolgt anonym ohne Kontrollmöglichkeit, der Landwirt erhält per Post einen Computerausdruck mit dem angeblichen
Schlachtgewicht. Bei diesem System sind dem Betrug Tür und Tor geöffnet.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen in den Supermarkt und laden sich alles in den Einkaufswagen was sie wollen, gehen an der Kasse vorbei und fahren nachhause.
Eine Woche später gehen sie in den Supermarkt zurück, geben einen Geldschein an der Kasse ab und haben damit ihre Schuld beglichen, ein Paradies nicht wahr?
Würden Sie dieses Zahlungsmodalität einem unserer Lebensmittelkonzernherrn vorschlagen, würde der Sie wahrscheinlich sofort in eine geschlossene Anstalt
einweisen lassen.
Doch so funktioniert die "freie" Marktwirtschaft für die Konzerne.
3, Was wurde aus der Rinderseuche BSE von vor 10 Jahren ?
Österreich und die EU wurden BSE frei, weil das Mastalter der Tiere auf 2 Jahre gesenkt wurde, in diesem Alter ist BSE mit den vorhandenen Tests nicht nachweisbar,
also logo auch nicht vorhanden. Übersieht der Bauer diese Zweijahresfrist beim Verkauf gibt es extrem hohe "Qualitätsabschläge" beim Preis.
Die BSE Seuche wurde damals von den Futtermittelkonzernen verursacht, die auf der Suche nach Kosteneinsparungen in Ihren Erzeugungsanlagen die Temperatur
von 150 Grad auf ca. 70-80Grad senkten. Dadurch wurden die Krankheitserreger in den Tierkadavern die zu Fleischmehl "veredelt" wurden, nicht mehr abgetötet.
Dieses Fleischmehl wurde dann zu anderen Futtermitteln beigemischt. Die betroffenen Erzeugerfirmen wurden von der Politik beschützt und blieben anonym, damit
diese Firmen " im freien Wettbewerb keinen Nachteil erleiden", wie die zuständigen Minister damals argumentierten.
Besonders betroffen war damals England, welches von der EU ein Exportverbot für Rindfleisch auferlegt bekam.
Um die Sanktionen loszuwerden beschloss die britische Regierung Sofortmassnahmen. Im ganzen Land wurden hunderttausende Tiere notgeschlachtet und in eigenen
Krematorien verbrannt, später auch direkt auf den Weiden, trotzdem kam man nicht zurande.
Daraufhin beschloss die Regierung alle Tierkadaver, die nicht vernichtet werden konnten auf Eis zu legen. Dafür wurden die toten Tiere wie Schlachttiere aufgearbeitet
und das Fleisch in gelbe oder blaue Farbe getaucht. Dies sollte verhindern, dass dieses Fleisch nicht mehr von den Kühlhäusern in den Handel gelangen sollte.
Später deckten Reporter auf, dass es sich bei dieser Farbe lediglich um Lebensmittelfarben gehandelt hat, die mit Wasser abwaschbar waren , sodass das Fleisch
normal weiterverarbeitet werden konnte.
4, Impfung gegen Blauzungenkrankheit:
Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit wurde im Jänner, Feber 2009 eine vorbeugende Pflichtimpfung aller Rinder in Österreich durchgeführt.
Die sog. Blauzungenkrankheit ist eine Viruserkrankung bei Rindern, die auf der Weide durch den Stich von Gelsen übertragen wird.
Die Erkrankung ist zwischen Rindern nicht übertragbar, kann aber bei erkrankten Rindern zum Tod führen.
Da die Krankheit in 2008 in Deutschland aufgetreten war, wollte man in Österreich deshalb vorbeugen.
Hintergrund waren die Handelsbeziehungen zwischen Österrreich und Italien und die Gefährung der berüchtigten Lebendviehtransporte durch Europa.
So kam es zur amtlichen Impfverpflichtung in Österreich , welche bei Impfverweigerung mit 4.000, Euro Strafandrohung pro Tier geahndet wurde.
Allerdings hatte der verwendete Impfstoff zum Zeitpunkt der Impfung gar keine Zulassung in Österreich und war bei den Landwirten sehr umstritten, da es in
Deutschland Medienberichten zufolge teilweise zu sehr grossen Impfschäden kam, sprich Totgeburten von Kälbern, Schadstoffbelastung der Milch, Verendung von
erwachsenen Rindern und Ziegenherden.
In Österreich versprach man den Landwirten Entschädigungszahlungen für solche Impfschäden. Später verweigerte man dann den Schadenersatz für viele
Landwirte, da diese den Zusammenhang zwischen Totgeburt und Impfung zuvor beweisen sollten, dies obwohl der Impfmittelhersteller in seinem Beipacktext extra
auf diverse mögliche Impfschäden hinwies und seinen Haftungsausschluss dafür erklärte.
Der produzierende Landwirt wurde also wieder einmal angeschissen und seine Produkte unter Androhung von existenzgefährdenden Geldstrafen behördlich verseucht,
damit die Fleischindustrie ihre Millionengewinne mit dem Lebendviehtransport weiterhin einstreifen konnte.
Es gäbe noch vieles zu berichten, doch soll dieser Beitrag nicht zu lang werden.
Aus den geschilderten Gründen habe ich meine Produktion fast zur Gänze aufgegeben und habe Grünland angelegt.
Ich produziere ohne Chemie, Kunstdünger und all dem anderen Dreck mit einfachen Maschinen und schuldenfrei fast nur mehr für den Eigenbedarf, da ich mir das
leisten kann.
Die Zeche für die weltweite Misswirtschaft in der Landwirtschaft zahlt wie üblich der Konsument, der diesen hormon- und chemieverseuchten DRECK zu weit überteuerten Preisen kaufen und fressen muss und Jahre später bezahlt er auch noch mit seiner Gesundheit.
Ein befreundeter Fleischhauer erzählte mir mal vor Jahren, wie industrielle Würste gemacht werden. Er würde nicht mal für Geld diesen Dreck essen.
Auch diese "zittrigen Viecher" (Gemeint Krankheitssymptome bei BSE) kannte er schon Jahre bevor BSE in den Medien überhaupt ein Thema wurde.
Er zeigte sich damals überrascht, dass da plötzlich so ein Medienwirbel stattfand.
Eine Insiderin aus dem Veterinärbereich berichtete, dass über Jahre hinweg Tierärzte, die Beanstandungen bei Fleischbeschauten tätigten mit Represalien zu kämpfen hatten oder den Job verloren, auch soll Schmiergeld ein Thema gewesen sein.
Dank der Arbeit von Herrn Eichelburg habe ich schon seit Jahren umfangreiche Vorsorgemassnahmen getroffen.
Die Bauernvernichtungspolitik der EU wird sich rächen wenn sich die Regale in der Hyperinflation leeren und die Leute wieder Hunger kriegen.
Dann ist der Zeitpunkt gekommen, dass die Felder wieder bestellt werden und sich ehrliche Arbeit auch wieder lohnt!!!!
[18:15] Leserzuschrift dazu:
Wäre höchst interessant wieviel ein Landwirt für beispielsweise 1 Kg Weizen , Tomaten , Salat ,1 Ei , Hühnerfleisch,Schweinefleisch usw, bekommt.
Würde mich sehr interessieren.
Und auch die dabei entstehenden Kosten und Aufwände.
Auch der Ertrag ( Beispielsweise Tonnen Mais / ha.... usw.)
Vielleicht macht sich ja mal jemand die Mühe und schreibt diesbezüglich einen Artikel
Dann sehen wir Normalverbraucher auch mal , wie sehr wir von der Lebensmittelindustrei abgezockt werden.
[20:15] Leserzuschrift - Interessantes Rechenbeispiel zum Thema, wer verdient an den Nahrungsmitteln:
Wieviele Semmeln erntet man pro ha?
Ich habe mal eine trockene Semmel abgewogen und dabei sind ca 4dkg rausgekommen. das heißt aus einem kg Weizen kann ich ca. 25 Semmeln machen. Aus einer Tonne Weizen 25000 Semmeln und auf meinem Dreiachsanhänger (20t) passen sogar sagenhafte 500000(In Worten geschrieben FÜNFHUNDERTTAUSEND) Semmeln drauf.
Eine Tonne Weizen kostet 120€. Das heißt auf meinem Anhänger sind 2400€ drauf.
Frage: Wieviel kosten 500000 Semmeln?
145 000 €
Quelle: http://www.landwirt.com/Forum/217441/Wieviele-Semmeln-erntet-man-pro-ha.html
Der größte Kassierer bei Erzeugung und Verwertung ist natürlich der Staat.
[20:15] Leserzuschrift - Kosten von Fleisch:
Wir halten Stallhasen und haben aus Spaß mal ausgerechnt, was uns die Fütterung und Reinigung so kostet. Nach 7 Monaten wurden die ersten geschlachtet. 1,7 Kg Fleisch pro Tier. Kosten 50 € - 70 €. Damit dürfte wohl klar sein was wir für einen "Fraß" bei Edeka und Aldi bekommen und was ein "gutes Steak" kosten müsste.
Neu 2010-01-13:
[19:00] Für die "Lebenden Hedge Fonds" wird es eng: Fremdwährungskredite: Franken wird als zu stabil gesehen
Fast jeder dritte Privatkredit in Österreich ist nicht in Euro aufgenommen. Finanzdienstleister vermitteln sie deutlich lieber als Banken, warnen aber vor der "Schweizer Franken-Illusion": Die Währung schwankt immer stärker.
Wer solche endfälligen Franken-Hypotheken unterschreibt, gehört sicher zur dümmsten Sorte von Kredit-Schafen. Die werden nicht nur geschoren, sondern auch geschlachtet.
[19:00] Hihhi - Straches "Fang": Vorwürfe gegen Scheuch: Staatsbürgerschaft für Geld?
[15:15] Aufträge 2009 um ein Drittel eingebrochen: Siemens Österreich sieht sich auf Kurs
[9:00] Kein "Speed" mehr: Niki Lauda: „Die Jugend von heute produziert nur Durchschnitt“
Neu 2010-01-12:
[18:00] Wo das Firmenvermögen ist: Viel Marie für wenige Menschen
Es ist ein winziger Kreis mit einem riesigen Vermögen: Zehn Personen besitzen in Österreich Unternehmensbeteiligungen in der Höhe von insgesamt fünf Milliarden Euro. Das ist ein Viertel des Werts aller Firmen, die als GmbH organisiert sind.
Im Durchschnitt sind die Beteiligungen einer Person 176.000 Euro wert, doch 60 Prozent besitzen weniger als 10.000 Euro. Ein Fünftel verfügt hingegen über ein Eigentum von über 100.000 Euro, rund fünf Prozent halten Anteile mit einem Wert von mehr als einer halben Million.
Das oberste Prozent hält demnach 27 Prozent des gesamten Geldvermögens, das Top-Zehntel verbucht über die Hälfte, das reichste Drittel vier Fünftel. Das schlägt sich auch in der Verbreitung von Wertpapieren, in denen das Geld mitunter angelegt ist, nieder: Je höher Einkommen und Vermögen, desto eher hält jemand Aktien.
Da möchten die Linken und Grünen gerne rankommen, das wird aber nicht so einfach sein. Man kann annehmen, dass die Besitzer der grossen Firmen nur einen kleinen Teil der Gewinne herausnehmen und 2 x 25% Steuer bezahlen. Damit hat jeder, der seinen Gewinn in der GmbH lässt und nicht "realisiert", einen riesigen Steuervorteil.
[14:15] Haiderland: Eine Hand beschmutzt die andere
[5:30] Kommt jetzt auch raus: Hypo verspekulierte über Jersey hunderte Millionen
[5:30] Will Pröll die volle Lizenz zum Gelddrucken? Österreich bestraft Zentralbank
Die Wiener Regierung nimmt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) an die kurze Leine und leitet die Vollverstaatlichung ein. Private Aktionäre werden ausbezahlt.
[8:45] Leserzuschrift - Wasserkopf Nationalbank:
Wie ich gerade einem Bericht aus der FTD entnehme, möchte der Herr Nowotny von der Österr. Nationalbank 100 von 1000 Mitarbeitern entlassen. Nun, die ÖNB ist praktisch nur eine Filiale der Europäischen Zentralbank, hat also sicher bescheidenere Aufgaben als die Schweizer Nationalbank. Nach einem Bericht der Schweizer Nationalbank beschäftigte diese per Ende 2008 genau 662 Mitarbeiter! Könnte der Herr Nowotny bitte erklären, wieso Österreich etwa 50 Prozent mehr Mitarbeiter brauchen sollte? - Aber ja, sicher: In Österreich werden die Banken ja viel gründlicher geprüft (siehe Hypo Adria!).
Neu 2010-01-11:
[18:45] Die Schuldenrepublik: Österreich häufte 6,8 Milliarden Euro neue Schulden an
[16:45] So sieht es "da unten" aus: Hypo-Affäre: Bank als "mehrstöckiger Leichenkeller"
Rote und Grüne in Bayern und Kärnten wollen wechselseitig Zeugen in den jeweiligen Untersuchungs-Ausschüssen zur Hypo-Affäre laden. So soll der "kärntnerisch-bayerische Amigo-Sumpf" trockengelegt werden.
Dafür sollen wir Steuerzahler bluten.
[17:30] WENN MAN SO GUT GESCHMIERT ODER SO STROHDUMM IST, WIE DIE CSU- "ELITE", DANN GEHTS IMMER SCHNELL: HGAA: Das österreichische Milliardengrab der BayernLB
[16:15] Früh übt der Polit-Korruptionist: Unsaubere Geschäfte: Studentenvertreter vor Gericht
Die ÖH der Universität Salzburg ist über Ungereimtheiten bei der Abrechnung des Uni-Balls im Oktober 2008 gestolpert: Sie muss an Musiker, Techniker und Essenslieferanten rund 35.000 Euro zahlen, auf die diese bisher vergeblich gewartet hatten. Die damalige Führung habe das Geld in die eigene Tasche gewirtschaftet, sagte die aktuelle ÖH-Vorsitzende Tatjana Markl (Grüne Alternative).
Bereits als Studenten-Politiker üben sie fleissig.
Neu 2010-01-10:
[16:00] Normalerweise müssten alle Alarmglocken schrillen: Harakiri in den Alpen
Bei der Bank Hypo Alpe Adria wurde jedes zweite Darlehen unzureichend geprüft. Trotzdem investierte die BayernLB ein Vermögen in Kärnten.
Normalerweiser müssten alle dafür Verantwortlichen Harakiri begehen. Nicht ein Einziger ist auch nur ins Gefängnis gewandert. Verstgehen jetzt alle, warum es diese Bailouts gibt? Um die Banker persönlich vor den Folgen ihrer Misswirtschaft zu schützen.
[20:15] JETZT GEHT'S LANGSAM LOS, DIE VERBRECHER BESCHULDIGEN SICH GEGENSEITIG: Bankenskandal: Hypo: Schmidt kontra Berlin
[8:15] Kampfbereit: Schusswaffen: "Ich will nicht wehrlos sein"
[5:00] Leserzuschrift-AT zu die Consulting-Karawane verlässt Osteuropa:
Vor einigen Jahren war CEE (zu dem SL und CZ industriell nicht, das Burgenland, Wien, Niederösterreich und das Kroatien-Invest- Kärnten aber schon gehören) ja auch billig und jetzt ist es zu teuer. Letzteres exakt wegen der Hype Aktionen der Österreichischen Banken, die von Kiew bis etwa Amstetten alles sinnlos gehypt haben und jetzt damit untergehen werden. Das kommt jetzt nicht plötzlich, denn schon vor 2007 hatte das an die CZ- und BAY- Industrieregionen angrenzende Oberösterreich, das in Linz und Wels selbst industriell ist, trotz Osteuphorie es zur Nr. 1 in AT geschafft und Wien eben nicht. Die Alarmzeichen zum Superhype von 2 Weinregionen, einem Ustascha- Refugium und einer Kaffehausstadt sind daher nicht neu.
AT ist nicht nur als Exporteur und Kreditgeber negativ betroffen, sondern auch mit seinen 2 größten und 2 kleinsten Bundesländern, die ganz genauso mitgehypt sind und mit abstürzen werden. 1990 kostete ein m2 in Wien 40% des Preises von Bregenz, heute fast das Doppelte. Das wird sich wieder umkehren. Im großen Ostteil von AT wird absolut nichts hergestellt außer Bankenbullshit. Wien hat vom KGV ("Rendite") die teuersten Immobilien der Welt (weil absurd niedrige Mieten, da ja nichts erwirtschaftet wird) und NULL ERZEUGUNG.
Im krassen Gegenteil dazu sind Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg hochkompetente Teile Westeuropas. (= weil die ehemaligen US- und FR- Besatzungszonen). Die Steiermark kann wenigstens Industrie, aber nach 10 Jahren britischer Besatzung 1945-1955 ist nun mal ein gewisser geistiger Schaden vor allem bei den Finanzen Usus geworden.
Und zu Metternichs Zeiten hat der Balkan am Wiener Rennweg begonnen. Der Autor dieser Zuschrift zeigt deutlich den typischen Selbsthass der Wiener Eliten, zu diesen er eindeutig gehört.
Die Situation ist in der Realität etwas anders: andere Bundesländer mögen etwas mehr Industrie als Wien und Umgebung haben, aber diese ist meist "nicht Hi Tech". Das "High Tech Zentrum" Österreichs ist eindeutig Wien - falls es soetwas gibt. Sehr wahrscheinlich leben im Staats-Wasserkopf Wien weniger Leute direkt vom Staat als draussen am Land - dort scheint es nur mehr Pensionisten zu geben, die alle vom Staat leben.
[5:00] Eigenbericht - armer Staat?
Ich war gestern auf einem Wiener Bezirks-Polizeikommissariat (Anzeigenerstattung). Unglaublich, wie der Staat seine Gebäude verfallen lässt. Da drinnen war alles alt und hat die letzte Renovierung sicher vor der Geburt der Polizisten gesehen. Das einige Neuere waren die Computer. Kein privater Arbeitgeber würde seinen Angestellten oder gar seinen Kunden soetwas zumuten.
Auf der anderen Seite sind die Millionen und Milliarden vom Staat sofort bereit, wenn es um "Privilegierte Zwecke" geht: etwa Milliarden für Banken-Bailouts, 100 Klima-Millionen für afrikanische Korrupt-Potentaten, Kulturmeilen, etc. Was wird der normale Beamte in so einem Loch darüber denken?
Neu 2010-01-09:
[17:00] Noch viel Platz im politischen Spektrum: Links von SPÖ und Grünen ist Platz
Als am weitesten rechts wird die FPÖ bei 68 eingeschätzt, als am weitesten links die Grünen bei 32. Die SPÖ wird bei Skalenpunkt 39 elf Punkte links der Mitte eingestuft, die ÖVP bei Skalenpunkt 58 etwas weniger weit rechts der Mitte. Die Parteien liegen also relativ eng beisammen. Das bedeutet umgekehrt, dass fast zwei Drittel des politischen Spektrums links und rechts unbesetzt sind.
Nicht nur links ist viel Platz, auch rechts. Denn die FPÖ, die hier als weit rechts eingestuft wird, ist wirtschaftspolitisch recht weit links. Was wirklich fehlt, ist eine "wirtschaftspolitisch rechte" Par tei, die aber gesellschaftspoltisch nicht unbedingt so weit rechts ist: eine Anti-Steuer-Partei.
Die Probleme der "moderat Linken": Der gute Diktator will ich nicht sein
[18:45] Leserkommentar: Vollkommen richtig! Ich hätte übrigens ein komplett fertiges Programm dafür mit allen Details.
[19:00] Leserkommentar - Noch viel Platz im politischen Spektrum:
Das Problem liegt im System selbst,
in der Politologie kämpft man um den sogenannten "Medianwähler", d.h. wenn man zur Veranschaulichung nur von 2 Parteien ausgeht, wählen alle Extremen die Ihnen eher naheliegende Partei, um die muss man sich im Wahlkampf nicht kümmern.
Was wird gemacht? Richtig, die zBspl. Rechte stellt einen linken Spitzenkanditaten auf, um den Wähler in der Mitte (=Medianwähler) anzusprechen.
Ergebnis: Alle Parteien müssen in diesem System Ihre Parteiprogramme soweit verwässern, bis sie sich kaum noch unterscheiden, alle anderen habe keine Chance auf Macht!
Den meisten Leuten ist das überhaupt nicht bewusst.
LEUTE WACHT AUF! ES IS WURSCHT WEN IHR WÄHLT!
Buchtipp dazu in Romanform: Jose Saramago: Die Stadt der Sehenden!
Neu 2010-01-08:
[13:00] Wird die Volksbank jetzt "notgefressen"? Wiener Großbanken droht Fusion
In Österreich bahnt sich krisenbedingt und auf Druck der Finanzkontrolleure ein Zusammenschluss an: Erstmals hat die Raiffeisen Zentralbank ihr Interesse an der Volksbanken AG (ÖVAG) bekundet - wenn auch nicht gerade überschwänglich.
Das war früher (vor den staatlichen Bailouts) die übliche Methode: eine Pleitebank wurde übernommen.
Auf der Wiener Ringstrasse beim Schottentor steht aber ein Gebäude einer Bank, die eine andere fressen musste und 1931 daran selbst zugrunde ging: die Creditanstalt - löste damals die grosse Bankenkrise aus. Wurde inzwischen mehrfach gefressen.
10:30] Bankrotte Prasser: Kärnten, ein gesegnetes Land - dank Bayern
Ein Tausender für den Führerschein, Kindergarten gratis, billige Flüge: In Kärnten ist die Welt in Ordnung - dank bayerischer Millionen.
Dass sich diese Zeitung aus München da aufregt, ist verständlich. Dieses BZÖ/FPK-Gemurks soll einmal den Landesbankrott anmelden müssen.
Kommentar dazu: Hypo Alpe Adria - Donnergrollen über den Alpen
Neu 2010-01-07:
[19:00] Die Abzocker: Verdacht: BA verkaufte spekulative Anlagen "mit System"
Mitarbeiter der Bank Austria verspekulierten bis zu 200 Millionen Euro Kundengelder. Die Wirtschaftspolizei erhebt nun aber den Verdacht, dass die Konzernzentrale Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt hat.
Ich kenne selbst einen Betroffenen. Man suchte sich meist Mittelständler mit finanzieller Potenz und weckte deren Gier. Ging eine Spekulation schief, dann bot man ihnen die Nächste an, "um die Verluste auszugleichen". Bis kein Geld mehr da war oder der Abgezockte genug davon hatte.
[20:30] Aber zumindest zum Staat muss sie nicht betteln gehen: Kapitalerhöhung: Zwei Milliarden Euro für die Bank Austria
Neu 2010-01-06:
[14:00] Die Bewaffnung beginnt: Immer mehr Wiener wollen Schusswaffe
Plus von 41 Prozent bei Waffenbesitzkarten
Aus Furcht schoss ein Trafikant am Montag einen Räuber an, dieser starb kurze Zeit später an seinen Verletzungen. Ob Trafikanten und andere Geschäftsleute wegen der vielen Überfälle aufgerüstet haben, lässt sich nicht verifizieren.
Bei der Wiener Polizei sind im Vorjahr jedenfalls um gleich 41 Prozent mehr Waffenbesitzkarten ausgestellt worden. Bei einer Besitzkarte darf man bis zu zwei Schusswaffen samt Munition daheim oder im Geschäft aufbewahren.
Auf der Straße herumlaufen darf man damit nicht. Dafür benötigt man einen Waffenpass. Aber auch hier gibt es bei den Neuausstellungen ein sattes Plus von knapp 18 Prozent.
Ein Zeichen, dass die Zeiten unsicherer geworden sind. Die Einbrüche haben stark zugenommen.
Siehe auch hier: Lebenszeichen einer erwachenden Bürgergesellschaft: Räuber in Wien von seinem Opfer erschossen
[8:45] Die werden sich noch wundern: 69% rechnen in Schilling
29 Prozent geben an, Euro-Beträge praktisch immer in Schilling umzurechnen, 40 Prozent machen dies nur bei größeren Summen.
Während 64 Prozent der Männer zumindest hin und wieder in die alte Währung umrechnen, sind es gleich 74 Prozent der Frauen.
Unterschiede gibt es auch je nach Alter, wenngleich nicht so große wie erwartet: So rechnen noch immer 80 Prozent der über 50-Jährigen in Schilling um, bei den 15- bis 29-Jährigen sind es 58 Prozent.
Sobald die Preise in der Hyperinflation richtig laufen lernen, werden diese Leute total verwirrt sein. Man sieht hier auch, wie wichtig eine stabile Währung für die breite Bevölkerung ist.
Und die alten Franzosen rechnen dann immer noch in alten Francs - war bis zur Euro-Einführung üblich.
Neu 2010-01-05:
[9:00] Was waren diese "Hypo-Investoren" eigentlich? Affäre macht Investoren und BZÖ nervös
Täglich neue Namen werden aus jenem Kreis privater Hypo-Investoren bekannt, die beim Verkauf an die BayernLB kräftig mitgeschnitten haben
Diese Leute sind die "Creme de la Creme" des österreichischen Wirtschaftsadels. Vermutlich wurden sie als "Schutzschilde" gegen die Aufdeckung eines gigantischen Schmiergeld-Karussels im Hintergrund benutzt. Dafür hat man sie einige Millionen verdienen lassen.
[17:30] Es gab für die "Investoren" noch andere "Goodies": Hypo: Verkauf wertvollen Grundstücks unter Preis?
[18:15] Einfach nachfragen: Kärntner Politiker kannten Hypo-Investoren um Tilo Berlin
Neu 2010-01-04:
[16:30] Industrieland: Vorarlberg: Arbeitslosigkeit Dezember +17.9%
[13:00] Geht jetzt der Kopf des Deals hinter Gitter? Hypo: Gerüchte um Haftbefehl gegen Tilo Berlin
Gegen den ehemaligen Hypo-Chef Tilo Berlin soll ein Haftbefehl vorbereitet werden. Außerdem soll der Fall von der Staatsanwaltschaft in Graz und nicht in Klagenfurt behandelt werden. Das Justizministerium dementiert.
Zeit wird es.
Auch für die Politiker-Köpfe: Hypo Alpe Adria: Bankenskandal wird zur Politschlacht
Neu 2010-01-03:
[13:45] Geld an die Parteien beim HGAA-Verkauf: CSU-Chef will von Kärnten 650 Millionen
Schon seit dem Verkauf des größeren Teils der Kärntner Hypo-Landesanteile an die Bayern wollen die Gerüchte nicht verstummen, dass im Hintergrund Geld an die notorisch klammen Parteizentralen geflossen sein soll. Allein das BZÖ, das sich jetzt wieder umbenannt hat, soll 27 Millionen Euro lukriert haben, der Juniorpartner ÖVP immerhin noch 13 Millionen Euro.
Diese "Investoren" rund um Tilo Berlin dürften nur vorgeschoben worden sein. Möglicherweise haben einige etwas daran verdient. Das meiste Geld der 150 Millionen dürfte als Schmiergelder an Parteien, Politiker, Manager, etc. geflossen sein. Sowohl in Kärnten als auch in Bayern.
Seehofer wird aus dem Pleiteland Kärnten kaum Geld rauspressen können. Sein Aktionismus dürfte darauf zurückzuführen sein, dass bald herauskommt, wer in Bayern kassiert hat - etwa CSU-Politiker.
[16:45] Hintergrund: Wie der Hypo-Alpe-Adria-Deal eingefädelt wurde
[11:00] Leserzuschrift - Airport-Security VIE:
Zu Infos-Welt: [8:15] Die brauchen keinen Nacktscanner: Israelis vertrauen auf Spürsinn statt Nacktscanner
Die Aussage "Das ist alles großer Humbug, eine lächerliche Sicherheitsshow" trifft genau ins Schwarze. Auch in Ö hat man in den letzten Tagen vor allem in Billig- und Gratiszeitungen von verschärften Sicherheitskontrollen am Flughafen Schwechat gelesen. Reine Propaganda. Ich kann ihnen bestätigen: Da ist n i c h t s . Ganz im Gegenteil . Die (flughafeneigene!) Billig-Firma, die dort eigentlich für die Sicherheitskontrolle sorgen sollte, ist z. Zt. völlig überfordert, da in den letzen Monaten sehr viel Personal gekündigt wurde (Skylink-Debakel?!) und man vergessen hat, daß dort auch regelmäßig Massenselbstkündigungen der Bediensteten stattfinden. Jetzt steht man mit einem lächerlichen Personalstand da und nur mit "linken" Aktionen kann man den (Show!!!)-Betrieb aufrecht erhalten. So sind z. B. manchmal Mitarbeiter auf zwei Stellen gleichzeitig eingeloggt. Das ist natürlich strengstens untersagt und sollte mit dem teuren Log-in-System des BMI eigentlich unterbunden werden. Mitarbeiter müssen in 6-Stunden-Diensten 5einhalb Stunden lang stehen und die Leute perlustrieren (inkl. Schuhe ausziehen usw.). Diese Mitarbeiter haben fast jeden Tag verschiedene (!!!) Dienstzeiten und müssen oft um zwei oder drei Uhr in der Früh aufstehen. Es gibt Dienstpläne für 40-Std.-Bedienstete, wo die Leute innerhalb von 8 Tagen 79 (!!!) Stunden im Dienst sind. Oder besser gesagt sein sollten. Von den Hygienebedingungen und dem Frischluftmangel am Airport wollen wir hier gar nicht sprechen. Die Krankenstandsrate ist verständlicherweise sehr hoch und was man sich an Motivation und Konzentration von solchen ausgemergelten Kontrolloren erwarten kann, braucht man nicht näher zu erörtern. Unter solchen Bedingungen nutzen auch die teuersten Nacktscanner oder ähnliche Geräte nichts. Betrug am Steuerzahler und Betrug am Passagier ist das alles, sonst nichts.
Also alles nur Show von billigen Security-Robotern. Wie Roboter wirken sie auch.
Neu 2010-01-02:
[11:00] Öffentliche Pensionsprivilegien: OeNB-Pensionen stellen alles in den Schatten
Mit einer Vorsorgeerfordernis von 2,1 Milliarden schlägt die Nationalbank auch den gut dotierten Stromsektor deutlich
Da wird auf unsere Kosten geprasst.
2010-01-01:
[17:45] Ein schönes "Geschenk" an den Staat: Die Vergangenheit holt die Hypo ein
Die Kärntner Hypo spann ein Netzwerk zwischen Klagenfurt, Liechtenstein und Kroatien. Nun droht daraus Ungemach.
Jede Menge Betrug, Bestechung, etc. ist in diesem Bankkeller zu finden. Ohne persönlichen Druck von Trichet hätte Faymann und Pröll nicht der Übernahme zugestimmt. Das wird noch teuer.
Leserkommentar-DE: 2010 WIRD EIN HAUFEN FÄLLIG UND DIE IMMOBILIEN HABEN DANN SCHROTTWERT !!!!!
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