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Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen - ausgelagert ab 1.6.2008 in Infos-EU. |
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Neu 2010-02-28:
[19:00] Kommen die Griechen jetzt auf Knien? Griechenland bittet Deutschland um Hilfe
Am nächsten Freitag trifft Kanzlerin Merkel Ministerpräsident Papandreou. Der Grieche hofft zumindest auf "moralische" Hilfe. Eurogruppen-Chef Juncker droht Athen derweil mit Strafen, sollte das Land nicht mehr sparen.
Es wird ernst, weil Staatsanleihen übergerollt werden müssen. Wie es aussieht, nimmt Deutschland eine härtere Position ein, als Frankreich.
Nach Ansicht von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker muss Athen seinen Sparkurs noch einmal verschärfen. "Griechenland muss seine Bemühungen verstärken und weitere Maßnahmen zur Reduzierung seines Defizits ergreifen", sagte Juncker der griechischen Tageszeitung "Eleftherotypia".
Übersetzt: es müssen Beamte entlassen und das Pensionsalter hinaufgesetzt werden. Bisherige "Sparmassnahmen" verdienten nicht einmal diesen Namen.
[20:30] Ach wirklich? Lagarde: Griechenland wird Euro-Zone nicht verlassen
Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde ist zuversichtlich, dass Griechenland seine Schulden refinanzieren kann. Das Land werde die Euro-Zone nicht verlassen, sagte die Ministerin am Sonntag im Rundfunksender "Europe 1". Aktuell würden in der Euro-Zone einige Vorschläge zur Refinanzierung geprüft. Dabei könnte es sowohl öffentliche als auch private Partner geben, sagte sie, wollte aber nicht näher darauf eingehen.
Die Franzosen hatten immer schon einen lockereren Umgang mit Staatsgeld als die Deutschen. Aber sie sollten sich an den Anfang der 1980er Jahre zurückerinnern, wo Mitterand die Banken verstaatlichte und eine Kapitalflucht auslöste. Angeblich wurde damals ein grosser Teil des französischens ZB-Goldes verschwendet. Anschliessend mussten sie ihren Franc sklavisch an die DM binden, um eine weitere Kapitalflucht zu verhindern. Schon vergessen?
[18:00] Audio: Greece, Gold and Financial Terrorism - Freedomain Radio Interviews Max Keiser
[15:00] Vor dem Bittgang? Griechenland-Krise könnte ein Fall für den IWF werden
EU-Währungskommissar Olli Rehn sucht am Montag in Athen nach einer Entschärfung der Finanzkrise Griechenlands. Das Land, das angesichts geschönter Haushaltszahlen unter massivem Druck steht, kann bei der Refinanzierung seines Schuldenberges wohl zur Not auf die Unterstützung seiner Euro-Partner hoffen. Und auch der IWF könnte eine Rolle spielen.
Der IWF würde sicher massive Beamtenentlassungen fordern, was man in GR absolut nicht will.
[14:15] Leserzuschrift-DE - Die Griechen:
bei den Griechen kommt mir der Vergleich mit Parasiten wie Läuse und Flöhe, die ohne ihren Wirt (DE,AT,NL) nicht mehr lebensfähig sind und tot umfallen (oder zu den Fischen ins Meer fallen - aber auf den Meeresgrund)
Genauso wie der einzelne Grieche versucht, seinen Staat auszusaugen, versucht die Regierung die EU auszusaugen.
[14:00] Leserzuschrift-AT - Griechenland-Reaktion:
als viel gereister Mann stimmen mich manche (Leser)Kommentare, wie sie hier derzeit über Griechen zu lesen sind sehr nachdenklich.
Es wird offenbar vergessen, daß nicht der durchschnittliche Bürger für das angerichtete Chaos verantwortlich ist.
Vielleicht haben die Griechen wirklich eine Mentalität, welche nicht so gut in dieses 'tolle' Euro-Währungssystem passt - aber der Bürger wird doch dort - wie bei uns auch - von unserer 'Elite' belogen um aus uns möglichst viel heraus zu holen.
Deshalb hier mein Appell - Denkt darüber nach, wer unsere Feinde sind - sicher nicht der kleine Bürger!
Die griechischen Politiker hätten die antideutsche Propaganda letzte Woche sicher nicht angestimmt, wenn es beim Volk nicht gut ankommen wird.
Diese Arroganz scheint übrigens eine griechische Eigenschaft zu sein. Der neue griechische Eigentümer des früheren Clublokals des Hartgeldclub Wien ist übrigens genauso: bei ihm müssen die Kunden auf Knien bitten, eingelassen zu werden. Jetzt gibt es eben ein neues Clublokal.
[9:45] Will man jetzt die Spekulation gegen GR politisch eindämmen? Regierung widerspricht Gerücht um deutsches Rettungspaket
Wird Deutschland Milliardenhilfen für Griechenland in den Bundeshaushalt einstellen? Das Finanzministerium nennt entsprechende Medienberichte reine Spekulation. Kanzlerin Merkel debattierte mit dem US-Präsidenten und dem britischen Premier per Videoschalte die drohende Euro-Krise.
Die Spekulanten werden sich kaum drum scheren, was Obama und Brown ihnen sagen - ausser man greift Dollar und Pfund an.
Wurde das auch von den Griechen gepflanzt? Germany, France Mull 30 Billion-Euro Aid for Greece, WSJ Says
[10:00] Leserzusendung-DE - der Lohn der Arroganz:
Wenn Deutschland für den GR-Bailout bezahlen soll, dann sollte man als Deutscher kein Geld mehr für den Besuch Griechischer Gastronomie übrig haben

[10:00] Leserzusendung-DE - Kommende Woche bereits?

Neu 2010-02-27:
[13:45] Italiens Hilfe bei der Geldwäsche: Italien trocknet die Banken der Eidgenossen aus
Lugano ist nach Zürich und Genf die drittwichtigste Bankenstadt der Schweiz. Von jeher versteckten Norditaliener dort ihr Geld vor dem italienischen Fiskus. Doch nun lockt die Regierung in Rom mit einer lukrativen Steueramnestie. Bei der Mafia ist man hoch erfreut. Die Banker in Lugano verlieren ihre Jobs.
Was die meisten Leute nicht verstehen: Gegen Abgabe von 5% des heimgeholten Vermögens werden nicht nur alle Steuersünden rund um dieses Geld verziehen, es gilt von nun an als "weiss", auch wenn es ursprünglich aus Verbrechen stammt. Es kann jetzt in Italien beliebig ohne weitere Nachfragen investiert werden.
Klar, dass die Mafia erfreut ist. So machen die Profis Geldwäsche (neben anderen Methoden). Nur die kleinen Leute quält man mit diesen unsinnigen Geldwäscheregeln.
[13:45] Die Griechen werden nicht sparen: In Athen stellt jede Partei ihre Günstlinge ein
[13:45] Merkel/Schäuble sind wohl amtsmüde: Bund plant Risikovorsorge für Griechenlandhilfe
[14:00] GR Bailout durch KfW noch kommende Woche?
http://www.deutsche-bank.de/pbc/marktinformationen/
NEW YORK (dpa-AFX) - Gestützt durch einen schwächeren Dollar sind die US-Börsen am Freitag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Marktteilnehmer begründeten die Kursverluste des Greenback mit einem Medienbericht, wonach die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau in einer Notmaßnahme Anleihen des hochverschuldeten griechischen Staates aufkaufen und dem Land damit finanziell unter die Arme greifen könnte. Eine Entscheidung hierzu sei aber noch nicht gefallen. Ein Sprecher des deutschen Finanzministeriums wollte den Medienbericht nicht kommentieren. Dennoch weckte die Spekulation um einen Kauf griechischer Anleihen durch Deutschland wieder die Risikobereitschaft einiger Investoren, sagten Händler. [!!!!!] Entsprechend hätten sie den Dollar als relativ 'sicheren Hafen' gemieden und statt dessen Aktien erworben. Die im Handelsverlauf veröffentlichten Konjunkturdaten lieferten indes kein klares Bild der wirtschaftlichen Lage in den Vereinigten Staaten und dämpften entsprechend die Kursaufschläge.
Leserkommentar-DE - persönliche Beobachtung von mir:
Keine Nachrichten und keine Zeitung berichtete darüber bisher...warum wohl besucht uns nächste Woche der griechische Präsident? Warum war Joe letzte Woche in Athen??? Die sog. "Investoren" sind jetzt wohl reif fürs Irrenhaus, wenn man den obigen Bericht durchsieht. Finanzsystem a dieu - schön wars mir Dir!
Wenn dieser Bailout kommt, dann dürfte das den Merkel-Abgang beschleunigen. Aber in GR brennt es wirklich, besser gesagt, die brennen kommende Woche ab, wenn man ihnen nicht sofort hilft.
[19:15] Angst vor der Volkswut? Bund entscheidet sich gegen geplante Risikovorsorge
[19:15] Das Gerücht vom Bailout wurde von den Griechen erfunden: German official denies report on aid for Greece
[22:00] Nächste Woche griechischer Staatsbankrott? Keine deutsche Hilfe für Griechenland
Dann können sie ihre Hakenkreuze selbst fressen und daran ersticken.
[19:00] Leserzuschrift-DE - GR Bailout durch KfW noch kommende Woche?
Griechenland V O R D I E H U N D E G E H E N lassen !
Wenn D hilft, die Entscheider A U F H Ä N G E N !
Sollte da unser Steuergeld an die Griechen geschickt werden, hoff ich auf einen Volksaufstand bei uns. Und wenn die deutschen zu faul dazu sind hoff ich, dass es hier richtig abwärts geht, dann geschiehts den Deutschen wirklich recht. Es ist einfach unglaublich was ein paar Vollidioten mit unserer Kohle machen können und keine Sau regt sich auf. Ich weiss nicht was die rauchen, was kann die Primaten denn noch stoppen ????
Vox Populi Germaniae hat geprochen. Hoffentlich ist das GR-Drama bald zu Ende, die Europa-Seite explodiert, schon 202KB im Februar.
[20:00] Leserzuschrift-DE - Gr Bailout:
ja, was ist, wenn "unsere" KfW die Griechen rettet? Dann schicke ich einen herzlichen Glückwunsch an alle Eigenheimbesitzer, die Ihre Hypothek auch nur zum Teil über die KfW getätigt haben! Denn nach dem Kauf hochtoxischer griechischer Staatsanleihen wird die KfW automatisch zur Bad Bank, wenn sie es nicht schon ist(IKB). Und dann "Gute Nacht Eigenheim". Nicht heute, aber vielleicht morgen, ganz sicher aber Übermorgen! Da hängen hunderttausende, wenn nicht Millionen Häuser dran!
Wir treffen uns ín "tent city"!
Beste Grüße aus Sachsen, dem letzten natürlichen Verbündeten der Österreicher(Königgrätz 1866)
[20:00] Leserzuschrift-DE - Volkes Stimme - und Volkes Wut zum GR-Bailout:
Volkes Stimme - und Volkes Wut - muß gebündelt werden, wer richtet die Seite
www.kein-geld-fuer-griechenland.de ein?
Jeder sollte dort posten dürfen und dann geht es durch die Blogs damit die Politiker-Dummbeutel nun endgültig aufwachen...
[10:45] JJahnke: Griechenlandkrise: Ursachen und Folgen
[10:30] Leserzuschrift-PL - GR wackelt sich in die Fische:
Bei Griechenland / Türkei gibt es sehr viele Erdbeben. Das bereits seit langem.
http://survival.4u.org/erdbeben/nahbeben-karte.htm
Es sieht so aus als ob GR nicht nur Finanziell zu den Fischen über geht sondern auf physisch vom Meer verschlungen wird.
Wenn das passiert hat sich das mit dem Bail-Out erledigt.
Mit dem Staatsbankrott geht es schneller.
[10:00] Leserzuschrift - Südosteuropa.....ein Beispiel für die Griechen:
Die lage in osteuropa bzw auf balkan spitzt sich immer mehr zu. Einige sachen sind mir nicht klar. Es gibt länder wie zb.b Kroatien,die gottenstehen grotten schlecht dastehen. Kroatiens defizit steigt weiter und wird wohl auf ca. 50mrd euro steigen. Die Griechen sollten sich mal ein Bsp. an kroatien nehmen,dort wird nicht gestreikt,wenn die löhne gekürzt werden,keiner beschwert sich über steigende preise und erhöhung der Mehrwertsteuer...,der finanzminister rennt alle paar quartale ins ausland um eine neue schuldenfinanzierung zu bekommen.
meine frage wie lange kann sich kroatien halten und wie kommt es,dass eher staaten wie spanien,portugal,griechenland eher in die klemme kommen wie kroatien.
ein paar wirtschaftsdaten:
Zinsen der NB : 8-9%
Rendite der Bonds : 6-9%
Gesamtschulden : 2010 auf ca 50mrd.
Auslandsschulden : Alle in CHF und EU
Wirtschaftsstruktur : großteils Tourismus
Warum kann sich die kroatische Kuna noch so gut halten werden und wie können die banken dort zinsen von 4-6% anbieten. Wenn die währung dort fällt gegen über Euro und CHF,dann wachsen die schulden noch weiter,das würde bedeuten ein spiel ohne ende,praktisch eine spirale würde sich bilden.Wann kommt dort der crash und warum hält sich das noch so gut?
Warum sich die real bankrotten Kroaten noch halten können? Wohl weil sie besser beim Betteln sind. Die Griechen greifen die Geldgeber brutalst an.
[22:00] Leserkommentar - Kroatien:
Wieso sich die Kroaten noch halten ist vor allem der kroatischen Nationalbank verschuldet. Die Nationalbank hat die Krise vor Jahren vorausgesehen und hat von allen Banken statt der üblichen (nach Basel II) 8 % Eigenkapital bei Kreditvergaben, mehr als 20% -in Fremdwährung- pro Kredit verlangt. Das wird jetzt langsam zurückgefahren und das setzt das Geld bei den Banken frei. Das kann aber höchstens noch 1 Jahr halten.
Andere Gründe: keine Tradition von Generalstreiks. Mehr als 75% der Bevölkerung hat Eigentumswohnungen und -häuser (Wohnrecht aus der Sozialismuszeit wurde für eine kleine Gebühr zu Eigentum umgeschrieben), daher eher geringe Mietbelastung.
Was gerade passiert: auf alle Immobilienkredite für Immobilien mit einem Quadratmeterpreis von weniger als 2000€ pro qm vergibt der kroatische Staat bis zu 20% Darlehen, Darlehensrückzahlung nach 20 Jahren. Ob das gut geht?
Die Sozialisierung der Kredite hatte in Jugoslawien übrigens im Gegensatz zu Deutschland eine lange Tradition. Nach 1945 wurden bei mehreren "Währungsentwertungsschüben" ganze Generationen Ihrer Kreditlast entledigt. Ich kann mir deswegen sehr gut vorstellen, dass etwas ähnliches diesmal im Euroraum passiert. Sparer hatten im Sozialismus nicht viel zu sagen, Versicherungen gab es sowieso nur auf Umlageverfahrensbasis. Sparer verlieren, aber im Euroraum sind das ja vor allem die Deutschen. Die entscheidende Frage ist meiner Meinung nach, ob PIIGS zusammen mit Frankreich und England UND der deutschen Exportwirtschaft (!) das in Europa politisch durchsetzen können? Ich glaube schon. Ziemlich problemlos sogar. Die Frage ist sogar eher, was man sich für danach ausdenken wird, um das Vertrauen in die Währung wiederherzustellen.
Neu 2010-02-26:
[15:45] Das kann man sehr gut verstehen: Italien wehrt sich gegen Griechen-Image
Gehört Italien in eine Gruppe zusammen mit den wirtschaftlichen Problemländern Portugal, Irland, Spanien und Grieschenland? Nein, meinen die Italiener - und haben dafür auch irrwitzige Argumente.
Es wird ihnen wegen der Extremverschuldung auch nicht viel helfen. Allerdings sind die Italiener viel zivilisierter und hauen nicht auf ihre Geldgeber ein.
[13:30] Handelskrieg GR-DE? Griechen sollen deutsche Waren boykottieren
In Griechenland hat ein Verbraucherverband am Freitag zu einem Boykott deutscher Waren aufgerufen. Der Protest richtet sich gegen ein Titelbild des Magazins „Focus“, das die Venus von Milo mit einem ausgestreckten Mittelfinger neben dem Schriftzug „Betrüger in der Euro-Familie“ zeigt.
Sehr gute Sache. Dann bleiben den deutschen Lieferanten weniger unbezahlte Rechnungen übrig, wenn die Griechen pleite gehen.
Jedenfalls scheint es inzwischen so zu sein, dass die Griechen in ihrer masslosen Arroganz gar nicht verstehen (wollen) wie schlecht es im sie wirklich steht. Jetzt auch noch einen Handelskrieg anfangen - gegen den potentiellen Hauptzahler. Arroganter geht es wohl nicht. Wird eine harte Landung, tief unten bei den Fischen.
Leserkommentar-AT: Die sollen ihre Scheiß Oliven fressen!!!
[16:45] Die Griechen sollen sich nicht aufregen: EU-Nettoempfänger
[15:00] Leserkommentar-GR zu Handelskrieg GR-DE?
der Leserkommentar-AT: Die sollen ihre Scheiß Oliven fressen!!! ist ziemlich unpassend !
- den griechen ist schon (aus meinem bekannten -verwanschaftskreis) seit ca. 2 jahren klar, was sich da zusammenbraut!
- meinen Sie es würde dort einen interessieren, was sonen verbraucherverband von sich gibt ?
die griechen die ich kenne, haben alle die Schnauze voll von diesen funktionärs -politiker-pack!
den leuten ist schon klar, das Sie belogen & betrogen worden sind, über die ganzen Jahre!
- meinen Sie tatsächlich die "normalsterblichen" bürger oder "schafe" haben irgendetwas von den beschiss/vergünstigungen gehabt? die kämpfen alle ums überleben! was denken Sie was diese leute dort verdienen ?
- von einem Handelskrieg & Arroganz zu sprechen und so den Leserkommentar mit den "ScheißOliven"
zu provozieren ist mir unverständlich! spiegelt aber Ihre Meinung wieder! "tief unten bei den fischen"
- man sollte nicht vergessen, daß viele griechen mit den Streiks etc. auch ausdrücken möchten daß Sie über die ganzen Jahre betrogen worden sind von den eigenen Politikern & die Eliten sich die taschen vollgemacht haben! und der normalsterbliche jetzt richtig & immer weiter bluten muss!!!
- ALLE in eine Kiste zu stecken! ist doch ziemlich einfach und hat garnix !!!
1. Auf eine Reaktion gibt es eine Gegenreaktion, das ist doch natürlich
2. Es scheint der griechischen Politik gelungen zu sein eine Art "Psychologischen Kriegszustand" mit Deutschland herzustellen - um selbst an der Macht zu bleiben natürlich. Noch gab es keine Reaktion von der deutschen Politik, aber die wird kommen und für GR negativ sein.
3. Am Ende können es nur die Griechen selbst in Hand nehmen, und diese Polit-Oligarchien entfernen - per Revolution. Die Politik schafft derzeit beste Voraussetzungen dafür - durch mutwilliges Herbeiführen des Staatsbankrotts.
[16:30] Leserzuschrift-DE - Protestnote - Focus-Berichte:
völlig außer der Reihe möchte ich Sie mit heutiger E-Mail über meine Reaktion auf die "Griechenland-Berichte" der letzten/aktuellen Focus-Ausgabe informieren.
Meinem offenen Brief zzgl. Anschreiben an Focus haben sich (durch Unterschriftenlisten) bis heute Mittag über 180 Griechen der Region Heilbronn/Neckarsulm angeschlossen.
Der Krieg hat begonnen. Diese Griechen sind jetzt im falschen Land - im "Feindesland". Offenbar ist die Gehirnwäsche auch unter den Griechen in Deutschland so stark, dass sich sich zu solchen Protestaktionen hinreissen lassen. Sie wollen die reale Situation, dass ihr Staat pleite ist und in unverschämter Art Unterstützung von einem fremden Staat, Deutschland fordert, nicht sehen. Good Luck!
PS: wer soetwas auch an hartgeld.com schickt, muss mit einem solchen Kommentar rechnen.
[17:45] Leserzuschrift - DE: Stinkefinger gegen Hakenkreuz:
Also mir ist der Stinkefinger viel sympathischer als das Hakenkreuz.
Jaaaa, da kocht die Volksseele - hahahahaha, ich lach mich kaputt!
[8:45] Jetzt geht es an die griechischen Staatsanleihen: Deutsche Banken meiden Griechenland
Wegen der angespannten Finanzlage in Griechenland wollen große deutsche Banken nicht mehr in dessen Staatsanleihen investieren. Dazu gehören die Eurohypo, die Hypo Real Estate und die Postbank. Die Deutsche Bank reduziert ihr Engagement.
Athens Finanzprobleme drohen sich damit deutlich zu verschärfen. Sollten sich die Anleihegläubiger aus Deutschland und möglicherweise auch aus anderen Ländern tatsächlich von Griechenland abwenden, müsste das Land höhere Zinskosten schultern. Dies würde den Kampf der Regierung gegen die enormen Staatsschulden zusätzlich erschweren. Die Griechen müssen voraussichtlich im kommenden Monat neue Anleihen ausgeben, um frisches Geld aufzutreiben.
Im Moment lauten die Aussagen so: wir kaufen keine neuen Anleihen mehr. Über den Abverkauf bestehender Anleihen wurde nichts ausgesagt, dieser läuft vermutlich heimlich. Wegen dem nahenden Staatsbankrott und wegen der brutalen Angriffe aus der griechischen Politik auf Deutschland können die deutschen Banken gar nicht anders. Banken aus anderen Staaten werden folgen.
Die Spekulationen mit den CDS waren nur ein Vorgeplänkel. Jetzt geht es richtig zur Sache, mit den Anleihen selbst. Die arroganten Griechen können jetzt in wenigen Tagen "tot" sein. Ab zu den Fischen!
[9:30] GR-Momentaufnahme: Renditen gestern + 70BP
[10:00] Ist in allen Medien: Deutsche Großbanken verweigern Griechenland den Kredit
[19:00] Das Geld wird schon knapp: Griechisches Roulette
[20:30] Die Griechen zahlen ihre Lieferanten schon länger nicht mehr: Griechenland zieht deutsche Firmen in den Abgrund
Die Erfahrung sagt, dass es jetzt nur mehr Tage zum Staatsbankrott und geschlossenen Banken in GR dauert. Finito.
[15:00] Was macht Joe in Griechenland? Ackermann eilt nach Athen
Die Deutsche Bank hält auf höchster Ebene Kontakt zur griechischen Regierung. Ein Sprecher des Geldhauses bestätigt, was hinter vorgehaltener Hand längst die Runde macht: Bank-Chef Ackermann reist persönlich nach Athen, um die Griechen zu beraten.
Da brennt es wohl im Deutsche Bank Portfolio. Und Joe versucht versucht zu retten, was noch zu retten ist - Selbstrettung, nicht GR-Rettung natürlich.
[9:00] Leserzuschrift-AT zu Griechenland:
Wenn die Griechen wirklich alle Barbaren hinauswerfen, kommen weder Gelder noch Güter ins Land hinein.
Keine deutschen oder japanischen Autos, Flachbildfernseher, Mobiltelefone, Radios, Maschinen, Motoren (für Schiffe),
Transformatoren, Schaltschränke, Flugzeuge und Hundertausend andere nette Dinge, die auch Griechen gerne haben
und benutzen. (Mit Ziegenkäse alleine kann man das nicht gegenfinanzieren!)
Deutschland, Niederlande, Österreich und die wenigen Nettozahler können es sich hingegen leisten, "alle Barbaren zu
entfernen (hinauszuwerfen)". Zumindest jene "Barbaren", die nur vom Kassieren der (noch) ergiebigen Sozialtöpfe leben....
PS: Mein Griechenland Urlaub im Sommer wurde übrigens einmal gestrichen, pünktlich an jenem Tag, an dem medial öffentlich
wurde, wie die Griechen ihre Verschwendungssucht durch ziehen der "Weltkriegs-Keule" verlängern wollen.
Erst Staatsbankrott und dann komme ich wieder.... für einen Pauschalpreis (ein Monat, versteht sich) von zwei bis drei Levantetalern....
Neu 2010-02-25:
[19:00] UK: Wird auch einmal sterben müssen: Rot, röter, Royal Bank of Scotland
[19:30] ACHTUNG: der griechische Staatsbankrott kann jetzt schnell kommen:
Der gestrige Generalstreik und die infamen Angriffen griechischer Politiker und Medien auf Deutschland machen einen GR-Bailout in Deutschland politisch unmöglich: Motto: wir wollen nicht sparen, daher streiken wir und ihr Zahler müsst das noch auf Knien tun.
Das haben die Spekulanten erkannt und haben eine neue Spekulationswelle auf GR gestartet. Der Staatsbankrott kann in Tagen da sein. Nicht vergessen, die letzte Spekulationswelle konnte nur durch eine versteckte Bailout-Erklärung Deutschlands gestoppt werden. Eine solche wird diesesmal kaum kommen.
Wer in diesem Land noch irgendetwas hält, wird alles verlieren, wenn er nicht sofort abhaut.
[8:30] Runter auf "Deep Junk": Griechenland droht der Verlust seiner Kreditwürdigkeit
Mehr als CC verdient dieses Land nicht, speziell nach den gestrigen Streiks und der Arroganz gegenüber potentiellen "Geberländern".
[9:45] Leserkommentar-CH: Was CC - ein D, aber zügig - ich will mir in GR für die Sommersaison 2010 eine fette, weisse Villa am Meer mit einem Kilo Silber kaufen.
Abwarten. D = Default und die Villa für 1kg Silber in GR kommen auch noch. Dauert nicht mehr lange.
[19:00] Leserkommentar-DE: Das wäre ja ein Grund, doch wieder nach Griechenland zu fahren, eine fette weisse Villa am Strand für 1 kg Silber! Ich glaub da noch nicht so wirklich dran, ich würd auch notfalls 2 kg geben.
[6:00] "Vox Populi" aus Deutschland: Griechen streiten und streiken, statt zu sparen
Was die Griechen einfach nicht wahrhaben wollen: Sie leben seit Jahren meilenweit über ihre Verhältnisse. Von 2005 bis 2009 stiegen die Löhne durchschnittlich um 4,1 % pro Jahr. Griechische Arbeitnehmer gehen spätestens mit 61 in Rente.
Kein Wunder, dass der Widerstand gegen Hilfen für den maroden Mittelmeerstaat wächst.
FDP-Finanzexperte Frank Schäffler zu BILD: „Die Griechen müssen ihre Hausaufgaben alleine machen und hart sparen. Die europäischen Verträge lassen Hilfen von Staaten, EU oder EZB nicht zu.“
Das war natürlich aus der Bild-Zeitung und stimmt ganz genau. So denken die "Zahlvölker" über die griechische Frechheit.
Und Politiker in diesen Zahlvölkern wagen es inzwischen öffentlich auszusprechen: raus mit ihnen aus dem Euro - Gratulation zum Mut.
[8:30] Die griechischen Ausfälle gegen Deutschland waren kalkuliert: Der deutsch-griechische Stinkefinger-Streit
Echt populistisch, weil soetwas bei den Griechen gut ankommt. Also kann man von keiner persönlichen Entgleisung sprechen.
[17:30] Die Griechen möchten keinesfalls gerettet werden: Griechische Zeitung kontert Kritik mit Hakenkreuz-Motiv
Kein Wunder, dass die Spekulation gegen GR wieder auflebt. Die Spekulanten werden jetzt wohl auf die Staatspleite wetten.
[17:45] "Vox Investor" schlägt auch auf GR: Die Wahrheit über das Gold der Griechen
[9:30] "Eher nein" zum deutschen GR-Bailout: Berlin befürchtet milliardenschwere Belastungen
Die Bundesregierung sorgt sich zunehmend um milliardenschwere Etatbelastungen durch mögliche Hilfspakete für das hochverschuldete Griechenland. In Koalitionskreisen geht man davon aus, dass der Bund eigene Staatsanleihen nur zu höheren Konditionen verkaufen kann, wenn sich Deutschland beim Kauf griechischer Anlehen engagiert. In dem Fall müsste der Bund höhere Zinszahlungen schultern.
Man sucht öffentlich nach Gründen, die Griechen nicht zu retten. Kein Wunder bei dieser öffentlichen Ablehnung. Andere, wie die Niederländer oder Finnen haben schon klar NEIN gesagt.
[15:45] Njet aus Deutschland: Deutsche wollen nicht für die Griechen bluten
[18:30] Leserzuschrift-DE - Schulden der Griechen:
Der Banker sagt zum Griechen : Du lieber Grieche, Deine Schulden bei mir werden immer höher, irgendwie musst Du jetzt einmal anfangen zurück zuzahlen, wie willst Du das denn machen ?
Der Grieche : das ist kein Problem, kriegst von mir 'nen Scheck.
[18:45] Leserzuschrift-DE - jemand, der gerne für Griechenland zahlt:
finde Ihre Kommentare von Ihnen und Ihren Lesen ziemlich geschmacklos zeigt eigentlich keine Professionalität.
Seit Wochen Zereisen sich mit Ihren Kommentare über Griechenland, wieso? Was hat Ihnen das kleine Griechenland angetan ?
Wenn die übrigen schwachen EU Länder auch Pleite gehen ist es doch gut für die Goldbugs!
Timeo Danaos et dona ferentes = Ich fürchte die Danaer, selbst wenn sie Geschenke bringen. Die Danaer sind niemand anderes als die Griechen [Homers Illias]
P.S.: ein bisschen Bildung schadet Ihnen und Ihre Gemeinschaft nicht. Wenn es so weit ist wird der Gentleman nicht einmal zur seine Weißen Villa kommen weil die Griechen alle Barbaren raus werfen.
Die griechischen Eliten haben das Zerreissen wahrlich verdient.
[18:45] Leserzuschrift-GR zur Griechenland-Berichterstattung:
Griechenland ist in der letzten Wochen in den Mittelpunkt der deutschen und internationalen Presse und anderer Medien gerückt und wird als Verursacher der Euro krise dargestellt.
Unter Anwendung einer einer griechischen Tugend der Hinterfragung, der Analyse aller Daten kommt man jedoch zu einem anderen Ergebnis. Bei näherer Betrachtung steht außer Zweifel, dass eine intensive Attacke aus der angloamerikanischen Richtung gegen den Euro stattfindet.
Die tatsächlichen Probleme der amerikanischen und englischen Defizite sollen durch die Attacke gegen den Euro verdeckt warden.
Der erste Schritt zur Destabilisierung des Euros wurde vor einigen Monaten mit den Informationen gestartet das Osteuropa vor dem Bankrott steht, dass europäische Banken in Mitleidenschaft gezogen werden.
Die nächste Attacke findet gerade statt mit der intensiven negative Berichterstattung, gegen Griechenland durch hauptsächlich derselben Medien wie Financial Times, und anderen bekannten angloamerikanischen Medien.
Zurzeit steigen auf den Zug der Desinformation unter der Erblindung der tatsächlichen Gegebenheiten auch deutsche Medien wie die Zeitschrift Focus.
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift wird die Statue der Aprodete von Melos mit dem erhobenen Mittelfinger dargestellt welche durch postmoderne Manipulationsmöglichkeiten der Fotomontage virtuell dargestellt wird, jedoch in Wirklichkeit nicht existiert.
Angesichts des Versuches der angloamerikanischen Medien den Bankrott Amerikas und Englands aus den Mittelpunkt zu ziehen und durch gezielte Media Taktiken, auf innereuropäischen Spaltung abzielt, stellt sich die Frage.
Haben sich die manipulierten und sich nicht hinterfragenden Redakteure von Focus auf den Finger gesetzt den sie selbst manipuliert haben?
Einer zweiten griechischen Tugend, die Vereinigung aller Kräfte unter einer Bedrohung einer externen Angriffs. Die Einstellung aller internen Differenzen zur Verteidigung. Diese Tugend kann die neue entstandene fragile europäische Identität für die kommenden Jahrzehnte und Jahrhunderte vor einer Entropie und einem auseinanderbrechen bewahren, diese Tugend unter anderem garantierte den Griechen das Überleben und führte immer wieder zu neuen kulturellen Höhepunkten.
Mit dem 15 seitigen manipulierten negativen Focus Bericht über Griechenland zerbbröckelt um einen weiteren Stein die Glaubhaftigkeit der Systemmedien.
Hier wieder einmal die typische griechische Realitätsverweigerung gegenüber der selbst verschuldeten Krise: ein Rundumschlag gegen alles, was von aussen angreift. Ob die Briten und Amis damit von der eigenen Misere ablenken wollen, ist unerheblich. GR war immer schon eine Fall für den Staatsbankrott. Vielleicht hat es einen "Beschleuniger" gegeben, dieser brennt jetzt.
Warum soll der Focus-Bericht manipuliert sein? weil man die eigene Realität und das eigene Versagen nicht sehen möchte. Daher auch die Nazi-Angriffe. Ab zu den Fischen im Mittelmeer.
Neu 2010-02-24:
[19:00] Jetzt wird es ungemütlich: Spaniens Banken: Abschreibungen beginnen
Die spanische Zentralbank teilte den einheimischen Banken Anfang Februar mit, damit zu beginnen, ihre überbewerten Immobilienportfolios um 20% abzuschreiben. Wie aus einer jüngsten Studie von Oxford Economics hervorgeht, erwachsen dem Land daraus zusätzliche Probleme neben der bereits hohen Arbeitslosigkeit und dem anhaltenden Kollaps an den Immobilienmärkten. Denn jetzt droht auch noch eine in ihrem Ausmaß nicht zu unterschätzende Kreditklemme. Die Prognosen gehen nicht davon aus, dass Spanien so bald zu Wachstum zurückkehren wird.
Normalerweise müssten die spanischen Banken nach dieser Operation pleite sein. Auch ausländische Banken werden abschreiben müssen, die Geld hergegeben haben.
Aber zumindest gehen die Spanier nicht wie die Griechen auf ihre potentiellen Retter los.
[15:45] Leserzuschrift NL - Geldtransporte rollen im Planen Lkw auch in Holland:
Vor einigen Wochen habe ich auch so wass wie in Frankfurt gesehen. Das war Morgens um 04.30!
Da kam ein riesiger civil Lkw mit Plane aus Haarlem (wo die Banknotendrückerei ist) und wurde begleiteit von mehr Militärpolizisten als üblich. Die hatten bestimmt 4 Panzerwagen und 4 Motorradfahrer als Begleitschutz.
Ich sehe öfters Geldtransporte der NL Zentralbank, aber so gross hatte ich es noch nicht erlebt. Normalerweisse besteht so ein Geldtransport aus 1 Lkw, 2 Begleitfahrzeugen und 2-4 Motorradfahrer. Immer bewaffnete Militärpolizei.
Da dürfte wirklich viel Geld drinnengewesen sein. Kommt eine neue Währung auch in den Niederlanden? sieht so aus.
[13:30] UK: Dort wird in den nächsten Monaten das gleiche Drama passieren wie in Griechenland: Briten droht gleiches Schicksal wie Griechen
.Investoren blicken laut der Deutsche-Bank-Tochter DWS zunehmend skeptischer auf das Finanzgebaren Großbritanniens. Experten erwarten die Abwertung des britischen Pfunds. Und ähnlich wie für Griechenland dürfte es für den britischen Staat deutlich teurer werden, sich neu zu verschulden.
Zeit wird es - dass die Ablenkung von den Gilts/Pfund mit Druck auf GR & co nicht mehr funktioniert.
[10:00] Reale UK-Inflation 9%: Pensioners worst hit by inflation, says Ceredigion MP
[13:45] Leserzuschrift-DE - die griechische Bürokratie lebt in Saus und Braus:
Der griechische Generalkonsul in LA (Los Angeles) lebt in Saus und Braus, fährt die größten Autos, hat die meisten Chauffeure und bewohnt ein extrem teures Penthouse. Auch seine Frau hat einen Chauffeur.
Zu Halloween verteilen die Amerikaner normalerweise Bonbons - des Generalkonsuls Frau stand auf dem Balkon und warf den Kindern (keine kleinen) Geldscheine zu.
Dies alles bezahlt die griechische Regierung und damit die EU - alle anderen Konsulate und Botschaften sparen.
Zusatzinfo: LA ist nicht mehr lebenswert. Die Stimmung ist sehr schlecht - Obama scheint abgetaucht zu sein. Überall leerstehende Läden, sehr schlechter Straßenzustand.
Und da sollen andere dafür bezahlen, damit die weiter so prassen können?
[15:45] Leserzuchrift-DE - griechische Beamte:
In Griechenland gibts Beamte die nur einmal im Monat da sind und zwar dann wenn es Geld gibt.
Oder noch besser es gibt Beamte, die gar keiner kennt!
[18:00] Leserzuschrift-DE zu Griechenland:
Im ZDF läuft gerade "heute in Europa". Hier ein Auszug:
Griechenland:
- Nach nur 30 Beitragsjahren stehen einem bis zu 111% des letzten Gehalts als Pension zu.
- Von 2002 bis 2008 sind die Real-Einkommen (real!) um 40% gestiegen. (Davon ist Deutschland - Exportweltmeister!! - MEILENWEIT entfernt.
- Einige Griechen machen jetzt Deutschland für die Misere verantwortlich. Die Logik: Deutschland hat verhindert, dass die EU-Statistikbehörde die griechischen Statistiken überprüft. (Wie bei einem kleinen Kind, das schlechte Noten in der Schule hat: "Mutti, Mutti, Du bist schuld. Du warst nicht streng genug mit mir.") Praktisch gesteht Griechenland also seine eigene Unmündigkeit ein!!!
Kein Wunder, dass sie so ein riesiges Defizit haben.
[13:30] Die ganz Reichen sind schon weg, jetzt folgen die weniger Reichen: Griechen bringen Milliarden in Sicherheit
Jeder Grieche, der nur einen Funken Verstand hat, wird abhauen, bevor die Grenzen für das Geld zu sind und dieses abwertet. Entweder GR steigt aus dem Euro aus und wertet ab oder der Euro selbst wertet massiv ab - dann steigen andere aus.
[7:30] Das ist er schon wieder, der griechische Generalstreik: Griechenland im Ausstand
Der rigide Sparkurs von Regierung und EU treibt die Griechen auf die Straße. Die Gewerkschaften haben zum Generalstreik aufgerufen. Auch Nachrichten im Radio und Fernsehen fallen aus.
Bisher gab es nur Ankündigungen und noch keine harten Einschnitte. Wenn die echten Sparmassnahmen kommen, wird sicher ein Dauer-Generalstreik daraus, zumindest im öffentlichen Dienst. Irgendwann wird die Regierung nachgeben.
Einzige Lösung: raus aus dem Euro und ab zu den Fischen mit ihnen.
[9:00] Das Land ist ohnehin schon zugesperrt, warum nicht gleich im Mittelmeer versenken: Griechenland vom Rest der Welt abgeschnitten
Der Staat kann nicht einmal seine Beamten kontrollieren und will vom Rest der EU einen Bailout - eine Frechheit. Dabei wäre es ganz einfach: 40% der Beamten sofort und fristlos ohne Abfindung entlassen. Wer dann noch streikt, wird auch sofort entlassen. Das dämpft garantiert den Streikwillen.
[10:00] Wer da noch in den Urlaub hinfährt ist selber Schuld: Generalstreik in Griechenland
Als Reaktion auf den "Focus"-Titel brachte die griechische Zeitung "Eleftheros Typos" eine Fotomontage der Göttin Viktoria auf der Berliner Siegessäule, die ein Hakenkreuz hält. Im Text dazu hieß es: "Finanznazitum bedroht Europa" und: "Es reicht mit der Verleumdung des Landes durch die Deutschen".
Und dann wollen sie noch einen Bailout durch Deutschland. Wäre jetzt sicher politischer Selbstmord für die Merkel.
[13:30] Das ist diesesmal die falsche Strategie: Griechen erheben Nazi-Vorwürfe gegen Deutsche
Am Tag des Generalstreiks lenkt die griechische Regierung ihr Augenmerk auf Deutschland: Griechenland sei für die Nazi-Besatzung im Zweiten Weltkrieg nicht entschädigt worden, sagt Vize-Regierungschef Theodoros Pangalos. Und stellt – vor dem Hintergrund horrender Staatschulden – Forderungen.
Das war jetzt nicht irgendein Oppositionspolitiker, sondern der Vize-Premier gegenüber einem ausländischen Medium. Was früher manchmal funktioniert hat, wird diesesmal sicher nicht funktionieren, denn es ist zu offensichtlich. Deutschland soll für die griechische Misswirtschaft bezahlen. Normalerweise geht man in einer solchen Situation betteln und umwirbt den Geldgeber. Die arroganten Griechen dagegen packen die über 60 Jahre alte Mottenkiste aus und fordern gleich.
[14:30] Leserkomemtnar-DE: Die Griechen haben wohl Ihren "Backlash-Artikel" nicht gelesen.
Ich kann nur hoffen, dass dieser Schuss vom Vize-Regierungschef richtig nach hinten losgeht.
Haben sie sicher nicht. Aber dieser Arroganz ist bei Griechen üblich. Sie brauchen ein tiefes Tauchbad im Mittelmeer.
[18:00] Leserzuschrift-DE zu den GR-Nazivorwürfen:
die Griechen machen sich lächerlich.
Man sollte sie fragen, ob die Inder für den grausamen Feldzug des griechischen Nationalhelden Alexander schon entschädigt wurden.
Berechtigte Frage.
Neu 2010-02-23:
[21:00] Pleite: Wirtschaftskrise in Kroatien
[19:00] Sparen nur über unsere Leichen: Gewerkschaften rufen zu Großdemonstrationen auf
So viel zu den Sparplänen der Regierung. Nur eine Hyperinflation könnte dieser vorübergehend helfen. Dazu müsste Spanien aber aus dem Euro ausscheiden, und zwar schnell.
Mehr dazu: Proteststürme gegen Spaniens Sparpläne
Warum heissen Länder wie Spanien eigentlich PIGS? Weil die Regierungen immer den Gewerkschaften nachgegeben haben und so die Staatsdefizite ausufern.
[20:00] Leserzuschrift-ES - Spanien Kommentar Streiks:
Das ist nur abgesprochenes Theater und "linke" Propaganda! Die gekauften Gewerkschaften haben heute nur zu Märschen in bestimmten Städten aufgerufen, es ist nur eine Show, um deren "Sitze" zu verteidigen... es gehen auch nur "subventionierte Gewerkschaftsakteure" hin...eben haben die hier berichtet, das die meisten auch nicht an den Märschen teilnehmen, sondern direkt zum Podium gehen, also ungefähr "10.000 amigos in Madrid", ha, ha...Der "totale Volkszorn" GEGEN die gekauften Gewerkschaften ist den Kommentaren aller Zeitungen- und Online-Medien zu entnehmen...sei es nun in linken oder konservativen Medien. Die besten Kommentare, die alles wiedergeben, ist folgender: "Zu den Demos gehen die Gewerkschaften mit hochgezogenen Hosen hin, und wenn sie wiederkommen, lassen sie die Hosen wieder runter." und "Generalstreik SOFORT und arbeitslose Immigranten ohne Arbeitslosengeldanrecht in ihre Länder heimschicken!" Desweiteren nicht uninteressant: El Mundo, LD etc.: Dinitrotoluol Nachweise zum Attentat 11-M...!!!
http://www.libertaddigital.tv/ldtv.php/beta/videoplayer.html/lzj-UZm6T5s/
Nur Show? vielleicht derzeit. Aber wenn die harten Sparmassnahmen kommen...
[18:30] NL: Wenn es nicht mehr anders geht, frisst man auch die rechte Kröte: Balkenende flirtet mit Islam-Kritiker Geert Wilders
Nach dem Koalitionsbruch bereiten sich die Niederlande auf vorgezogene Neuwahlen vor. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders den amtierenden Ministerpräsidenten Jan Peter Balkenende in eine weitere Amtszeit befördern könnte. Und der schließt eine Zusammenarbeit nicht aus.
Alles um an der Macht zu bleiben. Wilders wird sicher den Abzug aus Afghanistan verlangen und viele andere Sachen.
[21:00] Empfindlich sind die Verschwender auch noch: Deutscher Stinkefinger empört die Griechen
Griechische Medien reagierten empört. „Deutsche Galle gegen Griechenland“, schreibt die Athener Zeitung „Ta Nea“. Die Zeitung „To Vima“ reproduziert ebenfalls das „Focus“-Titelbild und kommentiert: „Die ekelhaften Angriffe gegen unser Land in der ausländischen Presse, insbesondere in Deutschland, nehmen kein Ende.“ Die Zeitung „Eleftheros Typos“ revanchiert sich mit einer Fotomontage, die ein Hakenkreuz auf dem Brandenburger Tor zeigt. Das „Finanz-Nazitum“ bedrohe Europa, schreibt das Blatt.
Die müssen wirklich runter zu den Fischen, damit sie etwas weniger arrogant werden.
[18:45] Greek Junk: In The Worst Possible Moment, Fitch Downgrades Greece's Largest Banks To BBB, Bund Spread Jumps 10 Bps To 325
And just as Greece was about to launch its 10 year bond offering... Where is Papandreou to claim that Fitch was bought by all the accounts (who may or may not invest in the €5 billion issue) to make the price even better. Because the spread to Bunds just jumped by about 10 bps to 325 following the news. Fitch notes: "The rating actions reflect Fitch's view that the banks' already weakening asset quality and profitability will come under further pressure due to anticipated considerable fiscal adjustments in Greece.
Die griechische Tragödie nimmt wieder Fahrt auf, diesesmal bei den Banken. Aus diesen sollte jetzt jeder flüchten, solange es nocht geht.
[12:45] Der Generalstreik ist schon da: Leere Restaurants, leere Schaufenster
Am Mittwoch ist es wieder einmal so weit: Die Griechen treten in den Generalstreik. In Athen und Thessaloniki wurde erwartet, dass Zehntausende durch die Straßen ziehen und gegen den Ausverkauf der Arbeiterrechte demonstrieren.
Da hilft nur eines: Notamputation Griechenlands vom Euro. Dann sollen die Streiker und Korruptionisten zu Staub zerfallen.
[20:00] Leserkommentar-CH: Notamputation ja, aber welcher Teil wird danach entsorgt ? Der Amputierte oder der Erhaltene ?
[19:00] Das auch noch: Griechen arbeiten konkurrenzlos teuer
[7:30] Streik bei Total: In Frankreich wird Benzin knapp
Wie wäre es damit, die Autos der Streikenden bis Streikende stillzulegen? Die Polizei müsste doch Radklammern haben.
[10:15] Angriff der FTD: Die Briten müssen es ja wissen
[7:30] UK: Zum Irren von Downing Steet 10: Der Tyrann aus Downing Street
[7:15] AEP: Europe's monetary union has become an instrument of deflation torture
[12:45] Man druckt schon wieder Pfunde: Mervyn King: Quantitative easing may have to restart
[7:00] Leserkommentar zu Leserzuschrift AT bürokratisches Irland:
Hierzu melde ich mich als Ingenieur aus Irland, so einiges stimmt bei der Bericht nicht, es gibt nur 26 counties im Lande, der Adel hat nichts mehr zu sagen, allerdings ist Vetternwirtschaft normal, auch Korruption. Es kann alles geregelt werden. Ich würde auch gern 6000 Euro verdienen, das sind Managementpositionen oder Ausnahmen.
Gute Handwerker aus Deutschland und Österreich sind derzeit gefragt weil die Reparaturen an den schnell gebauten Häusern lieber von qualifizierten Handwerkern durchgeführt werden sollen. Die Osteuropäer sind fast alle fort, einige nur wegen der noch üppigen Sozialleistungen geblieben.
Hauspreise sind wieder auf einem normalen Niveau angekommen, haben sich in den letzten 3 Jahren fast halbiert.
Viel Bürokratie ist von der EU aufgezwungen worden, trotzdem gibt es für Unternehmer erheblich weniger davon, keine Zwangsmitgliedschaften in Kammern, keine Berufsgenossenschaften (daher der safety course), einfache Steuergesetze, niedrige Steuersätze. etc.
Bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, ich bin hier seit 27 Jahren engagiert und habe Höhen und Tiefen mitgemacht.
Neu 2010-02-22:
[14:15] Leserzuschrift-AT - bürokratisches Irland:
Irischer Steueranwalt warnt Klienten vor dem Goverment: http://williamfry.newsweaver.ie/xstaqqgij837kuwvruzgm7?email=true
Mein Finanzenglisch ist leider nicht so gut das ich das alles verstehe. Jedenfalls ist die irische Regierung mindestens so überbürokratisch wie die Deutsche und sehr korrupt. Den Angaben meines Irischen Kunden nach, wird dort in den Gemeinden das Amt des Bürgermeisters nicht gewählt sondern vom Vater auf den Sohn übertragen. Die Ländereien (ca. 100 Countys) werden nach wie vor von den ehemaligen adeligen Familienclans gehalten.
Als Unternehmer muss man sich von einem Steueranwalt vertreten lassen. Diese haben Einblick in alle Geschäftszahlen und kassieren im Auftrag den Rahm ab. In Dublin waren 2007 ein Drittel sichtbarer Autos auf der Straße € 100.000,- Autos. Alles von den bürokratiegeknechteten einfachen Unternehmern abgecasht.
Ich war mit einem Landschafts- und Gartenbauunternehmer im Gespräch. Er erzählte mir, er hat neun Arbeiter angestellt und er ist der einzige in der Firma der einen Motorsägenführerschein hat und eine sauteure Haftpflichtversicherung dazu. Eine weitere Lizenz kann er sich nicht leisten. Für Personen ohne Lizenz ist der Betrieb einer Motorsäge verboten. Ich selber wollte mir eine ausleihen, der Werkzeugverleih hatte nur eine Einzige und die war für kurzfristig nicht erhältlich. Ich hab die Balken dann mit der Hand sportlich gekürzt.
Den Wirtschaftsaufschwung in Irland haben sicher wir unwiederbringlich finanziert. Meiner Erfahrung nach sind sie zwar sehr freundlich aber sie können nichts und haben keinen Qualitätsanspruch. Das Wort Qualität ist ungefähr auf der Höhe von der Unterscheidung zwischen „Sprayed“ und „Painted“ (bei Möbel gestrichen oder lackiert). Wenn du einen Irischen Handwerker ins Haus lässt, werden die bestellte Lieferung und das eigene Haus beschädigt, das ist fix.
Zudem braucht`s du zum Arbeiten als Handwerker einen gültigen Safty Pass. No Safty Pass no Work. Der Kurs dauert 1 Tag und kostet knapp 200 €. Auf der Baustelle sind Signalweste, Helm, Stahlkappenschuhe, Ohrschutz und Brille zwingend vorgeschrieben. Es wird kontrolliert ob du auf der Baustelle eingewiesen wurdest. Eine berufliche Ausbildung wird nicht benötigt.
Die Ergebnisse sind absolut haarsträubend. Der Lohn wird am Freitag bar ausbezahlt. Dann werden die Schulden im Pub bezahlt und bis 24 00 gesoffen. Des geht jeden Tag so. Ab Montag muss dann wieder angeschrieben werden. Man sagt, das Wohnzimmer des Irländers ist das Pub.
Das Leben ist sehr teuer, die Leute sind alle überbezahlt wegen des langen Aufschwungs. Jahrelang wurden neue Siedlungen mit 1000 Häuser in die Wiese gestellt und Eigentumswohnanlagen gebaut. Ein neugebautes Haus im Umkreis von Cork kostete € 800.000,- bis 1 Mio., eine 3 Bedroom Eigentumswohnung € 500.000,-.
Ein normaler Ingenieur hatte einen Nettolohn von € 6.000,-. Die Jungen Leute sind alle in die Kredite gejagt worden. Dabei sind die Bauten alle für unsere Verhältnisse katastrophal gebaut. Für mich sind die am Boden. Und das zusätzliche Pech, die angestammten Auswanderungsländer GB und USA auch.
Die brauchen neben dem Schuldenabbau auch einen Bürokratieabbau.
[14:00] Jetzt wird gegen alle PIGS spekuliert: Hedge-Fonds greifen weitere Krisenländer an
Nachdem spekulative Anleger ihren Schnitt mit Griechenland-Wetten gemacht haben, verlegen sie sich jetzt auf Spanien-Papiere. Die griechische Regierung lässt währenddessen offenbar den Geheimdienst gegen die großen Hedge-Fonds ermitteln.
Nach den Daten des US-Abwicklungshauses DTCC hat der Umsatz mit CDS auf die schwächeren Euro-Länder Italien, Griechenland, Spanien und Italien Ende Januar einen Rekord erreicht. Allein das Volumen neuer CDS-Kontrakte auf Griechenland verdreifachte sich auf über 16 Mrd. Dollar. Seither ist die Zahl zwar auf sieben Mrd. Dollar gesunken, auch liegt aber noch deutlich über dem Niveau vom Jahresanfang.
Jetzt sind also alle dran. Aber die Spekulation gegen Spanien wird den Ausschlag geben.
Da können die Geheimdienste machen was sie wollen. Das Grundproblem ist, dass diese Staaten soviele Anleihen draussen haben und noch mehr ausgeben. Am Markt herrscht dann das Spiel der Marktkräfte und Spekulanten.
[20:30] Wenn Italien angegriffen wird, ist der Euro weg: "Italien ist größte Gefahr für den Euro"
[18:15] Es wird also weiter gelogen: Griechenland verpasst Frist zur Datenübermittlung an EU
Das hochverschuldete Griechenland hat eine Frist der Europäischen Kommission verpasst und Brüssel nicht wie vorgeschrieben Einblick in seine Haushaltspolitik verschafft. Das EU-Statistikamt Eurostat habe bis vergangenen Freitag nicht wie gefordert sämtliche Angaben über Transaktionen erhalten, mit denen Athen das Ausmaß seines Haushaltsdefizits verschleiert haben soll, sagte ein Kommissionssprecher heute in Athen.
Wie hoch ist das Budgetdefizit wirklich? 20%? Und die wollen "gerettet" werden?
[7:15] Angst vor dem GR-Bailout: EuroZone: Widersprüche um Finanzhilfe an Griechenland
Das deutsche und das österreichische Finanzministerium dementieren Gerüchte über ein Hilfspaket. Die EU-Regierungene behaupten, sie hätten keine rechtlichen Möglichkeiten.
Übersetzt: die EU-Bürokraten möchten diesen Bailout, aber bei den Zahler-Staaten hat man Angst vor der Volkswut.
[7:00] NL: der Dammbruch: Mehrheit der Niederländer für Koalitionsbruch
Zum ersten Mal stürzt eine EU-Regierung über den Afghanistan-Krieg. Der niederländische Premier hatte am Wochenende den Rücktritt seines Kabinetts eingereicht. Eine große Mehrheit der Niederländer ist schon lange für den Abzug aus Afghanistan – mehr als 60 Prozent befürworten den Koalitionsbruch.
Einige Parteien haben gesagt Schluss: wir müssen unserer Basis folgen, nicht dem Imperator. Das wird Auswirkungn in allen Staaten mit truppen in Afghanistan haben.
Nach den aktuellen Zahlen könnte die Rechnung von Bos aufgehen: Wären jetzt Neuwahlen, könnten die Sozialdemokraten 19 Mandate für sich verbuchen, die Christendemokraten unter Führung von Balkenende nur noch 26. Die Freiheitspartei (PVV) vom Islamkritiker Geert Wilders bekäme 24 und die liberale VVD 23 der insgesamt 150 Parlamentssitze.
Wer in Afghanistan bleiben will, verliert. Bei der Neuwahl wird sicher auch noch bei anderen Themen abgerechnet, etwa mit der Potlitical Correctness.
Der amtierende Ministerpräsident sorgt sich indes um einen Imageschaden. ,,Das Bild der Niederlande im Ausland ist wenig erfreulich. Die verstehen nicht, was wir machen. Da wir als einziger aus Afghanistan abziehen ist unsere internationale Position in Gefahr“, so Balkenende.
Um das geht es den Eliten: Gesichtwahren und Prestige bei den Kollegen, sonst nichts. Das Volk ist egal - jetzt nicht mehr.
Neu 2010-02-21:
[18:00] Wollt ihr vasallentreu sein oder weiterregieren? Afghanistan gefährdet Europas Regierungen
[19:00] Dann kann man die "Abzugsparteien" wählen: Niederlande stehen vor einem Rechtsruck
[17:45] Leserzuschrift-DE - Sarko-Imperator bestimmt jetzt persönlich über das Schulprogramm:
hier eine Info, die ich wieder dem "Canard Enchainé" entnommen habe. Sie passt unter Infos-Europa FR, könnte aber auch unter "Überwachungsstaat" passen.
Der französischen Demokratie geht es seit Sarko immer schlechter, wenn man überhaupt noch von Demokratie reden kann. Wenn die Franzosen nicht sehr bald aufwachen, wird es für sie schlimm enden. Da werden die "Ausgänge" schon versperrt sein. Da überlege ich mir schon, falls nationalistische Tendenzen in Deutschland zu extrem werden, ob ich Frankreich als "Fluchtland" wählen soll, im Moment hätte ich keine Lust. Aber mal sehen, was kommt, ein Elitenwechsel wird eh stattfinden müssen. Und jetzt wird es ja wieder spannend, ich verfolge jeden Tag Ihre Nachrichten.
Nun jetzt die Info ...
Infolge eines neuen Gesetzes ist der Schulunterricht ab sofort nicht mehr Sache der Beauftragten des Bildungsministeriums, sondern wird direkt vom Elysee-Palast bestimmt.
Dies hatte bereits direkte Auswirkungen. So hat die Arbeitsgruppe, die mit dem Reformieren des Fachs „Wirtschaft“ in der Sekundärstufe beauftragt war, entdeckt, dass die Inhalte des Schulprogramms aufgrund von Richtlinien „von oben“ heimlich verändert wurden.
So sind „heikle“ Themen, die mit Arbeitslosigkeit, Einkommen und sozialen Ungleichheiten zusammenhängen, schlicht und einfach entfernt worden.
Ein Soziologe, der Mitglied dieser Arbeitsgruppe ist, hat diese Woche seine Mitarbeit aufgekündigt.
Ab nächstem Schuljahr wird das auswendige Lernen von Carla Brunis Lieder wahrscheinlich Pflichtfach.
Was macht der noch alles? Ach ja, eine neue "Air Force One" um über €200 Mill leistet er sich auch.
[20:45] Leserkommentar-DE zu Sarko:
Sie haben es genau erfasst: Sarko ist nicht nur hyperaktiv, er hat auch noch ein ADS-Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom). Er ist super neidisch auf Obama, weil dieser mehr Aufmerksamkeit geniesst als er. Und deswegen leistet er sich auch eine Air-Force-One, um sich möglichst auf eine Stufe zu stellen mit ihm, leider stellt seine tatsächliche Größe oft ein Problem dar, trotz der künstlichen Schuhabsätze.
Warum trägt er dann nicht gleich 15cm Pumps?
[14:30] Wer wie oft pleite ging: Die spektakulärsten Staatspleiten - Sind die Spanier die nächsten?
[14:00] Wer wird sparen, wenn ein Bailout winkt? Sparen muss man sich leisten können
Dazu passt auch die Nachricht, dass Portugal die Sparanweisungen Brüssels innerhalb von 48 Stunden ins genaue Gegenteil verkehrte. Die sozialistische Regierungspartei (PS) weitet nun aus Angst vor sozialen Unruhen die Staatsausgaben aus, anstatt zu sparen.
Gutes Beispiel, alles nur Lippenbekenntnisse.
[11:45] Goldman hat auch für andere PIGS gearbeitet: Greek Ex-Minister: Other Euro Countries Did Swaps Too
Apart from Goldman Sachs , JP Morgan and Morgan Stanley also intermediated such transactions in Greece, according to Papantoniou.
Goldman Sachs officials declined to comment as did Morgan Stanley. JP Morgan officials were not immediately available for comment.
Italy, France and Spain were among the euro zone members doing such swaps at the time, he added. Eurostat, the European Union's statistics office, has asked Greece for explanations on these debt swaps by Feb. 19.
Italien, Frankreich, Spanien: das sind die ganz grossen PFIIGS. Nicht gut für den Euro.
[11:30] Reif für das Irrenhaus: Großbritannien: Wird Premierminister Brown nach paranoiden Anfällen auf seinen Geisteszustand untersucht?
[19:15] Wenn die Leute wüssten, was Brown sonst noch so treibt - man würde ihn gleich einsperren, und seinen Vorgänger auch.
[21:00] Eine Neuauflage dieses Konsumverhaltens werden wir 2010 nicht erleben: Großbritannien: Krise? Welche Krise?
[21:00] Wer Griechenland "shortet": What is John Paulson doing in Greece?
News of Paulson’s fund taking large positions against Greek debt has barely risen above rumor in the English-language press, despite this article in a Greek daily, which says that Paulson is “orchestrating the pressure on Greek government bonds and the Euro,” and reports that Paulson has a team of 20-30 traders focused on Greece.
Er borgt sich griechische Staatsanleihen aus und verkauft sie (shorting). Dann wartet er auf den Absturz. So ähnlich wie George Soros 1992 beim Pfund. Und Goldman Sachs ist sicher auf seiner Seite.
PS: John Paulson ist derjenige Hedge-Fond-Manager, der an crashenden US-Subprime-Papieren massiv verdient hat und derzeit massiv in Gold geht.
[9:45] GR: da biegen sich die Korruptionisten vor Lachen: Griechenland sagt Korruption den Kampf an
Finanzminister Giorgos Papaconstantinou, 48, soll Griechenland vor dem Staatsbankrott retten. Sein Rüstzeug erwarb er beim Studium in London und New York und als Ökonom in Paris. Der Finanzminister kämpft nicht nur mit hohen Schulden, sondern auch mit seinen Untergebenen. Zum Interview empfängt Papaconstantinou in einem Reservebüro: Den Amtssitz blockieren Finanzbeamte, die gegen Gehaltskürzungen streiken.
Sieht das nach einer erfolgreichen Kampagne aus? Er kann nicht einmal in sein Büro, weil dieses von den eigenen Beamten blockiert wird.
Welt am Sonntag: Sie haben einen aufgeblähten Staatsapparat und Hunderte verlustbringende Staatsunternehmen. Mehr als eine Million Menschen arbeiten für den Staat – jeder vierte arbeitsfähige Grieche. Wann kippen Sie die Unkündbarkeit von Beamten und entlassen zehn- oder hunderttausend Beamte?
Das was richtig wäre, massiv Beamte zu entlassen, will er nicht machen. Also ab mit diesem Land zu den Fischen. Keinen Cent für sie.
[19:00] Leserzusendung-AT - ausgerutscht:

Neu 2010-02-20:
[18:45] Welche Seite gewinnt? Island: EU-Verhandlungen mit der „Pistole an der Stirn“
[9:15] NL: Der Preis der Vasallentreue zum Imperium: Regierung zerbricht an Afghanistan-Einsatz
Es ist die vierte gescheiterte Koalition in nur acht Jahren: Die niederländische Regierung ist in der Nacht am Streit über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes zerbrochen. Ministerpräsident Balkenende will zunächst im Amt bleiben, Beobachter halten Neuwahlen jedoch für unausweichlich.
Versteht Balkenende jetzt, dass Europa in Afghanistan nichts mehr verloren hat?
[18:30] Bei der Neuwahl wird einiges kippen: Koalitionsbruch in Holland nützt den Populisten
[19:00] Die GR-Schulden sind viel grösser: Yow! Greece May Have $75 Billion More Of Debt Hidden Off Its Books
The official estimate is €270 billion or $366 billion now that the hidden debt has been brought back on to the books. But a management consultant in Greece says there a huge liabilities not yet accounted for.
His jaw dropping estimate: Greece may have as much as €55 billion that remains "off-the-books."
Möchten sie dafür auch einen Bailout?
[15:15] Doch ein Bailout? Griechenland kriegt 25 Milliarden
Griechenland-Hilfen von bis zu 25 Milliarden Euro geplant. Deutscher Anteil liegt bei vier bis fünf Milliarden Euro. Abwicklung durch KfW. Auf mittlere Sicht weiter gehende Maßnahmen erforderlich, um Schieflagen von Euro-Ländern zu verhindern.
Das sind "erste Überlegungen". Ob wirklich Geld fliesst, ist eine ganz andere Sache - nach dem Verhalten der Griechen.
[7:45] Ihre "Rettung" können die Griechen jetzt abschreiben: Pleite-Griechen gehen auf Deutschland los
Margaritis Tzimas von der Oppositionspartei „Neue Demokraten“ fordert jetzt Entschädigungszahlungen für die griechischen Opfer des Zweiten Weltkriegs und mahnt. „Es gibt immer noch Griechen, die um ihre verlorenen Brüder weinen. Wie kann Deutschland die Frechheit besitzen, uns wegen unserer Finanzen zu denunzieren?“
Nach Finnen und Niederländern werden jetzt auch die Deutschen mit grösster Mehrheit gegen einen Bailout sein. Die wackelige Merkel wird es nicht wagen. Sollen doch die arroganten, korrupten, unfähigen Griechen im Mittelmeer versinken. Runter zu den Fischen.
Unterdessen fordert der Chef des US-Instituts Economic Policy Centre eine Teilung des Euro. Finanzexperte Dan Lewis sagte im „Wall Street Journal Europe“, dass Portugal, Italien, Griechenland und Spanien befristet einen eigenen „Mittelmeer-Euro“ bekommen sollen, der 20 Prozent weniger Wert ist als der echte Euro.
Interessant, dass das jetzt geschrieben wird. Auch Italien und Spanien wollen wahrscheinlich nicht mit dem Griechen in einem PIGS-Euro bleiben.
Peter Ziemann: Griechischer Masochismus
Solche Sprüche kommen 65 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland besonders gut an – Deutschland als Dauerzahler für die nächsten zwanzig, fünfzig oder sogar hundert Jahre? Das Düsseldorfer Handelsblatt stellt lapidar fest: Die Bundesregierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt Hilfeversprechen an das hoch verschuldete Land bislang ab, obwohl ohne Zusagen der Euro unter Druck geraten könnte. Meinungsumfragen zufolge teilt eine große Mehrheit der Deutschen diese Absicht.
Diese Mehrheit ist nach solchen Entgleisungen der ehemaligen Regierungs-Partei wohl noch um ein großes Stück gewachsen. Unsere Bundespopulistin wird es unter diesen Voraussetzungen nicht wagen, Griechenland finanzielle Hilfe zuzusagen. Vielleicht nimmt man diese Drohungen aus Athen nun zum Grund, an Griechenland ein europäisches Exempel zu statuieren, um die ebenfalls bedrohten Staaten der PIIGS-Gruppe vor ähnlichen Pokern-Spielchen abzuhalten.
Ja, ein Exempel ist wirklich notwendig - runter zu den Fischen mit ihnen.
Die griechische Regierung ist total unfähig: Griechenland geht das Benzin aus
Nur weil die Zollbeamten streiken. Warum lässt man die Tanklaster nicht einfach so hereinfahren? Bald werden sich die Griechen gar keine Ölimporte mehr leisten können.
[7.45] Die "Ökonomen" verstehen gar nichts: GRise: Gefahr für Euro und Weltwirtschaft
Ifo-Sinn: Wenn die EU Griechenland jetzt fallenließe, wäre das ein entsprechend negatives Signal für andere unsichere Länder. Sollte auch Irland zahlungsunfähig werden, folgten bald Portugal, Italien und Spanien. „Die Währungsunion wäre am Ende".
Dieser Sinn ist ein Angestellter, kein Investor. Ein Investor sagt einmal: Schluss. Die Währungsunion ist ohnehin am Ende, da ist nichts mehr zu retten.
[15:00] Leserzuschrift-DE - Der 8-Punkte-Plan gegen die Griechische Krankheit:
1. Starke Sicherung der Nordgrenze Griechenlands auf EU-Kosten,
2. Ausschluß von Griechenland aus EU und Euro,
3. Erklärung von Griechenland zu einer Provinz Hellas, Abzug aller europäischen Botschafter,
4. Anerkennung von Hellas als neue türkische Provinz durch alle EU-Staaten,
5. Übernahme aller griechischen Schulden durch die Türkei,
6. Erklärung der Türkei, die griechischen Kulturgüter an Ort und Stelle zu belassen und zu schützen,
7. Bereitschaftserklärung der Türkei, in der Provinz Hellas alle aus der EU ausgebürgerten Türken und Griechen anzusiedeln,
8. Nach 40 Jahren kann eine Volksabstimmung über eine erneute staatliche Unabhängigkeit gewährt werden.
Neue Zeiten brauchen neue Männer und neue Lösungen!
Das ist aber brutal.
Neu 2010-02-19:
[17:15] Warum nicht gleich abschreiben? Ökonom hat wenig Hoffnung für Griechenland
Ein Bailout durch Deutschland dürfte nach der letzten Griechen-Arroganz und dem innerparteilichen Angriff auf Merkel ohnehin kaum kommen.
[9:30] Arrogantes PIG: Griechen: Merkel soll zahlen und dann kritisieren
Das durch eigene Schuld in den Staatsbankrott rutschende Griechenland duldet keine Kritik an seiner Finanz- und Wirtschaftspolitik oder gar an den traditionellen Korruptionsgebilden, die für die griechische Misere arg mitverantwortlich sein dürften. In dieser Frage steht sogar die Opposition in Athen voll hinter der Regierung Papandreou und greift jetzt sogar Deutschland direkt an, das dem EU-Land angeblich nicht nur Hilfe verweigere, sondern sich auch erlaube Griechenland am laufenden Bande zu kritisieren. "Die Deutschen haben kein Recht unser Land wegen seines finanziellen Zustandes zu kritisieren. Sollen sie doch erst einmal ihre Schulden aus der Besetzung Griechenlands im Krieg bezahlen. Zudem sind Deutsche Banken und Politiker an unserer Misere mitverantwortlich " - schimpfte Margaritis Tzimas von der größten Oppositionspartei Partei "Neue konservative Demokratie" im Parlament ".
Eigentlich ist dazu kein Kommentar mehr nötig. Dass deutsche Urlauber diesen Hort der Arroganz von jetzt an meiden, wäre das Mindeste.
[12:45] Ist jetzt ihn allen Medien: Griechen fühlen sich von Deutschland „denunziert“
[11:15] Leserkommentar-CH: Ich muss dazu aber noch etwas los werden: die grünen Lesben bitte nach Griechenland umsiedeln - danke
Mehr dazu: Griechen fühlen sich von Deutschland „denunziert“
Leserkommentar-DE: BALKANGESINDEL
[11:15] Sparen = Streik: Streik griechischer Zollbeamten: Benzin wird knapp
[11:30] Hahaha: Griechenland will noch schärfer sparen
[20:45] Griechische Seifenoper: Head Of Greek Debt Office Replaced By Former Goldman Investment Banker
[11:30] Anleihen-Emmission schon schwierig: Bond-Investoren strafen Griechenland ab
[11:15] Leserzuschrift-CH zu GR:
So ist das Gefühl und so wirkt es, wenn man von aussen kritisiert und angegriffen wird. Das mögen die Deutschen wohl gar nicht ertragen in ihrem Dünkel und dem arroganten Gehabe und spielen jetzt „Sensibelchen“. Recht so. Haut drauf.
Natürlich wird es publiziert. Man sieht hier, dass sich Deutschland gerade die Sympathien in der Schweiz verspielt.
[12:45] Leserzuschrift-AT (SUV-Fahrer) zu Merkel soll zahlen und dann kritisieren:
Sollen die Griechen auf die Deutschen ruhig schimpfen und in der eigenen Korruption versinken. Schlimm wird es erst dann, wenn Titten- Angie ihnen wieder die Brust gibt. Zu befürchten ist es jedenfalls, dass die Griechen sich mit ihren bisherigen Erpressermethoden weiterhin erfolgreich die Merkel zur Brust nehmen und ihren Tank diesmal aber komplett leersaufen.
[7:45] Ein "inoffizielles" PIG: Briten droht griechische Tragödie
Alle Augen richten sich auf Griechenland - allerdings ist die Haushaltslage in Großbritannien deutlich schlimmer: Ökonomen weisen darauf hin, dass die britische Finanzsituation sogar miserabler ist als die der Griechen. Besserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil.
Auch die Briten kommen noch dran, egal welche Tricks sie noch versuchen.
[10:30] Auch denen hat Gott Blankfein geholfen: Did Goldman Sachs help Britain hide its debts too?
[121:00] Leserkommentar-DE: Muss die liebevolle Bezeichnung “PIGS” in Kürze vielleicht umbenannt werden?
In UPIGS oder so.
Neu 2010-02-18:
[21:45] Ein Beweis, dass Griechenland nicht sparen will: Athen: EU soll detaillierten Hilfsplan vorlegen
Griechenland hat die EU aufgefordert, einen klaren Plan zur Unterstützung des hoch verschuldeten Landes vorzulegen. Das werde helfen, die Kreditkosten Griechenlands innerhalb kurzer Zeit zu senken und so eine Rettungsaktion überflüssig zu machen, sagte Finanzminister Giorgos Papakonstantinou heute in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters.
Übersetzt: man will so weitermachen wie bisher. Entweder mit weiterem Kredit oder EU-Hilfe.
[10:30] Wieder kurz vor dem Tod gerettet? IWF zahlt Lettland Notkredit in Höhe von 200 Mio. Euro aus
[6:45] UK - richtig schweinisch: Britain and the PIGS
As of today, the British government must pay a higher interest rate to borrow money for ten years than either the Italian or the Spanish governments, despite the extraordinary ructions going on within the eurozone.
I have a very nasty feeling that markets are about to pounce on Britain. All they are waiting for is a trigger, perhaps a poll prediction of a hung-Parliament or further hints that Tories dare not confront the beneficiaries of state spending.
Die Märkte warten also nur mehr auf ein Signal zum Pfund-Abverkauf...
[6:30] Aus dem Midas vom 17.2 - Tony Blairs neuer "Job" bei JPM:
What you said yesterday about Tony Blair reminded me he currently has a "job" with JP Morgan Chase in London for £50,000/week.
There were a bunch of his friends male and female, at the wedding all young and getting very well paid by all the banks we know as the bad guys. One of them was working for JPM and I asked him about Tony Blair. He told me that Blair has an office and a desk. He comes in once a month or so.
Some of the young traders make coffee for him and they sit around his desk chatting for an hour or so and then Blair leaves and goes home.
He is there because he can open doors for JP Morgan according to the British Press. Does JPM really need to pay Blair over £2.5m/year to open doors that they can already open perfectly well themselves ? Looks to me more like payment for services rendered...ie a bribe.
2.5 Mill. Pfund pro Jahr für einmal im Monat kurz vorbeischauen. Natürlich ist es Bestechungsgeld für seine Dienste zu früheren Zeiten als Premierminister.
[13:00] Leserzusendung-DE zur Griechenland-Krise:

Neu 2010-02-17:
[19:45] Eine andere Ansteckung: Osteuropa-Banken fürchten Ausweitung auf Balkan
[14:00] Leserzuchrift-DE - Irische Banken:
Haben die irischen Banken schon Probleme Geld auszuzahlen?
Heute morgen hat es 1 Stunde gedauert um einen Barscheck mit einer vierstelligen Eurosumme bezahlt zu bekommen.
Der Angestellte hat mit allen Mitteln versucht die Auszahlung zu verzögern, die Unterschrift stimmte nicht genügend mit der hinterlegten Unterschrift überein, der Manager musste geholt werden und man versuchte mich zu überzeugen das Geld doch noch auf der Bank zu lassen.
Erst als ich laut wurde klappte es. Noch vor drei Jahren bekam man das Geld hinterher geworfen und Häuser wurden mit 110 % beliehen, Kredite fast aufgezwungen. Unglaublich diese Kehrtwendung um 180 Grad. Ich werde die Situation weiter beobachten und auf Bankdienstleistungen soweit wie möglich verzichten, insbesondere jetzt alle restlichen Wertpapiere verkaufen.
Die Situation ist nicht neu. Bereits 2009 wollten sie lieber einige eingezogene Häuser "auszahlen" als Bargeld in grösseren Beträgen.
[13:00] Wehe, wenn die Russen kommen: Stillgestanden, Pappkameraden: Europäische Armeen verkommen zu militärischen Pleitegeiern
Europäische Armeen waren einmal wehrhaft. Sie wurden aufgestellt, um jederzeit Land und Bürger zu verteidigen. Doch verweichlichte Politiker haben aus europäischen Demokratien Bananenrepubliken gemacht. Und aus den europäischen Armeen arme Pappkameraden. Für Verteidigung ist kein Geld mehr da. Denn Feinde sind aus der Sicht unserer Politiker ja inzwischen zu angeblichen »Kulturbereicherern« mutiert. Jeder Böswillige wird als »kulturelle Bereicherung« hofiert. Und so wächst das innere Aggressionspotenzial in den europäischen Bananenrepubliken unaufhaltsam. Die Folge des Geldmangels der Armeen: Die Schweizer haben inzwischen nur noch Medikamenten-Attrappen in den Sanitätszelten. Und die Bundeswehr hat für das ganze Jahr 2010 keinen Schuss Munition mehr für das Standardgewehr G36. Ein Bundeswehreinsatz im Innern wäre 2010 deshalb wohl eher eine satirische Lachnummer.
Zum Glück sind die Russen in ähnlich mieser Verfassung. Aber für Banken-Bailouts hat man unbegrenzt Geld.
[12:15] Zeit für den Pfund-Abverkauf: Bank of England in Inflations-Erklärungsnot
[19:15] Die nächste UK-Krise beginnt: UK house prices 'to slump as credit crunch returns'
[12:00] Wie die Spareinlagen verloren gingen: Exposure to Greece Weighs On French, German Banks
Genausogut kann man versuchen einen Stein auszupressen, als aus Griechenland die dorthin vergebenen Kredite zurückzubekommen - die wurden verkonsumiert.
Eine andere Art der "Einzahlung": Bombe explodiert vor US-Bank JP Morgan
Leserkommentar: Sobald der breite Masse die (quasi) Enteignung bewußt wird, werden sich wohl vergleichbare "Einzahlungen" häufen.
[13:30] GR wird real nicht sparen: Griechenland sagt der EU den Kampf an
Also keine Beamten-Entlassungen und keine wesentlichen Gehaltskürzungen beim Grundüben, dem aufgeblasenen öffentlichen Dienst.
[17:15] Darüber werden die Griechen nur lachen: Griechenland will Bargeschäfte über 1500 Euro verbieten
[19:00] Wer das glaubt, wird wirklich selig: Griechenland will Transparenz-Musterschüler der EU werden
[20:00] Steuern real nicht eintreibbar: In Griechenland streiken jetzt Finanzbeamte
[16:00] Leserzuschrift-AT - Kapitalflucht aus Griechenland:
ein griechischer geschäftspartner hat mich heute gebeten, ihm informationen über eine kontoeröffnung in österreich zu beschaffen. nach rückfrage bei einem großen steirischen institut wurde wurde mir neben der informationen, wie einfach das geht auch gesagt, dass es in letzter zeit viele solcher anfragen gibt...
Also, alles haut ab. Dauert jetzt nicht mehr lange bis zum Kollaps.
[19:00] Leserzuschrift - Inflation in GR:
Preise am Bauernmarkt in GR heute:
1 kg grüne / rote Peperoni : 4,50 - 5 EUR
1 kg Äpfel : 3,50 EUR
1 kg Spinatblätter : 1,50 EUR
1 kg Tomaten 2 - 3 EUR
1 Salatkopf 0,50 EUR
und das alles bei einem Durchschnittseinkommen von 800 EUR pro Monat...
Man übt also bereits für die kommende grosse Inflation beim Euro-Ausstieg.
[12:00] Zeit für die Suppenküchen: Spaniens “Food Lines” werden länger
[5:30] ES: Und sie werden wie die Griechen enden: Krise Royal
Spanien hat Angst: Bloß nicht wie die Griechen enden - und unter EU-Zwangsverwaltung gestellt werden. Der König schaltet sich höchstpersönlich ein, um dem Land aus seiner tiefen Krise zu helfen. Doch die Parteien hören nicht auf ihn.
Spanien wird vermutlich wirtschaftlich nicht so stark zu Staub zerfallen wie die Griechen, dafür wird ihr Land selbst zerfallen - wenn das wirkliche Sparen kommt.
[13:30] Leserkommentar - Die große Anpassung in Spanien:
Ich habe von von 2005-2007 dort gelebt und mich entschieden, schnellstmöglich dort wieder auszureisen.
Was ich während dieser Zeit allein an Geschichten darüber hörte, auf welch kriminelle Weise sich Spanier in Forum von korrupten Bürgermeistern, Bauunternehmungen etc. an Immobilien europäischer Residenten bereicherten, sie quasi enteigneten, war bereits unglaublich. In Brüssel stapelten sich die Eingaben und Beschwerden der Europäer bis unter die Decke und dort stapeln sie sich noch heute.
INSOFERN: Was jetzt in Spanien abgeht, ist die sagen wir Korrektur der NATUR, manche werden sicher auch sagen vom lieben Gott, die die Spanier (ganz wie Sie schrieben) nicht nur wirtschaftlich sondern auch sozial und als Volk in den Staub zwingt. Dieser uns doch sicher noch geläufige, sprichtwörtliche spanische Stolz braucht eben harte Medizin, die sonst nirgendwo zu bekommen ist, als in diesen unseren Zeiten, die wir Krise nennen. Ich sehe Krise rundum positiv.
Ebenso wie Spanien aber brauchen auch andere Länder genau diese Medizin des wieder mal Staub-Schmeckens. So auch das "Great and Free" Country America (God bless), deren Blutsfreunde England. .Wer gemeinsam Länder aufgrund von gebastelten Gründen überfällt um sich zu bereichern, wo ein neuer Präsident sozusagen als PR-Aktion einen Friedensnobelpreis erhält und in seiner Dankesrede dann einfließen läßt, das für ihn Krieg Frieden bedeutet, da ist der Sturz in den Staub auch nicht mehr fern.
Neu 2010-02-16:
[16:15] Alle PIGS kommen ganz sicher dran: Wer ist der nächste Pleitekandidat?
[15:45] Leserzuschrift-AT - PIGS:
Diese PIGS (heißt nicht ohne Grund übersetzt SCHWEINE) werden noch das Ende der EU sein! (Aber vielleicht sollten wir diesen Staaten ja auch dankbar sein, das dieser Sauhaufen bald ein ENDE findet). Es ist etwas zusammengewachsen was NICHT zusammengehört!!!
Der Ausdruck PIGS stammt von Londoner Investmentbankern - nicht ohne Grund. Inzwischen wird der Ausdruck auch in unseren Medien heimisch - war vor einem halben Jahr noch total Tabu.
Und die PIGS werden bald abgetrennt werden - so oder so: weil sie eben im Finanzverhalten nicht dazupassen. Ich hatte heute ein Gespräch in Erlangen darüber, wie die PIGS ind den Euro gekommen sind - durch Drohung mit Blockade bei diversen EU-Beschlüssen natürlich.
[13:00] Leserzuschrift-DE - PIGS-Flu:
...es war doch alles richtig, was man uns über die Schweinegrippe erzählt hat, in Europa rollt nun die PIIGS-Flu Pandemie und wird einige dahinraffen...
...nur über den Impfstoff hat man uns falsch informiert: es ist nicht Tamiflu sondern die Impfstoffe heissen: Krügerrando-Flu, Philharmoniker-Flu, 250gr.-Barro-Flu ...etc..
[12:15] Die versuchen zumindest zu sparen: Spanien: Gewerkschaften platzt der Kragen
Erstmals wollen Spaniens Gewerkschaften massiv gegen die sozialistische Regierung auf die Straße gehen.
»Vom 22. bis 26. Februar muss es einen Aufschrei der Arbeiterklasse zur Verteidigung der Sozialsysteme geben.« In scharfem Ton hat der Generalsekretär des größten Gewerkschaftsverbands CCOO, Ignacio Fernández Toxo, die Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero angegriffen. Das Fass zum Überlaufen brachten Pläne, das Rentenalter von 65 auf 67 Jahre anzuheben. Angesichts der Rekordarbeitslosigkeit von 20 Prozent fragen sich viele, wo sie denn länger arbeiten sollen. In einem Schreiben an die EU-Kommission wurde zudem von einer neuen Berechnungsgrundlage gesprochen: Statt des Durchschnittslohns der letzten 15 Arbeitsjahre sollen nun die letzten 25 Jahre vor Renteneintritt zählen. Allein darüber dürften die Renten um zwei Prozent sinken. Dabei liegt die Durchschnittsrente schon jetzt nur bei 760 Euro.
Zumindest versucht die spanische Regierung guten Sparwillen zu zeigen: die wichtigste Massnahme, Massenentlassungen beim Staat ist aber auch nicht drinnen. Ein stärkeres Sparprogramm wird sicher kommen müssen und vermutlich den Staat zerreissen.
[10:45] Und sie werden doch nicht sparen: Euro-Zone setzt Griechenland Frist bis Mitte März
Die Euro-Finanzminister verschärfen ihren Kurs gegenüber Griechenland. Das hoch verschuldete Land soll Mitte März zum Rapport antreten – und belegen, dass der angekündigte Sparplan funktioniert. Andernfalls sollen weitere Maßnahmen beschlossen werden, etwa eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.
Das einzige sinnvolle Ultimatum wäre: bis 1.4. sind 40% aller Beamten entlassen, alle Rentner unter 65 aus der Rente entlassen sowie die Beamtengehälter und Renten jeweils um 40% gekürzt. Wird sicher nicht geschehen.
Man hat ohnehin gewusst was kommt: Griechenland-Krise: "Alle wussten, was schiefgeht"
[11:45] Zerstört der Goldman-Deal GR? Is Titlos PLC (Special Purpose Vehicle) The Downgrade Catalyst Trigger Which Will Destroy Greece?
[16:15] Und sie streiten schon wieder: Euro-Länder torpedieren griechischen Sparplan
[12:00] Leserzuschrift-DE - Griechenland ein Kuckucksei der Nato?
Es scheint, dass Goldman Sachs zum Zeitpunkt des Eintritts von Griechenland ins Euroland massiv zur Verzerrung der tatsächlichen Höhe der Staatsschulden beigetragen hat. Könnte es sein, dass diese Manipulation im Interesse der Nato zur Absicherung der Ostgrenze geschah? Haben uns also die Amerikaner ein Kuckucksei ins europäischer Nest gelegt?
Sicher hat die US-Regierung das wohlwollend gesehen - Absicherung der Südostflanke der NATO. Bei Goldman ging es sicher um Fees und Zinsen - Profitgier. Und Kickbacks (Schmiergeld) für die griechische Politk hat es sicher auch gegeben.
[12:30] Sollen die Griechen doch bei ihren orthodoxen Brüdern betteln: Griechenland – Russland: Antikrisen-Rohre oder orthodoxe Kredite?
Neu 2010-02-15:
[14:45] 50% der Beamten überall rauswerfen: Marc Faber on Blombrg TV 11 Feb 2010
[19:15] Leserkommentar-DE - 50% der Beamten überall rauswerfen:
Genau darum geht es, aber davon steht nichts in den griechischen Sparplänen.
Auch nicht in den deutschen Plänen, denn für Deutschland und die ganze EU gilt es auch.
Stattdessen wird, speziell mit den aktuellen Plänen der Sozialisten in Griechenland, noch mehr Verwaltungswahnsinn aufgeblasen, der letztendlich alles zum Erliegen bringt.
Und noch mehr Zwangsherrschaft.
Wie lange wollen die eigentlich brauchen, um den Berg an Zettelwirtschaft zu durchforsten?
50% Bauern und Handwerker und 50% Finanzbeamte, die Kassenzettel sortieren?
Fazit:
Vollkommen durchgeknallt, an jeglicher Realität vorbei: Erhält den Mächtigen und Beamten noch ein paar Monate die Privilegien. Mehr nicht.
Oder soll das ein Probelauf für das ganze sozialistische Europa werden?
Die Grossentlassung kommt schon noch. Anfänge gibt es in Lettland und Rumänien.
[12:30] Sarko dreht wieder einmal durch: Sarkozy erhebt gigantische Anti-Steuerparadies-Abgabe
Frankreichs Präsident Sarkozy macht im Kampf gegen Steuerparadiese Ernst. Firmen, die in entsprechenden Ländern Geschäfte machen, müssen künftig die Hälfte ihrer Erträge an den Staat abliefern. Einige prominente Finanzoasen schafften es nur mit Last-Minute-Zusagen von der Schwarzen Liste.
Jetzt werden ihn wohl seine Milliardärs-Sponsoren fallen lassen - ausser es gibt Ausnahmen für diese.
[17:15] Komischerweise steht das Steuerparadies Andorra nicht auf seiner Liste, wo er selbst Staatsoberhaupt ist: Fürstentum Andorra: Das vergessene Steuerparadies?
[13:00] Leserkommentar-DE - Sarkozys Durchdrehen:
mit dieser Paranoia gegen Steuervermeidung, schafft man höchstens das, was England und Schweden in den 70ern hatten:
Steuerflucht per Produktionsverlagerung, ins Steuerparadies Deutschland.
Ein Beispiel war die Musikindustrie.
Wer noch alte Schallplatten besitzt, kann das gut feststellen:
Englische und schwedische Popgruppen, z.B. ABBA, haben samt und sonders in Deutschland produziert und auch aufgenommen!
Die Aufnahmen wegen guter Pressqualität der Platten, die Produktion und Vermarktung, weil sie den extremen Höchststeuersätzen entgehen wollten.
Schweden z.B., mit seinem überbordenden Sozial- und Vollkaskostaat hatte Spitzensteuersätze bis 98%!!
Es ist halt bei der Steuerschraube, wie bei einer normalen Schraube:
Nach ganz fest, kommt überdreht. Das ist dann Schreckschraube, oder so.
Heute ist es halt umgekehrt, alles rennet, rettet, flüchtet aus Deutschland.
Das Problem Sarko wird sich erledigen, wenn die französischen Bonds auch auf den Markt fliegen.
[10:45] Griechenland-Szenarien: Die Folgen der Griechenland-Krise
Selbsthilfe, Finanzhilfe oder Kollaps? Was wird aus dem Euro? Drei Szenarien für die Zukunft.
Am Ende wird man sie doch fallen lassen müssen. Spätestens dann, wenn alles kracht. Wer alles verteidigen will, verteidigt gar nichts.
[13:45] Die wollen nicht sparen: Athen wehrt sich gegen weitere Entbehrungen
Alles nur Lippenbekenntnisse, seit ein Bailout winkt. Wer will da sein Steuergeld hineinstecken (ausser die Merkel - fremdes)?
[17:15] Sollen sie doch ruhig demonstrieren: Euro-Tragödie in Griechenland
[17:45] Ob die das machen werden? Wie die Griechen zu Steuerfahndern werden
[19:15] Eher geht diese Titanic unter als sie abdreht: Greece tells eurozone it needs time: 'we're trying to change the course of the Titanic'
[9:30] Die Finanzwoche beginnt ja schon richtig "piggy": Spanien kämpft gegen den Absturz
Es war eine ungewohnte Rolle für die Spitzen des spanischen Wirtschafts- und Finanzministeriums. Die Ministerin, ihr Staatssekretär und die Chefin der Staatskasse flogen nach London, um einflussreiche Mitglieder der Finanzwelt von der Solidität der spanischen Staatsfinanzen zu überzeugen. Viele Investoren und Spekulanten zweifelten genau daran: Nachdem Griechenland mit seinen unsoliden Staatsfinanzen für den Beginn eines finanziellen Erdbebens in der Eurozone sorgte, geriet Anfang Februar auch das mit einem hohen Defizit kämpfende Spanien unter Druck.
Auweia, das machen nur Staaten, die gerade pleite gehen - werben für die eigenen Staatsanleihen bei den Investmentbankern.
Die Spanien-Bombe geht also gerade hoch!
Die Panik ist also schon da: Finanzkrise ruft spanischen Geheimdienst auf den Plan
Da kann der Geheimdienst herausfinden, was er will. Durch die hohe Verschuldung und schlechte Prognose ist Spanien in der Hand der Märkte.
[10:45] ES: Experten vermissen klare Aussagen dazu, wie diese Einsparungen umgesetzt werden sollen: Milliardenschulden und kein Plan
Der nächste PIGS-Domino fällt gerade - ein grosser!
[6:30] Da werden die Italiener sicher böse: Mailänder Migranten liefern sich blutige Kämpfe
In einem überwiegend von Einwanderern bewohnten Viertel von Mailand ist es zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Auslöser war die Ermordung eines jungen Ägypters, der offenbar von einem Lateinamerikaner niedergestochen wurde.
Berlusconi wird bald den Ruf "alle abschieben" empfangen, Und er ist ein Populist.
Neu 2010-02-14:
[18:30] Spanien am Schlimmsten: Elendsindex erklärt Spanien zum Euro-Problemfall
Die Euro-Zone wird von der wirtschaftlichen Schieflage Griechenlands erschüttert. Dabei gibt es auch andere Risiko-Länder: Der "New Misery Index" der Ratingagentur Moody’s, welcher Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und Wirtschaftsleistung bewertet, stuft Spanien noch schlechter ein als Griechenland.
Der Spanien-Crash wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dann geht es rund im Euro.
[15:30] Banca rotta: Im Club Med der leeren Kassen
[15:00] Teure Trickser-Hilfe, für einige Jahre wirksam: Griechenland zahlte 300 Millionen Dollar an Goldman Sachs
[15:00] Also doch: Griechenland nur Testballon - Bailout für alle PIGS
Der Notfallplan für Griechenland soll zur Blaupause für den künftigen Umgang mit Schuldensündern unter den Euro-Ländern werden. „Die Euro-Zonen-Länder arbeiten derzeit an einem Hilfssystem, der nicht nur Griechenland erfasst, sondern im allerschlimmsten Fall eben auch Portugal, Spanien und Irland“, erfuhr die in Berlin erscheinende Tageszeitung DIE WELT (Samstagausgabe) in Koalitionskreisen. „Man muss jetzt ein Muster schaffen, nach dem man dann auch den anderen Ländern helfen kann.“ Beim nächsten Fall wären dann keine wochenlangen Verhandlungen unter dem Druck verunsicherter Finanzmärkte mehr nötig. Insbesondere auch Bedingungen für die Hilfen wären transparent.
Da muss dann kein Schwein mehr richtig sparen, nur so tun als ob.
[15:45] Häresie aus dem Telegraph: Greek saga won't kill the euro but the end may begin here
The reality is that Greece has two choices – both disastrous for the eurozone. One is to default, leave the euro and re-establish the drachma at a rate low enough to stimulate exports and growth. To write this is heresy. But with general strikes now in the offing, and the Greek public-sector unions resurgent, such a scenario is possible.
The other, more likely, option is that Greece accepts a German-led bail-out and "muddles through". But even that would spark an eventual eurozone split.
Mit allem, was wir heute wissen, wird es die Option 3 werden - Austritt Deutschlands aus dem Euro. Dann können die Griechen sehen, wo sie bleiben.
[18:30] Wieder an GR-Anti-Bailout-Artikel: Ökonomen fürchten "kompletten Albtraum"
[10:00] Einer, der sparen musste zum GR-Bailout: Göran Persson: "Selbst der König musste sparen" read!
Schwedens roter Ex-Ministerpräsident Göran Persson erklärt, warum es ein schwerer Fehler wäre, Ländern wie Griechenland jetzt aus der Patsche zu helfen. Und warum hohe Staatsschulden die Demokratie gefährden
Das Sparen wurde Schweden damals durch Währungs und Bond-Crash aufgezwungen, man hat es getan. Das werden die Griechen nicht machen, solange es einen Bailout für sie gibt.
Neu 2010-02-13:
[20:30] Leserzuschrift-ES - Spanien - Die patriotische Demission:
Der König von Spanien ist nach der Griechenland-Entscheidung in die spanische Tages-Politik eingeschritten. Da das Ansehen des amtierenden Präsidenten Zapatero sowohl innerhalb als auch ausserhalb Spaniens derart angeschlagen ist und die Opposition wegen zu geringer Stimmen im Kongress kein Mißtrauens-Votum durchziehen kann, hat sich der König von Spanien (auch ein Bilderberger) nach Artikel 56 der spanischen Verfassung eingemischt. Er möchte einen "großen Staatspakt" sehen, sowas also wie eine große Koalition... Das ging `ber alle TV- und Radio Kanäle...
Ein wesentlich besserer Hintergrund wird unter beigefügtem Artikel gebracht:
Zapatero wird Tag für Tag mehr in die Ecke gedrängt werden, so dass der Schachzug des Königs so gedeutet wird, dass Zapatero wohl nichts anderes übrigbleibt, als abzudanken (!), der Spanier nennt es eine patriotische Demission, wie es z.B. im Jahre 1981 Adolfo Suárez tat.
http://www.elconfidencial.com/notebook/patriotica-dimision-20100213.html
Also ist die Krise sehr ernst, so dass der König eine Konzentrationsregierung sehen will.
[15:00] Angst um das Pfund? GB will MWSt. erhöhen
ex 'Times' von derzeit 17,5 auf 20%. Soll das launige Staatsdefizit von derzeit 178 Mrd GBP um klitzekleine 13 Mrd senken.
Alles zwecklos. Höhere Steuern = noch mehr Wirtschaftsprobleme. Höhere Staatsschulden geht nur so lange, bis Bonität, Wechselkurs usw. kippen = dann kommt nichts mehr. Alle Staaten streben also auf ihre Weise dem Exitus zu.
Und das in einem Wahljahr. Die Pfund-Angst der Regierenden muss sehr gross sein. Offenbar können sie ihre Währung nicht mehr lange mit Manipulationen halten.
[11:00] Blair, Brown - Hochverräter: How Labour threw open doors to mass migration in secret plot to make a multicultural UK
[10:45] Das war die HGAA: Kroatien: 33% faule Kredite
[16:00] Griechische "Reformen": Greek FinMin unveils tax reform, wage policy
"From 1. Jan. 2011, every transaction above 1,500 euros between natural persons and businesses, or between businesses, will not be considered legal if it is done in cash. Transactions will have to be done through debit or credit cards"
Keine Barzahlungen mehr über €1500 gegen Mwst-Hinterziehung? Am 1.1.2011 ist Griechenland sicher nicht mehr im Euro.
[20:15] Leserzuschrift-DE - Witz aus Griechenland:
Petrus
möchte im Himmel die Säulen neu streichen lassen und holt sich von verschiedenen Volksgruppen Kostenvoranschläge ein .
Zunächst kommt der Albaner (in Griechenland die ungeliebten Gastarbeiter) er verlangt
600.- Euro, 300.- Euro für Material und 300.- für seine Arbeit.
Das erscheint Petrus noch zu hoch ,daraufhin fragt er einen Deutschen : Der verlangt 900.- Euro , auf die verwunderte Frage warum ? : Antwort : der Staat verlangt bei uns hohe Steuern, also: 300.- für Material, 300.- für meine Arbeit und 300.- für die Steuern des Staates.
Als letztes fragt er einen Griechen . Der verlangt 3000.- Euro ! Geschockt fragt Petrus warum so viel ?? Darauf der Grieche : Schau erst einmal 1000.- für mich und 1000.- für Dich , 300.- für das Material und 300.- geben wir dem Deutschen damit er wegschaut. Die restlichen 400.- geben wir dem
Albaner, damit er die Arbeit macht !
[10:00] Es gibt doch einen GR-Bailout: Jean-Claude Juncker im Interview
Juncker: Die griechische Regierung muss wissen, dass es ihre ureigene Sache ist, ihren Haushalt in Ordnung zu bringen. Dass sie in der Pflicht steht, das Defizit in diesem Jahr um vier Prozentpunkte zu senken. Und, falls die vorliegenden Planungen nicht ausreichen, noch mehr zu machen. Sache ist auch, dass, falls die Griechen alles unternehmen, ihnen die Europäer solidarisch zur Seite springen werden, um die Anstrengungen zu unterstützen und die Märkte zu überzeugen.
SZ: Solidarisch zur Seite springen?
Juncker: Wir werden im Falle, dass der griechische Staat Refinanzierungsprobleme hat, ihm bei der Bewältigung derselben helfen.
SZ: Wie sehen diese Finanzhilfen aus?
Juncker: Ein genaues Instrument kann ich heute nicht nennen. Ich halte es auch nicht für geboten, öffentlich über die genaue Ausrichtung der Instrumente zu reden. Wir wollen die Finanzmärkte nicht beunruhigen. Wir haben viele Instrumente bereit und werden sie nutzen, wenn es geboten ist.
Der Chef der Eurozone sagt es selbst, will aber die Mittel nicht nennen. Er muss es für die Finanzmärkte sagen, weiss aber, dass es bei den Zahlerstaaten total unpopulär ist. Wieder eine Euro-Lüge, damit zerstören die die Glaubwürdigkeit des Euro.
Was Juncker hier sagt: falls GR seine Bonds nicht mehr losbekommt, wird "jemand" diese aufkaufen. Aus früheren Meldungen vermutlich die deutsche KfW. Die Griechen können aber so weitertun wie bisher, müssen nur etwas "Spargesinnung" ziegen, sonst nichts.
SZ: Wie wäre es mit einem Rauswurfparagraphen?
Juncker: Davon halte ich nichts.
SZ: Warum?
Juncker: Weil ein Rauswurf erdbebenartige, unkontrollierbare Folgen hätte. Wir müssen verhindern, dass ein Staat in die Nähe des Staatsbankrotts abdriftet.
SZ: Es heißt, dass Griechenland auf dem Finanzmarkt wie die Ukraine eingestuft würde, sollte es die Eurozone verlassen.
Juncker: Die Finanzmärkte würden extensiv negativ reagieren. Der Ausstieg wäre das totale Aus für Griechenland. Und auch für das Image der Eurozone wäre das absolut negativ.
Vor wirklich harten Konsequenzen scheut man zurück. Genauso ist Griechenland auch in den Euro gekommen.
[10:30] So wie Angela Merkel einst für die Spareinlagen aller Deutschen garantierte, so garantierte sie jetzt für die schwachen Länder Europas: Jetzt wird es eng
[11:00] Spekulanten wetten auf GR-Bailout: BlackRock kauft Hellas-Bonds: Griechenland kein Lehman
Wenn sie sich da nicht täuschen, Europa ist nicht die USA.
[16:00] Die Märkte und AEP sind nicht zufireden: Will markets call EU bluff on Greek rescue?
[20:45] Jim Sinclair mit GR-Merkel-Bailout-Cartoon: In The News Today
[10:00] Das droht allen: Athen zittert vor der lettischen Lösung
Als vor 15 Monaten in Lettland die Blase platzte, wurde dem Land geholfen – aber unter harten Auflagen. Die Löhne mussten um ein Fünftel gekürzt werden, die Staatsausgaben wurden drastisch reduziert und das Land bekam einen Aufpasser zur Seite gestellt. Experten sehen Griechenland vor dem gleichen Schicksal.
Aber die Griechen mögen es sicher ganz und gar nicht. Warum also nicht aus dem Euro aussteigen und Geld drucken? Ergibt eine schöne hyperinflationäre Verarmung, bei der die Nominallöhne nicht sinken müssen.
James Turk: Griechenland hat die Regeln gebrochen
Leserkommentar-CH: Die nächsten 10 Jahre werden die Griechen Ziegenkäse fressen !
Neu 2010-02-12:
[18:15] Da werden sie jaulen, die PIGS: EU-Rettungsplan sieht drastische Lohnsenkung vor
Der Plan zur Rettung Griechenlands soll als Blaupause für andere Wackelkandidaten in der Eurozone gelten. Das erfuhr WELT ONLINE aus Koalitionskreisen. Bevor den Griechen aber geholfen wird, sollen sie drastische Sparmaßnahmen ergreifen: Im öffentlichen Dienst müssten die Löhne um 20 Prozent gekürzt werden.
Das wichtigste Element ist nicht dabei: Massenentlassungen im Staatsapparat. Aber auch die Lohnsenkung wird nicht gemacht werden, da stürzen eher die Regierungen, besonders in Griechenland.
PS: was tut man wirklich, wenn die Staatsanleihen eines solchen Staates abstürzen? pleite gehen lassen, oder Aufkauf durch die KfW?
Und sie jaulen schon: Griechen fühlen sich von Brüssel schlecht behandelt
[17:00] DIE FRANZMÄNNER HABEN AUCH BALD FERTIG: After helping Greece, France has to help itself
Although France is in the forefront of moves to shore up Greek finances, it can ill-afford to throw much money Athens's way and should rapidly look to strengthen its own fragile fiscal position.
France's financial problems are nowhere near as serious as those of Greece, but a hard look at its latest budget forecasts suggests Paris is closer to the so-called European periphery nations than it would care to admit.
"After (Greece) there is Spain, Portugal, Italy and that could then reach France."
Bitte die Reihenfolge im letzten Absatz beachten: Wenn auch Italien dran ist, dann als Nächster Frankreich. FR hat inzwischen auch ein riesiges Handelsbilanz-Defizit, ähnlich wie die PIGS.
[10:30] Die werden sich nicht ändern: Griechenland – ein ganzes Volk lebt auf Pump
Die EU-Spitzen sind sich im Prinzip einig: Griechenland muss geholfen werden. Allein, weil der Staat Mitglied des Euro-Raums ist und die gemeinsame Währung in Gefahr gerät, wenn einem Mitglied der Bankrott droht. Was die Hilfe so schwierig macht: Griechenland verspricht viel – bekommt die Finanzen aber kaum in den Griff.
Dass die Griechen ihren Staat nicht weiter ausplündern möchten, glaubt höchsten die naive Merkel.
[14:00] Wer das glaubt, wird sicher (Merkel-) selig: Sogar die Griechen müssen bald Steuern zahlen
[14:15] Leserzuschrift-DE - Griechenland:
ich fahre seit 20 jahren dort hin in urlaub, kenne sehr viele einheimische dort,mit denen ich gelegentlich in kontakt bin,
die sagen mir alle uni sono, wer in gr. noch steuern zahlt ist selber schuld.
eine angemessene privatabgabe an den stadtrat löst das problem in aller regel zufriedenstellend
Noch Fragen?
[6:30] Griechenland ist wirklich pleite: Deutsche Konzerne kämpfen um Milliarden
Deutsche Unternehmen leiden zunehmend unter der chronischen Finanzschwäche Griechenlands. Ministerien, Krankenhäuser und andere öffentliche Stellen begleichen Rechnungen oft nur noch mit großer Verzögerung oder gar nicht mehr. Manche Firmen ziehen drastische Konsequenzen.
Aber trotzdem bestellen sie fleissig weiter.
[14:00] Wirkung? Märkte halten Griechenland für noch nicht gerettet
Beim nächsten Crash der Griechen-Bonds: wird Deutschland über die KfW kaufen?
Neu 2010-02-11:
[18:30] Das kommt zu allen Staaten: Lettland: Brutaler BIP-Absturz in Q4 auf Jahresbasis
[17:30] Die Auslands-Schulden der PIGS: Griechenland steht mit 302 Milliarden in der Kreide
Die hohe Verschuldung einzelner Mitgliedstaaten des Euro-Raums hat bisher niemanden interessiert. Die großen Teilnehmerländer sorgten lange dafür, dass die europäische Währung über jeden Zweifel erhaben war. Die Schwächen der Kleineren waren kein großes Thema. Das hat sich durch die Griechenland-Krise gründlich geändert.
Das soll jetzt alles Deutschland über die KfW garantieren? Dann gute Nacht Merkel, Schäuble, Bunds und Euro.
Leserkommentar-DE: Die KfW spielt Fed. Ich lach' mich tot!
[18:30] Da kommt schon der nächste PIGS-Bailout: Mögliche Pleite Spaniens könnte neue Weltwirtschaftskrise auslösen
Soll das auch die deutsche KfW übernehmen?
[18:15] Leserkommentar-DE - So wie die Dinge stehen wird Griechenland so weitermachen wie bisher:
d.h. weiter Schulden auftürmen und überhaupt nicht dran denken irgendwelchen Weisungen aus der EU- Zentrale Folge zu leisten. Ihre Staatsanleihen werden mächtige Risikoaufschläge kosten, aber die großen Brüder im Norden werden es schon richten (also aufkaufen, bleibt ihnen ja nix anderes übrig).
Griechenland hat den Euro und aus der Währungsunion werden sie nicht rausgeworfen (zumindest nicht im Moment aber was nicht ist kann ja noch werden)……
Die Risikoaufschläge kommen jetzt bei den Rettern. Man sieht hier sehr schön, dass man nicht bereit ist, eine Notamputation zu machen.
[17:30] UK: Unglaubliche Hochverräter: Blairs Multikulti-Politik war Kampf gegen Rechts™
[12:30] Depression: Irische Firmen: Drei Busts pro Tag
[11:15] Leserzusendung-DE - Madrid ist Pleite:
www.20minutos.es/noticia/626470/0/corta/luz/ayuntamiento/
und
www.elpais.com/articulo/madrid/Iberdrola/corta/luz/edificio/Ayuntamiento/deuda/millonaria/elpepuespmad/20100210elpmad_3/Tes
In Madrid geht das Licht aus
Iberdrola schaltete am Dienstag dem Rathaus Madrid vorrübergehend das Licht aus, wegen einer 12.000.000 Euros Schuld.
Seit Juli 2009 wird nicht gezahlt.
Das Rathaus Madrid sagt, es sei kein Problem der Flüssigkeit (an Geld)...ähem...man bezahle nicht, da die Rechnungen nicht die benötigte Information enthält...
Soweit der Titel und Untertitel der Nachricht...
Der interessante Hintergrund kommt aus den Leserkommentaren.
Im jahr 2003 war das Rathaus von Madrid eines der (ökonomisch) saubersten von Spanien, also saniert, heute hat Madrid eine Schuld von 7.500.000.000 Euros, 10x mehr als Barcelona.
Weiterhin wird angezeigt, dass im Zeitraum 2003-2009 die Immobiliensteuer in Madrid um satte 65% gestiegen ist, desweiteren ist im selbem Zeitraum die "Wegesteuer" um satte 460% erhöht wurde.
Die Einnahmen über Strafzettel (Knöllchen) sind um 2400% gestiegen.
Die Müllabfuhrgebühren sind auch ein interessantes Thema...
Währenddessen hat sich der Bürgermeister Gallardon einen neuen Dienstwagen von 591.624 Euros geleistet, und nebenbei auch noch die Dependenzen des Rathaus an die Cibeles verlegt, für schlappe 440.000.000 Euros.
Um auf die Ziffer 7.500.000.000 Euros Schulden zurückzukommen...
das Rathaus Madrid muss demnach TÄGLICH 740.000 Euro Schuldzins bezahlen, soll heissen, bis ins Jahr 2040 !!!
Madrid ist Pleite !!!
Warum...? U.a. fragt ein Bürger:
Wieviel hat eigentlich die Kandidatur Madrid´s für die Olympischen Spiele 2016 gekostet?
Ganz nebenbei, die Verschuldung sieht so ansicht in allen spanischen Rathäusern, Landkreisen, etc. aus.
[7:00] Ist jetzt auch Italien dran? Europa fürchtet die verflixten Fünf
Erst Griechenland, dann Portugal und Spanien - schließlich Italien und Irland? Die Krise hat die Schulden von fünf EU-Problemstaaten so hochgetrieben, dass es Ökonomen vor einem Euro-Crash graut. SPIEGEL ONLINE tastet die Risikozonen des Kontinents ab: Wie viel Grund zur Panik gibt es wirklich?
Und da will man Bailouts machen? Good Bye, Bunds.
[7:00] Nur Versprechen? Regierungschefs versprechen Griechenland Hilfe
Bewegung im Kampf um Griechenlands Zukunft: Mehrere EU-Staaten stellen dem pleitebedrohten Land Hilfe in Aussicht. Dem österreichischen Kanzler Faymann zufolge "läuft es auf Kreditlinien hinaus" - auch der Spanier Zapatero, der selbst mit Finanznöten kämpft, will beim EU-Gipfel Solidarität beweisen.
Der Zapatero und der Faymann können ruhig versprechen, die brauchen bald selbst einen Bailout.
[5:30] Von wegen Pleite: Griechenland will sechs Fregatten in Frankreich kaufen
Angesichts der Krise hatte Athen zuvor eine drastische Senkung der Rüstungskäufe bekanntgegeben. Im vergangenen Jahr hatte Griechenland 3,16 Milliarden Euro für den Erwerb neuer Waffen ausgegeben. Für 2010 sind 2,72 Milliarden Euro, für 2011 350 Millionen Euro und für 2012 nur 85 Millionen Euro geplant. Griechenland kauft rund vier Prozent der Waffen und Rüstungen, die auf den Weltmarkt kommen. Das ist eine Rekordzahl für ein Land mit einer Bevölkerungszahl von elf Millionen.
Ob die Franzosen dafür je Geld bekommen, ist unwahrscheinlich. Aber hier sieht man genau: der griechische Staatsapparat will nicht sparen. Trotz eines Rekord-Rüstungshaushalts.
Jeder Bailout-Euro, denn man in dieses Land stecken möchte, ist unwiederbringlich verloren. Grichenland und seine politische Bande abschreiben!
[11:30] Leserzuschrift-GR - muss kaufen:
Es sollte nicht "will", sondern "muss" heissen. Das ist eine der Bedingungen des Bailouts : Um Kredite zu bekommen, muss GR 6 Fregatten und 12 Eurofighter kaufen! Wenn man das Spielchen kennt, weiss man auch, wer davon profitiert, es ist sicher nicht die griechische Bevölkerung.
Neu 2010-02-10:
[19:45] FR: wird wohl Sarko ausgleichen: Peugeot Citroën fährt Milliardenverlust ein
[18:00] Gibt es auch: Euro-Crash-Ticker Februar 2010
[18:00] Trotz Gelddrucken: BoE senkt Wachstumsausblick für Großbritannien
[17:30] Die Angst macht es: Spanien: Nothilfeprogramm der Regierung auf dem Weg
Landet bald: Der Pleitegeier kreist auch über Spanien
[6:15] Die drucken schon wieder Geld: Die Ungarische Zentralbank wirft 100 Milliarden Forint auf den Hypothekenmarkt
[6:00] Es geht schon los: Beamtenstreik in Griechenland - alle Flüge gestrichen
Behörden, Schulen und Universitäten in Griechenland bleiben am Mittwoch geschlossen. Der Luftraum wird für 24 Stunden gesperrt. Grund ist der Protest der Staatsbediensteten gegen das Sparprogramm der Regierung.
Die können bald ganz zu Hause bleiben - wegen Staatsbankrott. Dieser Streik wird die Finanzmärkte in weitere Panik versetzen und die Kapitalflucht verstärken. An alle Griechenland-Bailouter: wollt ihr wirklich eigenes Steuergeld in diesen lernunfähige Loch stecken?
Leserkommentar-DE: Die Griechen werden nie sparen weil die Regierung das politisch nicht überleben wird. Warum also da noch Geld reinpumpen?
Wann werden es alle merken?
Ach wirklich? Für Griechenlands Steuersünder wirds eng
[13:50] Schön langsam wird es interessant - ist aber noch zu wenig: Griechische Regierung kürzt Beamtengehälter
[21:00] GR-Bailout-Formen: Wie das Rettungspaket für Griechenland aussehen könnte
[21:00] Der Daumen sinkt wieder: Moody's verliert den Glauben an Griechenland
[6:30] Leserzuschrift-DE - Griechenland ist die europäische Version der AIG:
Nicht Griechenland sondern die Deutschen Versicherer und Banken sollen erneut gerettet werden.
Denn mit einer Pleite des Landes wäre eine Wertberichtigung auf diverse Staatspapiere notwendig, was den ein oder anderen Versicherer (Banken) umbringen würde.
Egal wie die Lösung für GR aussieht, Spekulanten werden sich als nächstes Portugal vorknöpfen und die Renditen in die Höhe treiben. Dann bleibt nur, den nächsten Kandidaten zu retten und die Spekulanten verdienen an den Kursgewinnen der Anleihen und CDS Veränderungen. So wird nach und nach jede Sau durchs Dorf getrieben : Spanien, Irland, österreich, Belgien, ... Wir erleben gerade den Mai 2008 noch einmal, Bear Stearns heißt jetzt nur Griechenland. Und ewig grüßt das Murmeltier...
Vielleicht erwischt es Deutschland aber noch eher. Die Griechen wollen ja gerade eine Vermögenssteuer (5-8%) einführen. Anlagen im Ausland (Schweiz, Lichtenstein) sind nicht mehr annonym. Da gibt es keine Alternative zu physischen Gold/Platin. Westgold berichtet schon von Nachfrage wie zu Lehman-Zeiten.
Ob es wohl wieder vier Monate bis zur Katastrophe dauert? (Mai 2008 - Lehman September) Ich glaube es nicht. Das System wackelt so in den Grundfesten, dass es wohl nur noch um Wochen geht.
Man kann sicher annehmen, dass Joe & co hinter den deutschen Kulissen für einen GR-Bailout werben - so wie bei HRE.
Wann diese Krise total zuschlägt, kann nicht gesagt werden, aber das Potential ist gross, dass sie bald die gesamte Eurozone mitnimmt.
[12:45] Wenn sich der da nicht täuscht: Soros hofft auf den "Big Fat Greek Bail-Out"
[5:30] Zu den griechischen Devisenkontrollen:
Nachdem man im Euro-Raum nicht so einfach klassische Devisenkontrollen machen kann, versucht man es auf relativ hohe Substanzsteuern auf Auslandsvermögen. Man will die Auslandsvermögen heimholen - damit sie dann bei einem Euro-Austritt untergehen.
Aber das ist sicher nur eine Seite dieser Massnahmen. Letzte Woche wurde hier schon berichtet, dass man nur mehr einen Teil seiner Spareinlagen aus den Banken herausbekommt, inzwischen dürfte es nicht einfacher geworden sein. Transfers ins Ausland sind sicher massiv begrenzt - aber heimlich.
Man kann auch annehmen, dass die Grenzen und Flughäfen bezügelich Bargeldexporten scharf überwacht werden. Normalerweise ist das wegen der Korruption in Griechenland kein Problem. Sollte die Regierung aber das wirklich umsetzen wollen, braucht sie nur jeder der Korruption dabei ertappten Beamten sofort entlassen. Das wirkt, fürchten doch diese nichts mehr.
Für die Griechen ist es jetzt vermutlich zu spät, ihre Vermögen zu retten, ausser sie wenden besondere Massnahmen an. Aber sie hatten seit Jahresanfang Zeit dafür. Solche Devisenkontrollen kommen immer überraschend, deren Form ebenfalls. Die Panik beim In- und besonders ausländischen Kapital (das noch nicht betroffen ist) dürfte jetzt gewaltig zunehmen, die Kapitalflucht sich massiv verstärken. Dann kommen bald schärfere, echte Devisenkontrollen.
Das wird jetzt alle PIGS treffen. Sobald es auch Frankreich trifft, werden sicher umfassende Devisenkontrollen im gesamten Euro-Raum eingeführt. Man wird kein Anlage-Kapital mehr exportieren können, Gold wird es auch keines mehr geben. Alle Leser im Euro-Raum sollten mit ihren Vorbereitungen fertig sein!
PS: Diese Woche gibt es noch einen EU-Sondergipfel zur Euro-Krise. Den Trichet hat man auch vorzeitig aus Australien heimgeholt. Werden bei diesem Gipfel solche Devisenkontroll-Massnahmen für den ganzen Euro-Raum beschlossen?
Neu 2010-02-09:
[19:15] Griechenland-Bailout durch Deutschland &co: Berlin will Griechenland retten
Spektakuläre Wende: Deutschland stellt den klammen Griechen Hilfen in Aussicht. Finanzminister Schäuble treibt einen Rettungsplan voran. Der Kapitalmarkt reagiert euphorisch: Der Euro klettert über 1,38 $, die Risikoaufschläge brechen ein.
Wenn man den Artikel genau liest, stellt man fest, dass dieser "Rettungsplan" sehr wenig ausgegoren ist. Ist wohl eher zur Beruhigung der Märkte. Deutschland müsste den Hauptanteil leisten - das erwarten wohl die Märkte. Schhäuble dürfte auch massive Legitimitätsprobleme im Bundestag und bei der deutschen Bevölkerung für einen solchen Bailout mit deutschem Steuergeld sehen - daher vielk Herumgedruckse. Dürfte in alle anderen Geberländern auch so sein.
Griechen & co dürfen sich jetzt zurücklehnen und wietermachen wie bisher, die dummen Deutschen zahlen ohnehin. Wirklich?
[20:00] Leserkommentar-DE dazu:
Wenn ich zahlen soll (ich werde ja nicht gefragt), dann würde mich aber über ein kleines Dankeschön der Griechen freuen. Gerne nehme ich dankend Quzo, Gyros und Co. im Empfang.
Da wird es keinen adäquaten Ausgleich geben, man kann nur Nicht-Steuerzahler werden. Über das erhöhte Hartz-IV oder so wie die Griechen.
[20:15] Leserkommentar: Jetzt wird die Fallhöhe noch etwas weiter erhöht
Stimmt.
[21:15] Leserkommentar-DE:
Wegen der Schuldenkrise Griechenlands befürchte man "eine größere Verwerfung als bei der Krise der Hypo Real Estate", hieß es in Koalitionskreisen!!!!!!!!
So 2 oder 3 hundert Millarden haben wir doch noch uebrig!
Summen ab 200 Mrd. könnten es schon werden - für Griechenland allein. Es ist ja nicht nur der griechische Staat zu retten, auch die Banken.
[21:15] Weiterer Leserkommentar-DE:
Ist doch nicht schwer fuer Griechenland sich Geld zu besorgen! Der dumme Deutsche muss sich doch noch fuer den zweiten Weltkrieg revanchieren. Danach den Portugiesen und dann den Spaniern?? Irgendwie schaffen wir das schon! Wir muessen nur zusammenhalten und feste schaffen!
Genau deswegen wird ein solcher Bailout ein Fass ohne Boden. Irgendwann wird der Michel sicher rebellieren.
[21:15] Weiterer Leserkommentar-DE:
Ich weiss garnicht mehr wen ich wählen soll?! Irgendwie fuehle ich mich wie eine Melkkuh. Ich hoffe mal wieder auf: "Wir sind das Volk" Lass die Ossis sein wie sie wollen, aber damals hatten sie noch Rueckrat!
So, das war jetzt Volkes Stimme aus dem Hauptgeberland bei diesem Bailout. Sollten die Summen hier ähnlich gross wie beim deutschen Banken-Bailout werden, dann gibt es ganz sicher einen Aufstand gegen die Merkel-Regierung, den diese sicher nicht überlebt. Die wackelt jetzt schon.
[20:30] Leserzuschrift - Vermögenssteuer in Griechenland:
Der griechische Finanzminister hat eben im Fernsehen eine "Bombe" geworfen: die Griechen, welche Geld im Ausland haben, müssen es innerhalb von 6 Monaten nach Griechenland holen (Vorzugssteuer 5%) oder in Griechenland angeben(Vorzugssteuer 8%), sonst droht Strafe!
Bestätigung der "Kathimerini":
http://www.kathimerini.gr/4dcgi/_w_articles_kathremote_1_09/02/2010_323239
Übersetzung:
Auf Guthaben von Griechen bei Banken im Ausland, die innerhalb von sechs Monaten nach Griechenland eingeführt werden, wird eine Vermögenssteuer von 5% des Kapitalwerts erhoben. Wenn diese in Ausland verbleiben, müssen sie angemeldet werden und unterliegen einer Steuer von 8%. Nach Ablauf von sechs Monaten wird Griechenland bei allen zuständigen Behörden vorstellig werden, um Einsicht in nichtdeklarierter Guthaben griechischer Steuerzahler bei Banken im Ausland zu nehmen.
Damit will man wohl die Kapitalflucht bremsen? bei den Griechen, die dem Staat ohnehin nicht trauen, wird das wohl das Gegenteil auslösen - noch mehr Flucht. Bei Bedarf, falls es auffliegt, besticht man einfach den Finanzbeamten.
Leute, das sind eine Art von Devisenkontrollen, jetzt geht die Flucht erst richtig los.
[16:30] Leserzuschrift-DE was tun mit den PIGS?
was werden wohl D und F machen ? Trotz aller Beteuerungen im Vorfeld werden sie helfen. Nur das "Wie" ist noch die Frage. Wenn deutsche Banken etwa 33 Milliarden € und französische Banken etwa 50 Milliarden Staatpapiere dieser aktuell gefährdesten Länder halten, ist die Hilfe doch schon gelaufen. Gleichzeitig zeigt diese Miesere, daß die Politiker in Ihrem Europa-Liebesrausch die Zeiten einer eventuellen Scheidung wie im richtigen Leben, total ignoriert haben. Sie haben ein richtiges Teufelswerk zusammengezimmert. Eindeutig zu Schaden der Länder, die sich ihre Kreditfähigkeit längstens erhalten. Stabilitätspakt- Manna für das Volk! Das ich nicht lache
Wir werden sehen, aber das "Hauptproblem" scheinen die Kredite von Nicht-PIGS-Banken an die PIGS zu sein. Gibt es einen geheimen Bailout - der Banken. Dass aus Berlin oder Paris direkt Staatsgeld nach Athen fliesst, kann ich mir nicht vorstellen.
[15:30] Das Tafelsilber ist dran: Britischer Staatsbankrott: Der weltbekannte Hafen von Dover soll an die Franzosen verkauft werden
[7:15] War zu erwarten: Griechen stemmen sich gegen Sanierungsplan
Die EU macht Druck - und Griechenlands Premier Papandreou reagiert: Mit einem harten Sanierungskurs will er den desolaten Staatshaushalt sanieren, stößt aber auf erbitterten Widerstand bei Gewerkschaften. Auch die Stimmung im Volk ist ambivalent: Sparen ja, aber bitte ohne persönlichen Verzicht.
Dabei waren das ohnehin nur "Einsparungs-Peanuts". Selbst diese werden nicht durchgehen.
Also, warum nicht raus mit den Griechen aus dem Euro? Sollen sie doch im eigenen Saft weiterkochen.
Leserkommentar-DE: SIE MACHEN WEITER BIS DER PUTZ VON DER WAND FÄLLT, GENAU WIE ICH GESAGT HABE
[15:30] Jetzt sind auch die griechischen Banken dran: Griechenland-Krise erfasst Geschäftsbanken
Wenn der Staat pleite ist, ist alles pleite.
[21:00] Jetzt wird es ernst: Fitch Places all Greek Structured Finance Deals on Rating Watch Negative
[8:30] Richtig Piggy: "Spaniens Neuverschuldung 2009 auf Rekord"
[9:30] Silberjunge: Spanien ist der eigentliche Brandherd - EU mit gigantischen Ungleichgewicht
[7:00] ES: Es gibt sogar die Peseta-Partei: Spanier zahlen wieder mit Peseten
Leserkommentar-DE:
Einige spanische Politiker sehen die Peseta gar als Rettungsanker im Sturm der Rezession und als "weniger schmerzhaften Ausweg" aus der Krise. Immer lauter wird die Forderung nach einer endgültigen Abkehr vom Euro. Jetzt wurde eine Partei für die Wiedereinführung der Peseta
gegründet: Die PRP - Partido por el Retorno a la Peseta will mit ihrem Programm die Wahlen 2012 gewinnen.
Also doch: "Schuld an der Krise ist der Euro".
Leserzuschrift-DE - Preisauszeichnungen in Pesetas:
die Preisauszeichnungen in Peseta sind in allen Geschäften Spaniens nie verschwunden. Auch die Kontoauszüge wurden und werden immer in Euro und Peseta erstellt. Auch im täglichen Leben haben die Leute nie aufgehört sämtliche Preise von Euro in Peseta umzurechnen, nicht nur die Alten, sondern auch die Jungen.
Da ich mit einer Spanierin verheiratet bin, weiß ich wovon ich rede.
Weitere Leserzuschrift-DE - Peseta nie verschwunden:
der Beitrag mit den Preisanzeigen in Pesetas kommt von spanienunkundigen Lesern, wahrscheinlich Urlauber.
Die Pesetas waren in Spanien auf Preisanzeigen nie verschwunden. Das Volk rechnet auch heute noch in Pesetas.
Fragen Sie die Leute, was ihr Wagen, Haus, usw. gekostet hat. Sie werden sagen, xy Millionen Pesetas, auch wenn sie schon mit Euro bezahlt haben.
Und dann fragen Sie, wieviel ist das in Euro? ... staunende Gesichter.
So ist das in Spanien!
Und in Deutschland, das Volk, das so an der starken Mark hing? Das war die Mark schon 2 Jahre später aus dem Volksgedächtnis gestrichen.
So sind sie halt, die Deutschen! Befehl ist Befehl! Wie beim Köpenick, hat sich nichts geändert, nur beim Pflichtbewusstsein hat man nachgelassen!
Jedenfalls sind die Deutschen in Gelddingen "flexibler" als die Spanier. Also spricht nichts gegen einen Euro-Austritt Spaniens, das Volk will ihn.
Neu 2010-02-08:
[19:00] Leserzuschrift - Pesetas Auszeichung IM LIDL MARKT AUF IBIZA:
anbei neue Preisauszeichnungen aus IBIZA in PESETEN!
Es ist der einzige LIDL - Markt den wir auf der Insel haben.
Die Marktleiterin sagte : No lo sey, " Sie weiss es nicht " es hat Marketing - Gründe dass man jetzt wieder Pesetes auszeichnet.
Es gibt innerhalb des Marktes grosse Plakate von der Decke runter,
da stehen die Preise - NUR NOCH - in Pesetas.
So, so Marketing - Strategie, ich weiss nur nicht welche das sein sollte?

Marketing muss wissen, was die Kunden wünschen. Die spanischen Kunden wollen offenbar die Peseta wieder haben.
Also, das spanische Volk dürfte auch den Euro loshaben wollen. Vermutlich verbindet man damit die derzeitigen Schwierigkeiten. Der Wunsch sollte ihm erfüllt werden!
PS: wenn in Deutschland die Bedenkenträger schreien: die PIGS müssen unbedingt gerettet werden, dann wird dort ein Austritt aus dem Euro als gar nicht so tragisch gesehen - sonst gäbe es nicht diese Werbung.
[20:00] Leserkommentar-DE - Man sieht es deutlich:
Das Volk hat überwiegend nichts gegen einen Austritt aus dem Euro.
Weder in Spanien, noch in Griechenland und in Deutschland eh nicht.
Wer daran hängt, sind nahezu ausschließlich die Eliten, und deren Handlanger in den sinnfreien Behörden, die um jeden Preis ihren Status erhalten wollen.
Wobei wir wieder bei Privilegien und Dienstwagen wären.
Es geht noch um etwas anderes bei den Politikern: Gesichtwahren.
PS: in Deutschland wäre eine solche Werbung mit DM völlig unmöglich. Alle Eliten würden wegen dem Tabubruch aufschreien. In Spanien nicht.
[20:30] Leserzuschrift - mehr Peseten:
Hier in Andalusien das gleiche. Lidl und auch Aldi weisen beide ihre Preise in Peseten aus!
Scheint eine Massenbewegung zu werden. Man scheint einen empfindlichen, wohlwollenden Nerv der Spanier getroffen zu haben.
[18:00] Wie ein Staatsbankrott abläuft: Island und die Dämonie des Geldes
Sollte allen eine Lehre sein. Auch dort gab es längere Zeit Vorzeichen, dann die Panik und alles war aus. Wer die Vorzeichen nicht beachtete, verlor.
[15:00] "Ansteckung": Panik in Portugal:
Die "griechische Krankheit" hat jetzt Portugal offenbar voll erwischt. Trotz seiner geringen Größe hält das ärmste Land Westeuropas aufgrund der zunehmenden Verschuldung inmitten einer schlimmen Wirtschaftskrise Investoren und Politiker auch im Ausland zunehmend in Atem.
Die PIGS kommen alle dran.
Leserkommentar-CH: Also schon wieder ein Land dass zurück zum Fisch muss ...
[11:15] Reisst ihm den Professoren-Bart aus: Sinn fordert EU-Hilfen für Griechenland
"Wenn Griechenland nicht gerettet würde, schwände das Vertrauen in Irlands Bonität, und es gäbe vielleicht kein Halten mehr. Schließlich würden auch Italien, Spanien und Portugal wackeln." Wenn ein Land nach dem anderen in die Insolvenz geriete, dann wäre der Euro am Ende.
Typisch für diese "Ökonomen". Anstatt das Ding kollabieren zu lassen, empfehlen sie der Politik, noch mehr Geld in ein Fass ohne Boden zu stecken.
Der ist etwas cleverer: Roubini: “Griechen müssen sich an IWF wenden. Nicht anders herum.”
[15:00] Griechische Szenarien: Griechenland, Globalisten, Gottspieler, Grundrechte, Go
[15:30] Leserkommentar-DE - Griechenland Bailout?
Aber sicher kommt der Bailout.
Erst bläst man die Finanzkrise in Griechenland auf zum Weltuntergang,
danach schickt man den vollkommen sinnfreien Sinn wieder vor, um die Stimmung
und Akzeptanz langsam aufzubauen.
Und dann überweist man, was man schon vor Monaten ausgekaspert hat.
Wenig später unterhält man uns dann wieder mit Protokollen, aus Sitzungen, die so nie
stattgefunden haben, mit denen man Glauben machen will, die Welt sei wieder einmal
in letzter Sekunde gerettet worden.
Gerettet wurden dann aber wieder nur die Eliten, die notfalls zusammenhalten, um ihre
Dienstwagen, die Flugbereitschaft und die Privilegien zu sichern.
Und diese "Rettungsaktionen" werden es sein, die letztendlich zum Totalcrash führen werden.
Warten wir ab. Wenn man GR rettet, dann kommen alle anderen auch.
Prognose: sollte etwa Deutschland einen solchen Bailout machen, dann sicher nicht wegen Griechenland (dafür gibt es keine "Legitimität"), sondern wegen der deutschen Banken (Joe?) die dort unten drinnen hängen.
[7:15] Es ist soweit - Kapitalflucht aus Griechenland: Super-wealthy investors move billions out of Greece
Investors withdraw up to €10bn from Greece as government prepares tax crackdown to cut down deficit
"In the last four to six weeks a lot of money has been moved abroad; I've heard extraordinary figures," analyst, Kostas Panagopoulos said.
"People are moving funds either because they don't trust our banking system, want to avoid what they fear will be taxes on deposits or are simply anxious about the future of our economy."
Es sind nicht nur die Superreichen. Alle mit etwas Geld haben Angst davor, dass es mit den Banken untergeht oder vom Staat weggenommen wird. Wie schön, dass es nicht weit entfernt das Euro-Land Zypern mit der gleichen Sprache gibt - wesentlich solider als Griechenland..
Wenn das jetzt so weitergeht, ist es bald vorbei mit Griechenland. Es sind jetzt die eigenen Leute, die flüchten.
Leserkommentar-DE: Wie soll man da noch einen EU-bail-out durch die Euro-Zone rechtfertigen?
Natürlich gibt es keine Rechtfertigung irgendwelcher Art für einen Bailout. Die Finnen haben schon laut nein gesagt.
[14:45] Ja, Argentinien 2001 ist ein gutes Beispiel: Lauf, Athen, lauf
Dort lief auch einige Wochen die Kapitalflucht ins Ausland, dann waren die Banken plötzlich zu und der Peso wurde vom Dollar abgekoppelt.
[15:15] Viel Verkaufsmaterial: Griechen haben viel mehr Anleihen draußen als Lehman
[7:30] Die UK-Banker können es nicht lassen: Milliarden-Boni bei Royal Bank of Scotland
Sie ist teilverstaatlicht - und dennoch plant die Royal Bank of Scotland einem Zeitungsbericht zufolge die Ausschüttung von Boni in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden Euro. Das britische Finanzministerium werde dafür wahrscheinlich in Kürze grünes Licht geben, berichtete die britische "Sunday Times".
Gordon Brown will damit die nächste Wahl gewinnen?
Leserkommentar-DE: NACH DEM KOLLAPS GIBT ES VIELE TOTE !!
[15:30] Zurück in das Mittelalter: Victim hits out Cherie Blair for freeing Muslim thug
Die Moslems dürfen da drüben alles: Passengers left stunned after Muslim bus driver pulls over and begins praying in the aisle
Neu 2010-02-07:
[20:00] Die wollen nicht für die PIGS zahlen: Finnland fordert härtere Strafen für Euro-Sünder
[13:00] Der nächste Domino: In Spanien bahnt sich das nächste Drama an
.Griechenland, Portugal – und als nächstes Spanien? Das einstige Boomland befindet sich seit Monaten auf Talfahrt, das Haushaltsdefizit wächst, 39 Prozent aller Spanier sind schon direkt oder indirekt von Arbeitslosigkeit betroffen. Heikel ist das vor allem, weil das Land gerade den EU-Vorsitz übernommen hat.
Die wirtschaftliche Lage in Spanien ist real schlecht. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, dass dieses Land auch "angesteckt" wird.
Falls man den Euro zertrümmern wollte, würden dann drankommen. Italien, Frankreich, Deutschland.
[9:30] Die PIGS werden nicht sparen: Sparpläne sind für Südeuropa brandgefährlich
.Südeuropa liegt am Boden: In Griechenland, Portugal und Spanien explodieren die Haushaltsdefizite, die Zinsen auf Staatsanleihen wachsen. Nun sollen Rosskuren die angeschlagenen Länder retten. Doch ein Erfolg ist keineswegs sicher: Viele Experten glauben gar, dass sie die Probleme eher verschärfen.
Was wir heute aus GR, PT oder ES hören, sind vollmundige Spar-Absichtserklärungen zur Beruhigung der Märkte, sonst nichts. Daher heissen sie ja auch PIGS (Schweine). Eine massives Sparprogramm bringt dort keine Regierung durch. Also, raus mit ihnen aus dem Euro, sie hätten nie in diesen hineindürfen.
PS: je mehr solche Artikel erscheinen, besonders in Deutschland umso schwieriger wird ein Bailout der PIGS. Derzeit haben wir schon zwei PIGS, die einen brauchen, bald alle PFIIGS - die Ansteckung sorgt dafür. Wer soll das bezahlen?
[10:00] Leserkommentar-AT (Platin-Investor) - Defcon 4:
Wenn FR ernsthaft angegriffen wird, vernichten die absichtlich das Weltfinanzsystem als Vergeltungsschlag, die können das. das ist kein Jausengegner. Da sollte keiner leichtfertig reden oder zündeln, egal, wer er ist. Gold und Nukes und die setzen das ein, wenn sie angegriffen werden. Washington wird das aber wissen. Und nochwas: Im Krieg und nur dann, aber dann sicher, sind FR und UK Verbündete. Ich würde das Collapsometer auf 9,5 stellen, weil 2 Atommächte, CN und FR auf DEFCON 4 sind.
Haben die Franzosen nicht schon eine höhere Defcon Stufe wie 3 (die haben sicher ein anderes System)
[15:00] Leserzusendung-DE - WIRD DER SPANISCHE STIER SEINE HÖRNER IN DEN EURO BOHREN?

Neu 2010-02-06:
[14:00] James Turk - die Euros wandern nach Norden: Precious Metals at ‘Bargain Basement’ Prices
Euros are being pulled out of Greek and Spanish banks and placed in German and French banks. The thinking is that if Greece and/or Spain leave the eurozone to once again issue drachmas and pesetas, their revamped currencies will be trade at a discount to euros. Therefore, to avoid losing purchasing power from this possibility, euros are moving out of banks from south to north. Thus, as the sovereign debt crisis spins out of control, it may cause banking crises in Greece and Spain as well as the other weak spots in the eurozone, namely, Portugal, Ireland and Italy, which bring me back to gold.
Wenn das massiv einsetzt, dann ist es mit den Südstaaten bald vorbei. Denn die Sparer haben nicht nur Angst, Vermögen durch Bankencrashes zu verlieren, sondern auch durch Abwertung, falls ihre Euros in ES oder GR in lokale Währungen nach einem Euro-Ausstieg/Ausschluss zwangskonvertiert werden sollten.
[12:15] Das "Lehman-Herden-Gefühl" jetzt in Südeuropa: Zutaten für einen neuen Sturm
Die Krise in Griechenland lässt den Dax stürzen. Wieder geht es um drohende Kreditausfälle, den möglichen Zusammenbruch eines Schuldners und um die Angst, dass der gesamte Bankensektor erneut ins Rutschen gerät. Die Parallelen zum Lehman-Debakel sind beunruhigend: Diesmal steht noch mehr Geld auf dem Spiel.
Daraus entsteht die "Ansteckung": Etwas passiert und eine ganze Asset-Klasse, hier Staatsanleihen aus Südeuropa werden von der Herde abgestossen. Diese Staaten wurden bereits vor Jahren in London als PIGS gebrandmarkt. Jetzt wird danach gehandelt. Das war bei der Asienkrise 1997 auch so.
Die Politiker zittern schon: Kollaps ganzer Volkswirtschaften möglich
[10:30] Ob das reicht? IWF: Griechenland-Rettung kostet bis zu 25 Mrd. Euro
Zwischen 20 und 25 Milliarden Euro seien nötig, um die Märkte von der Wirksamkeit eines Hilfsprogramms zu überzeugen, schätzt der IWF. Spekulationen über einen geheimen EU-Rettungsplan machen die Runde.
Jetzt kommen also ein paar Hintergründe heraus:
- Es geht nur darum, die Märkte davon zu überzeugen, den Griechen wieder Geld zu geben
- Trichet persönlich will den IWF nicht in "seiner" Eurozone haben - französischer Stolz?
Die 25 Mrd. reichen sicher nicht ohne drastische Einsparungen der Griechen, weil allein das voraussichtliche Staatsdefizit 2010 viel höher ist. Trichet, seine EZB und EU werden die Griechen nicht dazu bringen können, vielleicht kann es der IWF?
[16:45] Auch ein "Gott" kann nicht ewig helfen: Goldman Sachs half Griechenland bei Schuldenkosmetik
[17:00] Genauso ist es richtig: Griechenland sollte die Eurozone verlassen
Griechenland steckt in einer schweren Finanzkrise, die Zahlungsunfähigkeit droht. In dieser Situation erweist sich der EU-Stabilitätspakt als Papiertiger. Die griechischen Politiker schrecken vor gravierenden Reformen zurück. Dabei gibt es nur einen Weg: Athen muss die Drachme wiedereinführen.
Wird so oder so kommen. Besser gleich.
[19:00] Die passen wirklich nicht in EU und Euro: Highway to Hellas
[6:30] Leserzuschrift-CH - Griechenland aus erster Hand:
da Griechenland im moment hochaktuell ist, wollte ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Bin selbst Grieche allerdings seit Geburt in der schönen Schweiz ansässig.
Griechenland ist Bankrott; "Na und"?!
Der Staatsbankrott hat sich schon lange angebahnt was man zum einen von den Wirtschaftsdaten erkennen konnte
und zum anderen am "Lebenstil" meiner Landsleute.
Grundlegendes
Vor 30 jahren war Griechenland zum grössten teil ein Agrarland das vergleichbar ist mit England vor 150jahren und
Deutschland vor 125 Jahren. Also der ganze "Weg" zum heutigen "Wohlstand" hat sich in kürzester zeit abgespielt
was in der heutigen Situation von grossem Vorteil ist.
Die Leute aus den Dörfen strömten erst vor kurzer Zeit in die Städte um zu arbeiten, hauptsächlich als Staatsbedienstete und im Dienstleistungssektor. Die strukturen zu ihren Heimatorten stehen fast noch zu 100%, jeder Grieche hat noch nahe Verwandte, mindestens ein Häuschen (Elternhaus) und Landwirtschaftsboden in den Dörfern. Das kann man gut sehen wenn an Feiertagen die "Athener" zu 100 Tausenden in alle Himmelsrichtungen in ihre Heimatorte strömen, um diese mit ihren Familien zu verbringen. Neuerdings fahren sie fast jedes Wochenende in ihre Dörfer und kehren mit rammelvollen Karren, gefüllt mit oliven-oel, käse, gemüse, obst, eiern usw., zurück! Ihnen ist spätestens jetzt bewusst dass Wohlstand nur in kleinen schritten geschehen kann, so wie ihre Vorfahren 3 generationen geschuftet haben um ein zusätzliches kleines Stückchen Land zu erwerben. Die "Party" ist in Greichenland schon seit ca 2 jahren vorbei aber wie sie sehen geht es den Menschen immernoch verhältnismässig gut dank ihren "Dorfstrukturen" und ihrem Ideenreichtum der sich bei allen Menschen spätestens wenn man keine kohle mehr hat ausprägt. ich denke so ein "Partyende" wäre in DE viel verheerender da eben diese strukturen zum grössten teil fehlen.
Land und Leute
die Leute beschweren sich über die Anarchisten die in der Athener Innenstadt alles kurz und klein schlagen da sie die letzten Jahre keine "party" feiern durften. Ich muss anmerken dass, wir, alle Griechen die viel grösseren Anarchisten sind, wir halten uns nicht an Gesetzte, Regeln usw. Rauchen verboten, na und?!, Helmpflicht wird mit 700Euro (geahndet) na und?! 50%-70% der Motorradfahrer tragen keinen. Steuern bezahlen? warum wenn die Politiker den grössten teil schon mal oben abschöpfen (offenes Geheimnis) und auch keine steuern bezahlen. Und so weiter und so fort. Wir befinden uns in einem Teufelskreis wo jeder auf den anderen wartet bis er mal ein "Gutes" zeichen setzt.
Kredit
das war der einzige Aufschwung der sich die letzten jahre entwickelt hat, ich hab keine neuen Fabriken, High Tech Unternehmen und Weltkonzerne aus dem boden stapfen sehen. Das einzige Wachstum das sich in den letzt Jahren abgezeichnet hat war die Kreditexpansion. neue Autos, neue Immobilien, neue Motorräder, neue Kleidung, Schuhe usw(wird sehr oft auf kredit gekauft und in Raten abbezahlt). Sind alles "Luxusgüter" die nur kosten und keine Investitionen die unter umständen irgend wann einmal vielleicht Gewinne eingebracht hätten.
Momentan
Naja es gibt die Schiffahrt die dem Staat rund 20Mrd jährlich bringen, ein paar Touristen und sonstige "kleine Furze" die nur mässigen "Wind" erzeugen.
da ich fast täglich GR-news lese und täglich mit meine Verwandten telefoniere kann ich euch die folgende Situation aus erster hand schildern.
was jeder sagt: es gibt kein Geld, bei niemandem, der "eine" bezahlt dem "anderen" seine schulden nicht zurück
und der "andere" dem "nächsten" auch nicht, da er denkt dass der "eine" verantwortlich dafür ist usw.
So geht es bei Privatpersonen und bei Kleinunternehmern und Bauern, "Oben" wirds wohl nicht anders aussehen was ich allerdings nicht weiss. Ich höre täglich von Firmenpleiten aus meiner näheren Umgebung, die Leute besinnen sich wieder auf das wesentliche, Essen, Familie und Überleben.
Was sich hier dramatisch anhört meistern die meisten Griechen mit Humor, da sie, wie ich glaube bemerkt haben dass alles was sie in den letzten Jahren "erworben" haben, gar nie ihnen gehörte!
Die Griechen werdens überleben und hoffentlich die wunderschönen verlassenen Dörfer wieder bevölkern!
bei Gelegenheit und Zeit werde ich euch gerne wieder meine Infos aus erster Hand weitergeben!
Ich wünsch allen "Europäern" viel Mut
Vielen Dank für die ausführliche Schilderung. Das war alles eine Import-Konsum-Bubble auf Kredit.
[10:00] Leserzuschrift-DE - Vergleich Griechenland - Ungarn:
Da ich vor 10 Jahren einen kleinen Bauerhof mit genügend Land in Ungarn gekauft habe und dort viel Zeit verbringe, kann ich Ähnliches von dort berichten.
Wenn man den Polizeichef, den Pfarrer und die Bürgermeisterin gut kennt, erfährt man aus erster Hand, wie die Ungarn mit der Krise umgehen.
Es interessiert sie nicht - denn Krise war schon immer.
Nun hat eben jeder einen Computer, zwei Handys und einen guten deutschen Gebrauchtwagen -und sonst bleibt alles beim Alten: kein Geld mehr da,
aber dank Selbstversorgung (Fleisch, Obst, Gemüse, Weinberg, schuldenfreies altes Haus) geht es den Leuten wie vor 20 Jahren.
Die Ungarn werden den Staatsbankrott relativ gut überleben - anders als wir Deutschen. Interessant in diesem Zusammenhang:
Alle, die es im Dorf zu etwas gebracht haben (der Bauunternehmer, der junge Ingenieur, der Putenfabrikant), haben wieder im eigenen Land investiert.
Es wurde der bessere Weinberg, der bessere Acker oder eine Eigentumswohnung in Budapest erstanden. Das Geld blieb im Land.
Der Ungarn fährt weder auf die Malediven noch kauft er Aktien, wenn er Geld übrig hat.
[11:30] Leserzusendung-DE - Ein Blick vom Rettungsboot auf das brennende Südeuropa !!

Vielen Dank. Diese Staaten brauchen jetzt bald die Rettungsboote.
Neu 2010-02-05:
[18:45] ACHTUNG: KAPITALFLUCHT AUS DEN PLEITESTAATEN:
Was wir hier mit Griechenland, Portugal und ansatzweise mit Spanien sehen, ist eine Kapitalflucht aus diesen Staaten. Dadurch fallen die Aktien- und Bondkurse und schiessen die Zinsen der Staatsanleihen hinauf. Passiert in jeder Währungskrise. Diese Kapitalflucht besteht aus 2 Teilen:
a) Banken, Investmentfonds, etc. ziehen das Kapital meist in einer Herdenbewegung ab - wenn sie Angst bekommen. Dadurch ändern sich die Kurse massiv. Diese sind es auch, die für die Ansteckung ähnlicher Staaten sorgen - aus ihren ökonomischen Modellen, die plötzlich überall Alarm schlagen
b) Private Kapitalbesitzer in diesen Staaten, meist aus der Oberschicht, fliehen entweder schon vor den Banken, oder kurz danach in grossen Scharen.
Beispiel Argentinien im November 2001: da begann die Flucht des Kapitals in Dollars und ins Ausland. Zuerst $500 Mill. pro Tag, dann über $1 Mrd. pro Tag. Einige Tage später waren die Banken zu und der Peg Peso-Dollar musste gelöst werden, der Peso stürzte auf 30% ab.
Diese Kapital-Bewegungen dürften bei Griechenland und auch Portugal schon laufen. Wer zu lange zögert, bekommt sein Geld nicht mehr vom Bankkonto oder aus dem Land - Kapitalverkehrskontrollen kommen dann bald, ein Banken-Bailout wird diesesmal kaum möglich sein, da die Staaten selbst stark sparen müssen - deren eigenen Anleihen werden gerade abverkauft. Die Panik verstärkt sich dann massiv.
Die Letzten beissen wie immer die Hunde - hier werden es viele sein. Sobald es auch Frankreich oder gar Deutschland erwischt, ist es mit dem Euro vorbei. Diesen wird man dann in nichts anderes mehr umwandeln können. Jeder im Euro-Raum sollte vorbereitet sein.
Nachdem ein betroffener Staat im Euro nicht abwerten kann, kann man eigentlich nur die ganze Währung - den Euro "abschiessen". Dass das bereits passiert, sieht man ja gerade - egal wer dahintersteckt. Daher wird, wenn der Euro-Fall massiv wird, jeder noch einigermassen intakte Eurostaat versuchen, nicht in diese Gesamtabwertung zu kommen. Das zerreisst dann den Euro.
[20:45] WIRD JETZT BALD KOMMEN : KAPITALVERKEHRSKONTROLLEN Vertrag von Maastricht -Artikel 73 f
Artikel 73f
Falls Kapitalbewegungen nach oder aus dritten Ländem unter außer- gewöhnlichen Umständen das Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion schwerwiegend stören oder zu stören drohen, kann der Rat mit qualifizierter Mehrheit auf Vorschlag der Kommission und nach Anhörung der EZB gegenüber dritten Ländem Schutzmaßnahmen mit einer Geltungsdauer von höchstens sechs Monaten treffen, wenn diese unbedingt erforderlich sind.
Ja, kann sein. Sobald Spanien oder gar Frankreich in der selben Situation sind, wie heute GR/PO.
[20:30] Sinkt ein Schiff, wird es verlassen: Griechenlands Krise ist erst der Anfang
Der Handel mit Staatsanleihen könnte sich für diverse europäische Länder zur Katastrophe ausweiten. Denn die Käufer handeln wie Aktionäre: Sinkt ein Schiff, wird es verlassen. Und Europa zeigt sich unfähig, das Problem wirksam zu lösen. So könnte auch Deutschland in den Strudel gerissen werden.
Das ist die "Ansteckung". Alle kommen dran, einige sind schon dran, andere kommen später dran.
[17:30] Leserzuchrift-DE - "PFIIGS"?
Ist schon jemand anderem aufgefallen, dass heute die 10-jährigen französischen Staatsanleihen deutlich stärker fallen (Zinssatz steigt), als selbst die italienischen oder gar die spanischen ?
Und der CAC40, der sich meistens parallel zum DAX bewegt heute doppelt soviel verliert ??
Vielleicht spricht man demnächst von den "PFIIGS"?
Im Hühnerstall EZB wütet heute der Fuchs.... und Larry Summers freut sich
Die Franzosen jetzt auch? dann wird es ernst.
[15:45] Wieviel von diesem "Sparplan" darf man glauben? Portugal kündigt drastischen Sparplan an
Portugal hat im Kampf gegen sein Haushaltsdefizit entschlossene Schritte angekündigt. Der Plan seines Landes werde nicht weniger ehrgeizig sein als der Griechenlands, sagte Finanzminister Fernando Teixeira dos Santos am Donnerstag. " Die Maßnahmen müssen wirksam und glaubwürdig sein, und wir machen das so."
Da lachen sicher sogar die Korallen vor der Küste Portugals. Diese Ankündigung ist sicher nur zur Beruhigung der Finanzmärkte da, sonst nichts - wie bei Griechenland. Eine "richtiger" Sparplan würde gleich 30% des Staatsbudgets (nicht des Defizits) einsparen - sofort und die Handelsbilanz ins Positive drehen.
Das ist in PIGS-Staaten wegen der starken Gewerkschaften auf normalem Weg unmöglich. Nur über Abwertung gelingt es dort, die Handelsbilanz umzudrehen, indem man auf diese Art die Löhne "heimlich" für einige Zeit senkt. Aber eine Entschuldung durch Sparen im Staatshaushalt gab es dort (wie sonstwo auch) nie, daher ist deren Staatsverschuldung so hoch.
[18:00] Geht politisch nicht: Portugals Regierung erleidet Rückschlag bei Sparkurs
Das ergibt am Montag wieder Schläge für Portugal auf den Märkten.
[15:00] Verschulden wird teurer: "Verflucht": Litauen leidet unter griechischen Problemen
[12:45] Analyse des nächsten PIGS-Dominos: Financial Times: "In Spanien bahnt sich ein Drama an"
[12:45] Leserzuschrift-ES - Spanien Mini-Crash Ibex: -5,94% gestern:
Börse Spanien Ibex: -5,94%
Börse Spanien Madrid: -6,08%
Das ist der größte Börseneinbruch seit November 2008 und der sechstgrößte in seiner Geschichte.
Es sticht das Handelsvolumen von Banco Santander (heute -9,40%) heraus: 1.366.971.540 Euros (!).
BBVA stürzte auch ab, -7,54%.
http://www.eleconomista.es/mercados/Mercado-Continuo/resumen/Peores
Runter geht es immer schnell, weil so viele (Kredit-) Spekulanten raus wollen/müssen.
[8:00] Briten drucken weiter: Bank of England Maintains Bank Rate at 0.5% and Maintains the Size of the Asset Purchase Programme at £200 Billion
[7:45] Die IWF-Peitsche für die Griechen? IWF-Chef: "Die griechische Lage ist sehr ernst"
Der IWF bietet dem hoch verschuldeten Griechenland seine Hilfe an, zeigt aber Verständnis dafür, dass Europa das Problem zunächst selbst lösen will. Es wäre das erste Mal, dass ein Euroland IWF-Hilfe beansprucht.
Falls jemand wirkliche Einsparungen durchsetzen kann, dann ist es der IWF. Die EU ist dazu unfähig.
[7:30] Ein Währungs-Crash am Balkan: Serbischer Dinar im freien Fall
Neu 2010-02-04:
[12:30] Die nächste Euroland-Pleite: Portugal löst Investorenpanik aus
Erst beschäftigte Griechenland den Kapitalmarkt. Doch inzwischen fragen sich die Investoren: Wer ist der nächste Pleitekandidat? In den Fokus rückt Portugal, das seine Anleihen kaum mehr loskriegt.
Die Bankrott-Entwicklung scheint bei Portugal viel schneller abzulaufen, als bei Griechenland. Und der Euro sinkt noch schneller.
Achtung: "nebenan" ist Spanien.
[11:45] Da können die Geldgeber lange warten: Lettland wird internationalen Kredit erst bei fehlendem Haushaltsdefizit tilgen
Aus diesem Pleitegeierland ist nichts mehr zu holen. Rating auf D = Default = Staatsbankrott setzen. Keinen Cent mehr reinstecken.
Neu 2010-02-03:
[19:15] Leserzuschrift-GR zur Berichterstattung auf hartgeld.com:
Dear Mr. Eichelburg.
Regarding to your personal negative opinion regarding Greece, as you wrote yesterday (Balkan Pack ) may your opinion can be turned into positive with more information.
No other civilization as the Greek civilization has influenced in a larger dimension the German and European culture as the Greek civilization. Even part of the Roman civilization transferred to the German culture have Greek origin.
In the modern German language it will be impossible to communicate in a higher level by not using Greek key words.
Even many descriptions are used in German modern language to describe situations: As Damokle’s sword, Pandora’s box, Herkule’s aufgabe. Pyrus Sieg etc. Political system, democracy, human rights, justice, ethic, are based on the Greek culture.
A deviation and an ignoring of those principles in the German history during the Nazi period, have destroyed Germany and Europe.
One of the top German analysts Mr. Ziemann in his report (Bericht für den 2. Februar 2010) on http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Is wondering!
...Vielleicht sind die Griechen aber auch nur in ihrer demokratischen Entwicklung weiter als wir Deutsche.
Während in Deutschland noch der Feudalismus in Form des Abgaben- und Steuer-Staates regiert, haben sich die Griechen ihrer absolutistischen Herrscher schon längt entledigt...
Is there an higher level, another dimension of understanding? One of the Greek characteristics ( Tugend ) is to avoid arrogance. As arrogance is the last stage before the fall.
Sorry for being a bit crude about Greek politics, but not toward the Greek polulation. But the main audience of hartgeld.com is strictly against any bailout of Greece with their tax money.
Yes, maybe the Greeks are really ahead of us of being sceptical about the state - a very good trait.
[20:30] Leserzuschrift-SLO zur Berichterstattung GR:
Hr. Ziemann hat wirklich recht: Vielleicht sind die Griechen aber auch nur in ihrer demokratischen Entwicklung weiter als wir Deutsche.
Griechenland wird noch einmal dem Rest der Europa den Weg zeigen, diesmal leider nicht nach oben. Und die Geschichte (ich liebe griechische antike Geschichte!) um eine Paradigme reicher: nach Damokle’s sword, Pandora’s box, Herkule’s aufgabe, Pyrus Sieg kommt Papandreu’s collapse.
Schade bloß, dass Sie Hr. Eichelburg, kein Grieche sind, Eichelburg’s Rettungsboot klingt sooo sympatisch und kollosal (oder: Kollos von Wien)
[12:30] Bisher nur Peanut-Einsparungen von den Griechen verlangt: EU zwingt Athen auf strikten Sparkurs
Das hoch verschuldete Euro-Land muss bis 2012 sein Defizit in den Griff bekommen - das verlangt die EU-Kommission von der griechischen Regierung. Damit sie sich auch daran hält, muss sie alle zwei bis drei Monate in Brüssel vorsprechen.
Allerdings mahnte die Kommission, Griechenland müsse zu weiterem Sparen bereit sein. So müssten die Personalkosten im öffentlichen Dienst gesenkt werden. Die Regierung in Athen hat bereits ein Sparprogramm auf den Weg gebracht. Es umfasst die Abschaffung von Steuerausnahmen, ein Einstellungsstopp im Staatsdienst und Gehaltskürzungen bei Staatsbediensteten. "Die EU-Kommission wird Griechenland bei dieser schwierigen Aufgabe voll unterstützen", sagte Währungskommissar Joaquín Almunia.
Also keine grossflächigen Beamtenentlassungen wie in Rumänien, keine Rentenkürzungen, usw. Und die Peanuts auch erst bis 2012. Ob das die Märkte beruhigen soll, ist sehr fraglich. Einschneidende Einsparungen müssten jetzt und sofort kommen.
Gibt es im Hintergrund einen Bailout-Plan?
[12:30] Zeit für den Gilt-Abverkauf: Anleger fürchten sich vor Nitroglycerin-Bonds
Mit seiner Empfehlung, um Bonds der Insel einen Bogen zu machen, weil sie "wie Nitroglycerin sind", hat Pimco-Legende Bill Gross Investoren nervös gemacht. Die Bemühungen von Schatzkanzler Darling, Ruhe in den Markt zu bringen, fruchten bislang nicht.
Allzulange wird man Gilts dund Pfund durch Markt-Manipulation nicht mehr halten können.
Neu 2010-02-02:
[21:30] Die Griechen lügen weiter bei den Schulden: Greece "Discovers" $40 Billion Of Previously Unknown Debt, CDS Gaps
PLötzlich sind also weitere €40 Mrd. an Staatsschulden "aufgetaucht", wie viele sind noch nicht aufgetaucht?
[16:45] Die Herde der Kreditgeber-Affen zieht wieder gen Osten: Banken entdecken den Osten neu
Obwohl die Krise in Osteuropa noch nicht ausgestanden ist, denken einige westeuropäische Banken schon wieder an Zukäufe und Übernahmen in der Region. Die Angst vor Staatsbankrotten ist gewichen und die Institute überzeugt, dass sich der Osten erholen und auf Dauer bessere Wachstumschancen als der Westen bieten wird.
Aus der Ost-Krise nichts gelernt. Das Karrieremodell der Banker hat wohl wieder von "Angst" auf "Expansion" umgeschwungen.
[15:15] Fünf Szenarien zur Lösung der griechischen Schuldenkrise: Euroland ist abgebrannt
Jammern tun sie auch noch: Beispielloser spekulativer Angriff auf Griechenland
[7:00] Leserzusendung-DE - Wird die DDR-Tussi den Griechen-Bailout wagen?
Griechischer Wein und Ouzo vernebel der Ex-Kommunistin die Sinne. Wenn sie den Sirtaki tanzen möchte, dann bitte ohne den Deutschen Steuerzahler in die Taschen zu greifen!

Vielen Dank. Falls sie es tatsächlich wagt, kommt das viel härtere Bild. Darin ist das Euter woanders.
Neu 2010-02-01:
[20:30] Leserzuschrift-DE - Bankrun in Griechenland:
Bekomme gerade von meinen Verwandten aus Griechenland die Info, dass Schlangen vor den Banken stehen und Geld abheben wollen. Die Bank gibt höchstens 1/4 des Geldes heraus.
Es ist also soweit. Und die Masse beissen die Hunde.
[16:45] Kommt die bekannte Kavallerie? Der Währungsfonds soll jetzt Griechenland retten
.Die Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft warnen vor einer dramatischen Verschuldung einzelner EU-Staaten, vor allem Griechenland. Sie kommen zu dem Schluss, dass Europa gar nicht helfen kann, weil das Regelwerk dafür nicht geeignet sei. Stattdessen solle der ärgste Feind helfen.
Das ist kein Beschluss, nur eine Studie. Der Hintergrund ist, dass nur der IWF die entsprechend harten Auflagen über Griechenland verhängen könnte. Die EU ist dazu unfähig.
[16:15] Dieser Gutmensch will wirklich für Griechenland zahlen: Das große Staatspleitenspiel
Kann die Europäische Union Griechenland Pleite gehen lassen? Sicher. Aber das Risiko einer katastrophalen Kettenreaktion ist unkalkulierbar groß. Deshalb wird am Ende vor allem Deutschland zahlen müssen. Und das ist auch gut so.
Dann soll er dorch den Rest seines Gehalts an die Merkel abliefern, damit die es zu den Korruptionisten in Griechenland weiterleitet. Aber so denkt ein Grossteil der "gestigen Elite". Sie wollen nicht sehen, dass man in Fässer ohne Boden nichts hineinwirft.
[17:30] Leserkommentar-DE:
Gutmenschen und andere Sozialisten sind immer nur gut mit OPM (other people's money).
Ihr Eingriff in anderer Leute Leben ist kennzeichnend für ihren vollkommenen Mangel an Eigenverantwortung.
[6:00] Griechische Realität: Ohne Schmiergeld läuft in Griechenland fast nichts mehr
Eine Durchschnittsfamilie zahlt laut Transparency International rund 1700 Euro Schmiergeld im Jahr. Griechenland steht auf der Liste der 180 korruptesten Länder der Welt auf Platz 71 – hinter Kuba, Namibia und Ghana.
Schmiergeld an den Finanzbeamten und schon zahlt man kaum mehr Steuer für das:
Experten schätzen, dass allein 20 Milliarden Euro jährlich an Steuern hinterzogen werden. Gerade mal 5000 der 11 Millionen Griechen geben laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ auf ihrer Steuererklärung ein Jahreseinkommen von mehr als 100 000 Euro brutto an.
Gleichzeitig prahlt Athen damit, die größte Dichte an teuren Porsche Cayenne in ganz Europa zu haben. In den Häfen der Hauptstadt liegen viele der dicksten Jachten des Mittelmeers.
Und dann soll der Rest von Euroland einen Griechenland-Bailout machen - aus dem Steuergeld der eigenen "braven" Bürger.
Da hilft nur mehr der Ausschluss dieses Balkan-Kaffs aus EU und Euro!

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