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Leser-Reaktionen 1-3/2010

Diese Seite enthält Leser-Reaktionen allgemeiner Art, die nicht in andere Kategorien passen.
Reaktionen bitte an: info@hartgeld.com

Seite ab: 2010-01-01
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2010-03-31
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Neu 2010-03-31:

[13:15] Rundschreiben einer Feministin-AT über Hartgeld.com:

Folgende Seite hat viele infos: http://www.hartgeld.com/ueberwachungsstaat.htm

Allerdings; was soziale Fragen, Umweltthemen oder gar Frauenemanzipation anbelangt, ist der Betreiber Walter E. leider TOTAL daneben, meiner Ansicht nach

In Wirtschafts- & Geldsystem-Infos ist diese Seite dafür gut.

Dieses Rundschreiben wurde wohl gemacht wegen der dieversen Internet-"Ausfälle". Aber mit der anderen Charakterisierung kann ich leben.WE.


Neu 2010-03-28:

[12:00] Leserzuschrift-DE - Die sogenannten KB-Goldexperten:

Diese KB-Experten sind doch dieselben Typen, die bis vor einigen Monaten noch ihre Lebensversicherungen und Fonds unter das unwissende Volk gebracht haben. Die haben den Gedanken und die Philosophie hinter dem Gold doch nicht einmal im Ansatz verstanden. Bei der KB geht es nicht um das Wohl der Kunden, sondern nur darum weiterhin jeden Monat das Geld für den Leasingwagen, Designer-Klamotten und Nobel-Uhr zusammen zu bekommen. Ohne diese Ausstattung für ihr mangelhaftes Ego trauen sich diese armen Gestalten doch nicht einmal den Müll raus zu bringen. Ein echter Investor kann über so ein Blender-Verhalten nur mitleidig Lachen.

Fakt ist: Jeder der auch nur halbwegs rechnen kann, wird bei diesem „Sparangebot“ nur abwinken können und sich sein Gold/Silber einfach bei einem seriösen Edelmetallhändler kaufen. Da weiß man anschließend wenigstens, dass das Gold auch wirklich existiert und man es im direkten Zugriff hat!

Für mich sind diese KB-Keiler quasi das Gegenstück zu den "TV-Briefgold" Abzockern. Beide wollen vor allem die Kundschaft über den Tisch ziehen. Vom wahren Wert des Goldes haben beide keinen blassen Schimmer. Ich bin wirklich froh, dass es Ihre Seite gibt, die hier ganz klar Klartext redet und mit Ihnen einen Publizisten hat, der sich von solchen Organisationen nicht den Mund verbieten lässt.

Vielen Dank dafür und lassen Sie sich bloß von diesen Abzockern nicht einschüchtern! Es wird Zeit einmal wieder die Löwen raus zu lassen. Futter ist reichlich vorhanden.

Vielen Dank, man kann diese KB-Idiotentruppe nicht besser beschreiben.

Neu 2010-03-27:

[20:45] Leserkommentar-DE - Der Platininvestor, ein Glücksgriff:

dass Sie ihre Sache außergwöhnlich gut machen, läßt sich auch an der Auswahl der sachlich orientierten Kommentatoren erkennen. Dass sei einigen Wochen der "Platininvestor" dazu kam, macht Ihre Seite noch beachtenswerter (die ich übrigens täglich bis zu 5mal aufsuche). Danke!!!

Ja, der "Platin-Investor" ist einer der besten Investoren, die es gibt. Leider sind nicht alle seine Kommentare für den Durchschnittsleser verständlich, da er sich auf einer viel höheren Ebene befindet. Heute hat er übrigens auf hargeld.com einen Artikel publiziert.
 

[16:30] Leserkommentar-DE - Anmerkungen zu Ihrem aktuellen Artikel "Euro - Die oder Wir":

Falls eine DM-2 kommen sollte, dann wäre diese höchstwahrscheinlich bald die Weltreservewährung. Riesige Fluchtgeldermengen aus dem Dollar würden den Kurs der DM-2 so hochtreiben, dass wir kein einziges Auto mehr im Ausland verkaufen könnten. Auch kein schönes Szenario.

Es gibt derzeit drei dieser grossen Nettoexporteure: Deutschland, China, Japan. Alle drei sind real pleite. Die Welt-Reservewährung wird Gold werden, aber diese Exporteure werden sich das Gold verdienen können. Einmal muss es trotzdem passieren, dass diese gegenüber den Importeuren aufwerten.
 

[12:00] Leserzuschrift-DE - Bez. KB-Keiler! Danke für Ihr klares Wort:

Ich bin in allerlei Punkten zwar öfter konträrer Meinung mit Ihnen, aber in einem Punkt zolle ich Ihnen wirklich großen Respekt: Sie verbiegen sich nicht! Keinen Millimeter!

Wer also meint, einen Walter K. Eichelburg mit Provisionsversprechen etc. ködern/kaufen zu können und ihm so für ein paar Euro-Zettelchen seine „Überzeugung und Seele“ abzukaufen, der läuft gegen eine Wand aus härtestem Stahlbeton!

Das gefällt mir an Ihnen und deshalb lese ich mir auch gerne Ihre bissigen Kommentare zu allerlei Themen durch. Völlig unerheblich, ob ich das an der einen oder anderen Stelle so sehe wie Sie oder eben nicht. Was mir gefällt: Ihre Meinung ist nicht käuflich! Dafür herzlichen Dank!

Gold Ahoi und treten Sie diesen KB-Affen ordentlich in den Arsch.!

Ich betreibe mit hartgeld.com ein anderes Geschäftsmodell: es wird Information für die deutschsprachige Gold-Community zur Verfügung gestellt. Das erfordert automatisch eine gewisse Neutralität, etwa, dass ich nicht selbst mit Gold handle. Das wurde schon oft genug klargestelt - lesen! Ausserdem würde ich nie einem solche Pyramidensystem beitreten, das machen Leute, die sonst nichts können, aber einen tollen Leasing-BMW fahren möchten. Ein Investor und Publizist braucht das nicht. Wie kann man nur so dumm sein, das nicht zu verstehen? Man muss wohl ein gehirngewaschener KB-Roboter sein. Für alle dummen KB-Roboter hier noch einmal und permanent:

Jeder Keiler von KB, der versucht, mich als Subverkäufer anzuwerben, ist eindeutig geistesgestört. Mein Anwalt (einer der Besten) wird die Einweisung des nächsten anrufenden KB-Idioten in eine geschlossene psychiatrische Anstalt erwirken.W.Eichelburg

[12:30] Leserzuschrift-DE zu KB-Keiler:

Der Begriff "KB" ist schon mehrfach aufgetaucht. Was bedeutet er? (Ich bin sicherlich nicht der einzige, der damit nichts anfangen kann.)

Die Firma KB von Mike Koschine ist ein Finanz-Pyramiden-Vertriebssystem, das 1g Goldbarren zu überhöhten Preisen verkauft. Das primäre Ziel der Verkäufer (man nennt es auch vornehm "Network Marketing") ist neue Verkäufer anzuwerben, an deren Umsätzen sie mitverdienen. Auch MLP oder AWD operieren so, aber nicht so dumm und brutal wie KB.

Die sind besonders in Deutschland und Österreich aktiv: http://www.kb-group.de/, http://www.kb-austria.at/

[16:30] Leserzuschrift-DE - Nochmal zum Thema KB-Keiler:

Sie sind sich aber darüber im klaren, dass diese Leute hirntot sind, oder? (Sonst hätten sie sich nicht anwerben lassen.)
Die meisten Verkäufer halten diese "Arbeit" nicht lange durch. Das Pyramidenspiel generiert also immer neue Verkäufer, und Sie werden also noch viele viele solcher "netten Anfragen" von Frischlingen erhalten.

Der nächste KB-Idiot, der anfragt, wird in die Psychiatrie eingewiesen.WE.


Neu 2010-03-26:

[18:00] Leserprotest-AT - Bild:

ich schätze Sie und Ihre Arbeit sehr und verstehe und teile den Unmut Ihrer Leser, mir geht es oft nicht anders – aber der Text in der Karikatur ist wieder mal an Geschmacklosigkeit und Unwürdigkeit nicht zu überbieten. Ich liebe gut gemachte, bissige Satire, aber wenn die neue Elite noch primitiver ist, als die sich gerade verabschiedende, na dann gute Nacht bessere Zukunft. Wir Goldbugs und Hausverstandsmenschen wollen doch nicht wie Tiere oder despotische Diktatoren auftreten, oder ? Wir sind doch keine Barbaren !

In Diskussionen mit anderen, meinungsmachenden Lesern fragen wir uns immer wieder, warum Sie Ihre Seriosität und Ihr hohes Niveau im Denken, gebündelt mit orakelhaften Talenten mit meist billigen, derben oder gewaltverherrlichenden Fotos untergraben – glauben Sie mir, ohne diesen Schrott von irgendwelchen viertklassigen Komplexler-Karikaturisten wäre Ihre Seite unter wichtigen, aber mainstreamverachtenden Persönlichkeiten viel höher und Sie könnten Ihre Ziele besser und schneller erreichen. Sie sind ja nicht die Neue Post, sondern der wichtigste Vertreter einer nicht gelenkten Selbstdenker-Generation, die es in Zukunft zum Wohle Aller besser machen sollte. Dazu müssen keine Menschen getötet werden – wenn auch nur fiktiv.

Gemeint ist damit wohl das Merkel-Gerichtsbild auf der Homepage. Es passt gut auf den gestrigen Bailout-Beschluss und Merkel-Umfaller, oder? Der Autor ist ein Versicherungs-Verkäufer.

[21:00] Leserzuschrift-DE zu: Leserprotest-AT - Bild:

HA HA HA ! von wegen geschmackloses bild vom ferngesteuerten hosenanzug. genau richtig von papa eichelburg ausgesucht ! hätte gar nicht besser sein können, passt haargenau zur umkipper-trulla. was man sich so von den politikern bieten lassen muss ist einfach zum kotzen. weicheier-portale gibts genügend und wenn herr eichelburg bissige kommentare loslässt, müssen auch die bilder dazu passen. wenn diese steuerverschenker so mit dem volk umgehen, brauchen sie sich nicht zu wundern, dass solche dinge im netz sind. die können sogar noch froh sein, dass die deutschen so faul und so dämlich sind und nicht ne pilgerfahrt nach berlin machen und die käseglocke zuscheissen und ne achterbahn aus dem regierungsviertel machen. es müssten noch viel mehr leute wie der suv-fahrer kommentare loslassen, hat auch einen netten unterhaltungswert. Also weiter so herr eichelburg....

Da kommt noch mehr.

[21:00] Leseerkommentar-AT - Klugscheißer Versicherungsverkäufer:

Zum moralisierenden Versicherungsverkäufer!

Es soll solche Leute gegeben haben, die schneller die Stufen zu unserem Häuschen runter- als hoch gelaufen sind!

In tiefer Verbundenheit

[21:00] Leserkommentar-DE zum Versicherungs-Heini:

ES IST NATÜRLICH MEHR ALS VERSTÄNDLICH, DASS DIE HARTGELD-KARIKATUREN DAS EXTREM HOHE NIVEAU UND SENSIBLE GESCHMACKSEMPFINDEN EINES VERSICHERUNGSVERKÄUFERS VERLETZEN.

ODER HAT ER VIELLEICHT NUR ANGST, DASS IHM UND SEINER BRANCHE ÄHNLICHES DROHEN KÖNNTE WIE DEN KARIKIERTEN POLITIKERN ??


Neu 2010-03-25:

[11:00] Leserkommentar-DE - Diskussion Eichelburg /Hannich:

hab mir gerade das Video reingezogen. Erschreckend, was der von sich gibt.

"Gold können man nicht essen.(Das dümmste Argument überhaupt !)
Vor der Hyper hätte er überhaupt keine Angst,
Indianer hätte man wegen Gold niedergemetzelt, Gold wäre auch an den Hexen-
verbrennungen schuld gewesen, bei einem Goldstandard würde die Wirtschaft abgewürgt,
......und...und..und "

(Der Vatikan hatte sich in 2009 eine Tonne Gold hingelegt. Laufen da jetzt nur noch Verbrecher rum ?)

Und dann das Gelaber, mit Gold könne man nicht einkaufen gehen, keine Brötchen kaufen ........ich glaubs einfach nicht...
Ich kann Gold jederzeit bei größeren Banken oder bei Händlern gegen Geld eintauschen !!
Und kaufe dann meine Brötchen.
Darüberhinaus habe ich natürlich noch einen gewissen Bargeldbestand und auch haltbare LM.

Und dass man die 20 Jahre Deflation in Japan mit der heutigen weltweiten Situation nicht vergleichen kann, sieht er überhaupt nicht. Einfach unglaublich.

Soweit ich weiß, hatte man den Goldstandard immer dann verlassen, wenn man Kriege finanzieren mußte /wollte !! Wie den 1. WK und den Vietnamkrieg z.B..
Nixon 1971. Hatte die US Wirtschaft etwa vor 1971 nicht funktioniert ? hatte keine Wachstumsraten ? oder war sie abgewürgt ???

Und kein Wort darüber, daß Gold inflationsbereinigt heute bei ca. 5600 Dollar liegen müßte, von der Spitze 800 Dollar 1980 ausgehend. Und es stimmt auch einfach nicht, daß Gold und Aktien seit 2003 in ähnlicher Höhe gestiegen sind.

Auf welchem Planeten lebt der Mann ?

Abschließend hätte ich mir gewünscht, daß Sie Hannich genagelt hätten mit der Frage, welche Alternativen es in der Hyper gäbe, nachdem er das Problem mit der Hyper so locker vom Tisch fegte ( davor hätte er überhaupt keine Angst) Wie will er denn mit 10 % Goldanteil die Vermögen seiner Leser retten, wie er immer erzählt ???

Was empfiehlt Hannich denn in der Inflation, selbst wenn wir eine "geordnete" mit 10 -20 % bekommen sollte ? Papiergeld , LV usw. sind dann sicher nicht die Sieger.

Auf welchem Planeten Günter Hannich lebt? auf dem kommunistischen Planeten der pathologischen Goldhasser, sie sein Vorbild, der vegetarische Kommunist Silvio Gesell. Man muss es selbst erlebt haben, wie irrational manche Leute sein können.
 

[9:30] Leserzuschrift-DE - KOMMENTAR zum SUFF-Fahrer und zum Radfahren:

Der SUFF-Fahrer verhält sich wie die selbsternannte Elite, die auf hartgeld.com so vehement bekämpft wird! Warum bringen Sie hier dauernd seine dämlichen Kommentare? Nur weil er ein guter Kunde von Ihnen ist?
Da er nicht im Gleichgewicht lebt, wird er irgendwann einmal ins Gleichgewicht gezwungen. Das geschieht meist über einen Unfall oder auch über eine Krankheit oder einen sonstigen Schicksalsschlag, der ihn zur Besinnung bringt.
Auf die HYBRIS folgt immer die NEMESIS. Auf deutsch: Hochmut kommt vor dem Fall!
Selbst im Panzer sitzen, rasen trotz Geschwindigkeitsbegrenzung und dann auch noch Radfahrer als aggressive, sich über die Straßenverkehrsordnung hinwegsetzende Terroristen bezeichnen - in der Psychologie nennt man das eine PROJEKTION!
Es gibt wohl kaum ein vernünftigeres Verkehrsmittel als das Fahrrad. Und für Investoren: Wer vom Auto umsteigt aufs Rad, hat auch jeden Monat weniger Ausgaben!

[Ich bitte ausdrücklich um Veröffentlichung!]

Wer mit dem Fahrrad zufrieden ist, soll ruhig damit fahren. Es gibt sogar Typen, wie ein früherer "grüner" Kollege von mir und Fahrradfetischist, der hat mir gesagt: "ihm kann als Radfahrer nichts passieren, da er jeden Prozess gewinnen wird". Dass er selbst die "Knautschzone" ist, vergisst er. Aber falls sich sein Dachschaden nicht durch diverse Radunfälle vergrössert hat, ist er sicher in der Siemens-Superbürokratie glücklich. Da ist der SUV-Panzer schon etwas besser, obwohl mir persönlich der SUV zu gross wäre.WE.

PS: hier sieht man, wie aggressiv diese Fahrrad-Spinner sind.

[12:00] Leserzuschrift-AT - zum SUFF-Fahrer und zum Radfahren:

Spinnt der Leser? Der Full-Size- US- SUV- Fahrer mit Benzin 8- Zylinder tötet im Gegensatz zu den Diesel Polos keine kleinen Kinder oder Radfahrer mit Feinstaubemissionen und ist auch sonst ein Gentleman ersten Ranges, ein Vorbild an Förderung der US- Exportindustrie und unbestechlicher Aufdecker der Mängel an Verkehrsflächengröße, die europäische Amerikahasser im Straßenbau zu verantworten haben.

Das Imperium ist mit ihm. Caterpillar kann das übel schnell beseitigen, damit wieder Platz ist auf den Straßen.


Neu 2010-03-19:

[9:15] In eigener Sache - zum Hartgeldclub Wien:

Die Veranstaltung gestern war wieder einmal bezeichnend: von den echten Gold-Investoren war praktisch keiner da (ist ihnen diese Veranstaltung zu seicht?) Dafür wieder einmal die üblichen Spinner und Keiler. Diesesmal die Keiler. Am Ende der Veranstaltung vesuchte mich ein Keiler von KB als Subverkäufer anzuwerben, er wurde des Saales verwiesen. Wie dumm sind diese KB-Leute? wie dumm werden sie von ihrem Chef gehirngewaschen?

Zum Glück haben sich die sonst üblichen UFO-Anhänger und Astrologen nicht bemerkbar gemacht. Es gab auch schon früher Keilereien bei Teilnehmern durch Finanzverkäufer, das kann nicht toleriert werden.

Aus diesen Gründen wird nach einem Ausweg gesucht:
a) strikte Zugangskontrolle und Auswahl der Teilnehmer, der freie Zugang entfällt dann leider
b) Club-Meetings werden nur mehr sporadisch abgehalten, etwa für Vorträge.

Auf jeden Fall müssen Spinner und Keiler/Verkäufer jeder Art unbedingt vom Club ferngehalten werden. So geht es nicht weiter.WE.

Leserkommentar zum Hartgeld-Club:

Wenn nur noch Störer kommen, einfach zusperren. Richtige Interessenten über einen Verein mit hohem Mitgliedsbeitrag ausselektieren. Der Mitgliedsbeitrag kann dann am Jahresende wieder ausgeschüttet oder aber für Bewirtung verwendet werden. Die Keiler zahlen sicher keinen 3-stelligen Betrag.

[12:00] Kommentar (Klubteilnehmer) dazu:

Ich habe gerade eben den Beitrag gelesen. Natürlich sollten Spinner fern gehalten werden. Aber ich denke auch, dass jeder Teilnehmer doch so mündig sein sollte, zu diesen Leuten ein klares NEIN sagen zu können. Es ist für mich unvorstellbar, dass Sie neben Ihrem Engagement auch noch die Verantwortung für Zugangskontrollen übernehmen sollen, bloß weil einige Teilnehmer am Club die "Keiler" nicht in die Schranken weisen können.
Ich würde vorschlagen, beim Hartgeldclub so etwas wie einen "Eintritt", also gleichsam einen "Kostenersatz" für Sie einzuführen (- würde ich auch deshalb schon als gerechtfertigt empfinden, weil Sie nicht nur durch Ihre Aussagen wichtige Informationen bringen, die jeder in sein eigenes Bild einbauen und dieses vervollständigen kann, sondern weil Sie mit Ihrer Initiative unstrittig einen Aufwand haben und noch dazu ein von mir persönlich als sehr angenehm empfundenes Gesprächsforum für die Teilnehmer bieten).
Ich habe gute Erfahrungen in einer anderen Runde, wo ganz selbstverständlich jeder Teilnehmer seinen Obulus entrichtet und den Abend dennoch genießen kann. Es mault auch niemand, weil dadurch eine Exklusivität nicht klassenmäßig, sondern ausschließlich in dem Sinn erreicht wurde, das nur Personen anwesend sind, die echtes Interesse an der Sache selbst haben.
Übrigens: Nicht jeder, der sich nicht als solcher zu erkennen gibt, ist automatisch kein Gold-Investor. Diesbezüglich dürfte sich der werte Kollege einfach irren.

Vielleicht sollte man die Leute handverlesen und Meetings nicht mehr ankündigen. Ist zwar unfair gegenüber der Masse der Besucher, aber würde die Spinner und Keiler fernhalten - und die "Gold-Investoren" zurückbringen. Bei den letzten Meetings haben manche Teilnehmer ohnehin schon Unmut geäussert.

[13:45] Kommentar - der SUV-Fahrer:

Diese Problematik ist ja nicht unbekannt und wir haben darüber ja schon mehrfach diskutiert. Im wesentlichen handelt es sich um 2
Phänomene:

1. Die Spinner und Nichtraucher-Astrologen:
Absolut entbehrliche Zeitgenossen, die einfach eine Plattform suchen, wo sie als Trittbrettfahrer, ihre dubiosen Eigentheorien präsentieren können.
Ich habe mit Freude vernommen, dass sie einen dieser Gattung beim vorletzten Mal massiv in die Schranken gewiesen haben. Absolut richtig! ´

2. Goldsparer:
Absolut anständige Leute, denen man gratulieren kann, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Mühsam für den langjährigen Hartgeldclub- Besucher sind die seit 2 Jahren gleichartigen, immer wiederkehrenden Fragen (Privat-Kredite etc).

Die meisten Hartgeld-Club Goldinvestoren sind gleichzeitig Unternehmer. Zwangsläufig ergeben sich da andere Themen, als jene, welche von den Goldsparer angesprochen werden.

Ein weiteres Problem bestand die letzten Male im limitierten Platzangebot. So war es für die meisten nicht möglich, sich zu ihrer gewohnten Gesprächsrunde zu setzen.

Lösungsvorschlag: Großen Saal reservieren wie seinerzeit in Steinhof und Eintritt verrechnen. bei 100 Leuten à 20 € kommt eine angemessene Aufwandsentschädigung für Sie zusammen.

PS: Hoffentlich kommen die Spinner weiterhin. Ihre Disziplinierungsmaßnahmen entschädigen gebührend für so manche Blödmannfrage, und bereichern die "Show".

Die Spinner sind leider eine Plage. Im schlimmsten Fall muss man ihnen das Mikrofon abdrehen. Den gestrigen lautstarken Hinauswurf des KB-Keilers konnten nur mehr wenige mitverfolgen. Geld einzuheben ist Arbeit, ein Anmeldesystem, das gegen Keiler und Spinner etwas helfen würde, ebenfalls.

Vermutlich muss man den Club auf wenige Treffen reduzieren, etwa wenn es Vorträge gibt. Und ansonsten andere Mechanismen finden.


Neu 2010-03-10:

[9:45] Leserkommentar-AT und Gratulation zu 50 Millionen Hits:

heute dürfte es wohl so weit sein, Ihre ersten 50 000 000 Hits !!!
Ich beglückwünsche Sie recht herzlich und bedanke mich für Ihre herausragende Leistung und bestimmt sehr harte Arbeit!
DANKE tausendmal ( in Bayern sagen wir auch gern: Der Herr soll´s Dir an Deine Kinder vergelten).
Ich bin seit bald 4 Jahren täglich bei Ihnen und freue mich schon auf Ihre zweiten FÜNZIGMILLIONEN.

Danke.

Daher kann auch ein Geheimnis gelüftet werden: Hartgeld.com Bewertung € 1,50 Mio

Wahrscheinlich ist diese Zahl im Moment unrealistisch. Man müsste einen Käufer finden, der soviel zahlt.

[10:15] Leserkommentar-CH:
€ 1.50 Mio. Marktwert ist sicher durch die SW errechnet - aber ca. 1.50 Mio finanzielle Existenzen gerettet ist wohl kaum fiktiv. Vielen Dank im Name aller!

[21:00] Herzliche Gratulation vom Schweizer SUV-Fahrer:

Als ein hartgeld.com - Leser der ersten Stunde ist es mir eine grosse Ehre, mich der riesigen Anzahl Gratulanten mit tiefem Dank für Ihre tolle und wichtige Arbeit zum heutigen 50-Milliöner anzuschliessen!

Komme soben von einer kleinen Shopping-Tour in unser benachbartes Kleinstädtchen retour und ich kann jedem Leser nur den Rat geben, subito auch auf ein mächtiges SUV mit mindestens etwa 2,5 Tonnen Leergewicht umzustellen.
Es ist kaum zu glauben, wie auch in der tiefsten schweizerischen Provinz die arbeitslosen Migranten, der halbe Balkan und irgendwelche schwarzafrikanischen Theologiestudenten inkl. ihrer Bräute herumlungern und unablässig mit ihren tollen, mit unserer Sozialhilfe finanzierten Schlitten (BMW 7-er, Mercedes S-Klasse, AUDI A8 etc.) wichtigtuerisch und gemeingefährlich herumdreschen. Da mittlerweile die meisten Autounfälle von diesen mit schweren Wagen verkehrenden, meist arbeitsscheuen Exoten verursacht werden, ist es jedem biederem Schweizer nur zu empfehlen, aus persönlichen Sicherheitsgründen mit einem schweren SUV herumzukurven.
Uebrigens: Diese schweren, nagelneuen SUV mit tollem V8 und allen Schikanen sind hier in der Schweiz zum Häppchenpreis zu haben; sofern man gut handelt, üblicherweise um die Hälfte des Listenpreises...da spielt es ja auch keine Rolle mehr, wenn diese Kisten so um die 14-15 Liter konsumieren. Und ein schlechtes Gewissen muss man sowieso nie haben: Der Umwelt-Gauner Al Gore lässt sich wichtigtuerisch mit einem schweren Privatjet herumkutschen - dieser braucht locker ein hundertfaches eines schweren SUV.....

Einstweilen sende ich Ihnen beste Grüsse aus dem Sozialschmarotzer-Paradies Schweiz!

[21:00] Leserzuschrift-DE - Gratulation zu 50 Millionen Hits:

Da möchte ich mich auch zu äussern. Danke aus dem Ruhrgebiet für die gute Aufklärungsarbeit.
Gestern war für mein Geschäft auch ein Historischer Tag, denn der erste Kunde zahlte bei mir mit einer Tube (20 Stück) Silber-Philharmoniker.
 

[18:30] Leserzsendung-DE - 50 Mill Hits, einer hat es genau geschafft:

Es war um 17:45.
 

[18:30] Leserzusendung-DE - 50.000 000 Millionen Hits

Gratulation zu Ihren Erfolg! Das ist eine beeindruckende Zahl die der Hit-Counter aufweist.

Ich kann mich noch gut darin Erinnern, wie ich im Herbst 2008 auf der Suche nach Informationen über die Finanzkrise zufällig auf Ihre Seite gestoßen bin. Ich muss Ihnen ehrlicherweise gestehen, dass ich bei meinen ersten Besuchen nicht so ganz von dem überzeugt war, was ich dort lesen konnte. Einige Wochen verstrichen und ich besuchte Ihre Seite wieder. Desto mehr ich mich in das Thema einlass, desto faszinierender war es. Gleichzeitig wuchs in mir die Sorge um die Zukunft. Ja, auch Angst war mit im Spiel. Aber, ich habe auch gesehen das diese Krise auch Chancen bieteten kann.

Heute gehört Ihre Seite zu meinen täglichen und wichtigsten Informationsquellen abseits des Mainstreams. Danke! Bitte machen Sie weiter so!

Vielen Dank auch an diesen Cartoonisten. Ohne ihn wäre hartgeld.com nur halb so interessant.


Neu 2010-03-09:

[18:30] Leserzuschrift - Freie Plattform Hartgeld.com:

Eines muss man Hartgeld.com lassen, es wird nicht zensiert. Ob Bankerverbrechen oder Migranntengewalt - hier erfährt man noch was Sache ist.

Schliesslich muss man einen Marktvorteil gegenüber dem Mainstream haben.


Neu 2010-03-08:

[19:15] Leserzuschrift-AT - hartgeld.com als Abo-System:


Ähnliches gilt ja auch für Sie: Es gibt einfach nirgendwo ein derart gutes Niveau wie bei Ihnen. Meine Idee wäre daher: Information allgemein weiterhin kostenlos - spezielle und tiefergreifende (Downloads, Outlook!, und evtl. andere Sonderthemen) mit einem Premiumabo! Warum denn nicht?! Für das Outlook haben wir ja auch ich glaube 72 Euro bezahlt (das Sample ist daher meines Erachtens sowieso viel zu grosszugig gestaltet!).
Dies stellte keine Kritik an Ihrer Person dar, Sie leisten hervorragende Arbeit - vielleicht aber eine Anregung bestimmten Schichten nicht alles kostenlos in den Arsch zu stecken!

Ist administrativ viel zu kompliziert. Die Finanzierung über Werbung ist einfacher und gerechter.
 

[19:00] Leserzuschrift-DE - Seminare:

gibt es das MUC-Seminar auch nicht?
Falls ja, verlangen Sie den doppelten Preis, wenn diesen Ignoranten "der Kittel brennt", dann trifft es zwar mich auch- aber was solls.

Leider war die Buchungslage bei den Seminaren in Salzburg und Wien nach 3 Tagen sehr dürftig. Daher war anzunehmen, dass derzeit generell kein günstiger Zeitpunkt für solche Seminare ist. Daher wurden alle auf unbestimmte Zeit verschoben. Auch andere Seminarveranstalter haben das gleiche Problem. Es muss wohl etwas passieren, damit die Leute kommen.

Als Seminarveranstalter hat man ein sehr riskantes Geschäft. Je früher man absagt, umso leichter kommt man bei den Hotels ohne Stornokosten heraus. Wenn die Leute nicht wollen, kann man eben nichts machen. Als Investor ist man ja gewohnt, "Verluste zu begrenzen". Ausserdem ist der Betrieb von hartgeld.com genügend Arbeit.

PS: das Depressions-Seminar 2009 in Wien musste an 2 Tagen abgehalten werden, so viele Anmeldungen gab es, jetzt fast nichts.


Neu 2010-02-25:

[18:00] Die TV-Diskussion W.Eichelburg - G.Hannich ist da: Wahre Werte in der Krise

Ein Jahr ist es her, als Finanzexperte Walter Eichelburg in einer ersten MeinungsBilder-Sendung zum Thema den Untergang des gesamten Finanzsystems prognostizierte - Blut würde auf den Straßen fließen, so Eichelburg damals. Heute formuliert er vorsichtiger, dass sich durch die Rettungspakete der Finanzcrash um einige Monate nach hinten verlagern würde. Eine Flucht in Gold hält er aber weiter für die beste Lösung. Vermögensberater Günther Hannich warnt dem gegenüber vor unüberlegten Handlungen. Er fährt einen ganz anderen Kurs als sein Kollege, warnt sogar davor, Bargeld gegen Goldwerte einzutauschen.

Leider braucht man dazu einen Account. Ich habe dieses Video selbst noch nicht gesehen und wurde auch nicht von der Publikation informiert - so viel zu den "Marketingkünsten" dieser Firma. Ein Leser hat mich informiert. Daher kann ich auch keine Stellungsname oder Empfehlung abgeben.WE:

Aus dem Interview: Hr. Hannich hat sich als der ideologische Goldhasser dargestellt, als der er bisher schon bekannt war. Gold ist seiner Meinung nach an allen Übeln dieser Welt schuld.


Neu 2010-02-24:

[7:00] Leserzuschrift-DE - "Wer den Zins abschafft":

In Ihrem Kommentar "wer den Zins abschafft, der schafft den Kredit ab und schafft damit eine permanente Subsistenzwirtschaft mit einer permanenten Oligarchie obendrauf". Ich bitte um Verständnis - diesen Zusammenhang verstehe ich nicht.
Können Sie (oder einer Ihrer Leser) das einmal etwas vertiefen?

Ich gebe zu, dass mir die Idee einer zinsfreie Welt auf den ersten Blick sehr gefällt (aber nur auf den ersten Blick...).
Deshalb die Bitte um eine kurze Erklärung der Zusammenhänge.

Wie kann man in der Wirtschaft träge, schlecht gemanagte Firmen einer alten Oligarchie schlagen? indem man besser ist und auf Kredit neue Firmen aufbaut und wächst. Wenn es dieses Kreditkapital nicht gibt, bleibt die Oligarchie, wo sie war. Ist in manchen Staaten Lateinamerikas zu sehen.

Wollen das die linken Zinsgegner? Wer nicht in diese Oligarchie hineingeboren wird, bleibt immer unten - in einer Subsistenzwirtschaft.

[14:00] Leserzuschrift-AT zu "Wer den Zins abschafft":

Klingt zwar alles nett mit den Zins abschaffen, grad bei den Schwundgeld Freunden (googlen unter Silvio Gesell) aber in der Praxis nicht durchführbar und auch nicht notwendig.
Borgen Sie Ihr Geld her mit Risiko es wieder zu bekommen ohne Zins?
Ich nicht.

Und schon stirbt die Wirtschaft.
Das Problem ist, dass nicht die gemeinnützige Gemeinschaft (sollte der Staat sein, besser noch die Region) das Geld ausgibt und ANSTATT von Steuern die Zinsen dafür hernimmt, sondern eine private Bank, die sich die Bäuche vollschlägt und alle ausbeutet. DA LIEGT DER HUND BEGRABEN.

Genau so ist es. Aber das wollen diese linken Ideologen nicht wissen.


Neu 2010-02-22:

[7:45] Leserzuschrift-DE - ProAurum/Goldseiten versus Hartgeld.com:

PA/GS bedienen von ihrer Positionierung her und ihrem Marktauftritt eigentlich nur die Klientel des ängstlichen, in Ansätzen kritischen Establishments, beginnend ab Mittelschicht. Neben den teilweise giftigen Publikationen zB von Boehringer (der aber auch schon in den Blog abgewandert ist) oder Bocker (der wie Baader dort vielleicht einmal im Jahr was schreibt) gibt es immer wieder haufenweise Beruhigungspillen und inhaltsloses und technisches Zockergeschwafel, damit die Papierschäfchen schön ruhig bleiben. Manchmal auch etwas “Halbkritisches” von Gburek. Ganz toll ist auch immer die Kaffeesatzleserei von Martin “Mr. Goldseiten” Siegel a la: “Wenn Gold steigt, könnte es richtig steigen. Abhängig vom Zinsniveau könnte es aber auch fallen. Und wenn es fällt, könnte es auch richtig fallen.” Kräht der Hahn auf dem Mist..

Bei Hartgeld.com wird dagegen eine konsequente Linie gefahren, mit KONKRETEN (!) Handlungsempfehlungen und hochinteressanten Artikeln und Links. Deshalb treffen sich eben hier die INVESTMENT PUNKS. Hier spielen auch Status und Herkunft der Leser überhaupt keine Rolle. Vegetarische Feministen mit Photovoltaik-Anlage und Kreditabsolutionswunsch werden hier eben ausgepeitscht-egal welcher Schicht sie angehören. Der einfache Arbeiter, der sich seine EM-Investments vom Mund abspart, wird allseits willkommen geheissen. Leute, die ihre Immobilien abstossen, mit ihren Familien in Mietwohnungen ziehen und den Erlös physisch anlegen, erhalten den Ritterschlag. Wo sonst gibt es so eine Community ausser auf Hartgeld.com?

Ich gehe zweimal die Woche auf GS und dreimal am Tag auf Hartgeld.com. Traffic wem Traffic gebührt.

Danke für die Blumen. Es sieht aus, als würde die nächste Million Hits auf hartgeld.com diesesmal schon in 10 Tagen fertig.

[9:30] Leserkommentar-CH:

Da hat der Schreiber dieser Leserzuschrift recht. Ich bin sogar den ganzen Tag auf hartgeld.com, spannend wie ein Krimi und einfach die beste Webseite zur Situation - keine Frage! Wirklich ein grosses Lob an Herr Eichelburg

[14:15] Leserzuschrift-DE - Goldseiten & hartgeld.com:

Die Kritik an Goldseiten.de kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Genauso wie hartgeld.com finanziert sich diese Seite über Werbung.
Genauso wie bei hartgeld.com kommen verschiedene Autoren zu Wort, bzw.
werden diverse Infos verlinkt.

Dass die Qualität von Autor zu Autor unterschiedlich ist, ist ganz normal.
Dies ist aber auch auf hartgeld.com der Fall.
Neben sehr guten Artikeln von Herrn Eichelburg oder z.B. Herrn Bachmann und anderen Autoren, wurden auch schon verschiedene Artikel veröffentlicht die mich überhaupt nicht interessieren, von peinlichen "Gedichten" ganz abgesehen.

Herrn Martin Siegel als Kaffeesatzleser zu bezeichnen ist eine Frechheit.
Seine täglichen Kommentare, die z.B. seit Jahren Regierungen und Banken kritisieren, haben immer Hand und Fuss.

Dank Goldseiten.de und Analysen von Herrn Siegel habe ich bereits 2003 !! mein Vermögen in Gold / Silber und Minenaktien investiert.

Für mich ist der tägliche Besuch von hartgeld.com UND goldseiten.de Pflichtprogramm.

Goldbugs sollten zusammenhalten und sich nicht gegenseitig bekämpfen, nur weil die Meinungen in Detailfragen auseinander gehen.

Wenn mich Hr. Hoffmann von den Goldseiten weiter publiziert hätte, dann gäbe es hartgeld.com nicht. Aber da waren wohl "äussere Einflüsse". Ich würde mir nie von einem Inserenten einen Autor rauswerfen lassen.WE.

PS: ich habe persönlich nichts gegen eine Kooperation mit Goldseiten, daher verlinke ich auch gute Artikel von dort. Aber anscheinend hat Hr. Hoffmann etwas dagegen, oder?

[15:45] Leserzuschrift-DE - Zur Klarstellung bez. Goldseiten:

Es ging mir nicht darum, Goldseiten schlecht zu machen, mit GS hat bei mir wie bei vielen alles angefangen und es gibt dort selbstverständlich immer noch gute Publikationen. Falls das unzureichend zum Ausdruck kam, hole ich es hier jetzt nach. Aber was dort ganz einfach fehlt, ist der “Biss”, die letzte Konsequenz in Punkto Markteinschätzung/Positionierung und Nonkonformismus. Was man dort am liebsten hätte, ist eine heile Papierwelt UND einen boomenden Edelmetallhandel. So einfach ist das. Und je mehr die Papierwelt samt einer irrsinnigen und dekadenten “Papierwertgesellschaft” auf den finalen Untergang zusteuert, desto mehr muss doch jeden realistisch denkenden dieser “moderierende Eiertanz” anöden, den die GS -für jeden ersichtlich- vollführen. Was Martin Siegel betrifft, bleibe ich bei meiner Einschätzung: Viele selbstverständlich gute Publikationen sind keine Rechtfertigung für haufenweise Kaffeesatzleserei.
Also: GS sind immer noch lesenswert. Aber hartgeld.com ist für echte Goldbugs einfach zur Benchmark geworden.

[15:45] Leserzuschrift - mehr Theorie auf hartgeld.com:

Ihre Leserbriefschreiber haben im Großen und Ganzen schon Recht, wenn sie besonders die positiven Seiten von hartgeld hervorheben. Nur was schmerzlich vermißt wird,sind zumindest Hinweise, wie ein gesundes und auf dauer funktionsfähiges Finanz- und Wirtschafssystem aussehen könnte. Konzepte fehlen und das keineswegs zufällg. Von den Medien sind diese nicht zu erwarten, sie werden im Gegenteil totgeschiwegen. Es ist auch wahr, daß Sie sich mit fortschreitender Krise ein ganz klein wenig mehr an die Grenze der politischen Korrektheit heranschleichen. Was natürlich viel zu wenig ist, wie Sie selbst wissen. Ich will Sie nicht etwa verleiten unvorsichtiger zu werden, aber bedenken Sie bitte, daß Sie Millionen von Lesern erreichen, die sich in dieser Frage selbst überlassen sind. Ein wenig mehr Aufklärung könnte könnte es schon sein.
Zugegeben, es ist nicht Ihre selbstgestellte Aufgabe, aber möglicherweise könnten Sie doch zumindest versuchen eine Diskussion anzuregen. Bespielsweise mit Verweis auf Egon W. Kreutzer, der, völlig zu Recht, gegen das Zinssystem schreibt. Sie wissen natürlich, daß er Recht hat. Nur wird der überwiegente teil Ihrer Leserschaft ganz andere Meinung sein, weil sie sich wahrscheinlich als Nutznießer des Zinssystems wähnnt, Warum wähnt, werden Sie wissen.
Weil es gerade um die Nachfolge des EURO geht, könnte man auch mit einer eigenen Währung als teil eben des gesuchten Konzepts beginnen. Ich muß doch nicht weiterreden, Sie wissen ganz bestimmt, wie ein eigenes Finanzsystem auszusehen hätte...

Die meisten Gold-Websites publizieren nur Artikel, kommentieren aber selbst nicht. Hartgeld.com ist ein News-Aggregator rund um Gold und Krise. Es werden auch geldtheoretische Artikel verlinkt, das ist aber nicht der Schwerpunkt. Der Schwerpunkt sind praktische Anleitungen zur Geldrettung und was sich rundherum tut.

Autoren können gerne geldtheoretsche Artikel auf hartgeld.com publizieren.

PS: wer den Zins abschafft, der schafft den Kredit ab und schafft damit eine permanente Subsistenzwirtschaft mit einer permanenten Oligarchie obendrauf. Wollen das die linken Zinsabschaffer?


Neu 2010-02-21:

[13:45] Leserzuschrift-DE zu Achtung Währungsreform:

mit großem Interesse las ich Ihren Artikel "Achtung Währungsreform", auf den ich durch www.inforkrieg.tv aufmerksam wurde.

Über den Inhalt des Artikels, (welcher einem beim Lesen den Schauder über den Rücken laufen läßt), möchte ich mich gar nicht äußern, da mir dazu die notwendige Kompetenz im Finanzwesen fehlt und ich die Zusammenhänge nur oberflächlich erfassen kann. Es ist vielmehr der letzte Teil des Artikels, in dem Sie Tips zur Vorbereitung geben, der mir aktuell ein wenig Bauchschmerzen bereitet.

Beim Lesen kommt es mir so vor, als sprechen Sie Menschen an, die derzeit über viel, oder zumindest ausreichend finanzielle Mitteln verfügen.

Einzig die Punkte " Einen Vorrat mit Lebensmitteln und wichtigen Gütern für einige Monate bunkern", sowie "Importgüter wie Elektronik, Bekleidung jetzt kaufen", erscheinen mir für die breite Masse umsetzbare Empfehlungen zu sein.

Aber:
Was ist mit dem "Mop", der privat verschuldet ist, einer Teilzeitarbeit nachgeht und zusätzlich aufstockende Sozialleistungen bezieht, da er sonst nicht für seine Familie und sich über die Runden kommt? Was ist mit Menschen, die dem Arbeitsmarkt, (sagen wir – aus berechtigten Gründen), nicht zur Verfügung stehen und auf soziale Leistungen angewiesen sind? Ich glaube, daß der Durchschnittsbürger heute jemand ist, der 9-12 Std. arbeitet und gerade so über die Runden kommt.

Verzeihen Sie mir, sollte ich Ihren Artikel mißverstanden haben. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie sich ein Mensch verhalten soll, der verschuldet ist und keine Möglichkeit hat, sich was "auf Seite" zu legen.

Mein Fazit ist pessimistisch: Ein Großteil der Bürger wird sehr an das, was da nach Ihrer Ansicht nach kommt, leiden.

Und zusätzlich glaube ich, daß je mehr man von den Finanzen abhängig ist, es um so schwieriger haben wird, sich den Entwicklungen entgegen zu stellen und die richtige Vorsorge zu treffen.

Naturgemäss sprechen hartgeld.com und auch meine Artikel primär Leute an, die etwas auf der hohen Kante haben und das retten möchten.

Für Schuldsklaven zum x-ten Mal: raus aus den Schulden, egal wie. Schuld-Schafe dürfen nicht damit rechnen, in einer Währungsreform wirkungsvoll entschuldet zu werden.WE.

[14:45] Leserkommentar-CH: Ca. 1% der Leute bereitet sich gem. WE auf die Krise vor und ich denke die Zahl ist sehr realistisch -> da werden viele, wahrscheinlich schon 2010 das Zeitliche segnen !

[17:45] Leserkommentar-DE zum Kommentar von heute 13:45:

Der Leser zählt vielleicht zu den letzten, die noch gerettet werden können. Er hatte das Glück hartgeld.com gefunden zu haben, den Bericht aufmerksam gelesen zu haben, und er macht sich sogar Gedanken darüber. Jetzt nicht aufgeben. Zeitung abbestellen, Fernseher verkaufen und Morgens wie Abends hartgeld.com als Info-Quelle. Dann macht es sehr schnell klick. Man schwört dem Konsum und vor allem dem Konsum auf Kredit ab. Man sieht seine Vorgesetzten als unbelehrbare Herden-Schafe. Nach kurzer Zeit wird man zu einem Finanzexperte, zumindest versteht man mehr davon als alle Bank- und Versicherungsberater, die einen bisher "beraten" haben. Die Schulden werden automatisch nach und nach abgebaut. Kapitallebensversicherungen, ImmoFonds, Aktien, Investmentfonds, Anleihen etc. werden abgestossen, mit der Zeit wird man immer Mutiger. Man bekommt ein gutes, sicheres Gefühl. Man tritt den ungläubigen Investmentschafen selbstbewusst entgegen, da man den Josefspfennig verstanden hat und erklären kann. Man wird zwar immer noch als Spinner bezeichnet, auch von denen, die so langsam Muffe kriegen. Wenn man dann noch den Spannbauer liest, dann füllt sich der Keller mit haltbaren Lebensmitteln von ganz allein. Glücklicherweise kenne ich Herrn Eichelburg schon länger. Durch seine Hilfe ist es mir gelungen, alles oben aufgezählte abzustossen, und mir ein Vermögen in Hartgeld aufzubauen, was gut dem 3-4 fachen meines Netto-Jahresgehalts entspricht.
Ich wünsche jedem noch die Zeit, sich richtig positionieren zu können.


Neu 2010-02-17:

[14:00] Zum Lachen: Mal was Lustiges aus Bayern.


Neu 2010-02-15:

[20:30] Leserkommentar-AT - super Bilder:

Auch wenn mir das Ladl manchmal runterfällt, welch horrenden Sachen auf uns zukommen könnten, ist Ihre Seite nebst Ernüchterung auch immer wieder eine Freude und ein Spaß. Außerdem werden die Grafiken werden auch immer besser

Der Dank wird umgehend an die Cartoonisten weitergegeben. Leider kann nicht alles gebracht werden.


Neu 2010-02-12:

[10:45] Leserkommentar-DE - Auswandern - Warum ?

alle reden vom Auswandern . Ich sage das dies gar nicht nötig ist.
Noch immer sind in Ostdeutschland kleine Bauernhöfe für wenige tausend euro zu kaufen. Das sind sichere Orte , weitab der Obrigkeit und Bürokratie.Ich selbst habe so einen Kleinen Hof vor Jahren gekauft und bin begeistert.

Die Leute dort haben echt wenig Geld , es ist teilweise wie vor dem Krieg .
Viele haben noch kleine Tierhaltung , selbstgemachtes Fleisch und Wurst , Eier , Geflügel gibt es alles - natürlich absolut BIO , da selbnst hergestellt.
Tabak wird selbst angepflanzt , viele Höfe haben eine autarke Wasserversorgung mit Brunnen , Backhäuser sind keine seltenheit.

Vor allem wissen die Leute noch sehr gut wie man sich selbst versorgt.
Polizei und Ordnungsamt sind meist weit weg und so haben sich im ostdeutschen ländlichen Raum regelrechte Subkulturen herausgebildet.
Ich selbst brauche ja fast kein Geld wenn ich dort bin.

Holz zum Heizen gibts im Wald für fast umsonst , Gemüse kommt aus dem Garten , nur das Bie müßte man noch selber brauen . Na ja , der schnaps wird in manchenOrten auch noch schwarz gebrannt.

Und sicher ist es auch , in vielen Dörfern halten die Leute noch zusammen un sind ja auch meist den ganzen Tag zu Hause . Da fährt keiner unbemerkt ins Dorf.Der gae Osten ist auch praktisch ausländerfrei .
Türken oder andere Migranten meiden den Osten wie der Teufel das Weihwasser.

Warum weite weg wenn das gute doch so nahe liegt. Selbst im schlimmmsten Fall wird man weder verhungern noch erschlagen .

Auch eine Möglichkeit, solange kein neuer Hitler kommt.
 

[10:00] Leserkommentar-AT (SUV-Fahrer) - WE geben Sie noch mehr Gas:

Die verschärfte redaktionelle Gangart bei Hartgeld läuft absolut synchron zum Krisenablauf. Ihre zynisch bissigen Kommentare und die genialen Illustrationen (Kommentare & Cartoons übrigens inhaltlich absolut richtig) der letzten Tage, haben es wieder einmal gezeigt: WE trifft exakt ins Schwarze und spricht allen frustrierten Leistungsträgern aus der Seele. Zeit der Höflichkeit ist abgelaufen und der wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Umbruch wirft seine Schatten voraus.

Eine (hoffentlich) gesittete Neuordnung kann ausschließlich über eine Totalzerstörung der bestehenden Strukturen erfolgen. Eine Reparatur dieses gesellschaftlichen Totalschadens ist unmöglich. Somit ist Ihre aktuelle Darstellung der Ereignisse zwar sehr gut, aber: Sie haben sich literarisch noch etwas in nobler Zurückhaltung geübt.
Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass Sie strebend bemüht sind, Ihre redaktionellen und künstlerischen Ergüsse zum Weltgeschehen, in Heftigkeit und Obszönität weiter anzupassen. UND DAS IST WICHTIG UND RICHTIG!

Wird gemacht!

[11:00] Leserkommentar-DE: DER MANN HAT ABSOLUT RECHT. HIER HILFT NUR NOCH DIE ABRISSBIRNE, DA GIBT ES NIX MEHR ZU REPARIEREN !!

[14:30] Leserwunsch-CH dazu:

Knallhart (wie richtiges Hartgeld) möchten wir es haben: auf die Politiker, Goldzitterer, Minenjammerer, Emanzen, Lesben, Schwulen, Grünen, Linken, Vegetarier, Eliten, Mafia, Militärs, MBA`s, Parteien, Klimadeppen, Solarschafe, Kreditschafe, Staaten, Oberlehrer, .... wartet Realität in der Welt, bzw. die Arena für uns Löwen - wir fressen alle, danke !

Da ist aber zu viel an Themen.


Neu 2010-02-11:

[5:15] Zur gestrigen Auswanderer-Diskussion auf dieser Seite:

Der "Welt-Experte": Doug Casey on His Favorite Place in the World

Besser kann man es nicht beschreiben, hier steht alles. Doug Casey sieht nur einige Staaten in Südamerika und Neuseeland als Alternative. Er sieht es natürlich aus der Perspektive des reichen, unabhängigen Investors, nicht des verschuldeten Lohnsklaven.

Allerdings: wer nur deutsch spricht und von einem Job abhängt, kann das alles vergessen!

Sorry, Deutsche: das einzige Loch in die Freiheit, wo man mit Deutsch durchkommt, die Schweiz geht gerade zu - wegen der deutschen Regierung.

[11:45] Leserkommentar-DE - Warum immer auswandern?

Die „Ratten erschlagen“ löst das Problem viel einfacher! Gerade „Ossis“ müssten doch wissen wie man das macht. Also Aufwachen, Leute!


Neu 2010-02-10:

[7:45] Leserzuschrift-DE - Freiheit:

die aktuellen Entwicklungen sind nur noch ärgerlich, denn

1. als Deutscher behandelt der deutsche Staat seine Bürger wie Verbrecher. Bei Zugreisen in die Schweiz fehlt nur noch sich nackt auszuziehen, aber ansonsten wird alles durchsucht.
2. unsere korrupten Politiker diskreditieren mit ihrer Steuerschmutzkampage die Deutschen im Ausland wohl absichtlich, aber Vorsicht, nicht alle Deutschen werden es dem deutschen Staat - wie er erhofft - danken,
3. sollte dieses Gesocks auch noch andere Staaten retten wollen, obwohl wir selbst pleite sind, muss jeder vernünftig Denkende STOPP sagen.

Ich bin soweit: MIR REICHTS.

Werde dieses Jahr meinen Zweitpass beantragen.

Investitionen in Deutschland wird es von mir keine mehr geben, sorry, die sollen die Asylanten, Harz IV Empfänger und Herren Politiker doch selbst machen. Mal sehen wie lange die dann noch ohne den Mittelstand was zum Fressen haben.

Wenn ich das richtige Geld habe, bin ich auf der ganzen Welt beliebt. Nur Schmarotzer will keiner haben - außer in Deutschland -na dann viel Spaß! Zahlt doch mal selber dafür! Oder besser, warum nimmt nicht jeder Gutmensch
und Politiker eine Tranferempfänger-Familie auf seine Kosten bei sich zu Hause auf? Davor hätte ich Respekt und würde meine Hochachtung zollen, aber doch nicht nur auf Kosten anderer! Es ist schlicht asozial, selbst nur zu fordern, aber selbst nichts
finanziell für andere beitragen zu wollen.

Und da ich alle Immobilien in Deutschland los bin, kann ich überall auf der Welt Grüß Gott sagen. Freiheit ist wirklich unbezahlbar.

Das verstehen unsere Politker aber nicht, machts nichts, Hauptsache die Untertanen verstehen es und HANDELN!

Wieder einer, der mit den Füssen abstimmt. Aber er kann es sich leisten, denn er hat vorgesorgt.

[18:15] Leserkommnetar-DE - Nachtrag zur Freiheit und Ihrer Kommentierung:

Klar, am liebsten würde ich diese korrupten Parteizombies mit den Füssen aus ihren Ämtern hinauskicken. Der Kerker für den Rest ihres Dasein wäre angemessen
für den jahrezehntelangen Verrat am eigenen Volk.

Doch Ihr Verdienst ist es gerade, dass Sie dem Leser ein Investorendenken vermitteln.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist weder ein Immobilienkauf noch eine Geschäftsgründung in Deutschland wirklich zu empfehlen. Es mag wenige spezifische Ausnahmen geben, aber im Allgemeinen greift diese Aussage. Noch sind Immobilien (Gewerbe- und Wohn-Immos)
überteuert. Dazu das bürokratische Anhängsel wie Finanzamt, Gewerbeämter, Steuerberater usw.... Diese Institutionen betreiben in erster Linie für sich eine Daseinsfürsorge. Das kann ich aber für mich alleine auch. Und besser.

Zwei Beispiele - es könnten mehr sein.
Ein befreundeter Techniker, selbständig, Dienstleistungs-Reparaturleistungen im EDV-Maschinen-Bereich, geht lieber eher in Rente, weil er genug vom deutschen Bürokratiemonster hat. 10 Stunden arbeiten am Tag und dann noch zwei Staatsbeamte mitzuziehen, die einem die restliche wertvolle Zeit rauben, wer tut sich das freiwillig an? Seine Dienstleistungen kann der gute Mann auch ohne Selbständigkeit anbieten. Recht so!

Ein Postagentur-Betreiber erzählte mir heute, dass wenn er einen Tag zu spät seine Meldung für Angestellte abgibt, er sofort Mahngebühren aufgebrummt bekommt. Er selbst wartet aber auf Rückerstattungen vom
Finanzamt seit über 4 Monaten. Auf Nachfrage versichert ihm sein Finanzamt, dass sein Vorgang in Bearbeitung ist. Da ist man gerne selbständig! Ob das Finanzamt bei Rückerstattungen für Nicht-Einheimische auch so lange braucht?

Sie schrieben die letzten Tage, dass der Schafmodus durch den Investormodus ersetzt werden muss. Eine kernrichtige Aussage!

Es ist eine Kopfentscheidung liquide zu bleiben und abzuwarten. Emotional würde ich schon gerne, aber der Kopf sagt nein: jetzt noch nicht. Die unsicheren Rahmenbedingungen werden sich zusammen mit tolldreisten politischen Auswürfen unserer Möchtegern-auf-Dauer-Verteiler noch verstärken.

Diese Gemengelage verspricht nichts Gutes.

Erst bei echten unternehmerfreundlichen Voraussetzungen wird es Zeit wieder einzusteigen.

Das Problem für Deutschland ist dann nur, dass viele agile Menschen ihren Lebensmittelpunkt dann bereits dauerhaft ins Ausland verlegt haben werden. Zurück bleiben diejenigen, die auf solche agilen, anpackenden Macher angewiesen wären.

Unternehmer, die trotzdem ausharren werden viel Lehrgeld bezahlen müssen.


Neu 2010-02-05:

[13:15] Leserzuschrift-DE - Gold bereit zum grossen Sprung?

ihr neuester Artikel strotz ja mal wieder von Pro-Gold-Propaganda die mit der realen Welt nicht das Geringste zu tun hat.

"Gold hat sich schon als beachtlicher Rettungsring gegen den laufenden Euro-Absturz erwiesen...blabla 20% Gewinn seit Sommer 2009"

Wen interessiert das? Keiner der Sekten-Goldhörigen ist erst im Sommer 2009 eingestiegen, sondern vor 2 Jahren und alle sind heute IM MINUS!!!! Gold ist seit 2 Jahren ein grottenschlechtes Investment und wird nur noch von Silber übertroffen das ständig 50% implodiert und auf Sicht von 30 Jahren nachweislich ein Totalverlust ist (90% Kaufkraftverlust)

Mit Ausbruch der Bankenkrise begann der Crash bei Edelmetall und die Totalvernichtung bei den Minenaktien und mit Beginn der Staaten Bankrotte wird es wieder genauso laufen....Gold/Silber/Minenaktien werde wieder in den freien Fall übergehen.

Aber vor lauter Goldpropaganda kann man schon mal die Realität aus den Augen verlieren.

"Sollte richtig Panik ausbrechen..steigt Gold 100 Dollar an"...

Schon mal auf den Goldpreis geschaut???? aktuell 50 Dollar Minus und zur Zeit sieht es eher nach Panikverkäufen und täglich 100 Dollar Minus aus. Und der Silberschrott fällt schon mit Mach 2 Geschwindigkeit und die Goldminen bohren sich mit Mach3 in den Boden und fahren gerade wieder alle zur Hölle.

Seit Tagen gibt es NACHWEISLICH nur in einem Sektor Panik: Gold/Silber und Minenaktien, die mal wieder einen historischen Crash hinlegen.

Gegen das gute als Sparbuch sieht Gold und Silber seit 2 Jahren völlig desaströs aus.

Nachdem der Goldpreis wieder etwas runtergegangen ist, melden sich die Goldzitterer wie dieser wieder. Sollen sie doch beim Sparbuch bleiben, es steht ihnen gut - und sie verstehen es (hoffentlich).

Ein anderer Leser-DE: Haben Sie mal geschaut, wie Gold u. Silber heute wieder in der Crimex gedrückt werden ?? NACHKAUFEN!!!!! DANKE!!!

[14:30] Leserkommentar-CH: Konsumenten zählen hinter dem Komma und Investoren vor dem Komma zusammen

[14:30] Leserkommentar-DE: So engstirnig wie diese Person sind ca 95% der Masse.

[14:15] Leserzuschrift-DE dazu - blind:

Der Leser auf der Seite "Leserreaktionen" kann offensichtlich nicht rechnen oder er ist blind oder er erhält Provision, um Werbung für Sparbücher zu machen oder was auch immer:

Hier unbestechliche Zahlen auf Eurobasis (nach den amtlichen Fixings)

Wer am 1.1.2009 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 25.3 % (22.9 % p.a.)
wer am 1.1.2008 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 35.4 % (15.6 % p.a.)
wer am 1.1.2007 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 59.5 % (16.3 % p.a.)
wer an 1.1.2006 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 77.8 % (15.1 % p.a.)
Wer am 1.1.2000 in Gold investierte, hat bis heute einen Gewinn von 166.4 % ( 10.2 % p.a.)

Wer am 1.1.2009 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 43.4 % (39.0 % p.a.)
Wer am 1.1.2008 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 10.2 % ( 4.7 % p.a.)
Wer am 1.1.2007 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 12.9 % ( 4.0 % p.a.)
Wer am 1.1.2006 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 48.2 % (10.1 % p.a.)
Wer am 1.1.2000 in Silber investierte, hat bis heute einen Gewinn von 108.1 % ( 7.5 % p.a.)

Da frage ich mich, was für ein sagenhaftes Sparbuch der Leser wohl haben könnte. Besser als 10 Prozent pro Jahr als Durchschnittsverzinsung für 10 Jahre? Vielleicht kann er uns allen ja einen Tip geben.

Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit und die vielen Informationen, Herr Eichelburg.

Manche Leute sollten aber wirklich beim Sparbuch bleiben, weil sie sonst nichts verstehen.

[14:30] Weitere Zuschrift-AT dazu:

ich glaub der Typ weiss nicht, dass wir Österreicher und Deutschen EM mit Euros kaufen. Ich kann jedenfalls den Typen nicht nachvollziehen. Ich kaufe seit ca. 1,5 Jahren regelmässig Em und bereue es nicht. Der Typ soll weiterhin Kest von den mickrigen Zinsen bezahlen. Und in 2-3 Jahren erledigt die Hyperinflation sowieso sein Problem.

[14:30] Leserkommentar-CH - Da gibt Ihnen ja wieder mal einer kräftig Haue:

Ich glaube diesen Schreiberling hatten wir auch bereits mal als der Preis bei etwas unter 1100 war und der Anstieg über 1200 folgte. Zudem wer vor 2 Jahren gekauft hat ist immer noch im Plus!

Er verkauft seine Meinung wohl im Auftrag der Banken und diese zahlen ihm dann wie die Regierung noch viel Geld - auch eine Art der Hehlerei. Wieso liest der überhaupt ihre Seite? Hat wohl wieder böse Abstriche mit seinen Bankaktien hinnehmen müssen.



Neu 2010-01-31:

[12:00] Leserzuschrift-DE - Klima-Renten-Artikel:

Den Beitrag von Herrn Robert Klima (downloads) kann ich auf einen ganz einfachen Nenner bringen: Wer abhängig ist vom Staat (1. Rentner, 2. Studenten, 3. Hartz IV – Empfänger, 4. Arbeitslose, 5. Soldaten, 6. Polizisten, 7. Lehrer usw.) wird in Zukunft total verarmen.

Konnte sich ein Rentnerehepaar im Jahr 2001 mit einem Einkommen von DM 3.000,00 noch 2 x jährlich einen Urlaub gönnen, so ist dies 9 Jahre später nach der Einführung des EUR’s nicht mehr möglich. Sämtliche gestiegene Nebenkosten des alltäglichen Lebens verhindern diesen Menschen einen Standard wie zu DM-Zeiten.

Bedenkt man, dass es sich in sehr kurzer Zeit vollzogen hat, so wird es ganz schnell weiter gehen. Erst sind es die Menschen, die Geldempfänger öffentlicher Hand. Danach – das ist bereits heute – ist es die Mittelschicht. Diese Menschen werden bald merken, dass sie ihre Ansprüche zurückstellen müssen, weil für ihre Bedürfnisse weniger Geld zur Verfügung steht. Damit sinkt der Konsum bei diesen Menschen, weil zuviel Geld abfließt, dass für Nichtkonsum ausgegeben werden muss. Da es sich um einen sehr schleichenden Effekt handelt, wird die Massen es nicht empfinden, wie sie permanent ärmer werden. Die Mehrzahl dieser Mittelschicht bemerkt nicht die Verarmung. Erst wenn es zu spät ist, wachen sie auf. So blind sind diese Menschen der Mittelschicht. Es lohnt meist keine Diskussion, weil diese Menschen Medien- und Politikerhörig sind

Auch die "Privilegierten" (Staat) kommen jetzt dran.

Neu 2010-01-28:

[20:00] Leserzuschrift-AT - Vorschlang für neue Seite "Produktionsbankrott":

Vorschlag für neuen Thread: Produktionsbankrott oder Produktionswueste.htm

Warum der Staat wirklich bankrott ist? Weil niemand mehr produziert! Leider wird das auf Ihrer Seite niemals angesprochen, daß ein Land ohne Produktion aber dafür mit Billigimporten aus Asien nicht leben kann, müßte aber wirklich sogar jedem Bauern klar sein.

Der Beitrag auf Arte zum Thema Staatsschulden hat auch kein Wort darüber verloren, dass Schulden nur dann zum Problem werden, wenn es keine Kapazitäten sprich eine Produktionskette gibt, sie zu bedienen. Die Bürokratenjobs enstanden ja erst als Ersatzarbeitsplätze für die weggebrochenen Vollarbeitsplätze in der Produktverarbeitung.

Wer nichts hat kann auch nichts sparen!
Das sind die Themen, die man in ihrem Blog mal diskutieren sollte!

Das ist wirklich eine Ursache für den Niedergang des Westens. Aber vermutlich gibt es für eine solche Seite zu wenige Einträge. "Bürokratie" wäre besser.


Neu 2010-01-25:

[20:00] Eichelburg-Artikel auf Portugiesisch:

Jemand aus Brasilien hat die Artikel übersetzt:

http://www.inacreditavel.com.br/novo/busca_artigo.asp?pagina=1&txtbusca=eichelburg


Neu 2010-01-23:

[11:00] Leservorschlag-DE - E-Mail-Accounts für Hartgeldleser:

ich lese soeben auf Ihrer Seite erneut darüber, dass verschiedene sog. Volksprovider den E-Mail-Verkehr zensieren. Wäre es nicht nur konsequent, wenn Sie über Ihre Server einen kostenfreien Mailaccount anbieten – etwa user@hartgeld.com ?? Das wäre doch sicher auch für Sie ein Geschäft, da sich Ihr Bekanntheitsgrad weiter erhöht.

Das kann man nur im grossen Masstab machen und muss Internet-Provider sein. Ist daher nicht interessant.
 

[11:00] Leserzuschrift-DE - Hartgeldbank:

Derzeit ist es wirklich noch zu früh - aber mit steigendem Bewusstsein für die Probleme unseres Finanzsystems in der Bevölkerung, wird irgendwann auch diese Idee "reif" sein.

Man muss nur nicht den Zeitpunkt verschlafen - sonst macht das eine innovative Privatbank und man ist "nur Zweiter"...

Man sollte also beizeiten eine fähige Mannschaft in die Startlöcher schicken - denn der Vorstand muss nicht nur guten Willens sein, eine Bank zu führen, sondern er muss (in DE) auch noch gewisse Fähigkeiten/Fertigkeiten/Ausbildungsnachweise mitbringen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Banklizenz

Hartgeld.com bleibt bei der Bereitstellung von Information über "Hartgeld". Aber über eine Lizensierung des Namens kann man natürlich nachdenken.

[13:30] Leserkommentar-CH - Hartgeldbank:

In der neuen Hartgeldbank möchte ich dann aber oberster Personalchef sein.
Ich kann`s jetzt schon nicht erwarten all die Bewerbungsdossiers von den gekündigten Bankern auf meinem goldenen Schreibtisch liegen zu sehen.


Neu 2010-01-21:

[13:45] Leservorschlag-DE - Gründung einer GOLDBANK durch Hartgeldianer:

Wie wäre es, wenn Sie und/oder die Bankiers unter Ihren Lesern eine Bank gründen, deren Einlagen mit Edelmetallen hinterlegt und abgesichert sind?

Name: Hartgeldbank oder Goldbank?

Es muss doch endlich eine Alternative zu den Schrottbanken geben!
Die Vorbereitungen würden dann auf hartgeld.com erfolgen, wo Ihre Leser mit konkreten Ideen mitgestalten könnten.

Bitte den Vorschlag als Löwenfutter präsentieren. Vielleicht beißen ja ein paar an!

Im Moment ist es dafür noch zu früh. Aber die Zeit dafür wird kommen. Zuschriften bitte an den Autor.


Neu 2010-01-20:

[15:45] Silberverkäufer missbrauchen die Stammtisch-Liste und mailen die Organisatoren an:

Es sind heute mehrere Mails von Stammtisch-Organisatoren hereingekommen, wo sich diese beschweren, dass ihnen jemand 30kg Silber verkaufen will.

Das ist ein klarer Missbrauch dieser Liste. Vermutlich ist dieses Silber gefälscht, denn sonst könnte der Verkäufer zu jedem Händler gehen.


Neu 2010-01-19:

[20:00] Leserkommentar-DE zu hartgeld.com:

Bleiben Sie dran; es gibt keinen besseren Infodienst, obendrein mit derartigem Unterhaltungswert, als den Ihren.

Das kam mit einer Outlook-Bestellung mit. Man versucht, die "Löwen" im Publikum zufriedenzustellen, obwohl es einigen "politisch korrekten" dieser Spezies nicht ganz gefällt


Neu 2010-01-18:

[20:00] Leserkommentar zu Ihre Aussprache bei infokrieg.tv:

Ich möchte sie jetzt nicht kritisieren, aber ihre Aussprache ist im Vergleich zu dem der das Interview mit Ihnen geführt hat, sehr schwer verständlich

Sie sprechen ein bisschen undeutlich und nuscheln etwas, also ein bisschen dialekt vielleicht auch dabei, auf jeden fall für deutsche zuhörer etwas schwer zu verstehen, vielleicht können sie künftig die buchstaben bzw. wörter etwas deutlicher und mehr betont aussprechen

Wenn es nur die Aussprache wäre. Die Audioqualität des gesamten Interviews ist absolut grauenhaft. Das Interview wurde auf meiner Seite mit einem Handy gemacht. Da hat man dann alle hohen Töne abgeschnitten. Der Interviewer war etwas besser zu hören. Dann hat man das Ganze noch in das kleinstmögliche MP3-Format komprimiert. Ich selbst habe die grössten Schwierigkeiten, das zu verstehen.WE.

Neu 2010-01-16:

[11:15] Leserkommentar-AT zum Outlook 2010:

Danke für den Gratis-Outlook. Höchst informative Zusammenfassung der aktuellen Lage. In meinen Augen sehr fair gepreist. Habe mir selbst schon überlegt, diesen zu kaufen.

Hinsichtlich Preis soll sich jeder regelmäßige Leser von Hartgeld einmal übelegen, was das Jahresabo einer Tageszeitung kostet.

Wenn ich die Qualität dieser Zeitungen mit Hartgeld vergleiche, sind die € 60,-- ein "Trinkgeld". Ihre Artikel stehen um Klassen über dem, was man so landläufig in den Zeitungen vorgesetzt bekommt. Außedem bekomme ich wesentliche Artikel von VIELEN Zeitungen gefiltert und BRILLANT kommentiert.

Der Autor schreibt regelmässig auf hartgeld.com und hatte daher Anspruch auf ein Gratis-Exemplar.

[11:30] Leserkommentar-DE zum Preis der Outlook-Präsentation:

Ich habe ein 3-Tagesseminar und ein Einzelseminar von Ihnen besucht und habe ganz sicher mehr als 60 Euro dafür bezahlt. Diese Investitionen haben sich mehr als rentiert. Hinzu kommt, dass Ihre Seite kostenfrei ist, mir sämtliche Infos die ich benötige in kürzester Zeit zur Verfügung stehen. Allein diese Zeitersparnis berechtigen mehr als 60 Euro. Vielen Dank für Ihre Arbeit und dafür, dass Sie Ihr Wissen, Ihre Zeit und Ihre Energie uns Lesern so spottbillig zukommen lassen. Danke, Danke und nochmals Danke!
Kritik oder Aufregung über diesen "Pfennigfuchser" spare ich mir. Das ist verschwendete Energie.


Neu 2010-01-15:

[11:30] Leserkommentar-DE zum Preis der Outlook-Präsentation:

Letztes Jahr verlangten Sie noch 50 Euro, dieses Jahr 60 Euro. Bei Ihnen gibt es auch eine ganz schön saftige Inflation. 60 Euro für eine elektronische Datei, das finde ich weit überzogen. Ein Zehntel wäre vielleicht angemessen. Aber wenn es der Markt hergibt, bitte.

Um 6 Euro kann man das nicht kostendeckend vertreiben, da kann man es gleich verschenken. Fast alle Information auf hartgeld.com ist ohnehin gratis. Nur dieser Outlook wird einmal im Jahr verkauft. Ist doch kein schlechter Deal, oder?

Jedenfalls ist nicht nur der Preis dieser Präsentation etwas gestiegen, auch der Umfang ist um über 20% gewachsen. Ebenso ist der Goldpreis um über 20% gestiegen - mehr als der Preis des Outlooks. Silber noch mehr. Der Sampler enthält ungefähr 30% des Inhalts.

Niemand ist selbstverständlich gezwungen, den Outlook 2010 zu kaufen. Aber alle, die das tun werden begeistert sein.

PS: Stammtische, etc. können mich selbstverständlich einladen, diese Präsentation live zu zeigen.WE.

[15:15] Leserkommentar-HU dazu:

Bitte lassen Sie sich den Komentar über den hohen Preis nicht zu Herzen gehen.
Der Schreiber weis offensichtlich nichts über die Arbeit eine solche Präsentation zu erstellen.
Und für Ihre vorzüglichen Berichte bedanke ich mich, jeder will alles nur kostenlos, das kann nicht sein, was nichts kostet ist auch nicht viel wert.

Leserkommentar-AT:

Habe grade die Kritik an dem Preis der Präsentation gelesen. Ich bin immer wieder überrascht, welche Pfennigfuchser und Erbsenzähler sich melden. Sind das die MBAs, die heimlich mit einem Excel Protokoll über Ihre Seite führen - allein mit dem Hirn würden sie das ja ohnehin nicht schaffen.

Aber es ist immer wieder mal bei Leserkommentaren zu lesen, dass man ja auch bei Gold hätte billiger kaufen können, und bei dieser oder jener EM-Einkaufsquelle ist's um ein paar Netsch billiger, etc., etc., etc.
Ich hab blöderweise das letzte Mal bei Gold USD 1.200,-- aufmagaziniert und wissen Sie mir ist das total scheißegal, weil es ohnehin in keinem Verhältnis ist zu dem ist, was wir noch an Preisbewegung nach oben erwarten können.

Also so gesehen könnte sich dieser Typ 100e Ihrer Präsentation kaufen, die verschenken und würde, wenn er sich an Ihre Tipps hält immer noch satte Gewinne machen, sogar dann, wenn er ein kleiner Fisch sein sollte.

[16:00] Leserkommentar-DE:

wer sich über den Preis des Outlook 2010 beschwert, kann selbst nur ein Abzocker oder Schmarotzer sein. Ich bestelle den Sampler auch als Dank für die jahrelangen , kostenlosen Informationen Ihrer Homepage.

Die sind unbezahlbar und bringen bei entsprechender Umsetzung nachweisbar einen enormen Vermögensgewinn in der laufenden Systemkrise. Dank für alles und bin voller Erwartungen für ein neues Seminar im Norden.

Es wurden übrigens schon mehrfach Spenden an Hartgeld.com angeboten. Diese können als Überweisung nicht angenommen werden, da dafür eine Rechnung geschrieben werden und Steuer bezahlt werden müsste. Besser der Weg über den Outlook.


Neu 2010-01-13:

[19:30] leserkommentar zu hartgeld.com:

vielen Dank für Ihre informative Seite und vor allem für Ihre trockenen Kommentare. Ich bin von Anfang an einer Ihrer treuen Leser und habe meinen Bekannten Ihre Seite stets empfohlen. Viele haben es dank ihrer Aufklärungsarbeit früher oder später verstanden und sind mittlerweile in EM investiert.

Es ist äußerst verdienstvoll, den Menschen die Augen zu öffnen, damit sie ihre hart erarbeiteten Ersparnisse retten. Meine Hochachtung für Ihre mühevolle Arbeit von früh bis spät.
Außerdem leisten Sie aufgrund Ihres Bekanntheitsgrades einen großen Beitrag dazu, den Zusammenbruch des Papiergeldsystems zu beschleunigen. Und je eher das Unvermeidliche passiert, desto besser. Sonst arbeiten die Leute noch länger umsonst, für irgendwelche bunten Papierzettelchen, auf denen Euro oder Dollar steht.

Vielen Dank für das Weiterempfehlen. Man tut was man kann, um die Menschen zu schützen.

Neu 2010-01-12:

[14:00] Leserkommentar-DE zu hartgeld.com:

Ich schätze sehr die geballten Informationen mit Orig.-Quellen, welche Sie durch Ihre ständige Recherche allen zur Verfügung stellen.
Sie setzen hierbei bewusst (zumindest z.T.) auf schwarz/weiß-Malerei, wohl wissend, dass einige Zusammenhänge (im Kleinen wie im Großen) weitaus komplizierter sind.
Aber die Leser danken es Ihnen so, wie sie es betreiben. Das alte Teile-und-Herrsche Prinzip bedient immer zeitgleich die Agenda von Brot und Spiele. Und neben ehrlich gemeinter Aufklärung geht es eben nicht zuletzt um die Einschaltquoten und persönliches Ego. Und darum, gewisse Grenzen nicht zu überschreiten. So ist es eben halt clever, die Politische Unkorrektheit zu geben, aber die gefährlichen Grenzen zur Political Correctness in Wahrheit nicht -oder nur in unwesentlichen Bereichen- zu überschreiten. Das Volk wird’s nicht merken...
Aber man sollte ja klug genug sein, um aus jedem Buch zu lernen!
Insofern: Herzlichen Dank für Ihr Engagement und weiter so!

Man kann es nicht allen Leuten recht machen. Die Grautöne dürfen gerne andere wahrnehmen, schliesslich muss auch für andere Medien etwas Platz bleiben.

Zur "Political Correctness": Hartgeld.com berichtet darüber, mit dem Ziel diese zu eliminieren. Wenn die "gefährlichen Grenzen" dabei etwa die "Nazi-Ideologie" sein sollten, dann ist das mit hartgeld.com nicht zu machen, denn dieses Zeug ist über 60 Jahre als. Hartgeld.com widmet sich der Zukunft.
 

[13:45] Leserkommentar-DE zum Artikel "Der Tag X":

Beim kürzlich veröffentlichen Artikel „Der Tag X“ hat sich der gute Anonymus einen Schnitzer erlaubt, der an seinen geäußerten Meinungen zweifeln lässt.

Eingangs gibt er die Einschätzung heraus, dass der Totalcrash seiner Meinung nach bis 2012 auf sich warten lässt und am Ende des Artikels verweist er auf ein Celente-Interview, in welchem sich der interviewte auf einen Totalcrash im Frühjahr 2010 festlegt. Über den Inhalt des Interviews schreib er wörtlich: „Über diese aktuellen Prognosen sollte jeder einmal nachdenken. Ich halte diese für realistisch!“

Ja was denn nun??

Noch eine Punkt, die sich mir aufdrängt: Celente hat die letzten Interviews alle vor Weihnachten gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass die US-Regierung das Bankenrettungprogramm TARP bis Oktober 2010 verlängert (was mittlerweile geschehen ist). Wie wird wohl Celentes neue Zeitprognose zum Totalcrash mit dem Wissen um das verlängerte TARP-Programm aussehen…???

Der Autor sagt, dass es bis 2012 passieren wird und welche Anzeichen man sehen wird, nicht mehr. Die Sache mit dem Timing ist extrem schwierig. Ich selbst sage: jetzt jederzeit.
 

[9:45] Leserzuschrift - Feminismus für den Konsum:

Zitat: "Bis die Mutter von 5 Kindern dann merkt.... Als Frau selbständig denkend und finanziell abgesichert zu sein - also einen Beruf gelernt zu haben - und auf keine Abhängigkeit von einem Mann angewiesen zu sein, finde ich schon wichtig ! "

Das ist nur die eingebleute geschichtliche Denkweise vom Vater der Propaganda Edward Bernays. Er hat Anfang des vorigen Jahrhunderts den Feminismus und die Befreiung der Frau vom "Joch des Mannes" erfunden. Und das nur, um Frauen für die Industrie als zusätzliche Konsumentinnen mit eigenen Einkommen zu erschliessen.

Wenn man Frauen mit Kindern mal fragt, was das Wichtigste, fernab jeder (!) Zwänge, für sie wäre, dann kommen IMMER die Kinder zuerst. Eine Mutter denkt, fühlt und handelt zuerst nur für die eigenen Kinder, am Liebsten rund um die Uhr und bis hinein ins hohe Alter. Keine Karriere, keine Stellung in der Gesellschaft, im Herz einer Mutter ist dafür normalerweise kein Platz.
DAS ist die Stellung einer Frau in der Familie!
Wieviele Frauen sind innerlich sehr unzufrieden, weil sie einfach nicht mehr Zeit haben für die Kinder, oder zu wenig Nerven nach anstrengenden Arbeitstagen?

Wenn, ja wenn die wirtschaftlichen Zwänge nicht wären. Arbeiten und Karriere ist nur der Schwachsinn der Industrie, um den ganzen Unterhaltungsmüll wie Computer, Handys, Games und TV loszuwerden, denn die Mutter hat dann eh keine Zeit mehr für die Kiddys und braucht das Zeugs um die Kleinen ruhig zu stellen, anstatt sie selbst zu erziehen.
Ein Teufelskreis.......

So erzeugt man Arbeitssklaven.
 

[8:00] Leserzuschrift - Frauenberufe:

Ich ahne es, die grünen Feministinnen unter den Lesern, werden das gar nicht gerne hören...aber gerade deshalb will ich es mal klar aussprechen;

Der gefragteste Frauenberuf weltweit ist nach wie vor Hausfrau. Krisensicher - und je härter die Krise desto sicherer der Arbeitsplatz, Scheidungen sind schließlich teuer.

Eine gute Haushaltsführung will gelernt sein - ganz besonders was das Essen betrifft. Chef-menue + Mikrowelle ist ja noch einfach, aber mit relativ geringem Haushaltsbudget trotzdem jeden Tag ein gutes Essen für die Familie zu schaffen erfordert erheblich mehr Können. Gibt es Kinder wird die Sache nicht leichter und auch diese möchten gut versorgt werden. Probleme in der Ehe sind kein Grund gleich davonzulaufen, und wenn Single-Haushalt auf Staatskosten keine Option mehr darstellt hilft es sehr, wenn Frau auch weiß wie sie ihre positiven Seiten ins rechte Licht rücken kann.

So wenn wir uns das alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, dann erkennen wir: Die meisten Frauen üben heute einen Beruf aus, den sie niemals richtig gelernt haben. Vielleicht funktionieren ja deshalb die Familien in EUSA seit einigen Jahrzehnten so schlecht, und die Patchwork Familie ist statt der Ausnahme die Regel geworden?

Daraus ergibt sich: der Beruf der Hausfrau stellt eine echte Marktlücke dar und wird in der Krise im Wert noch stark steigen!

Weitere Leserzuschrift-DE zum Thema:

Der Gedanke ist ja nicht schlecht ...

Bis die Mutter von 5 Kindern dann merkt, dass sie mit einem autoritären + beziehungsunfähigen Mann verheiratet ist ... was dann ???

Als Frau selbständig denkend und finanziell abgesichert zu sein - also einen Beruf gelernt zu haben - und auf keine Abhängigkeit von einem Mann angewiesen zu sein, finde ich schon wichtig !

Auch überschätzen sich viele Männer - wie ich vor kurzem auf Ihren Seiten lesen konnte - ein Schweizer schrieb wohl irgend so etwas bescheuertes wie : "Nach der Krise die Frauen mit Immobilien + Diamanten beglücken zu wollen" ...

Liebe, Herzenswärme, Feingefühl, Zusammenhalt, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit Toleranz - das ist die Zauberformel ! - besonders in der Krise ...

Klar kriegen dann solche egozentrischen Typen solche Tussis ab, die heute schon mit langen, falschen Fingernägeln die Strasse passieren ... für`s Bett mögen die ja reichen, aber nicht für die Krise - geschweige denn für ein ganzes Leben ... - "Viel Spass noch" ...

Die heutige Single-Gesellschaft wird massiv schrumpfen. Diese existierte unter anderem deswegen, weil viele Leute (besonders Frauen) aus Einkommen vom Staat verschiedenster Art es sich leisten konnten, mit ihren Kindern allein zu leben. Das alles wird grossteils wegfallen, aber die "Betriebskosten" werden wegen Inflation massiv steigen. Also wieder zusammenziehen. Ist auch eine Bombe für den Immo-Markt.

[14:00] Siehe auch hier: Vielen Frauen ist der Chefsessel nicht wichtig


Neu 2010-01-11:

[6:45] Leserzuschrift-DE - Krisenfeste Berufe für heutige Schülerinnen:

Seit Monaten lese ich mit Interesse ihre Seiten. Heute eine ganz andere Frage:
Ich habe 2 Mädchen, die sich langsam über ihre Berufsausbildung Gedanken machen. Beide sind sehr gut in der Schule. Aber wenn ich ihre Seiten lese, scheint ein Studium in der nächsten Zeit nicht sehr "erfolgversprechend" zu sein. Immer lese ich "zwischen den Zeilen", dass ein Handwerksberuf bessere Zukunftsaussichten und Überlebenschanchen zu haben scheint. Aber auch für Mädchen, die ein vermutlich gutes Abitur machen ? Sollten die Friseur oder Maurer werden ???

Welche Berufe werden vermutlich nach einer Krise (speziell für Mädchen) "gefragt" sein ???

Ist studieren dann überhaupt noch möglich ?? ? Bezahlbar ??? Wie soll das gehen ???

Friseur und Maurer sind auch schlecht, denn Friseure gibt es ohnehin schon zu viele, Maurer hängen über den Bau am Kredit. Genauso wird es für viele Jahre zu viele Akademiker geben. Also sind Berufe besser, die etwas reparieren, denn es wird viele Jahre Mangelwirtschaft geben.

Vermutlich ist es das Beste, flexibel zu sein, aber auf jeden Fall heute überfüllte Branchen zu meiden. Wichtig: man soll das Akademiker-Prestige vergessen. Viele Leute werden sich weiter in ihr Unglück studieren.

[17:30] Leserkommentar-DE - Vorschlag:

ich hätte da einen Berufsvorschlag für die beiden jungen Damen: Werkzeugmechanikerin.

Bei diesem Beruf sind die späteren Aufstiegschancen doch recht groß. Natürlich nicht als Werkzeugmechanikerin, sondern in dem man nach der Lehre oder nach 2 Jahren Beruf weiter studiert. Ich kenne einige die sich weiter qualifiziert haben, es muss also nicht an der Werkbank enden. (Beispiel: Studium – wieder zurück in die alte Firma als AV´ler, dann Faxen dicke gehabt zu Airbus, dann wieder Faxen dicke gehabt zu VW gewechselt) Die praktische Arbeit, der direkte Umgang mit dem was man im Studium nur theoretischen mitbekommt, macht sich im Lebenslauf später extrem gut.

Man macht sich aber bei dieser Arbeit auch schmutzig. Der praktische Wert der Ausbildung ist aber in einer guten Firma unübertroffen.

Man muss sich jetzt nicht auf diesem Beruf festlegen, man sollte aber auf jeden Fall bei der Berufswahl darauf achten das man Tätigkeiten/Verfahren wie:

- Schweißen
- Fräsen
- Drehen
- Bohren
- Löten
- und generell das "Schrauben", Umgang mit Werkzeug (Montage/Demontage/Reparatur)
- Materialkunde und Behandlungsverfahren (das geht beim einfachen Einölen los und geht weiter zum Härten von Stahl bis zum Beschichten)

gut vermittelt bekommt.

Aufmerksame Lehrlinge bekommen auch sehr viel von der "Heimarbeit" der Facharbeiter mit und können sehr viel von diesem Einfallsreichtum lernen. Dieses so genannte Pfuschen auf der Arbeit und dieser Einfallsreichtum ist leider nur sehr oft in den neuen Bundesländern anzutreffen. In den alten Bundesländern ist vorwiegend Dienst nach Plan angesagt, was nicht heißt das es dort nicht auch den einen oder anderen pfiffigen Gesellen oder Meister gibt.(meistens in privaten kleineren Unternehmen, kenne da auch spitzen Leute) Ich hatte schon Leute, die haben bei einem Papierstau im Drucker den IT - Techniker geholt.

In diesem Beruf Werkzeugmechaniker gibt es schon einige alte Häsinnen und immer mehr junge Damen.

Es ist nun mal kein „Frauenberuf“ und die Kinder in so einen Beruf zu drängen ist auch nicht die beste Lösung. Auf jeden Fall ein Praktikum vereinbaren, um etwas in den Beruf reinschnuppern zu können.
Eine Alternative um in einen "Frauenberuf" zu kommen, wäre in die medizinische Richtung zu gehen, nur ist der Beruf einer Krankenschwester sehr hart und noch eine Stelle in einer Arztpraxis zu bekommen und zu halten … naja. Werkzeugmechanikerin ist meines Erachtens immer noch die beste Wahl für eine junge Frau, um sich möglichst viel Tüftel-KnowHow anzueignen und intensiv an Bearbeitungsmaschinen wie Drehbank und Fräsmaschine geschult zu werden.

Ist aber nicht "sauber".

[18:00] Leserzuschrift-DE - Handwerk:

Der Tipp mit den "Reparaturberufen" ist, meiner Meinung nach, goldrichtig. Mein Vater war und ist auch heute noch ein geschickter Handwerker und "Improvisierer". Die Leute in der Umgebung wissen das. Selbst heute noch, als Pensionist, könnte er sich mit (Klein)-aufträgen eindecken bis zum Geht-nicht-mehr. Vom Möbelzusammenbauen bis zu irgendwelchen kleinen Maurerarbeiten. Die Nachfrage ist da. Außerdem wohnen heute viele Menschen in Wohnungen, wo man keinen Arbeitskeller oder eine kleine Werkstatt im Haus hat. Der Trende der letzten Jahre, weg von den handwerklichen Ausbildungen, trägt auch seinen Teil dazu bei, warum vieles nicht mehr selbst gemacht wird.: weil es die Leute einfach nicht können und sie auch das Werkzeug dazu oft gar nicht mehr im Haus haben. Ich rede hier von ganz banalen Dingen, wie z. B. einen Dübel in die Wand zu treiben, tropfende Wasserhähne in Ordnung zu bringen u. ä. Den "Fachmann" kommen zu lassen, davor scheut man sich oft, da einen ja schon die Wegkosten aus den Socken hauen.

[18:15] Leserzuschrift-DE - Handwerk II:

Eine sehr interessante Frage die der Leser stellt! Ich habe in meiner Familie eine ähnliche Situation.
Ein alter Spruch lautet: „Handwerk hat goldenen Boden“. Dieser stimmt nur zum (noch) Teil und ist auch nicht auf jeden Handwerksberuf zu übertragen.

Man sollte auch bedenken, welche Handwerksberufe können in Schwarzarbeit ausgeführt werden. Die rechtliche Situation sollte man einfach außen vor lassen. In der größten Not wird sich kein Mensch um Gesetze kümmern. Dann steht das eigene Überleben im Vordergrund.

Alle Handwerksberufe die keine hohen Investitionskosten benötigen, die man ohne allzu großen Aufwand ausführen kann, sind für Schwarzarbeit prädestiniert. Gleiches gilt für Arbeiten wo der Auftragsgeber die Arbeitsgeräte zur Verfügung stellt. Eigentlich die gleiche Situation wie heute auch, nur in Krisenzeiten werden mehr Menschen auf zusätzliches Einkommen (oder auch Naturalien) angewiesen sein. Die Konkurrenz in diesem Bereich des Arbeitsmarktes dürfte größer werden!

Jede gute Frisörin hat ihr eigenes Arbeitsmaterial. Mittlerweile gibt es auch Discountmärkte die Frisör-Bedarf anbieten für Jedermann. Dieser Bereich wird vermutlich stark von Schwarzarbeit gekennzeichnet sein und die bestehenden Frisör-Betriebe zusätzliche zur allgemeinen Krise weiter unter Druck setzen. Ähnliches gilt für andere Branchen auch.

Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Berufswahl bzw. seines Tätigkeitsfeldes ist, wie bereits von Herrn Eichelburg angesprochen, die Abhängigkeit einer Branche von Kreditfinanzierten Aufträgen.

Alles was nicht existentiell zum Leben benötigt wird, werden die Menschen in Frage stellen. Sie werden wieder lernen ihre Ansprüche zu reduzieren. Eben auch, weil es weniger oder keine Kredite mehr geben wird. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht auch Menschen geben wird, die sich manches Extra leisten können. Vermutlich wird es sich um EM-Besitzer handeln!

Seid ich mich mit der Finanz-und Wirtschaftskrise und der sich daraus resultierenden Wirtschaftsdepression beschäftige, habe ich immer wieder mit Erstaunen festgestellt, dass in der großen Depression der 1930er viele Unternehmen gegründet wurden. Auch und gerade Handwerksunternehmen! Da ich selbst Handwerker bin interessiert mich dieser Umstand umso mehr.

Ich denke, dass viele dieser Unternehmen in den 1930er aus der Not heraus gegründet wurden. Sicherlich war es eine harte und entbehrungsreiche Zeit für die Unternehmensgründer gewesen.

Sieht man diese Unternehmensgründungen der damaligen Zeit in Zusammenhang mit den Kondratieff-Zyklen, könnte man meinen, dass die Unternehmensgründer der damaligen Zeit den „richtigen Riecher“ gemacht haben. Vermutlich waren ihnen aber die Theorien zur zyklischen Wirtschafts¬entwicklung nicht bekannt.

Viele dieser Handwerksunternehmen haben sich in Nachkriegsjahren entsprechende Gewinne erwirtschaftet. Die positive Geschäftsentwicklung begann im Kondratieff Frühling und erreichte im letzten Kondratieff Sommer ihren vorläufigen Höhepunkt. So mancher Handwerksmeister hat es in dieser Zeit zu einem respektablen Reichtum gebracht. Je nach Unternehmensgröße war dies sicherlich lukrativer, als so manches Angestellten-Verhältnis eines Akademikers.

Es gab Zeiten da hatten Handwerker einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Handwerker-Prestige vs. Akademiker-Prestige.

Sicherlich werden wir bald vermehrt über die schlechten Berufsaussichten von Studenten in den Medien lesen können. Dann werden die Entscheidungen zur Berufswahl anders ausfallen.

Und mit einigen Goldunzen kann man vermutlich bald so manches Handwerksunternehmen kaufen!

[18:30] Leserreaktion-AT: Berufswahl:

Ich halte folgende Vorgehensweise zur Wahl am Sinnvollsten:

1) Talente - aufschreiben!
2) Interessen - aufschreiben... Was erfüllt Ihre Töchter mit inbrünstiger Hingabe?

3) Die Schnittpunkte aus beiden ergeben ein paar Berufsbilder.

4) Alles rausstreichen, was ALLE MACHEN (Müssen) & WAS ALLE WOLLEN!
(Maurer, Friseur, Rockstar werden etc.)

5) Es ist zwar gut wenn man möglichst breit aufgestellt ist, allerdings bringt das wenig wenn alle Radln reparieren können, da es allgemein den Preis drückt und man für ein Brot und einen Apfel den ganzen Tag schuften muss.

6) Im Schnittbereich ein Ziel suchen und die Ausbildung darauf ausrichten, auf viel Praxis achten!

Sehr gut.

[18:30] Leserzuschrift-AT - Krisenfeste Berufe:

Für die beiden Mädchen fielen mir einige Berufe ein, die zur Zeit OUT sind, und vielleicht in den nächsten Jahren ein Boom erleben könnten.
Alle Gesellen/Meister dieser Berufe können etwas reparieren das es bei weniger Importen nicht mehr so billig zu kaufen gäbe.

- Goldschmied: Bei uns gibt es im Umkreis von 40 Kilometern nur noch 3 Goldschmiede, hier die Daten dazu:
1. ca. 58 Jahre alt, kein Lehrling zu finden, kein Verwandter der den Betrieb übernehem will ....
2. ca. 52 Jahre alt, Lehrling ist bald fertig, aber laut Info zu nichts ausser zu Eheringen vergrössern/kleinern geeignet, keiner
der den Betrieb übernimmt.
3. ca. 45 Jahre alt, sucht händeringend nach einem Lehrling, um den Beruf nicht aussterben zu lassen, findet nur
arbeitsunwillige Idioten.

- Schlosser (vielleicht nix für Mädchen):
letzte Schlosserei im Bezirk kann sich vor lauter Aufträgen nicht erwehren, findet aber keine Schlosser mit "Hirn".

- Tischler:
ein Freund der mal (ein sehr guter) Tischler war wurde schon öfter von seinen Ex-Chefs angesprochen,
ob er nicht zurückkommen wolle. Sie finden nur mehr Versager, und nach der Reihe gehen die "alten" Hasen samt eines ganzen
Lebens Erfahrung in Pension. Das Wissen ist dann weg, da es nicht weitergegeben wurde.

[19:00] Leserzuschrift-AT - mehrere Einkommensströme:

Man sollte v.a. immer über mehrere Einkommensströme verfügen. Und einer davon könnte/sollte sein, dass die Mädchen sich JETZT (durch sparen ihres Taschengeldes und evtl. Geldgeschenke) Silbermünzen kaufen und damit einen ersten prosperierenden finanziellen Grundstock legen. KEIN Handy, KEIN Schnickschnack, ALLES nicht Lebensnotwenidige auf dem Flohmarkt verkaufen, ALLE Kostenfresser über Bord werfen. RIGOROS!!! Lernen, richtig zu investieren!!! Ziel sollte ein bescheidenes, auskömmliches Leben mit noch maximal möglicher Freiheit (= geringst nötiger Abhängigkeit) sein. Es ist eine CHANCE!

Nicht davon ausgehen, dass ein jetzt ergriffener "Beruf" über Jahrzehnte ausgeübt werden kann. Die Welt wird sich in den nächsten 100 Jahren unvorstellbar verändern und damit auch die Qualifikationen (lebenslanges Lernen). Die Mädchen sollten sich Tätigkeiten suchen, die ihren Fähigkeiten entsprechen und ihnen SPASS machen.

JEDER (jedes Mädchen, jeder Junge, jeder Erwachsene) sollte lernen, möglichst SELBSTÄNDIG und EIGENVERANTWORTLICH zu leben! Also: Wissens- und Lernschwerpunkte immer wieder an das REALE Leben anpassen, eben FLEXIBEL sein, wie Dr. Gold (Herr Walter Eichelburg) völlig richtig betonte.

An den Vater! Wenn Sie sich Sorgen um die Finanzierung einer Ausbildung machen: Gehen Sie möglichst genauso vor und legen Sie jetzt JEDEN Euro in Gold und Silber an. Es wird nicht Ihr Schaden sein.

[20:30] Leserzuschrift-DE: Berufswahl:

Die Mädchen des Lesers sollten sich über die Berufswahl überhaupt keine Gedanken machen. Sie sollten Au pair-Mädchen werden, im Ausland und vor allem im Haushalt Erfahrung sammeln und dann heiraten. Dann werden Sie Hausfrau und erziehen die Kinder, das ist alles.

Ist zwar nicht poitisch korrekt, funktioniert aber meist.

[20:30] Leserzuschrift-DE - Bäcker und Metzger:

essen muss jeder und immer
mein opa erzählte mir immer wieder das er nach dem krieg nie hunger hatte und das er immer gute geschäfte gemacht hat


Neu 2010-01-08:

[6:00] Leserzuschrift-PY - Auswanderer-Erfahrungen:

hiermit möchte ich (kurz) auf das Thema Südamerika eingehen.

Die Sicherheitslage in New York war in den 80igern schrecklich, heute ist sie etwas besser, aber auf hohem kriminellen Niveau. Wer in einer deutschen Großstadt lebt der sollte sich lieber um seine Sicherheit Gedanken machen, als sich vor „Südamerika“ zu fürchten.

Erstens, in Deutschland herrscht schon eine depressive Grundstimmung in Boom-Zeiten vor.

Zweitens, es existiert kein „Südamerika“ im puncto Sicherheit. Schon Deutschland unterscheidet sich zwischen Mittenwald und Frankfurt. Albanien und Norwegen, werden auch nicht gemeinsam „Europa“ genannt, wenn es um das Thema Kriminalität geht.

Drittens, kann man auf die „Stimmen“ der Auswanderer wenig geben, es sind nämlich meistens diejenigen Stimmen, die wieder nachhause gegangen sind. Erfolgreiche Auswanderer sieht man nicht im Fernsehen und haben auch meistens mit den neuen Auswanderer keinen Kontakt. Die „Neuen“ sitzen bei Weißbier an Stimmtischen, deren Restaurants „bei Anton“, „Westfalen-Haus“, „Bavaria“, „Casa Vienna“ oder „Casita Suiza“ heißen. Viele gehörten schon in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zum „white trash“ und glauben nun durch ihre Währungsunterschiede zum Kolonialherrn aufzusteigen. Meistens kommen diese völlig abgebrannt in die Heimat zurück und können die Schuldigen auch gleich benennen: die Korruption, die Indianer, die Neger, die Geschlitzten oder was auch immer.

So wie sie sich vorher das Auswanderungsland schön geredet haben, reden sie es sich und den Anderen nun schlecht.

Wer in Kolumbien lebt hat sicher andere Sicherheitserfahrungen, als jemand in Chile und auch Porto Alegre unterscheidet sich von Sao Paulo (beides Brasilien). Ich möchte nicht verallgemeinern, aber Chile, Argentinien, Paraguay und der Süden Brasiliens sind sichere Länder. Nicht überall so sicher wie Rosenheim, aber auch nicht überall so gefährlich wie Frankfurt oder Berlin.

Der entscheidende Unterschied ist: ich habe zuhause einige Pistolen usw. Nebenbei gesagt kann ich damit auch umgehen. Das ganze kann sich allerdings jeder hier kaufen, wenn er das notwendige Kleingeld hat. Hier DARF man(n) sich verteidigen. Der Witz ist aber, daß ich in Asuncion wohne (also das Rosenheim von Südamerika) und trotzdem noch 24h einen Wachmann habe. Neue Auswanderer können sich noch nicht einmal meine Wohngegend leisten, aber der Wachmann ist für sie ein Zeichen, daß es ja gefährlich sein muß. Dies ist völliger Schwachsinn. Wachmänner mit Spiegelreflexbrille und pump gun, sind hier mehr ein Statussymbol, als Notwendigkeit. Sicherheit ist oft subjektiv und in Paraguay eher „neurotisch“. Wenn man aus einer (weißen) Militärdiktatur unter Stroessner kommt, dann ist alles gefährlich. Doch zum Glück sind die armen Indianer oder Mestizen hier so faul (oder manipulierbar), daß sie uns richtig Reichen (fast immer) in Ruhe lassen.

Hier weiß sich schon jetzt jeder zu helfen. Die Armen bekommen nichts vom Staat und erwarten nichts vom Staat. Die Reichen geben nichts dem Staat und regeln alles „privat“. Hier fürchten wir uns eher vor einem europäischem (sozialistischen) Staat und haben keine Angst davor, wenn das bisschen Staat hier auch noch weg wäre. Wir sind es gewohnt, für jeden Arzt in bar zu zahlen, wir wissen was ein Krankenhausbett kostet und hier stirbt man, wenn man sich ein Medikament nicht leisten kann. Dafür fragt mich aber auch keiner nach einem Rezept wenn ich mir Antibiotika kaufe.

Hier wird (fast) NICHTS zusammenbrechen, denn hier ist jeder die Improvisation gewohnt. Ich will aber nicht wissen, was los ist, wenn die ganzen Kanaken in Deutschland kein Geld mehr vom Vater Staat bekommen und die Gutmenschen auf offener Straße dem deutschen und dem ausländischen Pöbel ausgesetzt sind. Wer höher steht, kann tiefer fallen und was komplexer organisiert ist, ist störungsanfälliger.

In Paraguay hat fast jedes größere Gebäude und jedes etwas bessere Haus einen Notstromgenerator, weil es bei uns fast keinen Monat ohne Stromausfall gibt.

Sicherheit ist für mich noch nie so wichtig gewesen wie Freiheit und dies ist der Grund warum ich in Südamerika lebe. Der Preis für Sicherheit wird immer in Freiheit bezahlt. Wenn ich aber etwas bezahle, dann will ich auch etwas dafür bekommen. Stellt euch vor ihr würdet KFZ-Steuern bezahlen und würdet dafür ein besseres Auto bekommen. Hier ist das „quasi“ so, nur heißt es Korruption und wenn ich hier etwas zahle, dann bekomme ich auch dafür etwas und ich zahle nicht wie in Deutschland 50% plus X Steuern und die ANDEREN bekommen dafür etwas.

Hier ist nicht alles Gold was glänzt und es glänzt auch nicht so viel, aber hier bin ich näher an meiner libertären Welt, als in den sozialistischen Demokratien des alten Europas. Hier glaubt wenigstens keiner dem Staat und mit Geld hat man sogar Teilhabe am Staat. In Deutschland habe ich das vielfache dem Staat gegeben und meine Beteiligung am Staat war ein schwuler Gutmensch in Bonn, der meine Interessen zu vertreten gehabt hätte...

Was ich gesagt habe, war sicher keine Werbung für Südamerika, denn die meisten Menschen in Deutschland haben Angst vor Ländern in denen man Waffen hat und Polizisten korrupt sind, doch ich habe vor einem sozialistischen Gutmenschenstaat und seinen bürokratischen Bullen mehr Angst. Wer sich vor der NWO fürchtet ist hier gut aufgehoben, denn hier gibt es noch nicht einmal die „Alte“ Weltordnung, doch wer es als Unternehmer (keine Handwerker – hier kann jeder alles billiger und besser wird es nicht gebraucht) in Deutschland geschafft hat, der wird es auch hier schaffen, wenn seine Unternehmung nach reiflicher (!) Prüfung zu Südamerika paßt. Wer hier nur seinen Goldschatz verleben will, der findet sogar ein Paradies vor.


Neu 2010-01-07:

[20:15] Leserzuschrift-AT zu Flucht & Depression:

Ich habe noch einige Punkte auf dem Herzen:

1) Die Betrachtung des "deutschen Ausländers" bezog sich auf die aktuelle Lage. Wird man nach dem Zusammenbruch von den europäischen Nachbarstaaten ebenso aufgenommen werden? Oder eher nicht gern gesehen?

2) Wie wird es sich beim Zusammenbruch mit den Grenzen der EU - Staaten verhalten? Besteht die Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit, daß diese geschlossen werden?

3) Ich habe mir schon oft Gedanken über den vielmals zitierten Fluchtplan gemacht, wenn es zu Diktaturen in Europa kommen sollte. Allerdings stelle ich fest, je genauer ich die Lage betrachte, umso deutlicher wird das globale Ausmaß. Afrika, Nordamerika scheiden sofort aus. In Asien wird es sicherlich in Zukunft auch recht ungemütlich werden. (Marc Faber sieht das vielleicht anders). In Südamerika nimmt die Gewaltbereitschft Berichten von dort Ansässigen zufolge mehr zu. Dazu die Unsicherheit durch sich neu etablierende "Demokratien". Bleiben noch Australien, Neuseeland und ein paar Inseln. Wie sich die Lage dort entwickelt, schwer abzuschätzen. Habe allerdings erfahren, daß es dort auch seit einiger Zeit abwärts geht. Gibt es überhaupt noch wirkliche Alternativen zur Heimatnähe?

4) Sie schrieben öfter, daß es nach dem Zusammenbruch eigentlich alles geben wird. Man benötigt nur das richtige Kleingeld. Von einer gewissen Phase des Versorgungsengpasses abgesehen. Das meinte auch ein ehemaliger Kollege, der mich vor einigen Jahren auf den richtigen Weg brachte: "Es wird nach vielleicht 3 Monaten Engpass so weitergehen wie bisher."
Ich habe allerdings dazu meine Zweifel. Wir wissen, wie gross die nichthörende Schafherde ist. Wenn 99% alles verlieren, wie kann es dann so weitergehen? Ist man als Verbliebener der 1% nicht eher permanente Zielscheibe der großen Masse? Und falls diese noch ihren Meister findet...
Ich befürchte Situationen, wie sie Celente beschreibt: "New York City sieht aus wie Mexiko City,..." Hungersnöte, Gewalt,...
Der Staat wird vermutlich mit harten Mitteln durchgreifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Lebensqualität wird wahrscheinlich erheblich sinken.
Aber nur für ein paar Monate? Wie wollen wir da wieder herauskommen?

5) Ich weiß, sie halten nicht viel von div. Theorien bzgl. neuer Weltordnung bzw. zweifeln an deren Möglichkeiten der Umsetzung. Wenn ich mir das bis dato Geschehene anschaue, könnte ich jedoch fast zum Schluß kommen, es ist wirklich so geplant gewesen. Die Schafe produzieren, werden manipuliert, konsumieren, begeben sich in Schuld. Werden buchstäblich gemästet. Doch es naht der Tag der Schlachtung. Die materiellen Gürter werden dann zielgerichtet von einer Menge "Erntehelfern" eingesammelt. Diese sind nur die Handlanger einer Gruppe von Strippenziehern, welche Personen(gruppen) das auch immer genau sein mögen. Was der Masse bleibt, ist unendliche Schuld. Und das weltweit. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Hintermänner dann die "befreienden Möglichkeiten" präsentieren werden, natuerlich wieder von neuen Handlangern. (die alten treten in den Hintergrund oder durfte der Pöbel entsorgen) Wir wissen doch mittlerweile sehr gut, wie sich die Masse immer wieder auf das Glatteis führen läßt.
Ist ein solches Szenario nicht wahrscheinlich?

Der Zusammenbruch wird ziemlich chaotisch sein. Man kann nicht alles voraussehen. Man kann sich daher auch nicht 100%-ig vorbereiten. Es git die Regel: ungefähr richtig reicht schon.

Also: eine FLEXIBLE Strategie, mit der man auch abhauen kann, wenn es zu gefährlich ist. Wohin muss man sich dann ansehen. Daher KEINE SCHULDEN, stabiles Geld wie Gold/Silber, man sollte nicht von einem Job abhängig sein. Und immer die Politik/Wirtschaft beobachten.


Neu 2010-01-01:

[12:30] Leserkommentar-DE - Prosit Neu Jahr:

Finde die Seite die beste wo es in WWW gibt, selbst wenn ich den einen oder anderen Artikel nicht mit meiner Meinung teilen kann,
hat die Seite mir die Augen geöffnet und viel geholfen.
Manchmal muß man Opfer bringen und von seiner Meinung abstand nehmen.

Natürlich wird so weitergemacht wie bisher. Auch wenn es den Goldzitterern nicht gefällt.
 

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