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Überwachungsstaat/Zensur 7-12/2010

Enthält spezifische Themen zu Überwachungsstaat, Bundestrojaner.

Seite ab: 2010-07-01
Seite bis:
2010-12-31
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Eigentlich ist es nicht die Aufgabe dieser Finanz-Website, auf diese Themen einzugehen. Jedoch gibt es Versuche, von Seiten der Politik, "Dissidenten" mundtot zu machen. Derzeit nur per Propaganda, das kann sich aber ändern.

Neu 2010-12-21:

[8:30] Werft dieses Apple-Spionagezeug endlich weg: iPhone is watching you


Neu 2010-12-17:

[20:45] Das sind wirklich Affen: Mastercard prüft Zahlungssperre für Download-Plattformen

Wer mit Raubkopien Geld verdient, könnte Probleme beim Zahlungseingang per Mastercard bekommen. Außerdem im Nachrichtenüberblick: Die britische Musikindustrie will Google zensieren, der Bookmarking-Dienst Delicious wird womöglich geschlossen, und Facebook nimmt sich kurz selbst vom Netz.

Sie lassen sich von der Musikindustrie erpressen. Ihrem Ruf als Zahlungsmittel überall in der Welt tut das nicht gut. Von Marketing kein Ahnung, nur von Karriere-Angst.

Neu 2010-12-16:

[14:00] Nach Wikileaks: Die Globalisten gewinnen vielleicht den Internetkrieg, den Informationskrieg werden sie aber verlieren


Neu 2010-12-05:

[17:00] Als Antwort auf die Wikileaks-Zensur: BitTorrent Based DNS To Counter US Domain Seizures

The domain seizures by the United States authorities in recent days and upcoming legislation that could make similar takeovers even easier in the future, have inspired a group of enthusiasts to come up with a new, decentralized and BitTorrent-powered DNS system. This system will exchange DNS information through peer-to-peer transfers and will work with a new .p2p domain extension.

Man hat mit den Arbeiten erst begonnen, dauert noch etwas.

Das IP-basierende Internet selbst ist zumindest im Westen wegen seiner vermaschten Struktur so gut wie nicht zensierbar - das müsste bei den Access-Providern basieren. Die real einzige Eingriffsmöglichkeit ist die Unterbindung der DNS-Umsetzung von Domain-Namen auf IP-Adressen auf Druck einer Regierung - sowie der Rauswurf vom Hoster.

PS: Die US-Regierung hat mit dieser DNS-Zensur weltweit gezeigt, dass sie nach Belieben unangenehme Websites entfernen kann - aber nur teilweise.


Neu 2010-11-15:

[7:00] Da sind die wahren Terroristen zu finden - diese Security-Schergen: Flughafenkontrollen sind ausser Kontrolle


Neu 2010-11-06:

[12:00] Microsoft macht sich lächerlich: Independent News Site Fraudulently Blacklisted by Internet Explorer After Negative Bill Gates Article


Neu 2010-11-01:

[11:15] Elektronischer Überwachungsstaat total: Neu: Gesichtsscanner in der Straßenbahn, Neuer Superradar wird zum Auge des Staates, Horror-Handy für Angestellte, Neue Überwachungsmethode: Der Spion in der Mülltonne, Drohnen zur Bürger-Überwachung

Eine Zusammenfassung von Überwachungs-Technologien der letzten Zeit. Es ist fast alles möglich. Solange wir uns nicht dagegen wehren und das Geld des Staates reicht, wird es eingesetzt.


Neu 2010-10-21:

[12:30] Zensurversuch jetzt in Österreich: Heimische Provider wütend: Filmindustrie fordert Websperren

Still und heimlich hat die Filmindustrie an österreichische Internet-Provider die Aufforderung geschickt, gewisse Websites und dazugehörige IP-Adressen zu sperren. Vorrangig geht es in dem Schreiben, das DiePresse.com zugespielt wurde, um einen einzelnen Anbieter für Streaming-Videos und Filmdownloads. Die Provider sollen heimischen Kunden den Zugang zu diesem und neun weiteren sperren, andernfalls "werden meine Mandanten ihren Unterlassungsanspruch gerichtlich durchsetzen", schreibt die Kanzlei Manak & Partner.

Dieser Zensurversuch steht auf ziemlich schwachen Beinen, sodass man nur Drohbriefe eines Anwalts versenden lässt.

Der Provider-Chef zieht einen Vergleich mit der Straßen-Infrastruktur: "Es könnte auch jemand, der auf der Autobahn fährt, in seinem Kofferraum schwarz kopierte Videos transportieren. Die ASFINAG macht den Transport erst möglich. Erhält die ASFINAG deswegen auch eine Unterlassensaufforderung?" Tatsächlich belegt die Anwaltskanzlei in dem vierseitigen Schreiben mit keinem Wort auch nur einen Download, der über einen österreichischen Provider lief, sondern bemängelt lediglich das Vorhandensein und das illegale Angebot des Portals.

Sehr guter Vergleich. Genausogut könnte man den Autobahnbetreiber zum Zensor verpflichten, nur weil auf seinen Autobahnen Videos transportiert werden. Ob die Filmindustrie auch das versucht? Unmöglich ist bei diesen Idioten gar nichts. Sie machen sich gerne lächerlich.


Neu 2010-10-19:

[13:15] Stephen Jobs, der Allmächtige: Keine Sex-SMS mit Apples iPhone

Leserkommentar-DE: Welcher "Prestige"-Idiot noch deren Scheißdreck kauft, dem ist echt nicht mehr zu helfen!!!

Diesen Kommentar kann man nur unterstützen. Wer unter den Lesern immer noch dieses Teufelszeug benützt ist nicht ganz zurechnungsfähig.


Neu 2010-10-17:

[14:00] Echtes Teufelszeug: Spionieren mit Facebook

Facebooks Datensammelwut macht es möglich: Sogar Kontaktpersonen von Nichtmitgliedern lassen sich ermitteln - allein mit einer E-Mail-Adresse. Wie leicht das geht, zeigt ein Experiment der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Die durchwühlen sogar die Mail-Adressbücher der Nutzer, unverschämt.

Als früherem IT-Security-Spezialisten waren mir Facebook & co schon immer suspekt. Daher werden KEINERLEI Einladungen auf Facebook, Twitter & co akzeptiert oder überhaupt beantwortet. Das ist neben Securitygründen auch aus Zeitgründen.WE.


Neu 2010-10-16:

[13:00] Private Internet-Geheimdienste: HSH: Privater Geheimdienst gegen Blogger, Migros überwacht Internet

„Projekt Silence“: Die HSH Nordbank setzte einen privaten Geheimdienst unter anderem gegen Blogger ein. Aufgabe: "Monitoring aller relevanten Diskussionsforen“ und „eingehende Recherche und Dokumentation, ggfs. auch Identifizierung der besonders auffälligen Blogger, Poster etc“.

Diese Konzerne, besser gesagt die Bosse haben enorme Angst vor dem Internet. Vermutlich sind diese Spitzeleien eine Art Vorwarndienst, denn Journalisten grosser Medien könnten auch dort reinschauen und entsprechende Berichte bringen - davor haben die Bosse die wirkliche Angst. Über Aktionen gegen Blogger ist nichts bekannt, ist auch nicht ratsam, denn sonst "entzündet sich die Bloggoshäre".

An alle "Geheimdienste" dieser Art: ihr dürft auf hartgeld.com ruhig lesen, denn hier steht die Wahrheit über das System. Dann sagt dem CEO einen schönen Gruss, denn derartige Jobs sind heute recht unsicher und werden zum Schleudersitz, wenn die Krise richtig zuschlägt.


Neu 2010-10-15:

[16:00] Niederlage für Big Brother aus der Musikindustrie: Bundesgerichtshof kippt Linkverbot

In letzter Instanz bekam der Heise Verlag Recht: Es war legal, in einem Artikel über Kopierschutzsoftware auch einen Link auf die Website eines Anbieters zu setzen, der Software zum Knacken solcher Schutzmechanismen vertreibt. Die Entscheidung beendet einen fünfjährigen Rechtsstreit.

Diese arrogante Musikindustrie wollte also Medien vorschreiben, auf wen sie verlinken dürfen, und auf wen nicht. Gerechtfertigte Niederlage.
 

[12:45] Big Brother wird affenartig: Elektronische Transmitter in Tabletten: Big Brother will Ihre Medikamenteneinnahme überwachen

Kommt aus den USA, dem neuen, totalitären Überwachungssstaat.
 

[7:30] Ein Handelskonzern flüchtet bereits von dieser Easycash: Rewe stellt um

Öffentlicher Druck wirkt.

Leserkommentar-DE: Eine Karten-Farce - es gibt keinen Datenschutz - ausser Bargeldschutz. Und ich fahre nie nach Schweden in Urlaub - dumme Menschen in diesem Land!


Neu 2010-10-14:

[7:00] Warum Bargeld nicht verschwinden wird: EC-Kartenfirma durchleuchtet 14 Millionen Deutsche

Neue Vorwürfe gegen Easycash: Die EC-Kartenfirma soll die Bankdaten von 14 Millionen Deutschen analysiert und an Handelskonzerne verkauft haben.

Verantwortlich für den Abgleich soll den Informationen zufolge die Easycash-Tochterfirma Easycash Loyalty Solutions in Hamburg sein. Der zuständige Hamburger Landesdatenschutzbeauftragte Johannes Caspar sprach von einer „neuen Dimension“: „Die Kunden werden so zu gläsernen Verbrauchern, deren Daten ausgewertet werden, ohne dass sie es erfahren.“

"Loyalty Solutions" nennt man dieses "Produkt" der Abrechnungsfirma, welche Ironie. Soetwas können nur komplett durchgedrehte Marketing-Manager in ihrer total unersättlichen Datensucht machen. Dass es einmal auffliegen wird, müssten die wissen. Die "Loyalty" zu diesen Karten wird auf Verbraucherseite jetzt stark zurückgehen. Idioten. Also, liebe Leute, zahlt lieber mit Bargeld, um von diesen Idioten nicht ausgeforscht zu werden.

[10:30] Leserzuschrift-DE - nur Bares ist Wahres:

Sie haben recht: Nur Bares ist Wahres. Ich bezahle nun seit zwei Monaten alles in bar. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass ich nun wirklich weniger ausgebe. Es macht schon einen Unterschied, sich von Bargeld (auch wenn es eigentlich nur wertloses Papier ist) zu trennen oder nur die Plastikkarte rüberzureichen. Kundenkarten oder eine Kreditkarte habe ich nie besessen – war mir schon immer suspekt.

So ist es richtig. Diese Marketing-Idioten in den Supermarktketten sind unersättlich in ihrer Datengier. Sie möchten den Konsumenten total ausleuchten.

Dabei kann man diese Idioten so leicht austricksen. Sie machen immer wieder Preisaktionen, um Berichte an den Boss für die Karriere schreiben zu können. Bei einer Aktion kauft man eben ein, dann wartet man wieder. Ebenso die Marketing-MBAs von Coca Cola und Pepsi. Die senken aus dem gleichen Grund auch immer wieder für eine Woche die Preise. Dient alles nur ihrer Karriere, auch diese Datensucht, die schöne, aber wertlose Berichte für den Boss ergibt.


Neu 2010-10-09:

[13:00] Der nächste deutsche Bundestrojaner: Zollfahnder belauschen Web-Telefonate

Auch verschlüsselte Internettelefonate sind nicht abhörsicher: Mit richterlicher Genehmigung kann die Zollfahndung mithören. Nach SPIEGEL-Informationen spielen die Ermittler auf die Computer von Verdächtigen heimlich ein Programm zum Mitlauschen auf.

Der Zoll will wohl auch einmal mithorchen. Also Leute, passt auf, dass niemand an den PC drankommt. Nicht im Administator-Modus arbeiten, damit nicht so leicht etwas installiert werden kann.

PS: Skype ist auf der Leitung abhörsicher, nur der PC an dem es läuft, kann manipuliert werden.

[18:45] Leserkommentar-DE dazu:

Eine sehr einfache Methode ist, sich Ubuntu oder ein anderes Linux basierendes Betriebssystem auf einen USB Stick zu installieren. Vorteil ist dann, dass man von diesem Stick Booten kann und man so das Betriebssystem immer dabei hat. Sollte sehr schwierig werden als Außenstehender dort noch etwas zu installieren, gerade da man für jede Installation das Administratorpassword braucht.

Es gibt viele Möglichkeiten, die Installation eines solchen Bundestrojaners zu verhindern. So gibt es etwa komplette Skype-Telefone, dort kann man garantiert nichts installieren. Linux & co sind nicht für die Masse, sondern für Gurus.

PS: man kann davon ausgehen, dass Profi-Kriminelle, die über Computer kommunizieren, diese so abgesichert haben, dass niemand hineinkommt, schon gar kein Bundestrojaner. Also geht man wieder einmal auf den Normalbürger los.


Neu 2010-10-03:

[15:30] Vorratsdatensapeicherung - nur für Bagatelldelikte: Geheimpapier enthüllt die Machtlosigkeit des BKA, Nur ein Maus-Klick bis zur Abmahnung

Im Auftrag des Innenministeriums untersuchte das BKA, wie sich das Vorratsdaten-Urteil des Bundesverfassungsgerichts in der Praxis auswirkt. Die Ermittler baten im Zeitraum vom 2. März bis zum 16. Juni Telekommunikationsanbieter bei insgesamt 701 Anschlüssen um Auskunft. Davon betrafen 385 den Deliktsbereich Kinderpornografie sowie Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. „Von den insgesamt 701 Anschlüssen sind 147 auf ein Ermittlungsverfahren zurückzuführen, bei welchem die fehlende Vorratsdatenspeicherung ein erhebliches Ermittlungsdefizit darstellte“, heißt es in dem Bericht.

Um das geht es dabei: die Namen über die IP-Adressen von Kinderporno-Konsumenten und Filesharern herauszufinden. Nicht um die wirklich schwere Kriminalität wie Mafias aus Ost und Süd, politische Korruption, Menschenhandel oder ähnliche Sachen. Dafür hat das BKA offenbar nicht genügend Resourcen, für Bagatellsachen schon - oder weil man damit einfacher in die "Erfolgsstatistik" kommt?


Neu 2010-09-25:

[10:30] Leserzuschrift-AT - Spionage-Tags in Bildern:

Noch schlimmer als der Kopierer sind Daten die in Foto-Dateien abgespeichert werden: .jpg, .tif, .gif usw. verraten immense Details ueber den Benutzer und den Ursprung: So werden in diesen Dateien folgende Dinge im Hintergrund gespeichert: Kameramodell mit dem das Foto gemacht wurde, Datum, Zeit, wenn man mit dem iPhone ein Foto macht auch der ORT!. Werden die Fotos in einem Bildbearbeitungsprogramm geaendert, werden auch noch Windows-User, Lizenznummer des Programms und registrierter Name! sowie die Bearbeitungsschritte abgespeichert.
So kann man sehr leicht herausfinden wer zB Illustrationen fuer Hartgeld.com zeichnet. Wollen Sie Infos was in ihrem Bild abgespeichert ist?
Auf http://www.serversniff.net/file-info.php gibt es super Tool dafuer: einfach den Link eingeben und schon wissen Sie wer Hartgeld.com Cartoons zeichnet etc.

Viele Leute wissen nicht darueber Bescheid, Sie aber bestimmt. Aus der Gold Rakete lassen sich keine Infos auslesen


Neu 2010-09-23:

[18:45] Der Spion im Kopierer: What Your Office Photocopier Knows About You

[13:15] Big Brother ist auch in der EC-Karte (in DE): 50 Millionen EC-Kartendaten weitergegeben

Die Daten nahezu aller Inhaber deutscher EC-Karten werden offenbar in großem Umfang ohne Rechtsgrundlage dauerhaft gespeichert. Nach Recherchen des Hörfunksenders NDR Info hat der größte deutsche EC-Netzbetreiber einen umfangreichen Datenpool angelegt, um damit Aussagen über die Zahlungsfähigkeit der Kartenbesitzer treffen zu können.

Und schon saugt sich diese Firma ein Credit-Score aus diesen Daten (besser aus den Fingern) und verkauft es weiter. Nur Bargeld ist wirklich vor dieser Spionage sicher.


Neu 2010-09-18:

[12:45] Jetzt fangen die auch schon so an: Windows Phone 7 soll Porno-frei werden

Microsoft erwartet, dass die Prüfung und Zulassung einer für den Marketplace eingereichten App im Schnitt fünf Tage dauern wird. Für das Einreichen von Apps macht Microsoft strenge Vorgaben. Und verbietet bestimmte Inhalte – genauso wie es bereits Apple für den App Store macht.

Microsoft wird inzwischen von PC-Moralisten und Lawyers regiert, so sieht es aus. Mit Hardware und Software für mobile Geräte hatte MS noch nie viel Erfolg. Jetzt versucht man mit einer eigenen Mobil-Plattform Apple Konkurrenz zu machen und bringt sich schon wieder um - wegen solcher Einschränkungen.

Apple kann sich solche Zensur leisten, da man die eigenen Produkte entsprechend hochgehypt hat. Aber wenn MS als Newcomer bereits am Anfang damit beginnt...Das Geschäft werden also die Asiaten machen, die ohne diese Moralisten und Lawyers auskommen. Wie dumm und voller Widersprüche ein Konzern sein kann.

[18:30] Leserzuschrift - Porno-Industrie als Motor für technische Innovation:

Hallo, dass MS seine Telefone für Pornos sperren will ist sehr dumm von denen und zeigt, dass Sie nicht aus der Geschichte gelernt haben.
Beispiel Videoformate Anfang der 1980er Jahre: Damals setzte sich das schlechteste von 3en durch nämlich VHS. Beta von Sony kam eínfach etwas zu spät und schied deshalb aus. Aber die 1. Videotheken waren nach meiner Erinnerung Video 2000 Vidoetheken und keine VHS-Videotheken. VHS war also etwas später dran und hat sich trotzdem duchgesetzt obwohl auch schlechter als Video 2000. Warum?
Ganz einfach, weil der Lizenzgeber Phillips den Vertrieb von Pornographie über sein System VIDEO 2000 vertraglich verboten hatte.
Übrigens: Blue Ray konnte sich jetzt auch nur gegen die HD-DVD durchsetzten nachdem Sony ihr "Porno-Verbot" für die Blue-Ray aufgehoben hat.

Die Asiaten sind einfach besser im Marketing als diese politisch korrekten Affen in westlichen Konzernen mit ihren Lawyers und Bedenkenträgern.


Neu 2010-09-10:

[12:30] Abseits von Zensursula und Internet-Sperren: "Viele Kriminelle werden nicht zur Verantwortung gezogen"

Hunderte Strafverfahren hätten eingestellt werden müssen, so Vogt seinerzeit, weil Beweise wegen Personalmangels bei der Polizei nicht fristgerecht ausgewertet würden. Ein Verdächtiger hatte kurz zuvor erfolgreich auf die Herausgabe von Datenträgern geklagt. Den Ermittlern war es nach eineinhalb Jahren nicht gelungen, sich die Daten genauer anzusehen. Gegen den Mann war wegen des Besitzes von Kinderpornografie ermittelt worden.

Das ist also die Realität, nur wenige Konsumenten erwischt es. Die Hersteller dieses grauslichen Zeugs erwischt es praktisch nie, das sie im Ausland sind.

PS: deutsche Beamte verlieren ihren Job nicht, wenn man sie erwischt. So viel zur "Wichtigkeit" dieses Delikts. Was man wirklich möchte, ist die politische Internet-Zensur.


Neu 2010-08-28:

[9:45] Was man dem Überwachungsstaat alles verkaufen kann: Der Nacktscanner auf der Straße

...solange dieser noch Geld hat.


Neu 2010-08-24:

[10:30] Die "Apple-Evolution": Apple patentiert das Spy-Phone

Leserkommentar-DE:
An alle Zweifler: Das braucht der moderne Mensch (Ausschlußkriterium!).
Interessant sind die Leserkommentare. Steve Gott, Verzeihung, Jobs, ist scheinbar Jesus 2.0. Diese technikaffine Bevölkerung ist vollständig verblödet.

Werft dieses spionierende Teufelszeug endlich weg!


Neu 2010-08-17:

[15:30] Zweckentfremdet, oder doch nicht? US-Regierung nutzt Google Earth um notleidende Amerikaner auszuplündern


Neu 2010-08-15:

[14:00] Leserkommentar-DE - Google Street View:

Wenn ich Ganove wäre, würde ich mich über Googles Engagement freuen. Spare ich demnächst doch unheimlich viel Zeit beim ausbaldowern der lohnenswerten Objekte in einem fernen Land (Deutschland). Ich plane die Route für die Diebestour schon zu Hause, bequemer geht’s nicht mehr. Das Einzige, das ich benötige, ist ein Internetfähiger PC und Google Street View und schon geht die Post ab. Dieser Aspekt scheint für die Leute überhaupt keine Rolle zu spielen. Aber hier gibt’s immer noch genug zu holen.

Jetzt kommen wahrscheinlich wieder die ganzen Quatschsülzer und Sozialromantiker (Gutmenschen) und jaulen, das stimme nicht. Insofern hoffe ich immer, dass ein paar Wohnungen und Häuser von denen dabei sind. Was anderes kapieren die nämlich nicht.
Ach so, und ich würde noch mehr Grenzen öffnen, dann bekomme ich auch noch mehr Probleme. Kurioserweise interessieren Kontrollen da überhaupt nicht.

Google wollte wohl den beste Mapping Service der Welt schaffen, das ist gelungen. Aber solche "Kleinigkeiten" hat man nicht bedacht.
 

[10:45] Leserzuschrift-AT - Wenn Ihr Haus nicht in Googles Netz soll – Widerspruchsrecht in DE

Voraussichtlich im November will das US-Unternehmen Google Fotos von München, Nürnberg und 18 weiteren deutschen Städten lückenlos ins Netz stellen. Ihr Haus muss aber nicht zu sehen sein, wenn Sie es nicht wollen. Lesen Sie hier, wie Sie Widerspruch einlegen.


Neu 2010-08-14:

[11:00] Perfekt gemacht für den Überwachungsstaat: Why Cops Love the iPhone

Werft das Teufelszeug schnell weg!

[16:45] Leserkommentar-DE - iPhone:

da regen sich viele auf über eine Chip im Reisepass, doch ein Gerät das sie jederzeit GPS-Orten kann, da juckt sie nicht. Weil es in, hipp, protzen ist. Hier sieht man genau viele denken nicht, sondern werden von Massenbewusstsein gedacht und sie glauben, daß sie denken würden. LOL


Neu 2010-08-10:

[18:45] Hihi, manchmal geht die Kanone nach Hinten los: Übereifrige „Urheberrechts-Polizei“ erleidet PR-GAU


Neu 2010-08-05:

[8:15] Leserzuschrift - Risiko durch automatische Windows-Updates:

Generell wird beim Thema IT-Sicherheit meistens empfohlen, die Funktion "automatische updates" von Windows einzuschalten, die kritische Sicherheitslücken schliessen sollen.
Man könnte natürlich auch das Gegenteil als richtig vermuten: Wenn die Amis wollten, könnten sie durch einen Virus im Update die halbe IT-Welt interkontinental lahmlegen . Das wäre für Microsoft vermutlich Selbstmord, aber wenn es hart auf hart kommt, wäre das nicht auch eine Option im "kalten IT Krieg"? Sollte man sich nicht auch vor dieser denkbaren Option schützen?

Die USA könnten damit einen "Feindstaat" lahmlegen - aber nur ein Mal. Global werden sie es sicher nicht machen, da sie sich damit selbst lahmlegen.

[14:00] Leserkommentar dazu:

Als IT-Experte hierzu meine Einschätzung: Die Lahmlegung eines 'Feindstaates' durch ein entsprechendes Windows-Update ist kaum denkbar. Abgesehen von privaten Anwendern die ohne genauere Prüfung jeden Patch installieren, werden in nicht-privaten IT-Umgebungen solche Updates in der Regel einer genauen Prüfung unterzogen, bevor diese verteilt und installiert werden. Zudem gibt es eine extrem gut vernetzte IT-Community, welche auf allfällige Probleme frühzeitig hinweist. Der wirksame Hebel für grossflächige Manipulationen und mögliche subversive Aktionen liegt im Bereich der Netzwerke und zentralen Server. Hier können (und werden) Informationen überwacht und abgezogen werden, sowie letztendlich auch die Kommunikation unterbunden werden. Die Wirtschaft ist heute in einem hohen Mass abhängig von funktionierenden und schellen Daten-Verbindungen. Werden diese angegriffen, so bedeutet dies einen massiven Impakt auf Finanz-, Handels- und Produktionsströme. Die Netzwerke sind die Achillesferse.

Und generell zum Thema Überwachung. Die Navität vieler Menschen gibt mir vielfach Anlass zur Besorgnis. Wer meint im Internet anonym zu sein, mit einem Mobilfunkgerät nicht überwachbar, oder jedem neuen SchnickSchnack erliegen zu müssen und damit durch Medien und Konzerne manipuliert zu sein, tja, dem ist wohl nicht zu helfen


Neu 2010-08-03:

[17:00] Den Blackberry kann man auch bald vergessen: RIM knickt im Streit mit Kuwait und Indien ein

Für ein paar Marktanteile setzt man die ganze Erfolgsstory auf Spiel. Das müssen MBAs und Lawyers sein.

[17:45] Angst vor der Reaktion der Öffentlichckeit bekommen? Blackberry schottet E-Mails ab


Neu 2010-08-02:

[19:45] Der Suchmaschinenbetreiber Google und der US-Geheimdienst CIA haben sich gemeinsam an einer Gesellschaft zur Überwachung des Internet in Echtzeit beteiligt: Die Zukunft passiert jetzt

Was machen die mit so vielen Daten? reine Paranoia. Die einzigen Profiteure dürften die Hersteller von Servern und Harddisks sein.


Neu 2010-07-25:

[13:45] Spionagewerkzeug iPhone: Ein paar Gedanken zum iPhone (Dirk Müller)

Schon lange halten sich Gerüchte, dass amerikanische Polizeibehörden bei der Entwicklung des iPhone nicht ganz unbeteiligt gewesen sein sollen.

Nehmen wir einmal an, an den Gerüchten wäre etwas dran und es würde tatsächlich ein Mastercode existieren, mit dem bestimmte US-Dienste sich jederzeit unbemerkt auf jedes beliebige iPhone aufschalten könnten.

Na so was, die Apple-Schafe lassen sich für Prestige ausspionieren.


Neu 2010-07-24:

[20:30] Leserzusendung - Apple - lasset uns spionieren:

Vielen Dank. Das Bild passt sehr genau. Stephen Jobs wollte eigentlich Möch werden, mit genau solcher Religion verkauft er seine Produkte.


Neu 2010-07-20:

[20:15] Neues aus der Jobs-Diktatur: Apple nutzt iPhone-Besitzer als Umgebungsscanner

Transparenz sieht anders aus: Jahrelang hat Apple Millionen iPhones weltweit als W-Lan- und Mobilfunkmasten-Scanner benutzt - ohne seine Kunden zu informieren. Positionsdaten werden abgegriffen, unter anderem für lokalisierte Anzeigen. Erst auf Druck macht der Konzern die Praxis jetzt öffentlich.

Wann werft ihr dieses spionierende Teufelszeug endlich in den Mülleimer - abgeschaltet natürlich.
 

[11:15] UK: Blair/Browns Überwachungs-Paranoia wird zurückgedreht: Big Brother sieht sich satt

London ist die Welthauptstadt der Späher: In kaum einer Metropole gibt es mehr Überwachungskameras. Doch jetzt wächst die Kritik am Sicherheitswahn. Die Technik gilt als teuer und ineffizient, die neue Regierung will den Wildwuchs eindämmen.

Es war wirklich Paranoia, sonst nichts. Und ein falsch verstandener Populismus. In Wirklichkeit hat kaum jemand diese Bilder angeschaut - es sind zu viele.


Neu 2010-07-19:

[10:45] Satire zu den BKA-Internet-Überwachern: Ich schreib' doch nicht einfach 'ne Mail...

Und da sind wir beim Elitebewusstsein des redlichen BKA-Mitarbeiters. Nein, für ihn wäre das viel zu profan, einfach den Provider _formlos_ zu kontaktieren wie jeder Hans und Franz, da muss es schon hochoffiziell zugehen. Da kann der Wissenschaftliche Dienst sagen, was er will, einfach mal eine Mail an abuse@... schreiben ist für das BKA viel zu gewöhnlich. Natürlich drückt man das höflicher aus und meint, dass aus Respekt vor der Strafverfolgung und der Gesetzeslage im anderen Land sowie dem Provider man nicht einfach mal so Einfluss nehmen könne. Dabei wäre eine banale Mail in formloser Art ja nicht einmal eine Einflussnahme, sondern lediglich ein Hinweis, der, wie sich ja bei Experimenten durch Private zeigte, durchaus zu schnellen Reaktionen seitens der Provider führt.

Aber sehen wir es mal von der Warte des BKA aus: Da will man unbedingt die seit langem von El Chefe, Jörg Ziercke, geforderten Netzsperren, hat sich so viel Mühe gegeben, die falschen Zahlen gemeinsam mit der jetzigen Bundesarbeitsministerin zu veröffentlichen und zu wiederholen und extra Verträge mit den Providern (Geheimverträge, wie es sich in einer Demokratie gehört, wenn es um Strafverfolgungsinteressen geht) geschlossen und jetzt soll das alles für die Katz gewesen sein? Jetzt soll man kurz _mailen_ oder _telefonieren_? Nein nein, das geht so gar nicht, da muss es schon etwas mehr sein. Lange Dienstwege, hochoffizielles Agieren und Netzsperren eben - das ganze Programm. Da hat man doch auch wieder was zu tun und.

Bessere Lösung: raus mit ihnen aus den Büros: zur Bekämpfung der "gewöhlichen Kriminalität"- Banden, Einbrüche, etc. Nicht komfortabel oder elitär genug?

Neu 2010-07-18:

[15:45] Die Internet-Träume der deutschen Polizei: Kriminalbeamte fordern Ausweis fürs Internet

BDK-Vorsitzender Klaus Jansen sagte unserer Zeitung: „Was wir brauchen, ist ein verlässlicher Identitätsnachweis im Netz. Wer das Internet für Käufe, Online-Überweisungen, andere Rechtsgeschäfte oder Behördengänge nutzen will, sollte sich zuvor bei einer staatlichen Stelle registrieren lassen müssen.“

Ein Wichtigmacher, der noch nie etwas von der globalen Natur des Internets gehört hat. Er sollte zuerst einmal etwa den "Sliding-Window-Mechanismus" von TCP studieren. Dann wird er feststellen, dass es das schon 30 Jahre gibt und es auch ohne ihn funktioniert. Dann sollte er es implementieren müssen und sich dabei über die Bytezählerei und die Overflows ärgern. Erst dann sollte er fordern dürfen. (von einem, der das implementiert hat)

Die Kriminalbeamten verlangen auch klare „gesetzliche Befugnisse für offene und verdeckte Ermittlungen im Internet, speziell in sozialen Netzwerken wie Facebook, SchülerVZ oder Twitter“. Zudem solle die Polizei das Recht bekommen, „Trojaner, Viren und Schadprogramme von privaten Rechnern entfernen zu dürfen“, die zuvor von Kriminellen unbemerkt gekapert worden seien. „Gegenwärtig gibt es hier eine riesige rechtliche Grauzone“, kritisierte Jansen.

Viren wollen die auch entfernen, wie brav! Dazu muss er aber erst lernen, wie ein Computervirus funktioniert.


Neu 2010-07-15:

[11:45] Das unfähige deutsche BKA möchte unbedingt zensieren: Das Bundeskriminalamt wünscht sich Internet-Sperren

Das BKA bescheinigt sich schlechte Arbeit: Man sei nicht in der Lage, alle Provider im Ausland schnell zum Löschen von Seiten mit Kinderpornographie zu bewegen. Deshalb plädiert das BKA für Internet-Sperren. Experten empfehlen mehr Personal bei den Strafverfolgern.

Die sind einfach unfähig und verstehen nicht, wie die Internet-Branche funktioniert. Anstatt einfach eine E-Mail an einen Hoster mit der Bitte um Sperre zu senden, bemüht man fremde Behörden. Können die nicht Englisch?

Aber es gibt im BKA "Mini-Diktatoren", die sich besser fühlen würden, wenn sie so wie in China zensieren dürfte. Nach der Blamage mit dem Zensurgesetz wird die Politik nicht mehr zustimmen.
 

[11:00] "Zensur gehört zur Unternehmensstrategie bei Apple": Zensur: Apple bringt iphone Gegner zum Schweigen

Bitte nicht über Zensur klagen und das Apple-Diktatur-Zeug besitzen.


Neu 2010-07-12:

[12:15] Was immer man von Facebook & co halten mag: Nackte Puppe: Facebook entschuldigt sich für Zensur

Eine Schmuckhändlerin hat ein Foto ihrer Schaufensterdeko für ihre Facebook-Gruppe verwendet. Mit dabei eine kleine Porzellanpuppe, die Facebooks Sittenwächter empörte.

Wenn immer eine Organisation zu gross wird, kommen diese Sittenwächter, Lawyers, Zensoren, etc. an die Macht - die Bürokraten.


Neu 2010-07-10:

[12:30] Der nächste Versuch der Medien-Mafia nach Internet-Zensur: ACTA: Internationaler Vertrag bedroht die Freiheit des Internets und grundlegende Bürgerrechte

Internetdienstanbieter könnten gezwungen sein Privatnutzern den Internetzugang zu verweigern, Youtube und Flickr könnten geschlossen werden

Über 90 Akademiker, Fachleute und gemeinnützige Organisationen aus allen Teilen der Welt warnen jetzt davor, dass ein geheimer internationaler Vertrag, der gerade zwischen den Regierungen der weltgrößten Wirtschaften verhandelt wird, zu einer verschärften Kontrolle des Internets führen und die grundlegenden Rechte und Freiheiten gefährden würde.

Wer steckt dahinter? die Musik- und Filmmafia natürlich mit ihrem veralteten Geschäftsmodell, das sie nicht an die moderne Zeit anpassen will.

Aber es wird hier kaum etwas rauskommen, sollen sie doch ihre Bürokratie bauen, das dauert Jahre. Bis dorthin sind alle Staaten im Bankrott und haben andere Probleme.


Neu 2010-07-01:

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