Werbung

Inflation & Hyperinflation

Theoretisches und Praktisches zu diesen Formen der Geldentwertung.
Hier die Wikipedia Definition von Inflation und Hyperinflation.

Neu: 2015-05-16:

[11:10] Thorsten Polleit: Gold gegen “Geldwertillusion”


Neu: 2015-05-15:

[10:24] mises: Falsche Inflationsmessung

In der Praxis gibt es Probleme mit Preisindizes wie dem CPI, zum Beispiel, welche Preise gemessen werden und welche Güter wie „gewichtet" werden. Ein weiteres Problem ist der Umgang mit Qualitätsänderungen. Was tut man beispielsweise, wenn Apple ein neues und besseres iPhone zum Preis des Vorgängermodells auf den Markt bringt? Um dieses Problem zu „lösen", erhöhen die Statistiker der Regierung die Gewichtung der Güter, deren Preise fallen, und reduzieren die Gewichtung der Güter, deren Preise steigen. Steigt die Qualität eines Gutes, reduzieren die Statistiker das Preis des Gutes „hedonisch".

Ganz sicher ist die Inflation da, nur nicht in der gefälschten Statistik. Die Leute können sich immer weniger leisten, weil die Preise so stark steigen.WE.


Neu: 2015-05-11:

[15:45] Der Widerstandskämpfer zu: Preissteigerungen und Rohstoffengpässe:

Wie bereits vor einigen Wochen angekündigt ist auf Grund des Euro-Verfalls mit kräftigen Preissteigerungen zu rechnen. Kaum ausgesprochen und geschrieben flattert von den Lieferanten ein Brief nach dem anderen in´s Haus mit der Ankündigung von Preissteigerungen ab Mai 2015.
In einer weiteren Meldung eines Lieferanten wird darüber hinaus vor Rohstoff-Engpässen gewarnt (raw material shortages), die in der kommenden Zeit plötzlich und überstürzt einsetzen können. Diese Meldungen beziehen sich auf Kunststoff-Rohwaren - Die neue Qualität des Kunden-Marketings.

Das Betreiben einer Politik des billigen Euros wird sich noch als gewaltiger Rohrkrepierer erweisen. Möge es vielleicht da und dort einen Exportzuwachs gegeben haben, der die Gemüter kalmiert und die Entscheidung von Bankstern und Funktionären gerechtfertigt hat. Maßnahmen, die vielleicht kurzfristig etwas bringen, sind niemals von nachhaltigem Nutzen. Wir werden daher in Kürze beobachten, wie sich in sämtlichen Bereichen der Wirtschaft der ungünstige Wechselkurs des Euros negativ zu Buche schlagen wird. Die Leute sind immer weniger bereit, steigende Kosten selber zu schlucken und müssen diese daher notgedrungen weitergeben, zumal sie sich vielfach auf Grund der extremen fiskalischen Belastungen am Limit bewegen.

Es dürfte jedenfalls ein Zusammenhang zwischen der Engstirnigkeit von Funktionären und der Setzung von kurzfristigen Maßnahmen bzw. Anlaßgesetzgebung geben.

WEG MIT DEN KOMMUNISTISCHEN ENGSTIRNEN !
HER MIT GOLD ALS GELD !

Weg mit der Inflationisten-Klasse.
 

[08:19] Leser-Anfrage-DE zur Hyperinflation:

Am Freitag war eine Erholung am Bund Future eingetreten. Sollten bei den Investoren jetzt eine Einschätzung dazu führen Staatspapiere im grossen Stil zu verkaufen , muss man davon ausgehen das im Hintergrund die EZB massiv zur Stützung von Aufkäufen der Anleihen beisteuert. Es dürfte somit eine Gelddrucklawine ausgelöst werden. Wäre das die unkontrollierte Hyperinflation ?

Dem Wortsinne nach wäre sie es. Das Wort Inflation steht im Lateinischen für Aufblähen! Und die Geldmengenaufblähung ist die Ursache für die darauffolgende Teuerung. Weil das Wort Teuerung so hässlich ist, bedient man sich des Wortes für den Grund der Teuerung. Volkswirtschaftlich gesehen, sollte das Geld noch am Markt ankommen und nicht nur zwischen dne Bnaken hin- und hergeschoben werden und die Geldgeschwindigkeit sollte noch zunehmen, dann,  ja dann haben wir die erwartete Hyperinflation! TB

[12:50] Es ist schon genügend Geld für die kommende, spontane Hyperinflation der Papiergelder gedruckt. Was fehlt ist die Freigabe des Goldpreises, dann geht es los.WE.

 


Neu: 2015-05-09:

[10:15] Thorsten Polleit: Achtung: Inflation, nicht Deflation


Neu: 2015-05-05:

[12:00] n-tv: Wenn die Inflation zurückkehrt Gold und Aktien retten vor Entwertung

Also, wenn die wirkliche Entwertung da ist, dann helfen die meisten Aktien auch nicht! TB

[13:34] Der Bondaffe dazu:

Das ist nur ein Werbeartikel für die Vermögensverwaltung des Schreibers. Der will Fondsanteile unters Volk bringen. Mehr nicht.
Und was die Inflation angeht, so hat sie sich nur versteckt. Nämlich in Bonds, Aktien, Immobilien, Währungen. Verbriefte Ersatzpapiere wie Fonds und Lebensversicherungen investieren in nichts anderes. Die Preise der drei erstgenannten Hauptverdächtigen sind immens hoch. Gehen die Preise zurück wird enorm viel Geld vernichtet werden. Das ist auch eine "Art Inflation". Es ist nur eine Geldvernichtung der anderen Art. Steigende Preise für Konsumgüter u.ä. erzeugen Inflation, das ist schon richtig. Nur fallende Preise für Investmentgüter erzeugen ebenfalls "Wertauflösungen". Das ist das gleiche.
Inflation können wir heute nicht mehr messen, weil die berechneten Zahlen aus wohlüberlegten Gründen manipuliert werden. Mit einer einfachen Formel nachrechnen kann man sie auch nicht, weil Geldmengenzahlen nicht mehr veröffentlicht werden.
Zu guter Letzt, was habe ich gelacht. Da stand es wieder, das Gold-Totschlag-Argument: "Gold bringt keine Zinsen!". Das mag schon richtig sein. Aber "Festverzinsliche Papiere bringen auch keine Zinsen, höchstens Almosen!"


[10:18] aufgewachter: Erwerbsloser verlangt vom Jobcenter dynamisierte Leistungen wegen jährlicher Inflation von 7,9%

unglücklicherweise muß ich Sie darüber in Kenntnis setzen, daß es weder der ehemaligen Bundesbank noch der Europäischen Zentralbank (EZB) und auch der Federal Reserve Bank (FED) trotz anderen Verlautbarungen nicht gelungen ist, die Kaufkraft der ehemaligen Währung Deutsche Mark respektive des Copyright geschützen Zahlungsmittels EURO respektive US-Dollar konstant zu halten.


Neu: 2015-04-01:

[10:20] Der Widerstandskämpfer zu Schwacher Euro heizt die Preise an

Binnen eines Jahres ist der Euro von 1,38 auf 1,08 Dollar gefallen. Das ist zwar gut für unsere Exporte außerhalb Europas. Doch viele Produkte des täglichen Lebens werden in Dollar gehandelt. Dort bewirkt der 20- prozentige Kursrutsch oft Verteuerungen für die Konsumenten in Österreich.

Mehr Netto vom Brutto im Börsel der Leute spielt es nicht mehr. Wie bereits mehrfach erwähnt hat man im Zuge der Euphorie über den "großen Wurf der Steuerreform" bewußt oder auch unbewußt außer Acht lassen, dass durch den schwachen Euro die Steuerspareffeke für die Leute verpuffen werden. Die Steuerersparnis wird voraussichtlich bei weiten durch Produktpreissteigerungen überkompensiert werden. Im Endeffekt ist es nicht auszuschließen, dass es für den Bürger unter dem Strich zu einer Erhöhung seiner Gesamtbelastung kommt. Die kommunistische Nomenklatura kann sich damit bis auf weiteres ihre angestrebte Wirtschaftsankurbelung auf Basis einer Stimulierung der Konsumbereitschaft abschminken. Hauptsache man hält die Illusion einer wirtschaftlichen Verbesserung des Volkes aufrecht und betreibt dahingehend einschlägige Propaganda.

Die Aktualität der Effekte einer sich verbilligenden Währung hat uns offenbar bereits erreicht. Erste Meldungen über Preiserhöhungen diverser Produkt- und Dienstleistungsgruppen tauchen schon sogar in Massenmedien auf. Nachdem der Euroraum keine geschlossene Volkswirtschaft ist und in vielerlei Hinsicht auf Importe angewiesen ist, werden sich Preissteigerungen kurz- und mittelfristig in so gut wie allen Produkten und Dienstleistungen niederschlagen. Ob die Arbeitnehmervertreter als logische Folge derartiger Preisentwicklungen auch entsprechende Lohn- und Gehaltssteigerungen durchsetzen werden können, bleibt einstweilen dahingestellt. Wenn sie es nicht durchsetzen sollten, entstehen weitere Kaufkraftverluste für die Arbeitnehmer.

Es dürfte sich speziell in Österreich ein giftiger Cocktail zusammenbrauen. Neben der anhaltend lahmenden Konjunktur als Basisingredients mischen sich die bekanntlich nicht umgesetzten Großreformen dazu. Durch die verpfuschte und patscherte Steuerreform wird es verstärkt zu Kapitalabwanderungstendenzen und Absiedlungen von Produktionen ins Ausland kommen. Einhergehend ergibt sich daraus eine Erhöhung der Arbeitslosigkeit und massive lokale und regionale Kaufkraftverluste.

Gute Nacht brennende Republik !

WEG MIT DEM KOMMUNISTISCHEN KORRUPTIONSSTADL !
HER MIT DEM KAISER, DER ES HOFFENTLICH BALD RICHTEN WIRD !

Mit dem Kaiser kommt auch wertstabiles Gold- und Silbergeld.WE.

[11:00] Leserkommentar-DE:
Meine Lieferanten haben sich bei den Einkaufsmessen auch so geäußert, daß Mitte des Jahres, wenn die neue Ware kommt, 10 - 20 % Preissteigerung nötig wird. die können nichts mehr auffangen, bei den Händlern ist auch die Luft bei den Margen raus, die werden das an die Endverbraucher weitergeben und die unterlassenen Erhöhungen (zulasten der Marge) der letzten Zeit und die nächsten gleich mit einpreisen.
Viele Verbraucherpreise liegen aufgrund von langfristigen Verträgen in der Lieferkette fest und ändern sich nur ein mal im Jahr, meist zum 1.1. und schlagen dann so ab April oder Mai auf die Endverbraucher durch. Da kommt noch ganz schön was auf uns zu

[12:15] Der Stratege:
Ich kann das mit den steigenden Großhandelspreisen auf Importwaren für den IT-Sektor vollständig bestätigen. Im Laufe des März wurden reihenweise Preisanpassungen für Hardware angekündigt, diese beträgt ca. 10-30% wobei das Mittel bei etwas über 20% liegen dürfte. Das wird sich bald in die Preise fressen, da die Handelsmargen in diesem Bereich traditionell nur einstellig sind. Aber wir haben ja Deflation....

Politiker und Ökonomen haben so über die Euro-Abwertung gejubelt.

[13:40] Leserkommentar:
Einer meiner Kunden fertigt in China. Schon vor Wochen hatte er gesagt, dass Preiserhöhungen aufgrund der Euroschwäche spätestens Mitte des Jahres erfolgen werden. 1.5. 15 ! Ist jetzt fix.
Und es wird sich bei Kleidung, Schmuck, Uhren,Werkzeugen, Computerartikeln etc bei allen verteuern, da alles in $ bezahlt wird.
Ein Trost, die Mitanbieter müssen auch Ihre Preise erhöhen aus den gleichen Gründen.
Ob aber der Konsument das noch mitmacht bzw mitmachen kann, bleibt abzuwarten.

Importierte Inflation.


Neu: 2015-03-25:

[08:09] etfdaily:  February Headline Consumer Price Index: First Increase in Five Months

The Bureau of Labor Statistics released the February CPI data this morning. Year-over-year unadjusted Headline CPI came in at -0.03% (rounded to 0.0%), up from -0.09% (rounded to -0.1%) the previous month. Year-over-year Core CPI (ex Food and Energy) came in at 1.70% (rounded to 1.7%), up from the previous month's 1.65% (rounded to 1.6%).


Neu: 2015-03-24:

[11:00] Der Stratege: Massive Preiserhöhungen im Großhandel:

Ich bekomme seit gut 1,5 Wochen von sämtlichen Großhändlern bzw. Herstellern im IT-Sektor reihenweise Mails in denen über Preiserhöhungen informiert wird. Die Begründung ist immer dieselbe, der massive Einbruch des Euros gegenüber dem Dollar, in welchem mehrheitlich der Handel von IT-Produkten abgewickelt wird. Die Anpassungen werden in der Regel zum Quartalswechsel schlagend und betragen je nach Hersteller 10-30%. Es wird im weiteren fast immer darauf hingewiesen, dass sollte sich der Wechselkurs nicht stabilisieren, mit weiteren "deutlichen" Preisanpassungen bis zum Ende des 2. Quartals 2015 zu rechnen ist.

Das ist das Resultat der Euro-Abwertung, über die Politiker und Ökonomen so juebln.WE.
 

[8:45] SD: Hyperinflation is a Process

At the same time, the less other people hold bonds, the more the central bank has to buy them so that the government has enough money to spend. This feedback loop can also be called a death spiral, chain reaction, tipping point; like an avalanche, slippery slope, or a debt bomb. Once the conditions are right, it can just go off.

Die Hyperinflation beginnt mit dem breitflächigen Abstossen der Währung. Im Fall des USD gegen Gold. Es wird sehr schnell gehen.WE.


Neu: 2015-03-15:

[12:15Auszüge aus dem Tagebuch des Konrektors und Kantors August Heinrich von der Ohe aus den Jahren 1922/1923

August Heinrich von der Ohe wurde am 17. Juni 1869 als Sohn des Schäfers Heinrich Christoph Wilhelm von der Ohe in einem kleinen Ort im Raum Uelzen geboren.  Er war viele Jahre seines Lebens als Lehrer und Kantor tätig. Er starb im Jahre 1954.


Neu: 2015-03-10:

[09:33] konjunktion: Alan Greenspan: Es fehlt nur noch der Funke, der die Inflation zum Explodieren bringt

Greenspan glaubt, dass Gold in fünf Jahren "messbar höher" bewertet sein wird als zum derzeitigen Niveau, da die Überschussliquidität letztendlich im offenen Markt ankommen wird. Ein solches Ereignis wird zweifellos zu Unruhen in der breiten US-Öffentlichkeit führen, die völlig unvorbereitet auf die rasant steigenden Preise reagieren wird, wenn schließlich die Dollar-Blase platzt und die Bevölkerung den Zugang zu erschwinglichen, lebenswichtigen Gütern wie Nahrungsmittel, Öl und andere Dinge verliert.

E=mc²


Neu: 2015-03-05:

[15:34] BE: 0,0 Prozent Inflation - EZB öffnet am Montag die Geldschleusen

Trotz ihres billionenschweren Programms zum Kauf von Staatsanleihen rechnen Europas Währungshüter in diesem Jahr mit stagnierenden Verbraucherpreisen im Euroraum. In diesem Jahr werde die Inflation auf 0,0 Prozent sinken, sagte EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag in Nikosia bei der Vorlage der neuesten Prognose.

Energie=MassemalGeschwindigkeitquadrat! Im Moment haben wir kaum Geschwindigkeit - aber das ändert sich! TB


Neu: 2015-03-02:

[15:20] Greyerz/KWN: Man Who Predicted Collapse Of Euro Against Swiss Franc Warns Of Next Shock To The World

This has served to create temporary strength in the U.S. dollar but this strength will be temporary. The dollar will finish its up-move in the next couple of weeks and begin to reflect the reality of a country that has been living above its means for at least 50 years. So I would expect hyperinflation to reach the shores of the U.S. within the next 2 – 4 years.

Hyperinflation will, of course, also hit Europe. In the meantime, central banks around the world are now monetizing all the debt that is being issued. This means that central banks are the only buyers of their country's debt. No sane investors will buy debt that will never be repaid that has an almost zero yield.

Das wird viel schneller gehen. Wir werden eine spontane Hyperinflation aller Währungen gegenüber Gold und essentiellen Gütern sehen. Gleichzeitig den deflationären Crash aller Vermögenswerte.WE.


Neu: 2015-02-26:

[18:00] Bill Holter-Übersetzung: Die Welt ist eine Bananenrepublik

Falls Sie es noch nicht bemerkt oder Sie das nicht verfolgt haben, der Rest der Welt "bewegt" sich bereits vom Dollar weg, denn die haben das hier schon längst verstanden. Die Hyperinflation des Dollars wird nicht "kosteninduziert" sein, oder jene Inflation, die wir aus der Vergangenheit kennen. Es wird ein Währungsereignis sein, dass durch den Vertrauensverlust verursacht und dazu führen wird, dass Dollars massiv verkauft und nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert werden, ... denn die "Druckerei" steht schon bereit. Das ist das, worum es bei der ganzen Politik seit 2008 ging; das Vertrauen in den Dollar aufrechtzuerhalten! Wenn Sie das verstanden haben, haben Sie über 90 Prozent des gesamten Spiels verstanden.

Das Geld für die Hyperinflation wurde bereits gedruckt, der Vertrauensverlust wird gerade vorbereitet.WE.
 

[08:48] Leser-Zuschrift-DE zur Inflation:

Die Crash-Botschafter schreiben in ihrem aktuellen Buch, dass es für jeden Dollar der Realwirtschaft etwa 70 Dollar an Derivaten und anderen Wetten gibt. Sie gehen davon aus, dass im kommenden Crash diese Über-Spekulation der Realität angeglichen wird.
Lässt man also die dicke Luft aus dem Finanzsystem wäre jeder Dollar/Euro nur noch ein Siebzigstel wert. Im Umkehrschluss steigen die Preise um etwa das siebzig-fache.
Der Umkehrschluss zur Entwicklung von Konsumgütern aber auch Edelmetall mag nicht ganz korrekt sein (Produzentenpleiten, Zusammenbruch von internationalen Lieferwegen und andere Unwägbarkeiten würden beispielsweise den Preisdruck noch erhöhen) könnte aber als eine Art „Hausnummer" oder Richtschnur fungieren. In etwa derselbe Wert dürfte für den Euro gelten – vielleicht hat ein Leser eine genaue Zahl?
Mein Einkafszettel von heute:
2 Bananen 0,72 Euro x 70 = 50,40 Euro
1 Ltr. Milch 1,09 Euro x 70 = 76,30 Euro
Kochschinken 1,45 Euro x 70 = 101,05 Euro
Ein Steinofenbrot 0,99 Euro x 70 = 69,30 Euro
6 x 0,33 Bier 3,99 Euro x 70 = 279,30 Euro
1 x Katzenfutter Sardine 0,55 Euro x 70 = 38,50 Euro
Jeder kann die Rechnung ja anhand seines eigenen Kassenbons nachvollziehen.
Edelmetall:
Silber 14,57 Euro x 70 = 1019,90 Euro
Gold 1060,69 Euro x 70 = 74248,30 Euro
Was denken die Leser?

[17:00] Solche Preise werden wir erst nach dem Crash-Tag bekommen und dann sehr schnell. Der Euro wird bald keine Lebensmittel mehr kaufen.WE.

[09:22] Silberfan zur Umrechnung:

Die Preisentwicklung der Lebensmittel könnte in einer Hyperinflation kommen und wie aus Weimar bekannt noch viel höher. Allerdings werden die Edelmetalle um eine 100000er*x Potenz dann höher steigen müssen und nicht gleich steigen wie die Lebensmittelpreise, denn dann wäre Edelmetall kein Save Haven und man könnte damit auch nicht überleben.

[18:30] Der Schrauber:
Es ist auch eine Vermutung von mir, daß die Inflation dieses Mal in die Derivateblase gelenkt wird, diese expandiert ungeheuer.
So bekommt man, auch durch die manipulierten Märkte und Währungskurse in der Konsumentenwirtschaft noch nicht soviel davon mit.
Anders ist es schon bei Großprojekten, die Summen, die für etwa eine Fahrbahnerneuerung einer Autobahn im Raum stehen, sind gewaltig.
1 Mrd ist heute bei größeren Projekten schon kleinste Einheit.
Ich denke, daß diese Preisverhältnisse ein Gedankenspiel wert sind.
Was aber dann eintritt, wenn die Derivateblase platzt und die Inflation daher nicht mehr vom Konsumentenmarkt ferngehalten werden kann, das steht in WEs blauem Kommentar: Dann will den Euro/Dollar niemand mehr haben.

Wir werden eine schnelle Hyperinflation der Währungen gegen Gold/Silber und alle essentiellen Güter (nicht Finanzwerte) sehen.WE.


Neu: 2015-02-16:

[13:51] youtube: John Williams-Odds High Hyperinflation Begins in 2015

[08:31] Leser-Zuschrift-DE zum Weg in die Hyperinflation:

So also sieht der Weg in die Hyperinflation aus. Das Geld wird nur so sprudeln; ESM für die Banken, EZB für die Staatshaushalte und Eurobonds für den internationalen Finanzmarkt. Erinnert sich noch jemand an die Zeiten, als Finanzminister Schnappatmung bekamen, wenn Länder und Kommunen nach einigen Millionen für Schulen und Brücken fragten? Heute ist die Milliarde die gängige Maßeinheit. Und die Milliarden werden zu Trilliarden und Quadrillionen, wie gehabt und nach spätestens zwei Jahren brüllt alles nach einem Neuanfang.

[13:15] Ja, das Geld für die Hyperinflation wurde schon gedruckt. Aber es fehlt noch das entscheidende Element: die Flucht aus solchen überdruckten Währungen.WE.


 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv