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Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2014-07-28:

[12:30] Format: Österreich 1914

Leider lassen sich die Texte nicht kopieren: BIP/Kopf €5750 (umgerechnet). Spitzensteuersatz 5%.

Wir warten auf die Rückkehr der guten alten Zeiten, inklusive Gold- und Silbergeld.WE.
 

[12:30] Format: Banken in der Alpine-Falle

Ein Jahr nach Konkurseröffnung der Alpine wird nun verstärkt nach Schuldigen gesucht. Die Banken dürften von der Finanzschwäche des Baukonzerns gewusst haben.
Ein neues Gutachten in der Causa Alpine nährt den Verdacht, dass die Banken schon früh über die Finanzschwäche des Baukonzerns Bescheid wussten.

Die Alpine war schon lange überschuldet, keiner will es gewusst haben. Auch die Banken haben mitgespielt und ihre Kredit in Anleihen ausgelagert. Kommen die Schuldigen jetzt dran?

PS: die Buschtrommeln melden dass die Pleiten in der Baubranche weitergehen, in Kürze soll der Schotterkönig von Oberösterreich dran sein.WE.
 

[12:00] Leserzuschrift zu Polizei startet Räumung der "Pizzeria Anarchia"

Die Polizei wird aus den oberen Stockwerken des Gebäudes mit Farbe und Fäkalien beworfen. Kurz nach 10.00 Uhr setzte sich ein Panzerfahrzeug in Bewegung und riss die Barrikaden nieder, danach betraten auch hunderte Polizisten das Sperrgebiet. Um etwa 10.30 Uhr war der Weg zur versperrten Eingangstür freigeräumt, die Polizisten stellten dort ein tragbares Dachgerüst hin, um sich gegen Beschuss von oben zu schützen - der auch tatsächlich weiterhin stattfindet.

Ab in den Steinbruch mit den linken Chaoten und damit die kosten für den Polizeieinsatz abbezahlen!

Noch bessere Idee: nehmt den Chaoten die Sozialhilfe weg. Bei solchen Randalen: zuerst drei mal per Megaphon vor dem Schusswaffengebrauch warnen, dann auf die Chaoten schiessen. Das war dann die letzte Randale dieser Art.

PS: in einer früheren Version des Artikel wurde beschrieben, wie man Zigeuner und solche Chaoten in ein Mietshaus einquartiert, um die letzten Mieter zu vertreiben.WE.
 

[9:40] Leserzuschrift-CH: Österreich, Land der dicken Pensionen:

In Österreich kenne ich einen Polizisten, um die 67, Pension ca. EUR 2'200.-, seine Frau EUR 2'500.-. Die haben noch drei Wohnungen, nicht allzu gross, eine In Salzburg. Er ging mit 62 in Pension, sie mit etwa 54 Jahren. Die geniessen ihr Leben in vollen Zügen, sind dauernd auf Reisen, und die grösste Sorge des Kollegen Polizist besteht darin, sein Geld noch durchzubringen bevor er das Zeitliche segnet. Zweimal im Jahr geht es nach Asien, jeweils einen und zwei Monate, ansonsten noch zweimal jährlich zu einer anderen Destination. Ich bin sehr erstaunt, wie das der österreichische Staat finanzieren kann. Wie lange kann das im besten Fall noch anhalten? Über mich macht er sich dauernd lustig und meint, ich sei ein Geizhals. Eine Pension wie er kriege ich nie, vermiete ein kleiner MFH an begehrtester Lage und bunkere Gold und Silber, das die Hypothek mehr als abdeckt. Ich bin schon besorgt, ein so lockeres Leben könnte ich mir rein mental nicht leisten.

Das sind die kleinen Pensionen im Staatsdienst. Weiter oben geht es noch fetter zu.WE.


Neu: 2014-07-27:

[12:30] Salzburger Nachrichten: Team Stronach offen für Wahlallianzen

Das Team Stronach kann sich Wahlallianzen vorstellen: "Wenn die Inhalte zusammenpassen (...), sind wir da offen mit jedem zusammenzuarbeiten", meinte Klubobfrau Kathrin Nachbaur im Gespräch mit der APA. Sie hofft, dass ihre Partei bei allen Landtagswahlen 2015 antreten wird. Als politisches Schwerpunktthema hat man den "Schuldenberg" auserkoren.

[15:15] Eigentlich heisst es nicht mehr Team Stronach sondern Team Nachbaur. Die Parteichefin glänzt nicht gerade mit politischen Fähigkeiten. Vielleicht kann TB etwas beisteuern.WE.
 

[10:00] Kurier: Pensionen: Versteckte Paradiese read!

Doch von Solidarität mit den jüngeren Generationen sind wir weit entfernt. "Derzeit wird jeder ASVG-Pensionist mit 100.000 €, jede Beamtin mit 400.000 € von Jüngeren bezuschusst", sagt Pensionsforscher Bernd Marin.

Doch statt eines solchen gerechten Systems für alle haben wir einen Dschungel an unterschiedlichen Pensionsrechten, Übergangsfristen, Gruppenprivilegien, Sonderregelungen. Die "schöne Pension" ist ein Statussymbol. Möglichst früh auszusteigen, ist ein Volkssport. Marin: "Kaum wird ein Weg zur Frühpension erschwert, findet man einen neuen. Hacklerregelung, Schwerarbeit, Berufsunfähigkeit. Drei Viertel beantragen eine Invaliditätspension. Wer keinen Weg in die Frühpension findet, gilt gemeinhin als unfähig." Weil die Österreicher fähig seien, schaffen es 90 % vor 65 in den Ruhestand.

Da hilft nur noch das Schwert, dass den gordischen Knoten durchschlägt. Weg mit dem Pensionssystem und dem grössten Teil des öffentlichen Diensts. Wird kommen.WE.

[10:35] Leserkommentar-AT zu den Pensionen:

Jeder oesterr.Beitragszahler soll ihm REAL zustehende Betraege durch dessen Jahrzehnte an PFLICHTbeitragszahlung erhalten koennen. Passt. Aber u.a. Zahlungen an Gewerkschaftler/Funktionaere und besonders diese Sonder- & Frueh Pensionsempfaenger der ÖBBler gehoeren sofort auf max.1.200.- gekuerzt! Aber keine Sorge das kommt spaetestens bis laengstens Ende 2015.

Dazu muss man den Staat richtig pleite gehen lassen und die heutige politische Klasse entfernen, anders geht es nicht.WE.


Neu: 2014-07-26:

[18:30] Leserzuschrift zu Mordversuch: Messer in den Hals gerammt

Ein 24-jähriger Frühpensionist rammte seinem 33-jährigen Gegenüber ein 19 Zentimeter langes Fixiermesser in den Hals, er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert und dort notoperiert.

Was unsere 24 jährigen Frühpensionisten so treiben. Wenn ich sowas höre springt auch mir das Messer im Sack auf. Wohin geht dieses Österreich unter dieser Idioten-ReGIERung die so etwas möglich macht?

Üblicherweise sind diese jungen Frühpensionisten Drogensüchtige, die der Staat nicht anders zu versorgen weiss. Nur bei solchen Straftaten kommt es in die Medien. Eine Frechheit.WE.
 

[17:00] Für Prestige ist nichts zu teuer: Song Contest würde Wien bis zu 23 Millionen Euro kosten

[8:30] Ein Landesfürst wird grössenwahnsinnig: NÖ: Erwin Pröll will ein Bankimperium aufbauen


Neu: 2014-07-25:

[17:30] Presse: Allein gegen das rote Wien

Kulturschock. Vor zwei Jahren wurde Marc Hall mit viel Trara als Manager in die Wiener Stadtwerke geholt. Gestern wurde er entmachtet. Sein Wirken war mit der Welt der Magistratsbeamten nicht kompatibel.

Keine Bezahlung mehr aufgrund bloßer Anwesenheit? Leistungsnachweise? Da hört sich jeder Reformwille auf. Vor allem bei jenen, die sich als die wahren Eigentümer im Haus verstehen: den Magistratsbeamten und den Betriebsräten.

Es wird wirklich Zeit, diesen roten Saustall auszumisten.
 

[11:35] Kurier: Polizeianwärter: Sieben von acht  scheiterten beim Test

Nur 199 von 1620 Bewerbern schafften Prüfung - jeder Dritte scheiterte beim Deutsch-Test.

Die Konsequenzen einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Bildungspolitik. Kein Wunder: Lehrer darf keine Strafaufgaben mehr geben, Abschaffung der Noten wird diskutiert, ...
Freue mich schon, wenn unsere Kinder in perfektem Migrantendeutsch unterrichtet werden, aber wenigstens ist das dann politisch korrekt, das ist ja das Wichtigste.TB.

[13:30] TB wird wohl Schulgeld zahlen müssen, wenn seine zukünftigen Kinder schulreif sind. Das heutige, schlechte, überteuerte, staatliche Schulsystem wird man dem Erdboden gleich machen müssen.WE.

[13:40] Leserkommentar dazu:

Zitat aus dem Artikel: ""Wir sind jetzt so weit, dass in der Ausbildung Deutsch als Unterrichtsgegenstand eingeführt werden muss." Das kanns doch wohl nicht sein. Der Herr Gewerkschafter versteht da etwas falsch. Er sollte zuerst einmal bei seinen Gewerkschaftskollegen im Bereich Bildung anklopfen und fragen, was dort falsch läuft.
Hochinteressant auch diese Aussage: "Denn jene, die sich anbieten, wollen nur eine ruhige Kugel schieben." Wie bitte? Erinnert mich irgendwie an meine Zeit im Security Service am VIE. Viel Blabla, realitätsfern, aber dafür ein ruhiger Posten mit Bürozeiten im sogenannten "Schulungsbereich".
Dass trotz hunderttausender (!) Arbeitsloser "teure Werbekampagnen" gefahren werden müssen, spricht für sich. Wo bleiben die vielen top ausgebildeten jungen Leute (mit Deutschkenntnissen!) , die verzweifelt einen Job suchen? Die müssten sich doch auf einen "Staatsposten", wie man in Ö sagt, nur so stürzen. Es ist eine Tatsache, dass der Polizeiberuf völlig uninteressant geworden ist. Kompetente, motivierte, autochthone Inländer finden sich kaum mehr. Es hat sich eben schon herumgesprochen, dass man als Polizist nur ein Dodel der Politikerkaste ist.

[17:15] Der Zyniker dazu:

Hier ist der Original-Textausschnitt meiner ehemaligen Deutsch-Professorin aus der Abend-HTL, den mir die Dame im Februar geschickt hat, als ich sie fragte wie es ihr geht:

An der Abendschule ist es mittlerweile trostlos geworden - immer mehr (arme) Menschen kommen in den Vorbereitungslehrgang
(und werden aufgenommen vom Abteilungsvorstand...), die kaum oder ganz schlecht Deutsch sprechen... Die Schularbeit muss ich wiederholen, da nur 4 von 17 positiv sind.

Die guten Schüler gehen eben aus und da er die Legitimation seiner Existenz braucht, nimmt er eben alles was er bekommt.

Also werden auch die Abend-HTLs inzwischen von Ausländern geflutet. Zu meiner Zeit vor 40 Jahren war es nur einer in der Klasse und der hatte sein Hauptproblem mit Deutsch.WE.


[11:25] Leserzuschrift-AT zur Presse: Bundesheer: Sparkurs frisst Reformen

Vor eineinhalb Jahren wurde über die Abschaffung der Wehrpflicht debattiert. Jetzt sprechen manche schon von der Abschaffung des Heeres. Wie geht es mit der Truppe weiter?

Klar - lieber alles fuer die ÖBBler & deren schon seit Jahrzehnten nicht (ÖBB eigenstaendig) finanzierbare Sonder-Pensionen und die HAA verprassen. NB, Politiker Pensionen dasselbe...
Nichts davon braucht das Land. Und auch der Gewerkschaftsappat....cut them & schickt alle an die Fronten die sich demnaechst auftun werden. 

[13:30] Das nennt man dann Sozialismus: alle mit einer guten Lobby mit von den Steuerzahlern abgepresstem Geld füttern, gleichzeitig aber die Kernaufgaben des Staates vernachlässigen.WE.


[09:30] OÖN: Hypo-Gesetz trifft auch Privatanleger: "Wir sind aber keine Spekulanten"

Die Weltbank wird 150 Millionen Euro verlieren, die Deutsche Bank sogar 200 Millionen. Das von der Regierung im Nationalrat beschlossene Hypo-Gesetz hat gestern, Donnerstag, den Bundesrat passiert. Es soll im Sommer wirksam werden und wird auch österreichische Privatanleger treffen. Per Schuldenschnitt sollen sie sich an den Abwicklungskosten der verstaatlichten Kärntner Problembank Hypo Alpe Adria beteiligen.

Das Hypo-Gesetz trifft jeden, nur nicht die Verursacher.


Neu: 2014-07-24:

[17:10] DMN: Bürokratie und Erbrecht belasten Mittelstand in Österreich

Das aktuelle Erbrecht begünstigt die Zerschlagung von Familienunternehmen. In den nächsten zehn Jahren werden rund 58.000 Betriebsübergaben in Österreich erwartet, 70 Prozent der Betriebe sind Familienbetriebe. Zudem sollen überflüssige Verordnungen ein „Ablaufdatum“ bekommen, damit die Entbürokratisierung schneller vorankommt.


Neu: 2014-07-23:

[18:45] Krone: Bundestheater: RH fällt vernichtendes Urteil

Zu einem vernichtenden Befund kommt der Rechnungshof in seiner am Mittwoch vorgelegten Bewertung der Bundestheater. Dabei geht es um unrealistische Finanzierungspläne, teure Beratungskosten, einen seltsamen Umgang mit Bargeld und das exorbitante Gehalt des Geschäftsführers. Im Zentrum der Kritik stehen Ex-Kulturministerin Claudia Schmied und der pensionierte Bundestheater-General Georg Springer.

Der Filz ist unüberbietbar.TB.

Verstehen jetzt alle, warum die Staaten finanziell drastisch geschrumpft werden müssen? damit solche Verschwendungen einmal aufhören. Wir brauchen keine Staatstheater auf Staatskosten. Zusperren oder privatisieren.WE.


[13:50] Politisch korrekte Platten-Affen: Universal verhinderte Gabaliers Hymne als Single

[12:30] Weg mit der grünen Pest: Grüne wollen Autofahrer noch stärker besteuern

[11:15] Kurier: Brandstetter erwägt höhere Strafen für Hass-Postings

Der Justizminister denkt über schärfere Sanktionen bei Web-Verhetzung nach – und will mehr Prävention.

Dass die Gesetz zu lax sind, moniert auch Claudia Schäfer von Zara, dem Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus: Auch sie plädiert dafür, dass „der Verhetzungsparagraph noch einmal aufgerollt wird."

Der Justizminister ist leider naiv, lässt sich vor den Karren von linken Organisationen wie Zara spannen. Die wollen möglichst hohe Strafen für Verstösse gegen deren Denkverbote.

Wehe, man verurteilt einen linken Gewalttäter: Josef S.: Mutter verlangt Entschuldigung von Staatsanwalt

Der nicht rechtskräftige Schuldspruch hat am Dienstagabend zahlreiche empörte Reaktionen nach sich gezogen. Die SPÖ-Jugendorganisationen sahen ebenso wie Österreichische Hochschülerschaft und Bundesjugendvertretung einen Skandal. SPÖ und Grüne forderten einmal mehr eine justizpolitische Debatte über den Landfriedensbruch-Paragrafen. Zustimmung kam von ÖVP Wien und FPÖ Wien.

Das ganze linke Spektrum heult auf. Versenkt es im Boden.WE.

[11:45] Der Vollstrecker zu Linksextremismus: Preisträger für Zivilcourage zu einjähriger Haftstrafe verurteilt

In diesem Artikel ist ein Video verlinkt welches zeigt wie die linken Gutmenschen in Jena inkl OB dem Verbrecher einen Preis verleihen !!!wie erbärmlich diese Affen sind.man hätte diese Gutmenschen-VA genau so stürmen sollen wie diese Verbrecher es in Wien taten aber da wäre der Aufschrei großNa ja ein Trost bleibt uns, nach dem Crash sind wir diese Affen los, da es dafür kein Geld mehr gibt.
 

[8:20] Der Sheriff zu Immer mehr von Delogierung bedroht

Mehr als 5.200 Menschen in Oberösterreich waren im Jahr 2013 davon bedroht, ihre Wohnung zu verlieren. Und die Menschen, die Hilfe suchen, werden immer jünger. Das zeigen Zahlen des Landes. Der Hauptgrund: hohe Schulden schon in jungen Jahren.

1. Mit Geld & dem eigenen Leben (Ich) nicht umgehen können (nie gelernt!)
2. REAL: Lohndumping und "alpine" Mieten sowie Kaufpreise der 4 Wände > Versteckte - gelogene - Inflation
3. Weitere dutzende Gründe....

Aber das neueste Spyphone muss sein...


Neu: 2014-07-22:

[16:00] Presse: Ex-Hypo-Chef Kulterer in Konkurs

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der später notverstaatlichten Hypo Alpe Adria, Wolfgang Kulterer, befindet sich in Privatkonkurs. Das teilte der Gläubigerschutzverband Creditreform mit. Das Schuldenregulierungsverfahren wurde am Montag am Bezirksgericht Baden eröffnet. Kulterer ist in Hirtenberg im Bezirk Baden in Haft. Er hat Verbindlichkeiten von 8,8 Millionen Euro. Kulterer ist bisher wegen Untreue und Bilanzfälschung zu insgesamt sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden, weitere Prozesse stehen vor der Tür.

Im Ausland hat er wirklich nichts gebunkert?
 

[16:00] Presse: Bundesheer: Offiziere befürchten "Todesstoß" bis 2016

Das Verteidigungsministerium muss in diesem Jahr rund 42 Millionen Euro einsparen, 2015 sind es 38 Millionen Euro. Dieser "Kahlschlag" stößt vor allem der Offiziersgesellschaft sauer auf. Sie befürchtet - anders als SP-Verteidigungsminister Gerald Klug, der hofft, 2016 wieder mehr Geld für das Militärwesen zu erhalten -, dass das Heer in zwei Jahren nicht mehr existent ist. "Das Bundesheer hat durch die verantwortungslosen Kürzungen den Todesstoß erhalten.

Für Asylanten, Frühpensionen, Subventionen und den unnötigen Koralmtunnel ist aber reichlicht Geld vorhanden, für diese Primäraufgabe des Staates offenbar nicht.WE.

Leserkommentar: Und das vorm WKIII ?!


Neu: 2014-07-21:

[19:20] Presse: ÖBB: Lohnrunden sollen „netto“ werden

Die ÖGB-Kampagne für eine Steuerreform schlägt sich in den Lohnverhandlungen nieder: Bei den Eisenbahnern will die Gewerkschaft erstmals dezidiert nur mehr über Nettolohnerhöhungen sprechen.

Es ist eigentlich eine gute Idee von den Gewerkschaften: Staat und Unternehmer sollen unter sich ausmachen, wer zahlt. Aber es wird nicht funktionieren.WE.
 

[12:30] Presse: Behinderte: Zurück zu strengerem Kündigungsschutz?

Die vor drei Jahren vorgenommene Lockerung des Kündigungsschutzes habe nicht geholfen, kritisiert Behindertenanwalt Erwin Buchinger.

Wer braucht diesen früheren Sozialminister auf diesem für ihn geschaffenen Versorgungsposten wirklich? niemand. Er will nur die Firmen weiter drangsalieren und stärker aussaugen. Weg mit solchen Typen.WE.
 

[10:30] Leserzuschrift zu Volksanwältin Brinek will Wettbewerb für neue Bundeshymne

Die Bundeshymne sei nicht mehr zeitgemäß, findet die Vorsitzende der Volksanwaltschaft. Es brauche einen neuen Text und eine neue Melodie.

Also WARUM hat man Zeit und Geld dafuer den Scheiß wegen der "Töchter & Innen" zu 'promoten'.
Sind denn manche (Staats/Buerger/Volks) Anwaelte & Landesfuersten (NÖ,Wien...), Neo blondierte PolitikerInnen welche unser Wasser verkaufen wollen....nicht schlau genug zu wissen dass man sie dafuer mal bald mit Heugabeln durchs Dorf jagen koennte?!
Leute - ob mutig oder nur dumm- bremst Euch ein - Ihr fuehlt euch zu Unrecht viel zu sicher...kein 'Titel' bot jemals fuer immer Unantastbarkeit wenn man das Volk zu lange ausgebeutet u/od genervt hat.

Auf eine der neuen Fracht-Galleren mit ihr, zum Rudern.

[12:30] Leserkommentar-DE: Vorschlag aus Berlin: Wie wäre es mit "Gott erhalt' den Walter, Kaiser..."? Melodie von Haydn.

Danke für die Ehre.WE.
 

[9:30] Kurier: Einnahmen aus Strafen im Verkehr haben sich verdoppelt

Autofahrer zahlen Hunderte Millionen pro Jahr - was damit passiert, ist unklar.

Es ist die reinste Absocke geworden.


Neu: 2014-07-20:

[17:35] Heute: Großdemo in Wien wegen dem Gaza-Konflikt

Unter der Schirmherrschaft der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) demonstrieren in Wien Hunderte gegen die "Morde und Unterdrückung in Palästina".

Unter der Schirmherrschaft von - für ihr Demokratiebewußtsein weltweit bekannten - Moslems. Da diese Demo ganz nah an meiner Wohnung vorbeigezogen ist, habe ich kurz vorbeigeschaut! Mehrere Dutzend Polizeibusse und weiß nicht wie viele Polizisten. Was wäre das für ein friedliches Land ohne Einbrüche, würde man diese Manpower für die Einbruchs- und Diebstahlsbekämpfung aufbringen! TB

[18:44] Der Jurist zur Demo:

Da werden Dschihad-Flaggen durch Wien geschwenkt und antisemitische Parolen skandiert. Am oben verlinkten Live-Ticker ist alles gut dokumentiert.
Der ORF dagegen berichtet von einer "friedlichen Veranstaltung ohne Zwischenfälle". Von "Austria for Gaza", wird dort gefaselt. Man betrachte dazu das türkische Fahnen-Meer im Heute-Artikel. Da waren wirklich viele Türkenflaggen, dass man denken mochte, man wäre bei einer Pro- oder Anti-Erdogan-Demo, was ja mittlerweile auch schon normal für Wien wäre! "Austria"? http://wien.orf.at/news/stories/2658688/ Der ORF hat sich also positioniert und seinen Schachzug gespielt. Er hat sich mit den Musels verbündet und damit wohl einen anderen Säulenheiligen (die Juden) verstimmt. Die israelitische Kultusgemeinde wird sich das nicht gefallen lassen. Und die haben durchaus Medienmacht, sagt man. (Ich freue mich auf die nächste Drehbuch-Szene.) In Summe: Schönes Spiel: Höchste Eigendiskeditierung beim ORF, der gemeinsam mit den Moslems versenkt wird.

[19:15] Ja, der ORF muss sich selbst als Musel- und Grünsender diskreditieren, damit er leichter weggeräumt werden kann. Ob die das dort im ORF verstehen, ist kaum wahrscheinlich.WE.

[19:25] LeserIN-Kommentar-DE zu meinem Kurzbesuch bei der Demo:

Lieber TB, wenn Sie heute die lustige Muselparade persönlich inspiziert haben, haben Sie denn in Wien die lesbische Muslima Claudia Fatima Roth (geb. Claudia
Benedikte Roth) gesehen, die ihre lieben Glaubensbrüder mit ihrer Anwesenheit unterstützen wollte? Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch fragen ob Obige, als
sie 2005 zum Islam konvertierte, sich auch hat gleich beschneiden haben?

Vielleicht habe ich sie gesehen, ich muß aber gestehen, dass mein Gehirn eine Fertigkeit entwickelt hat, die überaus vorteilhaft für mich ist. Es blendet widerliche Dinge und Personen weitesgehend aus. TB


[9:45] OE24: 1. Umfrage: Pröll Favorit für Hofburg

Die Wahl ist zwar erst 2016 – in der Innenpolitik-Szene ist sie aber das Gesprächsthema: Wie ÖSTERREICH berichtet, will die ÖVP mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll in das Rennen um die Bundespräsidentschaft gehen. Pröll dementiert zwar, wenn die Partei ihn bittet, wird er nicht Nein sagen.

Auch sein Gegenkandidat steht schon so gut wie fest: Die SPÖ will den volksnahen Sozialminister Rudolf Hundstorfer ins Rennen schicken. Allerdings: Laut Gallup kann er Pröll derzeit nicht viel entgegensetzen: Er kommt auf 25 % – das sind elf Punkte weniger als der Niederösterreicher.

Euch eitlen Politaffen sei gesagt: keiner von euch wird es werden, weder der schwarze Landesfürst, noch der rote Gewerkschafter, sondern der: Karl Habsburg-Lothringen, als König Karl von Österreich. Damit wird auch eure Steuereintreiberei und eure Prasserei beendet.WE.
 

[09:30] Presse: Endlich ist Schluss mit dem Versteckspiel

Was für ein Wahnsinn, jetzt wächst der österreichische Staatsschuldenberg um weitere acht Milliarden Euro. Jetzt wird das Budget auch mit den Verbindlichkeiten der KA Finanz belastet, der Bad Bank der Kommunalkredit. Wieder eine Hiobsbotschaft für den Steuerzahler?

Hiobsbotschaften sind wie quantitative easings: Zuerst kommen sie in 2-Jahresschritten, die Zahlen werden immer höher, danach quartalsmässig und irgendwann wirds zur rollierenden Dauereinrichtung! TB


Neu: 2014-07-19:

[11:30] Wirtschaftsblatt: ÖVP: „20 Prozent - das ist kein Zustand"

In der ÖVP-Oberösterreich wachsen die Sorgen über den Zustand der Bundespartei. "Vorwärtsorientierung" angemahnt und Vermögenssteuer vorstellbar.

Nur eine länger Zeit in der Opposition könnte dieser Partei noch helfen. Aber das kann die ÖVP nicht, denn sonst fliegen ihre Skandale auf.WE.

Leserkommentar: 20% sind fuer diese teure Sturmtruppe immer noch zuviel!
 

[9:00] Presse: Brandbeschleuniger für das Budget

Die Kommunalkredit soll Österreichs Schulden heuer noch einmal um bis zu acht Mrd. Euro in die Höhe treiben, fordert Eurostat. Österreichs Schuldenwächter sieht das anders.

Die Republik ist bankrott, mit oder ohne diesen Extra-Schulden. Und die Regierungspoltikier sind reif für die Arbeit im Steinbruch, als strafe für deren lange Misswirtschaft.WE.


Neu: 2014-07-18:

[18:00] Diese Kette hat es auch bald hinter sich: Wien: Parfümerie Marionnauds Zoff mit dem Vermieter

[14:45] Interessantes Interview mit ÖBB-Chef Kern: "Ganz, ganz seltsam“

Im Zuge der vielen Sparvorschläge wird auch die Reform des ÖBB-Dienstrechts urgiert. Gäbe es da nicht tatsächlich Handlungsbedarf?

Es würde vermutlich wenig bringen. Wenn man sich die Dienstnehmerstruktur der ÖBB ansieht, erkennt man Folgendes: Ein normales Unternehmen in Österreich hat heute kaum Mitarbeiter, die über 50 Jahre alt sind. Fünf bis sechs Prozent sind der Regelfall. Bei uns sind es fast drei Viertel der unkündbaren Mitarbeiter. Unsere Herausforderung ist, die Mitarbeiter länger gesund am Arbeitsplatz zu halten. Da würde ich mir wünschen, dass das Finanzministerium mithilft, nach Lösungen zu suchen.

Wäre es nicht an der Zeit, die Pragmatisierung einmal infrage zu stellen?

Für Neueintritte wurde sie 1995 abgeschafft. Will man das in Altverträgen abschaffen, müsste sich die Regierung aber auch die Landesbeamten oder die Lehrer anschauen. Daher gehen wir davon aus, dass das nicht kommen wird.

So ist es: die Aufhebung der Unkündbarkeit ist einfach mit einer 2/3-Mehrheit im Parlament für jede Beamtengruppe zu machen. Aber wenn man es bei einer Gruppe wie den Eisenbahnern macht, dann wird gefragt: warum nícht bei den Lehrern auch? Also wird es nicht gemacht - bis zum Staatsbankrott.WE.
 

[14:15] BE-Satire: Hypo: Finanzpolizei startet Großrazzia Facebook Tweet this!

Wie brutal die Finanzpolizei vorgeht, aber nicht bei Banken, sondern bei Kleinunternehmern.WE.
 

[12:35] Unzensuriert: Wirtschaftskrieg mit Russland schädigt Österreichs Landwirtschaft

Der zwischen der Europäischen Union und Russland im Zuge der Ukraine-Krise ausgetragene Wirtschaftskrieg trifft Österreichs Landwirtschaft schwer. Als Antwort auf EU-Sanktionen hatte Russland gegen EU-Mitgliedsstaaten Importsperren bei Molkerei- und Fleischprodukten verhängt.

[10:40] Standard: Regierung auf Crashkurs ohne Exitstrategie

SPÖ und ÖVP im Sog des Steuerstreits: Gemeinheiten fliegen hin und her, die Koalition fährt auf die Wand zu. Ausfahrt ist keine in Sicht

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

[11:40] Sheriff zum Artikel:

Sie sollen ruhig mit Vollgas gegen die Wand fahren. Recht so. Die Wähler verhinderten es leider bisher erfolgreich; aber nicht aus "Mitleid", sondern wegen ihrer Blindaugen.

[12:45] Bereits vor einem Jahr haben sich die Regierungsparteien laut Insidern nur mehr mit Fäkalausdrücken beworfen. Aber das Pack muss sich leider vertragen, da sonst dessen Skandale rauskommen würden.WE.


[09:40] Presse: Landfriedensbruch: „Purer Hass gegen die Staatsgewalt“

Ein Student, der gegen den FPÖ-Ball demonstriert hat, und Rapid-Fans, die sich mit der Polizei geprügelt haben, stehen kommende Woche vor Gericht. Wegen des gleichen Delikts – und das ist heftig umstritten.

Das wird interessant, ob da mit gleichem Maß gemessen wird. NB
 

[09:30] Wirtschaftsblatt: Kommunalkredit-Schulden vergrößern Staatsschuldenberg

Das EU-Statistikamt Eurostat hat die Statistik Austria angewiesen, auch die Verbindlichkeiten der KA Finanz, in der die Schulden der Kommunalkredit aufgefangen wurden, in die offiziellen Staatsschulden einzurechnen. Dort finden sich auch bald die Schulden der ÖBB und der Hypo Alpe Adria.

[08:45] Wiener Zeitung: Spindelegger in der Bredouille?

Hypo-Gläubiger Weltbank werden gute Chancen eingeräumt, den Schuldenschnitt vor Gericht zu Fall zu bringen.

Der Entfessler und Co. sind sowieso in einer Dauer-Bredouille.


Neu: 2014-07-17:

[13:20] Österreich ist machtlos bei der Spionage-Abwehr

Das Gespräch zwischen Sebastian Kurz und John Kerry am Dienstag dauerte nach Angaben des ORF genau 72 Sekunden, aber das genügte Kurz offenbar, um das heikle Thema amerikanischer Geheimdienstaktivitäten zur Sprache zu bringen. Die sorgen auch in Österreich wieder für Aufregung, seit der "Spiegel" berichtete, dass der BND-Maulwurf von der US-Botschaft in Wien aus geführt worden sei.

Sheriff:
Österreichs Politiker sind DIE 3 AFFEN; noch dazu willenlos, machtlos, ideenlos, apathisch, ahnungslos,......   dafür aber KRIECHKÖNIGE - EINFACH IDIOTEN!
 

[12:55] Der Bettel-Kaiser: "Holt die Grünen sofort in die Bundesregierung"

Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) sprich sich für eine Regierungsumbildung auf Bundesebene aus. "Man muss ja nicht immer eine Regierung scheitern lassen", sagte er am Donnerstag im Interview mit dem Magazin "News". Sein Rat an SPÖ und ÖVP: "Man könnte doch auch auf die phänomenale Idee kommen, eine Regierung mitten in der Periode zu erweitern. Holt die Grünen jetzt in die Regierung - why not?", sagte er.

Super Idee: weitere Verwässerung der Verantwortung.

[13:20] Der Schrauber:
Aber sicher! Irgendwie muß man ja an die 98% der SED oder KPDSU kommen. Was will der Spinntisierer eigentlich? Noch bißchen mehr Steuergeld für Parasiten verplempern und noch schneller Dekadenz durchprügeln? Um Politik kann es ja nicht gehen.

[14:30] Leserkommentar:
Die HHA-Kaernter sollten besser kuschen! Wir muessen so schon Euren Mistkarren aus dem Sumpf ziehen - also lasst es mal mit Forderungen und Anspruechen um Eure Posten zu retten!
Weiterer Sozialismus gestuetzt durch die gruene PCkultur der Kaertnerin Glawischnig wuerde den kompletten Untergang der Republik bedeuten.
2-3 Jahre wuerde sich das Pack sicherlich halten koennen - das darf nicht passieren!

Deshalb will Kaiser die Glawischnig in der Bundesregierung haben - für mehr Kärntner Einfluss. Wie primitiv.WE.
 

[09:18] Presse: Türken fühlen sich benachteiligt

Um die Benachteiligung ein wenige zu beseitigen hat man auf dem im Artikel platzierten Plakat das gletscherweiße Haar des Kanzlers auf türkenstyle eingefärbt. Vielleicht hilfts was! TB

[9:50] Türkenkanzler auch noch, ja es ist noch ein Grund, die SPÖ abzubrechen.WE.

[14:45] Leserkommentar:
Gute Reise Brueder. Na dann heim zu Papi Kalif Erdogan - der sperrt beim ersten Aufmucken seine Landsleute auch gerne im Folterkeller ein wenns dort besser gefaellt.
 

[8:00] Kurier: SP-Parteitag: "Für Faymann geht es ums nackte Überleben"

Kaum ein Parteitag der SPÖ hat im Vorfeld für so viel Spannung gesorgt wie dieser. Die Stimmung in der Partei ist im Keller, und der Ärger fokussiert sich auf jenen Mann, der sich auf dem Parteitag am 28./29. November seiner Wiederwahl stellen muss: Werner Faymann.

"Wäre morgen der Parteitag, würde Faymann nur 60 Prozent bekommen", befundet ein Basis-kundiger Funktionär.

Man kann es auch so sagen: dass SPÖ und ÖVP noch immer in der Bundesregierung sind, kann nur einen Grund haben: es geht um deren nacktes Überleben. Sie müssen verhindern, dass Megaskandale auffliegen. Aber auffliegen werden sie, dafür werden die wirklichen Eliten schon sorgen, wenn sie diese kleptokratische und dekadente politische Klasse loshaben wollen. Wenn dann auch noch die Republik Österreich pleite geht und die Sozialleistungen ausfallen, dann können sich diese Parteiochsen nur mehr verkriechen. Werner, weisst du schon, in welchem Gemeindebau du dich verkriechen wirst? Ach ja, die Wiener Gemeindebauten werden dann auch verkauft. Eine rotes oder schwarzes Parteibuch wird dann ein Merkmal der Schande sein.

Habsburger, kommt bald zurück und räumt mit diesem kleptokratischen und pädophilen Pack auf, steckt es in eure Steinbrüche zu echt harter Arbeit und vielen Peitschenhieben. Die von diesem Pack drangsalierten Österreicher werden euch zujubeln.WE.

[09:41] Leser-Kommentar-AT zum Kanzler:

Werner und Konsorten können sich am Gemeindebau verstecken und ....... Warten wir mal ab, bis die Kampusch-Wahrheit herauskommt. Dann wars das mit der zweiten Republik Österreichs, als Kompott gibts noch den Ausfall aller Renten und Sozialleistungen. Anschliessend dürfen dann die Massen den Habsburger-Messias willkommen heissen.

Also ganz persönlich muß ich sagen, dass ich auf eine neue Monarchie nicht gar so scharf bin! TB

[10:00] Ja der Skandal um Kampusch ist ziemlich rot und gross. Der andere Skandal trägt den Namen Eurofighter und ist auch schwarz. Faymanns Gemeindebauten sind ja ohnehin ziemlich "dreckig".WE.


Neu: 2014-07-16:

[19:16] Presse: Umstrittene Hypo-Anleihen: Die Weltbank verliert 150 Millionen Euro

Besser die Weltbank verliert, denn die österreichische Bevölkerung muß gradstehen! TB
 

[15:15] Unzensuriert: Randalierer-Prozess: SPÖ solidarisiert sich mit Josef S.

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Randalierer Josef S. aus Jena ist immer noch im Laufen. Im Jänner dieses Jahres soll der Student im Zuge der Proteste gegen den Wiener Akademikerball ein Rädelsführer gewesen sein. Die Anklage lautet auf Landfriedensbruch als führender Beteiligter, versuchte schwere Körperverletzung und schwere Sachbeschädigung. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Nun kritisiert SPÖ-Justizsprecher Johannes Jarolim das Vorgehen der Exekutive und der Justiz.

[19:00] Linksradikale unterstützen sich eben gegenseitig.WE.
 

[12:30] Der nächste Händler ist weg: Sanierung von mcworld/mcshark ist gescheitert - Konkurs

[8:30] ORF: Die Qual der Werkstattwahl

Im Jahresvergleich sind die Preise laut AK Wien im Mittel zwischen 3,5 und 4,2 Prozent gestiegen. Eine Mechanikerstunde in Wien kostet demnach heuer zwischen rund 90 und 141 Euro, im Durchschnitt damit rund 118 Euro - das ist mit 4,2 Prozent der höchste Anstieg. Eine Spenglerstunde kostet demnach zwischen im 123 und 175 Euro, im Durchschnitt 150 Euro, eine Lackiererstunde zwischen 130 und 175 Euro, im Durchschnitt 152 Euro.

Soso, die rote Arbeiterkammer jammert, dass sich Autoreparaturen nur mehr Millionäre leisten können (aber bevor sie von diesen roten Bonzen besteuert wurden). Dabei sind es gerade diese roten Bonzen, die mit ihren enormen Steuern und Abgaben dafür sorgen, dass sich der normale Arbeiter solche Sachen nicht mehr leisten kann. Dieser muss es schwarz machen lassen, um es überhaupt bezahlen zu können.WE.

[10:15] Leserkommentar-DE:
Welcher Arbeiter hat denn für eine Stunde Werkstatt 150 Euro im Monat über? Bei 8,50 Mindestlohn sind das 18 Stunden eigene Arbeit

Der Arbeiter nicht, die roten und grünen Bonzen schon.
 

[8:15] Presse: Baumafia: Neue Betrugsanklage steht

Wien. Es klang beeindruckend, als das Finanzressort vorige Woche an die Öffentlichkeit ging: Ein „österreichweites Baumafia-Netz" sei von der Finanzpolizei ausgehoben worden. Ein ganzes Heer von Arbeitern - 7500 Personen - sei von gewieften Sozialbetrügern bei den Krankenkassen angemeldet worden. Es habe sich aber nur um Scheinfirmen gehandelt.

Zweck der Übung: Die Arbeiter kamen in den Genuss von Leistungen der Sozialversicherung (Beispiel: E-Cards). Die Scheinfirmen entrichteten nie Lohnabgaben. Als dies aufflog, wurde Insolvenz angemeldet und die nächste Scheinfirma gegründet. Die Hintermänner kassierten von den Arbeitern - und von Unternehmern, die die Arbeiter schwarz arbeiten ließen, „Honorare". Alles steuerfrei. Schaden für den Fiskus: 140 Millionen Euro.

Der normale österreichische Unternehmer wird vom Staat drangsaliert, wo es nur geht. Gleichzeitig lässt sich der gleiche Staat von Auländerbanden wie hier ganz einfach ausnehmen.WE.
 

[8:00] Leserzuschrift: warum in Wien die Fernwärme teurer wird (zu gestern Inflation):

Auf die gestrige Frage eines Posters weshalb die Fernwärme die Preise um ca 9% erhöht.....

http://derstandard.at/1353209116668/Wiener-Geothermie-Plan-in-Aspern-muss-begraben-werden

http://derstandard.at/1397520668446/Wien-Energie-mit-fast-300-Millionen-Verlust

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1594571/Abwertungen-treiben-Wien-EnergieZahlen-2013-in-die-Verlustzone

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/1554907/Causa-Fernwaerme_Millionenklage-ist-auf-Schiene

Es muß mit teurem Gas die Müllverbrennung am laufen gehalten werden, da durch die Mülltrennung zu wenig Wärme für Heizung der Haushalte erzeugt werden kann. Gas wurde „leider langfristig" zu teuer eingekauft.......

Was auf uns zukommen wird/könnte, wird in dem Buch Blackout recht intensiv dargestellt.

Hauptsache, da drinnen haben alle das rote oder grüne Parteibuch, alles in PC, homo und Multikulti.WE.

[9:45] Nachtrag: Wenn der Redaktion wieder „Goldzitterer" schreiben, wäre diese Investition doch für diese eine Alternative, oder?

http://www.buergerkraftwerke.at/eportal2/

(So doof kann doch keiner sein, dachte ich, aber man möchte es nicht glauben, sogar in der Managerebene kaufte man Anteile „ ...für die Vorsorge der Kinder.." )

Diese hochqualifizierten Manager haben den Weitblick und alles im Griff.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1509211/Gaskraftwerke-bringen-Wien-fast-400-Mio-Euro-Verlust

http://www.unzensuriert.at/content/0011516-Wien-Energie-Branche-lacht-ber-25-Millionen-Euro-Witz

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1337109/Wien-Energie_Es-ist-eine-Investition-fur-hundert-Jahre?_vl_backlink=/home/index.do

oder doch nicht?

Die grüne Schnapsidee  Bürgerkraftwerk heisst natürlich politisch korrekt gegendert "BürgerInnenkraftwerk". Bitte gleich umbenennen auf BürgerXkraftwerk, ist noch mehr PC. Und rein kommt man in diesen Saustall nur mit rotem oder grünem Parteibuch sowie Gewerkschaftsmitgliedschaft.WE.

[10:00] Der Mexikaner: Leute, jetzt reichts.

Geht endlich auf die Barrikaden.

Wenn sich das System dreht, dann gibt es genug Papier aus überflüssigen Beständen einer wild gewordenen „Demokratie", welche als Grillanzünder verwandt werden kann.

Der Múlltrennungsschwachsinn kann gleich mit aufgehoben werden – wieder einen Arbeitsgang gespart.

PS: Ich habe hier keine Heizung, aber meine Stromrechnung war noch NIE höher als 20 EUR/Monat.


Neu: 2014-07-15:

[12:30] Presse: SPÖ-Jarolim bringt U-Haft für Grasser ins Spiel

So kritisierte Hannes Jarolim, Justizsprecher der SPÖ: „Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass Grasser nicht ernsthaft an einer Beschleunigung der Verfahren interessiert ist, so wurde er jetzt erbracht." Wenn Grasser schon nicht zu dem von ihm aufgeworfenen Verfahren komme, könnte er auch versuchen, sich der Strafverfolgung zu entziehen, mutmaßte Jarolim im „Kurier": „Die Justiz darf sich nicht auf der Nase herumhüpfen lassen."

Sobald Grasser wieder in Österreich sei, müsse „geprüft werden, ob sich aus dem seltsamen Verhalten nicht langsam der Verdacht einer Fluchtgefahr abzeichnet". Und: „Wenn man vergleicht, wie schnell die Justiz in anderen Fällen U-Haft verhängt, drängt sich die Frage auf, ob alle Verdächtigen gleich behandelt werden."

Einen Prozess anstrengen und dann nicht zu diesem erscheinen - typisch Grasser. Der tanzt uns schon lange genug auf der Nase herum.

Aber man kann natürlich auch fragen, warum man nicht die Korruptionisten, Kinderschänder und Kokser der SPÖ nicht auch gleich in Untersuchungshaft steckt. Die Steuergeldverschwender dieser Partei gleich mit.WE.
 

[12:15] Damit kann er in diesem Staatsbetrieb jetzt aufräumen: Carlos Slim hat jetzt die Mehrheit an Telekom Austria


Neu: 2014-07-14:

[16:00] TT: Gabalier nimmt in Offenem Brief Stellung zur Bundeshymne

Zeitgemäß sollten wir uns vielleicht auch überlegen den Stephans Dom in Wien in den Stephanien Dom umzutaufen, Mozart auf seinen Bildern die Haare zu schneiden, weil seine Frisur veraltet ist und dem Lindwurm in Klagenfurt Brüste umzuhängen, weil unsere Geschichte nicht mehr in diesen verkrampften Gender Wahnsinn hineinpasst!

Möchten das diese verkrampften Feministinnen auch?

[16:45] Da kommt noch mehr Widerstand: Offener Brief: Absage an "Gender-Wildwuchs"
 

[14:45] Presse: Nachbaur: "Chip unter der Haut - warum nicht?"

„Wenn es Menschen gibt, die sich freiwillig einen Speicherchip unter die Haut setzen wollen - warum nicht?", mit diesen Worten verteidigt Team-Stronach-Klubobfrau Kathrin Nachbaur in der "Pressestunde" die Pläne ihres Parteikollegen und Gesundheitssprecher Marcus Franz. Dieser ließ erst vor Kurzem mit der Idee aufhorchen, die Gesundheitsakte ELGA durch einen implantierten Chip, auf dem medizinischen Daten gespeichert werden, zu ersetzen.

Leserkommentar: Komplett durchgeknalltes Huhn

Besser gesagt: ein Huhn ohne jeden politischen Instinkt ist sie. Wie man so hört, will Frank Stronach in 2015 wieder in der Politik aktiv werden. Vermutlich bei den Landtagswahlen in der Steiermark. Will er wieder eine Niederlage erleben?WE.
 

[14:30] Leserzuschrift zu Jeder Zweite wähnt FPÖ/Grüne in Regierung

49 Prozent der Wahlberechtigten glauben, dass die Grünen der Bundesregierung angehören. Bei der FPÖ nehmen das 48 Prozent an. Das hat eine aktuelle Umfrage des Market-Instituts im Auftrag des "Standard" ergeben.

Fpoe-Hund und Gruen- Katz gemeinsam in der Regierung?! Aehnliches haben wir jetzt mit den rotschwarzen Eseln schon...
Aber...der (neue gruene ) Strache hat ja seinen Mentor Moelzer verraten und geopfert...koennte also doch klappen mit 2 'Kaetzchen' im Parlament und den weltfremden Neos-Faserschmeichlern.

Dieser Artikel zeigt, dass das allgemeine Wahlrecht für die Katz ist. Die Hälfte interessiert sich also überhaupt nicht für die Politik. Man sollte das Wahlrecht auf jene reduzieren, die sich für Politik interessieren und darüber eine Prüfung ablegen, ausserdem dürfen sie nicht vom Staat leben. Das ist zwar jetzt ketzerisch, beseitigt aber das sich Geld in die Tasche wählen.WE.
 

[13:06] orf: Zukunftsvorsorge: Förderkürzung berechtigt nicht zu Ausstieg

Die nachträgliche Halbierung der staatlichen Förderung zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge, wie sie im Zuge des Sparpakets 2012 von der Regierung beschlossen wurde, berechtigt nicht zur Aufhebung eines fondsgebundenen Lebensversicherungsvertrages.

Wie immer, der Bürger muß seine Versprechungen einhalten, der Staat und staatsnahe Organisationen NIE!
 

[12:28] unzensuriert: Breite Bürgerbewegung gegen Gender-Binnen-I

Im Zusammenhang mit dem im Frühjahr heftig diskutierten Entwurf der ÖNORM A 1080 hat sich nun eine breite Bürgerbewegung gegen die öffentliche Zwangsbeglückung mit getrenntgeschlechtlichen Formulierungen gebildet. In einem offenen Brief an die Bundesministerin für Bildung und Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP), abgedruckt in der Kronen Zeitung vom 13. Juli 2014, fordern Wissenschaftler und Bürger eine Abkehr vom „politisch korrekten Gendern".

Auch die Wissenschaft merkt bereits, welch dämliche Pfade wir vor Jahren genommen haben!


Neu: 2014-07-13:

[16:25] Presse: Gutachten: Auffällige Provision rund um Post-Privatisierung

Hocheggers Valora verrechnete nach der unter Grasser durchgeführten Privatisierung eine Erfolgsprovision in der Höhe von 350.000 Euro. Es soll jedoch keine Leistung erbracht worden sein.

Der Steuergeldtopf war und ist der reinste Selbstbedienungsladen für Politikerbonzen und ihre Entourage.


Neu: 2014-07-12:

[20:45] Die guten alten Zeiten: Wie hoch die Steuern vor hundert Jahren waren

Was beschäftigt momentan die Politik? Das Gedenken an 1914 und die Debatte über eine Steuerreform. Da ist es vielleicht ganz interessant nachzusehen, wie hoch die Steuern in Österreich eigentlich am Vorabend des Ersten Weltkrieges waren. Nun, bitte sich festzuhalten: Damals betrug die Einkommenssteuer zwischen 0,5 und maximal 5 Prozent.

Diese Steuersätze würden uns heute vor Glück leise winseln lassen, damals empfand man sie als empörend hoch. Die Betroffenen verstanden einfach nicht, mit welchem Recht die Regierung auf ihr sauer Verdientes zugriff und quittierten die Einführung der Einkommenssteuer im Jahr 1898 mit dem bösen Wort vom "Räuberstaat".

Weg mit den Räuberstaat und her mit den guten alten Zeiten.WE.


Neu: 2014-07-11:

[12:45] Format: ÖBB gehen erneut gegen Deutsche Bank vor

Die Österreichischen Bundesbahnen fühlen sich von der Deutschen Bank getäuscht und wollen für die Auflösung eines verlustreichen CDO-Portfolios Millionen zurück.

Die ÖBB haben die Münchner Anwaltskanzlei Bub, Gauweiler & Partner engagiert, um noch einmal den Kampf gegen die Deutsche Bank aufzunehmen: Ein im Jahr 2010 geschlossener Vergleich mit der Deutschen Bank, bei dem die ÖBB 295 Millionen Euro zahlen mussten, soll neu aufgerollt werden.

Das dürften die Reste der früheren Cross-Border-Leasings sein. Alle dafür bei der ÖBB Verantwortlichen in den Steinbruch.
 

[12:00] Staatliches Geldverprassen #1: Grün-Politikerin Vassilakou: 19.000 € für „mehr Lebensfreude“

In Wien explodieren Arbeitslosigkeit, Schulden und Wohnungsnot – und Frau Vassilakou bringt mit Steuergeld Migrantinnen das Radfahren bei. Wirklich.ökonomischer Wahnsinn. Wir verstehen das - und sehen es anders.

Einfach total abartig. Und der Bürgermeister Häupl schaut zu (oder muss zuschauen).

Staatliches Geldverprassen #2: Die Kultur ist auf Sommer-Unfrische

Doch so recht will es heuer noch nicht klappen mit der sommerlichen Unbeschwertheit: Fast schon könnte man die Freiluft- mit der regulären Saison verwechseln, zumindest in Hinsicht der aufbrechenden Problemstellen. Es geht ums Geld: St. Margarethen musste knapp vor der "Aida"-Premiere Insolvenz anmelden, für das nächste Jahr gibt es eine Auffanggesellschaft. In Bregenz fühlen sich die Festspiele vom Geldgeber Bund "skandalös" benachteiligt. Die Salzburger bekommen zwar ab 2015 mehr öffentliches Geld, reduzieren aber Angebot und Ticketanzahl. Um einiges leiser, aber doch deutlich vernimmt man einen ähnlichen Soundtrack an manchen kleineren Sommer-Spielorten.

Hier verprassen die Politiker von der Gemeindeebene, über die Länder bis zum Bund unser Steuergeld. Warum sollen wir diese Kultur subventionieren? Ach ja, bei kostendeckenden Kartenpreisen würde sich das fast niemand anschauen. Und die Künstler hätten keine Jobs. Die Politiker könnten nicht gross eröfffnen.WE.

[13:30] Leserkommentar: Zu dem Thema Österreich/ Vassilakou / Wien könnte ich bereits ein Buch schreiben.

Unsere oberster „Chefe" im Rathaus inklusive Beiwerk ist bei uns jetzt nicht mehr so gerne gesehen.

Es liegen bereits interne Listen auf, wo es um Personalkürzungen (Abbau, Versetzungen, Ruhestand ) im 4 Stelligen Bereich geht. Zusätzlich sind Einsparungsmaßnahmen sind in den nächsten 2 Jahren geplant (im knapp 3 Stelligen Millionen Betrag)..Momentan ist das Projekt gestoppt, da die Gewerkschaft Sonderregelungen für sich aushandeln möchte.

Jetzt kursiert bei uns ein internes Projekt (siehe PDF) dass bei den Mitarbeiter für ziemlichen Unmut sorgt, um es einmal Vorsichtig auszudrücken. Vordergründig werden immer arme Mütter mit Kinder angeführt, aber in der Realität sind es Kulturbereicherer die unser System gnadenlos ausnutzen und dabei noch ermutigt werden.

Wir schenken und schmeißen das Geld Personen nach die es provokanter weise meistens auf die Konfrontation ankommen lassen, da es sich herumgesprochen hat, das wir auch die angebotenen Ratenpläne nicht mit Nachdruck einfordern.

Mittlerweile haben wir, wie im Bericht nachzulesen ist eine eigene Gutmenschenabteilung die mit Caritas und MA 40 kooperiert. Es gärt......

Das kommt aus dem Reich der Stadt Wien. Vermutlich ist der "Chefe" nicht ganz frei in seinen Entscheidungen und "muss" solche Sachen zulassen, sowie die Vassilakou ungehindert toben lassen. Vielleicht erfahren wir bald warum.WE.


Neu: 2014-07-10:

[13:30] Presse: Voves: "Bundesregierung wird nicht bis 2018 durchhalten

Die Grundstimmung in der Bevölkerung bewertet Voves als "tödlich". Das liege daran, dass "die Menschen seit sieben, acht Jahren keine Lohnsteigerung mehr erlebt haben, weil ihnen die kalte Progression die weggefressen hat. Sie sehen, dass die Reichen immer noch reicher werden und sagen zu den Führern der politischen Parteien: Ihr könnt uns gern haben, weil ihr tut's nichts mehr für uns." Die Regierung müsse daher alles tun, um mit 1. Jänner 2015 die Steuerreform wirksam werden zu lassen.

Einer der wenigen Politiker, der das sieht.
 

[13:15] Krone: Kulterer soll sich auch selbst bereichert haben

Neuer schwerer Verdacht gegen Wolfgang Kulterer und Günter Striedinger: Die beiden ehemaligen Hypo- Vorstände sollen sich auch persönlich bereichert haben. Sie sollen Hypo- Kredite an Firmen vergeben haben, hinter denen sie über Strohmänner selbst standen. Liefen die Firmen gut, wurden die Gewinne geteilt, gingen die Geschäfte schlecht, hatte die Hypo das Risiko zu tragen.

An dieser Bank haben sich ernorm viele bereichert, nicht nur die Bosse. Das geht von der kärntner Politik über die kroatische Politik und die bayrische Politik bis zu vermutlich schmierenden Unternehmern.WE.
 

[12:15] Format: AK-Chefökonom Marterbauer: "Absurder Kapitalismus“

Um die Steuerbelastung von Arbeit zu reduzieren, wollen wir ab einem Freibetrag von einer Million Euro Vermögen, womit 95 Prozent der Haushalte ausgenommen wären, eine moderate progressive Besteuerung von 0,3 bis 0,7 Prozent. Daraus erwarten wir ein Aufkommen von rund 1,5 bis 2,5 Milliarden Euro.

Nein, nicht der Kapitalismus ist absurd, sondern dass alle Arbeitnehmer 0.5% ihres Bruttogehaltes zwangsweise an diese Umverteiler abliefern müssen, damit sich diese daran mästen und ihre irren Umverteilungsideen hinausposaunen können. Auch dieser Sozialismus wird geschliffen werden.WE.
 

[8:45] Presse: Baumafia: Illegale Einreise ins Sozialsystem

Fiskus und Polizei hoben einen Baumafia-Ring aus. Die Bande vermittelte nicht nur Jobs am Bau, sie verkaufte E-Cards und prellte den Staat um 140 Millionen Euro an Steuern und Abgaben.

Die Täter kannten offenbar die inneren Behördenabläufe und konnten so den Staat austricksen. Es gibt sicher noch unzählige weitere Fälle.WE.
 

[12:15] 70 Millionen Euro negatives Eigenkapital: bauMax-Bilanz tief rot - Eigentümer notfalls zum Verkauf bereit

[8:45] Essl hat verloren: Verkaufsvollmacht für bauMax und Kunstsammlung


Neu: 2014-07-09:

[19:00] Der Jurist zu Buttersäure gegen Lunacek: Keine Anklage

Jetzt ist sie "empört", die grüne Front-Lesbe. Hahaha!
Schön zu sehen, wenn einer Grünen die eigene grüne Kuscheljustiz um die Ohren fliegt.
Dass der Täter zurechnungsunfähig war, wundert mich übrigens nicht. Wenn man sich die Bilder von diesem Homo-Auflauf ("Regenbogen-Parade") anschaut, wird man rasch feststellen, dass unter den dort Auf- und Mitmarschierenden wenig Zurechnungsfähigkeit zu diagnostizieren sein wird.

Die widerlichsten Abartikeiten wurden auf dieser Parade gezeigt. Ich habe ein Video davon gemacht, damit man in 10 Jahren sehen kann, wie abartig die "demokratische Zeit" war.WE.

 

[18:00] Leserzuschrift: Insider-Info zur Wirtschaft:

Das AMS Oberösterreich ist gerade dabei, den eigenen Personalstand (Berater) um 200 (!!) Mitarbeiter aufzustocken, weil man in den kommenden Monaten eine Flut an Arbeitslosen erwartet.
Grund: Zusammenbruch der Bauwirtschaft.

So sieht es in der Baubranche also wirklich aus.
 

[10:40] orf: ÖVP lässt Zahlen sprechen

Die Zahlenkolonne ist laut Morgenjournal beeindruckend: Der Bundeszuschuss zu den ASVG-Pensionen - also ohne Beamte - stieg seit 2003 um 55 Prozent, und das trotz aller Pensionsreformschritte, die Anfang der Nullerjahre von der damaligen schwarz-blauen Regierung unter Kanzler Wolfang Schüssel (ÖVP) gemacht wurden. Der Bundeszuschuss betrug 2003 5,6 Milliarden Euro, im Jahr 2013 - und dieser Wert aus dem Rechnungsabschluss war bisher nicht bekannt - waren es fast 8,7 Milliarden Euro


Neu: 2014-07-08:

[12:00] Presse: Richtungsweisendes Urteil gegen Raiffeisen

Die Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien verlor in erster Instanz einen Prozess gegen Bruck an der Leitha. Damit liegt in Österreich erstmals ein Urteil zu verlustreichen Swap-Geschäften vor.Vor der Finanzkrise haben zahlreiche Städte und Gemeinden mit diversen Banken hoch komplizierte Swap-Geschäfte abgeschlossen. Nicht wenige Finanzwetten sind aus dem Ruder gelaufen. Um teure Prozesse zu vermeiden, einigten sich viele Kreditinstitute mit den Gemeinden auf einen außergerichtlichen Vergleich. Im Regelfall kam die Bank für die Hälfte der Spekulationsverluste auf.

Die Banken drängten den gierigen und nichtswissenden Gemeinden solche Geschäfte auf. Alle ab in den Steinbruch.WE.

Der Sheriff:
EIN ANFANG?! Wie auch immer; ob Bank, Gemeinde, Land oder Staat - am Ende steht immer DER STEUERSKLAVE!
 

[8:30] Leserkommentar zu Juristen, gestern, GIS:

Ein Danke dem Jurist zu dieser Klarstellung. Er wird wohl wissen, was er schreibt. Warum bei uns in der Siedlung letztendlich einige nach Kontrollrundgängen doch angemeldet haben, war das Argument der Kontrollore mit dem richterlichen Durchsuchungsbefehl. Man komme dann eben nicht drum herum, Gebühren zu zahlen, heißt der allgemeine Tenor... und mittlerweile gelten ja schon jeder Laptop und jedes Smartphone als "Empfangsgerät". Selbst wenn man also kein Radiogerät und keinen klassischen Fernseher im Haus hat, das Smarti am Küchentisch reicht für die Gebührenpflicht...

Wenn die richterlichen Durchsuchungsbefehle aber angeblich nicht ausgestellt werden, sitzt doch eigentlich der ORF auf völlig verlorenem Posten. Das ganze GIS ist/wäre sinnlos. Warum zahlen dann immer noch 97 % (lt. Auskunft GIS, ich glaubs aber nicht) brav Rundfunkgebühren???

Die können zwar mit dem richterlichen Durchsuchungsbefehl drohen, bekommen ihn aber nicht. Aber der kleine Maxi zuckt sofort zusammen, schliesslich ist er kein Jurist, sondern obrigkeitsgläubig.WE.

[8:45] Leserkommentar: Die Bande schickt Briefe von Inkasso bis zum Abwinken:

Diese 'Bearbeiter' koennen tw.nicht mal verstaendliches deutsch. Immer Zofferei u.mit Zusatzgebuehren im Schlepptau.
Jeder! Pfosten kan heute in Oesterreich ein Inkassobuero aufmachen - oft Zuwanderer meist 2te Generation und deren Personal kannst dir denken.
Ein eintraegl.Geschaeft fuer die Ostblockler - viele 'Firmen'sitzen in Linz und Salzburg.

[9:30] Leserkommentar: Wieso kann es sein, dass sich Herr und Frau Österreicher sowas überhaupt gefallen lassen?

Ich schaue nicht Fern... ich habe zwar einen 42"-Plasma-TV daheim, dieser steht aber im Wohnzimmer UNPLUGGED und dient derzeit als
Staubfänger! Wieso sollte ich für etwas bezahlen und nur weil ich was empfangen kann? Da könnte der LASK ja auch daherkommen und Mitgliedsgebühr
verlangen, weil man sich Fussballschuhe gekauft hat.... Hallo?
Wenn der ORF/Staat will, dass man für seine ach so tollen Dienste bezahlen muss, dann müssen Sie schon selbst dafür sorgen, dass ein normale Empfang ohne Zusatzgerät nicht möglich ist und basta!
Wenn ich TV-Gerät kaufe, kann ich dieses auch zum Videoschauen benutzen....

Eine Pflicht für etwas Gebühr zu bezahlen, was man nicht braucht widerspricht dem Freiheitsgrundsatz gänzlich! Sorry, aber da mach ich nicht mit...
Mag deren Gesetz sein... MEINES jedenfalls bestimmt nicht... ich bezahle gerne für Dinge die benutze, aber dass ist ein NO-GO!

Bei High Definition TV macht es der ORF schon so: da muss man sich registieren lassen um die CI+ - Karte zur Entschlüsselung zu bekommen. In Wirklichkeit geht es um ein Beschäftigungsprogramm für die ORF-Angestellten.WE.
 

[8:15] Standard: Hypos: Länder haften heftig

Die Länder stehen mit rund einer Milliarden an Garantien für nachrangige Anleihen ihrer Hypos gerade

Beste Lösung: alle Politiker, die Landeshaftungen irgendeiner Art beschliessen, sollen vorrangig zuerst einmal bis an ihr Lebensende persönlich dafür haften.WE.


Neu: 2014-07-07:

[20:15] Der Jurist: Zur "GEZ" in Österreich:

Bei uns in AT funktioniert das viel einfacher:
Die Rundfunkgebühren werden mit Bescheid vorgeschrieben. Wenn nicht bezahlt wird, kommt das Verwaltungssvollstreckungsgesetz (VVG) zur Anwendung: Beim zuständigen Bezirksgericht wird ein Exekutionsverfahren eingeleitet, also Gerichtsvollzieher kommt, Gehaltspfändung, Zwangsversteigerung etc.

ABER:
Wenn man seine Rundfunkgeräte nicht anmeldet (oder abmeldet) bekommt man keinen Gebührenbescheid mehr.
Es gibt kein Kontrollorgan in Österreich, das berechtigt wäre, eine Wohnung zu durchsuchen. (Verletzung des Hausrechtes.) Nur mit richterlichem Befehl und die werden für sowas nicht ausgestellt.
Auch das Märchen vom Peilsender kann man vergessen. Niemand darf sie ohne richterlichen Befehl "peilen". (Verletzung des Hausrechtes.)
Wenn Kontrollore an der Haustür erscheinen: Einfach verjagen.
Alles klar?

Bei mir war nach dem Wohnungswechsel so eine Kontrollorin. Ich habe sie massiv runtergemacht, da sie nicht wusste, dass ich bei der GIS bereits umgemeldet war: muss ein Sauhaufen sein.WE.
 

[17:15] Presse: Pröll: "Faymann fehlt es an Autorität"

Der Kanzler äußere sich kaum zu wichtigen Themen, kritisiert Niederösterreichs Landeschef. Vom Regierungsstil zeigt er sich "irritiert".

Das ist eine Art von Todesurteil für die Bundesregierung vom mächtigsten aller Landesfürsten. Wenn Faymann ÖVP-Chef wäre, wäre er schon rausgeworfen.WE.
 

[14:30] Format: Aufhören mit der "Großen“ Koalition


Neu: 2014-07-06:

[16:05] Presse: Hypo-Sondergesetz: Fischer will "nicht einfach unterschreiben"

UHBP wird doch nciht etwas vernünftig werden?

[10:51] orf: Neue Korruptionsvorwürfe gegen Grasser

Die Raiffeisen Centro Bank (RCB) soll den damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser bestochen haben, damit sie den Auftrag für die Teilprivatisierung der Post 2006 bekommt. Das vermutet die Staatsanwaltschaft laut „Kurier."

Deprimierend wie mir, als g'lernten Österreicher, diese G'schichten an manchen Tagen schon sowas von egal sind!


Neu: 2014-07-05:

[19:00] Die Presse mit einer Abrechung mit der Oberlehrer-Politik: Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

Leider bemerken Sie, Frau Bundesministerin, und jene politmediale Klasse, in die Sie den Großteil Ihres Lebens eingebettet sind, dabei nicht, dass der Souverän es zunehmend satt hat, sich hinsichtlich der Korrektheit seiner Lebensführung belehren zu lassen, und noch viel weniger will er sich in diesem Sinne umerziehen lassen. Am allerwenigsten will er das noch mit seinem Steuergeld finanzieren.

Absolut lesenswert.WE.
 

[10:45] Insider-Informationen über Wirtschaft und Politik:

- Es werden wie verrückt Wohnblocks mit Eigentumswohnungen in guten Lagen von Wien gebaut, aber in billigster Bauweise zu Horrorpreisen, so etwa €500'000 für 70m2. Die Käufer haben ohnehin keine Ahnung von Bauqualität

- Die Luxushotels von Wien müssen ihre Zimmer verschleudern, weil es so viele gibt

- Grössere Firmen investieren nur mehr punktuell, die breite Masse investiert nicht mehr. Der Umsatz stagniert überall. Massive Kündigungen bei KMUs.

- Der Bauwirtschaft geht es katastrophal.

- Die Mieten sind kaum mehr erhöhbar, trotz Nachfrageüberhang in Wien. Die Zahlungsmoral der Mieter verschlechtert sich laufend (privat wie gewerblich)

- Um den 15. des Monats haben die Firmen kein Geld mehr, wegen Steuerzahlungen (Umsatzsteuer), ebenso am Monatsende – Gehälter.

- Die Masse ist bereits im Überlebenskampf.

- Es gibt schwerste Zensur bei der Wiener Polizei wegen Bandenkriminalität, richtige Massaker werden angeblich verschwiegen.

- Es gibt immer mehr Türken mit Waffenpass. Ob über Bestechung oder wegen angeblicher Bedrohung durch Kurden ist unbekannt. Ein Waffenpass zum Führen der geladenen Waffe ist für Österreicher dagegen kaum zu bekommen.

Wieder einmal zeigt sich, dass die Masse finanziell am Ende ist, auch die Firmen. Und die Informationen aus dem Sicherheitsbereich zeigen, dass ein Köpferollen bei den Bossen dringend erforderlich ist.WE.
 

[9:15] Kurier Leitartikel: Gerechtigkeit ist mehr als eine Kampagne

SPÖ-Pensionistenchef Karl Blecha will ans Geld der Millionäre, freut sich aber selbst über einen gesamten Pensionsanspruch, der weit mehr als eine Million ausmacht. Will er dafür künftig auch Millionärssteuer zahlen? Und wer sich im Gestrüpp des immer komplizierter werdenden Staates auskennt, wird vom Förderwahnsinn profitieren, andere gehen leer aus. Gerecht?

Millionärssteuer will der rote Blecha selbst natürlich nicht zahlen. Ja, es wird wirklich Zeit, die ganze politische Bande zu verjagen ihr komplexes System der Umverteilung abzubrechen.WE.
 

[8:30] Der Sheriff zu Justiz ermittelt gegen Fiona Grasser

Wien - Nun hat die Causa Buwog/Grasser auch Fiona Pacifico Griffini-Grasser erreicht. Seit Mai ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen die Frau von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser; sie erhebt den Vorwurf der Beweismittelfälschung (Paragraf 293 Strafgesetzbuch). Der Anlass: Fiona Grasser hat eidesstattlich erklärt, dabei gewesen zu sein, als ihre Mutter Grasser Geld zur Veranlagung übergab. Die Erklärung landete auch bei der WKStA.

Die "gute Fee", die den Untertanen die Gemüsepflanzung am Balkon empfahl, sollte die Kohle knapp sein...... Bekommen die dann irgendwann ein "Doppelzimmer"?!

Ein Doppelzimmer im Knast? wird es nicht geben.
 

[8:15] DWN: Polizei-Bericht zur Hypo Alpe Adria: BayernLB hat Österreich „regelrecht abgezockt“

Die BayernLB soll die Notverstaatlichung der Hypo gezielt herbeigeführt haben.Die Münchner Bank sei sich bereits seit Mitte 2009 darüber klar gewesen, dass die Hypo einem Pulverfass gleicht. Deshalb hat sie dem damaligen Hypo-Chef Franz Pinkl eine Millionen-Abfindung garantiert, wenn er die Krisenbank an die Österreicher loswird.

Alle möglichen Kräfte haben Druck auf den damaligen Finanzminister Pröll ausgeübt, die Bank zu verstaatlichen: von Raiffeisen bis zum EZB-Chef. Pröll hat heute einen schönen Posten bei Raiffeisen.WE.


Neu: 2014-07-04:

[18:45] Leserzuschrift zu Millionäre besteuern statt Aushungern des Staates!

Die haben das Geldsystem wohl auch nicht verstanden. Müssten wahrscheinlich erstmal "Kreide für den Wolf" von Roland Baader lesen und verstehen.

Aber bei der Masse kommt das Millionärs-Bashing immer gut an. Dass dieses Geld nicht weit reichen würde, kapieren solche Herrschaften nicht.

Das sind die ultralinken Funktionäre der Arbeiterkammer, die von den Zwangsbeiträgen ihrer Zwangsmitglieder fürstlich leben.

Passt auf ihr roten Genossen: über euch kommen noch Sachen ans Tageslicht, die euch in der Finsternis versenken werden.WE.
 

[18:15] Doch kein Luxus-Knast? Wolfgang Kulterer: Was ihn im neuen Gefängnis erwartet

Schwerpunkt der Justizanstalt Hirtenberg südlich von Wien ist nämlich laut Gefängnisdirektion die Arbeit. „Ziel ist es die Häftlinge durch sinnvolle Arbeit zu ermutigen, künftig ein Leben ohne Straftaten zu führen", so die Gefängnisleitlinie. Kulterer ist dabei in Gesellschaft von rund 370 anderen Häftlingen. Vielfach schwere Jungs, denn nur wer länger als 18 Monate sitzt, wird überhaupt erst in dieses Gefängnis eingewiesen.

Irgendein Adminstrations-Job wird sich für ihn schon finden lassen. Aber vor den Mithäftlingen wird er erschaudern.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Ohne ihn in Schutz zu nehmen : Den Kulterer sperrt man zu Recht in einen richtigen Knast ein. Er hat mit einem "Rechts" - Politiker (Haider) krumme, Betrugsgeschaefte gemacht. Der Elsner (BAWAG - Affaere) , kein geringerer Verbrecher durfte in einem Luxusknast like "Penthouse" sein Asyl absitzen bzw. frueher raus.
Ich stelle fest : Einen "Linksorientierten" Verbrecher behandelt man anders als einen "rechtsorientierten" Verbrecher.

Die Roten tun immer etwas für ihre gefallenen Engel.
 

[12:20] Presse: Budget: "Haben Abweichungen von Hunderten Millionen Euro"

VP-Finanzminister Michael Spindelegger hat die Budgetgespräche mit den Ministern abgeschlossen. Das Ergebnis: "Es gibt einen Anpassungsbedarf. Wir haben Abweichungen in Hunderten Millionen Euro Höhe", zog der Vizekanzler am Freitag Bilanz. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. Aber: "Wir haben bei jedem Minister eine Herausforderung." Einmal mehr mahnte er seine Ressortchefs zur Disziplin: "Jeder Minister muss seine Vorgaben einhalten."

Der hat überhaupt noch nie in seinem lächerlichen Finanzminister-Leben eine konkrete Zahl genannt, der Feigling! Mir kann niemand erzählen, dass die Experten das nicht auf 50 Mio genau ausrechnen könnten!


Neu: 2014-07-03:

[18:30] Kurier: "Steuern runter": ÖGB will 500.000 Unterstützer

Die Gewerkschaft eröffnet den sommerlichen Zwischenwahlkampf um die Steuersenkung.

Hier die Argumentation des ÖGB: Lohnsteuer senken – damit die Nettolöhne steigen!

Interessanterweise geht man nicht auf die hohen Sozialbeiträge los, die 41% betragen, sondern auf die Lohnsteuer, die die Wenigverdiener kaum schmerzt. Warum wohl? weil in den Sozialversicherungen genug rote Bonzen sitzen.WE.

So ist es besser: Ex-Wifo-Chef Kramer: "Arbeitskosten runter, Pensionsalter rauf"

[18:45] Der Schrauber:
Das stimmt genau. Die Sozialversicherungen sind ein beliebter Versorgungspool für verdiente Funktionäre und Betriebsräte.
So stecken etwa die Führungspositionen und Vorstände von Betriebskrankenkassen traditionell voll mit "beförderten" Betriebsräten.
Sozialverbände natürlich dito.

Bitte unbedingt den heute auf der Seite Eliten verlinkten Artikel von Michael Winkler über den Sozialismus lesen. Er ist Macht, Status und Einkommen für linke Funktionäre.WE.
 

[15:30] Richtungskampf bei den Günen um den Islam: Dönmez: "Keine Sozialleistungen für Burkaträgerinnen"

Der türkischstämmige Grüne Bundesrat Efgani Dönmez ließ am Donnerstag die Wogen in der ohnehin angespannten Causa Burkaträgerinnen weiter hochgehen: Er plädiert dafür, Burkaträgerinnen und ihren Familien keine Sozialleistungen zukommen zu lassen. Grünen Chefin Eva Glawischnig ruderte sofort zurück.

Ja, zerfleischt euch gegenseitig.

[18:30] Sehr gut: Burka-Debatte spaltet nun die Grünen


Neu: 2014-07-02:

[20:30] Presse: Warum Hunderte Hypo-Millionen aus Liechtenstein nicht zurückkommen

Um die aus der Hypo verschwundenen Millionen zurückzuholen, müssten die Behörden aktiv sein. Sind sie aber nicht, wie Recherchen der "Presse" zwischen Klagenfurt und Liechtenstein zeigen.

Es ist ja kein grosses Geheimnis, dass Politiker aus dem deutschsprachigen Raum ihre Schwarz- und Schmiergelder in Liechtenstein deponieren, nicht in der Schweiz.WE.
 

[14:00] Sehr sinnvoll: Team Stronach startet "Hotline gegen Steuerverschwendung"

Ziel der Initiative ist, dass Bürger anonym mögliche Unregelmäßigkeiten, bedenkliche Planungen oder Steuerverschwendungen melden können.

Nur muss auch etwas mit den hereinkommenden Information gemach werden, ein Riesenwirbel sollte erzeugt werden.WE.
 

[12:30] Presse: FPÖ beantragt Burkaverbot für Österreich

Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) das französische Gesetz gegen eine Vollverschleierung in der Öffentlichkeit für zulässig erklärt hat, fordert nun die FPÖ ein Burkaverbot auch in Österreich. Auf Basis des EGMR-Urteils wird in der kommenden Woche ein entsprechender Antrag im Nationalrat eingebracht.

Als Opposition kann man viel beantragen, was dann von den Regierungsparteien ohnehin abgeschmettert wird.


[09:50] BE: Böses Omen? - Österreichs KMU wollen erstmals seit 2009 Personal reduzieren ..

... in Deutschland rennt hingegen der Jobmotor KMU weiter auf Hochtouren. Während die österreichischen Regierungsparteien weiter nach steuerlichen Entlastungsmöglichkeiten für den Faktor Arbeit fahnden, gerät der bisherige Jobmotor KMU vollkommen außer Tritt.

[13:30] So sieht es wirklich aus: die Wirtschaft schrumpft und alle Schönwetter-Propaganda hilft nichts mehr. Mit dieser Propaganda hat man bisher die Unternehmer hingehalten.WE.
 

[08:55] ELGA passé? Guten Morgen Österreich – Willkommen in Orwell 2.0

In Österreich hat der Direktor des Hartmannspitals in Wien und Abgeordnete Marcus Franz per Kommentar im Internet lautstark verkündet, dass es allerhöchste Zeit für die 'Chip-Lösung' wäre, womit er meint, jedem Bürger einen RFID-Chip (Radio-Frequency-Identification) zu implantieren. Natürlich nur zur 'medizinischen Überwachung' – genau!

Es ist einfach ungblaulich. Ich kenne diesen Abgeordneten persönlich und auf mich hat er einen g'scheiten und überlegten Eindruck gemacht. Was er aber da abgesondert hat ist mit dem Wort Dummheit nur unzureichend beschrieben. TB

[13:30] Vielleicht sollte man wie gestern von einem Leser empfohlen, mit einem Brandeisen bei der Erkenntnisfindung nachhelfen. Alle Bürger zu chippen, auf diese Idee kommen nur Wahnsinnige.WE.


Neu: 2014-07-01:

[17:40] DWN: IWF warnt Österreich vor Hypo-Schuldenschnitt

Der IWF warnt Österreich davor, den geplanten Schuldenschnitt für die Krisenbank Hypo Alpe Adria umzusetzen. Die staatlichen Garantien dürften nicht gebrochen werden. Die internationalen Finanz-Investoren würden sonst das Vertrauen in die Regierung verlieren.

[14:50] Unzensuriert: Massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Ausländern und im Bauwesen

Die Arbeitslosenzahlen in Österreich steigen weiter dramatisch an. So gibt es gegenüber dem Vergleichsmonat vom Vorjahr einen Gesamtanstieg an Arbeitslosen um über 40 000 auf insgesamt fast 355.000. Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) sieht das dennoch positiv: Da es ja mehr Beschäftigte gebe, sei die Arbeitslosigkeit nicht so drastisch. Er verweist wie so oft auf wirtschaftlich schwächere Staaten, um die Arbeitslosenquote von Österreich schönzureden.

[18:30] Früher hat man arbeitslose Ausländer schnell abgeschoben, heute lässt man unlimitiert herein. Nur die FPÖ erkennt das, die roten Arbeiterverräter nicht.WE.
 

[13:15] Presse: Linzer Swap: Eine Stadt, eine Bank und keine Gnade

Prozess. Seit drei Jahren streiten die Bawag und die Stadt Linz über ein missglücktes Swap-Geschäft. Die Kosten liegen schon bei über 500 Millionen Euro, doch die Sache zieht sich. Mit Absicht? Die skurrile Chronologie des Rechtsstreits.

Alle Verantwortlichen bei der Stadt Linz: ab in den Steinbruch.
 

[12:45] Weil sie sich auf keinen anderen einigen konnten: Einigung auf Hahn zum EU-Kommissar

[9:15] Krone: Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen

Kaum ist es um die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA etwas ruhiger geworden, ist durch einen Vorstoß des Team- Stronach- Abgeordneten Marcus Franz nun wieder Aufregung vorprogrammiert. Der ehemalige ärztliche Direktor des Wiener Hartmannspitals spricht sich in einem Internet- Kommentar nämlich für die Verwendung von implantierbaren Daten- Chips aus, welche die "Antiquität" ELGA schon bald ersetzen könnten.

Dafür sollte er zur Niederlegung seines Mandats gezwungen werden.WE.

[10:15] Der Indianer:
das man seine Katze chipt, ist ja noch nachvollziehbar. Aber Österreicher chippen, der Österreicher mit Hundemarke unter der Haut. Naja, deutsche bekommen dann gleich vier Chips, einen vom Arbeitgeber, einen von Bank, einen von Krankenkasse und einem vom Staat ersetzt Personal und Reisepass. Über Käfighaltung wird in Ö und D noch nachgedacht. Und was macht der Michel Määh.

[10:15] Leserkommentar:
Chip-Implantate des TEAM STRONACH.....OK
Diese ganze Truppe (gibts noch?) & ab auf die naechste Ranch von Frank und dort mit BRANDEISEN am Arsch kennzeichnen....diese dummen Viecher!

Exzellente Idee, sofort ausführen.

[11:00] Der Bondaffe:
Das mit der Chiperei ist nichts neues. Das kommt in jeder Neue-Weltordnungs-Firlefanz-Schauer-Geschichte vor. Mögen österreichische Politiker, die mit dieser Idee vorangehen und sie ins Spiel bringen, als europaweites Beispiel dienen. Lasst Euch den Schniedel chippen. Aber passt auf, bei manchem veganverschwulten Kollegen geht das nicht, da steckt schon ein Piercing dran.

 

 

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