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Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2014-12-17:

[15:30] Format: Hypo: BayernLB klagt von Republik Österreich 2,4 Milliarden Euro ein

Der Streit zwischen der BayernLB und der Republik Österreich in der Causa Hypo Alpe Adria eskaliert. Nun hat die BayernLB beim Handelsgericht Wien Klage eingereicht. ÖSterreich will die BayernLB ebenfalls klagen.

Da können die lange prozessieren, nur die Anwälte freuen sich über ihre Riesen-Honorare. Es geht den Chefs der BayernLB offenbar nur darum, den Anschein zu erwecken, dass sie etwas tun. Nur leider wird es die Republik Österreich nicht mehr lange geben.WE.
 

[13:56] Presse:  Tourismus: Russen bleiben aus

Die russische Fluglinie Aeroflot hat ihren wöchentlich Flug von Moskau nach Insbruck wegen zu geringer Auslastung abgesagt. Der Russland-Krise hat nun auch die Tourismusbranche voll erwischt. Einige russische Reisebüros sind bereits in Konkurs gegangen, da vielen Menschen angesichts des Rubelverfalls die Lust auf Urlaub vergangen ist, berichtete das "Ö1-Morgenjournal".


Neu: 2014-12-16:

[16:51] BE: ATX: Der russische Bär lässt die RBI nicht zur Ruhe kommen

Während die Erste Bank heute zulegen kann kracht Aktie der Raiffeisen Bank International auf ein All-Time-Low. In der Spitze verliert der Wert mehr als 10 Prozent. Turbulenzen rund um Russland verunsichern die Anleger.

Kommt wahrchienlich gar nicht einmal so ungelegen. So kann man chön hausgemachte Probleme durch die Russlandkrise erklären! TB


Neu: 2014-12-15:

[13:13] Wirtschaftsblatt: Nowotny: Österreichs Banken brauchen mehr Kapital

Blödsinn! Österreich braucht weniger Banken und ehrliche Menschen in Bank und Nationalbank! TB

[6:00] Wirtschaftsblatt: Parteien kassieren heuer 205 Millionen Euro (!) vom Staat

Bund und Länder haben heuer fast 205 Millionen Euro Förderung an die Parteien sowie deren Parlaments- und Landtagsklubs ausgezahlt. Das ergeben Berechnungen des Politikwissenschafters Hubert Sickinger. Finanzstärkste Partei ist demnach die ÖVP vor der SPÖ. Der Großteil der Fördergelder fließt (trotz der Anhebung der Bundesförderung 2012) nach wie vor an die Landesparteien.

Ab in die Straflager mit dieser Schmarotzer-Bande.WE.


Neu: 2014-12-13:

[19.00] Leserkommentar zu Leute, nehmt den Politikern doch endlich das Geld weg! (gestern):

Wir wollen endlich ein ganz spezielles Bekenntnis zu hören bekommen. Ich denke, wir haben es uns alle redlich verdient. Rechtzeitig vor dem dritten Advent möchte ich daher wie folgt einen besinnlichen Beitrag und Leckerbissen servieren, nämlich:

"Das Beamten-Schuldbekenntnis" !

Der Beamte zum Souverän:
" Ich bekenne dem Volk, dem Souverän, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe. Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken. Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld sind unzählige Menschen der Unter- und Mittelschicht in Existenznöte geraten. Dies ist die Wahrheit, die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Darum bitte ich untertänigst den Souverän mich nicht voreilig zu lynchen und Milde walten zu lassen. Ich verspreche auch, in dem mir zugewiesenen Straflager, keine Probleme mehr zu machen."

Der Souverän zum Beamten:

"Hicks, Rülps.
Beamter, Du hast die Zeichen der Zeit nicht erkannt und Du hast über einen langen Zeitraum Handlungen gegen das Volk gesetzt. Du hast das Volk über Jahrzehnte belogen, betrogen und bestohlen. Deine Willkür hat in allen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens blutige Spuren hinterlassen.
Ich verspreche Dir, es wird der Tag kommen, an dem ich, der Souverän, Dich zur Rechenschaft ziehen werde. Du wirst einzeln und solidarisch mit deinen kriminellen Kumpanen für die angerichteten Schäden haften. Und Du wirst Gnade erflehen vor dem unbändigen Zorn des Volkes.
Erst wenn Du den Gesamtschaden mittels der Beamten-Solidarhaftung beglichen hast, wird der Ältestenrat über Dein zukünftiges Wohl befinden. Mit der Einsetzung eines Goldstandards, einer Flattax und eines Nachtwächterstaates werden die Zeiten besser werden und Du kommst vielleicht noch mit einem blauen Auge davon. Versprechen möchte ich Dir aber nichts.

Der Souverän stellt daher wiederholt seine Forderung in den Raum:

WEG MIT DEN STEUERN, HER MIT DER BEAMTEN EINZEL- UND SOLIDARHAFTUNG !

UND ALLES WIRD BESSER !

Es wird geschehen und man wird den Kaiser dafür loben.

[20:00] Leserkommentar-DE:
Beim Lesen mehrmals laut gelacht ("... Ich verspreche auch, in dem mir zugewiesenen Straflager keine Probleme mehr zu machen.") - köstlich !!!
Was mir insgesamt auffällt (zumindest bei mir und meiner 'moralischen' Verfassung), das ist: Die unbändige Wut auf diese Nichtsnutze ist einer Gewißheit gewichen, daß sie dafür bestarft werden. Hoffnung keimt. Das beflügelt.

Sagen wir es so: die Redaktion weiss einiges, kann aber nicht alles schreiben. In 2 Wochen beginnt die grosse Show. Geniesst das Theater, ihr Vorbereitete, wie Politik & Medien total zerstört werden. Der Plan ist unglaublich clever.WE.
 

[13:00] Peter Boehringer: Österreich nähert sich nun doch der Goldheimholung


Neu: 2014-12-12:

[20:00] Zerohedge: Austria Considers Repatriating Its Gold

Considers = überlegt ist leider etwas wenig.WE.
 

[19:10] Presse: Leute, nehmt den Politikern doch endlich das Geld weg!

Warum nur eine Teilentmündigung der politischen Klasse verhindern kann, dass sich eine finanzielle Kernschmelze à la Hypo Alpe Adria wiederholen wird.

Nein, wir brauchen eine Totalentmündigung und Entfernung dieser politischen Klasse. Dafür sollen die Expertenräte des Kaisers mit echten Experten drinnen regieren. Weg mit dem politischen Abschaum.

PS: Die Hypo Alpe Adria wurde bewusst zur Diskrediterung der Politik so aufgebaut.WE.
 

[19:00] Presse: Finanzen: Gemeinden lüften ihr Schulden-Geheimnis

Das Versteckspiel hat ein Ende. Oft und gern greifen österreichische Gemeinden zu einem Trick: Sie gliedern Teile ihrer Schulden in Wirtschaftseinheiten aus. Ein Anhaltspunkt für den wahren Schuldenstand waren bisher nur die Haftungen, die sie für ausgelagerte Gesellschaften übernehmen. Sie steigen dramatisch an: In den letzten zehn Jahren haben sie sich fast verdoppelt, von 3,4 auf 6,5 Mrd. Euro.

Die sind so gut wie pleite.


Neu: 2014-12-11:

[15:30] BE: Alpine: Geschönte Bilanzen, getäuschte Anleger

... wie der Weg in die Pleite begann, wer die Fäden zog, wo das Geld versenkt wurde und welchen Konnex es zur Hypo Alpe Adria gibt. Ein Sittenbild des größten Konkursfalles der zweiten Republik ...

Alpine, die österreichischste aller Pleiten! TB


Neu: 2014-12-10:

[19:20] Der Zyniker zur Reportage über die Habsburger (7.12.):

Da gab es vor einigen Wochen eine sehr gute Leserzuschrift, wo eine Veranstaltung aus den anfänglichen Neunzigern beschrieben wurde, inder Otto Habsburg erklärte, dass nach dem Sozialismus zwingend Monarchie folgt. Das klang wirklich schlüssig.

Ich habe auch das Erlebnis mit dem Fischer in Kroatien beschrieben, der meinte, dass sein Großvater mit seiner Rente, unter Kaiser F. Josef, die gesamte Familie ernähren konnte und er sich danach sehne!

Den Leuten reicht es bereits, unsere Medien-Propagandisten publizieren es aber nicht-sondern betreiben Mittäterschaft.

Die Habsburger haben den Machtanspruch nicht aufgegeben, sie warten einfach drauf, dass der Sozialismus pleite geht.WE.
 

[14:30] Format: Steuerreform: ÖVP Plan für sieben Milliarden Euro Entlastung - die Details

Die ÖVP will mit ihrem Vorschlag für eine Steuerreform eine Steuerentlastung von sieben Milliarden Euro erzielen. Einkommen bis 19.000 Euro brutto sollen besonders stark entlastet werden. Das soll auch die Konjunktur ankurbeln.

Dieser Vorschlag ist noch weniger ausgegoren, als der von der SPÖ. Es fehlen die Gegenfinanzierungen. Von Einsparungen bei den Ausgaben ist keine Rede, daher ist der Vorschlag wertlos.WE.
 

[07:50] Leserzuschrift zu Steuern und Reformen:

Ich habe 2010 (nach 21 Jahren ausserhalb Europa) die folgenschwere Entscheidung getroffen von Afrika nach Österreich zurückzukommen. Grundsätzlich bin ich zu Ehrlichkeit und Respekt erzogen worden. Leider habe ich beim Hausumbau, den ich trotz Einwänden von Firmen die ich engagierte komplett versteuerte, so einiges an Erfahrung gesammelt. Es ging soweit, dass ich nun 2014 das Handtuch "geschmissen" habe und wieder auswanderte. Ein Steuersatz von 50 % meines Einkommens und eine Versteuerung meines Jahresbonuses von ebensolchen 50%, war einfach zuviel des Guten. Ausserordentliche Leistung - so musste ich erfahren, wird in Österreich bestraft!
Angestellt in der Schweiz und anderswo war ich gewohnt:
1.) weniger Gesamtsteuern zu bezahlen und
2.) von einem Jahresbonus (warum soll hier der Fiskus überhaupt mit partizipieren?) sage und schreibe 8% zu bezahlen.
Nun bin ich im sehr sicheren Rumänien tätig und bezahle hier 32 % Abgaben - wir erinnern uns in Good Old Austria nimmt der Fiskus ohne Scham 50% und um ehrlich zu sein, ich habe den Wechsel gar nicht bereut - kann weiterhin Wochenenden in Österreich mit Freunden und Familie verbringen und vermisse in Wirklichkeit gar nichts. Auch in Rumänien funktioniert alles wie bei uns, im Gegenteil es gibt keinerlei Probleme, die Leute sind Ausländern gegenüber sehr freundlich und mancher Österreicher würde staunen, wie sicher es hier überall ist.
Heute hat es mich fast vom Stuhl gehauen - SPÖ unter Leitung von "Werner ich hab die Haare schön" will Erbschaften rückwirkend besteuern (der letzten 30 Jahre - in Worten dreissig!!!) - ja geht´s noch?! Sind diese Sozialisten von allen guten Geistern verlassen und verblödet? Eine STEUERREFORM bedeutet EINSPARUNGEN !! schreibt Euch dass ins Stammbuch!! nicht neue Steuern um andere auszugleichen - ein solche Idee, und da bin ich mir ganz sicher, ist nur in sozialistischen österreichischen Hohlköpfen möglich. Ein zutiefst enttäuschter Österreicher. Ich kann es gar nicht mehr erwarten und hoffe dass dieses Nehmer und Umverteilerkartell bald Geschichte ist und wirkliche Leistung wieder etwas zählt.

[8:00] Ja, die roten Bonzen sind richtige Arbeiter-Ausbeuter. Möglicherweise müssen sine genau solche Sachen machen, um den Hass der Bevölkerung und besonders der noch besitzenden Schichten auf sie aufzubauen. Viele der roten Spitzen-Genossen dürften gut erpressbar sein, wir werden bald sehen warum. Weg mit ihnen.WE.


Neu: 2014-12-09:

[12:20] Leser-Vorschlag für ein "Wir wehren uns"-Schreiben:

Nur so eine grobe Idee für einen offenen Hartgeld-Brief: Zu den diversen Selbstentmachtungsabkommen wie TTIP u.a.

Sehr geehrter Herr (Bundeskanzler, Abgeordneter.....)
mit Interesse verfolgen wir als Ihr Souverän (nur zur Erinnerung: Souverän kommt aus dem Lateinischen superanus, „darüber befindlich, überlegen" und man versteht darunter in einer Demokratie den Inhaber der Staatsgewalt) die Diskussion der verschiedenen Freihandelsabkommen und die damit verbundene unwiderrufliche Übertragung entscheidender Souveränitätsrechte an Dritte.
Was an solchen Selbstentrechtungsabkommen „frei" sein soll, erschließt sich uns nicht, aber wir sind zuversichtlich, dass uns das irgendeine politisch korrekte Abteilung der EU-Wahrheitskommission alternativlos erklären wird.
Aber das ist nicht unsere wirkliche Sorge. Wir sorgen uns um Sie! Ja, um Sie persönlich ! Was machen Sie, wenn sie Ihre Befugnisse als Mitglied der Legislative abgegeben haben? Wird das Parlament/der Bundestag ..... abgeschafft? Oder privatisiert und in eine Art politisches Jungle-Camp umgewandelt, bei dem die Zuseher die Themen auswählen, über die gestritten wird und dann abstimmen, wer sich am besten geschlagen hat? Mit der Bitte um Aufklärung. Ihr sorgenvoller Souverän.

Warum finde ich im Zusammenhang mit einem Schreiben an unere Politiker dass  im Schreiben erwähnte Wort "....superanus" so passend? TB

[12:30] Das wird leider nichts helfen, die lachen nur über soetwas, besser gesagt, deren Vorzimmer.WE.
 

[09:09] OE24: Hypo: So frech narrte uns Bayern

Stefan Petzner ist wieder da, und zwar als Informant. Der frühere BZÖ-Politiker lieferte der Griss-Kommission Dokumente für deren Hypo-Bericht. Die Akten zeigen: Es gelang dem bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) 2009, seinen Kollegen Josef Pröll über den Tisch zu ziehen.

[7:20] Kurier: Heftiger Schlagabtausch zwischen Koalitionspart­nern

Als zweiten wichtigen Punkt nennt die SPÖ die Millionärsabgabe: Über einem Freibetrag von einer Million Euro Nettovermögen greift ein progressiver Steuersatz von 0,5 bis ein Prozent (über zehn Millionen Euro) für den die Million Euro übersteigenden Teil. Betroffen sind natürliche Personen und Privatstiftungen.

Angelehnt an das Schweizer Modell erfolgt die Veranlagung durch Eigendeklarationen. Ausgenommen dabei sind Hausrat, öffentliches, privates und betriebliches Pensionsvermögen.

An die oft ausländischen Firmen traut ihr euch nicht ran, da sie sonst abwandern könnten. Und eure Bonzen-Luxus-Pensionen im Millionenbereich sind natürlich auch ausgenommen. Aber passt auf, wenn der Crash kommt, wird man die Vermögensverluste euch in die Schuhe schieben. Die neuen Volksgerichte werden dann unter den Enteigneten genügend Juroren finden, die euch rote Bonzen zu den härtesten Strafen verurteilen werden. Ihr habt es verdient.WE.

Wie eine irre Bürokratie Geld verschwendet: Wo in den Schulen viel Geld versickert

Weg mit diesem Schulsystem, es soll ein neues, Privates aufgebaut werden.

[17:30] Leserkommentar dazu:

Offenbar legt es die Österreichische Beamtenschaft darauf an, sich endgültig als Feindbild sämtlicher Produktionszellen im Lande zu etablieren. Wieder einmal ist es soweit, es kommt zu einem amüsanten High Noon Österreichischen Zuschnitts, für den Rest der Welt wie immer eine unterhaltsame Operette und Lachnummer. Der Fehdehandschuh ist geworfen worden, es kann also losgehen.

Hauptdarsteller sind diesmal altbekannte Ober-Guillotineure der Österreichischen Wirtschaft wie Hundstorfer, Schieder, Niessl, Neugebauer & sonstige Co(mplexler).

Diese Akteure werden solange weitermachen, bis die letzte Produktionszelle ins Ausland abgewandert ist bzw. hier dicht gemacht hat. Anstatt den Standort so attraktiv zu gestalten, dass Self-made-Milliardäre wie Marteschitz, Wlaschlek usw. im Lande ansässig werden, wird in Stasi-Manier jegliches Kapital vertrieben.

In der Diskussion um Millionärsabgaben, Erfindung neuer Steuern, Schröpfung der produktiven Menschen im Lande geht der Aspekt der Verantwortlichkeit für den desaströsen Schuldenzustand des Landes natürlich immer unter. Speziell Beamte neigen gerne dazu sich unschuldig und unverantwortlich zu fühlen. Auch die Medien sind derart einfallslos, dass sie lediglich die eine oder andere Steuererhöhung als Lösung für die katastrophale Lage des Landes sehen und gemäß den Wünschen der Parteien kolportieren.

Dieses sinnlose, verwirrende und inkompetente Geschwafel der Beamten führt doch zu nichts. Machen wir doch einmal Nägel mit Köpfen und fordern wir endlich die BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG ein.

Nur dann gbts auch a HAPPY END !

Ein Unternehmer und Mulitimillionär hat gesprochen. Es sei ihm gesagt, dass der Grossteil der politischen Klasse ins Arbeitslager gehen wird und dass im neuen System Beamte wie heute nicht mehr geben wird. Der Grossteil der heutigen Beamten inklusive der privilegierten Beamtenpensionisten kann dann selbst sehen wie sie ohne Gehalt oder Pension weiterkommen.WE.

[18:20] Leserkommentar: kann ich bestätigen:

ich kann diese Zeilen unterschreiben. Nicht das man nur das Kapital aus diesem Land vertreibt, die letzte (Rest)-Intelligenz packt auch gerade die Koffer. Es ist eigentlich nur mehr traurig und lächerlich.

Wir haben Betriebe in A,CH und SE. Früher hatten wir die komplette Produktion in A, heute nur mehr den Vertrieb für´s Inland. Die Produktion in CH ist zwar teurer, aber noch halbwegs rechtssicher und man wird nicht schikaniert. Ausserdem bekomm ich hier (brauchbare) Ingenieure, wenn ich denen als Dienstort Österreich anbiete bekomm ich eine Absage nach der anderen.

Hoffe mal Cheffe´s Prophezeiungen werden bald Realität und dieses ganze Pack samt ihren massenweise importierten anatolischen Schafhirten wird aus diesen herrlichen Land vertrieben. (obwohl, ehrlich gesagt bin ich mir nicht ganz sicher wie das funktionieren soll)

Eine auf Österreich zornige, bereits emigrierte Unternehmerin!

Der Zorn der Unternehmer muss bereits riesengross sein.

[20:00] Leserkommentar: noch eine Bestätigung:

Ich weiss konkret von einem Unternehmen aus dem Ausland, das weltweit über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt und ca. 5% davon in Österreich. Zurzeit werden 200 Millionen Euro in weitere Standorte und Arbeitsplätze in UK investiert. Die werden in den kommenden Jahren auch ordentlich Steuern in England abwerfen. Die Rechts- und Finanzabteilung schaut sich die österreichische Politik und Entwicklung derzeit genau an. Ob man weiterhin in Österreich oder in einem anderen Land investiert, hängt in einer globalen Welt immer nur davon ab, wie attraktiv die Standortbedingungen sind. Rechtssicherheit, Schutz des Eigentums und Steuergesetzgebung stehen dabei an allererster Stelle.

Das kaiserliche Schwert ist gefordert.


Neu: 2014-12-08:

[11:38] Leser-Zuschrift-AT zum gestrigen ORF-Hypo-Desaster-Diskussions-Desaster!!!:

War gestern Abend schön anzuschauen, wie dumm, unfähig,feig und hinterhältig sich das Beamtentum in der Diskussionsrunde präsentiert hat. Wen interessieren in der Causa Hypo wirklich noch Wahrheiten Halbwahrheiten, Lügen, Vernehmungen, Prozesse, Schuldzuweisungen, kleinkarierter Polithickhack und sonstiger Quatsch. Das Einzige, das uns an dieser Causa ernsthaft zu interessieren hat, ist die Wiedergutmachung des Schadens. Bequemerweise fällt allen dazu nur ein, dass der Steuerzahler für das Debakel aufzukommen hat. Auch wenn die Beamten in der Öffentlichkeit noch so betonen, dass sie tatkräftigst den Schaden für das Volk begrenzen wollen, sind die Beteuerungen nichts als leere Lippenbekenntnisse. Wenn wir ehrlich zu uns sind, ist es jedem Beamten total gleichgültig, für welche Schäden das produktive Volk aufzukommen hat.

Dabei liegt die Schuldfrage in dieser Causa eindeutig bei den Beamten. Es ist unerheblich, ob man nun einen, mehrere oder gar keinen Beamten dafür verantwortlich macht, da kein Beamter im Lande diesen Schaden von rund 19 Milliarden Euro tragen kann.
Allerdings kann man sehr wohl das Kollektiv der Beamten inklusive der pensionierten Beamten dafür in die Pflicht nehmen. Es ist höchst an der Zeit, dass das produktive Volk die solidarische Beamtenhaftung in der Öffentlichkeit einfordert.

Wenn ich mich an die Zeit des Konsum-Niedergangs zurückerinnere, dann war für die damalige Zeit ein Riesendebakel in kürzester Zeit abgehandelt.
Auch wenn es keiner glauben möchte und es für utopisch hält, auch der Fall Hypo wäre mit einem Federstrich einfach abzuhandeln.
Die moderne Demokratie versucht nur immer alles so aufzublähen, dass sich keiner mehr auskennt und Unschuldige für riesige Schäden aufzukommen haben.Unser guter alter "Freund" Fred Sinowatz formulierte es einst schon richtig: "Es ist alles sehr kompliziert". Wo bleiben die echten Volksvertreter, die wirklich nur das Wohl des Steuerzahlers im Sinne haben und die für echte Gerechtigkeit eintreten? Die gibt es nicht, allein der Glaube an sie besteht.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Feiertag.

[14:30] Beamte im heutigen Sinn soll es im neuen System nicht mehr geben, Politiker auch nicht. Hoffen wir, dass alle staatlichen Akteure für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden können.WE.
 

[9:00] Presse: Die Milliardensteuerpläne der Koalition

Exklusiv. Der „Presse am Sonntag" liegen Papier und Berechnungen der Expertenkommission vor: Die SPÖ will auch Familien entlasten, Einsparungen sollen zumindest eine Milliarde ausmachen.

SPÖ-Vorschläge zur Entlastung: 5,9 Mrd. Euro für Arbeitnehmer; 150 Millionen für Familien;

ÖVP-Vorschläge zur Entlastung bis 6,5 Mrd. Euro laut Vorschlag an Experten: davon 3,2 bis 3,9 Mrd. für Arbeitnehmer; 1,1 Mrd. für Familien; zwei Milliarden für Betriebe;

Gegenfinanzierung: SPÖ-Plan knapp sechs Mrd. Euro, davon je eine Milliarde aus Mehrkonsum sowie Betrugsbekämpfung; 1,5 Mrd. Millionärssteuer; Ausnahmen um 825 Millionen weg; ÖVP: fix 50 Millionen, alle weiteren Details im ÖVP-Konzept.

Die können sich auf nichts mehr einigen, schon gar nicht auf Ausgabenkürzungen. Weg mit euch Blutsaugern, her mit dem Kaiser und seinem kleinen Staat und den niedrigen Steuern.WE.


Neu: 2014-12-07:

[11:00] Leserzuschrift zu ORF-Reportage: Die Habsburger

Das lief am Donnerstag zur besten Sendezeit. Es geht nicht um die historischen Habsburger, sondern um die etwa 600 Erben des Kaisers und ihr heutiges Leben.
Obwohl es sich um eine Produktions des linkes Flaggschiffes ORF handelt, kann man die Doku -überraschenderweise- ansehen, ohne sich zu ekeln.
Anstatt des erwarteten Bashings kommen die gezeigten Erzherzoge, Grafen etc. durchwegs sympathisch rüber.
Einen ersten Neger-Habsburg gibt es auch schon. Das rührt natürlich selbst das Auge des roten Staatsfunkes.

Die Monarchie-Werbung hat begonnen, aber so, dass es das Publikum nicht mitbekommt. Da hat wohl der ORF einen Wink von oben bekommen: macht eine schöne Reportage über die Habsburger. In der Reportage wird gesagt, dass sich plötzlich alle Türen bei den Habsburgern für das Fernsehen öffneten, was früher nicht der Fall war.

Zwei entscheidende Szenen am Ende: das wird Karl Habsburg durch die früheren kaiserlichen Prunkräume in der Hofburg geführt, und gefragt, ob er gerne Kaiser sein möchte. Das musste er natürlich verneinen. Dann wird sein Sohn bei einer Familienfeier als Kaiserliche Hohheit und Tronfolger tituliert. Das sind alles keine Zufälle.WE.

Also warten wir auf seine Majestät Kaiser Karl und spielen die Kaiserhymne: Gott Erhalte

Wir können es ohnehin nicht ändern, können uns nur darauf einstellen und selbstverständlich davon profitieren.
 

[10:12] Kurier: Griss: Hypo "wie eine griechische Tragödie"

Die Wahrheitspflicht wird generell überschätzt. Zeugenaussagen haben von vornherein ein geringes Gewicht. Je länger eine Sache zurückliegt, umso eher gibt man eigentlich nur die Vorstellung wider, die sich in den Jahren gebildet hat. Das ist ein ganz normaler Prozess. Auch davon abgesehen war die Wahrheitspflicht in unserem Fall gar nicht so wichtig. Unsere Auskunftspersonen haben in erster Linie ihre Sicht der Dinge geschildert. Es ging weniger darum, aufgrund dieser Aussagen Fakten festzustellen, sondern wir wollten die Einschätzung der Auskunftspersonen hören oder erfahren, was die Erwägungen für gewisse Entscheidungen waren. Unser Bericht stützt sich im Wesentlichen auf Urkunden.

Ich muß gestehen, dass ich bei Einsetzung der Griss-Kommission auch nicht so recht an dieselbe geglaubt habe. Aber die Geschehnisse dieser Woche lassen Hoffnung aufkommen, dass sich was tut! TB

[10:52] Leser-Kommentar-AT zur Griss-Kommission:

DAS GESAMTE PARLAMENT IST EINE GRIECHISCHE TRAGÖDIE. Es steht ja auch die Pallas Athene (gr. Göttin der Weisheit) - davor! Weise wie sie ist, geht sie erst gar nicht hinein und warnt quasi vor den Toren des Narrenhauses. GRISS HAT ANGESICHTS DER TRAGÖDIE OFFENBAR DIE SEITEN GEWECHSELT! Und offenbar sogar ehrenamtlich gearbeitet - was gut ist, denn damit war ihre Schwelle der Bestechlichkeit hoch angesetzt.
Allerdings sollte man auch ihre familären Verhältnisse nie vergessen: der Gatte ist im Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse, eine 2. Hypo Kärtnen (bereits von der Erste Bank seit Jahren gestützt) und sitzt auch im Aufsuchtsrat der Ersten Bank.
Weiters: die gesamte Schuld soll nun der Politik aufgeladen werden. Ja, die hat in der 1. Reihe mitgespielt. Die Spielleiter waren aber die Banken selbst. Die lezten entscheidenden Jahre der griechischen Tragödie: RAIFFEISEN & DIE BAYERN HYPO (wollte ursprünglich die BAWAG kaufen; da war Raiffeisen dagegen, daher ging diese Titanic an Cerberus)!

[12:45] Bald wird man das Parlament Quatschbude nennen. Zu renovieren braucht man es auch nicht mehr, weil es bald nicht mehr gebraucht wird. Es ist wirklich kein Zufall, dass dieser Bericht jetzt rauskam und die Schuld der Politik aufgeladen wird.WE.

[12:04] Leser-Kommentar-AT zu "DAS GESAMTE PARLAMENT IST EINE GRIECHISCHE TRAGÖDIE."

Nein, in den griechischen Tragödien lenkt ja doch meist der Götter Wille die menschlichen Geschicke- will sagen: in der griechischen Tragödie hat noch der Tölpel so etwas wie Größe.
Und bei uns hat die (politische) Größe was tölpelhaftes!
Das fehlt hier völlig, LÖWINGERBÜHNE finde ich passender.


Neu: 2014-12-06:

[10:00] Presse: SPÖ-Plan für radikalen Umbau aller Hypo-Banken

Wien. Das Debakel bei der Hypo Alpe Adria ist in aller Munde. Nun lässt der Rechnungshof mit einem vernichtenden Bericht über die Hypo Tirol aufhorchen. Bereits in der Vergangenheit gab es massive Probleme bei der Bank Burgenland. Die SPÖ nimmt dies zum Anlass, um eine Gesetzesänderung zum Umbau aller Hypo-Banken zu initiieren. Schon nächste Woche soll im Parlament ein entsprechender Vorstoß erfolgen. „Die Hypos sollen sich wieder auf ihr ursprüngliches Geschäft konzentrieren", so SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer im „Presse"-Gespräch. Gemeint ist das klassische Hypothekengeschäft, die Verwaltung von Wohnbaudarlehen und die Ausgabe von Pfandbriefen. „Dazu wurden die Hypos gegründet", sagt der SPÖ-Sprecher. Die Vergabe von Firmenkrediten, die Expansion ins Ausland und das Einlagengeschäft gehören laut Krainer nicht dazu.

Nein, es muss noch radikaler werden: vollständig privatisieren. Diese vormals Landes-Hypothekenanstalten wurden in den 1950ern gegründet, um Firmen und Landwirten überhaupt Kredite anbieten zu können. Daher auch die Landeshaftung. Das ist schon seit Jahrzehnten überflüssig. Heute diesen diese Landesbanken primär dazu, um Parteigünstlinge mit Posten zu versorgen und anden Günstlingen Kredite zuzuschanzen.WE.

[10:40] PS: das Problem löst sich ohnehin bald von selbst: mit der Pleite der Banken und Staaten.
 

[9:30] Zur Hypo Tirol: Eine Bank als Opfer der Politik

[9:30] Man muss sich nur über die Medien gegen den Staat wehren: Holzlöffel-Strafe: Alles nur ein Missverständnis

[8:30] Der Jurist zu EZB intervenierte massiv

Österreich ist nach Worten von Notenbank-Chef Ewald Nowotny bei der Verstaatlichung der Hypo Alpe-Adria einem „europäischen Modell gefolgt". Nowotny bestätigte am Freitag eine damalige deutliche Einflussnahme und Empfehlung der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch die heimische Notenbank-Spitze stand geschlossen hinter der Verstaatlichung.

Die ersten Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Nein, mein lieber Nowotny, so kommst du nicht davon.
Jetzt alles auf die anderen abschieben? Billig.

Wir haben (alleine) hier auf HG deine Statements der letzten 6 Jahre archiviert (und kommentiert). Alle deine jetzigen Behauptungen sind "Schutzbehauptungen". Sehr naiv, sogar.

Du kannst über deine verlogene Glatze schwitzen. Von diversen Listen diverser Personen, wirst du dich nicht mehr frei-zappeln können.
Ich persönlich habe kein Mitleid mit solchen Personen. Hey, Nowotny: Magst du einen Bettel-Brief schreiben? Send ihn ein. Dann machen wir uns darüber lustig. Und dann gehst du zum Vollstrecker. Es beginnt. Es wird EU-fiziert.

Jetzt kommt alles raus, die Ratten werden sich nicht mehr abputzen können, wie bisher.
 

[8:10] Standard: Streit um manipulierte Aussendung im FPÖ-Klub

Deimek interessiert sich auch für andere Themen. Auf der Seite goldrettung.at warnt er vor dem Verschwinden des österreichischen Goldes, das man als Währungsreserve brauche, ins Ausland. Auf dieser Seite steht seit 2012 eine Petition. Die Unterzeichner können auch Kommentare hinterlassen. Unter diesen befinden sich heftige antisemitische Kommentare, wie stopptdierechten.at entdeckte.

Diese Journalistin, Colette M. Schmidt, angeblich die schärfste Nazi-Aufdeckerin des Standard greift die FPÖ-Goldinitiave an: Gold = Nazi, in der Diktion der Linksextremen. Was sie sonst noch so macht, erfährt man hier: Colette M. Schmidt – Die Märchentante vom „Standard“. Auf der im Zitat genannten Website des Grünen Parlamentsklubs findet man das:

Die grünen Idioten: Das blaue Gold (II): Antisemitismus und Verschwörungsgerüchte

Dass der Verschwörungs- und Zusammenbruchspezialist Walter Eichelburg aus Wien, der die Seite hartgeld.com betreibt, mit der Seite „unzensuriert.at" so wunderbar harmoniert, dass dort erst vor wenigen Tagen ein Interview mit Eichelburg erschien, in dem die „einflussreiche Stimme in der Goldbranche" (unzensuriert.at) einmal mehr den Zusammenbruch des Euro kommen sieht, ist kein Zufall.

Für die Vorstellungswelten von Eichelburg, der sich das Ende eines jeden Bildungs- , Gesundheits- und Sozialsystems wünscht, weil es mit dem Goldstandard nicht vereinbar sei, genieren sich vermutlich sogar einige Freiheitliche. Nichtsdestotrotz beruft sich die FPÖ gerne auf Eichelburg. Gold dient beiden als Treibmittel für reaktionäre politische Vorstellungen.

Offenbar soll unter diesen Linksextremen dieser Zusammenhang hergestellt werden: Gold ist rechtsextrem. Ihr linken und grünen Idioten werdet euch noch wundern, was passiert wenn der Euro untergeht und der Goldstandard wieder kommt. Ein Teil von euch geht ins Straflager (ich denke, ich kann dabei mitbestimmen), der Rest wird einfach entlassen und verhungert vermutlich.WE.

[17:30] Nachdem es einen massiven Disput zwischen TB und mir um das Thema gegeben hat, ein Nachtrag: Frau Schmidt soll ruhig weiter den Nazis nachjagen. Ich bin wahrscheinlich noch etwas drastischer als sie. Wer heute noch dem Hitler und seinen Verbrechen nachtrauert, ist nicht nur ewiggestrig, sondern vermutlich auch geisteskrank. Denn die Zukunft ist die Monarchie, nicht die Nazis, das waren auch Sozialisten. Aber Gold = Nazi passt daher einfach nicht zusammen. Ich habe vor dieser Schreiberin auf jeden Fall keine Angst.WE.

[9:10] Der Schrauber:
Diese linksgrün versifften Antifanten merken nicht einmal, daß sie die willige und folgsame SA der Neuzeit sind.
Beflissenste Vollstrecker eines sozialistisch dekadenten Zwangssystemes, das seine Methoden simpel und einfach von stumpfer Gewalt überwiegend in mentalen, juristischen und gesellschaftlichen Terror umgewandelt hat.
Sie merken nicht einmal, das Sozialismus und Kommunismus immer gleich Sozialismus und Kommunismus ist, egal ob das Attribut national oder international davor steht.
Selbst der Rassismus der Nazis gehört zu den Attributen der modernen Linken, nur bezieht er sich jetzt auf die eigene Ethnie.
Aber Rassismus ist Rassismus.
Und Antidiskriminierung ist nichts anderes als Diskriminierung, nur das jemand nicht deshalb diskriminiert wird, weil er bestimmte Attribute hat, sondern weil er sie nicht hat.
Merke: Jeder, der sich berufen fühlt, die Staatsmacht einzuschalten und loszuschicken, um jemandem seine Vorstellung von Tugend oder auch Nichttugend aufzuzwingen, ist ein Gewalttäter.
Denn ob ich jemanden mit einer Waffe oder den Fäusten bedrohe, um ihn zu zwingen oder zu maßregeln, oder jemanden beauftrage, das zu tun, ist das Gleiche.
Wird im Falle von Auftragsmorden sogar gleich bestraft.

Die Linken und Grünen hat man bewusst auf diese Irrwege geschickt, um sie besser demontieren zu können.WE.

[9:15] Leserkommentar zu "ich denke, ich kann dabei mitbestimmen":

Ja Walter, bitte wenn die Zeit dann wirklich kommen sollte, hab Deine Liste parat und schick alle Arschlöcher und Volksverräter in den ORKUS! Ich hab es schon so was von Satt, dass ist gewaltig. Hau Ihnen eine aufs Maul diesen dreckigen linksgrünen Nazis.

Ja, die Liste ist schon angelegt. Alle, die gegen mich rechtlich vorgehen, kommen drauf. Der http://www.iccjv.org/ wird viel zu tun bekommen.WE.

[13:45] Leserkommentar: Ein Sheriff des Gerichts ICCJV dazu:

ICCJV International Common Court of Justice Vienna: Dieses Gericht ist ein Volksgericht nach Naturrecht, Völkerrecht und Allgemeinrecht. Die Rechtsgrundlage ist durch die Wahl der lebendigen Menschen gegeben.

Volksgericht heißt, es kann jederzeit von jeder Gemeinschaft ausgerufen werden, so wie es früher z. B. Viertelgerichte gegeben hat. Damit ist auch gemeint, dass Jeder seine Klage formulieren kann, öffentlich machen kann und eine Aufforderung an die Gemeinschaft richten kann, es möge eine Jury zusammentreten und den Beschuldigten auffordern, zu der Anklage Stellung zu nehmen. Der Kläger muss seine Klage selbst vortragen und der Beklagte hat sich selbst zu verteidigen. Beiden steht ein Berater zur Seite. Bei schuldhaften Verhalten des Beklagten kann die Jury unter Leitung eines Schiedsrichters ein Urteil zur Wiedergutmachung fällen.

Nun wird seit Jahren von einer Vielzahl von Kommentatoren auf Hartgeld über die Fehlleistungen verschiedener Personen der Gesellschaft intensiv berichtet. Unter diesen aktiven Lesern befinden sich auch Rechtsgelehrte und Informierte, die Ihre Energie zukünftig in das detaillierte Erstellen von konkreten Anklagen investieren können oder anderweitig diesem VolksGericht dienen wollen. Diese Anklagen sind zuerst nach dem jetzigen Strafrecht (dient lediglich zum Verständnis der Systemhörigen) und schließlich nach dem Naturrecht, Völkerrecht und Allgemeinrecht zu formulieren und mit Beweisen zu hinterlegen und können beim ICCJV eingereicht werden. Der ICCJV unterstützt bei der Ausarbeitung.

Der ICCJV ist die Gerichtsplattform der Gemeinschaft der Menschen gegen die Korruption des heutigen Systems, das Gerichtspersonal sind die vereidigten bewusst handelnden Menschen, jeder ist zur Mitarbeit aufgefordert, um die Missstände abzuschaffen. Das Gericht bietet Schutz vor Übergriffen der sog. Justiz, welche zu einem profitorientiertem Dienstleistungsunternehmen verkommen ist und die Gewaltentrennung lügen straft.

Umso mehr Menschen das VolksGericht stützen, umso mehr kann es die Menschen schützen und Ihnen Ihre angeborenen Rechte zurückgeben. Daher wird im Voraus dankend auch auf das Spendenkonto auf der Website von ICCJV.org verwiesen.

ICCJV ist der nationale Ableger des ITCCS für Österreich. Man hat diese Gerichte offenbar bewusst so konstruiert, dass sie Volkgsgerichte sind und speziell auch über Angehörige der derzeitigen Justiz urteilen werden. Sowohl Politik wie auch Jusitz hat man dazu auf einen Weg geführt, der sie zu Feinden des eigenen Volkes macht. Wenn man sich die Anschuldigen auf ITCCS.org gegen höchste Würdenträger ansieht, dann kann es nicht anders sein, dass diese Gerichte die Protektion eben jener 13 mächtigsten Familien der Welt (Seite Eliten vor einigen Tagen) und ihrer nationalen Ableger haben. Diese Familen wechseln derzeit ihre politischen Pferde. Eine Menge alter Gäule werden abgeurteilt werden. Also passt auf, Linke, ihr könntet auch vor diesen Gerichten landen.WE.

[19:00] Leserkommentar zu "Also passt auf, Linke, ihr könntet auch vor diesen Gerichten landen":

Und das allerschönste an der Sache ist, daß die linken GenossXe kaum gegen diese Parallelgerichtsbarkeit andiskutieren werden können, da sie doch selbst klammheimlich Gefallen an den Schariagerichten haben, die sich in Europa zu etablieren beginnen.
Ich freue mich schon auf die Argumente gegen das Volksgericht nach Naturrecht, Völkerrecht und Allgemeinrecht. Tip für Leserbriefschreiber:
einfach die Argumentation der LinkX zugunsten der Schariagerichte abkupfern, ha,ha,ha

[20:15] Der Jurist: Zum Cheffe um 17:30:

Ich möchte der Frau Redaktrice bei ihrer unermüdlichen, emanzipierten, weltoffenen und zivilcouragierten Jagd und Suche nach faschistoiden Tendenzen empfehlen, mal diverse Linksgruppierungen, wie etwa die sogenannten Antifaschisten oder die Grünen einer näheren Betrachtung zu unterziehen. (Es gilt die Unschuldsvermutung.)
Im übrigen sei der Dame zur Goldanlage geraten, weil massive Entlassungen in den Redaktionsstuben schon jetzt stattfinden und ihren freudigen Höhepunkt erst erreichen werden. Sudern Sie dann nicht wegen "Altersarmut".
P.S: Die Nazikeule ist stumpf geworden.


Neu: 2014-12-05:

[19:45] Noch ein Verantwortlicher: Nowotny: EZB trat massiv für Hypo-Verstaatlichung ein

Die Journalisten beginnen jetzt, sich in diesem Skandal zu verbeissen, da kommt noch einiges raus.WE.
 

[15:00] Format: Die Hypo-Abrechnung und konkrete Konsequenzen

Das Hypo-Desaster zeigt deutlich: Die Anforderungsprofile für Minister müssen neu geregelt werden, Hearings vor Amtsantritt sind unerlässlich.

Kurz nach der "Notverstaatlichung" war Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon zu Gast in der "Münchner Runde" im deutschen Fernsehen. Auch ich wurde ins Studio eingeladen. Bayerns Hypo-Chefverhandler war stolz auf seinen Verhandlungserfolg. Das überraschte mich nicht. Beim obligatorischen Plausch nach der Sendung brachte mich Fahrenschon dann doch zum Staunen: Die Ösis, so Fahrenschon bei lauwarmem Weißwein, seien völlig unvorbereitet, planlos und ohne Strategie in die Verhandlungen gegangen. Er hatte mehr Widerstand erwartet.

Fahrenschon hatte einen mächtigen, geheimen Verbündeten: Raiffeisen.
 

[14:50] Satire über Spindelegger: Hypo-Bericht enthüllt Sicherheitspanne: Ahnungsloser Amateur gab sich monatelang als Finanzminister aus

[12:18] staatsstreich: Hypo Alpe Adria: Wer aller Kärntner-Butter am Kopf hat

Nach dem Bericht der Griss-Kommission ist es Zeit zusammenzuschreiben, welche Akteure sich besonders mit Ruhm bekleckert haben. Angefangen haben, richtig, Jörg & seine karantanischen Bankster Boys. Aber ohne VP-Minister und deren SP-Habschis – Schieder, Nowotny - hätte das Ganze nie eine solche Dimension annehmen können. Was an Wurschtigkeit und Ahnungslosigkeit noch fehlte, lieferte die Beamtenschaft zu.

Es stellt ich die Frage, ob das österreichische Volksbetrüger-Syndikat noch Teile des Riesenbetruges zuhalten wird können (wie immer) oder ob dieser Fall die Loyalität der Österreicher zerstört und diese dann einen "großen" Handwechsel fordern. Mit Komplettabbau aller versifften Strukturen und Komplettneuaufbau der Republik, und diesmal einer echten Republik und nicht so eine Parteien-Monarchie wo sich alle verbrecherisch bereichern! TB

[13:30] Sorry, TB, eine echte Republik ist derzeit nicht möglich, da sonst sofort wieder die gleiche, politische Klasse an die Macht kommen würde. Denn die Wähler würden wieder die Geldverprasser wählen. Diesesmal muss es eine absolutistische Monarachie werden, obwohl mir eine echte Republik auch lieber wäre. Wir warten auf seine Majestät.WE.
 

[11:23] Presse: Ist das Land erst mal ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert

Fast könnte man meinen, SPÖ und ÖVP sowie das sie umgebende bisherige politische System Österreichs wären ihres politischen Lebens müde und hätten beschlossen, unter Mitnahme von möglichst vielen Wertgegenständen die Bühne zu verlassen. Nicht anders ist zu erklären, dass die bisherigen und wohl auch künftigen Koalitionspartner ihre Wähler in einem der größten politischen Betrugsmanöver der Zweiten Republik über den deplorablen Zustand der Staatsfinanzen dermaßen dreist getäuscht und in die Irre geführt haben. Mit dem einzigen erkennbaren Ziel, noch ein paar Jahre an den Futtertrögen bleiben zu dürfen.

Leser-Kommentar:
Endlich getraut sich mal ein Journalist die Wahrheit über unsere ReGIERungsverbrecher zu formulieren!

[13:30] Die Presse könnte überleben, die meisten Lügenblätter werden untergehen.WE.
 

[10:34] Presse: Wie man mit roter Politik Ungleichheit schafft

Nach der, nun ja, eher verhaltenen Zustimmung für Werner Faymann beim SPÖ-Parteitag wird die (noch) größere Regierungspartei nun wohl einen Befreiungsschlag versuchen. Wohin die Reise geht, haben wir seit dem Wochenende oft genug gehört: Gegenfinanzierung der Steuerreform mit einer Millionärssteuer. Die Begründung: Nirgendwo in der Eurozone ist die Konzentration von Vermögen in den Händen weniger Reicher höher als in Österreich – was durch Millionärsabgaben korrigiert gehört.

Man braucht sich doch nur da anhören, was sie sagen und danach die Vermögenswerte, die Protagonisten der Umverteilung angehäuft haben. Die meinen Umverteilung sehr ernst. Umverteilung in ihre Arme! TB


Neu: 2014-12-04:

[15:46] Presse: Siemens-Aufsichtsrat: Josef Pröll ersetzt Christian Konrad

Umbau im Aufsichtsrat von Siemens Österreich: Klaus Helmrich übernimmt den Vorsitz von Siegfried Russwurm (51), der sein Mandat mit 30. September zurückgelegt hat. Vize-AR-Chef Christian Konrad, der nun ebenfalls aus dem Gremium ausscheidet, hatte den Vorsitz interimistisch inne. Diese Stellvertreter-Funktion übernimmt nun der ehemalige ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll. Helmrich ist Vorstandsmitglied des Siemens-Konzerns.

Wird jetzt Siemens auch verstaatlicht? TB

[19:45] Raiffeisen macht eine interne Personalablöse im Aufsichtsrat.

[16:10] Leser-Kommentar zum Pröll:

Auf jeden Fall ziehen mit dem Proll, äh Pröll, Zucht und Ordnung wieder ein. Vor allem Zucht. Die Siemensianer sollten sich schnell noch vergewissern, dass auch immer ein Keller zur Verfügung steht.

[19:45] Es soll sogar Videoaufnahmen davon in bestimmten Händen geben, auch ein Grund warum dieser Finanzminister abtreten musste.WE.
 

[14:08] ARD: Die schmutzigen Geschäfte der Hypo Alpe Adria

Langsam kommen die schmutzigsten Details auf. Illegalität zum Quadrat: Wir werden bald das ganze illegale Ausmaß erkennen, was der Pröll damals illegal verstaatlicht hat. TB
 

[13:00] Format: Hypo: Einmal Verstaatlichung und zurück

Finanzminister Hans Jörg Schelling und die österreichische Bundesregierung haben das Ziel, die Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria Bank rückgängig zu machen. Der Kaufvertrag zwischen der Republik Österreich und der Bayrischen Landesbank (BayernLB) soll wegen "Irrtums oder List" angefochten werden.

So möchte sich die Politik gerne abputzen, es wird aber nicht gelingen. Ihr Politiker werdet noch für das Desaster zahlen.
 

[9:20] Ab in die Rezession: KMU's geht der Sprit aus - der Jobmotor steht still

[7:45] Krone: Echte AMS- Zahlen heizen Wiener Vorwahlkampf an

Der "Krone"- Bericht über die bisher vertraulichen AMS- Daten sorgt für heftige Diskussionen unter den Lesern. Und die AMS- Aussage, dass bereits jeder dritte Arbeitslose in Wien ein Ausländer ist, heizt nun auch den Wiener Vorwahlkampf an. So fordert Johann Gudenus (FPÖ): "Die Arbeitszuwanderung nach Österreich muss ein Ende haben."

Ja, die roten Arbeiter-Verräter lassen alles herein, sowohl auf den Arbeitsmarkt als Konkurrenz zu den Stammwählern, oder gleich ins Sozialsystem.WE.

[9:30] Leserkommentar: Man kann die Revolution schon förmlich riechen.

Die Volksseele beginnt zu kochen... EIne gefährliches Maß ist bereits erreicht, wenn nicht schon ein kritisches... NOCH berichten die Medien nur vage darüber und geben immer noch vor, was denn Herr und Frau Österreicher zu glauben haben...
Doch das Volk denkt mittlerweile anderes... Selbst wenn Politker sagen "Österreich will das so"... ist doch das VOLK Österreich und nicht die Politiker...
Am Volk vorbei entscheiden und nicht im Sinne "Für das Wohle des Volkes" handeln, rächt sich wohl bitter... bald... sehr bald...

Das Heer ist dermaßen "Pissed", dass es doch ein Leichtes sein müsste, mit den richtigen Leuten eine Putsch zu initiieren... (selbst die Polizei könnte da mit im Boot sein... denen gehts nämlich auch nicht besser)??

Für Revolution und Putsch fehlen noch einige Zutaten: Staatsbankrott, Vermögensverluste, Aufdeckungen. Bei den Aufdeckungen wird es die Roten besonders stark erwischen.WE.


Neu: 2014-12-03:

[19:00] Der Konsument zahlt die Lohnsteuersenkung: Niedrige Mehrwertsteuer soll steigen

[18:45] Jeder putzt sich ab: Hypo: "Schwarzer Peter" wird herumgereicht

[10:36] Leser-Zuschrift-AT zur Hypo-Nachbearbeitung:

Nachdem in dem Bericht zur Hypo-Verstaatlichung nun alles herausgekommen ist, was wir ohnehin schon gewußt bzw. vermutet hatten, ist es an der Zeit, eine Debatte über die Konsequenzen loszutreten.Eine etwaige strafrechtliche bzw. zivilrechtliche Verfolgung einzelner Personen wird wie üblich in Österreich im Nichts verlaufen, da sich naturgemäß keiner verantwortlich oder gar schuldig fühlt. Man wird wie immer in der Öffentlichkeit betonen, dass das alles nicht vorhersehbar war.Selbst parlamentarische Untersuchungsausschüsse werden kaum zu einem ernstzunehmenden Ergebnis führen, da man so lange um den heißen Brei debattiert bis nichts und niemand mehr zu identifizieren sind.

Ich möchte nicht wissen, was einem Unternehmer blühte, wenn er eine vergleichbare Spur eines solchen Debakels ziehen würde. Von Parteien-, Politiker- und Beamtenseite dürfen wir keine Lynchjustiz bzw. sonstige attraktive Lösungsansätze erwarten. Man wird natürlich den bequemen Ausweg bevorzugen, den Steuerzahler für die erfolgten Schäden aufkommen zu lassen. Forderungen und Proteste müssen vom Volk kommen. Und der Bürger muß sich wieder darauf besinnen, dass er der Souverän ist.

Mein Vorschlag einst wie jetzt lautet daher: Die Bankster im Zusammenhang mit dem Banken-Debakel sind sicher keine Gentlemen. Allerdings konnten sie als Hanglanger nur agieren mit der Rückendeckung eines spezifischen Beamtentums, sprich Politiker.

Die Forderung muß daher lauten:
Beamte sind alleinig für das Banken-Debakel verantwortlich, also sollen auch diese dafür geradestehen. Das Kollektiv der Beamten inklusive der pensionierten Beamten soll für diesen Schaden in die Pflicht genommen werden und sonst kein anderer österreichischer Steuerzahler. Jedes kleine Kind weiß, dass wenn es Mist gebaut hat auch dafür geradestehen muß.

Wenn kein einzelner Beamter haftbar zu machen ist, dann muß eben das Kollektiv der Beamten herangezogen werden.
Der Steuerzahler muß ohnehin für die Existenz der Beamten aufkommen. Es ist daher nicht einzusehen, warum er für deren verursachte Schäden auch noch aufkommen soll, also doppelt, dreifach, vierfach ..... zum Handkuss kommt.

Mich wundert es nur, dass in der medialen Öffentlichkeit noch keiner auf die Idee gekommen ist, eine derartige Forderung zu formulieren. Von selber werden Beamte eine derartige Forderung bestimmt nicht umsetzen, sie muß daher vom Volk mit Hilfe einer seriösen medialen Begleitung erzwungen werden.

[13:30] Das heutige System der unkündbaren Beamten und der nicht haftenden Beamten und Politiker wird verschwinden. Hat man den Hypo-Skandal deswegen inzeniert?WE.
 

[08:16] Leser-Kommentar-AT zur Hypo-Verstaatlichungspanne (von gestern):

Nachdem der Hypo-Kommissionsbericht heute veröffentlicht wurde, möchte ich auf die Bundesverfassung hinweisen und frage jetzt den Herrn Bundekanzler ob er gedenkt, von den ehemaligen Finanzministern und Finanzexperten die Haftung als handelnde und versagende Personen einzufordern. Auch bei grober Fahrlässigkeit (lt. Medienberichten kann von grober Fahrlässigkeit gesprochen werden ) haften ab Jörg Haider bis Spindelegger alle dafür. Und die Haftungsbestimmung ist nicht einmal eine KANN-Bestimmung sondern ein klarer Haftungsanspruch des Bundes und der Länder gegenüber den - Gott sei Dank eh schon (fast allen) abgesägten - Politkern.

Also los geht's meine Herren Politiker. (Artikel 1. BVG ... Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.)
Und wir Österreicher haben ein Recht darauf dass die Versager und Verursacher zuerst zahlen und dann erst das Volk!

Auszug aus dem Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) Artikel 23.
(1) Der Bund, die Länder, die Gemeinden und die sonstigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts haften für den Schaden, den die als ihre Organe handelnden Personen in Vollziehung der Gesetze durch ein rechtswidriges Verhalten wem immer schuldhaft zugefügt haben.
(2) Personen, die als Organe eines im Abs. 1 bezeichneten Rechtsträgers handeln, sind ihm, soweit ihnen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt, für den Schaden haftbar, für den der Rechtsträger dem Geschädigten Ersatz geleistet hat.
(3) Personen, die als Organe eines im Abs. 1 bezeichneten Rechtsträgers handeln, haften für den Schaden, den sie in Vollziehung der Gesetze dem Rechtsträger durch ein rechtswidriges Verhalten unmittelbar zugefügt haben.
(4) Die näheren Bestimmungen zu den Abs. 1 bis 3 werden durch Bundesgesetz getroffen.
(5) Ein Bundesgesetz kann auch bestimmen, inwieweit auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens von den in den Abs. 1 bis 3 festgelegten Grundsätzen abweichende Sonderbestimmungen gelten.

Der in Nummer (2) genannte Vorsatz wird denen schwerlich nachweisbar sein. Die können sich immer ausreden, dass sie deppat sind und JEDER wird Ihnen glauben! TB

[10:41] Leser-Kommentar-AT zum blauen TB-Kommentar:

man kann es nachweisen – welche Ausbildung hatten die beteiligten Politiker, Berater, jene die
interveniert haben... das ist schon grob fahrlässig. Kann ein Bäcker entscheiden, welche Reparaturen an meinem Auto zu machen sind?

[12:30] Nachweisen kann man immer, wenn man will. Man will nur nicht.WE.
 

[12:38] Leserkommentar zur Hypo:

Zum Hypodebakel möchte ich in Erinnerung rufen, dass Pröll damals Finanzminister und Vizekanzler war. Raiffeisen steckt bei der Hypo mit knapp 2 Milliarden drinnen. Als Pröll zurückgetreten ist, wurden am nächsten Tag mehrere Strafverfahren gegen ihn eingestellt und er hat nun eine gutbezahlten Job beim Raiffeisenkonzern.
Ist das nur schiefe Optik oder schlimmere Korruption als in Nigeria????
Der Pröll hatte schon Recht mit der alternativlosen Rettung, aber nicht für Österreich, sondern nur für Raiffeisen!
Sowas wählen wir und zahlen auch noch Steuern dafür - wo und wie kann ich die zukünftigen Tribunale unterstützen?????

[12:30] Die ÖVP macht immer, was Raiffeisen will. Wer will, kann Pröll ja beim ICCJV anzeigen. Für den alten Pröll haben die schon einen Haftbefehl ausgestellt.WE.

[13:39] Der Jurist zur Hypo:

Hier ist zunächst der vollständige Kommissionsbericht: http://cdn-cf.braintrust.at/untersuchungskommission/pdf/Bericht_Hypo-Untersuchungskommission.pdf 
Interessant ist die (verheerende) Rolle der Abschlussprüfer. (Einer der "Big Five".) Beachte: Während die staatlichen Organe nur bei grober Fahrlässigkeit haften, kann gegen den Wirtschaftsprüfer eine Haftung schon bei leichter Fahrlässigkeit begründet werden. Das wird noch lustig...


Neu: 2014-12-02:

[13:15] Format: Hypo-Kommissionsbericht: Verstaatlichung war nicht alternativlos

Die Hypo-Kommission hat massive Fehlleistungen bei der Politik in Land und Bund sowie bei der Aufsicht festgestellt. Nach der Verstaatlichung wurde Entscheidung zu Gründung eine Bad Bank "aus sachfremden Motiven hinausgeschoben". Die Kärntner Landeshaftungen waren darauf auslegt, dass der Bund einspringt. Die BayernLB war mit österreichischer Kreditrückzahlungsgarantie und Zustimmungsrechten doppelt abgesichert.

Jetzt darf die Wahrheit schön langsam raus.

[18:08] Leser-Kommentar-AT zu den Fehlern der Politik:

ZiB 17.00: In der Zwischenzeit sagt unser neuer Herr FAminister "Hypo falsch gelaufen - aus Fehlern kann man lernen"...Mitzi Fekter "mit den versteckten Schuhen" und vor allem der doppel-wopper & Neffe Pröll entsagen sich jeder Aussage und Kommentar. Die putzen sich alle ab dass Einem das Grausen kommt!!!

[18:15] Politiker versuchen sich immer abzuputzen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als wäre die Sache vom Anfang an so inszeniert worden, dass daraus ein Riesenskandal wird, für den die Politik verantwortlich gemacht wird.WE.
 

[12:00] Leserkommentar zum Unzensuriert-Interview:

Eichelburg: Diese Antwort ist einfach: den Crash und das was danach kommt überleben. Ich rechne mit dem Total-Zusammenbruch der Staaten und das noch im Winter 2014/2015. Danach wird es einige Monate Chaos geben. Es wird danach auch politisch „Tabula Rasa" gemacht. Die heutigen politischen Strukturen dürften verschwinden. Wahrscheinlich können wir bald nach dem Crash einen neuen Kaiser begrüßen. Von den Parteien in Österreich hat derzeit alleine die FPÖ eine vernünftige Auffassung, aber auch die ist sozialistisch. Alle derzeitigen Parteien sind sozialistisch. Ich kann allen Lesern versichern, der Sozialismus wird verschwinden, da er nicht mehr finanzierbar sein wird. Es geht nicht anders.

Der untenstehende Auszug aus Ihrem unzensuriert Interview sagt etwas, was leider von vielen Menschen auch nicht kapiert wird, nämlich:
Zitat: "Alleine die FPÖ hat derzeit eine vernünftige Auffassung, aber auch die ist sozialistisch." Sie haben völlig Recht. Gratulation!

Man kann sich den Crash ja nur wünschen, damit diese unhaltbaren Zustände beendet werden und Neues beginnen kann.
Ihre Internetseite ist ein Meilenstein in der ringsum versifften und vergenderten Medienmafia. Gratulation und weiter so!

Meine Antworten waren natürlich starker Tobak für diese FPÖ-Website. Was ich da sagen wollte, ist, dass die FPÖ in vielen Bereichen, wie Werte, Zuwanderung eine vernünftige Einstellung hat, während die anderen Parteien in einem totalen Dekadenz-Nirwana leben. Gleichzeitig kann sich die FPÖ nicht anit-sozialistisch geben, da sie damit einen Grossteil ihrer Wähler verlieren würde. Es kann sich fast niemand vorstellen, was da jetzt kommt.WE.
 

[8:30] Leserzuschrift zu Arbeitsmarkt: Neue Jobs nur mehr in Teilzeit

Bedanken müssen wir uns bei dem EU Moloch hörigem Einheitsbrei SPÖVP

Eine politische Klasse, die schon längst weggehört.

[9:50] Leserkommentar:
Die 'Firmen' welche Jobs ausschreiben gehoeren zu den ueblichen Verdaechtigen (die kennt man auch am AMS als solches) - d.h.viele inserieren nach 3-6 Monaten denselben Job immer wieder neu. Nicht (immer) weil das Personal unfaehig waere sondern diese Firmen tw.Foerderungen in diesem Zeitraum fuer jeden 'neuen' Arbeitnehmer erhalten, das spart deren Kosten.
Auch mit Top-Papieren etc.bekommt man dann auch noch knappe 1.000.- netto angeboten, und man steht vom 1ten Tag an schon auf der Abschussliste. Nur solche Unternehmen, AMS-Kursanbieter und diese 'serioesen' (ein Brüller! schlecht hin) Manhunt-Firmen nicht zu vergessen machen hier ein Geschaeft Teils auf Staatskosten u/od.der Nerven der Jobsuchenden. Also kein! Vorteil fuer ehrliche Arbeitssuchende.

So sieht der reale Arbeitsmarkt aus. Ich hatte gestern ein Gespräch mit einem Unternehmer: das Personal im AMS flippt derzeit wegen der Flut von Neuanträgen total aus. Die Situation ist viel schlimmer als angegeben.WE.
 

[8:00] Das wird ihnen aber egal sein: Parteien können sich Neuwahlen gar nicht leisten

[8:00] Kurier: So löste ein Passagierjet Terroralarm in Wien aus

Nachdem dann auch noch die Luftraumüberwachung des Bundesheeres von der Boeing ein Funkspruch in einer vermeintlich arabischen Sprache auffangen konnte, musste angenommen werden, dass das Flugzeug entführt und laut einem Bericht als "terroristische Waffe gegen eine größere Stadt in Ostösterreich" verwendet werde – ganz nach dem Muster der 9/11-Attentate auf die Twin Towers in New York. Die nächste größere Stadt am neuen Kurs der türkischen Boeing war Wien.

Der Flug führte bald in einer geringen Höhe von 4000 Meter am Fliegerhorst Zeltweg vorbei. Doch die dort stationierten, hochmodernen Eurofighter mussten wegen der Budgetkrise mit leeren Tanks am Boden bleiben. Glücklich war auch der Umstand, dass sich der Zwischenfall quasi während "der Bürostunden" ereignete. Denn schon bisher reduzierte sich die militärischen Luftraumsicherung auf die Tagesstunden von acht Uhr bis Sonnenuntergang. Künftig wird es nur mehr stundenweise Flugbetrieb geben

Wie soll man euch Politiker eigentlich nennen: Idioten, Affen, Verräter? Für Asylanten, Subventionen und ähnliches habt ihr jede Menge Geld, für die Kernaufgabe des Staates, Sicherheit aber nicht. Die Loyalität der Sicherheitsorgane wird nicht bei euch sein, wenn es zum Systemwechsel kommt, sondern beim neuen Kaiser. Ihr Idioten kapiert das nicht. Weg mit euch, her mit dem Kaiser.WE.


Neu: 2014-12-01:

[19:10] Wirtschaftsblatt: Die SPÖ hat abgedankt – aber was kommt danach?

Diese Partei braucht niemand mehr, ausser die eigenen Funktionäre.
 

[14:30] Format: Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit: Über 400.000 ohne Job

Die Arbeitslosigkeit ist im November um 6,7 Prozent gestiegen. Schon über 400.000 sind ohne Job. Bei den über 50-Jährigen ist die Arbeitslosigkeit auf 13 Prozent gestiegen. AMS-Vorstand Johannes Kopf befürchtet gar einen weiteren Anstieg.

Hier sieht man die reale Wirtschaftslage. Real düften doppelt so viele ohne Job sein, wenn man Langzeitstudenten und Frühpensionsten dazurechnet 3..4 mal so viele.WE.

PS: auch ganz junge Frühpensionisten gibt es massenhaft, das sieht man oft an Polizeiberichten wo als Beruf Frühpensionist angegeben wird.

[15:00] Hier der Beweis: 24-jähriger Pensionist mit 221 km/h geblitzt

Auch 17-Jährige als Pen­sionisten
Erschreckend ebenfalls: Auch die Zahl der jungen Arbeitnehmer, die auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar sind, ist hoch. Derzeit bekommen 2.740 Österreicher unter 30 Jahren eine Frühpension. Die Hintergründe sind meist schwere psychische Erkrankungen oder Unfälle.

Meist sind es Drogensüchtige, mit denen der Staat nichts anzufangen weiss. Aber Autos, die so schnell fahren können sich solche "Frühpensionisten" offenbar leisten.WE.
 

[7:45] Kurier-Leitartikel: Die Parteien leben im Paralleluniver­sum

Österreich hat viele Probleme. Die Parteien sind nicht in der Lage, diese zu lösen. Das kann einem Angst machen.

Die vielen Lobbys, die die beiden Regierungsparteien dominieren, sind in Wirklichkeit alle auf einem Rückzugsgefecht. Ihre einzige Aufgabe ist es, für die jeweiligen Gruppen so viel wie möglich zu erhalten und so wenig wie möglich zu verändern. Sie leben ihr Innenleben, ebenso wie die Parteien. Gleichzeitig zieht draußen das Leben an uns vorbei. Immer mehr Menschen erzählen, dass sie sich nicht mehr um Politik kümmern, sondern um sich, ihre Familie und ihren Betrieb.

Weg mit euch, eurem System und euren Lobbies. Das ist nach dem Crash ohnehin nicht mehr zu bezahlen.WE.

 

 

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