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Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2014-09-01:

[15:00] Leserzuschrift: neuer Finanzminister in AT:

Ja, der neue Finanzminister in AT wird fast nichts bewegen koennen. Er wird bei denen zugreifen, die sich am wenigsten wehren koennen. Das ist die arbeitende, kleine Bevoelkerung in der Privatwirtschaft. Denn nur dort wo wirklich real etwas hereinkommt kann er sich etwas holen. Auszerdem haben diese wehrlosen Geknechteten keine Zeit zum demonstrieren, eben weil sie am Malochen und im Dauerstress sind. Die ganzen Staatsangestellten (Psycho-, Ideol-, Sozio-, usw. Logen, Asyl- und PC- Industrie,.....) werden weiterhin diese sauer verdienten Steuereinnahmen verprassen. Und die Schulden werden steigen alleine schon wegen der Zinsen .

Die SPÖ und dei wichtigen Teile der ÖVP werden sich garantiert gegen jede Änderung wehren. Warum hat er diesen Job angenommen?WE.
 

[14:50] Format: Wifo-Chef Aiginger plädiert für rasche und große Steuerentlastung

Eine gemeinsame Strategie der Regierungsparteien sei entscheidend, um auch verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen

Das Volumen von rund sieben Milliarden Euro soll zur Hälfte gegenfinanziert werden - durch Steuern und Entlastungen. Und Sparen ist ebenso angesagt. Dem neuen Finanzminister streut der Wifo-Chef Rosen.

Noch viel zu lahm, die Entlassung muss grösser werden und alleine durch Einsparungen gegenfinanziert werden. Aber warten wir auf das kaiserliche Schwert, dass da dreinschlagen wird.WE.
 

[14:00] Presse: Arbeitslosigkeit im August weiter gestiegen

Die Arbeitslosigkeit ist im Sommer um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Wirtschaft kommt nach wie vor nicht in Schwung.


Neu: 2014-08-31:

[17:00] Krone: Betrüger zweigten im Fall Hypo 1,6 Milliarden € ab

Es waren nicht allein die katastrophalen Entscheidungen des Managements und der Landespolitik: Auch Betrüger hätten der Hypo Alpe Adria schwer geschadet, berichtet nun das "Wall Street Journal". 1,6 Milliarden Euro dürften erbeutet worden sein, die Bank brachte 88 Strafanzeigen ein.

Bankwirtschaft made by Haider.WE.
 

[1650] Presse: ÖVP: Schelling will "heiße Eisen" anfassen

In seiner ersten Stellungnahme in Linz gab sich Schelling selbstbewusst: „Die Probleme sind lösbar", sagte er mit Blick auf die vor ihm liegende Aufgabe. Er habe in der Vergangenheit beweisen, dass er bereit sei, „heiße Eisen anzufassen". Auch in seiner neuen Position werde er versuchen, „wenn wir in eine Sackgasse kommen, diese durch neue Lösungsansätze wieder zu verlassen". Mahrer - medial schon als Antwort der ÖVP auf die Neos dargestellt - hielt sich inhaltlich zurück. Der Konkurrenz der Neos will er mit programmatischen Überlegungen begegnen. „Die bessere ÖVP ist die ÖVP", versicherte zu dem Thema Mitterlehner.

Wünschen wir dem neuen Finanzminister dabei viel Glück. Bald wird er den Widerstand der Landesfürsten und der anderen Organisationen spüren. Er wird fast nichts bewegen können.WE.
 

[14:44] orfmediathek: Fayman zu den Sanktionen im ORF (gestern)

[10:15] Kurier: Taus: "Reichensteuer nur kurzfristig einführen"

Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss die Lohnsteuer gesenkt werden. Die zweite Geschichte, worüber keiner redet, aber ich mache es, weil ich keine politische Funktion mehr habe, nicht unvernünftig wäre auch einmal über die Sozialversicherungsbeiträge nachzudenken. Das könnte in Kombination mit anderen steuerlichen Maßnahmen vorteilhaft sein. Das Konzept der Senkung der Staatsschulden würde mich nicht sehr bewegen.

Glaubt er, dass die s.g. "Reichen" dann nur kurzfristig ausreisen würden und dann wieder zurückkommen werden? TB

[16:50] Ja, es wird eine "kurzfristige Reichensteuer" geben - am Tag-X wo alle Vermögen vernichtet werden.WE.


Neu: 2014-08-30:

[17:49] Presse: Österreicher greifen zum Ersparten

Am Anfang der Krise stand das Angstsparen. Jetzt müssen die Österreicher auf das Sparbuch zugreifen, um den Alltag zu finanzieren, sagt Erste-Vorstand Peter Bosek.

Dass wir zum Sparbuch greifen, weil der Abgabendruck zu groß wurde WEGEN der Banken, hat der Herr Vorstand aber nicht erwähnt. TB


[17:17] Profil: Datenleck in Justiz größer als angenommen

Leserkommentar-AT:
...und selber muss man in privaten Unternehmen jeden! beschissenen Beleg noch dazu 7 Jahre! aufheben...gut dass unsere Beamten nun 2 Kisten zum entsorgen bekommen.
Bleibt zu befuerchten dass diese Hansi's dann erst recht nicht behirnen was wo rein gehoert! Der Staat nimmt sich immer wieder Rechte und Nachlaessigkeiten raus dier er gar nicht hat, das fuckt uns Buerger schon langsam an!

2-KLassen-Gesellschaft. Vom Bürger wird verlangt was sie selbst nie zustande bringen!

[18:41] Der Sheriff zum Datenleck:

Nun, so beendet man prominente Verfahren in Österreich - und das wird wohl nur die Spitze der Entsorgung sein!


[8:30] Presse: Four more years? Bitte nicht!

Regierungsumbildung. Ein politisches Jahr und ein weiterer ÖVP-Obmann wurden von der Regierung Werner Faymann verbraucht – ohne Sinn, Mut und notwendige Veränderungen. Und das soll sich ändern?

Die ganze Bundesregierung wird ohnehin nach dem Tag-X entsorgt werden. Vielleicht darf sie noch einige Monate das Chaos verwalten, bis sie vom neuen Kaiser entfernt wird.WE.

[17:57] Der Sheriff zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dann, wenn es zu spät war! Diese Streithähne sind alle aus demselben! morschen Holz! Wer sonst würde sich in einem Mount Everest voller Holzkäfer wohl fühlen!


Neu: 2014-08-29:

[19:30] Cobra stürmte bei Hausdurchsuchung in Kärnten falsche Wohnung

"'Irrtum' ist ein bisschen hart gegriffen", sagte Josef Knoflach, Leiter des EKO Cobra Süd, auf APA-Anfrage über den Zwischenfall. Man hätte ja nicht ausschließen können, dass auch in der Nebenwohnung Drogengeschäfte stattfänden. Konkrete Hinweise darauf habe es aber nicht gegeben und die richterliche Freigabe für die Hausdurchsuchung bezog sich nur auf die Wohnung der drei Asylwerber.

Sicher, am besten gleich die ganze Straße abriegeln.
 

[13:30] Total überbürokratisiert: Tourismus: Ein Lift als Nervenprobe

[12:30] Über das Chef-Abstechen in der ÖVP: Keine Chance kann auch eine Chance sein

[8:00] Kommen jetzt die Genossenschafter dran? Angst vor Volksbanken-Sondergesetz

[7:50] Kurier: Alles spricht für Schelling als Finanzminister

Die Letztentscheidung, wer ÖVP-Finanzminister wird, ist noch nicht gefallen. Donnerstag Abend waren laut KURIER-Recherchen noch zwei Kandidaten im Rennen um die Nachfolge von Michael Spindelegger: Sozialversicherungschef Hans Jörg Schelling und der Ökonom Gottfried Haber. Wobei es einen klaren Favoriten gab. "Zu 90 Prozent wird es Schelling", sagt ein Insider.

Bedenken gegen Schelling gibt es in Niederösterreich. Landeshauptmann Erwin Pröll ist auf ihn nicht gut zu sprechen, seit er die Spitalsausgaben im Lande kritisiert hat.

Schelling ist wahrscheinlich der beste Kandidat. Leider gibt es da den schwarzen Partei-Diktator Onkel Erwin: wer den nur kritisiert, bekommt keinen Job mehr. So tickt die schwarze, politische Klasse.

Womit sich die Rotärsche beschäftigen: SPÖ-Frauen rüsten für Quotenkampf

Das Frauenproblem der SPÖ wird größer: Nach dem Nationalratsmandat für Walter Schopf und dem Aus für Sonja Ablinger wollen Basis- und Jugendorganisationen ein Parteischiedsgericht einsetzen. In Oberösterreich feilen die SPÖ-Frauen bereits an Protestmaßnahmen

Andere Probleme gibt es wohl nicht in Österreich. Da begehren die roten Kühe gegen die roten Ochsen auf.

Oh, Kaiser Karl, komm bald an die Macht und entferne dieses politische Blutsaugerpack. Die roten und grünen Parteiärsche sperre bitte in die kaiserlichen Steinbrüche zur Zwangsarbeit. Dort können dann die Aufseher die "Frauenquote" mit der Peitsche verabreichen.WE.


Neu: 2014-08-28:

[19:45] OE24: Asyl: Kommen jetzt Zeltstädte?

Der Flüchtlingsstrom nach Österreich ist laut Innenministerium in den letzten Wochen "massiv" angestiegen. Als Konsequenz schließt man die Errichtung von Zeltstädten für Asylwerber nun nicht mehr aus, hieß es am Donnerstag. Das Ressort von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) appellierte an diverse Hilfsorganisationen, Unterkünfte zu schaffen.

[12:00] Für den Finanzminister: Stellenausschreibung


Neu: 2014-08-27:

[17:15] Leserzuschrift: Geschichten aus dem Wiener Gemeindebau:

Makler: ich habe da Migranten, die muss ich bevorzugen sonst machts Rathaus - oder wer immer - Druck. Uebliche Provision? Da wird 'gerne mal "freiwillig auf 50% verzichtet"hoerten wir.

Mieten: GemeindebauWhg. in gutem leistbaren Zustand etc. gehen von Haus aus direkt! an Migranten u Zuwanderer...(da legt die ganze Familie zusammen wenns drum sein muss)..tw.ab 280.- fuer 90m2 (oder die machen dafuer im Rathaus plus! ueber die Caritas plus!die Gruenen "Terror" bis hin zur Zeitungsnachricht.

Deren Netzwerk ist beispielhaft dass muss man sagen.
Als Oesterreicher ohne Migr.Hintergrund hast du keine Chance auf solch eine Whg.und auch niemand der dir den RA bezahlt.
Zudem duerften manche Makler echt Schiss haben wenn die denen nichts guenstiges vermitteln...Haeuser, alt aber tauglich mit Garten mieten die um brutto kalt 250-350.- das haetten andere auch gerne. Die Haeuser werden aber von den Migranten nicht! renoviert oder instand gehalten...diese sind beim Auszug komplett hinueber daher wandern sie auch weiter mit demselben Terrorschmäh.)

Macht sprachlos....

Das ist echtes Futter für die FPÖ, wo bleibt die eigentlich? Früher durften nur Österreicher in die Wiener Gemeindebauten, jetzt nur mehr Ausländer. Es ist Zeit für eine Generalreinemachen!WE.

PS: was hier abläuft, ist politisch so absurd, dass es nicht ärger geht. Die Gemeindebauten waren immer die Bastion der SPÖ. Die letzten Österreicher darin wählen jetzt sicher FPÖ. Ist da Erpressung der Politik im Spiel, oder ist es reiner PC-Irrsinn?
 

[14:00] Presse: Mitterlehner kann nun den starken Mann spielen

Die ÖVP hievt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner auf den Schild. Eine zukunftweisende Entscheidung für Sebastian Kurz wagte sie nicht. Schade.

Weder Mitterlehner noch Kurz können an dieser ÖVP irgendetwas ändern. Da hilft nur eine komplette Neuaufstellung, Granden wie Erwin Pröll müssten dazu verschwinden.

PS: vermutlich hat Spindelegger bei der Steuereform deswegen so gemauert, weil er einen plausiblen Absprunggrund brauchte.WE.
 

[13:00] Interessanter Leserkommentar zu diesem Artikel: Der Patient ÖVP bleibt sterbenskrank

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Pröll und die Öffentlichkeit

dann müsste man auch die unehelichen Kinder vom Onkel Erwin und die Gewalt in der eigenen Familie verheimlichen oder vergraben müssen.....was ja bisher sehr gut unterm Tisch gekehrt wurde.

Der Zensor vom Standard hat das stehen lassen. Offenbar bewusst. Das sickert jetzt durch alle Ritzen in unsere Redaktion herein, sicher nicht nur bei uns. Sogar von Cobra-Einsätzen ist die Rede. Onkel Erwin soll offenbar abgeschossen werden.WE.

[15:15] Video über Onkel Erwin: Erwin "Doppelter Akademiker" Pröll ÖVP beschimpft Pfarrer
 

[09:28] Kurier: Das politische System ist – fast – am Ende

Eine Partei, die wesentlich zum Wiederaufbau der Republik nach dem Krieg beigetragen hat, sich einmal als "staatstragend" definierte, stolpert nur noch über sich selbst. Landeshauptleute, die schlechte Umfragen erhalten, schimpfen reflexartig auf die Bundespolitik, schwarze Gewerkschafter geben Nachhilfe in Populismus, Polit-Zwerge suchen die tiefstehende Sonne. Selbstdarstellung ersetzt das Selbstbewusstsein.

Dieser Satz beschreibt im Wesentlichen das Problem der europäischen Politik, auch wenn er von einem Systemunterstützer und -günstling geschrieben wurde. TB
 

[09:20] staatsstreich.at: Getürmt

Ich glaube, dass Spindelegger getürmt ist, wie das in der Gaunersprache heißt. Getürmt, wenn auch auf formvollendete Weise, sozusagen wie ein Offizier und Gentleman. Der tiefere Grund für den Abgang des Vizekanzlers liegt in dem, was er in den ersten zwei Minuten seines Rücktrittsstatements gesagt hat. Dass man jetzt keine Steuerreform machen könne, weil man diese auf Kredit oder mit Steuererhöhungen finanzieren müsste und dass man die Kredite nicht mehr erhöhen könne und die Staatsschulden abbauen müsse, weil sonst die künftigen Generationen, etcetc.

[12:50] Der Autor des Artikels dürfte richtig liegen: Spindelegger weiss, dass bald der Systemabbruch kommt und hat sich aus dem Staub gemacht. Er dürfte nur mehr auf eine passende Gelegenheit dafür gewartet haben - bestimmte ÖVP-Connections dürften hier Gold wert sein. Faymann & co wissen es offenbar nicht.WE.

[14:15] Leserkommentar:
Es ist heute für JEDEN erkennbar, dass SPÖVP (inklusive Ablegern) gescheitert sind und waren, leider, demokratisch legitimiert. Diese Form der politischen Legitimation ist wohl für eine Weile vorbei. Wenn kein Kaiser kommt, kommen Kommunisten 2.0.

Die Kommunisten haben wir gerade an der Macht, also kann nur mehr der Kaiser kommen. Dass in der Innenpolitik nichts mehr geht, könnte auch diese Ursache haben: die Parteien müssen sich selbst diskreditieren.WE.


Neu: 2014-08-26:

[16:35] Presse: Ex-ÖVP-Chefs: Das schwierige Leben nach der Politik

Leserkommentar-AT:
Bei dem Wortlaut des Artikels kann sich nur um einen Scherz handeln!... Wie waere es zb mit " Das schwierige Leben vom Volk WEGEN all dieser Idoten politischen Taetigkeit".
Alle sind immer noch auf ner X-fachen Butterseite gelandet...

... deshalb war ja auch der Rücktritt das einzig Coole, was Spindelegger in seiner politischen Laufbahn gemacht hat. Rascher Abgang und noch geschwind die Schuldigen genannt und Österreich gewarnt: "Ich hoffe, dass ich mich irre". Charismat, Sie werden mir fehlen, da man es als Kommentator mit Ihnen stets einfach hatte. Sei waren ungeschickt, haben  sich als Entfessler verstellt und waren der ABSOLUT Falsche im FIMI. TB

[11:45] BE: KMU: Krise schlägt sich in der Kasse nieder - 9,6 Milliarden Euro wurden nicht bezahlt

Österreichs Privathaushalte haben die beste Zahlungsmoral, der Staat die schlechteste. So viel war bekannt. Weit weniger bekannt ist die dramatische Entwicklung, die 2013 die Kassen der heimischen KMU's erfasst hat. Die Forderungsausfälle stiegen 2013 auf 2,4% des verrechneten Umsatzes. Umgerechnet 9,6 Milliarden Euro, um 1,6 Milliarden mehr als im Jahr davor.

Siehe auch den entsprechenden Eintrag gestern: die Wirtschaft wird langsam abgewürgt.WE.
 

[13:00] Satire: „Spindi Himmelfahrt“: Behörden erklären heutigen Tag zum Feiertag

[13:00] Strache möchte Kanzler werden: Nach ÖVP-Streit: Spindelegger tritt ab

Leserkommentar: zu bald. Warum wartet er nicht , bis wir völlig pleite sind

Die Eitelkeit treibt ihn.

[13:00] Format: Rücktritt: Michael Spindelegger ist nicht mehr Finanzminister, ÖVP-Obmann und Vizekanzler

Spindelegger schien sich in seiner Rolle mit der Dreifach-Belastung als Finanzminister, Vizekanzler und Parteichef nicht mehr wohl zu fühlen. "Ich arbeite mit meinem Team wie in einem Bergwerk, Tag und Nacht, aber ohne Schichtwechsel, das ist der Jammer dabei", erklärte er vor kurzem.

Jetzt hat er sich von der Maloche erlöst.

[11:15] DWN: Regierungs-Krise in Österreich: EU-Musterschüler wankt

[11:00] Der Standard sieht Neuwahlen: Dann kommt Strache

[11:00] Kurier: Die ÖVP ist keine staatstragende Partei mehr

[10:30] Leserzuschrift: Nachfolge Spindlegger:

Hoffe der Faymann bekommt einen WADLBEISSER an die Seite gestellt. Nur WER aus der Övp mit Eiern waere dazu 'faehig'? Frau Schottermizi Fekter am ehesten...vor der fuerchten sie sich sogar in Brüssel...oder Junior Aussenminister Kurz?
Also nicht den typisch feigen (Wendehals)Tiroler (Weichei) bitte oder Niederentenhausener...
Weiterer Zoff ist garantiert - einem Schritt naeher den hoffentlich sehr bald vorgezogenen Neuwahlen.

Irgendeinen Kompromisskandidaten wird man uns schon präsentieren, aber auch der wird nichts zusammenbringen. Ja, Neuwahlen wären die logische Lösung. Aber die fürchten sich alle vor der FPÖ.WE.

[10:30] Der Schrauber:
Ich bin mir sehr sicher, daß die nächste Flachpfeife noch flacher sein wird, als die bisherige.
Das ist nicht nur der Modellpflege geschuldet, sondern vor allem dem Umstand, daß die neuen Flachpfeifen grundsätzlich noch unter den Amtierenden begraben sind.

Das Problem bei der ÖVP ist, dass viele Bünde- und Länderinteressen vereint werden müssen. Dann muss noch der Königsmacher Pröll seine Zustimmung geben.WE.
 

[10:10] Spindeleggers Entscheidung fiel erst in der Nacht: LIVE-Ticker: Spindelegger tritt zurück

9.13 Uhr: Nun werden die Hintergründe bekannt: Um kurz nach 19 Uhr schickt ÖSTERREICH die Meldung aus, dass der Tiroler AK-Chef Zangerl den Rücktritt von Spindelegger fordert. Daraufhin war Feuer am Dach. Spindelegger rief daraufhin den Tiroler ÖVP- Chef Platter an, um ihn davon zu überzeugen, Zangerl aus der Partei auszuschließen. Platter legte sich quer: Kritik in der Partei müsse möglich sein. Nach einigen Telefonaten mit Landeshauptleuten, fasste Spindelegger in der Nacht den Entschluss: Er zieht sich zurück. Um 7 Uhr früh rief er Kanzler Werner Faymann an.

Richtig hat er es gemacht, sollen die Parteigranden alleine weiterwursteln. Interessanter Leserkommentar unter dem Artikel:

Gemeinhin sagt man, dass nichts Besseres nachkommt - in diesem Fall bin ich geneigt zu formulieren, dass nichts Schlechteres nachkommen kann. Vielleicht macht die ÖVP endlich "Tabula Rasa" und absentiert sich auch von den Totengräbern ihrer Partei - das sind die Raika und der Erwin Pröll in Niederösterreich.

Die Raika bringt man nicht weg, aber Pröll schon, da muss nur jemand auspacken.WE.
 

[9:30] Er hat es hinter sich: Michael Spindelegger tritt zurück

Obwohl die Kritik in den vergangenen Wochen immer größer wurde, war die Überraschung am Dienstag groß: Michael Spindelegger verkündete in einer kurzfristigen Pressekonferenz seinen Rückzug als Parteiobmann, Vizekanzler und Finanzminister. Aus dem näheren Umfeld von Michael Spindelegger heißt es, dass es eine persönliche Entscheidung sei. Kanzler Faymann hat Spindelegger bereits um 8 Uhr früh informiert, die Überraschung sei groß gewesen. Seinen Rücktritt begründete er mit der aktuellen Steuerreformdebatte. Hier habe er Loyalität und Paktfähigkeit vermisst, "auch vom Regierungspartner".

Seine richtige Entscheidung ist also ganz spontan gefallen, es wurden auch keine Nachfolger nominiert. Spindi war einfach im falschen Job und hat die Quälerei endlich beendet.WE.

[10:00] Leserkommentar:
Welche Pfeife wird Spindlegger folgen....denn die Geschichte lehrte uns es kann noch tiefer gehen!

Auch die ÖVP-Granden dürften überrascht worden sein. Bei denen folgt jetzt ein Hauen und Stechen um den nächsten Parteichef.WE.

[11:15] Leserkommentar:
In der Pressekonferenz meinte Spindelegger zum wiederholten und letzten Mal, er könne eine Steuerreform nicht verantworten, da sie zu Lasten der Staatsverschuldung ginge. Dieses immer wieder hervorgeholte Argument ist schon dermaßen ausgelutscht, wen interessiert heutzutage noch die Staatsverschuldung? Wer glaubt denn noch im Zeitalter der Bankenrettungen an das Märchen der Rückzahlung? Die Steuerreform ist relativ einfach: ALLE Steuern um 50% senken, das hebt die Kaufkraft (=mehr Steuereinnahmen) und macht den Wirtschaftsstandort Österreich wieder attraktiv (=mehr Steuereinnahmen und mehr Arbeitsplätze). Bleibt zu hoffen, daß sein Nachfolger die Gelegenheit erkennt...

Ja, wäre richtig, aber das ist mit dieser politischen Klasse nicht zu machen, denn dann müsste sie die Staatsausgaben drastisch senken. Da muss erst der Kaiser dreinschlagen.WE.

[11:20] Leserkommentar-DE:
Tja wir hatten es erst neulich mal : jeder der auch nur ansatzweise gegen die modern gewordene Wohlfahrtsstaats manieren aufgebärt oder diese nicht mit tragen will durch immer neue Subentionen oder Schulden / Steuern. Wird rücksichtslos an die Wand gedrängt . Man kann vom Spindi halten was man will sein Rücktritt und seine letzten Worte lassen tief blicken ! Nun herrschen bald wieder ungehemmt die Geldrausschmeißer und Schuldenmacher solche Leute wollen unter sich sein am Subentionstisch und jeder der nicht mitspielen will wird weggebissen .
Letztlich trägt das alles zu dem bei was WE schon seid Jahren predigt dieses Politische System verzerrt sich selbst durch Diskreditierung

Diese politische Klasse ist zu keinen Reformen mehr fähig, daher muss sie entfernt werden.
 

[8:00] Leserzuschrift zu Glawischnig: "Volle Härte des Gesetzes" gegen Jihadisten

Zuerst uns die Suppe einbrocken und dann flennend entsetzt sein...danke Ihr Clowns!
Die Erfindung der Eliten - die Grünen - sollte man sofort einstanzen und die Mädls zurueck an den Herd. Euer Abgang kommt zeitgleich mit den Sozis.

Ja, die Mamba-Funktionäre beginnen aufzuwachen. Die ist auch ein Fall für den kaiserlichen Steinbruch. Dort ist sie wenigstens vor dem Mob geschützt.
 

[7:50] Presse: Wien: Mächtige SP-Bezirke begehren auf

Fünf sogenannte Flächenbezirke sind die Machtbasis von Wiens SPÖ. Sie entscheiden über die nächste Koalition und Häupls Nachfolger. Und sie sind unzufrieden - vor allem mit Rot-Grün.

Damit läuft das Match Flächenbezirke gegen die SP-Innenbezirke. Diese sind urban, pro Rot-Grün, die FPÖ spielt dort keine Rolle. Die SPÖ-Flächenbezirke dagegen müssen gegen die FPÖ kämpfen. Und sich bei Arbeitern an der Basis, die oft FPÖ-affin sind, regelmäßig für Aktionen der Grünen rechtfertigen (z. B. Neugestaltung der Mariahilfer Straße). Warum sich die SPÖ von den Grünen so vorführen lasse – das werde man oft gefragt, erzählt ein SP-Funktionär eines großen Bezirks: „Da wird oft gedroht, aus Verärgerung das nächste Mal überhaupt nicht zur Wahl zu gehen. Oder die FPÖ zu wählen."

Das Problem dürfte bald gelöst werden: vom kommenden Habsburger-Kaiser. Dieser setzt einen Bürgermeister ein, der in Wien richtig ausmistet (da ist viel zu tun). Häupl, Vassilakou & co klopfen derweilen im kaiserlichen Steinbruch Steine - für allerlei Verbrechen wie Korruption, Kinderschänderei, Mariahilferstrasse. Ach ja, die Mariahilferstrasse wird dann von der früheren, politischen Klasse in Zwangs-Handarbeit wieder zurückgebaut. Schöne, neue Welt, hoffen wir, dass sie bald kommt, denn wir können diese roten und grünen Bonzen nicht mehr ertragen.WE.

PS: die SPÖ-Bonzen werden bald grössere Probleme haben, als ihre Frauenquote.

[9:30] Der Mexikaner: Der gesamte Mamba-Bezirk der Innenstadt wird erst einmal verkehrstechnisch normalisiert:

1. Grüne Welle im Gürtel auf 50 Km/H eingestellt ohne irgendwelche Vorfahrtsregelungen für die Bim, welche dann dafür sorgt, dass doch alle (inkl. Bim) länger im Stau stehen

2. Kompletter Rúckbau aller Verkehrsberuhigungen

3. Wiedereinrichtung von allen Parkplätzen

Die SPÖ-Clowns können sich gern zur Arbeit melden, damit sie einmal in ihrem Leben etwas sinnvolles tun.

Nicht nur in Wien müssen die Verkehrsrückbauten beseitigt werden, auch im Umland von Wien. Die frühere politische Klasse sollte das zu Strafe in Handarbeit machen müssen.


Neu: 2014-08-25:

[20:20] Presse: SP-Umbau: Der Kanzler und seine Getreuen

Die Rochaden in der SPÖ haben vor allem ein Ziel: ein gutes Ergebnis für Werner Faymann beim Parteitag. Doch dafür wird mehr nötig sein, als sich mit Gewerkschaftern und engen Vertrauten zu umgeben.

Der Werner weiss nicht, was kommt, denn sonst würde er sich für den Parteitag so viel Mühe geben, sondern ein Exil suchen.

Leserkommentar: Österreichisches Stilleben, "Hoffnungslosigkeit" in Bild und Persona
 

[19:20] Den Österreichern geht das Geld aus:

Sie leisten sich kaum mehr Autoreparaturen, selbst Unterwäsche wird viel weniger gekauft. Die Gasthäuser sind grossteils leer. Private Kranken-Zusatzversicherungen werden reihenweise gekündigt.

Von verschiedenen Beobachtern zusammengetragen. Es sieht fast so aus, wie in einer Depression.WE.
 

[16:15] Die Sozialleistungen der Roten: Freikarte für Bordellbesuch vom Sozialamt

Jetzt schlägt es wirklich Dreizehn. Weg mit der roten und grünen Verschwenderbrut.
 

[20:30] Wirtschaftsblatt: Erste ÖVP-Rücktrittsaufforderung an Michael Spindelegger: "Er versteht das Volk nicht mehr"

[16:00] Leserzuschrift zu Länder greifen VP-Chef frontal an

Immer frontaler greifen die mächtigen ÖVP-Landeshauptleute ihren Parteichef Michael Spindelegger an. „Uns stehen fünf Wahlen bevor", sagt OÖ-Landeschef Josef Pühringer. „Ich gebe schon zu, dass wir da ein bisserl nervös sind. Denn das Großklima bestimmt das Kleinklima."

Was will ein gruenversiffter feiger tiroler Övpler mit 80kMh-Dauer-I-GL auf Tirols Autobahnen der Pfeife Spindlegger ans Leder?
Oder der Pröll in NÖ wo man den Eindruck nicht verliert dass er die Bevoelkerung als Leibeigene ansieht....
Ist dasselbe Pack...irgend ein "Neuer" Alter aus diesem Sumpf wird folgen und das wars dann wieder. Lange lassen sich die Menschen nimmer verschauckeln...auch die Unternehmer werden denen hoffentlich sehr bald die Daumenschraube ansetzen. So kann und darf! es nicht weiter gehen! Stellt sich Einer mal dem Auftrag und Verpflichtung dem Buerger gegenueber!

Wenn man einen Ersatz für Spindi hätte, wäre dieser schon abgelöst.WE.

PS: über Landesdiktator Pröll dürfte auch bald was raussickern.


Neu: 2014-08-24:

[19:50] Presse: Frühpension nur für Beamte, nicht für schwer kranke Arbeiter?

Warum darf ein Schwerkranker 53-Jähriger, dessen Krankengeschichte objektiv leicht überprüfbar ist, nicht in Pension gehen, obwohl er nicht mehr arbeiten kann? Wieso wird die vage Diagnose Burn-out oder Rückenschmerzen hingegen problemlos akzeptiert? Wieso schickt die öffentliche Hand 44-Jährige in Pension, statt ihnen eine Umschulung zu ermöglichen?

Die Beamten-Privilegien sollten uns zur Weissglut treiben. Weg damit.
 

[19:30] Aus dem Wahnsinn von Bürokratie und Förderungen: Wiener Wirtschaft 34/2014

Das ist die Mitgliederzeitung der Wirtschaftskammer Wien. Seitenweise geht es da um reinste Bürokratie wie Arbeitnehmerrechte bei Betriebsübergabe, auf die die Unternehmer achten müssen. Und natürlich um Subventionen, Beispiel auf Seite 13:

Einstellung älterer Arbeitnehmer wird gefördert:

Der Fördertopf für die Eingliederung über 50-jähriger Arbeitsloser ist noch gut gefüllt.

Diese können bis zu 100 Prozent der Lohn- und bis zu 50 Prozent der Lohnnebenkosten betragen, abhängig vom Alter des Arbeitslosen. Die maximale Förderdauer beträgt sechs Monate.

Ein Wahnsinn, was da abgeht. Selbstverständlich muss auch für diese Förderung eine umfangreiche Bürokratie gemacht werden, um sie zu erhalten. Es ist daher kein Wunder, dass der Fördertopf noch gut gefüllt ist.

Da kann man wirklich nur mehr mit dem Schwert auf diesen Bürokratie- und Förderwahnsinn schlagen, um ihn komplett zu zerstören. Weg mit diesem verrückten System, das nur Joberhalt für Bürokraten ist.WE.

PS: Klarerweise wird auch ausreichend über den Lehrlingsmangel geschrieben, weil alle studierte Bürokraten werden wollen. Zurück in die Werkstätten und auf die Äcker!


Neu: 2014-08-23:

[11:15] Lesrzuschrift zu ÖBB-Aufsichtsrat: Ederer soll Pöchhacker nachfolgen

Schon am Morgen koennte ich kotzen wenn ich was von der Ederer lese, der ganze Tag ist 'bereits gelaufen'... !
Die 'Rote' im Schlepptau vom Övp-Mock mit dem gepredigten 'Ederer- Tausender' was uns monatl.die EU bringen hätte sollen hat einen Top Job nach dem anderen und 'unsere' Tausender (Schilling) kassiert!
Postenschacherei Ende nie - ich war ueberzeugter Ösi aber langsam habe ich die Schnauze hier (von) voll! Keinen Bock mehr darauf hier Steuern zu zahlen da gehe ich lieber ins EU- Ausland wie bereits einige der schlauen Kollegen. Null Nerven mehr um XJahre auf nen Kaiser/König zu warten.
Regierung dank ab und leck mich schön langsam am Arsch!
Einer der vielen Nichtwähler!

Ederer ist sicher nicht ohne Grund aus dem Siemens-Vorstand geflogen. Jetzt gibt es wieder einmal ein parteipolitische Postenbesetzung. Früher war das noch viel schlimmer, als es noch die riesige, verstaatlichte Industrie gab, die diese Parteiochsen ruiniert haben und dann privatisiert werden musste.


Neu: 2014-08-22:

[19:30] Presse: Billige Waren verteuerten sich stärker

Ein Warenkorb aus günstigen Produkten kostet um 2,3 Prozent mehr als 2013.

[13:10] Was die SPÖ "bewegt": Geschlechter­kampf um begehrten Sitz im Parlament

Die SPÖ Oberösterreich entscheidet, wer für Barbara Prammer in den Nationalrat nachrückt - Quotenregelung im Mittelpunkt.

Dind diese Blutsauger dämlich. Das ist es, was sie neben dem Ausbeuten der Steuerzahler wirklich interessiert: wer welchen Posten bekommt. Weg mit euch!WE.
 

[12:45] Format: Der Kanzler und der Kaufhauskönig

FORMAT-Chefredakteur Andreas Weber zieht einen Vergleich zwischen Bundeskanzler Werner Faymann und Immobilientycoon Rene Benko.

Vielleicht auch deshalb ist nach sechs Jahren Faymann noch immer kein "Plan für Österreich" erkennbar, sondern bloßes Muddling Through. Funktioniert zwar halbwegs, zehrt aber die Substanz auf.

Was immer klappt, da ist der Kanzler dem Kaufhauskönig ebenbürtig, sind die Instinkte. Im Falle Faymanns die zur eigenen Machterhaltung. Die jüngste Regierungsumbildung ist, so gesehen, ein Meisterstück. Gewerkschaften bis zur Steuereform einmal befriedet. Aber neue Leute zu holen, Charismatiker, Experten mit Biss, daran wurde keine Sekunde gedacht.

Die vielen Millionen von Benko hätte der Millionärsbesteuerer Fayman sicher gerne. Aber auch sonst trennen die beiden Lichtjahre.WE.
 

[12:10] ORF: Transsib bis nach Wien?

Seit Jahren diskutieren Bahnmanager über eine Verlängerung der Transsibirischen Eisenbahn bis Wien, um Güter aus Asien schneller zu transportieren. Der ÖVP-Wirtschaftsbund will das Projekt jetzt vorantreiben.

Der Wirtschaftsbund verspricht sich natürlich Bauaufträge, aber sonst bringt das Projekt nichts. Da kann man gleich an der ukrainisch-Slowakischen Grenze umspuren oder umladen. Im Endeffekt muss auf der Fahrt von China 2 mal umgespurt oder umgeladen werden. China und EUropa haben die Normalspur, Russland und die Ukraine die Breitspur. Ausserdem sind die Waggon-Kupplungen anders.WE.


Neu: 2014-08-21:

[16:20] Presse: U-Haft für Austro-Jihadisten beantragt

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am Donnerstag einen Antrag auf die Verhängung einer Untersuchungshaft über die festgenommenen mutmaßlichen Jihadisten aus Österreich gestellt. Die Gruppe wird der "Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung" verdächtigt.

Der FPÖ reicht das nicht. Es sei unfassbar, dass diese Leute "überhaupt Asylstatus erlangt hätten", kritisierte Heinz-Christian Strache. Er sprach von einer "haarsträubende Asylpolitik" der Innenministerin. Wer das Asylrecht "so schamlos" ausnutze, müsse "sofort" abgeschoben werden. Ähnlich der Obmann der Kärntner Freiheitlichen Christian Ragger. Er meint, Österreich sei beim Umgang mit radikalen Muslimen "viel zu lahm".

Das ist Wasser auf die Mühlen der FPÖ. Ja, HC Strache, laufe zur Hochform auf. Frage die Regierung einmal warum so viele Tschetschenen in Österreich Asyl bekommen haben, obwohl sie nichts arbeiten. Treibe die Regierung vor Dir her, die Österreicher werden applaudieren.WE.
 

[12:20] Kurier: Pühringer offen für "echte Millionärssteuer"

Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer überrascht am Donnerstag im Interview mit dem ORF-Morgenjournal: Der ÖVP-Mann schließt darin eine "echte Millionärssteuer", also eine langjährige SPÖ-Forderung, nicht gänzlich aus: "Ich bin nicht der Verteidiger der Multimillionäre."

Das kommt wahrscheinlich davon, dass er mit der grünen Mamba koaliert, die rund um Linz die Autofahrer terrorisiert. Was ist mit Ihrer zuküftigen Millionenpension, Hr. Pühringer? sollte die nicht auch besteuert werden?WE.
 

[08:58] Standard: Oberbank klagt gegen Hypo-Schuldenschnitt

"Der Hypo-Schuldenschnitt war grob fahrlässig und ein unverzeihlicher Schritt", sagte Oberbank-Chef Franz Gasselsberger am Mittwoch. Nur wegen eines kleinen Vorteils hat man "den exzellenten Ruf Österreichs an den internationalen Kapitalmärkten auf dem Altar des Populismus geopfert. Das hätte man nicht tun dürfen". Nun bereitet die börsennotierte Bank eine Klage gegen den Haircut auf landesgarantierte Nachranganleihen der Hypo vor.

Aussichtslos - die Gerichte werden das nie reell betrachten (dürfen)!


Neu: 2014-08-20:

[17:37] Kurier: Neun Dschihadisten in Österreich festgenommen

Die Sondereinheit Cobra schlug am Dienstag sowohl am Grenzübergang Nickelsdorf im Burgenland als auch in Arnoldstein in Kärnten zu. Ihr Auftrag lautete, die Insassen zweier Fahrzeuge an der Ausreise aus Österreich zu hindern und festzunehmen. Der Vorwurf gegen neun Tschetschenen – sie verfügen über einen aufrechten Asylstatus – lautet, sie hätten sich auf dem Weg nach Syrien befunden, um die dortigen IS-Terrormilizen zu unterstützen.

[17:55] Der Schrauber zu den Dschihadisten:

Jessas, san die deppert!Da haben die die Chance, das Kroppzeug loszuwerden und hindern es an der Ausreise? Jetzt wollen sie Asylstatus aberkennen usw.? Und dann? Abschieben, wohin denn? Wo ihnen die Todesstrafe droht?Na servus, die Idioten hat man jetzt am Hals und wird sie nie  mehr los. Glückwunsch zum Gewinn des Jahrhundertpreises für die deppertsten Polit- und Beamtenschranzen. Haben die in Deutschland gelernt, bei den NRW Behörden?


[14:27] unzensuriert: Graf ist rehabilitiert: Jetzt wurde auch das Stiftungs-Verfahren eingestellt

Der frühere Dritte Nationalratspräsident Martin Graf (FPÖ) ist voll rehabilitiert. Nach dem Ermittlungsverfahren in der Causa-Seibersdorf, das siebeneinhalb Jahr gedauert hat, wurde von der Staatsanwaltschaft Wien nun auch das Ermittlungsverfahren in der Stiftungs-Causa eingestellt, "weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht".

Für manche Medien, die Graf vorschnell in ihren Berichten verurteilt haben, wirds jetzt ziemlich peinlich. Ein weiteres großartiges Beispiel für dreist Propaganda und Hetze! TB


[12:00] Leserzuschrift zu Haben wir den Besten für den Job?

Seit aber bekannt ist, dass der Gesundheitsminister demnächst Chef im Infrastrukturministerium sein wird (er beerbt Doris Bures), fragen sich viele: Kann ein Politiker heute in Sachen ELGA und Gesundheitsreform firm sein – und morgen in puncto Koralmtunnel und Breitband-Ausbau? Welche Qualifikationen muss ein Minister haben? Wäre nicht ein Hearing angebracht, also eine öffentliche Anhörung?

Parlament & alle Insassen gegen Vernunft und Buerger. Jeder muendige Buerger Oesterreichs 'kann' diesen Alleskoenner-Ministern doch allen ernstens nicht alles zutrauen - ja darft! es nicht ...
Daher bleibt nur noch, bis zum Eintreffen der Kaiser etc. die Nichtwaehler zu staerken und eine neue 'echte' staatsreformierende Bewegung zu gruenden...

Weg mit diesem Polit-Abschaum. Auch hier ertönt wieder der Ruf nach dem Kaiser.
 

[11:15] Kurier: Eurofighter werden zur militärischen Lachnummer

Österreich ist nicht mehr in der Lage, seinen Luftraum zu überwachen. Das soll der Minister endlich zugeben.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als würde beim Bundesheer, das ja eine primäre staatliche Aufgabe ist, bewusst gespart, während für Asylneger & co mit dem Geld nur so herumgeworfen wird. Wird das so zur Diskreditierung des Staates gesteuert?WE.


Neu: 2014-08-19:

[13:00] Wirtschafts-Prozesse sind teuer: Viel Geld und viel Macht: Traumberuf Gutachter?

[10:20] Kurier: Team Stronach: Eine Partei verwaltet ihr Wahlergebnis

Wie ticken sie, die Sympathisanten des Team Stronach? Haben sie dem Parteigründer seine bisweilen bizarren TV-Auftritte verziehen? Und was halten Sie von Klubobfrau Kathrin Nachbaur?

Wann immer dem Wahlforscher Peter Filzmaier Fragen wie diese gestellt werden, muss er etwas für ihn eher Seltsames tun: mit einem Achselzucken antworten: "Wir wissen es nicht."

Kaum ein Jahr nach der Nationalratswahl sind die Wähler des Team Stronach verschwunden, nicht wahrnehmbar – zumindest nicht für jene, die sich professionell mit der Materie befassen.

Das ist auch kein Wunder nach all den Streitereien in der Partei und der katastrophalen Performance von Nachbaur. Wenn die Leser die Hintergründe kennen würden, gäbe es sicher Lach-Tote.WE.


Neu: 2014-08-18:

[19:50] Presse: Landfriedensbruch: „Wollte gegen Strache demonstrieren"

Abschieben und "daheim" vor ein Schariagericht stellen!
 

[18:00] Kurier: Minister, das kann eh jeder – oder doch nicht

Ahnungslose werden Minister, nur weil sie aus dem richtigen Bundesland kommen. Das hat bei uns Tradition. Jeder braucht im vorschriftsverliebten Österreich einen Befähigungsnachweis, nur Minister nicht. Technologie-Manager werden die Nase rümpfen. Zu Unrecht. Denn welcher Vorstand wäre bereit, für weniger Geld sieben Tage die Woche zu arbeiten, Neid und öffentliche Häme inklusive.

Die Auswahl des Ministerpersonals wird immer katastrophaler. Erfahrung auf dem Fachgebiet zählt nichts, nur die Herkunft aus bestimmten Ländern oder Organisationen. Entsprechend ist die Politik.

[18:15] Leserkommentare-DE zum blauen Kommentar darüber:

(1) In unserer dekadenten Zeit braucht ein Minister nicht nur keinen Befähigungsnachweis, vielmehr darf er nicht einmal einen Schein von Befähigung besitzen!

(2) Bei uns in Deutschland heißt das Ding MPU (Medizinisch-Psychologische-Untersuchung). Da müßten unsere Pappnasen dringend einmal hin.

[12:30] Jetzt ist er pleite: Rumpold kämpft mit mindestens 6,7 Millionen Euro Schulden


Neu: 2014-08-17:

[15:04] neuwal: Austrian Dream: Aufstieg ohne Kompetenz

Von der Zahnarztassistentin zur Nationalratspräsidentin. So liest sich die österreichische Version von „vom Tellerwäscher zum Millionär". Das Spezielle daran ist aber, dass der soziale Aufstieg nicht durch herausragende Leistungen oder geniale Erfindungen im Dienste der Allgemeinheit erfolgt, sondern durch Treue zur und Gehorsam gegenüber der Partei.

Österreichs Kernproblem wurde hier in einem Satz zusammengefasst. Man pfeifft auf Wissen, Erfahrung und Engagement. Die besten Posten bekommen die gehorsamsten Parteimitglieder. Dabei wird vergessen dass Parteihörifgkeit, Gehorsamkeit der Feind von Kreativität und Improvisation sind. TB

[16:05] Der Schrauber zum blauen Kommentar:

Volle Zustimmung. Aber schauen wir, warum das so ist. Die Dekadenz und Selbstsucht, Profilierungssucht sind ein Selbstläufer.
Der Plan hinter allem ist doch dieser: Rothschild und Weishaupt haben sich angeschaut, was man mit Kirche und Religion alles schaffen und kontrollieren kann.
Ihre Frage war: Wie kann ich sowas schaffen, für unseren Vorteil.
Die Antwort: Ideologie, später gebündelt in Parteien.
Geprobt: 1789 Jakobiner.
Ideologie als zweiter Pol des Magneten, dessen anderer Pol die Religion ist, hat funktioniert, sogar sehr fürchterlich funktioniert. Man wußte also, daß man einfaches Volk mit Ideologie programmieren kann, um es zu steuern. Nun brauchte man ein Raster, ein Betriebssystem, diese Ideologie zu installieren und zu verwalten. Dazu erfand man Parteien. Parteien als Raster und Ideologie als Programm. Und damit man möglichst viele Nuancen "erschlägt", natürlich verschiedene Parteien.
Jetzt wußte man: Für die simplen Gemüter schaffe ich ein Raster "Parteiendenken" und füttere diese mit leicht unterschiedlichen Parolen und Ideologie. Die Parteien lasse ich aber beherrschen und lenken von mir persönlich ausgesuchten Handlangern, handverlesen.
Das ist unser Konzept heute: Atlantikbrücke, CFR, Bilderberger suchen sich "Protagonisten" aus, die ihre Agenda stramm verfolgen. Diese werden in den Parteien installiert, das ist keine Hürde: Sie können in jeder, wohlbemerkt jeder, Partei einen räudigen Esel auf die Bühne führen, der wird gewählt. Das Schlimmste, was passiert ist, daß morgens in den Nachrichten kommt: "Klatsche für Jackass, nur 75%!" Jetzt hat der Bürger seine Wahlsimulation, denkt in simplen Parteirastern und womöglich Ideologien und Sie haben ihre Leute, die in Ihrem Sinne Ihre Pläne verwirklichen. Nun hat man im Anfang noch gesehen, daß ein gewisser Horizont vorhanden war und evtl. nur eine Bewunderung für Leute wie etwa Cecil Rhodes vorhanden war usw. Man wollte ja doch eine gewisse Bildung um sich haben. Hat gut funktioniert, sogar Spinntisierer wie Lenin und Trotzki funktionierten, weil sie für ihre bekloppte Ideologie alles taten, was verlangt wurde. Das hat aber auch Betriebsunfälle gegeben, Intellekt ist nicht immer gepaart mit Unterwürfigkeit. Stalin zum Beispiel. Keine Ideologie, völlig machtbesessen, völlig brutal. Der hat sich verselbständigt und wurde eine echte Gefahr. Fern ab jeglicher Ideologie hat der eiskalt alles gemacht, was seine Macht vergrößerte, seine Herrchen sogar gebissen und Kapitalist wäre er auch geworden, wenn er damit Weltkaiser geworden wäre. Ihn zu bremsen haben hunderttausende Japaner mit dem Leben bezahlt. Danach mußte man ihn verattentaten. Kennedy: Hat der sich doch glatt unterstanden, selber das Denken zu beginnen! Requiem, fort mit 'em! Diverse andere wurden auch gestorben.
Die Lösung: Volldeppen mit synthetischem Lebenslauf, bei den Sozis können Sie sich den Lebenslauf sogar sparen, pflücken sie nur unter dem Kneipentisch bei Sendeschluß den besoffensten Versager raus: Wird mit 97,8% gewählt und wie ein Popstar gefeiert. Schulz etwa. Dazu brauchen Sie nur unter den Tisch schauen, wer dort gerade herumkriecht und sich am Boden festhalten will. Die Grünen: Außen grün, innen rot, der Kern braun. Völlig ideologisierte Oberlehrer-Möchtegerntyrannen und Nannies. Veganverschwult-dekadent. Leicht steuerbar, die beißen alles kaputt, was funktionierte, wenn Sie es Ihnen zum Fraß vorwerfen. Dafür schicken sie dann auch dankbar Kanonenfutter in Ihre Kriege. Das sind Ihre Leute, die beherrschen für Sie die Parteien, in deren Muster das Volk denkt. Fertig ist die Herrschaft der Verborgenen. Achja, all diesen Koniferen ist eines gemeinsam, nachdem Sie natürlich suchen: Die krankhafte Geltungssucht. Die können sie dann auch mit den noch zu veröffentlichenden Veranstaltungen einfangen und endgültig gefügig machen. Und schon sind wir beim heutigen System. Das ist die heute übliche Negativauslese, je negativer, je weniger besteht die Gefahr von Betriebsunfällen, daß einer etwa meint, selber Politik machen zu wollen.
Fazit: Ideologie und Parteienraster sind von den Hochfinanzeliten geschaffene Steuerprogramme für die Masse, sowie Religionen auch, nur stammen die noch aus anderen Zeiten. Wer immer noch in Parteien- und Ideologierastern denkt, ist denen auf den Leim gegangen, kann das System nie verstehen, das man Demokratie nennt...


[10:06] profil: Der Amoklauf der SPÖ gegen den Steuerstaat

Die Verwirrungen des roten Finanzsprechers lassen sich erklären. Mit ihrem Kampf gegen die Steuerlast begeben sich die Sozialdemokraten und ihr Anführer Werner Faymann auf ein neues Schlachtfeld. Bisher war es ein rotes Dogma, dass hohe Abgaben der Nachweis eines entwickelten Gemeinwesens sind. In den Worten des Steuerberaters und SPÖ-Abgeordneten Christoph Matznetter – wie sie der „Kurier" zitierte: „Eine hohe Abgabenquote ist ein Indikator für den Zivilisationsgrad eines Landes."

Zum einen übersieht die SPÖ, dass sie mit ihrem Dauerfeuer gegen die Abgabenlast das Prinzip des Steuerstaats insgesamt diskreditiert. Wenn die Bürger lange genug hören, sie bezahlten zu viel, werden sie Steuern irgendwann generell als staatliche Zumutung empfinden und sich fragen, was moralisch zweifelhafter ist: die Hinterziehung von Steuern oder deren Einhebung?

Ein sehr merkwürdiger Artikel inklusive Hayek-Instituts-Bashing vom Feinsten. TB

Für den Abgeordneten Krainer belegt der Tax Freedom Day, „wie notwendig eine steuerliche Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen" sei – „bei aller problematischen Konzeption" des Gedenktages.

Der braucht reden. Er war und ist die größte SP-Bremse bei der Liberalisierung der österr. Wirtschaft. Bestes Beispiel: er stoppte quasi im Alleingang den Crowd-Finance-Vorstoß des Parlaments! TB

[10:15] Ja, die Steuereintreibung und Steuergeldverschwendung ist moralisch schlechter als die Steuerhinterzeihung. Weg mit den roten Blutsaugern und ihren Extremsteuern.WE.


[09:50] Krone: Faymann- SPÖ in Umfrage wieder auf Platz eins

Nächster innenpolitischer Paukenschlag, nachdem die "Krone" dem Rätselraten um Prammer- Nachfolge und Regierungsbildung per ausführlichem Bericht ein Ende gesetzt hat: Laut neuester IMAS- Umfrage liegt die Faymann- SPÖ wieder auf Platz eins, gefolgt von FPÖ- Chef Strache. An dritter Stelle liegt die Spindelegger- ÖVP.

und das trotz Bures-Aufstieges!

[10:15] Diese Umfrage wurde vermutlich von der SPÖ gekauft, Faymann braucht das, damit er nicht  rausfliegt.WE.

[10:55] Eine Profilumfrage vom 9. August sieht das noch anders: Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%

[10:35] Leserkommentar-DE zum Cheffe-Kommentar:

Sie unterschätzen die grenzenlose Dummheit der Masse!


Neu: 2014-08-16:

[20:15] Video - die Arbeitslosen von Marienthal: Wie die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre einen blühenden Ort in den Abgrund riss

Da drinnen gibt es auch die Szene, wo der Haushund gegessen wird.
 

[15:00] 55 Mrd. für die PIGS: Haftungssummen für Österreich

[13:00] Leserzuschrift zu Die Rechenkünstler

Ab September darf Österreich keine Staatsschulden mehr verstecken. Zum Glück von Kanzler und Finanzminister erhöhen neue Rechenmethoden auch das BIP - um mindestens elf Milliarden Euro. 400 Millionen Euro wird die Berücksichtigung der Prostitution zum BIP beisteuern, vorsichtig geschätzte 200 Millionen der illegale Drogenhandel.

Ich bin mir sicher dass bei den 2 Wunderwuzis die Ehefrauen das Haushaltsgeld verwalten.
Warum also lassen wir den nachweislich fahrlässigen Minister/Abgeordneten-Kindergarten im Parlament und die regionalen Landtage eigentlich noch schalten u walten wie sie wollen und auch nie besser machen koennen/wollen?! Niemand hat Angst vor denen also warum geht man als Bürger und Volk nicht schon vor Wahlen u.oder Zusammenbruch 'auf die Barrikaden? !
Pennt den wirklich alles?!

Nicht mehr lange schalten und walten die.

[12:30] Real ist AT bankrott: US-Ratingagentur Fitch bestätigt Österreichs Bestnote

Aber die US-Ratingagenturen ticken anders.

[12:50] Der Schrauber:
Die US-Ratings sind nämlich nichts anderes, als eine "Belohnung" für treue Wuffis, die schön Männchen machen und Schwanz wedeln, wenn sie die Jagdbeute Herrchen zu Füßen legen.

Seit ihr nicht gehorsam, dann wird euch die Downgrading-Keule übergezogen. Offenbar ist die derzeitige Bundesregierung sehr brav.WE.

[17:00] Leserkommentar:
Kann es sein, dass so lange die AT - Politschranzen die kranke Sanktionspolitik gegen unseren russischen Wirtschaftspartner unterstuetzen AT nur deswegen die Bestnote von den amerikanischen Ratingagenturen erhalten? - Wenn wir von Russland dann kein Gas mehr bekommen mit welchen Ratingagenturen werden dann die Amis dann unsere Aersche heizen?

Solange Faymann und Spindi gehorchen, bekommen sie ein gutes Rating. Diese Rating sind immer auch politisch zu verstehen.WE.
 

[9:30] Kurier: Bures folgt Prammer, Stöger wird Verkehrsminis­ter

Bures wird Nationalratspräsidentin, Stöger Verkehrsminister, eine Ärztin übernimmt das Gesundheitsressort.

Laut KURIER-Informationen soll sich Bures den Wechsel gewünscht haben. Als Motiv wird kolportiert, dass sich Bures absichern wolle. Als enge Vertraute Werner Faymanns hätte sie befürchten müssen, bei einem Kanzlerwechsel ihren Ministerposten zu verlieren. Wie berichtet, sitzt Faymann derzeit nicht fest im Sattel und hat im Herbst einen heißen Parteitag zu bestehen.

So funktioniert also der rote Joberhalt. Weil Bures real unbrauchbar ist, fürchtet sie um ihren Job als Ministerin, wenn Faymann fällt. Der gelernte Maschinenschlosser Stöger ist im Verkehrsresort wahrscheinlich besser als Rauchverbots-Gesundheitsminister. Insgesamt hat der ÖGB jetzt so gut wie die volle Kontrolle über den roten Teil dieser Regierung übernommen. Weg mit der ganzen Bande.WE.

[9:50] Der Schrauber: Das sind absolut identische Verhältnisse wie in NRW:

Auch hier hat sich genau diese Postenschacherei von SPDGB etabliert, mit völligem Selbstverständnis, als wenn das ein Naturgesetz sei.
Wir hatten vor Jahren einen Finanzminister, Heinrich Schleußer, der gelernter Schlosser war und nichts als die üblich verdächtige Rotfront-Karriere über Gewerkschaft-Betriebsrat-Parteirat-Landtag
vorzuweisen hatte.

Während dieser Zeit kochte der Auffangpool für korrupte, unfähige Parteibuchochsen, nämlich die NRW-West LB vollends über, die Ära Neuber und Co war legendär. Es gab damals im WDR mal einen sehr seltenen Aussetzer in Richtung Qualitätsjournalismus, indem nämlich die Ämterhäufung der SPD-Granden aufgezählt wurde.
Zu Schleußers Jobs und Ämtern hat man das gestylt, wie einen Nachspann eines Filmes.
Und in der Tat: Der Nachspann hatte die Länge eines ausgewachsenen Hollywoodevents.

Kurz, trocken und passend wurde danach nur eine Frage gestellt: Welcher Übermensch kann dieses Sammelsurium von Mandaten, Posten und Jobs überhaupt auch nur im Ansatz erfüllen?

Weg mit den Rothäuten und Grünlingen, her mit den Königen. Die Völker werden bald danach schreien.WE.

[11:30] Leserkommentar (Satire):
Die deutsche Auto-Industrie produziert nach Vorsprache des österreichischen Verkehrsministers Stöger in Brüssel nur noch Autos ohne Aschenbecher und ab sofort auch Radios.

Das hätte der Stöger gerne, wird er aber nicht bekommen.
 

[9:30] Unzensuriert: AMS bezahlte 55.000 Euro für Trainingslager von 22 Profifußballern

Das AMS-Trainingslager in Steinbrunn mit dem bekannten Fußballtrainer Paul Gludowatz (Ex-Ried-Coach) hat im Vorfeld für Aufsehen gesorgt. Während nämlich Normalbürger vom AMS zu Kursen verdammt werden, in denen sie stundenlang das Schreiben von Lebensläufen üben müssen, würden Profikicker bevorzugt behandelt, hieß es von Kritikern. Sozialminister Hundstorfer sprach in der Anfragebeantwortung von einem Pilotprojekt. Abhängig vom Erfolg und den Erfahrungen würden Überlegungen für eine allfällige Weiterentwicklung angestellt.

Weg mit diesem verschwenderischen Sozialstaat.


Neu: 2014-08-15:

[9:30] OE24: Heißer Herbst für die Regierung

Der Koalition droht ein wirklich heißer Herbst: Die Differenzen zwischen SPÖ und ÖVP – etwa in der Steuerfrage – sind so groß, dass nicht klar ist, ob die Koalition das überlebt. Aufgeheizt wird die Sache auch noch von einem Parteitag und Wahlgängen, bei denen SP und VP Schlappen drohen.

Nur mehr die Angst vor Strafverfolgung hält diese Regierung zusammen. Der wirkliche Zerstörer der Politik wird aber der grosse Crash werden.WE.


Neu: 2014-08-14:

[19:15] Weg mit euch Sündern: Das ist das Sündenregister unserer Politiker

[16:30] BE: Steuerbelastung: Fron für den Staat - Österreicher zahlen länger als die Schweden

Um alle Steuern und Abgaben abzuliefern müssen die Österreicher heuer 12 Tage länger arbeiten als im Vorjahr. Selbst im Sozialstaat Schweden brauchen die Bürger nicht so lange, um ihren Obolus zu entrichten. Reformunwillen der Politik erinnert frappant an die Zeit als "Die letzten Tage der Menschheit" verfasst wurden.

Weg mit dieser politischen Blutsauger-Bande, her mit dem Habsburger-König und seinem Niedrigsteuer-Staat.WE.
 

[15:30] Von Thomas Bachheimer selbst erlebt und geschrieben: 100 Euro Strafe für falsches U-Bahn-Ticket: Wie die Bürokratie den Bürger knechtet

[15:00] Leserzuschrift zu Umfrage: FPÖ weiter Nummer eins, ÖVP nur noch 19%

Wie „profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, legt die FPÖ in den Umfragen einen weiteren Prozentpunkt zu und belegt mit 29% weiter klar den ersten Platz.

Generell weniger Show und nicht rein 100% Focus auf Strache wuerde fuer diese Partei sehr foerderlich sein.
Nun gibts 40% Rueckenwind und es wird sicher nicht mehr weniger. Erreicht hat Strache bis dato Null - vielleicht sollte er sich nun bald dem Handeln als mehr dem Nörgeln widmen.

Eine Konsequenz des Nichthandelns waeren noch mehr Nichtwaehler und somit Staerkung der Övp/Spö mit der schnell 'käuflichen' und leicht austrixbaren Ober-Mamba Glawischnig. Denn dann gibts ungezügelt noch mehr "Importe" vom Schwarzen Kontinent sowie gilt die "Geizel Tempo 80" nicht nur auf allen Autobahnen/Bundesstrassen sondern auch im gesamten politischen Fortschritt.

29% ist für die FPÖ auf jeden Fall nicht schlecht. Mit einer besseren und seriöseren Politik sollte problemlos 40% drinnen sein. Strache ist leider nur ein Wahlkämpfer und kein Organisator. Die Personaldecke der Partei ist sehr dünn.WE.
 

[11:05] Börse-Express: Das tägliche Leben wird teurer, doch die Inflation sinkt leicht

3,3% mehr mussten die Österreicher im Juli dieses Jahres für ihren täglichen Einkauf ausgeben, Mieten stiegen um 4,0%. Summa summarum betrachtet ging die Inflation leicht von 1,9 - im Juni - auf 1,8% zurück.

[15:00] Die reale Inflationsrate dürfte bei 6% liegen. Nicht einmal die angeblich billigeren Fernseher können das ausgleichen, denn gekauft werden meist teurere Geräte auf Kredit.WE.


Neu: 2014-08-13:

[13:50] Kurier: Sophie Karmasin: "Zurufe sind viel leichter"

Noch heute erbost sie die Sache: "Da wird beklagt, dass keine Praktiker in der Politik sind, sondern nur Parteisoldaten. Dann kommt jemand, der dafür auch noch eine erfolgreiche Firma über Bord wirft – und der wird so behandelt." Auch ÖVPler haben das Nicht-Parteimitglied Karmasin schon verärgert, etwa Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit dem Begehren, Homosexuellen das Adoptionsrecht zu geben. "Ich bin die zuständige Ministerin", sagte sie damals. "Jeder soll in seinem Bereich arbeiten", sagt sie nun.

So lange manches in der Politik dauere, eines komme zu kurz, sagt Karmasin: Muße, um nachzudenken. "Ein Minister wird zugetaktet mit Terminen. Deshalb habe ich mir ausbedungen, mich einen halben Tag in der Woche davon freizuhalten – damit ich recherchieren, Studien lesen und zur Ruhe kommen kann." Im Ministerbüro habe das überrascht: "Weil es so etwas noch nicht gegeben hat."

Also: meist tun sich nur Politik-Roboter das an, die die Ochsentour hinauf gemacht haben.
 

[12:50] Leserzuschrift zu Familien: Karmasin will mehr Sachleistungen

Die Aussage von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP), künftig auf Sachleistungen fokussieren zu wollen, hat ihr am Dienstag Lob und Kritik eingebracht. Der Ausbau der Sachleistungen sei "richtig", betonte etwa die Industriellenvereinigung. Generell ein "Versagen" der ÖVP-Familienpolitik ortet hingegen das Team Stronach.

Diese ORF!-Frau Wichtig und Selbstdarstellerin was bis zu den Feiertagen alles umkrämpeln will ist die personifizierte "Frau Mlinar/Neos" fuer die Övp....bitte zurueck an die Mikrowelle oder macht einen auf NagelFrisurenStudio/Reikimaster da koennt ihr nicht viel Schaden anrichten. (Eva H.hat recht).
Mit den Figuren in den Parteien gewinnst du als Partei und fuer das Land nicht mal einen Nagelzwicker.
Dass auch bei den Schwarzen immer nur die unfaehigsten Oberpfeifen 'aufsteigen' ist zum Kotzen (2 x Pröll, Spindlegger, Strasser etc). Seit Super-Gau... Schüssel/Grasser waehle ich diese Pack aus Überzeugung nicht mehr.
Her mit dem neuen Kaiser/König

Man hat Karmasin ausgesucht, da sie in der Öffentlichkeit als Meinungsforscherin bekannt war. Dabei hatte sie nur eine Stunde Bedenkzeit, ob sie den Ministerjob annimmt. So wird das politische Personal derzeit ausgewählt.

Was sie wirklich durchsetzen müsste, ist dass Kindergärten und Schulen auch an den Nachmittagen und im Sommer offen haben, das würde den Eltern die Kinderbetreuung wirklich erleichtern. Aber dabei beisst sie sich wie alle anderen derartigen Minister seit 50 Jahren die Zähne an Landesfürsten und Beamtengewerkschaft aus.WE.

[13:15] Der Jurist: Zum Cheffe um 12:50:

Der Staat soll sich auf seine Kernaufgaben reduzieren: Innere und äußere Sicherheit.
Kinder-Aufbewahrung ist nur in unseren sozialistischen Nanny-State-Regimen eine Staatsaufgabe.
Was die "Sachleistungen an Familien" betrifft, soll sich der Staat ebenfalls schleichen. Jede gepriesene Sachleistung muss ja zuerst bei irgendjemand anderem enteignet werden.

So wird es in Zukunft wieder sein.

Jeder Dienstgeber zahlt 4.5% der Bruttolöhne als Familienlastenausgleich an den Staat. Im Link ist auch noch eine Liste anderer Dienstgeber-Abgaben, über deren Verwendung AUSSCHLIESSLICH DIE POLITIK entscheidet.WE.

[16:34] Der Analytiker zum Juristen:

Sicher schön wär's wenn sich der Staat aus vielen Bereichen etwas zurückziehen könnte. Bei den Leistungen für Kinder sehe ich aber ein Problem. Man soll mir mal erklären, wie in meiner Kindheit die Arbeiterfamilien meiner Klassenkameraden mit 4 oder 5 Kindern damals überleben konnten. Staatliche Hilfen gab es gegenüber heute nur sehr wenig. Die Mütter arbeiteten normalerweise nicht. Der Mann musste mit seinem Lohn allein die ganze Familie durchbringen. Sicher waren die Ansprüche geringer, aber auch die Belastungen durch Sozialabgaben und Steuern waren ungleich kleiner.
Nehmen Sie als Beispiel einer Maurer in D - der tarifliche Mindestlohn (nicht der Tariflohn) lag 2013 bei 13,70 Euro die Stunde, was ziemlich genau ein Brutto von 2375 Euro monatlich ergibt. Davon gehen noch ca. 500 Euro Sozialversicherung und knapp 200 Euro Steuern weg - verbleiben also weniger als 1700 Euro netto. Eine vergleichbare 7köpfige Hartz-Familie bekommt bis zu 2200 Euro Regelbedarf und zuzüglich noch die Wohnkosten also faktisch um 3000 Euro (und davon ca. 1700 Euro allein für die Kinder) netto bezahlt.
Es ist also offensichtlich, dass ein Maurer von heute allein von seinem Lohn keine Kinder mehr grossziehen kann, wie es sein Grossvater vor 50 Jahren noch konnte.

Grund: Die Preise und die Abgaben sind besonders in den letzten 30 Jahren sehr viel schneller gestiegen als die Löhne.
Daraus folgt (mal unabhängig von Chrash und Krise), dass wenn man die kindbezogenen Leistungen des Sozialstaats einschränken will, muss man auch den Menschen die Möglichkeiten geben, wieder mehr real netto zu verdienen. Sonst bricht das gesamte System zusammen und 80% der Bevölkerung hungert (was im Chrash vielleicht vorkommen kann, aber kein Dauerzustand oder Systemziel werden sollte).
Zum Abschluss noch eine Info aus der guten alten Zeit von vor WK1.

Im Jahr 1914 verdiente ein Maurer bis 200 Goldmark im Monat (z.B. 175 Goldmark in Leipzig in Berlin und München etwas mehr).also bis 72 gr. Feingold und nach heutigem stark gedrückten Goldpreis etwa 1900 Euro. Sozialabgaben und Steuern waren damals unter 10%. Der Maurer von damals hatte also netto eher mehr aus der Maurer von heute - und wenn der Goldpreis ungedrückt eigentlich mindestens doppelt so hoch sein müsste, als er heute ist, wäre auch der Maurerlohn real doppelt so hoch wie heute. Darum brauchte der Arbeiter von 1914 auch keine Hartz-Aufstockung um Kinder grosszuziehen.

Fazit:
Der Sozialstaat hat einerseits die realen Nettoeinkommen durch erhöhte Sozialabgaben und Steuern die bei Arbeitnehmern UND Arbeitgebern auf die eigentliche Arbeitsleistung erhoben werden (KK, Rente, ALV, Pflege jeweils beidseitig, zusätzlich Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und sonstige Abgaben beim Arbeitgeber) so weit gedrückt, dass eine durchschnittliche Familie davon kaum noch Kinder aufziehen kann.

Andererseits sind dann dadurch die Familien von den Sozialleistungen abhängig gemacht worden.
Wenn man das ändern will, muss man auf beiden Seiten gleichzeitg zurückrudern.

LESERKORREKTUR: Ich bin da leider in meinem Excel-Sheet in die falsche Spalte (mit Gebührenabzug) gekommen - 72 gr Feingold sind natürlich heute nicht 1900 Euro sondern ca. 2250 Euro. Also hat der Maurer von 1914 auch schon bei heutigem gedrückten Goldpreis deutlich mehr netto gehabt als der Maurer von heute.

Ja, so ist es: arbeiten rentiert sich wegen der hohen Abgaben kaum mehr, daher gibt es von den Östereichern und Deutschen auch immer weniger Kinder, aber von den Einwanderern in das Sozialsystem immer mehr - weil dort "bedarfsorientiert" bezahlt wird. EIn radikaler Kurswechsel ist daher nötig.

Aus der eigenen Erinnerung: in den 1960ern konnte ein alleinverdienender Arbeiter problemlos eine Familie mit mehreren Kindern ernähren. Markenklamotten für die Kinder oder Smartphones gab es nicht. Autos auch noch nicht. Die gab er erst weiter oben, etwa in der Familie meiner Frau. Der Vater war Primarius (Chefarzt), er konnte sich damals schon 8 Kinder, Villa, Auto und 2 Hausmädchen leisten - heute wäre das mit den 2 Hausmädchen wegen der enormen Lohnabgaben kaum möglich.WE.

[19:35] Leserkommentar zum Analytiker:

Ab 1954 begannen in der Bundesrepublik Deutschland die bei den Berufsgenossenschaften angesiedelten Familienausgleichskassen damit, für das dritte und jedes weitere Kind ein Kindergeld von 25 DM auszuzahlen. Dies blieb im wesentlichen bis 1975 so. Eine Familie mit 4 Kindern hätte also damals 50 DM erhalten und heute 773 Euro also 30mal mehr. In dieser Zeit ist aber das Gehalt eines Arbeiters nicht um das 30fache gestiegen. Wer heute versuchen würde, mit einem Arbeitergehalt und Kindergeld von unter 2000 Euro netto eine 6köpfige Familie durchzubringen würde daran scheitern - bereits eine entsprechende Wohnung würde über 1000 Euro Warmmiete verschlingen. Der Rest ginge fürs Futter drauf und für alles andere wäre kein Geld mehr da. Also Lebensstandard dann deutlich unter 1960 - keine neue Bekleidung - von Marken träumen wir dann, keine Handys - schon gar keine Smartphones, kein Auto, kein Urlaub und besonders auch keine Dinge, die sich der Arbeiter 1960 noch leisten konnte, wie das Bierchen in der Kneipe, die Blödzeitung, die Bratwurst zu Mittag auf der Baustelle für Papa und das Kino oder Fussballspiel am Wochenende.

Und auch der Chefsarzt könnte wohl keine 8 Kinder standesgemäss grosszuziehen. Das durchschnittliche Chefarztgehalt betrug in D im Jahr 2011 ca. 266.000 Euro brutto siehe http://www.piro-karriereberatung.de/kolumne-gesundheitswesen/113-arztgehalt-chefaerzte
Davon gehen mit Sicherheit noch 40000 Euro für berufständische Versicherung und private KK noch etwa 100000 Euro an Steuern ab. Bleiben vielleicht 10000 Euro netto im Monat = kleine Villa auf Kredit, Porsche auf Leasing und 2-3 Kinder, Dienstmädchen gibt's nur noch im Urlaub im Hotel und sonst haben wir das Schuldenhamsterrad eines kleinen Managers vor uns.

[20:15] Die Lösung: alle Steuern und Abgaben müssen drastisch runter.WE.


[12:15] Format: Bilanz von Telekom Austria ist tiefrot - Kundenschwund durch Tariferhöhung

Multimillliardär Carlos Slims Investment in Österreich schreibt tiefrote Zahlen: Wie die Telekom Austria, die sich mittlerweile großteils im Besitz der mexikanischen America Movil befindet, am Mittwoch mitteilte, lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 bei 1,9 Milliarden Euro - um 7,3 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBITDA sank um 7,2 Prozent auf 619,4 Milllionen Euro; das Nettoergebnis drehte ins Minus: von 108 Millionen Euro Gewinn im ersten Halbjahr 2013 auf einen Verlust von 317,8 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014.

Slim sollte einmal richtig ausmisten lassen. Ich weiss nicht, wie es bei der Telekom Austria intern zugeht, aber ich war vor ca. 10 Jahren bei der Deutschen Telekom in Bonn. Das war noch ein richtiger Beamtenbetrieb.WE.

Leserkommentar:
Abzocken und Dtaufhauen was geht - Kunden "auf ewigst" binden etc.
Das haben diese Nasen auch echt verdient - fast niemand verarscht seine Kunden regelmäßiger als die mit ihrer gesamten Produktpalette.
Es gab im Bekanntenkreis eine Menge Komplett-Stornos, teils nach dessen Androhung eine vorher "nicht moegliche" Tarifumstellung.
Echte Alternativen/Anbieter sind in Österreich leider auch keine vorhanden.
Wenn die kuenftig nichts Besseres liefern fliegen denen im Fruehjahr noch einige Vertragsstornos per Brieftaube zu.
 

[8:00] Leserzuschrift zu Strache: 2015 Bürgermeister in Wien

Während sich Faymann und Spindi im Büro abschwitzen, geht Strache zu den Wählern – und legt von Monat zu Monat in den Umfragen zu. In der neuen Gallup-Umfrage liegt die FPÖ schon bei 28 % und er erstmals mit Faymann in der Kanzlerfrage gleichauf.

Im Sommer-Interview mit Wolfgang Fellner legt Strache zum ersten Mal mit überraschender Offenheit seinen „Master-Plan" für die eigene Zukunft offen.

Nur auf die (ja, unendlichen) Fehler der SPÖ zu hoffen ist zu wenig. Ohne etwas mehr Vernunft soweit ihm moeglich und weniger Bellen wird er - zu Recht - nur Hausmeister.
Ihm duerfte fuer mehr noch die Reife dazu fehlen - irgend ein Sozi wird Haeupl schon nachfolgen.
Bleibt Strache aber dann immer noch Zeit seine Haupziel zu verfolgen, doch noch die Weltherrschaft an ihn zu reißen.

Das nennt man strategische Dummheit: wer will Strache damit ernst nehmen, er sollte lieber den Bundeskanzler anstreben.WE.


Neu: 2014-08-12:

 [10:08] Leser-Zuschrift-AT zum Leben als Frauenministerin mitsamt Nebenwirkungen:

Hier ist noch ein interessantes Detail aus dem Lebenslauf der kürzlich verstorbenen österreichischen Ex-Frauenministerin und Nationalratspräsidentin Prammer, welches der HG-Gemeinde nicht vorenthalten werden soll, auch so ein dubioses Sittenbild der heutigen Zeit:

http://derstandard.at/2000003925662/Nationalratspraesidentin-Barbara-Prammer-verstorben
http://derstandard.at/2000004175151/Staatsakt-fuer-Barbara-Prammer-Ein-Abschied-mit-Auftrag-fuer-die
Bescheiden, aber konsequent. Das Poltern, das Geifern lag ihr nie – sie trat stets lieber bescheiden, dafür aber konsequent auf. Das bekam auch ihr Mann zu spüren, der – wie sich herausstellte, zu Unrecht – im Frühjahr 1997 von einer jungen Sekretärin der sexuellen Belästigung beschuldigt wurde. Die neue Frauenministerin stellte sich unmissverständlich auf die Seite der Frau, was der Ehemann nie verwunden hat. Es blieb ihr keine Wahl. "Hätte ich nicht auf der Seite der Frau gestanden, hätte ich als Frauenministerin zurücktreten müssen. Das ist vollkommen logisch", sagte sie später dem Magazin "Datum". Die Ehe wurde der Politik geopfert und 2001 geschieden.

Fazit: Auch als Mann kann man heutzutage sehr leicht "Freiwild" werden, wenn auch mit etwas anderer Bedeutung. In Ö hat sogar die Frauenministerin persönlich einen Freibrief für jegliche Art von erfundenen Beschuldigungen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ausgestellt. Kein Wunder, daß sich immer weniger Männer (am Arbeitsplatz) die Finger verbrennen wollen und "ungefährlichere" Weg gehen ... Mein aufrichtiges Beileid an die Mehrheit (?) der Leserinnen hier, Euer Leben wird fad werden, falls es das nicht schon ist - wie sollt Ihr denn nun noch an den richtigen Mann kommen?

ohne Worte

[11:30] Leser-Nachtrag-AT:

Als er sie geheiratet hat, hatte sie bereits ein uneheliches Kind von einem anderen Mann. Und nur durch ihn hat sie die politischen Kontakte zur SPÖ bekommen.
Fazit: ohne ihren Ex-Mann wäre sie ewig alleinerziehende Vertragsbedienstete am örtlichen Gemeindeamt geblieben.

Ich möchte hier dringend feststellen, dass es sich bei diesen beiden Postings um Lesermeinungen/APA-Artikel handelt und nicht um ein von der HG-Redaktion geprüftes Faktum oder Meinung! TB

[12:30] Weiterer Lesernachtrag:

Die Frauenpolitikerin Prammer wurde nicht zuletzt von ihrem Mann gefördert: „Über ihn hat sie gute Kontakte in die SPÖ geknüpft. Das darf man nicht vergessen“, sagt Gemeindeamtsmitarbeiterin Posch. Wolfgang Prammer war damals bereits langjähriger SPÖ-Gemeinderat in Linz. Seine damalige Frau wurde 1990 Landesfrauenvorsitzende der SPÖ und im Jahr darauf in den Linzer Landtag gewählt. Beim Regierungsumbau im Februar 1995 ernannte der damalige oberösterreichische SPÖ-Chef Fritz Hochmair Barbara Prammer zur Landesrätin."

Eine echte Feministin eben, die opfert gerne ihre Ehe der Politik. Ob sie damit glücklich geworden ist?WE.
 

[08:45] Wirtschaftsblatt: Strolz will Politik auf Pump beenden – "Nein" zur Wasserprivatisierung: "Hiermit erledigt, Mama"

"Es soll sich keiner in Österreich vor den NEOS fürchten. Wir haben ein großes Herz", beteuerte der Parteichef. "Es kommt auch keine Privatisierungswelle mit uns." Man dürfe nicht den "Schenkelklopfern" in den anderen Parteien glauben, die auf Fehler der neuen Partei hofften. Auch eine Wasserprivatisierung "kommt nicht in die Tüte mit den NEOS", so Strolz zu früheren Aussagen seiner EU-Wahl-Spitzenkandidatin Angelika Mlinar. Auch seiner Mutter sei dieses Thema wichtig. "Hiermit erledigt, Mama", witzelte er

Leserkommentar-AT:
Ein grosses HIRN statt Herz waere angebrachter bei den Neos...aber u.a. Fräulein Mlinar beweist das Gegenteil. Alles nur EU - Anbiederer. Nein Danke!

[10:00] Politiker wie Strolz haben heute einfach wenige Möglichkeiten, wirklich radikale Vorschläge zu machen. Tun sie das, dann werden sie von den anderen Parteien und den linksgrünen Medien gleich gefressen.WE.

[11:28] Leserkommentar-AT zu Strolz:

Ja wenn man diese Neos von Haus aus "nichts machen laesst" braucht man sie ldgl.als Mehrheitsbeschaffer...nur fuer wen? Also uninteressant. Und "radikale Forderungen"...diese stellten sie schon was das Trinkwasser angeht. Diese Truppe um Strolz ist eine Katastrophe. Waere er beider Övp geblieben und hsette diesevon innen her aufgekraempelt waere es besser gewesen. Bleibe dabei - Strolz mit anderem Team ein Versuch wert - mit diesen Blondienchen und Nudelsiebanbetern! nicht moeglich (da war der ehrliche Ausrutscher von Stronach bzgl.Todesstrafe fuer Killer a gerechtfertigte Aussage).


[8:00] Nochmals zum Rauch-Diktator Loisi: Widerstand gegen neuen Rauchfrei-Vorstoß

Selbst ein Zuckerl für die Wirte hilft wenig: Gestern hat Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) erneut ein Rauchverbot für die heimischen Lokale gefordert - und diesmal Ausgleichszahlungen für Gastronomen in Aussicht gestellt, die schon Nichtraucherzonen geschaffen haben. Trotzdem lehnen die Wirte ebenso wie Teile der ÖVP ein totales Rauchverbot weiterhin ab.

So ist es also: der Dikator Stöger will zur eigenen Beweihräucherung das Rauchen in den Lokalen verbieten. Weil er Widerstand von den Wirten befürchtet, will er den Wirten mit UNSEREM STEUERGELD den Umbau bezahlen. Das ist nur ein krasses Beispiel für Diktatur- und Verschwendungspolitik, das gibt es aber überall. Weg mit dieser politischen Kaste.

Weiter zum Dikator: Stöger drängt auf rauchfreie Lokale

Nicht nachvollziehen kann Stöger den Widerstand der ÖVP gegen die rechtliche Gleichstellung Homosexueller bezüglich Ehe, Adoptionsrecht oder künstliche Befruchtung. "Die Ängste in der ÖVP", dass die eigene Lebensplanung bedroht sei, weil jemand anderer eine andere hat, "verstehe ich überhaupt nicht", erklärte der Gesundheitsminister.

Er will also Homosexuelle Kinder adoptieren lassen und solchen Unfug. Es ist kein Wunder, dass sich die ÖVP gegen solche roten Perversionen wehrt.

TAX FREEDOM DAY - KEIN FEIERTAG - EIN TAG ZUM NACHDENKEN -
ÖSTERREICHER, WOLLT IHR WEITER SO ABGZOCKT WERDEN ZUGUNSTEN DER POLITIK VON BRÜSSEL UND BANKEN? TB

Bis jetzt arbeiten wir für den Staat: Der 12. August ist der Tax Freedom Day

Der 12. August ist jener Tag, "an dem ein durchschnittlicher österreichischer Steuerzahler genug Geld verdient hat, um die jährlichen Steuern und Abgaben zu zahlen" - darauf weisen die Jungunternehmer bei der Jungen Industrie (JI) und der Jungen Wirtschaft (JW) hin.

Es ist kein Wunder, dass uns dieser Räuberstaat so viel Geld abpresst, er muss ja seinen ganzen Unfug unfähiger Politiker damit bezahlen. Es geht weiter:

Dabei bleibt in der Berechnung des Tax Freedom Day außer Betracht, wie viel staatliche Bürokratie bereits an Unternehmen ausgelagert ist: In Großunternehmen sind ganze Abteilungen damit beschäftigt, Statistiken zu erstellen und steuer- sowie sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten der Personalverrechnung gesetzeskonform abzuwickeln.

Die Bürokratie, die dieser Staat den Firmen auzwingt ist unvorstellbar. Weg mit dieser Kaste der Blutsauger, Diktatoren und Bürokraten. Da ist ein absolutistischer Monarch immer noch besser als diese Bande. Das alles gab es unter den Habsburgern nicht.WE.


Neu: 2014-08-11:

[19:16] Presse: Hypo-Millionen zum Teil unauffindbar

Exklusiv. 19 Mio. Euro haben Ex-RBI-Chef Stepic und andere Investoren 2006 bei der Hypo für Landkäufe in Serbien aufgenommen. Zwei Drittel des Geldes aber sind gar nicht dort gelandet.

[12:20] Format: Der unstillbare Drang zum Ausgeben

Der Staat zieht den Bürgern immer mehr Geld aus den Taschen. Dafür wird auch einiges geboten. Allerdings nichts, das die Bürger nicht selbst bezahlen müssten.

Eher hebt ein Hund eine Wurst für morgen auf, als dass ein Politiker Geld, das greifbar ist, nicht ausgibt. Weg mit diesem System, her mit dem Goldstandard.WE.
 

[12:15] Über den Niedergang des Schotterbarons: Wiederbelebung von Asamer

[9:30] Leserzuschrift: Kaiser von Österreich:

Vielen Dank für das mutige Aufbäumen gegen die unerträgliche Kriegshetze im Westen.

Eine Kleinigkeit zu korrigieren, möchte ich Sie allerdings bitten: Der österreichische Thron ist ein Kaiserthron, daher hoffen wir auf die baldige Inthronisation von "Kaiser" Karl von Österreich, "König" von Ungarn kann Ksl.Hoheit natürlich auch gerne werden.

Auch ein Kaiser von Österreich ist nicht auszuschliessen, aber für einen Kaiser ist das heutige Österreich wohl etwas zu klein, oder?WE.

[10:40] Leserkommentar-DE: Stimmt, Österreich ist für ein Kaiserreich viel zu klein.

Aber zusammen mit Deutschland und den Deutschen Ostgebieten hätten wir ein grosses Deutsches Kaiserreich das von Nordschleswig bis Südtirol und von Ostbelgien bis Königsberg reicht.

Die Idee dafür stammt übrigens aus Österreich, da gab´s schon mal jemanden der alle Deutschsprachigen Menschen in einem Reich vereint hatte.

Irgendwas ging damals dann ja gehörig schief, aber jetzt haben wir eine zweite Chance so ein Reich zu errichten.

Da wären unsere „Kaiser" ja schön blöde wenn sie die Chance nicht nutzen würden ;-)

Auf die Verteilung der Macht innerhalb dieses Deutschen Reiches wird man sich ja wohl einigen können.

Damit wären wir dann nämlich die Weltmacht Nr. 1.

Wir haben das Gold, die Industrie, die Patente, und gut ausgebildete fleissige Menschen.

Was braucht man mehr ?

Der Trend geht eher in Richtung kleinräumiger Strukturen.

[12:50] Leserkommentar: Ihre Sehnsucht nach einer absolutistischen Monarchie in Österreich irritiert mich:

Hat nicht der Adel über Jahrhunderte hinweg das Volk ausgeplündert, um sich Güter und Reichtümer anzuhäufen und um sich ein Leben in Saus und Braus zu leisten, während das gewöhnliche Volk hungerte und darbte? Blenden Sie das alles aus?

Man verehrt den Kaiser Franz Joseph heute noch sehr in Österreich und vergisst wie viele Menschen er in einem unsinnigen Krieg gnadenlos verheizt hat. Die Unterschrift,die er in Bad Ischl leistete, genügte dafür. Die unendliche Not nach dem 1. Weltkrieg wo nichts an Nahrung für das Volk vorrätig gelagert war, hat man vergessen.(Ich weiß das alles noch von meiner Mutter)
Ich möchte keine Monarchie mit Willkür und Allmacht!!

Ist es so sicher, dass Karl Habsburg- Lothringen der neue Kaiser wird, der von sich selber sagte,dass er froh ist nicht Kaiser sein zu müssen.? Ihn im Vokativ herbeizurufen finde ich übereilt, denn man weiß ja nicht ob ihm Besseres gelänge.

Ich bin nur der Berichterstatter, der die heutigen roten, blutsaugenden Ratten weg haben möchte. Lieber ist mir eine echte, kleine Republik als eine absolutistische Monarchie. Aber offenbar geht es nicht anderes, denn der Schnitt muss hart sein, um zu wirken.

Hier noch zum Eingewöhnen: Österreichische Kaiserhymne

Wollt ihr wirklich weiter 70% Steuern zahlen, die diese roten Zigeuner verschwenden, anstatt 5% wie im Kaiserreich. Um das zu bekommen muss man halt auch einen Kaiser oder König akzeptieren.

Ja, der Adel hat das Volk ausgeplündert, aber nicht so stark wie die Blutsauger der heutigen, sozialistischen Politik. Und die Habsburger haben für den 1. Weltkrieg mit ihrem Thron bezahlt.WE.

[13:45] Hier ist der vermutliche neue König von Österreich zu sehen: Kaiserhymne - Requiem für Otto von Habsburg, Trauergottesdienst in Wien, 16. Juli 2011AD

Karl Habsburg, gleich links vom Sarg. Die Roten Fischer und Faymann halten natürlich den Mund.

[14:00] Leserkommentar:
Ich verstehe die Hoffnung auf Habsburg nicht.
Der Otto von war doch ein glühender Europäer (im Sinne von EU) Genauso wie der Schwarzenberg. Übersieht Cheffe da nicht was?

Ja, das war früher, jetzt gehen wir in neue Zeiten. Otto Habsburg brauchte eine politische Beschäftigung.WE.
 

[8:30] FPÖ-Bildungsinstitut: FREIHEIT UND GOLD REALE WERTE FÜR ÖSTERRECH

Die FPÖ befasst sich also schon mit einem neuen Goldstandard. Sehr interessant und löblich. Derjenige, der die Sache wirklich initiiert hat, wird im Dokument leider nicht genannt.WE.
 

[7:45] Presse: Stöger: "Zumutbar, in öffentlichen Räumen nicht zu rauchen"

SP-Gesundheitsminister Alois Stöger drängt auf rauchfreie Lokale. "Es ist den Österreichern zumutbar, in öffentlichen Räumen nicht zu rauchen", betont er im Interview mit der Austria Presse Agentur. "Leider" gebe es noch immer keine parlamentarische Mehrheit dafür. Stöger zeigt sich aber zuversichtlich, noch in dieser Legislaturperiode die Rauchfreiheit in Gaststätten umsetzen zu können.

Mit welchem Recht möchte dieser Klein-Diktator soetwas befehlen? Um sich wichtig zu machen, weil er als Gesundheitsminister sonst nichts zusammenbringt? Nicht einmal ein absolutistisch regierender König dekretiert soetwas, weil er sich in solche Kleinigkeiten nicht einmischt. Aber unsere roten Ratten schon. Was ist der Unterschied zwischen Zigeunern und Rothäuten? die Zigeuner stehlen nur, die Rothäute befehlen uns auch detailliert, wie wir zu leben haben. Weg mit ihnen.

Bei manchen Sachen, die aus der SPÖ kommen könnte man zu Ansicht kommen, dass diese Partei wegen ihrer Pädophilenszene dazu erpresst wird. Etwa bei den roten Forderungen nach Millionärssteuern. In diesem Fall ist es wahrscheinlich nur die Allmachtsphantasie eines Ministers, der früher Direktor einer Krankenkasse war. Die Macht steigt zu Kopf, Loisi.WE.

[9:00] Der Schrauber zu "Was ist der Unterschied zwischen Zigeunern und Rothäuten?.."

Genau. Die Zigeuner stehlen nur, die roten Ratten befehlen, daß alles, was ihr Herz begehrt, gut sichtbar in die Auslage gelegt wird, damit sie es einfacher beim Stehlen haben.

SP Gesundheitsminister darf man getrost mit Sozial-Parasiten-Gesundheitsminister lesen, der sorgt sich also um die Gesundheit von Sozialparasiten.
Warum die Sozialparasiten befehlen, die begehrte Beute schon weit sichtbar auszulegen? Weil sie selbst für das "Geschäft" der Zigeuner sonst noch zu dämlich wären!
 

[7:45] Kurier: Höheres Pensionsalter nur ein Statistik-Trick

Sämtliche Maßnahmen haben nicht gegriffen", die Senkung des Pensionsantrittsalters sei vorwiegend ein statistischer Trick: Diesen ernüchternden Befund stellt Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer, dem österreichischen Pensionssystem aus.

So gebe es seit 1. 1. 2014 zwar die befristete Invaliditätspension für unter Fünfzigjährige nicht mehr, die Betroffenen bekommen Reha- oder Umschulungsgeld. Doch dieses komme weiterhin aus dem Pensionstopf und sei sogar höher als die Pension. Die Bezieher werden nicht mehr als Pensionisten gezählt, was das statistische Pensionsantrittsalter logischerweise ansteigen ließ.

Wer vom Staat leben will, dem wird von den roten und Schwarzen Bonzen kein Haar gekrümmt.


Neu: 2014-08-10:

[7:45] Presse: Nelken und Roma-Hymne zum Abschied

2000 Besucher kamen zur Trauerfeier für Barbara Prammer. Die an Krebs verstorbene Parlamentspräsidentin wurde als große Demokratin und große Tochter Österreichs gewürdigt.

Krone: Fischer: "Wir danken dir, liebe, tapfere Barbara"

"Beharrlich und konsequent hast du, Barbara, diesen Weg und viele andere Wege für uns aufbereitet." Prammer habe sich für den Gewaltschutz eingesetzt, sie sei überzeugte Antifaschistin gewesen, habe sich stets für Minderheiten stark gemacht und sei "eine wichtige Verbündete für gleichgeschlechtlich Liebende" gewesen. "Du warst ein liebenswerter Mensch, und du bist eine große Tochter Österreichs und Europas. Ich bin stolz, dich gekannt zu haben."

Man soll ja über Tote nichts Negatives sagen, aber so viel soll gesagt werden: Prammer wird nicht mehr vom Mob nach dem Crash verfolgt werden. Unter den roten Trauergästen sind sicher viele, denen man einiges nachweisen wird, wenn der richtige Zeitpunkt kommt, zumindest aber die Zudeckung von Verbrechen. Der Ort dieser Trauerfeier, das Parlament wird einmal als rote Quatschbude verachtet werden, von dort wo die politischen Blutsauger die Österreicher mit Steuern und Bürokratie drangsalierten.

Oh, König Karl von Habsburg-Lothringen komm endlich an die Macht und entferne dieses Blutsaugerpack. Wir Österreicher haben wirklich genug von denen. Erkläre die Roten und die Zigeuner wieder für vogelfrei. Die sind sich ja so ähnlich. Sie stehlen.WE.
 

[7:45] Presse: Salzburg AG: Gelbe Karte für Postenschachervorwurf

Nach einem als „Empfehlungsschreiben" für sozialdemokratische Mitarbeiter kritisierten Brief erhielt der Vorstand der Salzburg AG eine Verwarnung. Die Regeln zur Personalentwicklung werden extern überprüft.

Ganz klar hackt eine rote Krähe keiner anderen roten Krähe ein Auge aus. Alle zementieren sich fest. Weg mit dem Pack.


Neu: 2014-08-09:

[11:15] Leserzuschrift zu Erste Hinweise auf vorverlegte Wahlen im Juni

Aus den Führungsstäben von SPÖ und Grünen kommen erstmals deutliche Anzeichen für eine Vorverlegung der Wiener Wahl von Oktober 2015 auf Juni. Die SPÖ möchte sich eine Sommer- Wahlschlacht tunlichst ersparen und erwartet, dass ihr in der ersten Jahreshälfte "positive Aktionen der Bundesregierung" helfen.

Unser Dicker kommt (nicht beim Sport) ins Schwitzen. Die Gruene Zecke Vassi belastet ohnehin schon lange seinen Blutdruck. Wenn die Wiener nur etwas aus der letzten Wahl gelernt gaben DUERFTEN die Sozis NICHTS mehr abraeumen . Aber...."Wien ist anders". Geile Stadt - beschissene Politik!

Der Dicke ahnt überhaupt nichts, denn sonst hätte er sich schon ins Ausland oder in den Untergrund verflüchtigt. Es gibt Leute, die einiges über die roten Konsorten wissen, die sagen: alles muss raus, die Welt soll sich übergeben müssen.WE.

PS: diese Wahl dürfte nicht mehr stattfinden.


Neu: 2014-08-08:

[11:00] Aufstand bei den SPÖ-Funktionären: Ritsch: "Ohne Steuerreform ist Faymanns Geschichte beendet"

Der Vorarlberger SP-Vorsitzende MichaelRitsch macht vor der Landtagswahl am 21. September Druck auf die Bundespartei. Er geht davon aus, dass die Koalition zu einem Ende kommt, wenn es 2015 zu keiner Steuerreform kommt, wie er im Interview mit der Austria Presse Agentur erklärte: "Damit ist natürlich auch die Geschichte des Werner Faymann beendet, weil ohne Koalition gibt es auch keinen Bundeskanzler Werner Faymann."

Vermutlich wird noch vor dem Parteitag jemand anderer die Regentschaft von Faymann beenden.

Dafür möchte der unbedingt in die Regierung: Straches Bemühen um Regierungsfähigkeit

Warum will er denn Sündenbock sein?WE.
 

[10:45] Presse: Warum ehrlich Geld verdienen, wenn es doch die Politik gibt?

SPÖ und ÖVP sind keine herkömmlichen Parteien mehr, sondern bloße Machterhaltungsmaschinen für die sie kontrollierenden Machterhaltungsmaschinisten.

Genau deswegen ist es höchste Zeit, diese Stukturen komplett zu entfernen. Kommt, da geplant.WE.


Neu: 2014-08-07:

[14:10] DMN: Lohndumping am Bau belastet Österreichs Unternehmen

Härtere Strafen und neue Gesetze sollen Lohndumping in Österreich bekämpfen. Im Fokus stehen die hohen Arbeitskosten in Österreich. Ausländischen Firmen soll es durch die neuen Regeln nicht mehr möglich sein, die Vorschriften in Österreich zu umgehen.

[16:00] Härtere Strafen nützen gar nichts, wenn besonders öffentliche Auftragnehmer immer den Billigstbieter nehmen. Die Abgaben auf Löhne müssen drastisch runter und die Grenzen zum Osten wieder zu.WE.

[18:30] Der Zyniker zum Lohndumping am Bau:

Welche seriösen Unternehmen meint der liebe Hr. Rudi Kaske von der AK?

Es gibt hier KEIN Hinaus mehr aus diesem Dilemma!
Diese angeblich "fragwürdigen Beschäftigungskonstruktionen" sind ja nicht von alleine entstanden,- es sind die Ergebnisse genau JENER unnötigen Einrichtungen wie AK und WKO, welche diese konzipiert haben.
Jammern nützt jetzt nix und die 130 Finanzpolizisten, die jetzt dazukommen, werden diese Scharren an Wirtschaftsverbrechern nicht bestrafen können,- wie Cheffe schreibt.

Diese Verbrecher kaufen sich jetzt mehrere Unternehmen um Kleingeld, zahlen KEINE Abgaben, arbeiten zusätzlich über Personalleasingfirmen aus SK und HU. Die hier angemeldeten Leute dienen nur dazu, um von den österr. Großfirmen überhaupt Aufträge zu bekommen. DAS WISSEN DOCH DIESE LEUTE GANZ GENAU,DIE DA DIESEN SCHWACHSINN REDEN UND PUBLIZIEREN!!!

Sobald eine dieser Firmen in Turbolenzen gelangt, steht die Andere schon bereit.
Das Personal wechselt nur das Schiff,-aber nur auf dem Papier!
Die Visitenkarten sind gedruckt und das Büro hat, wie der Zufall so will, oft die selbe Adresse. Der WGKK kam es in den letzten zwanzig Jahren auch anscheinend nie verdächtig vor, wenn plötzlich dutzende Arbeiter eingestellt wurden und monatelang keine Abgaben bezahlt wurden.

Manchmal überschneiden sich aber die Dinge, und die "Ungewollte" Firma bekommt den Auftrag, wie mir vor ca. einem Jahr ein befreundter Wiener Baumeister erzählte.
Er brauchte dringend einen Auftrag und kalkulierte ein Projekt so knapp, dass es schon weh tat, auf 500.000.
Eine, vom Gesetzgeber geschützte, unterstützte und geförderte, Verbrecherfirma war um 100.000 billiger. Bei der Auftragsvergabe waren die Wirtschaftsverbrecher plötzlich insolvent,-was für ein Pech, und mein Kollege bekam den Auftrag.

Mein Baumeister-Kollege hat aber dennoch genug.
Er wird seine Firma demnächst schließen, weil man ehrlichen Untenehmen leider das Leben zu schwer macht.
Es ist nahezu unmöglich an einen guten Auftrag zu kommen. Er wird als Sachverständiger weitermachen, Seminare veranstalten, auf zu erwartende Bauschäden hinweisen usw. Vielleicht schließe ich mich bald an.

Der Kaske hat ausser seinen Millionärssteuern nichts im Kopf. Die Nöte der realen Wirtschaft sind ihm egal.WE.
 

[14:00] Presse: Österreich verliert fast die Hälfte der Lebensmittelexporte nach Russland

Moskau verbietet die Einfuhr von bestimmten Lebensmitteln aus dem Westen. Österreichs Firmen können um etwa 107 Millionen Euro weniger nach Russland exportieren.

[16:00] Jetzt warten wir auf die Massenentlassungen in der Branche, was tun unsere Politiker dann?WE.


Neu: 2014-08-06:

[15:51] unzensuriert: Causa „Seibersdorf": Ermittlungsverfahren gegen Martin Graf nach 7,5 Jahren eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 11. Juni das Ermittlungs-Verfahren gegen den früheren Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) in der Causa „Seibersdorf" eingestellt, „weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht". Das entsprechende Schreiben liegt Unzensuriert.at vor. Eine anonyme Anzeige hatte zu dieser siebeneinhalbjährigen(!) Justiz-Posse geführt, die von Anfang an offenbar nur einen Zweck erfüllen sollte: Graf politisch zu schaden.

Da wird jetzt in einigen Redaktionen ein große Köpferollen fällig! TB

[9:30] Diesen Schmiergeldverteiler braucht man nicht mehr: Und Aus: Insolvente Meischberger-Gesellschaft Valora Solutions wird liquidiert

[9:00] Sparen an der falschen Stelle, nur nicht bei den Kulturparasiten: Warum hat das Innenministerium kein Geld?


Neu: 2014-08-05:

[17:20] Format: Apple-Händler mc world reißt drei Firmen mit in den Abgrund

In Oberösterreich haben mobile communication services GmbH, mcom handyvertriebs gmbh, iCover vertriebs GmbH Konkurs angemeldet. Sie haften für Verbindlichkeiten von mc world in Millionenhöhe. iCover haftet für 3,2 Millionen Euro. Mcom hat Haftungsverbindlichkeiten von 8,6 Millionen Euro in den Büchern und mobile communication Services 5,2 Millionen Euro.

Der Apfel verfault gerade in Österreich. Man sehe sich die extremen Differenzen zwischen Aktiva und Passiva an. Warum haben die Banken so lange bei dieser Überschuldung mitgespielt?WE.
 

[17:10] Presse: FPÖ droht mit Steuer-Volksbegehren

Die Freiheitlichen plädieren für Steuersenkungen, die mit einer Reduktion der Ausgaben finanziert werden sollen. Im Herbst wollen sie die Regierung unter Druck setzen.

Der Vorschlag ist schon etwas besser als der von SPÖ und Gewerkschaft, aber immer noch nicht radikal genug. Zum Glück versucht es die FPÖ diesesmal nicht mit Vermögenssteuern.WE.


Neu: 2014-08-04:

[8:00] Presse: Hannes Androsch: "Leistung ist ein Hochverratsvokabel"

Der Industrielle Hannes Androsch plädiert für eine "Wiedereinführung der Verfassung" und fordert die Regierung auf, zu regieren.

Und ein ausuferndes Sozialsystem ...
... dem jegliche Treffsicherheit fehlt. Wir verteilen beispielsweise mit der Gießkanne 6,5 Milliarden Euro Familienförderung, die aber, wie wir zu Schulbeginn wieder sehen werden, nur zum kleinen Teil bei den Kindern ankommt. Da wird man sich bald die Frage stellen müssen, ob das noch Kinderförderung ist oder eine Art Grundgehalt für Eltern.

Der rote Ex-Finanzminister liest der Regierung unter dem roten Faymann die Leviten. Wird man Androsch dafür aus der Partei ausschliessen?
 

[8:00] Der Sheriff zu ÖBB-Chef will beschleunigte Großverfahren

Dass die Verfahren rund um den Semmering-Basistunnel schon seit Jahrzehnten geführt werden und nun wieder stocken, ist für ÖBB-Chef Christian Kern eine „hochproblematische Entwicklung". Der Bahntunnel würde sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr wesentliche Beschleunigungen und Kostenersparnisse bringen. Das Gemeinwohl müsse hier stärker berücksichtigt werden.

Hier muss man gratulieren. Kern offenbar ein wahrer Manager - OHNE PARTEIPOLITISCHE RÜCKSICHTNAHMEN! Er zeigt hier klar auf, was politisch IM ARGEN liegt. Aber schon seit Jahrzehnten. Die ÖBB waren quasi früher im Besitz der SPÖ. Heute wohl abgeschwächt, aber nicht abgeschafft.

Wohl deshalb behindert der schwarze niederösterreichische Landeskaiser das Projekt, oder?WE.
 

[8:00] Skandal bei der Salzburg AG: "Es gibt dieses Schreiben von David Brenner"

Brenner soll demnach der Salzburg- AG- Führung massive Mängel bei der "roten" Personalführung vorgeworfen haben. Angeblich ließ er einen Verhaltenskodex aufsetzen - "für ein besseres Betriebsklima". Dort wurde den leitenden Kräften des Energiekonzerns per Unterschrift Folgendes sinngemäß nahegelegt: "Ich verpflichte mich, sozialdemokratische Mitarbeiter zu unterstützen, zu fördern und bei Problemen zuerst zu kontaktieren." Außerdem solle man nichts unternehmen, um die Karriere eines Sozialdemokraten zu gefährden.

Brenner war der Finanzlandesrat unter dem die riesigen Spekulationsverluste passierten. Solche parteipolitischen Einflussnahmen gibt es bei allen Energieversorgern im Stadt- oder Landesbesitz, etwa der Wienenergie. Weg mit dem Parteienapparat.WE.

[10:00] Leserkommentar: Ziemlich harmlos was sich dagegen bei Wiener Holding im Bereich Energiesektor abspielt.

Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen, sollte aber ähnlich ablaufen.(Wiener Linien)

Herr Marc Hall wollte den Energie und Versorgungsbereich auf wirtschaftlicher Basis gesunden. Postenvergaben nur nach Hearings die rein nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten aufgebaut werden sollten. Die Kriterien der fachlichen Kompetenzen und der entsprechenden Qualifikation sollten die Basis werden. Völlig chancenlos. Die Hearings werden von Verwandten oder verschwägerten Mitarbeitern geführt. Die Vorselektion wird mit Absprache mit der Gewerkschaft vorab geführt und die Posten bereits intern vergeben. Die Anforderungen der Posten erstrecken sich von akademischen Titeln bis zu B Beamtete Personen!! Ausgebildete Fachkräfte mit Universitätsabschlüsse werden sogar parteiangehörige unqualifizierten Personen unterstellt, oder fachfremden Akademikern der Posten zugespielt. (bezirks- oder rathausfürsprecher).

Ausschreibungen sind eigentlich das Papier nicht wert, daher eine Farce und intern eine Lachnummer . Daher war Herr Hall von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Weg mit dem Sozialismus und dieser Freunderlwirtschaft.


Neu: 2014-08-03:

[09:47] Leser-Zuschrift-AT zu den gewaltigen Polizeieinstätzen in Wien:

Solch "übertriebene" Polizeieinsätze - Stichwort "Akademikerball" über 2000 Polizisten teilweise sogar aus Vorarlberg (die bewusst nicht eingriffen, dafür aber das Halten ihrer Formationen eingeübt haben) - ist doch in erster Linie: TRAINING ON THE COMING JOB! Es geht um die "Feuertaufe" von unseren "uni(n)formierten Verwaltungsgreenhorns" für den ERNSTFALL! Somit werden hinter derartig kleinen Anlässen die ganzen Befehlsketten, der Organisationsaufwand und die zeitlichen Realabläufe trainiert!

ALLE Journalisten wissen das, aber keiner darf darüber schreiben - die Bevölkerung lacht halt NOCH über die "feigen Angsthasen" ("7 Schwaben"); wird aber DANN umso dümmlicher drein schauen... Ich würde Frau MIKL-LEITNER nicht unterschätzen - die ist ein "beinharter Knochen" (und weiß sehr genau, was "denen da oben" blüht...)! Sie inszeniert so recht clever millionenteure Einsatzübungen - welche in dieser Mannstärke NIEMALS bewilligt werden würden!?!

... diese !000-Mann-Einsätze dienen aber sicherlich auch der Abschreckung um zumindest kleinere Zusammenrottungen, und WaldundWiensen-Revolutionäre abzuschrecken! TB


Neu: 2014-08-02:

[19:15] Ist bei dieser Regierung kein Wunder: FPÖ schon vier Prozent vor SPÖ

[18:30] Die Zeit lacht schon über die Wiener Polizei: Unruhe im behaglichen Wien

Auf Demonstrationen ging es in Wien früher friedlich zu. Nun haben Justiz und Polizei Angst – vor der eigenen Bevölkerung und angeblichen Demo-Touristen aus Deutschland.

In der Öffentlichkeit verstärkt sich indes das Gefühl einer Schieflage: Während die Ermittlungen in den zahlreichen Korruptionsskandalen aus Personalnot nur äußerst zäh voran kommen, ist die Staatsmacht jedes Mal sofort in voller Stärke zur Stelle, wenn es gilt, ein paar Tierschützer oder Hausbesetzer zu vertreiben. Der Einsatz, der zu Wochenbeginn für nötig befunden wurde, keine zwei Dutzend Punks aus einer Spekulantenbude zu zerren, dürfte die Steuerzahler zumindest eine Million Euro kosten. Auch solche Zahlen vertiefen die Kluft.

1700 Polizisten gegen 19 Hausbesetzer ist mehr als unverhältnismässig. Die normale Polizeiarbeit bleibt liegen.WE.
 

[14:50] Bürokratie-Wahnsinn in Österreich: Anderssein ist ein Affront

Statt einen engagierten Unternehmer zu unterstützen, ist für die Beamten die oberste Maxime, sich selbst abzusichern. "Wenn irgendetwas aus der Norm ist, bedeutet das für die Behörden ein Risiko, und das scheuen sie.

Josef Weghaupt kann stundenlang erzählen, wie er über die korrekte Anbringung des Handlaufs entlang der Treppe zu den Toiletten mit den Behörden verhandeln musste. Wie schwierig es war, eine Durchreiche von der Küche in den Gastraum genehmigt zu bekommen. Oder im Innenhof Aggregate für die Kühlanlage errichten zu dürfen. Obwohl die Kühlanlage geräuschlos ist, befürchtete die Behörde Beschwerden wegen Lärm. Einige Meter daneben macht eine alte Kühlanlage Krawall wie ein laufender Dieselmotor, aber die ist für die Behörden kein Problem, weil es eine "bestehende Anlage" ist. Neu darf halt nichts sein. Und anders schon gar nicht.

Weg mit ihnen und 80% des Staates. Man fragt sich, wozu braucht man die Unkündbarkeit dieser Beamten, wenn sie nicht einmal den geringsten Ansatz von Mut haben.WE.

[18:15] Der Sheriff: ALLES KORREKT!

Ich kenne das Brot etc. ES IST DEN PREIS X-FACH WERT (auch hinsichtlich Nährwert!)!

DAS LOKAL IN 1030 MEIST VOLL!

Was hier gesagt wird, zeigt einen wichtigen Teil auf, warum Österreich wirtschaftlich gegen die Wand fährt. In diesem Fall auch gesundheitlich; denn die Supermarkt- & Bäckerkettenmassenware ist für den Körper bloß !!!

Die Beamten wiederum müssen die STUPIDEN GESETZE, AUFLAGEN & RICHTLINIEN DER GEIST- & REALITÄTSLOSEN POLITIKER UMSETZEN. Das kommt dann dabei heraus. Natürlich könnten sie.....

NEIN! DENN mit dem Amtshaftungsparagraphen und einige mehr sitzen sie alle persönlich im Morast, wenn etwas "passiert"! Das muß man wissen!

DER STAAT PUTZT SICH HEUTE AUCH BEI SEINEN BEAMTEN GUILLOTINE-mäßig AB!

DER STAAT = DIE (LANDES)REGIERUNG(EN)!

Diese Beamten haben doch nur Angst vor Anschiss von oben.WE.
 

[10:00] Leserzuschrift zu Teure Imagepolitur der Republik hat Verspätung

Die Republik hätte ein neues, besseres Image nötig - das meinte zumindest die Bundesregierung im April 2012. Seitdem ist beim 740.000 Euro teuren Großprojekt "Nation Brand Austria" aber wenig passiert.

Die ganze Politik und das Beamtenwesen sollte poliert werden - dafuer reicht aber der ganze Staatshaushalt nicht aus.
Zudem unsere (Landes)"Fürsten der Dunkelheit" abgeschaft oder jedes Bundesland regiert sich von nun an selbst auch was Steuersatz etc.betrifft wie in der Schweiz.

Die politische Klasse poliert sich gerne auf unsere Kosten. Weg mit ihr.WE.


Neu: 2014-08-01:

[20:00] Pröll befehle, wir Minister gehorchen: Traiskirchen hat Kapazität von 1840 Personen

Die Vereinbarung, dass in dem Erstaufnahmezentrum nur 480 Asylwerber untergebracht werden sollen, trafen Erwin Pröll und Maria Fekter.

Da hat man euch Bundesminister richtig vorgeführt: der Landeskaiser befiehlt, ihr Minister rennt herum wie die Hühner in Todesangst. Bald lässt sich Erwin Pröll zum Kaiser krönen (Satire).WE.
 

[17:10] Bereits 15% des BIP: Pensionen kosten schon 47,7 Milliarden

Kann nicht ewig so weitergehen.
 

[16:15] Presse: Morgan Stanley kauft Wiener Millennium City und Tower

Die Wiener Millennium City, in der auch ein Einkaufszentrum und ein Kino untergebracht sind, sowie der markante dazugehörige Büro-Tower, wechseln den Besitzer: Morgan Stanley Real Estate Investing und CC Real kaufen die Gebäude, wie sie am Donnerstag per Aussendung bekannt gaben. Die Abwicklung soll im dritten Quartal 2014 abgeschlossen sein, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Voraussetzung für den Deal ist die Zustimmung durch die Bundeswettbewerbsbehörde.

MPC soll die Anlage um €360 Mill. gekauft haben und verkauft sie jetzt für 300 Mill. Also ein Verlust für die deutschen Zahnärzte.WE.
 

[16:00] Das Ergebnis der Krone-Umfrage: Zu viele Landespolitiker? 97 Prozent sagen Ja

Also weg mit den Politikern.

 

 

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