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Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2016-02-12:

[09:47] Ö24: Leitl: 1,2 Mrd. Schaden bei Schengen-Aus

Leser-Kommentar-AT:
Ähhh....was spielt das noch für eine Rolle Herr Präsident ? Sie hatten zumal wenigstens einmal recht - Osterreichs Wirtschaft (& Standort inkl.Gesetzesvorgaben/Lagen und Steuern) ist im Eimer. Ach ja,wir gehören ja zu den 12 reichsten der verarmten Staaten, hatte ich vergessen und Eure FunktionärsPensionen sind ja eh gesichert.
Lediglich verwundernd ist dass Sie sich nicht wie mal kolportiert als BP-Kandidat aufstellen ließen um den Allerwehrtesten noch aus der Schusslinie zu bekommen bevor das Kartenhaus ueber den restlichen Bürgern endgültig zusammenfällt. Nun, nach Jahrzehnten der "bereichernden" Mitgliedschaft in Eurem Verein gibts ab heuer nichts mehr in die Kassa.
Ich bin dann mal raus aus dem tollen WohlstandsSystem der WK, es schmerzt gewaltig auf Dauer inkl.aller Abgaben 50% an unkündbare Staats-Funktionäre und deren Beamte inkl. ParlamentsClowns abdrücken zu müssen, ja und die Super-Kassa könnt Ihr Euch und Schelling schenken.
Der Schaden den diese oesterr.Politik anrichtet ist mitweit mehr als 1.2M zu beziffern zudem mit der Zerstörung von Familien und Existenzen. Möge sich um Euch Globalisierer und EUSAler der boykierte russ.Bär kümmern und fresst künftig schön nach TTIP. Övp, die getarnten grüne Sozen aus der ewigen 2ten Reihe.

[13:40] Auch die Wirtschaftskammer als Zwangsvertretung wird inklusive allen Privilegienrittern da drinnen verschwinden. Vielleicht entsteht soetwas wie die Industriellenvereinigung - auf freiwilliger Basis.WE.

[11:45] Der Widerstandskämpfer zu Leitl:

Die Verzweiflung in der Verliererpartei ÖVP grassiert mittlerweile an allen Ecken und Enden. Kein Wunder, dass da offenbar das Erinnerungsvermögen des heiligen Kammerpräsidenten auch mal auf der Strecke bleibt. Wo nur Fetzen im Schädel sind, darf man sich nichts erwarten. Es ist sichtlich in Vergessenheit geraten, dass seinerzeit vor allem die ÖVP als vehemente Befürworterin zum EU-Beitritt trotz großer Skepsis im Volk aufgetreten ist. Jedem klar denkenden Menschen war damals schon bewußt, dass das EU-Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Das dubiose Abstimmungsergebnis wurde vermutlich auch mit der üblichen Manipulation erzwungen.

Die Fetzenschädel von Funktionären in dieser Volksverratspartei sollen sich endlich zu ihrer Hauptverantwortung für das Debakel, das sie in Österreich mit ihrer hundertprozentigen Zustimmung zu diesem EU-Korruptionsverein angerichtet haben, bekennen. Die andauernden Schuldzuweisungen an die EU sind ein Hohn für das Österrreichische Volk und unterstreichen nur die krankhafte Unfähigkeit amtierender Österreichischer Polit-Fetzenschädel. Sie wollten EU, sie bekamen EU, also bitte jetzt nicht im Chor lamentieren. Und wenn jetzt von Leitl & Co. etwaige Zahlen und Berechnungen in den Raum gestellt werden, dann sollen sie gefälligst auch zu Ende gedacht werden. Denn die Zusatzkosten durch Grenzkontrollen betrifft alle Wirtschaftsteilnehmer und werden naturgemäß auf Preise aufgeschlagen und weitergereicht. Offene Grenzen, die die unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen ermöglichen, kosten dagegen ein Vielfaches. Verfassungsrechtliche Aspekte sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

WEG MIT DIESER FETZENSCHÄDELPARTEI !
HER MIT DER POLITISCHEN GRUNDSANIERUNG !

[13:40] Neue Bezeichnung: Schrumpfhund-Partei!WE.

[11:41] Der Schrauber zum Beitrag darüber:

Sie haben völlig Recht, die laufende Politik verursacht einen nahezu nicht bezifferbaren Schaden. Daher machen die 1,2 Mrd sicher den Braten nicht fett. Faustregel: Schengen-Aus mag wirklich 1,2 Mrd kosten. Aber Schengen-Weiterführung kostet langfristig auch 1,2 Bio.

[16:30] Leserkommentar zu Leitl:

Fahre fast jede Woche am Walserberg Richtung Deutschland und explodiere jedes mal, wenn man dort unnötig warten muss und einem die „Zeit gestohlen" wird.

Der Hr. Leitl und andere Politiker beklagen sich ,dass dies der Wirtschaft soviel Geld kostet. Diese Idioten haben noch nie etwas über einen „Flaschenhals" gehört: wenn man eine Autobahn auf eine einzige langsame Spur zusammenführt, ist es selbst für ein kleines Kind klar , dass es Zeitverzögerung und endlosen Stau gibt. Aber, einen Kilometer davor, direkt an der Grenze am Walserberg hat es genug Platz – da könnte man in 4 oder 6 Spuren sogenannte „Kontrollen" durchführen, man müsste halt nur ein paar Staatsdiener hinstellen. Aber auf diese Idee kommt anscheinend keiner dieser Zeitdiebe und Umweltverschmutzer , und man kommt somit wieder zur Bestätigung, dass die Beamten wirklich mit sehr wenig Hirn ausgestattet sind.

Das ist purer Hassaufbau auf den Staat, sonst nichts. Sonst würde man wie früher kontrollieren. Die Flüchtlinge kommen trotzdem nach Deutschland rein.WE.


[08:27] Presse: ÖVP will Bargeld in der Verfassung

48 Stunden nach der FPÖ will auch die ÖVP zur Bargeld Avantgarde zählen. Mitbellen wenn andere Hunde bellen ist auch beim schwarzen Schrumpfhund angesagt. Dennoch, wir begrüßen jeden Schritt in diese Richtung auch wenn er spät kommt.
Aber zu etwas ganz anderem: weiß jemand, was für eine Diät der Mahrer gemacht hat? Dem ist die Frisur viel zu groß geworden!
Parteisoldat mit Hippster-Frise! TB

[11:28] Leser-Kommentar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Hi, mal ein Kommentar in einer ungewohnten Position, als Pflichtverteidiger der VP, ist sonst nicht meine Art. Aber erstens ist das eine gute Sache, an der Euch beiden viel liegt und da ist später besser als gar nicht. Und zweitens ist der Mahrer wirklich einer der wenigen in der ÖVP, der eine Ader für Wirtschaftsliberalismus hat. Mahrer ist nicht gleich Mitterlehner.

[10:59] Der Widerstandskämpfer zur ÖVP:

Die ÖVP kommt eindeutig zu spät, deshalb wird sie vom Wähler auch gnadenlos abgestraft. Recht so, denn eine volksverratende Partei, die die eigenen Leute auf Basis von Lüge, Betrug und Diebstahl zum Billigsttarif an die EU verschachert hat, verdient es nicht anders. Wie man sieht, ist die ÖVP mangels Ideen- und Kreativlosigkeit nur mehr imstande die FPÖ auf plumpe und peinliche Art nachzuahmen. Die ÖVP ist zum Auslaufmodell ohne weitere Existenzberechtigung geworden, die Nominierung von dem unsympathischen Fossil Khol als Bundespräsidentenkandidaten ist der beste Beweis dafür.

Der Slogan „Finger weg von meinem Bargeld" haut bestimmt keinen Wähler vom Sockel, zumal dieser ja daran gewohnt ist, dass die ÖVP sich nicht an ihre eigenen Prinzipien hält. Nach jahrzehntelanger Ausplünderung von Land und Leuten dürfte dem Volk diese lächerliche Diskussion über Bargeldgrenzen ziemlich gleichgültig sein, leben doch viele von den Wählern zunehmend von der Hand in den Mund.
Grundsätzlich hätte schon in früheren Zeiten der ÖVP-Slogan lauten müssen, „Finger weg von meinem Geld, Kapital und Eigentum". Diesen Zeitpunkt hat die ÖVP eindeutig verschwitzt und genau die gegenteilige Politik umgesetzt. Django und sein Steuergorilla nehmen nämlich dem Volk mit einer vermaledeiten Steuerreform das letzte Hemd weg. Wo nichts mehr da ist, erübrigt sich die Bargelddiskussion.

WEG MIT DIESER ALIBI-BARGELD-DISKUSSION !
HER MIT DER RÜCKKEHR ZU GRUNDSÄTZEN UND DEREN EINHALTUNG !

Als Schitourengeher kann man den ÖVP-Kurs nur so kommentieren: in einer ausgetretenen Spur kann man sich zwar den Weg nicht mehr aussuchen, aber "es geht sich leichter"! TB
 

[7:30] Wirtschaftblatt: Besten Dank für Ihren Besuch

Die Debatte um eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Fleisch und Eiern in der Gastronomie schmeckt den Wirten nicht. Zurecht, die Bürokratie-Schmerzgrenze ist erreicht.

"Unsere Preise verstehen sich in Euro, ohne Trinkgeld mit freundlicher Bedienung.
Inklusive zehn Prozent beziehungsweise 20 Prozent Mehrwertsteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Sozial- und Krankenversicherung, Gehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Kammerumlagen, Feuer- und Haftpflichtversicherung, Auflösungsabgabe beim AMS, Lebensversicherung und Altersvorsorge, Wasch- und Putzmittel, AKM, Wartungsverträge, Holz, Heizkosten, Abwasserkosten, Stromkosten, Abfallgebühren, Schneeräumungsdienst, Tourismusabgabe, Leasingverträge . . .
Besten Dank für Ihren Besuch.
Das Finanzamt, die Gemeinde, die anderen
und der Wirt!"

Dieser Staats- und Steuerterror ist wirklich nicht mehr auszuhalten. Möge die "läuternde Zwangsarbeit" für diese Parasiten wirklich hart werden.WE.

[09:35] Leser-Kommentar-AT zu den Wirten:

Warum geben die Wirte nicht allen politischen Funktionären einfach ein Lokalverbot und veröffentlichen das im AMSBLATT. Wäre doch schön wenn diese Elite trocken gelegt wird.
Jeder Beamte wird gefeuert, wenn er im Dienst Alkohol trinkt – ein „Bürgermeister „ darf das ohne Probleme, warum beanstandet das niemand – ein kleiner Beamter wäre schon längst vom Dienst suspendiert oder fristlos entlassen.


Neu: 2016-02-11:

[16:40] Presse: Wenn Rentner eine Bank sanieren

Mit 312 Mio. Euro trägt zu diesem Gewinn bei, dass Pensionsvorsorgen im Ausmaß von 1,9 Mrd. Euro aufgelöst werden konnten. Die Haftung der Gemeinde Wien für die Pensionsprivilegienverträge der in die Bank Austria fusionierten früheren Zentralsparkasse-Mitarbeiter sinkt dadurch ebenfalls um 1,9 Mrd. Euro. Das ist sogar sehr schön für die Gemeinde Wien.

Die Pensionsvorsorgen konnten aufgelöst werden, weil die Bank Austria ihre 3300 noch verbliebenen Privilegien-Pensionsanwärter zu sehr günstigen Bedingungen in die Pensionsversicherung der Angestellten (PVA) hinüberschaufeln will. Das wiederum ist leider gar nicht schön für uns ASVG-Pensionsbeitragszahler. Genau genommen sogar eine ausgewachsene Sauerei.

Hier haben wir wieder ein gutes Beispiel dafür, wie willkürlich die Politik im Sozialsystem agiert. Hier geht es um die Reduzierung von Haftungen der Gemeinde Wien.WE.
 

[15:00] Mit Video von Strache-Rede: Jubel um Norbert Hofer beim FPÖ-Aschermittwoch

[11:20] Presse: Jubiläumsgeld: Weniger Netto, mehr Kosten

Leser-Kommentar-AT:
DANKE SPÖVP (vor allem Schelling, Leitl, Mitterlehner u. Co.).
Von den grünpinken Roten und den zahmen Blauen- lediglich bellenden - vom Ballermann hatte man ja eh nichts erwartet.
Schnauze voll hoch 10 ist weit untertrieben wenn man zudem noch bedenkt was Ihr uns im Parlament so kostet.
Politik/er ist ein Job, welcher gewissen (losen?) Charakteren ermöglicht ungehindert aufs Volk zuschlagen. Diese Durchwinker, hoch totiert und frei von selbst zu ziehenden Konsequenzen, nie belangbar...Wasser predigen und Wein saufen. StaatsReligion (diese wird vielleicht bald um eine weitere Richtung 'erweitert'?) und StaatsMacht sind ja angebl.getrennt...die Verhaltensweisen ähneln aber sehr. Austritt aus der Kirche, Övp und Wirtschaftskammer bereits vollzogen. Was nun? Exodus nach Australien? Es f###t einen schon gewaltigst!!! an.

Nein nicht Exodus sondern Widerstand gegen diesen Schwachsin ist angesagt. Eigentlich sogar Staatsbürgerpflicht! Schelling gehört leider auch zu Ihnen, obwohl es zunächst anders aussah! Mir als Österreicher sind diese Kretins wirklich peinlich. Jeder Vietnamese würde uns auslachen und es nicht für möglich halten, das da abgeht! TB
 

[7:45] Krone: Wie im Wiener Wohnbau blockiert wird

Die 15 Zentimeter große Violette Sommerwurz verhindert den Bau von 260 Wohnungen in Liesing nun schon drei Jahre: nur ein Beispiel dafür, wie Genehmigungsverfahren Wohnprojekte verzögern. Aber auch die Grünen blockieren Bauvorhaben, obwohl in Wien heuer bereits 76.000 Menschen auf eigene vier Wände hoffen.

Wegen eines "streng geschützen" Unkrauts blockieren die Grünen alles. Ihr seid wirklich irre, ab zu läuternder Arbeit mit euch in den Steinbruch!WE.


Neu: 2016-02-10:

[16:58] Presse: FPÖ will Recht auf Barzahlungen in der Verfassung verankern

Obwohl wir hier immer dne Staat kritisieren. Österreich ist ein traditionelles Goldland und bietet dem Bürgerausreichend Möglichkeiten zum Goldkauf. Das muß man einmal ausdrücklich loben. Wenn wir diesen Verfassungsverankerung des Rechtes auf Barzahlung auch noch hätten, dann wären wir ja der reinste Vorzeigestaat in Sachen Geld!
Wir vom Goldstandard-Institut unterstützen die Bargeld-Initiative und deshalb werde ich auch für diese Initiative nächste Woche einen Vortrag halten! TB
 

[16:30] Wirtschaftsblatt: Lugner tritt bei Bundespräsidenten-Wahl an + Video

Mit 83 will es Richard Lugner noch einmal wissen, diesmal politisch. Nach 1998 versucht sich Österreichs wohl bekanntester Baumeister ein zweites Mal als Präsidentschaftskandidat. 9,91 Prozent wollten damals einen Bundespräsidenten Lugner. Dieses Ergebnis nochmals zu erreichen oder gar in die Hofburg einzuziehen, dürfte schwierig werden.

Er war wohl noch zu wenig in den Medien. Bitte unbedingt das Prahl-Video im Artikel ansehen, wir haben es schon einmal gebracht. Es ist auch handwerklich sehr schlecht gemacht. Die Lugners schauen etwa immer runter auf einen Bildschirm weit unterhalb der Kamera, der als Teleprompter dient. Da kann man nur sagen: "Kasperl for President".WE.

[18:34] Der Widerstandskämpfer:

Man kann Lugner natürlich alle möglichen Peinlichkeiten und Fehltritte in der Öffentlichkeit anlasten. Er würde auf alle Fälle die Tradition der Österreichischen Politszene, nämlich einer Symbiose aus Operette, Kabarett und Kasperltheater, in perfekter Weise fortsetzen können. Als optimale Besetzung Österreichischer Politkultur wäre er der Garant schlechthin für Spannung und Unterhaltung. Was man Lugner aber zugute halten muß, ist, dass er aus dem Lager der Unternehmer stammt, was für Österreichische Verhältnisse als absolute Novität zu werten ist. Lugner kann man bestimmt nicht unterstellen, dass er ein Beamtenkarrierist sei und dass seine Gesinnung beamtenmäßig geprägt wäre. Daher wären von Lugner durchaus neue, interessante und erfrischende Impulse zu erwarten, auch wenn sich sein Hang zu schönen Frauen mit besonders weiblichen Attributen ihn womöglich hauptsächlich zu einer Love and Peace-Politik hinreißen ließ - Auch nicht schlecht, zumindest einmal etwas Anderes und vor allem eine Provokation für die Emanzen.

WEG MIT DEM AMT DES BUNDESPRÄSIDENTEN !
HER MIT DEM ANFANG DER VERWALTUNGSREFORM ! 


[15:01] OE24: "Herr Stadtobfrau": Grüne werden weiblich

Laut einer Mitteilung der Grünen Klagenfurt vom 7. Februar 2016 wurde bei der Mitgliederversammlung der Partei beschlossen, "alle Mitglieder in ihrem Statut ab sofort mit der weiblichen Geschlechtsform zu bezeichnen". Der Grund dafür sei die Symbolwirkung - man erkenne alle Geschlechter an und habe deshalb die klassische Form fallen lassen.

Mephisto dazu:
Jetzt soll sich noch einer Aufregen wenn einige von den Grünveganverschwulten sprechen.Wie Rückgratlos muss Mann sein wenn er gegen die Natur sich wendet. Eine Frau ist eine Frau und ein Mann ein Mann.Diese Kranken Wesen gehören in die Irrenanstalt !!! Die machen unsere ganze Gesellschaft kaputt und kommen sich auch noch gut dabei vor.

[15:34] Der Schrauber zu den GrünINNEN:

Irgendwie ist das grüne Viehzeugs aber doch inkonsequent: Wenn es ihnen ernst wäre, wären sie alle zum Veterinär gegangen zur Kastration. Schließlich soll die Stimme auch passen.
Ich hoffe nur, daß die in Klagenfurt nichts zu sagen haben, sonst würde glatt Plagenfurt daraus, weil alle beten, daß die Plagen endlich furt sind.

[14:35] Leser-Kommentar-AT zu den GrünINNEN:

Darf ich den "Herrn Stadtobfrau" dann auch ganz einfach als "Stadtobmännin" titulieren?
Oder ist das dann nicht mehr (ganz) "genderkorrekt"?

[16:20] Die sind wirklich reif für das Irrenhaus oder den Steinbruch. Mit solchem Schwachsinn prahlen sie noch in den Medien.WE.

[12:30] Der Zyniker:
Nur der Steinbruch kann diesem Schwachsinn ein Ende bereiten!
Mit Schlägel und Meisel, vom Morgengrauen bis zur Dämmerung, ohne Arbeitshandschuhe, weil man einfach viel präziser meiseln kann.
Glück auf! Das werden wir dann jeden Morgen durch den Lautsprecher rufen.

[15:11] Leser-Kommentar-DE zum Hetzer bzw. Zyniker:

Denksportaufgabe für PISA-Test:
a) 4 LÄUTERNDE ARBEITER benötigen im Steinbruch einen regulären Arbeitstag á 15 h, um 6 to große Steine in kleine Steine zu zerkloppen. Wie lange benötigen 5 LÄUTERNDE ARBEITER, um 7 to Steine zu zerkleinern?
Hinweis für Unterprimaner und darunter: Die Lösung ergibt eine sog. Ganze Zahl.

[17:20] Der Zyniker zum Rätsel:

1 Sklave braucht demnach 10h/to, 5Sklaven also 2h/to, 7 to sollten sich also in 14 h ausgehen,- denke ich. Das habe ich jetzt beim Autofahren im Kopf gerechnet. Kommt sowas wirklich zum PISA-Test?


[9:00] Presse: Reales Pensionsalter sinkt weiter

Dafür lügt die Statistik mehr.

[11:30] Der Widerstandskämpfer dazu:

Angesichts der desaströsen Konjunkturlage in Österreich kann man schon Verständnis dafür aufbringen, dass sich die Arbeitnehmer in die Pension retten wollen. Viele andere Optionen bieten sich ihnen nämlich nicht, um auch als Nutzniesser des großzügigen Sozialsystems partizipieren zu können. Abgesehen davon hat die sozialistische Propaganda ihnen ja lange genug den Anspruch auf soziale Rechte eingeprügelt.

In unsicheren Zeiten wie diesen rückt das ausgeprägte Sicherheitsdenken der Österreicher verstärkt in den Vordergrund. Der vorzeitige Pensionsantritt verspricht dabei das Maximum an Sicherheit, auch wenn es sich dabei lediglich um eine vermeintliche Sicherheit, eine Scheinsicherheit handelt.

Die unfähige Proporzpolitik bekommt nun die Früchte ihrer korrupten Arbeit zu spüren. Ein nicht zu rechtfertigendes, übertrieben ausgebautes, künstliches Sozialistenkonstrukt hat sich selber überholt. Die Grundsanierung des Österreichischen Sozialsystems scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, da sie parteiübergreifenden und körperschaftsübergreifenden Konsens erforderlich machen würde. Der parteiideologische Egoismus ist zur unüberwindbaren Barriere geworden. Die Zeit würde zwar massive Einschnitte in das Sozialsystem bei weitem rechtfertigen, allein den inkompetenten Proporzpartnern fehlt das entsprechende Know How dazu, nachdem sie in den letzten Jahrzehnten lediglich eine Schlendrian- und Wurschtelpolitik praktiziert hatten.

WEG MIT DEM SOZIALISTISCHEN AFFENTHEATER !
HER MIT EINER REALISTISCHEN ERNEUERUNG !

Das Affentheater wird uns nicht mehr lange unterhalten.

[12:10] Leserkommentar-DE: bei uns in D sieht es nicht anders aus.

Wir haben in unserer Branche (Maschinenbau) bis jetzt nur 50 % AE im Vergleich zu 2015. Zudem wurden bereits erteilte Aufträge wieder storniert.

Alle älteren Kollegen FIEBERN ihrem Ruhestand entgegen – aber nicht um von der ÜPPIGEN ( sarkastisch gemeint ) Rente in Saus und Braus zu leben, sondern um aus Deutschland abzuhauen!


Neu: 2016-02-09:

[15:30] ET: 13815 warten auf eine Wohnung Asylströme verschärfen Wiens Wohnungsnot

Die Wiener Grünen heißen tausende Asylbewerber in ihrer Stadt willkommen. Doch sie blockieren notwendigen Wohnungsbau - wegen Denkmalschutz. Widersprüchlich findet das die SPÖ.

Leserkommentar-DE:
Wie war das mit dem sich selbst Diskreditieren? Jetzt werden die Grünen auch immer mehr bloßgestellt

Ja, so funktioniert das.
 

[13:21] OE24: Neue "Maßnahmen" an Grenze noch diese Woche

Die Regierung möchte noch diese Woche bekanntgeben, an welchen weiteren Grenzübergängen "Maßnahmen" geplant sind. Das kündigte Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) am Dienstag an. Da man mit "Ausweichbewegungen" rechnet, werde wohl auch die Grüne Grenze betroffen sein. "Tageskontingente" für Flüchtlinge haben nach Ansicht von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) "klare Rechtskonformität".

[15:30] Dilletanten am Werk.
 

[08:01] orf: Maissau: Empörung nach Hetze bei Umzug

Nach einem Faschingsumzug in Maissau (Bezirk Hollabrunn) herrscht große Empörung. Auf einem Wagen waren islamfeindliche und flüchtlingsbeschimpfende Plakate sowie Aufschriften zu lesen. Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt.

Dies begründet, warum die Politik derart viele Verstöße gegen die Verfassung machen kann, wenn der Verfassungschutz zum Faschingswächter gemacht wird! TB


Neu: 2016-02-08:

[16:17] Leser-Zuschrift-AT zu von oben verordneten Überstundenleistung am Wahltag:

Als ich Heute Morgen zum Dienst erschien bekam ich folgendes an der Aushängetafel zu lesen:
Um etwaige Missverständnisse nochmal zu erklären, es stellt sich nicht die Frage ob Mitarbeiter der Stadt Wien bei der Wahl ARBEITEN WOLLEN ODER NICHT. Es ist grundsätzlich die AUFGABE UND VERPFLICHTUNG JEDES MITARBEITERS DER STADT WIEN bei der Wahl mitzuarbeiten.
Der Magistrat wird in erster Linie alle zur Wahl bestellten, die sich freiwillig melden,
Aufgrund des grossen Personalbedarfes in ganz Wien werden auch Mitarbeiter bestellt werden müssen, die sich nicht freiwillig melden.
Es besteht aber die Möglichkeit, gute Gründe zu berücksichtigen, die gegen eine Einteilung am Wahltag sprechen. PERSONALCHEFIN B.

Ich glaube das ist wohl jedem seine Sache ob er Überstunden leisten will oder nicht! Überstunden sind laut Dienstvertrag FREIWILLIG! Da sich scheinbar aber sehr wenige dazu gemeldet haben versuchen sie nun mit Druck und Drohbebärden das Personal bei der MA 48 zu beglücken! Ich lassen mich dadurch nicht beeindrucken!

Der oberste Sowjet der sozialistischen Zentralstadt Wien befiehlt allen Genossen freiwillige Überstunden! Jubel und Nelken senden Sie bitte direkt an den Bürgermeister! TB

[17:05] Leser-Kommentar-AT zu den verordneten Überstunden:

Der Beamte in Wien sollte es als Training für die kommende Zeit sehen. Da wird es sowas wie Überstunden sowieso nicht geben. Wenn Arbeit das ist, hat diese auch erledigt zu werden! Für jeden in Österreich, der nicht in der „Geschützten" sprich Amt arbeitet, sind verpflichtende Überstunden schon lange Realität...


[10:30] Leserzuschrift: gestern aus Oberösterreich erhalten:

"Reihenweise wird Angestellten, die mit Flüchtlingen zu tun haben, verboten die Wahrheit zu sagen. Was hat das alles noch mit Demokratie zu tun, wenn wir den Mund halten müssen.
Meine Familie/Freunde, darunter Kinderkrankenschwester, Familienhelferin, AMS-Mitarbeiterin ... sie alle wurden angewiesen, nichts im Zusammenhang mit Vorfällen bei Flüchtlingen nichts zu sagen. Man erfährt aber unter der Hand trotzdem Sachen, da schüttelt man den Kopf"

Es ist klar, dass man eine solche Zensur nur dann braucht, wenn man etwas zu verbergen hat und die Realität verschleiern will. Diese Regierung spielt mit dem Leben und Eigentum der Bevölkerung.

Alles im Auftrag der Politik, damit der Kessel nicht vorzeitig explodiert.WE.
 

[9:45] Leserzuschrift-CH zu Exklusiv-Interview Harvey Friedman - Weihnachten 2015

Zu den Aufdeckungen Eliten in Österreich: Hier ein Landsmann von Euch; er hat Untersuchungen im Bankenbereich und Politik vorwiegend Österreich gemacht für den "Realitätsroman" Bankster Club; da kommen auch Pröll&Co. vor - und viele Internas (Finanzdesasters, Einsatz Cobra bei Pröll uvm.), welche er recherchiert hat. Er gab auch Vorträge und wurde nun vor 5 Monaten ins "Gefängnis" geworfen.

Aber warum muss das per schwer überprüfbarem Video gemacht werden?
 

[8:00] Presse: Stöger sagt Nein zu Kürzung von Sozialleistungen

Der Sozialminister wendet sich gegen die Streichung der Sozialhilfe für Zuwanderer, wie sie Integrationsminister Kurz vorgeschlagen hat.

Dazu passend die letzte Meinungsumfrage: Sonntagsfrage: FPÖ durch Asylkrise im Dauerhoch

Normale linke Gehirnwäsche reicht bei dieser SPÖ nicht mehr. Da ist Erpressung oder Kauf im Spiel, denn sonst würde sie bie solchen Umfrageergebnissen sofort das Ruder herumreissen.WE.

[10:30] Der Widerstandskämpfer dazu:

So wie sich Stöger anhört, wird seine Sozialpolitik eher zu weniger Arbeit und vermehrten Beschäftigungsverlusten führen. Ohne unbedingt Neidkomplexe schüren zu wollen, fragen sich immer mehr produktive Menschen, warum sie als Leistende für Nichtleistende in grob ungebührlicher Weise zum Handkuss kommen sollen.

In diversen Branchen werden erstaunlicherweise noch immer durchaus gute Arbeitskräfte gesucht. Aber die paradiesischen Sozialleistungen in Österreich animieren potenziell Arbeitsfähige nicht gerade zur Arbeitswilligkeit. Der Österreichische Fremdenverkehr zum Beispiel basiert weitgehend auf ausländischen Arbeitskräften, bei 500.000 einheimischen Arbeitslosen wohlbemerkt. Wie man von Hoteliers in traditionellen Schigebieten so hört, wird man als Unternehmer von vermittelten Arbeitslosen mit € 1.100.- Sozialgeld nur ausgelacht. Mit üppigen Sozialgeldern versorgt, sehen sich viele überhaupt nicht mehr dazu veranlaßt, sich um eine Anstellung zu bemühen.

Stöger wird mit seiner Absicht, Sozialgelder großzügig auch an Asylanten auszuteilen, das Budget vor eine weitere Herausforderung und Belastungsprobe stellen. Wie auch immer er das bewerkstelligen will, um höhere Steuern oder um höhere Schulden oder um beides wird er dabei nicht herumkommen. Die Frustration der Leistenden erreicht derweil den Höhepunkt, deren Motivation den Tiefpunkt und deren Perspektiven den Nullpunkt.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN VERSCHWENDUNGSPOLITIK !
HER MIT DER NATÜRLICHEN LEISTUNGSGERECHTIGKEIT !

Vielleicht agieren deren Handler bereits mit der Peitsche.


Neu: 2016-02-07:

[09:28] SPON: Kosten der Flüchtlingskrise: Österreich fordert 600 Millionen Euro Entschädigung von EU

In einem Brief an EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat der österreichische Finanzminister gefordert, dass sein Land für Mehrkosten wegen der Flüchtlingskrise entschädigt werden müsse. Das bestätigte ein Sprecher des Ministers am Samstag.

Politische Kleingeld-Sammel-Aktion. Der weiß daoch ganz genau, dass da nichts rauskommt - außerdem würde dieser Betrag ohnehin nicht reichen! TB

[13:15] Es ist schon klar, dass Schelling von der EU kaum etwas bekommen wird. Aber der Druck aus der Bevölkerung ist so stark, dass er zeigen will, etwas zu tun.WE.
 

[8:30] Presse: Kärnten: Wenn ein Land pleitegeht

Ein Masseverwalter könnte Spitäler schließen und einzelne Vertragsbedienstete kündigen, wenn ein Bundesland wie Kärnten insolvent wird. Auf einen großen Teil des Vermögens hätten die Gläubiger aber keinen Zugriff.

Dieser Artikel zeigt, dass der Masseverwalter praktisch keine Möglichkeiten hat, solange die bisherigen Gesetze gelten. Er kann nicht einmal Beamte entlassen. Daher bleibt nur die geplante "grosse Lösung": die Auslöschung der Staaten und die Entfernung der kompletten, politischen Klasse per Revolution.WE.


Neu: 2016-02-06:

[15:50] Wirtschaftsblatt: Die Frustschraube dreht sich weiter nach unten

Die Stimmungslage unter Oberösterreichs Unternehmern schwankt vielerorts zwischen Resignation und blankem Zynismus. Bei einem Bad Leonfeldener Gastronomen gipfelte der Frust sogar darin, dass er der Führungsriege der Bundes-ÖVP, die kürzlich zur Klubklausur im Ort weilte, das Abendessen in seinem Restaurant verwehrte. Überbordende Auflagen, das Lohn- und Sozialdumpinggesetz, die Registrierkassenpflicht und der über allem schwebende Generalverdacht, Unternehmer seien potenzielle Steuerbetrüger, emotionalisieren offenkundig.

Das ist kein Zufall, sondern wurde zum Hassaufbau auf den Staat sicher inszeniert.WE.
 

[14:30] Unzensuriert: Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Als unzensuriert.at im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderen Sex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe" jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der - meist ausländischen - Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben" gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Einige Medien-Chefs, auch vom ORF und einige Polizeichefs dürften Anrufe von ihren Handlern bekommen haben, dass sie jetzt frei berichten sollen. Es soll jetzt raus, das ist der Hintergrund.WE.
 

[9:45] NÖN: Reihenhäuser stehen für Flüchtlinge bereit

Nun ist es fix: Die Wohngenossenschaft Alpenland und Diakonie Flüchtlingsdienst bringen ab Anfang November sechs syrische Familien nach Pöggstall.

Allen Luxus für die zukünftigen Terroristen. Die Alpenland ist eine rabenschwarze Genossenschaft. Die wissen auch nicht, was sie sich da antun. Zum Glück ist es weit genug von meiner Fluchtburg entfernt.WE.

[12:20] Der Zyniker: Eine nette saubere kleine Ortschaft hat man sich da ausgesucht,

welche sogar über ein schönes Freibad verfügt, damit die Jungs auch ein bissl was zum Gucken haben, wenn die Mädels im Bikini herumlaufen. Beim Gucken wird es nicht lange bleiben, wenn denen fad wird -und davon ist auszugehen-, werden sich dort noch ganz andere Sachen abspielen. Bisher dürften sie Bikinifrauen nur von Bildern kennen, dort wo sie herkommen, sieht man ja nur verschleierte Pinguine ohne Gesicht.
Bekannte hatten dort ein nettes Häuschen, wir feierten dort vor über 20 Jahren Geburtstage, fuhren zum Entspannen hinaus, und die Sonnwendfeste waren immer sehr schön. Zum Glück hörten sie auf meinen damaligen Rat, das Haus -es hatte extreme Setzungsrisse-, zu verkaufen.
Die neuen Besitzer sind gebürtige Polen, welche mit den neuen Kulturbereicherern bestimmt viel Freude haben werden! Gute Nacht Pöggstall und Umgebung!


Neu: 2016-02-05:

[19:50] Krone: Asylwerber war bereits einschlägig amtsbekannt

[20:00] Ab jetzt darf die Asyl-Kriminalität in die Medien, das ist kein Zufall.WE.
 

[17:15] orf: Zwei Asylwerber angefahren - eher kein Zusammenhang

Darüber berichtet ihr. Aber über die nacht des Grauens (Sa auf So) in Graz kein Wort. In dieser Nacht ist auch eine HG-Leserin Opfer eines Verbrechens geworden. Die Polizei hat 2 Std gebraucht um den Fall aufzunehmen, da so viele Kriminalfälle durch Flüchtlinge zu bearbeiten waren. Darüber hört/liest man beim Linksfunk allerdings nichts. TB
 

[15:10] standard: Zehnjähriger Bub in Wiener Hallenbad vergewaltigt

... In seiner polizeilichen Beschuldigtenvernehmung legte der Mann, der am 13. September über die Balkan-Route nach Österreich gelangt war, ein Tatsachengeständnis ab. Er machte sexuellen Notstand geltend. Er sei seinen "Gelüsten nachgegangen", hielten die Kriminalisten die Angaben des Verdächtigen wörtlich fest. Er habe seit vier Monaten keinen Geschlechtsverkehr mehr gehabt.

Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, hätte "auf keinen Fall eine Rolle gespielt", versicherte Keiblinger.

[16:20] Es ist einfach unglaublich, wie sich diese Schlange von Pressesprecher rechtfertigt. Sogar der linke Standard bringt jetzt schon soetwas.WE.


[13:15] Trend: Acht Zielpunkt-Filialen werden türkische Supermärkte

Die türkische Supermarktkette Etsan, die mit 18 Standorten in Wien vertreten ist, will mit der Übernahme von acht Zielpunkt-Filialen einen großen Sprung nach vorne machen, sagte der Sprecher von Etsan, Abdullah Ünal, am Freitag im APA-Gespräch. Unter den Ethno-Lebensmittelhändlern sei der Konkurrenzdruck sehr hoch, "deshalb haben wir uns für eine Expansion entschieden", so Ünal.

Die vermehren sich in Wien gerade massenhaft. Auch in meiner Gegend hat wieder einer aufgemacht. Aber ich gehe sicher nicht da rein.WE.
 

[12:50] Leserzuschrift: die Wiener Polizei übt den Bürgerkrieg:

Am Wilhelminenberg (Schießstand der Polizei und anderer Einheiten) heute morgen heftige Maschinengewehr-Salven, wie ich sie noch nie gehört habe. Die Vorbereitung läuft.

Sie werden diese Praxis bald brauchen.
 

[11:00] Kurier: Rathgeber-Prozess: 3 Jahre Haft, 2 Jahre davon bedingt

Ehemalige Budgetreferatsleiterin wegen schweren Betruges und Urkundenfälschung verurteilt

Die richtigen Prozesse in diesem Skandal kommen noch.


Neu: 2016-02-04:

[18:50] Unzensuriert: Hat die SPÖ nur Parteisoldaten in ihrer Umfrage befragt?

Liegt es am Mitgliederschwund oder an der heillosen Überalterung der SPÖ? Oder fürchtet sich da jemand vor anderen Meinungen? Als die Partei in den letzten Wochen eine Umfrage zum Thema Asyl unter ihren Mitgliedern startete, musste die Parteispitze eingestehen, dass sie dazu wohl nicht alle E-Mail-Adressen hätten. Nur rund 40.000 der angeblich 160.000 Parteimitglieder wurden angeschrieben. Sind die restlichen Mitglieder zu alt für eine E-Mail-Adresse oder gibt es doch nicht so viele rote Anhänger?

Es dürfte beides stimmen. Die meisten SPÖ-Mitglieder sind über 60 und die haben meist keinen Zugang zum Internet.WE.


Neu: 2016-02-03:

[20:00] Leserzuschrift: Österreich: Servicekräfte im Tourismus:

Verbringe gerade meinen Winterurlaub in den Tiroler Bergen. Fazit: Derzeit gibt es in Österreich 500.000 Arbeitslose, aber keiner von denen scheint in der Lage zu sein, einen Teller gerade zu halten. Ansonsten wäre es nicht erklärbar, dass sämtliche Servicekräfte aus Osteuropa sind. Die Staatskassen werden von Bürokraten, Nichtsnutzen, Bereicherern und Faulpelzen leergesaugt und niemand tut was dagegen. Unser Sozialsystem hat fertig!

Was glaubt ihr, warum wir eine wirklich harte Depression brauchen? um die Ansprüche zu reduzieren!WE.
 

[19:20] Krone: Einreise ohne Pass: Österreicher müssen zahlen

Nur die Flüchtlings-Götter der Politik müssen nicht zahlen, das zeigt man uns jetzt.WE.
 

[19:00] Kurier: Wien: Seltener Käfer auf Rehab-Areal nachgewiesen

Im August beauftragten die Bezirksvorstehung Hietzing und die Bürgerinitiative "Rettet den Hörndlwald" einen Sachverständigen mit der Prüfung eines möglichen Vorkommens des Eremitenkäfers – auch Juchtenkäfer genannt. Das seltene Insekt ist EU-weit streng geschützt und hat schon den Neubau des Stuttgarter Bahnhofs verzögert.

Ihr seid alle vom grünen Wahnsinn gebissen. Bald werdet ihr um euer Überleben kämpfen und nicht mehr um das des Juchtenkäfers. Die werdet ihr vor Hunger fressen, falls ihr welche findet.WE.
 

[15:45] ET: Spielfeld: Polizei nimmt tausende Fingerabdrücke – und löscht sie gleich wieder

Weiterer Hassaufbau bei der Polizei.
 

[14:50] Der Heimatschützer zu Bundesheer fuhr Flüchtlinge eine Million Kilometer weit (184.000 Personen befördert)

Der Nachschub für die Front rollt im Großformat! Gewalttätige, Strongfugees und Rapefugees werden zu ihren späteren Einsatzorten verbracht. Bei Flüchtlingen werden nicht nur keine Kosten gescheut, es wird auch wirklich alles dafür getan, dass der Nachschub für die "Front" nicht abreißt, dass der Zufuhr-Highway mehrspurig und hochfrequent befahren wird! Während einige Politiker "großspurig" mit Worten zu bremsen vorgeben, wird der nächste höhere Gang in der Realität eingelegt und der Highway noch um 4 reale Spuren erweitert, womit der Großfamiliennachzug und die Mehrweiberei der Moslems gemeint ist!

Der frühere Verteidigungsminister liess sein Bundesheer die Feinde transportieren. Über den wird auch noch etwas zum Übergeben rauskommen.WE.
 

[13:01] heute: Halbe Regierung sagt für den Opernball ab

Wenn es am Donnerstag in der Staatsoper wie jedes Jahr wieder "Alles Walzer" heißt, fehlt jede Menge Polit-Prominenz. Die Absage-Liste liest sich fast wie die Regierungsbank im Parlament: So lassen auf SP-Seite die Minister Klug, Doskozil, Oberhauser und Heinisch-Hosek aus. Die Ball-Abstinenzler der schwarzen Reichshälfte sind die Ressortchefs Karmasin, Kurz sowie Mikl-Leitner.

[13:35] Leser-Kommentar-AT zum Opernball:

Die wollen wohl alle nicht mit IS-Kämpfer Walzer tanzen.... Hm, ist das nicht rassistisch?

[13:45] Nein, jetzt dürften die Aufdeckungen über die Politik kommen. Einige Politiker wissen offenbar schon, was da kommt.WE.


Neu: 2016-02-02:

[15:47] Leser-Zuschrift-AT zu "Bereicherung nach dem Hartgeld-Stammtisch in Graz": must read!!!

Am Samstag den 30. Januar war ich ein freudiger Gast des Hartgeldstammtisches in Graz am Häuserl im Wald vom 14 Uhr bis ca 19.00.
Danach gingen wir zu zweit in die Eschenlaube um den Abend abklingen zu lassen. Im Rahmen unseres Aufenthaltes spielte hier eine Live Band dessen CD ich käuflich erwarb. Um circa 1.30 verlies ich das Lokal Richtung nachhause in dessen Nähe ich Wohnhaft bin.
Als ich zuhause ankam bemerkte ich dass mein Iphone und die Geldtasche aus meiner Handtasche entwendet wurde.
Ich machte mich auf dem Weg in das Lokal wo mich der Lokalbetreiber darüber in Kentniss setzte dass er die Polizei verständigt hatte da mehrere Gäste offenbar bestolen wurden und als die Täter sich an das Geld der Bedienung heranmachten, er schnell reagiert und die Polizei sofort zur Tslle war und drei Männer verhaftet wurden die in das Stützpunkt mitgenommen wurden.

Nach telefonische Kontaktaufnahme mit der Polizei an der Schmidgasse wurde mir geraten rasch zum Stützpunkt zu kommen um eine Anzeige zu erstatten. Am STützpunkt engelangt bot mir ein Bild des neuerlichen Nachtlebens der Stadt Graz, ich musste 2 Stunden bis zur Anzeige warten. Es wurden Männer, Österreicher die mit Gewalt ausgeraubt wurden zur Stelle. Teilweise Verletzt und blutend. Während ich dort saß vernahm ich alles was zu Protokoll gegeben wurde, es hieß in jedem Raubüberfall ausdrücklich dass die Täter mit massiver Gewalt, schlägen, Tritten am Kopf und Oberkörper einhergingen und dass es um südländisch aussehenden arabischstämmige Männer handle. Die Opfer wurden im Anschluss mit der Rettung in Krankenhäuser weiter versandt.

Als ich an der Reihe war erfuhr ich dass die drei Männer die festgenommen wurden bereits wieder auf freiem Fuss seine. AUf meine Frage weshalb antworteten die exekutiv Beamten das wegen Diebstahl ohne hin niemand engesperrt werde es sei denn bei wiederholtem Male. Ich fragte nach wie sie die Personalien gesichert haben, woraufhin mir sehr wohl bescheid gegeben wurde Fingerabdrücke gesichert worden zu sein und welche Anschrift die Täter hätten, darafhin teilten sie mir mit dass Schwarzelhalle die Wohnortsadresse sei.

Als eher in alternativ Nachrichten beheimatete wusste ich ob der sonderprivilgierte Stelllung der kriminellen Migranten und sagte dort offen dass es mir bekannt ist das die Exekutive vom Ministerium Auflagen habe alles der Öffentlichkeit zu verschweigen und nach aller wahrscheinlichkeit sie niemals diese Täter je belangen können da sie mehrfach unter diversen Identitäten registriert seien und ebenso die Herkunftsländer ungewiss seien, da gaben mir alle Beamten des Stützpunkts recht und meinten leider sei es so. Ich riet allen Polizisten Hartgeld.com zu lesen. Das war der Ausklang vom Hartgeld Stammtisch!

Und dies geschah just nachdem ein Grazer HG-Leser gemeint hat, er glaube die ganzen Schreckenserlebnise auf Multikulti nicht, weil es immer heißt: ein Freund, ein Bekannter, der Bruder meiner Lehrerin etc etc...! Dass seine Zweifeln so rasch beseitigt würden, hätte sich der gute Mann auch nicht gedacht! TB

[16:30] Wer gibt diese Vertuschungsbefehle? die Innenministerin natürlich. Bei den Enthüllungen über sie werden wir uns wahrscheinlich nicht übergeben müssen, sondern einen Lachkrampf bekommen.WE.
 

[15:30] Kurier: Kritik an Verteilung der Flüchtlinge

Die Zeiten, in denen in Wien uneingeschränkte Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen gelebt wurde, sind vorbei. Die "besorgten Bürger" werden immer lauter, vor allem, wenn neue Großquartiere geschaffen werden sollen.

Für die FPÖ sind die Flüchtlinge zugleich ein Glücksfall, lässt sich doch mit ihnen mobilisieren. Just in Floridsdorf, wo die FPÖ bei der Wahl im Oktober der SPÖ stark zusetzte, entstehen Großquartiere. Auch in nicht so stark betroffenen Flächenbezirken, etwa in Favoriten, setzt die FPÖ auf das Asylthema. Weil sich viele Frauen fürchten würden, verteilen die Blauen jetzt Infofolder an sogenannten "Hotspots" im Bezirk. "Die SPÖ betreibt gerade themenpolitischen Selbstmord", sagt Michael Mrkvicka, blauer Bezirksvorsteher Stellvertreter von Favoriten.

Noch gehorchen sie ihrem Parteichef und Bürgermeister. Dieser muss seinem Handler gehorchen. Bald sollten wir erfahren, warum. Die Zeit zum Übergeben kommt.WE.
 

[14:00] Die Irrsten der irren Linken: ÖH verkauft Familie und Kinder als Märchen

[9:45] Kurier: Jobmisere: Wien sucht Hilfe in Hamburg und Berlin

Wien ist anders. Während die Arbeitslosigkeit im Westen sinkt und im übrigen Österreich zumindest stabil bleibt, schlittert die Bundeshauptstadt immer tiefer in die Misere. Das ist wenig überraschend: Die Stadt leidet unter drei speziellen Großstadtphänomenen: Langzeitarbeitslosigkeit, hoher Migrantenanteil und akute Bildungsdefizite. Dazu kommt noch eine exponierte geografische Lage, die seit der Ost-Öffnung den Verdrängungskampf vor allem im Niedriglohnsektor verschärft hat, und eine Pensionsreform, die ohne flankierende Maßnahmen beschlossen wurde.

Ein wichtiger Faktor wurde vergessen: die praktisch flächendeckende Parkraumbewirtschaftung, die die Betriebe aus Wien forttreibt.WE.

[13:40] Der Widerstandskämpfer zu: Jobmisere in Wien:

Sozialistische Wirtschaftslenkung führt immer unweigerlich zu Chaos, Zerstörung von Produktionseinrichtungen sowie zur Verlagerung von Kapital. Die Intervention sozialistischer Politik in die natürlichen Kreisläufe der Märkte bewirkt instabile Untergründe für Gesellschaft und Wirtschaft. Wie bei einem Lawinenabgang genügt ein falscher Schritt mehr auf eine falsche Stelle die Auslösung eines Schneebretts mit den bekannten verheerenden Folgen.
Mit seiner Überaktivität beschleunigt der Sozialismus eine rasant fortschreitende Abnahme der Leistungsbereitschaft produktiver Wirtschaftsteilnehmer.

Gefangen in seinem selbst verschuldeten Teufelskreis ist der sozialistische Politapparat nicht imstande, gute und nachhaltige Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen, die auch im globalen Wettbewerb bestehen können. Der Sozialismus stiehlt den Produktivzellen nicht nur Geld und Kapital, sondern auch Würde, Aussichten und Perspektiven, indem er versucht, alles an sich zu reißen. Dabei reißt er aber nur wie eine abgehende Lawine alle und alles mit sich hinunter und begräbt alles unter sich. Er zeichnet sich für alle und alles verantwortlich und entbindet uns damit unserer Verantwortung, mit den bekannten, verheerenden Folgen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN LAWINE!
HER MIT DEM GOLDENEN LAWINENSCHUTZ!

Bald ist der Sozialismus weg.
 

[8:40] Leserzuschrift zu Flüchtlinge: Kosten bis zu 5 Milliarden?

Viele Kosten nicht budgetiert bzw. werden sie aus anderen Töpfen bezahlt (zusätzliche Lehrer, Sprachkurse, Betreuung unbegleiteter Minderjähriger, Wohnkosten....) - verdeckt, verschwiegen.

Jetzt dürfen diese Sachen zum Hassaufbau auf die Politik heraus. Gleichzeitig werden die Leistungsträger und Unternehmer mit richtigem Steuerterror drangsaliert. Jetzt wissen sie, wofür: für die Terror-Götter der Politik.WE.
 

[15:00] Der Widerstandskämpfer zu den Parksherrifs von gestern:

400 Parksheriffs beschäftigt die Stadt Wien zur Parkraumbewirtschaftung. Diese Parkwächter sind ein straff geführtes Exekutionskommando mit der Lizenz zur totalen Schikane der Autofahrer.
Von Traumjob kann dabei nicht die Rede sein, da die Verdienstmöglichkeiten gerade einmal ein wenig über der Grundsicherung liegen. Die Umsatzvorgabe liegt bei 20-25 Strafzettel pro Tag pro Sheriff. Wird das Plansoll nicht erfüllt, gibt es einen Rappel. Das Einsatzgebiet ändert sich jeden Tag und wird erst am Vortag bekanntgegeben. Die Fluktuation dürfte sehr hoch sein, lange Dienstverhältnisse werden vom Dienstgeber nicht angestrebt, eher eine Hire & Fire Politik. Nach drei Jahren hat man gute Chancen abgebaut zu werden. Lange Krankenstände sind auch nicht gerne gesehen, dafür gibt es kein Verständnis und fliegt sofort. Umso besser geht es aber den Vorgesetzten, die mit 5000-6000/Monat nach Hause gehen.
Sozialismus würdigt Arbeit und Arbeitskräfte nicht, nicht einmal jene der eigenen Leute. Was umso mehr zählt, sind Parteizugehörigkeit und Parteibuch.
WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN PARTEIENDIKTATUR !
HER MIT DER ABSCHAFFUNG DER PARTEIEN !

[15:56] Leser-Kommentar-DE zum Widerstandskämpfer:

Das ist auch gut so, daß diese widerwärtigen Kreaturen aus dem Schirmmützenzoo so mies behandelt werden. Wer einen derart ekelhaften Terroristenjob annimmt, macht das anscheinend gerne, hat einen derart gehässigen Charakter, daß jede Behandlung, außer guter natürlich, gerechtfertigt ist.
Eigentlich müßten diese Terrorhelfer des Linksstaates sogar Geld mitbringen und gefeuert werden, wenn sie zu wenig mitbringen.
Für ihr Vergnügen sollen die gefälligst bezahlen.
Denn die haben geradezu sexuelles Vergnügen daran, absurde Linien auf die Straßen zu malen und noch hanebüchenere Schilderwälder aufzustellen, um dann jeden terrorisieren zu können, der auch nur einen cm mit der Stoßstange die Linie überragt, die auch nur diesen Sinn erfüllt.
Es freut mich, von den "schlechten Arbeitsbedingungen" zu lesen, sie sind noch gut genug, denn man findet wohl immer noch genügend, die schlecht genug sind, es trotzdem gerne zu machen und sich darum zu bewerben, Mitbewerber sogar auszustechen in den üblichen Dekadenzverfahren.
Wenn ich in Bolschewiki City, vormals Duisburg, die abgetakelten Fregatten vom Schirmmützenzoo (Ordnungsamt) sehe, dann denke ich, die haben eine Massenfertigungsanlage für Rottenmeierklone.


Neu: 2016-02-01:

[19:00] Kurier: 173 Millionen Euro: Rekord bei Parkeinnahmen für Stadt Wien

Vergangene Woche bekam ich Infos, wie es bei den Parksheriffs von Wien zugeht. Die werden von ihren roten Bossen brutalst ausgebeutet. Das traut sich kein Kapitalist.WE.
 

[15:50] Leserzuschrift zu Video: Lugner for President

Ich dachte gestern das sei Satire, aber die machen ernst! Der Lugner und seine Anal-phabetin wollen Präsi werden. Ich durfte mich heute schon von einem Dutzend Geschäftsfreunden aus London und New York auslachen lassen‎. Was die nach der Wurst und dieser Präsidenten Bewerbung über Österreich reden, kann sich wohl jeder selber denken!

Gott steh uns bei...

Jeder kann antreten, der genügend Unterschriften sammelt. Da sind eben auch genügend Angeber dabei.WE.

[17:45] Der Widerstandskämpfer dazu:

Dass ein erfolgreicher Unternehmer sich erdreistet, sich als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten nominieren zu lassen, ist in Österreich naturgemäß ein absolutes No Go. Wo kämen wir denn da hin, wenn primitives Unternehmertum so einfach Einzug hielte in die Hohe Kanzlei.
Ehrliche, hemdsärmelige Charaktereigenschaften, verbunden mit einem gesunden Geschäftsinstinkt können von kranken Beamtenmentalitäten ja nur abgelehnt werden und von vornherein in der Luft zerrissen werden. Obwohl Lugner altersmässig auch in den Pensionistenverein der übrigen fossilen Kandidaten-Langweiler passte, schafft er es, mit seiner Authentizität und Ehrlichkeit sie alle bei weitem zu überstrahlen. Lugner ist als einziger kein Beamtenkarrierist und immerhin so ehrlich, sich zu schönen Frauen öffentlich zu bekennen im Gegensatz zu Amerikanern und Briten mit ihrem verlogenen, öffentlich übertriebenem prüden Auftreten. Schade nur, dass Lugner schon so alt ist, schade auch , dass er kein junges, blondes Busenwunder als Präsidentschaftskandidatin gesponsert hat.

WEG MIT DEN VERLOGENEN FOSSILIEN !
HER MIT DEM BLONDEN BUSENWUNDER FOR PRESIDENT !
 

[15:15] Staatsstreich.at: Abschiebung, Nachzug, Sozialkohle – Liste der Finten in der Asylfrage

[11:51] kurier: Arbeitslosigkeit: Bereits mehr als 490.000 ohne Job

... und deshalb importieren wir die dringend benötigten Fachkräfte! Hat a Logik! TB

[11:53] Leserkommentare-AT dazu:

(1) Kanzler: "Hauptsache im EUdurchschnitt im oberen Drittel?" Alle Europäer sind pleite, ja was nützt das dann noch Ihr RotSchwarzen EUhoerigen Selbstbereicher am Futtertrog? Krank ist krank - egal in wrlchem Stadium. Aus der Nummer kommen wir alle nicht mehr lebend raus. Aber (ausreichend Eigen)Kapital 'lindert' den Aufenthalt bis zum grossen finalden irdischem Abdanken...

[12:40] Auch diese Statistik ist gefälscht. Wir haben sicher doppelt so viele Arbeitslose.WE.

(2) Haben seit kurzem einen neuen Kollegen in unserem Betrieb. Freut sich die Haxn aus, dass er Teilzeit arbeiten (Hilfsjob) darf, Vollzeit spielts schon lange nicht mehr. Seine "Karriere": 8 Jahre beim Bundesheer, dann Ausscheiden wegen Hüftverletzung. Danach Ausbildung übers AMS im Bereich Elektrotechnik. Das übliche Gefasel: Fachkräfte gesucht, grad in diesem Bereich, bei ihm sowieso total leiwand, da Maturaniveau etc. etc.
Nach tadelloser Ausbildung beginnt das Bewerbungsdrama. Zig Absagen, weil,... richtig!..., er keine Praxis hat! Er ist quasi chancenlos, schon alleine deswegen, da er "schon" 30 ist.
Wie soll das dann mit den Herbeigeflüchteten funktionieren, falls die überhapt jemals eine Ausbildung abschließen? Welche Praxis können die vorweisen?

[14:00] Die Firmen können einfach bei den Bewerbern beliebig aussuchen, weil es so viele sind. Der Arbeitsmarkt ist schon lange in einer Depression.WE.
 

[11:45] krone: Kostet ein Asylwerber 42 Euro pro Tag?

Schlimm, schlimm schlimm, klar. Aber das kostet uns der Durchschnittsbürokrat in der Stunde! TB

[12:12] Der Silberfuchs zum blauen TB-Kommentar:

Sie haben meinen Tag gemacht! Danke. So viel Logik und Sprachwitz in nicht einmal einer Zeile, einfach superb. Zusammenfassung: nicht nur die neuen Parasiten müssen weg, sondern auch die alten Schmarotzer in den Verwaltungen müssen weg. Und ich bin sicher, wir können dann NICHT NUR millionenfach 42 Euro (/Tag oder /Stunde) sparen.

[08:25] orf: SPÖ befragt Mitglieder zu Flüchtlingspolitik

Die SPÖ erkundet die Einstellung ihrer Mitglieder in Sachen Asyl. Seit Freitag laufe eine Umfrage zum Thema Flüchtlingspolitik, bestätigte Kommunikationschef Matthias Euler-Rolle der APA gestern einen Bericht der „Kronen Zeitung" (Montags-Ausgabe). Die Fragen berühren demnach „die bekannte Diskussion" sowohl auf österreichischer als auch EU-Ebene.

Den wahren Grund für den plötzlichen Demokratieanfall der SPÖ finden Sie im Eintrag von gestern 16:48 in dieser Rubrik! TB

 

 

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