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Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2014-04-19:

[16:00] Krone: Österreich zu teuer: Aufstand der Wirtschaftsbosse

[15:45] 2 Mill. Gesamtkosten? Die neuen Hypo-Experten sind ganz schön teuer

[9:30] Der Kurier über die Regierung der Feiglinge: Die Re-Agierung muss das A schnell verlieren

[15:00] Der Sheriff dazu:

Reicht es nun den Ösis?! Gründe dafür gibt es aber schon seit Jahrzehnten - keine Übertreibung. Da hat sich nix geändert. Neu ist hingegen nun, dass eben das Kreditspiel langsam zu Ende geht. Seit bald 50 Jahren wird regelmäßig von diesen Affen deutlich mehr ausgegeben als einkassiert - bei steigenden Steuern, Gebühren etc. Dazu Schulden versteckt, ausgelagert und in Garantien etc. verschleiert. Ö ist real EIN FINANZWRACK!

Die mit 1.1.2014 erstmals erstellte Vermögensbilanz des Bundes zeigt bei einem geschätzten! Gesamtvermögen von 89 Milliarden (Immobilien wie Schönbrunn, Firmenbeteiligungen, Guthaben, Forderungen.....) Nettoschulden i.d.H. von 134 Milliarden. Also, eine klare Überschuldung und damit PLEITE. Schuldenquote: 150%!

In dieser Bilanz werden als Schulden 224 Milliarden ausgewiesen. Da fehlen aber noch die großen nicht enthaltenen Schuldpositionen von ÖBB & ASFINAG (beide mind. über 30 Milliarden), Haftungen aller Art (Bund + Länder zusammen über 150 Milliarden etc. etc.) und und und!

REALERE SCHULDENQUOTE DAHER: 220%!

Da fehlen jetzt noch die heute nicht mehr gedeckten staatlichen Leistungsverpflichtungen (reine politische Willkür!) - wie Pensionen, Kindergeld, Förderungen aller Art.... - und die für die Zukunft heute bereits versprochenen und nicht mehr gedeckten staatlichen Versprechungen ähnlicher Art - und somit weiterer Verbindlichkeitenaufbau..... und und und.

ROT-SCHWARZ-GRÜNES MÄRCHENPARADIES! VERSPRECHUNGEN DURCH NICHTS ZU HALTEN, FERN JEDER REALITÄT. REINE PFRÜNDEPOLITIK AUF KOSTEN ALLER ZUKUNFT!

DIE REINEN WAHRHEITEN!

WICHTIGSTE & WUCHTIGSTE WAHRHEIT: KOMMT ES JETZT TATSÄCHLICH ZUR WEISEN POLITISCHEN ERKENNTNIS DER SCHAFE - ES IST LANGE, LANGE ZU SPÄT!

All das war schon vor Jahrzehnten erkennbar; und vor Jahrzehnten wurde von wirklichen Experten bereits gewarnt!

DIE MEGAPARASITEN HABEN ALLES AUFGEFRESSEN!

Entfernt die Parasiten und schickt sie in den Steinbruch zu echter Arbeit.
 

[8:45] Presse: Voestalpine-Chef stellt Standort Österreich in Frage

Mitte des kommenden Jahrzehnts würden mehrere Anlagen in Linz das Ende ihrer Lebensdauer erreichen, so Eder zur "F.A.Z.". Mit Blick auf dieses Datum müsse sich die voestalpine "die grundsätzliche Frage stellen, was langfristig der richtige Standort ist", berichtete die deutsche Zeitung im Voraus auf ihrer Internetpräsenz aus ihrer Samstagsausgabe. Eder beklagte laut Blatt auch "die hohe Steuerbelastung in Österreich und eine mangelnde Dialogbereitschaft der Regierung". Eine Belastung für die voestalpine sei auch die Umwelt- und Energiepolitik der EU-Kommission.

Das ist eine Drohung mit dem Zaunpfahl an die Politik. Will diese, dass solches industrielles Urgestein wie die Voest abwandert? Die Betriebsräte sollten beginnen, Faymann und Spindelegger richtig einzuheizen.WE.

[10:30] Leserkommentar: Das entfesselte rote Regierungs-Taxi schleudert gerade auf die Felswand zu.

Bei den derzeitigen einwirkenden "Fliehkräften", wie: Hypo-Alpe-Adria, EU-Wahl, Bildungspfusch, etc., und gleichzeitiger Abgehobenheit
durch Verlust der "Bodenhaftung", sind die beiden Totengräber der Nation eher damit beschäftigt sich Ihrer eigenen
persönlichen "Fliehkraft" zu widmen: Nämlich einen guten Zeitpunkt zum Absprung auf den Verschwindi-Bus
in Richtung Fluchtburg zu finden! Für Gedanken und Maßnahmen, welche dieses Land dringend brauchen könnte,
haben die beiden Entfesselten keine Zeit mehr.

Soll doch das ReGIERungstaxi zusammen mit den Insassen an der Felswand zerschellen. Ob diese Laienschauspieler Fluchtburgen haben, ist unbekannt. Villeicht versteckt sich Faymann dann in einem Wiener Gemeindebau und Spindi in einem Kloster.WE.


Neu: 2014-04-18:

[17:30] Feiges Politiker-Pack: Heinisch-Hosek zieht ihre Schul-Sparpläne zurück

Nach heftigen Protesten von Betroffenen, Opposition, Landeshauptleuten und zuletzt auch aus der eigenen Partei hat Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek die von ihr verordneten Sparvorschläge im Bildungsbereich zurückgezogen.

Wenn nur eine Lobbygruppe leicht aufbegehrt, zucken diese Feiglinge zurück. Was tun sie dann? die Steuern weiter erhöhen natürlich. Denn die Steuerzahler haben leider keine Lobby.WE.

[19:30] Das genaue Gegenteil kommt: Österreich kippt Spar-Paket für Schulen: Mehr Verwaltung statt Lehrer

Offenbar sind überflüssige Psychologen und Gendertanten unterzubringen.
 

[12:30] Presse: Programm: ÖVP ruft zur Evolution auf - bis 2015

Mehr Mitglieder der Bundes-ÖVP, eine Urabstimmung über kritische Punkte und eine Bundesländertour: Die ÖVP versucht - sehr vorsichtig - ihr verstaubtes Image zu verbessern.

Mission Impossible - again.TB.

[13:00] Wie hiess einst in den 1970ern: "unter den Talaren der Muff von tausend Jahren". Das war auf die Universitäten gerichtet. Genauso kann man es auf die ÖVP heute anwenden: "unter den Anzügen der ÖVP-Politiker der Muff von tausend Jahren". Diese Partei kann man nur mehr abbrechen.WE.

[13:55] Leserkommentar-AT zu Evolution:

! Wenn die Oevp ihre 'Evolution' tatsaechlich durch bringt sehen wir uns in Oesterreich 2015 am 'Planet der Affen' wieder.....Banana?

Dann wär die schwarze Evolution ja eine Re-Evolution niemals aber eine REvolution! TB
 

[12:10] DWN: Österreich: Skandal-Bank Hypo Alpe Adria hat noch mehr Leichen im Keller

Der neue Vorstandschef der Hypo Alpe Adria bereitet die österreichischen Steuerzahler auf weitere Belastungen bei der HGAA vor: Die Verkäufe in Osteuropa bringen höchstens 500 Millionen Euro ein. In Italien wittert die Staatsanwaltschaft Betrug im Leasing-Geschäft.

Natürlich wird das wieder ein Fass ohne Boden.
 

[09:35] Bezirksblätter: Automatisierte GIS-Geldeintreibungsmaschine bucht 269,71 Euro unberechtigt vom Gehaltskonto ab!

Nach einem Blick ins Internet weis ich nun, dass monatlich eine Gebühr von 22,48 pro Monat (somit 269,71 im Jahr) im Burgenland pro Haushalt fällig sind. Interessant dabei, die Vorarlberger und Oberösterreicher bekommen es günstiger nämlich 19,78 Euro. Am Höchsten werden aber die Wiener mit 24,88 Euro und die Steirer sogar mit 25,18 Euro zwangsabkassiert. Die Gebühren selbst sind überall gleich, nicht aber die jeweiligen Landesabgaben. Die Besonderheit hier: Vorarlberg und Oberösterreich verrechnen 0,0 Euro Landesabgaben. Die Steiermark verrechnet mit 5,40 Euro die höchsten Landesgebühren.

Der Staatsfunk fungiert als moderner Raubrittertum. Statt Wegelagerei Kontolagerei! Gratuliere Staat, toll! TB
 

[08:18] orf: Gusenbauer als Berater für Kurz im Gespräch

Der Disney-Außenminister braucht also Hilfe!


Neu: 2014-04-17:

[19:55] orf: Gusenbauer als Kurz-Berater im Gespräch

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) wird künftig ein prominentes Beratergremium, dem auch Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer angehören soll, zur Seite stehen. Es gebe bereits „losen Kontakt“ zu den Experten aus den verschiedenen Bereichen, dieser soll nun „institutionalisiert“ werden, bestätigte Kurz-Sprecher Gerald Fleischmann gegenüber der APA einen Bericht des „Kuriers“ (Donnerstag-Ausgabe).

[19:05] Krone: EU mahnt Österreich wegen Rechten von Türken

Die EU-Kommission hat Österreich aufgefordert, einige Bestimmungen seines Niederlassungs- und Aufenthaltsrechts zu ändern, um sie mit den Rechten für türkische Staatsbürger und ihre Familienangehörigen in Einklang zu bringen. Grundlage dafür sei das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei, hieß es aus Brüssel. Nun droht die EU-Behörde mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.


Neu: 2014-04-16:

[15:43] BE: RLB OÖ: Zwischen Passau und Linz liegen 29 Millionen Euro

Die Bankensteuer macht nachdenklich: Im bayrischen Passau müsste die RLB OÖ fünf Millionen an den Staat abliefern, im oberösterreichischen Linz sind es 34 Millionen. Dazwischen liegen 118 Kilometer oder 29 Millionen Euro. Auch wenn die RLB Oberösterreich 2013 den Nettogewinn steigern konnte herrscht weiter "ein gewaltiger" Kostendruck wie RLB OÖ-Chef Heinrich Schaller meint.

Und wieder beginnt eine unhielvolle Fortsetzung der Geschichte Österreichs Banken in Bayern. TB

[13:30] Zu viel Steuern und Bürokratie: Industrie: Standort Österreich verschlechtert sich schleichend

Der Jurist:
Die Arbeit der Bürokratie- und Ökospinner trägt Früchte.
Im Artikel fehlt ein weiterer Umstand, der Betriebe absiedeln lässt bzw. Betriebsansiedlungen wirksam verhindert: Die Verwaltungsdiktatur in Österreich. Die komplette Verwaltung (inklusive Finanzverwaltung und somit Steuersicherheit) hat sich von jeglichen rechtsstaatlichen Prinzipien verabschiedet. In dieser Willkür werden sie von den Höchstgerichten gedeckt, die nur mehr poliitsche Entscheidungen im Sinne der Politiker tätigen.
Früh genug hat der Staat begonnen, bequeme Parteiochsen in Richterposten zu hieven.

Es ist sicher kein Zufall, dass derzeit solche Artikel gehäuft kommen. Der sozialistische Staat wird bald reduziert.WE.
 

[8:00] Die Kommunisten am Werk: Europa anders startet Volksbegehren gegen Bankenhaftung

Die Wahlallianz Europa anders rund um den Spitzenkandidaten Martin Ehrenhauser startet ein Volksbegehren, das eine Volksabstimmung über einen "Haftungsboykott" fordert. "Ich bin vor 48 Stunden aufgestanden für unsere zentrale Forderung gegen die Bankenhaftungen", sagte Ehrenhauser am Dienstag. Jetzt wolle das Bündnis auch anderen die Möglichkeit dazu geben.

Die Kommunisten im früheren Ostblock haben ihre Banken immer gerettet und sind zusammen mit ihnen untergegangen. Der Kommunist soll sich erst einmal seinen Bart abrasieren.WE.


Neu: 2014-04-15:

[13:45] Wieder ein leeres Versprechen: Steuerberater ade - Spindelegger reformiert die Lohnverrechnung

Finanzminister Michael Spindelegger will die Lohnverrechnung in Österreich vereinfachen. Die Bemessungsgrundlagen im ASVG und im Einkommenssteuergesetz sollen harmonisiert, die Beitragsgruppen zusammengefasst werden, kündigte er laut "Kurier" und "Kronen Zeitung" an. Bis Herbst soll das Entbürokratisierungs-Paket geschnürt sein.

Das bekommt er mit seiner geringen Durchsetzungskraft nie bei den Lobbygruppen durch. Der ganze Staat muss auf seine essentiellen Aufgaben (SIcherheit, Justiz) reduziert werden.WE.
 

[13:45] Format: Staatliche Steuerknüppel

„Mit Unsummen erkaufen sich die Parteien das Wohlwollen bestimmter Gruppen."

Die unaufhörlich steigende Abgabenlast zieht den Bürgern das Geld aus der Tasche. Das zu ändern, braucht keinen "Stein der Weisen", aber Mut.

Wir brauchen eine Revolution der Steuerzahler gegen diesen Sozialisten-Staat.
 

[12:53] Wirtschaftsblatt: Warum der IWF ein Problem mit österreichischen Banken hat...must read!!!

....Viele Institute geben nämlich bereits jetzt schon ihr Basel III-tauglichen Kapitalkennzahlen bekannt. Diese stellen das Bilanz-Risiko nach verschärften Kriterien dar. Die beiden wichtigsten Zahlen lauten Core Equity Tier1 (CET1)-Ratio und Leverage Ratio (LR) (siehe Infos am Ende der Story). Nicht so die Erste. Die hat sich in ihrem Jahresbericht bei der LR darauf beschränkt, dass man diese "erst ab dem Jahr 2015 auszuweisen hat".

Langsam wirds wirkich spannend - für ganz Österreich!
 

[08:50] Leserzuschrift-AT zum Wiedererwachen des Adels in Österreich:

Sensibilisiert durch die Insiderinfos habe ich zuletzt auch mehrfach Hinweise erkennen können, dass der alte Adel in Österreich verschiedentlich nach wie vor einflussreich sein durfte. So war letzte Woche ein PR Artikel in der Kronen Zeitung, wo sich die beiden Kaiserenkel mit der Kranzniederlegung und Entschuldigung für die Serbenkriegserklärung, die für den Beginn des ersten Weltkrieges gilt, in Belgrad wichtig machten. http://www.krone.at/Oesterreich/Kaiser-Enkel_auf_historischem_Besuch_in_Belgrad-Weltkriegsgedenken-Story-400131?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=%D6sterreich

Weiters habe ich zu meiner Überraschung auf der Zusammenfassung des Jagdjahres 2013/2014 im Bezirk Kirchdorf anlässlich des Bezirksjägertages lesen können, dass zum einen der Adel sich auch in Österreich wieder nicht mehr mit Personennamen (Namen der systemversklavten toten Maske (in der Sache)) tituliert, sondern mit Freiherrn Titel (Fürst Löwenstein zu Schaumburg - Lippe und Fürst Pignatelli zu Schaumburg – Lippe und zum anderen große Ländereien in Eigenjagden verwalten und wie früher, Berufsjäger angestellt halten. Unter den Jägern wird bemerkenswert wie damals „vom Fürst" gesprochen. Auch wenn Insider darüber spekulieren, ob diese „Hochwohlgeborenen" wieder die Macht an sich reißen könnten, bin ich menschlich von niemandem sein Fan und kacken die für mich gleich wie alle Menschen der Welt. Wer sieht, welche Skandale die Blaublütler überall auf der Welt fabrizieren und wer so wie ich eine Rede des verstorbenen Otto Habsburg hören konnte, weis Bescheid, dass die momentan auch nix besseres zusammenbringen werden, maximal vom Regen in die Traufe. Schon gar nicht mit der heutigen Gesellschaft. Dazu müsste mindestens 20 Jahre harter Crash ablaufen und das dekadente Gesindel radikal auslöschen. Diese Zeit müssen die selbsternannten Fürsten auch erst einmal überstehen. Da wird auch ein Fürst oder zwei leicht einmal von einem Wilderer versehentlich erlegt werden.

Überdies wird es keine Wiederholung der Geschichte geben, es wird ähnlich wiederkehren, sich aber doch ganz anders äußern. Ich wage zu behaupten, es wird speziell in Österreich ein friedlicher Neustart möglich sein, beginnend mit der Offenbarung aller Lügen und Verbrechen und nachfolgend ein Ende der Versklavung durch bekannt werden der Wirkungsweise der heutigen Geldschöpfung. Die bewussten Menschen werden sich nicht mehr lenken lassen von den Verbrechern der letzten tausend Jahre, die die Welt in Verwaltungsgebiete aufgeteilt haben und dem „Personal" wie mir ,meinen Anteil an der Welt nicht zugestehen wollen. Und für den Fall, hole ich jetzt auch den Freiherrn Titel von meinem Urgroßvater wieder raus. Der hat sich, wie seine drei Brüder nach dem Auszug vom Freihof, um 1900 mit je ein paar Unzen einen Bauernhof gekauft, welche immer noch in Familienbesitz sind.

[13:00] Man kann sicher annehmen, dass auch Teile des österreichischen Adels bei den "verborgenen Eliten" mitspielen. Dass sie sich wieder mit ihren Adelstiteln ansprechen kann auch ein Indiz dafür sein und dass diese Titel wiederkommen. Man braucht nur das Adels-Abschaffungsgesetz von 1919 eliminieren. Die Habsburger dürfen jetzt auch plötzlich wieder zum Bundespräsidenten gewählt werden - hat sicher massive Lobbyarbeit gekostet. Und es ist ein Zeichen, dass die Habsburger ihren Thronanspruch nicht aufgegeben haben.

PS: ich werde, wenn die Zeit dafür reif ist, es dem Leser gleichtun und mir den eigenen Freiherrn-Titel wiederholen.WE.

[09:31] Leserkommentar-DE zum Adel:

Die Herrschaft des Adels dürfte eher Wunschdenken sein. Wie passt das Internet da rein? Überhaupt nicht. Man müsste also das Internet abschaffen.
Ich denke, dass die selbstlernende Organisation - dezentral, flache Hierarchie - allem anderen überlegen ist.
Adels-Herrschaft ist stark hierarchisch organisiert. Tötet man das Oberhaupt, dann wird die Organisation stark verletzt wenn nicht zerstört. Denn das ist auch nur eine zentrale Steuerung, wenn auch im Kleinen.
Bei der selbstlernenden, dezentralen Organisation gibt es keinen "Kopf", keinen Anführer. Es ist wie bei den Bienen und Ameisen. Man könnte auch sagen, das Internet ist ähnlich organisiert. Fällt ein Rechner aus, was macht es schon? Dann laufen die Informationen über einen anderen Rechner. Greift man dieses System an einer Stelle an, macht es nichts. Der restliche Teil funktioniert weiter. Das passt natürlich nicht dem Adel, welcher immer eine herausragende Rolle hatte, denn in einer flachen Hierarchie sind sie auch nur einer aus der Masse der Vielen. Den Sauriern passte es auch nicht, dass andere einfach eine bessere Überlebensstrategie hatten.

[12:45] Der Indianer zur Adels-Diskussion:

die Zuschriften hierzu kann ich nicht nachtvollziehen. Was hat bitte Adel mit Internet zu tun. Flache Hierachie ? Wo leben die denn, auf der Venus? Man könnte die geheimen Eliten auch als Adel bezeichnen. Wieso sollte ein Adelshaus zusammenfallen wenn das Oberhaupt stirbt ? Die Oberhäupter sind immer gestorben, trotzdem ging es weiter. Die Gesellschaft ist nach vor hierachisch struktuiert. Nur die Namen haben sich gändert. Statt König, Präsident der USA. Statt Reichskanzler, Frau Merkel und das geht runter bis in die kleinsten Ebenen, statt Freiherr halt Landrat. Und alle sind in einer Partei, und wenn 40 % zur Wahl gehen, wird uns erzählt das wäre des Volkes willen.

Der Masse ist das wurscht, sie will in der Regel Ihr Auskommen haben, und ob da dann Herzog von siewiehaupt oder sonst was steht ist vollkommen wurscht. Ist das Ausgkommen der Masse nicht mehr gewährleistet kommt es zur Revolution, ob nun in einem Königreich, einer Dikatur oder einer Demokratie. Die Masse will nach wie vor nur eines Führung. Mögen die HG-Leser anders denken, aber 3 % schlagen keine 97 %. Wir haben keine kritsche Masse von mind. 25 %. Und selbst wenn wir die hätten würden viele sagen, wir brauchen wieder einen Rahmen und eine auf die Zeit angepasste Monarchie wäre sicher nicht übel. Also "Adel" durch Leistung, rechtes denken und schaffen, in einem Rahmen wo der einzelne das noch hat was man "Freiheit" bezeichnet. Deshalb sollen Sie sich auch in Extremsportarten zu Tote stürzen, doch das müssten sie dann selber bezahlen und nicht der Volksgemeinschaft auferlegen usw.

[13:00] Man darf die Adelstitel nicht mit der Verwaltungshierarchie verwechseln. Die Adelstitel mögen zu früheren Zeiten einmal etwas mit Verwaltungsstufen gemeinsam gehabt haben, heute haben sie damit nichts mehr zu tun.WE.

[18:45] Leserkommentar-DE: Die künftige Regierung Österreichs:

ich fange mal an. Also ich gehe davon aus dass es keine Monarchie wie früher mehr geben wird. Zwei der Posten sehe ich "gesetzt"... :

- Bundeskanzler: Walter Eichelburg

- Finanzminister: Thomas Bachheimer

wer macht weiter??? Es sind noch andere Ministerposten zu besetzen....

Danke für die Ehre, aber das ist kein leichter Job. Der SUV-Fahrer sollte unbedingt dabei sein: als Vereinfachungs- und Einspar-Minister.WE.


Neu: 2014-04-14:

[09:25] Presse: Scharinger: Verdacht erhärtet sich

An „König Ludwig" oder „Luigi Moneti", wie Ludwig Scharinger genannt wird, kam in Österreich lange Zeit keiner vorbei. Er machte die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich von einer biederen Bauernbank zu einem Finanzkonzern. Scharinger hat in Oberösterreich mehr Macht als der Landeshauptmann. Doch nun hat sich in der Causa Terminal Tower Linz die Verdachtslage gegen ihn erhärtet. Drei Jahre lang ermittelte die von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingesetzte Soko Constantia.

Das war nun wirklich nur eine Frage der Zeit, sogar im banker- und obrikeitshörigen Österreich! TB

[14:45] Leserkommentar: Näheres zu Ludwig Scharinger:

Scharinger hat sich auch in Österreich einige Feinde gemacht nachdem er lange Jahre mächtiger als jeder Politiker in Oberösterreich war. Er ist extrem gut vernetzt - ist etwa Mitglied in jedem Jagdclub Oberösterreichs, und lässt sich zumindest einmal im Jahr auch in jedem blicken. Vor vielen Jahren wurde ihm einmal der Führerschein abgenommen, weil er betrunken unterwegs war. Aber statt eine Strafe zu bezahlen und sich ein paar Wochen nur mehr vom Chauffeur herumfahren zu lassen hat er einfach am nächsten Tag einen Adlatus auf den Polizeiposten geschickt um den Führerschein wieder abzuholen. Gegen Scharinger hat sich lange niemand getraut irgendetwas zu sagen. Aber er gehörte eben nur zu den Funktionseliten - ist, wie bei ihm die Funktion weg, ist er zum Abschuss freigegeben.

Der hat immer noch Macht, aber vielleicht will man einen falschen König bewusst stürzen. Es sollen laut Insider-Info wieder definitiv die Habsburger als Könige von Österreich an die Macht kommen (Insider-Info). Kaiser wird sich beim kleinen Österreich flächenmässig nicht ausgehen. Warten wir ab, ob das stimmt.

Stimmen wir uns also auf die neuen/alten Zeiten ein, hier sind sie: Requiem - Otto von Habsburg - Kaiserhymne - Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land

Ja, die "alten Grössen" sieht man auch noch im Video. Aber das sind nur Funktionseliten.WE.


Neu: 2014-04-13:

[19:00] Kurier: "Altersbonus" wird bei der Jobsuche zur Hürde

Über 50-jährige Job-Suchende sind aufgrund ihrer längeren Berufskarriere nicht nur teurer als Jüngere, sondern haben auch längeren Urlaub und sind schwerer zu kündigen.

Wer im Alter von 60 bis 64 Jahren noch erwerbstätig ist, verdient im Schnitt um 213 (Männer) bzw. 175 Prozent (Frauen) mehr als Personen im Alter von 25 bis 29 Jahren, geht aus einer Studie im Auftrag des Sozialministeriums hervor. Zum Vergleich: In Deutschland sind es maximal 150 Prozent, in Finnland 125 Prozent.

Ältere Arbeitnehmer (in der Regel ab 50) können ihre Kündigung wegen Sozialwidrigkeit beim Arbeitsgericht anfechten.

Keine Regierung bis jetzt wollte diese Hindernisse beseitigen - aus Angst vor den Gewerschaften. Vor allem vor dem Sozialgericht haben die Unternehmer Angst.WE.
 

[16:15] Wirtschaftsblatt: Ehrenhauser will Hypo-Haftungsboykott: "Man muss nicht bei jedem Käse mitmachen"

Martin Ehrenhauser wollte mit seinem Auszug aus der ORF-Debatte der Kleinparteien ein "Zeichen setzen". "Ich wollte den Leuten zeigen, dass man einfach aufstehen kann, dass man dieses große Verbrechen der Bankenrettung nicht hinnehmen muss."

[18:45] Diese Kommunisten braucht und wählt ohnehin kein Mensch.WE.


Neu: 2014-04-12:

[20:00] Krone: Spindelegger: "Zahltag für Hypo-Schuldige kommt"

Am Rande der Weltbanktagung in der US-Hauptstadt Washington hat Finanzminister Michael Spindelegger bei einem seiner größten heimischen Probleme die Katze aus dem Sack gelassen: Noch vor der Sommerpause des Parlaments werden Sondergesetze beschlossen, mit denen die Ex-Eigentümer der Kärntner Pleite-Bank Hypo Alpe Adria bluten werden. Kärnten muss 500 Millionen Euro beisteuern. Zudem bekommen die Bayern ihre 2,3 Milliarden Euro nicht zurück, und auch Besitzer von Hypo-Anleihen sowie frühere Eigentümer werden Millionen nachzuschießen haben.

Weil Spindi gerade in den USA ist, glaubt er wie ein Cowboy auftreten zu müssen. Sorry, diese gab es nur im Westen, nicht in DC. Leider wird Spindi weiter mit unserem Steuergeld als Einziger zahlen. Es wird Zeit, ihn abzusägen.WE.
 

[18:00] Solche Artikel sind derzeit in allen Medien: Warum den Österreichern von mehr Lohn nichts bleibt

In Österreich gibt es derzeit rund 6,6 Millionen Lohnsteuerzahler, Frauen und Männer, die für ihre Arbeit Geld bekommen. Und immer mehr Erwerbstätige beschleicht ein komisches Gefühl: So schön auch der Brutto-Lohnzettel aussieht, unterm Strich bleibt zu wenig. Und mit dem wenigen kann man sich irgendwie Jahr für Jahr immer weniger leisten.

Dieses Gefühl trügt nicht. Die Wissenschaft hat das unangenehme Phänomen längst erkannt, berechnet und ihm sperrige Begriffe wie "kalte Progression" oder "Inflation" gegeben. Sie sind es, die Netto-Löhne, also das, was übrig bleibt, Tag für Tag schrumpfen lässt.

Da scheint eine konzertierte Aktion gegen die Regierung zu laufen. Zeit dafür ist es geworden.WE.
 

[15:00] Presse: Meinungsforscher: "FPÖ grenzt sich vom braunen Rand ab"

Ob dieser Prozess nachhaltigsei, "wage ich nicht zu prophezeien", sagt Bachmayer. Die Entwicklung habe schon weit vor Mölzers Abgang begonnen und betreffe etwa Susanne Winter, Barbara Rosenkranz, Werner Königshofer und Martin Graf. "Es handelt sich dabei um eine notwendige Abgrenzungsaktion gegen den rechten, braunen Rand."

Der Meinungsforscher sieht vor allem eine Diskrepanz zwischen dem Anteil der Deutschnationalen in der Partei und unter den Wählen.

Es ist ein "Geburtsfehler" der FPÖ, dass diese früher das Sammelbecken der Altnazis war. Sicher ist es so, dass die Mehrheit der FPÖ-Wähler damit nichts zu tun haben will. Jedoch könnte rechts von der FPÖ eine Konkurrenz entstehen.WE.
 

[14:15] Presse: Zwischen Wien und Brüssel: Die EU-Kritik wird Mainstream

Neun Parteien treten am 25. Mai zur EU-Wahl an. Der Großteil ist europakritisch. Und fast alle versuchen sich auf Kosten der Union zu profilieren.

Als Barroso-treu verbleiben: SPÖ, ÖVP und Mamba.


Neu: 2014-04-11:

[19:50] Sheriff zu: orf: Prozess um Innenstadtimmobilie

Im Telekom-V-Prozess um den Verkauf der Schillerplatz-Immobilie der Telekom Austria (TA) sind die vier Angeklagten Freitagabend im Wiener Straflandesgericht vom Anklagevorwurf der Untreue freigesprochen worden. Es gebe zwar Indizien, aber keine Beweise für eine Schuld, so die Richterin in ihrer Urteilsbegründung.

Ein "normaler" Bürger mit Geld käme nie an ein solches "Zufallsgeschäft". Es wäre fast wie ein Lottotreffer.

[17:55] Wirtschaftsblatt: Wir brauchen mehr Netto vom Brutto

Wir haben es hier bereits vor zwei Wochen berichtet, jetzt kommt von der OECD die Bestätigung: Im Vorjahr sind die Löhne österreichischer Durchschnittsverdiener zwar um schöne 2,4 Prozent gestiegen, davon hat aber 2,0 Prozent die Inflation und 0,4 Prozentpunkte die kalte Progression des Steuersystems weggefressen. Den Arbeitnehmern bleibt nichts.

Natürlich brauchen wir mehr netto vom brutto. Aber das gelingt erst,
1. wenn wir unsere Banken sterben lassen und jene zur Verantwortung ziehen, die ihr Geld oder noch schlimmer das Geld anderer in diesen Banken riskiert haben
2. wenn wir unsere Entfessler und Charismaten endlich aus der Regierung jagen
3. und wenn wir (das Volk) uns einem neuen politischen System - OHNE Vorfeldorganisation und Koalitionszwänge mit diversen Kammern - zuwenden
ansonsten wird das nix mit dem mehr netto vom brutto! TB

[12:45] Sparen für die Hypo-Rettung: Mehr Schüler in Klassen geplant

[12:30] Aus dem Saustall Staatswirtschaft: Affäre Schillerplatz: ÖBB-Aufsichtsratschef Pöchhacker unter Druck

[12:30] Format über die FPÖ-Troubles: Ein rechter Haken zuviel

[11:30] Leserzuschrift zu FPÖ will, dass Wendelin Mölzer Chef-Job bei "Zur Zeit" abgibt

"Distanz zwischen Partei und Zeitung täte gut", sagt EU-Spitzenmann Harald Vilimsky.

Indiskutabel ist für die Freiheitlichen Ewald Stadlers Verhalten. Der Ex-Blaue, der dann Oranger war und nun die Reformkonservativen befehligt, hat angesichts Andreas Mölzers Abgang befunden: Die FPÖ sei eine "endgültig eine ideologiebefreite Disco-, Spaß-, Clubbing- und Schnupfer-Partie."

FPÖ - sorry aber die sind die neue Hosenscheisser-Partei u.am "gruenen Weg"!!!
Unfassbar! Strache sollte bereits seinen Abgang planen.

Es dürfte in der FPÖ derzeit einen brutalen Machtkampf zwischen den deutschnationalen Burschenschaftern und der Parteispitze geben. Strache, Kickl und Vilimsky sind alle keine Burschenschafter.WE.


Neu: 2014-04-10:

[20:30] Presse: Postler: Mit 51 Jahren in Pension

Beamte können nicht gekündigt werden – was also tun? Man schickt sie in Pension, und zwar in Frühpension. Die Hälfte der 6703 beamteten Postler, die in diesen zehn Jahren in Ruhestand gingen, taten dies wegen Dienstunfähigkeit. Das Antrittsalter lag zwischen 51 und 55 Jahren, im Schnitt bei 53,57 Jahren, während Bundesbeamte mit 60,50 Jahren in Pension gehen. Nur fünf Postbeamte erreichten das gesetzliche Pensionsantrittsalter von 65 Jahren.

Dienstunfähig waren die nicht, man hat sie nicht  mehr gewollt. Eine absolute Frechheit.WE.

Die nächste Frechheit: OeNB: Pensionisten erhalten mehr als aktive Mitarbeiter
 

[18:00] Leserzuschrift zu Bild aus Twitter, Postenschacher im Burgenland

Ein Foto geteilt von Armin Wolf, falls irgendjemand von euch immer noch der irrigen Auffassung ist, dass in diesem Land Können und Wissen zählen...

Nur die Parteizugehörigkeit zählt, auch die Auskunftspersonen stehen dabei, sowie die Verwandtschaftsbeziehungen zu Parteigrössen. Das alles für normale Techniker bei der BEGAS. Erinnert an die Waldbrunner-Zeiten der 1960er. Diese sind offenbar im Burgenland noch nicht ausgestorben.WE.
 

[16:30] Spindi der Hilflose: Spindelegger: "Ich würde die Steuern ja gerne senken..."

Der Finanzminister hält eine schnelle Steuerreform für nicht machbar, will die Ministerien stärker kontrollieren und findet viele kleine Reformschritte besser als einen „großen Schlag", der dann doch nicht kommt.

Wir wäre es, bei den überbordenden Subventionen zu sparen? gar nicht zu reden vom Ersparnispotential bei einer Generalreform des Staates. Diese Kreatur ist einfach nur hilflos. Hat keine Ahnung vom Finanzminister-Sein, hat Angst vor jeder Lobby. Spindi, danke endlich ab.WE.

Hier befürchtet er wenig Widerstände: Budget: Heer muss heuer 45 Mio. Euro sparen

Dabei ist Sicherheit die Kernkompetenz des Staates, nicht Subventionen an diverse Vereine und die Bauernlobby.
 

[16:30] Presse: Vilimsky: Begriff "Neger" war nicht das Problem

Der Generalsekretär löst Andreas Mölzer als FPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl ab. Er sieht sich als "Speerspitze" und will Kompetenzen nach Wien zurückholen.

Die Ablöse von Mölzer dürfte weniger mit seinen Aussagen zu tun haben, sondern mit seiner Mitgliedschaft bei den schlagenden Burschenschaften. Dem Generalsekretär und Strategen Kickl sind diese deutchnationalen Verbindungen ohnehin suspekt. Er möchte die FPÖ lieber als neue, nationale Arbeiterpartei haben, anstatt deutschnationale Spintisierereien einiger Akademiker.WE.
 

[14:45] Format: Hypo-U-Ausschuss noch dieses Jahr

Die Überraschung kam aus der Steiermark. Dort beschloss der Landtag soeben eine Resolution, die die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Hypo-Alpe-Adria-Skandal fordert. Damit folgten die Steirer ihren Vorarlberger Kollegen – und erhöhen weiter den Druck auf die rot-schwarze Regierungskoalition im Bund.

Das garantiert noch keinen Ausschuss, aber die Regierung gerät inzwischen von mehreren Seiten und bei mehreren Themen unter Druck von  Interessensorganisationen und Ländern.WE.
 

[12:25] Standard: IWF zeigt wieder auf Österreich

Die Banken in der Eurozone sind noch nicht über den Berg, und schon tauchen neue Probleme für die Institute in Schwellenländern auf. Besonders exponiert ist laut Währungsfonds Österreich


Neu: 2014-04-09:

[10:30] Wieder einen hat es erwischt: 26 Monate Haft für Ex- Hypo- Vorstand Tilo Berlin

Ob er wirklich ins Gefängnis geht? Kulterer ist trotz mehrfacher Verurteilungen immer noch nicht im Knast.WE.

[12:45] Der Zyniker zur Frage vom Cheffe: nein, er geht nicht in den Knast!

Die Strafe ist unter drei Jahre, also sofortiger Freigang, wochenends Heimschläfer.
Die Halbstrafe ist sicher wie das Amen, also bleiben 13 Monate übrig.
Dann gibt es noch die Promi-Fußfessel.
Bei Kulti lassen sich die Richter und Anstaltsleiter sicher auch noch etwas Spezielles einfallen, damit er so schnell wie möglch wieder Golfspielen kann.
 

[8:30] Neues aus dem Grasser-Sumpf: Gutachten belastet Grasser-Umfeld

[13:00] Leserkommentar:
Der einfache Buerger (als Lakai des Staates) wird wegen Allem und Nichts gleich ans Kreuz genagelt...ausser er ist Sozi oder "orientierungsloser" Migrant (ihnen kann die "richtige Richtung" durchaus angesagt werden).
 

[8:30] SN: Steuerstreik: 896 Unterschriften für Höller

Seit einer Woche ist die Website des Trafikanten Gerhard Höller online: Er will darauf Unterstützungserklärungen für seinen Steuerstreik sammeln. Nun nennt er auch konkrete Forderungen

Hier sind die Forderungen: Die 6-Punkteagenda von 1414

Besonders mutig sind die Österreicher nicht, denn sonst würde es schon mehr Unterschriften geben. Leider hat Höller einen fatalen Fehler gemacht: eer vermischt sein Anliegen mit Grünthemen und Linksthemen (gesetzliches Mindesteinlommen).WE.
 

[7:45] Presse: Die FPÖ steht vor der Zerreißprobe

Heinz-Christian Strache zwang Andreas Mölzer, der nicht mehr ins neue Strategiekonzept passt, zum Rückzug. Die nationalkonservativen Kernwähler werden das nicht so ohne Weiteres hinnehmen.

Man darf gespannt sein, wie „Zur Zeit" die Geschehnisse kommentieren wird: als „Kniefall der FPÖ-Führung vor der Political Correctness"? So oder so ähnlich wird es wohl zu lesen sein. Und das könnte für Heinz-Christian Strache dann doch noch zu einem Problem werden: wenn ihn das in freiheitlichen Haushalten viel gelesene (Propaganda-)Blatt aus dem Haus Mölzer fallen lässt – so wie er nun Andreas Mölzer hat fallen gelassen.

Die FPÖ macht da meiner Meinung nach einen kardinalen Fehler, denn die Äussserungen Mölzers waren wirklich Peanuts. Anstatt vor den Links-Medien zu zittern hätte die FPÖ vorwärts marschieren müssen, mit einer echten Anti-EU-Politik. So wie der Front National in Frankreich: raus aus EU und Euro, Wiederherstellung der nationalen Souveränität. Nachdem es sonst nur Barroso-Soldaten in der Politik gibt, wäre das der einzig sinnvolle Weg - auch wenn die Linkspresse mault. Mut scheint nicht mehr zu den Tugenden der FPÖ zu gehören.WE.

[18:15] Der Schrauber zum blauen Kommentar darüber:

In der Tat: Die FPÖ, besonders Strache, hat sich in eine besonders plumpe und berechenbare Falle locken lassen, kurz vor der EU-Wahl. Bei den Umfragewerten, die ihr bis dato bescheinigt wurden, hätte sie eigentlich vor Kraft kaum laufen können. Nun, jetzt holen die Nacktschnecken und Systemschleimer zum Gegenschlag aus, per Schleimspur auf der man ausrutscht. Sie machen mit Wasserpistölchen ein paar Probeschüßchen und siehe da: Der Gegner zeigt sich beeindruckt.
Sodann kann man natürlich mutig werden, die schon morsche Nazikeule aus der Ecke holen, einen FB-Shitstorm arrangieren und den Gegner in die gewünschte Richtung treiben: Auf die eigene, linke Schleimspur, auf der er ausrutscht, wegen mangelnder Profiltiefe.
Da Mölzer schlimmstenfalls den FPÖ nahen Wählern aus der Seele gesprochen hat, hätte man mit klarer Kante und Rückhalt in der Partei eher die Umfragewerte stabilisiert, den FPÖ liebäugelnden Wählern einen Grund zur Wahl geboten.
Nun ist man, ähnlich wie Lucke, auf die linke Schmierenkomödie reingefallen, distanziert sich, fällt einem verdienten Protagonisten in den Rücken, serviert ihn ab:
DAS stößt Leute auf FPÖ Linie UND politisch gegen den Mainstream schwimmende Leute gewaltig ab und kostet Stimmen.
Und zwar drastisch mehr Stimmen, als es in irgendeinem halblink-halbseidenen Millieu welche bringt, weil die Klientel, der man jetzt zu Willen ist, nicht Blau wählt, nicht mal wenn sie blau ist. Außerdem lockt, wer mit Abwehrhaltung in der Schleimspur der Linken hockt, weitere mediale Angreifer hervor, die auch noch ein bißchen Selbstbestätigung und Präsenz suchen. Das Gegenteil wäre hilfreicher gewesen: Noch einen draufsetzen mit klaren Aussagen und Unterstützung Mölzers, den man als Opfer der PC-Diktatur bestens hätte stärken können. Sieht fast aus wie AfD mit ihrem Slogan: Kleinmut zur Lucke!

Wünschen wir dem neuen Spitzenkandidaten alles Gute: Harald Vilimsky: Straches General tritt ins Rampenlicht

Zumindest das Gehalt sollte in Brüssel besser sein, als in Wien.

Die streiten nur mehr: Haider-Quercia legt BZÖ-Kandidatur für EU-Wahl zurück


Neu: 2014-04-08:

[20:00] Leserzuschrift:

FPOE Moelzer weg
TS tritt nicht an
BZOE Haider macht Rueckzug aus Partei
OEVP MiklLeitner null Ahnung von Ueberwachung durch die NSA...
Was ist gerade los in Oesterreich?!

[19:45] Kurier: Druck auf Regierung steigt: Mehr Netto vom Brutto-Lohn

Nach Foglar und Niessl drängen auch Spitzenleute der ÖVP auf rasche Steuersenkung.

Die Steuererhöhungen für die Hypo haben also das Fass zum Überlaufen gebracht. Mit einer realen Steuersenkung ist aber leider kaum zu rechnen.WE.
 

[19:45] Da gehen sie dahin, die Jobs: Wien: In nur einem Jahr fast 13.000 Jobs weniger

[17:15] Kurier: Mölzer zieht sich komplett zurück

[15:30] FAZ: Nach rassistischen Äußerungen FPÖ lässt Spitzenkandidaten für Europawahl fallen

Der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Partei Österreichs, Andreas Mölzer, verzichtet wenige Wochen vor der Europawahl auf seinen Listenplatz. Er hatte die EU mit dem Nazi-Regime verglichen und vor einem „Negerkonglomerat" gewarnt.

Der Wiener Schmäh daran ist, dass es linke Politiker gibt, die Ähnliches von sich gegeben haben und noch immer in ihren Ämtern sitzen! TB

[16:30] Leserprognose-AT zur FPÖ:

Das "Bruellen eines Loewen" wird dem Kater Strache keiner mehr abnehmen. Nach diesem Einknicken der rotgruenen PC Stichelei bedingt, wird die FPOE nicht mehr zur EUwahl abtreten muessen. Auch national wird Strache Stimmen verlieren. Bleibt zu hoffen dass Moelzer ehest eine eigene Bewegung gruendet.

[16:50] Leserkommentar-AT zur Prognose darüber:

Mölzer ist zwar berechtigterweise die intellektuelle Speerspitze der Rechten in Österreich und sicher neben Prof. Dr. Lothar Höbelt der intelligenteste Vertreter des Rechten Spektrums, mit dem dummen Sager über Alaba hat er aber der FPÖ Stimmen gekostet und war somit ab zu setzen. Zur EU hat er natürlich Recht - und das wird wohl kaum das Thema gewesen sein. Aber wenn eine Partei wie die FPÖ so klar im Becken eigentlich einer klassichen SPÖ fischt, ist es eben schlechter Stil, wenn deren Mandatare das Brot und die Spiele für die Massen (Fußball) und deren Aushängeschilder schlecht reden. Schade um Mölzer, aber wenn es der FPÖ hilft, als einzige einigermaßen EU-kritische Partei als erste ins Ziel zu kommen, war es das Opfer wert.

Leider ist die ganze politisch korrekte Meute über Mölzer hergefallen. Die FPÖ befürchtet offenbar, dadurch eine Wahlschlappe wie bei Rosenkranz zu erleiden. Ja, der Kater Strache ist leider kein Löwe (mehr). In einer früheren Version des oben verlinkten Kurier-Artikels steht, dass Mölzer einen schönen Versorgungsposten bei einem freiwilligen RÜckzug bekommt. Vermutlich in der Parteiakademie, dort gehört er ohnehin hin, denn die FPÖ hat kaum mehr Intellektuelle.WE.
 

[11:15] Kurier: Her mit dem Hypo-Zaster

Bei Hypo & Co wird täglich eine neue Milliarden-Zahl ruchbar, für die die Steuerzahler aufkommen dürfen; diese müssen aber jeden Euro immer öfter zwei Mal umdrehen, bevor sie ihn ausgeben. Auch die Gewerkschafter wissen: Wenn sie nicht massiv gegensteuern, fegt sie der Wind genauso weg wie Rot-Schwarz.

Ja, der Wind möge sie alle wegfegen: Regierung wie  Gewerkschaften.WE.

[9:30] Es gibt im heimischen Schulsystem kein Budgetloch, sondern ein Qualitätsproblem: Die Fieberkurve der Bildungspolitik


Neu: 2014-04-07:

[17:45] Unzensuriert: AMS: Migranten bevorzugt – Schlechte Chancen für Akademiker

[15:30] Von 70% runter auf 49%: Umfrage: Nur jeder zweite Österreicher vertraut dem Euro

[11:30] Wirtschaftsblatt: Alpine Bau: Weitere Hinweise auf fragwürdige Geldflüsse

Es sind Hunderte Dokumente und zig Gigabyte an Daten: Dem WirtschaftsBlatt liegt der gesamte nicht gesperrte Teil des Alpine-Ermittlungsakts vor. Darin finden sich neue Anhaltspunkte, dass es vor der Pleite hinterfragenswerte Vorgänge gab. Einmal mehr zeigt sich, dass die Alpine-Mutter FCC hier eine nicht unbedeutende Rolle spielen dürfte. Die FCC war zuletzt in den Schlagzeilen, weil auch die Hypo an Alpine Kredite vergab – eine Anzeige folgte. Zuvor hatte der Wiener Anwalt Eric Breiteneder den Fall angezeigt.

So schnell wie man diese Riesenpleite abgewickelt hat - absolut unösterreichisch. Erfahrene Menschen haben mir damals schon gesagt, dass da Enormes vertuscht werden sollte. Naive Köpfe haben zur selben Zeit gemeint, dass Alpine, Behörden und die Medien halt gut zusammengearbetiet haben und dass man das bravourös gemeistert hat. TB
 

[9:30] Über die "Unternehmerfreundlichkeit" Österreichs: Man darf bei Burger King auch langsam essen

Die Stimmung ist unternehmerfeindlicher geworden, es wird alles mehr kontrolliert. Vor zehn Jahren waren die Behörden noch kooperativer.

Ich habe mir damals eine Million Schilling angespart, das Investment in das erste Lokal betrug neun Millionen Schilling. Die Bank hat acht Millionen investiert und innerhalb einer Woche zugesagt. Das wäre heute völlig undenkbar

Das muss vor etwa 15 Jahren gewesen sein. Der Staat wurde inzwischen viel repressiver, die Banken mit der Kreditvergabe zurückhaltender.WE.
 

[08:55] Presse: Österreichs Banken rüsten sich für den Stresstest

Bevor die Europäische Zentralbank (EZB) im November 2014 die Aufsicht über die europäischen Großbanken übernimmt, überprüft sie diese gründlich. In den nächsten Monaten müssen sich daher 128 europäische Finanzkonzerne einem Bilanzcheck unterziehen. In Österreich sind die Erste Group, die Bawag, das Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG, die Raiffeisen Zentralbank sowie die Raiffeisen Landesbanken in Oberösterreich und Niederösterreich-Wien betroffen


Neu: 2014-04-06:

[19:00] Der Sheriff zu Postenbesetzun­gen: 8:1 für die SPÖ

Burgenland. Bei der Aufarbeitung des Begas-Skandals wurde ein aufschlussreiches Schreiben des gefeuerten Ex-Chefs Simandl an Landeshauptmann Niessl gefunden.

Lesen Sie morgen: Schützte die Staatsanwaltschaft Eisenstadt den Begas-Bonzen?

Burgenland: Ziel 1 Fördergebiet - für Rote Ochsen!
Der Niessl hat noch eine MENGE FAULES STROH zu verstecken. Da bin ich absolut wissend!
Man sehe sich das Foto nur an!

Ja, in diesem roten Parteiochsen-Wunderland gibt es sicher noch mehr Parteibuchwirtschaft und Korruption.
 

[13:15] Presse: Der Hypo-Hühnerstall in der Ukraine

Scheingeschäfte mit Scheinfirmen. „Die Leasing-Geschäfte erreichten in Kroatien, Bulgarien und Slowenien ein deutlich höheres Volumen als in der Ukraine – in Summe weit über eine Milliarde. Allen Geschäften dürfte aber ein ähnliches System zugrunde gelegen sein", sagt Pilz. Die Hypo habe an Firmen, die wahrscheinlich gar nicht existierten, Kredite für Geschäfte vergeben, die es ebenfalls nicht gegeben haben dürfte. Möglicherweise habe man bei manchen Krediten ganz bewusst in Kauf genommen, dass sie uneinbringlich seien. Nicht ausschließen will Pilz, dass es zu Kick-back-Zahlungen gekommen sei.

Da sind ganz sicher massive Kickbacks an die Hypo-Manager und die Kärntner Landespolitiker unter Haider geflossen. Das soll das grösste Finanzverbrechen in ganz Europa sein.

Der Sheriff:
Die Bank war der Lotto-Schein für den Spieler Haider & Konsorten; die Verluste vorprogrammiert und fix vergeben - an die Hypo Untergang.

Warum etwa sitzt der x-fach verurteilte Kulterer noch immer nicht im Gefängnis? der kranke Schulter dürfte es nicht sein, sondern sein Wissen darüber, wer in ÖVP und SPÖ auch mitkassiert hat.WE.
 

[9:15] Kurier: Rote Steuer-Revolte: "Wir haben es so satt"

Die Stimmung unter Österreichs Arbeitnehmern ist im Keller wie selten zuvor. Den Frust in den Belegschaften bekommen die Betriebsräte ab. Dort kommt alles zusammen: Der Ärger über die vielen Steuerzahler-Milliarden für die Hypo. Die Tatsache, sich trotz guter Lohnabschlüsse immer weniger leisten zu können. Der Ärger über die ungerecht verteilte Steuerlast. Und zuletzt noch die Angst vor dem geplanten 12-Stunden-Tag.

Wegen der Steuerlast von mittlerweile 45 Prozent begehren auch mehr und mehr Unternehmer auf. "Da ist wirklich enormer Frust zu spüren", sagt Steuerberater-Präsident Klaus Hübner. Ein genereller Steuerstreik würde das "System zum Kippen" bringen, warnt der Interessensvertreter.

Auch die rote Basis hat die enormen Steuern jetzt satt, die Unternehmer sowieso. Die Reichensteuer-Forderungen der roten Parteiochsen können nicht mehr davon ablenken, dass deren eigene Klientel die meisten Steuern zahlt.WE.

Passt dazu: Ärger in SPÖ über U-Ausschuss-Blockade


Neu: 2014-04-05:

[18:45] Jetzt macht er sich die Beamten zum Feind: Spindelegger: "Wahrheit ist zumutbar"

Der Finanzminister kündigt im KURIER-Interview ein Budget "mit Ecken und Kanten" an. In Sachen Hypo sagt er: "Ich will mir das Geld durch Einsparungen in der Verwaltung holen".

Die Beamten sollen für seine Hypo-Fütterung bluten? die werden sich wehren, wo es nur geht. Er wird nichts mehr durchsetzen können.WE.
 

[18:45] Presse: Baumax haftet für Auslandstöchter mit 402 Mio. Euro

50 von insgesamt 160 bauMax-Märkten sind unrentabel. 41,5 Mio. Euro der Haftungen schlugen alleine in der Türkei zu Buche.

Diese Firma dürfte verloren sein. Denn niemand wird den ganzen Konzern mit diesen Haftungen kaufen. Die einzige Chance, den Österreich-Teil zu retten dürfte ein Konkurs sein, nachdem die brauchbaren Teile herausgekauft werden.WE.
 

[17:45] Eigenbericht: grüner Terror total in Radar-Horror-Dorf:

Ich hatte heute in Perchtoldsdorf südlich von Wien zu tun. Was es da in der Einfahrtsstrasse von der Autobahn gibt ist unglaublich: eine 40 km/h-Beschänkung und alle 200m eine Radarbox, die in beide Richtungen blitzt. Interessanterweise gilt auf den meisten Nebenstrassen eine 50er-Begrenzung.

Was sich die Leute dort gefallen lassen ist unglaublich: interessanterweise gibt es im Gemeinderat nur 4 Grüne, aber 24 ÖVP-Gemeinderäte, diese müssen aber total grün-versifft sein. Man kann ruhig sagen, die Dekadenz wohnt in den Vororten und fährt dannn im Leasing-Hybrid-SUV von dort in die Stadt. Ebenfalls findet man in vielen Vororten von Wien totale Verkehrs-Rückbauten.WE.

[19:20] Der Mexikaner zum Radar-Eigenbericht:

Die richtigen Verbrecher (Bankhaftungen, Cross-border-leasing)kommen in den Steinbruch, die anderen dúrfen sich dann bei der Normalisierung der Verkehrsinfrastruktur nützlich machen.
 

[15:53] Presse: Abenteuer Ungarn: Absurde Steuer, Enteignung und Verluste

.... alles egal, der Osterweiterungs-Banken-Feldherr Treichl will beliben. Koste es was es wolle solange es Steuermilliarden sind) TB
 

[10:25] Spiegel: Krim-Krise: Österreich berät Ukraine in Sachen Neutralität

Die Ukraine lässt sich offenbar von der Regierung Österreichs zu einer möglichen Neutralität des Landes beraten. "Die Ukraine ist auf uns zugekommen und hat uns gebeten um Know-how im Bereich der Neutralität beziehungsweise Blockfreiheit", sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Athen am Rande eines Treffens der EU-Außenminister.

Es gibt ja mittlerweile einen veritablen Unterschied zwischen Unabhängigkeit und Neutralität. Österreich ist vermeintlich neutral aber niemals unabhängig. Ein ferngesteuertes Buberl aus einem leider ferngesteuertem Land will die schicksalsgebeutelten Krimbewohner beraten? Wie peinlich!TB


Neu: 2014-04-04:

[14:00] Grünlinge sind Meister im Abkassieren: Diskussion um Steuermillionen für den VCÖ

[14:00] Format: Die Wut der Bürger

Die rot-schwarze Koalitionsregierung sitzt in der Falle. In Sachen Hypo-Pleite kann sie nichts mehr gewinnen, dafür aber alles verlieren - völlig egal, ob ein U-Ausschuss kommt oder nicht. Wutbürger haben mit Roland Düringer ein neues Aushängeschild, die Zivilgesellschaft wehrt sich immer öfter. Kommen jetzt wirklich italienische Verhältnisse?

Man bekommt immer mehr den Eindruck, Werner & Spindi müssen sich so verhalten, um sich und die Politik zu diskreditieren. Wahrscheinlich sind die selbst so unfähig. Jetzt keinen Untersuchungsausschluss zuzulassen ist politischer Selbstmord.

Warum nicht gleich das Angebot des bosnischen Abzockers annehmen. Schlimmer kann es auch damit nicht werden.WE.
 

[09:06] So schnell kanns gehen:Bosnischer Milliardär übernimmt die Hypo für 3 Milliarden Euro ...

"Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in der Freitag-Ausgabe berichtet, will der bosnische Milliardär Ivan Zilic die marode Hypo übernehmen. Ein dementsprechendes Angebot ging via Mail bei Finanzminister Michael Spindelegger ein. Im Detail will Zilic drei Milliarden Euro von der Republik und garantiert dafür auch alle Schulden der Hypo zu übernehmen. Gegenüber ÖSTERREICH bestätigt Vizekanzler Spindelegger: "Wir erhalten immer wieder Angebote dieser Art, die Hypo zu kaufen. Wir prüfen jedes einzelne Angebot auf Seriosität und Umsetzbarkeit."

Gute Idee, verkauft's die Bank an irgendeinen dubiosen Balkan-Milliardär. Er wird die Bank dannn weiter in die  Bredouille bringen und sie mit 100 Milliarden verschulden. Und ein entfesselter ÖVP-Finanzminister wird die Bank dann wieder verstaatlichen - allerdings dann "mit Not"! TB


Neu: 2014-04-03:

[20:30] Presse: Nitsch: "Ich habe viele Feinde"

Bis auf den genauen Centbetrag will das Magazin „News" erfahren haben, wie hoch die Steuerschulden von Künstler Hermann Nitsch gegenüber dem Staat sind: 3,42 Millionen und 86 Cent. Die Finanz soll sich ob dieser großen Summe sogar schon ein Pfandrecht auf mehrere Liegenschaften des Ehepaars Hermann und Rita Nitsch vormerken haben lassen, darunter auch Wohnsitz und Arbeitsstätte, das Schloss Prinzendorf im Weinviertel. Der Künstler könne nun nicht mehr frei über diese Liegenschaften verfügen, schreibt „News".

Der rote Millionen-Steuerhinterzieher. Dass er viele Feinde hat, ist bei seiner "Kunst" kein Wunder.WE.
 

[15:00] Format: Baumax - Ein Familiendrama in vielen Akten

Ein gewichtiger Fehler war, dass bei Baumax die Strukturen nicht mit der Expansion mitgewachsen sind. "Sie passten zu einem familiären Mittelbetrieb, aber nicht zu einem multinationalen Konzern", formuliert es ein ehemaliger Top-Mitarbeiter.

Dazu noch ein autokratischer Alt-Herrscher, der alles bestimmen will. Dieser Konzern dürfte verloren sein - für Essl ist er es auf jeden Fall.WE.
 

[13:50] Börse-Express: Schuldenmachen in Österreich  billig wie nie

Take the money, and ...: Die Zinsen für Privatkredite sind in Österreich billig wie nie und liegen fast ein Prozentpunkt unter dem Niveau  im Euroraum. Von einer Kreditklemme bei Firmenkrediten könne auch keine Rede sein, heißt es aus der OeNB.

[13:20] Kurier: Logistikbran­che sieht "Feuer am Dach"

Der Logistikstandort Österreich befindet sich im freien Fall - zumindest wenn es nach dem Logistik-Performance-Index ( LPI) der Weltbank geht: Seit 2007 ist die Republik von Platz 5 auf Platz 22 abgestürzt. Für Wolfram Senger-Weiss, Präsident des Zentralverbandes Spedition & Logistik, ist durch Versäumnisse nun "Feuer am Dach".

[13:10] Presse: Wien: Neue Debatte um Sperre der Ringstraße für Autos

Der grüne Verkehrssprecher Maresch sieht eine Ringsperre als "Option", für  Parteikollegin Vassilakou ist ein autofreier Ring aber vorerst nicht denkbar.

[14:00] Ab in den Steinbruch mit diesen Wahnsinnigen.WE.
 

[13:05] Presse: Österreichs Millionäre wieder so reich wie vor der Krise

75.000 Österreicher haben ein Vermögen von über einer Million Euro. Das aktuelle Vermögen soll heuer und nächstes Jahr um je sechs Prozent steigen.

[14:00] Das ist fast alles Scheinvermögen, das nach der Währungsreform fast auf Null gehen wird.WE.
 

[13:05] Presse: DiTech sperrt zu: Sanierung gescheitert

Der insolvente Computerhändler hat keinen Investor gefunden. 250 Arbeitnehmer sind von der Schließung betroffen, schon kommende Woche beginnt der Total-Abverkauf.

Wie hier vorhergesagt: der Konkurs ist da, die frühere Vorzeigefirma ist weg.WE.
 

[12:35] Wirtschaftsblatt: So könnte der Verbund das Budget von Spindelegger retten ...

Jedenfalls würde der Staat, sollte es tatsächlich zur Umsetzung dieses Plans kommen, seinen eigenen 51-Prozent-Anteil am Verbund de facto sich selbst verkaufen. Die ÖIAG ist schließlich ganz in Staatsbesitz. Juristen müssten sich über den offenbar angedachten "linke-Tasche-rechte-Tasche-Deal", wie ihn ein Insider im APA-Gespräch am Mittwoch bezeichnete, in jedem Fall noch Köpfe zerbrechen. "News" mutmaßt, der Plan solle "Michael Spindeleggers Budget retten".

WARNUNG: Für das Abziehen schmutziger Tricks sollte man intelligent sein! TB


[09:15] orf: Swap: Freisprüche rechtskräftig

Der Sheriff:
Das Urteil ist offenbar "politisch korrekt". Die mehr als 500 Millionen Verlust einer gewöhnlichen politischen Willkür zu verdanken - häufige "Standardabweichung" und im Wahlpaket (heute gibts ja überall Pakete im Angebot) inkludiert. Pech, liebe Wähler.
 

[08:35] DWN: Österreich: Staat kann sich Rettung von BauMax nicht leisten

Die österreichische Bundesregierung hat den Kauf der Kunstsammlung der Eigentümer der angeschlagenen BauMax-Kette abgelehnt. Der Erlös hätte in die Rettung des Unternehmens gehen sollen, das sich in Osteuropa verhoben hat.

Ich bin ja prinzipiell gegen jeden staatlichen Bailout (wegen Moral hazard Gefahr), auch in der s.g. realen Wirtschaft. Eines möchte ich aber loswerden Es ist schon erstaunlich, dass man für die Rettung von Banken und noch dazu ausländischen Banken (Bayern Hypo) Milliarden angreift und für eine österreichische Firma nicht einmal ein 100ertel übrig hat - zumal man noch ein fettes Faustpfand (Kunst) abkassieren könnte. Wäre ich an der Stelle der Regierung hätte ich es getan, alleine schon um über jeden Verdacht der Bankenhörigkeit erhaben zu sein. Aber sogar für das sind die zu deppat! TB

[09:37] Leserkommentar-DE zu den Bildern:

Nicht verwunderlich. Es ist so, wie WE schon gesagt, in der Krise sind Gemälde eben wertlos. Das haben die Verantwortlichen erkannt. Also kein Geld für ein paar Bilder!!

Das stimmt sicherlich. Aber manchmal muß man Zeichen setzen, vor allem wenn man sicher derart tief in der Scheisse befindet wie unsere Wastln! TB

[14:00] Nein, das war es nicht: der Widerstand aus den Museen war zu gross, die wollten nicht ihre Ankaufsbudgets reduziert sehen. Der Baumax-Konkurs dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.WE.

[15:00] Leserkommentar:
Das sehe ich völlig anders. Diesmal hat die Regierung richtig gehandelt. Baumax hat mit dem gierigen Aufbau der Filialen im Osten dem österreichischen Staat jene Steuern entzogen die jeder Kleinunternehmer im Land brav zahlen muss. Kleine Werkzeuggeschäfte haben durch die großen Baumarktketten am meisten gelitten und dann schließen müssen. Keine Staatshilfe,sondern Steuereintreiber kamen als Antwort. Nun sollen die Verluste der Ostfantasien mit höchst zweifelhaften "Kunstwerken" z.B. eines Otto Mühl nochmal finanziert werden? Ein Hohn so etwas überhaupt anzudenken!

Pfui Teufel!


Neu: 2014-04-02:

[17:15] Krone: "Fußgänger- Kongress": 77.000 Euro für ein Dinner

Kostenpunkt des Treffens: 1,2 Millionen Euro. Und dieser Betrag ist in verschiedene "Leistungskategorien" aufgeschlüsselt. So sollen die Konferenzteilnehmer an ihrem Festabend um 77.000 Euro bewirtet werden - allein die "Location- Miete" kommt dabei auf 20.000 Euro.

Wie die grüne Mamba unser Steuergeld verprasst. Ab in den Steinbruch mit ihr.WE.
 

[12:45] Krone: bauMax: Ostermayer will Beitrag von Banken

Für den von bauMax- Unternehmer Karlheinz Essl vorgeschlagenen Ankauf dessen Kunstsammlung durch die Republik gebe es im heurigen Budget "keinen Spielraum", man müsse andere Lösungen finden.

Ostermayer verwies darauf, dass die kolportierten Kosten für die Rettung der angeschlagenen Baumarkt- Kette in Höhe von einer Mrd. Euro nicht mit dem Verkauf der Kunstsammlung gelöst werden könnte.

Der Staat kauft die Kunstsammlung also nicht, denn die Museen wollen ihre eigenen Budgets nicht beschneiden lassen. Indirekt sagt der Minister: Baumax ist unrettbar.WE.
 

[12:45] Der Konkurs wird fällig: DiTech-Drama: Wenn sich diese Woche kein Investor findet, ist die Firma Geschichte

[10:30] Ein König wird demontiert: Ludwig Scharinger: Denkmal-Demontage auf Raten

[10:30] Wirtschaftsblatt: Wir sind von der Raiffeisen Landesbank nur gepflanzt worden

Interview. Stadt gegen Bank – das gibt es nicht nur in Linz. Auch die Stadt St. Pölten leidet unter einem Swap-Geschäft, zu dem ihr die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien geraten hat. Bürgermeister Matthias Stadler hat alle Zahlungen an die Bank eingestellt – es geht um 68 Millionen Euro.

Gegenfrage: mit welcher Begründung hat die Stadt St.Pölten solche Spekukulationsgeschäfte begonnen? Ab mit diesem Bürgermeister und allen anderen Verantwortlichen zur lebenslangen Zwangsarbeit im Steinbruch. Das wäre die gerechte Strafe für diese Veruntreuung von Steuergeldern.WE.
 

[9:30] Leuchten gehen offenbar nicht mehr gut: Zumtobel baut bis zu 600 Jobs ab

[8:45] Format: Am Tropf der Republik: Nach Baumax droht weiteren Unternehmen die Pleite

Neben Baumax waren darunter auch Pankl Racing, der Büromöbelhersteller Bene, Holland Blumenmark, die Baukonzerne Alpine und Porr, der KFZ-Zubehör-Händler Forstinger sowie die Voestalpine. Damit wurde ein Kreditvolumen von 2,7 Milliarden Euro bewegt. Bedingung für die Vergabe war, dass die Unternehmen vor dem Juli 2008 eine gesunde wirtschaftliche Basis aufwiesen.

Das dürften grossteils ziemlich hoffnungslose Fälle sein.

[8:45] Der Sheriff:
Damit wurde oftmals nur das Begräbnis verschoben. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Und die Zeit wurde ebenso nicht sinnvoll genützt - wie bei der Hypo Untergang. Die Devise heißt Wachstum um jeden Preis (Kreditorgien!) > Alles (Markt) oder was?!
Weiters wurde eine gesunde Marktbereinigung verhindert - die Natur ignoriert. Die besagt, dass in Hungerzeiten abgespeckt werden muss. Gespart wird aber meist nur bei den Löhnen und Köpfen, fast nie beim Protz aller Art!

Die Politiker und ihre Arbeitsplätze.


Neu: 2014-04-01:

[15:30] Eigenbericht: die Situation in der Baubranche:

Ich hatte heute ein interessantes Gespräch mit einem pensionierten Unternehmer aus dem Bau-Nebengewerbe (Installationen). Er hat die Firma zugedreht und ist ohne Insolvenz herausgekommen, was selten ist. Das Problem sind die Haftungen für abgeschlossene Projekte.

1. Fast niemand kommt ohne Insolvenz heraus, denn die Unternehmer glauben immer noch, dass die Auftragslage wieder besser wird. Also stecken sie Privatvermögen in die Firma, bis alles weg ist. Zudrehen und die Haftungen einige Jahre weiter selbst zu tragen, wollen sie offenbar nicht.

2. Die Preise sind so wie vor 10 Jahren, aber alle Kosten sind oft über das Doppelte in der Zwischenzeit gestiegen. Die Billigkonkurrenz aus dem Osten lässt grüssen. Zudem gibt es jede Menge von Unternehmern, die mit Privatvermögen weitermachen, das drückt auch die Preise.

3. Es ist heute sehr schwer, österreichische Arbeiter, auch Facharbeiter mit Qualifikation zu finden. Anmerkung der Redaktion: arbeiten am Bau ist offenbar so unpopulär wie arbeiten in der Landwirtschaft - Ausländerarbeit.

4. Bei Privatpersonen als Auftraggebern hat fast niemand mehr Geld - die Grenze liegt bei €10000. Grossauftraggeber und besonders öffentliche Auftraggeber zahlen sehr spät, was die Liquidität der Firmen stark beansprucht  - nachdem sie zuerst die Preise massiv gedrückt haben.

Dieses Beispiel ist selten und zeigt Investorendenken. Üblich sind in der Branche aber dynastisches (an die nächste Generation weitergeben) und Prestigedenken. Ich kenne einen anderen Fall, wo der Unternehmer eine Stahlbaufirma in Österreich zugedreht hat, als die Ost-Konkurrenz hereinkam und die Preise zerstörte. Auch dieser Unternehmer, der jetzt in einer anderen Branche tätig ist, ist hartgeld.com Leser.WE.

[17:00] Leserkommentar-DE:
Habe in München erlebt, dass ein ehemaliges Siemens-Gebäude von Polen abgrissen wurde. Vielleicht waren ja ein paar Deutsche dabei. Jedenfalls sprach keiner Deutsch. Danach haben Polen (wohl anderes Unternehmen, Name: BUD) auf dem Gelände ein Hotel erstellt. Alles polnische Arbeiter. Vor der Baustelle nur Autos mit überwiegend polnischen Kennzeichen. Lediglich den Beton haben deutsche Lastwagen rangeschafft. Die haben für die Isolation selbst den Styropor aus Polen mitgebracht.

Wer bei diesen Methoden nicht mitmacht, geht unter. Das heutige Gespräch hat wieder einmal bestätigt, dass diese Unternehmer alles Privatgeld in die Firmen stecken oder ihre privaten Immos mit Hypotheken belasten, weil sie glauben, sie könnten wieder die frühere Grösse erreichen. Sie klammern sich an jeden "Aufschwung-Strohhalm" in den Medien. Dabei geht es immer weiter abwärts.WE.
 

[11:40] unzensuriert: Schwarzer Kniefall vor Homo-Lobby?

Das jüngste Ö1-Interview von Familienministerin Sophie Karmasin war sicherlich Musik in den Ohren von SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Denn Karmasin sprach sich vehement für stärkere Rechte von Homosexuellen aus. So etwa sollen Homosexuelle künftig auch am Standesamt eine Partnerschaft eingehen können.

[15:30] Das ist typisch für die Zerrissenheit der ÖVP: offenbar will man mit dem Homo-Kurs Wähler von den Neos zurückholen. Damit vergrault man die Konservativen zur FPÖ. Strache wird sich freuen.WE.

[17:00] Leserkommentar:
Ich bin auch für mehr Rechte für die Homos. Sie sollen vor dem Standesamt heiraten dürfen. Dort soll auch gleich vom Steuergeld eine extra Pritsche vorhanden sein, damit der Standesbeamte gleich den Vollzug der "Ehe" kontrollieren kann. Weiters soll dem Standesbeamten genug Schmiermittel in die Hand gedrückt werden, damit er beim "Geschlechtsverkehr", falls es noch nicht so richtig flutscht auf Staatskosten behilflich sein kann. - Damit die "Ehe" auch Gültigkeit hat, was natürlich sehr wichtig ist, denn das brauchen wir unbedingt, wir haben ja sonst keine Sorgen.

Die armen Standesbeamten. Noch bessere Idee: denn Vollzug aller Homo-Ehen live im Grün-TV OKTO übertragen.WE.
 

[10:00] Wirtschaftsblatt: Arbeitslosigkeit im März um 9,8 Prozent gestiegen

402.223 Österreicherinnen und Österreicher waren Ende März arbeitlos. Sozialminister Rudolf Hundstorfer: "Der Arbeitsmarkt ist noch ein gutes Stück von einer anhaltenden Erholung entfernt."

Machen wir uns nichts vor: es ist ein neuer Arbeitslosen-Rekord.WE.

[18:35] Der Sheriff:
"ERHOLUNG!!!" Der Sozialpfarrer hat gesprochen..... Wir warten auf die Rückkehr des Messias! Goldman Sachs wurde in Wien noch nicht gesehen.

Ja, Hundsdorfer wäre zum Pfarrer gut geeignet.

 

 

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