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Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2015-03-28:

[16:50] Kurier: Marin: "Früher die Wohnung, heute die Frühpension"

Hart ins Gericht geht Marin mit dem Vorruhestand im öffentlichen Dienst, der "nicht dem kalten Wind globaler Konkurrenz ausgesetzt ist". Trotzdem gehen zum Beispiel 98,9 % der OÖ-Landeslehrer und 99,5 % der Postler in Frühpension. Marin: "Wiener Gemeindebediensteten, die im zarten Alter von 53 gesundheitsbedingt wegen Burn-outs in Frühpension gehen, werden zehn Jahre zur ruhegenussfähigen Dienstzeit zugerechnet. Wer mit 53 die gleiche Pension kriegt wie mit 63 wird da nicht gehen? Da wird Klientel bedient. Was früher Wohnung oder Job waren, ist heute die Frühpension im geschützten Sektor. Auf Kosten aller." Marin hat einen Rat für Finanzminister Hans Jörg Schelling: "Wenn sich der Finanzminister auch hier was traut, könnte er all jene Dienstposten, die vorzeitig verlassen werden, bis zum regulären Ablauf der Dienstzeit unbesetzt lassen. Dann hört sich der Spuk sofort auf."

Das werden SPÖ und ÖVP aber nicht machen, denn sonst vertreiben sie einen Grossteil ihrer Wähler. Diese ganze System muss komplett weg. Es wird geschehen.WE.
 

[16:50] Kurier: Analyse: Wie der SPÖ der Überraschungs­coup gelang

Warum lief der Grüne zu den Roten über? Ausgangspunkt war die Landesversammlung der Grünen am 14. Februar. Dort verweigerte die Partei ihrem Integrationssprecher Akkilic die Gefolgschaft. Bei der Wiener Gemeinderatswahl hätte er an unwählbarer Stelle kandidieren dürfen. Der Büroleiter von Maria Vassilakou, Peter Kraus, wurde dagegen auf den achten Platz gehievt.

Die Währung war "Karriere", also den Erhalt des Landtagsmandates, egal, bei welcher Partei. So tickt die Politik, im Notfall wechselt man die Partei. Die leben von der Politik, das sieht man eindeutig.WE.
 

[14:15] Im Kampf gegen den Räuberstaat: Die Tricks der Steuerhinterzieher

[16:30] Der Bondaffe:
Wären die "Steuersätze" in Österreich nicht so "betrügerisch hoch" wären die "Steuervermeidungsmaßnahmen" der Steuerzahler nicht so erfinderisch. Erst dann, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, wird man sich entsprechend wehren. Aber wie erklärt man das einem Beamten? Die zahlen doch eh keine Steuern. Vom Staat geschützte "Nichtsteuer-Zahler" wären somit auch "Steuerbetrüger".

Wir wollen wieder max. 5% Einkommenssteuer und keine Sozialabgaben wie im alten Kaiserreich.WE.

[19:15] Der Widerstandskämpfer zu: Steuern und Hinterziehern:

Je sozialistischer ein System ist, umso aufgeblasener ist sein Regelwerk. Kaum einer, nicht einmal Steuerberater, sehen sich in dem sinnlosen und überflüssigen Paragraphendschungel vollends durch. Es ist daher sinnlos geworden, ein solches Steuersystem mit aller Brachialgewalt unter Einsatz diktatorischer, repressiver Mittel und Methoden auftrecht erhalten zu wollen. In der Einfachheit liegt nun einmal die Genialität, und die Einfachheit sollte zum obersten Gebot in der Legislative erhoben werden.

Anhand der perversen Regulierungswut des Beamtentums der letzten Jahre und Jahrzehnte kann man ermessen, wie "genial" unsere Volksfunktionäre eigentlich sind. Die meisten von diesen Funktionärsparasiten haben nichts Anderes aufzuweisen als eine Beamtenkarriere. Dadurch verfügen sie über wenig bis keine Erfahrung in realwirtschaftlichen Abläufen und treffen hauptsächlich inkompetente Bestimmungen, die man dann dem Volk drüberstülpt. In privater Hinsicht dagegen legen sie dann plötzlich eine Kompetenz in Sachen Kleinwirtschaft an den Tag, über die man sich nur wundern kann. Schwarz erbrachte Handwerkerleistungen aller Art, schwarz erbrachte Dienstleistungen werden von den Beamten gerne ohne jeglichen moralischen Bedenken in Anspruch genommen. Selbst oberste Moralinstanzen wie Lehrer haben keine steuerlichen Gewissensbisse mit ihren schwarz erbrachten Nachhilfestunden.

Kurzum gesagt wirkt sich ein sinnlos komplexes Steuerregelwerk kontraproduktiv für die Gesamtheit der Wirtschaft aus. Nicht unbedingt aus blanker Absicht erreicht die Schwarzarbeit absolute Rekordwerte, notgedrungen flüchten sich die Leute auf ihre Art aus dem System, um sich über Wasser zu halten. Wenn Django Mitterlehner nun glaubt, in allen Winkeln der Republik Steuerhinterzieher jagen und festnageln zu können, kann das nur von seiner naiven Realitätsverweigerung herrühren. Django hat wirklich das Zeug als Volksvermögenskiller und Unternehmensmörder in den Annalen der Republik einzugehen, indem er an einem Rohrkrepierer von Steuerreform eisern festhält. In der Folge können ganze Heere von Arbeitslosen und Vermögenslosen ihm dann danken. Dieser Mann entwickelt sich zum wichtigsten Sargnagel der Republik. Noch bevor er berechtigterweise abserviert wird, wird sein satanisches, sozialistisches Schalten und Walten butrote Spuren hinterlassen haben. Der Typ gehört sofort demontiert und in Ketten gelegt und die mitverantwortlichen Erfüllungsgehilfen gleich mit: WANTED DJANGO CHAINED !

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN SCHWEINSKÖPFEN UND SAUSCHÄDELN !
HER MIT DEM SAUTANZ, DER SCHLACHTPLATTE, DEM KAISER UND DEM KAISERREICH !

Der Sozialismus wird garantiert verschwinden, weil die Financiers des Kaisers keinen solchen dulden werden.WE.

[20:00] Der Mexikaner:
5 % auf alles, ab dem 1. Euro ausgewiesener Gewinn bzw. Einkommen.
Keine Sonderregelungen, keine Sonderabschreibungen, keine Subventionen, keine KFZ-Steuer, kein Kindergeld, keine Beihilfen.Abministrierbar in der Habsburgermonarchie mit 20 Verwaltungsangestellten und 10 IT-Fachleuten.

Nein, aber der 1. Krone. Euro gibt es dann keinen mehr.WE.


Neu: 2015-03-27:

[19:56] Zerohedge: Black Swan 2: This Is "The Next Critical Chapter In The Austrian Banking System Story"

When it comes to the sweeping of (trillions of) toxic assets until such time as the ECB starts purchasing not only government bonds but equities, bank loans and really anything else that in a normal world would have some "mark to market" value, Europe had a ready answer: bad banks. A tradition which started with Switzerland and the semi-bailout of UBS during the great financial crisis, "bad banks" have been proposed every time there are a few hundred billion in bad assets that need to be swept away or otherwise removed from the the public eye.

[15:05] unzensuriert: Wien: Grüner Mandatar wechselt zur SPÖ

Einen Paukenschlag gab es ausgerechnet heute, vor der Landtagssitzung zum Wiener Wahlrecht. Der grüne Mandatar Senol Akkilic wechselt zur SPÖ. Damit dürften sämtliche Anträge, die auf eine Änderung des Wiener Wahlrechts, welches fairer gestaltet werden soll, nicht beschlossen werden können. Im Gemeinderat gibt es nun 50 Mandatare (49 SPÖ + Akkilic), die 50 Mandataren von FPÖ, ÖVP und Grünen gegenüberstehn. Eine Pattstellung. Die Grünen sprachen in einer Aussendung von der „tiefsten Stunde" des Wiener Landtages.

Entlarvend! Ein klares Zeichen für ihr Verständnis von Demokratie setzt die SPÖ mit dieser Polit-Untat! Nur um an Macht und die Futtertröge für die Bonzen zu erhalten werden demokratiepolitische Prozesse Prozesse jäh zerstört. Obwohl ich absolut NICHTS mit diesem .... von Bürgermeister zu tun habe, schäme ich mich zutiefst für ihn und für die Stadt Wien! TB

[17:30] Das dürfte die Rothäute einiges "gekostet" haben, egal in welcher Währung. Vermutlich Karriere.WE.


[14:51] heute: 26 US-Panzer rollen jetzt durch Österreich

Schwere Geschütze fährt FP-Chef Strache in einem Facebook-Eintrag auf: "NATO-Panzer" auf "ÖBB-Waggons" seien Indiz für "mögliche Kriegsvorbereitung". Auf "Heute"-Anfrage bestätigt das Verteidigungsministerium, dass es sich um US-Panzer handelt. Der Transport sei legal.

Neutralität ist, wenn man den Amis hilft, ihr Terror-Regime nach Osaten zu erweitern? TB


[9:45] Der Widerstandskämpfer zu: Steuerbetrug-Wirten drohen zehn Jahre Nachzahlungen (gestern):

Traditionellerweise sind Unternehmer in Österreich unerwünscht. Aus der Sicht des kleinkarierten Beamtentums dient die Aufrechterhaltung der Daseinsberechtigung von Unternehmen in Österreich ausschließlich der maximalen Ablieferung von Steuern. In Österreich gilt der Unternehmer seit jeher als suspekt und Beamte dürfen ihn daher prinzipiell unter Generalverdacht stellen. Auch gesellschaftlich gesehen hatte man im Lande als Unternehmer selten eine gute Reputation oder hohes Ansehen. Erwünscht waren meistens nur saftige Steuerleistungen und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Der kleinkarierte Maxi von ignorantem Beamten assoziiert meistens viel Geld mit Unternehmertum. Er ist nach wie vor in dem Klischee verhaftet, dass Unternehmertum gleichzusetzen ist mit Reichtum und Schwarzgeld. Der Beamte ist per Gesetz offenbar so konditioniert, dass er in der mystischen Figur des Unternehmers ausschließlich dessen Schwarzgeld-Aura wahrnimmt. Selten setzen sich die sozialistischen Bürokraten mit der Komplexität von Unternehmertum und Unternehmen auseinander und schaffen daher nicht einmal zu unterscheiden zwischen Substanz und Liquidität.

Oberster Hoffnungsträger und Volksverrats-Emporkömmling der Österreichischen Volksverrats Partei, Django Mitterlehner, nützt die Gunst der Stunde unerklärlich guter Popularitätswerte, um Primaballerina Fritz Neugebauer als oberster Sargnagel der Republik in total bekennender sowjetischer Manier abzulösen und zu übertrumpfen. Mitterlehner hat nichts Anderes aufzuweisen als eine Beamtenkarriere und beabsichtigt mit seinen bisherigen Maßnahmen und Reformen, zum absoluten, sozialistischen Diktator aufzusteigen. Keiner kommt auf die Idee diesen brutalen kommunistischen Sadisten zu bremsen, zu arretieren und zu demontieren. Mitterlehner gehört an die Ketten gelegt, bevor er das Land vollends zerstört hat:

WANTED DJANGO CHAINED !

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN UND KOMMUNISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT WEISENRAT, SUBSIDIARITÄTSPRINZIP, GOLDSTANDARD UND NATÜRLICH DEM KAISER !

Wir warten auf das Schwert Seiner Majestät, das da durchschlägt und diese Politik restlos entfernt.WE.
 

[9:15] Ganz Österreich wird jetzt "angesteckt": Europas Banken müssen Österreich-Engagement offenlegen


Neu: 2015-03-26:

[20:10] Presse: Steuerbetrug: Wirten drohen zehn Jahre Nachzahlungen

Die Registrierkassenpflicht könnte auch ans Tageslicht bringen, wer bisher Abgaben hinterzogen hat. In diesen Fällen dürfen Behörden die vergangenen zehn Jahre aufrollen und Strafen verhängen. Außer es gibt eine Amnestie.

Ja, politische Saubande, ihr wisst es noch nicht. Wenn ihr in die Steinbrüche kommt, werden die Bürger euch züchtigen dürfen. Die Wirte und andere Unternehmer werden reichlich Gebrauch davon machen. Ihr seit Steuer-Terroristen.WE.

Passt dazu: Wir Steueresel und unsere fiskalische Illusion
 

[15:40] Der Widerstandskämpfer zu: Neueste Unternehmen-Schikane in Österreich:

Demnächst werden allen Unternehmen in Österreich ein Informationsblatt von deren Energielieferanten wie beiliegend ins Haus flattern. Der Inhalt des Briefes betrifft die EU-Richtlinie zur Energieeffizienz, die natürlich von den Österreichischen Streberbeamten prompt umgesetzt wurde. Nachdem sie im Juli 2014 ein entsprechendes Bundes-Energieeffizienzgesetz beschlossen hatten, dürfen sie sich jetzt als tolle Hechte fühlen, sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und der Öffentlichkeit mitteilen, dass sie alles getan hätten zur Ankurbelung der Österreichischen Wirtschaft.

Wie immer haben sich die vereinigten, sozialistischen Vollpfosten von korrupten Funktionären das Leben sehr einfach gemacht. Indem sie die Pistole an die Schläfen der Unternehmer halten und sagen "INVESTIERE GEFÄLLIGST, SONST WIRST DU BESTRAFT", fühlen sie sich wie die großen Market Maker, Machos und Djangos, die mit ihren satanischen Methoden, Beschlüssen und Gesetzen Wirtschaftswachstum bewirken. Wir sehen uns mittlerweile mit einem ganzen Heer an narzisstischen Schmalspur-Diktatoren konfrontiert, die massenhaft an unheilbaren Komplexen und Minderwertigkeitsgefühlen laborieren müssen. Anders läßt sich deren krankhaft sadistisches, boshaftes und quälendes politisches Gestalten nicht mehr erklären.

Aber solange der Prozeß der Umverteilung von Volkswertschöpfung in die eigene Tasche und in die eigene Pension intakt ist, ist ja alles in bester Ordnung. Das System der repräsentativen Demokratie inklusive ihrer Parteistrukturen ist der gewaltigste Rohrkrepierer aller Zeiten, den die Menschheit je produziert hat. Diese lähmende, blockierende und diktatorische Parteienstruktur ist längst überholt und überreif für den Abbruch.

Etwas Neues gehört her, von mir aus auch ein (chinesischer) Kaiser, Hauptsache das Alte wird restlos zerstört. Wenn man die repräsentative Demokratie als westliches Kulturgut bezeichnete, könnte man sich direkt IS-Terroristen als Vorbild nehmen in Bezug auf deren Umgang mit alten Kulturgütern.

Gute Nacht brennende Republik.

WEG MIT DEN DIKTATORISCHEN PARTEISTRUKTUREN !
HER MIT DEM KAISER !

Na endlich, jetzt ist auch er reif für den Kaiser!WE.

[16:30] Leserkommentar:
Bei uns sind die wenigen Personen die die Tragweite der kommenden Veränderungen erkennen, bereits zu 100% frustriert. Interne Verbesserungen und Straffungen der Arbeitsprozesse werden entweder negiert, oder als nicht gewollt abgetan. Sollte sich wieder erwarten doch wer finden der diese Ideen als sinnvoll erkennt und als Projekt umsetzen möchte, kommt die Gewerkschaftskeule oder der „böse Regulator" ins Spiel. Der Großteils der Masse ist im Schlaf- und Abwartemodus, nach dem Motto" es wird schon nicht geschehen". Interne Veränderungen werden daher von der Masse entweder belächelt oder mit „Krankheiten" abgewartet. Die Hauptsorgen sind Pension und Werksküche und dass sind nicht immer die „Alten".
Die Obrigkeit wieder kennt nur zwei Begriffe „ Nachhaltigkeit und Effizienz" und feiert sich laufend selber.
Einige von uns warten schon sehnsüchtig auf den „Umbruch" im Herbst wie von ihrer Seite prognostiziert.
In diesem Sinne weg mit den „Parteizapferln" und „Ich kenne wen..." Typen.

Diese Zuschrift stammt aus dem staatsnahen Bereich. Auch dort steigt schon die Sehnsucht nach einem neuen System.WE.
 

[14:15] "Micky-Maus-Reform": Steuerreform: Kalte Progression erhitzt Gemüter


Neu: 2015-03-25:

[14:20] Der Zyniker zur explodierenden Arbeitslosigkeit in Wien: gestern 18:45:

Ich habe ein Inserat aufgegeben und in letzter Zeit bewarben sich bei mir sehr viele Maurer.
Dabei habe ich bemerkt, dass fast alle Bauarbeiter seit 2013 arbeitslos sind.
Etwas verwundert war ich, dass man einige dieser fertig ausgebildeten Facharbeiter in der Zwischenzeit noch den Staplerschein machen ließ, einen sogar noch zum Malerkurs schickte!

Die eigentliche Bombe war aber eine Firmenvorstellung einer slowakischen Firma, welche Facharbeiter um €24,60/Std. anbietet (Email wird an Cheffe weitergeleitet), und das mit allen Nebenkosten (BUAK,WGKK), -also völlig legal in Österreich agieren darf. Eine inländische Personalleasingfirma verlangt €32,80/Std.
Ein im eigenen Betrieb angemeldeter Arbeiter würde auf ca. 34,- kommen (drei Wochen Krankenstand p.a. und Urlaube einkalkuliert).
Wer das jetzt liest, der kann nur zum Resultat kommen, dass es aus und vorbei ist! Die Trickserei hat ein jähes Ende gefunden, die Arbeiter sind von der Politik im Stich gelassen worden und können sich schon vom Arbeitsmarkt verabschieden!
Die Abschlüsse der Alibi-Schulungen kann man sich auf die WC-Türe hängen.
Ich schließe mich dem Widerstandkämpfer an: GUTE NACHT ÖSTERREICH!

Da sind die roten Arbeiterverräter am Werk.
 

[08:28] Presse: Willibald Cernko: "Übermorgen wird das Geld kosten"

Bank-Austria-Chef Willibald Cernko fürchtet, dass die Hypo-Affäre langfristig auch negative Auswirkung auf die Refinanzierungskosten der Republik Österreich haben wird.

[14:15] Es gibt immer eine Art von Sippenhaftung, wenn eine Bank untergeht, die anderen Banken des Landes werden dann kritischer beobachtet.WE.


[7:50] Standard: Triumph schließt Werk in Oberwart: 210 Jobs weg

Oberwart/Wien - Der deutsche Wäschehersteller Triumph baut weitere Mitarbeiter in Österreich ab. Das Werk im burgenländischen Oberwart wird mit Ende des Jahres 2015 geschlossen, betroffen sind 210 Beschäftigte. Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) kündigte eine Lösung für die Beschäftigten an. Das Land sei bereit, "mindestens 200.000 Euro" für eine Arbeitsstiftung zur Verfügung zu stellen, erklärte Niessl in einer Aussendung. Auch die Stadtgemeinde Oberwart solle "einen finanziellen Beitrag leisten"

Das war zu erwarten: die Bürokratie und die Abgaben in Österreich sind einfach zu hoch. Und was macht die Politik? sie wirft unser Steuergeld hinterher. Die hohen Lohnabgaben (41% ohne Lohnsteuer) und die Bürokratie werden natürlich nicht thematisiert oder gar korrigiert. Da muss der eiserne Besen her. Weg mit diesem Politiker-Pack. Ich erwarte einen saftigen Kommentar des Widerstandskämpfers, möge sein Kampf gegen dieses Ausbeutersystem endlich belohnt werden.WE.

[10:55] Der Widerstandskämpfer zum Triumph-Ende:

Von einer Politik, die durch Parteifunktionäre gemacht wird, sind andere Ergebnisse nicht zu erwarten. Es ist wirklich bedauerlich und tragisch mitansehen zu müssen, wie sich sinnvolle Produktion im Lande nicht mehr auszahlt. Wir werden in nächster Zeit sicherlich mit einer noch viel brutaleren Wirtschaftsrealität konfrontiert werden, die so hochgelobte Steuerreform wird den Unternehmen noch den Rest geben. In ihrer Ignoranz setzen sich diese parasitären Beamten über sämtliche betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Naturgesetze hinweg, immer nur die ungerechte Umverteilung in die eigene Tasche vor Augen.Hiobsbotschaften wie jene vom Triumph-Werk in Oberwart werden sich häufen, laufend trudeln derartige Meldungen ein wie z.B. ÖVAG in Wien baut 300 Stellen ab, Atlas Copco stellt die Produktion in St. Valentin ein - betroffen sind 65 Jobs usw. . Die Einen sperren gezwungenermaßen relativ lautlos zu, Andere wiederum werden zum Diskontfilet für die Chinesen.

Die heimliche, opportunistische Vorgehensweise dieser Asiaten ist ja hinlänglich bekannt. Chinesen betreiben wirtschaftliche Aktivitäten im Sinne von strategischer Kriegsführung . Sie sind vielfach schon in traditionellen europäischen Wirtschaftsbastionen eingedrungen, wie z.B in Italien, wo sie Anteile an Generali, Eni, Fiat, Enel, Mediobanca, Telecom Italia, Saipem und Pirelli halten. Die Mehrheitsübernahmen sind nur noch eine Frage der Zeit. Auch in der italienischen Textilindustrie hat sich ein extremer Wandel vollzogen. Unzählige Chinesen wurden eingeschleust und produzieren eben nach eigenen chinesischen Richtlinien. Behörden dulden diese Zustände und schauen bequemerweise weg, da es einfacher ist, das einheimische Unternehmertum zu drangsalieren, als sich mit einer chinesischen Mafia anzulegen. Für die vereinigten, europäischen Sozialisten besteht natürlich absolut kein Grund zur Sorge und kein Anlass zur Kritik, vor allem nicht so lange wie ausländisches Kapital nach Europa fließt.

Das größte Übel in Wirtschaft und Gesellschaft sind Parteien und Parteienvertreter. Ein verlogeneres System als die repräsentative Demokratie gibt es wohl nicht. Der größte irrtum des Souveräns liegt darin zu glauben, durch regelmäßiges Ausüben eines Wahlrechts demokratisch unterwegs zu sein. Die Bonzen, Funktionäre und Beamten machen sich Gutgläubigkeit und Naivität des Volkes perfekt zunutze, indem sie die produktive Gesellschaft bis zum letzten Tropfen ausquetschen. Die vereinigten Sozialisten in Europa glauben doch wirklich daran, das Spielchen auf diese Weise bis in alle Ewigkeit fortsetzen zu können, bemerken dabei nicht, dass die kapitalistischen Kommunisten ihnen alsbald Morales lehren werden.

Diesen sozialistischen Bürokraten ist das europäische Volk bei weitem nicht mehr gewachsen, da sie beliebig und perfekt alle Oktaven auf dem Korruptions-Klavier spielen. Sie selber sind aber den kapitalistischen Kommunisten auch nicht gewachsen.

Gute Nacht brennende Republik, Gute Nacht brennendes Europa ! Mit Parteistrukturen läßt sich auf Dauer kein Staat machen.

WEG MIT DEN DIVERSEN SOZIALISTISCHEN UND KOMMUNISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT GOLDSTANDARD, FLATTAX, NACHTWÄCHTERSTAAT !

[14:15] Wann ruft er endlich nach dem Kaiser?WE.


Neu: 2015-03-23:

[18:45] Leserzuschrift zu Wien explodiert - in die Arbeitslosigkeit

Gastkommentar von Dr. Andreas Unterberger: Es sind Zahlen, die jeden Wiener schockieren müssen. Aber die Stadtpolitik geht mit Nonchalance darüber hinweg. Sie kümmert sich lieber um ein Schlager-Wettsingen, als ob sie primär dafür gewählt worden wäre. Die erschreckenden, jedoch von der Politik ignorierten Zahlen betreffen einerseits die Zuwanderung nach Wien, andererseits die Arbeitslosigkeit, vor allem aber das Verhältnis zwischen diesen beiden Zahlen.

Ja, Wien ist, wenn man als osteuropäischer Zuhälter 900 € in den Arsch gesteckt bekommt plus Kindergeld, ohne Wartezeit eine renovierte Gemeindewohnung bekommt und in Polen mit einer Puffmutter lebt und die Sozialwohnung in Wien dann sogar noch untervermietet, während arme Eingeborene abgewiesen werden.

Das ist Wien und egal, wer im Landtag regiert, da die Österreichische Volksverarschungspartei ebenso wie die Sozie-Brutkasten-Gebärprämien-Feministinnen-Arschloch-Schwuchtel-Partei wie die Grüne Hirnschißpartei oder die blaue Serbo-Austro Mischlingspartei allesamt nur die Hand aufhalten statt etwas zu leisten.

Mit Parkraumbewirtschaftung und Bürokratie wurden die Firmen und damit die Arbeitsplätze aus Wien vertrieben. Gleichzeitig hat man alle Sozialfälle aus dem Ausland reingeholt. Zufall? oder hat da jemand "nachgeholfen"? Es dürften bald Sachen über die Stadtpolitiker rauskommen, die Wut erzeugen. Es kommt die zeit der Aufdeckungen.WE.
 

[18:45] Inklusive Gerichtsgutachten: Hypo: Bis zu eine halbe Milliarde Euro für Gutachten

[14:40] Die Ansteckung beginnt: Heta bringt "Österreich in Argentiniens Fußstapfen"

[13:55] unzensuriert: Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene" angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese Asylantenszene, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert.

Eigenimport von Problemen. Dereinst an einem nicht allzuferenne Tage werden sich die Bürger bei GrünINNEN und anderen ach so tollen Umverteilern fremden Eigentums bedanken. Da möchte ich nicht in deren Haut stecken! TB
 

[09:27] Leser-Zuschrift-AT aus dem Innersten der österreichischen Politik:

Gestern Abend rief ein Bekannter an der einen guten Draht zum roten Flügel im Parlament hat.
Wieder und wieder bestaetigt er, dass der oftmals tot geredete Faymann die ganze Oevp am Nasenring vorführen laesst.
Die Schwarzen haben (mitlerweile weit entfernt von entspannter Koalitionsarbeit) nun wieder die Akarte irgendwo Geld einzutreiben was die Roten verprassen koennen.
Die Angst dass Hero Mitterlehner (inkl.Schelling) ebenso fertig gemacht wird wie Spindlegger ist gross, das eigene Wahlklientel zu verlieren noch groesser - dies passiert ja beteits seit 2-3 Jahren.
'Blau' scheint mittelfristig eine Alternative zu sein allerdings nur mit 'helleren' Koepfchen, ebenso die Neos, aber nur ohne! derer total fehlbesetzten anteiligen Frauenquote.
Was wird nun & wann folgen: der goldene Kaiser?

[11:30] Das ist das übliche Problem in der ÖVP: jeder Obmann wird irgendwann von den eigenen Leuten rausgebissen. Aber die SPÖ hat derzeit das selbe Problem. Weg mit ihnen, her mit der Monarchie.WE.

[10:10] Der Widerstandskämpfer zum Kommentar darüber:

In einer ÖV(olksverrats)P sind natürlich auch die Tage von den Hoffnungs-(losigkeits)-Trägern Mitterlehner und Schelling gezählt. Traditionell hat die ÖVP ihre Klientel und ihre eigenen Leute letztendlich immer im Regen stehen gelassen.

Mit Leuten wie dem Fetzenschädel Leitl, der mit Zwangsmitgliedschaften keine Interessenskonflikte hat, und Neugebauer, den man zum obersten Sargnagel der Republik befördert hat, läßt sich auf Dauer keine starke Volkswirtschaft bewerkstelligen, die dem gnadenlosen weltweiten Wettbewerb gewachsen ist.

Die logische Interpretation einer unwilligen Reformpolitik iläßt uns daher wiederholt zu dem Schluß kommen, dass nach wie vor Parteiinteressen über den Interssen des Souveräns und der Volkswirtschaft stehen.Die bislang gefahrene Strategie ist aus der Sicht der Funktionäre mit Erfolg gekrönt. Die Umverteilungspolitik in die eigene Tasche hat Höchstpegel erreicht, und sozialistische Bürokraten aller Couleurs können sich auf ihren Lorbeeren ausruhen.

Ob die gewohnte Umverteilungs-Strategie auch in naher Zukunft fortgeführt werden kann, steht derweil noch in den Sternen. Denn jene Produktivzellen, die das Land aufgebaut haben, erreichen zunehmend das Pensionsalter. Die Fortführung bestehender Produktionseinrichtungen ist mehr als ungewiss, zumal die nachfolgenden Generationen wenig Interesse daran zeigen oder zu wenig Potentiale aufweisen.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEM DEMOKRATIE !
HER MIT ÄLTESTENRAT - DIREKTER DEMOKRATIE - GOLDSTANDARD !

[11:30] Sorry, Widerstandskämpfer: die direkte Demokratie wird auch nicht funktionieren, da die Wähler es gewohnt sind, sich Geld in die Tasche zu wählen. Also werden sie auch dann genauso wählen.WE.

[11:44] Leser-Kommentar-AT zum Widerstandskämpfer:

Der Widerstandskämpfer schrieb: „HER MIT ÄLTESTENRAT" Wobei mir persönlich ein Weisenrat lieber wäre. Alt heißt nicht Weise, wie man an Neugebauer, Häupl, Leitl... u. Co sehen kann.
Der Ursprung allen Übels liegt in der geistigen Entwicklung eines Menschen, und die lernt man in keiner Schule, keiner Universität.... Gedanken werden zu Worte, Worte werden zu Handlungen. Geistige Entwicklung – formt die Gedanken Gedanke – formt die Absicht Worte – formt die Wahlversprechen Handlungen – formt die Gesetze  An ihren Handlungen werdet ihr sie erkennen.

[12:38] Der Widerstandskämpfer antwortet:

Ich bedanke mich für die Zuschrift des Lesers und zu seinem konstruktiven Kommentar zum "Ältestenrat". Er hat mit seiner Präzisierung auf "Weisenrat" natürlich hundertprozentig recht. Es war aus meiner Sicht auch immer so gemeint, denn Alter hat mit Weisheit nicht unbedingt etwas zu tun. Um etwaige Verwirrungen der Leser zu vermeiden, war diese Klarstellung wichtig und richtig. Weitere Bedingungen für einen Weisungsrat sind selbstverständlich auch Lebenslauf und persönliche Lebens-Leistung der betreffenden Person.

[13:10] Es wird Expertenräte als Regierungen geben, die den kommenden Landesfürsten zugeordnet sind.WE.

[13:26] Leser-Kommnetar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar von gestern (13:37):

Natürlich führt das EZB-Programm zu einer Hyperinflation. Aber erst dann, mein lieber WE, erst dann wird es den Währungstausch geben. Sicher entstehen Unruhen, aber so wie in Rom oder Paris (voll gefährdet) wird es in D nicht. Ein Deutscher tut so etwas nicht.
Als sich die Wehrmacht 1944 aus Paris zurückziehen musste, fragte Hitler „Brennt Paris?". Er bekam einen Tobsuchtsanfall, als man ihm die Befehlsverweigerung meldete.


Neu: 2015-03-22:

[19:00] Presse: Steiermark-Wahl: Dämpfer für Rot-Schwarz

Die Gemeinderatswahlen in der Steiermark hatten diesmal den Charakter einer Testwahl: Am Prüfstand waren nicht nur die Kommunalpolitiker, sondern auch die Reformen von SPÖ und ÖVP im Land – und da vor allem die umstrittenen Gemeindezusammenlegungen. Das Ergebnis: Die Wähler haben die Reformpartnerschaft von Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) und seinem Vize Hermann Schützenhöfer (ÖVP) nicht sonderlich goutiert. Beide Großparteien mussten vor allem in den Städten herbe Niederlagen einstecken. Profitieren konnte vor allem die FPÖ.

Es wurde wieder einmal bewiesen: Reformen werden von den Wählern abgestraft. Dabei hat man den Wählern aber gar nichts weggenommen.WE.
 

[13:37] Leser-Zuschrift-DE zur heutigen Pressestunde:

...Das QE Programm (u.a. Ankauf von in den Büchern der Gläubigerbanken offenen Staatsanleihen) iHv EUR 65 Mrd. PRO MONAT der EZB führt NICHT (!) zur Hyperinflation. Dies nun als offizielle Stellungnahme des Wirtschaftsforschungsinstitut in der Pressestunde des ORFs. Was jetzt? WE jedenfalls erklärte, dass dies zur Hyperinflation führen wird. Ein ohne Unterbrechung 40 Jahre mit üppigen Steuern sowie Sozial- und AUCH Gemeindeabgaben (!) an der Grenze der Enteignung gerupftes Schaf schaut nun hilflos blökend komplett irritiert aus der schütter gewordenen Wolle, zumal der Kommentar vom geschätzten Herrn WE war, dass Hyperinflation durch dieses QE der EZB die Folge ist. Dies hat Bondaffe mit einem ausführlichen Aufsatz untermauert. Sieht nun auch das Wirtschaftsforschungsinstitut es als Aufgabe, die Stimmung in Österreich mit Lügen zu heben, damit das bereits arg gerupfte Schaf sein Geld weiter im Kreislauf belässt? Die Abgaben der Gemeinde alleine betragen aktuell bereits etwa EUR 2.000,- pro Jahr, das wären in Alpendollar etwa ATS 28.000,-- (!), von denen bei all den Kommentaren gar noch nicht gesprochen wird... ES REICHT... ICH ARBEITE EINFACH NICHT MEHR, BASTA.

Natürlich sind die dazu angehalten die Linie der Regierung, ähh pardon, die Linie der FEDEZB, welcher unsere Regierung folgen muß, zu vertreten! TB

[16:30] Diese Wirtschaftsforscher sind reine Lineardenker, ein nichtlineares Ereignis wie eine Hyperinflation ist ihnen fremd. Ausserdem müssen sie sagen, was ihr Geldgeber Staat will.WE.
 

[09:46] Krone: Halbe Milliarde Kosten: Wiens Sozialhilfe zu teuer

Der nächste Negativ- Rekord ist nicht mehr zu verhindern: Die Zahl jener Wiener, an die Sozialhilfe überwiesen wird, explodierte in vier Jahren von 106.675 auf 134.209, die Kosten steigen auf eine halbe Milliarde Euro. "Das jetzige System ist eine Falle", will Innenministerin und ÖAAB- Chefin Mikl- Leitner Reformen.

Dabei sind hier die Ausgaben für die vielen sinnlos Beschäftigten der Stadt Wien (bezahlte Wähler) nicht mit eingerechnet. Diese Löhne sind nämlich auch als Sozialhilfe zu sehen.  Ich stelle aber ausdrücklich fest, dass es auch wirkungsvolle und fleissige Beamte und Stadt Wien Mitarbeiter gibt und der Satz darüber bezieht sich auf diverse Freunderln und Familienmitglieder der Mächtigen! TB

[11:00] Ein perfekter Kommentar von TB: "bezahlte Wähler". Genauso ist es. 50% oder mehr der Wähler leben vom Staat. Daher wird es auch keine Änderung geben, solange denen das Wahlrecht nicht entzogen wird.WE.

[13:40] Der Widerstandskämpfer zur Sozialhilfe:

Die Auswüchse des Sozialismus machen sich zwangsläufig immer stärker bemerkbar. Die Leistingsträger sehen sich mit einer gigantischen Kostenlawine konfrontiert, die sie eigentlich schon lange nicht mehr stemmen können. Auf verlogene Art und Weise wurden daher die sich aufgetanen öffentlichen Budgetlöcher lediglich mit Aufschuldungsmaßnahmen und forcierter steuerlicher Repression behoben.

Während sich die Babyboomer-Generation noch sehr wohl bestens darauf verstand, konstruktiv und aufbauend am Wohlstand der Gesellschaft mitzuwirken, sind die nachfolgenden Gegenrationen eher geprägt vom Konsumdenken. Man kann es den nachfolgenden Generationen auch nicht verdenken, dass sie Tag für Tag ein vornehmlich konsumorientiertes Dasein fristen, da sich die allgemeinen Rahmenbedingungen zum persönlichen Vermögensaufbau in den letzten Jahrzehnten derart verschärft und zugespitzt haben, dass es sich in keiner Weise noch auszahlte, etwaige visionäre Eigeninitiativen noch umzusetzen.

Die von zahlreichen Babyboomern erbrachten Leistungen beruhen mitunter auf Entbehrungen, kritischen Lebenslagen aller Art, Rund um die Uhr-Einsätze, Urlaubsverzicht, Arbeiten im kranken ZUstand usw. Jüngere Leute, die das Leben ihrer Eltern so mitbekommen haben, wollen vielfach davon nichts mehr wissen. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten..

Die Menschen verwehren sich der Einsicht, dass Wohlstand nur durch produktive Arbeit entstehen kann und nicht durch überproportionales Drucken von Geld. Es ist heute viel bequemer geworden, via sozialistisches System vehement Sozialhilfen einzufordern, als sich mit Gedanken auseinanderzusetzen, wie und wo man mehr arbeiten könnte. Die fortschreitende "Arbeiterbewegung" hat dazu geführt, dass die Menschen zunehmend von der Arbeit entfremdet wurden.

WEG MIT DEM ZERSTÖRERISCHEN SOZIALISMUS !
HER MIT GUTEM LEBENSSTANDARD DURCH EHRLICHE ARBEIT !

[16:30] Aus meinem letzten Briefing: "back to the roots" werden wir erleben. Zurück in die Zeit ohne Sozialismus und Sozialstaat.WE.
 

[9:30] Kurier: Belegpflicht: Wirte in Wut

Für Werner Leschanowsky, Gastwirt in Steyr, bringt die Registrierkassenpflicht – nach der Raucherregelung und Allergenverordnung – das Fass zum Überlaufen. "Ich habe drei Kellnerstationen im Lokal, bräuchte also drei Mal die Registrierkassen und dann stauen sich die Kellner vor den Kassen, statt sich um die Gäste zu kümmern." Abhilfe könnte nur ein gänzlich neues Schanksystem bringen – Kostenpunkt 50.000 Euro.

Ja, ihr Politiker, ihr wisst nicht, was bald kommt. Wenn euch nach dem Crash der Mob der betrogenen Sparer nicht gleich aufhängt, dann wird es in den Straflagern genügend Unternehmer als Aufseher geben, die werden euch ordentlich zum Steineklopfen bringen. Mit eurer Überheblichkeit baut ihr gerade gigantische Wut auf euch auf.WE.

Noch ein Artikel: Eselböck: "Wehre mich gegen die Verurteilung der Wirte"

[10:47] Leser-Kommentar-DE zu den Wirten:

Warum jammern die Wirte. Es gibt eine ganz einfache Lösung – es nicht zu tun. Alle Wirte sollen sich zusammenschließen und es einfach nicht einführen. Was wollen die Politiker dann machen, alle einsperren oder sie mit Strafen belegen. Dreht den Spieß um, zuerst müssen alle Politiker ihre Konten öffentlich machen und dem Volk uneingeschränkte Einsicht in ihre Finanzen geben. Auszug den Krankenkassen, selbständige und unselbständige, wo sie überall gemeldet sind und was sie verdienen. Vorher passiert sonst gar nix. Die Wähler wählen die Politiker aufgrund ihrer Versprechen vor der Wahl. Diese Versprechen werden dann von den Politikern nicht eingehalten. Also ist die Wahl ungültig, da Vorspiegelung falscher Tatsachen, und somit sind die Gesetze die sie beschließen ebenfalls ungültig, da die Politiker durch Betrug an der Macht sind. Politiker sind wie Heiratsschwindler, sie erzählen dir das Blaue vom Himmel, wollen aber nur dein Geld. Warum sollte ich das tun, was mir ein durchschauter Betrüger sagt?

[11:00] Da gab es einmal einen Cartoon von Dr.Cartoon, mit diesem Text: Demokratie ist das System, wo die Wähler entscheiden dürfen, wer sie ausbeutet und unterdrückt. Inzwischen sind die Ausgebeuteten die Minderheit und die Profiteure des Systems die Mehrheit.WE.

[11:48] Leser-Kommentar-AT zum blauen Cheffe-Kommentar:

WE schrieb: „Inzwischen sind die Ausgebeuteten die Minderheit und die Profiteure des Systems die Mehrheit." Nur die Profiteure des Systems, die die Mehrheit heute sind, haben ebenfalls schon vom System genug. Zumindest kenne ich viele Profiteure (z.B. Pensionisten über 60, 70 Jahre und ohne Internet, Spitalsangestellte, Angestellte, Selbständige, Arbeitslose...) aber keinen einzigen der das System gut heißt, und schon lange genug von denen da „oben" haben, und froh über einen Wechsel wären.

[16:30] Dann muss der Hass auf diesen Staat und diese Regierung schon sehr ausgeprägt sein, wenn ihn sogar schon die Günstlinge hassen.WE.


Neu: 2015-03-21:

[18:40] Wirtschaftsblatt: Strache will Rot und Schwarz das Fürchten lehren

Der Bundesregierung attestierte er eine "katastrophale Politik" in den vergangenen Jahren, die für die höchste Steuerbelastung und gleichzeitig höchste Staatsverschuldung der zweiten Republik stehe: "Wir stehen vor dem Staatsbankrott." Bundeskanzler Werner Faymann werde als erfolglosester SPÖ-Parteichef in die Geschichte eingehen, auch der neue "Wunder-Wuzzi" der ÖVP, "Django" (Reinhold Mitterlehner) habe in Wahrheit nur Platzpatronen. Die ÖVP sei weder die Wirtschafts- noch Familienpartei, die Sozialdemokratie agiere nicht sozial, das Bundesheer werde systematisch kaputt gemacht. Bei der Steuerreform werde die kalte Progression künftig nicht ausgeschlossen und der Mittelstand belastet, der "kleine Mann" sei nicht der Gewinner. Es sei endlich ausgabeseitig anzusetzen.

So ist es. Aber auch Strache könnte, wenn an der Macht nichts Wesentliches ändern, da seine Partei bei wirklichen Refomen im Staat, bei der nächsten Wahl von den Günstlingen des Systems brutal abgestraft werden würde.WE.
 

[14:45] Kurier: VP: Wirtschaft soll mit 200 Millionen besänftigt werden

Sie sieht auch das Wirtschaftsbelebungspaket sehr kritisch: "Die Tourismus-KMU kostet die höhere Mehrwertsteuer 250 Millionen, das Paket für die Großindustrie kostet 200 Millionen. Wir zahlen also die Entlastung anderer, das ist Loch auf, Loch zu."

So läuft es in Österreich: um starke Lobbies zum Schweigen zu bringen, wirft man ihnen Steuergeld nach, das die Masse und die Kleinbetriebe zahlt es.WE.


Neu: 2015-03-20:

[11:46] standard: Feminismus: Der Traum vom warmen Eislutscher

Der österreichische Feminismus belügt die Männer - und die Frauen. Er sollte der Wahrheit ins Auge blicken und diese offen aussprechen, auch wenn es ihn seine Existenzberechtigung kosten könnte. Ein Nachtrag zum Frauentag

[13:00] Das sind die linken Lügen zur Schaffung von Staatsjobs für ansonsten am Arbeitsmarkt unbrauchbare Feministinnen.WE.


[11:44] Der Widerstandskämpfer zum Unternehmernfeindbild Zivilingenieur:

Irgendwann hieß es doch einmal, der Mensch solle sich vermehren und sich die Welt zum Untertan machen. Bedauerlicherweise scheint in der Evolution der Menschheit da etwas schief gegangen zu sein. Nicht Menschen vermehren sich, sondern vor allem Beamtenhirne.

In den letzten Jahren ist eine neue Spezie an Supersadisten am Horizont aufgetaucht. Neben Beamten, Funktionären, Politikern und Beamten haben sich in großer Zahl Zivilingenieure etablieren können, die kraft Gesetzes Unmengen an Kunden gewinnen, ohne dass sie sich sonderlich dafür anstrengen mußten. Wie man sieht macht sich Lobbyismus wirklich bezahlt. Ob es sich hierbei um EU-Verordnungen oder hausgemachte Österreichische Hirngespinste handelt, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das Resultat ist nämlich dasselbe: Übelstes, boshaftestes, sadistischtes ,willkürlichstes Auftreten von sich als Götter fühlenden Zivilingenieuren mit ausgeprägten Stasi-Allüren, ausgestattet mit Befehls- und Zwangsgewalt.

Das Problem an dieser extrem unsympathischen und widerlichen, parasitären Spezie besteht vor allem darin, dass sie in Stasi- und Nazimanier der produktiven Wirtschaft das Leben zur Hölle macht und dabei sinnlose und überflüssige Kosten verursacht. Mit null Einfühlungsvermögen, mit null Kundenakquisitions- und - Kundenbetreuungskompetenz treten sie mit einem präpotenten Beamtengehabe auf und geben sich päpstlicher als der Papst. In einer sozialistischen Manier greifen sie willkürlich in Betriebsabläufe ein, bringen Produktionsvorgänge zum Stillstand und setzen sich in höchst unsozialer Weise sogar über die Bedürfnisse von älteren und behinderten Menschen hinweg, gar nicht zu reden von den Interessen des Unternehmerns. Diese Zivilingenieure sind noch größere Flaschen, Feiglinge und Wappler als die Beamten. Da sehnt man sich regelrecht zurück in die goldenen 70er-Jahre, als man es lediglich mit besoffenen und korrupten Beamten zu tun hatte. Die waren damals zumindest in allen Belangen "gesprächsbereit".

Grundlage für dieses Kommentar ist ein gestriges Erlebnis. Eine dieser sinnlosen und überflüssigen Zivilingenieurs-Bestien hat sich angemaßt, einen meiner Aufzüge aus einem nicht triftigen Grund still zu legen. In so einer Situation kann man sich schon einmal in Sachen "Züchtigung" üben. Nach einem gewaltigen Tobsuchtsanfall wurde der Zivilingenieur unmittelbar seines Auftrages entbunden, sämtliche Verträge wurden im Moment gekündigt. Er verliert damit ein gutes, sicheres Geschäft. Es sei jedem eine Nachahmung empfohlen, denn das Gefühl danach ist wohltuend und befreiend.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN STASI-ZIVILINGENIEUREN !
HER MIT DER EIGENVERANTWORTUNG !

[13:00] Im neuen Regime kommt eine umfassende Entbürokratisierung.WE.


Neu: 2015-03-19:

Allgemeinen Themen:

[12:10] Leser-Zuschrift zur generellen Stimmung in Österreich:

Traumatisiertes (Wirtschafts) Oesterreich.
Noch gepeinigt, entmuendigt und real verarmt vom/seit EU-Beitritt laesst der Oesi anscheinend Alles ueber sich ergehen. Ein sachbezogenes 'Wehret den Anfaengen' waere hier schon fast angebracht donst finden wur uns in den 20er/30er wieder. Speziell die letzten beiden Gebots/Verbots/Steuereintreibet-Regierungen pruegeln foermlich auf uns ein, ledigl.ein paar verzweifelte mutige Wirte mucken auf.

Wo 'Gruen' und Rot dabei sind waechst kein Gras mehr, Schwarz war mal, Blau ist auf Ibiza im Dauer-Urlaub (vielleicht nicht das Schlechteste).
Es duetfte noch nicht zu Jedem durchgedrungen sein dass die Show vorbei ist, es geht 'uns' noch zu gut. Ein boeses, sehr boeses Erwachen wird den Oesterreicher - aber auch die Verantwortungstraeger- einholen.

[12:40] Warum muckt niemand auf? weil 50% vom Staat leben und die Leistungsträger fast alle verschuldet sind. Ausserdem geht es den Leuten noch zu gut. Aber besonders bei den Unternehmern gibt es schon einen mächtigen, dumpfen Groll auf das System.WE.
 

[7:50] Kurier: Schelling will XXL-Konto-Einsicht

Kontoöffnung
Zentrale Maßnahme dabei ist eine Neuregelung der Bankauskünfte, etwa durch eine einfachere Kontoeinsichtnahme durch die Steuerbehörden. Nun bildet sich Widerstand seitens der Wirtschaft. Denn was im Amtsdeutsch harmlos klingt, ist in Wahrheit das Schlachten von bisher in Österreich heiligen Kühen: Das Bankgeheimnis fällt. Und damit die "finanzielle Privatsphäre", da zudem ein zentrales Kontoregister erstellt werden soll, über das Behörden im Falle einer Steuerprüfung rasch abfragen können, welche Konten dem geprüften Steuerzahler zuzurechnen sind.

Hat Schelling keine Ahnung, er kommt doch aus der Wirtschaft? oder wird er erpresst? Eine der heiligsten Kühe der Österreicher wird geschlachtet, das Bankgeheimnis. Weg mit dieser Bande!WE.

[09:37] Der Widerstandskämpfer zur XXL-Kontoeinsicht:

Entweder ist Schelling so naiv zu glauben, dass mittels der Brutalmethode von umfassenden Kontoeinsichten das Problem der Schwarzarbeit nachhaltig lösen zu können, oder es verbirgt sich eine ganz andere boshafte Absicht dahinter. Es kommen einem nämlich selten Schwarzarbeiter unter, die Geld auf ein Bankkonto überwiesen haben wollen. In dieser Szene werden die Geschäfte meistens bar abgewickelt. Und es ist nicht davon auszugehen, dass die schwarz arbeitenden Menschen ihr verdientes Geld dann zur Bank bringen.

Ein umfassendes Kontoeinsichts-Gesetz würde dem Staat allerdings tiefe Einblicke in die Vermögensstrukturen von Volk und Unternehmen ermöglichen. Auch wenn man in der Öffentlichkeit ausschließlich eine saubere Handhabe eines solchen Gesetzes vermittelte und nur bei Verdachtsmomenten oder Steuerprüfungen es zur Anwendung käme, würde es selbstverständlich in willkürlicher Art und Weise zur generellen Bespitzelung des souveränen Volkes herangezogen. Jeder im Lande kann mit absoluter Sicherheit davon ausgehen, dass ein solches Gesetz schwerst missbraucht würde. Für den Staat sind die ausgehobenen Daten insofern von Bedeutung, als dass sie in weiterer Folge als verläßliche Basis zur Berechnung von etwaigen neuen Steuern wie z.B. Erbschaftssteuern und Vermögenssteuern dienen können.

In einer brennenden Republik gleichen derartige Stasi-Maßnahmen und Schnüffler-Methoden den letzten verzweifelten Versuchen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Wie bei Stasi-Staaten so üblich, wird auch dieser Stasi-Staat mit seinen totalen Kontrolle- und Überwachungsbestrebungen scheitern und untergehen, denn die Schwarzarbeit wird sich auf diese Weise nicht eindämmen lassen, das Gegenteil wird der Fall sein.

Zu Zeiten einer DDR wurde auf nicht systemtreue Bürger mit Gewehren und Pistolen scharf geschossen. Heutzutage sind die Waffen des Staates die finanzielle Repression. Perfider und verlogener geht es kaum mehr, dagegen war die DDR regelrecht ein Eldorado.
Der Wohlstand einer Gesellschaft wird für gewöhnlich über lange Zeiträume aufgebaut, Sozialisten sind getrieben von einer kurzsichtigen, korrupten Denkweise und schaffen es naturgemäß nicht , Generationen übergreifend zu denken: STUPID-STUPIDER-SOZIALISMUS.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN STASI-METHODEN !
HER MIT DEM ALLES BEREINIGENDEN CRASH !

[10:23] Leser-Kommentare-DE zum Widerstandskämpfer:

(1) Dem Widerstandskämpfer kann nur zugestimmt werden: Der Unterschied zwischen Ost und West mit Blick auf die Repressalien der Bürger liegt darin, dass in der DDR die Holzhammermethode galt, im "Westen" dagegen die subtile und perfide Manipulation eingesetzt wird. Anders ausgedrückt: In der DDR wusste jeder, was er bei bestimmten (politisch motivierten) Handlungen zu erwarten hatte. Im "Westen" wird dem obrigkeitsgläubigen Bürger noch eingeredet, wie sachgerecht in seinem Sinne, die gegen ihn gerichteten staatlichen Repressalien doch sind. Im konkreten Fall (Kontoeinsicht XXL) wird dementsprechend auch noch ein Großteil der betroffenen Dumm-Bürger sagen: Macht doch nichts, ich habe ja nichts zu verbergen. Das gleiche Argument wird von diesen Schafs-Bürgern auch bei Themen wie Vorratsdatenspeicherung etc. gebracht. Fazit: Im Osten wusste ein jeder, wie unfrei er ist und viele lehnten das System ab und wehrten sich dagegen. Im Westen fühlen sich die meisten Bürger in der ihnen vorgegaukelten Pseudo-Freiheit pudelwohl und stehen zum System, da ja alle staatlichen Repressalien politisch überaus korrekt begründet werden (Gerechtigkeit, Benachteiligung, Stigmatisierung, Diskriminierung, Rechtsextremismus, Nazikeule etc. etc. pp). Die dummen Leute merken gar nicht, wie ihnen die Freiheit Stück für Stück genommen wird. Den Sozialismus in seinem Lauf, hält eben weder Ochs noch Esel auf. Honnecker hat (leider!) Recht behalten. Wer hätte das gedacht?!

(2) Ich muss auch wieder einmal dem Widerstandskämpfer vollstens zustimmen. Für mich ist eine Offenlegung der Firmen- bzw. Unternehmenskonten vollkommen unlogisch, da sämtliche Bewegung sowieso in der Buchhaltung erfasst sind. Geschäfte OHNE Rechnung werden aus logischen Gründen nicht über Konten abewickelt. Die Unternehmen haben dann auch "nicht vorhandenes Geld" auch nicht auf Privatkonten, die auf deren Namen lauten oder waren so schlau und erwarben glänzendes bei anonymen Käufen beim EM Händler. Wie würde die Sache dann jedoch aussehen, wenn man den Bargeldverkehr stark einschränken würde. So nach italienischem Vorbild zum Beispiel. Dann würden die gläsernen konnten wieder Sinn machen. Die "Märchensteuer" bei Fliesenleger oder Installateur wäre dann nicht mehr so leicht zu umgehen, da eine größere Barabhebung wieder auffliegen würde. Anonyme, größere Anschaffungen, wie Bekleidungen, Feiern, Reparaturen könnten wieder auffallen. Das würde dann wieder Sinn machen und die Schwarzgeldbewegungen stark eindämmen. Mal sehen was dann wieder kommt. Keinesfalls ein Bargeldverbot aber strikte Bargeldregeln wären seitens Schellings sicherlich angestrebt - nur noch nicht ausgesprochen.

[12:30] Leser-Kommentar-DE zur Steuerreform:

Wenn sogar ein Grossteil des Volks einmal schnallt dass die beweihrauchte Steuerreform ein absoluter Schwachsinn ist sollten alle Unternehmen (in Eigenkapital) mal 1-2 Jahre dicht machen und selbst mit deren Angestellten AMS antreten...mal sehen wo der Staat dann das Kapital aufbringt das alles inkl.deren Abgeordnetengehaelter zu finanzieren. Due FAsteuereintreiber und in Folge die Minister werden Joblos.
Wenn der rote Staat dann kracht und nix mehr geht koennen die Unternehmer deren Geschaeftstaetig (da Eigenkapital vorhanden) wieder aufnehmen und aufsteigen wie der Phönix aus der Asche.

[12:40] Ein grosses Problem ist, dass alle Änderungen sehr langsam gehen und niemand ein anderes System kennt.WE.


Neu: 2015-03-18:

Allgemeinen Themen:

[14:00] Der Steuerterror nimmt zu Steuerreform: Die Jagd beginnt - 500 Prüfer mehr

Die Gewerkschafte freut's - "Je mehr Fischer am Teich sitzen, desto mehr Fische werden gefangen" - den Unternehmern könnte schon bald das Grausen kommen: Das Personal in den Finanzämtern wird im Rahmen der Steuerreform um 500 zusätzliche Vollzeitstellen aufgestockt.

Die Fischer müssen aufpassen, dass sie nicht vom Krokodil gefressen werden.

[19:20] Der Sheriff:
Ja! Angstmache! Politikum. Bis mal einer selbständig prüfen geht, vergehen gut 4 Jahre. Und da ist er noch Greenhorn. Bis die 500 voll arbeiten sind bereits 900 Prüfer in Pension gegangen. Leute! Ihr habt keine Ahnung. Eure Hosen sind bloß voll. Durchschnittsalter bei der Finanz über 50.

Ich habe unter den Verwandten einen höheren Finanzbeamten. Diesen habe isch schon davor gewarnt, dass der Mob ihn aufhängen könnte. Glaubt er nicht, aber die Gefahr ist real.WE.
 

[12:50] Presse: Steuerreform: Schwarzgeld kann nicht mehr abgezogen werden

Banken müssen ab sofort höhere Kapitalabflüsse melden. Gegen Krankenstandsmissbrauch: Ärzte werden kontrolliert.

Der Staatsterror wird immer ärger. Weg mit der Bande.

[15:40] Der Widerstandskämpfer zu Steuerreformm und Steuerterror:

Mit der beschlossenen Steuerreform sprich finanzieller Repression hat der Kommunismus sowjetischer Prägung endgültig in Österreich Einzug gehalten. Diese sogenannte Steuerreform hat natürlich überhaupt nichts mit konstruktiven Reformmaßnahmen für den Wirtschaftsstandort Österreich zu tun. Es wird genau das Gegenteil bewirkt von dem, was man erreichen wollte. Diese Steuerreform ist ein wesentlicher Etappensieg auf dem Weg zum totalen Sieg der blutroten Diktatur. Und wir bildeten uns immer ein, dass Nordkorea eine rückständige Republik sei. Dabei präsentieren sie uns nur, was uns alles noch blühen wird. Nordkorea weist uns die Richtung und wir folgen. Wie zukunftsweisend und fortschrittlich die doch sind. Die Leistung unserer Österreichischen Nomenklatura kann man peinlicherweise nur in einer Steigerungsform zum Ausdruck bringen: Stupid - Stupider - Sozialismus. Der oberste Österreichische Sowjet, die Koalition, hat gesprochen und grünes Licht gegeben für die Zerstörung von jahrzehntelanger Aufbauarbeit. Holzauge , sei wachsam ! Die Republik hat begonnen zu brennen. In den nächsten Sitzungen der Bundesregierung sind höchst wahrscheinlich schon die Aussetzung von Kopfgeldern auf Steuerbetrüger und die Verleihung von Orden für Denunzianten von Steuerbetrügern ausgemachte und beschlossene Sache der Koalitionspartner. Wenn man das Steuerreform-Debakel positiv bewertete, könnte man es noch als kreative Zerstörung durchgehen lassen. Wenn man es negativ bewertete, würde man es als Supergau bezeichnen. Wir Österreicher sind ja mittlerweile in Debakeln geübt. Am Ende des Steuerreform-Debakels macht der Letzte dann bitte im Hause Österreich das Licht aus, falls der Blackout bis dahin noch nicht eingetreten sein sollte.

Gute Nacht brennende Republik !
WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN SCHWEINSKÖPFEN UND SAUSCHÄDELN !

HER MIT DEM SAUTANZ UND DER SCHLACHTPLATTE ! 

[19:00] Bald wird die Republik abbrennen.WE.


[12:45] Korruption in Haiderland: Kärntner Seen: BZÖ kassierte 700.000 Euro für Immodeal

[7:45] Presse: Sexuelle Belästigung: Umarmung könnte strafbar werden

Das Anfassen des Gesäßes soll mit Haft bedroht werden. Strafrechtsexperten warnen: Der Paragraf sei so formuliert, dass selbst Begrüßungen oder Handlungen beim Tanzen darunterfallen.

Diese Politik ist echt pervers. Ab mit ihr ins Straflager. Jeder Österreicher sollte dort dann die Politiker züchtigen dürfen, das soll kommen.WE.

[12:10] Der Bondaffe: Da fühle ich mich als Mann schon diskriminiert.

Vor allem, weil wir Männer wieder die Bösen sind. Vielleicht sollte man alle körperlichen Kontakte und Berührungen unter Strafe stellen, weil die Haut ein "sexuelles Organ" ist? Und wenn eine Frau oder ein Mann ein Baby wickelt (also von der Scheiße befreit) gilt als allererstes die Vermutung, dass sich die Person an dem Kind sexuell vergehen will? Die Hand geben als formale Begrüßungsformel wird auch verboten da ein körperlicher Kontakt zustande kommt. Tanzen wird verboten, eben weil ein naher körperlicher Kontakt zustande kommt. Nur, diejenigen die Tanzen gehen, so wie ich, die wissen das ein körperlicher Kontakt zustande kommen wird. Und zwar unweigerlich. Wenn es hocherotisch zugehen soll, dann gibt es einen "Tango Argentino". Schon komisch, daß die Frauen das auch wollen und mitmachen, und auch die Männer. Das liegt wohl daran dass es sich um ein Grundbefürfnis des Menschen handelt. In meiner Bundeswehrzeit vor 25 Jahren gab es so was auch schon. Da fragte der Vorgesetzte immer: "Darf ich sie berühren?". Der stand dann immer ganz verdattert rum, weil ich das nie beantwortet habe. Ich habe das gern als Themenwechsel und Ablenkungsmanöver genutzt.

Solche Gesetze werden von denen ausgebrütet, die beziehungs- und berührungstechnisch zu kurz gekommen sind. Das gilt für Männlein als auch für Weiblein. Diese Gesetzesideen sind tückisch, letztendlich führen sie zu einer gewissen "Scharia-Konformität" ohne das man es merkt. Auf Schwulenparties wird dann das Zölibat gelebt. So kann's gehen. Sind die Religionen auf Umwegen wieder im Vormarsch? Aber es geht eh bald zurück ins Mittelalter. Was sind das nur für Menschen, die im sexuellen Verfolgungswahn ein menschliches Grundbedürfnis wie Zärtlichkeit und Berührungen im weitesten Sinne verbieten wollen? Jede Medaille hat zwei Seiten, das ist schon klar. Nur einer Mehrheit etwas zu verbieten weil eine Minderheit zu kurz kommt ist Unsinn.

Man kann schon Angst bekommen wenn man erkennt, dass dieser behördliche Schwachsinn immer weiter geht. Irgendwann geht keiner mehr aus dem Haus, weil das indirekt verboten ist. Wie soll so etwas in fünf oder zehn Jahren ausschauen wenn von unausgelasteten Politikern oder Gesetzesmachern zutiefst dümmliche oder gar unmenschliche (an den menschlichen Grundbedürfnissen vorbei) Gesetze ersonnen und in die Praxis umgesetzt werden? Hauptsache man kann auf den größten eigenen Schwachsinn stolz sein den man als Gesetz herausgebracht hat. Ich nenne das den "Nahles-Effekt".

Letztendlich erschafft man ein Klima der Angst. Das ist genialste Massenpsychologie. Und was ich mir an Diskriminierungen am Tag alles gefallen lassen muß, auch von weiblicher Seite aus dem engsten Familienumfeld, ist für mich untragbar. Was haben die Menschen nur früher gemacht als man solche Gesetze wie heute noch nicht hatte?

Das dient auch zum Hassaufbau auf die da oben.

[13:10] Der Sheriff: Ich gratuliere dem Bondaffen.

Bestens erkannt. Kein Bondaffe, sondern Blitzgneißer. Angst bekommen nur die Unwissenden, die Gläubigen - wie in der Kirche. Was verbietet nicht alles die kath. Kirche und was steht davon wirklich in der (gefälschten) Bibel? Wem schert es? Und was leben die Botschafter wirklich vor? Diese Lügen existieren seit ca. 300 n. Chr. - staatlich verordnet durch den röm. Kaiser Konstantin. Er machte die Priester zu Richter! und erklärte das falsche Christentum zur Staatsreligion > daher Röm. Kath. Kirche! KEIN CHRISTENTUM! Und diese Lüge lebt seit 1.700 Jahren. Hier ebenso. Wen schert's? Wie der Bondaffe geschrieben hat: den Verleuchteten und den Juristen, die sowieso JEDES GESETZ Buchstaben f0r Buchstaben vergewaltigen. Gib einem Juristen die 10 Gebote und du hast morgen einen Brockhaus. Also, scheiß egal! Wer sich umarmen WILL, wird das weiter tun (können, dürfen). Wer schiß hat, hat's nicht anders verdient. Auf den Popo greift man sowieso maximal der Anvertrautesten - ob mit oder ohne Gesetz. Das ist glasklar. Und alle anderen; hat man sein Radar aktiviert und hält sich daran, kommt man gar nicht in Gefahr; denn diese Personen sind eindeutig erkennbar. Sie "strahlen" es doch aus. Da geht man links vorbei - erledigt. Interessieren ja gar nicht. "Gefährlich" wird's nur für die Grapscher und Harems-Typen. Früher gab's deswegen Eunuchen....
Das ganze ist kein Hassaufbau. Solch blöde Gesetze finden sich überall. Dank Gender, Gutmenschen und in erster Linie Juristen - egal, wo sie herrschen.

Sicher ist da Hassaufbau auf die Regierenden dabei, die bemerken nur nicht, wie sie gesteuert werden.WE.

Hypo-Debakel:

[8:15] Die sollen alle untergehen: Haftungen der Länder für Hypo-Banken höher als bekannt

[7:45] DWN: Österreich will Staats-Garantien für Hypo-Gläubiger aushebeln

Um die Landesgarantien Kärntens für die Hypo-Papiere zu umgehen, sollen diese für erloschen erklärt werden. Denn wenn es keine Hypo-Anleihen mehr gebe, könne Kärnten auch nicht mehr dafür haften. Österreich folgt damit dem Beispiel von Victor Orban in Ungarn, der die Banken ebenfalls durch neue Gesetze rasiert hatte. Die EZB schlägt sich auf die Seite Österreichs und erklärt, dass auch Geschäfte mit Staaten eben nicht risikofrei seien.

Damit sollten alle Bondaffen sehen, dass diese Staatsgarantien im Ernstfall nichts wert sind.WE.


Neu: 2015-03-17:

Allgemeinen Themen:

[18:30] Leserzuschrift: Updates aus dem österreichischen Mittelstand:

Meine Pläne, mich selbstständig zu machen, sind heute - zumindest in Österreich - endgültig gestorben, nachdem mir ein Tischlermeister sein Leid geklagt hatte. Die Regierung schikaniert offensichtlich diejenigen am meisten, die noch wirklich selbst arbeiten bzw. Arbeitsplätze schaffen. Die AUVA fordert nun für jeden Mitarbeiter ein psychologisches Gutachten - wofür auch immer. Psychologe und Arbeitszeit sind natürlich vom Arbeitgeber zu bezahlen. Nahezu jede Tischlerei heizt mit ihren eigenen Holzabfällen. Dafür ist nun ein explosionssicheres Silo erforderlich. Nicht, daß jemals ein Silo explodiert wäre - aber man weiß ja nie. Eine solche Investition übersteigt bei weitem das Budget kleiner Betriebe. Für bereits abgenommene Anlagen müssen ständig neue Gutachten erstellt werden, auch wenn keine Veränderungen vorgenommen wurden. Ein ausgefülltes Serviceheft ist bei weitem nicht ausreichend.

Selbst kleinste Fehler in der Buchhaltung werden mit mindestens 1000.- Papiergeldeinheiten bestraft - auch wenn sicher kein Vorsatz vorliegt, was dazu führt, daß selbst die Steuerberater zittern. Multinationalen Konzernen werden Zugeständnisse gemacht, während die heimische Industrie ausgebeutet wird. Wer sich heutzutage in Österreich selbstständig macht, tut mir schon jetzt leid. Ich wünsche trotzdem jedem einzelnen, der so mutig ist, von Herzen viel Erfolg, den verantwortlichen Sesselfurzern wünsche ich ein baldiges Karriereende. Was mich allerdings enttäuscht: Niemand steht auf, die Betroffenen jammern nur vor sich hin. Meine Unterstützung (auch wenn ich nicht direkt betroffen bin) ist ihnen sicher.

Ja, der Hass auf diesen Staat unter den Unternehmern soll noch richtig zugespitzt werden.
 

[14:30] Format: Steuerreform beschlossen - das große Feilschen hat begonnen

Der Ministerrat hat das Papier zur Steuerreform abgesegnet. Interessensvertretungen aller Art versuchen indessen noch, die Auswirkungen der Gegenfinanzierungen auf ihre Klientel möglichst gering zu halten.

Die Lobbies legen los: wer keine Lobby hat, zahlt, das ist primär die Mittelschicht.

Die Industrielobby: "Steuerreform trifft Unternehmen hart"

[16:50] Der Widerstandskämpfer dazu:

Keiner wagt es in Wirklichkeit auszusprechen, dass diese sogenannte Steuerreform eigentlich nur eine Missgeburt ist. Und keiner traut sich zu formulieren, dass Unternehmer im Lande zunehmend unerwünscht sind. Was für Feiglinge !

Faymann, Mitterlehner und Foglar glauben doch allen Ernstes den großen Wurf gelandet zu haben, indem sie Unternehmer und Eigentümer für vogelfrei erklärt haben. Sie treten mit ihrem Rohrkrepierer an Steuerreform als die großen Macher und Reformer auf, stolpern dabei aber über ihre angeborene Kleinkariertheit. Sie sind so blind und nicht in der Lage zu erkennen, dass sie letztendlich nur verbrannte Erde hinterlassen.

Der Flurschaden, den sie hinterlassen werden, wird gigantische Ausmaße annehmen. Die gesamte gewachsene Eigentumsstruktur wird erschüttert werden, Zerstörung von sinnvollem Eigentum wird an allen Ecken und Enden stattfinden. Eine derartige Steuerreform wird alles Andere als eine Gesundung der Volkswirtschaft herbeiführen. Es wird für den Staat vielleicht Einmaleffekte geben, das war es aber dann auch schon.

Das sinkende Schiff Österreich ist nicht mehr zu retten. Die Rettungsboote sind alle vergriffen. Das Warten auf einen Reset mit einhergehendem Wiederaufbau hat begonnen. Eine neue Aufbruchstimmung ist nur dann möglich, wenn man den Leistungsorientierten Perspektiven einräumt, indem sich Leistung wieder auszahlen muß und die Sicherheit von Eigentum gewärleistet ist

Gute Nacht Österreich.

WEG MIT DEN VERLOGENEN STEUERREFORMEN !
HER MIT LEISTUNGSPRINZIP UND SICHERHEIT VON EIGENTUM !

Wenn diese Politiker wüssten, was sie erwartet, würden sie sofort verschwinden.

[18:30] Leserkommentar: Zur Steuerreform generell

Unsere Parlamentarier - die Durchwinker, der Bürger und Steuerzahler chancenlos

Dass diese ein Rohrkrepierer wird (wegen der SPÖ) war ja klar. Ärgerlich und (ja eh schon nimmer) verwunderlich ist, dass sich die ÖVP dafuer hergibt, deren ehem.Wahlvolk ja nicht unbedingt zu den unbekuemmert Naivsten gehoert(e?).
Was folgt: nur noch das 100% tige Durchwinken wie immer von Gruen, NeosX sowie auch FPÖ um wieder irgend einen Blödsinn "gut ausgehandelt..dafuer musste die Regierung bluten..." den letzten Wählern Oesterreichs verkaufen zu koennen.

Alles zum Vergessen - Nichts und Niemand in der Republik hier ist mehr wählbar... Wahlsonntage 2015?...da lieber noch mit einer EX samt bescheuerten Schwiegerleuten und Anhang bei strömenden Regen im Garten stehen als der Gang zu Wahlurne.

Es dürfte sicher nicht mehr viele Wahlsonntage geben.WE.
 

[10:00] Wirtschaftsblatt: Ohne Reformen geht Österreichs Abstieg weiter

Österreichs Wirtschaft kommt nicht vom Fleck und droht ohne Reformen weiter an Boden zu verlieren. So lautet das Ergebnis der neuen Prognosen des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) und des Institut für Höhere Studien (IHS), die am Montag vorgestellt wurden. Das Wifo rechnet für heuer mit einem Plus von 0,5 Prozent, 2016 soll die Wirtschaft um 1,3 Prozent wachsen. Geringfügig optimistischer ist das IHS (0,8 und 1,6 Prozent).

[10:34] Der Widerstandsklämpfer zum Abstieg:

Das sind ja nicht wirklich neue Erkenntnisse, noch dazu von Leuten, die selbst vom produktiven Souverän alimentiert werden müssen. Die Erkenntnis ist auch als Halbwahrheit zu werten, da der Zug für Reformen längst verpaßt ist. Man hat lange genug Zeit gehabt, Reformen umzusetzen. Wertvolle Zeit ist verstrichen, nun ist es zu spät dafür.

Das Land ist zu einem kolossalen Selbstbedienungsladen verkommen. Unzählige Segmente der Gesellschaft sind Profiteure einer sozialistischen Vermögensvernichtung. Großes Kapital wird abgezogen und sucht sich Rückzugsgebiete, wo es sich in größerer Sicherheit wiegen kann. Produktionskapazitäten werden verlagert an Standorte, wo es mehr und besseres Verständnis für die Notwendigkeit von profitablem Wirtschaften gibt.
Die jüngst beschlossene, bejubelte und gefeierte Steuerreform, die nichts Anderes darstellt als eine fatale Belastungswelle, wird auch die letzte Bereitschaft zum konstruktiven Wirtschaften vernichten. Leistungsmotivation wurde defacto mit einem Federstrich vernichtet. Für viele Leistungsträger zahlt sich nunmehr konstruktive Aufbauarbeit in Österreich nicht mehr aus. Sie werden regelrecht aus dem Land verjagt, um an besseren Standorten Höchstleistungen zu liefern. Übrig bleiben dann Pensionisten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Beamte, Funktionäre und Flüchtlinge.

Gute Nacht Insel der Seligen !
WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN VERMÖGENSVERNICHTUNG !
HER MIT DER GERECHTIGKEIT DURCH GOLD !

[14:00] Des Widerstandskämpfers Wünsche werden in Erfüllung gehen. er darf die Verhassten sogar persönlich züchtigen.WE.


[7:45] Presse: Bankgeheimnis: Der gläserne Steuerzahler

Künftig wird ein vager Verdacht ausreichen, um Konten öffnen zu lassen. Im Gegensatz zu Deutschland sollen allerdings nicht alle Behörden im Kontoregister stöbern können.

Es ist einfach unvorstellbar was sich die Politik alles anmasst. Im neuen Kaiserreich wird das Bankgeheimnis selbstverständlich wiederkommen.WE.

[09:17] Leser-Kommentar-DE zum blauen Cheffe-Kommentar:

Dafür muss jedoch eine Zeit lang gar kein Geld zur Verfügung stehen. Nur wenn den Regierenden (egal ob Kaiser oder Kanzlette) kein Geld zur Verfügung steht, um staatliche Aufgaben zu bezahlen, wird man bereit sein diese idiotischen Sachen aufzugeben, um Vertrauen zu schaffen. Alles natürlich nach dem Untergang des Papiergeldes.
 

[7:45] Krone: Experten fordern: "Null Toleranz" für Temposünder

Wenn es nach den Vorstellungen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit geht, sollen Temposünder künftig noch rascher zur Kassa gebeten werden. Die Forderung: eine Herabsetzung der Toleranzgrenze bei Geschwindigkeitsübertretungen. Experten versprechen sich davon ein Plus an Sicherheit, besonders vor Kindergärten, Schulen und Pensionisten- Wohnhäusern.

Ihr vom Staat lebenden "Experten" seid auch Fälle für das Straflager - für die Terrorisierung der Autofahrer. Vermutlich muss man auch euer Blut bei den Peitschungen spritzen lassen, bevor ihr endlich richtige Arbeit macht.WE.

[09:30] Der Widerstandskämpfer zur Terrorisierung der Autofahrer:

Solche Aussagen können nur von Leuten stammen, die noch nie ihre Leistung an Märkten anbieten und verkaufen mußten. Denn hätten sie das gemacht, würden sie wesentlich mehr Respekt, Achtung und Mitgefühl vor den letzten Produktivzellen im Lande haben und nicht in typisch sozialistischer Manier sinnlose und überflüssige Forderungen stellen.
Noch gibt es vereinzelt Leistungsträger, die nicht in einem geschützten Bereich operieren und aus denen Tag für Tag maximale Produktivität herausgequetscht wird. Diese produktiven Menschen sind ohnehin schon unglaublichen Belastungen ausgesetzt, um die geforderte Leistung in einer geforderten Zeiteinheit zu bringen.
Sämtliche sozialistischen Beamte und Funktionäre haben nicht die leiseste Ahnung, was es bedeutet, unter Termindruck seine Leistung zu bringen. Vor einigen Jahren wurde in Österreich ein Experiment durchgeführt, bei dem man untersucht hat, wie Beamte sich in der Privatwirtschaft tun. Als Ergebnis kam heraus, dass die Beamten für die Privatwirtschaft unbrauchbar waren.
Dass ein hohes Versorgungsniveau nach wie vor gewährleistet ist, dass die wirtschaftlichen Abläufe nach wie vor reibungslos stattfinden, dass die Strukturen noch nicht zusammengebrochen sind, liegt primär daran, dass sich die letzten leistungstragenden Helden nicht an Vorschriften und Gesetze halten. Die Übertretung von Tempolimits ist wesentlicher Bestandteil für Leistungsträger, um weiterhin produktiv arbeiten zu können. Für Funktionäre, die aus einem geschützten Bereich heraus ihre perversen intellektuellen Ergüsse kundtun, ist das alles natürlich nicht nachvollziehbar. Denn leistungsorientiertes Arbeiten kennen diese Funktionäre nicht, sie erachten es aber für selbstverständlich, dass die unter schwerem Druck stehenden Produktivzellen sie finanzieren sollen. Das war es wohl mit der Insel der Seligen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN BEVORMUNDUNG !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

[09:45] Leser-Kommentar-AT zu BEIDEN Österreich-Einträgen von heute:

Eben DARUM gehts immer nur bergab bzw.nie eas Gscheites weiter...Experten!
Politiker haben von Haus aus Null Qualifikation ihren Ministerposten betreffend und z.b.ein Musikleher wird so Finanzverwalter eines Bundeslandes und Steuermilliarden usw. Kaernten, Stadt Salzburg, Tirol....Geldvernichtung bis zum Abwinken, jetzt national ein Moebelhaus-Fachmann.
Wir werden eigentlich nicht (nur) von lenkbaren Politikern sondern (hochbezahlten selbsternannten) 'Experten' in den Abgrund regiert!
Sch..ß Spiel! Diese Ba..e habe ich NIE gewaehlt, Danke bescheuertes Stimmenvieh!

[14:00] Ihr werdet euch an den Verantwortlichen rächen dürfen.WE.

Hypo-Debakel:

[11:09] foonds: Heta: Österreich macht was Griechen nicht gelang - deutsche Banken büssen

Die deutsche Einlagensicherung ist eingesprungen, die Düsseldorfer Hypothekenbank, durch das Zahlungsmoratorium bei Heta in Bedrängnis geraten, ist gerettet. Jetzt prüfen die deutschen Behörden weitere Folgen des Haircuts für deutsche Banken. Die Situation erinnert ein wenig an Griechenland vor dem Start des ersten "Hilfsprogramms".


Neu: 2015-03-16:

Allgemeinen Themen:

[14:10] Standard: Alle sind gleich, einige sind gleicher

Eine Schicht, zwei Gruppen: Im staatsnahen Bereich gibt es Privilegien, die gleich Qualifizierte im ungeschützten Sektor nicht haben

Warum bekommen 2376 pensionierte Mitarbeiter der Wiener Gebietskrankenkasse eine Zusatzpension von durchschnittlich 18.700 Euro im Jahr? Zusätzlich zur ASVG-Pension? Warum kriegen 4242 Pensionisten der Pensionsversicherungsanstalt rund 17.700? 152 Pensionisten des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger rund 24.800 Euro? Oder 601 pensionierte Mitarbeiter der steirischen Elektrizitätswerke Steweag rund 26.700? 117 ebensolche der Kärntner E-Gesellschaft Kelag rund 19.200 Euro? Oder 762 Personen beim ORF rund 24.160 Euro? (Das ist fast der Durchschnittsaktivbezug in Österreich).

Also weg mit dem geschützten Sektor. Ein Fall für den Widerstandskämpfer.WE.

[16:32] Der Widerstandskämpfer antwortet:

Tja, Österreich ist und bleibt der geborene Selbstbedienungsladen. Die Liste der Gleicheren unter den Gleichen ist hierzulande sehr lang und wird wahrscheinlich immer länger. Österreicher halten nun einmal gerne an den wohlerworbenen Rechten fest und wo es noch keine gibt, werden eben welche geschaffen, damit alle etwas davon haben.
Zu den Privilegienrittern in den Sozial- und Pensionsversicherungsanstalten gesellen sich unzählige System-Trittbrettfahrer in zahlreichen anderen Institutionen, wie kommunale Betriebe aller Art, Medien, Verkehrsbetriebe, Nationalbank, Rechnungshof, Kammern, Körperschaften, Großkotzkonzerne, TÜV usw.
Was bislang aber wenig bis gar keine Beachtung in der öffentlichen Kritik fand, ist ein in den letzten Jahren aufkommender Lobbyismus. Offenbar werden auf Betreiben von Gleicheren sinnlose und überflüssige Gesetze im Parlament durchgepeitscht, damit sich ein paar weitere Parasiten ein nettes Körbergeld dazuverdienen können.
Eine neue Gattung an System-Profiteuren aus dem privaten Sektor hat sich praktisch klammheimlich etablieren können. Neben den bisher bekannten Super-Nutznießern des Systems, wie Steuerberatern, Rechtsanwälten und Notaren kommt nun eine neue Gattung an Quälern auf die verbleibenden Reste der Wirtschaft zu: Ziviltechniker, Zivilingenieure, Baumeister, Sachverständige aller Art und sonstiger parasitärer Abschaum, der kraft gesetzlicher Bestimmungen die Unternehmer zusätzlich neben dem Staat schröpfen kann.
Alle möglichen technischen Einrichtungen in Betrieben und Häusern machen jährliche oder regelmäßige Überprüfungen der Anlagen durch Sachverständige notwendig. Obwohl technische Anlagen von Profis in regelmäßigen Abständen gewartet werden, ist es heutzutage offenbar notwendig geworden, das alles zusätzlich überprüfen zu lassen. Die Spitze der intellektuell perversen Ergüsse der Funktionäre stellt derweil der Energieausweis dar.

Mittlerweile bewegen sich auch schon zahlreiche Selbständige und Unternehmer in einem so genannten geschützten Bereich. Die Zeche dürfen wie gehabt die Schutzlosen und Wehrlosen begleichen, da bei Nichteinhaltung der Vorschriften der Laden dicht gemacht wird. Wichtig im Lande ist nur, dass sich die Parasiten willkürlich bedienen können, natürlich ohne Rücksichtnahme auf den Gesamtzustand der Volkswirtschaft. Wen kümmert es schon, dass wir an Wettbewerbsfähigkeit laufend einbüßen und in wesentlichen Rankings stark zurückfallen? Den sozialistischen Selbstbedienungsstaat sicher nicht, bezahlen tun ohnehin die Anderen.

Das war es wohl mit der Insel der Seligen.

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[19:00] Im neuen Kaiserreich soll eine drastische Reduktion des Staates und eine massive Entvürokratisierung kommen. Die meisten dieser Blutsauger werden zumindest arbeitslos.WE.
 

[13:15] Format mit Charts und Vergleichen: Das bringt die Steuerreform 2015: Die Details

[14:00] Leserkommentar:
Erlebnisbericht: Gestern heftige Diskussion am Arbeitsplatz wegen "Steuerreform" und den heurigen Wahlen in div. Bundesländern. Eine Kollegin outet sich als treue Rotwählerin, also SPÖ, weil die sind ja "für" die Arbeiter; die Steuerreform ist "eh gut", auch dass die Steuerhinterzieher stärker verfolgt werden sollen.
Das Perverse an der Sache: Im ganzen Betrieb weiß man, dass ihr Mann permanent pfuschen rennt, weil man am Bau bestenfalls nur halbjährlich offiziell beschäftigt werden kann. Sie erzählt selbst, dass es ohne Pfusch "nicht gehen würde", das Haus nicht erhalten werden könnte etc. etc. Der fähige Mann, da gut und günstig, ohne Steuern eben, hat einen eigenen Kleinbus und ist mit Pfuschaufträgen zugeschissen. Zum Glück!!!, sagt sie ... sonst "ginge es ja nicht".
Jetzt weiß ich, wessen Geistes Kind Leute sind, die jahrzehntelang SPÖ wählen.

Vielleicht sucht die Finanzpolizei einmal diesen Mann auf. Das ergibt dann eine Lektion ins Sozialismus, wie ihn die Unternehmer dauernd kennen.WE.
 

[9:00] Der Jurist zu AT: Ein reales Beispiel zur Schikane durch die Krankenkasse (gestern):

Ein Gastronom engagiert mehrmals im Jahr für Samstag Abend einen Pianisten, um seinen Gästen Live-Musik zu bieten.
Bei der Betriebsprüfung bekommt der ehrenwerte Gastronom massiven Ärger mit den Prüfern, weil er den Pianisten nicht "als Dienstnehmer" angemeldet und Beiträge bezahlt hat.
Die Argumente der Prüfer:
- Der Wirt gibt dem Pianisten die Arbeitszeit vor: Samstag 19:00 bis 23:00 Uhr.
- Der Wirt gibt den Arbeitsort vor. (Der Pianist muss im Restaurant spielen und nicht irgendwo anders, was er frei wählen könnte.)
- Der Pianist verwendet keine eigenen Betriebsmittel, weil er den seit hundert Jahren im Restaurant befindlichen Flügel benutzte.
- Der Wirt gab die Anweisung "klassische Musik" zu spielen.

Damit wird ein ein versicherungspflichtiges Dienstverhältnis unterstellt, was unserem Gastwirt teuer zu stehen kommt: Beitragsnachzahlung, Säumniszuschläge, Strafe wegen Verletzung der Meldepflicht, Strafe wegen Beitragshinterziehung. Rechtsmittel gegen solche Nachzahlungsbescheide haben in Österreich keine aufschiebende Wirkung.
Ich könnte zig solche Beispiele erzählen.
Das ist die groß angekündigte Jagd des Staates auf die bösen Steuerhinterzieher. Die jetzige Ankündigung der Polit-Affen, nämlich "Steuerbetrugs-Bekämpfung" ist eine gefährliche Drohung gegen das Unternehmertum. Da kommt einiges auf die Unternehmer zu, wenn die stalinistische Krake nicht bald entfernt wird.

Freuen wir uns auf die kommende Zeit ohne Krankenkassen. Die heute dauernden Arztgeher wird es natürlich nicht freuen, dann müssen sie selbst zahlen.WE.
 

[8:30] Leserkommentar zum Mexikaner gestern 18:11:

Wenn die Bahnparasiten mit 49 in den Ruhestand gehen, wenn wundert dann noch irgendetwas? Ich zahle gerne Vollkosten für meine Bahntickets - zu den Kosten gehört für mich Parasitation des Staats aber nicht dazu.

Zu Vorkuta:
Ich bin vehement dagegen, die so weit wegzuschicken. Die Lager sollen hier sein, dass a) Geschädigte die Parasiten quälen können und b) ihre Arbeitskraft genutzt werden kann. Meine Firma bietet gerne Unterstützung beim Betrieb des Lagers an, ich würde mich sogar freiwillig als Lagerkommandant melden!!!

Das verspricht ein echt hartes Lager. Ja, man sollte vom heutigen System gequälte Unternehmer zu Aufsehern und Lagerkommandanten machen - Tipp an die vE.WE.
 

[8:15] Presse: Einfache Erben als Reformopfer

Die höhere Grunderwerbsteuer bei Erbschaften sollte der SPÖ einen Achtungserfolg bescheren. Aber treffen wird sie jene, die von der Reform profitieren sollten: Familien der Mittelschicht.

Wer ist von den Erhöhungen also überhaupt betroffen? Neben den Nachfolgern bei kleinen Firmen vor allem private Erben von Wohnungen und Einfamilienhäusern – und damit die Mittelschicht, zu deren Entlastung die Steuerreform ja eigentlich gedacht war. Das könnte vor allem der SPÖ noch Probleme bereiten. Sie war ja mit dem Ziel in die Verhandlungen gezogen, das Vermögen der „Reichen" stärker zu besteuern. Übrig geblieben ist die Erhöhung bei der Grunderwerbssteuer.

Wieder ein gutes Beispiel, wie dieser Abzockerstaat funktioniert. Wer keine Lobby hat, dem werden die Steuern erhöht. Also der Mittelschicht. Ab mit den Abzockern in den Steinbruch.WE.

[10:00] Der Widerstandskämpfer dazu:

Das Österreichische Unternehmens- und Vermögens- Killerkommando Mitterlehner und Faymann hat ganze Arbeit geleistet. Wie üblich hat die ÖVP Hochverrat an der eigenen Klientel begangen. Letztendlich sind die Sozialisten als Sieger einer neuen Belastungswelle hervorgegangen. Stolz präsentieren sie ihren großen Wurf der weltweiten Öffentlichkeit und rühmen sich ihrer sozialistischen Tatkraft.

Es ist abzusehen, dass diese brutale sogenannte Steuerreform primär den gut etablierten Mittelstand und natürlich auch die unteren Einkommensschichten treffen wird. Auf perfide Art und Weise haben die sozilistischen Funktionäre es sehr wohl geschafft, Erbschafts- und Substanzsteuern zumindest auf Immobilien durchzusetzen.Man betrachte nur das Beispiel einer Hotelierfamilie, die über zwei bis drei Generationen eine stattliche Hotelanlage aufgebaut hat, die schnell einen Verkehrswert von 20-30 Mio. Euro haben kann. Den Erben kann man nur viel Glück wünschen bei der Aufbringung von Grundverkehrssteuern in der Höhe von 900.000 Euro bei einem Verkehrswert von 20 Mio. Euro.

Das sozialistische System hat hiermit klar zum Ausdruck gebracht, dass es keine Unternehmer haben will, sondern ausschließlich systemtreue Kapitalgesellschaften. Daher bleiben auch große Immobilienvermögen von Institutionen und Körperschaften wie der Kirche und der Gemeinde Wien unangetastet von der neuen Belastungsreform.

Die Folgen dieser Belastungsreform werden sich alsbald fatal auf die Österreichische Volkswirtschaft und Gesellschaft auswirken. Viele Erben werden sich berechtigterweise die Frage stellen, warum sie Kredite aufnehmen sollten, um Steuerschulden zu zahlen., nur um ihr Erbe antreten zu können. Da macht das leistungsorientierte Arbeiten wirklich weder Spaß noch Sinn. In vielen Fällen wird es dazu kommen, dass Vermögenswerte aller Art auch unter Umständen betriebsnotwendige veräußert werden müssen, um Steuern zahlen zu können.

Auch Eltern werden sich häufiger die Frage stellen, ob sie ihren Kindern die Übernahme des eigenen Lebenswerkes wirklich antun wollen und ob es nicht besser wäre, bei günstigem Wind des Werk noch zu verkaufen. Nach Abzug von etwaigen Schulden und Steuern bliebe vielleicht noch etwas übrig, um einen geruhsamen Lebensabend zu feiern. Die bittere Pille bekommen natürlich auch zahlreiche Arbeitnehmer zu spüren. Die aus der Reform gewonnenen 1000.- Euro werden ihnen nicht viel helfen, wenn sie nach Schließung des Betriebes ihren Arbeitsplatz verloren haben und auf lange Sicht auf Sozialgelder angewiesen sind. Die Auswirkungen vom Euro-Währungsverfalls sind da noch gar nicht berücksichtigt.

Das war es wohl mit der Insel der Seligen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN KAPITALVERNICHTUNG !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

Nicht mehr lange gibt es dieses System. Diese Steuerreform wird nicht mehr kommen, da sie ab 2016 geplant ist.


Neu: 2015-03-15:

Allgemeinen Themen:

[15:43] Wirtschaftsblatt: Steuerreform: Lockerung des Bankgeheimnisses "nicht nur für Betriebe"

Die Lockerung des Bankgeheimnisses um Zuge der Steuerreform soll weiter gehen als zunächst gedacht. Auf die Frage, ob die Kontoöffnung nur Unternehmen betreffe, sagte Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) in der ORF-Pressestunde am Sonntag: "Nicht nur für Betriebe, für alle Prüfverfahren". Kanzler Werner Faymann (SPÖ) nannte als Beispiel gewerbliche Pfuscher, die eine Garage umbauen.

[16:00] Der Staatsterror gegen die normalen Unternehmer wird sich verstärken, aber die Pfuscher werden trotzdem weitermachen.WE.
 

[08:55] Leser-Vorwarnung zum Arbeitsmarkt:

Das Arbeitsamt Wels rechnet, dass bis in den Herbst hinein 200.000 mehr Arbeitslose in Ö. ein werden.

Haben die das offiziell gesagt/geschrieben? TB

[9:15] Die werden soetwas sicher nicht veröffentlichen, da schlecht für das Ansehen des Staats.WE.
 

[7:40] Kurier: Trittbrettfah­rer des Sozialstaats

Solche (realen) Fälle gibt es: Ein Textilgeschäft in Leoben sperrt dieser Tage zu. Vier Monate lang ist es dem Inhaber nicht gelungen, eine Verkäuferin zu finden. Das Gehalt hätte 1700 Euro brutto für 35 Stunden betragen. Das AMS schickte Dutzende Frauen, doch ein Großteil war desinteressiert. Die Summe aus Sozialleistungen von Bund und Land, kleinen Nebenjobs und Geld vom (Ex-)Mann ist oft höher als das angebotene Gehalt. Bei einem Wiener Friseur wiederum könnte eine Teilzeitkraft mehr verdienen. Doch das strebt sie gar nicht an, weil dann die Wohnbeihilfe futsch wäre.

Dazu passt auch die Begrüßungsformel auf etlichen heimischen Bürofluren zwischen 11 und 15 Uhr: "Maaahlzeit". Plus die rituelle Frage an die Fünfzig-plus-Kollegen: "Wie lang hast noch?" (bis zum Pensionsantritt nämlich). Wer "motiviert" (man könnte auch weniger freundliche Worte verwenden) die Trittbrettfahrer des Sozialstaates, statt es ihnen noch bequemer zu machen?

Da gibt es nur ein Mittel: weg mit diesem Sozialstaat, in dem sich Arbeiten nicht mehr lohnt, dafür das Tachinieren auf Staatskosten. Kommt bald mit dem Staatsbankrott.

PS: bei meinem letzten Arbeitgeber gab es einen Kollegen, der hatte am PC ständig einen Zähler laufen, der die Tage bis zum Pensionsantritt anzeigte. Praktisch alle früheren Kollegen in meinem Alter sind schon in Pension. Möglicherweise haben sie schon die letzte Pensionszahlung erhalten, Hihihi. Die werden grosse Augen machen, wenn nichts mehr kommt.WE.
 

[7:20] Presse: Die Schikanen der Krankenkassen

Für heuer erwarten die Krankenkassen ein Defizit von 129 Millionen Euro. Mit Betriebsprüfungen und dem Kampf gegen Scheinselbstständige sollen unter anderem die leeren Töpfe gefüllt werden. Doch nun regt sich Widerstand.

Wie bereits gestern gesagt, unter den Unternehmern werden sich viele Aufseher für die Straflager finden, in die die roten Bonzen der Politik und auch der Krankenkassen kommen. Die Aufseher werden richtig zornig sein.WE.

Noch ein solcher Artikel: Das Kreuz mit der „Kasse“
 

[7:20] Wirtschaftsblatt: Öffentliche Hand gab 2014 rund 192 Millionen Euro für Werbung aus

192 Millionen Euro - fast das Vierfache dessen, was die Anhebung des Spitzensteuersatzes duch die Steuerreform bringen soll - haben Bund, Länder und Gemeinden 2014 für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben.

Die "Kronen Zeitung" erhielt 2014 rund 22,5 Millionen aus öffentlichen Werbetöpfen, an die Gratiszeitung "Heute" gingen etwa 14,5 Millionen, an "Österreich" 13,7 Millionen Euro.

So verprassen die roten und schwarzen Bonzen unser Steuergeld zum Stimmenkauf. Vorkuta wäre wirklich ein guter Ort für sie: echte harte Arbeit bei eisigen Temperaturen.WE.
 

[7:20] Presse: Der Krampf mit dem Pensionsalter

Freilich: Das trifft nur für jede fünfte ÖBB-Pensionierung zu. 80Prozent gehen nämlich krankheitshalber in den Ruhestand, und zwar im Schnitt um sieben Jahre früher. Das Gesamtbild sieht also doch ein wenig anders aus. Auch dann, wenn man berücksichtigt, dass es kaum noch regulär zu pensionierende Eisenbahner gibt, weil die Vorgänger des Herrn Kern mit der „betriebsbedingten Pensionierung" von 50-Jährigen massenhaft Personal abgebaut haben.

Eine so hohe Rate an „Invaliden" gibt, wenn man noch dazu die innerbetrieblichen Widerstände gegen Wiedereingliederungsprogramme kennt, doch zu denken. Übrigens noch mehr bei der Gemeinde Wien, wo ja seit Jahren um die 50Prozent aller Pensionierungen gesundheitshalber erfolgen.

So baut der Staat Personal "sozialverträglich" ab: durch Frühpensionierung auf unsere Kosten. Weg mit diesen Bonzen.

[18:11] Der Mexikaner:

Desto mehr Lokfuehrer jetzt in Fruehpension geschickt werden, desto mehr stehen dann zur Abwicklung der Gefangenentransporte Richtung Vorkuta zur Verfuegung.
Es wuerde mich allerdings nicht wundern, wenn die echten Lokfuehrer bei der OEBB eher nach Regeldienstzeit in Pension gehen (also mit 60 aufwaerts), wohingegen im Verwaltungstrakt nicht selten ab Anfang 50 pensioniert oder ausser Dienst gestellt wird.

[19:15] Nein, die Lokführer gingen früher mit 49 Jahren !!! in Pension, heute vermutlich mit 52 oder so. Immer noch zu jung.WE.


Neu: 2015-03-14:

Allgemeine Themen:

[14:15] Leserzuschrift: Bananistan Oesterreich:

Musste mein Wahldomizil Pressburg drei Tage verlassen, um mich in meiner Exheimat einigen Aufgaben und meiner besten Freundin hinzugeben. Ich wollte eigentlich keinen Leserbrief schreiben, aber MIR REICHT ES. Hier drei kleine Highlights, die mir die 135 Euro Diät, die ich vom slowakischen Staat bekomme, als Blutgeld erscheinen lassen.

A) war ich bei einem Thinktank, Thema Minderheiten. Das Volk ist durch die Mitte gespalten: es gibt Me nach nur mehr Fanatiker Pro und Contra , aber keine "Graustufen" mehr. Der brabbelnde Soziologe wich meinen Fragen mehrfach aus (Stil gefällt ihm nicht), als ich ihn fragte, ob Minderheitenprobleme nicht dadurch entstehen, dass Horden von Leuten gut von Ihnen leben.

B) Weil meine Vertrauensbank in ganz Pressburg kein freies Schranky mehr hat, wollte ich mich mal bei den Banken dieser schoenen Republik umsehen. Totale Servicewueste, besonders bei der Letzten Oesterreichischen. Arrogantes oder nicht wissendes Personal, etcetc...es ist ein Wahnsinn.

C) Steigt mir in der Strassenbahn ein Kopftuchweib voll auf den Fuss und entschuldigt sich natürlich nicht. Dachte mir, nicht mit mir und Stelle ihr beim Vorbeigehen ein nicht halales Haxerl. Daraufhin groelt Sie mich an wie debil...woraufhin ich Sie in aller Kurze zusammenscheisse. Daraufhin gafft mich die versammelte Gutmenscheria an.

Bitte, lässt es crashen. BALD...auch wenn ich im Moment Edelmetall en Masse akkumulieren kann wegen einiger schoener Aufträge. DIESE DEKADENZ MUSS ENDEN.

Die Gutmenschen und Systemlinge dürften schon sehr bald den Schock ihres Lebens mit der Schliessung der Banken bekommen, dann folgen noch viele weitere Schocks in Form von Hunger usw.WE.
 

[12:20] Staatsstreich.at: Cashback-Aktion in Wien: Die knuddeligsten Zeitungsaufmacher

[12:15] Krone: "Diese Reform kann erst der Anfang sein"

Über höhere Steuern kann man kein Budget sanieren. Doch die Ausgaben steigen doppelt so stark wie die Inflation – hier muss endlich angesetzt werden.

Man sehe sich das Diagramm im Artikel einmal an. So besteht der Riesenbrocken "Wirtschaftliche Angelegenheiten" fast nur aus Subventionen. Das Gesundheitssystem frisst mehr als die ohnehin aufgeblasene Verwaltung. Fast die Hälfte des Budgets geht in Pensionen und anderes Soziales. Weg damit.

Der Steuerterror wird verstärkt: Woher das Geld für die Entlastung kommen soll

Für Unternehmer fällt künftig das Bankgeheimnis: Über ein zentrales Bankregister können Betriebsprüfer künftig jedes Konto bei jedem Institut einsehen, sodass das Aufbewahren von Schwarzgeld schwierig wird. Dazu kommen stärkere Kontrollen von Scheinfirmen und bei Verdacht auf Sozialbetrug.

Aufseher für die Politiker in den Steinbrüchen wird es ausreichend geben. Viele Unternehmer werden das ehrenhalber übernehmen und echt schmerzhafte Peitschen fordern.WE.

[14:30] Der Widerstandskämpfer zu: Steuerreform und Steuerterror auf Österreich:

Es ist eigentlich ein Armutszeugnis für eine Regierung, wenn sie den Leuten ein de facto Belastungspaket als Steuerreform verkauft. Die beschlossenen Maßnahmen sind sicher alles Andere als Leistungsanreize zu werten, von einer Auslösung einer neuen Aufbruchstimmung in Wirtschaft und Gesellschaft gar nicht zu reden.

Bemerkenswert in dem Zusammenhang ist, dass Auswirkungen der sinkenden Kaufkraft des Euros in keinster Weise erwähnt oder berücksichtigt wurden. 30% Währungsverfall werden sich früher oder später in sämtlichen Preisen mehr oder weniger niederschlagen. Gönnen wir doch den lieben Sozialisten ihren Steuerreform-Rausch, denn alsbald wird schon die Ernüchterung einkehren, spätestens dann, wenn die Leute merken, was ihnen unter dem Strich übrigbleibt.

Wenn man sich in weiten Teilen der Wirtschaft so umhört, stellt man bei vielen Leistungsträgern lediglich Frustration, Demotivation und Resignation fest. Die fähigen Leute der Baby-Boomer-Generation kommen nun zunehmend in´s Pensionsalter. Diese Leute waren maßgeblich daran beteiligt, das Land aufzubauen und es wirtschaftlich stark zu machen. Viele von denen sind sich der Bedrohung durch die sozialistische Repression vollends bewußt. Sofern sie nicht schon einschlägige Vorsorgemaßnahmen getroffen haben, werden sie nun forciert nach Möglichkeiten Ausschau halten, ihr schwer verdientes Kapital in das Ausland zu transferieren.

Wenn der sozialistische Staat so naiv ist zu glauben, dass der Souverän willkürliche, despotische, boshafte, sadistische, ungerechte und ungerechtfertigte Attentate auf sein Vermögen so leicht hinnimmt, hat er sich aber gehörig getäuscht. Jene Leute nämlich, die mit weniger Kapital versehen sind, werden sich vermehrt in der Schattenwirtschaft engagieren, jene, die mit mehr Kapital und Vermögen ausgestattet sind, werden werschöpfende Produktionen aller Art in andere Länder verlagern und Kapital in eigentumsfreundlichen Ländern parken.

Angesichts einer schleppenden Konjunktur, eher düsteren Aussichten, unterausgelasteter Kapazitäten, verheerenden Wettbewerbs, sich gegenseitig zerfleischender und vernichtender Wirtschaftsteilnehmer sind auch die Aussichten für neue oder erhöhte Investitionsbereitschaft als gering einzustufen. Da bleibt ja wirklich nur die Hoffnung auf Investitionen in die Barrierefreiheit von Geschäften. Auch da ist der Staat so naiv zu glauben, mit dirigistischen Maßnahmen die Wirtschaft nachhaltig ankurbeln zu können. Viele Baby-Boomer werden aber die Gelegenheit nutzen, ihren Laden endgültig dicht zu machen.

Gute Nacht Wahnsinns-Österreich !

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN BEAMTEN-STRUKTUREN !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

Bald ist es vorbei mit dem Sozialismus.

[14:30] Leserkommentar: Wieso nennt man das, was angeblich nicht versteuert wird Schwarzgeld?

Es wurde versteuert, jemand hat Lohnsteuer, Einkommenssteuer, Sozialversicherung bezahlt, und wenn man etwas damit kauft – Mehrwertsteuer... und die Inflation nicht zu vergessen, das Geld war ja um Umlauf. Es gibt KEIN Schwarzgeld. Selbst ein Dieb kauft irgendetwas und zahlt somit steuern. Warum sperrt ihr euer Haus, Autotür ab – um euer Hab und Gut von Dieben zu schützen. Das gleiche macht man wenn jemand sein Geld vor den Bänkstern und Politiker schützt, die sind die einzigen die mit Geld nicht umgehen können. Wenn ich heute jemanden „schwarz" bezahle, habe ich vorher Steuern abgeführt. Und wenn der, der das Geld erhalten hat, etwas kauft, zahlt er Mehrwertsteuer, Inflation... (Miete, Grunderwerbssteuer, Lebensmittel, Auto, Handy...) Die Politiker wollen das Geld nur hundertfach besteuern, weil sie mit Geld nicht umgehen können. ...). Lasst euch nicht Kleinmachen - es gibt KEIN Schwarzgeld!!!!

Der Räuberstaat will alle Steuern, nicht nur einen Teil.

[17:20] Der Mexikaner zum Widerstandskämpfer:

Dieser Unfug ist bald beendet, dann erfolgt der Abtransport der Verantwortlichen nach Vorkuta und eine echte Steuerreform kommt:

10 % auf alles, ausser Tiernahrung, denn Haustiere sind bis dahin aufgegessen oder zu Nutztieren umfunktioniert.
 

[10:30] PNP: Schwarze Wolken über den Alpen: Österreich als neues Griechenland?

So schlimm war es seit den 80er Jahren nicht mehr: Jeder zehnte Linzer ist arbeitslos, Monat um Monat steigt die Arbeitslosigkeit um bis zu 20 Prozent. Die Zahl der Mindestsicherungsempfänger hat sich verdoppelt. Mit Österreich geht's bergab.

Ja, es geht bergab, wir haben auch die richtige Regierung dafür.


Neu: 2015-03-13:

Allgemeine Themen:

[14:12] Format: FORMAT Exklusiv: Gagen-Affäre bei Sozialbau

Abkassiert: Der Sozialbau-Vorstand verdient viel mehr, als das Gesetz erlaubt. Der Vorstand der Wohnbaugenossenschaft ließ sich auch üppige Kredite vom Arbeitgeber gewähren. Üppige Vorstandsbezüge bei der größten gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Sozialbau: Die Bezüge der Vorstände sind eigentlich sind an die Beamten-Gehaltsklassen gekoppelt. Die diesbezüglichen gesetzlichen Bestimmungen zur Höhe der Gehälter werden allerdings deutlich überschritten.

Man kann zu den Blauen stehen, wie man will, aber auf diese Günstlings-Eldorado hat die FPÖ schon seit Jahren hingewiesen. TB

[14:25] Nachtrag: Herbert Ludl war im Club 45 - das begründet natürlich die Gagenerhöhung TB


[12:50] Staatsstreich.at: Manege frei für die Steuergaukler

Die österreichische Regierung will am Freitagabend die Details der "größten Steuerreform der Zweiten Republik" präsentieren. Abgesehen davon, dass ohnedies schon alles bekannt ist, werden Faylehner und Mittermann ein "Detail" mit Sicherheit nicht präsentieren: dass sie den Steuerbürgern mit großartiger Geste ein Drittel dessen zurückgeben, was sie ihnen seit 2009 über die sogenannte kalte Progression weggenommen haben.

Das ist keine Steuerreform, sondern ein kleines Zugeständnis an die Gewerkschaft und Wahlkampfmunition für die Landtagswahlen. Eine echte Steuerrefom sähe anders aus und würde einmal mit einem Kahlschlag bei den Staatsausgaben beginnen.WE.

[15:20] Leserzuschrift des Artikel-Autors zum blauen Kommentar:

Der Hund liegt zweifellos in der viel zu hohen Steuerlast begraben, die die Produktiven wie einen Mühlstein herumschleppen müssen. Deswegen haben Sie mit dem notwendigen Kahlschlag bei den Staatsausgaben auch recht. Prinzpiell.

Nur, ehrlich gesagt, ein Schrumpfen der Staatsausgabenquote auf ein Zehntel lässt sich politisch kaum vorstellen - dazu fehlt mir die Phantasie.

Wie sehr ihnen ihre Steuervögte heute auch auf die Nieren gehen - die Österreicher(innen) lieben es, sich in das Wartezimmer eines Arzts zu setzen und ihre Kinder in einer staatlichen Schule "abzugeben". Das sind "Bequemlickeiten", sie sie wahrscheinlich mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

In einer ordentlichen Hungersnot nach dem Pleite-Sozialismus werden starke Autoritäten, wie ein absolutistischer Kaiser erwünscht sein. Gesundheitsystem und Bildungssystem gibt es dann nicht mehr. Aber der Kaiser stellt die Sicherheit wieder her, die die Sozialisten mit ihrer Pleite auch ruiniert haben.
So ähnlich hat es der kommende Kaiser schon vor 20 Jahren einem Leser erzählt.

100 Jahre Sozialismus müssen entfernt werden, denn dieser ist nicht mit einem neuen Goldstandard vereinbar, der kommen muss.
Nach dem Crash lassen wir die Anhänger des Sozialismus einige Zeit aus Hunger Erde und Sägespäne fressen und durch Asylanten überfallen.
Die Überlebenden werden dann alle gerne auf das Wahlrecht verzichten, sie können den Kaiser nicht abwählen. Wo sind dann deren Zähne und Klauen?
Die Wohlfahrtsdemokratie hat sich selbst zerstört, indem mehr als 50% vom Staat leben und die Wähler entdeckt haben, dass sie sich Geld in die Tasche wählen können. Die Zähne der vom Staat lebenden Wähler sind derzeit für die Politiker so gefährlich, dass die Politiker es nicht wagen, wirkliche Einsparungen bei den Ausgaben zu machen.WE.

[15:52] Der Stratege zur "Steuerreform":

25% Steuern für arbeitende Almosen Empfänger sind unglaublich hoch. 50% Steuern auf Einkommen auf angemessene Einkommen eine Frechheit und 55% auf hohe Einkommen nurmehr unverschämt. Alles was steuertechnisch 15-20% übersteigt, ist Raub. Und sowas verkaufen die dann noch als Steuerreform. Es wird Zeit, dass man das Pack aus ihren Regierungs-Tempeln wirft. 

[16:36] Leserkommentar-DE zum Strategen:

Lieber "Stratege"   ich koche innerlich wg. der Steuerlast genauso wie Sie, aber 55% sind ja noch nicht Alles was dieser Parasitenstaat von uns legalisiert einkassiert.  EGAL was Sie mit dem Geld kaufen es werden immer noch 20% Mehrwertsteuer (ausser Lebens-mittel (da sind es 10%) vom Leistungserbringer geraubt  - somit sind wir dann bei 75%.  ES KOTZT MICH AN!!! DIESER DRECKSOZIALISMUS VERLANGT VON UNS, PER SELBSTERLASSENER GESETZE, DASS WIR VON CA.220 ARBEITSTAGEN AN 165 TAGEN UNS AUS DEM BETT QUÄLEN UND FÜR DIESES ASSIPACK LEISTUNG ERBRINGEN, DIE DANN SELBST FRÖHLICH IM BETT NOCHMAL VOR SICH HIN VÖGELN UND DEN REST DES TAGES IN DIE GLOTZE GUCKEN ODER SICH IN CAFES RUMDRÜCKEN?! NUR AN DEN VERBLEIBENDEN 55 TAGEN ARBEITEN WIR DANN WIRKLICH FÜR UNS. UND DAS BERÜCKSICHTIG NICHT MAL DIE INFLATION, DIE UNS DIESES PASSELACKENPACK ÜBER DIE EZ-SOZENBANK AUCH NOCH ON TOP VERORDNET. LIEBE VERBORGENEN ELITEN, HABT ERBARMEN UND MITLEID MIT UNS UND LASST BITTE BITTE DAS FEUERWERK BEGINNEN, WIR LEISTUNGSERBRINGER KÖNNEN NICHT MEHR. DAS MASS IST VOLL!!!

[17:30] Die Volkswut auf den Staat ist schon ganz schön aufgebaut, kann man da nur sagen. Das Erbarmen kommt bald, vielleicht hat der Leser die Ehre, den Gollum seiner gerechten Strafe für die Ausbeutung zuzuführen.WE.

[16:41] Der Mexikaner zum Strategen:

Dem Strategen ist wie immer vorbehaltslos zuzustimmen.
Es gab auch in der Alt-BRD vor 1989 mitunter hohe Steuersaetze, nur konnten Unternehmer und Freiberufler damals massiv bei den Ausgaben gegenrechnen, durch die noch geringe kalte Progression zahlte kaum wer von den hoeheren Angestellten den Hoechstsatz, es gab
- funktionierende Autobahnen ohne Limit
- funktionierende Bundesbahn
- funktionierende Schulen ohne Genderquatsch
- klare Auskuenfte bei Aemtern und Behoerden, die auch eingehalten wurden
- eine gewisse Berechenbarkeit des Staates
- oeffentliche "Leistungen" (Schwimmbad, etc.)
- kaum Asylunfug
- die Moeglichkeit fuer den Tuechtigen, aufzusteigen.
Seit 1990 geht es massiv bergab, auf allen Ebenen.
Zu den Schulen, denn Tatsachen sind besser: Die Quandt-Kinder (BMW und Co.) aus letzter Ehe waren auf dem normalen staatlichen Gymnasium in Bad Homburg vor der Hoehe, ebenso die Tochter vom 1989 vermordeten Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen.

Damals gab es den ganzen Bürokratie-, Dekadenz- und Sozialdreck von heute nicht. Dort müssen wir wieder hin.WE.

[18:25] Der Widerstandskämpfer zur Steuerreform:

Wie immer haben unsere Superstrategen und Volksverräter eine drittklassige Show abgezogen und uns schwer beeindruckt, wie sehr sie sich für das Wohl des Landes und des Volkes eingesetzt haben bis spät in die Nacht. Nur diesmal scheint die Stimmung in der Bevölkerung eine andere zu sein, denn kein Einziger in der Bevölkerung glaubt wirklich an einen etwaigen persönlichen Profit durch diese vermeintliche Steuerreform. Die Funktionäre dürften damit letzte Reste an Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit bei der Bevölkerung verspielt haben. Das Volk hat dazu gelernt und stuft diese Steuerreform als reine Augenauswischerei ein. Im Konkreten bedeutet diese Steuerreform lediglich eine sich verschärfende Perspektivlosigkeit für sämtliche Produktivzellen. Die Erhöhung der Kaufkraft wird in der Realität nicht stattfinden, da sie sowieso durch höhere Kosten und andere Steuererhöhungen wie z.B Tabaksteuer aufgezehrt wird. Die Österreicher sind sich längstens der Tatsache bewußt, dass ihre einzige Chance einer Kaufkrafterhöhung in der Schwarzarbeit liegt. Aber die dürfte teilweise ernsthaft gefährdet sein. Nicht einmal ein Funken eines Ansatzes einer Aufbruchstimmung kann mit einem derartigen legistischen Flop erzeugt werden. Ergo wird der Abbau von Arbeitsplätzen und die Verlagerung von Produktionen weiter voran schreiten. Die Rechtsunsicherheit betreffend Vermögenssteuern in den diversen Facetten bleibt aufrecht. Stiftungen und Großvermögen werden verstärkt in das Ausland verlagert, wo traditionell bessere Voraussetzungen zum Schutz von Eigentum gewährleistet sind. Investitionen der Österreicher werden vermehrt im Ausland als im Inland stattfinden. Der Investitionsstandort Österreich wird für internationale Investoren mit dieser Lachnummer von Steuerreform natürlich noch unattraktiver. Die anstehende Übergabe von 50-80.000 kleinen und mittleren Betrieben wird sich noch schwieriger gestalten als angenommen. Die einzigen Profiteure scheinen wiederr einmal die Funktionäre, die pensionierten Beamten und die Beamtenwitwen zu sein. Gute Nacht Beamten-Österreich !
WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN BEAMTENWIRTSCHAFT ! HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !


[7:50] ORF: Was hinter dem Ärzteprotest steckt

Demnach soll künftig der Nachtdienst nicht wie bisher um 13.00 Uhr, sondern tatsächlich erst am Abend beginnen. Das macht Nebenbeschäftigungen in Privatkliniken und Privatordinationen in Zukunft nicht unmöglich, aber komplizierter. „Hier gibt es in der Ärzteschaft sicher die Angst, das in Zukunft nicht mehr tun zu können", ortet Hofmarcher einen wesentlichen Grund für den Widerstand der Ärzte gegen die neuen Regelungen. Diese Neuorganisation der Arbeitszeiten hätte aber „längst passieren müssen", so die Ökonomin.

Nach 13h arbeiten die Ärzte aus öffentlichen Spitälern in ihren Privatordinatioen oder Privatspitälern. Das soll erschwert werden, daher die Proteste. Was hier passiert, ist eine Resourcenverschwendung der obersten Klasse. Die ganze teure Ausrüstung von OPs bis MRT wird ab 13h nicht mehr verwendet. Das ist seit über 50 Jahren gleich. Da muss wirklich der eiserne Besen durch neue private Eigentümer durchfahren.WE.
 

[7:30] Presse: Nächtliche Einigung: Regierung fixiert Steuerreform

Das Paket bringt vor allem eine Entlastung der Arbeitnehmer. Für ein Monatsbrutto von 2100 Euro soll ein jährliches Plus von 900 Euro herausschauen.

Der Eingangssteuersatz sinkt (von derzeit 36,5) auf 25 Prozent. Es wird sechs Tarifstufen geben:

11.000 bis 18.000: 25 Prozent
18.000 bis 31.000 Euro: 35 Prozent
31.000 bis 60.000 Euro: 42 Prozent
60.000 bis 90.000 Euro: 48 Prozent
90.000 bis 1 Million: 50 Prozent
Ab einer Million: 55 Prozent

Bitte genau hinschauen: die bisherige Steuer von 50% ab 60000 Euro wurde nur minimal auf 48% reduziert. Die Gutverdiener trifft es daher weiter massiv.

Die Ersatzsteuern: Millionärssteuer als SPÖ- Feigenblatt: Die Änderungen im Detail

Wieder einmal holt man sich die Gegenfinanzierung über erhöhte Steuern von der Masse. Von Einsparungen keine Spur. Ab mit diesen Politikern in den Steinbruch.WE.

[9:10] Der Sheriff zur Registierkassenpflicht:

Ganz einfach!
Schickt einfach Rechnungen paketweise an die Finanz. Die werden dann daran ersticken - und vorbei ist der Spuk.
Man kann ab sofort damit beginnen!

[9:30] Der Schrauber:
War klar. Steuerreform heißt nie Ausgabensenkung, sondern immer publikumswirksame Pseudoentlastung, die über andere Quellen überreichlich wieder reingeholt werden.
Es wird immer nach der Reform mehr eingenommen, als vorher, es wird immer noch mehr ausgegeben, als mehr eingenommen wird, also das Defizit weiter ausgebaut.

Bei den Ausgaben sparen würde bedeuten, dass man weniger Stimmen kaufen kann.


Neu: 2015-03-12:

Allgemeine Themen:

[12:15] Staatsstreich.AT: Aufforderung an OeNB, 40 Tonnen venezolanisches Gold zu kaufen

[9:30] Leserzuschrift: Verordnungswahn:

Als ich heute Morgen am Arbeitsplatz erschien, lag da ein Verordnungskatalog.
Die witzigsten Drei, habe ich zur Erheiterung Ihrer Leserschaft kopiert. (Nadelstichverordnung, Fachkenntnisverordnung, Bildschirmarbeitsverordnung). Die Gesamtliste ist eigentlich unüberschaubar.
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20008197
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005222
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10009121

Falls wer die Nerven hat und keinen hohen Blutdruck, hätte ich auch noch die Gleichbehandlungsverordnung /Gesetz anzubieten.
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003395

Es wird Zeit......

Der Autor arbeitet im staatlichen Bereich, dort wird diese Bürokratie besonders intensiv gehandhabt. Ja, weg mit diesem Bürokratiestaat. Jetzt darf der Widerstandskämpfer einmal draufhauen.WE.

[11:00] Leserkommentar: beim Staat gelten die eigenen Regeln oft nicht:

Auch ich arbeite im (halb-)staatlichen Bereich und bin aber immerwieder hoch erstaunt, wie gerade dieser Bereich selbst die ganzen bürokratischen Auflagen, zum Teil SELBST erfunden, NICHT einhält. Es gibt bei uns im Betrieb Arbeitsbereiche, da würde ein "ordentlicher" Arbeitsinspektor an Bluthochdruck kollabieren, wenn er objektiv, gemäß den Verordnungen, seine Beurteilungen vornehmen würde. Scheinbar aber kratzt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Man versteht sich bei den Rundgängen bestens mit den "staatlichen" Arbeitgebervertretern. Es wird gelacht, Hände werden geschüttelt und man kennt sich per Vornamen.

Auch was die hauseigenen (!) Arbeitsmediziner betrifft oder gar den Betriebsrat, wartet man vergebens auf ein Einschreiten. Man beschäftigt sich mit Lappalien und Unwichtigkeiten (z. B. Evaluierungsprojekt für Stehhilfe oder normaler Sessel). Sinnvolle Sofortmaßnahmen, welche leider ein wenig Aufwand bedeuten würden, werden geflissentlich ignoriert mit dem Hinweis, dass da schon irgendwelche Messungen und Überprüfungen vorliegen würden und "eh alles in Ordnung" sei. Zu Gesicht bekommt man diese Unterlagen natürlich nicht.

Hier geht's nur ums gegenseite Zuschanzen von "Arbeit". Zu anstrengend darf diese aber nicht sein, die Funktionäre wollen pünktlich heimgehen. "Ganz oben", wie ein Kollege immer sagt, "trifft sich eben die gleiche Art von Leuten." Das stimmt, man braucht da schon eine eigene Art von Mentalität um da mitzumachen. Vlt hätt ich mich damals doch für den "Müllbeauftragten" melden sollen. Durch Rundgänge und "Schulungen" geht viel Zeit drauf, die man so eben nicht an den schlechten Arbeitsplätzen verbringen muss...

Der Arbeitsinspektor quält also nur die privaten Firmen.

[12:30] Der Jurist: Zum Cheffe um 11:00:

Ja, Cheffe, der Arbeitsinspektor quält nur Private.
Der Staat ist nicht dumm und hat sich selbst und seine Beamten vom Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Schutzgesetzes gleich im § 1 ausgenommen.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR12117159/NOR12117159.html

[12:40] Der Widerstandskämpfer zu: Verordnungswahn:

Das Einzige, was diese sozialistischen Bürokraten produzieren können, sind heiße Luft und Schulden. Je weniger sie auf die Reihe bekommen, umso wichtiger kommen sie sich vor. Je inkompetenter sie sind, umso mehr Bestimmung über Andere trauen sie sich zu. Wir haben es hier mit einer ganzen Armee an Wapplern zu tun, die nichts Anderes zu tun haben als sich zu überlegen, wie sie die wertschöpfende Bevölkerung noch weiter drangsalieren können. Keiner von denen hat offenbar bislang kapiert, dass sie permanent in die Hand beißen, die sie füttert.

Diese absolut sinnlosen, überflüssigen und kostspieligen Bürokraten mit ihren sadistischen, perversen, dekadenten Hirngespinsten glauben doch tatsächlich, Souveräne und Unternehmen auf Dauer derart gängeln zu können. Sie sind von sich und der Wichtigkeit ihres Seins und Tuns dermaßen überzeugt, dass aus ihrer Sicht eine alternative Gesellschaftsordnung undenkbar erscheint. Ihr größtes Atout ist die Obrigkeitsgläubigkeit der Bevölkerung.

Deswegen rufe ich die Souveräne immer wieder gerne dazu auf, sich von der Obrigkeitsgläubikeit endlich zu verabschieden und sich in Ungehorsam und Widerstand zu üben. Es ist durchaus möglich, das Beamtentum herunterzuputzen, es gesellschaftlich zu diffamieren, auszugrenzen und fertig zu machen, so wie es eben mit uns umgeht. Aug um Aug, Zahn um Zahn.

Selbst wenn der Crash nicht vorzeitig stattfinden sollte, sind die Tage des Beamtentums eindeutig gezählt. Man betrachte dazu nur die volkswirtschaftlichen Entwicklungen im Lande wie Crashgefahr des Bankensystems, Abwanderung von Stiftungen samt deren Kapital, einhergehend Abbau von Arbeitsplätzen durch Schließungen und Verlagerungen von Produktionsstätten, fortschreitende Zerstörung von kleinbetrieblichen Strukturen durch die Globalisierung der Weltwirtschaft, fällige Übergabe von 50-80.000 Kleinbetrieben, die vielleicht die Wenigsten übernehmen wollen usw.

Das Beamtentum ist der größte Hemmschuh überhaupt für das natürliche Wirken von Märkten. Indem Beamte alles immer gerne erfolgreich blockieren, schießen sie sich letztendlich selber in´s Knie, was ihnen recht geschieht. Bedauerlicherweise hinterlassen sie aber breite sozialistische Spuren des Bösen, unter denen das Volk dann zu leiden hat. Irgendwann wird man sie endgültig als die Unternehmens-Mörder unter uns entlarven. Vielleicht wird dann auch wieder die Todesstrafe für Killer eingeführt.

Gute Nacht sozialistisches Wahnsinns-Österreich.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN UNTERNEHMENS-MÖRDERN !
HER MIT AUFBRUCHSTIMMUNG DURCH UNTERNEHMERTUM !

Weg mit dem übergrossen Staat.

Hypo-Debakel:

[12:00] Presse: Dem Staat vertrauen? Besser nicht

[10:20] Leserzuschrift: Zitat:

"Wir werden den Löwenanteil der Hypo-Millionen für die kommenden Generationen anlegen. Damit handeln wir im Sinne der jungen Menschen dieses Landes nachhaltig und zeigen Weitblick. Deswegen wird Kärnten reich."

Jörg Haider, als Landeshauptmann im Jahr 2007

Das Geld hat er gleich zum Stimmenkauf ausgegeben.
 

[9:00] Der Jurist zu FMA wird Schuldenschnitt bei Heta nicht verhandeln

Bittere Pille für die Heta-Gläubiger: Die Finanzmarktaufsicht hat bekannt gegeben, dass der Haircut für die Verbindlichkeiten der Hypo-Alpe-Adria-Bad Bank per Bescheid verfügt werden wird.

Die FMA setzt exakt fort, was die "Superstars" ihrer Vorgänger verbockt haben.
Das im Artikel beschriebene Vorgehen ("wir verhandeln nicht, sondern streichen Schulden per Dekret und alles wird gut") ist sowohl strategisch verfehlt, als auch gesetzwidrig im Sinne des BaSaG (Bankenabwicklungsgesetz).
Da hat ganz offensichtlich eine staatliche Intervention und Befehlsausgabe stattgefunden: Die FMA arbeitet wohl nicht im Sinne einer richtlinien- und gesetzeskonformen Abwicklung der Hypo, sondern einzig zur Vertuschung und Beruhigung, damit nicht die anderen Landes-Kaiser-Hypos (sofort) infiziert werden. Das ist Konkursverschleppung auf höchstem Niveau, offenbar mit staatlicher Rückendeckung. (Jetzt wird mir auch klar, warum man im BaSaG persönliche Haftungen ausgeschlossen hat.)

Resümee: Die fahren den Karren endgültig und mit Volldampf gegen die Wand. Und das nur wegen weniger(!) Monate Zeitgewinn. Unglaublich.
Wenn die Gläubiger der Hypo (bald) übernasern, was hier gespielt wird, erleben wir eine Eigendynamik, die ihresgleichen sucht.

Solange sich die Dummheit der "Abwickler" (FMA) und jene der Gläubiger (Bondaffen) die Waage halten, passiert nichts. Wehe, einer kapiert's. Wenn die Gläubiger jetzt (ehrlich) bilanzieren und wertberichtigen würden, dann kracht es.
Liebe Grüße an dieser Stelle an die Kreditausfall-Versicherer. Jetzt steht ihr alle "knietief in der Scheiße", wie wir Österreicher das so schön formulieren.

Wann werden die Bondaffen aufwachen?


Neu: 2015-03-11:

Allgemeine Themen:

[13:30] Leser-Zuschrift-AT zu den Zuständen bei den steir. Landesbediensteten:

Ich habe in den letzten Monaten mehrere Schreiben aus Graz erhalten, die sich allesamt über die KAGES und die steirische Arbeiterkammer beschweren. Stellvertretend habe ich ein ausführliches Schreiben genommen und es (aus Platzgründen) unter "Sonstiges" gepostet. Interessierte sollten sich das anschauen und sich ein Bild darüber machen wie die Bürokraten mit Vertragsbediensteten umgehen. Es dreht sich einem der Magen um. Zustände wie in einer Bananen-Republik. Personalchefs benehmen sich wie afrikanische Despoten und die Arbeiterkammer schweigt. Steirische Wähler: lest das und denkt bei der Landtagswahl daran, was ich hier so alles abspielt!  TB
 

[12:30] Kurier: Steuerreform bringt bis 1000 € Entlastung

Mehr netto vom Brutto heißt 1000 Euro mehr im Jahr." "Ja, 1000 Euro pro Jahr an Entlastung ist erreichbar", sagt jetzt ein Steuerexperte zum KURIER, der erste Berechnungen aufgrund der absehbaren neuen Tarifstufen anstellt. Natürlich sind 1000 Euro nicht in allen Einkommensklassen drin, aber ab einem Bruttomonatsbezug von 2500 Euro – und darüber – könne mit dem besagten Tausender gerechnet werden.

Das soll eine Steuerreform sein? Nur €1000 PRO JAHR Entlastung. Am Besten hilft man Beziehern niedriger Einkommen durch die Reduktion der Sozialbeiträge von derzeit 41% und die Senkung der Umsatzsteuer. Aber das wurde nicht einmal andiskutiert.WE.

[12:50] Der Schrauber:
Ist irgendwas über die Finanzierung bekannt? Diese Entlastungen werden nämlich niemals durch Ausgabenkürzungen gewährt, sondern durch andere Erhöhungen oder Neuabgaben reingeholt, denen kaum jemand entrinnen kann, außer skurriler Öko-Nihilisten.

Klarerweise kürzen die Parteien nicht bei ihrer Klientel, also keine Ausgabenkürzungen.
 

[9:50] Der Widerstandskämpfer zu: ÖBB von gestern 19:30:

Ausmisten hilft da nichts mehr. Das wäre gleichzusetzen mit einem schwer kranken Krebspatienten, an dem man unzählige Operationen durchführen würde, wohlweislich dass dies nichts mehr brächte. Die ÖBB sind ähnlich wie die Banken ein volkswirtschaftliches Dauerdebakel und gehören schnellstens in die Insolvenz geschickt.

Das neue Motto kann daher nur lauten: Straße statt Schiene ! Die Straße ermöglicht es am ehesten, diese selbstherrliche Monopolstruktur aufzubrechen und für einen sinnvollen und fairen Wettbewerb zu sorgen . Wenn meine Informationen richtig sind, gab es auch Zeiten z.B. in der Monarchie, in denen die Eisenbahngesellschaften sehr wohl profitabel gewirtschaftet hatten. In einem durch und durch sozialistisch verseuchten Umfeld läßt sich ein Bahnbetrieb zumindest kostendeckend nicht mehr bewerkstelligen. Ich bin mir der Tatsache vollends bewußt, dass ich mit meiner Aussage zahlreiche Eisenbahnfreaks, die nicht den ÖBB angehören, brüskiere, erwarte aber von diesen Leuten ein wenig mehr an Objektivität im Sinne von Umschwenken von Eisenbahnromantik zu Eisenbahn-Kostenwahrheit.

Wenn die zahlreichen Bahnfans so auf Bahn-Fahren stehen, dann sollen sie auch die anfallenden Vollkosten inklusive der tausenden Privilegien der ÖBB-Bedienstetetn, der sündhaft teuren wohlerworbenen Rechte und der ungerechtfertigt hohen Pensionsansprüche tragen. Die Bahnromantiker sollten sich auch darüber bewußter werden, dass die staatlichen Bahngesellschaften ihre quasi Monopolstellung insofern ausnützen, als dass sie in gewissen Bereichen der Privatwirtschaft das Leben schwer machen, in dem sie Marktpreise kraft Subventionen unterfahren können. Zuletzt haben wir aus Deutschland gehört, dass die dortigen DBB verstärkt in Überlandbusse investieren wollen. Sie machen damit voraussichtlich der privat etablierten Konkurrenz das Leben zur Hölle. Unter einer freien Marktwirtschaft sollte man eigentlich etwas Anderes verstehen, aber Sozialisten drehen und wenden nun mal alles zu ihren eigenen Gunsten. Sie glauben über allem zu stehen, Tatsachen ignorieren und Gott spielen zu können.

Es muß daher dringend eine neue Lösung her. Der gesamte Eisenbahnbetrieb gehört zugesperrt, das Schienennetz in ein Straßennetz umgebaut. Die Energie der Wasserkraftwerke soll der Industrie und den Haushalten kostengünstig zur Verfügung gestellt werden. Damit hätte man zumindest einen Bereich nachhaltig saniert.

WEG MIT DEN STAATLICHEN EINSENBAHNGESELLSCHAFTEN !
HER MIT STRASSE STATT SCHIENE UND DER TRUCKER-DEMO !

Sicher hilft Ausmisten, es muss nur entsprechend hart geschehen. Zuerst weg mit allen Parteiochsen. Die Subvnetionen sind primär wegen der Privilegien der Eisenbahner so hoch.WE.

[10:30] Leserkommentar zu Bei den ÖBB steigt das Pensionsalter – auf 54 Jahre:

Das kann ich aus Erfahrung innerhalb der eigenen Familie nur bestätigen. Mein Onkel, mittlerweilen 63 Jahre jung, „arbeitete" ( - wenn man das so nennen kann ) sein ganzen Leben als Weichensteller bei der ÖBB. Sein einzige Tätigkeit war, bei einem Lichtsignal, einen bestimmten Hebel nach unten zu drücken.
Als dann am Anfang von W2K diese Tätigkeit auf ein EDV-unterstützes System umgestellt wurde, d.h. einfach statt einen Hebel einen aufleuchtenden Knopf drücken, weigerte sich mein Onkel eine dementsprechende „Umschulung" durchzuführen.

Das Ergebnis war eine kommentarlose Frühpensionierung mit 53 Jahren, natürlich bei vollen Bezügen, 14x im Jahr.
Ich konnte meinen Onkel noch nie leiden, aber jetzt glaubt er noch dazu allwissend zu sein, erzählt jedem der es eh´nicht wissen will, wie schwer er doch sein ganzes Leben lang gearbeitet hat und wie wichtig es ist, sein Geld zu sparen. Aber auf keinen EM, das ist ja böse und bringt nichts !
Diese unnützen frühpensionierten Besserwisser, von der ÖBB mit Geld und Freizeit, aber nie mit Ausbildung gefüttert, werden hoffentlich bald auf den Boden der Tatsachen geholt. Aber dann steig´ich drüber.......

Die brauchen wirklich alle eine brutale Depression und dann den eisernen Besen.

[10:50] Der Widerstandskämpfer zu: Banken und ÖBB:

Solange man den Steuerzahlern Schulden und Defizite umhängen kann, wird das System das auch machen. Und wenn es sein muß, auch mit verschärtfter finazieller Repression. Wir sind in der modernen sozialistischen Gesellschaftsstruktur nun an einem Punkt angelangt, an dem sich das System von alleine nicht mehr reformieren kann und will. Keiner wird sich finden, der die Sache richtig anpacken kann und will, denn das Scheitern wäre programmiert.

Zu viele Leute sind von dem überbordenden Sozialstaat Profiteure, Nutznießer und Trittbrettfahrer. Es wäre von uns naiv zu erwarten, dass von Regierungsseite her sinnvolle und kreative Lösungen umgesetzt würden.

Die Bruchbude Österreich ist mit herkömmlichen Mitteln und Maßnahmen nicht mehr zu sanieren. Das Land ist ein Abbruchobjekt. Und wie üblich in solchen Fällen kommt ein Abbruch mit anschließendem Wiederaufbau billiger als die Sanierung der Bruchbude. Die kreative Zerstörung muß her, um dieses volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Siechtum endlich zu beenden.

Gute Nacht Bruchbude Österreich !

WEG MIT DEN ALTEN BRUCHBUDEN !
HER MIT DER KREATIVEN ZERSTÖRUNG !

Die Zerstörung der Republik Österreich mit allen Privilegien da drinnen kommt mit der Schliessung der Banken. Nur kleine Teile davon werden wieder aufgebaut, der Rest bleibt liegen oder wird verkauft.WE.

Hypo-Debakel:

[14:40] Presse: Banken: Totalversagen auch bei Volksbank AG

Die Hypo ist in aller Munde, doch EU-Dokumente zeigen nun, dass die Aufsicht und die staatlichen Institutionen auch beim Volksbanken-Spitzeninstitut ÖVAG fragwürdig agiert haben.

Ich kenne einen aus dem Vorstand der ÖVAG. Diesen habe ich im September 2006 vor Bankenungemach gewarnt. Der hat mich nur ausgelacht und (scheinbar?) nicht gewußt, wovon ich spreche. Heute weiß er es, freilich mit vollen Bezügen im Speckgürtel Wiens lebend. Also mir wär des peinlich! TB

[10:00] Leserzuschrift: Nun ist ja auch - offiziell -Niederösterreich im HAA-Sumpf verstrickt

....also kein! Sonderstatus, meine Herren P.!
Nicht anders als der Rest der Oesterreicher. Vollhaftung auch fuer LandesFuersten, deren Prinzen und dummes Wahlvolk.
Ganz Oesterreich, ganz Europa mit EUgefasel ist laengst im Eimer, dem jeweiligen Wahlvolk ist zu danken. Der Mensch wird mit geschlossenen Augen geboren und die Masse bekommt es nicht auf die Reihe diese zeitlebends wenigstens einmal zu oeffnen...sonst haetten wird nicht da landen koennen wo wir heute alle sind.
Die Aufwachphase wird brutal.

Zur Diskreditierung der Politik funktioniert das HAA-Debakel gut.
 

[7:20] DWN: Banken-Krach in Österreich: Kärnten ist am Rande der Pleite

Das Hypo-Desaster und die damit verbundene Abstufung der Bonität bringen Kärnten in ernste Finanzierungschwierigkeiten. Die österreichische Bundes-Schuldenagentur soll dem Land einen Kredit gewähren, um die Liquidität zu sichern. Kärnten garantiert noch für Hypo-Papiere mit einem Volumen von gut elf Milliarden Euro.

Eine Hinterlassenschaft des grössten Simmenkäufers aller Zeiten, Jörg Haider.


Neu: 2015-03-10:

Allgemeine Themen:

[19:30] Wirtschaftsblatt: Bei den ÖBB steigt das Pensionsalter – auf 54 Jahre

Laut ÖBB war der durchschnittliche Eisenbahner im Jahr 2014 bei Pensionsantritt 54,2 Jahre alt. Im Jahr davor war das Antrittsalter bei 52,7 Jahren gelegen.

Das sind unfassbare Privilegien. Da muss der eiserne Besen durchfahren. Das wird passieren, wenn die Republik Österreich pleite geht. Ein Fall für den SUV-Fahrer und den Widerstandskämpfer. Die sollten dort nach der Privatisierung Chefausmister werden. Wen sie es gut machen, werden sie geadelt. Wäre das nicht Anreiz für diesen Job?WE.

[19:50] Der Stratege:
Pensionseintritt mit 54 Jahren, das sind eindeutig griechische Zustände.
Betrachtet man die durchschnittliche Lebenserwartung, so würden diese Pensionisten genau so lange in Pension sein, wie sie gearbeitet haben, Akademiker sogar deutlich länger. 20 Jahre Arbeit, 30-35 Jahre Pension.
Das ist völlig Pervers. Es wird Zeit, dass das ganze System umgedreht wird, arbeiten bis zum Tod, ohne Pension. Wer während des Erwerbslebens dann ordentlich wirtschaftet, kann sich dann auch eine zehnjährige Eigenpension gönnen, wenn er möchte. Wer alles verkonsumiert muss eben arbeiten bis zum umfallen.

Genau deswegen muss dieses System, das solche Privilegien erlaubt, weg. Unter einem neuen Goldstandard kann es nicht finanziert werden.WE.

Hypo-Debakel:

[16:45] Der böse Gollum mischt sich auch hier ein: Heta: Schäuble droht Österreich - Kärnten bittet

[10:23] neopresse: Hypo Alpe Adria: Alarmstufe rot fürs globale Finanzsystem

Um diesen Fall mit allen Mitteln abzuwenden, werden Insidern zufolge derzeit Vorbereitungen für einen „Bail-In", also die teilweise Konfiszierung der Einlagen von Anlegern und Sparern, getroffen. In der Tat wäre dies die einzig realistische Möglichkeit, einen systemgefährdenden Domino-Effekt zu vermeiden. Sollte es allerdings dazu kommen, träte Europa endgültig in die dritte Phase der globalen Krise ein, die am Ende unausweichlich zum Crash des gesamten Weltfinanzsystems führen wird.


[08:36] Presse: Heta: Austro-Banken zittern um Milliarden

Das Heta-Moratorium samt drohender Kärnten-Insolvenz trifft die heimischen Banken wesentlich härter, als bisher bekannt war. Auch solche, die es besonders schlecht brauchen können: Die unmittelbar vor dem Verkauf stehende Kommunalkredit beispielsweise hat in Kärnten 500 Mio. Euro an landesgarantierten Krediten „draußen". Der überwiegende Teil betrifft allerdings nicht die Heta, sondern Landesgesellschaften und Wohnbaudarlehen.

Zwei ur-österreichische Probleme:
1. war bisher noch nicht bekannt
2. trifft die Banken härter, als bisher angenommen  
Ich kanns nicht mehr hören! TB

[09:42] Leser-Kommentar-AT zu den Banken:

Die Maden im Speck werden nervös...gut so. Nix mehr mit 'Gruess Gott Herr Bankdirektor'.
Erkennen wird man diese Kreaturen nach wie vor auf der Strasse und im Krätzl....aber die Begrüßung koennte gewaltig anders ausfallen.
(Nicht) ueberaschend die aufkommende Hektik an Versuchen in Niederösterreich, alles zu beschwichtigen und sich als 'anders und unabhaengig' zu präsentieren. Es koennte der Eindruck aufkommen der ganze P-Clan bekommt es mit der Angst zu tun - weshalb? Demut? Oder eher Fluchtgefahr? Salzburg, Tirol, Kaernten....Die jeweilige Waehlerschaft vor Ort koennte ja im eigenen Interesse mal nachfragen...es gibt sicher einen 'Tag der offenen Tuer'...(big brother wikipedia sagt: im Mittelalter nannte man es Fenstersturz?).

[11:36] weiterer Leser-Kommentar-DE zur Hypo:

Solange die Familie Haider nicht das Bärental abgegeben hat und auch sonst jeder beteiligte Politiker, Banker, Begünstigte und Schmiergeldempfänger bis auf die Unterhose gepfändet worden ist, solange ist auch nur der Gedanke an ein Bail-In eine kaum noch zu übertreffende Unverfrorenheit und Frechheit. Bordellparties mit Koks und Nutten an der Adria feiern auf Yachten, die bis heute nicht mehr aufgetaucht sind und bezahlen sollen die Rechnung wir? Sicher nicht!!

Ich hoffe, so denken viele andere Leser auch! Wir KÖNNEN uns diesen Wahnsinn nicht mehr gefallen lassen. Wir wollen vollste Aufklärung, wir wollen wissen was wann los war und wer die Kohle hat. Keiner der FiMis und Banksters darf mehr das Land verlassen. Davor DARF es keine Steuergelder mehr geben. Und liebe Regierung, wir können auch anders und WIR sind die Mehrheit! TB


Neu: 2015-03-09:

Allgemeine Themen:

[14:45] Presse: Millionärs-Spitzensteuer würde wenige Hunderte treffen

Dass die SPÖ die Kapitalertragssteuer auf Dividenden (derzeit 25 Prozent) anheben möchte, hat Klubchef Andreas Schieder bereits bestätigt. Nicht angetastet werden sollte demnach die Kapitalertragssteuer auf Zinsen. Das Problem: Die KESt ist per Verfassungsbestimmung mit dem halben Spitzensteuersatz begrenzt. Für eine Anhebung bräuchte es also entweder eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat (die Zustimmung von FPÖ oder Grünen) oder die Anhebung des Spitzensteuersatzes. Die SPÖ hat laut Medienberichten nun einen Spitzensteuersatz von 60 Prozent ab einer Million Euro Jahreseinkommen vorgeschlagen. Die ÖVP lehnt dem Vernehmen nach aber auch das ab.

Natürlich geht es den roten Schmarotzern nicht um die paar Hundert mit einem Millioneneinkommen, sondern um eine höhere Kapitalertragssteuer von der Masse.WE.

Hypo-Debakel:

[08:42] zerohedge: A Black Swan Lands In Southern Austria: The Ripple Effects Of "Mini-Greece Going Off In The Heartland Of Europe"

By far the most notable news of the past week, which has still gone largely unnoticed by the greater investing community whose focus instead was on whether algos would ramp the Nasdaq to 5000, and keep the S&P above 2100, even before Mario Draghi finally began buying bonds that nobody wants to sell, was the "Spectacular Development" In Austria, whereby the "bad bank" of failed Hypo Alpe Adria - the Heta Asset Resolution AG - itself went from good to bad, with its creditors forced into an involuntary "bail-in" following the "discovery" of a $8.5 billion capital hole in its balance sheet primarily related to ongoing deterioration in central and eastern European economies.

Ein Schwarzer Schwan, der zum Schwarzen Loch werden könnte, welches alles in seinme Umfeld befindliche in den Abgrund zieht. Und was macht die Republik? Sie lässt all die Schuldigen, Mittäter, Dulder und vor allem die Verstaatlicher unbehelligt. Wir fordern: jeden der Betroffenen muß jederzeit verfügbar sein. Absolute Aufklärung bis zum Letzten ist nötig. Das Volk hat ein Recht darauf, zu erfahren, wer in welchem Maße beteiligt ist, bzw. welche Rolle gespielt hat. TB

[09:33] Der Widerstandskämpfer zum  griechischen Österreich:

Es ist soweit - Österreich wird zum "Nachfolgestaat" von Griechenland. Peinlicher könnte es für die Republik nicht sein. Der unbescheidene Größenwahn der amtierenden Sozialisten wird zusehends für Land und Leute zum Verhängnis. Mit Sozialisten sind natürlich sämtliche im Parlament vertretenen Parteien gemeint, um etwaigen Missverständnissen gleich vorzubeugen.Von einer Entlastung bringenden Steuerreform entfernen wir uns nun in Lichtgeschwindigkeit. Was dem Volk jetzt blühen wird, ist eine härtere Gangart an Finanz-Repressalien. Die vereinten Sozialisten Österreichs werden sich solidarisch auf Ausflüchte und Erklärungen einigen, die in etwa so lauten: "Die Entwicklung im Osten war so nicht vorhersehbar. Die Reparatur des Schadens macht sozial gerechte Steuererhöhungen erforderlich. Das Rating darf nicht gefährdet werden."

Seit jeher war das politische Geschäft Österreichs gekennzeichnet durch Dilettantismus, Verantwortungslosigkeit, Ignoranz, Unfähigkeit, Despotismus, Sadismus, Eitelkeit und Präpotenz der zuständigen Funktionäre. Managementqualitäten waren bei diesen Leuten weit und breit nicht auszumachen. Das Einzige, was sie gut gemanaged haben, war die Freunderlwirtschaft und die Umververteilung in die eigene Tasche.
Wenn weitere Belastungen abgesehen von denen der HAA schlagend werden sollten, z.B. uneinbringliche Kredite aus Osteuropa, wird das Land endgültig zum Insolvenzfall. Falls der ultimative Crash nicht kurzfristig stattfinden sollte, werden wir noch eine Ära Kommunismus sowjetischer Prägung leibhaftig erleben. Der Staat wird dazu sämtliche zur Verfügung stehenden Register ziehen und mit einem ganzen Arsenal an finanzieller Repression gegen die eigenen Leute losgehen.

GUTE NACHT WAHNSINNS-ÖSTERREICH !
WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN BÜROKRATEN !
SCHLEUNIGST HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

[12:50] Bitte nicht so pessimistisch sein: unsere Politikerkaste ist vor allem Eines: feige. Den Sozialismus haben wir heute schon und zwar ordentlich stark.WE.

[11:42] Der Bondaffe zu den österr. Politikern:

Eines habe ich in der Zwischenzeit in den letzen Jahren als HG-Leser über österreichische Politiker gelernt: "Die tun nix". Die meisten scheinen nicht einmal zu wissen was eine Bank ist? Es genügt zu wissen, dass eine Bank Geld hat. Und das Geld muß zu den Pfründen. So wohl fühlen Sie sich mit Ihren Pfründen, dass sie meinen, man kann ihnen nix mehr wegnehmen. Ich habe noch etwas gelernt: "Von ihrem Volk halten die österreichischen Politiker gar nichts. Das Volk wird ausgeplündert und mit Repressalien aller Art überschüttet". Die Griechen sind da viel weiter. Man hat erkannt und gelernt, dass man das Volk schützen muß. Das Volk sind wir. Ob das in Östereich je passieren wird?

[11:46] Leser-Kommentar-AT zum blauen TB-Kommentar:

ja, ein Automechaniker hat einen Schwerverletzten operiert – Patient tot. Alle die davon wussten und nichts dagegen unternommen haben - sind mitschuldig. Ach ja, sie sind ja durch ein Gesetz das sich Immunität nennt, geschützt. Was ist ein Gesetz – ein Vertrag, der auf einem Blatt Papier steht. Wurde dieses Gesetz/Vertrag vom Volk genehmigt – NEIN. Sind einseitig beschlossene Verträge gültig – NEIN.
Was macht man mit einem Blatt Papier, wenn es nicht gültig ist – man zerreißt es. Was bleibt – es gibt keine Immunität – es war eine Illusion.

[11:47] Der Zyniker erinnert:

Viele Leser kennen die alten Artikel aus dem Jahre 2009 nicht, wo die Kreditvergabe an den Osten schon längst bekannt waren. Deshalb erlaube ich mir eine Verlinkung aus 04/2009:
http://m.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-619304.html#spRedirectedFrom=www


Neu: 2015-03-08:

Allgemeine Themen:

[9:20] Leserzuschrift: Monarchiewerbung in News:

Neue AT Printausgabe NEWS, Samstag, den 7.3.2015, Seiten 112, 113, 114, 115, 116 und Seite 117 (!) sechs Seiten über Ferdinand Habsburg, 17, Urenkel des letzten Kaisers, der heute Kronprinz wäre, ein Portrait samt Stammbaum zurück bis Erzherzog Franz Karl Josef 1802-1878.

Das sechsseitige (!) Portrait in der Printausgabe NEWS über Kronprinz Ferdinand Habsburg, 17, ist, und das ist AUCH bemerkenswert, NICHT auf der Homepage von NEWS unter verschiedenen Rubriken, das Volkes darstellend, auffindbar.

Vor seiner "Eminenz Walther von Aichelburg" ist ab sofort der Hut zum Gruße zu ziehen...

Das ist natürlich kein Zufall und für das allgemeine Publikum bestimmt. Ok, ich habe natürlich Hintergrund-Infos. Bei meinem letzte Briefing wurde mir gesagt: die neuen Monarchen werden sich in den Medien erkenntlich machen. Das war soetwas, nach dem Kronprinzen erwarten wir soetwas von seinem Vater, dem neuen Kaiser.WE.
 

[8:30] Der Zyniker zu Ihrem PS-Kommentar um 18:15 (gestern):

Sie sind natürlich völlig im Recht, aber bitte das Wichtigste nicht vergessen Cheffe: die Bezüge des größten Arbeitgebers sind auch gestern eingetroffen: vom Arbeitsmarktservice.

Gemeint is das Arbeitslosengeld. Da wiegen die Pensionen schon stärker, die auch am Monatsende bezahlt werden. Die Masse lebt von der Hand in den Mund.WE.

Hypo-Debakel:

[18:50] Krone: Hypo- Debakel: Österreich als "Mini- Griechenland"

Geht es nach der britischen Tageszeitung "The Telegraph", dann ist die Gefahr groß, dass Österreich so etwas wie ein "Mini- Griechenland" im Herzen Europas wird. Schuld daran seien die Probleme um die Heta, die Abbaugesellschaft der Pleitebank Hypo Alpe Adria. Offenbar sei weder den Finanzmärkten noch den Entscheidungsträgern bewusst, was hier wirklich passiere, heißt es in dem Artikel.

Damit erfahren es auch die internationalen Märkte und diese werden böse reagieren.
 

[16:00] Haiderland bekommt keine Kredite mehr: Kärnten laut Finanzministerium zahlungsfähig

[11:20] Der Sheriff zu Hypo: Das Ende eines Geschäfts-Modells

Die Länder werden in Geldnöte kommen – das schlampige Bund-Länder-Verhältnis ist neu zu ordnen.

Habe ich alles vor 1 Woche bereits gesagt. Es läuft. SCHICKT DIE LÄNDER (& damit auch viele Gemeinden) IN KONKURS. UND SCHLUSS MIT NARZISTISCHEN LANDESFÜRSTEN A LA PRÖLL, HÄUPL & CO! SCHELLING GO!

Ja, die Länder gehen alle in Konkurs und die Landesfürsten ins Straflager?


Neu: 2015-03-07:

Allgemeine Themen:

[17:18] Der Zyniker zu den Zuständen auf Österreichs Großbaustellen:

Hin und wieder werde ich zur Angebotslegung bei Bauriesen eingeladen und schildere nun meine Impressionen meiner gestrigen Besichtigung:
Obwohl ich in der Sanierung von Baumängel tätig bin, werde ich immer öfter zu Neubauten gelotst, welche so schlecht gebaut sind, sodass man bereits im Vorfeld weiß, dass Bauschäden unumgänglich sind, sollte man nicht vorbeugen. Vorbeugemaßnahmen, an welche man früher überhaupt nicht dachte, sind heute sehr teuer und unumgänglich (wie z. Bsp. das Beschichten von Verdunstungsschächten VOR dem Einbau der Rinnen, in mehrstöckigen Tiefgaragen, Abdichten von Isokörben, etc.).

Beim Auspreisen dieser Positionen, schluckt so mancher Auftraggeber-das können mir die Leser ruhigen Gewissens glauben! Beim neuesten Projekt, dem Bau einer riesigen Wohnanlage in Wien (die in Wirklichkeit kein Mensch braucht), übersteigt mein Angebot das Doppelte, des vorkalkulierten Preises der "Experten". Ich habe sehr niedrig kalkuliert und da ich ein sehr kleiner Unternehmer bin, kann ich zu viel niedrigeren Preisen anbieten, mir aber trotzdem mehr Gewinn bleibt, als größeren Unternehmen, die kreditfinanziert und überverwaltet sind. Von den besagten Experten in der Vorkalkulation u. dgl. gibt es aber wirklich genug,-und so komme ich zur eigentlichen Thematik:

Da ich seit nunmehr 28 Jahren am Bau tätig bin (vom Maurerlehrling bis zum Bauunternehmer), habe ich die unglaubliche Entwicklung betreffend der leistungslosen Gehaltsempfänger miterlebt. Auf einer Baustelle, wo früher nur ein Polier(Maurermeister/Baustellenleiter) die Baustelle geleitet hat, und ein Mal pro Woche eine Baubesprechung statt fand, bei der Bmst.,Techniker u.a. anwesend waren, sitzen heute neben dem Polier (der früher für die gesamte Logistik von A-Z verantwortlich war), drei Dipl.Ing., zwei Ing. und angehende Ing. in modernsten Baucontainern.

Diese werden von Reinigungsfirmen ganztägig betreut, die Sanitäranlagen natürlich auch. Dieser Luftballon ist dermaßen aufgeblasen, sodass ein Mensch, der mit offenen Augen durch's Leben geht, ganz locker durchsehen kann,-also dieser sich kurz vor dem Platzen befindet. Wenn man dann weiter ableitet, die ganzen Fertigbetonwände-treppen usw. mitrechnet, sieht man die extreme Fallhöhe und den Zusammenbruch der dann kommt, bei dem diese Firmen dann auch in die totale Pleite rutschen, die diese Dinge in drei Schichten produzieren.

Fazit: die Teilnehmer sind sich nicht im gerinsten bewusst, dass sie in Wirklichkeit nicht durch die hohe Nachfrage gebraucht werden. Sie sind durch den billigen Kredit, in Verbindung mit der größten Falschgeldblase und der damit zusammenhängenden Fehlbildung zu ihren Jobs gekommen, welche mit Eintreten eines wertgedeckten Geldsystems wieder abgebaut werden.

Danach stehen diese Leute nicht nur ohne Jobs da, sondern auch mit enormen Verbindlichkeiten, weil die Meisten dieser Leute auch auf den Schuldenzug aufgesprungen sind, welcher dann im Schuldensumpf versickert!

[18:15] Den wichtigsten Teil der Zuschrift habe ich fett dargestellt. Nur durch billigen Kredit läuft überhaupt noch etwas am Bau.WE.

PS: ich war heute Nachmittag in Wien einkaufen. In einer Shoppping Mall wie ich im Gewerbeparkt Stadlau war wirklich viel los. Es war schwierig, einen Parkplatz zu finden. Warum das? die Käufer haben Zeit (Samstag) und wieder Geld (Monatsanfang mit Gehaltszahlung). Am Ende des Monats ist wenig los, da das Geld ausgeht.WE.

Hypo-Debakel:

[10:31] Presse: Moody's senkt Kärnten-Rating um 4 Stufen

Die Ratingagentur Moody's hat die Bewertung Kärntens um vier Stufen, von A2 auf Baa3 gesenkt und den bisher stabilen Ausblick auf negativ gesetzt. Baa3 ist die letzte Stufe, die noch nicht "spekulativ" ist. A2 signalisierte hingegen eine sichere Anlage. Die Maßnahme sei eine Reaktion auf die von der FMA gestartete Abwicklung und das Zahlungsmoratorium für die ehemalige Hypo Alpe Adria, jetzt Heta.

1. sind diese Rating ohnehin die reinste Farce!
2. verdiente sich die Abarbeitung der Hypo Tripple Z
3. haben Bank und Politik dem Wirtschaftsstandort Österreich auf Jahrzehnte hinaus einen unermesslichen Schaden zugefügt
4. werden sämtliche politischen aber auch Banken-Verantwortliche nicht zur Verantwortung gezogen, was uns international verdient zu einer Lachnummer macht
5. alle Involvierten sind ARSCHLÖCHER - primitv und simpel ausgedrückt,  aber einer muß es ja einmal sagen! TB

[13:45] Leser-Kommenar-DE zum blauen TB-Kommentar:

Also Triple A......!

[13:47] Der Widerstandskämpfer zum Rating:

Das ist erst der Anfang vom Österreichischen Debakel. Jetzt ist es endgültig aus mit Lustig. Das Ganze hätte abgewendet werden können, hätten wir nur einigermaßen kompetente und befähigte Leute an der Spitze. Keiner der verantwortlichen Funktionäre hat auch nur ein Minimum an staatsmännischen Qualitäten aufzuweisen - Alles nur Proleten im Nadelstreif.

TB hat es richtig formuliert: " Banken und Politiker haben dem Wirtschaftsstandort Österreich einen unermesslichen Schaden auf Jahrzehnte zugefügt !" Immer noch vermissen wir das öffentliche Eingeständnis der Verbrecher-Funktionäre für dieses gewaltige, angerichtete Debakel. Keiner findet es der Mühe wert, sich zu dieser großen Schuld zu bekennen, geschweige denn das Volk verschonende Lösungsansätze anzubieten. Da kann man nur zu dem Schluß kommen, dass wir es ausschließlich mit ideenlosen, ignoranten, niveaulosen, arroganten, selbstherrlichen, sadistischen und despotischen Wapplern zu tun haben.

Es ist verständlich, dass die Funktionäre nicht den Anstand und die Größe haben, die Verantwortung für das Debakel zu übernehmen, da sie nicht in die Pflicht genommen werden wollen. Dabei erscheint es gar nicht so aus der Luft gegriffen, wenn man bedenkt, dass jeder Private und jedes Unternehmen ja auch für angerichteten Mist gerade stehen müssen, mit Haut und Haar.

Wir brauchen kein Mitgefühl zeigen für haftende Beamte, Funktionäre und Politiker, für pensionierte Beamte und Beamtenwitwen. Und wir brauchen schon gar nicht Angst davor haben, wenn ein Generalstreik der Beamtenschaft im Zuge einer breitangelegten schlagenden Haftung der Beamten beschlossen würde. Es wäre endlich einmal ein Startschuss und ein Lichtblick dafür, die Pensionsreform in einer gerechten Art und Weise umzusetzen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN FUNKTIONÄRS-UNGERECHTIGKEIT !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

[18:15] Bald wird das Problem durch das Verhungern der Funktionäre oder deren Arbeit am Feld (falls sie einen solchen Job finden) gelöst.WE.


Neu: 2015-03-06:

Allgemeine Themen:

[20:20] Presse: Was ist los im Hause Österreich? Die Beobachtung des Bizarren

Eine beunruhigende Zusammenschau der Ereignisse einer Woche offenbart einen Mangel an Gespür, an Verantwortungsbewusstsein und an Seriosität.

[19:54] Presse: ÖBB-Chef: „Man kann hier nichts in Ruhe machen“

ÖBB-Chef Christian Kern über Gerüchte in und außerhalb des Konzerns, seine Bilanz nach fünf Jahren und neue Bus-Konkurrenz.

ÖBB ist eben kein Ponyhof, dann soll er halt den Taubenzüchterverband leiten!

[13:50] OE24: Skandal-Urteil spricht Hass-Prediger frei!, Leitartikel

Am OLG Wien hat Höchstrichterin Mag. Natalia Frohner die beiden Zeitungen ÖSTERREICH und Heute zu Geldstrafen verurteilt, weil wir geschrieben haben, dass der Radikal-Islamist Mirsad Omerovic mit seinen Hass-Predigten in Moscheen zwei Schülerinnen dazu gebracht hätte, sich dem ISIS anzuschließen.

Die Geschichte hat weltweites Echo erregt und sie hat zur Verhaftung von Omerovic geführt, der jetzt in Graz in U-Haft sitzt.

Diese Justiz gehört wirklich bereinigt und es wird geschehen.

Hypo-Debakel:

[13:30] Presse: Bewahrt ausgerechnet Alexis Tsipras Kärnten vor dem Bankrott?

Eine Insolvenz Kärntens wäre durchaus sinnvoll. Nur: Kann die Republik denn Griechenland retten, aber eines ihrer Bundesländer fallen lassen?

Ja, diese Frage muss sich die Politik stellen lassen und sie wird sie nicht gerne beantworten.


Neu: 2015-03-05:

Allgemeine Themen:

[14:16] Leserzuschrift über die Job-Situation in der Erstebank:

Ich habe soeben aus vertraulicher Quelle die Information bekommen, dass im Zuge der Übersiedlung der Erste Bank in das Gebäude des Hauptbahnhofes 50% der Belegschaft abgebaut werden sollen. Alle möglichen Mitarbeiter zittern um ihre Jobs.

[19:20] Ja, gewöhnt euch an das Zittern um den Job, denn ihr wisst ja nicht, was nach dem Crash kommt: Banker ohne Gold und Silber werden Erde und Sägespäne vor Hunger fressen.WE.


[13:34] foonds: Verrückte Zeiten: Republik begibt erstmals Staatsanleihe mit Negativzins

Bei der heutigen Anleihenauktion hat eine im Oktober 2019 fällige Anleihe eine Durchschnittsrendite von minus 0,038 Prozent erzielt. "Die Auktion ist sehr gut gelaufen", sagte ÖBFA-Chefin Martha Oberndorfer zur APA. Das Papier sei fast drei Mal überzeichnet gewesen. "Wir profitieren vom 'Quantative Easing' der EZB und der enormen Nachfrage nach Staatspapieren aufgrund von geopolitischen Unsicherheiten, dem Ukraine-Konflikt und der Griechenland-Problematik", so Oberndorfer.

Zinssätze sollen ja immer den Ausblick auf die Zukunft vermitteln. Negativzinsen auch! TB

[9:20] Leserzuschrift: die Stimmung in Österreich ist vorrevolutionär:

Jedenfalls ist auffällig, daß die Stimmung der Leute im Keller ist und wir schon so etwas wie eine vorrevolutionäre Phase haben.
So viele „normale" Bürger haben einfach genug und wünschen sich, daß endlich eine Veränderung kommt. Es braucht nur noch einen Auslöser.
Dies bemerkt die Politik ja gar nicht und ich sehe auch in meinem Bekanntenkreis, daß Nationalräte und Kommunalpolitiker überhaupt nichts am Radar haben.

Die Politik bemerkt und weiss nicht, das sagen mir auch meine Quellen. Hier einige Statements von einem Investor-Treffen vergangene Woche:

Leute sind total pleite, 2500 Euro Monatseinkommen reichen nicht für Familie
Oberschicht von Wien bekommt von Multikulti-Ghettos nichts mit

Firmen werden bürokratisch zu Tode geschunden. Arbeitsinspektor misst Sonneneinstrahlwinkel usw. Reine Willkür, der Rechtsstaat wurde abgeschaft. Man kann sich nicht dagegen wehren.
Verfassungsgerichtshof behandelt Bürgerbeschwerden nicht mehr, dafür Asylsachen. Die reine kommunistische Diktatur.

Extremer Hass auf den Staat auch bei Beamten.
Beamtengewerkschafter Neugebauer: Reformen sind notwendig, aber wie soll er es seinen Wählern erklären
Türken führen sich auf wie die Herrscher, glauben alles gehört ihnen
Er seht sich nach dem Züchtigungsrecht für Dienstgeber

Arbeitsinspektor verlangt Barrierefreiheit bei Einmann-Unternehmen. Wegen neuem Gesetz.

Diese Statements stammen von verschiedenen Unternehmern. Das wurde bewusst so zugespitzt, damit nach dem Crash alle schreien: weg mit euch!WE.
 

[9:00] Wirtschaftsblatt: Österreichs Drift in die Mittelmäßigkeit

Die Experten von Deloitte konstatieren einen weiteren Verlust der Wettbewerbsfähigkeit. Sie plädieren für steuerliche Entlastungen, einen Abbau der Bürokratie und mutige Bildungsinitiativen.

Es ist wirklich Zeit für ein Generalreinemachen. Kein politischer Stein soll auf dem anderen bleiben.WE.

[11:00] Der Widerstandskämpfer dazu:

Der WKÖ-Fetzenschädel Christoph Leitl hat das schon vor längerer Zeit konstatiert, indem er zum Ausdruck brachte, dass das Land abgesandelt sei. Wenn man über Jahre hindurch die Leistungskomponente einer Gesellschaft negiert, dafür die Sozialkomponente favorisiert, darf man sich kein anderes Ergebnis erwarten.

Wohlstand kann letztlich nur durch produktive Arbeit geschaffen werden. Je mehr produktive Arbeit geleistet wird, umso größer der Wohlstand. Ein überbordender Sozialstaat hat allerdings zur Folge, dass es zu einer Nivellierung der Gesellschaft nach unten kommt. Eine groß angelegte, sozialistische Umverteilung von Leistenden zu Nichtleistenden schwächt in einem beträchtlichen Ausmaß Status und Position des Leistenden.

Der Leistende wehrt sich nicht, indem er auf die Straße zum Demonstrieren geht, seine Bevorzugung einer Unmutskundgebung liegt mehr in der Leistung von passivem Widerstand. Dieser äußert sich darin, dass die Schwarzarbeit neue Rekordwerte feiert, Produktionsstätten aller Art in Länder mit freundlicherer Wirtschaftsgesinnung abwandert und größere Kapitalinstitutionen ihre Gelder dorthin transferieren, wo mehr Vermögens-Sicherheit geboten wird - Ein verheerender Cocktail, der sich da zusammenbraut mit höchst fatalen Folgen auf lange Sicht.

Die Leistenden werden regelrecht gezwungen, in egoistischer und egozentrischer Weise forciert vorzugehen, um ihren Status und Lebensstandard zu verteidigen. Sie werden verjagt in die Schattenwirtschaft und in fremde Länder, da sich hier zu Lande das Arbeiten im System nicht mehr auszahlt und rechnet.

Gute Nacht Wahnsinns-Österreich !

WEG MIT SÄMTLICHEN SOZIALISTISCHEN STRUKTUREN !
HER MIT GOLDSTANDARD - FLATTAX - NACHTWÄCHTERSTAAT !

Reif für den Kaiser? Dass ein Crash und die Wiedereinführung der Monarchie geplant ist, habe ich auch von einer anderen, ganz unabhängigen Quelle erfahren.WE.
 

[9:00] Leserzuschrift zu Song Contest: Conchita Wurst spricht Öffi-Durchsagen

Geplant ist laut Wiener Linien, dass die Willkommensgrüße in Verkehrsmitteln rund um die Eventlocation erschallen werden. Was genau Conchita Wurst sagen wird, wird noch nicht verraten, hieß es.

Sehr viele arbeitende und ums Überleben kämpfende Menschen sind auf die Wiener Linien angewiesen, um zum Arbeits- Sklaven- Platz zu kommen; weil sie keine andere Möglichkeit haben. Es wird einem richtig aufgezwungen diesem Affen zu zuhören. Absoluter Psychoterror, Drangsalierung und Verspottung des Volkes. Die Straßenbahn- und U-Bahnchauffeure sind noch schlimmer dran, sie müssen sich diese Schwuchtel den ganzen Tag anhören ! Wenn ich so ein Pilot wäre - scheiß drauf -, würde ich mit höchster Geschwindigkeit, voller Ladung und Wucht mit so einer Gondel gegen irgend eine Mauer fahren. - Natürlich wird der Häupl vom Schafsvolk wieder zum Bürgermeister gewählt. Der Wahnsinn hat gesiegt. Apatisch und willenlos läßt sich das hirngewaschene Volk schlachten. - Wie lange dauert dieses leidvolle Drama noch ?

Die Wiener Linien und das Rathaus lassen sich offenbar den Todeskuss von diesem Ding geben. Wenn die Wähler verschiedene Dinge über den Häupl wüssten...

[9:45] Der Schrauber:
Sie haben völlig recht mit ihrer Beurteilung, daß man regelrecht gezwungen wird, diese Dekadenz über sich ergehen zu lassen.
Die Dimension geht allerdings noch weiter: Angeblich um Belästigungen zu unterbinden ist es in den Öffis ja auch noch verboten, mit Ohrhörern zu sitzen und Musik zu hören.
Sprich: Derjenige, der das in Bussen und Bahnen übliche Multikulti Gebölke von Hinterbank zu Vorderbank und das lästige Lamento irgendwelcher "Privilegienträger" mittels Ausweisen ausbleden möchte, macht das auch schon quasi illegal.
Der volle Zwang also, an seiner kranken Umgebung teilzunehmen.

Bald wird es heissen: weg mit euch Politikern und euren Dekadenzen.

Hypo-Debakel:

[9:00] Wirtschaftsblatt: Moody's lässt Heta-Verbindlichkeiten gleich um ein paar Stufen fallen

Nach dem Zahlungsausfall der Heta, der Abbaueinheit der Kärntner Hypo, hat die Ratingagentur Moody's am Mittwoch ihr Rating für Verbindlichkeiten der Heta deutlich gesenkt. Das Rating für vorrangige und unbesicherte Schuldverschreibungen mit Garantien des Bundeslandes Kärnten wurde von "Caa1" auf "Ca" herabgesetzt - das bedeutet: In Zahlungsverzug, mit geringer Aussicht auf Rückzahlung.

Sämtliche nachrangigen Verbindlichkeiten, die nach dem 30. Juni 2019 fällig werden, wurden von "Ca" auf "C" herabgestuft und damit als Zahlungsausfall gewertet. Die Garantien des Bundeslandes Kärnten haben nach Ansicht der Moody's-Analysten keinerlei Wert.

So, jetzt haben es die Kapitalmärkte in einer für sie glaubwürdigen Form: sie bekommen nichts mehr zurück.


Neu: 2015-03-04:

Allgemeine Themen:

[16:50] Wirtschaftsblatt: Steuerreform – Stifter auf den Barrikaden: "Schweiz und Liechtenstein sind gute Nachbarländer"

Zwei Wochen vor der Präsentation der Steuerreform steigen die Privatstifter auf die Barrikaden, fürchten sie doch weitere Verschlechterungen. Schon jetzt sei die rechtliche Lage unsicher, Geld ein scheues Reh.

Ein Anwalt, der in mehreren Stiftungsräten sitzt, sagte mir kürzlich, dass immer, wenn die SPÖ eine Attacke auf die Privatstiftungen ankündigt, gleich mehrere Milliarden aus den Stiftungen ins Ausland abfliessen. Die SPÖ hat diese Stiftungen selbst geschaffen, jetzt vermutet sie "Reiche" dort drinnen, die es zu besteuern gilt.WE.

[17:40] Der Widerstandskämpfer dazu:

Die unendliche Gier der Sozialisten nach Geld und Kapital von Anderen wird noch ein gewaltiges Fiasko auslösen. Kapital ist nun einmal ein scheues Reh und wenn eine nachhaltige Sicherheit nicht mehr gewährleistet wird, bekommt es Beine. Sozialisten sprechen Sachen aus, die sie nicht einmal andenken dürften, wenn sie es mit den Arbeitsplätzen wirklich ernst meinten.

14 steuerliche Änderungen hat das Stiftungsgesetz mittlerweile erfahren, womit eine gewaltige Kapitalflucht aus Österreich provoziert wurde. Profiteure sind Liechtenstein, Luxemburg und die Schweiz, wo zahlreiche Substiftungen gegründet wurden. Irgendwann wird die Republik Österreich schon noch merken, dass ihr viel Kapital abgeht, nur dann ist es endgültig zu spät. Der Stiftungssaldo ist jetzt schon negativ und daran wird sich dank der amtierenden Sozialisten auch so schnell nichts ändern.

Man bedenke, dass Österreichische Stiftungen 20.000 Mitarbeiter beschäftigen , in den Firmenbeteiligungen sind es weitere 400.000. Mit der Vergewaltigung des Stiftungsrechts wurde wieder einmal eine Jahrhundertchance für das Land durch die ignoranten, unfähigen und inkompetenten Sozialisten vermasselt.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN BÜROKRATIE !
HER MIT DER FREIHEIT DURCH GOLD !

Und weg mit den Rotärschen!
 

[15:15] Leserzuschrift zu A1: Mehr Unfälle mit Lkws bei Tempo 80

Der Luft-80er auf der Westautobahn (A1) in der Stadt Salzburg bringe eine Gefahr für Autolenker, sagt ein Unfallsachverständiger. Denn in der Tempo-80-Probephase im Vorjahr passierten dort fünfmal mehr Unfälle mit Lkw-Beteiligung.

Danke Ihr bescheuerten Gruenen (Parasiten! ) samt Wahlvolk! Der Link und jeder Verunfallte/Tote gehoert Euch angerechnet - bei Tempo 80 wie auch 100 auf jeder Autobahn der Welt!
Hier haette die Steinigung wieder Sinn...

Extra harte Zwangsarbeit im kalten Vorkuta wäre auch eine Lösung für die grüne Verbotspartei.WE.

[16:30] Der Widerstandskämpfer dazu:

Es bietet sich zunehmend an, ein Fahrverbot auf Autobahnen für Beamte auszusprechen und zu beschließen. Beamte brauchen keine Autobahnen, da sie ja keine Leistungsträger und Produktivzellen sind, über Unmengen an Zeit verfügen und sich der grünen Gesinnung zugehörig fühlen.

Auf Grund ihrer genetischen Risikoaversion und ihres konsequenten Vorsichtsdenkens erreichen sie ja vielfach nicht einmal die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, spielen lieber auf Streber und Gutmensch. Auch in der Großstadt schaffen sie es weit unter den erlaubten 50Km/h zu bleiben. Sie versuchen krampfhaft und penetrant aus allem eine 30er-Zone zu machen und der gesamten Gesellschaft ihre kranke und perverse Geisteshaltung drüberzustülpen.

Die Daseinsberechtigung von Beamten erklärt sich somit nur, dass sie dazu da sind, Andere zu blockieren, zu behindern, zu schikanieren und zu denunzieren. Sie treten selbstherrlich und willkürlich auf, haben dabei nicht den geringsten Funken an Verstand und nicht den geringsten Hauch von Empathie.

WEG MIT DEN GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNGEN AUF AUTOBAHNEN !
HER MIT DER TRUCKER-DEMO !

Freie Fahrt für freie Bürger!

[17:45] Der Schrauber zum Widerstandskämpfer:

Eine herrliche und vor allem so wahre Darstellung des alltäglichen Oberlehrerpulkes auf den Straßen und Autobahnen.
Leider muß ich genau diese Erfahrungen immer wieder bestätigen, das ist eine extreme Seuche geworden in den letzten Jahren.
Daher schließe ich mich den Forderungen des Widerstandskämpfers auch uneingeschränkt an.
Die Truckerdemo wird sich sogar den Forderungen nach freier Fahrt anschließen, kämpfen die doch schon tagtäglich mit den schleichenden Oberlehrern, die rechts mit PKW 80 umerziehen und in der Mitte mit 90 blockieren.
Dazu noch ein paar Kings of Supersport, die auf der linken Spur mit 95 Energie sparen.

Die Oberlehrer wählen meist grün.

[18:45] Der Mexikaner:
Der Sammeltransport ins Arbeitslager Vorkuta kann an der Grenze Brest PL/BY von europaeischer Normalspur auf russische Breitspur umgespurt werden.
Bitte vorher alle Parasiten in Sammellager zusammenfassen und entsprechend gemeinsam abtransportieren.
Ab der RU-Grenze bitte die Heizung einschalten und fuer Verpflegung + Wasser sorgen, immerhin wird die "Arbeitskraft" der politischen Klasse im Steinbruch oder Bleibergwerk noch benoetigt.
 

[08:46] heute: Auch Haider-Schwester befeuert Verschwörungstheorien

Nachdem Haider-Vertrauter Stefan Petzner auf Twitter ausgeplaudert hat, dass der ehemalige Kärntner Landeshauptmann nach seinem Unfalltod einbalsamiert wurde - "Heute"-berichtete - meldete sich auch Jörg Haiders Schwester Ursula Haubner zu Wort. Die Ex-Sozialministerin entfacht in einer Aussendung die Verschwörungstheorie um eine angebliche Vertuschung neu - und nimmt Bezug auf den in einer Zelle tot aufgefundenen Ex-Botschafter, Rakhat Aliyev, in dessen Körper Betäubungsmittel gefunden wurden.

"In Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet ham - mit diesen Produkten". Starke Aussagen mit einem Schönheitsfehler - er hat viele Banken aufgezählt aber "seine" Hypo nicht! TB

Hypo-Debakel:

[08:34] orf: „Kann sich jeder ausrechnen"

Die geplante Beteiligung der Hypo-Gläubiger an den Abbaukosten für das Kriseninstitut bringt das Bundesland Kärnten unter Druck. Bei einem möglichen Schuldenschnitt könnten sich die Investoren an Kärnten wenden und das Geld einfordern. Das Bundesland stünde damit ohne fremde Hilfe vor dem Kollaps.

Es sollte einmal eine Gläubigerliste (Gläubigerprofile ohne Namen würden reichen) veröffentlicht werden, damit man weiß, ob es jemanden hart trifft oder ob es eh nur die üblichen Verdächtigen a la Soros treffen wird! KEIN MITLEID für üble Spekulanten, die den Steuerzahler für ihre Fehlallokationen in die Pflicht nehmen wollen! TB

[10:10] Der Widerstandskämpfer:

Unabhängig davon, welche Beweggründe für einen Investor im Raum stehen, die ihn zu gewissen Investitionen veranlassen, hat für sämtliche Gläubiger gleiches Recht zu gelten. Natürlich befinden sich in den Reihen der Gläubiger auch Spekulanten, Kotzbrocken à la Soros zum Beispiel.
Dennoch gilt es, auch in Konkursfällen von Banken, Kommunen und Ländern Prinzipien einzuhalten. Wenn sich ein Unternehmen oder ein Privater in einer ähnlichen Situation befinden wie Hypo und Kärnten, ist der Masseverwalter dazu angehalten alles zu verwerten, was es zu verwerten gibt, in schonungsloser, erbarmungsloser, kaltblütiger Art und Weise im vorrangigen Interesse der Gläubiger.
Wenn das nicht reichen sollte, muß man halt das Kollektiv der Beamten , der pensionierten Beamten und der Beamtenwitwen in die Pflicht nehmen. Von dieser Spezie gibt es in Kärnten sicherlich auch reichlich. Es muß jedenfalls tabu bleiben, dass man Steuerzahler und Gläubiger dazu heranzieht, für die verbrecherischen Machenschaften von Bankstern, Politikern, Funktionären und Beamten zu haften.
Wir brauchen keine Angst vor einem Generalstreik der Beamtenschaft zu haben, wir könnten uns nichts Besseres wünschen. Gott behüte uns aber vor einem Generalstreik der Produktivzellen wie z.B der Trucker.

WEG MIT DEM REPRÄSENTATIVEN SOZIALISMUS !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG UND DER TRUCKER-DEMO !

[12:57] Leser-Kommentar-AT "Bürgen der Hypo sollst Du würgen":

Wenn also "leichtfertig" Haftungen des Landes Kärnten von EUR 11 Mrd (bei EUR 2 Mrd Budget) teilweise Haftungen des Bundes und gleichzeitig ein Haftungsverbund der Hypobanken mit Bundesländer als Eigentümer bestehen, landen über den einen oder anderen Haftungsweg früher oder später die Ziehungen still beim Steuerzahler. Der Versuch, sich aus den Haftungen herauszuwinden, wird scheitern und stellt doch nur einen Reflex zur eigenen Beruhigung dieses psychischen Horrors dar. Die Frage ist letztlich doch nur mehr wieviel kann Kärnten und der Hypo Haftungsverbund aufbringen und zahlen nachdem verzweifelt versucht wurde einen Schuldenschnitt und Zeitgewinn bei den Gläubigern heraus zu schinden. Die mit dem Versagen jeglicher der zahlreich eingerichteten (teuren) Kontrollinstanzen einhergehende Überforderung der involvierten Personen bleibt nun eines gewiss, nämlich das die Gläubiger, ausgestattet mit diesen Haftungen, in deren Verantwortung gegenüber ihren eigenen Klientel die "Bürgen würgen werden" und keinesfalls auf Teile der Forderungen verzichten. Sollte man sich jetzt Untreue vorwerfen lassen und auf zustehende Rechte verzichten? Wir sind ja so blöd, dass uns die Schweine beissen (Zitat Mr Dax). Warum auch? Eines fällt dabei auch noch auf: Sind eigentlich die Beamten der Staatsanwaltschaft der Republik samt Beamte der Finanzprokuratur des Bundes tätig, welche diese Causa beginnend bei den Vergabepraktiken von Krediten der Bank sowie Haftungen für deren Refinanzierungen auf simple Untreue untersuchen? Ja? Zweckdienliche Hinweise werden erbeten...

[13:15] Was wir hier sehen, sind die Nachwirkungen des grössten Stimmenkaufs aller Zeiten durch Jörg Haider. Ihm war nur wichtig, möglichst viel Geld aus dieser Bank für den Stimmenkauf herauszuziehen, was sonst da drinnen lief, interessierte ihn nicht. Daher auch die Landeshaftung, die das von der Bank geborgte Geld billiger machte. Das wurde vermutlich von bestimmten Kräften, die ein solches Debakel haben wollten, ausgenützt.WE.


Neu: 2015-03-03:

Allgemeine Themen:

[14:57] orf: Neuer Job für Ex-Vizekanzler Spindelegger

Der frühere Vizekanzler, Finanzminister und ÖVP-Chef Michael Spindelegger hat einen neuen Job: Spindelegger wird Direktor einer neu gegründeten „Agentur zur Modernisierung der Ukraine". Der Ex-Vizekanzler wurde heute bei der offiziellen Vorstellung der Agentur vom Mitgründer, dem deutschen Bundestagsabgeordneten Karl-Georg Wellmann, als „Geschäftsführer" und „Hauptkoordinator" vorgestellt.

Hat er wieder einen neuen Job bekommen, der Geistesriese! Braaav wird er wieder sein und alles vertuschen, was die oberen vertuscht haben wollen. Aber dass sein Job-Profil ausgerechnet "Modernisierer" beinhaltet, ist eine Ironie des Schicksals. Ausgerechnet jener Banken-Hampelmann, der als Finanzminister die Aufräumarbeiten des Hypo-Debakels verhindert hat und so Österreich budgetär in die Steinzeit gebombt hat, wird nun Modernisierer! Die Mitdenker unter den Bürgern lachen sich gerade halb tot! Hauptsache er macht das, was er am besten kann: braaaav isser, sooooo braaaaav! TB

[17:45] Wenn man keinen passenden Versorgungsposten hat, dann erfindet man eben einen. Alles für die Funktionäre.WE.
 

[14:48] Leser-Zuschift-AT zur Stimmung in der SPÖ:

Oesterreichs Parteien - fuerchtet Euch (nicht):
Von einem Bekannten welcher - warum auch immer, ach ja -offiziell ein Spoe Funktionaer :-D - Zugang zu Informationen etwas ' interneren' aktuellen Befindlichkeiten und Stimmungen der Sozen-Schaltzentrale in Wien haben will ist dort die Depression und Hoffnungslosigkeit koerperlich spuerbar.
Erstaunlich : weder der Taxi-Fahrer-Kanzler noch das taegl.Zerwuerfnis mit dem Koalitionspartner Oevp oder die Zukunft des Haeupl's in Wien sind Tagesthema, sonder ob und wie lange 'Politik' ohne eigene Abstriche in dieser Form noch zu verkaufen ist. Einzig die Rudas war schlau abzuhauen, ein Cap hatte "schon laenger die Schnauze voll" ... als einst braver Parteisoldat sei er nun ja immer noch bestens bezahlt und versorgt in den hinteren, sichereren Reihen und lacht alle in der Spoe aus, auch ganz gut gemacht.
Ebenso die Gruene Mamba, diese froestelt unsicher vor kaltem Angstschweiß und will daher den 'alten Professor' wieder irgendwie ins Spiel bringen, die griechische Vassi und auch die kaertnerische Glawischnig fuerchten um interne Macht und Position als kuenfiger Koalitionspartner (sollten sich keine weiteren Machtbesessenen Typen SoftiGender-Hansi's wie Regierende in Tiroler und Salzburger nicht weiter erpressen lassen).

Es herrscht Hoffnungslosigkeit bezüglich der eigenen Zukunft. Warum soll es den verursachenden Parteien anders gehen als den Bürgern, die den Irrsinn ausbaden müssen? TB

[16:22] Der Widerstandskämpfer zur Stimmung in der SPÖ:

Souveräne brauchen keine Politik zumindest nicht eine überbordende, keine Parteien und keine Funktionärs-Organisationen. Wenn sie so etwas wollten, dann gründen sie private Vereine aller Art, auf politische Strukturen können die meisten gerne verzichten. Nachdem Politik der Inbegriff für Korruption, Freunderlwirtschaft, Beamtenwillkür, Verschwendungssucht und unbescheidenen Größenwahn ist, darf man sich wahrhaftig nicht wundern, wenn sich die Souveräne immer mehr und immer öfter von der Politik abkehren. Dieser Trend ist an sich nichts Neues, allerdings dürfte er an Fahrt aufnehmen. Diesbezüglich braucht man sich nur an Stammtischen umhören, eine geballte Ladung an Hass gegen die Politik schlägt einem da entgegen. Wo man hinschaut und hinhört, sind die Souveräne aller Gesellschaftsschichten in einem hohen Maße unzufrieden. Noch trauen sie sich allerdings lediglich ihre Kritik hinter vorgehaltener Hand zu äußern. Der Kessel kocht gewaltig, noch haben die Souveräne aber keinen Weg gefunden, den Politikern und Funktionären einen Denkzettel zu verpassen und sie zu verjagen. Wirtschaftlich gesehen haben sie aber sehr wohl, jeder für sich, ihre Konsequenzen aus der sozialistischen Diktatur gezogen, indem sie ihren Lebensstandard durch private und organisierte Schwarzarbeit erhalten und verbessern können. Nur deshalb ist das ganze System noch nicht endgültig zusammengebrochen.

Derzeit laufen zwei Wirtschaften parallel ab, eine staatliche, legale und nicht funktionierende und eine private, illegale funktionierende. Was die Politik macht, interessiert immer weniger Leute. Jeder muß schauen, wo er bleibt, und daher interessieren sich die Leute verstärktr dafür, was sie wo und wieviel verdienen können und was übrigbleibt. Die Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit der Politik anläßlich der lächerlichen Debatte über die Senkung der Lohnnebenkosten bleibt selbstverständlich auf der Strecke. Jeder geübte Pfuscher kann sich darüber doch nur schief lachen. Es ist nun soweit, dass sich die Souveräne diese verlogene Politik nicht länger gefallen lassen wollen. Für die Politiker ist es sicher eine schreckliche Erkenntnis, dass man das dumme Volk in Zukunft nicht mehr so leicht für blöd verkaufen kann. Besonders gefährlich wird es für Politiker dann, wenn die Leute dann noch darauf kommen, dass die repräsentative Demokratie die übelste Regierungsform aller Regierungsformen überhaupt ist.

WEG MIT DEM REPRÄSENTATIVEM SOZIALISMUS !
HER MIT ÄLTESTENRAT - DIREKTER DEMOKRATIE - GOLDSTANDARD - FLATTAX !

[17:50] Wenn diese Politiker wüssten, welches Schicksal ihnen wirklich blühen wird. Derzeit haben sie nur Angst vor der Abwahl oder dem Rauswurf durch die eigene Partei. Diese Angst scheint schon sehr stark zu sein.WE.

Hypo-Debakel:

[14:43] Börse-Express: Heta-Pleite(?): Wer jetzt aller "büssen" muss

Die Liste der Gläubiger bei den Heta-Bonds liest sich wie das Who ist Who der Finanzindustrie. Neben den am meisten betroffenen Finanzfirmen Pimco und Deutsche Bank (via DWS) finden sich auch zahlreiche Österreicher auf der Liste.

[17:50] Keiner dieser Bondaffen wollte die Papiere vorzeitig abstossen und Verluste realisieren. Jetzt kommt hoffentlich deren Rauswurf.WE.
 

[9:30] Der Sheriff zu Hypo-GAU: Kärnten vor dem Bankrott

Das Hypo-Debakel entwickelt sich zunehmend zu einer „ griechischen" Tragödie. Am Sonntag wurde offiziell, was ÖSTERREICH bereits berichtet hatte: Das Budgetloch der Heta (Nachfolgerin der Hypo Alpe Adria) stieg "plötzlich" bis zu 7,6 Milliarden Euro an. Heta und Kärnten drohte die Pleite.

PLEITE - WIE ICH BEREITS SCHRIEB. KEINEN € DÜRFTE JETZT KÄRNTEN MEHR KRIEGEN. DAS WIRD ERST LANGSAM INS "BEWUSSTSEIN" SICKERN....

Ja, ihr Kärnter habt dauernd den Haider gewählt, den grössten Stimmenkäufer aller Zeiten. Jetzt kommt die Rechnung.WE.

[9:50] Leserkommentar:
Man kann ruhig Phantasie walten lassen und nachgruebeln warum Haider - vielleicht beginnend aus der Reihe zu tanzen? - 'verunfallt' ist ... bereits damals wurden offensichtlich HAA-Bankkunden im Ausland informiert dass es nicht mehr 'so' weiter gehen kann.
Jeder Finanz/Minister von damals bis heute hat/te Schiß davor von ehrenwerten Kreditnehmern aus den Suedlaendern ebenfalls zur Rechenschaft gezogen zu werden und lieber lies/laesst man dafuer den dummen Steuerzahler blechen.
Ganz Kärnten an Italien verkaufen waere das einzig richtige - ggf.verschenken oder gleich gegen SuedTirol tauschen.

Leider wird Kärnten auch im Kaiserreich bei uns sein. Aber es wird dort ordentlich aufgeräumt werden.WE.
 

[9:00] Leserzuschrift zum Thema Hypo Alpe Adria und Steuergelder:

„Keinen einzigen Euro zusätzliches Steuergeld will Finanzminister Schelling in die Hypo-Bad-Bank Heta stecken" ... und die Steuerzahler werden nicht mehr zur Kasse gebeten???
Herr Finanzminister für wie blöd halten sie die Bevölkerung? Auch die breite Masse wird mal draufkommen dass, wenn die Gläubiger nicht mehr an ihr Geld kommen, das zu Wertverlusten bei den breiten Investments wie Lebensversicherungen, privaten Zusatzrenten, Anleihefonds und sonstigen Schrottpapieren kommt. Und diese Verluste schlucken dann nicht die Steuerzahler? Die Gläubiger geben diese Abschreibungen bei den Schrott-Papieren der HAA eins zu eins an die breite Masse – sprich an die Bevölkerung weiter (und das sind ja auch Steuerzahler!) weiter. Über den Umweg der Finanzindustrie landet der Verlust erst wieder beim gutgläubigen Sparer. Reine Augenauswischerei der Regierung um den schwarzen Peter der Finanzindustrie umzuhängen. Schämen sollte sich jeder Politiker, der so die Bevölkerung täuschen will. Wie lange noch?

Schuldenmoratorium: aus WIKIPEDIA: Ein Moratorium (Stillhalteabkommen, Zahlungsaufschubsabkommen) ist in der Wirtschaft ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot, das von einer entsprechend befugten Partei gegenüber einer anderen Institution angeordnet wird, bzw. eine freiwillig getroffene Vereinbarung zwischen Gläubiger und Schuldner, dass der Anspruch einstweilen nicht geltend gemacht werden soll..... und weiter dann:.. Ein Moratorium ist keine Insolvenz. Jedoch leitet in der Mehrzahl der Fälle ein Moratorium in eine Insolvenz über.
Die Konkursverschleppung dauerte eh schon viele Jahre – warum jetzt ein Moratoruim?

Und für die Kärntner Haftungen von rund zehn Milliarden Euro werde die Republik nicht gerade stehen – ähhhhhh... waren wir nicht der Ansicht dass diese Papiere ( mit doppelten Garantien abgesichert!) mündelsicher wären.

Schande über FMA, Grasser, Fekter, Spindelegger und Co, die alle zu feige - oder zu blöd – waren die Situation der HAA rechtzeitig zu erkennen und zu lösen.

Politiker, seid ihr schon bereit für die Straflager, in die man euch zu harter Arbeit schicken wird. Ihr wisst noch nichts davon?

[10:30] Der Widerstandskämpfer zu: Hypo Alpe Adria-Debakel:

Man möge in der Causa Hypo einen Vergleich mit der freien Unternehmerwirtschaft anstellen. Würde ein privater Unternehmer ein derartiges Debakel hinlegen, würde er von Staats wegen auf das Brutalste verfolgt werden wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Krida. Der Staat würde ihn bluten lassen und er würde auch noch sein letztes Hemd verlieren.

Offensichtlich gelten für Banken, Politiker, Funktionäre und Beamte andere Gesetze. Auf diese Gruppen der Gesellschaft findet der Gleichheitsgrundsatz anscheinend keine Anwendung. Es ist ja nichts Neues, dass der Gleichheitsgrundsatz hierzulande mit Füßen getreten wird.

Würde ein Unternehmer derartigen Mist bauen, müßte er mit Haut und Haar für den Schaden aufkommen und haften. Strafrechtlich und zivilrechtlich würde er bis an das Ende der Welt gejagt werden. Im Falle des Debakels eines Unternehmens ist die Tragödie aber noch weitreichender, denn die Mitarbeiter des Unternehmens sind natürlich auch von einem sich ereignenden Fiasko mehr oder weniger stark betroffen. Die Sache wird schnellstmöglich abgewickelt, unabhängig von Aspekten wie Arbeitsplätze und Menschlichkeit.

Es ist daher höchst an der Zeit, dass man im Falle eines Finanzdebakels, das primär durch den Staat verursacht wurde, auch dessen Vertreter in die Pflicht nimmt. Nachdem die Größenordnung in der Causa Hypo die Haftungsmöglichkeiten einzelner Funktionäre bei weitem übersteigen würde, muß das Kollektiv der Beamtenschaft inklusive der pensionierten Beamten und der Beamtenwitwen herangezogen werden. Der Staat soll endlich mal Mann´s genug sein, sich zu seiner großen Schuld zu bekennen, sich den Realitäten zu stellen und genau die selben Konsequenzen erfahren wie Private und Unternehmer.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

Der frühere Chef Kulterer sitzt schon im Knast, der hat das sicher nicht erwartet. Die Beamtenschaft wird mit Entlassung, auch aus den Pensionen zur Rechenschaft gezogen werden.WE.

Leserkommentar AT: Die weltweit grösste Malversation der Balkanmafia der Geschichte

Keiner der honorig bezahlten Herrschaften samt deren millionenschweren Bankberatern haben den Mut die Malversationen im Umfeld der Bank aufzudecken. Diese gierigen und feigen Hyänen. Beim Abkassieren als Berater halten diese unverschämt schwer die Hand auf. Bis heute habe ich keinen dieser gierig zulangenden Berater im Umfeld der Bank gesehen, welche die Vergabepraktiken sowie Besicherungen der Kredite der Bank am Balkan aufdecken. Wie kann es sein, dass zum Beispiel finanzierte Yachten (mit Schiffshypothek?) einfach spurlos verschwinden uvm. Die Ungereihmtheiten ob der Unfallspuren am Auto von Haider gewinnen in all dem und vielem mehr herauseiternden Umfeld neue Bedeutung. Die Botschaft dieses Unfalls war für jeden Interessierten unmissverständlich. Schreckt aber die Gier der aus dem vollen Schöpfenden zu Lasten des Steuerzahlers beim Abcashen (EUR 280 Mio?) von Honoraren nicht zurück. Reserviert Plätze im Steinbruch für diese Hyänen oder zwingt diese nun auch Aufklärungsarbeit leisten zu müssen. So gehts ja nicht. Ein zorniger jahrelang "hohe Abgaben" leistender österreichischer Steuerzahler.

[18:51] Der Jurist zum Widerstandskämpfer:

Du liegst ganz richtig, wenn du schreibst, dass für Politiker, Funktionäre und Beamte im Zusammenhang mit Banken andere Regeln, als für Unternehmer gelten.
Dies ist nicht nur ein "gefühlter Zustand", sondern gesetzlich festgeschrieben!

§3 Abs. 9 des viel gepriesenen Banken-Abwicklungsgesetzes bestimmt nämlich, dass Organe und Bedienstete der FMA, einschließlich der Bedienstete der Abwicklungsbehörde, und Organe und Bedienstete der Oesterreichischen Nationalbank, nur bei Vorsatz(!!!) haften.
Siehe und genieße:
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40166951&ResultFunctionToken=97194bfd-f9e5-407d-8c13-407333342592&Position=1&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=basag&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=03.03.2015&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=


Neu: 2015-03-02:

[15:10] Der Sheriff zu Hypo: Republik haftet nicht für Kärnten

Keinen einzigen Euro zusätzliches Steuergeld will Finanzminister Schelling in die Hypo-Bad-Bank Heta stecken. Für die Kärntner Haftungen von rund zehn Milliarden Euro werde die Republik nicht gerade stehen.

Damit ist Kärnten im Orkan. Für Länder, Staaten.... gibt es keine Insolvenzregelungen. Die Entscheidung völlig korrekt. Es gibt seit Jahren Gutachten, die eine Haftung durch den Staat bzw. die Steuerzahler klar verneinen. Die vielen Milliarden bisheriger staatlicher Zahlungen an die HYPO sind illegal. Und das gehört der ÖVP!
Schelling ist der 1. Finanzminister seit vor Grasser, der Sachverstand haben dürfte (da weiß ich noch mehr). Die Ära Grasser bis Spindelegger war eine Apokalypse und eine Ära des Wahnsinn und maximaler Inkompetenz.

Fast nur Parteiochsen als Finanzminister. Die Republik braucht nicht für Kärnten haften, denn sie geht bald selbst unter.WE.
 

[13:15] Presse: Pröll macht sich Sorgen um Kanzler Faymann

Offensiv thematisiert wurde in der "Pressestunde" eine private Rufmord-Kampagne gegen den Landeshauptmann, die seit gut einem Jahr durch soziale Netze wandert und auch sonst selbst außerhalb politischer Zirkel Klatschthema ist. Pröll betonte, ein "reines Gewissen" zu haben. Alle kolportierten Geschichten seien "erstunken und erlogen". Positiv erwähnte Pröll das "journalistische Verantwortungsbewusstsein", dass die unbewiesenen Geschichten keinerlei Eingang in seriöse Medien gefunden hätten. Insgesamt handelt es sich für den Landeshauptmann mittlerweile um eine "Frage der Anwälte".

Offenbar sollen diese Vorwürfe jetzt herauseitern, weil man solche Fragen im ORF überhaupt zulässt. Diese Vorwürfe dürften aber stimmen, das wurde mir gestern von einem "Mann des neuen Regimes" bestätigt. Auch diverse Vorwürfe gegen Politiker der SPÖ. In Sicherheitskreisen dürften diese Sachen auch breit bekannt sein.WE.
 

[09:00] DWN: Banken-Krach in Österreich: Bad Bank der HGAA kann Schulden nicht bezahlen

Die österreichischen Finanzmarkt-Aufsicht hat für die Bad Bank (Heta) der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria ein Schuldenmoratorium verkündet. Damit kommen die Gläubiger nicht mehr an ihr Geld. Ihnen droht nun ein Bail-In. Die Folgen für die Finanz-Industrie in Europa könnten gravierend sein.

Jetzt bekommt die FIMA vielleicht doch noch Sinn? Bisher hat sie sich ja hauptsächlich dadurch ausgezeichnet, die Großen zu schützen bzw. deren Fehler großzügig zu übersehen und im Gegenzug die Kleinen mit Bürokratie-Forferungen zu quälen. Das gestern war einmal eine erfreuliche Entscheidung! TB

[10:05] Der Widerstandskämpfer zur Hypo:

Aus aktuellem Anlass ist es wieder einmal an der Zeit, die Verschuldensfrage im Hypo-Debakel in den Raum zu stellen. Die primäre Schuldzuweisung gilt natürlich den Politikern und diversen Funktionären. Ohne diese Superstrategen wäre ein derartiges Debakel gar nicht erst möglich gewesen. Sämtlichen Kontrollinstanzen wie FMA, Nationalbank, Finanzministerium, Rechnungshof usw. ist ein Totalversagen zu attestieren. Den von Gier getriebenen Bankmanagern kann man zu Lasten legen, dass sie die Gelegenheit eines Freibriefes zum unbescheidenen Größenwahn schamlos, gnadenlos und schonungslos ausgenutzt haben. Wie naiv kann man sein, verbrecherische Bankster sich als Handlanger zu machen und sich deren Rücksichtslosigkeit auszuliefern?

Die Ignoranz und die Inkompetenz von zahlreichen verantwortlichen Personen in dieser Causa muß wohl grenzenlos sein. Aber im Sozialismus ist ja alles halb so schlimm, denn zahlen tun ja die Anderen. Die Anderen sind zunächst die Steuerzahler, die mit dem ganzen Debakel ja gar nichts am Hut haben. Die Nächsten, die zum Handkuss gebeten werden sind, wie man hört, die Gläubiger. Und die Verursacher, nämlich die Politiker und die Beamten, kommen wie immer ungeschoren davon. Dabei wäre es so einfach, das Kollektiv der Beamten inklusive der pensionierten Beamten und der Beamten-Witwen in die Pflicht zu nehmen. Die peinliche Affäre wäre dann mit einem Federstrich aus der Welt geschaffen.

WEG MIT DIESEN SOZIALISTISCHEN PARASITEN !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG !

[10:50] Leser-Kommentare-AT zur Hypo:

(1) The never ending story...
Oesterreichs Politiker, ZBanker und 'Experten' werfen sich vor den Ratingagenturen, Märkten und Bruessel laufend in den Staub...abgepolstert knien diese auf uns Steuerzahlern.
Wir Buerger bleiben im Staub liegen und die unverantwortlich Handelden robben staub- und haftungsfrei zum naechsten gut bezahlten Top-Job als Banker oder Lobbyist.
Unabhaengig der Anzahl der Laternen oder 'Lager'flaechenbeschaffenheit - das kann noch lange dauern - waere es bereits jetzt! an der Zeit Rechenschaft im Rahmen der heute gueltigen Moeglichkeiten walten zu lassen und sei es nur der Privatkonkurs und Verlust der Pension, Villa, Macht und "Ansehen" ueber und in der Bevoelkerung etc., das schmerzt diese Vollpfosten noch mehr!

(2) Die derzeitige "gute" Nachricht von der HGAA hat m.E. in erster Linie den Sinn, dass die Wähler für die anstehenden Wahlen in der Steiermark bzw. in Wien FREUNDLICH GESTIMMT werden, damit sie auch "richtig" wählen können!?! Ich habe aufgehört, diesen BERUFSLÜGNERN auch nur eine einzige Silbe zu glauben - bestenfalls als "KONTRAINDIKATOR"; wie Sie das ja auch schon öfters gesagt haben...
Nach geschlagenen Wahlen wird man uns dann wieder ein LÜGENMÄRCHEN auftischen - z.B.:
"Die Situation hat sich leider geändert. Aufgrund der international angespannten Finanzlage können wir es uns nicht leisten, den Finanzplatz Österreich zu gefährden. Die Verluste wäre um ein Vielfaches größer, als die Zahlungen für die HGAA....!"

[12:45] Massenpsychologisch läuft alles Bestens: zuerst habt ihr Politiker viele unserer Steuermilliarden in dieses Fass ohne Boden gesteckt, jetzt gebt ihr es doch auf. Interessant ist der Zeitpunkt: kurz vor dem Systemabbruch.WE.


Neu: 2015-03-01:

[20:07] Standard: Heta wird abgewickelt, die Hypo-Gläubiger müssen bluten

Die Ex-Hypo wird von der FMA abgewickelt. Ihr Vermögen müsste um bis zu 8,7 Milliarden Euro abgewertet werden, der Staat gibt ihr aber kein Geld mehr. Erster Schritt: Bis Juni 2016 zahlt die Heta keine Schulden


[19:35] orf bestätigt Hartgeld.com: Hypo-Abbaubank stoppt Zahlungen für Anleihen

Hartgeld ist halt seiner Zeit voraus - meine Quellen halten! TB

[19:27] Leser-Zuschrift-AT zur Hypo-Prognose von heute früh:

Sie hatten mit der Hypo recht denn das steht jetzt als Eilmeldung in der Tiroler Tageszeitung im Onlineportal.
http://www.tt.com/wirtschaft/unternehmen/9704595-91/hypo-abbaubank-stoppt-zahlungen-f%C3%BCr-anleihen-neue-milliardenl%C3%B6cher-in-bilanz.csp

[19:45] Ab Morgen ist jetzt der Teufel los. Jeder wird versuchen, die Hypo-Bonds und wahrscheinlich alle ähnlichen Zombies in Euopa schnellstmöglich loszuwerden. Die bisher trägen Bondaffen werden rotieren.WE.

PS: Das ist sicher so exakt getimed und deutet auf einen baldigen Systemcrash hin.WE.

[08:24] Breaking News: Heute Sonder-Ministerrat bezüglich Hypo:

Eine stets sehr zuverlässige Quelle hat mich (TB) gestern abend kontaktiert und mitgeteilt, dass es heute zu einem Sonder-Ministerrat bzgl der Hypo kommen werde. Angeblich wurden weitere 7 Milliarden gefunden, die man dem Steuerzahler umhängen wollte. Schelling und andere sind angeblich der Meinung ,dass dies nicht mehr zu verantworten sei und das man deshalb die Hypo in Konkurs schicken werde. Am Montag sollt diese Nachricht dann kolportiert werden.

Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass wir diese Meldung nur aus einer einzigen - aber sehr zuverlässigen und seriösen Quelle haben. Andere Medien haben das Thema bisher noch nicht "am Radar", sodass der übliche Gegencheck noch nicht erfolgt ist. TB

[11:11] Leserkommentar zum Konkurs:

HYPO in die Pleite zu schicken bedeutet, die Gläubiger der Hypo auf den Plan zu rufen. Die würden sich dann umgehend via Kärntner Landeshaftungen schadlos halten.  Voila - damit wäre wieder der Steuerzahler der "gelackmeierte".

[11:23] Leserkommentar zum möglichen Sonder-Ministerrat:

ich habe einen meiner besten Freunde, der im BKA im Kabinett beschäftigt ist, seine Fühler ausstrecken lassen. Offiziell gibt es heute definitiv keinen Ministerrat. Er könne aber nicht ausschließen, dass sich Herr Schelling, Herr Mitterlehner, Frau Bures und Herr Faymann sich nicht inoffiziell treffen könnten. Das BKA ist definitiv heute dicht. Dort passiert heute sicher nichts.Mal sehen was wirklich rauskommt. 

Ist halt wieder ein Beweis dafür, dass man im Kanzleramt nicht ALLES weiß - im Gegensatz zu meine Quellen! TB

 

 

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Der Schreiber des Leserkommentars von 10:15 Uhr hat natürlich vollkommen Recht. Eine Sonnenfinsternis sollte mit Stand by Kraftwerken sowie entsprechenden Pumpspeicher Resourcen durchaus beherrschbar sein, man kennt den Termin ja vorab. Auch ist ein Sonnensturm tatsächlich viel gefährlicher für die Netze und auch für sonstige elektronische Geräte. Der Unterschied zwischen Sonnenfinsternis und Sonnensturm ist jedoch der, dass das Schaf die Sonnenfinsternis sieht, den Sonnensturm hingegen nicht. Daher ist der Sonnensturm etwas Abstraktes und was abstrakt ist versteht das Schaf nicht und folglich reagiert es auch nicht.


Es ist wie mit dem Euro. Dieser wurde zwar um rund 30% in 10 Monaten nach außen abgewertet, da aber auf dem Sparbuch noch immer nominal dasselbe steht, merkt das Schaf nichts von dieser Enteignung um 30%. Hätte man dem Konto einen Haircut um 30% verpasst, wäre das Geblöke gigantisch.