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Informationen Österreich

Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen.

Neu: 2015-04-17:

[19:20] Presse: Die ÖBB halten sich für saniert

Die Bahn konnte ihre Kosten im Vorjahr weiter senken und 171,7 Mio. Euro Gewinn ausweisen. Möglich gemacht haben das aber auch steigende Zahlungen der Steuerzahler.

Der Beitrag der Österreicher stieg um gut hundert Mio. Euro an. In Summe flossen 2,74 Mrd. Euro von Bund, Ländern und Gemeinden an den Konzern (dazu kommen 1,7 Mrd. Euro im Jahr für ÖBB-Pensionisten, die sich nicht in der Bilanz finden).

Das ist eine reine Lüge. Der Staat zahlt immer noch 4.4 Mrd. Euro im Jahr für die Privilegien der Eisenbahner und Pensionisten. Nach dem Crash verkaufen und dann richtig ausmisten!WE.

[20:00] Um es in Relation zu setzen: diese Staatszuschüsse sind fast so viel wie der gesamte Jahresumsatz.  SUV-Fahrer und Widerstandskämpfer sollten hier einmal medial richtig zuschlagen und dann nach dem Crash mit dem Ausmisten beginnen. Deren vermutlich gnadenlose Härte dabei wäre gerade richtig.WE.
 

[19:09] Presse: Casinos werden voll verstaatlicht

Die Staatsholding ÖBIB hat den Anteilseignern der Casinos Austria erklärt, alle Anteile übernehmen zu wollen. Der entsprechende Beschluss soll kommende Woche erfolgen.

[19:20] Der Glückspielkonzern Republik Österreich will jetzt alle Einnahmen haben.WE.
 

[19:04] Wirtschaftsblatt: Heta-Moratorium – BayernLB klagt Kärnten auf 2,6 Milliarden Euro

Die Bayerische Landesbank, ehemals Mehrheitseignerin der Hypo Alpe Adria (jetzt: Heta), ist mit einer weiteren Milliardenklage aufgefahren. Beklagt wird nun die Kärntner Landesholding, als gesetzlicher Ausfallsbürge für die Schulden der Heta.

[13:20] Presse: Pfusch nimmt weiter zu: "Steuern sind einfach zu hoch"

Die Schattenwirtschaft dürfte heuer in Österreich das dritte Jahr in Folge zunehmen und auf 21,35 Mrd. Euro bzw. 8,14 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) klettern, prognostizierte Schneider bereits im Februar. Das ist EU-weit im Verhältnis zum BIP der niedrigste Wert. Größter Verlierer beim "Pfusch" sei der Staat, dem dadurch Steuern und Sozialbeiträge in Höhe von zwei bis 3,5 Mrd. Euro pro Jahr entgehen, so der Linzer Schattenwirtschaftsforscher Friedrich Schneider.

Runter mit den Steuern auf Werte wie zu Kaisers Zeiten und das Problem ist beseitigt.WE.
 

[8:00] Standard: Franken-Sorgen bei Hypo Niederösterreich

Wien - Eigentlich hätte die Hypo Niederösterreich mit der Heta schon genug Sorgen. Wegen des Zahlungsmoratoriums der Abbaueinheit hat die Landesbank Wertberichtigungen auf ihre Heta-Anleihen bilden müssen, und rutschte deshalb 2014 in die Verlustzone. Nun stellt sich heraus, dass das Institut auch von der Aufwertung des Schweizer Franken stark betroffen ist. Die in der Fremdwährung aufgenommenen Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Ausgabekurs um 472 Millionen Euro in die Höhe geschnellt.

Um diese Bank gab es schon mehrmals Skandale, das wurde alles von Landeshäuptling und seinem Finanzlandesrat niedergeschlagen. Laut Insidern könnte hier der nächste Bankenskandal herauseitern. Muss Pröll dann abtreten?WE.

[9:45] Leserkommentar:
Herr Pröll muss so schnell nicht abtreten, da es keine seiner Gesellschaften ist. Selbst für die "zweckgebundenen Baugelder des Lande NÖ" wurde eine eigene Gesellschaft gegründet, damit man die verspekulierte Milliarde nicht dem Pröll zuordnen kann.

Leider kann man noch nicht alles schreiben, was man um diese Person erfährt. Aber im Internet ist einiges zu finden.
 

[7:30] Kurier: Kärntner Finanzloch: Tickende Millionen-Bombe

Kärnten braucht dringend frisches Geld und fürchtet Eintreibung alter Steuerschuld. Krisen-Gipfel in Wien.

Das Finanzministerium kann die 123 Millionen mit einem Feststellungsbescheid einfordern, und dann dem Zukunftsfonds den Exekutor ins Haus schicken. "Die Landesholding kann dann nur einen Antrag auf Hemmung oder aufschiebende Wirkung beantragen", sagt Holub. Ob diesem Antrag auch stattgegeben würde, ist aber unsicher.

Wir erwarten uns, dass der Finanzminister mit der selben Härte gegen das Land Kärnten vorgeht, wie er mit seinem Steuerterror gegen die Unternehmer vorgeht. Wurde er dazu auf diesen Posten gesetzt?WE.


Neu: 2015-04-16:

[19:18] DMN: Wirtschaftliche Erholung im Euro-Raum geht an Österreich vorbei

Zahlreiche Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen für Deutschland und die Euro-Zone an. Doch an Österreich geht diese Entwicklung vorbei. Wirtschaftsfördernde Reformen kommen zu spät. Die Probleme im Bankensektor sind nach wie vor ungelöst.

[16:34] standard: Pegida-Demo in Wien: 456 Gegendemonstranten und Journalisten angezeigt

[7:00] Presse: Wiener SPÖ fordert die 30-Stunden-Woche

Während Häupl mehr Anwesenheit von Lehrern fordert, will seine Partei eine massive Arbeitszeitreduktion bei vollem Lohnausgleich. Dafür sollen am Samstag entsprechende Anträge beschlossen werden.

Diese Partei-Ochsen und -Kühe sind jenseits jeder Realität. Wer soll das bezahlen? diese Frage stellen sie sich natürlich nicht. Es wird Zeit, dass diese Missgeburten entfernt werden.

Presse: SPÖ schüttelt über Häupl den Kopf

Während Burgenlands Landeshauptmann, Hans Niessl, von einem misslungenen Scherz spricht, fragen sich rote Gewerkschafter, ob Häupl noch der Richtige für die Wiener SPÖ ist.

Kaum sagt der Häupl einmal etwas Vernüftiges, regen sich die Gewerkschaftsbonzen gleich auf und wollen ihn abservieren. Das Lehrer-Bashing sollte nach dem Staatsbankrott so aussehen: die neunschwänzige Katze für die heutigen Beamtengewerkschafter. Alle Beamten und Lehrer werden entlassen. Nur wer im neuen System brauchbar ist, wird zu einem viel niedrigeren Gehalt wieder eingestellt. Aber keine Gewerkschafter.WE.

[8:00] Der Stratege:
Eine 30-Stunden-Woche ist in Hochlohnländern von Haus aus eigentlich nicht zu stemmen, da in 30 Stunden nicht mal das Gehalt + Sozialabgaben erwirtschaftet werden können. Von den Arbeitsplatzkosten mal ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass man in 30 pro Woche kaum etwas vernünftig hinbekommt, da wird nichts mehr fertig, weil die Leute kaum anwesend sind.
P.S.: Bevor nun irgendwelche linken Schreier kommen, der Stratege arbeitet seit 15 Jahren im Schnitt 60-70 Stunden die Woche, häufig auch mehr.

Das ist den Rotärschen egal.

[11:40] Leserkommentar: 30 Stdn.-Woche:

Sehr widersprüchlich das Ganze. Was ist denn dann mit den ganzen Angestellten, egal ob 100% Privatfirma oder Halbstaatskonzern, wie in meinem Fall, die seit Jahrzehnten "auf Pauschale" arbeiten gehen. Ich meine die sogen. "All-Inclusive"-Verträge, wo dem Angestellten mit seinem Mini-Monatsgehalt auch gleich alle Überstunden abgegolten sind. Tausende Arbeitnehmer sitzen in irgendwelchen Buden und machen dort Unmengen an unbezahlten (!!!) Überstdn. In meinem Fall waren es früher ca. 15-20 Üstdn. pro Woche. Anderswo sollens dann nach 30 Stdn. Wochenarbeitszeit nach Hause rennen dürfen??

Bei meinem jetzigen Arbeitgeber machen die Angestellten (nicht die Arbeiter) nicht nur Unmengen an Überstdn., für die sie eigentlich nix bekommen, sondern es wird auch verlangt, dass diese Leute an ihrem freien Tag extra und unbezahlt in die Firma kommen müssen, um an Besprechungen teilzunehmen. Denen geht's also keine Spur besser wie z. B. dem Strategen, nur der Verdienst ist im Vergl. zum Strategen wahrscheinlich ein Taschengeld.

Kommt dieser Pauschale-Betrug ursprünglich nicht auch aus dem roten Eck? Ich weiß es nicht. Jedenfalls haben die Arbeitgeber schon Anfang der 90er-Jahre fleißig von dieser Möglichkeit des "Sparens" Gebrauch gemacht. Ich habe dann rasch ins "Arbeiter"-Milieu gewechselt. War zwar mit "Prestigeverlust" verbunden, dafür hatte ich dann aber ein paar Tausender (Schilling!) pro Monat mehr, netto, da ich Stunden und Überstunden entsprechend abgegolten bekommen habe.

Diese roten Parteiochsen wollen mit ihrer Forderung Partei-Karriere machen, sonst dürfte es nichts sein.

PS: Prestigemässig gibt es diese Stufen von Arbeitsverträgen: Arbeiter, Angestellter, Angestellter auf Pauschale, Angestellter mit Bonusberechtigung, Manager-Zeitvertrag.


Neu: 2015-04-15:

[17:10] Standard: Staatsschutzgesetz: "Das grenzt an Spitzelstaat"

Der Verfassungsschutz erhält neue Werkzeuge – mit hoher Missbrauchsgefahr, glaubt Datenschutzjurist Christof Tschohl

Wieder einmal: die heutigen Regime sollen wie Diktaturen aussehen.
 

[15:20] Kurier: Häupl: "Wofür soll ich mich entschuldigen?"

Wenn ich 22 Stunden die Woche arbeite, bin ich Dienstagmittag fertig und kann heimgehen." Michael Häupl hat mit dieser Aussage zur Lehrerarbeitszeit bei der 70 Jahre SPÖ-Feier die Pädagogen gewaltig vor den Kopf gestoßen. Im Netz überschlagen sich die Reaktionen, Lehrervertreter haben offene Briefe verfasst. Der Wiener Bürgermeister solle "sich umgehend und öffentlich bei allen Lehrerinnen und Lehrern zu entschuldigen", fordert die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD). Seine "populistische wie zynische Aussage" zeige dessen "völliges Unverständnis" und beleidige alle Pädagogen. Die Wiener Fachgruppen der AHS- und BMHS-LehrerInnen distanzieren sich ebenso und betonen, es sei "nicht zielführend verschiedene Berufsgruppen gegeneinander auszuspielen".

Da muss man ihm gratulieren: da hat er die Lehrer an ihrer verwundbarsten Stelle getroffen, der Arbeitszeit.WE.

[16:15] Der Widerstandskämpfer zu: Häupl:

Viele von uns haben mehr oder weniger tiefe Einblicke in den Schulbetrieb und kommen zu ähnlichen Feststellungen, dass Lehrer überproportional viele Ferien haben, wochenlange Krankenstände in Anspruch nehmen und intensivste Weiterbildungen betreiben.

Dass Häupl da der Kragen platzt, wenn man zwei Stunden Mehrarbeit für die Lehrer in den Raum stellt, ist absolut verständlich. Für Österreichische Verhältnisse hat er regelrecht eine Bombe platzen lassen.

Bei Häupl dürften aber die Nerven blank liegen, da er von allen Seiten unter Druck steht: Hohe Arbeitslosenrate in Wien, hohe Flüchtlings- und Ausländerzahlen, abwandernde Betriebe, Verlust von hunderten Osteuropazentralen von Konzernen usw. . Auch wenn seine Aussage eher als zufälliger grantiger Ausrutscher zu sehen ist, wird man ihm Zivilcourage attestieren. Mit Häupl im Rücken gelingt es der ÖVP vielleicht den Voll-Methan-Verpester Neugebauer endgültig abzuservieren. Immerhin ein Hoffnungsschimmer !

Der Häupl dürfte bald noch ganz andere Sorgen haben.
 

[09:12] Kurier: So umgeht Putin die Sanktionen der EU

Wenn heimische Firmen Aufträge für Infrastruktur-Projekte bekommen wollen, müssen sie in Russland produzieren.

[08:50] Krone: Politiker: Jeden Österreicher chippen lassen

Kaum ist es um die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA etwas ruhiger geworden, ist durch einen Vorstoß des Team- Stronach- Abgeordneten Marcus Franz nun wieder Aufregung vorprogrammiert. Der ehemalige ärztliche Direktor des Wiener Hartmannspitals spricht sich in einem Internet- Kommentar nämlich für die Verwendung von implantierbaren Daten- Chips aus, welche die "Antiquität" ELGA schon bald ersetzen könnten.

Ich habe den Herrn Doktor kennenlernen dürfen. Damals ist er mir sehr clever, belesen und menschlich erschienen. Was muß passieren, dass ein g'scheiter Mensch für so einen Schwachsinn eintritt! Einfach nur traurig! TB

[9:00] Einfache Antwort: er wird Politiker und damit grössenwahnsinnig. Manche Leute drehen einfach durch, wenn sie plötzlich die grosse Bühne der Medien haben.WE.

[12:20] Leser-Kommentar-AT zum NSA-Abgeordneten:

Entweder größenwahnsinnig oder er tritt im Sinn des Chefs (Frank) für eine Agenda ein. Übern Teich drüben arbeitet man ja fieberhaft daran, das Chippen am Menschen durch zu setzten. Dafür hat man u.a. das Awareness Office. Wir wissen nicht, für wen Frank wirklich arbeitet. Zumal erscheint es mehr als fragewürdig zu sein, wie ein Mensch in so kurzer Zeit so groß werden kann. Was/Wer steckt dahinter?

[12:30] Ich denke nicht, dass das etwas mit Frank Stronach zu tun hat. Dieses TS ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen. Dass das Leute mit Messias-Trieb dabei sind, sollte nicht verwundern.WE.
 

[7:50] Presse: Wie links ist die ÖVP?

Der Vorwurf, die ÖVP habe sich in den Jahrzehnten des Mitregierens in der (gerade noch) Großen Koalition mit der SPÖ und des Gemauschels mit der Gewerkschaft in der Sozialpartnerschaft vom „Sozialismus" anstecken lassen, ist nicht ganz neu. Neu war höchstens der harte Ton in der CV-Zeitschrift.

Die ÖVP ist in Wirklichkeit auch eine Linkspartei, da dort die vom Staat lebenden Bauern, Pensionisten und Beamten den Ton angeben und die Wähler stellen. Sie ist nur nicht ganz so links wie die SPÖ.

Passt dazu: Wie rechts ist die SPÖ?

Der Klassenkampf ist Geschichte, die Verstaatlichtenideologie entsorgt: Die SPÖ ist in die Mitte gewandert. Die linke Rhetorik hat sie beibehalten.

Das waren natürlich andere Zeiten während des Verstaatlichten-Königreichs von Ernst Waldbrunner, wo die SPÖ richtig viele Jobs vergeben konnte. Heute sind die Pensionisten und andere vom Staat lebende Personen die Wähler. Die will man nicht vergraulen.

Hier kommt schon der Widerstand gegen jegliche Reformen im Staatsapparat: Neugebauer: "Wir zahlen nicht die Steuerreform"

Nach dem Staatsbankrott ab in die Straflager mit euch mit Züchtigungsrecht für alle von euch heute ausgebeuteten Steuerzahlern. Wir werden davon gebrauch machen. Eure heutigen Strukturen werden komplett ausgelöscht. Der Kaiser wird für uns Leistungsträger eine Wohltat sein.WE.

[09:48] Der Widerstandskämpfer zu den Parteien:

Sämtliche kommunistischen Errungenschaften, die wir den Großkoalitionären zu verdanken haben, werden sich in naher Zukunft noch als pure Illusion entfesseln. Denn irgendwann werden von irgendjemand die aufgetürmten Schulden zurückgezahlt werden müssen. Das kommunistische Schlaraffenland wird dann zu einem jähen Ende kommen und der gesellschaftliche Backlash wird gigantische Ausmaße annehmen.

Widerstand von Neugebauer im Zuge der wieder aufflammenden Diskussion über die Arbeitszeiten von Lehrern war ja zu erwarten, kaum dass man auch nur andenkt die wohlerworbenen Rechte der Beamten zu beschneiden. Wir können davon ausgehen, dass im Zuge einer eskalierenden Konfrontation Neugebauer wieder Voll-Methan von sich geben wird aus allen seinen Körperöffnungen und dass er damit das ganze Klima weiter verpesten wird.

Vermutlich sind wir diesmal aber tatsächlich an einem Wendepunkt angelangt, an dem diese schmarotzenden Funktionäre überraschend instintiv spüren, dass es um die repräsentative Demokratie schlecht bestellt ist und es mit dieser zu Ende gehen dürfte. Die diese parasitären Parteienvertreter einst kennzeichnende Instinktlosigkeit dürfte sich allmählich in einen Angstinstinkt wandeln. Die Angst um den Verlust von Privilegien treibt den tachinierenden Bürokraten allmählich die Schweißperlen auf die Stirn.

Instinktiv wissen sie nur zu genau, dass das Land mit dieser ungerechten und leistungsfeindlichen Politik sukzessiv an Wohlstand einbüßt und bei Fortsetzung dieser Politik dem Untergang geweiht ist. Dank parteiübergreifender Übereinstimmung bezüglich Forcierung der finanziellen Repression gegenüber Vermögen und Produktionen bestehen praktisch keinerlei Hoffnungen auf die Genesung des Systems. Es bleibt daher nur noch die Hoffnung auf den ultimativen Crash als letzte realistische Option, um in einem neuen, gerechten Kaiserreich aufzuerstehen.

WEG MIT DEM KOMMUNISTISCHEN SCHLARAFFENLAND !
HER MIT DEM GENERALSTREIK DER UNTERNEHMER !

[12:30] Wie wäre es mit einem Steuerstreik der Unternehmer?WE.


Neu: 2015-04-14:

[19:07] Kopp: Österreich: Jeder dritte Tatverdächtige ist Ausländer

Die Kriminalität begangen durch Ausländer ist in unserem Nachbarland Österreich auf einem traurigen Rekordniveau angelangt. Laut den aktuell vom Innenministerium auf eine parlamentarische Anfrage herausgegebenen Zahlen hatten im Jahre 2014 rund 35 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen keinen österreichischen Pass. Eingebürgerte Straftäter wurden in den Zahlen nicht gesondert erfasst.

Wie erwähnt sind da die Ausländer mit österreichischem Pass (= Migranten) noch nicht dabei.


[9:45] Wirtschaftsblatt: Was Kärnten von Margaret Thatcher lernen kann

Es ist an der Zeit, die Politik daran zu erinnern, auf wessen Kosten sie Zusagen tätigt und wessen Geld sie verjubelt – unseres nämlich! Oder, um es in den Worten der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher zu sagen: „There is no such thing as public money, there is only tax payers' money." Es gibt kein öffentliches Geld, sondern nur jenes der Steuerzahler. Österreich ist nicht gesegnet mit Bodenschätzen wie Erdöl oder Erdgas, die Einnahmequelle des Staates sind unsere Steuerleistungen. Wenn der Staat mehr Geld ausgeben möchte, funktioniert das nur, indem er sich auf Kosten ­seiner Bürger verschuldet oder sie höher besteuert.

Weg mit diesem Sozialismus, her mit dem kleinen Nachtwächterstaat.WE.

[13:20] Der Widerstandskämpfer dazu:

Es ist überhaupt nicht erforderlich, einen großen Staat zu unterhalten, um dessen Finanzierung man sich dann noch große Sorgen machen müsse. Die kommunistische Propagandamaschinerie hat uns aber über Jahrzehnte unzählige Sozialleistungen und Sozialeinrichtungen unterjubelt und uns dies als Notwendigkeit für die breite Demokratisierung der Gesellschaft verkauft. Die demokratischen Errungenschaften basieren offenbar primär auf sozialstaatlichen Leistungen.

Das Ergebnis dieser fachmännischen Politik sind aufgeblasene Staatsbürokratien allerorts. Die Geister, die wir riefen, bekommen wir nun nicht mehr los. Nach wie vor scheint die Redimensionierung der Staatsbürokratien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Staaten werden in zunehmenden Maße von Beamten und Funktionären sowie von Vertretern des erweiterten, geschützten Bereichs gemacht.

Von diesen Leuten eine Reformwilligkeit im Sinne einer Redimensionierung des Staates sprich Downsizing zu erwarten, kommt einer naiven, illusionären Weltanschauung gleich. Diese volsksverratenden Vertreter einer Pseudodemokratie haben immer nur die Intention, die Umverteilung von Einkommen und Vermögen der Allgemeinheit in die eigene Tasche zu bestimmen.

Die dabei angewandte Suggestion eines schlechten Gewissens bei allerlei guten Menschen bei Unterlassung von Hilfeleistungen für die Schwächeren der Gesellschaft ist erstaunlicherweise nach wie vor als erfolgreiche Politstartegie der amtierenden Kommunisten zu werten.

WEG MIT DER KOMMUNISTISCHEN PSEUDODEMOKRATIE !
HER MIT DER TRUCKERPARADE FÜR DAS KAISERREICH !

Das neue Kaiserreich mit seiner Entbürokratisierung soll als wohluend empfunden werden. Wird so gesteuert.WE.


Neu: 2015-04-13:

[15:00] Der Jurist: Die Finanzbehörden drehen durch!

Bis der Republik das Geld endgültig ausgeht, wird der Steuerterror gegen Unternehmer auf die (letzte) Spitze getrieben.
Die neueste Geldeintreib-Methode und -Mode heisst "Finanz-Strafverfahren".
Bislang war es in Österreich bei Steuerprüfungen so, dass allfällige Ungereimtheiten, die meist auf unterschiedlichen Rechtsansichten beruhten, in Rahmen einer Schlussbesprechung mit dem Steuerprüfer ausdiskutiert wurden und je nach Ergebnis halt Nachzahlungen erfolgten. Damit war der Käse gegessen.

Seit ein paar Monaten werden rigoros Finanzstrafverfahren gegen Unternehmer eingeleitet, wenn nur Kleinigkeiten, die wirklich jedem von uns passieren können, festgestellt werden.
Ein jüngstes Beispiel: Ein Arzt legt im Wartezimmer seiner Ordination eine Tageszeitung auf, die die Patienten lesen können, was er als Betriebsausgabe absetzt. Bei der Prüfung wurde ihm unterstellt, dass er ja diese Zeitung auch privat liest, was er damit beantwortete, dass er die Zeitung manchmal auch durchblättere, wenn Zeit ist. Konsequenz: Strafverfahren wegen vorsätzlicher(!) Steuerhinterziehung, weil er einen Privatanteil nicht ausgewiesen hat.

Sehen wir hier bereits die Handschrift unseres Super-Finanzministers Schelling?
In seiner Zeit der "Sanierung" bei den Krankenkassen war ja ein ähnliches Muster erkennbar. Diese "Sanierung" erfolgte nicht durch Strukturänderungen bei den Kassen, sondern durch Einnahmenerhöhung. Unternehmer können ein Lied davon singen.

Der Terror der Finanz nimmt massiv zu. Es sind nicht mehr die klassischen Insolvenzverschlepper und echten Steuerpreller, die hier verfolgt werden. Solideste Traditionsunternehmen werden gepiesackt.

Das ist sie also, die heroisch sozialistische "Jagd auf Steuersünder", die unsere Klepto-Genossen als Glaubensbekenntnis des Neides täglich beten.

Hassaufbau bei den Unternehmern auf den Staat total. Unbewusst oder gesteuert?WE.

[16:00] Leserkommentar: Die Oevp auf Abwegen - am garantierten Weg in die Bedeutungslosigkeit:

Ja der Moebelhaus-Schelling, es hat immer wieder verwundert (auch auf HG) dass der fast i.d.Himmel gehoben wurde oder korrigiert, von dem Herrn 'so viel Gutes' erwartet wurde.... Ehem.'Fachmann' hin oder her (besser als der Herr Neffe aus Niederoesterreich ist Jede/r) jetzt ist er Politiker! Das ist ein Oevpler, also in Wahrnehmung eines Selbstaendigen gegen! Unternehmertum, dieses Gefuehl sei erlaubt. Warum - weil die Schwarzen mittlerweile nach der Pfeife von RotGruen tanzen.

Unter dem Entfessler Spindlegger gabs fuer Unternehmer noch Welpenschutz, jetzt ist die Jagd auf den Mittelstand - unter und mit Mitterlehner's und Leitl's Segen - eroeffnet. Was folgt: Oevp und Wko werden Stimmen verlieren dass ihnen das Grausen kommt, ja sogar die Neos werden Euch schnupfen (das darauf folgende Gejaule aus Niederoesterreich erst gar nicht vorstellbar). Versprochen!
Ihr alle im Parlament - jeder color - werdet heuer noch! die Nichtwaehler! fuerchten lernen.

Ich denke nicht, dass das Zufälle sind.WE.

[19:00] Der Widerstandskämpfer zu: Unternehmer und Steuerreform:

Aus dem gegenwärtigen Verhalten diverser österreichischer Funktionäre zu schließen wird der österreichische Unternehmer endgültig zum Abschuss freigegeben. Man kann unsere Zeit mit Sicherheit als historische Zeit betrachten, in der eine kommunistische Nomenklatura zum Endsieg über das unbequeme und unliebsame Unternehmertum ausholt.

Die kommunistische Politik einer parteiübergreifenden Korruptionssolidarität hat zu einer ausgeprägten Instinktlosigkeit der Gesellschaft geführt. Die Einen beten dabei die künstlich geschaffenen Sozialstrukturen an, die Anderen haben jeglichen Bezug zur Mittelherkunft für die Finanzierung kommunistischer Illusionen verloren. Die ärgste Instinktlosigleit grassiert dabei natürlich im Beamtentum, da dieses sich über lange Zeiträume wiederholt künstlich neu erfunden hat.

In seiner künstlich geschaffenen Eigendynamik ist dieses Funktionärswesen zu einer großen und destruktiven Terrorzelle mutiert, die die Lizenz zum jederzeitgen Zuschlagen immer und überall hat. Für den großen diktatorischen Plan steht die kleinstruktierte Wirtschaft nur im Weg, daher muß sie ausradiert werden. Wenn diese so aktiv agierenden Beamten groß auf Wirtschaft machen verhält es sich ähnlich wie wenn ein Elefant in den Porzellanladen ginge.

Mittlerweile sind weite Bereiche der Gesellschaft von Vermögens- und Einkommensverlusten betroffen. Viele haben nichts mehr zu verlieren, manche noch ein bißchen etwas. Warten wir ab, was geschieht, wenn keiner mehr etwas zu verlieren hat.

WEG MIT DEN KOMMUNISTISCHEN TERRORZELLEN !
HER MIT DEN 4 FÄUSTEN FÜR EIN KAISERREICH !

Ja, im Kaiserreich soll dann das grosse Aufatmen kommen, das ist der Plan.WE.
 

[14:30] Format: Unternehmer sind die Verlierer der Steuerreform

Grunderwerbssteuer, höhere Mehrwertsteuer in der Gastronomie und Registrierkassenpflicht: Viele Unternehmer sehen sich als Opfer der Steuerreform. Betroffen ist vor allem der Mittelstand, ätzt ein Experte - denn Großkonzerne könnten ja einfach ins Ausland abwandern.

Offenbar hat der Leitl bei den Verhandlungen zur Steuerreform geschlafen. Interessant ist auch das im Bild gezeigte Transparent: Los von Wien.WE.
 

[12:31] Presse: Raiffeisen NÖ-Wien tief in die roten Zahlen gerutscht

Was heißt hier gerutscht? Die sind regelrecht in einen Krater gefallen! Die Gründe dafür liegen auf der Hand.....! TB
 

[08:20] Wirtschaftsblatt: Experten besorgt: So korrupt ist Österreich

Im Korruptionsindex ist Österreich weiter zurückgefallen. Die nachhaltige Verschlechterung der Reputation in der internationalen Geschäftswelt und unter Experten ist Besorgnis erregend, so Transparency International.

Der Korruptionsindex sollte auch für Bürger/Wahlvolk erstellt werden. Wenn man bedenkt, dass die GroKo 2013 trotz Hyposkandal und Vertuschung und der niederösterreichische Landesdespot trotz Wohnbau-Milliardenskandals die Merhheit errungen haben, muß man sich fragen: wie wurden die Wähler bezahlt /erpreßt? Auch Wahlverhalten auf Grund Erpreßung (durch Jobs etc.) muß zur kollektiven Korruption gezählt werden! TB

[13:01] passend zur Korruption: Unirat der Musik-Uni bot Vizerektor 180.000 Euro für Rücktritt
 

[7:20] Presse: Geburt trotz Sterilisation: Fünftes Kind, keine Haftung

Arme Familie forderte, dass die Ärzte für das Kind zahlen. Die Mehrbelastung sei noch kein Grund für Schadenersatz, sagt der OGH

Das sind vermutlich Ägypter. Wer zahlte denen den Prozess über alle 3 Instanzen, wenn sie schon so arm sind? Caritas oder Diakonie aus unseren Kirchensteuern?


Neu: 2015-04-11:

[11:00] Presse: Heinisch-Hosek will Magermodels verbieten

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) unternimmt einen neuen Vorstoß gegen den Magerwahn in der Werbeindustrie. Nach dem Vorbild Frankreichs und Israels kann sie sich etwa ein Verbot von Magermodels oder eine Kennzeichnungspflicht für bearbeitete Werbefotos vorstellen. Sie will hierzu Gespräche mit den Regierungskollegen aufnehmen.

In was will sich diese Politiker-Bande noch einmischen. Die drangsaliert uns rein willkürlich. Nicht einmal Diktatoren kommen auf solche Verbote. Weg mit der Bande. Und setzt die Heinisch-Hosek auf permanente Nulldiät. Vielleicht nimmt sie dann jemand als Magermodel.WE.

[13:00] Der Widerstandskämpfer zu: Magermodels:

Die Modeschöpferbranche ist eines der besten Beispiele überhaupt um aufzuzeigen, wie weit die Degeneration und die Denaturierung der Gesellschaft und des Systems bereits fortgeschritten sind. Sie fungiert bestens als Messgerät, das uns Werte, Anhaltspunkte und Aufschlüsse darüber gibt, in welchem Stadium der Gesellschafts- und Systemkrankheit wir uns befinden.

Mitunter dubiose Modeschöpfer mit mitunter dubiosen sexuellen Neigungen konnten jahrzehntelang ihren perversen Fantasien freien Lauf lassen. Das Tragische dabei ist aber, dass sie in ihrem exzentrischen Egoismus einen unglaublich großen, destruktiven Einfluß auf eine riesige Anzahl von Mädchen und jungen Frauen damit ausgeübt haben. Anstatt das natürlich Schöne einer jungen Frau besser zur Geltung zu bringen, herauszuarbeiten, hervorzuheben und zu akzentuieren hat man ein total künstliches Frauenbild geschaffen, das mehr an knabenhafte, verhungernde Jünglinge erinnert als an sonstwas.

Die weltweite Propaganda für dieses atypische, widernatürliche Frauenbild hat massenhaft junge Frauen psychisch und seelisch derart unter Druck gesetzt, dass die Gesellschaft nun mit Phänomenen wie Magersucht, künstlich hervorgerufenes Erbrechen, unnötigen und unnotwendigen Schönheitsoperationen, Watteessen usw. konfrontiert.

Die Modeschöpferszene erinnert in ihren Ausprägungen fatal an die Auswüchse von Kommunismus. Beide haben es nämlich darauf angelegt das Natürliche zu zerstören und das Künstliche zu fördern.

WEG MIT DEN KÜNSTLICHEN FRAUEN !
HER MIT DEN NATÜRLICHEN FRAUEN !

Ganz links ist diese Szene auch, wie alle "Künstler".

[13:00] Der Schrauber: Ja, das übliche Geserme der feministischen Übernannies,

die ihre krude Auffassung von Glück und trauter Gesellschaft allen mit Waffengewalt via Geschwätze aufzwingen wollen.
Schuld sind natürlich auch immer die Anderen, nicht die, die sich selbst schaden, Zitat:
"Die Schuld ist nicht beim Model, sondern bei denen, die sie anstellen, wenn sie ein gewisses Körpergewicht unterschreiten."
Großartigster Humbug in seiner dekadentesten Demokratenvariante!
Schuld ist selbstverständlich die bräsige Hohlbirne, die sich selbst fast zu Tode hungert, um so einen Job zu ergattern, um ihr ebenso bräsiges Ego zu befriedigen. Und gar nichts Anderes! Also kein falsches Mitleid.
Aber halt, ich könnte diesen "es sind immer die Anderen schuld" Gedanken ja mal weiterdenken, da ich im Gegensatz zu Sozialfeministinnen noch dazu imstande bin:

Selbstverständlich sind auch die, die ein Modell, das nicht mit den Knochen klappert, nicht anstellen nicht in der Schuld:
Das sind nämlich alles veganverschwulte Junkies und Hauptstadtneurotiker, die von der linksgrünen Feministenbrut so rangezogen, mindestens aber hofiert wurden, weil nämlich echte Machos, die auf echte Frauen stehen, rigoros weggebissen wurden.
Also Krankheit und Idiotie einer völlig dekadenten, verfaulten Gesellschaft, die nur mittels echtem Hunger und Überlebenskampf geheilt werden kann.
Was sicher nicht hilft: Geschwätze. Die haben nämlich noch nie geholfen.

Aus einem Briefing:

Es kommt eine Bereinigungszeit. Die Menschheit kommt sonst nicht zu Besinnung, es wird einschneidend sein
Ein Back to the roots erleben wir in allen Bereichen.
Die Politik von heute wird restlos ausgemerzt.

Möge die Bereinungszeit bald beginnen, sie ist dringend notwendig.WE.
 

[9:15] Der Jurist zu "Terroristische Vereinigung": Staat ermittelt gegen NoWKR

Der Verfassungsschutz ermittelte nach dem Akademikerball im Jänner dieses Jahres – jetzt prüft die Staatsanwaltschaft, ob Anklage erhoben wird.

Das ist ein guter Ansatz, um diesen linken Schlägertruppen das Handwerk zu legen.
Zu einer Anklage wird es aber nicht kommen. Die Medien, allen voran der ORF werden sich schützend vor die "friedlichen Aktivisten" stellen und Justiz-, sowie Innenministerium unter Druck setzen, bis das Verfahren eingestellt wird.
Nur das Abkoppeln von der Sozialhilfe oder sonstigem Staatsgeld wird dem unheimlichen Treiben dieser Linksfaschisten ein Ende bereiten.

Der ORF kommt auch noch dran und wird zusammen mit der Politik abgebrochen.
 

[8:00] Presse: Wie wir Energie sparen sollen

LED statt Glühbirne und defensives Autofahren: Die Regierung verrät, wie uns Konzerne künftig zur Sparsamkeit motivieren müssen. Größte Nutznießer könnten Stromversorger werden.

Das ist einerseits eine gute Nachricht, denn Österreichs Energielieferanten sind seit Anfang 2015 verpflichtet, ihre Kunden zum Energiesparen zu drängen – wissen bis dato aber nicht, wie sie das tun dürfen. Damit macht dieses Dokument endgültig Schluss. Für jede verschenkte LED-Birne, jede Stunde Spritspar-Training und jede einzelne Energieberatung am Telefon hat das Ministerium eine Formel parat, die angibt, wie viel sich Lieferanten dafür anrechnen dürfen.

Wieder ein absoluter Nonsens, der aus der Politik kommt. Die Konzernchefs schlucken das ohne zu murren, weil sie Angestellte sind, die negative Presse  und ihre Entlassung bei Aufmucken fürchten. Feiglinge. Weg mit dieser Idioten-Politik.

PS: jetzt verstehe ich auch, warum ich bei der letzten Heizöl-Lieferung einen Sack mit LED-Lampen gegen Quittung bekommen habe. Wegen diesem Idioten-Gesetz.WE.

[9:15] Der Schrauber:
Die Konzernchefs sind es, von denen der Irrsinn kommt: Jeder solcher Irrsinn bringt denen Umsätze und Wachstum und läßt sie in der Sektenhierarchie aufsteigen.
Als letztens über die schwachsinnigen Geschwätze bei Hausgeräten und deren geradezu Zwangsaustausch philosophiert wurde, gab es einen Artikel, der eindeutig belegte, daß die großen Hausgerätehersteller es sind, die die EU-Dummission vor sich hertreiben, allen voran der Miele Chef. Dieser hat sogar an den GB-Vorturner Cameron geschrieben, er möge doch die negative Stimmungsmache gegen die EU ausmerzen, da diese geschäftsschädigend seien.
Hinter den meisten dieser Schwachsinnsgeschwätzen stecken knallharte Interessen der Konzernsektierer, die damit neue Umsätze für ihre kurzfristigen Boniziele generieren wollen.
Wenn diese Umsatzquelle dann versieht, kommt das nächste Geschwätz.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Ich teile dieses Energie spar Bashing nicht. Bei der Energiesparlampe mit Quecksilber stimme ich der Kritik voll zu. Dies war großer Unfug!!
Die LED Lampen sparen aber 80% Energie ein und kommen somit allen Bürgern zugute. Es wird heute auch keiner mehr ein Röhren Fernsehgerät kaufen!
Gegen echte technologische Fortschritte sollte man sich nicht verschließen. Wenn Regierungen die LED Lampen fördern, halte ich das für eine gute Investition.
Auch bei der Ernährung haben Regierungen ( Alter Fritz) den Kartoffel Anbau per Erlaß verordnet, obwohl die Bauern das ablehnten.

Aber wir wollen es nicht aufoktroiert haben.


Neu: 2015-04-10:

[16:52] Leser-Zuschrift-DE zur Stadt Linz:

Die Stadt Linz hat mir den Rest gegeben, wo man hinsieht Zersetzung und Fäulnis. Ich sah massenhaft junge, arbeitsscheue Männer mit dutzenden Piercings im Gesicht mit zerfetzten Haaren und in bewusst ausgewählter, vergammelter Kleidung. Als Aufschrift trugen sie Sprüche wie, "Scheiß Österreich" oder "Ich bin asozial und stolz drauf." Einer hat mitten auf dem Gehweg vor mir hingepinkelt und fand das noch zum Lachen. Ich habe nicht eine von diesen Gestalten herumlaufen sehen, sondern extrem viele. Dazu kommen noch maßlos verfressene dumme Taugenichtse, deren Wortschatz nur aus "gehen wir zum Mäci?" oder "Barbara Karlich Show" besteht. Garniert wird das ganze noch mit schwangeren Musliminnen, die einen Kindswagen nach dem anderen schieben und gewaltigen Mengen an jungen Schwarzen, herumlungernden, präpotenten Scheinasylanten, die alle samt nicht gerade "arm" daher kommen. Die einzigen, die noch normal, europäisch und gepflegt, aussahen, waren die über 75-Jährigen.
Wie man angesichts dieser Stadtbevölkerung einen neuen Staat aufbauen soll, scheint mir schleierhaft. Mit diesen Leuten ist kein Krieg mehr zu gewinnen!!!

In Linz beginnt's - die Asozialisierung Österreichs hat aber auch schon anderswo Platz gegriffen. Graz Hauptbahnhof, und Wien sowieso zu 30 % schon verloren! TB

[17:12] Leser-Kommentar-AT zur Asozialisierung:

Multi - alles da. Oesterreicher nix da. Mache mal Jemand einen Ausflug ins 'heilige Land' Tirol - am besten mit dem Zug. Am Hauptbahnhof in Innsbruck wird man Sie in verschiedenen Ihnen unbekannten Sprachen und Gebräuchen Willkommen heissen. Wien und Linz dagegen sind super. Hand drauf.

[15:22] OENB: Goldene Ehrenmedaille der WKÖ geht an Gouverneur Nowotny

Wenn der Einäugige den Blinden bewertet, hagelt's Preise! TB

[16:31] Der Bondaffe zur Schand-Ehrung:

Ganz so blöd ist der Nowotny nicht. Er läßt sich in Gold ehren. Obwohl, irgendein rostiges altes Blech hätte es auch getan. Mehr war sein Wirken wirklich nicht wert.

Außer ein paar nichtsnutziger Banker hat wohl niemand Österreichs Wirtschaft langfristig mehr geschadet als Nowotny. Dass dann ausgerechnet die Wirtschaftskammer zur Ehrung schreitet, bleibt mir unverständlich. Ehrung hin oder her - Nowotny wird so einfach (ganz ohne sich zu verantworten)  nicht davon kommen - dafür wird das Volk schon sorgen! TB

[17:00] Unverständlich? die Systemlinge bewerfen sich einfach gerne gegenseitig mit Ehrungen. Bei Professoren sind es Ehrendoktorwürden.WE.

[17:01] Leser-Kommentar-DE zur Ehrung:

Fein und übrigens Danke für eure Arbeit ich hab heute wieder 10 goldene gekauft:):):)
 

[10:00] Format: Ausgedämpft: Rauchverbot in Gastronomie wird besiegelt

Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser will das totale Rauchverbot in der Gastronomie so schnell wie möglich umsetzen. Die Regierung hat sich auf einen Begutachtungsentwurf zur Novellierung des Tabakgesetzes geeinigt. Bis die letzte Zigarette ausgedämpft ist wird es allerdings noch eine Weile dauern. Umfrage: Wie stehen Sie zum totalen Rauchverbot?

Wie ich dazu stehe? ab mit dieser Politikerkaste, die nur Verbote aussprechen, Steuern eintreiben, Schulden machen und Geld verprassen kann in richtig harte Straflager. Jedes Opfer dieser Kaste sollte dort ein Züchtigungsrecht an den vormaligen Diktatoren haben.

PS: nachdem Leserzuschriften hereingekommen sind, die sich das alles und besonders das Züchtigungsrecht nicht vorstellen können: alles wird jetzt radikal umgedreht, für die Meisten ist es natürlich zu gross.WE.

[15:24] Der Widerstandskämpfer zum Rauchverbot:

Wenn kleinkarierte Beamtenkleinhirne auf große Politik machen, führt das unweigerlich in die Katastrophe. Diese parasitären Funktionäre haben vielfach nicht mehr aufzuweisen als eine Beamtenlaufbahn. Meistens haben sie noch nie einen Fuß in die Privatwirtschaft gesetzt, verstehen daher null komma Josef etwas von Märkten und geschäftlichen Strukturen. Umso mehr treten sie in selbstherrlicher, präpotenter Manier auf, um letzte Produktivzellen im Lande mit willkürlichen, sinnlosen, überflüssigen und perversen Regelungen zu gängeln.

Das, was Beamte und Funktionäre vornehmlich auszeichnet, ist der totale Mangel an Gespür, Feinfühligkeit und emotionaler Intelligenz in Bezug auf betriebswirtschaftliche Abläufe und volkswirtschaftliche Naturgesetzgebungen. Der große Irrsinn aber ist, dass sie mit ihren geisteskranken Bestimmungen enormen Einfluß auf die Entscheidungsfreiheit von Unternehmen ausüben. Immer mehr Unproduktives fließt damit in Produktives rein - was für eine Inkompatibilität !

In traditioneller, großkoalitionärer Einigkeit hat man nun die Schlachtung einer der letzten Cash Cows beschlossen. Als ob in der Gastronomie 190 branchenspezifische Auflagen und Vorschriften noch nicht genug wären, prügelt man einen ganzen wertschöpfenden Sektor mit einem Rohrkrepierer an einer Steuerreform kaputt. Das Letzte, das diese Branche brauchen kann, ist finanzielle Repression der fiesesten Art. Vielen Betrieben wird mit dem Rauchverbot der endgültige Todesstoß verpaßt werden.

Die kleinkarierten Funktionäre denken eben nur an ihren kleinkarierten Vorteil und verfolgen nur eine Politik des korrupten, schmarotzenden und tachnierenden Daseins. Der angewandte Sadismus hat die Anderen zu betreffen, für sie selber gilt natürlich die Einhaltung der wohlerworbenen Privilegien. Österreich ist bekanntlich ein erfolgreiches Tourismusland, das aber zunehmend unter Druck gerät durch die weltweite Konkurrenz an all inclusive Angeboten. Bislang konnte die von tüchtigen Mitarbeitern in der Branche erwirtschaftete Wertschöpfung das chronische Handelsbilanzdefizit Österreichs erfolgreich abdecken - wie lange noch?

WEG MIT DEN KOMMUNISTISCHEN MADEN IM SPECK !
HER MIT DER ÜBERFÄLLIGEN KAISER-STRUKTURREFORM !

[17:00] Bald ist es vorbei mit den kleinlichen Diktatoren.WE.

[16:30] Der Bondaffe zum Rauchverbot:

Das Thema "Rauchverbot" hat die gleichen Hintergründe wie das in der Rubrik "Deutschland" beschriebene Thema "Berufsverbot für Depressive".
Es geht nur darum, die frei- und selbständig denkenden Menschen zu demütigen und wegzusperren. Eingelocht in die eigene Psychozelle "Nicht normal". Der Rest der Schafsherde wird als "normal" hingestellt. Es geht nur noch darum in vielerlei Hinsicht psychischen Druck auszuüben um die Menschen mental zusammenbrechen zu lassen und zu unterjochen. Ich selbst bin Nichtraucher, kenne aber das Wesen der Sucht von einem anderen Thema her sehr genau. Ich kenne die Ängste, die Pein, die Ausreden der Betroffenen und ich weiß, dass jeder gerne sofort aufhören würde. Nur es ist überhaupt nicht leicht. Wer also das Rauchen verbietet wird bald noch mehr verbieten. Dann kommt der Alkohol und dann kommen andere Genußmittel. Das soll solange gehen bis die grünen Gutmenschen gewonnen haben und wir nur noch grüne Pillen für und gegen alles fressen. Doch soweit wird es nicht kommen, denn diese Gesellschaft zerbricht vorher. Dann wird es viele Tote geben. Bis der Markt "bereinigt" ist und die Normalität, von der wir uns im hier und jetzt schon lange und weit wegbewegt haben, wieder einkehrt.

[17:30] Meiner Meinung nach ist das Rauchverbot auch ein Detail aus dem Systemabbruch-Drehbuch. Man erkennt das, weil es jetzt zugespitzt wird.WE.

[17:50] Der Jurist zum Rauchverbot:

Diesem Drecks-Gesindel der Verbieter geht es ausschließlich um Gesinnungsterror und gelebte Bevormundung.
Dass dabei das vordergründig verwendete Feigenblatt des "Gesundheitsschutzes" keine Rolle spielt, beweisen diese diktatorischen Faschisten, indem jetzt auch die E-Zigarette in der Gastronomie verboten werden soll. http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4704896/Bericht_Rauchverbot-in-Lokalen-auch-fur-EZigaretten?from=suche.intern.portal

Um die Diktion des Widerstandskämpfers zu verwenden:
VERBIETET DIE VERBIETER!
HER MIT DEM ZÜCHTIGUNGSRECHT!

[20:10] Leserkommentar-AT zum Rauchverbot:

Rote und Gruene koennen sich entspannt zurueck lehnen. Ein ÖVPler (und ehemaliger WKOler!) spurt noch viel braver als gedacht. Wer von einem 'Django' Staerke und Unterstuetzung erwartet hatte wie seine ehemalige! Waehlerschaft die  (Zwangs)Kammermitglieder der WK oder andere Idealisten unter 'Schwarzer Flagge', dem wurde bitter eine andere Realitaet vor Augen gehalten. Peinlich ist noch zu schoen ausgedrueckt.Also, Partystimmung im rotgruenen Lager des Parlaments, mittendrin ein Man in black mit grauer Fönfrisur und ...Nasenring? Wer dachte dass es nach Schuessel nicht schlimmer kommen könnte, bekam die volle Brutalität des Universums zu spueren: 1) den -  immerhin ganz gut - traktorfahrenden Molti Python, 2) den 'ich kann ja nicht rechnen, was ist eine "Bank"?' und trotzdem Zahlen jonglierenden FinanzKasperl und Berufs-Neffen aus Niederösterreich vorgesetz, den 3) magischen Entfesslungskuenstler ohne Seil und Ketten, SpindiHoudini und nun 4) den Typ vom Ponyhof mit Nicht-rauchen-den Colts.
Man sehnt sich fast schon nach dem feschen Maschern vom Schuessel....pfff, na servus! 


[9:15] DMN: Erfolgreiche Mittelständler kritisieren den Standort Österreich

Die Arbeitskosten, die Vorschriften zur Regelung der Arbeitszeit und der wachsende Wettbewerb verleiten Mittelständler zur Kritik an den Standortbedingungen in Österreich. Investitionen werden nur im Ausland getätigt. Nur erfahrende Arbeitskräfte und kluge Innovationen sichern Landwirten und Maschinenbauern weiterhin den Erfolg.

Unternehmen in Österreich müssen etwa 192 bestehende Regulierungen allein für die Einhaltung der Arbeitszeiten beachten. Angestellte dürfen nicht länger als 10 Stunden pro Tag arbeiten. Das stellt Unternehmen in Zeiten voller Auftragsbücher vor Probleme.

Weg mit diesem System, her mit der Entbürokratisierung durch den Kaiser!WE.
 

[8:00] Kurier: Pensionen: Aufschrei gegen Kürzungsplan

Soll es dabei bleiben, dass es allein für frühpensionierte Beamte kein Zuverdienstlimit gibt? "Es sollte gleiches Recht für alle gelten, damit auch eine Begrenzung für Beamte." Auch SPÖ-Pensionistenchef Karl Blecha findet es "unvertretbar, dass Beamte, die mit 52 in Hacklerpension gehen, unbegrenzt dazuverdienen dürfen, ASVGler nicht. Über dieses Unrecht ist mit der Regierung zu reden."

Wieder einmal enorme Privilegien im öffentlichen Dienst.

[12:15] Der Sheriff:
Die Pension ist eine VERSICHERUNGSLEISTUNG! Und daher kann nur ausgezahlt werden, was eingezahlt wurde. Aber eure Geldbörsen haben ja immer schon riesen Löcher gehabt!
Daher müssten heute schon ALLE PENSIONEN um durchschnittlich über 40% gekürzt werden - DAS WISST IHR! Und daher begeht IHR ALLE VERFASSUNGSBRUCH, UNTREUE, GROB VORSÄTZLICHE KRIDA, BETRUG & CO!
 

[8:00] Presse: Förderwildwuchs: Seid verschlungen, Milliarden

Neunzehn Mrd. Euro gibt Österreich jährlich für direkte Förderungen aus, mehr als 80 Milliarden sind es einschließlich der zu den Förderungen gezählten Sozialleistungen. 3,5 bis fünf Mrd. Euro davon ließen sich nach Ansicht von Wirtschaftsforschern jährlich nur durch die Beseitigung von Ineffizienzen und Mehrfachförderungen einsparen. Also ohne großen Kahlschlag. Und zwar relativ kurzfristig. So weit die nackten Zahlen.

Fest steht nur das ungefähre Ausmaß des Wildwuchses: Es existieren annähernd 2600 Bundesförderungen, 3100 Programme der Länder und rund 47.000 der Gemeinden. Vollkommen unkoordiniert natürlich, denn was ein richtiger Regionalkaiser ist, lässt sich doch nicht in seine Ausgaben hineinreden

Jeder Gebietskaiser kauft sich auf diese Weise Wählerstimmen. Weg mit diesem System, her mit einem saftigen Kommentar des Widerstandskämpfers.WE.

[11:15] Der Widerstandskämpfer zu: Pensionen und Förderwildwuchs:

Seit geraumer Zeit kann man sich berechtigterweise die Frage stellen, wie ein derartig leistungsfeindliches und kommunistisches System in einem globalen Wettbewerb bestehen konnte. Der Bestand dieses unglaublichen "Systems Österreich" wurzelt in der Mentalität der Menschen, die in diesem System leben. Die Österreicher sind bekanntlich keine Menschen, die gerne auf die Barrikaden steigen oder mittels Demonstrationen das Land lahm legen. Sie bevorzugen eher, sich dem System anzupassen und sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren.

Die Mentalität der Österreicher ist traditionell eine Beamtenmentalität. Es darf daher nicht verwundern, dass mindestens 50-60% der Bevölkerung direkt oder indirekt Nutznießer des Systems sind. Nur so läßt sich erklären, wie in regelmäßigen Wiederholungen große Koalitionen zustande kommen. Den Leuten wird dabei suggeriert, dass ausschließlich große Koalitionen die großen Probleme auch wirklich lösen können. In einer ex post Betrachtung hat sich natürlich immer genau das Gegenteil herausgestellt - Forcierung von Korruption und Freunderlwirtschaft.

Österreich ist und bleibt ein Land mit kleinkarierten Beamtendenkern, die lediglich ihr kleinkariertes Ziel verfolgen und ihrem kleinkarierten Vorteil nachjagen. Das große Rad läßt sich mit dieser Einstellung natürlich nicht drehen und die lächerlichen 5% an letzten unternehmerischen Freiheitskämpfern wird nicht imstande dazu sein, einen Systemwechsel in die Wege zu leiten. Diese eingerosteten, statischen Strukturen stehen total im Widerspruch mit einer dynamischen Wirtschaftsgesinnung. Die Leute erachten das kommunistische Schlaraffenland als selbstverständlich und dessen Finanzierung auf ewige Zeit gewährleistet.

Der gesamte produktive Sektor bewegt sich derzeit an der Belastungsgrenze: Belastungen durch Steuern, Verordnungen, Gesetze, unlauterem Wettbewerb, Kredite, Krankheit und Familien. Die letzten Leistungswilligen sehen immer weniger Sinn, für dieses ungerechte System herhalten zu müssen. Es bleibt daher nur noch die Hoffnung auf den ultimativen Crash als letzte realistische Option, um in einem neuen, gerechten Kaiserreich aufzuerstehen, wo es nicht anrüchig ist erfolgreich zu sein und dafür bestraft zu werden.

WEG MIT DEN KOMMUNISTISCHEN MADEN IM SPECK !
HER MIT DER ÜBERFÄLLIGEN KAISER-STRUKTURREFORM !

Und her mit dem Züchtigungsrecht an den Maden!

[13:45] Leserkommentar:
Der Beitrag des Widerstandskämpfers trifft´s (wieder mal) 100%ig. Das Problem ist nur das selbst nach einen Systemwechsel, wer auch immer dann das Sagen haben wird, von mir aus auch der Kaiser, keine Chance haben wird diese zu gut 70% in der Bevölkerung diese seit Jahrzehnten indoktrinierte, fest verankerte Geisteshaltung binnen ein paar Monaten zu reformieren.
Ich kann mir durchaus vorstellen das nach einen ultimativen Crash die Menschen einer neuen Galionsfigur folgen werden. Ob das dann eine sein wird die den Manschen die Wahrheit sagt oder das nächste verlogene Gesocke an die Macht kommt, diese Frage wage ich (für mich) nicht zu beantworten. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! Bis dahin wird sich allerdings mein Focus auf Länder richten deren Bevölkerung mehrheitlich eine etwas andere Gesinnung hat....

Der Hunger wird es richten.


Neu: 2015-04-09:

[13:10] Unzensuriert: Rektorenbestellung an der MedUni Wien: Er sei ein Freund des Bürgermeisters

"Ich bin ja wirklich einiges aus der Politik gewohnt, aber was sich hier abspielt, überrascht selbst mich", sagt der Chef des Unirats der MedUni Wien, Erhard Busek, über Interventionen bei der Rektorenbestellung im Kurier. Hier werde interveniert von der SPÖ-Seite, von der Kultusgemeinde, vom Cartellverband, von irgendwelchen Logen und natürlich laufe sehr viel über Freundschaften. "Es ist unglaublich." Unter den Kandidaten sei auch ein Doktor vom Wiener Technologiefonds, ein Jurist, der noch nie eine Medizin-Abteilung geleitet habe. Busek: "Da wird mir gesagt, er sei ein Freund des Bürgermeisters."

Man sieht, auch die Unis sind unter der Kontrolle der Politik. Weg mit den staatlichen Unis und der Politik.
 

[7:15] Presse: Rechnungshof-Rohbericht: Lehrer als „Hackler“ in Frühpension

Drei von vier Pflichtschullehrern nützten die günstige Hacklerregelung. Mehrkosten: zwei Milliarden Euro. Auch die Krankenstandstage sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

Das sind wirklich keine Hackler, also Schwerarbeiter, sondern vielfach Privilegierte. Weg mit dem gesamten System.WE.

[10:00] Der Widerstandskämpfer dazu:

Glücklicherweise gibt es in Österreich noch Leute mit einer gesünderen Einstellung zur Arbeit und einer natürlicheren Bereitschaft zur Leistung. Die Anzahl dieser Menschen dürfte aber stark rückläufig sein. Hätten wir jedenfalls diese produktiv denkenden und handelnden Menschen nicht im Lande, wären wir vermutlich auf einem niedrigeren Niveau als die einstige Sowjetunion.

Jahrzehntelange kommunistische Doktrin ist nichts Anderes als eine Gehirnwäsche über einen längeren Zeitraum. Den Leuten wird mit Brachialgewalt das Dolce-Vita-Leben von Staats wegen in ihr Gehirn eingebrannt. Ernsthaft gemeinte kritische Bemerkungen dazu finden natürlich nicht statt, und auch Überlegungen einer langfristigen Finanzierung und Aufrechterhaltung dieses kommunistischen Paradieses sind einer genaueren Betrachtung nicht wert.

Was in diesem Zusammenhang aber am Schwersten wiegt, ist das Bild, das sich Kinder und Jugendliche von unserer Gesellschaft machen. Denn in jüngeren Jahren sind jugendliche Menschen darauf angewiesen, Erwachsene als Vorbild zu nehmen und deren Verhaltensmuster nachzuahmen. Wenn die Grundmoral des Stammes durch und durch verkorkst und pervers ist, wie kann die Zukunft der nächsten Generation dann ausschauen? Wenn unsere korrupte, verlogene, betrügerische, stehlende und verbrecherische Funktionärs-Gesellschaft derzeit als Vorbild für die Jugend herhält, wird die nächste Generation dann noch eine ärgere Verbrecher-Gesellschaft werden, als wir es schon sind?

WEG MIT DEN KOMMUNISTISCHEN VORBILDERN !
HER MIT EINER GESUNDEN GRUNDMORAL DES STAMMES !

Vom Staat bezahlte Lehrer wird es in Zukunft nicht mehr geben.WE.


Neu: 2015-04-08:

[08:30] Presse: 38.000 Euro Schulden pro Person, das ist natürlich viel zu wenig

Der Umstand, dass die Republik Österreich mittlerweile mit rund 38.000 Euro pro Person verschuldet ist – also schlappen 152.000 Euro für eine vierköpfige Familie –, ist für all jene mieselsüchtigen Spaßbremsen in Politik und Medien, die noch immer nicht kapieren wollen, dass Wohlstand entweder a) durch Schulden des Staates oder b) das bunt Bedrucken von Papierstücken entsteht, in diesen Tagen wieder einmal Grund zu beckmesserischem Geraunze.

Am besten für die AK wären 100.000 pro Kopf und der imperialistische Klassenfeind soll dafür gerade stehen! TB


[7:50] Kurier: Expertenrat: Steuergeld wird sinnlos vergeudet

Nur ein Teil der Steuergelder kommt dort an, wo er soll. Finanzminister Hans Jörg Schelling will das ändern.

"Die Ineffizienzen sind überall und ziehen sich durch alle Ressorts. Wir müssen dringend etwas tun, sonst kriegen wir das Budget nicht hin", betont Schelling. Er sieht sich vom Expertenrat bestätigt, "dass genug Geld da ist, aber wir es nicht gescheit genug ausgeben".

Da wünschen wir dem Finanzminister viel Glück, er wird gar nichts ändern können. Da helfen nur der Staatsbankrott und das kaiserliche Schwert.WE.

[09:46] Der Widerstandskämpfer zur Vergeudung:

Der Finanzminister sitzt wieder einmal in der Falle, umgeben von unzähligen reformunwilligen Bürokraten und Technokraten. Diese lassen ihn gewiß wie gewohnt in´s offene Messer laufen, um sich nachher köstlich über das wiederholte Scheitern eines Ministers zu amüsieren. Denn wo kämen wir denn da hin, wenn einer wirklich etwas verändern wollte ?

Wenn diese Systemtachinierer dann wieder einmal ihre Bastionen erfolgreich verteidigt haben sollten, werden sie sich in traditioneller Manier dann am Stammtisch bei Gulasch und Bier gegenseitig schulterklopfend bestätigen, was sie doch für tolle Hechte seien, indem sie es bewerkstelligt haben, dass alles beim Alten bleibt. Unzählige Bastionen voll mit Parasiten aller Art gleichen einem riesigen, inoperablen Krebsgeschwür, wobei sich die Metastarsen mittlerweile in sämtlichen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft breit gemacht haben.

Die Kommunisten, die wir gerufen und herangezüchtet haben, bekommen wir nicht mehr los - MISSION IMPOSSIBLE ! In dieser heuchlerischen, repräsentativen Demokratie hat man doch den Demokratendeppen jahrzehntelang permanent eingetrichtert, dass sie das Maß aller Dinge seien. Man hat diesen Demokratendeppen in künstlicher Weise einen Dolce-Vita-Status geschaffen und auch suggeriert, dass an diesem Status nicht gerüttelt werden darf. Da tendiert der gelernte Österreicher schon zu einer konservativen Einstellung, denn wohlerworbene Rechte müssen auch wohlerworbene Rechte bleiben.

WEG MIT DEN BÜRO-(DEMO)-KRATEN UND TECHNO-(DEMO)-KRATEN!
HER MIT DER KAISERLICHEN STRUKTURREFORM!

[13:45] Man sieht es hier wieder: dieses politische System ist komplett am Ende, da vollkommen reformunfähig. Es muss komplett durch ein anderes System ersetzt werden, in dem die heutigen Figuren keine Rolle mehr spielen.WE.

Hypo-Debakel:

[09:30] BE: Hypo, Heta, ... - jetzt geht's los

Ab heute 10.00 Uhr wird Tacheles geredet. Im bislang größten Bankenskandal der zweiten Republik, der dem Steuerzahler Milliarden gekostet hat, startet heute die Aufarbeitung der politischen Verantwortung.

[09:37] Leser-Kommentar-AT zu Kärnten:

Abends hatte ich ein Telefonat mit einem ehemaligen Geschäftspartner & neuerdings *gelegentlichen HGleser (*"gut aber etwas zu viel Verschwoerungstheorie"...".).
Die Stimmung in Kaernten soll 'so schlecht nicht sein'....er, selbst kritisch und versteht sein Kaerntner-Land & Leute nicht mehr, meinte dass darauf vertraut wird - ja erwartet- HAA Schulden Kaerntens ebenfalls von den anderen Bundeslaendern bedienen zu lassen. Sonst "ginge auch Oesterreich unter und das laesst der Staat so oder so nie zu...".
Berlin und Co.leben von Bayern. Kaernten von den Bundeslaendern. Die Pokitik von uns allen. Bitte abschaffen!


Neu: 2015-04-07:

[20:00] Lasst es pleite gehen: Kärnten mit dem Rücken zur Wand: Warten auf Finanzierungszusage des Bundes

[18:00] Krone: Nur für Marathon: "Mahü" frisch asphaltiert

Nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz: Damit die 42.000 Teilnehmer des Vienna City Marathons am Sonntag ungehindert über die Mariahilfer Straße laufen können, wurde der Abschnitt zwischen Stiftgasse und Kirchengasse kurzerhand asphaltiert. Kostenpunkt: 7.000 Euro für 60 Meter.

Die Kosten sind sicher viel höher. Es gutes Beispiel dafür, wie die rot-grüne Stadtregierung unser Steuergeld zum Fenster hinaus wirft. Ab mit ihnen ins Straflager!WE.
 

[13:00] Wirtschaftsblatt: Die Krux mit dem Arbeitnehmerschutz

Stahlproduzent Breitenfeld muss allein 15 Gesetze und Verordnungen zum Schutz seiner Mitarbeiter beachten. Damit ist auch ein enormer bürokratischer Aufwand verbunden.

Man sehe sich einmal die Liste im Artikel an, was alles dokumentiert werden muss und dem Arbeitsinspektorat auf Verlangen vorzulegen ist. Es ist der reine, bürokratische Irrsinn. Im Kaiserreich wird dieser Irrsin weg sein. Dafür gibt es vermutlich das Züchtigungsrecht für den Dienstgeber. Es ist Zeit für einen saftigen Kommentar des Widerstandskämpfers.WE.

[14:30] Leserkommentar:
Wenn die BWL-studierten Manager Eier in der Hose hätten, würden sie den Arbeitsinspektoren eine wütende Meute an Stahlarbeitern, die ihren Job gerne behalten würden, an den Hals hetzen! Dem Herrn Leitl (nur echt mit 52 Zähnen) scheinen derartige Probleme ziemlich egal zu sein.

Die Manager hätten sicher zu viel Angst um ihre Karriere und fürchten das Strafgericht noch mehr.WE.

[15:30] Leserkommentar: Dieser Artikel beschreibt sehr gut diesen ausufernden Wahnsinn:

Es ist immer wieder erstaunlich, wie völlig unnütze Sesselfurzer genau jene tyrannisieren, die das Geld erwirtschaften, von dem sie leben.
Eigentlich sollte es umgekehrt sein, nämlich dass die Produktiven Leute den unproduktiven zeigen, wo der Bartl den Most herholt.
Arbeitssicherheit geht ja OK, aber nicht diese Krebsgeschwüre an Gesetzen von Leuten die nie gearbeitet haben.
Steinbruch und Peitsche würde ich diesen Bürokraten wünschen.

Habe selber auch genug Erfahrung mit diesem Gesocks gemacht. 45 Jahre Dienst in versch. privaten Gewerbeunternehmen mit dem ganzen ISO Zertifizierungs - Valuisierungswahn die letzten 10 Jahre. Dann hat mich die Pension erlöst.
Jedes Unternehmen sollte diese Ausgeburten ignorieren und wenn einer im Betrieb auftaucht mit der Peitsche verjagen, dann wäre Schluss mit diesem Unfug.

Die meisten Sesselfurzer aus Staat und Firmen werden auf der Strasse landen und können sich dann als Landarbeiter verdingen. Ach ja, die ISO 9001-Zertifizierung: wenn die anstand bin ich in den Untergrund gegangen, um die Boni der Chefs nicht zu gefährden. Der Bereichsleiter hat die Auditoren dann zu seinem "Zertifizierungs-Kaninchen" geführt, einem sehr ordentlich arbeitenden Abteilungsleiter. In den Tagen vorher wurden noch Dienststellenbeschreibungen geschrieben, die nachher niemand mehr brauchte.WE.

[18:15] Der Widerstandskämpfer dazu:

Das einzige wirkliche Wachstum, das in den letzten Jahrzehnten produziert wurde, ist das Wachstum von Bürokraten und Technokraten. Wie fette Maden im Speck haben sie sich in das wertschöpfende System eingenistet und fressen sich schonungslos durch alles Werhaltige bis nichts mehr da ist. Mit fetten Maden macht man keine dynamische Volkswirtschaft, man bringt sie höchstens um.

Das, was Beamte und Funktionäre vornehmlich auszeichnet, ist der totale Mangel an Gespür, Feinfühligkeit und emotionaler Intelligenz in Bezug auf betriebswirtschaftliche Abläufe und volkswirtschaftliche Naturgesetzgebungen. Sie haben keinen blassen Schimmer davon, was es bedeutet, einen Betrieb zu gründen und ihn zu einem erfolgreichen Unternehmen zu machen oder gar aus einem nicht begünstigten Standort eine prosperierende Volkswirtschaft zu gestalten. Vor gar nicht allzu langer Zeit waren nämlich Standorte wie die Schweiz oder auch Bayern zum Beispiel alles Andere als reiche Länder.

Das ist offenbar alles in Vergessenheit geraten, vor allem das Gespür, dass ein Unternehmen oder eine Wirtschaft zarte Pflanzen sind, mit denen man behutsam umzugehen hat, damit sie auch schön wachsen. Stattdessen maßen sich alle Arten von Bürokraten an, sich mit sinnlosen Verordnungen und Gesetzen in betriebswirtschaftliche Abläufe einzumischen, ohne zumindest ein Minimum von Kenntnissen oder Erfahrungen darüber zu haben. In der Gastronomie gibt es z.B. 190 branchenspezifische Auflagen und Vorschriften, die den Unternehmen zunehmend zu schaffen machen.

Die Bürokraten und Technokraten haben eindeutig den Respekt vor dem Unternehmertum verloren. Sie agieren nur mehr wie Stasibeamte und reduzieren sich auf das Niveau von kommunistischen Terrorzellen. Für Unternehmer stellt sich berechtigterweise immer häufiger die Sinnfrage. Für viele macht es überhaupt keinen Sinn mehr, in der Art von Weise, sich von diesen Bürokratie-Parasiten gängeln zu lassen. Oft sind sie allerdings auch schon in die Jahre gekommen, um Widerstand noch leisten zu können, denn die Palette an Repressalien der Obrigkeit ist groß. Es bleibt daher nur noch die Hoffnung auf den ultimativen Crash als letzte realistische Option, um in einem neuen, gerechten Kaiserreich aufzuerstehen.

WEG MIT DEN BÜRO-(DEMO)-KRATEN UND TECHNO-(DEMO)-KRATEN !
ENDLICH HER MIT DER ÜBERFÄLLIGEN STRUKTURREFORM DURCH DEN KAISER !

Ich habe bei der Überarbeitung meines Buches den Artikel aufgenommen und werde auch diesen Kommentar aufnehmen.WE.
 

[08:45] MMNews: Schuldenschnitt-Plan in Österreich erschüttert Vertrauen

Der sich abzeichnende Schuldenschnitt für Gläubiger der Kärntener Bad Bank Heta erschüttert zunehmend das Vertrauen in österreichische Anleihen. "Wie wir hören, verfolgen Investoren den Fall Heta sehr aufmerksam und sind bei Engagements in Österreich bereits deutlich vorsichtiger geworden", sagte Alexander Hendricks, ein leitender Bankenexperte bei der Ratingagentur Moody's, der "Welt am Sonntag".

Österreich nutzt nun das EZB-Programm! TB

[10:28] Leser-Kommentar-AT zu Österreich:

Ezb-Programm! Das brave Oesterreich haelt sich immer an "rechtliche Vorgaben und daraus entstehende Bewegungsfreiheit".
Wir lassen einmarschieren, treten bei, verkaufen eigen Land, Leute und Resourcen vom Staatssilber bis Trinkwasser & ganzer Infrastruktur. Brav sind wir, brav.
Eine billige Nutte die sich Gedanken darueber macht was die Anderen von ihr denken koennten, obwohl sie gerade von diesen regelmaessig ge....kt wird. So ist Politik in Oesterreich.
Waren wir aus der EU draussen geblieben haette Oesterreich mittlerweile - mit anderen gscheiten u verantwortungsbewissten Politikern - einen Sonderstatus wie die Schweiz haben koennen. WIR waeren Weltmeister, nicht im Fussball, aber wirtschaftlich mit angelegtem Kapital aus der ganzen Welt. DAS waere dann entfesselte Wirtschaft und sogar eine HAA ein relativer Klacks oder das Trauma waere zunindest erst nie entstanden.

In mir regt sich leichter Widerspruch. Nicht das Land ist die billige Nutte sondern lediglich die Politik und Verwaltung gebärden sich leicht schlampös! TB


Neu: 2015-04-06:

[16:00] Presse: Die grünen Moralapostel reiten wieder

Die Grünen reiten wieder. Wie immer stehen sie an erster Stelle, wenn es um die Normierung, Reglementierung und Gängelung der Zivilgesellschaft geht. Während die Zurückhaltung der Partei groß ist, wenn es um Maßnahmen gegen die menschenverachtende Deregulierung der Wirtschaft und die Freisetzung der Destruktivkräfte des Marktes durch Globalisierung und Liberalisierung des Handels geht, sind ihre Fantasie und auch ihr Tatendrang unbegrenzt, wenn sie dem kleinen, machtlosen Bürger das Leben durch Gebote und Verbote verderben kann.

Ab mit der Bande in die Straflager zu echter, harter Arbeit.

[19:10] Leserkommentar:
"Gruene Moralapostel", leider nicht nur, ..ebenso rote, blaue, schwarze & pinkfarbene Kohlkoepfe reiten staendig!
Zur komplett unnoetigsten aller Wahlen, der BP-wahl wurden Pensionisten gekarrt, zur WKOwahl kamen Optimisten, fuer Landtagswahlen werden Kriegstrommeln ausgepackt was den da kommen wuerde sollten 'die Anderen' gewinnen usw.
Solange wir! weiterhin zu Wahlen gehen wird "einer gewinnen" und uns die naechsten Jahre staendig sagen was wir zu machen haben. Das - auch die Wahlen - hoeren nur auf wenn diese Durchwinker-Idioten namentlich Politiker samt "Experten " (und indirekt deren EUbosse im Hintergrund) keiner! mehr waehlt, niemand mehr hingeht. 'Haut's Euch ueber die Häuser'! ...wie ein echter! Wiener sagen wuerde.
Frei werden wir Buerger nur wenn wir alle an den naechsten Wahlsonntagen 'frei' machen und mehrmals NICHT zu den anstehenden Wahlen gehen.
Man kann gespannt sein ob es uns Oesterreicheren gelingen wird. Also ihr Politikerdarsteller, null Bock mehr auf Eure Politik fuer Euch, gegen den Waehler..."haut's Euch ueber....". Schoen wars als uns die aus der EU raushauen wollten, das war die beste Zeit. Mit den an Politker angemessene Gruesse.
Ein seit Oesterreichs (mit 67%pro ?! ) getürkten EUbeitritt?! ueberzeugter Nicht (mehr)waehler


Neu: 2015-04-05:

[19:47] Unzensuriert: Rot und Grün in Wien: Regieren mit dem "hässlichsten Gesicht"

"Die SPÖ hat ihr hässlichstes Gesicht gezeigt", sagte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) nach dem "üblen Trick" ihres Koalitionspartners in Wien, der den Grünen-Gemeinderat Senol Akkilic zum Farbenwechsel bewog.

[17:21] Der Schrauber zu einem Volksbegehren zum Austritt Österreichs aus der EU:

Ein interessantes Interview zwischen Michael Vogt und Inge Rauscher über ein geplantes Volksbegehren bzgl. Austritt Österreichs aus der EU. https://www.youtube.com/watch?v=ofwdlVe17xY
Ca. 50min, empfehlenswerte Argumentation, vom 29.03.15. Geplant ist das Ganze für Ende Juni 2015, ob es allerdings stattfinden kann, ist eine andere Frage. Auf jeden Fall sind die Ausführungen Frau Rauschers empfehlenswert.
Aus der Beschreibung des Videos: "Inge Rauscher im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Ein Austritt Österreichs aus der EU? Vor wenigen Jahren und selbst heute noch unvorstellbar aber dennoch vielleicht bald Realität. Eine Realität, welche in einem Umfeld von unzufriedenen Bürgern, Brüsseler Irrsinn, ausufernder Bürokratie und Abbau von Demokratie ihren Nährboden hat und schnell einen Dominoeffekt auslösen könnte, der zu einem EU-Austritt weiterer Mitgliedsstaaten führt. (Der Unmut ist überall derselbe.) Man möge es kaum glauben, aber der Austritt aus der Europäischen Union ist in einem eigenen Austrittsartikel im EU-Vertrag, dem Art. 50 EUV rechtlich abgesichert. Darin heißt es in Abs. 1: „Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten.“

[17:50] Die Initiatioren haben überhaupt keine Chance, denn falls sie die nötigen Unterschriften zusammenbekommen, wird ihr anliegen im Parlament einfach abgelehnt. Wir setzen auf eine bessere Lösung: den Untergang der EU nach dem Crash.WE.

Hypo-Debakel:

[10:07] Focus: Wegen Schuldenschnitt: Deutsche Versicherer wollen Geld aus Österreich abziehen

Der österreichische Hypo-Alpe-Nachfolger Heta bringt das Finanzsystem ins Wanken. Der Grund: Anleger glauben nicht mehr, dass der Staat für ihr Geld garantiert. Offenbar überlegen jetzt selbst deutsche Versicherer, ihr Geld abzuziehen.

Siehe blaue Kommentare unten: Ohne den Steuerzahler als Backup scheißen sich die Herren Versicherer wohl in die Hosen. Schleichts Euch einfach - wir brauchen in den nächten Jahren ohnehin keine Feiglinge! TB


[09:12] Presse:  Hypo-Abwicklung: Deutsche Kritik an "Bananenrepublik"

Dass Österreich kein Geld mehr in die Hypo-Bad-Bank Heta steckt, sorgt in Deutschland für Kritik. Das schade dem Image Europas.

Wozu verdienen die Investment- und Beteiligungs-Profis von der Bayern-LB so viel Kohle, wenn sie dann dort investieren, wo die Steuerzahler eines Fremdstaates dafür garantieren? Das kann ein Hauptschulabsolvent auch inkl der Hoffnung da fremde Menschen, die nichts mit dem investment zu tun haben für seine Entscheidungen gerade stehen! Und wenn das Wohlfühlpaket vom Fremdstaat nicht eingehalten wird, jammern! Peinlich! TB

[10:00] Sehr gute Frage von TB, die man so beantworten kann: vom Investieren verstehen die so gut wie gar nichts. Daher nenne ich sich auch Bondaffen. Sie verstehen nur etwas vom Job halten und Boni maximieren.WE.

[15:12] Leser-Kommentar-DE zur Abwicklung:

Bezüglich des default von Österreich lese ich viel verletzten Nationalstolz aus den blauen Kommentaren. Nehmen Sie das bitte nicht zu tragisch und schon gar persönlich. Ich sehe dieses "d" als Beitrag der österreichischen Eliten zum Systemabbruch. Man hat die Probleme der HETA lange verschleiert und dann plötzlich den Deckel gelupft. Österreich hat panisch reagiert und den Zahlungsausfall in Kauf genommen. Nur ist der Plan irgendwie ins Leere gelaufen, niemand nimmt den default richtig wahr. Keine Ratingagentur hat das entsprechend gewürdigt. Das bisschen Gejammer der betroffenen Investoren ist doch nur ein Fliegenschiss. Aufgrund dieser Vorgänge hätte ein Beben durch die internationalen Finanzmärkte gehen müssen, selbstverständlich mit entsprechender Würdigung in Presse, Funk und Fernsehen. Leute, ein Staat in der Mitte von Europa, ein Euromitglied leistet sich einen Zahlungsausfall. Momentan wird furchtsam darüber geredet, dass die Russen die Ukraine in einen Zahlungsausfall treiben können oder daß Griechenland eine IWF-Rate nicht begleicht. Das "d" mitten in Euroland wird kaum erwähnt. Wo sind die Headlines, die Sonderberichte, die Talkrunden dazu? Nichts, niente. Niemand (außer ein paar jammernden Bondaffen) versteht die Tragweite des Geschehens. Unsere Regierungen eiern weiter rum wie bisher und niemand stört sich dran.
Ich muss konsterniert anerkennen, daß das "System" sehr fest im Sattel sitzt. Herr Eichelburg spricht bezüglich des Systemabbruchs immer von Redundanzen, aber in den beiden letzten offensichtlichen Schlachten (Heta, Germanwings-Absturz) gehen die Punkte an das System. Status-Quo: 2, Eliten: 0


Neu: 2015-04-04:

[17:45] Krone: Regierung knöpft sich jetzt die Beamten vor

Auf höchster Regierungsebene laufen seit einigen Tagen vertrauliche Vorbereitungen zu einer Reform des Beamtensystems. Unter dem Projektnamen "Zwei Welten - ungeschützter Bereich/geschützter Bereich" prüfen Experten aus dem Kanzleramt und mehreren Ministerien die Privilegien und Kosten im Staatsdienst. Das politische Ziel soll eine teilweise Anpassung an die Verhältnisse in der Privatwirtschaft sein.

Zudem verdiene der durchschnittliche Bundesbeamte 1,7- mal so viel wie der durchschnittliche Angestellte, die Pensionshöhe ist im Schnitt ca. 2,8- mal so hoch wie die einer ASVG- Pension. So soll laut "Krone"- Informationen jedenfalls die Argumentationslinie der Regierung lauten. "Es geht hier sehr stark um Gerechtigkeit", wird erklärt.

Da kann man der Regierung nur viel Glück dabei wünschen. Das wird sie nicht schaffen, erst das kaiserliche Schwert nach dem Crash.

Der 2. Absatz zeigt die Privilegiertheit der Beamten. Noch vor 40 Jahren  hiess es: am Ersten nix, am Letzten nix, das aber fix. Damals verdienten Beamte recht wenig. Kommt wieder, zusammen mit einem wirklich drastischen Personalabbau.WE.

[18:30] Der Widerstandskämpfer dazu:

Darüber wird unser aller geliebter Beamten-Oberbefehlshaber, Fritz Neugebauer, nicht sehr amüsiert sein. Wenn man nämlich versucht, an den wohlerworbenen Privilegien seiner Schäfchen etwas zu rütteln, ist das wie ein rotes Tuch für den roten Bullen.

Wir können sehr zuversichtlich sein, dass Neugebauer anläßlich solcher Bedrohungs-Szenarien für sein Beamtentum sofort zum Gegenangriff blasen wird. Diesmal wird er dazu aber extra aufmunitionieren müssen, indem er voraussichtlich ein paar Extra-Portionen Chili con Carne verdrücken wird, um im Kampf für die Beamten-Privilegien richtig VOLL-METHAN geben zu können.

Diesbezügliche Vorwürfe seitens der Grünen wegen Co2-Ausstoßes und Verpestung der Umwelt wird er natürlich ignorieren und nicht kommentieren.

WEG MIT DER DEMOKRATISCHEN PRIVILEGIENREITEREI !
HER MIT DER KAISERLICHEN KAVALLERIE !

Bis zum Crash wird sich da nichts tun.

[20:00] Leserkommentar: ich bin Ihrer Arbeit treu ergeben, nur mit dem ständigen Beamten-Bashing kann ich nicht viel anfangen:

Es stimmt schon, dass viele Priviligierte dabei sind und wirklich "abschöpfen"! Das will ich auch nicht Schönreden, denn es ist eine Tatsache.
Nur bitte ich um etwas Selektion...nicht alle in einen Topf werfen!
Ich kämpfe als Elite-Exekutivler seit vielen Jahren an forderster Front an vielen verschiedenen Krisenherden unterschiedlichste Thematiken betreffend: Von Fremdenrecht, über Wirtschaftskriminalität bis hin zu Einsätzen wo aus diesen und jenen Gründen kein Auge trocken bleibt.....

Ich ersuche jeden geneigten HGler (speziell aus Ösi-Land) mal nach "Gehaltsschema Exekutive" im Google ( wenn Sie gescheit sind...und das müssen Sie sein, so wie Sie ja über den "Staat und seine Bediensteten Bescheid wissen", werden Sie vermutlich eine andere Suchmaschine benutzen, oder?? ) zu suchen....
und jeder der hier von überbezahlten Arbeitsverweigerer schreibt, wird danach von mir persönlich zum Showkampf herausgefordert.....man(n) muss ja schließlich auch seine Aggressionen abbauen;))

Ich wünsche Ihnen allen, dass ideologisch gefestigte Männer ihnen nicht nur jetzt zur Seite stehen, wenn Sie ein Problem haben, sondern dass Ihnen in Zukunft diese Männer ebenfalls auf Ihrer Seite begegnen.....und nicht auf der Seite, die Sie fürchten!

Ihr Polizisten werdet mit fliegenden Fahnen zum Kaiser überlaufen, wenn die Zeit reif dafür ist. Denn sonst wird euch niemand mehr bezahlen.WE.


Neu: 2015-04-03:

[15:15] Der Widerstandskämpfer zum Systemwechsel:

Wenn der Systemwechsel mit dem Kaiser über einen langen Zeitraum gut vorbereitet wurde, wovon ich gemäß deinen Schilderungen ausgehe, ist die Chance für die Rückkehr zur Monarchie realistisch.

Auch wenn wir es nur mit sanften und eher kleinlauten Rebellionen mittlerweile zu tun haben, muß man dennoch sagen, dass dies in Ö früher nicht stattgefunden hat: z.B. Gastronomen protestieren vor dem Bundeskanzleramt, WKÖ-Mitglieder äußern ihren Unmut und zerfetzen den Leitl. Auch Entwicklungen wie in Kärnten, wo von einem Tag auf den anderen rigorose Sparmaßnahmen umgesetzt werden, sind Neuland. Spannend wird es dabei in der Kultur, die trocken gelegt wird. Da werden die sozialistischen Künstler noch ziemlich blöd dreinschauen.

Es kommt auf Fälle Bewegung in das System und diese Bewegung wird sich beschleunigen, wenn die Leute immer mehr verlieren. Es treten in Österreich vermehrt Ereignisse auf, mit denen man nie und nimmer gerechnet hätte, gar nicht zu reden von den Terrorzellen usw. Die Republik dürfte hinter den Kulissen schon lichterloh brennen. Der Unmut in vielen Schichten wächst. Wenn man die Leute dann eines Tages vor die Wahl stellt, Beibehaltung der repräsentativen Demokratie in bisherigem korrupten Stil oder alternativ Monarchie, die alles wieder zurecht richten wird, werden viele gewiß im Moment umschwenken. Die Leute haben die Schnauze gestrichen voll, aber keine Vorstellung davon, wie es anders sein könnte und auch keine sichtliche alternative Option im Moment, für die sie plädieren könnten.

Der kommende Kaiser sollte dann eigentlich ein leichtes Spiel haben. Ich gebe zu, ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, aber deine Erläuterungen zum Kaiser waren sehr konkludent. Danke !

Das neue Kaiserreich soll bewusst von den Leistungsträgern als Befreiung gesehen werden. Das ist kein Zufall. Das wird so gemacht. In 5 Jahren wird Demokratie ein grausliches Schimpfwort sein. Ja, der Kaiser wird eine Befreiung sein, auch wenn es unter ihm kein Wahlrecht geben wird.

Es kommen noch Terror und Crash dazu. Dann ist alles angerichtet für den Systemwechsel.WE.
 

[14:40] OÖN: Kärnten kann nur noch mit Hilfe des Bundes zahlen

Kärnten ist auf die finanzielle Hilfe des Bundes angewiesen: aus eigener Kraft kann das Land geplante Ausgaben nicht mehr bedecken. Verschärft wurde die Lage durch die jüngste, drastische Herabstufung durch die Ratingagentur Moody's (siehe Kasten). Kredite zu akzeptablen Konditionen sind damit auf dem Finanzmarkt nicht mehr zu bekommen.

Soso, Haiderland ist also pleite. Dann lasst es doch den offiziellen Landesbankrott anmelden.WE.
 

[14:30] Presse: 38.000 Euro Schulden pro Person, das ist natürlich viel zu wenig

Die Arbeiterzwangskammer verlangt noch höhere Staatsschulden. Da erscheint ja sogar der griechische Finanzminister, Yanis Varoufakis, vergleichsweise seriös.

Für die roten Bonzen kann es nie genügend Staatsschulden geben.
 

[09:38] orf: Hauptbahnhof: Kritik an Wetterfestigkeit

Von „Pfusch" bis zu „Was soll man von solchen Architekten halten?" reichen die Kritiken der Bahnfahrer, die sie mit Fotos untermauern. Die ÖBB kennen diese Aufnahmen: „Man muss fairerweise sagen, dass sie im Februar aufgenommen wurden, bei dem großen Schneechaos in Ostösterreich. Wir schauen uns natürlich an, was wir verbessern können", sagte ÖBB-Sprecher Michael Braun gegenüber „Wien heute". Die rund fünf Meter hohen Glaswände an den äußeren Bahnsteigkanten könnten etwa noch erhöht werden.

Leser-Kommentar-AT:
Nicht wetterfest, aber angeblich so gut. Hat ja eine Bau-Ingeneurin mit Preis der Stadt Wien hingestellt. Alleine schon die globigen Brückenpfeiler, die alles verschandeln, sind eine Zumutung. Dann noch die pervers hohen Baukosten. Aber wir bilden uns das alles ja nur ein.

Hab gerade den Architekten ein wenig vergoogelt. Eine Aussage, die ich auf der offiziellen Wien-Seite gefunden habe, könnte besser nicht sein. Halten Sie sich fest:
"Der Bahnhof soll die Qualitäten der Stadt zeigen" - Interview mit Architekt Albert!
Also dieses Ziel wurde erreicht! Wie deppat kann/muß man sein um in Wien eine Führungsrolle/eine Auftrag zu übernehmen? Gratuliere, Ihr...........! TB


[7:50] Zu Ostern wieder Staats-Terror gegen Österreichs Autofahrer:

Wie der ORF-Teletext berichtet, soll es zu Ostern wieder eine Aktion Scharf gegen "Raser" auf Österreichs Strassen geben.

Dieser Zirkus zu Ostern und zu Pfingsten dient alleine zur Eintreibung von "Geschwindigkeitssteuern" und zur Unfallstatistik an diesen Feiertagen. Diese soll für die Politik jedes Jahr weniger Verkehrsopfer ausweisen, damit die Politik damit prahlen kann. In Wirklichkeit ist es Staats-Terrorismus für Geld und politische Eitelkeit.

Ihr Politiker wisst es noch nicht: wenn ihr nach dem Crash für den von euch verursachten Staatsbankrott in die Straflager kommt, dann wird jeder an euch ein Züchtungsrecht haben. Auch die heute abgestraften Autofahrer und die Polizsten, denen ihr für eure Eitelkeit ein Wochenende stehlt.WE.

PS: saftige Kommentare von Widerstandskämpfer und SUV-Fahrer sind willkommen.

[09:28] Leser-Kommentare-AT zum Staats-Terror:

(1) Ja es ist trauring und beschämend, wir sind ein Volk von Verbrechern bei ca. 2.5 Mio. Strafdaten pro Jahr im Bereich „Gesetzesbruch im Straßenverkehr",
und bei den von uns gewählten „besseren Herrschaften" die uns diese Verbrechen auflasten, bedanken wir uns auch noch hörig und treten Ihnen gebeugten Hauptes gegenüber !!!
Einfach genial wie blöd wir sind !!!

(2) Verkehrsterror...
Findet nicht statt. Statistischer Trick, und Statistiken kann man biegen.
Es verrichten genauso viele Polizisten Dienst und Verkehrsdienst wie an jedem Tag des Jahres. Aber der Rest der Arbeit fällt auch an, wie an jedem Tag des Jahres. Der einzige Unterschied ist, dass die Zahlen im Verkehrsdienst in eine gesonderte Osterstatistik aufgenommen werden.

(3) Staatlich verordnete Autofahrer-Abzocke der OEVP Truppe Mikl-Leitner im Auftrag Schellings mit Duldung Mitterlehners. Abgesegnet vom RotGruenen Kanzler. Heute bereits beobachtet bei 100km/h in Tirol (Gruenanteil in der Regierung) und jetzt nen 80er in Salzburg (Gruenanteil in der Regierung). Die Verkehrssicherheit LEIDET darunter da jeder Lkw schneller faehrt und vor lauter schauen ob wo Radar steht ist jeder nich mehr abgelenkt als sonst.
Kontraproduktiv zu 100%!
20-35 jaehrige kinderliche NachwuchsCops machen dann noch auf wichtig. Kein Mitleid wenn diese Systemlinge dann bei irgend einer Demo oder Fachkraeften eine aufs Maul bekommen, aber dort kuschens, freiwillig aengstlich oder auf Befehl.
Die Sozis "schmerzen" fast nicht mehr - waren unsere Geissel Gottes. Die Gruenen nur eine Schande, die Blauen und Neos pennen...die ÖVP ist die eigentliche Katastrophe und unser Untergang.

[12:45] Wir fordern freie Fahrt für freie Bürger und weg mit diesem Politik-Gesindel, das uns Einschränkungen rein willkürlich auflerlegt.WE.

[11:37] Der Widerstandskämpfer zum Staats-Terror:

Die Steuereintreibung via Polizei ist zur Methode geworden, nicht nur zu Ostern und zu Pfingsten. Das einzige Wachstum, das das Land zu verzeichnen hat, ist das Wachstum von Schikanen und Willkür gegen die Steuerzahler. Die sich dafür einspannen lassende Polizei wird in ihrer Funktion als Erfüllungsgehilfin der Steuereintreiber damit noch den letzten Rest einer etwaigen guten Reputation einbüßen. Wir werden in Zukunft anläßlich eines Einbruches dann halt 5 Stunden anstatt wie bisher 3 Stunden auf das Erscheinen von Exekutivbeamten warten müssen.

Da kann FPÖ-Chef Strache für seine Klientel noch so einstehen, die auf lächerlicher Basis bestraften Melkkühe werden sich davon unbeeindruckt zeigen, Sympathien ,falls überhaupt noch vorhanden, für die Exekutive werden sich in Windeseile verflüchtigen. Wenn man bedenkt, dass € 80-100.-/Monat an Anonymverfügungen schnell beisammen sind, entspricht das in etwa der durchschnittlichen Steuerersparnis durch die geplante Steuerreform. Die abgestraften Autofahrer werden sicher nicht vergessen, wie 3er-Formationen von Bullen ihre Laser-Pistolen auf sie richten und an allen Ecken und Enden gejagt werden. In der Krise könnte es für die Exekutivbeamten dann durchaus gefährlich werden, wenn Horden von erbosten Autofahrern sich dann rächen werden, indem sie dann ihre Gewehrläufe, Flinten, Pistolen und Revolver auf die Exekutive richten. Der Exekutive sei daher dringend angeraten, endlich eine konkludente Entscheidung für den Souverän oder gegen den Souverän zu treffen. Das ist das Mindeste, das sich das Volk erwarten darf, um sich danach orientieren zu können.

Öffentlich kolportiert man die Rechtfertigung für die Hasenjagd auf Autofahrer mit der Notwendigkeit der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aktiven Argumentationsbeistand liefert dabei das wahrscheinlich vom Steuerzahler finanzierte Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Es ist anzunehmen, dass die Vertreter dieser sinnlosen und überflüssigen Institution gemeinsam mit den Grünen für den Wildwuchs an 30er-Zonen in Wien verantwortlich sind. Dadurch wird eine Straße nach der anderen in Wien regelrecht zur Cash Cow. Letzten Sonntag wurde ich Zeuge eines massiven Verkehrsunfalles in einer 30er-Zone-Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei-2 Autos Totalschaden-Was für tragische Ironie ! In dieser Straße hatte ich die letzten 20 Jahre keine derartige Karambolage gesehen - Tolle Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Wie immer ist alles, was öffentlich kolportiert wird, reine Lüge, reiner Betrug, reiner Diebstahl am Volk.

WEG MIT DEN VERLOGENEN DEMOKRATEN !
HER MIT DEM KAISERPOLIZISTEN !

[12:50] Die Polizisten sind Büttel des Staates der sie bezahlt, also der Politik. Wenn die Staaten pleite gehen, werden sie rasch auf die Seite des Kaisers wechseln. Dann werden sie andere Dinge zu tun haben, als Autofahrer zu schikanieren: die öffentliche Sicherheit wieder herzustellen.WE.

[14:30] Leserkommentar: Walter, wie willst Du mit 60 PS durchschnittlicher Motorleistung zum Verkehrsrowdy werden?

Die paar Raser machen das staatliche (Un)kraut auch nicht fett. Die eingeschüchterte und obrigkeitshörige Biomasse an eingefleischten Bolschewiken unterschreitet die erlaubte Höchstgeschwindigkeit sowohl auf den Autobahnen, Landstrassen als auch innerstädtisch bei weitem. Unlängst fuhr ich nach Norddeutschland (ca. 1100 KM) und wurde nie(!!!!!) überholt, obwohl meine Kiste (Pick-up) maximal 200 Km/h (dank Chiptuning, ansonsten nur 180) geht.

Weiterer Erklärungsansatz, dass diese sozialistische Treibjagd auf unschuldige Schnellfahrer ein Schuss ins rote Knie ist, ergibt sich aus den Wahnsinnssteuern auf PKW´s in AT. Abgesehen davon, dass PKWs nur bis ca 40.000 inkl. UST auf 5 Jahre abschreibbar sind, so fallen noch Co2 Abgabe und Nova an, auf welche wiederum 20% USt verrechnet werden. Übersetzt bedeutet das, dass im Kaufpreis eines durchschnittlichen Achtzylinders mit ± 400 PS mindestens 50.000 € Steuern enthalten sind.

Dieser Steuerirrsinn führte über die letzten 10 - 15 Jahren dazu, dass der Fuhrpark in AT sichtlich überalterte und unmodern wurde, und das Gesamterscheinungsbild nur mehr aus elendiglich anmutenden und schwer untermotorisierten Kleinscheisskraxn besteht.

Weiterer Grund eines absolut unsportlichen Fahrverhaltens besteht in der dramatischen Überalterung der Bevölkerung. Die 90 bis 130 Jährigen steigen halt nicht mehr so gerne auf´s Gas. Last but not least ist das dramatische Absinken der Durchschnittsgeschwindigkeit auf Österreichs Strassen, einhergehend mit einem enormen Gefährdungspotential, auf das zögerliche und unmotivierte Fahrverhalten vieler Verkehrsteilnehmerinnen zurückzuführen.

Somit gehe ich nicht von einer kostendeckenden Treibjagd auf unschuldige Verkehrsteilnehmer aus, sondern vielmehr von einem weiteren sinnlosen und kostspieligen staatlichen Willkürakt zur weiteren Repression eh schon längst nicht mehr aufmuckender Sklaven.

Zurückkommend auf die Eingangsfrage bestünde ein Lösungsansatz darin, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit generell auf allen Strassen auf 30 Km/h zu beschränken. Schätze, dass so manchen sozialistische Schleicher dann auch die Sicherungen durchbrennen.

Die Leser können sich vorstellen, wer das ist. Ein so grosses Monster möchte ich nicht fahren, da total unpraktisch auf unseren Strassen und in Parkhäusern. Die Kiste frisst bei diesem Tempo ca. 30 Liter Benzin pro 100km. Nach dem Crash kaufe ich mir sicher für ein Butterbrot ein besseres Auto. Da dürfte dieser Steuer-Irrsinn dann auch weg sein.WE.

[18:00] Der Mexikaner: Wenn die Masse kein Geld mehr hat, wird der Unfug der KFZ-Besteuerung sofort beendet.

Man hat das in AT traditionell gemacht, weil in diesem halbkommunistischen Land nach dem 2. WK zwar viele Geld hatten, aber keine Autoindustrie vorhanden war. Daher musste mit erhoehtem MWst.-Satz auf KFZ versucht werden, die Handelsbilanz nicht kippen zu lassen.

In Zukunft wird mit Sicherheit der Treibstoff fuer die Masse unerschwinglich.

Ja, das ist der Hintergrund. Im neuen Reich wird es viel Autoindustrie geben. Ich erwarte, dass der Verkehr stark zurückgeht.WE.


Neu: 2015-04-02:

[17:54] unzensuriert: Kurz bleibt dabei: Österreicher dümmer als Zuwanderer

Sebastian Kurz bestätigte darin die von ihm getätigte Aussage in Gerasdorf und versuchte diese nun mit Statistiken zu belegen. Demnach hätten im Schnitt Zuwanderer aus EU-Staaten eine höhere Qualifikation (rund 50 Prozent besitzen die Matura bzw. haben ein Hochschulstudium absolviert) als der Durchschnitt der Österreicherinnen und Österreicher (rund 30 Prozent). Vor allem durch die Zuwanderung von Studierenden erhöhe sich das Qualifikationsniveau.

Sollte der Disney-Außenministerbub noch im Amt sein wenn sich das Volk Östereich zurückholt, werden die Aufständischen ihm derart den Hintern versohlen, dass es jedem Scharia-Gericht zu Ehre gereichen sollte! TB

[18:22] Leser-Anfrage-DE zu Kurz:

Wo habt ihr Österreicher den Komiker her? Der verunglimpft östereische Bürger welche kein Matura bzw. kein Hochschulstudium absolviert haben als "Dumm". Warum nicht gleich als "Minderwertig". Soziale Kompetenz und Intelligenz scheint diesem Aufpudler aber fremd zu sein.

Wo wir den herhaben wissen wir selbst nicht so genau - niemand weiß das. Vielleicht hat er einen wichtigen Vater oder anderen Verwandten, und deshalb mußte man ihm einen wichtigen Posten geben. Österreichischer Weg! Aber dass man diesem Buben gerade das Aussenministerium zuschanzt ist ja ein Affront sondergleichen. Wie will der den mit internationalen Kalibern wie Lawrow etc. verhandeln? TB

[18:50] Warum man uns den Kurz auf das Auge gedrückt hat, werden wir sicher auch noch erfahren, wenn die Sachen über die Politik auffliegen. Lachkrampf ist dann garantiert, Übelkeit auch.WE.

[19:10] weitere Leser-Kommentare-AT zu Kurz:

(1) Ja, und weil die Kulturbereicherer soviel klüger sind, beschäftigen sie die Polizei. Hier auf HG, heute verlinkt: [8:10] Krone: Straßenkämpfe halten Salzburger Polizei in Atem
Wenn einer Erbarmen mit ihm hat, dann sollte er ihn fragen, was er tun wird, wenn diese Leute vor seinem Haus auftauchen.

(2) Abgesehen davon, daß der Typ wirklich die ÖVP als die wahre Immigranten-Partei entlarvt (bislang hat man das immer nur der SPÖ untergeschoben), gilt natürlich auch, warum soll es nicht einen Kurz-Bubi geben, wenn es einen Conchita Wurst gibt !!!
Mich wundert nur, daß sich die ausländische Staatsgäste wie dieser Perez oder der Mullah vom Iran das antun, was will der denen erklären?
Außerdem schauen wir uns doch einmal an, wie das aussieht in den Ländern, von wo diese angeblich Matura-kapazunder alle so herkommen. Wenn die so gut sind, warum sind dann deren Länder so beschissen ???


[14:00] Wirtschaftsblatt: Leitartikel: Verraten und verkauft

Die Steuerreform sorgt für Empörung. Aus gutem Grund. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl steht außerdem in der Kritik.

Die Unternehmerseele soll richtig kochen: weg mit euch da oben!WE.

[15:45] Der Widerstandskämpfer zu den Kammern in Österreich:

Mit seiner absoluten Zustimmung zur Kammerzwangsmitgliedschaft, die sogar in Verfassungsrang erhoben wurde, hat sich der Dauergrinser Leitl unglaubwürdig gemacht, unabhängig davon, ob seine Aussagen nun richtig oder falsch waren und sind. Die Zustimmung zu einer Zwangsmitgliedschaft ist mit einer freien Wirtschafte- und Unternehmergesinnung jedenfalls nicht vereinbar, außer in kommunistischen Staaten.

Weiters hat der Dauergrinser seine Zwangsklientel sträflich im Stich gelassen und sich damit zusätzlich diskreditiert. Er hat nicht die Größe und das Stehvermögen gehabt, den diversen amtierenden Korruptionsgenossen die Stirn zu bieten und den wertschöpfenden Sektor des Landes vor der parteiübergrefenden, paritätischen Korruptions-Solidarität zu bewahren. Spätestens in Runde 3 ging er regelmäßig K.O. zu Boden.

Als Teil des Österreichischen Systems ist er faule Kompromisse mit den anderen verantwortlichen Funktionären eingegangen, die ihm nun drohen zum Verhängnis zu werden. Was auch immer er bei der Steuerreform mitverhandelt hat, rausgekommen ist nichts außer einer "Kommunistischen Terrorzelle", die eine Bedrohung für Eigentümer, Erbende und Unternehmer darstellt.

Letztendlich wird die gesamte volkswirtschaftliche Struktur die vernichtende Kraft dieser "Kommunistischen Terrorzelle" zu spüren bekommen. Da gibt es nichts nachzuverhandeln, da bleibt nur das Warten auf den Supergau. Ab mit dem Dauergrinser ins Ausgedinge in den Wiener Prater als Watschenmann. Da können ihm dann die Zwangsmitglieder die Meinung über seine patscherte und verpfuschte Amtszeit sagen.

WEG MIT DEM KOMMUNISTISCHEN ZWANGSSTADL !
HER MIT DER BEFREIUNG DURCH DEN KAISER !

10 Milliarden kosten die Zwangsmitgliedschaften bei Kammern pro Jahr! TB

[17:00] Das Problem ist einfach, dass diese Zwangskammern Vorfeldorganisationen der Parteien sind: bei der Wirtschaftskammer ist es die ÖVP, bei der Arbeiterkammer die SPÖ. Parteiinterssen gehen damit meist vor. Die einzige Kammer, die für ihre Mitglieder wirklich etwas bewirkt ist die Landwirtschaftskammer. Man denke nur an die unzähligen Bauer-Privilegien.WE.


Neu: 2015-04-01:

[19:13] Presse: Kärnten zieht Notbremse: Zahlungsstopp

Das Land stoppt Millionen für Ermessensausgaben. Umbauten und Förderungen hängen in der Luft.

[15:19] BE: Die Bombe: Finanzminister bläst Steuerreform ab

... Entlastungsvolumen angesichts der kalten Progression viel zu gering. Registrierkassenpflicht zu teuer und in der Praxis schwer umsetzbar. Koaltionspartner ist baff erstaunt.

Anmerkung des Redakteurs: Das Abblasen von Steuerreformen ist oft eine Datumsfrage! TB

[17:16] Leserkommentar dazu:

"Steuerreform auf Eis gelegt"...wann wird sich zeigen,  TB hat recht.
Aber zumindest jetzt schon mal verbal angekuendig, 'steht im Raum, abwarten was passiert...' wuerde der Lichtensteiner sagen...aber das  bringt zumindest 'Stimmung' in den Reihen der Regierungstruppe und gesamten Parlament...passt ja gut fuer den Anfang. Die schwarzen Brueder und Schwestern werden nervoes. 
"Der Feind meines Feindes"...was wird sich hier kuenftig um die 'Schwarzen' wohl zusammen brauen, wer hoffaehig gemacht? 
Gruen hat seine Chance vertan/'vergurkt'. Neos und Blaue duerften nun eine Brise Hoffnung erschnueffeln. (Der einzige glueckliche Schwarze ist der Spindlegger, der hat den Sch...ß hinter ihm und ist besrens versorgt).

[18:40] Das ist ein Aprilscherz, steht darunter.WE.


[10:15] Real sind es viel mehr als 9.4%: Arbeitslosigkeit in Österreich: Bis zur Zweistelligkeit fehlt nicht mehr viel

[12:00] Der Widerstandskämpfer dazu:

Dank einer bewiesenermaßen nachlassenden Wettbewerbsfähigkeit der Österreichischen Wirtschaft im globalen Kontext sind die Aussichten auf eine Besserung der Arbeitslosenstatistik eher getrübt. Mangels Ideen, Kreativität und ernst zu nehmendem Reformwillens der Nomenklatura wird sich der Status der Arbeitslosigkeit im besten Fall einfrieren lassen, sicher nicht verbessern, höchstwahrscheinlich verschlechtern.

Jahrzehntelang schon behindern Inkompetenz und Unfähigkeit der jeweiligen kommunistischen Wirtschaftslenker sinnvolle und nachhaltige Impulsgebungen für die Volkswirtschaft. Mit kleinkarierten Denkweisen, Bekenntnissen zu Zwangsmitgliedschaften, chronischen Überbelastungen der Produktivzellen durch sinnlose und überflüssigen Regulierungen, Vorschriften, Bestimmungen und Gesetzen und menschenverachtender Diskriminierung des Unternehmertums bewirkt man das Gegenteil einer sich dynamisch entwickelnden Volkswirtschaft.

Der uns allen als der große Wurf verkleckerte Rohrkrepierer einer dilettantischen Steuerreform entpuppt sich letztendlich als reiner Belastungstsunami, der Vermögen vernichten und Unternehmen umbringen wird. Die Motivation zur Leistungssteigerung und der Wille zur Schaffung von Arbeitsplätzen bleiben da eher auf der Strecke. Wenn sich leistungsorientiertes Arbeiten für keinen mehr auszahlt , sucht sich das Kapital idealere Plätze zur sicheren Aufbewahrung und Produktionsbetriebe übersiedeln an idealere Standorte mit freundlicherer Wirtschaftsgesinnung. Mit lauter fetten Maden im Speck macht man keine dynamische Volkswirtschaft Man bringt sie nur um.

WEG MIT DEM KOMMUNISTISCHEN KORRUPTIONSSTADL !
HER MIT DEM KAISER, DER DAS SCHON RICHTEN WIRD !

Er hat auch schon Goldstandard und Monarchie als DIE Lösung verstanden.
 

[9:50] Ist der Politik egal: Staatsschulden: Und wieder 17 Milliarden Euro mehr

 

 

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