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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2014-08-02:

[10:15] Was geht das die Schweizer Justiz an? Witwe von ermordetem Gewerkschafter scheitert mit Nestlé-Klage

Die Witwe eines kolumbianischen Gewerkschafters ist mit ihrer Klage gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé auch vor Bundesgericht gescheitert. Die Witwe macht Nestlé für die Ermordung ihres Mannes durch kolumbianische Paramilitärs mitverantwortlich.

Die Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) beschuldigt Nestlé, den Tod des Gewerkschafters durch das Unterlassen von Schutzmassnahmen mitverursacht zu haben.

Jetzt will diese Organisation auch noch zum Multikulti-Gerichtshof in Strassburg ziehen. Hier geht es alleine darum, diese NGO in den Medien bekannt zu machen, damit mehr Spendengelder fliessen. Abscheulich. Diese NGOs brauchen einen richtigen Kahlschlag.WE.


Neu: 2014-07-30:

[18:15] Focus dazu: Die spinnen, die Schweizer! Alpenstaat will sich deutsche Bundesländer einverleiben

[14:50] Manche Eidgenossen haben Grossmacht-Träume: Die Schweiz wäre eine starke Wirtschaftsmacht

Verschiedene Nachbarregionen wollen der Schweiz beitreten.

Wollt ihr euch wirklich deren Troubles antun?

[15:00] Der Schrauber:
Das Problem sind nicht nur die Troubles der Zutrittler, sondern simpel und einfach die alte Leier: Zu groß, zu schwerfällig und komplex führbar, endet grundsätzlich im Untergang.
Wird immer zum Moloch, ist hinterher immer nur mit der Harmonisierung und Verwaltung des Moloches, vor Allem aber mit sich selbst beschäftigt, so daß immer mehr Wertschöpfung in den Selbigen fließt.
Zudem müssen solcherlei Moloche immer einen exponentiell wachsenden Zwangsapparat züchten, um bis in die kleinsten Winkel herrschen und gängeln zu können, weil sonst eh alles schnell auseinanderfällt und die Tribute vorenthalten werden.
Siehe EU und USA, siehe UK, siehe Rom.
Siehe NWO und das geplante Weltsystem, das man jetzt mit immer mehr Terror, Gelddrucken und Zwangsmaßnahmen gründen will, bis es platzt.
Klappt alles nicht, sollte nach Jahrtausenden auch simplen Gemütern, also Akademikern und Staatsfetischisten, klar sein.

Dann ist da noch das Sprachproblem: etwa in Bayern versteht man die Schweizer nicht.WE.

[15:30] Leserkommentar:
Baden-Würtemberg ist eines der Bundesländer welches über einen extrem hohen Muselmanen-Prozentsatz verfügt. Braucht die Schweiz das wirklich ?

[19:20] Leserkommentar-DE:
Kann es ein besseres Druckmittel geben - Steuer-CDs, Bankgeheimnis, Rache?
Wenn Baden-Würtemberg und Bayern sich der Schweiz anschließen würden, wer würde dann die Transferleistungen leisten?
Dann wäre Berlin und der Umverteilungsstaat am Ende - von der EU mal ganz zu schweigen.

[20:00] Leserkommentar-CH: Schweiz übernimmt EU:

Auch wenn ich als Schweizer selbst nicht so begeistert bin von diesen Vergrösserungsplänen unserer Politiker, es wäre echt ein super Gag wenn die Schweiz nach Jahren des Kampfes der EU sich die Schweiz einzuverleiben nun die Schweiz anfangen würde die EU zu übernehmen. Das Gesicht von Barosso und den anderen Vollpfosten würde ich dann gerne sehen.

Wollt ihr die EU-Troubles wirklich, Eidgenossen?


Neu: 2014-07-29:

[17:20] Volksverräter: Juso-Chef will keine Schweizer Fahnen am 1. August


Neu: 2014-07-28:

[9:10] Eidgenossen in Wut: Schweizer zeigen wahres Gesicht auf Facebook

Ganz gewöhnliche Bürger lassen auf Facebook tief blicken. In Gruppen mit tausenden von Mitgliedern rufen sie öffentlich zu Gewalt auf – und machen sich damit strafbar.

Die Schweizer in diesen Gruppen scheinen sich einig zu sein: Die Lage im Land ist schlimm. Es ist von Feinden umzingelt, von Feinden unterwandert – und noch dazu sind die meisten gewählten Volksvertreter nicht zu gebrauchen, Verräter gar, so der Konsens. Die Forderung von Patrick H.* aus Kloten, man müsse die «Scheiss Behörde mal richtig verchlopfä das hurrä Saupack» gehört noch zu den harmloseren Vorschlägen. Die Bereitschaft der Schweiz, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, führt auf Facebook zur Behauptung, dass es «längst Zeit für andauernde und notfalls brutale Bürgeraufstände» sei

Wehe wenn sie losgelassen sind, die Eidgenossen auf politisches Pack und Asylanten. Dann bekommt "Strafbarkeit" eine andere Dimension. DIe Diskreditierung der Politik durch Masseneinwanderung funktioniert hervorragend.WE.

[10:45] Leserkommentar:
Tja "wir Schweizer" werden unter dem Deckmantel der "Neutralität" gross. Uns wird von klein auf eingetrichtert, dass wir ja neutral sind und gegenüber allem und jedem neutral zu sein haben. Was in Deutschland die Nazi-Keule ist um die Bürger nicht aufmucken zu lassen ist bei uns sinngemäss die "Neutralität". Unter dem freundlichen, neutralen Getue ist die Meinung der Schweizer jedoch längst gemacht. Wenn das System zusammenkracht wirds wüst werden.


Neu: 2014-07-26:

[7:50] Leserzuschrift: Grüne ÖKO-Terroristen: Die Schweiz, ein Land von Vielfliegern

Die Schweizer reisen gerne viel und weit, auch mit dem Flugzeug. Ihre Klimabilanz ist entsprechend dürftig – und kaum mit dem Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft zu vereinbaren.

Die Stadtzürcher Bevölkerung zum Beispiel hat vor sechs Jahren mit überwältigender Mehrheit dem Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft zugestimmt.

Doch selbst rot-grüne Politiker, die Promotoren der 2000-Watt-Gesellschaft, scheinen diese politischen Ziele nicht weiter zu kümmern.

Das gemeine Volk wird mit idiotisch Verboten drangsaliert.
Sie selbst jetten ungeniert durch die Welt.

Ja, arrogante Heuchler sind sie.


Neu: 2014-07-25:

[15:00] Der Vollstrecker zu In Zürich ist jeder Vierte ein Millionär

In Zürich ist die Millionärsdichte so hoch wie fast nirgends auf der Welt. 27,34 Prozent aller Stadtbewohner gehören zum Klub der Reichen.

In Zürich ist jeder Vierte ein Millionär, noch!
Auch das wird sich ändern wenn die ganzen Vermögensverwalter ihren Kunden erklären müssen warum sie nicht in physisches Gold gegangen sind. Wenn sie ( Papiergeldverwalter) nicht schon geflohen sind.

Auch in CH wird es einen ordentlichen Haircut geben.

[20:30] Leserkommentar:
Jeder vierte Zürcher ist ein Millionär, daraus wird geschlossen: „27,34 Prozent aller Stadtbewohner gehören zum Klub der Reichen." Das ist ja lächerlich!
Bitte unter www.alle-immobilien.ch nachsehen und „Zürich" eingeben. Eine mittlere Wohnung kostet hier CHF 1,3 Mio.!
Schluss: Wer in Zürich nicht Millionär ist, der ist eine ziemlich arme Sau!


Neu: 2014-07-23:

[16:00] Süddeutsche: Schweizer Eilantrag

Seit fast 30 Jahren sind auf Schweizer Autobahnen maximal 120 km/h erlaubt. Der Verkehr fließt, die Gemächlichkeit hat etwas Entspannendes. Doch es formiert sich Widerstand: Eine Initiative fordert die Anhebung des Tempolimits.

Immer mehr Schweizer sehen es anders. Das 120er-Limit macht sie verrückt, sie fühlen sich drangsaliert und ausgebremst von regulierungswütigen, "linken" Politikern in Bern, die nur darauf aus seien, Autofahrern den Spaß zu nehmen.

[18:40] Ja, auf Schweizer Autobahnen zu fahren, ist eine absolute Katastrophe, man kriecht sich zu Tode. Da sind dann noch die vielen Radarfallen, vor denen im Navi nicht gewarnt werden darf. Eidgenossen, vertreibt dieses gängelnde, strafende, linke Pack und befreit euch!WE.
 

[12:00] BZ: Diese Wähler brachten den Gripen zum Absturz

Das Nein des Stimmvolks zum Kauf der Gripen-Kampfjets ist wegen Wählern der politischen Mitte zustande gekommen. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten VOX-Analyse lehnte die Hälfte der Mittewähler die Vorlage ab.

Zusammen mit den Stimmenden aus dem linken Spektrum, welche die Vorlage wuchtig verwarfen, brachten die Mittewähler damit den Gripen-Kauf an der Urne zum Absturz.

Diesen Wählern geht es noch zu gut, sie haben schon zu lange keinen Krieg mehr in der Nachbarschaft gesehen. Statt etwas für die Sicherheit zu tun, kaufen sie lieber um Millionenbeträge Villen für Asylanten.WE.


Neu: 2014-07-22:

[14:45] Auch Focus verbreitet die Empörung: Flüchtlinge sollen in Luxusvilla mit Pool einziehen

[08:53] Blick: «Asylbewerber gehören nicht in eine Villa!»

«Man sagte mir, in mein Haus würden Asylbewerber einziehen», erzählt Marti. Dabei habe man ihm beim Verkauf versichert, dass das nicht passieren werde. Er fühlt sich getäuscht.
«Ich habe nichts gegen Asylsuchende. Und ich finde es auch nicht gut, wenn man sie in Zivilschutzbunker steckt», sagt Marti. «Aber in eine Villa gehören sie nicht. So ein Luxus muss nicht sein.»

Mambaisten-Denke und Brüssler-Gutmenschentun haben sich nun auch erfolgreich in der Schweiz eingenistet und werden das Land gleich wie bei uns nicht so schnell verlassen. Fürs standesgemässe Einquartieren werden dazu noch die eigenen Bürger belogen.TB.

[14:00] Diese ahnungslosen Gemeindepolitiker wissen nicht, welcher Sturm bald über sie hinwegwehen wird. 1.2 Millonen Franken Steuergeld für eine Villa ausgeben um darin Aylanten in allem Luxus unterzubringen, ist wirklich ein starkes Stück. Und dann kommt die Zeitung und deckt das auf. Zufall?WE.


Neu: 2014-07-21:

[17:36] NZZ: Schritt zum Renminbi-Hub in der Schweiz

Die Schweizerische Nationalbank und die People's Bank of China haben ein bilaterales Währungsabkommen unterzeichnet. Das gibt dem Finanzplatz Zürich neue Möglichkeiten – auch im Hinblick auf einen Renminbi-Hub in der Schweiz.

Ein weiterer Schritt zur Dollardemontage.


Neu: 2014-07-16:

[16:20] Blick: Berner Bankdirektor auf Korsika verschwunden

Daniel Perret-Gentil reiste für Wanderferien nach Korsika. Er kehrte nicht zurück. Was ist mit dem Bankdirektor aus dem Kanton Bern geschehen?

[16:15] 20min: Ärzte trauen ihren eigenen Spitälern nicht

Die Hygiene in den Spitälern hat sich gemäss einer Umfrage verschlechtert. Manche Ärzte würden deshalb eine OP in der eigenen Klinik ablehnen.

Das wird wohl nicht nur in der Schweiz so sein.


Neu: 2014-07-12:

[10:00] Martin Schweiger: Was NICHT zu einem Echtgeld führt: die derzeit laufenden Schweizer Gold- und Vollgeldinitiativen


Neu: 2014-07-10:

[20:00] DWN: Banken-Krise in Portugal erreicht Schweiz: Banken-Aufseher tritt zurück

Die Banken-Krise um die portugiesische Espirito Santo schlägt nun auch in der Schweiz Wellen: Ein Aufseher der FINMA tritt zurück, weil er gleichzeitig im Verwaltungsrat der Skandal-Bank sitzt.

[18:20] DMN: Schweizer zweifeln an Stabilität des Mittelstands

Im Schweizer Mittelstand mehren sich die Ängste vom sozialen Abstieg. Ein statistischer Beleg dieser These der schrumpfenden Mittelschicht fällt schwer. Dennoch ist die Gefahr des Abstiegs sehr real: Eine gute Qualifizierung und ein funktionierender Arbeitsmarkt sind Voraussetzungen für eine starke Mitte.

[8:45] Spinnereien: Warum wir Amerikaner werden sollten

Ein Beitritt zu den USA belässt der Schweiz mehr Souveränität als eine Unterwerfung unter die Europäische Union. Ein Gedankenspiel.

Warum nicht eigenständig bleiben, liebe Eidgenossen? Ach ja, eure Eliten wollen unbedingt zu etwas Grossem dazugehören.WE.


Neu: 2014-07-08:

[16:04] Blick: Schweiz darf Kriminellen nicht ausschaffen

Ein Ecuadorianer darf trotz strafrechtlicher Verurteilungen nicht in seine Heimat ausgewiesen werden. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.

Immer, wenn man glaubt, der Wahnsinn habe seinen Höhepunkt längst erreicht, kommt eine europäische Institution und setzt noch einen drauf! TB

[17:45] Diesen Gerichtshof sollte man zuerst auf Multikulti-Gerichtshof umbenennen und dann gleich abschaffen sowie seine Mitglieder für kriminell erklären. Denn sie stützen nur die Kriminellen.WE.


Neu: 2014-07-07:

[09:04] blickamabend: Dieser Erfolg freut niemanden

Trotz steigender Löhne und tiefer Arbeitslosigkeit (hää???) sind immer mehr Personen auf die Sozialhilfe angewiesen. Da viele der Caritas-Berechtigten auf dem Land leben, testet die Genossenschaft nun ein Angebot auf Rädern.

[13:45] Der sozial-industrielle Komplex will wachsen, sonst ist es nichts.WE.


Neu: 2014-07-06:

[10:43] 20min: Fremde Richter – EU setzt Schweiz unter Druck

Die Europäische Union geht in den Verhandlungen mit der Schweiz aufs Ganze: Brüssel will zukünftig in den Bilateralen Beziehungen gleichzeitig die Bedingungen vorgeben, die Schweiz bei der Einhaltung der Abkommen überwachen und den Vertragspartner auch noch sanktionieren können. Das geht aus dem Verhandlungsmandat hervor, das die 28 EU-Finanzminister am 6. Mai verabschiedet haben und das der «SonntagsZeitung» vorliegt.

Als HG-Redakteur hat man ja viel mit Absurdem bzw. Lächerlichem zu tun und ist eingiesgewohnt, aber das ist eindeutig top10-würdig!TB.

[12:45] Eidgenossen, fürchtet euch nicht vor den Papiertigern in Brüssel. Eure lächerlichen Eliten tun es leider.WE.


Neu: 2014-07-04:

[15:45] Blick: 80 Prozent der Schwaben wollen Schweizer werden

Peitschen-Peer war einmal. Jetzt haben uns die Deutschen plötzlich gern. Laut einer Umfrage möchten über 80 Prozent der 10,5 Millionen Einwohner von Baden-Württemberg zur Schweiz wechseln.

Wie viele Prozent der Österreicher? Mit Sicherheit weniger, zu viele bei uns glauben noch an die unglaublichen Segnungen des central planned Sozialstaates! TB

[17:30] Leserkommentar:
Wenn 80% der Wuerttemberger zur Schweiz wollen, warum haben dann dort im Schwabenland bei der letzten Wahl mehr als 20% GRUEN MAMBA gewaehlt ? Denn die Schweiz ist ja in letzter Zeit mit "EU- feindlichen" und "auslaenderfeindlichen" Umfragewerten aufgefallen.

Das Volk ist eben wankelmütig, vermutlich hat es inzwischen die Mamba satt.WE.

[19:15] Der Schrauber: Die Schweiz ist extrem linksgrün verstrahlt,

da ändert auch die Volksabstimmung nichts, die denkbar knapp ausgefallen ist. Restriktionen, insbesondere gegen den Individualverkehr, sind an der Tagesordnung, die Regierungskreise sind überwiegend linkgsgrün verstrahlt.
Und genauso ist das in BW: Die grüne Mamba wird zwar von vielen gehaßt, aber es reicht voll und ganz, es sind auch genügend Städte völlig linkgsgrün. Dazu auch dort, ähnlich wie in der Schweiz, ein unglaublicher Anteil vorschriftsgeiler Oberlehrer-Gutmenschen, die allen alles verbieten und regeln wollen, parteiübergreifend.

Erwähnt sei nur der heilige Gral Kehrwoche, der in BW ganz besonderen Stellenwert einnimmt. Und in der Schweiz.
Das ist einfach der dekadente Zeitgeist, nicht nur dort, aber dort sehr ausgeprägt und auf sehr ähnlichen Ebenen.
Selbst die Mehrheitsverhältnisse bzgl. EU und linksgrüner Politik sind vergleichbar.
Heißt: Die passen einfach gut zueinander.

Links sind in der Schweiz primär die Romandie und der Kanton Zürich.WE.

[20:00] Leserkommentar:
Bitte setzen Sie den ganzen Kanton Zürich doch nicht mit den Zwillingsstädten Zürich & Winterthur ( Sodom & Gomora ) gleich. Ich und andere Anwohner der Zürichseeküste arbeiten hart daran das dies nicht überhand nimmt.

Auch im Umland von Zürich gibt es genügend von linksversifften als Suburbians.


Neu: 2014-07-01:

[19:10] Der Jusist zur NZZ: Handel mit China auf neuer Basis

Für die Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und China gilt eine neue rechtliche Basis. Am 1. Juli ist das Freihandelsabkommen (FHA) in Kraft getreten, das nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen vor zwölf Monaten unterzeichnet worden war. Dem FHA kommt insofern Pioniercharakter zu, als es erst das zweite ist, das die Volksrepublik mit einem europäischen Industrieland abgeschlossen hat. Das Eis gebrochen hat 2013 Island.

Die Schweizer werden zwar in der postamerikanischen Ära und der "neuen Achse" neutral bleiben. Der Kompass wird aber schon mal genordet.

 

 

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