Werbung

Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2016-08-21:

[11:30] "Wir müssen uns die Frage nach einem Schweizer Islam stellen": Schweiz soll Anerkennung des Islams prüfen


Neu: 2016-08-19:

[11:00] Blick: BLICK-Gastro-Experte über die Gastroszene Schweiz: Beiz ohne Reiz

[10:35] Auswirkungen der Negativzinsen: Zürich bekommt Gratisgeld – und will es nicht


Neu: 2016-08-16:

[13:35] Erfolgreicher Widerstand: Aus für Asylzentrum Seelisberg


Neu: 2016-08-15:

[16:50] Angebliches Täter-Bild: Gerichtspsychiater erklärt: So wurde Sonderling Simon S. zum Zug-Amok

Wir werden belogen.

[15:40] 20min: Falsches Täterbild kursiert in sozialen Medien

Ich habe gestern kommentiert: "hier soll ein Bild des Terroristen sein". Soll die Polizei doch ein richtiges Bild rausrücken. Und die ganze Wahrheit.WE.

[12:45] Leserzuschrift-LI zu Hier wohnte der Amokläufer von Salez SG

Ich wohne in der Nähe.

1. Liechtenstein gibt keine Aufenthaltsgenehmigungen, auch nicht an Schweizer. Selbst Schweizer werden da ständig ausgewiesen. Wie kann dort jemand leben, der in Buchs arbeitet und studiert? Eine Aufenthaltsgenehmigung gibt es nur für ein Jahr und wenn jemand in Liechtenstein arbeitet.

Bestimmt kein Student bekommt eine, es sei denn er ist Liechtensteiner. Aber dann würde ihn jeder kennen. In Liechtenstein kennt jeder, jeden, der dort aufgewachsen ist, oder länger lebt.

2. Ein freistehendes Einzelhaus zu mieten kostet ab 4000 CHF aufwärts in Liechtenstein.
Woher hatte er das Geld?

3. Heute ist Nationalfeiertag in Liechtenstein. Heilige Messe beim Schloss mit dem Fürsten, großes Volksfest in Vaduz, kostenlose Busfahrten und Imposantes Feuerwerk. Alles gratis versteht sich.

War das ein Schuss vorm Burg gegenüber Liechtenstein und die Schweiz?

Das ist eine massive Vertuschung von Terror. Die in der Schweiz haben sich offenbar gedacht, wenn wir aus dem Terroristen einen Liechtensteiner machen, können wir etwas vom Makel der Tat abschütteln. Nur solche Details wurden vergessen.WE.

[17:15] Leserkommentar zum Täter von Salez:

Ich lebe auch im Kanton St. Gallen, ca. 40 km von Salez entfernt. Hier ist normalerweise heile Welt, den Schweizern geht es gut und es gibt eigentlich nur wenig Kriminalität, eine schöne dörfliche Alpengegend mitten in den Bergen. Aber auch hier sieht man mehr und mehr Zuwanderer, an den schönsten Orten in Hotels und Pensionen werden klammheimlich und stillschweigend Unterkünfte eingerichtet, um diese unterzubringen. Auf die Anwohner wird da keine Rücksicht genommen, erst gibts ein wenig Aufstand aber dann fügt sich der gut erzogene Schweizer und nimmt es eben hin. Gerade in der Nähe von Salez in Buchs ist eine grössere Einrichtung für Ankommende, ziemlich grenznah zu Österreich/Deutschland/Liechtenstein. Hier wird die Integration ganz gross geschrieben und täglich von den Erfolgen berichtet, wie gut sie sich integrieren und sogar in öffentlichen Projekten, z.B. Abfall sammeln, eingesetzt werden.

Hier hat der Terror keinen Platz, auf keinen Fall..... Das kein Täterbild oder Namen veröffentlicht wurden ist hier sehr sonderbar, sonst wird bei jedem kleinsten Vergehen, vom Fischen ohne Angelschein bis hin zur Gewalttätigkeit und Mord sofort das Täterprofil bekannt gegeben, auf jeden Fall wenn er Schweizer ist. Auch jede Todesanzeige immer mit Foto kommt in die Zeitung, das ist normal. Mal angenommen der Täter aus dem Zug wäre tatsächlich ein Mann mit einem Migrationshintergrund, oder sogar ein Asylant, der kleine Kinder, Jugendliche und Frauen abgeschlachtet hat? Tja, das könnte die ganze Stimmung in diesem Land kippen lassen, vielleicht würde dann sogar ein wütender Mob aus echten Schweizer Eidgenossen, bewaffnet mit Käsemessern und Mistgabeln vor den Asylantenheimen demonstrieren. Und auch der politische Rechtsruck könnte dann erfolgen. Deshalb darf nicht sein, was nicht sein darf.

Nur einheimische Täter sind "gute" Täter, das sind arme Irre, die entweder gemobbt wurden oder Einzelgänger, die irgendwann mal durchdrehen. Steht das in der Zeitung ist die Bevölkerung beruhigt, gott sei Dank gibts keinen Terror bei uns, bei uns doch nicht..... Mal schaun wie lange diese Vorgehensweise noch funktioniert und die Bevölkerung für dumm verkauft.

Hier haben wir den Grund für diese Vertuschung. Die ganze Asyl-Industrie in der Region zittert um ihr Überleben. Das erklärt auch, warum erst so spät etwas in die Medien kam.WE.

[20:00] Leserkommentar-DE zum Täter von Salez: Vertuschung erleichtert:

In diesem Fall war die Vertuschung einfach, weil der Täter ja selbst Feuer gefangen hat. Dabei gehen selbstverständlich alle fremden Elemente wie Hautfarbe, Herkunft und Ethnie zu 100 % verloren . Nachdem dann noch "Spezialisten" in seiner Wohnung weitere Hinweise auf H., H. oder E. gelöscht haben, konnte dann reichlich spät dann doch noch totale Entwarnung gegeben werden: Nix mit Terror, nix mit Nix-Schweizer, nix mit terroristischem Hintergrund, nix mit Islam! Der Fantasiename Simon deutete ja von vorne herein auf einen typischen Schweizer "Durchdreher" hin, der selbstverständlich von anderen Schweizern gemobbt und gehänselt worden ist. Also der Schuldige sind die Schweizer, der Täter ist ein Schweizer! Was wollt ihr noch? Ach ja, die schweizerische Migrationsindustrie kann weitermachen wie bisher! Das war ja der Sinn der ganzen Aktion . . . der Vertuschung?

Es wird sicher auffliegen.


Neu: 2016-08-14:

[17:30] In diesem Video soll der Name des Terroristen genannt werden: Attacke in der SOB bei Salez SG

Mohammed. Und hier soll ein Bild des Terroristen sein. Also ganz klar islamistischer Terror, der vertuscht werden soll.WE.

[16:30] Augenzeuge berichtet: Passagier schildert das Grauen im Zug von Salez

[14:30] ET: Täter der Schweizer Zug-Attacke ist tot

Da stellt sich für Menschen mit gesundem Menschenverstand diese Frage: warum hat man auch diesen Mörder mit dem Helikopter in eine Spezialklinik geflogen? Man hätte ihn gleich als Strafe an Ort und Stelle verrecken lassen sollen.WE.

[13:00] Mit Video: 34-Jährige stirbt nach Zug-Attacke im Spital

[7:50] 20min: Polizei hat Haus des Täters durchsucht

Über die Hintergründe der Tat könnten noch keine Aussagen gemacht werden. «Wir wissen noch nicht, wo und weshalb der Mann in den Zug eingestiegen ist und ob er jemanden von den Passagieren kannte», sagte Krüsi. Der 27-Jährige habe noch nicht befragt werden können. Die Polizei bestätigte, dass der Täter einen typisch schweizerischen Namen habe.

Wahrscheinlich war das islamistischer Terror durch einen Konvertiten. Aber ganz sicher ist das nicht, daher geben wir es auf diese Seite. Solche Bluttaten gegen völlig Unbekannte sind eigentlich untypisch für die Schweiz. Ob wir den wahren Hintergrund der Tat je erfahren werden, ist unbekannt.WE.

[8:30] Dr.Cartoon:
In der Erstmeldung von Focus-Online war zu lesen, dass sich das Attentat in den Nachmittagsstunden ereignete. Die Polizei gab die Meldung erst am frühen Abend aus.
Da bleibt Zeit genug, um die Story Mediengerecht nach den Wünschen der Regierenden zu "optimieren". Entscheidend ist nicht die Nationalität, sondern der Kulturkreis der Täter.

Das ist mir auch aufgefallen. Normalerweise berichtet besonders Focus extrem schnell über solcher Ereignisse. Aber die Medien sind auf die Mitteilungen der Polizei angewiesen.WE.

[17:45] Leserkommentar-DE zur Amoktat im Zug: Der Tatverdächtige mit laut Polizei „typisch schweizerischem Namen" . . .

Dieser Satz spricht doch BÄNDE. Auch die erste Frage der Journalisten war meist: "HAT DER TÄTER EINEN MIGRATIONSHINTERGRUND?"

Mit den Anführungsstrichen wird die im Sinne der Multikulti-Politik dauervertuschende Polizeipresse entlarvt. Die Anführungsstriche haben auch hier einen Sinn. Sie sollen nämlich die brutale Tendenz der Polizeisprecher entlarven und UNTERSTREICHEN bzw. HINTERKRITISIEREN, unbedingt aus einem möglicherweise terroristischen Anschlag ein harmloses Zufallsverbrechen zu machen. Der Täter hatte wohl Beziehungsprobleme und deshalb ist die Tat leicht zu "erklären". Es soll ja kein Verdacht auf Migranten oder auf den Islam fallen. Alles soll sich in psychischen Problemen und mit dem Generalverdacht des Rassismus unter den Gastländern kriminologisch in Luft auflösen! Schuldig sind nur die Rassisten, die keine Migranten mögen. Und wenn nicht, dann sind es Beziehungsprobleme. Terrorismus gibt es nur, wenn der IS sich zu einer Tat bekennt und es WIRKLICH nicht mehr vertuscht werden kann.

Prognose: Die Vertuschungen kommen zu ihrem natürlichen Ende, weil sie einfach nicht mehr geglaubt werden, zu erdrückend ist das Gegenmaterial, welches die Vertuschungen als Lügen entlarvt.

Die Vertuschung fliegt gerade auf. Man hat nicht die wirklich grauslichen Sachen aus dem Video mit dem Zeugen-Interview geschnitten, sondern alles, was den Terroristen als Terroristen identifizieren könnte.WE.

[18:10] Der Schrauber: Das Bild spricht Bände.

Aber den Namen kann ich nirgends heraushören, die Sprecherin spricht Dialekt, da hört sich nach der Beschreibung des Brandlegens die Geschichte mit dem Messer einmal an wie Mohammed, das ist aber: Hat d Moa mit em Messer, also: Hat der Mann mit einem Messer...
Das zweite Video, mit dem Polizisten, bzw. der zweite Artikel, die unten kommen, sind sogar sehr unverschämt: Da ist die Rede von einer brennbaren Flüssigkeit, die der Frau "angeschüttet wurde und dann in Brand GERIET". In Brand geriet, das muß man sich mal vorstellen, wie peinlich die herumdrucksen um die Tatsache, daß der das Benzin angesteckt hat, sich das noch auf in mitverteilt hat, weil er vermutlich so dämlich war, und dann noch um sich gestochen hat.

Die einzige Wahrheit erfährt man anscheinend nur auf dieser ungarischen Seite, wo das Bild des "typischen Schweizers" gezeigt wird.

In einer Leserzuschrift wurde der Name Mohammed genannt. Er kann aus dem Video wieder entfernt worden sein. Ich habe gerade eine Anfrage an die Pressestelle der Kantonspolizei St. Gallen gerichtet. Die sollen Auskunft geben, wer die Vertuschung angeordnet hat. Mit dem Nachsatz: das kommt jetzt bald raus, retten Sie sich selbst.WE.

[19:20] Leserkommentar-DE zur Amoktat im Zug:

Die sollen Auskunft geben, wer die Vertuschung angeordnet hat. Mit dem Nachsatz: das kommt jetzt bald raus, retten Sie sich selbst.

Wenn das stimmt, dass der Täter so aussieht wie auf dem Foto der ungarischen Seite, dann handelt es sich wirklich um eine Vertuschung, die "nach zähem Ringen um die Wahrheit" auffliegen SOLL und MUSS. Und die Dreckskerle, die das vertuschten, gehören aus dem Dienst für immer verbannt. Immerhin haben sie "TYPISCHE SCHWEIZER" beleidigt, indem sie einem durchschnittlichen Schweizer eine so abscheuliche Tat zutrauten! Auch das ist eine Beleidigung einer Gruppe von Menschen und damit ein Vergehen nach §130 Volksverhetzung. Man könnte somit alle deutschen Journalisten belangen, weil sie den Begriff "typischer Schweizer" prüfungslos übernommen haben. Also Verdacht auf Volksverhetzung und Beleidigung einer Gruppe von Menschen. Aber hinter dem steht, wie Sie richtig gefolgert haben, ein AUFTRAGGEBER. Und den sollten diese Mit-Vertuscher nun bald offenlegen, um ihre eigene Haut zu retten. Käme es vor Gericht, wären sie dann schnell entlastet, wenn der mächtige Befehlsgeber die Vertuschung von höherer Stelle explizit per Telefonat befohlen hatte. Schriftliche Dokumente wird es nicht geben. Wenn doch, dann sofort heraus damit!

Was ist passiert? Eine schreckliche Tat mit terroristischem Motiv, die man einfach so "typischen Schweizern" in die Schuhe schiebt, nur um einen Migranten zu vertuschen. Nur um die Willkommenskultur Merkels zu retten, deren Befürworter im Volk (reziprok zur Zustimmung unter Politikern) an Zahl dramatisch abgenommen haben, wegen VERBRECHEN der Migranten. Nun will man diese Blutspur von den Migranten zur zunehmenden Kriminalität einfach löschen und belastet stattdessen den "typischen Schweizer"! Das ist aber ein Verbrechen! Und dieses Verbrechen dürfte jetzt bald herauskommen!

Wenn der Täter wirklich so aussieht, wie auf dem Foto der ungarischen Nachricht, dann ist das ein ganz großes Ding! Zusammen mit der "Fliegeraffäre" wird die Willkommenskultur schon bald zerfleischt werden. Ich hoffe, dass nun einige Reporter die ganz große Story wittern und in der Umgebung des Täters schnüffeln.

Wir sollten dem Reporter eine braun-Farbpalette mitgeben, die von weiß über hellbraun bis nach dunkelbraun und schwarz reicht. Dann braucht er nur einige Passanten am Wohnort des Täters zu fragen, wie braun der "typische Schweizer" ausgesehen hatte. Ich schätze, die Farbangabe wird so braun sein, dass es eben kein typischer Urschweizer sein wird, sondern nur ein extrem typischer Neu-Schweizer. Die sind inzwischen ja mindestens mittelbraun, manchmal ganz schwarz, weil sie aus Italien oder Frankreich (Pardon, schon wieder 2 mal ein ganzes Land beleidigt) bzw. doch aus Afrika kommen!

Der Schweizer Politik wurde da offenbar eine gigantische Falle gestellt.WE.

[20:00] Silberfan zur missglückten Vertuschung:

Es muss jetzt nur noch ein DAESH Bekennerschreiben oder Video auftauchen, dann ist der politische GAU da. In welchem europäischen Land gab es noch keine Anschläge, wer ist als nächstes dran, die Niederlande?

Noch ist keine Stellungsnahme der Kantonspolizei St. Gallen eingelangt. Aus Medienberichten ist zu entnehmen, dass die derzeit mit Anfragen aus aller Welt geflutet werden.WE.


Neu: 2016-08-08:

[14:30] Leserzuschrift-CH zu Auf zum letzten Gefecht!

Auf zum letzten Gefecht! Christoph Blocher ruft zur entscheidenden Schlacht: Der Bundesrat treibe den schleichenden EU-Beitritt voran, glaubt der SVP-Chefstratege. Damit meldet sich Blocher auf der Politbühne zurück – mit neuem Kampftrupp und alter Strategie. Christoph Blocher: «Wenn wir jetzt nichts tun, sind wir zu spät.»

Dafür wird EU-Kritiker Blocher stets von den Staatsmedien diffamiert, diskreditiert und kriminalisiert! Auch die "Tamedia & Co. Reporter" ist eine Truppe "embeddeder" NATO-Atlantiker-Journalisten!

Blocher und seine SVP sind der Reibebaum in der Schweiz. Das System ist überall gleich, nur die Namen ändern sich von Land zu Land.WE.


Neu: 2016-08-05:

[11:30] Flüchtlingsquartiere: Eklat in Seelisberg – Volk beschimpft Politikerin

[13:00] Leserkommentar:

Das zeigt, dass es auch ein Bergdorf treffen kann. 60 Asylanten treffen auf 600 Bürger.
 

[10:35] Blick: Burka-Verbot Schon Zehntausende Unterschriften für eine Schweiz ohne Schleier

[8:50] Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft: Schweizer erwarten Verschlechterung ihrer finanziellen Situation


Neu: 2016-08-02:

[14:15] Diese Hochverräter wollen noch mehr einbürgern: SP will Ausländern «einen kleinen Schubs geben»

[13:30] Frankreich liefert keine Informationen: Polizei kann Flughafen-Personal nicht überprüfen


Neu: 2016-07-28:

[17:00] Blick: Bundesrätin Doris Leuthard über Solar Impulse, Tempo 80 und die Verschwendung von Ressourcen «Die Bevölkerung muss sparsamer werden»

Aber sie selbst fliegt laut Foto mit dem Privatjet. Verdammte, politische Heuchlerbande, weg mit euch.WE.

[19:45] Leserkommentar-CH:

Die Frau tritt wehement gegen AKW's ein, fährt aber selber einen Tesla Model S. Die hat 700 PS unter dem Arsch, aber dafür kein Gramm Hirn in ihrer Pudelbirne. Dekadenz lässt grüssen. Aus Sicht des Volkes, ist sie ist neben Fachkräfte-Sommaruga, der mit Abstand verhasste Bundesrat der Schweiz.
 

[15:35] Schutz der Bevölkerung: Dschihadisten ausbürgern: Schweiz macht Ernst


Neu: 2016-07-24:

[12:15] 20min: Terrorangst treibt Schweizer zum Waffenkauf

[14:30] Leserkommentar-CH: ...und schaut Euch auch die Kommentare weiter unten an

UND die dazugehörigen Abstimmungszahlen, links daneben. Das zeigt doch die geballte Ladung die hier (auch) wartet

Auswertung der Abstimmungszahlen, Zeit 13.35

Gesamtabstimmungs-Punkte: 13706
12 Kommentare, Pro eigene Waffe
8 Kommentare, Kontra eigene Waffe

Aufteilung in Pro eigene Waffe / Kontra eigene Waffe, in Anlehnung an Hartgeld-Infos (seit Jahren mit hoher Übereistimmung meiner eigenen Ansicht)
Total, Pro eigene Waffe: 9797 = 71.48% (von 13706)
dafür gestimmt: 8275 = 84.46% (von 9797)
dagegen gestimmt: 1522 = 15.53% (von 9797)

total, Kontra eigene Waffe: 3909 = 28.52% (von 13706)
dafür gestimmt: 1197 = 30.62% (von 3909)
dagegen gestimmt: 2712 = 69.38% (von 3909)

Einiges an Wehrhaftigkeit gibt es in der Schweiz doch noch.


Neu: 2016-07-16:

[18:25] Leserzuschrift-DE zu Gemeinderat ruft Vermieter auf: Keine Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge!

Eine Gemeinde mit Verstand!

Diese Lokalpolitiker handeln schlicht wirtschaftlich: Beispiele aus Deutschland haben in den vergangenen Monaten gezeigt, dass Immopreise durch Flüchtlinge in der Umgebung sinken.


Neu: 2016-07-11:

[20:00] 20min: Run auf Einbürgerung «Meine Tochter hat hier die beste Zukunft»

Der Pass des neuen Kaiserreichs wird sicher schwieriger zu bekommen sein, als der Schweizer Pass von heute.WE.


Neu: 2016-07-06:

[12:45] Sie horten Bargeld: Warum die Schweizer immer mehr "Ameisen" horten


Neu: 2016-07-01:

[11:20] Die Methoden sind stets dieselben: Brexit: Wie die EU mal die Schweiz bestrafte

Bis hin zur Wortwahl ist alles dasselbe. Die Schweiz könne sich nicht die „Rosinen herauspicken", warnte die EU das kleine Nachbarland, nachdem dort vor zwei Jahren Fremdenfeinde, Rassisten und EU-Hasser per Volksabstimmung das Zepter übernommen hatten. „Keine Rosinenpickerei" droht die EU nun zwei Jahre später auch den Briten an, nachdem auch diese sich außerhalb der Gemeinschaft der friedliebenden Völker gestellt haben.

All diese Worte und Warnungen sind bloß ein Mittel, um Angst zu schüren.


Neu: 2016-06-28:

[9:00] JF: Schwimmunterricht boykottiert: Basel verweigert Einbürgerung

Wie soll Integration gelingen, wenn nicht nur der Schwimmunterricht, sondern auch Klassenfahrten abgelehnt und der Handschlag verweigert werden?


Neu: 2016-06-20:

[12:10] ET: Vor Brexit-Referendum: Schweiz zieht Gesuch um EU-Beitritt zurück


Neu: 2016-06-14:

[12:35] 20min: Schweiz bewacht Tessiner Grenze rund um die Uhr

Die Anzahl der Flüchtlinge an den Grenzen steigt derzeit stark an.


Neu: 2016-06-13:

[12:30] Blick: «Leichte Sprache» für St. Galler: Dank Merk·blatt versteht die Rück·vergütung jeder

[13:45] Leserkommentar-CH:

Wann hat dieser Irrsinn endlich ein Ende! Uns ware es zuzumuten, das man ohne einen Juristen kaum verstand, was amtliche Schreiben eigentlich mitteilen wollten. Klar wars gewollt. Aber unsere neuen Mitbewohnern müssen von all den Ämtern natürlich zuvorkommend behandelt werden. Wer sind wir schon, die Ureinwohner? Wir sind ja nur die Zahler.


Neu: 2016-06-11:

[14:20] 20min: Budget gegen Asylbewerber bewilligt

Die Gemeindeversammlung hat das Budget 2016 bewilligt. Oberwil-Lieli AG hat nun Geld zur Verfügung, um sich von der Unterbringung von Asylbewerbern freizukaufen.

[13:05] 20min: «Inländervorrang ist nicht möglich»

Für Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Arbeitsmobilität und Soziales, ist der Inländervorrang keine Lösung für die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.

Ausdrücke wie "nicht möglich" oder "alternativlos" sind Machtinstrumente, die keine zweite Meinung zulassen.


Neu: 2016-06-09:

[8:00] Weitere Aufwertungsdruck: Europas Krise bringt den Schweizer Franken in Bedrängnis


Neu: 2016-06-07:

[12:05] 20min: Viele Hausfrauen sind für das Grundeinkommen

Wer hat am Sonntag wie gestimmt? Die Tamedia-Nachbefragung mit 13'000 Teilnehmern zeigt es.

[13:15] Leserkommentar-CH:

Wenn mann die Staatsquote in der Schweiz betrachtet, wurde das bedingungslose Grundeinkommen schon lange eingeführt; siehe Staatsbanken UBS, CS, SNB, Postfinance, SUVA, AHV, IV, völlig überquellende Staatsbetriebe in Bern und in den Kantonen, Justiz, verstaatlichtes absurdes Gesundheitswesen, Krankenkassen, absurde Universitäten, Swisscom, SBB, Skyguide, 3 grosse Flughafenbetriebe, Post, subventionierte Bauern, Lebensmittelindustrie, Migros, Coop, Infrastruktur, AKWs, Staudämme, Elektrizitätswerke, Generalbauunternehmen, Lobbyisten, Werber und PR-Firmen, Asyl- und Sozialindustrie, Verbände, Boni bei Banken, Pensionskassen, Versicherungen, subventionierter Tourismus, Militärs - uvm!
Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert.


Neu: 2016-06-05:

[13:30] Der Pirat zu 78 Prozent dagegen Schweizer lehnen Grundeinkommen mit großer Mehrheit ab

Das ist eine deutliche Klatsche für das sozialistische Vorzeigeprojekt schlechthin!
78 Prozent sind dagegen! Eine historische Schlappe, die zeigt, dass sich nicht alle das Geld in die Tasche wählen! Die Sozia verstehen bestimmt die Welt nicht mehr! Noch mehr Realismus werden sie in Kürze erleben, wenn ihnen die "Götter" auf die Pelle rücken!!!
 

[12:40] ET: "Staatsnahe Unternehmen sollen kein Profit machen dürfen" - Heute mehrere Referenden in der Schweiz


Neu: 2016-06-03:

[13:15] Blick: «Bizarre Show» an der Gotthard-Eröffnung: Die Welt wundert sich über die Schweiz

Ohne Worte...

[14:30] Hier ein Video von der Idioten-Show: The Biggest Illuminati Tunnel Ritual Of Gotthard Base Tunnel


Neu: 2016-06-01:

[17:00] Trend: Gotthard Tunnel eröffnet - Jahrhundertbau verbindet Europa

Die ausländische Polit-Prominenz "musste" natürlich auch anwesend sein.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv