Informationen Schweiz
Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.
Neu 2013-05-24:
[13:15] Steuerstreit: Schnellverfahren für Deal mit den USA
Der Einzeiler:
Eine Globallösung will die CH mit den USA. Wie kann man nur so naiv sein und das schon im Juni!? Es geht hier vermutlich auch nicht mehr long.
[12:20] Schweizer Franken: Gewerkschaft fordert Anhebung des Mindestkurses
Einen Euro-Mindestkurs von 1,25 fordern die Sozis.
Neu 2013-05-22:
[11:30] Blick: Steuerstreit an allen Fronten
Unglaublich, was man sich heutzutage als souveräner Staat von den internationalen Bürgerausbeutern alles gefallen lassen muss. TB
[11:50] Leserkommentar-Li zum blauen Kommentar gleich darüber:
die CH ist kein souveräner staat mehr, vor allem seit widmer schlumpf nicht mehr. sie bricht schweizer gesetze oder umgeht sie mit bilateralen verträgen, und hebelt so bundesgesetze aus, wo es dem stimmvolk fast unmöglich ist dagegen anzugehen. widmer schlumpf unterscheidet sich keineswegs vom hosenanzug oder dem irren im rollstuhl, eine karrierehure sondergleichen auf dem buckel des volkes. leider gibt es immer mehr solche bundesräte bei uns, aber bald ist abstimmung, wonach das volk die bundesräte direkt wählen darf, was ja heute noch nicht der fall ist. leider lassen sich diese auch dann erst nach der legislaturperiode wieder abwählen, anstatt schon zwischendurch.
[12:00] Leserkommentar-CH zum blauen Kommentar:
gerne möchte ich auf den neuesten Beitrag in der Rubrik "Schweiz" reagieren; "Steuerstreit an allen Fronten". Aufgrund des blauen Kommentars entsteht der Eindruck, als ob die Schweiz einfach ein armes kleines Land sei, das sich nicht wehren kann. Das stimmt schon, ist jedoch selbst verschuldet. Die Schweiz hat eine sehr schwache Regierung mit schwachen Persönlichkeiten. 2007 wurde Christoph Blocher als Bundesrat nicht wiedergewählt und stattdessen Eveline Widmer-Schlumpf in die Regierung gewählt. Folge dieses Wechsels war, dass die Politik der SVP, die damals 28.7% Wähleranteil hatte, gar nicht mehr in der Regierung vertreten war. Dies war nur möglich, weil alle anderen Parteien ausser der SVP, die Wahl der Frau Widmer-Schlumpf unterstützt haben. Jedoch sind es genau diese 28.7%, die gegen die EU und gegen Konzessionen an die EU und andere Länder sind. Wahrscheinlich wissen Sie das alles schon; ich schriebe Ihnen auch nicht deswegen. Es ist lediglich das notwendige Vorwissen.
Ich möchte Ihnen viel mehr diesen Artikel http://www.20min.ch/finance/news/story/Widmer-Schlumpfs-Waterloo-in-den-USA-24454710 zur Lektüre nahelegen. Seit Jahren verliert die Schweiz auf allen Gebieten gegen die EU und die USA. Noch 2008 sagte der damalige Bundespräsident, dass sich die anderen Staaten "am Bankgeheimnis die Zähne ausbeissen werden". Jetzt sind wir dann bald beim automatischen Datenaustausch angelangt (Gegenteil des Bankgeheimnis). Und das Volk unterstützt dieses Vorgehen. Es wählt nämlich regelmässig Leute ins Bundesparlament, die genau diese Politik fördern.
Am 9. Juni 2013 stimmen die Schweizer darüber ab, ob der Bundesrat neu von den Bürgern direkt gewählt wird und nicht mehr vom Parlament. Ich verspreche Ihnen, das Volk wird dagegen stimmen, dass es ihn neu selbst wählen darf. Die Mehrheit des Landes hat Freude daran, dass die SVP, die grösste Minderheit, mit ihrer Politik keinen Weg in die Regierung findet. Dabei ist es der Mehrheit egal, ob man solche Steuerstreite verliert. Die Leute sagen sich einfach, unversteuertes Geld ist ungerecht, das dürfen wir nicht schützen. Es besteht kein Bewusstsein dafür, dass dies das Problem der anderen Ländern ist.
Wenn Sie also schreiben, dass die arme Schweiz völlig zerrissen wird, dann muss ich dem widersprechen. Ich nehme das ganz anders wahr. Ich finde, dass die Schweiz genau das erhält, was das Volk will und bewirkt.
Ich danke für den Widerspruch samt der hochinteressanten Hintergrund-Info, die mir als 2006 - 2012 in der Schweiz lebenden interessierten Menschen SO nicht erinnerlich war. Erklärt sehr vieles!TB
[12:20] Der Einzeiler:
Genau so ist es - aber ganz genau.
[13:15] Leserkommentar-CH:
Als Eidgenosse kann ich diese Aussagen absolut bestätigen. Die geistige Verfettung und Ignoranz der Schweizer Bevölkerung, gekoppelt mit der Überheblichkeit die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben ist unerträglich und schreitet mit jedem Tag weiter voran. Das baldige Erwachen der Schweizer auf Ihrer vermeindlichen Insel der Glückseeligen wird grausam.
[13:30] Der Einzeiler:
Dann machen die Schweizer grosse Augen und merken dass der, der Recht hatte und die Sachen vorhergesehen hat, vom Parlament zum Teufel gejagt wurde.
[13:45] Leserkommentar-DE:
Meine Erfahrung mit Schweizern ist daß Wohlstand selbstherrlich und selbstgerecht - mit anderen Worten denkfaul und bequem macht. Die Schweizer sind, meiner Meinung nach, von ihrem Grundcharakter her Sozialisten und würde perfekt in die EU passen. Wie heißt es so schön: "Geht es dem Esel zu gut, geht er aufs Eis."
[17:30] Leserkommentar-CH: Schweizer Mentalität
Die Schweizer feiern den 1.August mit Feuerwerk, weil sie 1291 die Paläste abgebrannt, und die Vögte vertrieben haben.
Dies ist damals aber scheinbar gar nicht im Sinne der schweizer Mehrheit gewesen,
denn heute besuchen sie gerne grosse Konsumpaläste und wünschen es, sich den EU-Vögten zu unterwerfen.
Ich hoffe allerdings, dass Willhelm Tell nochmals kommt, und es dem Sozipack zeigt, wo es lang geht. Armbrüste sind lautlos....
Neu 2013-05-21:
[09:00] SNB-Negativzins könnte Hypotheken-Dilemma lösen
Kampf gegen die gewaltige Immo-Blase.
[09:15] Leserkommentar-DE:
Warum negative Zinsen das Problem des Immobilienmarktes lösen kann, obwohl das Problem mit der Blase gerade durch das billige Geld (0 Zinsen) entstanden ist, erschliesst sich wohl nur einem Banker.
Wenn man Zinsgeld verwendet, sollte man sich wenigstens an die fundamentalsten Regeln dieses Geldes halten, also einen Zins grösser oder gleich 0 haben. Wenn man gewillt ist, diese Grundregeln zu brechen, weil das Zins-System durch kontinuierliche Zinssenkungen mal wieder zu einer Blase geführt hat, führt man das Gesamtsystem ad absurdum. Das ist aber meistens kein besonders vertrauenserweckendes Zeichen, sondern geht eher in Richtung "Verzweiflung" und daraus resultierender Aktionismus.
Auf gut deutsch: Wer sowas vorschlägt, hat keine Idee mehr, wie das Problem anders zu lösen ist.
[09:30] Der Stratege:
Der Kommentator von 09:15 Uhr hat es richtig erkannt, Negativzinsen bringen nichts außer mehr Zeit. Denn sie lösen das Problem der zu hohen Verschuldung nicht, sie ermöglichen jedoch, dass das Ponzi etwas weiter getrieben werden kann. Der Betrug an den Schafen kann also noch etwas weiter gehen. Um nichts anderes geht es. Der Umstand, dass die Schulden in der ganzen westlichen Welt zu hoch sind und irgendwie aus dem System müssen, ändert sich durch Negativzinsen nicht. Die eigentliche Gretchenfrage ist doch, wie lange hält das Finanzsystem noch? 3 Tage, 3 Wochen, 3 Monate oder doch noch 3 Jahre. Mit Maßnahmen wie Negativzinsen schafft man es, das System noch etwas länger zu erhalten. So werden aus 3 Wochen halt 3 Monate oder aus 3 Monaten vielleicht noch 3 Jahre. That's it.
Neu 2013-05-20:
[13:00] Leserzuschrift-DE zu Schweizer zanken über revolutionäres Lohnmodell
Erst die "Abzocker-Initiative", nun die 1:12-Regel? Schweizer Top-Manager sollen künftig höchstens zwölf Mal so viel verdienen wie die untersten Firmenangestellten. Die Bosse sind außer sich.
Ich habe den Eindruck, dass die größten Verdiener bei den Managern auch oft für die größten Verluste gesorgt haben. Die 1:12-Regelung war wohl früher ungeschriebenes Gesetz. Viel mehr als 10 mal so viel wie der normale Arbeitnehmer war einfach nicht drin. Die Ursachen sind wohl vielfältig, insbesondere aber durch die Globalisierung, Neoliberalismus sowie dem ungedeckten Geldsystem entstanden. Besser als gesetzliche Maßnahmen wird der Crash bewirken.
Die Konzern-CEOs führen sich wie Unternehmer auf, sind aber nur Angestellte, da sie nur mit ihrem Job haften. Allerdings sind die Manager die einzige organisierte Kraft in diesen Konzernen gegenüber der amorphen Masse der Aktionäre und die Arbeitnehmer.WE.
[13:15] Der Einzeiler: Die sourcen dann einfach die Putzfrauen in eine externe Firma aus und schon gilt wieder 1: 112 - ganz einfache Sache.
Neu 2013-05-18:
[12:30] Das Probem hätte Resteuropa gerne: Einkaufstourismus machen deutschen Zöllnern Arbeit
Neu 2013-05-17:
[12:30] Video: Christoph Blocher über Bringolf, Duttweiler und die Dominanz des Völkerrechts
[08:30] Schweiz drosselt Zuwanderung für Gastarbeiter aus Deutschland
Die Eidgenossen haben wenigstens noch die Möglichkeit dazu.
Neu 2013-05-16:
[9:15] Der Einzeiler zu Burkhalter (gestern):
Er soll doch alleine in diese geschissene verkotzte drecks Diktatoren EU - wir bleiben der Helvetia treu. Didi, falls du mitliest, kannst du dir gleich mal den Kopfhörer über die Rübe ziehen und einen Basiskurs für Schweizer absolvieren: http://www.youtube.com/watch?v=F0Wgto7__-c
Neu 2013-05-15:
[15:30] Zuwanderung in die Schweiz: 10 Denkfallen
[10:45] gefährliche Annäherung: Wie Burkhalter weiter auf die EU zugehen will
Aussenminister Didier Burkhalter bricht mit einem Tabu. Er will die bestehenden bilateralen Verträge an EU-Gesetze anpassen. Damit könnten EU-Bürger in der Schweiz zu zahlreichen Rechten kommen.
Sukzessive wird versucht, die Schweiz als selbständige Nation zu schwächen - es wird HOFFENTLICH nicht gelingen!TB.
[17:15] Burkhalter ist neben Widmer-Schlumpf also auch so ein "Endsieg-Anhänger", der nicht bemerkt, dass die EU in den EU-Staaten immer mehr abgelehnt wird und bald zerfallen wird. Dumm, dümmer, EU-Gläubige.WE.
[11:16] Leserkommentar-DE zur Schweizer Annäherung:
Dass das Schweizer Volk in der Mehrheit nicht in die EU will weiss auch der Burkhalter. Wenn er rein will soll er doch überlaufen. Seine Aufgabe ist es das Volksinteressen zu vertreten. Ein klassischer Sozi der allen seine Meinung auf die Stirn drücken will.
PS: Die Guillotine wurde im Sozi Land Frankreich erfunden - weiss er das ?
[11:45] Leserkommentar-DE zur Schweiz:
Es zeigt sich mal wieder eindeutig: Es werden in der Politik (und vorallem im Bundesrat) nicht die Intressen des Volkes vertreten. Vertreten werden Interessen der selbsternannten Elite und ihren Geheimgesellschaften. Das Volk hat zu bezahlen, aber nichts zu sagen - nicht mit demokratischen Mitteln. Demokratie ist ein Teil von Brot und Spiele.
[12:00] Der Schrauber zum bezahlen zu habenden Volk:
Und wenn das Volk mal die Chance hat, dann entscheidet es überwiegend im Sinne der Eliten, nämlich für mehr Verbote, Einschränkungen und Abzüge.
Ich beurteile schon seit langem den Freiheitsgrad von Ländern nach dem Grad der Einschränkungen und Verfolgungen gegen Autofahrer:
Da schneidet die Schweiz verheerend ab! Eine schlimmere Diktatur gegen Autofahrer gibt es weltweit nicht.
Und viele dieser Einschränkungen sind per Volksabstimmung abgesegnet!
Heißt ganz einfach, auch dort ist links-grün übermächtig!
[12:20] Leserkommentar-De zum Schrauber:
Leider, aber nicht mehr lange - der Mob erwacht.
Neu 2013-05-14:
[18:00] Automatischer Datenaustausch: Bankgeheimnis ist nur noch eine Farce
[08:45] Freihandel: Die Schweiz und China bauen Zölle ab
Die Schweiz und China haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Bereits am Mittwoch befasst sich der Bundesrat mit dem Vertrag. Innenpolitisch wird die Menschenrechtsfrage für Diskussionen sorgen.
Also die Menschenrechtsfragen standen im Endeffekt noch nie den Beziehungen mit China im Weg.TS
Neu 2013-05-13:
[12:30] Brüssel ist Chef: Schweizerische Demokratie oder Strassburger Richterherrschaft?
Während man sich über die vermeintliche Unfähigkeit der Brüsseler EU-Nomenklatura aufregt, hat sich die im Hintergrund wieder eine Machtbastion erkämpft.
Neu 2013-05-12:
[20.15] Ermahnung an die wirbellosen Politiker: UBS-Chef an Schweiz: "Nicht der EU anpassen!"
Neu 2013-05-10:
[15:25] Zeit-Fragen: Volksinitiative «Rettet unser Schweizer Gold» zeigt Vorwirkungen
[14:45] Political Correctness als Waffe: Wider den Kleingeist
Längst dient die Political correctness der Linken im Land, die sie im Verbund mit den Alt-68ern in Redaktionen, Schul- und Pfarrhäusern als Waffe gebraucht. Das bigotte Moralin der Anti-Armee-, Anti-Banken-, Anti-Kernkraft-, Pro-Brüssel- und Pro-Gleichmacher-Kräfte ist zum scharfen Instrument geworden. Zu viele ducken sich und ballen die Faust nur noch im Sack.
All diejenigen, die unser Land nicht nach Brüssel und in Alt-68er-Träume abdriften lassen, sind gut beraten, die Political correctness als das zu erkennen, was sie ist: als Waffe des Kleingeists und der Unfreiheit.
Rot-grüner Kleingeist von Spiessbürgern, das ist PC. Aber auch bei den Eidgenossen beginnt sich jetzt Widerstand dagegen zu rühren.WE.
[15:35] Leserkommentar-DE:
soll ich das so verstehen: "Mehr Bürokratie wagen?"
Not @ f...... all!
Neu 2013-05-07:
[13:00] Der Einzeiler zu Ein besserer Jet für weniger Geld
Das Angebot des deutschen Verteidigungsministers für 22 Eurofighter bleibt ein Thema. Und es ist erst noch günstiger als dasjenige von Saab mit dem Gripen.
Ja, kauft den Euro-Fighter mit den Euro Devisen - dann können wir wenigstens unser Land mit High Tech verteidigen, wenn der Peer Wolf mit seinen Pferden einmarschieren will.
Die Euro-Reserven den SNB reichen höchstens für die Anzahlung, wenn schnell bestellt wird. Dann werden sie wertlos.WE.
Neu 2013-05-05:
[16:00] Falls die 1:12-Initiative durchkommt: Glencore-Chef droht mit Wegzug aus der Schweiz
[11:45] Finanzmarkt: Neues Gesetz lässt Raubzug gegen Anleger in der Schweiz zu
Wenn die Eidgenossen so weitermachen, brauchen sie bald ein neues Geschäftsmodell.
[12:15] Der Einzeiler dazu:
Das neue Geschäftsmodell können die Eidgenossen dann gleich in Asien aufstellen - hier spielt in Zukunft die Musik nicht mehr.
Neu 2013-05-02:
[14:15] BZ: «Das funktioniert in der Schweiz aber nicht»
Unter dem Druck der EU soll die Schweiz die Zuginfrastruktur aus dem Bahnbetrieb herauslösen. Eine Expertenkommission des Bundes lehnt dies aber ab.
Unfassbar! Und wieder eine Idee in eines der letzten direktdemokratischen Länder einzugreifen. Die Elitaristen werden sich in diesem Falle hoffentlich die Zähne ausbeissen.TB.
[15:15] Was sagt man dazu: wieder einmal behandelt die EU die Schweiz wie eine afrikanische Kolonie. Es wird Zeit zum Sturm der Eidgenossen auf Brüssel.WE.
[15:20] Leserkommentar-De zur Schweizbehandlung:
Hitler nannte die Schweiz "Pickel im Gesicht Europas". Für den Juncker ist sie ein "geostrategischer Schandfleck". Zwei Ausdrucksweisen - beide Ausdruck einer totalitären Gesinnung. Die Schweiz ist und bleibt die überlegene Gesellschaftsform in Europa und alle Nicht-Eidgenossen sollten ihr sehr viel Respekt für diese jahrhundertealte Tradition erweisen.
[15:45] Leserkommentar-DE zur Schweiz:
So wie man sich gibt, so wird man behandelt. Wenn die Schweiz in vorauseilendem Gehorsam sich Deutschland und der EU zu Füßen wirft so gibt man den Eindruck daß man dem quängelndem Kind nur mal kräftig übers Knie legen muß und dann eine Nacht darüber schlafen damit es am Tag darauf butterweich zu Füßen kniet. Mal ehrlich gesagt, die Bundesräte wie EWS sind doch EU-geil. Auch der Kotau Burkhalters vor dem deutschen Außenminister zeigt doch wieviel Rückgrat die Schweiz hat. Ich halte die Schweizer überwiegend für die EU prädestinierte Sozialisten.
[15:45] Leserkommentar-De zur Schweiz:
Wie im Artikel beschrieben schlage ich vor die EU-Kommission zu entflechten und zu dezentralisieren. Und außerdem: wenn Schweizer Bahnen im schlimmsten Fall den Zugang zum europäischen Schienennetz verlieren gilt das auch umgekehrt. Das möchte ich sehen!
Neu 2013-05-01:
[17:45] Initative: Goldfranken
Neu 2013-04-30:
[14:10] BZ: Warum gibt es so wenige Schweizer Führungskräfte?
Was meinen die HG-Leser?
[13:40] BZ: Schweiz steht als sicherer Hafen für Internetpiraten in der Kritik
Die Weltregierer können es einfach nicht fassen und lassen. Ein Land in welchem die Bürgerrechte noch großgeschrieben sind, wird mit allen möglichen Mittlen und Themen drangsaliert.TB
[10:45] Glück im Börsencasino: SNB meldet fetten Milliardengewinn dank Aktienspekulationen
[11:45] Leserkommentar-DE:
Für 11,2 Milliarden gibt es ungefähr 250 Tonnen Gold. Wenn die SNB die von ihrem Gewinn kauft, bleiben nur noch 1250 Tonnen Gold, die sie im letzten Jahrzehnt verdaddelt hat.
Würde die SNB tatsächlich beginnen, ihre Goldreserven aufzustocken, könnten wir eine Kurskerze nach oben sehen.TS
[08:15] Die Kavallerie soll inkognito bleiben: Deutschland lässt die Schweiz beim Datendiebstahl auflaufen
Neu 2013-04-29:
[18:45] Peter Boehringer: SNB-Jordan stört das Gold auf seiner Bilanz
Neu 2013-04-27:
[16:15] Druck auf Auslandskunden: Schweizer Banken wollen deutsche Kunden verpfeifen
[17:45] Der Einzeiler:
Uns Schweizer auch - Arena schauen; ab Minute 46 wird es interessant: http://www.srf.ch/sendungen/arena/bankgeheimnis-schuetzen-oder-stuerzen
[10:15] Sensation: SNB denkt als erste Notenbank über Goldkäufe nach
SNB-Chef Jordan rudert aber gleich wieder zurück und sagte, dass die Notenbankbilanz nicht politisch komponiert werden darf. Mit Gold wäre die SNB aber immer noch besser dran als mit Euro-Papieren, die nahe bei Null rentieren.TS
[12:00] Leserkommentar-CH:
Sensation? Unter „Goldiniative“ und „abstimmen“ googeln, der zweite Link führt auf die Seite „eidgenössische-abstimmungen.ch…“, und da kann dann gleich eingesehen werden, dass bislang 78 Prozent der Abstimmenden gegenwärtig die Goldinitiative annehmen würden.
Ob solcher Zahlen müssen die Nationalbänker den Schiss in der Hose haben, nun wird schnell klein beigegeben, nachdem über wohl 20 Jahre die Frage nach dem Verbleib des Schweizer Goldes arrogant nicht beantwortet wurde. Es handelt sich hier schlicht um das erschreckte Nachgegeben jener Kreise, die das kriminelle Verhalten des vorhergehenden Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand deckten, und zu diesen Kreisen gehören bedauerlicherweise Bundesräte. Der Herr Präsident der Nationalbank hatte mit CHF „spekuliert“, kurz bevor die Nationalbank den CHF um 15% gegenüber dem Euro abwertete! Zwar musste Hildebrand ob dieser Verfrorenheit seinen Posten verlassen, der „Neger“ ist nun aber Dr. Christoph Blocher (SVP), der abgewählte Bundesrat, gegen den Geld und Politik Strafverfahren am Laufen sind, weil er zur Aufdeckung des Skandals angeblich das Bankkundengeheimnis verletzt hat. Der entlassene Philipp Hildebrand hingegen ist wieder hochdotiert in Amt und Würden und bleibt unbehelligt! Daraus ist zu ersehen, wie gering die Macht eines erfolgreichen Unternehmers und Self-Made-Milliardärs ist gegenüber der Macht von Banken und Politik.
Es bleibt zu hoffen, dass sich das Schweizer Volk nicht beirren lässt, die Goldinitiative annimmt und den hohen edelen Herren zeigt, wo der Bartli den Most holt! Denen ist nicht zu trauen, hatten sie doch auch die Frechheit, das Gold der Bürger zu billigsten Preisen zu verkaufen.
Neu 2013-04-26:
[19:00] Die Gold-Initiative: «Diese 30 Prozent Gold müssen ebenfalls in die Schweiz zurück»
[11:40] Format: "Gefahr, dass Franken plötzlich wieder unter Aufwertungsdruck gerät, ist nicht gebannt"
Tja, die alte Weisheit "man kann natürliche Entwicklungen zumeist nicht künstlich verhindern" zwingt uns zur Realität.TB
[10:25] Die Nationalbank hat kein Gold in den USA
Die Schweizer sind auch kein Volk, welches sich von allem und jedem dominieren bzw über den Tisch lässt!
[08:30] Die Eidgenossen im Immo-Rausch: Das Immobiliendoping der Schweiz
Neu 2013-04-25:
[11:15] demoskopische Auffälligkeit: Die Schweiz ist um die Stadt Luzern gewachsen
[09:00] Einkaufstour: Chinesen kaufen noch eine Schweizer Uhrenmarke
Neu 2013-04-24:
[16:45] Paradigmenwechsel: Schweiz trägt das Bankgeheimnis zu Grabe
Noch sagt es niemand laut. Aber die Schweiz steht beim automatischen Informationsaustausch vor einem Strategiewechsel. Die Abgeltungssteuer tritt in den Hintergrund.
[16:00] Notbremse: Bundesrat weitet Ventilklausel auf alte EU-Staaten aus
Die Schweiz schränkt die Einwanderung auch für Personen aus den alten EU-Ländern (EU-17) ein.
Die Schweiz reagiert auf die massive Zuwanderung.
[09:30] Immoboom beschert hohe Steuereinnahmen: Kantone und Gemeinden als grosse Profiteure
Von hier geht es nur mehr schnurstracks ins Jammertal.
Neu 2013-04-22:
[09:00] Bail-Ins auch in der Schweiz: Schweizer Bankguthaben können enteignet werden
Die Finanzmarktaufsicht hat still und leise das Gesetz dahin geändert, dass bei einer Schieflage einer Bank auch die Sparguthaben zur "Rettung" herangezogen werden können. Man kann das ruhig als Gesetz zur Rechtfertigung des Diebstahls bezeichnen.TS
[08:15] Die Schweiz will das Bankgeheimnis neu gestalten: Neue Töne vom obersten Banker der Schweiz
Patrick Odier sagt: «Wir müssen jetzt ein Bankgeheimnis gestalten, das nicht für illegale Zwecke missbraucht werden kann.» Und er könnte sich sogar den automatischen Informationsaustausch vorstellen.
Also doch ein Kotau vor der EU.TS
Neu 2013-04-21:
[19:15] IWF-Frühjahrstagung: Die Schweiz fordert in Washington gleiche Regeln für alle Finanzplätze
Der Einzeiler:
Der Mob wird in Zukunft darüber entscheiden wie lange die gleichen Spiesse für "die da oben" sind und das mit den Bändern zerschneiden wird für die nächsten 30 Jahre garantiert nix mehr werden. Akademische Schwachkopf Amputationen wird`s aber hingegen noch mehr geben als ein vollgestopfter Saustall Schweine hat.
[12:15] Die heisse Frage: Kann Bern das Bankgeheimnis halten?
[12:15] Der Einzeiler:
Es ist schon weg - die EWS hat vermutlich schon Hornhaut an den Knien.
Neu 2013-04-20:
[16:00] Freeman zu den Enteignungsplänen der Schweiz: Schweizer Bankguthaben können enteignet werden
Kein Wunder: wenn es in der Eurozone kracht, dann auch in der Schweiz.
Neu 2013-04-19:
[20:00] Auch die Sparer in der Schweiz bekommen den Haircut: Switzerland Revises 1934 Banking Act to Allow Bail-in Deposit Confiscations!
[19:15] Genügend Unterschriften gesammelt: Schweizer Volk darf über Goldreserven abstimmen
[11:15] Anmassung des Molochs: EU hält Genfer Stellenvergaben für widerrechtlich
Wäre ein Einreiseverbot für die EUrokraten auch widerrechtlich?
[09:00] Da muss wohl selbst die Milka-Kuh lachen: Dollar und Yen laut SNB sicherer - Nationalbank redet den Franken schlecht
Neu 2013-04-18:
[10:15] Große Kanlzlei im Visier: Jetzt nimmt Amerika auch Schweizer Steueranwälte ins Visier
[08:00] Das ist die Frage: Kann Bern das Bankgeheimnis halten?
Gegenüber einem Land wie etwa den USA bekanntermaßen nicht. Vielleicht denken die Eidgenossen schon über ein neues Geschäftsmodell nach.
Neu 2013-04-17:
[12:15] Der Nationalrat begehrt auf: Ein UBS-Staatsvertrag soll nicht mehr möglich sein
[12:00] Die Steuer-CDs machen der Schweiz grosse Probleme: Neuer Höhepunkt im Steuerkonflikt mit Deutschland
Die schweizer Bankindustrie braucht dringend ein neues Geschäftsmodell. Geld verstecken ist vorbei.
[08:30] Folge der Immo-Bubble: SNB warnt vor "historischem Kreditvolumen" in der Schweiz
[09:30] Leserkommentar-DE: Aus die Maus
Die sitzen in der Falle - aus die Maus. Lassen die Schweizer die Zinsen auf null blähen sie ihr Kreditvolumen bis zum Platzes des Kreditballons weiter auf. Lassen sie die Zinsen steigen, lassen sie zwar die Luft aus dem Ballon raus, verwüsten aber mit dem orkanmäßigen Luftzug das wackelige, auf Kredit-Treibsand aufgebaute Immobilienkonstrukt rundherum. Mit teilweise unabsehbaren Nebeneffekten und Bewegungen auf den Aktienmarkt, den Kurs der eigenen Währung auf internationaler Ebene und natürlich den schweizer Kreditnehmern, die meinen, Geld gab's schon immer umsonst.
Ich wette, da ist keiner da der die Verantwortung für solch einen Schritt übernehmen wird. Klares Fazit aus dieser Sicht: es geht weiter wie bisher, keine Veränderungen in der Nullzinspolitik. Leiten wir daher ein populistisches Ablenkungsmanöver für die eigene Bevölkerung ein, also müssen wieder mal hauptsächlich die Deutschen und ihr böses Schwarzgeld herhalten.
Ein Gedanke wäre allerdings charmant, er würde den Kreis schließen. Was würde mit dem schweizer Kreditballon passieren, wenn zunächst die Deutschen und ein Teil der globalen Steuerflüchtlinge ihr Geld aus der Schweiz abziehen würden? Wie bereits am Anfang geschrieben: Die sitzen in der Falle - aus die Maus!
[12:30] Leserkommentar-LI: Sollen sie doch die Euros verkaufen
Die Herren der SNB würden lieber mal in der eigenen Hütte die Risiken behandeln und die 400-500 Milliarden Euro abstossen, solange man noch was dafür kriegt.
Der grösste Fehler der CH, sich an den EUR zu binden und faktisch dem Euroraum beizutreten. Mal schauen was das Volk dann zur Goldinitiative meint, da können wir den SNBlern wenigstens mal ein wenig auf die Kappe scheissen. Muss eine kleine Kappe sein, viel Hirn ist da ja wohl nicht zu finden ;-)
Neu 2013-04-16:
[14:40] Deutschland erhöht den Druck auf die Schweiz
Der automatische Informationsaustausch als Standard für ganz Europa: Das forderten am Freitag in Dublin die sechs grössten EU-Staaten. Sie wollen zudem, dass auch mit Drittstaaten darüber verhandelt wird. Der Druck auf das Bankgeheimnis der Schweiz nimmt damit weiter zu – und laut einem Bericht der «SonntagsZeitung» fällt ihr nun auch Deutschland in den Rücken.
Neu 2013-04-15:
[13:00] Schweiz gegen EU: Keine Preisgabe von Steuer-Namen
Neu 2013-04-14:
[10:00] DWN: Schweizer Kredite: Je kleiner die Bank, desto besser für den Kunden
Ich glaube, dass gilt für Alles was mit Banking zu tun hat. Je kleiner, desto besser. Gar nicht - am besten! TB
Neu 2013-04-10:
[14:30] Starker Franken: Stadler Rail baut 60 Stellen ab
EU-Schuldenkrise und die Währungsverwerfungen machen den Eidgenossen zu schaffen.
Neu 2013-04-09:
[10:15] Kapitulation: Credit Suisse und Julius Bär könnten Konten deutscher Anleger schließen
[10:45] Leserkommentar-DE: Geld könnte zu Kantonalbanken wandern
Auch hier zeigt sich der Nachteil von elektronischem "Geld" mal wieder in aller Pracht. Mit einer kleinen Einlage und einem Safe hätten die Kunden jetzt kein Problem.
Das dürfte kurzfristig zu einem Abfluss der Gelder in Richtung Kantonalbanken führen.
Ausserdem bringt es seitens der umgefallenen Banken nichts, wenn sie vor Veröffentlichung Angst haben. Die geleakten Daten aus den "Steueroasen" umfassten 30 Jahre. Vollkommen sinnloser Aktionismus, der diese Banken in den Abgrund reissen wird.
Unseren Infos zufolge hat man in den letzten Monaten österreichische Sparer aus der Schweiz vertrieben und das soll nur der Probelauf für den Zwangs-Exodus der deutschen Gelder gewesen sein.TS
[11:00] Leserkommentar-DE: Wer hätte einst an Fluchtgeld AUS der Schweiz gedacht?
Scheinbar hat man die steuerpolitische Schlagzahl gegenüber den schweizer Banken erhöht. Die haben die Hosen von deutschen Anlegern gestrichen voll. Vielleicht hat es für die Deutschen auch eine gute Seite. Sollten CS und JB "pleite" gehen, wären die deutschen Gelder schon weg. Oder vielleicht entstünde ein Pleiteeffekt auch gerade deswegen? Und was heisst da könnte? Eine entsprechende hohe "Kontoführungsgebühr" o.ä. für deutsche Anleger schlägt diese eh in die Flucht.
Wer hätte das gedacht, dass es bald Fluchtgelder AUS DER SCHWEIZ geben würde?
[11:45] Leserkommentar-DE: Aufwachen Superschafe und endlich Handeln!!!!!!!!!!!!!!!!!
habe letztes Jahr in der Schweiz mein Konto geschlossen. Alles bar abgehoben und zum Edelmetallhändler.
Beachten sollte man das nur bis 30.000 sfr EM-Kauf anonym ist.
Also erst in der Bahnhofs. bei UBS am Edelmetallschalter (gleich rechts :-) schöne Vreneli gekauft und dann zu anderen Händlern.
Ja klar da sollte man schon mal 2 Tage frei nehmen um das gut zu organisieren.
Habe einen Freund für die Tauschaktion mitgenommen, damit wir die 30 k Grenze nicht überschreiten bzw anonym bleiben. Der Freund hat selbst Kiloweiße Edelmetall und denkt und handelt wie ich :-)
Viele Jahre gespart und dann sollte man nicht an einem Tag Schweizaufenthalt sparen !!!
Schon vorher eine Schließfach organisiert, von Deutschland aus, per Telefon.
Tip zum Telefon! Habe bei einem früheren Besuch mir ein Schweizer prepayd-Handy gekauft und mit dem aus Deutschland angerufen :-)
"Due Diligence" heißt es ja immer auf Hartgeld.com und das zähle ich alles dazu.
Den Banken das Papiergeld entziehen und in EM tauschen ist besser und effektiver als in zig Chats gegen den Euro jammern !!!!
... nach den Tausch kann man ja trotzdem online seine Meinung äußern, aber erst mal SELBST handeln !!!!
[13:15] Leserkommentar-CH zum blauen Kommentar:
Dies kann ich aus eigener Erfahrung an der Quelle bestätigen. Jedoch hat dies in erster Linie damit zu tun, dass sowohl die Schweizer Regierung und im Nachzug die Schweizer Banken mit vorauseilendem Gehorsam die "Risiken" von ausländischen Kunden loswerden wollen.
[14:00] Leserkommentar-CH: BKB nimmt keine ausländischen Kunden mehr
Die BKB Basler Kantonalbank nimmt gar keine ausländischen Kunden mehr an. Offiziell heisst es Weissgeldstrategie.
Bis CHF 25.000 kann man Edelmetalle kaufen ohne das Fragen gestellt werden.
Jedoch muss ab einem Betrag über CHF 20.000 eine 2. Personalperson der BKB im Computer irgendeine Genehmigung eingeben.
Besser ist nur eine Transaktion bis CHF 20.000, evtl. in mehreren Tranchen.
Neu 2013-04-08:
[20:45] Konsumieren auf Kredit bis die Pfändung kommt: Auch wer kein Geld hat, schränkt sich nicht ein
Neu 2013-04-06:
[11:15] Wir wollen euch nicht mehr: Schweizer Banken stellen deutschen Steuersündern ein Ultimatum
[14:30] Leserkommentar-DE:
Wie heute noch jemand Geld in der Schweiz haben kann, ist mir unbegreiflich.
Wie dumm kann man eigentlich sein ?
Früher war die Schweiz sicher, heute wegen der Dummheit der Schweizer Politik leider nicht mehr. Die Sparer brauchen leider einige Zeit, um das zu erkennen.WE.
[14:45] Leserkommentar-DE:
Wir werden wieder Zeiten erleben wo uns Schweizer Banken betteln doch Kunde zu werden und mit einem neuen Bankgeheimnis locken
Nicht nur in CH, überall. Denn Bankkonten müssen dann mit dem sicheren und anonymen Gold konkurrieren. Sobald die Papiergelder untergegangen sind.WE.
[17:30] Leserkommentar-DE zu "Früher war die Schweiz sicher, heute wegen der Dummheit der Schweizer Politik leider nicht mehr":
Die Entwicklung war, wer sich die Mühe machte, schon seit Jahren absehbar. Dumm ist ist nur zu glauben daß Schwarzgeld dort sicher ist. Wer verzollt und mit Rechnungen nachweisen kann daß alles legal gelaufen bzw. versteuert ist hat erst einmal nichts zu befürchten habe ich von einem Bekannten erfahren der dort aktiv ist. Jene, welche etwas illegales machen schlafen von Natur aus normalerweise unruhiger besonders spätestens dann wenn sie keine due diligence haben walten lassen bzw. die Füße auf den Tisch gelegt haben und keinen Plan B zurecht legten.
Die Schweizer Regierung, insbesondere EWS, denkt nur soweit wie eine fette "Sau" springt. Sie haben ihren Finanzplatz der ihnen Jahrzehntelang viel Geld brachte für die Ambitionen weniger Eliten - besonders der Bundesrätin Evelyn Widmer Schlumpf, einer europafreundlichen Politik geopfert. Vermutlich läuft bei EWS das Kopfkino ab sie könnte einen Posten als Generalsekretärin für Gurkenbiegung in einem brüsseler Büro ergattern. Noch dazu kommt da sie ja an Zypern sehen wie der Hase läuft. Die Schweizer geben all ihre Errungenschaften bzw. Geldquellen für ihre selbstherrliche Gutmenschenart auf ohne darüber nachzudenken wem sie ihren Wohlstand zu verdanken haben. Leider haben die Schweizer diese sozialistische Einstellung - besonders deshalb weil Wohlstand bequem, großzügig, ignorant und dumm macht. Ich prognostiziere deshalb daß die Schweiz, wenn nicht vorher die EU zerfallen ist, irgendwann den point of no return erreicht hat indem sie der EU soweit Zugeständnisse macht daß sie vollends von ihr abhängig wird. Noch wird nur gesagt "uns bleibt ja nichts anderes übrig denn die EU ist unser wichtigster Absatzmarkt bzw. Bankenplatz". Da muß ich darauf antworten: Wie lange noch? Wer als letztes kommt und nicht rechtzeitig seine Fühler nach anderen Absatzmärkten, und die Schweizer haben bekannter Weise qualitativ hochwertige Produkte die inzwischen qualitativ Deutschland in den Schatten stellen, umschau halten (BRICS) bzw. auch die Banken aus der EU abziehen.
Die Welt ist in ständiger Veränderung und auch Europa wird als Absatzmarkt uninteressant werden wenn die Bevölkerung dort in Zukunft verarmt. Deshalb muß die Schweiz nach neuen Ufern ausschau halten. Denn wenn sie sich mit der EU ins Bett legt dann wird sie eines Tages den gleichen "Wohlstand" haben wie die Spanier, Deutsche oder Zyprioten.
Das trifft es ganz gut. Auch unter den Politkern der Schweiz gibt es genügend Barroso-Soldaten. Was tut ihr Eidgenossen dagegen?WE.
[20:15] Weise Worte vom Einzeiler:
Die EWS könnte man zwar ruhig mal mit der Mutti zusammen in's Bett legen - vielleicht kommt sie dann auf andere Gedanken und will nicht mehr in die EU.
Neu 2013-04-05:
[10:15] Richtig so: Schweiz lehnt EU-Kontrollen für den Warenhandel ab
Note an Brüssel: Hallo, dort weht keine EU-Fahne und das wird auch so bleiben. Die Schweiz braucht keine EUrocops.
[10:00] Will der Professor die Velo-Industrie stützen? Energiepoltisches Paradies um 12 Franken für den Liter Benzin
[13:30] Wieder ein gutes Beispiel, wie linksgrün diese Professoren sind. Er sollte schnellstens sein Auto abgeben, das er sicher besitzt und in Zukunft nur m ehr mit dem Fahrrad fahren. Ausserdem ist er ein Fall für den SUV-Fahrer.WE.
[20:15] Der SUV-Fahrer: Grüne Prostitution bald einträglicher als die normale:
Bei den Punkten:
• Schluss mit Subventionen von Energie und Mobilität.
• Kein Atomstrom.
bin ich durchaus seiner Meinung. Auch teile ich die Ansicht, dass wir insbesondere im Agrarbereich, Energie, Rohstoffe und Geld, es nicht mit realen Preisen zu tun haben, sondern mit manipulierten Repressionsinstrumentarien.
Absolut bedenklich jedoch, dass auch Gunzinger als selbstverliebter Umverteiler für staatliche Preisfeststellungen eintritt und das natürliche Zustandekommen eines Preises über Angebot und Nachfrage bekämpfen will. Diese C02 Parasiten und Ökonutten erkennen richtig, dass die Klimalüge ein Milliardengeschäft ist und sie unbedingt daran teilhaftig sein müssen.
Bei der Forderung: "Reduktion des CO²-Ausstosses um 90 Prozent" treibt es mir förmlich die Tränen in die Augen vor Lachen. Selbst wenn er alle Autos vom Planeten verbannte, könnte er den CO2 Anstieg um kein Promille senken. Bitte unbedingt diesen hervorragenden Artikel dazu lesen:
http://www.mmnews.de/index.php/etc/12569-die-co2-luege-panik-fuer-profit
Die Behauptung eines „Treibhaus-Effektes" durch Kohlendioxid (CO2) ist eine Lüge. Das Gegenteil ist der Fall: der Treibhaus-Effekt wird durch Wasserdampf erzeugt. Ursache und Wirkung werden vertauscht: ein Anstieg des CO2 ist immer die Folge, nie die Ursache einer Erderwärmung. Die politische Agenda der unsinnigen CO2-Reduzierung ist Populismus, Panikmache und Profit-Protektionismus.
Ein Preis von 11.62 Franken bis zum Jahr 2025 erschüttert weder aus praktischen Gründen, da wir in der Zeit bis dahin mit kolossalen realwirtschaftlichen Verwerfungen bis hin zur Überlebensfrage zu kämpfen haben werden und alle über ein noch rollendes Auto hocherfreut sein werden. Noch können mich abstruse theoretische Hochrechnungen unter Zugrundelegung einer total irrealen Fortschreibung des aktuellen Systems erschüttern, da unter Berücksichtigung einer vorsichtig in Ansatz gebrachten realen Inflation von minimal 10%, der Preis für einen Liter Sprit automatisch bereits zw. 5 u. 6 Franken betragen müsste, und der Durchschnittsverbrauch der Fahrzeuge sich bis dahin auch wieder halbiert haben wird.
Wer letztlich die schönsten Titten im Ökobordell hat, ist eine Frage von Marketing und den besseren gezinkten Karten. Auch diesem Unfug kann nur ein deftiger Crash ein adäquates Ende setzen. Bis dahin wird die Ökoprostitution der realen wohl umsatzmäßig den Rang ablaufen.
[08:30] Euro-Krise: Schweizer Wachstum in Gefahr
Die Krise ist global.
Neu 2013-04-04:
[12:30] Zuwanderung: Verlustgeschäft für die ALV
Die Zuwanderung aus dem Süden belastet die Arbeitslosenversicherung. EU-Bürger decken bloss 80 Prozent der Ausgaben für ihre Landsleute. Die Zahlen variieren je nach Einbürgerungsland.
Neu 2013-04-02:
[13:45] Trübe Aussichten für Schweizer Industrie
Die Aussichten für die Schweizer Industrie verdüstern sich weiter: Im März fiel der Einkaufsmanagerindex (PMI) gegenüber dem Februar um 2,5 auf 48,3 Zähler. Damit rutschte der Index erstmals seit letztem Dezember aus der Wachstumszone, die bei 50 Punkten beginnt.
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