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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2015-04-26:

[10:02] zerohedge: The "War On Cash" Migrates To Switzerland

The war on cash is proliferating globally. It appears that the private members of the world's banking cartels are increasingly joining the fun, even if it means trampling on the rights of their customers.


Neu: 2015-04-17:

[12:50] Leserzuschrift zu Schweiz und Österreich prüfen gemeinsame Rekrutenschule

Schweizer und österreichische Rekruten könnten schon bald gemeinsam ausgebildet werden. Dies teilten die Verteidigungsminister der beiden Länder mit. Geplant ist auch ein Gipfel allianzfreier Nationen.

Am zweiten Tag seiner Visite in der Schweiz ist ein Besuch der Rettungstruppen in Wangen an der Aare BE und ein Mittagessen auf der Habsburg im Aargau geplant.

Ueli Maurer, was soll das? Soll die Schweizer Bevölkerung langsam auf die Aufnahme ins bald wieder kommende Oesterreichische Kaiserreich vorbereitet werden?

In diese Richtung dürfte es gehen. Maurer sollte als hoher SVP-Funktionär schon wissen, was kommt.WE.
 

[9:00] Standard: 1.000-Franken-Schein so beliebt wie nie

Um den Höhenflug der Eidgenossen-Währung nach Aufgabe des Mindestkurses von 1,20 zu bremsen, ordnete die SNB Strafzinsen von 0,75 Prozent für große Franken-Einlagen an. Da bieten die praktischen Tausender ein wenig Erleichterung: Gebündelt kann man so Millionen Franken in Bankschließfächern bunkern. Laut Recherchen der Schweizer "Sonntags-Zeitung" fallen für Transport, Tresormiete und Versicherung Kosten von 0,5 Prozent an - weniger als die Negativzinsen der SNB. So ließen sich "pro 10 Millionen rund 25.000 Franken sparen". Selbst Pensionsfonds würden dies nutzen.

Aber auch in den Schliessfächern wird das Geld untergehen.WE.

[11:00] Leserkommentar:
Hallo, ich habe schon von 3 Quellen gehört, dass man nur kleine Scheine 100 chf lagern soll. Grosse Scheine können auch als ungültig erklärt werden.

Das ist auch eine Gefahr. Aber der Franken wird wie alle anderen Papiergelder gegen Gold in die schnelle Hyperinflation gehen.WE.


Neu: 2015-04-14:

[11:00] Leserzuschrift zu Stinkefinger und «Inshallah» Hier dreht der abgewählte Graf durch!

ZÜRICH - Nach seiner Abwahl kann sich der Zürcher Regierungsrat Martin Graf nicht mehr halten. Wutschnaubend und mit eindeutiger Gestik rechnet er in einer Rede mit Jugendanwalt Hansueli Gürber ab.

Sind da die Gefühle mit Graf durchgegangen? Keineswegs, sagt er einen Tag später zu «Tele Züri». Er bereue kein Wort, ja habe er sich gar noch zurückgehalten. Die Rede «hätte also auch schärfer ausfallen können», meint Graf. Er, der sich über die finanziellen Folgen seiner regierungsrätlichen «Frühpensionierung» auch nicht beklagen kann. Noch 14 Monate lang erhält er seinen Lohn – und kassiert 400'000 Franken Abfindung.

Dies passiert wenn ein grüner Kantonsrat sich nach seiner Abwahl nicht mehr im Griff hat. Es ist zu erwähnen, dass der Herr Graf noch eine Abfindung von 14 Monatsgehältern bekommt. Am 17. Mai ist sein offiziell letzter "Arbeitstag".

Sie klammern sich mit allen Mitteln an ihre Posten, das ist überall gleich. Und bei den Linksparteien offenbar noch stärker als sonst.WE.

Hier noch einmal der Artikel von Michael Winkler aus 2006 über die heutige Politik: Warum ich Monarchist geworden bin


Neu: 2015-04-09:

[19:37] DWN: Schweizer sollen neu über Zuwanderung abstimmen

Die eigenen Mitgliedsstaaten zu zerstören reicht der EU wohl nicht mehr - mittlerweile vergreift man sich an Drittstaaten! TB
 

[17:41] DMN: Ohne Lohnausgleich: Schweizer Arbeitgeber heben Arbeitszeit an

Die rasche Aufwertung des Franken zwingt Schweizer Arbeitgeber dazu, die Arbeitszeiten der Angestellten zu erhöhen. Anderenfalls stehen Jobs auf dem Spiel. Ein Lohnausgleich gibt es nicht. Rechnungen aus Lieferungen werden möglichst in Euro abgewickelt. Von der Politik kann der Mittelstand kurzfristig keine Entlastung erwarten.

Das müsste man sich in Europa einmal trauen! Die (Selbst)Gerechten würden sich in die Hosen machen vor Erregung! TB


Neu: 2015-04-02:

[17:46] tagesanzeiger: Vollgeld – was die Schweiz schon immer wollte

Häufig wird der Vollgeldinitiative, für die derzeit Unterschriften gesammelt werden, eine bedrohliche Radikalität attestiert. So bezeichnete SNB-Präsident Thomas Jordan das Vollgeldsystem unlängst als «ein gigantisches Experiment, für das historische Erfahrungs- und Vergleichswerte fehlen» (Rede am Ustertag, 23. November 2014). Doch ein historischer Rückblick auf die Entwicklung der Schweizer Geldordnung zeigt das Gegenteil: Über hundert Jahre lang war der Schweizer Franken im Grunde genommen als Vollgeld konzipiert.

Noch mehr Macht für die SNB, is das g'scheit? TB

[20:24] Leserkommentar-CH: Vollgeld-Initiative

Die Vollgeld-Initiative ist nur ein Schritt in die richtige Richtung, es ist immer noch weit entfernt von einem System das man als "gut für den Bürger" bezeichnen kann.
Es ist jedoch schonmal besser das die Banken nicht einfach wie sie wollen virtuelles Geld schöpfen können, sondern das dieses Privileg nur der SNB zusteht. Wird wie in der Initiative ausgesagt neu geschaffenes Geld schuldenfrei in Umlauf gebracht, entfällt zumindest ein Teil der exponential steigenden Verschuldung und
Schulden können immer mit schuldenfrei geschaffenem Geld gedeckt werden(theoretisch, je nachdem wieviel Inflation man erzeugen möchte).
Klar ist hier noch das Problem das wer die SNB kontrolliert (hauptsächlich die Kantone) auch das Geld kontrolliert, aber das ist besser als wenn das Geld durch
private Banken kontrolliert wird. Auch beachte man das es so einfacher sein sollte einen Goldstandard einzuführen. ;-)


Neu: 2015-03-31:

[08:45] Blick: Folgen der Negativzinsen - Horten PKs bald Milliarden in Transportern?

«Nur Bares ist Wahres», sagen sich derzeit viele Vorsorge-Institute. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, prüfen viele Pensionskassen, ihr Geld in bar zu halten. Grund sind die Negativzinsen der Nationalbank. Es klingt absurd, aber Bargeld horten ist derzeit billiger als ein Bankkonto. Die Nationalbank verrechnet Strafzinsen von 0,75 Prozent. Das Lagern, der Transport und die Versicherung von Cash kostet hingegen nur rund 0,3 Prozent des Barbetrags.

Ein Freund von mir ist Lagerist von EM, Daten und Kunst in der Schweiz. Auch er hat seit QIII/14 ein neues Geschäftsfeld/Einnahmequelle mit starken Zuwachsraten!


Neu: 2015-03-29:

[18:58] Handelszeitung: Schweiz mit an Bord bei Chinas Entwicklungsbank

Die neue chinesische Entwicklungsbank stösst international auf grosses Interesse. Offizielles Gründungsmitglied ist nun auch die Schweiz. Die USA rutschen hingegen zunehmend in die Isolation ab.


Neu: 2015-03-25:

[16:15] Blick: Diese Zahl will der Bundesrat verschweigen Bussen-Terror von 650 Millionen

Die SVP kritisiert den Bundesrat und dessen Informationspolitik. Es wird vermutet dass die Zahl der Einnahmen durch Verkehrsbussen verschwiegen wird, um das Ausmass zu verheimlichen.

Eidgenossen, seid ihr auch schon reif für Kaiser und Fürst?WE.
 

[08:45] DWN: Tabubruch: IWF fordert Schweiz zur Franken-Abwertung auf

Der IWF rät der Schweiz zum Gelddrucken, um den Franken zu schwächen. Die Schweizerische Nationalbank soll Vermögenswerte in Fremdwährungen aufkaufen und so den Franken schwächen. Bis vor kurzem kritisierte der IWF die bewusste Abwertung von Währungen noch scharf.

Man kanns nicht oft genug hervorheben: eine demokratisch nicht legitimierte, internationale, per Zwang finanzierte Organisation fordert souveräne Staaten auf, sich ökonomisch zu schwächen! TB

[9:40] Der IWF kann einfach das Diktieren nicht lassen. Diktiere er früher irgendwelchen Präsidenten in Afrika, was sie zu tun hätten, macht man es jetzt in Europa.WE.


Neu: 2015-03-21:

[16:15] BZ: Bürgerliche wollen Raser‑Gesetz kippen

Vor zwei Jahren wurde die Bestrafung von Rasern auf Schweizer Strassen verschärft. Nun ist die Errungenschaft schon wieder in Gefahr.

Seit 2013 gilt ein strenges Regime für Raser auf Schweizer Strassen. Wer die Höchstgeschwindigkeit krass überschreitet, dem drohen mindestens ein Jahr Gefängnis bedingt und zwei Jahre Ausweisentzug. Zudem können die Behörden das Auto konfiszieren. Das beschloss das Parlament im Rahmen des Verkehrssicherheitspakets Via sicura. Der Widerstand gegen die Raserbestimmungen hielt sich damals in Grenzen. In der Bevölkerung schürten mehrere tödliche Raserunfälle die Emotionen. Zudem galt es, einer Volksinitiative den Wind aus den Segeln zu nehmen, welche die Strassenopfer-Stiftung Road Cross Schweiz eingereicht hatte.

Ein klassischer Fall von Anlassgesetzgebung und dem Einfluss von Lobbies. Vor einem möglichen Referendum zuckte die Politik zurück und gab den Initiatoren, alles, was diese wollten. Reine Wollkür. Eidgenossen, kippt nicht nur dieses Gesetz, auch die vielen Radarfallen auf euren Strassen.WE.


Neu: 2015-03-20:

[08:52] schallundrauch: Die Schweiz ist jetzt ein totaler Überwachungsstaat

Nach der Aufdeckung der NSA-Skandals durch Edward Snowden, indem der ganze Datenverkehr und die Kommunikation in Europa von den Amerikanern abgehört wird, habe ich mich gefragt, warum tun die europäischen Regierungen nichts dagegen? Warum schützen sie die Privatsphäre der Bürger nicht gegen eine fremde Macht? Warum, wenn überhaupt, hat man nur ganz leise gegenüber Washington protestiert, quasi nur als Show für das eigene Publikum?


Neu: 2015-03-10:

[09:24] 20min: Das ist der neue CS-Chef

Thiam leitet derzeit noch den grössten britischen Versicherer Prudential – und ist damit einer der wenigen Topmanager, die aus der Versicherungsbranche zu einer Bank wechseln. Der 52-jährige Thiam ist ursprünglich französischsprachig und stammt aus der westafrikanischen Elfenbeinküste. Bei Prudential legte Thiam vor allem einen Fokus auf Asien. Darauf dürfte nun auch die Credit Suisse setzen.

Sündenbock gefunden, der Bankenabbruch kann vorangehen! TB


Neu: 2015-03-08:

[18:50] Blick: Kommentar zum Energiesteuer-Debakel Das Volk macht Kleinholz aus Bäumles Grünliberalen

[11:30] Auf Kosten der Steuerzahler: Was Beamte im Internet so treiben

[12:30] Leserkommentar-DE:
Es ist besser, die gucken Pornos während ihrer Dienstzeit, antstatt sich Schikanen fürs Volk auszudenken.


Neu: 2015-03-02:

[09:10] Tagesanzeiger: Boomende Privatschulen bedrängen Volksschule

Seit Jahren schiessen rund um den Zürichsee Privatschulen wie Pilze aus dem Boden. Die Gemeinden haben dank ihrer Nähe zum Wirtschaftszentrum Zürich und teilweise wegen der rekordtiefen Steuersätze überdurchschnittlich viele Gutverdiener aus dem In- und Ausland angezogen. Und diese schicken ihre Kinder bevorzugt an Privatschulen.

Kommentare lesen!


Neu: 2015-02-18:

[10:00] Leserzuschrift zu Diese Stadrätin ist 100 Prozent arbeitsunfähig

OPFIKON ZH - Die parteilose Sozialvorsteherin von Opfikon, Beatrix Jud, ist seit Jahren krankgeschrieben und bezieht Leistungen von der IV. Das hindert sie allerdings nicht daran, weiterzuregieren.

Denn weder mit echter Elite noch mit wohlgemeinter Politik hat dies auch nur im Entferntesten etwas zu tun. Kotzadenz im Quadrat. Auch in der Schweiz sind die „Politiker" mittlerweile versaut. Deshalb sehne ich mich, als Schweizer, auch dermassen nach der Inthronisierung des neuen Kaisers. Aber bitte die Deutschschweiz nicht vergessen mit ein zu verleiben!!!

Die Politiker nehmen eben überall noch gerne einen weiteren Bezug vom Staat mit. Ja auch die Deutschschweiz kommt zum neuen Kaiserreich.WE.


Neu: 2015-02-16:

[09:02] 20min: Sozialhilfefälle in Städten nehmen deutlich zu

In Schweizer Städten haben die Sozialhilfefälle letztes Jahr um 11 Prozent zugenommen – Tendenz steigend. Einen Rückgang gab es nur in einer Stadt.

Die Schweiz ist nun endgültig in der EU angekommen - leider! TB


Neu: 2015-02-12:

[18:54] Handelsblatt: Höhere Hürden für Zuwanderung festgelegt

Für die Regierung in Bern geht kein Weg am Volkswillen vorbei. Auch wenn die Wirtschaft stöhnt und die EU entsetzt ist: Die Hürden für das Leben und Arbeiten in der Schweiz werden für Ausländer höher.

Die Schweiz macht die Schotten dicht - nicht nur in der Personenfreizügigkeit. Recht habens. Hopp Schwyz!


Neu: 2015-02-08:

[18:06] Unglaublich: Intellektuelle fordern EU-Beitritt und Abschaffung des Frankens

Der Club Helvétique, dem bekannte Nationalräte, Soziologen und Historiker angehören, provoziert mit einem Positionspapier, in dem er den EU-Beitritt der Schweiz fordert und den Franken als Währung infrage stellt.

Da kann man wieder sehen, dass die sogenannten "Intellektuellen" in Wirklichkeit die weltfremdesten Idioten sind.

[18:33] Der Schrauber zu den Intellektuellen:

Das ist etwas, das ich nach der "Freigabe" des Frankens erwartet habe: Diese Intellektuellen sind erst die Vorhut.
Demnächst werden die Medien die Katastrophe des harten Frankens noch viel härter thematisieren und die politische "Isolation", die in Wirklichkeit nur eine Unverschämtheit der EU ist, ebenfalls. Die CH Politiker, allen voran die rot-, wenn nicht sogar kleinkarierte Schlumpfine, wollen per Notmaßnahme in herbeigeschriebener höchster Bedrängnis den Beitritt zur EU und dem Euro, sie wollen die Duldung durch diese Artikel und Situationen erreichen. Danach ist dann Zeit für den Crash und die Eidgenossen stehen, bebend vor Zorn, vor den Trümmern ihrer Existenz durch eine verbrecherische Politkaste. Das ist dann auch der Moment, wo ein evtl. neues Kaiserreich und eine Spaltung als geringeres Übel gesehen werden kann.

[19:00] "Intellektuelle" ist für die wohl ein zu starkes Wort: linke Funktionseliten sind es, die werfen sicher der EU immer gerne zu Füssen.WE.


[16:46] 20min: Schweizer horten Bargeld – Einbrecher freuts

Der Notenumlauf der Nationalbank gibt einen Hinweis darauf, dass Schweizerinnen und Schweizer bevorzugt 1000er-Noten zuhause aufbewahren. Ende November 2014 waren über 63 Milliarden Franken Banknoten im Umlauf. Über 38 Milliarden davon sind 1000er-Noten.

Die Auswirkungen der negativen Zinsen und das Wiederbeleben alter Traditionberufe durch ausländische Fachkräfte hängen halt unweigerlich zusammen! TB

Dazu passend: SNB: Jordan erteilt Pensionskassen Absage - Negativzinsen noch nicht ausgereizt


Neu: 2015-02-05:

[14:53] sfr: Negativzins und Nullrendite – jetzt handeln die Pensionskassen

Wegen fehlenden Renditen greifen die Pensionskassen zu unkonventionellen Mitteln. Sie planen, Gelder teilweise als Bargeld zu horten. Zudem hat der Pensionskassenverband bei der Nationalbank beantragt, dass alle Pensionskassen einen Teil ihrer Gelder zu mindestens 0 Prozent deponieren dürfen.

Leser-Kommentar-DE:
Mittlerweile ist es schon soweit gekommen, dass es mehr kostet, das Geld auf der Bank zu belassen, als das Bargeld irgendwo zu lagern .
Die Negativzinsen in der Schweiz gehen bei manchen Banken schon bis -1%. Da ist es nur logisch, Bargeld zu horten und zu lagern, wenn die Lagerkosten unter diesem 1% liegen! Das kommt auch für Deutschland und Europa, wenn die EZB so weiter macht.

Das Schlimmste daran ist, dass das Resultat des Interventions-Wahnsinns von der Öffentlichkeit als völlig normal betracht wird.  TB

[18:17] Der Bondaffe zum Artikel:

Die schweizer Pensionskassen haben das Problem erkannt! Und handeln einzig richtig. Pensionskassen oder Versicherungen sind nicht die schnellsten, was strategische Entscheidungen angeht. Es muß also äußerst schmerzen, wenn man diesen Weg geht. Aber wenn Bargeldhortung im Tresor weniger kostet als auf dem Null-Gebühren-Konto/Minus-Zinsen-Konto ist dieser Schritt nur konsequent. Unglaublich, jetzt müßte ich bei meiner Bank ein extra "Null-Zins-Girokonto" führen oder eine Nullzinsvereinbarung treffen. Inhalt: ich will keinen Guthabenzins in jeglicher Form. Weder als Habenzins noch als Sollzins.
Als "Carry"-Trade und Added-Value-Strategie für institutionelle Investoren empfehle ich eine zusätzliche Kreditaufnahme die mit 1% verzinst wird und die der Schuldner erhält. Das Geld wird gleich abgehoben und wandert in den Tresor, samt Zins.
Dieses Geldsystem ist der oxymoronen Wahnsinnspfad. Nichts stimmt mehr, alles widerspricht sich immer mehr selbst. Warum soll ich zur Sparkasse gehen, wenn es sich um eine Geld-weg-nehm-Kasse handelt? Die Fleißigen werden bestraft und die Faulen werden belohnt. Wer hätte gedacht, daß eine praktisch umgesetzte Null-Zins-Strategie die realen Druckerpressen anwerfen wird? Je länger dieser Zustand anhält, desto verrückter wird es. Hoffentlich greift das nicht auf die Staatsanleihenfinanzierung über. Sonst bekommen die Finanzminister fürs Schuldenmachen noch Geld.

Warum gehen die Pensionskassen nicht in Gold? weil es kein Papier ist, dürfen sie nicht. Die werden sich noch wünschen, sie hätten es gemacht.WE.


[12:00] Schweizer Gedenktage aus österreichischer Sicht: 1315: Als die Schweizer die Österreicher "verklopften"

[7:50] Blick: Wohlfühl-Bundesrat auf stürmischer See Sieben Leichtmatrosen und kein Kapitän!

Die EU bleibt hart. Das Zuwanderungs-Dossier ist blockiert. Und welcher Bundesrat zeigt den Weg? Keiner.

Eidgenossen, habt ihr diese Regierung wirklich verdient? Bald seid ihr reif für den Kaiser.WE.

[9:20] Leserkommentar:
Im Bundesrat sitzen ausser dem Ueli nur noch Möchte-Gern-Karriere-Typen. Die möchten sich für internationale "höhere Weihen" empfehlen. Und die würden dort auch hinpassen: gesichts- und charakterlos, ohne Ecken und Kanten, immer schön stromlinienförmig im EU-, Nato- und US-Windkanal.

Für die meisten dieser Minister dürfte die Karriere im Straflager des Kaisers enden - zu recht verdient.

[11:45] Leserkommentar:
Nur weil Ueli Maurer von der SVP ist, darf er nicht von den anderen Bundesräten unterschieden werden. Es würde keinen Unterschied machen am 18. Oktober 2015, SVP zu wählen. Hoffentlich bleibt uns diese Parlamentswahl erspart. Die Schweiz ist langsam reif für Kaiser und König.

Die SVP darf etwas abweichen, etwa wenn es um nationale Themen geht, muss aber sonst zwangsweise auch eine sozialistische Partei sein.WE.


Neu: 2015-02-03:

[20:48] 20min: Widmer-Schlumpf will neue EU-Abstimmung

Foto sagt alles!

[8:30] BZ: Die SP hat ein Problem mit dem Mittelstand

Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand. Die SP muss sich daher überlegen, für wen sie künftig Politik machen will.

Der Umverteilungsstaat Schweiz: weg mit ihm und diesen Linksparteien.WE.


Neu: 2015-02-02:

[13:41] DMN: Schweizer Firmen von Franken-Aufwertung überrascht

Der Schweizer Einkaufsmanager-Index sinkt unterhalb die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das ist der stärkste Einbruch seit sieben Jahren. Unternehmen in der Schweiz wurden von der Aufwertung des Franken überrascht. Sie glauben nicht an eine schnelle Abwertung des Franken.

[12:23] 20min: «Sozialamt sagte, ich solle zu Pfarrer Sieber gehen»

Fabian Wietlisbach (28) aus Langnau ZH bräuchte sofort Geld vom Sozialamt. So einfach ist das aber nicht. Weil er den Papierkrieg nicht bewältigen kann, muss er seit Tagen hungern. 

Da hat er Pech, wenn er kein Ausländer ist, sonst geht's ganz leicht und schnell mit den Behörden und ein Heer von Gutmenschen steht auch schnell bereit.


Neu: 2015-02-01:

[09:04] Tagesanzeiger: Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand

Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.

Jetzt hat die Unart der Alimentierung und Bevorzugung der Nichtleister auch schon in der Schweiz um sich gegriffen! TB

[13:00] Nicht wundern, TB, auch die Schweiz ist sozialistisch und soll für Kaiser und König (FR) reif gemacht werden.WE.

 

 

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