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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2015-08-31:

[09:05] DWN: Hoffungsmarkt: Pendler aus ganz Europa strömen in die Schweiz

Trotz schwächelnder Wirtschaft und geringeren Löhnen steigt die Zahl der Schweizer Grenzgänger überdurchschnittlich. Im Juni erreichte sie mit fast 300.000 sogar einen neuen Rekord. Vor fünf Jahren waren es fast 70.000 weniger.

Es muß sich anfühlen wie ein Freigänger. Wenn man von der meinungsverbietenden EU in die (noch relativ) freie Schweiz einreisen kann - für 10 Stunden. Auch wenns "nur" fürs Arbeiten ist. Abends muß man dann halt wieder zurück! TB


Neu: 2015-08-30:

[13:00] Handelszeitung: Jeder zweite Schweizer will die Grenzen schliessen

Die Schweiz tut sich weiter schwer mit der Flüchtlingsfrage. Laut «Schweiz am Sonntag» befürwortet fast die Hälfte eine vorübergehende Schliessung der Grenzen. Dafür soll mehr vor Ort gemacht werden.

[10:37] Leser-Kommentar-CH  zu "Schlumpf lässt die Maske fallen":

Gestern als ich den Artikel von Herrn Dr. Schluer las, musste ich mich fast übergeben. Ich war etwas verwundert, dass er überhaupt ein Interview mit Frau BR WS machte; sie ist für die SVP und gerade den eisernen Kern (Blocher, Schluer, Brunner und Co.) die grösste Volksverräterin. Sie hat neben den Linken dafür gesorgt, dass Blocher abgewählt wurde, weil Dr. Blocher mit dem "eisernen Besen" durch die Bundesverwaltung gefegt ist. Schade - er hat der Schweiz gut getan.

Besser kann man die Machenschaften von BR Widmer-Schlumpf nicht mehr umschreiben - herzlichen Dank für den Artikel. Das Problem ist, dass ein Teil der Bevölkerung glaubt, sie mache einen guten Job.

Der arme Dr. Schluer hatte auch schon "Nazi-Klagen" am Hals. Das letzte Mal wurde er - nach einem Tag Verhandlung - frei gesprochen. Er kam an einer Schlägerei vorbei und forderte die "farbigen" Leuten auf, sie sollen sich hier im "Asyl" anständig verhalten oder andernfalls nach Hause reisen;-))
Dafür wurde er angezeigt.

[11:30] Es wäre interessant zu wissen, womit man die Schlumpf steuert. Die hat ganz sicher einen Handler, der da macht.WE.


Neu: 2015-08-29:

[20:15] Leserzuschrift-LI zu Eveline Widmer-Schlumpf lässt ihre Maske fallen

Aber diese foutiert sich darum (Volk, Souverän). Sie folgt, wie sie selber sagt, andern «Auftraggebern». Ihr sei eben die Gabe verliehen, spontan zu erfassen, in welche Richtung die grossen Winde auf diesem Erdball wehen. Und daran orientiere sie sich. Sie treibe, diesen Winden folgend, «Geschäfte» voran, welche «einfach nötig seien für die Schweiz». Nicht der Souverän ist es, der bestimmt, was nötig ist. Sie allein glaubt zu spüren, woher und wohin die bestimmenden Winde wehen. Und aus diesem Spüren trifft sie ihre Entscheide.

Rechtsschutz für Schweizer? Für Eveline Widmer-Schlumpf Regeln von gestern. Washingtons Winde motivieren sie zu anderem. Es sei, lässt sie die Öffentlichkeit wissen, wichtiger, bei den Grossen «den Fuss in die Tür zu setzen».

Äussert jemand Kritik an ihrer keiner demokratischen Rechtfertigung unterstehenden Selbstherrlichkeit, dann ist Eveline Widmer-Schlumpf mit dem pauschalen Vorwurf rasch zur Stelle, da würden sich eben einige «Miesmacher» («Schweiz am Sonntag», 9. August 2015) breit machen.

Sie gehöre, rechtfertigt Eveline Widmer-Schlumpf ihr Tun, eben nicht zu jenen, die «am Skilift anstehen». Nicht einmal elementarer Anstand scheint ihr verblieben, wenn sie sich im Windschatten der Mächtigen wähnt. Von Respekt vor dem Bürger, vor dessen Souveränität, von der Demokratie keine Spur.

Eidgenossen, bald seid ihre dieses volkverräterische Demokrattenpack los. Geniesst die wohltuende Herrschaft des Kaisers und des Fürsten von Liechtenstein. Ihr werdet aufblühen.WE.
 

[14:20] Leserzuschrift zu So will die CVP die Wahlen gewinnen Ein Glas Wein für die Abweichler

MARTIGNY - VS - Die bilateralen Verträge mit der EU retten, einen Zukunftsfonds schaffen und geeinter auftreten: Die CVP feierte sich im Wallis als Partei der Lösungen.

Mir ist bekannt, dass die "Spitze des Eisberges" des Volkes mit dem Bundesrat und der Politik gar nicht einverstanden sind. Wir haben die gleichen Probleme wie der Rest von Europa. Schade, dass unsere "wichtigsten Werte" und Vorteile, die die Schweiz ausmachten schon lange von falschen Leuten verspielt wurden - wie im Rest von Europa auch.

Die Schweiz ist nur noch ein verblichener Schatten - es grassieren schon lange die selben Auswüchse; alles andere ist Träumerei von orientierungslosen und dummen "Schwärmern".
Kunz trifft da gerade auf die "gröbste Negativauslese an Lobbyisten", die man sich wünschen kann.

Auch die Eidgenossen sind bald reif für Kaiser und König. Es fehlen nur noch Terror und Crash.WE.


Neu: 2015-08-28:

[09:27] Leser-Zuschrift zum Verständnis der Schweiz zu US-Gesetzen:

Das nennt vermutlich Rechtsgleichheit: Das Fedpol ermittelt gegen das eritreische Generalkonsulat (das eigentlich diplomatische Immunität geniesst). Der Vorwurf: Eritreische Diplomaten versuchen angeblich, bei in der Schweiz lebenden Eritreern Steuern einzutreiben (Eritrea ist ausser den USA der einzige Staat weltweit, der von sämtlichen Staatsbürgern, auch wenn diese im Ausland leben, Steuern kassiert). Bekanntlich tun die USA, und zwar ganz offen, genau dasselbe (nur dass der US-Fiskus sich nicht mit den vergleichsweise bescheidenen zwei Prozent begnügt, die das eritreische Finanzamt in Rechnung stellt). Bislang ist nicht bekannt geworden, dass das Fedpol gegen die IRS-Gangster ermitteln würde - im Gegenteil: Den Amis rollen unsere Politaffen, allen voran die Bundes-Schlumpfine, gleichsam den roten Teppich aus, und erkundigen sich schon mal vorsorglich, womit man ihnen sonst noch zu Diensten sein könnte...

Offensichtlich ist unsere Hösi-Regierung zu feige (man fragt sich, was in deren Akten stehen mag...), um Washington darauf hinzuweisen, dass US-Gesetze ausserhalb der US-Grenzen niemanden zu interessieren brauchen - während Eritrea "nur" ein kleiner afrikanischer Staat ist, demgegenüber man als Bürokrat ersatzweise den starken Mann spielen darf. Umsomehr, als man Eritrea als Buhmann benutzen kann, um zusätzliche Bürokratenstellen im asyl-industriellen Komplex zu begründen.

http://www.bluewin.ch/de/news/inland/2015/8/27/polizei-hat-eritrea-wegen-steuereintreibung-im-vis.html

Persönlich würde ich weder eritreischen noch US-amerikanische Steuereintreiber auf Schweizer Staatsgebiet tolerieren. Wenn man aber schon die Amis gewähren lässt, würde die Rechtsgleichheit verlangen, dass Eritrea nicht anders behandelt würde (was zumindest den Vorteil hätte, dass die Zahl eritreischer Scheinasylanten innert kurzer Zeit deutlich zurückgehen dürfte).

[14:40] Man kann ganz sicher sein, dass diese Politiker Handler haben, die die US-Interessen vertreten.WE.


Neu: 2015-08-27:

[08:15] Leser-Kommentar-DE zur Zahlungsmoral des Bundes:

Ich habe den Herrschaften vom Staat mitgeteilt, dass ich keine Steuern mehr
bezahlen würde bis ich das Geld für den ausgeführten Auftrag erhalten hätte.
Es kam keine Widerrede. Die schuldeten mir genau so viel wie ich ihnen. Als
dann das Geld auf meinem Konto war bezahlte ich meine Steuern


Neu: 2015-08-26:

[16:53] kurze Leser-Mitteilung-CH zur Zahlungsmoral in der Schweiz:

Renne gerade unseren Aussenständen nach....einer davon der Bund selbst....Wartezeit auf einen Zahlungseingang zwischen 2 – 3 Monate.....ist hier auch schon so wie in Ö.

Der Bund auch schon? Also das hätte ich nicht erwartet - nicht schon 2015! TB

[17:14] Leser-Kommentare-CH zur Zahlungsmoral:

(1) Bund, Kantone, Gemeinden und Grossindustrie sind die schlechtesten Zahler der Schweiz.
Das ist schon seit 20 Jahren so, aber unsere Idioten von Unternehmern lassen sich alles bieten.

Aha, wußt' ich nicht. Ich habe einmal zu viel Steuern geleistet und die Rückzahlung war schneller am Konto als die Benachrichtigung, dass ich noch was bekomme, im Briefkasten! TB

(2) Dr. Cartoon: Nicht nur in der Schweiz ist die Zahlungsmoral des Staates schlecht. In Deutschland steht der Staat bei Unternehmen mit 80 Mrd. Euro in der Kreide. "Ein Sorgenkind bleibt auch die öffentliche Hand, also etwa Bund, Länder und Kommunen. Ihre Außenstände erreichen inzwischen fast 80 Milliarden Euro. Handwerker und Baufirmen klagen häufig über zögerliche Zahlungen öffentlicher Auftraggeber. Dies bedeutet, dass Unternehmen nicht nur durch die Gewerbesteuer geschröpft werden, sondern dem Staat gleichzeitig unfreiwillig ein zinsloses Darlehen in erheblichem Umfang gewähren."

http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/gute-wirtschaftsentwicklung-firmen-und-verbraucherpleiten-sinken-in-deutschland_aid_1136300.html
http://blog.debitos.de/2013/10/25/staat-steht-bei-unternehmen-mit-80-mrd-euro-der-kreide/

Und mit dem Crash können die Unternehmen auch diese Forderungen in den Wind schießen. Mir ist persönlich ein Fall bekannt, da hat ein Unternehmer (Metallbau, 50 Mitarbeiter) vornehmlich für die öffentliche Hand gearbeitet. Die Zahlungsmoral war dermaßen schlecht, dass nach Jahren des Kampfes das Unternehmen erledigt war. Das ist schon über zehn Jahre her.


Neu: 2015-08-23:

[15:11] Leser-Kommentar-CH zum schweizer Gesundheitswesen:

War gerade 5 Tage in der Spitzen-Orthopädie und wurde am Hüftgelenk operiert - respektive dieses wurde ersetzt; das ist gut gegangen.
Herzlichen Dank, dass Sie mich auch noch ermutigt haben.

War hinsichtlich Schweizerisches Gesundheitswesen ausserordentlich interessant und was ich da an Patienten beobachten konnte; möchte den Rahmen nicht sprengen - es wird genug geschrieben. Doch da war eine Schweizerin, 60+ - Knie komplett ersetzt - verkündete, die Spitzenmedizin sei jetzt so weit fortgeschritten und sie würde noch alles operieren, was gehe; finanziert über die Krankenkasse natürlich .... Diese Haltung dominiert weitgehend. Ich meinte nur, sie habe das Glück und die Legitimation, die Spitzenmedizin vor der "Haustüre" zu haben; gröbere Notfälle im europäischen Raum kommen da gar nicht mehr in die Kränze. Ich musste mich zurückhalten, sonst hätte es Krach gegeben.

PS: ich lese nicht nur den BLICK - schaue gelegentlich auf die Headlines, die immer etwas provokativer sind. Leider ist die NZZ wie alle anderen FAZ, ZEIT u ja total herunter gekommen.

[17:00] Ich habe der Dame geraten, dass jetzt machen zu lassen, solange die Verhältnisse noch stabil sind.WE.


Neu: 2015-08-21:

[16:50] Blick: Die EU ist schuld Amtsschimmel kastriert Ferrari

Zu laute Sportwagen? Ein Grill ohne Spuckschutz? Oder eine alte Dampfloki, die zu gefährlich sein soll für kleine Kinder? Die FDP zeigt, womit sich unsere Beamten beschäftigen.

Auch in der Verwaltung der Schweiz ist ein Generalausmisten nötig.WE.


Neu: 2015-08-20:

[8:20] Zensur durch rot-grüne Parteiaffen: Keine Herkunft mehr in Polizeimeldungen

[8:20] 20min: SVP will Studenten und Gymnasiasten an Kragen

Die vielen Geistes- und Sozialwissenschaftler sind der SVP ein Dorn im Auge. Sie will deren Zahl mit einem Numerus clausus reduzieren. Die Pläne nehmen nun Gestalt an.

Sehr vernünftig. Mehr als 6% Akademiner braucht eine Gesellschaft nicht.WE.


Neu: 2015-08-14:

[19:50] 20min: Die neuen Nötli kommen ab April

Die Nationalbank hat das Datum für den Start der neuen Noten bekanntgegeben: Ab April 2016 bezahlen wir mit neuen 50-Franken-Noten.

Gestaltet wurden die neuen Motive von der Grafikerin Manuela Pfrunder. Diese zeigen Berge, Schmetterlinge, Eisblumen, eine Sternwarte und Skisport. Die neuen Noten sollen das Bild der Schweiz unter dem Motto «weltoffene Schweiz als Stätte der Begegnung abbilden und Themen wie Organisation, Kreativität, Erlebnis, Menschlichkeit, Fortschritt und Dialog hervorheben.

Eher kommt noch der Goldtaler, wie die neue Goldwährung laut eurem neuen Landesfürsten heissen wird. Das mit der weltoffenen Schweiz ist natürlich eine Diskreditierung des Papiergeldes.

PS: ich war am Mittwoch in Luzern. Dort lungern auch überall die Asylneger herum.WE.


Neu: 2015-08-13:

[9:00] Leserfrage zur neuen Monarchie:

Ich bin aufmerksamer Leser Ihres Blogs.
Gerne würde ich wissen: Sie sagen die Monarchie kommt wieder.
Wie ist das mit der Schweiz?
Seit der Helvetik gab es keine Könige, Vögte oder dergleichen - was prophezeien Sie der Schweiz nach dem Wandel? Einen neuen Schweizer König? Oder wird die Schweiz einem anderen Königreich einverleibt?

Ich war gestern selbst in der Schweiz und konnte feststellen, dass das Thema Monarchie dort derzeit schwer vermittelbar ist. Ja, ihr Eidgenossen werdet feststellen, dass ein Kaiser für euch viel besser als die Widmer-Schlumpf ist. Die Schweiz wird geteilt. Die Romandie kommt zum neuen, französischen Königkeich von Luis XX de Bourbon. Der Rest kommt zu deutschen Habsburger-Kaiserreich. Nach der kommenden Depression seid ihr reif für Kaiser und König, das kann ich versichern.WE.


Neu: 2015-08-12:

[09:42] 20min: SP-Frau will Teslas als Bundesrats-Limousinen

Bisher fährt von den Bundesräten nur Doris Leuthard elektrisch. Geht es nach Bea Heim (SP), soll sich dies ändern.


Neu: 2015-08-11:

[10:12] 3satschweiz: Aggressive und kriminelle Asylanten in der Schweiz / Schweizer sind machtlos

So etwas werden wir wohl NIE mehr von "europäischen" Sendungsmachern sehen! TB

[7:30] Leserzuchrift zu Widmer-Schlumpf kritisiert «Miesmacher»

Als Schweizer ist man ja gewissermassen Republikaner von Geburt: Es hat daher einige Zeit gedauert, bis ich von der Erkenntnis der offensichtlichen Tatsache, dass die "Demokratie", die man uns vorspielt, vorsichtig gesagt, massive Defizite aufweist, und die sich in den letzten Jahren immer schneller zugespitzt haben, zur letztlich einzig möglichen Schlussfolgerung gelangt bin, bzw. diese akzeptiert habe. Es handelt sich eindeutig nicht um Fehler eines im Grundsatz richtigen Systems, sondern diese sind vielmehr im System selbst begründet: "It's not a bug, it's a feature", würden die Informatiker sagen. - Im Gegensatz dazu hat die Monarchie, wenn man sich einmal von den Propagandamärchen, die man in der Schule vorgesetzt bekommen hat, befreit hat, klare und eindeutige Vorteile.

In der Schule habe ich noch gelernt, dass die Landvögte ihre Untertanen furchtbar ausgebeutet hätten, indem sie ihnen den Zehnten abgenommen hätten - Wenn man bedenkt, dass man heute ein Mehrfaches davon allein an Steuern (Sozialgedöns und Geldentwertung noch nicht einmal eingerechnet) abdrücken "darf", scheint mir der Zehnte gar nicht so übel gewesen zu sein. Dazu kommt die ständige, alles durchdringende Bevormundung durch idiotische Gesetze und Regulierungen, die sich nur zutiefst gestörte Gehirne ausdenken können. Gerechtfertigt wird das dann mit einem angeblichen "Gesellschaftsvertrag", den ich nie gelesen oder unterschrieben habe, und der folglich überhaupt kein Vertrag sein kann, da ihm die Freiwilligkeit fehlt.

Kurz gesagt, wenn es soweit ist, werde ich dem Demokrattenpack gewiss keine Träne nachweinen. Je schneller der Kaiser sie auf den Müllhaufen der Geschichte schickt, desto besser.

Stichwort Schlumpfine: Wie man gestern erfahren durfte, ist Kritik an der Regierung, insbesondere an EWS und an SS, ihrer Meinung nach "unschweizerisch":

Dem halte ich entgegen, dass Widmer-Schlumpfs "Arbeit" in weiten Teilen eindeutig den Tatbestand des Landesverrats erfüllt, was an sich nur eine Strafe zur Folge haben dürfte...

Im Gegensatz dazu waren die paar Adeligen (darunter ein WG-Genosse an der Uni), mit denen ich im Laufe der Zeit persönlich zu tun hatte, ausnahmslos sehr nette, sympathische Leute.

Ja, Eidgenossen, diese Demokratten beuten euch mehr aus als jeder Landvogt. Auch ihr werdet Kaiser und Landesfürst lieben lernen.WE.


Neu: 2015-08-07:

[10:05] 20min: Versicherung soll für Zahnarzt-Besuch zahlen

Teure Zahnarztkosten nicht mehr selbst bezahlen? Diese Idee wird derzeit in mehreren Kantonen diskutiert. Auch national könnte das zum Thema werden.

[15:15] Eine weitere Steigerung der Lohnabgaben durch die Linksfritzen und neue Verwaltungsjobs für diese.WE.


Neu: 2015-08-03:

[15:25] Stern: Wie die Familie Klaus Seidel bei der Flucht aus dem Heim half

Auch in der Schweiz kommt vermehrt die Willkür des Stastes an die Oberfläche. Schade und peinlich für das einstmals so liberale Land! TB

[17:08] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Das ist leider in DE nicht anders. Die Betreuungsgeschwätze sind so gestrickt, daß man Verhältnisse wie in alten Gruselkrimis hat.
Einmal unter Betreuung, hier ist oft die ev. Diakonie nutznießend, ist nur sehr schwer wieder herauszukommen, jede Gegenwehr wird als Beweis der Notwendigkeit der Entmündigung gewertet.
Das Zauberwort heißt Fürsorgepflicht und ist eines der widerwärtigsten Diktaturunworte des Jahrhunderts. Vorgeschoben wird immer, man müssen den Betreffenden vor sich selber schützen. Gemeint ist ein widerwärtiges, gewinnträchtiges Geschäft und natürlich immer menschenverachtendere Maßregelungen. Diese Geschwätze sind in dieser Schärfe auch in den letzten Jahren beschlossen worde, ich glaube um den Dreh 2012, daß das so einfach geht, jemanden zur Psychiatrisierung zu zwingen.

Vor Gericht braucht man eigentlich nicht gehen, da die korrupten Richter persé für die Pflege- und Betreuungsmafia entscheiden, mindestens wird das ein jahrelanger, nervenzerfetzender Kampf.
Derweil ist jeder Pfennig und jede Jacke und Hose des Opfers in Händen der Zwangsbetreuer, da geht gar nichts mehr. Man überlege sich das z.B. mit Bargeldverboten, dann kann der geflüchtete Opa nicht einmal mehr einkaufen!

Auch hier ganz klar: Die Betreuermafia verordnet natürlich, wie in den alten Krimis, Psychopharmaka, wenn die Leute vorher halbwegs normal sind, sind sie unter diesen Drogen eh völlig neben der Kappe und das wird wieder als Argument für die Zwangsjacke genutzt.
Es geht nur über eine solche Flucht, gut, daß sie keine Gewalt anwenden mußten, denn das wird natürlich erst recht ausgeschlachtet, obwohl sonnenklar ist für mich: Jeder, der gegen seinen Willen so festgehalten wird, hat das Recht, sich mit allen Mitteln daraus zu befreien. Und ich meine ALLE Mittel.

Jetzt müssen die Leute sich Gedanken machen, wie sie die Frau dort hinaus bekommen. Es wird definitiv auch die umgekehrten Fälle geben: Aus Deutschland zu flüchten, denn hier ist das spätestens seit den neuen Geschwätzen ebenso.

[18:00] Ich nehme einmal an, dass da auch Kickbacks aus der Sozialindustrie an Behörden wie diese KESB fliessen. Der gesamte Apparat muss weg.WE.

[18:16] Der Schrauber zum blauen Cheffe-Kommentar:

Sie dürften Recht haben, das ist nichts Anderes, als ein eiskaltes Mrd
Geschäft und ein Arrangement zwischen Sozialindustrie, Behörden, Justiz,
Politik. Hätte sich der Krimi Autor Edgar Wallace in seinen finstersten
Phantasien nicht ausdenken können, der war harmlos dagegen.

 

 

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