Werbung

Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2014-04-24:

[14:40] Expresszeitung: Die Vereinigten Staaten von Europa

Von der Weltöffentlichkeit und der Schweizer Bevölkerung völlig unbemerkt, fand in der Schweiz ein unblutiger Putsch statt, um ein großeuropäisches Reich errichten zu können. Die Grundzüge dieser Idee gehen bereits auf die Nazis zurück und wurden von den Kommunisten im Osten aufgegriffen.

[12:45] Übervölkert: In der Schweiz leben 8'137'689 Menschen

[8:45] Der Vollstrecker zu Richter sollen für ihre Fehlentscheide haften

Eine neue Volksinitiative fordert, bei der Haftung von rückfälligen Sexual- oder Gewaltstraftätern die Richter persönlich in die Pflicht zu nehmen.

Heute haftet der Staat stellvertretend für Beamte und Behördenmitglieder, wenn aufgrund von Fehlentscheiden – bedingten Entlassungen oder Strafvollzugslockerungen – Schäden entstehen.

Ja Eidgenossenschaft, wehrt euch, noch habt ihr die Möglichkeit!!!!! Ich höre schon den sozial industriellen Komplex schreien ...

Damit endlich einmal Schluss ist mit den vorzeitigen Entlassungen.


Neu: 2014-04-19:

[12:30] Den EU-hörigen von Bern ist das egal: Einbrecher plündern das Tessin

[15:15] Der Sheriff dazu:

Die CH unterscheidet sich kaum mehr von der EU. Nur der Blocher ist noch ein Bollwerk: "Es kann nicht die ganze Welt kommen"

Was da ist, kann aufgeteilt werden - mehr auf Dauer nicht. Dafür gibt es in der Natur auch die Revierkämpfe. Und diese enden immer mit raschen Entscheidungen, meist ohne direktem Tod oder Verletzungen; Respekt zählt.... Die EU-Pharaonen dagegen glauben das mehr Gras wächst, wenn mehr fressen.... Grüner Star auf beiden Augen.

Nicht vergessen: auch die Schweizer werden enteignet. Auch die brauchen dann Sündenböcke in der politischen Klasse.WE.
 

[08:30] DWN: Volksrepublik Schweiz: Neue Jobs entstehen nur im Staats-Sektor

Die Schweiz verdankt ihre niedrige Arbeitslosenquote der Ausdehnung des Wohlfahrtsstaates. In den letzten 20 Jahren wurden die meisten neuen Jobs im Gesundheits- Bildungs- und Sozialsystem geschaffen. Die wertschöpfende Privatwirtschaft lagert dagegen immer mehr Abreitsplätze aus.

Auch die Schweiz verkommt immer mehr zu ei´nem sozialistischen, bürokratischen Hochsteuerstaat.


Neu: 2014-04-17:

[16:10] 20min: In jedem 3. Auto gelangt Bargeld über die Grenze

Es wird enger für Steuersünder in Deutschland. Daher bringen sie nun ihre Schäfchen ins Trockene - und das in Massen. Bei Kontrollen werden Beamte bei jedem dritten Wagen fündig.

Also, wenn es wirklich zu einer so starken Massenabwanderung von Bargeld kommt, dann sind auf keinem Fall mehr die Ausführer zu belangen sondern die Politiker des Täterlandes, also Deutschland. Diese sollten sich schleunigst was überlegen, eh noch alle Deutschen auswandern und Deutschland zum Gottesstaat wird! TB


Neu: 2014-04-16:

[11:00] Jetzt sind die Zollfreilager dran: Auf die Schweiz kommt ein neues Problem zu

Die Schweiz zieht die Zügel in Sachen Steuerflucht immer straffer an. Unter amerikanischem Druck hat sie im Bankensektor aufgeräumt. Die Banken haben versprochen, dass sie künftig ein sauberes Spiel spielen werden, und sie werden für die Verfehlungen der Vergangenheit saftige Bussen bezahlen. Doch nun zeichnet sich am Horizont bereits ein neues Risiko ab: Auf das Fluchtgeld folgen die undeklarierten Luxusgüter.

Eidgenossen, wie lange wollt ihr euch das vom Ausland und von eurer rückgratlosen Regierung noch gefallen lassen?WE.


Neu: 2014-04-14:

[13:30] NZZ: Goldinitiative und Vollgeld-Initiative

In absehbarer Zeit stehen vermutlich zwei Volksinitiativen zur Abstimmung, die für die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) von Bedeutung sein könnten: die Vollgeldinitiative und die Goldinitiative. Die Letztere fordert, dass die SNB wenigstens 20 Prozent ihrer Währungsreserven in Gold hält – Ende 2013 waren es 7,5 Prozent –, dass ihr der Verkauf von Gold verboten wird und dieses in der Schweiz aufzubewahren ist. Die Vollgeldinitiative wiederum wendet sich dagegen, dass die privaten und öffentlichen Banken mithilfe der Giralgeldeinlagen des Publikums bei ihnen durch die Gewährung von Krediten weiteres Giralgeld sozusagen aus dem Nichts schaffen können.

[13:50] Leserkommentar dazu:

Eher wird Frau Widmer Schlumpf Alphornbläser als daß diese Volksinitiative erfolg haben wird.

[09:50] Tagesanzeiger: Die heikle Frage an Schweizer Bankkunden

Die Schweizer Banken befinden sich in einer Phase der Neuorientierung. Mittlerweile sind die meisten dazu übergegangen, von ausländischen Kunden aus Industrieländern eine Bestätigung zu verlangen, dass sie die Steuern in ihrem Heimatland bezahlt haben. Damit wollen sie verhindern, dass sie erneut ins Visier von ausländischen Steuerbehörden geraten.

Schweizer, so macht Ihr Euch zu den Lakaien der USA und der umverteilwütigen Europäer!

[10:39] Leserkommentar-DE zu den heiklen Fragen:

Bin mal gespannt wie die Neuorientierung der Schweiz aussieht. Jedenfalls kann sie sicher sein daß sie das Vertrauen jedes "strategisch" denkenden Kunden ein für alle Mal verloren hat. Ein solch eklatanter Vertrauensbruch wird sich noch gewaltig auf die schweizer Bankenbranche auswirken - spätestens dann wenn diese mit dem Währungscrash darnieder liegen. Dann wird man sich neu orientieren müssen und man wird zusehen müssen wie künftig "stategische"
Bankgeschäfte in Delaware oder Florida bzw. von anderen "Steueroasen" in Asien gemacht werden. Selber kann man dann den schweizer Bankern nur raten sich als Käsebohrer im Emmental oder Ricola-Komparsen ausbilden zu lassen.

[11:00] Leserkommentar-DE zur Schweiz:

Die Schweiz wird doch nur reif für die EU gemacht. Solange sie anders sind, solange können sie nicht in die EU aufgenommen werden. Wir wollen doch nicht den gleichen Fehler machen, wie bei Griechenland. Denn nur Gleiche können langfristig symbiotisch vereint werden. Es kommt nicht darauf an, was das Volk will, sondern wie die staatliche Organisation ist. Bald können sie sich auch von der direkten Demokratie verabschieden. Das hat der Bundes-Gauck ihnen doch schon gesagt - direkte Demokratie ist gefährlich, deshalb brauchen wir sie nicht in der EU

[11:15] weitere Leserkommentar-DE zur Schweiz:

Was aber auch die schweizer Schafe noch nicht kapiert haben: demnächst fällt auch dort das innerschweizer Bankgeheimnis. Durch den Abzug der ausländischen Milliarden wird die Finanzindustrie viel weniger Steuern abführen. Also geht Frau Widmer-Schlumpf an die Privatkonti der Bürger. Volksentscheid? Wird schon gerichtet werden.

... und wenns sein muß, holt man sich die Anti-Demokratie-Profis aus der EU! TB

[11:48] weiteres Leserkommentar-DE:

Ich sage immer wieder; wenn ich so auf die Kommentare auf tagesanzeiger.ch schaue wie links viele Schweizer noch eingestellt sind so sind sie sich wohl des ernstes der Lage ihrer direkten Demokratie noch nicht bewußt. Die sind einfach noch nicht richtig aufgewacht und glauben die Zügel noch in ihrer Hand. Stattdessen werden von Seiten EWS und ihrem Burkhalter immer wieder versuche unternommen den Status Quo zu unterwandern und sich durch kleine Zusicherungen der EU anzudienen und das Land von dieser abhängig zu machen. Stück für Stück, dezent und so daß der Souverän nicht aufwacht so wird die Schweiz eines Tages einen point of no return überschreiten von dem ab in einer dann "unvorhersehbaren" Notlage der EU die Schweiz finanzwirtschaftlich keine Möglichkeit auf Selbstständigkeit mehr haben wird und damit eine Tatsache geschaffen wird daß fließend die EU die Schweiz mitretten muß und zugleich die Schweiz sich plötzlich in der EU befindet.

[11:51] Der Vollstrecker zur Schweiz:

hier geht es doch aus meiner Sicht nur darum das NSA und Co die sogenannte Schweizer Polikelite zu diesem Handeln erpresst, denn so dumm kann ja kein Mensch sein ?oder doch??? bei WS bin ich mir nicht mehr sicher !!!
Und dann gehts nur darum das die 2 Großbanken CS und UBS weiter im betrügerischen Investmentbanking in den USA mitmischen wollen damit bei den obersten 5% fette Boni fliessen für den kreditfinanzierten Luxus ( Weiber , Autos,Kokain) und die Banken erpressen eben weltweit die Politik damit - das sie sagen wenn ihr uns keine Rettungsgelder gebt, sagen wir den Kunden „Euer Geld ist weg" bei einer Eigenkapitalquote von unter 5% ist das eh jedem klar der die Grundrechenarten beherrscht !!!
Und Politdarsteller haben Angst vor dem wütenden Mob der seine Franken oder Euro abholen will.

[14:00] Vermutlich geht es nur um das: die Schweizer gegen die eigene politische Klasse auszustacheln. Wird in anderen Staaten auch gemacht, aber mit anderen Mitteln.WE.


Neu: 2014-04-11:

[13:00] Must read zum unverschämten Gauckler-Besuch in Bern: Gaucks Flüchtlinge

Zwar haben die Deutschen die Schweiz nie besetzt. Aber vielleicht ist genau das ein Grund, warum sie glauben, sich heute in dieser und in anderen Fragen (Bankkundengeheimnis, Steuern) der Schweiz gegenüber herrisch und bevormundend benehmen zu können. Die Schweiz ist das einzige Land, dem deutsche Politiker, wenn auch halb im Spass, mit der Kavallerie drohen. Die Schweiz ist auch das einzige Land, das sich solches gefallen lässt.

Eidgenossen, wehrt euch gegen unverschämte Gauckler und Kavalleristen.WE.


Neu: 2014-04-07:

[16:00] Realismus macht sich breit: Junge glauben nicht mehr an die AHV-Rente

Wie lange werden sie noch in dieses System einzahlen wollen?

[16:30] Leserkommentar-DE:
Wann begreifen die Politiker endlich: man muß die Ausgaben den Einnahmen anpassen und nicht umgekehrt. es ist Ende mit der Erhöhung der Steuer und Sozialabgaben-Last

Unsere Politikerkaste wird das nie begreifen, wir brauchen eine Neue.WE.


Neu: 2014-04-05:

[18:45] Presse: Tu felix Helvetia: 3300 Euro Mindestlohn für die Verkäuferin

Die bevorstehende Volksabstimmung genügt schon, damit bereits jetzt Schweizer Unternehmen den Mindestlohn auf 4000 Franken erhöhen.

Deshalb sind die Preise in der Schweiz so hoch - die hohen Einkommen. In der Realität steht der Franken im Vergleich zum Euro zu hoch.WE.

[13:30] Der Sheriff:
Man kann die CH nicht mit der EU bzw. Deutschland/Österreich so leicht vergleichen; das liegt nicht nur an den Lebenshaltungskosten. 4.000 Franken sind tatsächlich ein Mindestlohn. Als ich vor 4 Jahren in der Schweiz war, konnte ich damals bereits im CHer Fernsehen vernehmen, dass man mit 4.000 Franken nicht weit springt und bereits an der Schuhsohle kauen muss. Der Vergleich hier hinkt also wieder einmal! Unbestritten ist aber, dass der Lebensstandart im Allgemeinen höher ist als in Ö oder DE; jedoch ist das auch statistisch gravierend verfälscht. Denn in kaum einen anderen europäischen Land gibt es derart viele wirklich Vermögende. Weiters sind auch die Steuer- und Sozialkosten deutlich niedriger als bei uns u.v.m.!
Vergleichen lässt sich nur - wie der Name bereits sagt - GLEICHES! Und das ist hier sicher nicht der Fall!

Dankt es der massiven Zuwanderung, die alle Preise rauftreibt.


Neu: 2014-04-04:

[08:57] DMN: Studie: Staatsschulden der Schweiz steigen auf 200 % des BIP

Eine Studie der Großbank UBS beziffert die Staatsschulden der Schweiz auf über 202,9 Prozent des BIP. Eine ähnlich hohe Staatsverschuldung hat nur noch Japan. Die Studie rechnet die Verpflichtungen aus der Krankenkasse und der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) mit ein. Diese „implizite Staatsschuld" der Schweiz beträgt demzufolge 167,4 Prozent des BIP. Zu dieser Zahl müsse die aktuelle Staatsverschuldung von 35,5 Prozent des BIP noch addiert werden, so die Volkswirte der UBS. Die Gesamtschulden belaufen sich dann auf über 1,2 Billionen Franken.


Neu: 2014-04-03:

[11:30] BZ: Bauen für die 11-Millionen-Schweiz

Landschaftsschützer sind empört über die neuen Pläne des Bundes. Die nächste Volksinitiative ist nicht weit entfernt.


Neu: 2014-04-02:

[8:45] Leserkommentar: Betrifft den Besuch der obersten Autorität Deutschellands in der Schweiz (gestern):

Da kommt doch dieser verrunzelte, unverheiratet fickende, dabei eine religiöse Autorität zu sein meinende Teutonen-Quadratschädel auf Schweizer Boden, predigt aus seiner derben Fresse die verqueren Gedanken seines kranken Gehirns und verpestet dabei unsere Luft, widerlich, und glaubt, uns vor unserer politischen Tradition warnen zu sollen, da das gemeine Volk seiner Meinung nach zu blöd ist, über sein eigenes Schicksal zu entscheiden. Der labert von ausgewogen einzuteilenden Schulklassen, wo wir im stark industrialisierten Mittelland 1/3 an Ausländern haben und doch wissen, welche Bevölkerungsschicht am „fruchtbarsten" ist, wie so nett gesagt wird, und redet auch noch den offenen Grenzen das Wort.

Ist der Mann dumm?

Pfaffen sind eben so.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Der schweizer Leser bringt es auf den Punkt, großartig – danke !! Dieser Ost-Clown ist ein perfekter Ersatz für den Steinbrück (was macht der eigentlich grad ?) ! Nebenbei: Man sollte seine Begleiterin im Ausland konsequent als „Frau Gauck" anreden – wäre vielleicht ganz unterhaltsam für diesen scheinheiligen und kriegstreiberischen Pfaffen !

[13:45] Leserkommentar:
"Es ist dem EU-Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen."Na noch Lust auf EU ?

Nein, danke!

[14:00] Lesekommentar:
nein, längst nicht alle Pfaffen sind so, bitteschön! Ich bin einer. Ich lese hier seit Jahren mit, habe viel profitiert und bin für die Arbeit von HG dankbar. Manche Voten hier sind - so nebenbei - strohdumm. Wie auch immer: Als Folge des Mitlesens und -denkens profitieren auch meine "Schäfchen" davon, die -sehr viel von der Materie verstehen, KMUs leiten, in Verwaltungsräten einsitzen und Personen des öffentlichen Lebens sind. Sie sind alles andere als "Schafe". Und wir sind uns einig, dass Gauck Blödsinn redet.

IM Larve ist ein besonderer Pfaffe.

[14:00] Leserkommentar:
Es klingt merkwürdig, aber als Deutscher, der in der Schweiz im Exil wohnt, freue ich mich über diese feiste, dumme Dreistigkeit vom Bundespfaffen Gauck. Ich habe mich auch über Kavallerie-Steinbrück gefreut, der so gerne mal in Talkshows vor Rührung über sich selber zu weinen pflegt. Die BRD und ganze EU sollten noch viel mehr von diesen peinlichen Gestalten schicken, am liebsten jeden Tag eine. Man sollte es ungeschnitten Tag und Nacht im Schweizer Fernsehen bringen. Warum ich da so drüber denke? Antwort: Eine bessere Anti-EU Propaganda gibt es gar nicht. Wenn es den Gauck nicht geben würde, müsste man ihn erfinden. Er ist ja auch in gewisser Weise eine Erfindung, nur er selber merkt es nicht, weil er doof ist und Doofe am meisten von sich selber überzeugt sind. In diesem Sinne: Gar nicht ärgern, sondern geniessen.

[19:37] Leserkommentar-CH zum Gauck:

Der Gauck ist ne EU-Sprechpuppe mit eingebauter Unterschriftsfunktion (z.B. um ESM's zu unterschreiben).  "Es ist dem EU-Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen." Na noch Lust auf EU ?
 

[8:30] Defizite, wohin man schaut: Kantone im Schuldensumpf

Die Stände schreiben rote Zahlen. Finanzpolitiker kündigen Steuererhöhungen an, um die Löcher zu stopfen.

Auch in der Schweiz will kein Politiker sparen, sondern die Steuern weiter erhöhen und das Geld mit vollen Händen rauswerfen. Eidgenossen, vertreibt das linke Gesindel.WE.
 

[8:30] Umverteilungsstaat Schweiz: Einkommen aus Sozialleistungen stark gestiegen


Neu: 2014-04-01:

[19:15] Der deutsche Pfaffe will die Eidgenossen missionieren: Gauck warnt vor der direkten Demokratie

Die direkte Demokratie berge Gefahren, wenn über «hochkomplexe Themen» abgestimmt wird, sagte der deutsche Bundespräsident bei seinem Besuch in der Schweiz. Didier Burkhalter konterte.

Eine solche Aussage steht einem deutschen Bundespräsidenten beim Staatsbesuch nicht zu. Er hat sich nicht in das System eines demokratischen Staates einzumischen. Der Pfaffe wird offenbar senil.WE.

 

 

Seitenauslagerung, alte Inhalte finden Sie im Archiv