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Informationen Schweiz

Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen, sowie Liechtenstein.

Neu: 2015-02-18:

[10:00] Leserzuschrift zu Diese Stadrätin ist 100 Prozent arbeitsunfähig

OPFIKON ZH - Die parteilose Sozialvorsteherin von Opfikon, Beatrix Jud, ist seit Jahren krankgeschrieben und bezieht Leistungen von der IV. Das hindert sie allerdings nicht daran, weiterzuregieren.

Denn weder mit echter Elite noch mit wohlgemeinter Politik hat dies auch nur im Entferntesten etwas zu tun. Kotzadenz im Quadrat. Auch in der Schweiz sind die „Politiker" mittlerweile versaut. Deshalb sehne ich mich, als Schweizer, auch dermassen nach der Inthronisierung des neuen Kaisers. Aber bitte die Deutschschweiz nicht vergessen mit ein zu verleiben!!!

Die Politiker nehmen eben überall noch gerne einen weiteren Bezug vom Staat mit. Ja auch die Deutschschweiz kommt zum neuen Kaiserreich.WE.


Neu: 2015-02-16:

[09:02] 20min: Sozialhilfefälle in Städten nehmen deutlich zu

In Schweizer Städten haben die Sozialhilfefälle letztes Jahr um 11 Prozent zugenommen – Tendenz steigend. Einen Rückgang gab es nur in einer Stadt.

Die Schweiz ist nun endgültig in der EU angekommen - leider! TB


Neu: 2015-02-12:

[18:54] Handelsblatt: Höhere Hürden für Zuwanderung festgelegt

Für die Regierung in Bern geht kein Weg am Volkswillen vorbei. Auch wenn die Wirtschaft stöhnt und die EU entsetzt ist: Die Hürden für das Leben und Arbeiten in der Schweiz werden für Ausländer höher.

Die Schweiz macht die Schotten dicht - nicht nur in der Personenfreizügigkeit. Recht habens. Hopp Schwyz!


Neu: 2015-02-08:

[18:06] Unglaublich: Intellektuelle fordern EU-Beitritt und Abschaffung des Frankens

Der Club Helvétique, dem bekannte Nationalräte, Soziologen und Historiker angehören, provoziert mit einem Positionspapier, in dem er den EU-Beitritt der Schweiz fordert und den Franken als Währung infrage stellt.

Da kann man wieder sehen, dass die sogenannten "Intellektuellen" in Wirklichkeit die weltfremdesten Idioten sind.

[18:33] Der Schrauber zu den Intellektuellen:

Das ist etwas, das ich nach der "Freigabe" des Frankens erwartet habe: Diese Intellektuellen sind erst die Vorhut.
Demnächst werden die Medien die Katastrophe des harten Frankens noch viel härter thematisieren und die politische "Isolation", die in Wirklichkeit nur eine Unverschämtheit der EU ist, ebenfalls. Die CH Politiker, allen voran die rot-, wenn nicht sogar kleinkarierte Schlumpfine, wollen per Notmaßnahme in herbeigeschriebener höchster Bedrängnis den Beitritt zur EU und dem Euro, sie wollen die Duldung durch diese Artikel und Situationen erreichen. Danach ist dann Zeit für den Crash und die Eidgenossen stehen, bebend vor Zorn, vor den Trümmern ihrer Existenz durch eine verbrecherische Politkaste. Das ist dann auch der Moment, wo ein evtl. neues Kaiserreich und eine Spaltung als geringeres Übel gesehen werden kann.

[19:00] "Intellektuelle" ist für die wohl ein zu starkes Wort: linke Funktionseliten sind es, die werfen sicher der EU immer gerne zu Füssen.WE.


[16:46] 20min: Schweizer horten Bargeld – Einbrecher freuts

Der Notenumlauf der Nationalbank gibt einen Hinweis darauf, dass Schweizerinnen und Schweizer bevorzugt 1000er-Noten zuhause aufbewahren. Ende November 2014 waren über 63 Milliarden Franken Banknoten im Umlauf. Über 38 Milliarden davon sind 1000er-Noten.

Die Auswirkungen der negativen Zinsen und das Wiederbeleben alter Traditionberufe durch ausländische Fachkräfte hängen halt unweigerlich zusammen! TB

Dazu passend: SNB: Jordan erteilt Pensionskassen Absage - Negativzinsen noch nicht ausgereizt


Neu: 2015-02-05:

[14:53] sfr: Negativzins und Nullrendite – jetzt handeln die Pensionskassen

Wegen fehlenden Renditen greifen die Pensionskassen zu unkonventionellen Mitteln. Sie planen, Gelder teilweise als Bargeld zu horten. Zudem hat der Pensionskassenverband bei der Nationalbank beantragt, dass alle Pensionskassen einen Teil ihrer Gelder zu mindestens 0 Prozent deponieren dürfen.

Leser-Kommentar-DE:
Mittlerweile ist es schon soweit gekommen, dass es mehr kostet, das Geld auf der Bank zu belassen, als das Bargeld irgendwo zu lagern .
Die Negativzinsen in der Schweiz gehen bei manchen Banken schon bis -1%. Da ist es nur logisch, Bargeld zu horten und zu lagern, wenn die Lagerkosten unter diesem 1% liegen! Das kommt auch für Deutschland und Europa, wenn die EZB so weiter macht.

Das Schlimmste daran ist, dass das Resultat des Interventions-Wahnsinns von der Öffentlichkeit als völlig normal betracht wird.  TB

[18:17] Der Bondaffe zum Artikel:

Die schweizer Pensionskassen haben das Problem erkannt! Und handeln einzig richtig. Pensionskassen oder Versicherungen sind nicht die schnellsten, was strategische Entscheidungen angeht. Es muß also äußerst schmerzen, wenn man diesen Weg geht. Aber wenn Bargeldhortung im Tresor weniger kostet als auf dem Null-Gebühren-Konto/Minus-Zinsen-Konto ist dieser Schritt nur konsequent. Unglaublich, jetzt müßte ich bei meiner Bank ein extra "Null-Zins-Girokonto" führen oder eine Nullzinsvereinbarung treffen. Inhalt: ich will keinen Guthabenzins in jeglicher Form. Weder als Habenzins noch als Sollzins.
Als "Carry"-Trade und Added-Value-Strategie für institutionelle Investoren empfehle ich eine zusätzliche Kreditaufnahme die mit 1% verzinst wird und die der Schuldner erhält. Das Geld wird gleich abgehoben und wandert in den Tresor, samt Zins.
Dieses Geldsystem ist der oxymoronen Wahnsinnspfad. Nichts stimmt mehr, alles widerspricht sich immer mehr selbst. Warum soll ich zur Sparkasse gehen, wenn es sich um eine Geld-weg-nehm-Kasse handelt? Die Fleißigen werden bestraft und die Faulen werden belohnt. Wer hätte gedacht, daß eine praktisch umgesetzte Null-Zins-Strategie die realen Druckerpressen anwerfen wird? Je länger dieser Zustand anhält, desto verrückter wird es. Hoffentlich greift das nicht auf die Staatsanleihenfinanzierung über. Sonst bekommen die Finanzminister fürs Schuldenmachen noch Geld.

Warum gehen die Pensionskassen nicht in Gold? weil es kein Papier ist, dürfen sie nicht. Die werden sich noch wünschen, sie hätten es gemacht.WE.


[12:00] Schweizer Gedenktage aus österreichischer Sicht: 1315: Als die Schweizer die Österreicher "verklopften"

[7:50] Blick: Wohlfühl-Bundesrat auf stürmischer See Sieben Leichtmatrosen und kein Kapitän!

Die EU bleibt hart. Das Zuwanderungs-Dossier ist blockiert. Und welcher Bundesrat zeigt den Weg? Keiner.

Eidgenossen, habt ihr diese Regierung wirklich verdient? Bald seid ihr reif für den Kaiser.WE.

[9:20] Leserkommentar:
Im Bundesrat sitzen ausser dem Ueli nur noch Möchte-Gern-Karriere-Typen. Die möchten sich für internationale "höhere Weihen" empfehlen. Und die würden dort auch hinpassen: gesichts- und charakterlos, ohne Ecken und Kanten, immer schön stromlinienförmig im EU-, Nato- und US-Windkanal.

Für die meisten dieser Minister dürfte die Karriere im Straflager des Kaisers enden - zu recht verdient.

[11:45] Leserkommentar:
Nur weil Ueli Maurer von der SVP ist, darf er nicht von den anderen Bundesräten unterschieden werden. Es würde keinen Unterschied machen am 18. Oktober 2015, SVP zu wählen. Hoffentlich bleibt uns diese Parlamentswahl erspart. Die Schweiz ist langsam reif für Kaiser und König.

Die SVP darf etwas abweichen, etwa wenn es um nationale Themen geht, muss aber sonst zwangsweise auch eine sozialistische Partei sein.WE.


Neu: 2015-02-03:

[20:48] 20min: Widmer-Schlumpf will neue EU-Abstimmung

Foto sagt alles!

[8:30] BZ: Die SP hat ein Problem mit dem Mittelstand

Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand. Die SP muss sich daher überlegen, für wen sie künftig Politik machen will.

Der Umverteilungsstaat Schweiz: weg mit ihm und diesen Linksparteien.WE.


Neu: 2015-02-02:

[13:41] DMN: Schweizer Firmen von Franken-Aufwertung überrascht

Der Schweizer Einkaufsmanager-Index sinkt unterhalb die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das ist der stärkste Einbruch seit sieben Jahren. Unternehmen in der Schweiz wurden von der Aufwertung des Franken überrascht. Sie glauben nicht an eine schnelle Abwertung des Franken.

[12:23] 20min: «Sozialamt sagte, ich solle zu Pfarrer Sieber gehen»

Fabian Wietlisbach (28) aus Langnau ZH bräuchte sofort Geld vom Sozialamt. So einfach ist das aber nicht. Weil er den Papierkrieg nicht bewältigen kann, muss er seit Tagen hungern. 

Da hat er Pech, wenn er kein Ausländer ist, sonst geht's ganz leicht und schnell mit den Behörden und ein Heer von Gutmenschen steht auch schnell bereit.


Neu: 2015-02-01:

[09:04] Tagesanzeiger: Haushalten mit tiefem Einkommen geht es besser als dem Mittelstand

Staatliche Eingriffe führen dazu, dass der Mittelstand schlechter dasteht. Linke und Mitte-Politiker suchen gemeinsam Lösungen, um dies zu ändern.

Jetzt hat die Unart der Alimentierung und Bevorzugung der Nichtleister auch schon in der Schweiz um sich gegriffen! TB

[13:00] Nicht wundern, TB, auch die Schweiz ist sozialistisch und soll für Kaiser und König (FR) reif gemacht werden.WE.

 

 

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