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Informationen China

Informationen zu Volksrepublik China, der angeblich kommenden Wirtschafts-Supermacht.

Neu: 2014-04-23:

[18:45] Krieg in der Nomenklatura: Über 90 Korruptions-Jäger starben seit September in China


Neu: 2014-04-22:

[10:05] Epochtimes: China: Gigantomanie in Tianjin – Pekings Tor zur Welt wohl pleite

In Tianjin werden es bald die Spatzen von den Dächern pfeifen. Die Gigantomanie des obersten KP-Chefs von Pekings berühmter Hafenstadt am Meer hat den Haushalt der Stadt Tianjin vermutlich in die Pleite geführt. So jedenfalls wird es berichtet – bisher nur intern.


Neu: 2014-04-20:

[13:00] Sie lassen sich nicht mehr alles gefallen: Arbeiter fordern erstmals Sozialleistungen

[9:45] Epochtimes: ‚Red Capitalism‘ Autor Howie: China und die kommenden Defaults


Neu: 2014-04-19:

[17:00] "Tiger" gefangen: Sex and Crime in Chinas KP – neuer Korruptionsskandal

[12:15] Müllers Memo: Das Ende des China-Booms

[8:15] Epochtimes: Autor Fraser Howie über die Schuldenkrise in China


Neu: 2014-04-16:

[15:05] Wirtschaftsblatt: Zweifel an Chinas Wachstumszahlen

Chinas Wirtschaft ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent gewachsen – mehr als erwartet. Aber die Zweifel mehren sich, ob chinesische Wirtschaftsdaten der Realität entsprechen.

Als gelernter "Westler" frage ich mich in puncto Wirtschaftsdaten: Was ist die Realität?

[8:45] Leserzuschrift-DE: Bericht aus Tianjin:

ich war vorletzte Woche für 3 Tage in China. Tianjin, Hafenstadt in der Nähe von Peking.

Also, alles was in diversen Berichten so über die Immoblase in China vermeldet wird trifft 100 %ig zu!

Das Hotel Crowne Plaza lag am Rande eines Industriegebietes, 10 min. vom Flughafen.

Ausnahmslos alle Gebäude und Anlagen waren mx. 5 Jahre alt. Hotel hatt ca. 400 Zimmer. Auslastung vielleicht 5 %, Preisniveau, alles wesentlich teurer als in Europa, allerdings der Zimmerpreis ansich ist günstiger.
Auf dem Weg zu unserem Kunden sind wir durch mehrere Industriegebiete gekommen. Ich habe vielleicht 2 alte oder besser gesagt ältere Gebäude gesehen. Der Rest war jünger als 5 oder max. 10 Jahre. Alle "Glaspaläste" waren 5 bis 10 Stockwerke hoch, Bewegung konnte ich keine feststellen. Nicht am Morgen um 0730, nicht am Mittag und auch nicht am Abend. Viele Gebäude waren definitiv verschlossen. In manchen Gebäuden war z bsp. eine Autovermietung untergebracht, Platzbedarf vllt. 150 m² Bürofläche. Die Straße ebenfalls Neuwertig und großzügig ausgebaut, Verkehr war praktisch nicht vorhanden.

Nun gut, als Europäer haben wir vielleicht nur einen anderen Lebensrhythmus (Ironie aus)

Ok, wir waren mit unserem Meeting gegen 1500 Uhr durch, zurück ins Hotel, kurz auffrischen. Auch Nachmittags um 3 Uhr kaum Verkehr auf den Straßen, jedenfalls viel zu wenig für eine Millionenstadt in Asien. Im Hotel wieder nichts los, keine Gäste. (Am morgen beim Frühstück waren es in etwa 40 (!)

Jetzt wollen wir die Innenstadt sehen, ok, bestenfalls eine Mall, am nächsten Morgen um 5 müssen wir zum Flughafen.

Taxi geordert, die Fahrt in die Innenstadt ging problemlos, ohne Stau oder viel Verkehr. Es war jetzt gegen 1700 Uhr, also normalerweise auch in Asien Rush hour. Auf den Strassen war nichts los. Der Weg zur Innenstadt in die Mall ging vorbei an vielen neuen Gebäuden, auch Wohngebäuden. Insgesamt wie gehabt massenweise Leerstand.

In der Mall angekommen war etwas Bewegung zu sehen, aber auch hier wieder viel zu wenig... Und man hat mir im Hotel versichert das das "die angesagte Mall" zurzeit in Tianjin ist.

In anderen Metropolen der Welt ist in den großen Mall´s wesentlich mehr los. Hier waren um die beste Uhrzeit zwischen 1700 Uhr und 1800 Uhr die meisten Geschäfte leer. Viele Geschäfte waren übrigens überhaupt nicht belegt, waren mit weißem Papier verklebt. Im EG ein rießiger Goldshop
:-) Ich konnte dort ebenfalls kaum Kunden sehen. Die Verkäufer stürtzten sich förmlich auf uns. Mir lachte das Herz bei dem ganzen Gold.

Nur auf der Restaurant Etage war Bewegung, aber es waren durchaus ohne große Probleme Sitzplätze zu bekommen.

Zurück im Hotel wurde mir klar das ich hier die Krise "life" vor Augen geführt bekommen habe Am nächsten Morgen um 0530 Uhr sollte ein vorbestelltes Taxi am Hotel warten, Fehlanzeige, kein Taxi. Dann haben wir versucht um die Uhrzeit ein Taxi zu rufen, nach 30 min. war endlich eines da und wir konnten zum Flughafen aufbrechen. In einer Millionenstadt wie Tianjin ist morgens um 0530 Uhr kein Taxi zu bekommen, das lässt tief blicken.

Vielen Dank. Da ist alles masslos überbaut.WE.


Neu: 2014-04-15:

[09:16] Epochtimes: „Bald kommt Chinas Entschuldigung für Tiananmen-Massaker"

Am 4. Juni 1989 schickte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Panzer auf den Platz des Himmlischen Friedens, den Tiananmen-Platz, um den Ruf nach Freiheit und Demokratie niederzuwalzen. Seitdem hieß es offiziell „niemand wurde damals getötet". Politische Beobachter sagen, dass Chinas Führung plant, diese Haltung zu ändern. In den vergangenen Tagen gab es zwei deutliche Zeichen:


Neu: 2014-04-13:

[19:35] Spiegel: Das Ende des China-Wunders

Während Europa sich über den Aufschwung freut, drohen in China Rückschläge. Das Land ächzt unter hohen Schulden, das Wachstum erlahmt. Einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands drohen heftige Rückschläge.

[19:35] Der Hetzer dazu:

Wie von Cheffe präzise vorhergesagt: Das angebliche Wirtschaftswunderland China, in Wahrheit von Geld aus dem Ausland und Inland abhängig, welches in sinnlosen Infrastrukturprojekten vergeudet wird, um eine riesige Immobilienblase aufgepumpt zu halten, steht kurz vor dem Absturz. Das ist die Nachricht des Tages! Denn das bedeutet Stillstand in Deutschland, möglicherweise sogar Rezession. Und dazu noch eine halbe Million einwanderungsbereiter Neger in Nordafrika. Und alles zusammen im Herbst 2015 bei wieder fünf Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Oh, Mann, wird das krachen!

[20:00] Wenn China richtig crasht, dann nimmt es den Rest der Welt auch mit.WE.
 

[19:10] Wiwo: China macht seine Sexhauptstadt dicht

Es ist ein Beispiel für die Willkür von Chinas Kommunisten: Erst machten lokale Parteiführer Dongguan in der Nähe von Hong-Kong zur Sexhauptstadt. Jetzt wird das der Führung in Peking zu viel – und sie greift hart durch.

[17:05] Cash: China gehen die Konjunkturspritzen aus

Staat und Notenbank in China haben nach Ansicht der obersten Wirtschaftsplaner keinen grossen Spielraum mehr zum Ankurbeln der Konjunktur.

[15:05] Süddeutsche: Angst vor der erwachenden Zivilgesellschaft

Es trifft vor allem Blogger, Journalisten und kritische Aktivisten: Die Kommunistische Partei in China verfolgt Kritiker mit deutlich mehr Härte als in den vergangenen Jahren. Doch die Bürgerrechtler lassen sich nicht einfach zum Verstummen bringen.

[18:30] Auch in Südkorea und anderen Staaten war es so: nach einem langen Wirtschaftsaufschwung mit folgender Depression wurden die Diktatoren gestürzt. In China wird es ähnlich kommen.WE.

 
[10:00] DWN: Crash-Gefahr: Chinas Staatsanleihen finden keine Abnehmer

Die chinesische Regierung war bei der jüngsten Emission nicht in der Lage alle Staatsanleihen zu verkaufen. Die anhaltende Kreditklemme und schlechte Wirtschaftsdaten drückten die Nachfrage der Investoren.


Neu: 2014-04-11:

[16:56] ET: Chinas Staatsbanken schränken Online-Payment ein

Einerseits öffnen Sie sich international (Clearing-Bank in Frankfurt) anderseits machen sie zu Hause zu!!! Wird seine Gründe haben. TB

[12:45] Ein Zeichen, dass die Realwirtschaft schrumpft: So hart trifft Chinas Wirtschaftsflaute die Kohleindustrie


Neu: 2014-04-10:

[11:25] n-tv: Schwacher AußenhandelChina Wirtschaft kühlt ab

[09:15] Handelsblatt: Chinas gierige Generäle

Man stelle sich vor, ein Top-General der Bundeswehr hätte Beförderungen für Beträge von mehreren Hunderttausend Euro verkauft. Er wäre zudem für Liegenschaften der Armee zuständig gewesen und hätte bei jedem Geschäft eine dicke Provision behalten. Die Beschaffung von Gütern wie Uniformen oder Lebensmitteln wäre ebenfalls in seinen Bereich gefallen, und er hätte bei den Lieferanten ebenfalls seinen Schnitt gemacht.

[14:45] Wegen dieser enormen Korruption dürfte der Kampfwert der chinesischen Armee in der Realität relativ gering sein.WE.


Neu: 2014-04-07:

[09:40] Epochtimes: Chinas Immobilienmarkt: Stetiger Abwärtstrend seit Januar

Auch in der beliebten Immobilienstadt Hangzhou sanken die Preise rapide. Ein Beispiel ist: Ein Neubau-Wohngebiet in Bestlage eröffnete seine Verkäufe letztes Jahr am 10. April mit Quadratmeterpreisen von 22.000 bis 23.000 Yuan (2750 bis 2875 Euro). Im Jahresverlauf 2013 sank dieser Preis bereits auf 17.000 Yuan. Mittlerweile verlangt der Anbieter nur noch 12.000 Yuan (1500 Euro) pro Quadratmeter.


Neu: 2014-04-05:

[15:45] Epochtimes: Wie Chinas Hot Money-Milliarden die Finanzkrise auslösen könnten

Der japanische Konzern Nomura Holdings aus Tokio sowie die Credit Suisse schrieben ähnliche Warnungen: Die geplante Zinserhöhung durch die US-Notenbank und die Kursschwankung der chinesischen Währung Yuan könnten dazu führen, dass der Hot Money-Strom, der nach China fließt, seine Richung ändert und Kapital in großem Umfang aus China herausströmt. Dieses Risiko bestehe. Falls dieser Fall wirklich eintreten sollte, würde dies großen Einfluss auf den globalen Finanzsektor haben.


Neu: 2014-04-04:

[16:00] Kommt er bald? Der unvermeidbare China-Crash?


Neu: 2014-04-03:

[13:15] Finanzmarktwelt: China: lauwarm!

Seit Tagen hatten die chinesischen Aktienmärkte gehofft, dass die Regierung der schwächelnden Wirtschaft im Reich der Mitte wieder neuen Schwung verleihen könnte. Doch was die Regierenden heute Nacht verlauten ließen, war bestenfalls ein Lippenbekenntnis – anders als Ende 2008, als die Regierung ein großangelegtes Stimulusprogramm im Umfang von 650 Milliarden US-Dollar aufgelegt hatte.


Neu: 2014-04-02:

[14:00] Nachlassender Energiehunger: Chinas Kohlerevier geht die Puste aus

Leere Landstraßen, aufgegebene Geschäfte, Kohle zum Schleuderpreis: Die Bergbauregionen um die Innere Mongolei stürzen nach ihrem beispiellosen Boom in eine tiefe Krise. Chinas nachlassender Energiehunger bringt sogar das Finanzsystem in Gefahr.

Also dürfte die Realwirtschaft schon massiv eingebrochen sein.
 

[8:15] Man kann nicht ewig alles retten: China: Regierung schickt Bau-Unternehmen in die Pleite


Neu: 2014-04-01:

[18:00] Die neue Seidenstrasse: Chinesische Wirtschaftsdiplomatie gegenüber Deutschland durchkreuzt das Kalte-Kriegs-Fieber

2011 eröffnete China die Eisenbahnverbindung Chongqing-Xinjiang-Duisburg. 2013 begann der Verkehr auf der direkten Eisenbahn-Transportroute Chengdu-Lódz (Polen), die über Kasachstan, Russland und Weißrussland führt. Der wirtschaftliche Nutzen von Eisenbahnverbindungen gegenüber dem Seetransport von chinesischen Häfen nach Europa oder gegenüber der Luftfracht ist enorm. Eine Reise über die Strecke Chongqing-Xinjiang-Duisburg dauert nur 16 Tage, über die Strecke Chengdu-Lódz zwölf Tage. Der chinesisch-europäische Eisenbahntransport ist wesentlich schneller als der Seetransport, der 40 bis 50 Tage braucht, und er ist deutlich billiger als der Luftweg. Darüber hinaus ermöglicht die Eisenbahn bequemeres Umladen und schnelleren Transport zum Zielbahnhof.

Peking muss Exportmärkte sichern und das Transportnetz diversifizieren – Xis wichtigstes Thema bei seiner Zentralasienreise –, besonders angesichts der zunehmend instabilen Seewege in Süd- und Südostasien. China ist sehr anfällig für Attacken auf dem Seeweg durch die Straße von Malakka, wo es immer häufiger zu Angriffen von Piraten, zu illegalem Handel und zu Streit über den Seeverkehr kommt. Fast 85 Prozent der Importe nach China verlaufen über diese Route, darunter 80 Prozent der Energieimporte.

Das Problem beim Bahntransport von China nach Europa sind die unterschiedlichen Spurweiten. Das bedeutet 2 mal Umladen oder Umspuren (die Spanier haben eine Technologie für automatisches Umspuren). Den Seetransport mit seiner gigantischen Kapazität wird man kaum ersetzen können.WE.
 

[09:40] Epochtimes: Zweierlei Erbeben an Chinas Drei-Schluchten-Staudamm

Zwei Erdbeben haben die Gegend um den Drei-Schluchten-Staudamm in Chinas Provinz Hubei erschüttert. Am 30. März bebte die Erde um 0 Uhr 24 in der Kreisstadt Zigui nahe der Stadt Yizhang. Das Beben ereignete sich auf 30,9 Grad nördlicher Breite und 110,8 östlicher Länge in 5000 Metern Tiefe. Es hatte eine Stärke von 4,7. Bis zum Mittag des selben Tages gab es 330 Nachbeben.

[15:30] Wenn dieser Damm bricht, dann gibt es die absolute Katastrope mit zig-Millionen Toten. Denn das Wasser wird 100m aufgestaut. Ich war im Jahr 2000 für eine Angebotspräsentation selbst dort.WE.

 

 

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