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Informationen China

Informationen zu Volksrepublik China, der angeblich kommenden Wirtschafts-Supermacht.

Neu: 2015-07-28:

[11:30] Finanzmarktwelt: China: Staat bekommt Kapitalismus nicht in den Griff

Es klingt fast wie eine Ironie der Geschichte. „Staat bekommt Kapitalismus nicht in den Griff". Das kommunistische China animierte seine Bürger dazu auf Kredit an der Börse zu zocken. Jetzt bekommt man die Geister, die man rief, nicht mehr in den Griff...

Fugmann schon vor Wochen sagte: Der Kommunistischen Partei geht die Glaubwürdigkeit und Autorität verloren. Je mehr Privatpersonen Geld an der Börse verlieren, desto größer wird der Frust. Die KP hat anscheinend nicht verstanden, dass man die Menschen in das Herzstück des Kapitalismus jagte, das nicht zentral von einer Regierung gesteuert werden kann.

So läuft also dort die Diskreditierung der Politik.WE.
 

[9:00] ET: Kurssturz geht weiter: Chinas Börsen eröffnen wieder tief im Minus


Neu: 2015-07-23:

[09:22] goldseiten: Kapital flieht aus China - sogar Goldman Sachs "überrascht"

Zero Hedge machte in einem Artikel gestern auf Verluste bei den chinesischen Währungsreserven aufmerksam, die mit großer Wahrscheinlichkeit einer stark anschwellenden Kapitalflucht aus dem Land geschuldet sind. Laut offiziellen chinesischen Angaben sanken die gesamten Währungsreserven (inkl. Gold) um 17,3 Auf 3.694 Mrd. US$.

[10:07] Leser-Hinweis-DE zur Kapitalflucht:

Vielleicht ist das die chinesische Art, sich der Dollar-Reserven zu entledigen. Und man weiß, die Chinesen denken langfristiger, da läuft alles viel langsamer ab, als im Westen. Was CoL kann, können die Chinesen auch: die Finanzmärkte in ihrem Sinne beeinflussen.


Neu: 2015-07-18:

[8:00] KWN: Andrew Maguire, Egon von Greyerz And Stephen Leeb Say China’s Release Of Its Official Gold Holdings Is Bullsh*t

Das stimmt eher: China May Possess A Staggering 10X The Official Gold Holdings Just Announced As They Make Brilliant Monetary Chess Move

[10:50] Silberfan:
Auf SD hat ein Leser darauf hingeweisen, dass China nicht su dumm ist und jetzt schon die wahren Zahlen herausgibt, denn es gibt noch Gold im Westen was es gilt abzusaugen, dafür braucht man noch einene niedrigen Preis, und bis zum Tag X wird man deshalb auch nicht mit einer Vorabmneldung aus China explodieren lassen. Es wäre auch völlig egal, ob China die wahren Zahlen preisgibt, denn sie können es auch solange geheim halten bis das System von alleine kollabiert (Sept2015?) und dann ihren Goldstandard ausrufen. China wäre ein Angriffsziel von Spekulanten, würde es ihren Goldbestand preisgeben, also halten sie die Bälle weiter flach bis sich das Derivatesystem in Luft aufgelöst hat. Insofern ist die Meldung von den 1658 Tonnen von gestern vielleicht doch nicht so falsch?

Wir werden ja sehen, wann die echten Zahlen rauskommen.


Neu: 2015-07-17:

[18:30] Absolut lachhafte Lüge: Chinas offizielle Goldreserven steigen auf 1.658 Tonnen

[13:49] Contra: China: Staatsanleihen gegen Börsencrash – USA & EU unter Druck

Die chinesische Staatsführung will den Zusammenbruch der Börsen im Reich der Mitte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Das schließt auch den massenhaften Verkauf von Bonds der USA und der EU-Staaten mit ein.


Neu: 2015-07-16:

[12:00] Irrsinn: Damit könnte man Griechenland zehnmal retten ... China: Billionen-Rettung und Staatsanleihenverkäufe soll totalen Börsencrash verhindern

[14:43] Leserkommentar-DE:

nein das ist kein Irrsinn sondern genial.
Zitat aus dem Artikel: „Zweitens wolle die Regierung ihren Bestand an Staatsanleihen aus den USA und Europa verringern, sollte die Börse in Gefahr geraten. Teile der Staatsanleihen sollten verkauft werden, um Kapital für deren Rettung frei zu setzten.“
Herr Eichelburg hat oft die multiplen Redundanzen erwähnt. Hier haben wir eine. Dieser Satz kündigt einen aufgesetzten Gnadenschuß für die westlichen Bondmärkte an. Der Westen kann das nur verhindern, indem er die chinesische Regierung unterstützt und zum Steigen der chinesischen Börsen beiträgt.


Neu: 2015-07-14:

[13:45] ET: Börsenmanipulation in China: So melkt das Regime die Anleger

Korruption ohne Ende.


Neu: 2015-07-13:

[12:01] ET: Morgan Stanley und Goldman Sachs: Schuld an Chinas Börsencrash?

Ich habe mir auch gedacht, dass der Crash unheimlich zeitnah an der Gründung der AIIB gelegen ist. US-Beteiligung äusserst wahrschienlich! TB


Neu: 2015-07-12:

[15:16] ntv: China lässt zahlreiche Anwälte festnehmen

Die Menschenrechtslage in China ist seit der Verabschiedung des umstrittenen Gesetzes für nationale Sicherheit angespannter denn je. Zahlreiche Bürgerrechtsanwälte wurden bereits festgenommen. Ein heikles Thema für den Besuch von Vizekanzler Gabriel in Peking.

[09:29] Handelszeitung: Chinas Autohändler geraten wegen Börse unter die Räder

In China berichten Autohändler von einer sinkenden Nachfrage nach deutschen Oberklassemarken wegen des Börsen-Crashs und der Konjunkturabkühlung. In den vergangenen vier Wochen hätten 20 bis 30 Prozent weniger Kunden die Verkaufsräume von Mercedes-Benz aufgesucht als vor einem Jahr, sagte ein Manager einer grösseren Händlergruppe.


Neu: 2015-07-09:

[8:20] Es ist vorbei: China: Der namenlose Aktiencrash

[8:00] Blasen müssen einmal platzen: Börsen-Crash in China: 3,5 Billionen Dollar ausgelöscht


Neu: 2015-07-08:

[17:30] Welt: Von wegen Athen! Die echte Krise kommt aus China

Während alle nach Griechenland schauen, spielt sich in China ein noch größeres Drama ab. Firmen und Bevölkerung verlieren das Vertrauen ins Zentralkomitee. Das wird zum Problem für die ganze Welt.

Interessant: das Regime wird über einen Börsencrash demontiert.WE.
 

[09:42] Welt: Neuer schwarzer Tag für Chinas Börsen

Trotz aller staatlichen Eingriffe beschleunigt sich der Absturz an Chinas Börsen. Nun sollen neue Stützungsmaßnahmen helfen. Inzwischen sind fast die Hälfte aller Aktien vom Handel ausgesetzt.

Dazu passend: ET: Finanzkrieg tobt: Kann Chinas Regierung den Börsen-Crash noch stoppen?


Neu: 2015-07-07:

[14:54] foonds: Alle blicken auf Griechenland - doch in China braut sich ein Börsensturm zusammen ...

... gegen den das Thema Griechenland ein Lüfterl ist. Politiker und Regulatoren steuern dagegen, Experten warnen allerdings: "Wenn das nicht gelingt, kann ganz Asien und darüber hinaus in Mitleidenschaft gezogen werden."

[11:15] Geolitico: Die gelbe Gefahr im Finanzsystem

[11:15] Auch dieses Regime muss weg: China-Abverkauf: Pekings schwerer Autoritätsverlust


Neu: 2015-07-06:

[11:16] finanzmarktwelt: China wiederholt den Crash von 1929 in den USA


Neu: 2015-07-03:

[17:30] ET: Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld


Neu: 2015-07-02:

[10:15] Finanzmarktwelt: China crasht weiter – Regierung befiehlt positive Berichterstattung über Aktienmärkte

[11:15] Leserkommentar-DE:
Damit ist China voll im Crash-Modus. Der Shenzhen Composite ist binnen 15 Tagen um 25 %, der Shanghai Composite um 20% gefallen.

In China lässt man es offenbar zuerst crashen.

[13:00] Der Bondaffe:
Jessas na, das ist ein wirklicher Crash in China, sh. Chart. Wenn das so weitergeht bis zum Monatsende, dann ist vom chinesischen Aktienmarkt nichts übrig. Das Wort Crash darf man verwenden, denn der Zeitraum ist extrem kurz und die Verluste jetzt schon gigantisch hoch und es gibt noch viel Freiraum nach unten. Aber wir leben in Zeiten der Auflösung des Finanzsystems da gehört so etwas dazu. Dennoch, das dicke Ende kommt noch. Der dicke fette pralle rote Apfel im Aktienbörsenparadies sitzt und wartet nur noch darauf herunterfallen zu können. Ich habe es schon wiederholt geschrieben, wenn der amerikanische S&P500-Index (sh. Chart, maximale Zeitraumeinstellung verwenden) in einer nahen Zukunft dieselbe Bewegung "hinlegt" wie hier der chinesische Shanghai-Composite jetzt ist es vorbei mit den paradiesischen Zuständen. Ein denglisches Aktienzockersprichwort fällt mir noch ein: "Sell in July, denn bald ist's vorbei!".


Neu: 2015-07-01:

[13:20] Finanzmarktwelt: China: Crash geht weiter – größere Gefahr als Griechenland

Der Shanghai Composite hat soeben den Handel mit einem Verlust von 5,07% beendet – damit setzt sich der Crash fort. In Shenzhen fällt der Shenzhen Composite um 4,77%. Das alles trotz der verstärkten Anstrengungen der Regierung, die Märkte zu beruhigen – am Samstag hatte die Notenbank PBOC den Leitzins gesenkt, ebenso die Meindestreserveanforderungen für Banken sowie den einjährigen Ausleihesatz.

 

 

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