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Informationen EU

Diese Seite befasst sich mit Information aus der EU (Organisation) Infos zu den Ländern Europas sind ausgelagert in Infos-Europa.

Neu: 2014-09-17:

[20:10] Qpress-Satire: Subventionierte Wurst und Dagbert Duck im EU-Parlament

[19:15] Der Stratege zu Umsatzsteuer in der EU per Mini-One-Stop-Shop: Fragen und Antworten

heute wurde ich von einem Kunden über das in Kraft treten einer einer EU-Richtlinie zum 01.01.2015 in Kenntnis gesetzt, die wohl sämtliche Onlineshop Betreiber in der EU betrifft, die an Privatkunden verkaufen und Artikel digital, also Download oder Mail oder anderweitig in digitaler Form bereitstellen. Details finden sie hier:

Das Ganze ist an Bürokratie kaum zu übertreffen.

Weg mit diesen diktatorischen Parasiten!


Neu: 2014-09-16:

[15:17] MMNews: EU plant Berufsverbot für Putin-Versteher

Das Auswärtige Amt hat ein Papier an den Ausschuss der ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten geschickt, in dem ein Berufs- beziehungsweise Publikationsverbot für mehrere russische Journalisten gefordert wird, weil sie Putin-Propaganda trieben.

Na und? Hartgeld plant Berufsverbot für Europathen und Brüssel-Bürokraten. TB

[15:37] Leserkommentar-DE zum Berufsverbot:

Wenn das keine Satire ist, fühlt man sich mit solchen Maßnahmen des US-Büttels EU stark an finsterste Zeiten im letzten Jahrhundert (AH) erinnert. Wir sind gespannt, was als nächstes kommt: ein Guantanamo für Putin-Versteher?! Dann wirds aber ganz schön voll.

[17:45] Leserkommentat-DE zum blauen TB-Kommentar:

da bin ich jetzt mal gespannt wie das Zwei-Mann-Unternehmen Hartgeld.com das Berufsverbot für EU-Bürokraten durchsetzen will.....

Satire sollte man halt erkennen. Ich meinte damit ,dass das Beraufsverbotsansinnen genauso wenig mit Erfolg gekrönt sein wird, wie wenn wir eines gegen das Brüssler Bürokratentum erliessen. TB

[12:50] Der Barroso-Verein hat es eilig damit: Der «erste Schritt» der Ukraine in die EU

[9:30] Die Schmarotzer: Pensionen für EU-Abgeordnete steigen um 423,5 Prozent

[8:00] Zum Abschuss freigegeben: Eurobonds, Schulden, Kassen-Raub: Wie EU-Bonze Juncker Deutschland austrickst

Auch Focus hätte noch vor einem Jahr die Bezeichnung EU-Bonze vermieden.


Neu: 2014-09-15:

[12:12] Wirtschaftsblatt: EU setzt deutlich stärker auf Finanzinstrumente

Damit mehr Geld für die Förderung der Regionen ankommt, setzt die EU künftig stärker auf Finanzinstrumente. So sollen die EU-Fördermittel ordentlich gehebelt werden. Das kündigte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn am Dienstag an: 30 bis 40 Milliarden € oder rund zehn Prozent des Gesamtbudgets (siehe Grafik) sollten von 2014 bis 2020 in Finanzinstrumente fließen. Die machten aus einem € von der EU im Schnitt zwei bis vier €, die beim geförderten Projekt oder Betrieb ankommen.

Kommentar des Einsenders:
Mit großer Sorge verfolge ich die Entwicklung von Schulden. Laut Wirtschaftsblatt vom 10.09.2014 kündigt EU-Regionalkommissar Johannes Hahn an, dass die EU künftig über einen Hebel (Leverage) die Förderungen um einen Faktor 2 bis 4 vervielfältigen wird. Dies soll über Finanzinstrumente erfolgen. Wird die EU nun auch noch eine Bank?
Es entsteht wieder einmal der Eintrug, dass hier ohne Rücksicht auf Kosten und Auswirkungen krampfhaft ein künstliches Wirtschaftswachstum gepusht wird. Es scheint noch immer so zu sein, dass Schuldenmachen das politisch legitimste und populärste Instrument ist.
Mit den offensichtlich nicht gezogenen Lehren aus der Finanzkrise wird sich die Geschichte schon bald wiederholen.

Der Einsender ist mir seit Jahrzehnten persönlich bekannt und ist Private Banker in Wien. Auch ich habe schon voriges jahr an dieser Stelle vom Finanzsymposium Alpbach berichtet. Da hat der EX-Finanzminister und heutige EZ-Bankster Molter unverblümt von diesen äusserst bedenklichen Plänen berichtet. Eine unglaubliche Entwicklung, die von der Wirtschaftspresse völlig ins Abseits gerückt wurde! TB

[13:00] Leserkommentar-DE:

Das mit den Finanzprodukten hat in etlichen Städten und Gemeinden ja auch hervorragend geklappt. Wetten auf Fremdwährungskredite und ähnlicher Bockmist, um Zinsen zu sparen und in der logischen Konsequenz (sind ja Politiker, keine Banker) Millionen in den Sand zu setzen. War meist eine win-win-Situation, der Politiker und der Banker haben gewonnen. Der Steuerzahler hat gezahlt, heißt ja auch steuerZAHLER

[11:05] SZ: EU erwägt Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

Millionen Europäer suchen einen Job - und werden in jedem Land ganz anders unterstützt. Nun fragen die EU-Finanzminister: Wie kann dafür gesorgt werden, dass Arbeitslose überall in Europa eine einheitliche Grundsicherung bekommen?

Toll! Das Arbeitslosenentgelt von Österreich hat in Albanien die Kaufkraft eines Millionärs. Es werden Ghettos entstehen. Und wir zahlen dafür. Wir sollten uns langsam gegen doie Schäden, die die EU anrichtet versichern. Aber nicht einmal LLoyds würde diese Versicherung annehmen! TB

[11:13] Leserkommentar-DE zur Versicherung:

Das kann die EU. Wenn schon keinen Arbeitsplätze schaffen, dann wenigstens die Arbeitslosigkeit verwalten. Macht aber nix, wenn alle wie bei der Bildung auch auf das niedrigsten Niveau gleichgeschaltet werden, also albanisches Arbeitslosengeld für alle!

[11:26] Der Schrauber zum blauen TB-Kommentar:

Das Arbeitslosengeld hat aber nicht lange diese Kaufkraft: In wenigen Monaten diesen Wahnsinns wären dort die Preis angeglichen, das Alge nichts mehr wert und die, die es nicht beziehen können dem Tode geweiht. Unweigerliche Folge: Es muß nachgedruckt werden, was man gemeinhin Hyperinflation nennt, da das wie ein Lauffeuer um sich griffe.
Bezahlbar ist es nämlich eh nicht. Etwas, das wir wissen, wozu der Horizont der verbeamteten Brüsseler Kleinhirnakrobaten nicht reicht, deren Auftraggeber aber genau das im Plan haben.

[11:27] weiteres Leserkommentar-DE zur Versicherung:

Ganz einfache Lösung: Wir erklären Deutschland zum Europäischen Arbeits und Sozialamt.
Hören wir einfach auf zu arbeiten, machen wir die Betriebe dicht und lassen nur noch die Beamten und die Schmarotzerhilfsindustrie in Lohn und Brot. Die EU zahlt die Arbeitslosengelder aus den Beiträgen der Südländer und die noch Angestellten werden von den von Ihnen erwirtschafteten Steuern bezahlt. Das funktioniert ganz bestimmt. Genau wie das Perpetuum Mobile.

[11:30] Mit solchen Massnahmen wird nur eines erreicht: die Nettozahler der EU werden immer mehr Abscheu vor dieser entwickeln.WE.


[09:25] EU-Sanktionen treiben Russland in eine Allianz mit China

Die Sanktionen der EU gegen russische Energie-Konzerne schaden vor allem dem Westen selbst. Denn Russland hat in China einen neuen starken Partner gefunden. Die Chinesen sind nicht nur ein großer Abnehmer für russische Rohstoffe, sondern auch ein finanzstarker Investor, der massiv in die russische Wirtschaft investiert.


Neu: 2014-09-14:

[10:10] DWN: Teure Illusion: EU versenkt Milliarden in Gaza und im Westjordanland

Die EU will Milliarden in die Ukraine pumpen. Ein Blick in den Nahen Osten zeigt: Die Steuergelder in andere Regionen versickern weitgehend in dunklen Kanälen. Bei der notleidenden palästinensischen Bevölkerung kommt nichts an. Die EU kann die Verwendung der Gelder nicht funktionieren. Subventioniert werden Korruption und dubiose Netzwerke. Eine Fall-Analyse.

[13:00] Hier wird ein echter Skandal beschrieben: die EU füttert Korruptionisten rund um die Welt mit unseren Steuergeldern. Weg mit dieser EU.WE.
 

[09:55] DWN: Weik und Friedrich: „Die Verursacher der Krise sind die größten Gewinner der Krise“

Die Politik hat sich von den Bürgern entfernt - in Berlin genauso wie in Brüssel. Die Bestseller-Autorn Matthias Weik und Marc Friedrich kritisieren, dass die Krise nicht zu einem Umdenken geführt hat. Banken und Regierungen haben durch die niedrigen Zinsen profitiert, Sparer und Steuerzahler bezahlen die Rechnung wie gehabt. 

Neu: 2014-09-13:

[18:15] Er verschenkt wieder: Barroso verteilt in Kiew weitere 760 Millionen Euro aus Steuergeldern

[8:45] Besser gleich ganz abschaffen: EU: Radikale Kürzung von Gehältern bei Beamten und Politikern notwendig


Neu: 2014-09-12:

[9:00] Diese Dekadenten gehören zusammen: Conchita Wurst singt für das EU-Parlament

[9:10] Leserkommentar:
Inzwischen ist mir auch klar, warum man die singende und bärtige Kackwurst am Freitag singen läßt - an Freitagen verlassen nämlich die Abgeordneten das EU-Parlament immer ein paar Stündchen früher.
... und, bleibt nur zu hoffen, dass der Papst die Wurst nicht gleich heilig spricht. Das wäre wohl sicher der Supergau für die Katholische Kirche.

[13:40] Leserkommentar-DE: Ein Gedicht aus eigener Feder:

Evolution in der Sackgasse ?

Mensch Affe, was war'n das noch Zeiten
als wir kletterten im Urwald dem weiten,
trommelten wie wild auf den Brüsten
als wenn wir uns Mut machen müßten,
und noch liefen mit den Händen am Boden
und ungeniert spielten am eigenen Hoden.

Dann schoß die Evolution in unsere Gene
ein paar fremdartig verändernde Späne,
die uns befähigten aufrecht zu laufen
und nicht mehr aus dreckigen Pfützen zu saufen.

Gleichzeitig gingen aus uns die Haare
und das innerhalb nur weniger Jahre,
wir lernten mit Artgenossen zu sprechen
ohne ihnen gleich die Knochen zu brechen.

Wir begannen zu leben in größeren Horden
und ließen ab vom unsinnigen Morden,
wir begannen Häuser und Dörfer zu bauen
und wollten einer dem andern vertrauen.

Mit Eifer, Wissen und wachsendem Verstand
organisierten wir uns im eigenen Land,
schufen Gesetze, Kultur und Maschinen,
um dem Fortschritt der Menschheit zu dienen.

Was wir leider nicht ändern konnten bis heut,
ist der alles zerfressende menschliche Neid,
der den Menschen anhängt wie eine Pest
und uns erbarmungslos Kriege führ'n lässt.

Aber schlimmer als Kriege, Hunger und Durst
war der schamlose Auftritt der Conchita Wurst.

Dieses Würstchen wild wuchernder Dekadenz
ist der Gender-Schickeria gefeierter Stenz.

Deren Gesellschaftsmodell ist nichts als geistiger Dünnschiß,
das muß mal deutlich gesagt werden, alles was recht is.

Und jetzt setzt die EU dem auf noch die Krone
indem das Würstchen dem EU-Parlament beiwohne
um dort zu singen vor Europas gesamten Eliten.

Mann, was für'n Scheiß woll'n die uns noch alles bieten ?

Jetzt verstehe ich, warum Stimmen werden laut :

„Kehrt schnell um. Wir ham Scheiße gebaut !"

Vielen Dank. Den Cartoon dazu gebe ich auf die Cartoons-Seite.


Neu: 2014-09-10:

[20:00] Satire oder doch wahr? Neuer EU-Internet-Kommissar: Oettinger will englische Sprache regulieren

[18:30] Interessanter Leserkommentar zu diesem Artikel: Die EU macht sich zum Gespött in Moskau

Lentz • vor 11 Stunden
Dass die EU sich zum Gespött macht, ist nichts neues. Alles was aus Brüssel kommt, können wir besser. Dieser Laden ist eine einzige Bremse.

Putin hat nach der Pleite Russlands das Land in 15 Jahren wieder auf die Beine gestellt. Die EU hat Europa mit dem Euro in 15 Jahren vor die Wand gefahren.

Wir sollten uns die Frage, wofür wir die EU überhaupt benötigen. Und sie abschaffen oder austreten, anstatt einen Krieg zu provozieren.

Genauso ist es. Das ist auch das Ziel der EU in den letzten 5 Jahren: sich selbst an die Wand zu fahren.WE.

[16:45] Die nach Brüssel Abgeschobenen: Die Chefs der EU-Bürokratie: Die Kommission auf einen Blick

[08:53] DWN: Ganz einfach: EU-Kommission kann 252 Milliarden Euro sparen

Für jedes neue Gesetz soll ein altes abgeschafft werden, EU-Beamte sollen rund 10 Prozent weniger Geld bekommen, ein neuer Kommissar soll Gesetze darauf prüfen, ob sie wirklich Angelegenheit der EU sind - und Subventionen sollen nur noch an die ärmeren Mitgliedsländer gehen. Mit diesen und weiteren Vorschlägen will ein europäischer Thinktank die EU-Kommission dazu bringen, in den kommenden sieben Jahren rund 252 Milliarden Euro einzusparen.

Die wollen ja nicht sparen - ist ja nicht ihr Geld!


Neu: 2014-09-09:

[13:30] Neuer Währungskommissar? Pierre Moscovici Ein Schuldensozialist als Währungshüter

Wie üblich: entsorgt nach Brüssel.


Neu: 2014-09-08:

[17:20] Cartoon: Oettinger soll Europa vernetzen?

[08:44] MMNews: EU: Umsatzsteuer auf Börsengeschäfte

Die Junta in Brüssel plant den finalen Schlag gegen Börsengeschäfte und rechnet sich damit schon mal reich. Steuer auf Finanzmarkttransaktionen soll angeblich Milliarden bringen. Was die Deppen in Brüssel missachten: Die Zeche zahlt am Ende der Sparer und Anleger. Außerdem werden entsprechende Geschäfte dann außerhalb der EU gemacht.

NYSE, Singapur und Hongkong reiben sich die Hände!


Neu: 2014-09-06:

[9:40] Ist ja "nur" unser Steuergeld: Obst und Gemüse: Russland-Sanktionen kosten EU-Steuerzahler 180 Millionen Euro

[12:00] Der Jurist: 180 Millionen? Die Zahl ist lächerlich.

Der volkswirtschaftliche Schaden, den die Polit-Parvenues angerichtet haben geht in die zig Milliarden.
Kleine Kostprobe: Ein Bekannter von mir betreibt ein fleischverarbeitendes Unternehmen mit etwa 300 Mitarbeitern. In den letzten Jahren wurde das Russland-Geschäft forciert und aufgebaut. Dieses Unternehmen ist von den "Sanktionen" direkt betroffen. Die Folge: Ein Drittel der Belegschaft, also rund 100 Lohnsklaven wurden per 31.8. "freigesetzt". 100 Staatsalimentierte mehr, in einer eher strukturschwachen Region. Bravo!

Das ist nur ein einziges kleines Beispiel.
Tourismus: Rückgang der russischen Übernachtungen um 40% in Salzburg und Tirol.
Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. 180 Millionen?

Der Hass auf die EU, die Politik und die Amis soll steigen.

[12:30] Leserkommentar-DE:
Wie will man denn das russische Riesenreich mit 180 Millionen in die Knie zwingen? Wenn Sanktionen etwas bewirken soll, dann müssen die Leute hungern und Menschen wegen Medikamentenmangels sterben. Bis jetzt dürfen ein paar Putin-Amigos nicht in die USA reisen, das ist doch lachhaft. Und bei „Verschärfungen" dürfen dann ein paar mehr Spezis nicht mehr einreisen. Das Schlimmste an den Sanktionen ist die Übermüdung von Putin, weil er vor Lachen nicht n den Schlaf kommt


Neu: 2014-09-05:

[17:30] kurier: Hahn wird neuer Sozial-Kommissar

Der ÖVP-Politiker Johannes ("Gio") Hahn wird in der Brüsseler Behörde künftig für das wichtige Ressort Sozialpolitik zuständig sein.

Leserkommentar-DE:

Oesterr.Trittindenarsch-EU-Lakaien (Hochmut kommt vor dem Fall)
Der tolle oesterr. 'Fette Hahn' in Bruessel aalt sich in seiner W(N)ichtigkeit dass einem staendig zum Kotzen waere.
Macht nix - egal was der mit nimmt oder bereits hat, zwecklos: der ist und bleibt in jeder Hinsicht (ein) HANSI und findet bald wieder zurueck in seine Heimat.
Viele werden sich an ihn erinnern wie er mit den Leuten und Politik umging - und ihn dann auch dementsprechend freundlich zu begruessen wissen.

[8:30] Wieder einmal die übliche Politiker-Müllhalde: Juncker-Kommission: Top-Jobs für Ex-Politiker


Neu: 2014-09-04:

[09:01] netzpolitik: Günther Oettinger soll Internet-Kommissar der Europäischen Kommission werden (Update)

... aber gerade um sich im Netz zurechtzufinden sollte man doch Englisch können, oder? Wieder eine absolut perfekte Personalentcheidung der EU!

[09:45] Oettinger zum blauen TB-Kommentar darüber:

„But Ei schpiek Inglisch nao, weil in mai taim as Enerschicomischener Ei lörnd a lot of se Inglisch spedsch so Ei ken surf se Inderned änd faind se griminals ser.
Wis frändli gritings Günther"


Neu: 2014-09-03:

[8:40] Ist ja nur unser Geld: Steuergelder: EU verpulvert Milliarden beim Prestige-Projekt Galileo

[8:00] SZ: Juncker baut EU-Kommission grundlegend um

Weg von der Bürokratie, hin zur Regierung Europas: Jean-Claude Juncker plant den größten Umbau der EU-Kommission seit ihrer Gründung. Die mächtige Behörde soll sich stärker um europäische Kernprojekte kümmern.

Nützt auch nichts mehr. Auch die EU wurde zum Tode verurteilt. Juncker darf sie dann auflösen.WE.


Neu: 2014-09-02:

[8:00] Zu dieser EU, nein danke: Ablehnung wächst: Norwegen wird wohl niemals der EU beitreten


Neu: 2014-09-01:

[14:20] Leserzuschrift: Klagelied eines EU-Beamten

Wir regeln morgen, und auch heut, wir regeln wütend und erfreut.

Wir regeln, ohne zu verzagen, an allen sieben Wochentagen.

Wir regeln schlecht und auch bedingt, weil regeln immer Arbeit bringt.

Wir regeln resigniert und still, (weil keiner den Schei... haben will).

Alte Regeln und die jungen, wir regeln alle Regelungen

Wir regeln, was man regeln kann, und stehen dabei unseren Mann.

Und ist das Gesetz auch gut gelungen, bestimmt verträgt es Regelungen.

Wir regeln deshalb früh und spät ...

Wir regeln heut und jederzeit, zum Denken bleibt uns wenig Zeit.

Doch denken brauchen wir auch nicht, das ändert die Gesetze nicht.

Zum Teufel mit Brüssel und seiner Regulierungswut.
 

[08:48] DWN: EU will weniger Gas aus Russland: Milliarden-Kosten für die Steuerzahler

Die Energie-Politik der EU, die starkt von den USA betrieben wird, dürfte den Steuerzahler wegen der Verschärfung der Gangart gegen Russland Milliarden kosten. Eine Pipeline zwischen Polen und Litauen muss finanziert werden. Die Balkan-Staaten verlangen Hilfe mit Flüssiggas, falls diesen Winter kein russisches Gas mehr durch die Ukraine fließt. Wer das alles bezahlen soll, ist völlig unklar.

Das nennen die in Brüssel Politik. Komplett falsche Massnahmen ergreifen, ohne Votum des Volkes, die Kosten darf das Volk aber tragen. Am langen Ende werden sie aber die Kosten mittragen, spätestens wenn wir Brüssel zusperren! TB

[13:45] Ja, sperrt den Brüsseler Sauladen zu, dieser kann nur Diktate ausgeben oder solche nicht verwirklichbaren Forderungen stellen.WE.

 

 

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